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HAUSBAU Regionalzeitung für die Bezirke Südoststeiermark, Güssing, Hartberg-Fürstenfeld, Jennersdorf, Oberwart, Weiz sowie Teile Graz-Umgebung, Leibnitz
31. Jänner 2024
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SÜD-OST JOURNAL
Neustart: Klinik Oberwart und Klinik Güssing unter neuer Leitung
Foto: SPÖ Bezirk Güssing
Zum Jahresauftakt fand ein wegweisendes Gespräch mit Mag. Marc Seper MSc, Markus Malits MSc, Bürgermeister Jürgen Dolesch, den Landtagsabgeordneten Verena Dunst und Wolfgang Sodl sowie Vizebürgermeister Kevin Friedl statt. Die Weichen für einen erneuten Aufbruch wurden gestellt, als Mag. Marc Seper MSc die Leitung der Verwaltung in der Klinik Oberwart am 1. Dezember 2023 übernahm und Markus Malits MSc am 1. Jänner 2024 die Position des kaufmännischen Direktors in der Klinik Güssing antrat. Bürgermeister Jürgen Dolesch äußerte sich optimistisch über die neuen Führungskräfte: „Wir gratulieren herzlich zu den neuen Aufgaben und sind überzeugt, dass Herr Seper und Herr Malits, auf Grund ihrer Qualifikation, diese hervorragend meistern werden.“ Ein bedeutender Schritt in der
Vizebürgermeister Kevin Friedl, Landtagsabgeordneter Wolfgang Sodl, Landtagsabgeordnete Verena Dunst, Mag. Marc Seper, Markus Malits und Bürgermeister Jürgen Dolesch beim Jahresauftaktgespräch.
Gesundheitsversorgung ist der Neubau der Klinik Oberwart bei dem die Gesamtkosten, dank des professionellen Bau- und Kostenmanagements, deutlich unter der beim Baustart vorgegebenen Obergrenze von 235 Mio. Euro, blieben
MIT SPITZER FEDER
KOMMR HANNES KROIS
„Die sollen endlich mit dem Krieg aufhören...“ So hört man es immer lauter. In den Medien und und in der allgemeinen Öffentlichkeit meint man den Krieg in der Ukraine. Präsident Selenskyi ist Schauspieler im Brotberuf. Mit seiner Komik hat er gerade mal bei der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gepunktet. So schnell als Worthülsen dahingesagt: „Freund Selenskyi, wir wollen deine Ukraine in der EU und in der Nato...“ Sinnlose Worte und zugleich Stiche in die Niere des „Bä-
ren Putin“ in Moskau. Ich persönlich glaube nicht mehr an das „Wintermärchen“ eines Friedens auf dem Schlachtfeld speziell auf ukrainischer Erde. Wielange noch soll ukrainisches Blut vergossen werden? Wielange noch soll diese Weizenkammer Europas bis auf die Grundfeste zerstört werden? Selenskyi hatte seinen Traum von unzähligen modernsten Panzern, Flugzeugen und Raketen aus dem Westen. Um Russland im Krieg zu besiegen. Das hatten schon Napoleon und Hitler versucht. Meine
und künftig 1300 Arbeitsplätze bieten wird. Die Finanzierung erfolgte aus dem laufenden Budget. Die bevorstehende Übersiedelung in die neuen Räumlichkeiten erfordert eine äußerst präzise Planung, um allen Patienten, die zu diesem Zeit-
Gespräche mit dem bekannten ORFKorrespondenten Mag. Christian Wehrschütz bestätigten meine Meinung. Der Westen inklusive und speziell USA halten Selenskyi an der kurzen Leine. Es ist eine Tragödie... Weil der Westen in der Gesamtheit seine Probleme hat. Wirtschaftliche Ungereimtheiten, die Migrantenpolitik und der neue Krieg im Nahen Osten. Mit der Vernichtung der Terrormiliz Hamas durch die israelische Armee geht es doch nicht so perfekt, wie gedacht. Stattdessen sind derzeit noch etliche weibliche Geiseln im Tunnelsystem in Gaza in der Hand der Hamas. Je nach Laune gefoltert und mißbraucht. Eine Schande, dass diese Geißeln seit dem Überfall der Hamas auf Israel noch nicht in Freiheit sind. Traurig gleichzeitig das Leben der Palästinenser, die von der Hamas über viele Jahre regiert und schikaniert wurden. Dennoch ist die Geiselfrage an erster Stelle. Wenngleich der Iran als schiitischer Gottesstaat mit seinen islamischen Brüdern, der Hisbollah im Libanon und den Huthis im Jemen den „heiligen Krieg“ gegen Israel unterstützt. Der Iran verschickt auch Drohnen nach Moskau. Ebenso be-
punkt stationär in Behandlung sind, die bestmögliche medizinische Versorgung zu gewährleisten. In die Modernisierung der Klinik Güssing wurden 11,5 Millionen Euro investiert. Patienten und Besucher dürfen sich auf einen neuen Eingangsbereich, eine neu gestaltete Aufnahme- und Entlassungszone sowie weitere moderne Einrichtungen in den Abteilungen für Akutgeriatrie, Remobilisation und Behandlung von Diabetes mellitus und Stoffwechselerkrankungen freuen. Der Neustart in beiden Bezirken verspricht nicht nur eine verbesserte Gesundheitsinfrastruktur, sondern auch eine optimale medizinische Betreuung für die Bevölkerung. Die Investitionen in die Kliniken unterstreichen das Bekenntnis zu einer zeitgemäßen und patientenorientierten Gesundheitsversorgung.
kommt Moskau Raketenwaffen aus Nordkorea. Jedenfalls bedrohen seit Monaten die Huthis mit ihren Drohnen und Raketen die Frachtschiffe der westlichen Welt im Roten Meer. Somit ist der Frachtverkehr durch den Suezkanal ordentlich gestört. Viele Reedereien entweichen der Konfliktzone durch die lange Schifffahrtslinie rund um das „Kap der guten Hoffnung“ in Südafrika. Damit werden wohl die Frachtwaren um vieles teurer. Bis sie endlich in die Lager des Handels und der Industrie gelangen. Die derzeitigen Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten haben jedenfalls genug Potenzial zur Auslösung eines Weltkrieges. Es ist nur die Frage, wer Russland und den Iran an einen Verhandlungstisch bringen kann. Sicherlich keine Ursula von der Leyen oder ein US-Präsident Biden, der schon Probleme mit den Stufen hat... Also wird weiter geschossen und getötet. Bis die Sinnlosigkeit mit der letzten Patrone beendet ist.
hk@medienhaus-krois.at
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STEUERTIPP
SÜD-OST JOURNAL
SPÖ Jennersdorf ist stolz auf das Modell Gratiskindergarten
MMag. Werner Lafer, Geschäftsführer der Lafer + Partner Wirtschaftstreuhandund Steuerberatungs GmbH in Gleisdorf
Die neue Umsatzsteuerbefreiung für Photovoltaikanlagen
Die Umsatzsteuer für die Anschaffung von Photovoltaikanlagen, soll in den Jahren 2024 und 2025 unter gewissen Voraussetzungen 0 % betragen. Umfasst ist die Lieferung (inkl. Installation) der Module, wenn diese durch den Betreiber (Endkunden) erworben werden. Weitere Voraussetzung ist, dass die Engpassleistung der Photovoltaikanlage nicht mehr als 35 Kilowatt (peak) beträgt. Umfasst ist nur die Lieferung und Montage, wenn die Photovoltaikanlage auf oder in der Nähe von folgenden Gebäuden betrieben wird: • Gebäude, die Wohnzwecken dienen (Einfamilienhäuser und Wohnungen), • Gebäude, die von Körperschaften öffentlichen Rechts genutzt werden oder • Gebäude, die von gemeinnützigen Rechtsträgern genutzt werden. Die Begünstigung gilt für alle Nutzungstypen (Voll- und Überschusseinspeiser, Inselanlagen), allerdings darf bis zum 31.12.2023 noch kein Antrag auf Investitionszuschuss nach dem Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz eingebracht worden sein. Wir beraten Sie gerne Ihr Werner Lafer
(Dieser Artikel stellt keine Beratung dar)
Tel. 03112/4678-0, kanzlei@lafer-partner.at www.lafer-partner.at
Das Team der SPÖ Jennersdorf stellte die wichtigsten Themen vor.
Die SPÖ-Bürgermeister und Funktionäre des Bezirkes Jennersdorf mit den beiden Bezirksvorsitzenden Fabio Halb und Mario Trinkl an der Spitze, haben zu einem entspannten Presse-Neujahrsbrunch nach Windisch-Minihof geladen. Ein zentrales Thema dabei war der Gratis-Kindergarten, der seit 2019 im gesamten Burgenland eingeführt wurde. Die Bezirksvorsitzenden betonten die enorme positive Auswirkung auf die Familien im
Foto: SOJ/Dorian Krois
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Burgenland. „Der Gratiskindergarten ist nicht nur eine finanzielle Entlastung, sondern auch eine bedeutende Unterstützung für die Bildung unserer Kleinsten. Die Kindergärten sind die ersten Bildungseinrichtungen, die den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft legen,“ so Bürgermeister Fabio Halb. Insbesondere im Vergleich zu anderen Bundesländern, wie der Steiermark, sehen die Bezirksvorsitzenden einen erheblichen finan-
ziellen Vorteil für die burgenländischen Familien. Durch die Einführung des Gratiskindergartens können Familien monatlich einige hundert Euro ersparen, was einen erheblichen Beitrag zur finanziellen Entlastung darstellt, erklärte Bürgermeister Mario Trinkl. Eine weitere Maßnahme ist die Strukturänderung der Personalkostenförderung des Landes Burgenland für die Kindergärten. Diese würde von aktuell 45% auf 85% der Personalkostenförderung angehoben werden. Dieses Entlastungspaket bietet den Gemeinden frisches Geld, um Investitionen und Vorhaben umzusetzen. Ein weiteres Thema des Pressegesprächs war der Business Park S7 in Rudersdorf und Deutsch-Kaltenbrunn. Die SPÖBezirksorganisation setzt sich nachdrücklich für die Entwicklung und Förderung dieses Projekts ein, um wirtschaftliche Impulse zu schaffen und Arbeitsplätze zu sichern.
Parlamentarier-Legende Prof. Dr. Reinhard Rack
GEDANKEN ZU EUROPA
Parlamentswahlen
Das Europäische Parlament kann eigentlich kein Sehnsuchtsort sein, jedenfalls dann nicht, wenn man sich an den Massenmedien orientiert. Denen zufolge wird im EP nämlich immer nur gestritten. Wenn das Streiten überhaupt aufhört, wird gepackelt, sprich es gibt höchst problematische Kuhhändel. Und nicht erst seit neuem ist das EP auch ein Hort der Korruption, wo sich Abgeordnete für ihr (verwerfliches) Tun auch noch bezahlen lassen – von bösen Mächten in Qatar und anderswo.
Langjährige eigene Erfahrungen lassen mich das alles anders sehen. Streiten bringt im EP gar nichts. Um dort irgendetwas zu erreichen, muss man verhandeln. Im Europäischen Parlament gibt es nämlich keine echten Großparteien, im besten Fall hat die sogenannte Mehrheitsfraktion 30 Prozent der Sitze, und um sich in den abschließenden Verhandlungen mit dem Co-Gesetzgeber Rat zu behaupten, ist man als Berichterstatter der Vorlage (häufig sind das auch Frauen) gut beraten, schon im Ausschuss und dann im Plenum deutlich mehr als 50 Prozent Stimmen hinter der eigenen Vorlage zu vereinen. Miteinander reden ist das Gebot der Stunde. Das führt – meistens – zu Kompromissen zwischen den politischen Positionen. Kühe sind hier keine im Spiel, auch das immer wieder verwendete „Böswort“ vom faulen Kompromiss, ist in der Regel unangebracht weil falsch. Um ein österreichisches Uranlie-
gen aus meiner Zeit anzuführen, eine Reduktion des Schwerverkehrtransits über den Brenner um ein paar Prozentpunkte war und ist besser als ungebremstes Drüberfahren. Auch wenn für meine Tiroler Landsleute alles immer zu wenig, bzw zu viel war. Lobbyismus als Bemühen, Meinungen der Parlamentarier zu beeinflussen, ist so alt wie es Parlamente gibt. Und es ist auch nicht per se schlecht, Informationen an Parlamentarier heranzutragen. Im Gegenteil, oft braucht man als Abgeordneter Sachkenntnisse, die eigentlich nur bei den Interessenten vorhanden sind. Technisches know-how über die Möglichkeiten der Reduktion von Abgasschadstoffen bei PKWs sind nicht Bestandteil von Allgemeinwissen, und auch gute Ratschläge von Autofahrerklubs, Umweltschützern, ja selbst Ministerien sind allzu häufig nur eben „gut gemeint“. Da ist seriöses Lobbying von Vertretern von Autofirmen durchaus nützlich. Bezahlung oder sonstige Benefizien haben dabei aber nichts zu suchen.
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OSG baut nach Bemühungen der SPÖ neue Wohnungen in Moschendorf
Foto: SPÖ Bezirk Güssing
In Zeiten der massiven Teuerung und der fast unerschwinglichen Preise für Bauplätze können sich viele junge Menschen kaum mehr einen eigenen Hausbau leisten. Jede Gemeinde im Burgenland freut sich daher, wenn die Wohnungsgenossenschaften neue Wohnungen oder Reihenhäuser vor Ort errichten. Schließlich geht es darum, der Abwanderung der jungen Menschen wirksam entgegen zu treten. In Moschendorf hat sich die SPÖ mit Vizebürgermeisterin Cornelia Kedl-Oswald ganz besonders dem Thema Wohnungen gewidmet. „Wir haben den ersten Antrag im Gemeinderat eingebracht und wir haben die OSG für unsere Gemeinde gewonnen“, zeigt sich Kedl-Oswald erfreut. Es sei am Anfang nicht leicht mit der Gemeinde gewesen, aber die SPÖ habe nicht locker gelassen. „Mittlerweile steht ausser Streit, dass natürlich auch bei uns in der Gemeinde Wohnungen gebaut werden sollen. Das Thema ist jetzt in der Gemeinde angekommen.“ Mit der OSG habe man einen kompetenten und verlässlichen Partner im Wohnungsbau gefunden. „Die OSG kennt die Situation in der Region bestens und hat aufgrund jahrelanger Erfahrung die besten Ideen für Moschendorf geliefert”, betont Vizebürgermeisterin Kedl-Oswald.
