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DEEZ - Die Erste Eslarner Zeitung, Ausgabe 02.2019

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DEEZ

16. Jahrgang | Ausgabe 02/2019 ­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­ monatlich und kostenlos

ISSN 2366­4908

Die Erste Eslarner Zeitung ­ Das Magazin zum täglichen Blog. www.eslarn­net.de

DEEZ 02/2019

Der Münchner "Hofgarten", in dem auch schon der spätere Papst Benedikt XVI. als Student die Ruhe genossen haben soll. Die Marktgemeinde Eslarn realisiert nun auch einen "Hofgarten", am Tillyplatz. Mehr dazu auch auf S. 20.

Inhalt Alte Leute > Fette Beute? Village News

Eslarns Wünsche für die Zukunft.

Vier Wochen Eslarn

ISEK "Eslarn 2030" Herr, mein Gott ...

War hier bereits der Weg das Ziel?

Vatikan­Bashing statt Aufklärung

Trau, schau ... Europa­Wahl 2019: Wieviel Ermacora steckt noch in der CSU?

Diözese Regensburg: Ein "Altfall" von Interesse.

ISEK "Eslarn 2030"

Der Münchner "Hofgarten".

Das "Tillyplatz­Projekt" startet.

Ein aktuelles Bild, mehr nicht.

Bürgerversammlung 2019 Der Kurzbericht.

Ortstermine

DEEZ ist ein Produkt von ZBE, Dept. OIKOS™ News & Media. ­ www.zach.eu.org. Verfügbar nur Online, unter: www.issuu.com/smde | Redaktionskontakt: oikos­sms@office.eu.org


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DEEZ 02.2019

Liebe Leserinnen und Leser, willkommen zurück, bei DEEZ! Auch hier in der Nordoberpfalz dürften die kalten Tage nun bald vorüber sein, und so erwacht die Marktgemeinde Eslarn langsam etwas früher aus dem Winterschlaf. Im Vier­Wochen­Rückblick werden Sie aber noch nicht viel Neues finden. Außer der oobligatorischen Bürgerversammlung fand noch nichts statt. Den Bericht dazu finden Sie wie immer unter www.issuu.com/smde. In diesem Frühjahr soll ­ scheinbar über das komplette Jahr hinweg, mit einer Vollsperrung des Platzes ­ die Sanierung des Tillyplatzes starten. Stellen Sie sich darauf ein, der Schwerverkehr wird Ihnen vermehrt über die Brennerstrasse begegnen. Nun lassen wir Sie mal in Ruhe lesen, und hoffen, dass Sie für sich viel neue Erkenntniss gewinnen können. Ihre Redaktion

"DEEZ ­ Die Erste Eslarner Zeitung" erscheint regelmässig monatlich, und wird herausgegeben von Theresia M. Zach, Ludwig­Müller­Strasse 2, D­92693 Eslarn. Die Redaktion erreichen Sie über die vorgenannte Postanschrift, sowie per Telefon: + 49(0)163 709 30 31, Telefax: +49 (0)9653 40 70 001, oder email: oikos­sms@office.eu.org. Leserbriefe nehmen wir ebenfalls gerne unter vorbezeichneten Kontaktmöglichkeiten entgegen. Wir behalten uns jedoch vor, diese vor einem Abdruck zu prüfen, und bei einem Verstoß gegen unser mission statement "Projekt gegen Antisemitismus, Rassismus, Extremismus und Fremdenfeindlichkeit" abzulehnen. V.i.S.d.P.: (Verantw. Redakteur): Michael W. Zach ­ Erreichbar über vorgenannte Anschrift bzw. die genannten Kontaktmöglichkeiten.

Bildquellen: Soweit nicht anders angegeben pixabay.com, Liz.: CCO


Inhalt

DEEZ 02.2019

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Village News ­ Vier Wochen Eslarn

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Herr, mein Gott ... Wieviel Ermacora Vatikan­Bashing ­ Aufklärung. steckt noch in der CSU?

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Ortstermine

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Bürgerversammlung vom 13.02.2019 Der Kurzbericht

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Alte Leute > Fette Beute? Eslarns Wünsche für die Zukunft?

Das "Tillyplatz­Projekt" startet.

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ISEK in Eslarn ­ War hier bereits der Weg das Ziel?

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Trau, schau ... ­ Diözese Regensburg Ein "Altfall" von Interesse

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VillageNews Der Rückblick. Vier Wochen in der Marktgemeinde Eslarn.

Die vergangenen vier Wochen waren in er Marktgemeinde Eslarn nicht besoners aufregend. Es war Fasching, so das sauch wieder Eslarns bunt zusammen gewürfelte Musikgruppen, die "Jesse-James-Band" und die "Schlutupers" auf Eslarn Strassen zu sehen waren. Natürlich nur am "Narrischen Donnerstag" (Weiberfasching), und nochmal am Abend des Faschingsdienstag, bzw. eine der beien Gruppen schon seit jeher zur Fastnachtsbeerdigung am Aschermittwoch. Fasching in dieser Art ist - mit Aunahme des alle fünf Jahre stattfindenden Heimatfestes und seit einigen Jahren des "Barthlmarktes" einer der Top-Events des Marktes.

Die "Jesse­James­Band" auf dem Weg zum AWO Eslarn­Zentrum. Bild oben: Die kleinen Freuden Eslarns zur Faschingszeit. Einen echten Faschingszug gab es seit Jahrzehnten nicht mehr. Nur einmal, als ein Ortsfremder - sog. "Zugeheirateter" - Bürgermeister werden wollte, soll dieser einen Faschingszug organisiert haben. Die Wahl hatte er nicht gewonnen, denn nur gebürtige Eslarner können dieses Amt bekleiden, aber Eslarn hatte mal einen Faschingszug. Bekleidet ist man bei den beiden "Festkapellen" traditionell mit langer Kochschürze, und hat das Gesicht in Schmuggler-Manier mit Kohle geschwärzt. Umhergezogen wird um Geld für die lustigen Tage zu sammeln.

Drei Baumaschinen, darunter ein Kettenbagger stehen seit gut einer Woche für den Beginn der Tillyplatz­Sanierung bereit.

