D EEZ EINZIG * NICHT ARTIG * UNPARTEIISCH * KOSTENLOS
REV. 1 | 01 .1 2.201 4
DEEZ 11/ 2014
11 . Jahrgang / Nov. - Dez. MAGAZIN FÜR DIE BAYERISCH-TSCHECHISCHE REGION TAGESAKTUELLE INFO UNTER: www.eslarn-net.de!
4,6 Mio. EURO sind im Bier-Jackpot!
Noch nicht einmal das für Metzgereien höchst lukrative "Weihnachtsgeschäft" will hier in Eslarn eine schon längere Zeit angekündigte Metzgerei "mitnehmen".
DEEZ - Magazin für die bayerisch-tschechische Region
EDITORIAL
Liebe Leserinnen, Liebe Leser, schön, dass Sie uns die Treue gehalten haben, und sich auch dieser Ausgabe wieder widmen! Einfach ist es nicht, die Leute überhaupt noch zum Lesen zu bewegen, denn die modernen Medien bieten einfach zu viel Abwechselung nebenbei. Wir wissen es selbst, wie schnell man bei der Online-Lektüre einer Zeitung auf ein interessantes Angebot klickt, welches irgendwo am Rand wie von Geisterhand erscheint. Schon ist man irgendwo, nur nicht mehr bei dem Thema, welchem man sich eigentlich widmen wollte. Schon deshalb gibt es dieses Magazin im pdfFormat, bzw. mit den entsprechenden Screenreader von scribd.com und issuu.com ohne ablenkende, und von der Veröffentlichung wegführende Werbeeinblendungen. Sie müssen schon bei uns bleiben, und können jeden Monat neu kritisch, aber hoffentlich auch konstruktive und informative Informationen geniessen. Ja, DEEZ ist eine kritische und mitunter sogar hochpolitische Veröffentlichung, also eine Publikation welche in der Oberpfalz, vor allem aber Nordoberpfalz in dieser Form gar nicht erst hätte erscheinen sollen. Wir bekommen ja immer auch mal harsche Kritik zu hören, so wie neulich ein(e) Leser(in) dem Unmut Raum gab, weshalb wir mit unseren Veröffenlichungen "die Schönheit und die Ruhe der
Region stören" würden, während "anderswo schöne Bilder, Wanderroutenbeschreibungen" dargeboten werden, welche weniger wie unsere Veröffentlichung(en) "fremde Gäste eher abhalten würden, in diese schöne Gegend zu kommen". Danke auch für diese Kritik, welche wir gerne beherzigen, wann immer es uns möglich ist. Wir sind aber seit 2008 nicht mehr ddahingehend unterwegs, für die Nordoberpfalz eine Tourismusinformation herauszugeben, sondern haben uns mangels entsprechendem Interesse an dem Versuch, diese seit 2003 zu tun, eher der konstruktiven politikbezogenen Berichterstattung zugewandt. Auch in dieser Ausgabe werden wir sehr selten "weihnachtlich" und "besinnlich", denn wie immer geht es ums Geld und die Zukunft der Region. Da bleibt nicht viel Raum für ein, alle Jahre wiederkehrendes Glöckleinklingeln, wenn der Rest des Jahres für viele MitbürgerInnen gar nicht so rosig wirkt und werden könnte. Sie müssen ja nicht alle Dinge lesen! Wir wünschen noch ein schönes "Rest-Jahr"!
Die Redaktion DEEZ ist ein Teil des Projekts "iSLING™", und ein Projekt von OIKOS News & Media, einem firmenbereich von ZBE Theresia M. Zach, Ludwig-Müller-Str. 2, D-92693 Eslarn. Diese Veröffentlichung erscheint monatlich unter: www.scribd.com/zach51 8, sowie www.issuu.com/smde.
Wir behalten uns vor, Leserbreife ohne vollständige Absenderabgabe nicht zu veröffentlichen und nicht zu kommentieren.
DEEZ 11/ 2014
V.i.S.d.P.: Michael W. Zach, Ludwig-Müller-Str .2, D-92693 Eslarn, Tel./ Fax: 004996534070001 , email: oikos-sms@office.eu.org
1
DEEZ - Magazin für die bayerisch-tschechische Region
ESLARN - GRENZNAH
..., und plötzlich waren die gastgebenden Gemeinderatsmitglieder allesamt verschwunden!
