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Fokus Sommer in der Schweiz

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Alp erleben Erleben Sie die Herkunft unserer nachhaltig produzierten Tradition- und Genusskäse und reisen Sie virtuell auf eine Schweizer Alp:

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13.05.20 15:20

E I N E P U B L I K AT I O N V O N S M A R T M E D I A

JUNI 20

SOMMER IN DER SCHWEIZ

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U M PA R T N E R

Interview

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RIVIERA

NAOMI LAREINE

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«Ich kann nicht zu lange an einem Ort bleiben.

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Diesen Sommer in Basel

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Es muss immer etwas passieren.» Lesen Sie mehr auf www.fokus.swiss

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EDITORIAL

WWW.FOKUS.SWISS

Bewegt in den Schweizer Sommer

08

12

20

24

LESEN SIE MEHR... 04 Sommerkarte

16

Aktivferien

08 Familienferien

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Welterbestätten

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Citytrips

Grillieren

14 Interview: Naomi Lareine

FOKUS SOMMER IN DER SCHWEIZ.

E

in Sonntag im April, zwischen Thun und Bern, auf einer Route von Veloland Schweiz: Meinen Augen kaum trauend, war ich mittendrin im Veloboom. Familien mit Kindern, reich bepackt mit Veloanhängern, ältere Ehepaare auf modernen E-Bikes, kleinere Gruppen von Freunden, gesellig auf zwei Rädern, und sportliche Rennvelofahrer. Sie waren in den letzten Monaten kaum übersehbar, die unzähligen Wanderer, Velofahrer und Mountainbiker. Eine Folge des Lockdowns und der allmählich wiedergewonnenen Freiheiten? Oder gezwungenermassen die nahe Umgebung entdeckend, da die Grenzen geschlossen waren? Oder doch die Einsicht, dass das Gute so nah liegt und nicht erst nach einer langen Anreise? Sommer in der Schweiz: Das Thema ist aktueller denn je. Die Schweizerinnen und Schweizer entdecken gerade wieder ihr Land, wohl wie selten zuvor. Im Fokus steht dabei die Bewegung, draussen in der Natur. Gesund, wohltuend und entschleunigend. Dass sich die Schweizerinnen und Schweizer gerne bewegen, ist schon lange bekannt. Dass sie dies immer mehr tun, wurde kürzlich bestätigt, durch die nationale Erhebung von Sport Schweiz aus dem Jahr 2019: 57 Prozent der Schweizer Bevölkerung wandern, 42 Prozent fahren regelmässig Velo und 8 Prozent Mountainbike. Gegenüber der letzten Studie vor fünf Jahren haben die Zahlen nochmals deutlich zugenommen. Es ist also klar: Die Schweiz bewegt sich immer mehr, sei es auf einem Spaziergang oder auf einer sportlichen Mehrtagestour. Seit diesem Frühling erhalten die bereits in den letzten Jahren immer beliebter gewordenen Bewegungsformen in freier Natur noch einmal kräftigen Rückenwind. So

Es macht ja auch tatsächlich Sinn: Was ist naheliegender als aktive Bewegung in unmittelbarer Nähe und Umgebung? Ob freiwillig oder nicht: Die Schweizer Bevölkerung entdeckte mehr denn je, welch attraktive Erlebnisse von zu Hause aus erschliessbar sind. Funktionieren tut’s fast überall: Die Natur und Erholung beginnen vor der eigenen Türe.

Nutzen Sie die kommenden Monate um die Schweiz neu zu entdecken, auf klassischen Touren oder unbekannten Pfaden. - LUKAS STADTHERR, MITGLIED DER GESCHÄFTSLEITUNG, SCHWEIZMOBIL

paradox es auch klingen mag: Gerade in Zeiten von Corona haben das Wandern und Velofahren nochmals an Popularität gewonnen.

Die Schweiz bietet nicht nur eine einmalige landschaftliche und kulturelle Vielfalt auf engem Raum, sondern auch ein Wander- und Velonetz, um das uns viele Länder beneiden: engmaschig, gut mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen, einheitlich und verständlich signalisiert, mit allen relevanten Dienstleistungen verbunden und breit kommuniziert. SchweizMobil steht für ein einfach zugängliches, umfassend koordiniertes Gesamtsystem, getragen vom Bund, allen 26 Kantonen, der Tourismusbranche und vielen Fachorganisationen. Basis bildet ein breites Angebot an Routen, von einfach bis anspruchsvoll, von Kurzausflügen bis zu mehrtägigen Reisen, für Selbstorganisierer und für alle, die sich ihre Reise bekömmlich von professionellen Veranstaltern organisieren lassen wollen.

PROJEKTLEITUNG: Simon Chromec COUNTRY MANAGER: Pascal Buck PRODUKTIONSLEITUNG: Miriam Dibsdale TEXT: Lars Meier, Flavia Ulrich, Laetizia Barreto, Dominic Meier, Fatima Di Pane TITELBILD: David Hubacher LAYOUT: Anja Cavelti DISTRIBUTIONSKANAL: Tages-Anzeiger DRUCKEREI: DZZ Druckzentrum AG

SMART MEDIA AGENCY AG Gerbergasse 5, 8001 Zürich, Schweiz Tel +41 44 258 86 00 info@smartmediaagency.ch

Der Sommer kann kommen: Nutzen Sie die kommenden Monate, um die Schweiz neu zu entdecken, auf klassischen Touren oder unbekannten Pfaden. Lassen Sie sich überraschen, von einsamen Tälern, kristallklaren Seen, lauschigen Flüssen, einkehrend und übernachtend in romantischen Städtchen, einsam auf dem Lande oder in pulsierenden Städten voll urbanem Flair – zu Fuss, radelnd, auf kleinen Rollen oder mit dem Paddel. SchweizMobil begleitet Sie in den Sommer. Willkommen im Wanderland, Veloland, Mountainbikeland, Skatingland und Kanuland Schweiz. Viel Vergnügen!

PREMIUM PARTNER. RIVIERA-FEELING IN BASEL Gemütlich flanieren, sonnenbaden und beim «Rhyschwumm» die Kulisse der Stadt vom Wasser aus an einem vorbeiziehen lassen – das ist der Sommer in Basel. Buchen Sie jetzt Ihr Summer-Package: basel.com/city-package

TEXT LUKAS STADTHERR

Viel Spass beim Lesen! Simon Chromec Project Manager

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Urlaubsparadies am Lago Maggiore Direkt am Lago Maggiore befindet sich der mehrfach ausgezeichnete Fünf-Sterne Campofelice Camping Village. Hier, in traumhafter Lage, freuen sich Besucher auf einen privaten, 400-Meter-langen Sandstrand, auf die unmittelbare Nähe zum Naturschutzgebiet des Verzasca Flusses und auf die neue Pool- und Wellnesslandschaft mit über 500 Quadratmetern Wasserfläche. Den Gästen stehen über 700 komfortable und grosszügige Stellplätze, alle mit Strom und zum Teil mit direktem Trinkund Abwasseranschluss, zur Verfügung. Der Glamping Bereich gibt die Wahl zwischen Bungalows, ökologischen Igloo Tubes aus Holz, Mietwohnwagen, einem Chalet direkt am See, Hotelzimmer und Ferienwohnungen. Diese Mietunterkünfte sind die perfekte Wahl, um einen Urlaub in Kontakt mit der Natur in lockerem Ambiente zu verbringen. Campofelice Camping Village organisiert während der ganzen Saison ein reichhaltiges und vielfältiges Unterhaltungsprogramm für alle Generationen mit diversen Sportaktivitäten und Animationen. Wie wäre es zum Beispiel mit Kindertanzen, der Zirkusschule im Pavillon, einem Kunstkurs, einem Fussballturnier oder sich in der Hüpfburg austoben?

campofelice.ch | Tenero · Ticino · Switzerland | +41 91 745 14 17


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HOUSE OF WINTERTHUR BRANDREPORT

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Quelle der Inspiration – die Stadt im Grünen! Nur 20 Minuten von der pulsierenden Metropole Zürich entfernt, überzeugt die einstige Industriestadt und heute urbane und trotzdem persönliche Grossstadt Winterthur mit ihrem eigenen Charme. Die gemütliche Altstadt mit der grössten zusammenhängenden Fussgängerzone der Schweiz und ihren kleinen Gassen sowie farbigen Häuserfassaden lädt zum Flanieren ein. Von überall in der Stadt ist man innert 15 Gehminuten im Grünen, wodurch Winterthur auch gerne als Gartenstadt betitelt wird. Das Kunst Museum Winterthur | Beim Stadthaus verfügt über eine der schönsten Sammlungen moderner Kunst in der Schweiz. Ergänzt wird die Sammlung durch Wechselausstellungen von Gegenwartskunst.

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urch ihre zentrale Lage ist die Stadt von allen Ecken in der Schweiz, entweder bequem mit dem Zug oder mit dem Auto, innerhalb kurzer Zeit erreichbar. Winterthur ist zudem beliebter Ausgangspunkt für diverse Ausflüge in die umliegenden Regionen, wo es für jeden etwas Passendes zu entdecken gibt. Wer gerne aktiv unterwegs ist, sollte unbedingt eine gemütliche Fahrradtour ins malerische Zürcher Weinland unternehmen oder sich auf einen Wanderausflug ins hügelige Tösstal begeben. Noch spektakulärer und definitiv ein Naturschauspiel der Extraklasse bietet der tosende Rheinfall, der grösste Wasserfall Europas, welcher in nur gerade 25 Minuten ab Winterthur erreichbar ist. Zahlreiche Ideen für Erlebnisse und Aktivitäten für die ganze Familie gibt es unter www.kinderregion.ch. Kulturperle der Schweiz Das vielfältige Kulturangebot in Winterthur wird nicht nur von den Einheimischen sehr geschätzt, sondern zieht auch jährlich zahlreiche Kunstfans in die Grossstadt. Denn in Winterthurs Museen finden sich weltberühmte Gemäldesammlungen einflussreicher und wohlhabender Familien wieder. Ein Museumsbesuch lohnt sich somit nicht nur an regnerischen Tagen, sondern inspiriert auch sonst und sorgt für Entschleunigung im meist von Hektik geprägten Alltag.

Die Sammlung vom Kunst Museum Winterthur ist aus Winterthurer Privatsammlungen entstanden, die auf den Beginn des 20. Jahrhunderts zurückgehen. Ihnen sind die reichhaltigen Bestände an französischer Kunst zu verdanken. Zu nennen sind unter anderem die Donatoren Georg Reinhart, Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler und E. Richard Bühler. Ergänzt wurden ihre Schenkungen durch die Sammlung von Heinrich Wolfer-Sulzer. 1973 erhielt das Museum mit dem Legat Clara und Emil Friedrich-Jezler eine der bedeutendsten Schweizer Kunstsammlungen der klassischen Moderne. Heute verfügt das Haus neben Basel, Zürich und Bern über die vierte grosse öffentliche Sammlung von Kunst der Moderne in der Schweiz. Damit ergänzt es die beiden Reinhart-Museen, das Kunst Museum Winterthur | Reinhart am Stadtgarten und die Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz» in Winterthur mit ihren bedeutenden Beständen älterer Kunst. Derzeit können Kunstinteressierte im Kunst Museum Winterthur | Beim Stadthaus die Ausstellung von Gerhard Richters Selbstporträts besuchen. Gerhard Richter (*1932) ist einer der bedeutendsten Künstler der Gegenwart und seit vielen Jahren eng mit dem Kunst Museum Winterthur verbunden. So widmete ihm der Direktor Dieter Schwarz mehrere Ausstellungen. Aktuell und noch bis zum 4. Oktober 2020 zeigt das Museum einen bisher kaum beachteten Aspekt seines Schaffens: Richters Selbstporträts. In 100 Darstellungen umspielt der Zeichnungsstrich Richters Antlitz in beinahe unendlichen Variationen. Ein Ort der Inspiration.

Naturphänomene erleben Anders als in einem klassischen Museum dürfen die Besucherinnen und Besucher im Swiss Science Center Technorama alles berühren, damit spielen und experimentieren: Anfassen erwünscht!

unzähligen Stadtführungen, die zum Teil sogar unterirdisch oder auf schwindelerregender Höhe verlaufen – Nervenkitzel ist dabei garantiert. Neugierig geworden? Buchen Sie noch heute Ihren geführten Rundgang durch Winterthur unter www.winterthur-tourismus.ch/citytour.

Vielfältiges Winterthur Wer wissen will, was Winterthur sonst noch zu bieten hat, ist in der Tourist Information im Hauptbahnhof Winterthur genau richtig aufgehoben. Mehr über die Stadt und ihre Geschichte erfahren Sie am besten auf einer der

Um möglichst viele der zahlreichen Aktivitäten in und um Winterthur erleben zu können, lohnt sich also ein längerer Aufenthalt! Lassen Sie sich in der Tourist Information im Bahnhof Winterthur beraten. House of Winterthur Tourist Information Im Hauptbahnhof CH-8400 Winterthur Tel. +41 5220 801 01 www.houseofwinterthur.ch www.winterthur-tourismus.ch

Genuss-Wanderung Nach erfolgreicher Premiere im letzten Jahr findet die Genuss-Wanderung Winterthur am Samstag, 12. September 2020 bereits zum zweiten Mal statt – natürlich unter Einhaltung der entsprechenden Hygiene- und Schutzmassnahmen. Auf der idyllischen 13.5 km langen Rundwanderung ab Winterthur-Wülflingen werden die Wanderfreudigen bei fünf regionalen Restaurants Halt machen und von den Gastgebern und Winzern bewirtet werden. Die Highlights werden nebst der schönen Natur eine Kutschenfahrt sowie der Besuch im Weinbaumuseum sein. Genuss und Geselligkeit pur! Tickets und weitere Informationen: www.genuss-wanderung.ch

Winterthur bietet 16 Museen, 9 Theater und zahllose weitere kulturelle Höhepunkte. Schon allein die «Kreidefelsen auf Rügen» von Caspar David Friedrich im Kunst Museum Winterthur sind eine Reise wert. Dass sich in Winterthur weitere Meisterwerke der europäischen Moderne befinden, macht die Stadt sogar zu einer wahren Kulturperle der Schweiz.

Golf mal anders Wer das Spezielle sucht, der kann Winterthur sogar «ergolfen». Auf dem ersten Urban-Golf-Parcours der Schweiz ist der Fun-Faktor inklusive. Hier können Sie vom Kopfsteinpflaster abschlagen und im Mülleimer einlochen – Rock‘n‘hole! Weitere Informationen: www.urbangolf-winterthur.ch

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Ferien in der Schweiz Auf ins Technorama – wo die Naturphänomene sind! www.technorama.ch


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SOMMERKARTE SPONSORED

WWW.FOKUS.SWISS

Das hat die Schweiz zu bieten Der Sommer steht vor der Tür und damit auch die Sommerferien. Wo lassen sich die warmen Tage in der Schweiz am besten verbringen? Ein Überblick.

BaselStadt

14

Schaffhausen

Thur

7

BaselLandschaft

UNSERE SOMMER-

3

13

Zürich

Aargau

Jura

HIGHLIGHTS.

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Solothurn

1. Neuchâtel

17

2. Zürich Oberland

Zug

21

3. Winterthur

Luzern

15

4. Leukerbad 5. Lenk-Simmental

Schwyz 25

Neuenburg 1

6. Mythenregion 8. Viamala

32

Nidwalden

11 20

7. Rheinfelden

G

6

Obwalden

9. Région Dents du Midi 10. Verbier

23

11. Emmental

Bern

12. Nendaz 13. Aargau

31

Uri 28

Freiburg

Waadt

14. Basel

18

15. La Chaux-de-Fonds

27

16. Biosfera Val Müstair

5

17. Maison de la Tête de Moine

4

18. La Maison du Gruyère 19. Appenzeller Schaukäserei

Tessin

20. Emmentaler Schaukäserei 21. Ramseier Erlebniswelt

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22. Musées d'art et d'histoire, Genève

Genf

9

23. Brienz, Rothorn

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Wallis

24. Baumwipfelpfad Neckertal 25. Tierpark Goldau 26. Campofelice Camping Village 27. Hotel Spitzhorn 28. Disentis Sedrun 29. Samnaun 30. Madrisa 31. Meiringen-Hasliberg 32. Stoos

BRANDREPORT EMMENTAL TOURISMUS

Per E-Bike durch das Hügelparadies Glückliche Kühe, Milch und Honig, stolze Bauernhäuser. Eine Sommertour ins Emmental offenbart den ganzen Charme dieser Landschaftsoase.

W

er von der A1 kommt, folgt einfach dem Heugeruch. Spätestens ab Burgdorf wird klar, wo man ist: Rundherum ploppen die grünen Hügel auf, muhen die Kühe und lächeln die Einwohner. Damit sei auch gleich das Klischee bedient, das alle haben wollen: Ja, hier ist man glücklicher als sonst wo, hat den dickeren Käse und auch das grünere Gras. Das Emmental war seit jeher eine bevorzugte Landschaftskammer und hat sich diesen Nimbus bis heute erhalten. Am besten überprüft man diese Vermutung mit einem dieser E-Bikes, die ja auch aus dem Emmental stammen. Surrt der Motor, ziehen sich die Mundwinkel nach hinten, und man gleitet hinein, in diese Hügelkaskaden. Glücklicherweise findet man kunstvoll arrangierte Velowanderstrecken, sodass man sich ganz dem Genuss hingeben kann. Und dieser ist in diesem Hügelhimmel nicht zu knapp. Selten hat man eine solche Fülle an kleinen Strässchen erlebt, die sich über die Kreten und Anhöhen ziehen und den Gast in immer neue Landschaftskammern führt. Dazwischen dann die obligaten Landgasthöfe, für die man im Emmental aber etwas weiter pedalen muss als anderswo.

Heuwender rattern, Bienen summen und die Berner Sennenhunde nehmen kaum Notiz vom vorbeihuschenden E-Bike.

So baumelt denn die Seele recht «gäbig», wie man hier sagt und frönt der Erholung, wie sie nur ein Landschafts-Vollbad

bieten kann. Sucht man zwischendurch etwas Abwechslung, bieten sich die beiden Hotspots Emmentaler Schaukäserei Affoltern i.E. und Kambly Erlebnis Trubschachen an. Auch zahlreiche versteckte Gartenbeizen, die Namen wie «Löchlibad», «Schnittweiherbad» oder «Chrummholzbad» tragen, laden zum Geniessen ein und verleihen dem Emmental eine beschaulich-kulinarische Note. Per E-Bike ins Emmental; eine Gebrauchsanleitung Das Emmental gilt als E-Bike-Mekka der Schweiz und bietet eine Fülle an Radwanderstrecken (darunter die bekannte «Herzroute», die «Herzschlaufe Napf», die «Kambly Erlebnisroute» oder die «Käseroute»). Ideale Anfahrtspunkte sind Burgdorf oder Langnau, jeweils mit bester ÖV-Erschliessung. Dort lassen sich auch E-Bikes mieten (www.rentabike. ch). Wer Tourenvorschläge, Gruppenangebote oder Übernachtungsideen sucht, bekommt alles Wissenswerte unter emmental.ch geboten.


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SPONSORED SOMMERKARTE

rgau Appenzell Ausserrhoden

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27. Hotel Spitzhorn

28. Disentis Sedrun

Neues 3-Sterne-Superior Hotel «Spitzhorn» mit 4-Sterne-Infrastruktur in 5-Sterne-Umgebung Der Neubau des 3-Sterne-Superior-Hotel «Spitzhorn» liegt auf der Sonnenterrasse von Saanen. Die 50 Zimmer und 110 Betten bieten beste Aussichten auf die Schönheit der Region. Zum Service gehören eine saisonal ausgerichtete Brasserie-Küche im Restaurant sowie Wellness-, Fitness-, Schwimmbadbereich, Sauna-/Dampfbad, Kneipp- und Massagezone.

Finden Sie Ihr eigenes Goldstück im jungen Rhein.

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Lassen Sie sich Ihren Urlaub vergolden. Denn in, oder besser gesagt unter der Ferienregion Disentis Sedrun befinden sich nach unbestätigten Quellen mehr Goldvorkommen als an der gesamten Bahnhofstrasse in Zürich. Damit Sie auch fündig werden, braucht es die richtige Technik, Geduld und viel Glück.

