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01.10.25 14:15
Winter
Dezember ’25
Dario Cologna «Die Berge, die klare Luft, die Natur – das ist für mich der Inbegriff von Winter.»
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fokus.swiss
Editorial
Christian Hürlimann
Die schönsten Seiten des Schweizer Winters
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Schweiz bereits seit Jahren gelebt. Bei renommierten Rankings ist die Schweiz stets ganz vorne mit dabei. Die Nachhaltigkeitsstrategie macht diese Bemühungen der touristischen Anbieter sichtbar und zeigt diese den Kunden transparent auf. Aber auch die Gäste selbst können mithelfen, nachhaltiges Reisen zu fördern: Dank der flächendeckenden Anbindung an den öffentlichen Verkehr können beispielsweise fast alle Ecken der Schweiz mühelos ohne Auto erreicht werden. Besonders bequem wird die Reise mit den praktischen Gepäckdienstleistungen der Transportunternehmen des öffentlichen Verkehrs. Das Gepäck wird dabei bequem bei den Gästen abgeholt und ins Hotel transportiert – die Organisation übernehmen die Transportunternehmen und die Hotels.
enn die ersten Schneeflocken die Landschaft weiss einkleiden und die Luft klarer wird, beginnt in der Schweiz eine Jahreszeit, die viele Sinne berührt. Winter heisst hier nicht nur Kälte und Schnee. Der Winter ist die Einladung zum Ruhigerwerden, zum bewussten Erleben und zum Zusammensein. In den Bergen beeindrucken imposante Gipfel, in den Tälern duftet es nach regionalen Spezialitäten und in den Städten verfliessen Kultur und winterliche Gemütlichkeit zu einem stimmigen Ganzen. Die Schweiz ist und bleibt eine weltweit geschätzte Winterdestination. In den Bergen laden spektakuläre Naturkulissen zu jeglicher Art von Wintersport ein. Auf weiten Pisten, malerischen Loipen und verschneiten Wanderrouten kommen Sportbegeisterte und auch Ruhesuchende auf ihre Kosten. Dabei begeistern weltbekannte Destinationen wie St. Moritz, Wengen oder Verbier sowie familienfreundliche Destinationen wie Charmey, Chäserrugg oder Sörenberg Wintersportbegeisterte mit vielfältigen Angeboten. Die Beherbergungsbetriebe in den Bergregionen laden die Gäste nach einem anstrengenden Tag auf der Piste oder den Loipen ein, sich auszuruhen und in winterlicher Atmosphäre zu verweilen. Die unterschiedlichen Spa-Angebote oder lokale Kulinarikerlebnisse heben die Erholung dabei auf ein zusätzliches Level an. Wer es noch gemütlicher mag, setzt sich mit einem heissen Getränk an den Kamin und lauscht dem Knistern des Feuers. Doch Winter in der Schweiz spielt sich längst nicht nur in den Bergen ab: In den Städten warten einzigartige Kunst- und Kulturanlässe und entführen die Gäste in zauberhafte Winterwelten. So laden die Weihnachtsmärkte in Städten wie Montreux, Bellinzona oder Luzern in der Adventszeit zum Schlendern ein, die vielfältigen Winterfestivals – beispielsweise in Murten oder Lausanne – sind ideale Gelegenheiten, um Freundinnen und Freunde, Bekannte und Familie zu treffen. Einzigartige Boutique-Hotels verwöhnen die Gäste mit kulinarischen Highlights und einmaliger Ästhetik. Die Schweizer Seen bieten auch in den kälteren Monaten besondere Rundfahrten und erlauben es den Gästen, die Natur rund um die Städte aus einer ganz neuen Perspektive zu sehen. Nach einem Tag voller Entdeckungen in den Schweizer Städten sind Hotelbars dann der ideale Ort, um den Abend ausklingen zu lassen und sich auszutauschen. Immer mehr Gäste suchen heute nach tiefergehenden, bewussten Reisen. Der Trend zu «Slow Travel» prägt die Nachfrage – längere Aufenthalte, entschleunigte Erlebnisse und intensiveres Eintauchen in eine Region prägen das Reiseverhalten. Die Initiative «Travel better» von Schweiz Tourismus unterstreicht und begleitet diesen Wandel. Sie motiviert dazu, die Schweiz achtsam zu entdecken – zur richtigen Zeit am richtigen Ort, im Einklang mit Natur, Kultur
und Gastgebern. Schweizer Hotels knüpfen daran an, indem sie Erholung, Regionalität und Nachhaltigkeit selbstverständlich miteinander verbinden. Ein Blick voraus wagt der «Hospitality Trendreport 2035», der in Zusammenarbeit von HotellerieSuisse und dem Zukunftsinstitut entstanden ist. Er zeigt, wohin sich die Branche bewegen und welche Gästebedürfnisse das Verhalten im Jahr 2035 prägen könnten. Die sieben Szenarien reichen vom nachhaltig geführten Zukunftshotel über subtil digitalisierte Rückzugsorte bis hin zu Betrieben, die als emotionale Kulturräume der Gastfreundschaft wirken. Die Szenarien sind dabei kein Katalog von Einzeltrends, sondern eine Einladung an alle, die sich für die Zukunft der Beherbergungsbranche interessieren, Zusammenhänge zu erkennen. Sie ermutigen dazu, Entwicklungen früh zu verstehen, Fragen zu stellen und einen offenen Zukunftsdialog zu führen, der von Austausch und Neugier lebt. Zu den aktuellen Trends gehören «Workation» oder «Bleisure», beides Mischwörter aus den Begriffen «Work» und «Vacations» sowie «Business» und «Leisure». Diese zeigen, dass immer mehr Gäste Arbeit und Erholung verbinden. Sie suchen Orte, an denen produktive Phasen und Freizeiterlebnisse selbstverständlich nebeneinander Platz finden. Viele Schweizer Beherbergungsbetriebe haben darauf reagiert und schaffen passende Angebote – auch im Winter. Das heisst, Gäste finden verlässliche Infrastruktur, die ortsunabhängiges Arbeiten ermöglicht und gleichzeitig unmittelbare Nähe zu Bergwelten, der Natur oder urbanen Zentren schafft. So wird aus dem Aufenthalt ein Wechselspiel aus Fokus, Entspannung und Entdeckung. Eine ideale Möglichkeit für alle, die unterwegs neue Energie tanken möchten. Nachhaltig und lokal zeigen sich Beherbergungsbetriebe in allen Teilen der Schweiz – bereits über 900 Beherbergungsbetriebe sind Teil des Programms «Swisstainable». Vom «Hidden Champion» zum Nachhaltigkeitsleader: So lautet das Motto des Nachhaltigkeitsprogramms von Schweiz Tourismus und der Tourismusbranche. Echte Nachhaltigkeit wird in der
Neben dem Programm «Swisstainable» setzt die Branche mit dem neuen Nachhaltigkeits-Framework von HotellerieSuisse ein starkes Zeichen. Es wurde gemeinsam mit Expertinnen, Experten und zahlreichen Betrieben entwickelt – ein Framework von der Branche für die Branche. Die wissenschaftlich begleitete Analyse strukturiert Nachhaltigkeit in 13 zentrale Themen entlang der gesamten Gästereise und zeigt konkrete Massnahmen auf, die Betriebe kurz-, mittel- und langfristig umsetzen können. Für Gäste bedeutet das: Sie können sich darauf verlassen, dass hinter vielen Details des Aufenthalts, sei das von regionalen Produkten über den Energieeinsatz bis hin zur sozialen Verantwortung, ein klarer, durchdachter gemeinsamer Nenner steht. Die Gastgeberinnen und Gastgeber sind das Herzstück dieses Versprechens, denn Beherbergungsbetriebe sind mehr als Übernachtungsorte. Sie sind Bühnen für Begegnung, Orte des Genusses und Oasen des Rückzuges zugleich. Ob ein traditionelles Ferienhotel, familiärer Gasthof oder urbanes Design-Hotel: Die sorgfältig kuratierte Gastfreundschaft, die Verwendung lokaler Produkte und die persönliche Zuwendung schaffen jene Wärme, die einen Aufenthalt unvergesslich macht. Gleichzeitig prägen Beherbergungsbetriebe das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben einer Destination und Region. Sie schaffen Arbeitsplätze, bilden die nächste Generation von Fachkräften aus und stärken die lokale Zusammenarbeit im Tourismus und weit darüber hinaus. Der Schweizer Winter erzählt viele Geschichten. Diese reichen von verschneiten Gipfeln über lebendige Städte bis hin zu kulinarischen Highlights oder inspirierende Arten von Aufenthalten. Die Schweizer Beherbergungsbranche verwandelt diese Geschichten in unvergessliche Erlebnisse und freut sich, die Gäste zu empfangen und zu beherbergen. Entdecken also auch Sie dieses Jahr den Schweizer Winter von einer seiner schönsten Seiten! Text Christian Hürlimann, Direktor HotellerieSuisse
Lesen Sie mehr. 06 Interview: Röbi Koller 10 Wintersport 14 Interview: Dario Cologna 18 Gastartikel: Toggenburg 26 Kulinarik 28 Gesundheit Fokus Winter. Projektleitung Daniel Goos Country Manager Pascal Buck Produktionsleitung Matthias Mehl Layout Mathias Manner Text Aalyiah Daidi, Ayman Duran, SMA Titelbild zVg Distributionskanal Tages-Anzeiger Druckerei DZZ Druckzentrum AG
Smart Media Agency. Gerbergasse 5, 8001 Zürich, Schweiz Tel +41 44 258 86 00 info@smartmediaagency.ch redaktion@smartmediaagency.ch fokus.swiss
Viel Spass beim Lesen! Daniel Goos Senior Project Manager
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PUBLIREPORTAGE
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Kontakt
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#fokuswinter
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Root, LU
Skitourenreisen mit dem Schiff in Norwegen
M
it einem Komfortschiff zum Ausgangspunkt der Skitouren in den Lyngen Alps und auf Spitzbergen
Eine Skitourenreise ab Schiff bringt nur Vorteile mit sich. Abwechslungsreiche Skitouren direkt ab Meereshöhe, einsame Buchten und Landschaften, Natur pur und kulinarische Höhenflüge an Bord: Ein wahrer nordischer Skitourentraum mit der Alpinschule Berg+Tal! Die Lyngen Alps liegen etwa 350 Kilometer nördlich des Polarkreises. Man besucht die Region im März und wird rund um die Uhr von Naturschauspielen überrascht: Auf einmal tauchen beim Tourengehen Rentiere auf, man kann Delfine beobachten oder der Himmel erhellt sich mit Polarlichtern. Im April auf der Skitouren-Kreuzfahrt in Spitzbergen treffen Stille, Natur und arktisches Klima aufeinander. Von einem sehr komfortablen Schiff
aus erlebt man auf attraktiven Skitouren die grandiose Gletscherwelt nahe am 80. Breitengrad. Unterwegs mit dem Motorschiff Polaris – Skitourenreise mit Kreuzfahrtkomfort Auf der Polaris wächst die Gruppe zusammen, denn sie hat das ganze Schiff exklusiv für sich. Die Skitourenreisen mit der Polaris bieten unvergessliche Skitouren und einzigartige Einblicke in die Fjord- und Gipfellandschaft.
und verfügt über insgesamt 12 Einzelkabinen mit Dusche/WC, wovon zwei als Doppelkabine gebucht werden können. Die Kojen und die Aufenthaltsräume werden sehr gut beheizt und bieten viel Komfort. So lassen sich die Ferien auf dem Schiff geniessen! Weitere Informationen unter: bergundtal.ch
Das schwimmende Hotel Polaris ist ein mobiler und höchst komfortabler Stützpunkt. Der ehemalige Cargo-Frachter der britischen Marine wurde 2007 zum Expeditions-Kreuzfahrtschiff umfunktioniert. Gebaut, um auf allen Weltmeeren zu bestehen, ist das Schiff heute ein robuster Garant für ruhige Fahrten in nordischen Gewässern. Die Polaris steht exklusiv für Berg+Tal-Gruppen bereit
hoch. fürs leben.
Kriens, LU
Im Atem des Pilatus
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om 16. Januar bis 26. April 2026 lädt Experience Designerin Annabelle Schneider mit ihrer preisgekrönten Installation «Breathe with Pilatus» auf den Pilatus (2132 m ü. M.) in eine atmende Stoffwolke ein – ein begehbarer Raum, der entschleunigt und die Kräfte von Natur und Gegenwart vereint. Im Winter, wenn der Pilatus ausschliesslich über Kriens mit Panorama-Gondelbahn und Luftseilbahn (Dragon Ride) zugänglich ist, öffnet das Hotel Pilatus-Kulm (Dragon Forum) einen Ort für Ruhe und Inspiration. Die Installation ergänzt das Naturerlebnis draussen um eine künstlerische Perspektive drinnen. Der Besuch ist kostenlos, es braucht lediglich ein gültiges Ticket der Pilatus-Bahnen. Nach Stationen in New York, Barcelona, Taschkent, Gainesville, Toronto, Dubai und an der Art Basel kehrt das international gezeigte Werk weiterentwickelt an einen der bedeutendsten Kraftorte der Schweiz zurück. Es wurde zum Symbol für die Kunst des Innehaltens und erhielt
zahlreiche Auszeichnungen, darunter eine Honoree- Würdigung bei den NYCxDesign Awards 2025, den German Design Award 2026 und eine Top-drei- Platzierung beim Schweizer Design Preis 2025. Im Herzen des Dragon Forums auf Pilatus Kulm hüllt eine sanft atmende Stoffwolke die Besucher:innen in ein Zusammenspiel aus Projektion, Klang und Duft. Die visuellen Elemente verändern sich wie die Jahreszeiten und zeigen Natur in Makro-Perspektive: tropfendes Wasser, Moos, Arvenholz, Schnee. Das Grammy-prämierte Luzerner Kollektiv LAF komponierte die Klanglandschaft. Gemeinsam mit dem Schweizer Dufthaus Luzi entsteht ein Duft, der die alpine Essenz des Pilatus trägt.
einen Ort der Entschleunigung und Kraft, wenn der Aussenbereich im Winter teilweise begrenzt zugänglich ist. «Breathe with Pilatus» wird zur Brücke zwischen Spiritualität, Natur, Innovation und Design – ein Moment der Erdung über den Wolken. Weitere Informationen unter: pilatus.ch
«Diese Wolke ist ein weicher Körper, ein schwebender Gedanke. Sie bewegt und atmet mit uns – wie ein langsames Seufzen des Universums», sagt Annabelle Schneider. Für Sandra Bütler, CEO der Pilatus-Bahnen, schafft die Installation drinnen
Safiental, GR
Winterentspannung im Safiental
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ssst, wir verraten hier einen besonderen Wintertipp. Auf nach Thalkirch. Zu einer Siedlung, bei der die Kirche wohl nicht mitten im Dorf steht, sie aber im Namen trägt. Der Ort befindet sich «z’hinderst» im Safiental im Naturpark Beverin. Thalkirch ist ein winterliches Kleinod, abseits des Massentourismus. Was nicht bedeutet, dass Wintersportbegeisterte hier ins Gähnen verfallen. Im Gegenteil: Die hiesigen Hänge in der imposanten Bergarena, zwischen dem Alperschällihorn, dem Tälli- und Günerhorn, gelten als Skitouren-Eldorado. Hier darf man noch eigene Linien in den Schnee zeichnen. Mit ebenso wenigen Mitstreiter:innen und viel Sonne im Gesicht lässt sich das Langlaufen im Talboden geniessen. Und wer sein Glück beim Schneeschuhwandern findet, der oder die entflieht bei einer Schneeschuhtour zum Strätscherhorn eine kurze Zeit dem Alltag. Ebenfalls ein besonderes Erlebnis ist ein Winterspaziergang zum gefrorenen Wasserfall «Z’Hinderst». Und mit etwas Glück kann
man unterwegs Steinböcke und Gämsen beobachten. Ja, Thalkirch ist ein Ort zum Erleben, zum Staunen und einer der Glückseligkeit, den man kaum wieder verlassen möchte. Um Letzteres zumindest hinauszuzögern, bieten gleich zwei charmante Unterkünfte Kost und Logis: das Berggasthaus Turrahus und der Gasslihof. Weitere Informationen unter: safiental.ch
Wintertipps
Langlaufloipe Thalkirch: 7 km, Klassisch und Skating Mietausrüstung gibts im Gasslihof Signalisierter Schneeschuhtrail: Thalkirch–Tscheurig–Thalkirch, Turra: 4,3 km, 340 hm, ca. 3 h Winterwandern: Thalkirch, Turra–Z’Hinderst: 6,2 km, 130 hm, ca. 2 h Lokale Bergführer für Skitouren: Werner Stucki, bergfuehrer-safiental.ch Adrian Räz, alpineandmore.ch ANZEIGE
SCHNAAGER ZNACHT Staunen, Schlemmen, Schlitteln: Das unvergessliche Winterabenteuer in der Moosalpregion.
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Interview • Röbi Koller
«Man muss ja weiterträumen» – Röbi Koller über Weihnachten, Happy Day und neue Wege Nach fast 20 Jahren trat Röbi Koller im April von der «Happy Day»-Bühne ab. Pünktlich zur festlichen Jahreszeit lanciert das langjährige SRF-Aushängeschild nun neue Projekte. Im Interview verrät er, wie es für ihn nach seiner TV-Zeit weitergeht, was seine bewegendsten TV-Momente waren – und warum er trotz allem nie aufgehört hat zu träumen.
Herr Koller, es weihnachtet wieder. Wie starten Sie persönlich in diese besondere Jahreszeit? Ich backe sehr gerne Weihnachtsguetzli mit meiner Frau, das finde ich schön. Wir haben auch schon Adventskalender füreinander gebastelt und uns abwechselnd beschenkt. Weihnachten findet bei uns statt – eine schöne Zeit!
um Gedichte geht – klassische von Schiller etwa, die Beispiele für bestes Storytelling sind. Das ist spannender, als man denkt. Nach Ihrem TV-Abschied im Frühling gehts nun in den ersten Winter ohne «Happy Day». Angst, dass gerade in dieser besinnlichen Zeit nochmals Wehmut aufkommt? Nein. Von «Happy Day» habe ich mich verabschiedet. Das wollte ich schon lange und ich habe mich gut darauf vorbereitet. Dieses Kapitel ist abgeschlossen. Ich habe wunderschöne Erinnerungen und bin gespannt, wie es weitergeht. Aber die Sendung hat mit mir jetzt nichts mehr zu tun. Das Team geht seinen eigenen Weg weiter – und ich meinen. Bis jetzt gibts keine Wehmut!
