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SOJ Ausgabe 01/24 NORD

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Österreichische Post AG Postentgelt bar bezahlt RM 15A040430 K Verlagsort 8344 Bad Gleichenberg

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HAUSBAU Regionalzeitung für die Bezirke Südoststeiermark, Güssing, Hartberg-Fürstenfeld, Jennersdorf, Oberwart, Weiz sowie Teile Graz-Umgebung, Leibnitz

31. Jänner 2024

zum fairen Preis

Ausgabe Nord 1/2024 160.000 Gesamtauflage Telefon 03159/45444-0 www. soj.at

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„Mit unserer Bestpreisoffensive sagen wir den überhöhten Baupreisen den Kampf an. Wir schreiben damit eine Erfolgsgeschichte weiter – weil langfristige und faire Kundenbeziehungen schon immer wichtiger waren als schnelle Verkaufserfolge. Seit mittlerweile 100 Jahren stehen wir für Hausbau zum fairen Preis.“ Baumeister Ing. Martin Schwarz Geschäftsführer der Schwarz Betonwerk & Bau GmbH

SPECIAL AUF DER RÜCKSEITE: BAUEN STATT MIETEN – IHRE VORTEILE


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SÜD-OST JOURNAL

Anton Lang mit 91,6 Prozent als Landesparteivorsitzender wiedergewählt

Die steirische SPÖ ist am 20. Jänner mit ihrem Landesparteitag unter dem Motto „Wendepunkt“ in das Superwahljahr gestartet. Die Stadthalle Kapfenberg war dabei mit über 1.000 Delegierten und Gästen hervorragend besucht. Die Zielvorgabe ist klar: Bei allen Wahlen dazugewinnen und so auf allen politischen Ebenen mehr Verantwortung übernehmen, um die Steiermark, Österreich und Europa in eine positive Richtung zu entwickeln. Der Landesparteitag war historisch, denn erstmals wurde der Landesparteivorsitz durch die Mitglieder gewählt. Der amtierende Landesparteivorsitzende Anton Lang wurde mit 91,6 Prozent bestätigt und bekräftigt

Foto: David Visnjic

Steirische SPÖ erhebt Anspruch, den Landeshauptmann zurückzuholen.

Dieses Ergebnis der Mitglieder ist für Anton Lang ein klarer Auftrag, die steirische Sozialdemokratie wieder an die Spitze des Landes zu bringen.

MIT SPITZER FEDER

KOMMR HANNES KROIS

„Die sollen endlich mit dem Krieg aufhören...“ So hört man es immer lauter. In den Medien und und in der allgemeinen Öffentlichkeit meint man den Krieg in der Ukraine. Präsident Selenskyi ist Schauspieler im Brotberuf. Mit seiner Komik hat er gerade mal bei der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gepunktet. So schnell als Worthülsen dahingesagt: „Freund Selenskyi, wir wollen deine Ukraine in der EU und in der Nato...“ Sinnlose Worte und zugleich Stiche in die Niere des „Bä-

ren Putin“ in Moskau. Ich persönlich glaube nicht mehr an das „Wintermärchen“ eines Friedens auf dem Schlachtfeld speziell auf ukrainischer Erde. Wielange noch soll ukrainisches Blut vergossen werden? Wielange noch soll diese Weizenkammer Europas bis auf die Grundfeste zerstört werden? Selenskyi hatte seinen Traum von unzähligen modernsten Panzern, Flugzeugen und Raketen aus dem Westen. Um Russland im Krieg zu besiegen. Das hatten schon Napoleon und Hitler versucht. Meine

Gespräche mit dem bekannten ORFKorrespondenten Mag. Christian Wehrschütz bestätigten meine Meinung. Der Westen inklusive und speziell USA halten Selenskyi an der kurzen Leine. Es ist eine Tragödie... Weil der Westen in der Gesamtheit seine Probleme hat. Wirtschaftliche Ungereimtheiten, die Migrantenpolitik und der neue Krieg im Nahen Osten. Mit der Vernichtung der Terrormiliz Hamas durch die israelische Armee geht es doch nicht so perfekt, wie gedacht. Stattdessen sind derzeit noch etliche weibliche Geiseln im Tunnelsystem in Gaza in der Hand der Hamas. Je nach Laune gefoltert und mißbraucht. Eine Schande, dass diese Geißeln seit dem Überfall der Hamas auf Israel noch nicht in Freiheit sind. Traurig gleichzeitig das Leben der Palästinenser, die von der Hamas über viele Jahre regiert und schikaniert wurden. Dennoch ist die Geiselfrage an erster Stelle. Wenngleich der Iran als schiitischer Gottesstaat mit seinen islamischen Brüdern, der Hisbollah im Libanon und den Huthis im Jemen den „heiligen Krieg“ gegen Israel unterstützt. Der Iran verschickt auch Drohnen nach Moskau. Ebenso be-

seine Ambition, nächster Landeshauptmann der Steiermark zu werden: „Dieses Ergebnis unserer Mitglieder ist für mich ein Vertrauensvorschuss für die nächsten Jahre und ein Auftrag, mit ihnen Seite an Seite dafür zu kämpfen, die steirische Sozialdemokratie wieder an die Spitze des Landes zu bringen. In der Steiermark haben wir in den letzten Jahren unsere sozialdemokratische Handschrift in der Landesregierung hinterlassen. Gemeinsam wollen wir die Steiermark aber noch lebenswerter und gerechter machen. Ich trete in diesem Jahr ganz klar an, um Landeshauptmann unseres schönen Landes zu werden. Wir spielen nicht auf Platz zwei, wir spielen auf Sieg.“

kommt Moskau Raketenwaffen aus Nordkorea. Jedenfalls bedrohen seit Monaten die Huthis mit ihren Drohnen und Raketen die Frachtschiffe der westlichen Welt im Roten Meer. Somit ist der Frachtverkehr durch den Suezkanal ordentlich gestört. Viele Reedereien entweichen der Konfliktzone durch die lange Schifffahrtslinie rund um das „Kap der guten Hoffnung“ in Südafrika. Damit werden wohl die Frachtwaren um vieles teurer. Bis sie endlich in die Lager des Handels und der Industrie gelangen. Die derzeitigen Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten haben jedenfalls genug Potenzial zur Auslösung eines Weltkrieges. Es ist nur die Frage, wer Russland und den Iran an einen Verhandlungstisch bringen kann. Sicherlich keine Ursula von der Leyen oder ein US-Präsident Biden, der schon Probleme mit den Stufen hat... Also wird weiter geschossen und getötet. Bis die Sinnlosigkeit mit der letzten Patrone beendet ist.

hk@medienhaus-krois.at


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SÜD-OST JOURNAL


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STEUERTIPP

MMag. Werner Lafer, Geschäftsführer der Lafer + Partner Wirtschaftstreuhandund Steuerberatungs GmbH in Gleisdorf

Die neue Umsatzsteuerbefreiung für Photovoltaikanlagen

Die Umsatzsteuer für die Anschaffung von Photovoltaikanlagen, soll in den Jahren 2024 und 2025 unter gewissen Voraussetzungen 0 % betragen. Umfasst ist die Lieferung (inkl. Installation) der Module, wenn diese durch den Betreiber (Endkunden) erworben werden. Weitere Voraussetzung ist, dass die Engpassleistung der Photovoltaikanlage nicht mehr als 35 Kilowatt (peak) beträgt. Umfasst ist nur die Lieferung und Montage, wenn die Photovoltaikanlage auf oder in der Nähe von folgenden Gebäuden betrieben wird: • Gebäude, die Wohnzwecken dienen (Einfamilienhäuser und Wohnungen), • Gebäude, die von Körperschaften öffentlichen Rechts genutzt werden oder • Gebäude, die von gemeinnützigen Rechtsträgern genutzt werden. Die Begünstigung gilt für alle Nutzungstypen (Voll- und Überschusseinspeiser, Inselanlagen), allerdings darf bis zum 31.12.2023 noch kein Antrag auf Investitionszuschuss nach dem Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz eingebracht worden sein. Wir beraten Sie gerne Ihr Werner Lafer

(Dieser Artikel stellt keine Beratung dar)

Tel. 03112/4678-0, kanzlei@lafer-partner.at www.lafer-partner.at

SÜD-OST JOURNAL

Polizei-Personaloffensive in der Steiermark wird fortgesetzt

Innenminister Gerhard Karner war kürzlich in der Steiermark zu Gast. LH Christopher Drexler hat ihn und Landespolizeidirektor Gerald Ortner zu einem Arbeitsgespräch getroffen. Ein wichtiges Thema war die steirische Polizei-Personaloffensive, die weiter fortgesetzt werden soll. Neben den zu kompensierenden Pensionierungen gibt es zunehmenden Personalbedarf für Spezialisierungen – vom Landeskriminalamt über den Staatsschutz bis zum spezifischen Kampf gegen die Cyber-Kriminalität. Durch die Kriminaldienstreform, mit der insgesamt sechs Kriminalassistenz-Dienststellen und eine Außenstelle geschaffen werden, sollen über die nächsten Jahre insgesamt 100 Kräfte mehr die Polizeiarbeit im Bundesland verstärken. Auch der Kampf gegen illegale Migration, Asylmissbrauch und Schlepperkriminalität war ein Schwerpunkt der Gespräche. Ob-

Foto: Land Steiermark

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LH Christopher Drexler traf Innenminister Gerhard Karner und Landespolizeidirektor Gerald Ortner zu einem Arbeitsgespräch.

wohl die Anzahl der Asylanträge in Österreich zuletzt massiv zurückgegangen ist, sind sich LH Drexler und BM Karner einig, dass weiter konsequent gegen Schlepper vorgegangen werden muss. LH Drexler forderte zudem Verschärfungen im Staatsbürgerschaftsrecht. BM Karner sagte zu, einen Diskussionspro-

zess über die Thematik einzuleiten und pflichtete dem Landeshauptmann bei: „Wer österreichischer Staatsbürger werden will, muss unsere Grundsätze respektieren und akzeptieren.“ Mögliche Maßnahmen und etwaig notwendige Anpassungen im Staatsbürgerschaftsrecht sollen nun evaluiert werden.

Parlamentarier-Legende Prof. Dr. Reinhard Rack

GEDANKEN ZU EUROPA

Parlamentswahlen

Das Europäische Parlament kann eigentlich kein Sehnsuchtsort sein, jedenfalls dann nicht, wenn man sich an den Massenmedien orientiert. Denen zufolge wird im EP nämlich immer nur gestritten. Wenn das Streiten überhaupt aufhört, wird gepackelt, sprich es gibt höchst problematische Kuhhändel. Und nicht erst seit neuem ist das EP auch ein Hort der Korruption, wo sich Abgeordnete für ihr (verwerfliches) Tun auch noch bezahlen lassen – von bösen Mächten in Qatar und anderswo.

Langjährige eigene Erfahrungen lassen mich das alles anders sehen. Streiten bringt im EP gar nichts. Um dort irgendetwas zu erreichen, muss man verhandeln. Im Europäischen Parlament gibt es nämlich keine echten Großparteien, im besten Fall hat die sogenannte Mehrheitsfraktion 30 Prozent der Sitze, und um sich in den abschließenden Verhandlungen mit dem Co-Gesetzgeber Rat zu behaupten, ist man als Berichterstatter der Vorlage (häufig sind das auch Frauen) gut beraten, schon im Ausschuss und dann im Plenum deutlich mehr als 50 Prozent Stimmen hinter der eigenen Vorlage zu vereinen. Miteinander reden ist das Gebot der Stunde. Das führt – meistens – zu Kompromissen zwischen den politischen Positionen. Kühe sind hier keine im Spiel, auch das immer wieder verwendete „Böswort“ vom faulen Kompromiss, ist in der Regel unangebracht weil falsch. Um ein österreichisches Uranlie-

gen aus meiner Zeit anzuführen, eine Reduktion des Schwerverkehrtransits über den Brenner um ein paar Prozentpunkte war und ist besser als ungebremstes Drüberfahren. Auch wenn für meine Tiroler Landsleute alles immer zu wenig, bzw zu viel war. Lobbyismus als Bemühen, Meinungen der Parlamentarier zu beeinflussen, ist so alt wie es Parlamente gibt. Und es ist auch nicht per se schlecht, Informationen an Parlamentarier heranzutragen. Im Gegenteil, oft braucht man als Abgeordneter Sachkenntnisse, die eigentlich nur bei den Interessenten vorhanden sind. Technisches know-how über die Möglichkeiten der Reduktion von Abgasschadstoffen bei PKWs sind nicht Bestandteil von Allgemeinwissen, und auch gute Ratschläge von Autofahrerklubs, Umweltschützern, ja selbst Ministerien sind allzu häufig nur eben „gut gemeint“. Da ist seriöses Lobbying von Vertretern von Autofirmen durchaus nützlich. Bezahlung oder sonstige Benefizien haben dabei aber nichts zu suchen.


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SÜD-OST JOURNAL

WKO Präsident Josef Herk setzt auf Leistungsbereitschaft in der Gesellschaft Leistungsbereitschaft ist das aktuelle Thema. Gerade in Zeiten wie diesen. Unternehmerisch denkende Menschen wissen: Geld, das man ausgeben möchte, muss man vorher verdienen. Leider ist dieser Zugang zur Leistung durch den selbstverständlich gewordenen Wohlstand mehr und mehr verloren gegangen. Dementsprechend wird immer öfter vermittelt, dass Arbeit leidvoll und Freizeit alles ist. Diese Gedanken bringen eine Spirale in Gang, die Wohlstand und soziale Absicherung nicht mehr absichern kann. Dagegen muss vehement gekämpft werden!

Foto: Fischer

DAMIT SICH LEISTUNG LOHNT

WKO Stmk Präsident Josef Herk kämpft für Eigenverantwortung und Leistungswillen.

1. MEHR LEISTUNG MUSS BELOHNT WERDEN! Denn: Wer in Österreich mehr arbeiten möchte, wird mit zu hohen Steuern und Abgaben bestraft. 2. WEG MIT ÜBERZOGENEN GESETZEN UND VERORDNUNGEN! Denn: Unternehmer:innen sind allzu oft Spielball von bürokratischen Schikanen. 3. WER NUR FORDERT UND WENIG BEITRÄGT, GEFÄHRDET UNSEREN WOHLSTAND! Denn: Die staatliche Vollkasko-Mentalität und ein überbordendes Sozialsystem können wir uns weder heute noch morgen leisten. 4. UNSER BILDUNGSSYSTEM MUSS ENDLICH IM 21. JAHRHUNDERT ANKOMMEN! Denn: Nach wie vor werden junge Menschen mit Wissen vollgestopft, statt Eigenverantwortung und Talente zu fördern. 5. UNTERNEHMEN STATT UNTERLASSEN! Denn: Immer öfter wird vermittelt, dass Arbeit leidvoll, Wettbewerb furchtbar und Freizeit alles ist.


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SÜD-OST JOURNAL

Johann Schützenhöfer ist der neue Greinbacher Bürgermeister

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Wer ein fremdes Grundstück, zum Beispiel das der Eltern oder Schwiegereltern, bebaut, ist nicht Eigentümer seines Hauses! Nach österreichischer Rechtsordnung gehört ein mit Grund und Boden fest verbundenes Gebäude – unabhängig davon, wer seine Errichtung finanziert hat – dem Grundeigentümer. Kein Problem, solange ein eigener Bauplatz weitergegeben wird. Schwierig wird es, wenn auf dem Grundstück bereits das Haus beispielsweise der Eltern oder Schwiegereltern steht und durch Zubau, Aufstockung oder Ausnutzung eines freien Grundstückteils neuer Wohnraum geschaffen wird. Auch wenn es sich bei den Grundstücksbesitzern um die eigenen Eltern bzw. Schwiegereltern handelt, ist eine rechtliche Absicherung vor Baubeginn unbedingt nötig. Sie erspart böse Überraschungen z.B. im Scheidungsfall oder wenn das Grundstück aus einer finanziellen Notlage heraus verkauft werden muss. Der Bauherr, auch wenn er sich alles selbst finanziert, wohnt nach österreichischem Recht in einem fremden Haus. In letzter Konsequenz muss er dieses sogar räumen, falls es zu Streitigkeiten oder einem Verkauf des Grundstücks kommt. Der Ablöseanspruch für getätigte Investitionen ist nur ein schwacher Trost, vor allem, weil er sich durch Inanspruchnahme und Benützung stetig verringert. Um einen solchen überhaupt erheben zu können, ist es enorm wichtig, genaue Aufzeichnungen zu führen, wer welche Leistungen, sei es finanziell oder in Form von Arbeit, erbracht hat. Im Fall einer Scheidung bestehen die Schwierigkeiten insbesondere darin, dass Ansprüche zwar gegen den Ehepartner, nicht aber gegen Dritte geltend gemacht werden können. Gehört also die Ehewohnung – in vielen Fällen der Hauptteil des ehelichen Vermögens – nicht den Ehegatten, nützen die im Scheidungsrecht vorgesehenen Instrumentarien nichts. Der Ehegatte, der auszieht, müsste in diesem Fall gegen die Grundeigentümer prozessieren und wiederum nachweisen, welche Eigenleistungen in dem Zubau stecken. Bauen auf fremdem Grund ist zwar gerade für junge Menschen oft die billigste Lösung, birgt aber viele Risiken. Auch innerhalb der Familie sollte man sich unbedingt absichern – zum Wohl und Vorteil aller Beteiligten! Dazu berät Sie gerne:

Bürgergasse 22/2, 8330 Feldbach Tel. 03152/ 67 40 10

www.ra-berner.at,office@ra-berner.at

Bürgermeister Johann Schützenhöfer und Vbgm. Marco Korherr im Kreise der Gratulanten.

Einen bereits langfristig geplanten Bürgermeisterwechsel gab es vor Kurzem an der Gemeindespitze von Greinbach. Der bisherige Vizebürgermeister Johann Schützenhöfer wurde einstimmig als Nachfolger von Matthias Kratzmann zum neuen Bürgermeister gewählt.

Vizebürgermeister wurde der bisherige Gemeinderat Marco Korherr. Neu im Gemeinderat ist Georg Hirt. Die Angelobung durch Bezirkshauptfrau Kerstin RaithSchweighofer erfolgte unmittelbar nach der Wahl. Johann Schützenhöfer dankte für das entgegenge-

brachte Vertrauen und versprach, sich mit voller Kraft für die Gemeinde Greinbach und ihre Bewohner einzusetzen. Unter den ersten Gratulanten war neben den Gemeindebediensteten und Abordnungen der Greinbacher Vereine auch NAbg. Reinhold Lopatka.

Generationenwechsel: Naturpark Pöllauer Tal hat neuen Obmann

Foto: Naturpark Pöllauer Tal

Die Ehewohnung am Grund der (Schwieger)eltern

Foto: SOJ/Walter Flucher

RA Mag. Dr. Heike Berner

Bernhard Stejskal (GF Naturparke Steiermark), Bgm. Josef Pfeifer, Obm.-Stv. Julia Fandler, Ehrenobmann Franz Grabenhofer, Obmann Stefan Schweighofer, Obm.-Stv.Wolfgang Zemanek und Bgm. Gerald Klein.

