Österreichische Post AG Postentgelt bar bezahlt RM 15A040430 K Verlagsort 8344 Bad Gleichenberg
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Regionalzeitung für die Bezirke Südoststeiermark, Güssing, Hartberg-Fürstenfeld, Jennersdorf, Oberwart, Weiz sowie Teile Graz-Umgebung, Leibnitz
20. Dezember 2023
Ausgabe Nord 16/2023 163.000 Gesamtauflage Telefon 03159/45444-0 www. soj.at
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SÜD-OST JOURNAL
Weihnachtsgutscheine für 7.500 Menschen in großer Not verschickt
Foto: Philipp Seiser
Traditionell wenige Tage vor Weihnachten bekommen die Menschen in den Obdachlosen- und Notschlafeinrichtungen in der Steiermark Post aus dem Sozialressort des Landes. Auch heuer wurden insgesamt knapp 7.500 Einkaufs- und Lebensmittelgutscheine an Einrichtungen der Caritas wie das Marienstüberl oder die Arche 38, an die VinziWerke sowie das Frauen- und Männerwohnheim der Stadt Graz und das mobile Streetwork versendet. Basis für die Anzahl der Weihnachtsbeihilfe-Gut scheine sind die Meldungen aus den Einrichtungen, deren Mitarbeiter auch die Verteilung übernehmen. Mit den Gutscheinen im Wert von heuer jeweils 50 Euro pro Person können dann Einkäufe in Lebensmittelgeschäften getätigt werden. „Die Weihnachtsbeihilfe ist für Menschen, die in großer Not sind, als eine kleine Unterstützung gerade in der
SPÖ-Soziallandesrätin Doris Kampus (rechts) und STVP-Klubobfrau Barbara Riener: Weihnachtsbeihilfe für Menschen in großer Not.
Weihnachtszeit gedacht. Damit ist immerhin ein kleiner, außertourlicher Einkauf möglich. Ich bin froh, dass es heuer möglich war, wegen der allgemeinen Preisentwicklung diese Beihilfe um 25 Prozent auf 50 Euro zu erhöhen. In der Steiermark
MIT SPITZER FEDER
KOMMR HANNES KROIS
Früher war alles ein wenig anders. Österreich war in den Zeiten nach der Besatzung der Siegermächte des II. Weltkrieges insgesamt im Aufbau. Es gab allerdings in der heutigen Südoststeiermark die sogenannten „Fladnitzer Mörder“. Wegen 20 Schilling in der Hosentasche wurde ein Mann auf einem Acker nahe der Bahnübersetzung Fladnitz-Studenzen mit der Axt erschlagen. Ein Bandenmitglied wurde von der Gendarmerie direkt nach der Heirat in der Kirchberger Pfarrkirche verhaftet.
Die Fladnitzer Mörder hatten insgesamt ein Blutbad in der Region angerichtet. Dann gab es verstärkt in Österreich die üblichen Selbstmorde. Auslöser von Verzweiflungs- und Beziehungsproblemen vordergründig. Die Frauen gingen „ins Wasser“. Oder nahmen eine Überdosis an Tabletten. In der Hoffnung, doch noch lebend gefunden zu werden. Die Männer erhängten oder erschossen sich vorrangig. Der Tod war somit definitiv. Die allermeisten Selbstmorde geschehen rund um Weih-
lassen wir niemanden zurück”, betont LR Doris Kampus. Auch STVPKlubobfrau Barbara Riener begrüßt die Maßnahme: „Mit den Gutscheinen erreichen wir zielgenau jene Mitmenschen, die wirklich in Not geraten sind und können somit un-
nachten und im Frühling, wenn das Sonnenlicht die innere Dunkelheit der Seelen-Depressionen nicht mehr erhellen kann. Etliche Jahre später überschwemmten die Drogen Europa. Speziell Jugendliche stehen im Visier der Drogenhändler. Von Einstiegsdrogen bishin zu Koks und Heroin und noch mehr. Die heutigen Drogen aus der syntethischen Produktion sind um Vielfaches noch intensiver. Die Drogensüchtigen leben in Scheinwelten und setzen vermeintliche Handlungen durch Befehle aus ihren verworrenen inneren Welten. Österreich wurde zum Einwandererland mit verschiedenen Gesellschaften und in sich eigenständig lebender Kulturen. Die Traumwelten von der offenen Welt und „Multi Kulti“ scheinen allerdings geplatzt zu sein. Kriminalität wurde mithin importiert. Speziell seit dem Krieg der Israelis gegen die Terrortruppe Hamas hat sich in ganz Europa der Haß der Islamisten gegen die Juden verstärkt. Österreichweit wird es der Polizei nicht langweilig. Von Wut, Hass und Zukunftsängsten getrieben, gibt es auch zahlreiche Kriminelle, die speziell in der Dunkelheit, zufällig ihre Opfer finden. Wie etwa der
mittelbar und rasch helfen. Ich danke den Sozialeinrichtungen in der Steiermark nicht nur für die tagtägliche Arbeit, sondern auch für die tolle Unterstützung bei der Umsetzung der Weihnachtsaktion.” LR Kampus bedankt sich ebenfalls für die gute Zusammenarbeit mit Partnern wie der Caritas und den VinziWerken – auch für den Betrieb der Notschlafeinrichtungen: „Dafür stellen wir aus dem Sozialbudget knapp 5 Mio. Euro zur Verfügung. Das Paket gegen die Kälte umfasst Unterkünfte und Notschlafstellen für 1.100 Menschen in der Steiermark, aber auch Maßnahmen wie das Kältetelefon und den Kältebus sowie Sozialleistungen wie Kautionsfonds, verdoppelten Heizkostenzuschuss, Wohnunterstützung und Sozialberatung. Damit stellen wir sicher, dass jeder in der Steiermark ein Dach über dem Kopf hat“, so Kampus abschließend.
17jährige Wiener, der seit wenigen Tagen als der „Obdachlosenmörder“ überführt werden konnte. Voll mit Drogen und einer hochdosierten „inneren Traurigkeit“ behaftet, suchte der Bursche gezielt nach schlafenden Obdachlosen. Im heurigen Sommer erstach der vermeintliche Mörder im Freien zwei Männer. Eine Frau wurde verletzt. In der Szene der Wiener Obdachlosen herrschte verständlich pure Angst und Entsetzen. Man vermutete einen Serientäter. An die Obdachlosen hatte man als Schutzmaßnahme Thrillerpfeifen verteilt. Der Jugendliche dürfte ein hohes Maß an sadistischer Gewalt verkörpern. Vertreten wird der vermeintliche Mörder von einem Wiener Top-Juristen. Wieso wirft ein 17Jähriger Mensch sein Lebenszukunft so hin? Warum diese grauenhaften Bluttaten? Ich wünsche trotz all der schrecklichen Ereignisse weltweit, allen meinen Lesern „Frohe Weihnachten“ und ein friedlicheres Jahr 2024...
hk@medienhaus-krois.at
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SÜD-OST JOURNAL
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STEUERTIPP
SÜD-OST JOURNAL
Bundeskanzler Karl Nehammer zu Gast in der Oststeiermark
Die neue flexible Kapitalgesellschaft - FlexCo
Der Gesetzgeber plant eine neue Form der Kapitalgesellschaft einzuführen. Diese Rechtsform soll laut den ersten Gesetzesentwürfen in Anlehnung an das Aktienrecht möglichst flexibel gestaltet werden. Das GmbH-Gesetz gilt subsidiär. Als Bezeichnung für die neue Kapitalgesellschaft ist „Flexible Kapitalgesellschaft“ vorgesehen. Dies kann mit „FlexKapG“, „Flexible Company“ oder „FlexCo“ abgekürzt werden. Eckpunkte zur Flexiblen Kapitalgesellschaft: • Durch eine Regelung im Gesellschaftsvertrag einer FlexCo soll es künftig deutlich einfacher sein, Umlaufbeschlüsse im schriftlichen oder elektronischen Wege zu fassen. • Für Anteilsübertragungen soll bei der FlexKapG kein Notariatsakts mehr notwendig sein. Es kann stattdessen eine Privaturkunde von Rechtsanwälten oder Notaren erstellt werden. • Die Ausgabe von sogenannten „Unternehmenswert-Anteilen“ soll möglich werden. Unternehmenswert-Beteiligte (z. B. Investoren, Mitarbeitende) haben dann Anspruch auf einen Anteil am Bilanzgewinn und am Liquidationserlös nach dem Verhältnis ihrer Einlagen. Sie haben jedoch keine Stimmrechte (mit Ausnahmen). Wir beraten Sie gerne Ihr Werner Lafer
(Dieser Artikel stellt keine Beratung dar)
Tel. 03112/4678-0, kanzlei@lafer-partner.at www.lafer-partner.at
Foto: SOJ/Walter Flucher
MMag. Werner Lafer, Geschäftsführer der Lafer + Partner Wirtschaftstreuhandund Steuerberatungs GmbH in Gleisdorf
Bundeskanzler Karl Nehammer mit den Abgeordneten Lukas Schnitzer, Reinhold Lopatka und Hubert Lang in der Oststeiermark.
Im Zuge seiner österreichweiten „Glaub an Österreich“-Tour war Bundeskanzler Karl Nehammer auch zu Gast in der Oststeiermark. Gemeinsam mit den Abgeordneten Lukas Schnitzer, Reinhold Lopatka und Hubert Lang konnte mit mehr als 70 Teilnehmern aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld gemeinsam
über die Zukunft Österreichs debattiert werden. In seiner Rede konnte Bundeskanzler Karl Nehammer wichtige Eckpunkte ansprechen, welche die Bevölkerung in unserem Land derzeit beschäftigen. Besonders die wirtschaftliche Stabilität in Österreich, auf Arbeitnehmer- wie Arbeitge-
berseite, sowie ein hohes Maß an innerer Sicherheit und eine zukünftig noch bessere Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf waren Kernthemen. Die Entlastung der arbeitenden Bevölkerung in unserem Land hat höchste Priorität, damit Leistung weiterhin ein Wert bleibt. „Österreich und Europa durchleben aktuell herausfordernde Zeiten. Wir als Volkspartei übernehmen gerade in diesen Zeiten Verantwortung. Wir arbeiten miteinander tagtäglich – auf allen Ebenen – daran, für ein gutes und zukunftsfittes Land. Gemeinsam mit Bundeskanzler Karl Nehammer wollen wir Zuversicht und Hoffnung geben, aber vor allem auch eines: Mut machen. Österreich ist ein starkes Land. Wir wollen es weiter stärken. Dafür arbeiten wir im Bezirk mit ganzer Kraft“, so die drei regionalen Abgeordneten Schnitzer, Lopatka und Lang unisono.
Parlamentarier-Legende Prof. Dr. Reinhard Rack
GEDANKEN ZU EUROPA
Reiseerinnerungen
In den knapp 15 Jahren meiner Abgeordnetenzeit im Europäischen Parlament bin ich viel herumgekommen. Nicht nur zwischen Brüssel und Graz, und Wien und Straßburg, sondern auch in der ganzen Welt. Vor allem die Mitgliedschaften in den internationalen Ausschüssen EU-USA sowie EUAKP, haben mich an viele zum Teil ziemlich exotische Orte geführt – Kapstadt, Houston, Lima, Kuala Lumpur, Moskau, Abuja, Welling-
ton, usw. Mit den Erinnerungen an jeden einzelnen dieser Termine ließen sich Bände füllen. Gute Erinnerungen an die Freude der Schulkinder in Soweto über die mitgebrachten Gastgeschenke, Schreibblocks und Kugelschreiber, und an die farbenprächtigen Kleider der Muslimas in Malaysia. Weniger gute an den schwerbewachten Hotelkomplex in Nigeria, wo wir miterleben mussten, wie Abgesandte des Sudan vor unseren Augen mit prall gefüllten Geldkoffern um die Stimmen einiger kleinerer afrikanischer Staaten „warben“. Und auch keine wirklich erfreulichen an die private Farm des damaligen texanischen Gouverneurs George W. Bush, der uns Europäer auf seinen weißen Longhornbullen „reiten“ ließ; das arme Tier war Gott sei Dank nicht nur fest angebunden sondern auch mit Tranquilizern vollgepumpt gewesen. Immer wieder gab es auch die üblichen kleinen Missverständnisse beim internationalen Protokoll, falsche Hymnen und falsche Fahnen waren die häufigsten. In einem derartigen falschen Film habe ich mich vor ein paar Tagen auch in
Österreich wiedergefunden. Unsere Justizministerin präsentierte bei einem offiziellen Pressetermin das erste weiblich gegenderte österreichische Gesetz, immerhin ein beachtliches Novum. Merkwürdiger war aber dann das Ensemble der drei (National?)Flaggen im Hintergrund. Normalerweise steht bei uns das rot-weiss-rote Banner in der Mitte, die EU-Fahne daneben, und dann noch eine andere Länderfahne oder dergleichen. Aus gegebenem Anlass hätte man sich eine israelische Fahne erwarten können. Aber dem war nicht so. Südafrika war angesichts der Farbenvielfalt meine nächste Vermutung, aber dann habe ich’s kapiert. Die gute alte Regenbogenfahne. Aus Kapstadt hängt bei mir zuhause im übrigen auch ein Souvenir „Ölgemälde“ Rainbow Nation um 4 Rand am Flohmarkt erstanden. Dieses Bild hat aber dann doch nicht ganz dieselbe Bedeutung, wie ich mich anlässlich des 10. Todestages von Nelson Mandela entsinne.
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Sicherheit war Themenschwerpunkt 2023 für ÖVP Hartberg-Fürstenfeld
Foto: SOJ/Walter Flucher
Die Volkspartei Hartberg-Fürstenfeld stellte das Jahr 2023 unter den Themenschwerpunkt Sicherheit. LAbg. Lukas Schnitzer, LAbg. Hubert Lang sowie die beiden Sicherheitsprofis Thomas Gruber und Andreas Geier zogen eine erfolgreiche Bilanz. Für eine sichere Zukunft braucht es vor allem vier große Schwerpunktbereiche. Erstens wird eine Energie-/Versorgungssicherheit benötigt, zweitens eine innere und soziale Sicherheit, drittens eine sichere Zukunftsfähigkeit und viertens eine sichere Lebensqualität in unseren Gemeinden. Mit einem umfassenden Jahresprogramm wurde das Thema Sicherheit stärker in den Fokus gerückt. Den Auftakt bildete die Bezirkskonferenz unter dem Motto „Vorsorge treffen. Sicherheit geben.“ mit über 200 Gästen. Zusätzlich wurden 10 Veranstaltungen zum Themenbereich Sicherheit in all seiner umfas-
Von links: LAbg. Hubert Lang, Andreas Geier, Thomas Gruber, LAbg. Lukas Schnitzer und HBI Peter Domweber.
senden Darstellung durchgeführt. Vorhang auf für Helden der Sicherheit: 11 Kraftspendeboxen übergeben Unzählige ehrenamtlich tätige Persönlichkeiten leisten tagtäglich einen unverzichtbaren Beitrag für eine sichere Lebensqualität im Be-
zirk Hartberg-Fürstenfeld. Dadurch wird auch die soziale Sicherheit in Form eines starken Miteinanders garantiert. Im „Jahr der Sicherheit“ nutzten die ÖVP-Mandatare die Möglichkeit, Organisationen sowie Persönlichkeiten vor den Vorhang zu holen, die Tag für Tag einen
wesentlichen Beitrag für die Sicherheit im Bezirk leisten. Symbolisch wurden regionale Kraftspendeboxen als Zeichen des Dankes für die großartige Arbeit übergeben. Neue Fachbroschüre „Vorsorge treffen. Sicherheit geben.“ vorgestellt Die Sicherheitsprofis Thomas Gruber und Andreas Geier gaben in einem exklusiven Ausbildungsprogramm wichtige Einblicke und Tipps. Daraus entstand eine neue Fachbroschüre. Auf insgesamt 19 Seiten wird dabei kompaktes Wissen für eine erfolgreiche Katastrophen- und Krisenprävention vermittelt. Dieses Werk ist ein Rüstzeug für Gemeindefunktionäre, denn Vorbereitung ist notwendiger Grundstein. Die Gemeinden im Bezirk sind bereits gut vorbereitet – mit der Broschüre ist ein weiterer Schritt gesetzt, um die Kräfte zu bündeln.
Frohe Weihnachten! Viel Glück und Gesundheit für das neue Jahr!
Landeshauptmann Christopher Drexler
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Früher sprach man noch von regionalen Nahversorgern
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vormals Notarsubstitut Fabriksgasse 3, 8280 Fürstenfeld, AUT Sprechstelle in 8330 Feldbach, Leitersdorf 204 T +43 (0) 3382 / 52 944 F +43 (0) 3382 /52 944 -14 E office@ra-baumgartner.at
Der persönliche Kontakt bei den Nahversorgern begeisterte die Stammkunden. Mit all den Waren, die auf die Kunden abgestimmt waren. VON HANNES KROIS
Vor einigen Jahrzehnten gab es noch die Nahversorger. In den Dörfern, Märkten und Städten. Diese Geschäftsleute standen ihr Leben hinter der „Budel“. Die Stammkunden kauften immer ein. Auch an den Wochenenden, wenn
fürs Kuchenbacken die Hefe und Milch plötzlich nicht mehr vorhanden waren. Zucker, Kaffee und Mehl wurden noch abgewogen und in Papiersackerl abgefüllt. Plastik als Verpackung war noch nicht vorhanden. Die Getränke gab es ausschließlich in Glasflaschen.
„Green City Hartberg“ verspricht Lebensqualität mitten der Stadt
Foto: SOJ/Walter Flucher
Jeden von uns kann jederzeit ein Schicksalsschlag ereilen. Während sich medizinische Vorsorgeuntersuchungen etabliert haben, hat sich die Vorsorge im rechtlichen Bereich bei vielen noch nicht durchgesetzt. Die gute Nachricht ist, dass es viel weniger aufwändig ist, seine rechtlichen Angelegenheiten zu regeln als seine Ernährung umzustellen oder mit Sport zu beginnen. Vor wenigen Wochen musste ein Klient nach einer Infektion in den künstlichen Tiefschlaf versetzt werden. Da er auch Alleininhaber und Geschäftsführer einer GmbH war, konnten plötzlich weder Gehälter bezahlt noch Überweisungen getätigt oder Verträge abgeschlossen bzw. aufgelöst werden. Das Gesetz sieht hier zwar Möglichkeiten vor, wie zB Notgeschäftsführer, Erwachsenenvertretung und ähnliches. Dies ist jedoch vor allem zeitaufwändig. Hier hätte eine Vorsorgevollmacht gute Dienste geleistet. An diesem Beispiel sieht man, wie wichtig es ist, für den Fall der Geschäftsunfähigkeit vorzusorgen. Auch mit einem Testament lassen sich wichtige Regelungen für den Todesfall recht einfach bewerkstelligen. Hier kann auf die individuellen Bedürfnisse eingegangen werden. Damit ist für den Ernstfall vorgesorgt und zum persönlichen Leid in solchen Situationen kommen nicht noch vielfältige administrative Aufgaben hinzu. Mit etwas Verzögerung konnten übrigens die Gehälter bezahlt werden. Mein Klient befindet sich am Wege der Besserung und wird seinen Aufgaben bald wieder nachkommen. Ein Termin für eine Vorsorgeberatung wurde auch vereinbart. Gerne berät Sie in all diesen Fragen die Kanzlei Mag. Martin Baumgartner.
