SIEGESSAULE APRIL 2019 • SIEGESSAEULE.DE
WE ARE QUEER BERLIN
FUCKING POLITICAL Spiel mit Tabus: Wenn Fetisch politisch wird Viel einfacher: Neue Option bei Personenstandsänderung Drag auf großer Bühne: „ugly duckling“ am Deutschen Theater
BERLINS MEISTGELESENES STADTMAGAZIN
EXPANDED CONTENT IN ENGLISH
UGLY DUCKLING
von Bastian Kraft nach Hans Christian Andersen Mit Jade Pearl Baker, Gérôme Castell, Judy LaDivina, Helmut Mooshammer, Regine Zimmermann, Caner Sunar Uraufführung: 25. April 2019, Kammerspiele Termine & Tickets deutschestheater.de
Präsentiert von
Inhalt 3
„Don’t dream it, be it!“ (Richard O'Brien) Viel Spaß mit der Aprilausgabe der SIEGESSÄULE wünscht Chefredakteur Jan Noll
Special Media SDL GmbH SIEGESSÄULE Ritterstr. 3 10969 Berlin Redaktion, Tel.: 23 55 39-0 redaktion@siegessaeule.de SIEGESSÄULE.DE Redaktionsschluss: 05.04. Programmtermine: -33, -46 termine@siegessaeule.de Terminschluss: 04.04. Anzeigen: -13 anzeigen@siegessaeule.de Anzeigenschluss: 09.04. Kleinanzeigen kleinanzeigen@siegessaeule.de Kleinanzeigenschluss: 10.04. Abonnement: -55 abo@siegessaeule.de SIEGESSÄULE 05/2019 erscheint am 26.04.
Seite 08 Community Vor drei Jahren eröffnete die Unterkunft für queere Geflüchtete in Treptow. Was hat sich seit der Eröffnung getan? Wir sprachen u. a. mit dem ehemaligen Bewohner Bashar Taha (Foto) Seite 20 Titel Gibt es im BDSM Grenzen dessen, was gezeigt oder ausgelebt werden sollte? Was ist mit Vorlieben, die heikle Themen berühren? Paula Balov über die politischen Seiten des BDSM
FOTO: J. JACKIE BAIER
FOTO: CHRISTIAN KRAUSS
FOTO: ARNO DECLAIR
FOTO: JASON HARRELL
Seite 36 Bühne Im Stück „ugly duckling“ am Deutschen Theater treffen Berliner Dragqueens auf Hans Christian Andersen
wir
heute
hier
05 Tach auch
32 Musik
51 Programm
Verlegerin Manuela Kay gratuliert zu 35 Jahren SIEGESSÄULE
Jonny Pierce von The Drums im Interview, Neues Album von Melissa Etheridge
Das ganze Berlin-Programm English calendar of events
12 Politik
36 Bühne
82 Stadtplan
Das journalistische Netzwerk UNIT kämpft für Sichtbarkeit von LGBTI in und aus postsowjetischen Ländern, Jetzt viel einfacher: Personenstandsänderung
La John Joseph alias Alexander Geist an der Schaubühne
86 Essen
16 Stadt Ausstellung: Bruce Sargeant in der Ballery
26 Fetisch Für alle Sexualitäten und Gender offen: Die Fetisch- und Cruising-Party „Boar“, Alle Highlights des Leder- und Fetischtreffens „Easter Berlin“
40 Buch Zwiegespalten: „Die Sparsholt-Affäre“ von Alan Hollinghurst
44 Film Das schwedische Meisterwerk „Border“
Bunte Vielfalt: Kleine Speisen
88 Kleinanzeigen 96 Flashlights 98 Das Letzte Kolumne von Ralf König
48 English Talking trauma, cyberfeminist symposium
50 Klatsch
98 Impressum
wir
4 Stadtbild
Das KAYA Ensemble bei „United we get what we want“ am Frauen*kampftag im SO36 Festgehalten von Sally B.
Tach auch 5
35* Jahre SIEGESSÄULE
35* Years of SIEGESSÄULE
Vor 35 Jahren, im April 1984, erschien die erste Ausgabe der SIEGESSÄULE. Ihre heutige Verlegerin Manuela Kay gratuliert zum Geburtstag
Thirty-five years ago, in April 1984, the first issue of SIEGESSÄULE was printed. The magazine's current publisher, Manuela Kay, wishes it a happy birthday
> Wichtige Teile, ja vielleicht sogar der wichtigste Teil meines Le> Important parts, maybe even the most important parts of my life, bens, werden diesen Monat 35 Jahre alt. Andere sind zugegeben are turning 35 this month. Others, especially certain body parts, are etwas älter. Aber nicht nur Geschlecht, auch Alter ist ein soziales admittedly somewhat older. But age, just like gender, is a social conKonstrukt. Daher werde ich Alter künftig nur noch mit Sternchen struct. That's why from now on, I'm only writing ages with an asterdahinter schreiben. Denn schließlich stellen sich unter einer gewisisk affixed. Because really, everyone experiences any given number sen Anzahl von Jahren alle etwas anderes vor. So auch unter dem of years differently. Including the age of 35*, which is how old Alter 35*. So alt wird die SIEGESSÄULE diesen Monat. Derweil werde SIEGESSÄULE is turning this month. Meanwhile, I'll be turning, say, ich dann vielleicht irgendwas zwischen 30* und 55* Jahre alt sein. somewhere between 30* and 55* years old. Als sie im politisch-rebellischen Westberlin im April 1984 das Licht When it first saw the light of day in politically rebellious West Berlin der Welt erblickte, war die SIEGESSÄULE schwul. „Das Monatsblatt in April 1984, SIEGESSÄULE was strictly gay. “The Monthly Paper for für Schwule“ hieß das Baby. Das ging so lange, bis sie kurzzeitig mit Gay Men”, this baby was baptized. And that continued till it merged einer anderen Zeitschrift zum bundesweiten Magazin Magnus fuwith another publication to form the nation-wide Magnus and, after sionierte und nach mehreren Pleiten Mitte der 90er einen Neustart several bankruptcies, made a fresh start as the free-of-charge “Berlin als das kostenlose „Schwule Berliner Stadtmagazin“ hinlegte. City Magazine for Gay Men” in the mid-90s. When I took over as Als ich 1996 die Chefredaktion (gemeinsam mit Peter Polzer) überchief editor in 1996 (along with Peter Polzer), we gave it the subtitle nahm, wurde sie zum „Schwul/lesbischen Berliner Stadtmagazin“. of “Gay/Lesbian Berlin City Magazine”. Under new editorship in 2005, Mit neuer Chefredaktion ab 2005 hatte SIEGESSÄULE rebranded itself as die SIEGESSÄULE „Queer in Berlin“ als “Queer Berlin“. And since 2014, Untertitel. Und seit 2014, unter der jetunder the current editorship, this ... Erfolg hingegen ein Gütesiegel zigen Chefredaktion, nennt sich das beast roars “We Are Queer Biest „We are queer Berlin“. 2012 wurde Berlin”! And by the way, 2012 is die SIEGESSÄULE endgültig und für immer ein when SIEGESSÄULE became a permaTeil von mir, als ich sie gemeinsam mit Gudrun nent part of me, as Gudrun Fertig and I … but success is a seal of quality Fertig verlegerisch übernahm und wir dafür den assumed the role of publisher, having neuen Special Media Verlag gründeten. Und founded a new publishing house, Spequeer ist sie wahrlich: Von linken Schwulen und Dragqueens (die cial Media. And the mag truly is queer: established by leftist gay men in den 80ern noch Tunten hießen) gegründet, ist sie heute in lesbiand a lot of drag queens (we Germans called them “Tunten” in the scher Hand und wird von einem leidenschaftlich engagierten und 80s), it's now in the hands of lesbians and is created each month by a bunt gemischten Team gestaltet. Die SIEGESSÄULE war schon passionately committed and brightly mixed team. SIEGESSÄULE was immer so queer im allerbesten Sinne des Wortes, dass sie sich nie always queer, in the absolute best sense of the word, in that it never darum scherte, was eine Homo-Szene von ihr erwartet. Zu lesbisch cared about what the gay scene expected from it. Some thought it sei sie geworden, finden die einen. Zu viel schwule Präsenz, sagen was too lesbian-focused. Others thought it was too male-oriented. Too andere. Zu politisch, finden die einen, zu unpolitisch, sagen andere. political, said some – yet too apolitical for others. Whining about the Zu wenig Schöneberg, wird gemeckert, oder zu viele trans* Thelack of Schöneberg representation or mocking the many trans* topmen, monieren wieder welche. Stets stand sie im Feuer der oft unics. The magazine has always been caught in the critical crossfire of barmherzigen Kritik der Community, die zu ihrer Geburt noch the community, which back in the day was still called the “gay scene” Schwulenszene hieß und heute in LGBTQI+* aufgefächert ist. Nie ge- and today has multiplied into LGBTQI+*. But throughout this whole ändert indes hat sich die Beachtung, die ihr geschenkt wird. Die time, no one ever stopped paying attention to it. The main thing is Hauptsache an der SIEGESSÄULE scheint seit 35* Jahren doch zu that, after 35* years, it seems SIEGESSÄULE is still able to cause a nice sein, dass man sich so schön über sie aufregen kann. ruckus. Mit monatlich circa 50.000 Exemplaren ist die SIEGESSÄULE das aufWith around 50,000 copies per month, SIEGESSÄULE is the mostly lagenstärkste Stadtmagazin in Berlin – als ein Medium, dessen Zielhighly circulated magazine in Berlin – with a target readership that gruppe maximal 10 Prozent der Bevölkerung ausmacht. Das muss makes up a max of 10 percent of the overall population. That takes man erst mal schaffen! Und mit 35* ist die SIEGESSÄULE auch nur some effort! And at 35*, SIEGESSÄULE is still 15* years younger than 15* Jahre jünger als der Stonewall-Aufstand, der diesen Sommer sein Stonewall, which is celebrating its 50th anniversary this year! Age is 50. Jubiläum feiert! Alter ist relativ, Erfolg hingegen ein Gütesiegel. relative, but success is a seal of quality. And that's something we can Und darauf können wir stolz sein! Happy Birthday, SIEGESSÄULE! < take pride in! Alles Gute zum Geburtstag, SIEGESSÄULE! < Translation: Joey Hansom
Alter ist relativ
Age is relative
wir
6 Magazin
Zum Tod von Barbara Hammer
FOTO: JACKIELYNN
FOTO: JIM NORRENA
Sie war eine lesbische Legende, Feministin und Filmpionierin: Die US-Filmemacherin Barbara Hammer starb am 16. März im Alter von 79 nach jahrelangem Krebsleiden. Die über 80 Filme von Barbara Hammer waren unbequem, experimentell und stets politisch. Sie zeigte lesbische Sexualität in den 70er- und 80er-Jahren, als dies noch schockierte und neuartig war. Die freundliche, zurückhaltende Frau hinter den anspruchsvollen Experimentalfilmen passte so gar nicht ins erwartete Bild einer exzentrischen Künstlerin. Ende Februar erschien im Magazin The New Yorker ihr sogenanntes Exit-Interview. Ein überaus bewegendes und intimes Gespräch über das Sterben, das über einen Zeitraum von zwei Tagen gemeinsam mit Hammer und ihrer Lebenspartnerin, der Menschenrechtsaktivistin Florrie Burke, gemacht wurde und eine Art lesbisches Vermächtnis darstellt.
Wir spielen!
Wir demonstrieren!
Viva la vulva! „Das Ausblenden und Diffamieren weiblicher* Geschlechtsteile ist ... Ausdruck für die systematische Benachteiligung von Frauen und Personen nicht binärer Identität im Patriarchat“, heißt es im Pressetext zum neuen Mösen-Memory „Pussy Pairs“. Die Vagina-Repliken der Wiener Künstler*in Gloria Dimmel, die seit 2017 etliche Vulven in Gips verewigte, dienten als Fotogrundlage für das aus 36 Karten bestehende Spiel. Ein am 8. März gestartetes Crowdfunding des Achse Verlags zur Realisierung des Memorys erreichte bis Redaktionsschluss mit Leichtigkeit sein gestecktes finanzielles Ziel. Dem Spiel mit der Vulva steht nun also quasi nichts mehr im Wege. achseverlag.com
Endlich wieder ein alternativer CSD? Gerüchten zufolge formieren sich gerade erste kleinere Orga-Gruppen (u. a. aus dem Umfeld des Berliner Vereins ABqueer e. V.), um im Jahr des 50. Stonewall-Jubiläums einen linken, antirassistischen, feministischen und queeren CSD zu organisieren. Nach politischen Streitigkeiten und einer daraus resultierenden Orga-Müdigkeit der bisher maßgeblich beteiligten Kreuzberger Institutionen wie SO36 oder Südblock hatte es seit 2016 keinen alternativen CSD mehr gegeben. Ein Comeback der Gegenveranstaltung zur von Unternehmen und Parteien dominierten großen Pride-Demo des Berliner CSD e. V.s im Jahr des StonewallGeburtstages wäre mehr als wünschenswert. Wir halten euch auf dem Laufenden!
