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Fokus Best of Switzerland

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BEST OF SWITZERLAND

SONDERAUSSTELLUNG CANCELLARA MEHR INFOS: SEITE 9

Interview

FABIAN CANCELLARA «Typisch Schweiz ist für mich Qualität, Pünktlichkeit, Bodenständigkeit und Stolz.»

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EDITORIAL

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Swissness – jetzt erst recht!

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er Sommertag verspricht sonnig zu werden im bernischen Emmental. Noch in der morgendlichen Dunkelheit belädt Bäuerin Studer den Lieferwagen mit der zerbrechlichen Fracht ihrer gefiederten Produzentinnen. Es geht wie jeden Samstag auf den «Märit» in Bern. Die Legehennen gackern in der biozertifizierten Freilandhaltungsanlage, als wüssten sie um die Gunst der Eierabnehmer in der Stadt. Bäuerin Studer erinnert sich an die Wochen im vergangenen Frühling, als es den beliebten Wochenmarkt auf dem Bundesplatz und in den Gassen der Altstadt plötzlich nicht mehr gab. Corona aka Covid-19 ist damals im helvetischen Alltag angekommen, als der Bundesrat mit einer neuen Verordnung das öffentliche Leben für einige Wochen massiv einschränkte. Auch der «Märit» musste, wie sämtliche nicht lebensnotwendigen Geschäfte und Dienstleistungen, per sofort schliessen. Auf einen Schlag änderte sich damit alles für Bäuerin Studer und viele andere

Unternehmerinnen und Unternehmer. Denn ihre Hühner legten munter weiterhin Eier und auf diesen Verdienst ist ihr Betrieb angewiesen. Schnell zeigte sich jedoch, dass die Kundinnen und Kunden ihre Produkte nach wie vor nicht missen wollen. Im Gegenteil: Die Nachfrage stieg sogar. Es schien, als sei angesichts einer weltweiten Bedrohung der Wunsch der Konsumentinnen und Konsumenten nach Regionalem und Lokalem noch grösser geworden. Ein Trend, der bereits durch die Klimadiskussion verstärkt wurde – Regionalprodukte erlebten einen regelrechten Boom. Nebst ihren Eiern verkauft Bäuerin Studer vor allem auch Vertrauen und Transparenz. Einige ihrer Kunden waren es denn auch, die Bäuerin Studer in kurzer Zeit halfen, einen Webshop aufzubauen. Dank viel Kreativität und Engagement von zahlreichen weiteren Anbietern mussten die Konsumentinnen und Konsumenten auch während des Lockdown nicht vollständig auf den «Märit» verzichten. Viele Standbetreibende belieferten sie ab sofort mit

04 Made in Switzerland

12 Reisen

10 Mode

26 Käse

20 Interview: Andreas Caminada 08 Interview: Fabian Cancellara 24 Schweizer Gemüse

FOKUS BEST OF SWITZERLAND. PROJEKTLEITER: Angelo Schafer COUNTRY MANAGER: Pascal Buck PRODUKTIONSLEITUNG: Miriam Dibsdale TEXT: Flavia Ulrich, Dominic Meier, Lars Meier, Andrea Tarantini, Fatima Di Pane, Patrik Biberstein COVER:

Felix Addor

Phil Gale LAYOUT:

Stellvertretender Direktor des Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum (IGE)

Anja Cavelti DRUCK: Tamedia AG, Druckzentrum, 8021 Zürich

Gemüse-, Früchte- oder Wochenboxen, boten einen Heim-Lieferservice an oder verkauften ihre Produkte direkt ab Hof. Der Laden lief auch digital gut. Denn hohe Zuverlässigkeit, Glaubwürdigkeit, Nachhaltigkeit und Spitzenqualität sind Werte, die gefragter sind denn je. Sie stehen für die «Marke Schweiz» und verleihen unserem Land «Swiss Power» in der Coronakrise und darüber hinaus. TEXT FELIX ADDOR

SMART MEDIA AGENCY AG Gerbergasse 5, 8001 Zürich, Schweiz Tel. +41 44 258 86 00 info@smartmediaagency.ch

Viel Spass beim Lesen!

Angelo Schafer Senior Projektleiter

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PERMAMED AG BRANDREPORT

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Alles begann mit einem Seifenverbot Wie so oft begann auch die Geschichte von Permamed mit einer innovativen Idee. Noch in den 1970er-Jahren galt für Patienten mit Hauterkrankungen ein generelles Wasch- und Seifenverbot.

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m Jahr 1977 hat Christian Lutz zusammen mit Dermatologen und einem Apotheker die medizinische und seifenfreie Waschemulsion Lubex entwickelt.

Jedes Produkt ist eine Eigenentwicklung der Firma Permamed und somit von der Idee bis zum verkaufsfertigen Produkt «Made in Switzerland».

Auch heute noch, über 40 Jahre nach deren Lancierung, ist diese Waschemulsion die Nummer eins als reinigendes Basis-Therapeutikum auf dem Schweizer Pharma-Markt.

Lubex anti-age «Made in Switzerland»

Marktführer aus gutem Grund Permamed wurde 1979 gegründet und produziert seit Jahrzehnten drei hauttyp-spezifische Hautwaschemulsionen. Eine milde Reinigung, eine desinfizierende Wirkung und ein patentierter Hautschutzfilm machen die medizinischen Seifen einzigartig; das ist mit ein Grund, warum sie auch heute noch Marktleader sind. In der jetzigen Zeit der Coronakrise empfiehlt das Bundesamt für Gesundheit, die Hände regelmässig und gründlich zu waschen. Während im Alltag die Hände in der Regel zwei- bis dreimal täglich gewaschen werden, ist die jetzige Empfehlung sehr viel häufiger und gründlicher zu waschen und zu desinfizieren.

Häufiges Händewaschen ohne Probleme Erfahrungsgemäss enthalten Desinfektionsmittel Alkohol und trocknen teilweise die Haut stark aus. Auch das Waschen mit alkalischen Seifen oder anderen ungeeigneten Produkten kann die Haut stark austrocknen und die epidermale Hautbarriere angreifen oder sogar schädigen. Dank einem patentierten und rückfettenden Hautschutzfilm können die drei hauttyp-spezifischen Waschemulsionen die geschwächte Hautbarriere wiederaufbauen und gleichzeitig therapeutisch und prophylaktisch gegen Schädlinge wie Bakterien, Pilze und andere Erreger wirken.

Produktion gesteigert Vor der Krise wurde bei Permamed im Einschichtbetrieb produziert. Nach dem Ausbruch von Corona musste auf einen Zweischichtbetrieb umgestellt werden,

Ein Schweizer Familienunternehmen: CEO Christian H. Lutz mit Sohn Tobias Lutz

um der gestiegenen Nachfrage von Kunden, Ärzten, Apotheken, Drogerien und Spitälern gerecht zu werden. Aufgrund der Zweischichtproduktion wurde es notwendig, neue Mitarbeiter zu mobilisieren. Im Gegensatz zu anderen Unternehmen ist die Permamed zum Glück von einem Personalabbau verschont geblieben und es konnten sogar neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Ein unabhängiges Pharmaunternehmen Neben diesen, längst etablierten dermatologischen Produkten bietet die Palette von Permamed seit vielen Jahren auch weitere Spezialitäten an in den Bereichen Sportmedizin, Rheumatologie, Phlebologie, Phytotherapie und seit einigen Jahren auch innovative Lubex anti-age-Produkte.

Die Lubex anti-age Wirkbehandlungen haben folgendes Ziel: Eine schönere und widerstandsfähigere Haut sowie eine deutliche Anti-Aging-Wirkung. Zusammen mit führenden Schweizer Dermatologen werden fortlaufend neue Produkte für die innovative dermatologische Linie Lubex anti-age entwickelt.

Wohlfühlmoment in den eigenen vier Wänden erleben? Dann nehmen Sie am Wettbewerb teil! Unsere Glücksfee wird unter allen Einsendungen 10 Lubex antiage Luxus-Sets im Wert von je CHF 130 verlosen und den glücklichen Gewinnern zukommen lassen. Lassen auch Sie sich von den Lubex anti-age Produkten überzeugen. Tausende zufriedene Fans sind es bereits!

100 Prozent Swissness Bei Lubex anti-age stehen eine zuverlässige anti-oxidative Wirkung, hohe Qualität und gute Hautverträglichkeit im Mittelpunkt: • optimale Kombination aus hochdosierten Anti-Aging-Wirkstoffen, wie beispielsweise Retinol und angenehme Texturen • die Wirkung gegen Hautalterung ist in klinischen Wirksamkeits- und Verträglichkeits-Studien durch Dermatologen wissenschaftlich nachgewiesen • Lubex anti-age verzichtet vollkommen auf Tierversuche sowohl bei der Entwicklung als auch bei den Tests • ohne Konservierungsmittel, ohne allergene Parfümstoffe, ohne Farbstoffe und ohne Paraffinöl

Wettbewerbsfragen: 1. In welchem Jahr wurde die Permamed gegründet? ..................................................................... 2. In welchem Ort werden die Permamed Produkte hergestellt? ..................................................................... 3. Wie heisst die exklusive Anti-Aging Marke der Permamed?

Lubex anti-age – Für jedes Alter und für jeden Hauttyp

.....................................................................

Permamed ist stolz, immer noch ein unabhängiges und eigenständiges Schweizer Pharma-Unternehmen zu sein, das seine Präparate von A bis Z im Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet.

Bei Lubex anti-age stehen Ihre individuellen Bedürfnisse und die Ihrer Haut im Mittelpunkt. Geschulte Fachleute in Arztpraxen, Apotheken und Drogerien beraten Sie gerne, um die ideale hauttyp-spezifische Wirkbehandlung für Sie zu definieren.

Das Marketing Team drückt Ihnen/Euch die Daumen!

Permamed verfügt über eine eigene Entwicklungs- und Forschungsabteilung sowie eine eigene Produktion mit Qualitätssicherung unter GMP-Bedingungen.

Dermatologen, Apotheker und Drogisten empfehlen die Lubex anti-age Linie wegen ihrer hohen Wirksamkeit, der guten Verträglichkeit und den angenehmen Texturen.

Für jedes Präparat werden klinische Studien durchgeführt. Das ist Voraussetzung dafür, dass ein Arzneimittel beim BAG in die Spezialitäten-Liste aufgenommen werden kann.

Lubex anti-age Wettbewerb Möchten auch Sie Ihrer Haut etwas Gutes tun? Möchten Sie mit den exklusiven dermatologischen Lubex anti-age Wirkbehandlungen «Made in Therwil» einen

Name, Vorname:........................................ Adresse:....................................................... PLZ, Ort:...................................................... E-Mail:......................................................... Tel.:............................................................... Antworten einsenden an: Permamed AG Marketing Ringstrasse 29 4106 Therwil Oder per Mail an: info@permamed.ch


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MADE IN SWITZERLAND

«Swiss made» – Ein Label, das einen Unterschied macht Die Marke Schweiz ist beliebt. Nicht nur im Ausland, auch im Inland wird das Label «Made in Switzerland» mit Qualität, Prestige und Vertrauenswürdigkeit assoziiert – und für diese Eigenschaften geben die Kunden auch gerne mal ein bisschen mehr aus. TEXT FLAVIA ULRICH

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chokolade, Uhren oder Käse: Diese drei Produkte werden gerne mit der Schweiz in Verbindung gebracht. Nicht ohne Grund, denn die Herkunft dieser Waren ist wichtig und für deren Nennung wird genau geprüft wie viel Schweiz in einem Produkt steckt.

Voraussetzungen für das Schweizer Kreuz Genauso wenig, wie jeder Schaumwein als Champagner bezeichnet werden kann, ist auch die Anpreisung von Produkten unter dem Label «Swiss made» streng geregelt. Um das Produkt mit einem Schweizer Emblem zu verkaufen, müssen Produzenten

gewisse Anforderungen erfüllen. Dafür sorgt seit dem 1. Januar 2017 ein extra dafür geschaffenes Gesetz: Es besagt, dass das Marketing ein Schweizer Kreuz nur dann verwenden darf, wenn ein Grossteil des Produktes hierzulande hergestellt worden ist oder zentrale Produktionsschritte in der Schweiz durchgeführt werden. Wesentlicher Treiber und grösste Verfechterin dieser neuen Gesetzgebung war die Uhrenindustrie. Obwohl die Uhrmacherei in der Schweiz erst einige Jahre später als in anderen Ländern wie Frankreich, England oder Deutschland aufkam, wurde sie hierzulande perfektioniert. Kein anderes

Land profitiert hinsichtlich seiner Uhren von der Herkunftsbezeichnung wie die Schweiz. Das Label «Made in Switzerland» ist nämlich das Kennzeichen von Qualität und Präzision schlechthin.

«Swiss made» als Wettbewerbsvorteil Diese Gesetzgebung hat einen einfachen Grund: Swissness ist beliebt – bei Kunden sowie Anbietern. Die Schweiz als Marke geniesst im Ausland wie im auch Inland einen hervorragenden Ruf. Die damit assoziierten Charakteristiken wie Tradition und Exklusivität steigern das Kundenvertrauen und beeinflussen den

Kaufentscheid. Auch preislich entstehen Unterschiede: Bereits ein simples Schweizer Kreuz kann den Wert des Produktes oder der Dienstleistung erheblich steigern. Bei der Auswahl der Waren hat nicht mehr die Marke den höchsten Stellenwert, sondern die Herkunft des Produktes. Deshalb zahlen Kunden bei Schweizer Uhren beispielsweise einen Preisaufschlag von rund 100 Prozent dazu, bei Käse ist es immerhin noch ein Aufpreis von rund der Hälfte mehr. Ganz egal, worum es sich schlussendlich handelt: Klar ist, dass das gute Image der Schweiz auch im Handel und Export einen klaren Wettbewerbsvorteil darstellt.