Foto: Shutterstock
VORSORGE, VORSORGE, VORSORGE!
Die Würste und der gekochte Schinken wurden fein aufgeschnitten. Speziell die Kinder bekamen immer ein Wurstradl mit der Gabel gereicht. Das Einkaufen in diesen Geschäften war immer etwas Besonderes. Dann kamen die Discounter nach amerikanischem Muster. Und die langjährigen Stammkunden waren plötzlich beim Nahversorger weg. Somit ab zu den Discountern. Einkaufsfahrten mit dem Auto und das Warten bei den Kassen. Die persönlichen Gespräche waren nicht mehr vorhanden. Alles war auf einmal in Plastik verpackt. Wegen der Hygiene, meinte man. Aber die Sonderangebote lockten halt. Dafür wurden auch die Lebensmittel verstärkt in den Abfall geworfen. Mittlerweile gibt es die Nahversorger in Traumwelten oder noch in den kleinen romantischen Städten in Frankreich und Italien. Samt all der Faszination des Duftes nach Wurst, Käse und Kuchen. So wie damals auch in unseren Breiten, als es noch Nahversorger gab...
Firmenchef Heinz Blödorn mit Bgm. Marcus Martschitsch (r.) und Einkaufsstadt Hartberg-Obmann Dietmar Peinsipp (l.).
Am derzeitigen Areal der Firma Blödorn in Hartberg wird mit Baubeginn 2026 gemeinsam mit der Gemeinnützigen Alpenländischen Wohn- und SiedlungsGes.m.b.H. Graz (GWS) das Pro-
jekt „GREEN CITY Hartberg“ starten. Das Projekt beinhaltet rund 70 geförderte Wohnungen, Geschäftsflächen, Tiefgarage, Bepflanzungskonzept und vieles mehr. Hier zu wohnen bringt viele
Vorteile: beste Anbindung an Öffis (Busparkplatz gegenüber), das Stadtzentrum ist fußläufig erreichbar, Einkaufsinfrastruktur, Bankeninfrastruktur sowie sämtliche kommunale Infrastrukturen befinden sich im unmittelbaren Nahbereich. Man kann sagen, damit ist Hartberg „Stadt der kurzen Wege“. Die Firma Blödorn bleibt am altbewährten Standort weiterhin das Fachgeschäft für Unterhaltungselektronik, Elektrohaushalt und EDV. Firmenchef Heinz Blödorn: „Der Servicebetrieb bleibt im Unternehmen integriert und wird bis 2026 nach dem neuen Standard ausgebaut und mit einem eigenen Kundencenter Top-Service anbieten.“ Bürgermeister Marcus Martschitsch und Einkaufsstadt-Obmann Dietmar Peinsipp freuen sich über dieses Projekt, das zur Attraktivierung und Belebung der Hartberger Innenstadt einen wichtigen Beitrag leisten wird.
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AMS und zam – gemeinsam für Frauen und Unternehmen
Experten sind sich einig, dass jetzt und auch in Zukunft Fachkräfte fehlen. Einer der Gründe: Die geburtenstarke Babyboomer-Generation steht vor dem Pensionsantritt. Neben der Erstausbildung ist daher die Ausbildung und Umschulung von erwachsenen Personen besonders wichtig. Bei den Frauen haben sich in der Fachkräfteausbildung die Angebote von zam besonders bewährt, da sie in enger Kooperation mit der steiri-
Foto: SOJ/Walter Flucher
Die Verantwortlichen von zam und AMS bei der Infoveranstaltung.
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schen Wirtschaft auf dem dualen Weg durchgeführt werden. Im Auftrag des AMS Steiermark mit Beteiligung von Landesmitteln bildet zam Frauen in unterschiedlichsten Berufen aus, von der E-Commerce Kauffrau über die Elektrotechnikerin bis hin zur Pflegeassistentin. Im Rahmen einer Veranstaltung am zam Standort Hartberg konnten sich die anwesenden Besucher vor Kurzem ein Bild von der Vielfalt der zam Angebote machen.
Auszeichnung für Neudau als energieeffiziente Gemeinde
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Foto: SOJ/Walter Flucher
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Im Anschluss an die diesjährige Gemeindekonferenz im Live Congress Leoben wurden im Rahmen einer feierlichen Gala mehrere e5(energieeffiziente)-Gemeinden von Umwelt-Landesrätin Mag. Ursula Lackner ausgezeichnet, darunter auch die Marktgemeinde Neudau, welche gleich in ihrer ersten Auditierung mit insgesamt „3e“ an der zweiten Stelle nach der österreichweit führenden Stadtgemeinde Weiz ausgezeichnet wurde. „Für
uns als ganz junge e5-Gemeinde ist das eine großartige Honorierung unserer Bemühungen und zugleich auch ein Ansporn für die nächsten Projekte und Bemühungen in den Bereichen Energieraumplanung, der erneuerbaren Energieformen, der baulichen Umsetzung eines Systems der kurzen Wege sowie einer klimafitten Ortszentrumsgestaltung, dem Aufbau von Energiegemeinschaften und einiges mehr!“ so LAbg. Bgm. Wolfgang Dolesch.
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Foto: SOJ/Walter Flucher
SPÖ-Frauen fordern umfassende Gewaltschutz-Gesamtstrategie
Die SPÖ machte bei mehreren Straßenaktionen auf die dramatische Situation der Frauen aufmerksam und erinnerte an die Opfer.
In diesem Jahr wurden in Österreich bereits 26 Frauen mutmaßlich durch (Ex-)Partner oder männliche Familienmitglieder ermordet - 11 davon allein in der Steiermark. Die
Zahl an versuchten Tötungsdelikten und schweren Gewalttaten ist noch viel höher. Doch Gewalt beginnt bereits viel früher: Bei der Herabwürdigung und Kontrolle der
Partnerin. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass einer Frau Gewalt angetan wird. In Österreich ist jede dritte Frau von Gewalt betroffen. Die SPÖ-Frauen fordern von der Bundesregierung eine Gesamtstrategie für Gewaltschutz, die sofortige Umsetzung der Gewaltschutzambulanzen und bundesweit einheitliche Hochrisiko-Fallkonferenzen. Bei mehreren Straßenaktionen in der Oststeiermark machten die SPÖ-Regionalfrauen, FSG und JG auf die dramatische Situation aufmerksam. Im Gedenken an jede der 26 ermordeten Frauen wurde ein Paar rote Schuhe und ein rotes Grablicht platziert. Das Grablicht bzw. Rot als Farbe an sich wurden bewusst gewählt, um damit einerseits das vergossene Blut und andererseits jedes ausgelöschte Menschenleben zu symbolisieren. Im Rahmen der Aktionen wurden auch Infokarten mit wichtigen Notrufnummern verteilt.
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In 29 Berufen wurde gefeilt, genäht, gehämmert – und vor allem gekämpft: Mit der Ausrichtung des Finales der AustrianSkills avancierte Salzburg zur rotweiß-roten Bühne der Berufsbildung. Nach drei bereits erfolgten Bewerben haben sich die diesmal über 300 Challenger nochmals ins Rennen geworfen. Mehrere zehntausend Menschen schauten den Jungfachkräften – genauso wie die strengen Juroren – dabei auf die Finger. „Unsere ‚Young Professionals‘ haben in den vergangenen Tagen eindrucksvolle Performances abgeliefert! Die Staatsmeisterschaften 2023 waren aber nicht nur ein anspruchsvoller Wettkampf, sondern auch eine Gelegenheit, auf Vielfalt und Talent in der österreichischen Berufsbildung
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aufmerksam zu machen. Die Teilnehmer haben gezeigt, dass sie echte Profis in ihrem Gebiet sind und stolz auf ihre Fähigkeiten sein können. Die Veranstaltung hat nicht nur dazu beigetragen, die Wertschätzung und das Ansehen der verschiedenen Berufe in Österreich zu stärken, sondern verdeutlichte auch das immense Potenzial dieser jungen und hochmotivierten Generation“, betont SkillsAustria-Präsident Josef Herk. Für die siegreichen Teilnehmenden endet die Skills-Reise noch länger nicht: Die Bestplatzierten werden Österreich bei den Berufsweltmeisterschaften WorldSkills 2024 in Lyon bzw. bei EuroSkills 2025 in Herning, Dänemark, vertreten. Am öftesten ließen bei diesen mehrteiligen Staatsmeisterschaften mit knapp 50 Bewerben steirische Teilnehmende das Publikum jubeln: Mit
Fotos: WKO Hartberg-Fürstenfeld
l Gold für die Oststeiermark strianSkills-Finale in Salzburg
Katharina Höller vom Malermeisterbetrieb Erwin Peinthor aus Friedberg holte den Staatsmeistertitel in der Kategorie der Maler.
14 Staatsmeistertiteln, neun VizeStaatsmeistertiteln und sieben Bronze-Medaillen steht die Grüne Mark an der Spitze des Bundesländervergleichs. Drei Sieger kommen aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld.
Christoph Sorger (Edelstahl Metalltechnik Sorger) siegte bei den Metallbauern.
Katharina Höller (Malermeisterbetrieb Erwin Peinthor, Friedberg) siegte bei den Malern, Christoph Sorger (Edelstahl Metalltechnik Sorger, Fürstenfeld) bei den Metallbauern und Silvius Pink (Landgast-
hof Pink, St. Jakob/W.) bei den Köchen. Alexander Pfleger (Mayrhofer GesmbH, Wenigzell) holte Silber bei den Schweißern und Katharina Thier (E. Egger GmbH, Hartberg) errang Bronze bei den Glasbauern.
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Neubau für Kindergarten und Kinderkrippe in Vorau gestartet
Rechtsanwaltsanwärterin Jasmin Köldorfer
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Dr. Horst Pechar RECHTSANWALT Schulgasse 1, 8160 Weiz Tel. 03172/6280 www.pechar-leitner.at
Beim feierlichen Spatenstich des neuen Kindergartens und Kinderkrippe mit Bgm. Patriz Rechberger, Mitgliedern des Gemeinderates, Propst Bernhard Mayrhofer und Bauverantwortlichen.
Ein großes Projekt der Marktgemeinde Vorau ist der Neubau des Kindergartens und der Kinderkrippe. Vor Kurzem erfolgte der feierliche Spatenstich für dieses Projekt, das unweit des Stiftes Vorau auf dem Areal neben der Mittelschule entstehen wird. Zum Spatenstich konnte Bürgermeister Patriz Recherger neben Mtgliedern des Gemeinderates auch einige Bauverantwortliche willkommen heißen. Architekt DI Georg Keler stellte das Bauvorhaben vor: So
beinhaltet der erdgeschossige Neubau neben den Gruppenräumen auch zwei Spiel- und Bewegungsräume mit Neben- und Sanitärräumen. Ruhe- und Therapieräume, Garderoben, einen Besprechungs- und Personalraum sowie eine Küche mit Abstellraum. Die gesamte Nutzfläche beträgt 1.200 Quadratmeter. Vor dem Gebäude wird es einen großen Spielplatz geben. Der mit Fernwärme beheizte Massivbau wird eine Photovoltaik-Anlage auf den
Dächern bekommen, darüber hinaus eine Brauchwasseraufbereitung für die Toiletten und vieles mehr. Nach dem nun erfolgten Baustart ist die Fertigstellung für den Herbst 2024 geplant. „Wir wollen wieder ein offenes, helles, überschaubares und buntes Haus für unsere Kinder bauen. Es soll für Kreativität, offenes soziales Verhalten, Kommunikation, Naturverbundenheit und vieles mehr stehen“, erklärte Architekt Georg Keler abschließend.
Nahversorger-Neueröffnung in Unterrohr
Foto: SOJ/Walter Flucher
Ob und welche Geschäfte Jugendliche abschließen dürfen, bzw. ob sie dafür eine Einverständniserklärung ihrer Eltern brauchen, hängt von ihrer Geschäftsfähigkeit ab. Diese richtet sich nach dem Alter. Das Gesetz unterscheidet dabei drei Gruppen von Minderjährigen: unter 7 Jahren (Kinder), zwischen 8 und 14 Jahren (unmündige Minderjährige) und ab dem 15. bis zum 18. Geburtstag (mündige Minderjährige). Kinder unter 7 Jahren sind gänzlich geschäftsunfähig. Sie können keine Geschäfte abschließen und grundsätzlich auch keine Schenkungen annehmen, mit Ausnahme solcher, welche absolut keine nachteiligen Folgen für sie haben. Außerdem können Kinder Taschengeldgeschäfte machen. Das sind Geschäfte, die Kinder üblicherweise machen, die geringfügig sind und die das tägliche Leben betreffen, wie zum Beispiel der Kauf einer Wurstsemmel, Süßigkeiten oder ein Comicheft. Unmündige Minderjährige sind beschränkt geschäftsfähig. Sie können ebenfalls auf jeden Fall Taschengeldgeschäfte abschließen. Werden darüberhinausgehende Geschäfte ohne die Zustimmung der Eltern abgeschlossen, sind diese vorerst schwebend unwirksam. Das heißt, dass die Wirksamkeit von der nachträglichen Zustimmung der Eltern abhängt. Der Vertragspartner des Minderjährigen ist bis zu diesem Zeitpunkt an das Rechtsgeschäft gebunden. Mündige Minderjährige können jedenfalls das, was Unmündige können. Darüber hinaus können sie über Einkommen aus eigenem Erwerb und über Sachen, die ihnen zur freien Verfügung überlassen wurden, frei verfügen, solange dadurch die Befriedigung ihrer Lebensbedürfnisse nicht gefährdet wird. Mündige können sich auch vertraglich zu Dienstleistungen verpflichten, nicht jedoch ohne Zustimmung der Eltern einen Lehroder Ausbildungsvertrag abschließen.
Foto: SOJ/Walter Flucher
VERTRAGSABSCHLUSS DURCH KINDER UND JUGENDLICHE
Die Gemeinde Rohr bei Hartberg hat wieder einen Nahversorger, denn Romana Schantl führt mit ihrem Team den Nah&Frisch-Markt und das angeschlossene Cafe in Unterrohr weiter. Unlängst fand die festliche Eröffnung unter zahlreicher
Beteiligung der Ortsbewohner statt. Bgm. Heike Höfler gratulierte der frischgebackenen Unternehmerin und überreichte ihr ein Eröffnungsgeschenk. Die Segnung des neuen Geschäftes nahm Pfarrer Mag. Adrian Czobot vor. Die Angebotspalette
im Nah&Frisch-Markt umfasst ofenfrisches Gebäck, Feinkostplatten & Brötchen, Geschenkkörbe, regionale Spezialitäten, Tabakwaren, eine Lotto-Annahmestelle und vieles mehr. Ab 8. Jänner 2024 kommt auch eine Postpartnerstelle dazu.
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SÜD-OST JOURNAL
45 JAHRE UNTERNEHMENSGRUPPE TDC–SKD ZT GMBH Fusionierung und spektakuläre Wettbewerbsund Akquisitionserfolge Baurat h. c. DDI Dieter Depisch
TDC (Team Depisch Consult) und SKD (Architekturteam Silvia KerschbaumerDepisch) bilden (gemeinsam mit weiteren Unternehmen wie Holding und Complan) eine bedeutende Unternehmensgruppe in der Region SüdostÖsterreich. Der Gründungsort (und noch heute Verwaltungszentrum) liegt seit 45 Jahren in Fürstenfeld. Wir freuen uns, dass die, bereits bisher im Eigentum von Frau Arch. DI Silvia Kerschbaumer-Depisch und Herrn Baurat h.c. DDI Dieter Depisch befindlichen Ziviltechnikergesellschaften – TDC ZTGmbH und SKD Architektur ZT-GmbH – ihre Schlagkraft bündeln, die Marktpräsenz wesentlich erhöhen und daher fusionieren. Nach diesem Zusammenschluss besteht nunmehr eine noch größere und konkurrenzfähigere Architektur- und Ziviltechnikergesellschaft mit deutlich erhöhtem Mitarbeiterpotential, erweitertem Leistungsspektrum und betriebswirtschaftlich hoher Liquidität und Qualität. Die Gruppe beschäftigt aktuell ca. 70 fix angestellte, hochqualifizierte Ziviltechniker, Diplomingenieure, Techniker, Ingenieure sowie Verwaltungskräfte und weitere ca. 20 Spezialisten auf Werkvertragsbasis. Wie auch in der Vergangenheit zählen zahlreiche Gemeinden, Verbände und Bundesländer zu unseren wichtigen Auftraggebern. Darüber hinaus sind in den letzten fünfzehn Jahren kommunale Unternehmen, große Unternehmen der öffentlichen Hand und wesentliche Bauträger für uns wichtige Auftraggeber geworden. Eine klare stringente Unternehmensphilosophie und -strategie insbesondere im Hinblick auf hochentwickeltes Qualitätsmanagement und die kontinuierliche Weiterentwicklung des Teams (in allen wesentlichen Aufgabenbereichen) haben die Unternehmensgruppe nunmehr in über 45 Jahre ihres Bestandes erfolgreich durch alle Marktbewegungen und Marktveränderungen gebracht und gerade im abgelaufenem Jahr zu her-
ausragenden Akquisitions- und Wettbewerbserfolgen geführt.
Arch. DI Silvia Kerschbaumer-Depisch
Zu- u. Umbau Seniorenhaus Menda
Darin liegt sicher einer der Hauptgründe für die so erfolgreiche Unternehmensgeschichte seit nunmehr über 45 Jahren. BR h.c. DDI Dieter Depisch: Wir sind stolz und dankbar für diese Erfolge, welche keineswegs alleine der Geschäftsführung sondern insbesondere den hervorragenden Mitarbeitern in unserem Team zuzuschreiben sind. Wir verdanken diese Erfolge aber auch unserem Alleinstellungsmerkmal in unserem Marktsegment durch breitgefächerte Spezialistengruppen in nahezu allen Bereichen des Architektur- und Bauingenieurwesens. Unsere Unternehmensphilosophie stellt die vitalen Interessen unserer Auftraggeber ebenso wie die Fachkompetenz unserer Mitarbeiter und die Qualität des Arbeitsplatzes ins Zentrum. Dass Unternehmertum und Unternehmensführung auch Freiräume für andere Aktivitäten zulassen, ist mir wichtig und Teil meiner persönlichen Organisation. Ich bin daher nicht nur auf die Erfolge unserer Unternehmensgruppe stolz, sondern auch auf die Tatsache, dass es mir gelingt als Seniorengolfer mit unserer Mannschaft in der höchsten österreichischen Division nicht nur erfolgreich teilzunehmen, sondern 2024 Mannschaftsstaatsmeister zu werden.
