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SOJ - Ausgabe 14/23 SÜD

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Österreichische Post AG Postentgelt bar bezahlt RM 15A040441 K Verlagsort 8344 Bad Gleichenberg

Regionalzeitung für die Bezirke Südoststeiermark, Güssing, Hartberg-Fürstenfeld, Jennersdorf, Oberwart, Weiz sowie Teile Graz-Umgebung, Leibnitz

25. Oktober 2023

Ausgabe Süd 14/2023 163.000 Gesamtauflage Telefon 03159/45444-0 www. soj.at

UITZ Tel. 03155/38 82

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FENSTER TÜREN TORE


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SÜD-OST JOURNAL

Zwei neue Landesräte für die Steiermärkische Landesregierung Foto: Land Steiermark/Erwin Scheriau

Bei der letzten Sitzung des Landtages Steiermark wurden nach den Rücktritten von Juliane BognerStrauß und Hans Seitinger mit Karlheinz Kornhäusl und Simone Schmiedtbauer zwei neue Mitglieder Landesregierung gewählt und von LH Christopher Drexler angelobt. Darüber hinaus wurde Günther Ruprecht in Nachfolge von Neo-LR Kornhäusl als neues Mitglied in den Bundesrat entsandt. Juliane Bogner-Strauß, die der Landesregierung seit 2019 angehörte, verabschiedete sich als Landesrätin und dankte ihrem Team, ihren Unterstützern und den Mitarbeitern in den Abteilungen des Landes. Auch Hans Seitinger, der sein Amt nach mehr als 20 Jahren aus gesundheitlichen Gründen zurücklegt, dankte in seiner Rede tief bewegt seinem Team, den Mitarbeitern in der Verwaltung und allen Kollegen in der Landesregierung. „Vergesst

Die Steiermärkische Landesregierung mit den zwei neuen Regierungsmitgliedern LR Karlheinz Kornhäusl und LR Simone Schmiedtbauer.

bei allem Fleiß und bei allem Einsatz nicht, an euch und eure Gesundheit zu denken!“, so sein Appell. Von Seiten des Landtagsklubs der Steirischen Volkspartei und des SPÖ-Landtagsklubs wurden anstelle der ausgeschiedenen Regierungsmitglieder Bundesrat Karlheinz

MIT SPITZER FEDER

KOMMR HANNES KROIS

Pessimismus sollte nicht der Leitgedanke sein. Aber die Zeiten sind schwierig. Verflogen sind vielfach all jene Visionen für die Ziele im Morgen und Übermorgen. Im Inland und im Ausland. Täglich Mord und Totschlag überall. Die menschlichen Gedanken kreisen aktiv um den permanenten Brandherd im Gazastreifen, Libanon, Syrien und Iran. Mittendrin das wohl hoch bewaffnete Israel. Gehasst und von Todfeinden umzingelt. Menschen sterben und werden verstümmelt. Häuser gehen in Flammen auf. Ganze

Stadtteile von Raketen wie weggeblasen. Überall sind kleine Kinder, Frauen und alte Menschen. Die kampffähigen Männer und Frauen in Israel haben für die anstehende Offensive gegen den Terror den Norden des Gazastreifens verstärkt im Fokus. Es wird viele und allzu viele Tode geben. Wird heuer ein weihnachtliches Friedenslicht in Bethlehem leuchten? Die Menschen und all die Medien sehen den Ukraine Krieg im Schatten der höchst gefährlichen Ereignisse in Nahost. Irgendwann, aber absehbar

Kornhäusl und Europaabgeordnete Simone Schmiedtbauer dem Landtag Steiermark als neue Landesräte zur Wahl vorgeschlagen. Simone Schmiedtbauer wurde mit 31 von 47 abgegebenen Stimmen zum Mitglied der Steiermärkischen Landesregierung gewählt, Karlheinz Korn-

ziehen Frost und Winter in die östlichen Ebenen der Ukraine. Bei Bodenfrost haben die russischen Panzer wieder Oberwasser. Dann steigt das kriegerische Kräftemessen in einen weiteren blutigen Winterkrieg. Im westlichen Europa ist Terrorgefahr wieder das Thema. Nach der Ermordung zweier Schweden durch einen Tunesier in Brüssel wieder höchst aktuell. Auch in Österreich wurde eine hohe Terrorwarnung ausgerufen. Der Attentäter in Brüssel war den Behörden vor Jahren schon aufgefallen. Dann war er plötzlich in die islamistisch geprägte „Schattengesellschaft“ in der EU-Hauptstadt untergetaucht. Ein Thema, speziell in Österreich, Deutschland, Frankreich und Italien ist das Übermaß an Migranten. In Deutschland splitten sich in manchen Ländern die „Grünen“ in der Grundhaltung zur Migrantenpolitik. Die „Grünen“, die ja auch in Deutschland eine Regierungspartei sind. Auf der einen Seite das grenzenlose Willkommen aus aller Welt. Auf der anderen Seite hört man schon: „ Jetzt ist aber genug!“ Dann überrollte Corona die Welt. Ein unglaublich ungerechtes Förderungssystem brachte Steuergeld auf die Konten zahlreicher Unterneh-

häusl mit 33 von 47 abgegebenen Stimmen. Im Anschluss trat die neue Landesregierung zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen. LH Christopher Drexler gelobte die neuen Regierungsmitglieder an, einstimmig wurde die neue Geschäftsverteilung beschlossen. In seiner Rede zur Regierungsumbildung brachte er seine tiefe Dankbarkeit für das Engagement der scheidenden Landesräte zum Ausdruck: „Wir sind Hans Seitinger unbeschreiblich dankbar für alles, was er geleistet hat und wir wünschen ihm alles erdenklich Gute für alles, was er zu bewältigen hat.” Auch Juliane Bogner-Strauß dankte er herzlich. Auf die Zusammenarbeit mit den neuen Landesräten freue er sich: „Simone Schmiedtbauer und Karlheinz Kornhäusl bringen Kompetenz und Energie mit. Sie sind zwei Fachleute für zwei Fachressorts”, so LH Drexler.

men. Ein nicht nach vollziehbares Fiasko und ein Unverständnis zum Staat sind die Folgen. Der Muster-Bundeskanzler Sebastian Kurz stand dieser Tage lächelnd vor Gericht. Dafür hat man in Österreich insgesamt weniger zu lachen. Energie, Lebensmittel und vieles mehr sind mit den Kosten am Plafond. Die Pensionisten und alleinerziehende Mütter ringen ums Geld zum Leben. Die Industrie als der nationale Wertschöpfungsfaktor tut sich auf dem Weltmarkt immer schwerer. Das importierte Geld durch den Export fließt immer zaghafter. Doch es gibt noch Hoffnungsschimmer! Der unglaublich sympathische Lehrer Ljubo Vuljaj in der Bad Gleichenberger Landesberufsschule setzte nach der Kernölverkostung seine aparte Schülerin an meine Seite des Tisches im Mailandsaal. Die 20jährige Gabriela stammt aus Mandling. Zusätzlich zur Koch- und Kellnerlehre studiert sie noch Jus. Weil die Bürokratie immer ärger wird. Speziell für das Hotel und das Lodenunternehmen der Familie. Da gibt es doch noch Visionen und wohl auch eine Zukunft. Aber ohne Leistung wird nichts mehr gehen... hk@medienhaus-krois.at


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SÜD-OST JOURNAL

Neue Fenster sparen Energie! Die Expertin Anita Maitz von REKORD Fenster gibt Tipps, wieso neue Fenster im Herbst eine gute Investition sind. as du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen. Gerade für Hausbesitzer ist das wohl eine der Redewendungen, auf die zu hören man lieber verzichtet. Sie haben ohnehin schon genug zu tun. Aber, wie in jeder Redewendung liegt auch hier ein wahrer Kern begraben: Wenn es nämlich um Fenster geht, kann es sich wirklich lohnen, das Projekt früher als später in Angriff zu nehmen. Die Erfahrung zeigt: Ein Fenstertausch ist zwar ein größeres Unterfangen, zahlt sich aus Expertensicht aber aus – sogar sehr schnell. Und das nicht nur zur Aufwertung des Eigenheims. Denn moderne Fenster punkten mit

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bester Schalldämmung, erhöhtem Einbruchsschutz und hervorragender Wärmedämmung. Mit neuen Fenstern rüsten Sie sich jetzt für den Herbst und sparen langfristig Energie und damit Heizkosten. Während Sie also die eigene Geldbörse entlasten, schonen Sie gleichzeitig auch die Umwelt. Als Faustregel gilt: Je älter die Fenster sind, desto schneller rentiert sich der Fenstertausch auch finanziell. „Man sollte nicht zu lange zögern, wenn es um den Einbau neuer Fenster geht, denn dadurch spart man sich nichts – im Gegenteil, mit neuen Fenstern gewinnt man einiges an Wohnqualität dazu“, erklärt Expertin Anita Maitz.

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„Mein Team und ich stehen Ihnen gerne beratend zur Seite.“

Anita Maitz Geschäftsführung REKORD Fenster Weitendorf, Graz u. Studenzen


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SÜD-OST JOURNAL

FPÖ Südoststeiermark in neues Bezirksbüro umgezogen

Vorgründungsaufwendungen steuerlich verwerten

Beim Start in die Selbstständigkeit stellt sich häufig die Frage, ob die in der Vorgründungsphase anfallenden Ausgaben steuerlich abzugsfähig sind und ob für diese der Vorsteuerabzug zusteht. Schon ab dem Zeitpunkt der ersten Vorbereitungshandlungen gilt der Gründer gegenüber der Finanzverwaltung als unternehmerisch tätig und kann die angefallenen Ausgaben steuerlich absetzen. Voraussetzung dafür ist, dass die Gründungsabsicht klar erkennbar und auch durch entsprechende Unterlagen (z.B. Kreditvertrag, Inserate etc.) nachweisbar ist. Hierbei gilt das Zufluss-Abfluss-Prinzip, d.h. die Ausgaben müssen dem Kalenderjahr zugeordnet werden, in dem die Zahlungen getätigt wurden. Wird künftig eine unternehmerische Tätigkeit entfaltet, so steht auch der Vorsteuerabzug für vorweggenommene Ausgaben zu, sofern auch die spätere Tätigkeit der Umsatzsteuer unterliegt. Möchte man Vorsteuern geltend machen, muss jedoch häufig auf die Kleinunternehmerbefreiung verzichtet und eine Umsatzsteuervoranmeldung an das Finanzamt übermittelt werden. Ob dies vorteilhaft ist, ist im Einzelfall zu beurteilen. Wir beraten Sie gerne. Ihr Werner Lafer

(Dieser Artikel stellt keine Beratung dar)

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Rechtsanwaltsanwärterin Jasmin Köldorfer

§-JOURNAL

Wegehalterhaftung

Bei der feierlichen Eröffnung des neuen Bezirksbüros.

Kürzlich fand die Büro-Eröffnungsfeier der FPÖ Südoststeiermark statt. Im kleinen Rahmen feierte man zusammen mit einigen Mitgliedern, Funktionären sowie Ehrengästen die Eröffnung des neuen Bezirksbüros. Neben dem Landesparteiobmann Mario Kunasek besuchten auch der EU-Abgeordnete Georg Mayer sowie die Bezirksparteiobmänner aus Leibnitz und Hartberg-Fürstenfeld das neue Büro, das im Rahmen eines

blauen Eröffnungsbandes von LPO Mario Kunasek, LAbg. Herbert Kober, StR Franz Halbedl, Bezirksparteisekretär Tim Tschinkel, Bezirksparteiobmann Walter Rauch sowie den ehemaligen langjährigen Mitarbeitern der FPÖ Südoststeiermark, Michael und Victoria Wagner, eröffnet wurde. Der Umzug in ein neues Büro wurde nach dem Besitzerwechsel des alten Bürohauses und aufgrund des auslaufenden Mietvertrages notwendig.

240 Unternehmer beim Business Matching in Lannach

Foto: Guido Lienhardt

MMag. Werner Lafer, Geschäftsführer der Lafer + Partner Wirtschaftstreuhandund Steuerberatungs GmbH in Gleisdorf

Foto: FPÖ Südoststeiermark

STEUERTIPP

Die Geschäftskontaktemesse in Lannach war wieder ein voller Erfolg.

Ein „Speed-Dating“ der besonderen Art ging kürzlich in der Lannacher Steinhalle bereits zum dritten Mal über die Bühne. Von den WKO-Regionalstellen Deutschlandsberg, Graz, Graz-Umgebung, Leibnitz und Voitsberg wurde eine gemeinsame überregionale Geschäftskontaktemesse organisiert. Was unter dem Titel „Topf sucht Deckel“ bekannt ist, erlebte als „BusinessMatching“ eine abgeänderte Fortsetzung. Der Bedarf nach

einer Stärkung der Geschäftskontakte ist gegeben, suchten doch knapp 240 Unternehmerinnen und Unternehmer aus allen fünf Bezirken das persönliche Gespräch. Pro Talk-Runde standen 15 Minuten zur Verfügung. Eifrig wurden Visitenkarten getauscht, Prospekte und Folder präsentiert und viele Gespräche geführt, die mit hoher Wahrscheinlichkeit zu der einen oder anderen neuen Geschäftsbeziehung geführt haben.

Der Halter eines Weges haftet für dessen mangelhaften Zustand bei grobem Verschulden. Grobes Verschulden bedeutet Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit. Wenn zum Beispiel ein Halter einer Forststraße ohne irgendeine Sicherung einen fast unsichtbaren Weidedraht über die Straße spannt und ein Fahrradfahrer zu Sturz kommt und sich verletzt, stellt das ein grobes Verschulden dar. Bei einer Wegehalterhaftung handelt es sich um eine gesetzliche Verkehrssicherungspflicht: Wer eine Verkehrsmöglichkeit eröffnet ist auch dafür verantwortlich die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz der Verkehrsteilnehmer zu setzen. Als Weg gilt jede für die Allgemeinheit oder für bestimmte Gruppen offenstehende Fläche. Das heißt Straßen, Schipisten, Parkplätze aber auch Klettersteige, Mauern, oder Geländer. Mangelhaft ist ein Weg, wenn er nicht den berechtigten Sicherheitserwartungen entspricht. Zum Beispiel schwer erkennbare Löcher, unsichere Geländer oder ein unbefestigter Randbereich einer Straße. Der Halter haftet nicht, wenn der Schaden aufgrund einer unerlaubten oder widmungswidrigen Benutzung eingetreten ist und dem Geschädigten das auch erkennbar war. Stehen Nutzer und Halter in einer vertraglichen Beziehung, geht die vertragliche Nutzung vor und der Halter haftet nicht nur für grobes, sondern für jedes Verschulden. Eine vertragliche Beziehung liegt zum Beispiel bei Kauf einer Autobahnvignette vor. Eine Übertragung der Sorgfaltspflicht auf selbständige Unternehmer ist möglich, so kann zum Beispiel im Winter ein Räumungsunternehmen beauftragt werden. Da die gerichtliche Durchsetzung der Wegehalterhaftung nicht unerhebliche Risiken beinhaltet, ist eine Rechtschutzversicherung sicher vorteilhaft. Dr. Horst Pechar RECHTSANWALT Schulgasse 1, 8160 Weiz Tel. 03172/6280 www.pechar-leitner.at


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SÜD-OST JOURNAL

Aktuelle Fragen an den steirischen WKO-Präsidenten Ing. Josef Herk

SOJ: Gerade in diesen schwierigen Zeiten brauchen speziell die jungen Menschen in unserem Land Hoffnung und Stabilität. Bei den Berufs-Europameisterschaften Euro Skills in Danzig erkämpften die Jugendlichen 18 Medaillen. Vier davon, zweimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze gingen in die Steiermark. Ein Zeichen für den besonderen Einsatz vieler steirischer Jugendlicher? Josef Herk: „Mit den Berufs-Europameisterschaften Euro Skills haben unsere jungen Top-Fachkräfte bewiesen, dass sie mit ihren Leistungen, ihrer Kompetenz und ihrem En-

Ingenieur Josef Herk Wirtschaftskammerpräsident

Foto: Oliver Wolf

Die Zeiten sind schwierig. Experten der Wirtschaft, der Sicherheit und der Politik glauben an keine so schnelle Verbesserung. Nach dem Winter soll die Situation in vielen Bereichen noch schlimmer werden. Ganz ohne Pessimismus, aber im realen Überblick überall die Probleme, die weiterhin eskalieren. Die Menschen haben das starke Bedürfnis nach Sicherheit. Die Unternehmer brauchen eine starke und transparente Wirtschaftskammer. Das Süd-Ost Journal bringt auch in den nächsten Ausgaben ein Interview. gagement auch international ganz vorne dabei sind. Auf genau diese Leistungsträger kommt es an. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten brauchen wir ihren Ehrgeiz und ihr Engagement als Vorbild für unsere Jugend. Solche Erfolge wären ohne den hervorragenden Einsatz unserer jungen Fachkräfte und der vielen Ausbildungsbetriebe im Land nicht möglich. Sie stellen einmal mehr die hervorragende Qualität unseres dualen Ausbildungssystems unter Beweis.“ SOJ: Die Koralmbahn kommt auf Schiene. Wie können Sie den damit

erschlossenen neuen Wirtschaftsraum Area Süd in der Verbindung zwischen Kärnten und der Steiermark darstellen? Josef Herk: „Die Area Süd entwickelt sich zur zweitgrößten Wirtschaftsregion in Österreich. Es entsteht eine Schnittstelle, eine frische Lebensader, die mehr Miteinander möglich macht. Der Bau der Koralmbahn verbindet, er schafft Erreichbarkeit und neue Impulse. Area Süd ist eine Region mit Potenzial – für unsere Wirtschaft, für die Menschen und ganz besonders für unsere Jugend. Und dieses Potenzial gilt es bestmöglich zu nutzen.“

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Heute fehlen uns Arbeitskräfte. Morgen die Arbeit? MODELL STEIERMARK. Gehen wir neue Wege. Gemeinsam. Die Herausforderungen

Das ist unser Weg. Landeshauptmann Christopher Drexler werden größer. Die Fragen werden drängender. Die Antworten werden nicht einfacher. Umso wichtiger, dass wir uns auf eine unserer traditionellen Stärken in der Steiermark besinnen: Früher als andere die richtigen Fragen fragen. Offener als andere diskutieren. Mutiger als andere neue Chancen nutzen. Für Arbeit und Wirtschaft. In Kindergärten und Schulen. Bei Pflege und Gesundheit. In Forschung und Innovation. Für Umwelt und Lebensqualität. „Modell Steiermark“ ist nicht nur eine Einladung, mit uns die Zukunft der Steiermark zu gestalten. Sondern ein politischer Weg, der uns von anderen unterscheidet. Ein Weg, den ich gemeinsam mit allen Steirerinnen und Steirern gehen will.


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SÜD-OST JOURNAL

Spatenstich für betreutes Wohnen im Saßtalerhof in Mettersdorf

GEWÄHRLEISTUNGSAUSSCHLUSS BEIM PRIVATVERKAUF UNGÜLTIG? ABER: Stellt sich nach der Übergabe heraus, dass die Zusagen des Verkäufers im Hinblick auf den Kaufgegenstand doch nicht zutreffen, kann trotz des allgemeinen Gewährleistungsausschlusses vom Verkäufer die Vertragsaufhebung und Rückabwicklung oder eine Preisminderung und Refundierung eines Teilbetrages vom Kaufpreis gefordert werden. Ein Gewährleistungsausschluss erstreckt sich nämlich laut OGH nicht auf Eigenschaften, die vom Verkäufer ausdrücklich (zB im Inserat) oder schlüssig (durch Übergabe eines „servicierten“ PKW mit gültigem „Pickerl“) zugesichert wurden. Teilweise werden solche Zusagen auch direkt in den Verkaufsgesprächen gemacht. Lassen Sie daher auch Ihre Ansprüche aus Privatkäufen prüfen. Die Kanzlei Mag. Martin Baumgartner unterstützt Sie gerne kompetent bei der Prüfung, Durchsetzung oder Abwehr etwaiger Gewährleistungsansprüche. RA MAG. MARTIN BAUMGARTNER

vormals Notarsubstitut Fabriksgasse 3, 8280 Fürstenfeld, AUT Sprechstelle in 8330 Feldbach, Leitersdorf 204 T +43 (0) 3382 / 52 944 F +43 (0) 3382 /52 944 -14 E office@ra-baumgartner.at

Foto: Marktgemeinde Mettersdorf a.S.

Jeder kennt’s: Online-Inserate, in denen die Kaufgegenstände beschrieben, mit der Bezeichnung „neuwertig“ versehen und in Fotos veranschaulicht werden. ACHTUNG: Bei derartigen Angaben kann es sich um Zusagen über gewisse Eigenschaften des Kaufgegenstandes handeln. Darunter oft der Satz: „Gewährleistung ausgeschlossen. Keine Rücknahme.“ Gerade im Privatverkauf kann zwischen den Vertragsparteien die Gewährleistung tatsächlich auch rechtsgültig vertraglich ausgeschlossen werden.

Den Saßtalerhof kennt man als Gastronomiebetrieb im Herzen der Marktgemeinde Mettersdorf. Schon immer war die Betreiberfamilie Jöbstl dafür bekannt, das Gasthaus laufend weiterzuentwickeln. Nun setzt man wieder einen nachhaltigen Meilenstein. Es wird bis Ende 2024 ein „Generationen Wohnen im Saßtaler Hof“ realisiert, wofür nun der offizielle Spatenstich erfolgt ist. Unter den gesellschaftlichen Themen, die uns aktuell bewegen, sind zwei essenziell: die Frage rund um die Altersversorgung und jene, wie es mit unseren Landgasthäusern weitergeht. Familie Jöbstl hat in dieser Hinsicht vorausgedacht. Ihr Betrieb, in dritter Generation von Dominik Jöbstl geführt, setzt mit dem neuen Wohnprojekt nun einen wichtigen Meilenstein in der familienfreundlichen Gemeinde Mettersdorf. Realisiert werden bis voraussichtlich Ende 2024 – bei laufendem Gasthausbetrieb – elf betreute Wohneinheiten für Senioren mit Größen zwischen 45 und 58 m² und fünf klassische Wohnungen mit Größen zwischen 36 und 89 m². Ein Ort des Miteinanders soll ein Gemeinschaftsraum mit angeschlossenem Terrassen- und Gartenbereich werden. Informationen zur Vermietung gibt es bei Silver Living unter Tel.: 0800/252231, und zur Betreuung bei der Volkshilfe unter Tel.: 03152/5093. Ein Vormerkungswunsch ist bei der Gemeinde unter Tel.: 03477/2301 bekanntzugeben.

Der Spatenstich mit Bauherren, Politikern und Vertretern von Silver Living, Volkshilfe und Baufirmen.