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BULB FLOW BRANDREPORT

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Nachhaltigkeit in Flaschenform

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er aktiv ist, muss genug trinken. Deshalb zählt die Trinkflasche heutzutage für viele zu den täglichen Begleitern. Die Flow-Trinkflasche von Bulb ist hierfür eine umweltbewusste Lösung, um jeglichen Durst erfolgreich zu löschen. Wegwerfflaschen gehören der Vergangenheit an. Eine moderne Trinkflasche wie die Bulb-Flow ist nicht nur handlich und dicht, sondern auch ökologisch sinnvoll.

in der Schweiz entwickelt und hergestellt. Zudem bezieht man für die Produktion ausschliesslich erneuerbare Energien wie Wasserkraft und Solarenergie.

Schweizer Handarbeit Die Deckel der Flow-Trinkflaschen bestehen aus lokalem Buchenholz und werden in einer Schweizer Drechslerei hergestellt. Dabei handelt es sich um Massarbeit: Alle zugeschnittene Stücke werden von Hand geschliffen, bis

Umweltbewusst von A bis Z

Wie in vielen anderen Produktionsschritten setzt man in der Deckelproduktion auf einen durchdachten Energiekreislauf.

Nachhaltigkeit • 600ml Inhalt in ihrer schönsten Form. • BPA frei

Der Umwelt zuliebe setzt man beim Material der Flow-Trinkflaschen auf glasklares Tritan. Dieses ist besonders langlebig und dank dem robusten Material lässt sich die Flow-Trinkflasche problemlos in der Spülmaschine reinigen. Um Transportwege möglichst kleinzuhalten, wird die Flow-Trinkflasche komplett

sie schliesslich die typische Form des FlowDeckels erhalten. Aber nicht nur die wertvolle Handarbeit macht einen Flow-Deckel zum Unikat. Jeder Baum ist einzigartig und die Jahresringe, die Maserung und die Beschaffenheit des Holzes verleihen dem jeweiligen Deckel ein einzigartiges Aussehen.

bulb-flow.ch

100 % Swiss Made -neutral • CO 2 CO2-neutral BPA-frei • Aus Buchenholz 600 ml und Tritan Deckel aus Buchenholz Flasche aus robustem Tritan™

Holzabfälle der Werkstatt werden daher zu Holzpellets verarbeitet und fürs Heizen genutzt, während man sämtliche Maschinen mit hauseigener Solarenergie betreibt.

Engagiert für die Zukunft Die Flow-Trinkflasche ist stellvertretend für einen umweltschonenden und effizienten Umgang mit Ressourcen. Deshalb engagiert man sich abgesehen von der Produktion für eine rundum positive Öko-Bilanz. Das Nachhaltigkeitspotenzial des Herstellungsverfahrens wird demnach kontinuierlich analysiert und ständig weiterentwickelt. Zudem arbeitet die Herstellerfirma mit der Klimastiftung myclimate zusammen. So unterstützt sie Schweizer Projekte zur Förderung von Biomasse, um die Bio- und Artenvielfalt in der Schweiz wiederherzustellen und für die Zukunft zu erhalten. TEXT DOMINIC MEIER

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BRANDREPORT FLYER

Ein Vierteljahrhundert innovative Mobilität Vom ersten Velo mit Motorantrieb bis zur breiten Auswahl an verschiedenen E-Bikes – Flyer blickt dieses Jahr auf 25 Jahre erfolgreiche Markengeschichte zurück. Durch dieses Vierteljahrhundert an Erfahrung wartet das Unternehmen mit viel Know-how auf und lässt Kunden mit unterschiedlichsten Bedürfnissen auch zukünftig ihr passendes E-Bike finden. TEXT FLAVIA ULRICH

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eit dem ersten Flyer sind bereits fast drei Jahrzehnte vergangen. Doch noch heute ist Flyer in der Pionierrolle mit innovativen Produkten immer am Puls der Zeit. Passend zum Jubiläum werden 2021 verschiedene Neuheiten das breite Produktportfolio ergänzen. Doch zuerst einmal alles auf Anfang: Wie kam diese Erfolgsgeschichte überhaupt zustande?

Wie alles begann Der kluge Kopf hinter dem motorisierten Velo und dem ersten Flyer war Philippe Kohlbrenner. Daheim auf einem Berg im hügeligen Emmental, wollte er – der Legende nach – jeden Tag in den eigenen vier Wänden das leckere Mittagessen seiner Frau geniessen. Doch der Anstieg fiel ihm mit der Zeit schwer und er kam 1993 auf die Idee, sein Fahrrad zu motorisieren. Ausgestattet mit dem Scheibenwischermotor eines Lastwagens, einer Autobatterie und einem einfachen Klippschalter zum An- und Ausschalten des Mechanismus war das erste E-Bike geboren – aufgrund seiner roten Farbe und des gehörnten Lenkers wurde es liebevoll «Roter Büffel» genannt. Rund zwei Jahre später entstand in Kleinserienproduktion das erste Modell Flyer Classic und somit auch die Erfolgsgeschichte des Unternehmens. 2003 kam mit der C-Serie das erste Elektrofahrrad Europas mit Lithium-Ionen-Technologie auf den Markt. Neben den vielen anderen Modellen aus der breiten Produktpalette verhalf diese Innovation Flyer zum Durchbruch. Heute ist der Flyer das liebste E-Bike von Herrn und Frau Schweizer und für jedes unterschiedliche Bedürfnis ist ein passendes Modell dabei – somit kommen sowohl gemütliche Freizeitfahrer wie auch sportliche Mountainbiker voll auf ihre Kosten.

Montage eines Flyer-E-Bikes in der Produktion in Huttwil Ansprüche. Um dieses Jubiläum als E-Bike-Pionier gebührend zu feiern und dem Premiumgedanken der Marke zu huldigen, wurde das Sondermodell Flyer Upstreet5 Anniversary Edition entwickelt, welches ganz im eleganten Retrolook aber dennoch ausgerüstet mit neuester Technik daherkommt. Das Jubiläumsmodell ist auf 1000 Stück limitiert und punktet mit zeitlosem Design und edler Ausstattung. Für ungebremstes Fahrvergnügen sorgt neben der ausgewogenen Geometrie auch der kapazitätsstarke Akku, welcher eine grosse Reichweite garantiert.

E-Bike-Liebhaber profitieren weiterhin nicht nur von den elektronischen Nabenschaltung, dem hochwertigen Farbdisplay und dem kraftvollen Panasonic GX Ultimate Motor, sondern erhalten ausserdem eine spezielle Jubiläums-Plakette mit individueller Wunschnummerierung.

Das perfekte E-Bike für Sportler Ein weiteres Highlight ist das E-Mountainbike Flyer Uproc6, ein Enduro-Bike, welches im unwegsamen Gelände für Fahrspass sorgt und voll auf die beste Downhill-Leistung ausgerichtet ist. Die Aufstiegsqualitäten eines E-Bikes wurden

hier perfekt mit der Abstiegsperformance eines hervorragenden Enduro-Bike verbunden – entstanden ist das perfekte Mountainbike. Es überzeugt mit dem ausgeklügelten Vollcarbon-Rahmen, einem 160 mm Viergelenk-Fahrwerk, grossdimensionierten Lagerpunkten und ideal abgestimmtem Dämpfer, um sensibles Ansprechverhalten mit dem besten Support für anspruchsvolles Gelände zu vereinen. Das Mixed-Wheel-Konzept kombiniert ausserdem ein 29 Zoll Vorder- mit einem 27.5 Zoll Hinterrad – bestes Überrollverhalten und optimaler Grip werden so mit hoher Agilität gepaart.

Retrobike mit moderner Technologie Dieses Jahr lanciert Flyer pünktlich zum 25. Geburtstag zwei neue E-Bikes – ausgerichtet für ganz unterschiedliche

Edles Design trifft auf modernste Technik: Das Jubiläumsmodell Flyer Upstreet5 Anniversary Edition

Ein High-End-Mountainbike für Sportler: Das Flyer Uproc6


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MOVEMENTUM AG BRANDREPORT

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Gesundheit fängt bei den Füssen an «Gehen ist des Menschen beste Medizin», wusste schon Hippokrates. Bereits 30 Minuten tägliches Gehen tragen massgeblich zur Verbesserung der Gesundheit bei.

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nser Körper ist für Bewegung gebaut und nicht für langes Stehen oder Gehen auf harten, flachen Böden. Rückenschmerzen, Fussschmerzen, Hallux oder Venenleiden? Oft sind diese Symptome ein Anzeichen für eine ungesunde Haltung, eine Fussschwäche oder Belastungen durch ungeeignetes Schuhwerk. Schuhe von MBT können hier Abhilfe schaffen und wieder Freude an der Bewegung schenken.

aus die Welt erobert. Die patentierte Sohle simuliert das Gehen auf einem weichen, natürlichen Untergrund und fördert bei jedem Schritt eine aktive Abrollbewegung. Die Stütz- und Haltemuskulatur wird trainiert, was Rücken und Gelenke entlastet. Zudem wird die Muskel-VenenPumpe aktiviert, was die Blutzirkulation fördert und so Stauungen in den Beinen

entgegenwirkt. Fersensporn, Fusssohlenschmerzen oder Halluxbeschwerden können spürbar gelindert werden.

Training ohne Zusatzaufwand In Schuhen von MBT sind mehrere Eigenschaften sensomotorischer Trainingsgeräte integriert. Das fördert die Koordination und das Gleichgewicht als

Gesünder durch die Sohlen von MBT Regelmässiges Gehen und Bewegen tragen massgeblich zu unserer Gesundheit bei. Auf dieser Erkenntnis wurde 1996 der erste MBT entwickelt. Erfunden in der Schweiz und weiterentwickelt durch namhafte Experten, hat MBT von hier

auch die Gelenkstabilität. Sie bieten einen wertvollen Beitrag zur Linderung körperlicher Beschwerden, zur Prävention und Regeneration aber auch zur Leistungssteigerung. MBT Schuhe sind ideal für alle, die täglich viel gehen und stehen und diejenigen, die aktiv etwas für ihre Gesundheit tun wollen. MBT ist «Training to go», zum Beispiel mit dem Modell GTC 2000 oder dem brandneuen Huracan 3000. Weitere Informationen:

mbt-schweiz.ch

Der Huracan 3000 (links) ist ab Mitte September 2020 erhältlich. Das Modell GTC 2000 W punktet mit seinem dynamischen Design. ANZEIGE

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INTERVIEW FABIAN CANCELLARA

Fabian Cancellara ist keiner, der gerne aufgibt Als Radrennfahrer hat Fabian Cancellara Sportgeschichte geschrieben. Im Interview spricht er über seine Erfolge, wie er zu seinem Spitznamen «Spartacus» steht und welche Rolle Heimat in seinem Leben spielt. INTERVIEW LARS MEIER FOTO PHIL GALE

aufgewachsen sind. Welchen Stellenwert nimmt Heimat in Ihrem Leben ein?

Fabian Cancellara, Sie sind zweifacher Olympiasieger, vierfacher Weltmeister im Zeitfahren und haben die Klassiker Paris-Roubaix sowie die Flandern-Rundfahrt je dreimal gewonnen. Welche Erfolge sind Ihnen am lebhaftesten in Erinnerung geblieben? Wenn man beginnen würde, alle aufzuzählen, wäre natürlich jeder wieder sofort sehr stark präsent. Für mich stechen aber sicherlich die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro 2016 am meisten heraus. Mit diesem Rennen habe ich meine Karriere beendet. Ich könnte stundenlang von besonderen Momenten erzählen. Wenn ich zurückblicke, sind es aber weniger meine Erfolge, sondern meine gewonnene Lebenserfahrung, die mich bis heute prägt. Natürlich erzähle ich gerne davon, aber meine Siege sind nicht der ausschlaggebende Grund dafür. Das Erlebnis und die Geschichte dahinter stehen viel stärker im Fokus. Der Sport ist auf jeden Fall auch eine Lebensschule. Ich wurde nicht nur zu einem besseren Velofahrer, sondern in gewisser Weise auch zu einem besseren Menschen. Egal, welche Herausforderung ich heute zu bewältigen habe – ich gebe nicht auf. Ich bin keiner, der gerne aufgibt.

Im Laufe Ihrer Karriere erhielten Sie den Spitznamen «Spartacus» – mögen Sie diesen oder ist er eher eine Last? Am Anfang war ich tatsächlich etwas kritisch und fragte mich auch, ob der Spitzname tatsächlich zu mir passt. Mit den Jahren wurde mir aber deutlich, dass er gut zu mir passt – sowohl zu mir als Athlet als auch zu mir als Mensch. Wenn man Spartacus mit mir vergleicht, denke ich, dass sich durchaus auch einige Parallelen zu mir finden lassen, wenn auch eher im übertragenen Sinne. Wie er habe auch ich mich häufig um meine Mitstreiter gekümmert und sie integriert. Der Film «Gladiator» spiegelt diese Rolle ganz gut wider, wie ich finde (schmunzelt).

Heimat ist wichtig für mich, denn sie begleitet einen stark auf dem Lebensweg. Ich geniesse es auch immer wieder aufs Neue, nach Hause zu kommen – wo ich wohne, wo meine Familie ist. Hier kann ich mich erholen, und empfinde auch immer grosses Glück, sobald ich nach Hause komme. Es ist wie eine Oase! Egal, wo ich auf der Welt bin – ob in Hong Kong, New York oder Los Angeles: Ich bin immer wieder glücklich, nach Hause zurückzukehren.

