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Smart Winter

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Die schnellste Step-In-Bindung der Welt: Entwickelt in München, gefeiert auf den Pisten der Welt EI N E P U B LI K AT I O N VO N S M A R T M ED I A

clew-snowboarding.com

© Johannes Ritter

Winter

Dezember ’25

Leon Vockensperger Der Freestyle-Snowboarder erzählt im Interview, was ihm der Wintersport fürs Leben gelehrt hat.

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Editorial

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fokus.swiss

Thomas Weikert

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Worin der Zauber des Wintersports liegt

06 Gastartikel:

iebe Sportfreundinnen und Sportfreunde, habt auch ihr Bekannte, die sich darüber wundern, warum es so viele ihrer Mitmenschen sogar dann, wenn es dunkel und kalt wird in Deutschland, weiter ins Freie zieht, um sich zu bewegen? Keine Frage: Im Sommerhalbjahr draußen Sport zu treiben, scheint vielen eingängiger. Und wer zum Laufen gern Shorts und Shirt trägt oder Wassersport liebt, hat es im Winter zugegeben schwerer. Dennoch gibt es keinen einzigen triftigen Grund, von November bis März auf Outdoor-Sport zu verzichten, und ich freue mich über die Gelegenheit, an dieser Stelle den speziellen »Winterzauber« des Sports hervorheben und damit hoffentlich einige Zweifelnde überzeugen zu können.

Nun könnte man einwenden, der Weikert habe gut reden. Als weiterhin aktiver Tischtennisspieler, der seinen Weg als Präsident des nationalen und des Weltverbands gegangen ist, kann mir das Wetter egal sein. Schließlich spielen wir in zu jeder Jahreszeit wohltemperierten Hallen; ob Sommer oder Winter ist, merken wir allenfalls daran, dass mal wieder die Heizung oder die Klimaanlage in unserer Sportstätte nicht funktioniert. Auch ein wichtiges, aber anderes Thema … Weil ich aber gern und regelmäßig joggen gehe, weiß ich aus eigener Erfahrung, wie gut es tut, an einem sonnigen Wintertag durch die schneebedeckte Natur Limburgs zu laufen. Nicht nur, weil Tageslicht in der dunklen Jahreszeit einen wichtigen Einfluss auf die psychische Gesundheit hat. Sondern vor allem, weil der Körper gerade in einer Zeit, in der wir viel in trockenen, beheizten Räumen sitzen, Training an der frischen Luft dringend braucht, um sein Immunsystem zu stärken. Wer – moderat, gegen Kälte ausreichend geschützt und vorher gut aufgewärmt – regelmäßig zu Fuß oder auch auf dem Rad seine Runden dreht, wird weniger von Erkältungskrankheiten geplagt und stärkt sein Herz-Kreislauf-System. Fragt euren Arzt oder eure Apothekerin! Mindestens genauso wichtig wie das individuelle Sporttreiben ist aber die gesellschaftliche Komponente, die Sport im Winter so besonders

Start. Ob es uns gelingen wird, die Bilanz von Peking 2022 zu wiederholen oder gar zu übertreffen, als unsere Mannschaft Rang zwei im Medaillenspiegel belegte, bleibt abzuwarten. Was ich mit Sicherheit sagen kann: Wir freuen uns riesig auf dieses Fest, weil Olympische Spiele die Möglichkeit bieten, der gesamten Welt zu zeigen, dass die Werte des Sports – Disziplin, Zusammenhalt und Teamgeist, Fair Play, Verantwortung für eine Gemeinschaft und sauberer Wettkampf – in politisch unsicheren Zeiten wie diesen wichtiger sind denn je. macht. Die meisten Menschen lieben Weihnachtsmärkte, weil sie uns Licht und Wärme bringen und die Vorfreude auf ein paar schöne Festtage im Kreise unserer Liebsten vergrößern. Sie sind ein Stück deutsches Kulturgut, das die Magie der Winterzeit atmosphärisch auflädt. Aber wer mehr will als Besinnlichkeit oder einen Brummschädel vom Glühwein, der- oder demjenigen sei empfohlen, einmal als Ergänzung eine große Wintersportveranstaltung zu besuchen! Die Geselligkeit, die am Zielhang eines alpinen Skirennens, am Fuße einer Sprungschanze oder am Schießstand eines Biathlonrennens herrscht, ist ein eindrucksvoller Ausweis der Strahlkraft, die diese Sportarten haben – und was sie den Sportfans in Deutschland bedeuten. Die Zahl derjenigen, die an den Winterwochenenden von morgens bis abends vor dem Fernseher kleben, um ihren Idolen die Daumen zu drücken, unterstreicht die Faszination des Wintersports noch einmal mehr. Und auch wenn wir im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) mit unseren mittlerweile mehr als 29 Millionen Mitgliedschaften in gut 86 000 Vereinen selbstverständlich am liebsten sehen, wenn die Menschen selbst aktiv werden, zeigt uns die Begeisterung für unsere besten Athletinnen und Athleten immer wieder aufs Neue, dass dem Wintersport ein besonderer Zauber innewohnt. Unser sportliches Wintermärchen hoffen wir in dieser Saison in Italien zu erleben. Bei den Olympischen Winterspielen, die vom 6. bis 22. Februar 2026 an sechs Standorten im alpinen norditalienischen Raum ausgetragen werden, gehen wir mit einem rund 185 Sportlerinnen und Sportler umfassenden Team D an den

Nachhaltigkeit

10 Interview:

Leon Vockensperger

12 Interview:

Maria Höfl-Riesch

14 Alleinreisen

16 Winter in Malta Smart Winter. Verlag und Herausgeber

Dieses Zeichen möchte der DOSB mit Olympischen und Paralympischen Spielen im eigenen Land in hoffentlich naher Zukunft auch an alle Menschen in Deutschland senden. Unsere Bewerbung für den Zeitraum 2036 bis 2044, für die wir im Herbst 2026 unseren Kandidaten gefunden haben werden, bezieht sich zwar auf die Sommerspiele. Sie schließt aber ausdrücklich auch alle Wintersportler:innen ein und soll als Bewegung einer ganzen Nation wahrgenommen werden, die dazu beiträgt, dass wir Deutschland fit machen für die Herausforderungen der Zukunft, die vielfältig sind.

Smart Media Agency AG, Gerbergasse 5, 8003 Zürich, Schweiz Redaktion (verantwortlich) Matthias Mehl Smart Media Agency AG, Gerbergasse 5, CH – 8001 Zürich Tel +41 44 258 86 10 Layout (verantwortlich) Mathias Manner Smart Media Agency AG, Gerbergasse 5, CH – 8001 Zürich Tel +41 44 258 86 10

Eine davon ist der Klimawandel, der auch den organisierten Sport in verschiedener Hinsicht beschäftigt. Für die Vorhersage, dass es in Deutschland immer seltener und an immer weniger Orten möglich sein wird, Wintersport zu betreiben, muss man nicht Klimaforscher:in sein. Aber auch im Sommer werden extreme Hitze und schwere Niederschläge die Gewohnheiten verändern und uns zu Anpassungen zwingen. Ich möchte aber bewusst nicht klagen, sondern dazu aufrufen, diesen Veränderungen mit Offenheit und einem positiven Blick auf die Chancen zu begegnen, die sie bieten. Vor allem aber wünsche ich euch, dass ihr den Winterzauber in Deutschland so lange wie möglich genießen könnt. Ob es nun aber schneit oder nicht: Bleibt auch in den kommenden Monaten sportlich und in Bewegung!

Anzeigen (verantwortlich) Luisa Manok Smart Media Agency AG, Gerbergasse 5, CH – 8001 Zürich Tel +41 44 258 86 10 Druckerei Axel Springer SE

Mit herzlichen Grüßen, euer Thomas Weikert Viel Spaß beim Lesen! Luisa Manok Project Manager

Text Thomas Weikert, Präsident Deutscher ­ lympischer Sportbund O

Brandreport • Fun-Care AG

Luftige High-Tech-Innovation über zwei Jahrzehnten Wintersportler:innen jeden Alters und etabliert sich als dritte alpine Sportart neben Ski und Snowboard.

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irboard steht seit den 1990er-Jahren für Schweizer Pioniergeist, technische Präzision und die konsequente Weiterentwicklung aufblasbarer Sportgeräte. Die Marke entstand, als der Zuger Erfinder Joe Steiner aus kunststoffbeschichteten High-Tech-Textilien einen neuen Wintersport formte: das Snowbodyboard – ein leichter, extrem robuster Schneegleiter, der ein völlig neues Fahrgefühl vermittelt. In nur 30 Minuten erlernbar, begeistert Snowbodyboarding seit

Geschichtsträchtige Innovation 2001 wurde die Fun-Care AG gegründet, um die Marke global zu positionieren. Bereits früh überzeugte das Airboard internationale Jurys: Das Unternehmen war Finalist des Brand New Awards 2002, wurde am Swiss Economic Forum 2004 für den »bedeutendsten Jungunternehmer«-Preis nominiert und in den Folgejahren mehrfach für Produktinnovation und Design ausgezeichnet. Ökologie ist dabei seit Beginn Teil der Philosophie: Produkte werden am Ende ihres Lebenszyklus nach Möglichkeit recycelt und zu hochwertigen Taschen verarbeitet. Mit dem Einstieg in die Entwicklung von Stand-Up-Paddles (SUP) ab 2009 setzte Airboard erneut Maßstäbe. Die Expertise in Lufttechnologien führte zu Konstruktionen, die zum Branchenstandard

wurden. Diese wurden erstmals 2010 auf der Paddle Expo präsentiert. 2016 folgte die »Rocket«, das schnellste aufblasbare SUP seiner Zeit, 2019 dann das »Ultralight«Konzept: ein revolutionäres Zusammenspiel ultraleichter Materialien, faltbarem Deckpad, multifunktionaler Packtasche und dem patentierten Pump-Paddle. Spass zur Winterzeit In vielen Wintersportdestinationen gibt es mittlerweile eigene Airboard-Pisten. Das Board lässt sich zudem ideal mit Schneeschuh-Touren verbinden: Oben auf dem Gipfel wird es einfach aufgepumpt und dient zunächst als überraschend bequemer Sitzplatz fürs Picknick. Anschließend gleitet man damit nahezu schwerelos durch den Tiefschnee zurück ins Tal. Für Wintersportgebiete ist das Airboard damit ein äußerst attraktives Zusatzangebot – leicht erlernbar, mit minimaler Infrastruktur umsetzbar, eventtauglich und selbst bei wenig Schnee einsetzbar. Perfekt für alle,

die zwischendurch eine erfrischende Alternative zu Ski und Snowboard suchen. Airboard steht für Innovation, Schweizer Ingenieurskunst und die konsequente Weiterentwicklung luftbasierter Sporttechnologie. Eine Marke, die seit über 20 Jahren Impulse setzt, sowohl auf Schnee, auf Wasser und in den Köpfen der internationalen Sportwelt. Weitere Informationen unter: airboard.com


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Clew GmbH • Brandreport

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Die wahrscheinlich schnellste Step-in-Bindung der Welt

Vom Pistenfrust zum Bestseller: Weil Investoren abwinkten, revolutionierten zwei Ingenieure den Markt der Snowboardbindungen selbst. Ihre ClewBindungen »Made in Germany« vereinen heute genialen Klick-Komfort mit Top-Performance – und sind heiß begehrt.

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nfang März 2017 in Ellmau/Tirol: Der Schnee ist nass und schwer, die Wolken hängen tief. Jakob Schneider und Johannes Weckerle, Entwicklungsingenieure und begeisterte Snowboarder, erklären ihren Tag auf der Piste für beendet und fragen sich, warum man nach dem Snowboarden oft erschöpfter und durchnässter ist als nach dem Skifahren. Sie beobachten einen Skifahrer, der mühelos seine Ski wieder anlegt – einfach mit der Schuhspitze einhaken und mit der Ferse auftreten. Die berechtigte Frage flammt auf: Warum sollte das nicht auch mit Softboots beim Snowboarden gehen? Der Status quo in der Snowboard-Welt besagt zu diesem Zeitpunkt, dass Klick-in-Systeme nur für bestimmte Boots mit integrierten Versteifungs- und Einrastelementen verfügbar sind. Dadurch ist man jedoch bei der Schuhauswahl und dem Fahrgefühl eingeschränkt. Andere Bindungen mit Heckeinstieg bieten zwar eine Alternative, fühlen sich beim Fahren jedoch schwammiger an. Die Community befragt Bevor die beiden Freunde eine konkrete Lösung erarbeiten, starten sie eine Umfrage mit über 100 aktiven Snowboarder:innen. Das Ergebnis belegt die große Nachfrage nach einer neuen Bindung. Johannes und Jakob entwickeln daraufhin verschiedene Konzepte, wobei das Gewinnerkonzept das spätere Clew-Prinzip sein sollte. Der Clou: Ein Teil der Ratschenbindung kann vom Rest der Bindung entkoppelt und während der Liftfahrt am Schuh getragen werden. Schon beim ersten Test mit einem simplen Prototyp zeigt sich, dass der kleine Absatz unter der Schuhsohle beim Gehen im Schnee kaum stört. Zudem führt das am Schuh getragene »Highback« dazu, dass sich das Snowboard besser tragen und leichter greifen lässt als bei allen anderen Bindungen. Nachdem sie ihre Lösung zum Patent angemeldet haben, führen die beiden Erfinder wochenlang Gespräche mit bekannten Herstellern. Doch zu ihrer Überraschung ist keine Snowboardmarke bereit, in die Entwicklung ihrer neuen Bindung zu investieren. DIY-Mentalität Also stellen die beiden Erfinder mit Matthias Albrecht und Jan Mewis ihr eigenes GründerTeam zusammen und sichern sich die Marke Clew. In den folgenden Monaten erleben sie alle Höhen und Tiefen einer Neuentwicklung. Euphorie und Ernüchterung wechseln von

Clew richtet sich an Snowboarder:innen, die besonderen Wert auf Performance auf der Piste, im Tiefschnee und beim Carven legen. einer Iteration zur nächsten, während die Frage der Finanzierung immer im Raum steht. Zudem gibt es trotz ihrer großen Expertise in Materialauswahl und Fertigungstechnologien zu Beginn noch viele offene Fragen. Welche Bindungsteile kann man zukaufen, ohne zu abhängig von anderen Herstellern zu werden? Und wie garantiert man, dass die neue Mechanik auch unter Extrembedingungen funktioniert? In den folgenden Monaten arbeiten sich die Gründer Schritt für Schritt voran, bauen Prüfstände, versenden Prototypen an Snowboardlehrer:innen und holen regelmäßig Feedback von Profiathlet:innen ein. Bis Mitte 2019 entstehen mehr als zehn Prototypen, bis schließlich der Durchbruch gelingt und das anfängliche Vereisungsproblem gelöst ist. Gleichzeitig bietet sich Clew die Chance auf einen TV-Auftritt in der Gründershow »Die Höhle der Löwen«, der im Oktober 2019 ausgestrahlt wird. Doch trotz der großen Aufmerksamkeit kommt kein Deal zustande, da den Investoren der Snowboardmarkt zu klein und die Firmenbewertung zu hoch erscheint. Nach der Absage in der Show finanzieren die Gründer zumindest eine erste Kleinserie ihrer neuen Bindung, die im Dezember 2019 in Deutschland erscheint. Dies gelingt durch eigene Mittel sowie den Verkauf von 25 Prozent ihrer Firmenanteile. Es sollte die einzige Finanzierungsrunde bleiben, die das junge Unternehmen bis heute benötigt hat. Die Nachfrage und Begeisterung am Markt haben alle Erwartungen übertroffen: Clew war seitdem in jeder Wintersaison ausverkauft, trotz wachsender Stückzahlen, und konnte organisch wachsen. Made in Germany – nicht als Etikett, sondern als System Von Anfang an war für das Gründerteam klar, dass ihre Bindung »Made in Germany« sein muss. Entwicklung, Tests, Konstruktion und