Wir kiffen! Die neuesten Influencerinnen sind dicke, alte Lesben! Ein Rentnerinnenehepaar aus dem US-Staat Maine ließ im März junge Social-Media-Hasen vor Neid erblassen: In nur zwei Wochen bekamen Sue und Lee alias @420oldfatlesbians über 67.000 Instagram-Follower. Wie ihnen das gelang? Ihr Name verrät es schon: „420“ ist ein Codewort für regelmäßiges Kiffen, und nichts anderes tun die beiden in ihren Clips und zwar mit wechselnden kreativen Methoden – von der Barbiepuppen- und der Schneeball-Pfeife bis hin zur Sirupflaschen-Bong – auf der Couch, im Garten und heimlich auf dem Krankenhausklo. Den Weg ins Netz seien sie gegangen, weil sie „die Stigmatisierung von Gras, Lesben, Dicken und Alten genervt“ habe, erklärte Sue dem Sender NBC, der auf ein Pfeifchen vorbeikam. Wenn Altwerden so aussieht, dann wollen wir das auch! Texte: kay, jano, Karin Schupp
Community 7
Anna Mateur & The Beuys
Was macht eigentlich ... der Sonntags-Club?
Protokoll einer Disko 05. – 07. April Tickets 030. 883 15 82 // www.bar-jeder-vernunft.de
Schon seit 1973 gibt es den Sonntags-Club – Berliner Verein für Lesben, Schwule, Bisexuelle und trans* Personen mit Räumlichkeiten und einem eigenen Café in Prenzlauer Berg. Vor Kurzem erreichte uns die alarmierende Nachricht: Der Verein bekommt eine saftige Mieterhöhung und soll 65 Prozent mehr zahlen. Kosten, die die finanziellen Möglichkeiten des Veranstaltungszentrums, in dem unter anderem Kultur- und Bildungsevents sowie Beratungen auf Spendenbasis für LGBTI geboten werden, maßlos übersteigen. Auf SIEGESSAEULE.DE berichteten wir bereits über eine im März angelaufene Crowdfunding-Kampagne. Wird das reichen, um den Ort zu retten? Wir haben bei Projektleiter Stefan Mehnert nachgefragt > Stefan, euer Verein muss für seine Räume bald erheblich mehr Miete zahlen. Was heißt das für euch? Eine Mieterhöhung von 65 Prozent ist ohne Frage happig. Konkret heißt das, wir zahlen jetzt zwölf Euro pro Quadratmeter. Andererseits muss ich auch sagen, dass der Vermieter damit in dem Spielraum bleibt, den er hat. Er hätte auch 16 oder 20 Euro verlangen können. Mit den zwölf Euro ist er wiederum an seine unterste Grenze gegangen. Das erkennen wir auch an. Ihr werdet vom Senat gefördert. Die Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung trägt derzeit 60 Prozent der Miete. Wird sie auch die Mehrkosten übernehmen? Die Gespräche mit den politischen Vertreter*innen laufen. Eine Zusage können sie uns noch nicht geben, weil es darum geht, mit dem neuen Förderbetrag in den Landes-Doppelhaushalt 2020/21 reinzurutschen. Wir erleben seitens der Politik viel Verständnis. Daher sind wir optimistisch, dass der Anteil von der Senatsverwaltung in den nächsten Jahren weiter gedeckt wird. Um euren Teil zu stemmen, habt ihr im März eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Sie läuft noch bis 29. Mai. Wie ist die Resonanz bisher? Die Kampagne ist gut angelaufen. Auch der Aufruf bei SIEGESSÄULE.DE hat für Wirbel gesorgt, sofort kamen Gelder. Ich bin optimistisch, dass das Geld zusammenkommt. Es muss allerdings auch zusammenkommen, sonst erhält man laut den Regeln der Crowdfunding-Plattform gar nichts. Wenn es nur ein Euro zu wenig ist, dann kriegen alle Spender ihr Geld zurück. Nach oben gibt es dagegen keine Grenzen. Wenn uns eine Million gespendet wird, kein Problem. (lacht) Auf eurer Website schreibt ihr, der Sonntags-Club braucht 7.854 Euro, um die Vereinsarbeit fortführen zu können. Wie kommt diese Summe zustande? Dieser Anteil entspricht den 40 Prozent, die wir als Träger von der Gesamtmiete selbst übernehmen. Steht auch ein Wechsel der Räumlichkeiten zur Debatte? Unser Mietvertrag geht über fünf Jahre. Wir haben aber die Option, den Vertrag am Ende dieses Jahres einseitig zu kündigen. Wir sind auch mit dem Bezirk wegen möglicher anderer Räume in Verhandlungen. Also auch einen Umzug schließen wir nicht aus. < Interview: Andreas Marschner
Ass-Dur Die Werkschau: 1. bis 3. Satz Stefan Mehnert, Projektleiter beim Sonntags-Club e. V.
09. – 21. April Tickets 030. 883 15 82 // www.bar-jeder-vernunft.de
60 S–tars 60 Hits In Zusammenarbeit mit Glynis Henderson Productions
ENNIO The Living Paper Cartoon Vol. 2 16. – 21. 04. Tickets 030. 39 06 65 50 // www.tipi-am-kanzleramt.de
DeutschlandPremiere
THE RETURN OF
D 60er ie Jahre & 70er Mu Show sik-
THE FABULOUS SINGLETTES 23. 04 – 04. 05. Tickets 030. 39 06 65 50 // www.tipi-am-kanzleramt.de
wir
8 Community
FOTO: JASON HARRELL
Foto: Bashar Taha, 28, wohnte als einer der ersten in der Unterkunft für queere Geflüchtete in Treptow
Schutzraum auf Zeit Vor drei Jahren eröffnete die Unterkunft für queere Geflüchtete in Berlin-Treptow. Seitdem ist viel passiert: Bewohner*innen sind ausgezogen, neue sind dazugekommen, einige Konflikte im Alltag sind geblieben. Neben neuen Regelungen im deutschen Asylrecht, die die Situation für Geflüchtete schwieriger machen, hat sich auch die Lage auf dem Berliner Wohnungsmarkt verschärft. Klaas-Wilhelm Brandenburg hat sich in der Treptower Unterkunft umgehört, was sich seit deren Eröffnung getan hat
> So richtig ruhig ist es in Antje Sanogos Büro nur selten. Immer wieder kommen Sozialarbeiter*innen herein: sei es, um sich nur fix etwas aus den Schränken zu holen, sei es, um über Probleme der Bewohner*innen zu sprechen. Denn Antje Sanogos Arbeitsplatz ist kein gewöhnlicher: Sie leitet Berlins erste und bis heute einzige Unterkunft für queere Geflüchtete in Treptow, die von der Schwulenberatung betrieben wird. Als das Haus vor etwas mehr als drei Jahren eröffnete, war dies auch eine Reaktion auf bekannt gewordene Geschichten von queeren Geflüchteten, die sich in den großen Unterkünften in Berlin mit Anfeindungen und Gewalt konfrontiert sahen. Das Problem gebe es bis heute, sagt Sanogo: „Die Bedingungen in den großen Erstaufnahmezentren, in denen die Registrierung stattfindet, sind zum Teil sehr prekär, besonders für queere Geflüchtete.“ Hinzu kommt, dass in den letzten Jahren das Asylrecht weiter verschärft wurde: zum Beispiel durch das sogenannte Direktverfahren, das die Frist zwischen Ankunft und Anhörung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verkürzt. Es bleibt weniger Zeit, um sich auf das für das Asylverfahren so wichtige Gespräch beim BAMF vorzubereiten oder um im Vorfeld eine unabhängige Rechtsberatung einzuholen. Dies treffe vor allem auch queere Geflüchtete, erklärt Sanogo. Für sie könne es besonders schwer sein, „ihre Schutzbedürftigkeit und ihre
Community 9
Mai 2019
31. SKA-P
Support: SONDASCHULE, JAYA THE CAT
Fluchtgründe offenzulegen, vor allem, weil sie diese in ihren Herkunftsländern oft verstecken mussten“. Das Direktverfahren erzeuge da einen „enormen Druck“. Eine Unterkunft speziell für queere Geflüchtete, in der diese etwas zur Ruhe kommen können, ist also immer noch wichtig – obwohl der Raum, über den die Bewohner*innen verfügen können, knapp bemessen ist. In 29 Ein- bis Vierzimmerwohnungen ist Platz für 122 Menschen, meist leben etwas mehr als 100 dort. „Es gab aber auch schon Zeiten, wo wir voll ausgelastet waren“, erzählt Sanogo. In so gut wie allen Räumen stehen mehrere Betten, manche sogar in Durchgangszimmern. Schon kurz nach der Eröffnung beklagten Bewohner*innen gegenüber SIEGESSÄULE die fehlende Privatsphäre – wirklich verbessert hat sich das bis heute nicht. Immer wieder gebe es auch Konflikte, die sich manchmal schon an kleinen Punkten wie Sauberkeit entzünden, sagt Sanogo. „Es passiert aber auch, dass Leute sich verlieben, wieder entlieben und es dann nicht mehr miteinander in der Wohnung aushalten.“ Anfangs kamen viele Bewohner*innen aus Ländern des Mittleren Ostens wie Syrien, dem Irak oder Iran. Mittlerweile sei das anders: „Ich bin seit 2017 dabei, seitdem haben wir einen kontinuierlichen Zugang aus russischsprachigen Ländern.“ Darunter sind Russland, Georgien, Aserbaidschan oder die Republik Moldau. Viele der queeren Geflüchteten hätten psychische Erkrankungen aufgrund der jahrelangen Unterdrückung ihrer Identität. „Wir fragen uns nicht mehr, ob die Leute traumatisiert sind, sondern wie komplex sie traumatisiert sind und mit welchen Folgeerscheinungen.“ Sorgen bereitet Sanogo der Umstand, dass die Geflüchteten oft länger als ein Jahr in der Unterkunft wohnen, denn die sei eigentlich nur für einen vorübergehenden Aufenthalt geeignet. „Das Hauptproblem ist natürlich der Berliner Wohnungsmarkt.“ Bashar Taha hat es trotzdem geschafft. Als einer der Ersten zog er in die Unterkunft für queere Geflüchtete – und hat mittlerweile seine eigene Wohnung. Er ist 28, schwul und aus Kurdistan im Nordirak geflohen. „Viele homosexuelle Menschen werden im Irak umgebracht, es ist gefährlich“, sagt er. Als er vor knapp drei Jahren nach Berlin kam, war er verzweifelt. „Ich wusste nichts über die deutsche Sprache, die Kultur oder die Menschen hier.“ Finanziell sei es ein „Desaster“ gewesen. „Ich hatte keine Arbeit, keine Freunde, kein Leben.“ Vor seiner Flucht war Bashar Sänger, produzierte eigene Musikvideos. In Berlin musste er wieder ganz von vorne anfangen. Also versuchte er sich als Make-up-Artist, machte sich in sozialen Netzwerken bekannt. So bekam er vor fünf Monaten dann auch den ersten festen Job in einem Friseursalon. Dessen Inhaber entdeckte sein Instagram-Profil und war davon so beeindruckt, dass er ihn einstellte. Bashars Vergangenheit hole ihn aber immer wieder ein. „Jeden Tag bekomme ich böse Nachrichten oder Hasskommentare aus Kurdistan oder dem Irak.“ Das ist auch ein Grund, warum am Klingelschild von Bashars neuer Wohnung nicht sein echter Name steht. In der Treptower Unterkunft möchte Leiterin Sanogo weiter für Verbesserungen kämpfen. So wolle sie die Bewohner*innen stärker an Entscheidungen darüber beteiligen, wie mit Konflikten umgegangen werden soll und wie die Wohnungen belegt werden. Und trotzdem bleibe das Ziel, die Geflüchteten dabei zu unterstützen, ihren eigenen Raum in der Stadt zu finden.“ <
Juni 2019
5. THE SMASHING PUMPKINS 7. THE PIANO GUYS
11. ZZ TOP
Support: GOODBYE JUNE
15. BERLIN CRASH FEST
DROPKICK MURPHYS · DEAD KENNEDYS PETER & THE TEST TUBE BABIES · THE INTERRUPTERS RED CITY RADIO · WHITE TRASH · LOUISE DISTRAS
16. DEINE FREUNDE 21. BLOC PARTY
29. KING CRIMSON 30. TOTO
Juli 2019
2. DEF LEPPARD Special Guest: EUROPE
11. BEIRUT
15. FOREIGNER Special Guest: RICHIE KOTZEN
16. LOREENA MCKENNITT
20. FEINE SAHNE FISCHFILET 27. TASH SULTANA Support: PIERCE BROTHERS
28. PUR
August 2019
24. MAX RICHTER: VIVALDI RECOMPOSED Interpreten: DANIEL HOPE + ZÜRCHER KAMMERORCHESTER
31. DIETER BOHLEN
SOLD OUT!