Tillyplatz-Sanierung Erst kommt der Baubeginn, dann die Anliegerversammlung. So läufts in Eslarn, denn erst vor ein paar Tagen sind die Einladungen zur Anliegerversammlung betreffend die "Tillyplatz-Sanierung" versendet worden. Am 13. März ab 19.00 Uhr findet die Versammlung in der "Alten Turnhalle" statt.

Hier ein Blick auf die zentrale "Einkaufsmeile" beim Barthlmarkt 2017. So feiert man Feste richtig!


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VillageNews Der Rückblick. Vier Wochen in der Marktgemeinde Eslarn.

Traditionelle Unstimmigkeiten? Frühschoppen zur Gottesdienstzeit. Womöglich wird es dazu in einer der Ge-meinderatssitzungen, zumindest aber in der alljährlich stattfindenden "Haus- und Kommunbrauerversammlung" noch eine Diskussion geben. Faktum aber ist, dass ein "Nach der Mess die Maß" nur dort funktioniert wo noch normale Gaststätten vorhanden sind, und geöffnet haben. Eslarns Haus- und Kommunbier brauende Ortsvorsteher hatten aus der Not nur "auf Zuruf" geöffneter Gaststätten eine Tugend gemacht, und (sich) mit EU-Förderung ein eigenes kleines "Biererlebnis Kommunbrauhaus" gebaut. Dort in plakativ hinterlegter Kirchennähe, mit Primizbildern biertrinkender ehemaliger Eslarner Geistlicher auf Wand schmückenden Großplakaten, und einem auf Sackgewebe verewigten FaceBranding des früheren, zum Zeitpunkt der Eröffnung des "Biererlebnis" noch als Glaubenspräfekten agierenden ehemaligen Regenburger Bischofs Gerhard Ludwig Müller kann nun auch Bier getrunken werden. Nicht immer, aber immer öfter. Denn Eslarn ist stolz auf seine beiden markenrechtlich geschützten Biersorten "RebhuhnZoigl®" und "Kommunbier®", wenn diese auch bisher nur den Selbstbrauenden, und einigen wenigen darum Bemühten zur Deckung deren Eigenkosten zu gute kommen. Da seit Jahr­ zehnten nahezu kein männlicher Bewohner des Orts mehr an Sontagen beim Gottesdienst ist, nur noch bei (bezahlten) Vereinsgottesdiensten teil­ nimmt, dachte man sicher nichts Böses dabei den "Frühschoppen im Biererlebnis" nach fast ein­ jähriger Pause zur üblichen Zeit am Vormittag wie­ der aufleben zu lassen.

Der Aushang den wir im Ort eine längere Zeit suchen mußten, nachdem wir im "Pfarrbrief der Pfarrgemeinde Eslarn" indirekt aber ohne konkrete Zeit und Ortsangabe auf das Wiederaufleben der Tradition aufmerksam gemacht worden waren. Bei der "Bäckerei Meier" (Bühl) wurden wir fündig.

Die Mißfallenskundgebung kam schriftlich im Pfarrbrief Nr. 1/ 2019 S. 3. Was hätte es auch geholfen zu nicht Anwesenden zu predigen?


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Herr, mein Gott ... Aus der Aufklärung wurde nun ein Vatikan­Bashing, und die BILD macht mit?

Sicher, bei der BILD­Zeitung muß man auf Einiges gefasst sein. Dies konnte man zurück­ liegend schon sehr oft erleben. Dennoch gibt die BILD letztlich nur wieder was "die Massen" zu interessieren hat. Seit wenigen Tagen ist dies auch die fehlende Miß­ brauchsaufklärung der Röm.­ Kath. Kirche, gepaart mit den fehlenden Ergebnissen eines "Anti­Mißbrauchsgipfels" im Va­ tikan, und einer noch unver­ ständlicheren Schlußansprache des Papstes. Verkannte Sachlage? Man arbeitet sich von vielerlei Seiten an dem Umstand ab, dass die Röm.­Kath. Kirche so handelt, wie diese traditionell nie anders gehandelt hatte. Dabei ist eine solche Gemein­ schaft ­ oder sprechen wir von "Organisation" ­ immer nur so gut wie die Leute die darin ar­ beiten. Während der Amtszeit des deutsch­bayerischen Paps­ tes Benedikt XVI. ­ hier wurden die Mißbrauchsfälle in Deutsch­ land erstmals richtig öffentlich bekannt ­ schien es mit dem Vertrauen in die Röm.­Kath. Kirche kein Problem gegeben zu haben.

Da waren alle Deutschen Papst, hätten als alle Deutschen, hier vor allem die PolitikerInnen bei der Aufklärung mithelfen kön­ nen. Alle "auf den Argentinier, und den Vatikan". Auch die BILD stellt mittlerweile die Frage was Papst Benedit XVI. mit diesen Dingen zu tun hatte. War er doch seit den 1980er Jahren Präfekt der Glaubenskongregation, und da­ mit auch disziplinarischer Ver­ treter des damaligen Papstes gewesen. Sein leiblicher Bruder Georg Ratzinger war lange Jahre Leiter der "Regensburger Domspatzen", des "Miß­ brauchszentrums" vergangener Zeit. Georg Ratzinger erhielt diese Stelle in Nachfolge eines wegen mehrfacher Pädokrimi­ nalität auffällig gewordenen Diö­ zesan­Kirchemusikdirektor Georg Friedrich Zimmermann (+ 1984). War da im Vatikan nicht "die Hölle los"? Wenn man schon wie unlängst auch einmal der Ende Juni 2017 als Glaubenspräfekt ent­ lassene ehemalige Regens­ burger Bischof Gerhard Ludwig

Jetzt interessiert es auch die BILD, die dem aktuellen Papst schon 12 Thesen für einen Neuanfang offerierte.

