Newsletter 2/2017 Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie (WIG)
NEWS & VIEWS
FOKUS
EDITORIAL
Von Winterthur nach
MARSCHHALT AM MEILENSTEIN
Jedem Ende wohnt ein Anfang inne
Seattle (und zurück)
Nach 14 Jahren verlässt der Institutsleiter Prof. Dr.
Dies ist die 24. und letzte Ausgabe des
Im Rahmen meines Sabbati-
Urs Brügger das WIG. Lieber Urs, empfange im
WIG-Newsletters. Die erste Nummer
cals konnte ich dieses Jahr
Namen aller Mitglieder des Netzwerks (NGW) un-
erschien im Frühling 2006. Viel hat sich
einige Monate am Institute
sere grosse Hochachtung und den aufrichtigen
seither verändert. Damals stand auf
for Health Metrics and Evaluation der University of Washington in Seattle verbringen. Die Arbeit des Instituts ist beeindruckend. Über 350 WissenschaftlerInnen werten
Dank für deine hervorragende Aufbauarbeit im WIG, das heute national einen Spitzenplatz auf dem Gebiet der Gesundheitsökonomie einnimmt. Unter deiner umsichtigen Führung ist ein Juwel entstanden, das durch zahlreiche Anerkennungen und Preise in Fachkreisen eine hohe Wertschätzung erfahren hat. Es ist dir zudem gelungen, mit
der Titelseite, dass das Gesundheitswesen der Schweiz ein 50-MilliardenFranken-Markt sei, inzwischen stehen wir bei 80 Milliarden Franken. Die Digitalisierung erfasst alles, auch das Gesundheitswesen und unseren
Informationen aus der gan-
deinem sonnigen Gemüt eine positive Grundstimmung und ein harmo-
zen Welt aus. Ihr wichtigstes
nisches Arbeitsklima zu schaffen. Das jetzt sich abzeichnende Ende
einen Blog ersetzt werden, der rascher
Produkt ist das Projekt Glo-
deiner Ära gibt Gelegenheit zu einem Marschhalt, der am 14. Novem-
und zeitgerechter Informationen
bal Burden of Disease. Diese
ber am traditionellen Herbstanlass zelebriert werden soll.
verbreiten kann.
sche Studie liefert eine de-
Nach der Gründung des Fördervereins 1998 und des WIG der ZHW
Auch das WIG hat sich in dieser Zeit
taillierte Beschreibung der
1999 haben wir gemeinsam die schweizweit besondere lokale Konstel-
stark verändert. Im Frühling 2006
Todesursachen, Krankheiten
lation und Konzentration von innovativen Leistungserbringern, Kosten-
hatte es zehn Mitarbeitende, heute
Newsletter. Dieser soll nun durch
umfassende epidemiologi-
und Risikofaktoren (http://thelancet.com/gbd). Ein Blick in die interaktiven Visualisierungen der Resultate – auch für die Schweiz – lohnt sich auf jeden Fall!
trägern und weiteren Partnern im Gesundheitswesen genutzt, um die damals eher etwas verhärteten Fronten mit einer offenen Geisteshaltung und gegenseitigem Respekt aufzuweichen und konstruktive Projekte aufzugleisen. Die keimende Bereitschaft, die andere Seite zu verstehen und von dieser zu lernen, wurde seitens der Fachhochschule klar er-
sind es 30. Das WIG hat einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht und ist zu einer festen Grösse im Schweizer Gesundheitswesen geworden. Am Anfang wurden wir als Fachhochschulinstitut noch nicht ganz ernst genom-
Während meiner Zeit am Ins-
kannt und mit der Förderung des WIG rasch eindrücklich umgesetzt,
titut habe ich vor allem an ei-
nicht zuletzt durch die Anstellung von Barbara Federspiel und Klaus
geändert. Letztes Jahr gewann das
nem Vergleich der amerika-
Eichler als hoch angesehene Vertreter der Ärzteschaft, die zur Bewer-
WIG beispielsweise den Schweizer
nischen mit den schweizeri-
tung des medizinischen Nutzens viel unverzichtbares Wissen einbringen
Preis für Gesundheitsökonomie. Nun
schen Gesundheitsausgaben
konnten. Auf der anderen Seite profitierten bald viele Ärztinnen und Ärz-
steht auch für mich eine Veränderung
gearbeitet. Die beiden Län-
te in verschiedenen Lehrgängen des WIG von einer kompetenten Wei-
an. Ich verlasse das WIG und die
der stehen mit 10 000 Fran-
terbildung in ökonomischen Fragen. Das Werk ist noch nicht vollendet.