Verena Dunst, OSG-GF Dr. Alfred Kollar und Vbgm. Cornelia Kedl-Oswald in Moschendorf.
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Burgenland investiert weiter in den Standort Stadtschlaining
RA Mag. Dr. Heike Berner
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Wer ein fremdes Grundstück, zum Beispiel das der Eltern oder Schwiegereltern, bebaut, ist nicht Eigentümer seines Hauses! Nach österreichischer Rechtsordnung gehört ein mit Grund und Boden fest verbundenes Gebäude – unabhängig davon, wer seine Errichtung finanziert hat – dem Grundeigentümer. Kein Problem, solange ein eigener Bauplatz weitergegeben wird. Schwierig wird es, wenn auf dem Grundstück bereits das Haus beispielsweise der Eltern oder Schwiegereltern steht und durch Zubau, Aufstockung oder Ausnutzung eines freien Grundstückteils neuer Wohnraum geschaffen wird. Auch wenn es sich bei den Grundstücksbesitzern um die eigenen Eltern bzw. Schwiegereltern handelt, ist eine rechtliche Absicherung vor Baubeginn unbedingt nötig. Sie erspart böse Überraschungen z.B. im Scheidungsfall oder wenn das Grundstück aus einer finanziellen Notlage heraus verkauft werden muss. Der Bauherr, auch wenn er sich alles selbst finanziert, wohnt nach österreichischem Recht in einem fremden Haus. In letzter Konsequenz muss er dieses sogar räumen, falls es zu Streitigkeiten oder einem Verkauf des Grundstücks kommt. Der Ablöseanspruch für getätigte Investitionen ist nur ein schwacher Trost, vor allem, weil er sich durch Inanspruchnahme und Benützung stetig verringert. Um einen solchen überhaupt erheben zu können, ist es enorm wichtig, genaue Aufzeichnungen zu führen, wer welche Leistungen, sei es finanziell oder in Form von Arbeit, erbracht hat. Im Fall einer Scheidung bestehen die Schwierigkeiten insbesondere darin, dass Ansprüche zwar gegen den Ehepartner, nicht aber gegen Dritte geltend gemacht werden können. Gehört also die Ehewohnung – in vielen Fällen der Hauptteil des ehelichen Vermögens – nicht den Ehegatten, nützen die im Scheidungsrecht vorgesehenen Instrumentarien nichts. Der Ehegatte, der auszieht, müsste in diesem Fall gegen die Grundeigentümer prozessieren und wiederum nachweisen, welche Eigenleistungen in dem Zubau stecken. Bauen auf fremdem Grund ist zwar gerade für junge Menschen oft die billigste Lösung, birgt aber viele Risiken. Auch innerhalb der Familie sollte man sich unbedingt absichern – zum Wohl und Vorteil aller Beteiligten! Dazu berät Sie gerne:
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Foto: Pressefoto Weber
Die Ehewohnung am Grund der (Schwieger)eltern
LH Hans Peter Doskozil, Burgherr Norbert Darabos, Bgm. Markus Szelinger und weitere Verantwortliche.
Die Stadtgemeinde im Bezirk Oberwart entwickelte sich im Rahmen des Jubiläumsjahres 2021 zum kulturtouristischen Hotspot des Südburgenlandes. Durch Investitionen des Landes wurden Friedensburg, Synagoge, Burghotel und Hauptplatz generalsaniert. Bis Ende 2023 lockten die Jubiläumsausstellung, die Aktivitäten des Österreichischen Studienzentrums für Frieden und Konfliktlösung, kulinarische Angebote der „Weinkosterei“ und des Burgbistro „Kranich” sowie kulturelle Highlights wie z.B. der „KLANGfrühling” über 150.000 Besucher an. Ab 2024 werden rund 7,5 Mio. Euro in die nächste Maßnahmen investiert und der Standort Stadtschlaining umfassend weiterentwickelt. LH Hans Peter Doskozil, FriedensburgStandortleiter Norbert Darabos und
PF
Bgm. Markus Szelinger präsentierten im Rahmen eines Presserundgangs die zukünftigen Entwicklungsphasen und die Neugestaltung der Ausstellungsflächen. Claudia Priber (Vorständin Kulturabteilung Land Burgenland), Barbara Weißeisen-Halwax (Geschäftsführung KBB), Christof Cremer (Gestaltungskonzept Künstlerische Leitung), Theresia Gabriel (Produktionsleitung KBB), Gert Polster (Kulturabteilung Land Burgenland, Wissenschaftliche Gesamtleitung), Dieter Szorger (Kulturabteilung Land Burgenland, Wissenschaftliche Leitung Wechselausstellung), Ursula E. Gamauf-Eberhardt (Austrian Centre for Peace, Wissenschaftliche Fachkuratierung Frieden und Demokratie), Gerhard Krammer (Festival KLANGfrühling), Werner
Glösl (Festival KLANGfrühling) und Anton Grosinger (Landesimmobilien Burgenland) stellten erste Details in den einzelnen Bereichen näher vor. „Im Rahmen des Jubiläumsjahres 2021 setzte das Land Burgenland in Stadtschlaining einen kulturtouristischen Schwerpunkt. Als weiterer Schritt werden nun die bestehenden Ausstellungsflächen der Burg neugestaltet und im Kellerbereich eine Sonderausstellung, die sich mit der Burggeschichte auseinandersetzt, implementiert. Ziel der nächsten Investitionsphase soll die Steigerung der Nächtigung, die Akquirierung neuer Kundensegmente, beispielsweise im Bereich Sport- und Freizeittourismus, die Optimierung der Veranstaltungsinfrastruktur und die Attraktivierung von Sonderausstellungen sein“, so LH Doskozil.
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SüD-OST JOURNAL
Besuch und Austausch mit den SPÖ Bundesfrauen in Güssing
Mag.Michaela Künzel-Painsipp
Vor dem „Jawort“ an danach denken
Lebensgefährten sind bis auf wenige Ausnahmen rechtlich gesehen Fremde, die wechselseitig kaum Rechte und Pflichten haben. Mit der Heirat jedoch sind Ehegatten einander zur umfassenden ehelichen Lebensgemeinschaft, besonders zum gemeinsamen Wohnen, sowie zur Treue, zur anständigen Begegnung und zum Beistand verpflichtet. Sie haben dadurch auch Anspruch auf Unterhalt, Witwen-/ Witwerpension und ein Erb-/ Pflichtteilsrecht. In Österreich besteht von Gesetzes wegen Gütertrennung. Gemeinsam leben - gemeinsames Konto? Das Zusammenleben als Paar oder als Eheleute wirft unweigerlich die Frage nach der Führung des Hausstandes auf und ob man ein gemeinsames Konto eröffnet oder jeder sein eigenes behält. Unterschieden wird bei einem gemeinsamen Konto zwischen einem sogenannten Oder-Konto, bei dem jeder Inhaber allein verfügungsberechtigt ist, und einem Und-Konto - bei dem es für Transaktionen immer die Zustimmung beider braucht. Achtung: Beim Ableben des Kontoinhabers werden alle seine Konten gesperrt, auch das UndKonto. Bei einem Oder-Konto hingegen bleibt die Verfügungsberechtigung trotz Todesfalls aufrecht. Auf diese kleinen, aber feinen Unterschiede muss unbedingt geachtet werden, um späteren Problemen vorzubeugen. Notariat Künzel-Painsipp Mag. Michaela Künzel-Painsipp Mag. Kurt Painsipp 8330 Feldbach, Bürgergasse 40 Tel. 03152/4050-0, notar@kuenzel.at
Präsidentin Verena Dunst mit den SPÖ Bundesfrauen im Sonnenmarkt.
Die Volkshilfe Burgenland durfte die SPÖ Bundesfrauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner und Bundesfrauengeschäftsführerin Ruth Manninger im Sonnencafe im Sonnenmarkt und in der Schatzgrube in Güssing begrüßen und diese sozialökonomischen Projekte vorstellen. Volkshilfe-Präs. Verena Dunst betonte: „Ich freue mich heute hier zu stehen und das großartige Projekt, initiiert vom Land Burgenland ,Sonnenmarkt und Schatzgrube’ in
Güssing vorstellen zu dürfen. Ein herzliches Dankeschön geht an LH Mag. Hans Peter Doskozil und LR Dr. Leonhard Schneemann für ihre wertvolle Unterstützung. Es ist ein gemeinnütziges, österreichweit einzigartiges Projekt im Kampf gegen Armut und spielt eine entscheidende Rolle in der Förderung von Chancengleichheit und Nachhaltigkeit”, so Dunst. Im Anschluss bedankte sie sich herzlich für den Besuch und den regen Austausch.
Arbeitsgespräch der Gemeinden Fehring und Mühlgraben
Foto: Gmeinde Mühlgraben
Lebensgemeinschaft oder Ehe - welche rechtlichen Wirkungen zu beachten sind. 2022 haben sich in Österreich 47.482 Paare das Eheversprechen gegeben - nach dem Rückgang während der Pandemie waren es nun um 15,5 % mehr als 2021. Doch nicht für alle Paare ist Heirat eine Option. Viele ziehen eine Lebensgemeinschaft vor. Was ändert sich, wenn geheiratet wird?
Foto: Volkshilfe Burgenland
NOTAR SPEZIAL
Vertreter der beiden Gemeinden trafen sich zu spannenden Gesprächen.
Unlängst kam es zu einem Arbeitsgespräch zwischen der Stadtgemeinde Fehring und der Naturparkgemeinde Mühlgraben. Bgm. Mag. Johann Winkelmaier begrüßte gemeinsam mit Stadtamtsdirektorin Mag. Carina Kreiner die Abordnung der Naturparkgemeinde Mühlgraben im Rathaus. Nach einer Führung durchs Rathaus und Einblicke der einzelnen Bereiche ging es zum neuen Musikheim. Ein weiteres Highlight
war die Firmenvorstellung der Firma Austrovinyl, welche VinylSchallplatten in Fehring produziert und weltweit verkauft. Der Abschluss wurde bei einem gemeinsamen Abendessen im Wirtshaus „Lilli“ am Hauptplatz vollendet. Die Gemeinde Mühlgraben wurde durch Bgm. Fabio Halb, Vizebgm. Yvonne Halb, OAR Martina Prem, Bauhofleiter Johann Zieger und Außendienstmitarbeiter Michael Knausz vertreten.
Rechtsanwaltsanwärterin Jasmin Köldorfer
§-JOURNAL
ENTGANGENE URLAUBSFREUDE
Der Winterurlaub ist gebucht, ausgewählt wurde ein – zumindest laut Fotos im Internet – schickes Wellnesshotel nahe der Skipiste. Endlich angekommen sieht die Sache dann jedoch ganz anders aus: Das Badezimmer ist verdreckt, die Matratzen sind durchgelegen und auch der Wellnessbereich kann aufgrund „technischer Gebrechen“ nur eingeschränkt genutzt werden. Außerdem ist die Skipiste eine halbe Stunde mit dem Auto entfernt. Werden Mängel am Urlaubsort festgestellt, haben Sie Anspruch auf Gewährleistung, also auf nachträgliche Minderung des Reisepreises und eventuell auch einen Schadenersatzanspruch, weil Ihnen die Freude am Urlaub entgangen ist. Aufgetretene Mängel müssen vor Ort gerügt werden. Beschwerden sollten zu Dokumentationszwecken am besten schriftlich erfolgen und, nach Möglichkeit, mit Fotos belegt werden. Das erleichtert die Geltendmachung von Preisminderungsansprüchen im Nachhinein, sollte der Reiseveranstalter/Unterkunftgeber nicht sofort Abhilfe schaffen (können). Das Recht auf Preisminderung besteht unabhängig von einem Verschulden des Reiseveranstalters/Unterkunftgebers. Hinsichtlich der Höhe des Minderungsanspruches werden die Wiener Liste und die Frankfurter Tabelle herangezogen, welche die aktuelle Rechtsprechung wiedergeben. Insbesondere bei Pauschalreisen kann zusätzlich ein Schadenersatzanspruch wegen entgangener Urlaubsfreude gegeben sein, wenn Sie Ihren Urlaub durch erhebliche Vertragswidrigkeiten nicht genießen können. Dies war laut OGH beispielsweise bei Fehlen einer angebotene Kinderbetreuung der Fall. Die fehlende Kinderbetreuung wurde in dem Fall als eine erhebliche, nicht vorhersehbare Belastung für die erholungsuchenden Großeltern angesehen. Die Höhe des Geldersatzes ist von der Schwere des Mangels und dem Reisepreis abhängig. Dr. Horst Pechar RECHTSANWALT Schulgasse 1, 8160 Weiz Tel. 03172/6280 www.pechar-leitner.at
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Bei der Eröffnungsfeier des Wohnprojektes „VIVIO“ in Oberwart.