Apropos schöne Zeit: Eine solche haben Sie den Zuschauerinnen und Zuschauern regelmässig mit «Happy Day» bereitet. Was war für Sie eigentlich der schönste Moment in der Geschichte der Sendung? Die bewegendsten Momente waren immer diejenigen, wenn jemandem ein lang gehegter Wunsch erfüllt wurde – das waren meistens persönliche und nicht materielle Dinge. Etwa, wenn Menschen ihre Eltern zum ersten Mal trafen, weil sie adoptiert wurden oder weil der Kontakt lange fehlte. Solche Begegnungen waren sehr berührend. Gibt es spezielle Wintermomente bei Happy Day, die Ihnen in Erinnerung geblieben sind? Da gibt es gute, aber auch schwierige. Wir wollten mal im Schnee in den Bergen für jemanden ein brennendes Herz machen – es war aber so stürmisch, dass die Pyrotechniker abbrechen mussten. In der Postproduktion mussten wir das Herz für viel Geld nachbearbeiten. Oder dass wir mit zwei Lastwagenchauffeuren auf den Ice Roads in Kanada waren – bei minus 39 Grad! Solche Sachen bleiben einem in Erinnerung. Auch das Weihnachtsdorf in Finnland war unvergesslich. Dort wird Weihnachten noch viel intensiver zelebriert. Wie Sie gerade schon betont haben, sind Sie dank «Happy Day» sehr viel rumgekommen und durften etliche Orte bereisen. Gibt es trotzdem einen Ort, der noch auf Ihrer Liste steht? Ich habe schon noch einige Sehnsüchte, beispielsweise nach Vietnam zu reisen. In meiner Jugend war der Vietnamkrieg sehr präsent, darum interessieren mich die Menschen dort. Ich habe jedoch keine Bucketlist, die ich abhake. Australien habe ich beispielsweise noch nicht besucht – das wäre auch cool. Ich bin schon so viel gereist, dass ich eigentlich gar nicht mehr reisen muss. Aber es ist nicht so, dass ich aufgehört habe, zu träumen. Man muss ja weiterträumen. Sprechen wir über Ihre Tour. Worauf dürfen wir uns freuen? Ich habe das Buch «Backstage» geschrieben – hinter den Kulissen von «Happy Day» – und gehe damit auf
Ich habe viele Menschen kennengelernt, die schwere Schicksalsschläge erlebt haben und trotzdem weitermachen.
– Röbi Koller
Lesetour in Bibliotheken und Buchhandlungen. Aber es sind keine klassischen Lesungen mit Tischchen und Wasserglas. Ich zeige eine Art Diashow, die ich immer aktuell halte, und erzähle, was bei mir gerade läuft. Meine Show «Zugabe I» ist wie eine ausgebaute Lesung mit Überraschungsgästen. Vielleicht werde ich auch singen – aber darüber möchte ich noch nichts verraten. Die Show soll ein Dialog mit dem Publikum sein.
Auf Tour versprechen Sie, die besten persönlichen Geschichten zu erzählen. Verraten Sie uns eine? Ich erzähle Geschichten, die bei «Happy Day» hinter den Kulissen passiert sind, auch aus dem Buch. Ich werde sicher von Bob Dylan erzählen, weil ich ein grosser Fan bin. Es wird zudem auch einen Teil geben, in dem es
Sie haben mal gesagt, dass Ihre Probleme durch Ihre Arbeit bei Happy Day «kleiner» wirkten, wenn man sie mit denjenigen von anderen vergleicht. Ist das etwas, woran Sie gerade auch in der Adventszeit öfter denken, dass es nicht allen gleich gut geht? Das sehe ich immer wieder. Ich bin gerade von einer Peru- und Bolivienreise zurückgekommen, wo ich eine Gruppe begleitet habe. Dort habe ich zwei Projekte von «Comundo» besucht. Ich bin Botschafter dieser Entwicklungsorganisation. Ein Projekt kümmert sich um alte Menschen, die in keinem Altersheim untergekommen sind. Wir konnten ihnen Decken kaufen – das war sehr bewegend. In einem anderen Projekt geht es um Familien, die man anleitet, Gärten anzulegen und sich gesund zu ernähren. Ein Teilnehmer aus unserer Gruppe hat spontan eine Pumpe gespendet, damit sie ihr Gärtchen effizienter bewässern können. Das hat in unserem Team sehr viel ausgelöst. Und zum Schluss: Wie hat Sie die Arbeit bei «Happy Day» persönlich geprägt – und welche Lektionen nehmen Sie für Ihre Tour und die kommende Wintersaison mit? Die Überraschungen und all die vielen bewegenden Momente. Das prägt einen. Ich habe viele Menschen kennengelernt, die schwere Schicksalsschläge erlebt haben und trotzdem weitermachen. Wie sie das Leben meistern, war und ist mir noch immer ein grosses Vorbild. Verglichen damit habe ich ganz kleine Probleme. Das prägt einen über die Jahre – und macht dankbar. Interview Aaliyah Daidi
Brandreport • Swiss Science Center Technorama
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Für mehr «Wow» und «Aha» statt nur «hohoho»!
m Technorama in Winterthur bleiben die Lichter an und die Türen offen – auch über die Festtage. Gemeinsam mit Freunden, Familien oder auch für sich allein: Im grössten Science Center der Schweiz werden Naturphänomene mit allen Sinnen erlebbar. An über 500 Stationen spielen, staunen und experimentieren die Gäste «hands-on». Dabei erleben sie sich selbst und ihre Wahrnehmung von den Dingen immer wieder anders oder neu und entdecken auch in Alltäglichem faszinierende Facetten.
Die Auseinandersetzung mit den Phänomenen ist gleichzeitig verblüffend und unterhaltsam – nicht nur für Kinder, denn Neugier kennt kein Alter! Anders als in einem Museum, dürfen die Exponate im Technorama angefasst und damit gespielt werden. Kinder dürfen hier Kinder sein und die Welt im wahrsten Sinne des Wortes begreifen. Ob man zum Beispiel etwas über die Oberflächenspannung von Wasser weiss oder nicht, ist beim Spielen mit riesigen Seifenblasen zweitrangig.
Erst eigenständiges Handeln und Beobachten ermöglichen das Glück des Aha-Erlebnisses, und nur beim Selber-Tätigwerden stellt sich auch die Faszination einer bestimmten Naturerscheinung (Phänomen) ein. Es ist wie beim Fahrradfahren: Das lernt man schliesslich auch nicht aus Büchern, sondern das Verständnis erschliesst sich nur aus dem eigenen Erleben. Es geht um selbstbestimmtes Lernen, ums Ausprobieren, Tüfteln und darum, schon bei den Kleinsten Freude an Naturwissenschaften zu wecken. In der spielerischen Auseinandersetzung entwickeln sich bei den Gästen Ideen, Ahnungen oder ein Gespür für die dahinter liegenden Naturgesetze. Tüfteln, hebeln, kurbeln, pumpen, ausprobieren; so können Hypothesen bestätigt oder widerlegt werden. Spannende Workshops täglich um 13 Uhr Kerzen lassen einen staunen und fordern den Experimentiergeist heraus: Im Physiklabor können Gäste mitkommen auf einen spannenden Erleuchtungspfad im Schein der Kerze und neue Entdeckungen im Alltäglichen machen! Schoggi-Fans wiederum können im Chemielabor forschen, mischen, geniessen und das perfekte Rezept für die persönliche Lieblings-Schokolade entwickeln. Dieser Workshop verbindet Genuss, Kreativität und Forschung. Wer sich mehr für Biologie interessiert und sich schon mal gefragt hat, wie man das eigene Erbgut betrachtet und wo man es überhaupt findet, wird im Biologielabor schlauer. Die Workshops dauern 45 Minuten und sind mit unterschiedlichem Mindestalter (ab 6, 8 oder 12 Jahren) für Kinder wie auch für Erwachsene geeignet.
Informationen unter: technorama.ch sowie info@technorama.ch
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ZWEI DAVOSER IKONEN
GRANDHOTEL BELVÉDÈRE & HOTEL SEEHOF Eleganz, alpine Energie und gelebte Schweizer Gastfreundschaft Davos neu entdecken – in zwei außergewöhnlichen Häusern
Davos ist ein Ort der Gegensätze und der Möglichkeiten: mondän und naturverbunden, traditionsreich und innovativ, international und gleichzeitig zutiefst schweizerisch. Diese Vielschichtigkeit spiegelt sich in zwei Häusern wider, die die Hotellerie am Platz seit über einem Jahrhundert mitgestalten – dem Grandhotel Belvédère und dem Hotel Seehof. Beide sind Ikonen der Davoser Gastfreundschaft, doch jedes steht für eine eigene Art, die Alpen zu erleben. Gemeinsam erzählen sie eine Geschichte, die so zeitlos ist wie der Blick auf die umliegenden Berge. . Majestetisch thront das Grandhotel Belvédère seit 1875 über der Davoser Promenade und verbindet historische Eleganz mit zeitgemässem Luxus. Lichtdurchflutete Zimmer, kreative Schweizer Küche und ein grosszügiger Spa schaffen ein alpines Erlebnis auf höchstem Niveau. Ein Ort, an dem Tradition, Stil und persönliche Gastlichkeit zu einem unvergesslichen Aufenthalt verschmelzen. Der Seehof Davos liegt nur wenige Schritte von der Parsennbahn entfernt und vereint alpine Energie mit moderner Leichtigkeit. Hochwertige Zimmer, vielfältige Küche und ein entspannter Wellnessbereich schaffen einen stilvollen Rückzugsort direkt an der Davoser Bergwelt. Ein Haus, das sportliche Lebensfreude, warme Gastlichkeit und zeitgemässe Eleganz mühelos verbindet.
Grand Hotel Belvédère
Hotel Seehof Davos
+41 81 415 60 00
+41 81 417 94 44
Ob elegant und traditionsreich oder sportlich und modern – beide Häuser laden dazu ein, Davos aus einer besonderen Perspektive zu entdecken. Sie zeigen, wie vielfältig, inspirierend und lebendig die Schweizer Alpen heute sein können.
Und vielleicht liegt gerade darin der Zauber dieser beiden Ikonen.
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Die Quelle der Erholung Beim Eintauchen in die Welt des Bad Schinznach lässt sich erleben, wie Thermalwasser, Wellness und Freizeitaktivitäten perfekt miteinander harmonieren. Hier findet sich die ideale Auszeit, sei es beim Entspannen im Wasser, bei einer Runde Golf oder beim Verwöhnen im Babor Beauty Spa. Aquarena fun Im Aquarena fun erleben Familien Spass und Erholung in wohltuendem 35°C warmem Thermalwasser. Ob im Innen- oder Aussenbecken, im Flussbad, auf der 65 Meter langen Grottenrutsche oder im Whirlpool: Das Angebot begeistert kleine wie grosse Badegäste. Für Sportbegeisterte steht ein 25 Meter langes Schwimmbecken zur Verfügung.
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m Bad Schinznach sprudelt eine der stärksten Schwefelquellen der Schweiz und macht die Thermalbäder Aquarena fun, Thermi spa sowie die Aquarena Sauna zu einem ganzheitlichen Erlebnis für Körper und Geist. Inmitten einer weitläufigen Parklandschaft verbinden sich Badespass, Wellness und Erholung über Generationen hinweg. Ergänzend dazu lädt das Kurhotel Im Park zu entspannten Aufenthalten ein und rundet das Angebot mit komfortablen Zimmern und direktem Zugang zur Badanlage ab. Zusätzlich sorgt der Pitch & Putt Kurzloch-Golfplatz für abwechslungsreichen Golfspass ohne Handicap im Grünen.
Der Eintritt ist familienfreundlich gestaltet, Kinder bis 4 Jahre baden gratis. Gut zu wissen: Das Aquarena fun ist barrierefrei und mit rollstuhlgängigen Garderoben und Duschen sowie einem Lift, um den Einstieg ins Wasser zu erleichtern, ausgestattet. Das Aquarena Restaurant bietet nach dem Baden eine vielfältige Verpflegung mit über 20 frischen Salaten, einem Menü mit und ohne Fleisch sowie diversen Kindermenüs an. Thermi spa und Aquarena Sauna Für Ruhesuchende ab 16 Jahren bieten das Thermi spa und die Aquarena Sauna Entspannung sowie Erholung an.
Das Thermi spa im stilvollen Gebäude mit edlen Materialien und geschichtsträchtigen Mauern ist ideal für Ruhesuchende, die den Alltag hinter sich lassen möchten. Gewärmte Steinliegen im Orient Cocon, aromatische Genüsse im Dampf-Cocon, zwei Saunen, ein Erdlehmraum und das Thermalwasserbecken mit Sprudelliegen und Whirlpool umhüllen und lassen Momente geniessen, die Körper und Seele entspannen. Die Aquarena Sauna lädt mit drei Saunen, zwei Dampfräumen, einem Gradierwerk und verschiedenen Ruhebereichen zur Erholung ein. Im Aussenbereich ermöglichen das randlose Kaltwasserbecken und die Panoramasauna einen sensationellen Ausblick auf die Parklandschaft. Tipp: Der Gesamteintritt ermöglicht den Zugang zu allen drei Welten (Aquarena fun, Thermi spa, Aquarena Sauna). Wellness pur! Babor Beauty Spa Bad Schinznach Zusätzliche Entspannung bietet das Babor Beauty Spa mit einer vielfältigen Auswahl an Massagen und Kosmetikbehandlungen, die neue Energie schenken. Nebst den klassischen Massagen wie der Rücken-/ Nackenmassage bietet das Babor Beauty Spa Bad Schinznach auch ayurvedische Behandlungen sowie verschiedene Packungen und Peelings an. Zudem führen unsere Kosmetikerinnen Gesichtspflege, Manicure und Pedicure sowie Waxing Behandlungen
durch. Drei Mal pro Jahr findet ein Beauty Event statt, an dem gratis von wertvollen Tipps und typgerechten Empfehlungen profitiert werden kann. Pitch & Putt Kurz-Golfplatz Der 9-Loch Pitch & Putt Kurz-Golfplatz im Bad Schinznach bietet Golfspass für Gross und Klein. Der Platz ist ohne Platzreife oder Handicap bespielbar und inmitten der idyllischen Parklandschaft gelegen. Der Golfplatz ist von März bis November geöffnet und bietet eine unterhaltsame Freizeitgestaltung für die ganze Familie. Für Einsteiger:innen gibt es das Schnuppergolfen mit einem Coach. Vier-Sterne-Kurhotel Im Park Wer länger bleiben möchte, übernachtet im VierSterne-Kurhotel Im Park, welches sich direkt neben den Thermalbädern befindet und in ein Parkareal mit über 500 Park- und Alleebäumen und 350 Blütensträuchern eingebettet ist. Die Übernachtungen können mit einem Eintritt in die Thermalbäder kombiniert werden. Ein Highlight: Die Junior Suite Habsburg mit privatem Whirlpool auf der Dachterrasse. Mehr Informationen über das Angebot unter: bad-schinznach.ch
Pontresina, GR
Ski-Plausch auf der Diavolezza
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enn der Winter im Engadin seinen strahlendsten Moment erreicht, lädt der Stöckli Ski-Plausch Pontresina zu einem Erlebnis ein, das sportliche Leidenschaft, alpinen Genuss und echte Swissness vereint. An den beiden Terminen vom 25.–27. März und 27.–29. März 2026 haben Teilnehmende die Gelegenheit, in Pontresina ein Übernachtungs-Package zu buchen, das gemütliches Skifahren, Training und gemeinschaftliche Momente verbindet. Die Kombination aus professioneller
Betreuung und entspanntem Ambiente macht den Event zu einem besonderen Saisonhöhepunkt.
mit Blick auf die Bergwelt – ideale Momente, um die Engadiner Frühlingssonne zu geniessen.
Hochalpine Carvingmomente Freie Pisten, ideale Schneeverhältnisse und das berühmte Engadiner Frühlingslicht schaffen die optimale Kulisse für leichte Schwünge und Tage voller Energie. Bereits beim Welcome-Apéro erhalten die Teilnehmenden einen exklusiven Einblick in die neuesten Stöckli Ski-Modelle – bevor es tags darauf mit den Testskis direkt auf den Berg geht.
Kulinarik, Après-Ski und Pontresiner Gastfreundschaft Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm rundet das Erlebnis ab: Die täglichen Après-Ski-Partys mit Live-Entertainment von 15.00 bis 19.00 Uhr bringen frühlingshafte Stimmung auf die Terrassen des Bergsteigerdorfes. Am Abend geniessen die Gäste in den teilnehmenden Häusern – Sporthotel, Hotel Saratz, Hotel Maistra 160 und Hotel Allegra – ausgewählte Menüs, die perfekt zu einem erfüllten Tag im Schnee passen.
Die beiden Skitage finden auf der Diavolezza, mitten in der Erlebnisregion Bernina Glaciers, statt. Das hochalpine Gelände, die weiten Pisten und der Blick auf das Berninamassiv schaffen eine beeindruckende Atmosphäre, die besonders im Frühling ihre ganze Wirkung entfaltet. Bekannt ist die Diavolezza für ihr sonniges Panorama und ihre langen Abfahrten, die perfekte Bedingungen für weite Carvingschwünge schaffen. Begleitet von erfahrenen Skilehrerinnen und Skilehrern werden zwei volle Tage ganz dem eigenen Fahrkönnen gewidmet. Ob harmonische Carvingbögen oder souveränes Fahren bei wechselnden Bedingungen: Die persönliche Betreuung sorgt für sichtbare Fortschritte, während die unbeschränkte Nutzung der gesamten Stöckli-Testpalette neue Möglichkeiten eröffnet. Dazwischen bleibt Zeit für Spaziergänge in die Seitentäler, für Wellness und für entspannte Pausen auf den Sonnenterrassen
Zum Angebot gehören zudem zwei Übernachtungen, Frühstück, Welcome-Apéro, Stöckli-Produktpräsentation, Willkommensgeschenk, zwei Tage Carvingunterricht, Skipass, Shuttle zur Diavolezza, die Nutzung der des Oberengadiner öV sowie sämtliche Testskis. Die Plätze sind limitiert und erfahrungsgemäss sehr begehrt. Voraussetzung ist ein sicherer Parallelschwung auf allen Pistenfarben. Wer Frühlingsskifahren mit besonderen Begegnungen und der unverwechselbaren Atmosphäre Pontresinas verbinden möchte, findet im Stöckli Ski-Plausch Pontresina den idealen Rahmen für einen Kurzurlaub, der noch lange nachklingt.
