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SOJ - Ausgabe 15/23 NORD

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Österreichische Post AG Postentgelt bar bezahlt RM 15A040430 K Verlagsort 8344 Bad Gleichenberg

DAMIT SICH

LEISTUNG LOHNT

Regionalzeitung für die Bezirke Südoststeiermark, Güssing, Hartberg-Fürstenfeld, Jennersdorf, Oberwart, Weiz sowie Teile Graz-Umgebung, Leibnitz

22. November 2023

Klare Worte von WKO Stmk Präsident

Josef Herk

Ausgabe Nord 15/2023 163.000 Gesamtauflage Telefon 03159/45444-0 www. soj.at

ab 1. Dezember

Adventprogramm & Öffnungszeiten des Kunsthandwerksmarkts www.gleisdorf.at

Weihnachts zauber

Foto: © Bernhard Bergmann

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24. NOV - 23. DEZ 2023

Nähere Infos Seite 28


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SÜD-OST JOURNAL Bezahlte Anzeige | Foto: Gettyimages/AntonioGuillem

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MIT SPITZER FEDER

KOMMR HANNES KROIS

Als viele Städte und Fabriken in Deutschland und Österreich nach Kriegsende 1945 in Schutt und Asche lagen, da packten dann die Menschen zusammen an. Gemeinsam Frauen, Kinder und Kriegsrückkehrer. Einige wurden Kriegsgewinnler. Immer in Krisenzeiten gab es diese widerwärtigen Typen, die buchstäblich immer „über Leichen“ gehen... Damit sie aus dem Unheil und Leid anderer Profit ziehen. Mit den 60ern nahm der neue Wohlstand Gestalt an. Auto und Urlaub waren plötzlich da. Vorerst klei-

nere Autos und Urlaub im Zelt in Jugoslawien oder in einem der Hotels in Jesolo. Eine Bekannte meiner Familie war damals aus New York zu Besuch. Sie war mit Pan Am nach Wien geflogen. Damals eine Sensation. Heute buchen die Menschen den Urlaub auf den Malediven, Bahamas, Thailand usw. Heute gibt es in den Industriestaaten Mitteleuropas einen Wohlstand. Noch! Auf der Basis von fleißigen Menschen. Und speziell auch auf der Basis der Industrie. Schon in den Zeiten vor Bruno Kreisky hatten

Wirtschaft und Politik erkannt, dass ohne Industrie kein Aufschwung und kein Wohlstand zu bewältigen ist. Dabei geht es um „intelligente Industrie“. Somit Waren, die vom Industriestandort Österreich in andere Staaten exportiert werden. Dabei spielen Devisen die entsprechende Rolle. Also Geld, das über den Warenexport nach Österreich kommt. Völlig neues Geld, das als Zusatz für Menschen, Sozialleistungen, Staat und Wirtschaft dringend benötigt wird. Dazu braucht man auch Menschen, die in diesem Kreislauf aktiv mitgestalten. Wenn nötig auch Fachleute aus dem Ausland. Jedenfalls keine Migranten, die aus den Urlaubsländern Tunesien und Marokko illegal ankommen, um unser Sozialnetz anzuzapfen. Vor Jahren hatte ich mich öfter mit Frank Stronach getroffen. Im Rahmen seiner politischen Tätigkeit in Österreich war „Franky“ auch in der SüdOst Journal-Redaktion in Bad Gleichenberg. Frank Stronach wurde 1932 als Franz Strohsack in Weiz geboren und wurde später Werkzeugmacher. Im Jahre 1953 sagte „Franky-Boy“ der damals noch immer besetzten Alpenrepublik Adieu und war in Folge ein Jahr in der Schweiz und spielte

dort im Fußballclub FC-Helvetia rasant mit. 1954 saß er mit 200 Dollar in der Tasche in einem Passagierschiff in Richtung Kanada. Der heutige Milliardär hatte in Kanada in einer gemieteten Garage begonnen, Bestandteile für die Autoindustrie zu fertigen. Ein sensationeller Erfolgsweg. Im Jahr 1986 gründete Stronach die Magna Europa mit Zentrale in Oberwaltersdorf in Niederösterreich. Mit der Magna-Auto-Produktion wurde die Steiermark zum Autoland. Die Produktion von Autos wurde zur Schlüsselindustrie. Tausende Arbeitsplätze hängen davon ab. Gerade in Graz und in der Oststeiermark. Mittlerweile rücken die Chinesen mit ihren neuen Modellen samt Super-Qualität auf den europäischen Markt. Der traditionelle Markt China für die Qualitäts-Liga von VW, Audi und Mercedes ist eingebrochen... Ohne Industrie mit Exporten sind Wohlstand und wohl auch Sozialstaat nicht zu halten. Somit auch Urlaub gestrichen!!!

hk@medienhaus-krois.at


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SÜD-OST JOURNAL

Lesung von Johann Zugschwert in Hartberg

ARSEN

von Mike Markart und Martin G. Wanko

von Maria Hofer

Martin G. Wanko richtet in einem Reportagetext mit erzählerischen Elementen den Blick auf die Vergangenheit und auf das Heute eines kulturverbindenden Sehnsuchtsorts. Seine ungezügelte Sprache bietet viele neue Sichtweisen in Bezug auf eine Stadt, über die schon fast alles geschrieben ist. Mike Markart lernt, dass der Stein im Rücken der Stadt vieles für immer festgeschrieben hat: das große Politische. Den Glanz und die Katastrophe. Die kulinarischen Bastionen – und den störrischen Wein, der sein Programm mit der Bora verabredet.

Arndorf ist ein Sehnsuchtort in einer Sehnsuchtslandschaft. Die Menschen darin haben Ideen vom perfekten Leben und der perfektten Gemeinschaft. Aber sobald sie nach der Utopie greifen, entgleitet sie ihnen. Gleich dem Arsen, das unter Arndorf vorkommt. Berüchtigt und sagenumwoben ist dieses Produkt aus der Tiefe wie die Berge selbst. Dieser Roman wickelt den Berg in Serpentinen ein und verschlingt ihn allmählich. Maria Hofer sticht hinein in die Sehnsucht ihrer Figuren. Gibt es „das gute leben am Land“ und ist alles nur Marketing?

150 Seiten, 22,- Euro, Keiper Verlag

266 Seiten, 25,50 Euro, Leykam Verlag

WINTERZAUBER IM SALZKAMMERGUT

DER FRÜHLING IN DEN BÄUMEN

von Ilse Retzek

von Jana Revedin

In der Jahreszeit des knirschenden Schnees lässt sich das traditionsreiche Salzkammergut frei von den Touristenströmen erleben. Ilse Retzek führt durch ein Winterparadies abseits der Pisten, empfiehlt Schneewanderungen, Winterschwimmen und malerische Loipen. Neben Erzählungen über die bewegte Geschichte der Region, vom Urmeer bis zum Kunstraub der Nationalsozialisten, werden die besten Ausflugsziele für die ganze Familie vorgestellt.

1953, Konstanz am Bodensee. Martin Heideggers jüngste Assistentin Renina wagt den Sprung in die Selbstständigkeit. Sie gründet die erste Frauenzeitschrift Deutschlands. In Zeiten beängstigender politischer Restauration will sie sich mit ihrer „Lady“ für ein neues Rollenverständnis der Frau einsetzen. Wäre da nur nicht Fred, den sie aus einer Laune heraus geheiratet hat. Er hat sie in gefährliche Abhängigkeiten verstrickt – und nun wird er gewalttätig.

191 Seiten, 27,- Euro, Styria Verlag

250 Seiten, 22,70 Euro, Aufbau Verlag

SCHAURIGE NÄCHTE

UM 1500 – EUROPA ZUR ZEIT DES ALBRECHT DÜRERS

Familien-Märchenoper „Hänsel und Gretel“

Der Verein „Das Opernkarussell Bad Waltersdorf” veranstaltet drei Vorstellungen der Märchenoper „Hänsel und Gretel“: am 3.12. (16 Uhr) und 4.12. (10 Uhr) in der Stadtwerke-Halle Hartberg und am 17.12. (16 Uhr) im Kulturhaus Bad Waltersdorf. Unterstützt werden die Opernsänger von einem „Chor der Lebkuchenkinder“ der VS und MS Bad Waltersdorf sowie der MS Kaindorf.

Jugendmusical „Wer war das!?” in Bad Waltersdorf

von Romedio Schmitz-Esser

Schon lange bevor Charles Dickens und Henry James die Tradition populär machten, versammelsten sich die Menschen in dunklen Winternächten bei flackerndem Kerzenlicht, um den berauschenden Nervenkitzel einer Geistergeschichte zu erleben. Acht preisgekrönte Bestsellerautoren – Meister des unheimlichen und makabren Erzählens – erwecken diese alte Tradition nun in einer fesselnden Sammlung origineller Spukgeschichten zu neuem Leben. Spannend, atmosphärisch und very british!

Albrecht Dürer war nicht nur eines der größten deutschen Künstlergenies. Er war auch ein überwältigend wacher Zeitzeuge, der in Briefen, Tagebüchern und Kritzeleien seine Zeit – die Umbruchzeit zwischen Mittelalter und Neuzeit – aufsog und beobachtete wie kein Zweiter. Anhand von 50 Werken Dürers werden 50 Aspekte der Lebenswirklichkeit dieser spannenden Zeit lebendig: von Kindheit und Hygiene über Kriegsführung oder Kredite bis hin zu Sexualität, Papst und Kirche.

285 Seiten, 25,50 Euro, Dumont Verlag

520 Seiten, 45,30 Euro, Wgb Theiss Verlag

Foto: SOJ/Walter Flucher

von Bridget Collins, Imogen Hermes Gowar, Kiran Millwood Hargrave & weitere

Im Museum Hartberg gab es begleitend zur Ausstellung „Mobilität einst und heute“ eine Dichterlesung von Johann Zugschwert zum Thema „Leben ist Bewegung“. Dazu konnte Medizinalrat Dr. Reinhold Glehr, der Obmann des Historischen Vereins Hartberg, viele Gäste willkommen heißen. Musikalisch begleitet wurde die Lesung von vier Saxophonisten der Stadtkapelle Hartberg.

Foto: Opernkarussell

TRIEST

Foto: SOJ/Walter Flucher

Buch-Tipps

Vor Kurzem kamen die Schüler von Volksschulen und Mittelschulen aus der Oststeiermark zu Aufführungen des Jugendmusicals „Wer war das!?“ in das Kulturhaus Bad Waltersdorf. Das Jugendmusical von Alexandra Lechner (Musik) und Helmut Hütter (Text) unter der Regie von Susanne Stachl-Nistelberger konnte durch die Kooperation der Mittelschule und der Musikschule Bad Waltersdorf verwirklicht werden.


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Konditormeister sucht Konditormeisterin aus der Südoststeiermark, bin schlank, naturverbunden, ortsungebunden. Zuschriften unter Kennwort „Dessert“ an Süd-Ost Journal, Medienstrasse 1, 8344 Bad Gleichenberg. FOTO-KATALOG mit echten Fotos unserer partnersuchenden Damen und Herren von 30-90 Jahren. Jetzt kostenlos anfordern! Tel. 0664/3246688, www.sunshine-partner.at Erfolgreicher Unternehmer i. P. 63 J. Wünscht sich eine sportliche Partnerin die auch seine Leidenschaft zum Ski-Fahren mit ihm teilt. Tel. 0664/3246688, www.sunshine-partner.at Gabi 69 J. Sehr attraktiv, lebensfroh, liebenswertes und charmantes Wesen wird dich begeistern. Melde dich. Tel. 0664/3246688, www.sunshine-partner.at Josef 81 J. Ich bringe Dich zum Lachen und überrasche Dich mit Einfällen. Bin noch fit wie ein Junger! Tel. 0664/3246688, www.sunshine-partner.at Reinhard 62 J. Nichtraucher, Nichttrinker, suche eine Partnerin die auch meinen Hund akzeptiert. Bin umzugsbereit! Tel. 0664/3246688, www.sunshine-partner.at Erika 74 J. Bin eine gesunde, gutsituierte Frau und an einem mobilen Mann interessiert - getrennt wohnen, sich sehen wenn man Lust drauf hat, um gemeinsam etwas zu unternehmen. Tel. 0664/3246688, www.sunshine-partner.at Julia 62 J. Verwitwet, lieblich mit großer Oberweite, ist umzugsbereit und sucht Ihr Glück! Trau dich und ruf mich an! Tel. 0664/3246688, www.sunshine-partner.at Sigrid 69 verw. Humorvoll und gerne in der Natur, möchte dich kennenlernen. Ruf an! Tel. 0664/3246688, www.sunshine-partner.at Johanna 78 J. Kreative und einfallsreiche Dame, sucht einen Partner, der ihre Leidenschaft für Kunst und Handwerk teilt. Tel. 0664/1449350, www.liebevoll-vermittelt.at Sandra 28 J. Familiäre und liebevolle Frau, sucht einen Mann, der bereit ist, gemeinsam eine glückliche und stabile Familie aufzubauen und Kinder zu haben. Tel. 0664/1449350, www.liebevoll-vermittelt.at Thomas 39 J. Attraktiver Nebenerwerbslandwirt, sucht eine umzugsbereite Frau. Sie soll auch seine Leidenschaft zu Natur und Tier mit Ihm teilen. Er ist sportlich und gerne in den Bergen unterwegs. Tel. 0664/1449350, www.liebevoll-vermittelt.at Susanne 42 J. Jung, verwitwet, eine Romantikerin. Suche einen netten Partner, um in der kalten Jahreszeit nicht alleine zu sein. Ruf mich an! Tel. 0664/1449350, www.liebevoll-vermittelt.at Haubenkoch 41 J. Schlanker, großer, humorvoller und emphatischer Mann sehnt sich nach einer Familie. Bist du auch bodenständig und hast einen Familienwunsch, so melde dich bei mir! Tel. 0664/1449350, www.liebevoll-vermittelt.at Franz 66 J. Intelligenter und humorvoller Herr, sucht eine Frau, die gerne lacht und mit der er interessante Gespräche führen kann, während sie gemeinsam das Leben erkunden. Tel. 0664/1449350, www.liebevoll-vermittelt.at Heidi 63 J. Attraktive Frau mit Dirndlfigur wünscht sich einen humorvollen Mann vom Land. Gerne auch Landwirt. Bin mobil und umzugsbereit. Tel. 0664/1449350, www.liebevoll-vermittelt.at

Veranstaltungen

SÜD-OST JOURNAL

20. November Feldbach: Goldener Advent Adventausstellung bei Garten Matzer, bis 23.12. Riegersburg: „Weihnachten auf Schloss Kornberg“, Weihnachtsausstellung (tägl. bis 23.12.) Riegersburg: „Neue Autorität“, Vortrag mit Marion Deville, Gemeindesaal, 19.00 21. November Fehring: „Rückenschonendes Pflegen zu Hause“, Vortrag mit den Community Nurses, Gemeindesaal Hohenbrugg, 17.00 22. November Feldbach: „Erste Hilfe bei Notfällen mit Säuglingen und Kleinkindern“, Bildungskino mit Austausch, Startup Center, 19.00 23. November Bad Radkersburg: „30 Jahre Hospiz Steiermark“, Lesung mit Andrea Sailer, Zehnerhaus, 19:45 Straden: „Dance:Floor / Taunz:Bodn“, Konzert mit Stelzhamma, KulturHausKeller, 19.45 24. November Fehring: Alternative Night mit DJ Reptile, Austrovinyl Werk2, ab 20.00 Fürstenfeld: Weihnachtsmarkt, Hauptplatz, Fr-So bis 23.12. St. Magarethen /R.: „Pension Schöller“, Theater, Hügellandhalle, 19.30 (bis 25.11.)