Das ehemalige OSG-Büro in der Rechten Bachgasse in Oberwart ist nicht mehr wiederzuerkennen. Mit insgesamt 23 Wohnungen und vielem mehr wird hier nun Menschen ab 60 Jahren, die einen neuen Lebensabschnitt leben möchten, Platz geboten. Der Gedanke an eine kleine, aber feine Wohnform für mehr Miteinander wurde von der Diakonie gemeinsam mit der OSG nach nur knapp einem Jahr umgesetzt. „Wir freuen uns, dass wir die Dia-
Foto: OSG
Innovatives Wohnprojekt „VIVIO“ in Oberwart feierlich eröffnet
konie auf diesem Weg begleiten durften und haben ein große Freude an dieser speziellen Nachnutzung unseres ehemaligen Bürogebäudes,“ so OSG-Obmann Alfred Kollar. Architekt Martin Schwartz hat nicht nur modernen Wohnraum in Größen von rund 30 m² bis 60 m² geplant, auch ein Cafe, der sogenannte „VIVIO-Treff“, und ein Bewegungspark sind für die Gemeinschaft entstanden. Mehr Infos unter www.vivio-oberwart.at. Werbung
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Spendenaktion HLW Pinkafeld
Schule für Elementarpädagogik in Oberwart BAfEP verbindet Tradition und Innovation
Foto: HLW Pinkafeld
Wer gerne mit Kindern arbeitet, ist in der BAfEP genau richtig.
dagogik (berufsbegleitend) 4.) Das Kolleg für Elementarpädagogik – Absoventen sind berechtigt, selbstständig eine Kindergartengruppe zu leiten. Herzlich eingeladen sind alle zum Tag der offenen Tür am Freitag, 2. Feber 2024 von 13:30 bis 17:00 Uhr; Bildungsberatung bis 19:00 Uhr. Schnuppertage sind in diesem Schuljahr ebenfalls möglich! Weitere Informationen gibt es unter Tel.: 03352 32355, per E-Mail an s109810@bildung.gv.at sowie unter www.bafep-oberwart.at.
Im Rahmen ihrer Diplomarbeit „Geschlechtsspezifische Krebserkrankungen im Fokus“ haben vier Schülerinnen der HLW Pinkafeld gemeinsam mit Dr. Daniela Wallner-Williams einen aufschlussreichen Vortrag über HPV veranstal-
tet. Zusätzlich haben die Schülerinnen einen Jausenverkauf an ihrer Schule organisiert. Die gesammelten Spenden konnten sie nun freudig an Mag. Andrea Konrath von der Österreichischen Krebshilfe Burgenland überreichen.
Musiker Tallian übergab Spende
Foto: Pressefoto Weber
u hast Freude an Musik und Bewegung, bist kreativ und kommunikativ und interessierst dich für die Arbeit mit Kindern und für soziale Berufe? Dann bist du in der BAfEP Oberwart genau richtig! Die BAfEP Oberwart vermittelt seit Jahrzehnten eine solide Allgemeinbildung sowie verschiedene berufliche Qualifikationen. Im Schuljahr 2024/2025 bieten wir vier verschiedene Ausbildungsvarianten an: 1.) Die klassische BAfEP – eine fünfjährige Ausbildung zum Kindergartenpädagogen, Abschluss: Diplomprüfung und Matura. Auch eine Zusatzausbildung zum Horterzieher ist möglich. 2.) Die Schule für pädagogische Fachassistenz – eine dreijährige Ausbildungsform ohne Matura. 3.) Das Kolleg für Sozialpä-
In der Vorweihnachtszeit 2023 fand eine Benefizveranstaltung des Musikers Sebastian Tallian in Spitzzicken statt. Nun wurde von Sebastian und seiner Mutter der Reinerlös dieser Veranstaltung an
die Stiftung Kindertraum in Form eines Schecks übergeben. Insgesamt konnten 1.747,87 Euro gesammelt werden. Ein herzlicher Dank geht an die zahlreichen Besucher der Veranstaltung.
Informatiktalente in Oberwart
Foto: VS Oberwart
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Einige Schüler der VS Oberwart haben auch heuer wieder erfolgreich am „Biber der InformatikWettbewerb“ teilgenommen und hervorragende Erfolge erzielt. Die Schüler Sebastian Doda, Janos Dobosi und Oskar Benedek zeigten
beeindruckende Fähigkeiten in Problemlösung und kompetenzorientierten Denken und sicherten sich die ersten drei Plätze. Der Wettbewerb würdigt nicht nur das technische Know-how, sondern auch die Innovationsfreude der Schüler.
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EO Oberwart sammelte Spenden für Kinderhospiz Sterntalerhof
Foto: eo Oberwart
>LYIL :VJPHS 4LKPH 4HYRL[PUN (NLU[\Y Mag. Alexandra Wieseneder (EO), Mag. Harald Jankovits (GF Sterntalerhof), Margit Portschy (EO) und Dorottya Molnár-Tóth (EO).
Bei der EO Charity-Aktion zu Weihnachten zeigten viele Kunden wieder ein großes Herz und spendeten zahlreich für das Kinderhospiz Sterntalerhof. Dieses kümmert sich um Familien mit schwer-, chronisch- sowie sterbenskranken Kindern und begleitet diese Familien auf dem Weg, wenn ein Abschied von einem geliebten Menschen ansteht. Die Mitarbeiterinnen des Centermanagements verpackten auf Wunsch EO Gutscheine gegen
eine freiwillige Spende für den Sterntalerhof in eine edle weihnachtliche Gutscheinhülle, und so konnten heuer wieder 9.700 Euro für das Kinderhospiz gesammelt werden. Centerleitung Mag. Alexandra Wieseneder und ihr Team übergaben kürzlich den Scheck an GF Mag. Harald Jankovits. Das EO Oberwart Team sowie der Sterntalerhof bedanken sich herzlich bei allen Shop- und Geschäftspartnern und natürlich allen Kunden.
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Mit einem Fenster- oder Türenservice Energie sparen! Fenster und Türen sollten regelmäßig gewartet werden, damit sie den kalten Temperaturen trotzen können und die Wärme im Haus halten. So sparen Sie nicht nur Energie, sondern auch bares Geld. Dafür sorgt das Internorm Fensterservice-Team als professioneller Ansprechpartner vor Ort. Das Fensterservice von Internorm, Europas führender Fenstermarke, kümmert sich um die Wartung und den Service rund um Fenster und Türen aller Marken. Das Thema Energiesparen ist dabei überaus wichtig. Erst eine regelmäßige Servicierung der Elemente stellt sicher, dass man lange Freude an den eigenen Fenstern und Hauseingangstüren hat. Und gerade in der kalten Jahreszeit und bei den aktuell steigenden Energiepreisen sind perfekte Funktionalität sowie Wärmeschutz ein absolutes Muss – für den Schutz der Umwelt und Ihrer Geldbörse.
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SÜD-OST JOURNAL
Neujahrsempfang der Wirtschaftskammer Steiermark
In der Ausgabe 15/2023 haben wir unseren Lesern folgende Gewinnspielfrage gestellt: „In welcher Seehöhe befindet sich das Panoramahotel Friesacherhof?”. Die Lösung lautet „921 m“ Viktoria Kleindl aus Kaindorf wusste die korrekte Antwort und wurde unter den zahlreichen Einsendungen als Gewinnerin ermittelt. Sie darf sich nun über eine „Auszeit zu zweit“ im wunderschönen Lavanttal freuen. Der Gutschein umfasst zwei Übernachtungen im KomfortDoppelzimmer für zwei Personen inklusive Halbpension im familiengeführten Panoramahotel-Restaurant Friesacherhof. Neben dem reichhaltigen Früstück werden die Gewinnerin und ihre Begleitung auch mit einem genussvollen viergängigen Abendmenü verwöhnt. Wir gratulieren herzlich!
SOJ-GF Ulrike Krois mit der glücklichen Gewinnerin.
Foto: SOJ/H. Dorian Krois
Kürzlich fand wieder der traditionelle Neujahrsempfang des Landes Steiermark für Vertreter der heimischen Medienlandschaft und Kommunikationsverantwortliche aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Interessensvertretungen statt. LH Christopher Drexler und LH-Stv. Anton Lang konnten im Weißen Saal der Grazer Burg rund 150 Gäste begrüßen. Auch die Landesräte Barbara Eibinger-Miedl, Doris Kampus, Simone Schmiedtbauer, Ursula Lackner, Karlheinz Kornhäusl und Werner Amon ließen sich die Möglichkeit zum geselligen Beisammensein nicht entgehen. Ebenso vor Ort waren der 3. LT-Präsident Gerald Deutschmann sowie die Klubobleute zum Landtag Barbara Riener, Hannes Schwarz, Sandra Krautwaschl und Claudia Klimt-Weithaler.
Rund 260 prominente Gäste aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verwaltung folgten der Einladung der WKO-Führungsspitze rund um Präs. Josef Herk, Vizepräs. Herbert Ritter, Gabi Lcchner und Andreas Herz sowie Direktor Karl-Heinz Dernoscheg und sei-
Foto: Fischer
nem Stellvertreter Gerhard Kienzl zum traditionellen Neujahrsempfang der Wirtschaftskammer. Den geselligen Jahresauftakt nutzte Präs. Herk auch für die Präsentation eines neuen Schwerpunktprogramms unter dem Motto „Leistung muss sich wieder lohnen“.
Christina Strauß ist die „Meisterin des Jahres“
Bei der Meisterbriefverleihung im Grazer Stefaniensaal wurde die Damenkleidermacherin Christina Strauß aus St. Nikolai/S. zur „Meisterin des Jahres“ gewählt. WKOPräs. Josef Herk, LH Christopher Drexler, LR Barbara Eibinger- Die „Meisterin des Jahres” Miedl und Spartenobm. Hermann Christina Strauß mit ihrer promiTalowski gratulierten herzlich. nenten Gratulantenschar. Foto: Fischer
Medienempfang des Viktoria Kleindl ist Landes in der Grazer Burg die SOJ-Gewinnerin
Die WKO-Führungsspitze freute sich über zahlreiche Besucher.
Der Zonta Club Feldbach vergibt heuer zwei Preise
Auch heuer möchte der Zonta Club Feldbach besondere Leistungen von Frauen mit der Vergabe von Preisen würdigen. Neu ist, dass der Zonta Award 2024 erstmals in den zwei Kategorien „Women in Business and Society“ und „Women in Science“ vergeben wird. Der Zonta Award „Women in Business and Society“ ist eine Auszeichnung für Frauen mit besonderen Leistungen in ihrem Beruf, für kreative und innovative Geschäftsideen, besondere Leistungen in Kunst, Kultur oder Musik oder aber im Sozialwesen. Mit dem neuen Zonta Award „Women in Science“ sollen Frauen in der Abschlussphase ihrer Ausbildung (Matura, Bachelor, Master) gefördert werden. Die Auszeichnung wird an Frauen vergeben, die sich in ihren Abschlussarbeiten in herausragender und innovativer Weise mit Frauen-/Genderthemen
Foto: Zonta
LH Christopher Drexler und LH-Stv. Anton Lang beim Empfang.
Foto: Land Steiermark/Binder
Blitzlicht
Präsidentin Margreth KortschakHuber (re.), Barbara Jantscher.
aus allen gesellschaftspolitischen Bereichen beschäftigen. „Wir möchten damit besondere Leistungen anerkennen, aber auch Frauen motivieren, Besonderes zu leisten“, erklären Zonta Feldbach Präsidentin Margreth KortschakHuber und Servicereferentin Barbara Jantscher. Die Verleihung findet in feierlichem Rahmen am Internationalen Frauentag, dem 8. März, in der FH Joanneum Bad Gleichenberg statt.
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SÜD-OST JOURNAL
UFC Siget: 60-Jahr-Jubiläum und 70er von Dr. Bela Teleky Ein voller Erfolg - Es gab einen großen Ansturm bei der Hausmesse in Grafendorf! Auch der Stand auf der Baumesse war gut besucht. Sanieren, Bauen und Energiesparen... Nutzen Sie die Sanierungsförderung! Wir beraten Sie gerne! Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel.
Foto: M. Strini
Einer der kleinsten Fußballvereine im Burgenland ist der UFC Siget i. d. Wart. Im Sommer des vergangenen Jahres feierte man das 60. Bestandsjubiläum. Zuletzt hat man einiges investiert, wie für die Kantine in Containerbauweise, Anzeigetafel, Bewässerungsanlage oder das neue Flutlicht. Obmann Alexander Takacs: „Vieles wäre in so einem kleinen Verein nicht möglich, wenn wir nicht auch die Mithilfe privater Unterstützer hätten. Hier gilt unser Dank vor allem Dr. Bela Teleky.“ Zu seinem 70-er erhielt Dr. Teleky auch eine besondere Ehrung seitens des Vereines.
Jubilar und Gönner Dr. Bela Teleky mit Obm. Alexander Takacs bei der 60-Jahr-Feier des Vereines.
Foto: Pressefoto Weber
„Andere Sphären” – Ausstellung im Rathaus Stadtschlaining
Werner Glösl mit Sonja Kolleger und Josef Grunwald vom Verein Kukma bei der Vernissage im Rathaus.
Das Ausstellungsjahr 2024 für den Verein Kukma (Kunst- und Kulturverein Markt Allhau) startete in der bewährten Rathausgalerie Stadtschlaining mit der Ausstellung „Andere Sphären“. Dabei zeigen Sonja Kolleger und Stelio Cotugno einen Querschnitt ihrer Werke. Werner Glösl vom Verein Zukunft Schlaining bedankte sich für die langjährige Kooperation. Eine interessante Ausstellung mit tollen Bildern, die noch bis 2. April bei Öffnungszeiten der Rathausverwaltung (Mo-Fr) besichtigt werden kann.
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VALENTINSFAHRT NACH MARIBOR € 59.-
14.02.24 Fischbuffet
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POREC MIT LUIS Musik & Tanz am Meer 02.04.-05.04.2024 Preis pro Person mit HP im DZ ab: € 359.MUSIK REISE VSAR 09.05.-12.05.24
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TANZREISE PORTOROZ mit der Tanzschule Eichler Preis pro Person all inklusive ab: €
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Mietwagen – Autobusse u. Linienverkehr – Taxi Heurigen – Schenke – Wolf Reisen GmbH 8343 Bad Gleichenberg | T: 03159 / 24 80 wolf-reisen@aon.at | www.wolf-reisen.at Filiale in Feldbach T: 03152 / 61 185 TAXI WOLF T: 0664 / 501 11 61
Foto: www.travelpro.at
30.05.-02.06.24
Philip Borckenstein-Quirini (Therme Loipersdorf), Erlebnisregion-Vors. Sonja Skalnik, Gundi Roch (TGC FF-Loipersdorf, Erlebnisregion-GF Christian Contola u. Gerald Stangl (TravelPro).