Infos unter: spitzhorn.ch

Infos unter: www.disentis-sedrun.ch/ goldwaschen

29. Zollfreiparadies Samnaun

30. Madrisa

Samnaun ist das unterste Seitental im Engadin und die einzige Zollfreizone in der Schweiz. Geniessen Sie die familiäre Gastfreundschaft, die hochstehende Gastronomie und exklusive Markenprodukte zum unschlagbaren Zollfrei-Preis. Dank der Gästekarte «alles inklusive» profitieren Sie im Sommer bereits ab der ersten Übernachtung von zahlreichen kostenlosen Leistungen: Bergbahnen, Erlebnisbad, Gästeprogramm...

Das Familienparadies in Davos Klosters

Infos unter: samnaun.ch

Infos unter: madrisa.ch

31. Meiringen-Hasliberg

32. Stoos

Das Wandergebiet für Familien

Steilste Standseilbahn der Welt

Auf den zwei Muggestutz Zwergenwegen tauchen die Kinder in die Welt der Zwerge ein. Die Erlebniswanderwege bieten Spiel und Spass in der Natur. Auf dem Kugelweg Hasliberg suchen sich die bunten Holzkugeln ihren Weg durch Rinnen, Tunnel und Trichter. Ein grossartiges Erlebnis für die ganze Familie.

Spektakulär ist bereits die Anreise zum Bergdorf Stoos, weiter geht es mit der schönsten Aussicht auf den Vierwaldstädtersee vom Fronalpstock, komfortabel erreichbar mit Sesselbahnen.

Appenzell Innerrhoden

St. Gallen Thurgau

Glarus 29 30

Graubünden

8 16

Beim Panoramarestaurant Alpen tower auf 2250 m.ü.M. geniesst man eine einmalige Aussicht auf 401 Berggipfel. Herzlich willkommen am Hasliberg! Infos unter: meiringen-hasliberg.ch

Im Familienparadies auf Madrisa kommen Klein und Gross auf ihre Kosten. Das Madrisa-Land, angeführt durch eine aufgeweckte Tierbande, bietet eine lässige Schatzsuche, spannende Abenteuer, fetzige Rutschen und vieles mehr. Biketrails, ein 3D-Bogenparcours und Trottis runden das Abenteuer ab. Für die Ruhesuchenden warten am Genuss-Berg Themen- und Erlebniswege, Baumhütten zum Übernachten und eine vielfältige Gastronomie mit regionalen Produkten.

Der Blick aufs Rütli lässt das Herz im Herzen der Zentralschweiz höherschlagen. Wandertipp: Angenehme & beeindruckende Gratwanderung vom Klingenstock zum Fronalpstock (2-2.5h).

Infos unter: stoos.ch

AARGAU TOURISMUS BRANDREPORT

Vielfältige Ferienangebote im Aargau Wer denkt, der Aargau hätte ausser Rüeblitorte nichts Weiteres zu bieten, liegt weit daneben: Zahlreiche Kultur-, Wellness- und Naturerlebnisse machen den Kanton zu einem wahren Geheimtipp für Ausflüge im Sommer 2020.

F

erientechnisch wird der Sommer 2020 anders sein als sonst. Ein Beispiel: Der Aargau ist der Kanton mit der höchsten Dichte an Festivals und Events – normalerweise. Doch auch trotz der Coronakrise hat der Kanton viel Erlebenswertes zu bieten. Besonders Familien kommen richtig auf ihre Kosten. Familienerlebnisse für drinnen und draussen Stets einen Besuch wert sind die zahlreichen Tierparks. Besonders hervorzuheben ist der Wildpark Roggenhausen, wo man auf einer Fläche von 15 Hektaren seltene Haustierarten beobachten und auf einem Naturlehrpfad Wissenswertes rund um Fauna und Flora erfahren kann. Auch die Tierpärke Bad Zurzach, Gnadenthal oder auch der Vogelpark Ambigua punkten mit besonderen Highlights, wie etwa dem eigenhändigen Füttern von verschiedenen Tieren oder dem Besuch einer grossen Vogelvoliere. Selbst bei schlechtem Wetter muss der Familienausflug nicht ins Wasser fallen, denn verschiedene Museen und Besucherzentren haben zurzeit viele Angebote extra für Kinder erarbeitet. Ein Besuch lohnt sich!

Schlösser und Zeitreisen für Kunst- und Kulturbegeisterte Wie wäre es mit einer Zeitreise in die Vergangenheit? Die Schlösser Lenzburg, Hallwyl, Wildegg und Habsburg machen es möglich. In authentischer Umgebung kann man in vergangene Zeiten abtauchen und lernt Wissenswertes über deren historischen Werdegang. Es gibt zahlreiche anspruchsvolle, aber auch einfache Touren zu Fuss oder mit Velo, welche die historischen Orte verbinden. Auf Schloss Habsburg wurde bereits um 1030 n.Chr. der Grundstein der gleichnamigen Dynastie gelegt, welche später zur mächtigsten Dynastie in Europa avancierte. Die Geschichte der Habsburger endet im Kloster Muri, wo sich die Herzen des letzten österreichischen Kaiserpaares befinden. Entspannen am und im Wasser Auch wer lieber die Seele baumeln lassen möchte, wird im Aargau fündig. Drei – mit dem Bottabad in Baden bald vier – Thermal- und Wellnessbäder warten darauf, entdeckt zu werden. Gleiches gilt für die

zahlreichen Flüsse und Seen. Der Rhein, die Aare, die Limmat und die Reuss locken zu einem Sprung ins kühle Nass genauso wie der Hallwilersee und der Egelsee. Letzterer ist der grösste Natursee, der ganz im Kanton Aargau liegt und überzeugt als beliebtes Naherholungsgebiet. Die Naturgebiete inklusive dem Jurapark Aargau laden nicht zuletzt auch zu vielfältigen Wander- und Veloausflügen ein. Kulinarische Köstlichkeiten Last but not least sollte man an dieser Stelle noch das Klischee der omnipräsenten Rüeblitorte aus der Welt schaffen. Denn auch in kulinarischer Hinsicht bietet der Aargau eine beachtliche Bandbreite an Köstlichkeiten. Zahlreiche regionale Spezialitäten, die man in den Gaststätten geniessen kann, sorgen für Gaumenfreuden. Wen jetzt die Lust auf einen der obengenannten Ausflüge gepackt hat oder wer noch weitere Ausflugsideen sammeln möchte, findet weiterführende Informationen unter aargautourismus.ch

Schlauchbootfahrt auf der Aare bei Umiken / Brugg

TEXT LARS MEIER


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BRANDREPORT REGION DENTS DU MIDI

Im Herzen der Région Dents du Midi ein atemberaubendes Panorama erleben

A

n Höhe gewinnen und die frische Luft der stillen und unberührten Natur einatmen: Die Walliser Region Dents du Midi mit ihren sechs Ortschaften bietet ihren Besuchern eine farbenfrohe Flora und eine abwechslungsreiche Fauna, die unter dem wachsamen Blick der gleichnamigen Bergkette täglich zu neuem Leben erwacht. Das Gebiet ist einen Katzensprung von Genf oder Lausanne entfernt und eine der ersten Destinationen auf der Route ins Wallis. Auch von der Deutschschweiz aus ist die charmante Region innerhalb von wenigen Stunden mühelos erreichbar.

Die Region Dents du Midi ist der Schweizer Teil der Portes du Soleil, eines der grössten Ski- und Fahrradgebiete der Welt. Im Sommer erstrecken sich in diesem grossen Gebiet, wunderschöne Wanderwege mit einer Länge von rund 800 Kilometern, die einem das Erlebnis einer sich stetig wandelnden Kulisse offenbaren. Auch MountainBike-Liebhaber kommen bei einem Tummelplatz von 600 Kilometern inmitten der Schweiz und Frankreich voll auf ihre Kosten – sei es für ein blosses Wadentraining oder die traumhaften Talfahrten zwischen Seen und Bergen. Bike Park Dank einer verfügbaren Route von über 600 Kilometern wird der Traum für Mountainbiker aller Art – Amateure oder Fortgeschrittene – zur Realität. Ob Enduro, Cross-Country, Downhill- oder E-Bike: Jeder kann in

seiner Disziplin glänzen. Auf der Weltcup-Strecke, dem Grand 8 mit dem E-Bike kann man ungestört von der Schweizer bis zur französischen Grenze fahren. Dieses Jahr werden die Öffnungszeiten des Bike Parks Champéry-Morgins einmalig bis Ende Oktober ausgedehnt – das Vergnügen bleibt somit länger erhalten! Mit mehr als neun Abfahrt-, sieben Cross-Countrysowie einer Weltcupstrecke, einer E-Bike-Route – die sogenannte Grand 8 –, zwei Pumptracks, vier Mountainbike-Liften und fünf spezialisierten Läden wird die Lust auf den Velo-Spass geweckt und lange erhalten. Auch Geniesser kommen nicht zu kurz, denn die unzähligen Alphütten, Bars und Restaurants bieten unvergessliche und köstliche Spezialitäten. Multi Pass Das ab dem 11. Juni gültige Sommerangebot ist bei einem Aufenthalt in allen Hotels der Region miteingeschlossen. Der Multi Pass eröffnet ab der ersten Übernachtung die Tore zu über 60 kostenlosen und weiteren 60 vergünstigten Aktivitäten. Vom öffentlichen Verkehr bis zu Minigolf – jeder findet die passende Gelegenheit, sich zu beschäftigen, sei es alleine, mit Freunden oder der Familie. Wer die Berge entdecken und dabei viel Spass haben möchte, ist in der Region Dents du Midi genau richtig!

Bergbahnen Die Région Dents du Midi ist bekannt für ihre unendliche Weiten. Mithilfe von Seilbahnen und Sesselliften kann man sich einfach und schnell von Dorf zu Dorf bewegen. Die Transportmittel lassen einen in kürzester Zeit in die Höhe zu steigen, um auf dortigen Restaurantterrassen mit Blick auf das prachtvolle Panorama eine leckere Mahlzeit zu geniessen. So kann man mit dem Multi Pass in der Tasche problemlos die umliegende Alpenlandschaft entdecken. In diesem Herbst profitieren Naturliebhaber ausserdem von den verlängerten Öffnungszeiten der Anlagen bis Ende Oktober. Somit kann man den Kontrast der vibranten Farben der Fauna während des frostigen Wintereinbruchs in voller Pracht geniessen. Trophäe der Almen Gourmets sowie Liebhaber der traditionellen Küche entdecken die atypischen Spezialitäten und Restaurants der Region. Die Trophäe der Almen ist allen voran eine gute Möglichkeit, die Vielfalt der regionalen Produkte kennenzulernen. Die Landwirte – seit Generationen leidenschaftlich im Geschäft – stellen Käse, Trockenfleisch und kräftige Branntweine aller Art her. Restaurants, Chalets und Berghütten haben so die lange erträumte Chance, Lebensmittel neu zu interpretieren und die hungrigen Mägen der Wanderer zu füllen. Das Spiel ist ganz einfach: Eine Mahlzeit in

einem der Partnerbetriebe geniessen und – nach einer wohlverdienten Pause – drei Aufkleber für das Stickeralbum erhalten. Je mehr Aufkleber man sammelt, desto grösser sind die Chancen, einen der zahlreichen Preisen zu gewinnen! Aktivitäten im kleinen Rahmen Als Antwort auf die Coronasituation während der letzten Monate hat die Region Dents du Midi diesen Sommer ein Programm mit Aktivitäten im intimen Rahmen lanciert. Dabei gibt es mehr als 54 Unterhaltungsmöglichkeiten in kleinen Gruppen, die Möglichkeit von einzigartigen Erfahrungen zu profitieren und die Berglandschaft in einem neuen Blickwinkel kennenzulernen! Eine Tour mit dem E-Bike während des Sonnenuntergangs oder das erste Mal eine Kuh melken – die Erlebnisse sind für alle zugänglich und werden von Anfang Juni bis Ende Herbst angeboten. Für die Waghalsigeren feiert der RDDM Fun Park vom 11. Juli bis zum 9. August 2020 sein Comeback. Battle Drones, Drift Trikes oder ein riesiger Airbag zum Draufspringen: Das bedeutet für die Jüngsten Nervenkitzel pur!

© Litescapemedia

© Litescapemedia

© Niels Ebel

© Litescapemedia


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19.06.20

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Ausstellung: "Gruyère AOP als Erlebnis der Sinne"

Käsezubereitung: von 09.00 bis 11.00 und von 12.30 bis 14.30

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von 9.00 bis 18.30 (18.00 Oktober bis Mai)

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FAMILIENFERIEN

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So plant man die perfekten Familienferien EINE ENTDECKUNGSREISE ZU EINHEIMISCHEN TIERARTEN Mitten in der Zentralschweiz, im Bergsturzgebiet von Goldau, lassen sich rund 100 europäische und einheimische Tierarten wie Bären, Wölfe, Füchse, Dachse, Bartgeier, Hirsche und viele mehr entdecken und beobachten. Aktuell gibt es viele Jungtiere: In der Freilaufzone springen junge Mufflons herum, die Wildschwein-Frischlinge sowie die Zwergziegen sorgen für Spektakel und das junge Wisentkalb entzückt die Besuchenden. Noch etwas scheu ist der Nachwuchs von Rothirsch, Steinbock und Sikahirsch. Bleibende Eindrücke hinterlassen auch die Bären und Wölfe, die in einer grosszügigen Gemeinschaftsanlage leben. Der knapp 30 Meter hohe Tierpark-Turm bietet einen atemberaubenden Blick auf den Park und die umliegenden Seen und Berge. Geniessen Sie die erholsame Natur und kühlen Sie sich im Schatten des märchenhaften Waldes ab. Natürlich gibt es auch verschiedene Spielplätze, auf denen Kinder sich so richtig austoben können. Gut zu wissen • Täglich geöffnet ab 9.00 Uhr • Rund 100 einheimische Wildtierarten • Restaurants, Grillstellen und Picknickplätze Weitere Informationen unter www.tierpark.ch

Ob in die Berge oder an einen wunderschönen See: Ferien mit der ganzen Familie müssen sorgfältig geplant werden – auch wenn man sie dieses Jahr innerhalb der Landesgrenzen verbringt. Welche Punkte unbedingt auf die Checkliste müssen und mit welchen Aktivitäten sich Kinder auch im Urlaub spielerisch Wissen aneignen können.

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amilienferien bedeuten, dass man einige Erwartungen an den perfekten Urlaub herunterschrauben sollte. Die vollkommene Ruhe geniessen, ein spannendes Buch lesen und schlussendlich tiefenentspannt zur Arbeit zurückkehren – bei Ferien mit Kindern gestaltet sich dies in den meisten Fällen eher schwierig. Damit die Familienferien möglichst stressfrei und angenehm ablaufen, ist deren Planung und Vorbereitung das A und O. Meinung der Kinder miteinbeziehen Bevor man sich für ein Ferienziel entscheidet, sollte man die Reise und die gewünschten Destinationen mit der ganzen Familie besprechen. Schlussendlich sollte der Urlaub nämlich für die ganze Familie eine schöne Zeit darstellen. Wenn die Kinder lieber eine abenteuerliche Ferienzeit mit vielen Aktivitäten verbringen möchten, die Eltern dann aber ein entspanntes Verweilen am Pool bevorzugen, kann es schnell zu Spannungen kommen. Bestenfalls sind alle Familienmitglieder auf derselben Wellenlänge – das sorgt für Harmonie. Steht das Ziel fest, geht die Recherche weiter. Wo möchte man gerne übernachten? In welcher Region kann man viele verschiedene Aktivitäten unternehmen? Wie kann man die Zeit spannend und erlebnisreich gestalten? Diese Fragen sind bei der Planung wichtig, um die Auswahl einzuschränken und das optimale Programm zu organisieren. Mit dem Zelt im Gepäck flexibel reisen Je nach gewünschtem Urlaub entscheidet man sich für unterschiedliche

Unterkunftsmöglichkeiten. Eine selbstständige und unabhängige Zeit lässt sich während den Campingferien verbringen: Das Zelt ist schnell auf- und abgebaut, mit dem Auto kann man von Platz zu Platz fahren und mit der Familie während des Tages schöne Wanderungen unternehmen. Je nach Wetter ist anstelle eines Zeltes möglicherweise ein Ferienhaus die bessere Wahl. Dabei kehrt man täglich zum Ausgangspunkt zurück, ist aber in der Zeitplanung völlig frei. Eigene Gerichte werden gezaubert, am Abend zusammen am Esstisch mit Karten gespielt; für das heimelige Feeling ist gesorgt. Komfortabler Hotelbesuch Möchte man mehr Komfort oder Struktur geniessen, dann können die Ferien in einem schönen Hotel verbracht werden. Hier sollte man darauf achten, dass die gewünschte Unterkunft das Label «familienfreundlich» trägt. Denn dabei werden die Zimmer kindgerecht eingerichtet, Menüs für Kinder und an Familien angepasste Essenszeiten sowie Animations- und Betreuungsangebote für die Kleinsten, wenn die Eltern eine verdiente Auszeit geniessen möchten. Wichtig ist auch die Umgebung, in der sich das gewünschte Hotel befindet: Befindet es sich in der freien Natur, die Kinder zum Entdecken und Erforschen einlädt, oder doch eher eingeklemmt in karger Dorfatmosphäre? Weiterhin sollten sich auch die Eltern auf ein wenig Entspannung freuen können – eine Wellnessoase oder ein Spa im Familienhotel bietet hier sicher einen Pluspunkt an.

Spiel und Spass für die ganze Familie Danach sollte man geeignete Aktivitäten einplanen, an denen die Kinder sowie auch die Eltern Spass haben und miteinander spielerisch Zeit verbringen können. Ob Baden im See, eine angenehme Bergwanderung in einem Naturpark oder einen bereichernden Museumsbesuch – auch die Schweiz hat viel zu bieten und die Ausflugsmöglichkeiten sind endlos. Dabei empfiehlt es sich aber immer genug Zeit für Pausen einzurechnen, denn die Kleinsten benötigen diese, um sich zwischen all diesen Aktivitäten genügend ausruhen zu können. Langeweile zwischendurch ist für die Kinder auch während den Ferien nichts Schlechtes. Denn dadurch können Sie sich kreativ austoben, die Umgebung entdecken und ihrer kindlichen Fantasie freien Lauf lassen. Ein Moment der Stille tut den Kindern gut und lässt Lerneffekte entstehen, ohne etwas dafür machen zu müssen. Kinderleicht Neues lernen Für die kindliche Entwicklung ist auch das spielerische Lernen von neuen Inhalten sehr wichtig. Durch den Besuch verschiedener Wissensrundwege, Sehenswürdigkeiten aller Art oder Erlebniswelten, die speziell für Kinder konzipiert wurden, kommen sie Bildung kinderleicht näher. Auch die Natur mit all ihren Sinneserfahrungen kann für kleine Entdecker ein regelrechtes Abenteuerland darstellen, in dem sie neue Erfahrungen dazu gewinnen können. Sei es die Artenvielfalt der Schweizer Natur, die Kultur und Geschichte der einzelnen

Kantone oder allgemeines oder wissenschaftliches Wissen – solche Ausflüge machen nicht nur Spass, sondern lassen die Kinder Neues entdecken und dazulernen. TEXT FLAVIA ULRICH

Checkliste für Familienferien

• Viel Zeit einberechnen: Ferien mit Kin-

dern am besten langsam angehen und öfters mal ein Weilchen für weitere Pausen einberechnen

• Bei Rundreisen bietet es sich an, mehr

als einen Tag an einem Stopp zu verbringen – die Umgebung lässt sich somit viel intensiver erkundigen

• Kindgerechte Aktivitäten sollten sorgfältig geplant werden; bei Wanderreisen auf einen angemessenen Schwierigkeitsgrad achten

• Die

Hausapotheke muss für kleine Verletzungen bei kleinen Rackern immer verfügbar sein und dabei dürfen ein Desinfektionsspray und Pflaster nicht fehlen

• Sonnenschutz

gehört zwingend ins Gepäck: Vor allem im Sommer verbringen die Kinder ihre Ferien grösstenteils draussen und benötigen deshalb jederzeit einen Rundum-Schutz

BRANDREPORT BAUMWIPFELPFAD NECKERTAL

Natur im Neckertal neu erleben Wer nach einem einzigartigen Naturerlebnis sucht, ist beim Baumwipfelpfad Neckertal in der gleichnamigen Gemeinde im Kanton St. Gallen an der richtigen Adresse. Der einzige Baumwipfelpfad der Schweiz verbindet Nachhaltigkeit und Naturerlebnis und ist somit das ideale Ausflugsziel für Familien und Naturliebhaber.