Einen Generationenwechsel gab es unlängst im Naturpark Pöllauer Tal. Unter Anwesenheit der Bürgermeister des Pöllauer Tals und des Geschäftsführers der Naturparke Steiermark gab der langjährige Obmann Franz Grabenhofer bei der kürzlich stattgefundenen Generalversammlung nach

24-jährigem, erfolgreichem Wirken seinen Rücktritt bekannt. Als neuer Obmann stand nach einstimmiger Wahl der ausgebildete Förster und Waldpädagoge Stefan Schweighofer fest. Für die weiteren Positionen im ehrenamtlichen Vorstand wurden Julia Fandler, Wolfgang Zemanek, Victoria

Schlagbauer, Stefan Käfer, Jürgen Flicker und Josef Krogger bestellt. Als erste Amtshandlung des neuen Vorstandes wurde Franz Grabenhofer unter tosendem Applaus für seinen langjährigen, unermüdlichen Einsatz zum Ehrenobmann ernannt und ihm die Ehrenurkunde überreicht.


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Gemeinde Wenigzell startet mit Glasfaserausbau voll durch Foto: Feistritzwerke-STEWEAG GmbH

Gerade für Unternehmen ist ein leistungsfähiges Glasfasernetz ein unverzichtbares Kriterium für die Standortwahl bzw. für den Standortverbleib in einer Region. Bgm. Ing. Herbert Berger betont die Vorteile des Glasfasernetzausbaus in seiner Gemeinde: „Als Bürgermeister der Gemeinde Wenigzell freue ich mich, dass wir die Feistritzwerke als verlässlichen Partner für den Glasfaserausbau gewinnen konnten und bedanke mich an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit. Gerade in unserer ländlich geprägten Region ist es ausgesprochen wichtig, rechtzeitig die Weichen für eine digitale Zukunft zu stellen – für die Menschen, die hier wohnen, für unsere Betriebe und für unsere Gäste. Alle Maßnahmen können aber auch nur dann funktionieren, wenn durch den Glasfaserausbau entsprechende leistungsfähige Verbindungen zur

Hubert Jonser (Feistritzwerke), Bgm. Herbert Berger, Mag. Erich Rybar (GF Feistritzwerke und G31 Glasfaser Bez. Weiz), Karin Edler (moleplan Bau- u. Projektmanagement ) und Karl Raser (Feistritzwerke).

Verfügung stehen. Daher freut es mich, dass der erste Schritt des Ausbaues erfolgt ist und, den verfügbaren finanziellen Mitteln entsprechend, der weitere Ausbau Schritt für Schritt erfolgen wird.“ Auch Feistritzwerke-GF Mag. Erich Rybar betont: „Ultraschnel-

Steirische VP nominiert Kandidatinnen für EU-Wahl

Der Landesparteivorstand der Steirischen Volkspartei hat jüngst den Beschluss des Bundesparteivorstandes, Reinhold Lopatka als Spitzenkandidaten für die EUWahl zu nominieren, bekräftigt: Lopatka wird im Juni auch als Spitzenkandidat der Steirischen VP ins Rennen gehen. Auf Ersuchen der Bundespartei hat die Steirische Volkspartei weitere fünf Kandidaten nominiert, die der Landesparteivorstand einstimmig in alphabetischer Reihenfolge beschlossen hat. Neben Reinhold Lopatka kandidieren bei der EU-Wahl der Obmann der steirischen Jungbauern, Bernd Brodtrager, Bezirksobmann der JVP Liezen, Viktor Gugganig, Isabella Kaltenegger, seit 2019 als Mitglied des Bundesrates aktiv, Landesobmann des steirischen JAAB, Stefan Prandstätter, und die von den VP-Frauen nominierte Bezirksleiterin von Graz-Umgebung Tanja Venier. „Die Steirische Volkspartei hat für die bevorstehenden EU-Wahlen ein sehr dynami-

sches und breitgefächertes Team nominiert. Es ist diese Vielfalt, die uns als Steiermark so stark macht. Mit Reinhold Lopatka steht ein Politiker an der Spitze der Liste, der viel Erfahrung mitbringt. Ich bin davon überzeugt, dass er die weißgrüne Politik auch nach Brüssel bringen und damit die österreichischen und steirischen Interessen bestens vertreten wird“, so Landesparteiobm. LH Christopher Drexler. Auch Landes-GF LAbg. Detlev Eisel-Eiselsberg betont: „Der Landesparteivorstand hat für die EUWahl Kandidaten nominiert, die einmal mehr zeigen, wie breit die Steirische Volkspartei aufgestellt ist. Alle Teilorganisationen waren im Vorfeld in die Erstellung eingebunden und haben dazu beigetragen, dass eine starke, erfahrene und gleichzeitig junge Liste beschlossen werden konnte. Es ist eine große Freude, dass die Kandidaten uneingeschränkte Zustimmung gefunden haben“, so Eisel-Eiselsberg.

les Internet ist das Gebot der Stunde, ist eine Standortfrage für unsere Unternehmen, für den Tourismus, betrifft jeden Haushalt, bedeutet Lebensqualität und Wettbewerbsfähigkeit und stellt die Weichen in die Zukunft. Für uns als regionales Unternehmen hat der Ausbau des

Glasfasernetzes höchste Priorität. In Wenigzell investieren wir an die 4,5 Mio. Euro in den Ausbau von ca. 44.000 lfm Glasfasernetz. Synergien im Infrastrukturausbau können von uns höchstmöglich genutzt werden, sowohl im Stromnetzausbau für die PV-Einspeisung, als auch beispielsweise im Wasserleitungsausbau für die optimale Trinkwasseraufbereitung. Besonders freut es mich, dass wir die Fa. Mayrhofer mit unserm ultraschnellen Glasfasernetz versorgen dürfen, da die Firma ein exzellenter Zulieferant für unsere Wasserkraftwerke ist. Und damit schließt sich wieder ein Kreis“, so Rybar. Im Jahr 2024 erweitern die Feistritzwerke ihr Glasfasernetz um ca. 200 km Künettenlänge und investieren dafür 9 Mio. Euro. Für die nächsten Jahre sind in den Bezirken Weiz und Hartberg-Fürstenfeld Investitionen von 50 Mio. Euro geplant.

Landeshauptmann-Stv.

ANTON L ANG

Eine Steiermark, in der es allen

gut geht.


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SÜD-OST JOURNAL

Menschen in Tageswerkstätten können nun auch in „Pension“

Foto: Philipp Seiser

Gesamtauflage: 160.000

Eine wichtige Forderung von Menschen mit Behinderung in Tageswerkstätten wurde mit 1. Jänner in der Steiermark umgesetzt: Sie können – wie Menschen ohne Behinderung – in Pension gehen und müssen nicht weiterhin einer Beschäftigung in einer Werkstätte nachgehen. Konkret bedeutet die Neuregelung, dass Menschen mit Behinderung nunmehr tageweise zwischen einer Beschäftigung und dem Aufenthalt in ihrer Wohneinrichtung wählen können. Dazu werden die personellen Ressourcen aufgestockt, um eine optimale Betreuung in den Wohneinrichtungen auch tagsüber zu ermöglichen. Eine entsprechende Novelle der BHGVerordnung hat die Landesregierung auf Antrag von Soziallandesrätin Doris Kampus am Donnerstag beschlossen. Eingeführt wird dieses Modell der „Altersteilzeit” in einem ersten Schritt für zwei Personengruppen – für Menschen mit dem höchsten Grad an Behinderung über 50 Jahre und für

Für die gezielte Ansprache Ihrer Kunden.

www.soj.at info@medienhaus-krois.at

32.000

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Soziallandesrätin Doris Kampus, Klubobfrau Barbara Riener (l.): Die Steiermark setzt einen inklusiven Meilenstein und macht „Pension“ für Menschen mit Behinderung möglich.

Menschen mit einem hohen Grad an Behinderung, die älter als 60 Jahre sind. Zusammengerechnet handelt es sich um rund 260 Menschen in der Steiermark, die die neue Leistung in Anspruch nehmen können, aber nicht müssen. Im Sozialbudget sind für diese Maßnahme 8,6 Millionen Euro vorgesehen. In den ersten sechs Monaten gibt es eine individuelle Übergangs- und Erprobungsphase.

Neun Millionen Euro zusätzlich für Psychosoziale Versorgung

Für die Menschen. Für die Regionen. Ihr verlässlicher Partner - seit 1983

Foto: Land Steiermark/Binder

50.000

Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl, Isabel Böge, Susanna Krainz, Vinzenz Harrer (v.r.) präsentierten ein Paket zur Versorgung für die psychische Gesundheit der Steirerinnen und Steirer.

Mit gezielten Schwerpunkten wird die Versorgung im psychosozialen beziehungsweise sozialpsychiatrischen Bereich deutlich ausgebaut. Das Budget dafür wird im Jahr 2024 auf 46 Millionen Euro aufgestockt. Bereits jetzt gibt es ein dichtes Netz an Versorgungsangeboten für die psychische Gesundheit der Steirerinnen und Steirer. Dazu zählen 20 psychosoziale Beratungsstellen für Erwachsene an

14 Standorten, zehn psychosoziale Beratungsstellen bzw. sozialpsychiatrische Ambulatorien für Kinder und Jugendliche sowie zehn alterspsychiatrische Beratungsstellen. Für die stationäre Versorgung stehen im Bereich Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin sowie Psychosomatik steiermarkweit 665 Betten und 24 ambulante Betreuungsplätze für Erwachsene zur Verfügung.


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Der Mensch im Mittelpun nkt Das Klinikum Bad Gleichenberg steht für neue W Wege in Rehabilitation und Patientenwohl. Das modern ne Rehabilitationszentrum für Lungen-, Stoffwechsel- und d onkologionkologi sche Erkrankungen sieht seine Kernaufgabe in der pr professionellen Begleitung der Patientinnen und Patienten enten auf ihrem Weg zurück zu mehr Gesundheit und W Wohlbefinden. Entsprechend unseren medizinischen Schwerpunkten werpunkten bieten wir auch eine spezielle Reha bei Atemprroblemen oder Erschöpfungssyndrom nach einer durchgeemachten COVID-19-Infektion. Der Einsatz hochmoderneer Therapieformen in der Rehabilitation unterstreicht den Anspruch des Hauses, Hauses die Patientinnen und Patienten stets ets auf neuestem Stand der Wissenschaft zu versorgen.

Gesundheitskompetenz zu vermitteln, hat für uns einen hohen Stellenwert.

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162 Mitarbeiterinnen erinnen und Mitarbeiter sorgen in den unterschiedlichen hen Ber Bereichen für das Wohlergehen n unserer Patientinnen tinnen und Patienten. Und wir kümmer mmern uns darum, unser sere Teams Teams dabei bestmöglich zu unter unterstützen, ihr Potenzial tenzial zu erkennen und zu för fördern n. Dafür investiere en wir regelmäßig in Weiterbildungsmaß gsmaßnahmen und sind ind stolz auf unser unsere Mitarbeiterinnen en und Mitarbeiter, die e bereit sind, Verantwortung Verantwortung zu über bernehmen, Abläufe zu hinterfragen und sich mit Ideen und Vorschlägen einzubringen. Vorschlägen nzubringen. Gemeinsam am schaffen wir so ein hervorragendes ndes Betriebsklima und damit die Basis, die Patientinnen en und Patienten mit multiprofessio onellen Teams in familiär Teams ärer Atmosphäre re dabei zu unterstützen, ützen, den Weg zurück ck ins Leben zu u finden.

www.k klinikum-badgleichenberg.at berg.at


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SÜD-OST JOURNAL

Erster steirischer Lehrgang für ökologische Grünraumpflege

Rechtsanwaltsanwärterin Jasmin Köldorfer

ENTGANGENE URLAUBSFREUDE

Der Winterurlaub ist gebucht, ausgewählt wurde ein – zumindest laut Fotos im Internet – schickes Wellnesshotel nahe der Skipiste. Endlich angekommen sieht die Sache dann jedoch ganz anders aus: Das Badezimmer ist verdreckt, die Matratzen sind durchgelegen und auch der Wellnessbereich kann aufgrund „technischer Gebrechen“ nur eingeschränkt genutzt werden. Außerdem ist die Skipiste eine halbe Stunde mit dem Auto entfernt. Werden Mängel am Urlaubsort festgestellt, haben Sie Anspruch auf Gewährleistung, also auf nachträgliche Minderung des Reisepreises und eventuell auch einen Schadenersatzanspruch, weil Ihnen die Freude am Urlaub entgangen ist. Aufgetretene Mängel müssen vor Ort gerügt werden. Beschwerden sollten zu Dokumentationszwecken am besten schriftlich erfolgen und, nach Möglichkeit, mit Fotos belegt werden. Das erleichtert die Geltendmachung von Preisminderungsansprüchen im Nachhinein, sollte der Reiseveranstalter/Unterkunftgeber nicht sofort Abhilfe schaffen (können). Das Recht auf Preisminderung besteht unabhängig von einem Verschulden des Reiseveranstalters/Unterkunftgebers. Hinsichtlich der Höhe des Minderungsanspruches werden die Wiener Liste und die Frankfurter Tabelle herangezogen, welche die aktuelle Rechtsprechung wiedergeben. Insbesondere bei Pauschalreisen kann zusätzlich ein Schadenersatzanspruch wegen entgangener Urlaubsfreude gegeben sein, wenn Sie Ihren Urlaub durch erhebliche Vertragswidrigkeiten nicht genießen können. Dies war laut OGH beispielsweise bei Fehlen einer angebotene Kinderbetreuung der Fall. Die fehlende Kinderbetreuung wurde in dem Fall als eine erhebliche, nicht vorhersehbare Belastung für die erholungsuchenden Großeltern angesehen. Die Höhe des Geldersatzes ist von der Schwere des Mangels und dem Reisepreis abhängig. Dr. Horst Pechar RECHTSANWALT Schulgasse 1, 8160 Weiz Tel. 03172/6280 www.pechar-leitner.at

Foto: SOJ/Walter Flucher

§-JOURNAL

Roland Sumper, Andrea Radl, Margit Krobath, Daniela Adler und Stefan Käfer laden zum Lehrgang ein.

Die Ökoregion Kaindorf und „Natur im Garten“ Steiermark in Kooperation mit der Regionalentwicklung Oststeiermark führt zum ersten Mal einen zertifizierten Lehrgang für ökologische Grünraumpflege durch. Ziel des Lehrgangs ist es, praxisorientiert gärtnerisches Basiswissen und prakti-

sche gärtnerische Fertigkeiten zur umweltfreundlichen Pflege von Grünräumen zu vermitteln. Dieser Kurs wendet sich an Ausführende im öffentlichen Grün, die in der Grünraumpflege noch keine entsprechende Ausbildung haben. Das heißt an Grünraumpflegepersonal der Gemeinden, Hotels, Betrieben,

Saisonarbeitskräfte und sonstige Betreuer öffentlichen/halböffentlichen Grüns sowie Interessierte. Der Lehrgang findet in der Steiermark zum ersten Mal statt. Anmeldungen sind noch bis 15. Feber möglich bei Andrea Radl, Tel.: 0664/4347348, E-Mail: andrea. radl@oekoregion-kaindorf.at.

Solar-Offensive „Doppeltsolar“ gestartet

Um dem Klimawandel und seinen Folgen entgegenzuwirken und die gefährliche Abhängigkeit von Öl und Gas zu beenden, setzt das Land Steiermark seit Jahren einen besonderen Schwerpunkt auf den Heizungstausch. Ein wichtiger Bestandteil davon: Die Nutzung der Sonnenenergie – nicht nur für die Stromerzeugung, sondern auch für die Wärmegewinnung. Um den Solarausbau noch weiter voranzutreiben, starten das Land Steier-

mark, die steirischen Installateure und der Verband Austria Solar nun eine neue Informationsoffensive. Bereits 2023 hat Ursula Lackner, Landesrätin für Klimaschutz und Umwelt, die Förderung für Solarthermie-Kollektorflächen auf 300 Euro pro Quadratmeter verdoppelt. Während für die Stromerzeugung aus Sonnenenergie die Photovoltaik die Technologie der Zukunft ist, ist es für das Heizen und die Warmwasseraufbereitung

die Solarthermie. Ihr Vorteil: Sie ist günstiger, effizienter und spart mehr CO2. Neben der Förderung des Landes steht zusätzlich der bundesweite 2.500 Euro „Raus- aus Öl und Gas“-Solarbonus zur Verfügung. Ebenso stellen einige Gemeinden nochmals weitere Förderanreize zur Seite. Neben der aktiven Einbindung regionaler Installateurbetriebe wird unter www.doppeltsolar.at eine neue Informationsplattform eingerichtet.

Neuwahl beim Roten Kreuz Stubenberg

Foto: SOJ/Walter Flucher

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Der Vorstand des ÖRK Stubenberg bei der JHV mit den Ehrengästen.

Bei der Jahreshauptversammlung des ÖRK Stubenberg wurde der Vorstand der Ortsstelle neu gewählt. Mit 100 % fiel die Wahl als neuen Ortsstellen-Leiter auf MR Dr. Harald Moser. Ebenso einstimmig wurden die weiteren Funktionen vergeben: Ing. Dr. Lukas Reisenhofer als OrtsstellenleiterStv., DI Georg Schuh als Kassier, Patrick Schuh als Schriftführer und Linda Maierhofer u. Josef Mauerhofer als Ortsausschussmitglieder.


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SÜD-OST JOURNAL

Beim FPÖ-Ortsparteitag in Kaindorf wurden die Weichen für eine weiterhin erfolgreiche Zukunft der FPÖ-Ortsgruppe Ökoregion gestellt. Von den anwesenden Delegierten wurde Joachim Jaindl in einer geheimen Wahl mit 100 Prozent der Stimmen zum neuen Ortsparteiobmann gewählt. Als Ortsparteiobmann-Stellvertreter steht ihm Karl Kern zur Seite. Die anwesenden Ehrengäste, Bezirksparteiobmann GR Luca Geistler, Be-

zirksparteiobmann-Stv. StR. DI Christian Schandor und Seniorenobmann Klaus Grasmugg, durften sich ein Bild von einer engagierten sowie zielstrebigen Ortsgruppe machen, die das Superwahljahr 2024 gestärkt in Angriff nehmen wird. Joachim Jaindl bedankte sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen sowie beim scheidenden Obmann Markus Schieder, welcher der Ortsparteileitung auch weiterhin erhalten bleibt.