WALLFAHRT LOURDES 2024 08.04.-15.04.2024 mit Herrn Pfarrer Franz Brei Besuche religiöser Stätten in Absam, Ars, Lourdes und Padua-Abano. Teilnahme an heiligen Messen, Erkundung historischer Basiliken, Teilnahme an religiösen Prozessionen, Genuss von Freizeit und Reise nach Marseille
Preis pro Person mit Halbpension
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im DZ ab: €
ALLE TERMINE: www.wolf-reisen.at
Thermen- & Vulkanland Steiermark zur besten Golfdestination gekürt
Über eine besondere Auszeichnung darf sich die Erlebnisregion Thermen- und Vulkanland Steiermark freuen. Bei der Abstimmung des Reisebüros TravelPro zur beliebtesten Golfdestination Österreichs ging der Sieg mit 54 Prozent der 25.000 Stimmen an die Region in der Südoststeiermark. „Diese Auszeichnung ehrt uns sehr und wir möchten uns bei allen Golfern herzlich bedanken, die uns ihre Stimme gegeben haben. Mit vier hochwertigen und unter-
schiedlichen Anlagen haben wir ein interessantes Golfspektrum zu bieten. Daneben genießen unsere Gäste auch das vielfältige Angebot unserer Thermen. und die regionale Kulinarik. “, erklärt Sonja Skalnik, die Vorsitzende der Erlebnisregion. Mit der 27-Loch-Anlage in Bad Loipersdorf, den 18-Loch-Anlagen in Bad Waltersdorf unf Klöch sowie der 9-Loch-Anlage in Bad Gleichenberg bietet die Region ein abwechslungsreiches Golf-Portfolio.
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REISEN SÜD-OST JOURNAL
Foto: Shutterstock
in Tallinn & Tartu
DAS
GEWINNSPIEL
Gewinnen Sie zwei Übernachtungen für 2 Personen mit Halbpension im Landhotel Alpenhof**** im Naturparadies Filzmoos
Foto: Landhotel Alpenhof
Dem Gewinner dieser Runde winkt ein Gutschein für zwei Übernachtungen für zwei Personen mit Halbpension im Hotel Alpenhof. Der Alpenhof hat sich ein ganz besonderes Fleckchen Erde ausgesucht: Mittendrin im Naturparadies Filzmoos, bewacht von der stolzen Bischofsmütze, lässt er seine Gäste auf dem Weg vom Sportvergnügen zum Wassergenuss bunte Urlaubsgeschichten schreiben. Kulinarik, Entspannung, Bewegung – alles hat hier seinen Platz. So sportlich man ist, hier im schönen Filzmoos, so gerne genießt man auch. Damit die Gäste der Region das ebenso können, gibt es gleich zwei Karten, die unbedingt zum Aufenthalt da- Gewinnen Sie mit dem Süd-Ost Journal zwei Überzugehören: Mit der einen – der Filzmoos Som- nachtungen im Landhotel Alpenhof. mercard – stehen einem die Türen zu sämtlichen Attraktionen der Gegend offen. Die Filz- Wanderrucksack und verlasse das Hotel auf dem Fumoos Almcard lädt auf den vielen Hütten der Re- ße. Immerhin gibt’s hier so viel zu sehen und tun. Auch gion dazu ein, ebendiese zu erschmecken. Üb- für die Kids. Um die ist’s allerspätestens beim Anblick rigens beide im Aufenthalt inkludiert! Man neh- der hauseigenen Adventure-Minigolfanlage rund um me also entsprechende Karten, die liebste Be- den Badeteich geschehen. gleitung, je nach Vorliebe das Bike oder den Was dem Naturgenuss im Alpenhof noch das schim-
mernde Krönchen aufsetzt, ist definitiv der Badegenuss. Wer es gerne wohlig warm hat, probiert den auf wohlige 31 Grad temperierten und aus eigener Quelle gespeisten Pool aus. Abgerundet durch die ausgedehnte Saunawelt und das durchdachte Massage-Angebot die perfekte Ergänzung zum vormittäglichen Aktivprogramm! Daher die Gewinnfrage: „Mit welchen Karten kann man den Aufenthalt doppelt genießen?“ Also nun Postkarte zur Hand nehmen und darauf die Empfängeradresse: Süd-Ost Journal, Medienhaus Krois GmbH, Medienstraße 1, 8344 Bad Gleichenberg anführen.Vergessen Sie nicht die Gewinn-Antwort auf die Postkarte zu schreiben! Oder Antwort-Mail an gewinnspiel@soj.at Einsendeschluss ist der 19. Februar 2024. Ihre Daten werden nur zur Gewinnermittlung verwendet und anschließend gelöscht!
REISEN IN ESTLAND
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SÜD-OST JOURNAL
Das prächtige Hauptgebäude der Universität in Tartu – das führende Zentrum für Forschung und Ausbildung in Estland.
Fotos: SOJ/Ulrike Krois, FotoHelin / Shutterstock.com (1), Shutterstock.com (3)
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Tartu ist eine der drei K
VON ULRIKE KROIS
Ich muss zugeben, Tartu hatte ich bis zur Ernennung als eine der drei Kulturhauptstädte 2024 so gar nicht auf dem Schirm! Das sollte sich gewaltig ändern mit der Einladung zur Pressereise „Visit Estonia“. Im Winter nach Estland, da kann man sich warm einpacken und so waren Daunenjacke, Skiwäsche, Haube und Handschuhe mit im Gepäck, als es von Wien über Riga nach Tallinn ging. Von dort dann rund 2,5 Stunden mit dem Kleinbus in den Süden Estlands. Unterwegs konnte man schon die wunderschöne unberührte tiefverschneite Natur bewundern und einen ersten Eindruck gewinnen. Tartu in Südestland ist nicht nur die älteste Stadt der baltischen Staaten, sondern hat auch die älteste Universität Nordeuropas. Auf meine verwunderte Frage warum hier in Tartu und nicht in Tallinn, bekam ich von unserem Guide die Antwort: „Warum nicht in Tartu, muss denn immer alles in Tallinn sein“. Da hatte sie wohl recht. Und so ließen wir uns die nächsten Tage ganz auf diese bezaubernde Stadt ein. Gut untergebracht im Hotel Soho, im Herzen der Altstadt, las-
sen sich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten fußläufig erreichen. Beginnend am Rathausplatz war gleich einmal die Skulptur der „Küssenden Studenten“ zu bestaunen. Die gibt es aber auch live zu sehen, denn die Studenten sind allgegenwärtig in dieser Universitätsstadt, deren Alma Mater bereits 1632 gegründet wurde. Die jungen Leute sprechen durchwegs ein perfektes Englisch (na ja wer von uns kann schon estnisch…). Für Geschichtsinteressierte ist der historische Rundgang ein Muss und am besten mit einem Guide zu buchen. Auch Museumsliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Besonders hervorzuheben ist natürlich das Estnische National Museum. Das neue Gebäude wurde 2016 auf dem ehemaligen sowjetischen Flugplatz Raadi eröffnet und erinnert an einen Hangar, allein schon die gigantische Architektur, die einen internationalen Preis gewonnen hat, zieht einen vollkommen in ihren Bann. Ausgestattet mit modernster Technologie kann man mit der Eintrittskarte die Erklärungen in seiner gewünschten Sprache scannen und auch abspeichern. Das Leben pulsiert in den Gassen
Bei der Hochmoor-Wanderung unverfälschte Natur erfahren.
Tartumaa (Kreis Tartu) an der Grenze zwischen Süd-u. Nordestland.
Das deftige Nationalgericht wird vor allem im Winter serviert.
Eingangsfoyer des stylischen Nunne Hotels in der Tallinner Altstadt.
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REISEN IN ESTLAND
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Typische Backsteingotik – die Ruinen der Domkirche von Tartu.
SÜD-OST JOURNAL
Sternwarte in Tartu – einst eines der wichtigsten Zentren der Astronomie.
Kulturhauptstädte 2024 mit unzähligen gemütlichen Cafes, Pubs, Restaurants und kleinen Brauereien aber auch „fine dining“ wie das Hölm im Hotel Lydia, von Falstaff und Michelin ausgezeichnet, wo wir ein unvergessliches Dinner genießen durften. Die moderne estnische Küche will eine gelungene Mischung aus alten Traditionen gepaart mit neuen Trends sein, immer auf regionale Produkte und sorgsame Verarbeitung bedacht. Tartu wird schon lange als das heimliche kulturelle Zentrum des Landes betrachtet und ist seit 2015 als Internationale Literaturstadt Teil des Unesco-Netzwerkes der weltweiten Kreativstädte und erfährt jetzt als eine der drei Kulturhauptstädte 2024 zu Recht seine absolute Krönung. Das ganze Jahr über wird es hunderte von kleineren und größeren Veranstaltungen in Tartu und im Süden von Estland geben, die in vier Grundbereiche eingeteilt sind: Tartu mit der Erde/mit der Menschheit/mit Europa/mit dem Universum. Einer der Höhepunkte wird zweifellos im Mai sein mit „Kissing Tartu“. Zu den bekanntesten Liedern des Eurovision Song Contest wird die Botschaft der Liebe während eines gigantischen öffentlichen Küssens verbreitet. Anfang Juli das Sommerfest markiert die Halbzeit. Zweifellos ein weiterer Höhepunkt ist im August „Tartu Pride“, denn 2024 ist das erste Jahr in dem die gleichgeschlechtliche Ehe in Estland legal ist. Der Hashtag TARTU2024 in flammenden Rot ist allgegenwärtig. Aber auch die Naturliebhaber kommen auf ihre Kosten. So wie unsere kleine Gruppe bei einer Schneewanderung im Umland, ein richtiges Winter-Wonderland. Die Hälfte des Landes ist nämlich bewaldet, ein großer Teil davon sind Nationalparks und viele Wanderwege führen durch das Hochmoor. Da schmeckte dann im Anschluss das typische Winter- und Weihnachtsgericht: Blutwurst (Verivorst) mit Sauerkraut, Kartoffeln und
Schweinefleisch nicht zu vergessen der extrem scharfe Senf dazu, der musste dann natürlich auch als Mitbringsel gekauft werden, so wie auch die handgestrickten Socken und die unvermeidliche Elchwurst für die Lieben zuhause. Nach ereignisreichen Tagen hieß es Abschied nehmen von dieser großartigen Stadt und ihren Bewohnern. Auf der Rückreise noch ein Zwischenstopp in der Hauptstadt Tallinn. Beginnend mit einem köstlichen Lunch im Restaurant Ame im Nunne Boutique Hotel, wo wir auch übernachteten. Das neu eröffnete
super stylische Hotel liegt mitten im Herzen der Altstadt und da wartete dann auch schon unser Guide auf uns. Nach einem wärmenden Schluck „Vana Tallinn“, dem bekannten Likör, ging es auch schon los. Schöner kann es gar nicht sein, als in der Abenddämmerung bei leichtem Schneefall durch die verschneite mittelalterliche Altstadt (Unesco Weltkulturerbe) zu spazieren, vorbei an der Alexander-Newski-Kathedrale hinauf auf den Domberg und von dort nochmal den Blick schweifen lassen bis zur Ostsee. Abschließend kann ich nur sagen: „Visit Estonia“ – es lohnt sich!
Der Hashtag „#Tartu2024“ ist das Wahrzeichen der Kulturhauptstadt.
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WEIN & GENUSS
SÜD-OST JOURNAL
Die Riede Seindl in Klöch ist
WEIN TIPPS Im Glas oranges Gold. Im Duft fruchtige Honignuancen. Im Geschmack fein-pikante Säure im Tango mit herrlich fruchtigen Ansätzen nach Honigblüten, Rosenöl und Papaya. Ungemein fruchtiges Gaumenspiel. Ein Fest für SüßweinLiebhaber! Hinüber in den langen Abgang finessenreiche Nuancen mit „pikanter Süße“ bis hin zur Spitze. Passt kulinarisch bestens zu Garnelen und Muscheln in der Kokosmehlpanade. Weiters zur „Spicy“ Thai-Fischsuppe. Zudem zu Shrimps und Huhn in der Kokosmilch-Chilisauce. Alc. 10%vol. Ab Hof: € 18,- (0,375 lt -Flasche) Weingut Eduard Tropper 8345 Straden, Marktl 31 Tel. 0664/1533111 www.wein-tropper.at Im Glas edles Gold. Im Duft höchst bekömmliches Aroma nach Kräutern und Früchten. Im Geschmack gezähmte Säure mit fruchtigen Extrakten nach sommerlichen Blüten, Stachelbeere, Ringelotte und wilden Kräutern. Exzellentes Gaumenspiel. Im langen Abgang sanfte fruchtige Nuancen. Ein PIWI-Wein der Extraklasse. Passt bestens zu fein aufgeschnittenem Ziegenkäse mit Haselnussöl. Weiters zu TrüffelRavioli in der Sahne-Pilz-Sauce. Zudem zur Schinkenplatte mit Vulcano, San Daniele und Serano. Alc. 11,5%vol. / Ab Hof: € 8,50 Weinhof Pichler 8271 Bad Waltersdorfberg, Am Leitersdorfberg 64 Tel. 0664/2207411 www.weinhof-pichler.com
Cabernet Blanc 2023
Im Glas Erdbeer-Rot. Im Duft wie gereifte Walderdbeeren im Korb. Im Geschmack prikkelnde Säure mit fruchtigen Extrakten nach Erdbeere pur. Erfrischend süffiges Gaumenspiel. Uhudler-Frizzante einfach Top! Im Abgang eine hochklassige Geschmacksentwicklung der prickelnden Art bis hin zur „erdbeerigen“ Spitze. Passt bestens zum Erdbeerknödel aus Topfenteig samt Erdbeercreme. Weiters zur gebratenen Rehleber mit Erdbeer-Chili-Ingwer-Sauce. Zudem mit Blinis samt Creme fraiche, Dill und Räucherlachs. Alc. 10,5%vol. / Ab Hof: € 12,Bio-Weinbau Oberkofler 8382 Maria Bild 46 Tel. 0650/8535928 www.bioweinbau-oberkofler.at
Bio Uhudler Fritz
Hannes Krois
hk@medienhaus-krois.at
Foto: Weingut Müller Klöch
BIO Grauburgunder süß 2021
Blick auf die Riede Seindl, dem obersten Teil des Klöchberges. Eine Top-Lage für Riesling, aber auch C
VON DORIAN KROIS Wie zahlreiche andere Weingüter in der Steiermark, entwickelte sich auch das Weingut Müller am Klöcher Hochwarth über die Jahrzehnte von der gemischten Landwirtschaft zu einem Vorzeige-Weingut der Region. Seit 1973 besteht der Betrieb in dieser Form, denn in diesem Jahr wurden die Müller-Weine erstmals in Flaschen gefüllt und verkauft. Gleichzeitig fiel die Entscheidung, sich von nun an auf den Weinbau zu spezialisieren. Daher wurde im vergangenen Jahr das 50. Jubiläum voller Stolz mit einem stimmigen und genussvollen Hoffest gefeiert. Begonnen wurde damals mit einem Hektar Anbaufläche. Über die Jahre (damals war der Weinbau noch nicht so lukrativ wie heute und viele ganz hervorragende Lagen noch zu bezahlbaren Preisen zu haben) vergrößerte sich die Anbaufläche der Familie Müller auf aktuell 17 Hektar. Walter & Elisabeth Müller haben somit stets viel Weitsicht gezeigt und zugegriffen, wenn sich die Gelegenheit geboten hat. Vor allem auf den Rieden Seindl und Hochwarth wurden Flächen zugekauft oder gepachtet. Mit dem Jahrgang 2008 übernahm Sohn Stefan Müller die Verantwortung für die Herstellung der Weine. Der Traminer, das Aushängeschild der Weinbaugemeinde Klöch und der Riesling sind die beiden „Herzensprojekte“ von Winzer Stefan Müller, die auch einen Großteil der Anbauflächen ausmachen. Die so beliebte klassische steirische Sortenpalette, wie Sauvignon Blanc, Muskateller, Weißburgunder und Chardonnay, befindet sich ebenfalls im Sortiment. Die Weine werden gemäß des dreistufigen Vulkanland DAC Herkunftsystems vinifiziert und ausgebaut.
