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Fokus Haus & Heim

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ENTDECKE DEN GARTENKATALOG 2021 www.lipo.ch / gartenkatalog E I N E P U B L I K AT I O N V O N S M A R T M E D I A

APR 21

HAUS & HEIM

Interview

HANS «HAUSI» LEUTENEGGER «Ich bin gerne zu Hause, am Ort, an dem ich aufgewachsen bin.» Lesen Sie mehr auf www.fokus.swiss

Immobilien-Visualisierung & 360° virtuelle Rundgang

Kommunikation, die verkauft.

Ihr Partner für Immobilien-Marketing

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E I N E P U B L I K AT I O N V O N S M A R T M E D I A

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EDITORIAL

WWW.FOKUS.SWISS

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LESEN SIE MEHR...

Wenn Wohnraum und Arbeitsort verschmelzen

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Sanierung Energie Finanzierung Eigenheim Interview: Hans «Hausi» Leutenegger Gartengestaltung

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Smart Home

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Wohlfühlen

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Schlaf

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Design

FOKUS HAUS & HEIM. PROJEKTLEITUNG: Thomas Müller COUNTRY MANAGER:

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ie haben Sie die vergangenen Wochen gearbeitet und gewohnt? Erging es Ihnen wie der Familie Müller, bei der die Eltern wiederum zum grössten Teil im Homeoffice arbeiteten? Immerhin konnten die drei Kinder, im Gegensatz zum vergangenen Frühling, meist zur Schule gehen. Dennoch: Anita und Peter Müller mussten sich erneut zu zweit mit nur einem in der Wohnung vorhandenen Arbeitszimmer arrangieren. In «normalen» Zeiten war dies auch völlig ausreichend; nun aber waren sie beide gleichzeitig zu Hause, sollten an Zoom-Konferenzen teilnehmen oder konzentriert arbeiten können. Ihre Wohnung wurde damit auch zum vorübergehenden Büro. Und weil zugleich am Abend oder am Wochenende nichts mehr los war, verbrachten sie so viel Zeit zu Hause wie schon lange nicht mehr. Die Zeit während der Coronapandemie ist eine Ausnahmesituation, die – so hoffen wir alle – bald vorbei sein wird. Aber sie verdeutlicht den Stellenwert der Wohnung und die vielfältigen Ansprüche, die eine Wohnung erfüllen muss. Ja, sie wirft die Frage auf, wie wir wohnen und was beim Wohnen wichtig ist – während einer Pandemie ebenso wie darüber hinaus.

Statistisch gesehen hat eine durchschnittliche Schweizer Wohnung 3,8 Zimmer und eine Fläche von 99 m2. Der Wohnflächenkonsum nahm in den letzten Jahrzehnten stetig zu. Die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf betrug 1980 noch 34 m2, stieg bis ins Jahr 2000 auf 43 m2 und erreichte 2019 46 m2. Seit der Jahrtausendwende ist das Wachstum etwas abgeflacht. Allerdings zeigen sich beträchtliche Unterschiede zwischen den Wohnungskategorien: Eigentümerinnen und Eigentümer wohnen mit 52,2 m2 auf grösstem Fuss, während der Wohnflächenverbrauch in einer gemeinnützigen Wohnung 36,5 m2 pro Kopf beträgt. Von den rund 2,75 Millionen Gebäuden in der Schweiz dienen fast zwei Drittel dem Wohnen. Dabei machen

die Einfamilienhäuser mit beinahe 1 Million den weitaus grössten Teil aus. Insgesamt gibt es gut 3,8 Millionen bewohnte Wohnungen. Die Schweiz ist nach wie vor ein Land von Mieterinnen und Mietern: Etwa 58 Prozent der Haushalte wohnen zur Miete, während 36,4 Prozent dies in der eigenen Wohnung tun. Knapp 5 Prozent leben in einer gemeinnützigen Wohnung. Diese Verteilung ist regional sehr unterschiedlich: In ländlich geprägten Regionen überwiegt das Wohneigentum,

während Mietwohnungen und gemeinnützige Wohnungen in städtischen Gebieten dominieren.

Pascal Buck

Wie das eingangs erwähnte Beispiel zeigt, erfüllte die eigene Wohnung gerade in den letzten Monaten zahlreiche Funktionen: Arbeit, Freizeit, Essen, Erholung, Schlafen. Kurz – die Wohnung wurde zum Dreh- und Angelpunkt unseres Lebens. Einrichtung, Behaglichkeit und vielseitige Nutzbarkeit gewannen an Bedeutung.

TEXT:

Wie stark die Wohnung auch langfristig als Arbeitsort dienen muss, ist schwer voraussehbar. Wahrscheinlich wird Homeoffice auch längerfristig einen grösseren Stellenwert haben als vor der Pandemie. Insofern dürfte sich die bereits vorher eingesetzte Entwicklung verstärken, dass Wohnen und Arbeiten stärker miteinander verschmelzen. Dies beeinflusst auch die Wohnungsnachfrage: Bei Suchanfragen auf Wohnungs-Vermittlungsportalen waren in den vergangenen Monaten zusätzliche Zimmer, ein Balkon oder andere privat nutzbare Aussenräume begehrt.

Wahrscheinlich wird Homeoffice auch längerfristig einen grösseren Stellenwert haben als vor der Pandemie. - MARTIN TSCHIRREN, DIREKTOR BUNDESAMT FÜR WOHNUNGSWESEN BWO

Dies bedeutet aber nicht automatisch, dass Boden- und Wohnflächenkonsum nun wieder stärker wachsen müssen. Bedürfnisse nach (zusätzlichen) Arbeits- und Rückzugsräumen in der Wohnung lassen sich mit gut durchdachten und vor allem flexibleren Grundrissen erfüllen. Dies erleichtert auch, die Wohnung an sich im Familienzyklus verändernde Bedürfnisse anzupassen. Und da Wohnen nicht einfach an der Wohnungstüre aufhört, soll dies ebenfalls Anlass sein, das Wohnumfeld zu überdenken. Zum Wohnbefinden gehört auch ein Quartier, in dem die Dinge des täglichen Bedarfs in Geh- oder Velodistanz erreichbar sind, in dem es Begegnungsorte und Treffpunkte gibt, das zum eigentlichen Wohn- und Lebensraum wird. Über die eigenen vier Wände hinaus. TEXT MARTIN TSCHIRREN

BRANDREPORT TIRO OFENBAU AG

Mit Strahlungswärme gesund leben und gesund wohnen Die Speicheröfen der Tiro Ofenbau AG bringen eine wohlige Wärme ins Haus und sind dazu eine nachhaltige Art und Weise, die eigenen vier Wände zu heizen.

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in knisterndes Feuer im Kamin ist für viele Menschen der Inbegriff von wohliger Gemütlichkeit. Doch es ist nicht nur das Geräusch und die Optik, welche verzaubern, sondern natürlich auch die Wärme des Feuers, welche Geborgenheit mit sich bringt. Ein Tiro-Speicherofen vereint all diese Eigenschaften in höchster Qualität und modernem Design. Mit dem Know-how der traditionellen Kachelofentechnik schafft die Tiro Ofenbau AG eine optimale Energienutzung und damit einträgliche Einsparungen der Heizkosten. Gemütlichkeit geht also nicht auf Kosten des Portemonnaies.

24 Stunden Wärmeabgabe Der Tiro-Speicherofen verwöhnt während Stunden mit wohliger Strahlungswärme. Die Rauchgaszüge und der Speicherkern machen den Unterschied. Die Strahlungswärme ist mit der Sonne zu vergleichen. Der Mensch braucht Strahlungswärme, denn sie wird für den Stoffwechsel benötigt. Unser Körper ist seit Jahrtausenden an die milde Strahlungswärme der Sonne gewöhnt. Im täglichen Leben – besonders während der achtmonatigen Heizperiode – haben wir nur wenig Gelegenheit, diese Wärme zu geniessen. Die Tiro-Speicheröfen werden durch die Führung der gemauerten Rauchgaszüge komplett und gleichmässig erwärmt. Die Speicherzeit, respektive die Wärmeabgabe, erfolgt während 12 bis 24 Stunden. Das Herzstück des Hauses Jeder Tiro-Speicherofen ist ein Unikat. Er wird nach den Wünschen der Kundschaft hergestellt und so zum Herzstück der eigenen vier Wände. Der Speicherofen wird aus hochwertiger Schamotte und auserlesenen Materialien von Grund auf gebaut.

Die Bedienung des Ofens ist einfach. Eine Tiro-Fachperson erklärt der Kundschaft nach Setzung des Ofens alle Details zum Einfeuern. So kommen im Nu Wärme und Atmosphäre ins Haus. Ein Tiro-Speicherofen ist eine Investition in das eigene Wohlbefinden, und dazu noch eine nachhaltige Weise, die eigenen vier Wände zu heizen, da Holz ein in der Schweiz nachwachsender Brennstoff ist. Somit wertet ein Speicherofen eine Immobilie in vielfacher Weise auf. Die Tiro Ofenbau AG baut seit 1985 schweizweit und im angrenzenden Ausland Speicheröfen. Tiro Ofenbau AG ist ihr Spezialist für CheminéeUmbauten. Lassen Sie sich unverbindlich beraten. Weiterführende Informationen sind zu finden unter tiro.ch, per Mail unter info@tiro.ch oder telefonisch unter 071 282 96 00

PRODUKTIONSLEITUNG: Miriam Dibsdale

Kevin Meier, Evgenia Kostoglacis, Fatima Di Pane TITELBILD: Thurgauer Zeitung, Donato Caspari LAYOUT: Anja Cavelti DISTRIBUTIONSKANAL: Tages-Anzeiger, 01. April 2021 DRUCKEREI: DZZ Druckzentrum AG

SMART MEDIA AGENCY AG Gerbergasse 5, 8001 Zürich, Schweiz Tel +41 44 258 86 00 info@smartmediaagency.ch

Viel Spass beim Lesen! Thomas Müller Project Manager


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BESTAG VERMITTLUNG AG BRANDREPORT

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Haus oder Wohnung zum besten Preis verkaufen Der Verkauf des Eigenheims ist immer eine aufreibende Angelegenheit. Nebst den emotionalen Aspekten geht es vor allem um richtig viel Geld. Umso wichtiger ist es daher zu wissen, wie der beste Preis beim Verkauf realisiert werden kann – und welche Maklerin oder welcher Makler einen dabei ideal unterstützt. Wie man als Hausbesitzer dafür am besten vorgeht, wollten wir von Gabriel Diezi, Leiter Deutschschweiz der Bestag Vermittlung AG, genauer erfahren.

Gabriel Diezi

Gabriel Diezi, Bestag nimmt für sich in Anspruch, die «Erfolgsformel» für einen Immobilienverkauf zum Bestpreis gefunden zu haben. Wie sieht diese Formel konkret aus? Wir wollen den Immobilienmarkt ehrlicher und transparenter machen. Das oberste Ziel besteht darin, für unsere Kunden den bestmöglichen Preis zu realisieren, wenn diese ihr Eigenheim verkaufen wollen. Doch genau das Gleiche erzählen Ihnen natürlich alle Makler*innen. Aus diesem Grund setzen wir auf ein fundiertes Wertversprechen. Es sind drei Schritte, die unsere Erfolgsformel auszeichnen. Der erste: Wir identifizieren die am besten geeigneten Makler*innen für jedes Objekt individuell. Und wie findet Bestag die besten Makler*innen? Möchte jemand sein Eigenheim zum besten Preis veräussern, greifen wir auf unser einzigartiges Datenmodell zurück: Anhand von 15 Kriterien können wir identifizieren, welche Makler*innen die besten Erfolgschancen haben. Wir schauen dabei unter anderem auf die vergangene Performance, die Anzahl vergleichbarer Verkäufe in der Region, das aktuelle Portfolio, Preisentwicklung und Verkaufsdauer. Nach dieser analytischen datenbasierten Vorselektion erfolgt der zweite Schritt: das persönliche Kennenlernen. Bestag trifft also die Fachleute persönlich. Warum ist das wichtig? Wir validieren die datenbasierte Auswahl vor Ort – gemeinsam mit unseren Kunden. Man kann sich das ein

bisschen wie ein Casting oder einen Beauty Contest vorstellen: Wir laden die drei besten Fachleute zu einer Hausbesichtigung ein. Bei einem Immobilienverkauf geht es nicht allein um Zahlen und Fakten, auch das Zwischenmenschliche spielt eine wesentliche Rolle. Die Makler*innen lernen die Verkäuferschaft kennen und natürlich sind wir von Bestag ebenfalls vor Ort. Jeder der drei Makler*innen erstellt eine Bewertung der Immobilie. Zusätzlich dazu machen wir bei Bestag zwei weitere Bewertungen zur Validierung und fassen alles in einem Abschlussreport übersichtlich zusammen. Basierend auf diesen Unterlagen sowie dem persönlichen Eindruck wählen unsere Kunden die passende Fachperson aus. Bestag steht hier beratend zur Seite. Was macht Bestag weiter, damit der beste Preis beim Verkauf resultiert? Im dritten Schritt optimieren wir den Maklervertrag für unsere Kunden in Bezug auf Preismaximierung. Das zeigt sich unter anderem an der Leistungsvergütung der Makler*innen: Deren abgegebene Objekt-Bewertung ist nämlich «verbindlich» – und direkt gekoppelt an ihre Provision. Gelingt es den Makler*innen nicht, den bewerteten Verkaufspreis zu realisieren, reduziert sich ihre Provision überproportional (der sog. MalusMechanismus). Auf diese Weise verhindern wir, dass es zu einer Überbewertung kommt. Wir, und damit unsere Kundinnen und Kunden, erhalten so eine faire und realistische Bewertung. Dieser gesamte Service ist für unsere Kundschaft kostenlos. Wie können Sie einen so umfassenden Service kostenlos anbieten? Wir finanzieren uns über einen transparenten Anteil der Maklerprovision. Unsere Kunden bezahlen also gleich viel, wie wenn sie direkt zu einem Makler gehen. Sie erhalten aber zusätzlich einen persönlichen Berater von Bestag an ihre Seite, der ihre Interessen vertritt und sie durch den gesamten Prozess führt. Unsere Kunden sollen mit möglichst geringem Aufwand den besten Preis für ihre Immobilie lösen können.

Aufgepasst: Das sind die häufigsten Fehler beim Hausverkauf

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Alle Makler*innen sind gleich. Ein grosser Irrglaube! Die regionalen Unterschiede sind gerade in der Schweiz enorm und je besser eine Makler sich in einem spezifischen Gebiet auskennt, desto höher der realisierte Preis.

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Ich kann ja einfach selber verkaufen. Grundsätzlich ist das korrekt - die Frage ist: Zu welchem Preis? Makler*innen realisieren aus mehreren Gründen einen höheren Preis: Erstens verfügen sie über einen umfangreichen Käuferstamm. Zweitens helfen ihre Marketing- und Verkaufserfahrung bei der professionellen Vermarktung. So kann durch kleine Anpassungen wie dem Schneiden von schattenwerfenden Bäumen der Preis um ein Vielfaches gesteigert werden - der Erfahrungsschatz der Makler ist hier ausschlaggebend.

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Der Eintrittspreis spielt keine Rolle, der schaukelt sich mit einem Bieterverfahren schon hoch. Ein richtig teurer Fehler! Wer den Preis des Eigenheims zu niedrig ansetzt, verliert Geld. Denn bei einem zu tiefen

Wie garantieren Sie, dass die besten Makler*innen mit Ihnen zusammenarbeiten? Ich freue mich, dass rund 80 bis 90 Prozent der angefragten Makler*innen mit uns zusammenarbeiten. Natürlich: Wir verlangen im Namen unserer Klienten einiges von ihnen, denn wir schaffen Transparenz und damit Verbindlichkeit. Aber die meisten Immobilienfachleute sehen den Mehrwert der Kooperation, schliesslich tragen wir eine attraktive Kundschaft an sie heran. Der eigentliche Ablauf ist dank unseres Tools enorm schnell und unkompliziert: Wir haben alle Fachpersonen in unserer Datenbank gespeichert. Im System können wir dann beispielsweise eingeben, dass wir eine Fünf-Zimmer-Wohnung im zürcherischen Kilchberg verkaufen möchten. Durch eine spezielle Software werden uns sofort die Top-Zehn-Makler*innen in einem Umkreis von wenigen Kilometern angegeben. Bestag prüft manuell die Makler und kontaktiert dann die ausgewählten Personen, Agenturen oder Firmen. Warum ist es wichtig, dass eine Maklerin oder ein Makler in der jeweiligen Region schon Objekte verkauft hat? Jede Immobilien-Fachperson kennt ihren «Heimatmarkt» am besten. Im Sport spricht man von einem Heimspiel. Und dieses versierte Wissen kommt unseren Klienten direkt zugute: Dank der tiefgreifenden Marktkenntnis ist der geschätzte Preis realistisch. Zudem: Hat ein Makler oder eine Maklerin bereits ein Haus in der gleichen Strasse verkauft, so sind die Kauf-Interessenten, die damals nicht zum Zug kamen, bekannt. Diese Kontakte lassen sich relativ einfach reaktivieren, was zu einem attraktiven potenziellen Käuferstamm führt. Das Herzstück des Bestag-Erfolgsmodells ist das Datenmodell. Wie lange wurde daran gearbeitet und wie lange ist Bestag schon am Markt tätig? Wir benötigten ein ganzes Jahr, um unser Datenmodell auf seinen aktuellen Stand zu bringen und erste Markttests durchzuführen. Seither bestücken wir das Modell fortlaufend mit aktuellen Daten. Bestag ist seit drei

Eintrittspreis (Anker) kann gemäss Auktionstheorie nicht das volle Preispotenzial abgeschöpft werden. Wer hingegen zu hoch reingeht, wird das Objekt nicht los und muss den Preis nach unten korrigieren – und verliert ebenfalls Geld. Ein realistischer und adäquater Eintrittspreis ist der beste Garant für einen lukrativen Verkauf.

