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SOJ - Ausgabe 14/23 NORD

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Österreichische Post AG Postentgelt bar bezahlt RM 15A040430 K Verlagsort 8344 Bad Gleichenberg

Regionalzeitung für die Bezirke Südoststeiermark, Güssing, Hartberg-Fürstenfeld, Jennersdorf, Oberwart, Weiz sowie Teile Graz-Umgebung, Leibnitz

25. Oktober 2023

Ausgabe Nord 14/2023 163.000 Gesamtauflage Telefon 03159/45444-0 www. soj.at

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SÜD-OST JOURNAL

Zwei neue Landesräte für die Steiermärkische Landesregierung Foto: Land Steiermark/Erwin Scheriau

Bei der letzten Sitzung des Landtages Steiermark wurden nach den Rücktritten von Juliane BognerStrauß und Hans Seitinger mit Karlheinz Kornhäusl und Simone Schmiedtbauer zwei neue Mitglieder Landesregierung gewählt und von LH Christopher Drexler angelobt. Darüber hinaus wurde Günther Ruprecht in Nachfolge von Neo-LR Kornhäusl als neues Mitglied in den Bundesrat entsandt. Juliane Bogner-Strauß, die der Landesregierung seit 2019 angehörte, verabschiedete sich als Landesrätin und dankte ihrem Team, ihren Unterstützern und den Mitarbeitern in den Abteilungen des Landes. Auch Hans Seitinger, der sein Amt nach mehr als 20 Jahren aus gesundheitlichen Gründen zurücklegt, dankte in seiner Rede tief bewegt seinem Team, den Mitarbeitern in der Verwaltung und allen Kollegen in der Landesregierung. „Vergesst

Die Steiermärkische Landesregierung mit den zwei neuen Regierungsmitgliedern LR Karlheinz Kornhäusl und LR Simone Schmiedtbauer.

bei allem Fleiß und bei allem Einsatz nicht, an euch und eure Gesundheit zu denken!“, so sein Appell. Von Seiten des Landtagsklubs der Steirischen Volkspartei und des SPÖ-Landtagsklubs wurden anstelle der ausgeschiedenen Regierungsmitglieder Bundesrat Karlheinz

MIT SPITZER FEDER

KOMMR HANNES KROIS

Pessimismus sollte nicht der Leitgedanke sein. Aber die Zeiten sind schwierig. Verflogen sind vielfach all jene Visionen für die Ziele im Morgen und Übermorgen. Im Inland und im Ausland. Täglich Mord und Totschlag überall. Die menschlichen Gedanken kreisen aktiv um den permanenten Brandherd im Gazastreifen, Libanon, Syrien und Iran. Mittendrin das wohl hoch bewaffnete Israel. Gehasst und von Todfeinden umzingelt. Menschen sterben und werden verstümmelt. Häuser gehen in Flammen auf. Ganze

Stadtteile von Raketen wie weggeblasen. Überall sind kleine Kinder, Frauen und alte Menschen. Die kampffähigen Männer und Frauen in Israel haben für die anstehende Offensive gegen den Terror den Norden des Gazastreifens verstärkt im Fokus. Es wird viele und allzu viele Tode geben. Wird heuer ein weihnachtliches Friedenslicht in Bethlehem leuchten? Die Menschen und all die Medien sehen den Ukraine Krieg im Schatten der höchst gefährlichen Ereignisse in Nahost. Irgendwann, aber absehbar

Kornhäusl und Europaabgeordnete Simone Schmiedtbauer dem Landtag Steiermark als neue Landesräte zur Wahl vorgeschlagen. Simone Schmiedtbauer wurde mit 31 von 47 abgegebenen Stimmen zum Mitglied der Steiermärkischen Landesregierung gewählt, Karlheinz Korn-

ziehen Frost und Winter in die östlichen Ebenen der Ukraine. Bei Bodenfrost haben die russischen Panzer wieder Oberwasser. Dann steigt das kriegerische Kräftemessen in einen weiteren blutigen Winterkrieg. Im westlichen Europa ist Terrorgefahr wieder das Thema. Nach der Ermordung zweier Schweden durch einen Tunesier in Brüssel wieder höchst aktuell. Auch in Österreich wurde eine hohe Terrorwarnung ausgerufen. Der Attentäter in Brüssel war den Behörden vor Jahren schon aufgefallen. Dann war er plötzlich in die islamistisch geprägte „Schattengesellschaft“ in der EU-Hauptstadt untergetaucht. Ein Thema, speziell in Österreich, Deutschland, Frankreich und Italien ist das Übermaß an Migranten. In Deutschland splitten sich in manchen Ländern die „Grünen“ in der Grundhaltung zur Migrantenpolitik. Die „Grünen“, die ja auch in Deutschland eine Regierungspartei sind. Auf der einen Seite das grenzenlose Willkommen aus aller Welt. Auf der anderen Seite hört man schon: „ Jetzt ist aber genug!“ Dann überrollte Corona die Welt. Ein unglaublich ungerechtes Förderungssystem brachte Steuergeld auf die Konten zahlreicher Unterneh-

häusl mit 33 von 47 abgegebenen Stimmen. Im Anschluss trat die neue Landesregierung zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen. LH Christopher Drexler gelobte die neuen Regierungsmitglieder an, einstimmig wurde die neue Geschäftsverteilung beschlossen. In seiner Rede zur Regierungsumbildung brachte er seine tiefe Dankbarkeit für das Engagement der scheidenden Landesräte zum Ausdruck: „Wir sind Hans Seitinger unbeschreiblich dankbar für alles, was er geleistet hat und wir wünschen ihm alles erdenklich Gute für alles, was er zu bewältigen hat.” Auch Juliane Bogner-Strauß dankte er herzlich. Auf die Zusammenarbeit mit den neuen Landesräten freue er sich: „Simone Schmiedtbauer und Karlheinz Kornhäusl bringen Kompetenz und Energie mit. Sie sind zwei Fachleute für zwei Fachressorts”, so LH Drexler.

men. Ein nicht nach vollziehbares Fiasko und ein Unverständnis zum Staat sind die Folgen. Der Muster-Bundeskanzler Sebastian Kurz stand dieser Tage lächelnd vor Gericht. Dafür hat man in Österreich insgesamt weniger zu lachen. Energie, Lebensmittel und vieles mehr sind mit den Kosten am Plafond. Die Pensionisten und alleinerziehende Mütter ringen ums Geld zum Leben. Die Industrie als der nationale Wertschöpfungsfaktor tut sich auf dem Weltmarkt immer schwerer. Das importierte Geld durch den Export fließt immer zaghafter. Doch es gibt noch Hoffnungsschimmer! Der unglaublich sympathische Lehrer Ljubo Vuljaj in der Bad Gleichenberger Landesberufsschule setzte nach der Kernölverkostung seine aparte Schülerin an meine Seite des Tisches im Mailandsaal. Die 20jährige Gabriela stammt aus Mandling. Zusätzlich zur Koch- und Kellnerlehre studiert sie noch Jus. Weil die Bürokratie immer ärger wird. Speziell für das Hotel und das Lodenunternehmen der Familie. Da gibt es doch noch Visionen und wohl auch eine Zukunft. Aber ohne Leistung wird nichts mehr gehen... hk@medienhaus-krois.at


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SÜD-OST JOURNAL

Neue Fenster sparen Energie! Der Experte Michael Schützenhöfer von REKORD Fenster gibt Tipps, wieso neue Fenster im Herbst eine gute Investition sind. as du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen. Gerade für Hausbesitzer ist das wohl eine der Redewendungen, auf die zu hören man lieber verzichtet. Sie haben ohnehin schon genug zu tun. Aber, wie in jeder Redewendung liegt auch hier ein wahrer Kern begraben: Wenn es nämlich um Fenster geht, kann es sich wirklich lohnen, das Projekt früher als später in Angriff zu nehmen. Die Erfahrung zeigt: Ein Fenstertausch ist zwar ein größeres Unterfangen, zahlt sich aus Expertensicht aber aus – sogar sehr schnell. Und das nicht nur zur Aufwertung des Eigenheims. Denn moderne Fenster punkten mit

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bester Schalldämmung, erhöhtem Einbruchsschutz und hervorragender Wärmedämmung. Mit neuen Fenstern rüsten Sie sich jetzt für den Herbst und sparen langfristig Energie und damit Heizkosten. Während Sie also die eigene Geldbörse entlasten, schonen Sie gleichzeitig auch die Umwelt. Als Faustregel gilt: Je älter die Fenster sind, desto schneller rentiert sich der Fenstertausch auch finanziell. Man sollte nicht zu lange zögern, wenn es um den Einbau neuer Fenster geht, denn dadurch spart man sich nichts – im Gegenteil, mit neuen Fenstern gewinnt man einiges an Wohnqualität dazu.

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SÜD-OST JOURNAL

Obmannwechsel bei der ÖVP Rohr bei Hartberg

Vorgründungsaufwendungen steuerlich verwerten

Beim Start in die Selbstständigkeit stellt sich häufig die Frage, ob die in der Vorgründungsphase anfallenden Ausgaben steuerlich abzugsfähig sind und ob für diese der Vorsteuerabzug zusteht. Schon ab dem Zeitpunkt der ersten Vorbereitungshandlungen gilt der Gründer gegenüber der Finanzverwaltung als unternehmerisch tätig und kann die angefallenen Ausgaben steuerlich absetzen. Voraussetzung dafür ist, dass die Gründungsabsicht klar erkennbar und auch durch entsprechende Unterlagen (z.B. Kreditvertrag, Inserate etc.) nachweisbar ist. Hierbei gilt das Zufluss-Abfluss-Prinzip, d.h. die Ausgaben müssen dem Kalenderjahr zugeordnet werden, in dem die Zahlungen getätigt wurden. Wird künftig eine unternehmerische Tätigkeit entfaltet, so steht auch der Vorsteuerabzug für vorweggenommene Ausgaben zu, sofern auch die spätere Tätigkeit der Umsatzsteuer unterliegt. Möchte man Vorsteuern geltend machen, muss jedoch häufig auf die Kleinunternehmerbefreiung verzichtet und eine Umsatzsteuervoranmeldung an das Finanzamt übermittelt werden. Ob dies vorteilhaft ist, ist im Einzelfall zu beurteilen. Wir beraten Sie gerne. Ihr Werner Lafer

(Dieser Artikel stellt keine Beratung dar)

Tel. 03112/4678-0, kanzlei@lafer-partner.at www.lafer-partner.at

BPO LAbg. Lukas Schnitzer, der neue Ortsparteiobmann Vbgm. Wolfgang Breitenbrunner, GR Heike Höfler und Bgm. Ing. Jürgen Peindl.

Zu einem großen Wechsel kommt es in der Gemeinde Rohr bei Hartberg, wo der amtierende Bürgermeister Ing. Jürgen Peindl schon vor einiger Zeit angekündigt hat, seine Funktionen als Bürgermeister und als ÖVP-Ortsparteiobmann zurückzulegen. In diesen Funktionen hat er in den vergangenen 14 Jahren viele Projekte erfolgreich umsetzen können. Im Rahmen eines außerordentlichen Parteitages der ÖVP Rohr b. H. im Veranstaltungssaal in

Wörth/L. legte er seine Funktion als Ortsparteiobmann zurück. Die anschließende Neuwahl unter dem Vorsitz von BPO LAbg. Lukas Schnitzer wurde Vbgm. Wolfgang Breitenbrunner von den anwesenden Mitgliedern einstimmig zum neuen ÖVP-Ortsparteiobmann gewählt. Die designierte Bürgermeisterin Heike Höfler wird sich in einer außerordentlichen Gemeinderatssitzung am So., 29. Oktober der Wahl zur Bürgermeisterin stellen.

Verhandlungsgruppe Süd feierte 30-jähriges Bestehen

Foto: LPD Steiermark

MMag. Werner Lafer, Geschäftsführer der Lafer + Partner Wirtschaftstreuhandund Steuerberatungs GmbH in Gleisdorf

Foto: SOJ/Walter Flucher

STEUERTIPP

VG-Süd-Leiter HR Mag. Herbert Fuik, LPD-Stv. HR Mag. Alexander Gaisch und Oberst Kurt Kornberger, Leiter der EKO-Cobra-Süd.

Vor Kurzem fand die 30-Jahr-Feier der Verhandlungsgruppe Süd des BMI/Polizei in der Landespolizeidirektion Steiermark statt, zu der zahlreiche Ehren- und Festgäste sowie aktive und ehemalige VGSüd-Angehörige gekommen waren. Mit einer Begrüßung, einem Filmbeitrag über die Tätigkeiten des VG-Süd – das sind z.B. Verhandlungen bei Geisellagen, Entführungen, Erpressungen und Suizidandrohungen – sowie einer An-

sprache eröffnete VG-Süd-Leiter Hofrat Mag. Herbert Fuik die Feier. Es folgten weitere Ansprachen, unter anderem von LPD-Dir.-Stv. HR Mag. Alexander Gaisch, Vertreter von BR Ernest Schwindsackl, und Bundespolizeiseelsorgerin Mag. Elisabeth Lienhart. Ein Quintett der Polizeimusik Steiermark sorgte für eine musikalische Umrahmung des Festes. Zum Abschluss gab es ein Buffet und geselliges Beisammensein.

Rechtsanwaltsanwärterin Jasmin Köldorfer

§-JOURNAL

Wegehalterhaftung

Der Halter eines Weges haftet für dessen mangelhaften Zustand bei grobem Verschulden. Grobes Verschulden bedeutet Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit. Wenn zum Beispiel ein Halter einer Forststraße ohne irgendeine Sicherung einen fast unsichtbaren Weidedraht über die Straße spannt und ein Fahrradfahrer zu Sturz kommt und sich verletzt, stellt das ein grobes Verschulden dar. Bei einer Wegehalterhaftung handelt es sich um eine gesetzliche Verkehrssicherungspflicht: Wer eine Verkehrsmöglichkeit eröffnet ist auch dafür verantwortlich die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz der Verkehrsteilnehmer zu setzen. Als Weg gilt jede für die Allgemeinheit oder für bestimmte Gruppen offenstehende Fläche. Das heißt Straßen, Schipisten, Parkplätze aber auch Klettersteige, Mauern, oder Geländer. Mangelhaft ist ein Weg, wenn er nicht den berechtigten Sicherheitserwartungen entspricht. Zum Beispiel schwer erkennbare Löcher, unsichere Geländer oder ein unbefestigter Randbereich einer Straße. Der Halter haftet nicht, wenn der Schaden aufgrund einer unerlaubten oder widmungswidrigen Benutzung eingetreten ist und dem Geschädigten das auch erkennbar war. Stehen Nutzer und Halter in einer vertraglichen Beziehung, geht die vertragliche Nutzung vor und der Halter haftet nicht nur für grobes, sondern für jedes Verschulden. Eine vertragliche Beziehung liegt zum Beispiel bei Kauf einer Autobahnvignette vor. Eine Übertragung der Sorgfaltspflicht auf selbständige Unternehmer ist möglich, so kann zum Beispiel im Winter ein Räumungsunternehmen beauftragt werden. Da die gerichtliche Durchsetzung der Wegehalterhaftung nicht unerhebliche Risiken beinhaltet, ist eine Rechtschutzversicherung sicher vorteilhaft. Dr. Horst Pechar RECHTSANWALT Schulgasse 1, 8160 Weiz Tel. 03172/6280 www.pechar-leitner.at


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SÜD-OST JOURNAL

Aktuelle Fragen an den steirischen WKO-Präsidenten Ing. Josef Herk

SOJ: Gerade in diesen schwierigen Zeiten brauchen speziell die jungen Menschen in unserem Land Hoffnung und Stabilität. Bei den Berufs-Europameisterschaften Euro Skills in Danzig erkämpften die Jugendlichen 18 Medaillen. Vier davon, zweimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze gingen in die Steiermark. Ein Zeichen für den besonderen Einsatz vieler steirischer Jugendlicher? Josef Herk: „Mit den Berufs-Europameisterschaften Euro Skills haben unsere jungen Top-Fachkräfte bewiesen, dass sie mit ihren Leistungen, ihrer Kompetenz und ihrem En-

Ingenieur Josef Herk Wirtschaftskammerpräsident

Foto: Oliver Wolf

Die Zeiten sind schwierig. Experten der Wirtschaft, der Sicherheit und der Politik glauben an keine so schnelle Verbesserung. Nach dem Winter soll die Situation in vielen Bereichen noch schlimmer werden. Ganz ohne Pessimismus, aber im realen Überblick überall die Probleme, die weiterhin eskalieren. Die Menschen haben das starke Bedürfnis nach Sicherheit. Die Unternehmer brauchen eine starke und transparente Wirtschaftskammer. Das Süd-Ost Journal bringt auch in den nächsten Ausgaben ein Interview. gagement auch international ganz vorne dabei sind. Auf genau diese Leistungsträger kommt es an. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten brauchen wir ihren Ehrgeiz und ihr Engagement als Vorbild für unsere Jugend. Solche Erfolge wären ohne den hervorragenden Einsatz unserer jungen Fachkräfte und der vielen Ausbildungsbetriebe im Land nicht möglich. Sie stellen einmal mehr die hervorragende Qualität unseres dualen Ausbildungssystems unter Beweis.“ SOJ: Die Koralmbahn kommt auf Schiene. Wie können Sie den damit

erschlossenen neuen Wirtschaftsraum Area Süd in der Verbindung zwischen Kärnten und der Steiermark darstellen? Josef Herk: „Die Area Süd entwickelt sich zur zweitgrößten Wirtschaftsregion in Österreich. Es entsteht eine Schnittstelle, eine frische Lebensader, die mehr Miteinander möglich macht. Der Bau der Koralmbahn verbindet, er schafft Erreichbarkeit und neue Impulse. Area Süd ist eine Region mit Potenzial – für unsere Wirtschaft, für die Menschen und ganz besonders für unsere Jugend. Und dieses Potenzial gilt es bestmöglich zu nutzen.“

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Heute fehlen uns Arbeitskräfte. Morgen die Arbeit? MODELL STEIERMARK. Gehen wir neue Wege. Gemeinsam. Die Herausforderungen

Das ist unser Weg. Landeshauptmann Christopher Drexler werden größer. Die Fragen werden drängender. Die Antworten werden nicht einfacher. Umso wichtiger, dass wir uns auf eine unserer traditionellen Stärken in der Steiermark besinnen: Früher als andere die richtigen Fragen fragen. Offener als andere diskutieren. Mutiger als andere neue Chancen nutzen. Für Arbeit und Wirtschaft. In Kindergärten und Schulen. Bei Pflege und Gesundheit. In Forschung und Innovation. Für Umwelt und Lebensqualität. „Modell Steiermark“ ist nicht nur eine Einladung, mit uns die Zukunft der Steiermark zu gestalten. Sondern ein politischer Weg, der uns von anderen unterscheidet. Ein Weg, den ich gemeinsam mit allen Steirerinnen und Steirern gehen will.