„Die Weine müssen für sich selbst sprechen“, sagt Stefan Müller über seinen Weinstil. Die Gebietsweine werden sortentypisch ausgebaut. Ihm ist in seinen Weinen Klarheit wichtig sowie Balance. Weine, die nicht laut schreiend fruchtig sind, sondern ruhig, mit Würze und guter Länge im Abgang, was aufgrund des Klimas und der Böden generell für das Weinbaugebiet Vulkanland steht. Die Riedenweine sollen speziell sein und ihre Sorte sowie die Herkunft, das Terroir also, klar wiederspiegeln. Wichtig ist Stefan Müller, dass auch die Riedenweine nicht zu kompliziert sind, Trinkspass bieten und somit immer Lust auf ein weiteres Glas machen. Stefan Müller ist seit 2017 Mitglied der Eruption Winzer und ihr aktueller Obmann. Demnächst wird es an der Spitze einen Wechsel geben, denn alle drei Jahre rotiert die Funktion des Obmannes. Im Jahr 2020 erarbeiteten die Eruption Winzer ein eigenes und ziemlich komplexes Riedenklassifizierungssystem, das zusätzlich zum DAC-System, ein weiteres Qualitätsmerkmal der hochkarätigen Riedenweine der Eruption Winzer darstellt. Die besten Rieden der neun Weingüter sind nun als „Erste Lage“ & „Große Lage“ klassifiziert. Stefan Müller keltert Riedenweine vom Seindl (Erste Lage Eruption – Weißburgunder, Chardonnay, Sauvignon Blanc, Gelber Traminer, Riesling) und vom Hochwarth (Große Lage Eruption – Gewürztraminer). Neben dem Traminer ist der Riesling eine echte Spezialität am Weingut Müller Klöch. Der ursprünglich aus Deutschland stammende „König der Weißweine“ ist nämlich im Weingarten eine ziemliche Diva und wächst grundsätzlich nur in kühleren Anbaugebieten. Dort benötigt die be-
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WEIN & GENUSS
eine perfekte Riesling-Lage WEIN
Chardonnay und Co. finden hier ideale Bedingungen.
liebte Rebsorte wiederum die besten und wärmsten Lagen mit kargen Böden, um voll auszureifen und ihre weltweit geschätzte unverwechselbare Aromenvielfalt, in perfektem Einklang mit der markanten Säure, zu entwickeln. In der Steiermark zählen zu den „besten Ecken” für den Riesling die Region Kitzeck-Sausal in der Südsteiermark mit den Rieden Dr. Wunsch und Edelschuh (Weingut Wohlmuth) und Klöch mit der Riede Seindl vom Weingut Müller. Der Riesling hat in Klöch Tradition, bis in die 90er Jahre gab es größere Flächen und er war mit dem Traminer zusammen die Hauptsorte. Später übernahmen Sauvignon Blanc, Chardonnay und Weißburgunder die Oberhand in den Weingärten. Schon der Riesling Vulkanland DAC Gebietswein von Stefan Müller ist hervorragend und wurde bei der letzten Steirischen Landesweinbewertung im Jahr 2023 zum Landessieger gekürt. Die Riede Seindl hat eine Fläche von etwas mehr als 10 Hektar, davon werden 5,5 Hektar von Stefan Müller bewirtschaftet. Der Seindl ist der oberste Teil vom Klöchberg mit einer Seehöhe zwischen 350 und 420 Meter und einer Süd-Ost- und Westausrichtung. Grundsätzlich eine sehr warme Riede, die Höhenlage sorgt jedoch auch für eine Abkühlung,
TIPPS Im Glas elegantes Gold. Im Duft erfrischend fruchtiges Aroma. Im Geschmack fein pikante Säure im Tango mit fruchtigen Extrakten nach Stachelbeere, Sternfrucht, Johannisbeere und Limette. Fruchtig, süffiges Gaumenspiel. Im langen Abgang ein harmonisches SäureFruchtspiel bishin zur Spitze mit einer Spur von Meersalz & Limette. Passt bestens zu Miemuscheln nach Brüsseler Rezeptur. Weiters zum Prodetto mit Meerestieren und Muscheln samt Polenta. Zudem zur Lasagne, geteilt mit Fleisch- und Gemüsefüllung. Alc. 13%vol. / Ab Hof: € 20,70 Weingut Müller Klöch 8493 Klöch 51 Tel. 03475/7160 www.weingut-mueller.at
Riesling Ried Seindl 2021
Im Glas elegantes Feingold. Im Duft erfrischend fruchtiges Aroma. Im Geschmack harmonisch feine Säure mit fruchtigen Extrakten nach Weingartenpfirsich, Stachelbeere, NashiBirne und Litschi. Unglaublich saftig-süffiges Gaumenspiel. Im langen Abgang einen Hauch von Limette bis hin zur Spitze. Passt kulinarisch bestens zur Pasta mit Garnelen in der Hummersauce. Weiters zur klassischen Lasagne mit viel Parmesan. Zudem zum Eierschwammerlgulasch mit Semmelknödel. Alc. 12,5%vol. / Ab Hof: € 12,Weingut Elsnegg 8462 Gamlitz, Eckberg 26 Tel. 03453/4812 www.elsnegg.at
Sauvignon Blanc Gamlitz 2022
Im Glas leuchtendes Gold. Im Duft erfrischende Zitrus- und Muskateller-Aromen. Im Geschmack pikante Säure mit fruchtigen Nuancen nach Limetten, Grapefruit und Muskateller. Eine höchst aromatische PIWI- Sorte aus Solaris und Gelben Muskateller mit sehr hoher Pilz-Resistenz. Herrliches Gaumenspiel. Im Abgang Muskat- und Zitrusnuancen mit Ansätzen nach Netzmelone. Passt zu asiatisch gewürzten, gebratenen Hühneroberkeulen mit Sojakeimlingen. Weiters zum Thunfisch-Carpaccio mit Parmesan und Kapern. Zudem zum Spargel mit gebackenem Kalbsbries. Alc. 12%vol. / Ab Hof: € 10,Weingut Winkler Hermaden 8353 Schloss Kapfenstein Tel. 03157/ 2322 www.winkler-hermaden.at
Foto: SOJ/Dorian Krois
Muscaris 2022
Stefan Müller produziert mit viel Handwerk und Fingerspitzengefühl äußerst langlebige Weine.
was für die Konzentration der Aromen von Vorteil ist. Der Boden ist mit seinen drei Schichten mit Humus an der Oberfläche, darunter roter und eisenhaltiger Lehm und noch tiefer von Schlackenbasalt geprägt. Für den Riesling Ried Seindl werden die Trauben der 30 bis 35 Jahre alten Reben vollreif, ohne Botrytis geerntet. „Jede Traube wird umgedreht und jede Beere, die nicht passt wird entfernt“, beschreibt Stefan Müller den sehr selektiven Lesevorgang, der von mehr Helfern als normalerweise benötigt, durchgeführt wird. Bei der Ankunft im Keller, werden die Trauben gerebelt und erhalten eine kurze Maischestandzeit von
etwa 4 bis 5 Stunden. Nach der schonenden Pressung vergärte der aktuelle Jahrgang 2021 mit natürlichen Hefen im Stahltank. Im Jänner 2022, nach Abschluss der Gärung, wurde der Wein von der Vollhefe abgezogen und reifte auf der Feinhefe weiter, bis zur Abfüllung im August 2022. Nach der bei Stefan Müller obligatorischen, einjährigen Flaschenreife, kam der Riesling Ried Seindl des Traumjahrganges 2021 im November 2023 in den Verkauf. 15 bis 20 Jahre ist dieser bestimmt lagerfähig und für Liebhaber von gereiften Riedenweinen nach dieser Zeit sicher ein Erlebnis. Für „Jungweintrinker“ empfiehlt Stefan Müller drei bis 10 Jahre ab Jahrgang.
Hannes Krois
hk@medienhaus-krois.at
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SÜD-OST JOURNAL
MENSCHEN, LEISTUNGEN UND IDEEN... Im Blickpunkt Mag. Christian Wehrschütz
Fotos: Hannes Krois / SOJ
Hoch angesehen für seine objektiven Kriegsreportagen aus dem Osten
Ein fröhlicher Buchautor mit seinem neuesten Buch. Erhältlich im Verkauf um € 26.VON HANNES KROIS
Bomben, Panzer, Raketen, Zerstörung und Tod. Die Kriegsberichterstattung des ORF am Balkan und seit geraumer Zeit in der Ukraine ist mit Mag. Christian Werschütz eng verbunden. Inmitten im Staub der Zerstörung findet der Journalist und ORF-Korrespotent Christian Werschitz die Kraft, korrekte Berichterstattung in seine Dokumentationen zu bringen. Ein Journalist der Kriege samt Stahlhelm und Splitterweste. Ein Journalist, der Frieden sucht und Kriege verachtet. Eine korrekte Berichterstattung ist jedenfalls ein Funken der Hoffnung. Vom 28. Jänner bis 5. Februar 2024 ist Mag. Christian Wehrschütz wiederum auf den Kriegsschauplätzen in der Ukraine. Inmitten der Ruinen und bei den ausgebrannten Panzern und den von Leid gebückten Menschen. Gemeinsam mit Kameramann Nenad und Fahrer Igor ist Christian auch fürs Überleben zusammengeschweißt. Mag. Christian Werschütz ist Bundesheer-Milizmajor und weiß,
dass ohne Kameradschaft nichts funktioniert. Und ohne Gesundheit auch nicht. Demnach verbrachte der Vollblut-Journalist einige Zeit vor seinem aktuellen Einsatz in der Ukraine wieder einmal in der Kurmetropole Bad Gleichenberg. Speziell im dortigen Klinikum, dem für Christian Wehrschütz wohl besten Reha-Zentrum Österreichs. Hier einmal unter der Obhut von Primarius Dr. Karl Horvath und der Direktorin MariaBernadette Fradler. Wiederum voll fit, präsentierte Mag. Christian Wehrschütz sein neuestes Buch „Mein Journalistenleben zwischen Darth Vader und Jungfrau Maria“. Der Saal im Klinikum war an den zwei Lesungs-Donnerstagen bis auf den letzten Sessel besetzt. Somit war der Buchautor Wehrschütz voll in seinem Element. Alle Bücher von Christian Wehrschütz sind Verkaufsschlager und mit Gold und Platin ausgezeichnet. Im Jahre 2014 wurde Christian Wehrschütz von der Redaktion „Der Österreichische Journalist“ zum „Journalisten des Jahres“ gewählt. 2022 wurde Christian Wehrschütz für seine Berichterstattung aus der Ukraine
Mag. Christian Wehrschütz bei der Buchpräsentation mit Primarius Dr. Karl Horvath, Direktorin Maria Bernadette Fradler und DirektionsStellvertreter Markus Süss im Bad Gleichenberger Klinikum.
mit dem Sonderpreis der RomyJury geehrt. Für das ExklusivInterview besuchte ich Mag. Christian Wehrschütz im Klinikum Bad Gleichenberg. Ein ausgesprochen zugänglicher und noch mit Humor gesegneter Mensch. Obwohl ihn sein Schutzengerl bis zu sieben mal vor dem Exitus bewahrt hatte. Christian Wehrschütz wurde 1961 in Graz geboren. Studium der Fächer Jus und Slawistik in Graz. Der Jurist
ORF-Kriegsreporter Mag. Christian Wehrschütz im realen Einsatz in der zerbombten Ukraine.
Wehrschütz spricht demnach fließend Russisch und Ukrainisch. Mit den weiteren slawischen Sprachen tut er sich wohl auch kaum schwer. 1988 wurde er für einige Jahre Chefredakteur der NFZ. In Folge dann 1991 der Start beim ORF. Der allmächtige ORFChef Gerhard Bacher hatte in Christian Wehrschütz das unglaubliche Talent als Korrespondent erkannt. Nach einer Einschulung in Brüssel wurde Wehrschütz 1999 nach Belgrad und Albanien bestellt. Seit 2014 arbeitet Mag. Christian Wehrschütz verstärkt in seinem Büro in der Ukraine. Mit seiner Frau Elisabeth ist Christian seit dem 2. Mai 1986 verheiratet. Die Töchter heißen Michaela und Immanuela. Dazu das Enkerl Emilia. Im November 2026 will Mag. Christian Wehrschütz in Pension gehen. Ob ihm das wirklich gelingt, wird die Zeit weisen. Jedenfalls gibt es weiterhin zahlreiche Reportagen. Auch weitere Bücher sind geplant. Ein unglaublich fleißiger Mensch, dieser Christian Wehrschütz!
