FOKUS E X PA N S I O N
EINE THEMENZEITUNG VON SMART MEDIA
FLOTTE MANAGEN Sparen bei Fahrzeugen
RICHTIG SPAREN ETF bieten Rendite
WELTWEIT SENDEN Professionelle Verzollung
OKTOBER 2015
Schwerpunkt
BUSINESS-REISEN Gut geplant ist viel gespart
Hilfe ist unterwegs ACS-Mitgliedschaft Classic Mit ACS Classic erhalten Sie für CHF 90.–* umfassende Serviceleistungen für Ihre Mobilität: • Europaweite Pannenhilfe • Clubvorteile: viele interessante Rabatte & Vergünstigungen * Aktionspreis im ersten Mitgliedschaftsjahr. Danach gilt der reguläre Mitgliederbeitrag von CHF 120.00 bis CHF 160.00 (sektionsabhängig).
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Einleitung 3 Lesen Sie mehr...
Frankenstärke sorgt für Rekord-Stimmungstief – was tun? Die Exportstimmung unter den Schweizer KMU hat ein Rekordtief erreicht. Dies zeigt die Quartalsumfrage von Switzerland Global Enterprise (S-GE) bei über 200 exportierenden Schweizer KMU. Fast drei Viertel der befragten KMU geben an, durch die Frankenstärke an Exportvolumen zu verlieren.
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04 IT und Zoll 05 EMBA 06 HR und Outsourcing 08 Flottenmanagement 09 Business-Tools 10 Traveling
«Die Situation der exportierenden Schweizer KMU hat sich fast ein halbes Jahr nach der Entscheidung der Schweizerischen Nationalbank, die EUR/CHF-Wechselkursuntergrenze aufzuheben, leider nicht verbessert», sagt Alberto Silini, Leiter Beratung bei Switzerland Global Enterprises (S-GE) in einer offiziellen Medienmitteilung von diesem Sommer. «Im Gegenteil, der Wert der S-GEExportperspektiven liegt mit 43.3 so niedrig und so deutlich unter der
Wachstumsschwelle von 50 wie noch nie seit Beginn der Befragung im 2010.» Der Wert errechnet sich aus der Exportstimmung der befragten Schweizer KMU für das 3. Quartal 2015 sowie den effektiven Exporten im Vorquartal. Die Zahl der KMU, die angeben, der starke Franken habe einen negativen Einfluss auf ihr Exportvolumen, hat sich zudem von 67 Prozent auf 74 Prozent noch weiter erhöht. «Die Unternehmen erachten im aktuellen Umfeld noch
immer die Optimierung des Beschaffungswesens als vordringlichste Massnahme gegen den starken Franken, gefolgt von der Senkung der Produktionskosten und Preiserhöhungen. Hingegen wollen weniger KMU ihre Lohnkosten reduzieren als noch im Vorquartal. Die Befragung von S-GE zeigt weiter, dass 24 Prozent der Schweizer KMU neue Märkte angehen wollen im Vergleich zu 20 Prozenz im Vorquartal. S-GE rät mit Nachdruck:
Text SMP Titelbild Thinkstock Design Smart Media Agency AG Grafik und Layout Anja Cavelti
Distributionskanal Bilanz, Oktober 2015 Druck Swissprinters AG, Zofingen
ÜBER SMART MEDIA
FOKUS EXPANSION Projektleiter Shana Pasca
shana.pasca@smartmediaagency.ch
Country Manager Jeroen Minnee Produktionsleitung Matthias Mehl
So notwendig das Kostensenken ist, die Erschliessung neuer Exportmärkte schafft langfristig Wachstum. Diese Ausführungen zeigen die Relevanz von Exporten für die Schweizer Wirtschaft auf. Diese Ausgabe nimmt für sich nicht in Anspruch, Lösungen zu aktuellen Probleme zu liefern. Doch vielleicht bietet sie Ihnen Inspiration und führt Sie zu neuen Ideen, mit denen Sie ihr Business stärken können. In der Schweiz, in Europa und der ganzen Welt.
Rudolf Winkler Nationalrat bisher www.rudolf-winkler.ch
Liste 6 2 x auf Ihre Liste
Smart Media ist der Spezialist für Content Marketing und Native Advertising. Unsere Kampagnen werden sowohl online als auch in führenden Printmedien publiziert. Inhaltlich setzen wir einen Fokus auf aktuelle und relevante Fachthemen innerhalb verschiedener Branchen. Mit unseren kreativen Medienlösungen helfen wir Ihnen dabei, Ihre Marke zu stärken und echten Nutzen für Ihre Zielgruppe zu schaffen. Unsere hochwertigen Inhalte regen Ihre Kunden zum Handeln an.
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Factoring
13 Marketing
und Kommunikation
14 Supply Chain Management 15 E-Commerce 16 Logistik der Zukunft 18 ETF
Viel Spass beim Lesen! Shana Pasca Projektleiterin
Smart Media Agency AG Gerbergasse 5, 8001 Zürich, Schweiz Tel. 044 258 86 00 E-Mail jeroen.minnee@smartmediaagency.ch Web www.smartmediaagency.ch
Folgende Persönlichkeiten unterstützen die Wiederwahl von Rudolf Winkler in den Nationalrat: Sepp und Margrit Arnet, Fällanden – Werner Bachmann, ehem. Gemeinderat Ellikon an der Thur – Ueli Büchi, ehem. Gemeindepräsident, Maur – Walter Dürig, ehem. Kdt Flieger- und Flabtruppen, Gockhausen, Dübendorf – Hans Frei, Präsident Zürcher Bauernverband, Watt – Elisabeth Frei Bärtschi, Blumen Floristik, Wald – Kurt Glaus, Dipl. Sicherheitsfachmann, Ehrenmitglied Eidg. Schwingerverband, Winterthur – Martin Hübscher, ehem. Präsident Landwirtschaftlicher Bezirks-verein, Liebensberg – Ulrich Isler, ehem. Kantonsrat, Winterthur – Kurt Kohler, ehem. Gemeindepräsident, Pfungen – Silvia Kohler, Pfungen – Martina Krebs, Lehrerin, Pfungen – Fredy Lienhard, Förster, Uitikon Waldegg – Willy Neukom, pens. Bankberater, Wetzikon – Heini Ott, Dipl. Ing. HTL, Winterthur – Heinz Peter, ehem. Gemeindepräsident, Oberwil-Dägerlen – Christoph Pfister, Kdt MILAK, Birmensdorf – Beat Riget, Förster, Kyburg – Ursula Schläpfer Frei, Wald – Frank Sharma, Medienberater, Gossau ZH – Irene Stammbach, Zürich – Prof. Dr. Urs Stammbach, Zürich – Hans Staub, Meisterlandwirt, ehem. Präsident Zürcher Bauernverband Wädenswil – Barbara Stauffer, Erwachsenenbildnerin, Thalwil – Hanni Stutz, Bezirksrätin, Stallikon – Tibor Szilagyi, Dipl. Forsting. ETH, Dübendorf – Lothar Ziörjen, Stadtpräsident, Dübendorf – Maja Ziörjen, Präsidentin BDP Bezirk Uster, Dübendorf
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4 IT und Zoll
Wer Güter ins Ausland versendet, muss diverse Formalitäten beachten. Spezialisierte Softwarelösungen können hier Hilfestellung leisten.
Die internationale Logistik optimieren – wie? Die Transportabwicklung von Exportgütern ins Ausland ist komplex. Doch viele Logistikunternehmen übernehmen auch Zollformalitäten, Verpackung, Versicherung und Distribution der Ware. Spezialisierte IT-Software kann zusätzlich helfen. TEXT SMP
Der Warentransport ins Ausland kann teuer sein. Je nach Art der Ware und des Bestimmungslandes sogar so teuer, dass zuerst der Produktepreis erhöht werden muss, damit sich ein Auslandgeschäft überhaupt rechnet. Unternehmer, die ihre Produkte erstmals exportieren wollen, sind darum gut beraten, sich zunächst umfassende Informationen zur Transportabwicklung zu
beschaffen. Dazu gehört, möglichst vor einem Vertragsabschluss den Preis für die Warentransport zu evaluieren und in die Kostenkalkulation zu integrieren. GÜLTIGE ZOLLPAPIERE Es lohnt sich gemäss Experten aus der Logistikbranche zudem, Ausfuhr- und Zollbestimmungen für das Exportland genau zu studieren. Denn immer wieder bleibt Ware wegen fehlender Dokumente am Zoll stehen. Probleme gibt es beispielsweise manchmal bei einer «Lieferung ab Werk». Bei dieser Vereinbarung übernimmt zwar der Geschäftspartner im Ausland Transport und Verzollung der Ware ab der Produktionsstätte in der Schweiz, der hiesige Produzent ist aber dennoch verpflichtet, seinerseits die Ausfuhr der Ware beim
Zoll vorzeitig anzumelden. Das wird aus Unwissenheit öfters unterlassen und führt dann zu Problemen und Lieferverzögerungen. VERPACKEN, ETIKETTIEREN, ZWISCHENLAGERN Exporteure können sich bei verschiedenen Organisationen über die detaillierten Ein- und Ausfuhrbestimmungen informieren. Wichtige Anlaufstellen sind das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), die Handelskammern und Verbände wie Swiss Export, Economie Suisse oder Spedlogswiss. Sie können zudem die Transportabwicklung ganz oder teilweise Spezialisten übertragen. WIE KANN DIE TECHNIK HELFEN? Unternehmen, die grosse Warenmengen ins Ausland exportieren,
tun gut daran, sich eine entsprechende Verzollungssoftware anzuschaffen. Einer der bekanntesten Anbieter ist die weltweit agierende MIC Costums Solutions. Der Softwarehersteller sieht vor allem den minimierten Kostenaufwand als einen der grossen Vorteile von Verzollungslösungen. Durch eine hohe Datenqualität sowie die einfache zentrale Bearbeitung dieser Daten entsteht weniger Personalaufwand und die manuelle Datenerfassung wird auf ein Minimum reduziert. Ein wichtiger Faktor ist die Rechtssicherheit, welche eine Verzollungslösung dank direkter elektronischer Kommunikation mit den Meldesystemen der nationalen Zollbehörden gewährleisten kann. Informationen unter: www.mic-cost.com
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EMBA 5
Fit machen für die Führungsposition
TEXT MARCEL SCHNEIDER
Sie hat alles richtig gemacht: Mit Mitte 30 gehört sie zum mittleren Kader, hat einen Job mit Verantwortung und führt Teams. Dennoch stellt sich die Frage: Wäre noch mehr möglich? Es sind solche Leute, die sich für eine Ausbildung zum Executive Master of Business Administration (EMBA) interessieren. Um die 37 Jahre alt ist der durchschnittliche EMBA-Teilnehmer, beruflich erfolgreich und auf der Suche nach dem nächsten Karriereschritt, weiss man zum Beispiel bei der Fachhochschule Bern, einem Anbieter von EMBA-Weiterbildungen. Die Bandbreite reicht bei der Fachhochschule Bern von einem EMBA in Leadership und Management über eine Ausbildung in Health Management bis hin zu Controlling und Consulting.