Zu einem Wechsel kam es jüngst beim Roten Kreuz des (Alt)Bezirkes Hartberg, da der langjährige GF Alfred Gigler, nach 35-jährigem erfolgreichem Wirken, Ende 2023 in den Ruhestand trat. In diesen 35 Jahren wurde die Anzahl an hauptberuflichen Mitarbeitern von 10 auf 140 gesteigert, auch zahlreiche Projekte konnten umgesetzt werden, darunter der Aufbau des Notarztrettungssystems, die mobilen sozialen Dienste, der freiwillige Besuchs-

dienst, das Team Österreich-Tafel und die Gründung der Rotkreuz-Jugend. Für seine Leistungen wurde Gigler mit dem Verdienstzeichen in Gold des ÖRK Landesverbandes ausgezeichnet. Nach einer öffentlichen Ausschreibung wurde Dominik Tieber von einem Hearingteam als Nachfolger ausgewählt. Der neue Bezirksgeschäftsführer ist seit 2007 zuerst als freiwilliger und in der Folge als hauptberuflicher Mitarbeiter beim ÖRK tätig.

Foto: SOJ/Walter Flucher

GR Markus Schieder mit seinem Nachfolger Joachim Jandl.

Wechsel beim Roten Kreuz des Altbezirkes Hartberg

Foto: FPÖ Ökoregion

FPÖ Ökoregion: Markus Schieder übergibt an Joachim Jandl

ÖRK-Bezirks-GF Dominik Tieber und sein Vorgänger Alfred Gigler.

Mit einem Fenster- oder Türenservice Energie sparen! Fenster und Türen sollten regelmäßig gewartet werden, damit sie den kalten Temperaturen trotzen können und die Wärme im Haus halten. So sparen Sie nicht nur Energie, sondern auch bares Geld. Dafür sorgt das Internorm Fensterservice-Team als professioneller Ansprechpartner vor Ort. Das Fensterservice von Internorm, Europas führender Fenstermarke, kümmert sich um die Wartung und den Service rund um Fenster und Türen aller Marken. Das Thema Energiesparen ist dabei überaus wichtig. Erst eine regelmäßige Servicierung der Elemente stellt sicher, dass man lange Freude an den eigenen Fenstern und Hauseingangstüren hat. Und gerade in der kalten Jahreszeit und bei den aktuell steigenden Energiepreisen sind perfekte Funktionalität sowie Wärmeschutz ein absolutes Muss – für den Schutz der Umwelt und Ihrer Geldbörse.

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Chancen & Risken – PV im Jahr 2024

Foto: diefotomanufaktur

2023 wurde eine enorme Menge an PV-Anlagen in Österreich neu errichtet. Lag die PV-Leistung 2022 noch bei ca. 3.800 MWp, so stieg diese nach aktuellen Zahlen 2023 auf ca. 5.800 MWp an. Dieser Wert entspricht in etwa 50% der bis zum Jahr 2030 angestrebten Leistung, um dann damit ca. 11 TWh PV-Strom in Österreich zu produzieren. Wir wären jedoch nicht in Österreich, wenn mit solchen erfolgreichen Entwicklungen nicht auch rasche Änderungen verbunden sind, die je nach Sichtweise neue Vor- und Nachteile beinhalten. In bewährter Weise befragen wir die beiden Energie-Ingenieure Dipl.-Ing. Werner Erhart und Dipl.-Ing. Dr. Ludwig Ems zu deren Beurteilung der aktuellen Situation.

Die Energie-Ingenieure DI Werner Erhart und Dr. Ludwig Ems sind die absoluten Profis bei der Errichtung eines eigenen PV-Kraftwerkes. Bewährte Partner auch für größte Anlagen in Österreich.

SOJ: Welche Auswirkungen hat dieser rasche Zuwachs an PV in Österreich aktuell? DI Erhart: Zuallererst ist hier der Umbau des Fördersystems zu nennen. Die Förderstellen hatten ihre liebe Not, die große Anzahl an Förderwünschen zu bearbeiten. Um ab heuer die Förderabwicklung zu beschleunigen und zu vereinfachen, wird die 20%Mehrwertsteuer für relevante PVInvestitionen weggelassen. Dies entspricht einem Förderzuschuss im Ausmaß von 16,7 % auf Basis der Invest-Kosten. Die Abwicklung übernimmt damit der Lieferant der PV-Anlage. Aufzupassen ist, dass diese neue Förderung nur dann gilt, wenn die PV auf einem Wohngebäude oder einem öffentlichen Gebäude bis zu einer Leistung von 35 kWp errichtet wird. Zusammengefasst gilt also diese Förderung der Kleinanlagen für Private auf deren Wohnhäusern, was in der Vergangenheit ca. 90% der Förderanträge ausmachte. Dr. Ems: Die MehrwertsteuerFörderung gilt für Unternehmen nicht, für diese bleibt das zuletzt

gültige Fördersystem aufrecht. D.h. bei voraussichtlich drei Antragsterminen im Jahr ist der Förderbedarf einzureichen. Dieser wird nach dem geringsten Bedarf aller Anträge gereiht und so lange ausgeschüttet, wie das Förderbudget ausreicht. Zuletzt konnte mit diesem System eine Förderquote rechnerisch ca. 6-8% der Invest-Kosten erreicht werden. Jedoch der Großteil der Anträge konnten auf diese Weise 2023 eine Förderung nicht erreichen. Neu hingegen ist die wesentliche Erleichterung, dass auch nach Baubeginn noch die Förderung eingereicht werden kann. SOJ: Immer wieder wird der Netzausbau als Hemmnis angeführt, ist das tatsächlich so? DI Erhart: Natürlich braucht der Ausbau aller erneuerbaren Energien auch die passende Stärkung und auch Ergänzung des Stromnetzes. Wir erleben in der Praxis ein engagiertes Bemühen der Netzbetreiber, hier mitzuhalten und auch vorauszuplanen. Jedoch sind nicht immer alle Vorstellungen und Wünsche sofort er-

füllbar. So gibt es immer wieder Auflagen bei der Errichtung von PV, dass erst nach Netzausbau die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen. Hier ist es wichtig, nicht mit Vorwürfen in beide Richtungen zu agieren, sondern partnerschaftlich vorzugehen, die Situation zu analysieren und bei Bedarf die Planung anzupassen. Dr. Ems: Leider gibt es einen Wermutstropfen. Neu ist ab heuer das Systemnutzungsentgelt für Strom-Einspeiser in der Höhe von 0,468 ct/kWh. Aus unserer Sicht ist das Teil der Diskussion, wie die absehbaren Netzausbau-Kosten in Zukunft auf alle Nutzer des Stromnetzes aufgeteilt werden. In dieselbe Richtung deutet auch die Erhöhung insgesamt der Netzgebühren für die Strombezieher bis zu 10% im heurigen Jahr. SOJ: Wie wird sich heuer der Einspeisetarif für PV-Strom entwickeln? DI Erhart: Hier sehen wir den größten Handlungsbedarf bei den PV-Kraftwerken der Unternehmen. Wie von uns beim ersten Boom des Ökostrom-Marktprei-

ses über die OEMAG bereits befürchtet, zieht jetzt der Gesetzgeber – vereinfacht gesagt – die Reißleine. In kürzester Zeit entstand im Dezember im Parlament eine Gesetzes-Änderung für die Berechnung des ÖkostromMarktpreises (rund 9,6 ct/kWh fürs 1. Q/2024), die der OEMAG in Zukunft erlaubt, den Preis monatlich festzusetzen und diesen um bis zu 40% anhand einer komplizierten Berechnung auf Basis des Börsen-Day Ahead-Preises monatlich bis auf rund 5,8 ct/kWh abzusenken. Dr. Ems: Der Handlungsbedarf besteht jetzt darin, bei Überschuss-Anlagen den Eigenverbrauch im Unternehmen noch besser zu überprüfen und mit geeigneten Maßnahmen zu erhöhen. Bei Volleinspeisung empfehlen wir die Recherche alternativer Abnehmer. Hier gibt es Rückmeldungen vom Markt, dass Energieversorger für Jahresabnahmen mit fixen Preisen aktuell 12 ct/kWh vergüten. Ebenso sind Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften eine gute Möglichkeit, direkt im lokalen und regionalen Bereich an Partner Strom zu liefern, wobei der administrative Aufwand bei der Errichtung so einer Gemeinschaft erheblich ist.

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Bei der PK zum Thema Holzbau im Zimmereibetrieb Hirschböck.

Mit jedem Festmeter Holz, mit dem gebaut wir, wird rund eine Tonne CO2 gespeichert. Faktisch wird dadurch ein zweiter Wald gepflanzt. Gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer Hartberg-Fürstenfeld, der Klima- und Energie-Modellregion Hartberg und der Landesinnung Holzbau will der Waldverband das Bauen mit Holz wieder stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung rücken. In der Steiermark arbeiten 55.000 Menschen mit den rund 5 Millionen Festmetern Holz, die jährlich eingeschlagen werden. Im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld wachsen laut österreichischer Waldinventur auf rund 59.000 Hektar Wald jährlich rund 643.000 Festmeter zu. Davon werden nur 386.000 Festmeter genutzt, sodass der Holzvorrat

Foto: SOJ/Walter Flucher

Bauen mit Holz ist eine aktive Klimaschutzmaßnahme

laufend zunimmt. In den letzten 25 Jahren hat der Holzvorrat im Bezirk um mehr als 6 Millionen Festmeter auf 24,5 Millionen zugenommen. Der bewirtschaftete Wald leistet durch den Mehrfachnutzen einen höheren Beitrag zum Klimaschutz als ein nicht bewirtschafteter Wald. Durch den Klimawandel beschleunigt, findet derzeit ein Waldumbau statt. Fichte und Kiefer nehmen ab, Laubhölzer wie Buch, Ahorn und Erle nehmen zu. Die Baumartenvielfalt steigt. Durch eine aktive Waldwirtschaft kann unser Wald klimafit gemacht werden. Untersuchungen zeigen, dass der Gesamtwert von ungepflegten Wäldern pro Hektar um bis zu 20.000 Euro geringer ausfällt, als bei gepflegten Wäldern.

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Fachschule für Sozialberufe startet 2024 in Fürstenfeld

Bezirksparteiobmann Gemeinderat

Das neue Jahr 2024 startet, wie das alte Jahr aufgehört hat: Mit einer Häufung von Mehrbelastungen und einer finanziellen Drangsalierung der Bevölkerung hat Schwarz/Rot/Grün wieder bewiesen, dass sie es einfach nicht können. Mit 1. Jänner 2024 wurde die neue GIS-Gebühr in Form der Haushaltsabgabe schlagend, die den ORF-Bonzen horrende Gehälter beschert. Der ORF gibt rund 370 Millionen Euro für Personal aus, welche die Bevölkerung und Wirtschaft stemmen müssen, ganz egal, ob man den Österreichischen Rundfunk empfangen kann oder nicht. Aber nicht nur mit der neuen GIS wird der Bürger finanziell ausgebeutet, es kommt auch noch die Erhöhung der CO2-Steuer auf uns zu. Gerade die Bevölkerung im ländlichen Raum – wie beispielsweise in Hartberg-Fürstenfeld mit einer Pendlerquote von fast 70 Prozent – wird hier wieder enorm belastet. Dass jene, die auf ihr Auto angewiesen sind, um zur Arbeit zu kommen, abermals zur Kasse gebeten werden, ist eine Frechheit.

Foto: SOJ/Walter Flucher

LUCA GEISTLER

Ist das noch GERECHT? Wir Freiheitliche sagen ganz klar: NEIN! Es kann nicht sein, dass die Bundesregierung – allen voran die Grünen – aufgrund ihrer Klimahysterie Existenzen gefährdet und die Wirtschaft an die Wand fährt. Heimatschutz ist Klimaschutz, dies ist uns bewusst. Diese Ziele könnte man aber auch mit Hausverstand lösen. Forschung fördern, Ressourcen schonen sowie viele weitere Möglichkeiten würden das Klima entlasten, ohne die Bevölkerung zu belasten. Nur mit der FPÖ wird es eine Politik im Sinne der Leistungsträger und der Gerechtigkeit geben. Wir wollen keine neue Normalität.

Die Bürgermeister der Thermenregion und die Verantwortlichen der Fachschule beim Info-Abend.

„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir“ – das trifft besonders auf ein neues Ausbildungsangebot zu, das die Impulsregion Fürstenfeld in der Thermenhauptstadt ab dem Schuljahr 2024/25 anbietet. Mit der „FSB Fachschule für Sozialberufe und Pflegevorbereitung“ kommt eine am Arbeitsmarkt stark gefragte Berufsausbildung nach Fürstenfeld und eröffnet damit einen qualifizierten Einstieg in diese Berufsfelder.

Die HLW FSB Weiz wird dieses Ausbildungsangebot in Kooperation mit der Impulsregion Fürstenfeld disloziert in der Thermenhauptstadt anbieten. Mit dem Ausbildungsabschluss eröffnet sich ein gefragtes weites Berufsfeld und eine entsprechende sichere Berufszukunft. Darüber hinaus ermöglicht der Ausbildungsabschluss eine Reihe von Zugängen zu weiteren Qualifizierungsmöglichkeiten bis hin zur Universität im Gesundheits- und

MS Ilz besuchte PTS Fürstenfeld zum „Tag der offenen Tür“

Wiesengasse 13/2, 8230 Hartberg hartberg-fuerstenfeld@fpoe-stmk.at

Foto: Privat

FPÖ-Bezirksbüro Hartberg-Fürstenfeld T: 0664 24 26 082 od. 0664 82 57 885

Pflegebereich. Die von der HLW FSB Weiz in Fürstenfeld disloziert geführte „Fachschule für Sozialberufe und Pflegevorbereitung“ unter der Leitung von Ing. DI Dr. Alfred Tieber startet ihre Ausbildung im September 2024 in Fürstenfeld am Schillerplatz 1. Anmeldungen werden ab sofort und noch bis 30. Juni 2024 entgegengenommen. Infos und Kontakt auf hlw-weiz.at, per EMail an sekretariat@hlw-weiz.ac.at oder unter Tel.: 05.0248-045.

Die Schüler der MS Ilz zusammen mit Schülern der PTS Fürstenfeld.

Die Schüler der Mittelschule Ilz besuchten vor Kurzem den Tag der offenen Tür an der Polytechnischen Schule Fürstenfeld. An mehreren Stationen konnten sie, unterstützt von den Lehrpersonen und Schüler der PTS, spannende Einblicke in das Schulleben und die dortige Ausbildung bekommen, sowie viele interessante Tätigkeiten direkt ausprobieren. Zum Abschluss wurden die Schüler der MS Ilz noch vom Direktor der Polytechnischen Schule verabschiedet und machten zusammen ein Gruppenfoto.


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Schulpartnerschaft zwischen MS Ilz und kroatischer Schule

Die kroatischen und österreichischen Kinder beim Unterricht.

Die Erdbebenhilfe des Rotary Club Fürstenfeld in Kroatien trägt erneut Früchte. Aus dem vor drei Jahren gestarteten Hilfsprojekt entstand jetzt eine lebendige Schulpartnerschaft zwischen Ilz und Gora in Kroatien. In den letzten Osterferien waren im Rahmen des Hilfsprojektes 14 traumatisierte Kinder aus dem Erdbebengebiet zur Erholung in Fürstenfeld. Kürzlich gab es den Gegenbesuch in Gora. 14 Jugendliche von der MS Ilz erlebten drei unvergessliche Tage in Kroa-

Foto: RC-Fürstenfeld

Ein voller Erfolg - Es gab einen großen Ansturm bei der Hausmesse in Grafendorf! Auch der Stand auf der Baumesse war gut besucht.

tien. Als „Gastgeschenk“ übergaben die Jugendlichen 9.300 Euro, die sie für den Wiederaufbau der Schule in Gora gesammelt haben. „Als Schulleiter der Mittelschule Ilz lag mir der Wiederaufbau der Schule besonders am Herzen”, so Hans-Peter Reisinger vom RC Fürstenfeld. „Wir haben für die neue Schule insgesamt 50.000 Euro zur Verfügung gestellt, Der damit errichtete EDVRaum und ein Chemielabor sind Meilensteine für die Schüler von Gora”, so RC-Präsident Gerd Bauer.

Schule für Elementarpädagogik in Oberwart BAfEP verbindet Tradition und Innovation

D

Wer gerne mit Kindern arbeitet, ist in der BAfEP genau richtig.

dagogik (berufsbegleitend) 4.) Das Kolleg für Elementarpädagogik – Absoventen sind berechtigt, selbstständig eine Kindergartengruppe zu leiten. Herzlich eingeladen sind alle zum Tag der offenen Tür am Freitag, 2. Feber 2024 von 13:30 bis 17:00 Uhr; Bildungsberatung bis 19:00 Uhr. Schnuppertage sind in diesem Schuljahr ebenfalls möglich! Weitere Informationen gibt es unter Tel.: 03352 32355, per E-Mail an s109810@bildung.gv.at sowie unter www.bafep-oberwart.at.

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u hast Freude an Musik und Bewegung, bist kreativ und kommunikativ und interessierst dich für die Arbeit mit Kindern und für soziale Berufe? Dann bist du in der BAfEP Oberwart genau richtig! Die BAfEP Oberwart vermittelt seit Jahrzehnten eine solide Allgemeinbildung sowie verschiedene berufliche Qualifikationen. Im Schuljahr 2024/2025 bieten wir vier verschiedene Ausbildungsvarianten an: 1.) Die klassische BAfEP – eine fünfjährige Ausbildung zum Kindergartenpädagogen, Abschluss: Diplomprüfung und Matura. Auch eine Zusatzausbildung zum Horterzieher ist möglich. 2.) Die Schule für pädagogische Fachassistenz – eine dreijährige Ausbildungsform ohne Matura. 3.) Das Kolleg für Sozialpä-

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Neujahrsempfang der Wirtschaftskammer Steiermark

In der Ausgabe 15/2023 haben wir unseren Lesern folgende Gewinnspielfrage gestellt: „In welcher Seehöhe befindet sich das Panoramahotel Friesacherhof?”. Die Lösung lautet „921 m“ Viktoria Kleindl aus Kaindorf wusste die korrekte Antwort und wurde unter den zahlreichen Einsendungen als Gewinnerin ermittelt. Sie darf sich nun über eine „Auszeit zu zweit“ im wunderschönen Lavanttal freuen. Der Gutschein umfasst zwei Übernachtungen im KomfortDoppelzimmer für zwei Personen inklusive Halbpension im familiengeführten Panoramahotel-Restaurant Friesacherhof. Neben dem reichhaltigen Früstück werden die Gewinnerin und ihre Begleitung auch mit einem genussvollen viergängigen Abendmenü verwöhnt. Wir gratulieren herzlich!

SOJ-GF Ulrike Krois mit der glücklichen Gewinnerin.

Foto: SOJ/H. Dorian Krois

Kürzlich fand wieder der traditionelle Neujahrsempfang des Landes Steiermark für Vertreter der heimischen Medienlandschaft und Kommunikationsverantwortliche aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Interessensvertretungen statt. LH Christopher Drexler und LH-Stv. Anton Lang konnten im Weißen Saal der Grazer Burg rund 150 Gäste begrüßen. Auch die Landesräte Barbara Eibinger-Miedl, Doris Kampus, Simone Schmiedtbauer, Ursula Lackner, Karlheinz Kornhäusl und Werner Amon ließen sich die Möglichkeit zum geselligen Beisammensein nicht entgehen. Ebenso vor Ort waren der 3. LT-Präsident Gerald Deutschmann sowie die Klubobleute zum Landtag Barbara Riener, Hannes Schwarz, Sandra Krautwaschl und Claudia Klimt-Weithaler.