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ust darauf, Natur neu zu erleben? Der Baumwipfelpfad Neckertal macht’s möglich. Der Baumwipfelpfad, eine einzigartige architektonische Holzkonstruktion, lädt zum Entdecken der Natur auf eine andere Art und Weise ein. Der barrierefreie Weg nimmt noch am Waldboden seinen Anfang und schlängelt sich dann hinauf zu den Baumkronen. Auf dem 500 Meter langen Baumwipfelpfad und auf dem Erlebnisweg unterhalb sowie auf dem Wanderweg vom Bahnhof Mogelsberg zum Pfad sind rund 40 verschiedene Stationen verteilt. An diesen lernt man den Wald und seine Bewohner kennen. Welche Funktionen hat der Wald für uns und seine Bewohner? Welches Tier kann Beute von einem Gewicht von bis zu sieben Kilo erlegen, obwohl es selbst nur rund fünf Kilo wiegt? Diese und weitere Fragen werden im Verlauf beantwortet. Auch Spiel und Spass kommen nicht zu kurz: An vielen Stationen sind Rätsel zu lösen oder bestimmte Dinge zu suchen. Auch wer sich bereits gut mit der Flora und Fauna auskennt, wird gewiss noch mit bisher Unbekanntem überrascht.

Aussicht bis ins Appenzellerland Nachhaltigkeit und Naturerlebnis gehen beim Baumwipfelpfad Neckertal Hand in Hand. Die Vielfalt der Natur und die bewusste Wissensvermittlung stehen im Fokus. Dass man den Wald dazu aus einer ungewohnten Höhe betrachtet, stellt ein weiteres Highlight dar. Denn auf der Aussichtsplattform in 50 Metern Höhe blickt man nicht nur ins Neckertal, sondern sogar bis ins Appenzellerland. Zudem laden weitere Attraktionen zum Verweilen ein. Der Waldspielplatz wartet ab Juni mit einem neuen Spielelement auf, zudem kann man an Feuerstellen grillieren. Sämtliche Grillutensilien und Brennholz werden dabei kostenlos zur Verfügung gestellt. Begeisterung auf ganzer Linie Das Erfolgsrezept funktioniert: Seit der Eröffnung im Mai 2018 hat der Baumwipfelpfad rund 180 000 Besucher begeistert. Pro Jahr geniessen 300 Gruppen das Naturerlebnis und die thematischen Führungen. Da der Baumwipfelpfad genossenschaftlich organisiert ist, gibt es auch die Möglichkeit, einen Teil dazu beizutragen. So kann man sich etwa ein Wegstück vom Pfad kaufen.

Wer das möchte, sollte nicht zu lange zögern: Zurzeit sind nur noch einige wenige Bohlen verfügbar. Ein Geheimnis, das gelüftet werden will Wer nun neugierig auf den Baumwipfelpfad ist, darf sich auf noch mehr freuen, denn ab August ist eine neue Erlebnisstation geplant. Hierzu sei aber nicht zu viel verraten. Ein Hinweis: Eine sehr seltene Baumart steht im

Fokus. Besucher werden dabei Zeugen einer Sensation: Es grenzt an ein Wunder, dass dieser Baum überhaupt überleben kann. Wer wissen möchte, warum und um welche Baumart es sich handelt, ist herzlich dazu eingeladen, diesen Spätsommer das Geheimnis zu lüften! Weitere Informationen: baumwipfelpfad.ch

TEXT LARS MEIER


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NENDAZ BRANDREPORT

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Ein erlebnisreicher Sommer in Nendaz Wer mit seiner Familie ein paar unvergessliche Tage erleben möchte, ist in Nendaz genau richtig. Die sympathische Feriendestination mitten in den Walliser Bergen wartet auch diesen Sommer mit vielen spannenden Aktivitäten auf.

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it dem Label «Family Destination» bietet Nendaz besonders Familien und Kindern einen herzlichen Empfang und viel Raum für Abenteuer. Aber auch für Naturliebhaber und Sportler ist die Gegend ein wahrer Geheimtipp: Es warten unzählige Bike- oder Wandertouren und gemütliche Spaziergänge entlang des Wassers oder hoch oben in den Bergen. Schatzsuchen Wenn Kinder vorneweg rennen und eifrig mit von der Partie sind, wird jede Wanderung zum Vergnügen. In Nendaz und Umgebung werden Sommer wie Winter verschiedene Schatzsuchen angeboten. Sobald man beim Tourismusbüro sein Büchlein bezogen hat, steht dem Abenteuer nichts mehr im Wege. Am Ende gibt es sogar noch eine Überraschung für alle kleinen Teilnehmer. Themenpfade Wer auch in den Ferien gerne Neues lernt, wird von den fünf Themenpfaden der Region begeistert sein. Der Panoramaweg beispielsweise ist mit zahlreichen Spielmodulen und Panoramatribünen ausgestattet. Ein Erlebnis der etwas anderen Art ist der Barfussweg, bei dem man die Natur mit allen Sinnen entdeckt. Interessante Informationen zu den Lebensräumen im Wald liefert der Tannzapfenweg und als Highlight für Gross und Klein empfiehlt sich der Skulpturenweg, auf dem sich

die verschiedenen Tiere unserer Bergwelt verstecken. Im Rahmen der Freiluftausstellung «Bidons sans frontière» entdeckt man bei einem kurzen Spaziergang witzige Sujets und Installationen mit den berühmt gewordenen Milchkannen. Ein riesiger Spass für Gross und Klein! Und falls man beim Spazieren dann einmal eine Pause braucht, finden sich unterwegs zahlreiche Picknickplätze, die zum Verweilen einladen. Erfrischende Spaziergänge entlang der Suonen Spaziergänge am kühlen Wasser und die Ruhe der Natur sind besonders im Sommer eine Wohltat. Die acht Suonen, von denen sechs noch immer Wasser führen, sind ideale Wanderrouten. Sie liegen zwischen 700 und 2300 m.ü.M und decken ein Wegnetz von 98 km ab. Die Wege führen meist flach und sind im Sommer angenehm schattig und kühl. Besonders lohnend ist die beliebte Rundwanderung entlang der Bisse du Milieu, die von Nendaz Station in Richtung Planchouet und dann zurück über die Bisse Vieux führt. Spa des Bisses Mit seinem grandiosen Panorama bietet das Spa des Bisses des Hotels Nendaz 4 Vallées Erholung pur. Das Design des Wellnessbereichs ist an die Natur der Region angelehnt, wobei die nachgebaute Suone, die durchs Spa fliesst, eine richtige Augenweide ist. Im Aussenbereich

© packedagain

erwartet Sie ein grosszügiges Becken von 670m2. Für die Kinder wurden ein separates Kinderbecken, Wasserspiele und eine Spielhütte eingerichtet. Und schliesslich werden in insgesamt sieben Behandlungsräumen verschiedene Beauty Treatments angeboten. Cheesy’s Kinderdorf und Bastelateliers Nendaz’ Maskottchen Cheesy hat diesen Sommer besonders viele Überraschungen für die Kinder auf Lager. Damit diese in den Sommerferien auch garantiert ihren Spass haben, wurden auf der Plaine des Ecluses zwei Seilparks, eine Gokart-Strecke, Trampoline und eine Hüpfburg aufgebaut, die vom 18. Juli bis 16. August genutzt werden können. Im Juli und August bietet Cheesy ausserdem jeden Dienstagnachmittag ihren eigenen Bastelworkshop an. So haben die Kinder jede Woche die Gelegenheit, ihr Talent unter Beweis zu stellen und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Nendaz Trekking: Das fixfertige Angebot für Ihr Abenteuer Diesen Sommer bietet Nendaz Tourisme seinen Gästen eine viertägige Wandertour inkl. Übernachtung in Berghütten und Vollpension. Der Gast bucht und zahlt seinen Aufenthalt beim Tourismusbüro, das einen Wanderführer mit allen nötigen Informationen zur Verfügung stellt. Danach geht es die Entdeckungsreise

© Florian Bouvet-Fournier

© Florian Bouvet-Fournier

los und der Gast erkundet unberührte Gegenden, ohne dass er sich um etwas kümmern muss: Die Strecke ist gut markiert, in der Hütte ist man angemeldet und am Abend steht ein leckeres Essen auf dem Tisch! Während dieser zauberhaften Auszeit lernen die Wanderer die Berge und Schönheiten rund um Nendaz und Veysonnaz kennen. Die tägliche Marschzeit (ohne Pausen) variiert zwischen 4 bis 5,5 Stunden. Die 55 km lange Tour eignet sich für geübte Wanderer und birgt keine technisch schwierigen Passagen, weshalb die Tour auch gut für sportliche Familien mit Kindern ab acht Jahren machbar ist. Angebot gültig im Juli und August. Pass Altitude Mit dem Pass Altitude erhalten Sie zwischen Juni und Oktober unbeschränkten Zugang zu allen Bergbahnen von Nendaz und Veysonnaz, wobei Sie die Wahl zwischen einem 3-, 4-, 5- oder 6-Tagespass haben (nicht aufeinanderfolgende Tage). Das attraktive Angebot beinhaltet ausserdem ein Voucher-Heft mit verschiedenen Vergünstigungen auf Aktivitäten im Tal und in den Bergen. Nendaz – Ihre Traildestination Ab diesem Sommer bietet Nendaz zu den bereits bestehenden drei Trailrunning-Strecken elf zusätzliche Routen an. Dank unterschiedlichen Distanzen, Höhenmetern und Schwierigkeitsgraden findet jeder etwas für seinen Geschmack. Neben diesen Strecken bietet Nendaz auch ein TrailrunningWeekend an: Mit einem Guide erkunden Sie einen Teil der Trails, erhalten individuelle Tipps, können Material testen und werden nach dem Training mit feinen Produkten aus der Region verwöhnt.

AUF DER SUCHE NACH UNBESCHWERTER FAMILIENZEIT ?

@packedagain

E R LE B E N SI E U N V E RG E SSL I C H E M O M E N T E M IT I H R E N L I E BS T E N .

www.nendaz.ch

TIPPS, ID A NGE B E E N & W W W OTE AUF : .NEND FAMIL A Z .CH/ IEN

#nendaz


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BRANDREPORT LEUKERBAD

Berg-und Badepass im grössten Thermalbadeort der Alpen

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ie alpine Landschaft von Leukerbad im Wallis lädt ein, sich die Füsse zu vertreten und die Natur in vollen Zü­gen zu geniessen. Leukerbad hat eine 500-jährige Badekultur, die sich vom Heil- und Kurort zur heutigen «Berg-Baden-Destination» mit Thermalwasser und vielfältigen Angeboten in den umliegenden Bergen entwickelt hat.

Täglich sprudeln 3,9 Millionen Liter Wasser von 51°C aus 65 Thermalquellen. Diese Quellen zeichnen Leukerbad als grössten und höchstgelegenen Thermalbadeort der Alpen aus. Die drei grossen, öffentlichen Thermalbäder, die Leukerbad Therme, die Walliser Alpentherme und die Therme 51°, verstärken das Angebot der Destination.

Wellnessfreunde und Sportbegeisterte besuchen gerne den Thermalbadeort am Fusse des Gemmipasses.

Leukerbad hat neben dem Thermalwasser zwei Erlebnisberge anzubieten: die Torrent, der Berg mitten im

Wallis, verfügt über 200 km Wandernetz und 20 abwechslungsreiche Bikerou­ten, darunter der Torrenttrail und Flowtrail. Die wilde Gemmi ist mit der historischen Gemmipass-Wanderung vom Wallis ins Berner Oberland ein Klassiker.

Diesen Sommer können Sie noch mehr profitieren und mehr geniessen! Das Spezialangebot Berg- und Badepass ermöglicht Ihnen bis in den Herbst hinein an 3, 5 oder 7 frei wählbaren Tagen Zugang zu den öffentlichen Thermalbädern und Bergbahnen.

Die Kombination von Sommeraktivitäten und den vielfältigen kulturellen Angeboten in Verbindung mit Thermalbaden garantieren einen aktiven und zugleich äusserst entspannten Urlaub im Herzen des Wallis.

Erleben Sie das atemberaubende Leukerbad, es lohnt sich! Weitere Informationen unter: www.leukerbad.ch/tutgut

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JUWELIER DER NATUR 10 JULI - 15 NOVEMBER 2020 MUSÉE D’ART ET D’HISTOIRE, GENF

Wir bringen Sie täglich 8 Mal auf die Höhe. Während der rund einstündigen Fahrt mit der Dampfzahnradbahn von Brienz bis Rothorn Kulm eröffnet sich Ihnen ein atemberaubendes Panorama über die fjordähnliche Landschaft im Berner Oberland. Buchen Sie Ihr Ticket mit garantiertem Sitzplatz: shop.brienz-rothorn-bahn.ch

Brienz Rothorn Bahn AG CH-3855 Brienz Tel. 033 952 22 22 | www.brb.ch ins_146x219_tagesanzeiger_rz.indd 1

15.06.20 13:15


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VERBIER BRANDREPORT

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Erholsame Zuflucht in den Bergen Diesen Sommer bietet der Verbier Infinite Playground Pass (VIP-Pass) zahlreiche Vorteile für Entdeckungsfreudige. Dazu zählt auch die kostenlose Benützung des öffentlichen Verkehrs und den Zugang zu über 50 kostenlosen oder ermässigten Aktivitäten im gesamten Gebiet Verbier – Val de Bagnes – La Tzoumaz.

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n der kommenden Sommersaison lädt die Region Verbier – Val de Bagnes – La Tzoumaz OutdoorLiebhaber dazu ein, dem gewohnten Alltag zu entfliehen. Der VIP-Pass (Verbier Infinite Playground Pass) lässt sich dazu in einen VIP-Pass+ verwandeln, um noch mehr kostenlose oder ermässigte Abenteuer in der ganzen Umgebung Verbiers zu geniessen! Der VIP-Pass wird kostenlos an alle Gäste ausgegeben, die mindestens eine Nacht in der Region verweilen und ihre Kurtaxe bezahlen.

Blick auf das Massif des Combins. Darüber hinaus hat die Umgebung eine grosse Auswahl an Routen, welche von Moutainbikern, Wanderern und Läufern entdeckt werden können. Insgesamt gibt es für Mountainbiker eine Strecke von 800 Kilometern, während Wanderer auf über 500 Kilometern zu einer Entdeckungstour eingeladen werden. Und auch für Feinschmecker bietet die Region viele lokale und authentische Produkte, die man nach einem erlebnisreichen Tag geniessen kann.

Ein authentisches Dorf Die Ortschaft Verbier glänzt durch ihre vielfältigen Facetten, die für jeden Geschmack das Richtige anbieten: Sport, Authentizität, Abenteuer oder Ruhe und Erholung, um neue Energie zu tanken. Verbier besticht durch seine typischen Chalets mit ikonischen Schieferdächern und einer malerischen Landschaft. Das charmante Bergdorf liegt in 1 500 Metern Höhe auf einem sonnigen Plateau und bietet einen atemberaubenden

Zahlreiche Vorteile Mit dem VIP-Pass erhält man freien Eintritt ins Schwimmbad des Sportzentrums, in verschiedene Museen und Kulturerbe-Häusern, zu verschiedenen Workshops und Einführungen in Sportarten wie Golf oder Gleitschirmfliegen sowie einen Vorzugstarif für weitere Aktivitäten wie Klettern oder die Herstellung eigener Naturkosmetik. Der VIP-Pass garantiert zudem den freien Zugang zu Bergbahnen für Fussgänger zum MontFort, welcher auf 3 330 Metern Höhe liegt und ein 360 Grad Panorama der Alpen und umliegenden Gletscher bietet. Zudem können Besitzer des Passes das Postauto in der Region Verbier-Val de Bagnes und von La Tzoumaz nach Isérables kostenlos benutzen. Das Veloparadies Verbier bietet mit seinem Bikepark ein grosses Spielrevier für Mountainbike- und Adrenalinfans. Dieser umfasst acht Downhill-Strecken für alle Niveaus und mit 5,5 Kilometern den längsten Flowtrail der Westschweiz. Von den 800 Kilometern an Streckenlängen für E-Bike oder Enduro, sind 220 davon nur letzterem mit einer Mehrzahl von Singletrails gewidmet. Auch das

Geländefahren darf man dabei nicht vergessen: Mit 500 Kilometern an markierten Waldwegen, können E-BikeFans die Landschaft entdecken – an elf verschiedenen Orten der Strecke wurden dafür Ladestationen installiert. Strassen, welche zum Staudamm von Mauvoisin oder Champex-Lac führen, sind dabei zusätzliche Herausforderungen, welche begeisterte E-Bike- und Rennradfahrer in Angriff nehmen können! Mit dem VIP-Pass erhält man 50 Prozent Ermässigung für Mountainbikes an den Bergbahnen, das heisst für die Tageskarte des Verbier Bikeparks, den Abschnitt Châble-Verbier und die Tour du Mont-Fort. Von Juli bis September sind die E-Bike-Wochenenden und vom 13. bis 16. August findet das E-Bike-Festival statt. Ideal, um einerseits das E-Bike auszuprobieren und andererseits die grosse Auswahl an Routen und Bergrestaurants zu entdecken!

Einmalige Wandererlebnisse Auf 500 Kilometern markierter Wanderwege und Themenpfade ist es einfach, die Region zu Fuss kennenzulernen. Die Vielfalt der Wege bietet Familien und erfahrenen Wanderern dabei die Möglichkeit, die herrliche Landschaft der Umgebung ganz nach ihren Ansprüchen zu geniessen. Beispielsweise führt ein eineinhalbstündiger Spaziergang zum Pierre Avoi, der auf einer Höhe von 2 743 Metern gipfelt, zu einem atemberaubenden Aussichtspunkt über das Val de Bagnes und das Rhonetal. Die Region ist dank des Ultra Trail du Mont-Blanc und des Trails Verbier-Saint-Bernard ein weltbekanntes Laufgebiet für erfahrene Athleten. Insgesamt elf anspruchsvolle Trailrunning-Strecken mit unterschiedlichen Distanzen und herrlichen Aussichten durchziehen das gesamte Gebiet. Eine Kulturhochburg Nebst Nervenkitzel und Sport bietet das Naturschutzgebiet Haut Val de Bagnes eine Fauna aus Steinböcken und Murmeltieren, welche atemberaubend zu beobachten ist. Zudem hat man die Möglichkeit, die grösste Bogenstaumauer Europas in Mauvoisin sowie die Fussgängerbrücke von Corbassière, die den gleichnamigen Gletscher überspannt, zu bestaunen. Für Kulturliebhaber findet dieses Jahr vom 4. bis zum 27. September im Dorf Bruson die zehnte Ausgabe des PALP-Festivals statt, welches Musik, Gastronomie und die Entdeckung spezieller und noch unbekannter Orte miteinander verbindet. TEXT LAETIZIA BARRETO, ÜBERSETZUNG DOMINIC MEIER

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GRILLIEREN

So gelingt der perfekte Barbecue-Abend Nach dem Lockdown den Sommer in der Schweiz geniessen – in kleinen Gruppen oder mit der Familie lassen sich schöne Abende beim Grillieren verbringen. Bereits Sokrates sagte, dass gutes Essen gute Leute zusammenbringt. Bei einem Glas Wein und einer köstlichen Mahlzeit kann man somit die einsamen Stunden der letzten Monate mit den besten Freunden oder engsten Verwandten wieder aufholen.

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m den Grillabend von A bis Z zu perfektionieren, gibt es einige hilfreiche Tipps und Tricks. Ein Meister fällt schliesslich nicht vom Himmel und so will auch das Grillieren gelernt sein. Hans Jörg Elsasser, Präsident der Swiss Barbecue Association, erklärt, welcher Fehler Anfängern am häufigsten unterläuft und mit welchen Spezialitäten man seine Gäste dieses Jahr überraschen kann. Die grösste Herausforderung für Laien Der häufigste Anfängerfehler ist laut dem Grillmeister zu starke Hitze: «Statt das Fleisch nur anzubraten, wird es meist schon fast kremiert.» Dies könne man ganz einfach umgehen, indem man beispielsweise bei einem Gasgrill den ersten Brenner auf eine heisse Stufe dreht, um die schönen Grillspuren zu erhalten. Den zweiten Brenner sollte man wiederum kühler stellen, um dabei die richtige Garstufe des Grillgutes zu erhalten.