Forschungszentrum AKH CTMT
Museum Krems
Zentraler Speicherkanal Graz
L373, Ortseinfahrt Premstätten
Eine umfangreiche Dokumentation zu unseren Projekterfolgen kann der Homepage www.tdc-zt.at entnommen werden. Kindergarten Amstetten (Neubau 9-gruppige Kinderbetreuungseinrichtung)
Rad- Gehwegbrücke Tillmitsch
Rückhaltebecken Gnas Wohnbau Oasis, Premstätten
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Das Hospizteam Hartberg beging den Jahresabschluss
Die vielen „Verletzten“ wurden im Rahmen der Katastrophenschutzübung des LKH Hartberg bestens versorgt.
Im LKH Hartberg fand jüngst eine Katastrophenschutzübung statt. Diese Übungen erfolgen regelmäßg mit sämtlichen Berufsgruppen und externen Einsatzorganisationen. Ziel ist, die Abläufe eines Notfalls zu trainieren und die Alarm- und Einsatzpläne im Krankenhaus einem routinemäßigen Test zu unterziehen. Der übliche Betrieb im LKH Hartberg war während der gesamten Übung gewährleistet. Als Übungsszenario wurde ein Großbrand in einem Veranstaltungszelt mit Leicht- bis Schwerverletzten mit unterschiedlichen Verletzungsmustern festgelegt. Die vom Roten Kreuz geschminkten Patienten wurden von Mitarbeitern des LKH Hartberg und von Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Hartberg dargestellt. Den
Transport und die Übergabe der verletzten Personen an das Personal im Krankenhaus übernahm das Rote Kreuz. Die Mitarbeiter des LKH Hartberg wurden über den dafür vorgesehenen Katastrophenalarm verständigt. Nach der Beurteilung der Lage durch den Medizinischen Einsatzleiter erfolgte die fiktive Erstbehandlung der Verletzten je nach Dringlichkeit und Verletzungsmuster. Vor allem die Ruhe und Klarheit in den Abläufen, die hohe Professionalität der Mitarbeiter sowie die strukturierte Organisation wurden vom Beobachterteam gelobt. Anästhesist Dr. Wilhelm Urschl, verantwortlich für die Planung, betont die Wichtigkeit solcher regelmäßiger Katastrophenschutzübungen, um im Ernstfall bestens gerüstet zu sein.
Zu einer stimmungsvollen Adventfeier trafen sich kürzlich die Mitarbeiter des Hospizteams Hartberg, mit dabei auch Bezirkshauptmann a. D. Hospizpate Max Wiesenhofer. Hospizteam-Leiterin Renate Prasch ließ das Jahr 2023 Revue passieren, welches ganz im Zeichen von „30 Jahre Hospiz“ stand. Sie verwies auf die verschiedenen Aktivitäten, besonders erwähnenswert waren die Jubiläumsfeier und das Gospelkonzert in Lafnitz. Die Teamleiterin bedankte sich für den großartigen ehrenamtlichen Einsatz auch in diesem Jahr. „Weihnachten ist Anlass, einander zu beschenken. Zeit zu schenken ist das schönste Geschenk, welches man geben kann! Einfach da sein, Geborgenheit schenken, die Hände reichen und offene Ohren für die Menschen haben, das ist Hospizarbeit“, so die
Teamleiterin. Hospizpate Bezirkshauptmann a.D: Max Wiesenhofer bedankte sich bei den 33 Damen und einem Herren des Teams ebenfalls für den großartigen Einsatz und wünschte ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute fürs neue Jahr. Die Adventfeier wurde von der Gruppe „Putz & Stingln“ umrahmt, die mit Gedichten und adventlicher Musik für Vorweihnachtsstimmung sorgten. Ein besonders großzügiges Weihnachtsgeschenk gab es von der Firma Ringana, Das Hospizteam Hartberg begleitet seit 30 Jahren schwer kranke und sterbende Menschen. Das gesamte Team ist unentgeltlich im Einsatz. Daher sind Unterstützungen immer besonders willkommen, um wenigstens einen Teil der Kosten für Supervisionen etc. abdecken zu können. Infos: www.hospiz-stmk.at.
Foto: SOJ/Walter Flucher
Foto: SOJ/Walter Flucher
LKH Hartberg ist für den Ernstfall bestens gerüstet
Das Hospizteam Hartberg beging mit Hospizpate Max Wiesenhofer den feierlichen Jahresabschluss.
Regional einkaufen bedeutet: n Regionale Arbeitsplätze sichern
n Regionale Lehrlingsausbildung ermöglichen
n Kaufkraft und Wertschöpfung in der Region erhalten n Ortskerne und Innenstädte beleben
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Steirerin zu neuer Caritas Österreich Präsidentin gewählt
Bei der vergangenen CaritasVollversammlung in Vorarlberg wurde Nora Tödtling-Musenbichler, Direktorin der Caritas der Diözese Graz-Seckau, als Nachfolgerin von Michael Landau gewählt. Landau entschied sich nach zehn Jahren an der Spitze, nicht mehr für dieses Amt zu kandidieren. Damit ist die Steirerin die erste Frau, die an der Spitze der Caritas Österreich steht. Seit November 2021 ist Nora TödtlingMusenbichler Direktorin der Caritas der Diözese Graz Seckau. Landeshauptmann Christopher Drexler und Landeshauptmann-
Stellvertreter Anton Lang gratulieren ihr recht herzlich zur Wahl als Präsidentin: „Die Caritas ist für das Land Steiermark ein wichtiger Partner und Verbündeter und zusätzlich als sozialer Dienstleister von enormer Bedeutung für unser Bundesland. Wir freuen uns sehr, dass mit Nora TödtlingMusenbichler eine Steirerin, die sich in der Caritas der Diözese Graz Seckau bereits bestens bewährt hat, künftig als Präsidentin fungieren wird. Wir gratulieren ihr zu dieser Wahl sehr herzlich und wünschen für die neue Aufgabe alles Gute“, so die beiden.
Geflügelpest: Lebensressort ruft zu erhöhter Vorsicht auf
Aufgrund der vermehrten Nachweise der Geflügelpest (Vogelgrippe) bei Wildvögeln in Österreich hat das Gesundheitsministerium basierend auf einer Risikoanalyse der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit neue Hochrisikogebiete festgelegt. In diesen Gebieten gilt ab sofort eine Stallpflicht für Betriebe ab 50 Stück Geflügel. Die Steiermark ist bislang nicht von den verschärften Biosicherheitsmaßnahmen betroffen, da in unserem Bundesland noch keine Fälle der Geflügelpest nachgewiesen wurden. „Auch wenn die Steiermark bislang von der Geflü-
gelpest verschont geblieben ist, rufe ich zu erhöhter Vorsicht und zur strengen Einhaltung der Hygiene- und Biosicherheitsmaßnahmen auf“, appelliert Veterinärlandesrätin Simone Schmiedtbauer. Eine Ausweitung der Hochrisikogebiete durch das Gesundheitsministerium ist im Anlassfall jederzeit möglich. „Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand besteht keine Gefahr für den Menschen“, erklärt Landesveterinärdirektor Peter Eckhardt und ergänzt: „Bei unklaren Symptomen oder vermehrten Verendungsfällen sollte unbedingt eine tierärztliche Abklärung erfolgen.”
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Firma Rupo lädt zur Hausmesse am 7. Jänner Informieren Sie sich im Ausstellungszentrum Grafendorf über Ihren Fenstertausch! können Sie gerne innerhalb der Arbeitszeiten unsere Produktion besichtigen. Außerdem freuen wir uns, wenn sie uns am 7. Jänner 2024 bei unserer Hausmesse in Grafendorf (Gewerbestraße 232A) besuchen. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.rupo-metallbau.at sowie telefonisch unter Tel.: +43 33383690.
Im Ausstellungszentrum Grafendorf findet jeder seine Traumfenster.
Haas Fertigbau, einer der führenden Anbieter im Bereich moderner Fertighäuser, moderner landwirtschaftlicher Gebäude, Reitsportanlagen, mehrgeschossiger Wohnbauten sowie verschiedenster Industriebauten und komplexer Dachkonstruktionen aus Holz, setzt seine Erfolgsgeschichte fort und investiert weiter in die Zukunft. Nach der beeindruckenden Investition von über 7 Millionen Euro im Jahr 2022 in eine hochmoderne automatisierte Produktionslinie für Wandelemente, setzt das Unternehmen nun erneut auf den Ausbau und die Stärkung seines Standortes. Die Investition im Jahr 2022 ermöglichte Haas Fertigbau die Einführung neuester Fertigungstechnologien, die nicht nur die Produktionskapazität steigerten, sondern auch die Qualität der Produkte auf ein noch höheres Niveau hoben. Diese Investition zahlte sich nicht nur in der Zufriedenheit der Kunden aus, son-
dern stärkte auch die Wettbewerbsfähigkeit von Haas Fertigbau im Markt. Um die Produktionsprozesse bei Haas weiter zu optimieren wurde der nächste bedeutende Schritt in die Wege geleitet: Für eine effizientere Fertigung der Dachund Deckenelemente wurde beschlossen, die Produktion beider Komponenten in einer gemeinsamen Halle zusammenzulegen und erneut in den Standort zu investieren. „Unsere Investitionen in modernste Fertigungstechnologien im Jahr 2022 haben sich als äußerst erfolgreich erwiesen, und die positive Resonanz unserer Kunden bestätigt dies“, unterstreicht Robert Frischer, Kaufmännischer Geschäftsführer von Haas Fertigbau. „Mit dieser weiteren Investition in die Produktionsoptimierung erwarten wir in der Fertigung eine hohe Flexibilität und Präzision und ist Haas Fertigbau damit in Sachen moderner Holzbau auf dem neuesten
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Seit über 46 Jahren ist die Firma Rupo der Fensterproduzent für Kumststoff und Aluminium. Unser einzigartiges Ausstellungszentrum in Grafendorf mit über 500 m² Aussstellungsfläche ist von Montag bis Freitag täglich von 8:00 bis 12:00 und von 13:00 bis 17:00 Uhr von unserem kompetenten Verkaufsteam besetzt. Bei Interesse
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stiert erneut ßwilfersdorf
Das nächste Süd-Ost Journal erscheint am
Mittwoch 31. Jänner
Redaktions- und Anzeigenschluss:
Foto: Haas Fertigbau
Fr., 19. Jänner 2024
Die Geschäftsführung von Haas Fertigbau: Robert Frischer, Jürgen Moser u. Xaver Haas.
Stand der Technik. Somit haben wir wieder einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung industrielle Vorfertigung in der Holzbranche gemacht, um den Standort Großwilfersdorf in eine erfolgreiche Zukunft zu führen“, so der Technische Geschäftsführer Jürgen Moser. „Ebenfalls im Fokus standen für uns natürlich auch die Einführung von ergonomischen Arbeitsplätzen und damit die körperliche Entlastung unserer Mitarbeiter“, betont Moser abschließend.
Wie die Oststeiermark von der Koralmbahn profitiert
Großes Interesse an den wirtschaftlichen Chancen, die durch die Koralmbahn auch in den Bezirken Hartberg-Fürstenfeld und Weiz entstehen, zeigte sich im Rahmen einer WKO Veranstaltung in Weiz. In 45 Minuten von Graz nach Klagenfurt? Ab Dezember 2025 wird das möglich sein. Dann wird der Passagierverkehr auf der neuen Bahnverbindung starten. Kernstück der Hochgeschwindigkeitsstrecke ist der rund 33 km lange Koralmtunnel. Ein Mammutprojekt, mit dem für den Süden Österreichs die Weichen Richtung enormer Entwicklungsmöglichkeiten gestellt werden. Denn als zentrale Verbindung der baltisch-adriatischen Achse übernimmt man auch international eine wichtige Brückenfunktion. „Von dieser werden auch unsere Bezirke enorm profitieren“, sind die Obmänner der Regionalstellen Hartberg-Fürstenfeld und Weiz, Christian Sommerbauer und Vinzenz Harrer, überzeugt. Um diesbezüglich die Kräfte zu bündeln, wurde von den Wirtschaftskammern Steiermark und Kärnten die Dachmarke „AREA Süd“ geschaffen. Die Zeit bis zur Eröffnung soll jetzt genutzt werden, um entsprechende Begleitprojekte auf Schiene zu bringen. Um die Chancen der AREA Süd bestmöglich zu nutzen, wurde ein Maßnahmenprogramm erarbeitet. Das gesamte Programm und die Aufzeichnung der Roadshow gibt es unter www.area-sued.at.
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Dr. Heinz Zinner (Mitte) mit den Energie-Ingenieuren DI Werner Erhart & Dr. Ludwig Ems. VON HANNES KROIS
Irgendwie wäre vieles und vielleicht auch alles anders geworden, wenn nicht Kaiser Franz Joseph nach der Ermordung des Thronfolgers und dessen Frau in Sarajevo so reagiert hätte... An jenem Tag im Jahre 1912 erklärte der Kaiser per Telegramm Serbien von der Post in Bad Ischl den Krieg. Somit hatte sich der I. Weltkrieg entzündet. Das wunderbare Karlsbad war damals im Kronland Böhmen des Habsburgerreiches verankert. Nach dem I. Weltkrieg im Jahr 1919 gehörte Karlsbad nun zum Sudetenland im neuen Staat Tschechien. Dann 1939 „wanderte“ das Sudetenland ins
„Deutsche Reich“ des Protektorats Böhmen und Mähren. Nach dem Ende des II. Weltkrieges wurde die Tschechoslowakei gegründet. Die seit Jahrhunderten dort lebenden Deutschen wurden enteignet und vertrieben. Auch aus Karlsbad. Als 7-Jähriger kam deshalb Heinzi Zinner mit seiner Familie nach Wien. Der gescheite Bub besuchte nach der Volksschule das Gymnasium und studierte weiters Welthandel. In dem europaweit aktiven Papierunternehmen Heinzel-Group machte sich Dr. Heinz Zinner einen erfolgreichen Namen. Es gibt Menschen, die in der angestammten Pension den Ruhestand genießen. Nicht so
Foto: SOJ/Hannes Krois
Obstlager Zinner wurde zu Strom-Kraftwerk
Dr. Heinz Zinner. Die heimischen Äpfel und die steirisch-burgenländischen Obstbauern hatten es dem Wirtschaftsexperten angetan. Mit den Spitzensorten der heimischen Apfelszene Redlove, Golden Delicious, Braeburn, Red Chief, Granny Smith, Elstar und Gala. So hatte Dr. Heinz Zimmer in Kukmirn 2003 den Obsthof gekauft. Dann folgte das Obstlager in St. Ruprecht 2007. Das große Obstlager in Kaindorf mit derzeit 3.500 Tonnen kam dann 2014 dazu. Unbegeistert zeigt sich Dr. Heinz Zinner von den EUSanktionen gegen Russland bezüglich der heimischen Apfelbranche. Immerhin haben die
Unternehmen nehmen es selbst in die Hand
Einmal heißt es, es gäbe zu viel Strom, am nächsten Tag wiederum zu wenig. Dazu noch die Drohungen, dass das Stromnetz zusammenbrechen wird oder auch nicht. Also kein Wunder, wenn der gelernte Österreicher sich so seine Gedanken macht und eigene Lösungen sucht. Die Energiekosten waren dabei die stärkste Triebfeder. Gibt Österreich in normalen Jahren schon zwischen 10 und 12
Milliarden Euro für Gas- und Öleinkauf im Ausland aus, so stiegen die Kosten im letzten Jahr auf das Doppelte bis Dreifache. Für die Unternehmen in Österreich ist die Arbeit unter solchen Voraussetzungen mehr als nur erschwert. Selbst den Strom zu produzieren, ist daher ein Gebot der Stunde. Und gerade in wirtschaftlich unruhigen Zeiten werden dafür flexible und praktikable Lösungen benötigt. Ein gutes Beispiel ist das PV-Projekt Obstlager Zinner in Kaindorf. Der Eigenbedarf an Strom wird so abgesichert und mit der verbleibenden Dach-
fläche eine zusätzliche Einnahmenquelle geschaffen. Die GREEN TECH Solutions hat für diese Umsetzung die technische Umsetzung, die Finanzierung und die Vermarktung des Stroms – also „Alles aus einer Hand“ – geliefert. Man sieht: Selbst das schwierige Umfeld der letzten Jahre für Photovoltaik wie Materialmangel, Mangel an Förderungen und befohlener Arbeitsstillstand hielten die österreichischen Unternehmen nicht davon ab, es selbst in die Hand zu nehmen. Dr. Ludwig Ems
Russen zwei Millionen Tonnen heimische Äpfel gekauft. Stattdessen haben die Polen sich am EU-Markt dank großzügiger EUInvestitionen in die europäische Apfelbranche einbringen können. Doch die steirisch-burgenländischen Apfelqualitäten überzeugen weit über die Grenzen hinaus. Der erfolgreiche Wirtschaftsfachmann Dr. Heinz Zinner setzte im Sinne der allgemeinen Energie-Kostensituation in Kaindorf auf Photovoltaik. Und zwar auf eine 940 kWp PVLeistungsanlage auf dem Dach des Obstlagers Zinner. Ausführung der Montage samt E-Installation erfolgte durch die Firma IPM Photovoltaik GmbH in Flöcking bei Gleisdorf. Planung und Projektleitung durch das Fürstenfelder Unternehmen GREEN TECH Solutions GmbH. Zusätzlich wurde seitens der Feitritzwerke das Ortsnetz in Kaindorf erneuert und die Trafoleistung in der Nachbarschaft deutlich verbessert. Und somit im gesamten Ortsteil die Qualität der Stromversorgung technisch verbessert. Gleichzeitig wurden im zeitlichen Umfeld seitens der Marktgemeinde Kaindorf weitere Verbesserungen der Gemeindeinfrastruktur vorgenommen. Das Zinner-PV-Kraftwerk beinhaltet zwei Abschnitte. Nämlich den ersten Abschnitt mit 20% der Gesamtleistung zur Abdeckung des Stromverbrauchs des Obstlagers. Der Zweite ist synchron zum E-Netz als Volleinspeise-PV konzipiert. Insgesamt wird eine Jahresstromproduktion von 1 Million kWh erwartet, was der Versorgung von 250 Haushalten entspricht.
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SüD-OST JOuRNAL
In 3 Jahren 4-mal um die Welt Weltneuheiten bei Red mit dem Carsharing Pöllauer Tal Zac Meier in Fürstenfeld
Präsentation des zweiten E-Golfs mit Bgm. Josef Pfeifer, Fritz Pötz (Obmann mobil50plus) und KEM-Manager Reinhold Schöngrundner.