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Ich nehme Fixpreis-Makler, da entfällt die Provision. Grundsätzlich korrekt – aber kurzsichtig und eindimensional. Fixpreis-Makler fokussieren nur auf eine einzige Kostenposition und wollen die Provision minimieren. Bestag hingegen optimiert konsequent den Netto-Erlös für Verkäufer, also was unserer Kundschaft am Ende des Tages in der Tasche bleibt. Das Problem besteht darin, dass für Makler mit der fixen Entlohnung auch der Anreiz verloren geht, sich wirklich um den optimalen Verkaufspreis zu bemühen. Das führt oft zu einer zu tiefen Bewertung des Objektes, um die Abwicklung schnell und mit wenig Aufwand durchführen zu können. Der vermeintliche Spareffekt verpufft nicht nur, sondern es gehen schnell Zehntausende oder sogar Hunderttausende Franken verloren.

Jahren im hiesigen Immobilienmarkt aktiv. Während dieser Zeit ist es uns gelungen, eine Vielzahl an Kooperationen aufzubauen. Besonders freuen wir uns über das Vertrauen von zahlreichen Anwälten, Notaren und Banken, die ihre Kundschaft bei Immobilienangelegenheiten an uns verweisen, weil sie unsere Unabhängigkeit und Transparenz schätzen. Die Digitalisierung macht auch vor der Immobilienbranche nicht halt. Wird das Bestag-Datenmodell als digitale Lösung direkt nutzbar für Kunden? Das ist so nicht geplant, denn unsere Dienstleistung geht weit über das Ermitteln der Top-Makler einer Region hinaus: Wir setzen auf persönlichen Kontakt, begleiten unsere Kundschaft durch den gesamten Prozess, geben unsere Schätzung zum Objekt ab und helfen auch bei der Auswahl der Maklerin oder des Maklers. Ein solches persönliches und umfassendes Coaching ist durch keine noch so ausgeklügelte Software ersetzbar. Unsere Kunden können jedoch schon heute mittels unserem neu lancierten Chatbot die Top-3 Makler selbstständig unter myagent.bestag.ch abrufen. Über die Bestag Vermittlung AG Das Leitbild von Bestag: Der beste Preis für Verkäufer – ohne Mehraufwand. Ein persönlicher Berater von Bestag unterstützt beim Immobilienverkauf die Eigentümer und führt durch den gesamten Prozess. Kontakt Gabriel Diezi, Leiter Deutschschweiz 031 552 01 17 www.bestag.ch


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SANIERUNG

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Der erste Schritt einer jeden Hauserneuerung Sanierungen von Gebäuden können aus vielerlei Gründen Sinn ergeben. Doch scheint es eine Mammutaufgabe, solch ein Unterfangen anzugehen. Je nach Budget, Ziel und Ist-Zustand, sollten unterschiedliche Ansätze bei einer Haussanierung zum Zug kommen. TEXT KEVIN MEIER

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äufig ist der Zweck einer Sanierung, den Energieverbrauch zu senken. Bei Wohnhäusern rückt zusätzlich der Komfort in den Mittelpunkt. Dennoch ist es ratsam, in allen Belangen die Nachhaltigkeit zu berücksichtigen. Insbesondere eine Optimierung des Energiebedarfs erhöht die Heizeffizienz und verringert in der Folge Kosten – für den Geldbeutel und die Umwelt. Die Schwierigkeit besteht darin, dass die Gebäude so individuell wie die Bewohnerschaft selbst sind. Deshalb kann es eine Herausforderung sein, Sanierungsprojekte anzugehen. Altbauten im Hauptaugenmerk Dass bei Sanierungen ältere Gebäude im Zentrum stehen, liegt in der Natur der Sache. Für eine Erhöhung der Nachhaltigkeit weisen diese ein hohes Potenzial auf. Denn mehr als ein Viertel aller Treibhausgasemissionen in der Schweiz werden von Gebäuden verursacht. Darüber hinaus entfällt laut Bundesamt für Umwelt BAFU 40 Prozent des Energieverbrauchs auf Gebäude. In diesem Bereich für den Klimaschutz anzusetzen, scheint unerlässlich und bringt auch weitere Vorteile mit sich. Schliesslich kann eine Sanierung nicht nur die Energieeffizienz optimieren, sondern auch den Marktwert einer Liegenschaft erhöhen. Trotzdem gibt es in der Schweiz noch einen hohen Sanierungsbedarf. Zeit, die Sache nochmals ins Visier zu nehmen. Aber wie? Der erste Schritt Offenbar ist eine energetische Sanierung bei vielen ein Thema, wie der Senior Manager bei Energieheld

Schweiz, Andreas Uthmann, weiss: «Als grösstes Portal für die energetische Gebäudesanierung erleben wir täglich, wie gross der Informations- und Beratungsbedarf im Bereich von Sanierungsprojekten ist.» Oft fehle es den Hausbesitzenden an Wissen und Erfahrung im Umgang mit Renovationen. Letztendlich steht eine Sanierung alle 20 bis 40 Jahre an. «Zudem entwickeln sich technische Möglichkeiten, gesetzliche Anforderungen, aber auch die Förderlandschaft ständig weiter», gibt Uthmann zu bedenken. Aus diesen Gründen empfiehlt es sich, sich erst einmal eigenen Vorstellungen betreffend Optionen und Budget klar zu werden. «Eine umfassende Recherche dient als Basis für qualifizierte Gespräche mit Fachpersonen.» Denn wenn man weiss, was man angehen möchte, kann man sich an die passenden Sachverständigen wenden. Speziell bei grösseren Projekten lohnt es sich, eine Energieberatung in Anspruch zu nehmen. Was zahlt sich aus? Bei der Vorbereitung auf Renovationsprojekten kommt unweigerlich die Frage nach dem Nutzen auf. Uthmann legt dar, dass sich je nach Perspektive andere Schlüsse ziehen lassen: «Aus energetischer Sicht lohnt sich eine Sanierung immer.» Unabhängig davon, ob eine Fassadendämmung, ein Heizungsersatz oder eine Solaranlage geplant ist, profitiert die Umwelt. Für den wirtschaftlichen Nutzen sind derweil die baulichen Voraussetzungen massgeblich. Der Wechsel von

einer Ölheizung auf eine Wärmepumpe kann sich schon nach wenigen Jahren rechnen. Bei manchen Dingen ist die Berechnung etwas komplizierter. Beispielsweise eine Solaranlage kann sich je nach Region in 15 Jahren amortisieren. Dies bedeutet aber auch, dass man danach nochmals 10 bis 15 Jahre lang von der Photovoltaik profitieren kann. Andere Massnahmen wie Fassadendämmungen und Dacherneuerungen zahlen sich erst sehr langfristig aus. Trotzdem können sich auch diese Sanierungen lohnen. «Stehen die Erhöhung des Immobilienwerts oder Ziele wie Umnutzung und nachträgliche Ausbauten im Vordergrund, ist der Zusatzaufwand für eine zeitgemässe Dämmung häufig gering», wendet Uthmann ein. Stück für Stück oder alles auf einmal Zur Vorbereitung gehört auch die der Herangehensweise. Wenn die Nutzung oder Optik eines Gebäudes grundlegend verändert werden soll, ist meist eine Totalsanierung sinnvoll. Uthmann nennt die Beispiele der Übernahme des Elternhauses durch eine junge Familie oder der Auszug der Kinder, worauf die Einrichtung einer Mietwohnung durch die Eltern folgt. «In allen anderen Fällen empfehlen wir eine gestaffelte Vorgehensweise», sagt Uthmann. «So lassen sich Investitionen sowie Steuervorteile für werterhöhende Massnahmen auf mehrere Jahre verteilen.» Im Rahmen eines Sanierungsfahrplans erlaubt ein etappenweiser Ansatz weitere Dinge wie den Ist-Zustand des Baus oder allfällige Lebensdauerunterschiede

zu berücksichtigen. Uthmann präzisiert: «Es wird dort investiert, wo es am dringlichsten und wirtschaftlichsten ist, anstelle davon, alles pauschal zu ersetzen.» Ein weiterer Vorteil ist, dass die Immobilie auch während Sanierungsarbeiten noch genutzt werden kann. Die Koordination gestaltet sich ebenfalls einfacher, da Fachpersonen für die einzelnen Schritte die Verantwortung übernehmen. Dies kann zusätzliche Bauleitungen erübrigen. Trotz allem birgt eine Totalsanierung genauso Vorteile. Beispielsweise herrscht eine allgemeinere Übersicht, sodass Abhängigkeiten von Bauteilen besser berücksichtigt werden können. «Bei einer reinen Fenstersanierung empfiehlt es sich zu prüfen, ob nicht die Gebäudehülle ebenfalls saniert werden muss. Einerseits, um Gesamtkosten gering zu halten und andererseits, um Feuchtschäden an ungenügend gedämmten Wänden zu vermeiden», führt Uthmann aus. Rat und Tat Um eine Sanierung anzugehen, sollte man zuerst genau wissen, was verändert werden soll und sich dahingehend informieren. Eine neutrale Beratungsstelle und die richtigen Fachpersonen können diesen ersten Schritt erheblich erleichtern. Und natürlich ist nicht zu vergessen, dass in der Schweiz zahlreiche Förderprogramme zu energetischen Sanierungen bestehen. Darum sollte man sich schon früh kümmern, wie Uthmann betont: «Es ist wichtig, die Fördergelder immer vor Baubeginn zu beantragen!»

BRANDREPORT HELIOBUS

Taghelle Kellerräume – ganz ohne Umbau Das Untergeschoss mit Tageslicht fluten für mehr Wohn- und Arbeitsraum. Klingt einfach. Ist es auch: Der Heliobus daylight shaft passt in jeden Kellerlichtschacht und leitet Sonnenstrahlen mithilfe von Spiegeln bis in die Kellerräume.

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iele haben sie, doch nur wenige nutzen sie: Die Kellerräume. Kein Wunder, allzu einladend sind diese Räume nun mal nicht, so fernab vom wohligen Tageslicht. Doch das muss nicht sein. Die patentierten Spiegelmodule von Heliobus verwandeln dunkle, ungenutzte Kellerräume in behagliche und taghelle Wohnflächen – dank dem Wohlfühleffekt von natürlichem Tageslicht.

Sehr beliebt fürs Homeoffice In Zeiten von Homeoffice haben sich Viele ein Büro zu Hause eingerichtet – nicht selten im Untergeschoss. Was hier aber fehlt, ist der Bezug zur Aussenwelt und eine wohlige Atmosphäre. Der Heliobus daylight shaft löst beide Probleme, ganz ohne Umbau, und sorgt für eine angenehme Arbeitsumgebung.

Aufwertung der Liegenschaft mit wenig Aufwand Dank dem Heliobus daylight shaft wird es möglich, das Eigenheim ohne Umbau stark aufzuwerten: sowohl im ästhetischen Sinne als auch hinsichtlich Atmosphäre und zusätzlichem Wohnraum. Letzteres ist gerade in der heutigen Zeit, in welcher Wohnraum knapp und das Schlüsselwort «Verdichtung» allgegenwärtig ist, ein besonderer Luxus. www.heliobus.com

Der Spiegeleffekt: so einfach wie genial Ein allseitig verspiegeltes Modul leitet natürliches Tages- und Sonnenlicht über den Lichtschacht ins Untergeschoss. Gleichzeitig erlaubt die Geometrie der Spiegel vom Keller aus über das Kellerfenster die Aussenwelt wahrzunehmen. Je nach Situation ist sogar ein freier Blick zum Himmel möglich. Frischluft zum Lüften der Räume kann weiterhin über die Lüftungsschlitze im Abdeckungsrahmen zufliessen. Eine begehbare Glasabdeckung ersetzt den Gitterrost und gliedert sich harmonisch in die Aussenumgebung ein.

Fünf Masse für ein konkretes Angebot: Einfach das Formular via QR-Code ausfüllen und eine massgeschneiderte Offerte erhalten.


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ENERGIE

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Zahlen und Fakten rund ums Thema Energie Wie viele Big Macs decken den jährlichen Energieverbrauch der Schweiz ab? Wie weit könnte man mit den eingesparten Umweltbelastungen einer Tonne recycelter Alu-Verpackungen reisen? «Fokus» hat die spannendsten und verblüffendsten Zahlen und Fakten rund ums Thema Energie zusammengetragen.

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ie Schweizerische Gesamtenergiestatistik hält fest: Im Jahr 2019 wurden in der Schweiz insgesamt 834 210 Terajoule Energie verbraucht. Dies entspricht ungefähr der Energie, die nötig wäre, um mit einem durchschnittlichen Elektroauto (15 Kwh/100km) ein bisschen mehr als fünf Mal zur Sonne und zurück zu fahren. Alternativ entspräche das auch dem Energiegehalt von 370.76 Milliarden Big Macs (540 cal / Big Mac). Zur Veranschaulichung: Würde man diese Big Macs aufeinanderstapeln, so könnte man 66,5 Türme bauen, die von der Erde bis zum Mond reichen.

Enorme Zahlen Knapp die Hälfte der schweizweit verbrauchten Energie, um genau zu sein 406 670 Terajoule, entfiel 2019 auf Erdölprodukte. Der Verbrauch betrug hierbei 9 475 000 Tonnen an Erdöl und Derivaten davon. Zur Veranschaulichung: Das entspricht ungefähr dem Gewicht von 67 678,5 Blauwalen, dem schwersten bekannten Tier.

Rund ein Viertel des gesamtschweizerischen Energieverbrauchs pro Jahr entfällt mit 205 910 Terajoule auf die Elektrizität. Mit dieser Menge an Energie könnte ein Mensch 57 197 222 222,2 Stunden ununterbrochen Netflix auf einem 4K TV-Gerät schauen. Das wären mehr als 6,5 Millionen Jahre – also länger, als die Menschheit überhaupt existiert! So viel Abfall! Laut einer Veröffentlichung des BAFU produzierten der Durchschnittsschweizer und die Durchschnittsschweizerin im Jahr 2018 rund 701 Kilogramm Siedlungsabfall pro Kopf, was eine schweizweite Menge von 6 012 437 Tonnen ergibt. Immerhin ein bisschen mehr als die Hälfte dieser enormen Menge Abfall, 3 155 645 Tonnen nämlich, konnte rezykliert werden. Ein grosser Anteil hierbei hat beispielsweise Altpapier und -karton, mit 146,6 Kilogramm pro Person. Ginge man davon aus, dass diese Menge allein durch A4-Papier (Gewicht:

circa 5g) zustande kommen würde, so wäre dies das Gewicht von 29 320 Seiten – darauf könnte die komplette Harry Potter Buchreihe 13,5 Mal abgedruckt werden. Recyceln: Ressourcen und Energie sparen Durch Recyceln schonen wir nicht nur Ressourcen, sondern sparen auch Energie und verhindern unnötigen CO2-Ausstoss. Durch das, was in der Schweiz durch Recycling eingespart wird, kann die jährliche Umweltbelastung von über 80 000 Personen – so viele Einwohner hat zum Beispiel Luzern – ausgeglichen werden. Mit einer Tonne recycelter Alu-Verpackungen können zum Beispiel so viele Umweltbelastungen eingespart werden,

wie 30 500 Kilometer Autofahren generiert. Dies entspräche ungefähr der dreissigfachen Strecke von Zürich nach Barcelona. Auch das Recyceln von Textilien und Schuhen spart einiges ein: Pro Tonne ungefähr so viel, wie mit 26 400 Kilometer Flugreise zustande kommen, was ungefähr vier Mal der Strecke Zürich Flughafen nach New York entspräche. Diese Zahlen verblüffen; beunruhigen aber teilweise auch – doch es gibt Mittel und Wege, dagegen vorzugehen. Alle können etwas dazu beitragen! TEXT PATRIK BIBERSTEIN

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Die Heizlösung mit erneuerbarer Energie. Ob Heizen, Kühlen oder für die Warmwasseraufbereitung, mit den LG-Wärmepumpen können Sie ganz einfach Ihre Wohlfühltemperatur einstellen und profitieren erst recht noch von niedrigen Heizkosten, einem tiefen CO2-Ausstoss sowie einem leisen Betrieb. Von der Beratung über die Installation bis hin zur Wartung übernehmen wir das Gesamtpaket und sind Ihr Ansprechpartner. Egal welches Bedürfnis, wir finden die passende Lösung für Sie. Überzeugen Sie sich selbst unter www.roth-kippe.ch.


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BRANDREPORT SWISSFINELINE AG

In der Natur zu Hause Naturverbunden wohnen; den Innenbereich schwellenlos bis nach draussen fliessen lassen – das bedeutet Leben mit Licht, Luft und Natur. Umgeben von Wiesen und Obstbäumen fügt sich der Pavillon dezent in die Natur ein. Wo sonst Wände sind, hat man dank der Schiebenfenster von swissFineLine einen ungehinderten Ausblick.

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as naturverbundene Wohnen hat einen immer grösseren Stellenwert. Im privaten Wohnraum besteht das Bedürfnis nach mehr Weitsicht, Licht und Leichtigkeit. Glas ist hierfür der ideale Baustoff.

Im Bereich der Glasarchitektur zählt das Emmentaler Unternehmen swissFineLine zu den Meistern der Kunst. Der Familienbetrieb hat sich auf die Herstellung von rahmenlosen Fenstersystemen spezialisiert.

Das rahmenlose Schiebefenstersystem hat mit der klassischen Vorstellung eines Fensters nicht mehr viel zu tun. Vielmehr sind es grossflächige Glaswände, die Aussen- und Innenleben verbinden. Sie ermöglichen es, in den Sommermonaten das Wohnzimmer um den Gartensitzplatz zu vergrössern. Oder bieten dem Schlafzimmer ein Weitsicht-Panorama.