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SÜD-OST JOURNAL

Energiekrise und Personalmangel sind Bremsklötze für Wirtschaft

GEWÄHRLEISTUNGSAUSSCHLUSS BEIM PRIVATVERKAUF UNGÜLTIG? ABER: Stellt sich nach der Übergabe heraus, dass die Zusagen des Verkäufers im Hinblick auf den Kaufgegenstand doch nicht zutreffen, kann trotz des allgemeinen Gewährleistungsausschlusses vom Verkäufer die Vertragsaufhebung und Rückabwicklung oder eine Preisminderung und Refundierung eines Teilbetrages vom Kaufpreis gefordert werden. Ein Gewährleistungsausschluss erstreckt sich nämlich laut OGH nicht auf Eigenschaften, die vom Verkäufer ausdrücklich (zB im Inserat) oder schlüssig (durch Übergabe eines „servicierten“ PKW mit gültigem „Pickerl“) zugesichert wurden. Teilweise werden solche Zusagen auch direkt in den Verkaufsgesprächen gemacht. Lassen Sie daher auch Ihre Ansprüche aus Privatkäufen prüfen. Die Kanzlei Mag. Martin Baumgartner unterstützt Sie gerne kompetent bei der Prüfung, Durchsetzung oder Abwehr etwaiger Gewährleistungsansprüche. RA MAG. MARTIN BAUMGARTNER

vormals Notarsubstitut Fabriksgasse 3, 8280 Fürstenfeld, AUT Sprechstelle in 8330 Feldbach, Leitersdorf 204 T +43 (0) 3382 / 52 944 F +43 (0) 3382 /52 944 -14 E office@ra-baumgartner.at

Foto: SOJ/Walter Flucher

Jeder kennt’s: Online-Inserate, in denen die Kaufgegenstände beschrieben, mit der Bezeichnung „neuwertig“ versehen und in Fotos veranschaulicht werden. ACHTUNG: Bei derartigen Angaben kann es sich um Zusagen über gewisse Eigenschaften des Kaufgegenstandes handeln. Darunter oft der Satz: „Gewährleistung ausgeschlossen. Keine Rücknahme.“ Gerade im Privatverkauf kann zwischen den Vertragsparteien die Gewährleistung tatsächlich auch rechtsgültig vertraglich ausgeschlossen werden.

Hochrangige Vertreter der Wirtschaftskammer Steiermark mit Vizepräsident Andreas Herz und Regionalstellenobmann Christian Sommerbauer an ihrer Spitze besuchten vor Kurzem Betriebe im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld. „Wir wollen uns einen perönlichen Eindruck von der aktuellen Lage verschaffen und hören, wo der Schuh drückt“, so Andreas Herz. Und dass die Situation ernst ist, beweisen die aktuellen Zahlen einer jüngst durchgeführten Umfrage: 58,1 Prozent der befragten Unternehmer melden eine allgemeine Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation, nur 15 Prozent erwarten eine Entspannung. Mehr als 66 Prozent sehen die Arbeitskosten als eine der größten Herausforderungen, dahinter folgen der Arbeitsund Fachkräftemangel (57,9 Prozent), die hohen Energie- und Rohstoffpreise (55,3 Prozent) sowie die hohe Inflation (53,6 Prozent). „Wir

Willy Semmler vom Boutique Hotel Erla mit der WKO-SteiermarkDelegation rund um Andreas Herz und Christian Sommerbauer.

fordern konkret Maßnahmen zur Eindämmung der Preisdynamik (KV-Verhandlungen mit Maß und Ziel), die Sicherung von leistbarer Energie für den Standort, eine vorübergehende Abschaffung der CO2-Steuer und ein Maßnahmen-

paket zur Fach- und Arbeitskräftesicherung (Vollzeitbonus, Reform der Rot-Weiß-Rot-Card für mehr qualifizierten Zuzug)“, erklären Herz und Sommerbauer im Rahmen ihrer Pressekonferenz im Boutique Hotel Erla am Stubenbergsee.

Parlamentarier-Legende Prof. Dr. Reinhard Rack

GEDANKEN ZU EUROPA

Vetokeule

Absoluter Höhepunkt meiner knapp 15 Jahre im Europäischen Parlament war die Mitarbeit im Europäischen Verfassungskonvent in den Jahren 2002/03. Über alles was damals in 52 Plenarsitzungen und zahllosen Ausschussund Expertengremien diskutiert wurde sind seither dicke Bücher geschrieben worden, hier sei es aus gegebenem Anlass knapper gehalten.

Vor kurzem gab es nationale Wahlen in der Slowakei und in Polen und die dortigen Veränderungen der politischen Mehrheitsverhältnisse geben guten Grund sich wieder einmal mit einer der zentralen Fragen der Union zu befassen: Was tun, wenn einer der 27 Mitgliedsstaaten den Egotrip (auf dem allerdings alle unterwegs sind) überspannt und das Funktionieren der EU gefährdet oder gar unterbindet? Im Konvent haben wir die naheliegendste wirksame Lösung – den Ausschluss des betreffenden Staates – mit guten Gründen gar nicht erst angedacht und uns auf eine zweitbeste Sanktion konzentriert. Dem Mitglied das sich einer schwerwiegenden Verletzung der Werte der Union schuldig macht, soll unter anderem das Stimmrecht im Ministerrat entzogen werden können. Im Klartext allgemeine Vetodrohungen haben in einer Gemeinschaft nichts verloren. Nun ist allerdings einer unserer Nachbarn – Ungarn – seit geraumer Zeit mit der Drohung, einstimmige Beschlüsse der Union in allen möglichen

Bereichen zu blockieren unterwegs und konnte sich halbwegs sicher sein, dass für den Fall der Fälle Polen die Feststellung einer „schwerwiegenden Verletzung“ mit seiner Stimme unterbinden würde. Der „sündige“ Staat selbst ist ja bei der Feststellung nicht stimmberechtigt. Die kommenden Wochen werden zeigen ob wir damals im Konvent richtig gelegen sind. Immerhin man kann ja hoffen. Hoffnung habe ich auch, dass das Thema Einfrieren wichtiger EU-Gelder für Ungarn damit nicht vom Tisch ist, und auch bei anderen in großer Zahl anstehenden Zukunftsfragen der Union die Vetokeule die Union nicht lahmlegen wird: Beim Budget der kommenden Jahre nicht, und nicht bei der gemeinsamen Haltung der EU in der Frage der Unterstützung der Ukraine gegen den russischen Aggressor und Unionsentscheidungen in Sachen Hamasterror.


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SÜD-OST JOURNAL

Die WKO Steiermark hat die geballte wirtschaftliche Frauenpower erneut auf die Bühne gebracht und in fünf Kategorien die „Unternehmerinnen des Jahres 2023“ gekürt. Prämiert wurden Claudia Bauer und Christina Niederl (Beste Neugründerin), Christina Domittner (Beste Durchhalterin), Dagmar Ajtic und Esther Lang (Beste Innovatorin), Felicitas Kohler (Beste Nachhaltige) sowie Katrin und Margaretha Strohmaier, die sich

den Publikumspreis sichern konnten. WKO-Vizepräsidentin und FiW-Landesvorsitzende Gabriele Lechner betont: „Unternehmerinnen leisten Tag für Tag Unglaubliches. Oft liegt es nach wie vor an ihnen, wirtschaftliche und familiäre Herausforderungen unter einen Hut zu bekommen. Frauen sind als tragende Säulen unserer Wirtschaft nicht mehr wegzudenken und die vielen großartigen Leistungen gehören vor den Vorhang geholt.“

20 Jahre Autohaus Seidnitzer: Präsentation des Volvo EX30

Foto: SOJ/ Robert Gutmann

Die Unternehmerinnen des Jahres 2023 sind gekürt

Foto: WKO Hartberg-Fürstenfeld

Johann Seidnitzer, Angelika Seidnitzer und Bgm. Ing. Werner Höfler (Gem. Hofstätten an der Raab) bei der Jubiläumsfeier.

Die fünf ausgezeichneten Unternehmerinnen des Jahres 2023 mit den Organisatoren der Wirtschaftskammer Steiermark.

Das Autohaus Seidnitzer bei Gleisdorf feierte jüngst sein 20jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass lud man zu einer kleinen Reise in die Vergangenheit und zu einem großen Ausblick in die Zukunft. Neben der Möglichkeit, die Elektro- und Plug-in Hybrid-Modelle kennenzulernen und bei einer Probefahrt zu testen, wurde als besonderes Highlight auch der neue voll-

elektrische Volvo EX30 präsentiert. Der kleinste SUV aller Zeiten mit bis zu 480 Kilometern Reichweite und dem bisher kleinsten CO2-Fußabdruck begeisterte die zahlreichen Besucher und Ehrengäste. Auch ein Showprogramm und köstliche Kulinarik wurden geboten. Außerdem konnten sich die Kunden über attraktive Jubiläumsangebote freuen.

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Foto: SOJ/Walter Flucher

Verein Einkaufsstadt Hartberg: „Hartberg hat viel Potenzial“

Mitglieder des Vereins Einkaufsstadt Hartberg bei der Versammlung.

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Schwung und neue Ideen“, konkret geplant sind die Aufnahme weiterer Mitglieder, ein Ideenworkshop, eine Infoveranstaltung zur „Cities App“ und die Weihnachtslosaktion. „Die Einkaufsstadt Hartberg hat viel Potential, Mitspieler werden benötigt! Jeder kann Ideen einbringen, aktive Unterstützer sind herzlich willkommen. Der Verein gibt den Rahmen für Veranstaltungen, je mehr neue Ideen umgesetzt werden, umso besser“, so der Tenor der Mitglieder. Besonderer Dank galt dem Gründungsmitglied Helmut Stibor, der nach langjähriger Tätigkeit aus dem Vorstand ausgeschieden ist.

Jubiläums-Dorfheuriger der SPÖ-Frauen in Neudau

Foto: Trimmel

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Im Mittelpunkt der Generalversammlung des Vereins Einkaufsstadt Hartberg stand die Neuwahl des Vorstandes. Obmann Dietmar Peinsipp wurde einstimmig in seiner Funktion bestätigt, als Stellvertreter stehen ihm Jürgen Rindler, Heinz Blödorn und Wolfgang Schlögl zur Seite. Bgm. Marcus Martschitsch und Tourismusverband Erlebnisregion Oststeiermark-GF Stefan Schindler dankten in ihren Grußworten für die gute Zusammenarbeit und die Aktivitäten zur Belebung der Einkaufsstadt und sagten ihre weitere Unterstützung zu. Obmann Dietmar Peinsipp wünschte sich „frischen

Die neugewählte Vorsitzende GR Evelin Heschl (2.v.r.) mit einigen Mitgliedern und Bgm. LAbg. Dr. Wolfgang Dolesch.

Gründe zum Feiern gab es auch diesmal wieder beim traditionellen Dorfheurigen der SPÖ-Frauen Neudau im Wintergarten/Kultursaal, zu dem auch zahlreiche Gemeinderatsmitglieder mit LAbg. Bgm. Mag. Dr. Wolfgang Dolesch, Vbgm. Ing. Klaus Taucher-Thaler und GK Werner Korrer an der Spitze begrüßt werden konnten. In bester Stim-

mung wurden nicht nur Freundschaften gepflegt und weiter vertieft, sondern so manches Glas wurde auch auf das Jubiläum „30. Dorfheuriger“ gehoben. Die frisch gewählte SPÖ-Ortsfrauenvorsitzende GR Evelin Heschl freute sich über die gelungene Veranstaltung: „Ein herzliches Dankeschön an alle, die so engagiert mitgeholfen haben!“


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HBI Domweber ist der neue Bürgermeister von Grafendorf

GF Erwin Faustmann (3.v.l.) wurde von LH Chistopher Drexler geehrt.

In St. Johann in der Haide hat LH Christopher Drexler der oststeirischen Möbelmanufaktur Faustmann GmbH das steirische Landeswappen überreicht. Neben LH Drexler konnte Geschäftsführer Erwin Faustmann unter anderem auch die Landtagsabgeordneten Hubert Lang und Lukas Schnitzer sowie Familienmitglieder, Freunde und Wegbegleiter zur Feierstunde begrüßen. 1991 durch Erwin Faustmann gegründet, hat sich

die Möbelmanufaktur vom EinMann-Unternehmen zu einem der führenden Leitbetriebe in der Oststeiermark entwickelt. Mit über 100 Mitarbeitern hat sie im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte nicht nur einen regionalen, sondern sogar einen internationalen Kundenstock aufgebaut. Mit Standorten in Graz, Mattersburg, Klagenfurt und Villach zählt das Vorzeigeunternehmen zu den größten steirischen Tischlereibetrieben.

Die FF Grafendorf verkündet mit großer Freude und Stolz, dass ihr hochgeschätzter Feuerwehrkommandant HBI Ing. Peter Domweber bei der letzten Gemeinderatssitzung zum Bürgermeister der Marktgemeinde Grafendorf gewählt wurde. Sein unermüdlicher Einsatz und seine herausragende Führungsqualität haben die Mitglieder der FF stets inspiriert und sind nun auch der Grundstein für seine neue Rolle als Bürgermeister der Gemeinde. Die Kameraden der

FF sind stolz darauf, einen so engagierten und kompetenten Amtsträger in ihren Reihen zu haben. Die Feuerwehrmitglieder stehen weiterhin hinter ihrem Kommandanten und unterstützen ihn, während er sich seinen neuen Aufgaben und Verantwortlichkeiten widmet. Und sie sind zuversichtlich, dass er die gleiche Entschlossenheit und das gleiche Herzblut in seine Arbeit als Bürgermeister einbringen wird, wie er dies bereits jahrelang in der Feuerwehr tut.

Foto: FF Grafendorf

Foto: Mayer

Steirisches Landeswappen für Faustmann Möbelmanufaktur

Die FF Grafendorf gratuliert ihrem HBI zum Bürgermeisteramt.

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SÜD-OST JOURNAL

Die Sonne strahlt weiter... Während die „Moneten“ ohne Photovoltaik auf den Dächern, eben leider „verbrennen“...

Foto: diefotomanufaktur

von Steuerreduktion bietet. Auch hier ist der jeweilige Steuerberater der kompetente Ansprechpartner.

Die Energieingenieure Dr. Ludwig Ems & DI Werner Erhart sind die Fachleute für Photovoltaik – in technischer und in finanzieller Sicht.

Über die Energie-Preis-Entwicklungen als auch die rechtlichen und technischen Voraussetzungen bei der Errichtung einer PV-Anlage hinaus ist für den Erfolg auf die Wirtschaftlichkeit das wichtigste EntscheidungsKriterium. Das herausfordernde Umfeld bestehend aus Investitionskosten, Eigenmittel, KreditZinsen, öffentlichen Förderungen, Strompreise heute und morgen bietet eine große Arena an Gestaltungsmöglichkeiten, ausgerichtet an den jeweiligen Bedarf des PV-Investors. Auch in diesem Bereich stehen uns die beiden Energie-Ingenieure Dipl.-Ing. Werner Erhart und Dr. Dipl.-Ing. Ludwig Ems mit gemeinsam mehr als 60 Jahren Erfahrung in Unternehmensleitungen und Geschäftsführungen in unterschiedlichen Unternehmen und Branchen für unsere Fragen zur Verfügung.

SOJ: Ist es für ein Unternehmen überhaupt interessant, in PV zu investieren? DI Erhart: Diese Frage ist grundsätzlich mit „ja“ zu beantworten. Über die Verantwortung für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung hinaus sprechen auch handfeste

wirtschaftliche Kennzahlen dafür. Mittelständische Unternehmen mit 20 bis 50 MitarbeiterInnen, erzielen mit der PV-Investition aktuell ein Return on Invest (ROI) zwischen 4 und 5 (ROI: Gibt an, mit wie vielen Jahres-Umsätzen die Invest-Summe abgedeckt wird – ohne Betriebskosten und vor Steuer). Größere Unternehmen erreichen hier Werte unter 4. Das bedeutet, das innerhalb von wenigen Jahren die PV-Investkosten bereits zurück verdient werden.

SOJ: Mit welchen Kosten hat ein Unternehmen für PV zu rechnen? DI Erhart: Ein durchaus vernünftiger erster Wert für die Invest-Kosten ist 900,- pro kWp. Diese 900,- multipliziert man mit der gewünschten Größe, z.B. 500 kWp, und erhält so eine erste Orientierung für die Gesamtkosten der PV, im Beispiel 450.000,-. Natürlich muss die Investition für jedes Projekt im Detail geplant werden und auf individuelle Besonderheiten angepasst werden. SOJ: Gibt es Förderungen und Steuererleichterungen für PV-Invests? Dr. Ems: Natürlich, so beträgt

die PV-Invest-Förderung bei der EAG/OEMAG für unsere Beispiel-PV rund 80,-/kWp, was eine Verbilligung von 40.000,- bedeutet. Einen weiteren Zuschuss in Form einer Steuerreduktion kann mittels IFB mit ÖkoZuschlag im Ausmaß von 18.000,für unser Beispiel erreicht werden. Damit reduziert sich die Netto-Investition auf 392.000,-. Mit dieser Investition erzielt man derzeit einen Jahresertrag von 75.000,- bis 100.000,- – abhängig vom Anteil der Eigennutzung und dem jeweiligen Preis für den öffentlichen Strombezug. Dazu auch gleich unser Tipp: Um diese beiden Vorteile zu erreichen, sollten die Interessierten auf jeden Fall mit Profis zusammenarbeiten. Z.B. beraten wir unsere Kunden betreffend der PV InvestFörderung und setzen auch alle bürokratischen Schritte für die Kunden um. Betreffend des IFB empfiehlt es sich auf jeden Fall mit dem Steuerberater die Situation zu besprechen. In diesem Zusammenhang spielt für manche Kunden auch die degressive Abschreibung eine Rolle, mit der in den ersten beiden Jahren bis zu 51% der PV-Investition abgeschrieben werden können, was einen zusätzlichen Vorteil in Form

SOJ: Wie finanziert man die PV-Anlage? DI Erhart: Die meisten PV-Investitionen der Unternehmen werden über die Kombination Eigenmittel mit Kredit finanziert. Dabei sind die Kreditkosten, sprich Zinsen, das Entscheidungskriterium. Für das nächste Jahr rechnen wir mit einem Kreditzins-Niveau von durchschnittlich 5-5,5%. Der Anteil der Eigenmittel variiert je nach Situation zwischen 20 und 25 %. Die Kreditlaufzeit bewegt sich abhängig vom Anteil der Eigenmittel zwischen 12 bis 15 Jahren. Damit wird der erforderliche Kredit in einer überschaubaren Zeit zurückbezahlt. Dr. Ems: Auch werden Sonderformen der Finanzierung immer wichtiger. Dabei treten Dritte als Investoren der PV-Anlage auf und das Unternehmen selbst nutzt den PV-Strom zu wesentlich günstigeren Preisen im Vergleich zum öffentlichen Strombezug. Darüber hinaus werden Dach- und Freiflächen für die Errichtung und den Betrieb von PV-Kraftwerken gepachtet, wobei der Besitzer dieser Dach- und Freiflächen Vergütungen für die Benutzung der Flächen erhält. Auch bei diesen Themen ist die Begleitung und Beratung durch Profis, die Projekte dieser Art umsetzen, ein wichtiges Erfolgskriterium.