Sie feiern nächstes Jahr einen runden Geburtstag; Sie werden 40. Was sind Ihre Gefühle hinsichtlich dieses Tages? Was möchten Sie jungen Sportlern mit auf den Weg geben, die noch am Anfang Ihrer Karriere stehen? Ganz wichtig ist, dass man Spass an dem hat, was man macht. Man sollte den Sport auch nicht als seinen Beruf betrachten; die Passion sollte eher im Fokus stehen. Nichtsdestotrotz braucht es viel Wille und Biss. Von nichts kommt nichts! Niemand kommt weiter, wenn er nur sagt, er möchte der nächste Cancellara sein. Erst wenn die Basis aus Freude und Leidenschaft steht, kann man den nächsten Schritt wagen. Ist dies nicht der Fall, wird man nur sehr schwer oder kaum Erfolg haben.

«Was ist typisch Schweiz?» Unter den oft genannten Antworten auf diese Frage fällt oft auch Ihr Name. Was ist für Fabian Cancellara typisch Schweiz? Typisch Schweiz ist für mich Qualität, Pünktlichkeit, Bodenständigkeit und Stolz. Die Schweiz ist etwas völlig Einzigartiges, beispielsweise hinsichtlich der sprachlichen Diversität. Oft heisst es auch, dass hierzulande im Allgemeinen vieles teuer ist. Das mag stimmen, aber man darf nie vergessen, dass man dafür auch mit hochstehender Qualität belohnt wird.

Sie haben italienische Wurzeln. Verfügen Sie über Eigenschaften, die sich als typisch schweizerisch und andere als typisch italienisch einordnen lassen? Ja, auf jeden Fall. Das Gesellige, das Zusammensitzen habe ich definitiv vom Italienischen. Geht es aber darum, dass zu einer bestimmten Zeit gegessen wird und währenddessen niemand stören sollte, gewinnt mein Schweizer Denken an Oberhand (lacht)! Es ist eine spannende Kombination, die ich nicht missen möchte. Ich bin auf alle Fälle froh, dass ich beides in mir habe und bin so oder so stolzer Schweizer (schmunzelt).

Welches ist Ihr liebstes Schweizer Produkt? Es ist schwierig, ein bestimmtes zu nennen. Letzten Endes spielt bei allen Produkten die Schweizer Qualität und Präzision eine grosse Rolle. Das Gütesiegel «Swiss made» geniesst weltweit einen hohen Status – würden hierzulande auch Autos entwickelt, würden sich diese gewiss mit ebenso hoher Qualität wie andere Schweizer Produkte auszeichnen.

Sie leben mit Ihrer Familie unweit des Ortes, an dem Sie

Es wird oder muss wohl ein grosses Fest geben. Wenn nicht, wird mir das sonst noch übelgenommen (lacht). Aber egal ob 40 oder 50: Das Leben geht weiter. Ich nehme es, wie es kommt und versuche, das Leben so gut es geht zu geniessen, aber auch daran zu arbeiten und zu wachsen. Letzten Endes ist es im Grunde genommen nur eine Zahl, die sich ändert, ansonsten ändert sich nicht viel. Ich freue mich in jedem Fall auf das nächste Jahr!

Fabian Cancellara in Kürze: Skiferien oder Strandurlaub? Das ist gemein! (lacht) Ich mag beides sehr gerne, und ich brauche auch beides. Poulet oder Tofu? Poulet Nachteule oder früher Vogel? Eher Nachteule Fondue oder Raclette? Fondue Tee oder Kaffee? Kaffee Cardio-Training oder Gewichte heben? Cardio-Training


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ECOLEO BRANDREPORT

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Möbel vom Schweizer Online-Schreiner Abwechslungsreich wie die Schweiz: Massgefertigte Möbel vom Schweizer Online-Schreiner. Unerschwinglich? Ganz und gar nicht, wie der Schweizer Online-Schreiner ecoleo beweist.

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assmöbel in fünf Tagen zum Onlinepreis. So lautet das Versprechen der Schweizer Online-Schreinerei ecoleo. Bekanntheit erlangte das inhabergeführte Unternehmen aus Wil SG durch seinen Auftritt in der Schweizer TV-Sendung «Die Höhle der Löwen». Roland Brack und Jürg Marquard würdigten die Idee und investierten ins Wachstum der jungen Marke.

Ecoleo-Möbel passen sich jedem Stil und jeder Raumsituation an.

Schweizer Schreinerqualität Die Kundenplanungen werden im Ostschweizer Ausbildungsbetrieb als Einzelanfertigungen in Schweizer

Schreinerqualität produziert. Rund 40 Mitarbeitende sowie 20 Lernende zählt die inhabergeführte Schreinerei Fust AG, welche ecoleo produziert und vertreibt. Als SwissMade-zertifizierter Betrieb gewährleistet die Schreinerei Nachhaltigkeit und Wertschöpfung in der Schweiz.

Per Drag’n Drop zum Massmöbel Unter ecoleo.ch gestalten Kundinnen und Kunden im 3D-Konfigurator individuelle Möbel nach Mass. Individualität bei Schränken, Garderoben, Sideboards und Regalen gründet primär auf millimetergenauer Fertigung. Dekore, Innenausstattungen und Grifflösungen nach Wahl machen das Möbel vollends zum Unikat.

Vergleichsofferte online «Besonders stolz sind wir auf das Preisniveau von ecoleo. Die Möbel sind bei einheimischer Produktion teils sogar preiswerter als diejenigen unserer Mitbewerber aus dem benachbarten Ausland», führt Inhaber Markus Fust aus. Und ergänzt sogleich: «Wir haben die Vision, dass in absehbarer Zukunft kein MassSchrank gekauft wird ohne Vergleichsofferte auf ecoleo.ch.»

Der Schweizer Online-Schreiner www.ecoleo.ch Showrooms Bauarena, Volketswil ZH Schreinerei Fust, Wil SG

Sideboard individuell – sonntags bestellt, freitags geliefert. ANZEIGE

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SONDERAUSSTELLUNG «FABIAN CANCELLARA» im Verkehrshaus der Schweiz Eine einzigartige Sportlerkarriere zum Anfassen und Staunen.


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MODE

Ein Schweizer Klassiker – der jünger ist, als man meint Kein anderes Kleidungsstück steht dermassen als Sinnbild für die Schweiz wie das Edelweiss- oder Sennenhemd. Und obschon das zeitlose Hemd durchaus auf eine gewisse Tradition zurückblicken kann, reicht diese nicht ganz so weit zurück, wie man vielleicht annehmen würde. TEXT SMA

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eistens ist es hellblau, aus solidem weichem Stoff gefertigt und mit filigranen EdelweissMotiven bestickt – das klassische Schweizer Edelweiss-, beziehungsweise Sennenhemd. Das Kleidungsstück darf an keinem Schwingerturnier und an keinem JodelchörliAuftritt fehlen. Und auch auf hiesigen Wanderwegen trifft man es ab und zu an. Das Edelweisshemd ist ein Statement. Es ist Bekenntnis zu den Traditionen der Schweiz und zelebriert die einfache Herkunft eines Landes, das stolz ist auf seine einfache, landwirtschaftliche Herkunft. Wer allerdings davon ausgeht, dass er

oder sie mit einem Edelweisshemd auch ein Stück Kulturgut überstreift, dessen Geschichte 100 oder mehr Jahre zurückreicht, liegt falsch. Denn das heutige Sennenhemd ist eine Erfindung der Neuzeit. Kein Senn im 19. Jahrhundert habe jemals ein solches Hemd auf dem Leib getragen, erklärt z.B. Volkskundlerin Birgit Langenegger gegenüber dem St. Galler Tagblatt. Die «echten» Sennenhemden bestanden aus schlichtem weissem Stoff, den man mit der Kochwäsche sauber bekam.

Swinging Sixties Wo nimmt die Geschichte des berühmten Edelweisshemdes also ihren Anfang?

Tobias Scheidegger, Kulturwissenschaftler aus Zürich, ist dieser Frage nachgegangen. Und wurde fündig: Demnach wurde das Hemd in seiner jetzigen Form erstmals von der Weberei Gugelmann & Co. im bernischen Roggwil hergestellt – und zwar erst in den 1960er- oder 70er-Jahren. Wer das Blumenmuster genau erfunden hat, beziehungsweise wann genau das erste Edelweisshemd produziert wurde, ist heute nicht mehr bekannt. Oh, und die Ansicht, das Edelweisshemd sei das klassische Schwingerhemd, ist ebenfalls falsch. Denn obschon heute rund die Hälfte der Schwinger an

Wettkämpfen das blaue Kleidungsstück trägt, ist es nicht Teil des Bekleidungsreglements der Schwingerverbände. Es habe sich mit der Zeit einfach etabliert und erfreue sich heute grosser Beliebtheit. Das Edelweisshemd ist also jünger als gedacht. Aber das tut seinem Charme keinerlei Abbruch. Es bleibt ein zeitloses Stück Mode, das mittlerweile über einen symbolischen Wert verfügt. Und welches man mit immer neuen Accessoires kombinieren kann. Im Corona-Jahr 2020 bietet sich unter anderem natürlich die Edelweiss-Schutzmaske an, die es in diversen Onlineshops zu kaufen gibt.

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Schweizer Qualitätsunterwäsche auf Erfolgskurs Wer Unterwäsche von ISA bodywear anzieht, trägt in erster Linie nicht Stoff, sondern Schweiz. Swissness wird beim Unternehmen aus dem thurgauischen Amriswil grossgeschrieben. Ein Blick hinter die Kulissen. Bereits 1849 gegründet, ist ISA bodywear heute nach wie vor einer der Schweizer Topplayer schlechthin, wenn es um Wäsche geht. Besonders stark ist das Unternehmen im Fachhandel sowie in Warenhäusern vertreten. Das Familienunternehmen, welches heute bereits in siebter Generation geführt wird, überzeugt mit der Produktion und Vermarktung von hochwertiger Tag- und Nachtwäsche für Gross und Klein. Tradition und Innovation gehen hier Hand in Hand. Geführt von den Brüdern Thomas und Christian Sallmann, befindet sich das Unternehmen zurzeit in Übergangsphase von der 6. zu 7. Generation. Altbewährtes weiterführen und dabei auf ein innovatives und zeitgemässes Vorgehen zu setzen ist aktuell das A und O.

Nachhaltigkeit und Standort «Schweiz» im Fokus Nicht nur zeitlose Werte wie Qualität, sondern auch gegenwärtig gefragte Grundsätze wie Nachhaltigkeit sind dem Unternehmen ein Anliegen. Das Credo lautet: So viel Schweiz wie nur möglich! Bei genauerem Hinsehen wird klar, dass für die meisten Produkte derselbe Herstellungsprozess gilt: Design, Entwicklung, Stoffproduktion und 40 Prozent des Zuschnittes erfolgen in der Schweiz, die Stoffproduktion unter anderem direkt vor Ort in Amriswil. Der restliche Zuschnitt, das Nähen und das Verpacken übernimmt ein Tochterbetrieb in Portugal. Kurze Transportwege, der Einsatz von Bio-Baumwolle und neu auch eine Linie, die teilweise aus rezyklierter Baumwolle besteht, runden den Nachhaltigkeitsaspekt ab. Der Umwelt zuliebe ISA bodywear ist sich seiner sozialen und ökologischen Verantwortung bewusst. Dank der 2013 in Betrieb genommenen hochmodernen Solaranlage in Portugal wird seither der grösste Teil der Produkte mit mindestens 40 Prozent Solarstrom genäht, und auch hierzulande wird dank Thurgauer Solarstrom die Umwelt geschont. Ebenso bezieht das Unternehmen einen signifikanten Teil der Baumwolle von Fairtrade-Kooperativen und unterstützt im Zuge dessen Kleinbauern und Arbeiter in den Anbaugebieten. Tradition liegt im Trend Dass Tradition alles andere als out ist, sondern nach wie vor im Trend liegt, spiegelt sich besonders gut in der Resonanz der Kundinnen und Kunden wider: So haben beispielsweise sowohl die Alpenschick- als auch die Schwinger-Kollektionen grossen Anklang gefunden und für starke Furore gesorgt.

Wer sich nun gerne im wahrsten Sinne des Wortes hautnah von der Qualität von der ISA Wäsche überzeugen möchte, ist eingeladen, am Wettbewerb teilzunehmen – viel Glück! Mehr erfahren unter: www.isabodywear.ch

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012

REISEN

Auf den Spuren des Röstigrabens die Schweiz entdecken Schon Pläne für die Herbstferien? Auch dieses Jahr warten hierzulande viele Ausflugsziele darauf, entdeckt zu werden. Besonders die Westschweiz gilt nach wie vor als echter Geheimtipp.

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as ist das eigentlich genau, dieser Röstigraben? Allen ist er ein Begriff, doch nur wenige können erklären, woher dieser genau kommt oder was er beschreibt.

Ein politisch geprägtes Konstrukt Der Röstigraben ist eine Metapher, welche die oft stark auseinandergehende Kluft zwischen der Deutsch- und Westschweiz oder vielmehr der jeweiligen Bevölkerung beschreibt. Es ist nicht die einzige Schweizer Sprachgrenze mit Namen: Der Begriff «Polentagraben» beschreibt die Sprachgrenze zum Kanton Tessin, nur dass sich diese Bezeichnung nie richtig durchsetzen und verankern konnte. Ganz anders der Begriff des «Röstigrabens»: Er fungiert nicht nur als

Sprachgrenze, sondern wird auch generell als Erklärungsansatz für die Mentalitätsunterschiede zwischen Deutschschweizern und Romands hinzugezogen. Beliebtestes Thema: Abstimmungen. Egal, welches politische Thema auf der Agenda steht – sobald sich in der Deutschschweiz eine höhere Zustimmung zeigt als in der Westschweiz oder umgekehrt, folgt oft im selben Atemzug der viel genannte Röstigraben.