Die schwellenlose Bodenführung und die umlaufenden Rahmenprofile sind vollständig in Böden, Decken und seitlich in die Wände eingearbeitet. Übrig bleibt einzig ein schmales vertikales Mittelprofil und ermöglicht eine nahezu uneingeschränkte Freisicht und bietet einen maximalen Lichteinfall.

Der Glaspavillon nahe des Zürichsees zeigt beispielhaft, wie es sich inmitten der Natur leben lässt.

Transparenz in ihrer schönsten Form. Die rahmenlosen Schiebefenster ermöglichen ein grenzenloses Raumerlebnis voller Licht, Luf t und Atmosphäre. Seit 1886.

swissfineline.ch

Die rahmenlosen Schiebefenster von swissFineLine bieten weitaus mehr als nur ein schönes Design. Selbst sehr grosse Fenster von bis zu 20m² Fläche und einem Gewicht von 1200 kg lassen sich per Knopfdruck geräuschlos öffnen und schliessen. Das Fenster lässt sich mit einer Vielzahl an Funktionen ausstatten: eine integrierte Beschattungslösung, einen Sicht-, Insekten- sowie Einbruchschutz. Wer sich von dem rahmenlosen Fenstersystem persönlich überzeugen möchte: Der Showroom von swissFineLine in Langnau im Emmental steht Besuchern nach Terminvereinbarung offen.

Das traditionsreiche Schweizer Familienunternehmen hat sich in seiner 130-jährigen Firmengeschichte auf der Suche nach ausgeklügelten Lösungen ständig weiterentwickelt. Seit 20 Jahren zählt die swissFineLine AG zu den führenden Herstellern rahmenloser Schiebefenstersysteme im höchstem Qualitätsstandard. Dank zeitlosem Design und innovativer Technologie setzt swissFineLine neue Massstäbe, die weltweit Anklang finden. Weitere Informationen: swissfineline.ch


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ZBÄREN KREATIVKÜCHEN AG BRANDREPORT

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Der Weg zur einzigartigen Küche Eine Mischung aus Kundenwünschen, Kreativität und leidenschaftlicher Zusammenarbeit sind die perfekten Zutaten für das Entstehen einer unverwechselbaren Küche. Was man noch alles für das Rezept einer hochwertigen Küche braucht, verrät Benjamin Zbären, Geschäftsführer und Designer der Zbären Kreativküchen AG. Benjamin Zbären, worauf fokussiert sich Zbären als Küchen-Manufaktur besonders? Wir legen sehr grossen Wert auf das Handwerk. Bei uns finden keine Standardprogramme statt, alles wird massgefertigt. Dementsprechend ist für uns die persönliche Betreuung unserer Kund*innen von grosser Bedeutung. Wir wollen gemeinsam mit unserer Kundschaft Schritt für Schritt den Weg der Kreation gehen. So wird jedes Design auch zum Unikat. Schlussendlich kann man sich das Ganze so vorstellen: Das Konzept ist wie ein Massanzug, aber einfach in Küchenform (lacht). Weshalb lohnt es sich, eine Küche bei Zbären anfertigen zu lassen? Wir bei Zbären zeichnen uns dadurch aus, dass alles handgefertigt wird. Was uns auch deutlich abhebt, ist, dass wir nicht nur individuell auf die Kundenwünsche eingehen, sondern auch auf verschiedene Stilrichtungen. Ob modern, rustikal mit Altholz oder altmodisches Landhaus. Wir erarbeiten dies zusammen mit der Kundschaft und probieren auch gerne Neues aus. Dazu kommt natürlich noch die hochwertige Qualität

unserer Werkstoffe. Wir legen grossen Wert auf natürliche Materialien. Woher schöpfen Sie Inspiration für die Küchen-Designs? Im Grossen und Ganzen ist es ein Zusammenspiel von mehreren Faktoren. Zum einen steckt da sehr viel Erfahrung dahinter. Schliesslich sind wir seit über 40 Jahren auf Küchen spezialisiert. Zum anderen ist unser schöner Standort im Berner Oberland auch ein Vorteil. Er bietet viel Ruhe und Zeit zum Denken. In den Bergen kann man den Kopf genüsslich durchlüften. Unsere Kundschaft darf man hier ebenfalls nicht vergessen! Mit ihren Wünschen inspirieren uns unsere Kund*innen sehr. Zusammen bringen wir neue Ideen auf, sind bereit, Neues auszuprobieren und stellen sicher, dass jedes Design so einzigartig wie die Kund*innen selbst werden. Wie arbeitet Zbären mit ihrer Kundschaft zusammen? Unsere Kundschaft ist in der ganzen Schweiz, aber auch im Ausland verteilt. Bei der Zusammenarbeit mit

Kund*innen steht eines klar im Zentrum: aufmerksames Zuhören. Wir möchten natürlich die Bedürfnisse der verschiedenen Kundengruppen erfüllen. Dazu gehört nun mal auch, dass wir versuchen, herauszuspüren in welche Richtung unsere Kundschaft gehen möchte, was deren Wünsche sind. Dabei beraten wir auch und helfen, indem wir diverse Vorschläge bringen. Es wird viel besprochen, dann wieder angepasst. Und schlussendlich steht man vor einem ganz neuen Einrichtungsstil. Aufgrund von Corona haben viele Branchen mit Umsatzrückgängen zu kämpfen. Welche Auswirkungen hat das auf Ihr Unternehmen? Ich denke, ich habe die Pandemie privat mehr gespürt als in unserem Unternehmen. Natürlich gab es hin und wieder Projekte, welche eingestellt werden mussten. Aber man darf nicht vergessen, dass Bauprojekte üblicherweise etwas Langfristiges sind. Generell hat Covid uns also eher weniger beeinträchtigt. Es ist aber wichtig, folgendes im Hinterkopf zu behalten: Die Pandemie ist noch lange nicht vorbei, deswegen wissen wir nicht, was noch auf uns zukommen könnte.

Zbären ist seit über 70 Jahren ein Unternehmen, das sich auf die Spezialisierung von handgefertigten Küchen-Meisterwerke fokussiert. Wie hat sich das Unternehmen in dieser Zeit verändert? Das Unternehmen hat sich natürlich sehr stark verändert. Als mein Grossvater damals anfing, umgaben ihn noch ein paar Kühe und ein alter Stall. Eine Generation später übernahm mein Vater zusammen mit seinem Bruder das Unternehmen. Da war das Team immer noch äusserst klein und bestand aus meinem Vater, seinem Bruder, einem Lehrling, einer Sekretärin und einem Teilzeitarbeiter. Das wars. Heute arbeiten wir mit knapp 40 Mitarbeitenden zusammen und haben deutlich mehr Platz für unsere Produktionsräume. Welche Momente der bisherigen Firmengeschichte blieben am stärksten in Erinnerung? Schöne Momente gab es natürlich sehr viele. Ein üblicher, aber immer noch sehr schöner Augenblick ist immer, wenn wir einen Auftrag erfolgreich abschliessen können. Dazu kommt aber auch der Umzug in die neuen Produktionsräume. Dies war für das Unternehmen ein wirklich bedeutender Moment. Gleichzeitig sind grosse Aufträge im Ausland ständig etwas Spannendes. Das unser Unternehmen Küchen auf den sonnigen Bermudainseln und auch in New York in einem riesigen Hochhaus anfertigen durfte, sind Erinnerungen, die bleiben. Weiterführende Informationen unter www.zbaeren.ch

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EIGENHEIMFINANZIERUNG

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Der Eigenmietwert – sinnlos oder sinnvoll? Der Traum vom Eigenheim ist endlich erfüllt! Doch schnell ziehen dunkle Wolken auf. Auslöser dafür ist der Eigenmietwert. Was sind die Vor- und Nachteile des Eigenmietwerts? Kann man etwas gegen ihn unternehmen? Und was passiert bei einer Abschaffung? «Fokus» klärt auf.

U

rsprünglich wurde der Eigenmietwert während des Ersten Weltkriegs als Kriegssteuer eingeführt. Auf diese Weise sollten Zollerträge kompensiert werden, welche infolge des Krieges auftraten. Die Steuer wurde 1934 zum wiederholten Mal eingeleitet, diesmal mittels Notrecht als eidgenössische Krisenabgabe zur Erholung des Bundeshaushalts. Letztendlich wurde die Steuer durch die Zustimmung des Volkes im Jahre 1958 in das reguläre Recht integriert. Die Folge? Besitzt man heute in der Schweiz eine eigene Immobilie, so ist man verpflichtet den Eigenmietwert als Einkommen zu versteuern. «Stellen Sie sich vor, man würde das Haus, in dem man wohnt, vermieten. Die Mieteinnahmen, die dadurch entstehen, muss man versteuern. Da man das Haus aber gar nicht vermietet und

dementsprechend die Einnahmen gar nicht wirklich generiert, zahlt man Steuern auf theoretischem Einkommen», so der Finanzblogger, Fabio Marchesin, besser bekannt als FinanzFabio. Als Eigenheimbesitzer*in ist man also automatisch gezwungen, mehr Steuern zu zahlen. Andererseits hat man als Hausbesitzende auch die Möglichkeit, die Unterhaltskosten, Hypothekarschuldzinsen und Auslagen für Energiespar- oder Umweltschutzmassnahmen an der Immobilie abziehen zu lassen. Dennoch bleibt es dabei: Das Versteuern eines theoretischen Einkommens, das man gar nicht erzielt, ist vielen ein Dorn im Auge. Doch wieso verlangt der Staat, dass man Einnahmen versteuert, die gar nicht existieren? «Im Grundsatz geht man davon aus, dass der Besitz von Wohneigentum günstiger ist, als Miete zu zahlen. Daher will man aus Solidaritätsgründen die Hauseigentümer steuerlich mehr belasten», erklärt FinanzFabio. Kann man den Eigenmietwert senken? Berechnet wird der Eigenmietwert folgendermassen: Eine Schätzung der Immobilie wird von der jeweiligen kantonalen Steuerbehörde ausgeführt. Laut der eidgenössischen Steuerverwaltung muss der Eigenmietwert dann mindestens 60 Prozent des marktüblichen Mietwerts betragen. Gegen die Berechnung kann aber Einspruch erhoben werden, wenn der Eindruck besteht, dass der Eigenmietwert zu hoch sei. Vor allem bei einer Veränderung der Nutzungsbedürfnisse sollte man unmittelbar Einsprache erheben. «Wenn sich die Lebensumstände verändern, das heisst sobald ein ungenutzter Raum vorliegt,

weil zum Beispiel ein Kind oder der Ehepartner ausgezogen ist, sollte man das sofort melden. Die Zimmer müssen dann in der Praxis aber wirklich leergeräumt sein», erläutert der Finanzblogger. Abschaffung in Sicht? Dafür, dass der Eigenmietwert so unbeliebt scheint, hält er schon seit über 80 Jahren beharrlich seine Stellung. Doch das soll sich jetzt ändern. Im Februar 2017 startete die Wirtschaftskommission des Ständerats eine parlamentarische Initiative zur Abschaffung des Eigenmietwerts. Diese würde nur Wohneigentum am Hauptwohnsitz betreffen und nicht für Zweitliegenschaften, beziehungsweise Ferienwohnungen, gelten. Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) möchte dabei ein neues System einführen. Bei der Ablösung des Eigenmietwerts stösst man aber auf Gegenwind. Gewisse Steuerabzüge würden für Eigentumsbesitzende bei einer Abschaffung nicht mehr möglich sein. Beispielsweise wäre der Abzug für Unterhaltskosten nicht mehr vom steuerbaren Einkommen abziehbar. Auch Energiespar- und Umweltschutzmassnahmen sowie denkmalpflegerische Arbeiten würden nicht mehr abzugsfähig sein. Aus diesen Gründen ist die Abschaffung des Eigenmietwerts immer noch umstritten. «Schlussendlich gewährt der Eigenmietwert den Hauseigentümern ansprechende Steuerabzüge. Bei den niedrigen Hypothekarzinsen heute sind diese nicht mehr der Rede wert, aber man kann auch für werterhaltende Renovationen Abzüge tätigen. Dies ist sicherlich ein Grund, warum die Liegenschaften in der Schweiz viel gepflegter sind als in unseren Nachbarländern. Schafft man den Eigenmietwert ab, laufen wir auch Gefahr, diese Abzüge

abzuschaffen», erläutert FinanzFabio. Andererseits birgt die Abschaffung aber auch Vorteile. «Trotz des Schweizer Traums des Einfamilienhauses, ist die Schweiz nach wie vor ein Land der Mieter*innen. Die Abschaffung des Eigenmietwertes macht jedoch den Kauf eines Eigenheimes um einiges attraktiver. Dies würde zu weniger Ausgaben führen, was speziell in Zeiten einer ungewissen AHV- und Pensionskassenrente die Budgets entlasten würde», erklärt FinanzFabio. Die Abschaffung dauert länger als gedacht Es ist klar: Das jetzige System des Eigenmietwerts sorgt für viel Diskussion. In den letzten Jahren hat die Wirtschaftskommission mehrmals versucht, eine Änderung im alten System hervorzurufen, welche allerdings nicht mehrheitsfähig war. Daher ist noch nicht klar, ob und wann der Eigenmietwert abgelöst werden kann. Der Prozess könnte durchaus noch Jahre dauern. Auch aufgrund der momentanen Pandemie und der damit zusammenhängenden steigenden Staatsverschuldung könnten sich neue Schwierigkeiten bei der Abschaffung des Eigenmietwerts entfalten. Ein Referendum steht somit nicht aussen vor. Damit eine erfolgreiche Abschaffung stattfinden kann, müssen aber noch mehrere Hürden überwunden werden. «In erster Linie müssten alle verstehen, was der Eigenmietwert ist und warum man diesen auch der heutigen Zeit anpassen muss. Danach müsste in einer neuen Initiative klar geregelt werden, welche Abzüge noch geltend gemacht werden können», erklärt der Finanzblogger. TEXT EVGENIA KOSTOGLACIS

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INTERVIEW HANS «HAUSI» LEUTENEGGER

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«Ich bin ein einfaches Manndli» Erfolgreicher Unternehmer, Olympiasieger im Bobfahren und Schauspieler – Bauernsohn Hans «Hausi» Leutenegger hat es weit gebracht. Im Interview erzählt er von Gran Canaria und verrät sein Geheimrezept bei schlechten Tagen. INTERVIEW FATIMA DI PANE

mit dem Umfeld. Darum mögen mich die Schweizer. Ich behandle jeden Menschen gleich. Ich behandle den Strassenarbeiter genau gleich, wie ich den Doktor behandle. Für mich sind Menschen enorm wichtig. Woher kommt diese Einstellung? Ich komme aus einer Familie mit acht Kindern. Ich hatte ganz einfache Eltern, einfache Leute. Und wenn man einfach auf die Welt kommt, so wie ich, dann wird man auch als einfacher Mann sterben. Ich war im Innern immer ein einfacher Mensch. Ich brauche kein Snob-Zeug. Wenn man einfach auf die Welt kommt, und das völlig aus den Augen verliert, fängt man an zu spinnen. Ich bin einfach der Gleiche geblieben, obwohl mir der Wohlstand und der Ruhm im Leben geholfen haben. Aber alle, dich mich kennen, wissen: Ich bin «ein einfaches Manndli». Unkompliziert. Also bedeutet Ihnen der Luxus um Sie herum nicht so viel? Ich habe mich an den Luxus gewöhnt, natürlich. Daran gewöhnt man sich unheimlich schnell. Aber ich könnte morgen auch wieder ohne Luxus leben. Meinen Sie wirklich? Ich glaube schon (lacht). Der Luxus kam ja einfach mit dem Wohlstand. Dann heiratet man und die Frau will dies und das und daran gewöhnt man sich. Es fängt an, zu gefallen. Aber ich glaube, ich könnte auch in einem Bauernhaus leben. Ich bin kein Luxusmensch. Der Luxus hat sich einfach ergeben. Aber jeder der mich kennt, weiss: Der Hausi ist ein einfacher Mensch. Fertig. Sie sind im Thurgau aufgewachsen. Ich bin aufgewachsen im Bichelsee, ich bin auf Ehrenbürgen dort. Welche Gefühle verbinden Sie mit dem Thurgau? Ich bin gerne im Thurgau. Ich bin gerne zu Hause, am Ort, an dem ich aufgewachsen bin. Ich bin gerne in der Heimat. ©Thurgauer Zeitung, Donato Caspari

Hans Leutenegger, Sie haben drei Wohnsitze... Genau, und einer davon ist auf den kanarischen Inseln in Las Palmas, seit 40 Jahren. Und warum haben Sie sich genau für diesen Ort entschieden? Ich hatte durch das Bobfahren sehr oft Rückenschmerzen. Dann bin ich auf die kanarischen Inseln geflogen, habe diese Villa am Golfplatz gesehen und habe sie sofort gekauft. Das ist jetzt 40 Jahre her. Ich lebe vier Monate im Jahr auf den kanarischen Inseln, über den Winter. Das Klima lindert die Rückenschmerzen. Was hat Sie an dieser Villa derart überzeugt, dass Sie diese sofort gekauft haben? Von der Villa bis zurück in die Schweiz sind es bloss vier Stunden Flug. Auch steht sie mitten im Golfplatz von Las Palmas. Und das Wichtigste: die Sonne. Ich musste bei der Bobfahrerei so oft frieren, ich bin bin schon bei dreissig Grad unter null gefahren und in St. Moritz oben ist es auch immer kalt. Ich sagte mir: Wenn ich mit dem Spitzensport aufhöre, will ich an einem sonnigen Ort wohnen. Haben Sie ein liebstes Einrichtungsobjekt? Ich mag schöne Bilder. Ich bin Fan und Freund von Rolf Knie und überall, wo ich wohne, hängen seine Bilder. All Ihre Wände sind voll? Ja. Mit Minimalismus haben Sie nichts am Hut? Nein. Ich mache nur richtige Sachen. Was bedeutet Gemütlichkeit für Sie? Gemütlichkeit ist Ruhe. Ich hatte ein anstrengendes Leben. Ich brauche Ruhe. Für mich bedeutet das, mich in einer Villa auszuruhen. Zu Hause bin ich sehr ruhig.