Serienfertigung sind extrem eng miteinander verbunden, was schnelle Anpassungen, flexible Kleinserien und eine präzise Qualitätskontrolle ermöglicht. Neue Ideen werden sofort umgesetzt, ohne lange Entscheidungswege. Die Gründer bringen es auf den Punkt: »Wir setzen um, was wir für richtig halten, weil wir unabhängig sind.« Clew denkt bei der Produktentwicklung den gesamten Lebenszyklus mit. Die Bindungen sind einfach zu reparieren und wartungsfreundlich, auch über die Garantie hinaus. Ersatzteile sind preiswert und leicht zu bekommen, da der schnelle, flexible In-House-Kundenservice oft noch am selben Tag eine Lösung bietet. Ein ungewöhnlicher Handelsansatz und ein Statement In seiner Vertriebsstruktur setzt Clew auf lokale Zusammenarbeit statt auf große Onlinehändler oder Rabattaktionen. Die Marke arbeitet eng mit rund 170 unabhängigen Snowboardshops zusammen, die alle die gleichen Konditionen erhalten, unabhängig von Größe oder Bestellmenge. Die einfache Begründung: »Eine Website kann echte Beratung vor Ort nicht ersetzen. Lokale Shops sind das Herz unserer Snowboardkultur und wir unterstützen sie, wo immer wir können.« Dieser Ansatz kommt in der Szene gut an, da er nicht nur verkauft, sondern eine Kultur fördert. Die Zielgruppe ansprechen Um die Marke weltweit zu etablieren, setzt Clew im Marketing nicht nur auf klassische Influencer und Werbeanzeigen, sondern auch auf langfristige Partnerschaften mit bekannten Persönlichkeiten wie dem YouTuber Kevin Pearce. Auf seinem Kanal SnowboardProCamp teilt er seine Abenteuer rund um den Globus – bei über 150 Snowboardtagen im Jahr ist die Clew-Bindung sein treuer Begleiter. Clew richtet sich an Snowboarder:innen, die besonderen Wert auf Performance auf der Piste,

im Tiefschnee und beim Carven legen. Während viele Wettbewerber auf die Funpark-Szene fokussiert sind, verfolgt Clew einen anderen Ansatz in Sachen Kraftübertragung und Dämpfung. Die Bindungskomponenten sind bewusst etwas steifer und mit weniger Dämpfungspads ausgestattet, um eine präzisere Kraftübertragung und mehr Kontrolle beim Fahren zu bieten. Dass das Design polarisiert, ist kein Zufall. Während die einen kritisieren, dass auf die gewohnt verspielten Materialkombinationen, komplexe Oberflächen und aufwendige Lackierungen verzichtet wird, schätzen andere das reduzierte, klare Design mit schlichter Formensprache und Farbgestaltung. Bei der Materialwahl und Verarbeitung macht das Clew-Team keine Kompromisse. »Wir verwenden kein billiges Plastik, sondern ausschließlich Hochleistungspolymere mit teuren Faserbestandteilen. Das Rohmaterial kostet bereits doppelt so viel wie bei der Konkurrenz in Asien. Alle Teile werden zudem unter strengen Qualitäts- und Umweltvorschriften in Deutschland gefertigt.« Dieser Aspekt, zusammen mit höheren Lohnkosten und Arbeitsstandards, rechtfertigt aus Clews Sicht den höheren Preis und die Positionierung im Premiumsegment. »Wir könnten höhere Margen erzielen, wenn wir die Produktion auslagern, aber es ist unsere Leidenschaft, tief in die Fertigungsprozesse einzutauchen und kontinuierlich neue Möglichkeiten und Verbesserungspotenzial zu suchen.« Fazit: Stay independent Clew zeigt, wie weit man mit technischer Kompetenz, Community-Nähe und echter Fertigungstiefe kommen kann. Und auch das neueste Modell, die »Independence 1.0« steht in diesem Sinne mehr denn je für Fortschritt ohne Kompromisse, Komfort ohne Systemzwang und Performance ohne Schnickschnack. Weitere Informationen unter: clew-snowboarding.com


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Brandreport • Hotel Spitzhorn

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#smartwinter

Dank Softfaktoren auf Erfolgskurs

r kommt aus der Luxushotellerie und führte bis 2010 das Grand Hotel Bellevue (nun unter dem Namen Le Grand Bellevue) in Gstaad. Heute betreibt Michel Wichman – zusammen mit Ilse – das Hotel Spitzhorn in Saanen-Gstaad, das zum vierten Mal in Folge im großen Hotelrating der Sonntagszeitung als «Bestes Winterhotel der Schweiz» in der Dreisterne-Kategorie gekürt wurde. Wichman ist auch Gründungsmitglied und ehemaliger Präsident des Vereins «Best 3 Star Hotels of Switzerland».

Wolken. Daran orientiert sich unser Hotel. Wer hier eintritt, lässt die Eile und die Hektik des Alltags hinter sich. Der Aufenthalt im Spitzhorn soll die Gäste so sehr verzaubern, dass sie sich aufs Wiederkommen freuen. Luxus ist immer weniger in Dingen zu finden, sondern häufiger in Erlebnissen, die uns aus unserem Alltag herausheben, vielleicht eine Familie zusammenführen, einen Horizont erweitern oder ein Gefühl von Freiheit vermitteln. All dies mit dem Wissen, einfach entspannen zu können, weil sich jemand um alles kümmert.

Herr Wichman, verraten Sie uns Ihr Erfolgsrezept? (lacht) ... Ich werde Ihnen an dieser Stelle natürlich nicht unser ganzes Betriebskonzept verraten, aber unser Ziel war es immer, auf Understatement zu setzen. Die Antwort zu dieser Frage ist wahrscheinlich genauso vielschichtig, wie die persönliche Definition von Erfolg selbst. Man muss hart dafür arbeiten. Es ging uns auch darum, mit den investierten Mitteln, bevorzugt langjährig, eine normale Rendite zu erzielen. Wir sind nicht in der Lage, schauen Sie sich gewisse Fünfsterne-Häuser an, viele Millionen zu investieren um schlussendlich zu konkludieren, dass die Rendite fehlt. Gstaad hatte auch damals schon viele wunderschöne Fünf- und Viersterne-Häuser. Für uns war klar, dass ein gutes, bodenständiges DreisterneHotel der Region einen Mehrwert geben würde. Es ging uns darum, die Erwartungen der Gäste, eingestuft von einem Dreisternekonzept, zu übertreffen. Unsere Gäste sollten denken: «Wow, was für ein tolles Haus!»

Sie betonen stets, dass Ihnen Kundenbewertungen wichtiger sind als die klassische Sterneklassifizierung. Wie pflegen Sie den Kontakt zu Ihren Gästen online? Sterne an sich sind für das Spitzhorn irrelevant. Portale für Online-Bewertungen hingegen sind ein sehr wichtiges Mittel. Durch diese Portale erhalten wir jeden Tag aufs Neue Sternebewertungen von unseren geschätzten Gästen. Doch es braucht beides: Hotelsterne beziehungsweise Klassifizierungen und Gästebewertungen. Die Sterne bieten dem Gast eine Orientierung. Sie sind die Basis und das wird auch so bleiben. Andererseits werden Onlinebewertungen und Social-Media-Kanäle immer wichtiger. Als Hotelier muss man voller Elan dabei sein!

Mit Ihrer Philosophie «die Leichtigkeit des Seins» ermutigen Sie die Gäste den Alltag hinter sich zu lassen. Wie gelingt Ihnen das? Wir leben in einer komplexen Zeit: Unser Leben scheint sich zunehmend zu beschleunigen, getrieben durch digitale Technologien. Mobile Devices und Laptops sind Teil unseres Lebens geworden, wodurch es uns zunehmend schwerer fällt abzuschalten. Ja, es fehlt uns an Zeit und Raum, Stille und Klarheit. Ein begeisterter Gast hat das Saanenland einmal mit der Harmonie einer schönen Melodie verglichen: Nichts ist übertrieben, alles atmet stille Schönheit in Grün für die Wiesen und Wälder, in Blau für Seen und Himmel, in Weiß für Wolken und Schnee. Man steht da und genießt, umringt von einem Kranz hochragender Berge. Einer der schönsten trägt den Namen Spitzhorn. Er ist ein Schönwetterberg und teilt die

Man sagt, dass Schweizer Hoteliers den «Hype» Social Media verschlafen, respektive erst spät erkannt haben. Worin sehen Sie die Vorteile einer aktiven Online-Strategie? Nach endlosen Wochen nervenzehrender Arbeit hat man Ferien reichlich verdient. Richtige

Ferien, wahre Ferien. Wo, wie, wann? Das ist die Nuss, die es zu knacken gilt. Wer die Nussschale sprengt, muss auf Gastgeber aus Leidenschaft stoßen. Auf Menschen, welche das Gastgeben zum Beruf gewählt haben und sich in dieser Rolle jeden Tag neu erfinden damit sie nie in Routine erstarren. Das Internet ist das ideale Kommunikationsmittel dafür. Unser Sohn Moritz hat bereits viele positive Erfahrungen vor und während sowie nach dem Bau, mit uns und dem Spitzhorn erleben können. Besonders, dass hinter allem viel harte und vor allem schöne Arbeit steckt. Auf unserer Website haben wir dieses Insiderwissen von Moritz, dem jüngsten Gastgeber des Chalethotels Spitzhorn, in einem Video festgehalten. Richtig genutzt, ist Social Media sowohl diskret wie auch persönlich. Was dürfen Familien mit Kindern bei Ihnen im Spitzhorn erwarten? Wir bieten unseren Gästen zum Beispiel einen Innenpool an, was die meisten Dreisternehäuser nicht haben. Oder denken Sie an unseren einfachen, aber schönen Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad und Fitnessraum, Sportshop im Hotel, Kinderspielzimmer und Außenspielplatz. Hinzu kommt die hochwertige Ausstattung der Zimmer und Räume. Aber noch viel wichtiger ist die Software. Umfragen bestätigen immer wieder, dass sich unsere Gäste (ob groß oder klein) erst wohl fühlen, wenn sie sehen und gesehen werden. Das eigentliche Produkt, nämlich die Speisen und Getränke, treten dabei völlig in den Hintergrund. Unsere Gäste bezahlen für nichts so viel, wie für die sogenannten weichen Faktoren, und die haben mit Ambiente, Gefühle, Farben, Fantasien, Emotionen und Wohlbefinden zu tun.

Sie bezeichnen sich und Ihr Team als «Serving People». Wie treiben Sie Ihr Team zu Höchstleistungen an? Das Geheimnis liegt in einem wertschätzenden Arbeitsfeld, in dem Spiel, Freude, Lust und Spaß, Konzentration und engagierte Mitarbeiter für mehr Energie, Begeisterung und höhere Produktivität sorgen. Qualität statt Quantität heißt auch, dass viel Personal nicht immer gleichzeitig auch Qualität bedeutet. Perfekte «Serving People» strahlen eine gewisse Leidenschaft für ihre Aufgabe aus. Das sehen wir und sieht der Gast in strahlenden Gesichtern, kluger Dienstleistung und Top-Qualität. Weiterhin sind wir davon überzeugt, dass die Tatsache, zu wissen für wen man arbeitet, für die Mitarbeiter ein nicht zu unterschätzender Identifikations- und Motivationsfaktor sein kann. Die Mehrheit der Mitarbeiter bleiben uns und dem Hotel Spitzhorn auch nach fünf Jahren treu. Warum sollten die Leute eigentlich ins Saanenland reisen? Wir befinden uns hier auf der wunderschönen Wintergarten-Terrasse; umringt von einem Kranz hochragender Berge. Einer der schönsten trägt den Namen «Spitzhorn». Lassen Sie einfach mal Ihren Blick herumschweifen, über die wunderschöne Umgebung, die prachtvolle Natur. Viele Leute bezahlen viel Geld, um hier im Saanenland zwei Wochen Ferien machen zu können. Wir haben das Privileg, sogar das ganze Jahr hier wohnen und leben zu dürfen. Was mir am Saanenland besonders gefällt, ist die hohe Lebensqualität. Ein Dorf ohne Verkehrsampeln, ohne Stau, mit ebenso vielen Kühen wie Einwohnern. Ein kleines Dorf, das aber trotzdem sehr international ist. Qualität statt Quantität. Saanen–Gstaad – my love. Text Juan Paulo Zenz Bilder Hotel Spitzhorn Weitere Informationen und Buchungen unter: spitzhorn.ch


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Stanglwirt • Brandreport

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Winterurlaub auf dem Bio-Bauernhof? Mit integriertem Fünfsterne-Hotel und Luxus-Spa?

enau das ist er: Der Tiroler Wellness- und Genusstempel Stanglwirt in Going bei Kitzbühel. 170 Zimmer und Suiten sind viel mehr kunstvoll geschnitzte Zirbenstube mit Kuschelfaktor als einfach nur schnödes Hotelzimmer. Von der elften Generation in Familienhand geführt, war und ist die BioLandwirtschaft immer das Kernstück des jahrhundertealten Stanglwirt am Fuße des beeindruckenden Massiv des Wilden Kaisers. Dank eines gerade feierlich eröffneten, hochmodernen eigenen Bio-Energie-Kraftwerks basierend auf dem Holzvorkommen der Region ist die wohlige Winterwärme beim Stanglwirt jetzt auch komplett nachhaltig produziert - und lässt sich gerade in Zeiten wie diesen ganz ohne Reue genießen. Überhaupt spielt die Nachhaltigkeit beim Stangl eine übergeordnete Rolle, Tierwohl und Umweltschutz sind tief verwurzelt in der Geschichte des geschichtsträchtigen Hofes. Umgeben von den Skigebieten von Kitzbühel und Ellmau, kann man beim Stanglwirt entweder jeden Tag eine andere Piste erobern oder bleibt einfach da(hoam) und geniesst das vielfältige Indoor-Sportangebot wie 24/7 Gym, neueste Padel-Plätze, Reiten, Boxen, Yoga oder Schwimmen. Muss man aber nicht, man kann auch einfach nur das 12 000 Quadratmeter SPA genießen, sich eine Kaisermassage gönnen oder ein professionelles Facial mit

Pizzaofen sondern auch köstliche Gerichte zum Miteinander teilen für eine herrlich familiäre, cozy Stimmung sorgt. Unser Tipp? So lang es geht im wohligen Winter-Kosmos des Stanglwirt verweilen! Weitere Informationen unter: stanglwirt.com

der hoteleigenen innovativen Kosmetiklinie »The Good Conscious« buchen. Nicht nur körperliches Wellbeing wird im Stanglwirt groß geschrieben, auch in Sachen »Mental Health« kann man seit vier Jahren vor der kaiserlichen Kulisse eine außergewöhnliche Auszeit nehmen und bucht sich im Juni 2026 ins nächste »Festival der

Lebensfreude« ein. Das viertägige Retreat rund um Body und Mind hat sich in den letzten Jahren zu einer besonders erfolgreichen Eventreihe gemausert. Als drittes Restaurantkonzept im Haus bietet seit November das neue Leni’s nochmal ganz neue kulinarische Highlights in einer gemütlich-eleganten Gaststube, in der nicht nur ein großer PUBLIREPORTAGE

Verzauberndes WinterSeeLeuchten am Westlichen Bodensee Wenn die Tage kürzer werden, beginnt zwischen mystischen Inseln, markanten Vulkankegeln und dem funkelnden See eine Zeit voller herzlicher Augenblicke. Denn beim WinterSeeLeuchten entfalten sich in der Region eindrucksvolle Lichtspiele, gemütliche Weihnachtsmärkte und klingende Abende. Genussvolle Momente begleiten durch den Advent – hinein ins neue Jahr.

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oweit die Augen reichen, erstrahlen leuchtende SinnesImpulse bei winterlichen Erlebnissen. Auf der Insel Mainau verwandelt etwa der Christmas Garden die weitläufige Parklandschaft in ein anmutiges Lichter -und Farbenmeer. Besucherinnen und Besucher begegnen bis 5. Januar faszinierenden Farbenspielen in einer sanften, klanguntermalten Kulisse. Der zwei Kilometer lange Rundweg auf der winterlichen Blumeninsel wird begleitet von leuchtenden Figuren und glitzernden Installationen. Nicht weniger beeindruckend ist die glanzvolle Stimmung, die sich am Untersee und im Hegau über die köstlich duftenden und liebevoll gestalteten Hütten auf den Weihnachtsmärkten legt. Dass die Winterzeit am Westlichen Bodensee etwas ganz Besonderes ist, spürt man, wenn man den größten Weihnachtsmarkt am See in Konstanz, den traditionsreichen Christkindlemarkt rund um das Münster in Radolfzell und den Weihnachtsmarkt auf dem Singener Rathausplatz besucht. Eingehüllt von Lichterglanz, weihnachtlichen Düften und sanften Klängen verzaubern vor allem auch die kleinen, in der Region verteilten Weihnachtsmarkt-Perlen, die es nur an einzelnen Tagen zu besuchen gibt.