St. Peter/O.: Perchtenlauf in Bierbaum am Auersbach, Feuerwehrhaus Bierbaum, 19.00 Weiz: „Pure Magic“, Zaubershow mit Christoph Kulmer, Kunsthaus, 19.30 25. November Heiligenkreuz a.W.: Christa Fartek Weihnachtskonzert, Konzert& Kulinarik, Lipizzaner Franzl, 14.00 Leibnitz: Winterzauber am Grottenhof, ab 13.00 (26.11., 2.-3.12., 8.-10.12., 16.-17.12.) Rettenegg: Perchtenlauf der „Rettenegger Fösnteifl“, Dorfstadl, 18.00 Thannhausen: Adventausstellung, Floristik Anita Kainer, ab 8.00 (bis 26.11.) Gnas: Konzert mit Accordeana Graz, Kunsthaus, 19.30 26. November Gnas: Blutspenden im Feuerwehrhaus, ab 8.00 Straden: Adventmarkt - Weingut Pock, Adventausstellung, Dorfstube Hart 28. November Feldbach: „Neue Bestimmungen im Verkehrsrecht und Trendsportgeräte im Straßenverkehr – was ist erlaubt?“,Vortrag mit Gruppeninspektor GR Josef Gsöls, Start-up Center, 19.00 29. November Fehring: Sprechtag für Menschen mit Behinderung, Rathaus, 14.00


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Bezirksparteiobmann Gemeinderat

LUCA GEISTLER Kalte Außentemperaturen, verzierte Fenster, Nikolaus und Krampus, das Christkind, geschmückte Kränze und Bäume, strahlende Kinderaugen sowie gemeinsame Stunden im Kreise unserer Liebsten: Die besinnliche Zeit des Jahres beginnt. All dies ist dank unserer Traditionen und Bräuche – die ein Stück unserer österreichischen Identität ausmachen – für viele die schönste Jahreszeit. Genau diese Traditionen und Bräuche sind durch eine linkslinke politische Ideologie in Gefahr. Beste Beispiele für dieses linke Trauerspiel: Der abgesagte Perchtenlauf in Graz, Nikolausverbot in Kindergärten sowie die Namensänderung von Christkindlmarkt auf Wintermarkt.

Traditionen und Heimat schützen und erhalten Auch, wenn man annimmt, die ÖVP als christlich-soziale Volkspartei würde sich als schützendes Bollwerk vor unsere Traditionen stellen, wird man wiederum enttäuscht. Es ist die FPÖ, die nicht nur Reden schwingt, sondern auch aktiv zum Erhalt dieser Bräuche beiträgt. Seit Jahren ist es zu einer wichtigen Aufgabe der FPÖ geworden, unsere christlichabendländischen Werte zu schützen. Es ist die Aufgabe von uns allen, diese schönen Bräuche an unsere Kinder und Kindeskinder weiterzugeben, um auch ihre Augen mit jenem Glanz zu erfüllen, den wir als Kinder erleben durften. Nur mit der FPÖ ist unsere heimische Identität mit all ihren Facetten vor den anderen Parteien sicher.

FPÖ-Bezirksbüro Hartberg-Fürstenfeld

SÜD-OST JOURNAL

Landesrat Dr. Kornhäusl besuchte den Bezirk

Bei einem intensiven Arbeitsgespräch tauschte sich der Landesrat mit ÖVP-Bezirksfunktionären aus.

Der kürzlich vom Landtag neugewählte Landesrat für Gesundheit, Pflege und Sport Dr. Karlheinz Kornhäusl konnte erstmals in seiner neuen Funktion im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld begrüßt werden. Im Rahmen des Bezirkstages stand auch ein intensives Arbeitsgespräch mit Funktionären der Volkspartei Hartberg-Fürstenfeld auf dem Programm. Das von Landesrat Dr. Karlheinz Kornhäusl geführte Ressort umfasst den zweithöchsten Ansatz – und betrifft absolute Zukunftsthemen – auch für den Bezirk Hartberg-Fürstenfeld. Dies wurde beim Treffen auch zum Ausdruck gebracht. Sport stärker vor den Vorhang holen Der Bezirk Hartberg-Fürstenfeld besticht durch ein extrem breites Angebot an Sportmöglichkeiten. Gerade der Breitensport ist notwendig, um im Bereich der Gesundheitsvorsorge sowie zur Erhöhung der Begeisterung für Sport einen Beitrag zu leisten. Darüber hinaus ist ein starker Breitensport die Grundlage für einen erfolgreichen Spitzensport. „Wir haben im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld unzählige großartige ehrenamtliche geführte Sportvereine in den unterschied-

lichsten Bereichen, welche allesamt einen unverzichtbaren Beitrag für einen sportlichen und gesunden Bezirk leisten. „Ein großes Danke an alle ehrenamtlichen Tätigen im Sportbereich”, so BPO LAbg. Lukas Schnitzer und LAbg. Hubert Lang. Gesundheit und Pflege nachhaltig absichern Für eine sichere Zukunftsfähigkeit im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld gilt es die Pflege und Gesundheit langfristig abzusichern – damit eine bestmögliche Krankheits- und Pflegeversorgung garantiert werden kann. Im Bereich der Pflege wird der Schwerpunkt weiter auf mobile statt stationärer Pflege gerichtet werden. Im Bereich der Spitäler gilt es die begonnene Personaloffensive inklusive dem historisch höchstem Personalpaket von 130 Millionen Euro für Pflege und Ärzte fortzusetzen, damit eine regionale Gesundheitsvorsorge sichergestellt werden kann. LAbg. Lukas Schnitzer und LAbg. Hubert Lang: „Der direkte Austausch mit unserem Landesrat vor Ort ist extrem wichtig. Dadurch gelingt es, auf Herausforderungen hinzuweisen und bestmögliche Lösungen für unseren Bezirk zu finden.“

Foto: SOJ/Walter Flucher

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Landesrat Dr. Karlheinz Kornhäusl (M.), Bezirksparteiobmann LAbg. hartberg-fuerstenfeld@fpoe-stmk.at Lukas Schnitzer (r.) und Landtagsabgeordneter Hubert Lang. Wiesengasse 13/2, 8230 Hartberg

T: 0664 24 26 082 od. 0664 82 57 885

STEUERTIPP

MMag. Werner Lafer, Geschäftsführer der Lafer + Partner Wirtschaftstreuhandund Steuerberatungs GmbH in Gleisdorf

Steuertipps zum Jahresende

Vor dem Jahreswechsel gibt es für Betriebe noch diverse Möglichkeiten das eigene steuerliche Jahresergebnis zu optimieren. 1. Gewinnverlagerung bei Einnahmen-AusgabenRechnern: Da bei diesen Unternehmen das Zufluss-Abfluss-Prinzip gilt, ist zu beachten, dass Einnahmen und Ausgaben zum Jahresende gewinnmäßig jeweils dem Jahr zugerechnet werden, in dem die Zahlung erfolgt. 2. Investitionen und Gewinnfreibetrag: Wenn Sie heuer noch Investitionen tätigen, kann für das Jahr 2023 noch eine Halbjahres-Abschreibung gewinnmindernd berücksichtigt werden. Bei geringwertigen Wirtschaftsgütern bis € 1.000,- wirkt sogar die gesamte Investition noch erfolgsmindernd. Darüber hinaus gibt es einen investitionsbedingten Gewinnfreibetrag (iGFB) bzw. einen Investitionsfreibetrag (IFB), mit welchem je nach Einzelfall eine Steuerersparnis erzielt werden kann. 3. Teuerungsprämie: Heuer können nochmals Teuerungsprämien bis € 3.000,- an Mitarbeiter steuerfrei ausbezahlt werden. 4. Vorzeitige Abschreibung bei Gebäuden: Bei der Anschaffung oder Herstellung von Gebäuden kann im ersten Jahr (max.) der dreifache Abschreibungsbetrag angesetzt werden. Wir beraten Sie gerne Ihr Werner Lafer

(Dieser Artikel stellt keine Beratung dar)

Tel. 03112/4678-0, kanzlei@lafer-partner.at www.lafer-partner.at


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SÜD-OST JOURNAL

Die SPÖ Oststeiermark lässt die Bevölkerung nicht im Regen stehen, deshalb wurde vor Kurzem gemeinsam mit den SPÖ Regionalfrauen eine breite Informationskampagne in den Bezirken Hartberg-Fürstenfeld und Weiz durchgeführt. Dabei informierte man über eine Reihe von Unterstützungsmöglichkeiten wie z.B. Wohnunterstützung, Kautionsfond, SPÖ Helpline, Heizkostenzuschuss des Landes und Heiz-

kostenzuschuss des Bundes. Im Rahmen diverser Verteilaktionen im Bezirk Weiz und Hartberg bzw. bei Pensionisten-Treffen wurden interessierte Menschen persönlich informiert und beraten. Darüber hinaus wurde mit Plakaten über die möglichen Förderungen aufmerksam gemacht. Ziel der Initiative ist es, dass Menschen, die von der Teuerung besonders hart getroffen werden, über ihre Unterstützungsmöglichkeiten informiert werden.

Vierzehn Jahre lang lenkte Jürgen Peindl als Bürgermeister die Geschicke der Gemeinde Rohr bei Hartberg. In der kürzlich stattgefundenen Gemeinderatssitzung legte er seine Funktion zurück, zu seiner Nachfolgerin wurde mit einstimmigem Votum die Gemeinderätin Heike Höfler gewählt und

unmittelbar danach von Bezirkshauptfrau Kerstin Raith-Schweighofer angelobt. Musikalisch empfangen wurde die neue Bürgermeisterin von den beiden Musikvereinen Unterrohr und Wörth an der Lafnitz, die gemeinsam vor dem Gemeindeamt aufspielten.

Foto: SOJ/Walter Flucher

Amela Hirzberger (links) und das SPÖ-Regional-Frauen-Team.

Rohr bei Hartberg hat nun eine Bürgermeisterin

Foto: SOJ/Walter Flucher

SPÖ: Informationskampagne zur Abfederung der Teuerung

Die neu gewählte Bürgermeisterin Heike Höfler(3.v.l.) mit der Bezirkshauptfrau, dem Gemeindevorstand und ihrem Vorgänger (r.).

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SüD-OST JOURNAL

Anton Lang ist stellvertretender SPÖ Bundesparteivorsitzender

Landwirtschaft, die bei Ehescheidung Leiden schafft

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Es ist oft gelebte Praxis: ein Paar heiratet, gemeinsame Kinder, die Landwirtschaft bringt ein Partner in die Ehe mit, auch die Eigentumsverhältnisse ändern sich nicht. Es kommt zur Ehescheidung und zur Aufteilung des ehelichen Vermögens. Doch was ist nun aufzuteilen? Eine Landwirtschaft ist als Betrieb zu sehen und unterliegt daher nicht einem Aufteilungsverfahren. Was bedeutet dies jedoch in der Praxis? Geht nun der Partner, der jahrelang in der Landwirtschaft mitgearbeitet hat, jedoch nicht im Grundbuch steht, leer aus? Der OGH hatte sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen. Oberster Grundsatz bei der Aufteilung der Vermögenswerte ist die Billigkeit und ist stets auf den Einzelfall abzustellen. Im Gerichtsverfahren zeigte sich, dass die Wertschöpfung in der Landwirtschaft, die vorgenommenen wertsteigernden Aufwendungen an der Ehewohnung und der Liegenschaftszukauf ohne die enorme Mitarbeit des Partners nicht möglich gewesen wäre, sodass in diesem Fall, der OGH eine beträchtliche Ausgleichszahlung dem nicht grundbücherlich sichergestellten Ex-Partner zugesprochen hat. Selbst wenn eine Liegenschaft nicht der gerichtlichen Aufteilung unterliegt, sind die von den Ehepartnern auf die Liegenschaft gemachten wertsteigernden Aufwendungen im Rahmen der Aufteilung zu berücksichtigen. Gerade bei gemeinsamer Führung einer Landwirtschaft sollte von Anfang an, auch an die rechtlichen Konsequenzen einer möglichen Trennung gedacht werden. Gerade hier würde ein Ehevertrag Klarheit bieten. Der besitzende Partner hätte dann nicht die Sorge, durch hohe Ansprüche des EX-Partners den landwirtschaftlichen Betrieb zu gefährden und dem nicht abgesicherten Partner würde mit Festlegung einer Ausgleichszahlung Sicherheit gegeben werden. Aber auch die sozialversicherungsrechtliche und vor allem pensionsrechtliche Seite sollte rechtzeitig bedacht werden, um nicht später in der Armutsfalle zu landen.