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SÜD-OST JOURNAL

Photovoltaik-Anlage mit 4.100 Modulen in Riegersdorf eröffnet

Foto: SOJ/Walter Flucher

Landeshauptmann Mag. Christopher Drexler und Wiens Stadtrat Peter Hanke in Begleitung mit Spitzenvertretern der Wien Energie und der Wiener Stadtwerke eröffneten vor Kurzem eine riesige Photovoltaik-Anlage im Ortsteil Riegersdorf in der Gemeinde Großwilfersdorf. Die neueröffnete Anlage umfasst eine Fläche von 2,7 Hektar, auf der rund 4.100 Module installiert sind. Die installierte Leistung wird rund 2,2 MW betragen. Damit werden über 650 Haushalte mit grünem Strom versorgt. „Wir gehen konsequent den Weg der steirischen Energiewende. Die Photovoltaikanlage von Wien Energie in Riegersdorf reiht sich in eine Vielzahl neuer Projekte ein, mit denen wir Schritt für Schritt auf saubere Energieproduktion umsteigen“, so Landeshauptmann Christopher Drexler. Wien Energie investiert in der Steiermark im Zeitraum 2020 bis 2030 rund 130 Millionen in den Sonnenstromausbau. „Wien und die Steiermark sind starke Partner im Bereich der erneuerbaren Energie und ich freue mich auf eine weitere Zusammenarbeit“, erklärt Peter Hanke, Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Wiener Stadtwerke. Auch

LH Mag. Christopher Drexler und Stadtrat Peter Hanke mit den Ehrengästen bei der Eröffnung.

Franz Zehner, der Bürgermeister von Großwilfersdorf, freut sich über dieses fertiggestellte Sonnenstrom-Projekt: „Unsere Gemeinde leistet einen wichtigen Beitrag zur sauberen Stromproduktion in der Steiermark. Wir werden

weiterhin eng mit Wien Energie zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass wir die besten Lösungen für unsere Bürgerinnen und Bürger finden und gleichzeitig unsere Umwelt schützen“, so Bgm. Zehner.

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SÜD-OST JOURNAL

Der kufmännische Geschäftsführer Robert Frischer und der neue technische Geschäftsführer DI (FH) Jürgen Moser.

als äußerst erfolgreich und bewährt erwiesen. Haas Fertigbau reagiert entschlossen auf die gegenwärtige wirtschaftliche Herausforderung, bedingt durch die Rezession, die den Einfamilienhausbau stark stagnieren lässt. In den vergangenen Zeiten

Die Schüler mit den Organisatoren der Entrepreneurship Week.

Die BHAK Hartberg wurde auch heuer wieder ausgewählt, an der Entrepreneurship Week teilzunehmen. Die Youth Entrepreneurship Week ist eine Werkstatt zur Entwicklung von Ideen und Projekten. Über dreieinhalb Tage beschäftigten sich Jugendliche mit dem Thema Entrepreneurship und arbeiteten an der Zukunft von morgen. Dabei wurden sie von Trainern und Partnern aus der Startup Community unterstützt. Ziel dieser Veran-

Foto: BHAK Hartberg

Entrepreneurship Week an der BHAK Hartberg mit tollen Ideen

staltung ist es, Probleme zu erkennen, Lösungen für diese zu finden und daraus ein nachhaltiges Geschäftsmodell zu entwickeln. Untermalt wurden die Ideenfindungsprozesse durch Impulsreferate von jungen Entrepreneuren. Die Ideen und „Pitches“ wurden dann von erfolgreichen UnternehmerInnen aus der Region sowie der Vertreterin der Wirtschaftskammer Evelyn Handler und Maria Handler vom AMS Hartberg bewertet.

der Pandemie hat das Unternehmen beträchtlich an Personal im Einfamilienhausbau zugelegt, um der hohen Nachfrage gerecht zu werden. Mit der gegenwärtigen Marktentwicklung müssen jedoch Anpassungen vorgenommen werden. In die-

sem Zusammenhang hat Haas Fertigbau beschlossen, seine Geschäftsbereiche im Hallen- und Objektbau auszuweiten. Dieser strategische Schritt ermöglicht es, das vorhandene Personal sinnvoll umzusetzen und die wertvollen Kompetenzen der Mitarbeiter in neuen Bereichen einzusetzen. Das Unternehmen ist auf der Suche nach qualifizierten Fachkräften, die die Chance nutzen wollen, ihre Fähigkeiten in diesen vielversprechenden Geschäftsbereichen einzubringen. Haas Fertigbau bleibt bestrebt, seinen Kunden hochwertige Lösungen im Bauwesen anzubieten. Dieser Schritt zur Diversifizierung bietet gleichzeitig eine Gelegenheit zur Umstrukturierung und Weiterentwicklung des Unternehmens. Die Aufnahme von Jürgen Moser als technischer Geschäftsführer unterstreicht das Engagement des Unternehmens, diesen Weg fortzusetzen und sein Portfolio an energieeffizienten und umweltfreundlichen Fertigbauten auszubauen.

Künstlerische Neugestaltung für Palliativstation in Fürstenfeld

Im Zuge einer umfassenden Umgestaltung der Palliativstation in Fürstenfeld wurde entschieden, großen Wert auf die ästhetische Verbesserung der Räumlichkeiten zu legen. Mithilfe eines durchdachten künstlerischen Konzepts sollte ein Umfeld geschaffen werden, das tröstend und wohltuend auf die Menschen wirkt, die allzu oft schwierige Zeiten auf dieser Station erleben müssen. Die gesamte Umgestaltung dauerte etwa ein Jahr und wurde mit großer Sorgfalt und Liebe zum Detail durchgeführt. Mit der künstlerischen Gestaltung beauftragt wurde der bekannte Künstler Mag. Josef Lederer, der gemeinsam mit dem Team der Palliativstation das zugrundeliegende Konzept erarbeitete. Margarethe Gmoser, pflegerische Leiterin der Station betont die Bedeutung der gemeinsamen Entscheidungsfindung. Das Projekt hat die Mitarbeiter noch enger zusammengebracht und ihre Verbundenheit im Team gestärkt. Besonders wich-

tig war dabei die intensive Auseinandersetzung mit der Frage, wie eine äußere Umgebung auf Menschen und ihre Stimmung wirkt: „Die Umgestaltung sollte nicht nur ein visuelles Erlebnis sein, sondern auch das Gefühl von Geborgenheit und Akzeptanz vermitteln. Die Symbolik der Bilder spricht oft lauter als Worte”, erklärt Gmoser.

Foto: LKH Feldbach-Fürstenfeld

Haas Fertigbau, ein führender Anbieter im Bereich des Fertigbaus, freut sich, die Aufnahme von DI (FH) Jürgen Moser in sein Management-Team als technischer Geschäftsführer bekannt zu geben. Mit seiner umfangreichen Erfahrung in der Bauindustrie wird Moser eine wichtige Rolle in der Weiterentwicklung und Expansion des Unternehmens spielen. Jürgen Moser, der zuvor in leitenden Positionen bei renommierten Unternehmen in der Baubranche tätig war, bringt eine Fülle von Wissen und Fachkenntnissen mit sich und seine langjährige Erfahrung machen ihn zu einem idealen Kandidaten, um das Management-Team von Haas Fertigbau zu verstärken. „Ich bin sehr froh, dass Jürgen Moser unser Team verstärkt, denn das ermöglicht mir, mich wieder vermehrt dem Vertrieb zu widmen“, so der kaufmännische Geschäftsführer Robert Frischer. Die Wandfertigung von Haas Fertigbau, die seit einem Jahr im Einsatz ist, hat sich

Foto: Haas Fertigbau

Neuer Geschäftsführer verstärkt Führungsteam bei Haas Fertigbau

Naturmotive sollen eine beruhigende Atmosphäre schaffen.


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SüD-OST JOURnAL

Foto: SOJ/Walter Flucher

3.260-Euro-Spende für die Kirche St. Anna übergeben

Chorleiter Johannes Löschberger, Gerlinde Jeitler und Thomas Moser.

Johannes Löschberger und Thomas Moser übergaben kürzlich in der Kirche St. Anna den stolzen Betrag von € 3.260,- an Gerlinde Jeitler, die Obfrau des Kirchenausschusses. Das Geld ist der Erlös aus dem Benefizkonzert des 15-köpfigen Männerchores „Gentlemen Voices“ sowie der kostenlos zur Verfügung gestellten Getränke des Buschenschankes Moser. Der Spendenerlös fließt der dringend

notwendigen Generalsanierung der Kirche St. Anna zu. Die Kirche St. Anna war bis auf den letzten Platz besetzt, als der Männerchor aus Hartberg ihre starken Stimmen vom gregorianischen Choral bis hin zum STS-Hit Fürstenfeld erklingen ließen. Vor und nach dem Konzert konnten die Gäste sich bei Wein und alkoholfreien regionalen Getränken des Buschenschankes Moser stärken.

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Emmy Schrott: 60 Jahre im Kirchenchor einer Feier mit Ansprachen und einzigartigen musikalischen Darbietungen des Kirchenchors. In seiner Laudatio betonte Emmys Lebensgefährte, der Historiker Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Rohrbach, dass die 60-jährige Chorgesangperiode der ehemaligen Bür-

germeisterin und „Frau der Wirtschaft“ eine beachtenswerte Seltenheit sei. Kulturhistorisch interessant ist überhaupt die traditionelle Zusammensetzung des Chors mit Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst.

Foto: Privat

Bgm. a.D KommR Emmy Schrott feierte heuer ihr 60-Jahr-Jubiläum als aktives Mitglied des Kirchenchors Söchau. Im „Kultursalon Emmy“ ihres Hauses empfing die Jubilarin die Kollegen des Chors untter der Leitung von Dir. DI Dr.Franz Friedl und weitere Ehrengäste zu

Die Leitung des Kirchenchors mit Emmy Schrott und Wolfgang Rohrbach.

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n Kaufkraft und Wertschöpfung in der Region erhalten n Ortskerne und Innenstädte beleben


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FrauenLeben

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MENSCHENBILDER

SÜD-OST JOURNAL

Unternehmer oder Unternehmerin zu sein, das ist zumeist Vorsehung. Vielfach geht es um die traditionelle Betriebsnachfolge. Oftmals steigen die Jungen in das Unternehmen der Eltern ein. Weil es sich so gehört oder weil eben der gewohnte und gebotene Lebensstandard schwer zu verlassen wäre. Unternehmer zu sein, heißt Risiko, Verantwortung für Mitarbeiter zu übernehmen und immer zu kämpfen. Jeden Tag Neues zu überlegen und das Bewährte zu halten. Immer mit Finanzamt, Krankenkasse und nötigem Geld Gedanken abspulen zu lassen. Mag. Gabi Lechner ist eine akribisch geformte Kreative. Geimpft mit dem Unternehmerblut des Vaters. Die geistigen Ideen verinnerlichte sich Gabi mit dem Lesen. Gabi ist eine Leseratte, die sich vor dem Einschlafen noch die Literatur verinnerlicht. Das war sicherlich auch das Fundament hinein in die Berufswelt der „Ideenköpfe“ in Verlagen und Werbeagenturen. Die hübsche,

Fotos: Gabi Lechner

An einem frühen Karsamstag wurde ich am 25.3.1967 in Graz geboren. Mein Vater war noch Student und meine Mama befand sich in der Schwesternschule. Ich hatte sehr lange eine sehr behütete Kindheit und erst als ich bereits 15 Jahre alt wurde, änderte sich in der Familie einiges. Meine zwei jüngeren Brüder (Oliver und Walter) und ich sind wahrscheinlich auch deshalb noch heute besonders verbunden. Da mein Vater neben seiner leitenden Funktion in einem steirischen Verlag auch selbständiger Unternehmer war und ich bereits im Schusterladen meines Großvaters und in der Schneiderwerkstatt meiner Großmutter viel Zeit verbracht habe, war mir das Unternehmerdasein sehr vertraut. Nach dem Besuch der Volksschule und des Gymnasiums in Graz zog es mich auf die Karl-Franzens-Universität und da begann, nach einem holprigen Besuch im Gymnasium, mein Bildungsleben so wirklich. Meine Eltern haben mir bei der Auswahl des Studiums freie Wahl gelassen und ich erkannte schnell, wie gut mir das Studium und die dafür benötigte Selbstständigkeit tat – denn ich konnte alles selbst organisieren und managen. Während des Studiums habe ich diverse Jobs übernommen und ab dem 2. Studienabschnitt hatte ich einen fixen Job mit ca. 25-30 Stunden bei einem eingesessenen Grazer Verlag. Diesen Job habe ich nicht durch meinen Vater leichter erhalten, denn sein Credo für alle Kinder war stets: Ich habe euch eine gute Ausbildung ermöglicht, alles andere müsst ihr alleine schaffen.“ Was meinen Brüdern und mir gelungen ist. Als ich einmal kurz ohne Job dastand, absolvierte ich einen Computerkurs beim BIT Schulungscenter. Dort lernte ich meinen Mann Heimo kennen und noch heute schätze ich mich sehr glücklich, dass er in mein

Mag. Gabi Lechner im Büro ihrer eigenen Werbeagentur „werbelechner“ samt ihrer treuen Begleiterin Suki.

Foto: Foto Fischer

VON MAG. GABI LECHNER

Höchst aktiv als WK

Mit ihrem Mann Heimo und den Kindern Antonia und Benedikt stellt sie sich allen Lebensaufgaben.

Leben getreten ist. Wir haben nach zwei Jahren bereits geheiratet und 1996 kam unser Sohn Benedikt auf die Welt und 1 ¾ Jahre später erblickte unsere Tochter Antonia das Licht der Welt. Unser Erziehungsziel war stets, gute Menschen aus ihnen zu machen und ihnen Freiheit bei der Berufswahl zu geben und sie ihr Leben leben zu lassen – wir sind immer da wenn sie uns brauchen, aber auch nicht böse, wenn dem einmal nicht so ist. Schon als Jugendliche träumte ich von einem kleinen, feinen Unternehmen, in dem ich selbst gestalten und Ideen umsetzen konnte. In meinem Traum kamen auch immer MitarbeiterInnen vor. Mein beruflicher Weg glich ein wenig dem meines Vaters, der auch stets ein großes Vorbild für mich war. Als Angestellte von Buchverlagen, Zeitschriftenverlagen und dann Werbeagenturen kamen mir immer viele Bereiche unter, die ich anders machen würde und oft wollte ich mit vielen Ideen etwas verändern. Da mir das nur bedingt gelang, beschloss ich mich mit knapp 40 Jahren endlich selbstständig zu machen und meinen eigenen Weg zu gehen. Mein Mann Heimo unterstützte mich dabei zu 100 % und meine Kinder waren mit 10 und 12 Jahren in einem Alter, in dem ich ihnen und mir das zutraute. Doch ohne die Unterstützung meines Schwiegervaters wäre mir das bei den Kindern nicht gelungen. Da ich nun wirklich lange in der Werbebranche gearbeitet hatte, war klar, es wird eine eigene Werbeagentur. Und mir war auch klar, dass niemand auf mich wartet, denn schon damals gab es viele Werbeagenturen. Ich begann sofort Netzwerkveranstaltungen zu besuchen, sowohl in der Gründerszene als auch bei Frau in der Wirtschaft Graz. Und schon bald übernahm ich bei Frau in der Wirtschaft Graz eine Funktion. Im Gründungsjahr nahm ich die erste Mitarbeiterin auf und schon ging es Schlag


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MENSCHENBILDER

SÜD-OST JOURNAL

Im Blickpunkt Mag. Gabi Lechner (WKO-Vizepräsidentin) blonde Gabi ist eine Vollblutfrau mit hoch sympathischer Ausstrahlung. Zudem eine Kämpferin für die Werthaltung der Frau in der Gesellschafts- & Arbeitswelt. Mit all ihrer mentalen Kraft stürzte sich Gabi als feines und nettes Fischlein in das Gewässer voll mit Hechten und Haien. Nämlich in die Selbständigkeit mit ihrer Agentur „werbelechner“. Leistung, Konsequenz und Ideenreichtum waren das Grundelement für den Erfolg. Zudem das Netzwerk, speziell mit den Unternehmerinnen in der WKO-Organisation „Frau in der Wirtschaft“. Mag. Gabi Lechner wurde aufgrund ihres Einsatzes und der Beliebtheit innerhalb der Unternehmerinnen Landesvorsitzende der WKO-Sektion „Frau in der Wirtschaft Steiermark“. Das Wirtschaftskammer-Präsidium brauchte den Menschen Gabi Lechner. Als WKOVizepräsidentin ist Mag. Gabi Lechner sehr erfolgreich...