Von Nord bis Süd Obwohl der Röstigraben eine Metapher ist, lässt er sich in gewisser Form auch relativ direkt geografisch festlegen. So wird der Röstigraben oft mit dem Lauf der Saane bei Freiburg gleichgesetzt. Gesamt betrachtet erstreckt er sich vom Jura im Norden entlang des Bieler-, Neuenburger- und des Murtensees durch das

Schweizer Plateau, wo er dann die Alpen und das Rhonetal erreicht. Weiterhin trennt er das untere und das obere Wallis und erreicht letztlich die italienische Grenze zwischen den Gemeinden Evolène und Zermatt. Von Nord bis Süd

verläuft der Röstigraben so durch verschiedenste Orte und Regionen, die es sich zu entdecken lohnt. Wie wäre es noch diesen Herbst? TEXT LARS MEIER

Von Nord nach Süd: Eine Reise entlang des Röstigrabens Biel/Bienne Die Geburtsstadt von Robert Walser gilt als die Schweizer Uhrenmetropole schlechthin. Nebst der Uhrenindustrie laden besonders die Altstadt, zahlreiche Museen sowie natürlich das beschauliche Bielerseeufer zum Verweilen ein. Murten/Morat Besondere Sehenswürdigkeiten des mittelalterlichen Zähringerstädtchens sind das Berntor sowie mehrere Kirchen. An warmen Tagen lockt der Sprung in den Murtensee. Freiburg/Fribourg Die drittgrösste Stadt der französischsprachigen Schweiz lässt besonders das Herz von Käsefans höherschlagen – haben doch mehrere populäre Käsesorten hier ihren Ursprung. Ein Besuch in einer Schaukäserei lohnt sich! Siders/Sierre Die Stadt der hundert Hügel – unter diesem Namen war der Walliser Ort den Römern bekannt. Heute überzeugt Siders aufgrund der zentralen Lage als attraktiver Ausgangspunkt für Ausflüge jeglicher Art.

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FONDATION DES CHEMINS DE FER DU KAESERBERG BRANDREPORT

013

Die kleine Schweizer Traumwelt In Granges-Paccot in Fribourg bietet die grosse Modellbahnwelt, die Chemins de fer du Kaeserberg (CFK), ein einzigartiges Erlebnis in einer imaginären Schweiz. Gute Reise! TEXT ANDREA TARANTINI / ÜBERSETZUNG AUS DEM FRANZÖSISCHEN FATIMA DI PANE

E

s war einmal ein 5-jähriger Junge, der seine Leidenschaft für Miniaturzüge entdeckte. So nimmt die Geschichte von Marc Antiglio, Schöpfer und Planer der Chemins de fer du Kaeserberg, ihren Lauf. Er hatte eine Vision: Einen kreativen Ort zu schaffen, an dem Kinder in die Welt der Eisenbahnen eintauchen können. Der Traum nahm Gestalt an, als 1992 das Projekt zum Bau einer grossen, für die Öffentlichkeit zugängliche Modellbahnanlage lanciert wurde. Siebzehn Jahre später weiht Marc Antiglio die Chemins de fer du Kaeserberg ein. Vom ersten Tag an bot das CFK ein eindrückliches Spektakel für Jung und Alt. Auf einer Fläche von 600 Quadratmetern können Modelle von drei Eisenbahngesellschaften in einer abwechslungsreichen Umgebung bewundert werden. Die Besucher werden von der ersten Sekunde an von der Atmosphäre des Ortes

verzaubert: Authentische SBB-Schilder, sowie die Originallokomotive Ge 2/4 212 der Rhätischen Bahn (384 Kilometer Streckennetz in Graubünden) erwarten sie am Eingang und markieren den Beginn einer Reise durch Raum und Zeit. Der Ausflug beginnt an einem schönen Freitagmorgen in den 1990er Jahren. Die Uhren schlagen elf Uhr, der blaue Himmel steht über den imaginären Landschaften der Deutschschweiz und des Kantons Graubünden.

Die detailgetreuste Modelleisenbahnanlage der Schweiz Die Zuschauer tauchen in ein verblüffend realistisches Panorama ein, bestehend aus 6500 Figürchen und 87 Modelleisenbahnen, die sich alle gleichzeitig fortbewegen. Auf 2045 Metern Eisenbahngleis, welches auf drei Ebenen verteilt ist, bewegen sich 120 Lokomotiven, 1560 Waggons und 1160 Fahrzeuge fort. Die Miniaturen im Massstab von 1:87 sind so detailliert, dass

sie den Besuchern mühelos in eine Illusion des Reisens verführen: Eine Fahrt von der Stadt aufs Land, die Schönheit der Natur, und das Beobachten des Alltags der Figürchen. Die detailgetreuste Modelleisenbahnanlage der Schweiz bringt jeden zum Staunen. Inspiriert von den Schweizer Nachtstunden verzaubert das CFK mit einer sorgfältigen LED-Installation. So wird wie durch Zauberhand eine traumhafte Nachtatmosphäre gestaltet, die jeden Zuschauer entzückt. Zur Freude der Besucher findet dieses Phänomen nicht nur einmal am Tag, sondern alle 24 Minuten statt. Dieses lebensechte Gemälde offenbart seine unzähligen Facetten und tausende liebevolle Details und begeistert damit immer wieder.

Einmal Lokführer sein Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, einen Zug durch die Lande zu steuern? Im CFK wird dieser Traum wahr:

Besucher haben die Gelegenheit, nach Reservation, die Steuerung einer echten Lokomotive zu übernehmen. Das Abenteuer beginnt mit einer Einführung durch einen ehemaligen SBB-Lokomotivführer. Diese findet in einem authentischen Führerstand der berühmten Gotthardlokomotive Ae 6/6 statt, die mit einem Simulator ausgestattet ist. So kann man einen Personenzug mit einem Gewicht von 340 Tonnen fahren. Aber wohin geht die Reise? Die Wahl der Linie bleibt dem Besucher überlassen. Zur Auswahl stehen den Fahrgästen die Strecken von Lausanne nach Bern oder von Spiez nach Brig. Das dreistündige Erlebnis beinhaltet das Starten und Stoppen des Konvois, inklusive Beschleunigung und Abbremsung, und findet unter Einhaltung der Regeln und spezifischen Signale des Schweizer Bahnverkehrs statt. Das Abenteuer ist auch in einer kürzeren Version, welche rund 40 Minuten umfasst, verfügbar und kann jeden dritten Sonntag im Monat gebucht werden. Weitere Informationen über die märchenhafte Eisenbahnwelt unter www.kaeserberg.ch

Fondation des Chemins de fer du Kaeserberg Impasse des Ecureuils 9 1763 Granges-Paccot Telefon : +41 26 467 70 40


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BRANDREPORT BREGAGLIA ENGADIN TURISMO

Die Kastanie in all ihren Formen feiern Geführte Besuche, Kastaniendegustationen und Spaziergänge in der Natur. Dies sind nur einige der Aktivitäten, welche die Besucher des Kastanienfestivals im Bergell im Kanton Graubünden vom 26. September bis zum 24. Oktober 2020 erwarten.

I

n der Schweiz gibt es rund um die Kastanie viele langjährige Traditionen. In Sottoporta, im unteren Teil des Bergells, zwischen den Dörfern Soglio, Bondo und Castasegna an der italienischen Grenze liegen die grössten Kastanienhaine Europas. Seit vielen Jahren spielt die Frucht dieser majestätischen Bäume, die Kastanie, in diesem kleinen Tal südlich der Schweizer Alpen eine sehr wichtige Rolle, vor allem in Krisenzeiten, in denen die Kastanie ein Grundnahrungsmittel war. Der Monat Oktober markiert den Beginn der Erntesaison, der von Bauern, der lokalen Bevölkerung und seit 15 Jahren auch von Besuchern während des Festivals gefeiert wird.

verschiedene Kastanien-Spaziergänge organisiert. Für die besonders Neugierigen gibt es Lesungen und Vorträge, in welchen interessante Fakten über die Kastanienfrucht gelehrt werden. Das Kastanienfestival bietet auch eine gute Gelegenheit, mehr über das Geheimnis der Zubereitung des berühmten Kastanienkuchens zu erfahren. In der Tat haben die Feinschmecker unter den Touristen die Möglichkeit bei den erfahrenen Konditoren der Region die Geheimnisse dieses ausgezeichneten Rezeptes zu ergründen.

Das Kastanienfestival soll die Gäste mit den köstlichen Kastanien der Region bekannt machen. Deshalb werden für die Besucher des Festivals vier Wochen lang interessante Führungen, köstliche Degustationen und

In einem aussergewöhnlichen und warmherzigen Ambiente laden kleinere sowie grössere Feste die Gäste zum ausgefallenen Feiern ein, solange dabei die umliegende Natur nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Die Organisatoren fordern die Touristen auf, die Kastanienbäume, welche in Privatbesitz sind und deren kontinuierliche Pflege für die Besitzer schwere Arbeit bedeutet, zu respektieren. Es ist des Weiteren unerlässlich, dass die Besucher nicht auf die Wiesen laufen und die Kastanien eigenständig lesen. In der Nähe von Soglio Plazza und Brentan Castasegna gibt es für die Besucher zugängliche Erntestellen. In diesem Jahr findet das traditionelle Kastanienfest ab Sonntag, dem 11. Oktober in den Dörfern Castasegna, Bondo und Soglio statt. Zur Freude der Touristen wird es in einer völlig neuen Form präsentiert. TEXT ANDREA TARANTINI

Einige Programmpunkte • 02.10. und 09.10.2020, Graf Charles de Salis öffnet die Türen seines Palastes in Bondo. • 04.10. und 18.10.2020, «Caminä e mangä» – eine gastronomische Tour mit sieben Stationen im Kastanienhain und im Dorf Castasegna • 09.10. und 10.10.2020, Kochlabor, Foodstyling und Fotografie n Anwesenheit von Nicole Giger / Mags Frisch, der berühmten Zürcher Food-Bloggerin Weitere Informationen und das Programm

des

Kastanienfestivals

oder per E-Mail unter info@bregaglia.ch.

16°Festival della Castagna in Val Bregaglia 16. Kastanienfestival im Bergell 26.09 – 24.10.2020 www.festivaldellacastagna.ch

unter

festivaldellacastagna.ch, bregaglia.ch


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GENEVA TOURISM BRANDREPORT

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Eine Auszeit im grandiosen Genf Eine Reise nach Genf lohnt sich immer, denn die Weltstadt wartet mit zahlreichen attraktiven Angeboten auf. «Fokus» hat die lohnenswertesten zusammengetragen.

G

enf ist ohne Frage eine der schönsten Städte, die die Schweiz zu bieten hat. Wer ein unvergessliches Wochenende mit den Liebsten verbringen möchte, ist in Genf bestens aufgehoben, denn es gibt eine Menge zu entdecken! Mit der Geneva Box kann sogleich ein einzigartiges Erlebnis gebucht werden. Man hat die Qual der Wahl zwischen einer Reihe spannender Packages. E-Bike-Tour mit einer Weinprobe?

Mit dem TukTuk durch die Rebberge Auf Ideensuche für ein ganz besonderes Date? Mit der Geneva Box können Sie eine vierstündige Fahrt durch die Genfer Rebberge geniessen. An zwei Zwischenstopps in charmanten Weinkellern

verkosten Sie wunderbaren Wein und lernen noch dazu die Winzer kennen. Die Nacht verbringen Sie im 3*-Hotel. Lieber Wasser als Wein? Dann ist der Ausflug im Privatboot mit Skipper das Richtige. Bei der Tour auf dem Genfersee geniesst man die Sonne und eine Abkühlung im kristallklaren Wasser. So lässt es sich leben!

Entdecken auf eigene Faust Für etwas aktivere Weinliebhaber bietet sich eine Entdeckungstour mit dem EBike durch die Rebberge an. Der Ausflug führt durch ein malerisches Panorama. Auch auf mühsames Kartenlesen kann verzichtet werden, denn die E-Bike-Tour ist geführt. Somit können sie sorglos die Fahrt und die Schönheit der Rebberge geniessen. Die Tour führt zum Weingut

Domaine des Perrières, wo exquisite Weine aus der Gegend entdeckt werden können.

Museumsbesuchen bis Boots- und SegwayTouren. Da ist für jeden was dabei!

Wer die Stadt lieber auf eigene Faust erkundet, ist mit der «Geneva Box Discovery» bestens versorgt. Das attraktive Angebot beinhaltet eine Übernachtung mit Frühstück in einem Genfer Hotel, sowie eine Geneva Transport Card und den Geneva City Pass für zwei Personen. Mit dem Geneva City Pass stehen jedem über 50 Attraktionen und Aktivitäten in der Stadt zur Auswahl, von

Die Geneva Box Angebote bestechen mit ihrer liebevollen Zusammenstellung sowie den attraktiven Preisen. Bis Ende September sind die Geneva Boxen mit bis zu 65 Prozent Rabatt zu erhalten. Das Angebot ist jedoch begrenzt, flinkes Zuschlagen lohnt sich also. Mehr Informationen sind zu finden unter geneve.com oder durch das Scannen des QR-Codes. TEXT FATIMA DI PANE

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BRANDREPORT MUSEUM FÜR KOMMUNIKATION

Höhenfeuer, Smartphones und Cyborgs Ein international ausgezeichnetes Museum mit hohem Spassfaktor – das Museum für Kommunikation in Bern ist genauso unterhaltsam wie lehrreich.

I

m Jahr 1978 kommt in der Schweiz das erste Mobiltelefon auf den Markt: ein 15 Kilogramm schwerer Koloss für rund 10 000 Franken. Heute steckt im Smartphone ein kleiner Gerätepark: Telefon, Computer, Fotoapparat, Radio, TV, Fernbedienung, Karte, Kompass, Taschenlampe, Schrittzähler… – 40 Jahre werden zu einer kleinen Ewigkeit. Wer diesen Wandel erleben will, taucht in die interaktiven Ausstellungen des Museums für Kommunikation ein. Dieses Museum ist voll mit Dingen zum Ausprobieren und Geschichten zum Entdecken. Warum steht da ein abgebranntes Posträuber-Auto? Wer macht das lustigste Video beim Filmkaraoke?