Ich hatte ein Stressleben, war links und rechts unterwegs und jetzt will ich einfach meine Ruhe haben, lesen, fernsehen und geniessen. Ich bin zum Geniesser geworden. Ich bin gerne alleine. Ich habe immer viele Leute um mich herum, auch Angestellte in den Häusern, Gärtner und alles. Da ist man auch mal gern allein. Sie erwähnten, gerne zu lesen. Ich lese alles. Ich bin ein Zeitungsnarr. Ich lese alle Zeitungen, die es gibt. Ich lese täglich mindestens eineinhalb Stunden. Gibt es Themen, die Sie besonders interessieren? Ich lese immer zuerst den Sportteil. Politik interessiert mich natürlich auch, aber ich schaue immer zuerst den Sport an. Am Schluss kommt das Allgemeine. Sie sind schon sehr viel gereist. Ich bin sehr viel gereist, ja. Ich bin fünfmal mit der Swissair um die Welt geflogen, ringelum. Auf den Philippinen habe ich gefilmt, in Japan und in Kanada fuhr ich Bob. Ich bin sehr viel gereist. Aber jetzt, da ich älter bin, bin ich am liebsten zu Hause. Gibts es trotzdem einen Ort, den Sie noch sehen möchten? Nein, ich will nichts mehr sehen. Ich habe alles gesehen. Ich reise nur noch in Europa herum und wohne auf den kanarischen Inseln. In der heutigen Situation reist man auch nicht mehr gerne. Damals wurde auch plötzlich mein Flug eingestellt und ich musste für den Heimweg einen Privatjet nehmen. Ich reise nicht mehr gern, weil die Situation so unsicher ist. Ich reise momentan nicht weiter als auf die kanarischen Inseln. Übersee, nie mehr. Ich war dort, ich hab’s gesehen. Was bedeutet Ihnen Geselligkeit? Geselligkeit bedeutet mir sehr viel. Eines war ich immer: nett mit den Leuten, mit meinen Angestellten und

Wie haben Sie die Zeit des Lockdowns erlebt? Ich war letzten März auf den kanarischen Inseln. Aufgrund der Situation bin ich nach Hause geflogen und habe mich natürlich an die Regeln gehalten. Ich habe Rücksicht genommen und war zu Hause. Vor dieser Krankheit muss man einfach Respekt haben. Viele

meiner Freunde hat es ganz böse erwischt. Diese Krankheit ist unberechenbar. Also habe ich mich am Genfersee eingeschlossen und habe gar nichts gemacht. Vermissen Sie etwas, was man momentan nicht machen kann? Ich vermisse gar nichts. Ich kann mittlerweile wieder ein bisschen Golf spielen, da vermisse ich nichts. Ich lese viel. Diese Zeit hat mir auch gutgetan. Ich habe sehr viel gelernt. Was haben Sie gelernt? Ich habe gelernt, dass wir einfach nur Menschen sind. Man kann reich sein, arm sein: Das Virus nimmt keine Rücksicht. So ist das. Welchen Ratschlag würden Sie einem Menschen geben, der ganz am Anfang der Karriere steht? Jeder Mensch hat ein Talent, man muss nur herausfinden, wo es liegt. Ich beobachte oft gescheite Menschen, die es zu nichts bringen, weil sie einfach das Falsche machen. Man muss herausfinden, wo man stark ist, und dann muss man es alleine machen. Nicht auf alle Leute hören. Den Weg musst du allein machen. Man muss einfach gerade durchs Leben gehen und ehrlich sein. Und man darf nur glauben, was man sieht. Leider ist es heute so. Es wird so viel versprochen und nicht eingehalten. Ich hatte es einfach, die Welt war früher einfacher, aber die heutige Generation hat es viel schwerer. Darum muss man das machen, was man kann und nicht auf alle Leute hören. Man muss auch korrekt sein und das braucht einen riesigen Willen. Und woher nimmt man den Willen? Das kostet ja eine Menge Kraft. Man muss den Willen einfach nehmen. Man muss sich morgens sagen: Ich will im Leben vorwärtskommen. Es braucht einen riesigen Willen und eine Grundehrlichkeit. Man muss ehrlich sein. Lügen haben kurze Beine, so ist es einfach. Und wenn man einen schlechten Tag hat? Dann trinken Sie ein Glas Appenzeller und der Tag sieht ganz anders aus (lacht). Nach einem schlechten Tag habe ich früher erstmal zwei Gläser Whisky gekippt. Dann ging es mir um einiges besser.


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CASAFAIR BRANDREPORT

Impulse für mehr Nachhaltigkeit im Gebäudebereich Der Gebäudebereich mit Bauen und Wohnen ist ein grosser Treiber der Klimakrise – hier liegt riesiges Potenzial zu Verbesserungen. Kathy Steiner, Geschäftsleiterin von Casafair, erzählt im Interview mit «Fokus», wo man in diesem Bereich mit der Annahme des CO2-Gesetzes ansetzen würde und inwiefern energetische Sanierungen sich sowohl für Eigentümer*innen als auch Mietende auszahlen.

und schafft damit neue Arbeitsplätze. So wird ein wichtiger Schritt für einen besseren Klimaschutz gemacht.

Kathy Steiner Geschäftsleiterin von Casafair

Frau Kathy Steiner, Casafair engagiert sich bezüglich der CO2-Abgaben. Welche Wirkung zeigen diese im Gebäudebereich? Diese Lenkungsabgabe belastet fossile Brennstoffe, belohnt den Umstieg auf erneuerbare Energieträger und verhilft somit dazu, dass viele Hauseigentümer*innen und auch grosse Immobilien-Anlegende rascher von Öl und Gas wegkommen. Wichtig ist, dass der Grossteil dieser Abgaben über die Krankenkassenprämien wieder an die Bevölkerung zurückfliesst. Inwiefern besteht trotz der Revision des Energiegesetzes im Jahr 2017 Bedarf nach dem neuen CO2-Gesetz? Beim Energiegesetz ging es um den Atomausstieg, die langfristige Versorgung mit elektrischer Energie und die Förderung von erneuerbaren Energien. Dies reicht jedoch nicht aus. Weiterreichende Bestrebungen sind notwendig. Das CO2-Gesetz hilft, die TreibhausgasEmissionen bis 2050 auf Netto-Null zu reduzieren. Welche weiteren Argumente sprechen für das neue CO2-Gesetz? Das Gesetz arbeitet mit Anreizen und orientiert sich an Massnahmen mit Lenkungswirkung. Wer künftig wenig fossile Energie verbraucht, profitiert als Privatperson, Familie oder Firma. Das ist fair, löst Investitionen aus

Welche bejahenden Argumente gibt es beim CO2-Gesetz für Eigentümer*innen? Häuser werden für rund 100 Jahre gebaut. Auch Sanierungen sollen mindestens 20 Jahre Bestand haben. Daher neigen Immobilienbesitzende dazu, ihre Entscheidungen vorausschauend und zukunftsgerichtet zu fällen. Das CO2-Gesetz setzt richtigerweise auf Anreize und Förderungen wie auch auf Grenzwerte und Abgaben. Ein Drittel der Lenkungsabgaben fliesst in das bewährte Gebäudeprogramm, das Hauseigentümer*innen bei energetischen Sanierungen finanziell unterstützt. Welche Bedenken könnten Eigentümer*innen beim CO2-Gesetz haben? Es gibt natürlich finanzielle Bedenken. Aus einem Umstieg auf ein klimafreundliches Heizsystem resultiert meist ein höherer Anschaffungspreis. Hier ist eine Vollkostenrechnung zu machen – der höheren Anfangsinvestition stehen tiefere Betriebskosten entgegen. Über die ganze Lebensdauer betrachtet sind die meisten erneuerbaren Heizsysteme sogar günstiger, insbesondere, wenn nebst der CO2-Abgabe auch Förderbeiträge und mögliche Steuerabzüge mit einberechnet werden. Zudem verfügen nicht alle Hauseigentümer*innen über eine ausreichende Liquidität für eine Sanierung. Deshalb sollen auch für kleinere Gebäude vermehrt Energie-Contracting-Angebote möglich werden. Welche Massnahmen und Vorschriften beinhaltet das neue CO2-Gesetz, insbesondere im Sanierungsbereich? In der Schweiz werden immer noch fast eine Million Gebäude mit Öl oder Gas beheizt. Das neue CO2Gesetz kann den Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen wesentlich beschleunigen. Dieser kann mit

dem sogenannten Absenkpfad für den Ausstoss von Treibhausgasen erreicht werden, also Grenzwerten, die schrittweise niedriger gesetzt werden. Diese gelten aber nicht automatisch für alle bestehenden Gebäude. Es ist weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll, funktionsfähige Heizungssysteme vorzeitig zu ersetzen oder umzurüsten. Die neuen Grenzwerte kommen erst in dem Moment zum Tragen, wenn ein Heizungsersatz erfolgt. Warum sollte man sich für eine energetische Sanierung entscheiden? Abgesehen vom grossen Nutzen für Klima und Umwelt profitieren sowohl die Eigentümer*innen wie auch die Mieterschaft von tieferen Betriebskosten. Welche Vorteile bestehen für Eigentümer*innen bei energetischen Sanierungen? Langfristig gerechnet stellt der Umstieg auf eine klimafreundliche Heizung eine rentable Investition dar. Dabei sollen die Kosten über die gesamte Lebensdauer betrachtet werden. Insbesondere für ältere Hauseigentümer*innen und solche in bescheidenen finanziellen Verhältnissen zählt, dass sich der Umstieg auf ein zukunftsgerichtetes Heizsystem positiv auf die Wiederverkäuflichkeit sowie den Liegenschaftswert auswirkt. Welche Auswirkungen haben energetische Sanierungen auf Mietende? Problematisch für Mietende sind in erster Linie Total- und Luxussanierungen. Manchmal werden ältere Wohnungen in attraktiver Lage renoviert, um diese dann in einem deutlich höheren Preissegment weiterzuvermieten. Bei rein energetischen Sanierungen sieht es etwas anders aus. Oftmals sinkt die sogenannte «warme Miete» unter dem Strich sogar. Zwar kann sich die Nettomiete erhöhen, da bei energetischen Sanierungen die Mehrkosten auf die Mietzinsen überwälzt werden. Diesem Aufschlag stehen jedoch tiefere Heizkosten gegenüber.

Die Konstellation einer Stockwerkeigentümergemeinschaft ist ein Knackpunkt auf dem Weg zu energetischen Sanierungen. Im Allgemeinen genügt es, wenn eine einzige Partei die geplante Sanierung blockiert, weil sie diese nicht finanzieren will oder kann. Um dem vorzubeugen, empfiehlt Casafair den Eigentümergemeinschaften, ihren Erneuerungsfonds bestmöglich zu äufnen. Es ist für eine anstehende Sanierung unabdingbar, eine gute Vorfinanzierung auf der Seite zu haben. Wie unterstützt Casafair Wohneigentümer*innen im Sanierungsbereich? Da kein Sanierungsprojekt dem anderen gleicht, braucht es hierbei gute Vorabklärungen und passende, zukunftsfähige Lösungen. Dazu bieten wir individuelle Beratungen, verschiedene Kurse oder Besichtigungen von Sanierungsobjekten an. Zudem haben Fachleute von Casafair bei der Entwicklung des Online-Ratgebers renovabene.ch mitgewirkt, welcher fundierte Antworten und Beispiele zu den wichtigsten Fragen liefert, die sich vor, während und nach einer Sanierung stellen. Casafair ist der Verband für verantwortungsvolle und umweltbewusste Eigentümerinnen und Eigentümer. Er bietet Beratung, Informationen, Dienstleistungen und Weiterbildungen in allen Fragen rund um Wohn- und Hauseigentum. Verbandsmitglieder erhalten kostenlose Kurzberatungen und profitieren auch von zahlreichen Vergünstigungen auf Veranstaltungen, diverse Shop-Artikel und Partnerangebote für verschiedene Versicherungen. Die meisten Dienstleistungen stehen auch Nichtmitgliedern zu moderaten Preisen zur Verfügung. Mehr Informationen unter casafair.ch

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GARTEN

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Durch den Garten blüht die Gesundheit auf Es gibt viele wohltuende Aktivitäten, aber nur wenige mit einem so breiten Spektrum an Vorteilen wie die Gartenarbeit. TEXT EVGENIA KOSTOGLACIS

W

ie ein Schwarm von Fischen zirkuliert die Menschenmasse durch die Strassen. Alle geprägt von einem hektischen Gang. Umgeben von urbanen Geräuschen wie dem Surren des gelben Ampelkästchens, dem ikonischen «Ting» einer Textnachricht oder dem Schnarren des Trams. Die Natur könnte nicht weiter entfernt sein. Doch der Abstand zum Grünen soll noch grösser werden: 2050 sollen voraussichtlich 66 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben. Keine Frage, das moderne Leben entfremdet den Menschen immer mehr von der Natur. Dabei ist sie von wesentlicher Bedeutung für Körper und Seele. «Gartenarbeit ist das perfekte Gegenmittel für so vieles, was mit dem modernen Leben nicht stimmt. Die meisten von uns sind in vielerlei Hinsicht abgekapselt – voneinander, von der Quelle unserer Nahrung, von der Erde», erklärt Seth J. Gillihan, klinischer Psychologe, Bestsellerautor und Gründer der «Think Act Be Online School». Für ihn ist klar: Die Arbeit im Garten führt den Menschen zurück zur Quelle des Lebens. «Unser Leben ist so digitalisiert und virtuell geworden – der Garten gibt uns etwas Reales, in das wir unsere Hände versenken können.» Mentale Vorteile Die Gartenarbeit birgt viele Vorteile für die mentale Gesundheit. Durch die Praktik im Grünen trainiert

man sich beispielsweise Geduld an. «Samen brauchen Zeit, um zu keimen. Pflanzen, um zu wachsen. Obst und Gemüse, um zu reifen. Sich um etwas geduldig zu kümmern und dann zu beobachten, wie es langsam wächst und gedeiht, bietet eine Quelle der Freude.» Zudem fördert das Gärtnern eine positive Lebenseinstellung. «Sie hilft uns, Akzeptanz und Loslassen zu üben. Vieles im Garten liegt ausserhalb unserer Kontrolle, wie das Wetter oder Schädlinge», erläutert Gillihan. Die Arbeit im Garten begünstigt also eine Wachstumsmentalität, in der man lernt, den alltäglichen Perfektionismus loszulassen. «Perfektion hat beim Gärtnern keinen Platz. Wachstum hingegen schon», erklärt der Psychologe. Eine andere Art des Sports Wer im Garten aktiv ist, hält sich auf andere Art und Weise fit. Gillihan verdeutlicht den positiven Effekt auf den Körper: «Gartenarbeit bietet viele Möglichkeiten, den Körper zu bewegen – graben, hocken, knien, sich strecken, um ein Unkraut zu erreichen, hacken oder harken. Es kann ein grossartiges Training sein. Als ich meinen Garten angelegt habe, habe ich auch mehrere Tonnen Erde geschleppt, um die Hochbeete zu füllen.» Gärtnern bietet also eine Alternative zum herkömmlichen Sport. Gärtnern kreiert Gemeinschaftsgefühle Mehrere Studien haben gezeigt, dass die soziale Interaktion, die durch Gartenprojekte entsteht, automatisch

dem Gefühl des Alleinseins entgegenwirkt. Die soziale Miteinbeziehung im Grünen fördert soziale Kompetenzen, gesellschaftliche Bindungen und bietet soziale Unterstützung. Gillihan führt aus: «Draussen zu sein, bietet Gelegenheiten, mit anderen in Kontakt zu treten, sei es beim Unkrautziehen mit einem Familienmitglied oder beim Grüssen der vorbeilaufenden Nachbarin. Heute können wir uns mit geliebten Menschen über unsere gemeinsame Leidenschaft für das Gärtnern verbinden und andere in diese Praxis einführen.» Das Grüne reduziert den Stress «Wir wissen aus Forschungsstudien, dass der Aufenthalt im Freien, insbesondere in Grünanlagen, Stress reduziert, indem er den beruhigenden Teil unseres Nervensystems aktiviert», erklärt Gillihan. In Japan ist das sogenannte Shinrin Yoku mittlerweile eine präventive Methode zur Stressbewältigung. Wörtlich übersetzt bedeutet dieser Begriff «Waldbaden». Es ist wahr; das Gezwitscher der Vögel, der Duft nasser Erde oder das Sonnenlicht, das zwischen den Blättern der Bäume tanzt – das alles verleiht dem im Grün-Badenden ein Gefühl der Friedlichkeit. «Der Garten holt uns aus unseren Köpfen und kann unsere ständige Selbstfokussierung unterbrechen. Tatsächlich hilft er uns, präsenter und zentrierter zu sein, da wir den ständigen Strom von Ablenkungen loslassen und uns auf das Hier und Jetzt konzentrieren.»