Parlamentarier-Legende Prof. Dr. Reinhard Rack

GEDANKEN ZU EUROPA

Vetokeule

Absoluter Höhepunkt meiner knapp 15 Jahre im Europäischen Parlament war die Mitarbeit im Europäischen Verfassungskonvent in den Jahren 2002/03. Über alles was damals in 52 Plenarsitzungen und zahllosen Ausschussund Expertengremien diskutiert wurde sind seither dicke Bücher geschrieben worden, hier sei es aus gegebenem Anlass knapper gehalten.

Vor kurzem gab es nationale Wahlen in der Slowakei und in Polen und die dortigen Veränderungen der politischen Mehrheitsverhältnisse geben guten Grund sich wieder einmal mit einer der zentralen Fragen der Union zu befassen: Was tun, wenn einer der 27 Mitgliedsstaaten den Egotrip (auf dem allerdings alle unterwegs sind) überspannt und das Funktionieren der EU gefährdet oder gar unterbindet? Im Konvent haben wir die naheliegendste wirksame Lösung – den Ausschluss des betreffenden Staates – mit guten Gründen gar nicht erst angedacht und uns auf eine zweitbeste Sanktion konzentriert. Dem Mitglied das sich einer schwerwiegenden Verletzung der Werte der Union schuldig macht, soll unter anderem das Stimmrecht im Ministerrat entzogen werden können. Im Klartext allgemeine Vetodrohungen haben in einer Gemeinschaft nichts verloren. Nun ist allerdings einer unserer Nachbarn – Ungarn – seit geraumer Zeit mit der Drohung, einstimmige Beschlüsse der Union in allen möglichen

Bereichen zu blockieren unterwegs und konnte sich halbwegs sicher sein, dass für den Fall der Fälle Polen die Feststellung einer „schwerwiegenden Verletzung“ mit seiner Stimme unterbinden würde. Der „sündige“ Staat selbst ist ja bei der Feststellung nicht stimmberechtigt. Die kommenden Wochen werden zeigen ob wir damals im Konvent richtig gelegen sind. Immerhin man kann ja hoffen. Hoffnung habe ich auch, dass das Thema Einfrieren wichtiger EU-Gelder für Ungarn damit nicht vom Tisch ist, und auch bei anderen in großer Zahl anstehenden Zukunftsfragen der Union die Vetokeule die Union nicht lahmlegen wird: Beim Budget der kommenden Jahre nicht, und nicht bei der gemeinsamen Haltung der EU in der Frage der Unterstützung der Ukraine gegen den russischen Aggressor und Unionsentscheidungen in Sachen Hamasterror.


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Wir heißen Sie herzlich willkommen!

Mit Freude geben wir die Fertigstellung des Wohnparks LAVAnda mit insgesamt 70 Wohnungen in Lödersdorf in der Gemeinde Riegersburg bekannt. Wenn man bedenkt, dass heute bereits 2/3 aller Wohnungen vermietet oder verkauft sind, kann man nur von einem Erfolg sprechen. Die Qualität der Ziegelmassivbauweise, eine ausgewogene und großzügige Raumaufteilung und die örtliche Wärmeliefergemeinschaft schaffen eine hohe Lebensqualität und regionale Wertschöpfung unabhängig von weltpolitischen Ereignissen. Wir bieten Ihnen leistbare Mietwohnungen ab € 675,- (warm) und Eigentums/Anlegerwohnungen ab € 173.000,- in sehr guter Lage zu Bus, Bahn und Feldbach. Alle Wohnungen haben 3 Zimmer, Ganztagssonne und 14 m² Balkon/Terrasse mit/ohne Garten. Hund und Katz, Kind und Kegel sind bei uns herzlich willkommen und im Bade-

Foto: Privat

Wohnpark LAVAnda - Wohnen im Grünen in absoluter Nähe zu Feldbach

zimmer gibt es Platz für Waschmaschine UND Trockner. Ja, mehr noch. Aufgrund der großen Nachfrage suchen wir weitere Grundstücke für ein neues Projekt zwischen Feldbach und Weiz; alles ab 1.500 m² ist uns willkommen. Nutzen Sie also die Gelegenheit für eine leistbare Miete, den unkomplizierten Kauf einer Neubauwohnung und den Verkauf oder lohnenswerten Tausch von Grundstück gegen Wohnung. Kommen Sie mit Ihrer Familie, Freunden und Bekannten. Sie sind jederzeit zu einer unverbindlichen Besichtigung herzlich willkommen! Familie Praßl und Geiger T: +43650 / 70 93 903 M: wohnpark.lavanda@gmx.at Einen herzlichen Dank für die Umsetzung gebührt dem Hrn. Bürgermeister Manfred Reisenhofer, seinem Team und besonders unseren verlässlichen Partnern für die gute Werbung Zusammenarbeit.

Sie entscheiden ob mit/ohne Küche und mit/ohne Garten.

Wohnungsgrößen von 57 bis 61 m², Gärten mit 60 bis 200 m².


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Qualifizierungsagentur lud zum 15-jährigen Jubiläum nach Pertlstein

Wirtschaft, Politik, Bildung und Tourismus begrüßen. In seiner Ansprache lobte Fuchs die gute Zusammenarbeit mit den QUA-Partnern und gab einen Rückblick über die letzten 15 Jahre. 2008 begann man mit zwei bis drei Mitarbeitern, mittlerweile sind rund 25 Personen bei der QUA beschäftigt. Pro Jahr werden an die 1.500 Personen betreut und ausgebildet. Seitens der Gemeinde Fehring bedankte sich LAbg. Franz Fartek für das großartige Engagement der QUA.

Foto: Marktgemeinde Gnas

Die Qualifizierungsagentur Oststeiermark GmbH (QUA) ist ein einzigartiger Zusammenschluss von Arbeitsmarkt, Wirtschaft und Regionalentwicklung zur Sicherung des Fachkräftebedarfs und der Beschäftigung, spezialisiert auf den Sektor Tourismus. Nun feierte die QUA ihr 15-jähriges Bestehen und lud zu diesem Anlass zu einem großen Jubiläumsfest mit buntem Rahmenprogramm nach Pertlstein. GF Christian Fuchs konnte zahlreiche (Ehren-)Gäste u.a. aus

Foto: SOJ/Robert Gutmann

Zahlreiche Ehrengäste gratulierten Geschäftsführer Christian Fuchs (l.) zum Jubiläum.

Die „Durchhalterin des Jahres“ kommt aus Gnas

Frau in der Wirtschaft prämierte kürzlich die „Steirischen Unternehmerinnen des Jahres 2023“. In einer glanzvollen Gala im Europasaal der WKO Steiermark in Graz wurden in fünf Kategorien außergewöhnliche Unternehmerinnen geehrt. Als „Beste Durchhalterin“ wurde dabei Christina Domittner mit ihrer Gnaser Buchhandlung „Chribula“ ausgezeichnet. Auch Bgm. Gerhard Meixner gratulierte sehr herzlich.

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9 WWW.SOJ.AT Neuer Geschäftsleiter bei Raiffeisen Ilz-Riegersburg

SÜD-OST JOURNAL

Walter Schögler, der neue Geschäftsleiter Reinhold Fink und Armin Loder (v.l.).

Die Raiffeisenbank Ilz-Großsteinbach-Riegersburg freut sich, die Bestellung von Reinhold Fink als neuen Geschäftsleiter bekannt zu geben. Ab sofort wird Reinhold Fink gemeinsam mit den bisherigen Vorstandsmitgliedern Armin Loder und Walter Schögler die Geschicke des Unternehmens leiten. Mit beeindruckendem Fachwissen, jahrelanger Erfahrung und einem hohen Maß an Kundenorientierung stellt Reinhold Fink eine hervorragende Ergänzung für das bestehende Führungsteam dar. Diese Personalentscheidung ist ein weiterer Schritt in den konstanten Bemühungen der Raiffeisenbank Ilz-GroßsteinbachRiegersburg, das Management-Team zu stärken und das Unternehmen für zukünftige Herausforderungen optimal zu positionieren.

Foto: Mag. Gottfried Pabst/Mag. Christian Taucher

Foto: Karl Schrotter

Die 30-Jahr-Jubiläumsfeier der HTL Kaindorf war ein voller Erfolg

Mit einigen Ehrengästen bei den Jubiläumsfeierlichkeiten der HTL Kaindorf.

Die HTL Kaindorf feierte kürzlich ihr 30-JahrJubiläum. Die Feierlichkeiten begannen am Vormittag mit einem Programm für die Schüler, im Zuge dessen HTL-Absolvent und Heerespilot Benedikt Breid mit seiner Black Hawk auf dem Sportplatz landete. Anschließend gab es einen Flashmob mit der Formation des Schriftzuges HTL Kaindorf. Danach wurde ein Fußballturnier mit Absolventen, Schülern und Lehrpersonen veranstaltet. Beim Festakt am Nachmittag waren neben der gesamten Schulgemeinschaft auch

zahlreiche Ehrengäste vertreten, darunter Oliver Kölli, Leiter der Bildungsregion Südweststeiermark, HR Dr. Prof. Josef Zollneritsch, Bildungsdirektorin HR Elisabeth Meixner, DI Wolfgang Kern, HR Mag. Günter Schweigler, BH Dr. Manfred Walch, NAbg Bgm. Joachim Schnabel, LAbg. Mag. Bernadette Kerschler, Bgm. Mag. Michael Schumacher, Mag. Andreas Draxler (Raika Leibnitz). Dir. Ing. Reinhold Holler, Dir. HR Mag. Josef Wieser, Dir. Mag. Christian Sametz und Dir. DI Arno Marteschläger.

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Foto: LPD Steiermark

Verhandlungsgruppe Süd feierte 30-jähriges Bestehen

VG-Süd-Leiter HR Mag. Herbert Fuik, LPD-Stv. HR Mag. Alexander Gaisch und Oberst Kurt Kornberger, Leiter der EKO-Cobra-Süd.

Vor Kurzem fand die 30-Jahr-Feier der Verhandlungsgruppe Süd des BMI/Polizei in der Landespolizeidirektion Steiermark statt, zu der zahlreiche Ehren- und Festgäste sowie aktive und ehemalige VGSüd-Angehörige gekommen waren. Mit einer Begrüßung, einem Filmbeitrag über die Tätigkeiten des VG-Süd – das sind z.B. Verhandlungen bei Geisellagen, Entführungen, Erpressungen und Suizidandrohungen – sowie einer An-

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20 Jahre Autohaus Seidnitzer: Präsentation des Volvo EX30

Foto: SOJ/ Robert Gutmann

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sprache eröffnete VG-Süd-Leiter Hofrat Mag. Herbert Fuik die Feier. Es folgten weitere Ansprachen, unter anderem von LPD-Dir.-Stv. HR Mag. Alexander Gaisch, Vertreter von BR Ernest Schwindsackl, und Bundespolizeiseelsorgerin Mag. Elisabeth Lienhart. Ein Quintett der Polizeimusik Steiermark sorgte für eine musikalische Umrahmung des Festes. Zum Abschluss gab es ein Buffet und geselliges Beisammensein.

Johann Seidnitzer, Angelika Seidnitzer und Bgm. Ing. Werner Höfler (Gem. Hofstätten an der Raab) bei der Jubiläumsfeier.

Das Autohaus Seidnitzer bei Gleisdorf feierte jüngst sein 20jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass lud man zu einer kleinen Reise in die Vergangenheit und zu einem großen Ausblick in die Zukunft. Neben der Möglichkeit, die Elektro- und Plug-in Hybrid-Modelle kennenzulernen und bei einer Probefahrt zu testen, wurde als besonderes Highlight auch der neue voll-

elektrische Volvo EX30 präsentiert. Der kleinste SUV aller Zeiten mit bis zu 480 Kilometern Reichweite und dem bisher kleinsten CO2-Fußabdruck begeisterte die zahlreichen Besucher und Ehrengäste. Auch ein Showprogramm und köstliche Kulinarik wurden geboten. Außerdem konnten sich die Kunden über attraktive Jubiläumsangebote freuen.


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SüD-OST JOUrNAl

Feuerwehrfamilie hilft Kameraden in Not mit 60.350-Euro-Spende

Aufgrund eines gesundheitlichen Schicksalsschlages seiner Frau ist Walter N. gezwungen, sein Eigenheim entsprechend umzubauen. Deshalb wollte die FF Hirzenriegl ihren Kameraden – und Vater zweier Töchter im Alter von 6 und 8 Jahren – entsprechend unterstützen. Am 26. Juli wurde ein Spendenaufruf gestartet, der nun beendet wurde. Das Ergebnis und die Bereitschaft der Unterstützung bei dieser Aktion ist überwältigend. Neben zahlreichen Privatpersonen, Firmen und Vereinen hat es sich wieder einmal bewahrheitet, wie stark der Zusammenhalt

Foto: FF Hirzenriegl

innerhalb der österreichischen Feuerwehren ist. Neben der Unterstützung der Wehren aus dem Abschnitt 02-Fehring, erhielten sie Spenden von verschiedensten Feuerwehren bzw. deren Mitgliedern aus der Steiermark, sowie aus mehreren anderen Bundesländern. Bei einer internen Veranstaltung FF-Hirzenriegl wurde die Spendensumme übergeben. Nach einer kurzen Ansprache des Kommandos durften die unglaubliche Gesamtsumme von 60.350,45 € an die Familie übergeben werden. Allen Unterstützern der Aktion dankt die FF Hirzenriegl recht herzlich.

Der ÖKB Stadtverband Feldbach beteiligte sich in den letzten Wochen und Monaten an diversen Ausrückungen und Veranstaltungen, so zum Beispuel an der Abschiedsmesse von Stadtpfarrer Friedrich Weingartmann und die Amtseinführungsfeier vom neuen Stadtpfarrer Markus Schöck. Die nächsten Veranstaltungen sind am Di., 31. Oktober, um 16 Uhr das Entzünden von Kerzen auf dem Soldatenfriedhof in Mühldorf sowie um 19 Uhr die gemeinsame Totenehrung vor der Gedächtniskirche Feldbach am Taborplatz. Am 1. November wird die Friedhofsammlung für das Österr. Schwarze Kreuz durchgeführt und am 12. November wird die Martinimesse in der Stadtpfarrkirche Feldbach gefeiert.

Foto: ÖKB StV Feldbach

Die Feuerwehr Hirzenriegl mit ihrem Kameraden Walter N. und seiner Familie.

Immer aktiv: der ÖKB Stadtverband Feldbach

Der ÖKB Stadtverband Feldbach bei der Amtseinführungsfeier des neuen Pfarrers.

01. – 31. OKTOBER

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STEUERTIPP

„Stars of Styria“ repräsentieren die Fachkräfte von morgen

Mag. Christian Puntigam, MBA

Arbeitszeit ist Lebenszeit, bei Puntigam Steuerberatung sind die Grenzen fließend. Puntigam Steuerberatung gibt eine Antwort auf eine sich verändernde Gesellschaft. So sind Hierarchien weniger wichtig als noch vor einigen Jahren. Manche Jobs werden sogar überflüssig – durch Automatisierungsprozesse. Andererseits möchten Menschen in ihrer Arbeit Sinn und Weiterentwicklung erleben. Puntigam Steuerberatung hat schon vor Jahren erkannt, dass sich die moderne Jobdefinition in Richtung „arbeiten, um zu leben“ und weg von „leben, um zu arbeiten“ manifestiert hat. Das „9 to 5“-Modell wie wir es bis dato gekannt habe, hat ausgedient; flexible Arbeitszeiten sind angesagt. It´s time for smart work and not long work. Dazu gehört auch eine wertschätzende Führung auf Augenhöhe, die in Verbindung mit Coaching und demokratischen Entscheidungen erreicht wird. Den Arbeitstag einfach an der hauseigenen Office-Bar reflektieren. Bei Steuerberatung Puntigam denkt man den Arbeitsalltag neu. Mit den eigenen E-Scootern in wenigen Minuten zum Shop. Parkplatz inklusive E-Ladestation und elektronisch verstellbare Tische vorhanden. Viele weitere Benefits erwarten Bewerber, wie Firmenevents, Massagen und Kinderbetreuung. Bewirb dich jetzt! bewerbung@puntigam.info

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Foto: Foto Fischer

ARBEITSZEIT IST LEBENSZEIT

In Feldbach wurden in diesem Jahr zum 17. Mal die „Stars of Styria“ des Bezirks Südoststeiermark geehrt.

Die WKO Regionalstelle Südoststeiermark, Energie Steiermark, Uniqa und Raiffeisen präsentierten bereits zum 17. Mal in der Region die „Stars of Styria“: Top-Lehrlinge, ihre Ausbildungsbetriebe sowie Meister- bzw. Befähigungsprüfungsabsolventen. Die Star-Trophäen, als Symbol der Wertschätzung, wurden von WKO Präsident Ing. Josef Herk, dem Regionalstellenobmann KommR Günther Stangl, dem RegionalstellenobmannStv. Mag. Josef Sommer und dem Regionalstellenleiter Thomas Heuberger überreicht. Durch die Veranstaltung führte wieder Moderator Gregor Waltl. „Nachwuchs-Fachkräfte bilden das Rückgrat für eine

wirtschaftlich schlagkräftige Region und sind darum auch in turbulenten Zeiten höchst gefragt“, so WKO Präsident Ing. Josef Herk. Regionalstellenobmann KommR Günther Stangl betont: „.52 Lehrlinge haben im Zeitraum vom 1. August 2022 bis 31. Juli 2023 in 49 Betrieben im Bezirk Südoststeiermark eine Lehre mit ausgezeichnetem Erfolg absolviert. Dies ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die duale Ausbildung weiterhin in unserer Region hoch im Kurs steht. Die vielen Maßnahmen zur Attraktivierung der Lehre, die von Seiten unserer heimischen Unternehmer gemeinsam mit der WKO gesetzt wurden, tragen dazu bei, in der Steiermark

Zach Annemarie, Qualitätssicherung Firma: Fleischhof Raabtal GmbH, Berndorf 119, 8324 Kirchberg an der Raab Warum habe ich mir eine Arbeit in meiner Region gesucht? Der größte Vorteil für mich ist, dass ich durch den kurzen Arbeitsweg, meine Freizeit für Wertvolles einsetzen kann: Quality Time mit der Familie, viel Zeit für Hobbys und Sport sowie den Feierabend mit Freunden zu verbringen. Bei schönem Wetter steige ich auch gerne vom Auto auf das Fahrrad um. Damit tue ich nicht nur der Umwelt was Gutes, sondern auch meiner Gesundheit und persönlichen Fitness. Im Unternehmen besteht eine familiäres Arbeitsklima. Das stärkt den Zusammenhalt und wirkt sich positiv auf meine Motivation aus.

weiterhin engagierte Nachwuchskräfte zu finden, um so unternehmerisch erfolgreich sein zu können“, so Stangl. „Die Auszeichnung zum ,Star of Styria’ ist Zeichen der Wertschätzung gegenüber jenen Menschen und Unternehmen, die in besonderem Maße in die Ausbildung – und damit in die Zukunft unseres Landes – investieren“, bekräftigt WKO Regionalstellenobm.Stv. Mag. Josef Sommer und betont, dass jene jungen Menschen, die hier geehrt wurden, die Fachkräfte von morgen repräsentieren, die die Wirtschaft so dringend benötige. Für die hohe Qualität der Berufsausbildung danke man den 396 Ausbildungsbetrieben im Bezirk.


Regional einkaufen bedeutet:

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n Regionale Arbeitsplätze sichern

n Regionale Lehrlingsausbildung ermöglichen

n Kaufkraft und Wertschöpfung in der Region erhalten n Ortskerne und Innenstädte beleben

Das sind die Hofheldinnen 2023

Foto: LK Steiermark/Foto Fischer

Bestens ausgebildete, innovative und entscheidungskräftige Frauen prägen die Zukunft der Bauernhöfe und der ländlichen Regionen. Und genau deshalb kürt die steirische Landwirtschaftskammer die Hofheldinnen 2023. Andrea KesslerDietl, Winzerin aus Riegersburg und Jenifer Pöschl, Obstbäuerin und Ernährungstrainerin aus St. Marein bei Graz belegten die beiden ersten Plätze. Die beiden zweiten Plätze gingen an Hermine Ponsold, Almbäuerin und Waldpädagogin aus Passail sowie Karin Strohmeier, Winzerin und Direktvermarkterin aus Eibiswald. „Unsere Hofheldinnen sind große Vorbilder, weil sie be-

Andrea Kessler-Dietl aus Riegersburg und Jenifer Pöschl aus St. Marein bei Graz sind die beiden „Hofheldinnen des Jahres 2023“.

wusst zeigen, dass sie für den wirtschaftlichen Erfolg des landwirtschaftlichen Betriebs den gleich wichtigen Anteil beisteuern wie ihre Partner“, betont Initiatorin Vizepräs. Maria Pein. Und weiter: „Die Hofheldinnen sind starke Umsetzerinnen und Innovatorinnen auf den Höfen und strahlen mit ihrem vielfältigen, persönlichen und betrieblichen Engagement weit über die Höfe hinaus. Das kann sich mehr als sehen lassen und das gehört auch wertgeschätzt.“ Das Engagement der mehr als 30.000 Frauen in der steirischen Landwirtschaft zeigt sich auch darin, dass bereits rund ein Drittel der Höfe von Frauen geführt wird.


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Volksbank Steiermark möchte zu „Erlebnishausbank“ werden

Foto: SOJ/Robert Gutmann

Die Volksbank Steiermark verwaltet in der Region Oststeiermark – mit einem Geschäftsvolumen in Höhe von rund 1,254 Mrd. € – aktuell Forderungen von Kunden von über 605,8 Mio. € und somit einen Anteil von 24,51% an der gesamten Volksbank Steiermark. Steigende Tendenz zeigen die Primäranlagen mit 479,4 Mio. €. Die von der Bank angebotenen gut verzinsten Sparprodukte zahlen sich für Sparer wieder aus, um bereits bei kleinen Beträgen von attraktiven Zinsen zu profitieren. Der leichte Rückgang bei den Kundenforderungen ist eine Folgewirkung der stark gestiegenen Zinsen. Firmenkunden spüren die Zinssteigerungen in Form einer stark rückläufigen Auftragslage, da Konsumenten sowohl im Konsum, als auch im Investitionsverhalten deutlich zurückhaltender sind. Durch diese multiple Krisensituation sind viele Unternehmen mit Li-

Ing. Hannes Zwanger, Vorstandsdirektor Vertrieb in der Volksbank Steiermark (r.), und Rudolf Grandits, Leiter der Region Oststeiermark (l.).

quiditätsthemen konfrontiert. Dennoch sieht man in der Region Oststeiermark große Innovationskraft bei den Unternehmen, ihr Geschäftsmodell zu überdenken, um zukunftsfit zu bleiben. Rund 3% der Kunden in der Region Oststeiermark sind bereits Mitglied im Volks-

bank Eigentümerclub, Tendenz steigend. Als Teil einer rein österreichischen Bankengruppe steht die Volksbank als regionale Hausbank zur Verfügung. Alle Spareinlagen werden dem nachhaltigen steirischen Wohnbau oder steirischen Unternehmen zur Förderung ihrer

unternehmerischen Tätigkeit zur Verfügung gestellt. Damit ist der genossenschaftliche Gründungsgedanke „Hilfe zur Selbsthilfe“ populärer denn je. Die Volksbank Steiermark ist als genossenschaftlich organisierte AG im Eigentum ihrer Kunden und Mitarbeiter. Die erwirtschafteten Gewinne bleiben zu einem überwiegenden Teil in der Bank. Die Eigentümer streben nicht nach der höchstmöglichen Dividende – das oberste Ziel ist die Förderung der Mitglieder und Regionen, in denen sie tätig ist. Über ihre Beteiligungsgenossenschaften fördert die Volksbank verstärkt Initiativen zur finanziellen Bildung und ökosoziale Projekte. Die Filialen in Gleisdorf und Fürstenfeld werden demnächst umgebaut – es soll eine „Erlebnisbank“ mit Wohlfühlatmosphäre entstehen. Der Umbau beginnt im November, die Fertigstellung ist für Juni 2024 geplant.