Müller "Vatikan­Bashing" be­ treibt, muß man aber auch ein wenig zurück blicken. Eben in die Zeit als ein Deutscher vom Schlage eines Prof. Dr. Joseph Ratzinger aus Regensburg kommend in den 1980er Jahren das Amt des Glaubenspräfekten übernom­ men hatte. Zwar Dogmatiker und kein Kirchenjurist, aber aufgrund diverser vorheriger Dienste sozusagen "mit allen Wassern gewaschen". Er kam in eine Kirchenbehörde die sicher von den Dingen bei den Dingen um "Georg Friedrich Zimmermann" erfahren hatte. Schon aufgrund seiner Herkunft als Deutscher


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Europa­Wahl 2019

Wieviel Ermacora steckt noch in der CSU? Anfragen ohne Antwortgarantie. Zugegeben, wir sind nicht die "große Redaktion", die über unverzichtbare weltweite Medienkontak­ te verfügt, und ggf. auch so etwas wie "Druck machen" könnte, um Antworten auf Anfragen zu erhalten. Umso mehr freut es uns, wenn wir auf Anfragen Antworten bekommen, und diese gem. dem journalistischen Ethos auf Plausibilität prüfen können. Wer uns diese Antworten nicht geben will, der verpasst möglicherweise eine Chance sich früh­ zeitig zu Themen zu äußern, welche vielleicht (noch) nicht im allgemeinen Interesse stehen. Durchaus aber können solche Dinge von be­ stimmten Stellen bedacht werden. Nun ja, zum Gutachten des bekannten öster­ reichischen Völkerrechtlers Felix Ermacora (+ 1995), also dem Gutachten zur Ausweisung von Personen tschechoslowakischer Staatsange­ hörigkeit mit deutschen Wurzeln aus den ehem. deutschen Gebieten aka "Sudetenland" will sich kein(e) Politiker(in) mehr über Gebühr äußern. Selbstverständlich kann man sich jederzeit, auch als Bayerische Landesregierung völkerrechtliche Gutachten auch zu bundespolitisch bedeut­ samen Themen erstatten lassen. Macht man dies aber wie beim sog. "Ermacora­Gutachten" und einer sehr diffizilen Thematik just in dem Zeitraum da die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten verhandelt wird? Wir denken eher nicht, und so stellt sich eben ­ auch für einige hier durchaus anspruchsaffine Nachkommen ausgewiesener Leute die Frage Bildquellen: EUParl ­ Dimitris Vetskikas@pixabay.com, Liz.: CCO, Ermacora:

ob die CSU noch zu dieser Sache steht? Bedeutsam zur Zeit weniger im Blick auf die bayerische Landespolitik, durchaus aber be­ deutsam wenn man damit rechnen muß, dass demnächst ein frisch gewählter EU­Kommis­ sionspräsident aus den Reihen der CSU zum Zwecke dieser Dinge "angegangen" werden könnte. Noch immer nämlich "fischen" Parteien damit Wählerstimmen, dass diese entgegen dem sog. "Zwei­plus­Vier­Vertrag", der im selben Jahr in Kraft trat (15.03.1991) wie das Gutachten er­ stattet und veröffentlicht worden war.

Kurzaussage des Gutachtens In einem Rechtsgutachten, das er 1991 im Auftrag der Bayerischen Staatsregierung erstellte, kam er zu dem Er­ gebnis, dass die Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei in den Jahren 1945/46 den Tatbestand des Völkermordes erfüllt habe: „Die Vertreibung der Sudetendeutschen aus der angestamm­ ten Heimat von 1945 bis 1947 und die fremdbestimmte Aus­ siedlung nach dem Zweiten Weltkrieg widersprach nicht nur der in der Atlantik­Charta und dann in der Charta der UN ver­ heißenen Selbstbestimmung, sondern die Vertreibung der Sudetendeutschen ist Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die nicht verjährbar sind.“ [Felix Ermacora: Die sudetendeutschen Fragen. Rechtsgutachten. Langen-Müller Verlag, ISBN 3-7844-2412-0, S. 235.]


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hätte man ihn darauf angesprochen. Noch mehr, da sein eigener Bruder dort tätig war, wo dieser Georg Friedrich Zimmermann zuminest neuen Monate lang "wirkte". Auch im Vatikan dürfte man nicht so heiligmäßig sein, dass man sich nicht genügend Wissen über Neuankömmling beschafft, um gegebenenfalls "etwas in der Hand zu haben". Einfach zu menschlich, sicher auch im Vatikan. Da muß man dem aktuellen Papst wirklich zugute halten, dass er von einem anderen Kontinent kommt, und sich sicher in der Vergangenheit nicht so intensiv mit diesen "europäischen Din­ gen" befassen konnte. Niemand streitet ab, dass es nicht auch in Südamerika Mißbrauchstaten begangen durch kath. Geistliche gegeben hat, doch "auffälliger" wie zu Regensburg bei den "Regensburger Domspatzen" konnte eine Sache wohl nirgends laufen. Dieser Chor mit seinem damaligen Leitungs­ personal erhielt während der Nazi­Zeit explizit persönliche finanzielle Unterstützung durch Adolf Hitler. Viel deutlicher konnte man in der neu gegrün­ deten Bundesrepublik Deutschland niemand motivieren da doch mal etwas genauer hin zusehen. War doch der zu dieser Zeit immer noch residierende Regensburger (Erz)Bischof Dr. Michael Buchberger nicht unbedingt als Widerstandskämpfer bekannt.

Kirchengremien und gleichzeitig in höchsten politischen Ämtern sitzen. Für die Röm.­Kath. Kirche spricht im Zweifel nur der Papst. Aktuell und wie es aussieht auch die nächsten Jahrzehnte kein Deutscher. Dabei geht es um mehr als die Aufklärung der zurückliegenden Mißbrauchsfälle, oder auch die Verhinderung neuer Übergriffe. Es geht ganz einfach "ums Geld", um die mögliche Ablösung reichskon­ kordatär verbürger Ansprüche aus der Zeit der Säkularisation. Diese Dinge hätte man sicher sehr gerne mit einem deutschen Landsmann im Amt des Papstes besprochen. Da soll es noch ein kleines sog. "ostpreussisches Moment" ge­ ben, bei dem die Röm.­Kath. Kirche helfen könnte. Wie es aussieht aber nur über einen deutschen Papst. Gründe des Schweigens der deutschen Politik. PolitikerInnen sind auch nur Menschen. Die erlebt man entweder im persönlichen Kontakt, im Vergleich von Verhalten vor und nach der Manatsübernahme. Man erlebt es aber mit etwas Glück auch sehr konkret, wenn man von PolitikerInnen Informationen will, für deren Zurückhalten kein Grund ersichtlich ist.

Fürs Volk, oder fürs Vaterland?