Weitere Informationen unter: pontresina.ch/buchen
Hochalpiner Genuss pur. Wildromantisch, sonnig und windgeschützt: Das hochalpine Pontresina ist ein südlich geprägtes Eldorado für Entdeckerinnen und Geniesser. Auf 1805 Metern gelegen, befindet sich das legendäre Gletscher- und Bergsteigerdorf im Oberengadiner Seitental Val Bernina. Ganz nah am Berninamassiv mit Piz Palü und Piz Bernina. Letzterer ist mit 4049 Metern über Meer der höchste Gipfel der Ostalpen. Mit einladendem Flanier-Ambiente begeistert die längste Dorfpromenade des Engadins. Die Eleganz alpiner Grand Hotels aus der Belle Époque und weltgewandte Gastfreundschaft verleiten hierbei auch im modernen Pontresina nach wie vor zum Träumen.
Rheinfelden, AG
Eintauchen in eine faszinierende Wellness-Welt
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interzeit ist Wellnesszeit, Zeit zur Ruhe zu kommen und sich zu verwöhnen. Im sole uno, einer Wohlfühl-Oase direkt am Rheinufer, sind Erholungssuchende und Genussmenschen an der richtigen Adresse.
sole uno: Perfekt gegen Winterblues und Weihnachtshektik. Seit dem 19. Jahrhundert wirkt in Rheinfelden die «Rheinfelder Natursole»: sie entspannt und vitalisiert zugleich. In der vielfältigen Wellness-Welt sole uno in Rheinfelden ist die Kraft des Meeres auch heute noch überall zu spüren: beim Baden in den sprudelnden Innen- und Aussenbecken, wie auch beim Durchatmen in der Sole-Inhalation oder beim Schwitzen im Sole-Vitalbad. Wenn es draussen stürmt, regnet oder gar schneit, ist es im sole uno angenehm warm und behaglich. Das ist besonders eindrücklich, schwimmt man im Aussenbad in den prächtigen, vom Lichterzauber erstrahlenden Park hinaus, umhüllt vom 33 Grad warmen dampfenden Nass. Das Floaten im Intensiv-Solebecken mit 12 Prozent Salzgehalt bei sanfter Unterwassermusik ist ein ideales Rezept gegen vorweihnachtliche Betriebsamkeit. Wer wechselwarmen Wassergenuss schätzt, kommt im Feuer- und Eisbad und unter den Erlebnisduschen, dem eiskalten Alpenwasserfall oder dem angenehm warmen Tropenregen auf seine Kosten. Im sole uno wird Entspannung zum Erlebnis
Blick auf knisterndes, offenes Feuer. Geniesser des wechselwarmen Badevergnügens schätzen auch die grosszügige finnische Aufguss-Sauna, das Dampfbad und die Bio-Sauna, in der man bei sanften Temperaturen und angenehmer Luftfeuchtigkeit langsam und schonend zum Schwitzen kommt. Für die wohltuende Entspannung nach dem Saunabad wartet ein stimmungsvoller Ruheraum mit Cheminée und herrlichem Blick über den Park bis zum Rhein. Im Advent gibt es wieder täglich Spezial-Aufgüsse in der finnischen Sauna mit weihnachtlichen Aromen. Kleine Adventsleckereien und leuchtende Fackeln im Aussenbereich stimmen festlich ein. Ein heisser Tipp sind auch die authentisch zelebrierten «Wenik-Rituale» in der Banja. Hier lernen die Gäste neben der russischen Saunakultur auch die traditionelle Birkenwedel-Massage kennen, ein «Abklopfen» des Körpers mit frischen, in warmem Wasser eingeweichten Birkenzweigen. Man stimmt sich ein mit einem Schluck Wodka und gönnt sich in den Ruhepausen zwischen den Saunagängen kleine Köstlichkeiten in geselliger Runde.
Saunabaden – das Rezept für ein starkes Immunsystem Saunafreunde kommen in der grosszügigen Saunalandschaft voll auf ihre Kosten. Ganz besonders gemütlich an nasskalten Tagen sind die russische Banja sowie die Erd- und Feuersauna im Park mit
Verwöhnen ist hier Programm In besten Händen befinden sich die Gäste auch in der Massage-Lounge. Das vielfältige Verwöhn-Angebot reicht von der klassischen KopfNacken-Schulter-Massage über eine Aromaöl- oder Lomi Lomi-Massage bis hin zur verwöhnenden
Kräuterstempel-Massage - zu erleben als Einzel- oder Paaranwendung. Die Atmosphäre ist geprägt von feinen Düften, besonderen Materialien, Achtsamkeit und Ruhe. Hier entspannt nicht nur der Körper, auch Geist und Seele geniessen eine Auszeit. Wellness-Welt sole uno täglich geöffnet 8.00–22.30 Uhr Zutritt Bad ab 4 Jahren (in Begleitung eines Erwachsenen); Sauna ab 14 Jahren; MassageLounge ab 18 Jahren. Die Bade- und Saunalandschaft steht mit einer Eintrittskarte offen, der Preis ist zeitabhängig (ab CHF 33.–). soleuno.ch
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Gesundheitsguide
PUBLIREPORTAGE
UNTERNEHMENSBEITRAG – INTERVIEW
Dank Softfaktoren auf Erfolgskurs Michel Wichman führt mit seiner Frau Ilse das Hotel Spitzhorn in Saanen-Gstaad. Seit zwölf Jahren liegt es an der Spitze des Karl-Wild-Hotelratings und wurde erneut – neu in der Weltwoche – als bestes 3-Sterne-Winterhotel der Schweiz ausgezeichnet. Herr Wichman, verraten Sie uns ihr Erfolgsrezept? (lacht) Ich werde Ihnen an dieser Stelle natürlich nicht unser ganzes Betriebskonzept verraten, aber unser Ziel war es immer, auf Understatement zu setzen. Die Antwort zu dieser Frage ist wahrscheinlich genauso vielschichtig, wie die persönliche Definition von Erfolg selbst. Man muss hart dafür arbeiten. Es ging uns auch darum, mit den investierten Mitteln, bevorzugt langjährig, eine normale Rendite zu erzielen. Wir sind nicht in der Lage, schauen Sie sich gewisse Fünfsterne-Häuser an, viele Millionen zu investieren, um schlussendlich zu konkludieren, dass die Rendite fehlt. Gstaad hatte auch damals schon viele wunderschöne Fünfund Viersterne-Häuser. Für uns war klar, dass ein gutes, bodenständiges Dreisterne-Hotel der Region einen Mehrwert geben würde. Es ging uns darum, die Erwartungen der Gäste, eingestuft von einem Dreisterne-Konzept, zu übertreffen. Unsere Gäste sollten denken: «Wow, was für ein tolles Haus!» Mit Ihrer Philosophie «die Leichtigkeit des Seins» ermutigen Sie die Gäste den Alltag hinter sich zu lassen. Wie gelingt Ihnen das? Wir leben in einer komplexen Zeit: Unser Leben scheint sich zunehmend zu beschleunigen, getrieben durch digitale Technologien. Mobile Devices und Laptops sind Teil unseres Lebens geworden, wodurch es uns zunehmend schwerer fällt abzuschalten. Ja, es fehlt uns an Zeit und Raum, Stille und Klarheit. Ein begeisterter Gast hat das Saanenland einmal mit der Harmonie einer schönen Melodie verglichen: Nichts ist übertrieben, alles atmet stille Schönheit in Grün für die Wiesen und Wälder, in Blau für Seen und Himmel, in Weiss für Wolken und Schnee. Man steht da und geniesst, umringt von einem Kranz hochragender Berge. Einer der schönsten trägt den Namen Spitzhorn. Er ist ein Schönwetterberg und teilt die Wolken. Daran orientiert sich unser Hotel. Wer hier eintritt, lässt die Eile und die Hektik des Alltags hinter sich. Der Aufenthalt im Spitzhorn soll die Gäste so sehr verzaubern, dass sie sich aufs Wiederkommen freuen. Luxus ist immer weniger in Dingen zu finden, sondern häufiger in Erlebnissen, die uns aus unserem Alltag herausheben, vielleicht eine Familie zusammenführen, einen Horizont erweitern oder ein Gefühl von Freiheit vermitteln. All dies mit dem Wissen, einfach entspannen zu können, weil sich jemand um alles kümmert. Sie betonen stets, dass Ihnen Kundenbewertungen wichtiger sind als die klassische Sterneklassifizierung. Wie pflegen Sie den Kontakt zu Ihren Gästen online? Sterne an sich sind für das Spitzhorn irrelevant. Portale für Online-Bewertungen hingegen sind ein sehr wichtiges Mittel. Durch diese Portale erhalten wir jeden Tag aufs Neue Sternebewertungen von unseren geschätzten Gästen. Doch es braucht beides: Hotelsterne, beziehungsweise Klassifizie-
rungen, und Gästebewertungen. Die Sterne bieten dem Gast eine Orientierung. Sie sind die Basis und das wird auch so bleiben. Andererseits werden Online-Bewertungen und Social-Media-Kanäle immer wichtiger. Als Hotelier muss man voller Elan dabei sein! Man sagt, dass Schweizer Hoteliers den «Hype» Social Media verschlafen, respektive erst spät erkannt haben. Worin sehen Sie die Vorteile einer aktiven Online-Strategie? Nach endlosen Wochen nervenzehrender Arbeit hat man Ferien reichlich verdient. Richtige Ferien, wahre Ferien. Wo, wie, wann? Das ist die Nuss, die es zu knacken gilt. Wer die Nussschale sprengt, muss auf Gastgeber aus Leidenschaft stossen. Auf Menschen, welche das Gastgeben zum Beruf gemacht haben und sich in dieser Rolle jeden Tag neu erfinden, damit sie nie in Routine erstarren. Das Internet ist das ideale Kommunikationsmittel dafür. Unser Sohn Moritz hat bereits viele positive Erfahrungen vor und während sowie nach dem Bau mit uns und dem Spitzhorn erleben können. Besonders, dass hinter allem viel harte und vor allem schöne Arbeit steckt. Auf unserer Website haben wir dieses Insiderwissen von Moritz, dem jüngsten Gastgeber des Chalethotels Spitzhorn, in einem Video festgehalten. Richtig genutzt, ist Social Media sowohl diskret wie auch persönlich. Was dürfen Familien mit Kindern bei Ihnen im Spitzhorn erwarten? Wir bieten unseren Gästen zum Beispiel einen Innenpool an, was die meisten Dreisterne-Häuser nicht haben. Oder denken Sie an unseren einfachen, aber schönen Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad und Fitnessraum, Sportshop im Hotel,
«NICHT IMMER MEHR VON ALLEM, SONDERN DAS BESTE VOM WICHTIGEN» Kinderspielzimmer und Aussenspielplatz. Hinzu kommt die hochwertige Ausstattung der Zimmer und Räume. Aber noch viel wichtiger ist die Software. Umfragen bestätigen immer wieder, dass sich unsere Gäste, ob Gross oder Klein, erst wohlfühlen, wenn sie sehen und gesehen werden. Das eigentliche Produkt, nämlich die Speisen und Getränke, treten dabei völlig in den Hintergrund. Unsere Gäste bezahlen für nichts so viel, wie für die sogenannten weichen Faktoren und die haben mit Ambiente, Gefühle, Farben, Fantasien, Emotionen und Wohlbefinden zu tun. Sie bezeichnen sich und Ihr Team als «Serving People». Wie treiben Sie Ihr Team zu Höchstleistungen an? Das Geheimnis liegt in einem wertschätzenden Arbeitsfeld, in dem Spiel, Freude, Lust und Spass, Konzentration und engagierte Mitarbeiter für mehr Energie, Begeisterung und höhere Produktivität sorgen. Qualität statt Quantität heisst auch, dass viel Personal nicht immer gleichzeitig auch Qualität bedeutet. Perfekte «Serving People» strahlen eine gewisse Leidenschaft für ihre Aufgabe aus. Das sehen wir und sieht der Gast in strahlenden Gesichtern, kluger Dienstleistung und
Top-Qualität. Weiterhin sind wir davon überzeugt, dass die Tatsache, zu wissen für wen man arbeitet, für die Mitarbeiter ein nicht zu unterschätzender Identifikations- und Motivationsfaktor sein kann. Die Mehrheit der Mitarbeiter bleiben uns und dem Hotel Spitzhorn auch nach fünf Jahren treu. Warum sollten die Leute eigentlich ins Saanenland reisen? Wir befinden uns hier auf der wunderschönen Wintergarten-Terrasse; umringt von einem Kranz hochragender Berge. Einer der schönsten trägt den Namen «Spitzhorn». Lassen Sie einfach mal Ihren Blick herumschweifen, über die wunderschöne Umgebung, die prachtvolle Natur. Viele Leute bezahlen viel Geld, um hier im Saanenland zwei Wochen Ferien machen zu können. Wir haben das Privileg, sogar das ganze Jahr hier wohnen und leben zu dürfen. Was mir am Saanenland besonders gefällt, ist die hohe Lebensqualität. Ein Dorf ohne Verkehrsampeln, ohne Stau, mit ebenso vielen Kühen wie Einwohnern. Ein kleines Dorf, das aber trotzdem sehr international ist. Qualität statt Quantität. Saanen-Gstaad – my love.
IM INTERVIEW Michel Wichman Gastgeber und Pächter Hotel Spitzhorn ***S Spitzhornweg 30 · 3792 Saanen-Gstaad E: spitzhorn@spitzhorn.ch www.spitzhorn.ch
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Bild iStockphoto/BSANI
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fokus.swiss
Wintersport
Das Schweizer Winterparadies neu entdecken Die Schweizer Alpen bieten im Winter ein besonders breites Angebot an sportlichen und landschaftlichen Erlebnissen. Traditionelle Aktivitäten verbinden sich zunehmend mit innovativen Konzepten, die neue Besuchergruppen ansprechen. Die kommende Saison zeigt, wie dynamisch sich die Bergregionen weiterentwickeln.
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it dem Einsetzen der Kälte verwandeln sich die Schweizer Bergregionen in ein weit verzweigtes Netzwerk aus Wintersportorten, deren Infrastruktur jedes Jahr weiter optimiert wird. Die Saisonvorbereitungen haben lange vor dem ersten Schneefall begonnen: Pisten wurden modelliert, technische Anlagen modernisiert und neue Angebote konzipiert, um den vielfältigen Erwartungen der Gäste gerecht zu werden. Dadurch entsteht ein Umfeld, in dem sowohl erfahrene Sportler:innen als auch Neueinsteiger:innen passende Aktivitäten finden. Klassiker mit modernem Anspruch Skifahren und Snowboarden gehören weiterhin zu den wichtigsten Zugpferden der Schweizer Winterdestinationen. Viele Gebiete setzen in diesem Winter auf neue oder modernisierte Liftanlagen, die höhere Förderkapazitäten und kürzere Wartezeiten bieten. Elektronische Zugangssysteme, flexible Buchungsmodelle und digitalisierte Pisteninformationen verbessern die Orientierung und erhöhen die Planungssicherheit. Zudem wird der Fokus verstärkt auf Nachhaltigkeit gelegt: Energieeffiziente Kunstschneeanlagen, optimierte Pistenpräparation und emissionsarme Transportmittel gewinnen an Bedeutung. Parallel dazu investieren zahlreiche Resorts in Ausbildungsprogramme. Professionelle Schneesportschulen erweitern ihr Kursangebot und reagieren mit modularen Lernkonzepten auf unterschiedliche Leistungsstufen. Auch sicherheitsrelevante Themen stehen im Mittelpunkt, wie zum Beispiel der richtige Umgang mit Lawinenrisiken oder das Fahren in unpräpariertem Gelände. Neben den etablierten Disziplinen rücken auch neue Trendsportarten in den Vordergrund. Snowkiten, Fatbiking und Speedhiking im Schnee erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Viele Destinationen
innovativen Trendsportangeboten und neuen Winterwanderwegen mit Panoramablick.
Die Schweizer Alpen präsentieren sich in diesem Winter so umfassend wie selten zuvor. stellen entsprechende Zonen, Ausrüstung und Neulingskurse bereit. Auch abseits der Pisten wird das Angebot diverser: Winter-Trailrunning, geführte Vollmondtouren oder gefrorene Kletterrouten schaffen zusätzliche Anreize für abenteuerlustige Gäste. Renaissance des Wanderns und Schlittelns Die Nachfrage nach ruhigeren Aktivitäten steigt ebenfalls seit mehreren Jahren deutlich an. Winterwanderwege, Panorama-Routen und Schneeschuhtouren bilden ein Gegenprogramm zu den sportlich anspruchsvollen Disziplinen. Gut ausgeschilderte Wege, familienfreundliche Rundtouren sowie geführte Naturbeobachtungen lassen auch weniger sportaffinen Besucher:innen Raum für winterliche Erlebnisse. Schlitteln bleibt ein Klassiker mit generationenübergreifendem Anklang. Mehrere Regionen haben ihre Schlittelbahnen verlängert, beleuchtet oder mit zusätzlichen Serviceangeboten ausgestattet. Längere Öffnungszeiten ermöglichen nächtliches Schlitteln, oft kombiniert mit kulinarischen Programmen in Bergrestaurants. Kulinarische Identität Restaurants und Berghütten in Schweizer Winterdestinationen setzen verstärkt auf regionale
Gastronomie. Lokale Produkte, traditionelle Rezepte und moderne Interpretationen der alpinen Küche prägen das kulinarische Profil vieler Bergorte. Zahlreiche Resorts integrieren Themenwochen, Gourmetrouten oder Kooperationen mit Produzenten aus der Nähe, um die Verbindung zwischen alpiner Landschaft und regionaler Esskultur zu stärken. Wellnessbereiche, Spa-Landschaften und Thermalbäder ergänzen das Angebot und schaffen zusätzliche Erholungsräume. Besonders gefragt sind Kombinationen aus Outdoor-Aktivitäten und Entspannung, etwa Pakete mit Winterwanderungen und anschliessenden Spa-Besuchen. Regionen, die in diesem Winter besonders hervorstechen: Fokus auf Vielfalt: Zentral- und Ostschweiz Die Zentralschweiz punktet mit gut erreichbaren, familienfreundlichen Gebieten, die in dieser Saison zahlreiche Modernisierungsprojekte abgeschlossen haben. Vor allem kleinere Resorts präsentieren sich in neuer Form und setzen damit ein Zeichen für den regionalen Tourismus. In der Ostschweiz überzeugt die Kombination aus weitläufigen Pisten,
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Klassiker mit Neuerungen: Wallis und Graubünden Im Wallis rücken sowohl hochalpine Herausforderungen als auch Genussangebote stärker in den Vordergrund. Mehrere Gebiete erweitern ihre Freeride-Zonen, natürlich unter Berücksichtigung strenger Sicherheitskonzepte. In Graubünden prägen neue Bergrestaurants, überarbeitete Erlebniswege und optimierte Pistenverbindungen die Saison. Die Region setzt zudem verstärkt auf nachhaltige Mobilität und Angebote für längere Aufenthalte. Geheimtipps in kleineren Bergregionen Neben den bekannten Resorts entwickeln sich immer mehr kleine Bergtäler zu attraktiven Alternativen. Niederschwellige Preise, ruhige Atmosphäre und authentische Dorfstrukturen sprechen Gäste an, die ein eher zurückhaltendes und natürliches Wintererlebnis suchen. Viele dieser Orte investieren gezielt in Qualität statt Quantität, etwa durch hochwertige Unterkunftskonzepte, gut ausgebaute Winterwanderwege oder spezialisierte Sportangebote. Ausblick auf eine vielseitige Wintersaison Die Schweizer Alpen präsentieren sich in diesem Winter so umfassend wie selten zuvor. Traditionelle Wintersportarten bleiben zentral, werden jedoch durch neue Formate, modernisierte Infrastruktur und ein wachsendes Bewusstsein für Nachhaltigkeit ergänzt. Die Vielfalt der Regionen ermöglicht ein breites Spektrum an Erlebnissen, von sportlichen Herausforderungen über entschleunigte Naturmomente bis zu kulinarischen Entdeckungen. Jede Region setzt eigene Schwerpunkte, doch alle sind durch ein Ziel vereint: ein Winterangebot, das sowohl zeitgemäss als auch tief in der alpinen Kultur verwurzelt ist. Text Ayman Duran
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#fokuswinter
Brandreport • Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg
Fünf Top-Tipps mit Schwung
Ein Skigebiet, fünf Highlights und 200 km perfekte Pisten: Mit diesen Stationen darf der Winter in Adelboden-Lenk endlos weitergehen.