Mit festlichem Charme erleuchten zudem die Altstadtgassen bei den verschiedensten Winterveranstaltungen wie den Sternstunden im Advent in Engen, dem Hegner Adventsfenster und beim Adventszauber im weihnachtlichen Museumsgarten des MAC Museums in Singen. Adventskonzerte und Theateraufführungen füllen die Abende mit feierlichen Klängen und ziehen Zuhörer in ihren faszinierenden Bann. Wer eintauchen möchte in die Geschichte des Westlichen Bodensees kann dies bei der kaiserlichen Schlossweihnacht „Noël! Noël!“ auf dem Arenenberg tun. Duftende Tannenzweige, eine riesige südfranzösische Krippe und an den Adventssonntagen kleine Konzerte und feiner Slow-FoodBrunch im Bistro Louis Napoléon schaffen ein Erlebnis für alle Sinne.

Radolfzeller Christkindlemarkt, Radolfzell © TSR GmbH/ Kuhnle+ Knödler

Weihnachtsschiff, Konstanz ©MTK/ Leo Leister

Für den Ausklang der eindrucksvollen Tage laden Wellnessoasen in der Region zu wohltuenden Thermen- und Saunaaufenthalten in der Therme Konstanz und der bora Sauna Radolfzell ein. Unterschiedliche Themensaunen, wärmende Thermalwasserbecken und einzigartige, entspannende Ausblicke auf den Bodensee garantieren WohlfühlMomente am Westlichen Bodensee. Wer noch ein wenig verweilen möchte, findet in den gemütlichen Hotels der Region stimmungsvolle Rückzugsorte – mit feinen Menüs, gemütlichen Abenden am Kamin und Raum für stille, seelenwärmende Momente.

So wird der Winter zu einer Zeit, in der das Licht nicht nur die Landschaft, sondern auch das Herz zum Leuchten bringt. Weitere Informationen unter: bodenseewest.eu


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Gastartikel • Nachhaltigkeit

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Wintersaison im Hotel: Genuss, Erholung – und gelebte Nachhaltigkeit Wenn die Tage kürzer werden, die Luft klarer wird und der erste Schnee die Landschaft in ein ruhiges Weiß taucht, beginnt für viele Hotels in Deutschland eine ganz besondere Jahreszeit: die Wintersaison. Für unsere Gäste ist sie eine Einladung zum Innehalten, Genießen und Entdecken. Für uns Hoteldirektorinnen und Hoteldirektoren ist sie zugleich eine Zeit, Verantwortung zu zeigen – für die Region, für die Umwelt und für eine neue, bewusste Form des Reisens.

Jürgen Gangl 1. Vorsitzender der Hoteldirektorenvereinigung Deutschland und General Manager im Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz Wintersaison bedeutet Entschleunigung Der Winter ist längst mehr als nur die Zeit für Skiurlaub oder Wellnesswochenenden. Er ist ein Lebensgefühl. Viele Menschen suchen in dieser Jahreszeit Wärme, Nähe, Atmosphäre – und finden sie in Hotels, die gastfreundliche Orte des Ankommens sind. Kaminfeuer, regionale Küche, liebevolle Dekoration und ein Programm, das Körper und Geist gleichermaßen gut tut, prägen diese besondere Stimmung. Gleichzeitig wächst der Wunsch, abseits von Hektik und Massenbetrieb zur Ruhe zu kommen. Die winterliche Natur lädt ein, Tempo herauszunehmen und den Fokus auf das Wesentliche zu richten.

Nachhaltigkeit bedeutet nicht Verzicht, sondern neue Erlebnisse. setzt sich dafür ein, dass Hotels in all diesen Bereichen Verantwortung übernehmen und innovative Lösungen finden.

und Manufakturen aus der Umgebung und schaffen so kulinarische Erlebnisse mit kurzer Lieferkette und großer Qualität.

Viele Hotels arbeiten bereits mit modernen Energiesystemen: Wärmepumpen, Solarthermie, Photovoltaik oder Blockheizkraftwerke sorgen für eine effiziente Versorgung. Andere Häuser beziehen seit Jahren Ökostrom, reduzieren Warmwasserverbräuche oder setzen auf intelligente Heizungssteuerungen, die sich am tatsächlichen Bedarf orientieren. Hinzu kommen Energiesparprogramme, die auch Mitarbeitende aktiv einbeziehen – denn nachhaltiges Handeln funktioniert vor allem dann, wenn es im Team gelebt wird.

Gäste genießen Wild aus heimischen Wäldern, Wintergemüse aus lokalen Betrieben, Käse und Backwaren von Erzeugerinnen und Erzeugern, die man oft persönlich kennt. Diese Nähe gibt Sicherheit – und macht den Aufenthalt authentisch. Gleichzeitig stärkt sie die regionale Wirtschaft und trägt zum Erhalt traditioneller Handwerkskunst bei. Immer mehr Hotels setzen zudem auf pflanzenbetonte Menüs, um ihren CO2Fußabdruck weiter zu reduzieren, ohne Kompromisse beim Genuss einzugehen.

Doch was die Wintersaison heute einzigartig macht, ist eine neue Haltung: Gäste wünschen sich nicht nur Komfort, sondern auch Nachhaltigkeit. Wer reist, möchte wissen, dass der eigene Aufenthalt im Einklang mit der Umwelt steht und dass Hotels bewusst mit Ressourcen umgehen.

Auch bei der Bauweise und Renovierung gewinnt Nachhaltigkeit an Bedeutung. Natürliche Materialien, regionale Rohstoffe, langlebige Ausstattung und optimierte Dämmung sorgen für ein gesundes Raumklima – und für einen geringeren Energieverbrauch, ohne dass Gäste auf Komfort verzichten müssen. Viele Hotels investieren darüber hinaus in langlebige, reparierbare Produkte und reduzieren so langfristig den ökologischen Fußabdruck.

Nachhaltigkeit beginnt früher, als viele denken In der Hotellerie ist Nachhaltigkeit ein umfassender Prozess – und in der Wintersaison besonders sichtbar. Denn diese Jahreszeit stellt hohe Anforderungen: mehr Energie, mehr Wärme, mehr Transportwege. Die Hoteldirektorenvereinigung Deutschland

Regionale Küche als Beitrag zum Klimaschutz Ein zentraler Baustein nachhaltiger Hotellerie ist die Gastronomie. Im Winter, wenn die Natur Pause macht, wird besonders sichtbar, wie kreativ Küchenchefs mit regionalen Produkten arbeiten. Viele Hotels pflegen feste Partnerschaften mit Bauern, Winzerinnen

Wasser, Wäscherei, Abfall: kleine Schritte, große Wirkung Nachhaltigkeit zeigt sich nicht nur im großen Ganzen, sondern im täglichen Tun. Hoteliers setzen zunehmend auf wassersparende Armaturen, moderne Wäschereitechnik oder ressourcenschonende Reinigungsmittel. Viele Häuser bieten Gästen die Möglichkeit, selbst mitzuentscheiden, wann Handtücher oder Bettwäsche gewechselt werden sollen – ein kleiner Beitrag, der in Summe enorme Auswirkungen hat. Auch Lebensmittelverschwendung wird in vielen Betrieben aktiv bekämpft. Kreative Frühstückskonzepte, flexible Portionsgrößen oder digitale Bestellsysteme helfen, Überproduktion zu vermeiden und zugleich

eine hohe Qualität zu sichern. Einige Hotels arbeiten zudem mit Foodsharing-­ Initiativen zusammen oder nutzen Apps, um überschüssige Speisen weiterzugeben. Sanfter Wintertourismus – Erlebnisse mit Verantwortung Nachhaltigkeit bedeutet nicht Verzicht, sondern neue Erlebnisse. Winterwanderungen, geführte Schneeschuhtouren, regionale Kulturangebote oder Wellnessprogramme mit natürlichen Produkten bieten Gästen intensive und zugleich umweltfreundliche Alternativen zum klassischen Wintersport. Viele Häuser informieren zusätzlich über nachhaltige Anreisemöglichkeiten oder bieten Transfers vom Bahnhof an, um den CO2-Ausstoß weiter zu reduzieren. Gerade Familien entdecken diese Aktivitäten für sich: weniger Trubel, mehr Zeit miteinander, echte Naturerlebnisse. Hotels investieren gezielt in diese Angebote und unterstützen damit einen sanften, zukunftsfähigen Tourismus, der regionale Besonderheiten hervorhebt und Naturräume schützt. Die Wintersaison in deutschen Hotels verbindet Entspannung, Genuss und eine wachsende Verantwortung für nachhaltiges Handeln. Hotels setzen verstärkt auf energieeffiziente Technik, ökologische Bauweise und regionale Wertschöpfung. Nachhaltige Gastronomie, Ressourcenschonung im täglichen Betrieb und ein vielfältiges Angebot an sanften Wintererlebnissen zeigen, dass bewusster Tourismus auch in der kältesten Jahreszeit möglich ist. Moderne Winterhotellerie bietet nicht nur Komfort, sondern trägt aktiv zum Umweltund Klimaschutz bei – für einen Aufenthalt, der nachhaltig in Erinnerung bleibt. Text Jürgen Gangl

Brandreport • Rupertus Biohotel

Nachhaltig abschalten im Bio-Winterparadies nachhaltigen, regionalen Quellen. Die Gastgeberin nennt es eine bewusste Lebenseinstellung – und genau das spürt man in jedem Detail des Hauses. Ski-in, Ski-out und CO2 sparen Das Rupertus liegt direkt an der Asitzbahn, dem Einstieg in eines der größten Skigebiete Österreichs. Hier trifft Skivergnügen auf ökologische Verantwortung: Die Region trägt das Österreichische Umweltzeichen, moderne Bergbahnen nutzen Photovoltaik und Direktantrieb, Pistengeräte fahren mit regenerativem HVO100-Kraftstoff – bis zu 90 Prozent weniger Emissionen inklusive.

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in Winterurlaub direkt an der Skipiste – und trotzdem rundum nachhaltig? Das Biohotel Rupertus in Leogang beweist seit 20 Jahren, dass Alpiner Genuss, Familienzeit und ökologisches Bewusstsein perfekt zusammenpassen.

Bio als Haltung – nicht als Trend Seit einem Jahrzehnt bietet das familiengeführte Rupertus kontrollierte Bioqualität ohne Ausnahmen. Vom Spa über die Zimmer bis zur haubengekrönten Küche stammt alles aus

Sanfte Wintererlebnisse und echter Erholungsfaktor Wer es ruhiger möchte, entdeckt Winterund Schneeschuhwanderwege direkt vor der Tür, geht rodeln, langlaufen oder baut mit der Familie einen Schneemann. Fünf Yogaeinheiten pro Woche, ergänzt durch Breathwork laden zur Entschleunigung ein.

Natürliche Vitalität und preisgekrönter Genuss Neu im Programm: »Longevity im Biohotel« – ein Ansatz, der ohne technische Gadgets auskommt und den Fokus auf Schlaf, Bewegung, Ernährung und mentale Balance legt. PanoramaSchneeschuhwanderungen, Yoga und Körperpackungen in der Schwebeliege schaffen natürliche Regeneration. Das Biohotel Rupertus zeigt eindrucksvoll, wie moderner Winterurlaub aussehen kann: bewusst, klimafreundlich, genussvoll – und immer mit Blick auf die nächste Generation. Weitere Informationen unter: rupertus.at


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#smartwinter

Saalfelden Leogang Touristik GmbH • Brandreport

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Achtmal Abwechslung im Schnee – von Olympia-Stars bis Mondscheintouren Tipp 3: Rodeln mit Aussicht Rodeln mit Panorama: entweder auf der Sinnlehenalm oder auf der vier Kilometer langen Strecke vom Asitz ins Tal – bequem mit der Bahn hinauf, flott hinunter. Tipp 4: Eisiges Vergnügen Eislaufen auf dem zugefrorenen Ritzensee mit abendlicher Beleuchtung zählt zu den Klassikern. Action bieten zudem die Eisarena des ÖAMTC-Zentrums Saalfelden und das Eisstockschießen in Leogang. Wer Mut beweisen will, wagt sich beim Eisbaden ins kalte Nass.

Asitz © Michael Geißler

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kifahren ist im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn ein Erlebnis – doch die Region Saalfelden Leogang bietet noch weit mehr Wintervergnügen: Biathlon mit Olympia-Stars, Winterwandern mit Alpakas oder Skitouren bei Mondschein – hier kommt garantiert keine Langeweile auf.

Tipp 1: Skifahren im Skicircus 270 Pistenkilometer, 70 Lifte und 60 Skihütten versprechen Skispaß pur. Mit der »Ski Alpin Card« erweitert sich das Angebot auf 408 Pistenkilometer und 121 Anlagen in Verbindung mit der Schmitten in Zell am See und dem Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn in Kaprun.

Tipp 2: Starbesetzter Langlauf und Biathlon Der Nordic Park Saalfelden lockt mit bestens präparierten Loipen, Winterwanderwegen und dem Fun & Snow Park für den Nachwuchs. Am 31. Januar 2026 finden hier am »nordic skills day« exklusive Trainings mit den österreichischen Olympia-Stars Christoph Sumann, Daniel Mesotitsch und Julian Eberhard statt. Schnell anmelden: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Lieber gemütlich? Bei der »Nordic Park Experience« (11. Januar und 15. Februar) warten Musik, BBQ, Rätselrallye und Eislaufen auf dem Ritzensee.

Tipp 5: Winterwandern mit oder ohne Alpaka Ob Schneeschuh- oder Winterwanderung – die verschneite Landschaft lädt in den unberührtesten Ecken der Region zum Entschleunigen ein. Wer (kuschelige) Gesellschaft sucht, kann eine geführte Alpaka-Wanderung buchen. Tipp 6: Romantische Pferdeschlittenfahrten Eingehüllt in warmen Decken gleitet man von Norikerpferden gezogen durch die stille Winterlandschaft. Eine Tour bei Mondschein sorgt für die Extraportion Romantik.

Pferdeschlittenfahrt © Michael Geißler

Einsteiger:innen und Familien lohnen sich das SAAC Skitourencamp (7./8. März 2026) und die geführten Touren des »365 Tage Aktiv & Kreativ«-Programm. Tipp 8: Wellness und Genuss Nach so viel Action darf Entspannung nicht fehlen: In den Wellnesshotels der Region warten großzügige SpaBereiche und feine Küche. Mit 19 Gault&Millau-Hauben und zwei Michelin-Adressen ist Saalfelden Leogang auch ein Hotspot für Genießer:innen. Weitere Informationen unter: saalfelden-leogang.com

Tipp 7: Skitouren-Abende am Asitz Dienstags und freitags zwischen Dezember und März locken die Skitouren-Abende mit Blick auf das funkelnde Tal. Für

Aqua Dome • Brandreport

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Alpenwelten für Körper und Geist: Neue Qualität im Thermen- und Wellnesserlebnis

m Ötztal präsentiert sich der Aqua Dome, eines der führenden Thermal- und Wellnessresorts Europas, nach umfassender Modernisierung in neuer Stärke. Das alpine Refugium verbindet die ursprüngliche Kraft des Thermalwassers mit zeitgemäßer Architektur und einem erweiterten Wellnessangebot. Der mehr als sechs Millionen Euro umfassende Umbau schafft mehr Freiraum, Komfort und hochwertige Rückzugsorte – und bestätigt den Anspruch des Resorts, zu den besten Europas zu gehören.

richten sie sich an Gäste, die Gesundheit bewusst in den Mittelpunkt stellen.

Neue Räume, neue Ruhe Der ikonische Thermendom erhielt ein stilvolles Facelift: geschwungene Holzelemente, warme Materialien und vier neue Premium-Ruheräume mit reservierten Liegen schaffen noch mehr Privatsphäre. Die offene Architektur verbindet Innen- und Außenbereiche harmonisch und lässt die Bergwelt direkt ins Erlebnis einfließen.