Die Frage der Überschrift stellt sich, denn es wäre ein Leichtes den Opfern des Mißbrauchs zu helfen. Einerseits über Bestimmungen des Wir hatten in der Vergangenheit ja bereits die sog. "Reichskonkordats", andererseits über das vielleicht gar nicht so fern liegende Vermutung seit 1985 geltende Opferentschädigungsgesetz. aufgestellt, dass sich hier jemand aus Es wäre so einfach, und dann müßte natürlich deutscher Sphäre gerne von diesem reichs­ ehrlich danach gefragt werden worin die Ur­ konkordatären Anhängsel mit eigener staat­ sachen für diese kirchlichen Mißbrauchsfälle zu finden sind. Zölibat oder ein je nach Diözese licher Souveranität befreien will. Man hat es doch "gut hinbekommen" in unterschiedlich ausgeprägter "Kadavergehor­ [x] Deutschland. Die evangelisch­lutherische sam"? Schwesterkirche ist vor allem staatlich besser zu "händeln". Da kan man sogar in höchsten Vatikan­Bashing ­ Was soll es denn bringen?


ENTSORGUNG

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Papier / Kartonagen 08. März 01. April 05. April

Kraus Bergler Kraus

Restmüll-Tonne

8

Bio-Tonne 07. März

13. März

21. März

27. März

04. April

10. April

Sonder­Abfuhrtermine

DSD / Gelber Sack Erste Sperrmüll­Sammlung 2019, am 21. Mai !!! 20. März 15. April

Örtliche Termine ­ Marktgemeinde 92693 Eslarn

ZAHLUNGEN

Alle Angaben ohne Gewähr für Richtigkeit oder Vollständigkeit. April 2019 Aktuell liegen hierzu keine Daten vor!

13. März 2019, 19.00 Uhr Anliegerversammlung Tillyplatz­Sanierung Ort: Alte Turnhalle, Friedhofstr.


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Das "Tillyplatz-Projekt" starte Regelmässige LeserInnen unserer Veröf­

platz, nachdem vorher von 2013 auf 2014

fentlichungen werden sich noch erinnern.

(Wohn­ und Pflegeheim der K & S. Le­

Vor etwas über einem Jahr hatten wir ein­

benswelten GmbH) und 2018 auf 2019

mal ein Bild vom Tillyplatz Anfang der

(AWO Eslarn Tagespflegezentrum) we­

1990er Jahre als Coverbild einer Ausgabe.

sentliche, vor allem auch Parkflächen und

Ein wenig später dessen Tätigkeit aufgege­

Zufahrten benötigende Großbaumaßnah­

benes Bauunternehmen hatte damals den

men ohne Einbeziehung in die öffentlich

Tillyplatz so hergerichtet, wie dieser sich

bekannt gemachten Planungen (ISEK) ein­

seit Mitte der 1990er Jahre darstellt. Haupt­

bezogen worden waren.

augenmerk legte man damals schon auf das sog. "Kriegerdenkmal", dessen ur­

25 Jahre Stillstand

sprünglich doppelseitige Namensstelen mit

"in der Mitte des Ortes"

Namen Gefallener des 1. und 2. Weltkriegs mittig zersägt und in einen Grobsteinmauer

Ganz zutrefffend ist es nicht von "25 Jahre

eingefügt worden waren. Den vormalig aus

Stillstand in der Mitte des Ortes" zu spre­

quadratischen Gehsteig­Betonplatten bes­

chen. Es wurde ja was getan, aber nicht für

tenden Boden ersetzte man durch einen

die

Bruchplattenboden, und den umlaufenden

schon immer nur aufgrun des Tourismus,

sog. "lebendigen Zaun" mit kleinem Hol­

also zusätzlicher fremder KundInnen exis­

zaun durch eine kleinere, nur ca. 40 cm ho­

tieren

he Bepflanzung. Dann wurde noch ein

heißt auch bei älteren LadenbesitzerInnen

Gehsteig projektiert und realisiert, sowie

nicht, dass diese Nachfolge durch Kinder

die bislang freiflächtig vor dem ehem.

oder Verwandte geschehen muß. Nur Pla­

"Scherm­Anwesen" parkenden Pkw's in

nungssicherheit um andere Unternehmens­

bodenseitig markierte Boxen vertikal zur

nachfolgerInnen gewinnen zu können hatte

Straße geordnet. Mehr war am Tillplatz

die Marktgemeinde Eslarn nun 25 Jahre

nicht vorgesehen, und wurde auch nicht

nicht geboten. Jetzt soll am 13. März 2019

gemacht. Die Ludwig­Müller­Strasse erhielt

ab 19.00 Uhr erstmals eine Anliegerver­

gut 10 Jahre vorher erstmalig eine Baum­

sammlung stattfinden, während die Bauma­

bepflanzung und einen Gehsteig mit Park­

schinen für die Platzsanierung schon seit

buchten. Damit war die Städte­ bau­

über einer Woche angeliefert sind und auf

sanierung in den 1990er Jahren plötzlich

Einsatz warten.

beendet, und niemand wußte was hier

Also letztlich wieder keine demokratische

noch gemacht werden sollte. Nun plant

Beteiligung der BürgerInnen? Wir werden

man seit über acht Jahren erneut am Tilly­

sehen.

vorhandenen

konnten.

Ladengeschäfte,

die

Unternehmensnachfolge

[x]


et.

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Bürgerversammlung vom 13.02. Das Wichtigste berichtet und kommentiert. 50 von 2700 EinwohnerInnen ­ Trotzdem ein toller Schnitt!