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das Schlussbouquet, sodass die meisten unten gleich wieder in die Seilbahn steigen für die nächste Runde.
lsigen-Metsch, Tschentenalp, Engstligenalp, das Hauptgebiet Adelboden-Lenk und Betelberg: Wo soll man bei dieser Vielfalt an Teilgebieten bloss anfangen? Unter den Gipfeln von Lohner, Wildstrubel und Albristhorn führen über 60 moderne Anlagen auf die 200 Kilometer an international prämierten Pisten. Da stellt sich tatsächlich die Frage, wo man diesen Winter zuerst dem Schneesport frönen will. Die Antwort ist aber eigentlich ganz einfach: dort, wo das Kurven am meisten Spass macht, wo Action auf dem Programm steht und wo gemeinsame Erlebnisse auf den Brettern möglich sind. Die folgenden fünf Highlights im Schweizer Top-Skigebiet Adelboden-Lenk erfüllen diese Kriterien jedenfalls locker. Gran Masta Park Ready für Tables, Kickern und Rails: Mit über 30 Elementen ist der Gran Masta Park einer der grössten und vielseitigsten Snowparks der Schweiz – hier schleift das Shredder-Team Tag und Nacht an den Obstacles, sodass Cracks oder Einsteiger gleichermassen zu ihrer «Airtime» kommen. Dabei erreichen kreative Junge und Junggebliebene auf Skiern oder Snowboard das Areal im Hauptgebiet von Adelboden-Lenk ganz einfach unterhalb des Hahnenmoospasses. Und wie es sich für die Freestyle-Community gehört, kommen im Park auch Events und Geselligkeit nicht zu kurz: Der «Unik Freestyle Workshop» am 3. Januar, «Girls only» am 18. Januar oder die «Opel Snowboard & Freeski Tour» vom 24. und 25. Januar sind nur einige der Anlässe, die das neue Jahr akrobatisch einläuten. Cross Park Betelberg Wie stark ist die Konkurrenz am Hang? An der Lenk finden Gäste das am besten im direkten Duell mit Gleichgesinnten heraus: Denn beim Trendsport, Ski- oder Snowboardcross messen sich bis zu vier FahrerInnen gleichzeitig auf einer herausfordernden Abfahrt. Das gilt auch für die abwechslungsreiche Cross-Strecke auf dem Betelberg und öffentlich zugänglich ist. Wo jedes Jahr die Profis im Europacup und im FIS-Rennen starten, können auch Amateure Seite an Seite den Reiz von Speed und Adrenalin erleben. Die perfekt präparierte, actiongeladene und 930 Meter lange Piste eignet sich schliesslich für die ganze Familie. Wer hier aus den Starttoren prescht, absolviert zahlreiche Sprünge, Wellen und Steilwandkurven, bevor das Ziel auf 1780 m ü. M. erreicht ist. Funslope Bühlberg Apropos Steilwandkurven und Schnee-Wellen an der Lenk: Ebenfalls rasant geht es auf der Fun-Piste am Bühlberg zu – sie gehört zu den längsten des Landes und zieht einen während der rasanten Fahrt rasch in ihren Bann. Nach der Anfahrt mit dem
Snowpark Elsigen Auch ennet des Hahnenmoospasses, zwischen Adelboden und Frutigen wird Spass auf den Latten grossgeschrieben: Das familienfreundliche Skigebiet Elsigen-Metsch punktet im Winter nämlich nicht nur mit dem Blick auf den Thunersee und die imposante Niesenkette. Zu einem erfüllten Tag im Schnee gehört ein Besuch im Snowkidspark einfach dazu. Das unterhaltsame und kindgerechte Angebot entlang des Doppellifts lässt die Mundwinkel bei Enkeln und Grosseltern jedenfalls gleichermassen nach oben schnellen: Zu den Highlights des Parks gehört zum Beispiel der «Auto-Jump». Der Name verrät es bereits – hier springen SkifahrerInnen tatsächlich über ein echtes Fahrzeug im Schnee. Der Alpensonne trotzt derweil der Container-Tunnel, in dem die eine oder andere Überraschung wartet, und beim «Photopoint» können sich Gäste schliesslich noch verewigen lassen.
Unter den Gipfeln von Lohner, Wildstrubel und Albristhorn führen über 60 moderne Anlagen auf die 200 Kilometer an international prämierten Pisten. Sessellift Bühlberg-Hahnenmoos und einem ersten Eindruck aus der Luft geht es mit frischem Schwung auf die kostenlos zugängliche, 800 Meter lange Abfahrt. Gleich zu Beginn sorgt der «Speedbooster» für das passende Tempo, worauf bald einmal die
riesige «Schneeschnecke» auftaucht: Der Wirbel endet mit einem Tunnel, der den zweiten Teil der Slope einläutet. Hier steht das Maskottchen Slopy den Fahrer:innen Spalier und lädt zum frechen «High-Five». Weitere Wellen und Kurven bilden
Der Globi-Trail sorgt dort unter anderem mit einer Durchfahrtsgondel, Bodenwellen und ausgesteckten Toren für vergnügliche Momente.
Globi Kinderland Stimmt die Begleitung, kommen die ersten Kurven wie von selbst. Das gilt insbesondere auf der Engstligenalp bei Adelboden, wo der blaue Spassvogel Globi auch im Winter emsig Präsenz markiert. Das zeigt sich bereits während des Aufstiegs in der Globi-Luftseilbahn. Auf der gewaltigen Hochebene setzt die Kultfigur mit Baskenmütze ihr Engagement nahtlos im Kinderland fort. Der Globi-Trail sorgt dort unter anderem mit einer Durchfahrtsgondel, Bodenwellen und ausgesteckten Toren für vergnügliche Momente. Zwischendurch ist Globi sogar höchstpersönlich auf den Latten anzutreffen, wobei er gerne auch mal zum Mitfahren einlädt, als Fotosujet posiert oder Geschenke verteilt. Der Botschafter mit der rot-schwarz karierten Hose animiert Kinder übrigens auch dazu, die Fahrkünste in der Globi-Skischule zu verbessern – bis Anfang April können kleine Gäste jeden Samstag und Sonntag an ihren Skills feilen. Weitere Informationen unter: adelboden-lenk-kandersteg.ch
und adelboden-lenk.ch
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Pullman Club • Brandreport
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Reisen wie aus einer anderen Zeit Der Pullman Club inszeniert Bahn- und Schiffsreisen wie spannende Geschichten
Vom 18. bis 22. Juni 2026 reist der «Prestige Continental Express» von Zürich über den Arlberg – diese legendäre Alpenpassage – nach Innsbruck, Seefeld, Kufstein und an den Starnberger See. In Innsbruck, Seefeld und Kufstein öffnen geführte Rundgänge die Türen zur Geschichte; in Kufstein klingt die Heldenorgel über der Festung. Am Starnberger See wird die Spur von König Ludwig II. und Kaiserin «Sisi» spürbar – zwischen Glanz, Mythos und stiller Sehnsucht. Der eigene Sonderzug macht die Reise zur Bühne: Hoher Komfort, ruhiger Takt, grosses Panorama – und das Gefühl, stilvoll unterwegs zu sein.
1. Afrika: Mehr südliches Afrika geht nicht Ein wahrliches Highlight ist die Entdeckungsreise ins südliche Afrika vom 28. Oktober bis 20. November 2026. Sie verbindet Kapstadt, das Okavango-Delta, den Chobe-Nationalpark, die Victoriafälle sowie «Rovos Rail» und «Blue Train». Kapstadt zwischen Tafelberg und Hafenluft, stille Wasserwege und Tiernähe im Okavango, mächtige Elefanten im Chobe, das Donnern der Fälle – und danach Tage an Bord zweier legendärer Luxuszüge. Eine einzigartige Reise, die legendäre Orte und Highlights des südlichen Afrika auf bequeme und luxuriöse Weise verbindet.
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m Pullman Club kommen Menschen zusammen, für die Reisen ein Stück Lebenskunst sind. Sie lieben Strecken mit Seele und die Ruhe, wirklich hinzuschauen. Und sie schätzen Sicherheit, Komfort und dezente Eleganz ohne Hektik. Seit über 30 Jahren ist der Pullman Club ein Zuhause für alle, die Eisenbahnromantik, Kultur und herzliche Gastlichkeit geniessen. Ein erfahrenes Team fügt Ziele, Hotels und Abläufe so zusammen, dass alles passt – und trotzdem Luft zum Durchatmen bleibt.
2. Belle Époque-Reise mit Besuch bei Sisi: «Prestige Continental Express»
Der rote Faden: Die Bahn als Bühne mit Salonund Speisewagen, grossen Panoramafenstern und liebevollen Details. Das Unterwegssein trägt das Erlebnis, ergänzt durch Führungen und kompetente Partner vor Ort, die ihre Region im Herzen tragen. Den Takt bestimmt stets das Fahrzeug: legendäre Bahnreisen oder kuratierte Schiffsreisen mit besonderen Arrangements. Die Idee ist simpel: Wohlfühlen, entspannt ankommen, staunen – und mit leuchtenden Erinnerungen heimkehren.
Reisegutschein, Buch und QR-Code
Pullman Club Reisegutschein für Afrika, die Alpen oder den Göta-Kanal: Ein herrliches Geschenk für Ihre Liebsten.
3. Schwedens Göta-Kanal: Zeitreise mit M/S Juno, dem ältesten Passagierschiff der Welt
Das wunderschöne Sachbuch «Vom Traum zur Realität» liefert Hintergründe zu historischen Zügen. Der QR-Code in der Anzeige führt direkt zur Übersicht der Reisen mit weiteren Informationen und dem Buch. Oder ganz einfach: Sie rufen uns an. So wird aus einer Zeitungsseite eine konkrete Einladung: zu Reisen, die für immer in Erinnerung bleiben – in einem Club, wo das Unterwegssein bewusst als Kunstform verstanden wird.
Vom 2. bis 10. August 2026 geht es nach Schweden: Göteborg, der Göta-Kanal und Stockholm bilden den Rahmen. Die historische M/S Juno, 1874 gebaut und heute unter Denkmalschutz, ist Ihr schwimmendes Zuhause. Auf dem ältesten Passagierschiff der Welt gleiten Sie durch Schwedens helle Sommernächte – leise, sanft, fast zeitlos. Seen, Schleusen und kleine Orte ziehen vorbei, dazu Schlösser am Ufer und am Ende Stockholm, gross und doch vom Wasser umarmt. Eine Reise zum Durchatmen, bei der das Schiff den Takt vorgibt und jeder Tag angenehm leicht wird.
pullmanclub.com Pullman Club Hansmatt 30 6370 Stans 041 391 03 60 info@pullmanclub.com
Prime Mountain Sports • Brandreport
Freeride: Jenseits der Piste
Freeriden steht für Freiheit, Tiefschnee und das unmittelbare Erleben alpiner Landschaften abseits präparierter Pisten. Gleichzeitig ist es eine Disziplin, die Können, Wissen und Respekt vor der Natur voraussetzt. In Engelberg, einem der bekanntesten Freeride-Gebiete der Alpen, hat sich rund um diese Form des Skifahrens eine Kultur entwickelt, die sportliche Herausforderung und Sicherheitsbewusstsein miteinander verbindet.
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rime Mountain Sports positioniert sich in diesem Umfeld als Anbieter, der Freeride nicht als kurzfristigen Adrenalinkick versteht, sondern als ganzheitliches Bergerlebnis. Der Fokus liegt dabei auf fundierter Technik, Lawinenkunde und einem verantwortungsvollen Umgang mit alpinem Gelände. Engelberg bietet mit seiner Höhenlage, Schneesicherheit und Vielfalt an Varianten ideale Voraussetzungen – zugleich verlangt das Gelände Erfahrung und professionelle Begleitung.
Freeriden ist heute mehr als eine Disziplin – es ist Ausdruck einer Haltung gegenüber Natur, Risiko und Eigenverantwortung.
Freeride als strukturierte Ausbildung Freeriden wird oft mit Spontanität und Improvisation assoziiert. Tatsächlich erfordert es jedoch präzise Vorbereitung. Neben fahrerischem Können spielen Risikoeinschätzung, Routenwahl und Wetterverständnis eine zentrale Rolle. Moderne Freeride-Konzepte setzen daher auf strukturierte Ausbildung statt reines «Learning by Doing». Bei Prime Mountain Sports ist Freeride-Unterricht darauf ausgerichtet, individuelle Fähigkeiten weiterzuentwickeln und gleichzeitig ein solides Sicherheitsfundament zu vermitteln. Techniktraining im Tiefschnee, Anpassung an wechselnde Schneeverhältnisse und die richtige Körperhaltung. Ziel ist es, Freerider dazu zu befähigen, sich selbstständig und verantwortungsbewusst im Gelände zu bewegen. Gemeinschaft und Lernen im Gelände Neben individuellem Coaching spielt das Lernen in der Gruppe eine wichtige Rolle. Gemeinsame Abfahrten ermöglichen den Austausch von Erfahrungen und fördern das Verständnis für unterschiedliche Fahrstile und Entscheidungsprozesse im Gelände. Prime bietet Kurse spezifisch für den Einstieg ins Freeriden an. In den «Variable Terrain»-Kursen werden innerhalb des gesicherten Skigebietes fahrerisches Können vermittelt. Dabei werden auf spielerische Art die Gegebenheiten der Pisten genutzt, sei es die Kante am Pistenrand, Buckel
oder eisige Verhältnisse. So werden Gäste ideal auf die Bedingungen abseits der Pisten vorbereitet. Nachwuchsförderung im Freeride Auch für Kinder und Jugendliche gewinnt Freeride zunehmend an Interesse. Frühzeitige Schulung kann helfen, Risikobewusstsein und Technik von Anfang an richtig zu verankern. Speziell auf jüngere Fahrer abgestimmte Konzepte setzen auf altersgerechtes Lernen, spielerischen Zugang zum Gelände und klare Sicherheitsregeln. Prime Mountain Sports integriert FreerideAngebote für Kinder und Teenager mit dem Ziel, Begeisterung für den Sport zu fördern, ohne Risiken zu verharmlosen. Dabei stehen kontrollierte Geländeformen, klare Strukturen
und pädagogische Begleitung im Vordergrund. Der Fokus liegt nicht auf Leistung, sondern auf nachhaltigem Kompetenzaufbau. Freeride als Teil moderner Bergkultur Freeriden ist heute mehr als eine Disziplin – es ist Ausdruck einer Haltung gegenüber Natur, Risiko und Eigenverantwortung. Professionelle Anbieter tragen dazu bei, diese Haltung zu prägen. Durch Ausbildung, konsequente Standards und kontinuierliche Begleitung entsteht ein Zugang zum Gelände, der langfristig Sicherheit und Fahrspass erhöht. Prime Mountain Sports versteht Freeride als Verbindung aus Technik, Wissen und Respekt vor den Bergen. In einem anspruchsvollen Gebiet wie Engelberg zeigt sich, dass echte Freiheit im Gelände
dort beginnt, wo Erfahrung, Vorbereitung und verantwortungsvolles Handeln zusammenkommen. Weitere Informationen unter: prime-engelberg.ch
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Interview • Dario Cologna
Dario Cologna
Wenn der Schnee ruft: Dario Cologna über das Leben abseits der Wettkampfpisten Vierfacher Olympiasieger, Weltmeister und Publikumsliebling: Dario Cologna hat den Schweizer Langlauf geprägt wie kaum ein anderer. Nach einer beispiellosen Karriere hat er die Ski zwar an den Nagel gehängt – doch der Winter bleibt seine Jahreszeit. Im Gespräch blickt er zurück auf Erfolge, Emotionen und die neue Freiheit abseits der Wettkampfloipen. Text Aaliyah Daidi Dario, du hast in deiner Karriere viermal olympisches Gold gewonnen, unzählige Weltcupsiege errungen und bist für viele der Inbegriff des Schweizer Langlaufs. Wenn du heute auf deine Sportlerzeit zurückblickst – was bleibt dir am stärksten in Erinnerung? Gute Frage (lacht). Ich war über 15 Jahre Spitzensportler und mit dem Langlauf noch viel länger verbunden. Da sammelt man natürlich viele schöne Erinnerungen. Wenn ich heute zurückblicke, bleiben vor allem die grossen Erfolge – die Olympiasiege und besonderen Momente, in denen alles zusammengepasst hat. Es ist schön, wenn genau das hängen bleibt. Von all deinen Goldmedaillen – welche ist für dich persönlich diejenige, die dir am meisten bedeutet und warum? Die Olympiasiege sind natürlich immer speziell, aber jede Medaille hat ihren eigenen Wert. Wenn ich eine herausheben müsste, dann wäre es wohl die in Sotschi 2014. Damals hatte ich im November eine schwere Bänderverletzung am Fuss und musste sogar operiert werden. Lange war unklar, ob ich überhaupt antreten konnte. Dass ich dann im letzten Moment doch starten konnte und zugleich zweimal Gold gewann, war unglaublich emotional und unvergesslich. Vermisst du deine Zeit als Profisportler manchmal – den Wettkampf, das Training oder die besonderen Momente im Ski-Team? Ja, ab und zu schon. Es war eine schöne Zeit, aber ich bin heute auch zufrieden und habe mich für den richtigen Moment entschieden, aufzuhören. Was ich manchmal vermisse, sind die Trainingslager, das Zusammensein im Team und diese unbeschwerte Stimmung. Aber insgesamt war der Übergang für mich sehr stimmig. Heute gestaltest du sicher deinen Winter anders als damals als Spitzensportler. Welche Aktivitäten liebst du besonders, wenn du den Schnee geniesst, aber nicht im Wettkampfmodus bist? Ich habe das Glück, dass ich dem Sport treu bleiben kann – sei es als Kommentator oder einfach privat auf den Ski. Ich gehe immer noch Langlaufen und geniesse es, ohne Ziel oder Druck unterwegs zu sein. Auch Alpinski oder Schlittschuhlaufen mit den Kindern macht mir grossen Spass. Heute bin ich einfach etwas freier als früher. Was unternimmst du am liebsten gemeinsam mit deiner Familie in der kalten Jahreszeit – gibt es bestimmte Traditionen oder kleine Rituale? Meine Kinder sind noch klein, deshalb haben wir noch keine festen Traditionen (lacht). Aber die Advents- und
Bilder Christian Egelmair
Was ich manchmal vermisse, sind die Trainingslager, das Zusammensein im Team und diese unbeschwerte Stimmung.