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Foto: SPÖ Steiermark

RA Mag. Dr. Heike Berner

Am Bundesparteitag der SPÖ in Graz stand neben der Wahl von Andreas Babler auch die Neuwahl der Parteigremien auf dem Programm. Größte Neuerung aus steirischer Sicht: SPÖ-Chef und Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang wurde mit 97,79 Prozent erstmals zum stellvertretenden Bundesparteivorsitzenden gewählt. Durch die zusätzliche Wahl in den Bundesparteivorstand von Elisabeth Grossmann, Ursula Lackner, Jörg Leichtfried, Josef Muchitsch und Hannes Schwarz wird die Steiermark auch künftig sechs Vertreter im Vorstand haben und damit auch weiterhin mit starker Stimme in Wien vertreten sein. „Auf die Sozialdemokratie warten im kommenden Jahr große Aufgaben und richtungsweisende Wahlen. Unser klares Ziel muss es sein, auch im Bund wieder in Regierungsverantwortung zu kommen, denn wir sehen in der Steier-

LH-Stv. Anton Lang ist nun auch auf Bundesebene eine starke Stimme.

mark, wie wichtig die sozialdemokratische Handschrift für die Menschen ist. Ich bin überzeugt, dass wir eine erfolgreiche Nationalratswahl schlagen können, doch es braucht dafür eine geschlossene und geeinte Sozialdemokratie. Daher habe ich in meiner Begrüßung an alle Delegierten appelliert, diese Geschlossenheit nach dem Parteitag auch nach außen zu tragen.

Die Steiermark wird ihren Teil dazu beitragen und den nun bestätigten Parteivorsitzenden Andi Babler bestmöglich unterstützen. Gemeinsam müssen wir alles daransetzen, das Leben in Österreich wieder leistbar zu machen und eine gute Zukunft für die Menschen zu gestalten“, hebt der steirische SPÖChef und Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang hervor.

Parlamentarier-Legende Prof. Dr. Reinhard Rack

GEDANKEN ZU EUROPA

Erinnerungen

Aktuelle Ereignisse geben immer wieder Anlass, sich an Vergangenes zu erinnern. Die Kussattacke des kroatischen Außenministers „gegen“ die deutsche Annalena Baerbock hat bei mir einige Erinnerungen an spezielle Verhaltensweisen damaliger Politikerkollegen im Verfassungskonvent der Jahre 2002/3 geweckt. Joschka Fischer, seinerzeitiger deutscher Außenminister, allgemein bekannt wegen seiner Turnschuhe, die er als „Markenzeichen“ zum dunklen Anzug trug, war in den

ersten Zusammenkünften des Konvents unliebsam aufgefallen, weil er sich bei seinen ersten Auftritten leicht abgehoben zeigte: Er gab bis unmittelbar vor seiner Wortmeldung vor dem Sitzungsaal der andächtig lauschenden Journalistenschar Interviews, kam dann für seine Redezeit von 5 Minuten in das Plenum, und rauschte anschließend wieder ab. Für uns „niederes Volk“ war das eine eklatante Verletzung der Konventsidee – diskutieren, d.h. miteinander reden und zuhören. Wir haben unabgesprochen bei der nächsten Sitzung reagiert. Was Joschka uns sagen wollte, haben die meisten von uns nicht gehört, wir nahmen eine Auszeit, in der neben dem Sitzungssaal gelegenen Cafeteria. Fischer hat sich die Lektion zu Herzen genommen und saß beim nächsten Termin brav stundenlang im Saal. Lang hat die Bekehrung allerdings nicht gehalten. Sehr bald ließ sich Fischer von seinem Stellvertreter vertreten… Bemerkenswert war auch eine Eigenart des Vorsitzenden des Konvents. Der frühere französische Staatspräsident Valery Giscard d’Estaing kam in jede Sitzung voll geschminkt in den Saal. Nicht weil immer ein Interview vor Fernsehkameras

anstand, sondern einfach so. Giscard liebte es auch nicht, wenn er mit Chairman/Vorsitzender udgl angesprochen wurde. Er war Monsieur le President, und wer zu seiner Wortmeldung auch tatsächlich aufgerufen werden wollte, hielt sich daran. Heuer im Sommer habe ich dem Präsidenten stille Abbitte geleistet. Er hat als Hinterlassenschaft seiner Zeit als Staatschef der Grand Nation den Franzosen ein atemberaubendes Vulkanmuseum in seiner Heimat, der Auvergne bauen lassen, übrigens von einem österreichischen Architekten, Hans Hollein, entworfen… Eine letzte Besonderheit der europäischen großen und kleinen Politik sei abschließend erwähnt. Funktions- und Mandatsträger in Brüssel/ Strassburg haben sich alle vom ersten Tag an das du-Wort angeboten. Nun, nicht alle, ein englischer Kollege im Verkehrsausschuss war von dieser Anredeform „not amused“. Als ehemaliger Minister ihrer Majestät geadelt, war er für uns Sterbliche „Sir …“


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MARKTGEMEINDE ILZ

SÜD-OST JOURNAL

Über 70 Vereine sorgen für ein geselliges Miteinander in der Marktgemeinde Ilz zwei Volksschulen, eine in Ilz und eine in Nestelbach, die beide von Michaela Ehgartner geleitet werden, weiters eine Mittelschule in Ilz (Leitung: Hans-Peter Reisinger) und jeweils einen Kindergarten in Ilz und in Nestelbach. Im Kindergarten in Ilz ist auch eine Kinderkrippe untergebracht. Erwähnenswert ist die Musikschule Ilz mit über 600 Musikschülern und der Musikverein (angeführt von Kapellmeister Anton Mauerhofer und Obmann Thomas Prenner) mit 80 Mitgliedern. Des Weiteren hat Ilz einen Gesangsverein (Obfrau Maria Posteiner und Chorleiter Peter Joachim Heinrich) und als besonderes Aushängeschild das Salonorchester Ilz unter der Leitung von Mag. Werner Deutsch.

Foto: MG Ilz

Über 70 Vereine sorgen für das gesellschaftliche Miteinander in der Marktgemeinde Ilz. So gibt es im Gemeindegebiet insgesamt vier Feuerwehren – und zwar FF Ilz, FF Hochenegg, FF Neudorf und FF Kalsdorf-Buchberg. Die beiden Sportvereine sind erfolgreich unterwegs: Der Ilzer Sportverein (ISV) spielt in der Landesliga, der Ilzer Sportverein II und der USV Nestelbach spielen in der Gebietsliga. Tennisverein in Ilz, Neudorf und Nestelbach und die Stocksportvereine Olympia Ilz-Neudorf und Eisblume Nestelbach sorgen ebenfalls für sportliche Betätigung. Die Theatergruppe in Ilz unter Hans Prenner und in Nestelbach mit Hans Peter Rogan bringen jeweils Theaterstücke zur Aufführung. Ilz hat

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Mittwoch bis Samstag ab 10.30 Uhr Küchenzeiten: 11 bis 13.30 und 16 bis 21 Uhr

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Der idyllische Ortskern der Marktgemeinde Ilz mit der Pfarrkirche.

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Der Einkaufsgutschein „Ilzer Wertschöpfung und ist ein i

Fotos: SOJ/Walter Flucher

Die Marktgemeinde Ilz hat seit der Gemeindefusion im Jahre 2015 nunmehr 3.754 Einwohner und umfasst eine Gemeindefläche von 3.926 Hektar. Im 21-köpfigen Gemeinderat schaut die Mandatsverteilung so aus: 11 ÖVP, 9 Gemeindeliste Friedheim und 1 SPÖ. Seit 8. Mai 2023 führt Stefan Wilhelm (ÖVP) als Bürgermeister die Geschicke der Gemeinde. Dem Gemeindevorstand gehören weiters an: 1. Vizebgm. Ing. Stefan Weiss, MSc (ÖVP), 2. Vizebgm. August Friedheim (Gemeindeliste), Gemeindekassierin DI Andrea Jeindlt (ÖVP) und Vorstandsmitglied Michael Kriendlhofer (Gemeindeliste). Das Service-Team im Marktgemeindeamt wird angeführt von der Amtsleiterin Sonja Gutzwar. Die Marktgemeinde Ilz hat eine reichhaltige Infrastruktur mit einer Anbindung zur Südautobahn in Richtung Wien und Graz, und eine starke Wirtschaft mit etlichen Klein- und Mittelbetrieben aller Sparten und einigen Großbetrieben (z.B. Powertrain Magna, TLC Temmel GmbH oder M&H CNC Technik), die im Industriegebiet ihren Standort haben. Um die einheimische Wirtschaft zu stärken, hat Ilz mit der „Ilzer Kohle“ eine eigene Währung, die im Jahre 2011 als Projekt des Ilzer Bürgerforums und der Ilzer Wirtschaft eingeführt wurde. Die „Ilzer Kohle“ ist ein Einkaufsgutschein, der in allen gekenn- zeichneten Betrieben der Marktgemeinde Ilz eingelöst werden kann. Erhältlich

Der Gemeindevorstand: 2. Vizebgm. August Friedheim, 1. Vizebgm. Ing. Stefan Weiss, Bgm. Stefan Wilhelm, Gemeindekassierin DI Andrea Jeindl, Vorstandsmitglied Michael Kriendlhofer (v.l.).

ist dieser bei der Raiffeisenbank Ilz, weiters bei der Steiermärkischen Sparkasse Ilz und beim Marktgemeindeamt Ilz. Wie kam es eigentlich zur Namensgebung „Ilzer Kohle“? Dazu Katha-

rina Lang, eine der Mitbegründerin dieser regionalen Initiative: „Von 1799 bis 1964 wurde im Großraum Ilz Braunkohle, jährlich bis zu 12.000 Tonnen, abgebaut Der komplette Abbau

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Kohle“ sichert die regionale ideales Weihnachtsgeschenk Mengen an Kohle zu bewegen. Der Braunkohlebergbau, zuletzt „Ilzer Kohlenwerke Egon von Lenz & Co“, war seit 1800 ein wichtiger Arbeitgeber. 1964 wurde der Kohleabbau endgültig eingestellt. In freiwilligen Arbeitsstunden wurde der Schaustollen im Heimatmuseum Ilz von den Ilzer Knappen gebaut. Der Schaustollen gibt einen Einblick in die schwere Arbeit der Bergleute, die zum Teil liegend unter Tag graben mussten. In Spitzenzeiten waren bis zu 200 Knappen aus der gesamten Region im Ilzer Bergbau beschäftigt. Jeden zweiten Freitag wurden die Knappen ausbezahlt und zumindest an

diesen Tagen sind ihre Frauen nach Ilz gekommen um mit diesem Geld ihren Großeinkauf zu tätigen. Die Männer warteten währenddessen in den Ilzer Gaststätten und feierten nach getaner Arbeit ihr Wochenende“, so Katharina Lang. Ideales Geschenk Die „Ilzer Kohle“ im Wert von 10,- Euro ist ein fertiges Geschenk und wird von vielen Familien, Vereinen, aber auch von der Gemeinde bei besonderen Anlässen verschenkt. Zum anderen bleibt durch die „Ilzer Kohle“ die Wertschöpfung in der Marktgemeinde.

Initiative „Ilzer Kohle“: Bernd Baronigg, Katharina Lang und Karl Turza.

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Bürgermeister

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STEFAN WILHELM

Sonntag, 3. Dez 2023 18:00 Uhr, Pfarrkirche Ilz Der Musikverein Ilz bringt „The Sound of Christmas“

Bürgermeister Stefan Wilhelm lädt am Samstag, dem 13. Jänner 2024, um 18:00 Uhr zum Neujahrskonzert des Salonorchesters Ilz in die Ilzer Sporthalle ein.

Freitag, 8. Dez 2023 17:00 Uhr, Pfarrkirche Ilz Das traditionelle Weihnachtskonzert des Gesangsvereines Ilz

Liviu Ioan Bilc ist der neue Pfarrer von Ilz

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Der langjährige beliebte Pfarrer Peter Rosenberger ist heuer als Altersgründen zurückgetreten, wohnt aber noch in Ilz und ist hier weiterhin seelsorgerisch tätig. Bei seiner feierlichen Verabschiedung erhielt Pfarrer Rosenberger von Bürgermeister Stefan Wilhelm die Ehrenbürgerurkunde überreicht. Neuer Pfarrer ist seit 1. September der gebürtige Rumäne Liviu Ioan Bilc, der festlich von der Gemeinde empfangen wurde.

Der neue Pfarrer Liviu Ioan Bilc mit Bürgermeister Stefan Wilhelm.

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Neujahrskonzert mit dem Salo

Das Salonorchester Ilz ist weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt und lädt im Jänner wieder zu den traditionellen Neujahrskonzerten.