Doch was sind die Motive der EMBA-Teilnehmer? Sie wollen betriebsintern aufsteigen, doch fehlt ihnen dafür das Knowhow im Bereich «General Management». Auch die Universität Genf spricht mit ihrem EMBA-Angebot ein Klientel an, dass sich mehr Wissen für die Führungs-Praxis aneignen und so einen entscheidenden Karriereschritt tun möchte. Das Ziel: Menschen zu markt-fitten Leadern zu machen, die in der Lage sind, ihr Business voranzutreiben. Der Weg zu diesem Ziel führt gemäss Universität Genf über eine Ausbildung, die Praxis und Theorie sinnvoll miteinander verbindet.
Finanzierung für Schweizer KMUs Die KMU Factoring AG wurde von Unternehmern für Unternehmer geschaffen. Seit 2003 bieten wir unsere individuellen Finanzierungslösungen an und sind mittlerweile einer der führenden bankenunabhängigen Factoring-Anbieter in der Schweiz. Wir bevorschussen Rechnungen, übernehmen die Delkredereabsicherung und entlasten das Debitorenmanagement. Was sind die Vorteile von Factoring? ■ Ausnutzung von Wachstumsmöglichkeiten ■ Umsatzkongruente Finanzierung ■ Ausnutzung von Skonto ■ Schnellere Zahlung Ihrer Lieferanten ■ Problemlose Gewährung von Zahlungszielen ■ Debitorenausfallschutz ■ Effektive Debitorenverwaltung
DER MODUS IST ENTSCHEIDEND Wie läuft ein EMBA ab? Generell dauert der Lehrgang 18 Monate, dies kann aber je nach Anbieter variieren. Auch der Unterricht unterscheidet sich je nach Bildungsstätte und fachlicher Ausrichtung. Etwas, das aber sämtliche EMBA-Lehrgänge auszeichnet, ist die bereits angesprochene Praxistauglichkeit. Denn in den Lehrgängen referieren nicht nur Theoretiker, sondern auch Leute aus der Geschäftswelt, aus verschiedenen Branchen und Unternehmen. Ein EMBA steht allerding nicht allen offen: Als Voraussetzung ist meistens ein Hochschulabschluss oder eine gleichwertige
Für wen ist Factoring geeignet? Factoring dient Firmen mit in- oder ausländischen Debitoren, die hauptsächlich im B2B-Geschäft tätig sind und ein nachhaltiges Geschäftsmodell haben. Was sind die Kosten? Die Gesamtkosten betragen ab 1% des finanzierten Umsatzes und sind abhängig von Umsatz, Bonität und Debitorenstruktur. Mit unserer Lösung gewinnen Sie Flexibilität, indem Sie vom Zahlungsverhalten Ihrer Debitoren unabhängig werden. Somit können Sie Ihren Fokus auf das Kerngeschäft richten. Gerne stehen wir Ihnen für eine persönliche Beratung zur Verfügung.
w w w. k m u f a c t o r i n g . c h
Wer der Karriere Schub verleihen will, kann dies mithilfe eines Executive Master of Business Administration (EMBA) tun. Anbieter gibt es zahlreiche.
Ausbildung gefordert, zudem müssen Interessierte in manchen Fällen Aufnahmetests bestehen und eine gewisse Arbeitserfahrung aufweisen. Dies dient auch dazu, die Teilnehmerzahl in einem vernünftigen Rahmen zu halten, so dass alle möglichst stark vom Angebot profitieren. Denn nicht nur die Ausbildung an sich, sondern auch die Zusammensetzung der Klassen sind ein wichtiges Kriterium. Teilnehmer lernen Verantwortungsträger aus anderen Branchen und Unternehmen kennen und vernetzen sich mit diesen – sowie ihren Dozenten. So entstehen neue und vor allem nachhaltige Business-Netzwerke.
Stefan Holenstein, Generaldirektor ACS
Flotte Lösungen – auch im Ausland Andere Länder – andere Sitten. Das gilt auch fürs Autofahren. Ohne Pannen und Sorgen auf ausländischen Strassen unterwegs sein – wer möchte das nicht? Hierfür weiss der Generaldirektor des Automobil Club der Schweiz (ACS), Stefan Holenstein, Rat, der nicht teuer ist. „Zentral ist eine Pannendienstlösung, die europaweit gilt“, erklärt er. Egal, welcher Mitarbeiter das Fahrzeug fährt, bei einer Panne ist der ACS stets überall zur Stelle. So bietet der ACS für einzelne Fahrzeuge Packages und für Fuhrparks „Flottenlösungen“ an. Inbegriffen sind Abschlepp-, Bergungskosten, Schlüssel-, Treibstoffpannen, Ersatzwagen, Unterkunft etc. Holenstein appelliert auch an die Eigenverantwortung der Mitarbeiter: sich über die ausländischen Regelungen zu informieren! Weitere Infos und Tipps finden Sie unter acs.ch.
Executive Master of Business Administration mit Vertiefung in Executive Master of Business Administration mit Vertiefung in
Controlling & Consulting Controlling & Consulting
Modularer Studiengang mit individueller Absolvierung Modularer Studiengang individueller Absolvierung von vier CAS (Certificatemit of Advanced Studies zu je einem Semester) von CAS (Certificate of Advanced Studies zuUnterricht je einem Semester) und vier individuellem Schreiben der Masterarbeit. jeweils Executive Master of Business Administration mit Vertiefung und individuellem Schreiben der Masterarbeit. Unterricht jeweils in 14-täglich am Freitag und Samstag. Studienort ist Bern. 14-täglich am Freitag und Samstag. Studienort ist Bern. Einjähriger Studiengang für Expertinnen und Experten in Einjähriger Studiengang für Expertinnen und Experten in plus Rechnungslegung und Controlling: Ein Semester Studium Executive Master of Business Administration mit Vertiefung in Modularer Studiengang mit Unterricht individueller Absolvierung Rechnungs legung und Controlling: Ein jeweils Semester Studium plus ein Semester Masterarbeit. 14-täglich, Controlling & Consulting von vier CAS (Certificate of Advanced Studies zu je einem Semester) ein Semester Masterarbeit. Unterricht jeweils 14-täglich, Freitagnachmittag und Samstag. Studienort ist Zürich, Altstetten. Modularer Studiengang mit individueller Absolvierung von vier CAS (Certificate of Advanced und Studies zu je einem Semester) und individuellem Schreiben der Studienort Masterarbeit. Unterricht jeweils Freitagnachmittag Samstag. ist Zürich, Altstetten. und individuellem Schreiben der Masterarbeit. Unterricht jeweils Weitere Informationen und Anmeldung unter 14-täglich am Freitag und Samstag. Studienort ist Bern. 14-täglich am Freitag und Samstag. Studienort ist Bern. Weitere Informationen und Anmeldung unter wirtschaft.bfh.ch/controlling Einjähriger Studiengang für Expertinnen und Experten inoder Telefon 031 848 34 02 Rechnungslegung und Controlling: Ein Semester Studium plus wirtschaft.bfh.ch/controlling oder Telefon 031Experten 848 02 Einjähriger Studiengang Expertinnen und in44 10 Studienleiter Prof. D.fürGeissbühler, Telefon 03134 848 ein Semester Masterarbeit. UnterrichtBeat jeweils 14-täglich, Freitagnachmittag und Samstag. Studienort ist Zürich, Altstetten. Studienleiter Prof.und BeatControlling: D. Geissbühler, Telefon 031 848 44 10 Rechnungs legung Ein Semester Studium plus Weitere Informationen und Anmeldung unter wirtschaft.bfh.ch/controlling oder Telefon 031 848 34Unterricht 02 ein Semester Masterarbeit. jeweils 14-täglich, Studienleiter Prof. Beat D. Geissbühler, Telefon ‣ 031Wirtschaft 848 44 10 ‣ Wirtschaft Freitagnachmittag und Samstag. Studienort ist Zürich, Altstetten.