– Dario Cologna, Langläufer
Weihnachtszeit ist natürlich sehr schön. Wir versuchen, viel draussen zu sein – Schlittenfahren, Skifahren, einfach gemeinsam die Zeit geniessen. Ich möchte meinen Kindern den Spass am Schnee weitergeben, aber ohne Druck und Stress. Ich selbst habe ja auch erst relativ spät mit dem Langlaufen begonnen. Die Schweiz ist bekannt für ihre Winterlandschaften. Was fasziniert dich am Winterzauber hierzulande am meisten? Ganz klar die Landschaft. Wenn alles verschneit ist, entsteht eine Ruhe, die ich sehr schätze. Die Berge, die klare Luft, die Natur – das ist für mich der Inbegriff von Winter. Egal ob man Langlaufen geht oder einfach draussen unterwegs ist, diese Atmosphäre begeistert mich immer wieder aufs Neue.
Gibt es bestimmte Winterdestinationen, in die du dich besonders gerne zurückziehst – sei es für Sport, Entspannung oder die Landschaft? Ich habe schon das grosse Glück, in Davos zu leben. Hier habe ich alles, was ich brauche – perfekte Loipen, schöne Berge und viel Ruhe. Deshalb bleibe ich im Winter am liebsten genau hier. Im Sommer verreisen wir gerne, aber im Winter bin ich am liebsten zu Hause in Davos. Das war schon während meiner Karriere so und hat sich bis heute nicht geändert. Abseits des Sports – was gibt dir im Winter Energie und Freude? Sind es Momente in der Natur, ein gutes Essen oder einfach Zeit im Familien- und Freundeskreis?
Genau das! Heute habe ich mehr Zeit für meine Familie und Freunde, das geniesse ich sehr. Ich gehe gerne gut essen, mag gemütliche Abende und die ruhige Atmosphäre dieser Jahreszeit. Diese kleinen Momente geben mir Energie und machen für mich den Winter so besonders. Wenn du die Wahl hättest: Noch einmal auf die Skispitzen im Wettkampf oder einfach einen gemütlichen Wintertag auf der Piste mit deiner Familie? Ich habe im Spitzensport alles erlebt, was ich mir erträumt habe, und bin sehr dankbar dafür. Darum würde ich mich heute ganz klar für den gemütlichen Tag mit meiner Familie entscheiden. Das ist für mich der schönste Luxus.
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Fischer Sports GmbH • Brandreport
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Innovation, Tradition und Triumph
Fischer Sports ist seit über hundert Jahren ein Synonym für Spitzenleistung im Skisport. Was 1924 im österreichischen Ried im Innkreis als kleine Werkstatt begann, hat sich zu einer globalen Marke entwickelt, die den Wintersport prägt wie kaum ein anderer Hersteller. Die Saison 24/25 war ein eindrucksvoller Beweis für diese Führungsrolle: Fischer-Athletinnen und -Athleten dominierten die Weltmeisterschaften und Weltcups in nahezu allen Disziplinen – von alpinen Rennen über Freestyle und Skimountaineering bis hin zu Langlauf, Biathlon, Skispringen und der Nordischen Kombination.
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Als letzte echte österreichische Skifirma ist Fischer ein Familienunternehmen, das zu hundert Prozent im Besitz der Familie Fischer steht. Der Fokus liegt klar auf der Ski-Hartware, und als Spezialist überzeugt Fischer immer wieder mit neuen Innovationen. Dies spiegelt sich auch in den Skitest-Ergebnissen für die aktuelle Saison wider: Fischer stellt erneut weltweit zahlreiche Testsieger. Um die hohen Qualitätsansprüche zu sichern, investierte Fischer in den vergangenen beiden Jahren am Standort Ried unter anderem in digitale Skipressen und eine neue Ausfertigungslinie. Der zweite Produktionsstandort in Mukachevo (Ukraine) gilt seit dem Wiederaufbau nach dem Brand 2020 als modernste Skifabrik der Welt.
ie diesjährige Olympiasaison hat für Fischer einen vielversprechenden Auftakt genommen. Mit dem Sieg von Stefan Brennsteiner und Podestplätzen von Eduard Hallberg und Luca Aerni auf alpiner Seite setzt das Unternehmen ein starkes sportliches Zeichen. In den nordischen Disziplinen führt der Weg zum Weltcupsieg nahezu ausschliesslich über Fischer. Mit der amtierenden Weltmeisterin im Skitmountaineering ist Marianne Fatton eine starke Medaillenanwärterin. Diese Erfolge sind kein Zufall, sondern das Ergebnis einer klaren Strategie: Fischer entwickelt seine Produkte in enger Zusammenarbeit mit Weltcup-Athlet:innen und bringt Innovationen und Technologien aus dem Rennsport direkt in den Sportfachhandel. So stehen sie jedem Endkonsumenten in vollem Umfang zur Verfügung. Für die Saison 25/26 präsentiert das Unternehmen drei grosse Innovationen, die den Wintersport neu definieren.
Fischer entwickelt seine Produkte in enger Im nordischen Bereich setzt Fischer neue Massstäbe. Das Speedmax-System, bestehend Zusammenarbeit mit aus Ski, Schuhen und Bindungen ist leichter, präziser und individueller als je zuvor. Die Weltcup-Athlet:innen Speedmax-Ski überzeugen mit Air-CoreBauweise, Cold Base Bonding für optimale Wachsaufnahme und Gliding Sidewall zur und bringt Reibungsminimierung für noch mehr Speed. Innovationen und Technologien aus dem Rennsport direkt in den Sportfachhandel. Mit der RC4-Noize-Serie hebt Fischer das alpine Skifahren auf ein neues Niveau. Die Ski wurden gemeinsam mit Weltcup-Fahrern entwickelt und übertragen Renntechnologie auf die Piste. Die neuartige Noize-Control-Technologie reduziert Vibrationen spürbar und sorgt für eine unvergleichliche Laufruhe, während präzise geformte Titanal-Schichten und ein massiver Holzkern für perfekte Kraftübertragung und Dynamik stehen. Die M-Plate garantiert maximale Stabilität und Kontrolle – ein Ski für alle, die Höchstleistung suchen. Für Freestyle-Fans bringt Fischer die NightstickSerie auf den Markt – Ski, die für Park, Piste und Backcountry entwickelt wurden. Mit Breiten von 86 bis 104 Millimetern, Titanalverstärkungen und robusten Sandwich-Seitenwänden bieten sie maximale Vielseitigkeit und Haltbarkeit. Die Weltmeisterin Mathilde Gremaud vertraut auf Fischer Nightstick.
Weitere Informationen zu Produkten, Rennsport, Nachhaltigkeit und Skitestmöglichkeiten von Fischer finden sich auf der Homepage: fischersports.com
Der neue Speedmax 9 RL Boa-Schuh bietet dank Boa Fit System mit 2-Zonen eine perfekte Anpassung an Vorfuss und Ferse, während ein neues Chassis für bessere Torsionskontrolle und Kraftübertragung sorgt. Ergänzt wird das System durch die «Turnamic Worldcup-Bindung», die werkzeuglos verstellbar ist und das Zusammenspiel von Ski und Schuh perfektioniert.
Fischer #livetoski App Welcher Ski passt zu mir? Diese Frage wird mit der #livetoski App beantwortet. Begonnen im Jahr 2019 als Forschungsprojekt, gemeinsam mit der JKU Linz, ist über die Jahre sehr viel Herzblut und Skierfahrung in die von mittlerweile internen Fischer Sports Mitarbeitern betreute Appentwicklung eingeflossen. Das Fahrverhalten wird auf Schwunglänge, Geschwindigkeit, Skitechnik, Distanz, Gefälle, Beschleunigung und einigen Unternehmens-Geheimnissen aus 100 Jahren Fischer Sports Skierfahrung analysiert und in einer Karte angezeigt. Als Alleinstellungsmerkmal kommt die #livetoski App ohne zusätzliche Sensoren am Ski, Körper oder Schuh aus! Notwendig ist nur das Smartphone. Es entstehen für den Kunden somit keine Kosten. Auch der Akku vom Mobiltelefon wird durch die spezielle Verarbeitung in der App geschont.
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#fokuswinter
Brandreport • Clew GmbH
Die wahrscheinlich schnellste Step-in-Bindung der Welt
Vom Pistenfrust zum Bestseller: Weil Investoren abwinkten, revolutionierten zwei Ingenieure den Markt der Snowboardbindungen selbst. Ihre Clew-Bindungen «Made in Germany» vereinen heute genialen Klick-Komfort mit Top-Performance – und sind heiß begehrt.
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nfang März 2017 in Ellmau/Tirol: Der Schnee ist nass und schwer, die Wolken hängen tief. Jakob Schneider und Johannes Weckerle, Entwicklungsingenieure und begeisterte Snowboarder, erklären ihren Tag auf der Piste für beendet und fragen sich, warum man nach dem Snowboarden oft erschöpfter und durchnässter ist als nach dem Skifahren. Sie beobachten einen Skifahrer, der mühelos seine Ski wieder anlegt – einfach mit der Schuhspitze einhaken und mit der Ferse auftreten. Die berechtigte Frage flammt auf: Warum sollte das nicht auch mit Softboots beim Snowboarden gehen? Der Status quo in der Snowboard-Welt besagt zu diesem Zeitpunkt, dass Klick-in-Systeme nur für bestimmte Boots mit integrierten Versteifungsund Einrastelementen verfügbar sind. Dadurch ist man jedoch bei der Schuhauswahl und dem Fahrgefühl eingeschränkt. Andere Bindungen mit Heckeinstieg bieten zwar eine Alternative, fühlen sich beim Fahren jedoch schwammiger an. Die Community befragt Bevor die beiden Freunde eine konkrete Lösung erarbeiten, starten sie eine Umfrage mit über 100 aktiven Snowboarder:innen. Das Ergebnis belegt die große Nachfrage nach einer neuen Bindung. Johannes und Jakob entwickeln daraufhin verschiedene Konzepte, wobei das Gewinnerkonzept das spätere Clew-Prinzip sein sollte. Der Clou: Ein Teil der Ratschenbindung kann vom Rest der Bindung entkoppelt und während der Liftfahrt am Schuh getragen werden. Schon beim ersten Test mit einem simplen Prototyp zeigt sich, dass der kleine Absatz unter der Schuhsohle beim Gehen im Schnee kaum stört. Zudem führt das am Schuh getragene »Highback« dazu, dass sich das Snowboard besser tragen und leichter greifen lässt als bei allen anderen Bindungen. Nachdem sie ihre Lösung zum Patent angemeldet haben, führen die beiden Erfinder wochenlang Gespräche mit bekannten Herstellern. Doch zu ihrer Überraschung ist keine Snowboardmarke bereit, in die Entwicklung ihrer neuen Bindung zu investieren. DIY-Mentalität Also stellen die beiden Erfinder mit Matthias Albrecht und Jan Mewis ihr eigenes Gründer-Team zusammen und sichern sich die Marke Clew. In den folgenden Monaten erleben sie alle Höhen und Tiefen einer Neuentwicklung. Euphorie und Ernüchterung wechseln von einer Iteration zur nächsten, während die Frage der Finanzierung immer im Raum steht. Zudem gibt es trotz ihrer großen Expertise in Materialauswahl und Fertigungstechnologien zu Beginn noch viele offene Fragen. Welche Bindungsteile kann man zukaufen, ohne zu abhängig von anderen Herstellern zu werden? Und wie garantiert man, dass die neue Mechanik auch unter Extrembedingungen funktioniert?
und Werbeanzeigen, sondern auch auf langfristige Partnerschaften mit bekannten Persönlichkeiten wie dem YouTuber Kevin Pearce. Auf seinem Kanal SnowboardProCamp teilt er seine Abenteuer rund um den Globus – bei über 150 Snowboardtagen im Jahr ist die Clew-Bindung sein treuer Begleiter.
Clew denkt bei der Produktentwicklung den Clew richtet sich an Snowboarder:innen, die besondegesamten Lebenszyklus mit. Die Bindungen sind ren Wert auf Performance auf der Piste, im Tiefschnee und beim Carven legen. Während viele Wettbewerber einfach zu reparieren und wartungsfreundlich, auf die Funpark-Szene fokussiert sind, verfolgt Clew einen anderen Ansatz in Sachen Kraftübertragung und Dämpfung. Die Bindungskomponenten sind auch über die Garantie hinaus. In den folgenden Monaten arbeiten sich die Gründer Schritt für Schritt voran, bauen Prüfstände, versenden Prototypen an Snowboardlehrer:innen und holen regelmäßig Feedback von Profiathlet:innen ein. Bis Mitte 2019 entstehen mehr als zehn Prototypen, bis schließlich der Durchbruch gelingt und das anfängliche Vereisungsproblem gelöst ist. Gleichzeitig bietet sich Clew die Chance auf einen TV-Auftritt in der Gründershow «Die Höhle der Löwen», der im Oktober 2019 ausgestrahlt wird. Doch trotz der großen Aufmerksamkeit kommt kein Deal zustande, da den Investoren der Snowboardmarkt zu klein und die Firmenbewertung zu hoch erscheint.
sind extrem eng miteinander verbunden, was schnelle Anpassungen, flexible Kleinserien und eine präzise Qualitätskontrolle ermöglicht. Neue Ideen werden sofort umgesetzt, ohne lange Entscheidungswege. Die Gründer bringen es auf den Punkt: «Wir setzen um, was wir für richtig halten, weil wir unabhängig sind.»
Nach der Absage in der Show finanzieren die Gründer zumindest eine erste Kleinserie ihrer neuen Bindung, die im Dezember 2019 in Deutschland erscheint. Dies gelingt durch eigene Mittel sowie den Verkauf von 25 Prozent ihrer Firmenanteile. Es sollte die einzige Finanzierungsrunde bleiben, die das junge Unternehmen bis heute benötigt hat. Die Nachfrage und Begeisterung am Markt haben alle Erwartungen übertroffen: Clew war seitdem in jeder Wintersaison ausverkauft, trotz wachsender Stückzahlen, und konnte organisch wachsen.
Ein ungewöhnlicher Handelsansatz und ein Statement In seiner Vertriebsstruktur setzt Clew auf lokale Zusammenarbeit statt auf große Onlinehändler oder Rabattaktionen. Die Marke arbeitet eng mit rund 170 unabhängigen Snowboardshops zusammen, die alle die gleichen Konditionen erhalten, unabhängig von Größe oder Bestellmenge. Die einfache Begründung: «Eine Website kann echte Beratung vor Ort nicht ersetzen. Lokale Shops sind das Herz unserer Snowboardkultur und wir unterstützen sie, wo immer wir können.» Dieser Ansatz kommt in der Szene gut an, da er nicht nur verkauft, sondern eine Kultur fördert.
Made in Germany – nicht als Etikett, sondern als System Von Anfang an war für das Gründerteam klar, dass ihre Bindung «Made in Germany» sein muss. Entwicklung, Tests, Konstruktion und Serienfertigung
Clew denkt bei der Produktentwicklung den gesamten Lebenszyklus mit. Die Bindungen sind einfach zu reparieren und wartungsfreundlich, auch über die Garantie hinaus. Ersatzteile sind preiswert und leicht zu bekommen, da der schnelle, flexible In-House-Kundenservice oft noch am selben Tag eine Lösung bietet.
Die Zielgruppe ansprechen Um die Marke weltweit zu etablieren, setzt Clew im Marketing nicht nur auf klassische Influencer
bewusst etwas steifer und mit weniger Dämpfungspads ausgestattet, um eine präzisere Kraftübertragung und mehr Kontrolle beim Fahren zu bieten. Dass das Design polarisiert, ist kein Zufall. Während die einen kritisieren, dass auf die gewohnt verspielten Materialkombinationen, komplexe Oberflächen und aufwendige Lackierungen verzichtet wird, schätzen andere das reduzierte, klare Design mit schlichter Formensprache und Farbgestaltung.