Weshalb sieht der erste Schweizer Computer aus wie eine Reihe von Wandschränken? Und wer turnt mit dem beliebten Roboter NAO? Neben spielerischen Stationen und überraschenden Objekten vermitteln sogar Menschen aus Fleisch und Blut die Faszination rund um die Welt der Kommunikation. Sie denken sich jeden Tag neue Aktivitäten aus. Langweilig wird’s hier bestimmt nicht. Nicht überraschend, dass das Museum für Kommunikation 2019 den international begehrten Council of Europe Museum Prize erhielt – als erst drittes Museum der Schweiz.

www.mfk.ch

BRANDREPORT TWISPER

Zürich in 24 Stunden: Tipps von Dirk Hany, dem Barkeeper-Master des Jahres 2020 Wie nutze ich meinen Tag in Zürich am besten? Dirk Hany, Inhaber der bekannten Bar am Wasser in Zürich und Twisper-Botschafter, gibt wertvolle Tipps.

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ie Stadt ist bekannt als kosmopolitische Metropole, als Weltzentrum des Bank- und Finanzwesens, aber Zürich kann auch anders. Dirk Hany machte seinen Abschluss in Hotelmanagement und wurde dann ein passionierter Barkeeper. Der «Mixologe» ist ebenfalls ein Botschafter von Twisper, dem sozialen Netzwerk, in dem positive Empfehlungen für Restaurants, Hotels und Bars entdeckt und geteilt werden können. «Ich bin stolz darauf, mit Twisper zusammenarbeiten zu können. Diese digitale Mundpropaganda ist eine neue Weise positive Empfehlungen in der Gastronomieszene bekannt zu machen». 2018 eröffnete Dirk Hany die Bar am Wasser, eine Cocktailbar der Extraklasse, die aussergewöhnliche Vorspeisen, Desserts und Getränke anbietet. Das Lokal und sein Team gewannen zwei Swiss Gastro Awards 2020 und die Auszeichnung als «Best Newcomer Bar 2019» bei den Swiss Bar Awards.

Frühstück Für ein Frühstück in heimeliger Atmosphäre empfiehlt Dirk Hany das Kafischnaps, ein kleines Café mit Schweizer Flair, das sich auch in der Auswahl der Produkte widerspiegelt. Lieber einen deftigen bayerischen Brunch? Kein Problem, dafür ist das Bar-Restaurant Rosi ideal: Brot, hausgemachte Pfannkuchen und Würstchen stehen auf der Speisekarte.

Mittagessen Luxus zu einem guten Preis: Das ist das Motto von Baur’s, einer Restaurant-Brauerei, in der ein guter Wein zu einem Klassiker der französischen Brasserie-Küche wie Rinderfilet oder Steak-Tartar genossen werden kann. Für den kleinen Hunger geht’s zur Pumpstation, einem Open-Air-Bistro am Seeufer.

Abendessen Was isst man in Zürich? Mit ihren traditionellen Schnitzeln und Röstis lädt die Kronenhalle zum Entdecken ein. Um das beste Cordon Bleu der Stadt zu probieren

– zusammen mit einem guten Wein aus der umfangreichen Sammlung – empfiehlt der Barkeeper das Büs; ein Restaurant, das nach seinem Besitzer benannt ist, der jeden Tag gerne ein buntes T-Shirt zur Schau stellt.

Nach dem Abendessen Nachts ist Zürich jung und wild. Dirk Hany nennt das Beispiel des Club Klaus. Es ist nicht leicht hineinzukommen aber die verrückte Welt des Tanzes und der Burleske begeistert die Besucher. Wollen Sie spät abends etwas trinken gehen? Zur Freude der Partygäste ist die Gräbli-Bar 24 Stunden am Tag geöffnet. Folgen Sie Dirk Hany auf Twisper und entdecken Sie seine spannenden Empfehlungen in Zürich und in der ganzen Schweiz. TEXT ANDREA TARANTINI


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Bodensee Freizeitpark Lipperswil

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BRANDREPORT OBWALDEN TOURISMUS

Geheim, geheimer, Obwalden Schon gewusst? Im Zentrum der Schweiz gibt es noch echte Geheimtipps zu entdecken.

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ls ganz besonderes DoppelErlebnis für ambitionierte Alpinwanderer darf die aufsehenerregende Verbindung zwischen der Ferienregion Melchsee-Frutt und der Älggialp angesehen werden. Einerseits führt sie über die fast senkrecht am Fels stehende Europaleiter – zweigeteilt und insgesamt 60 m lang ist das eine der spektakulärsten Passagen im Alpenraum. Andererseits steht man am Ziel an einem durch und durch einzigartigen Punkt – dem geografischen Mittelpunkt der Schweiz.

Mit Gefühl Oberhalb des smaragdgrünen Lungerersees gilt es, den Schmetterlingspfad nicht zu verpassen. Nicht weniger als 115 tagaktive Grossschmetterlinge berühren im Gebiet Lungern-Turren-Schönbüel die

romantischen Gefühle von Klein und Gross. Im Hochsommer finden entlang der 17 lnformationstafeln geführte Wanderungen mit einheimischen Wanderleitern statt. Wer sich nicht von der grandiosen Aussicht in die Berner und die Zentralschweizer Alpen ablenken lässt, entdeckt bald Pfauenauge und Schwalbenschwanz, mit etwas Glück zeigen sich auch ein Reh, Murmeltier oder Birkhuhn.

Mit Genuss Obwalden hat viele lustige Dialektausdrücke – «Luisbleger» z.B steht für Lausbub, «Hiäsigi» für Einheimische. Merkt man sich nur einen einzigen Begriff, ist das von Vorteil «Hindersimagronen». Im (Berg-)Restaurant ausgesprochen, landet eine lokale Spezialität aus Kartoffeln, Teigwaren und Käse auf dem Tisch, die

Mehr entdecken:

derGeheimtipp.ch

süchtig machen kann. Das Original gibt es im Beizli der Alpkäserei Fluonalp. Am Fuss des Giswilerstocks gelegen, kann die handwerkliche Käseproduktion besichtig werden, bevor man sich an den Tisch setzt.

Clever kombiniert Unbekannte Erlebnisse im Herzen der Schweiz entdeckt man am besten mit dem Obwaldner Kombi, der Pauschale, die Übernachtung, Frühstück und Transport auf Schiff, Postauto, Bahn und Bergbahnen mit attraktiven Vergünstigungen in Museen, Schwimmbädern etc. kombiniert. Preisbeispiel Mittelklasse-Hotel: 2 Tage für CHF 314, 4 Tage für CHF 515

Mit Köpfchen Eine Herausforderung für Sinn und Geist ist der Rätselpfad «Mission Klaus». Zehn Aufgabenstellungen, sogenannte Missionen, machen eine Ikone mit Hilfe des Smartphones erlebbar. Im Zentrum steht das Leben des Eremiten Bruder Klaus, der sich im 15. Jahrhundert in seinem Heimatkanton, konkret im Ranft auf dem Gebiet der Gemeinde Sachseln, als Einsiedler niedergelassen, gebetet, gefastet, nachgedacht und Ratsuchenden aus nah und fern geholfen hat. Die «Mission Klaus» wird kostenlos angeboten.

Buchungen, weitere Informationen und mehr Geheimtipps auf www.derGeheimtipp.ch Obwalden Tourismus Bahnhofplatz 1 6060 Sarnen www.obwalden-tourismus.ch @obwaldentourismus info@obwalden-tourismus.ch Tel. 041 666 50 40


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SCHWYZ TOURISMUS AG BRANDREPORT

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Top of Schwyz Das Gute liegt so nah. Im Herzen der Schweiz ist die Ferien- und Ausflugsregion Schwyz aus allen Himmelsrichtungen schnell erreichbar. Hier die besten Schwyzer Ideen für Spätsommer und Herbst.

1. Rigi – Königin der Berge

4. Erlebnisregion Mythen

Die Rigi ist eine ganze Welt: Die neun Bergbahnen lassen die Anreise zum Erlebnis werden und laden ein, die Königin der Berge immer wieder neu zu entdecken. Steter Begleiter ist das Panorama, das die Rigi so bekannt machte. Der Blick schweift über 13 Seen und ein Meer aus Gipfelzacken.

Gipfelglück ist nur eine der Möglichkeiten, um den Grossen Mythen zu entdecken. Verschiedene Wanderwege rund um den Berg zeigen unterschiedliche Facetten des Wahrzeichens von Schwyz. Auf der familienfreundlichen Mythenrundreise lernt man ihn aus verschiedenen Blickwinkeln kennen.

www.aecht-schwyz.ch

www.erlebnisregion-mythen.ch

www.rigi.ch

5. Kloster Einsiedeln 2. Natur- und Tierpark Goldau Der Natur- und Tierpark Goldau verdankt seinen unverwechselbaren Charme dem Bergsturz von 1806. Heute leben über 100 europäische Wildtierarten zwischen den riesigen Felsbrocken. In kaum einem anderen Park kommt man den Tieren so nah – dank Freilaufzone und teils begehbaren Anlagen.

www.tierpark.ch

3. Museen Schwyz Eintauchen in die Kultur der Urschweiz und die Entstehung der Eidgenossenschaft. Der Schwyzer Museumspass öffnet die Türen zu den Schätzen von drei Museen: Bundesbriefmuseum, Ital-RedingHaus und Forum Schweizer Geschichte.

www.museen-schwyz.ch

Für Pilger ist Einsiedeln der bedeutendste Wallfahrtsort der Schweiz. Kulturinteressierte und Ausflügler schätzen die Pracht der barocken Klosteranlage und ihrer Stiftsbibliothek. Der klösterliche Pferdestall und die Schnitzeljagd Monkstrail machen das Kloster auch für Familien attraktiv.

ww.eyz.swiss/kloster

6. Wasserpark Alpamare Egal ob Regen oder Sonne: im Dschungel des Wasserparks Alpamare in Pfäffikon herrscht immer Badewetter. Planschbecken und Wasserspiele für die Kleinsten, Wellenbad und zwölf Rutschbahnen für Teenager, Flussbad und SoleTherme für Erwachsene – es hat für alle etwas Passendes.

www.alpamare.ch

7. Stoos – steilste Standseilbahn

8. Naturparadies Muotathal

Ein Ausflug auf den Stoos startet mit einer Fahrt mit der steilsten Standseilbahn der Welt: der Stoosbahn. Vom autofreien Bergdorf geht’s in zwei Varianten zum Rundumblick auf dem Fronalpstock. Entweder bequem mit dem Sessellift oder aussichtsreich über den Gratwanderweg.

Der Fichtenurwald Bödmeren, das Karstgebiet Silberen und das Höhlensystem Hölloch sind schweizweit einzigartig. Mit der Erlebniswelt Muotathal werden sie zu unvergesslichen Naturerlebnissen. Nicht verpassen sollte man zudem einen Besuch bei den Schlittenhunden der Husky-Lodge.

www.stoos-muotatal.ch

www.erlebniswelt.ch

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INTERVIEW ANDREAS CAMINADA

Das gib komp t es l auf ette In t fok us.s erview wis s

Andreas Caminada will kein Trendsetter sein Schweizer Spitzenkoch Andreas Caminada ist mit 19 GaultMillau-Punkten und drei Michelin-Sternen einer der besten Köche der Welt. Im «Fokus» verrät er, warum die Schweizer Küche vieles mehr zu bieten hat als nur Käse und Kartoffeln und welche kulinarischen Werte er seinen Kindern mit auf den Weg geben möchte.

Andreas Caminada, wo liegt für Sie die Essenz der Schweizer Küche? Grundsätzlich gibt es ja keine Essenz der Schweizer Küche, denn die regionalen Einflüsse sind sehr unterschiedlich. Jedes Gebiet hat eine eigene Küche, die mit ihrer Tradition, der Sprachkultur und der Höhe zusammenhängt. Das Bündner Oberland kocht einfach anders als die Grossstadt; das war auch schon früher so. Und deswegen ist die Essenz, denke ich, jeweils der Region zuzuschreiben. In meiner Heimat, dem Graubünden, sind es sicher die Kartoffeln und herzhaften Mehlspeisen, die sehr nahrhaft sind und viel Kraft spenden.

Viele meinen abschätzig, die Schweizer Küche bestünde nur aus Käse und Kartoffeln. Was entgegnen Sie dem? Es wird oft unterschätzt, welche Vielfalt die Schweizer Küche zu bieten hat. Das Tessin mit seinen italienischen Einflüssen isst ganz anders, als die Regionen am Bodensee oder in Genf. Das ist wahnsinnig spannend, auch heutzutage mit der neuzeitlichen Kulinarik.

Wir versuchen in unserer Küche immer, gut bekannte Zutaten unserer Region so zu inszenieren, dass ein hochstehendes, überraschendes Gericht daraus entsteht. Dadurch entwickelt sich auch aus vermeintlich einfachen Produkten wie Käse und Kartoffeln wieder eine neue Art von Kulinarik. Zudem haben wir Schweizer eine grosse Präzision in unserem Schaffen und wir haben eine grandiose Gastgeberkultur, auch weil wir von ihr abhängig sind, vor allem im Bündnerland.

Gibt es einen Foodtrend, der Ihnen auf die Nerven geht?

Sie haben zwei Kinder. Welche kulinarischen Werte möchten Sie ihnen mit auf den Weg geben? Dass sie essen, was auf den Tisch kommt, alles probieren und auch immer anständig am Tisch sitzen und Tischmanieren zeigen. Die Zeit am Tisch ist wichtig. Man tauscht sich aus, spricht miteinander über den Tag, reflektiert und schaut voraus. Der Esstisch ist ein wichtiges soziales Element, um auch den Austausch mit den Kindern zu fördern. Diese Werte, Manieren und Wertschätzung gegenüber dem Lebensmittel, möchten wir unseren Kindern weitergeben.