Ein besonderes Aushängeschild der Marktgemeinde Ilz ist das „Salonorchester Ilz“ (Leitung Mag. Werner Deutsch), das jährlich einige Konzerte gibt, so zum Beispiel auch die beliebten Neujahrskonzerte im Jänner. Bürgermeister Stefan Wilhelm lädt am Samstag, dem 13. Jänner 2024, um 18:00 Uhr wieder zum Neujahrskonzert in die Sporthalle Ilz ein. Auf dem Programm stehen Werke von Johann und Josef Strauß, Carl Michael Ziehrer, Josef Lanner, Richard Eilenberg, Richard Heuberger und Ägydius Paulusch. Zudem erfreuen die vielen Besucher das Tanzpaar Mara und Rupert Kluhs-Preißler und Ballettschülerinnen des Tanzstudios „DieTanzerei“ aus Perchtoldsdorf mit charmanten Tanzeinlagen. Weitere Termine für die Neujahrskonzerte: Sonntag, 14. Jänner 2024, 17.00 Uhr Oststeirerhalle Pischelsdorf und Sonntag, 21. Jänner 2024, 17.00 Kultur- und Sporthalle St. Johann/in der Haide.

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Das Wappen von Ilz

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Das Gemeindewappen für Ilz wurde 1982 von der Steiermärkischen Landesregierung verliehen. Die Wiederverleihung erfolgte mit Wirkung vom 18. September 2015. Hier die Wappenbeschreibung: „In rotem Schild ein blauer, silbern eingefasster Schrägrechtswellenbalken, mittig überspannt von einer silbern gemauerten zweijochigen Brücke sowie oben und unten von je einer silbernen heraldischen Rose begleitet.“

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Deutsche Reiseanbieter mit Johann Lafer unterwegs

Foto: Fischer

Blitzlicht

ter Johann Lafer auch das Thermenund Vulkanland. Hier standen vor allem kulinarische Adressen von der Berghofer-Mühle, Vulcano, Gölles bis Zotter auf dem Programm. Den Abschluss bildete dann die GenussHauptstadt Graz mit dem Trüffel Festival.

Foto: Busreisen Steiermark/Jaden Gynes

Die STG-Angebotsgruppe Busreisen Steiermark führte 23 Reiseveranstalter aus Deutschland für fünf Tage durch die abwechslungsreichen Facetten der herbstlichen Steiermark. Dabei entdeckten die Teilnehmer unter der Betreuung von Kulinarium Steiermark-Botschaf-

Die Gewinner des diesjährigen Handelsmerkurs – darunter Maria und Josef Bund (Mitte) mit den Verantwortlichen der WKO.

23 Reiseveranstalter aus Deutschland lernten u.a. im steirischen Vulkanland den steirischen Herbst für ihre Kunden kennen.

WKO Handelsmerkur SOJ-Gewinnerin kommt wurde glanzvoll verliehen diesmal aus Mortantsch

Vossen: WKO-Präsident besuchte Europameisterin

Junker-Präsentation 2023 in der Stadthalle Graz

Der Startschuss für den Weinjahrgang 2023 ist erfolgreich gelungen! Traditionell laden alljährlich am Mittwoch vor Martini die Wein Steiermark und die Junker-Winzer in die Stadthalle Graz. Bei der bestens besuchten Junkerpräsentation wurde der Vorbote des Weinjahrgangs 2023, der sich jugendlich und frisch präsentiert, von den rund

4.000 Gästen gefeiert. Auch viele Ehrengäste waren gekommen. Besonders erfreulich ist das Interesse der Jugend für das Fest rund um den Steirischen Wein. Die Junker-Botschafter Sophie, Fabian und Johannes repräsentieren den Junker als Markenbotschafter und geben rund um das Weinjahr Einblick in das Winzer-Handwerk.

Die Ehrengäste bei der diesjährigen Junkerpräsentation in Graz.

Foto: Wein Steiermark/Harry Schiffer

SOJ-GF Ulrike Krois und die Gewinnerin Renate Rosegger.

Anna Maria Theurl (25) vom Lehrbetrieb Vossen in Jennersdorf holte sich bei den EuroSkills in Danzig in der Kategorie Mode-Technologie Gold. Nun besuchte sie WKOPräs. Andreas Wirth an ihrem Arbeitsplatz und überreichte ihr als Dank für die tolle Leistung bur- EuroSkills-Europameisterin Angenländische Urlaubsgutscheine. na Maria Theurl bei Vossen. Foto: WKB

Unsere Gewinnspielfrage der Ausgabe 13/23 lautete „Wo befindet sich die wunderschöne Brandlalm?“. Unter den zahlreichen Einsendungen mit der korrekten Antwort – „Im Lavantthal in Kärnten“ – wurde Renate Rosegger aus Mortantsch als Gewinnerin ermittelt. Auf sie wartet nun ein tolles Entspannungserlebnis in einem der brandneuen Tiny-Houses auf der Brandlalm mit atemberaubendem Blick auf die Kärntner Alpen. Im Gutschein inkludiert sind zwei Übernachtungen für zwei Personen inklusive Frühstück. Ob beim Saunieren, Baden oder Relaxen oder aktiv beim Wandern oder Mountainbiken – Wellness für Körper und Geist erwarten die Gewinnerin und ihre Begleitung.

Foto: SOJ/H. Dorian Krois

Bei einer Galaveranstaltung in der Alten Universität Graz wurde auch heuer wieder der „Handelsmerkur“ verliehen. Die begehrten Trophäen der WKO Steiermark gingen an die Firma Buben & Zörweg GmbH aus Gröbming (Kategorie bis 10 Mitarbeiter) und die Institut Allergosan pharmazeutische Produkte Forschungs- und Vertriebs GmbH aus Graz (Kategorie über 10 Mitarbeiter). Der Handelsmerkur für das Lebenswerk ging an Josef Bund, Landkauf Bund in Wieden bei Straden. Dem Familienunternehmen gelang es in den 101 Jahren seines Bestehens, jedes Jahr wirtschaftlich erfolgreich abzuschließen und die Kunden mit seinem breit gefächerten Angebot zufriedenzustellen.


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Vorauerin feierte 100. Geburtstag

Die Jubilarin Josefa Kogler im Kreise ihrer Gratulanten.

Foto: Franz Fausmann

Wenigzell gratuliert seinen Jubilaren

Gemeinde und Pfarre gratulierten den Geburtstagsjubilaren.

Pfarre und Gemeinde Wenigzell luden die Geburtstagsjubilare, welche heuer das 75., 80. und 85. Lebensjahr vollendet haben bzw. vollenden werden, zu einem gemeinsamen Mittagessen in die Buchtelbar ein. Bgm. Herbert Berger, die Frauen- und Männerbewegung mit Bettina Kerschenbauer und Herta Mayrhofer sowie Karl Pötz überbrachten die herzlichsten Glückwünsche.

Foto:SOJ/Walter Flucher

Foto: Privat

Ein ganz besonderer Ehrentag wurde in Vorau gefeiert: Josefa Kogler beging ihren 100. Geburtstag. Die Jubilarin hat 1950 geheiratet: 2 Söhne, 3 Enkelkinder und 7 Urenkel gehören dem Familienkreis an. Bei einer Geburtstagsfeier im Pflegeheim Sommersgut gratulierten Vertreter der Gemeinde, des Landes, der BH, des Seniorenbundes, der Pfarre und die Beschäftigten des Heims recht herzlich,

Gymnasium Hartberg ist Crosslauf-Landesmeister

Das Team der jungen Landesmeister mit ihrem Lehrer Franz Dopona.

Auch. das Gymnasium Hartberg nahm mit großer Begeisterung an den Crosslauf-Landesmeisterschaften am Stubenbergsee teil. Trotz des typischen Herbstwetters zeigten die Mädchen und Burschen beeindruckende Leistungen. Die Burschen gewannen den begehrten Landesmeistertitel im Team und auch die Mädchen erzielten hervorragende Ergebnisse. Die Veranstaltung war ein großer Erfolg und unterstrich den Teamgeist der Schüler.

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gäste. Zahlreiche Gäste aus ganz Österreich sind wegen der herrlichen Landschaft, der schönen Gästezimmer, der Superküche und der höchst sympathischen Wirtsleute seit Jahren Stammgäste. Alles in bester würziger Bergluft des Lavanttales. Dazu ein Schnapserl und herrliche regionale Spezialitäten. Um dieses Erlebnis zu gewinnen, müssen Sie die Gewinnfrage richtig beantworten. Diese lautet: „In welcher Seehöhe befindet sich das Panoramahotel Friesacherhof?“ Postkarte zur Hand nehmen und die Empfängeradresse Süd-Ost Journal, Medienhaus Krois GmbH, Medienstraße 1, 8344 Bad Gleichenberg anführen. Vergessen Sie nicht, die Gewinnantwort darauf zu schreiben! Oder Antwort-Mail an gewinnspiel@soj.at Einsendeschluss ist der 18.12.2023.

Foto: Hotel Friesacherhof

Abermals starten wir für unsere vielen Leser ein neues Gewinnspiel mit einem exklusiven Hauptpreis. Dem Gewinner dieser Runde winkt nämlich ein Gutschein für zwei Übernachtungen für zwei Personen inklusive Halbpension im Panoramahotel – Restaurant Friesacherhof. Das familiengeführte Urlaubshotel Friesacherhof liegt im Herzen des Lavanttales in Kärnten in zentraler und ruhiger Lage auf 921 m Seehöhe. Eingebettet von Wiesen und Wäldern erwarten Sie Erholung und Entspannung pur und bei traumhaften Panoramablick auf das Lavanttal und die faszinierende Kärntner Bergwelt vergisst man Im Herzen des Lavanttales – das Panoramahotel Stress und Alltag. Die Umgebung des Friesa- Friesacherhof in 9461 Prebl, Tel.: 04353/351. cherhofs ist im Sommer wie auch im Winter sehr interessant und die zentrale Lage bietet für zahl- arbeitet. Verbringen Sie erholsame Urlaubstage und reiche Ausflüge den idealen Ausgangspunkt. lassen Sie sich von kulinarischen Genussmomenten Herzliche Gastfreundschaft, familiäre Atmosphä- verzaubern. Der liebenswerte Wirt Michi Friesacher verre und das gemütliche Ambiente sorgen für pures kocht im Herbst die Schwammerl vom nahen Wald und Wohlbefinden. Als „GenussWirt Kärnten“ wird übers Jahr das selbst geschossene Wild. Hier in der besonders auf regionale, saisonale und frische wunderbaren Naturlandschaft auf der Höhe ist GeselZutaten Wert gelegt. Diese werden in liebevoller ligkeit angesagt. Die äußerst nette Wirtin Aline FriesaHandarbeit zu kulinarischen Köstlichkeiten ver- cher sorgt sich um das Wohl der zahlreichen Stamm-

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REISEN IN ÖSTERREICH

Ein bauliches Schmuckstück und wirtschaftliches Zentrum ist die Stadt Wolfsberg mit ihrem Schloss auf der Anhöhe.

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Fotos: SOJ/Hannes Krois (2-8), Shutterstock (1)

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Kulinarische Entdeckungs

VON HANNES KROIS

Mittlerweile die dritte kulinarische Reisereportage über das Lavanttal. Inszeniert von der Tourismus- und Erlebnismanagerin Rebecca Desiree Meier. Einst Hoteldirektorin im Lambrechter Hof in St. Lambrecht mit dem 3-HaubenKoch Erich Pucher. Jedenfalls eine sehr gute Touristikerin. Somit die perfekte Basis für die „Slow Food Tour“ im Lavanttal und das Ergebnis von Zufällen. Rebecca und wir mit dem Süd-Ost Journal durften das unglaubliche Lavanttal medial bei unseren zahlreichen Lesern „wach küssen“. Eine Genussexpedition Lavanttal mit zahlreichen weiteren kulinarischen Erlebnispunkten und ziemlich zeitstressig ausgerichtet. Zur allgemeinen Information: Das Lavanttal ist von dem Fluss Lavant geografisch bestimmt. Von der Steiermark über die Pack und die Autobahn in Richtung Süden links und rechts eine geschichtsträchtige Region und ein Schlaraffenland der Kulinarik. Somit der allererste Punkt der „Slow Food Tour“ hinauf in die gesunde Bergluft in 550 Metern Seehöhe, nach Kollnitzgreuth 1 in der Gemeinde St. Paul, in den einladenden Wein-Buschenschank

der Martina Lippitz. (Tel. 0664/1107106). Im Bundesland Kärnten muss laut geltendem Buschenschankgesetz wirklich alles hinsichtlich der Jause vom Hof kommen. Die dynamisch-junge Martina präsentiert einen WeinBuschenschank der Sonderklasse. Einerseits eine Buschenschankjause zum „Niederknien“ und ihre wunderbaren eigenen Fruchtsäfte. Bemerkenswert die Weine der Winzerin Martina. Im Jahr 2005 startete sie mit der Winzerei. Demnach die Reben Veltliner aus Niederösterreich, Sauvignon Blanc aus der Steiermark und Muskat Ottonell aus dem Burgenland. Ein herrlicher Kulinariktreff in der Buschenschanklaube. Doch der nächste Termin steht bereits an. Spannend ist die Manufaktur Müller in dem liebevoll restaurierten Bürgerhaus am Hauptplatz 1 in Bad St. Leonhard (Tel. 0664/ 1137183). Ein höchst bemerkenswertes Reich der Edelbrand-Destillerie, der Essigbrauerei und des Lavanttaler Gin. Als aktiver Imobilienmakler hatte Herbert Müller gemeinsam mit Gattin Andrea diese innige Liebe zu diesem Bürgerhaus gefunden. Dann kam die glorreiche Idee, hier eine Edelbrand-,

Herbert&Andrea Müller in der Manufaktur für Edelbrände und Essig.

Winzerin Petra Strutz und ihre kuscheligen Alpakas.

Die Bienenkistl-Chefin Karin Hinteregger mit ihren Zuchtschafen.

Original Kärntner Nudeln in der „Nudlerei“ in Schiefling.


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REISEN IN ÖSTERREICH

In ihrem Buschenschank präsentiert Martina Lippitz eine herrliche Jause.