Bei der Materialwahl und Verarbeitung macht das Clew-Team keine Kompromisse. «Wir verwenden kein billiges Plastik, sondern ausschließlich Hochleistungspolymere mit teuren Faserbestandteilen. Das Rohmaterial kostet bereits doppelt so viel wie bei der Konkurrenz in Asien. Alle Teile werden zudem unter strengen Qualitäts- und Umweltvorschriften in Deutschland gefertigt.» Dieser Aspekt, zusammen mit höheren Lohnkosten und Arbeitsstandards, rechtfertigt aus Clews Sicht den höheren Preis und die Positionierung im Premiumsegment. «Wir könnten höhere Margen erzielen, wenn wir die Produktion auslagern, aber es ist unsere Leidenschaft, tief in die Fertigungsprozesse einzutauchen und kontinuierlich neue Möglichkeiten und Verbesserungspotenzial zu suchen.» Fazit: Stay independent Clew zeigt, wie weit man mit technischer Kompetenz, Community-Nähe und echter Fertigungstiefe kommen kann. Und auch das neueste Modell, die «Independence 1.0» steht in diesem Sinne mehr denn je für Fortschritt ohne Kompromisse, Komfort ohne Systemzwang und Performance ohne Schnickschnack. Weitere Informationen unter: clew-snowboarding.com
Clew richtet sich an Snowboarder:innen, die besonderen Wert auf Performance auf der Piste, im Tiefschnee und beim Carven legen.
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SkiLab GmbH • Brandreport
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Skikanten Schleifen: eine Kurzanleitung In den Skigebieten hat sich die Präparation der Skipisten rasant entwickelt, es wird immer mehr technischer Schnee produziert. Die Pisten werden kompakter, weiche pulvrige Pisten werden immer seltener. Auf diesen Pisten sind scharfe Kanten wichtig, damit der Ski den nötigen «Grip» finden kann. Leider verlieren die Kanten auf kompakten Pisten auch schneller an Schärfe. wird als Gradzahl angegeben, wobei ein kleinerer Wert (z. B. 86 Grad) eine schärfere, aggressivere Kante bedeutet als ein größerer Wert (z. B. 89 Grad). Winkel-Empfehlungen nach Fahrstil – Freeride/Powder (89 Grad) – Anfänger und Fortgeschrittene (88 Grad): Ein guter Kompromiss für die meisten Pisten, der weniger Kraftaufwand erfordert als schärfere Winkel. – Sportliche Fahrer (87 Grad): Besserer Kantengriff auf hartem Untergrund.
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in Service in einem Sportgeschäft verleiht den Kanten neue Schärfe. Die heutigen Serviceroboter schleifen sehr gut, leider kann auf einem neuen Ski nur acht bis zehnmal ein Service gemacht werden. Die Maschinen schleifen das Material grosszügig weg, das führt dazu, dass Belag und Kanten zu dünn werden. Werden die Kanten von Hand geschliffen, wird nur so viel Material wie absolut nötig entfernt, bis sie wieder scharf sind. Dadurch können die Kanten neuer Skis über 200 Mal von Hand geschärft werden, bevor sie zu dünn werden. Kann man die Kanten selbst schleifen? Ja, sofern man die richtige Ausrüstung und ein bisschen Erfahrung hat, ist das kein Problem. Die Firma SkiLab GmbH hat ein Kantenschleifgerät entwickelt, mit welchem jeder, der sich ein bisschen damit beschäftigt, selber richtig scharfe Kanten schleifen kann. Ist ein Paar Skis richtig vorbereitet, um die Kanten von Hand zu schärfen, sind die Kanten in fünf Minuten geschliffen. Vorbereiten des Skis, um die Kanten von Hand zu schärfen Beim Schärfen von Hand ist es absolut zentral, dass beim Feilen die Feile nur den Stahl der Kante schneidet, ist das nicht der Fall, werden die Kanten nie scharf. Kommt ein Ski von der Fabrik sind hinter der Kante oftmals noch ein Alublech und die Seitenwange bündig mit der Kante. Beide Materialien müssen zuerst entfernt werden.
– Rennläufer (87 Grad): Sehr scharfe Kante für maximalen Grip und präzise Schwünge auf Eis und hartem Schnee. Maschinell geschliffene Kanten weisen zum Teil Verhärtungen im Stahl auf, welche beim Schleifen von Hand ein Problem darstellen können. Diese Verhärtungen entstehen, wenn die Kanten zu stark erwärmt werden. Verhärtungen können auch durch Steine entstehen, wenn die Kante einen Schlag bekommt und dadurch verdichtet wird. Alle Verhärtungen müssen vor dem Feilen der Kanten mit einer Diamantfeile der Körnung 100 oder 200 entfernt werden. Alternativ werden dafür auch Aluminiumoxid oder Siliziumoxidsteine verwendet, das Siliziumoxid ist härter als das Aluminiumoxid.
Die Seitenkante wird mit einer feinen Feile mit einem Hieb von ca. 14 Zähnen pro Zentimeter geschliffen. Normalerweise genügen zwei bis drei Züge, damit die Kanten wieder scharf sind. Eine Feile wird immer gezogen und nicht gestossen. Somit wird bei einer Kante vom Spitz Richtung Skiende gefeilt und bei der anderen Kante vom Skiende Richtung Spitze. Sehr wichtig ist: Feilen ist eine Spanabhebende Bearbeitung, wie z. B. Hobel beim Holz. Entsteht beim Feilen kein richtiger Span, wird die Kante nie scharf. Wenn kein Span entsteht, kann dies an verschieden Ursachen liegen. – Die Feile ist stumpf, Feilen sind Verbrauchsmaterial und müssen regelmässig gewechselt werden wie Rasierklingen beim Rasieren. – Das Aluminium oder der Plastik sind nicht richtig zurückgeschnitten und werden zusammen mit dem Stahl gefeilt. – Die Kante hat eine Verhärtung, welche mit einer Diamantfeile entfernt werden sollte.
soll. Für Skifahrer:innen, welche nicht Täglich Kanten schleifen, wird ein Gerät zum Entgraten empfohlen, welches auf beiden Kanten gleichzeitig mit Diamantfeilen den Grat entfernt, wie zum Beispiel der SkiLab Kantenschärfer fünf-in-eins. Belagseitige Kante / Unterkante Die Belagseitige Kante sollte von Hand möglichst nicht geschliffen werden. Skis werden ab Fabrik mit einem Hängendem Winkel zwischen 0,5 Grad und 1,5 Grad ausgeliefert. Ein kleiner Winkel z. B. 0,5 Grad ist an Rennskis im Slalom und Riesenslalom sowie an Carving Skis von hoher Qualität. Kleine Winkel erfordern eine gute Technik des Fahrers, da der Ski auf die kleinste Bewegung der Knies reagiert und beschleunigt. Kleine Winkel sind anfällig auf verschneidet und deshalb in Speed-Disziplinen und für Anfänger nicht geeignet. Für Anfänger wird im Normalfall ein Grad hängend geschliffen, der Ski ist drehfreudiger und weniger aggressiv.
– Zu wenig oder zu viel Druck auf der Feile. Entgraten Beim Feilen der Seitenkanten entsteht immer ein feiner Grat auf der belagseitigen Kante.
Schärfen der Kanten Ist die Stahlkante jetzt im richtigen Winkel, ohne Verhärtungen und so weit freigelegt, dass beim Feilen kein Aluminium und kein Seitenwangenmaterial mitgefeilt werden, dann kann mit dem eigentlichen Schleifen begonnen werden, was idealerweise nach ein bis zwei Skitagen wiederholt wird und mit ein bisschen Übung weniger als fünf Minuten dauert. Dieser Grat beeinträchtigt die Fahreigenschaften und muss entfernt werden. Gummisteine sind dazu nicht geeignet da sie weich sind und sich um die Kanten legen und diese runden. Am besten wird mit einer feinen Diamantfeile der Körnung 400 entgratet. Achtung: Auch mit der Diamantfeile können die Kanten gerundet werden, dass nicht geschehen
Auf der Belagseitigen Kante können durch Steine Brauen entstehen. Beim Schleifen der Kanten von Hand werden nur diese Brauen entfernt. Am einfachsten erklärt: nur so viel mit einer feinen Diamantfeile schleifen, damit die Sohle des Bügeleisens beim Wachsen nicht verkratzt, oder dass die Brauen beim Gleiten nicht bremsen. Kratzer in den Kanten können von Hand nicht entfernt werden und müssen beim nächsten Service im Sportgeschäft zusammen mit dem Belag geschliffen werden. Das Skilab in Schattdorf UR ist ein Familienunternehmen mit Herzblut. Geleitet wird die Firma von Markus Heusi und Ekaterina Menshikova gemeinsam mit ihrem Sohn Vladimir. Seit Jahren verbinden sie Leidenschaft für den Skisport mit handwerklichem Können und wissenschaftlicher Präzision. Als Produzent entwickelt und fertigt SkiLab eigene Skiwachse und Werkzeuge, die sowohl im Spitzensport als auch im Breitensport zum Einsatz kommen. Dabei legt SkiLab großen Wert auf Qualität, Innovation und praktische Anwendbarkeit.
Mit dem Seitenwangenhobel schneidet man die Seitenwange weg. Das Einstellen des Seitenwangenhobels ist von Gerät zu Gerät verschieden und erfordert ein bisschen Übung. Wichtig ist, dass nur wenig Material auf einmal weggeschnitten wird, damit der Hobel nicht ins Stocken gerät und zu rattern beginnt. Hinter der Kante befindet sich bei vielen Skis dünnes Blech aus einer Aluminiumlegierung, oftmals Titanal. Dieses Blech muss vor dem Schleifen der Stahlkanten so zurückgeschnitten werden damit später beim Feilen der Kanten kein Aluminiumspan entsteht.
Besonders stolz ist SkiLab auf ihre jüngste Entwicklung: den Kantenschärfer Fünf-in-eins (Kantenmuni). Aufbauend auf jahrelanger Erfahrung im Ski-Service haben sie ein Gerät geschaffen, das ideal für die perfekte Kantenbearbeitung ist und unsere hohen Ansprüche an Präzision und Performance widerspiegelt. Obwohl beim Kantenmuni fünf Funktionen in einem Gerät verpackt sind, lässt das Arbeiten mit jeder einzelnen Funktion keine Wünsche offen. Bei SkiLab sind Profis für die Skikantenbearbeitung am Werk. Obiger Text liest sich sehr einfach. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Personen, welche sich neu mit dem Schleifen von Skikanten auseinandersetzen, am besten einen dreistündigen Workshop bei SkiLab im schönen Kanton Uri besuchen. In diesem Workshop wird fundiertes Fachwissen zusammen mit dem praktischen Schleifen vermittelt. Jeder Teilnehmer schleift in diesem Workshop die Kanten des eigenen Skis. Das SkiLab stellt die Werkzeuge zur Verfügung. Zum Workshop:
Zur Vorbereitung der Kanten gehört auch, dass der richtige Seitenkantenwinkel eingeschliffen wird und dass alle Verhärtungen im Stahl entfernt werden. Der Ski-Seitenkantenwinkel bestimmt, wie scharf die Kante ist, wie ring der Ski greift: Für Freizeitfahrer sind meist 88 Grad ein guter Kompromiss, während sportliche Skifahrer und Rennläufer ein schärferer Winkel wie z. B. 87 Grad bevorzugen, um auf hartem Schnee mehr Grip zu haben, was aber auch mehr Kraft und Technik erfordert. Der Winkel
Weitere Informationen unter: skilab.ch
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Gastartikel • Toggenburg
Herzog & de Meuron im Toggenburg auf den Ski entdecken Auf aussichtsreichen Pisten und sportlichen Abfahrten geniessen im Winter die Gäste das Chäserrugg Gebiet. Dieses Gebiet in der Ostschweiz zeichnet sich durch seine Weitläufigkeit, die starke landschaftliche Präsenz der Churfirsten und eine durchdachte Infrastruktur mit den Architekten Herzog & de Meuron aus.
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in Skitag im Chäserrugg Gebiet ist vielseitig mit aussichtsreichen Pisten, aber auch solche im Wald, mit gemütlichen Abschnitten, aber auch sportlichen Abfahrten. Die Pistenführung orientiert sich bewusst an der natürlichen Topografie, sodass Schwünge und Geländeübergänge harmonisch ineinander übergehen. Die Abfahrten bieten Platz zum Skifahren, sodass man sich auf die eigenen Schwünge konzentrieren und den Blick über den Alpstein sowie das Tal schweifen lassen kann. Neu ab diesem Winter können die Gäste online das Skiticket mit einer Wettergarantie buchen. Speziell da die Skitickets günstiger sind, umso früher man sie bucht, kann der Gast sich so bezüglich Wetter besser absichern. Hat es am Skitag eine gewisse Menge Niederschlag (Schnee, Regen und Graupel), erhält er automatisch bis zu 100 Prozent des gezahlten Ticketpreises zurück. Das Ticket kann er aber trotzdem noch nutzen. Gerade für Familien, welche durch die Schulferien bereits früh wissen, wann sie Ferien oder Skitage planen, ist dies spannend. Denn mit einer eigenen Skischule und zwei Kinderländer ist das Gebiet auch bei Familien sehr beliebt. Was den Skitag für entspannte und sportliche Skifahrerinnen und Skifahrer gleichermassen bereithält, ist die tiefe Entspannung, die das grösstenteils naturbelassene Gebiet dem Gast beim Sport schenkt und eine sorgfältige Kulinarik, die auf lokalen Produkten basiert. Zur Pause lädt so das Cheminée im Gipfelgebäude mit Restaurant, entworfen von den Architekten Herzog & de Meuron, oder die gemütlichen Sonnenterrassen im gesamten Gebiet ein. Winter-Hit Chäserrugg: Nachhaltige multimodale Mobilität im Toggenburg Gemeinsam mit der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) und der Schweizer Südostbahn (SOB) wird diesen Winter ein Pilotprojekt realisiert, unter dem Namen WinterHit Chäserrugg. An zwölf Wochenenden reisen die Tagesgäste ab 75 Franken bequem mit dem Voralpenexpress aus dem ganzen Ostwind-Gebiet nach Wattwil, von wo aus ein Extrabus die Skifahrerinnen und Skifahrer ohne Zwischenstopp zur Talstation «Bahnhof Unterwasser» bringt. So erhält der Gast mit einer einzelnen Buchung das Ticket für den ÖV, die Skitageskarte, eine Sitzplatzreservierung und Voucher für Snacks und Heissgetränke unterwegs. Entstanden ist das Pilotprojekt aus «Susmobtogg», einem Forschungsprojekt der ZHAW mit der Schweizerische Südostbahn AG, der Universität St.
Skifahrerin vor dem Gipfelgebäude Chäserrugg, entworfen von Herzog und de Meuron
Gallen, Institut für Technologiemanagement ITEM und der Energieagentur St. Gallen GmbH. Das Projekt «Susmobtogg» konzentriert sich auf die Identifizierung nachhaltiger Mobilitätskonzepte für den ländlichen Raum in der Schweiz am Beispiel der Region Toggenburg als Fallstudie. Das Pilotprojekt verfolgt das Ziel, die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr für Skitagesgäste attraktiver zu gestalten und so den Individualverkehr zu reduzieren. Das würde speziell an besucherstarken Tagen auch die Verkehrsmenge im Dorf reduzieren und den Einheimischen zugutekommen.
Scheiben der Gondeln. Diese sind unbedruckt, sodass der Blick frei nach draussen in die eindrückliche Bergnatur schweifen kann. Durch diese natürliche Ruhe hält die Erholung länger an und begleitet den Gast nach dem Ausflug in den Alltag zurück.
Werbefrei für nachhaltige Entspannung Nach der strategischen Neuausrichtung ab 2008 wurden Werbeflächen bewusst entfernt. Dies mit der Motivation, die Bergnatur von all den Tafeln und Installationen zu befreien und dem Gast das Erlebnis zu bieten, für welches er bezahlt: Erlebnis in der Natur.
Sechste Gebäude von Herzog & de Meuron im Gebiet Architektonisch weist das neueste Gebäude, der Bahnhof Unterwasser (Talstation), Verwandtschaften mit dem Gipfelgebäude Chäserrugg auf, welches das erste Projekt der Toggenburg Bergbahnen AG mit den Architekten Herzog & de Meuron war. Bei beiden Gebäuden ist Schweizer Holz das dominierende Material und beide besitzen ein grosses Blechdach. Während auf dem Gipfel das Dach für die Sammlung von Schmelz- und Regenwasser genutzt wird, wurden im Tal Sonnenkollektoren auf Teilen des Dachs verbaut.
Die Wintersportlerinnen und -sportler nehmen das oft nicht bewusst wahr, der Ausflug empfindet der Gast jedoch als ruhiger und entspannender, da seine Aufmerksamkeit nicht von der Bergwelt der Churfirsten weggelenkt wird. Ein Beispiel sind die
Weitere Infrastruktur mit dem Architekturbüro im Chäserrugg-Gebiet sind die Stöfeli-Gondelbahn, zu der drei Stationen (Espel, Stöfeli und Wanne) gehören, sowie der Espelpavillon. Was alle Gebäude eint, ist der Anspruch, ressourcenschonend vorzugehen
und lokales Know-how einfliessen zu lassen, sodass die Werke authentisch in die hiesige Natur und Alpkultur passen, ohne etwas zu inszenieren. Architektonische Abfahrt vom Gipfel ins Tal Auf einer Abfahrt von rund sechs Kilometern passiert der Skifahrende alle Gebäude von Herzog & de Meuron im Chäserrugg-Gebiet. Nach dem Start beim Gipfelgebäude Chäserrugg führt die Abfahrt über den Rücken auf der Piste 1 (rot) an der Bergstation der Stöfeli-Gondel vorbei und über die Piste 2 (rot) zum Stöfeli, wo sich die Mittelstation der Gondelbahn befindet. Weiter auf der Simon-Amman-Piste mit der Nummer 3 (rot) erreicht der Wintersportler anschliessend den Espel, wo sich die Talstation der Stöfeli-Gondel befindet und der Espelpavillon, der die Wintersportler mit Suppen, Flammkuchen und Sandwiches am Pistenrand stärkt. Nun folgt die Piste 12 (blau), die nach Unterwasser zum neuen Bahnhof mit Standseilbahn führt. Während diesem letzten Abschnitt passiert man viele traditionelle Toggenburger Bauernhäuser, was die architektonische Abfahrt perfekt ergänzt.