Grundsätzlich nicht, nein. Es gibt so viele Foodtrends, und die sind alle irgendwann wieder vorbei.

Gibt es noch etwas, was Sie schon immer mal sagen wollten, aber noch nie die Gelegenheit dazu hatten?

Ich will als Koch kein Trendsetter sein. Ich möchte schon mit der Zeit gehen und die Bedürfnisse der Gäste wahr- und aufnehmen, aber trotz allem nie die Wurzeln verlieren. Trends kann man beobachten und ab und an etwas Spannendes für sich daraus lernen. Aber schlussendlich folgt man seinem eigenen Weg und der eigenen Identität.

Ich würde gerne der ganzen Gastronomie ein Dankeschön aussprechen. Man lernt den Fakt wieder zu schätzen, dass es Gastronomen gibt, die den Beruf mit Herzblut machen und ihre Betriebe so führen, dass man Spass hat, wenn man sie besucht. Es ist auch schön zu sehen, dass Nachwuchs da ist, der Freude am Beruf hat.

Schlussendlich geht es nicht nur ums Essen, sondern um die Gastgeberkultur. Die Leute an der Front, im Service, brauchen auch viel mehr Anerkennung. Sie vollbringen tagtäglich eine Menge Dienstleistungen und sorgen für das Wohl der Gäste. Man sollte ihnen viel mehr Wertschätzung entgegenbringen. INTERVIEW FATIMA DI PANE BILD VERONIQUE HOEGGER

BRANDREPORT BIBER BÄCKEREI

Traditionsgebäck mit persönlichem Touch

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ie Biber Bäckerei zur Dorfmühle im appenzellischen Gais begeistert mit dem personalisierbaren Fotobiber. Geschenk gesucht? Die Biber Bäckerei zur Dorfmühle in Gais hat die perfekte Lösung: ein personalisierter Biber. Die Appenzeller Traditionsbäckerei wird von Heidi und Konrad Solenthaler bereits in der vierten Generation geführt. Jedes Produkt, vom Lebkuchen bis zum Birnbrot, wird mit grösster Sorgfalt von Hand hergestellt. Doch der Star der Bäckerei ist ganz klar der Appenzeller Biber.

Kultur zum Essen

Familienfoto auf Zuckerpapier

Der Appenzeller Biber wurde nachweislich im 16. Jahrhundert erstmals gebacken und blieb durch die Jahrhunderte ein fester Bestandteil der Appenzeller Kultur.

Die Bäckerei zur Dorfmühle hat mit dem Fotobiber ein ganz besonderes Ass im Ärmel. Denn der Fotobiber kann mit dem persönlichen Wunschmotiv verziert werden. «Von Firmenlogos über Kinderzeichnungen bis zum Familienfoto ist alles individuell nach Wunsch möglich», erklärt Konrad Solenthaler. Das Foto wird mit Lebensmittelfarbe auf essbares Zuckerpapier gedruckt, welches dann auf einem schmackhaften Biber seinen Platz findet. Die Kundschaft hat’s zum Fressen gern: «Der Fotobiber wird mit den Jahren immer beliebter und bekannter», sagt Solenthaler stolz.

Die Biber Bäckerei zur Dorfmühle bietet den Biber in all seiner Pracht. Einerseits gibt es den traditionellen Modell-Biber zu bestaunen, der mit charmant modellierten Verzierungen auftrumpft und andererseits den Biber mit einem Bild aus Lebensmittelfarbe. Die Modellierungen und Bilder zeigen traditionelle Motive aus dem Appenzellerland, wie beispielsweise ein Trachten-Tanzpaar oder den Alpaufzug.

Die Biber gibt’s in der Bäckerei zur Dorfmühle übrigens auch vegan, sowie die hauseigene Kreation des Dattel-Bibers. En Guete! Mehr Informationen unter

www.mybiber.ch

TEXT FATIMA DI PANE


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VIAMALA TOURISMUS BRANDREPORT

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Wo die Herbstferien zum Erlebnis werden Die Bündner Ferienregion Viamala lässt besonders im Herbst die Herzen von Natur- und Kulturfreunden höherschlagen. «Fokus» hat das Gebiet genauer unter die Lupe genommen.

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enn es um die Ferienplanung geht, wird oftmals klar: Das Gute liegt so nah. Auch diesen Herbst muss man keine weiten Reisen unternehmen, um die Ferien bestmöglich geniessen zu können. Eine gute Wahl hierfür ist die Bündner Ferienregion Viamala. Diese erstreckt sich über die Talschaften Domleschg/Heinzenberg, Schams, Avers und Rheinwald und begeistert mit einem einmaligen Natur- und Kulturerlebnis.

Stätten gibt es einen eigenen Wanderweg. Der Burgenweg Domleschg führt vorbei an Obstgärten und den imposanten Bauwerken. Und obwohl diese meist nicht direkt besichtigt werden können, bekommt man dank einer handlichen Broschüre ein eindrückliches Bild vermittelt. Der 16 Kilometer lange Weg ist sowohl von Thusis als auch von Rothenbrunnen in beide Richtungen begehbar,

Ein Ausflug ins Obst- und Burgenland Domleschg Das Domleschg, die östliche Seite des Tales zwischen Thusis und Rothenbrunnen, ist eines der burgenreichsten Täler Europas. So prägen sage und schreibe über 20 Schlösser, Burgen und Ruinen aus vergangenen Zeiten die Landschaft. Für die Besichtigung der

Ein eindrückliches Erlebnis: Die Rofflaschlucht bei Andeer. ©demateo.com

dauert ungefähr viereinhalb Stunden und ist zudem etappenweise oder in Kombination mit dem Postauto begehbar.

unvergleichliche Aussicht über das Domleschg und die Viamala-Schlucht.

Weitere Zeugen der Vergangenheit

Auf seiner Reise zur Nordsee passiert der Hinterrhein – bevor er durchs Domleschg fliesst und sich bei Reichenau mit dem Vorderrhein zum Rhein vereinigt – erst die wildromantische Rofflaschlucht bei Andeer und dann die legendäre Viamala-Schlucht zwischen Zillis und Thusis. Die beiden Schluchten liegen im Naturpark Beverin und sind bei jedem Wetter einen Besuch wert.

Die einstige Talsperre «Porta Rhaetica» am nördlichen Eingang zum Domleschg leitete von 1216 bis 1823 den Verkehr von und nach Italien durch das Nadelöhr von Juvalt um und kontrollierte so den Transitverkehr zu den wichtigen Bündner Pässen Splügen und San Bernardino. Vor Ort erzählen Infostationen die Geschichte der Porta Rhaetica. Weiter kamen die Pilger, Händler und Säumer auf ihrer Reise nach der Passage des Domleschgs zur Burganlage Hohen Rätien. Sie thront hoch über dem Eingang zur Viamala-Schlucht auf einem mächtigen Felsen und bietet eine

Viamala- und Rofflaschlucht

Weitere Informationen: viamala.ch TEXT LARS MEIER

NOSER-INOX BRANDREPORT

Hochwertiges Kochgeschirr aus Schweizer Produktion Tradition trifft auf Nachhaltigkeit: Das breite Sortiment an Kochgeschirr von Noser-Inox wird im Familienbetrieb angefertigt. Die hochwertigen Produkte sind dafür geschaffen, Kunden im Haushalt sowie in Gastronomiebetrieben ein Leben lang zu begleiten.

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ereits seit über 70 Jahren fertigt das Familienunternehmen Noser-Inox in seiner Manufaktur aussergewöhnliches Kochgeschirr an. Die Produkte sind nicht nur «Made in Switzerland», sondern wurden auch für einen lebenslangen Einsatz entwickelt.

Familienbetrieb mit Tradition Seit der Gründung im Jahre 1948 durch Fridolin Noser senior produziert der kleine, aber feine Familienbetrieb der Noser-Inox AG im aargauischen Oberrohrdorf erstklassiges Kochgeschirr. Der Unternehmensgründer entwickelte in seiner Lehrzeit als Spengler eine Faszination für Chromnickelstahl – ein Material, das nicht rostet – und liess seine Erfahrungen und sein Know-how in die Produktion von Pfannen einfliessen. Erst in Handarbeit gefertigt, konnten nach und nach Maschinen die Produktion

unterstützen und neben Pfannen fanden neue, innovative Produkte den Weg ins Sortiment. Heutzutage verarbeitet die Fabrik jährlich rund 150 Tonnen Rohmaterial, damit jeder Kunde sein ideales Kochgeschirr findet, sei es ein kleines Halbliter-Saucenpfännchen oder ein riesiger 65-Liter-Bouillonkessel.

Eine Pfanne für das ganze Leben Neben dem traditionellen Familienbetrieb und der Produktionsstätte in der Schweiz, legt Noser-Inox auch Wert auf Nachhaltigkeit und trägt der Umwelt sorge. Ganz im Gegensatz zur heutigen Wegwerfgesellschaft, in der defekte oder nicht mehr schöne Produkte einfach aussortiert werden, setzt man hier auf Qualität statt Quantität. Denn das hochwertige Kochgeschirr sollte die Kunden im Privathaushalt oder in Gastronomiebetrieben ein ganzes Leben lang begleiten.

Eine regelmässige Nutzung macht sich jedoch auch auf den ausgereiftesten und langlebigsten Pfannen bemerkbar. NoserInox bietet deshalb die Möglichkeit, defektes oder verbranntes Kochgeschirr aller Art zu reparieren. Sogar Bratpfannen mit Antihaftbeschichtung können im Betrieb wiederbeschichtet und somit viele Jahre weiter genutzt werden. Mehr erfahren:

www.noser-inox.com TEXT FLAVIA ULRICH


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BRANDREPORT ENGADIN ST. MORITZ TOURISMUS AG

Wo Biker diesen Herbst auf ihre Kosten kommen Weisse Gipfel, goldene Lärchen, blaue Seen. Mittendrin – du und dein Bike. Im Engadin wird aus Vorstellung Realität. Der Umfang und die Vielfalt der Trails sind es, welche die Biker-Herzen höherschlagen lassen. TEXT LARS MEIER

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evor der Winter kommt und das Bike in den Keller verstaut werden muss, lohnt es sich, noch einmal in die Berge zu fahren.

den Gletschern des Berninamassivs zur Bernina-Passhöhe auf rund 2 200 Meter über Meer. Verschiedene Panoramen wie beispielsweise die Aussicht auf den PalüGletscher, versüssen die Tour und bieten eine Verschnaufpause. Die Tour richtet sich eher an erfahrene Biker. Auch, dass der Supertrail nach Poschiavo ins Repertoire der Epic-Trails der International Mountainbike Association gehört, dürfte Bikebegeisterte beeindrucken. Und hätten Sie es gewusst: Die Berninalinie gehört zum UNESCO- Weltkulturerbe. Wer also das Zugerlebnis miteinbauen möchte, fährt am besten mit der Rhätischen Bahn bis zur Passhöhe und steigt dann erst aufs Bike.

Für jeden die passende Tour Die Sonne geniessen, das Adrenalin im Körper spüren und dabei eine atemberaubende Landschaft bestaunen – es braucht nicht viel, damit ein Tag zum perfekten Bike-Tag wird. Fahrspass, technische Passagen, unterschiedliches Terrain – das Engadin lässt keine Wünsche offen. Ob Anfänger oder Profi – hier findet jeder eine Tour, die zu ihm passt. Zwei Routen des umfangreichen Angebots sind dabei besonders hervorzuheben.

Die Flowtrails auf dem Hausberg von St. Moritz Der St. Moritzer Hausberg Corviglia bietet von seinen Trails aus eine wunderbare Sicht auf die Farbenpracht der Wälder. Diese findet man so kaum auf einem anderen Schweizer Berg. Die hier vorzufindenden Flowtrails überzeugen mit flüssig zu fahrenden Anliegerkurven, Mulden und Wellen und sorgen für optimales Bikevergnügen. Da viele Trails miteinander kombiniert werden können, steht dem ganztägigen Fahrspass nichts im Wege.

Finde deinen Favoriten Wer gerne herausfordernde Kurven bewältigt, ist auf dem 6.7 Kilometer langen WM Flowtrail, der sich von der Bergstation ins Tal schlängelt, genau richtig. Der Olympia Flowtrail richtet sich wiederum nicht nur an abfahrtsbegeisterte Biker, auch Familien kommen hier auf ihre Kosten. Der Trail ist bequem von der Bergstation erreichbar. Auf 5.5 Kilometern werden 480 Tiefenmeter zurückgelegt, was auch für Kinder gut zu bewältigen ist.

Für den perfekten Abschluss sorgt der Foppettas Flowtrail. Er punktet mit Anliegerkurven und Wellen und nicht zuletzt auch einer grossen Menge Spass.

Bernina Express Vielen dürfte dieser Name in erster Linie wegen dem populären Zug der Rhätischen Bahn geläufig sein. Die gleichnamige Mountainbikeroute vermag aus mehreren Gründen Biker in ihren Bann zu ziehen: Total 38 Kilometer lang, führt sie von Samedan aus vorbei an

Preiswert hoch hinaus Ein Ausflug auf den Berg lohnt sich – um zu biken, zu wandern oder einfach der schönen Aussicht wegen. Wer mehr als eine Nacht in einem von über 100 teilnehmenden Hotels oder Ferienwohnungen bucht, erhält das Bergbahnticket für die bis zu 13 Bergbahnen im Oberengadin inklusive, gültig noch bis am 31. Oktober.

Übernachtung in einem Bikehotel Das Engadin wartet mit über 40 Hotels mit Bikekompetenz auf Sie: Perfekter Aufenthalt für Mountainbiker und Bike garantiert. Tipps für Touren aus erster Hand, ein Bikeraum, eine Werkstatt sowie ein auf Biker ausgerichtetes Frühstück tragen dazu bei, dass man sich rundum gut aufgehoben fühlt.