Seit September 2020 ist das Carsharing-Angebot im der Klima- und Energie-Modellregion Naturpark Pöllauer Tal in Betrieb. Die Buchung der Fahrzeuge erfolgt über die Plattform www.carsharing.pöl lauertal.at. Dabei stehen zwei unterschiedliche Tarife zur Verfügung. Ab zwei Euro pro Stunde ist man bereits dabei. Die Fahrzeuge werden von rund 100 Personen so gut genutzt, dass man mit den gefahrenen Kilometern fast 4-mal die Erde umrundet! Aufgrund der großen
Nachfrage wurde im Juni 2023 ein weiteres E-Auto angeschafft. Seither können die Fahrzeuge auch als „mobile Werbetafel“ von regionalen Firmen genutzt werden. Ziel der Plattform „Carsharing Naturpark Pöllauer Tal“ ist, Einwohner über bereits vorhandene Mobilitätslösungen beim monatlichen Treffen zu informieren, mehr Leute zu ermutigen Carsharing auszuprobieren und weitere Gemeinden zu motivieren, alternative Mobilitätslösungen anzubieten.
Es gibt Erfindungen, die verdienen eine große Bühne. Seit vielen Jahren ist Red Zac Meier in Fürstenfeld bekannt dafür, technische Weltneuheiten in unsere Region zu holen. „Wir möchten, dass alle Neuheiten gefühlt, ausprobiert und so richtig getestet werden. Wir sind kein Museum, wir möchten die neueste Technik den Menschen näher bringen”, so GF Mag. Volker Meier. Bei ausgewählten heimischen
Weinen und exquisiten Häppchen aus einer der vier präsentierten Neuheiten, dem Miele Kombi-Dampfbackofen, konnten die geladenen Gäste und Stammkunden die Neuerungen in Ruhe ausprobieren. Neben dem brandneuen Miele DGC HC wurde auch das Loewe iconic TVGerät inkl. High-Tech Soundbar, die innovativen Denon perL Kopfhörer und die Nivona Cube 4 Kaffeemaschine vorgestellt.
GF Volker Meier (2.v.l.) mit Ehrengästen und der neuesten Technik.
Kneipp-Infoveranstaltung in der Volksschule Großsteinbach ie-
NEU: Energ
ntsystem
Foto: SOJ/Walter Flucher
manageme
Kneipp-Landesobmann DI Alex Mautner (hinten) und Bgm. a. D. Josef Rath (2.v.l.) mit dem Team der Volksschule Großsteinbach.
Vor Kurzem gab es eine Informationsveranstaltung über die Lehre von Sebastian Kneipp in der VS Großsteinbach. Kneipp-Landesobm. DI. Alex Mautner informierte den Lehrkörper und das Team der Nachmittagsbetreuung über die Kneipp-Gesundheitslehre, die auf den fünf Säulen Lebensordnung, Wasser, Heilkräuter, Bewegung, und Ernährung basiert. Das ist auch für die gesunde Entwicklung der Schulkinder wichtig. Der Obmann
des „Aktivpark Mittleres Feistritztal“, Bgm. a. D. Josef Rath informierte über die bestehenden kinderfreundlichen Kneippanlagen in den sechs Kneippgemeinden Gersdorf, Pischelsdorf, Feistritztal, Kaindorf, Hartl und Großsteinbach, die z.B. im Zuge von Wandertagen besucht und benützt werden können. Volksschuldirektorin Dunja Berger und Nachmittagsbetreuungsleiterin Sabine Winter bedankten sich bei den Vortragenden.
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Foto: KEM Naturpark Pöllauer Tal
Unter dem Motto „Bereit für etwas Großes” stellte Red Zac Meier kürzlich vier technische Neuheiten vor.
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Margarethe Loibner ist Kletzenbrot-Landessiegerin
Kerstin Weschitz ist die glückliche SOJ-Gewinnerin Bgld. „Jahrhundertwein“ Das Klinikum Bad Gleichenberg In der SOJ-Ausgabe 14/23 haben begeisterte im Larimar trägt ab sofort die Grüne Haube und wir unseren Lesern folgende Ge-
SOJ-GF Ulrike Krois mit Kerstin & Vincent Weschitz.
Anlässlich 100 Jahre Burgenland wurde von vier burgenländischen Top-Winzern ein Jahrhundertwein kreiert. Im Larimar in Stegersbach wurde der „Centum“ nun erstmals verkostet. Finanzminister a.D. Hans-Jörg Schelling, seine Frau Ursula und Larimar Gastgeber Johann Ursula & Hans-Jörg Schelling Haberl zeigten sich begeistert. und Gastgeber Johann Haberl.
Primarius Dr. Karl Horvath zeigte Fotokunst
In die Grazer Bakerhouse Gallery hatte der ärztliche Leiter des Bad Gleichenberger Klinikums, Primarius Dr. Karl Horvath geladen. Vorrangig waren Mediziner anwesend. Dazu ein Winzer mit seinen Spitzenweinen. Weiters Maria Bernadette Fradler, die geschätzte Direktorin des Klinikum Bad Gleichenberg und Stefan Günther, der Ge-
schäftsführer der Klinikum Austria Gruppe. Dr. Karl Horvath hatte in der Funktion als ausgebildeter Kunstfotograf zur Vernissage seiner kunstvollen Fotos gebeten. Nahezu alle waren gekommen. Die Gäste waren in ihren Gesprächen zwischen den Foto-Impressionen und dem medizinischen Alltag verbal ziemlich intensiv.
Der geruhsame Dr. Karl Horvath auf der Couch.
Foto: Klinikum Bad Gleichenberg
winnspielfrage gestellt: „In welchem Ort in Kärnten befindet sich das Hotel GUT Trattlerhof?” Kerstin Weschitz aus Fehring wusste die richtige Antwort – Bad Kleinkirchheim – und wurde von der Glücksfee als Gewinnerin ermittelt. Sie darf sich über einen Urlaub im Hotel GUT Trattlerhof freuen. Im Gutschein inkludiert sind zwei Übernachtungen für zwei Personen inklusive Trattlers Genuss-Halbpension. Wie sie ihren Urlaub im familiengeführten 4-Sterne-Hotel verbringen möchte, bleibt ganz ihr überlassen, denn der Trattlerhof bietet zu jeder Jahreszeit vielseitige Aktivitäten und Erlebnisse. Wir gratulieren herzlich und wünschen einen schönen Aufenthalt!
Foto: SOJ/H. Dorian Krois
die begehrte Bio-Zertifizierung. Damit kombiniert die auf Lungenund Stoffwechselerkrankungen spezialisierte Klinik die medizinische Expertise mit gesunder Ernährung. Die Auszeichnung, verliehen von Styria vitalis, steht seit 1990 für vollwertig-vegetarischen Genuss auf höchstem Niveau in zertifizierter Bio-Qualität. „Wir haben den wichtigen Auftrag, die Patienten umfassend zu behandeln. Dazu gehört auch, positiven Einfluss auf ihre Lebensgewohnheiten zu nehmen. Die Grüne Haube und die Biozertifizierung der RehaEinrichtung sind ein herausragendes Beispiel für diese ganzheitliche Herangehensweise“, so die glückliche Direktorin Maria Fradler, Klinikum Bad Gleichenberg.
Foto: Hotel Larimar
Klinikum Bad Gleichenberg ist unter der Haube
Foto: Franz Suppan
Das Klinikum-Team freut sich sichtlich über die Auszeichnung.
Foto: Klinikum Austria
Blitzlicht
Wenn es um das Traditionsgebäck Kletzenbrot geht, führt kein Weg an Margarethe Loibner vorbei. Die Landwirtschaftskammer hat die besten Kletzen- und Früchtebrote des Landes prämiert. Die etablierte Brotbäuerin Margarethe Loibner aus Eibiswald holte sich nach 2012 heuer zum 2. Mal den Landessieg bei den Früchtebroten. Das Erfolgsrezept der Landessiegerin: Nur natürliche Zutaten aus der Region, gekonnte Handwerkskunst sowie viel Erfahrung und Leidenschaft beim Backen. Kletzen- und Früchtebrote sind ein traditionelles und beliebtes Brauchtumsgebäck rund um die Weihnachtszeit, das in kleineren länglichen Laiben gebacken wird. Es ist saftig und im Brotbäuerin Margarethe Loibner Anschnitt sind die Frucht- und aus Eibiswald macht das beste Nussstücke sichtbar. Kletzenbrot der Steiermark.
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Kultur
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Kulinarik Aktiv Natur t Wasser
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Thermenhotel „Vier Jahreszeiten“ in Bad Loipersdorf:
Glücklich sein direkt neben der Therme VON HANNES KROIS
Foto: Vier Jahreszeiten
Ein Stück an Heimat, Lebensgefühl, Erholung pur und Glückseligkeit habe ich im „SeelenKoffer“ eingepackt. Die zwei Tage im Thermenhotel „Vier Jahreszeiten“ sind wie im Nu verflogen. Es bleibt eine kraftvolle Erinnerung und der innere Drang, bald wieder dorthin zu fahren. Zumindest einmal in einer der vier Jahreszeiten. Dorthin nach Bad Loipersdorf in das unglaublich schöne Thermenhotel „Vier Jahreszeiten“. Ein gemütliches Hotel mit insgesamt reizenden Mitarbeitern, einzig auf das Wohl der Gäste mit all ihren individuellen Wünschen ausgerichtet. Jeder Mensch braucht fürs Glücklichsein ganz persönlich abgestimmte Vorstellungen. In einem Hotel bedarf es dazu die besten touristischen Mitarbeiter. An der Rezeption, im Service und in der Küche. Auch die „Zimmermädchen“ tragen ihren positiven Anteil hinzu. Das wundersame „Glücklichsein-Konzept“ wurde für das „Vier Jahreszeiten“ von Hannes Wagner durchdacht und mit allen Mitarbeitern bis ins kleinste Detail umgesetzt. Unvergessen die strahlenden Kinderaugen vor den zahlreichen Vitrinen mit den allermeisten Badeenten auf dieser Welt. Imponierend stylisch diese wunderschönen Schaukelpferde in perfekten Formen und Farben im Restaurant. Hier lesen die überaus freundlichen Kellner und Kellnerinnen die kulinarischen Wünsche der Gäste direkt von den Augen ab. Grandioses an Speisen kommt immer frisch auf das riesige Buffet. Qualität der Kulinarik hochklassig und glückselig. Für jeden Menschen immer das Richtige dabei. Auf höchsten „Grüne-Haube-Niveau“ gekocht. Eine Freude für die Sommeliers allerbeste Weine auf
Das stylische Thermenhotel „Vier Jahreszeiten“ steht direkt gegenüber dem Haupteingang zur Therme in Bad Loipersdorf. Das unglaublich sympathische Thermenhotel hat das Potential zum Glücklichsein.
erträglichem Preisniveau zu kredenzen. Oder das eigene erfrischende Loipersdorfer Hausbier in der „Zwickel-Qualität“. Der unterirdische Weg zur Therme ist kurz. Während einige Gäste in den weichen HotelBademänteln der Weltmarke Vossen sich in der Therme Loipersdorf erholen, sitzen andere Gäste noch bis 11.00 Uhr beim grandiosen Frühstücksbuffet mit einem Glas Sekt zum Abschluss. Dann aber ab in die Therme mit all den Saunen und Wellnesseinrichtungen. Oder hinaus in die Natur gleich vor dem Eingang des Thermenhotels „Vier Jahreszeiten“. Oder bis 16.00 Uhr so zwischendurch zum Mittagssnack mit
Suppe und frischen Salaten. Die kulinarische Krone erhält das abendliche Buffet. Von gebratenen Gänsekeulen bis hin zu King Prawns und vieles mehr im Angebot. Hernach noch einen Gin Tonic oder ein Hausbier oder beides an der Bar. Alles perfekt... Dann ab ins herrliche Hotelbett. Gemütlichkeit pur schon allein dieses „Blumenzimmer“. Es gibt ja noch die Suiten. Die „Rosen-Suite“ etwa hat ja freistehende Badewanne, offenen Kamin und Infrarotsauna. Luxus pur. Im „Lilie-Blumenzimmer“ schläft es sich jedenfalls traumhaft. Am liebsten würde man im „Vierjahreszeiten“ bleiben...
Neues Design im Thermenhotel Stoiser Neueröffnung des 4-Sterne-Hotels in Bad Loipersdorf mit 44 neuen Zimmern und neuem Restaurant Der neue Stoiser hat eröffnet! Das Thermenhotel Stoiser bringt den erfolgreichen Umbau auf den Punkt: „Wir bleiben, wie wir sind – nur besser!“ Große Teile des Hotels wurden erneuert, umgewandelt und verbessert. Vieles wurde optimiert, aber auch vereinfacht, redesigned und in neue Formen gebracht. Das Haus wurde in vier Bereichen revitalisiert und adaptiert. Vor allem ging es um Verbesserungen im optischen und Komfort-Bereich, mit vielen Veränderungen im Interior-Design. Am strukturellen Aufbau des Hotels wurde relativ wenig verändert. Die Familie Stoi-
Das beliebte Thermenhotel Stoiser**** in Bad Loipersdorf.
ser arbeitet bereits seit dem Jahr 2007 mit dem Grazer Architekten DI Georg Eder zusammen, um das Hotel architektonisch in mehreren Umbauphasen sukzessive in ein Gesamtkonzept zu integrieren. Nach dem Wellness- und GesundheitsReich im Jahr 2007, dem Designhaus im Jahr 2012 sowie 2015 die Erneuerung des Wellnessbereiches und im Jahr 2018 die Vollklimatisierung des Hotels erfolgte mit den Maßnahmen 2023 nun der nächste Schritt. Alle Gestaltungs- und Umbaumaßnahmen wurden großteils mit heimischen Firmen durchgeführt.
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Foto: Hotel Vier Jahreszeiten
Dem Gewinner dieser Runde winkt ein nicht nur ein Glas Sekt zur Begrüßung, Gutschein für zwei Übernachtungen für zwei sondern u.a. einen sicheren Garagenplatz für das geliebte Auto, kuschelweiPersonen mit Halbpension im Thermenhotel che Bademäntel und exklusiven Zugang Vier Jahreszeiten. zum eigenen Ruhebereich im ThermenIm Thermenhotel Vier Jahreszeiten hat der Frühling immer Saison. Mit einem bunten Blubad. Die Teilnahme am umfangreichen Sport- und Animationsprogramm in und menstrauß an Zimmern, der Grünen Haube für um die Therme Loipersdorf sowie ein die Küche und dem spektakulären Thermenrehoteleigenes Beauty- und Massagestusort Loipersdorf vor der Tür ist man hier bei jedio runden unser Angebot ab. dem Urlaub auf der Sonnenseite des Lebens. Das Thermenhotel Vier Jahreszeiten ist das ersDaher die Gewinnfrage: „Wie heißt das erste Hotel an der Therme Loipersdorf?“ te Hotel an der Therme Loipersdorf. Mit eigenem Also nun Postkarte zur Hand nehmen und Liegebereich und dem kürzesten Weg zum darauf die Empfängeradresse: Thermenvergnügen können Gäste eine wunSüd-Ost Journal, Medienhaus Krois derbar erholsame Zeit verbringen. Ausgezeichnet mit dem Österreichischen und Gewinnen Sie mit dem Süd-Ost Journal zwei Über- GmbH, Medienstraße 1, 8344 Bad Gleichenberg anführen.Vergessen Sie nicht Europäischen Umweltzeichen legt das Vier Jah- nachtungen im Thermenhotel Vier Jahreszeiten. die Gewinn-Antwort auf die Postkarte reszeiten großen Wert auf die Umwelt und die zu schreiben! Oder Antwort-Mail an Region. Das macht sich auch beim Essen be- So schön natürlich merkbar: prämiert mit der Grünen Haube gibt es Auch in den großzügig gestalteten, hellen Zimmern gewinnspiel@soj.at Spezialitäten aus der Umgebung vom Lang- begegnen sie der Natur. Blumenmotive und warme Einsendeschluss ist der 29. Jänner 2024. schläfer-Frühstück bis 11 Uhr mit großer Bio- Farben sorgen für ein wohliges Gefühl der Geborgen- Ihre Daten werden nur zur Gewinnermittlung Ecke bis zum Abendessen mit großer Auswahl. heit. Wer im Vier Jahreszeiten eincheckt, bekommt verwendet und anschließend gelöscht!
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REISEN IN TSCHECHIEN
SÜD-OST JOURNAL
Beim Besuch des stimmigen Olmützer Weihnachtsmarktes am Hauptplatz werden garantiert die ersten Weihnachtsgefühle geweckt.
Fotos: SOJ/Dorian Krois
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Olmütz ist auch in der Weihn VON DORIAN KROIS
Olmütz zählt zwar nur rund 100.000 Einwohner, verfügt aber über eine Dichte an kirchlichen Bauwerken, mit der man leicht eine Großstadt an Gläubigen versorgen könnte. Eines davon ist das ehemalige Kapiteldekanat, in dem heute das Erzdiözesanmuseum untergebracht ist. Ein elfjähriger Bub hat dem Gebäude auch einen Platz in der Musikgeschichte verpasst. Wolfgang Amadeus Mozart komponierte hier seine sechste Sinfonie. Von Gemälden über Monstranzen bis hin zu jahrtausendealter Bauentwicklung bietet dieses Museum einfach alles. Selten erlebt man eine solch stimmige Mischung von modernen, zweckmäßigen Besuchergängen eingebettet in die historischen Gemäuer. Olmütz ist die größte Stadt Mährens, war lange Zeit dessen Hauptstadt und wird von so manchem Touristen gar als schönste Stadt Tschechiens gesehen. Olmütz ist mit der österreichischen Geschichte eng verbunden. Denn schon die Habsburger rund um Kaiserin Elisabeth wussten die wunderschöne Stadt zu schätzen. So wurde der kaiserliche Hof zu Zeiten der Wiener Revolution 1848 nach Olmütz
verlegt. Der damalige Kaiser Ferdinand I war altersschwach und ihm wurde nahegelegt die Regierung abzugeben. Sein gerade mal 18-jähriger Neffe Franz Joseph I wurde daraufhin am 2. Dezember 1848 in der fürstbischöflichen Residenz in Olmütz zum Kaiser gekrönt. In der prachtvollen Kulturstadt gibt es also unglaublich viel zu sehen. CzechTourism – die Tschechische Zentrale für Tourismus in Wien, organisierte diese vorweihnachtliche Pressereise. Von Wien aus ging es mit dem Bus in das rund 2,5 Stunden entfernte „Olomouc“. Untergebracht war unsere kleine Pressegruppe im Hotel Orea Arigone, dass sich mitten in der Altstadt befindet. Das kleine, leicht verschachtelte Boutique-Hotel bietet großzügige moderne Zimmer und ist nur wenige Schritte vom Hauptplatz entfernt, wo gleich das nächste Highlight unserer Reise auf uns wartete: Der Weihnachtsmarkt. Mit zahlreichen lokalen Bräuchen, kulinarischen Spezialitäten und vielen stimmungsvollen Weihnachtsmärkten wird das alljährliche Fest der Liebe und der Familie auch in Tschechien groß zelebriert. Die stimmungsvollen Weihnachts-
Die bischöfliche Pferdekutsche ist im Erzdiözesanmuseum ausgestellt.