Zwischen dem Gas- und dem Holzkohlegrill gilt es ganz klar zu unterscheiden. Ersterer ist laut dem Experten grundsätzlich einfacher in der Temperatursteuerung. Denn wenn er einmal in Betrieb ist, läuft er, solange er mit Gas versorgt ist. Die Variante mit Holzkohle sei in dieser Hinsicht anders, da die Temperatur über die Zuluft geregelt ist, was das Grillieren ein wenig anspruchsvoller macht. Anfänger sind mit einem Gasgrill gut bedient und können leckeres Fleisch zaubern – einzig fehlt hier das typisch rauchige Aroma, dass bei der Verbrennung von Holzkohle entsteht. Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete Ein wichtiger Schritt zu einem köstlich schmeckenden Stück Fleisch ist die richtige Marinade. Hierzu gäbe es tausende geheime Kreationen, wobei der Grillmeister am liebsten verschiedene Kräuter, ein wenig Meersalz sowie einen Schluck Öl verwendet. «Wichtig ist bei der Marinade, dass das Fleisch einige Stunden vor

dem Grillieren mariniert wird», führt Hans Jörg Elsasser weiter aus. Ausserdem sollte die Marinade vor dem Grillieren mit einem Haushaltstuch abgetupft und entfernt werden, da sie auf dem Grillrost sonst verbrennt. Neben der flüssigen Würzmischung kann man das Fleisch auch mit einer Trockenmarinade – einem sogenannten Rub – verfeinern. Salz, Zucker und Gewürze wie Paprika, Zwiebel- oder Knoblauchpulver werden dabei grosszügig auf das Fleisch aufgetragen. Diesen Rub lässt man dann mehrere Stunden einwirken, damit das Fleisch im Inneren gewürzt, saftiger und zarter wird. Danach wird es langsam und lange grilliert; der Zucker karamellisiert und ergibt eine leckere Kruste. So grilliert man diesen Sommer «Ein grosser Trend diesen Sommer ist das Zubereiten und die Veredelung von grösseren Fleischstücken und anderem Grillgut mit Holzchips der unterschiedlichsten Sorten, wobei das typische Räucheraroma entsteht», erläutert der Experte. Je nach Produkt eignen sich andere Hölzer: Hickory passt perfekt zu rotem Fleisch, Erlen zu Geflügel und Zedernholz gibt Fisch einen süsslichen und würzigen Geschmack. Die Holzchips können auch in Verbindung mit einem Gasgrill verwendet werden, um neben der einfacheren Bedienung auch den Vorteil des köstlich rauchigen Aromas eines gewöhnlichen Holzkohlegrills geniessen zu können. Fleischlos glücklich Doch auch Vegetarier und Veganer sollten bei einem geselligen Grillabend nicht zu kurz kommen. Hans Jörg Elsasser sieht hier viele Veränderungen: «Das Angebot an fleischlosem Grillgut ist die vergangenen Jahre

enorm gestiegen. Der Lebensmittelhandel bietet in der Zwischenzeit ein grosses Angebot an, damit Grillkäse nicht die einzige Alternative bleibt.» Neben dieser ausgebauten Produktpalette seien auch viele Arten von Gemüse vom Grill eine gelungene Abwechslung zu Fleisch. Festkochendes Gemüse wie Zucchetti, Auberginen oder Pilze eignen sich hier besonders. Doch egal was auf den Teller kommt, eine vollkommene gesellige Grillparty beinhaltet für den Grillprofi aufgestellte und spannende Gäste, schönes Wetter, einfache und kleine Grillhäppchen, die jeder selber zubereiten kann und viel Zeit! TEXT FLAVIA ULRICH

So gelingt das perfekte Steak 1. Vorbereiten: Das Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen, damit es Zimmertemperatur hat, und je nach Dicke und Grösse des Stücks unterschiedlich fest würzen. 2. Grillieren: Das Steak rund zwei bis 4 Minuten auf jeder Seite anbraten und die Temperatur messen. Bei rund 52 – 54 Grad Celsius ist ein durchschnittliches Rindersteak medium-rare. 3. Ruhen lassen: Damit das Steak saftig wird und man es richtig geniessen kann, sollte man es noch einige Minuten auf dem Teller liegen lassen. Bon appétit!

BRANDREPORT RAMSEIER SUISSE AG

Eine neue Erlebniswelt rund um den Apfel Nach rund zwei Jahren Planungs- und Bauzeit hat die Ramseier Suisse AG die Ramseier Erlebniswelt in Oberkirch/Sursee (LU) in Betrieb genommen. Für die Öffentlichkeit ist die Erlebniswelt seit dem 10. Juni 2020 geöffnet. Im modernen Holzbau erleben die Besucherinnen und Besucher hautnah, wie der Apfel vom Baum in die Flasche gelangt.

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ach über zwei Jahren Planungs- und Bauphase hat die Ramseier Suisse AG die Erlebniswelt offiziell in Betrieb genommen. Die Besucherinnen und Besucher erfahren in der Erlebniswelt, wie Ramseier Tradition und Innovation verbindet und lernen, wie aus Mostobst köstliche Getränke entstehen. «Seit über 100 Jahren bietet Ramseier Naturprodukte aus Schweizer Rohstoffen an. Ich freue mich sehr, dass wir unser Wissen sowie unsere Tradition mit den Besucherinnen und Besuchern teilen können», sagt Christoph Richli, CEO der Ramseier Suisse AG, zur Eröffnung der Erlebniswelt. Die Ramseier Erlebniswelt in Oberkirch/Sursee ist sehr zentral gelegen

und mit dem Bahnhof Sursee in unmittelbarer Nähe gut erschlossen. Ein lebendiges Stück Ramseier für Gross und Klein Bereits im März durfte die erste Schulklasse die Erlebniswelt hautnah erleben: «Ramseier hat mit der Erlebniswelt nicht nur für Schüler, sondern auch für Familien aus der Region und darüber hinaus ein Ausflugsziel geschaffen», freut sich Ladina Aregger, Gemeinderätin Oberkirch (Bauvorsteherin). Ausserdem werde mit der Erlebniswelt ein elementares Gut der Bildung gefördert. In der Ramseier Erlebniswelt tauchen die Besucherinnen

und Besucher ein in eine Welt voller Natur, Düfte, Geschmäcker und Geschichten. Im interaktiven Rundgang entdecken sie, wie Ramseier Tradition und Innovation verbindet und erfahren Wissenswertes rund um die Handwerkskunst des Mostens. Nach dem Rundgang haben die Gäste die Möglichkeit, sich in einem kleinen Bistro mit Snacks und Getränken zu verpflegen und im Ramseier Fanshop attraktive Gadgets zu erwerben. Die Prämisse: Maximale Nachhaltigkeit Der erste Baustein der Ramseier Erlebniswelt, die eine Gesamtfläche von 900m2 misst, wurde am 29. Juli 2019 gelegt. Der Bau besteht ausschliesslich aus Schweizer Konstruktionsholz, welches durch das regionale Gewerbe verarbeitet wurde.

Ramseier Erlebniswelt Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag, 10.00 - 18.00 Uhr Samstag bis Sonntag, 9.00 - 17.00 Uhr Montag und Dienstag jeweils geschlossen Ramseier Erlebniswelt Ticketpreis inkl. MwSt.: Erwachsene ab 16 Jahren CHF 12.00 AHV/IV/Studenten CHF 10.00 Kind ab 6 bis 15 Jahren CHF 5.00 Familientickets ab CHF 19.00 Die Online-Tickets sind im Ticketshop auf www.ramseier.ch verfügbar.


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ZIEGLER DELIKAT ESSEN AG BRANDREPORT

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Richtig Grillieren mit Tipps vom Profi Die Metzgerei Hornecker AG bietet köstliche Fleischspezialitäten an und besticht mit einem grossen Know-how. Aber auch wenn es um Nachhaltigkeit geht, kann Hornecker trumpfen.

A

ls Fleischliebhaber gönnt man sich am liebsten ein Stück von feinster Qualität. Für anspruchsvolle Fleischesser ist die Metzgerei Hornecker die bevorzugte Adresse. Der Familienbetrieb versorgt Zürich schon in der vierten Generation mit feinstem Fleisch und dem dazugehörigen Fachwissen. Die Metzgerei wurde vor 1944 von Wilhelm Hornecker in Zürich gegründet und ist seitdem in Familienbesitz. Heute leitet Urenkel Ronny Hornecker gemeinsam mit seiner Frau Joëlle Hornecker den Betrieb. «Ein Familienbetrieb bedeutet viel Verantwortung», erzählt Ronny Hornecker. «Manchmal fühlt man sich fast mehr als Familienoberhaupt, denn als Chef.» Zu neuen Ufern Die Metzgerei Hornecker ist stark in Zürich verankert und betreibt seit Langem ihren Standort am Albisriederplatz. Im November 2019 hat die Hornecker AG die grössere Ziegler delikat essen AG aufgekauft. «Wir

sind stetig gewachsen, aber in unserer Liegenschaft langsam an unsere Grenzen gestossen. Wir konnten uns nicht mehr weiter entfalten», erklärt Hornecker. Da kam der Umstand gelegen, dass die Ziegler delikat essen AG nach Nachfolgern suchte. Nebst den zusätzlichen Standorten der Metzgerei Ziegler hat die Hornecker AG auch die Mitarbeiter der Ziegler delikat essen AG übernommen. Beide Unternehmungen werden wie bis anhin separat weitergeführt. Die Metzgereien Hornecker und Ziegler behalten ihre Namen, sowie ihre Philosophien als Familienbetriebe. Das Gesamtpaket stimmt Es gibt immer weniger traditionelle Metzgereien, dafür Discounter an jeder Ecke. Doch in einer Zeit, wo Nachhaltigkeit und Regionalität immer wichtiger werden, sollte man den Gang in die Metzgerei wagen. «Wir produzieren zentral und halten durch das eingeschränkte Liefergebiet, dem Kanton Zürich, unsere Transportwege kurz», sagt Hornecker. Dabei sind Partnerschaften mit Bauern ebenfalls zentral. «Wir nehmen bereits beim Bauern Einfluss, schauen wie die Tiere gehalten werden und achten auf die Biodiversität», teilt Hornecker mit. Der Kunde profitiert in Ronny Horneckers Betrieben auch direkt vom Know-how der Verkäufer, welche der Betrieb auch selbst ausbildet. Aktiv gegen Food Waste Die Metzgerei Hornecker AG und die Ziegler delikat essen AG gehen auch aktiv gegen Food Waste vor. Beispielsweise folgen sie dem Prinzip Nose to Tail. Damit versucht man möglichst viel vom Tier zu verwerten, um möglichst wenig wegwerfen zu müssen. «Auf diese

Weise zollt man auch dem Tier Respekt», ist Hornecker überzeugt. Die Ziegler delikat essen AG bietet abends auf der App Too Good To Go übrig gebliebene Menüs zum reduzierten Preis an, damit möglichst wenig entsorgt werden muss. Auch Zuhause bei Horneckers kommt oftmals auf den Tisch, was tagsüber nicht verkauft werden konnte. «Wir wollen kein Essen wegwerfen», betont Hornecker. Engel am Grill Mit dem Sommer kommen die geselligen Grillabende. Manch einer ist am Grill jedoch überfordert. Die Ziegler delikat essen AG schafft Abhilfe: An Grillkursen können Interessierte Tricks vom Profi lernen. «Unsere Kurse sind für jeden geeignet, vom Anfänger bis zum leidenschaftlichen Griller», erklärt Hornecker. Die Kurse vermitteln Tipps zum korrekten Einfeuern des Grills, bis zu einem leckeren Menü, mit welchem sie die Freunde zum Schwärmen bringen. Gelehrt wird ein Komplettpaket, vom Apéro bis zum Dessert. Auch erfahrene Griller können hier noch etwas lernen: «Wir geben auch Tipps aus dem Nose to Tail-Bereich», verrät Hornecker. Wer nach einem Erlebnis mit dem Nachwuchs sucht, findet in den Eltern-Kind-Erlebniskursen eine spannende Möglichkeit. Mit Mami oder Papi etwas Feines zaubern, ist erstmal ein Erlebnis und später eine liebgewonnene Kindheitserinnerung.

zu nehmen», stellt er klar. «Das Hauptproblem ist das ständige Hetzen. Um aus hochwertigen Fleischstücken einzigartige Delikatessen werden zu lassen, benötigt es Pflege, Aufmerksamkeit und Liebe.» Ein gutes Stück Fleisch verdient es, mit Sorgfalt zubereitet zu werden. Wer sich nicht sicher ist, wie ein bestimmtes Stück angemessen zubereitet wird, darf auch ungeniert die Fachperson im Laden um Auskunft bitten. Erfolg durch Leidenschaft Die Familie Hornecker wächst und wächst, sei es durch neue Mitarbeiter oder Nachwuchs. Sollen die Hornecker-Kinder die Unternehmen in eine fünfte Generation führen? «Wenn ihnen das Freude macht, wäre das natürlich schön», sagt Hornecker. «Ich denke, das wünscht sich jeder Unternehmer. Aber mir ist es am wichtigsten, dass sie etwas machen, dass sie gern tun. Dann werden sie auch Erfolg haben.» Köstlichkeiten der Metzgerei Hornecker AG gibt es in der Filiale am Albisriederplatz. Die Ziegler delikat essen AG – Filialen befinden sich in Oerlikon, Neerach und Kloten. Neben Fleischspezialitäten findet man in den Geschäften auch eine feine Auswahl an Wein und Käse. Wir wünschen guten Appetit! www.zieglermetzg.ch TEXT FATIMA DI PANE

Gut Ding will Weile haben Auf die Frage, welches der meist verbreitete Fehler beim Grillieren sei, findet Ronny Hornecker prompt eine Antwort. «Der grösste Fehler ist es, sich zu wenig Zeit ANZEIGE

SO GUT, DASS MAN FESTE ERFINDET. Bern - Pratteln - Emmen - Spreitenbach - Schlieren - Brüttisellen Frauenfeld - Gossau - Rapperswil - Sargans


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INTERVIEW NAOMI LAREINE

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«Ich bin meine eigene Königin» – Naomi Lareine im Gespräch Die Zürcherin Naomi Lareine macht R’n’B und liebt das turbulente Leben. Im Gespräch erzählt sie von ihrer Methode gegen Nervosität und der Wichtigkeit der «Ehe für alle». INTERVIEW FATIMA DI PANE BILD DAVID HUBACHER

Naomi Lereine, dein Künstlername «Lareine» bedeutet «die Königin». Wovon bist du die Königin? Ich bin von nichts und niemandem die Königin. Grundsätzlich bin ich meine eigene Königin, so wie es jede Frau sein sollte. Im Namen Lareine geht es eigentlich mehr darum, was eine Königin tut: Sie führt und beschützt ihre Leute. Das möchte ich auch tun.

Hast du daraus viel mitnehmen können für dein Leben als Musikerin? Ja, klar. Ich konnte bereits viele Erfahrungen sammeln und auch das Lampenfieber erleben. So konnte ich lernen, damit umzugehen. Die Nervosität darf dich nicht übermannen, sonst wird deine Stimme zittrig und du kannst nicht richtig singen.

Die Coronakrise trifft den Kulturbetrieb besonders hart. Wie erlebst du als Musikerin diese Zeit? Vieles ist abgesagt, manches zum Glück nur verschoben. Ich persönlich habe mich sehr auf das Openair Frauenfeld gefreut, denn ich wurde zum ersten Mal dafür gebucht. Jetzt fällt das natürlich ins Wasser. Die Situation war zuerst sehr frustrierend, aber schlussendlich habe ich viel Zeit im Studio verbracht. Diese Pause hat mir gutgetan.

Was machst du gegen Nervosität? Das Einsingen hilft mir sehr. Etwa 40 Minuten vor Showbeginn fange ich an einzusingen. Ich werde langsam ruhiger und konzentriere mich auf die Songs. Dann, ganz kurz vor dem Auftritt, fange ich an rumzublödeln. Meistens gibt es auch noch einen Shot für mich. Und dann ist gut (lacht).

Wie verbringst du nun den Sommer? Ich gehe zum ersten Mal seit Langem in die Ferien. Nach den Swiss Music Awards habe ich gemerkt, dass ich eine Auszeit brauche. Mir ging es nicht gut, ich war aufgewühlt von all dem Tumult. Da kam mir diese Zeit ehrlichgesagt zugute. Fällt es dir schwer, Pause zu machen? Ja, sehr. Man hat einfach ein schlechtes Gewissen, wenn man nicht da ist oder nichts macht. Aber es ist normal, dass man sich so fühlt. Und auch künstlerisch ist es völlig okay, sich mal eine Pause zu gönnen. Machst du gezielt Sachen, um deine kreativen Batterien aufzufüllen? Nein. Ich bin jemand, der versucht, immer im Moment zu leben. Ich lebe Tag für Tag und plane nur selten. Du kannst dich nicht mit mir für nächste Woche verabreden, das geht mit mir nicht. Alles muss spontan passieren. In deiner EP «Unchained» verarbeitest du eine Trennung. Was hat dir neben der Musik am meisten dabei geholfen, das Beziehungsende zu verarbeiten? Auf jeden Fall meine Freunde. Mir ging es sehr schlecht, ich war heartbroken und habe viel geweint. Man hat Höhen und Tiefen und gaukelt sich Sachen vor, redet sich ein, dass alles gar nicht so schlimm war. Dann braucht man jemanden, der sagt: «Hey Naomi, das hat dir nicht gutgetan». Jemand, der dir die Augen öffnet. Freunde bringen dich wieder auf den Boden. Ich hatte viel Unterstützung aus meinem Umfeld. Das tat gut. Du hast als Kind in Musicals mitgesungen. Könntest du dir vorstellen, sowas nochmals zu machen? Ja, ich hätte keine Probleme damit. Ich liebe Musicals (lacht). Meine erste Rolle damals war sogar eine Hauptrolle. Die ganzen Schulferien über musste ich den Text lernen, ich habe es richtig durchgezogen. Und dann nach der dritten Vorstellung hatte ich keine Lust mehr. Ich wollte nur noch singen und nicht mehr schauspielern (lacht).

Du erzähltest bereits in einem Interview, dass es Worte gibt, die du «grusig» findest. Aber welches sind deine Lieblingsworte, im Alltag oder in der Musik? Ja, schon. Was sage ich denn oft? (denkt nach) «Checksch?» finde ich mega toll (lacht). Das sage ich sehr oft. In der Musik sind es mehr die Themen. Im Moment habe ich keine Lust mehr auf heartbroken Songs. Es soll nicht mehr darum gehen, dass ich verletzt bin und all das. Weisst du, was ich meine? Irgendwann ist einfach mal schluss (lacht). Ist es einfacher, traurige Songs zu schreiben als fröhliche Sachen? Es kommt auf den persönlichen Mood an. Traurigkeit ist einfach eine starke Emotion, die tief sitzt. Etwas, was tief sitzt, bringt man meist besser raus. Es kommt auf das Empfinden an. Was dich gerade beschäftigt, solltest du rauslassen. Dann flowt es am besten. Welcher Song auf deiner Playlist würde uns überraschen? Durch eine Freundin komme ich nun mehr mit Rock in Berührung. Gerade habe ich viel für Highly Suspect übrig. Die finde ich sehr cool. Du möchtest kein 08/15-Leben. Was ist für dich ein 08/15-Leben? Jeden Tag aufstehen, ins Büro gehen, wieder nach Hause, kochen und dann vor den Fernseher. Und das jeden Tag, over and over. Am Wochenende vielleicht noch Ausgehen, am nächsten Tag kaputt sein. Und am Montag wieder von vorne. Ich sage nicht, dass an diesem Lebensstil etwas falsch ist. Das ist jedem selber überlassen. Aber das ist nichts für mich. Ich hatte noch nie ein sogenanntes «normales Leben». Früher habe ich Fussball gespielt, viel trainiert und bin mit der Mannschaft herumgereist. Es ist einfach mein Rhythmus. Ich kann nicht zu lange an einem Ort bleiben. Es muss immer etwas passieren.