Rund 260 prominente Gäste aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verwaltung folgten der Einladung der WKO-Führungsspitze rund um Präs. Josef Herk, Vizepräs. Herbert Ritter, Gabi Lcchner und Andreas Herz sowie Direktor Karl-Heinz Dernoscheg und sei-

Foto: Fischer

nem Stellvertreter Gerhard Kienzl zum traditionellen Neujahrsempfang der Wirtschaftskammer. Den geselligen Jahresauftakt nutzte Präs. Herk auch für die Präsentation eines neuen Schwerpunktprogramms unter dem Motto „Leistung muss sich wieder lohnen“.

Christina Strauß ist die „Meisterin des Jahres“

Bei der Meisterbriefverleihung im Grazer Stefaniensaal wurde die Damenkleidermacherin Christina Strauß aus St. Nikolai/S. zur „Meisterin des Jahres“ gewählt. WKOPräs. Josef Herk, LH Christopher Drexler, LR Barbara Eibinger- Die „Meisterin des Jahres” Miedl und Spartenobm. Hermann Christina Strauß mit ihrer promiTalowski gratulierten herzlich. nenten Gratulantenschar. Foto: Fischer

Medienempfang des Viktoria Kleindl ist Landes in der Grazer Burg die SOJ-Gewinnerin

Die WKO-Führungsspitze freute sich über zahlreiche Besucher.

Der Zonta Club Feldbach vergibt heuer zwei Preise

Auch heuer möchte der Zonta Club Feldbach besondere Leistungen von Frauen mit der Vergabe von Preisen würdigen. Neu ist, dass der Zonta Award 2024 erstmals in den zwei Kategorien „Women in Business and Society“ und „Women in Science“ vergeben wird. Der Zonta Award „Women in Business and Society“ ist eine Auszeichnung für Frauen mit besonderen Leistungen in ihrem Beruf, für kreative und innovative Geschäftsideen, besondere Leistungen in Kunst, Kultur oder Musik oder aber im Sozialwesen. Mit dem neuen Zonta Award „Women in Science“ sollen Frauen in der Abschlussphase ihrer Ausbildung (Matura, Bachelor, Master) gefördert werden. Die Auszeichnung wird an Frauen vergeben, die sich in ihren Abschlussarbeiten in herausragender und innovativer Weise mit Frauen-/Genderthemen

Foto: Zonta

LH Christopher Drexler und LH-Stv. Anton Lang beim Empfang.

Foto: Land Steiermark/Binder

Blitzlicht

Präsidentin Margreth KortschakHuber (re.), Barbara Jantscher.

aus allen gesellschaftspolitischen Bereichen beschäftigen. „Wir möchten damit besondere Leistungen anerkennen, aber auch Frauen motivieren, Besonderes zu leisten“, erklären Zonta Feldbach Präsidentin Margreth KortschakHuber und Servicereferentin Barbara Jantscher. Die Verleihung findet in feierlichem Rahmen am Internationalen Frauentag, dem 8. März, in der FH Joanneum Bad Gleichenberg statt.


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Vereinigung der Saatguterzeuger Hartberg-Fürstenfeld feiert 75 Jahre

Foto: SOJ/Walter Flucher

Im Herbst 1949 trafen sich 27 Bauern aus den damaligen Bezirken Hartberg und Fürstenfeld im einstigen Waltersdorf, um die Saatguterzeugung nach dem 2. Weltkrieg selbst in die Hand zu nehmen und gesundes Saatgut in der Region für die Region zu erzeugen. Und nach 75 Jahren ist das Ziel das gleiche geblieben: So wird im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld auf rund 500 Hektar Saatgut von den derzeit 80 Mitgliedern produziert. Die Schwerpunkte liegen dabei bei der Getreide-, Kartoffel- und Sojasaatgutvermehrung. Obmann ist seit einem Jahr Markus Raser, ein junger und dynamischer Landwirt aus der Gemeinde Buch-St. Magdalena. Sein Vorgänger war Hermann Seidl, der über 25 Jahre lang der Vereinigung der Saatguterzeuger Hartberg-Fürstenfeld als Obmann vorgestanden war und mit großem Geschick und hohem persönlichen Einsatz die Interessen der Saatgutvermehrer vertrat. Im Rahmen der 75. Jahres-

Dipl.-Ing. Arno Mayer, Ing. Johannes Hütter, Dipl.-Ing. Lisa Pfeiffer, Obmann Markus Raser, Dipl.-Ing. Maria-Luise Schlögl, Ex-Obmann Hermann Seidl, ÖKR Mag. Christian Konrad u. Ing. Manfred Oberer.

einem der sichersten Länder der Welt. Unsere Sicherheitsbehörden leisten hier großartige Arbeit. Dennoch müssen wir extrem wachsam sein, wenn es um Extremismus und Radikalisierung – egal auf welcher Seite – geht“, so LAbg. Lukas Schnitzer. Wichtig laut Miedl ist das persönliche Gespräch und das Verständnis für unterschiedliche Meinungen, ohne jedoch die heimischen Werte und Ideologien in den Hintergrund zu drängen.

Nach zwei Jahren als Präsidentin des Soroptimist Clubs Fürstenfeld AquVin übergab kürzlich Alise Oosterveld das Zepter an Rosemarie Scharmer-Rungaldier. Bei der feierlichen Übergabe im JUFA Fürstenfeld gab die neue Präsidentin ihre Ziele für die nächsten zwei Jahre bekannt: Den Club nach innen zu stärken, die zwei Herzensprojekte „Leuchtturm – Übergangswohnung für von Gewalt betroffene Frauen“ und „Respekt - Sei

Foto: Privat

LAbg. Lukas Schnitzer, Werner Miedl und Andreas Geier (v.l.).

mit großem Engagement unterstützt. Durch Versuchsanlagen, regelmäßige Fachartikel und die Vortragstätigkeit von Maria-Luise Schlögl konnten die Landwirte der Region profitieren und ihr Fachwissen erweitern.

Soroptimist-Club Fürstenfeld hat eine neue Präsidentin

Foto: SOJ/Walter Flucher

Extremismus als unterschätzte Gefahr in unserem Land

Der „ClubHF.“ ist die Diskussionsplattform der Volkspartei des Bezirkes Hartberg-Fürstenfeld. Hier werden gesellschaftsrelevante Themen angesprochen, um Antworten auf aktuelle Herausforderungen zu finden. Diesmal konnte der Sicherheitsexperte Werner Miedl als Fachreferent begrüßt werden. Miedl ist ausgebildeter Präventionsmanager für Extremismus und Radikalisierung. „Wir leben in Österreich heute gewiss in

Hummusaufbau und Erosionsschutz die Saatgutproduzenten laufend über die neuesten Erkenntnisse in allen ackerbaulichen Bereichen informiert, jährlich interessante Fachexkursionen organisiert und die Vereinstätigkeit

hauptversammlung, die vor Kurzem im Gasthof Großschädl in Großwilfersdorf stattfand, wurde Dipl.-Ing. Maria-Luise Schlögl besonderer Dank ausgesprochen. Sie hat in den vergangenen 33 Jahrenals Fachberaterin für Acker,

stark“ an den Volksschulen weiterzuführen und vermehrt Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Dazu plant Scharmer-Rungaldier, gemeinsam mit den 29 Clubschwestern, zahlreiche Veranstaltungen wie z.B. einen Kinoabend am Weltfrauentag oder einen öffentlichen Vortrag zum Thema „Brustgesundheit“. Bgm. Franz Jost bedankte sich in seien Grußworten für die geleistete Arbeit und versprach dem Club weiterhin seine Unterstützung.

Rosemarie Scharmer-Rungaldier (2.v.l.) ist die neue Präsidentin.


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Philip Borckenstein-Quirini (Therme Loipersdorf), Erlebnisregion-Vors. Sonja Skalnik, Gundi Roch (TGC FF-Loipersdorf, Erlebnisregion-GF Christian Contola u. Gerald Stangl (TravelPro).

WALLFAHRT LOURDES 2024 08.04.-15.04.2024 mit Herrn Pfarrer Franz Brei Besuche religiöser Stätten in Absam, Ars, Lourdes und Padua-Abano. Teilnahme an heiligen Messen, Erkundung historischer Basiliken, Teilnahme an religiösen Prozessionen, Genuss von Freizeit und Reise nach Marseille

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Thermen- & Vulkanland Steiermark zur besten Golfdestination gekürt

Über eine besondere Auszeichnung darf sich die Erlebnisregion Thermen- und Vulkanland Steiermark freuen. Bei der Abstimmung des Reisebüros TravelPro zur beliebtesten Golfdestination Österreichs ging der Sieg mit 54 Prozent der 25.000 Stimmen an die Region in der Südoststeiermark. „Diese Auszeichnung ehrt uns sehr und wir möchten uns bei allen Golfern herzlich bedanken, die uns ihre Stimme gegeben haben. Mit vier hochwertigen und unter-

schiedlichen Anlagen haben wir ein interessantes Golfspektrum zu bieten. Daneben genießen unsere Gäste auch das vielfältige Angebot unserer Thermen. und die regionale Kulinarik. “, erklärt Sonja Skalnik, die Vorsitzende der Erlebnisregion. Mit der 27-Loch-Anlage in Bad Loipersdorf, den 18-Loch-Anlagen in Bad Waltersdorf unf Klöch sowie der 9-Loch-Anlage in Bad Gleichenberg bietet die Region ein abwechslungsreiches Golf-Portfolio.

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REISEN SÜD-OST JOURNAL

Foto: Shutterstock

in Tallinn & Tartu

DAS

GEWINNSPIEL

Gewinnen Sie zwei Übernachtungen für 2 Personen mit Halbpension im Landhotel Alpenhof**** im Naturparadies Filzmoos

Foto: Landhotel Alpenhof

Dem Gewinner dieser Runde winkt ein Gutschein für zwei Übernachtungen für zwei Personen mit Halbpension im Hotel Alpenhof. Der Alpenhof hat sich ein ganz besonderes Fleckchen Erde ausgesucht: Mittendrin im Naturparadies Filzmoos, bewacht von der stolzen Bischofsmütze, lässt er seine Gäste auf dem Weg vom Sportvergnügen zum Wassergenuss bunte Urlaubsgeschichten schreiben. Kulinarik, Entspannung, Bewegung – alles hat hier seinen Platz. So sportlich man ist, hier im schönen Filzmoos, so gerne genießt man auch. Damit die Gäste der Region das ebenso können, gibt es gleich zwei Karten, die unbedingt zum Aufenthalt da- Gewinnen Sie mit dem Süd-Ost Journal zwei Überzugehören: Mit der einen – der Filzmoos Som- nachtungen im Landhotel Alpenhof. mercard – stehen einem die Türen zu sämtlichen Attraktionen der Gegend offen. Die Filz- Wanderrucksack und verlasse das Hotel auf dem Fumoos Almcard lädt auf den vielen Hütten der Re- ße. Immerhin gibt’s hier so viel zu sehen und tun. Auch gion dazu ein, ebendiese zu erschmecken. Üb- für die Kids. Um die ist’s allerspätestens beim Anblick rigens beide im Aufenthalt inkludiert! Man neh- der hauseigenen Adventure-Minigolfanlage rund um me also entsprechende Karten, die liebste Be- den Badeteich geschehen. gleitung, je nach Vorliebe das Bike oder den Was dem Naturgenuss im Alpenhof noch das schim-

mernde Krönchen aufsetzt, ist definitiv der Badegenuss. Wer es gerne wohlig warm hat, probiert den auf wohlige 31 Grad temperierten und aus eigener Quelle gespeisten Pool aus. Abgerundet durch die ausgedehnte Saunawelt und das durchdachte Massage-Angebot die perfekte Ergänzung zum vormittäglichen Aktivprogramm! Daher die Gewinnfrage: „Mit welchen Karten kann man den Aufenthalt doppelt genießen?“ Also nun Postkarte zur Hand nehmen und darauf die Empfängeradresse: Süd-Ost Journal, Medienhaus Krois GmbH, Medienstraße 1, 8344 Bad Gleichenberg anführen.Vergessen Sie nicht die Gewinn-Antwort auf die Postkarte zu schreiben! Oder Antwort-Mail an gewinnspiel@soj.at Einsendeschluss ist der 19. Februar 2024. Ihre Daten werden nur zur Gewinnermittlung verwendet und anschließend gelöscht!


REISEN IN ESTLAND

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SÜD-OST JOURNAL

Das prächtige Hauptgebäude der Universität in Tartu – das führende Zentrum für Forschung und Ausbildung in Estland.

Fotos: SOJ/Ulrike Krois, FotoHelin / Shutterstock.com (1), Shutterstock.com (3)

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Tartu ist eine der drei K

VON ULRIKE KROIS

Ich muss zugeben, Tartu hatte ich bis zur Ernennung als eine der drei Kulturhauptstädte 2024 so gar nicht auf dem Schirm! Das sollte sich gewaltig ändern mit der Einladung zur Pressereise „Visit Estonia“. Im Winter nach Estland, da kann man sich warm einpacken und so waren Daunenjacke, Skiwäsche, Haube und Handschuhe mit im Gepäck, als es von Wien über Riga nach Tallinn ging. Von dort dann rund 2,5 Stunden mit dem Kleinbus in den Süden Estlands. Unterwegs konnte man schon die wunderschöne unberührte tiefverschneite Natur bewundern und einen ersten Eindruck gewinnen. Tartu in Südestland ist nicht nur die älteste Stadt der baltischen Staaten, sondern hat auch die älteste Universität Nordeuropas. Auf meine verwunderte Frage warum hier in Tartu und nicht in Tallinn, bekam ich von unserem Guide die Antwort: „Warum nicht in Tartu, muss denn immer alles in Tallinn sein“. Da hatte sie wohl recht. Und so ließen wir uns die nächsten Tage ganz auf diese bezaubernde Stadt ein. Gut untergebracht im Hotel Soho, im Herzen der Altstadt, las-

sen sich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten fußläufig erreichen. Beginnend am Rathausplatz war gleich einmal die Skulptur der „Küssenden Studenten“ zu bestaunen. Die gibt es aber auch live zu sehen, denn die Studenten sind allgegenwärtig in dieser Universitätsstadt, deren Alma Mater bereits 1632 gegründet wurde. Die jungen Leute sprechen durchwegs ein perfektes Englisch (na ja wer von uns kann schon estnisch…). Für Geschichtsinteressierte ist der historische Rundgang ein Muss und am besten mit einem Guide zu buchen. Auch Museumsliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Besonders hervorzuheben ist natürlich das Estnische National Museum. Das neue Gebäude wurde 2016 auf dem ehemaligen sowjetischen Flugplatz Raadi eröffnet und erinnert an einen Hangar, allein schon die gigantische Architektur, die einen internationalen Preis gewonnen hat, zieht einen vollkommen in ihren Bann. Ausgestattet mit modernster Technologie kann man mit der Eintrittskarte die Erklärungen in seiner gewünschten Sprache scannen und auch abspeichern. Das Leben pulsiert in den Gassen

Bei der Hochmoor-Wanderung unverfälschte Natur erfahren.

Tartumaa (Kreis Tartu) an der Grenze zwischen Süd-u. Nordestland.

Das deftige Nationalgericht wird vor allem im Winter serviert.

Eingangsfoyer des stylischen Nunne Hotels in der Tallinner Altstadt.


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REISEN IN ESTLAND

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Typische Backsteingotik – die Ruinen der Domkirche von Tartu.

SÜD-OST JOURNAL

Sternwarte in Tartu – einst eines der wichtigsten Zentren der Astronomie.

Kulturhauptstädte 2024 mit unzähligen gemütlichen Cafes, Pubs, Restaurants und kleinen Brauereien aber auch „fine dining“ wie das Hölm im Hotel Lydia, von Falstaff und Michelin ausgezeichnet, wo wir ein unvergessliches Dinner genießen durften. Die moderne estnische Küche will eine gelungene Mischung aus alten Traditionen gepaart mit neuen Trends sein, immer auf regionale Produkte und sorgsame Verarbeitung bedacht. Tartu wird schon lange als das heimliche kulturelle Zentrum des Landes betrachtet und ist seit 2015 als Internationale Literaturstadt Teil des Unesco-Netzwerkes der weltweiten Kreativstädte und erfährt jetzt als eine der drei Kulturhauptstädte 2024 zu Recht seine absolute Krönung. Das ganze Jahr über wird es hunderte von kleineren und größeren Veranstaltungen in Tartu und im Süden von Estland geben, die in vier Grundbereiche eingeteilt sind: Tartu mit der Erde/mit der Menschheit/mit Europa/mit dem Universum. Einer der Höhepunkte wird zweifellos im Mai sein mit „Kissing Tartu“. Zu den bekanntesten Liedern des Eurovision Song Contest wird die Botschaft der Liebe während eines gigantischen öffentlichen Küssens verbreitet. Anfang Juli das Sommerfest markiert die Halbzeit. Zweifellos ein weiterer Höhepunkt ist im August „Tartu Pride“, denn 2024 ist das erste Jahr in dem die gleichgeschlechtliche Ehe in Estland legal ist. Der Hashtag TARTU2024 in flammenden Rot ist allgegenwärtig. Aber auch die Naturliebhaber kommen auf ihre Kosten. So wie unsere kleine Gruppe bei einer Schneewanderung im Umland, ein richtiges Winter-Wonderland. Die Hälfte des Landes ist nämlich bewaldet, ein großer Teil davon sind Nationalparks und viele Wanderwege führen durch das Hochmoor. Da schmeckte dann im Anschluss das typische Winter- und Weihnachtsgericht: Blutwurst (Verivorst) mit Sauerkraut, Kartoffeln und

Schweinefleisch nicht zu vergessen der extrem scharfe Senf dazu, der musste dann natürlich auch als Mitbringsel gekauft werden, so wie auch die handgestrickten Socken und die unvermeidliche Elchwurst für die Lieben zuhause. Nach ereignisreichen Tagen hieß es Abschied nehmen von dieser großartigen Stadt und ihren Bewohnern. Auf der Rückreise noch ein Zwischenstopp in der Hauptstadt Tallinn. Beginnend mit einem köstlichen Lunch im Restaurant Ame im Nunne Boutique Hotel, wo wir auch übernachteten. Das neu eröffnete

super stylische Hotel liegt mitten im Herzen der Altstadt und da wartete dann auch schon unser Guide auf uns. Nach einem wärmenden Schluck „Vana Tallinn“, dem bekannten Likör, ging es auch schon los. Schöner kann es gar nicht sein, als in der Abenddämmerung bei leichtem Schneefall durch die verschneite mittelalterliche Altstadt (Unesco Weltkulturerbe) zu spazieren, vorbei an der Alexander-Newski-Kathedrale hinauf auf den Domberg und von dort nochmal den Blick schweifen lassen bis zur Ostsee. Abschließend kann ich nur sagen: „Visit Estonia“ – es lohnt sich!