Die Deutschen sind keine Versammlungstypen. So jedenfalls war es neulich wieder mal in den Medien zu hören, und damit entsprechen die EslarnerInnen genau dem Rest der deut­ schen Bevölkerung. Mehr als maximal 50 Peronen, dabei auch Marktgemeinderat­ smitglieder und kommunale Beschäftigte bringt man auch in der Gemeinde Eslarn bei keiner Versamlung zusammen. Da­ bei hatte der erste Bürgermeister und Sitzungsleiter an die­ sem Abend extra noch weitere sieben Minuten nach offi­ ziellem Versammlungsbeginn verstreichen lassen. Eine Stunde Dauer, inkl. 15 Minuten Pause Es gab auch eine Pause, dem dann leider kein besonders diskussionsfreudiger Teil mehr folgte. Die anwesenden BürgerInnen hörten sich an, was es statistisch wie sonst zu berichten gab. In aller Kürze war dies: 1. Wasser­ und Abwasserkosten (bisher) unveränert. 2. Zur fälligen Kläranlagen­Sanierung wurde eine Machbarkeitstudie beauftragt. 3. Die Einwohnerzahl ist (Stand: 31.12.2018) auf 2700 Personen gesunken. 4. Aus der "Betty und Hanns­Zierer­Stiftung gab es für fünf Familien ca. '2.200.­­ Euro. 5. Eslarn hat zur Zeit nur (ca.) *1'' Mio. Euro Verbindlichkeiten

Bild (Intergrund) geralt@pixabay.com, Liz.: CCO

Das ISEK und einige Zahlen

Um die *6 Millionen Euro wur­ den so Gäbl bislang im Rah­ men des sog. "ISEK" verplant, Dabei wurden viele Ding schon verwirklicht, welche das Leben in Eslarn interessanter, Zuzüge generieren und Wegzüge ver­ hindern sollen.

Das "Infozentrum Fischerei und Gewässer", das "Biererlebnis Kommunbrauhaus", ein Wohn­ und Pflegeheim sowie ein Tagespflegezentrum laden zum Dableiben oder zur Ansiede­ lung ein. Das demnächst zu sanierende ehem. "Gästehaus" und darin zu realisierende Räume für Vereine (EG), sowie sechs Wohnungen in zwei Oberge­ schossen, sollen über das Förderprogramm "Innen statt Außen" (80% Förderung, *1 Mio. Euro Eigenleistung) für weitere Attraktivität sorgen.


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2..2019 EUROPAWAHL 2019 Für die Europawahl 2019 wird die Marktgemeinde Eslarn 2 Stimmbezirke, davon einen Briefwahlbezirk einrichten. Der Stimmbezirk 01 wird sich wie üblich in der "Alten Turnhalle" (Friedhofstrasse), der Stimmbezirk 02 (Briefwahl) im Schulgebäude (ebenfalls Friedhof­ strasse) befinden. Man rechnet für die Marktgemeinde Eslarn mit maximal 1000 sich an der Wahl beteiligenden BürgerInnen. Das Erfrischungsgeld für WahlhelferInnen bleibt bei **40.­­ Euro/ Person, analog der Landtags­ und Bundestagswahl.

­ ­ , n n e ­

Hätten Sie es gewußt? Derzeit repräsentieren 751 Mitglieder des Eurpäischen Parlaments eine Bevölkerung von mehr als 512 Mio. EinwohnerInnen, aus 28 Mitgliedsstaaten. Bayerische Abgeordnete im Europäischen Parlament (2014­2019)

d s ­ n m ­

e n r s ­ s t 1 r .

Deß, Albert

CSU (EVP)

Buchner, Klaus Dr.

ÖDP (GRÜNE/EFA)

Ertug, Ismail

SPD (S&D)

Lochbihler, Barbara

B'90/ DIE GRÜNEN (GRÜNE/EFA)

Der Kurzbericht zum Event Sie finden den Kurzbericht kostenlos unter www.issuu.com/smde.

Ferber, Markus

CSU (EVP)

Niebler, Angelika Dr.

CSU (EVP)

Müller, Ulrike

FREIE WÄHLER (ALDE)

Händel, Thomas

DIE LINKE (KVEL/ NGL)

Manfred Weber

CSU (EVP)

Noichl, Maria

SPD (S&D)

Hohlmeier, Monica

CSU (EVP)

Westphal, Kerstin

SPD (S&D)

Starbatty, Joachim Dr.

LKR (EKR/ECR)

Quelle: EUROPE DIRECT, Informationszentrum Freyung Kolpingstraße 1 • D­94078 Freyung Tel.: +49 (0)151 673 02 631 oder +49 (0)160 910 461 77 • Fax: +49 (0)8551/321 9777, eu@euregio­bayern.de


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Integrierter Städtebau in Eslarn. War hier doch (nur) der Weg das Ziel?

Sie werden es sich denken können, dass wir uns noch einmal etwas eingehender mit dem ISEK "Eslarn 2030" befassen. Nachdem wir nun diese ­ wie es scheint den BürgerInnen von Eslarn immer noch nicht unter www.eslarn.de Online zur Ver­ fügung gestellte, ca. 250 Seiten umfassen­ den ­ "Handlungsempfehlungen" einge­ hender durchgearbeitet haben, fühlen wir uns in Bezug auf Eslarn wie in einem an­ deren Ort. So fehlt wie bereits in der letzten Ausgabe angemerkt das "AWO Eslarn Tagespflege­ zetrum" komplett. Es ist ja auch nur eine Handlungsempfeh­ lung welche eigentlich im Grobkonzept schon Ende März 2010, erarbeitet durch das Architekturbüro Josef Schönberger, hätte vorgestellt werden sollen. Bekanntlich wurde dies nichts, wie sich der bei der Bürgerversammlung 2009 vorge­ stellte, selbst mehrere Photovoltaik­Anla­ gen und Seniorenwohnheime rund um Fürstenzell bei Passau betreibende Archi­ tekt auch erfolglos um eine Zusammen­ arbeit mit der Marktgemeinde Eslarn be­ mühte. Gewinnabführung nach außerhalb liegt Eslarn nicht, wie damals eindeutig zu erkennen war. Auch eine Windenergieanlage beim Es­ larner Goldberg konnte durch die Firma RoWi nicht realisiert werden. Ein Vertreter dieses Unternehmens war damals extra zur Vortellung anwesend. So lange betreibt Eslarn schon was sich "städtebauliche Entwicklung" nennt, ohne