Top Bratwurst im Brötchen vom Ofyr Grill am Weihnachtsmarkt.
Saftiges Flat Steak im Restaurant „Eatery & Bakery.
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REISEN IN TSCHECHIEN
Die Burg Šternberk befindet sich in der gleichnamigen Stadt, unweit von Olmütz.
SÜD-OST JOURNAL
Die berühmte Astronomische Uhr am Olmützer Rathaus.
nachtszeit einen Besuch wert märkte tragen bereits Wochen vor dem Fest einen großen Teil zur besonderen Weihnachtsstimmung bei und laden zum Bummeln und Gustieren, oder einfach nur auf einen Glühwein oder Punsch ein. Einer der Schönsten der Tschechischen Weihnachtsmärkte liegt wohl in Olmütz – und damit nur wenige Meter von mir entfernt. Noch einige Meter vorher, durch die historische Gasse hindurch, strömte mir schon der bezaubernde Duft nach Punsch & Süßigkeiten unaufhaltsam entgegen. Die festlich geschmückten Buden und die wunderschön beleuchteten historischen Gebäude taten ihr Übriges und tatsächlich war ich sofort – wieder einmal – in (Vor-)Weihnachtsstimmung! Die Olmützer zelebrieren ihren Weihnachtsmarkt anders, als man das zum Beispiel von den bekannten deutschen Weihnachtsmärkten gewohnt ist. Jahrhundertealte Traditionen spielen hier weniger eine Rolle, Geselligkeit und gute Unterhaltung stehen im Vordergrund. Da wird schon mal auf der aufgebauten Live-Bühne der eine oder andere PopSong mit großer Leidenschaft zum Besten gegeben. Zum Trinken gibt es die unterschiedlichsten Sorten Punsch mit liebevollen Namen wie Mozart, Sisi und Franzl (hier wird die Tradition wieder spürbar), zu Essen Süßes wie der bekannte Frgál (köstliche Kuchen, die mit verschiedensten Füllungen angeboten werden). Überhaupt ist Olmütz ein super Reiseziel für Genussmenschen. Die deftige Mährische Küche findet man hier in alteingesessenen, der traditionellen Küche verbundenen Gasthäusern ebenso, wie moderne Interpretationen davon in sehr stilvollen, stylischen Restaurants. Wie zum Beispiel im Eatery & Bakery, ein wirklich magisches Restaurant, das in reduzierter Atmosphäre mit offener Küche, Gerichte wie Beef Tartare und Flank Steak mit riesengroßer Ofenkartoffel auf Top-Niveau serviert. Knuspriges Brot wird aus der eigenen Bäckerei dazu gereicht, eine Klasse für
sich! (Infos: www.longstoryshort.cz). Obwohl auch Tschechien mit einer anhaltenden, hohen Inflation kämpft, ist das Preisniveau doch immer noch deutlich günstiger als bei uns. So kostete ein frisch gezapftes großes Pils in einem ansprechenden Gasthaus am Hauptplatz umgerechnet nur 2,30 Euro. Ein Aufstieg auf den Turm des Rathauses, von wo es einen wunderbaren Blick auf die Stadt gibt, lohnt sich. 150 Stufen muss man dafür in Kauf nehmen, schadet nach dem Gustieren am Weihnachtsmarkt aber ohnehin nicht! Wer auf der Suche nach einem Museum ist, wo es auch Kindern nicht so schnell langweilig wird, sollte die „Festung
des Wissens“, nur wenige Gehminuten vom Hauptplatz entfernt, besuchen. Hier können auch Erwachsene spielerisch noch so einiges lernen. Vier Hauptausstellungen mit interaktiven Exponaten, ein digitales Planetarium, ein riesiges Modell des Auges und des Gehirns sowie Chemieexperimente und vieles mehr erwartet jüngere und ältere Besucher. Hier gilt übrigens auch die OlmützCard, mit der man 20 % Rabatt bekommt. Mit der „Olomouc Region Card“ erhält man freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Rabatte und Vergünstigungen bei zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Auch online erhältlich! Infos: www.olomoucregioncard.cz/de
Die Buden locken auch mit handwerklich hergestelltem Spielzeug & Christbaumschmuck.
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WEIN & GENUSS
SÜD-OST JOURNAL
Schemming ist die Top-Rie
WEIN TIPPS Im Glas „saftiges Orange“. Im Duft ein „Korb voll gewürzter Fruchtigkeit“. Im Geschmack feine Säure mit fruchtigen Extrakten samt harmonischen Nuancen nach Orange und Mandarine. Ein Bio-Wein mit sanfter Gärung auf der Schale und Reife im Holzfass. Süffiges Gaumenspiel. Im Abgang ein oranger Genuss der Sinne bis hin zur Spitze. Passt bestens zu gebratenen Garnelen in der Blutorangen-Chili-Sauce. Weiters zum gedämpften weißen Welsfilet mit Mangold. Zudem zum fein geschmorten Hummer nach Kuba-Rezeptur Alc. 13%vol. / Ab Hof: € 18,Weingut Eduard Tropper 8345 Straden, Marktl 31 Tel. 0664/1533111 www.wein-tropper.at Im Glas elegantes Gold. Im Duft fruchtige Äpfel. Im Geschmack feine Säure mit fruchtigen Extrakten nach Äpfeln, Ringelotte, Weingartenpfirsich und Stachelbeere. Süffiges Gaumenspiel. Im langen Abgang ein wunderschönes Geschmackserlebnis. Ein Top-Jungsteirer aus Sauvignon Blanc und Muskateller. Passt bestens zum gebratenen Saibling mit Petersilerdäpfeln. Weiters zum klassischen Wienerschnitzel mit Erdäpfelsalat. Zudem zur südchinesischen Gemüsepfanne mit Huhn und Garnelen. Alc. 11,5%vol. / Ab Hof: € 6,Wein-Buschenschank Karl & Elisabeth Breitenberger 8221 Kaibing 71 Tel. 03113/8771 www.breitenbergerwein.at
Jungsteirer 2023
Im Glas Purpurrot. Im Duft eine „beerige Einladung“. Im Geschmack höchst prickelnd mit feiner Säure und fruchtigen Extrakten nach Erdbeere, Himbeere und Preiselbeere. Ein Siegeszug „roter Beeren“. Wunderschön süffiges Gaumenspiel. Im Abgang ein prickelnd-fruchtiges Erlebnis. Passt bestens zu Gourmetbrötchen mit Räucherlachs oder Krabben-Mayonnaise. Weiters zu Miesmuscheln in der Chili-Olivenölsauce (kalt). Zudem zu Thunfisch-Sashimi mit Wasabi und Sojasauce. Alc. 11%vol. / Ab Hof: € 10,50 Weingut Thomas, Margaretha & Katrin Strohmaier 8544 Pölfing-Brunn, Brunn 41 Tel. 0664/8637733 www.missrosy.at
Schilcher Frizzante
Hannes Krois
hk@medienhaus-krois.at
Foto: Weinhof Josef Scharl
Red Copper Grauburgunder 2019
Die Ried Schemming zählt mit ihrem idealen Mikroklima und den besonderen Kalk- und Basaltböde
VON DORIAN KROIS Wer die besten Rieden der Steiermark sucht, landet bald im charmanten Weinbauort St. Anna am Aigen. Die Marktgemeinde ist eine wahre Genussoase mit zahlreichen, auch kleinstrukturierten Betrieben und Winzern, die ihre Weingärten mit viel Leidenschaft bewirtschaften, wirklich Visionen haben und nach kompromissloser Qualität streben. Die bekannten Rieden wie Schemming, Annaberg und Tamberg befinden sich zueinander nur ca. 500 Meter Luftlinie entfernt. Ein Katzensprung also. Und doch bringt jede dieser Rieden ihre eigenständigen Weine mit unterschiedlichem Geschmacksprofil hervor. Einer der absoluten Top-Winzer ist Josef Scharl aus dem Ortsteil Plesch. Der umtriebige Weinbauer, den man selten ohne eine seiner Baskenmützen antrifft (längst sind diese auch Teil seines ikonischen Markenauftritts geworden), steht für elegante, feine Weine, die viel Trinkspaß machen und gleichzeitig Charakter haben. Komplexität ohne überladen zu sein lautet sein Credo. Josef Scharl bewirtschaftet eine Anbaufläche von rund 20 Hektar und betreibt zusammen mit seiner Frau Andrea auch einen wirklich ausgezeichneten Buschenschank. Hier lassen sich die ScharlWeine zu herzhaften Jausen in wunderbarem Ambiente bestens verkosten. Die typisch steirische Palette befindet sich in seinem Sortiment und bis auf seine große Leidenschaft, dem Pinot Noir (ausgezeichneten Pinot Noir zu keltern gilt ja bekanntlich als Königsdisziplin beim Weinmachen), befinden sich die Scharl Weingärten in St. Anna am Aigen. Speziell im Fokus liegen bei ihm, typisch für das Weinbaugebiet Vulkanland DAC, die Burgundersorten wie
Chardonnay und Weißburgunder, aber auch der Sauvignon Blanc. Auch dem Trend der PIWISorten folgt der erfolgreiche Winzer und hat seine Weingärten gleich mit mehreren Sorten davon (u.a. Muscaris, Souvignier Gris und Cabernet Blanc) bepflanzt. Das dreistufige Vulkanland DAC System kommt bei Josef Scharl ebenfalls zur Anwendung und so baut er die im Vulkanland DAC vorgesehenen Sorten als Gebiets-, Orts- und Riedenweine aus. Die Riede Schemming gilt als beste Riede des Weinbauortes St. Anna am Aigen und zählt gleichzeitig zu den hochwertigsten der Steiermark. Seine besten Riedenweine keltert Josef Scharl von Schemming und vom Annaberg, eine ebenfalls ausgezeichnete Riede. Als Mitglied der Eruptionswinzer sind diese Rieden zusätzlich als „Große Lage“ (Schemming) und „Erste Lage“ (Annaberg) klassifiziert. Die Eruptionswinzer haben dafür ein sehr komplexes System erarbeitet. Die Winzer selbst sowie die jeweilige Riede müssen dafür sehr umfangreiche Kriterien erfüllen, um diese Klassifizierungen zu erhalten. Die Top-Riede Schemming ist mit einer Höhenlage von bis zu 450 Meter die höchste der eingetragenen Rieden von St. Anna am Aigen. Schemming ist, wie die meisten Rieden des Ortes, keine Monopollage eines Winzers, sondern wird von mehreren Betrieben bewirtschaftet. Insgesamt ist die Ried Schemming ca. 21 Hektar groß, davon werden etwa 5 Hektar von Josef Scharl bewirtschaftet. Die Böden des von Ost bis Südwest ausgerichteten Schemming sind zum einen stark kalkhaltig, was ideal für die dortigen Chardonnay-Reben ist. Ein Teil ist mit vulkanischem Basalt durchzogen, wiederum
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WEIN & GENUSS
SÜD-OST JOURNAL
ede von St. Anna am Aigen WEIN
Unverkennbar: Winzer Josef Scharl erzeugt ausgezeichnete Weine mit Charakter.
Beeren, wird schließlich in einem Durchgang physiologisch reif geerntet. Exklusiv ist hier wirklich wörtlich zu nehmen, denn es sind nur kleine Mengen, die hier verarbeitet werden. Etwa 2000 Flaschen sind es, die Josef Scharl jährlich von diesem Spitzen-Chardonnay produziert. Im Presshaus angekommen, werden die Trauben Ganztrauben gepresst. Der Wein vergärt anschließend mit natürlichen Hefen, der Spontangärung, im großen Holzfass mit 1.500 Liter. Da es nur die bereits erwähnte geringe Menge von dem Chardonnay Schemming gibt, befindet sich der komplette Jahrgang in diesem einen Fass und reift auf der Vollhefe für 12 bis 15 Monate (je nach Jahrgang). Anschließend wird er unfil-
Foto: SOJ/Dorian Krois
en zu den Top-Lagen der Steiermark.
perfekt für ausdrucksstarken Sauvignon Blanc. Ausgezeichnete Bedingungen also, um hochkarätige Riedenweine zu produzieren. Josef Scharl keltert zwei Riedenweine von seiner „Großen Lage“ Schemming, die Reben für diese Weine stehen auf der Süd-Südwest Seite auf dem „Herzstück“ der Lage. Den komplexen und eleganten Chardonnay Schemming sowie den Auron Sauvignon Blanc Schemming, ein absolut hervorragender Sortenvertreter mit tiefer, reifer Frucht und einnehmender Stachelbeer und Cassis Aromatik. Sehr empfehlenswert für alle Liebhaber von ausdrucksstarken Sauvignon Blancs! Klassiker und ein Aushängeschild unter den Riedenweinen von Josef Scharl ist der Chardonnay Schemming. Die tief wurzelnden alten Reben haben ein Durchschnittsalter von 30 Jahren. Mit Eleganz und Vielschichtigkeit zeichnen sich die Schemming Chardonnays aus. Durch den kalkhaltigen Boden sind die Weine durch feine Mineralität, Aromen nach exotischen Früchten und Zitrus geprägt. Nur die absolut besten Trauben werden für den Riedenwein verwendet. Diese werden bei der Vorlese für den Ortswein noch am Rebstock belassen. Das exklusive Traubenmaterial mit den komplexen kleinen
triert auf die Flasche gezogen. Nach weiteren 18 Monaten Flaschenreife geht es erst in den Verkauf, damit der Chardonnay eine erste Trinkreife hat. Aktueller Jahrgang ist 2020, der 21er wird nächstes Jahr „rund um Ostern“ zu haben sein. Josef Scharl gibt vier bis acht Jahre und mehr – ab Jahrgang, als ideales Trinkfenster an. Wirklich lagerfähig sind die Schemming Riedenweine aber natürlich deutlich länger. Auch 15 Jahre sind bei entsprechender Lagerung kein Problem. Wie viel Reife gewünscht ist, ist aber (wie immer wenn es um Wein geht) letztendlich Geschmackssache. Für eine genaue Beschreibung der Aromen und dazu passende Gerichte – siehe Weintipp auf dieser Seite.
TIPPS Im Glas edles Gold. Im Duft ein Feuerwerk exotischer Aromen. Im Geschmack gezügelte Säure mit fruchtigen Extrakten nach Papaya, Kaktusfrucht, Marille und Banane. Faszinierendes Gaumenspiel mit einem strukturdichten Chardonnay. Gereift und veredelt im großen Holzfass. Im langen und fruchtigen Abgang ein Erlebnis bis hin zur Spitze. Passt bestens zu San Daniele, Serano oder VulcanoSchinken. Weiters zur TrüffelPasta. Zudem zum Filetsteak mit der Steinpilz-Rahmsauce. Alc. 13%vol. / Ab Hof: € 32,50 Weinhof Josef Scharl 8354 St. Anna/Aigen, Plesch 1 Tel. 03158/2314 www.weinhof-scharl.at
Chardonnay Ried Schemming 2020
Im Glas Violett/Schwarz. Im Duft eine exzellente Mixtur aus Blaubeeren, Brombeeren und Kirschen. Im Geschmack pikante & samtige Tannine mit fruchtigen Extrakten nach Kirschen, Weichseln & Blaubeeren. Süffiges Gaumenspiel mit Nuancen nach Bitterschokolade. Im langen Abgang Ansätze nach Lakritze und Eukalyptus mit Nuancen nach Vanille und Zimt. Der Kultwein Olivin reift über 24 Monate in kleiner Kapfensteiner Eiche. Passt bestens zu geschmorten Rinderbackerln mit Polenta. Weiters zum Beef Tartare sowie zum T-Bone-Steak mit Ofenerdäpfel. Alc. 14%vol. / Ab Hof: € 21,Weingut Winkler Hermaden 8353 Schloss Kapfenstein Tel. 03157/2322 www.winkler-hermaden.at
Olivin 2019
Im Glas dunkelrot & schwarz. Im Duft höchst fruchtiges Aroma. Im Geschmack samtig weiche Tannine mit fruchtigen Aromen nach Kirschen, Weichseln und Blaubeeren. Hervorragendes Gaumenspiel. Eine Krönung für diese Zweigelt Selektion. Im Abgang ein „ZweigeltErlebnis“ bis hin zur Spitze. Passt bestens zum klassischen Rehragout mit Erdäpfelknödel. Weiters zum Filetsteak mit Erdäpfelpüree und geschmorten Champignons. Zudem zum klassischen Zwiebelrostbraten mit Petersilerdäpfeln. Alc. 12,5%vol. / Ab Hof: € 7,50 Weingut Frühwirth 8493 Klöch, Deutsch Haseldorf 46 Tel. 03475/2338 www.fruewirth.at
Zweigelt Selektion 2022
Hannes Krois
hk@medienhaus-krois.at
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ESSEN & TRINKEN SÜD-OST JOURNAL
Präsentation des neuen Kochbuches „Steiermark genießen“ von LH Drexler
Erste Österreichische Kunstbäckerin
Ingrid Wachmann feierte Geburtstag beim „Schneiderwirt“ in Auffen
wirtschaftlichen Erzeuger unzählige Arbeitsplätze vor Ort in den Gemeinden und Regionen. Knapp 4.500 Betriebe sichern die regionale Versorgung mit gesunden Lebensmitteln und ermöglichen tausenden Menschen im Bezirk eine finanzielle Grundlage. Die Wertschöpfung umfasst neben dem Handel und der Veredelung der Produkte insbesondere auch den Ab-HofVerkauf, den Verkauf der Produkte auf Bauernmärkten und ebenso den Online-Handel, der immer stärker in Anspruch genommen wird.
Fotos: SOJ/Walter Flucher
Im Rahmen der Präsentation des Kochbuches „Steiermark genießen“ in der Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft Hartberg-St. Martin konnten LAbg. Lukas Schnitzer, LAbg. Hubert Lang, BB-Obmann Herbert Lebitsch sowie BZ-Bäuerin Michaela Mauerhofer auf die Wichtigkeit der regionalen Landwirtschaft sowie die enorm hohe Produktvielfalt im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld hinweisen. Dabei wurden, unter der Aufsicht von Direktorin Karin Kohl, regionale Köstlichkeiten aus dem neuen Kochbuch nachgekocht. Das Kochbuch „Steiermark genießen“ von Landeshauptmann Christopher Drexler lädt mit einer Vielzahl an Rezepten zum Nachkochen ein. Ein kulinarischer Streifzug durch die Grüne Mark ist garantiert.Wie wichtig das Augenmerk auf regionale Spezialitäten aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld ist, wurde mehrmals unterstrichen. Rund die Hälfte der 100.000 Hektar großen bewirtschafteten Fläche des Bezirkes wird für landwirtschaftliche Tätigkeiten verwendet, sei es für Getreideanbau oder Viehzucht und die Verarbeitung der Produkte daraus. Weiters gewährleisten die land-
Auch SOJ-Herausgeber KommR Hannes Krois war bei der Präsentation dabei.