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ESSEN & TRINKEN / UNTERHALTUNG SÜD-OST JOURNAL
Buschenschank
Arbeiterball der SPÖ Olbendorf
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Beim Arbeiterball der SPÖ Olbendorf mit den Ehrengästen.
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Foto: SPÖ Bezirk Güssing
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Zahlreiche Besucher versammelten sich im GH „Kirchenwirt“ Tury in Olbendorf, um den lang ersehnten Arbeiterball der SPÖ Olbendorf zu feiern. Die Ehrengäste Bezirksvors. Jürgen Dolesch, LT-Präs. a. D. Verena Dunst, Landes-GF Kevin Friedl, SJ-Bezirksvors. Kevin Sifkovits und Bgm. a. D. Anton Fetz gratulierten zu dieser rundum gelungenen und unvergesslichen Veranstaltung.
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Straden
TCM Fastenwoche im LandRastHaus Maria Bild
Am 29. März 2024, zum Höhepunkt der Fastenzeit, öffnet das gemütliche LandRastHaus Maria Bild im Südburgenland seine Türen für die erste TCM Fastenwoche. Unter der Leitung von Marion Höchtl-Weber, Expertin für Body Vital und psychologische Beratung, sowie Rita Battisti, erfahrene TCMErnährungsexpertin und Therapeutin, verspricht diese Veranstaltung eine ganzheitliche Reise zur Erneuerung von innen heraus. In einer
außergewöhnlichen, einladenden Kombination aus traditioneller chinesischer Medizin, gastfreundlicher Atmosphäre und der heilsamen sanft-hügeligen Naturkulisse lädt dieses einwöchige Programm dazu ein, Körper und Geist zu revitalisieren. Das Zusammenkommen von Fasten und Wirtshaus mag ungewöhnlich erscheinen, doch hier ist das Konzept „Warum nicht fasten, wo man sich am wohlsten fühlt?“. Der Einstieg in TCM Fas-
tenwoche erfolgt um 16:30 Uhr durch einen Vortrag von Rita Battisti über die Grundlagen der TCM und den praktischen Ablauf der Fastenwoche. Für das leibliche Wohl wird Schonkost nach den Prinzipien der 5 Elemente – der Ernährungslehre der TCM – vom erfahrenen und humorvollen Koch Roman zubereitet. Yoga, Meditations- und Bewegungseinheiten sowie wahlweise Shiatsu-/Cranio- oder Massagebehandlungen sind im Programm in-
kludiert. „Durch schlechte Ernährung, Stress, Bewegungsmangel und emotionale Belastungen kann der Körper verschlacken und strapaziert werden. Schonenden Fasten kann dabei helfen, nicht nur den Körper, sondern auch den Geist zu entlasten und durch neue Erfahrungen und Gewohnheiten zu einer gesünderen Lebensweise zu finden”, so Ernährungsexpertin Rita Battisti, die selbst jedes Jahr nach TCM-Prinzipien fastet.
Traditioneller Osterschinken: Foto: Fotografin D. Grabler für Transgourmet
Im Sinne der gelebten Tradition präsentiert Transgourmet Cash&Carry in Oberwart ein vielfältiges Angebot an frischem Fleisch für die Zubereitung des selbst geselchten Osterschinkens. Diese regional geschätzte Delikatesse ist nicht nur in zahlreichen Buschenschänken und Gasthäusern während der Osterzeit zu finden, sondern erfreut sich auch in den eigenen vier Wänden bei Familienfeiern großer Beliebtheit. Die Experten für Gastronomieund Gewerbekunden von Transgourmet halten ein umfassendes Sortiment an Frischfleisch bereit, das sich ideal für das Selchen, Räuchern und die eigene Produktion eignet. „Selbstgemachtes Geselchtes ist ein wichtiger Bestandteil der österlichen Tradition und wird nach überlieferten Familienrezepten zubereitet. Wir bieten eine Auswahl von rund 20 ver-
Tina Wilfinger, Fleischexpertin bei Transgourmet Oberwart.
schiedenen Fleischteilen an, die sich optimal zur weiteren Veredelung eignen“, erklärt Fleischexpertin Tina Wilfinger von Transgourmet Cash&Carry Oberwart.
Foto: Fotograf W. Flohner für Transgourmet
Transgourmet Cash&Carry bietet hochwertige Zutaten für regionale Spezialität an.
Hausgemacht liegt absolut im Trend.
ihre herausragende Güte aus, sie sind bereits fix fertig zugeputzt und können sofort verarbeitet werden. Zudem werden die verschiedenen Fleischteile in unterschiedlichen Größen angeboten. In den AbholGut gehütete Familiengeheimnisse großmärkten liegen Formulare zur Die Produkte zeichnen sich durch Vorbestellung auf – hier können sich
Kundinnen und Kunden außerdem fachkundig beraten lassen und dann das "G'selchte" nach persönlichem Rezept und Geschmack zubereiten. In der Zeit vor Ostern begeistern die Transgourmet Cash&Carry Standorte mit zahlreichen Aktionen. Werbung www.transgourmet.at
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FrauenLeben
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„Landei...???!“ Es gab Zeiten, in denen Stadtkinder mit rümpfender Nase auf „Erdlinge vom Land“ herabschauten. Diese Untugend hat sich total ins Out geschossen. Immer öfter zeigen „Menschen vom Land“ weitaus ausgeprägtere Sinne, Gesundheit, Fleiß und Kreativität. Wie es bei Judith Ertler-Hofer der sprichwörtliche Fall ist. Aufgewachsen auf einem Bauernhof im südoststeirischen St. Stefan/Rosental in der Großfamilie. Emsig fleißig, super gescheit und schon sehr früh bereit für den Abflug in die Netzwerke dieser Welt. Nicht für die Gaudi sondern für Zukunft, Beruf und die Erkundung neuer Ideen. Mit Leichtigkeit und den Flügelschlägen aus glücklicher Kindheit und
Mit der Kraft aus der
Am besten beschreiben mich die Begriffe Pionierin, Kosmopolitin und Netzwerkerin. Kein Wunder, dass ich die Frage nach „Was machen Sie eigentlich beruflich?“, nicht einsilbig beantworten kann. Ich arbeite international als Spa Consultant, Hochschuldozentin und Personalvermittlerin. Drei Standbeine die auf den ersten Blick eigenständig erscheinen, einander bei genauer Betrachtung jedoch wunderbar ergänzen und potenzieren. „Und wie wird man das?“ Da hole ich gerne aus. Geboren in Graz und aufgewachsen in Sankt Stefan im Rosental, hatte ich das große Glück von meinen Eltern die bekannten Wurzeln und Flügel zu bekommen. Die Wurzeln durch das behütete, freie Aufwachsen auf dem Bauernhof mit Eltern, Großeltern und Bruder. Die Flügel durch die Weltoffenheit meiner Familie, die mich mit 13 Jahren zu einem IntensivEnglischkurs nach der Super Language Learning Methode entsandte, um meine gleichaltrige amerikanische Verwandte auf ihrer ersten Österreichreise zu begleiten. Mit 15 Jahren durfte ich dann alleine zum ersten Mal in die USA reisen, um den Sommer bei einer Familie in San Francisco und danach bei den Verwandten auf Hawaii zu verbringen. Mit 16 Jahren ging ich für ein Schulsemester nach Paris, Frankreich und absolvierte dort das Bac blanc, die Vormatura an einem privaten Lycée. Die in dieser Zeit geschlossenen Freundschaften sind sehr besonders und begleiten mich bis heute. Nach der Matura am BORG Feldbach wurde ich unter 400 Bewerbern für den brandneuen Studiengang der FH Joanneum „Gesundheitsmanagement im Tourismus“ in Bad Gleichenberg aufgenommen. Nach erfolgreicher Absolvierung
Fotos: Judith Ertler-Hofer
VON JUDITH ERTLER-HOFER
Judith Ertler-Hofer: Mit enormer Leichtigkeit ist diese interessante Frau in weltweiten Netzwerken höchst aktiv.
Im Dorf Dietzen mit 170 Einwohnern in der Marktgemeinde Halbenrain findet Judith mit ihrer Familie Erholung.
startete ich meine internationale Berufserfahrung als Spa Managerin im „Gran Hotel La Florida“ in Barcelona, Spanien, nachdem ich den Sommer zuvor dort einen Spanisch-Intensivkurs absolvierte und das Vorstellungsgespräch in der neuen Sprache kompetent gemeistert hatte. Es folgten berufliche Stationen im Spa Management in der Schweiz, wo ich unter anderem das Dolder Grand Pre-Opening miteröffnen durfte, und Österreich. Nach den intensiven und sehr arbeitsreichen Jahren in der Luxushotellerie folgte eine neue Herausforderung bei der steirischen Spa Marke Vinoble Cosmetics, wo ich als Vertriebsund Trainingsleiterin die Kosmetiklinie auf Traubenbasis europaweit in der 5*Hotellerie etablieren durfte. Neben Deutsch spreche ich fließend Englisch, Französisch und Spanisch. Außerdem auch gut Italienisch und etwas Russisch. Nach sechs erfolgreichen Jahren folgte ein postuniversitärer Vertriebsmanagement-Lehrgang und die neue Aufgabe als Key Account Managerin bei der Stölzle Glass Group. Dort war ich für Parfümerie- und Kosmetikglas im französischen Werk in Masnières verantwortlich, welches für weltberühmte Marken produziert. Die Glasindustrie ist außergewöhnlich. Ich habe wahnsinnig viel gelernt und war unglaublich viel unterwegs. Da war morgens Abflug in Graz, mittags Kundentermin in London und abends Ankunft in Paris ganz normal. Nachdem ich bereits seit meiner Zeit in der Luxushotellerie nebenbei auf der FHJoanneum und für die IMC Krems auf der Hanoi University in Vietnam „Gesundheits- und Wellness Tourismus“ unterrichtete, wagte ich 2018 schließlich den Schritt in die Selbstständigkeit. Neben meiner Dozentinnentätigkeit, die mich neben Universitäten in China, Aserbaidschan und Frankreich auch zu Kongressen nach Mexico,
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Im Blickpunkt Mag. Judith Ertler-Hofer (Kraftwerk aus der Südoststeiermark) den Schönheiten der Natur erntete Judith schon im Alter von 13 Jahren großartige Erfolgserlebnisse. Es folgten vertiefte Netzwerke weltweit. Die tiefgründigen Wurzeln in der südoststeirischen Heimat erbringen jenes Maß an Sicherheit. Judith Ertler-Hofer ist eine unglaubliche Frau, die nahezu über Wasser hinwegzutänzeln vermag. Jede neue Herausforderung erbrachte weitere Erfolgsmomente. Nicht um ihr Ego zu stärken, sondern ihre Gedanken und Arbeitskraft mit den positiven Errungenschaften auf dieser Welt zu vernetzen. Als Kraftpol betrachtet Judith die heimatliche Südoststeiermark mit Mann und den kleinen Sohn, den sie 2021 auf die Welt brachte.
r Familie „Take off“... Kolumbien und Chile führen, unterrichte ich Sales Management sowie Networking & Business Communication an der FH-Joanneum am Standort Bad Gleichenberg.Das Positive an der Pandemie ist für mich, dass viele Meetings und Veranstaltungen online stattfinden und ich nicht für jeden Termin in den
kamen, hatten wir noch eine Wohnung in Feldkirchen bei Graz und den Hof in Dietzen fürs Wochenende. Heute bin ich froh (wieder) ländlich wohnen zu dürfen, zumal unsere Region wirklich ganz tolle, inspirierende Frauen beheimatet, mit denen ich mich gerne austausche.
In der Personalberatung bei Bruder David O. Ertler ist Judith aktiv.
Flieger steigen muss. Als Partnerin bei Ertler Executive Search, unterstütze ich seit 2018 die Personalberatung meines Bruders Mag. (FH) David O. Ertler (www.ertlerexecutivesearch.com). Meine jahrelange Erfahrung, die Branchenkenntnisse im Bereich Kosmetik, Packaging und Luxury sowie mein internationales Pool an wertvollen Kontakten sind besonders wichtig, um die richtigen Führungskräfte zu finden. Das Verständnis für Märkte und personelle Ressourcen ist auch mein Alleinstellungsmerkmal im Spa Consulting (www.jeh-consulting.com). Ich berate internationale Kosmetikmarken, Thermen, Kreuzfahrtschiffe, Medical Resorts und Boutique Hotels immer auch im Hinblick auf personelle Kompetenz- und und Verfügbarkeit. Als Spa Beraterin sind weitere Schwerpunkte Brand Develop-
ment, Angebotserstellung, Markenauswahl, Positionierung, Hybrid Spa Konzepte, Aqua Area Experience Design und Training. Für den internationalen Medical Wellness Congress und die Lateinamerikanische Spa Vereinigung bin ich als österreichische Botschafterin tätig, als Gastredakteurin für diverse internationale Wellness- und Spa Magazine, und Jurymitglied in diversen Awards. Langeweile kehrt also nicht so schnell ein, zumal 2021 unser Sohn zur Welt kam. Zeitmanagement bekommt mit einem Kind noch einmal eine andere Dimension und ich bin sehr dankbar und stolz, dass ich alle Lebensbereiche gut miteinander verbinden kann und meinen Lebensmittelpunkt in der lebenswerten und wunderschönen Südoststeiermark habe, aus der mein Mann stammt. Nachdem wir Ende 2018 von einer kleinen Weltreise zurück-
Mit der Stoelzle Glass Group bei der Luxus-Präsentation in Monaco.
Das Schuljahr in Paris und Französisch begeisterte Judith vollauf.
Judith als Vortragende der Universität Hanoi bei einer Excursion mit ihren Studenten im Sofitel.