Haas Fertigbau, ein führender Anbieter im Bereich des Fertigbaus, freut sich, die Aufnahme von DI (FH) Jürgen Moser in sein Management-Team als technischer Geschäftsführer bekannt zu geben. Mit seiner umfangreichen Erfahrung in der Bauindustrie wird Moser eine wichtige Rolle in der Weiterentwicklung und Expansion des Unternehmens spielen. Jürgen Moser, der zuvor in leitenden Positionen bei renommierten Unternehmen in der Baubranche tätig war, bringt eine Fülle von Wissen und Fachkenntnissen mit sich und seine langjährige Erfahrung machen ihn zu einem idealen Kandidaten, um das Management-Team von Haas Fertigbau zu verstärken. „Ich bin sehr froh, dass Jürgen Moser unser Team verstärkt, denn das ermöglicht mir, mich wieder vermehrt dem Vertrieb zu widmen“, so der kaufmännische Geschäftsführer Robert Frischer. Die Wandfertigung von Haas Fertigbau, die seit einem Jahr im Einsatz ist, hat sich

Foto: Haas Fertigbau

Neuer Geschäftsführer verstärkt Führungsteam bei Haas Fertigbau

Der kaufmännische Geschäftsführer Robert Frischer und der neue technische Geschäftsführer DI (FH) Jürgen Moser.

als äußerst erfolgreich und bewährt erwiesen. Haas Fertigbau reagiert entschlossen auf die gegenwärtige wirtschaftliche Herausforderung, bedingt durch die Rezession, die den Einfamilienhausbau stark stagnieren lässt. In den vergangenen Zeiten

der Pandemie hat das Unternehmen beträchtlich an Personal im Einfamilienhausbau zugelegt, um der hohen Nachfrage gerecht zu werden. Mit der gegenwärtigen Marktentwicklung müssen jedoch Anpassungen vorgenommen werden. In die-

sem Zusammenhang hat Haas Fertigbau beschlossen, seine Geschäftsbereiche im Hallen- und Objektbau auszuweiten. Dieser strategische Schritt ermöglicht es, das vorhandene Personal sinnvoll umzusetzen und die wertvollen Kompetenzen der Mitarbeiter in neuen Bereichen einzusetzen. Das Unternehmen ist auf der Suche nach qualifizierten Fachkräften, die die Chance nutzen wollen, ihre Fähigkeiten in diesen vielversprechenden Geschäftsbereichen einzubringen. Haas Fertigbau bleibt bestrebt, seinen Kunden hochwertige Lösungen im Bauwesen anzubieten. Dieser Schritt zur Diversifizierung bietet gleichzeitig eine Gelegenheit zur Umstrukturierung und Weiterentwicklung des Unternehmens. Die Aufnahme von Jürgen Moser als technischer Geschäftsführer unterstreicht das Engagement des Unternehmens, diesen Weg fortzusetzen und sein Portfolio an energieeffizienten und umweltfreundlichen Fertigbauten auszubauen.


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Grazer Herbstmesse – wer nicht dabei war, der hat etwas verpasst

Foto: Privat

Unlängst öffnete die Messe Graz wieder ihre Tore für alle Herbstmesseliebhaber der Steiermark und weit über die Grenzen des Bundeslandes hinweg. Aussteller aus den unterschiedlichsten Branchen und ein vielfältiges, spannendes Programm zogen auch heuer wieder rund 80.000 Besucher auf das Gelände der Messe Graz. Alltime-Favorites wie Bauen & Wohnen, Mode & Lifestyle mit mehrmals täglich stattfindenden Modenschauen und der Vergnügungspark sind vom regen Messetreiben nicht wegzudenken. Die Nintendo Zone, die Red Bull Drift Kart, eine Lego- Ausstellung und das Vintage Outlet zählten zu den Publikumsmagneten schlechthin – nicht nur für die jüngere Generation. Eine kleine Vorschau auf die Motion-Expo, regionale Austeller mit köstlichen Schmankerl, einen kurzen Ausflug in die Welt der Kunst und ein orientalisches Café gab es in der Stadthalle. Das Konzept Street Food Park – hier wurden über 100 Köstlichkeiten aus aller Welt frisch auf die Hand serviert – etabliert sich mittlerweile zum allseits beliebten Fixpunkt der Publikumsmessen. Alle drei Blaulichtorganisationen präsentieren sich während der Messe von ihrer bes-

Auch auf die Motion-Expo, die im März 2024 gezeigt wird, gab es schon eine kleine Vorschau.

ten Seite – hier gab es zahlreiche imposante Vorführungen und Mitmachübungen für Groß und Klein. „Die Herbstmesse 2024 war ein wirklich bunter Reigen an unterschiedlichen Themen und das hat heuer sehr viele Besucher angezogen. Es ist dem gesamten Team der Messe gelungen, ein spannendes Programm für alle Altersgruppen umzusetzen. Die vielen lachenden Gesichter und

viele zufriedene Aus- und Schausteller freuen das gesamte Team ungemein. Auf die Themen der diesjährigen Herbstmesse können wir für die Zukunft aufbauen und freuen uns, dass wir so viele Menschen begeistern konnten. Einen großen Dank allen, die an der diesjährigen Herbstmesse mitgewirkt, teilgenommen und sie besucht haben“, so Messeleiter Helmut Sechser.

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Die Sonne strahlt weiter... Während die „Moneten“ ohne Photovoltaik auf den Dächern, eben leider „verbrennen“...

Foto: diefotomanufaktur

von Steuerreduktion bietet. Auch hier ist der jeweilige Steuerberater der kompetente Ansprechpartner.

Die Energieingenieure Dr. Ludwig Ems & DI Werner Erhart sind die Fachleute für Photovoltaik – in technischer und in finanzieller Sicht.

Über die Energie-Preis-Entwicklungen als auch die rechtlichen und technischen Voraussetzungen bei der Errichtung einer PV-Anlage hinaus ist für den Erfolg auf die Wirtschaftlichkeit das wichtigste EntscheidungsKriterium. Das herausfordernde Umfeld bestehend aus Investitionskosten, Eigenmittel, KreditZinsen, öffentlichen Förderungen, Strompreise heute und morgen bietet eine große Arena an Gestaltungsmöglichkeiten, ausgerichtet an den jeweiligen Bedarf des PV-Investors. Auch in diesem Bereich stehen uns die beiden Energie-Ingenieure Dipl.-Ing. Werner Erhart und Dr. Dipl.-Ing. Ludwig Ems mit gemeinsam mehr als 60 Jahren Erfahrung in Unternehmensleitungen und Geschäftsführungen in unterschiedlichen Unternehmen und Branchen für unsere Fragen zur Verfügung.

SOJ: Ist es für ein Unternehmen überhaupt interessant, in PV zu investieren? DI Erhart: Diese Frage ist grundsätzlich mit „ja“ zu beantworten. Über die Verantwortung für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung hinaus sprechen auch handfeste

wirtschaftliche Kennzahlen dafür. Mittelständische Unternehmen mit 20 bis 50 MitarbeiterInnen, erzielen mit der PV-Investition aktuell ein Return on Invest (ROI) zwischen 4 und 5 (ROI: Gibt an, mit wie vielen Jahres-Umsätzen die Invest-Summe abgedeckt wird – ohne Betriebskosten und vor Steuer). Größere Unternehmen erreichen hier Werte unter 4. Das bedeutet, das innerhalb von wenigen Jahren die PV-Investkosten bereits zurück verdient werden.

SOJ: Mit welchen Kosten hat ein Unternehmen für PV zu rechnen? DI Erhart: Ein durchaus vernünftiger erster Wert für die Invest-Kosten ist 900,- pro kWp. Diese 900,- multipliziert man mit der gewünschten Größe, z.B. 500 kWp, und erhält so eine erste Orientierung für die Gesamtkosten der PV, im Beispiel 450.000,-. Natürlich muss die Investition für jedes Projekt im Detail geplant werden und auf individuelle Besonderheiten angepasst werden. SOJ: Gibt es Förderungen und Steuererleichterungen für PV-Invests? Dr. Ems: Natürlich, so beträgt

die PV-Invest-Förderung bei der EAG/OEMAG für unsere Beispiel-PV rund 80,-/kWp, was eine Verbilligung von 40.000,- bedeutet. Einen weiteren Zuschuss in Form einer Steuerreduktion kann mittels IFB mit ÖkoZuschlag im Ausmaß von 18.000,für unser Beispiel erreicht werden. Damit reduziert sich die Netto-Investition auf 392.000,-. Mit dieser Investition erzielt man derzeit einen Jahresertrag von 75.000,- bis 100.000,- – abhängig vom Anteil der Eigennutzung und dem jeweiligen Preis für den öffentlichen Strombezug. Dazu auch gleich unser Tipp: Um diese beiden Vorteile zu erreichen, sollten die Interessierten auf jeden Fall mit Profis zusammenarbeiten. Z.B. beraten wir unsere Kunden betreffend der PV InvestFörderung und setzen auch alle bürokratischen Schritte für die Kunden um. Betreffend des IFB empfiehlt es sich auf jeden Fall mit dem Steuerberater die Situation zu besprechen. In diesem Zusammenhang spielt für manche Kunden auch die degressive Abschreibung eine Rolle, mit der in den ersten beiden Jahren bis zu 51% der PV-Investition abgeschrieben werden können, was einen zusätzlichen Vorteil in Form

SOJ: Wie finanziert man die PV-Anlage? DI Erhart: Die meisten PV-Investitionen der Unternehmen werden über die Kombination Eigenmittel mit Kredit finanziert. Dabei sind die Kreditkosten, sprich Zinsen, das Entscheidungskriterium. Für das nächste Jahr rechnen wir mit einem Kreditzins-Niveau von durchschnittlich 5-5,5%. Der Anteil der Eigenmittel variiert je nach Situation zwischen 20 und 25 %. Die Kreditlaufzeit bewegt sich abhängig vom Anteil der Eigenmittel zwischen 12 bis 15 Jahren. Damit wird der erforderliche Kredit in einer überschaubaren Zeit zurückbezahlt. Dr. Ems: Auch werden Sonderformen der Finanzierung immer wichtiger. Dabei treten Dritte als Investoren der PV-Anlage auf und das Unternehmen selbst nutzt den PV-Strom zu wesentlich günstigeren Preisen im Vergleich zum öffentlichen Strombezug. Darüber hinaus werden Dach- und Freiflächen für die Errichtung und den Betrieb von PV-Kraftwerken gepachtet, wobei der Besitzer dieser Dach- und Freiflächen Vergütungen für die Benutzung der Flächen erhält. Auch bei diesen Themen ist die Begleitung und Beratung durch Profis, die Projekte dieser Art umsetzen, ein wichtiges Erfolgskriterium.

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Weiz ist ab 11. November die Landes-Narrenhauptstadt

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Faschingskanzler Ewald Wild, Hofnarr Hannes Steinwender, Mitglieder des Elferrates und Bürgermeister Erwin Eggenreich.

Eine besondere Auszeichnung für die Stadt Weiz und die Weizer Narrenzunft: Anlässlich 100 Jahre Fasching in Weiz wurde die Stadt zur Narrenhauptstadt der Steiermark 2023/2024 gewählt. Im Rahmen einer Pressekonferenz stellten Faschingskanzler Ewald Wild und „Hofnarr“ Hannes Steinwender im Beisein von Bgm. Erwin Eggenreich und einigen Mitgliedern des Elferrates das geplante Programm vor. Der Start zur Faschingssaison

erfolgt am Samstag, dem 11. November um 11.11 Uhr mit dem Landes-Narrenwecken am Südtiroler Platz (bei Schlechtwetter im Kunsthaus Weiz). Weitere Höhepunkte des Faschings in Weiz sind die drei Jubiläums-Faschingssitzungen am 1., 2. und 3. Feber 2024 im Kunsthaus, der Rathaussturm am 8. Feber, der Kinderfasching am 11. Feber im Kunsthaus und am Faschingsdienstag, 13. Feber, der große Faschingsumzug in der Weizer Innenstadt.

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Die Theaterrunde Ebersdorf lädt zum Lustspiel ein 52.000

e r h a J 40 ournal Die Theaterrunde bringt das Lustspiel „Aber, aber, Herr Pfarrer“.

Die Theaterrunde Ebersdorf lädt zum Lustspiel „Aber, aber, Herr Pfarrer“ im GemeindeKULTURzentrum ein. Zum Inhalt: Eigentlich sucht der obdachlose Freddie Schwarz nur eine kurzfristige Bleibe, um seine müden Knochen wieder etwas aufzuwärmen. Da entdeckt er ein im Moment leer stehendes Pfarrhaus, dessen Besitzer vor geraumer Zeit verstorben ist. Die Gelegenheit ist günstig, also nutzt er diese, um seine Wäsche zu waschen

Foto: Privat

st J

und auch gleich ein Bad zu nehmen. In Ermangelung eines Bademantels wirft er sich anschließend den Talar des verstorbenen Pfarrers um und damit beginnt der ganze Schlamassel, denn er bleibt nicht lange alleine. Aufführungstermine: Sa., 28.10. 2023 um 19:30 Uhr; So., 29.10. um 14:30 Uhr; Di., 31.10. um 19:30 Uhr; Fr., 3.11. um 19:30 Uhr und Sa., 4.11. um 19:30 Uhr. Kartenverkauf: Ebersdorfer Nah & Frisch und über Ö-Ticket.

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KIRCHBERG AN DER RAAB

SÜD-OST JOURNAL

Kommentar von Bürgermeister

Foto: Gemeinde Kirchberg/R.

HELMUT OFNER

Ich möchte diese Zeilen dafür nutzen, allen ehrenamtlich tätigen Menschen in unserer Gemeinde Kirchberg an der Raab und darüber hinaus, meinen aufrichtigen Dank auszusprechen. Die Niederschlagsereignisse Anfang August haben uns wieder vor Augen geführt, dass wir ohne unserer Freiwilligen Feuerwehr und den zahlreichen weiteren Helferinnen und Helfern ziemlich alleine dagestanden wären, als

der Hut sprichwörtlich wieder einmal gebrannt hat. Erstmals wurde die Gemeinde Kirchberg an der Raab ja auch von der Behörde zum Katastrophengebiet erklärt. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle nochmals unseren Feuerwehren vom Abschnitt 5. In unzähligen Stunden haben die Florianis unter anderem Hangrutschungen abgedeckt, Keller ausgepumpt, Fahrzeuge geborgen und und damit einen wirklich unschätzbar großen Dienst erwiesen. Zum Glück gab es heuer auch einige positive Anlässe. Dazu zählt natürlich das 170. Jubiläum unseres Musikvereines, das mit einem großen Fest im Schulareal gefeiert wurde. Schon der Einmarsch der 39 Gastkapellen war

ein großer Moment, die gesamte Feierlichkeit ein wahrer Meilenstein in unserer Gemeinde. Ich wünsche dem Musikverein alles Gute für die Zukunft! Ein wichtiger Schritt für die gesamte Gemeinde ist die erfolgreiche Umsetzung der beiden Großprojekte Bauhof neu und ASZ neu. Beides ist bereits in Betrieb und ich bin sehr froh, dass die Gemeindebevölkerung durch diese weitsichtige Investition weiterhin die Möglichkeit hat, ihre Alt- und Problemstoffe umweltgerecht in Kirchberg an der Raab zu entsorgen. Die offizielle Eröffnung ist übrigens für Frühjahr 2024 geplant. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Herbst!

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KIRCHBERG AN DER RAAB

SÜD-OST JOURNAL

Gemeinderat hat die Erweiterung des Kindergartens beschlossen

Foto: Gemeinde Kirchberg/Raab

Neue gesetzliche Regelungen (u.a. stufenweise Herabsetzung der Anzahl von Kindern in den einzelnen Gruppen) sowie eine erfreuliche Entwicklung des Zuzuges stellt auch die Versorgung mit ausreichend Betreuungsplätzen im Kindergartenzentrum Kirchberg vor große Herausforderungen. Erst 2014 wurde dieses Haus nach aktuellsten Standards und Bedürfnissen gebaut und auch Reserven eingerechnet. Die Gemeinde Kirchberg hat sich vorausschauend bereits seit Anfang letzten Jahres mit dieser Entwicklung beschäftigt und hat eine Standortanalyse und Projektentwicklung bei Architekt HP Sperl in Auftrag gegeben. Basierend auf verschiedenen Varianten hat sich der Gemeinderat dazu entschlossen, einen Zubau von 3 Kindergartengruppen – 1-geschossig durchzuführen sowie die Kindergartengruppe Orange hinsichtlich einer Krippe zu adaptieren. Die Gesamtbaukosten werden netto rund 2,2 Millionen Euro betragen. Baubeginn ist mit Frühjahr 2024 geplant, die Fertigstellung soll im August 2024 erfolgen.

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Kirchberg an der Raab ist eine sehr beliebte Wohn- und Lebensgemeinde.

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KIRCHBERG AN DER RAAB

SüD-OST JOURnAL

Fotos: Gemeinde Kirchberg/Raab

Das neue Abfallsammelzen Altstoffsammelzentren sind ein unverzichtbarer Bestandteil der steirischen Abfallwirtschaft. Sie bieten der Bevölkerung die Möglichkeit ihre Altund Problemstoffe umweltgerecht zu entsorgen.

Es ist zwar ein Gebäudekomplex, doch offiziell sind es zwei getrennte Projekte: Das neue zentrale Abfallsammelzentrum und der Bauhof sind fast komplett fertig. Das Abfallsammelzentrum befindet sich

seit Mitte Oktober bereits im Regelbetrieb. Die früheren Standorte in den Altgemeinden wurden zugunsten des neuen zentralen Standortes in Kirchberg an der Raab aufgelassen. Um dieses moderne Dienst-

leistungszentrum auch der Bevölkerung näher zu bringen, ist im Frühjahr 2024 eine Eröffnungsfeier sowie eine Präsentation mit den vielen Möglichkeiten, die diese Gebäude für die Bevölkerung bie-

ten, geplant. Durch die Modernisierung wird auch die Abfallsammlung in Kirchberg einfacher und effizienter. So können zum Beispiel weit mehr Problemstoffe gesammelt werden als früher.

Foto: Gemeinde Kirchberg/Raab

Bronzemedaille bei den EuroSkills für Denise Gringl aus Siegersdorf

Bürgermeister Helmut Ofner gratulierte Denise Gringl recht herzlich.

Die EuroSkills-Bewerbe sind die größte Veranstaltung für berufliche Bildung und Exzellenz in Europa: Rund 600 junge Fachkräfte aus 32 Ländern sind an die polnische Ostsee gereist. In insgesamt 43 Berufen stellten sie ihr Können und Wissen unter Beweis. Im Jahr 2022 konnte Denise im Bereich Hotelrezeption

den Vize-Staatsmeistertitel erlangen und qualifizierte sich dadurch für die Teilnahme im Beruf Hotelrezeption bei der Europameisterschaft der Berufe - EuroSkills 2023 in Gdańsk (Polen). „Es war ein unglaubliches Erlebnis, vor allem, dass ich auch die Bronze Medaille mit nach Hause nehmen durfte.“

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KIRCHBERG AN DER RAAB

SÜD-OST JOURNAL

trum ist bereits in Betrieb

In ca. einem Jahr Bauzeit enstand ein modernes Dienstleistungszentrum für alle Einwohner der Gemeinde Kirchberg an der Raab.

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Die neuen Betreiber Andreas und Barbara Dehlinch mit ihren Gratulanten bei der Eröffnung.

Foto: Privat

„Babeja“ heißt die kulinarische Neueröffnung am Kirchpark

Dahinter stehen Andreas und Barbara Dehlinch aus Hof mit ihrer Familie. Seit 1. September betreiben sie den Gasttronomiebetrieb am Kirchpark, der nun „Babeja“ heißt. Dahinter stehen Andreas und Barbara Dehlinch aus Hof mit ihrer Familie. Seit 1. September betreiben sie den Gastronomiebetrieb am Kirchpark, der nun „Babeja“ heißt. Das moderne Lokal im Zentrum der Gemeinde ist somit eine weitere Bereicherung für die Gemeinde.

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KIRCHBERG AN DER RAAB

SÜD-OST JOURNAL

Der Musikverein Kirchberg feierte 1

Foto: Privat

„Blasmusik mit Power“ ist nicht nur der Titel der neuesten Tonträgerproduktion, diesmal in Zusammenarbeit mit dem Musikverein Bairisch Kölldorf und der Marktmusikkapelle Gnas – es war auch das Motto des gewaltigen Jubiläumsfestes mit Bezirksmusikertreffen. An zwei Tagen konnten 39 Musikkapellen aus dem Musikbezirk Feldbach sowie aus der gesamten Steiermark, dem Burgenland und sogar aus Huben in Osttirol begrüßt werden. Beim Festakt mit Megakonzert (rund 550 Musiker spielten zusammen) waren auch zahlreiche Ehrengäste dabei, unter anderem NAbg. Dr. Agnes Totter, LAbg. Cornelia Schweiner, LAbg. Herbert Kober und der Obmann des Musikbezirkes Feldbach, Franz Monschein.

Das große Jubiläum wurde im Schulzentrum Kirchberg an der Raab gebührend gefeiert.

Foto: Privat

Kirchberger Verstärkung für „Stars of Styria“

Bürgermeister Helmut Ofner gratulierte den frischgebackenen „Stars of Styria“ in Feldbach.

Die Auszeichnungen zu „Stars of Styria“ werden alljährlich von der Wirtschaftskammer Steiermark an die besten Lehrlinge des Landes, an ihre Ausbilderinnen und Ausbilder und Lehrbetriebe sowie an Absolventinnen und Absolventen der Meister- und Befähigungsprüfung vergeben. Unlängst fand diese Gala für die südoststeirischen „Stars“ im Feldbacher Autohaus Uitz statt. Die Qualifikation der Fachkräfte ist die Basis des wirtschaftlichen Erfolges von Unternehmen. Auch in Kirchberg an der Raab befinden sich zahlreiche Handwerksbetriebe, deren Rückgrat gut ausgebildete Facharbeitskräfte sind. 52 Lehrlinge haben im Zeitraum 1. August 2022 bis 31. Juli 2023 in 49 Betrieben im Bezirk Südoststeiermark eine Lehre mit ausgezeichnetem Erfolg absolviert. Weiters haben im Bezirk Südoststeiermark auch 61 engagierte Frauen und Männer eine Meister- bzw. Befähigungsprüfung positiv absolviert. Auch einige Kirchberger wurden an dem Abend ausgezeichnet, u.a. Melanie Gringl, Julian Veit, Benjamin Vogt und Dominik Rindler. Bürgermeister Helmut Ofner war bei dieser tollen Veranstaltung persönlich dabei und gratulierte den neuen „Stars“ gleich vor Ort. Wir gratulieren ebenfalls!