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Daniel& Hans-Peter präsentieren in ihrer Gießlhütte beste Küche.

sreise durch das Lavanttal Essig und Gin-Manufaktur samt Honigprodukten zu begründen. Durch intensive Handarbeit unter Einbindung makelloser Früchte werden hier allerbeste Destillate produziert. Zudem Lavanttaler Gin und Single Malt Whiskey „Leoney“. Im Verkauf eine unglaubliche Anzahl von besten Destillaten und Fruchtlikören. Vom Himbeerbrand bis hin zum Honiglikör. Dazu eine Vielzahl von fruchtigen Essigen in der Bandbreite vom Holzapfelessig bis hin zum Zirbenessig. Der nächste „Slow Food“- Termin findet in der „Nudlerei“ statt. Hier im Ortsteil Schiefling 14 in Bad St. Leonhard haben Sabine&Andreas Strasser, gemeinsam mit den Töchtern Denise und Jaqueline samt Schwiegersohn Stefan, im ehemaligen Schöllerhof eine Wunderwelt der original Kärntner Nudeln eingerichtet. Selbstgefertigte Nudelspezialitäten, pikant gefüllt mit Käse, Schwammerln, Bärlauch oder auch in der süßen Variante als regionale Spezialität. Die original Kärntner Kasnudeln übertreffen bei Pasta-Feinschmeckern alle Erwartungen. (Tel. 0660/6178060). Das nächste Reiseziel befindet sich in Kollnitzgreuth 3 in der Gemeinde St. Paul. (Tel. 0664/1615014). Inmitten der lieblichen Landschaft betreiben Ing. Karin Hinteregger und DI Christoph Weinberger ihr „Kollnitzgreuther Bienenkistl“. Hier gibt es eine Vielfalt von Honig- und Wachsprodukten. Zum Naschen und auch als Kosmetika. Zudem Kerzen für jeden Anlass. Aus der eigenen Landwirtschaft Fruchtsäfte, Marmeladen und Chutneys. Eine Besonderheit sind die Krainer Steinschafe und die Jura Schafe, die hier auf den Wiesen sich richtig wohl fühlen. Der nächste Höhepunkt dieser kulinarischen Reise ist das sehenswerte „Haus der Region Wolfsberg“. Ein historisches Gebäude im Wolfsberger Zentrum am Getreidemarkt 3 (Tel. 04352/35155), in der Nähe des Schlosses. Hier begrüßt uns Projektleiter Roland Bachmann und zeigt mit Stolz die wunderschönen

sanierten Räume. In dem Haus präsentiert sich das Lavanttal mit all seinen Schätzen unter einem Dach. Kunsthandwerk aus Keramik, Glas und Holz. Zudem eine breite Palette kulinarischer Spezialitäten. Weiters Edelbrände und die hochwertigen Lavanttaler Weine. Ganz spezielle Weine präsentierten die gebürtige Südoststeirerin Gabriele Sudy und ihr Lebenspartner Walter Unterweger. Das Winzerpaar betreibt in Vordergumitsch 28 in Wolfsberg ihren ganz speziellen und hervorragenden Weinbau. Das Ergebnis sind all die „Lenzbauer-Weine in fruchtiger Struktur. Begeisterungswürdig die charmante Margit Holzer mit ih-

rem „Schwarzem Knoblauch“, Eine delikate „Gesundheitsbombe“ mit angenehmen Geschmack. Mild und ohne KnoblauchAusdünstung. Weiter geht es zu einem kulinarischen Höhepunkt regionaler Kochkünste in den Alpengasthof Gießlhütte in Aichberg 77 in St. Michael (Tel. 04352/61250). Der Panoramagasthof ist ein Prunkstück in einer Höhe von 1350 Metern auf der Saualpe. Die Luft rein und würzig. Zudem Ruhe und Erholung pur und sehr schmackhafte Speisen aus der Traditionsküche. Dazu ein ausgesuchtes Weinangebot. „Grias Di“ sagt man hier...

Verkostung im Haus der Region in Wolfsberg. Auf dem Foto Karin Hinteregger & Christoph Weinberger. Weiters Roland Bachmann, Gabriele Sudy & Walter Unterweger sowie Margit Holzer.


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WEIN TIPPS im Glas mineralisches Gold. im Duft apfel und Weingartenpfirsich. im Geschmack ein Wiener Walzer zwischen eleganter säure und fruchtigen Extrakten nach weißem Klarapfel, Weingartenpfirsich und ringelotte. süffiges Gaumenspiel. Ein präzise komponierter Cuvee aus Müller Thurgau und Veltliner. im abgang ein gelungenes säure-Fruchtspiel bis zur spitze mit etwas Limette. Passt bestens zum gebratenen saibling mit Petersilerdäpfeln. Weiters zur Wiener Heurigenjause. Zudem zum Wiener schnitzel mit Preiselbeeren. alc.12% vol. / ab Hof: € 9,Weingut Mayer am Pfarrplatz 1190 Wien, Pfarrplatz 2 Tel. 01/3360197 www.pfarrplatz.at Mineralisiertes Gold im Glas. im Duft feinfruchtige aromen. im Geschmack gezähmte säure mit fruchtigen Extrakten nach gereiften Äpfeln, stachelbeere und Kaktusfrucht. Ein gelungener Junker mit sauvignon blanc, Weissburgunder und Morillon. angenehmes Gaumenspiel. im abgang ein süffiges säure-Fruchtspiel bis zur spitze mit etwas Biskuit. Passt bestens zur gebratenen Ente mit Erdäpfelknödeln. Weiters zur Forelle Müllerin mit ofen-Erdapfel. Zudem zu Gourmetbrötchen mit geräucherten austern, Lachs und Forellenkaviar. alc. 10%vol. / ab Hof: € 9,Weingut Brolli-arkadenhof 8462 Gamlitz, Eckberg 43 Tel. 03453/2341 www.brolli.at

Junker Brolli-Arkadenhof 2023

im Glas elegantes Gold. im Duft erfrischende fruchtige aromen. im Geschmack feine säure mit fruchtigen Extrakten nach Äpfeln, Weingartenpfirsich, ringelotte und stachelbeere. Ein herrlicher, fruchtiger Junker-Cuvée. im langen abgang ein fruchtiges Junker-Erlebnis. Passt bestens zum gedämpften schollenfilet mit sauce Hollandaise und Buttererdäpfeln sowie zum klassischen Krabben-risotto. Zudem zum gebratenen Kabeljaufilet mit Mozzarella-ravioli. alc. 11%vol. Weingut Frauwallner 8345 straden, Karbach 7 www.frauwallner.com Derzeit zum aktionspreis € 6,99 plus 20% Mwst. € 8,39 bei Transgourmet cash&carry in Feldbach und oberwart

Junker Frauwallner 2023

Hannes Krois

hk@medienhaus-krois.at

Foto: Weingut Tement

Junger Wiener 2023

Blick auf den Zieregg, der seit heuer offiziell in vier eigenständige Rieden unterteilt ist: Zieregg, Zie

Von Dorian Krois Das Weingut Tement in Ehrenhausen ist eines der besonderen aushängeschilder des Weinlandes steiermark und versteht es seit vielen Jahren, eine unglaubliche Qualitätsschiene zu fahren, von den klassischen Gebietsweinen angefangen, bis zu den spitzen-riedenweinen, was von Weinkennern aus aller Welt geschätzt wird. rund 100 Hektar rebfläche werden von der Familie Tement insgesamt bewirtschaftet, 20 Hektar davon befinden sich im direkt angrenzenden slowenien. Diese Weine aus dem slowenischen Teil der ried Zieregg werden unter einer eigenen Marke verkauft. Tement vinifiziert Trauben aus der typisch steirischen sortenpalette streng nach den südsteiermark DaC richtlinien. Haupt- und Leitsorte ist mit abstand (ca. 50 % der anbaufläche) ganz klar der sauvignon Blanc. auch der Gelbe Muskateller spielt eine tragende rolle im sortiment. Danach kommen Welschriesling, Morillon (Chardonnay), Weißburgunder und kleinere Mengen Traminer. Weine zu erzeugen, von denen die Kunden auch emotional betroffen sind, ist das Ziel von armin Tement, der gemeinsam mit seinem Bruder stefan die Verantwortung für die Weinproduktion am Betrieb bereits vor einigen Jahren von Vater Manfred Tement übernommen hat. Der Herkunftscharakter der Tement-Weine spielt eine elementare rolle. Diese feinen nuancen des Terroirs einer riede samt den Eigenschaften des jeweiligen Jahrgangs herauszuarbeiten und sich gleichzeitig seine eigene stilistik zu bewahren, ist die hohe Kunst des Winzerhandwerks und das, was echte riedenweinfans so sehr schätzen. armin Tement spricht dabei von den drei säulen, nämlich Lage, Klima und Mensch. „Wir stehen für jahrgangstypische Weine, die ihre Herkunft glockenklar zeigen. Für unsere Kunden ist es oft sehr leicht zu erkennen, obwohl sie den neuen Jahrgang noch gar nicht gekostet haben, ob es

jetzt der Grassnitzberg oder der Zieregg ist, den sie da im Glas haben. Unsere Weine zeigen ein sehr klares Profil mit Komplexität, Harmonie und Eleganz. Das ist es, was unsere Weine auszeichnet, sowie natürlich die lange Haltbarkeit, die generell für große Weine steht. nämlich, dass der Wein über viele Jahre nicht nur gut ist, sondern besser wird.“ absolutes aushängeschild unter den zahlreichen hochkarätigen rieden des Betriebes ist der Zieregg, der zu den bekanntesten Weingärten Österreichs zählt. Für die Familie Tement ist es aber weit mehr als ein ikonisches aushängeschild. Es ist der Ursprung der Familienhistorie und schaffensplatz großer Emotionen. als Manfred Tement nach dem plötzlichen und tragischen Tod seines Vaters mit nur 16 Jahren den elterlichen Betrieb 1976 übernehmen musste, war der Besitz am Zieregg noch sehr klein. Gemeinsam mit seiner Mutter Edina wurde eine Buschenschank geführt, um sich den Weinbau leisten zu können. in den 90er Jahren gab es dann die ersten großen Erfolge und Manfred Tement reinvestierte das Ersparte zur Gänze in Parzellen am Zieregg. nach und nach stieg die bewirtschaftete anbaufläche auf diesem ganz besonderen Weinberg und damit auch die Diversität hinsichtlich Bodenbeschaffenheit, Exponierung und Mikroklima. Manche Flächen treffen die sonnenstrahlen bereits am morgen, andere erst am nachmittag. auch der Boden ist auf einem Weinberg nicht ganz homogen. Und so sind es immer diese kleinen Unterschiede, die sich dann im Wein bemerkbar machen. Die Familie Tement hat deswegen bis zum Jahrgang 2019 auch einzelne Parzellenabfüllungen vom Zieregg angeboten, um diese aromen-Vielfalt besser herzeigen zu können. Mal finden sich mehr Zitrustöne im Wein, mal mehr Würze und Feuerstein. Für riedenwein-Freaks und sauvignon Blanc Liebhaber etwas ganz besonderes. Mit der im heurigen Jahr gesetzlich beschlossenen


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WEIN & GENUSS

SÜD-OST JOURNAL

one der steirischen Weinwelt WEIN Riedenverordnung ist es nicht mehr möglich, einzelne Parzellen abzufüllen, da eine Ried nun die kleinste zulässige geographische Angabe ist. Der Zieregg wurde deshalb in vier eigenständige Rieden unterteilt und die Weine mit dem aktuellen Jahrgang 2020 auch erstmals aus dieser neuen Einteilung in die Flaschen gefüllt: Ried Zieregg (Historischer und ursprünglicher Südhang der Lage), Zieregg Kår (Hausweingarten von Edina

regg Kår, Zieregg Kapelle und Zieregg Steilriegel.

Tement mit West-Süd Exponierung und kühlem Mikroklima), Zieregg Kapelle (Plateau oberhalb des Weinguts, am Fuße der Karmeliter Kapelle) und Zieregg Steilriegel (ehemals Ried Zieregg Morillon, Südwestflanke und ältester Teil der Lage im Familienbesitz). Von jeder Riede wird jeweils nur ein Wein produziert. Bis auf die Letztgenannte ist das immer ein Sauvignon Blanc. Manfred Tement gilt als einer der Sauvignon Blanc Pioniere der Südsteiermark. Er war schon lange, bevor die Rebsorte zur unangefochtenen Leitsorte der Weinbauregion auserkoren wurde, von deren großem Potenzial überzeugt. Denn die

TIPPS BIO GELBER MUSKATELLER RIED STEINBACH FÜRST 2018

Im Glas elegantes Gold. Im Duft überlappende Aroma-Nuancen mit Muskateller im Zenit. Im Geschmack pikante Säure im Tango mit fruchtigen Extrakten nach Honigblüte, Limette, Sternfrucht und Muskateller. Das Gaumenspiel faszinierend. Im langen Abgang eine ehrwürdig-süffige Weinfreude. Passt bestens zum Limettenrisotto mit Garnelen. Weiters zur Gemüselasagne mit einem Hauch von Zitronengras. Zudem zum gebratenen Kalbsmedaillon mit Entenleber. Alc. 12,5%vol. Ab Hof: € 30,Weingut Tement 8461 Ehrenhausen, Zieregg 13 Tel. 03453/41010 www.tement.at

Im Glas die Farbe Orange. Im Steirischen Ruländer, Grauburgunder oder Pinot Gris. Immer dieselbe Sorte. Im Duft reiner Pinot, Wildkräuter und exotische Aromanuancen. Im Geschmack feine Säure mit fruchtigen Extrakten nach Honigblüten, Grapefruit und Wildkräutern. Fruchtiges und süffiges Gaumenspiel. Im langen Abgang sanfte fruchtige Nuancen bis zur Spitze mit Honigblüten. Passt bestens zum Pariserschnitzel mit Petersilerdäpfeln. Weiters zum gebratenen Oktopus. Zudem zum klassischen Rehragout mit Erdäpfelknödel. Alc. 13%vol. Ab Hof: € 13,50 Weingut Eduard Tropper 8345 Straden, Marktl 31 Tel. 0664/1533111 www.wein-tropper.at

Winzer Armin Tement steht für komplexe Herkunftsweine in kompromissloser Qualität.