Kleiner Nachtarok zur obligatorischen Bürgerversammlung der Marktgemeinde Eslarn am 07.11 .201 4. Das war ja wohl in gewisser Weise eine "Aktion Sockenschuß", welche sich die zumindest zur Hälfte anwesenden Marktgemeinderatsmitglieder gegen Ende der diesjährigen Bürgerversammlung, als endlich zur Diskusson aufgerufen wurde geleistet hatten. Jedenfalls merkte man, wieviel die Bürgerin/ der Bürger bei der demokratisch gewählten Nomenklatura Eslarns zählt, wenn einmal Fragen aufgeworfen werden, die ansonsten vielleicht nur im stillen Kämmerlein dieser EntscheidungsträgerInnen besprochen werden. Nein, kritisieren dürfen Sie einige dieser Damen und Herren bestenfalls schriftlich, und bekommen dann mit Sicherheit auf Anfragen keine Antworten (mehr). Aber in einer Bürgerversammlung unbequeme Fragen stellen, welche - wie in diesem Fall der erste Bürgermeister dennoch souverän beantwortete, da machen diese Damen und Herren nicht (mehr) mit, und verlassen - Ja, ein wenig Murren war auch zu hören! - postwendend, ohne sich vom anwesenden "Wahlvolk" zu verabschieden "Vom Acker".
Das Kommunbier® Ein Übel sondersgleichen? Dabei ging es doch nur um das (Eslarner) Kommunbier, und die Möglichkeit dieses künftig gewerblich in einem weiteren Umfang zu nutzen. Warum nur einige wenige EslarnerInnen und nicht alle BürgerInnen - zumindest Geschäfte sich an diesem im Jahr 2004 markenrechtlich geschütztem Produkt gütlich tun sollen, war die Frage. Aber holen wir mal ruhig etwas weiter aus, DEEZ 11/ 2014
undbeleuchten die bisherige Argumentationslinie Derjenigen, die scheinbar bislang sehr gut an diesem Kommunbier verdient haben müssen, wenn deren Abneignung nun gar so groß war.
Die Marktgemeinde darf mit dem Kommunbier nichts verdienen! So ganz leuchtet uns diese iin der Teilüberschrift wiedergegebene Argumentation nicht ein, denn man könnte auch sagen, dass die Marktgemeinde mit dem Kommunbier keinen Gewinn erwirtschaften darf. Ein solcher (wirtschaftlicher) "Gewinn" ist jedoch auch dann nicht erwirtschaftet, wenn man - z. B. über eine Stiftung den Verkaufserlös für das Bier allen BürgerInnen zu gleichem Teil, und damit beispielhaft zur Deckung der Kanalsanierungskosten zugute kommen lassen würde. Billig, oder gar zum Selbstkostenpreis wird Eslarns Bierspezialität jedenfalls nicht vekauft. Dies konnten Sie beim Bartholomä-Markt 201 3, dem ersten seiner Art sehr deutlich feststellen, wenn Sie die Preisinfo an den Ständen gelesen haben. Sogar Eslarns BürgerInnen, also die Gruppe, welche Eslarns Braubemühungen finanziert, sollte hier für den halben Liter Kommunbier® drei Euro berappen. Fazit: Es lässt sich also mit dem Kommunbier auch etwas, um nicht zu sagen "sehr viel" verdienen. Stellt sich (weiterhin) die Frage, wohin dieser Verdienst seit Ende 2004, als dieser Trank markenrechtlich geschützt war, "abgeflossen" sein könnte, denn das einige tausend Hektoliter umfassende Brauergebnis dürfte kaum verschenkt worden sein. Faktum aber ist, dass dies auch den, das Eslarner "Hobbybrauver-
2
DEEZ - Magazin für die bayerisch-tschechische Region
ESLARN - GRENZNAH
2
..., und plötzlich waren die gastgebenden Gemeinderatsmitglieder allesamt verschwunden! Kleiner Nachtarock zur obligatorischen Bürgerversammlung der Marktgemeinde Eslarn am 07.11 .201 4 .
gnügen" finanzierenden BürgerInnen bislang nicht zugute gekommen ist. Diese dürfen sich nunmehr auf die kommenden Jahre der Kanal, Kläranlagen- und sonstigen Sanierungen freuen, und dazu wieder einmal deren ganz besonderes Scherflein beitragen. Wer so etwas gerne macht, der sollte jetzt nicht mehr weiterlesen, denn wir wollen ja niemanden um seinen "guten Glauben" bringen.