Kulinarik und Aufenthaltsqualität Alpine Küche in moderner Interpretation, regionale Zutaten und eine stilvolle Lounge runden das Angebot ab. In Zimmern und Suiten sorgen natürliche Materialien für Wärme und Geborgenheit – ein stimmiges Gesamtbild aus Genuss und Erholung.

Saunawelt mit alpiner Identität Auch der Saunabereich wurde räumlich und inhaltlich erweitert. Das neugestaltete Konzept vereint Berge, Wasser und Kraft in Aufgüssen, Ritualen und Peelings. Ein gläserner Aufzug führt in den modernisierten Saunagarten mit Bachlauf und Außen-Whirlpool – ein Ort, der Ruhe und Natur stärker miteinander verbindet. Ganzheitliche Erholung mit Thermal Longevity Retreats Mit den neuen Thermal Longevity Retreats rückt das Resort stärker in

Architektur und Natur im Einklang Charakteristisch bleibt die futuristische Gestaltung, die das warme Wasser aus 1865 Metern Tiefe mit der alpinen Landschaft verschmelzen lässt. Ob in den Schwebeschalen, der Thermenlandschaft oder den neuen Ruheinseln – das Zusammenspiel von Natur und Design schafft eine Atmosphäre, die tiefenentspannend wirkt.

Das alpine Refugium verbindet die ursprüngliche Kraft des Thermalwassers mit zeitgemäßer Architektur und einem erweiterten Wellnessangebot. Richtung präventiver Gesundheit. Die Programme kombinieren Thermalwasser, Ernährung, Bewegung und mentale

Regeneration zu einem ganzheitlichen Ansatz für nachhaltiges Wohlbefinden. Buchbar als Kurz- oder Mehrtagesretreats

Weitere Informationen unter: aqua-dome.at


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Brandreport • Das Edelweiss Salzburg Mountain Resort

#smartwinter

Verwurzelt in der Tradition, offen für innovativen Luxus: Winterurlaub im Großarltal Karin Hettegger Gastgeberin

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as Großarltal gilt als eine der authentischsten Winterdestinationen der Alpen; hier finden Tradition, Natur und moderner Komfort auf besondere Weise zusammen. Im Gespräch erzählt die Gastgeberin im Das Edelweiss Karin Hettegger, warum echter Luxus heute vor allem in persönlichen Momenten und gelebter Nachhaltigkeit steckt. Frau Hettegger, was geht Ihnen in diesen besonderen Momenten durch den Kopf, wenn der erste Schnee auf die Berge im Großarltal fällt und das Tal in Stille gehüllt ist? Für mich ist das ein Moment tiefer Dankbarkeit. Die weiße Winterpracht bringt Ruhe ins Jahr und lässt mich zurückblicken: Was haben wir als Familie geschafft, was durften wir erleben? Der Winter zeigt mir jedes Jahr, wie wertvoll unsere Heimat ist und er weckt die Vorfreude auf die Adventszeit.

Wie gelingt Ihnen mit dem Edelweiss der Spagat zwischen alpinem Erbe und modernem Luxus? Als junge Gastgebergeneration entwickeln wir das Haus konsequent weiter, architektonisch, kulinarisch und im Aktiv- und Wellnessangebot. Gleichzeitig pflegen wir Herzlichkeit und echtes Interesse am Menschen. Jeder Gast wird persönlich begrüßt und trotz der Größe soll Das Edelweiss wie ein großes Zuhause wirken. Das ist gelebter Luxus. Wie verbinden Sie das Salzburger Alpenleben mit zeitgemäßem Komfort? Mit natürlichen Materialien wie warmem Holz und hochwertigen Akzenten schaffen wir eine alpine, elegante Atmosphäre. Wir erzählen zudem die Jahreszeiten im Haus, etwa mit kleinen Adventprogrammen, wie unserer Fackelwanderung durchs Dorf oder besonderen Erlebnissen für Familien. Ganz egal, ob auf einer Wanderung mit Einkehr in einer der 40 Almen im Tal oder im Rutschenpark mit Trichter- und Reifenrutsche im Family Spa. Unsere handgefertigte Kosmetiklinie »Edelweiss Natur« oder Angebote wie Reformer-Pilates

©Matthias Dengler

Regionalität stärken wir durch Partnerschaften wie mit der örtlichen Metzgerei dem Großarler Genuss und durch Produkte aus dem Tal der Almen. Zweimal wöchentlich bieten wir Wanderungen mit Begleitung vom Haus an. Nachhaltigkeit bedeutet für uns ressourcenschonendes Arbeiten, nachfüllbare Produkte im Zimmer und eine enge Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband, um die Landschaft zu erhalten. und Yoga in der schönen Natur des Großarltales stehen ebenfalls für diesen Ansatz: hochwertig, regional verankert und liebevoll im Detail. Wie sollen Gäste den Winter im Groß­ arltal erleben? Aktiv oder entschleunigt? Ganz nach ihrem eigenen Rhythmus. Großarl bietet Skifahren, Winterwandern, Kulinarik und Wellness und dank unserer Lage direkt an der Talstation ist alles leicht erreichbar. Mit der »Wolke 7«, unserem Bergrestaurant auf 2000 Metern, können Gäste oben feiern oder genießen und abends in das vielfältige Angebot unseres Hotelresorts Das Edelweiss zurückkehren. Diese Balance schätzen viele sehr. Darüber hinaus bieten wir auf 7000 m² Edelweiss Mountain Spa Adults-onlyBereiche mit Infinity-Pool, Saunen und Ruheräumen, speziell für Erwachsene und Paare – ergänzt von besonderen Anwendungen wie Hammam.

Welche Vision haben Sie für Das Edelweiss? Für Das Edelweiss wünsche ich mir, dass wir mutig weitergehen, ohne unsere Wurzeln zu vergessen. Tradition und Innovation sollen sich gegenseitig stärken sowie die zwischenmenschlichen Begegnungen nie verlieren. Das ist unsere Leitlinie für die Zukunft. Weitere Informationen unter: edelweiss-grossarl.com

Wie leben Sie Nachhaltigkeit, Regionalität und echte Begegnungen? Über persönliche Nähe: Wir rufen Gäste vor der Anreise an und klären Wünsche im Voraus.

Brandreport • Tourismusverband Großarltal

Skigenuss und Winterspaß für die ganze Familie Eine moderne Zehner-Kabinenbahn, neue Pisten und ein trendiges Gipfelrestaurant eröffnen seit 2024 eine völlig neue Dimension des Skifahrens im Großarltal.

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as Großarltal mit seiner Skischaukel nach Dorfgastein steht seit jeher für herrliche Pisten, moderne Lifte und die gemütlichsten Hütten weitum. Die im Winter 2023/24 neu in Betrieb genommene Zehner-Kabinenbahn »Kieserl« bringt die Gäste noch schneller und bequemer direkt zum Gipfel und somit mitten hinein ins Skivergnügen. Den 360°-Panoramablick – vom Großglockner bis zum Dachstein – gibts gratis dazu.

© Lorenz Masser

Bekannt ist das Großarltal für seine hervorragende Hotellerie. Der Hit für Familien: Gratis Erlebniswiese im Tal mit Übungslift, Zauberteppich, Tubing-Karussell und riesigem Schneespielplatz für die ganze Familie.

© Lorenz Masser

Abseits der Pisten lockt die herrliche Naturlandschaft des Großarltales am Eingang zum Nationalpark Hohe Tauern mit Langlaufloipen, Pferdeschlittenfahrten, Skitouren und wöchentlich bis zu zehn geführten Outdoor-Aktivitäten im Rahmen des Aktivprogramms von Berg-Gesund.

Bekannt ist das Großarltal auch für seine hervorragende Hotellerie. Das Angebot reicht dabei von gemütlich rustikalen Pensionen über familienfreundliche Appartements und exklusive Chalets bis hin zu gediegenen Luxus-Hotels. Skiticket zum Frühbucher-Bestpreis Jetzt Skiticket im Vorverkauf zum garantiert günstigsten Preis im Onlineshop sichern unter: www.grossarltal.info/tickets Dabei gilt: Je früher, desto günstiger ist der Preis. Also nichts verpassen und gleich Skiticket für den kommenden Winterurlaub buchen. Info & Buchung Tourismusverband Großarltal Gemeindestraße 6, A 5611 Großarl Tel. +43 (0)6414/281 info@grossarltal.info www.grossarltal.info


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#smartwinter

Garmisch-Partenkirchen Tourismus • Brandreport

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Perfekte Wintermomente in den Bayerischen Alpen Festival im Kongresshaus und im angrenzenden Michael-Ende-Kurpark statt, mitten im Herzen von Garmisch-Partenkirchen. Das Festivalprogramm verspricht zwei ganze Tage voller Bewegung und Begegnung. Ein Highlight ist die Yoga-Session mit Livemusik: Wenn sich Klang und Körper im Einklang bewegen, entsteht echte Magie. Ergänzt durch einen spannenden Workshop zu Osteopathie und Yoga, der tiefe Einblicke in die Verbindung von Bewegung und innerem Gleichgewicht gibt.

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enn der Winter Einzug hält, verwandelt sich Garmisch-Partenkirchen in ein wahres Paradies. Hier treffen perfekte Bedingungen für Skifahrer:innen und Snowboarder:innen auf idyllische Wintererlebnisse auch abseits der Pisten. Ob actionreiche Abfahrten, sanfte Winterwanderungen oder unvergessliche Events – die Region am Fuße der Zugspitze bietet die ganze Bandbreite des Winters. Pistenspaß in zwei Skigebieten Die Skigebiete Garmisch-Classic und Zugspitze garantieren Wintersportvergnügen pur. Über 60 Kilometer bestens präparierte Pisten sorgen im Garmisch-Classic-Gebiet für Abwechslung. Pünktlich zum Start der Wintersaison geht auch der neue Kreuzwankl-Lift in Betrieb. Bei der 8er-Sesselbahn ist durch die langsamere Umlaufgeschwindigkeit in der Talstation und einem höhenverstellbaren Einstiegsbereich der Start in den Spass für Gäste künftig angenehmer. Auf der Zugspitze, Deutschlands höchstem Skigebiet, erwartet Wintersportler:innen eine Naturschneegarantie bis ins Frühjahr und ein atemberaubendes Panorama. Aber nicht nur auf Skiern kann der Winter genossen

werden: Eisstockschießen, Schlittschuhlaufen im Olympia-Eissportzentrum oder eine Tour durch die beeindruckende Partnachklamm machen den Winter in Garmisch-Partenkirchen zu einem unvergesslichen Erlebnis. »GaPa schmeckts« – das kulinarische Highlight Wenn Garmisch-Partenkirchen eines besonders gut kann, dann ist es Genuss. Und genau das steht hier im Mittelpunkt – ein kulinarisches Event, das die Geschmacksknospen zum Tanzen bringt. Hier treffen regionale Produzent:innen auf innovative Köche und traditionsreiche Gastronom:innen, um das Beste aus der Region auf die Teller zu zaubern. Von herzhaften Schmankerln bis zu süßen Köstlichkeiten: Wer die wahre kulinarische Seele von GaPa entdecken will, ist hier genau richtig.

Ein echter Klassiker darf nicht fehlen: Die bayerische Schweinshaxe mit Knödel oder ein saftiger Schweinsbraten gehören hier fast schon zur Grundausstattung. Dazu passt ein frisches Bier aus einer der lokalen Brauereien, wie dem Brauhaus Garmisch, wo das Bier mit reinstem Zugspitzwasser gebraut wird, oder der Brauerei im Garmischer Hof, die zu 100 Prozent auf Bio setzt.

Vergnügen auch abseits der Piste Wandern und die Hütteneinkehr: Das gehört zusammen wie Bayern und das Oktoberfest. Die Bergwelt von Garmisch-Partenkirchen hat viele leichte bis mittelschwere Panoramawanderungen zu bieten. Besonders in der Nebensaison, wenn in den Höhen noch oder schon Schnee liegt und die Berghütten im Winterschlaf sind, sind die Almen und Berggasthöfe eine tolle Alternative für die Pause am Berg! Weitere Informationen unter: gapa-tourismus.de

A bisserl ohmm, a bisserl wow! Beim Yoga Festival »Yoga mit G’fühl – Winter erleben, Wärme spüren« am 10. und 11. Januar 2026 steht der Mensch im Mittelpunkt, nicht die Jahresvorsätze. Organisiert von Yogalehrerin Julia Wanninger und begleitet von den Klimatherapeutinnen Simone Reiter und Bettina Plank von GaPa Tourismus GmbH, findet das Yoga

Werdenfelserei Hotel Betriebs GmbH • Brandreport

Ein Ort, der die Berge spürbar macht Morgens, wenn die Sonne die Gipfel der bayerischen Alpen in goldenes Licht taucht, liegt die Werdenfelserei still und einladend am Fuß der Zugspitze. Ein leichter Duft von Zirbenholz schwebt durch die Lobby des Hotels, während draußen die Berge in ihrer ganzen Majestät ruhen. Die klare Bergluft mischt sich mit dem warmen Holzgeruch des Hauses und schon beim Eintreten spürt man, dass hier die Zeit langsamer vergeht. Jeder Schritt, vom Foyer über das Restaurant bis hin zu den Zimmern und dem Spa, vermittelt ein Gefühl von »dahoam« mitten in den Alpen.

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mit Zirben-Signatur-Massage oder dem »Radl-Dienstag« – wird allen Gästen eine maßgeschneiderte Auszeit geboten. Die Familie Erhardt hat hier ein Haus geschaffen, das Tradition und Moderne, regionalen Ursprung und nachhaltiges Design meisterhaft verbindet.

ie Zirbe, die Königin der Alpen, begleitet jeden Moment. Ihr charakteristischer Duft durchzieht die Räume, ihre ätherischen Öle sind Grundlage der Signature-Massagen. Im Duft ist eine leise Erinnerung an die Wälder rundum – unaufdringlich, aber präsent. Über den Dächern von Garmisch-Partenkirchen erhebt sich auf nahezu 1000 Quadratmetern der Spa-Bereich »Himmel über Garmisch«, ein zweigeschossiger Rückzugsort im Chalet-Stil. Mit Panoramafenstern, einem Rooftop-Pool, zwei Saunen, Dampfbad, Infrarotkabinen und einer gemütlichen Kaminlounge lädt dieser Bereich dazu ein, den Alltag vollständig loszulassen. Neu hinzugekommen ist die Mühlbachstube, die im April 2025 eröffnet wurde. Hier trifft alpine Gastfreundschaft auf kreative Küche, regionale Zutaten und eine gemütliche Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt. Die kulinarischen Erlebnisse fügen sich nahtlos in das Gesamterlebnis des Hauses ein und verbinden Genuss mit Bergidylle. Nachhaltigkeit ist kein leeres Versprechen, sondern gelebte Philosophie. Seit der Eröffnung achtet die Familie Erhardt konsequent auf umweltbewusstes Handeln, Ressourcenschonung und einen minimalen ökologischen

Werdenfelserei Hotel Betriebs GmbH & Co. KG Alleestraße 28 D-82467 Garmisch-Partenkirchen +49 8821 6869390 Info@werdenfelserei.de werdenfelserei.de Fußabdruck. Dieses Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt spiegelt sich in jedem Detail des Hauses wider. Die Werdenfelserei liegt ideal, um die Umgebung zu erkunden. Die nahe gelegene Fußgängerzone lädt zu entspannten Spaziergängen oder einem Cappuccino in einem kleinen Café ein, während die Berge, Seen und Felsen unzählige Möglichkeiten für Wanderungen, Mountainbiking oder Klettertouren bieten. Die Zugspitzregion eröffnet zu jeder Jahreszeit Abenteuer, Erholung und Naturerlebnisse in höchster Vollendung.