Sorte kommt mit dem steirischen Klima bestens zurecht, ist robust und bringt auch in schwierigen Jahrgängen ausgezeichnete Qualitäten hervor. Heute zählt die Steiermark, neben Frankreich und Neuseeland, zu den drei absoluten TopRegionen des Sauvignon Blanc. Mit einem Durchschnittsalter von 35 Jahren, befinden sich auf der 8,42 Hektar großen historischen Ried Zieregg die ältesten Sauvignon Blanc Rebstöcke aller Zieregg-Rieden. Der Boden ist von Braunerde und Kalkmergel auf blauem und braunem Korallenkalk vom Urmeer geprägt. Für die selektive Handlese wird versucht, den perfekten Zeitpunkt zu erwischen, wo die höchste Balance zwischen physiologischer Reife, Geschmack, Textur, Gerbstoffe, Zucker und Säure besteht. Im Keller angekommen, werden die Trauben gerebelt und erhalten eine je nach Jahrgang unterschiedlich lang andauernde Maischestandzeit (ca. 9 bis 24 Stunden), um noch mehr Struktur in den Wein zu bringen. Danach wird schonend gepresst und der Sauvignon Blanc

Foto: SOJ/Dorian Krois

BIO GRAUBURGUNDER 2021

Ried Zieregg vergärt mit natürlichen Hefen (Spontangärung) in 500 bis 2.500 Liter Holzfässern, wo er ein Jahr auf der Vollhefe reift. Anschließend werden die Fässer assembliert und der Wein zieht für mindestens weitere 12 Monate in den Stahltank um, wo er auf der Feinhefe zur Perfektion heranreift. Aktueller Jahrgang ist 2020, der 2021er kommt erst nächstes Jahr in den Verkauf. Hier spricht Armin Tement bereits von einem „Blockbuster-Jahrgang“, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Man darf also gespannt sein! Die Weine aller Zieregg-Rieden zeichnen sich, wie bereits erwähnt, durch eine ausgezeichnete Lagerfähigkeit mit hervorragendem Entwicklungspotenzial aus. „Ein guter Wein ist auch in seiner Jugend gut“, sagt Armin Tement. Er empfiehlt jedoch eine Flaschenreife von 5 Jahren. „Das ist schon fast ein Muss”. 10 Jahre wären ein „sehr gutes Zeitfenster“. Jugendlichkeit und erste Reife sind dann in attraktiver Balance. Große Jahrgänge können 30 Jahre und mehr im Keller liegen bleiben.

Im Glas elegantes Gold. Im Duft eine kompensierte Vielzahl fruchtiger Aromen. Im Geschmack fein gezähmte Säure mit exotischen Extrakten nach Ananas, Mango, Kaktusfrucht und Banane. Wunderbares Gaumenspiel. Im Abgang ein Spiel der fruchtigen Sinne bis hin zur Spitze mit feinem Karamell. Passt bestens zu Schweinenacken-Steaks mit Steinpilzfilets und ErbsenErdäpfelpüree. Zudem zu in Olivenöl gebratenen Hühnerkeulen mit Couscous samt Chili-Gemüse. Alc. 13%vol. / Ab Hof: € 10,Weingut Heinrich 8263 Großwilfersdorf 64 Tel. 0664/4145100 www.byheinrich.com

Chardonnay Pure Classic 2022

Hannes Krois

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Loipersdorfer Sunny Bar-Chef erfand „Kernöl-Tinktur“

Das Kürbiskernöl wird allgemein auch das „Gold der Steiermark“ genannt. Vom nussigen Geschmack des steirischen Kürbiskernöles ist auch der Loipersdorfer Sunny Bar-Chef György Horvath begeistert. Demnach kreierte der gebürtige Ungar eine ganz spezielle Kernöl-Tinktur als

Cocktail-Getränk. Durch ein physikalisches Verfahren entfettete György die Grundsubstanz aus Kernöl und Wodka. In Folge sodann ein wenig Vanillelikör, Eis und Tonic Water. Das Ergebnis lässt sich wahrhaft schmecken. Nussige Geschmacksnuancen in der harmonischen Verbindung mit Schokolade.

Große Tradition hat die alljährliche „Fahrt des guten Willens“ der ÖVP Stadtpartei Hartberg, zu der Stadtparteiobmann Bgm. Marcus Martschitsch heuer mehr als 100 teilnehmende Senioren begrüßen konnte. Ziel war diesmal die Gemeinde Großsteinbach, wo nach einem Wortgottesdienst in der Pfarrkirche eine Besichtigung der Ölmühle Auer auf dem Programm stand. Anschließend stärkte man sich beim Kirchenwirt, wo Bgm. Manfred Voit in seinen Grußworten

den Teilnehmern seine Gemeinde näherbrachte. Den Abschluss bildete ein gemütlicher Ausklang im Gasthof Pack in Hartberg. Im Zentrum des Ausfluges standen die zwischenmenschlichen Begegnungen. „Besonders bedanken möchte ich mich bei allen Funktionären, die sich als Fahrer zur Verfügung gestellt haben – angeführt von Vbgm. LAbg. Lukas Schnitzer sowie den Ortsvorstehern Josef Fink, Joachim Kummer, Martin Postl und Johann Winkler“, so Bgm. Martschitsch.

Foto: Privat

VON HANNES KROIS

Foto: SOJ/Hannes Krois

Der begeisterte Barchef mit seiner speziellen „Kernöl-Tinktur“.

ÖVP Hartberg lud wieder zur „Fahrt des guten Willens“

Die Teilnehmer mit Bgm. Marcus Martschitsch u. den Ortsvorstehern.

Bauers Bitter Gedächtnistropfen bringen das Gehirn in höchste Funktion

Werbung

VON HANNES KROIS

Bitter macht lustig. Das haben mittlerweile Herbert und Sabine Bauer aus Floing mit ihren BitterEssenzen er folgreich auf Schiene gebracht. Demnach haben die Essenzen „Bitterkräuter“ und „Stressfrei“ höchste Er folge bei den Kunden eingebracht. Mittlerweile sind diese Essenzen in einigen SPAR-Märkten, in zahlreichen Apotheken sowie bei BILLA und UNIMARKT erhältlich. „Bitter“ als Geschmacksnuance mit den unglaublich gesunden Kräuterextrakten haben mit „Bauers Bitter“ ihren geschmacklichen Er folgsweg erhalten. Jetzt starten Herbert und Sabine Bauer mit „Bauers Bitter Gedächtnis Tropfen“ Eben in liebevoller Handarbeit hergestellte Naturprodukte mit Ansatzkorn, Ginkgo biloba, Kokosflocken, Ehrenpreiskraut, Lemongras, Rosmarin, Brennesselwurzel, Salbeiblätter, sibirischem Gin-

Herbert&Sabine Bauer schwören auf ihre neuen Gedächtnistropfen.

Gut gegen Gedächtnisstörungen!

seng, Eisenkraut und Galactose. Speziell Ginkgo biloba hat eine antioxidative und antientzündliche Wirkung. Verbessert die Gedächtnisleistung und verstärkt die Konzentration im Alter. Der natürliche Wirkstoff fördert die Durchblutung sowie die Sauer-

mer, Demenz und Depressionen. Die Gedächtnis Tropfen werden über die Mundschleimhäute aufgenommen. Die Essenzen gehen daher schnell in den Blutkreislauf und somit ins Gehirn.

stoffleistung und Nährstoffversorgung des Gehirns. Gedächtnisstörungen können somit verbessert werden. Galactose gilt als Energiespender für das Gehirn und seine Wirkung in der Signalübertragung. Studien bestätigen einen Schutz vor Alzhei-

www.bauersbitter.at


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8 Städte-Gutschein: Erfolgsgeschichte seit 20 Jahren

Der 8 Städte-Gutschein ist 20 Jahre alt! Im Jahr 2003 wurde der beliebte Geschenkgutschein zum ersten Mal aufgelegt, seitdem ist es mit dem Gutschein gelungen, nahezu 100 Millionen Euro an Kaufkraft in den Städten der Ost- und Südoststeiermark zu sichern. Die Marke von 100 Millionen Euro wird aller Voraussicht nach in den ersten Wochen des neuen Jahres überschritten werden. Insbesondere seit Umstellung auf das neue GS-Sys-

Foto: Michaela Bergsteiger

tem im September 2018 - u.a. mit der Installation von Automaten und der Möglichkeit Gutscheine zu Hause auszudrucken - sind die Verkaufszahlen und die damit einhergehende Einlösungen massiv gestiegen. Der 8 Städte-Gutschein, Österreichs erfolgreichster regionaler Geschenkgutschein, einlösbar quer durch alle Branchen in über 500 Partnerbetrieben. Alle Infos unter Werbung www.8staedte.at

ADVENT V T iim Garten n Österreichs Lichterleuchten in St. Rupr p echt an der Raab, 30.11. 2023 Friedberrg ger Adventmarkt 1.-3., 8.-10., 15.-17. und 22.-24.12 . 2023

Für eine Welt ohne Kinderlähmung hat sich der Rotary Club Oberwart-Hartberg im EO Oberwart engagiert. In neun Stunden wurden gemeinsam über 1.000 € für die Aktion „End Polio Now“ von Rotary International gesammelt. Diese setzt sich beharrlich dafür ein, dass Kinderlähmung als grausame, vermeidbare Krankheit weltweit verschwindet. Durch die Bill & Melinda Gates Foundation werden aus einem ge-

sammelten Euro drei Euro, um Polio endgültig auszurotten. Somit werden über 3.000 € durch den RC Oberwart-Hartberg und den vielen Spendern zur Verfügung stehen. Weil die Impfstoffe wirken, ist das Poliovirus nur noch in zwei Ländern endemisch. Mit der finanziellen Unterstützung hilft Rotary, die Impfstoffe, den Transport und das Personal zu beschaffen, die im Kampf gegen Polio benötigt werden.

Foto: RC Oberwart-Hartberg

Der 8 Städte-Gutschein ist in über 500 Partnerbetrieben einlösbar.

Rotary Club Oberwart-Hartberg: Gemeinsam Polio besiegen

Das Rotary Team im EO Oberwart: Manfred Schweiger, Dieter Ressler, Thomas Rössler, Präsident Robert Krammer und Josef Rath (v.l.).

Besinnliche Weihnacchtsstimmung kommt in viellfältiger Weise in der Oststeiermark auf. Einstimmen men kann man sich auf das as schönste Fest des Jahress auf zahlreichen Weihnacchts- oder Christkindlmärktten im Rahmen eines Urlaubes laubes im Garten Österreichhs. Weizer Christkindlmarkt 2., 9., 16. und 23.12. 2023 Christkindlmarkt auf der Teichalm an allen AdventTeichalm wochenenden

Gleisdorfer Advent 1.-3., 8.-10., 15.-17., 22.-23.12 .2023

Adventmarkt auf der Bran ndlucken 2.-3.12 . 2023

Hartberrg ger Weihnachtszauber 24.11.-23.12 .2023

Waisenegger Christkindlmarkt 2 .-3.12. 2023

Advent am Pöllauberg 2 .-3., 8.-10., 16.-17., 23.-24.12. 202 2 3 Joglland Advent g´spian an 9.-10.12. 2023 Weihnachtsmarkt am Stu S benberrg gsee 16.-17.12.20223 Bratapfelzauber in Ang ger 16.12 .2023 Advent’ln in St. Kathreein am 2Έ ΈHHQHJJ 16.-17.12 .2023

Pistenspaß in der Oststeiermark: Insgesamt 13 Skigebbiete überzeugen mit absolut leistbar stbarer Qualität, familienfreundlichen Pisten, Skischulen und Verleihmöglichkeiten e sowie ausgezeichneter Kulinarik narik. Somit bietet sich die Oststeiermark perfekt für einen entspannten Familienurlaub an. Die Tageskarte für Erwachsene rwachsene kostet ab € 18,-; vielfach wurden die Kinderkartenpreise gar nicht anngehoben und sind ab € 13,- erhäältlich. Winterfreuden im Garten Österreichs!