Eine kurze (unvollständige) Rechnungsstellung Gerade in den letzten drei Jahren wurden im Eslarner Kommunbrauhaus nicht einmal mehr ganz 1 000 Hektoliter Bier gebraut. Man kann jedoch überschlagsmässig den seit 2004 über 1 000 Hektoliter liegenden jährlichen Bierausstoß durchaus dazu verwenden, um hier 1 000 Hektoliter/ Jahr, und dies über 1 0 Jahre als (Be)Rechnungsgrundlage zu nehmen. Damit sind in den letzten 1 0 Jahren im Eslarner Kommunbrauhaus ca. 1 Million Liter Bier gebraut worden. Nimmt man dazu nun den, anlässlich des erstmaligen Bartholomä(us)-Marktes veröffentlichten Preis von **2,30 Euro/ halbem Liter, so käme man hier - nicht erschrecken - auf 4,6 Millionen Euro, welche man zumindest theoratisch seitdem hätte verdienen, und allen BürgerInnen zugute kommen lassen können. Rechnen wir - da wir die Nebenkosten des Brauvorgangs nicht kennen, nur die Hälfte, also 2,3 Millionen Euro. Dies wäre - ohne jetzt allzu populistisch argumentieren zu wollen - eine sehr gute, neue Kläranlage für die Marktgemeine Eslarn. Zumindest aber wäre es ein in sehr weiten Teilen sanierter örtlicher Abwasserkanal, was hier mit
Bild: Offizieller Aushang an einem Stand, anlässlich des Bartholomä-Markes 201 3. Obigen Bildausschnitt und weitere Informationen finden Sie übrigens in der DEEZAusgabe 08.201 3, unter www.scribd.com/zach561 8. dem Eslarner Kommunbrauwesen hätte verdient werden können. Wie Sie aber sehen, wurde zumindest ein Teil davon verdient, denn diese ca. 1 Million Hektoliter wurden ja tatsächlich gebraut. Stellt sich also die Frage, wohin dieser Wert verschwunden ist? Schliesslich sind es hochgerechnet auf die nicht mehr gegebenen 3.000 Einwohner um die 1 000.-- Euro, die u. E. jeder Bürgerin/ jedem Bürger hier grds. einmal zustehen würden. Mit solchem Geld ausgestattet kann man, ohne es den BürgerInnen tatsächlich auszuhändigen oder sonst irgendwie bekanntzugeben, natürlich hervorragend wirtschaften und von Schuldenabbau sprechen! [x] Rev. 1 | nicht 46 Mio. sondern 4,6 Mio.
DEEZ 11/ 2014
3
DEEZ - Magazin für die bayerisch-tschechische Region
ESLARN - BRAUWESEN
Ein aktuelles (30.11 .201 4) Übersichtsbild vom "Zoigl-Komplex". Wie auch immer, es ist ein schönes Stück "Heimat" für Eslarns Spezialitätenpromotion geworden. Das Einsatzfahrzeug steht übrigens nur dort, weil ein beim BRK beschäftigtes Marktgemeinderatsmitglied in der Nähe sein Elternhaus hat. Keine Sorge also, das sich schon welche "totgesoffen" haben könnten.
Noch zu klärende Dinge Eslarns "Zoigl-Zentrum" ist nun (fast) fertig! Ein "Tag der offenen Tür" dürfte aber noch in weiter Ferne stehen. Deshalb haben wir uns mal aufgemacht, diejenigen Diinge zusammenzutragen, welche über die letzten drei Jahre im Umfeld dieses Sanierungsvorhabens "erster Güte" aufgetaucht sind, und zum Wohle von Eslarns BürgerInnen noch geklärt werden müssen. 1. Das "immerwährende Gerüst", und wer zahlt jetzt diesen Fauxpax?