Foto: Privat
LAbg. Hubert Lang, Direktorin der Fachschule für Ernährungswirtschaft Hartberg Karin Kohl, LAbg. Lukas Schnitzer, Michaela Mauerhofer und Herbert Lebitsch.
Ingrid & Josef Wachmann mit Hans-Peter Schneider beim großen Geburtstagsfest.
Mit Brotteig und den daraus gebackenen Figuren startete Ingrid Wachmann vor Jahren in der Backstube in Großsteinbach. Aufgrund des enormen Anklanges der künstlerisch gestalteten Brotfiguren wurde die hoch charmante Ingrid Wachmann zur ersten Österreichischen Kunstbäckerin „geadelt“. Zu ihren „runden Geburtstagen“ ladet die „Brotlady“ immer wieder ihre zahlreichen Freunde in den höchst bekannten Backhendl-Gasthof Schneider in Auffen-Großhart ein. Die Gäste labten sich kulinarisch vom Zwiebelrostbraten und Steak bis hin zum grandiosen Backhendl. Im Mittelpunkt natürlich das Geburtstagskind Ingrid und ihr Seppl. Eine endlose Liebesbeziehung der beiden Balltiger und jahrelangen Masken beim Carneval in Venedig.
Bereits vor rund vier Monaten ist der wunderschöne Fürstenfelder Hauptplatz um eine Attraktion reicher geworden. Jakob und Hubert Novak haben hier „Das Hauptplatzerl“ eröffnet, ein Lokal, in dem Regionalität gepaart mit einer internationalen und jung-modernen Küche groß geschrieben wird. Mitte Oktober fand die offizielle Eröffnung statt, zu der Jakob und Hubert Novak neben vielen Gästen auch die bei-
Hubert und Jakob Novak (Mitte) und Gratulanten vor dem neuen Lokal.
Foto: SOJ/Walter Flucher
Neues Lokal am Fürstenfelder Hauptplatz
den Vizebürgermeister Roland Gogg und Harald Peindl sowie seitens der Wirtschaftskammer Regionalstellenobmann Christian Sommerbauer und Regionalstellenleiterin Simone Pfeiffer willkommen heißen konnten. Geöffnet hat das Hauptplatzerl Dienstag bis Freitag von 9:30 bis 21:00 Uhr und Samstag von 9:00 bis 21:00 Uhr. Sonntag und Montag ist „Das Hauptplatzerl“ geschlossen.
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SüD-OST JOURNAL
Foto: LK Steiermark/Danner
Lokal statt global: Klimaschutz beginnt im Einkaufswagen
Agrarlandesrätin Simone Schmiedtbauer (re.) mit Landwirtschaftskammer-Vizepräsidentin Maria Pein.
Regionale, saisonale und frische Lebensmittel haben beim Klimaschutz den eindeutigen Heimvorteil und sie tun auch der Gesundheit gut. Ein hoher Wert, der viel mehr ins Bewusstsein zu rücken ist, landen doch viel zu viele noch genießbare Lebensmittel – vor allem auch in der Weihnachtszeit – achtlos im Müll. Statt Lebensmittel zu verschwenden hat die Caritas den „Umgekehrten Adventkalender“ Lebensmittel-Spenden-Aktion ins
Leben gerufen. Dazu nimmt man eine Schachtel und fügt für jeden Tag im Advent einen haltbaren, verpackten Artikel hinzu. Am 24. ist daraus ein hilfreiches Paket für einen bedürftigen Menschen geworden. Diese Pakete können auch nach Weihnachten noch in allen steirischen Carla-Shops abgegeben werden und helfen, Menschen in der jeweiligen Region mit Nahrungsmitteln, aber auch Hygieneartikeln zu versorgen.
Foto: SOJ/Walter Flucher
Der Rothgmoser Krippenweg feiert sein 10-Jahr-Jubiläum
Die Rothgmoser Nachbarschaftsrunde mit selbst gefertigten Krippen.
Vor zehn Jahren kam Helmut Schinzl, Mitglied des oststeirischen Krippenvereines, und einigen Bewohnern von Rothgmos (Gemeinde Gersdorf/F.) bei einem Spaziergang die Idee, eine Weihnachtskrippe am Waldrand aufzustellen. Kurz darauf entstand aus einfachen, mit alten Stoffen eingekleideten Holzfiguren schließlich die „Heilige Familie“, die eine Herberge unter einem riesigen Wurzelstock fand. Ein Jahr später gab es bereits
drei wetterfeste Krippen entlang des ehemaligen Kirchweges. Das Interesse wuchs stetig und es wurden von Jahr zu Jahr mehr Krippen. Heuer feiert der „Rothgmoser Krippenweg“ sein 10-Jahr-Jubiläum und es können bereits rund 100 Krippen, gefertigt aus Naturmaterialien, entlang des 1.000 Meter langen „Krippenweges“ bewundert werden. Sie bleiben noch bis zum 6. Jänner aufgestellt und sind bis dahin jederzeit frei zugänglich.
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Carina Feigl kreiert himmlische Catering-Genüsse
Kaum etwas ist für eine Veranstaltung so wichtig wie eine hervorragende Kulinarik und ein ansprechendes Ambiente. Wer C-Events l Catering mit Geschäftsführerin Carina Feigl mit ins Boot holt, muss sich um diese Aspekte keine Sorgen mehr machen. Die Bad Gleichenbergerin, die im Februar 2021 den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt hat, zaubert mit ihren Catering-Kreationen unwiderstehliche Genüsse, die den Gaumen und das Auge gleichermaßen begeistern. Zudem umfasst das Leistungsspektrum von C-Events die komplette Planung und Koordination sowie die Raumgestaltung und Dekoration von Veranstaltungen. Carina Feigl ist es dabei besonders wichtig, individu-
ell auf jeden Kunden einzugehen: „Wir bieten euch ein maßgeschneidertes Catering Konzept, das wir individuell an euren Stil anpassen – denn so besonders wie IHR soll auch eure Feierlichkeit sein!“, so Feigl. Das betreute Event möchte sie dabei zu einem unvergesslichen Genusserlebnis machen, das den Kunden und ihren Gästen mit Begeisterung in Erinnerung bleibt. Um das zu erreichen, ist die Quereinsteigerin, die in Graz Internationales Marketing & Sales studiert hat, stets mit voller Leidenschaft bei der Sache. Bei ihren raffinierten Kreationen setzt sie auf die Liebe zum Detail und die stets frische Zubereitung vor Ort. Erleben Sie mit C-Events, wie Leidenschaft zum Genuss wird!
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C-Events l Catering Carina Feigl, B.A. Alte Poststr. 3 8344 Bad Gleichenberg 0664 / 430 87 82 office@c-events.at www.c-events.at
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Foto: SOJ/Walter Flucher
„Zier und Kleinod“ im Haus der Frauen St. Johann/Herberstein
Christine Feiner-Laner, Leiterin Anna Pfleger, GF Maren PressingerBuchsbaum und Künstlerin Andrea Wernhart im Kreise ihrer Familie.
Eine bunte Vielfalt an wunderbaren Klosterarbeiten wurden bei einer Vernissage im Haus der Frauen in St. Johann bei Herberstein präsentiert. Andrea Wernhart, die Gestalterin dieser einzigartigen Arbeiten, eröffnete ihre erste Ausstellung vor zahlreichen Interessierten. Der Titel der Ausstellung „Zier und Kleinod“ ist bezeichnend für die verschiedenen Werke der Künstlerin. Die Vielfalt der Materialien und Techniken und die Ver-
bindung mit dem Religiösen haben es ihr besonders angetan. So gestaltet sie ihre Klosterarbeiten „zur höheren Ehre Gottes“. Die Palette ihrer Arbeiten reicht von Haarkränzen, Reliquientafeln, Einfassung von Heiligen-Bildern und Haussegen bis hin zu Taschen-Altaren, die überall hin mitgenommen werden können. Die Ausstellung läuft noch bis Ende Jänner 2024 im Haus der Frauen und kann zu den Öffnungszeiten besichtigt werden.
Jubiläum: 40 Jahre Faschingskabarett Güssing
40 Jahre Güssinger
Faschingskabarett Güssing (1984-2024) goes Kulturzentrum Oberschützen – Premiere am 2. Februar 2024 trums Güssing wird 2024 im Kulturzentrum Oberschützen gespielt. Ein kostenloser Shuttlebus zwischen Güssing und Oberschützen wird zur Verfügung gestellt! Premiere: Freitag, 2. Februar 2024, 19:00 Uhr. Weitere Vorstellungen; Samstag, 3. Februar mit Beginn um 19:00 Uhr und Sonntag., 4. Februar 2024 mit Beginn um 16:00 Uhr. www.musicalguessing.com
Fasc h in gs ka ba r ett Premiere
2. Februar 2024, 19:00 Uhr Kulturzentrum Oberschützen Weitere Vorstellungen: Sa. 03.02., 19:00 Uhr So. 04.02., 16:00 Uhr
Shuttleser vice
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Seit 40 Jahren bietet das Faschingskabarett Güssing eine perfekte Mischung aus Musik, Sketches, Solonummern und Kulinarik. Mit diesem Highlight startet das Publikum in das burgenländische Kulturjahr. Durch das hohe Niveau ist das Faschingskabarett mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Zum Jubiläum gibt es eine Veränderung: Wegen der Renovierung des Kulturzen-
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Güssing – Oberschütze
Tickets: Musical Güssing Telefon 03322-431 29, info@musicalguessing.com
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Die Fachschule Schloss Stein wurde mit Qualitätssiegel ausgezeichnet
VON HANNES KROIS
Foto: Fachschule Schloss Stein
Verstärkt entfalten sich die Fachschulen für Land- und Ernährungswirtschaft in der Steiermark zu einer höchst erfolgreichen Bildungswerkstätte. Menschlichkeit im schulischen Umgang, hohe Fachbildung und praktisches Wissen tragen diesen Schultyp auf besondere Ebenen. Diese Fachschulen sind zudem kein „Nebengleis“, sondern ermöglichen, mit all dem menschlichen und praktischen Rüstzeug im Gepäck, den vollziehbaren Erfolg in vielen Berufen. Landwirtschaft, Natur, Handwerk, Pflege usw. sind allerdings die Grundpfeiler. Einzigartig ist in der Fachschule Schloss-Stein die Auszeichnung „eTwinning Qualitätssiegel“ für Lehrkräfte, die hervorragende Projekte mit einem pädagogischen Mehrwert durchgeführt haben. Eine unglaubliche Leistung der gesamten Schule mit Schuldirektorin Ulrike Prutsch als Projektmotor. Zudem begeisterte ein erfolgreicher Projektaustausch mit der Partnerschule in Madrid. Derzeit laufen in der FS Schloss Stein die
Direktorin Ulrike Prutsch mit Schülern bei der Qualitätssiegel-Überreichung. Die Fachschulen Schloss-Stein und Hartberg arbeiten übrigens bestens zusammen.
Initiativen für Schulpartnerschaften in Bayern und Norddeutschland. Alle Projekte gestalten sich hervorragend. Wenngleich in finanzieller Hinsicht das Schulbudget des Landes Steiermark die großartigen
Leistungen der FS Schloss-Stein in manchen Bereichen eingrenzen. Die aktive Schuldirektorin Ulrike Prutsch, der Lehrkörper und die Schüler sind jedenfalls für die Schulprojekte Feuer&Flamme.
Die BHAK/BHAS Hartberg öffnete vor Kurzem ihre Türen, um interessierten Schülern aus den umliegenden Mittelschulen und Gymnasien und deren Familien einen Einblick in die Schule zu gewähren. An unterschiedlichen Stationen konn-ten sich die Gäste einen Eindruck vom Schulleben und dem umfassenden Bildungsangebot der BHAK bzw. BHAS verschaffen. Naturwissenschaftliche Experimente luden zum Mitmachen ein,
Foto: BHAK/BHAS Hartberg
Tag der offenen Tür an der BHAK/BHAS Hartberg
Anhand von vielen spannenden Stationen wurde die BHAK vorgestellt.
Tag der offenen Tür. Auch die Mittelschule Ilz lädt zum Tag der offenen Tür, und zwar am 10. Jänner zwischen 8 und 11 Uhr. Dazu hat man sich ein tolles Programm einfallen lassen, um Interssierten das innovative und zukunftsorientierte pädagogische Konzept der Schule näherzubringen.
am Sprachen-Buffet wurden ländertypische Spezialitäten verkostet. In einer Übungsfirma konnte man eigene Visitenkarten gestalten. Produktkreationen der Junior Company wurden präsentiert und erläutert, was innovative Startup-Ideen ausmacht. Zudem klärten die Stationen Wirtschaft/KFM inklusive Marketing-Lehrgang und Office Management und angewandte Informatik umfassend über weitere Inhalte der Schullaufbahn auf.
Schulleiter-Treffen. Die ehemaligen Schulleiter der MS Ilz, Dir. Erwin Mittendrein, Dir. Karl Peierl und Dir. Wolfgang Weiß sowie Dechant Pfarrer Peter Rosenberger besuchten kürzlich den derzeitigen Schulleiter Hans-Peter Reisinger und den langjährigen Schulwart Karl Maier.
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Stimmige Adventfeier in der Marktgemeinde Neudau
Viele Kinder und ihre Eltern nahmen an der Adventfeier in der Pfarrkirche Neudau teil.
Traditionell fand auch heuer wieder die von der Marktgemeinde organisierte Veranstaltung „Advent in Neudau“ in der Pfarrkirche sowie am Hauptplatz Neudau als Einbegleitung der stillsten Zeit des Jahres statt. Nach der Begrüßung durch LAbg. Bgm. Wolfgang Dolesch lauschten die zahlreichen Besucher den musikalischen Darbietungen der Kinderkrippe und des Kindergartens, der Schulen, des Jugendorchesters „Die Borckis“ der Werksmusikkapelle Borckenstein
Foto: SOJ/Walter Flucher
Foto: SOJ/Walter Flucher
Der SB St. Jakob/W. lud zum Bunten Nachmittag
Neudau sowie des Gesangsvereins Neudau. Otto Glaser las besinnliche, zum Nachdenken anregende Texte zwischen den Liedern. Vbgm. a. D. Christian Six führte als Moderator durch das Programm. Nach den Aufführungen und dem Segen von Pfarrer Mag. Adrian Czobot konnte man sich an den Weihnachtsständen am Hauptplatz mit Glühwein, Punsch, Würsteln, Tee und Keksen stärken und den Abend gemütlich bei den wärmenden Feuerkörben ausklingen lassen.
LAbg. Lukas Schnitzer, SB-Obmann Johann Gletthofer und Vbgm. Jakob Sobl.
Beste Stimmung herrschte beim Bunten Nachmittag im GH Orthofer in St. Jakob im Walde, zu dem die Seniorenbund-Ortsgruppe St. Jakob mit Obmann Johann Gletthofer lud. Unter den Anwesenden konnte der Obmann auch LAbg. Lukas Schnitzer und Vbgm. Jakob Sobl begrüßen. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Stoarieser Hausmusik, die mit ihren Klängen die Gäste begeisterte. Ein weiteres Highlight war die Tombola, bei der Geschenkkörbe gefüllt mit regionalen Köstlichkeiten verlost wurden, was für zusätzliche Spannung und Freude sorgte.
Verabschiedung Dechant Rosenberger
Bei der Verabschiedung in der Sporthalle Ilz,
Die Pfarrkirche Hainersdorf bot die perfekte Kulisse.
Foto: MV Hainersdorf
Kirchenkonzert des MV Hainersdorf
Der Musikverein Hainersdorf zeigte bei seinem Kirchenkonzert in der Hainersdorfer Pfarrkirche eine weitere Facette seines Repertoires. Kapellmeisterin Bianca Friesenbichler stellte ein stimmungsvolles Programm zusammen, um ein buntes Jahr festlich ausklingen zu lassen und ein wenig Ruhe und Besinnlichkeit in die für viele so stressige Vorweihnachtszeit zu bringen.
Foto: Privat
Foto: Privat
Rund 500 Kinder und das pädagogische Personal von Ilz und Nestelbach versammelten sich in der Sporthalle Ilz, um ihren Pfarrer Dechant Peter Rosenberger in seinen nächsten Lebensabschnitt zu verabschieden und eine wunderbare Adventkranzsegnung zu feiern. Gleichzeitig wurde der neue Pfarrer Mag. Ioan Bîlc auf das Herzlichste begrüßt. 1986 bis 1997 hat Rosenberger selbst an der damaligen Hauptschule in Ilz unterrichtet und blieb seitdem stets als Pfarrer mit den Kindern und Jugendlichen verbunden.
Besinnliches Konzert in der Pfarrkirche Pöllau
In einer zauberhaften Atmosphäre fand das Adventkonzert in Pöllau statt.
Rund 200 begeisterte Besucher erlebten beim Adventkonzert der Singgemeinschaft Pöllauer Tal einen Abend voller musikalischer Höhepunkte. Unter der Gesamtleitung von Werner Zenz präsentierten nicht nur die Mitglieder der Singgemeinschaft, sondern auch der Chor der MS Pöllau, das Vokalensemble der Musikschule Pöllau, ein Streicherensemble sowie ein Bläserquartett ihr Können. Zu den Festtagsmessen am Hl. Abend um 22 Uhr in der Pfarrkirche Pöllau und am Christtag um 10 Uhr in der Pfarrkirche Pöllauberg lädt Sie die Singgemeinschaft herzlich ein.
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FrauenLeben
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SÜD-OST JOURNAL
„Musik entstaubt die Seele...“ Dieser kurze Satz ist seit Jahren ein Lebensslogan von Isabel. Voll bestückt mit den musikalischen Genen ihres weit über die Steiermark hinaus bekannten Vaters „Peperl“ Tropper sind die Geschwister Isabel&Ulrike seit dem Kleinkindalter mit „Musik im Blut“ höchst erfolgreich unterwegs. „Mode&Musik“ und ihre Familie runden das Lebensbild von Mag. Isabel Tropper-Hölzl recht arbeitsreich ab. Das Musiker-Ehepaar Isabel&Uwe führt höchst intensiv auch das bekannte ModehausBrautsalon Hufnagl in Bad Gleichenberg. Erfolgreich auch in den derzeit schwierigen Zeiten. Denn geheiratet wird allgemein nach den langen Pandemie-Zeiten mehr denn je. Für eine schöne Hochzeit braucht man ausgesuchte Brautkleider und Hochzeitsmode. Isabel ist im familiären Geschäft aufgewachsen. Aus
Mit Mode & Musik und de
VON MAG. ISABEL TROPPER-HÖLZL
Isabel Tropper-Hölzl führt das Modehaus Hufnagl seit 2004.