dass ­ ganz ehrlich gechrieben ­ irgendein zu Erreichen gedachtes Ziel in Sichtnähe gekommen wäre. So wure der 2010 um das vormalige "Justl­Anwesen" bzw. dessen Grundstück erweitere Marktplatz flugs bis 2012 wieder verbaut. Ein Jahr später folgte der um das "Tillyplatz­ Ensemble" ­ drei Anwesen im Bereich "Luwig­Müller­Strasse ­ Tillystrasse und Schulstrasse" befreite Tillyplatz. Schneller wie man gucken konnte stand Ort Mitte 2013 der Rohbau für as Seniorenwohn­ heim. Der erweiterte Platz war weg. Demokratisch nicht beteiligt?! So ähnlich muß es in der DDR zugegan­ gen sein, denn auch der letztmalig mit Ab­ bruch es sog. "Hammerl­Anwesens" ge­ schaffene Freiraum nahe der Einmündung "Heubachgasse ­ Tillyplatz" war unter Verwendung des einige Jahr vorher frei geräumten sog. "Benefiziatenhauses" (später "Drogerie Bauriedl") letztjährig mit dem "AWO Eslarn Tagespflegezentrum" bebaut worden. Wir erinnern keine öffent­ liche Veransttaltung zur Themati "Städte­ bau", in welcher BürgerInnen über die Zweckverwendung der entsprechenden in gemeindlichen Besitz übergegangenen Grundstücke informiert worden wären. Es waren irgendwie "hoheitliche Planungen" bei denen Eslarns BürgerInnen bewusst nichts zu bestimmen hatten. Ähnlich it damit zu rechnen, das Nebenstehendes erfolgen wird.


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Partner gesucht: Wer macht mit beim interkommunalen Körperschafts­Roulette?

Vier Hauptbereiche stehen zur Auswahl, welche die Marktgemeinde Eslarn wie es scheint mehr gerne getrennt voneinander betreiben will, dafür die Partnergemeinde Belá aus Tschechien ausgewählt hätte, nun aber gerne auch eine deutsche Umlandkommune nimmt. Ein aktives, nicht nur seit einigen Jahren rein formal mit dem geschäftsführenden Gemeinde­ beamten als Geschäftsführer betriebenes Kommunalunternehmen würde genügen. Der Damm wäre gebrochen, und weitere Kommunalunternehmen könnten begründet werden. Wir haben Ihnen einmal die Bereiche zusammen gestellt, für welche sich eine von der Kommune selbst als ­ mit allen verfügbaren Planstellen versorgtes ­ Dienstleistungsunterneh­ men eine solche "Ausgründung" rechnen würde.

Versorgung/ Entsorgung

Tourismus/ Pflege

Energie

Eslarns Wasserver- und Abwas- Sagen wir es für Eslarn ehrlich: Dieser Bereich ist da Interessanserentsorgung bedarf noch immer einer grundlegenden Sanierung. Wurden vor ein paar Jahren der Hochbehälter saniert und die Tiefbrunnen "Am Hecker I" und "Am Hecker II" realisiert, so sind nun neben über 10 StückbergQuellfassungen die örtlichen Wasserversorgungsleitungen an der Reihe. Auch die Kläranlage und diverse Kanalstränge benötigen eine Sanierung. Dafür ein extra Kommunalunternehmen zu gründen würde die Schuldenlast von der Gemeinde ferhalten, und dem KU als selbst rechtsfähiger Unternehmung eine zeitnahe selbstänige Geltendmachung für BürgerInen verauslagter Kosten ermöglichen.

Der Tourismus ist Geschichte, doch eignet sich die weitere Darstellung als Tourismusort durchaus dazu, andere wichtige Dinge zu erledigen. So zum Beispiel in Sachen "Pflege-Marktl". Es ist jedoch schwierig in diesem Bereich Gemeinde nahe Arbeitsplätze zu bieten ,welche den Ausgang einer kommenden Bürgermeister-Wahl beeinflussen könnten. Dies ginge jedoch mit einer Art "Public-Private-Partnership" zusammen mit bereits vorhandenen Unternehmungen dieser Branche. Dazu ein extra Kommunalunternehmen, und weitere Gemeinde nahe Arbeitsplätze wären "ad multos annos" geschaffen.

teste, denn hier geht es um die Grundversorgung der BürgerInnen eines Ortes. Über die Energieversorgung kann man politisch sehr gut bestimmen, wer irgendwo zuziehen oer ich dauerhaft aufhalten soll.

So stand vor einigen Jahren ebenso verborgen vorgeplant - die Gründung einer zu Anfang "EsSo GmbH" genannten Gesellschaft an. Es war auch so, dass für diese zu Anfang ein nicht der Kommune selbst zuzuordnender Geschäftsführer benannt wurde. Später war es dann mit Realisierung diverser Photovoltaik-Anlagen der Kämmerer der Marktgemeine Eslarn. Auch dies Städtebau, bei dem man die Öffentlichkeit der BürgerInnen nicht brauchte.


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Alte Leute > fette Beute?

Eslarns Wunsch ein grenzübergreifendes "Pflege­Marktl" zu werden. Fünf ÄrztInnen soll die Marktgemein­ de Eslarn zu Spitzenzeiten im 2012 eröffneten Projekt "Arztpraxis mit Be­ treutem Wohnen" am Marktplatz vor­ halten. Dies bei 2700 Einwohner­ Innen, und der durchaus immer noch festzustellenden Besonderheit, dass BürgerInnen lieber auswärtige deren Hausarzt aufsuchen. Eslarn ist damit durchaus "überver­ sorgt", auch wenn dies in Eslarn als Praxiskooperation zusammen mit ei­ ner Praxis in 92648 Vohenstrauß aus­ gestaltet sein soll. Der Floh im Ohr Eslarner Verantwortlicher. Da scheint Eslarner Verantwortlichen schon vor über 10 Jahren jemand sprichwörtlich "einen Floh ins Ohr ge­ setzt zu haben", Bedeutung in der grenz­überschreitenden Kranken­, Gesundheits­ vor allem aber Senio­ renversorgung erhalten zu können. Seitdem plant Eslarns scheinbar ins­ geheim den "großen Coup", will hei­ ßen nach 2011 etws vorlaut bekannt gegebener Realisierung eines Senio­ renwohnheims in den "Schellenbach­ wiesen". Auffällig in "H"­Form gestal­ tet, und damit grundsätzlich auch für Flugambulanzen gut sichbar. Dies hatte sich plötzlich zerschlagen, da in den "Schellenbachwiesen" die ge­ schützte "Gemeinde Feldwachtel" de­ ren Refugium hatte, und keinesfalls vertrieben werden durfte. Stattdessen