Sie wissen es vielleicht noch aus der offiziellen Berichterstattung der Regionalzeitung "Der neue Tag" zum öffentlichen Teil der Marktgemeinderatssitung vom November 201 3. Dort hatte Marktgemeinderatsmitglied Siegfried Wild (SPD) dieses Gerüst am Kommunbrauhaus als "nutzlos herumstehend" bezeichnet, und sich erheblich darüber aufgeregt. Auch stellte er bereits die Frage, bzw. regte an diese Kosten dem ausführenden Architekturbüro in Rechnung stellen zu lassen. Die gesamte SPD-Fraktion im Eslarner Gemeinderat war sich in dieser Sitzung einig, dass man diese DEEZ 11/ 2014
Kosten kaum den BürgerInnen in Rechnung stellen kann. Das Gerüst stand dann noch einige Monate länger - auch im hinteren, an das Grundstück von Kommunbraumeister Georg Zierer sen. angrenzenden Teil -, nämlich so lange bis die Arbeiten am Kommunbrauhaus Mitte 201 4 abgeschlossen waren. -------------------------------------------------------------Also hier die erste Frage: Wer zahlts? Zahlen es etwa doch die BürgerInnen? ------------------------------------------------------------->>> 2. Wieviel kostet der Betrieb der Wandheizung im "Probierstüberl" tatsächlich, und wer muß diese von Oktober bis März anfallenden Kosten zahlen?
Sie sehen, es gibt zur ersten auch noch eine zweite Frage. Hier wurde im öffentlichen Teil einer Gemeinderatssitzung des "alten" Gemeinderatgremiums - also noch vor der zurückliegenden Kommunalwahl - durch Marktgemeinderatsmitglied Robert Brenner (CSU) im Zuge der Bekanntgabe, dass das "Probierstüberl" künftig über ein hochmoderne Wand-
4
DEEZ - Magazin für die bayerisch-tschechische Region
ESLARN - BRAUWESEN
Inwändig, also in Sachen "Probierstüberl" läuft die Angelegenheit zurzeit noch unter "streng geheim". Da wird ein "Tag der offenen Tür" noch einige Zeit auf sich warten lassen, weshalb wohl in diesem Jahr auch kein vereinsgemeinschaftlicher Adventsmarkt stattfindet. Anlässlich eines solchen Events hätte man sonst auch einen "Tag der offenen Tür" unterbringen können.
heizung verfügen wird, um Schimmel zu vermeiden und den Raum in kürzester Zeit unter Zuschaltung der weiteren Heizung nutzungsbereit zu machen. Brenner wurde hier vom planenden und ausführenden Architekten, welcher in dieser Sitzung referierend anwesend war, auf einen späteren Zeitpunkt vertröstet, zu dem man hier sicherlich eine Kostenrechnung vorlegen könne. Bislang ist eine solche Kostenrechnung nicht erfolgt, bzw. wurde unmittelbar auf diese Termin folgend die Wandheizung einfach so mal eingebaut. Nun als zahlen Eslarns BürgerInnen - Wer sonst? - auf die nächsten 25 Jahren - So lange müssen geförderte Projekte u. W. in Betrieb und im Bestand erhalten werden - jedes Jahr von Oktober bis darauffolgenden März wohltemperierte Wände im "Probierstüberl". Dies dann natürlich auch und vor allem dann, wenn dieses "Stüberl" nicht genutzt wird.
Sollten Sie zu dieser "Gerüstsache" und zur "Wandheizung" noch Fragen haben, dann konsultieren Sie doch einfach unsere "Mitschriften aus den Eslarner Gemeinderatssitzungen". Diese sind Online unter www.scribd.com/zach561 8 und die neueren Ausgaben auch unter www.issuu.com/smde verfügbar. Dann gibt es auch noch die Möglichkeit Google® für sich suchen zu lassen. So haben wir z. B. mit der Suchbegriff-Kombination "Eslarn kommunbrauhaus gerüst" folgende Ergebnisse gefunden:
Also Frage Nr. 2: --------------------------------------------------------------
Warum wurde eine Kostenrechnung nicht vor Einbau dieser Wandheizung durchgeführt, wie viel kostet deren Betrieb pro Jahr, und wäre nicht eine kostengünstigere Lösung des Pro blems möglich gewesen?