Warum? Ich kann’s dir nicht genau sagen. Ich bin so aufgewachsen. Wir sind immer viel umgezogen, weil mein Vater Hockeyprofi war. Mein Leben war schon immer turbulent, im positiven wie im negativen Sinne. Ich war schon immer in Bewegung. Das passt für mich. Ich suche mein Zuhause nicht an einem Ort, sondern in den Leuten um mich herum.

Aber bei schwulen Männern wird es extrem ernst genommen. Da sagt niemand: «Wir schauen dann in ein paar Jahren nochmal». Viele haben auch so ein falsches Bild von Männlichkeit. Ein Mann darf nicht weinen, er muss ein richtiger Mann sein, hart sein. Ich denke, auch darum haben es schwule Männer schwieriger. Sie erleben als Konsequenz auch öfters körperliche Gewalt. Es ist schwierig und traurig.

Zu wem schaust du auf? Zu meiner grossen Schwester Célia. Sie ist gerade Mami geworden und macht das alles mega gut. Sie ist sehr stark und hat mir in der Kindheit viel geholfen.

Die «Ehe für Alle» ist in der Schweiz in greifbare Nähe gerückt. Was empfindest du dabei? Es ist wie das Licht am Ende des Tunnels. So können und dürfen wir uns auch eine Zukunft vorstellen und haben die gleichen Rechte. Das ist so wichtig. Wenn ich jetzt beispielsweise mit einer Frau ein Kind hätte, welches sie austragen würde, hätte ich keinerlei Rechte an diesem Kind. Das ist ein Problem.

Was hat dir deine Familie charakterlich mitgegeben? Von meiner Mutter habe ich vieles geerbt. Sie ist sehr emotional, aber gleichzeitig auch ein Sonnenschein. Von ihr habe ich das Temperament, das hitzige. Das mag ich, das ist ehrlich. Du wirst mit mir immer ein ehrliches Gespräch führen. Wenn mir etwas nicht passt, dann sage ich es auch. Von meinem Vater habe ich den Ehrgeiz bekommen, die Zielorientiertheit. Diesen Drive etwas zu erreichen, das habe ich von ihm. Hat dich deine Ehrlichkeit auch schon in Schwierigkeiten gebracht? Ja, mehrmals (lacht). Nicht direkt in Schwierigkeiten, aber in unangenehme Situationen. Je ehrlicher man ist, desto unangenehmer wird es oftmals. Das ist leider so. Aber bevor ich lüge, sage ich lieber gar nichts. Ich sage gar nichts oder meine Meinung. Du bist offen lesbisch. Wie erlebst du persönlich die Akzeptanz von LGBTQ-Menschen in der Schweiz? Hast du diesbezüglich schon schwierige Situationen erlebt? Ich persönlich hatte immer Glück, aber bei anderen habe ich schon oft Unschönes miterlebt. Wenn mich Leute anschauen, denken sie oftmals nicht, dass ich lesbisch bin. Ich werde nicht öffentlich darauf angesprochen. Ich denke, lesbische Frauen haben es allgemein leichter als schwule Männer. Das Negative, dass ich erlebe, sind diese Standardsachen. Dumme Sprüche von Männern à la «du brauchst nur mal einen richtigen Mann», oder dass gewisse Dinge nicht ernst genommen werden. Auch meine ExFreundin konnte damals nicht offen sagen, dass sie mit mir zusammen war. Das war sehr schwierig. Aber glücklicherweise wurde ich noch nie beschimpft. Warum denkst du, ist es für Frauen einfacher? Viele sagen, es sähe schöner aus. Die Männer finden es oftmals sexy, es wird auch in der Pornowelt zelebriert. Viele Männer nehmen es auch gar nicht ernst, wenn ich sage, dass ich lesbisch bin.

Auch dass wir das Ritual des Heiratens erleben dürfen, ist für mich persönlich wichtig. Ich möchte einmal heiraten und Kinder haben. Darum finde ich es schön, dass es langsam vorwärts geht. Was wünscht du dir für die Zukunft? Dass die Gewalt gegen Gays aufhört und wir die komplett gleichen Rechte haben. Ich wünsche mir, dass es keinen Unterschied mehr gibt zwischen Hetero und Gay, dass Homosexualität als natürlich angesehen wird. Denn es ist natürlich, niemand entscheidet sich aktiv dafür. Ich möchte, dass dies endlich in die Köpfe rein geht. Auch das Thema Rassismus. Wir müssen merken, dass wir alle eins sind. Wir bluten alle rot. Wir sind alle Menschen und verdienen die gleichen Rechte. Und eigentlich sind wir intelligent genug, um zwischen Richtig und Falsch unterscheiden zu können. Ich wünsche mir auch, dass man füreinander einsteht, wenn beispielsweise ein Mensch beschimpft wird – auch wenn man diesen nicht kennt. Die Augen öffnen. Zuhören. Aufpassen. Einander helfen. Naomi Lareine in Kürze Freundschaft bedeutet für mich… Loyalität Streaming oder Vinyl? Streaming Alicia Keys oder Aaliyah? So frech (lacht)! Ja… Also schon Aaliyah. Aber Alicia Keys ist praktisch meine Mutter(lacht). Zürich oder Bern? Zürich


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EMMENTALER SCHAUKÄSEREI BRANDREPORT

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«Den mit den Löchern» in seiner Heimat besuchen In der Emmentaler Schaukäserei tauchen die Gäste in die Welt des echten Emmentaler AOP ein und können vor Ort einen Blick hinter die Kulissen werfen.

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mmentaler AOP wird schweizweit in 111 Käsereien hergestellt. Diese werden von rund 2300 Bauernfamilien täglich mit qualitativ hochstehender Rohmilch beliefert. Nur die wenigsten wissen, dass diese Milchbetriebe maximal 20 km von der Käserei entfernt liegen oder dass Emmentaler AOP natürlicherweise laktosefrei ist. Diese und viele weitere spannende Fakten können die Gäste der Schaukäserei in Workshops erlernen, bei Führungen erfahren oder auf dem neuen Erlebnisrundgang Königsweg unterhaltsam entdecken Ein Tag im Emmental Das Emmental ist berühmt für seine einzigartige Hügellandschaft. Daher ist schon die Anreise in die Emmentaler Schaukäserei in Affoltern im Emmental ein Highlight. Die stündlichen ÖV-Verbindungen bringen die Gäste bequem bis zum Gelände der Emmentaler Schaukäserei. Tipp: Wer sich vor der Anreise mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln auf den Webseiten von RailAway und BLS informiert, kann von den verschiedenen Vorteilsangeboten zu profitieren. Am Bahnhof in Burgdorf oder auch in der Emmentaler Schaukäserei können die Besucher E-Bikes mieten und das Emmental auf einer der schönsten Etappen der nationalen Herzroute erkunden. Diese führt an einmaligen Aussichtspunkten vorbei und präsentiert das Emmental von seiner besten Seite. Auf der Emmentaler Käseroute (www.kaeseroute.ch) erfahren die Gäste spannende Geschichten und erhalten Informationen über die jahrhundertealte Tradition des Emmentaler Käses. Mit dem gemieteten E-Bike von Flyer bewältigen sie die Tour

mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Unterwegs hilft die Käseroute-App, sich zu orientieren und informiert über Sehenswürdigkeiten bei spektakulärer Aussicht in Bild, Text und Ton. Schaukäserei Dörfli mit vier Käsereigenerationen Im Stöckli aus dem Jahr 1741 können die Gäste unter fachkundiger Anleitung, zusammen mit einem Käser oder einer Käserin, aus 200 Litern frischer Rohmilch ihren eigenen Käse herstellen. Nach vier Monaten Hege und Pflege durch die Kellermeister, wird der persönlich hergestellte Käse direkt nach Hause geliefert. Dieses Erlebnis ist für Gruppen bis 20 Personen ab 430 CHF erhältlich. Käserei 1900 – Mätteli Beck In der ehemaligen Käsehütte von Affoltern befindet sich heute die berühmte Bäckerei «Mätteli Beck». Es warten frische Brote und feinste Spezialitäten aus dem Emmental. Jeweils am Sonntag bei schönem Wetter findet vor der Bäckerei die frische Berliner Produktion statt. Dorfkäserei von 1950 – Königsweg bestes Infotainment für die ganze Familie Auf dem Königsweg wartet Wissenswertes über die Geschichte der Marke Emmentaler AOP und die Herstellung des berühmten Käses. Die «digitionelle» Tour zeigt auf digitale und traditionelle Weise, was es bedeutet, hochwertige Rohmilch in köstlichen Käse zu verwandeln. Die drei Hauptcharaktere die Käserin, die Maus und die Kuh führen unterhaltsam durch neun Räume bis in die Tiefen des imposanten Reifekellers. Nach der kurzweiligen, rund

25-minütigen Tour ist man der Entstehung so nah wie noch nie und die verschiedenen Reifegrade können direkt neben der Produktionsstätte und mit Blick in die Emmentaler AOP Lager degustiert werden. Infos: Sprachen: Dauer: Start:

Deutsch, Englisch, Französisch Rund 25 Minuten Alle 6 Minuten möglich

Tipp: Bei jedem Wetter ein Ausflug wert. Kinder bis 11 Jahre erleben den Königsweg gratis. Familien und Gruppen ab 6 Personen profitieren von Rabatten. Erwachsene CHF 15 Jugendliche 12 – 17 Jahre CHF 8

Hauptgebäude mit Käserei von heute Das Restaurant der Schaukäserei bietet traditionelle Gerichte an, welche wo immer möglich aus regionalen Zutaten zubereitet werden. Am Sonntag findet der berühmte Sennenbrunch statt, welcher meistens schon zwei Wochen im Voraus ausgebucht ist – daher früh reservieren. Für alle, die gerne unter der Woche entspannt und mit viel Genuss in den Tag starten wollen, bietet das Restaurant der Schaukäserei vielseitige Frühstücksangebote. Im Käsefachgeschäft finden sich nebst dem Emmentaler AOP rund 90 weitere Schweizer Käsesorten und Spezialitäten. Das Emmental bietet nebst dem Käse auch viele weitere Spezialitäten wie z.B. Meränggä oder die berühmten Wurstwaren, welche auch in einer Variation vorhanden sind. Auf dem Rückweg oder bei der Anfahrt auch ein Besuch Wert – Kambly Erlebnis In Trubschachen, nur 30 Minuten von der Emmentaler Schaukäserei entfernt, tauchen die Besucher im Kambly

Erlebnis in die Welt von Kambly ein, entdecken die Geschichte des Traditionsunternehmens, schauen den Maîtres Confiseurs über die Schultern und haben im Fabrikladen die Wahl zwischen rund 100 verschiedenen Biscuitsorten. Diesen Sommer sorgt ein vielfältiges Aktivitätenprogramm für Unterhaltung von Gross und Klein. Neben den beliebten Backanlässen mit den Kambly Maîtres Confiseurs wird beim «Backen & Basteln» auch noch die eigene Biscuitdose verziert. Wer lieber draussen unterwegs ist, kann auf dem Entdeckerpfad das Dorf Trubschachen erkunden oder mit dem E-Bike auf der «Kambly Erlebnis Tour» die Emmentaler Hügellandschaft geniessen. Zudem bietet der Emmentaler Bauer für Naturliebhaber eine Führung entlang dem Fluss Ilfis an. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.kambly.ch/sommer

Weitere Informationen rund um die Schaukäserei: www.emmentaler-schaukaeserei.ch www.kaeseroute.ch www.herzroute.ch www.emmental.ch Emmentaler Schaukäserei Schaukäsereistrasse 6 3416 Affoltern i.E. Telefon: 034 435 16 11 www.emmentaler-schaukaeserei.ch


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AKTIVFERIEN

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DIE MYTHENREGION DIE SOMMERFERIENDESTINATION DER ZENTRALSCHWEIZ

Die Gäste der Mythenregion gelangen mit der Rotenfluebahn bequem auf den Gipfel. Bereits während der Fahrt erwartet sie eine atemberaubende Rundsicht. Von der Rotenflue aus erstrecken sich Wanderwege, die so vielfältig sind wie die Natur selbst. Vom einfachen kurzen Rundweg auf der Rotenflue über die Moorwälderwanderung bis zur Besteigung des Grossen Mythen gibt es für jeden Besucher den richtigen Weg. Biker erfreuen sich an der Bahnentour und Gleitschirmpiloten schätzen den atemraubenden Flug ins Tal. Das Panorama mit dem Fotospot lockt auch Grand-Tour-Gäste auf den Gipfel, die auf der Durchreise sind. Das Bergrestaurant Gipfelstubli lädt seine Gäste barrrierefrei von der Bahn zur Terrasse oder ins gemütliche Innere ein. Die Rotenfluebahn fährt täglich. Das Halbtax und GA sind gültig, Spar- und Kombibillette möglich. Weitere Informationen unter www.mythenregion.ch und 041 819 70 00. Mitten in der Zentralschweiz ist die Mythenregion aus allen Richtungen rasch erreichbar. Ab Zürich in ca. 45 Minuten und ab Luzern oder Zug in nur 30 Minuten. Sommerprogramm 5. Juli: Frühfahrt zum Sonnenaufgang Brunchbuffet im Gipfelstubli Geführte Wanderung mit dem Wildhüter 1.August: Frühfahrt zur Mythenbesteigung 16. August: Frühfahrt zum Sonnenaufgang Brunchbuffet im Gipfelstubli Geführte Wanderung mit dem Wildhüter 30. August: Geführte Wanderung mit dem Förster 4. September Mythen & Sagen, Erzählungen und Dinner im Gipfelstubli 6. September: Frühfahrt zum Sonnenaufgang

Aktivferien in Zeiten von Corona Die Zeit des Lockdowns ist zwar vorbei, dennoch gilt es speziell bei Aktivferien einige zentrale Punkte zu beachten, um das Coronavirus weiter einzudämmen. «Fokus» hat die wichtigsten Tipps zusammengetragen.

«D

as Virus ist noch da, und die Abstands- und Hygieneregeln sind noch immer unverzichtbar», bekräftigte Bundesrat Alain Berset in einem Gastbeitrag zur Corona-Bewältigung Mitte Juni in den Tamedia-Zeitungen. Ein Zitat, das besonders in der bevorstehenden Ferienzeit enorme Relevanz geniesst. Denn Ferien, wie wir sie kennen, würden eine zweite Welle des Coronavirus geradezu begünstigen: Grosse Menschenansammlungen auf engem Raum wie an Festivals und Stränden oder weite Reisen sind nur zwei Punkte davon.

Gruppen wandern, respektive ausschliesslich mit Personen, die im selben Haushalt leben. Achtung: Wandert man auf eigene Faust, schützt man sich und andere zwar optimal vor einer Ansteckung, ist aber dennoch vor anderen Gefahren nicht gefeit. Ein aufgeladenes Handy ist für jede Wanderausrüstung ein absolutes Muss! Auch kann sich ein Überblick über Notfallapps lohnen.

Wanderproviant statt geschlossener Restaurants Social Distancing ist zudem auch auf dem Wanderweg das A und O: Es gilt, sowohl während der Wanderung als auch während der Rast Abstand zur nächsten Gruppe zu wahren. Apropos Rast: Restaurants haben zwar inzwischen wieder geöffnet, dennoch sollte man sich vor jeder Wanderung

Ferien mal anders Seit dem Ausrufen der ausserordentlichen Lage Mitte März sind inzwischen drei Monate vergangen, und für viele von uns ist mittlerweile ein relativ normaler Alltag wieder eingekehrt. Um die potenzielle Gefahr einer zweiten Welle so gering wie möglich zu halten, müssen auch Ferienpläne sowie deren Umsetzung angepasst werden. Dieses Jahr dürften deshalb Ferien in der Schweiz hoch im Kurs sein, denn auch hier erwartet uns ein grosses Angebot an Ausflügen und Unternehmungen. Alleine Wandern: Sicherheit geht vor In der Schweiz lädt ein Wanderwegnetz von über 65 000 Kilometern – eine Zahl, die sogar noch den Erdumfang locker hinter sich lässt – zum Staunen und Entdecken ein. Wanderlustige nehmen am besten die bereits verinnerlichten Hygieneregeln als Grundlage und wenden sie bei der Wanderung an. Somit sollte man alleine oder nur in kleinen

vergewissern, ob das Lokal am Ausflugsort auch tatsächlich wieder Gäste bedient. Andernfalls muss man damit rechnen, vor verschlossenen Türen zu stehen und den Rest der Wanderung mit knurrendem Magen absolvieren. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, entscheidet sich bereits im Vornherein für ein Picknick. Die nähere Umgebung entdecken Die Globalisierung war einer der grössten Treiber für die rasante Ausbreitung des Coronavirus – sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Dem kann man auch in den Ferien entgegenwirken: Weitere Reisen sollten vermieden werden, auch im Inland. Aufgrund der über 65 000 Kilometer Wanderwege in der Schweiz befindet sich praktisch überall eine geeignete Route in nächster Nähe – egal, wo man wohnt. Wird das Benutzen des öffentlichen Verkehrs dennoch unausweichlich, wird nach wie vor das Tragen einer Maske empfohlen. Ein guter Begleiter ist in solchen Fällen auch eine kleine Flasche Desinfektionsmittel, die bequem in jeden Rucksack passt. Reist man zu weiterhin zu Randzeiten, können erfolgreich grössere Menschenansammlungen umgangen und so das Ansteckungsrisiko gesenkt werden. Last but not least gilt auch bei Wanderungen und weiteren Ausflügen: Wer sich krank fühlt, bleibt zu Hause – besonders, wenn man noch zusätzlich der Risikogruppe angehört. TEXT LARS MEIER

BRANDREPORT ROTHUS AG

Wanderparadies Schweiz

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urch den Schweizerischen Nationalpark wandern, an einem alten Wasserkanal entlang spazieren, Dinosaurier im Jura entdecken, am Genfersee die Narzissenblüte erleben oder mit der Familie durch den Gwunderwald streifen:

Die Schweiz ist ein Wanderparadies. Und das Redaktionsteam der Zeitschrift «Wandermagazin Schweiz» zeigt, was es im Wander- und Ferienland Schweiz alles zu entdecken gibt! Im Buch «Die 101 schönsten Wanderungen der Schweiz»!

Die 101 Wandervorschläge aus allen Regionen des Landes reichen vom einfachen Stadtspaziergang über den familienfreundlichen Themenweg bis hin zur herausfordernden Bergwanderung. Auch die Liebhaberinnen und Geniesser von aussichtsreichen Höhenwegen, anspruchsvollen Passüberschreitungen, einsamen Gipfelwanderungen sowie Hütten- und Beizlitouren finden hier jede Menge «Futter». Die herrlichen Bilder und exakten Tourenbeschreibungen in bewährter Wandermagazin Schweiz-Qualität wecken die Lust auf den Schweizer Berg- und Wandersommer! Das Wanderbuch «Die 101 schönsten Wanderungen der Schweiz» ist ein umfassender Wanderratgeber und -begleiter mit vielen Tipps zu Ausflügen und Sehenswürdigkeiten: • • • • •

Ausführliche Tourenbeschreibungen Wissenswertes Praktische Informationen Wanderkarten Höhenprofile

Das Buch «Die 101 schönsten Wanderungen der Schweiz» ist ein Produkt von Wandermagazin Schweiz und Tourenplaner Schweiz. Verfasser sind die beiden Redaktoren der achtmal jährlich erscheinenden Zeitschrift, Jochen Ihle und Toni Kaiser. Sie sind sämtliche Touren selber abgewandert. Das Buch ist für CHF 24.90 erhältlich im wandershop-schweiz.ch/101wanderungen


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LENK-SIMMENTAL TOURISMUS AG BRANDREPORT

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Erlebnispark in den Bergen Im Berner Oberland in idyllischer Natur liegt das Dorf Lenk im Simmental. Inmitten eines weiten flachen Talbodens vor dem wohl schönsten Talabschluss der Alpen, dem Wildstrubel, ist der charmante und beliebte Ferienort auf 1068 m ü. M zu finden. Mit seinen rund 2300 Einwohnern ist das Dorf für Tagesausflügler oder Feriengäste bequem mit dem Auto oder Zug zu erreichen.