Dieser Ort verbindet Ästhetik, Natur und Wohlbefinden zu einem einzigartigen Ganzen. Ein Rückzugsort, eine Erlebniswelt und ein Zuhause in den Bergen zugleich. Jeder Moment hinterlässt Eindrücke, die für immer bleiben – vom Duft der Zirbe über die Architektur bis hin zur Kulinarik. Das Angebot der Werdenfelserei ist ebenso vielfältig wie die Bergwelt selbst. Vom ausgedehnten Sonntagsbrunch mit Prosecco über wohltuende Yoga-Retreats bis hin zu speziellen Package-Angeboten – wie dem Suiten-Special


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Interview • Leon Vockensperger

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Leon Vockensperger

Beim Sport wie beim Gründen gilt: Aufstehen und weitermachen

Snowboard-Star Leon Vockensperger stand mit zwei Jahren zum ersten Mal auf dem Brett – und war sofort geflasht. Heute zählt er zur Weltelite des Freestyle-Snowboardens und begeistert mit Style, Mut und Technik. Doch Leon ist weit mehr als ein Spitzensportler: Gründer, Model, Speaker und kreativer Kopf mit einer Mission. Neben seiner aktiven Karriere engagiert er sich in Projekten, die Kindern den Zugang zum Snowboarden ermöglichen – um der nächsten Generation etwas zurückzugeben. Aktuell bereitet er sich intensiv auf die Olympischen Spiele 2026 vor. Interview Katja Deutsch

Bild Johannes Ritter

Leon, du bist seit fast zehn Jahren auf internationalem Niveau im SnowboardFreestyle unterwegs. Was treibt dich nach wie vor jeden Tag an? Ich liebe einfach den Prozess, zu merken, dass man besser wird und dazulernt. Beim Snowboarden spürst du diesen Fortschritt total direkt: Als ich 13 Jahre alt war, habe ich an einem Tag fünf neue Tricks gelernt, heute sind es vielleicht zwei – pro Saison. Das Level ist viel höher. Aber genau das motiviert mich.

Produkten stehen. Deshalb passt auch PrepMyMeal perfekt, weil ich viel unterwegs bin und abends schnell etwas zum Essen brauche. Ich arbeite auch gern mit neueren Brands wie Dope oder Powster zusammen, wie bei meiner selbst entwickelten Signature-Goggle. Ich möchte Partnerschaften auf Augenhöhe und will mitgestalten, nicht nur ein Logo tragen. Gemeinsam mit Patrick hast du Rent&Send gegründet, eine Plattform, über die man Sportequipment mieten und teilen kann. Wie kam es zu dieser Idee? Und was ist euer Ziel? Da mir der Sport in schwierigen Phasen meiner Jugend enorm geholfen hat, engagiere ich mich heute bei Camps im Nachwuchsbereich, die den Zugang zum Snowboarden erleichtern. Als Coach vor Ort will ich zeigen, wie viel Freude und Selbstvertrauen im Sport steckt.

Snowboarden hat mich schon immer gepackt, wahrscheinlich weil ich von Anfang an den Traum hatte, Pro zu werden. Ich wollte mit meiner Leidenschaft Geld verdienen, etwas machen, für das ich wirklich brenne. Und dass das jetzt mein Job ist, ist schon was ganz Besonderes. Du sagst oft, Snowboarden bedeutet für dich Freiheit. Inwiefern? Snowboarden ist für mich wie eine Ausdrucksform, fast wie Tanzen, Mode oder Kunst. Man kann Dinge zeigen, die sich nicht in Worte fassen lassen. Viele junge Menschen versuchen heute, sich ihrem Umfeld anzupassen. Dabei geht aber leider oft ein Stück der Einzigartigkeit verloren, die uns alle ausmacht. Und genau das erlaubt mir Snowboarden: mich auf meine ganz eigene Art auszudrücken. Dein Sieg 2022 in Bakuriani war historisch: der erste deutsche Weltcupsieg eines Mannes im Slopestyle. Wie hast du diesen Moment erlebt? Und was hat sich danach für dich verändert? Am Anfang steht immer dieses lange Hinarbeiten, das Build-up. Und wenn der Moment dann endlich kommt, ist das schon ein absoluter Höhenflug. Du stehst plötzlich ganz oben auf der Weltrangliste! Aber auch nach diesem riesigen Höhenflug kam schnell wieder die Frage: Okay, und jetzt? What’s next? Ich habe gemerkt: Gewinnen ist schön und gut, aber es kann nicht alles sein. Irgendwann wollte ich mehr, nicht nur für mich selbst Erfolge feiern, sondern auch was zurückgeben. Über die Jahre habe ich mir eine Stimme aufgebaut und jetzt kann ich die nutzen, um wirklich einen Impact zu haben. Ich will Dinge ein Stück besser hinterlassen, als ich sie vorgefunden habe. Nach den Verletzungen bei Olympia 2022 hast du dich zurückgekämpft. Was hat dir mental dabei geholfen? In den schlimmsten Phasen hat mir am meisten geholfen, mir zu sagen: Nur noch einen Tag. Einfach heute durchziehen. Wenn man anfängt, in Monaten oder Jahren zu denken, wirkt alles aussichtslos. Aber einen Tag schafft man immer irgendwie. Ich hatte manchmal nicht einmal diese zehn Sekunden tiefen Glücks direkt nach dem Aufwachen, weil ich eben von Schmerzen aufgewacht bin. Da hilft nur Zähne zusammenbeißen und weitermachen. Immer wieder. Irgendwann ist man plötzlich wieder über der Wolke und nicht mehr in ihr. Doch die Erinnerung daran und die Narben und Schmerzen haben mich demütig und dankbar gemacht.

Daraus entstand Rent&Send – eine Plattform, die Sportequipment für alle zugänglich macht. Wer mietet, findet Top-Equipment bis zu 90 Prozent günstiger. Wer vermietet, baut sich ein zusätzliches Einkommen auf. Und Partner wie Shops oder Hotels profitieren von höherer Auslastung. Eine Community, in der alle gewinnen – Menschen, Marken und die Umwelt.

Beim Snowboarden lernst du, auf etwas hinzuarbeiten, ohne Garantie auf Erfolg.

– Leon Vockensperger

Jetzt bist du dabei, dich auf die Olympischen Spiele 2026 vorzubereiten. Wie fühlst du dich dabei? Verschiebt sich langsam die Grenze von Freiheit in Richtung Stress und Leistungsdruck? Oh, das ist eine gute Frage. Druck ist für mich etwas Positives, denn Druck kommt immer in wichtigen Situationen. Und genau darauf freue ich mich: richtig unter Strom zu stehen und dann die Chance zu haben, alles zu geben. Dieser Rausch, wenn alles funktioniert, ist einfach mega! Schon jetzt in der Vorbereitung gebe ich jeden Tag alles. Ich freue mich wahnsinnig auf die Olympischen Spiele in Italien! Auf TikTok folgen dir über 260 000 Menschen. Wann hast du gemerkt, dass du nicht nur Sportler bist, sondern auch zu einer Marke geworden? Den Moment, in dem ich merkte, dass ich eine Stimme habe, erlebe ich immer dann, wenn kleine Gesten etwas bewirken. Schon eine

Sekunde Aufmerksamkeit kann bei anderen etwas auslösen. Wenn ich mit Kids im Lift sitze und ihre Begeisterung sehe, zeigt mir das jedes Mal: Man bewirkt oft mehr, als man denkt. Ich sehe mich manchmal kleiner, als ich bin. Das hält mich bodenständig, motiviert mich aber auch, weiterzumachen. Für mich geht es nicht um eine »Brand«, sondern darum, meine Stimme positiv einzusetzen und echten Impact zu hinterlassen. Wonach suchst du dir die Kooperation aus? Du hast Red Bull, Burton, Powster, Samsung, Dope, PrepMyMeal, Biogena Sports, Nissan … Früher als Kiddo bin ich echt mit meinem iPad über die Ispo in München gelaufen und habe bei jedem Stand gefragt: »Hey, do you want to sponsor me?« Ich hoffte auf ein bisschen Support, weil Snowboarden einfach zu teuer war. 2018 kam dann mein erster Profivertrag bei Burton! Danach Red Bull! Besser geht es nicht. Ich will in jedem Fall hinter den

Wo gibt es für dich denn Parallelen zwischen Freestyle auf dem Board und dem Gründen eines Business? Viele erfolgreiche Menschen, mit denen ich darüber gesprochen habe, unter anderem Flo Gschwandtner, Founder & Ex CEO Runtastic, sagen: Sport sei ein riesiges Geschenk. Er würde immer lieber jemanden einstellen, der Sport macht, weil die Parallelen zur Businesswelt einfach so stark sind. Beim Snowboarden lernst du, auf etwas hinzuarbeiten, ohne Garantie auf Erfolg. Es gibt niemanden, der dir sagt, wies geht, du musst deinen eigenen Weg finden. Und oft sieht es richtig mies aus, aber du machst trotzdem weiter. Genau dieses Durchhaltevermögen brauchst du auch, wenn du ein Start-up aufbaust. Die Zahlen sprechen meistens gegen dich, so wie bei mir am Anfang meiner Karriere. Ich war älter und schlechter als die anderen, mein Coach meinte sogar: »Dein Zug ist abgefahren.« Aber ich habe mir gedacht: Nee, das stimmt nicht. Also weitergemacht, Tag für Tag, Kopf runter und trainiert. Und genau das ist Resilienz. Rückschläge nicht als Scheitern sehen, sondern als Chance zu lernen. Jedes Mal, wenn du beim Snowboarden hinfällst, weißt du danach, wies nicht funktioniert, und beim nächsten Mal klappt es besser. Genauso ists in einem Start-up. Du fällst, du stehst wieder auf, du lernst. Und wenn du das lange genug durchziehst, wirst du irgendwann belohnt. Das ist auch das, was ich den Kids mitgeben will: Hinfallen gehört dazu. Wichtig ist, wieder aufzustehen und weiterzumachen. Wenn sie dieses Gefühl »Boah, ich habs jetzt wirklich geschafft!« auch nur einmal erlebt haben, dann verändert das was. Das stärkt sie fürs Leben, egal ob im Sport, im Beruf oder privat.


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#smartwinter

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Zermatt Tourismus • Brandreport

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Destination Zermatt – Matterhorn

ie Destination Zermatt – Matterhorn lädt zum Verweilen ein und lässt Winterfans auf der ganzen Welt vom perfekten Schneeerlebnis träumen. Zermatt zählt zu den renommiertesten Skigebieten der Schweiz und begeistert Winter­sportler:innen aus aller Welt immer wieder aufs Neue. Eingebettet in die imposante Kulisse des Matterhorns vereint der Ort alpinen Charme mit premium Skivergnügen. Weitläufige Pisten, modernste Bergbahnen und ein einzigartiges Hochgebirgspanorama machen Zermatt zu einem wahren Wintertraum – für Einsteiger:innen ebenso wie für sehr erfahrene Skifahrer:innen und Snowboarder:innen.

Schlitteln, Langlaufen, Eislaufen oder Curling mitten im Dorf ergänzen das vielfältige Angebot.

Dank seiner Höhenlage bietet das Skigebiet eine außergewöhnlich hohe Schneesicherheit. Über 360 Kilometer perfekt präparierte Pisten erstrecken sich rund um Zermatt bis nach Italien und sorgen für ein internationales Skierlebnis ohne Grenzen. Neu in dieser Wintersaison ist der hochmoderne Achter-Sessellift Gifthittli, der höchsten Komfort und Effizienz bietet. Auch digital setzt Zermatt Maßstäbe: Als das erste Skigebiet der Schweiz ermöglichen Smartphone-Tickets den direkten, digitalen unkomplizierten Zugang ins Skigebiet. Anspruchsvolle Abfahrten, Freeride Erlebnisse und Snowparks garantieren grenzenlosen Fahrspaß. Kulinarische Höhenflüge auf dem Berg wie auch im Dorf, innovative Pop-up-Konzepte und kreative Genussformate laden immer wieder zum Entdecken ein. Viele Hotels sind bis heute familiär geführt und verleihen dem Ort eine besonders warme, persönliche Note.

Zermatt ist mehr als nur ein Skigebiet – es ist ein Ort mit besonderer Energie. Ein Ort zum Bleiben. Ein Ort zum Verlieben. Ein Ort, der keine Wünsche offenlässt.

Als autofreies Bergdorf bewahrt sich Zermatt eine einzigartige Ruhe und besondere Exklusivität. Elektromobile und kurze Wege sorgen für eine entspannte Atmosphäre. Nach einem aktiven Skitag laden hochwertige Spa- und Wellnesswelten zum Entspannen ein, während die Bahnhofstrasse mit Boutiquen, Chocolatiers und traditionellen Geschäften zum Flanieren einlädt. Ein besonderes Highlight ist das »Zermatt Unplugged« jedes Jahr im April, das internationale Künstler:innen in einzigartiger alpiner Atmosphäre vereint.

Eingebettet in die imposante Kulisse des Matterhorns vereint der Ort alpinen Charme mit premium Skivergnügen. Zermatt überzeugt zudem mit einer hervorragend ausgebauten Infrastruktur. Moderne Bergbahnen, Ski- und Snowboardschulen, Skiverleih- und Serviceangebote garantieren einen komfortablen Aufenthalt und machen das

Weitere Informationen unter: zermatt.swiss

Gesamterlebnis komplett. Zusätzliche Highlights wie »First Track«, Mondscheinabfahrten mit Fondue oder »Dining with the Stars« auf dem Gornergrat schaffen exklusive Momente. Winterwanderungen, Schneeschuhlaufen,

Snowline Spikes • Brandreport

Sicher durch den Winter

Herbst und Winter verwandeln Wege und Berge oft schneller als erwartet in rutschige Zonen. Mit dem ersten Frost steigt das Unfallrisiko deutlich: In Deutschland verletzen sich jedes Jahr Tausende Menschen beim Sturz auf Eis und Schnee, oft auf Wanderwegen, in Parks oder auf scheinbar harmlosen Forststraßen. Gerade im Outdoorbereich zählen Ausrutscher zu den häufigsten Unfallursachen der kalten Jahreszeit. als Billigmodelle aus dem Netz sind sie TÜVgeprüft, langlebig und speziell auf die Bedürfnisse von Trailrunner:innen, Winterwanderern und ambitionierten Berggehern abgestimmt.

© Elina Lehmkuhl

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er ohne Spikes unterwegs ist, riskiert mehr als nur nasse Füße. Gerade in der kalten Jahreszeit können vereiste Wege und gefrorene Böden schnell zur Gefahr werden, für Wanderer, Trailrunner oder Spaziergängerinnen. Laut Alpenverein nehmen Stürze auf glattem Untergrund im Herbst und Winter deutlich zu, oft weil die passende Ausrüstung fehlt.

Snowline Spikes Light sind die bewährte Lösung für alle, die auch bei Eis, Schnee und nassem Laub sicher in Bewegung bleiben wollen. Mit zwölf Millimeter langen Zacken, festsitzendem Elastomer-Gummi und einem Gewicht von nur 230 Gramm pro Paar bieten sie entscheidend mehr Grip bei minimalem Gewicht und Packmaß.