Gärtnern während der Pandemie? Erhöht man den Stress eigentlich nicht, wenn man sich in dieser aussergewöhnlichen Zeit mit der Versorgung eines Gartens noch eine zusätzliche Aufgabe aufbindet? Möglich ist es. «Vor allem, wenn man die Gartenarbeit als einen weiteren Punkt auf der To-Do-Liste ansieht. Es kommt also darauf an, welche Perspektive man miteinbringt. Wenn man klein anfängt, wird man auch eher weniger überwältigt», rät Gillihan. Deshalb kann die Gartenarbeit auch in der Wohnung selbst, auf dem Balkon oder in einem öffentlichen Gemeinschaftsgarten beginnen. «Es gibt lustige und einfache Möglichkeiten, während der Pandemie Grünes drinnen anzubauen. Einer meiner Favoriten sind Brokkolisprossen, die extrem nahrhaft sind. Ich baue sie selbst seit über zwei Jahren fast ununterbrochen an.» Und für die Leute, die sich keinen Garten zulegen wollen? Gillihan empfiehlt Folgendes: «Suchen Sie nach anderen Möglichkeiten, die den Vorteilen der Gartenarbeit ähneln. Zum Beispiel Spaziergänge im Freien, idealerweise in Grünanlagen wie einem Stadtpark. Konzentrieren Sie sich auf das Erlebnis, anstatt auf Ihr Telefon zu schauen oder einen Podcast zu hören. Nehmen Sie Ihre Umgebung in sich auf. Schauen Sie in den Himmel. Hören Sie auf die Vögel. Spüren Sie Ihre Füsse auf dem Boden und die Erde, die Sie trägt. Das Wichtigste ist, dass Sie etwas finden, das Sie lieben, das Sie lebendig macht und zu dem Sie immer wieder zurückkehren.»

BRANDREPORT ANKARSRUM

Die Küchenmaschine, die mehr kann Küchengeräte von Ankarsrum waren und sind genau das, was die Kunden seit Längerem suchten: hochwertig, einfach bedienbar, mit viel Liebe fürs Detail konzipiert, gut aussehend und hergestellt in dem Land, wo der Hersteller des Gerätes auch seinen Sitz hat: Schweden.

S

o kann die Küchenmaschine Assistent Original AKM6230 nicht nur kneten, rühren, mixen, pürieren, entsaften, raspeln, Kaffeebohnen mahlen, Getreideflocken zerkleinern, Nudeln rollen, Fleisch hacken und Würste stopfen, sondern auch mühelos bis zu fünf Kilo Teig verarbeiten und mit dem Mixeraufsatz mit bis zu 14 000 Umdrehungen pro Minute Zutaten mixen. Zudem sieht sie cool aus. Und anders als bei anderen Küchenmaschinen dreht sich bei ihr die Schüssel und nicht der Knethaken, was zu einem hervorragenden Knetergebnis führt. Nicht umsonst erhielt die Assistent Original AKM6230, die seit 1940 in Schweden produziert wird, in der jüngsten Vergangenheit viel Aufmerksamkeit und unter anderem einen der angesehensten Konsumentenpreise Europas: den Award «Best of the Best – Kücheninnovation des Jahres». Weitere Infos: assistent-original.ch


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Aruba Kunststoffgeflecht schwarz oder braun, Innengestell Metall, inkl. Schutzhülle, Garnitur: 144/205 x 64 x 75 cm, Beistelltisch mit Glasplatte: 62 x 32 x 62 cm

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Nice Kunststoffgeflecht Twin-Wicker grau, Innengestell Aluminium, Kissen Polyester grau, Sonnendach Polyester grau, inkl. Schutzhülle, 224 x 64-141 x 85 cm, Liegefläche 142 x 194 cm

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Savaneta Textilene schwarz, Gestell Metall schwarz, Sofa: 112 x 75 x 76 cm, Sessel: 59 x 75 x 76 cm, Beistelltisch: 85 x 37 x 45 cm

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Gartenlounge

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Palau Gestell Aluminium schwarz, mit Kunststofflatten, Kissen Polyester anthrazit, Garnitur: 245/175 x 75 x 75 cm, Beistelltisch mit Kunststofflatten: 70 x 33 x 70 cm

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Moresco Gestell Aluminium, Kissen Polyester anthrazit, Kunststofflatten Polywood grau, Garnitur: 199/259 x 75 x 68 cm, Bank: 140 x 44 x 36 cm, Tisch mit Kunststofflatten Polywood: 160 x 68 x 90 cm

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E I N E P U B L I K AT I O N V O N S M A R T M E D I A

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BRANDREPORT GARTENCENTER HOFFMANN AG,

Eldorado für Geniesser an der Zürcher Stadtgrenze Mitten in Unterengstringen, nur wenige Kilometer ausserhalb der pulsierenden Stadt Zürich, liegt beschaulich im Dorfkern eingebettet ein weitläufiges Gartenparadies, das die Herzen von Gartenfreunden höherschlagen lässt. Das Gartencenter Hoffmann blickt auf eine lange und traditionsreiche Geschichte zurück. Es wird heute in der vierten Generation geführt, wobei fest verwurzelte Werte wie die Freude und Verbundenheit zur grünen Branche bis heute mit grosser Hingabe spürbar fortgeführt werden.

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as Unternehmen zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass sämtliche Dienstleistungen rund ums Grün aus einer Hand geboten werden. So besticht der Familienbetrieb mit einer Pflanzen- und Produktvielfalt auf 12 000 Quadratmetern. Ein Gartencenter, das eher einem Paradiesgarten gerecht wird, in dem es sich beim Einkaufen gleichzeitig entspannen lässt. Die professionelle Verkaufsberatung

Der Blumenladen, das Herzstück des Gartencenters, bietet farbenfrohe Blütenpracht und ausgesuchte Mode- und Wohnaccessoires für jeden Geschmack.

des sehr versierten Fachpersonals unterstreicht die herausragende Kompetenz der Gartencenter Hoffmann AG. Auch wird das Angebot zeitgemäss auf die Bedürfnisse der Kundschaft ausgerichtet und kontinuierlich ausgebaut.

umfassende und durchdachte Konzepte, die mit viel Gespür fürs richtige Design umgesetzt werden. Und damit nicht genug, denn die Kundschaft darf auch nach der Realisation der persönlichen Wohlfühloase,

Der unter Meisterhand geführte Blumenladen, ein fein geschmücktes Bijou, überzeugt ebenfalls mit kreativen und kunstvollen Kreationen für jeden Anlass. Aus wunderschönen Schnittblumen entstehen mit viel Geschick der Florist*innen farbenfrohe Blumenbouquets. Das Herzstück im Gartencenter Hoffmann bietet zudem eine Auswahl an exquisiten Mode- und Wohnaccessoires und unterstützt die Kundinnen und Kunden sowohl bei Hochzeits- und Festdekorationen wie auch taktvoll und einfühlsam beim letzten Gruss an einen lieben Menschen. In den letzten 25 Jahren wurde ausserdem intensiv in den Bereich Garten- und Terrassengestaltung investiert, um der stetig wachsenden Nachfrage nach einem massgeschneiderten Rückzugsort gerecht zu werden. Das Unternehmen gestaltet und baut Gartenwelten und Terrassenträume in der ganzen Schweiz und bietet

dank einer breit aufgestellten Unterhaltsabteilung, auf einen tadellosen Rundum-Service durch ausgewiesene Gärtner*innen zählen. So nimmt die Gartencenter Hoffmann AG auf Wunsch beispielsweise periodische Pflegeeinsätze der Pflanzen vor oder kümmert sich um die Installation der Bewässerungsanlage. Gartencenter Hoffmann AG seit 1904 – traditionsreicher Familienbetrieb mit Know-how und Sinn für kreative Gesamtlösungen Gartencenter: Atemberaubende Pflanzenvielfalt, erstklassige Auswahl an Gefässen sowie alles rund ums Grün Blumenladen: Florale Kunstwerke und erlesene Accessoires für drinnen und draussen

Stilvolle und wetterbeständige Gefässe bieten den Pflanzen einen optimalen Wohnraum.

Garten- und Terrassengestaltung: Planung und Realisation von A bis Z inklusive Serviceunterhalt- und pflege

Eine Umgestaltung eröffnet ungeahnte Perspektiven Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr und genauso empfinden viele Eigentümer*innen, wenn es um die Neu- oder Umgestaltung des Outdoorbereichs geht. Da hilft ein fachlicher Blick, denn die Möglichkeiten sind geradezu unbegrenzt.

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iele Aspekte fliessen zusammen und sie müssen wohl überlegt sein, wenn es um die Inszenierung von Gärten und Terrassen geht. Ein Konzept zu entwickeln, das die optischen Vorstellungen erfüllt, gleichzeitig die wichtigsten Bedürfnisse abdeckt und zudem langlebig und wirtschaftlich ist, diese Herausforderung kristallisiert sich für einen Laien wahrlich als Mammutaufgabe heraus. Es lohnt sich deshalb, diese Bühne einem Profi zu überlassen, der den Überblick behält über Raumgliederung, Sichtschutzmöglichkeiten, optimale Bepflanzung, Arten, Formen, Farben und den Einsatz der richtigen Werkstoffe am richtigen Ort. Nutzen und Design müssen in absoluter Ausgewogenheit stehen Gerade der Boden nimmt visuell eine grosse Fläche ein und ist daher ein äusserst wichtiger Faktor. Neben

Oftmals werden immergrüne Sichtschutzpflanzen gewünscht, aber auch Zier- oder Solitärgehölze werden gern als optisches Highlight eingesetzt. Auch Lauboder Obstbäume sind beliebte Schattenspender und lassen sich auch als Gefässreihung sehr schön drapieren. Ebenso verleihen Gräser, die romantisch mit dem Wind tanzen, ein sehr idyllisches Ambiente. Es gilt auch hier feines Gespür für die Optik, aber vor allem muss auch der Standort der Pflanzen berücksichtigt werden, denn nicht jede Naturschönheit geniesst eine

Inspiration zum Frühlingserwachen – Sonntag, 25. April 2021 Wie jedes Jahr kreiert das Gartencenter Hoffmann auch diesen Frühling in aufwendiger Arbeit und mit viel Liebe zum Detail einen erlebbaren Showgarten, also eine Gartenausstellung mit jährlich wechselndem Auftritt. Den Besucherinnen und Besuchern werden Neuheiten und die neuesten Trends im Bereich der Garten- und Terrassengestaltung so auf eindrucksvolle Weise vermittelt. Showgarten entdecken am Sonntag, 25. April 2021 von 10.00 bis 17.00 Uhr Alle Informationen zur Veranstaltung unter www.gartencenter-hoffmann.ch/showgarten

durchdachtes Beleuchtungskonzept unverzichtbar. Präzise werden Gehwege, gemütliche Sitzecken oder einzelne Pflanzen mit einem angenehmen Lichtspiel ausgeleuchtet oder hervorgehoben.

Eigenschaften wie Material und Struktur spielen Langlebigkeit und Pflegeleichtigkeit eine entscheidende Rolle. Ausserdem bietet der richtige Untergrund ein angenehmes Barfussgefühl und eine rutschfeste Basis. Gleichzeitig sollen Pflanzen die natürliche Balance zur Umgebung bilden.

Liebevoll gestaltete Ruhezonen laden auf eine Pause während dem Rundgang im Showgarten ein.

Raffinierte Komposition von Gräsern, Solitärpflanzen und Gehölzen. direkte Sonneneinstrahlung, während wiederum andere Pflanzen im Schatten nicht gedeihen. Das Gesamtbild wird abgerundet durch die Gefässe, und auch hier sind die Möglichkeiten umfangreich. Gerade in Punkto Design spielt die Form eine wichtige Rolle. Die Gartenplaner*innen der Gartencenter Hoffmann AG wissen genau, wo runde und wo eckige Elemente die gewünschte Wirkung erzielen, denn am Ende soll das Garten- oder Terrassenkonzept zu einem harmonischen Raumgefühl verschmelzen. Entspannte Tage und magische Abende geniessen Eine Bewässerungsanlage ist gerade während der heissen Sommermonate Gold wert. Dank modernster Technologie wird die Bewässerung auf festgelegte regelmässige Giesszeiten eingestellt. Das Tränken der Pflanzen erledigt sich somit einfach von selbst. Damit der erweiterte Wohnraum auch in den Abend- oder Nachtstunden seine volle Pracht entfaltet, ist ein

Massgeschneiderte Konzepte für absolutes Wohlbefinden Wer den Aussenbereich von Wohnung oder Haus nicht nur als Outdoorfläche betrachtet, sondern das volle Potenzial eines erweiterten Wohnraums ausschöpfen möchte, ist gut beraten, die eigenen Wünsche und Ideen mit einer Fachperson zu besprechen, welche die detaillierte Ausgestaltung planmässig ausarbeitet und die individuellen Vorstellungen miteinfliessen lässt. Gerade in der aktuell schwierigen und turbulenten Zeit laden Gärten und Terrassen zum gemütlichen Verweilen ein, dienen als Rückzugsort und Kraftquelle. Das Gartencenter Hoffmann bietet Unterstützung und begleitet die Besitzer*innen von der ersten Idee bis zur Realisation der ganz persönlichen Erholungszone. Gartencenter Hoffmann AG Untere Bergstrasse 11 8103 Unterengstringen Telefon 044 752 31 31 info@gartencenter-hoffmann.ch gartencenter-hoffmann.ch


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Smart oder Bluetooth: Zweimal automatisch gemäht Rasenpflege mit der GARDENA Bluetooth App Den Rasen automatisch mähen zu lassen, hat sich in den meisten Gärten etabliert. Eine gängige Lösung sind die Mähroboter aus dem smart system von GARDENA. In diesem Jahr kommt die Steuerung via Bluetooth hinzu. Wer ein Android- oder iOS-Smartphone bzw. -Tablet besitzt und die neue GARDENA Bluetooth-App heruntergeladen hat, kann gleich loslegen. Die digitale Welt hat längst auch im Garten Einzug gehalten. Im umfangreichen GARDENA smart system haben Gärtnerinnen und Gärtner ihr Stück Grün immer und überall per App im Blick. Neu bietet GARDENA Produkte mit Bluetooth-Verbindung an.

GARDENA smart System und Bluetooth im Überblick

Die Steuerung des Mähroboters via GARDENA Bluetooth-App eignet sich für alle, die eine unkomplizierte Lösung fürs Rasenmähen suchen. Ein Fingertipp, und schon sind die Mähroboter SILENO minimo, city und life aus einer Entfernung bis zu 10 Metern gesteuert. Dafür braucht es nur zweierlei: eine Bluetooth-Verbindung sowie die neue GARDENA Bluetooth-App auf dem Smartphone oder Tablet. Diese ist kostenlos für iOS und Android verfügbar.

Der neue Agile: GARDENA SILENO minimo

Auf 2021 präsentiert GARDENA neu den SILENO minimo. Er ist Teil der neuen Bluetooth-Familie und in zwei Modellvarianten erhältlich, für 250 bzw. 500 Quadratmeter grosse Rasenflächen. Zeitpläne und andere Einstellungen sind per App rasch vorgenommen. Der kleine und extrem leise SILENO minimo meistert offene Rasenfläche und enge Passagen problemlos. Hilfreich hierbei ist die CorridorCut-Funktion, dank welcher er schmale Durchgänge und

Produktberater

Wer herausfinden möchte, welcher GARDENA Mähroboter der Richtige für den persönlichen Einsatz ist, dem hilft der GARDENA Produktberater. Fünf Fragen gilt es dabei zu beantworten, von der Grösse des Rasens bis hin zu Detailfragen hinsichtlich Frostsensor oder Reinigung per Wasserschlauch. Einfacher ist der ideale Mähroboter für den persönlichen Bedarf nicht gefunden.

Mythos #4: Mähroboter können nicht auf schwierigem Gelände Genau das Gegenteil ist der Fall! Hoch oder niedrig, steil oder schmal - ein GARDENA Roboter-Rasenmäher findet fast immer einen Weg - auch in komplexen Gärten. Schliesslich ist jeder GARDENA Mähroboter das Ergebnis von über 20 Jahren Erfahrung im Bereich Robotik.

Mythos #5: Mähroboter sind Stromfresser Viele Menschen glauben, dass ein Mähroboter zu viel Strom verbraucht. In Wahrheit verbraucht er in einem Monat weniger als eine Kaffeemaschine. Und während Du Deinen Espresso geniesst, kannst Du Deinen Rasenmäher über das GARDENA smart System mit der praktischen GARDENA smart App steuern. Mythos #6: Komplizierte Installation Unsinn: Dank verständlicher Anleitung und YouTube-Tutorial kannst Du alle GARDENA Mähroboter in wenigen Minuten einrichten. Hunderttausend GARDENA-Kunden würden zustimmen. Der Setup-Assistent hilft dir bei der Programmierung Deines Gerätes - gib einfach Deine Rasengrösse und die gewünschten Mähtage ein und Dein Zeitplan ist vollständig. Bluetooth® bezeichnet den Industriestandard für die drahtlose Vernetzung von Geräten über kurze Distanz, eingetragenes Warenzeichen der Bluetooth SIG, Inc.

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Die sechs grössten Mythen über Mähroboter

Der Mähroboter - für manche Menschen immer noch eine rätselhafte Maschine, umgeben von Missverständnissen und ungeklärten Gerüchten. Hier sind sechs der häufigsten Mythen über diese Maschinen. Mythos #1: Das Begrenzungskabel muss vergraben werden Definitiv nicht! Befestige das Kabel nur leicht am Boden und dann: Gras darüber wachsen lassen. Mythos #2: Ein Mähroboter kann nur mähen Auf keinen Fall! Ein GARDENA Mähroboter erspart dir die mühsame Arbeit beim Mähen Deines Rasens und die noch anspruchsvollere und zeitaufwändigere Aufgabe, den Grasschnitt zu entfernen. Stattdessen erzeugen die Präzisionsmesser einen fein geschnittenen Mulch, der die Nährstoffe wieder in den Rasen verteilt und so ein gesundes Wachstum fördert.

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Höchsten Gartenkomfort erlaubt das GARDENA smart system. Rasenmähen, Bewässern, Koordinieren von Gartenbeleuchtung oder Regenwasserpumpe: Die ganze Welt des Gartens ist hier integriert. Um die Verbindung zum smart system aufzubauen, braucht es die GARDENA smart App sowie einen smart Gateway. Dieser wird mit dem heimischen Router wahlweise per kabellosem WLAN oder mit einem LAN-Kabel verbunden.