ZITADELLE SPANDAU Am Juliusturm 64 · 13599 Berlin www.citadel-music-festival.de
wir
10 Community
Zündstoffe Queere Positionen und Kritik
Denn das befördert eine Gesellschaftsform, die einer Wettbewerbssituation gleicht: Wir gegen die anderen. Eine Gruppe („wir“) meint also, gegenüber einer anderen Gruppe („die anderen“) Eigentumsansprüche auf Themen und Konflikte zu haben, zu deren Lösung letztendlich aber alle in der Verantwortung stehen. Ergo: Man kann gesamtgesellschaftliche Konflikte nicht privatisieren. Wäre dem so, würde genau das reproduziert, was die Queer-Bewegung doch zu vermeiden sucht: Exklusivität, Hierarchisierung und subalterne „Positionierung“. Zweitens. Gemeinsinn – also die Vorstellung, was man für die Allgemeinheit als wertvoll erachtet – konstituiert sich im Raum der Öffentlichkeit. Egal ob über Diskurse, Warum Gemeinsinn nur im öffentlichen Kommunikationsprozess und auf Demos oder beim gemeinsamen Tanz: Wenn mittels einer Pluralität von Perspektiven entstehen kann und warum Menschen zusammentreffen, entsteht Öffentlichdabei diskursive Verständigungspraktiken nicht mit Gewalt gleichgekeit. Einer inklusiven Gesellschaft widerstrebt es, setzt werden dürfen, erklärt Panagiotis Koulaxidis wenn Gruppen meinen, einen einheitlichen Gemeinsinn zu teilen, noch bevor man im öffentlichen Raum zusammengetroffen ist. Denn Gemeinsinn ist Resultat und nicht Voraussetzung öffentlicher Kommunikationsarf man an einer Demonstration für Umweltschutz teilnehprozesse. Und wenn der Gemeinsinn inklusiv sein soll, bedarf es men, auch wenn man von den Folgen des Klimawandels nicht einer Pluralität an Perspektiven, die in solche Prozesse eingebununmittelbar betroffen ist? den werden. Einfach ist das natürlich nicht. Gemeinsinn liegt vor. Kann diese Frage ernst gemeint sein? Wohl kaum. Vielmehr soll Er manifestiert sich in Traditionen, Gesetzen und sozialen Regeln. sie jedoch veranschaulichen, was im vergangenen Jahr auf dem Das soll nicht bedeuten, dass Regeln Geltung erhalten, weil sie eine Berliner CSD passierte: Ein junges, heterosexuelles Paar beteiligte Fortsetzung der Vergangenheit darstellen (das bekannte „weil sich an der Parade und wurde von einer Gruppe Queer-Aktivisten man‘s halt so macht“). Gerade wenn der vorfindliche Gemeinsinn mit dem Hinweis, der CSD sei ihre Demonstration, aufgefordert, leidvolle oder diskriminierende Verhältnisse hervorbringt, müsdie Veranstaltung zu verlassen. Das besagte Paar habe dort nichts was man halt so macht“) diskursiv neu ausgehandelt sen Regeln („ zu suchen. werden. Verantwortung tragen hierbei alle – und nicht bloß EinEine solche Haltung zeugt von einem verkorksten Solidaritätsverzelne oder partikulare Gruppen. ständnis. Sie unterstellt Heterosexuellen nicht nur, kein Interesse Leider werden aktivistische Entgleisungen, wie das anfangs behanam Wohlergehen derjenigen zu haben, die (unmittelbar) unter delte Beispiel verdeutlicht, von einem ideologischen Überbau à la dem sozialen Erwartungsdruck herrschender Geschlechterrollen Judith Butler befeuert, der die Genderforschung unangefochten und Sexualmoral leiden – ein Interesse, das sich doch schließlich dominiert. Wer nämlich, wie Butler, diskursive Verständigungsdurch die Teilnahme am CSD äußert –, sondern drückt zugleich praktiken mit Gewalt gleichsetzt – also das Nehmen und Geben eine zutiefst paradoxe Überzeugung aus: die Annahme, dass man von Gründen als Ausdruck eines ausschließenden Machtapparats nur zu denjenigen Konflikten Stellung beziehen dürfe, die einen versteht –, ist folglich darin beschränkt, im Prozess kommunikatiselbst betreffen. Zwei Gründe sprechen dagegen. ven Austauschs mehr als nur eine egoistische, gar imperialistische Erstens. Das Widersinnige dieser Ansicht ist, dass sie ihrem eigeWettbewerbssituation zu sehen. Eine solche Ansicht ist gefährlich, nen Ziel entgegensteht. Das Ziel einer inklusiven Gesellschaft – weil sie die faktische Komplexität öffentlicher Auseinandersetzunwofür die Queer-Bewegung doch letztlich steht – liegt nämlich gen beschneidet. Debatten und Urteile, die den Willen des anderen darin, füreinander Verantwortung zu tragen und möglichst nieberücksichtigen – eben darin zeigt sich die Abwesenheit von Gemanden mit seinen Konflikten und Sorgen alleine zu lassen. Erwalt –, sind nicht nur möglich, sie sind real! Darin liegt doch die schwert wird ein solches Projekt allerdings ungemein, wenn – schützenswerte Eigentümlichkeit moderner Demokratien: Keine wie das angeführte Beispiel veranschaulichen soll – Queers die Oligarchen oder einzelne Gruppen, kein Gott oder sonstige metaMeinung vertreten, Konflikte, die durch herrschende Geschlechphysische Instanzen sind legitimiert, uns zu zwingen, wie wir unterrollen und Sexualmoral entstehen, im Alleingang bewältigen zu sere Lebenswelt gestalten. Das klären alle gemeinsam. Um das zu wollen. Gefährlich daran ist auch die Vorstellung, als Queers eine verstehen, muss man nicht queer oder sonst was sein. < einheitliche Gruppe zu bilden, die sich von anderen abgrenzt.
Panagiotis Koulaxidis studiert Philosophie, Ethik, Politik- und Wirtschaftswissenschaft. Er ist einer der Autor*innen des im Querverlag erschienenen Sammelbands „Freiheit ist keine Metapher“
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Konzerthaus Berlin F Festival estival der der b besten esten J Jugendorchester ugendorchester d der er W Welt e lt H Hauptpartner a up t par t ner
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19.JUL–06. AUG 2019
wir
12 Politik
Blick nach Osten
FOTO: SALLY B.
Das Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung (n-ost), das mehr als 250 Journalist*innen und Medienaktivist*innen in Europa verbindet, hat im Februar ein neues Projekt ins Leben gerufen: Die Medien-Plattform UNIT soll den Fokus auf das Leben von LGBTI in postsowjetischen Ländern legen. Der usbekische Journalist Ali Feruz und der deutsche Projektmanager Andreas Schmiedecker bauen von Berlin aus ein berufliches Netzwerk in Osteuropa und Zentralasien auf, um die Journalist*innen dort zu ermutigen, über die Lage von queeren Menschen zu berichten. Wir trafen die beiden zum Gespräch
Mehr Infos über UNIT: unit@n-ost.org
Foto: Der Journalist Ali Ferouz (li.) und der Projektmanager Andreas Schmiedecker (re.) steuern das LGBTI-Projekt von Berlin aus
> Warum wurde UNIT ins Leben gerufen? Andreas: Viele Journalist*innen leisten in Osteuropa und Zentralasien schon großartige Arbeit und sind sehr interessiert daran, mehr zum Thema LGBTI zu publizieren. Gleichzeitig leiden sie unter Isolation, fehlendem Austausch und mangelnden Publikationsmöglichkeiten. Hier versuchen wir mit UNIT in die Bresche zu springen, Fortbildung und Vernetzung zu ermöglichen und Kontakt zu Medien herzustellen. LGBTI-Themen sind dort in vielen Gesellschaftsbereichen absolutes Tabu. Das fördert Vorurteile, Missverständnisse, Unverständnis und ist letztendlich der Nährboden für Gewalt. Deshalb ist es ganz entscheidend, dass diese Themen von lokalen Journalist*innen mit einem Gespür für die jeweiligen Besonderheiten der Region und der Medienlandschaften aufgegriffen werden. Ali, du selbst hast erlebt, was es bedeutet, wenn man nicht frei journalistisch arbeiten kann. Wie bist du nach Deutschland gekommen? Ali: Ich wurde in Usbekistan geboren und bin in
Russland aufgewachsen. Dort habe ich fünf Jahre für die unabhängige Zeitung Nowaja Gazeta gearbeitet und über soziale Themen berichtet. Es gab Probleme mit meinen Artikeln. Ich lebte damals schon offen schwul und war auch LGBTI-Aktivist. Ich hatte eine usbekische Staatsbürgerschaft, und der russische Staat hat versucht, mich nach Usbekistan abzuschieben. Im Sommer 2017 kam ich ins Gefängnis für Migrant*innen. Es lief ein Solidaritätskampagne für meine Freilassung. Nach einem halben Jahr wurde ich entlassen und bin dann nach Deutschland gekommen. Wie ist die Lage für LGBTI-Menschen, die in diesen sehr verschiedenen Ländern leben? Andreas: Sie ist sehr unterschiedlich, auch gibt es große Differenzen, abhängig vor allem vom Wohnort und der sozialen Stellung. Grundsätzlich gilt, dass marginalisierte Gruppen in autoritären Systemen, wie sie zum Beispiel in Zentralasien verbreitet sind, besonders verwundbar sind – auf ihre Kosten wird Politik gemacht. Es gibt vergleichbare Entwicklungen zum Beispiel in Bezug auf die Gesetzgebung – das Verbot der „Propaganda nicht traditioneller Beziehungen“, das in Russland in Kraft ist und für dessen Einführung in verschiedenen zentralasiatischen Parlamenten stark lobbyiert wurde. Zudem sind viele Menschen in sich überschneidende Strukturen eingebunden: Familie, religiöse Systeme, staatliche Systeme, in denen persönliche Freiheiten vor allem in Bezug auf sexuelle Orientierung und Genderidentität sehr stark eingeschränkt sind. Soziale Ächtung und Probleme im öffentlichen Leben gibt es in allen Ländern, in denen wir aktiv sind. Inwieweit LGBTI-Themen öffentlich dis-
Politik 13 kutiert werden können, ist unterschiedlich, das reicht von durchaus offenen Debatten, wie zum Beispiel in Armenien, der Ukraine, Georgien oder auch teilweise Kirgisistan, zur völligen Tabuisierung, wie in Usbekistan und Turkmenistan, wo gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen nach wie vor kriminalisiert sind. In einem so großen Land wie Russland ist zum Beispiel die Situation sehr komplex und differenziert und reicht von mehr oder weniger offener Gewalt und Lebensgefahr für LGBTI, wie im Nordkaukasus, zu vergleichsweise ungestörten Lebensmöglichkeiten in Großstädten wie Moskau und St. Petersburg. Wie helft ihr Journalist*innen ganz konkret vor Ort? Andreas: Dies geschieht einerseits durch Förderung der Qualifikation, Weiterbildungen, andererseits auch durch Vernetzung, besseres Verstehen der lokalen Medienlage und gezielte Förderung vielversprechender Publikationen. LGBTI-Themen können im Mainstream dieser Länder oft nicht existieren und brauchen zusätzliche Unterstützung. Man kann zum Beispiel angefeindet werden, wenn man in einer Redaktion eine LGBTI-Recherche vorschlägt. Ali: Ich arbeite zum Beispiel mit usbekischen Kolleg*innen, die vor Ort keine Möglichkeiten haben, über queere Themen zu schreiben. Ich vermittle sie an Medien im Ausland, wie die BBC etwa, die auf Usbekisch publizieren, und helfe ihnen, ihre Texte anonym zu veröffentlichen. Nur ich weiß, wie sie wirklich heißen. Habt ihr ein Beispiel für eine Geschichte, bei der ihr gerade jemanden unterstützt? Ali: Vor Kurzem hat mir eine armenische Journalistin einen Artikel zum Thema Transgender geschickt und ich habe ihn redigiert. Sie hatte ein bisschen Angst, etwas darüber zu schreiben, weil es so viele verschiedene Terminologien dazu gibt und es ihre erste Reportage zu dem Thema war. Wir haben vorher diskutiert, und ich habe ihr ein paar Vorschläge gemacht, wie man besser darüber sprechen kann. Generell muss man sagen: Unsere Journalist*innen sind in Ländern ansässig, in denen Russisch gesprochen und geschrieben wird. Die russischen Terminologien haben aber in jedem Land eine jeweils leicht andere Bedeutung. Wir diskutieren also darüber, wie verschiedene Wörter zum Beispiel im armenischen Russisch verwendet werden können, weil sie dort eine andere Bedeutung haben. Wie kann man die Rechtslage in diesen Ländern mit journalistischer Arbeit verbessern? Andreas: Der freie Zugang zu Informationen ist ein absolutes