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Nachhaltig erholen – Ski fahren mit Platz auf abwechslungsreichen und langen Abfahrten mit Stationen von den Architekten Herzog & de Meuron in der eindrücklichen Bergwelt der sieben Churfirsten. Jetzt Angebote entdecken und Skitag buchen – www.chaeserrugg.ch
Text SMA
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#fokuswinter
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Münster, VS
Winterauszeit im Goms
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as Goms gehört zu den schönsten Winterlandschaften der Schweiz – weit, sonnenverwöhnt und erfüllt von Ruhe, eine Ruhe, die man heute kaum noch findet. Zwischen den urigen Gommer-Stadeln und den offenen, weiten Ebenen erstreckt sich ein wahres Paradies für Wintersport und Naturgenuss. Herzstück des Winters im Goms ist das weitläufige Langlaufnetz mit über 100 Kilometern perfekt präparierter Loipen. Egal ob klassisch oder skating – hier gleitet man durch lichtdurchflutete Wälder, über weite Felder und entlang des jungen Rottens, begleitet vom Panorama der Walliser Alpen. Zusätzlich sorgen Winterwanderwege, Schneeschuhrouten und kleine, familiäre Skilifte in Gluringen, Münster-Geschinen und Oberwald für Abwechslung und sanften Wintersport abseits des Trubels. Das Goms steht zudem für echte Entschleunigung. Regionale Spezialitäten, handwerkliche Traditionen und authentische Gastgeber – hier erlebt man Winter,
Wer seine Auszeit plant, findet auf goms.ch/winter alle Informationen zu L oipen, Angeboten und Aktivitäten.
Hier gleitet man durch lichtdurchflutete Wälder, über weite Felder und entlang des jungen Rottens.
Weitere Informationen unter: goms.ch
wie er früher einmal war. Ganz nebenbei wandelt man auf den Spuren des «Königs der Hoteliers» Cäsar Ritz, der hier im Goms geboren wurde und dessen Sinn für Gastfreundschaft bis heute spürbar ist. Sattel, SZ
Sattel-Hochstuckli
O
b Schnee, Sonne, Föhn oder Wintergrau – jeder Wintertag auf Sattel-Hochstuckli erzählt seine eigene Geschichte.
Der Familienberg Sattel-Hochstuckli überrascht mit einer Vielfalt, die jeden Wintertag besonders macht. Mal führt der Weg über Hänge und Brücken, mal locken Licht, Spiel oder Tempo – immer aber steht die Freude am Draussensein im Mittelpunkt. Wanderwege und Schneeschuhrouten mit Aussicht Beim Engelstockrundweg öffnet sich der Blick weit über die Innerschweizer Alpen. Der Brückenrundweg verbindet Bewegung mit Rätselspass für Familien und führt über die spektakuläre Fussgängerhängebrücke Skywalk – ein Highlight, das auch im Winter begehbar ist. Neu ist ein Weg aufs Hochstuckli geplant, mit kleinen Höhenmetern, grosser Aussicht und stillen Momenten. Bei genügend
Schnee lässt sich die Region zudem wunderbar mit den Schneeschuhen erkunden. Wer mag, wärmt sich danach an der romantischen Grillstelle oder geniesst die Aussicht in der Wintersonne. Wenn der Berg leuchtet Die Schlittelpiste vom Mostelberg nach Sattel sorgt bei Tag und Nacht für Spass und frische Bergluft. Am Samstagabend verwandelt sich der Laternenweg in ein stimmungsvolles Lichtermeer – über 60 Laternen weisen den Weg durch die winterliche Landschaft.
Luzern und 30 Minuten von Zug entfernt, ist der Familienberg bequem mit der Südostbahn oder dem Auto erreichbar. Die Drehgondelbahn bringt Gäste direkt ins Wintervergnügen – entspannt, überschaubar und voller Möglichkeiten. Weitere Informationen unter: sattel-hochstuckli.ch
Neu in dieser Saison ist das Eis-Minigolf: abwechslungsreiche Bahnen auf glattem Untergrund, unkompliziert, gesellig und für Familien, Gruppen und Firmen gleichermassen geeignet. Nähe, die gut tut Nur 45 Minuten von Zürich, 40 Minuten von
Savognin, GR
Val Surses Savognin Bivio
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interspass, Natur und stimmungsvolle Erlebnisse in den Bündner Bergen.
Im Winter zeigt sich das Val Surses von seiner stillen und weiten Seite. Die verschneiten Landschaften, sonnigen Hochebenen und das Panorama des Parc Ela schaffen Raum zum Durchatmen. Wer den Winter gerne aktiv erlebt, findet hier vielfältige Möglichkeiten – von breiten Pisten über ruhige Loipen bis zu stimmungsvollen Ausflugszielen. Wintersport in Savognin und Bivio Die Skigebiete Savognin und Bivio bieten ideale Bedingungen für Wintersport. In Savognin warten 80 Kilometer extrabreite Abfahrten, gemütliche Bergrestaurants und das Kinderskiparadies La Nars mit Zauberteppich und Spielelementen. Auch die Kinderpiste Flurin und der Snowpark sorgen für viel Spass. Bivio überzeugt als naturnahes Skigebiet mit über 30 Kilometern Pisten, einem liebevoll gestalteten
Kinderland und kurzen Wegen – alles ist bequem zu Fuss erreichbar. Dazu kommt ein besonderes Highlight: die höchst gelegene Kaffeerösterei Europas. Erlebnisse abseits der Pisten Auch abseits der Pisten bietet der Winter im Val Surses viel Abwechslung. Schlittelwege, Winterwanderungen, Konzerte oder die Eisdisco sorgen für besondere Momente. Neu begeistert das Snowtubing in Savognin vor allem die jüngeren Gäste. Verschiedene Veranstaltungen wie das Nachtspektakel oder das Nachtschlitteln bringen zusätzliche Stimmung und machen den Winterurlaub noch abwechslungsreicher – ideal für alle, die neben dem Skifahren auch besondere Erlebnisse suchen.
Turm setzt Origen kreative Akzente, die weit über die Region hinaus wahrgenommen werden. So verbindet das Val Surses ruhige Naturerlebnisse, familienfreundliche Angebote, vielseitigen Wintersport und besondere Ausflugsziele zu einem Winter, der inspiriert und guttut. Weitere Informationen unter: valsurses.ch
Ein kulturelles Highlight ist Origen. Die Kulturinstitution nutzt historische wie auch moderne Bauten als besondere Spielstätten und bringt Theater, Musik und Tanz ins Tal. Mit Projekten wie dem Weissen Splügen, GR
Viamala Tourismus
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er üll sM © Marku
an steht auf den Skiern, atmet tief ein und plötzlich ist alles still. Nur frische Winterluft, weite Landschaft und eine Spur im Schnee, die wie von selbst durchs Weiss führt. Genau dieses Gefühl wird beim Langlaufen in der Destination Viamala ab dem ersten Meter übermittelt.
© demate
m o.co
Die Loipen ziehen sich durch Täler, über sonnige Ebenen und entlang verschneiter Wälder. Egal ob man gemütlich klassisch läuft oder mit Skating-Schwung unterwegs ist: In der Viamala findet sich der Flow schneller, als man denkt. Hier geht es nicht um Party und Trubel, sondern um Bewegung, die gut tut. Besonders beliebt sind die Strecken im Rheinwald sowie die Höhenloipen in Feldis und Avers mit atemberaubender Bergsicht. Langlaufen in der Viamala ist kein Trend, sondern ein Lebensgefühl. Man ist draussen, tankt Energie
Langlaufen in der Viamala bedeutet, den Winter pur zu erleben. und realisiert erst beim Abziehen der Skier, wie gut diese Auszeit eigentlich getan hat. 3 Gründe für das Langlaufen in der Viamala: – Naturnahe, ruhige Strecken ohne Après-Ski-Lärm – Ideale Bedingungen für entspannte Wintersporttage – Viel Raum für Genuss und Bewegung
Langlaufen in der Viamala bedeutet, den Winter pur zu erleben und immer mit einem Hauch Gelassenheit. Genau das macht es zu einem Ort, an dem man gerne ein zweites, drittes und viertes Mal die Skier anzieht. Loipen entdecken und losgleiten: viamala.ch
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SUMMIT & SERENITY Wo der Winter belebt und die Ruhe vollendet. Glitzernde Pisten am Tag, wohltuende Thermalquellen am Abend. Im Grand Resort Bad Ragaz verschmelzen Wintersport und vollendete Entspannung. Erleben Sie Exzellenz, Eleganz und exklusiven Komfort.
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Je nach Saison bis zu 30% vergünstigte Skitickets an der Reception erhältlich! Zusatznächte zum Spezialpreis ab Fr. 140.- p. P./Nacht inkl. HP und Ortsbus Aufpreis: Freitag/Samstag Fr. +20.- p. P/Nacht Aufpreis: Sportwochen 25.1 . bis 26.2.2026 Fr. +30.- p. P/Nacht Aufpreis: DZ zur Alleinbenützung Fr. +40.- p. P/Nacht (Dieses Angebot ist nicht gültig vom 25.12. bis 3.1 .2026) Bis 10 Tage vor der Anreise kostenlose Stornierung. Reservation direkt beim Hotel: Telefon 081 /928 25 25, info@hoteldesalpes.ch, www.hoteldesalpes.ch Kennwort: Tages-Anzeiger Zürich Hotel des Alpes Promenada 45 7018 Flims Waldhaus/GR Telefon +41 81 9282525 info@hoteldesalpes.ch www.hoteldesalpes.ch
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#fokuswinter
Mineralheilbad St. Margrethen • Brandreport
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Winterliche Auszeit für Körper und Geist Gerade in den Wintermonaten sehnt man sich nach Augenblicken der Ruhe – nach einem Ort, an dem Hektik und Stress verblassen. Wo man tief durchatmen, loslassen und neue Energie schöpfen kann.
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durch Wärme, Bewegung und gezielte Behandlungen gelindert werden. Gleichzeitig profitieren Geist und Seele: Entspannungstechniken senken das Stresshormon Cortisol, fördern Achtsamkeit und stärken die innere Balance.
enn der Winter das Land in kühle Farben taucht und die Tage kürzer werden, wächst das Bedürfnis nach Wärme und Erholung. Zwischen Geschenklisten, Terminen und Vorbereitungen auf die Festtage bleibt kaum Zeit, durchzuatmen. Gerade in dieser intensiven Phase lohnt sich eine bewusste Pause – ein Moment, um wieder in Balance zu kommen.
Events, die den Besuch bereichern Das Bad geht über klassische Wellness hinaus und bietet regelmässig thematische Events und Anlässe, die den Aufenthalt besonders machen. So gibt es auch einiges an Abwechslung in Ambiente und Umgebung. Ebenso gehören freitagabendliche Sauna-Spezial-Events mit Inszenierung und Musik zu den Highlights. Diese Veranstaltungen schaffen zusätzliche Erlebnisqualität.
Ein einzigartiger Rückzugsort Im Mineralheilbad St. Margrethen finden Ruhesuchende einen Ort, an dem sie auftanken und den Alltag hinter sich lassen können. Ein einladendes Badeerlebnis, das gesundheitsfördernde Mineralien mit moderner Architektur vereint. Die weitläufige Wasserwelt mit Innen- und Aussenbecken lädt zum schwerelosen Treiben ein. Das Wasser ist mit vielen wertvollen Mineralien aus dem Appenzeller Quellwasser und Salz aus dem Toten Meer angereichert – eine natürliche Komposition, die die Haut pflegt, die Durchblutung anregt und das allgemeine Wohlbefinden stärkt. Das harmonische Ambiente des Bades sorgt dafür, dass der Aufenthalt zu einem ganzheitlichen Erlebnis für Körper und Seele wird. Entspannung mit allen Sinnen Die Atmosphäre des Mineralheilbads ist auf Entschleunigung ausgelegt. Neben dem Bad selbst bietet die Saunawelt mit finnischer Sauna, Biosauna und Dampfbad eine Vielfalt an Entspannungsritualen. Stündliche Aufgüsse mit naturreinen Ölen und Kräutern sorgen für ein multisensorisches Erlebnis. Ein Besuch in der Saunawelt ist ein Erlebnis für besondere Momente der Entspannung. Wer noch mehr Entspannung sucht, findet im grosszügigen Massageangebot die passende Behandlung – von der klassischen Massage über Thai- und Hot-Stone-Massagen bis hin zu Aromaöl- oder therapeutisch anerkannten Anwendungen. Jede Massage dient dazu, Verspannungen zu lösen und Wohlbefinden zu fördern. Jede Anwendung dient dazu, Verspannungen zu lösen und neue Kräfte zu schöpfen.
Das Mineralheilbad lädt mit regelmässigen Themenevents und besonderen Anlässen zu einzigartigen Erlebnissen ein, die den Aufenthalt unvergesslich machen. Als besonderes Highlight gibt es tägliche Mineralien- und Peeling-Zeremonien, die den Körper revitalisieren und die Sinne beleben. Familien können in den beliebten Aqua-Kids-Kursen spielerisch die Faszination des Wassers entdecken – ein Angebot, das Wellness auch für die Jüngsten zugänglich macht.
Wellness zum Verschenken Wer Entspannung nicht nur für sich, sondern auch für andere sucht, findet in den Geschenkgutscheinen des Mineralheilbads das ideale Geschenk für die Festtage. Ob Eintritt in die Bade- und Saunawelt, eine wohltuende Massage oder ein WellnessPaket – die Beschenkten können selbst wählen, wie sie ihre persönliche Auszeit gestalten möchten. Mehr Informationen und Buchungsmöglichkeiten unter: www.mineralheilbad.ch
Gesundheit durch Achtsamkeit Wellness ist weit mehr als Luxus – es ist eine Investition in die eigene Gesundheit. Regelmässige Entspannungsphasen fördern den Stressabbau, stärken das Immunsystem und unterstützen die Herzgesundheit. Auch Schlafprobleme und Muskelverspannungen können ANZEIGE
WELLNESS. NAH. EXKLUSIV. WWW.MINERALHEILBAD.CH
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Bild iStockphoto/Denis83
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fokus.swiss
Kulinarik
Warum die kalte Jahreszeit die Herzen erwärmt Wenn frostige Luft und frühe Dunkelheit den Alltag prägen, rückt das Bedürfnis nach Wärme, Genuss und Geborgenheit in den Mittelpunkt. Der Winter eröffnet Raum für entschleunigte Momente, für den Duft von Glühwein, für gemütliche Rückzugsorte und für gemeinsame Zeit, die tiefe Spuren hinterlässt und Erinnerungen schafft, die weit über die Saison hinaus wirken.
M
it dem ersten Frost legt sich eine besondere Stille über Landschaften und Orte. Die Tage werden kürzer, das Licht sanfter und die Welt scheint für einen Moment langsamer zu werden. Der Winter entwickelt in dieser Ruhe eine eigene Kraft, die Entspannung begünstigt und dazu einlädt, das Tempo des Alltags zu reduzieren. Hotels entfalten in dieser Jahreszeit ihre besondere Wirkung: warme Lobbys, winterliche Düfte und stimmungsvolle Dekoration schaffen ein Umfeld, das Geborgenheit vermittelt. Die klare Kälte draussen verstärkt den Kontrast zur behaglichen Atmosphäre im Inneren und verleiht jedem Aufenthalt eine zusätzliche Tiefe. Genussvolle Wintermomente Ein Glas duftender Glühwein oder aromatischer Punsch in einem gemütlichen Sessel, dazu der Blick auf eine verschneite Landschaft – solche Momente prägen die winterliche Stimmung. Viele Häuser setzen im Winter auf saisonale Kulinarik, die mit warmen Gewürzen, kräftigen Aromen und traditionellen Spezialitäten begeistert. Ergänzt wird dieses Angebot häufig durch Wellnessbereiche, die gerade in der kalten Jahreszeit eine besondere Bedeutung erhalten. Nach einem Spaziergang durch die frische Winterluft entfalten Saunagänge, Massagen und warme Bäder ihre ganze wohltuende Wirkung und schenken tiefgehende Erholung. Gemeinsame Zeit: Die stille Magie des Miteinanders Der Winter ist geprägt von Momenten, die das gemeinsame Erleben in den Mittelpunkt stellen. Gespräche am Kamin, gemeinsames Lachen bei einem
sei der Winter nicht nur als kalte Jahreszeit, sondern als Quelle für unvergessliche Momente erlebbar macht.
Winterliche Tage fördern Rituale, die das Zusammensein besonders intensiv machen. Gemeinsames Kochen, Backen oder das Vorbereiten von saisonalen Köstlichkeiten schafft Nähe und verbindet Generationen. Spieleabend oder vertraute Stille in der Lounge eines Hotels – solche Augenblicke entstehen oft beiläufig und prägen doch die Erinnerung. Die ruhige Jahreszeit schafft Raum für Nähe, für Erlebnisse ohne Hektik und für jene kleinen Details, die Beziehungen vertiefen. Gemeinsame Ausflüge in verschneiter Umgebung oder lange Frühstücke tragen dazu bei, dass der Winter als besonders verbindend wahrgenommen wird. Der Zauber des Einfachen Während draussen Schnee fällt und die Natur zur Ruhe kommt, gewinnt die Wertschätzung für schlichte, bodenständige Freude an Bedeutung. Wärme, Aromatik, Licht und Gemeinschaft entfalten im Winter eine ganz besondere Wirkung. Die kalten Monate erinnern daran, wie wohltuend Einfachheit sein kann: ein wärmendes Getränk, ein ruhiger Abend, ein geteilter Moment.