ZHAW und beginne am 1. Januar 2018
ken pro Kopf und Jahr welt-
In einer nächsten Phase wird es darum gehen, die Themen der Über-
an der Berner Fachhochschule als
weit an der Spitze und auch die Art ihrer Ausgaben ist erstaunlich ähnlich. Prof. Dr. Simon Wieser
und Unterversorgung (Versorgungsforschung) sowie der Vernetzung der Disziplinen (Integrierte Versorgung) auf der Makroebene anzugehen, was die Prinzipien des für viele unbequemen volkswirtschaftlichen Denkens in den Vordergrund rücken wird. Wir bleiben dran.
men – das hat sich inzwischen
Direktor Departement Gesundheit. Ich wünsche meinen Kolleginnen und Kollegen im WIG und meiner Nachfolge alles Gute und sage: «Tschou zäme!»
Leitung Gesundheitsökonomische Forschung
Dr. med. Luzi Dubs
Prof. Dr. Urs Brügger
Vorstandsmitglied Netzwerk Gesundheitsökonomie Winterthur NGW
Institutsleiter WIG
Newsletter 2 / 2017 – Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie (WIG)
FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG DIGITAL HEALTH – DIE ZUKUNFT DES SCHWEIZER GESUNDHEITSWESENS Digital Health ist in aller Munde. Zahlreiche Kongresse und Sympo-
tive und zeigt auf, wie sich der Markt finanziell entwickelt. Hier wird
sien des letzten Jahres widmeten sich der Digitalisierung des Ge-
zum Beispiel klar, dass der Markt international noch relativ klein ist,
sundheitswesens. Egal ob nun von eHealth, mHealth, Big Data,
jedoch mit über 20 Prozent jährlichem Wachstum rasant an Be-
Gesundheit 4.0 oder eben Digital Health gesprochen wird, die
deutung gewinnt. Im Jahr 2020 sollte die weltweite Umsatzmarke
Chancen und Gefahren der digitalen Möglichkeiten beschäftigen
von 200 Milliarden Franken überschritten werden.
die meisten Akteure unseres Gesundheitssystems. Aber wofür stehen eigentlich die zahlreichen neuen Begriffe? Wird Digital
Der Reifegrad des Schweizer Markts befindet sich im internationa-
Health wirklich das Gesundheitswesen revolutionieren oder han-
len Vergleich im Mittelfeld. Aktuell beschäftigt die Schweizer vor
delt es sich nur um einen weiteren Hype, an den man sich in eini-
allem die Umsetzung des Bundesgesetzes zum elektronischen
gen Jahren nicht mehr erinnern wird? Diesen und zahlreichen wei-
Patientendossier (EPDG). Auf dieses Thema wird im Kapitel «Ereig-
teren Fragen will das WIG in einem fundierten Digital Health-Report
nisse des Jahres» nebst anderen aktuellen Themen eingegangen.
auf den Grund gehen. Zum Schluss folgen ein Ausblick in die Zukunft und eine Bewertung Der Report soll Interessierten aus dem Gesundheitswesen ver-
der aktuellsten Trends durch unsere Branchenexperten des Netz-
ständlich und konkret aufzeigen, was bisher umgesetzt worden ist
werks Gesundheitsökonomie Winterthur. Überraschend ist dabei
und was neu auf uns zukommt. Zu diesem Zweck wurde unter
zum Beispiel die Einschätzung der Befragten zur Entwicklung des
anderem das Digital Health-Ordnungsmodell (vgl. Abbildung) ent-
Themas Datensicherheit in der Schweiz.