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KIRCHBERG AN DER RAAB

170. Jubiläum mit 39 Musikkapellen

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Fotos: Stefan Kristoferitsch

Blitzlicht

Die strahlenden Kürbiskernöl-Champions: Reinhard und Marlies Walter, Robert und Christine Faßwald, Natascha und Josef Kowald.

Der diesjährige Stargast Johanna Maier – gekrönt mit drei Hauben – umringt von einer illustren Runde der Top-Köche zu Beginn der Gala.

Die strahlenden Sieger des SOJ-Gewinnerin kommt Kürbiskernöl-Championats diesmal aus Weiz

Hans-Peter Fleck ist Sportler des Jahres

Benefizgala Land Steiermark für die Österr. Krebshilfe

Kürzlich fand in der Aula der Alten Universität in Graz die „Benefizgala des Landes Steiermark zugunsten der Österr. Krebshilfe Steiermark“ statt. LH Christopher Drexler und Krebshilfe-Präsidentin Florentina Peintinger konnten eine Vielzahl an (Ehren-)Gästen begrüßen. ORF-Landesdirektor Gerhard Koch führte als Modera-

tor durch den Abend, die künstlerische Gestaltung übernahmen die „Schick Sisters“ und „The Opus Band“. Die drei Schwestern Katharina, Christine und Veronika Schicho musizierten gemeinsam mit Ewald Pfleger, Günter Grasmuck und Erich Buchebner. Insgesamt konnten bei der Gala 24.000 Euro Reinerlös erzielt werden.

Foto: Land Steiermark/Robert Binder

SOJ-GF Ulrike Krois und die glückliche Gewinnerin Chiara Koller.

Hans-Peter Fleck vom Team Dornau (Radsport) wurde zum „Special Olympics Sportler des Jahres” gewählt und in der Wiener Stadthalle mit der begehrten „NIKI”Trophäe ausgezeichnet. In seiner ehemaligen Heimatgemeinde Wörterberg gratulierte ihm Vbgm. Vbgm. Marianne Hackl gratulierMarianne Hackl sehr herzlich. te dem Sportler Hans-Peter Fleck. Foto: VP Burgenland

Beim Gewinnspiel der SOJ-Ausgabe 12/23 wollten wir von unseren Lesern wissen, in welchem Bundesland sich das erste Ökohotel Österreichs befindet. Chiara Koller aus Weiz wusste die Lösung – es befindet sich in Kärnten – und wurde von der SOJ-Glücksfee als Gewinnerin ermittelt. Sie kann sich nun auf einen Vollwerturlaub im Biolandhaus Arche in St. Oswald bei Eberstein mit Panoramarestaurant auf 1000 m Seehöhe freuen. Im Gutschein inkludiert sind 3 Übernachtungen für 2 Personen im Panoramazimmer mitsamt köstlichem Bio-Frühstücksbuffet. Weitblick, mystische Landschaften, himmlische Ruhe und Wellness auf die natürlichste Art erwarten die Gewinnerin und ihre Begleitung,

Foto: SOJ

Die Champions-League der besten Kernöle des Landes gewannen Christine und Robert Faßwald aus St. Peter/O. vor Marlies und Reinhard Walter aus St. Stefan im Rosental und den Drittplatzierten Natascha und Josef Kowald aus Neudorf ob Wildon. Bei der Kür zur „Ölmühle des Jahres“ machte die Ölmühle Höfler aus Kaindorf bei Hartberg das Rennen. Platz zwei ging an die Ölmühle Auer aus Großsteinbach, Platz drei an die Ölmühle Schmuck aus Deutschlandsberg. Als erste Gratulanten stellten sich Star-Jurorin und Spitzenköchin Johanna Maier sowie Landwirtschaftskammerdirektor Werner Brugner und Franz Labugger, Obmann der Gemeinschaft Steirisches Kürbiskernöl ein.

LH Christopher Drexler mit den Schick Sisters und The Opus Band.


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25 WWW.SOJ.AT Zonta-Kabarettabend war ein voller Erfolg

SÜD-OST JOURNAL

„Hans Pfeiffer Mountainbike Runde“ von Feldbach nach Gnas eröffnet

Foto: Privat

Der Zonta Club Feldbach lud zum traditionellen Kabarettabend ins Zentrum. Angelika Niedetzky begeisterte das Publikum in ihrem Programm „Der schönste Tag“ mit heiteren Einblicken in das Leben einer Frau, die auf der Hochzeit ihres Ex-Ex-Freundes den Brautstrauß gefangen hat. Unter den Gästen konnte Zonta-Präsidentin Margreth Kortschak-Huber auch NAbg. Agnes Totter, Bgm. Josef Ober, StR Sonja Skalnik und Governor Heike Schmidt begrüßen. Der Reinerlös des Abends kommt vor allem der Übergangswohnung „Zonta Hafen“ zugute, in der von Gewalt betroffene Frauen eine sichere Bleibe finden.

Foto: Charlotte Katscher

Bei der Festveranstaltung in Feldbach mit Bgm. Josef Ober und Bgm. Gerhard Meixner.

Kabarettistin Angelika Niedetzky (3.v.l.) mit den Ehrengästen rund um Bgm. Josef Ober.

Beim Kirchturm in Feldbach fand mit Bgm. Josef Ober und Bgm. Gerhard Meixner die feierliche Eröffnung der ersten „offiziellen“ Mountainbike Runde in der Region Feldbach statt. Zahlreiche Radsportler und Freunde der beiden Radsportclubs, TUS Radsport Caska Feldbach und HSV Feldbach kamen mit ihren Fahrrädern zu dieser Festveranstaltung, Johann Lienhart, der dreifache Olympiateilnehmer und Thomas Frühwirth, aktueller Ironman Weltmeister,

waren zur Freude aller Teilnehmer auch dabei. Für die konkrete Streckenführung und die zuverlässige Ausschilderung zeichnete Mountainbikeinstruktor „Sepp“ Hödl verantwortlich. Die Mountainbike Runde ist nach dem im Frühjahr an einer heimtückischen Krankheit viel zu früh verstorbenen Hans Pfeiffer benannt. Hans galt in der Region als „Mountainbikepionier“, der unzählige Mountainbikefreunde für die Natur und das Radfahren inspirierte.

BURGENLÄNDISCHE GUSTOSTÜCKE

MARTINILOBEN IM SÜDBURGENLAND B IS 1 9.1 1 .

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REISEN & FREIZEIT SÜD-OST JOURNAL

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Steirischer Winter 2023/24: Die Lust auf Winterurlaub ist ungebrochen

Mit zahlreichen Maßnahmen bewirbt die Steirische Tourmismus und Standortmarketing GmbH (STG) gemeinsam mit den 11 Erlebnisregionen den steirischen Winter 2023/ 2024: In seiner Vielfalt vom Skifahren bis zum Thermenbesuch, vom Advent bis zur Kulinarik und in einer Vielfalt von Kommunikationsmitteln. Insgesamt werden dafür rund 1,5 Mio. Euro in die Hand genommen, um in Österreich und auf den internationalen Nahmärkten Deutschland, Ungarn, Tschechien, Polen und den Niederlanden die Werbetrommel für Winterurlaub in der Steiermark zu rühren. „Die Rahmenbedingungen bleiben für den heimischen Tourismus angesichts der hohen Kosten und des Arbeitskräftemangels herausfordernd. Dennoch haben die steirischen Unternehmen wieder kräftig inves-

Foto: Steiermark Tourismus/ Photo Austria

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Der steirische Winter bietet vielfältige Urlaubsmöglichkeiten.

tiert, um ihr Angebot zu erweitern und die Qualität weiter zu steigern. Darüber hinaus zeigen die bisherigen Rückmeldungen, dass die Lust auf Winterurlaub auch heuer ungebrochen ist. Daher bin ich überzeugt, dass wir an das vergangene Jahr anschließen können, das uns das Comeback des Wintertourismus gebracht hat“, so Tourismuslandesrätin Barbara

Slowenien bietet auch im Herbst vielfältige Erlebnisse und Kulinarik

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Der Obala Ultra-Trail verläuft genau am Meer entlang.

Auch im Herbst lockt Slowenien mit spannenden Erlebnissen, wie etwa dem „Obala Ultra-Trail“ an der slowenischen Küste. Der Lauf wurde ins Leben gerufen, um Teilnehmern die ganze Schönheit Slowenisch-Istriens vorzuführen und findet von 3. bis 5.11. statt. Er verbindet Izola, Koper, Piran and Kozina. Die Strecke verläuft am Meer und bietet im-

Foto: Jost Gantar

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Eibinger-Miedl. Einen fulminanten Start in die Saison werden die zwei Konzerte von Robbie Williams in Schladming am 7. und 8. Dezember liefern und damit einen veranstaltungsreichen Winter einläuten. Dieser reicht von der Eröffnung des Kulturhauptstadtjahres im Ausseerland über die Skiflug WM am Kulmbis zur Diagonale in Graz.

mer wieder neue beeindruckend schöne Ausblicke. Auch die Kulinarik kommt dabei natürlich nicht zu kurz, denn an diesem Wochenende findet auch das Fest „Martinovanje“ statt und überall werden Wein, Olivenöl und Pršut angeboten. Nutzen Sie die letzten Sonnentage, um Zeit in der Natur zu verbringen und Aktivitäten in Freien zu genießen.

In den Weinbauregionen Sloweniens bereitet man sich zurzeit auf das Martinsfest vor. Rund um den 11. November wird der junge Wein ausgeschenkt und dem Heiligen Martin gehuldigt. Überall im Land herrscht Festtagsstimmung. Von der Küste über das Vipavatal und die Goriška Brda bis nach Jeruzalem und Ormož. Im Karst beginnen die Feierlichkeiten schon am 4. November und dauern 8 Tage lang. Entlang der Weinstraße laden Wirtsleute und Winzer zur Einkehr ein, ein Shuttledienst verbindet die einzelnen kulinarischen Hotspots miteinander. Aufgetischt wird alles, was die Region so besonders macht: Pršut – luftgetrockneten Karstschinken, Pilze, Wild, Gefügel und natürlich Teran, die wohl typischste Rotweinspezialität Sloweniens. Infos: www.slovenia.info/de/.


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REISEN SÜD-OST JOURNAL

Foto: Franz Gerdl_MBN Tourismus

in Bad Kleinkirchheim

DAS

GEWINNSPIEL

Gewinnen Sie zwei Übernachtungen für zwei Personen im Doppelzimmer Klassik inkl. Trattlers Genuss-Halbpension

welches direkt neben dem Chaletdorf liegt, mit Slow-Food Gerichten vom Feinsten. Veranstaltungen wie „Winzer am Berg“ mit Degustationsmenüs und Verkostung edler Tropfen von namhaften Winzern schaffen wahre Genussmomente am wohl charmantesten GUTshof im Süden Österreichs. www.trattlerhof.at Um dieses Entspannungserlebnis zu gewinnen, müssen Sie die Gewinnfrage richtig beantworten. Diese lautet: „In welchem Ort in Kärnten befindet sich das Hotel GUT Trattlerhof?“ Postkarte zur Hand nehmen und die Empfängeradresse Süd-Ost Journal, Medienhaus Krois GmbH, Medienstraße 1, 8344 Bad Gleichenberg anführen. Vergessen Sie nicht die Gewinnantwort darauf zu schreiben! Oder Antwort-Mail an gewinnspiel@soj.at Einsendeschluss ist Mo, 20. Nov. 2023.

Foto: Hotel GUT Trattlerhof

Abermals starten wir für unsere vielen Leser ein neues Gewinnspiel mit einem exklusiven Hauptpreis. Dem Gewinner dieser Runde winkt nämlich ein Gutschein für zwei Übernachtungen für zwei Personen im Doppelzimmer Klassik inkl. Trattlers Genuss-Halbpension. „I feel GUT” – Vorzüglich Urlauben am GUTshof. Seit 1642. Mitten in der Region Nockberge, im Kärntner Ski- und Thermenort Bad Kleinkirchheim, befindet sich das familiengeführte 4-Sterne Hotel. Nur 150m vom nächsten Skilift entfernt und dem direkten Einstieg in die Bike- und Wan- Gewinnen Sie mit dem Süd-Ost Journal einen unvergesslichen Urlaub im Hotel GUT Trattlerhof. derwege, eignet sich der Trattlerhof für einen Urlaub das ganze Jahr über. Die Lage und das bilität (hauseigener Tesla-Verleih), PferdekutschenAmbiente des GUTshofs laden zum Familien- ausfahrten, Ponyfarm und vieles mehr sorgen für wahund Aktivurlaub ebenso ein wie zur romanti- re „I feel GUT“ Momente. Neben dem Hotel bietet der schen Kuschelauszeit oder einem verlängerten Trattlerhof 14 luxuriöse Chalets direkt an der Skipiste Genusswochenende. Wer weniger aktiv sein sowie den Bike- & Wanderwegen an. Jedes der Chamöchte, kann sich im hoteleigenen „Wald-Well- lets verfügt über einen eigenen Holzofen für gemütliness-Bereich“ mit großzügiger Bade- & Sauna- che Stunden sowie ein eigenes Private SPA inklusive landschaft zurückziehen oder die Seele in einer Panoramasauna und beheizter Außenwanne für mader beiden ortseigenen Thermen baumeln las- ximalen Luxus. Kulinarische Gaumenfreuden bietet sen. Zahlreiche GUTshof-Erlebnisse, wie E-Mo- das dazugehörige Hüttenrestaurant Trattlers Einkehr,

Ihre Daten werden nur zur Gewinnermittlung verwendet und anschließend gelöscht!


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REISEN IN ÖSTERREICH

SÜD-OST JOURNAL

Erlebnisreiches Wandervergnügen in den Kärntner Nockbergen. Urige Hütten versorgen mit heimischen Schmankerln die Wanderer.

Foto: NaturAktiv - Franz Gerdl

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VON ULRIKE KROIS

Ob Berge, Seen, Thermen, Wandern und Skifahren, auch der Genuss kommt nicht zu kurz. Und da sind wir schon beim Thema „Kulinarische Nächte“, die immer jeweils an vier Wochenenden im September/Oktober stattfinden. In ausgewählten Betrieben wird auf Hauben-Niveau mit Zutaten der Genussland Kärnten Produzenten fein aufgekocht, jedes Wochenende steht unter einem bestimmten Thema. Wir durften bei „Kärntner Korn, Kraut und Ruabn“ dabei sein. Bestens untergebracht im schönen Hotel GUT Trattlerhof & Chalets der Familie Forstnig, die ebenfalls Gastgeber der kulinarischen Nächte in ihrer urigen Trattlers Einkehr sind. Ein weiteres Eventhighlight im Hotel ist seit mittlerweile 12 Jahren „Winzer am Berg“. Exklusive Weinverkostungen gepaart mit einem Falstaff prämierten 5-Gänge Menü. Am ersten Novemberwochenende ist übrigens das Weingut Thaller aus Großwilfersdorf zu Gast. So starteten wir im Hotel Prägant bei Kerstin und Michael hinein in die kulinarische Nacht, mit der „Fürstin Wilhelmine“ ,zum Aperi-

tif, einem Zweigelt-Rosé Schaumwein vom Weingut Kreuzschneider. Dinkel-Blinis zum Lachs, Cappuccino von der roten Rübe, Erdäpfelbaumkuchen zum Kalb mit Erbsenpüree, bis zum Grande Finale der Eierlikör Crème brûlée mit süßem Dinkelreis, wurde man dem Thema mehr als gerecht. Bad Kleinkirchheim liegt eingebettet im UNESCO Biosphärenpark Kärntner Nockberge. Von der Erhaltung der Landschaft, die Einbindung der Bevölkerung in die Entwicklung der Region, umfassen seine Aufgaben ein breites Spektrum. 800 markierte Wanderwege unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade schlängeln sich durch diese traumhafte Alpinwelt. Die Sportlichen unter uns erobern natürlich die Gipfel vom Tal aus. Wir, die Genusswanderer nutzten für die erste Etappe die Kaiserburgbahn, die uns auch bei Kaiserwetter auf die Kaiserburg brachte. Der perfekte Begleiter dafür war Wanderführer Elias Umundum, der viele Jahre als Nationalpark Ranger tätig war. Hinauf auf den Wöllaner Nock (2.145 m) hatten wir eine umwerfende Aussicht, sogar der Großglockner in weiter Ferne ließ sich mehr als erahnen.

Fotos: SOJ/Hannes Krois

Naturschönheiten & Kulina Showkoch Marco Krainer mit Bergrestaurant-Chef Sepp Pulverer.

Sandra und Jakob vom Kaslab`n Nockberge beim Genussmarkt.

Kerstin und Michael Prägant (re.) mit Weinbäuerin Ingrid Brodner, Gemüsebauer Daniel Oschgan, Küchenchef Christian Tasotti und Serviceleiter Daniel Nemez bei der kulinarischen Nacht.


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REISEN IN ÖSTERREICH

Herrlich – Eintauchen und Relaxen im Thermal Römerbad.

Foto: Mathias Prägant

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SüD-OST JOURNAL

Auf dem Wöllaner Nock habe ich die wundervolle Aussicht genossen.

arik in Bad Kleinkirchheim Leider waren die Murmeltiere schon in ihr unterirdisches Winterquartier gezogen, aber umso aktiver waren noch die Kolkraben, die unermüdlich über uns kreisten, mit einer Größe von bis zu 70 cm und einer Flügelspanne mit 1,5 Metern, eine durchaus imposante Erscheinung. Erwähnenswert ist sicher auch der Speiklehrpfad. Speik, diese einzigartige Heilpflanze, wächst nur in den Nockbergen zwischen 1800 und 2.300 Metern Seehöhe. Vorbei an Zirben, flechtenbehangenen Föhren, kleinen Quellen, Pflanzen und Kräutern gestaltete sich der Abstieg kurzweilig und so kam die Jausenstation bald in Sicht. Die frische Buttermilch zum selbstgebackenen Schwarzbeerkuchen war dann wohlverdient. Natürlich kommt man auch „lässiger“ vom Berg, mit dem Kaiserburg Bob, weiteres Highlight ist Europas längster MTB Flow Country Trail für alle Könnerstufen mit 15 Kilometern Länge, 8% Gefälle auf knapp 1000 Höhenmetern. Die Golfarena Bad Kleinkirchheim in den Nockbergen bietet alles, was das Golferherz höher schlagen lässt. Ist der Golfplatz doch der höchstgelegene Kärntens auf 60 Hektar und für Anfänger als auch Profis ein Erlebnis. Aber auch Zeit zum Entspannen sollte sein und da hat man im Ort die Qual der Wahl. Es gibt nämlich 2 Thermen! Diese unterscheiden sich aber im Angebot. Die Familienund Gesundheitstherme St. Kathrein mit der größten Wasserfläche aller Kärntner Thermen oder das Thermal Römerbad mit einer überaus großzügigen Saunalandschaft zum Entspannen, die sich auf 12.000 Quadratmetern über 3 Ebenen erstreckt. Die oberste „Maximum“ bietet einen atemberaubenden Ausblick auf die umliegende Bergwelt. Also „Thermengenuss hoch ZWEI“. Das Bad Kleinkirchheimer Thermalwasser entspringt in der Krypta unterhalb des Kirchleins St. Kathrein, dorthin ist es ein kleiner Spaziergang oberhalb des Ortes. Mineralstoffreich mit rund

36 Grad speist sie die beiden Thermen. Laut einer Sage aus dem Mittelalter soll die Quelle im Jahr 1055 von Pfalzgraf Poto auf seiner Flucht als Versteck gedient haben, dabei entdeckte er die Heilwirkung und die Menschen pilgerten fortan zur „Augenquelle“. Ziemlich genau zur gleichen Zeit der „kulinarischen Nächte“ hat der GenussMarkt der Regionalität jeden Samstag am Nachmittag, im Kurpark gegenüber der St. Kathrein Therme, geöffnet. Bei stimmungsvoller Musik können die regionalen Produkte der Genussland Kärnten Produ-

zenten gekostet und natürlich auch gekauft werden. Untrennbar mit Bad Kleinkirchheim verbunden ist der Name Franz Klammer. Gewann er doch 1971 hier seine erste Europacup-Abfahrt und 5 Jahre später den Abfahrts-Olympiasieg. Träumen Sie davon einmal mit dem Franzl über die Pisten zu flitzen? Ja das ist möglich, „Ski vor 9“ ist die Devise beim Early Morning Skiing. Vor Sonnenaufgang erwartet Sie der Olympiasieger und wedelt mit Ihnen gemeinsam die Pisten hinunter. Teilnehmerzahl ist limitiert. www.badkleinkirchheim.at

Jakob Forstnig (li.) Hotel GUT Trattlerhof und Trattlers Einkehr mit Gattin, WinzerEhepaar Allacher, Küchenchef Daniel Horvath (re.), Obst- und Gemüsehändlerin Ramona Robitsch (mi.) bei der kulinarischen Nacht in Trattlers Einkehr.


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WEIN & GENUSS

SÜD-OST JOURNAL

„Der Graf von Monte Haller“ zeigt

WEIN TIPPS Im Glas kompaktes Gold. Im Duft feine fruchtige Aromen. Im Geschmack weiche und dennoch pikante Säure mit fruchtigen Extrakten nach Birne, Sternfrucht und Stachelbeere. Süffiges Gaumenspiel mit feiner Vanille. Im langen Abgang ein fruchtiges Erlebnis bis hin zur Spitze mit ein wenig Vanille. Passt ideal zur fein gebratenen Entenleber mit gepfefferten Erdbeeren und Brioche. Weiters zum Kalbs-Filetsteak samt Gänseleber-Mousse und Pfeffer-Cognac-Sauce. Zudem zu Gambas leicht meliert, im Kokosfett gebraten. Alc. 12%vol. / Ab Hof: € 9,Weingut Eduard Tropper 8345 Straden, Marktl 31 Tel. 0664/1533111 www.wein-tropper.at Im Glas elegantes Gold. Im Duft bemerkenswertes fruchtiges Aroma. Im Geschmack feine und pikante Säure mit fruchtigen Extrakten nach Ringelotte, Maracuja, Paprika und Weingartenpfirsich. Höchst süffiges Gaumenspiel. Hinüber in den langen Abgang ein nachhaltiges Säure-Fruchtspiel bis zur Spitze mit etwas Walnuss. Passt kulinarisch bestens zum Kalbsnierenbraten mit Erbsenreis. Weiters zur Forelle Müllerin mit Petersilerdäpfeln. Zudem zum speziellen „Blunz`n-Gröstl“. Alc.13%vol. Ab Hof: € 14,Weingut Heinrich 8263 Großwilfersdorf 64 Tel.0664/4145100 www.byheinrich.com

weLLDone Sauvignon Blanc 22

Im Glas mineralisiertes Gold. Im Duft Muskateller pur. Im Geschmack prickelnde Säuremit fruchtigen Extrakten nach Muskateller, Weingartenpfirsich, Kaktusfrucht und Stachelbeere. Süffiges Gaumenspiel. Im langen Abgang ein angenehmes Frucht-Säurespiel bis hin zur Spitze mit ein wenig Walnuss. Passt kulinarisch ideal zum steirischen Backhendl mit Erdäpfelsalat. Weiters zum gebratenen ganzen Hecht samt Knoblauch-Erdäpfeln aus dem Rohr. Zudem zu sanft gebratenen Wachteln auf würzigem Couscous. Alc.11%vol. Ab Hof: € 8,20 Weinhof-Buschenschank Krachler 8362 Ilz, Hochenegg 13 Tel. 03385/558 www.weinhof-krachler.at

Gelber Muskateller 2022

Hannes Krois

hk@medienhaus-krois.at

Foto: Rene Strasser - Meisterfotograf

BIO Weißburgunder 2022

Inmitten des Hollerbergs befindet sich das ausgezeichnete Weingut & Buschenschank Posch.