KO-Vizepräsidentin auf Schlag und am Höhepunkt waren wir zu zehnt! In meiner Tatigkeit als Unternehmerin mit der Agentur werbelechner sah ich viele Vorteile als Frau und wenn jemand konsequent „den Herrn Lechner“ verlangte, war es für mich umso mehr Ansporn, diese Person von unserer Leistung zu überzeugen. Bei Frau in der Wirtschaft konnte ich mich stets mit anderen Unternehmerinnen austauschen und sehr rasch wurde mir klar, da gibt es noch viel Aufholbedarf in Sachen Gleichstellung und Sichtbarkeit der Frauen. Das und der Antrieb, die Rahmenbedingungen von Unternehmerinnen zu verbessern war für mich der große Antrieb mich der Wahl zur Landesvorsitzenden zu stellen. Die Wertschätzung zur Wirtschaftskammer Steiermark und ihrer Leistungen hat mich schon als Jugendliche geprägt, da ich meinen Vater bei der einen oder anderen Ver-

anstaltung begleiten durfte. Die tatsächlichen Leistungen habe ich erst seit meinem Engagement erfasst. Gleiche Rahmenbedingungen für Frauen in der Arbeitswelt sowohl für Unternehmerinnen als auch Angestellte sind mein Antrieb. Ob es um einen flächendeckende, qualitätvolle und an die Arbeitsrealitäten angepasste Kinderbetreuung für unter 3jährige geht oder darum mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen oder Unternehmerinnen moralisch und inhaltlich zu unterstützen, dafür brenne ich. Denn es ist mit Zahlen zu belegen, dass Unternehmerinnen ein nicht wegzudenkender Wirtschaftsfaktor sind und dass in Unternehmen, das Diversität und Gleichstellung lebt, die Umsätze und Gewinne steigen. In Zeiten eines Arbeits- und Fachkräftemangels sehe ich viele Chancen für Frauen aus der Teilzeitfalle zu kommen, denn sie werden ge-

Als Speakerin am Female Future Festival 2022 brachte Mag. Gabi Lechner den Festivalbesuchern ihre Sicht auf die Dinge näher.

braucht – vor allem aber bringen sie viele Eigenschaften wie Empathie, Kommunikationsfähigkeit und Bedachtheit zusätzlich mit. Damit will ich keine Frau in eine Vollbeschäftigung drängen, sondern nur Chancen und Möglichkeiten aufzeigen, die sie haben und sie vor Einkommensarmut und Altersarmut schützen, denn leider sind im Hinblick auf unsere Scheidungsraten, Einkommensarmut und Altersarmut bei Frauen ein großes Thema! Und dafür bin ich da: Um für bessere Rahmenbedingungen zu kämpfen! Und das kann ich in meiner Funktion als Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft gemeinsam mit meinen tüchtigen Bezirksvorsitzenden aus den Regionen auch leben. Mehr Sichtbarkeit für Frauen, das Thema Nachhaltigkeit und zahlreiche andere Themen fallen in den Bereich der Funktion als Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Steiermark. Ich glaube ich wäre nicht an dieser Stelle, wenn ich nicht auch kritisiert hätte, dass die Wirtschaftskammer zu „Männerlastig“ ist und sich die Unternehmerinnen (1/3 der Unternehmen sind in weiblicher Hand und bei den Gründerinnen haben wir fast Gleichstand) nicht wirklich vertreten sind. Auch das ist meine Aufgabe – die Wirtschaftskammer in Zukunft mit viele Unternehmerinnen als Funktionärinnen zu (ver)stärken. Gerne kann sich jede Unternehmerin bei mir melden, die mich dabei unterstützen möchte und selbst mitarbeiten möchte. Ich würde mich sehr freuen! Zum Abschluss möchte ich noch folgendes verstärken: ich liebe mei-

ne Agentur werbelechner und ich liebe es, Vizepräsidentin und Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft der Wirtschaftskammer Steiermark zu sein. Und ja, es sind schöne große Aufgaben und die könnte ich nicht ohne die Unterstützung meiner Teams und meines Mannes schaffen. Dafür herzlichen Dank. Ich habe auch ein Privatleben, die geringe Zeit verbringe ich gerne mit meinem Mann Heimo und unserer 11 Monate alten Maltipoo Hündin Suki, meinen Kindern und Freunden in unserem Campervan, in unserer Almhütte, in der Natur oder bei einem guten Essen und Glas Wein. Am besten erhole ich mich mit meinem Mann Heimo und der kleinen Suki an irgendeinem schönen Ort mit dem Campervan. Und ich gehe niemals zu Bett, ohne ein wenig zu lesen – ich liebe seit meiner Kindheit Bücher!

Mag. Lechner bei einer WKO Veranstaltung.


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Fotos: Stefan Kristoferitsch

Blitzlicht

Die strahlenden Kürbiskernöl-Champions: Reinhard und Marlies Walter, Robert und Christine Faßwald, Natascha und Josef Kowald.

Der diesjährige Stargast Johanna Maier – gekrönt mit drei Hauben – umringt von einer illustren Runde der Top-Köche zu Beginn der Gala.

Die strahlenden Sieger des SOJ-Gewinnerin kommt Kürbiskernöl-Championats diesmal aus Weiz

Hans-Peter Fleck ist Sportler des Jahres

Benefizgala Land Steiermark für die Österr. Krebshilfe

Kürzlich fand in der Aula der Alten Universität in Graz die „Benefizgala des Landes Steiermark zugunsten der Österr. Krebshilfe Steiermark“ statt. LH Christopher Drexler und Krebshilfe-Präsidentin Florentina Peintinger konnten eine Vielzahl an (Ehren-)Gästen begrüßen. ORF-Landesdirektor Gerhard Koch führte als Modera-

tor durch den Abend, die künstlerische Gestaltung übernahmen die „Schick Sisters“ und „The Opus Band“. Die drei Schwestern Katharina, Christine und Veronika Schicho musizierten gemeinsam mit Ewald Pfleger, Günter Grasmuck und Erich Buchebner. Insgesamt konnten bei der Gala 24.000 Euro Reinerlös erzielt werden.

Foto: Land Steiermark/Robert Binder

SOJ-GF Ulrike Krois und die glückliche Gewinnerin Chiara Koller.

Hans-Peter Fleck vom Team Dornau (Radsport) wurde zum „Special Olympics Sportler des Jahres” gewählt und in der Wiener Stadthalle mit der begehrten „NIKI”Trophäe ausgezeichnet. In seiner ehemaligen Heimatgemeinde Wörterberg gratulierte ihm Vbgm. Vbgm. Marianne Hackl gratulierMarianne Hackl sehr herzlich. te dem Sportler Hans-Peter Fleck. Foto: VP Burgenland

Beim Gewinnspiel der SOJ-Ausgabe 12/23 wollten wir von unseren Lesern wissen, in welchem Bundesland sich das erste Ökohotel Österreichs befindet. Chiara Koller aus Weiz wusste die Lösung – es befindet sich in Kärnten – und wurde von der SOJ-Glücksfee als Gewinnerin ermittelt. Sie kann sich nun auf einen Vollwerturlaub im Biolandhaus Arche in St. Oswald bei Eberstein mit Panoramarestaurant auf 1000 m Seehöhe freuen. Im Gutschein inkludiert sind 3 Übernachtungen für 2 Personen im Panoramazimmer mitsamt köstlichem Bio-Frühstücksbuffet. Weitblick, mystische Landschaften, himmlische Ruhe und Wellness auf die natürlichste Art erwarten die Gewinnerin und ihre Begleitung,

Foto: SOJ

Die Champions-League der besten Kernöle des Landes gewannen Christine und Robert Faßwald aus St. Peter/O. vor Marlies und Reinhard Walter aus St. Stefan im Rosental und den Drittplatzierten Natascha und Josef Kowald aus Neudorf ob Wildon. Bei der Kür zur „Ölmühle des Jahres“ machte die Ölmühle Höfler aus Kaindorf bei Hartberg das Rennen. Platz zwei ging an die Ölmühle Auer aus Großsteinbach, Platz drei an die Ölmühle Schmuck aus Deutschlandsberg. Als erste Gratulanten stellten sich Star-Jurorin und Spitzenköchin Johanna Maier sowie Landwirtschaftskammerdirektor Werner Brugner und Franz Labugger, Obmann der Gemeinschaft Steirisches Kürbiskernöl ein.

LH Christopher Drexler mit den Schick Sisters und The Opus Band.


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Grazer Herbstmesse – wer nicht dabei war, der hat etwas verpasst

Foto: Privat

Unlängst öffnete die Messe Graz wieder ihre Tore für alle Herbstmesseliebhaber der Steiermark und weit über die Grenzen des Bundeslandes hinweg. Aussteller aus den unterschiedlichsten Branchen und ein vielfältiges, spannendes Programm zogen auch heuer wieder rund 80.000 Besucher auf das Gelände der Messe Graz. Alltime-Favorites wie Bauen & Wohnen, Mode & Lifestyle mit mehrmals täglich stattfindenden Modenschauen und der Vergnügungspark sind vom regen Messetreiben nicht wegzudenken. Die Nintendo Zone, die Red Bull Drift Kart, eine Lego- Ausstellung und das Vintage Outlet zählten zu den Publikumsmagneten schlechthin – nicht nur für die jüngere Generation. Eine kleine Vorschau auf die Motion-Expo, regionale Austeller mit köstlichen Schmankerl, einen kurzen Ausflug in die Welt der Kunst und ein orientalisches Café gab es in der Stadthalle. Das Konzept Street Food Park – hier wurden über 100 Köstlichkeiten aus aller Welt frisch auf die Hand serviert – etabliert sich mittlerweile zum allseits beliebten Fixpunkt der Publikumsmessen. Alle drei Blaulichtorganisationen präsentieren sich während der Messe von ihrer bes-

Auch auf die Motion-Expo, die im März 2024 gezeigt wird, gab es schon eine kleine Vorschau.

ten Seite – hier gab es zahlreiche imposante Vorführungen und Mitmachübungen für Groß und Klein. „Die Herbstmesse 2024 war ein wirklich bunter Reigen an unterschiedlichen Themen und das hat heuer sehr viele Besucher angezogen. Es ist dem gesamten Team der Messe gelungen, ein spannendes Programm für alle Altersgruppen umzusetzen. Die vielen lachenden Gesichter und

viele zufriedene Aus- und Schausteller freuen das gesamte Team ungemein. Auf die Themen der diesjährigen Herbstmesse können wir für die Zukunft aufbauen und freuen uns, dass wir so viele Menschen begeistern konnten. Einen großen Dank allen, die an der diesjährigen Herbstmesse mitgewirkt, teilgenommen und sie besucht haben“, so Messeleiter Helmut Sechser.

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Steirischer Winter 2023/24: Die Lust auf Winterurlaub ist ungebrochen

Mit zahlreichen Maßnahmen bewirbt die Steirische Tourmismus und Standortmarketing GmbH (STG) gemeinsam mit den 11 Erlebnisregionen den steirischen Winter 2023/ 2024: In seiner Vielfalt vom Skifahren bis zum Thermenbesuch, vom Advent bis zur Kulinarik und in einer Vielfalt von Kommunikationsmitteln. Insgesamt werden dafür rund 1,5 Mio. Euro in die Hand genommen, um in Österreich und auf den internationalen Nahmärkten Deutschland, Ungarn, Tschechien, Polen und den Niederlanden die Werbetrommel für Winterurlaub in der Steiermark zu rühren. „Die Rahmenbedingungen bleiben für den heimischen Tourismus angesichts der hohen Kosten und des Arbeitskräftemangels herausfordernd. Dennoch haben die steirischen Unternehmen wieder kräftig inves-

Foto: Steiermark Tourismus/ Photo Austria

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Der steirische Winter bietet vielfältige Urlaubsmöglichkeiten.

tiert, um ihr Angebot zu erweitern und die Qualität weiter zu steigern. Darüber hinaus zeigen die bisherigen Rückmeldungen, dass die Lust auf Winterurlaub auch heuer ungebrochen ist. Daher bin ich überzeugt, dass wir an das vergangene Jahr anschließen können, das uns das Comeback des Wintertourismus gebracht hat“, so Tourismuslandesrätin Barbara

Slowenien bietet auch im Herbst vielfältige Erlebnisse und Kulinarik

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Der Obala Ultra-Trail verläuft genau am Meer entlang.

Auch im Herbst lockt Slowenien mit spannenden Erlebnissen, wie etwa dem „Obala Ultra-Trail“ an der slowenischen Küste. Der Lauf wurde ins Leben gerufen, um Teilnehmern die ganze Schönheit Slowenisch-Istriens vorzuführen und findet von 3. bis 5.11. statt. Er verbindet Izola, Koper, Piran and Kozina. Die Strecke verläuft am Meer und bietet im-

Foto: Jost Gantar

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Eibinger-Miedl. Einen fulminanten Start in die Saison werden die zwei Konzerte von Robbie Williams in Schladming am 7. und 8. Dezember liefern und damit einen veranstaltungsreichen Winter einläuten. Dieser reicht von der Eröffnung des Kulturhauptstadtjahres im Ausseerland über die Skiflug WM am Kulmbis zur Diagonale in Graz.

mer wieder neue beeindruckend schöne Ausblicke. Auch die Kulinarik kommt dabei natürlich nicht zu kurz, denn an diesem Wochenende findet auch das Fest „Martinovanje“ statt und überall werden Wein, Olivenöl und Pršut angeboten. Nutzen Sie die letzten Sonnentage, um Zeit in der Natur zu verbringen und Aktivitäten in Freien zu genießen.

In den Weinbauregionen Sloweniens bereitet man sich zurzeit auf das Martinsfest vor. Rund um den 11. November wird der junge Wein ausgeschenkt und dem Heiligen Martin gehuldigt. Überall im Land herrscht Festtagsstimmung. Von der Küste über das Vipavatal und die Goriška Brda bis nach Jeruzalem und Ormož. Im Karst beginnen die Feierlichkeiten schon am 4. November und dauern 8 Tage lang. Entlang der Weinstraße laden Wirtsleute und Winzer zur Einkehr ein, ein Shuttledienst verbindet die einzelnen kulinarischen Hotspots miteinander. Aufgetischt wird alles, was die Region so besonders macht: Pršut – luftgetrockneten Karstschinken, Pilze, Wild, Gefügel und natürlich Teran, die wohl typischste Rotweinspezialität Sloweniens. Infos: www.slovenia.info/de/.


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REISEN SÜD-OST JOURNAL

Foto: Franz Gerdl_MBN Tourismus

in Bad Kleinkirchheim

DAS

GEWINNSPIEL

Gewinnen Sie zwei Übernachtungen für zwei Personen im Doppelzimmer Klassik inkl. Trattlers Genuss-Halbpension

welches direkt neben dem Chaletdorf liegt, mit Slow-Food Gerichten vom Feinsten. Veranstaltungen wie „Winzer am Berg“ mit Degustationsmenüs und Verkostung edler Tropfen von namhaften Winzern schaffen wahre Genussmomente am wohl charmantesten GUTshof im Süden Österreichs. www.trattlerhof.at Um dieses Entspannungserlebnis zu gewinnen, müssen Sie die Gewinnfrage richtig beantworten. Diese lautet: „In welchem Ort in Kärnten befindet sich das Hotel GUT Trattlerhof?“ Postkarte zur Hand nehmen und die Empfängeradresse Süd-Ost Journal, Medienhaus Krois GmbH, Medienstraße 1, 8344 Bad Gleichenberg anführen. Vergessen Sie nicht die Gewinnantwort darauf zu schreiben! Oder Antwort-Mail an gewinnspiel@soj.at Einsendeschluss ist Mo, 20. Nov. 2023.

Foto: Hotel GUT Trattlerhof

Abermals starten wir für unsere vielen Leser ein neues Gewinnspiel mit einem exklusiven Hauptpreis. Dem Gewinner dieser Runde winkt nämlich ein Gutschein für zwei Übernachtungen für zwei Personen im Doppelzimmer Klassik inkl. Trattlers Genuss-Halbpension. „I feel GUT” – Vorzüglich Urlauben am GUTshof. Seit 1642. Mitten in der Region Nockberge, im Kärntner Ski- und Thermenort Bad Kleinkirchheim, befindet sich das familiengeführte 4-Sterne Hotel. Nur 150m vom nächsten Skilift entfernt und dem direkten Einstieg in die Bike- und Wan- Gewinnen Sie mit dem Süd-Ost Journal einen unvergesslichen Urlaub im Hotel GUT Trattlerhof. derwege, eignet sich der Trattlerhof für einen Urlaub das ganze Jahr über. Die Lage und das bilität (hauseigener Tesla-Verleih), PferdekutschenAmbiente des GUTshofs laden zum Familien- ausfahrten, Ponyfarm und vieles mehr sorgen für wahund Aktivurlaub ebenso ein wie zur romanti- re „I feel GUT“ Momente. Neben dem Hotel bietet der schen Kuschelauszeit oder einem verlängerten Trattlerhof 14 luxuriöse Chalets direkt an der Skipiste Genusswochenende. Wer weniger aktiv sein sowie den Bike- & Wanderwegen an. Jedes der Chamöchte, kann sich im hoteleigenen „Wald-Well- lets verfügt über einen eigenen Holzofen für gemütliness-Bereich“ mit großzügiger Bade- & Sauna- che Stunden sowie ein eigenes Private SPA inklusive landschaft zurückziehen oder die Seele in einer Panoramasauna und beheizter Außenwanne für mader beiden ortseigenen Thermen baumeln las- ximalen Luxus. Kulinarische Gaumenfreuden bietet sen. Zahlreiche GUTshof-Erlebnisse, wie E-Mo- das dazugehörige Hüttenrestaurant Trattlers Einkehr,

Ihre Daten werden nur zur Gewinnermittlung verwendet und anschließend gelöscht!


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REISEN IN ÖSTERREICH

SÜD-OST JOURNAL

Erlebnisreiches Wandervergnügen in den Kärntner Nockbergen. Urige Hütten versorgen mit heimischen Schmankerln die Wanderer.