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m traditionsreichen grünen Tal sind nicht nur die typischen Simmentaler Holzchalets in vielen bunten Variationen zu finden, sondern auch die regionale Alp- und Berglandwirtschaft ist spürbar vertreten. Outdoorfreunde kommen im Winter wie im Sommer auf ihre Kosten: Die Skiregion «Adelboden-Lenk… dänk!» ist eines der grössten und beliebtesten Skigebiete der Schweiz und lockt von Klein bis Gross Skifahrer an. An den restlichen Tagen des Jahres lässt die Lenk mit seinen Outdoor-Angeboten viele Herzen höherschlagen: Eine Vielzahl an Erlebnissen und Aktivitäten warten zu Tal und zu Berge auf ihre Besucher.

wenig Zivilisationslichter, beobachtet werden. Das Tal ist durch die Kuh-Rasse «Simmental», die ihren Ursprung im Simmental hat, in der ganzen Welt bekannt. Mehrwerte mit der Simmental Card • ÖV inklusive: Die Fahrt auf den fünf lokalen Buslinien bis auf die Alp ist für übernachtende Gäste kostenlos. • Bergbahn inklusive: Die Lenker Bergbahnen sind im Sommer ab einer Übernachtung im Hotel an der Lenk inbegriffen.

An der Lenk ticken die Uhren etwas langsamer. Die Berner Gemütlichkeit beruhigt und entspannt zugleich. Ob es der entspannte Spazierweg bei Sonnenschein oder doch die anspruchsvolle Bergtour mit Familie und Freunden ist. Das Tal bietet ein umfangreiches Programm für alle Geschmäcker. Moderne Bergbahnen transportieren Wanderer, Biker oder Gleitschirmflieger auf die umliegenden Berge, wie zum Beispiel auf den Bühlberg, den Metsch oder den Erlebnisberg Betelberg. Die Lenk ist eine sehr authentische und familienfreundliche Destination mit Unterkünften vom Campingplatz bis zum 5-Sterne-Hotel. Zudem werden rund 400 Ferienwohnungen vermietet. An der Lenk kommt man in den Genuss von frischer Alpenluft und bei klaren Nächten kann der Sternenhimmel, dank

Für arschkalte

Im Sommer ist das Simmental ein Tal des Wassers mit seinen eindrücklichen Sehenswürdigkeiten: Imposante Wasserfälle, kalte Bergseen, verträumte Bäche und auch ein eindrücklicher Gletscher können bestaunt werden. Die Quelle der Simme, die «Sibe Brünne» und der Iffigfall werden zudem als natürliche Kraftorte angesehen.

Wanderparadies www.lenk-simmental.ch/wandern Welt-Foto-Spots: www.lenk-simmental.ch/welt-foto-spots

Alp- und Berglandwirtschaft prägen das Tal und die Bewohner sind stolz auf ihre Herkunft und Traditionen. Dies wird mit der speziell konzipierten AlpKultur zelebriert. Diese Sommeraktivitäten umfassen: • Wandern, Velofahren, Biken • AlpKultur-Erlebnisse wie Alpkäserei-Besuch, KuhMiete, Älplerfest, Alpabzug, Heilpflanzengarten Simmental, etc. • Erlebnisbad Wallbach: Freibad und Hallenbad inkl. Wellnessbereich • MountainCarts und Trottibikes von der Bergstation ins Tal • Tennis • Pumptrack • BoulderSchüür zum Bouldern • Gleitschirm fliegen • Fischen • Seilpark Rufeli • Bungee-Jumping am Stockhorn • River Rafting in der Simme • Trail Running • Kinobesuch im Cinéma Lenk

Bergbäche mUSsT DU zum Glück nicht in die rocky mounTains flieGen

Der Bergsommer Pass ist das Ticket für unseren Erlebnispark in den Lenker Bergen. Ob geniessen oder wandern, mit einer Gondelfahrt auf den Gipfel oder per Bus bis auf die Alp. Im Paket enthalten ist eine Wanderkarte sowie eine persönliche Tourenberatung von einem Tourist -Center-Mitarbeitenden bei Ihnen im Hotel und die Abkühlung im Erlebnisbad Wallbach. Vier Tage in verschiedenen Hotelkategorien ab CHF 258 pro Person. www.lenk-simmental.ch/bergsommer-pass

Welt-Foto-Spot Siebenbrünnen 2 Std. 46.414507, 7.490455 Die besten Bilder macht man in der Nähe.

www.lenk-simmental.ch


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BRANDREPORT LA MAISON DE LA TÊTE DE MOINE

Eine Reise zu den Käseblumen im Jura

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ie lange Zeit des Lockdowns ist vorüber. Eine Zeit, die uns gelehrt hat, Dinge mit anderen Augen zu sehen. Sie hat uns beigebracht, die Schweiz mehr zu schätzen und sie neu zu entdecken. Und es gibt viel zu entdecken! Zugegeben, Camping im Tessin ist lustig, Wandern in Graubünden wunderbar, Baden im nahen See verlockend und Chillen im eigenen Garten auch nicht zu verachten. Aber jetzt mal Hand aufs Herz: Wie wäre es denn, im Sommer etwas zu entdecken, von dem man noch nie etwas gehört hat? Zum Beispiel? Zum Beispiel die Naturschönheiten des Jurabergebiets mit seinen Käseblumen. So ein Käse Aber alles schön der Reihe nach. Wir drehen das Rad der Zeit weit, weit zurück, bis ins Jahr 1192, als im Kloster Bellelay alles angefangen hat. Schenkt man der Geschichte Glauben, waren es die Mönche, die – um den Jahreszins für die verschiedenen Grundstücke zu begleichen – einen ausserordentlichen Käse produziert haben, aus dem der «Tête de Moine AOP» hervorgegangen ist. Damit ist dieser geschmackvolle Halbhartkäse aus dem Jurabergebiet älter als die Eidgenossenschaft. Das Vermächtnis der Mönche lebt heute unter dem Namen «Tête de Moine AOP» (zu Deutsch «Mönchskopf») weiter. Das Qualitätssiegel AOP, das traditionellen Erzeugnissen mit regionaler Verwurzelung vorbehalten ist, wurde erst 2001 ergänzt (siehe Box). Eine Theorie besagt übrigens, dass sich der Name «Tête de Moine» auf die alte Tradition bezieht, die im Kloster gelagerte Menge Käse «pro Mönchskopf» zu

zählen. Eine andere, dass der Käse nach der Methode benannt wurde, wie man den Mönchen die Haare schneidet, respektive schabt. Natürlich mit Liebe gemacht Heute, 800 Jahre später, erfreut sich der «Tête de Moine AOP» grosser Beliebtheit und ist gefragter denn je. Auch über die Schweizer Grenzen hinaus. Mehr als 61 Prozent der 2,7 Tonnen «Tête de Moine AOP» wird ins Ausland exportiert. Vorwiegend zu unseren Nachbarn in Deutschland und – wen wundert es – Frankreich. Um diesen grossen Hunger zu stillen, beliefern 235 regionale Milchbauern täglich neun Dorfkäsereien mit 70 000 Litern Rohmilch. Der grosse Milchanteil überrascht da wenig, werden doch für die Herstellung von einem Kilogramm Käse 10 Liter frische Milch benötigt. Diese ist seit je her Grundlage für die aromatische Delikatesse und kommt von glücklichen Kühen, die auf saftigen Wiesen weiden. Spätestens 24 Stunden nach dem Melken geht es los! Die Milch wird auf ihre Qualität geprüft, roh verarbeitet und traditionell im «Kupferkessi» auf maximal 38° C erwärmt. Nach dem Formen und Pressen wird jeder Laib mit einer Kaseinmarke, die die Zulassungsnummer der Käserei und das Herstellungsdatum aufweisen muss, versehen. Dann kann sich der angehende «Tête de Moine AOP» erholen – fast wie in den Ferien geht es für mindestens zwölf Stunden ab, ins Salzwasserbad, wo der Käse anfängt eine Rinde zu bilden. Jetzt kann der Reifeprozess beginnen. Während mindestens 75 Tagen reifen die jungen Laibe auf Fichtenbrettern im feuchten Käsekeller bei ca. 90 Prozent Luftfeuchtigkeit und einer

Temperatur zwischen 13° und 14° C. Der Käsemeister muss sie während dieser Zeit regelmässig pflegen und wenden. Damit sich die Schmiere auf der Rinde bilden kann, wird der Käse mit einer Mischung aus Salzwasser und einer Oberflächenkultur gebürstet. Das fördert die Bildung der Rinde und die Reifung von aussen nach innen. Dann endlich ist der «Tête de Moine AOP» reif zum Geniessen! Käseblumen – gedreht und nicht geschnitten Weil sich beim «Tête de Moine AOP» alles um den guten Geschmack dreht, wird er nicht geschnitten, sondern zu weltweit einzigartigen hauchzarten Rosetten – den Käseblumen geschabt. Bis 1980 tat man das traditionell mit dem Messer, danach mit der «Girolle», ein patentierter, kurbelähnlicher Käsehobel, mit dem sich der «Tête de Moine AOP» zu mundgerechten Portionen schaben lässt. Wer den Dreh raus hat, kann mit diesem Drehmesser unter leichtem Druck schnell und elegant wunderschöne Käseblumen drehen. Doch nur um die Schönheit geht es hier nicht. Durch das Schaben wird die Oberfläche des Käses, die mit der Luft in Berührung kommt, vergrössert. Das wiederum verändert einerseits die Struktur des Käseteigs und ermöglicht andererseits die volle Entfaltung des Geschmacks. Aber ganz egal, ob man nun einen Gipfel stürmt, actionreiche Abenteuer besteht, zu Hause bleibt oder irgendwo anders Sonne tankt: Der «Tête de Moine AOP» ist der perfekte Snack dafür. Und das wunderschöne Jurabergebiet mit seinen Käseblumen ein perfektes Ausflugsziel und heisser Geheimtipp für diesen Sommer.

Käseblumen im Jura entdecken Wer in die über 800-jährige faszinierende Geschichte des Tête de Moine eintauchen möchte, erwartet im «Maison de la Tête de Moine» mit seinem Museum ein Entdeckungspfad mit iPad-Führung, eine historische Käserei mit Herstellung auf dem Holzfeuer, einen Käsekeller, die Degustation von verschiedenen regionalen Spezialitäten und die Abtei von Bellelay. Für weitere Informationen: La Maison de la Tête de Moine Domaine de Bellelay 2713 Bellelay, Schweiz Tel. +41 32 484 03 16 contact@maisondelatetedemoine.ch www.maisondelatetedemoine.ch

AOP – Spezialitäten mit Ursprungsgarantie AOP ist eine geschützte Ursprungsbezeichnung (AOP = Appellation d‘Origine Protégée). Diese bietet den Kon- sumenten die Garantie, dass von den Rohstoffen bis zur Produktion alles aus einer klar eingegrenzten Ursprungsregion stammt. Wie jeder «Tête de Moine AOP», der ein Original ist, aus der definierten Bergregion des Jura stammt und nach traditioneller Art hergestellt und streng kontrolliert wird.


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BRANDREPORT VIAMALA

Schatzsuche – Unterwegs mit Abenteuerlust und Wissbegier

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ie drei Schatzsuchen in der Region Viamala machen das Wandern mit Kindern zu einem kleinen Familienabenteuer. D’«Huria Fängge», eine Sagenfigur weist den kleinen Abenteurern zwischen Obermutten und Mutten den Weg zum Schatz. In der mystischen Viamala-Schlucht sind sie gefordert, die Schlucht und ihre Geschichten zu erkunden. Auf der Capricorn Pirsch wird der «letzte» Schatz der Alpen gesucht. Schatzsuche in der Viamala-Schlucht Bei diesem Abenteuer für die jüngsten Schluchtbesucher besteht die Herausforderung darin – ausgerüstet mit Schatzsucherkarte und Schatzsuchertasche – die Schlucht und ihre Geschichten zu erkunden. Während die Kids ihre Schatzsucher-Aufgaben lösen, können die Erwachsenen sich den Schönheiten der Schlucht widmen.

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mit besonderen Fähigkeiten, das einst im Wald unterhalb Mutten gehaust haben soll, begleitet die Schatzsuche. Der Name ist bis heute im Flurnamen «Huria» erhalten geblieben, und die älteren EinwohnerInnen erinnern sich noch lebhaft an die Sagenfigur. Capricorn Pirsch Ein halbtägiges Wandererlebnis für die ganze Familie. Eine Schatzkarte oder die Naturpark-App führt zum «letzten Schatz» der Alpen. Unterwegs warten Rätsel zum Steinbock auf die Besucher. Der Start- und Endpunkt ist in Wergenstein. Auf halber Strecke hat es eine Feuerstelle, die zur Mittagsrast einlädt.

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Infos zu den Schatzsuchen und zahlreichen weiteren tollen Themen- und Erlebniswegen für Familien in der Tourismusregion Viamala gibts online: www.viamala.ch/familien

.07.202 0

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Schatzsuche mit der «Huria Fängge» in Mutten Ausgerüstet mit einer Schatzkarte machen sich Klein und Gross auf die Suche nach den Schätzen. Diese sind Teil der Walser Kultur und der Kulturlandschaft von Mutten. D’Huria Fängge, ein kleines Naturwesen

Ferien im Zürioberland.

Die von Gletschern geprägte Seenlandschaft führt über ins Berggebiet. Mystische Tobel führen durch das stark bewaldete Gebiet, wo sich Luchse, Adler und Gämsen heimisch fühlen. Der Eisenbahnpionier und Begründer der Jungfrau-Bahn hinterliess in seiner Heimat Spuren und an jeder Ecke zeugen Relikte von der einstigen Hochblüte der Textilindustrie. Bleicheareal, Wald

Alpenbubble am Bachtel

Textilgeschichte hautnah Unzählige Wasserläufe – Bäche, Wasserfälle und Flüsse – schlängeln sich durch das bewaldete Berggebiet. Sie dienten im 18. Jahrhundert der Gewinnung von Wasserkraft und trugen zur Hochkonjunktur der Textilindustrie bei.

Dampfbahn zwischen Bauma und Hinwil die einstige Präsenz von Adolf Guyer-Zeller. Die Bahnlinie führt an der «Textil- und Industriekultur Neuthal» vorbei, dem vollzähligsten und besterhaltenen Textilensemble Europas, bis nach Hinwil. www. dampfbahn.ch

Lützelsee mit Blick auf den Bachtel

ten in Holziglus bevor sie sich in die Abenteuer stürzen: Auf dem «Hödi» verwandeln sie sich zu «Töfflimeitli und -bueben» oder schwingen sich im Seilpark durch die Lüfte. Auf der Gold-Trophy entdecken sie spielend Hofläden und lokale Produzenten. www.atzmaennig.ch

S O W N

Im Bleicheareal wurden in den letzten 200 Jahren Fabriken gegründet, Grossbrände überstanden und Streiks gebrochen. Spezialisiert war die Otto & Joh. Honegger AG auf die Produktion von Kunstseide und feinen Baumwollgeweben. 1853 gegründet, stand sie 1888 mit 771 Webstühlen an der Spitze der schweizerischen Webereien. Genau hundert Jahre später schloss die grösste Fabrik der Gemeinde Wald ihre Türen. Im Design-Hotel Bleiche ist die Geschichte der ehemaligen Fabrik in den 25 faszinierend gestalteten Zimmern noch heute spürbar. Die pulsierende Bleichibeiz und das Wellness-Zentrum mit finnischer Sauna, türkischem Dampfbad, Kneippweg, und Relax-Pool machen den Aufenthalt bei jeder Witterung zum Erlebnis. www.bleiche.ch Jeden ersten und dritten Sonntag in den Sommermonaten verrät das Stampfen und Zischen der

Natur pur Auf über 1’100 km Wegnetz entdecken Wandernde die Superlativen des Kantons Zürich: Das Schnebelhorn ist mit seinen 1’292 m ü. M. der höchste Berg des Kantons. Zum höchstgelegenen Berggasthaus führt ein Weg über 23 Brücken durch das mystische Sagenraintobel. Die Aussicht ist atemberaubend. Da erstaunt es kaum, dass eine Reservation im Berggasthaus Alp Scheidegg empfohlen wird. www.alpscheidegg.ch Nachts sind die Sterne zum Greifen nah: Der Alpenbubble am Bachtel ermöglicht Träume unter Sternenhimmel. Vom Bett schweift der Blick über die 360°-Aussicht ins Mittelland und über die ganze Alpenkette. www.alpenbad.ch

Stadt, Land, See Nur 15 Zugminuten vom Hauptbahnhof Zürich liegt die Stadt Uster. Sie vereint ein reiches kulturelles Angebot mit der Nähe zu Natur und historischen Sehenswürdigkeiten. Das Hotel illuster ist bezeichnend für die lebendige Stadt: Es liegt mitten im Stadtzentrum. Seine grosszügige Terrasse scheint fernab von jeder Alltagshektik und ist ideal für gemütliche Apéros. Und monatlich bringen die illuster Live-Musik Sessions das Hotel zum bouncen. www.hotelilluster.ch Weitere drei Zugminuten führen zum Greifensee, wo das kühle Nass im Sommer für Badespass, erholsame Schifffahrten und Segelabenteuer sorgt. www.sgg-greifensee.ch

Im Goldingertal, wo früher – recht erfolglos – emsige Gräber nach dem glänzenden Glück suchten, steht ein kleines Hobbitdorf. Gäste übernach-

Karte: Arne Rohweder GmbH

Weitere Ferientipps aus dem Zürioberland finden Sie unter www.zürioberland-tourismus.ch/bleiben.

Zürioberland Tourismus +41 52 396 50 99 tourismus@zuerioberland.ch www.zürioberland-tourismus.ch


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WELTERBESTÄTTEN DER SCHWEIZ

WWW.FOKUS.SWISS

Gehört seit 2008 zum UNESCO-Weltkulturerbe: Das Landwasserviadukt der Rhätischen Bahn in Filisur.

Einmalige Kulturschätze für den nächsten Ausflug Die UNESCO-Welterbekonvention hat das Ziel, Natur- und Kulturgüter von aussergewöhnlichem Charakter für die Nachwelt zu erhalten. Die Schweiz engagiert sich seit 1975 für Projekte der Welterbekonvention und ist selbst mit zwölf Welterbestätten auf der Liste vertreten. «Fokus» hat eine Auswahl an Welterbestätten der Schweiz zusammengestellt, welche man diesen Sommer entdecken kann. TEXT DOMINIC MEIER

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1191 gegründet, erhält man auch heute noch bei einem Spaziergang durch die idyllische Altstadt kulturelle und einmalige Einblicke in frühere Zeiten.

Manuskripten, Buchmalereien und Zeugen der Schriftkunst und Wissenschaft, ist die Stiftsbibliothek zusammen mit dem Stiftsbezirk von kostbarem Wert.

deren Festungsmauern Ausdruck dafür, wie die Stadt früher als Festung zur Verteidigung gegen Bedrohungen aus dem Süden fungierte.

Sicherung für die Nachwelt Obwohl die Welterbekonvention der UNESCO 1972 ins Leben gerufen wurde, hat sie ihren Ursprung bereits viele Jahre zuvor: Der Bau des Assuan-Staudammes im Süden Ägyptens bedrohte den nahegelegenen Tempel Abu Simbel. Die UNESCO rief deshalb am 08. März 1960 zur Rettung des Tempels auf. Dabei wurde dieser zerlegt und an einer höher gelegenen Stelle wieder aufgebaut. An der Rettungsaktion waren fünfzig Länder aus aller Welt beteiligt.

Die zahlreichen Gassen und Häuserreihen aus dem 16. Jahrhundert ergeben zusammen mit den Überresten der Ringmauer ein unvergleichliches Stadtbild, welches weltweit bekannt ist. Dabei ist ein Grossteil der Berner Altstadt heutzutage immer noch in ihrer originalen Substanz erhalten und die eindrücklichen Dachlandschaften, Arkaden, Keller, Türme und Brunnen erinnern an vergangene Zeiten. Zudem laden Sehenswürdigkeiten wie die imposante Berner «Zytglogge», der Bärengraben oder das Bundeshaus dazu ein, für längere Zeit zu verweilen oder auf Entdeckungstour zu gehen.

Die Hochburg der Uhrenindustrie Nebst einzelnen Bauten aus vergangenen Jahrhunderten können auch ganze Stadtbilder spannende Geschichten erzählen. La Chaux-de-Fonds verdankt sein Aussehen dem industriellen Bestreben der Schweiz im 19. Jahrhundert. Industrie und Urbanisierung sind hier schon früh verschmolzen, was man heute noch anhand der geradlinig verlaufenden Stadtquartieren erkennen kann.