VON DORIAN KROIS Seit 1188 wird am Hollerberg bereits Wein angebaut. Aus diesem Jahr datiert jedenfalls eine Schenkungsurkunde an das Stift Göss, in der die Weingärten ebenfalls eine Erwähnung finden. 1969 hat Josef Posch, der bis dahin eine gemischte Landwirtschaft am Hollerberg (Romatschachen 64 in der Gemeinde Pischelsdorf) geführt hatte, den Betrieb komplett auf Wein umgestellt. Seit 2006 ist sein Sohn Andreas für die Weinproduktion verantwortlich, sechs Jahre später hat dieser auch den Betrieb übernommen. Spricht man Andreas Posch auf seinen Weinstil an, bekommt man keine nur gut klingenden Phrasen zu hören, sondern das Bekenntnis des Winzers, mit viel Handarbeit, Fingerspitzengefühl und Wissen einfach das Beste aus jeder Rebsorte herausholen zu wollen. Andreas muss von allem was er tut persönlich überzeugt sein, sonst ergibt es für ihn keinen Sinn. Zu seiner Handschrift zählt eine grundsätzlich überdurchschnittliche Reifedauer auf der Feinhefe, was den Weinen mehr Struktur und Charakter verleiht. Stets aufgeschlossen ist er dafür, auch mal neue Wege zu beschreiten. „Mich juckt es oft, mal etwas Neues auszuprobieren“, erzählt Andreas Posch. Die Möglichkeiten, Wein in die Flache zu bringen, sind ja nahezu unbegrenzt. Man muss nur die Motivation und Idee dazu haben. „Ich wollte zum Beispiel 2012 unbedingt einen Eiswein machen, also habe ich ihn gemacht, das war ziemlich sicher eine einmalige Sache. Wir bringen die benötigten Minusgrade auch gar nicht mehr zusammen. Oder jetzt aktuell der Welschriesling Ried Hollerberg im Holz ausgebaut, auch sehr spannend!“. Bis auf einen kleineren weiteren Weingarten, befinden sich die Reben von Andreas Posch ansonsten allesamt auf der Riede Hollerberg. Trotzdem werden natürlich nicht alle Weine als Riedenweine ausgebaut, sondern gemäß der dreistufigen Vulkanland DAC Pyramide als

Gebiets-, Orts- und eben auch als Riedenweine. Das allein wegen der Stilistik, denn die leichteren Gebietsweine sind bei den Weinfans ebenfalls sehr beliebt und gelten immer als DNA eines Weinbaubetriebes. Aber auch rote und PIWI Sorten werden angebaut. Insgesamt verarbeitet Andreas Posch Trauben aus acht Hektar Anbaufläche. Sein bisher prestigeträchtigster Erfolg als Winzer war für ihn im Jahr 2015, als beim weltweit größten Weinwettbewerb AWC Vienna sein Grauburgunder Reserve 2013 als „Best White Wine oft the Year 2015“ ausgezeichnet wurde. Ein Wahnsinnserfolg. Damals waren 1.708 Produzenten aus 40 Ländern dabei. Gleich danach kommt die heurige Prämierung als „Weingut des Jahres 2023” bei der Steirischen Landesweinbewertung, Siegerwein wurde dabei in der Kategorie „Riedenwein Burgunder“ der Chardonnay Reserve Ried Hollerberg Vulkanland DAC 2018. Von seinen acht Hektar Gesamtanbaufläche bewirtschaftet Andreas Posch 7,5 Hektar am Hollerberg und damit auch den größten Teil dieser Riede, die sich von Süd-Ost nach Süd-West zieht. Der Boden ist kalkfrei und von kristallinem Schiefer geprägt. Gemeinsam mit dem Kleinklima, das auf dieser Lage in 500 bis 535 Meter Seehöhe herrscht, sorgt dies im Zusammenspiel für ein besonderes Terroir. Die Gesundheit im Weingarten ganz allgemein und natürlich die seiner Reben liegt Andreas Posch sehr am Herzen. Durch aufwändige Maßnahmen, wie zum Beispiel dem „sanften Rebschnitt”, sorgt er stets dafür, die Vitalität zu erhalten, auch wenn das reichlich (Mehr-)Arbeit bedeutet. Als Vulkanland DAC Riedenweine werden sämtliche der beliebtesten Sorten ausgebaut, Aushängeschilder sind aber vor allem der Grauburgunder Reserve Ried Hollerberg und natürlich der heurige Landessieger und bereits mehrfache Trüffelwein-Sieger (für das Grazer Trüffelfestival) Chardonnay Reserve Ried Hollerberg. Die Posch-Weine haben übrigens


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WEIN & GENUSS

SÜD-OST JOURNAL

t die ganze Kraft des Hollerbergs WEIN

TIPPS Grauburgunder Reserve 2020 Ried Hollerberg

Foto: SOJ/Dorian Krois

zusätzliche Eigennamen. Der Chardonnay Reserve Ried Hollerberg wird auch als „Der Graf von Monte Haller” vermarktet. Andreas und seine Gattin Andrea sind beide große Liebhaber der Literatur und begeisterte „Leseratten“. Die beiden wollen Lesen fördern und mit Wein verbinden. So wurde auch vor einigen Jahren die Marke „Posch Wein gut zum Lesen“ kreiert, die Weine zieren seitdem liebevolle Namen, in Anspielung auf bekannte Titel oder Personen aus der Literaturwelt. So wie auch eben „Der Graf von Monte Haller”. „Hallerberg“ ist die historische Bezeichnung für den Hollerberg. Auch wurde am Weingut ein rund um die Uhr geöffneter „Lesekeller“ eröffnet, in dem Weinfans gerne Wein verkosten, Zeit verbringen und die Weine auch jederzeit in Selbstbedienung erwerben können. „Der Graf von Monte Haller” wird aus Chardonnay-Reben mit einem Durchschnittsalter von 31 Jahren gekeltert. Diese Trauben werden bei der jährlichen Lese immer als Letztes geerntet, selbstverständlich sehr selektiv und in einem Durchgang. Die Trauben sind zu diesem Zeitpunkt hochreif. Im Presshaus angekommen, werden die Chardonnay-Trauben nicht sofort gepresst, sondern erhalten eine mindestens 24 stündige Maischestandzeit. Die nach dem Pressvorgang erwünschte Vergärung ist eine heikle Sache, jeder Winzer hat diesbezüglich seine eigene Philosophie, wie diese am besten erfolgen soll. Ein richtig oder falsch gibt es dabei nicht. Mit Reinzuchthefen oder mit natürlichen Hefen aus dem Weingarten, der sogenannten Spontangärung, kann der Gärvorgang eingeleitet werden, damit der Zucker im Traubensaft in Alkohol umgewandelt wird. Zweiteres ist leider etwas riskant. Und zwar deswegen, weil es etwa drei Tage benötigt, bis diese Spontangärung in Gang gesetzt wird. Dabei besteht ein Restrisiko, dass es in die falsche Richtung geht und Fehlgärungen enstehen, die den Wein negativ beeinflussen. Andreas Posch arbeitet grundsätzlich mit Reinzuchthefen, die den „Job“ zuverlässig erledigen. Mit dem heurigen Jahrgang setzt

Mit viel Leidenschaft, Wissen und Können produziert Andreas Posch seine Weine.

er jedoch erstmals auf eine komplett spontane Vergärung. Dies natürlich perfekt durchdacht. Jedenfalls ein sehr spannendes Thema! Aber zurück zum „Der Graf von Monte Haller”. Der Wein vergärt in getoasteten Holzfässern (300 bis 500 Liter, Erst-, Zweit-, maximal Drittbelegung). Darin reift der Chardonnay bis zu 30 Monate auf der Vollhefe mit mehrmaliger Batonnage. Anschließend findet die Assemblierung der einzelnen Fässer statt und der Wein kommt vor der Abfüllung in den Stahltank. Nach kurzer Zeit wird er dann filtriert auf die Flasche gezogen. Aktueller Jahrgang ist 2019. Andreas Posch ist von einer Lagerfähigkeit von mindestens 15 Jahren überzeugt. Der Hollerberg Chardonnay Reserve ist als mehrmaliger Grazer TrüffelSiegerwein (zuletzt 2022) natürlich ein ausgezeichneter Begleiter zu Trüffelgerichten sowie auch zu sämtlichen deftigen Speisen, die nach mehr Reife und komplexerer Aromatik verlangen. Oder einfach solo zum Genießen! Am besten bei 10 bis 12 Grad im Rotweinglas.

Foto: Graz Tourismus / Werner Krug

Die Trüffel-Siegerweine 2023 sind da

Eine hochkarätige Jury kürte die edlen Tropfen.

Bereits zum sechsten Mal veranstaltete die GenussHauptstadt Graz

gemeinsam mit Wein Steiermark die Trüffelweinkost, anlässlich des

Trüffelwein-Festivals Graz. Nach dem Motto „Steirischer Wein trifft Steirische Trüffel“ haben Fachjuroren der GenussHauptstadt Graz in einer Blindverkostung zehn Finalweine aus 50 Weinen vorausgewählt. Die drei Gewinnerweine wurden im Rahmen der Finalverkostung von der Jury (mit dabei auch Sänger und Schauspieler Peter Kraus mit Frau Ingrid) im Parkhotel Graz bekannt gegeben. Die drei heurigen Siegerweine sind: Weingut Frauwallner – 2021 Morillon Ried Buch, Weinhof Leitner – 2021 Grauburgunder Ried Berg Leitn und Weingut Eduard Tropper – 2019 Grauburgunder Ried Buchberg.

Im Glas dichtes Gold. Im Duft ein Feuerwerk exotischer Aromen. Im Geschmack fein-pikante Säure mit fruchtigen Extrakten nach Honigblüte, Quitte, Sternfrucht und Kaktusfrucht. 30 Monate im französischen Holz gereift. Im Abgang ein Aromen-Säurespiel mit feinem Karamell. Passt ideal zur Entenleberpastete mit Brioche. Weiters zum Martinigansl mit Erdäpfelknödel. Zudem zur Blauschimmel-Käseplatte mit Roquefort, Stilton und Gorgonzola. Alc. 14,5% vol. / Ab Hof: € 22,50 Weingut Posch 8212 Pischelsdorf, Romatschachen 64 Tel. 03113/2086 www.posch-weine.at

Pinot Noir 2021 Ried Josefsberg

Im Glas edles Rot. Im Duft schwingende PinotNoten. Im Geschmack feine Tannine mit fruchtigen Extrakten nach Burgunder, Heidelbeeren und Zwetschken. Beim süffigen Gaumenspiel eine feine Mixtur aus Blutorange und Kräutern. Im langen Abgang ein fruchtbetontes Aromenspiel. Passt bestens zu Lammsteaks. Weiters zum geschmorten Fasan mit karamelisierten Maroni. Zudem zum Wildschweinbraten mit Erdäpfelstampf und Sauerkraut. Alc. 12,5%vol. Ab Hof: € 22,50 Weingut vgl. Ritter, Sabine David 9470 St. Paul im Lavanttal, Löschental 8 Tel. 0680/3027100 www.vulgoritter.at Im Glas Rubinrot. Im Duft Aromen nach Heidelbeeren und Kirschen. Im Geschmack gereifte, edle Tannine mit Extrakten nach Zwetschken und Heidelbeeren. Ein St. Laurent mit höchster Reife im „gebrauchten Holz“. Süffiges Gaumenspiel mit leicht rauchiger Dörrzwetschke. Im Abgang ein Erlebnis mit Nougat, Gewürznelke und Vanille. Passt bestens zum Rehgulasch mit Erdäpfelknödel. Weiters zur klassischen Rindsroulade oder zur gebratenen Wildhasenkeule mit Steinpilznudeln. Alc. 14%vol. Weingut Keringer 7123 Mönchhof, Wiener Strasse 22a www.keringer.at Derzeit zum Aktionspreis € 8,29 plus 20% Mwst € 9,94 bei Transgourmet cash&carry in Feldbach und Oberwart

Commander 2021

Hannes Krois

hk@medienhaus-krois.at


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ESSEN & TRINKEN SÜD-OST JOURNAL

Vulkanland Eiweißsymposium: 100% Eigenversorgung mit Eiweiß

Foto: Markenagentur Roman Schmidt

Foto: Privat

Regional & saisonal kochen in der frischen KochSchule

Die Vortragenden und Verantwortlichen des Symposiums im Zentrum Feldbach.

Beim ersten Eiweißsymposium des Steirischen Vulkanlandes setzte Obmann Josef Ober ein klares Ziel: „Wir streben als Region 100 % eigene Eiweißversorgung an.“ Regionalwissenschaftler Christian Krotscheck untermauerte dieses Bild mit Fakten und attestierte: „Das ist leicht möglich und die aktuellen Ernährungstrends spielen uns in die Hände.“ Das bestätigte auch der Agrarökonom und Obmann des Vereins Soja aus Österreich, Karl Fischer: „Der Fleischkonsum geht zurück. Alternative Eiweißquellen sind im Kommen.“ Die große Chance für die Landwirtschaft aus seiner Sicht: Veredelung über die Küche statt über die Tiere. Der Hauptreferent des Abends wollte sich allerdings nicht als Gegner der tierischen Eiweißproduktion gesehen wissen, sondern vielmehr als Augenöffner für neue wertschöpfungsreiche Alternativen am Acker. Die

HLW Feldbach zauberte mit Elisabeth Fischer und Gerda Sammer-Schmidt ein genussvolles Buffet für den Abend, das sich auf pflanzliche Eiweißquellen fokussierte. Arno Mayer, Pflanzenbauexperte der steirischen LK, präsentierte die Eiweißstrategie des Landes, in der Eiweißfrüchte genauso eine Rolle spielen wie die Raufutterverwertung über Wiederkäuer als effiziente Eiweißproduktion. Eine zentrale Aussage des Abends: Soja funktioniert, wo Mais funktioniert – hat im Vergleich zum Mais aber einen wesentlich höheren Eiweißgehalt. Kammerobmann Franz Uller befürwortet die intensive Diskussion der zukunftsfähigen Landwirtschaft. Soja sei eine ideale Frucht, weil sie sich den Stickstoff selber mache. Generell plädiert er als Bauernvertreter für eine Kultur des Gestaltens statt Beharrens – Werbung die Welt sei nun einmal im Wandel.

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Christina Thir, Monika Sommer und Magdalena Siegl leiten die Kochseminare in Feldbach.

Die „frische KochSchule“ der Landwirtschaftskammer Steiermark mit den Standorten Graz/Steiermarkhof, Feldbach und Leoben bietet die Möglichkeit, das Kochen von Grund auf zu erlernen oder die Kochkenntnisse zu vertiefen. Unter fachkundiger Anleitung werden gemeinsam einfache schnelle Gerichte sowie exklusive Gaumenfreuden frisch zubereitet. Gekocht wird mit frischen, regionalen und saisonalen Produkten. Neben der richtigen Handhabung und schonenenden Zubereitung der Lebensmittel erfahren die Teilnehmer auch Wissenswertes über die Produktion und Qualitätsmerkmale heimischer Produkte. Auch Eventund Teamkochen für Firmen und Privatpersonen wird angeboten. Nun wurde erstmals ein gemeinsames Programm vorgestellt. Unter www.gscheitessen.at steht es zum Download bereit, in Papierform liegt es in der Bezirkskammer Südoststeiermark auf. Für den Standort Feldbach sind LK-Fachberaterin Ing. Magdalena Siegl sowie die Seminarbäuerinnen und ausgezeichneten Brotbäckerinnen Christina Thir und Monika Sommer verantwortlich.


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SüD-OST JOURNAL

Familie Kober in Hochenegg bei Ilz erntet erstmals Haselnüsse

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Sie haben eine Ausgabe verpasst?

Foto: Steirisches Vulkanland

Unser Archiv mit allen Ausgaben finden Sie ebenfalls unter diesem Link einfach QR-Code scannen!

Fam. Franz und Irmgard Kober, Vulkanlandobm. Bgm. Ing. Josef Ober, Bgm. Stefan Wilhelm und Mag. Michael Fend (Steirisches Vulkanland).

Beim Genuss-Bauernhof Kober in Ilz, Hochenegg 22, konnten vor Kurzem erstmalig Haselnüsse geerntet werden. Die über 600 Haselnussbäume wurden bereits vor 4 Jahren auf einer Fläche von 1,5 ha gepflanzt. Nun hatte die Großfamilie rund um Franz und Irmgard Kober aufgrund der händischen Ernte wortwörtlich alle Hände voll zu tun. Nach der Ernte werden die Haselnüsse getrocknet, ehe sie

maschinell geknackt und geröstet werden. Das fertige Produkt wird im Aroniahof Kober in Hochenegg, sowie im beliebten SB-Laden in Ilz in verschiedenen Variationen angeboten. Bei einer größeren Ernte soll in Zukunft auch der allseits beliebte Haselnusslikör das Sortiment ergänzen. Weiters wird auch an einem Nuss-Genuss-Paket mit verschiedenen hauseigenen Nusssorten als ideales Geschenk gebastelt.

FiW-Netzwerkfrühstück in der Kurkonditorei Bad Radkersburg

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Die Veranstalterinnen mit den Ehrengästen in der Kurkonditorei.

Zum Netzwerk-Frühstück von „Frau in der Wirtschaft“ (FiW) fanden sich 40 Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Südoststeiermark in der Kurkonditorei Bad Radkersburg ein. Nach einer herzlichen Begrüßung aller Ehrengäste, darunter auch LAbg. Julia Majcan, durch Claudia Wendner, berichtete Radkersburger–Hof-GF Mag. Michaela Krenn über die jüngste Entwicklung des Unternehmens: In den letzten 3 Jahren wurden 10 Mio.

Foto: Kopcsandi

ZEIT Euro in den Betrieb investiert. Das Angebotsspektrum wurde um eine Darmgesundheitswoche für Privatgäste erweitert, und die laufende Fort- und Weiterbildung sowie weitere Benefits halten die Zufriedenheit der 420 Mitarbeiter hoch. Im Anschluss an das köstliche Frühstücksbuffet wurde bei einer Hausführung durch das Gesundheitshotel, die Kids Chance und die Reha-Klinik Maria Theresia, der Betrieb in der Praxis vorgestellt.

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DER STEIRISCHE JUNKER 2023

SÜD-OST JOURNAL

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DER JU UNKER IST DA! A steirischerjunker.at

Der Junker verkürzt mit jugendlich-frischen Aromen das Warten auf die DAC-Weine. Der Jungwein aus der Steiermark gibt erste Eindrücke, wie sich der Jahrgang entwickeln wird und lässt Rückschlüsse auf den Jahrgang zu. Den DAC-Weinen gibt das Steirische Herkunftssystem Zeit für Entwicklung und Reife: Gebietsweine kommen ab 1. März, Orts- und Riedenweine ab 1. Mai nach der Ernte auf den Markt. Jugendlich-frische Eigenkomposition Klassisch als trockener Weißwein, als Schilcher-Junker oder ganz in Rot: Jeder Steirische Junker schmeckt erfrischend und spritzig mit jugendlich-frisch und fruchtigen Aromen. Jeder Junkerwinzer kreiert seinen eigenen, individuellen Junker aus Trauben ver-

Foto: Wein Steiermark, Johanna Lamprecht

Der Steirische Junker ist der Vorbote des neuen Jahrgangs, der alljährlich mit Spannung und Freude verkostet und getrunken wird. Ab 25. Oktober ist der frisch-jugendliche Vorbote des neuen Jahrgangs erhältlich. Nach dem Motto „Der Junker ist da“ feiern JunkerWinzer und -Gäste bei der Junker-Präsentation am 8. November das Original unter den Jungweinen in der Grazer Stadthalle.

schiedener Sorten, gewachsen auf unterschiedlichen Böden und beeinflusst vom jeweiligen Mikrokoma. So ist jeder Junker, wie der Winzer selbst, ein Original. Der Steirische Junker eignet sich aufgrund seiner Frische hervorragend als Aperitif und ist bis zum nächsten Sommer ein idealer Begleiter insbesondere zur saisonalen, regionalen Küche. Der offizielle Verkaufsstart am 25. Oktober macht es möglich, auf den Nationalfeiertag mit einem steirischen Junker anzustoßen. Erhältlich ist der Junker bei den Junker-Winzern ab Hof, online, bei Festen sowie in der Gastronomie und im gut sortierten Handel. Weitere Informationen zum Steirischen Junker und den JunkerWeinbauern finden Sie unter: www.steirischerjunker.at

Heuer wird wieder ein sehr guter, frischer Jahrgang erwartet.

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DER STEIRISCHE JUNKER 2023

SÜD-OST JOURNAL

Foto: Wein Steiermark, Fotokuchl (2,3)

ch der Vorbote des neuen Jahrgangs

Die Junker-Präsentation, die heuer am 8. November in der Grazer Stadthalle stattfindet, zählt zu den gesellschaftlichen Highlights des Jahres.