Controlling & Consulting
Executive Executive
MBA MBA Executive
MBA
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Weitere Informationen und Anmeldung unter 19.08.13 wirtschaft.bfh.ch/controlling oder Telefon 031 848 34 02 Studienleiter Prof. Beat D. Geissbühler, Telefon 031 848 44 10
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6 HR und Outsourcing
Gewisse aufwändige Aspekte des Geschäftsalltags lassen sich ideal auslagern. Dazu gehört zum Beispiel die Lohnadministration.
Personalmanagement – wie externe Experten helfen In den letzten Jahren hat sich herauskristallisiert, dass sich einige Unternehmensbereiche ideal für ein Outsourcing eignen. Konkret sind das etwa die IT, die Logistik sowie das Personalmanagement, also das HR. Wir richten unser Augenmerk auf Letzteres und beantworten die Frage, was HR Consulter genau tun und warum sich das Outsourcen in vielen Fällen lohnt. TEXT SMP
Bereich, der in den letzten Jahren vermehrt an Drittfirmen ausgelagert wurde. Wer schon mal in einem Kleinund Mittelunternehmen gearbeitet hat, weiss: Die Personalabteilung ist nicht nur mit der Rekrutierung von neuen potenziellen Mitarbeitern beschäftigt. Auch operative und strategische Führungsarbeit, Teambuilding sowie Führungscoachings gehören dazu. Die Personalabteilung bewegt sich also in einem breiten Aufgabenfeld.
Kaum ein Unternehmen schafft es, alle Geschäftsprozesse effizient intern abzuwickeln. Die Auslagerung einiger Prozesse lohnt sich, um langfristig Kosten im Personalwesen zu sparen. «Human resources management» oder Personalführung, ist ein
WAS WIRD KONKRET AUSGELAGERT? Gerade in KMU ist die Auslastung der HR-Verantwortlichen gross. Da das gesamte Personalmanagement sehr aufwendig und kostspielig ist, entscheiden sich viele Unternehmen, diesen Bereich – oder Teile
davon – auszulagern. Lohn- und Personalwesen eignen sich dafür ideal, wie Experten der swiss payroll AG wissen. So übernehmen sie für Kunden zum Beispiel die Lohnbuchhaltung sowie die Salär-Administration. Aufgrund der klaren gesetzlichen und branchenabhängigen Vorgaben sind die Richtlinien für die Externen klar und transparent, der Auftraggeber behält jederzeit die Übersicht. Gerade einer sauberen Lohnadministration kommt grosse Bedeutung zu. Denn eine auch nur verzögerte Lohnzahlung kann zu ungewollten Gerüchten und Mitarbeiter-Reaktionen führen. Ein anderes aufwändiges Aufgabenfeld ist die Mitarbeiterrekrutierung. Dass gute Angestellte die wichtigste Ressource eines Unternehmens sind, weiss jeder HR-Profi. Doch Zeitmangel und – je nach
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Ihr Schweizer Spezialist für effiziente und kostenoptimierte Personal- und Salär-Administration. Befreien Sie sich vom Termin-, Stellvertretungs- und Knowhow-Druck. Unser Human Resources-Servicecenter bietet Ihnen Unterstützung und Entlastung:
Ausgangslage – fehlende Erfahrung in diesem Bereich können negative Folgen haben. Fehl-Einstellungen beim Personal sind teuer und generieren hohen Aufwand. Wer die Rekrutierung an externe Fachleute auslagert, umgeht diese Gefahr. Weder müssen Bewerbungsmaterialen selber gesichtet oder Erst-Gespräche geführt werden. Stattdessen liefert das Partnerunternehmen Dossiers von Kandidaten an, die sich ideal für die ausgeschriebene Stelle eignen. Firmen sollten gemäss Experten möglichst langfristige Outsourcing-Partnerschaften anstreben. Dies aus einem einfachen Grund: Je länger die Zusammenarbeit andauert, desto besser versteht der Partner die Unternehmenskultur des Kunden – und kann so effizienter und besser für das Unternehmen arbeiten.
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Komplexe Herausforderungen sind für uns Alltag. Wir machen daraus Lösungen, die in jeder Hinsicht Mehrwert bieten: Marktvorsprung für den Anbieter, erhöhten Nutzen für den Anwender. Der Weg dorthin erfordert technisches Know-how, fachliche Kompetenz und individuellen Einsatz. Das Ziel ist einfach: Erfolg für unsere Kunden. Daran arbeiten wir täglich – mit Kopf, Herz und Tatkraft.
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EINE THEMENZEITUNG VON SMART MEDIA
8 Flottenmanagement
So sparen Sie einen Drittel Ihrer Fahrzeugflotte ein Den eigenen Fuhrpark zu verwalten stellt schon mit nur wenigen Fahrzeugen eine grosse finanzielle und administrative Herausforderung dar. Externes Flottenmanagement ist eine interessante Alternative – gerade für KMU. TEXT NATALIE EHRENZWEIG
Beim Begriff «Flotte» assoziiert so mancher Laie Schiffe. Doch mit Schiffen hat «Flottenmanagement» wenig zu tun. Eher – und in erster Linie – mit Fahrzeugen. Das Flottenmanagement umfasst das Verwalten, Planen, Steuern und Kontrollieren eines Fuhrparks. Wer einen einzigen Firmenwagen in der Garage stehen hat, wird sich nicht viele Gedanken um Flottenmanagement machen müssen. Doch sobald mehrere Fahrzeuge in einem Betrieb benötigt werden, stellen sich automatisch zahlreiche Fragen: Welches Fahrzeug ist das richtige? Kaufen oder Leasen? Welche Finanzierungsart passt? Wer fährt die Fahrzeuge wann? Wer besorgt den Unterhalt? Wenn das Flottenmanagement nicht das Kerngeschäft, sondern ein eine unternehmerische Notwendigkeit darstellt, ist ein externes Flottenmanagement, gerade für KMU, eine interessante Variante. Denn Flottenanbieter prüfen den Fuhrpark auf den optimalen Einsatz und Auswahl der Fahrzeuge (z.B. Ersatz
oder Ergänzung mit Elektrofahrzeugen) hin und bieten ganzheitliche Business Lösungen an. Mit einem ausgelagerten Flottenmanagement können die Kosten für eine Flotte ab fünf Fahrzeugen meist markant gesenkt werden, heisst es beim Schweizerischen Leasingverband (SLV). Flottenmanagement wird aber nicht von allen Anbietern gleich definiert und es gibt eine Vielzahl von Angeboten auf dem recht grossen Markt. Immerhin ist etwa jedes dritte aller in der Schweiz verkauften Autos ein Firmenauto. Anders als zum Beispiel Marken-Garagen, die ebenfalls oft Flottenmanagement anbieten, ist ein unabhängiger Flotten-Anbieter Marken und Hersteller flexibel. Das kann für allfällige Kunden wichtig sein. ZAHLREICHE OPTIONEN Die Angebote sind wie gesagt sehr vielfältig. So kann zum Beispiel gewählt werden, ob die Firma Eigentümer der Fahrzeuge sein will, oder ob der externe Anbieter auch Besitzer der Fahrzeuge sein soll. Am einfachsten für den Kunden sind die sogenannten Full-Service-Flottenmanagements. Hier kümmert sich der Flottenanbieter für den Einkauf, die Finanzierung, die Versicherungen, die Instandhaltung, das Treibstoffmanagement bis hin zum Wiederverkauf des Fahrzeugs.
Die Kosten eines ausgelagerten Flottenmanagements zu beziffern, ist laut Experten ohne konkretes Fallbeispiel nicht sinnvoll. Es sind keine allgemeinen Aussagen möglich, da dies abhängig vom Leistungsumfang und dem jeweiligen Fahrzeugtyp, der Laufzeit des Vertrages und der Kilometerleistung ist. Im geschlossenen Full-Service-Flottenmanagement etwa zahlt der Kunde eine fixe Monatspauschale und der Flottenmanager trägt das Risiko, wenn am Ende der Vertragslaufzeit die tatsächlichen Kosten die kalkulierten Kosten übersteigen. Unternehmer, die gerne die Verantwortung für den Fuhrpark abtreten, können die Suche nach dem richtigen Anbieter beruhigt angehen. «Schwarze Schafe», so
heisst es beim SLV, seien in der Branche nicht bekannt. Man sollte bei einem Anbieter auf die Angebotsvielfalt, eine professionelle und ehrliche Beratung sowie auf Erfahrung achten, raten Branchenkenner. Das günstigste Angebot sei zudem nicht immer das richtige. Letztlich komme es auf den Service an. Man sollte das Gesamtpaket bewerten und sich zu diesem Zweck vergleichbare, individuelle Offerten erstellen lassen.