So wird der Winter zu einer Jahreszeit, die mit kulinarischen Genüssen, behaglichen Rückzugsorten und wertvoller gemeinsamer Zeit ein Gefühl von Tiefe und Verbundenheit entstehen lässt – und damit Erinnerungen schafft, die lange nachwirken. Winterliche Entdeckungen und besondere Erlebnisse Die kalte Jahreszeit lädt dazu ein, bekannte Orte neu zu entdecken. Spaziergänge durch verschneite Gassen, stille Waldpfade oder gefrorene Seen offenbaren die Schönheit des Winters in all ihren Facetten. Hotels und Unterkünfte bieten zunehmend winterliche Aktivitäten an, die das Erleben von Natur und Umgebung bereichern. Schneeschuhwanderungen, Eislaufen oder Perdeschlittenfahrten machen die Umgebung auf besondere Weise erfahrbar. Dabei verbinden sich Bewegung, frische Luft und Naturerlebnis zu einem harmonischen Ganzen,
Licht und Wärme als stimmungsvolle Begleiter Das Zusammenspiel zwischen Licht und Wärme spielt eine zentrale Rolle für Wohlbefinden und Atmosphäre. Kerzenschein, flackernde Kamine und sanfte Beleuchtung in Hotels schaffen eine Geborgenheit, die den Kontrast zur dunklen Jahreszeit verstärkt. Gleichzeitig intensivieren warme Farben, Texturen und weiche Materialien das Gefühl von Komfort und Behaglichkeit. Diese bewusst gestaltete Atmosphäre lädt dazu ein, die Seele baumeln zu lassen, sich vom Alltag zu lösen und die Zeit in vollen Zügen zu geniessen. Gerade in diesen Momenten wird die winterliche Saison zu einer bewussten, fast meditativen Erfahrung, die Körper und Geist gleichermassen nährt. Die Kunst des entschleunigten Miteinanders Winterliche Tage fördern Rituale, die das Zusammensein besonders intensiv machen. Gemeinsames Kochen, Backen oder das Vorbereiten von saisonalen Köstlichkeiten schafft Nähe und verbindet Generationen. Auch kleine Gesten – eine Tasse Tee, ein warmes Plaid oder ein gemeinsames Buch – gewinnen an Bedeutung. Die Ruhe und Reduktion äusserer Reize lassen Gespräche tiefer werden, Blicke länger verweilen und Lachen herzlicher erklingen. So entsteht eine Kultur des bewussten Miteinanders, die über die kalten Monate hinaus nachwirkt. Der Winter zeigt, dass wahrer Genuss oft in den einfachen, geteilten Momenten liegt, die zu bleibenden Erinnerungen werden. Text Aaliyah Daidi
Brandreport • Arche Brockenhaus
Weihnachtszauber im Brockenhaus
Auf über 1200 m² erwartet die Besucher:innen im Brockenhaus eine vielfältige Auswahl an bestens erhaltenen Secondhand-Artikeln – von Kleidung und Möbeln bis hin zu Haushaltsgeräten und vielem mehr, alles zu fairen Preisen. Besonders in der Adventszeit lohnt sich ein Besuch: Bis zum 23. Dezember findet der beliebte, märchenhaft eingerichtete Weihnachtsverkauf statt. Verkauft werden nebst dem ständigen Sortiment Weihnachtsdekorationen, Baumschmuck, Kerzen, Lichterketten, Weihnachtsporzellan und vieles mehr.
D
ie liebevoll gestaltete Weihnachtswelt lädt dazu ein, ganz in die vorweihnachtliche Stimmung einzutauchen. Besucher:innen können hier nicht nur stöbern und einkaufen, sondern auch wertvolle Ideen für die eigene Festgestaltung sammeln – sei es für ein gemütliches Zuhause, ein stilvoll gedecktes Festtagsessen oder eine besondere Geschenküberraschung. Viele Artikel sind Einzelstücke, die ihren ganz eigenen Charakter haben und so für besondere Freude unter dem Weihnachtsbaum sorgen. Damit bietet das Brockenhaus eine nachhaltige Alternative zum Neukauf und gibt gut erhaltenen Dingen eine zweite Chance – ein Gedanke, der gerade zur Weihnachtszeit eine schöne Botschaft mit sich trägt.
Engagement – ein Geschenk, das über den eigenen Bedarf hinaus Freude schenkt. So verbindet das Arche Brockenhaus Weihnachtsstimmung, Nachhaltigkeit und soziales Handeln zu einem Ort, an dem man sich wohlfühlen und Gutes tun kann.
Das Brockenhaus ist ein Teil der Arche Zürich, einer sozialen Institution mit vielfältigen Angeboten, die alle das gleiche Ziel haben: Integration fördern. Im Arche Brockenhaus und Bistro werden rund 45 Arbeitsplätze zur beruflichen Wiedereingliederung angeboten, die Menschen unterstützen, ihren Weg in den Arbeitsmarkt zu finden. Besucher:innen leisten mit jedem Einkauf gleichzeitig einen Beitrag zu diesem sozialen
Oder auf Instagram: @arche_brockenhaus
Weitere Informationen unter: archezuerich.ch/brockenhaus
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#fokuswinter
Tiro Ofenbau • Brandreport
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Nachhaltig, modern und verantwortungsvoll – durch einen Umbau des Cheminées das gesamte Potential der Anlage ausnutzten In einer Welt voller Technik erinnert Tiro Ofenbau AG daran, wie essenziell echte Wärme für unser Wohlbefinden ist. Seit 40 Jahren bringt das Unternehmen aus St. Gallen nicht nur Heizkraft, sondern auch ein Gefühl von Geborgenheit in Wohnräume. Mit über 4000 realisierten Projekten zählt Tiro zu den erfahrensten Ofenbauern der Schweiz.
Kulturgut zu bewahren und an die nächste Generation weiterzugeben. Feuer und Wärme werden für den Menschen immer elementar bleiben. Worauf legen Sie bei der
Karin Bronnenhuber Geschäftsführerin
T
iro steht für Tradition – konkret für Speicheröfen nach alter Hafnerkunst. Dabei verbindet das Unternehmen jahrhundertealtes Handwerk mit moderner Technik. In Zeiten von Effizienz und Geschwindigkeit schafft Tiro etwas Bleibendes: Wärme, die emotional wie physisch gut tut – ein Lebensgefühl. Ein Meisterbetrieb mit Tradition Im Zentrum der Arbeit steht die Verbindung der überlieferten Hafnertechnik mit zeitgemässem Design und umweltfreundlicher Funktionalität. Der Tiro-Speicherofen ist dabei eine Weiterentwicklung des klassischen Kachelofens, gebaut mit Erfahrung, Sorgfalt und Fachwissen. Speicheröfen von Tiro sind keine Massenprodukte, sondern individuelle Unikate, die nach Kundenwunsch gefertigt und perfekt auf den jeweiligen Raum abgestimmt werden. Was sie besonders macht, ist das ausgeklügelte System aus gemauerten Rauchgaszügen und einem massiven Speicherkern. Diese Technik ermöglicht es, die beim Heizen erzeugte Energie optimal zu nutzen. Während konventionelle Heizsysteme schnell auskühlen, geben die Speicheröfen von Tiro ihre Wärme gleichmässig über 12 bis 24 Stunden hinweg ab – ohne Nachlegen. Die dabei entstehende Strahlungswärme ist mit der der Sonne vergleichbar. Anders als trockene Heissluft erwärmt sie nicht einfach die Umgebung, sondern vor allem Wände, Möbel und Menschen – und genau das macht sie so angenehm. Der menschliche Körper ist seit Jahrtausenden an diese Form der Wärme gewöhnt. Sie wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel aus und trägt zu einem behaglichen Raumklima bei. Gerade in der kalten Jahreszeit, in der oft acht Monate lang geheizt wird, bietet diese natürliche Wärmequelle einen echten Mehrwert für Wohlbefinden und Lebensqualität. Wenn Nachhaltigkeit auf Individualität trifft Doch Tiro baut nicht nur Speicheröfen. Das Angebot reicht vom Umbau bestehender Cheminées über die Planung von Kachelöfen bis hin zu umfassender Beratung und Service. Im Mittelpunkt steht stets der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen. Jeder Ofen wird massgeschneidert – ästhetisch, funktional und effizient. Dabei achtet Tiro nicht nur auf die handwerkliche Ausführung, sondern auch auf nachhaltige Materialien, saubere Verbrennungstechnologien und harmonische Integration in
Jeder unserer Öfen ist ein individuell geplantes Ofenplanung besonders Wert? Ein Ofen muss funktional und ästhetisch überEinzelstück, handgefertigt nach Kundenwunsch. zeugen – er soll so zu einer harmonischen – Karin Bronnenhuber, Geschäftsführerin
bestehende Wohnkonzepte. Die Stärken liegen klar auf der Hand: jahrzehntelange Erfahrung, echtes Handwerk, ein hohes Mass an Individualität und der konsequente Fokus auf Qualität und Kundenorientierung. Das Team aus engagierten Fachleuten arbeitet mit Leidenschaft und Präzision – von der ersten Idee bis zum letzten Feinschliff. Tiro Ofenbau steht für mehr als nur Heizen. Es steht für Wärme, die bleibt – in der Luft, im Raum und im Herzen. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums blickt Karin Bronnenhuber, Geschäftsführerin von Tiro, zurück auf die Entwicklungen der Branche – und nach vorne in eine Zukunft, in der Wärme nicht nur ein physisches, sondern auch ein emotionales Bedürfnis bleibt. Im Interview spricht sie über technologische Meilensteine, die Bedeutung von Tradition, individuelle Kundenwünsche und darüber, warum jeder Ofen bei Tiro ein echtes Unikat ist. Karin Bronnenhuber, Tiro feiert 40-jähriges Jubiläum – wie hat sich der Ofenbau in dieser Zeit verändert? Enorm – vor allem im Bereich Technik und Design. Die Verbrennungstechnologie hat sich stark weiterentwickelt, ebenso der Wirkungsgrad und die
automatische Abbrandsteuerung. Auch gestalterisch hat sich viel getan: Heute sind individuelle, architektonisch abgestimmte Lösungen gefragt. Was ist trotz all der Entwicklungen gleich geblieben? Das Handwerk. Das Grundprinzip der Wärmespeicherung ist seit Jahrhunderten dasselbe. Diese traditionelle Bauweise ist nach wie vor das Herzstück unserer Arbeit. Welche Meilensteine waren für Tiro besonders prägend? Die Fortschritte in der Verbrennungstechnologie waren entscheidend. Ein bedeutender Moment war 2009, als in der Schweiz erstmals Öfen offiziell zertifiziert werden konnten. Seither sorgen gesetzliche Vorgaben für klar definierte Emissions- und Effizienzstandards – ein Thema, das uns sehr wichtig ist. Tiro steht für Tradition – welche Bedeutung hat das im Alltag? Tradition ist unsere Grundlage – und unser Antrieb. Wir stecken viel Herzblut in unser Handwerk und leben diese Werte im Alltag. Gleichzeitig sehen wir es als unsere Verantwortung, dieses
Einheit werden. Wichtige Kriterien sind: Effizienz, Umweltfreundlichkeit, Benutzerfreundlichkeit, Langlebigkeit und das Design.
Jeder Ofen ein Unikat – stimmt das? Ja. Jeder unserer Öfen ist ein individuell geplantes Einzelstück, handgefertigt nach Kundenwunsch. Unsere langjährige Erfahrung erlaubt es uns, Tradition mit modernster Technik zu verbinden – diese Kombination beherrschen wir ausgeprägt. Über 4000 realisierte Projekte zeugen davon. Jeder Ofen trägt unsere Handschrift – darauf sind wir stolz. Gibt es da auch mal extravagante Stücke? Ja, definitiv. Ein Beispiel ist ein Ofen in Form eines Baumes. Es ist sehr wichtig, dass wir die Menschen spüren, für die wir einen Ofen planen. Entsprechend machen wir Beratungstermine am liebsten direkt vor Ort. So erleben wir das Wohnumfeld und spüren, was dem Kunden wichtig ist. Wie wichtig ist das Team hinter Tiro? Unser Team ist der Motor unseres Erfolgs. Jeder Einzelne trägt mit Know-how, Leidenschaft und Engagement zur Qualität unserer Arbeit bei – dafür gebührt dem Team der grösste Dank. Zudem leben wir eine Kultur der Innovation – Weiterentwicklung steht bei uns ganz oben auf der Agenda. Welche Trends prägen den Ofenbau? Hybrides Heizen – also die Kombination unterschiedlicher Energiequellen gewinnt an Bedeutung. Hier kann der Ofenbau – ob wasserführend oder nicht – einen wertvollen Beitrag leisten. Wichtig ist, dass wir uns kontinuierlich mit neuen Technologien auseinandersetzen und wichtige Normen erfüllen. Denn eines ist sicher: Keine andere Heizform bietet ein vergleichbares Wohlbefinden und eine so angenehme Wärme wie ein Speicherofen. Weitere Informationen unter: tiro.ch
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fokus.swiss
Gesundheit
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D Damit auch Kinder mit besonderen Bedürfnissen und ihre Familien am Spass des Lebens teilhaben können! Die Kinderspitex pflegt mit Qualität, Kompetenz und Herz Die Kinderspitex bietet unkomplizierte und unbürokratische Soforthilfe in der Pflege von schwerkranken, beeinträchtigten oder sterbenden Kindern an. Die Kosten werden durch die Stiftung und Spenden gedeckt. Spenden sind für die Kinder überlebenswichtig, da leider viele zwingend benötigte Leistungen weder von Krankenkassen, Invalidenversicherung noch von Gemeinden oder Kantonen finanziert werden. Für jedes Kind steht ein mit den Eltern sorgfältig zusammengestelltes Team zur Verfügung, um optimal auf die individuelle Situation und persönlichen Bedürfnisse eingehen zu können. Neben der medizinischen, therapeutischen Pflege bietet die Kinderspitex auch psychopädiatrische Pflege an. Zudem sind die Pflegefachpersonen speziell auf Kinderpflege und in Palliative Care geschult. Kinder, die besondere Pflege brauchen, stellen Eltern, Geschwister und Umfeld vor hohe physische und psychische Herausforderungen. Die Kinderspitex unterstützt sie – zu Hause, im Heim und in der Schule. Die Kosten dafür werden übernommen. Die Joël Kinderspitex pflegt Säuglinge, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Rücksicht auf alle Bedürfnisse im Umfeld der Familie. Die Kinderspitex berät gerne und bietet unbürokratische und schnelle Hilfe. Stiftung Joël Kinderspitex Schweiz info@joel-kinderspitex.ch www.joel-kinderspitex.ch Jetzt spenden:
Gesund und vital durch den Winter: Wohlbefinden in kalten Zeiten
ie Wintermonate bringen Kälte, kurze Tage und weniger Sonnenlicht – Faktoren, die Körper und Geist belasten können. Umso wichtiger ist es, bewusst auf Gesundheit und Wohlbefinden zu achten. Von Ernährung über Bewegung bis hin zu mentaler Balance: Wer den Winter gezielt unterstützt, bleibt vital, stärkt das Immunsystem und minimiert Erkältungen.
Die Herausforderungen der kalten Jahreszeit Mit sinkenden Temperaturen und vermehrter Zeit in Innenräumen steigt das Risiko für Erkältungen, Husten und allgemeines Unwohlsein. Kälte wirkt nicht nur auf die Atemwege, sondern kann auch die Durchblutung verlangsamen und das Immunsystem vor zusätzliche Aufgaben stellen. Gleichzeitig führt die geringe Sonneneinstrahlung zu einem Rückgang von Vitamin D, was die Abwehrkräfte weiter schwächen kann. Hinzu kommt die psychische Belastung durch kürzere Tage, die Müdigkeit und Antriebslosigkeit begünstigen. Diese Kombination macht den Winter zu einer Jahreszeit, in der bewusstes Handeln für die Gesundheit entscheidend ist. Vitamine und Wärme für Körper und Seele Eine ausgewogene Ernährung spielt eine zentrale Rolle, um den Körper in der kalten Jahreszeit zu unterstützen. Saisonales Gemüse wie Kürbis, Kohl oder Wurzelgemüse liefert wichtige Nährstoffe und Mineralien, die das Immunsystem stärken. Auch Vitamin C-reiche Lebensmittel wie Zitrusfrüchte oder Beeren helfen, die Abwehrkräfte zu aktivieren. Wärmende Speisen und Getränke, etwa Suppen, Eintöpfe oder Kräutertees, tragen zusätzlich zu Wohlbefinden und Stabilität bei. Sie unterstützen nicht nur den Körper, sondern wirken auch psychologisch wohltuend und helfen, das Gefühl von Geborgenheit in kalten Zeiten zu verstärken. Bewegung und frische Luft als Immunbooster Auch im Winter ist Bewegung essenziell. Spaziergänge an der frischen Luft, leichtes Joggen oder sanftes Krafttraining sorgen für eine bessere Durchblutung, kräftigen die Muskulatur und unterstützen die Immunabwehr. Gerade moderate Bewegung erhöht die Produktion von Immunzellen, die Infektionen abwehren können. Gleichzeitig hilft frische Luft gegen Müdigkeit und sorgt für einen klaren Kopf. Wer regelmässig draussen aktiv ist, stärkt nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern reduziert auch die Wahrscheinlichkeit von Erkältungen und Husten. Erholung und Schlaf: Regeneration als Schlüssel Genügend Schlaf ist ein zentraler Faktor für Gesundheit im Winter. Während der Ruhephasen regeneriert sich der Körper, baut Immunabwehr auf und verbreitet Stress. Wer die dunklen Tage nutzt, um den natürlichen Biorhythmus zu respektieren,
Bild iStockphoto/Tom Merton
Gesund durch den Winter zu kommen, erfordert eine Kombination aus Ernährung, Bewegung, Erholung und mentaler Stärke. kann Müdigkeit und Abgeschlagenheit reduzieren. Auch kurze Pausen im Alltag, Entspannungsübungen oder Meditationen fördern das Wohlbefinden und wirken präventiv gegen Infekte. Regelmässige Erholung sorgt dafür, dass Körper und Geist gestärkt in die kalte Jahreszeit gehen. Kleine Routinen mit grosser Wirkung Neben Ernährung, Bewegung und Schlaf gibt es weitere Massnahmen, um die Abwehrkräfte zu unterstützen. Regelmässiges Händewaschen, das Vermeiden von stark überfüllten Innenräumen und gezielte Immunstärkung durch Vitamine, Mineralien oder
pflanzliche Präparate können helfen. Auch Saunen, warme Bäder oder Wechselduschen tragen dazu bei, den Körper widerstandsfähiger zu machen. Ein starkes Immunsystem bedeutet nicht nur, Erkältungen zu vermeiden, sondern auch schneller wieder fit zu werden, falls Husten oder leichte Infekte auftreten. Mentale Balance und soziale Nähe Gesundheit im Winter ist nicht nur körperlich, sondern auch psychisch wichtig. Soziale Kontakte, gemeinsame Aktivitäten oder entspannte Abende mit Freunden und Familie stärken das emotionale Wohlbefinden. Auch kleine Rituale wie ein Spaziergang im Schnee oder ein wärmendes Getränk am Kamin können helfen, Stress abzubauen und das Immunsystem indirekt zu unterstützen. Wer die mentale Balance bewahrt, fühlt sich insgesamt vitaler und kann Erkältungen, Husten oder Müdigkeit besser entgegenwirken. Bewusst durch die kalte Jahreszeit Gesund durch den Winter zu kommen, erfordert eine Kombination aus Ernährung, Bewegung, Erholung und mentaler Stärke. Wer auf diese Säulen achtet, stärkt nicht nur das Immunsystem, sondern erlebt die Wintermonate aktiv und vital. Kleine Massnahmen wie wärmende Speisen, frische Luft, ausreichend Schlaf und bewusste Pausen helfen, Erkältungen, Husten und allgemeiner Schwäche vorzubeugen. So wird der Winter zu einer Jahreszeit, in der Wohlbefinden und Vitalität bewusst gepflegt werden können. Text Aaliyah Daidi
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