Der Hashtag „#Tartu2024“ ist das Wahrzeichen der Kulturhauptstadt.


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WEIN & GENUSS

SÜD-OST JOURNAL

Die Riede Seindl in Klöch ist

WEIN TIPPS Im Glas oranges Gold. Im Duft fruchtige Honignuancen. Im Geschmack fein-pikante Säure im Tango mit herrlich fruchtigen Ansätzen nach Honigblüten, Rosenöl und Papaya. Ungemein fruchtiges Gaumenspiel. Ein Fest für SüßweinLiebhaber! Hinüber in den langen Abgang finessenreiche Nuancen mit „pikanter Süße“ bis hin zur Spitze. Passt kulinarisch bestens zu Garnelen und Muscheln in der Kokosmehlpanade. Weiters zur „Spicy“ Thai-Fischsuppe. Zudem zu Shrimps und Huhn in der Kokosmilch-Chilisauce. Alc. 10%vol. Ab Hof: € 18,- (0,375 lt -Flasche) Weingut Eduard Tropper 8345 Straden, Marktl 31 Tel. 0664/1533111 www.wein-tropper.at Im Glas edles Gold. Im Duft höchst bekömmliches Aroma nach Kräutern und Früchten. Im Geschmack gezähmte Säure mit fruchtigen Extrakten nach sommerlichen Blüten, Stachelbeere, Ringelotte und wilden Kräutern. Exzellentes Gaumenspiel. Im langen Abgang sanfte fruchtige Nuancen. Ein PIWI-Wein der Extraklasse. Passt bestens zu fein aufgeschnittenem Ziegenkäse mit Haselnussöl. Weiters zu TrüffelRavioli in der Sahne-Pilz-Sauce. Zudem zur Schinkenplatte mit Vulcano, San Daniele und Serano. Alc. 11,5%vol. / Ab Hof: € 8,50 Weinhof Pichler 8271 Bad Waltersdorfberg, Am Leitersdorfberg 64 Tel. 0664/2207411 www.weinhof-pichler.com

Cabernet Blanc 2023

Im Glas Erdbeer-Rot. Im Duft wie gereifte Walderdbeeren im Korb. Im Geschmack prikkelnde Säure mit fruchtigen Extrakten nach Erdbeere pur. Erfrischend süffiges Gaumenspiel. Uhudler-Frizzante einfach Top! Im Abgang eine hochklassige Geschmacksentwicklung der prickelnden Art bis hin zur „erdbeerigen“ Spitze. Passt bestens zum Erdbeerknödel aus Topfenteig samt Erdbeercreme. Weiters zur gebratenen Rehleber mit Erdbeer-Chili-Ingwer-Sauce. Zudem mit Blinis samt Creme fraiche, Dill und Räucherlachs. Alc. 10,5%vol. / Ab Hof: € 12,Bio-Weinbau Oberkofler 8382 Maria Bild 46 Tel. 0650/8535928 www.bioweinbau-oberkofler.at

Bio Uhudler Fritz

Hannes Krois

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Foto: Weingut Müller Klöch

BIO Grauburgunder süß 2021

Blick auf die Riede Seindl, dem obersten Teil des Klöchberges. Eine Top-Lage für Riesling, aber auch C

VON DORIAN KROIS Wie zahlreiche andere Weingüter in der Steiermark, entwickelte sich auch das Weingut Müller am Klöcher Hochwarth über die Jahrzehnte von der gemischten Landwirtschaft zu einem Vorzeige-Weingut der Region. Seit 1973 besteht der Betrieb in dieser Form, denn in diesem Jahr wurden die Müller-Weine erstmals in Flaschen gefüllt und verkauft. Gleichzeitig fiel die Entscheidung, sich von nun an auf den Weinbau zu spezialisieren. Daher wurde im vergangenen Jahr das 50. Jubiläum voller Stolz mit einem stimmigen und genussvollen Hoffest gefeiert. Begonnen wurde damals mit einem Hektar Anbaufläche. Über die Jahre (damals war der Weinbau noch nicht so lukrativ wie heute und viele ganz hervorragende Lagen noch zu bezahlbaren Preisen zu haben) vergrößerte sich die Anbaufläche der Familie Müller auf aktuell 17 Hektar. Walter & Elisabeth Müller haben somit stets viel Weitsicht gezeigt und zugegriffen, wenn sich die Gelegenheit geboten hat. Vor allem auf den Rieden Seindl und Hochwarth wurden Flächen zugekauft oder gepachtet. Mit dem Jahrgang 2008 übernahm Sohn Stefan Müller die Verantwortung für die Herstellung der Weine. Der Traminer, das Aushängeschild der Weinbaugemeinde Klöch und der Riesling sind die beiden „Herzensprojekte“ von Winzer Stefan Müller, die auch einen Großteil der Anbauflächen ausmachen. Die so beliebte klassische steirische Sortenpalette, wie Sauvignon Blanc, Muskateller, Weißburgunder und Chardonnay, befindet sich ebenfalls im Sortiment. Die Weine werden gemäß des dreistufigen Vulkanland DAC Herkunftsystems vinifiziert und ausgebaut.

„Die Weine müssen für sich selbst sprechen“, sagt Stefan Müller über seinen Weinstil. Die Gebietsweine werden sortentypisch ausgebaut. Ihm ist in seinen Weinen Klarheit wichtig sowie Balance. Weine, die nicht laut schreiend fruchtig sind, sondern ruhig, mit Würze und guter Länge im Abgang, was aufgrund des Klimas und der Böden generell für das Weinbaugebiet Vulkanland steht. Die Riedenweine sollen speziell sein und ihre Sorte sowie die Herkunft, das Terroir also, klar wiederspiegeln. Wichtig ist Stefan Müller, dass auch die Riedenweine nicht zu kompliziert sind, Trinkspass bieten und somit immer Lust auf ein weiteres Glas machen. Stefan Müller ist seit 2017 Mitglied der Eruption Winzer und ihr aktueller Obmann. Demnächst wird es an der Spitze einen Wechsel geben, denn alle drei Jahre rotiert die Funktion des Obmannes. Im Jahr 2020 erarbeiteten die Eruption Winzer ein eigenes und ziemlich komplexes Riedenklassifizierungssystem, das zusätzlich zum DAC-System, ein weiteres Qualitätsmerkmal der hochkarätigen Riedenweine der Eruption Winzer darstellt. Die besten Rieden der neun Weingüter sind nun als „Erste Lage“ & „Große Lage“ klassifiziert. Stefan Müller keltert Riedenweine vom Seindl (Erste Lage Eruption – Weißburgunder, Chardonnay, Sauvignon Blanc, Gelber Traminer, Riesling) und vom Hochwarth (Große Lage Eruption – Gewürztraminer). Neben dem Traminer ist der Riesling eine echte Spezialität am Weingut Müller Klöch. Der ursprünglich aus Deutschland stammende „König der Weißweine“ ist nämlich im Weingarten eine ziemliche Diva und wächst grundsätzlich nur in kühleren Anbaugebieten. Dort benötigt die be-


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WEIN & GENUSS

eine perfekte Riesling-Lage WEIN

Chardonnay und Co. finden hier ideale Bedingungen.

liebte Rebsorte wiederum die besten und wärmsten Lagen mit kargen Böden, um voll auszureifen und ihre weltweit geschätzte unverwechselbare Aromenvielfalt, in perfektem Einklang mit der markanten Säure, zu entwickeln. In der Steiermark zählen zu den „besten Ecken” für den Riesling die Region Kitzeck-Sausal in der Südsteiermark mit den Rieden Dr. Wunsch und Edelschuh (Weingut Wohlmuth) und Klöch mit der Riede Seindl vom Weingut Müller. Der Riesling hat in Klöch Tradition, bis in die 90er Jahre gab es größere Flächen und er war mit dem Traminer zusammen die Hauptsorte. Später übernahmen Sauvignon Blanc, Chardonnay und Weißburgunder die Oberhand in den Weingärten. Schon der Riesling Vulkanland DAC Gebietswein von Stefan Müller ist hervorragend und wurde bei der letzten Steirischen Landesweinbewertung im Jahr 2023 zum Landessieger gekürt. Die Riede Seindl hat eine Fläche von etwas mehr als 10 Hektar, davon werden 5,5 Hektar von Stefan Müller bewirtschaftet. Der Seindl ist der oberste Teil vom Klöchberg mit einer Seehöhe zwischen 350 und 420 Meter und einer Süd-Ost- und Westausrichtung. Grundsätzlich eine sehr warme Riede, die Höhenlage sorgt jedoch auch für eine Abkühlung,

TIPPS Im Glas elegantes Gold. Im Duft erfrischend fruchtiges Aroma. Im Geschmack fein pikante Säure im Tango mit fruchtigen Extrakten nach Stachelbeere, Sternfrucht, Johannisbeere und Limette. Fruchtig, süffiges Gaumenspiel. Im langen Abgang ein harmonisches SäureFruchtspiel bishin zur Spitze mit einer Spur von Meersalz & Limette. Passt bestens zu Miemuscheln nach Brüsseler Rezeptur. Weiters zum Prodetto mit Meerestieren und Muscheln samt Polenta. Zudem zur Lasagne, geteilt mit Fleisch- und Gemüsefüllung. Alc. 13%vol. / Ab Hof: € 20,70 Weingut Müller Klöch 8493 Klöch 51 Tel. 03475/7160 www.weingut-mueller.at

Riesling Ried Seindl 2021

Im Glas elegantes Feingold. Im Duft erfrischend fruchtiges Aroma. Im Geschmack harmonisch feine Säure mit fruchtigen Extrakten nach Weingartenpfirsich, Stachelbeere, NashiBirne und Litschi. Unglaublich saftig-süffiges Gaumenspiel. Im langen Abgang einen Hauch von Limette bis hin zur Spitze. Passt kulinarisch bestens zur Pasta mit Garnelen in der Hummersauce. Weiters zur klassischen Lasagne mit viel Parmesan. Zudem zum Eierschwammerlgulasch mit Semmelknödel. Alc. 12,5%vol. / Ab Hof: € 12,Weingut Elsnegg 8462 Gamlitz, Eckberg 26 Tel. 03453/4812 www.elsnegg.at

Sauvignon Blanc Gamlitz 2022

Im Glas leuchtendes Gold. Im Duft erfrischende Zitrus- und Muskateller-Aromen. Im Geschmack pikante Säure mit fruchtigen Nuancen nach Limetten, Grapefruit und Muskateller. Eine höchst aromatische PIWI- Sorte aus Solaris und Gelben Muskateller mit sehr hoher Pilz-Resistenz. Herrliches Gaumenspiel. Im Abgang Muskat- und Zitrusnuancen mit Ansätzen nach Netzmelone. Passt zu asiatisch gewürzten, gebratenen Hühneroberkeulen mit Sojakeimlingen. Weiters zum Thunfisch-Carpaccio mit Parmesan und Kapern. Zudem zum Spargel mit gebackenem Kalbsbries. Alc. 12%vol. / Ab Hof: € 10,Weingut Winkler Hermaden 8353 Schloss Kapfenstein Tel. 03157/ 2322 www.winkler-hermaden.at

Foto: SOJ/Dorian Krois

Muscaris 2022

Stefan Müller produziert mit viel Handwerk und Fingerspitzengefühl äußerst langlebige Weine.

was für die Konzentration der Aromen von Vorteil ist. Der Boden ist mit seinen drei Schichten mit Humus an der Oberfläche, darunter roter und eisenhaltiger Lehm und noch tiefer von Schlackenbasalt geprägt. Für den Riesling Ried Seindl werden die Trauben der 30 bis 35 Jahre alten Reben vollreif, ohne Botrytis geerntet. „Jede Traube wird umgedreht und jede Beere, die nicht passt wird entfernt“, beschreibt Stefan Müller den sehr selektiven Lesevorgang, der von mehr Helfern als normalerweise benötigt, durchgeführt wird. Bei der Ankunft im Keller, werden die Trauben gerebelt und erhalten eine kurze Maischestandzeit von

etwa 4 bis 5 Stunden. Nach der schonenden Pressung vergärte der aktuelle Jahrgang 2021 mit natürlichen Hefen im Stahltank. Im Jänner 2022, nach Abschluss der Gärung, wurde der Wein von der Vollhefe abgezogen und reifte auf der Feinhefe weiter, bis zur Abfüllung im August 2022. Nach der bei Stefan Müller obligatorischen, einjährigen Flaschenreife, kam der Riesling Ried Seindl des Traumjahrganges 2021 im November 2023 in den Verkauf. 15 bis 20 Jahre ist dieser bestimmt lagerfähig und für Liebhaber von gereiften Riedenweinen nach dieser Zeit sicher ein Erlebnis. Für „Jungweintrinker“ empfiehlt Stefan Müller drei bis 10 Jahre ab Jahrgang.

Hannes Krois

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ESSEN & TRINKEN SÜD-OST JOURNAL

Buschenschank

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Foto: SOJ/Walter Flucher

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Neues Gasthaus in Neudau eröffnet

LAbg. Bgm. Dr. Wolfgang Dolesch gratulierte Fam. Grünauer (Mitte) zur Neueröffnung.

Zur großen Freude der Bevölkerung eröffnete kürzlich ein neuer Gastrobetrieb an der Hauptstraße 42 in Neudau. Im Rahmen einer Eröffnungsfeier konnten zahlreiche Gäste von Betreiberfamilie Carina und Lukas Grünauer im neuen Gasthaus „Zum Silbernen Wolf“ begrüßt werden, darunter auch die Gemeindevertretung mit LAbg. Bgm. Dr. Wolfgang Dolesch und GK Werner Korrer. „Wir freuen uns sehr über diese weitere Stärkung und Bereicherung unserers Ortszentrums, gratulieren zu diesem unternehmerischen Mut und wünschen Familie Grünauer viel Erfolg“, so LAbg. Bgm. Dolesch.

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Die besten Krapfen aus dem Bezirk

Foto: LK Steiermark/Suppan

Die Landwirtschaftskammer prüfte die besten und schönsten handgemachten Krapfen der Steiermark. Familie Höfler aus Unterrohr, die auch einen Buschenschank betreibt, wurde von der Experten-Jury für ihre Krapfen prämiert. Landessiegerin ist Romana Nigitz aus dem Bezirk Weiz. Der Faschingskrapfen ist schon seit Jahrhunderten in der Faschingszeit eine beliebte Köstlichkeit. Bereits im Mittelalter wurden energiereiche Krapfen als Vorbereitung auf die Fastenzeit gegessen, um diese besser überstehen zu können. Faschingskrapfen werden aus wertvollen Zutaten hergestellt: Mehl, frische Hefe, Zucker, Vanilleschote bzw. -zucker, Salz, Butter, Eier, Eigelb und Vollmilch. Ausgebacken wird der Krapfen in Butter- bzw. Schweineschmalz oder Sonnenblumenöl und dann gefüllt sowie mit Zucker bestreut.

Herta, Sonja und Jasmin Höfler (Mitte) mit ihren Gratulanten von der Landwirtschaftskammer.

Foto: SOJ/Hannes Krois

„Trattoria della Rosa“ bringt italienisches Ambiente nach Fürstenfeld

Wolfgang Elsnegg-Dilski mit dem frisch gezapften Murauer Bier mit Freund und Stammgast Dr. Ludwig Ems, dem Energieingenieur.

„Patrone“ Wolfgang Elsnegg-Dilski, unter Insidern auch als „Düsi“ bekannt, trägt seit Jahren mit seiner „Trattoria della Rosa“ seinen ganz persönlichen Anteil an der kulinarischen Gemütlichkeit im Zentrum der Fürstenfelder Innenstadt. Die zahlreichen Stammgäste sitzen nahezu immer an ihren angestammten Tischen. Resch und höflich betreut von Renate und dem Serviceteam. Das Ambiente wie man sich halt eine Trattoria so vorstellen vermag. In der Küche duftet es hauptsächlich nach Spezialitäten der italienischen Kulinarikprovinzen. Prosciutto mit Parmesan und Oliven, Bruschetta, Carpaccio, Spaghetti, Gnocchi, Scampi, Focaccia, Calamari aber auch steirisches Wildragout oder Blunzengröstl sind höchst beliebt. Dazu bestes Murauer Bier mit Schaumkrone, Prosecco und die Spitzenweine aus dem Weingut Elsnegg in Kitzeck. Und wenn Patrone Wolfgang Elsnegg-Dilski nicht in seiner „Trattoria della Rosa“ klare Worte spricht, dann werkelt er im familiären Weingut Elsnegg in Eckberg in Gamlitz.

TCM Fastenwoche im LandRastHaus Maria Bild

Am 29. März öffnet das LandRastHaus Maria Bild im Südburgenland seine Türen für die erste TCM Fastenwoche. Unter der Leitung von Marion Höchtl-Weber, Expertin für Body Vital und psychologische Beratung, sowie Rita Battisti, erfahrene TCM-Ernährungsexpertin und Therapeutin, verspricht diese Veranstaltung eine ganzheitliche Reise zur Erneuerung von innen heraus. In einer außergewöhnlichen Kombination aus traditioneller chinesischer Medizin, gastfreundlicher Atmosphäre und der heilsamen sanft-hügeligen Naturkulisse lädt dieses einwöchige Programm dazu ein, Körper und Geist zu revitalisieren. Das Zusammenkommen von Fasten und Wirtshaus mag ungewöhnlich erscheinen, doch hier ist das Konzept „Warum nicht fasten, wo man sich am wohlsten fühlt?“. Der Einstieg in die Fastenwoche erfolgt um 16:30 Uhr durch einen Vortrag von Rita Battisti über die Grundlagen der TCM. Für das leibliche Wohl wird Schonkost nach der TCM-Ernährungslehre geboten. Yoga, Meditations- und Bewegungseinheiten sowie Shiatsu-/Cranio- oder Massagebehandlungen sind im Programm inkludiert. Infos unter marion@landrasthaus.at.


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Unter Aufsicht des Hartberger Notars Christoph Raimann wurden kürzlich die Gewinn-Losnummern der Weihnachtslosaktion 2023 der Einkaufsstadt Hartberg ermittelt. Beim Weihnachtseinkauf in Hartberg hatte man die Gelegenheit, doppelt zu gewinnen. Neben dem Erhalt von Weihnachtslosen konnten zusätzlich die Rechnungen auch in der Cities App hochgeladen werden, dadurch gab es eine doppelte Gewinnchance. Die Ge-

winnlisten liegen in den teilnehmenden Betrieben zur Überprüfung der Lose auf. Die Gewinnzahlen finden Sie auch auf www.hartberg.at oder in der Cities App. Die Gewinnlose können bis 31. März 2024 im Büro des Tourismusverbandes Oststeiermark, Büro Hartbergerland in der Alleegasse 6 in Hartberg, gegen Vorlage in Einkaufsgutscheine umgetauscht und in den teilnehmenden Betrieben eingelöst werden.