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SüD-OST JOURnAL

„Das Hauptplatzerl“ auf dem Fürstenfelder Hauptplatz begeistert IS

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Foto: SOJ/Hannes Krois

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Nostalgische Gefühle erweckt das Ringelspiel. Das Foto zeigt EnergieIngenieur Dr. Ludwig Ems, Koch Jakob Novak mit Trüffel-Pasta sowie Peter Roch und Schausteller Klaus Harb. VOn HAnnES KROiS

Der „Würstelstand“ auf dem Fürstenfelder Hauptplatz ist allein schon in Sachen Sonnenenergie eine Weltsensation. Schlussendlich hatten die Energie-ingenieure Dr. Ludwig Ems & Di Werner Erhart diese „Kulinarik-Hütte“ bereits vor Jahren mit Photovoltaik und mit der Austroheat-Weltraumfolie ausgestattet. Damit es hier in den kalten Zeiten schön angenehm warm ist. Jetzt heißt dieser kulinarische Treff „Das Hauptplatzerl“. Unter der neuen Führung der Brüder Jakob & Hubert

novak. Der feinsinnige Koch Jakob bietet neben Würsteln täglich raffinierte Spezialitäten mit heimischen Rohstoffen. Dienstag bis Freitag von 9.30 Uhr und Samstag von 9.00 bis 21.00 Uhr. immer frisch zubereitet. Mehrmals im Jahr ist der Schausteller Klaus Harb dann nächster nachbar zum „Hauptplatzerl“. Mit seinem farbenprächtigen Ringelspiel, das die Kinderaugen leuchten lassen. Somit ist „Das Hauptplatzerl“ wiederum eine Bereicherung der Fürstenfelder innenstadt.

SPÖ Fehring lud zu Fuß- und Rad-Wandertag für Familien

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Die SPÖ Fehring veranstaltete jüngst einen Familienwandertag, an dem man wahlweise zu Fuß oder mit dem Rad teilnehmen konnte. „Wir freuen uns riesig, dass wir mit unserem Familien- Fuß- und Radwandertag so viele Menschen begeistern und ihre Bewegungslust wecken konnten“, zeigt sich Vbgm. Marcus Gordisch zufrieden und dankt seinem starken Team sehr herzlich. Für die Wanderfreunde stand ein Rundwanderweg zur Verfügung, der sich über eine Länge von zehn Kilometern durch die schöne Herbstlandschaft erstreckte. Die Radfahrer absolvierten eine Strecke von knapp 40 km. An zwei Labestationen konnte man sich stärken. Es gab wertvolle Preise zu gewinnen und alle anwesenden Kinder bekamen zusätzlich ein Gratislos. Der Hauptpreis für die

Foto: SPÖ Fehring

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Bei einer Labestation des rundum gelungenen Wandertages.

Kinder war ein toller Scooter, gesponsert von GR Christian Friedl und der Hauptpreis für alle Anwesenden war ein Wochenende für 2 Personen im Vital Hotel Styria, gesponsert von Vbgm. Gordisch.


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SüD-OSt JOuRNAl

Die Mitglieder der Schlösserstrasse in Bad Gleichenberg.

Kürzlich fand die Generalversammlung der Schlösserstraße in Bad Gleichenberg statt. Nach einem Rückblick des vergangenen Jahres wurden die Pläne für die Zukunft präsentiert. Der Höhepunkt war die Präsentation des neuen Interreg Projektes „Castle Road 2.0“ mit einem Projektvolumen von 1.422.660,80 Mio. Euro im Programm Slowenien-Österreich, das mit Anfang Oktober gestartet wurde. Im Rahmen der Generalver-

sammlung wurde auch der neue Bildband der Schlösserstraße präsentiert. Der Bildband mit Fotografien von Richard Mayr ist bei allen Mitgliedsschlössern zum Preis von 29 € erhältlich. Weiters wurde in der Versammlung der scheidenden Bürgermeisterin Christine Siegel für die jahrelange gute Zusammenarbeit gedankt. In den nächsten drei Jahren hat die Schlösserstraße viel vor – weitere Details will man dann im November präsentieren.

Woazstriezelsonntag mit buntem Programm Markthändler, regionale Kulinarik & vieles mehr!

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Die Marktgemeinde Schwarzautal und die Schwarzautaler Wirtschaft laden am 5. November zum Woazstriezelsonntag nach Wolfsberg ein. Es präsentieren sich heimische Unternehmen, Vereine und die Schwarzautaler Gastronomie. Ein buntes Programm mit viel regionaler Kulinarik erwartet das Publikum. Auch die Kleinen können sich auf ein professionelles Kinderprogramm freuen. Für die musi-

Foto: Schlösserstrasse/skalnik

Mitglieder der Schlösserstraße trafen sich in Bad Gleichenberg

kalische Unterhaltung sorgt die Trachtenmusik Wolfsberg. Auch die traditionelle Woazstriezelabgabe findet wieder statt. Jeder, der einen Woazstriezel abgibt, bekommt ein Los. Die Verlosung der wertvollen Preise findet um 14.30 Uhr statt. Darüber hinaus gibt es auch weitere Gewinnspiele mit attraktiven Preisen. Wir sehen uns am Woazstriezelsonntag! Die Organisatoren freuen sich auf euch!


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SÜD-OST JOURNAL GOLF-CUP

SÜD-OST JOURNAL

10 Jahre Süd-Ost Journal Golfcup

Strahlende Teilnehmer bei strahlendem Wetter: DIe Vorfreude auf das Abschlussturnier war spürbar.

Klaus Zitek, Robert Gutmann und Ernst Fröhlich.

Auch kniffelige Balllagen wurden meisterhaft bewältigt.

Franz Habel (Vulcano-Manufaktur), Helmut Saurugg, Pierre Marsat.

Die Teilnehmer genossen das Spiel auf der idyllischen Golfanlage – hier am Loch 6.

Prämierte regionale Spezialitäten gab es bei der Labestation.

Ein gekonnter Schlag von Ingrid Platzer, der auch ihre Flightpartner beeindruckte.


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SÜD-OST JOURNAL GOLF-CUP

SÜD-OST JOURNAL

p mit abschließendem Galaabend: A

uch bei der 10. Ausgabe des Süd-Ost Journal Golfcups, der auf insgesamt 10 Golfplätzen ausgetragen wurde, war wieder höchste Konzentration und sportliches Können gefragt. Für die Verköstigung während der Runde standen die besten regionalen Spezialitäten bereit. Beim spannenden Abschlussturnier auf der Golfanlage in Bad Gleichenberg sorgte das Team um Clubmanager Baldur Lindenau bei sehr guten Platzverhältnissen für einen reibungslosen Ablauf. Den gelungenen Ausklang des Turniers bildete der Gala-Abend mit der Siegerehrung im Mailandsaal in Bad Gleichenberg. Großes Lob gab es für Caterin Carina Feigl (C-Events) für das köstliche Gourmet-Menü. Charmant durch den Abend führte Moderator Christoph Kulmer, mittlerweile selbst Golfer, der am Ende eine faszinierende Zauberkunstshow vollführte. Für Begeisterung sorgten auch der erst 17-jährige Pianist Christian Mohapp und Musicalstar und Schauspielerin Stefanie Mayer mit ihrer fulminanten Stimme. Der sportliche Höhepunkt des Abends war die Siegerehrung, welche SOJ-Verkaufsleiter und Organisator Robert Gutmann vornahm. Als strahlender Nettocup-Sieger ging Manfred Lafer, als glücklicher Bruttocup-Gewinner Florian Hütter hervor. Die kunstvollen Siegerpokale kamen erneut von Hackerglas aus Straden.

Carina Feigl sorgte für ein hervorragendes Menü.

Bei der Siegerehrung mit Organisator Robert Gutmann (3.v.l.) und Moderator Christoph Kulmer (l.).

Musicalstar Stefanie Mayer.

Die geschätzten Ehrengäste des Galaabends in Erwartung des nächsten Showacts.

Robert Gutmann mit den beiden Gesamtsiegern des Cups.

Christian Mohapp brillierte abermals am Klavier. Fotos: Agentur Gutmann


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SÜD-OST JOURNAL

Erster „prima la musica Europa-Sonderpreis“ verliehen

Schuster Christian | Frauenfeld 66 8422 St Veit in der Südsteiermark Tel: 0660 5111381 od. Tel: 0664 3048249 Foto: Land Steiermark

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Volksmusik am Weinberg und Klöcher Weisenbläserfest

Das Klöcher Weisenbläserfest der Weinlandkapelle Klöch fand heuer zum 19. Mal zwischen den herbstlichen Weinbergen am Klöchberg statt. 2017 wurde es aufgrund der großen Nachfrage erweitert. Seitdem findet am Samstag das Event

Foto: Privat

Die vielen Besucher genossen die unvergleichliche Atmosphäre.

LR Werner Amon zeichnete die Jungmusiker in Brüssel aus.

Anfang der Woche hat Werner Amon, Landesrat für Europa, Internationale Angelegenheiten, Bildung und Personal im Steiermarkbüro in Brüssel zum ersten Mal den „prima la musica Europa-Sonderpreis″ verliehen. Ausgezeichnet wurden drei steirische Jungmusiker, die beim Bundeswettbewerb prima la musica IVplus (16- bis 18-Jährige) die höchste Punkteanzahl der steirischen Teilnehmer erhielten.

Als besondere Wertschätzung für ihre musikalischen Leistungen hat Landesrat Amon den neuen Europa-Sonderpreis initiiert, der österreichweit nur in der Steiermark ausgelobt wird. Einer der Preisträger ist Dominik Holy. Er stammt aus der Südoststeiermark und lernt bereits seit elf Jahren Trompete. Dominik begann mit neun Jahren als aktives Mitglied in der Grenzlandtrachtenkapelle Mureck, wo er bis heute mitwirkt.

„Música Sonora“ im Dorfhof in Markt Hartmannsdorf

„Volksmusik am Weinberg“ statt. Am Abend sorgten die „Weinberger Böhmische“ für gute Stimmung. Bei wunderschönem Herbstwetter wurden die Besucher mit regionaler Kulinarik und Spitzenweinen der Klöcher Weinbauern verwöhnt.

Foto: KulturMarkt Hartmannsdorf

Ausflug des ÖKB Hatzendorf in die West- und Südsteiermark

Der ÖKB-OV Hatzendorf lud zu einem spannenden Ausflug.

Bei herrlichem Wetter unternahm der ÖKB-Ortsverein Hatzendorf einen Ausflug in die West- und Südsteiermark. Nach einem Frühstück und einer Führung durch Ölpresse, Essigkeller und Töpferei bei der

Foto: Privat

Die Protagonistinnen des Kammermusikkonzerts.

Fam. Rabensteiner in Bad Gams ging es weiter zu einem tollen Mittagessen in Frauental. Anschließend wurden noch das Handwerksdörfl in Pichla und Pechmanns Ölmühle in Ratschendorf besichtigt.

Hören Sie gerne Werke quer durch alle Epochen bis hin zur Film- und Jazzmusik, und dies auch noch mit Gesang in italienischer und spanischer Sprache? Dann lädt Sie der Kulturmarkt Hartmannsdorf am 4. November mit Beginn um 19.00 Uhr ganz herzlich zu einem wunderbaren Kammermusikkonzert in den Dorfhof ein. Das abwechslungsreiches Pro-

gramm, das auch aufgrund der unterschiedlichen Besetzungen mit Gesang und Instrumenten Klangfarbenvielfalt bietet, sollten Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen. Sie hören Sopranistin Maria Pfistermüller, die heimische Flötistin Theresa Sonnleitner, Posaunist der Wiener Symphoniker Wolfgang Pfistermüller und die Pianistin Aiko Reiter.


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SÜD-OST JOURNAL

Geordnete Hofübergabe im Steirischen Bauernbund

Hans Seitinger stellte seine Funktion als Obmann zur Verfügung.

Der aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretene, bisherige Landesobmann des Steirischen Bauernbundes, Hans Seitinger, hat beim Landesbauernrat in Graz sein Amt übergeben. Die Delegierten wählten Landwirtschaftskammerpräsident Franz Titschenbacher mit 95,89% Zustimmung zum neuen Obmann des Steirischen Bauernbundes. Zahlreiche Ehrengäste wie Minister Norbert Totschnig, LH Christopher Drexler, die desig-

Foto: Arthur

Herbsttzeit Pflanzz zeit

nierte Agrarlandesrätin Simone Schmiedtbauer, Abg.z.NR Andreas Kühberger, Abg.z.NR Ernst Gödl, Agrarsprecher LAbg. Hubert Lang, ÖVP-Landesgeschäftsführer LAbg. Detlev Eisel-Eiselsberg, Landesbäuerin Viktoria Brandner, ÖAAB-Obmann Günther Ruprecht oder Seniorenbundobmann Gregor Hammerl waren zum 156. Landesbauernrat gekommen, um die Hofübergabe von Hans Seitinger an Franz Titschenbacher zu begleiten.

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LH Christopher Drexler konnte an dem Tag zahlreiche Gäste begrüßen.

Von Industrie bis Kulinarik, von Volkskultur bis Wirtschaft, Wissenschaft und Tourismus: Ende September überzeugte in Wien eine Leistungsschau der Steiermark. Unter dem Motto „Das Grüne Herz in Wien“ begrüßten Landeshauptmann Christopher Drexler, Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl und Soziallandesrätin Doris Kampus in Vertretung von Landeshauptmann-Stv. Anton Lang rund 300

Gäste, um die Steiermark als exzellenten Wirtschaftsstandort vorzustellen. Darunter viele Steirerinnen und Steirer, die in Wien leben und so zu Steiermark-Botschaftern werden. Wirtschafts- und Tourismuslandesrätin Barbara EibingerMiedl unterstrich die Stärken der Steiermark: „Die Steiermark ist eine der vielseitigsten Regionen Europas. Wirtschaft, Bildung & Forschung sowie Erholungsräume seien auf hohem Niveau.

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SÜD-OST JOURNAL

MENSCHEN, LEISTUNGEN UND IDEEN... Im Blickpunkt Roman Schmidt

Lava-Bräu-Chef Roman Schmidt mit einer Auslese seiner zahlreichen Biere. Die Spezialbiere gibt es auch in Fässern. VON HANNES KROIS

Biere und Whiskys, Gedanken und Geschichten... Und eine Werbeagentur zudem. Roman Schmidt gründete mit Partnern im Jahre 2002 eine kleine, liebenswerte Brauerei in der damals noch eigenständigen Gemeinde Auersbach bei Feldbach. Nunmehr ein Teilbereich der Neuen Stadt Feldbach. Diese grenzt an die Kulturgemeinde Markt Hartmannsdorf und zugleich an den Bezirk Weiz. In diesem schmucken Auersbach wuchs Roman mit vier Brüdern auf, bescheiden und landverbunden. Die Mutter Hausfrau und der Vater ein gelernter Schneider. Das nötige Geld brachte er als Bauarbeiter nach Hause. Der kleine Roman war eher fürs „Geistige“ geschaffen. Das Lesen machte große Freude. So besuchte Roman in Folge das BORG in Feldbach.

Fotos: SOJ/Hannes Krois

Mit den Lava-Bräu Bieren und Whiskys einen Lebenswunsch erfüllt

Der Lava-Bräu- Maibock-Anstich war ein außerordentliches Fest. Der bernsteinfärbige Maibock begeisterte durch seine harmonisch, süffige Struktur und den feinwürzigen Charakter. Dazu sieben Prozent Alkohol für die gute Laune. Prosit!

Demnach die Schule am Vormittag und all die Jahre bis zur Matura eine Tätigkeit als Hilfskraft im Feldbacher Konsum, immer an den Nachmittagen. Roman wurde beim Konsum zum Verantwortlichen für die Bierabteilung bestimmt. Dazu gehörte es auch die Biere zu verkosten um die Kunden biertechnisch beraten zu können. Die Freude zu Bieren entstand deshalb beim Feldbacher Konsum. Dieser Bezug zu Bier verstummte auch nach Matura, Wifi-Kursen, BWLStudium und Redakteurstätigkeit bei der damaligen Raabtaler Bildpost nicht. Dann gründete Roman Schmidt seine Werbeagentur und kurz darauf die kleine und feine Brauerei in Auersbach. Seine Frau Gerda, einstige Süd-Ost Journal Mitarbeiterin holte Roman in den „Hafen der Ehe“. Eine Vielfalt von

naturbelassenen BIO-Bieren finden ihren natürlichen Weg in die Flaschen und Fässer. Infolge in die Gläser, um gut gekühlt die Kehlen der Bierfreunde zu begeistern. Der Bierhimmel entfaltete sich über Auersbach. Mit den Sorten West (Pilsner), Pale Ale, dem Roggenbier Rossa und dem „Bräusecco“. Diese Bierspezialität besticht durch seine elegante Champagnernote. Feldbach war in vergangenen Zeiten mit den Brauereien Hold und Hofer eine Bierstadt. An diese Geschichten erstellte Roman Schmidt mit dem Lava Bräu eine Gedankenbrücke zur Biertradition mit der Produktion des Feldbacher Stadtbieres. Ein süffiges Lagerbier mit großer Trinkfreude gesegnet. Der Maibock wurde zur Glanznummer unter den Bier-köstlichkeiten. Doch Roman Schmidt startete 2003

Roman und Gerda Schmidt haben sehr viel Freude mit ihrem winzigen Brauereihund „Sami“, der überzeugter Antialkoholiker ist.

bereits auch mit der Erzeugung seiner Whiskey-Spezialitäten. Die Geschmacksnuancen schottischer und irischer Whiskey-Spezialitäten standen Pate für die diversen Destillate in der Welt des Whiskys in der Lava Bräu-Destillerie. Romans Bruder Günther, der fleißige Braumeister, verstarb leider plötzlich im Jänner 2023. Eine menschliche und betriebliche Tragödie. Mittlerweile sind mit dem Fehringer Horst Lechner und dem Riegersburger Jakob Marn zwei dynamische Braumeister mit an Bord des Lava-Bräus. Als Autor des Kinderbuches „Das kleine Pünktchen“ und des Visionsbuches „ANGST FRISST ZUKUNFT“ hat Roman Schmidt zudem auch die sensible Feder gespitzt. Somit Prosit auf die Biere und Whiskys und auf Roman Schmidt.


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SüD-OST JOUrNAL

Infoveranstaltung für Brustkrebspatientinnen

Im Zentrum Feldbach findet am Do., 16. November um 17:30 Uhr eine Infoveranstaltung für Brustkrebspatientinnen statt. Frauen, die mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert werden, haben viele Fragen. Fragen, die über die „hard facts“, wie Strahlentherapie, Chemo- und Antikörpertherapie und Operation oft weit hinausgehen. Sie wollen wissen: Wie kann ich die Behandlung so gut wie möglich unterstützen? Mit welchen Symptomen werde ich umzugehen haben? Wer hilft mir, wenn es mir schlecht geht? Im hektischen Klinikalltag können manche dieser Fragen offenbleiben. Deshalb lädt das Brustgesundheitszentrum am LKH Feldbach-Fürstenfeld, unter der Leitung von Prim. Privatdozentin Dr. Gunda Pristauz-Telsnigg, zu einer Infoveranstaltung unter dem Titel „Brustkrebs: Sie haben Fragen – wir haben Antworten“ ein. Mehrere Experten stehen für die Beantwortung der Fragen zur Verfügung. Anmeldung unter Tel.: 03152/8993401 oder unter gynaekologie.fef@kages.at.

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Alljährlich ist in den Wintermonaten mit einer Grippewelle zu rechnen. Influenzaviren verursachen die sogenannte „Echte Grippe“. Die Influenza geht meist mit einem plötzlichen Krankheitsbeginn, raschem Fieberanstieg und der massiven Beeinträchtigung des Allgemeinzustandes einher. In jedem Fall ist es eine ernstzunehmende – mitunter auch lebensbedrohliche – Krankheit. Die Impfung stellt die beste vorbeugende Maßnahme dar, um das Erkrankungsrisiko zu senken. Die rechtzeitige Immunisierung kann Symptome lindern, den Verlauf günstig beeinflussen bzw. die Infektionskrankheit verhindern. Unlängst trat der österreichische Impfplan/Influenza in Kraft. Damit sollen alle Bürger kostengünstig bzw. kostenfrei Zugang zur Grip-

Ein kleiner Stich mit großer Wirkung.

peimpfung haben. Die Impfempfehlung gilt grundsätzlich für alle Steirer, besonders wichtig ist die Impfung aber für Kinder ab dem 6. Lebensmonat, ältere Personen ab dem 60. Lebens-

jahr, Menschen mit chronischen Grunderkrankungen, Schwangere und Mitarbeiter in Gemeinschaftseinrichtungen und im Gesundheitsbereich. Für Kinder/Jugendliche ist die Impfung kostenlos: etweder in Form einer Stichimpfung ab dem 6. Lebensmonat oder alternativ mittels Nasenspray ab dem vollendetem 2. Lebensjahr. Erwachsene ab dem vollendetem 18. Lebensjahr bis zum vollendeten 65. Lebensjahr erhalten die Stichimpfung zum Selbstkostenbeitrag von 7 Euro, Personen ab dem vollendeten 65. Lebensjahr erhalten einen speziell an das höhere Lebensalter angepasster Impfstoff ebenfalls zum Selbstkostenbeitrag von 7 Euro. Geimpft wird u.a. in den Sanitätsreferaten aller Bezirkshauptmannschaften und im Gesundheitsamt Graz. +43 3159 24094 Bairisch Kölldorf 260 8344 Bad Gleichenberg info@fahrschule-thermenland.at www.fahrschule-thermenland.at

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FrauenLeben

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MENSCHENBILDER

SÜD-OST JOURNAL

Unternehmer oder Unternehmerin zu sein, das ist zumeist Vorsehung. Vielfach geht es um die traditionelle Betriebsnachfolge. Oftmals steigen die Jungen in das Unternehmen der Eltern ein. Weil es sich so gehört oder weil eben der gewohnte und gebotene Lebensstandard schwer zu verlassen wäre. Unternehmer zu sein, heißt Risiko, Verantwortung für Mitarbeiter zu übernehmen und immer zu kämpfen. Jeden Tag Neues zu überlegen und das Bewährte zu halten. Immer mit Finanzamt, Krankenkasse und nötigem Geld Gedanken abspulen zu lassen. Mag. Gabi Lechner ist eine akribisch geformte Kreative. Geimpft mit dem Unternehmerblut des Vaters. Die geistigen Ideen verinnerlichte sich Gabi mit dem Lesen. Gabi ist eine Leseratte, die sich vor dem Einschlafen noch die Literatur verinnerlicht. Das war sicherlich auch das Fundament hinein in die Berufswelt der „Ideenköpfe“ in Verlagen und Werbeagenturen. Die hübsche,

Fotos: Gabi Lechner

An einem frühen Karsamstag wurde ich am 25.3.1967 in Graz geboren. Mein Vater war noch Student und meine Mama befand sich in der Schwesternschule. Ich hatte sehr lange eine sehr behütete Kindheit und erst als ich bereits 15 Jahre alt wurde, änderte sich in der Familie einiges. Meine zwei jüngeren Brüder (Oliver und Walter) und ich sind wahrscheinlich auch deshalb noch heute besonders verbunden. Da mein Vater neben seiner leitenden Funktion in einem steirischen Verlag auch selbständiger Unternehmer war und ich bereits im Schusterladen meines Großvaters und in der Schneiderwerkstatt meiner Großmutter viel Zeit verbracht habe, war mir das Unternehmerdasein sehr vertraut. Nach dem Besuch der Volksschule und des Gymnasiums in Graz zog es mich auf die Karl-Franzens-Universität und da begann, nach einem holprigen Besuch im Gymnasium, mein Bildungsleben so wirklich. Meine Eltern haben mir bei der Auswahl des Studiums freie Wahl gelassen und ich erkannte schnell, wie gut mir das Studium und die dafür benötigte Selbstständigkeit tat – denn ich konnte alles selbst organisieren und managen. Während des Studiums habe ich diverse Jobs übernommen und ab dem 2. Studienabschnitt hatte ich einen fixen Job mit ca. 25-30 Stunden bei einem eingesessenen Grazer Verlag. Diesen Job habe ich nicht durch meinen Vater leichter erhalten, denn sein Credo für alle Kinder war stets: Ich habe euch eine gute Ausbildung ermöglicht, alles andere müsst ihr alleine schaffen.“ Was meinen Brüdern und mir gelungen ist. Als ich einmal kurz ohne Job dastand, absolvierte ich einen Computerkurs beim BIT Schulungscenter. Dort lernte ich meinen Mann Heimo kennen und noch heute schätze ich mich sehr glücklich, dass er in mein

Mag. Gabi Lechner im Büro ihrer eigenen Werbeagentur „werbelechner“ samt ihrer treuen Begleiterin Suki.