DEEZ 11/ 2014
Eslarn ist durch/ mit uns doch richtig gut im WWW vertreten, nicht wahr? [x]
5
ESLARN - TILLYPLATZ
DEEZ - Magazin für die bayerisch-tschechische Region
Eslarns "Jahrhundertbau" am Tillyplatz
IHier mal wieder ein aktuelles Bild vom "Tillyplatz-Komplex". Diesmal von der Ludwig-Müller-Strasse aus gesehen. Die kleinen Verschiebungen welche vom ungenauen Panorama-Stitching rühren, bitten wir zu entschuldigen. Wie Sie aber sehen, hat der rechtsseitige Rettungsbalkon nun bis zur Auffahrt reichende Stufen bekommen. Es ist aber noch immer nicht ersichtlich, ob es sich wirklich um ein "Seniorenzentrum" handelt.
Die Betroffenen mögen es uns nicht übel nehmen, aber bei diesem Projekt möchte man jetzt wohl kaum mehr Investor(in) sein. Seit 2011 geht es hier am Tillyplatz "rund". Einem halbjährigen Abbruch des sog. "Tillyplatz-Ensembles" - bestehend aus drei Anwesen, darunter das sog. "Zacherl-Anwesen" (Max Fürtsch) - folgte ein monatelanger Stillstand mit "geordneter Freifläche". Dann kamen einige Monate "GPS-Datenerfassung", bei welcher sich nur nur eine, sondern mehrere Spezialfirmen mit entsprechendem Equipment an der Freifläche "ausliessen". Als man dachte, dass nun endlich mit der Gründung des Neubaus begonnen wird, kamen erst einmal die "Tiefborer" der Fa. Streicher aus Deggendorf, und versuchten Mutter Erde in über 1 00 m Tiefe, aber durch die Nähe zur Ludwig-Müller-Strasse scheinbar doch vergebens, Erdwärmeressourcen zu entlocken. Damit hatte man weite Teile zurückliegender Sommermonate zu tun. Schliesslich begannen 201 3 endlich die Gründungsmaßnahmen. Hierzu benötigte man die IST-GmbH, um durch "Bodenimpfung" einen tragfähigen Untergrund herzustellen. Also wurde wieder monatelang DEEZ 11/ 2014
drauflosgebohrt, bis endlich der Guß der Bodenplatten begann. Ende Oktober 201 3 war dann - erstmals in der Regionalpresse erwähnt - die "Hebefeier", doch mit dem Einbau sämtlicher Fenster und Türen sollte es noch bis zum Frühjahr 201 4 dauern. Die Zeit bis dahin verbrachte man damit, eine weitere Tiefbohrfirma - diesmal aus Bad Reichenhall - das gesamte noch nie bebaute Areal "bebohren" zu lassen. Diese Bohraktion endete irgendwann Anfang April 201 4, und es kamen die Fensterbauer. Dann ging es mit den weiteren Gewerken Schlag auf Schlag, doch immer wieder "fehlten" ein bis zwei Wochen, an denen auf dem Gelände/ am und im Neubau nahezu nichts geschah. Jetzt wäre der Neubau gem. unserer sicher nicht ganz vollständigen Dokumentation unter http:// tillyplatz.wordpress.com nahezu fertiggestellt und bezugsfertig, doch davon ist noch nichts zu sehen. Da muß jemand nicht nur sehr viel Geld haben, sondern auf tausende von Euro leicht verzichten können, wenn man nun die für November 201 4 geplante Eröffnung wieder verstreichen lässt. [x]
6
ESLARN - TERMINE
DEEZ - Magazin für die bayerisch-tschechische Region
Amtliche Termine Zah l u n g s term i n e - M a rktka sse / Kre i ska sse -
Aktuelle keine Info vorhanden!
DEZEMBER 201 4 E N T S O RG E R - T E RM I N E - DSD/ Gelber Sack / Restmüll / Papier 02.1 2.