Die TMK Ottendorf hat ihr Können wieder international unter Beweis gestellt – mit einer Marschwertung mit Showprogramm mit 96,02 Punkten in der höchstmöglichen Stufe E unter der Leitung von Stb. Siegfried Gosch und dann als Botschafter Österreichs mit einem fulminanten Showprogramm beim internationalen Marschtattoo in Berlin. Werner Steinkellner stellte dafür die Kontakte her. Bei der JHV wurde an die Basis des Erfolges Dank ausgesprochen und einige

Ehrenzeichen verliehen. 25 JahreSilber-Gold erging an Tanja Hohensinner, 30 Jahre-Silber-Gold an Bernhard Frank, Sigrid und Raimund Strobl und 15 Jahre-SilberGold an Katharina Maierhofer. Die Ehrennadel in Silber ging an David Maderbacher. Am 12. und 13. April gibt es wieder ein fulminantes Konzert der TMK Ottendorf im Veranstaltungszentrum, bevor sie sich in der zweithöchsten Konzertwertungsstufe „D“ am 25. Mai in Fürstenfeld erneut beweisen muss.

Foto: TMK Ottendorf

Christoph Raimann, Waltraud Gotthard und Dietmar Peinsipp.

Trachtenmusikkapelle Ottendorf feiert internationale Erfolge

Foto: SOJ/Walter Flucher

Gewinnzahlen der Hartberger Weihnachtslosaktion ermittelt

Die Trachtenmusikkapelle Ottendorf ist international erfolgreich.

Irmgard Schneider, Fritz Polzhofer, Christina Retter-Kneißl mit Tochter, Max Wiesenhofer, Pfarrer Jo Reisenhofer und Gerlinde Jeitler.

Die Benefizausstellung mit Fotos von BH a. D. Max Wiesenhofer von der Kirche St. Anna und die Holzskulpturen vom Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates Hartberg Dir. i. R. Fritz Polzhofer war ein voller Erfolg. Insgesamt 9.400 € ist der stattliche Erlös aus dem Verkauf der ausgestellten Werke und von Spenden beim Besuch der Ausstellung. Dieser Betrag konnte nun der Vorsitzenden des Kirchenausschusses St. Anna übergeben wer-

den. Gerlinde Jeitler dankte allen, die damit einen wichtigen Beitrag zur Generalsanierung der Kirche geleistet haben. Rund 240.000 € sind nötig, um dieses bedeutende Bauwerk vor dem Verfall zu retten. Daher wird weiterhin um finanzielle Unterstützung auf die Spendenkonten bei der Raiba Hartberg, IBAN AT 50 3840 3001 0001 4811 und beim Bundesdenkmalamt, IBAN AT 07 0100 0000 0503 1050, Aktionscode A407 ersucht.

In Bad Ischl wurde die europäische Kulturhauptstadt „Salzkammergut 2024“ als erste der drei diesjährigen europäischen Kulturhauptstädte – neben der estnischen Stadt Tartu und Bodø in Norwegen – im Rahmen eines großen Festakts eröffnet. Gemeinsam mit LH Christopher Drexler nahmen auch Vizekanzler Werner Kogler, LH Thomas Stelzer, Staatssekretärin Andrea Mayer, der Vertreter der EU-Kommission Martin Selmayr

Foto: Antonio Bayer

Foto: SOJ/Walter Flucher

Erfolgreiche Benefizausstellung Europäische Kulturhauptstadt für die Kirche St. Anna „Salzkammergut 2024“ eröffnet

und der Europaabgeordnete Hannes Heide sowie zahlreiche weitere Ehrengäste an der feierlichen Eröffnungszeremonie teil. Zum ersten Mal besteht eine Kulturhauptstadt aus mehreren Bundesländern und umfasst mehrere Gemeinden – vier steirische und 19 oberösterreichische. Die Steiermark ist mit Altaussee, Bad Aussee, Bad Mitterndorf und Grundlsee vertreten. Das Programm und weitere Infos gibt es auf www.salzkammergut-2024.at.

Steiermark und Oberösterreich: LH Christopher Drexler, LH Thomas Stelzer, LR Barbara Eibinger-Miedl, LR Markus Achleitner (v.l.).


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MENSCHEN, LEISTUNGEN UND IDEEN... Im Blickpunkt Mag. Christian Wehrschütz

Fotos: Hannes Krois / SOJ

Hoch angesehen für seine objektiven Kriegsreportagen aus dem Osten

Ein fröhlicher Buchautor mit seinem neuesten Buch. Erhältlich im Verkauf um € 26.VON HANNES KROIS

Bomben, Panzer, Raketen, Zerstörung und Tod. Die Kriegsberichterstattung des ORF am Balkan und seit geraumer Zeit in der Ukraine ist mit Mag. Christian Werschütz eng verbunden. Inmitten im Staub der Zerstörung findet der Journalist und ORF-Korrespotent Christian Werschitz die Kraft, korrekte Berichterstattung in seine Dokumentationen zu bringen. Ein Journalist der Kriege samt Stahlhelm und Splitterweste. Ein Journalist, der Frieden sucht und Kriege verachtet. Eine korrekte Berichterstattung ist jedenfalls ein Funken der Hoffnung. Vom 28. Jänner bis 5. Februar 2024 ist Mag. Christian Wehrschütz wiederum auf den Kriegsschauplätzen in der Ukraine. Inmitten der Ruinen und bei den ausgebrannten Panzern und den von Leid gebückten Menschen. Gemeinsam mit Kameramann Nenad und Fahrer Igor ist Christian auch fürs Überleben zusammengeschweißt. Mag. Christian Werschütz ist Bundesheer-Milizmajor und weiß,

dass ohne Kameradschaft nichts funktioniert. Und ohne Gesundheit auch nicht. Demnach verbrachte der Vollblut-Journalist einige Zeit vor seinem aktuellen Einsatz in der Ukraine wieder einmal in der Kurmetropole Bad Gleichenberg. Speziell im dortigen Klinikum, dem für Christian Wehrschütz wohl besten Reha-Zentrum Österreichs. Hier einmal unter der Obhut von Primarius Dr. Karl Horvath und der Direktorin MariaBernadette Fradler. Wiederum voll fit, präsentierte Mag. Christian Wehrschütz sein neuestes Buch „Mein Journalistenleben zwischen Darth Vader und Jungfrau Maria“. Der Saal im Klinikum war an den zwei Lesungs-Donnerstagen bis auf den letzten Sessel besetzt. Somit war der Buchautor Wehrschütz voll in seinem Element. Alle Bücher von Christian Wehrschütz sind Verkaufsschlager und mit Gold und Platin ausgezeichnet. Im Jahre 2014 wurde Christian Wehrschütz von der Redaktion „Der Österreichische Journalist“ zum „Journalisten des Jahres“ gewählt. 2022 wurde Christian Wehrschütz für seine Berichterstattung aus der Ukraine

Mag. Christian Wehrschütz bei der Buchpräsentation mit Primarius Dr. Karl Horvath, Direktorin Maria Bernadette Fradler und DirektionsStellvertreter Markus Süss im Bad Gleichenberger Klinikum.

mit dem Sonderpreis der RomyJury geehrt. Für das ExklusivInterview besuchte ich Mag. Christian Wehrschütz im Klinikum Bad Gleichenberg. Ein ausgesprochen zugänglicher und noch mit Humor gesegneter Mensch. Obwohl ihn sein Schutzengerl bis zu sieben mal vor dem Exitus bewahrt hatte. Christian Wehrschütz wurde 1961 in Graz geboren. Studium der Fächer Jus und Slawistik in Graz. Der Jurist

ORF-Kriegsreporter Mag. Christian Wehrschütz im realen Einsatz in der zerbombten Ukraine.

Wehrschütz spricht demnach fließend Russisch und Ukrainisch. Mit den weiteren slawischen Sprachen tut er sich wohl auch kaum schwer. 1988 wurde er für einige Jahre Chefredakteur der NFZ. In Folge dann 1991 der Start beim ORF. Der allmächtige ORFChef Gerhard Bacher hatte in Christian Wehrschütz das unglaubliche Talent als Korrespondent erkannt. Nach einer Einschulung in Brüssel wurde Wehrschütz 1999 nach Belgrad und Albanien bestellt. Seit 2014 arbeitet Mag. Christian Wehrschütz verstärkt in seinem Büro in der Ukraine. Mit seiner Frau Elisabeth ist Christian seit dem 2. Mai 1986 verheiratet. Die Töchter heißen Michaela und Immanuela. Dazu das Enkerl Emilia. Im November 2026 will Mag. Christian Wehrschütz in Pension gehen. Ob ihm das wirklich gelingt, wird die Zeit weisen. Jedenfalls gibt es weiterhin zahlreiche Reportagen. Auch weitere Bücher sind geplant. Ein unglaublich fleißiger Mensch, dieser Christian Wehrschütz!


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Fachschulen Hartberg & Schloss Stein höchst erfolgreich unterwegs Leistung mit Herzblut und Perfektion präsentieren die Fachschulen Schloss Stein unter der Leitung von Ulrike Prutsch und Hartberg mit Karin Kohl mit einem breiten Spektrum des Schulangebotes. Mit aktuellen schulischen Schwerpunkten Tourismus, Gesundheit und Soziales bis hin zur Lebensmittelverarbeitung und Sensorik usw. Mittlerweile hat auch Brüssel mit EU-Auszeichnungen auf diese grandiosen Fachschulen in der Steiermark ein Auge geworfen.

SCHW ER PUNK TE

Gesundheit und Soziales: - Pflegeassistenz und Pflegefachassistenz - Heimhilfeausbildung - medizinischen Assistenzberufe Basisausbildung Laborassistenz, Röntgenassistenz, Ordiantionsassistenz... (Ausbildungsabschluss erfolgt an einer Schule für medizinische Assistenzberufe!) Kinderbetreuer/in und Tageseltern - Erste-Hilfe-Kurs und der Kindernotfallkurs (1. Jahrgang) - „Kindersicherheit“ - Praktikum kann im 3. Jahrgang absolviert werden - abgeschlossenes Berufsbild

Lebensmittelverarbeitung und Sensorik: - Produktion und Entwicklung von Produkten (z.B. Brot & Gebäck), regionale Verarbeitung der bäuerlichen Lebensmittel Service & Tourismus und Ernährung & Küchenführung Grundlagen der Berufsbilder in Küche und Service Möglichkeit einer Lehrzeiteinrechnung in diesen Berufen! WAS GIBT ES NOCH? - Kooperation & Aufbaulehrgang für Berufsreifeprüfung möglich - die AbsolventInnen sind auch Facharbeiterin für ländl. Betriebs- und Haushaltsmanagement (Berechtigung einen landwirtschaftlichen Betrieb zu führen bzw. zu übernehmen) - Das positive Abschlusszeugnis ersetzt Unternehmerprüfung - kompetenzorientierten Unterricht Gütesiegel und Auszeichnungen: Gesunde Schule, Ökologschule, Gesunder Garten/Natur im Garten, Green Care Zertifizierung, Erste Hilfe Schein, Babyfit, Pflegefit, Kindernotfallkurs, Fachexkursionen, Lehrausgänge, Sprachwoche, Projekttage Erasmus+

www.fachschulen.steiermark.at


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FrauenLeben

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MENSCHENBILDER

SÜD-OST JOURNAL

„Landei...???!“ Es gab Zeiten, in denen Stadtkinder mit rümpfender Nase auf „Erdlinge vom Land“ herabschauten. Diese Untugend hat sich total ins Out geschossen. Immer öfter zeigen „Menschen vom Land“ weitaus ausgeprägtere Sinne, Gesundheit, Fleiß und Kreativität. Wie es bei Judith Ertler-Hofer der sprichwörtliche Fall ist. Aufgewachsen auf einem Bauernhof im südoststeirischen St. Stefan/Rosental in der Großfamilie. Emsig fleißig, super gescheit und schon sehr früh bereit für den Abflug in die Netzwerke dieser Welt. Nicht für die Gaudi sondern für Zukunft, Beruf und die Erkundung neuer Ideen. Mit Leichtigkeit und den Flügelschlägen aus glücklicher Kindheit und

Mit der Kraft aus der

Am besten beschreiben mich die Begriffe Pionierin, Kosmopolitin und Netzwerkerin. Kein Wunder, dass ich die Frage nach „Was machen Sie eigentlich beruflich?“, nicht einsilbig beantworten kann. Ich arbeite international als Spa Consultant, Hochschuldozentin und Personalvermittlerin. Drei Standbeine die auf den ersten Blick eigenständig erscheinen, einander bei genauer Betrachtung jedoch wunderbar ergänzen und potenzieren. „Und wie wird man das?“ Da hole ich gerne aus. Geboren in Graz und aufgewachsen in Sankt Stefan im Rosental, hatte ich das große Glück von meinen Eltern die bekannten Wurzeln und Flügel zu bekommen. Die Wurzeln durch das behütete, freie Aufwachsen auf dem Bauernhof mit Eltern, Großeltern und Bruder. Die Flügel durch die Weltoffenheit meiner Familie, die mich mit 13 Jahren zu einem IntensivEnglischkurs nach der Super Language Learning Methode entsandte, um meine gleichaltrige amerikanische Verwandte auf ihrer ersten Österreichreise zu begleiten. Mit 15 Jahren durfte ich dann alleine zum ersten Mal in die USA reisen, um den Sommer bei einer Familie in San Francisco und danach bei den Verwandten auf Hawaii zu verbringen. Mit 16 Jahren ging ich für ein Schulsemester nach Paris, Frankreich und absolvierte dort das Bac blanc, die Vormatura an einem privaten Lycée. Die in dieser Zeit geschlossenen Freundschaften sind sehr besonders und begleiten mich bis heute. Nach der Matura am BORG Feldbach wurde ich unter 400 Bewerbern für den brandneuen Studiengang der FH Joanneum „Gesundheitsmanagement im Tourismus“ in Bad Gleichenberg aufgenommen. Nach erfolgreicher Absolvierung

Fotos: Judith Ertler-Hofer

VON JUDITH ERTLER-HOFER

Judith Ertler-Hofer: Mit enormer Leichtigkeit ist diese interessante Frau in weltweiten Netzwerken höchst aktiv.

Im Dorf Dietzen mit 170 Einwohnern in der Marktgemeinde Halbenrain findet Judith mit ihrer Familie Erholung.

startete ich meine internationale Berufserfahrung als Spa Managerin im „Gran Hotel La Florida“ in Barcelona, Spanien, nachdem ich den Sommer zuvor dort einen Spanisch-Intensivkurs absolvierte und das Vorstellungsgespräch in der neuen Sprache kompetent gemeistert hatte. Es folgten berufliche Stationen im Spa Management in der Schweiz, wo ich unter anderem das Dolder Grand Pre-Opening miteröffnen durfte, und Österreich. Nach den intensiven und sehr arbeitsreichen Jahren in der Luxushotellerie folgte eine neue Herausforderung bei der steirischen Spa Marke Vinoble Cosmetics, wo ich als Vertriebsund Trainingsleiterin die Kosmetiklinie auf Traubenbasis europaweit in der 5*Hotellerie etablieren durfte. Neben Deutsch spreche ich fließend Englisch, Französisch und Spanisch. Außerdem auch gut Italienisch und etwas Russisch. Nach sechs erfolgreichen Jahren folgte ein postuniversitärer Vertriebsmanagement-Lehrgang und die neue Aufgabe als Key Account Managerin bei der Stölzle Glass Group. Dort war ich für Parfümerie- und Kosmetikglas im französischen Werk in Masnières verantwortlich, welches für weltberühmte Marken produziert. Die Glasindustrie ist außergewöhnlich. Ich habe wahnsinnig viel gelernt und war unglaublich viel unterwegs. Da war morgens Abflug in Graz, mittags Kundentermin in London und abends Ankunft in Paris ganz normal. Nachdem ich bereits seit meiner Zeit in der Luxushotellerie nebenbei auf der FHJoanneum und für die IMC Krems auf der Hanoi University in Vietnam „Gesundheits- und Wellness Tourismus“ unterrichtete, wagte ich 2018 schließlich den Schritt in die Selbstständigkeit. Neben meiner Dozentinnentätigkeit, die mich neben Universitäten in China, Aserbaidschan und Frankreich auch zu Kongressen nach Mexico,


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MENSCHENBILDER

SÜD-OST JOURNAL

Im Blickpunkt Mag. Judith Ertler-Hofer (Kraftwerk aus der Südoststeiermark) den Schönheiten der Natur erntete Judith schon im Alter von 13 Jahren großartige Erfolgserlebnisse. Es folgten vertiefte Netzwerke weltweit. Die tiefgründigen Wurzeln in der südoststeirischen Heimat erbringen jenes Maß an Sicherheit. Judith Ertler-Hofer ist eine unglaubliche Frau, die nahezu über Wasser hinwegzutänzeln vermag. Jede neue Herausforderung erbrachte weitere Erfolgsmomente. Nicht um ihr Ego zu stärken, sondern ihre Gedanken und Arbeitskraft mit den positiven Errungenschaften auf dieser Welt zu vernetzen. Als Kraftpol betrachtet Judith die heimatliche Südoststeiermark mit Mann und den kleinen Sohn, den sie 2021 auf die Welt brachte.

r Familie „Take off“... Kolumbien und Chile führen, unterrichte ich Sales Management sowie Networking & Business Communication an der FH-Joanneum am Standort Bad Gleichenberg.Das Positive an der Pandemie ist für mich, dass viele Meetings und Veranstaltungen online stattfinden und ich nicht für jeden Termin in den

kamen, hatten wir noch eine Wohnung in Feldkirchen bei Graz und den Hof in Dietzen fürs Wochenende. Heute bin ich froh (wieder) ländlich wohnen zu dürfen, zumal unsere Region wirklich ganz tolle, inspirierende Frauen beheimatet, mit denen ich mich gerne austausche.

In der Personalberatung bei Bruder David O. Ertler ist Judith aktiv.

Flieger steigen muss. Als Partnerin bei Ertler Executive Search, unterstütze ich seit 2018 die Personalberatung meines Bruders Mag. (FH) David O. Ertler (www.ertlerexecutivesearch.com). Meine jahrelange Erfahrung, die Branchenkenntnisse im Bereich Kosmetik, Packaging und Luxury sowie mein internationales Pool an wertvollen Kontakten sind besonders wichtig, um die richtigen Führungskräfte zu finden. Das Verständnis für Märkte und personelle Ressourcen ist auch mein Alleinstellungsmerkmal im Spa Consulting (www.jeh-consulting.com). Ich berate internationale Kosmetikmarken, Thermen, Kreuzfahrtschiffe, Medical Resorts und Boutique Hotels immer auch im Hinblick auf personelle Kompetenz- und und Verfügbarkeit. Als Spa Beraterin sind weitere Schwerpunkte Brand Develop-

ment, Angebotserstellung, Markenauswahl, Positionierung, Hybrid Spa Konzepte, Aqua Area Experience Design und Training. Für den internationalen Medical Wellness Congress und die Lateinamerikanische Spa Vereinigung bin ich als österreichische Botschafterin tätig, als Gastredakteurin für diverse internationale Wellness- und Spa Magazine, und Jurymitglied in diversen Awards. Langeweile kehrt also nicht so schnell ein, zumal 2021 unser Sohn zur Welt kam. Zeitmanagement bekommt mit einem Kind noch einmal eine andere Dimension und ich bin sehr dankbar und stolz, dass ich alle Lebensbereiche gut miteinander verbinden kann und meinen Lebensmittelpunkt in der lebenswerten und wunderschönen Südoststeiermark habe, aus der mein Mann stammt. Nachdem wir Ende 2018 von einer kleinen Weltreise zurück-

Mit der Stoelzle Glass Group bei der Luxus-Präsentation in Monaco.