Foto: Foto Fischer

VON MAG. GABI LECHNER

Höchst aktiv als WK

Mit ihrem Mann Heimo und den Kindern Antonia und Benedikt stellt sie sich allen Lebensaufgaben.

Leben getreten ist. Wir haben nach zwei Jahren bereits geheiratet und 1996 kam unser Sohn Benedikt auf die Welt und 1 ¾ Jahre später erblickte unsere Tochter Antonia das Licht der Welt. Unser Erziehungsziel war stets, gute Menschen aus ihnen zu machen und ihnen Freiheit bei der Berufswahl zu geben und sie ihr Leben leben zu lassen – wir sind immer da wenn sie uns brauchen, aber auch nicht böse, wenn dem einmal nicht so ist. Schon als Jugendliche träumte ich von einem kleinen, feinen Unternehmen, in dem ich selbst gestalten und Ideen umsetzen konnte. In meinem Traum kamen auch immer MitarbeiterInnen vor. Mein beruflicher Weg glich ein wenig dem meines Vaters, der auch stets ein großes Vorbild für mich war. Als Angestellte von Buchverlagen, Zeitschriftenverlagen und dann Werbeagenturen kamen mir immer viele Bereiche unter, die ich anders machen würde und oft wollte ich mit vielen Ideen etwas verändern. Da mir das nur bedingt gelang, beschloss ich mich mit knapp 40 Jahren endlich selbstständig zu machen und meinen eigenen Weg zu gehen. Mein Mann Heimo unterstützte mich dabei zu 100 % und meine Kinder waren mit 10 und 12 Jahren in einem Alter, in dem ich ihnen und mir das zutraute. Doch ohne die Unterstützung meines Schwiegervaters wäre mir das bei den Kindern nicht gelungen. Da ich nun wirklich lange in der Werbebranche gearbeitet hatte, war klar, es wird eine eigene Werbeagentur. Und mir war auch klar, dass niemand auf mich wartet, denn schon damals gab es viele Werbeagenturen. Ich begann sofort Netzwerkveranstaltungen zu besuchen, sowohl in der Gründerszene als auch bei Frau in der Wirtschaft Graz. Und schon bald übernahm ich bei Frau in der Wirtschaft Graz eine Funktion. Im Gründungsjahr nahm ich die erste Mitarbeiterin auf und schon ging es Schlag


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MENSCHENBILDER

SÜD-OST JOURNAL

Im Blickpunkt Mag. Gabi Lechner (WKO-Vizepräsidentin) blonde Gabi ist eine Vollblutfrau mit hoch sympathischer Ausstrahlung. Zudem eine Kämpferin für die Werthaltung der Frau in der Gesellschafts- & Arbeitswelt. Mit all ihrer mentalen Kraft stürzte sich Gabi als feines und nettes Fischlein in das Gewässer voll mit Hechten und Haien. Nämlich in die Selbständigkeit mit ihrer Agentur „werbelechner“. Leistung, Konsequenz und Ideenreichtum waren das Grundelement für den Erfolg. Zudem das Netzwerk, speziell mit den Unternehmerinnen in der WKO-Organisation „Frau in der Wirtschaft“. Mag. Gabi Lechner wurde aufgrund ihres Einsatzes und der Beliebtheit innerhalb der Unternehmerinnen Landesvorsitzende der WKO-Sektion „Frau in der Wirtschaft Steiermark“. Das Wirtschaftskammer-Präsidium brauchte den Menschen Gabi Lechner. Als WKOVizepräsidentin ist Mag. Gabi Lechner sehr erfolgreich...

KO-Vizepräsidentin auf Schlag und am Höhepunkt waren wir zu zehnt! In meiner Tatigkeit als Unternehmerin mit der Agentur werbelechner sah ich viele Vorteile als Frau und wenn jemand konsequent „den Herrn Lechner“ verlangte, war es für mich umso mehr Ansporn, diese Person von unserer Leistung zu überzeugen. Bei Frau in der Wirtschaft konnte ich mich stets mit anderen Unternehmerinnen austauschen und sehr rasch wurde mir klar, da gibt es noch viel Aufholbedarf in Sachen Gleichstellung und Sichtbarkeit der Frauen. Das und der Antrieb, die Rahmenbedingungen von Unternehmerinnen zu verbessern war für mich der große Antrieb mich der Wahl zur Landesvorsitzenden zu stellen. Die Wertschätzung zur Wirtschaftskammer Steiermark und ihrer Leistungen hat mich schon als Jugendliche geprägt, da ich meinen Vater bei der einen oder anderen Ver-

anstaltung begleiten durfte. Die tatsächlichen Leistungen habe ich erst seit meinem Engagement erfasst. Gleiche Rahmenbedingungen für Frauen in der Arbeitswelt sowohl für Unternehmerinnen als auch Angestellte sind mein Antrieb. Ob es um einen flächendeckende, qualitätvolle und an die Arbeitsrealitäten angepasste Kinderbetreuung für unter 3jährige geht oder darum mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen oder Unternehmerinnen moralisch und inhaltlich zu unterstützen, dafür brenne ich. Denn es ist mit Zahlen zu belegen, dass Unternehmerinnen ein nicht wegzudenkender Wirtschaftsfaktor sind und dass in Unternehmen, das Diversität und Gleichstellung lebt, die Umsätze und Gewinne steigen. In Zeiten eines Arbeits- und Fachkräftemangels sehe ich viele Chancen für Frauen aus der Teilzeitfalle zu kommen, denn sie werden ge-

Als Speakerin am Female Future Festival 2022 brachte Mag. Gabi Lechner den Festivalbesuchern ihre Sicht auf die Dinge näher.

braucht – vor allem aber bringen sie viele Eigenschaften wie Empathie, Kommunikationsfähigkeit und Bedachtheit zusätzlich mit. Damit will ich keine Frau in eine Vollbeschäftigung drängen, sondern nur Chancen und Möglichkeiten aufzeigen, die sie haben und sie vor Einkommensarmut und Altersarmut schützen, denn leider sind im Hinblick auf unsere Scheidungsraten, Einkommensarmut und Altersarmut bei Frauen ein großes Thema! Und dafür bin ich da: Um für bessere Rahmenbedingungen zu kämpfen! Und das kann ich in meiner Funktion als Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft gemeinsam mit meinen tüchtigen Bezirksvorsitzenden aus den Regionen auch leben. Mehr Sichtbarkeit für Frauen, das Thema Nachhaltigkeit und zahlreiche andere Themen fallen in den Bereich der Funktion als Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Steiermark. Ich glaube ich wäre nicht an dieser Stelle, wenn ich nicht auch kritisiert hätte, dass die Wirtschaftskammer zu „Männerlastig“ ist und sich die Unternehmerinnen (1/3 der Unternehmen sind in weiblicher Hand und bei den Gründerinnen haben wir fast Gleichstand) nicht wirklich vertreten sind. Auch das ist meine Aufgabe – die Wirtschaftskammer in Zukunft mit viele Unternehmerinnen als Funktionärinnen zu (ver)stärken. Gerne kann sich jede Unternehmerin bei mir melden, die mich dabei unterstützen möchte und selbst mitarbeiten möchte. Ich würde mich sehr freuen! Zum Abschluss möchte ich noch folgendes verstärken: ich liebe mei-

ne Agentur werbelechner und ich liebe es, Vizepräsidentin und Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft der Wirtschaftskammer Steiermark zu sein. Und ja, es sind schöne große Aufgaben und die könnte ich nicht ohne die Unterstützung meiner Teams und meines Mannes schaffen. Dafür herzlichen Dank. Ich habe auch ein Privatleben, die geringe Zeit verbringe ich gerne mit meinem Mann Heimo und unserer 11 Monate alten Maltipoo Hündin Suki, meinen Kindern und Freunden in unserem Campervan, in unserer Almhütte, in der Natur oder bei einem guten Essen und Glas Wein. Am besten erhole ich mich mit meinem Mann Heimo und der kleinen Suki an irgendeinem schönen Ort mit dem Campervan. Und ich gehe niemals zu Bett, ohne ein wenig zu lesen – ich liebe seit meiner Kindheit Bücher!

Mag. Lechner bei einer WKO Veranstaltung.


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SÜD-OST JOURNAL

Ausstellung von Anna Zadra in Bad Radkersburg

AM ENDE WIRD ALLES SICHTBAR

INSIDE STRAFJUSTIZ – EIN RICHTER PACKT AUS

von August Schmölzer

von Patrick Burow

In dem Bergdorf, in das Josef nach dem Krieg zurückkehrt, wird ein Junge ermordet. Die Menschen, durch das Elend ohnehin misstrauisch, reagieren mit Unruhe und Vorurteilen. Josef, der als Totengräber arbeitet, entzieht sich diesen Mechanismen, indem er sich seiner eigenen Geschichte stellt – in fortdauernden Zwiegesprächen mit Michael, dem Jungen, der vor seinen Augen getötet wurde. Auch Josefs Jugendliebe steht über den Feindseligkeiten...

Täglich sollen sie den moralischen Verfall unserer Gesellschaft verhindern, doch wie finden Richter zu einem gerechten Urteil? Und mit welchen Herausforderungen sind sie dabei konfrontiert? Patrick Burow, Richter aus Leidenschaft, blickt in seinem neuen Buch hinter die Kulissen deutscher Gerichte. Dabei erklärt er Methoden und Arbeitsweisen und enthüllt die geheimen Regeln des Strafprozesses. Ein Insider-Blick, erzählt in bester True-Crime-Manier.

140 Seiten, 22,00 Euro, Edition Keiper Verlag

280 Seiten, 25,00 Euro, EcoWing Verlag

KOMMEN SIE NÄHER

STEIERMARK. WANDERN FÜR DIE SEELE

Peter Simonischek ist einer der vielseitigsten Schauspieler im deutschen Sprachraum, Burgschauspieler, Filmstar, Lebemann – er hat viel gesehen, noch mehr erlebt und ja, er hatte im Leben richtig viel Glück. Und dann ist plötzlich alles anders: Eine Diagnose zwingt ihn zur Auseinandersetzung mit seinem Leben und dem Tod. Gemeinsam mit der Autorin Saskia Jungnikl-Gossy stellt Peter Simonischek seine Lebensthemen auf den Prüfstand. Er kommt sich und seinem Publikum näher – und schenkt uns ein mutiges Buch über das Weitermachen. 206 Seiten, 33,00 Euro, Molden Verlag

Die Ausstellung „Mehrmensch-Sein, To Land on Earth“ der Künstlerin Anna Zadra setzt filigrane Bleistift- und Tuschzeichnungen, kontrastierende Collagen und bunte Drucke räumlich in Szene. In den Werken setzt sich die Künstlerin mit der untrennbaren Vernetzung des Menschen mit seiner Umwelt auseinander. Die Ausstellung ist noch 28. Oktober im „Kunst im Stadl“ in Bad Radkersburg zu sehen. Am 25. Oktober findet um 17 Uhr ein Workshop mit der Künstlerin statt.

Michaelifeier in Mettersdorf

von Janine Wenzel Schmankerl, wohin man auch blickt: Im grünen Herzen Österreichs wartet der Genuss nicht nur auf dem Teller, sondern auch in der Natur. Mit Karten und vielen nutzlichen Tipps stellt die Autorin 20 Wohlfühltouren vor, die zu sanften Almen, wilden Klammen, imposanten Gipfeln und lieblichen Weinbergen führen. Fantastische Ausblicke auf Burgen, Schlösser und kristallklare Seen verwöhnen die Seele; urige Gasthöfe versprechen kulinarische Glücksmomente. 192 Seiten, 18,50 Euro, Droste Verlag

ANNA MAHLER – DIE BIOGRAFIE

PRETTY KITTY UND DIE FRAUEN DER ROTHSCHILDS

von Gabriele Reiterer

von Roman Sandgruber

Wie ein schillerndes Artfakt war das Leben der Bildhauerin, Musikerin und Kosmopolitin Anna Mahler. Der frühe Tod des berühmten Vaters Gustav und die übermächtige Mutter Alma prägten ihren künstlerischen Weg – trotzdem emanzipierte sich Anna in ihrem Leben. Ihr Atelier wird zum Treffpunkt für Literaten, Komponisten und Politiker. Sie war eine Reisende zwischen Kontinenten. Der Erfolg kommt spät, die erste Ausstellung ihrer Werke 1988 in Österreich erlebte sie knapp nicht mehr.

Sie waren Stilikonen der 1920er- und 30er-Jahre und internationale Celebrities. Ihre Männer und Liebhaber trugen den Zaubernamen Rothschild und standen für unfassbaren Reichtum. Sie waren schön, begehrenswert, maßlos teuer und zugleich verletzlich. Mit bemerkenswerter Durchsetzungskraft drängten sie ihre Männer nicht selten in den Schatten. In fünf brillanten Einzelporträts holt Rothschild-Experte Roman Sandgruber diese starken Frauen vor den Vorhang.

256 Seiten, 30,00 Euro, Molden Verlag

304 Seiten, 36,00 Euro, Molden Verlag

Foto: Marktgemeinde Mettersdorf

von Peter Simonischek

Foto: PALAIS MEDIA

Buch-Tipps

Bei strahlendem Herbstwetter hielt der OKB Mettersdorf mit Obmann Manfred Dirnberger die Michaelifeier ab. Nach der Kranzniederlegung beim Kriegerdenkmal und einer Wortgottesfeier wurde zum Frühschoppen geladen.

Neuerscheinung: Grenzland Steiermark Die Steiermark, von jeher ein Grenzland, hat eine umfangreiche geschichtliche Vergangenheit aufzuweisen. Autor Peter Tschernegg hat die Ergeignisse der letzten hundert Jahre mit Einbeziehung seiner Familiengeschichte und weiterer Zeitzeugen zu Papier gebracht – der geschichtliche Bogen spannt sich von der Abspaltung der in der Steiermark angesiedelten slawischen Bevölkerung im Jahre 1918 mit der damit verbundenen neuen Grenzziehung bis hin zum letzten Flüchtlingsansturm im Süden des Landes im Jahre 2015. Die Abhandlung umfasst 240 Seiten (bebildert) und ist zum Preis von 35 Euro erhältlich bei Draxlers Büchertheke in Leibnitz, Buchhandlung Retzer in Mureck und den Morawa Buchhandlungen in Feldbach und in Graz am Eisernen Tor.

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SÜD-OST JOURNAL

40 JAHRE

VON HANNES KROIS

ZEITREISE SÜD-OST JOURNAL

Im Jahr 2023 gibt es das SüdOst Journal nunmehr 40 Jahre. Seit 1983 alle drei Wochen mit der Post pünktlich geliefert an 163.000

Haushalte im Südosten Österreichs. In unserem InternetForum zudem sind die SOJAusgaben kostenlos lesbar. Besonders beliebt sind die Reisereportagen. Das Süd-Ost

Journal ist seit vielen Jahren ein permanenter Berichterstatter auch über Ferien- und Reiseziele auf dieser Welt. Und somit in der Reisebranche weit über Europa hinaus integriert.

In den 40 Jahren war das SüdOst Journal immer wieder ein „Geburtshelfer“ für zahlreiche Projekte und Entwicklungen speziell in der Steiermark und im Burgenland.

Herrliche Eiscreme von den Eismachern Großschedl begeisterte die Fürstenfelder

Fotos: SOJ

Hans&Eva samt Tochter Ulrike aus der Hartberger Gasthof-Familie Großschedl kamen vor Jahren nach Fürstenfeld, um in der Thermenstadt ein Zentrum für Eis zu schaffen. Die Fürstenfelder „Schleckermäulchen“ waren von dieser Initiative höchst angetan. Immerhin bekam man bei den neuen Hartberger Eiscreme-Spezialisten urplötzlich eine Vielfalt von Eiscreme-Sorten in den Becher oder in die Schlecktüten. Für diverse Familienfeiern wurden die diversen Eiscremes in Kälteboxen zum Mitnehmen abgepackt. Das Eis der Großschedels begeisterte jedenfalls die Menschen über den einstigen Fürstenfelder Bezirk hinaus. Gemeinsam mit den Kochfreunden Willi & Renate Haider besuchten die SOJ-Herausgeber Hannes & Ulrike Krois den Fürstenfelder Eissalon. Kurz nachdem Hannes Krois als Kernöl-Fan das sogenannte Kernöl-Eis erfunden hatte. Kinderleicht... Zumal lediglich Vanilleeis mit bestem Kernöl getränkt wurde. Jedenfalls fand auch im Eissalon Großschedl das steirische Kernöl-Eis einen besonderen Anklang. Das Foto zeigt Hans&Eva mit Tochter Ulrike im Eissalon.

Heute ist Günther Ruprecht Bundesrat. Ehemals als VP-Bezirksgeschäftsführer sehr aktiv

Seit kurzer Zeit sitzt der steirische ÖAABLandesgeschäftsführer Günther Ruprecht im Bundesrat. Noch im Jahr 2006 hatte er als ÖVP-Bezirksgeschäftsführer eine Ausfahrt der ÖVPFunktionäre organisiert. Das Foto zeigt Günther Ruprecht als politischen Reiseleiter vor dem Parlament in Wien. Jedenfalls waren die Parlamentsbesucher aus dem ehemaligen Bezirk Feldbach begeistert. Fritz Edelsbacher... Der Literat und Gymnasial-Professor für Deutsch und Englisch feierte seine grandiosen Geburtstage über viele Jahre auf seiner „Huabn“ in wunderbarer Hügellage in Gossendorf. Sein Bruder, Unternehmer und Hobbykoch in Australien brachte immer wieder kulina-

rische Köstlichkeiten auf den Tisch. Alle Jahre somit ein Superfest für „Fritzerl“ und seine engsten Freunde. Die Vergeistigung des urigen Landlebens in Gossendorf war unglaublich sinnlich und belebend... Leider ist Prof. Fritz Edelsbacher schon verstorben...

Die jährlichen großartigen Geburtstage des Prof. Fritz Edelsbacher

Schlagersängerin „Styrina“ auch als Köchin perfekt Styrina war schon in Kindesjahren ein musikalischer Kinderstar. Schlussendlich hatte sie die Talente ihrer höchst erfolgreichen Mutter Amalia in die Wiege gelegt bekommen. Amalia war als Chefin der „Raabtal-Dirndln“

nahezu weltweit bekannt. Styrina ist die steirische Helene Fischer mit ihren Songs. Ihr Hobby ist das Kochen und Backen. Das Foto zeigt die hübsche Styrina mit einer glanzvollen Kardinalschnitte.


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AUTO / WERBUNG SüD-OST JOURNAL

Jetzt auch ohne B-Schein emissionsfrei unterwegs sein AUTOTEST Ligier Myli R.EBEL Motorart: Elektro Akkukapazität: 12,42 kWh Reichweite: bis 192 km Listenpreis: ab 22.290,- €

Der R.EBEL ist das Topmodell der neuen Myli-Reihe von Ligier.

Südoststeiermark begab. Das nur 2,95 Meter lange, 1,53 hohe und 1,50 Meter breite E-Fahrzeug wird an den eigenen Standorten in Frankreich hergestellt. Für Vortrieb bis 45 km/h sorgt in dem 370 Kilo leichten Zweisitzer ein 5,6 kW starker Synchron-E-Motor, der 10,4 Nm aufbringt. Der Vorteil der neuen elektrischen „Myli”-Reihe liegt zum einen daran, dass man das Fahrzeug an einer herkömmlichen Steckdose laden kann. Bei den aktuellen Stromprei-

ETZT

Foto: SOJ/Dorian Krois

VON DORiAN KROiS Ligier ist ein französischer Autohersteller, der sich ursprünglich auf Rennwagen für den Motorsport und später auf 45 km/h-Kleinstwagen spezialisiert hat. Heute bietet Ligier zusammen mit der Schwestermarke Microcar weiterhin kompakte und zulassungsfreie Leichtfahrzeuge an, die ohne B-Führerschein gefahren werden können. Neben den herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren, bietet Ligier seit heuer auch Elektrofahrzeuge an und hat dafür die neue Modellreihe „Myli“ aus der Taufe gehoben. Der Ligier Myli ist in fünf Varianten, die sich von der Ausstattung und der Akkukapazität unterscheiden, erhältlich. Einstiegsmodell ist der Myli „G.OOD“ mit einer Akkukapazität von 4,14 kWh und einem Startpreis von 13.990 Euro. Topmodell ist der R.EBEL, der mit 8,28 kWh und 12,42 kWh zu haben ist und mit der größeren Akkuvariante bis zu 192 Kilometer schafft. Damit war auch das Testfahrzeug ausgestattet, mit dem ich mich auf eine geräuschlose und emissionsfreie Rundfahrt durch die

sen sind es nur wenige Euro für einen vollen Akku. Durch den Elektromotor halten sich Service- und Reparaturkosten zudem in Grenzen. Der Ligier „Myli” ist somit zum Beispiel ganz ideal für Senioren, die nur mehr kurze Strecken fahren und die laufenden Kosten eines Fahrzeuges auf einem Minimum halten wollen. Aber auch für Jugendliche ist ein Ligier selbstverständlich eine Alternative zum Moped, um sicherer und komfortabler unterwegs zu sein. Der geräuschlo-

se Elektromotor bietet für ein sogenanntes „Mopedauto“ außerdem ein völlig neues Fahrgefühl. Das Autohaus Kalcher ist der Spezialist für führerscheinfreie Fahrzeuge und mit der Qualitätsmarke Ligier bestens aufgestellt. Am 27. Oktober lädt Geschäftsführer Bernhard Kalcher und sein Team übrigens von 13 bis 17 Uhr zum Ligier-Oktoberfest und steht für alle Fragen bereit. Auch Probefahrten sind dabei gerne möglich.