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MENSCHEN, LEISTUNGEN UND IDEEN... Im Blickpunkt Stefan Zisser

Fotos: Sunshine-Partners

Mit seinem Sunshine-Partnerinstitut auf seriösen Wegen zum Traumpartner

Stefan Zisser gründete vor 30 Jahren sein Sunshine-Partnerinstitut. Viele „zufriedene Herzen“ danken es ihm. VON HANNES KROIS

Österreich ist ein „Land der Singles“. Gut zwei Millionen Menschen leben in den eigenen vier Wänden allein. Können somit in ihrer Freizeit tun und lassen, was sie wollen. Vielleicht knüpft man so zwischendurch lose Beziehungen? Oder findet an Meeresstränden ein wenig Amore bei einem Aperol Spritz. Irgendwann hatten viele an Liebe, Treue und Zweisamkeit geglaubt. Dann rutscht auf einmal alles buchstäblich den Bach hinunter. In Folge Trennung, Scheidung, Tränen und statt der Liebe vielfach Hass. Zumeist gibt es in Folge Wohnungswechsel, alleinerziehende Mütter und akute Geldnot. Die Freunde von damals sind vielfach Geschichte. Man wird Single. Zahlreiche Männer und Frauen wollen wiederum vom Start weg Singles sein. Somit kein rauchender, rauschiger und schnarchender Partner... Keine Streitereien und keine Bevormundungen. Das Alleinsein vermag ja auch seine Sonnenseiten haben. Doch durch Liebe die Seelenseiten streicheln lassen... Das ist doch was Schönes! Oder nicht? Und dann gibt es noch viele Menschen, die gar nicht allein sein können. So sich am Morgen beim Aufwachen in die Augen blicken und weiters

WKO-Auszeichnung von Sunshine-Partnerinstitut im neuen zusätzlichen Standort in Gleisdorf. Auf dem Foto Andreas Hassler, Landesinnungsmeisterin Kommerzialrat Doris Schneider, Stefan Zisser und die WKO-Regionalstellenleiter Mag. Michael Gassner & Mag. Andreas Schlemmer.

beim gemeinsamen Frühstück den neuen Tag zu begrüßen. Wer keinen Partner hat, aber einen möchte, der kann im Internet herumstöbern. Eine Bandbreite zwischen Abenteuer, Romantik und viel Sex. Ist das alles echt??? Vor 30 Jahren gründete der gebürtige Rattener Stefan Zisser in Fohnsdorf sein „SunshinePartnerinstitut“. Auf der Basis von Seriosität, Ehrlichkeit und Vertrauen. Der Erfolgsweg ist vorgegeben. Stefan Zisser und sein Partner Andreas Hassler inserieren permanent ihre realen Partneranzeigen in bekannten Magazinen. So auch im Süd-Ost Journal. Und so funktioniert der traditionelle Ablauf für die PartnerschaftsInteressierten. Das Sunshine-Partnerinstitut wird telefonisch, schriftlich oder per Mail kontaktiert. Dann wird ein Termin für ein Erstgespräch vereinbart. Stefan Zisser oder Andreas Hassler besuchen die jeweilige PartnerschaftsInteressierte Person vor Ort. Die genauen Vorstellungen über einen gewünschten Partner werden hier bis ins Detail besprochen. Mit dem einvernehmlichen Geschäftsabschluss werden handverlesene Telefonnummern interessierter Partner/Partnerinnen ausgehändigt. Anonym gehaltene Adressen für ein ganzes Vertragsjahr. Viele Menschen haben dadurch ihren

Lebenspartner gefunden. Geheiratet wurde auch. Das spannende Leben des Stefan Zisser hatte in der Bergbaugemeinde Ratten in der Oststeiermark begonnen. Gute, würzige Luft und viel Wald. Vater Baggerfahrer und Mutter Hausfrau. Im nahen Birkfeld erlernte Stefan bei Mag. Manfred Lassl den Kaufmannsberuf. In der Berufsschule in Fohnsdorf fand er seine Manuela. Eine hübsche und jugendliche österreichische Tischtennis-Meisterin. Nach dem Bundesheer wurde Stefan Zisser bereits mit 18 Jahren Handelsreisender. Mit 22 Jahren dann Einstieg als Handelsreisender in eine hochklassige Textilgruppe für Steiermark und Kärnten. 1991 wurde Stefan Zisser selbständiger Handelsagent. Im Jahr 1999 lernte Stefan Zisser auf der Textilmesse in Salzburg einen bayrischen Kollegen kennen. Dieser erzählte von seinem Partnerinstitut in Bayern. Der von dieser Idee begeisterte Stefan Zisser startete in Folge mit dem Aufbau seines „Sunshine-Partnerinstitutes“. Den Bezug zu Textilien hat Stefan immer noch über seine Frau Manuela, die ein Textilgeschäft führt. Aufgrund seines höchst seriös geführten Partner-Institutes ist Stefan Zisser WKO-Fachgruppensprecher der Partner-Institute.


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Die bezaubernde Hartberger Innenstadt bietet alljährlich im Advent ein einzigartiges, vorweihnachtliches Erlebnis mit dem Christkindlmarkt am Hauptplatz, dem Adventmarkt im Museum, kulinarischen Spezialitäten in der Fußgängerzone sowie Live-Auftritten verschiedener Musikgruppen. Mit einer stimmungsvollen Beleuchtung, der Weihnachtskrippe und einem wunderschönen Christbaum lädt der Hartberger Weihnachtszauber zum

Verweilen ein. Den Kindern wird ein umfangreiches Programm geboten: Kostenloser Eislaufplatz, Krampusrummel am 3.12. und 5.12., Autogrammstunde mit dem TSV Egger Glas Hartberg, „Warten auf das Christkind“, Zaubershows, Weihnachtsmärchen und -basteleien. Ein besonderes Highlight sind der Weihnachtszauber am 22. & 23.12. bei der Ringwarte und romantische Pferdekutschenfahrten. Weitere InWerbung fos auf www.hartberg.at.

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FOTO: TOM LAMM, SHUTTERSTOCK

Der kostenlose Eislaufplatz im vorweihnachtlichen Hartberg.

Foto: Rene Strasser

Hartberger Weihnachtszauber beginnt am 24. November


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Leistung muss sich lohnen

Wir müssen reden! Was ist los mit Österreich hinsichtlich Leistungswille und Eigenverantwortung? Klare Worte von WKO Präsident Josef Herk.

Foto: Oliver Wolf

Unternehmerisch denkende Menschen wissen: Geld, das man ausgeben möchte, muss man vorher verdienen. Oder einfach ausgedrückt: Wer sich etwas leisten möchte, muss zuerst etwas leisten! Leider ist dieser ziemlich vernünftige Zugang durch den selbstverständlich gewordenen Wohlstand in einem der reichsten Länder der Welt zusehends abhandengekommen: Wir sind am besten Weg von einer Leistungs- zu einer Forderungsgesellschaft. Nüchtern betrachtet: Leistungswille und Eigenverantwortung gelten in weiten Teilen von Politik und Gesellschaft heute als „aus der Zeit gefallen“. Dementsprechend wird immer öfter vermittelt, dass Arbeit leidvoll und Freizeit alles ist. Dabei wird vergessen, dass ausgerechnet das viel kritisierte Leistungsprinzip die Basis unseres Wohlstandes, nicht nur in materiellen Dingen, sondern vor allem hinsichtlich sozialer Absicherung ist. Das setzt eine Spirale in Gang, an deren Ende der Verlust von vielen heute als selbstverständlich betrachteten Errungenschaften stehen wird. Was also ist zu tun? In erster Linie gilt es den Leistungswillen zu fördern, es muss sich sprichwörtlich

WKO Steiermark Präsident Josef Herk spricht Klartext über fehlenden Leistungswillen, Teilzeit und die hohe Steuer- und Abgabenbelastung auf Arbeit.

auszahlen die Extrameile zu gehen. „Mehr netto vom brutto!“ hört man in diesem Zusammenhang des Öfteren – so oft, dass man es eigentlich schon gar nicht mehr hören kann. Schade! Denn die enorme steuerliche Belastung des Faktors Arbeit in Österreich ist für jene, die mehr arbeiten wollen, alles andere als mo-

tivierend. Oder anders ausgedrückt: „Wer rechnen kann, arbeitet Teilzeit“. Wenn dann noch das Arbeitszeitgesetz (im Kern von 1969!) seine unzeitgemäßen Beiträge liefert, ist die Leistungsbremse fest angezogen. Um sich beispielweise eine Malerrechnung in der Höhe 600 Euro

leisten zu können, muss ein Angestellter von seinem Bruttogehalt (4.300 €/Monat) ganze 1.170 Euro aufwenden, um diesen Rechnungsbetrag begleichen zu können. Dem Maler bleiben vom Rechnungsbetrag nach Abzug sämtlicher Abgaben ebenfalls nur knapp die Hälfte übrig. Dazwischen hat der Staat vom Angestellten und vom Maler rund 850 Euro an Steuern und Abgaben kassiert. Fazit: Ein wesentlicher Leistungshemmer in Österreich ist die sehr hohe Steuer- und Abgabenbelastung auf Arbeit (nur in drei europäischen Ländern bleibt einem Durchschnittsverdiener am Monatsende netto noch weniger). Dazu kommt die – in Zeiten des Arbeitskräftemangels besonders fatale – Tatsache, dass sowohl eine Erhöhung der Wochenarbeitszeit als auch ein Arbeiten über das Pensionsalter hinaus, unattraktiv gemacht werden. Das wollen wir so nicht stehen lassen: Leistungsbereitschaft muss in der Gesellschaft wieder selbstverständlich werden! Dafür wollen wir uns als Wirtschaftskammer gemeinsam mit den unternehmerisch denkenden Menschen dieses Landes mit aller Kraft und Nachdruck einsetzen.

Der Ökopark Hartberg feiert heuer sein 25-jährigen Jubiläum und lud aus diesem Anlass erstmalig zum „Tag der offenen Tür“. Gemeinsam mit 30 Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Organisationen am Standort ermöglichte man den vielen interessierten Gästen einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen. EcoConsultant und Psychologin Anna Pribil eröffnete das abwechslungsreiche Programm mit einer KeyNote zum Thema „Innovative und mutige Lösungsansätze für eine lebenswerte Zukunft“. Passend dazu präsentierten die Schüler der „de La Tour Schulen DaVinci Hartberg“ bei einer Mo-

Organisatoren, Vertreter der Unternehmer und Martschitsch freuen sich über den großen Erfolg.

Foto: SOJ/Walter Flucher

Ökopark Hartberg feierte „Tag der offenen Tür“

Bürgermeister Marcus

denschau ihre nachhaltigen Designs. Exklusive Einblicke lieferten die über 30 teilnehmenden Unternehmen, die sich mit Betriebsführungen, Vorträgen und einem tollen Rahmenprogramm den Besuchern präsentierten. Ein Kidscorner, Kulinarik und Musik machten den Tag zu einem Erlebnis für große und kleine Besucher. „Die Stadtgemeinde freut sich, ihren wichtigsten Betrieb der Bevölkerung vorstellen zu können. Wir bauen den Ökopark gemeinsam mit der Geschäftsführung stetig aus.“, so Bürgermeister Marcus Martschitsch im Rahmen der Eröffnungsfeier am Tag der offenen Tür.


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Foto: SOJ/Walter Flucher

ÖVP Hartberg-Fürstenfeld gründete „Club der Senatoren“

Der „Club der Senatoren“ beim ersten Treffen mi BPO LAbg. Lukas Schnitzer und LAbg. Hubert Lang.

Mit der Gründung des „Clubs der Senatoren Hartberg-Fürstenfeld“ bietet die Volkspartei im Bezirk eine Plattform zum Austausch bzw. zur Diskussion über Generationen hinweg und möchte damit auch Anerkennung für die geleistete Arbeit zum Ausdruck bringen. Die positive wirtschaftliche und infrastrukturelle Entwicklung sowie die unvergleichlich hohe Lebensqualität vor Ort in den 36 Gemeinden tragen maßgeblich die Handschrift der kommunalen Verantwortungsträger der letzten Jahrzehnte. „Ich bin da-

von überzeugt, dass der Club der Senatoren dazu beitragen wird, vorhandenes Wissen und Einschätzungen noch besser in die Zukunftsarbeit einzubauen“, so BPO LAbg. Lukas Schnitzer. „Persönliche politische Wegbegleiter sind das Um und Auf für eine erfolgreiche Arbeit. Mit diesem Gremium bringen wir nicht nur unsere Wertschätzung zum Ausdruck, sondern schaffen auch die Möglichkeit der Vernetzung“, erklärt LAbg. Hubert Lang. In Zukunft sollen dreimal jährlich Vernetzungstreffen stattfinden.

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Karl Thaller übergab den Spendenscheck an den Verein „Von Mama zu Mama“.

Wie in den vergangenen Jahren ist das Team des Bierbaumer Hoftheaters auch im heurigen Jahr wieder karitativ aktiv. Die Wahl fiel in diesem Jahr auf den Verein „Von Mama zu Mama“, der mit einem Scheck von 3.000,Euro bedacht wurde. „Von Mama zu Mama“ versteht sich als Bindeglied zwischen Menschen, die helfen wollen und Menschen, die Hilfe brauchen. Unterstützt werden bedürftige Menschen jeglicher Art nach dem Motto: „Wer schnell hilft, hilft doppelt“. In diesem Sinne hofft das Team des Bierbaumer Hoftheaters, einen kleinen Beitrag zur Linderung der Not von Mitmenschen leisten zu können.

SÜD-OST JOURNAL

Ausstellung in der Pfarrgalerie Hartberg für die Kirche St. Anna

Die Galerie der Pfarre Hartberg zeigt in einer Benefizausstellung für die Kirche St. Anna Fotografien von Max Wiesenhofer und Skulpturen von Fritz Polzhofer. Max Wiesenhofer, ehemaliger Bezirkshauptmann, präsentiert rund 40 Fotos von der Kirche St. Anna aus unterschiedlichen Perspektiven. Vor seiner Tätigkeit als BH leitete Max Wiesenhofer 20 Jahre den österreichweiten Minolta Club Austria. Er veranstaltete Fotoseminare und Fotoreisen. Fritz Polzhofer, Lehrer und Schulleiter an den Gymnasien Judenburg, Gleisdorf und Hartberg, nunmehr Pensionist. beschäftigt sich seit über 20 Jahren hauptsächlich mit dem Material Holz. Dabei begibt er sich auf die Suche nach Formen und Figuren und sieht diese Beschäftigung in erster Linie als handwerkliches Tun. Die Vernissage mit Vor-

Foto: SOJ/Walter Flucher

31 WWW.SOJ.AT Bierbaumer Hoftheater spendete 3.000 Euro

Foto: SOJ/Walter Flucher

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Fritz Polzhofer, Irmgard Schneider und Max Wiesenhofer vor der Pfarrgalerie am Kirchplatz in Hartberg.

stellung durch Pfarrer Dr. Josef Reisenhofer und Einleitung durch Dr. Reinhold Glehr sowie musikalischer Umrahmung durch den Sonnengesang ist am Mittwoch, 29. November, um 18.30 Uhr in den Räumen der Galerie am Kirchplatz. Im Anschluss wird zum geselligen Zusammensein mit Wein und Saft, welche kostenlos für den guten Zweck vom Bu-

schenschank Retter-Kneißl in Löffelbach zur Verfügung gestellt werden, geladen. Ausstellungsdauer: Mittwoch, 29.11, bis Sonntag, 17.12., Öffnungszeiten: Fr. und Sa. jeweils von 15 bis 18 Uhr, So. von 9 bis 11:30 Uhr. Der Erlös aus dem Verkauf der ausgestellten Exponate kommt zur Gänze der Generalsanierung der Kirche St. Anna zugute.