Foto: NaturAktiv - Franz Gerdl

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VON ULRIKE KROIS

Ob Berge, Seen, Thermen, Wandern und Skifahren, auch der Genuss kommt nicht zu kurz. Und da sind wir schon beim Thema „Kulinarische Nächte“, die immer jeweils an vier Wochenenden im September/Oktober stattfinden. In ausgewählten Betrieben wird auf Hauben-Niveau mit Zutaten der Genussland Kärnten Produzenten fein aufgekocht, jedes Wochenende steht unter einem bestimmten Thema. Wir durften bei „Kärntner Korn, Kraut und Ruabn“ dabei sein. Bestens untergebracht im schönen Hotel GUT Trattlerhof & Chalets der Familie Forstnig, die ebenfalls Gastgeber der kulinarischen Nächte in ihrer urigen Trattlers Einkehr sind. Ein weiteres Eventhighlight im Hotel ist seit mittlerweile 12 Jahren „Winzer am Berg“. Exklusive Weinverkostungen gepaart mit einem Falstaff prämierten 5-Gänge Menü. Am ersten Novemberwochenende ist übrigens das Weingut Thaller aus Großwilfersdorf zu Gast. So starteten wir im Hotel Prägant bei Kerstin und Michael hinein in die kulinarische Nacht, mit der „Fürstin Wilhelmine“ ,zum Aperi-

tif, einem Zweigelt-Rosé Schaumwein vom Weingut Kreuzschneider. Dinkel-Blinis zum Lachs, Cappuccino von der roten Rübe, Erdäpfelbaumkuchen zum Kalb mit Erbsenpüree, bis zum Grande Finale der Eierlikör Crème brûlée mit süßem Dinkelreis, wurde man dem Thema mehr als gerecht. Bad Kleinkirchheim liegt eingebettet im UNESCO Biosphärenpark Kärntner Nockberge. Von der Erhaltung der Landschaft, die Einbindung der Bevölkerung in die Entwicklung der Region, umfassen seine Aufgaben ein breites Spektrum. 800 markierte Wanderwege unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade schlängeln sich durch diese traumhafte Alpinwelt. Die Sportlichen unter uns erobern natürlich die Gipfel vom Tal aus. Wir, die Genusswanderer nutzten für die erste Etappe die Kaiserburgbahn, die uns auch bei Kaiserwetter auf die Kaiserburg brachte. Der perfekte Begleiter dafür war Wanderführer Elias Umundum, der viele Jahre als Nationalpark Ranger tätig war. Hinauf auf den Wöllaner Nock (2.145 m) hatten wir eine umwerfende Aussicht, sogar der Großglockner in weiter Ferne ließ sich mehr als erahnen.

Fotos: SOJ/Hannes Krois

Naturschönheiten & Kulina Showkoch Marco Krainer mit Bergrestaurant-Chef Sepp Pulverer.

Sandra und Jakob vom Kaslab`n Nockberge beim Genussmarkt.

Kerstin und Michael Prägant (re.) mit Weinbäuerin Ingrid Brodner, Gemüsebauer Daniel Oschgan, Küchenchef Christian Tasotti und Serviceleiter Daniel Nemez bei der kulinarischen Nacht.


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REISEN IN ÖSTERREICH

Herrlich – Eintauchen und Relaxen im Thermal Römerbad.

Foto: Mathias Prägant

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SüD-OST JOURNAL

Auf dem Wöllaner Nock habe ich die wundervolle Aussicht genossen.

arik in Bad Kleinkirchheim Leider waren die Murmeltiere schon in ihr unterirdisches Winterquartier gezogen, aber umso aktiver waren noch die Kolkraben, die unermüdlich über uns kreisten, mit einer Größe von bis zu 70 cm und einer Flügelspanne mit 1,5 Metern, eine durchaus imposante Erscheinung. Erwähnenswert ist sicher auch der Speiklehrpfad. Speik, diese einzigartige Heilpflanze, wächst nur in den Nockbergen zwischen 1800 und 2.300 Metern Seehöhe. Vorbei an Zirben, flechtenbehangenen Föhren, kleinen Quellen, Pflanzen und Kräutern gestaltete sich der Abstieg kurzweilig und so kam die Jausenstation bald in Sicht. Die frische Buttermilch zum selbstgebackenen Schwarzbeerkuchen war dann wohlverdient. Natürlich kommt man auch „lässiger“ vom Berg, mit dem Kaiserburg Bob, weiteres Highlight ist Europas längster MTB Flow Country Trail für alle Könnerstufen mit 15 Kilometern Länge, 8% Gefälle auf knapp 1000 Höhenmetern. Die Golfarena Bad Kleinkirchheim in den Nockbergen bietet alles, was das Golferherz höher schlagen lässt. Ist der Golfplatz doch der höchstgelegene Kärntens auf 60 Hektar und für Anfänger als auch Profis ein Erlebnis. Aber auch Zeit zum Entspannen sollte sein und da hat man im Ort die Qual der Wahl. Es gibt nämlich 2 Thermen! Diese unterscheiden sich aber im Angebot. Die Familienund Gesundheitstherme St. Kathrein mit der größten Wasserfläche aller Kärntner Thermen oder das Thermal Römerbad mit einer überaus großzügigen Saunalandschaft zum Entspannen, die sich auf 12.000 Quadratmetern über 3 Ebenen erstreckt. Die oberste „Maximum“ bietet einen atemberaubenden Ausblick auf die umliegende Bergwelt. Also „Thermengenuss hoch ZWEI“. Das Bad Kleinkirchheimer Thermalwasser entspringt in der Krypta unterhalb des Kirchleins St. Kathrein, dorthin ist es ein kleiner Spaziergang oberhalb des Ortes. Mineralstoffreich mit rund

36 Grad speist sie die beiden Thermen. Laut einer Sage aus dem Mittelalter soll die Quelle im Jahr 1055 von Pfalzgraf Poto auf seiner Flucht als Versteck gedient haben, dabei entdeckte er die Heilwirkung und die Menschen pilgerten fortan zur „Augenquelle“. Ziemlich genau zur gleichen Zeit der „kulinarischen Nächte“ hat der GenussMarkt der Regionalität jeden Samstag am Nachmittag, im Kurpark gegenüber der St. Kathrein Therme, geöffnet. Bei stimmungsvoller Musik können die regionalen Produkte der Genussland Kärnten Produ-

zenten gekostet und natürlich auch gekauft werden. Untrennbar mit Bad Kleinkirchheim verbunden ist der Name Franz Klammer. Gewann er doch 1971 hier seine erste Europacup-Abfahrt und 5 Jahre später den Abfahrts-Olympiasieg. Träumen Sie davon einmal mit dem Franzl über die Pisten zu flitzen? Ja das ist möglich, „Ski vor 9“ ist die Devise beim Early Morning Skiing. Vor Sonnenaufgang erwartet Sie der Olympiasieger und wedelt mit Ihnen gemeinsam die Pisten hinunter. Teilnehmerzahl ist limitiert. www.badkleinkirchheim.at

Jakob Forstnig (li.) Hotel GUT Trattlerhof und Trattlers Einkehr mit Gattin, WinzerEhepaar Allacher, Küchenchef Daniel Horvath (re.), Obst- und Gemüsehändlerin Ramona Robitsch (mi.) bei der kulinarischen Nacht in Trattlers Einkehr.


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WEIN & GENUSS

SÜD-OST JOURNAL

„Der Graf von Monte Haller“ zeigt

WEIN TIPPS Im Glas kompaktes Gold. Im Duft feine fruchtige Aromen. Im Geschmack weiche und dennoch pikante Säure mit fruchtigen Extrakten nach Birne, Sternfrucht und Stachelbeere. Süffiges Gaumenspiel mit feiner Vanille. Im langen Abgang ein fruchtiges Erlebnis bis hin zur Spitze mit ein wenig Vanille. Passt ideal zur fein gebratenen Entenleber mit gepfefferten Erdbeeren und Brioche. Weiters zum Kalbs-Filetsteak samt Gänseleber-Mousse und Pfeffer-Cognac-Sauce. Zudem zu Gambas leicht meliert, im Kokosfett gebraten. Alc. 12%vol. / Ab Hof: € 9,Weingut Eduard Tropper 8345 Straden, Marktl 31 Tel. 0664/1533111 www.wein-tropper.at Im Glas elegantes Gold. Im Duft bemerkenswertes fruchtiges Aroma. Im Geschmack feine und pikante Säure mit fruchtigen Extrakten nach Ringelotte, Maracuja, Paprika und Weingartenpfirsich. Höchst süffiges Gaumenspiel. Hinüber in den langen Abgang ein nachhaltiges Säure-Fruchtspiel bis zur Spitze mit etwas Walnuss. Passt kulinarisch bestens zum Kalbsnierenbraten mit Erbsenreis. Weiters zur Forelle Müllerin mit Petersilerdäpfeln. Zudem zum speziellen „Blunz`n-Gröstl“. Alc.13%vol. Ab Hof: € 14,Weingut Heinrich 8263 Großwilfersdorf 64 Tel.0664/4145100 www.byheinrich.com

weLLDone Sauvignon Blanc 22

Im Glas mineralisiertes Gold. Im Duft Muskateller pur. Im Geschmack prickelnde Säuremit fruchtigen Extrakten nach Muskateller, Weingartenpfirsich, Kaktusfrucht und Stachelbeere. Süffiges Gaumenspiel. Im langen Abgang ein angenehmes Frucht-Säurespiel bis hin zur Spitze mit ein wenig Walnuss. Passt kulinarisch ideal zum steirischen Backhendl mit Erdäpfelsalat. Weiters zum gebratenen ganzen Hecht samt Knoblauch-Erdäpfeln aus dem Rohr. Zudem zu sanft gebratenen Wachteln auf würzigem Couscous. Alc.11%vol. Ab Hof: € 8,20 Weinhof-Buschenschank Krachler 8362 Ilz, Hochenegg 13 Tel. 03385/558 www.weinhof-krachler.at

Gelber Muskateller 2022

Hannes Krois

hk@medienhaus-krois.at

Foto: Rene Strasser - Meisterfotograf

BIO Weißburgunder 2022

Inmitten des Hollerbergs befindet sich das ausgezeichnete Weingut & Buschenschank Posch.

VON DORIAN KROIS Seit 1188 wird am Hollerberg bereits Wein angebaut. Aus diesem Jahr datiert jedenfalls eine Schenkungsurkunde an das Stift Göss, in der die Weingärten ebenfalls eine Erwähnung finden. 1969 hat Josef Posch, der bis dahin eine gemischte Landwirtschaft am Hollerberg (Romatschachen 64 in der Gemeinde Pischelsdorf) geführt hatte, den Betrieb komplett auf Wein umgestellt. Seit 2006 ist sein Sohn Andreas für die Weinproduktion verantwortlich, sechs Jahre später hat dieser auch den Betrieb übernommen. Spricht man Andreas Posch auf seinen Weinstil an, bekommt man keine nur gut klingenden Phrasen zu hören, sondern das Bekenntnis des Winzers, mit viel Handarbeit, Fingerspitzengefühl und Wissen einfach das Beste aus jeder Rebsorte herausholen zu wollen. Andreas muss von allem was er tut persönlich überzeugt sein, sonst ergibt es für ihn keinen Sinn. Zu seiner Handschrift zählt eine grundsätzlich überdurchschnittliche Reifedauer auf der Feinhefe, was den Weinen mehr Struktur und Charakter verleiht. Stets aufgeschlossen ist er dafür, auch mal neue Wege zu beschreiten. „Mich juckt es oft, mal etwas Neues auszuprobieren“, erzählt Andreas Posch. Die Möglichkeiten, Wein in die Flache zu bringen, sind ja nahezu unbegrenzt. Man muss nur die Motivation und Idee dazu haben. „Ich wollte zum Beispiel 2012 unbedingt einen Eiswein machen, also habe ich ihn gemacht, das war ziemlich sicher eine einmalige Sache. Wir bringen die benötigten Minusgrade auch gar nicht mehr zusammen. Oder jetzt aktuell der Welschriesling Ried Hollerberg im Holz ausgebaut, auch sehr spannend!“. Bis auf einen kleineren weiteren Weingarten, befinden sich die Reben von Andreas Posch ansonsten allesamt auf der Riede Hollerberg. Trotzdem werden natürlich nicht alle Weine als Riedenweine ausgebaut, sondern gemäß der dreistufigen Vulkanland DAC Pyramide als

Gebiets-, Orts- und eben auch als Riedenweine. Das allein wegen der Stilistik, denn die leichteren Gebietsweine sind bei den Weinfans ebenfalls sehr beliebt und gelten immer als DNA eines Weinbaubetriebes. Aber auch rote und PIWI Sorten werden angebaut. Insgesamt verarbeitet Andreas Posch Trauben aus acht Hektar Anbaufläche. Sein bisher prestigeträchtigster Erfolg als Winzer war für ihn im Jahr 2015, als beim weltweit größten Weinwettbewerb AWC Vienna sein Grauburgunder Reserve 2013 als „Best White Wine oft the Year 2015“ ausgezeichnet wurde. Ein Wahnsinnserfolg. Damals waren 1.708 Produzenten aus 40 Ländern dabei. Gleich danach kommt die heurige Prämierung als „Weingut des Jahres 2023” bei der Steirischen Landesweinbewertung, Siegerwein wurde dabei in der Kategorie „Riedenwein Burgunder“ der Chardonnay Reserve Ried Hollerberg Vulkanland DAC 2018. Von seinen acht Hektar Gesamtanbaufläche bewirtschaftet Andreas Posch 7,5 Hektar am Hollerberg und damit auch den größten Teil dieser Riede, die sich von Süd-Ost nach Süd-West zieht. Der Boden ist kalkfrei und von kristallinem Schiefer geprägt. Gemeinsam mit dem Kleinklima, das auf dieser Lage in 500 bis 535 Meter Seehöhe herrscht, sorgt dies im Zusammenspiel für ein besonderes Terroir. Die Gesundheit im Weingarten ganz allgemein und natürlich die seiner Reben liegt Andreas Posch sehr am Herzen. Durch aufwändige Maßnahmen, wie zum Beispiel dem „sanften Rebschnitt”, sorgt er stets dafür, die Vitalität zu erhalten, auch wenn das reichlich (Mehr-)Arbeit bedeutet. Als Vulkanland DAC Riedenweine werden sämtliche der beliebtesten Sorten ausgebaut, Aushängeschilder sind aber vor allem der Grauburgunder Reserve Ried Hollerberg und natürlich der heurige Landessieger und bereits mehrfache Trüffelwein-Sieger (für das Grazer Trüffelfestival) Chardonnay Reserve Ried Hollerberg. Die Posch-Weine haben übrigens


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WEIN & GENUSS

SÜD-OST JOURNAL

t die ganze Kraft des Hollerbergs WEIN

TIPPS Grauburgunder Reserve 2020 Ried Hollerberg

Foto: SOJ/Dorian Krois

zusätzliche Eigennamen. Der Chardonnay Reserve Ried Hollerberg wird auch als „Der Graf von Monte Haller” vermarktet. Andreas und seine Gattin Andrea sind beide große Liebhaber der Literatur und begeisterte „Leseratten“. Die beiden wollen Lesen fördern und mit Wein verbinden. So wurde auch vor einigen Jahren die Marke „Posch Wein gut zum Lesen“ kreiert, die Weine zieren seitdem liebevolle Namen, in Anspielung auf bekannte Titel oder Personen aus der Literaturwelt. So wie auch eben „Der Graf von Monte Haller”. „Hallerberg“ ist die historische Bezeichnung für den Hollerberg. Auch wurde am Weingut ein rund um die Uhr geöffneter „Lesekeller“ eröffnet, in dem Weinfans gerne Wein verkosten, Zeit verbringen und die Weine auch jederzeit in Selbstbedienung erwerben können. „Der Graf von Monte Haller” wird aus Chardonnay-Reben mit einem Durchschnittsalter von 31 Jahren gekeltert. Diese Trauben werden bei der jährlichen Lese immer als Letztes geerntet, selbstverständlich sehr selektiv und in einem Durchgang. Die Trauben sind zu diesem Zeitpunkt hochreif. Im Presshaus angekommen, werden die Chardonnay-Trauben nicht sofort gepresst, sondern erhalten eine mindestens 24 stündige Maischestandzeit. Die nach dem Pressvorgang erwünschte Vergärung ist eine heikle Sache, jeder Winzer hat diesbezüglich seine eigene Philosophie, wie diese am besten erfolgen soll. Ein richtig oder falsch gibt es dabei nicht. Mit Reinzuchthefen oder mit natürlichen Hefen aus dem Weingarten, der sogenannten Spontangärung, kann der Gärvorgang eingeleitet werden, damit der Zucker im Traubensaft in Alkohol umgewandelt wird. Zweiteres ist leider etwas riskant. Und zwar deswegen, weil es etwa drei Tage benötigt, bis diese Spontangärung in Gang gesetzt wird. Dabei besteht ein Restrisiko, dass es in die falsche Richtung geht und Fehlgärungen enstehen, die den Wein negativ beeinflussen. Andreas Posch arbeitet grundsätzlich mit Reinzuchthefen, die den „Job“ zuverlässig erledigen. Mit dem heurigen Jahrgang setzt

Mit viel Leidenschaft, Wissen und Können produziert Andreas Posch seine Weine.

er jedoch erstmals auf eine komplett spontane Vergärung. Dies natürlich perfekt durchdacht. Jedenfalls ein sehr spannendes Thema! Aber zurück zum „Der Graf von Monte Haller”. Der Wein vergärt in getoasteten Holzfässern (300 bis 500 Liter, Erst-, Zweit-, maximal Drittbelegung). Darin reift der Chardonnay bis zu 30 Monate auf der Vollhefe mit mehrmaliger Batonnage. Anschließend findet die Assemblierung der einzelnen Fässer statt und der Wein kommt vor der Abfüllung in den Stahltank. Nach kurzer Zeit wird er dann filtriert auf die Flasche gezogen. Aktueller Jahrgang ist 2019. Andreas Posch ist von einer Lagerfähigkeit von mindestens 15 Jahren überzeugt. Der Hollerberg Chardonnay Reserve ist als mehrmaliger Grazer TrüffelSiegerwein (zuletzt 2022) natürlich ein ausgezeichneter Begleiter zu Trüffelgerichten sowie auch zu sämtlichen deftigen Speisen, die nach mehr Reife und komplexerer Aromatik verlangen. Oder einfach solo zum Genießen! Am besten bei 10 bis 12 Grad im Rotweinglas.

Foto: Graz Tourismus / Werner Krug

Die Trüffel-Siegerweine 2023 sind da

Eine hochkarätige Jury kürte die edlen Tropfen.