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AUTO SÜD-OST JOURNAL

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Roman Sommer mit seinem Buick Skylark 2,8 Limited. Ein Blickfang für jeden Fan amerikanischer Autos.

kantig geformte Fahrzeug verfügt über Sicherheitsstoßfänger vorne und hinten, einen Kühlergrill mit horizontalen und vertikalen Stäben, eine kleine Kühlerfigur und rechteckig einge-

rahmte Frontscheinwerfer. Die Grundausstattung hieß einfach Skylark, die mittlere Skylark Limited und die umfangreichste und sportlichste Ausstattung Skylark Sport.

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Foto: Hot Volleys Feldbach

Hot Volleys hauchen Feldbacher Volleyballszene wieder Leben ein

Das Damenteam der Hot Volley Feldbach mit Trainer Michael Mohapp.

Die Hot Volleys Feldbach starteten erfolgreich in ihre erste Saison mit zwei Siegen bei den Cupspielen gegen Gleisdorf 2 (Herren) und ATSE 3 (Damen). Der junge Verein setzt dabei voll auf heimische Talente und hat große Pläne für die Zu-

kunft. Alle Volleyball-Enthusiasten und Sportbegeisterten sind herzlich eingeladen, sich den 4. November vorzumerken: An diesem Tag finden in der Arena Feldbach die ersten Heimspiele der Meisterschaft mit insgesamt vier Spielen statt.

Tolles Tenniscamp in Dörfla

Foto: Privat

Sie gehen, ja sie wandeln über einen Gehweg. Sie blicken einzig und allein nur auf ihr Handy und tippseln. Sie leben anscheinend in ihrer eigenen Welt und sehen schwerlich die reale Welt. Anstatt ordentlich lesen und schreiben zu lernen, wurde das Tippseln erfunden. In den Schulen wurden Bücher altmodisch erklärt. Dafür begeistern sich bereits die Volksschüler an den Computern und Handys. Der Einstieg in die virtuelle Welt war somit hausgemacht. Die Welt der Jugendlichen ist gespalten. Die einen schnuppern noch „Morgenluft“ und freuen sich über fühlbares Leben. Sind begeistert vom Leben und setzen großartige Leistungen. Wie etwa die Sieger bei der Berufs-Europameisterschaft Euroskills. Erst kürzlich 18 Medaillen von jungen Menschen für Österreich in Danzig erkämpft. All zu viele aus der Generation der Jugendlichen sind „Handy-verliebt“. Das Handy ersetzt vielfach Familie und Freunde. Die virtuellen Freunde mit all den Klicks bestimmen das Selbstwertgefühl. Und sonst gar nichts. In Kärnten erzählte ein Berg-Guide von seinem hauptsächlichen Beruf. Eine Art von Krisen-Manager hauptsächlich bei jungen Menschen. Ganz junge, alleinerziehende Mütter „vergessen“ in ihren Wohnungen ihr Baby. Weil sie Handy-abhängig sind und von der realen Welt nichts mehr mitbekommen. Deren Welt sind die süßen Likes. Nicht das süße Baby, das gegenüber in einem Kinderwagen liegt und schreit. Weil es Hunger hat und endlich einmal gewickelt werden sollte. Das Baby vermisst natürliche Mutterliebe und all die üblichen Liebkosungen. Die junge Mutter lebt einzig in der Handy-Welt. Bis dann irgendwann das Jugendamt ein besseres Zuhause für das Baby findet. Eine richtige Mutter wäre für das Baby die beste Variante...

leser-

SÜD-OST JOURNAL

Der Tennisverein UTC SPK Zerlach veranstaltete auch heuer wieder ein dreitägiges Tenniscamp für Tennisfans in Dörfla. Über 30 Kinder

und Jugendliche in den Altersgruppen zwischen 3 und 15 Jahren nutzen dieses tolle Angebot und hatten viel Spaß beim Training.

Meisterschaften im Straßengehen Foto: Dietmar Hirschmugl

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Bei der in Feldbach ausgetragenen Österreichischen Staats- und der Steirischen Landesmeisterschaft im 35 km Straßengehen wurde der aus Mahrendorf stammende und für den Gleisdorfer Turnverein startende Dietmar Hirchmugl Steirischer Landesmeister. In der Österreichwertung gelang ihm der hervorragende 4. Platz.

Christa Triebl war erfolgreich in Italien Bei der EMACS 2023 in Pescara (Italien) holte die Feldbacher Athletin Christa Triebl im 10 km Straßengehen den 8. Platz W60, im 20 km Straßengehen erreichte sie den 5. Platz W60. Als Team zusammen mit Andrea Zirknitzer und Anna Maria Jernej konnte man im 10 km Straßengehen W60 Gold mit nach Hause nehmen.

post

Leserbriefe schriftlich an das Süd-Ost Journal, Medienstraße 1, 8344 Bad Gleichenberg, per Fax 03159/ 45444-50 oder per E-Mail info@ medienhaus-krois.at. Aus platztechnischen Gründen behalten wir uns Kürzungen vor. Leserbriefe müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Leserbriefe ohne Absender werden nicht veröffentlicht!

Gedanken zum Krieg Israel gegen Palästina

Diesen Krieg mit seinen furchtbaren Folgen für beide Seiten (tausendfaches Leid, Schmerzen, Tod und Zerstörung für Schuldige und Unschuldige) kann man in einem Satz zusammenfassen: „Das ist der Fluch der bösen Tat, dass sie fortlaufend neues Böse muss gebären.“ Dazu der Versuch einer chronologischen Darstelllung der Ereignisse. „Gestern“: Israel hatte von Anbeginn die Absicht, sich das Westjordanland anzueignen. Gegen den Willen der dort ansässigen Palästinenser. Die Salamitaktik mit fortlaufendem Neubau von Wohnungen auf geraubtem Land ist vorerst gescheitert. Bei seinem Vorgehen ist Israel nicht zimperlich. Begleitet wurde das Vorhaben von der internationalen Gemeinschaft, mit dem nie eingehaltenen Versprechen vom eigenen Staat, um die Palästinenser ruhig zu halten. „Heute” sehen wir, dass ein Teil der Palästinenser die Geduld und die Hoffnung verloren haben und mit unvorstellbarer Grausamkeit auch gegen Unschuldige zurückschlagen. Ein im wahrsten Sinne des Wortes tödlicher Fehler, denn mit Gewalt werden sie nie Erfolg haben. „Morgen” werden wir uns an die Gewalt „gewöhnt“ haben; aber das Leid wird weiterleben und Tausende werden auf beiden Seiten um ihre Angehörigen trauern und um den Verlust ihrer Heimstätte. Israel wird auf dem Schlachtfeld „siegen“, aber Terror und unsägliches Leid werden weitergehen. So und nicht anders handelt eben die „Krone der Schöpfung“, seit es Menschen gibt. Josef Rosenberger, Sinabelkirchen


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Erstmals umfassender Überblick Gleisdorf lädt am 3.11. über volkskulturelle Angebote zu Herbst-Einkaufsnacht

Anregende Podiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltung.

Gemeinsam mit Landesrat Werner Amon und Vertretern der volkskulturellen Verbände wurde eine neue Initiative der Volkskultur Steiermark GmbH und der volkskulturellen Verbände präsentiert, die regionale Angebote im Themenbereich Volkskultur und kulturelles Erbe speziell für Kinder und Jugendliche übersichtlich darstellt und damit junge Generationen zum Mitmachen animieren will. Im Rahmen der jährlich statt-

Foto: The Schubidu

Geboten werden eine Modenschau, vielfältige kulinarische Genüsse, kulturelle Highlights, ein Radschwerpunkt mit gratis Bike-Check u.v.m.

findenden Veranstaltung Netzwerk Volkskultur wurde nicht nur der neue Online-Auftritt der Volkskultur Steiermark GmbH (www.volks kultur-steiermark.at) präsentiert, sondern auch die neue Online-Plattform „Volkskultur macht Schule“ vorgestellt, die erstmals einen schnellen und einfachen Überblick über volkskulturelle Angebote für Schulen, Kindergärten und interessierte Familien in allen steirischen Regionen bietet.

Foto: Land Steiermark/Foto Fischer

Blick hinter Kulissen: „Tag der offenen Tür“ in der Grazer Burg

Am 3. November verwandelt sich Gleisdorf erneut in das Einkaufsparadies für alle Modebegeisterten und Genießer. Die Herbst-Einkaufsnacht verspricht eine aufregende Nacht voller Shopping-Möglichkeiten, kultureller Highlights und kulinarischer Genüsse. Von 18 bis 22 Uhr öffnen rund 50 Geschäfte ihre Türen, um die Besucher auf eine nächtliche Shopping-Tour einzuladen. Neben Aktionen sowie Herzlichkeiten in den Betrieben wird es eine Modenschau und einen Radschwerpunkt in der Innenstadt geben. Die Gleisdorfer Betriebe haben sich auf diesen besonderen Abend vorbereitet und warten mit exklusiven Einkaufsaktionen und Überraschungen auf. Und um Ihre Einkäufe stilvoll zu transportieren, erhalten Sie die brandneuen Einkaufsnachttaschen in einem modernen Grünton. Um 19 Uhr findet eine Modenschau am Hauptplatz statt. Gleisdorfer Betriebe präsentieren die Highlights der Saison auf dem roten Teppich. Für alle Modebegeisterten ist dies die Gelegenheit, die heißesten Trends der Saison zu entdecken und stilvoll in die kühlere Jahreszeit zu starten. Zusätzlich präsentiert das Autohaus Gleisdorf einige Modelle und gibt Auskunft über Neuerungen in der Automobilbranche. Auf Ihrem Weg von Geschäft zu Geschäft entdecken Sie Künstler und erhal-

ten kleine, herzliche Aufmerksamkeiten. Lustig wird’s bei der Fotobox in der Bürgergasse, wo Sie Ihr Erinnerungsfoto kostenlos mit nach Hause nehmen können. Werden Sie Teil der Einkaufsnacht-Community und laden Sie Ihr Foto mit dem Hashtag #gleisdorfcity auf Instagram hoch. Im GEZ kann man bei einer Shoppingpause im „Süßen Paradies“ Platz nehmen und am Hauptplatz verwöhnen die Kirchtavern sowie Hüttenzauber (mit Baumkuchen) die Besucher mit Getränken und Speisen. In der Weizer Straße sorgt die Stadtwerkstatt für frische Waffeln und asiatische Genüsse werden von Steph’s Sari-Sari Store geboten. Bereits ab 13:30 Uhr steht der Hauptplatz im Zeichen des Radverkehrs sowie des Heizens – mit Vorträgen und Präsentation mit dem „CleanAirTrailer“. Für Infos zum Radverkehrskonzept der Kleinregion Gleisdorf stehen politische Vertreter parat und geben Einblicke in die nächsten Schritte. Ein gut serviciertes und funktionierendes Bike sorgt für mehr Fahrspaß und Sicherheit. Das Team von Intersport Pilz bietet ab 13.30 Uhr einen kostenlosen Rad- und E-Bike-Check an und steht mit Informationen rund um das Bikeleasing zur Verfügung. Und wer möchte, kann mit diversen Modellen von angesagten Klapprädern direkt vor Ort Probe fahren.

Kulissen werfen und die Räumlichkeiten der Steiermärkischen Landesregierung mit Landeshauptmann und Landeshauptmann-Stellvertreter erkunden, die sich sehr über den regen Andrang freuten. Im Rahmen der Führungen wurden der Weiße Saal, die Büroräumlichkeiten von LandeshauptmannStellvertreter Anton Lang und Landeshauptmann Christopher Drexler sowie das Regierungssitzungszimmer besichtigt.

Shoppen nach Herzenslust – Gleisdorf freut sich auf Ihren Besuch!

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Groß war der Andrang beim „Tag der offenen Tür“, der unlängst in der Grazer Burg stattfand. Landeshauptmann Christopher Drexler und LandeshauptmannStellvertreter Anton Lang haben interessierte Bürgerinnen und Bürger in die steirischen Regierungsräumlichkeiten eingeladen und sie persönlich durch die Grazer Burg geführt. Von 10 bis 16 Uhr konnten in elf Führungen rund 300 Personen einen Blick hinter die

Foto: Karl Schrotter Photograph

Persönlich führten Drexler & Lang auch durch das Regierungszimmer.


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Das nächste Süd-Ost Journal erscheint am

Redaktions-Anzeigenschluss: Freitag, 10. November 2023

Mi., 22. Nov.


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Sabine 58 J. Lebensfrohe Frau, sucht Mann für romantische Stunden zu zweit und gemeinsame Unternehmungen. Tel. 0664/3246688, www.sunshine-partner.at Hannes 66 J. Weltoffener Mann, sucht Frau für gemeinsame Reisen und kulturelle Erlebnisse. Tel. 0664/3246688, www.sunshine-partner.at Sportlicher Mann 55 J. sucht eine Frau für gemeinsame Outdoor-Aktivitäten und eine liebevolle Partnerschaft. Tel. 0664/1449350, www.liebevoll-vermittelt.at Romantische Frau Mitte 40, auf der Suche nach einem liebevollen Partner für gemeinsame Sonnenuntergänge, tiefgründige Gespräche und herzliche Umarmungen. Glaubst du an die Magie der Liebe? Tel. 0664/1449350, www.liebevoll-vermittelt.at Herbert 68 J. Witwer der die schöne Seite des Lebens wieder genießen möchte… Tel. 0664/3246688, www.sunshine-partner.at Katharina 28 J. Familiäre und liebevolle Frau, sucht einen Mann, der bereit ist, gemeinsam eine glückliche und stabile Familie aufzubauen und Kinder zu haben. Tel. 0664/1449350, www.liebevoll-vermittelt.at Brigitta 68 J. Romantische Dame, sucht einen einfühlsamen Gentleman, der die kleinen Dinge im Leben zu schätzen weiß. Tel. 0664/1449350, www.liebevoll-vermittelt.at Simon 60+ Intelligenter und humorvoller Herr, sucht eine Frau, die gerne lacht und mit der er interessante Gespräche führen kann, während sie gemeinsam das Leben erkunden. Tel. 0664/1449350, www.liebevoll-vermittelt.at Sabine 60 J. Witwe frisch in Pension möchte das Leben mit dir genießen. Tel. 0664/3246688, www.sunshine-partner.at Walter 75 J. Handwerklich begabt, kann auch romantisch sein. Tel. 0664/3246688, www.sunshine-partner.at


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25. Oktober Feldbach: Wanderung mit der Wandergruppe „Miteinander aktiv“, Start beim GH Kleinmeier in Weißenbach, 14.00 Gnas: „Gottes Plagen“, Lesung mit Robert Preis. Markthaus, 19.00 Oberschützen: „Schiefliegen“, Kabarett mit Viktor Gernot, Kulturzentrum, 19.30 26. Oktober Bad Waltersdorf: Familienwandertag des Elternvereins, Treffpunkt bei der ESV Halle, 9.00 Gnas: Modellbahnausstellung, Kultursaal Kinsdorf, ab 13.00 (bis 5.11.) Kapfenstein: Sturm & Kastanien am Kirchplatz, ab 13.00 Pöllau: Herbstwanderung am Kasköglerweg, Start beim Sportplatz, 10.00 Söchau: Kräuter-HexenWandertag mit Verlosung, Start bei der Kulturhalle, 9.00 Straden: Herbstflohmarkt mit LiveMusik, Bulldogwirt in Hof, ab 8.00 27. Oktober Fehring: Vollmondwanderung mit Walter Krenn, Treffpunkt beim Rosenbad, 17.00 Gnas: Eröffnung Kunstfenster #18 mit Andreas Fogarasi, Gnas 20, 17.00 St. Margarethen/R: „Pure Magic“, Zaubershow mit Christoph Kulmer, Hügellandhalle, 19.30

Weiz: „WIR4 plus EINS“, Konzert mit Wolfgang Ambros und der Originalband von Austria 3, Kunsthaus, 19.30 28. Oktober Fehring: 2. Napalm Night, Konzert mit Serenity, Austrovinyl WERK2, 20.00 Kirchbach-Zerlach: „Kirchbacher Feste im Joahrlauf u. Kirchbach von oben“, Lichtbilderpräsentation mit Musik und Tanz, Musikerheim, 16.00 M. Hartmannsdorf: Wunschkonzert der Trachtenkapelle, Sporthalle, 19.30 Minihof-Liebau: Generationenmarkt, Jost-Mühle in Windisch-Minihof, ab 12.00 (bis 29.10.) Pöllau: „Sursum Corda“, Konzert der Musikkapelle Pöllau, Pfarrkirche, 19.00 Tieschen: „Braves Kind“, Kabarett mit Chrissi Buchmasser, JUFA, 19.30 Weiz: „Popella“, Musikfestival für Klein und Groß, Kunsthaus Weiz, ab 10.00 29. Oktober Bad Tatzmannsdorf: Wald- und Wiesenspaziergang, Joseph Haydn- Platz, 9.30 Birkfeld: Herbstkonzert des MV Koglhof, Volksschule, 17.00 31. Oktober Feldbach: „JAZZliebe“, Konzert mit Trummer-RatzerBerger, Zentrum, 19.30 (bis 8.11.)

Feldbach: 75-Jahrfeier der Evangelischen Pfarrgemeinde, Evangelische Christuskirche, 18.00 Friedberg: Halloween-Party, Hotel Schwarzer Adler + Pub Stegersbach: Mühle Party mit Live-Musik, Taverne, 20.30 1. November Deutsch Goritz : Heldenehrung des ÖKB Ratschendorf, Kriegerdenkmal Helfbrunn, 18.00 2. November Straden: „Nichts als Gutes“, Konzert mit Trio Lepsch feat. Stefan Slupetzky, KulturHausKeller, 19.45 3. November Feldbach: „Pure Magic“, Zaubershow mit Christoph Kulmer, Zentrum, 19.30 Gnas: 6-stündiger Kindernotfall-Kurs, Rotes Kreuz Dienststelle Raning, 8.00 4. November Gasen: Gasnerball der Landjugend, Kulturhalle, 19.00 Feldbach: OrgelFestwoche, Konzert mit Konstantin Reymayer, Stadtpfarrkirche Feldbach, 19.30 (bis 11.11.) M. Hartmannsdorf: „Música Sonora“, Kammermusikkonzert , Dorfhof, 19.00 Rettenegg: Martinitanz des ÖKB, Gasthof Rosinger, 20.30 Unterlamm: Fest „Eine Nacht in Tracht“, Mehrzweckhalle, 19.00

Weiz: Konzert mit der LEKO Big Band feat. Iris O’Connor, Natalia Yemelianova und Fred Owusu, Kunsthaus, 19.30 5. November Bad Gleichenberg: Frühschoppen mit Heurigenbuffet und Live-Musik, Heuriger Wolf in Trautmannsdorf, ab 12.00 Gnas: „Wanderparadies Steiermark“, Film & Fotoshow, Rüsthaus, 18.00 6. November Straden: Horizontale: „Matter out of Place“, Filmvorführung, KulturHausKeller, 20.00 8. November Weiz: „Erbrecht – Testament – Vollsorgevollmacht“, Vortrag mit Dr. Alexander Starkel, Kunshaus, 15.00 9. November Gnas: „Ätherische Öle in der Erkältungszeit“, Vortrag & Workshop, Silvia Tropper, Rotes Kreuz Raning,19.00 Tieschen: Alles Junker + Musik, Vulkanlandstadl Unger in Pichla, 18.00 Weiz: Konzert der Polizeimusik Steiermark, Basilika am Weizberg, 19.00 10. November Gleisdorf: „Pure Magic“, Zaubershow mit Christoph Kulmer, ForumKloster, 19.30 Neuhaus/Kl.: „Das Klatschen hat nicht gereicht“, Vortrag zum Thema Pflege mit Sophie Achleitner, Wirtshaus Stefanie, 19.00


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Weiz: „Geschichten-Fänger“, Zirkustheater für Kinder ab 4 Jahren, Kunsthaus, 16.00 11. November Gnas: Wildschmaus Kohlberg, Festhalle, 16.00 Klöch: „Jungwein trifft Lagenwein“, Weinverkostung in der Vinothek Klöch, ab 13.00 Oberschützen: „Feuerwehrmann Sam live – der verlorenen Piratenschatz“, Kindertheater, Kulturzentrum, 16.00 Weiz: 100 Jahre Weizer Fasching: Landes-Narrenwecken, Südtiroler Platz, 11.11 15. November Feldbach: „Nebel reißen“-Bonus Act: Michael Ostrowski, Lesung mit Band, Zentrum, 19.30 Gnas: „Da Hofa“, Buchpräsentation mit Joesi Prokopetz, Musikschule, 19.00 16. November Bad Tatzmannsdorf: „Regenerationsabend 2.0“, Kabarett, Roland Düringer, Reduce Kultursaal, 19.30 Bad Radkersburg: Messe für Bildung und Beruf, Zehnerhaus, ab 10.00 Kapfenstein: „Geomantie – Landschaft und Natur sind die Gesunderhalter der Menschen“, Vortrag mit DI Dr. Christian Krotschek, Gmeindezentrum, 19.00

Kirchbach-Zerlach: Sprechtag f. Menschen mit Behinderung, Begegnungszentrum Magnolienbaum, 9.00 17. November Anger: „A Hero’s Tale“, Herbstkonzert des MV Anger, Kultursaal, 19.30 (bis 18.11.) Bad Radkersburg: „und...“, Kabarett mit Alfred Dorfer, Zehnerhaus, 19.45 Ebersdorf: Benefizkonzert für das Haus der Hoffnung, Kulturzentrum, 19.30 Hofstätten/R.: „Mit gestärktem Immunsystem durch die kalte Jahreszeit – Vorstellung der wunderbaren Möglichkeiten der Humanenergetik“, Informationsabend mit Matthäus Beihammer, Gasthaus Dokl, 19.00 18. November Mönichkirchen: Hendlschnapsen des DEV Tauchen, DEV-Haus Tauchen, 18.00 Pöllau: Bockbieranstich der Musikkapelle Pöllau, Schlosskeller, 14.00 St. Anna/A.: Traditionelles Noagerltrinken, Vinothek Steiermark (bis 19.11.) 20. November Feldbach: „Maltage mit Acryl – Mischtechnik & experimentelle Malerei“, Malkurs mit Herta Haas, StartUp Center, 14.00 (bis 21.11.)

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Fam. karl & Mathilde Unger Pichla bei tieschen

DO, 9. NOV 2023 ab 18.00 Uhr Eintritt frei

Buchtipp:

Grenzland Steiermark Peter Tschernegg 240 Seiten Verkaufspreis

€ 35,erhältlich bei: Draxlers Büchertheke (Leibnitz) Buchhandlung Retzer (Mureck) Morawa Buchhandlungen (Feldbach, Graz)

EINLADUNG zum Informationsabend Am Freitag, dem 17. November 2023 um 19:00 im Gasthaus Dokl, Hofstätten an der Raab 113, 8200 Gleisdorf „Mit gestärktem Immunsystem durch die kalte Jahreszeit - Vorstellung der wunderbaren Möglichkeiten der Humanenergetik“ Gast-Vortragender: Matthäus Beihammer von der Trinitaet-Akademie (www.trinitaet.at)

Info unter: Alois Dostal 0664/107 89 41 Erika Wilfling 0664 928 1273 (www.a-und-e.at)

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