Spezielles Spa-Consulting auf der MSC-Grandiosa mit Wellengang.
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Chancen & Risken – PV im Jahr 2024
Foto: diefotomanufaktur
2023 wurde eine enorme Menge an PV-Anlagen in Österreich neu errichtet. Lag die PV-Leistung 2022 noch bei ca. 3.800 MWp, so stieg diese nach aktuellen Zahlen 2023 auf ca. 5.800 MWp an. Dieser Wert entspricht in etwa 50% der bis zum Jahr 2030 angestrebten Leistung, um dann damit ca. 11 TWh PV-Strom in Österreich zu produzieren. Wir wären jedoch nicht in Österreich, wenn mit solchen erfolgreichen Entwicklungen nicht auch rasche Änderungen verbunden sind, die je nach Sichtweise neue Vor- und Nachteile beinhalten. In bewährter Weise befragen wir die beiden Energie-Ingenieure Dipl.-Ing. Werner Erhart und Dipl.-Ing. Dr. Ludwig Ems zu deren Beurteilung der aktuellen Situation.
Die Energie-Ingenieure DI Werner Erhart und Dr. Ludwig Ems sind die absoluten Profis bei der Errichtung eines eigenen PV-Kraftwerkes. Bewährte Partner auch für größte Anlagen in Österreich.
SOJ: Welche Auswirkungen hat dieser rasche Zuwachs an PV in Österreich aktuell? DI Erhart: Zuallererst ist hier der Umbau des Fördersystems zu nennen. Die Förderstellen hatten ihre liebe Not, die große Anzahl an Förderwünschen zu bearbeiten. Um ab heuer die Förderabwicklung zu beschleunigen und zu vereinfachen, wird die 20%Mehrwertsteuer für relevante PVInvestitionen weggelassen. Dies entspricht einem Förderzuschuss im Ausmaß von 16,7 % auf Basis der Invest-Kosten. Die Abwicklung übernimmt damit der Lieferant der PV-Anlage. Aufzupassen ist, dass diese neue Förderung nur dann gilt, wenn die PV auf einem Wohngebäude oder einem öffentlichen Gebäude bis zu einer Leistung von 35 kWp errichtet wird. Zusammengefasst gilt also diese Förderung der Kleinanlagen für Private auf deren Wohnhäusern, was in der Vergangenheit ca. 90% der Förderanträge ausmachte. Dr. Ems: Die MehrwertsteuerFörderung gilt für Unternehmen nicht, für diese bleibt das zuletzt
gültige Fördersystem aufrecht. D.h. bei voraussichtlich drei Antragsterminen im Jahr ist der Förderbedarf einzureichen. Dieser wird nach dem geringsten Bedarf aller Anträge gereiht und so lange ausgeschüttet, wie das Förderbudget ausreicht. Zuletzt konnte mit diesem System eine Förderquote rechnerisch ca. 6-8% der Invest-Kosten erreicht werden. Jedoch der Großteil der Anträge konnten auf diese Weise 2023 eine Förderung nicht erreichen. Neu hingegen ist die wesentliche Erleichterung, dass auch nach Baubeginn noch die Förderung eingereicht werden kann. SOJ: Immer wieder wird der Netzausbau als Hemmnis angeführt, ist das tatsächlich so? DI Erhart: Natürlich braucht der Ausbau aller erneuerbaren Energien auch die passende Stärkung und auch Ergänzung des Stromnetzes. Wir erleben in der Praxis ein engagiertes Bemühen der Netzbetreiber, hier mitzuhalten und auch vorauszuplanen. Jedoch sind nicht immer alle Vorstellungen und Wünsche sofort er-
füllbar. So gibt es immer wieder Auflagen bei der Errichtung von PV, dass erst nach Netzausbau die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen. Hier ist es wichtig, nicht mit Vorwürfen in beide Richtungen zu agieren, sondern partnerschaftlich vorzugehen, die Situation zu analysieren und bei Bedarf die Planung anzupassen. Dr. Ems: Leider gibt es einen Wermutstropfen. Neu ist ab heuer das Systemnutzungsentgelt für Strom-Einspeiser in der Höhe von 0,468 ct/kWh. Aus unserer Sicht ist das Teil der Diskussion, wie die absehbaren Netzausbau-Kosten in Zukunft auf alle Nutzer des Stromnetzes aufgeteilt werden. In dieselbe Richtung deutet auch die Erhöhung insgesamt der Netzgebühren für die Strombezieher bis zu 10% im heurigen Jahr. SOJ: Wie wird sich heuer der Einspeisetarif für PV-Strom entwickeln? DI Erhart: Hier sehen wir den größten Handlungsbedarf bei den PV-Kraftwerken der Unternehmen. Wie von uns beim ersten Boom des Ökostrom-Marktprei-
ses über die OEMAG bereits befürchtet, zieht jetzt der Gesetzgeber – vereinfacht gesagt – die Reißleine. In kürzester Zeit entstand im Dezember im Parlament eine Gesetzes-Änderung für die Berechnung des ÖkostromMarktpreises (rund 9,6 ct/kWh fürs 1. Q/2024), die der OEMAG in Zukunft erlaubt, den Preis monatlich festzusetzen und diesen um bis zu 40% anhand einer komplizierten Berechnung auf Basis des Börsen-Day Ahead-Preises monatlich bis auf rund 5,8 ct/kWh abzusenken. Dr. Ems: Der Handlungsbedarf besteht jetzt darin, bei Überschuss-Anlagen den Eigenverbrauch im Unternehmen noch besser zu überprüfen und mit geeigneten Maßnahmen zu erhöhen. Bei Volleinspeisung empfehlen wir die Recherche alternativer Abnehmer. Hier gibt es Rückmeldungen vom Markt, dass Energieversorger für Jahresabnahmen mit fixen Preisen aktuell 12 ct/kWh vergüten. Ebenso sind Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften eine gute Möglichkeit, direkt im lokalen und regionalen Bereich an Partner Strom zu liefern, wobei der administrative Aufwand bei der Errichtung so einer Gemeinschaft erheblich ist.
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AUTOS mit Geschichte HONDA CRX DEL SOL
Foto: Privat
Honda CRX del SOL mehr als 30 Jahre alt - Der Honda CRX del Sol wurde von 1992 bis 1998 als Targa ähnliche Version mit Überrollbügel produziert. Frontgetrieben mit einem leistungsstarken 1,6 Liter Benziner Saugmotor und 120 PS Leistung machte das „offen Fahren“ richtig Spaß. Das einfach abnehmbare Dach aus Aluminium kann leicht im Kofferraum verstaut werden. Genial sind die 300 l Kofferraumvolumen, welches trotz des verstauten Daches für Gepäck zu Verfügung steht. Das abgebildete Fahrzeug zeigt sich in der Farbe Captive Blau und befindet sich im Originalzustand. Es kann gerne beim Autohaus Kalcher besichtigt und Probe gefahren werden.
Ein einzigartiges Fahrgefühl kann man mit diesem Honda CRX del SOL erleben. Einsteigen, losfahren und genießen...
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LEBENS Ansichten
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Die abstruse Pandemie mit all ihren gesundheitlichen und wirtschaftlichen Tiefen samt der gesellschaftlichen Spaltung erbrachte neben „Home-Office“ und Kochen zuhause auch etwas völlig Neues als Trendidee: Das Eisbaden, vermeintlich von Eisbade-Gurus als Immunquelle unters Volk gebracht. Über das Eisbaden im eiskalten Wasser sprach ich mit einem Primararzt über Herz- und Kreislauferkrankungen. Wir sprechen vom Baden im eiskalten Wasser so rund um die 3 bis 5 Grad plus.Wir meinen aber nicht das Eisschwimmen, das nach medizinischer Sicht höchst bedenklich ist. Beim Eisschwimmen verengen sich die Blutgefässe in den Händen und Füssen. Die Nervenbahnen erzeugen sehr bald höllische Schmerzen in den Fingern und Zehen. Das Wechselbad zwischen kaltem und warmen Blut erbringt einen Bluthochdruck. Die Folge können Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck sein. Der Körper hat mittlerweile den lebensbedrohlichen Notstatus gestartet. Wer zu diesem Zeitpunkt nicht schnell das Eiswasser verlässt, versetzt sich in die Gefahren von Herzstillstand, Schlaganfall und Folgeschäden. Es kommt in Folge zu einem nicht kontrollierbaren Zittern des Körpers, aber ganz speziell der Hände. Der Zustand der nicht kontrollierbaren Körperreaktionen kann einige Zeit andauern. Nicht so gefährlich ist das Eisbaden. Also das langsame Einsteigen in eisiges Wasser und das dortige eher kurze Verweilen. Wer die Badezeit allerdings übertreibt, der könnte auch mit Problemen rechnen. Eisbaden ist speziell in Finnland nach dem Saunabesuch beliebt. Wer an irgendwelchen Arten von Herzund Kreislauferkrankungen leidet, der braucht solch eine Extremsportart nicht anstreben. Sterben kann ganz schnell gehen....
Fladnitzer Mörder und Israel-Krieg
Zur Kolumne „Mit spitzer Feder“, SüdOst Journal, Ausgabe 16/2023
Zu ihrer Kolumne möchte ich etwas korrigieren und ergänzen. Es war der Pfeifer Seppl, der Cousin von meinem Vater, der wegen 20 Schilling von den Fladnitzer Mördern mit einer Axt erschlagen wurde. Der Tatort war aber ca. 3 km Luftlinie entfernt vom Fladnitzer Bahnübergang, er wurde nur ca. 200 m von seinem Elternhaus im Bachergraben erschlagen, das Gedenkmaterl steht heute noch dort. Als seine Mutter die blutige Kleidung im Bach neben dem Haus wusch, spazierte der Mörder vorbei und fragte sie, was sie wohl mit dem Mörder machen würde, wenn sie ihn erwischen würde? Das gleiche, was er meinem Seppl angetan hat, sagte sie. Da wusste aber noch niemand, das es sich um den Mörder handelte. Seppls 5 Geschwister leben heute noch alle. Zum Thema Israel-Krieg: Israel hat den besten Geheimdienst der Welt, das beste Militär der Welt, das beste Überwachungssystem der Welt. Es darf sich jeder zurecht die Frage stellen, wie es denn sein konnte, dass 400 Terroristen mit Baggern und großen Traktoren die Grenze in aller Ruhe durchbrechen und dann auch noch in aller Ruhe ein Festival niedermetzeln konnten. Die Erklärung dazu in der Kronenzeitung ist auch nicht mehr an Lächerlichkeit zu überbieten: „Die waren wohl zu sehr mit innerpolitischen Themen beschäftigt“ (Kurt Seinitz). Alexander Platzer, Fladnitz
Signa oder die unendliche Geschichte
Im Voraus möchte ich festhalten, dass für alle in diesem Beitrag genannten Akteure und deren Handlungen die Unschuldsvermutung gilt. Ich nehme an, dass Herr Benko in weiser Voraussicht kommender Ereignisse sein Firmenimperium deshalb als gordischen Knoten errichtet hat. Natürlich mit tatkräftiger Hilfe bestens geschulter Rechtsanwälte, Steuerberater, Steueroasen und diverser Politiker als Aushängeschild und Feigenblatt für seine „Geschäfte“. Damit sich die Entflechter später daran die Zähne ausbeißen. Natürlich boten unsere Steuergesetze (Stiftun-
leserpost
Leserbriefe schriftlich an das SüdOst Journal, Medienstraße 1, 8344 Bad Gleichenberg, per Fax 03159/ 45444-50 oder per E-Mail info@ medienhaus-krois.at. Aus platztechnischen Gründen behalten wir uns Kürzungen vor. Leserbriefe müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Leserbriefe ohne Absender werden nicht veröffentlicht!
gen, Gewinnverschiebung, Gruppenbesteuerung, gefällige Finanzbeamte, kein Zwang zur rechtzeitigen Bilanzlegung) zusätzlich ein weites Betätigungsfeld für seinen wirtschaftlichen Einfallsreichtum. Mir drängt sich da der Vergleich auf: Unser sozial-wirtschaftlichpolitisches Gesellschaftsmodell ist mit einem Fußballspiel Reich gegen Arm zu vergleichen. Es gewinnen immer die Reichen, denn die Regeln machen die Reichen und der Schiedsrichter ist auch immer ein Reicher. Deshalb steht es aktuell 9 zu 1 für die Reichen. Im Klartext heißt das, 10 % der reichsten Österreicher verfügen über 90 % des gesamten Vermögens, und den Rest von 10 %, Sie haben’s erraten, teilen sich die übriggebliebenen 90 % der Bevölkerung. Ein besonderes Schmankerl im Signa-Drama: die Villa in Tirol, die Herr Benko angeblich bewohnt, wurde als Gewerbebetrieb angemeldet und damit „zurecht” die Vorsteuer abgezogen. EIn durchaus gebräuchlicher Vorgang im österreichischen Steuerdschungel. Dass die Behörde schon nach 7 Jahren draufgekommen ist, ist eine besondere Glanzleistung unseres Beamtenstaates. Josef Rosenberger, Sinabelkirchen
Rücktritt von Stinatzer Vizebürgermeister
Nunmehr möchte ich bekannt geben, dass ich in Stinatz die Funktion des Vizebürgermeisters und Ortsparteivorsitzenden zurücklege. In den letzten Jahren habe ich mich intensiv um Angelegenheit
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der Ortspartei, Gemeinde und Vereine gekümmert. Auch vielen Privat-Personen habe ich immer sehr gerne bei verschiedenen Anliegen geholfen. Jetzt ist es an der Zeit, endlich mal mehr auf mich selbst zu schaun. Bedanken möchte ich mit beim Team der SPÖ Stinatz für die großartige Unterstützung. Besonders hervorheben möchte ich die sehr gute und konstruktive Zusammenarbeit mit ÖVP-Bürgermeister Andreas Grandits. Andreas Grandits hat mich immer in alle Angelegenheit der Gemeinde miteingebunden. Der große Zuspruch aus der Bevölkerung in den letzten Monaten hat mich sehr gefreut. Die vielen sehr netten Reaktionen zu meinem Rücktritt waren von großer Menschlichkeit geprägt. Das hat mir gezeigt, dass es im Leben mehr geben kann als die Politik. Meiner Marktgemeinde wünsche ich für die Zukunft eine positive Weiterentwicklung. Insgesamt ist es an der Zeit, dass es in der Politik auf allen Ebenen mehr Zusammenarbeit und Zusammenhalt gibt. Über die Nachfolge wird in den SPÖ-Gremien beraten. Thomas Grandits, Stinatz
Chinesische Verhältnisse bald in Österreich? Wir nähern uns in Österreich die nächsten Jahrzehnte schön langsam chinesischen Verhältnissen. Reisepässe und Personalausweis gibt es nur mehr mit Fingerabdruck, es gibt keine anonymen SIM-Wertkarten mehr fürs Telefonieren, immer weitere Bargeldbegrenzung und vieles mehr. Mit welchen Dingen sollen redliche Bürger noch alles drangsaliert und überwacht werden, nur um 0,x% der Verbrechen aufzuklären (und geschätzte 99 % der Verbrechen werden durch diese Maßnahmen/Überwachung nicht verhindert)? Mario Allesch, Graz Das nächste Süd-Ost Journal erscheint am
Mi., 21. Februar
Redaktions-Anzeigenschluss: Freitag, 9. Februar 2024
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EIGENTÜMER, HERAUSGEBER, VERLEGER Kommerzialrat Hannes Krois
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REDAKTIONSLEITUNG H. Dorian Krois REDAKTION Walter Flucher, Franz Weber
VERKAUFSLEITUNG Robert Gutmann KUNDENBERATUNG R. Müller, Franz Weber
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GRAFIK Karin Seidl-Csurmann VERTRIEB Das Süd-Ost Journal erscheint dreiwöchentlich in einer Druckauflage von 160.000 und geht kostenlos per Post an jeden Haushalt in den Bezirken Südoststeiermark, Jennersdorf, Hartberg-Fürstenfeld, Güssing, Oberwart und Weiz sowie in Teile der Bezirke Leibnitz, Graz-Umgebung.