wickelt, das dabei hilft, die zahlreichen Aktivitäten einzuordnen. Während die Bereiche Trend Health und eHealth tendenziell aus
Der Report wird voraussichtlich Ende November 2017 erscheinen
einer Managementperspektive vorangetrieben werden, entstehen
und in gedruckter und elektronischer Form verfügbar sein.
in den Bereichen Tech Health und Data Health durch den Hardund Software-Fortschritt neue Diagnose- und Behandlungsmög-
Alfred Angerer und Robin Schmidt
lichkeiten. Der Bericht fokussiert primär die Managementperspek-
Management Im Gesundheitswesen
Trend Health Wearables Social Media Fitness
eHealth EPD Telemedizin eMedikation
Technologie
Treiber
Management
DIGITAL HEALTH – WIG-ORDNUNGSMODELL
Robotik Sensorik 3D-Druck Tech Health
Internet of Things Big Data Künstliche Intelligenz Data Health
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WEITERBILDUNG NEUE REGELN ZUR POSTMORTALEN ORGANSPENDE
NEUER MARKETING-MASTER FÜR DIE WEITER BILDUNG IM GESUNDHEITSWESEN
Die Bereitstellung von Spenderorganen stellt ein klassisches soziales Dilemma dar, bei dem das Aufeinanderprallen gegensätzlicher
Neue Gesetze und regulatorische Vorgaben wie die bundesrätliche
individueller und kollektiver Interessen zu einem für alle uner-
Strategie zur «Gesundheit 2020», zunehmender Kosten- und Legi-
wünschten Ergebnis führt: zu einem Mangel an Spenderorganen.
timationsdruck sowie eine wachsende Wettbewerbsintensität stel-
Zahlreiche Patientinnen und Patienten müssen unnötige Leiden auf
len Leistungserbringer, Versicherer und Zulieferer vor grosse Her-
sich nehmen oder sterben verfrüht, weil sich zu wenige Personen
ausforderungen. Gleichzeitig werden qualitativ hochstehende, be-
bereit erklären, im Todesfall als Organspender zur Verfügung zu
zahlbare und effiziente Leistungsangebote erwartet. Insbesondere
stehen. Ausnahmsweise mal kein Problem der Finanzierung, ruft
im selbst finanzierten Gesundheitswesen brauche die Branche
dieses Problem nach einer Neuregelung der Organspende bzw. der
Marketingprofis, so Marcel Bosson, Direktionsmitglied bei der
Organzuweisung. In der Schweiz hat sich diesbezüglich wenig ge-
Pharmagrossistin Galexis AG: «Wir brauchen mehr Spezialisten, die
tan, aber zahlreiche andere Länder haben mittlerweile die soge-
sowohl den Markt verstehen als auch Marketingkompetenzen mit-
nannte Widerspruchsregelung etabliert (z.B. Österreich, Spanien)
bringen.» Einerseits sind Marketingkompetenzen bei vielen Fach-
oder gar eine Priorisierung von Organspendern bei der Organzu-
und Führungskräften im Gesundheitswesen nicht ausreichend vor-
weisung eingeführt (Israel). Wissenschaftliche Befunde zeigen rela-
handen und müssen mit der medizinischen Denk- und Handlungs-
tiv klar, dass beide Strategien den Pool an Organspendern vergrös-
weise erst noch verknüpft werden. Andererseits kommt für ausge-
sern und die Verfügbarkeit von Spenderorganen verbessern.