Fotos: Privat
Mode und Musik – so war die Plakatüberschrift der ersten Hufnagl-Modenschau im Jahr 1982, wo ich als 5-jährige zum ersten Mal mit der Blockflöte und der frisch gegründeten Big Band Bad Gleichenberg einen Auftritt in der Wandelhalle des ehemaligen Kurhauses Bad Gleichenberg hatte. Dieser Slogan bestimmt bis heute mein Leben. In meiner Familie, in die ich 1977 hineingeboren wurde, sind so gut wie alle selbstständig und führen tolle Betriebe. Von klein auf war es normal, zu Hause mitzuhelfen, obwohl einem das ganz schön auf die Nerven ging, wenn die anderen Schulfreunde Freizeit hatten und man im Geschäft helfen musste. Das Schönste als Kind im ehemaligen Kaufhaus Hufnagl – einem Gemischtwarenhandel – war es, mit meiner Kusine Verena, die heute zusammen mit ihrem Bruder Hans-Peter die Tischlerei Ulrich führt, in unserem Lebensmittelgeschäft „einkaufen gehen“ zu spielen, denn das kannte ich gar nicht. Alles was wir brauchten, war im eigenen Laden erhältlich. Von der Milch bis zur Zahnpasta, ja sogar das Spielzeug und das Gewand hatten wir zu Hause. Beim „Einkaufen spielen“ waren wir Fremde und fuhren wir mit den kleinen Kindereinkaufswagen durch die Abteilungen, packten alles für unser fiktives Heim ein, auch die Butter und tiefgekühlten Fisch und stellten dann das Wagerl über Nacht in eine der Kabinen – unser Zuhause - wo wir die Tür zusperrten, indem wir den Vorhang zuzogen und dort vergaßen wir dann natürlich alles samt tiefgefrorenem Inhalt…. Meine Eltern ließen meiner Schwester und mir immer offen, ob wir das Geschäft übernehmen wollen oder nicht. Sie unterstützten uns bei all unseren Hobbies, natürlich besonders auch bei der Musik, wo wir eine sehr gute Ausbildung ermöglicht bekamen. Nach der Musikschulzeit in Gleichenberg und Bad Radkersburg mit sehr guten Klavierlehrern
Die erfolgreiche Pianistin Isabel am Klavier bei Aufnahmen für eine CD-Produktion.
entschied ich mich nämlich für ein Musikstudium. Heute weiß ich, dass es eines der intensivsten und längsten Studienrichtungen ist, wo kein Tag Übepause (auch in jeglichen Ferien) erlaubt ist, um durchzukommen. Täglich 4-5 Stunden üben, nebenbei für die theoretischen Fächer lernen – da war mein Zuhause eine Hilfe, von dem ich es kannte, dass es keinen Tag ohne Arbeit gibt. Trotzdem hat es ein Musikstudent gut. Ich finanzierte mein Studium quasi selbst durch etliche musikalische Auftritte. Noch vor der Matura (schon mit 17 Jahren) war ich sowohl in der katholischen als auch der evangelischen Kirche Organistin und bis hin zu Barmusik und etlichen Auftritten als Korrepetitorin oder als Fanfaren-Eröffnungs-Musikerin, da ich ja auch Trompete lernen durfte, war das natürlich cool, nie finanzielle Engpässe zu haben und auch das Gefühl kennen zu lernen, selbst zu organisieren, Gigs aufzureißen und vor unterschiedlichstem Publikum zu spielen. Während all dieser Jahre war ich aber immer wieder auch im Geschäft involviert, begleitete meine Mutter zu Ordermessen nach Deutschland oder half am Samstag beim Bedienen, weil Not an der Frau war. Bei etlichen Messen, auf denen wir selber mit der Brautmode einen Messestand hatten, war ich helfend im Einsatz und durch meine Liebe zu kreativen Dingen machte ich jahrelang auch schon während meiner Anstellung als Klavierlehrerin die gesamte Werbung für Hufnagl. Meinen Mann Uwe Hölzl habe ich eigentlich auch durch unser Geschäft kennengelernt, da er als Tontechniker bei Modenschauen im Einsatz war und ich in Graz – auch als Nebenjob – genau bei der Agentur gemodelt habe, die bei uns im Geschäft immer für Modenschauen engagiert wurde. Somit waren wir gemeinsam jahrelang in Österreich mit Modeschauen unterwegs und da er auch Musiker war, gründeten wir später gemeinsam sogar die Band mit dem klingendem Namen
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SÜD-OST JOURNAL
Im Blickpunkt Mag. Isabel Tropper-Hölzl (Mode & Musik) dem einstigen Gemischtwarenhandel entwickelte sich ein glanzvolles Mode- und Hochzeitsgeschäft. Die Vollblutmusikerin Isabel betreibt Musik als Lebenselixier. Höchst erfolgreich „ihre“ Cover Girls bei den Konzerten in ganz Österreich. Natürlich musikalisch aktiv bei der Big Band Bad Gleichenberg, dem mit Erfolg gekrönten musikalischen Lebenswerkes ihres Vaters „Peperl“ Tropper. „Mode&Musik“ bestimmen somit die Arbeitswelt von Isabel. Mit dabei eine ganz große Portion Freude. Eben die Möglichkeit, den Menschen durch wunderbare musikalische Showkonzerte Freude in der Seele zu bereiten. Zudem auch die Menschen mit passender Bekleidung – durch entsprechende Beratung – in ihrer persönlichen Erscheinung aufzuwerten...
en „Cover Girls“ sehr aktiv U&I . Englisch ausgesprochen klingen unsere Initialen ja auch ganz gut… Wir gründeten schließlich nicht nur die Band, sondern auch eine Familie und zogen von Graz in meine Heimat Bad Gleichenberg zurück. Von dort aus waren wir beide musikalisch viel unterwegs und als meine Mutter in Pension gehen konnte, übernahm ich nur deshalb die Geschäftsführung, weil ich helfen wollte, das Geschäft langsam und gut zu schließen, immerhin waren wir damals ja auch Arbeitgeber für 12 Mitarbeiter. Heute, 20 Jahre Ehe und 3 Kinder später, sind wir nach wie vor ein gutes Team und arbeiten jeden Tag im nicht geschlossenen, sondern um einiges größer gewordenem Geschäft gemeinsam. Uwe macht mittlerweile seit 10 Jahren die gesamte Buchhaltung unseres auf 4 Standorte und 25 Mitarbeiter angewachsenen Betriebs. Die heutigen großen
Herausforderungen im Geschäftsleben würde ich ohne seine Unterstützung nicht stemmen wollen. Ohne die Musik würde ich aber gerade jetzt in dieser sehr herausfordernden Zeit wahrscheinlich oft kurz vorm Verzweifeln sein. „Musik entstaubt die Seele“, diesen Spruch habe vor 3 Wochen, als ich ein Konzert in Tirol gespielt habe, gelesen. Wahre Worte. Die perfekte musikalische Kombination habe ich auch seit vielen Jahren mit meiner Schwester Ulrike Tropper-Hernach, mit der ich gefühlt musiziere, seit sie auf der Welt ist. Tatsächlich haben wir als Kinder mit unserem Vater oft dreistimmige Fanfaren mit Trompeten bei diversen Feierlichkeiten gespielt. Als sie mit 15 bei einem Musicalprojekt, das ich mit der Hauptschule gemacht habe, zum ersten Mal öffentlich sang, war klar, dass ich nicht mehr alleine als Barmusikerin spielen will, sondern wir gemeinsam
Im Jahr 2017 feierte Hufnagl in Bad Gleichenberg das 95. Jubiläum.
Heidi, Isabel, Jakob, Uwe, Anna – die musikalische Familie Hölzl hatte auch schon als Familienband einen Auftritt.
loslegen. Die Kombination Gitarre, Klavier und zweistimmigem Gesang war optimal. Die Band U&I, bei der mein damals noch Freund Uwe der Sänger war, erweiterte sich auf Bass und Schlagzeug und als Uwe einmal verhindert war, sprang Ulrike als Sängerin ein. Damals war Eva Bacher unsere Kontrabassistin und eigentlich war das die Geburtsstunde der heutigen Cover Girls. Von Anfang an hatten wir viele Auftritte, allerdings aufgrund der Tatsache, dass wir eine Frauenband sind, mussten wir insgesamt 6 Kreativpausen einlegen und so war es immer ein Auf und Ab. Heute – 6 Kinder später - sind wir noch immer als Cover Girls unterwegs und diesmal besser denn je in ganz Österreich mit unterschiedlichen Showprogrammen. Die Konzerte sind voll und die Formation in der Form so einzigartig, dass ständig neue Fans dazukommen. Gerade vor ein paar Tagen
ist ein neues Video der Cover Girls auf YouTube veröffentlicht worden. Eine meiner Lieblingsnummern aufgrund des neuen Textes, den Eva geschrieben hat, ist „Mr. Sandman“. Am Nachfolgeprogramm wird bereits gearbeitet und wir haben wirklich viel Spaß dabei. Und darum geht es – mit Freude, Liebe und Spaß seine Arbeit zu machen und damit im Leben etwas zu bewegen. Egal, ob es als Künstler auf der Bühne ist, damit Menschen wieder mit guter Laune in den nächsten Tag starten und so selber kleine Wunder bewirken oder als Modeberaterin, um jemanden glücklich zu machen, indem man mit derjenigen ihr Traumkleid für die Hochzeit findet oder einfach ein perfektes Outfit für jemanden zusammenstellt, der dann wiederum mit mehr Selbstbewusstsein und Freude seine neue Woche startet. Alles im Leben, das mit Liebe passiert, trägt Früchte, auch wenn wir sie nicht immer gleich sehen.
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Kammermusikkonzert der TMK Ottendorf a.d.R.
Buch-Tipps
224 Seiten, 22,00 Euro Anton Pustet Verlag
Was wäre, wenn wir die Prozesse in unseren Gehirnen und unserer Gefühlswelt nachvollziehen könnten? Wir könnten Einfluss auf unser Fühlen und Handeln nehmen und die Dinge, die uns schon lange ärgern, endlich verändern. „Hirn to go“ erklärt aus neurowissenschaftlicher Sicht, warum wir uns unsere Probleme selbst aussuchen, weshalb wir vergessen, was wir vorgestern gefrühstückt haben, warum Gehirnzellen wie ein Orchester funktionieren und vieles mehr. Neurowissenschaft für die Hosentasche – leicht verständlich und unterhaltsam!
Foto: TMK Ottendorf
Seit Jahtausenden ist es Grundnahrungsmittel und unverzichtbarer Bestandteil in der Küche – das Ei. Mehr noch, es ist ein Wunder der Natur und is heute eines ders meistgebrauchten Symbole unserer Kulturgeschichte. Nicht nur hierzulande ist das Ei der wohl beliebtste Allrounder in der Küche. Neben dem wichtigsten Küchenwissen rund um das Ei vermittelt „Eggsperte“ Taliman Sluga eine erlesene Auswahl an österreichischen und internationalen Gerichten.
von Julia Reichert
Das Kammermusikkonzert der Trachtenmusikkapelle Ottendorf/R. unter Kapellmeister Christopher Koller in der Pfarrkirche begeisterte das Publikum mit einem abwechslungsreichen Programm. Eines der Highlights war das Ausnahmetalent Elias Flechl am Marimba.
164 Seiten, 18,00 Euro Carl Ueberreuter Verlag
FÜR ALLE FÄLLE – REZEPTE FÜR JEDE LEBENSLAGE
WICCA · KELTEN · SCHAMANEN
von Martina Hohenlohe
von Jutta Leskovar
Was tun, wenn der Trinkspaß am Vorabend Spuren hinterlässt? Wenn uns das Fernweh übermannt? Wenn der Kindergeburtstag vor der Tür steht? Wenn die unbändige Lust auf etwas Süßes überhand nimmt? Dieses Buch liefert Rezepte für jede Lebenslage, für jedes Alter und für jede Koch-Kompetenz. Hier finden alle bestechend einfache und wunderbar raffinierte Anregungen für den täglichen Wahnsinn, den man Alltag nennt.
Dieses Buch betrachtet das Phänomen Neuheidentum durch die archäologische Brille und liefert Antworten auf Fragen wie diese: Was sind die historischen Anknüpfungspunkte des Neuheidentums? Welche unterschiedlichen Gruppen gibt es in Europa? Welche Rolle spielen Erde und Natur? Was ist tatsächlich bekannt über die spirituellen Vorstellungen jener Menschen, die Stonehenge bauten, und waren das wirkich die, die wir heute Kelten nennen?
192 Seiten, 25,50 Euro KMH Media-Consulting Verlag
226 Seiten, 25,00 Euro Anton Pustet Verlag
ÖSTERREICH-EXPRESS – SCHNELLE KLASSIKER
UFERWEGE IM AUSSEERLAND
von Kartharina Seiser
von Reinhard A. Sudy
Wer erinnert sich nicht gerne an die Lieblingsspeisen aus der Kindheit, bei der Oma oder im Gasthaus? Dieses Kochbuch ist voller solcher Gerichte: traditionelle österreichische Rezepte, neu durchdacht, sinnvoll vereinfacht und sorgfältig beschrieben. Und alle stehen in etwa einer halben Stunde auf dem Tisch! Ob Jause, Gemüsegerichte, Knödel, Fisch und Fleisch bis hin zu Mehlspeisen – für jeden ist etwas dabei. Das neue Standardwerk der schnellen österreichischen Alltagsküche.
Bildband, Wanderführer und Genuss-Guide in einem: Mit prächtigen Farbfotos und kleinen Geschichten vom Wandern und Genießen am Wasser und in den Bergen des steirischen Salzkammerguts nimmt Reinhard A. Sudy Sie mit in die geografische Mitte Österreichs. Hier zeigt er Ihnen die schönsten Wege und Plätze an den Ufern von Seen, Flüssen, Bächen und Wasserfällen sowie unvergessliche Panoramablicke – mit vielen nützlichen Tipps und Zusatzinformationen.
288 Seiten, 37,00 Euro Brandstätter Verlag
198 Seiten, 23,00 Euro Buchschmiede Verlag
Konzert des Musikvereins Burgau in der Pfarrkirche
Foto: MV Burgau
von Taliman Sluga
HIRN TO GO
Der Musikvereins Burgau unter der Leitung von Kapellmeisterin Mirjam Natter brachte mit seinem Konzert die Pfarrkirche Burgau zum Erklingen. Das tolle Programm umfasste klassische Meisterwerke ebenso wie moderne Popklänge und beeindruckende Solodarbietungen.
Feuerwehrball 2023 des Abschnittes IV in Pinggau
Foto: HBI Bernd Plank
DAS ÖSTERREICHISCHE EI-KOCHBUCH
Unlängst veranstalteten die sieben Feuerwehren der Gemeinden Pinggau und Schäffern den 2. Abschnittsfeuerwehrball des Abschnittes IV im VAZ Pinggau. ABI Wolfgang Gamperl konnte dazu u.a. LFR Bgm Thomas Gruber, BR Johann Hierzer und Bgm Leopold Bartsch begrüßen.
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40 JAHRE
VON HANNES KROIS
ZEITREISE SÜD-OST JOURNAL
Im Jahr 2023 gibt es das SüdOst Journal nunmehr 40 Jahre. Seit 1983 alle drei Wochen mit der Post pünktlich geliefert an 163.000
Haushalte im Südosten Österreichs. In unserem InternetForum zudem sind die SOJAusgaben kostenlos lesbar. Besonders beliebt sind die Reisereportagen. Das Süd-Ost
Journal ist seit vielen Jahren ein permanenter Berichterstatter auch über Ferien- und Reiseziele auf dieser Welt. Und somit in der Reisebranche weit über Europa hinaus integriert.
In den 40 Jahren war das SüdOst Journal immer wieder ein „Geburtshelfer“ für zahlreiche Projekte und Entwicklungen speziell in der Steiermark und im Burgenland.
„Grünen-Treff“ mit Mag. Werner Kogler und Marianne Müller-Triebl
Fotos: SOJ
Wider jeglicher falscher Behauptungen ist der heutige Vizekanzler Mag. Werner Kogler mehrfach als Lenker mit einem Auto gefahren. Der Motor sogar damals angetrieben mit Pflanzenöl. Mit dabei auf dem Beifahrersitz die liebevoll von Hannes Krois als „Grüne Mamba“ bezeichnete Grün Politikerin Marianne Müller-Triebl. Mehrfach kam das PolitDuo zu SOJ-Herausgeber Hannes Krois nach Feldbach. Als Gastgeschenk wurde immer eine Wildwurst übergeben. Den vifen Politiker Werner Kogler aus St. Johann/Haide kannte der SOJ-Chef schon viele Jahre. Die „Grüne Mamba“ war die Tochter des Bürgermeisters Triebl aus Poppendorf und wohnt in Folge in ihrem „grünen Haus“ in Bad Gleichenberg. Zudem eine Lebensgefährtin vom leider verstorbenen Prof. Mag. Fritz Edelsbacher. Ein vertiefter Freund von Hannes Krois. Mit ihrer Parteigründung entwickelten sich die „Grünen“ als Sauerteig in einer damals trägen „Partei-Landschaft“. Im Visier vorerst die Umwelt und die Atom-Vision von Bruno Kreisky mit Zwentendorf. Auf dem Krois-Foto Werner Kogler&Marianne Müller-Triebl in Feldbach.
Franz Hutter im Feldbacher Umland wurde Wein-Ikone
Es hätten vor Jahren nur wenige WeinSpezialisten glauben können, dass hier in Reiting 2 in der heutigen Großgemeinde Stadt Feldbach derartig wunderbare Weine produziert werden. Früher gab es hier einen Wein-Buschenschank. Franz Hutter spezialisierte sich fern von der Jaus`n zur Qualitätsfindung großartiger Weine. Herrliche Weine auf absolutem Sieger-Niveau. Schon vor Jahren auf dem Krois-Foto der Top-Winzer Franz Hutter immer sympathisch...
Sigi Schrittwieser& Rene Kronsteiner verkörperten das „menschliche Antlitz“ der Politik Schlosserlehre bei Pengg in Thörl. Weiters Bürgermeister, SPÖ-Klubschef, Landtagspräsident, Landesrat und steirischer LH-Stellvertreter. Das Leben und Arbeiten von Sigi Schrittwieser klingt wie nach einem Drehbuch. Über viele Jahre getreu als Sigis Pressereferent Rene Kronsteiner. Hand-
schlagqualität verband immerzu Sigi & Rene. Die Unfallfahrt eines betrunkenen Autolenkers in eine Musikgruppe in Thörl mit zwei Toten konnte Sigi niemals überwinden. Das Foto zeigt Sigi&Rene mit Hannes Krois in der SOJ-Redaktion.
Günther Zimmel, der großartige Hotel-Direktor Günther geht sehr ab. Speziell dem steirischen Tourismus und dem SüdOst Journal-Herausgeber KommR Hannes Krois. Über viele Jahre engste Freunde... Von Heviz am Plattensee bis hin nach Bad Loipersdorf, Bad Waltersdorf, Stegersbach und wiederum nach Bad Walters-
dorf ins Styria Spa Ressort. Günther Zimmel kam aus Kaisermühlen. Demnach war eine KaisermühlenReisereportage mit Günther Zimmel geplant. Auf dem Foto der unvergessliche Günther Zimmel im „Wirtshaus“ beim Ganslessen mit Hannes & Ulrike Krois.