Smart Facts Digitales Flottenmanagement Wenn ein Unternehmen sich entschliesst, seinen Fuhrpark selber zu verwalten und zu bewirtschaften, ist eine gute Software unabdingbar. Heutige Programme unterstützen bei der Beschaffung der Fahrzeuge, beim Kostenmanagement, beim Umgang mit Schäden oder natürlich bei der Disposition der Flotte. (smp)
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Tools 9
Mit dem richtigen Werkzeug geht es schneller Wer erfolgreich sein will, muss mit der Zeit gehen. Das gilt insbesondere für den Einsatz neuer Technologien. Software as a Service und Tools für E-Commerce sind in vielen Branchen entscheidend. Und gleichzeitig muss immer die Sicherheit gewährleistet sein. TEXT MATTHIAS MEHL
Stecker rein, Schalter umlegen, Computer läuft. Jetzt kann man sofort mit der Arbeit beginnen. Ein Wunsch-traum für die meisten User, denn die Realität sieht anders aus: Man muss die Hardware platzieren, Programme installieren, Bugs beheben und das Netzwerk einrichten. Viel Aufwand, der meist zulasten der täglichen Arbeit geht. Doch das geht auch anders: Ein Ansatz, um diese Probleme zu umgehen, ist «Software as a Service» (SaaS). Dabei wird nicht, wie sonst üblich, Software auf einem PC installiert und das Betriebssystem lokal genutzt, sondern die ganze IT-Infrastruktur von einem externen Dienstleister betrieben. Der Kunde bezieht dann alles als Dienstleistung, meist über einen Webbrowser. Das Einzige, was er dafür benötigt, ist ein internetfähiger Computer und ein Zugang zum externen Dienstleister. Für das Benutzen und den Betrieb zahlt der Servicenehmer dann eine Gebühr. Dieses Prinzip hat wesentliche Vorteile, erklärt Forscher Alexander Benlian in seinem Fachbuch «Software-as-a-Ser vice: Anbieterstrategien, Kundenbedürfnisse und Wertschöpfungsstrukturen.»
SICHERHEIT ALS VORTEIL Ein grosses Plus von SaaS sieht der Experte in der Geschwindigkeit, mit der die Anwendungen aufgerüstet werden können. Entwicklung sowie die Inbetriebnahme von Anwendungssystemen erfolgen sehr schnell. Ein anderer Vorteil seien die Sicherheitsmassnahmen, die grosse und zertifizierte SaaS-Anbieter gerade für KMU garantieren können. Denn: Die Profis haben mehr Geld und technische Ressourcen zur Verfügung, die sie in die IT-Sicherheit investieren können. Und nicht zu unterschätzen sei auch die erhöhte Kostentransparenz, die man durch ein SaaS-basiertes Outsourcing erhält. Häufig wissen KMU nämlich gar nicht genau, wie viel Geld sie jährlich in ihre eigene Anwendungslandschaft stecken, betont Benlian. Cloud und SaaS werden in Fachkreisen als tonangebende Technologie der Zukunft gesehen. Es ist qua-
si das «ganz grosse Ding» der IT-Branche. Die Cloud Times, eine amerikanische Online-Fachzeitschrift für Cloud-Computing und verwandte Technologien, sieht rosige Zeiten auf Anbieter in diesem Bereich zukommen: Untersuchungen verschiedener Forschungsinstitute zeigen nämlich, dass für diese Technologien am meisten ausgegeben wird, wenn es um IT-Budgets geht. Ernest and Young halten in einem Report überdies fest, dass SaaS-Anbieter im globalen Wettbewerb die Branche klar dominiert haben, was den Umsatz angeht. IMMER MEHR UND IMMER EINFACHER SaaS ist aber nicht der einzige Trend im Bereich Business-Tools. Zu beobachten ist auch, dass viele Anwendungen, die es eigentlich schon lange gibt, stetig optimiert werden. Die Verbesserung der «Usability» ist allgemein ein grosses Thema. Ein gutes Beispiel sind gemäss Fachleuten aus
der IT-Branche etwa die Benutzeroberflächen von ERP und CRM-Programmen. Die sind mittlerweile optisch sehr ansprechend und damit auch einfacher zu bedienen. Eine andere wichtige Entwicklung ist die Einbindung mobiler Geräte in den professionellen Geschäftsalltag. Für die Verwaltung eines Lagers oder für Mitarbeiter im Aussendienst ist es entscheidend, dass sie unterwegs und vor Ort einfach auf die nötigen Daten und Dokumente zugreifen können. Das kann, muss aber nicht zwingend auf der Cloud-Technologie basieren. Die neuen Technologien vereinfachen aber die Entwicklung und den Gebrauch der Software für mobile Geräte enorm. ALLES BEGINNT MIT DEM USER An modernen Business-Tools und neuen Entwicklungen mangelt es also nicht. Doch, und darin sind sich alle befragten Experten einig, nützt die beste Software nichts, wenn sie
Neue Technologien wie Software-as-aService vereinfachen den Business-Alltag.
nicht richtig genutzt wird. Das gilt einerseits für den täglichen Routine-Einsatz, kommt aber insbesondere auch beim Thema «Sicherheit» zum Tragen. Man müsse auch bei den Mitarbeitern ansetzen. In vielen Schweizer Unternehmen fehle noch immer das Bewusstsein für einen richtigen Umgang mit Informationsschutz. Dabei sind die nötigen Massnahmen weder kompliziert noch schwer umzusetzen. Ein einfaches Beispiel: In einem Unternehmen muss beispielsweise klar geregelt sein, welche Mitarbeiter auf welche Daten Zugriff haben. Denn die technische IT-Sicherheit ist Sache der IT-Abteilung. Der Informationsschutz aber nicht. Hier muss das Management tätig werden. Oder anders gesagt: Die Datensicherheit ist Chefsache. Jedes Unternehmen muss darum klare Regeln für alle Benutzer der IT-Infrastruktur festlegen.
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10 Traveling
Wer mit Plan reist, spart Geld und schont Nerven Geschäftsreisen gehören dazu, wenn ein Unternehmen international tätig ist. Doch passiert etwas Unvorhergesehenes, wird der Business-Trip schnell zur Strapaze. Das lässt sich verhindern – mit guter Organisation. TEXT MARCEL SCHNEIDER
Eine Geschäftsreise anzutreten ist immer spannend und vielversprechend. Man lernt neue Leute kennen, festigt das Verhältnis mit Geschäftpartnern und Kunden und lernt im Idealfall nebenbei noch eine neue Stadt kennen. Mehr als genug gute Gründe also, um die Reise erwartungsvoll anzutreten. Doch mit Business-Trips verhält es sich wie mit privaten Urlaubsreisen: Sie können ganz schnell in Stress ausarten. Zum Beispiel, wenn unvorhergesehene Dinge plötzlich die Planung über den Haufen werfen. Experten unterstreichen, dass Unternehmer die Herausforderung der Reise oft unterschätzten. Viele meinen, sie könnten ganz einfach einen Flug von A nach B buchen und damit sei alles getan, betonen verschiedene Fachleute für die Organisation von Business-Trips. Doch
dieses Vorgehen kann schnell nach hinten losgehen. Denn: Sie haben im Ernstfall keine Möglichkeit, ihre Reise an neue Gegebenheiten anzupassen. Kommt es zu Verspätungen und platzen deswegen wichtige Termine und Geschäftsmeetings, häufen sich die Probleme rasant. Und diese lassen sich «on the road» dann nur sehr schwer lösen. Aus diesem Grund lohne es sich für die meisten Unternehmen, bei der Planung der Reise auf die Hilfe eines Profis zu setzen. Das gilt insbesondere für Unternehmen, die mehrere Geschäftsreisen im Jahr organisieren. Natürlich – der Service kostet zusätzliches Geld. Doch die Investition in professionelle Beratung rechne sich, denn schliesslich spart ein Unternehmen so wertvolle Zeit und weiss gleichzeitig, dass das Arrangement
gegebenenfalls angepasst werden kann. Wenn nötig, klappt das auch rund um die Uhr, denn die meisten Reiseorganisatoren bieten einen 24 Stunden-Service an. REISE IST NUR TEIL DES GANZEN Viele Firmen unterschätzen auch den Aufwand, den eine weiterführende Reiseplanung mit sich bringt. Denn der Trip endet schliesslich nicht am Flughafen. Mietwagen, Hotel-Transfer oder einfach der schnellste Weg in die City – bis dies alles organisiert und gebucht ist, geht viel Zeit verloren, die im Büro für wichtigere Aufgaben fehlt. Unternehmen können aber auch selber dafür sorgen, dass Geschäftsreisen möglichst effizient über die Bühne gehen. Profis empfehlen, eine Travel-Policy zu erstellen.
Endlich in der Luft. Doch der Flug ist nur
Das ist ein Reise-Konzept, in dem etwa fünf Punkte definiert werden, die im Zusammenhang mit den Business-Trips wichtig sind. Beispielsweise könnte darin festgehalten sein, dass Europaflüge immer in Economy gebucht werden, während Mitarbeiter, die nach Übersee müssen, in der Business-Klasse fliegen. So muss man vor der Buchung nicht lange nachfragen, welche Regeln gelten, sondern kann sie ganz einfach nachschlagen. Die Aufstellung einer Travel-Policy lohnt sich für
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Traveling 11
r ein Element einer erfolgreichen Geschäftsreise.