wiesene Marketingfachleute erschwerend hinzu, dass vor dem Hintergrund der zahlreichen Besonderheiten der Gesundheitsbran-
Die Krux bei neuen Regeln liegt aber in deren Akzeptanz – sowohl
che herkömmliches Marketingwissen ergänzt werden muss, denn:
in der Schweiz als auch in Deutschland scheint die Widerspruchs-
Viele Patentrezepte lassen sich im Gesundheitsmarkt nicht eins zu
regelung momentan politisch nicht durchsetzbar. Eine von uns
eins übernehmen. Beispielsweise müssen Patientinnen und Patien-
kürzlich durchgeführte Erhebung in Deutschland zeigt aber, dass
ten anders als herkömmliche Kunden behandelt werden, da sie
die breite Bevölkerung diesbezügliche Reformen nicht von vornhe-
zahlreiche Leistungen im Gesundheitsmarkt entweder nicht freiwil-
rein ablehnt. Unter den von uns Befragten, einer Population mit
lig beziehen oder sich in einem informations- und wissensbeding-
überdurchschnittlich hohem Bildungsniveau und leicht unterdurch-
ten Unterordnungsverhältnis vermuten. Dementsprechend können
schnittlichem Alter, bevorzugt mit 53% eine knappe Mehrheit die
sie auch nicht in derselben Tonalität angesprochen werden.
Widerspruchsregelung, 42% befürworten die Zustimmungsregelung, 5% sind unentschlossen. Wenig Unterstützung findet dage-
Interdisziplinär ausgerichtet
gen die Strategie der Priorisierung von Spendern bei der Organ
Der neue Marketing-Master legt den Fokus auf die charakteristi-
zuteilung, bei der im Falle eines Organmangels Personen, die selbst
schen Regeln und Besonderheiten des Gesundheitswesens. Ge-
als Spender registriert sind, bevorzugt werden. Nur 32% unserer
rade weil sich der Studiengang an einer heiklen Schnittstelle befin-
Befragten stimmen einer solchen Regelung zu. Eine Diskriminie-
det, richtet er sich einerseits an Gesundheitsprofis, die sich spezi-
rung von Nichtspendern scheint für eine Mehrheit nicht akzeptabel
fisches Marketingwissen aneignen müssen, und andererseits an
zu sein. Verblüffenderweise dürfte die Priorisierungslösung aber,
Kommunikations- und Marketingprofis, die neu im Gesundheits-
wenn sich der Spenderpool genügend ausweitet, auch den «diskri-
wesen tätig sind oder einen Wechsel in diese Branche planen. Der
minierten» Nichtspendern zugutekommen und ihre Chance auf ein
dieses Jahr erstmals gestartete MAS Health Care & Marketing
Spenderorgan – relativ zu früher – stark erhöhen. Die Erfahrungen
bündelt deshalb die Kompetenzen gleich zweier Institute, die des
in Israel, das die Priorisierung 2009 formal eingeführt hat, werden
Winterthurer Instituts für Gesundheitsökonomie (WIG) und die
zeigen, wie sich diese Regel in der Praxis umsetzen lässt und ob
des Instituts für Marketing Management (IMM, beide ZHAW).
die erwünschten positiven Effekte für alle realisiert werden können.
Während das WIG das Gesundheitswesen und die Bedürfnisse der dortigen Akteure aus der Forschungs- und Beratungstätigkeit
Dr. Marc Höglinger
gut kennt, ist das IMM ein Kompetenzzentrum für alle Fragen rund
Versorgungsforschung
um Marketing.
Höglinger, M. 2016. Can social norms overcome a public good dilemma? Experimental evidence for stated consent to organ donation. Paper presented at the 2016 “Joint
Esther Furrer-Buholzer
Japan-US Conference on Mathematical Sociology and Rational Choice”, Seattle.
WIG Weiterbildung
Newsletter 2 / 2017 – Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie (WIG)
DIES UND DAS
KONTAKT
INTERVIEW MIT PROF. DR. URS BRÜGGER
ADRESSE ZHAW School of Management and Law
Was hat dich dazu bewogen, dein
Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie
«Lebenswerk», nämlich den Aufbau
Gertrudstrasse 15
und erfolgreichen Betrieb des WIG,
Postfach
zu verlassen?