Im späten Mittelalter erbaut, wurden die drei Burgen von Bellinzona unter denkmalgeschützten Bedingungen saniert, damit sie auch in Zukunft bestaunt werden können. Die weltberühmte Verteidigungsanlage wacht deshalb auch heute noch über die Stadt und ist Zeuge der mittelalterlichen Befestigungsbaukunst im Alpenraum.

Nach diesem Ereignis entwickelten sich in den darauffolgenden Jahren die UNESCO- Welterbekonvention und die Welterbeliste. Darin enthalten sind die sogenannten Welterbestätten, welche vom Reichtum und der Vielfalt der menschlichen Geschichte und der Erde zeugen. Heutzutage umfasst die Liste 1092 Welterbestätten, welche auf 167 Länder verteilt sind.

Barocke Bücherpracht Wenn man von historischen Bauten in der Schweiz spricht, darf man keinesfalls den Stiftsbezirk in St. Gallen aussen vor lassen. Das im Jahr 612 gegründete Benediktinerkloster und die Stiftsbibliothek gelten als Schatzkammer der europäischen Überlieferung und sind deshalb Teil der Welterbeliste.

Auch zwölf Natur- und Kulturstätten in der Schweiz bieten einen Einblick in die regionale Erd- und Menschheitsgeschichte. Mit ihren charakteristischen Merkmalen haben sie einen unschätzbaren Wert, welchen Besucherinnen und Besucher mit ihren eigenen Augen bestaunen können.

Da man den Klosterstaat im 18. Jahrhundert aufgehoben hat, konnte man die Fürstabtei neu und moderner gestalten. Folglich entstand ein einzigartiges Kunstdenkmal, ganz nach dem Ideal des Barocks: Die Kirche wurde architektonisch angepasst, Längs- und Zentralbau wurden dazu vereinigt. Zusätzlich wandelte sich die Stiftsbibliothek zu einem einzigartigen Kunstwerk: eine wellenförmige, hölzerne Galerie und Stuckaturen verleihen der Bibliothek eine unvergleichliche Schönheit. Mal abgesehen von der weltberühmten Sammlung von

icht nur im Ausland findet man einzigartige Bauten und Landschaften: Die zwölf Welterbestätten der Schweiz haben allesamt unterschiedliche kulturelle Eigenheiten und Geschichten, die man für immer bewahren möchte.

Das Schmuckstück in der Aareschlaufe Eine Stadt ist ein Ort des kulturellen Gedächtnisses. So auch die Bundeshauptstadt Bern: Von den Zähringern

Nachdem La Chaux-de-Fonds Ende des 18. Jahrhunderts niederbrannte, nutzte man den Wiederaufbau für eine pragmatische Stadtplanung. Um in der Uhrenfabrikation wettbewerbsfähig bleiben zu können, wurde das Stadtbild effizient erneuert: Produktions- und Wohnstätten sind eng verbunden, um sowohl der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit als auch der Lebensqualität der Arbeiter gerecht zu werden.

Die Welterbestätten der Schweiz

• Altstadt von Bern (1983) • Benediktinerinnen-Kloster St. Johann in Müstair (1983)

• Stiftsbezirk St. Gallen (1983) • Drei Burgen sowie Festungs-

und Stadtmauern von Bellinzona (2000)

• Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch

Als die Schweizer Manufakturstadt schlechthin, lebt sie auch heute noch von der weltberühmten Uhrmachertradition und lässt mit ihrer eindrücklichen Architektur in die Stadtgeschichte eintauchen.

(2001, 2007)

• Monte San Giorgio (2003, 2010) • Lavaux, Weinberg-Terrassen (2007) • Schweizer Tektonikarena Sardona (2008) • Rhätische Bahn in der Landschaft

Beeindruckende Befestigungen im Tessin Als ein weiteres geschütztes Kulturerbe der Schweiz gelten die drei Burgen von Bellinzona. Die Tessiner Ortschaft galt seit jeher als Knotenpunkt für den Transitverkehr von Norden nach Süden und war ein strategisch wertvoller Ort. Die Stadt ist mit ihren drei Burgen Castelgrande, Montebello und Sasso Corbaro sowie

Albula/Bernina (2008)

• La Chaux-de-Fonds/Le Locle,

Stadtlandschaft Uhrenindustrie (2009)

• Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen (2011) • Das architektonische Werk von Le Corbusier, ein

aussergewöhnlicher Beitrag zur Moderne (2016)

BRANDREPORT LA CHAUX-DE-FONDS

UNESCO-Uhrmacherstädtebau: Der Stadt-Land-Cocktail dieses Sommers Natur – Kultur – Architektur – und natürlich Uhren! Willkommen in der Wiege der Uhrmacherei.

Ein spezieller TV-Spot wird durch die regionalen TVSender und in der Romandie gesendet. Die Neuchâtel Tourist Card ist ein Traumpass und izi.Travel oder Schnitzeljagd «Les Barons» noch «Le Locle Uhrmacher» bieten Stadttouren auf Deutsch. Und nun, auf in’s Neuenburger Jura! WE

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Foto- und Blogwettbewerb! Mit berühmten Namen: Besuch der Maison Blanche, erstes Werk des weltweit bekannten Architekten und Designer Le Corbusier, oder ein Familienfoto vor der metallisierten Riesenbüste des Autokonstrukteurs Louis Chevrolet.

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Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation

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Mountain Bike und Wanderungen auf den Jurahöhen, wo der zweifache MTB-Weltmeister Alexandre Balmer trainiert, Vue des Alpes, Museen, Schwimmbäder, der Saut du Doubs, die unterirdischen Mühlen am Col des Roches, Streetart in Le Locle, und nicht zu vergessen

Für Entdeckungsfreudige, alt und jung, gross und klein, findet ein Fotowettbewerb Sommer in La Tchaux und in Le Locle statt. Und dem besten Blogger des Sommers 2020 winkt ein fürstlicher Preis: Eine Nacht im Grand Hôtel Les Endroits, Besuch einer Manufaktur und ein Uhrmacherstädtebau-Rundflug mit Start vom Flugplatz La Chaux-de-Fonds.

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Die Schweiz wurde am 18. Juni 2019 durch Bundesrat Alain Berset eingeladen, dieses 10-jährige Jubiläum zu feiern. Ein Jahr später, im Jahr 2020 das uns aufruft, die Schätze unseres Landes zu entdecken, laden die Montagnes neuchâteloises die Schweizer allen Alters, das

Schokolade, Absinthe und Fondue neuchâteloise– mehr als ein Programm: ein wahres Festival!

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Diese altüberlieferte Industrie hat Geschichte und urbanes Gesicht des Neuenburger Juras geprägt. Und den Tannenbaumstil, einziger Ausdruck des Jugendstil in der Schweiz! Das Know-how der Uhrmacherkunst ist Kandidat für eine Aufnahme in die UNESCO-Weltkulturerbeliste, so wie der Uhrmacherstädtebau, ein städtebauliches Juwel das 2009 zur UNESCO-Welterbestätte erklärt wurde. Sie fragen sich weshalb? Dann schauen Sie vom Turm Espacité auf die Stadt hinunter.

einzigartige Abenteuer einer traditionsreichen Industrie in malerisch grüner Umgebung zu entdecken.

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n Le Locle und La Chaux-de-Fonds, von Karl Marx als eine einzige Manufaktur bezeichnet und in der New York Times City for the glory of time genannt, werden die weltweit schönsten Swiss made Uhren geboren.

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La Chaux-de-Fonds / Le Locle, Stadtlandschaft Uhrenindustrie Welterbe seit 2009

www.urbanisme-horloger.ch


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BIOSFERA VAL MÜSTAIR BRANDREPORT

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Alpweiden und Sonnenwälder in der Biosfera Val Müstair Wohin in Coronazeiten? Es müssen nicht immer weit entfernte Ziele sein, wenn das Gute so nah liegt. Wie wäre es mit einem nahezu unberührten Naturjuwel, wo ein Highlight das nächste jagt? Wer sich im Naturpark Biosfera Val Müstair auf Entdeckungsreise begibt, kann dessen Abgeschiedenheit und Ursprünglichkeit geniessen.

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rven, Lärchen, Fichten und Föhren ohne Ende. Dazu jede Menge Tannenzapfen, heruntergefallene Äste, bärtige Flechten und Moose in allen Grüntönen. Ab und zu hüpft ein Eichhörnchen durchs Geäst, auf manch sonnigem Platz bewohnen Ameisen stattliche Hügel. Zwischendurch huscht ein Reh vorbei, am Himmel zieht der Bartgeier seine Runden. Durch die Wälder am Südhang des Piz Terza führt die erlebnisreiche Wanderung von Müstair über Ruinatscha und Terza nach Lü. Es gilt, 1000 Höhenmeter Aufstieg zu bewältigen. Der Lohn sind gute Chancen auf Tierbegegnungen, viel Waldwildnis, manch ein Aussichtsplatz und Sonne satt.

getünchtes Maiensäss. Wer eine Auszeit braucht, ist hier an der richtigen Adresse. Bei der Alp hält man sich kurz an die Fahrstrasse, bis linkerhand das grosse Kreuz und die Sitzbank auftauchen. Wenn das keine Einladung zur Rast ist! Das Kreuz macht deutlich: Müstair ist katholisch, während die restlichen Orte im Tal reformiert sind. Der östlichste Punkt der Schweiz Bei Ruinatscha ist fast die Hälfte des Aufstiegs geschafft, was nicht heisst, dass es einfacher wird. Kurz geht es

über die Weide, dann verschluckt einen endgültig der Wald. Im Herbst leuchten die unzähligen Lärchen wie ein goldenes Meer. Ab und zu geben sie den Blick auf die Bergspitzen frei, darunter den Piz Chavalatsch, den östlichsten Punkt der Schweiz. Wenn dieser mit erstem Schnee überzuckert ist, ist das Bild perfekt. Nun ist die grösste Anstrengung erledigt. Es beginnt eine Art Höhenweg, oder eher ein Überbleibsel davon. Sitzbänke, Brücken und ein Brunnen – alles in die Jahre gekommen – zeugen vom regen Wanderverkehr von einst. Hier

Hoch hinaus Los geht’s bei der Post in Müstair auf 1247 Höhenmetern. Dem Wegweiser nach Ruinatscha folgend, gewinnt man durch die Gassen des oberen Dorfteils rasch an Höhe. Bei den letzten Häusern hat man die Wahl: im Direktanstieg steil die Wiese hoch oder in einer Rechtsschlaufe etwas weniger ruppig durch den Wald bergauf. Letzteres lohnt sich – wegen der genialen Aussicht auf das UNESCO Welterbe Kloster St. Johann. Der Weg ist spärlich markiert, aber kaum zu verfehlen. Immer da, wo er sich verzweigt, steht zuverlässig ein angejahrtes Schild mit der Aufschrift «Ruinatscha». Bei einer eingezäunten Sitzbank treffen sich beide Routen wieder. Zeit zu verschnaufen. Ab jetzt wird es noch steiler: mal durch lichten Lärchenwald, mal über Weiden, geht es beherzt Ruinatscha (1600 m) entgegen.

lässt man sich es gut gehen, bei traumhafter Aussicht und eben solcher Ruhe. Im Arven-Märchenwald Der Panoramaweg ist bald zu Ende und man folgt einem grasüberwachsenen Naturweg zur Alp Terza. Auf diesem steigt man drei Spitzkehren hoch bis zur Alp Terza Sura (2055 m). Die Abzweigung Richtung Lü ignoriert man und überquert stattdessen die Alp. Der Weg zweigt rechts ab auf erst undeutlicher, später ausgeprägter Wegspur in den Wald. Der Arven-Lärchen-Wald ist wie aus einem Märchen, man mag sich kaum sattsehen. Überall huscht und raschelt es, über einem krächzt der Tannenhäher, mit Glück erspäht man den Bartgeier. Der Weg schlängelt sich elegant um Bäume und Felsen, steigt über Wurzeln und quert malerische Lichtungen. Schliesslich erreicht man den kleinen Bergsee Lai da Valpaschun (2170 m). Er liegt in einer moorigen Mulde, ist von stattlichen Lärchen umgeben und von zahllosen Libellen umschwärmt – ein Bild, das man gerne mitnimmt. Erst geht’s nochmal lauschig durch Wald bergab zur Alp Sot (2060 m). Dann ist Durchhalten angesagt, auf der befestigten Alpstrasse über Urschai (2011 m) nach Lü (1916 m). Von hier bringt das Postauto die müden Füsse wieder zurück zum Ausgangspunkt nach Müstair.

Ruinatscha… so muss das Paradies heissen. Zumindest im Val Müstair. Eine weitere Alp, eine Aussicht vom Feinsten in Richtung Vinschgau und mittendrin ein weiss

© Daniel Fleuti

Sie wollen kaum begangene Wanderrouten wie diese selbst entdecken? Besuchen Sie den Naturpark Biosfera Val Müstair. Mehr Informationen unter: www.biosfera.ch ANZEIGE

Zum gschiid sünnälä Bsuech d Museä vo dä Stadt Neuenburg


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BRANDREPORT APPENZELLER SCHAUKÄSEREI

Ein Ausflug in die Welt des Käses Wie wird Milch zu Käse? Eine Frage, die sich nicht nur Kinder, sondern auch noch viele Erwachsene stellen. Ein Ausflug in die Appenzeller Schaukäserei in Stein AR vor den Toren der Stadt St. Gallen bietet einen hautnahen Einblick in die Käseherstellung. So viel sei verraten: Käsefans kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten. TEXT LARS MEIER

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ie Gemeinde Stein im Kanton Appenzell Ausserrhoden ist mit nur etwas mehr als 1500 Einwohnern zwar sehr klein, zieht aber seit mehr als vier Jahrzehnten Besucher aus aller Welt an. Warum? Grund ist die Appenzeller Schaukäserei, die 1978 eröffnet wurde. Seither hat der Entstehungsort des würzigsten Käses der Schweiz mehr als 8 Millionen Besucher aus der ganzen Welt angelockt. Ein Erfolg, der genauso wie der berühmte Käse einem bestimmten Rezept zugrunde liegt. Ein streng gehütetes Geheimnis Die Appenzeller Schaukäserei nimmt die Besucher mit auf eine Entdeckungsreise der besonderen Art und sorgt bei jedem Besuch sowohl für Spass als auch Aha-Momente. Beispielsweise erfolgt die Herstellung des Appenzeller Käses unter strengen Vorschriften. So darf er ausschliesslich in den Kantonen Appenzell Inner- und Ausserrhoden sowie in Teilen der Kantone St. Gallen und Thurgau nach dem überlieferten Rezept hergestellt werden. Dieses hat es in sich, denn die Herstellung des würzigsten Käses der Schweiz lässt sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen, wo der Appenzeller Käse erstmals im 13. Jahrhundert in einer Urkunde erwähnt wird. Tradition und Moderne gehen Hand in Hand Ende 2017 wurde eine neue Erlebnisausstellung der Schaukäserei eröffnet. In dieser vereinen sich traditionelles Brauchtum und modernste Käseherstellung zu einer gelungenen Mischung aus Althergebrachtem und einem Einblick in die Realität der Gegenwart. Auf dem spannenden Erlebnisrundgang kommt man dem Geheimnis auf die Spur, wieso der Appenzeller Käse der würzigste Käse überhaupt ist. Alles wird dennoch nicht verraten: Das Rezept der berüchtigten Kräutersulz bleibt auch hier streng geheim. Die Besucher bekommen aber die Möglichkeit, eine Kräutermischung nach eigenem Gusto herzustellen und diese nach dem Besuch mit nach Hause zu nehmen. Und natürlich darf auf dem Rundgang auch vom würzigen Käse genascht werden. Immer wieder für grosse Augen sorgen nicht zuletzt der Blick ins riesige Käsekessi mit rund 6 000 Litern Milch, auf die mächtige Käsepresse oder auch in den imposanten Käsekeller, wo bis zu 12 500 Laibe Appenzeller Käse lagern. Interaktive Räume sorgen garantiert für Staunen Fest steht: Nirgendwo sonst kommt man dem Geheimnis des würzigsten Käses der Schweiz so nahe wie hier. Nachdem man mit einem Schlüssel, einem Kräutersäckli sowie einer Degustationsbox ausgerüstet wurde, erkundet man in der Erlebnisausstellung fünf interaktive Räume. Den Anfang macht «der Ursprung», welcher sowohl über die Herkunft der Milch als auch über die

Landwirtschaft und das Appenzellerland als Milchproduktionsgebiet informiert. Mit dem Blick durch einen Feldstecher und dank 3D-Kamera-Animation erfährt man, wie es ist, mitten in der Landschaft zu stehen. Der nächste Raum trägt den Titel «Geschichte». Er beschäftigt sich mit den Traditionen des Appenzellerlandes, darunter beispielsweise dem Senntum mit der Alpkäserei, der Bauernmalerei, dem lokalen Dialekt und der Tradition der Silvesterchlausen. Im anschliessenden «Produktionsraum» erhält man fundierte Einblicke in die Käseherstellung, die Marke Appenzeller und das damit verbundene Pflichtenheft. Man erfährt weiterhin, wie jedes Original seinen Pass erhält und von Kopien unterschieden werden kann. Vom letzten Raum «Mystik», der sich der lokalen Klangwelt widmet, gelangt man dann zu guter Letzt in den bereits erwähnten Käsekeller. Innovationen im Schaubereich Auch aktuell steckt der Schaubereich in einer Erweiterung. Im Zuge dessen wurden beispielsweise alle 43 Käser fotografiert, welche im Ursprungsgebiet Appenzeller

Käse produzieren. Diese Portraits bekommen einen Platz in der Schaukäserei. Mit dieser neuen Käser-Galerie will man der Öffentlichkeit noch genauer zeigen, wer alles hinter dem würzigsten Käse der Schweiz steht und dieses einzigartige Handwerk pflegt. Die zweite grosse Erneuerung ist ein Getränkespender in Form einer Milchkanne, von welchem die Besucher täglich frische gekühlte Käserei-Molke aus dem Betrieb degustieren können. Denn auch der «Rest» der Käseproduktion ist schmackhaft. Individuelle Führungen Wer noch genauer wissen will, wie das mit dem Appenzeller Käse funktioniert, bucht am besten eine einstündige geführte Besichtigung. Eine fachlich versierte Gastgeberin erklärt auf der Besuchergalerie wahlweise auf Deutsch, Englisch, und Französisch die Finessen rund um die Produktion des würzigen Appenzeller Käses. Nicht zuletzt ist die Schaukäserei auch für Schulreisen stets ein lohnenswertes Ziel.

Kulinarische Spezialitäten gefällig? Wenn nach dem Rundgang in der Schaukäserei der Magen knurrt, ist auch hierfür vorgesorgt, denn in den urchigen Restaurants «Höckli» und «Kessi» sowie im sonnigen Gartenrestaurant kann an 364 Tagen im Jahr herrlich geschlemmt werden. Wer jetzt denkt, es stünde nur Käse auf der Speisekarte, täuscht sich gewaltig: Zwar gehören die «Chääshörnli mit Södworscht» oder das Appenzeller Fondue natürlich zu den Klassikern, dennoch wartet die Restaurants noch mit weiteren Spezialitäten auf – lassen Sie sich einfach überraschen! Feine Spezialitäten zum nach Hause nehmen gibt es auch im grossen Schaukäserei Shop. Neben acht Sorten Appenzeller Käse können rund 80 weitere Käsesorten und diverse andere regionale Spezialitäten entdeckt werden. Der ideale Familienausflug Wie bereits erwähnt ist ein Ausflug in die Schaukäserei nicht nur Erwachsenen vorbehalten; auch Kinder kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten. Denn in der Ausstellung «Appenzeller – dem bestgehüteten Geheimnis auf der Spur» stossen Kinder überall auf die Maus «Chäsli Jakob» und erfahren mehr über deren Abenteuer und das Wunder aus den Bergen. Der grosse Spielplatz mit Sennwippe und Schaukeln, Trampolin, Drehteller und dem grossen Käsehaus mit Kletterwand und Rutschbahn lässt jedes Kinderherz höher schlagen und trägt dazu bei, dass die Schaukäserei auch für die Kleinen zu einem Erlebnis wird, an das sie sich noch lange gerne zurückerinnern. Geburtstagsparty in der Schaukäserei Wer in den Sommerferien Geburtstag feiert und noch auf der Suche nach einer guten Idee für den Tag ist, ist in der Schaukäserei ebenfalls an der richtigen Adresse. Denn eine Geburtstagsparty in der Schaukäserei macht richtig Spass! So isst das Geburtstagskind den Hauptgang gratis; die einzige Bedingung für die Geburtstagsparty sind vier Mindestteilnehmer. Achtung: Um vom Team der Schaukäserei an diesem besonderen Tag wie nie zuvor überrascht werden kann, ist eine rechtzeitige Reservation der Feier unumgänglich. Ausweis nicht vergessen! Seien Sie willkommen – oder wie man im Appenzellerland sagt: Sönd willkomm!