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INTOUCH & AVITA gewinnen Deutschen Agenturpreis
Foto: Thermengolf
Foto: NTOUCH Werbeagentur & Internetagentur
Sonnenschein und Schneefall bei Puchis Golfabschlussturnier
Präs. Josef Stampfl, Clubmanagerin Gundi Roch-Kospach, die Scorekartentombola-Gewinner Fritz & Maria Jeitler und die „Puchis”.
Nach einer arbeitsreichen und gelungenen Saison luden die Pächter des Golfrestaurants, Susi und Reinhard „Puchi“ Puchmayer, kürzlich zum SaisonabschlussScramble auf den Thermengolfplatz in Bad Loipersdorf. Zunächst präsentierte sich der Platz für die Jahreszeit in einem Top-Zustand und die 68 Teilnehmer freuten sich über den Sonnenschein. Dann aber setzte plötzlich Schneefall ein und das Turnier musste aufgrund der ge-
schlossenen Schneedecke schließlich abgebrochen werden. Im Clubrestaurant wurde man mit einem köstlichen Buffet über den Abbruch hinweggetröstet. Die Turnierpreise wurden in einer Scorekarte-Tombola verlost und Clubpräsident Josef Stampfl bedankte sich herzlich bei den Puchis ind ihrem Team für die gute Zusammenarbeit und Bewirtung das ganze Jahr über. Das gemütliche Beisammensein im Anschluss dauerte noch lange an.
Die Gleisdorfer Agentur INTOUCH überzeugte die Jury beim Agenturpreis mit dem Corporate Design für das AVITA Thermenresort in Bad Tatzmannsdorf, das jetzt unter dem neuen Motto „Alles was mein Herz begehrt.“ in neuem Glanz erstrahlt. Der Deutsche Agenturpreis prämiert jedes Jahr die besten Werbeleistungen in verschiedenen Kategorien. 2023 haben 374 Agenturen aus ganz
Vor Kurzem absolvierte die FF Wörth an der Lafnitz (BFV Hartberg) der Technischen Hilfeleistungsprüfung. Eine Gruppe in Stufe 1 (Bronze) stellten sich dem Bewerterteam unter dem Hauptbewerter OBI Harald Nowak BFV Fürstenfeld und den beiden Bewertern HBI a.D. Karl Probst und ABI d.F. Franz Windhaber des BFV Hartberg. Hinter den zehn Bewerbern liegen acht Wochen Vorbereitung mit 16 Übungen und mehr als 300 Übungsstun-
den. Zur Leistungsprüfung konnte HBI Josef Wilfing auch Bgm. Thomas Gruber (Schäffern) und Bgm. Heike Höfler (Rohr b. Hartberg) sowie einige Zuseher begrüßen. Die Verantwortlichen und die Ehrengäste gratulierten den Kameraden zur bestandenen Prüfung, welche fehlerfrei absolviert wurde. Zur Stärkung wurden die Bewerber, (Ehren-)Gäste und Bewerter von der Feuerwehr zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen.
Deutschland und Österreich eingereicht. „Ein ganzes Jahr lang wurde der Corporate Design-Relaunch für das AVITA Resort vorbereitet und wir sind sehr glücklich, dass unsere harte Arbeit jetzt international ausgezeichnet wurde“, freut sich Horst Schalk, Geschäftsführer der Agentur INTOUCH, gemeinsam mit dem Marketing-Team des AVITA Resorts über den Award. Mehr zum Designkonzept auf intouch.at.
Entertainer Stefan Rauch nimmt Abschied von der Bühne
Foto: Privat
Foto: FF Wörth a.d.L.
Feuerwehr Wörth absolvierte Hilfeleistungsprüfung in Bronze
Bei der Technischen Hilfeleistungsprüfung der FF Wörth b. Hartberg.
Viktoria Baum (Avita Marketing), Peter Prisching (Avita-GF), Horst Schalk (Intouch-GF) und Thomas Prisching (Avita Marketing).
In den sieben Jahren seiner Karriere feierte Rauch tolle Erfolge.
Solokünstler Stefan Rauch, der mit Hits wie „15er Steyr” und „Dosenbier“ große Berühmtheit erlangte, hat für das kommende Jahr seinen Bühnenabschied angekündigt. 2024 wolle er auf einer Abschluss-Tour noch einmal „alles geben”, dann plant der 27-Jährige seinen Rückzug aus der Musikszene. Seinen allerletzten Showact soll es dann beim Heimspiel auf dem Zelt Air 2025 in Katzendorf bei Gnas geben. Die Erfolgsbilanz
nach sieben Jahren Solo-Karriere kann sich sehen lassen: Auf acht veröffentlichte Lieder kommen sieben Goldene Schallplatten und mehr als 21 Millionen Klicks auf Youtube. Seine Zukunft sieht Stefan Rauch eher hinter den Kulissen anstatt im Rampenlicht: „In Zukunft werde ich für andere Künstler Lieder schreiben”, so Rauch. Außerdem ist er als Unternehmer (Zeltverleih Rauch) und Veranstalter (Zelt Air) tätig.
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AUTO SÜD-OST JOURNAL
AUTOS mit Geschichte
BESSER SEHEN mit aufbereiteten Scheinwerfern
Wir machen „blinde“ Scheinwerfer wieder „sehend“. Scheinwerferpolitur
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Foto: Privat
Der Puch 500, im Volksmund liebevoll Pucherl oder Puchschammerl genannt, wurde von 1957 bis 1975 im Werk in Graz gefertigt. Die Karosserie wurde aus Kostengründen vom Fiat Nuova 500 übernommen. Der von Erich Ledwinka für dieses Fahrzeug entwickelte luftgekühlte Boxermotor mit rund 16 PS und knapp 600 kg ermöglichte für die damaligen Verhältnisse sehr gute Fahreigenschaften. Besonders bei Bergfahrten im gebirgigen Österreich ein Vorteil. Mit seiner Länge von drei Metern war auch die Parkplatzsituation damals kein großes Thema. Topmodell war der 650TR mit offiziellen 30 PS, jedoch in der Tuning-Szene waren 50 PS kein großer Aufwand. Das Kürzel „TR“ stand für „Thondorfer Rakete!“. Heute werden solche Fahrzeuge noch in Berg Cups und historischen Rennen gesichtet. Roman Pfeiler fand über ein Zeitungsinserat im Jahre 2003 einen Restaurationsabbruch im Keller eines Einfamilienhauses. Kistenweise wurde das Fahrzeug
PUCH 500
Roman Pfeiler mit seinem liebevoll restaurierten Puch 500.
nach Hause transportiert und nach mühevoller Kleinarbeit und unzähligen Stunden zu einem richtigen Hingucker wiederbelebt. Ziel wird es im nächsten Jahr sein, sofern es
die Zeit zulässt, wieder mehr an Treffen und Ausfahrten teilzunehmen. Fixtermin: 4. Mai – Blechmobil Oldtimertreffen mit Ausstellung in Brunn/ Stadtgemeinde Fehring.
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In wenigen Tagen ist Weihnachten. Im westlich-christlichem Sinne die sogenannte „Stille Nacht“. Eine Nacht mit Christbaum, Kerzenschein, Familie und vielleicht auch Christmette. In den ländlichen Regionen stapften früher die Christmetten-Besucher oft etliche Kilometer durch den Schnee. Der Schnee knirschte in der frostigen und klaren Nacht. So erlebte die Christmette auch der kleine Peterl Rosegger. Auf dem Weg zur Christmette zu seiner Lieblingskirche in St. Kathrein/Hauenstein speziell in der „Stillen Nacht“. Der Volksdichter und Literat Peter Rosegger hatte diese wunderbaren Christmetten in dieser schönen Kirche in sich vergeistigt und auch in seinem Werk „Waldbauernbub“ verewigt. Der kleine Peterl hatte den Besuch der Christmette in der „Stillen Nacht“ als Weihnachten und Fest des Friedens wahrgenommen. In diesen klaren Winternächten, im Glanz des Mondes und des Polarsternes funkelten die Eiskristalle auf der Schneedecke. Ein festlicher Zauber ganz speziell auf dem Christmettenweg zwischen dem Alpl und der Kirche in St. Kathrein. „Stille Nacht“! Man hörte das Schlagen der Kirchturmuhr und dasWiehern von Pferden, die eine bürgerliche Kutsche im Tal zogen. Die zahlreichen Kerzen und die „Menschenherzen“ erwärmten die Christmette. Der glimmende Weihrauch als rauchig-duftendes Zeichen für den christlichen Weihnachtsfriedens. Die „Stille Nacht“ mit der Geburt Christi als Hoffnung und Vision. Gerade in der heutigen Welt voll der Krisen und Kriege eine ArtWundpflaster für die menschlichen Seelen. Weihnachten findet im Herzen statt. Lassen wir die „Stille Nacht“ als Neuanfang für den Alltag in uns einkehren....
Problematik der uneingeschränkten Migration
Der Migrationsstrom ist ein Fluss, dessen Spiegel mal steigt und dann wieder fällt, um dann wieder zu steigen. Europa muss jetzt schleunigst das tun, was es schon längst hätte tun müssen. Ich will hier nicht die Ursachen benennen, die Europa zuzurechnen sind und die die Migration auch antreiben. Denn diese werden sich auf absehbare Zeit nicht ändern. Aber Europa darf nicht länger auf „Gutmenschen“ und „Träumer“ hören, sondern muss das Recht des Hausherrn wahrnehmen, wenn in dessen Haus ungebetene Gäste kommen wollen. Und das heißt, an der Grenze wird gesiebt, herein kommt nur, wer nachweislich verfolgt wird und daher schutzbedüftig ist. Wer seine Dokumente „verloren“ hat, wird zurückgewiesen. Wirtschaftsflüchtlinge werden abgewiesen. Wer illiegal bereits eingereist ist und kein Bleiberecht hat, wird umgehend abgeschoben. Wenn das
leserpost
Leserbriefe schriftlich an das SüdOst Journal, Medienstraße 1, 8344 Bad Gleichenberg, per Fax 03159/ 45444-50 oder per E-Mail info@ medienhaus-krois.at. Aus platztechnischen Gründen behalten wir uns Kürzungen vor. Leserbriefe müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Leserbriefe ohne Absender werden nicht veröffentlicht!
nicht möglich ist, wird er nicht auf unsere Kosten eingegliedert, sondern muss unter Aufsicht nützliche Arbeit leisten. Wenn ihm das nicht passt, steht es ihm frei, das Land unter Begleitung zu verlassen. Wer von uns eingegliedert werden will,
SüD-OST JOURnAL
darf natürlich seine Religion und seine Gebräuche und Sitten weiterhin wahrnehmen, sofern sie nicht unseren Gesetzen und Regeln widersprechen. Sitten und Gebräuche sowie Religionsauslegungen und politische Äußerungen, die unsere Gesellschaft stören oder bedrohen werden mit den vorangeführten Maßnahmen belegt. Erkannte Gefährder werden nicht „überwacht“, sondern sofort aus dem Verkehr gezogen, Straffällige ebenso. Wer auf Dauer unsere Gastfreundschaft will, muss sich ohne Wenn und Aber an unsere Gesellschaftsordnung anpassen, wer das nicht kann oder will, hat kein Bleiberecht. Der Instanzenzug bei Abschiebungen, an dem viele Anwälte gut verdienen, wird vereinfacht und verkürzt. Warum tausende Migranten an Ländern vorbeiziehen, in denen ihre „Glaubensbrüder“ leben und zu den verhassten Christen wollen, wäre schon wieder eine andere Geschichte. Josef Rosenberger, Sinabelkirchen
Weihnachtslieder-Büro bis 22.12. geöffnet
Die Servicestelle des Steirischen Volksliedwerks für alle Fragen rund weihnachtliche Lieder, Texte und Bräuche ist noch bis 22. Dezember geöffnet. Seit 1991 öffnet das „Büro für Weihnachtslieder“ als fixer Bestandteil des Advents in der Grazer Innenstadt seine Türen. Es ist weltweit tätig, hilft bei der Suche nach Textrm und Melodien und stellt notenmaterial, Liederbücher und CDs bereit. In Kooperation mit dem Steirischen Heimatwerk gab es auch die Christkindl-Schreibstube und viele Singtermine zum Einstimmen auf das Weihnachtsfest. Weitere Informationen gibt es unter Tel.: 0316 908635 52 oder online unter www.steirisches-volksliedwerk.at.
Foto: STVLW/Unterrainer
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Das Singen von Weihnachtsliedern gehört für viele zum Fest.
FPÖ-Spende an Musikverein Bad Blumau
Bei der Übergabe des Spendenschecks an den Musikverein Bad Blumau.
Beim Brettljausn-Schnapsen der FPÖ Bad Blumau im Buschenschank Kober konnte man als besonderen Ehrengast Landesparteiobmann KO Mario Kunasek begrüßen. Im Zuge der Veranstaltung wurde dem Vorstand des Musikvereins Bad Blumau ein Scheck in der Höhe von 3000 € – 500 € davon als Spende von LPO Kunasek – zum Ankauf von Musikinstrumenten überreicht. „Somit tragen wir einen kleinen Teil zur Unterstützung unserer hervorragenden Musikanten bei“, so Ortsparteiobfrau Birgit Gamperl,
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Die veröffentlichten Meinungen müssen sich nicht mit der Meinung des Herausgebers decken. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für alle Geschlechter.
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ALLEN UNSEREN LESERN FROHE WEIHNACHTEN & EIN GESUNDES NEUES JAHR Ihr Süd-Ost Journal Team! Weihnachtsurlaub von 27.12. bis 5.1. Ab Montag, den 8. Jänner sind wir wieder gerne für Sie da!
Frohe Weihn ein gesundes Der Bevölkerung von Großwilfersdorf ein frohes Weihnachtsfest sowie ein glückliches und gesundes Jahr 2024
wünschen Bgm. Franz Zehner und die Gemeinderäte
Frohe Weihnachten wünscht w Bgm. Oliver Felb ber
Der Gemeindevorstand, die Gemeinderäte und die Bediensteten der Marktgemeinde Ilz wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2024. Bürgermeister Stefan Wilhelm
nachten und s neues Jahr Ihr Süd-Ost Journal Team
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Gemeinde Hartberg Umgebung Bürgermeister Herbert Rodler und die Gemeinderäte wünschen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr!
DIE GEMEINDE
Fürstenfeld wünscht ein gesegnetes Weihnachtsfest e t und ein gutes, vor allem aber ein gesundes neues Jahr! Altenmarkt
Fürstenfeld
Übersbach
GERSDORF AN DER FEISTRITZ WÜNSCHT DER BEVÖLKERUNG
FROHE WEIHNACHTEN UND EIN ERFOLGREICHES GESUNDES JAHR 2024! BÜRGERMEISTER ERICH PREM, GEMEINDERÄTE & BEDIENSTETE
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22. Dezember Fehring: „Wer klopfet an?”, Theater in Hatzendorf, Dorfkrippe Oberschützen: Weihnachtszauber mit Kutschenfahrten, Hauptplatz, 10.30 23. Dezember Bad Gleichenberg: Familien-Fackelwanderung, Treffpunkt beim Hauptplatz, 18.30 Bad Gleichenberg: Friedenslichtaktion: FF Trautmannsdorf (8.00 bis 11.00) FF Bairisch Kölldorf ( 9.00 bis 12.00) Anger: Adventkonzert der Singgemeinschaft Heilbrunn, Pfarrkirche Heilbrunn, 19.30 Fehring: Weihnachtsklänge & Punsch bei der Krippe, Hauptplatz, ab 15.00 M. Hartmannsdorf: Weihnachtskonzert mit „Schalzer 3“, Dorfhof, 19.00 Weiz: Christkindlspiel der Weizer Weihnachtswelt, Hauptplatz, 17.30
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06. Jänner Mureck: Preisschnapsen der FF Gosdorf, Begegnungshalle Gosdorf, 13.30 Weiz: „Inneres Kind”, Selbsterfahrungsworkshop, Atelier Aurora, 9.00 07. Jänner Gnas: Neujahrskonzert mit Eddie Luis & sein Sunshine Orchester, Pfarrkirche, 10.00 08. Jänner Fehring: Bingo der Community Nurses, Gerberhaus, ab 10.00 09. Jänner Feldbach: „Lungengesundheit – Was Sie über Ihre Atmung wissen sollten“, Vortrag mit DGKP Josef Christian Neumeister, Start-Up Center, 17.00 12. Jänner Thannhausen: „Verhackert“, Musikkabarett mit Mamabeda, Gemeindezentrum, 18.30 13. Jänner Fehring: 24. Nelken-Ball der SPÖ Fehring, Gasthof Kraxner in Hatzendorf, 20.00 Feldbach: „HAK on Ice – eine Nacht zum Dahinschmelzen“, Maturaball der HAK Feldbach, Arena, ab 18.00 Vorau: „41 Tage zu Fuß durch Spanien – Erzählabend über meinen Jakobsweg“ mit Ferdinand Zisser, Pfarrheim im Stift Vorau, 18.00 17. Jänner Gleisdorf: „Oame Söö“, Konzert mit Molden/Strauss/Pixner/Petrova/Randi, forumKloster, 19.30 18. Jänner Fehring: Tag der offenen Tür in der Mittelschule Fehring, ab 8.00
Feldbach: „Herzgesundheit – so tickt unser Herz“, Vortrag mit Facharzt Dr. Alexander Lehr, , Zentrum, 19.00 19. Jänner Fehring: UFC Club Raiffeisen YoungsterHallencup (Sumsicup), Sporthalle, 16.30 Fürstenfeld: „Pure Magic“, Zaubershow mit Christoph Kulmer, Stadthalle, 19.30 20. Jänner Gleisdorf: Feuerwehrball der FF Gleisdorf, forum Kloster, 20.30 Oberschützen: Bradln und Weisenblasen, Haus der Volkskultur, ab 9.30 Rettenegg: Sportlerball der SU Feistritzwald, GH Rosinger, 20.30 21. Jänner Fehring: Matinee mit den „Walzerperlen“, Gerberhaus, 11.00 St. Johann/H.: Neujahrskonzert mit dem Salonorchester Ilz, Kulturhalle in der VS St.Johann, 17.00 23. Jänner Fehring: „Gesunde Köstlichkeiten“, gemeinsam kochen mit den Community Nurses, Gemeindesaal Hohenbrugg, 14.00 Feldbach: „Erben/vererben/schenken/übergeben – was sollte ich dabei beachten?”, Vortrag mit Notarin Mag. Michaela KünzelPainsipp, Start-Up Center, 18.00 26. Jänner Fehring: UFC Club Raiffeisen Youngster-Hallencup, Sporthalle, 16.30 Strass/St.: 24. Strasser Faschingssitzung, Kultursaal, 19:30 (bis 27.1.) 30. Jänner Feldbach: „Demenz verstehen – Wissenswertes für den Alltag“, Vortrag mit Teresa Trattner, Start-Up Center, 18.00
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