Weitere Informationen:

engadin.ch/herbst


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BASEL TOURISMUS BRANDREPORT

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Basel auf der Zunge zergehen lassen – wortwörtlich Auf der «FoodTour mit KULT» kann Basel von einer Seite erlebt werden, welche der typische Tourist selten zu sehen bekommt. Die sorgfältig zusammengestellte Tour führt auf einer Entdeckungsreise der kulinarischen Art durch die Trendquartiere der Rheinstadt.

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asel – das sind der Rhein, das Münster und preisgekrönte Architektur von grossen Namen wie Herzog & de Meuron. Auch Kunst und Kultur, Leckerli und Fussball sind Basel. Aber was oft vergessen geht, ist die Kulinarik, denn auch die is(s)t Basel. Zeit, das zu ändern, dachte sich Basel Tourismus. Das Resultat: Die FoodTour, eine Stadtbesichtigung der etwas anderen Art.

Basel sehen wie ein Bebbi Oft nur wenige Strassen von den klassischen Touristenhotspots entfernt, entführt einen die FoodTour ins Herz der Rheinstadt, in Restaurants und Cafés, die aufgrund ihrer guten Küche bei den Einheimischen beliebt sind. Ziel der Tour ist, jeden die Stadt so erleben zu lassen, wie es auch richtige Bebbis an einem freien

Schlendern durch die Gassen und Strassen der Rheinstadt taucht man erst so richtig in die einzigartige Atmosphäre Basels ein.

Was einen erwartet

Tag tun würden. Da die Tour nicht geführt wird, ist man sowohl was Startzeit und Fortbewegungsmittel angeht als auch betreffend der Zeit, welche man in den einzelnen Lokalen verbringen möchte, völlig frei. Es ist allerdings zu empfehlen, vormittags pünktlich zu starten, um rechtzeitig zur Mittagszeit in einer der leckeren Foodhallen anzukommen. Ebenso lohnt es sich, die Tour zu Fuss zu absolvieren – die Distanzen sind überschaubar und beim

Eines vorweg, damit man sich nach diesem Zwischentitel keine falschen Hoffnungen macht: Die meisten Stationen der FoodTour werden hier bewusst verschwiegen, um die Foodies nicht der geschickt eingeplanten Überraschungen zu berauben. Die Tour startet in der «Bäckerei Kult», im St.-Johann-Quartier, in welchem aufgrund der vielen kleinen Läden und der bunten Häuser eine Stimmung entsteht, welche man so nur an wenigen Orten in der Schweiz wiederfindet. In der Bäckerei Kult, welche schon bald ihr 300-jähriges Jubiläum feiern darf, wartet wunderbarer Kaffee gepaart mit dem

beliebten Gebäck Basler Gold in einer trendig-traditionellen Atmosphäre. Von dort aus geht es dann weiter via Klybeck- und Matthäus-Quartier in die Basler Altstadt. Zum Schluss darf man bei einem feinen Tee, Kaffee oder einer hausgemachten Limo entspannen – wo genau, das erfährt allerdings nur, wer die FoodTour absolviert. TEXT PATRIK BIBERSTEIN

Basel Foodie-Package Buchen Sie jetzt Ihre Übernachtung in einem Basler Hotel und Sie bekommen die BaselCard und eine FoodTour mit Kult geschenkt. Infos und Buchung: basel.com/city-package

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SCHWEIZER GEMÜSE

Broccoli, der gesunde Allrounder der Schweizer Küche Sommer- und Herbstzeit ist auch Broccolizeit – hat das grüne Gemüse hierzulande doch von Mai bis Anfang November Saison. Warum Broccoli so gesund ist, auf welche Arten man ihn zubereiten kann und welche Fehler man dabei vermeiden sollte.

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teht Broccoli auf dem Speiseplan, sorgt dies nicht selten für gerümpfte Nasen. Oft wird das Gemüse als zu bitter empfunden. Markus Waber, stellvertretender Direktor vom Verband der Schweizer Gemüseproduzenten (VSGP), berichtet: «Broccoli kann, wie andere Kohlarten auch, Bitterstoffe enthalten. Gewisse Menschen schmecken diese Bitterstoffe besser als andere.» Der als bitter empfundene Geschmack sollte aber niemanden vom Verzehr von Broccoli abhalten. Gründe wie der gesundheitsfördernde Aspekt sprechen schliesslich eine klare Sprache. «Broccoli enthält viel Vitamin C sowie Mineralstoffe wie Kalium und Calcium», so der Experte. Um von diesen zu profitieren, sollte Broccoli jeweils rasch verzehrt werden. Bewahrt man ihn länger als ein bis zwei Tage auf, nimmt der Vitamin- und Mineralstoffgehalt stark ab.

Der häufigste Fehler Broccoli überzeugt jedoch nicht nur mit einem hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt. Das Gemüse ist leicht verdaulich und im Zuge dessen die beste Wahl für die leichte Küche. Zudem ist die

Broccoli selber anbauen – wieso nicht? In der Schweiz nimmt Broccoli einen hohen Stellenwert ein. Markus Waber weiss: «In der Schweiz werden pro Jahr über 5 000 Tonnen Broccoli angebaut, was etwa einem Drittel der Gesamtmenge entspricht.» Der Anbau von Broccoli ist auch im heimischen Garten möglich. Am besten eignen sich dafür mittelschwere, feuchte sowie humose Lehmböden. Bei Temperaturen von 15 bis 20 Grad erfolgt die Keimung bereits nach etwa einer Woche.

Superfoods im Menüplan

krebshemmende Wirkung des im Broccoli enthaltenen Inhaltsstoff Sulforaphan inzwischen wissenschaftlich belegt. Um den Geschmack abzuschwächen, hat Markus Waber noch einen Tipp parat: «Wenn man ihn kocht, kann man ein wenig Zucker hinzugeben.» Apropos Kochen: Bitte den Strunk vom Broccoli nicht abschneiden! Der Experte weiss: «Häufig schneidet man den Strunk ab und wirft ihn weg. Dabei sollte man diesen auch unbedingt essen.»

Ein wahrer Allrounder Auch wenn vielen Broccoli hauptsächlich in gekochter Form geläufig ist, kann er auch in anderer Form verzehrt werden. «Broccoli macht überall eine gute Figur», hält der Experte fest. «Da man ihn auch roh geniessen kann, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.» Egal, ob als Suppe, im Salat, als Beilage oder eben auch roh – Broccoli bereichert jede grosse und kleine Mahlzeit.

Ist Broccoli somit das perfekte Superfood? «Ich würde behaupten, dass jedes Gemüse ein Superfood sein kann», fasst Markus Waber zusammen. «In Kombination mit anderen Gemüsesorten kann man sehr auf die individuellen Ernährungsbedürfnisse eingehen. Ausserdem schaffen die verschiedenen Jahreszeiten eine enorme Abwechslung im Menüplan.» In dem Sinne: Die Gemüsesaison ist eröffnet!

TEXT LARS MEIER

BRANDREPORT BIOSFERA VAL MÜSTAIR

Zertifizierte Produkte aus dem Naturpark Biosfera Val Müstair

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eit 2018 können Produzenten aus dem Val Müstair ihre Waren mit dem begehrten Produktelabel des Naturparks auszeichnen lassen. Seither konnten insgesamt 79 Produkte in den Sortimenten Milch, Getreide, Fleisch und Getränke zertifiziert werden. Eine beispiellose Erfolgsgeschichte! Die zertifizierten Produkte müssen mindestens 80 Prozent regionale Zutaten enthalten und zwei Drittel der Wertschöpfung muss in der Region erbracht werden. Um dies zu garantieren, werden die Produkte von einer unabhängigen Kontroll- und

Zertifizierungsstelle alle zwei Jahre überprüft. Sind alle Vorgaben erfüllt, werden die Produkte mit dem Produktelabel des Naturparks ausgezeichnet, welches das Gütesiegel «regio.garantie» trägt. Mit Vergabe des Labels wird bescheinigt, dass... • die wichtigsten Rohstoffe aus dem Val Müstair stammen, • die Produkte im Wesentlichen im Val Müstair hergestellt werden, • die Herstellung der Produkte im Sinne des Nachhaltigkeitsprinzips erfolgt und zur Stärkung der regionalen Wirtschaft beiträgt,

• der Produzent den Naturpark beim Erreichen seiner Ziele unterstützt. Die Produzenten der Biosfera Val Müstair erfüllen diese Anforderungen spielerisch und tragen dadurch die Werte des Naturparks hinaus in die Welt. Mehr zum Thema Produktzertifizierung, über den Ablauf des Zertifizierungsprozesses und eine Übersicht aller ausgezeichneten Produkte unter:

biosfera.ch/produkte

© Gaudenz Danuser


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SWISS WINE PROMOTION BRANDREPORT

Swiss Wine Gourmet ist ein Label, das von Swiss Wine Promotion im Jahr 2014 geschaffen wurde und zunehmend am Eingang von Restaurants, Cafés und Hotels angebracht wird, die Schweizer Weine über ihre Weinkarten bewerben.

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er kennt es nicht, einen Schweizer Wein in einem Restaurant zu entdecken, sei es bei einem Gourmetessen mit Freunden oder auf dem Rückweg von einem Bergrennen bei einem wohlverdienten Essen. «Die Gastronomie ist ein Schaufenster für Schweizer Weine, und dies musste mit einem Etikett anerkannt und gefördert werden», sagt Nicolas Joss, Geschäftsführer von Swiss Wine Promotion.

Ein einfaches Etikett und nationaler Vertrieb Das Etikett Swiss Wine Gourmet ist am roten Rahmen und den goldenen Gläsern zu erkennen, welche die Vielfalt des Angebots an Schweizer Wein in einem Betrieb widerspiegeln. Bei einer Weinkarte, auf der Weine aus einer Region angeboten werden, wird das Etikett mit einem goldenen Glas versehen.

Regionale Selektion Schweizer Weine

Grosse Selektion Schweizer Weines

Selektion von Schweizer Weinen aus mehreren Regionen

PARTNER DER SCHWEIZER PRODUZENTEN 2020

PARTNER DER SCHWEIZER PRODUZENTEN 2020

PARTNER DER SCHWEIZER PRODUZENTEN 2020

Bei einer multiregionalen Weinkarte wird das Etikett zwei Goldgläser und bei einer Karte mit Wein aus allen sechs Schweizer Weinregionen schliesslich drei Goldgläser aufweisen. Zur Erinnerung: Die sechs Schweizer Weinregionen sind das Wallis, die Waadt, die Deutschschweiz, Genf, das Tessin und das Drei-Seen-Land. Bei der kostenlosen Registrierung und nach einer Prüfung der Weinkarte werden Restaurants, Bars und Hotels auf der Website www.swisswinegourmet.ch aufgeführt. Diese Plattform ermöglicht Ihnen die Suche nach einem Restaurant mit einer ausgezeichneten Schweizer Weinkarte in Ihrer Nähe. Es ist auch eine Anerkennung für Restaurants, die sich das ganze Jahr über, für Schweizer Weine einsetzen.

Um Schweizer Restaurants und Winzer zu unterstützen, entdecken Sie die Restaurants, die auf Swiss Wine Gourmet aufgelistet sind, und nehmen Sie am Wettbewerb «Mein bevorzugtes Restaurant» teil! Besuchen Sie vom bis zum 27. September die teilnehmenden Restaurants, wählen Sie Ihren Lieblingstisch und versuchen Sie, einen von 300 Gutscheinen im Wert von 60 Franken zu gewinnen, die in einem Swiss Wine Gourmet Restaurant für Schweizer Wein eingelöst werden können. Besuchen Sie unserer Website gourmet.swisswine.ch/ de/wettbewerb2020

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Wein massvoll geniessen

Kennen Sie das Label Swiss Wine Gourmet?

Swiss Wine Gourmet – Wettbewerb «Mein bevorzugtes Restaurant»

www.swisswine.ch Schweiz. Natürlich.


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KÄSE

Die Schweiz und ihr Käse – das perfekte Paar Was zeichnet die Schweiz aus? Stellt man diese Frage im Ausland, fällt die Antwort jeweils ziemlich ähnlich aus. Der Schweizer Käse ist eine dieser typischen Antworten. Wie kam es dazu, dass die Schweiz sich international als Käseland durchgesetzt hat? «Fokus» ist dieser und weiteren käsigen Fragen nachgegangen.

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eit jeher gilt die Schweiz als Käseland. Warum eigentlich? Der zentrale Grund liegt in der Geografie: Mehr als drei Viertel des Kulturlandes eignen sich nicht für den Ackerbau. Damit die Gebiete nicht verwuchern, lässt man auf ihnen Ziegen, Schafe und natürlich auch Kühe grasen. Diese liefern wiederum Milch en masse, die sich für die Herstellung zahlreicher Käsesorten eignet. Heute werden rund 40 Prozent der hierzulande hergestellten

Die 5 grössten Käsemythen – wahr oder falsch? Käse ist gut für den Zahnschmelz Dieser Mythos stimmt. Grund dafür ist die Kombination des Eiweisses Kasein und der Mineralstoffe Kalzium und Phosphat. Diese geben dem Zahnschmelz essenzielle Mineralien zurück und tragen sogar zum Wiederaufbau von geschädigtem Zahnschmelz bei.