Weitere Informationen schaukaeserei.ch


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GENÈVE TOURISME BRANDREPORT

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Der Sommer des Lebens Sie ist vielseitig, sie ist international und sie lässt einen bis im Morgengrauen tanzen und staunen. Die Stadt Genf ist im Sommer zum Verlieben schön und ein echter Geheimtipp für alle Kurzentschlossene, welche die Sommermonate in der Schweiz verbringen möchten. BILDER GENÈVE TOURISME

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s ist die Leichtigkeit Frankreichs und die Verlässlichkeit der Schweiz, die Genfs perfekten Mix ausmachen. Die Stadt schmeckt ein bisschen wie das eisgekühlte Sprudelwasser im Bistro um die Ecke: erfrischend, überraschend und trotzdem altbewährt. Wer hier durch die Strassen schlendert, erlebt die verschiedensten Kultureinflüsse. Hier entstand damals eine der grössten Produktionen der Uhrmacherei, die man heute anhand von Workshops und Museen bestaunen kann. In dieser Stadt befinden sich die Hauptsitze internationaler Organisationen wie UNO, WHO, CERN oder IKRK. Es versammelt sich in dieser gemütlichen, überschaubaren Stadt die ganze Welt – und mit ihr auch alle ihre Geschichten. Und das widerspiegelt sich wiederum auch im breitgefächerten Gastronomieangebot: Von äthiopischer bis indischer oder peruanischer Küche gibt es alles, was den Gaumen zum Schmelzen bringt. In der Stadt, die auch «The Gourmet Capital of Switzerland» genannt wird, befindet sich zum Beispiel das Rasoi by Vineet – das einzige indische Sterne-Restaurant in Europa. Oder der Tsé Fung, ein Shanghaipalast, der an die dreissiger Jahre erinnert und das einzige mit einem Michelin Stern ausgezeichnete chinesische Restaurant der Schweiz ist. Sommernächte verbringen die Genfer gerne auf einer ihrer zahlreichen Dachterrassen Bars, wie zum Beispiel Le Met im Hotel Métropole oder die Rooftop 42 in der Rue du Rhône. Das Ganze naturellement mit Sonnenuntergang über der Stadt und mit Blick auf den Jet d’eau und den Mont Blanc. Magnifique! So viele Highlights in diesem Sommer Man muss nicht weit reisen, um den Horizont zu erweitern, die Seele baumeln zu lassen oder alles einfach mal für eine Weile zu vergessen und abzuschalten. Denn Genf verbindet alles, was einem den unvergesslichsten Sommer überhaupt bescheren kann: Sehenswürdigkeiten, Wissenschaft, Kultur, Gastronomie, Natur, Swissness und französischer Charme. 1400 Hektaren Weinberge rund um die Rhônestadt verzaubern mit hügeligen Landschaften, die man mit Velo oder zu Fuss entdecken kann. Neu haben diesen Sommer die Weinkeller immer am Samstag für Besucher und Degustationen geöffnet. Wer im frischen Grün übernachten will, dem stehen atemberaubende Gasthöfe vor den Toren von Genf zu Verfügung. So zum Beispiel le Domaine

de Châteauvieux, ein Weingut aus dem 16. Jahrhundert, das Restaurant und Hotel zugleich ist. Zudem wurde pünktlich auf diesen Sommer das Zentrum von Genf aufgewertet: Neben den wiedereröffneten Museen gibt es auch die Biennale für zeitgenössiche Kunst und deren «Sculpture Garden» im Park des Eaux-Vives zu bestaunen. In dieser kostenlosen Ausstellung werden 30 Skulpturen von lokalen wie internationalen Künstlern gezeigt, welche die Natur und Kultur symbolisch verbinden. Die Strände am See wie das beliebte Bain des Pâquis sind endlich wieder geöffnet. Am 22. August wird zudem der neue Wildwasserstrand Plage des EauxVives mit zugehörigem Restaurant eingeweiht. Dabei schwimmt man im kühlen, erfrischenden Nass und lässt es sich gut gehen. Wer Wassersport mag, kommt auch sonst in Genf auf seine Kosten: Boot, Rafting, Segeln, Paddel und vieles mehr ist in den glasklaren Gewässern möglich. C’est chouette! Sich dank speziellen Angeboten ins Abenteuer stürzen Genf ist auch die Stadt der Alinghi und der leidenschaftlichen Abenteurer auf See. Wer will also nicht einmal mit dem berühmten Segler Alan Roura eine Runde auf dem Lac Léman drehen? Der 27-jährige Genfer ist quasi auf dem Boot aufgewachsen und hat mit seiner Familie schon als kleines Kind die Weltenmeere durchquert. Im Alter von 23 Jahren war er der jüngste Segler, der die Vendée Globe, einn Einhandregatta rund um die Welt ohne Hilfe und ohne Zwischenstopp absolvierte. Oder mit dem weltweit bekannten Schriftsteller Joel Dicker eine Masterclass erleben und in einem renommierten Genfer Hotel residieren? Der 35-jährige Genfer ist Autor von fünf Romanen, die in 40 Sprachen übersetzt wurden und sich mehr als 10 Millionen Mal in 60 Ländern verkauft hat. Oder vielleicht doch lieber mit dem welschen Spitzenkoch Philippe Chevrier in der Küche stehen und ihm bei einer Masterclass über die Schulter schauen? Der 60-jährige Genfer hat sich zwei Michelin Sterne geholt, ist Ritter für landwirtschaftliche Verdienste und wurde auch schon zum Koch des Jahres ernannt. Alles möglich dank den neuen Angeboten von Genf Tourismus, die extra für den Sommer 2020 entwickelt wurden. Aus den drei Kategorien «Entdeckung, Premium und Exklusiv», welche immer eine

Übernachtung und ein Erlebnis vor Ort beinhalten, kann man je nach Gusto auswählen. Die Unterkünfte variieren dabei von 1- bis 5-Sterne-Hotels. Zudem sind die öffentlichen Verkehrsmittel und Zugang zu den verschiedensten Aktivitäten in der Stadt im Preis mit inbegriffen. Somit haben die Besucher eine einmalige Chance, ein authentisches Genf mit all seinen beeindruckenden Persönlichkeiten kennenzulernen. Diese einmaligen Angebote entstanden auf der Basis der #Genevamoments, die vor allem auf den Social-Media- und Digital-Kanälen lanciert wurden. Die Idee dieser Themen-Pakete ist, den Touristen Momente zu schenken, die einzigartig und unvergesslich sind und die einen wahren Einblick in das vielfältige Leben auf dem Land und in der Stadt dieser atemberaubenden Region ausmachen. Natürlich gibt es auch geführte Touren durch Genf, welche beim Jardin Anglais starten und bei der Kathedrale enden. Zudem sind diese in den Monaten Juli und August für Gruppen gratis. Der Genfer City Pass bietet freien Zugang zu mehr als 40 Aktivitäten, darunter Kreuzfahrten, kleine Züge, Museen, Seilbahnen, Pedalo, Paddel und vieles mehr. Der Pass ist mit 26 Franken pro 24 Stunden eine der günstigsten City Cards in Europa. Zudem gilt noch bis 15. September ein Rabatt von 20 Prozent. Genf zählt nach wie vor zu den Städten mit der höchsten Lebensqualität weltweit, steht für Spitzenleistung und ist im Vergleich zu Städten wie Kopenhagen, London oder Paris vom Preis her am günstigsten. Pas mal! Von Revoluzzern bis Luxus So unterschiedlich die Menschen in Genf sind, so verschieden sind auch die Quartiere, in denen sie leben. Und diese zu besuchen, lohnt sich auf alle Fälle. Im Herzen von Genf befindet sich das Pâquis-Viertel. Bei einem Besuch in der Calvin Stadt, kommt man früher oder später automatisch dahin, denn es befindet sich nur wenige Schritte vom Bahnhof Richtung See entfernt. Es ist der Melting-Pot, in dem Menschen aus aller Herren Länder zusammentreffen und zusammenleben. Am Ende des Quartiers befindet sich das beliebte Bad Bains des Pâquis, das auch Sauna, Hammam, Yoga und vieles mehr anbietet und wo sich während den Sommermonaten die ganze Stadt trifft. Im Quartier Plainpalais sind am Tag viele Studenten wegen der benachbarten Universität

unterwegs und das Partyleben geht immer bis spät in die Nacht hinein. Und wer Lust auf Markt und ausgedehntes entspannen im Strassencafé hat, der sollte einen Abstecher ins charismatische Carouge machen. Die Vorstadt wurde im 18. Jahrhundert von Viktor Amadeus III., König von Sardinien und Herzog von Savoyen, aufgebaut und beheimatet heute viele Künstler. Genf ist auch ein Shoppingparadies. Die örtliche Uhrentradition fasziniert weiterhin auch die junge Generation. Zum Beispiel den Künstler Jean Kazès, der alte Wanduhren auseinandernimmt und sie in mechanische Skulpturen verwandelt. Neugierig? Genf wartet auf Sie. Allez! Stay clean and safe Geniessen Sie den Aufenthalt sicher und mit den vom Bund vorgeschriebenen Hygiene- und Abstandsmassnahmen. Hier möchte Genf Vorbild sein: Während der Pandemie hat die Fondation Genève Tourisme & Congrès die Idee eines «Corona Safe»-Labels ins Leben gerufen, welche nun auf nationaler Ebene aufgegriffen wurde. Dieses Kommunikationslabel «Clean and Safe» hat die Kontrolle der strikten Einhaltung der geltenden sanitären Massnahmen zum Ziel und stellt sicher, dass in touristischen Einrichtungen, Restaurants und Geschäften des Kantons diese Sicherheitsregeln eingehalten werden. Zudem beteiligt sich die Fondation Genève Tourisme & Congrès an der Kommunikation und Ausbildung bezüglich dieses Labels, insbesondere durch die Organisation von Informations- und Erklärungsveranstaltungen für die Genfer Tourismusdienstleister.

Sie möchten Ihren Aufenthalt bei uns planen? Hier finden Sie alle Infos. Die Website der Tourismusorganisation: www.geneve.com/de Infos zum Skulpturengarten: www.artgeneve.ch Übersicht über die geöffneten Weinkeller: www.geneveterroir.ch


E I N E P U B L I K AT I O N V O N S M A R T M E D I A

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CITYTRIPS

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Tipps für den Citytrip in der Schweiz Der diesjährige Sommer bietet eine ideale Möglichkeit, die heimischen Städte gründlich zu entdecken. Wir verraten, wie. TEXT FATIMA DI PANE

Zürich

Genf

Für viele von uns ist Zürich keine Besonderheit. Ein Arbeitsort,– vielleicht der Wohnort aber kein Hot-Spot für den Sommer. Aber warum eigentlich nicht? Jährlich nehmen rund 3 Millionen Touristen die Reise in die Limmatstadt auf sich, um die hiesigen Attraktionen und die Atmosphäre zu geniessen. Warum also in die Ferne schweifen?

Genf ist eine Metropole, die so einiges zu bieten hat: Einen malerischen See, eine schöne Bergwelt sowie eine ganze Reihe an märchenhaften Parks. Und so mancher Deutschschweizer fühlt sich schon allein wegen des vorherrschenden Französisch weit weg von zu Hause.

Romantik auf dem Zürichsee Der Zürichsee eignet sich nicht nur zum Baden und Sonne tanken. Ihn auf dem Wasser zu erkunden, das Ambiente des Sonnenuntergangs zu geniessen und dabei ein gutes Glas Wein zu trinken ist eine fantastische Idee – fürs erste oder das tausendste Date.

Genf von oben Der Genfer Hausberg Mont Salève bietet eine malerische Aussicht über die Stadt. Bei klarer Sicht kann man sogar den Mont Blanc sehen. Dank der Seilbahn kommt man in wenigen Minuten oben an, Wanderlustige können den Mont Salève natürlich auch zu Fuss bezwingen. Wer den Nervenkitzel sucht, kann am Mont Salève auch wunderbar Mountainbiken und Klettern. Wer es gemütlich nimmt, lässt sich im Bergrestaurant verwöhnen.

Den Hausberg erkunden Fans von traumhaften Aussichten kommen auf dem Uetliberg auf ihre Kosten. Nach einer kurzen, einstündigen Wanderung geniesst man einen idyllischen Blick auf die Stadt Zürich. Wer kleine Entdecker im Schlepptau hat, kann auf dem Planetenweg Interessantes über das Sonnensystem herausfinden. Abenteuerlustige können am Uetliberg auch Biken oder Gleitschirm fliegen.

Es soll rote Rosen regnen Der Parc La Grange scheint einem Märchen entsprungen. Rund um ein stattliches Herrenhaus erstreckt sich ein pittoresker Park, in welchem über 200 Rosensorten bewundert werden können. Der Park bietet auch eine wundervolle Aussicht auf den Genfersee. Im Sommer finden in diesem idyllischen Ambiente regelmässig Gratiskonzerte statt.

Alltägliches genauer betrachten Wer oft in Zürich ist, für den gehören Trams zum Alltag dazu. Doch was steckt hinter dem typischen Zürcher Gefährt? Im Tram-Museum Zürich erfährt man mehr über die Geschichte und Hintergründe des Trams und kann sogar mit einem alten Tram, Baujahr 1887, durch Zürich fahren.

Ein Stückchen Strand Unweit vom Parc La Grange befindet sich der Baby Plage, ein Sandstrand am Genfersee. Das schöne Fleckchen lädt zum Baden und Entspannen ein und sorgt für exzellentes Ferienfeeling.

Wie mache ich mit dem Handy schöne Fotos?

Wie finde ich Hot-Spots?

Das gehört in den Rucksack

Ob für das Familienalbum oder den Instagram-Feed: Fotos sind ein beliebtes Souvenir. Doch wie macht man schöne Fotos mit dem Smartphone?

• Jede Stadt verfügt über eine eigene Website, auf

Je nachdem, welche Aktivitäten geplant sind, sieht die Packliste etwas anders aus. Doch einige Basics sollten beim Städtetrip immer dabei sein.

• Machen Sie sich mit Ihrem Smartphone vertraut. Je nach Modell hat das Smartphone verschiedene Einstellungen, welche das Fotografieren vereinfachen.

• Eine saubere Linse ist das A und O. Dazu Brillenputztüchlein bereit haben und vor dem Knipsen kurz die Linse abwischen. • Achten Sie beim Fotografieren auf die Drittel-Regel. Diese besagt, dass man das Objekt, welches man fotografiert, nicht in der Mitte des Bildes platziert. Bei den meisten Smartphones lassen sich Raster einstellen, welche bei der Bildkomposition hilfreich sind.

• Der Bildqualität zuliebe auf die Zoom– und Blitzfunktionen verzichten. Hübsch auf jedem Foto

welcher die lokalen Sehenswürdigkeiten sowie mögliche Aktivitäten und Events aufgelistet werden. Die offizielle Website ist daher die erste Anlaufstelle bei der Planung.

• Reiseblogs warten mit Geheimtipps aller Art auf. Mit einer einfachen Google-Suche findet man eine Vielzahl an Artikeln zu jeder Stadt. Da der Grossteil der Reiseblogs international und damit auf Englisch verfasst sind, ergeben Suchbegriffe wie what to do in (Stadt eingeben) die besten Ergebnisse. Wer über ein kleines Budget verfügt, ist mit der Suche nach what to do in (Stadt) for free gut bedient.

• Um ein Doppelkinn zu vermeiden, den Nacken lang halten. Dann das Gesicht leicht nach vorne schieben und das Kinn etwas senken.

• Bitten Sie den Fotografierenden darum, eine Reihe Fotos zu machen und bleiben Sie in Bewegung. Schauen sie nicht starr in die Kamera, sondern spielen Sie mit den Posen. So wirken die Fotos natürlicher.

• Um schlanker zu wirken, stellt man sich leicht seitlich gegen die Kamera und schiebt einen Fuss etwas nach vorne. Funktioniert auch bei Gruppenfotos mühelos.

• Eine Powerbank, um nie

plötzlich ohne Akku dazustehen

• Sonnencreme: Sonnenbrand ist

ungesund und zerstört die gute Laune

• Blasenpflaster für die beanspruchten Füsse beim Sightseeing

• Snacks für unterwegs wie Nüsse, Proteinriegel, Sandwiches oder etwas Süsses

• Sonnenbrille und Sonnenhut • Eine wiederverwendbare

Wasserflasche. Genügend trinken hält fit und die Umwelt freut sich über den Verzicht auf PET.

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Rheinfelden das Salz in all seinen Facetten erleben Haben Sie sich auch schon gefragt, wie das Salz auf den Teller oder die Strasse kommt? Bei einem Besuch in Rheinfelden erfahren Sie nicht nur, wie das Salz an die Oberfläche gelangt, sondern lernen seine vielfältige Verwendung kennen, schmecken und lieben. Hier können Sie das weisse Gold in all seinen Facetten erleben. Seit 1837 fördert die Saline Schweizerhalle Salz für die verschiedenen Bedürfnisse der Menschen. Da es auch als Rohstoff in der Chemie eine wichtige Rolle spielt, siedelten sich in der Region viele Chemieunternehmen an. Während die Saline Schweizerhalle unter anderem die Abfüllanlage für Speisesalze beheimatet, lassen sich auf einer Führung durch die Saline Riburg Verdampferhalle & ehemalige Bohrhäuser entdecken. Höhepunkt der Besichtigung ist aber der Einblick in den Saldome®. Die Salzlagerhalle ist der grösste Kuppelbau der Schweiz & das logistische Kernstück der Auftausalzversorgung für die Schweiz. Auch in der Küche hat das Salz seinen Platz:

Das Restaurant Schützen verwöhnt mit französischem Flair & regionalen Produkten – zum Beispiel mit den im Rheinfelder Salzwasser aufgezogenen SwissShrimp. Die erntefrischen Shrimps aus nachhaltiger Produktion lassen in Kombination mit Orangenfilet und Zitronen-Ingwer-Püree jedes Feinschmeckerherz höher schlagen. Der aus Frankreich stammende Küchenchef David Heisch & sein Team verwöhnen mit dem Besten aus französischer & Schweizer Küche. Am Rande der Rheinfelder Altstadt gelegen, umgibt das Restaurant – das bis ins 19. Jahrhundert ein renommiertes Kurhaus war – ein grosszügiger Park. Auf der Gartenterrasse oder im Schatten der grossen Linden lässt es sich wunderbar verweilen & dabei die Köstlichkeiten aus der Schützen-Küche geniessen. In der Wellness-Welt

sole uno wirkt die Kraft des Meeres auch durch die Rheinfelder Natursole®, die zugleich entspannt & vitalisiert: im sprudelnden Erlebnis-Aussenbecken, im grosszügigen Innenbad, beim Schweben im Intensiv-Solebecken (12% Salzgehalt) sowie beim Durchatmen im SalzReich mit Sole-Inhalation & Sole-Vitalbad. Damit verbunden ist das Park-Hotel am Rhein**** , eingebettet in einen herrlichen Park direkt am Ufer des Rheins. Wohltuende Ruhe & gastlicher Komfort lassen den Alltag vergessen. Für das leibliche Wohl sorgen zwei stilvolle Restaurants: das Park-Café mit Parkterrasse, Lounge & Piano-Livemusik sowie das Bellerive, bekannt für seine Fischspezialitäten. Ein echtes Bijou ist die Rheinterrasse, die im Sommer kulinarischen Genuss mit mediterraner Ambiance vereint. Perfekt, um den SALZreichen Tag gemütlich ausklingen zu lassen.

Tourismus Rheinfelden – Stadtbüro, Marktgasse 16 – 4310 Rheinfelden – T 061 831 52 00 – tourismus@rheinfelden.ch – tourismus-rheinfelden.ch/salz


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