Das Schuljahr in Paris und Französisch begeisterte Judith vollauf.

Judith als Vortragende der Universität Hanoi bei einer Excursion mit ihren Studenten im Sofitel.

Spezielles Spa-Consulting auf der MSC-Grandiosa mit Wellengang.


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VON HANNES KROIS

Im Jahr 2024 gibt es das SüdOst Journal nunmehr 41 Jahre. Seit 1983 alle drei Wochen mit der Post pünktlich geliefert an 160.000

SÜD-OST JOURNAL

ZEITREISE Haushalte im Südosten Österreichs. In unserem InternetForum zudem sind die SOJAusgaben kostenlos lesbar. Besonders beliebt sind die Reisereportagen. Das Süd-Ost

Journal ist seit vielen Jahren ein permanenter Berichterstatter auch über Ferien- und Reiseziele auf dieser Welt. Und somit in der Reisebranche weit über Europa hinaus integriert.

In den 40 Jahren war das SüdOst Journal immer wieder ein „Geburtshelfer“ für zahlreiche Projekte und Entwicklungen speziell in der Steiermark und im Burgenland.

Markt Hartmannsdorfer „Wortschatz“ war mit Peter Simonischek & Brigitte Karner höchste Klasse

Fotos: SOJ

Im letzten Jahr hat der „Kultur-Markt Hartmannsdorf“ mit dem Tod von Peter Simonischek wohl seinen größten Menschen verloren. Mit dem großartigen Projekt „Wortschatz“ zeigten Peter&Brigitte immer wieder die große Zuneigung zu ihrer Heimatgemeinde. „Wortschatz“ betitelt sich der wunderbare Literaturwettbewerb, an dem Literaten aus der Region mit Begeisterung mitwirken. Das Ergebnis immer wieder über Jahre ein „Wortschatz-Buch“ und die Wortschatz-Lesung samt Literatenpreis beim „Peter Simonischek Literaturbrunnen“ am Dorfplatz. Alles rundum perfekt organisiert von „Sonni“, vulgo Mag. Werner Sonnleitner. Trotz des großen Verlustes von Peter Simonischek wird „Wortschatz“ weiterleben. Das Foto zeigt „Sonni“, Brigitte&Peter, Frido Hütter und Bgm. Ing. Otmar Hiebaum beim „Wortschatz 2012“.

Erich Puchers Lebensgefährtin Sabine war das Kernölmodel beim Kernöl-Championat

Erich Puchers Lebensgefährtin Sabine war über Jahre das oftmals fotografierte „Kernölmodel“ beim Bad Gleichenberger Kernölchampionat. Die in Murau verstorbene Sabine signalisierte „Lebenslust pur“. Der TopHaubenkoch Erich Pucher bewertet noch immer, gemeinsam mit KommR Hannes Krois, die allerbesten Kernöle. Auf dem Foto Erich Pucher&Sabine. Der einstige Wahlkampfleiter vom „Franz“ und ehemaliger Bundesgeschäftsführer der Sozialdemokratischen Wirtschaft

KommR Günter Wandl ist ein persönlicher enger Freund von Hannes Krois. Demnach organisierte Günter Wandl ein Treffen zwischen Dr. Franz Vranitzky und Kommerzialrat Hannes Krois. Als Grundlage ein Interview zu allen politischen Themen. Dr. Franz Vranitzky zu Hannes Krois im Laufe des Gesprächs erstaunt: „Warum schreiben`s nix mit?“ Die Antwort von Hannes Krois: „Weil ich mit dem Kopf schreibe...“

Exklusiv-Interview mit Altkanzler Dr. Franz Vranitzky in Kreisky-Villa

Das Bad Gleichenberger Curmuseum wurde durch Ria Mang zu einem Juwel

Die allzu früh verstorbene Bad Gleichenberger Historikerin Ria Mang war für die Kurmetropole permanent im Einsatz. Zahlreiche Bücher mit einzigartigen historischen Bad Gleichenberger Geschichten zeugen vom Wissen dieser großarti-

gen Frau. Die größte Freude hatte Ria mit ihrem Curmuseum im Kurpark neben dem Kurhaus. Das Foto zeigt Ria Mang (links) mit der ehemaligen Kurhaus-Chefin Mag. Verena Boeheim und der Touristikerin Gitti Schaden.


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SüD-OST JOURNAL

30. Bierbaumer Faschingssitzung

Die Bierbaumer Faschingssitzung sorgt für beste Unterhaltung.

Foto: Steir. Bauernbund

62. Bezirksbauernball in Hartberg

Die Organisatoren rund um Kammerobmann Herbert Lebitsch

Am Sa., den 10. Februar findet der 62. Bezirksbauernball in der Stadtwerke-HartbergHalle statt. Unter dem Motto „Stadt-Land-Genuss“ haben die Organisatoren rund um Herbert Lebitsch und AnnaMaria Koppler wieder zahlreiche Highlights geplant. Informationen und Tischreservierungen unter Tel.: 03332/ 62278. Karten sind u.a. in den ÖVP-Bezirksbüros erhältlich.

Foto: Shutterstock

Foto: FF Bierbaum

Am Sa., 10. Feber findet um 18:02 Uhr die „30. Bierbaumer Jubiläums-Faschingssitzung“ in der Florianihalle Bierbaum statt. Die traditionelle Veranstaltung verspricht ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Tanz und Unterhaltung für Jung und Alt und erfreut sich Jahr für Jahr großer Beliebtheit – sowohl bei Einheimischen als auch bei Besuchern aus der Umgebung.

RC Fürstenfeld lädt zu Faschingsgaudi

Der RC Fürstenfeld freut sich auf eine tolle Faschingsparty im Grabherhaus.

Es gibt sie wieder, die Faschings-Gaudi des Rotary Club Fürstenfeld. Am Faschingssamstag, den 10. Februar, steigt die Faschingsparty unter dem Motto „Hot Summer“ ab 19 Uhr im Grabherhaus Fürstenfeld. Für Stimmung sorgen „Urig 2“ und das Rotary-Team mit ihrer Mitternachtseinlage. Kommen Sie in Ihrem Lieblings-Sommerkostüm oder in Badekleidung und schwingen Sie Ihr Tanzbein! Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Der Erlös wird für Sozialprojekte in der Region verwendet. Karten gibt es bei den RCMitgliedern und an der Abendkasse um 5 €.

Neujahrskonzert des LC Thermenland

Der LC mit Präs. Rita Gasper und Dirigent Alois Lugitsch (M.).

Bei den Antonitag-Feierlichkeiten in Ottendorf.

Foto: TMK Ottendorf

Antonitag mit Kirtag in Ottendorf

Zu Ehren des Heiligen Antonius wurde in Ottendorf mit dem Gastpriester P. Mag. Petrus Tschreppitsch OSB vom Stift St. Paul im Lavanttal ein Festgottesdienst gefeiert. Die musikalische Umrahmung der Messe und der anschließenden Tiersegnung übernahm die Trachtenmusikkapelle Ottendorf. Kulinarisch verwöhnt wurden die Besucher von regionalen Produzenten.

Foto: FPÖ Grafendorf

Foto: Privat

Ein ganz besonderes kulturelles Erlebnis war das BenefizNeujahrskonzert, zu dem der Lions Club Thermenland unter seiner Präsidentin Rita Gasper einlud. Der Kultursaal in Bad Waltersdorf war bis auf den letzten Platz besetzt und die vielen Besucher genossen die wunderschönen Melodien, dargeboten von der Philharmonia Steiermark unter der Leitung von Prof. Alois Lugitsch.

FPÖ Grafendorf lud zu Glühweinstand ein

Die FPÖ Grafendorf mit den Ehrengästen beim Glühweinstand am Stockplatz.

Das Team der FPÖ-Ortsgruppe Grafendorf veranstaltete vor Kurzem einen Glühweinstsnd beim Stockplatz in Seibersdorf. Die Möglichkeit zum Spangerlschießen und eine wärmende Feuerstelle luden zum Verweilen ein. Auch einige Ehrengäste – darunter Bezirksparteiobmann der FPÖ Hartberg-Fürstenfeld GR Luca Geistler, FPÖ-Landes-GF Vbgm. Anton Kogler sowie Obmann des Steirischen Seniorenring Hartberg, Klaus Grasmugg – durften begrüßt werden. Ortsparteiobmann GR Stefan Schalk bedankt sich herzlich bei seinem Team und bei allen Helfern für die Unterstützung und bei der Gemeindebevölkerung für das Interesse.


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SÜD-OST JOURNAL

Am Faschingsdienstag ist in Hartberg-Fürstenfeld viel los

Am Faschingsdienstag ist auch im gesamten Bezirk viel los: In Hartberg steigt ab 12 Uhr die Faschingsparty am Hauptplatz mit Partymusik und Kinderprogramm. In Fürstenfeld startet um 13.30 Uhr der traditionelle Fachingsumzug.

Foto: SOJ/Walter Flucher

Foto: Privat

Auch heuer wieder lustiges „Noarrnkastl schaun“ in Vorau.

Nostalgisches Jahrestreffen der „Butterflies“

In Friedberg und Pinggau beginnt das „Bunte Faschingstreiben“ um 10 Uhr, am Grafendorfer Hauptplatz bereits um 9 Uhr. Und in Vorau erreicht um 13.13 Uhr der Fasching am Vorauer Griesplatz seinen Höhepunkt.

Die „Butterflies“ im Restaurant Schrott in Hirnsdorf.

Jährlich treffen sich die Mitglieder der ehemaligen Band „The Butterflies“ Johann Fürst, Armin Schediwy, Franz Bisal und Josef Rath rund um den Jahreswechsel zu einer Feier. Diese Zusammentreffen haben schon einen nostal-

gischen Wert, denn sie dienen dazu, die langjährige Freundschaft zu vertiefen und um Erinnerungen an die gemeinsame Zeit wieder Revue passieren zu lassen. Immerhin hat die Band fast 20 Jahre lang ihre vielen Fans erfreut.

Versammlung der FF Bad Waltersdorf

Foto: FF Bad Waltersdorf

Im Atrium des Quellenhotels Bad Waltersdorf konnten HBI Christian Neuhold und OBI Josef Pferschy kürzlich rund 70 Kameraden der FF Bad Waltersdorf sowie zahlreiche Ehrengäste begrüßen, darunter BR Johann Hierzer, ABI Siegfried Arbesleitner, Bgm. Josef Hauptmann, eine Abordnung der Partnerfeuerwehr aus Bukovci (Slowenien), Feuerwehrarzt Dr. Karl Krebitz, HBI Stefan Schorrer, HBI Erich Weinzettl, BI d. F. Helmut Fuchs, Major Heinz Froschauer, Feuerwehrkurat Mag. Maciej Trawka und einige Ehrendienstgrade, stv. HBI a. D. Johann Schuster und HBI a.D. Karl Hörzer. Im Jahr 2023 wur-

Die FF Bad Waltersdorf mit einigen ausgezeichneten Kameraden.

den bei über 120 Einsätzen, 65 Übungen und einer Vielzahl von Tätigkeiten insgesamt über 17.400 Stunden freiwillig für die Bevölkerung geleistet. Neben einer Bilanz wurde die Wehrversammlung auch zur Überreichung erworbener Abzeichen genutzt. Zudem wurden zahlreiche Ehrungen vorgenommen. Auch die Neuanlobung von FF Julia Vögl stand auf dem Programm. Das Highlight der Versammlung stellte die Verleihung der steirischen Florianiplakette in Bronze für an HBI a. d. Karl Hörzer und HBM d. V. Gerhard Kögl dar. Im Anschluss wurde zum gemeinsamen Mittagessen geladen.

Familie Ertl-Heil-Bußwald „brennt“ für die Feuerwehr

Vom Bußwald-Opa mit 89 Jahren bis zur Jugend – alle sind sie mit dem „Feuerwehrvirus“ infiziert: Kommandant Günter Ertl, seine Stellvertreterin Michaela Heil, Ingrid Ertl, Aurelia Gerngroß-Ertl, Elisabeth Heil, Daniel Heil, Christian Ertl, Friedrich Bußwald, Katharina Heil, der Jüngste mit bald 10 Jahren Lukas Ertl und Tobias Ertl. Sie alle sind mit großer Begeisterung bei der FF Buch-Geiseldorf und verbringen einen Großteil ihrer Freizeit im Dienst der guten Sache. Neben Einsätzen und Fortbildung stand auch die Vorbereitung für den Feuerwehrball im Fokus, der vor Kurzem im Kultursaal in St. Magdalena a.L. stattfand.


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AUTO SÜD-OST JOURNAL

AUTOS mit Geschichte HONDA CRX DEL SOL

Foto: Privat

Honda CRX del SOL mehr als 30 Jahre alt - Der Honda CRX del Sol wurde von 1992 bis 1998 als Targa ähnliche Version mit Überrollbügel produziert. Frontgetrieben mit einem leistungsstarken 1,6 Liter Benziner Saugmotor und 120 PS Leistung machte das „offen Fahren“ richtig Spaß. Das einfach abnehmbare Dach aus Aluminium kann leicht im Kofferraum verstaut werden. Genial sind die 300 l Kofferraumvolumen, welches trotz des verstauten Daches für Gepäck zu Verfügung steht. Das abgebildete Fahrzeug zeigt sich in der Farbe Captive Blau und befindet sich im Originalzustand. Es kann gerne beim Autohaus Kalcher besichtigt und Probe gefahren werden.

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LEBENS Ansichten

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Die abstruse Pandemie mit all ihren gesundheitlichen und wirtschaftlichen Tiefen samt der gesellschaftlichen Spaltung erbrachte neben „Home-Office“ und Kochen zuhause auch etwas völlig Neues als Trendidee: Das Eisbaden, vermeintlich von Eisbade-Gurus als Immunquelle unters Volk gebracht. Über das Eisbaden im eiskalten Wasser sprach ich mit einem Primararzt über Herz- und Kreislauferkrankungen. Wir sprechen vom Baden im eiskalten Wasser so rund um die 3 bis 5 Grad plus.Wir meinen aber nicht das Eisschwimmen, das nach medizinischer Sicht höchst bedenklich ist. Beim Eisschwimmen verengen sich die Blutgefässe in den Händen und Füssen. Die Nervenbahnen erzeugen sehr bald höllische Schmerzen in den Fingern und Zehen. Das Wechselbad zwischen kaltem und warmen Blut erbringt einen Bluthochdruck. Die Folge können Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck sein. Der Körper hat mittlerweile den lebensbedrohlichen Notstatus gestartet. Wer zu diesem Zeitpunkt nicht schnell das Eiswasser verlässt, versetzt sich in die Gefahren von Herzstillstand, Schlaganfall und Folgeschäden. Es kommt in Folge zu einem nicht kontrollierbaren Zittern des Körpers, aber ganz speziell der Hände. Der Zustand der nicht kontrollierbaren Körperreaktionen kann einige Zeit andauern. Nicht so gefährlich ist das Eisbaden. Also das langsame Einsteigen in eisiges Wasser und das dortige eher kurze Verweilen. Wer die Badezeit allerdings übertreibt, der könnte auch mit Problemen rechnen. Eisbaden ist speziell in Finnland nach dem Saunabesuch beliebt. Wer an irgendwelchen Arten von Herzund Kreislauferkrankungen leidet, der braucht solch eine Extremsportart nicht anstreben. Sterben kann ganz schnell gehen....

Fladnitzer Mörder und Israel-Krieg

Zur Kolumne „Mit spitzer Feder“, SüdOst Journal, Ausgabe 16/2023

Zu ihrer Kolumne möchte ich etwas korrigieren und ergänzen. Es war der Pfeifer Seppl, der Cousin von meinem Vater, der wegen 20 Schilling von den Fladnitzer Mördern mit einer Axt erschlagen wurde. Der Tatort war aber ca. 3 km Luftlinie entfernt vom Fladnitzer Bahnübergang, er wurde nur ca. 200 m von seinem Elternhaus im Bachergraben erschlagen, das Gedenkmaterl steht heute noch dort. Als seine Mutter die blutige Kleidung im Bach neben dem Haus wusch, spazierte der Mörder vorbei und fragte sie, was sie wohl mit dem Mörder machen würde, wenn sie ihn erwischen würde? Das gleiche, was er meinem Seppl angetan hat, sagte sie. Da wusste aber noch niemand, das es sich um den Mörder handelte. Seppls 5 Geschwister leben heute noch alle. Zum Thema Israel-Krieg: Israel hat den besten Geheimdienst der Welt, das beste Militär der Welt, das beste Überwachungssystem der Welt. Es darf sich jeder zurecht die Frage stellen, wie es denn sein konnte, dass 400 Terroristen mit Baggern und großen Traktoren die Grenze in aller Ruhe durchbrechen und dann auch noch in aller Ruhe ein Festival niedermetzeln konnten. Die Erklärung dazu in der Kronenzeitung ist auch nicht mehr an Lächerlichkeit zu überbieten: „Die waren wohl zu sehr mit innerpolitischen Themen beschäftigt“ (Kurt Seinitz). Alexander Platzer, Fladnitz

Signa oder die unendliche Geschichte

Im Voraus möchte ich festhalten, dass für alle in diesem Beitrag genannten Akteure und deren Handlungen die Unschuldsvermutung gilt. Ich nehme an, dass Herr Benko in weiser Voraussicht kommender Ereignisse sein Firmenimperium deshalb als gordischen Knoten errichtet hat. Natürlich mit tatkräftiger Hilfe bestens geschulter Rechtsanwälte, Steuerberater, Steueroasen und diverser Politiker als Aushängeschild und Feigenblatt für seine „Geschäfte“. Damit sich die Entflechter später daran die Zähne ausbeißen. Natürlich boten unsere Steuergesetze (Stiftun-

leserpost

Leserbriefe schriftlich an das SüdOst Journal, Medienstraße 1, 8344 Bad Gleichenberg, per Fax 03159/ 45444-50 oder per E-Mail info@ medienhaus-krois.at. Aus platztechnischen Gründen behalten wir uns Kürzungen vor. Leserbriefe müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Leserbriefe ohne Absender werden nicht veröffentlicht!