Grundrecht und die Basis für jede Diskussion von Menschenrechten. Nur wenn über etwas gesprochen werden kann, gibt es eine Möglichkeit, die rechtliche Situation überhaupt einzuschätzen. Vor Gewalt und Diskriminierung steht meist das Absprechen des Menschseins, das bewusste Unsichtbarmachen, auch in rechtlicher Hinsicht. Deshalb ist journalistische Arbeit die Voraussetzung für die Änderung der rechtlichen Situation. Allerdings machen wir kein politisches Lobbying oder versuchen, die Gesetzeslagen dort der „europäischen“ anzupassen. Wir versuchen auch nicht, irgendwelche Werte oder Gesellschaftsvorstellungen zu exportieren. Jede Gesellschaft und jedes Land müssen einen eigenen Weg finden, das Zusammenleben für alle zu organisieren. Für die dazu notwendige Sichtbarkeit wirklich aller ist ein starker Journalismus von entscheidender Bedeutung. Wir bringen nicht die Revolution in die postsowjetischen Länder. Aber eine Veränderung beginnt damit, was gesagt werden kann und worüber berichtet werden kann. Ihr wollt die Sichtbarkeit von LGBTIMenschen aus Osteuropa und Zentralasien nicht nur vor Ort, sondern auch in deutschen und internationalen Medien verbessern ... Ja, das ist ein ganz zentrales Ziel unseres Projekts. Dabei ist uns aber sehr wichtig, dass nicht wir „über“ andere Menschen schreiben, sondern Journalist*innen vor Ort eine Publikationsmöglichkeit hier im „Westen“ bieten. Unsere ersten beiden Publikationen haben zum Beispiel darauf abgezielt, das Leben von LGBTI-Personen sowie Aktivist*innen zu zeigen. Viele Menschen in Deutschland und Europa haben eine vage Ahnung, dass die Situation von LGBTI in diesen Ländern „schlecht“ ist, aber worin die Herausforderungen genau bestehen, ist oft nicht klar. Dabei gibt es auch viele Klischees. Deshalb geht es uns darum, Berichte aus erster Hand zu liefern, wo die einzelnen Personen als Menschen im Vordergrund stehen, damit man auch sieht, wie komplex jede einzelne Biografie ist. Jede Sichtbarkeit ist in diesem Sinne sehr wichtig für unser Projekt. Interview: Milan Ziebula/age
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Neue Optionen Trotz aller gegensätzlicher Vorankündigungen hat der Gesetzgeber nun doch ein Gesetz veröffentlicht, das es trans* Personen ermöglicht, Namen und Geschlechtseintrag relativ einfach zu wechseln. Über die Hintergründe berichtet SIEGESSÄULE-Autor Jeff Mannes
Bundesvereinigung Trans*, bv-trans.de Ratgeber des LSVD für inter- und transgeschlechtliche Menschen mit Erläuterungen zum Gesetz, lsvd.de/recht/ratgeber/ intersexuelle
> Nach einem von Horst Seehofer (CSU) eingebrachten Gesetzesentwurf wurde zum Jahreswechsel der dritte Geschlechtseintrag „divers“ eingeführt – trotz massiver Kritik von Communityverbänden und Oppositionsparteien. Denn die dritte Geschlechtsoption sollte laut Gesetzgeber nur inter* Personen unter bestimmten Voraussetzungen offenstehen. Trans* Personen, hieß es, seien davon ausgeschlossen. Die Enttäuschung innerhalb der Community war groß. Doch nach Inkrafttreten des Gesetzes sieht die Praxis überraschenderweise vollkommen anders aus: Auch trans* Personen haben die Möglichkeit, ihren Vornamen und ihren Geschlechtseintrag auf unkomplizierte Weise ändern zu lassen. Entgegen der Intention des Gesetzgebers steht nämlich im Gesetzestext selbst nichts explizit davon, dass ausschließlich inter* Menschen dieses Angebot nutzen können. Darüber hinaus lässt sich der Geschlechtseintrag nicht nur in „divers”, sondern auch von „männlich” auf „weiblich” und umgekehrt ändern. Was ist dazu notwendig? Lediglich ein ärztliches Attest, dass bei der betreffenden Person eine „Variante der Geschlechtsentwicklung” vorliege. Was genau darunter zu verstehen ist, wird im Gesetz selbst nicht definiert und obliegt der Auslegung der Ärzt*innen. „Mit diesem Attest kann die Person dann zum Standesamt gehen, um den Namen und den Geschlechtseintrag entsprechend zu ändern“, erklärt Julia Monro von der Bundesvereinigung Trans*. „Das Standesamt ist dann auch verpflichtet, dem Antrag nachzukommen.” Bei manchen Standesämtern kann es dennoch zu Problemen kommen: So seien einige Beamt*innen der Auffassung, dass der Geschlechtseintrag nur in „divers“ und nicht zum Beispiel auch von „weiblich” auf „männlich” geändert werden könne. „Das steht aber weder im Gesetzestext noch in der Urteilsbegründung. Es gibt da keine Beschränkungen oder Richtungsvorgaben und die Beamt*innen müssen das wie gewünscht anwenden”, betont Julia. Auch würden einige Standesämter eine genaue ärztliche Diagnose fordern. Ausreichend sei aber das Attest, das zum Beispiel von der jeweiligen Hausarztpraxis, aber auch von behandelnden Therapeut*innen oder Fachärzt*innen ausgestellt werden könne. Um dieses zu
erhalten, sollte man jedoch nicht einfach zu einer beliebigen Arztpraxis gehen. „Die Ärzt*innen müssen jemanden schon länger kennen, damit sie guten Gewissens Gebrauch ihres Kompetenzbereichs machen und ein Attest ausstellen können”, bekräftigt Julia. Damit sei ihrer Auffassung nach auch die Sorge, Ärzt*innen würden sich dabei strafbar machen, unbegründet. „Sie haben Schweigepflicht und einen Kompetenzbereich, über den sie selbst entscheiden können. Dieser darf auch nicht von einem Standesamt infrage gestellt werden.“ In der trans* Community macht sich zurzeit große Erleichterung breit. Denn wer bisher seinen Vornamen und seinen Geschlechtseintrag ändern wollte, musste sich laut dem fast 40 Jahre alten „Transsexuellengesetz“ einer zeitaufwendigen psychologischen Begutachtung unterziehen, die von vielen als erniedrigend empfunden wurde. Etwas unklar ist allerdings noch, wie die Krankenkassen mit der neuen Situation umgehen. Julia weiß bisher nur von Gerüchten, dass Kassen bestimmte Leistungen verweigern würden, wenn der Nachweis fehle, dass die Änderung des Personenstands nach dem „Transsexuellengesetz“ erfolgte. Generell gelte aber, dass die Namens- und Personenstandsänderung auch keine Voraussetzung für medizinische Behandlungen sein dürfe – egal ob es sich dabei um die Bewilligung einer Psychotherapie, einer Hormonbehandlung oder um Operationen handelt. < Jeff Mannes
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ILLUSTRATION: MARK BEARD
Bruce Sargeant – solo collection, 12.04.–09.06., The Ballery Vernissage: 11.04., 19:00–21:00 theballery.com
Totale Fiktion Die Werke des fiktiven Malers Bruce Sargeant kleiden muskulöse Männerkörper in zarte Farbtöne. Nun sind die international gefeierten Bilder, deren eigentlicher Schöpfer der USamerikanische Künstler Mark Beard ist, in Berlin zu sehen
> Der New Yorker Künstler Mark Beard arbeitet mit verschiedenen fiktiven Charakteren. Sein angeblicher Großonkel, der Maler Bruce Sargeant, ist der bekannteste unter diesen Alter Egos. Sargeant schuf als Jüngling in den 1920ern – so Beards Fiktion – ein umfangreiches Werk, das aus Ölbildern in dezenten Pastelltönen besteht. In seinen detailverliebten Arbeiten porträtiert er Männer beim Um- und Ankleiden, vor bergiger Landschaft sowie in zärtlicher Betrachtung. Der Geschichte nach starb Sargeant infolge eines tragischen Wrestlingunfalls bereits 1938 im Alter von 40 Jahren. Somit kann sein Werk nicht gerade als unendlich bezeichnet werden, jedoch gräbt Mark Beard bereits seit zwanzig Jahren immer wieder neue Kunstwerke aus. Ein Ende ist also vorläufig nicht abzusehen. Die Bruce-Sargeant-Werke sind beliebt und inzwischen auch berühmt. Einige befinden sich in renommierten New Yorker Museumssammlungen, etwa im Metropolitan Museum of Art und im Museum of Modern Art. Was fasziniert Betrachter*innen an den muskulösen Männern, die mit Golfschlägern und Jagdwaffen sowie in Boxhandschuhen posieren, Handstand machen oder sich an Klettertauen üben? Simon Williams, Inhaber der Schöneberger Galerie The Ballery, in der die Bruce-Sargeant-Gemälde ab dem 11. April ausgestellt werden, meint: „Es geht in den Bildern um Kostüme, um Phantasien, um den Mann, der sowohl in der Umkleide halb nackt oder in Sport- und Freizeitklamotten immer gut aussieht und überall zu Hause ist. Er macht sich natürlich nicht schmutzig, sieht nicht unangenehm verschwitzt aus; totale Phantasie und Fiktion eben.“ Williams, gebürtiger Nordengländer, kam vor sechs Jahren nach Berlin. Inzwischen hat ihn seine Kunstbegeisterung so bekannt gemacht, dass man ihm sogar Tom-of-Finland-Originale für eine Show anvertraute. Williams zieht in seiner Analyse der Bruce-SargeantSchönheiten eine Verbindungslinie zum finnischen Erotikzeichner: „Bruce-Sargeants Männer sind wie die von Tom of Finland: extrem attraktiv. Sie sind körperlich perfekt und dann auch noch gut gekleidet. Mark Beard schafft es im Bruce-Sargeant-Werk, mit Farben in feinen, eher gedeckten Tönen und den Darstellungen von Bekleidungsdetails die Textilien, die die jungen Männer tragen, für uns fast fühlbar zu machen. Es ist eine Phantasie, die der Künstler hier produziert hat. Und diese Phantasie versuchen wir, die Betrachter*innen, zu unserer Realität zu machen. Deshalb hängen einige dieser Bilder in den Bekleidungsgeschäften von Abercrombie & Fitch.“ Warum Mark Beard die Hauptschaffensperiode seines Malers in den 1920ern ansiedelt, erklärt Williams mit der Kreativität und Vielfalt, die in der Zeit in der Luft lag: „Man denke nur an Berlin, an all die Schaffensfreiheit und Individualität, die in den 1930ern verschwanden. Wir werden immer eine romantisch-verklärte Sehnsucht nach dieser Ära haben. Das war vielleicht so ein bisschen wie die 80er vor der Aids-Krise. Man zelebrierte Kultur und Glamour.“ Nun kommt Mark Beard persönlich nach Schöneberg und eröffnet die Ausstellung am Donnerstag, den 11. April, ab 19:00. < Anette Stührmann
FOTO: MATTHES VON BIEBERSTEIN
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> Meine Lieben, es stürmt derzeit in Berlin und Restdeutschland. Parallel zu diesen untrügerischen Zeichen des Klimawandels erhitzt gerade eine Bewegung die Gemüter der Hüter*innen von Tugend und Anstand, die von einem 16-jährigen Mädchen initiiert wurde. (Nein, ich bin es nicht, auch wenn das Alter grob passt.) Die Rede ist von den „Schulstreiks für das Klima“ und den inzwischen zu einer globalen Bewegung angewachsenen „Fridays For Future“. Und das Mädchen, der fleischgewordene Albtraum von CDU, FDP und AfD, ist die schwedische Schülerin Greta Thunberg. Diesem jungen Ding gelingt es derzeit, die Welt von Wirtschaft, Politik und Wutbürgern beispiellos vorzuführen. Ihr Mittel dazu ist der öffentliche Protest in Form eines wöchentlichen, freitäglichen Schulstreiks. Ihr Protest für den Klimaschutz bewegt die politischen Größen – bei uns beispielsweise Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK) oder Christian Lindner – zu immer neuen peinlichen Statements. Nun, bei AKK und Lindner sollte das eigentlich nicht wundern, hauen die beiden Pappnasen doch in Permanenz peinliche Statements oder wahlweise fehlzündende Karnevalskalauer raus, doch Greta und ihre Polit-Kiddies schaffen es mit Beharrlichkeit, immer weitere FremdschämStatements aus ihnen herauszukitzeln. So spricht beispielsweise der Bundesvorsitzende der FDP davon, dass „Kinder und Jugendliche globale Zusammenhänge nicht begreifen“ würden und der Klimaschutz in die Hände von „Profis“ gehöre. Die Aussage ist so keck wie Lindner selbst. War er es nicht, der sich bereits 1997 im zarten Alter von 18 Jahren in einem Beitrag von Deutsche Welle TV als schmierig-frühreifer Kompetenzbolzen und Karrieremacker präsentierte – gut dokumentiert bei YouTube – und außerdem: Von welchen Profis redet der selbstverliebte Mann denn nur? Sollte er auf die verbitterten alten Typen anspielen, die bereits vor ihm zum katastrophalen ökologi-