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SÜD-OST JOURNAL

40 JAHRE

VON HANNES KROIS

ZEITREISE SÜD-OST JOURNAL

Im Jahr 2023 gibt es das SüdOst Journal nunmehr 40 Jahre. Seit 1983 alle drei Wochen mit der Post pünktlich geliefert an 163.000

Haushalte im Südosten Österreichs. In unserem InternetForum zudem sind die SOJAusgaben kostenlos lesbar. Besonders beliebt sind die Reisereportagen. Das Süd-Ost

Journal ist seit vielen Jahren ein permanenter Berichterstatter auch über Ferien- und Reiseziele auf dieser Welt. Und somit in der Reisebranche weit über Europa hinaus integriert.

In den 40 Jahren war das SüdOst Journal immer wieder ein „Geburtshelfer“ für zahlreiche Projekte und Entwicklungen speziell in der Steiermark und im Burgenland.

Der heutige Bad Gleichenberger „Cur-Apotheker“ Dr. Josef Zarfel fand durch Helmut Olensko den verstärkten Weg zur Pflanzenkraft

Fotos: SOJ

Für den gebürtigen Kärntner Apotheker Dr. Josef Zarfel war diesen Treffen mit Helmut Olensko im Jahr 2011 ein Höhepunkt seiner pharmazeutischen Entwicklung. Schon immer hatte der rührige Apotheker auf die Kraft der Pflanzen mit all den Knospen, Wurzelspitzen und Trieben gesetzt. Und dann diese unglaubliche Bestätigung dieser Europäischen Naturheilkunde, die ehemals vor Jahrhunderten von den „weisen Frauen“ schon derart aktiv durchgearbeitet wurde. Der leider mittlerweile tödlich verunglückte Helmut Olensko ist der Gründer der Firma Phytopharma, die über 500 rein pflanzliche Heiltinkturen erzeugt, mit Enzymen, Hormonen und Eiweiß und somit grenzenlose Bereicherung für das Immunsystem. Zudem noch die Aromatherapie mit all den ätherischen Ölen als flüssige Essenz der Pflanzen, in der Bad Gleichenberger Curapotheke. Das Foto zeigt den Naturheil-Experten Helmut Olesko mit dem Apotheker Dr. Josef Zarfel und der Naturheilspezialistin Dr. Monika Miesmer.

Der frisch geröstete JAVA-Cafe aus Bruck/Mur begeistert

Seit Jahrzehnten ist JAVA in Bruck/Mur eine ganz besondere Kaffee-Spezialität. Frisch geröstet aus der kultigen KaffeeRösterei. Vor 30 Jahren übernahm der Unternehmer Mag. Paul Nussbaumer die Kaffee-Rösterei und entwickelte die Kaffee-Marke JAVA, nach einer Vulkaninsel in Indonesien benannt. Das Foto zeigt den JAVA-Begründer Mag. Paul Nussbaumer mit dem herrlichen JAVA-Genuss in der Tasse. Genau im Jahr 2000 wurde der allererste „Nostradamus“ in die Flaschen gefüllt. Die ersten Jahre und hernach wiederum später waren die Winzer Fritz&Fritz Frühwirth in Klöch für die Fertigung dieses edlen Rotwein-Cuvées verantwortlich. Nach der Idee und Vorgabe von SOJ-Herausgeber

KommR Hannes Krois entstanden bis in die Gegenwart immer hochwertige und ausgezeichnete Rotwein-Spezialitäten. Das Foto zeigt Vater und Sohn Frühwirth bei der Präsentation des NostradamusJahrganges 2008 im Klöcher Weingut und Buschenschank Frühwirth.

„Der Nostradamus“ war schon immer ein Kultwein

EU-Kommissar Dr. Franz Fischler & EU-Abgeordneter Dr. Reinhard Rack Die Rinderseuche BSE hatte sich schlagend in den Ställen und auf den Weiden Europas verbreitet. Innerhalb kürzester Zeit erkrankten hunderttausende Rinder an der Seuche. In diesen Zeiten hatte der EU-Landwirtschafts-Kommissar DI Dr. Franz Fischler viele schlaflose Nächte.

Die erkrankten Tiere mußten sofort getötet werden. Das Krois-Foto zeigt den Tiroler EUKommissar DI Dr. Franz Fischler mit dem EUAbgeordneten Prof. Dr. Reinhard Rack beim Graz-Besuch neben dem steinernen Kaiser Franz Joseph in der Universitäts-Aula.


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Der Triumph 2000 ist ein mittelgroßes Auto mit Hinterradantrieb, das zwischen 1963 und 1977 in Coventry von der Triumph Motor Company hergestellt wurde. Er wurde am 15. Oktober 1963 eingeführt. Der Triumph 2000 konkurrierte mit dem zeitgenössischen Rover P6 2000. Der von Michelotti entworfene Triumph hatte einen etwas längeren Radstand und war etwas breiter, mit einem entsprechend geräumigeren Innenraum als sein Rivale. Zusammen definierten die Autos einen neuen Marktsektor in Großbritannien, der ein hohes Maß an Komfort und Luxus versprach, das bisher mit größeren Rover- und Jaguar-Modellen verbunden war. Aber mit sinnvoll niedrigeren Betriebskosten und Kaufpreisen, alles in einem modernen Paket. Der Triumph 2000, Erstzulassung 08.04.1964, mit

Foto: Privat

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Michael Wagner mit seinem Triumph 2000 aus dem Jahr 1964.

67KW/91PS und 1998ccm Reihen 6 Zylinder. Fahrzeug lag ursprünglich schon am Schrottplatz. Mittels Tauschgeschäftes wechselte das damalige Wrack den Besitzer, der es mit viel Liebe und

großem Zeitaufwand restaurierte. Nach seinem Tod wurde es an seinen Neffen, Michael Wagner übergeben, der das Fahrzeug mit gleicher Leidenschaft, Ehrfurcht und Stolz bewegt.

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„Wir für Dich“ ist das Motto der Benefiztage in Hofkirchen, die heuer schon zum achten Mal vom USV Hofkirchen in Zusammenarbeit der Ökoregion Kaindorf durchgeführt wurden. Trotz des herbstlichen Wetters konnten rund 700 Gäste begrüßt werden. Nach einem Wortgottesdienst in der Filialkirche St. Stefan und dem Frühschoppen mit den „Robikrainern in einem bis auf den letzten Platz gefüllten Festzelt kam es zum Fußballspiel USV Hofkirchen gegen SG Kaindorf/Sonnhofen/Schönegg. In der Halbzeitpause fand der Höhepunkt der Veranstaltung statt: Fallschirmspringer überbrachten einen Scheck mit der unfassbaren

Foto: SOJ/Walter Flucher

Benefiztage in Hofkirchen mit Rekordergebnis

Die Veranstalter des USV Hofkirchen, Organisatoren und Sponsoren bei der feierlichen Scheckübergabe. Unglaubliche 52.000 Euro kamen zusammen.

Rekordsumme von 52.000 €. Diese Summe wurde von den zahlreichen Sponsoren zur Verfügung gestellt, konnte aber auch dadurch erreicht werden, weil Spendengelder von der 50-Jahr Feier der Firma Gaugl in Schönau und Tiefenbach zur Verfügung gestellt wurden. Die Endabrechnung der Veranstaltung wird in Kürze vorliegen, wodurch der letztendliche Endbetrag noch weiter aufgestockt wird. Ein Teil dieses Betrags wird demnächst an Menschen übergeben, die durch Krankheit, Unfall oder durch andere Schicksalsschläge finanziell in Not geraten sind. Der restliche Teil des Geldes wird als unbürokratische Soforthilfe für künftige Notfälle ausgeschüttet.

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GESCHÄFTSFÜHRUNG, LEKTORAT Ulrike Krois CHEFREDAKTEUR Kommerzialrat Hannes Krois SEKRETARIAT Sandra Zach

REDAKTIONSLEITUNG H. Dorian Krois REDAKTION Walter Flucher, Franz Weber

VERKAUFSLEITUNG Robert Gutmann KUNDENBERATUNG R. Müller, Franz Weber

PRODUKTIONSLEITUNG Werner Schlögl PRODUKTION Gerd Neumann Petra Sophie Humer

GRAFIK Karin Seidl-Csurmann VERTRIEB Das Süd-Ost Journal erscheint dreiwöchentlich in einer Druckauflage von 163.000 und geht kostenlos per Post an jeden Haushalt in den Bezirken Südoststeiermark, Jennersdorf, Hartberg-Fürstenfeld, Güssing, Oberwart und Weiz sowie in Teile der Bezirke Leibnitz, Graz-Umgebung.

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Die veröffentlichten Meinungen müssen sich nicht mit der Meinung des Herausgebers decken. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für alle Geschlechter.

Das nächste Süd-Ost Journal erscheint am

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Redaktions-Anzeigenschluss: Donnerstag, 7. Dez. 2023


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SÜD-OST JOURNAL

Buchtipp:

Grenzland Steiermark Peter Tschernegg 240 Seiten Verkaufspreis

€ 35,erhältlich bei: Draxlers Büchertheke (Leibnitz) Buchhandlung Retzer (Mureck) Morawa Buchhandlungen (Feldbach, Graz)

30. November Fladnitz/T.: Gemeinsames Singen und Jodeln, GH Höfler, 14.00 1. Dezember Anger: KOMM.STFestival, Konzert mit Dorothea Jaburek & Berndt Luef Trio, Zetzbach Stüberl, 20.00 Bad Gleichenberg: Weihnachtliche Gedanken mit den jungen Wölfen und Hans Glauninger, Wolf-Schenke, 18.00 Bairisch Kölldorf: Gastroflohmarkt, Restaurant Zum Campi, 8.00-18.00 Paldau: „Sing ma im Advent“, offenes Adventsingen, Kolpingheim, 19.00 2. Dezember Bad Radkersburg: „Frohe Weihnacht“, Konzert, Soko Dixie und Wolfram Berger, Zehnerhaus, 19.45 Kapfenstein: Christkindlmarkt mit Rahmenprogramm, Kirchplatz, ab 15:30 (bis 3.12.)

Feldbach: 15. Rotary Benefizkonzert, Zentrum, 19.00 Jennersdorf: XMas Party mit den Draufgängern, Gernot Arena, ab 20.00 Oberschützen: „Back to the Roots“, Gospel-Advent Liz Howard&Band, Kulturzentrum, 19.30 Pöllau: Krampustreiben der FF Pöllau, Rüsthausgelände, 17.00 Stubenberg: Adventmarkt auf der Seeterrasse, JufaHotel, 13.00-18.00 (1., 2. & 3. AdventWE, Sa+So) 3. Dezember Bad Gleichenberg: Adventmarkt, Hauptplatz, ab 11.00 Bad Gleichenberg: Weihnachtsmarkt bei der Wolf-Schenke, ab 13.00 (10.12., 17.12.) Kirchberg/R.: Kirchenkonzert des MV Kirchberg, Pfarrkirche, 18.00 Pinggau: Adventkonzert in der Kirche, 16.00


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6. Dezember Gniebing: Advent mit der Vulkanland Dichtergilde & Christa Fartek, Gemeindesaal, 19.00 7. Dezember Bad Tatzmannsdorf: Musikantenstammtisch, Steirer Stadl, ab 19.30 8. Dezember Bad Tatzmannsdorf: Bad Tatzmannsdorfer Weihnacht, Joseph Haydn-Platz (bis 10.12.) Gasen: Adventkonzert in der Pfarrkirche, 14.00 Oberschützen: Die Seer – „Stad Tour 2023“, Konzert, Kulturzentrum, 19.30 Schrötten/Laßnitz : Weihnachten mit Jess Robin & Band, Christa Fartek, Bacherlwirt Hengsberg St. Stefan/R.: „Projekt:Chor“-Adventkonzert, Pfarrkirche, 18.30 9. Dezember Straden: „Es Weihnachtet” Kinderfreunde

Pischelsdorf: Wunschkonzert der MM-Kapelle, Oststeirerhalle, 19.30 Straden: Stradener Adventmarkt, 17.00-22.00 (10.12., 16.12. und 17.12.) Unterlamm: Adventzauber des Musikvereins, Haus der Musik, 16.00 (bis 16.12.) Weiz: Benefizkonzert des VocaliXMännerensembles, Taborkirche, 17.00 10. Dezember Gnas: Adventkonzert, Gesangsverein, Pfarrkirche, 18.00 Thannhausen: Adventkonzert der Musikschüler, Gemeindezentrum, 16.00 13. Dezember Straden: Advent im Bücherreich 16. Dezember St. Kathrein/O.: Advent’ln, Dorfplatz, ab 14.00 (bis 17.12.) 17. Dezember Feldbach: „In the mood for Christmas“, Big Band Bad Gleichenberg, Zentrum, 17.00

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25. NOV 2023 | 14.00-17.30 CHRISTA FARTEK WEIHNACHTSKONZERT Lipizzaner Franzl, Heiligenkreuz a. W. Eintritt: € 39,- Konzert & Kulinarik Karten unter christa-fartek@aon.at oder Tel: 0664 9191 283

6. DEZ 2023 | 19:00-22:00: ADVENT mit der Vulkanland Dichtergilde & Christa Fartek | EINTRITT FREIE SPENDE!

8. DEZ 2023 | 15:00-18:00: WEIHNACHTEN mit Jess Robin & Band, Bacherlwirt Hengsberg - Duette Christa Fartek | Eintritt: VVK: € 15.- AK: € 20.23. DEZ 2023 | 19:00 - 21:00: ST. NIKOLAIER ADVENT i. S., am Gemeindeplatz | EINTRITT FREI

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