gen, Gewinnverschiebung, Gruppenbesteuerung, gefällige Finanzbeamte, kein Zwang zur rechtzeitigen Bilanzlegung) zusätzlich ein weites Betätigungsfeld für seinen wirtschaftlichen Einfallsreichtum. Mir drängt sich da der Vergleich auf: Unser sozial-wirtschaftlichpolitisches Gesellschaftsmodell ist mit einem Fußballspiel Reich gegen Arm zu vergleichen. Es gewinnen immer die Reichen, denn die Regeln machen die Reichen und der Schiedsrichter ist auch immer ein Reicher. Deshalb steht es aktuell 9 zu 1 für die Reichen. Im Klartext heißt das, 10 % der reichsten Österreicher verfügen über 90 % des gesamten Vermögens, und den Rest von 10 %, Sie haben’s erraten, teilen sich die übriggebliebenen 90 % der Bevölkerung. Ein besonderes Schmankerl im Signa-Drama: die Villa in Tirol, die Herr Benko angeblich bewohnt, wurde als Gewerbebetrieb angemeldet und damit „zurecht” die Vorsteuer abgezogen. EIn durchaus gebräuchlicher

SÜD-OST JOURNAL

Vorgang im österreichischen Steuerdschungel. Dass die Behörde schon nach 7 Jahren draufgekommen ist, ist eine besondere Glanzleistung unseres Beamtenstaates. Josef Rosenberger, Sinabelkirchen

Rücktritt von Stinatzer Vizebürgermeister

Nunmehr möchte ich bekannt geben, dass ich in Stinatz die Funktion des Vizebürgermeisters und Ortsparteivorsitzenden zurücklege. In den letzten Jahren habe ich mich intensiv um Angelegenheit der Ortspartei, Gemeinde und Vereine gekümmert. Auch vielen Privat-Personen habe ich immer sehr gerne bei verschiedenen Anliegen geholfen. Jetzt ist es an der Zeit, endlich mal mehr auf mich selbst zu schaun. Bedanken möchte ich mit beim Team der SPÖ Stinatz für die großartige Unterstützung. Besonders hervorheben möchte ich die sehr gute und konstruktive Zusammenarbeit mit ÖVP-Bürgermeister Andreas Grandits. Andreas Grandits hat mich immer in alle Angelegenheit der Gemeinde miteingebunden. Der große Zuspruch aus der Bevölkerung in den letzten Monaten hat mich sehr gefreut. Die vielen sehr netten Reaktionen zu meinem Rücktritt waren von großer Menschlichkeit geprägt. Das hat mir gezeigt, dass es im Leben mehr geben kann als die Politik. Meiner Marktgemeinde wünsche ich für die Zukunft eine positive Weiterentwicklung. Insgesamt ist es an der Zeit, dass es in der Politik auf allen Ebenen mehr Zusammenarbeit und Zusammenhalt gibt. Über die Nachfolge wird in den SPÖ-Gremien beraten. Thomas Grandits, Stinatz

Glückwünsche Das seltene Fest der Diamantenen Hochzeit feierten Theresia und Alois Mayrhofer aus Wenigzell mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche, zelebriert von GR Peter Riegler und Propst Bernhard Mayrhofer. Bürgermeister, Pfarre, ÖKB und Seniorenbund überbrachten die besten Glück- und Segenswünsche.

Wenigzell:


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SÜD-OST JOURNAL

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EIGENTÜMER, HERAUSGEBER, VERLEGER Kommerzialrat Hannes Krois

GESCHÄFTSFÜHRUNG, LEKTORAT Ulrike Krois CHEFREDAKTEUR Kommerzialrat Hannes Krois SEKRETARIAT Sandra Zach

REDAKTIONSLEITUNG H. Dorian Krois REDAKTION Walter Flucher, Franz Weber

VERKAUFSLEITUNG Robert Gutmann KUNDENBERATUNG R. Müller, Franz Weber

PRODUKTIONSLEITUNG Werner Schlögl PRODUKTION Gerd Neumann Petra Sophie Humer

GRAFIK Karin Seidl-Csurmann VERTRIEB Das Süd-Ost Journal erscheint dreiwöchentlich in einer Druckauflage von 160.000 und geht kostenlos per Post an jeden Haushalt in den Bezirken Südoststeiermark, Jennersdorf, Hartberg-Fürstenfeld, Güssing, Oberwart und Weiz sowie in Teile der Bezirke Leibnitz, Graz-Umgebung.

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Die veröffentlichten Meinungen müssen sich nicht mit der Meinung des Herausgebers decken. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für alle Geschlechter.

Das nächste Süd-Ost Journal erscheint am

Redaktions-Anzeigenschluss: Freitag, 9. Februar 2024

Mi., 21. Februar


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Buch-Tipps GOTTES PLAGEN von Robert Preis 1463: Stjepan Tomašević, der letzte Despot Serbiens und König von Bosnien, wird von osmanischen Reitern enthauptet. Seine hochschwangere Frau Helena beobachtet die Ermordung und kann fliehen. Hilfe erhält sie auch von einem Pilger namens Johannes, der sie Richtung Norden ins sichere Graz führen will. Doch die Osmanen sind ihnen dicht auf den Fersen, und in einer Zeit von Krankheiten, Plagen und Kriegen scheint am Ende nur noch ein Bild die Hoffnung auf eine Zukunft zu nähren – das Gottesplagenbild am Grazer Dom. 576 Seiten, 18,60 Euro Emons Verlag

TEAM HELSINKI – GRAUSAMES SPIEL

Förderungsprogramm zum Erhalt von Kleindenkmälern

Kulturressort des Landes Steiermark unterstützt mit 300.000 Euro

von A. M. Ollikainen Gefesselt wurde der Mann auf das Holzbrett gestellt, mit einer Schlinge um den Hals, dann das Gewicht auf der anderen Seite der Wippe entfernt. Zuvor wurde eine alte Frau tot in einem Wald aufgefunden, ebenfalls in einer Schlinge hängend. Paula Pihlaja und das Team Helsinki gehen auch hier von Mord aus. Welchen Zusammenhang gibt es zwischen beiden Fällen? Team Helsinki arbeitet unter Hochdruck, um das grausame Spiel zu beenden.... 336 Seiten, 18,00 Euro Lübbe Verlag

IN THE BLINK OF AN EYE

DEMASKIERT

von Jo Callaghan

von Sascha Michael Campi

Die verwitwete Ermittlerin Kat kennt sich mit Verlust aus, Vermisstenfälle sind ihre Spezialität. Im Rahmen eines Pilotprojekts der Polizei wird ihr die künstliche Intelligenz „Lock” zur Seite gestellt, die in Form eines Hologramms in Erscheinung tritt und auf nüchternen Datenanalysen basiert. Locks regelkonforme, logikorientierte Art kollidiert mit Kats intuitiven Vorgehen, und doch sollen sie gemeinsam alte Vermisstenfälle lösen, um die Einsatzfähigkeit von KIs im Polizeidienst zu erproben. Werden sie einen gemeinsamen Nenner finden?

Der ehemalige Berner Kriminalbeamte Walter Lehmann sitzt nach einem Schlaganfall im Rollstuhl und hat kürzlich seine Frau verloren. Auf dem Friedhof lernt er die junge Witwe Lisi Badou kennen. Die beiden freunden sich an und eröffnen ein Detektivbüro, spezialisiert auf die Suche nach vermissten Personen. Ihr erster Fall: Die junge Alina Lüpold ist in der Nacht ihres 18. Geburtstags spurlos verschwunden. Was hat ihre beste Freundin mit ihrem Verschwinden zu tun und welche Rolle spielt der „CoronaRebell“ Matteo Meier im Leben der Jugendlichen?

448 Seiten, 18,00 Euro Piper Verlag

220 Seiten, 24,90 Euro Neptun Verlag

ABGRUND

AUSG’STOCHEN

von Lucy Goacher

von Martina Parker

Clementines Welt liegt in Trümmern. Ihre kleine Schwester ist tot. Poppy hat sich von einer Klippe gestürzt, die Untersuchungsergebnisse sind eindeutig. Doch Clementine zweifelt, und stößt bald auf Unstimmigkeiten in den Untersuchungen. Poppy hat etwas hinterlassen, das auf eine düstere Wahrheit hindeutet. Clementine folgt der einzigen Spur, die sie hat. Sie Bald ist sie sicher: es war kein Suizid, sondern Mord. Und sie ist die Einzige, die Poppys Mörder finden kann. Doch während sie nach ihm sucht, kommt er ihr bereits immer näher...

Das machen Gärtner im Winter: Der Bürgermeister liegt beim Pannonischen Adventmarkt tot unterm Christbaum. Seine Witwe schreibt Erotikliteratur. Ein Zuagroaster macht aus der Madonnenstatue Kleinholz. Und ein Unbekannter stellt seltsame Fragen. Es geht rund im vorweihnachtlichrn Südburgenland. Bei den Ermittlungen ist der Gartenklub an forderster Front dabei. Denn neben Misteln schneiden, Hyazinthen treiben, Grammeln auslassen und Kekse backen liebt der Klub der Grünen Daumen die Verbrecherjagd.

496 Seiten, 18,50 Euro Rowohlt Verlag

384 Seiten, 19,00 Euro Gmeiner Verlag

Foto: Birgit Muralter

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In jeder Gemeinde stehen Kleindenkmäler als Zeugnisse gelebter Erinnerungskultur.

Das Land Steiermark hat ein neues Förderprogramm zur Erhaltung von Flur- und Kleindenkmälern in der Steiermark aufgelegt. Unterstützt wird die Renovierung, Restaurierung und Revitalisierung von Kapellen, Bildstöcken, Feldkreuzen, Pest- und Grenzsäulen sowie anderer derartiger Denkmäler. Insgesamt stehen dafür 300.000 Euro zurVerfügung – maximal 5.000 Euro pro eingereichtem Projekt. In jeder steirischen Gemeinde stehen solche Zeugnisse der Erinnerungskultur, darunter auch rund 1.400 denkmalgeschützte. Ob weltlich oder religiös orientiert, diese Denkmäler sind unübersehbare Symbole des Erinnerns. Sie gilt es auch für kommende Generationen zu erhalten. LH Christopher Drexler betont: „Die vielen eindrucksvollen Denkmäler in unserem Land sind Zeichen der Erinnerung und Ausdruck der tiefen Verbundenheit zu unserer Heimat, der Steiermark. Ich danke allen, die sich mit viel Einsatz, Hingabe und Engagement für die Erhaltung der Denkmäler stark machen. Dafür werden unzählige, meist ehrenamtliche Stunden investiert. Mit dem Förderungsprogrmm zur Erhaltung von steirischen Kleindenkmälern wollen wir Sie unterstützen und so gemeinsam wertvolle Erinnerungen und Andenken bewahren.“ Das Kulturressort des Landes unterstützt die Renovierung, Restaurierung und Revitalisierung von Flur- und Kleindenkmälern durch substanzerhaltende Maßnahmen nach den Standards der Baudenkmalpflege. Einreichungen sind über das Kulturportal (www.kultur.steiermark.at) ab sofort bis zum 20. April 2024 möglich.


Veranstaltungskalender

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31. Jänner Feldbach: SVS-Beratungstag, Bezirksbauernkammer, ab 8.00 Feldbach: Schulung „Digital fit mit Ihrem Handy (Modul 2)“, Start-up Center, 10.00 1. Februar Sinabelkirchen: „Klimafitter Wald“, Vortrag mit Modellregionsmanager DI Josef Gerstmann, Gemeindesaal, 19.00 St. Kathrein/O.: 19. Faschingssitzung, Kathreinerhaus, 20:00 (bis 3.2.) Weiz: 100 Jahre Weizer Fasching, Faschingssitzung, Kunsthaus, 19.30 (bis 3.2.) 2. Februar Birkfeld: Vorlesen für Kinder, Öffentliche Bibliothek, 16.00 Gnas: Seniorenball mit LiveMusik, Festhalle Wörth, 12.00 Oberschützen: „Kleine Eheverbrechen”, Theater mit Kristina Sprenger & Manuel Wittig, Kulturzentrum, 19.30 3. Februar Bad Gleichenberg: Ball Frau in der Wirtschaft, Mailandsaal, 19.00 Bad Gleichenberg: Feuerwehrball der FF Trautmannsdorf, Trauteum Trautmannsdorf, 19.30 Eggersdorf/G.: Kameradschaftsball der ÖKB-OG Eggersdorf, Schöckllandhof, 20.00 Feldbach: EKB-Modul 7 „Empathische Kommunikation in der Familie“ / „Motorik im 5. Lebensjahr“, Vortrag mit Rosemarie Höller und Maria Fink, Bsc, Start-up Center, 9.00 Gersdorf/F.: „Sauschädl Musi“ der FPÖ OG Gersdorf, GH Karl Heinz Prem, 19.11 Kirchberg/R.: „Rock around the clock“, MusiBall des MV Kirchberg, Pfarrheim, 20.00 Rettenegg: Kindermaskenball, Elternverein VS Rettenegg, Dorfstadl, 14.00 St. Kathrein/H.: Maskenball der Sportunion, GH „Zur Post“ Straß/St.: 24. Strasser Faschingssitzungen, Heinz Neubauer Kultursaal, 19:30 (bis 10.2.) 4. Februar Bocksdorf: Kindermaskenball der SPÖ Frauen, Gemeindesaal, ab 14.00 5. Februar Fehring: Infonachmittag „Selbstbestimmtes Handeln als wertvolles Gut“, Community Nurses, Gemeindesaal Hohenbrugg, 15.00 Feldbach: Diabetes Café mit DGKP Viktoria Lafer, Start-up Center, 18.00

6. Februar Gleisdorf: KLUBZweckZwei, umweltbewusste Ideenwerkstätte, LEBI-Laden der Chance B, 16.00 M. Hartmannsdorf: Blutspendetermin, Dorfhof, ab 16.00 7. Februar Fischbach: Blutspendetermin, Volksschule, ab 16.00 8. Februar St. Marein/G.: Kinder-KlangYoga mit Christine Fuchs und Beate Trampusch, Turnsaal der VS Krumegg, 16.00 St. Margarethen/R.: Blutspendetermin, Forsthaus der KWB, ab 16.00 9. Februar Feldbach: „Start Up Your Life – Investment-Rallye im KernölValley”“, Musical des BRG/BORG Feldbach, 19.30 (bis 15.2.) Gnas: Kameradschaftsball, Gasthaus Kurzweil, 15.00 M. Hartmannsdorf: Pfarrfasching, Dorfhof (bis 11.2.) Rettenegg: Blutspendetermin, Dorfstadl, ab 16.00 St. Marein/G.: Binkerlball mit Maskenprämierung, Buschenschank Schellauf, 19.00 10. Februar Anger: „Kein Auskommen mit dem Einkommen“, Theater der Landjugend Anger, Sport- und Kultursaal, 19.30 (bis 18.2.) Eggersdorf/G.: Feuerwehrball der FF Eggersdorf, Schöckllandhof, ab 20.00 Feldbach: Feldbacher Fasching: Eroberung des Rathauses, 10.00 Friedberg: Maskenschießen des ESV/U Ehrenschachen, Stocksportanlage Gnas: Faschingsumzug mit Kindergschnas, Start beim Baumarkt Roth, 13.30 Gnas: Eggschnapsen in AugRadisch, Veranstaltungshalle Aug-Radisch, 16.00 Rettenegg: Feuerwehrball der FF Rettenegg mit „Die Joglländer“, Gasthof Simml, 20.30 Sinabelkirchen: Kindermaskenball, Elternverein Sinabelkirchen, Sport- und Kulturhalle, 14.00 St. Marein/G.: Charity-NightMix, Veranstaltungshalle Petersdorf II, 19.00 St. Kathrein/O.: Knödelschießen, ESV Schwoaghofer, Schwoaghoferteich, 14.00 11. Februar Anger: 44. Steirischer Ledigenball, Bauernhofer auf der Brandlucken Friedberg: Kinderfasching des Seniorenbundes, Hubertushof

Gnas: „Klimawandl“, Kabarett mit den 3/4 Gscheiten, Kulturhall Wörth, 19.00 (bis 12.2.) St. Kathrein/O.: Super-BowlNight, Gemeindewerkstatt, 21 Uhr 12. Februar St. Marein/G.: Faschingsausklang des Seniorenbundes, GH Windisch, 14.00 13. Februar Feldbach: Familencafé, Vernetzungsplattform mit Sabine Hofer, Start-up Center, 9.00 Feldbach: Faschingsumzug, Innenstadt, ab 14.00 Rettenegg: Maskeneisschießen, SV Feistritzwald, Stocksportanlage Feistritzwald, 14.30 Sinabelkirchen: Preisschnapsen der FF Untergroßau, Rüsthaus Untergroßau, 14.00 St. Marein/G.: „High Noon im Saloon”, Faschingsausklang im GH „Die Theke” 14. Februar Feldbach: „Internetführerschein für starke Kids“, Workshop mit Mag. Bettina Kuplen, Start-up Center, 16.00 Tieschen: „Klimafit – Grüne Energie“, Info-Abend mit Energieberater Martin Gollenz, JUFA Hotel, 18.30 15. Februar Kapfenstein: „Schönes und Schmackhaftes aus dem BioGarten“, Vortrag mit Klaus Wenzel, Gemeindezentrum, 19.00 Weiz: Blutspendetermin, RKBezirksstelle, ab 14.00 16. Februar Fladnitz/T.: Blutspendetermin, Volksschule, ab 15.00 Gleisdorf: „Einweg, Mehrweg, Pfand: Welche Verpackung ist umweltfreundlich?“, Vortrag mit Wolfgang Pekny, LEBI-Laden der Chance B, 16.00 Passail: „Ach du meine Güte“, Kabarett mit Chris Watzik, Kultursaal, 20.00 17. Februar Birkfeld: Benefizkonzert „phäno4Xsang“, Turnsaal VS Koglhof, 19.00 St. Kathrein/O.: Steirerball der Landjugend, Kathreinerhaus, 20.00 18. Februar St. Kathrein/H.: Krapfenparty, Hauereckhütte 19. Februar St. Kathrein/H: Kindermaskenball der JVP, GH „Zur Post“ 20. Februar Feldbach: „Rückenfit im Alltag“, Workshop mit Sportphysiotherapeut Mike Bruckner, Start-up Center, 17.00

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Viel Platz, Privatsphäre und keine nervigen Nachbargeräusche

Bauen statt Mieten hat handfeste Vorteile. Sie bauen durch Eigentum Vermögen auf – und monatlich kostet das in vielen Fällen nicht mehr als sonst Ihre Miete.

Großer Garten, private Sauna, Pool, Sommergemüse, was auch immer Sie sich wünschen: Im eigenen Haus bestimmen Sie, was Ihnen wichtig ist und welche Ihrer Träume Sie verwirklichen.

Stille durch genug Abstand zu den Nachbarn, die Freiheit, einen uneinsehbaren Garten zu nutzen und endlich genug Platz und Stauraum zu haben … alles davon werden Sie lieben!

Wolfgang Kainersdorfer unabhängiger Vermögensberater spezialisiert auf Immobilien

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„Die Inflation ist gut für Käufer und schlecht für Mieter. Während Schulden sinken, verdoppeln sich Mieten alle 30 Jahre.“ w w w.we r t e m i t b e st a n d . a t

SCHWARZ

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