© Elina Lehmkuhl

Ob eisglatter Forstweg am Morgen, gefrorener Boden in schattigen Lagen oder festgetretener Schnee auf viel begangenen Pfaden: Die Snowline Spikes Light sorgen dafür, dass man selbst in kritischen Momenten sicher steht. Anders

Sie passen auf nahezu jeden Outdoor-Schuh, lassen sich sekundenschnell montieren und machen den Unterschied zwischen Stolpern und Standhalten. Weitere Informationen unter: snowlinespikes.com


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Interview • Maria Höfl-Riesch

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»Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen« sogar gemeinsam auf dem Podium standen. Duellieren Sie sich noch in anderen Bereichen abseits der Skipiste? Wir haben uns eigentlich nie als Rivalinnen gesehen, sondern als Verbündete. Es ist was ganz Besonderes, wenn man jemanden aus der eigenen Familie ganz oben dabei hat. Es gibt im Profisport immer Menschen, mit denen man sich nicht so gut versteht. Genau darum war ich für Susanne dankbar, denn Blut ist dicker als Wasser. Gerade in Zeiten, wo es mal für eine von uns nicht so gut lief, war es immer schön, dass wir füreinander da sein konnten.

aria Riesch gehört zu den erfolgreichsten Athletinnen des Skirennsports. Nach ihrem Rücktritt engagierte sie sich unter anderem als TV-Expertin und ist heute eine gefragte Keynote-Speakerin. Im Interview blickt sie auf ihre Karriere zurück und erzählt, wie sie sich auf ihr neues Leben nach dem Profisport eingestellt hat. Frau Riesch, die Winterzeit steht an. Fühlen Sie sich als eine der erfolgreichsten Ski-Fahrerinnen aller Zeiten da manchmal etwas melancholisch? Eigentlich nicht. Ich habe nicht, wie viele andere, schon im Oktober oder im November die ganz große Vorfreude aufs Skifahren. Ich werde eher schon fast demütig, wenn der Sommer zu Ende geht. Aber wenn dann mal wirklich der Schnee da ist und der Winter einkehrt, dann freue ich mich schon. Sie waren nach ihrem Rücktritt zeit­ weise auch als TV-Expertin aktiv. Wie war es für Sie, den Skirennsport aus einer anderen Perspektive zu erleben? Das war ganz spannend. Ich war froh, dass ich mich nach dem Ende meiner Karriere nicht komplett vom Sport trennen musste. Dieser »Skizirkus« ist wie eine Familie, weil man jahrelang zusammen unterwegs ist. Ich habe es genossen, das Ganze noch weiter begleiten zu können. Sind Sie in der Freizeit auf der Skipiste nun eher gemütlich unterwegs oder ziehen Sie trotzdem gerne mal das Tempo an? Ich fahre natürlich schon flott. Klar passe ich mich an die Pistenbedingungen und andere Skifahrer:innen an, aber wenn das Wetter stimmt, die Piste frei ist und ich gute Sicht habe, lege ich schon mal einen Zahn zu. Natur- oder Kunstschnee? Was sind da die Unterschiede für Profis? Ich habe da eigentlich keine Vorlieben. Für den Profisport bietet der Kunstschnee etwas stabilere Bedingungen. Frischer Pulverschnee ist natürlich schön, aber kompakte Pisten gelingen mit Kunstschnee besser. Allerdings werden die Pisten durch den erhöhten Wasseranteil schneller eisig. Am besten ist eine Mischung zwischen Natur- und Kunstschnee.

Gibt es in Ihrer Karriere einen Sieg, der besonders heraussticht? Einer war sicher der Slalomtitel in Val-d’Isère. Nach meinen Verletzungen war ich endlich wieder in Form, aber die Weltmeisterschaft war trotzdem irgendwie schlecht gelaufen. Ich war nach dem ersten Lauf nur Sechste und dachte mir, wie schlimm es wäre, ohne Medaille nach Hause fahren zu müssen. Vor dem zweiten Lauf war ich so aufgeregt, dass ich am liebsten gar nicht erst losgefahren wäre. Dass ich da trotzdem gewinnen konnte, war ein wahrer Schlüsselmoment.

© Andreas Ortner

Sie haben insgesamt dreimal Olympiagold geholt. Besteht ein höherer Druck, da diese Rennen nur alle vier Jahre stattfinden? Es ist schon eine besondere Situation, denn der Druck von außen ist hoch. Aber als Athlet:in sollte man sich dadurch nicht beeindrucken lassen. Man ist eigentlich vor jedem Rennen nervös und möchte immer das Beste rausholen – egal ob es ein Weltcup-Rennen oder die Olympischen Spiele sind. Dass ich jedes Rennen gleich gesehen habe, war wohl auch mein kleines Erfolgsgeheimnis. Ihre Karriere war leider auch durch zwei schwere Verletzungen geplagt. Wie haben Sie es trotzdem immer wieder auf die Ski geschafft? Das hat schon eine Weile gedauert. Das Schlimme war, dass die Verletzungen kurz aufeinander gefolgt sind – innerhalb von elf Monaten. Ich habe deswegen eine WM

und eine Austragung der Olympischen Spiele verpasst. Ich war danach erst mal froh, dass ich überhaupt wieder Rennen fahren konnte. Aber die Motivation und Liebe zum Rennsport war so groß, dass ich nie aufgehört habe, an mich zu glauben. Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen. Sie haben bei allen Disziplinen zuvorderst vorne mitgemischt. Welche davon würden Sie heute noch am ehesten fahren? Ich habe mich in der Abfahrt und im Slalom am wohlsten gefühlt und konnte dadurch auch Erfolge in den Alpinen Kombinationen gewinnen. In der Freizeit fahre ich irgendwas zwischen Slalom und Riesenslalom, aber das kommt auch auf die Ski an, mit denen ich gerade unterwegs bin. Eine kleine Rivalität war mit Ihrer Schwester Susanne, mit der Sie 2009

Sie haben nun einen Fuß in die Welt der Schauspielerei gesetzt. War das schon immer ein Kindheitstraum? Das hat sich eigentlich nur ergeben, weil ich damals in Interviews erzählt hatte, dass ich gerne Seifenopern schaue. Die zuständigen TV-Leute haben das wohl gehört und mich dann gefragt, ob ich eine Gastrolle machen möchte. Vor ein paar Jahren konnte ich bei »Traumschiff« mitwirken. Ein Teil der Dreharbeiten fand in Levi im Lappland statt, wo ich viele Rennen gefahren bin. Nach so vielen Jahren in ganz anderer Funktion dorthin zurückzukehren, war ein lustiges Erlebnis. Zum Schluss: das perfekte Aprésski? Ich bin nicht so der klassische AprésskiMensch im Sinne von lauter Musik, Schirmbar, Grölen und auf den Tischen tanzen. Ich gehe nach dem Skifahren lieber gemütlich in eine Hütte, esse was Gutes zu Mittag und genieße die Sonne. Das reicht mir komplett aus. Interview Ayman Duran

Brandreport • Hotel Feldberger Hof

Familienurlaub im Naturschutzgebiet Feldberg im Hochschwarzwald

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as Familotel Feldberger Hof ist über die Landesgrenzen bekannt und bringt Alt und Jung in Bewegung. Seit über 25 Jahren gehört das Hotel zur Kooperation »Familotel«, welche sich auf Familienurlaub mit Kindern spezialisiert hat. Der majestätische Feldberg – Deutschlands höchstem Mittelgebirgsgipfel – lädt zum Familienurlaub ein! Hier im Hochschwarzwald,

zwischen Schluchsee und Titisee liegt auf 1300 m Höhe das Kinderhotel Feldberger Hof im Dreiländereck D-F-CH, mitten im Naturschutzgebiet Feldberg. Die Region bietet eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten wie zum Beispiel 50 km Wanderwege, die zum Teil sogar mit Kinderwagen zu befahren sind.

An die Wasserratten hat man auch gedacht: eine 50 Meter lange Riesenrutsche, ein separates Kinderplanschbecken, ein großes Hallenbad, eine Kinder-Splashworld für allerlei Wasserspiele. Neu in der Wasserwelt ist das Spaßbad »Strudelino«, hier kann gegen den Strom geschwommen werden.

Im Kinderhotel sorgt für große Begeisterung das nahezu 300 Quadratmeter große Kinderland mit ganzjähriger Betreuung mit Animation für Kinder von drei bis elf Jahren an sieben Tagen die Woche. Liebevoll kümmern sich die Betreuer:innen um die Babys ab sechs Monate und Kleinkinder bis zwei Jahre bei den »Bergzwergen«. Das Teenie-Programm von 12-15 Jahren wird während der Hauptferienzeiten an fünf Tagen die Woche angeboten. Im Außenbereich sorgen ein Abenteuer-Spielplatz, Fussballplatz, Outdoor-Kletterwald sowie ein Wichtelpfad für Spaß und Action in frischer Schwarzwaldluft.

Eltern können in der finnischen BlockhausSauna oder im Dampfbad und im modernen Ruheraum relaxen oder im Devi Spa bei Kosmetik- und Massagenanwendungen entspannen. Für die ganze Familie gibt es im Herbst die Familien-Märchen-Sauna (Textil) mit digitalen Geschichten eröffnet. Das Verpflegungspaket All inklusive »Premium« mit Frühstück-, Mittags- und Abendbuffet, nachmittags Süße Stunde oder zwischendurch einen Snack aus der Snackbar, ganztätig alkoholfreie Getränke von der SB-Getränkebar sowie Faßbier

und verschiedenen Weinen oder Kaffeespezialitäten runden das Rundumsorglos-Paket ab. Der Hit im Feldberger Hof ist die IndoorSporthalle »Fundorena« mit Trampolinpark, Hochseilgarten, Boulderwand, Softplay-Anlage für Kinder ab zwei Jahren und Fitnessraum. Für Sie als Hotelgast ist die Nutzung dieser Halle im Zimmerpreis inkludiert. Das Hotel ist Partner des Gästekarten-Systems der Hochschwarzwald Card, vor Anreise erhalten alle Gäste bei einer Buchung ab zwei Nächten diese Karte digital und können somit schon am Anreisetag genutzt werden. Weitere Informationen unter: feldberger-hof.de


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#smartwinter

Schwarzwald Tourismus GmbH • Brandreport

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Schwarzwald – Winter in allen Facetten D er Wintersport hat auf den Höhen des Schwarzwaldes eine lange Tradition. Ob alpin oder nordisch, mit Schneeschuhen oder während der Wanderung, in den Wintersportorten können Sie vieles unternehmen. Aber nicht nur das: Thermalbäder laden zum wohligen Entspannen ein, Städte zum Einkaufsbummel, schneefreie Täler zum Wandern und die Schwarzwälder Küche ist mit oder ohne Schnee ein Genuss. Schwarzwaldwinter …für Schneesportler:innen Skifahrer:innen und Snowboarder:innen freuen sich über gut 100 Lifte und noch mehr Pisten, Langläufer auf gut 1000 Kilometer Loipen, Schneeschuhgänger über ursprüngliche Winterpracht, geführte Touren und Verleihstellen. Die Wintersportorte im Schwarzwald wissen, was sich Wintersportler:innen wünschen. Günstige Verbundkarten, Pauschalen oder zum Teil kostenlose Liftnutzungen für Übernachtungsgäste machen das alpine Vergnügen im Schwarzwald im besten Wortsinn erschwinglich.

ein Besuch im Spaßbad oder eine Shoppingtour für willkommene Abwechslung. Mit der KONUS-Gästekarte, die es bei über 11 000 Gastgebern gibt, können sie Busse und Bahnen im gesamten Schwarzwald kostenlos nutzen. …für Genießer:innen Auf einem Winterwanderweg durch den verschneiten Wald zu gehen, die herrlichen Aussichten auf den freien Höhen zu erleben: Das ist reiner Genuss. Wer den Schnee nicht braucht, wandert in den Tälern. Danach lockt das wohlig warme Wasser einer der 17 Thermen und abends am Kachelofen die Schwarzwälder Küche mit ihren regionalen Spezialitäten. Infos und Prospekte: Schwarzwald Tourismus GmbH Tel. 0761/ 8 96 46 93 www.winter-schwarzwald.info

…für Familien Übersichtliche Familienskigebiete gibt es im Schwarzwald viele. Ein paar Lifte und Pisten, alle haben Spaß und man findet sich einfach wieder. Die Skischulen kümmern sich um den Lernfortschritt und geben Eltern mal ein paar freie Stunden. Oder wie wäre es mit einem lustigen Nachmittag am Rodelhang oder einfach einer Schneeballschlacht? Und wenn es mal nicht in den Schnee gehen soll, sorgen

Parkhotel Adler • Brandreport

Genuss und Entspannung – 580 Jahre Tradition im Hochschwarzwald

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er hier ankommt, spürt sofort die entspannend wirkende Atmosphäre – kein Wunder, denn auf diesem Anwesen am Ortsrand von Hinterzarten wird seit 1446 geurlaubt. Etwa 90 Prozent des historischen Hotels ließ Katja Newman, Geschäftsführerin der 16. Familiengeneration, in den letzten Jahren renovieren. Das moderne Interieur harmoniert ausgezeichnet mit den verbliebenen traditionell gestalteten Bereichen – beides zusammen macht das bekannte Parkhotel-Adler-Wohlfühlambiente aus. Der Guide Michelin hat kürzlich erstmals einen Key verliehen! Das Wetter spielt in diesem Kleinod von einem Hotel keine große Rolle. Die vielen Rückzugsorte in den exklusiven Gebäuden sowie im weitläufigen Privatpark bieten ausreichend Raum für einen längeren Aufenthalt. Essgenuss in stimmungsvoller Atmosphäre Unter dem mächtigen Dach des Schwarzwaldhauses von 1639 liegt das Restaurant

»Adler Stuben« mit seinen Sitzbereichen in unterschiedlichen Stilrichtungen – von urig über klassisch-elegant bis stylish-mondän. Sie bilden den passenden Rahmen für die wunderbaren Gerichte der Küchenmannschaft unter der Leitung von Bernhard König, der als ausgebildeter Gewürzsommelier die Geschmacksrichtung vorgibt. Die Gäste werden mit badischen Spezialitäten und internationalen Gerichten in ganz eigener Interpretation verwöhnt. Produktqualität und Bodenständigkeit stehen weit über Sterneambitionen. Institutionen wie Slow Food Deutschland haben das Restaurant jedoch längst für sich entdeckt und empfehlen es in ihren Guides. An der schicken Bar in der Designer-Lobby lässt sich der Tag unterhaltsam ausklingen – am Samstag seit Neuestem mit Livemusik.

Meditative Ausblicke Der imposante Wellnesspavillon beeindruckt durch seine Glasarchitektur. Von den beheizten Pools und den komfortablen Liegen aus lassen sich daher Eichhörnchen, Elstern und einige andere Vogelarten im weitestgehend

und schreibe 151 gespurten Loipen wählen. Etwa zehn Kilometer vom Hotel entfernt lockt das Skigebiet am Feldberg, das selbst anspruchsvolle Wintersportler begeistert. Weitere Informationen unter: parkhoteladler.de

naturbelassenen Hotelpark gut beobachten. Das flackernde Feuer in der Erd-FeuerSauna im Außenbereich des Saunaareals wärmt auf eine tief berührende Art und Weise. Natürlich gehört auch ein Fitnessraum zur Spa-Einheit – und ein Friseursalon! Im Winter sehnen sich die meisten nach Wellness – das Team von »PureWellness | Christine Homburger« führt das breite Spektrum an Anwendungen in hellen Tageslichträumen hochprofessionell durch – sei es zur Entschleunigung und Entspannung oder zur Aktivierung und Bewegung. Winterliche Freizeitfreuden Das Deutsche Uhrenmuseum in Furtwangen, das Vitra Design Museum in Weil am Rhein und die Altstadt von Freiburg zählen mit zu den beliebtesten Ausflugszielen. Am Hotel starten Wander- und Radwege. Wintertaugliche E-Bikes verleiht das Hotel. Im Ort gibt es außerdem eine Schneeschuhakademie, die geführte Touren und die nötige Ausrüstung anbietet. Langläufer können in der Region zwischen sage

Gut zu wissen Die Genusspension ist in den Übernachtungspreisen für Erwachsene enthalten, zudem viele weitere Extras. Von kulinarischer Seite her fängt das Verwöhnprogramm mit einem opulenten Langschläfer-Frühstück an. Mittags stärkt ein Lunch vom Snack-Buffet. Nachmittags erleben die Gäste in der Lobby bei Livemusik am Piano die Teatime nach englischem Vorbild, abends ein Vier-Gang-Wunschmenü im Restaurant »Adler Stuben«.


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Alleinreisen

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Im Winter reist es sich alleine besser Wenn die Tage kürzer werden und der Winter seine besondere Stille entfaltet, entsteht ein Raum, den wir im Alltag oft vermissen: Zeit für uns selbst.

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idealen Ziel für Menschen, die sich auf den Weg zu sich selbst machen möchten und gleichzeitig neugierig auf die Welt sind.

wischen Terminen, Erwartungen und der ständigen Erreichbarkeit wächst bei vielen Menschen der Wunsch nach einer Auszeit – nach einigen Tagen oder Wochen, in denen man bewusst aus dem Gewohnten heraustritt. Gerade die ruhigen Wintermonate laden dazu ein, sich auf den Weg zu machen, ohne Verpflichtungen, ohne Kompromisse, dafür mit offenem Herzen für neue Eindrücke und Erfahrungen.