Papiertonne (Fa. Bergler)
03.1 2.
DSD / Gelber Sack
1 3.1 2.
Restmüll (Fa. Schmidt & Zweck)
1 7.1 2.
Papiertonne (Fa. Kraus)
27.1 2.
Restmüll (Fa. Schmidt & Zweck) ***
DEEZ 11/ 2014
KONTAKTDATEN
Von Entsorgung bis Zahlung
Online-Info ebenfalls, unter:
abfall.neustadt.de
Dort können Sie übrigens kostenlos einen SMS-Reminder bestellen, welcher Sie frühzeitig an die Abholtermine erinnert!
7
DEEZ - Magazin für die bayerisch-tschechische Region
ESLARN - TSCHECHIEN
Es gibt vor allem um Weihnachten und Neujahr so viele besuchenswerte, auch traditionelle Veranstaltungen iin der Tschechischen Reöublik, dass wir hier selbst keine Auswahl für Sie treffen wollen. Deshalb in dieser vorweihnachtlichen Ausgabe einfach mal der Hinweis auf das offizielle Tourismus-Portal der Tschechischen Republik. Wir sind sicher, dass Sie hier etwas Passendes fürr sich und Ihre Familie finden. Denken Sie dran: Im Jahr 201 5 ist Pilsen die "Europäische Kulturhauptstadt", und gerade dazu finden jede Menge aussergewöhnerlicher Veranstaltungen statt. Deshalb zugleich der Hinweis auf das entsprechende Informationsportal.
www.czechtourism.com
www.plzen201 5.eu
DEEZ 11/ 2014
8
DEEZ - Magazin für die bayerisch-tschechische Region
ESLARN - TOURISMUS
ESLARN VERANSTALTUNGEN DEZEMBER 201 4 Wie Sie nebenstehendem Listing entnehmen können eine bessere Version gibt es wie immer ganz offiziell unter
econtent.eslarn.de bleibt Eslarn auch in dieser Weihnachtszeit touristisch ganz unter sich. Gerade mal, dass am - auf dem obigen aktuellen Bild sichtbar - Weihnachtsbaum vor dem Rathaus kein Schild "BITTE NICHT STÖREN!" hängt. Wir haben hier bewußt ein Tageslichtbild genommen, denn so sehen Eslarn BesucherInnen das "RathausEnsemble". Informationen zu Veranstaltungen im Landkreis Neustadt/ Wn. finden Sie wie immer unter:
econtent.neustadt.de
DEEZ 11/ 2014
9
DEEZ - Magazin für die bayerisch-tschechische Region
ESLARN - DAS LETZTE
Und überhaupt ...
Eine ganz kleine adventliche Bildersafari durch Eslarn - 1 . Advent 201 4
Im Fenster unserer Kämmerei ist wenns pressiert ein Plätzchen frei.
---------------------------------------------------------Hier die Ankündigung eines Events in der örtlichen Pfarrkirche. Dort wird am 07.1 2.201 4 ab 1 6.00 Uhr die "Heilige Nacht von Ludwig Thoma" geboten.
Kneippsches Wassertretbecken und Armtauchbecken im "Bgm.-Karl-Roth-Kurpark"
Eslarns neue "Bocklradweg"-Trasse ist vom "Zoigl-Zentrum" ausgehend bereits markiert. ---------------------------------------------------------Sehen Sie den kleinen Wegweiser mit dem Fahrrad-Symbol. Der ist an dieser Tafelwand neu und soll die neue "Bocklweg"Trasse über den Kurpark markieren. Im Kurpark selbst finden sich aber noch keine solchen Schilder. DEEZ 11/ 2014
---------------------------------------------------------Da man sich in der obligatorischen Bürgerversammlung vom 07.11 .201 4 nicht darüber klar werden konnte, wie vers.... der, dem Eslarner Bürgermeister Karl Roth (+ 1 995) gewidmete Kurpark eigentlich aussieht, oben ein paar aktuelle Bilder zu den besonderen Errungenschaften welche bei Erstellung als besonderes "TouristenHighlight" angeschafft und installiert wurden. Na, noch Fragen?
10