Sackgassen ab einer Breite von 60 Zentimetern bewältigt. Für die Reinigung kann man einfach zum Gartenschlauch greifen.

Mythos #3: Bei Regen: Ende im Gelände Ein echter GARDENA Mähroboter hält nicht bei Regen an. Im Gegensatz zu vielen anderen Geräten mäht er sogar dann perfekt weiter, wenn er mit Grashalmen und feuchter Erde verschmutzt ist. Und wird absolut effizient und zuverlässig bleiben. Deshalb benötigt er auch keinen Regensensor. Zur Reinigung einfach den Gartenschlauch nutzen! Nur GARDENA bietet diese Eigenschaften in dieser Geräteklasse an.

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Funktionen auf einen Blick Dies sind die wichtigsten Aspekte des GARDENA smart system sowie der neuen Bluetooth-Steuerung smart system

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Grösse der Rasenfläche

Je nach Mähroboter von weniger als 250 m² (smart SILENO city) bis zu mehr als 2000 m² (smart SILENO +)

Je nach Mähroboter von weniger als 250 m² (SILENO minimo) bis zu 1250 m² (SILENO life)

Bedienung

Mit der GARDENA smart App von überall her

Aus einer Entfernung bis zu 10 Metern mit der GARDENA Bluetooth App

Technische Voraussetzungen

(WLAN) Router und Internetzugang, Smartphone, Tablet oder PC

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Full Connect

EasyApp Control

Pro-silent

Auto Weather & Terrain

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SMART HOME

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Vernetzte Infrastruktur erleichtert das autonome Leben zu Hause Mit dem technologischen Fortschritt gibt es zunehmend Möglichkeiten, die eigenen vier Wände komfortabler zu gestalten. Das Smart Home beinhaltet aber keineswegs nur Spielereien, sondern auch Hilfsmittel, die ein eigenständiges Leben ermöglichen.

SONNENSTRAHLEN BIS IN DIE KELLERRÄUME Kellerräume mit Tageslicht fluten für mehr Wohn- und Arbeitsraum. Klingt einfach, ist es auch, wie das erfolgreiche und innovative Geschäftsmodell der Heliobus AG zeigt. Die Idee ist dabei so einfach wie genial – ein Spiegelmodul, der Heliobus daylight shaft, wird in den bestehenden Kellerlichtschacht installiert und leitet fortan bis zu 20 mal mehr natürliches Tageslicht ins Untergeschoss. Schönster Nebeneffekt dabei ist der neue Bezug nach draussen. Je nach Situation ist ein freier Blick zum Himmel möglich – vom Keller aus. Das massgeschneiderte Spiegelmodul passt in jeden Kellerlichtschacht und wird innerhalb weniger Stunden installiert. Die Räume sowie die Liegenschaft insgesamt erfahren mit wenig Aufwand eine enorme Aufwertung. Egal ob Homeoffice, Hobbyraum, Fitnessraum, Kinder- und Spielzimmer, Wellnessoase, Küche, Bäder, Schlafzimmer oder Wohnzimmer: Mit dem Heliobus daylight shaft verwandeln sich die Räume des Untergeschosses zu vollwertigen Wohnflächen. Weitere Informationen: www.heliobus.com info@heliobus.com

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Fall vorhanden und es ist wichtig, die Menschen über dieses Thema aufzuklären.»

ie Digitalisierung ist das grosse Thema in der Wirtschaft und dem Arbeitsleben. Im Vergleich dazu erhält das digitalisierte Privatleben noch wenig Aufmerksamkeit. Handys, Computer und etwaige andere elektronische Hilfsmittel sind schon längst im Alltag vieler Menschen angekommen und kaum noch wegzudenken. Nichtsdestotrotz bleibt der Eindruck in der Gesellschaft bestehen, dass die Smart-Home-Technologien eher Spielereien darstellen anstelle von veritablen Chancen zur Verbesserung der Lebensumstände. Insbesondere für ältere Personen und Menschen mit Behinderung können Smart-Home-Technologien ein längeres und eigenständiges Leben im eigenen Zuhause ermöglichen.

Wieso smart? Ein Smart Home zu haben, bedeutet mehr, als nur die Wohnung mit elektronischen Geräten zu füllen. Prof. Dr. Patric Eberle, Forschungsgruppenleiter Active Assisted Living am iHomeLab der Hochschule Luzern, beschreibt ein Smart Home folgendermassen: «Es besteht im Wesentlichen aus einem System von intelligenten Geräten, die miteinander kommunizieren.» Die Vernetzung der verschiedenen Geräte geschieht aber nicht nur zum Spass, sondern hat zwei übergeordnete Ziele. Zum einen soll dadurch der Energieverbrauch eines Wohnraums reduziert werden. Zum anderen steht die Bewohnerschaft im Mittelpunkt, die von einer Erhöhung des Komforts, der Sicherheit und der Lebensqualität profitieren kann. Beispielsweise kann ein Smart Home so aussehen, dass verschiedene Geräte in einem Haushalt durch eine einheitliche Bedienung wie eine App steuerbar sind – von der Beleuchtung über die Waschmaschine bis hin zur Heizung. Individualität und Autonomie Die Fokussierung auf verbesserte Lebensumstände der Endnutzenden beinhaltet

In einer digitalisierten Welt besteht die Gefahr, unabsichtlich eine gläserne Person zu werden. Aus diesem Grund kommt der Aufklärung eine bedeutende Rolle zu. Eberle empfiehlt, sich bei Herstellern, Alliances und Hochschulen oder Universitäten verlässlich zu informieren, um ein grundlegendes Verständnis für das Thema zu entwickeln. Auf diese Weise könne man besser abschätzen, welche öffentlichen Datenspuren unser Verhalten in der digitalen Welt hinterlässt. Mittlerweile findet man auch in vielen Städten Beratungsstellen für Wohnungseinrichtungen für ältere Personen und Menschen mit Behinderung.

ebenfalls, dass individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden. So können die Systeme den Wünschen entsprechend angepasst und konfiguriert werden. Zudem wird darauf geachtet, dass die Smart-HomeLösungen einfach gestaltet sind und auch von wenig technikaffinen Personen bedient werden können. Insbesondere im Hinblick auf ältere Personen und Menschen mit Behinderung ist es wichtig, dass die Handhabung der Technologien intuitiv oder automatisch vonstatten geht. Für diese Zielgruppen und deren Familie, Freund*innen sowie für pflegende Institutionen wurden über die letzten Jahre neue unterstützende Systeme erarbeitet. «Das sind Lösungen mit Notruffunktion und/oder Möglichkeiten bei kritischen Zuständen wie Stürze eine automatische Alarmmeldung auszusenden», führt Eberle aus. Technologien wie diese ermöglichen älteren Personen und Menschen mit Behinderung zu Hause ein eigenständiges Leben über längere Zeit.

Die Coronapandemie hat die Vorteile von Smart-Home-Lösungen nochmals hervorgehoben, wie Eberle erklärt: «Während der aktuellen Pandemie sind besonders Systeme zur Reduzierung der sozialen Isolation gefragt.» Um der Einsamkeit entgegenzuwirken, gibt es Geräte, die kaum digitale Kenntnisse voraussetzen, um mittels Sprachsteuerung ein Videogespräch zu beginnen. Keine Nachteile? Verständlicherweise hegen viele Menschen noch Skepsis gegenüber derartigen Technologien. Die Gründe für die Bedenken sind genauso vielfältig wie die möglichen Lösungen selbst. Einige zweifeln die Zuverlässigkeit der Systeme an, während andere vielleicht darum besorgt sind, dass ihr technisches Verständnis für eine reibungslose Anwendung nicht ausreicht. Darüber hinaus ist der Datenschutz ein bedeutendes Thema. Kaum jemand möchte, dass persönliche Informationen öffentlich im Internet ersichtlich sind. Eberle bestätigt, dass eine gewisse Skepsis nicht zu übersehen ist: «Die Bedenken sind auf jeden

Das Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft Im Allgemeinen lässt sich in der Schweiz noch Zurückhaltung bei der Integration von neuen Technologien feststellen, auch in der Bauindustrie. Das ist insofern nachvollziehbar, als dass vieles noch neu ist. Dennoch wäre die Integration sowohl bei Neu- als auch Altbauten einfach. Dadurch, dass ein Smart Home grossen potentiellen Mehrwert für die Bewohnerschaft bietet, fördern Hochschulen und Institutionen den Zugang zu neusten Technologien sowie deren Verbreitung und Akzeptanz. Eberle ist sich sicher: «Aufgrund des demographischen Wandels wird die Sicherheit zu Hause in Zukunft an Bedeutung zunehmen.» Die Evolution der Technologien hält noch einiges an Fortschritten bereit: Smart-HomeSysteme seien zukünftig auch lernfähig und erlauben eine steigende Anpassung an die Bedürfnisse der Menschen. Deren Vorteile werden immer mehr Menschen bewusst. «Für Smart-Home-Systeme zeichnet sich in der Zukunft insgesamt ein sehr grosses Potenzial ab», versichert Eberle. TEXT KEVIN MEIER

BRANDREPORT DEVOLO

Schluss mit schwachem WLAN Viele haben in den letzten Wochen und Monaten das Wohnzimmer verschönert, eine Gaming-Ecke eingerichtet oder das Homeoffice umgestaltet. Doch nicht überall ist ein lückenloses WLAN verfügbar. Warum? Weil das WLAN des Routers einfach zu schwach ist, um das ganze Zuhause und den neuen Lieblingsplatz mit schnellem Internet zu versorgen.

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ie Lösung heisst devolo Mesh WiFi 2. Dabei nutzt devolo zur Datenübertragung die hauseigene Stromleitung. Der Vorteil: Wände, Decken oder geschlossene Türen stoppen das WLAN nicht mehr.

können mehrere WLAN-Endgeräte gleichzeitig mit schnellem Internet versorgt werden. So funktioniert das WLAN selbst dann reibungslos, wenn die ganze Familie gleichzeitig online ist. Die Funktion «Access Point Steering» sorgt dafür, dass mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets automatisch mit dem stärksten WLAN-Hotspot verbunden sind. Das ist gerade dann wichtig, wenn Nutzer sich mit ihren Mobilgeräten von Raum zu Raum oder von Etage zu Etage bewegen.

Das Beste aus zwei Welten! Die schnellste PowerlineTechnik mit smartem Mesh-WLAN Mesh-WLAN in Bestform Die neuen devolo Kits kombinieren smarte WLANFunktionen miteinander. Dank «Multi-User-MIMO»

Wohnflächen gleich drei WLAN-Adapter zum Preis von 439,90 CHF. devolo gewährt auf alle Produkte drei Jahre Garantie. Weiter Informationen unter www.devolo.ch

So sorgt devolo Mesh WiFi 2 dafür, dass im ganzen Zuhause und am neuen WLAN-Lieblingsplatz endlich superschnelles Streamen, Gamen und Surfen möglich ist. Jetzt neu! Die neuen devolo Mesh WiFi 2 Kits sind ab sofort in zwei verschiedenen Varianten verfügbar: Das Starter Kit enthält zwei WLAN-Hotspots zum Preis von 299,90 CHF. Das Multiroom Kit bietet für grössere

Schnelles WLAN im ganzen Zuhause! Mit dem neuen devolo Mesh WiFi 2 Multiroom Kit.


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V33 BRANDREPORT

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Das Interieur einfach und kostengünstig modernisieren? Dank V33 ist es heute möglich, das Interieur einfach und kostengünstig zu modernisieren! Als erfahrener Hersteller von Holzprodukten und Farben lanciert V33 im Jahr 2016 eine neue Palette von Farben für die Renovierung jedes Raumes im Haus, passend zu allen Sanierungsprojekten. TEXT ANDREA TARANTINI

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it den neuen Farben der Serie Renovierung Perfection V33 sind selbst die gewagtesten Projekte einfach und kostengünstig zu realisieren: die Küche mit einem modernen Touch neu gestalten, das Bad ohne grossen Aufwand auffrischen oder die Treppe umgestalten? Die Serie Renovierung Perfection bietet eine einfache und innovative Art des Anstrichs für ein perfektes ästhetisches Ergebnis und aussergewöhnliche Langlebigkeit. Sie eignet sich für alle Materialien, erfordert keine Grundierung und kein Abbeizen des Untergrunds. So

erhalten Feuchträume und Fussböden ohne grossen Aufwand einen neuen frischen Touch. Spass am selbstständigen Renovieren in aller Einfachheit Das Motto der Serie Renovierung Perfection ist vor allem Einfachheit. Wer seine Küche renovieren oder der Treppe einen neuen Anstrich verpassen möchte, braucht keine langwierigen Vorbereitungen zu treffen. Die Farben von Renovierung Perfection werden ohne Voranstrich oder vorheriges Abbeizen aufgetragen. Sie können perfekt auf alle Arten von Untergrund oder

Materialien aufgetragen werden und das ästhetische Ergebnis bleibt lange erhalten. Eine kostbare Zeiteinsparung für eine neue Dekoration mit wenigen Pinselstrichen. Das Schwierigste wird sicherlich die Auswahl der neuen Farben sein, denn diese ist riesig!

um Innenräumen Schwung und Vitalität zu verleihen. Diese Farbtöne allein verleihen Küchen, Badezimmern und sanitären Anlagen, aber auch Fussböden und Treppen eine neue Seele – für eine komplette und effiziente Renovierung des ganzen Hauses.

Eine grosse Auswahl an Farbtönen für jeden Deko-Wunsch Renovierung Perfection bietet eine grosse Auswahl an Farben mit sanften Tönen zum Wohlfühlen in einer warmen Atmosphäre, mit neutralen Farben, um eine perfekte Harmonie zu schaffen oder mit frischen Tönen,

Die Küche mit einem Hauch von Farbe aufpeppen Die neuen Farben von Renovierung Perfection Küche sind für Küchenmöbel, Theken, Arbeitsplatten und Küchengeräte bestimmt. Sie eignen sich für rohe, lackierte oder gestrichene Holzoberflächen sowie für Melamin, Laminat, Fliesen, Gipskarton, Glas, Edelstahl-, Aluminium-, Metall- und Kunststoffoberflächen. Ausserdem sind sie in drei Ausführungen in drei unterschiedlichen Stilen erhältlich. Deko-Liebhaber wählen die satinierte Ausführung, die das Licht reflektiert. Auf der anderen Seite eignet sich die matte Oberfläche perfekt, um kleine Unebenheiten auf dem Untergrund zu verbergen und somit eine warme und elegante Atmosphäre in der Küche zu schaffen. Und für die Mutigen wird das metallisierte Finish die Küchenmöbel perfekt in Szene setzen, für einen trendigen und modernen Akzent.

Das Badezimmer auffrischen Wenn das Badezimmer einen neuen Anstrich braucht, sind die zwölf Farbtöne von Renovierung Perfection Bad ideal! Von «Tiefblau» und «Lagoon» über «Rauchgrau» und «Zartgrau» bis hin zu sanfteren Farben wie «Puderrosa», «Wilde Pflaume» oder «Baumwoll-Voile» – die Üppigkeit der zwölf vorgeschlagenen Farbtöne wird die Wandverkleidung im Inneren der Dusche ebenso erneuern wie die Wannenschürze, das Steingut, die Möbel oder die Holzverkleidungen. Mit Renovierung Perfection lässt sich ein prächtiges Resultat erzielen, das auf Dauer erhalten bleibt. Jede Farbe verfügt über die fortschrittlichsten Technologien, um eine optimale Langlebigkeit auf allen Untergründen und Materialien im Badezimmer zu gewährleisten. Tadellose Ausführung, extreme Widerstandsfähigkeit, perfekte Abdichtung und hohe Dauerhaftigkeit: Was will man mehr?