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Im Jahr 2024 gibt es das SüdOst Journal nunmehr 41 Jahre. Seit 1983 alle drei Wochen mit der Post pünktlich geliefert an 160.000
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ZEITREISE Haushalte im Südosten Österreichs. In unserem InternetForum zudem sind die SOJAusgaben kostenlos lesbar. Besonders beliebt sind die Reisereportagen. Das Süd-Ost
Journal ist seit vielen Jahren ein permanenter Berichterstatter auch über Ferien- und Reiseziele auf dieser Welt. Und somit in der Reisebranche weit über Europa hinaus integriert.
In den 40 Jahren war das SüdOst Journal immer wieder ein „Geburtshelfer“ für zahlreiche Projekte und Entwicklungen speziell in der Steiermark und im Burgenland.
Markt Hartmannsdorfer „Wortschatz“ war mit Peter Simonischek & Brigitte Karner höchste Klasse
Fotos: SOJ
Im letzten Jahr hat der „Kultur-Markt Hartmannsdorf“ mit dem Tod von Peter Simonischek wohl seinen größten Menschen verloren. Mit dem großartigen Projekt „Wortschatz“ zeigten Peter&Brigitte immer wieder die große Zuneigung zu ihrer Heimatgemeinde. „Wortschatz“ betitelt sich der wunderbare Literaturwettbewerb, an dem Literaten aus der Region mit Begeisterung mitwirken. Das Ergebnis immer wieder über Jahre ein „Wortschatz-Buch“ und die Wortschatz-Lesung samt Literatenpreis beim „Peter Simonischek Literaturbrunnen“ am Dorfplatz. Alles rundum perfekt organisiert von „Sonni“, vulgo Mag. Werner Sonnleitner. Trotz des großen Verlustes von Peter Simonischek wird „Wortschatz“ weiterleben. Das Foto zeigt „Sonni“, Brigitte&Peter, Frido Hütter und Bgm. Ing. Otmar Hiebaum beim „Wortschatz 2012“.
Erich Puchers Lebensgefährtin Sabine war das Kernölmodel beim Kernöl-Championat
Erich Puchers Lebensgefährtin Sabine war über Jahre das oftmals fotografierte „Kernölmodel“ beim Bad Gleichenberger Kernölchampionat. Die in Murau verstorbene Sabine signalisierte „Lebenslust pur“. Der TopHaubenkoch Erich Pucher bewertet noch immer, gemeinsam mit KommR Hannes Krois, die allerbesten Kernöle. Auf dem Foto Erich Pucher&Sabine. Der einstige Wahlkampfleiter vom „Franz“ und ehemaliger Bundesgeschäftsführer der Sozialdemokratischen Wirtschaft
KommR Günter Wandl ist ein persönlicher enger Freund von Hannes Krois. Demnach organisierte Günter Wandl ein Treffen zwischen Dr. Franz Vranitzky und Kommerzialrat Hannes Krois. Als Grundlage ein Interview zu allen politischen Themen. Dr. Franz Vranitzky zu Hannes Krois im Laufe des Gesprächs erstaunt: „Warum schreiben`s nix mit?“ Die Antwort von Hannes Krois: „Weil ich mit dem Kopf schreibe...“
Exklusiv-Interview mit Altkanzler Dr. Franz Vranitzky in Kreisky-Villa
Das Bad Gleichenberger Curmuseum wurde durch Ria Mang zu einem Juwel
Die allzu früh verstorbene Bad Gleichenberger Historikerin Ria Mang war für die Kurmetropole permanent im Einsatz. Zahlreiche Bücher mit einzigartigen historischen Bad Gleichenberger Geschichten zeugen vom Wissen dieser großarti-
gen Frau. Die größte Freude hatte Ria mit ihrem Curmuseum im Kurpark neben dem Kurhaus. Das Foto zeigt Ria Mang (links) mit der ehemaligen Kurhaus-Chefin Mag. Verena Boeheim und der Touristikerin Gitti Schaden.
Veranstaltungskalender
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31. Jänner Feldbach: SVS-Beratungstag, Bezirksbauernkammer, ab 8.00 Feldbach: Schulung „Digital fit mit Ihrem Handy (Modul 2)“, Start-up Center, 10.00 1. Februar Sinabelkirchen: „Klimafitter Wald“, Vortrag mit Modellregionsmanager DI Josef Gerstmann, Gemeindesaal, 19.00 St. Kathrein/O.: 19. Faschingssitzung, Kathreinerhaus, 20:00 (bis 3.2.) Weiz: 100 Jahre Weizer Fasching, Faschingssitzung, Kunsthaus, 19.30 (bis 3.2.) 2. Februar Birkfeld: Vorlesen für Kinder, Öffentliche Bibliothek, 16.00 Gnas: Seniorenball mit LiveMusik, Festhalle Wörth, 12.00 Oberschützen: „Kleine Eheverbrechen”, Theater mit Kristina Sprenger & Manuel Wittig, Kulturzentrum, 19.30 3. Februar Bad Gleichenberg: Ball Frau in der Wirtschaft, Mailandsaal, 19.00 Bad Gleichenberg: Feuerwehrball der FF Trautmannsdorf, Trauteum Trautmannsdorf, 19.30 Eggersdorf/G.: Kameradschaftsball der ÖKB-OG Eggersdorf, Schöckllandhof, 20.00 Feldbach: EKB-Modul 7 „Empathische Kommunikation in der Familie“ / „Motorik im 5. Lebensjahr“, Vortrag mit Rosemarie Höller und Maria Fink, Bsc, Start-up Center, 9.00 Gersdorf/F.: „Sauschädl Musi“ der FPÖ OG Gersdorf, GH Karl Heinz Prem, 19.11 Kirchberg/R.: „Rock around the clock“, MusiBall des MV Kirchberg, Pfarrheim, 20.00 Rettenegg: Kindermaskenball, Elternverein VS Rettenegg, Dorfstadl, 14.00 St. Kathrein/H.: Maskenball der Sportunion, GH „Zur Post“ Straß/St.: 24. Strasser Faschingssitzungen, Heinz Neubauer Kultursaal, 19:30 (bis 10.2.) 4. Februar Bocksdorf: Kindermaskenball der SPÖ Frauen, Gemeindesaal, ab 14.00 5. Februar Fehring: Infonachmittag „Selbstbestimmtes Handeln als wertvolles Gut“, Community Nurses, Gemeindesaal Hohenbrugg, 15.00 Feldbach: Diabetes Café mit DGKP Viktoria Lafer, Start-up Center, 18.00
6. Februar Gleisdorf: KLUBZweckZwei, umweltbewusste Ideenwerkstätte, LEBI-Laden der Chance B, 16.00 M. Hartmannsdorf: Blutspendetermin, Dorfhof, ab 16.00 7. Februar Fischbach: Blutspendetermin, Volksschule, ab 16.00 8. Februar St. Marein/G.: Kinder-KlangYoga mit Christine Fuchs und Beate Trampusch, Turnsaal der VS Krumegg, 16.00 St. Margarethen/R.: Blutspendetermin, Forsthaus der KWB, ab 16.00 9. Februar Feldbach: „Start Up Your Life – Investment-Rallye im KernölValley”“, Musical des BRG/BORG Feldbach, 19.30 (bis 15.2.) Gnas: Kameradschaftsball, Gasthaus Kurzweil, 15.00 M. Hartmannsdorf: Pfarrfasching, Dorfhof (bis 11.2.) Rettenegg: Blutspendetermin, Dorfstadl, ab 16.00 St. Marein/G.: Binkerlball mit Maskenprämierung, Buschenschank Schellauf, 19.00 10. Februar Anger: „Kein Auskommen mit dem Einkommen“, Theater der Landjugend Anger, Sport- und Kultursaal, 19.30 (bis 18.2.) Eggersdorf/G.: Feuerwehrball der FF Eggersdorf, Schöckllandhof, ab 20.00 Feldbach: Feldbacher Fasching: Eroberung des Rathauses, 10.00 Friedberg: Maskenschießen des ESV/U Ehrenschachen, Stocksportanlage Gnas: Faschingsumzug mit Kindergschnas, Start beim Baumarkt Roth, 13.30 Gnas: Eggschnapsen in AugRadisch, Veranstaltungshalle Aug-Radisch, 16.00 Rettenegg: Feuerwehrball der FF Rettenegg mit „Die Joglländer“, Gasthof Simml, 20.30 Sinabelkirchen: Kindermaskenball, Elternverein Sinabelkirchen, Sport- und Kulturhalle, 14.00 St. Marein/G.: Charity-NightMix, Veranstaltungshalle Petersdorf II, 19.00 St. Kathrein/O.: Knödelschießen, ESV Schwoaghofer, Schwoaghoferteich, 14.00 11. Februar Anger: 44. Steirischer Ledigenball, Bauernhofer auf der Brandlucken Friedberg: Kinderfasching des Seniorenbundes, Hubertushof
Gnas: „Klimawandl“, Kabarett mit den 3/4 Gscheiten, Kulturhall Wörth, 19.00 (bis 12.2.) St. Kathrein/O.: Super-BowlNight, Gemeindewerkstatt, 21 Uhr 12. Februar St. Marein/G.: Faschingsausklang des Seniorenbundes, GH Windisch, 14.00 13. Februar Feldbach: Familencafé, Vernetzungsplattform mit Sabine Hofer, Start-up Center, 9.00 Feldbach: Faschingsumzug, Innenstadt, ab 14.00 Rettenegg: Maskeneisschießen, SV Feistritzwald, Stocksportanlage Feistritzwald, 14.30 Sinabelkirchen: Preisschnapsen der FF Untergroßau, Rüsthaus Untergroßau, 14.00 St. Marein/G.: „High Noon im Saloon”, Faschingsausklang im GH „Die Theke” 14. Februar Feldbach: „Internetführerschein für starke Kids“, Workshop mit Mag. Bettina Kuplen, Start-up Center, 16.00 Tieschen: „Klimafit – Grüne Energie“, Info-Abend mit Energieberater Martin Gollenz, JUFA Hotel, 18.30 15. Februar Kapfenstein: „Schönes und Schmackhaftes aus dem BioGarten“, Vortrag mit Klaus Wenzel, Gemeindezentrum, 19.00 Weiz: Blutspendetermin, RKBezirksstelle, ab 14.00 16. Februar Fladnitz/T.: Blutspendetermin, Volksschule, ab 15.00 Gleisdorf: „Einweg, Mehrweg, Pfand: Welche Verpackung ist umweltfreundlich?“, Vortrag mit Wolfgang Pekny, LEBI-Laden der Chance B, 16.00 Passail: „Ach du meine Güte“, Kabarett mit Chris Watzik, Kultursaal, 20.00 17. Februar Birkfeld: Benefizkonzert „phäno4Xsang“, Turnsaal VS Koglhof, 19.00 St. Kathrein/O.: Steirerball der Landjugend, Kathreinerhaus, 20.00 18. Februar St. Kathrein/H.: Krapfenparty, Hauereckhütte 19. Februar St. Kathrein/H: Kindermaskenball der JVP, GH „Zur Post“ 20. Februar Feldbach: „Rückenfit im Alltag“, Workshop mit Sportphysiotherapeut Mike Bruckner, Start-up Center, 17.00
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Viel Platz, Privatsphäre und keine nervigen Nachbargeräusche
Bauen statt Mieten hat handfeste Vorteile. Sie bauen durch Eigentum Vermögen auf – und monatlich kostet das in vielen Fällen nicht mehr als sonst Ihre Miete.
Großer Garten, private Sauna, Pool, Sommergemüse, was auch immer Sie sich wünschen: Im eigenen Haus bestimmen Sie, was Ihnen wichtig ist und welche Ihrer Träume Sie verwirklichen.
Stille durch genug Abstand zu den Nachbarn, die Freiheit, einen uneinsehbaren Garten zu nutzen und endlich genug Platz und Stauraum zu haben … alles davon werden Sie lieben!
Wolfgang Kainersdorfer unabhängiger Vermögensberater spezialisiert auf Immobilien
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SCHWARZ
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