Unternehmen jeder Grösse, sobald sie drei bis fünf Reisen im Jahr organisieren. IMMER ERREICHBAR – AUCH AUF ACHSE Sind alle organisatorischen Aspekte der Reise geklärt, kann es losgehen. Doch auch die eigentliche Reisezeit kann effizient genutzt werden. Denn moderne Kommunikationstechnologien haben die Art und
Weise verändert, wie Geschäftsreisen ablaufen. Tablet-PCs und Smartphones sorgen für ständige Erreichbarkeit, die Geschäftsdokumente sind jederzeit zugänglich. Dieser Trend geht auch an der Reisebranche nicht spurlos vorbei, wie es bei der Association of European Airlines (AEA), heisst: Die mobile Kommunikation in Fliegern sei ein grosses Thema und immer
mehr Airlines rüsten ihre Maschinen mit der entsprechenden Technologie auf. Denn jede Fluggesellschaft will heute ihren Passagieren in der Luft schnellen Zugang zum Internet bieten können. Das entspreche dem Zeitgeist, schliesslich wird auch in Zügen und Bussen WLAN angeboten. Laut AEA werden vor allem Maschinen für Langstreckenflüge mit In-Flight-Intenet ausgerüstet. Bei Maschinen, die nur innerhalb Europas verkehren, sei das weniger Fall. Das Internet über den Wolken ist auch richtig schnell: Wireless-Geräte der aktuellen Generation funktionieren in der Luft genauso gut wie am Boden. Und die Technologie entwickelt sich rasant weiter. Die Installation von neuen Antennen an Flugzeugen soll in den nächsten Jahren noch schnelleres Surfen ermöglichen. Aber wie bei jedem Trend gibt es auch bei In-Flight-Internet Ausnahmen: Die australische Fluggesellschaft Qantas beispielsweise reduzierte ihr Online-Angebot an Bord wieder, weil sich gezeigt hatte, dass nur sehr wenige Passagiere den Service nutzen.
Das Internet über den Wolken ist richtig schnell. SICHERHEIT IST GEWÄHRLEISTET Das Benutzen von Internetdevices an Bord war bis anhin verboten, weil die Nutzung als Sicherheitsrisko galt. Man fürchtete, die von den Geräten ausgehende Strahlung könnte die Sensorik des Flugzeuges
beeinträchtigen. Die neue Technologie hat dieses Risiko ausgemerzt. Die Sicherheit sei für die Airlines immer das Hauptaugenmerk, weiss man bei AEA. Darum arbeiten die Anbieter der Internet-Technologie sehr eng mit den Fluggesellschaften zusammen. Dazu kommen verschiedene Kontrollinstanzen, welche die Einbauten überprüfen und freigeben. Erst wenn diese Instanzen grünes Licht geben, darf im Flugzeug «gesurft» werden. Informationen über die Verfügbarkeit von In-Flight-Internet erteilen die Airlines auf Anfrage.
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12 Factoring 4 Fragen zu Factoring
Stephanie Honegger Leiterin Marketing/ Verkauf KMU Factoring AG Wodurch unterscheidet sich KMU Factoring AG von ihrer Konkurrenz? Wir bieten eine flexible Lösung an - unser Kunde entscheidet welche Debitoren er ins Factoring gibt. Wieviel Geld wird ausgezahlt? Wir zahlen dem Kunden bis zu 90% des Rechnungsbetrages am Tag nach Rechnungsstellung aus. Wie reagieren Debitoren im Ausland auf Factoringlösungen? Da im Ausland Factoring verbreiteter ist als bei uns erhalten wir nur selten eine Rückmeldung. Die meisten sind sich Factoring gewohnt. Was machen Sie wenn Rechnungen nicht bezahlt werden? Wir versenden Mahnungen. Danach kontaktieren wir den Debitor telefonisch. Bezahlt er die Rechnung nicht, besprechen wir das weitere Vorgehen mit unserem Kunden.
Liquiditätsengpässe überbrücken Ausstehende Forderungen gegenüber Kunden binden oft viel Kapital, das nicht eingesetzt werden kann. Mittels Factoring lassen sich diese Forderungen rasch zu Geld machen. Ist es deshalb ein Allheilmittel für Unternehmen? TEXT SMP
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit dem starken Franken, den Schuldenkrisen im Mittelmeerraum und politschen Instabilitäten weltweit beeinflussen das Wirtschaftsgefüge und somit auch das Zahlungsverhalten negativ. Entsprechend ist es nicht erstaunlich, dass
sich die Zahlungsmoral in der Schweiz verschiebt – rund 40 Prozent aller Rechnungen werden im Schnitt zu spät bezahlt. Und im Ausland ist die Zahlungsmoral nicht besser, denn im internationalen Vergleich gehören schweizerische Unternehmen zu den besten Zahlern. Umso wichtiger ist es, sich bei internationalen Geschäften gut abzusichern. Je nach Zielland können Akkreditive oder Factoring eingesetzt werden. Nicht nur beim Markteintritt im Ausland, sondern auch bei Schweizer Kunden, kann Factoring gut eingesetzt werden. Der Markt für den Verkauf von Forderungen wurde lange Zeit von einem Anbieter dominiert,
nun wagten in den letzten fünf, sechs Jahren viele neue Anbieter den Markteintritt. Dies belebt den Markt, und die Kosten werden für Unternehmen, die ihre Forderungen so schnell zu Geld machen wollen, immer attraktiver. Dazu kommt, dass Factoring sich bei Firmen auszahlt, die durch die zusätzliche Liquidität höhere Umsätze erzielen oder von Skontoerträgen profitieren können. Doch was ist Factoring eigentlich? Dabei handelt es sich um eine Dienstleistung, die einen Unternehmer von administrativen Aufgaben entlastet, ihn vor Ausfällen schützt und mit Liquidität versorgt. Und mit einem stillen
Factoring merken seine Kunden nicht einmal etwas davon. Factoring kann eine optimale Ergänzung zum traditionellen Kreditportfolio darstellen, da es – analog zum Leasing – kein Kredit ist und daher zusätzlich genutzt werden kann, wenn die Kreditlimiten bei den Banken ausgeschöpft sind. Diese beschleunigte Liquiditätszufuhr hat aber auch ihren Preis. Dieser setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen und wird je nach Branche und Volumen festgelegt, was das Vergleichen einzelner Angebote erschwert. Factoring sorgt aber immer für rasche Liquidität – und die ist für Firmen unerlässlich.
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Kommunikation 13
Marketing vorantreiben – über alle Kanäle Marketing, Werbung, PR; in vielen Schweizer KMU wir die professionelle Kommunikation mit den Kunden zögerlich und wenig fokussiert betrieben. Dabei gibt es divere Möglichkeiten, neue wie auch bestehende Kunden anzusprechen: Wir zeigen, wie Sie mit Ihren Kunden in Kontakt treten, über das Internet und per Werbebrief-Versand. TEXT MATTHIAS MEHL
Werbung ist etwas Abstraktes – Zielgruppen lassen sich zwar definieren und über das passende Medium anpeilen. Aber ob man sie wirklich erreicht oder nicht lässt sich kaum eruieren. Das war zumindest lange der Fall. Geändert hat sich das durch das Aufkommen der Internetwerbung, deren Vorteil darin besteht, dass die Reaktion der Zielgruppen über Klickraten, Conversion-Rates oder Page Impressions haargenau gemessen werden kann. Der Erfolg einer Werbekampagne an sich wird also messbar. Und umgekehrt kann eine Kampagne, die floppt und nichts auslöst, sofort gestoppt oder optimiert werden. So kann als Beispiel jeder einfache elektronische Newsletter sofort bis ins letzte Detail ausgewertet werden. Die Auswertungstools zeigen, wie viele Personen ihn angesehen, wie viele ihn geöffnet und in welcher Reihenfolge sie auf welche Links geklickt haben. Und nicht etwa anonym: Die Spuren werden mit vollem Namen und der dazugehörenden E-Mail-Adresse hinterlassen. Mit dieser Auswertungsmöglichkeit
kann der Aussendienst oder Verkaufsbüro losgeschickt werden. Immerhin ist nun bekannt, für welche Produkte und Angebote der Empfänger, die Empfängerin Interesse gezeigt hat, auch wenn die Bestellung nicht sofort erfolgte. Suchmaschinenmarketing Über 70 Prozent der Internetnutzer verwenden bei der Suche nach Lieferanten und Angeboten Suchmaschinen – schon deshalb ist Suchmaschinenmarketing das wichtigste Internetmarketing-Instrument. Optimal eingesetzt bedeutet es, mit den von den potenziellen Kunden und Kundinnen verwendeten Suchbegriffen in den wichtigsten Suchmaschinen möglichst in den ersten zehn gezeigten Resultaten gefunden zu werden. Professionelles Suchmaschinenmarketing bringt das Produkt oder die Dienstleistung dorthin, wo es gesucht wird.