Renovieren von Fussböden und Treppen im Handumdrehen Nie zuvor war das Renovieren so schnell und einfach wie mit den Farben von Renovierung Perfection für Fussböden und Treppen. Holz, Fliesen und natürlicher Hartstein werden im Handumdrehen wieder wie neu. Dank ihres seidigen Aussehens reflektiert und verstärkt die satinierte Ausführung das Licht und verleiht Räumen eine warme Atmosphäre und einen lebhafteren Ton. Die Farben Renovierung Perfection von V33 sind in den grösseren Geschäften von Bau & Hobby Coop, Hornbach und Jumbo Do It Deco Garden erhältlich. Weitere Informationen unter 026 663 92 10 oder auf www.v33.ch


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WOHLFÜHLEN ZU HAUSE

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Fünf klassische Einrichtungsfehler – und wie man diese ein für alle Mal wegräumt Mit der entspannten Atmosphäre will es zu Hause nicht klappen. Die Wohnung entspricht einfach nicht dem, was man sich vorgestellt hat. Möglicherweise liegt dies daran, dass sich ein paar Einrichtungsfehler in die eignen vier Wänden eingeschlichen haben. TEXT EVGENIA KOSTOGLACIS

1. Nur einem – und nur einem einzigen – Einrichtungsstil folgen. Ob klassisches Landhaus, minimalistisch, zeitlos, elegant oder retro. Die Anzahl der verschiedenen Einrichtungsstile hört gar nicht mehr auf. Immer wieder kommen Trends, die noch abstrakter und neumodischer sind. Bei so viel Auswahl fällt es schwer, den eigenen Wohnstil zu entdecken. Ein Irrtum, dem dabei viele verfallen, ist zu denken, dass man nur einem einzigen Einrichtungsstil folgen dürfe. Alexandra Gater, erfolgreiche Dekorateur-Expertin und TedTalk-Rednerin sträubt sich gegen diese Devise. «Zu denken, dass man sich nur einem bestimmten Stil hingeben müsse, ist schlicht und einfach einschränkend. Meiner Meinung nach ist man durch solch eine Denkweise zum Scheitern verurteilt. Vielmals ist es nämlich so, dass wir uns zu mehr als nur einem Stil hingezogen fühlen. Daran ist auch gar nichts auszusetzen. Solch eine Vielseitigkeit sollte man nicht unterdrücken, sondern mit offenen Armen begrüssen!» Gater vertieft, was der Kernpunkt einer persönlichen Einrichtung ausmacht: «In erster Linie geht es darum, sich mit Dingen zu umgeben, welche man liebt und welche Freude bereiten. Vielleicht ist es ein farbenfrohes Kunstwerk, das man besonders mag oder Dinge, die man während dem Reisen gesammelt hat. Schlussendlich sollte jedes Stück im eigenen Zuhause eines sein, das man liebt.» 2. Die Macht der Details vergessen Sie sind zwar einfach zu übersehen, aber Details spielen eine grosse Rolle. Durch sie erwachen die eigenen

vier Wände zum Leben. Detail allein mag keine grosse Wirkung haben – lässt man es jedoch aus, so können auch die schönsten Räume schnell flachfallen. «Mir ist aufgefallen, dass viele die Liebe zum Detail vernachlässigen. Stattdessen sehe ich, dass viele meiner Klient*innen versuchen, jedes Möbelstück oder jede Farbe aufeinander abzustimmen. Aus meiner Sicht sind einige der am schönsten eingerichteten Räume diejenigen, in denen die Besitzer*innen in Stücke investieren, die ihnen wirklich am Herzen liegen. Nicht alles muss also zusammenpassen.» Anstelle einer strikt einheitlichen Einrichtung darf man seine Aufmerksamkeit also auf die kleinen Dinge richten. «Winzige Details sind unglaublich einflussreich, da sie einem Raum einen grossen Unterschied hervorrufen. Man kann beispielsweise mit kleinen Mustern spielen und diese an unerwarteten Stellen hinzuzufügen. Ein kleines Detail mit grosser Wirkung», erläutert die kreative YouTuberin. 3. Beleuchtung als unwichtig erachten Die Innenbeleuchtung ist nicht ohne. Mehrere Studien zeigen auf, dass sich Licht auf unsere Wahrnehmung und sogar auf unsere Gesundheit auswirken kann. Zu viel Licht führt beispielsweise dazu, dass Emotionen intensiver wahrgenommen werden. Bei zu wenig Licht ist der Mensch nicht fähig, die Produktion von Melatonin genug zu hemmen, was dazu führt, dass man sich müde und schlapp fühlt. Daher darf man die Beleuchtung bei der Einrichtung nicht in den Hintergrund

rücken lassen. «Auch wenn man einen schön dekorierten Raum hat – mit schrecklicher Beleuchtung wird man sich nie zu Hause fühlen können. Ich selbst spüre, dass die Glühbirnen, die sich in meinen Lampen befinden, meine Stimmung aktiv beeinflussen. Ich empfehle hierbei Glühbirnen im warmen Spektrum, sprich: 3000 Kelvin. Es ist ein helles Weiss, welches aber nicht zu kalt oder zu blau wirkt. Nebst stilvollen Glühbirnen verleihen Hängelampen einem Raum ebenfalls viel Ästhetik und Persönlichkeit. Vor allem, wenn man nicht viel an einem Raum ändern möchte, kann eine auffällige Leuchte schon von selbst ein stilvolles Statement abgeben», erklärt die Dekorations-Expertin. 4. Ordnung und Sauberkeit vernachlässigen Bei der Schaffung einer gemütlichen Atmosphäre sollten für Klimbim und Unordnung kein Platz gemacht werden. Denn beide wirken sich negativ auf den Menschen aus. Eine Studie der Princeton University hat gezeigt, dass der visuelle Kortex einer Person bei ständiger Unordnung von Gegenständen überwältigt werden kann. Dies macht es schwierig, sich auf bestimmte Aufgaben zu konzentrieren. Ausserdem ist es möglich, dass Unordnung auch zu mehr Stress und Angst führt. Durch eine Reduzierung von Unordnung wird dem Menschen aber ein Gefühl der Kontrolle über die Umgebung verliehen. «Dem Durcheinander kann man leicht aus dem Weg gehen. Meine Faustregel ist, dass alles seinen Platz haben sollte. Wenn dies

BRANDREPORT FOSTAC AG

Wohlfühlklima zu Hause

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ehr viele Menschen verbringen einen Grossteil ihrer Zeit zu Hause, besonders in Zeiten wie diesen, wo Homeoffice vielfach zum Alltag geworden ist. Obwohl viele sich im Homeoffice einen angenehmen Arbeitsplatz eingerichtet haben, fällt es doch oft schwer, sich zu konzentrieren. Es können geopathische Störzonen sein, die dem erfolgreichen Wirken im Homeoffice entgegenstehen, oder auch Strahlungen von Geräten und alles, was wir unter dem Begriff «Elektrosmog» kennen. Beim Elektrosmog macht sich neben der allgemeinen Mehrbelastung auch das neue 5G-Netz zunehmend bemerkbar. Schon vor der Technisierung unserer Welt war die Erde an sich ein riesiges Kraftwerk, in dem ständig elektromagnetische Felder erzeugt werden. Wir leben innerhalb von ihnen und diese natürlichen Felder sind wichtig für unseren Biorhythmus. Was uns aber zu Hause so nachhaltig beeinträchtigen kann, sind u.a. die verschiedenen Strahlungen, die von Stromleitungen, Mobilfunkantennen, WLAN-Geräten,

Funk-Kopfhörern etc. ausgehen. Selbst das Standby-Signal, dem man im Homeoffice ja beinahe durchgehend ausgesetzt ist, kann zu Nervenreizungen führen. Wenn wir nicht mit dem natürlichen Feld der Erde in Resonanz schwingen können, ist das Arbeiten im Homeoffice mühsam und ineffektiv. Manche Menschen haben Konzentrationsprobleme. Wer besonders sensibel ist, kann körperlich spürbare Symptome wie Kopfschmerzen oder Schwindelgefühle bekommen. Umso wichtiger ist es, dass man sich ein geschütztes Umfeld schafft.

Zuhause ist ein Ort, den wir schützen müssen Die Fostac AG verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Harmonisierung von Wohn- und Arbeitsräumen. Gerade die Nachfrage nach dem OmniRA ist deutlich gestiegen, seit immer mehr Arbeitnehmer im Homeoffice sind. Innerhalb eines kugelförmigen Feldes von ca. 4 m Durchmesser schafft der Omni-RA ein biologisch positives Feld. Sämtliche energetischen Störzonen werden harmonisiert. Der Mensch im Mittelpunkt kann sich sofort besser entspannen und zentrieren. Wer den Omni-RA im Homeoffice verwendet, kann sicher sein, die eigene Energie optimal nutzen zu können, denn er schafft ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und schützt zudem vor störenden Strahlungseinflüssen. Gerne informieren wir Sie unverbindlich. FOSTAC AG, 9248 Bichwil www.fostac.ch

Omni-RA bei 5G-Strahlung für den Schutz am Schlafplatz, Arbeitsplatz etc.

nicht der Fall ist, so ist dies ein gutes Zeichen dafür, dass man möglicherweise zu viele Dinge besitzt», führt Gater weiter aus. 5. Die Leistungsfähigkeit von DIY unterschätzen Muss bei der Gestaltung eines Raumes wirklich alles neuwertig sein und sollte man sich immer komplett neu einrichten? Alexandra Gater verweist auf die Tatsache, dass dies gar nicht sein muss und man stattdessen der Kreativität freien Lauf lassen sollte. «Wann immer ich ein Problem in meinem Zuhause habe, für das ich keine Lösung durch den Kauf von etwas finde, werde ich kreativ und wende DIYs an.» Durch die ‹Do It Yourself› Mentalität hat man nicht nur die Möglichkeit, Neues zu schaffen, sondern kann sogar die Umwelt unterstützen. Durch eine Mischung aus ‹Upcycling›, der Wiederverwertung von scheinbar unbrauchbaren Dingen und dem DIY werden aus alten Objekten neue Gegenstände. «Eines meiner erfolgreichsten DIYs war beispielsweise als ich einen Ikea-Schrank in ein Versteck für die Katzentoilette und dazugehörende Beutel mit Streu verwandelt habe», erzählt sie freudig. Anstatt also neue Möbel in einem Geschäft zu kaufen, kann man sich dazu entscheiden, sie selbst herzustellen. Dabei können YouTube-Tutorials wie sie Alexandra Gater macht, Bücher oder auch Blogbeiträge zur Hilfe verwendet werden. Somit wird aus den DIY-Stücken im eigenen Zuhause viel mehr als nur ein Möbelstück – es wird zu etwas Persönlichem.


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BRANDREPORT TECHNOGEL

«Der Tiefschlaf wird erwiesenermassen verlängert» Zahlreiche Innovationen haben in den letzten Jahren den Matratzen- und Bettwarenmarkt bereichert. Eine davon ist Technogel. Technogel sorgt für eine optimale Wärmeregulierung des Körpers – und verlängert dadurch erwiesenermassen die Tiefschlafphasen.

D

er menschliche Körper folgt den sogenannten zirkadianen Rhythmen, der inneren Uhr. Das bedeutet: Wenn in der Nacht der Stoffwechsel herunterfährt, muss der Körper die überschüssige Wärme loswerden, die durch den vorher produzierten Stoffwechsel generiert wurde. Durch die Wärmeabgabe verringert der Körper seine Kerntemperatur. Während des Schlafes gibt er circa 2160 Kilojoule Wärme bzw. Energie ab. Damit Körper und Geist in der Nacht zur Entspannung kommen, brauchen sie einen ruhigen, tiefen Schlaf. Dieser wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten die richtige Matratze und das passende Kissen. Sie sorgen dafür, dass der Mensch in den Tiefschlafphasen, die am meisten für die Erholung in der Nacht verantwortlich sind, bequem durchschlafen kann, ohne immer wieder aus dem Tiefschlaf gerissen zu werden – zum Beispiel weil er schwitzt, fröstelt oder unbequem liegt.

Tiefschlafphase um bis zu 15 Prozent verlängert werden, wie Studien der Universitäten Turin und Basel belegen.

Sandro Ercoli Technogel-Verkaufsleitung Deutschschweiz Optimale Druckentlastung Auf der ergonomischen Ebene unterstützt Technogel den zonenbezogenen Aufbau einer Matratze. «Technogel bietet einen Mehrwert zur ergonomisch hochwertigen Matratze und wirkt zusätzlich durch eine optimale Druckentlastung», erklärt Sandro Ercoli. Je nach Matratzenmodell ist die Technogel-Auflage zwischen 1,7 und 2,2 Zentimeter dick. «Die Menge des

Gels bestimmt, wie viel Wärme gespeichert und abgeleitet werden kann», sagt Sandro Ercoli. Im Unternehmen in Goldau werden die Technogel-Platten und der ergonomisch geformte Schweizer Schaumstoffunterbau zusammengeführt und zum Top-Schlafprodukt verarbeitet. Innerhalb von drei Tagen wird eine bestellte Matratze in Handarbeit gefertigt und an den Kunden ausgeliefert. Auch bei den Kissen wirkt sich Technogel, mit seinen klimaregulierenden Eigenschaften, positiv auf das menschliche Schlafverhalten aus. Dabei gibt es spezielle Kissen für Seiten-, Rücken- und Bauchschläfer. Das Modell «Anatomic» beispielsweise stützt den Nacken und wirkt unterstützend gegen Muskelverspannungen im Hals-, Rücken- und Schulterbereich. In Brutkästen im Einsatz Was steckt hinter Technogel? Es ist ein dichtes Material – vergleichbar mit Wasser – und weist eine Dichte von circa tausend Kilogramm pro Kubikmeter auf. «Somit unterscheidet es sich von anderen Materialien wie flexiblem Schaum, Latex oder Memory-Schaum, die Luft enthalten», informiert Sandro Ercoli. Hergestellt wird Technogel aus Polyurethan ohne Weichmacher. Technogel ist Oeko-Tex-100-zertifiziert. Das bedeutet, dass Technogel unter anderem auch in der Medizinaltechnik in Brutkästen von Frühgeborenen zum Einsatz kommt. Spezialisierter Fachhandel Die Matratzen und Kissen von Technogel sind kein Massenprodukt, sondern verlangen nach einer kompetenten Beratung. «Deshalb arbeiten wir nur mit spezialisierten Fachhändlern zusammen, die hinter dem Produkt stehen, den Mehrwert erkennen und die

Ergonomische Unterstützung Technogel verformt sich graduell in alle Richtungen mit der Stützwirkung eines Feststoffs. Das Fazit: perfekte Verbindung von Komfort und ergonomischer Unterstützung.

Philosophie von Technogel mit Enthusiasmus leben», betont Sandro Ercoli.

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Längere Tiefschlafphasen Eine ausgeglichene Körpertemperatur während der Nacht dank Technogel ergibt einen längeren Tiefschlaf. Das haben klinische Tests erwiesen.

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Für mehr Tiefschlafphasen Mit der Innovation von Technogel, weiterentwickelt durch den Firmengründer Massimo Losio, steht ein Material zur Verfügung, das dem Körper hilft, überschüssige Wärme abzuleiten. Dadurch wird die Körpertemperatur geregelt. «Dies bedeutet nicht, dass Technogel ein kaltes Material ist, sondern dass es den Punkt, an dem die Matratze den Level der Körpertemperatur erreicht, bis zu sechs bis zehn Stunden hinauszögert», erklärt Sandro Ercoli, Technogel-Verkaufsleiter der Deutschschweiz. Die Firma Bawi-Tex AG aus Goldau führte Technogel vor zehn Jahren in der Schweiz ein. Dank der Regulierung der Körperwärme kann die

Innovative Technik für mehr Tiefschlaf!

Hauptvorteile im Herzen der Matratzen und Kissen

Kissen Ein gutes Kissen ist nicht nur einfach Zubehör. Unsere Kopfkissen unterstützen mit ihrer Schicht aus patentiertem Technogel die Thermoregulierung des Körpers und passen sich perfekt der Kopfform an. Individuelle Unterstützung

Matratzen Das TV-Magazin «Galileo» beschrieb sie als «Wundermatratzen». So weit würden wir nicht gehen. Aber TechnogelMatratzen haben spezielle Eigenschaften, die eine gesunde Nachtruhe fördern. Technogel – man muss es fühlen!

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SCHLAFEN

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Schlaflos in der Schweiz Egal ob Nachteule oder Morgenmensch: Einen Drittel unseres Lebens verbringen wir schlafend. Einen erholsamen Schlaf hat jedoch nicht jeder: In der Schweiz klagt jede dritte Person über Schlafstörungen. «Fokus» über das Volksleiden schlechthin.

N

achts wälzt man sich unruhig von der einen Seite auf die andere. Tausend Gedanken schiessen durch den Kopf: Ist die Präsentation bereit für den nächsten Tag? Wer holt morgen das Kind von der Schule ab? Und wieso hat man vor 30 Jahren die Lehrerin vor versammelter Klasse «Mama» genannt? Die Folgen sind schlaflose Nächte und wenn sich diese häufen, schlägt das auf das Gemüt und die Gesundheit. Wenn der Schlaf ausbleibt An manchen Tagen schläft man besser, an anderen schlechter. Das ist vollkommen normal. Mediziner sprechen von einer Schlafstörung, wenn man über einen Zeitraum von mindestens vier Wochen fast jede Nacht schlecht schläft. Diese Schlafstörungen können sich durch Schwierigkeiten beim Einschlafen, Durchschlafen oder frühzeitiges Erwachen bemerkbar machen. Die 2018 veröffentlichte Gesundheitsumfrage des Bundesamts für Statistik zeigte, dass 40 Prozent der Frauen an Einschlaf- oder Durchschlafproblemen leiden, genauso wie 30 Prozent der Männer. Dass die Anzahl der schlaflosen Frauen höher ist, liegt laut Psychologen daran, dass sie nachts eher grübeln und deshalb länger wachliegen als Männer. Die Ursachen von Schlafproblemen reichen von ungünstigen Umwelteinflüssen wie Licht oder Lärm zu physischen oder psychischen Erkrankungen. Begleiterscheinungen wie Zähneknirschen, Beinkrämpfe, Sprechen im Schlaf oder Albträume können einem zusätzlich die Nacht erschweren. Schlaftrunken bei der Arbeit Wer müde ist, geht heutzutage nicht schlafen, sondern arbeiten. Angestrengt wird in den Computerbildschirm gestarrt, während man den sechsten Kaffee

herunterkippt. Unausgeschlafene Mitarbeiter nützen dem Unternehmen jedoch nur wenig und verursachen sogar zusätzliche Kosten. Zu diesem Schluss kam die US-Denkfabrik RAND. Der Schweizer Studienleiter Marco Hafner, der für RAND in Cambridge forscht, hat seine Berechnungen auf die Schweiz übertragen und fand vor einigen Jahren heraus: Schweizer Unternehmen verlieren pro Jahr bis zu 4.5 Millionen Arbeitstage und der Schweizer Volkswirtschaft entgehen pro Jahr zwischen 5 und 8 Milliarden Franken. Die Mitarbeitenden sind aufgrund von Schlafmangel entweder öfter krank oder sind bei der Arbeit unkonzentrierter und weniger produktiv. Moderne Unternehmen stellen ihren Arbeitnehmern heutzutage Ruheräume zur Verfügung, in welche sie sich für einen Powernap zurückziehen können. Mythen rund um den Schlaf Ein gesunder Schlaf bedeutet nicht immer, früh zu Bett zu gehen und acht Stunden durchzuschlafen. Unabhängig vom Zeitpunkt des Einschlafens befindet man sich in den ersten drei bis vier Stunden öfters in der Tiefschlafphase, was die Menschen als erholsam empfinden. Es ist deshalb nicht für jeden Menschen sinnvoll, vor Mitternacht in die Federn zu kriechen, denn die innere Uhr tickt bei jedem anders. Kurzschläfern reichen etwa fünf Stunden, die meisten Langschläfer kommen auf etwa neun Stunden. Aber auch Werte darunter oder darüber deuten nicht zwangsläufig auf einen ungesunden oder schlechten Schlaf hin. Hier heisst es, wie bei so vielen Dingen: Qualität über Quantität. Wir wachen etliche Male in der Nacht auf und fühlen uns morgens trotzdem frisch und ausgeruht. Diese nächtliche Wachzeiten dauern bis zu drei