Allein heißt nicht einsam Alleinreisen bedeutet heute längst nicht mehr Einsamkeit. Es ist vielmehr die Einladung, sich selbst neu zu begegnen. Wer alleine reist, entscheidet frei, ohne Rücksicht auf Routinen oder die Bedürfnisse anderer. Dieser Freiraum öffnet Wege zu innerer Klarheit: Man findet Momente, um Gedanken zu sortieren, Erlebtes bewusst wahrzunehmen oder einfach nur zu spüren, was man gerade braucht. Viele entdecken auf diese Weise eine ganz neue Art des Unterwegsseins. Allein zu verreisen heißt, einen Schritt hinaus aus dem Gewohnten zu machen und hinein in Erlebnisse, die bereichern. Es bietet Raum für persönliche Augenblicke: die Stille einer Landschaft, die so weit reicht, dass man sich selbst darin spürt; die Begegnung mit einer Kultur, die neue Perspektiven eröffnet; ein Geruch, ein Geräusch, ein Blick, der in Erinnerung bleibt. Diese Momente wirken oft intensiver, weil sie ohne Ablenkung wahrgenommen werden und dadurch länger nachhallen. Gleichzeitig muss Alleinreisen nicht bedeuten, dauerhaft allein zu sein. Viele organisierte Rund- und Gruppenreisen ermöglichen es, individuell anzureisen, das Reiseziel später jedoch gemeinsam mit anderen zu erleben. Menschen treffen dort auf Gleichgesinnte, die – unabhängig davon, ob sie allein oder zu zweit reisen – die gleiche Leidenschaft teilen: Neues entdecken, die Welt verstehen und fremde Kulturen kennenlernen. Diese Kombination aus Rückzugsmöglichkeit und Gemeinschaft schafft eine besondere Dynamik, die Raum für Freiheit und gleichzeitig für Austausch bietet.

Rundreisen für Alleinreisende Eine gut ausgebaute touristische Infrastruktur und geführte Rundreisen erleichtern das Reisen auf unbekanntem Terrain. Gerade Alleinreisende profitieren von der Sicherheit, die eine organisierte Reise bietet: Unterkünfte, Transfers und Programmpunkte sind bereits geplant, was Orientierung gibt und gleichzeitig Freiraum lässt, die Eindrücke individuell zu gestalten.

Bild iStockphoto/Oleh_Slobodeniuk

Viele Optionen ermöglichen es, unkompliziert und zu fairen Konditionen allein zu verreisen. Die beste Jahreszeit für Alleinreisen Gerade der Winter eröffnet für Alleinreisende besondere Möglichkeiten: Während viele Regionen in eine ruhige, fast meditative Atmosphäre eintauchen, verwandeln sich andere Orte in lebendige Zentren aus Licht, Kultur und saisonalen Traditionen. Alleinreisende profitieren davon, dass Reiseziele außerhalb der Hauptsaison oft weniger überlaufen sind und zugleich preislich attraktiv sein können. Ob man die klare Luft der Berge genießt, die Stille verschneiter Landschaften sucht oder in südlicheren Ländern milde Temperaturen und kulturelle Vielfalt erlebt – der Winter bietet eine ideale Gelegenheit, bewusst Abstand zum Alltag zu gewinnen. Die Kombination aus Rückzug, neuen Eindrücken und der Freiheit, das eigene Tempo zu bestimmen, macht Alleinreisen in dieser Jahreszeit besonders reizvoll. Eine besonders eindrucksvolle Option für Alleinreisende sind Abenteuerreisen in den

Süden. Zum Beispiel eröffnet sich in Marokko ein tief berührendes Panorama zwischen SaharaSternennächten, den Weiten uralter Wüstenlandschaften, geschichtsträchtigen Königsstädten und der herzlichen Begegnung mit den Menschen. Die Kontraste zwischen lebendigen Souks, duftenden Gewürzen, sanft geschwungenen Dünen und historischen Gassen schaffen ein Reiseerlebnis, das lange in Erinnerung bleibt. Afrika vereint atemberaubende Natur mit kultureller Vielfalt, wodurch Alleinreisende sowohl Ruhe als auch lebendige Impulse erleben können. Die Stille der Wüste schenkt Raum zum Durchatmen, die Steppe bietet aufregende Begegnungen mit der Tierwelt und Städte wie Aswan in Ägypten, Fès in Marokko oder Grand-Bassam an der Elfenbeinküste vermitteln eindrucksvolle Einblicke in Tradition und modernes Leben. Diese Balance macht den Kontinent zu einem

Die herzliche Gastfreundschaft vieler Menschen vor Ort öffnet zudem schnell Türen zu Begegnungen und Gesprächen. So kann das Gefühl entstehen, nicht nur mit sich selbst unterwegs zu sein, sondern auch ein Stück Verbundenheit mit anderen zu erleben. Zahlreiche Reiseanbieter unterstützen Alleinreisende inzwischen mit Angeboten ohne oder mit reduziertem Einzelzimmer-Zuschlag. Ob klassische Rundreise, Aktivurlaub oder erholsame Auszeit am Meer – viele Optionen ermöglichen es, unkompliziert und zu fairen Konditionen allein zu verreisen. Eine Reise, die man sich selbst schenkt, soll schließlich ein bereicherndes Erlebnis sein, nicht eines, das durch zusätzliche Hürden getrübt wird. Allein reisen und dennoch in guter Gesellschaft sein. Sich treiben lassen und zugleich aufgehoben fühlen. Entdecken, staunen, zur Ruhe kommen – in einer Mischung, die alle für sich individuell gestalten können. Vielleicht ist gerade dieser Winter der richtige Moment dafür: ein Zeitpunkt, an dem der Wunsch nach Veränderung, nach Weite und nach neuen Perspektiven stärker wird als die Gewohnheit, dortzubleiben, wo man ist. Wer sich auf den Weg macht, entdeckt nicht nur ein Reiseziel, sondern vielleicht auch etwas in sich selbst, das im Alltag keinen Raum findet: Zeit, Ruhe und ein Gefühl neuer Freiheit. Text SMA

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Rundreise durch die Perle des Orients Erleben Sie Marokkos faszinierende Vielfalt: prunkvolle Paläste, goldene Dünen und bunte Souks – orientalisch, lebendig und unvergesslich. HIGHLIGHTS DER REISE • Die vier Königsstädte Marrakesch, Fès, Meknès und Rabat • Inklusive Ausflüge und Besichtigungen im Wert von ca. 275 € pro Person

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#smartwinter

Sunwave Gruppenreisen und Singlereisen GmbH • Brandreport

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Warum Skigruppenreisen perfekt für Alleinreisende sind Auf und neben der Skipiste kann man unbeschwert neue Kontakte knüpfen. Sunwave macht es möglich.

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Kurzum: Eine Skigruppenreise bietet die perfekte Balance aus Freiheit und Gemeinschaft. Man ist nicht allein unterwegs, muss aber auch keine Kompromisse wie bei einem klassischen Pärchen- oder Familienurlaub eingehen. Stattdessen erleben die Teilnehmenden Wintertage voller Leichtigkeit, neuer Eindrücke und inspirierender Begegnungen. Oft entstehen dabei Freundschaften, die weit über den Urlaub hinaus bestehen oder man lernt einfach neue Menschen kennen, mit denen man die Faszination Winter teilen kann.

an stelle sich vor, man startet allein in den wohlverdienten Winterurlaub – und fühlt sich dennoch vom ersten Moment an als Teil einer offenen, lebendigen Gemeinschaft. Genau dieses Gefühl entsteht bei einer Skigruppenreise: Die Teilnehmenden reisen selbstbestimmt, jedoch nie einsam. Alles ist organisiert, sie können sich entspannen und sofort in ihren Urlaub eintauchen, ohne sich um Planung, Orientierung oder Abläufe kümmern zu müssen. Schon bei der Ankunft erwartet die Teilnehmenden eine herzliche und ungezwungene Atmosphäre. Beim gemeinsamen Abendessen, in der Unterkunft oder auf der ersten Abfahrt entstehen schnell Gespräche und neue Kontakte. Alle sind offen, neugierig und ebenso auf der Suche nach besonderen Erlebnissen. Dies erleichtert es enorm, Anschluss zu finden, ohne sich verstellen zu müssen. Besonders schön ist, dass die Gruppe aus Gleichgesinnten besteht, die alle im ähnlichen Alter sind. Dadurch entsteht automatisch ein Gefühl von Vertrauen und Vertrautheit. Die passende Gruppe Ganz egal, ob die Teilnehmenden lieber sportlich Vollgas geben oder den Tag gemütlich angehen: In unterschiedlichen Skigruppen findet jede und jeder das perfekte Tempo. Niemand muss sich über- oder unterfordert fühlen. Die Reiseleitung sorgt nicht nur für Orientierung und Sicherheit, sondern gibt wertvolle Tipps, kennt geheime Lieblingshütten, besonders schöne Abfahrten

Wer also neue Menschen kennenlernen, besondere Augenblicke erleben und unvergessliche Wintertage genießen möchte, ist mit einer Skigruppenreise mit sunwave.de perfekt bedient. Sie verbindet Abenteuer, Wohlfühlmomente, Genuss und gemeinschaftliche Erlebnisse und bietet genau den Winterurlaub, der zu einem passt.

© Sunwave.de

und weiß genau, welche Pisten zu welcher Gruppe passen. Gleichzeitig hat man jederzeit die Freiheit, eigene Wege zu gehen und den Tag individuell zu gestalten, ganz ohne Gruppenzwang. Und natürlich gehört zu einem gelungenen Skitag auch die kulinarische Stärkung: In den urigen Hütten kann man gemeinsam ein leckeres, knuspriges Schnitzel genießen oder man entscheidet sich ganz klassisch für Pommes rotweiß direkt an der Piste. Diese kleinen Genussmomente verbinden, schaffen Leichtigkeit und sorgen für gute Stimmung in der Gruppe.

Auch abseits der Piste wird viel geboten Nach dem Skifahren wartet je nach Unterkunft ein abwechslungsreiches Angebot: Wellnessbereiche zum Abschalten, gemütliche Lounges für gesellige Abende, gemeinsame Aktivitäten wie Rodeln, Winterwanderungen oder einfach ein paar entspannte Drinks. Und wenn die Teilnehmenden Lust haben, können sie den Tag beim Après-Ski ausklingen lassen – feiern, tanzen, lachen und gemeinsam die winterliche Stimmung genießen. Alles kann – nichts muss. Sie entscheiden selbst, wonach ihnen ist.

Weitere Informationen unter: sunwave.de

Hotel Aviva • Brandreport

Alleinreisen im Winter: Das Highlight der Saison Aviva make friends – 100 Prozent Singles, Alleinreisende und Freunde. 0 Prozent Paare. 0 Prozent Kinder. Garantiert!

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Und das Beste: Keine Paare. Keine Kinder. Nur Gäste, die genau das suchen, was Aviva make friends ausmacht: Gemeinschaft.

ns Aviva make friends im Mühlviertel, Oberösterreich reist man allein an – und fühlt sich vom ersten Moment an mittendrin. Kein Fremdsein, kein Kompromiss-Urlaub, keine »Pärchen-Atmosphäre«. Im Aviva ist alles anders – und genau deshalb so besonders Hier findet man sofort Anschluss. Große Kommunikationstische sorgen dafür, dass aus dem Frühstück Gespräche werden und aus Gesprächen Freundschaften. Dazu ein umfangreiches tägliches Aktiv-, Sport- und Entertainmentprogramm, das verbindet: von geführten Winterwanderungen bis zu Tanz-Workouts, von Yoga-Flows bis zu gemeinsamen Winteraktivitäten in der Natur.

Winterzeit ist Aviva-Zeit Hier erlebt man, wie wunderbar das Alleinreisen sein kann – an dem richtigen Ort. Für Momente der Ruhe steht ein 2500 Quadratmeter großer Leading-Spa-Wellnessbereich mit spektakulärem Alpenblick und großem Wellnessgarten zur Verfügung. Verschiedene Saunen, ein Indoorpool sowie ein OutdoorWhirlpool bieten Raum zur Entspannung und ermöglichen eine erholsame Zeit für sich selbst.

Zahlreiche Sport- und Thementage – für jeden etwas dabei: Yoga-, Wander-, Salsa-, Skitage, Eisbaden, Functional Training, Achtsamkeits- und Entspannungsprogramme. Dazu kommen einzigartige Events: White Night, Anti-Valentinstag, Cubana Night, Wine Events, House Weekend und viele mehr.

So fühlt sich der Winter im Aviva an: Gemeinsam mehr erleben Mit Panoramablick über die Alpen beginnt der Tag, begleitet von einem ausgiebigen Frühstück und der Möglichkeit, bereits am Morgen neue Menschen kennenzulernen. Tagsüber stehen Naturerlebnisse, gemeinsame Aktivitäten und Gruppenspaß

ebenso offen wie Momente der Ruhe und Wellness, ganz nach persönlichem Bedürfnis. Am Abend bietet das make-friends-Dinner an großen Kommunikationstischen, die hauseigene Disco oder gemütliche Stunden auf der Alm vielfältige Gelegenheiten für Begegnungen und Geselligkeit. Alles ist möglich, nichts verpflichtend – und dennoch bleibt niemand allein. make friends – das Aviva Prinzip Im Aviva ist »make friends« nicht nur ein Motto, sondern ein Lebensgefühl: offen, herzlich, unkompliziert. Menschen, die unterwegs sind – unabhängig, frei und neugierig.

Jetzt Wintertrip sichern und »make friends«-Momente sammeln, die bleiben. 4 Tage HP+ inkl. Wellnessund Aktivprogramm ab 454 Euro. Jetzt buchen und 5 Prozent sparen mit dem Gutscheincode »WELT« bei 3 Nächten Mindestaufenthalt. Weitere Informationen unter: hotel-aviva.at


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Winter in Malta

© VisitMalta, Fairyland

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Lichtblicke im Mittelmeer: Malta als winterliches Refugium

Während Deutschland tief im Winterschlaf versinkt, die Tage kurz sind und Minustemperaturen den Alltag bestimmen, offenbart sich nur wenige Flugstunden entfernt ein gänzlich anderes Szenario. Der maltesische Archipel – bestehend aus Malta, Gozo und Comino – empfängt Besucher mit einem milden Klima und rund 300 Sonnentagen im Jahr.

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s sind weniger als drei Flugstunden nötig, um den grauen Himmel Deutschlands gegen das sanfte, goldene Licht des Mittelmeers zu tauschen. Es ist genau dieser schnelle Szenenwechsel, der Malta zu einem perfekten Ziel für eine spontane Auszeit vom ungemütlichen heimischen Winterwetter macht. Wer die Inseln nur als sommerliches Badeziel kennt, wird im Winter von einer völlig neuen Facette überrascht: Es ist die Zeit, in der der Archipel buchstäblich aufatmet und erblüht. Wo im Sommer die Sonne das Land in ockerfarbene Töne taucht, breitet sich nun ein frischer, grüner Teppich aus. Bereits im Januar stehen Wildblumen und Kräuter in voller Blüte und verwandeln die Landschaft in ein Paradies für Naturliebhaber. Gerade diese etwas kühleren Monate bieten das ideale Wanderwetter, um das vielseitige Terrain ohne die sommerliche Hitze zu erkunden. Abseits des Trubels locken ruhige Küstenwege mit spektakulären Ausblicken auf das tiefblaue Meer. Ein besonderes Highlight für Wanderer ist der Weg über die Dingli Cliffs im Südwesten der Insel, wo die Klippen steil ins

© VisitMalta

Gerade diese etwas kühleren Monate bieten das ideale Wanderwetter, um das vielseitige Terrain ohne die sommerliche Hitze zu erkunden. Abseits des Trubels locken ruhige Küstenwege mit spektakulären Ausblicken auf das tiefblaue Meer. Wasser abfallen. Ebenso lohnend ist eine Tour entlang des Marfa Ridge. Dieser Höhenzug im Norden bietet nicht nur eine Sicht auf die weitläufige Bucht von Mellieha, sondern auch einen unverstellten Panoramablick auf die kleinen Nachbarinseln Gozo und Comino – ein Moment absoluter Ruhe inmitten der Natur.