Doris Belmont geistert seit geraumer Zeit durch die Berliner Szene, mesmeriert ihr Publikum mit dem Charme einer Gründerzeit-Bibliothekarin und engagiert sich für diverse politische Events. Viermal im Jahr veranstaltet sie gemeinsam mit ihren Schwestern die Show „LudVixxen“ in der Bar Ludwig facebook.com/ belmontdoris
schen Status quo beigetragen haben? Doch nicht nur den schmierigen Herren, sondern auch den verstaubten Damen qualmt die Entrüstung über die Protestbewegung aus den Ohren. AKK, amtierende Miss Homophobia 2019, fühlt sich offenbar bereits durch die protestbedingte Verletzung der Schulpflicht unter der Woche so angegangen, dass sie noch gar keine Zeit hatte, sich mit den Inhalten der Bewegung auseinanderzusetzen. Kein Wunder, dass sich die Jungend andere Vorbilder sucht. Warum nur? Mein quasi ebenfalls noch im Teenageralter befindliches, zartes, frisches, straffes, köstliches ... ups ... Tuntenherz schlägt hingegen höher, wenn ich auf den Transparenten der Schüler*innenproteste Sprüche lese wie „Ich mache das, weil ihr Erwachsenen auf meine Zukunft scheißt“. Es sind Statements wie diese, die die Bewegung inzwischen zu einem weltweiten Phänomen haben heranwachsen lassen, während in den intellektuell mumifizierten Reihen der Regierenden hierzulande immer noch versucht wird, das Thema auszusitzen. Erwachsene lassen sich nun mal ungerne belehren, schon gar nicht von Schüler*innen. Leider wundert es nicht weiter, dass sich die Empörung über den Schulstreik zugunsten einer besseren Zukunft für alle auch in anderen Teilen der Gesellschaft wiederfindet, sind die Deutschen doch generell nicht gerade bekannt dafür, den rebellischen Regelbruch zu feiern. Abgeschminkt betrachtet trägt das Selbstbildnis des jugendlichen Mainstreams nach jahrelanger Verdrossenheit also wieder ein politisches Gewand. Und ja, auch viele Erwachsene unterstützen deren Protest und Forderungen. Zu Recht, denn in einem muss man ihnen zweifelsfrei zustimmen: Das Haus brennt. Und durch die Courage dieser jungen Menschen wird es zum Glück wieder ungemütlicher für jene, die Entscheidungen treffen und danach die Verantwortung scheuen. Meine Lieben, es bleibt stürmisch. <
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Diesen Juni feiert die Brandenburger Stadt Falkensee ihren ersten CSD. Ilona Bubeck (Foto, re.) vom Querverlag, die seit drei Jahren das queere Regenbogen-Café in Falkensee betreibt, und Nic van Dyke (Foto, li.), Gründer des queeren Projekts „MfG* – Kreativ gegen Faschismus“ und ehemaliges Mitglied der Kingz of Berlin, sind im Organisationsteam. Beide wollen mit dem CSD ein politisches Zeichen setzen
CSD in Falkensee, 28.06., 17:00, Rathaus Falkensee Motto: „Sichtbarkeit, Respekt und Liebe – Falkensee feiert 50 Jahre Stonewall“ gofundme.com
> Nic und Ilona, wie sieht die queere Szene in Falkensee aus? Nic: Seit ich vor drei Jahren hierhergezogen bin, liebe ich an Falkensee, dass wir zwar eine kleine Community sind, dafür aber eine Einheit – egal ob trans*, inter*, schwul, lesbisch oder bi. Anders als in Berlin erlebe ich persönlich hier kein Minderheiten-Ranking, sondern vor allem Solidarität unter den einzelnen Gruppen. Viele Queers in Falkensee leben eher zurückgezogen. Mit dem CSD möchten wir ermuntern, sich mit uns und für unsere Rechte zu engagieren. Was hat den Anstoß zum CSD in Falkensee gegeben? Ilona: Auch in unserer Gegend nehmen wir in letzter Zeit einen Rechtsruck wahr, der immer stärker in der Mitte der Gesellschaft ankommt. Die Community in Falkensee versucht deshalb vermehrt Sichtbarkeit zu zeigen. Seit zwei Jahren hissen wir am 28. Juni, dem Tag des StonewallAufstandes, die Regenbogenfahne am Rathaus. Anlässlich des 50. Stonewall-Jubiläums, der bevorstehenden Europawahlen im Mai und der Landtagswahlen in Brandenburg wollen wir jetzt noch mehr Menschen mobilisieren, um auf die Straße zu gehen und zu zeigen: Falkensee ist bunt und vielfältig.
Wie kann man sich den CSD in Falkensee vorstellen? N: Unser Motto für den 28. Juni lautet „Sichtbarkeit, Respekt und Liebe – Falkensee feiert 50 Jahre Stonewall“. Nach dem Umzug wird es eine Abschlusskundgebung und ein Demo-Bühnenprogramm geben, bei dem u. a. Die Gabys auftreten. Als Schirmherrin konnten wir Désirée Nick gewinnen. Doch um alles umzusetzen, brauchen wir noch Unterstützung und haben eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Nic, du bist auch der Gründer des Projekts „MfG*“. Was kann man sich darunter vorstellen? N: „MfG* – Kreativ gegen Faschismus“ ist eine Vernetzungsplattform auf Facebook für Kunstschaffende und Personen, die Öffentlichkeitsarbeit machen und sich aktiv gegen rechts engagieren wollen. Entstanden ist sie, weil ich ein Ventil brauchte, um meinen Frust über den Rechtsruck in kreative Bahnen zu lenken. Gerade plane ich mit verschiedenen Künstler*innen eine musikalische Protestaktion zu den Landtagswahlen. < Interview: Elliot Zehms
News 19
Kurz und bündig +++ Mitte März vergab die GEMA zum elften Mal den Deutschen Musikautorenpreis in Berlin, um herausragende Leistungen der Musikbranche zu würdigen. In der Kategorie „Text Kinderlied“ gewann die lesbische Singer/Songwriterin Suli Puschban (Foto, re.) aus Berlin. +++ Im Oktober 2018 kamen die queeren Sportvereine aus Deutschland in Berlin zur ersten Bundesnetzwerktagung zusammen, um neue Projekte zu entwickeln und den Kampf gegen Homo- und Trans*feindlichkeit zu intensivieren. Seitenwechsel e. V., der Sportverein für FrauenLesbenTrans*Inter*, hat jetzt eine Broschüre herausgegeben, die die Beiträge und Ergebnisse der Tagung dokumentiert. Die Broschüre kann unter der Webadresse vorspiel-berlin.de/bunt heruntergeladen werden. +++ Bündnis90/Die Grünen haben Ende Februar einen Aktionsplan zur Bekämpfung sogenannter Konversionstherapien, mit denen Homosexuelle „geheilt“ werden sollen, in den Bundestag eingebracht. Zu den Maßnahmen gehören u. a. Kampagnen für die Akzeptanz der Vielfalt sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten. Darüber hinaus wurde ein Gesetzentwurf vorgelegt, nach dem Behandlungen, die das Ziel haben, die sexuelle Orientierung bei Kindern und Jugendlichen zu verändern, verboten und mit einer Geldbuße geahndet werden sollen. +++ Am 19. März wurde beim Deutschen Hörbuchpreis die Produktion „Transformer“ von Christina Wolf in der neuen Kategorie „Bester Podcast“ ausgezeichnet. Die sechsteilige Serie erzählt die Geschichte des trans Mannes und ehemaligen SIEGESSÄULE-Kolumnisten Henri Jakobs (Foto, Mi.). Der Preis ist mit 3.333 Euro dotiert. +++ Ein Student der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg führt zurzeit eine Umfrage durch, um herauszufinden, wie hormonelle Therapien und geschlechtsangleichende Operationen das Körperbild und Essstörungssymptome bei trans* Personen beeinflussen. Der Fragebogen kann unter folgender Webadresse aufgerufen werden: surveycreator.com/s/d181837. Die Ergebnisse sollen dazu dienen, die medizinische und psychologische Versorgung von trans* Personen zu verbessern. +++ Die Uhlala-Group vergibt 2019 wieder das Siegel „Pride 500“ an Arbeitgeber, die sich nachweislich für ihre LGBTI-Mitarbeiter*innen einsetzen. Erstmals können sich Verbände, Unternehmen und Organisationen auch um ein erweitertes Siegel für ihr Engagement für trans* Personen bewerben. Mehr Infos unter uhlala.com/arbeitgebersiegel
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10.06.19 ADMIRALSPALAST
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Titel 21
Fucking political Die Fetisch- und BDSMSzene feiert – nicht nur zu Ostern in Berlin – selbstbewusst ihre Vielfalt und Offenheit. Das ist gut so, wirft aber auch Fragen auf: Gibt es Grenzen dessen, was gezeigt oder ausgelebt werden sollte? Was ist mit Vorlieben, die umstritten sind, weil sie sehr heikle politische und gesellschaftliche Themen berühren – wie zum Beispiel „Rape Play“ oder „Slave Play“? Ist es falsch, real existierende Machtverhältnisse oder traumatisierende Erlebnisse „nachzuspielen“? SIEGESSÄULE-Autorin Paula Balov über die politischen Seiten des BDSM
> „Sex ist politisch“ – für viele Queers mag diese These naheliegend sein. In weiten Teilen der Mainstreamgesellschaft stößt sie dagegen wohl eher auf Unverständnis: Der „Schmuddelkram“ soll gefälligst in der Sphäre des Privaten bleiben. Spätestens wenn die Rede von BDSM (Bondage/Fesseln, Dominanz, Submission und Sadomasochismus) ist, kann diese reine Verortung in der Sphäre des Privaten jedoch nicht mehr vorgenommen werden. Bei einem so weiten Feld an sexuellen Praktiken, die alle auf die eine oder andere Weise um Kontrolle, ungleiche Rollenverteilung und Macht kreisen, ist es nicht zu übersehen, dass sich Politik und Begehren immer wieder berühren. Nicht von ungefähr war BDSM zum Beispiel ein heiß umstrittenes Thema in den feministischen Bewegungen der 70er- und 80er-Jahre. Im Zuge der „Feminist Sex Wars“ wurden BDSMler*innen zum Teil heftig für ihre Vorlieben angegriffen. Das Argument: BDSM beziehe sich immer auf real existierende Unterdrückungsverhältnisse und sei deswegen grundsätzlich problematisch. Ob man diese Auffassung nun teilt oder nicht: BDSM kann viel Irritierendes an sich haben. Insbesondere gilt das für jene BDSM-Fantasien, die an gesellschaftliche Tabus rühren oder auf kollektive Traumata verweisen. Ein ebenso bekanntes wie verstörendes Beispiel hierfür sind die pornografischen „StalagFiction“-Hefte. Sie wurden in den 60er-Jahren in Israel populär und schildern sadomasochistische Szenen zwischen alliierten Soldaten und SS-Offizierinnen. Der Regisseur Ari Libsker näherte sich 2008 dem Phänomen im Dokumentarfilm „Pornografie und Holocaust“ an. Darin kommt der Begründer des Genres, Eli Keidar, zu Wort, der erklärt, wie ihn die Kultur des Schweigens um den Holocaust dazu bewegte, den fehlenden Antworten mit pornografischen Geschichten zu begegnen. > Seite 22
Jugend ohne Gott EIN PROJEKT VON NURKAN ERPULAT & ENSEMBLE NACH DEM ROMAN VON ÖDÖN VON HORVÁTH REGIE NURKAN ERPULAT
PREMIERE 12/APRIL WEITERE TERMINE 13/26/APRIL
MAXIM GORKI THEATER Am Festungsgraben 2, 10117 Berlin Karten: (030) 20221-115 . www.gorki.de Medienpartner:
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Andere Erscheinungsformen des BDSM oder der Erotisierung von Gewalt mögen vielleicht als weniger „extrem“ empfunden werden als das „Stalag“-Genre, sie rühren jedoch ebenso deutlich an politisch sensible Themen: „Slave Play“ zum Beispiel, das Spielen mit einer Meister/Sklaven-Dynamik, oder „Rape Play“, die einvernehmliche Inszenierung sexualisierter Gewalt. Heinz-Jürgen Voß ist Sexualwissenschaftler und forscht u. a. zu Geschlechterrollen und Sexualbildung. Alle Menschen, erklärt er, durchlaufen eine psychosexuelle Entwicklung, in die neben Kindheitserfahrungen auch gesellschaftliche Machtverhältnisse einfließen. Sexuelle Vorlieben, darunter natürlich auch BDSM, ließen sich nicht losgelöst von Macht denken. „Im BDSM werden Herrschaftsverhältnisse spielerisch nachgeahmt: Der Polizist oder die Chefin agieren. Gleichzeitig birgt das Spiel die Gefahr einer Verhärtung in den Rollen.“ Tatsächlich werden etwa Geschlechterhierarchien häufig im BDSM reproduziert – insbesondere, aber nicht nur in HeteroKontexten. Wer in Internet-Kink-Foren stöbert, wird dort nicht selten noch auf die Annahme stoßen, dass weibliche Personen „von Natur aus“ eher submissiv und männliche eher dominant seien. Zugleich ist die Figur der weiblichen* Domina auch im Mainstream-Porn weit verbreitet: eine Figur, die traditionellerweise nicht für sich selbst stehen darf, sondern die vor allem dazu da sein soll, die sexuellen Fantasien anderer zu erfüllen. BDSM weist bei alldem jedoch eine Besonderheit gegenüber anderen sexuellen Spielarten auf: Innerhalb von BDSM-Szenen und Communitys sind einige Techniken bekannt, die dabei helfen, Macht- und
Im BDSM sind Techniken bekannt, die dabei helfen, Macht- und Rollenverhältnisse zu benennen – und so lange darüber zu verhandeln, bis alle Beteiligten wirklich einverstanden sind
Rollenverhältnisse explizit zu benennen – und so lange darüber zu verhandeln, bis alle Beteiligten mit dem, was passiert, wirklich einverstanden sind. Entscheidend ist dabei, dass jeder Schritt gleichberechtigt verhandelt wird. Allen muss es jederzeit möglich sein, offen über Grenzen und Unsicherheiten zu sprechen. Dieses Prinzip von Konsens ist zentral für viele, die BDSM praktizieren. Anschaulich wird dies etwa im Film „The Artist and the Pervert" von Beatrice Behn und René Gebhardt gezeigt, der letztes Jahr auf dem Berliner Pornfilmfestival den Preis für den besten Dokumentarfilm gewann. Der Inhalt mag erst mal provozierend wirken: Eine Schwarze Frau lässt sich in einer 24/7-Master-Slave-Beziehung von einem weißen Mann dominieren. Bei den Protagonist*innen handelt es sich um
den Komponisten Georg Haas und seine Frau Mollena Williams-Haas, die unter anderem Autorin, BDSM-Pädagogin und Schauspielerin ist. Vor dem Filmdreh erzählten Georg und Mollena bereits einmal öffentlich über ihre Beziehung gegenüber der New York Times. Die Reaktionen darauf, auch aus Schwarzen Communitys, fielen zum Teil sehr negativ aus. Vor allem Mollena wurde vorgeworfen, ihre eigene Geschichte als Schwarze Frau in den USA zu verunglimpfen. „Während des Drehs haben wir festgestellt, dass diese Menschen sehr genau wissen, was sie tun", erzählt heute Beatrice Behn, die Georg und Mollena ein Jahr lang filmisch begleitet hat. So mag die Beziehung
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der beiden, in der Georg arbeitet und Mollena den Haushalt schmeiĂ&#x;t, an die heterosexuelle Norm der 60er erinnern, denn Mollenas Submissivität funktioniert Ăźber Service: Sie erotisiert Hausarbeit und den Alltag. Im Umgang und im Gespräch miteinander zeigen Georg und Mollena jedoch deutlich, dass sie einander auf AugenhĂśhe begegnen. AuĂ&#x;erdem: „Es ist Slave Play, kein Race Play, was es ja auch gibt“, erläutert Behn. „Die beiden sind einfach weiĂ&#x; und Schwarz – sie bauen diesen Aspekt aber nicht in ihr Sexleben ein.“ Den Begriff „Sklavin“ hat Mollena fĂźr sich vereinnahmt und positiv besetzt. An einer Stelle im Film sagt sie: „Wenn mir vorgeworfen wird, ich wĂźrde mich wegen meiner Neigung als Afroamerikanerin nicht selbst respektieren, akzeptiere ich das nicht. Wenn ich etwas in mir trage, es aber nicht ausleben darf, weil ich Schwarz bin, dann ist genau das Rassismus.“ Ihre submissive Neigung auszuleben hat fĂźr sie demnach antirassistische ZĂźge. Ă„hnlich sehen viele queere BDSMler*innen es als feministisch oder emanzipatorisch an, wenn sie ohne Scham die sexuellen Praktiken ausĂźben kĂśnnen, die sie mĂśchten – selbst wenn diese sich in bestimmte Grenzbereiche hineinbewegen. > Seite 24
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Manchen Menschen hilft BDSM dabei, traumatische Erfahrungen zu verarbeiten, wenn sie diese bewusst reinszenieren oder Elemente davon in eine Session integrieren
So empfindet das zum Beispiel Rieke (Name von der Redaktion geändert). Sie ist 32 Jahre alt, lesbisch und wohnt seit zwei Jahren in Berlin. Mit Anfang 20 kam sie über eine Spielpartnerin auf BDSM und ist seitdem in FLTI*-Kreisen aktiv. Rückblickend stellt sie fest, dass ihr BDSM geholfen hat, ihre eigenen Grenzen besser zu spüren und zu setzen.
Als junge Frau hatte sie oft Übergriffe und Belästigungen erlebt. Diese Erfahrungen verarbeitete sie auch in BDSM-Settings. „Ich habe damit gespielt, meine Grenzen auszutesten: Wie fühlt es sich an, gefesselt zu sein und meine Augen verbunden zu haben? Halte ich das Gefühl von Ausgeliefertsein aus? Und wenn ja, in welcher Situation und mit wem?“ Seitdem sie BDSM praktiziert, kann Rieke viel schneller ihr Bauchgefühl abrufen und weiß genau, auf welche Weise sie ihre Grenzen kommunizieren will. „BDSM ist für mich, durch den Fokus auf Konsens, sozusagen das Gegenteil von Gewalt – obwohl ja Gewalt nachgespielt wird.”
Auch Achim baut frühere Gewalterfahrungen in sein BDSM-Leben ein. Er ist 53 Jahre alt, schwul und wohnt in der Nähe von Frankfurt am Main. „Szenarien, die ich als Kind erlebt habe, zum Beispiel hatte mich meine Mutter mit dem Teppichklopfer verprügelt, spiele ich mit ähnlichen Rahmenbedingungen nach.“ Weder die reine Reinszenierung noch die reine Fantasie machen für Achim den Reiz aus – sondern genau die Grauzone dazwischen. Lange schämte er sich für seine sexuellen Wünsche und vertraute sich selbst seiner Therapeutin nicht an. Erst als er einen Mann kennenlernte, der schon erfahrener mit BDSM war, änderte sich das. Dieser
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A SKY FULL OF STARS
war überhaupt nicht überrascht, sondern kannte viele Leute, die ebenfalls Kindheitstraumata im BDSM nachspielten. Auf die Frage, ob ihm BDSM in irgendeiner Form geholfen habe, antwortet Achim: „Das ist mir ehrlich gesagt egal. Es macht mir Lust, es schadet mir nicht. Warum soll ich da weiter nachforschen?“ Manchen Menschen hilft BDSM dabei, traumatische Erfahrungen zu verarbeiten, wenn sie diese bewusst reinszenieren oder Elemente davon in eine Session integrieren. „Auch wenn sich Betroffene in konkreten sexuellen Situationen unterwerfen oder Schmerzen aussetzen, erlangen sie ihre Handlungsfähigkeit zurück“, sagt dazu Heinz-Jürgen Voß. „Bei anderen Personen kann das allerdings zur Verstärkung von Traumata führen.“ Der jeweilige Kontext, in dem BDSM statt-
findet, sollte deshalb mitgedacht werden. Dazu gehört es, den Umgang mit Traumata und Machtverhältnissen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen – besonders dann nicht, wenn Zuschauer*innen anwesend sind oder Symbole ins Spiel kommen, deren historische und politische Dimension man selbst nicht überblicken kann. Was, wenn mit Symbolen gespielt wird, die eben nicht nur eine individuelle Bedeutung, sondern auch eine Relevanz für andere im Raum haben? Kann das dann tatsächlich niemandem schaden? Die Bereitschaft, über solche Fragen nachzudenken, hat Mollena in BDSM-Communitys nicht als selbstverständlich erlebt. In einer Szene der Doku von Behn berichtet sie von einer BDSM-Konferenz, auf der eine „Sklavenauktion“ stattfand. Die Kritik daran, eine solch rassistische und entmenschlichende Praxis in einem öffentlichen Raum nachzuspielen, nahmen die Veranstalter*innen nicht ernst. Mollena habe sich dann mit Freund*innen zusammengetan, sei auf die Bühne gegangen und habe den Zuschauer*innen eine historisch akkurate Impression einer Sklavenauktion geliefert, dass ihnen, wie sie im Film andeutet, die Kinnlade herunterfiel. „In öffentlichen Spielräumen entscheide ich mich oft, gewisse Sachen nicht zu tun“, sagt Rieke. Eine gewisse Sensibilität für potenzielle Zuschauer*innen gehöre für sie dazu. „Ich muss Rücksicht darauf nehmen: Was könnte das in den Menschen triggern, die anwesend sind?“ Doch Rücksichtnahme ist nicht in jeder BDSM-Szene Standard: „Ich hatte das Glück in einer Szene gelandet zu sein, wo viel Raum für Konsens und Kommunikation war. Das ist nicht überall so.” Und auch, was konsensuell hinter geschlossenen Türen passiert, passiert nicht im Vakuum. Das Faszinierende an BDSM sind in jedem Fall die unausschöpflichen Möglichkeiten, Machtdynamiken spielerisch zu ergründen, zu verändern, zu queeren und sich selbst neu kennenzulernen. Davon kann sich der Mainstream durchaus etwas abschauen. Der Fokus auf Selbstbestimmung und Empowerment verspricht auch potenziell Heilendes. Anstatt nach einem allgemeingültigen moralischen Leitfaden zu suchen ist es deshalb sinnvoller, sich der eigenen Betroffenheit und Verantwortung bewusst zu werden und diese in BDSM-Sessions mit hineinzutragen. < Paula Balov
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26 Fetisch
FOTO: MILLE BOSTEDT
Ein Ort für alle
SIEGESSÄULE präsentiert Boar 2019, 21.04., 23:00, Polygon DJs: Russel E.L. Butler, Femanyst aka Lady Blacktronica, S Ruston, Ady Toledano, Sanni Est, Dirty Daddy Don u. a. Hosting: Lux Venérea, Ari De B, Peach Blaus, Arigato Melody Visuals: Julian Curico
Zu Folsom 2018 ging erstmalig die sexpositive Dance-, Fetischund Crusing-Party „Boar“ an den Start und legte ein so beeindruckendes Debüt hin, dass sie von uns prompt zur besten Party des vergangenen Jahres gekürt wurde. Doch was macht sie im äußerst reichhaltigen und diversen Partyangebot des „Easter Berlin“-Fetischwochenendes so besonders? Sie ist die einzige große Fetisch- und Cruising-Party, auf der alle Gender und Sexualitäten willkommen sind. Nun geht die „Boar“ mit ihrer zweiten Ausgabe – diesmal im Polygon Club nahe dem Ostkreuz – an den Start. Wir sprachen mit Koveranstalter Julian Curico
> Julian, 2018 hatte die „Boar“ zu Folsom Premiere. Wie entstand damals die Idee, diese Party zu machen, und welches Konzept steckt dahinter? Das Konzept war, eine Party zu machen, die keine Genderseparierung vornimmt. Häufig ist es ja so, gerade zu Folsom oder zu Ostern, dass die Partys entweder „Men only“ sind oder eben für FLTI*. Wir wollten ein Angebot schaffen, bei dem alle Menschen eingeladen sind. Einen Raum, der allen gehört. Ich persönlich kann zu Men-only-Events gehen und falle in einer solchen Umgebung nicht auf. Aber viele meiner Freunde können das nicht, ich kann mit ihnen bestimmte Orte nicht gemeinsam aufsuchen. Ich wollte aber einen Ort, an dem ich entspannen und mit meinen Freunden tanzen kann und an dem gleichzeitig die sexuelle Cruising-Infrastruktur gegeben ist. Ihr veranstaltet die Party im Kollektiv. Was für Leute sind im „Boar“-Team? Wir sind eine Gruppe von Sexarbeiter*innen, People of Color, trans* Personen, cis Leute, Schwule, Lesben, nicht binäre Menschen. Es ist alles vertreten. Wir sind sehr divers und möchten auch ebensolche Leute mit der Party ansprechen. Bei Folsom und zu Ostern werden Frauen und trans* Personen häufig nicht so sichtbar wie schwule cis Männer. Warum ist das so? Wir leben in einer patriarchalen Gesellschaft. Und die ist ein Männerverein und schreibt diese Tradition fort – Männer stärken sich gegenseitig den Rücken. Es ist schon wichtig, vor allem für schwule cis Männer, sich daran zu erinnern, wie die ganze Emanzipationsbewegung entstanden ist. Aus dem gemeinsamen Kampf mit trans Frauen, nicht binären Menschen, Sexarbeitenden und so weiter. Diese Menschen haben schwule cis Männer unterstützt, und es ist wichtig, das nicht zu vergessen und einen Raum zu schaffen, in dem alle ein Anrecht auf Anwesenheit haben Das Berliner Nachtleben hat schon eine sehr männlich dominierte Ästhetik. Ist euer Konzept bei der „Boar“ im letzten Jahr aufgegangen? Ja. Ich war wirklich positiv überrascht, dass es so gut funktioniert hat. Am Ende waren es rund 750 Gäste. Es gab auch keine störenden Vorfälle. Als ich damals nach Berlin kam, ging es bei Partys mehr darum, einen Ort gemeinsam zu erschaffen, und nicht nur darum, ihn einfach bloß zu konsumieren. Die erste „Boar“ erinnerte mich genau an diesen Vibe. Ich erinnere mich noch, dass ich