kam das vom gleichen Investor aus dem Landkreis Schwandorf (Dachde­ cker­ und Zimmereimeisterbetrieb aus Hohenirlach) zeitgleich bekannt ge­ wordene Projekt "Arztpraxis mit Be­ treutem Wohnen", und wure auch ­ wie es sich gehört ­ ausschliesslich katholich (ein)gesegnet. 2013 kam dann noch das ­ ebenfalls aussch­ liesslich katholische (ein)gesegnete Wohn­ und Pflegeheim der K & S Le­ benswelten GmbH. Mutmasslich mit einem über 90jährigen Arzt aus Schwaben als Teilhaber, und geseg­ net durch niemand Geringeres als dem zu diesem Zeitpunkt noch amtie­ renden Seelsorgeamtsleiter der Di­ özese Regensburg. Auch im AWO Eslarn­Zentrum ist Gott jetzt Kunde. Hatten unsere InformationsgeberIn­ nen doch richtig gesehen, dass der Eslarner Ortsgeistlicher anlässlich der Realisierung es "AWO­Eslarn Tages­ pflegezentrum" öfter als jeder Archi­ tekt vor Ort gewesen sein soll. Die "Einweihung" wurde zwar (noch) nicht durchgeführt, aber regelässig findet nun ­ im örtlichen Pfarrbrief bekannt gemacht ­ neben Betstunden und ei­ nem wöchentlichen Gottesdienst im Wohn­ und Pflegeheim auch im AWO­ Eslarn Zentrum regelmässig katho­ lische Wortgottesdienste statt. Die Orts­Caritas holt vom Pflegeheim das Essen. Wo gekocht wird, war bisher nicht zu erfahren.


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ISEK­Planungen "Pilger­Destination" Laut dem uns vorliegenden ISEK­Handbuch "Eslarn 2030" ist der Traum von einer "Pilger­Destination" Eslarn noch nicht ausg­ teräumt. Wollte man dies mit einem Pilgerheim bereits anlässlich der Mitgliedschaft in der sog. "LAG Brückenland Bayern­Böhmen [LAG OVIS] ­ realisieren, so war dann doch die Schaffung der Leuchtturm­Projekte "Infozentrum Fischerei und Gewässer" sowie "Biererlebnis Kommunbrauhaus" wichtiger. Vielleicht ist ja das frü­ here "Landhotel Karl" (Hausname "Kuch") it dessen fast lautlos erfolgter Umwandlung in eine Frühstücs­Pension längst eine die­ ser Pilger­Ziele? Wir wissen es nicht, denn wir hören zwar zeit­ weise sprichwörtlich "das Gras wachsen", aber wenn es geheim gesät wird, bleibt es meist auch uns verborgen. [x]

Dazu gehört die, auch und vor allem für SeniorInn en notwendig e Barrierefreih eit eines Orte s. In Eslarn bestenfalls in 1 5 Jahren zu erreichen.

ISEK­Planungen "Bier­Destination"

Spätestens ab den Kommun alwahlen 2020 werden Eslarns Bürge rI nnen wissen, ob die se alles selbst bezahlen, oder nicht au ch vom Bier p rofitieren dürfen.

"Eslarn und das Hausgebraute", darüber könnte man bereits mehrere Bücher schreiben, denn markenrechtlich geschützte Din­ ge müssen (in der Regel) auch Gewinn bringend vermarktet wer­ den. Sonst würde ­ so wir erfahren haben ­ der Markenrechts­ schutz eine Schikane gegenüber anderen Berechtigten darstellen. So also mit dem Eslarner "Kommunbier"®", welches neben dem "Rebhuhn­Zoigl®" (seit Jahren in Vermarktung durch die Gemein­ de Tännesberg) eine dieser Top­Marken darstellt. Eslarns "Braumeister" Georg Zierer sen. möge noch lange leben, aber es bleibt zu hoffen, dass danach aus dieser bislang nicht für die BürgerInnen vermarkteten Bierspezialität nicht eine Art "Kon­ stantinischer Schenkung" wird. [x]

ISEK­Planungen "Senioren­Destination" Nun zu dem, was Eslarns Verantwortlichen scheinbar "von oben" eingetrichtert wurde. Nämlich mit SeniorInnen die von anderswo her kommen "richtig gut Kasse machen" zu können. Zugegeben, die Röm.­ Kath. Kirche könnte so etwas schon befördern, müßte dann aber gewisse Dinge der Vergangenheit mit bedenen. Ansonsten gilt hier mittlerweile mehr denn je, dass auch andere Orte schöne Unterkünfte für SeniorInnen haben. Wieso also gerade nach Eslarn? [x]

Barrierefreih eit soll bislan g nur am Tillyplatz geschaffen werden. Nich t einmal das "Infozentrum Fischerei und Gewässer" ist neu erstellt barrierefrei. T rotz EU-Vorg abe!


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Trau, schau .... Das famose Schweigen der Diözese Regensburg. Ein "Altfall" von Interesse. Anfang des Jahres 2003 kam die Heraus­ geberin unserer Veröffentlichung, damals war die Publikation der ersten Ausgabe gerade in Vorbereitung, auf die Idee sich auch gleich um eine eigene Angelegenheit zu kümmern. Dazu bedurfte diese einiger Auskünfte der Diözese Regensburg, vor allem im Hin­ blick auf den um diesen Zeitraum plötzlich erkrankten, später aber noch bis zum Ab­ leben im Jahr 2009 im "Haus zum Guten Hirten" (Ettmannsdorf, LKr. Schwandorf) ohne mitgeteilte Einschränkungen tätigen Eslarner Ortsgeistlichen BGR Hugo Wag­ ner. Es ging ­ so wir wissen ­ um ein Doku­ ment welches im Jahr 1967 mutmasslich nicht so ausgefüllt worden war wie es die kirchenrechtlichen Vorschriften erfordert hätten. So auch ein sog. "Brautexamensproto­ koll", welches einige sehr mysteriöse Aus­ lassungen aufwies. Mehrere Schreiben wechselten vor die­ sem "abschliessenden Schreiben" auch über den Vatikan und den damaligen Glaubenspräfekten deutscher Provenienz (dessen persönlichen Sekretär Dr. Josef Clemens) die Seiten. Auskunft konnte oder sollte nicht gegeben werden, wie die Formulierung "Ob sich die Dinge in dieser Welt je wieder lösen lassen, ist eine offe­ ne Frage." des damals bei der Diözese Regensburg sachbearbeitenden Domkapi­ tular Franz­Xaver Hirsch beweist.