Käseprodukte exportiert. Dies festigt den Ruf der Schweiz als Käseland. Dass Schweizerinnen und Schweizer Käse lieben, schlägt sich auch in den Zahlen nieder: So betrug der Pro-Kopf-Konsum 2019 fast 22 Kilogramm, was zudem einer Zunahme vom Vorjahr um rund zweieinhalb Prozent entspricht. Besonders hoch im Kurs stehen dabei nach wie vor der Frisch- und Halbhartkäse. Welches ist Ihr Lieblingskäse? TEXT LARS MEIER

Menschen mit Laktoseintoleranz sollten Käse meiden Nicht unbedingt – hier kommt es auf die Käsesorte an. Frisch- und Schmelzkäse enthalten Laktose und sollten eher gemieden werden. Sorten wie Appenzeller, Raclette oder auch Gouda enthalten kaum Laktose und verursachen keine Probleme. Allgemein gilt: Je länger ein Käse reift, umso weniger Laktose enthält er. Käse kann man nicht einfrieren Auch hier spielt die Käsesorte eine tragende Rolle. Hartkäse kann eingefroren werden,

wobei man bei Weich- und Frischkäse darauf verzichten sollte. Friert man Käse ein, muss man aber auch Geschmacks- und Texturverluste hinnehmen. Zum Überbacken eignet sich eingefrorener Käse allemal, bei einem Käsebrot ist aber davon abzuraten. Mäuse sind verrückt nach Käse Jein. Mäuse streben nach Nahrung, die reich an Eiweiss und Energie ist. Somit sind sie auch Käse nicht abgeneigt – vielmehr zieht sie aber dessen intensiver Geruch an. Wer Mäuse fangen möchte, setzt dennoch besser auf süsse Lebensmittel wie Schokolade.

Der Verzehr von Käse vor dem Schlafen verursacht Albträume Zu diesem Fazit wollen bereits mehrere Studien gekommen sein. Fakt ist, dass Käse die Aminosäure Tryptophan enthält. Diese verwendet der Körper zur Produktion von Serotonin, welches wiederum im Gehirn die persönliche Stimmung stabilisiert. Ein erhöhter Serotonin-Spiegel – etwa aufgrund einer Portion Käse – lässt uns nicht zuletzt intensiver träumen, was sowohl für angenehme, aber auch böse Träume gilt.

BRANDREPORT TÊTE DE MOINE AOP BRANDREPORT TÊTE DE MOINE AOP

Der aromatische Genuss für Abenteuer Der aromatische Genuss fürherbstliche herbstliche Abenteuer.

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rachen steigen lassen, zusammen natürliche Weiterverarbeitung der frisch rachen steigen lassen, wandern zusammen undMoine AOP» definiert sich durch die angeliesofortige Weiterverarbeitung der frischFingerspitzenangelieferten sammeln oder ferten Milch sowie einem versierten und Pilze wandern sammeln und oderPilze einfach nur die einfach nur die letzten SonnenMilch und einem versierten Fingerspitzengefühl beim Anfertigen des Käses. letzten Sonnenstrahlen des Sommers ge- gefühl strahlen des Sommers geniesbeim Anfertigen des Käses. niessen, haben etwas gemeinsam: Es braucht einen sen, haben etwas gemeinsam: Es kleinen Snack zur Stärkung! Die hauchzarten Ro- Der Goût zählt braucht einen kleinen Snack zur Stärkung! Der Goût zählt setten von de MoineRosetten AOP» sorgen immer diedie perfekte Rosette Die«Tête hauchzarten von «Tête de und Moine FürFür perfekte Rosetteschöpft schöpftder derKäsemeister Käsemeisüberall für eine sorgen geschmackvolle Auszeit. aus, denn Moine AOP» immer und überall für eine ge- seintervolles sein Wissen volles Wissen aus,beim denn«Tête beimde «Tête de schmackvolle Auszeit. Moine AOP» denGeschmack. guten GeAOP» dreht sichdreht alles sich um alles den um guten ObAbenteuer herbstlicheoder Abenteuer oder gemütWerte wie «Swiss made», Regionalität und die Unter- Obschmack. herbstliche gemütliche Apéros wie «Swiss made», Regionalität und die im liche Apéros im Garten; der geschichtsträchtige stützungWerte des lokalen Gewerbes stehen mehr im Fokus Garten; der geschichtsträchtige «Tête de Moine Unterstützung des lokalen Gewerbes stehen «Tête de Moine AOP» ist praktisch verpackt, denn je. Das gilt auch für diesen aussergewöhnlichen AOP» ist praktisch verpackt, bietet ein unvergesslimehr im Fokus denn je. Das gilt auch für die- bietet ein unvergessliches Geschmackserlebnis Geschmackserlebnis und rundet jeden SpätsomHalbhartkäse aus der BergregionHalbhartkäse des Juras, derausinder chesund rundet jeden Spätsommertag perfekt ab. sen aussergewöhnlichen Dorfkäsereien mit viel Me-mit mertag perfekt ab. Bergregion desLiebe Juras,und der traditionellen in Dorfkäsereien thoden hergestellt hohe Qualität der «Têteher- Für weitere Informationen: viel Liebewird. und Die traditionellen Methoden gestellt Die hohe Qualität «Tête de Fürtetedemoine.ch weitere Informationen: tetedemoine.ch de Moine AOP»wird. definiert sich durch dieder sofortige


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TILSITER BRANDREPORT

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Ein Käse mit Tradition Seit über 125 Jahren ist der Tilsiter eine der bedeutendsten und beliebtesten Schweizer Käsesorten in der Schweiz.

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er Schweizer Tilsiter wird nach alter Tradition und mit neuster Technologie naturnah in 22 traditionellen Familienkäsereien hergestellt. Als Pionier im Halbhartkäse-Bereich bietet Tilsiter Switzerland heute das wahrscheinlich breiteste halbharte Käsesortiment an: Von sehr mild und weich bis rezent und würzig, von fettreduziert und proteinreich für Ernährungsbewusste bis zum besonders crèmigen Rahmtilsiter für Geniesser.

Echter Familienkäse Diese Geschmacksvielfalt macht ihn nicht nur zu einer der beliebtesten Käsesorten, sondern auch zu einem echten Familien­ käse – jedem sein Tilsiter. Tilsiter ist von Natur aus ein laktosefreier Käse und frei von jeglichen Farb- und Konservierungsstoffen. Jetzt gleich Rezeptbroschüre downloaden unter tilsiter.ch/rezepte oder durch das Scannen des QR-Codes.

Rezeptbroschüre gratis bestellen So vielfältig das Käsesortiment von ­Tilsiter ist, so vielfältig kann er auch in der Küche eingesetzt werden – ob zum Kochen, als Apéro oder einfach für zwischendurch. Dabei ist Tilsiter als tendenziell milder Käse besonders geeignet zum Kochen. Er unterstützt und verbindet die einzelnen Rezeptkomponenten, ohne diese durch seinen Eigengeschmack zu dominieren. Tilsiter hat für Sie in einer Broschüre raffinierte und einfach nachzukochende Rezepte zusammengestellt. Die Rezeptbroschüre kann hier kostenlos bestellt werden (solange Vorrat).

Rezept: Delicious BLT Sandwich Switzerland meets America: Diese Variante des amerikanischen Klassikers kommt nicht ohne Tilsiter aus. Zutaten für 4 Sandwiches: • 8 Scheiben Speck • 8 Scheiben Rahmtilsiter • 8 Scheiben «Buurebrot» • 4 Salatblätter nach Wahl • 4 Scheiben Tomate • Senf

Zubereitung 1. Lassen Sie den Speck in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze aus, bis er gleichmässig gebräunt und knusprig ist. Hin und wieder wenden. Speck mit Haushaltspapier abtupfen. 2. Rösten Sie die Brotscheiben im Toaster. Bestreichen Sie vier der Brote mit Senf und belegen Sie sie mit je einem Salatblatt, einer Scheibe Tomate, zwei Scheiben Tilsiter und zwei Scheiben Speck. Jetzt nur noch mit den anderen vier Brotscheiben zuklappen und geniessen. Tipp: Mischen Sie dem Senf noch etwas Honig und Chili bei, das peppt Ihr Sandwich auf.


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BRANDREPORT LATELTIN AG

Der Schweizer Wermut mit Tradition

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inst war Jsotta in den Hausbars, auf Plakaten und Hausfassaden der Schweiz allgegenwärtig. Nach einer 20-jährigen Produktionspause erlebt das Schweizer Traditionsgetränk ein noch nie dagewesenes Revival. Während des Wermut-Booms in den 50erund 60er-Jahren stand in praktisch jeder Schweizer Hausbar ein Jsotta. Eine halbe Million Flaschen pro Jahr produzierte die 1899 gegründete Stadtzürcher Firma Lateltin AG, um der hohen Nachfrage gerecht zu werden.

100 Prozent Schweiz Heute wird Jsotta als erster Wermut überhaupt aus 100 Prozent Schweizer Weinen und Schweizer Kräutern hergestellt! Die stark gestiegene Nachfrage nach Wermut und das Konsumentenbedürfnis nach Schweizer Produkten geben Jsotta mächtig Aufwind. Angelehnt an die Originalrezeptur hebt er sich mit seiner Qualität und seinem Geschmack deutlich von anderen Wermutmarken ab und überzeugt Barkeeper und Konsumenten gleichermassen.

Rot, Weiss oder Rosé Die rubinrote Farbe ist der Beweis für den echten Schweizer Rotwein im Jsotta Rosso.

Die zarten Rotwein-Noten kombiniert mit einer harmonischen Einheit aus Bitterkeit und Süsse prägen den Gaumen. Beim Jsotta Bianco vervollständigen die fruchtige Frische des Weissweins zusammen mit einem leicht bitter-süssen Abgang den vielschichtigen und ausgewogenen Gesamteindruck. Jsotta Rosé ist das Resultat aus fruchtigem Schweizer Roséwein kombiniert mit der geheimen Jsotta Kräutermischung.

Ausserhalb der Vermouth-Linie ist unter der Marke Jsotta neu auch ein Bitter erhältlich.

www.jsotta.ch www.lateltin.com

Jsotta wird in der Schweizer Gastroszene gerne als «Jsotta Tonic», «Swiss Negroni» oder ganz klassisch auf Eis als Aperitif serviert – dabei dienen die Bitterstoffe des Wermutkrauts als Appetitanreger.

Wie konsumiert man Jsotta? Einige Rezeptideen zur Inspiration Klassisch zum Aperitif Jsotta Vermouth Pur auf Eis oder gekühlt in einem schönen Glas servieren Jsotta Tonic Eisgefülltes Longdrinkglas 4 cl Jsotta Vermouth 4 cl Tonic (z.B. Gents Tonic)

Jsotta Bitter

Jsotta Spritz Eisgefülltes Weinglas 6 cl Jsotta Vermouth 6 cl Prosecco Swiss Negroni 3 cl Jsotta Vermouth Rosso 3 cl Jsotta Bitter 3 cl Schweizer Gin (z.B. Ginuine Alpine Herbs) Weitere Rezepte unter www.jsotta.ch


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RUGENBRÄU AG BRANDREPORT

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Anstossen? Für jeden Geschmack das Passende! Die Schweiz ist enorm facettenreich – auch was das hiesige Biersortiment betrifft. Zu verdanken ist das innovativen Firmen wie der Rugenbräu AG. Der traditionsreiche Familienbetrieb aus dem Berner Oberland erweitert sein Sortiment regelmässig um neue Köstlichkeiten. Und da er als eine der wenigen Schweizer Brauereien über eine eigene Destillerie verfügt, kommen wir auch in den Genuss von erlesenem Whisky und Gin «made in Switzerland». TEXT SMA

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er die Wahl hat, hat bekanntlich auch die Qual. Das trifft insbesondere auf das Biersortiment der Rugenbräu AG zu. Denn wer durch das Sortiment aus klassischen Qualitätsbieren, saisonalen Festbieren und trendigen Spezialbieren stöbert, sieht sich bald mit einem Luxusproblem konfrontiert: Wo soll man nur anfangen? «Wir sind dementsprechend stolz auf unsere facettenreiche Auswahl an hochwertigen Bieren», betont Claudia Santiago, die bei Rugenbräu u.a. für das Marketing zuständig ist. Neben festen Grössen wie dem «Rugenbräu Lager» oder dem «Amber Oberland» gibt man den Brauern auch immer wieder Gelegenheit,

Neues auszuprobieren. «So entstehen trendige und saisonale Geschmacksperlen, die für eine Weile unser Sortiment erweitern.» Aktuelles Beispiel dafür ist das beliebte «Eiszapfen-Bier». Und bereits jetzt dürfen sich Biergeniesser auf ein neues, spritziges Frühlingsbier freuen, das 2021 in den Handel kommen wird.

Schweizer Whisky aus dem Felsenkeller Als eine der wenigen Brauereien in der Schweiz verfügt die Rugenbräu AG auch über eine eigene Destillerie. «Dadurch sind wir in der Lage, erstklassige Spirituosen anbieten zu können», führt Claudia

Santiago aus. Und natürlich wird auch dieses Sortiment immer wieder einmal erweitert und angepasst. «Unser MasterDistiller ist ein innovativer Tüftler, der uns mit seinen Kreationen schlicht verblüfft.» Zu den beliebtesten Produkten aus dem Spirituosenbereich zählen u.a. der Swiss Mountain Single Malt Whisky «Rock Label» sowie der «Double Barrel». Letzterer reift mindestens vier Jahre lang in ausgewählten Eichenfässern im Felsenkeller aus dem Jahre 1875. «Doch nicht nur unsere Whiskys, auch unsere Gins überzeugen mit Geschmack und Qualität», betont Claudia Santiago. Probieren unbedingt empfohlen!

Wer sich vor Ort im Berner Oberland ein Bild davon machen möchte, wie die hochwertigen Biere und Spirituosen aus dem Hause Rugenbräu entstehen, kann dies im Rahmen einer Besucherführung tun. Das gesamte Sortiment sowie weitere Informationen zum Unternehmen unter

www.rugenbraeu.ch


. E I L I M A F D N U E D N U E R F R Ü F . H C I D R Ü F R U N ODER

CHF –.50 Rabatt

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Einlösbar bis 6.9.2020 in deiner Coop Verkaufsstelle. Nicht kummulierbar mit anderen Bons oder Aktionen.

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auf alle Ovomaltine Drinks

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