WAS HEISST SEO? SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimization und meint alle Massnahmen und Anstrengungen zur Verbesserung der Platzierung einzelner Internetseiten oder ganzer Websites in Suchmaschinen. Dafür können verschiedene Instrumente eingesetzt werden – zum Beispiel das Optimieren einer Seite nach den gewünschten Keywords. Diese spielen eine äusserst wichtige Rolle und sind die Basis für eine erfolgreiche Website im Netz; es gilt herauszufinden, nach welchen Begriffen der potenzielle Kunde in der Suchmaschine, zum Beispiel Google, sucht. Oft kommen die Betreiber selbst nicht auf
die richtigen Stichwörter – deshalb ergiebt es Sinn, dass man ein Personen bittet, aufzuschreiben, mit welchen Stichwörtern und Wortkombinationen sie nach dem Produkt suchen würden. Auch Google hilft auf der entsprechenden Plattform, die Keywords zu optimieren. EINFACH LOSLEGEN Online-Marketing ist ein anspruchsvoller Kanal; erfahrungsgemäss verhilft nur der erfahrene Profi zum Erfolg. Vor allem auch, wenn es um vernetzte beziehungsweise Multi-Channel-Kampagnen geht. Ein KMU kann aber ohne hohe Investitionen in der grossen Welt des Online-Marketings erste Erfahrungen sammeln. Verschiedene Anbieter stellen erprobte und einfach bedienbare Tools zur Verfügung, mit denen erste Kampagnen erstellt werden können. Diese webbasierten Applikationen benötigen meist keine Installation – sie können von überall aus, wo auf einen Browser zugegriffen werden kann, bedient werden. Der klassische Werbebrief funktioniert nach wie vor Eine Entscheidungshilfe für den richtigen Werbe-
kanal bieten mehrere aktuelle Studien, welche die Beachtung verschiedener Werbemedien untersucht haben. Dazu gehört die MA Strategy 2014 der WEMF AG für Werbemedienforschung. Die Intermediastudie zeigt, dass Werbebriefe in der Topliga spielen, wenn es um die Aufmerksamkeit der Konsumenten geht. Zum gleichen Resultat kommen drei Untersuchungen von GfK Switzerland aus dem Jahr 2013. Bei allen wurden Personen befragt, die zuvor einen Werbebrief erhalten hatten. Viele Empfänger konnten sich an das Mailing erinnern und wussten auch noch, worum es im Werbebrief ging. Eine weitere zentrale Frage war, ob die persönlich adressierte Werbung tatsächlich das Kaufinteresse geweckt hatte. Auch hier lautete die Antwort der Untersuchungen «Ja». Ende 2014 befragte das Marktforschungsinstitut Polyquest AG im Auftrag der Schweizerischen Post 400 Firmen, die per physischer Post und über elektronische Kanäle Direktwerbung betreiben. Die Auswertung kommt zum Schluss, dass der adressierte Werbebrief der mit Abstand
am häufigsten genutzte Direct-Marketing-Kanal ist. Die Firmen beurteilen ihn als besonders wirksam, um den Absatz zu steigern und das Image zu verbessern. DIE SINNE ANSPRECHEN Die Gründe für das gute Abschneiden des Werbebriefs in all diesen Studien liegen nahe: Er spricht die Sinne an, fällt auf und macht neugierig. Deshalb wird physische Werbung im Briefkasten als relevanter angesehen und häufiger geöffnet als elektronische Werbung in der Mailbox. Der Werbebrief ist auch finanziell ein interessantes Medium, weil bei ihm – aktuelles Adressmaterial vorausgesetzt – kaum Streuverluste auftreten. Er ermöglicht einen direkten Dialog mit bestehenden und potenziellen Kunden. Dadurch löst er messbare Handlungen aus. Kurz gesagt: Er wirkt. Das Booklet «Wissen, was wirkt» der Post fasst die Resultate mehrerer aktueller Untersuchungen zur Wirkung von Kommunikationsmassnahmen zusammen: www.post.ch/wirkung-studien
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14 Supply Chain Management
Das Internet der Dinge - Evolution statt Revolution Der Einsatz von Prozessoren vereinfacht das Supply Chain Management. Dabei geht es mehr um eine Evolution als um eine Revolution, denn die Technologie ist nicht neu. TEXT PATRICK HUNKELER
Die Sichtbarkeit der Produkte während dem Transport ist eines der wichtigsten Probleme für Produzenten und Logistiker. Das «Internet der Dinge» - IoT (Internet of Things) - wird es zusammen mit einem cloud-basierten GPS möglich machen, einzelne Güter und ihren Zustand zu überwachen. Das «Internet der Dinge» benötigt dazu Prozessoren mit RFID. Stefan Dingerkus, Leiter des Prozess- und Logistikmanagement Studiengangs der ZHAW erklärt: «Mit RFID, was für Radio Frequency Identification steht, wird das Internet der Dinge für jeden praktisch nutzbar – im Geschäftsleben wie auch im privaten Bereich.» Diese Chips übermitteln per Funk die gewünschten Informationen. Für einen Logistiker der Frischware transportiert, ist es möglich, dass Chips, die an den Produkten angebracht sind, sich nicht nur identifizieren, sondern auch andere Informationen preisgeben. DIESE TECHNOLOGIE WIRD SCHRITTWEISE EINGEFÜHRT Die Implementierung dieser RFID -Technologie birgt immense Möglichkeiten, nicht nur in der Logistik. «Überall dort, wo
die Überwachung physikalischer Parameter für die Qualität eines Produktes relevant ist, wird diese Technologie eingesetzt: Zum Beispiel beim Transport von Schokolade von der Schweiz in die weltweiten Märkte», sagt der Dozent der ZHAW. Güter werden während dem Transport nicht mehr verloren oder verlegt, denn jedes Produkt gibt mittels Chip bekannt, wo und in welchem Zustand es sich befindet. «Auch grosse und wertvolle Industriegüter lassen sich mit RFID-Technik bewirtschaften: Ob
Lagerbestände von Turbinen oder Ersatzteile für Baumaschinen auf entlegenen Baustellen», sagt Stefan Dingerkus, der früher in der Uhren- und Automobilindustrie tätig war. «Sowohl der Bestand wie auch der Lagerort sind jederzeit sichtbar und überprüfbar. Im Privatbereich ist die Fernsteuerung über das Handy von Storen, Licht und Heizung inzwischen bereits sehr verbreitet und beliebt.» Neben der RFID-Technologie bekommt das Internet der Dinge grosse Bedeutung in allen Bereichen der
Industrie - in der Beschaffung, der Produktion, der Distribution und im Kundendienst. Diese Entwicklung wird unter dem Begriff «Industrie 4.0» zusammengefasst. «So kann sich zum Beispiel Ihre mit dem Internet verbundene Kaffeemaschine daheim entsprechend dem Verbrauch von Kaffee beim Hersteller melden und einen Service anmelden, wobei der Techniker dann bereits weiss, ob und welche Teile repariert oder ersetzt werden müssen», führt Stefan Dingerkus aus.
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E-Commerce 15
Das beliebteste Einkaufszentrum steht im Web Das Internet spielt in allen Lebensbereichen eine zunehmend wichtige Rolle. Dies gilt auch für das Einkaufsverhalten: Immer mehr Menschen shoppen im Web. Das eröffnet Anbietern ganz neue Chancen – stellt sie aber auch vor neue Probleme. TEXT SMP
Es sind Prognosen, die Unternehmer freudig aufhorchen lassen. Zumindest diejenigen, die einen Webshop betreiben: Der von der Fachhochschule Nordwestschweiz und verschiedenen Partnern verfasste «E-Commerce-Report-Schweiz-2015» zeigt nämlich auf, dass der Onlinehandel mit Waren im Jahr 2014 gegenüber dem Vorjahr um satte zehn Prozent zugenommen hat. Die Studienteilnehmer sind aus diesem Grund zuversichtlich, dass sich die Verlagerung von Ladengeschäften hin zu Onlineshops auch in Zukunft weiterhin fortsetzen dürfte. Dementsprechend geben die befragten Unternehmen an, dass sie in den Ausbau ihres On-
line-Angebots sowie die Infrastruktur ihrer Webshops investieren wollen. Eine lohnende Investition, denn das Potenzial von E-Commerce in der Schweiz ist noch nicht ausgeschöpft: Gemäss dem Report dürften mobile Geräte wie Smartphones und Tablets dem Online-Shopping zusätzlichen Schub verleihen. E-Commerce stellt für Handelsunternehmen also eine grosse Absatzchance dar. Doch wo Wachstum stattfindet, wächst auch der Wettbewerb. Und dieser nimmt zu: Gemäss E-Commerce-Report haben insbesondere ausländische Anbieter ihren Marktanteil in
der Schweiz erhöhen können. Und die Erwartungen der Nutzer sind gestiegen – wer diese nicht erfüllen kann, verliert Kunden. Eine übersichtliche und attraktive Benutzeroberfläche wird ebenso erwartet wie die schnelle und unkomplizierte Lieferung der Ware. Studien zeigen, dass ein Klient eine E-Shopping-Seite wieder verlässt, sollte er mit fünf bis sieben Klicks nicht gefunden haben, wonach er suchte. Der digitale Konsument ist demnach ungeduldig. Im Internet hat er ausserdem keine weiten Wege zum nächsten Laden auf sich zu nehmen. Der nächste An-
bieter befindet sich im virtuellen Raum bloss einige Klicks entfernt. EINKAUFEN WIRD BELIEBIGER Hier ergibt sich dann auch eines der Hauptprobleme im Web: Die Konkurrenzsituation ist gewaltig und das Einkaufen weniger verbindlich. Was das heisst? Nehmen wir den Kleiderriesen Zalando als Beispiel. Obschon das Unternehmen den Online-Modemarkt dominiert und Umsätze in Milliardenhöhe generiert, konnte erst 2014, notabene sechs Jahre nach der Gründung, Gewinn gemacht werden. Dies, weil die
zahlreichen Retouren den Umsatz wieder «wegfressen». Viele Kunden bestellen massenweise Artikel, senden diese dann aber auch wieder massenweise zurück. Das stellt die Logistik vor Probleme, die trotz – oder gerade aufgrund – solcher Retouren auf Hochtouren laufen muss. Aber auch sonst hat sich das Einkaufen gewandelt. Kunden bestellen häufig nur einzelne Produkte, was die Effizienz in der Supply-Chain erschwert. Wer sich also auf das Abenteuer E-Commerce einlassen will, muss wirklich sicher sein, dass die Logistik reibungslos und kostensparend funktioniert.