8401 Winterthur
Nach 14 Jahren am WIG war für mich ein-
info.wig@zhaw.ch
fach die Zeit gekommen, nochmals etwas
www.zhaw.ch/wig
Neues anzupacken. Meine neue Stelle als Direktor Departement Gesundheit an der
LEITUNG
Berner Fachhochschule (BFH) ist für mich
Urs Brügger, Prof. Dr. oec.
ein schöner beruflicher Entwicklungs-
Telefon +41 58 934 77 39
schritt. Das Departement hat rund 200 Mitarbeitende und über 1 000
urs.bruegger@zhaw.ch
Studierende. Ich freue mich sehr, mich für die dort vertretenen Gesundheitsberufe – Pflege, Physiotherapie, Hebamme und Ernährungs-
SEKRETARIAT
beratung – zu engagieren. Ich sehe viel Potenzial für diese Berufe im
Sandra Ulrich
sich ändernden Gesundheitswesen. Mit erweiterten Kompetenzen
Telefon +41 58 934 78 97
und neuen Berufsrollen werden diese Berufe einen wichtigen Beitrag
sandra.ulrich@zhaw.ch
zu einer besser integrierten Versorgung leisten können. Wie wirst du deinem «Hobby», dem Themenbereich Health Technology Assessment (HTA), am neuen Ort frönen? Das wird sich noch zeigen. Am Anfang zumindest werde ich sicher andere Prioritäten haben. Ganz möchte ich das Thema jedoch nicht aufgeben und ich werde prüfen, inwiefern es sich an der BFH integrieren lässt. Die Fragen nach Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit von Leistungen wird auch im Zusammenhang mit den Gesundheitsberufen und ihren Tätigkeiten wichtig sein. Die BFH ist in der Bundesstadt und somit nahe bei den Behörden und Verbänden
EINLADUNG WIG Herbstanlass «Das WIG im Visier – Rückblick und Ausblick über die Erfolgsgeschichte des Instituts»
und damit bei der Gesundheitspolitik. Aus dieser Situation müsste sich etwas machen lassen. Wo, denkst du, wird es auch in Zukunft noch Schnittstellen und Kontaktmöglichkeiten zum WIG bzw. zur ZHAW geben? Das WIG und der Pflegebereich der BFH haben bereits jetzt ein gemeinsames KTI-Projekt zum Thema Zertifizierung in der Pflege. Es wäre schön, wenn es weitere solche Kooperationen gäbe. Dann sehe ich auch in der Aus- und Weiterbildung Möglichkeiten für gegenseitigen Austausch und Kooperationen. Mit Sicherheit werde ich mit den Kolleginnen und Kollegen vom WIG – den «WIGlis» – freundschaftlich verbunden bleiben. Ich behalte ja meinen Hauptwohnsitz in Winterthur. 14 Jahre sind eine lange Zeit. Da wächst man mit einer Organisation und mit den Menschen zusammen. Vielleicht ist es ein bisschen wie bei einer Familie: Ich werde zwar ausziehen, aber man gehört immer noch zusammen.
Dienstag, 14. November 2017, 18.00 Uhr ZHAW School of Management and Law Aula, Volkartgebäude St.-Georgen-Platz 2, Winterthur REFERENTINNEN UND REFERENTEN Rolf Zehnder (KSW, NGW) Dr. med. Luzi Dubs (AWA, NGW) Prof. Dr. Urs Brügger (WIG, ZHAW SML) Eliane Kreuzer (HSK AG) Dr. Mark Pletscher (Hoffmann-La Roche Ltd) Prof. Dr. Hans Vogel (selbstständig) Dr. Sven Seitz (Pfizer) Dr. med. Urs Stoffel (FMH) Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen: www.zhaw.ch/wig