Kultureller Reichtum und festlicher Glanz Doch Malta im Winter ist weit mehr als »nur« ein Naturerlebnis; es ist eine Einladung zum entspannten Sightseeing. Ein Bummel durch die historischen Gassen von Valletta gestaltet sich in dieser Jahreszeit

besonders angenehm. Ohne das Gedränge der Hochsaison lassen sich die prachtvollen Paläste und das architektonische Erbe der Hauptstadt in aller Ruhe bewundern. Der Veranstaltungskalender ist dabei prall gefüllt und sorgt dafür, dass auf der Insel immer etwas los ist. Die Saison beginnt mit leuchtenden, festlich geschmückten Straßen zur Weihnachtszeit und führt nahtlos über in die großen Feierlichkeiten zum Jahreswechsel. Besonders die Silvesternacht auf dem St. George’s Square in Valletta ist ein Magnet: Mit Musik, Tanz und ausgelassenen Partys wird hier bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Wer es klassischer mag, findet im Januar beim »Valletta Baroque Festival« Erfüllung, wenn traditionelle Musik die historischen Theater und Paläste in Szene setzt, bevor im Frühjahr knallbunte Karnevalsparaden Farbe und Lebensfreude auf die Straßen bringen. Ein Fest für die Sinne in Marsaxlokk Um das mediterrane Lebensgefühl vollends zu verinnerlichen, darf ein Besuch im Fischerort Marsaxlokk nicht fehlen. Der pittoreske Hafen mit seinen unzähligen bunten Booten, die sanft im Wasser schaukeln, ist eine wahre Augenweide und ein beliebtes Fotomotiv. Besonders sonntags, wenn der berühmte Wochenmarkt stattfindet, pulsiert hier das Leben. Einheimische und Besucher flanieren gleichermaßen über die Hafenpromenade, angelockt von einer Vielfalt an Waren. Neben fangfrischem Fisch bieten die Marktstände alles, was die maltesische Küche ausmacht: lokales Obst und Gemüse, selbstgemachte Marmeladen, würzige Chutneys und Wein. Auch wer auf der Suche nach Kleidung oder Souvenirs ist, wird hier fündig. Die umliegende Gastronomie lädt anschließend dazu ein, die erstandenen Eindrücke bei einem ausgiebigen Essen Revue passieren zu lassen. Es ist diese Mischung aus kulturellen Highlights, herrlicher Natur und einem großen Sport- und Freizeitangebot, die das maltesische Inselarchipel im Winter zu einem echten Geheimtipp macht. Text SMA


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Giordan Lighthouse Għasri Gozo, © VisitMalta, Fairyland

#smartwinter

Visit Malta • Brandreport

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Gozo – die grüne Perle Maltas Ein Funke Mittelmeerzauber in jeder Welle, ein leises Flüstern zwischen Olivenbäumen und Felsen: Die kleine Schwesterinsel von Malta überrascht mit Ruhe und magischer Weite.

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ördlich der Hauptinsel Malta, im Herzen des Mittelmeers, liegt die kleine Schwesterinsel Gozo. Die kurze Fährüberfahrt von Cirkewwa dauert nur etwa 25 Minuten und eröffnet den Blick auf smaragdgrünes Wasser und zerklüftete Küstenlinien, die an versteckte Buchten und natürliche Felsbögen erinnern. Ein Spaziergang entlang der Klippen enthüllt geheimnisvolle Kalksteinformationen. Jeder Blick aufs Meer wirkt wie ein lebendiges Gemälde in smaragdgrünen Tönen.

Spektakuläre Küstenpfade und stille Buchten Wanderfreunde und Küstenliebhaber:innen finden ihr Paradies auf den Pfaden, die sich an Steilufern entlangschlängeln. Vom malerischen Hafen von Xlendi aus führt ein - asri, wo das Wasser Weg ins stille Wied il-Gh in einer jahrhundertealten Schlucht tanzt. Wer dem Trubel entfliehen will, folgt dem Pfad von Marsalforn nach Qbajjar: Hinter einer schroffen Felswand glitzert das Meer wie geschliffener Schmuck. Und am DwejraUfer formen natürliche Felsentore, Grotten und verborgene Lagunen eine dramatische Kulisse, die jedes Abenteuerherz höherschlagen lässt. Immer wieder laden kleine Buchten zum Abtauchen und Träumen ein. Schlafen wie ein Inselkönig Luxusfans buchen ein Boutique-Hotel mit Infinitypool, Spa-Bereich und Gourmetküche, in der lokale Kräuter und sonnengereiftes Gemüse die Hauptrolle spielen. Wer es authentisch liebt, entscheidet sich für ein traditionelles Farmhaus, wo Besucher:innen am Morgen vom Zirpen der Grillen statt eines Weckers geweckt werden. Familien und Gruppen wohnen in diesen charmanten Farmhäusern ebenso komfortabel wie in geräumigen Appartements in Victorias verwinkelten Gassen. Hier sind Urlauber:innen mittendrin, wenn am Marktplatz der Espresso dampft und die Einwohnenden zur Plauderrunde zusammenkommen. Ganzjährig Sonnenglück und bequeme Anreise Auf den maltesischen Inseln scheint die Sonne an mehr als 300 Tagen im Jahr. Selbst in milden Wintermonaten erreichen die Temperaturen angenehme Werte und das klare Wasser lädt von April bis Anfang November zum Schwimmen ein. Wer im Frühling unterwegs ist, erlebt blühende Wildkräuter auf sanften Hügeln. Im Hochsommer kühlt eine

Wanderfreunde und Küstenliebhaber:innen finden ihr Paradies auf den Pfaden, die sich an Steilufern entlangschlängeln. Meeresbrise die heißesten Nachmittage. Die Anreise gestaltet sich unkompliziert: Direktflüge verbinden zahlreiche deutsche Abflughäfen mit Malta. Nach der Landung führt eine kurze Busfahrt zum Fährhafen und schon sind die Besucher:innen in wenigen Minuten auf Gozo. So schnell beginnt das Inselabenteuer. Tief in die Geschichte eintauchen 7000 Jahre Kulturgeschichte schimmern in jedem Stein. Auf Gozo ragen die prähistorischen Tempel von Ġgantija in den Himmel – sie wurden errichtet, als Pyramiden noch Zukunftsmusik waren. In Valletta, Maltas barocker Hauptstadt, erzählen Paläste und Kirchen von Rittern, Königen und Abenteurern vergangener Jahrhunderte. Ein Besuch im unterirdischen Hypogäum bringt Abenteuersuchende in geheimnisvolle Hallen,

die vor Jahrtausenden in den Fels gehauen wurden. Unesco-Weltkulturerbestätten finden sich hier an jeder Ecke und jeder Besuch fühlt sich an wie eine Zeitreise. Gaumenfreuden zwischen Klippen und Weinbergen Auf Gozo heißt es: Ran an den großen Teller! Fangfrischer Fisch, mediterranes Gemüse geschmort in Olivenöl, bunte Salate mit Gbejniet, ein traditioneller maltesischer Käse – die mediterrane Küche zelebriert Farben und Aromen. Eine Spezialität ist Ftira, ein maltesisches Fladenbrot. Dazu ein Glas des lokalen Weins, der in steilen Terrassen seine Pracht entfaltet. Wer Lust auf einen Snack hat, gönnt sich ein »Pastizzi«, ein herzhaft gefülltes Blätterteiggebäck, perfekt zum Mitnehmen auf die nächste Küstenwanderung.

Lebendige Feste und bunte Events das ganze Jahr Auf den maltesischen Inseln herrscht Festlaune rund ums Jahr. In jedem Dorf werden die Schutzpatrone mit Fahnen, Feuerwerk und Musik gefeiert. Knatternde Kanonen, blinkende Laternen und festlich geschmückte Altäre ziehen die ganze Gemeinde in ihren Bann. Kunst- und Musikfans besuchen Opernabende in historischen Theatern, während Sportbegeisterte an Triathlons an der Küste teilnehmen. Kulinarik-Festivals locken mit Streetfood, Weinproben laden unter alten Olivenbäumen zum Genießen ein. Ob Kunstmesse, Filmnacht im Freien oder Jazzkonzert am Meer – die maltesischen Inseln bleiben niemals stehen. Aktiv und entspannt: das perfekte Gleichgewicht Wer morgens eine Runde schnorcheln will, schwimmt in Buchten mit bunten Fischen und Korallenriffen. Tauchkurse führen zu versunkenen Wracks und geheimen Höhlen. Mountainbiker:innen pedalieren über schmale Pfade zu verlassenen Wehrtürmen. Und nach all dem Abenteuer lädt ein Tag in einem Beach-Club mit Liegestuhl und Aperitif zum Abschalten ein. Yoga am Strand, Wellness-Anwendungen im Spa oder ein Picknick zwischen duftenden Kräutern – Gozo und Malta bieten Erholung in Perfektion. Gozo und Malta sind mehr als nur Inseln. Sie bieten das Gefühl von Freiheit, Freundschaft und unvergesslichen Momenten. Wer sie einmal erlebt, nimmt mehr mit nach Hause als nur schöne Fotos – nämlich das leise Versprechen, irgendwann zurückzukehren. Mehr Infos unter: visitgozo.com und malta.reise

Mgarr Harbour Gozo, © VisitMalta, Fairyland @ollygaspar @hayleabrown


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Dierhagen, MV

Strandhotel Fischland und Strandhotel Dünenmeer

D

irekt am Meer gelegen bietet das Strandhotel Fischland luxuriöse Zimmer, Suiten, Ferienwohnungen und -häuser – eine Urlaubswelt, die an der Ostsee ihresgleichen sucht. Auf 4500 m2 Spa- und Sportfläche erleben Freizeitsportler, Familien und Meerliebhaberinnen pure Entspannung und aktive Erholung. Ob im Pool, in der Saunalandschaft oder bei wohltuenden Anwendungen – hier können Gäste rundum abschalten. Kulinarisch verwöhnen das Restaurant Fischland, das Blockhaus in den Dünen und die Strandbude mit regionaler und saisonaler Küche. Das Strandhotel Dünenmeer ist ein Rückzugsort für Genießer:innen direkt am Meer. Das Haus vereint ungezwungene Exklusivität, exzellenten Service, Wellness und kulinarischen Genuss. Drei Restaurants bieten facettenreiche Küche – von der kreativen Gourmetküche in der Ostseelounge bis zu regional inspirierten Gerichten. In den exklusiven Zimmern und

nach Ruhe, Regeneration und Genuss finden hier ihre individuelle Auszeit.

Die besondere Kombination aus Lage, Komfort und Service.

Ob sportlich aktiv, entspannt am Meer oder beim Genießen regionaler Köstlichkeiten – Strandhotel Fischland und Strandhotel Dünenmeer bieten exklusive Urlaubserlebnisse, die noch lange nachklingen. Weitere Informationen unter: strandhotel-ostsee.de

Suiten mit Meerblick, im Restaurant oder im Spa erleben Gäste Wohlfühlmomente, kulinarische Höhepunkte und luxuriöse Entspannung – ideal für alle, die das Leben und die Weite des Meeres lieben. Beide Häuser stehen für die besondere Kombination aus Lage, Komfort und Service: Familien, Paare oder Gäste auf der Suche

Osnabrück, NI

HelpAge Deutschland e.V.

Ä

ltere Frauen und Männer gehören zu den am stärksten gefährdeten Gruppen weltweit: Viele von ihnen leben ohne soziale Sicherung, ohne altersgerechte medizinische Versorgung und ohne ein regelmäßiges Einkommen. In Krisen- und Fluchtsituationen werden sie übersehen und zurückgelassen. Gleichzeitig sind ältere Menschen in vielen Ländern wichtige Stützen ihrer Gemeinschaften: Sie übernehmen Verantwortung für ihre Familien und sind Träger:innen traditionellen Wissens. HelpAge Deutschland stärkt und schützt ältere Menschen weltweit seit 20 Jahren. ANZEIGE

Ein Besuch in Uganda: Hilfe, die wirkt. Um die Wirkung der Projektarbeit vor Ort zu erleben, reiste die Schauspielerin und HelpAgeBotschafterin Annika Ernst nach Uganda und traf dort Mukiranya: Die 63-jährige Witwe lebt mit ihren Kindern und Enkelkindern in der Bergregion Kasese. Kein Strom, kein fließendes Wasser, nur ein kleines Haushaltseinkommen und fehlende medizinische Versorgung: Trotz eines entbehrungsreichen Alltags kümmert sich Mukiranya fürsorglich um ihre Enkel. Ihre Erlebnisse in Uganda haben Annika Ernst nachhaltig bewegt: »Mich hat beeindruckt, wie viel ältere Menschen leisten – und wie konkret Hilfe wirkt, wenn sie sie erreicht.« HelpAge steht an der Seite von älteren Menschen wie Mukiranya: Landwirtschaftliche Schulungen, Saatgutverteilungen und regelmäßige Rentenzahlungen verbessern die Einkommens- und Ernährungssituation Älterer, durch psychosoziale Betreuung und mobile Gesundheitsversorgung

wird ihre Gesundheit gestärkt und altersgerechte Nothilfe und Katastrophenvorsorge schützen ihr Leben im Krisenfall. Krisen und Konflikte verschärfen die Not Kriege, Vertreibung und die Klimakrise führen weltweit zu wachsender Armut und Hunger. Ältere Menschen betrifft diese Entwicklung besonders: Sie verlieren über Nacht ihre Lebensgrundlagen, ohne dass sie durch staatliche Unterstützungssysteme geschützt sind. Doch gemeinsam lässt sich wirkungsvolle Hilfe leisten: »Unsere Arbeit lebt von Menschen, die hinschauen und handeln. Durch ihre Unterstützung geben sie älteren Menschen Hoffnung, Stabilität und ganz konkrete Hilfe im Alltag. Dieser Einsatz macht einen echten Unterschied«, betont Nadine Fels, geschäftsführender Vorstand von HelpAge Deutschland.

Jede Weihnachtsspende setzt ein Zeichen der Solidarität Weihnachten erinnert uns daran, wie wichtig Solidarität ist und dass Sicherheit, Nahrung und Gesundheit keine Selbstverständlichkeit sind. Jede Spende hilft älteren Menschen und ihren Familien! Denn jede Oma zählt – und jeder Opa natürlich auch. Weitere Informationen und Spende­ möglichkeiten unter: helpage.de

Einsatz für ältere Menschen


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ZWEI DAVOSER IKONEN

GRANDHOTEL BELVÉDÈRE & HOTEL SEEHOF Eleganz, alpine Energie und gelebte Schweizer Gastfreundschaft Davos neu entdecken – in zwei außergewöhnlichen Häusern

Davos ist ein Ort der Gegensätze und der Möglichkeiten: mondän und naturverbunden, traditionsreich und innovativ, international und gleichzeitig zutiefst schweizerisch. Diese Vielschichtigkeit spiegelt sich in zwei Häusern wider, die die Hotellerie am Platz seit über einem Jahrhundert mitgestalten – dem Grandhotel Belvédère und dem Hotel Seehof. Beide sind Ikonen der Davoser Gastfreundschaft, doch jedes steht für eine eigene Art, die Alpen zu erleben. Gemeinsam erzählen sie eine Geschichte, die so zeitlos ist wie der Blick auf die umliegenden Berge. . Majestetisch thront das Grandhotel Belvédère seit 1875 über der Davoser Promenade und verbindet historische Eleganz mit zeitgemässem Luxus. Lichtdurchflutete Zimmer, kreative Schweizer Küche und ein grosszügiger Spa schaffen ein alpines Erlebnis auf höchstem Niveau. Ein Ort, an dem Tradition, Stil und persönliche Gastlichkeit zu einem unvergesslichen Aufenthalt verschmelzen. Der Seehof Davos liegt nur wenige Schritte von der Parsennbahn entfernt und vereint alpine Energie mit moderner Leichtigkeit. Hochwertige Zimmer, vielfältige Küche und ein entspannter Wellnessbereich schaffen einen stilvollen Rückzugsort direkt an der Davoser Bergwelt. Ein Haus, das sportliche Lebensfreude, warme Gastlichkeit und zeitgemässe Eleganz mühelos verbindet.

Grand Hotel Belvédère

Hotel Seehof Davos

+41 81 415 60 00

+41 81 417 94 44

Ob elegant und traditionsreich oder sportlich und modern – beide Häuser laden dazu ein, Davos aus einer besonderen Perspektive zu entdecken. Sie zeigen, wie vielfältig, inspirierend und lebendig die Schweizer Alpen heute sein können.

Und vielleicht liegt gerade darin der Zauber dieser beiden Ikonen.


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