Warum die Anfrage nicht über Domdekan Hirsch an das Bischöfl. Konsistorium und von dort mit sachdienlichen Informationen beantwortet wurde, ist letztlich mehr als komisch. Das Konsistorium, also das für Ehe­ schliessungen wie ­annulierungen zustän­ dige Referat der Diözese mußte doch diese Unterlagen haben. Es ging nicht um eine Eheannulierung, sondern eine Er­ klärung für die Fehlstellen. In zeitlicher Nähe zur Papstwahl. Die Sache fand wie das Datum zeigt in zeitlicher Nähe zur Papstwahl statt. Hatte dieses Schweigen damit zu tun, dass man dem Bräutigam, der lange Jahre vor er


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Hier sehen Sie mit dem Bericht der "Mittelbayerischen Zeitung" vom 17.04.1959, über die Gerichtsverhandlung zum Diözesan-Kirchenmusikdirektor Zimmernann, wie jemand bewußt Einfluß auf diesen Bericht nahm. Seine Klerikerstellung lässt sich nur aus dem Gesamttext schließen, und im Gegensatz zu einem tagesgleichen Bericht einer Geburtsort näheren Tageszeitung fehlt deren HeadlineAussage "Durch Trunkenheit auf Abwege", und die in diesem anderen Text genannte "Verführung durch einen homosexuellen Ehemann". Der Diözese Regensburg scheint schon damals bewußt gewesen zu sein, dass man für später "vorsorgen" muß.

Hochzeit beim örtlichen Kolpingverein in der Jugendbetreuung tätig war, was nachsagen wollte, aber dies nicht vor der Papstwahl konnte? Von Rom aus wurde ein dorthin gerichteten Schreiben dem Inhalt nach als "delikate Angelegenheit" bezeichnet, ohne dass damals schon auf ie Dinge um einen

bereits in den 1960er Jahren in Eslarn ­ seinem Quasi­Heimat­ort ­ tätigen Diözesan­ Kirchenmusikdirek­tor Georg Friedrich Zimmermann (+ 1984) Bezug genommen werden konnte. Unseren Recherchen zufolge hatte dieser Bräutigam zu keiner Zeit mit diesem fragwürdigen, höheren


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Diözesangeistlichen zu tun. Er kümmerte sich aber um die Theateraktivitäten des örtlichen Kolpingver­eins, und war nach eigener Aus­ sage mehrfach auch als Gast zu Treffen höherer Geistlicher des Diözesan­Kolping ein­ geladen. Auch dazu liegen uns mittlerweile einige persönliche Einladungs­Schreiben dieser da­ mals "höheren Diözesankleriker" vor.

Auffällig war, dass ... dieser Mann scheinbar bis zu seiner Heirat "lieb Kind" diözesaner Verantwortlicher, dann aber sprichwörtlich "mit Verachtung gestraft" worden war. Dies deutet darauf hin, dass man ihn für Zwecke verwenden wollte oder so benannt hatte, welche infolge einer Eheschliessung, welche die zuständige Diözese auch noch zu beurkunden hatte etwas unglaubwürdig er­ schienen. Scheinbar jedoch waren die Dinge nicht so relevant, bis es mit dem heran nahenden Papstwahl­Termin um ein Wohl und Wehe für einen künftigen deutsch­bayerischen Papst ging.

Wir schreiben Ihnen diese Dinge, weil diese zeigen wie die Diözese Regensburg scheinbar seit Jahrzehnten Dinge abzuwiegeln, und unserer Meinung nach ausschliesslich für eigene, oftmals schwer zu durchschauende Zwecke zu nutzen versucht. Einem Verwal­ tungsbereich der Röm.­Kath. Kirche, auch Klerikern einer solchen Kirche sollte derartiges Handeln jedoch fremd sein. In Akten nachsehen und wahrhaftig Auskunft geben sollte gerade bei einer Kirchenverwal­ tung selbstverständlich sein. Wie auch immer dürfte sich mittlerweile die Absicht hier jemanden unlauter und wahr­ heitswidrig jemandem unwahre Dinge unter­ stellen zu wollen "zerschlagen" haben. Bleibt für Stellen im Vatikan nur noch der hiermit "ans Herz gelegte" Aufruf, dieser Sache nochmal gründlicher nachzuspüren. Sollte so etwas versucht worden sein, dann hätten durchaus nicht unbedeutende Politiker­ Innen "mitspielen" müssen. Wir werden, weiterhin damit beauftragt weitere Recherchen anstellen, auch nicht Schweigen, sollte dies zu ernsthaften Glaubenszweifeln Dritter führen. [x]

Natürlich nehmen wir weiter­ hin jederzeit gerne Informa­ tionen zu dieser Problematik entgegen. Für uns ist die Aufklärung dieser Dinge erst beendet, wenn auch die noch leben­ den Schweigenden befragt, und hinsichtlich der aus die­ sem Schweigen gezogenen Vorteile benannt worden sind.

Bildquelle: jimaki@pixabay.com, Liz.: CCO


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Freud lässt herzlichst grüßen? Ein ziemlich aktuelles Bild vom Münchner "Hofgarten". Dem Ruhe­ und Erholungsareal, in dem sich auch ein noch bei den theologischen Studien befindlicher Joseph Ratzinger immer wieder mal aufgehalten haben soll. Die Marktgemeinde Eslarn plant vor dem "AWO­Eslarn Tagespflegezentrum" nun interessanter Weise auch ein mit "Hofgarten" bezeichnetes Ruhe­ und Erholungsareal. Ein CSU­Mitglied wollte noch bei den Diskussionen um die Platzgestaltung mehr Bäume am Tillyplatz, eine Art "Allee" sehen. Auch noch interessant. Vor zwei Jahren noch sollte der Tillyplatz, dessen Umgestaltung nun ansteht, zu einer "Agora" werden. Dabei bedachte man zunächst nicht, dass die Schwester von Diözesan­ Kirchenmusikdirektor Georg Friedrich Zimmermann (+ 1984) zur Verteidigung deren Bruders immer sagte, dass er "mit den Knaben nichts gemacht hätte, was nicht schon die alten Griechen taten". ­­­­­­­­­­­­ Bilddruckerlaubnis mit freundlicher Genehmigung von Martha Frei ­ freidenkerin.com


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