Minuten, doch sind wir uns ihnen gar nicht immer bewusst. Wer unter der Woche nicht genug Schlaf bekommt und dies am Wochenende kompensieren will, der bringt seine innere Uhr und somit seine Gesundheit durcheinander. Die Folgen sind Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Dies fand eine Studie an der Universität in Colorado heraus. Um seine Schlafdefizite auszugleichen, sollte man die ganze Woche über Zeitfenster schaffen, um den Schlaf nachzuholen. Alles für einen erholsamen Schlaf Die wichtigste Regel vornweg: Nur dann zu Bett gehen, wenn man müde ist. Regelmässige Schlaf- und Aufstehzeiten sind eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen gesunden Schlaf. Das ist insbesondere für Personen mit Schichtarbeit nicht ganz einfach, denn sie schlafen dann, wenn es der Dienstplan zulässt. Eine Herausforderung für den Organismus. Es empfiehlt sich, nach einer Nachtschicht auch in Schichten zu schlafen: etwa vier Stunden direkt nach der Arbeit und dann noch einmal zwei bis drei Stunden am Nachmittag. Ansonsten gilt für alle Menschen: Dunkelheit und Stille im Schlafzimmer und eine Raumtemperatur von 18 Grad wären ideal. «Wer anstatt zu schlafen schwitzt oder friert, der darf sich nicht wundern, wenn er am Morgen gerädert ist», meint Schlaf- und Liegetherapeut Daniel Zimmermann. Er führt weiter aus: «Das Bett muss richtig bequem sein und möglichst keine Druckstellen verursachen. So werden die Schlafzyklen, welche zur nötigen Regeneration benötigt werden, nicht gestört.» Und auch die Schlafposition kann für einen erholsamen Schlaf

sorgen: «Grundsätzlich ist die Seitenlage zu empfehlen, denn in der embryonalen Stellung ist die Muskulatur am entspanntesten.» Viele Möglichkeiten, einzuschlafen Ein guter Schlaf will vorbereitet sein, deshalb sollte man abends nicht zu schwer essen und spätestens am Nachmittag auf den Koffeinkonsum achten. Alkohol hilft manch einem einzuschlafen, aber nicht durchzuschlafen. Anstrengende körperliche oder geistige Leistung kurbelt den Kreislauf an, was vor dem Schlafengehen niemandem zu Gute kommt. Deshalb sollte man etwa zwei Stunden vor der Schlafenszeit auf Sport verzichten. Und auch das Blaulicht von Handy und Fernseher ist für einen gesunden Schlaf nicht förderlich. Wer der schlaflosen Nacht mit Grauen entgegenblickt, dem könnte Yoga oder Meditation helfen. Bei den Entspannungsübungen hat man möglicherweise die Augen bereits zu – die halbe Miete zum Einschlafen! Podcasts geniessen heute grosse Beliebtheit, und können sogar einschläfernd wirken. Das Möbelhaus Ikea hat seit kurzem einen Podcast lanciert, in dem englischsprechende Mitarbeiter mit Akzent den Möbelkatalog runterlesen und somit die Zuhörer dazu bringen, einzuschlafen. Unsere heutige Welt ist schnelllebig und voller Erwartungen, der Alltag vollgespickt mit schönen und herausfordernden Momenten. Beim Schlafen verhält es sich ähnlich wie bei anderen Dingen im Leben: Augen zu und durch und Träumen nicht vergessen! TEXT SONYA JAMIL

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DESIGN

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In Designs denken: Welcher Wohnstil passt? Wie man die eigene Wohnung einrichtet ist natürlich Geschmackssache. Das ist auch gut so, denn nicht jedes Interieur muss gleich aussehen. Dennoch gibt es einige typische Wohnstile, die auch im Jahr 2021 sehr beliebt sind. Mit dieser praktischen Übersicht lernt man die Stile kennen und erfährt, wie man die charakteristischen Elemente im eigenen Heim integrieren kann. TEXT BALDWIN VERHOEVEN ÜBERSETZUNG AUS DEM NIEDERLÄNDISCHEN KEVIN MEIER

Skandinavisch Ladenketten wie Ikea mögen zwar grossen Einfluss auf Wohnzimmer in der ganzen Welt haben, aber skandinavisches Design ist viel mehr als das. Dieser Wohnstil keimte im letzten Jahrhundert auf als Reaktion auf den schnörkelhaften Jugendstil. Das nordische Design ist noch immer funktional und simpel, typisch für die heutige skandinavische Formgebung. Das Preisschild ist dabei genauso ein Charakterzug. Dieser Einrichtungsstil beinhaltet auch die Idee des «demokratischen Designs». Diese soziale Bewegung kam nach dem Zweiten Weltkrieg auf und beherzigt das Ideal, dass Möbel bezahlbar sein müssen.

und Holz genügen, denn darin liegt der Luxus: Eine industrielle Einrichtung strahlt Ehrfurcht aus.

integrieren. Wie bei Farben und Mustern gilt hier auch: Alles geht, nichts muss.

Farben und natürliche Materialien kreieren schnell ein gemütliches und angenehmes Gefühl.

Die Fabrikhalle im Wohnzimmer Industrielles Design bleibt eher farblos: Schwarz, Weiss, Grau und ein wenig Braun, eine grössere Farbenvielfalt ist nicht zu finden. Verwitterte, raue Möbel tun nicht weh. Ganz im Gegenteil. Zerknittertes Leder und oxidiertes Kupfer bieten ein robustes Aussehen, das sich in eine Fabrikumgebung einfügt. Die Kombination aus verschiedenen Materialien erwecken diesen Wohnstil zum Leben. Mattes Holz und Stein neben glänzendem Metall und Leder sorgen für Kontraste.

Mid-Century Modern Obwohl dieser Wohnstil mitten im letzten Jahrhundert entstand, ist Mid-Century Modern immer noch populär. Das simple, funktionale Design wehte nach dem Zweiten Weltkrieg aus Deutschland nach Amerika, um von dort aus die Welt zu erobern. Der Stil schreit Fünfziger und Sechziger. Dennoch unterscheidet er sich von einer puren Retro-Einrichtung durch die Vermeidung von hellen Oberflächen und Kunststoffen.

Das (Nord)licht ins Haus bringen Auf der nördlichen Hemisphäre sind die Tage manchmal erschreckend kurz, weshalb Licht eine Schlüsselfunktion einnimmt. Das bedingt helle Farben wie Weiss, Grau oder Pastelltöne. In Skandinavien findet man auch prächtige Natur, in der viele Texturen vorzufinden sind. Die Favoriten darunter sind Tierfelle, Wolle, Rattan und Holz. Aber damit sich Licht ausbreiten kann, braucht es Platz. Skandinavische Möbel sind deshalb dünn, niedrig und kompakt, wodurch die Innenräume luftig wirken.

Boho-chic «Boho» verweist auf die französischen Bohémiens, Künstler, die nomadenartig durch Europa reisten. Giesst man diesen wandernden Lebensstil in eine Einrichtung, resultiert daraus ein expressiver Wohnstil frei von Regeln. Alle Farben passen zusammen, Muster beissen sich nicht. Der Begriff «chic» macht derweil den Unterschied zwischen Boho-Einrichtung und Chaos. Farbe ist überschwänglich vorhanden, zum Beispiel in Verbindung mit glänzenden Oberflächen. Diese stechen schön zwischen natürlichen Materialien wie Holz, Sisal und Rattan heraus.

Die Vergangenheit in modernem Gewand Dank dem Überfluss an Holz und modernen Möbeln liegt dieser Stil immer im Trend. Das viele Dunkelbraun des Holzes kontrastiert schön mit hellfarbenen Elementen wie Gold oder Glas. So entsteht eine Balance zwischen dunklen Akzenten und luftigem Design. MidCentury schöpft Inspiration aus dem skandinavischen Design. Deshalb finden auch hier simple, schlanke Möbel Platz. Mit der Wahl von Retro-Einrichtungen muss man sich aber nicht zurückhalten. Denn der Wohnstil gehört in dieselbe Epoche. Alles, was Retro ist, passt also auch in Mid-Century Modern.

Die natürliche Landschaft einbringen Der ländliche Wohnstil ist ehrlich. Die verwendeten Stoffe sind oft unbehandelt oder deutlich restauriert, was in unlackierten Oberflächen und Second-Hand-Möbel mündet. Das Gefühl, draussen zu sein, wird durch die natürlichen Farben von Sand und Lehm imitiert. Dazu bringen Grüntöne zusammen mit echten Pflanzen Leben in das Interieur. Grosse Möbelstücke können offene Räume auffüllen. Dazu passen Dekorationen aus Wolle, Schilf oder Leinwand-Textilien.

Das schicke Leben Boho-chic ist behaglich. Je mehr Kissen auf dem Sessel, desto besser. Ein paar weiche Teppiche verträgt es auch, solange kein Überschuss abschreckend wirkt. Übrigens erzählt jedes Dekostück eine Geschichte: Reisesouvenirs, Lieblingsbücher und Erbstücke sind der ideale Klimbim, um das Interieur einzigartig zu gestalten. Genauso kann man Pflanzen für eine lebendige Wohnung

Ländlich Eine ländliche Einrichtung erinnert an rurale Landschaften, aber man findet dieses Design auch öfter in Städten wieder. Das rustikale, robuste Konzept ist charmant und trotz des bäuerlichen Charakters strahlt es Klasse aus. Weil dieser Stil der Atmosphäre eines Bauernhofes nacheifert, braucht er Platz. Dadurch wirkt der ländliche Wohnstil schlicht, aber niemals leer. Warme

Industriell Wo andere Wohnstile häufig schöne Verarbeitung voraussetzen, ist der industrielle Stil offen und kahl. Die verwendeten Materialien sind oft rauer verarbeitet und erinnern an ein Lagerhaus. Nicht überraschend entstand der Stil, als Fabriken in New York zu Apartments umgebaut wurden. Das Ergebnis ist ein hartes, rohes Design, das unfertig wirkt. Rohre und Backsteine bleiben sichtbar, Möbel bleiben unverziert. Beton, Gusseisen

Minimalistisch Minimalismus ist eher eine allgemeine Leitlinie als ein veritabler Stil. Diese Leitlinie kann aber an alle Interieurs angepasst werden. «Less is more», ist der Grundsatz. Dennoch ist der minimalistische Wohnstil mehr als nur uni Farben und kaum Verzierungen. Die Kunst liegt darin, mit so wenigen Elementen wie möglich, so viel Atmosphäre wie möglich zu zaubern. Typisch für japanische Designs ist das Schlagwort Ruhe. Eine Zen-Einrichtung kommt Aufregung zuvor und kreiert eine Oase der Beruhigung. Schlicht, einfach, simpel In einem minimalistischen Design findet nur das Nötigste Platz. Auf dem Sessel liegen keine Extra-Kissen und Dinge, die auf Schränken stehen, verstaut man besser darin. Alles ist sauber und schlicht. Die häufigsten Materialien sind dann auch Glas, Metall und poliertes Holz. Ein simpler Wohnstil braucht viel natürliches Licht. Helle Farben mit grossen Fenstern sind ideal und fördern einen eleganten und warmen Eindruck.

Industriell

Minimalistisch

Rustikal

Mid-Century Modern

Skandinavisch

Boho-chic


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BRANDREPORT RENOVERO

Mit der richtigen Gartenbepflanzung zum Traumgarten Der Garten soll nicht nur eine nutzbare Aussenfläche sein, sondern eine Wohlfühloase. Mit geschickter Planung und fachmännischer Hilfe lässt sich jeder Garten in ein Paradies verwandeln.

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ch, was sind Gärten doch herrlich: lauschige Oasen mitten im Lärm der Stadt und Häuser, weitherum leuchtende Blumenprachten, Wohnzimmer im Grünen oder Beete voll leckerem Gemüse und Salaten. Es ist nachgewiesen: Ein Garten steigert Ihre Lebensqualität.

Was im Garten wie viel Zeit braucht Schwimmteiche nehmen viel Raum ein und brauchen nur wenig Pflege, was Sie zur zeitsparenden Alternativen macht.

Der Begriff Garten ist dehnbar. Manche verstehen darunter nur Grünflächen, andere auch Eingangstreppe, Auffahrt und Sitzplatz. Jeder Garten erfüllt einen anderen Zweck. Für die einen ist es die Wohlfühloase schlechthin, andere nutzen ihn zum Anbau von Früchten, Gemüse oder Gewürzen und wiederum andere möchten einen Pool zum Schwimmen. Je nachdem, wie diese Vorstellungen lauten, stellt es den Aufbau des Gartens und dessen Bepflanzung vor unterschiedliche Herausforderungen. Eine davon ist das Budget für die Umsetzung. Zwei Faustregeln für den grünen Daumen Je nach Wünschen und Vorstellungen, ist mit unterschiedlichen Preisen zu rechnen. Schon mit einem kleinen Budget ist es zum Beispiel möglich, einen Teich anzulegen oder einen neuen Plattenboden für den Sitzplatz verlegen zu lassen. Wer eine Rundumerneuerung seines Gartens wünscht, hat zwei verschiede Arten, den ungefähren Preis der Anfangsinvestitionen der Gartengestaltung zu berechnen. a. Kalkulation als Anteil vom Gesamtpreis des Hauses Ein neuer Garten kostet etwa 12 bis 18 Prozent des Gesamtpreises des Eigenheims. Unter CHF 10 000 sollte man nicht kalkulieren. Wenn der Grundpreis des Einfamilienhauses CHF 400 000 beträgt, liegen die Kosten für die Gartenanlage zwischen CHF 48 000 bis CHF 72 000. Der Wert bezieht sich auf ein mittelgrosses Grundstück und beinhaltet Garageneinfahrt, Hauseingang, Einfriedung, Terrasse, Rasen und Bepflanzung. Kosten für «Extrawünsche» wie Pergola, Gartenhaus, Kinderschaukel oder Teich schlagen noch einmal separat zu Buche.

Beete wiederum machen nur dann einen Sinn, wenn man fast täglich draussen sein kann, um sich um alles zu kümmern. Wer kurz gemähte, streng geometrische Rasenflächen mit sauber getrimmten Kanten bevorzugt, muss zwar öfter Rasen mähen, düngen und vertikutieren – hat aber ansonsten weniger Aufwand.

Verschiedene Faktoren beeinflussen den Gesamtpreis. Eine reine Rasenfläche mit wenigen Blumenbeeten ist beispielsweise eher günstig. Ein Schwimmteich hingegen wird teurer. Auch die Art des Rasens beeinflusst die Kosten – gibt es doch Rasen, der ausgesät werden muss, und solchen, der als «fixfertiger» Rollrasen angeliefert wird. b. Kalkulation anhand der Gartengrösse Die Kosten lassen sich auch anhand der Gartengrösse ungefähr ermitteln. Je nach Gestaltungsaufwand müssen Kosten zwischen CHF 35 und CHF 110 pro Quadratmeter eingeplant werden. Bevor man sich Hals über Kopf in das Projekt stürzt, ist es sinnvoll, einige Überlegungen anzustellen. • Wer nutzt den Garten? • Wie wird er genutzt? Wird Fussball gespielt? Ist eine Sitzplatzfläche gewünscht? • Wie lässt sich die Gartenfläche am besten aufteilen? • Welche Pflanzen dürfen im Traumgarten nicht fehlen? Gegen welche bestehen Allergien?

• Soll eine wilde Blumenwiese mit hoher Diversität den Garten schmücken? Oder werden symmetrisch angelegte Blumenbeete umgeben von geschnittenen Hecken bevorzugt? • Wie steht es mit Extrawünschen wie Teich, Spielplatz oder Gartenlaube? • Wie gross darf der Pflegeaufwand sein und wer übernimmt ihn? Gibt es jemanden, der ihn in Abwesenheiten übernehmen könnte? Sind diese Fragen geklärt, geht es an die Planung des Gartens. Doch wie können die passenden Fachkräfte für deren Umsetzung gewonnen werden? renovero ist die führende Schweizer Handwerker-Vermittlungsplattform. Hier können Auftraggeber ihre Ausschreibungen kostenlos publizieren und qualifizierte Handwerker geben Offerten ein. Gemäss dem Motto «Sie haben die Idee. Wir die Handwerker.» können so für jeden Auftrag die passenden Fachpersonen gefunden werden.

Grösste HandwerkerPlattform der Schweiz

Das Pflanzen von pflegeleichten Bodendeckern und Blütenhecken, Mulchen gegen Unkraut und Installation von automatischen Bewässerungssystemen sind Zeitsparer. Auch Grösse und Art des Sitzplatzes oder der Terrasse beeinflussen das Ausmass der regelmässig zu pflegenden Gartenfläche.

Über renovero «Sie haben die Idee. Wir die Handwerker.» Renovero wurde 2007 gegründet und ist mit jährlich über 52 000 Ausschreibungen die grösste Handwerker-Vermittlungsplattform der Schweiz. Das Angebot ist für den Ausschreiber komplett kostenlos. Dabei deckt renovero über 35 Tätigkeitsgebiete ab und vermittelte im Jahr 2020 Handwerker-Aufträge in der Höhe von CHF 100 mio. www.renovero.ch/tagi


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