auf der Party die Treppe runterkam und diese großartige Mischung von Menschen sah: Leather Dykes, Schwule in FetischGear, trans Frauen, Lesben, Schwule, trans Männer und so weiter. Und die Leute hatten auch wirklich viel Sex. (lacht) Das scheint ja oft das Problem zu sein, wenn es um multisexuelle, multigender Sexpartys geht. Häufig passiert da alles Mögliche, nur kein Sex. Das Problem hatten wir nicht. Das liegt vielleicht auch an unserem Ansatz. Wir haben die Party von Anfang an sehr sexuell promotet. Und das lässt in den Köpfen der Leute schon eine gewisse Idee entstehen. Außerdem haben wir die Einvernehmlichkeit, die für uns ein wichtiger Aspekt der Party ist, sehr in den Vordergrund gestellt. Wir wollen keine Übergriffigkeit und wir haben auch diesbezüglich eine sehr strikte Tür. Wir informieren die Leute genau, was das für eine Party ist. Es dürfen zwar alle Menschen rein, aber sie müssen sich an bestimmte Regeln halten. Was sind die Regeln bei „Boar“? Die Grenzen anderer Menschen respektieren, auf Einvernehmlichkeit achten. Wichtig ist auch, wenn es um die Schaffung von sexuellen Orten geht, den asexuellen Anteil mitzudenken. Wir fokussieren uns auf Fetisch, Cruising und Sex. Aber wir wollen auch einen Ort schaffen, an dem die Leute einfach nur mit Freunden abhängen können. Es soll keinen Druck geben, unbedingt bestimmte Sachen machen zu müssen. Darum geht es uns nicht. Alle sollen tun können, was sie möchten. < Interview: Jan Noll
Fetisch 27
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DER BLAUE MONTAG
Foto: Szene aus „The Figa“ mit Lex Vaughn The Figa: A Screening and Event, 18.04., 22:00, Ficken 3000
3.4.
NILS HEINRICH
Faust auf Faust
4.+5.4.
CHIN MEYER 6.4.
Fisting ist heute eine etablierte Sexpraktik, die sich bei allen Geschlechtern immer größerer Beliebtheit erfreut. Dass sie ihren Ursprung in einer visionären, schwul-lesbischen Bewegung der 70er/80er-Jahre hat, zeigt die Dokumentation „The Figa“. Nun wird sie zur Eröffnung des Osterwochenendes im Ficken 3000 gezeigt. Im Anschluss steigt eine queere Sexparty
ALFRED DORFER
8.4.
GABI DECKER & DIE DEVOTEN 9.4.
AXEL HACKE
13.+14.4.
VINCE EBERT 17.4.
SEBASTIAN 23
19.-22.4. / 28.4.
DAS WÜHLMÄUSEENSEMBLE 20.4.
HG BUTZKO 23.4.
GABY KÖSTER
25.+26.4.
LALELU
30.4.+1.5.
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> Am 18. April unternimmt das Ficken 3000 eine Zeitreise in die 70er-Jahre: Anlässlich der Eröffnung des Fetisch-Wochenendes „Easter Berlin“ wird hier der Interview-Doku-Film „The Figa“ gezeigt, eine Hommage an den legendären Sexclub Catacombs in San Francisco. Spezialisiert war der Club auf die Sexpraktik des Fistens – also die Penetration geeigneter Körperöffnungen durch ganze Hände oder Fäuste. Für seine Kurzdoku interviewte Regisseur Jonesy die US-amerikanische Feministin und Pro-Sex-Aktivistin Dr. Gayle Rubin, die den Werdegang der Fisting-Bewegung „Figa“ in den späten 70er- und frühen 80er-Jahren miterlebte. Figa, so nannten sich die Begründer*innen der späteren FistingSzene. Gayle Rubin berichtet von den ersten kleinen Treffen in San Francisco, die anfangs im Privaten, später im Sexclub Catacombs stattfanden – einem schwul-lesbischen BDSM-Raum, der in den Jahren 1975 bis 1981, dann an anderer Stelle noch mal von 1982 bis 1984 existierte. Fisten als sexuelle Praxis war schon damals keineswegs eine rein schwule Angelegenheit, wie einige vielleicht meinen. Die Figa-Bewegung zeichnete sich vielmehr durch eine friedliche schwul-lesbische Koexistenz aus. Die Doku beleuchtet Aspekte wie Körperund Sexpositivität der frühen Fisting-Bewegung, in der Sex und Musik Hand in Hand gingen. „In den 70ern war Fisten etwas radikal Neues“, erklärt Musiker und DJ Snax, der das Event zusammen mit Jonesy und Visual-Arts-Künstler Kiernan Cobarrubia organisiert. „Die ersten bekennenden Praktizierenden gelten als Pionier*innen der modernen Sexualität.“ Im vergangenen Jahr feierte „The Figa“ Premiere auf dem FolsomFestival in San Francisco, dieses Jahr präsentiert Jonesy den Film erstmals einem Berliner Publikum.
„Berlin und San Francisco haben beide eine lange Geschichte, was sexuelle Befreiung und queere Kultur angeht“, sagt Kiernan. Und diese Geschichte gilt es zu bewahren: „Die meisten Personen, über die Gayle in der Doku spricht, sind in den 80ern an Aids gestorben. Filme wie ,The Figa’ helfen uns, queere Geschichte an die nächste Generation weiterzugeben, bevor sie in Vergessenheit gerät.“ Auf dem Programm steht ebenfalls Liz Rosenfelds Experimentalfilm „(Untitled) Dyketactics Revisited“, in dem sich die Berliner Filmemacherin, inspiriert von der kürzlich verstorbenen Filmproduzentin und -regisseurin Barbara Hammer, mit Körpern abseits sozialer Codes beschäftigt. Im Anschluss an die Screenings wird es eine queere Sex- und Danceparty geben, bei der Snax und sein DJPartner Dickey Doo auflegen. Ihr Set möchte sich vom Geist der Figa-Veranstaltungen inspirieren lassen und wird Tracks der Catacombs-Ära der späten 70er beinhalten. „Das Event ist dem Flair des Catacombs nachempfunden, und uns ist es wichtig, dass es offen für alle ist“, betont Snax. „Ganz wie in den sexpositiven Räumen der Figa-Bewegung spielt Geschlecht keine Rolle. Das Ficken 3000 ist wie geschaffen für uns, weil der Club so viel Tradition und eigene Geschichte mitbringt – was passt besser als ein legendärer Ort, um von einer legendären Bewegung zu erzählen?“ < Elliot Zehms
Mister Leather Berlin, 21.04., 17:00, Connection (im Anschluss steigt ab 22:00 die „PiG“-Party) Foto: Jens Walker, Mister Leather Berlin 2018
Hart, aber herzlich Vom 17. bis zum 22. April steigt das 47. Fetisch-Treffen „Easter Berlin“ und Tausende Fetisch-Fans aus der ganzen Welt werden in der Hauptstadt erwartet. Ein ganz besonderes Highlight ist dabei die Wahl des neuen Mister Leather Berlin > Mit einer Lip-Sync-Performance zu Britney Spears‘ „Toxic“ gewann Jens Walker vor einem Jahr den Titel „Mister Leather Berlin 2018“. Das war sein Weg, ein kleines Zeichen gegen überzogene Männlichkeit zu setzen, sagt der heute 29-Jährige. Damals waren am Ende noch vier Kandidaten im Rennen. Auch in diesem Jahr gibt es wieder mehrere Interessenten, sagt Tommy Schenz, Vorsitzender vom Berlin Leder und Fetisch e. V., kurz BLF. Der Verein organisiert die Osterfetischwoche inklusive Mister-Wahl. Jeder Bewerber muss insgesamt drei Runden durchlaufen, die Jury ist hochkarätig besetzt. Zu ihr gehören u. a. Evert Leerson (Mr. Lea-ther Europe 2019) und Dries Van Hemelen (Mr. Rubber Europe 2019). Ihre Kriterien der Beurteilung sind persönliches Auftreten, physische Erscheinung und Ausstrahlung. Moderiert wird die Wahl von Max Schmal und Jens Walker selbst, der auf ein tolles und turbulentes Jahr zurückblickt. Er ist neben seinem Job als Software-Entwickler um die ganze Welt zu Veranstaltungen gereist. Sein Hauptanliegen war dabei, um mehr Verständnis füreinander und Freundlichkeit zueinander zu werben. „Wir müssen auch daran arbeiten, einander so willkommen zu heißen, wie wir sind“, sagt Jens. Für jegliche Diskriminierung, von Feindlichkeiten gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund über BottomShaming bis hin zu „du bist nicht männlich genug”, sei einfach kein Platz. Mit dieser Agenda war er zweifelsfrei wie geschaffen, um das queere Berlin und seine Lederszene auf internationaler Ebene zu repräsentieren – und umso spannender wird nun die Frage seiner Nachfolge. Wer Mister Leather Berlin 2019 wird, entscheidet sich am Ostersonntag, den 21. April, im Connection. Einlass ist ab 17:00. Der Eintritt ist frei. Wegen des großen Andrangs im letzten Jahr wird das Event von einem TV-Team via HD auch live ins benachbarte Prinzknecht und im Internet übertragen. Dem Gewinner winken neben einem Preisgeld und jeder Menge Fame auch ein komplettes Lederoutfit von Mister B. < Andreas Marschner
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Fetish Highlights > The Easter Berlin fetish gathering is taking place for the 47th time, from April 17th to 22nd, with dozens of events in store. Spanning massive club nights to a puppy play party to a city tour to a goulash dinner, our overview will point you in the right direction. It gets going on Wednesday the 17th at 21:00 at the cruising bar Woof: Easter Warm-Up will introduce all of the contestants competing to become Mister Leather 2019 – and admission is free! On Thursday the 18th, sex club Ficken 3000 is holding a special event with a screening of The Figa, a documentary about a San Francisco fisting club in the 70s and 80s, and with DJ Dickey Doo spinning darkroom-friendly grooves. Friday the 18th, a public holiday, is when things really start to set sail: at 14:00 at the Märkishes Museum, the Party Fetish Boat begins its traditional three-hour cruise along the River Spree. Fetish wear is encouraged but not enforced. On the lower deck, DJ Tommy S will find the right sounds. Sportswear fans might want to head to Stahlrohr 2.0 at 22:00, where the Sneakerfreaxx are holding the first part of their 14th birthday party (the second happens on Sunday at 17:00 at Grosse Freiheit 114). Last year, the crowd was huge, with dozens of guys waiting outside before it even started, so be forewarned! If you crave an even bigger selection of men to choose from, head to Revolver at KitKatClub, starting at 23:00 (see our tip on p. 66 for more info). The only event to top that one is the giant gay orgy Snax Club, on Saturday the 20th at Berghain and Lab.oratory (see p. 68). Before the long night, you can fuel up with some stew at the annual Benefizgulasch, hosted by the Sisters of Perpetual Indulgence, 18:00 at Café Ulrichs. In case you need a doggy bag, you can bring it to Puppys United, the play party at Lotusloft starting at 23:00 with pop hits and house. On Easter Sunday at 19:00, Mister Leather Berlin will be elected at Connection Club, leading right into PiG Berlin at 22:00, the main official Easter Berlin party open to all men. DJs are Redtomcat, Mister Mola and Frank Wild. Open to all genders and sexualities is the queer fetish play party Boar, presented by SIEGESSÄULE, starting at 23:00 at Polygon. Monday the 22nd is also officially a holiday, and that’s when the annual play party for women, trans* and intersex people takes place: Femmes Fatalities starts at 15:30 at Böse Buben. Visit syndu.com/femmesfatalities to register. All genders are welcome to a guided tour of the exhibition documenting the wild, utopian decade following the fall of the Berlin Wall: Nineties Experience was organized by the association Berliner Leder und Fetisch e. V., inviting you to the wide open spaces of Alte Münze at 16:00.