Bereits zum sechsten Mal veranstaltete die GenussHauptstadt Graz

gemeinsam mit Wein Steiermark die Trüffelweinkost, anlässlich des

Trüffelwein-Festivals Graz. Nach dem Motto „Steirischer Wein trifft Steirische Trüffel“ haben Fachjuroren der GenussHauptstadt Graz in einer Blindverkostung zehn Finalweine aus 50 Weinen vorausgewählt. Die drei Gewinnerweine wurden im Rahmen der Finalverkostung von der Jury (mit dabei auch Sänger und Schauspieler Peter Kraus mit Frau Ingrid) im Parkhotel Graz bekannt gegeben. Die drei heurigen Siegerweine sind: Weingut Frauwallner – 2021 Morillon Ried Buch, Weinhof Leitner – 2021 Grauburgunder Ried Berg Leitn und Weingut Eduard Tropper – 2019 Grauburgunder Ried Buchberg.

Im Glas dichtes Gold. Im Duft ein Feuerwerk exotischer Aromen. Im Geschmack fein-pikante Säure mit fruchtigen Extrakten nach Honigblüte, Quitte, Sternfrucht und Kaktusfrucht. 30 Monate im französischen Holz gereift. Im Abgang ein Aromen-Säurespiel mit feinem Karamell. Passt ideal zur Entenleberpastete mit Brioche. Weiters zum Martinigansl mit Erdäpfelknödel. Zudem zur Blauschimmel-Käseplatte mit Roquefort, Stilton und Gorgonzola. Alc. 14,5% vol. / Ab Hof: € 22,50 Weingut Posch 8212 Pischelsdorf, Romatschachen 64 Tel. 03113/2086 www.posch-weine.at

Pinot Noir 2021 Ried Josefsberg

Im Glas edles Rot. Im Duft schwingende PinotNoten. Im Geschmack feine Tannine mit fruchtigen Extrakten nach Burgunder, Heidelbeeren und Zwetschken. Beim süffigen Gaumenspiel eine feine Mixtur aus Blutorange und Kräutern. Im langen Abgang ein fruchtbetontes Aromenspiel. Passt bestens zu Lammsteaks. Weiters zum geschmorten Fasan mit karamelisierten Maroni. Zudem zum Wildschweinbraten mit Erdäpfelstampf und Sauerkraut. Alc. 12,5%vol. Ab Hof: € 22,50 Weingut vgl. Ritter, Sabine David 9470 St. Paul im Lavanttal, Löschental 8 Tel. 0680/3027100 www.vulgoritter.at Im Glas Rubinrot. Im Duft Aromen nach Heidelbeeren und Kirschen. Im Geschmack gereifte, edle Tannine mit Extrakten nach Zwetschken und Heidelbeeren. Ein St. Laurent mit höchster Reife im „gebrauchten Holz“. Süffiges Gaumenspiel mit leicht rauchiger Dörrzwetschke. Im Abgang ein Erlebnis mit Nougat, Gewürznelke und Vanille. Passt bestens zum Rehgulasch mit Erdäpfelknödel. Weiters zur klassischen Rindsroulade oder zur gebratenen Wildhasenkeule mit Steinpilznudeln. Alc. 14%vol. Weingut Keringer 7123 Mönchhof, Wiener Strasse 22a www.keringer.at Derzeit zum Aktionspreis € 8,29 plus 20% Mwst € 9,94 bei Transgourmet cash&carry in Feldbach und Oberwart

Commander 2021

Hannes Krois

hk@medienhaus-krois.at


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ESSEN & TRINKEN SÜD-OST JOURNAL

GENUSS Burgenland: Die Messe für alle Feinschmecker vom 3. bis 5.11.

Foto: Privat

Regional & saisonal kochen in der frischen KochSchule

Foto: Pressefoto Weber

Christina Thir, Monika Sommer und Magdalena Siegl leiten die Kochseminare in Feldbach.

Burgenlands größte Feinschmeckermesse öffnet am ersten Anfang November wieder ihre Türen.

Es ist das erste Novemberwochenende, an dem viele Regionen als Schmankerln serviert werden. Die GENUSS BURGENLAND, die landesweit größte Messe für Feinschmecker, lädt vom 3. – 5. November 2023 wieder Freunde der Kulinarik zum Flanieren und Gustieren nach Oberwart ein. Drei Tage, ganz viele Zutaten und ein daraus resultierendes Erfolgsrezept, das seit nunmehr 16 Jahren begeistert. Guter Geschmack hat eben seine Zeit! An die 140 Aussteller aus 8 Nationen und unzähligen Regionen laden zu einer wahren Feier der Vielfalt und Qualität, rund um handgemachte Köstlichkeiten, ein. Die GENUSS BURGENLAND ist die Messe für Feinschmecker und um Spezialitäten kleiner, regionaler Lebens- und Genussmittelmanufakturen zu entdecken, um zu genießen und vor allem um diese schätzen zu lernen.

Ehrlicher Speck und Geselchtes vom Bauern aus der Region, trifft auf Kaviar aus dem Burgenland und selbstgemachte Marmelade teilt sich das Regal mit Grammelschmalz und Käsespezialitäten vom Hof. 26 Weingüter treffen auf 21 Edelbrandmanufakturen, über 20 Biersorten wird es zu verkosten geben und selbstverständlich darf Most auch nicht fehlen. Tofu und Soja aus der Oststeiermark trifft auf Wasabi aus Oberwart. Ob Edelpilze, Sprossen oder essbare Bio-Insekten aus Österreich. Das Angebot ist vielfältig gestreut. Markus Tuider von der Burgenland Messe: „Bei uns auf der Messe kann man Bio nicht nur verkosten, sondern erfährt direkt vom Produzenten, wie viel Arbeit und strenge Richtlinien, aber auch Liebe und Wertschätzung hinter diesen drei Buchstaben stecken.“ Tickets auf www.genuss-burgenland.at. Werbung

WILD- & GANSSLWO W CHEN 14. OK TOBER BIS 27. NOVEMBER

Resservierung Um Re 9/466222 unter 0332 n! wird gebete

Küche täglich 11:000 – 22:00 Uhr Sonntag 11:00 – 20:00 Uhr (Mittwoch Ruhetag)

Hotel Restaurant Bistro Rafffel Hauptplatz 6 | 8380 Jennersdorf 03329 / 46622 | hotel@rafffel.at fel.at

www.rafffel.at f fel.at

Wildbret ----tage---------04. Nov. 11. Nov.--05. 12.Nov. Nov.(auch (auchGansl) Gansl) 11. Nov. - 12. Nov. (auch Gansl) 18. Nov. - 19. Nov. (auch Gansl) 18. Nov. - 19. Nov. 25. Nov.--26. 26.Nov. Nov. 25. Nov. g 02. Dez. Dez.--03. 03.Dez. Dez. Um Reservierun wird gebeten -

03159/2382

Birgit Heinisch 8330 Höflach / Gossendorf 5

www.kulmberghof.at, kulmberghof@aon.at

Die „frische KochSchule“ der Landwirtschaftskammer Steiermark mit den Standorten Graz/Steiermarkhof, Feldbach und Leoben bietet die Möglichkeit, das Kochen von Grund auf zu erlernen oder die Kochkenntnisse zu vertiefen. Unter fachkundiger Anleitung werden gemeinsam einfache schnelle Gerichte sowie exklusive Gaumenfreuden frisch zubereitet. Gekocht wird mit frischen, regionalen und saisonalen Produkten. Neben der richtigen Handhabung und schonenenden Zubereitung der Lebensmittel erfahren die Teilnehmer auch Wissenswertes über die Produktion und Qualitätsmerkmale heimischer Produkte. Auch Eventund Teamkochen für Firmen und Privatpersonen wird angeboten. Nun wurde erstmals ein gemeinsames Programm vorgestellt. Unter www.gscheitessen.at steht es zum Download bereit, in Papierform liegt es in der Bezirkskammer Südoststeiermark auf. Für den Standort Feldbach sind LK-Fachberaterin Ing. Magdalena Siegl sowie die Seminarbäuerinnen und ausgezeichneten Brotbäckerinnen Christina Thir und Monika Sommer verantwortlich.


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Familie Kober in Hochenegg bei Ilz erntet erstmals Haselnüsse

HERBSTZEIT ist

BUSCHEN

SCHANK Foto: Steirisches Vulkanland

ZEIT Fam. Franz und Irmgard Kober, Vulkanlandobm. Bgm. Ing. Josef Ober, Bgm. Stefan Wilhelm und Mag. Michael Fend (Steirisches Vulkanland).

Beim Genuss-Bauernhof Kober in Ilz, Hochenegg 22, konnten vor Kurzem erstmalig Haselnüsse geerntet werden. Die über 600 Haselnussbäume wurden bereits vor 4 Jahren auf einer Fläche von 1,5 ha gepflanzt. Nun hatte die Großfamilie rund um Franz und Irmgard Kober aufgrund der händischen Ernte wortwörtlich alle Hände voll zu tun. Nach der Ernte werden die Haselnüsse getrocknet, ehe sie

maschinell geknackt und geröstet werden. Das fertige Produkt wird im Aroniahof Kober in Hochenegg, sowie im beliebten SB-Laden in Ilz in verschiedenen Variationen angeboten. Bei einer größeren Ernte soll in Zukunft auch der allseits beliebte Haselnusslikör das Sortiment ergänzen. Weiters wird auch an einem Nuss-Genuss-Paket mit verschiedenen hauseigenen Nussorten als ideales Geschenk gebastelt.

Der Steirische Junker präsentiert sich jugendlich und frisch

Herbstgenuss!!

Wir haben unseren Weinhof Krachler wieder für euch geöffnet. Alle unsere Weine

WEINHOF

KRACHLER A-8262 ILZ, HOCHENEGG 13 TEL: 03385/558, FAX: -4 weinhof-krachler@aon.at

2022 stehen zur Verkostung, zum Trinkgenuss und auch zum Erwerb für euch bereit. Auf euer Kommen freuen sich Markus und Eveline

Öffnungszeiten: von 19. Aug bis 9. Dez Mo, Do, Fr ab 15.00 Uhr Sa, So ab 14.00 Uhr Feiertag ab 14.00 Uhr Di und Mi Ruhetag

Mo immer ofenfrische Ripperl!

www.weinhof-krachler.at

Kommt zu uns, und genießt eine schöne Zeit auf unserer sonnendurchfluteten Terrasse. Wir bieten besten Wein und hausgemachte Spezialitäten.

JUGENDLIC JUGENDL CH FRISCH

Ein Highlight ist die Junker-Präsentation am 8. November in Graz.

Der Steirische Junker ist der Vorbote des neuen Jahrgangs, der alljährlich mit Spannung und Freude verkostet und getrunken wird. Ab 25. Oktober ist der frischjugendliche Vorbote des neuen Jahrgangs erhältlich. Nach dem Motto „Der Junker ist da“ feiern Junker-Winzer und -Gäste bei der Junker-Präsentation am 8. November das Original unter den Jungweinen in der Grazer Stadthalle. Klassisch als trockener

Foto: Fotokuchl

Jetzt beim 21/,1(ʘ GEWINNSPIEL mitmachen:

Weißwein, als Schilcher-Junker oder ganz in Rot: Jeder Steirische Junker schmeckt erfrischend und spritzig mit jugendlich-frisch und fruchtigen Aromen. Jeder Junkerwinzer kreiert seinen eigenen, individuellen Junker aus Trauben verschiedener Sorten, gewachsen auf unterschiedlichen Böden und beeinflusst vom jeweiligen Mikroklima. So ist jeder Junker, wie der Winzer selbst, ein Original. Werbung

DER JU UNKER IST DA! A steirischerjunker.at


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„Das Hauptplatzerl“ auf dem Fürstenfelder Hauptplatz begeistert

VON HANNES KROIS

Foto: SOJ/Hannes Krois

Der „Würstelstand“ auf dem Fürstenfelder Hauptplatz ist allein schon in Sachen Sonnenenergie eine Weltsensation. Schlussendlich hatten die Energie-Ingenieure Dr. Ludwig Ems & DI Werner Erhart diese „Kulinarik-Hütte“ bereits vor Jahren mit Photovoltaik und mit der AustroheatWeltraumfolie ausgestattet. Damit es hier in den kalten Zeiten schön angenehm warm ist. Jetzt heißt dieser kulinarische Treff „Das Hauptplatzerl“. Unter der neuen Führung der Brüder Jakob & Hubert Novak. Der feinsinnige Koch Jakob bietet neben Würsteln täglich raffinierte Spezialitäten mit heimischen Rohstoffen. Dienstag bis Freitag von 9.30 Uhr und Samstag von 9.00 bis 21.00 Uhr. Immer frisch zubereitet. Mehrmals im Jahr ist der Schausteller Klaus Harb dann nächster Nachbar zum „Hauptplatzerl“. Mit seinem farbenprächtigen Ringelspiel, das die Kinderaugen leuchten lassen. Somit ist „Das Hauptplatzerl“ wiederum eine Bereicherung der Fürstenfelder Innenstadt.

Nostalgische Gefühle erweckt das Ringelspiel. Das Foto zeigt Energie-Ingenieur Dr. Ludwig Ems, Koch Jakob Novak mit Trüffel-Pasta sowie Peter Roch und Schausteller Klaus Harb.

40 Jahre Naturpark Pöllauer Tal: Streuobstfest für Groß und Klein

Naturpark- Kindergarten bzw. -Schule“ geehrt. Die langjährigen Direktorinnen Gertrude Rodler und Ingrid Grabner wurden im Zuge dessen feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Um das leibliche Wohl der Gäste kümmerte sich das Parkcafé, das Gasthaus Hubmann und der Hofladen Muhr. Für die musikalische Umrahmung sorgte das Blasmusikquartett der Musikkapelle Pöllau und das Duo „Yvonne und Bernd“ mit Livemusik. Am Nachmittag gab es ein „Stell-dich-ein“ der Naturschutzszene in der Region. Weitere Höhepunkte gab es mit kostenlosen Naturpark-Erlebnisprogrammen. Mit einer spannenden Nachtwanderung fand das rundum gelungenen Streuobstfest seinen Abschluss.

Beste Stimmung herrschte beim Bunten Nachmittag im GH Orthofer in St. Jakob im Walde, zu dem die Seniorenbund-Ortsgruppe mit Obmann Johann Gletthofer eingeladen hatte. Unter den Anwesenden konnte der Obmann auch LAbg. Lukas Schnitzer und Vizebgm. Jakob Sobl begrüßen. Für die musikalische Unterhaltung des Nachmittags sorgte die Stoarieser Hausmusik. Ein weiteres Highlight war die Tombola, bei der Geschenkkörbe, gefüllt mit regionalen Köstlichkeiten, verlost wurden. „Wir sind stolz auf Hartberg-Fürstenfeld und unsere reiche Kulturtradition. Diese Veranstaltung zeigte einmal mehr, wie wichtig es ist, diese Werte zu bewahren und in Gemeinschaft zu feiern“, so LAbg. Schnitzer.

Foto: SOJ/Walter Flucher

Im Jahre 1983 wurde dem Pöllauer Tal das Prädikat „Naturpark“ verliehen. Seither konnten viele Maßnahmen zum Schutz und Erhalt der biologischen Vielfalt im Einklang mit dem menschlichen Tun umgesetzt werden. Zum heurigen Jubiläum wurde das Streuobstfest mit über 600 Kindern, deren Pädagogen, Eltern, vielen Ehrengästen und zahlreichen Besuchern veranstaltet. Neben den Ansprachen der Ehrengäste waren die Aufführungen der Naturpark-Schulen und der Naturpark-Kindergärten das Herzstück des Streuobstfestes. Mit Fanfaren des Blasmusikquartetts der Musikkapelle Pöllau wurden die Kindergärten und Schulen für die erfolgreichen Aktionen mit dem Titel „Österreichische

Foto: Reinhold Wenzel

Die Ehrengäste beim Streuobstfest – ein gelungener Tag voller Ereignisse und Erlebnisse.

Bunter Nachmittag der Senioren St. Jakob/W.

LAbg. Lukas Schnitzer, SB-Obmann Johann Gletthofer und Vbgm. Jakob Sobl.


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SÜD-OST JOURNAL

Die Theaterrunde Ebersdorf lädt zum Lustspiel ein

Bauernbund-Obm. Johann Gabriel (2.v.l.) im Kreise der Ehrengäste.

Unlängst fand der traditionelle Erntedank Frühschoppen des Bauernbundes Eichberg statt. Obmann Johann Gabriel konnte rund 400 Gäste begrüßen, darunter auch Bezirksobm. Herbert Lebitsch, GK. Eleonora Putz und LAbg. Lukas Schnitzer. Im Rahmen der Veranstaltung wurden Mitglieder für besondere Verdienste und für 40-, 50-, 60- und 70-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Für die musikalische Umrahmung sorgte

Foto: Privat

Foto: SOJ/Walter Flucher

Bauernbund Eichberg lud zu Erntedank-Frühschoppen

die Musikkapelle Eichberg. Kulinarisch verwöhnt wurden die Gäste mit regionalen Köstlichkeiten, wie etwa einer schmackhaften Kürbissuppe. „Im Mittelpunkt des Erntedankfestes steht die Dankbarkeit für unsere wunderschöne Heimat, unsere Traditionen und unser Brauchtum. Dieses Fest erinnert uns daran, wie wichtig es ist, unsere heimischen Ressourcen zu schätzen und zu schützen“, so BPO LAbg. Schnitzer.

Die Theaterrunde bringt das Lustspiel „Aber, aber, Herr Pfarrer“.

Die Theaterrunde Ebersdorf lädt zum Lustspiel „Aber, aber, Herr Pfarrer“ im GemeindeKULTURzentrum ein. Zum Inhalt: Eigentlich sucht der obdachlose Freddie Schwarz nur eine kurzfristige Bleibe, um seine müden Knochen wieder etwas aufzuwärmen. Da entdeckt er ein im Moment leer stehendes Pfarrhaus, dessen Besitzer vor geraumer Zeit verstorben ist. Die Gelegenheit ist günstig, also nutzt er diese, um seine Wäsche zu wa-

schen und auch gleich ein Bad zu nehmen. In Ermangelung eines Bademantels wirft er sich anschließend den Talar des verstorbenen Pfarrers um und damit beginnt der ganze Schlamassel, denn er bleibt nicht lange alleine. Aufführungstermine: Sa., 28.10. 2023 um 19:30 Uhr; So., 29.10. um 14:30 Uhr; Di., 31.10. um 19:30 Uhr; Fr., 3.11. um 19:30 Uhr und Sa., 4.11. um 19:30 Uhr. Kartenverkauf: Ebersdorfer Nah & Frisch und über Ö-Ticket.