Im Zuge neuer gesellschaftlicher Trends verändert sich das Bestellverhalten radikal. In der Distributionslogistik rücken darum drei Kostenfaktoren verstärkt in den Fokus: Material, Mensch und Fehlerrate. Kommissionierungsexperte Hartwig Bastian von Kardex Remstar zeigt neue Strategien auf. Die Zeiten haben sich geändert: Bis vor etwa zehn Jahren bestellten Kunden im Schnitt pro Auftrag etwa 10 Artikel. Mit dem wachsenden Internethandel nahmen die Aufträge zwar zu, aber die Anzahl der Artikel auf knapp 2 pro Bestellung ab. Damit steigt der Aufwand für das
Kommissionieren erheblich; also das Zusammenstellen von Artikeln aus dem Gesamtsortiment. Um also wie früher die gleiche Anzahl an Artikeln zu kommissionieren, müssen die Picker fünfmal mehr Aufträge abarbeiten. Darum entscheiden sich Unternehmen vermehrt für leistungsfähige Kommissionier-Technologien und -Lösungen. Eine solche ist das Horizontal Karussell von Kardex Remstar. Dieses automatische Lagersystem besteht aus einem horizontalen, automatisierten Umlaufregal, das wie ein liegender Paternoster funktioniert. Das Horizontal Karussell arbeitet nach dem Prinzip «Ware zur
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16 Logistik
Die Logistik der Zukunft Nehmen wir einfach mal spontan das Jahr 2030, weit weg – aber nah genug, um es in die mittel- und langfristige Planung mit einzubeziehen. Wie verändert sich die Logistik in den nächsten 20 Jahren? TEXT GEROLD BRÜTSCH-PRÉVÔT
für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation) prognostiziert, dass der private Verkehr auch um rund 20 Prozent zunehmen wird. Bereits heute ist das Nationalstrassennetz stark überlastet – auf rund 400 Kilometern werden durchgehende Staus bald an der Tagesordnung sein.
Die Warenströme bewegen sich heute auf der Strasse. Das ist in der Schweiz so, aber auch im übrigen Europa. Über 78 Prozent aller Güter werden auf Autobahnen, Haupt- und Nebenstrassen transportiert – das sind zusammengezählt 290 Millionen Tonnen.Wie sieht die Zukunft aus – wird sich dieser Anteil in den nächsten 20 Jahren verringern? Wohl kaum. Zahlreiche Initiativen hatten zum Ziel, den Güterverkehr von der Strasse auf die Schiene zu bringen. Ohne grossen Erfolg. Es ist damit zu rechnen, dass sich der Verkehr auf den Strassen noch vergrössern wird. Der Kollaps scheint unausweichlich – auf jeden Fall wird es immer mehr zu weiteren Engpässen kommen. Der Güterverkehr auf der Strasse wird bis 2030 (gerechnet ab dem Jahr 2002) um rund einen Drittel zugenommen haben. Und es ist ja nicht so, dass die Lastwagen die Strassen für sich alleine haben – bis 2030 rechnet der Bund mit einer Zunahme der Wohnbevölkerung von 13 Prozent. Das wird zu einer weiteren Zunahme der Nachfrage nach Mobilität führen. Das UVEK (Departement
GEHÖRT DIE ZUKUNFT DER SCHIENE? Obwohl die Schweiz in Europa mit einem Anteil von 60 Prozent des Güterverkehrsaufkommens auf der Schiene an der Spitze liegt, sieht es in unmittelbarer Zukunft nicht so aus, dass die Schiene die Strasse stark entlasten könnte. Im Inlandbetrieb kommt SBB Cargo als Betreiberin des Einzelwagenladungsverkehr kaum auf einen grünen Zweig. Der Nord-Süd-Verkehr spürt die starke Konkurrenz der Strasse sowie die unzureichende Ausrüstung im Infrastrukturbereich und drängt sich deshalb nicht gerade als Alternative auf. Ende letzten Jahres hat der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) zusammen mit Branchenvertretern ein Positionspapier erarbeitet, in dem die Massnahmen aufgelistet wurden, um dem Schienengüterverkehr eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Es geht nicht zuletzt darum, dass der Verfassungsauftrag, die Verlagerung des Transit-Güterverkehrs auf die Schiene, umgesetzt werden soll. Im Vordergrund steht die Erhöhung der Produktivität. Mit der Eröffnung des
Gotthard-Basistunnels 2016 können können jährlich 550 000 Sendungen auf die Schiene gebracht werden. Allerdings ist dazu der geforderte 4-Meter-Korridor durch die Schweiz eine Voraussetzung. Die Antwort des Bundes steht dafür noch aus. Auch die Anschlüsse in Deutschland und Italien müssten bis dahin gewährleistet sein. Die Prognose: Die Logistik der Zukunft steckt auch in den nächsten 20 Jahren noch zu oft im Stau. Das können auch die «Staumassnahmen» des Bundesrates (Umnutzung von Pannenstreifen, Überholverboten für Lastwagen) voraussichtlich nicht verhindern. WAS KOMMT AUF DIE LOGISTIKBRANCHE ZU? Welche technologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Entwicklungen kommen in den nächsten 20 Jahren auf die Schweizer Logistikbranche zu? Umweltabgaben, die Entwicklung der Treibstoffpreise, neue Technologien sind hier sicher wichtige Aspekte. Aber auch die Veränderung der Kundenbedürfnisse. Der moderne Kunde fordert Nachhaltigkeit – und will trotzdem innert 24 Stunden beliefert werden. Logistik bedeutet ja, dass die richtige Ware, in der richtigen Menge, in der richtigen Qualität, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort eintrifft. Dieser Prozess ist aber im Laufe der Zeit immer komplexer geworden und wird im oben erwähnten
Spannungsfeld auch immer anspruchsvoller. Nachhaltigkeit wird heute nicht mehr in Frage gestellt – die «Nach-mir-die-Sintflut-Mentalität» ist praktisch ausgerottet. Praktisch alle Trends und Entwicklungen deuten darauf hin, dass der langfristige Erfolg der meisten Unternehmen von der Umsetzung nachhaltiger Geschäftsmodelle abhängt. Genau betrachtet kann die Logistik von heute die derzeitigen gesellschaftlichen Herausforderungen und Erwartungen gar nicht erfüllen, sie ist also immer einen Schritt hinterher. Das muss berücksichtigt werden, wenn in die Zukunft geplant wird. JETZT KNOW-HOW SICHERN Um sich für die Herausforderungen in der Logistik fit zu machen, ist es wichtig, sich das passende Know-how anzueignen. Dies kann man zum Beispiel bei der Swiss School for International Business abgekürzt SSIB, tun. Die SSIB ist ein Unternehmen der Industrie- und Handelskammern der Schweiz und der führende Anbieter von Aus- und Weiterbildungen im Aussenhandel. Die SSIB deckt alle Themenbereiche des internationalen Handels ab und ist mit dem umfassendsten Dienstleistungsangebot in der Schweiz das schweizerische Kompetenzzentrum für Export/Zoll und Importfragen. Informationen zu Kursen, Seminaren Lehrgängen, Zertifikatskursen etc. unter www.ssib.ch.