Oststeirische Schatzsuche mit Malbuch und Buntstiften

Foto: SOJ/Walter Flucher

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Am Spielplatz am Stubenbergsee wurde das neue Malbuch präsentiert.

Ran an die Stifte, rein in die Oststeiermark – so lautet das Motto einer neuen Malvorlage, die Lust auf die aufstrebende Region machen will. Denn in dem von der Friedberger Illustratorin Kordula Brunner gezeichneten Ausmalbuch wimmelt es von spannenden Abenteuern – von der Tierwelt Herberstein bis zur Sommerrodelbahn in Koglhof. Wie schon im ersten Wimmelbuch

Oststeiermark machen sich auch dieses Mal wieder Miriam und Michael auf, die Region und ihre Schätze zu entdecken. Auch bei den Einheimischen selbst erfreut sich das Buch größter Beliebtheit: Viele Gemeinden haben das Malbuch bereits für ihre Kinderbetreuungseinrichtungen bestellt, andere zum kreativen Zeitvertreib in Wartebereichen oder in der Gastronomie.

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SÜD-OST JOURNAL GOLF-CUP

SÜD-OST JOURNAL

10 Jahre Süd-Ost Journal Golfcup

Strahlende Teilnehmer bei strahlendem Wetter: DIe Vorfreude auf das Abschlussturnier war spürbar.

Klaus Zitek, Robert Gutmann und Ernst Fröhlich.

Auch kniffelige Balllagen wurden meisterhaft bewältigt.

Franz Habel (Vulcano-Manufaktur), Helmut Saurugg, Pierre Marsat.

Die Teilnehmer genossen das Spiel auf der idyllischen Golfanlage – hier am Loch 6.

Prämierte regionale Spezialitäten gab es bei der Labestation.

Ein gekonnter Schlag von Ingrid Platzer, der auch ihre Flightpartner beeindruckte.


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SÜD-OST JOURNAL GOLF-CUP

SÜD-OST JOURNAL

p mit abschließendem Galaabend: A

uch bei der 10. Ausgabe des Süd-Ost Journal Golfcups, der auf insgesamt 10 Golfplätzen ausgetragen wurde, war wieder höchste Konzentration und sportliches Können gefragt. Für die Verköstigung während der Runde standen die besten regionalen Spezialitäten bereit. Beim spannenden Abschlussturnier auf der Golfanlage in Bad Gleichenberg sorgte das Team um Clubmanager Baldur Lindenau bei sehr guten Platzverhältnissen für einen reibungslosen Ablauf. Den gelungenen Ausklang des Turniers bildete der Gala-Abend mit der Siegerehrung im Mailandsaal in Bad Gleichenberg. Großes Lob gab es für Caterin Carina Feigl (C-Events) für das köstliche Gourmet-Menü. Charmant durch den Abend führte Moderator Christoph Kulmer, mittlerweile selbst Golfer, der am Ende eine faszinierende Zauberkunstshow vollführte. Für Begeisterung sorgten auch der erst 17-jährige Pianist Christian Mohapp und Musicalstar und Schauspielerin Stefanie Mayer mit ihrer fulminanten Stimme. Der sportliche Höhepunkt des Abends war die Siegerehrung, welche SOJ-Verkaufsleiter und Organisator Robert Gutmann vornahm. Als strahlender Nettocup-Sieger ging Manfred Lafer, als glücklicher Bruttocup-Gewinner Florian Hütter hervor. Die kunstvollen Siegerpokale kamen erneut von Hackerglas aus Straden.

Carina Feigl sorgte für ein hervorragendes Menü.

Bei der Siegerehrung mit Organisator Robert Gutmann (3.v.l.) und Moderator Christoph Kulmer (l.).

Musicalstar Stefanie Mayer.

Die geschätzten Ehrengäste des Galaabends in Erwartung des nächsten Showacts.

Robert Gutmann mit den beiden Gesamtsiegern des Cups.

Christian Mohapp brillierte abermals am Klavier. Fotos: Agentur Gutmann


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SÜD-OST JOURNAL

40 JAHRE

VON HANNES KROIS

ZEITREISE SÜD-OST JOURNAL

Im Jahr 2023 gibt es das SüdOst Journal nunmehr 40 Jahre. Seit 1983 alle drei Wochen mit der Post pünktlich geliefert an 163.000

Haushalte im Südosten Österreichs. In unserem InternetForum zudem sind die SOJAusgaben kostenlos lesbar. Besonders beliebt sind die Reisereportagen. Das Süd-Ost

Journal ist seit vielen Jahren ein permanenter Berichterstatter auch über Ferien- und Reiseziele auf dieser Welt. Und somit in der Reisebranche weit über Europa hinaus integriert.

In den 40 Jahren war das SüdOst Journal immer wieder ein „Geburtshelfer“ für zahlreiche Projekte und Entwicklungen speziell in der Steiermark und im Burgenland.

Herrliche Eiscreme von den Eismachern Großschedl begeisterte die Fürstenfelder

Fotos: SOJ

Hans&Eva samt Tochter Ulrike aus der Hartberger Gasthof-Familie Großschedl kamen vor Jahren nach Fürstenfeld, um in der Thermenstadt ein Zentrum für Eis zu schaffen. Die Fürstenfelder „Schleckermäulchen“ waren von dieser Initiative höchst angetan. Immerhin bekam man bei den neuen Hartberger Eiscreme-Spezialisten urplötzlich eine Vielfalt von Eiscreme-Sorten in den Becher oder in die Schlecktüten. Für diverse Familienfeiern wurden die diversen Eiscremes in Kälteboxen zum Mitnehmen abgepackt. Das Eis der Großschedels begeisterte jedenfalls die Menschen über den einstigen Fürstenfelder Bezirk hinaus. Gemeinsam mit den Kochfreunden Willi & Renate Haider besuchten die SOJ-Herausgeber Hannes & Ulrike Krois den Fürstenfelder Eissalon. Kurz nachdem Hannes Krois als Kernöl-Fan das sogenannte Kernöl-Eis erfunden hatte. Kinderleicht... Zumal lediglich Vanilleeis mit bestem Kernöl getränkt wurde. Jedenfalls fand auch im Eissalon Großschedl das steirische Kernöl-Eis einen besonderen Anklang. Das Foto zeigt Hans&Eva mit Tochter Ulrike im Eissalon.

Heute ist Günther Ruprecht Bundesrat. Ehemals als VP-Bezirksgeschäftsführer sehr aktiv

Seit kurzer Zeit sitzt der steirische ÖAABLandesgeschäftsführer Günther Ruprecht im Bundesrat. Noch im Jahr 2006 hatte er als ÖVP-Bezirksgeschäftsführer eine Ausfahrt der ÖVPFunktionäre organisiert. Das Foto zeigt Günther Ruprecht als politischen Reiseleiter vor dem Parlament in Wien. Jedenfalls waren die Parlamentsbesucher aus dem ehemaligen Bezirk Feldbach begeistert. Fritz Edelsbacher... Der Literat und Gymnasial-Professor für Deutsch und Englisch feierte seine grandiosen Geburtstage über viele Jahre auf seiner „Huabn“ in wunderbarer Hügellage in Gossendorf. Sein Bruder, Unternehmer und Hobbykoch in Australien brachte immer wieder kulina-

rische Köstlichkeiten auf den Tisch. Alle Jahre somit ein Superfest für „Fritzerl“ und seine engsten Freunde. Die Vergeistigung des urigen Landlebens in Gossendorf war unglaublich sinnlich und belebend... Leider ist Prof. Fritz Edelsbacher schon verstorben...

Die jährlichen großartigen Geburtstage des Prof. Fritz Edelsbacher

Schlagersängerin „Styrina“ auch als Köchin perfekt Styrina war schon in Kindesjahren ein musikalischer Kinderstar. Schlussendlich hatte sie die Talente ihrer höchst erfolgreichen Mutter Amalia in die Wiege gelegt bekommen. Amalia war als Chefin der „Raabtal-Dirndln“

nahezu weltweit bekannt. Styrina ist die steirische Helene Fischer mit ihren Songs. Ihr Hobby ist das Kochen und Backen. Das Foto zeigt die hübsche Styrina mit einer glanzvollen Kardinalschnitte.


31 WWW.SOJ.AT Benefizkonzert mit „The Longfield Gospel“ in Lafnitz

Foto: Longfield Gospel

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„The Longfield Gospel“ gastiert am 11. November in Lafnitz. Infos: www.longfield.at

Zu einem Benefizkonzert der Superlative mit „The Longfield Gospel“ lädt anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums das Hospizteam Hartberg am Samstag, 11. November um 19 Uhr in den Kultursaal Lafnitz. Gospel-Musik vereint Soul & Funk mit „Gänsehaut-Feeling“ und lädt zum Mitmachen ein. Zu den Highlights von „The Longfield Gospel“ der letzten Jahre gehört die musikalische Umrahmung des Österreich-Besuchs von Papst Benedikt XVI sowie der große Erfolg bei der ORF-TV-Show „Die große Chance“. Es folgten Auftritte bei weiteren Fernsehshows („Licht ins Dunkel“, „Brieflos-Show“), Auftritte in Filmen (z.B. „Weihnachtsengel küsst man nicht“ ORF/ZDF) und Fernsehserien („Soko Donau“). Im Jänner 2021 wurde der Chor mit dem „Austrian Wedding Award“ ausgezeichnet (Sieger in der Kategorie Beste Live-Musik Trauung), und im August sangen sie ein Konzert mit dem mehrfachen Grammy-Gewinner Hezekiah Walker (USA) in Dänemark. Gründer und Leiter der Longfield-Chöre Dr. Georg Weilguny wurde bei einem internationalen Festival in Polen mit dem Preis zum „besten Dirigenten“ geehrt.

Neuerscheinung: Grenzland Steiermark

Buch-Tipps AM ENDE WIRD ALLES SICHTBAR

INSIDE STRAFJUSTIZ – EIN RICHTER PACKT AUS

von August Schmölzer

von Patrick Burow

In dem Bergdorf, in das Josef nach dem Krieg zurückkehrt, wird ein Junge ermordet. Die Menschen, durch das Elend ohnehin misstrauisch, reagieren mit Unruhe und Vorurteilen. Josef, der als Totengräber arbeitet, entzieht sich diesen Mechanismen, indem er sich seiner eigenen Geschichte stellt – in fortdauernden Zwiegesprächen mit Michael, dem Jungen, der vor seinen Augen getötet wurde. Auch Josefs Jugendliebe steht über den Feindseligkeiten...

Täglich sollen sie den moralischen Verfall unserer Gesellschaft verhindern, doch wie finden Richter zu einem gerechten Urteil? Und mit welchen Herausforderungen sind sie dabei konfrontiert? Patrick Burow, Richter aus Leidenschaft, blickt in seinem neuen Buch hinter die Kulissen deutscher Gerichte. Dabei erklärt er Methoden und Arbeitsweisen und enthüllt die geheimen Regeln des Strafprozesses. Ein Insider-Blick, erzählt in bester True-Crime-Manier.

140 Seiten, 22,00 Euro, Edition Keiper Verlag

280 Seiten, 25,00 Euro, EcoWing Verlag

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STEIERMARK. WANDERN FÜR DIE SEELE

von Peter Simonischek Peter Simonischek ist einer der vielseitigsten Schauspieler im deutschen Sprachraum, Burgschauspieler, Filmstar, Lebemann – er hat viel gesehen, noch mehr erlebt und ja, er hatte im Leben richtig viel Glück. Und dann ist plötzlich alles anders: Eine Diagnose zwingt ihn zur Auseinandersetzung mit seinem Leben und dem Tod. Gemeinsam mit der Autorin Saskia Jungnikl-Gossy stellt Peter Simonischek seine Lebensthemen auf den Prüfstand. Er kommt sich und seinem Publikum näher – und schenkt uns ein mutiges Buch über das Weitermachen. 206 Seiten, 33,00 Euro, Molden Verlag

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Die Steiermark, von jeher ein Grenzland, hat eine umfangreiche geschichtliche Vergangenheit aufzuweisen. Autor Peter Tschernegg hat die Ergeignisse der letzten hundert Jahre mit Einbeziehung seiner Familiengeschichte und weiterer Zeitzeugen zu Papier gebracht – der geschichtliche Bogen spannt sich von der Abspaltung der in der Steiermark angesiedelten slawischen Bevölkerung im Jahre 1918 mit der damit verbundenen neuen Grenzziehung bis hin zum letzten Flüchtlingsansturm im Süden des Landes im Jahre 2015. Die Abhandlung umfasst 240 Seiten (bebildert) und ist zum Preis von 35 Euro erhältlich bei Draxlers Büchertheke in Leibnitz, Buchhandlung Retzer in Mureck und den Morawa Buchhandlungen in Feldbach und in Graz am Eisernen Tor.

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Wie ein schillerndes Artfakt war das Leben der Bildhauerin, Musikerin und Kosmopolitin Anna Mahler. Der frühe Tod des berühmten Vaters Gustav und die übermächtige Mutter Alma prägten ihren künstlerischen Weg – trotzdem emanzipierte sich Anna in ihrem Leben. Ihr Atelier wird zum Treffpunkt für Literaten, Komponisten und Politiker. Sie war eine Reisende zwischen Kontinenten. Der Erfolg kommt spät, die erste Ausstellung ihrer Werke 1988 in Österreich erlebte sie knapp nicht mehr.

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Foto: SOJ/Dorian Krois

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sen sind es nur wenige Euro für einen vollen Akku. Durch den Elektromotor halten sich Service- und Reparaturkosten zudem in Grenzen. Der Ligier „Myli” ist somit zum Beispiel ganz ideal für Senioren, die nur mehr kurze Strecken fahren und die laufenden Kosten eines Fahrzeuges auf einem Minimum halten wollen. Aber auch für Jugendliche ist ein Ligier selbstverständlich eine Alternative zum Moped, um sicherer und komfortabler unterwegs zu sein. Der geräuschlo-

se Elektromotor bietet für ein sogenanntes „Mopedauto“ außerdem ein völlig neues Fahrgefühl. Das Autohaus Kalcher ist der Spezialist für führerscheinfreie Fahrzeuge und mit der Qualitätsmarke Ligier bestens aufgestellt. Am 27. Oktober lädt Geschäftsführer Bernhard Kalcher und sein Team übrigens von 13 bis 17 Uhr zum Ligier-Oktoberfest und steht für alle Fragen bereit. Auch Probefahrten sind dabei gerne möglich.

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Den amerikanischen Traum erfüllten sich Petra und Roman Sommer aus St. Martin an der Raab mit einen BUICK SKYLARK 2,8 Limited. Der pure Luxus auf Rädern. Serienmäßig Klimaanlage, Zentralverriegelung, Veloursitze und durchgehende Sitzbank in der ersten Reihe. Wunderschön ist die zweifarbige Metallic-Lackierung in braun/beige. Das Ganze mit üppigem Chrom an Stoßstangen und Radkappen. Die Erstanmeldung in Linz wurde schon im Oktober 79 durchgeführt, obwohl die Präsentation des neuen Modelles erst im Jänner 1980 war. Die Besonderheit dieses Amis ist, dass der V6 Motor, 2800 lt. und 115PS (85KW) quer eingebaut ist und der Antrieb auf die Vorderräder wirkt. Damit sollte der europäische Markt erobert werden. Der Wagen ist hinsichtlich seiner Dimensionen wesentlich kleiner als die Vorgängermodelle dieser Reihe. Das

Roman Sommer mit seinem Buick Skylark 2,8 Limited. Ein Blickfang für jeden Fan amerikanischer Autos.

kantig geformte Fahrzeug verfügt über Sicherheitsstoßfänger vorne und hinten, einen Kühlergrill mit horizontalen und vertikalen Stäben, eine kleine Kühlerfigur und rechteckig einge-

rahmte Frontscheinwerfer. Die Grundausstattung hieß einfach Skylark, die mittlere Skylark Limited und die umfangreichste und sportlichste Ausstattung Skylark Sport.

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LEBENS Ansichten 34 WWW.SOJ.AT

FF Schäffern stellte sich Prüfung zur technischen Hilfeleistung

Foto: FF Schäffern

Sie gehen, ja sie wandeln über einen Gehweg. Sie blicken einzig und allein nur auf ihr Handy und tippseln. Sie leben anscheinend in ihrer eigenen Welt und sehen schwerlich die reale Welt. Anstatt ordentlich lesen und schreiben zu lernen, wurde das Tippseln erfunden. In den Schulen wurden Bücher altmodisch erklärt. Dafür begeistern sich bereits die Volksschüler an den Computern und Handys. Der Einstieg in die virtuelle Welt war somit hausgemacht. Die Welt der Jugendlichen ist gespalten. Die einen schnuppern noch „Morgenluft“ und freuen sich über fühlbares Leben. Sind begeistert vom Leben und setzen großartige Leistungen. Wie etwa die Sieger bei der Berufs-Europameisterschaft Euroskills. Erst kürzlich 18 Medaillen von jungen Menschen für Österreich in Danzig erkämpft. All zu viele aus der Generation der Jugendlichen sind „Handy-verliebt“. Das Handy ersetzt vielfach Familie und Freunde. Die virtuellen Freunde mit all den Klicks bestimmen das Selbstwertgefühl. Und sonst gar nichts. In Kärnten erzählte ein Berg-Guide von seinem hauptsächlichen Beruf. Eine Art von Krisen-Manager hauptsächlich bei jungen Menschen. Ganz junge, alleinerziehende Mütter „vergessen“ in ihren Wohnungen ihr Baby. Weil sie Handy-abhängig sind und von der realen Welt nichts mehr mitbekommen. Deren Welt sind die süßen Likes. Nicht das süße Baby, das gegenüber in einem Kinderwagen liegt und schreit. Weil es Hunger hat und endlich einmal gewickelt werden sollte. Das Baby vermisst natürliche Mutterliebe und all die üblichen Liebkosungen. Die junge Mutter lebt einzig in der Handy-Welt. Bis dann irgendwann das Jugendamt ein besseres Zuhause für das Baby findet. Eine richtige Mutter wäre für das Baby die beste Variante...

leser-

SÜD-OST JOURNAL

Die Kameraden der FF Schäffern absolvierten die Leistungsprüfung.