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18 ETF
ETF – sparen mit Rendite Vom Sparbüchlein profitiert man schon lange nicht mehr: Wegen mageren Zinsen lohnt es sich kaum, alles Geld für längere Zeit auf dem Konto ruhen zu lassen. Dank immer einfacherer Verwaltung durch Onlineplattformen setzen heutzutage Sparer vermehrt auf neue Anlagemöglichkeiten. TEXT SMP
Um mit dem Ersparten etwas Gewinn machen zu können, investieren viele Anleger in den Aktienhandel. Doch dieser ist aufwändig und komplex. Nicht nur das Unternehmen, von welchem man Anteile besitzt, sondern auch die Konkurrenz, Prognosen und die effektive Marktentwicklung fordern Aufmerksamkeit. Dieses Vorgehen ist kaum geeignet für Anleger, die den dafür nötigen Aufwand scheuen. Für diese Personen sind sogenannte ETF (Exchange Traded Funds) eine Alternative. DEN MARKT NACHBILDEN Im Gegensatz zu traditionellen Investmentfonds wird bei ETF nicht in ein Unternehmen, sondern direkt in einen Markt investiert. Doch wie funktioniert das Ganze? Grundsätzlich sind ETF Anlagefonds, die eine passive Anlagestrategie verfolgen: Sie bilden durch Anteile an verschiedenen Unternehmungen einen bestimmten Marktindex möglichst genau
nach. Durch diese Nähe zum Index sind diese Fonds äusserst liquide und flexible Produkte, die schnell gekauft und verkauft werden können. Wächst ein bestimmter Markt, nimmt auch der Wert des ETF zu. Dazu ein Beispiel mit einem ETF, der die Entwicklung der Energiebranche nachbildet. Er besteht aus Anteilen von dutzenden Unternehmen, die sich auf dem Energiemarkt bewegen. Dabei ist nicht der Anleger Besitzer dieser Unternehmensanteile, sondern der Herausgeber des ETF, wie
beispielsweise eine Bank. Dadurch trägt diese auch den Verwaltungsaufwand der zugrundeliegenden Anteile. Der Handel mit den ETF erfolgt dabei ähnlich wie der direkte Aktienhandel, nur eben gebündelt. EINFACH UND VON ZUHAUSE AUS Dank moderner Onlineplattformen funktioniert das Anlegen von ETF auch über den heimischen Computer, Laptop, Tablet – und sogar im Ausland. Kundinnen und Kunden können dabei auf
vorselektionierte Fonds zurückgreifen, die auf bestimmte Themenschwerpunkte wie Rohstoffe, Edelmetalle oder Energie setzen. Zudem kann je nach Wunsch das Verhältnis zwischen Rendite und Risiko definiert werden Die Entwicklung von ETF und Markt lässt sich dabei genau beobachten und sogar mit Hilfe von Simulationen gewisse Prognosen erstellen. Damit lässt sich sicherstellen, dass der Verlauf der Anlagen den eigenen Bedürfnissen entspricht.
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FREI BLEIBEN UND ASYLSTROM STOPPEN – SVP WÄHLEN! Es tönt einfach, könnte aber verzwickter kaum sein. Die nächsten Wahlen stellen Richtungswahlen dar, wie wir sie wohl in jüngerer Vergangenheit noch nie erlebten. Der Staat Schweiz und damit unsere Freiheit sind ernsthaft in Gefahr.
Entsprechend der vorherrschenden Definition wird der Staat als solcher umschrieben als der mit höchster Herrschaft ausgestattete Verband eines Volkes auf einem bestimmten Gebiet. Der Staatsbegriff setzt sich also zusammen aus den drei Elementen Staatsvolk, Staatsgebiet und Staatsgewalt. Asyltourismus – schliesslich kehren nicht selten Asylsuchende während der Ferienzeit in ihre Heimat zurück -, und ungehemmte Masseneinwanderung einerseits sowie fremdes Recht anderseits schaufeln jedoch langsam aber sicher dem Staatsvolk und der Staatsgewalt ihre Gräber. Die SVP hält diesem verheerenden Trend als einzige Partei entschieden dagegen. Seit Jahrhunderten kämpften unsere Vorfahren dafür, seit 1848 bzw. 1874 ist sie - noch - eine wunderbare Realität: Die freie Schweiz! Waren unsere Väter und Urgrossväter bzw. –mütter noch stolz auf unser Land mit seinen direktdemokratischen Strukturen wie Volksinitiative und Referendum, so gelten ebendiese Instrumente in ihrer heutigen Ausgestaltung in vielen politischen Kreisen bis weit ins bürgerliche Lager hinein in unserer schnelllebigen, oftmals durch Hauruckaktionen geprägten Politwelt als nicht mehr zeitgemäss. Neidisch schauen gewisse Kräfte auf unsere Nachbarstaaten und vergessen dabei gerne, dass einige dieser „Vorbilder“ zu Beginn unserer direkten Demokratie noch König- oder Kaiserreiche waren
(vgl. Deutschland und Frankreich um 1850). Die Hürden für Initiativen oder Referenden müssten angehoben werden, heisst es zum Beispiel. Dies allerdings allein deshalb, weil in jüngerer Vergangenheit das Volk Initiativen zugestimmt hat, welche den Absichten des politischen Establishments und den grossen Verbänden zuwiderlaufen. Könnte es aber nicht auch sein, dass der wahre Grund, weshalb in der Zeit seit dem 2. Weltkrieg bis gegen Ende des Jahrhunderts Initiativen von Minderheiten eben deshalb grösstmehrheitlich abgelehnt worden sind, weil sich zu jener Zeit die Mehrheit der Bevölkerung durch die Mehrheit in Bundesbern vertreten sah? Die Politik der SVP setzt sich ohne wenn und aber für Volksinitiative und Referendum ein. Insbesondere Letzteres ist eine der tragenden Säulen der schweizerischen Konkordanzdemokratie mit ihrem Kollegialitätsprinzip, da sowohl Legislativ- wie Exekutivtätigkeit ohne Rückhalt bei einem mehrheitsfähigen Teil der Bevölkerung ausgeschlossen erscheint. Doch insbesondere die Politik der Linken foutiert sich seit geraumer Zeit um Mehrheitsverhältnisse und Konkordanz, verfolgt eine reine Politik der Macht und verweigert in wechselnden Konstellationen der SVP den zweiten Bundesratssitz. Eine solche Politik ist der SVP zutiefst zuwider. Doch was ist denn überhaupt Politik? Wo kommt das Wort Politik her? Der Ausdruck „Politik“ wurde, mit Umwegen über das Lateinische (politica, politicus), nach griechisch (politika) gebildet. Dieses Wort bezeichnet in den Stadtstaaten des antiken Griechenlands alle diejenigen Tätigkeiten, Gegenstände und Fragestellungen, die das Gemeinwesen
– und das hiess zu jener Zeit: die Polis – betrafen. Entsprechend ist die wörtliche Übersetzung von politika anzugeben als „Dinge, die die Stadt betreffen“. In dieser Bedeutung ist „Politik“ vergleichbar mit dem römischen Begriff der res publica, aus dem der moderne Terminus der „Republik“ hervorgegangen ist. Nach dieser klaren und stringenten Herleitung des Begriffs Politik ist es aber mit der Einigkeit über die Definition eben dieser Politik schon schnell vorbei. Egal ob Macchiavellis oder Brockhaus‘ Definition. Man kann 20 Politik-Definitionen betrachten, letztlich kommen aber in verschieden starker Ausprägung die folgenden Kriterien immer wieder zum Vorschein: Macht, Staat, Klassenkampf, Werte und vor allem Führung. Gerade eben diese Führung ist es, welche ich oft in Bundesbern vermisse. Führen heisst gemäss Immanuel Kant bekanntlich: „Orientierung geben, obwohl die Fähigkeit zu erkennen nicht so weit reicht, wie die Notwendigkeit zu entscheiden.“ Von Ignatius von Loyola (14911556) wissen wir: „Nur wer gehorchen kann, kann recht befehlen.“ Betrachten wir die Asylpolitik des Bundes: Hier wird weder geführt, noch dem Willen des Bevölkerung gehorcht. Betrachten wir die gesamten bisherigen Asylgesuche des Jahres 2015, so sieht man schnell, dass von den ca. 20‘000 (Stand August 2015) mehr als ein Drittel, nämlich 7540, aus Eritrea stammen, während aus dem vom Bürgerkrieg heimgesuchten Syrien „lediglich“ 1463 Menschen ein Asylgesuch stellten. Was ist denn genau die Krise in Eritrea? Ein diktatorisch regierender Präsident macht das Land unattraktiv. Doch Diktaturen gibt es viele auf der Welt, und trotzdem
landen nicht alle Personen aus solchen Staaten in der Schweiz. Faktum ist vielmehr, dass der Boom durch einen Entscheid der Asylrekurskommission Ende 2005 ausgelöst wurde, wonach Militärdienstverweigerer in Eritrea als politisch Verfolgte einzustufen sind und demzufolge Asyl erhalten. Im Juni 2013 wurde jedoch in einer Referendumsabstimmung beschlossen, dass Wehrdienstverweigerung nicht mehr als Asylgrund anerkannt wird. Eigentlich wäre das Problem gelöst, könnte man meinen. Doch die offizielle Schweiz geht weiterhin in Eritrea von einer Leib und Leben gefährdenden Bestrafung bei Verweigerung aus, so dass Wehrdienstverweigerer weiterhin Asyl erhalten. Bedenkt man, dass zusätzlich das Regime in Eritrea den Flüchtlingen in der Schweiz eine Steuer abknöpft und auf diese Weise an den Flüchtlingen mitverdient, wird schnell klar, dass die blauäugige Haltung der offiziellen Schweiz dazu beiträgt, dass mittlerweile eine ganze Schlepperindustrie den Flüchtlingsstrom effizient organisiert und kräftig verdient. Da viele verdienen, wird der Strom von Asylbewerbern aus Eritrea nicht abreissen. Asylbewerber generieren Asylbewerber, da versucht wird, Familienangehörige oder Freunde nachzuziehen. Einmal in der Schweiz angekommen, bleiben sie hier. Wer diesen nicht enden wollenden Strom stoppen will, wählt SVP. Wer Menschen vertraut, die führen können und Volksentscheiden gehorchen, wählt SVP. Wer weiterhin in einer freien und unabhängigen Schweiz mit direktdemokratischen Strukturen leben will, wählt SVP! Wie gesagt: Die nächsten Wahlen sind Richtungswahlen!
ERFAHREN KOMPETENT VERNETZT ERFAHREN KOMPETENT VERNETZT Fraktionspräsident raktionspräsident
Trachsel Jürg Trachsel Trachsel Trachsel
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