Die FF Schäffern (BFV Hartberg) absolvierte die Prüfung „Technische Hilfeleistung“. Eine Gruppe in Gold (Stufe 1), zwei Gruppen in Silber (Stufe 2) sowie eine Gruppe in Bronze (Stufe 3) stellten sich dem Bewerterteam unter Hauptbewerter OBI Harald Nowak aus Fürstenfeld und den beiden Bewertern aus Hartberg mit OBI a. D. Markus Schützenhöfer und ABI Franz Windhaber. Sieben Wochen Vorbereitung mit rund 10 Übungen

und mehr als 1.200 Übungsstunden liegen hinter den 37 Bewerbern der Feuerwehr. Geübt wurde bei jeder Witterung, um einen hohen Ausbildungsgrad zu erreichen. Zur Leistungsprüfung konnte HBI Johann Winkler den zuständigen Bereichsfeuerwehrkommandanten, LFR Bgm. Thomas Gruber, und den zuständigen Abschnittsfeuerwehrkommandanten, ABI Wolfgang Gamperl, sowie einige „Schlachtenbummler“ begrüßen.

FPÖ Fürstenfeld veranstaltete Wurst- und Kernölschnapsen

Foto: FPÖ Fürstenfeld

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StR DI Christian Schandor mit einigen Ehrengästen beim Schnapsen.

Zahlreiche begeisterte Schnapser folgten der Einladung der FPÖ Fürstenfeld zum ersten Wurst- und Kernölschnapsen ins GH FaschGölles. Unter dem Motto „Blau sticht!“ konnte Stadtparteiobmann StR DI Christian Schandor neben LAbg. Herbert Kober (FPÖ) und StR Franz Halbedl (FPÖ) aus Feldbach, Bgm. Franz Jost (ÖVP) und Vbgm. Roland Gogg (ÖVP) aus Fürstenfeld auch eine große Anzahl an Kartenspielern begrüßen. Der

Gewinner konnte sich eine Wurst oder ein Kernöl als Preis aussuchen. Für den Verlierer gab es einen süßen Trostpreis. Das Kernöl stammte von Edi Trummer aus Altenmarkt und die Würste von Johann Lienhart aus Fehring. Ein großer Dank gebührt den Sponsoren, die tolle Preise für die Verlosung zur Verfügung gestellt haben. Aufgrund des Erfolges wird es 2024 mit Sicherheit wieder ein Wurst- und Kernölschnapsen geben.

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Leserbriefe schriftlich an das Süd-Ost Journal, Medienstraße 1, 8344 Bad Gleichenberg, per Fax 03159/ 45444-50 oder per E-Mail info@ medienhaus-krois.at. Aus platztechnischen Gründen behalten wir uns Kürzungen vor. Leserbriefe müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Leserbriefe ohne Absender werden nicht veröffentlicht!

Gedanken zum Krieg Israel gegen Palästina

Diesen Krieg mit seinen furchtbaren Folgen für beide Seiten (tausendfaches Leid, Schmerzen, Tod und Zerstörung für Schuldige und Unschuldige) kann man in einem Satz zusammenfassen: „Das ist der Fluch der bösen Tat, dass sie fortlaufend neues Böse muss gebären.“ Dazu der Versuch einer chronologischen Darstelllung der Ereignisse. „Gestern“: Israel hatte von Anbeginn die Absicht, sich das Westjordanland anzueignen. Gegen den Willen der dort ansässigen Palästinenser. Die Salamitaktik mit fortlaufendem Neubau von Wohnungen auf geraubtem Land ist vorerst gescheitert. Bei seinem Vorgehen ist Israel nicht zimperlich. Begleitet wurde das Vorhaben von der internationalen Gemeinschaft, mit dem nie eingehaltenen Versprechen vom eigenen Staat, um die Palästinenser ruhig zu halten. „Heute” sehen wir, dass ein Teil der Palästinenser die Geduld und die Hoffnung verloren haben und mit unvorstellbarer Grausamkeit auch gegen Unschuldige zurückschlagen. Ein im wahrsten Sinne des Wortes tödlicher Fehler, denn mit Gewalt werden sie nie Erfolg haben. „Morgen” werden wir uns an die Gewalt „gewöhnt“ haben; aber das Leid wird weiterleben und Tausende werden auf beiden Seiten um ihre Angehörigen trauern und um den Verlust ihrer Heimstätte. Israel wird auf dem Schlachtfeld „siegen“, aber Terror und unsägliches Leid werden weitergehen. So und nicht anders handelt eben die „Krone der Schöpfung“, seit es Menschen gibt. Josef Rosenberger, Sinabelkirchen


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MENSCHEN, LEISTUNGEN UND IDEEN... Im Blickpunkt Roman Schmidt

Lava-Bräu-Chef Roman Schmidt mit einer Auslese seiner zahlreichen Biere. Die Spezialbiere gibt es auch in Fässern. VON HANNES KROIS

Biere und Whiskys, Gedanken und Geschichten... Und eine Werbeagentur zudem. Roman Schmidt gründete mit Partnern im Jahre 2002 eine kleine, liebenswerte Brauerei in der damals noch eigenständigen Gemeinde Auersbach bei Feldbach. Nunmehr ein Teilbereich der Neuen Stadt Feldbach. Diese grenzt an die Kulturgemeinde Markt Hartmannsdorf und zugleich an den Bezirk Weiz. In diesem schmucken Auersbach wuchs Roman mit vier Brüdern auf, bescheiden und landverbunden. Die Mutter Hausfrau und der Vater ein gelernter Schneider. Das nötige Geld brachte er als Bauarbeiter nach Hause. Der kleine Roman war eher fürs „Geistige“ geschaffen. Das Lesen machte große Freude. So besuchte Roman in Folge das BORG in Feldbach.

Fotos: SOJ/Hannes Krois

Mit den Lava-Bräu Bieren und Whiskys einen Lebenswunsch erfüllt

Der Lava-Bräu- Maibock-Anstich war ein außerordentliches Fest. Der bernsteinfärbige Maibock begeisterte durch seine harmonisch, süffige Struktur und den feinwürzigen Charakter. Dazu sieben Prozent Alkohol für die gute Laune. Prosit!

Demnach die Schule am Vormittag und all die Jahre bis zur Matura eine Tätigkeit als Hilfskraft im Feldbacher Konsum, immer an den Nachmittagen. Roman wurde beim Konsum zum Verantwortlichen für die Bierabteilung bestimmt. Dazu gehörte es auch die Biere zu verkosten um die Kunden biertechnisch beraten zu können. Die Freude zu Bieren entstand deshalb beim Feldbacher Konsum. Dieser Bezug zu Bier verstummte auch nach Matura, Wifi-Kursen, BWLStudium und Redakteurstätigkeit bei der damaligen Raabtaler Bildpost nicht. Dann gründete Roman Schmidt seine Werbeagentur und kurz darauf die kleine und feine Brauerei in Auersbach. Seine Frau Gerda, einstige Süd-Ost Journal Mitarbeiterin holte Roman in den „Hafen der Ehe“. Eine Vielfalt von

naturbelassenen BIO-Bieren finden ihren natürlichen Weg in die Flaschen und Fässer. Infolge in die Gläser, um gut gekühlt die Kehlen der Bierfreunde zu begeistern. Der Bierhimmel entfaltete sich über Auersbach. Mit den Sorten West (Pilsner), Pale Ale, dem Roggenbier Rossa und dem „Bräusecco“. Diese Bierspezialität besticht durch seine elegante Champagnernote. Feldbach war in vergangenen Zeiten mit den Brauereien Hold und Hofer eine Bierstadt. An diese Geschichten erstellte Roman Schmidt mit dem Lava Bräu eine Gedankenbrücke zur Biertradition mit der Produktion des Feldbacher Stadtbieres. Ein süffiges Lagerbier mit großer Trinkfreude gesegnet. Der Maibock wurde zur Glanznummer unter den Bier-köstlichkeiten. Doch Roman Schmidt startete 2003

Roman und Gerda Schmidt haben sehr viel Freude mit ihrem winzigen Brauereihund „Sami“, der überzeugter Antialkoholiker ist.

bereits auch mit der Erzeugung seiner Whiskey-Spezialitäten. Die Geschmacksnuancen schottischer und irischer Whiskey-Spezialitäten standen Pate für die diversen Destillate in der Welt des Whiskys in der Lava Bräu-Destillerie. Romans Bruder Günther, der fleißige Braumeister, verstarb leider plötzlich im Jänner 2023. Eine menschliche und betriebliche Tragödie. Mittlerweile sind mit dem Fehringer Horst Lechner und dem Riegersburger Jakob Marn zwei dynamische Braumeister mit an Bord des Lava-Bräus. Als Autor des Kinderbuches „Das kleine Pünktchen“ und des Visionsbuches „ANGST FRISST ZUKUNFT“ hat Roman Schmidt zudem auch die sensible Feder gespitzt. Somit Prosit auf die Biere und Whiskys und auf Roman Schmidt.


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Das nächste Süd-Ost Journal erscheint am

Redaktions-Anzeigenschluss: Freitag, 10. November 2023

Mi., 22. Nov.


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25. Oktober Feldbach: Wanderung mit der Wandergruppe „Miteinander aktiv“, Start beim GH Kleinmeier in Weißenbach, 14.00 Gnas: „Gottes Plagen“, Lesung mit Robert Preis. Markthaus, 19.00 Oberschützen: „Schiefliegen“, Kabarett mit Viktor Gernot, Kulturzentrum, 19.30 26. Oktober Bad Waltersdorf: Familienwandertag des Elternvereins, Treffpunkt bei der ESV Halle, 9.00 Gnas: Modellbahnausstellung, Kultursaal Kinsdorf, ab 13.00 (bis 5.11.) Kapfenstein: Sturm & Kastanien am Kirchplatz, ab 13.00 Pöllau: Herbstwanderung am Kasköglerweg, Start beim Sportplatz, 10.00 Söchau: Kräuter-HexenWandertag mit Verlosung, Start bei der Kulturhalle, 9.00 Straden: Herbstflohmarkt mit LiveMusik, Bulldogwirt in Hof, ab 8.00 27. Oktober Fehring: Vollmondwanderung mit Walter Krenn, Treffpunkt beim Rosenbad, 17.00 Gnas: Eröffnung Kunstfenster #18 mit Andreas Fogarasi, Gnas 20, 17.00 St. Margarethen/R: „Pure Magic“, Zaubershow mit Christoph Kulmer, Hügellandhalle, 19.30

Weiz: „WIR4 plus EINS“, Konzert mit Wolfgang Ambros und der Originalband von Austria 3, Kunsthaus, 19.30 28. Oktober Fehring: 2. Napalm Night, Konzert mit Serenity, Austrovinyl WERK2, 20.00 Kirchbach-Zerlach: „Kirchbacher Feste im Joahrlauf u. Kirchbach von oben“, Lichtbilderpräsentation mit Musik und Tanz, Musikerheim, 16.00 M. Hartmannsdorf: Wunschkonzert der Trachtenkapelle, Sporthalle, 19.30 Minihof-Liebau: Generationenmarkt, Jost-Mühle in Windisch-Minihof, ab 12.00 (bis 29.10.) Pöllau: „Sursum Corda“, Konzert der Musikkapelle Pöllau, Pfarrkirche, 19.00 Tieschen: „Braves Kind“, Kabarett mit Chrissi Buchmasser, JUFA, 19.30 Weiz: „Popella“, Musikfestival für Klein und Groß, Kunsthaus Weiz, ab 10.00 29. Oktober Bad Tatzmannsdorf: Wald- und Wiesenspaziergang, Joseph Haydn- Platz, 9.30 Birkfeld: Herbstkonzert des MV Koglhof, Volksschule, 17.00 31. Oktober Feldbach: „JAZZliebe“, Konzert mit Trummer-RatzerBerger, Zentrum, 19.30 (bis 8.11.)

Feldbach: 75-Jahrfeier der Evangelischen Pfarrgemeinde, Evangelische Christuskirche, 18.00 Friedberg: Halloween-Party, Hotel Schwarzer Adler + Pub Stegersbach: Mühle Party mit Live-Musik, Taverne, 20.30 1. November Deutsch Goritz : Heldenehrung des ÖKB Ratschendorf, Kriegerdenkmal Helfbrunn, 18.00 2. November Straden: „Nichts als Gutes“, Konzert mit Trio Lepsch feat. Stefan Slupetzky, KulturHausKeller, 19.45 3. November Feldbach: „Pure Magic“, Zaubershow mit Christoph Kulmer, Zentrum, 19.30 Gnas: 6-stündiger Kindernotfall-Kurs, Rotes Kreuz Dienststelle Raning, 8.00 4. November Gasen: Gasnerball der Landjugend, Kulturhalle, 19.00 Feldbach: OrgelFestwoche, Konzert mit Konstantin Reymayer, Stadtpfarrkirche Feldbach, 19.30 (bis 11.11.) M. Hartmannsdorf: „Música Sonora“, Kammermusikkonzert , Dorfhof, 19.00 Rettenegg: Martinitanz des ÖKB, Gasthof Rosinger, 20.30 Unterlamm: Fest „Eine Nacht in Tracht“, Mehrzweckhalle, 19.00

Weiz: Konzert mit der LEKO Big Band feat. Iris O’Connor, Natalia Yemelianova und Fred Owusu, Kunsthaus, 19.30 5. November Bad Gleichenberg: Frühschoppen mit Heurigenbuffet und Live-Musik, Heuriger Wolf in Trautmannsdorf, ab 12.00 Gnas: „Wanderparadies Steiermark“, Film & Fotoshow, Rüsthaus, 18.00 6. November Straden: Horizontale: „Matter out of Place“, Filmvorführung, KulturHausKeller, 20.00 8. November Weiz: „Erbrecht – Testament – Vollsorgevollmacht“, Vortrag mit Dr. Alexander Starkel, Kunshaus, 15.00 9. November Gnas: „Ätherische Öle in der Erkältungszeit“, Vortrag & Workshop, Silvia Tropper, Rotes Kreuz Raning,19.00 Tieschen: Alles Junker + Musik, Vulkanlandstadl Unger in Pichla, 18.00 Weiz: Konzert der Polizeimusik Steiermark, Basilika am Weizberg, 19.00 10. November Gleisdorf: „Pure Magic“, Zaubershow mit Christoph Kulmer, ForumKloster, 19.30 Neuhaus/Kl.: „Das Klatschen hat nicht gereicht“, Vortrag zum Thema Pflege mit Sophie Achleitner, Wirtshaus Stefanie, 19.00


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Weiz: „Geschichten-Fänger“, Zirkustheater für Kinder ab 4 Jahren, Kunsthaus, 16.00 11. November Gnas: Wildschmaus Kohlberg, Festhalle, 16.00 Klöch: „Jungwein trifft Lagenwein“, Weinverkostung in der Vinothek Klöch, ab 13.00 Oberschützen: „Feuerwehrmann Sam live – der verlorenen Piratenschatz“, Kindertheater, Kulturzentrum, 16.00 Weiz: 100 Jahre Weizer Fasching: Landes-Narrenwecken, Südtiroler Platz, 11.11 15. November Feldbach: „Nebel reißen“-Bonus Act: Michael Ostrowski, Lesung mit Band, Zentrum, 19.30 Gnas: „Da Hofa“, Buchpräsentation mit Joesi Prokopetz, Musikschule, 19.00 16. November Bad Tatzmannsdorf: „Regenerationsabend 2.0“, Kabarett, Roland Düringer, Reduce Kultursaal, 19.30 Bad Radkersburg: Messe für Bildung und Beruf, Zehnerhaus, ab 10.00 Kapfenstein: „Geomantie – Landschaft und Natur sind die Gesunderhalter der Menschen“, Vortrag mit DI Dr. Christian Krotschek, Gmeindezentrum, 19.00

Kirchbach-Zerlach: Sprechtag f. Menschen mit Behinderung, Begegnungszentrum Magnolienbaum, 9.00 17. November Anger: „A Hero’s Tale“, Herbstkonzert des MV Anger, Kultursaal, 19.30 (bis 18.11.) Bad Radkersburg: „und...“, Kabarett mit Alfred Dorfer, Zehnerhaus, 19.45 Ebersdorf: Benefizkonzert für das Haus der Hoffnung, Kulturzentrum, 19.30 Hofstätten/R.: „Mit gestärktem Immunsystem durch die kalte Jahreszeit – Vorstellung der wunderbaren Möglichkeiten der Humanenergetik“, Informationsabend mit Matthäus Beihammer, Gasthaus Dokl, 19.00 18. November Mönichkirchen: Hendlschnapsen des DEV Tauchen, DEV-Haus Tauchen, 18.00 Pöllau: Bockbieranstich der Musikkapelle Pöllau, Schlosskeller, 14.00 St. Anna/A.: Traditionelles Noagerltrinken, Vinothek Steiermark (bis 19.11.) 20. November Feldbach: „Maltage mit Acryl – Mischtechnik & experimentelle Malerei“, Malkurs mit Herta Haas, StartUp Center, 14.00 (bis 21.11.)

r E k n U + Musik lles J

VUlkAnlAndstAdl

A

Fam. karl & Mathilde Unger Pichla bei tieschen

DO, 9. NOV 2023 ab 18.00 Uhr Eintritt frei

Buchtipp:

Grenzland Steiermark Peter Tschernegg 240 Seiten Verkaufspreis

€ 35,erhältlich bei: Draxlers Büchertheke (Leibnitz) Buchhandlung Retzer (Mureck) Morawa Buchhandlungen (Feldbach, Graz)

EINLADUNG zum Informationsabend Am Freitag, dem 17. November 2023 um 19:00 im Gasthaus Dokl, Hofstätten an der Raab 113, 8200 Gleisdorf „Mit gestärktem Immunsystem durch die kalte Jahreszeit - Vorstellung der wunderbaren Möglichkeiten der Humanenergetik“ Gast-Vortragender: Matthäus Beihammer von der Trinitaet-Akademie (www.trinitaet.at)

Info unter: Alois Dostal 0664/107 89 41 Erika Wilfling 0664 928 1273 (www.a-und-e.at)

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