50.694 McHurt
Aside from all the leather- and fetish-related happenings at Easter, another ever-expanding tradition has developed in Berlin: parties for bears, otters and everyone who likes it hairy. Thursday the 18th brings a newbie and a classic: Plush begins at 22:00 at SchwuZ with DJs Bambi Mercury, PomoZ, Didi Disco, La Schmock and many more playing pop and house tunes, plus a stage performance by cuddly cub Haidar Darwish. Also starting at 22:00 is Bäraoke – that’s a portmanteau of “bear“ and “karaoke“, of course – at Monster Ronson’s (see p. 66). On Friday the 19th, follow the hirsute to the big Easter Bear Dance, beginning at 22:00 at SO36 with DJs FunkyBear Martin and Axelay. And on Easter Sunday, the pop and disco party Unshaved – Easter Edition will cap off the extra-long weekend, starting at 21:30 at Gretchen with Cookie Crumble and many other DJs < Translation: jh
FOTO: J. JACKIE BAIER
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> Auch das 47. Fetisch-Treffen „Easter Berlin“, das vom 17.04. bis zum 22.04. stattfindet, wartet wieder mit zig Events auf. Ob groĂ&#x;e Sause, kleine Puppy-Play-Party, Stadttour oder Gulaschessen – wir haben fĂźr euch eine Ăœbersicht der wichtigsten Veranstaltungen zusammengestellt. Los geht’s am Mittwoch, den 17.04., ab 21:00 in der Cruisingbar Woof. Hier werden beim „Easter Warm Up“ erstmalig alle Kandidaten vorgestellt, die bei der Wahl zum Mister Leather Berlin 2019 antreten werden (mehr Infos zur Wahl auf S. 29) – und der Eintritt ist sogar frei! Am Tag darauf (18.04.) hosted das populäre Ficken 3000 mit „The Figa“ ab 22:00 ein einmaliges Sonderevent,
bei dem Film-Screening, Party und Kunst aufeinandertreffen (mehr Infos auf S. 28). So richtig Fahrt nimmt die Easter-VeranstaltungsmĂźhle dann am Karfreitag auf (19.04.): Um 14:00 legt das traditionell beliebte „Party Fetish Boat“ zu einer dreistĂźndigen Spreerundfahrt am Anleger Märkisches Museum ab. Bei der Tour durch die Berliner Innenstadt gibt es keinen Dresscode, natĂźrlich ist Fetischgear aber gerne gesehen. Auf dem Unterdeck sorgt DJ Tommy S fĂźr den passenden Sound. Alle Sportswear- und Sneaker-Fans kĂśnnen sich wiederum auf folgende Sause im Stahlrohr 2.0 freuen: Hier feiert die Reihe „Sneakfreaxx“ ab 22:00 den ersten Teil ihrer 14. Geburtstagsparty – der zweite Teil der Fete steigt dann am Sonntag ab 17:00 in der Grossen Freiheit. Im letzten Jahr war der Andrang riesig, und Dutzende Kerle warteten bereits direkt zu Einlassbeginn vor dem Stahlrohr, um ja nichts zu verpassen. Also rechtzeitig auf den Weg machen! Wer wiederum mit noch mehr Leuten feiern will, ist ebenso Freitagnacht bei der XL-Ausgabe der Techno-HouseParty „Revolver“ im legendären KitKat bestens aufgehoben (siehe Tagestipp S. 66). Getoppt wird diese Party in Sachen GrĂśĂ&#x;e eigentlich nur noch am nächsten Abend (20.04.) durch die mega Bums-Orgie „Snax Club“ im Berghain und im Lab.oratory (siehe Tagestipp auf S. 68). Zuvor kann man sich dafĂźr noch am frĂźhen Samstagabend ab 18:00 beim traditionellen „Benefizgulasch“ der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz stärken. Die Schwestern bitten fĂźr diesen „scharfen Start in die heiĂ&#x;e Nacht“ im CafĂŠ Ulrichs zu Tisch. Auch fĂźr Dogplay-Fans ist Samstagnacht etwas geboten: In der NeukĂśllner Location Lotusloft findet nämlich ab 23:00 die Play-Party „Puppys United“ mit Charts- und House-Mucke statt. Sonntag, den 21.04., geht das Programm dann nicht minder straff und sexy weiter: Im SchĂśneberger Connecti-
on wird ab 19:00 erst der „Mister Leather Berlin“ gewählt, bevor dann hier direkt im Anschluss ab 22:00 mit der „PiG Berlin“ die groĂ&#x;e offizielle Main-Sause des Ostertreffens fĂźr alle Männer startet. DJs sind Redtomcat, Frank Wild u. a. FĂźr alle Gender und Sexualitäten offen geht es Sonntagnacht ab 23:00 bei der von SIEGESSĂ„ULE präsentierten queeren Fetisch-Cruising-Dance-Party „Boar“ im Polygon zur Sache (siehe S. 26). Am Montag, den 22.04., kommen dann ab 15:30 die FLTI*-Communitys bei der alljährlichen Frauen*Fetisch- und Play-Party „Femmes Fatalities“ in den BĂśsen Buben voll auf ihre Kosten. Voranmeldung bitte auf: syndu.com/femmefatalities. Zum Ausklang gibt es auĂ&#x;erdem die MĂśglichkeit, ab 16:00 durch die Ausstellung „Nineties Berlin“ Ăźber Freiräume, Utopien und wilde Partys im Berlin der 90er-Jahre in der Alten MĂźnze zu schlendern. Der BLF (Berliner Leder und Fetisch e. V.) hat mit „Nineties Experience“ eine exklusive FĂźhrung organisiert. Neben dem Leder- und Fetisch-Treffen hat sich in Berlin eine weitere Ostertradition entwickelt: ein ausgedehntes Partyangebot fĂźr Bären und alle anderen, die es haarig mĂśgen. Die Highlights: Den Anfang machen ein Newbie und ein Klassiker – ab 22:00 startet am 18.04. die neue Bärenparty „Plush“ im SchwuZ. An den Decks mit Mucke von Pop bis House: Bambi Mercury, La Schmock, PomoZ u. a. Show: Babybear Haidar Darwish. Am selben Abend steigt im Monster Ronson’s die Bären-Karaoke-Party „Bäraoke“ (22:00, siehe S. 66). Am Freitag, den 19.04., entern die haarigen Kerle ab 22:00 das SO36 zum groĂ&#x;en „Easter Bear Dance“ mit den DJs FunkyBear Martin und Axelay. Und Ostersonntag setzt die Pop- und Discosause „Unshaved – Easter Edition“ im Gretchen mit DJ Cookie Crumble und etlichen mehr ab 21:30 dem Wochenende die Krone auf. < rob/jano
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FOTO: NICHOLAS MOORE
32 Musik
Volles Risiko Von der heiteren Indie-Surfpop-Band entwickelten sich The Drums in den letzten Jahren zum Soloprojekt des Sängers Jonny Pierce, der sich in seinen Songs mit Themen wie Sex, Drogen und Depressionen befasst. Nun erscheint das neue Album „Brutalism“. Jan Noll traf Jonny Pierce zum Interview The Drums: Brutalism (Anti/Indigo), ab dem 05.04. erhältlich
> Jonny, deine neue Platte heißt „Brutalism“. Was ist brutal an ihr? Es gibt vieles an ihr, das brutal ist. Ich meine, das ganze Leben ist brutal. Ich hatte immer schon eine Schwäche für brutalistische Architektur: sehr schwer, absurde Maßstäbe, kleine Fenster, wenn überhaupt welche da sind. Das hat etwas Extremes und Intensives. Als ich die Platte machte, lebte ich gerade mit meinem letzten Freund in Brüssel. Dort gibt es eine Menge brutalistische Architektur. Und die Schwere unserer Beziehung wurde quasi von diesen Gebäuden um mich herum gespiegelt. Ich bin Mitte 30, und ich hätte niemals gedacht, dass ich mich noch mal so dermaßen in der Liebe zu einem Mann verlieren würde. Sie wurde zu einem schweren, gigantischen, überwältigenden, brutalistischen Gebäude, das mich
auffraß. Ich liebte ihn so sehr, dass ich keine Liebe mehr für mich selbst übrig hatte. Meine Liebe zu ihm war kein Ort der Freude. Sie war ein Ort der Schwere. Ich gab nur und bekam nichts zurück. Es war brutal. Schrecklich. Am Ende bin ich aber auch glücklich über diese Erfahrung, denn ich erlebe gerne die ganze emotionale Bandbreite des Lebens. „Brutalism“ ist deine erste Platte mit einem „Parental Advisory“-Sticker drauf. Wie fühlt sich das an? (lacht) Das ist ein Ausdruck meiner künstlerischen Selbstwerdung. Ich kümmere mich nicht mehr darum, was Leute von mir denken. Früher hatte ich noch andere Bandmitglieder, jetzt bin ich alleine. Einer von ihnen war ein bisschen prüde. Er wollte nicht, dass ich über Sex, Drogen oder irgendein erwachsenes Thema schreibe. Er wollte alles leicht und fluffig haben. Aber ich bin ein Realist. Ich wuchs mit der Bibel auf, meine Eltern sind beide Seelsorger. Ich hatte genug imaginäres Zeug in meinem Leben. Ich will darüber reden, wie ich mich fühle, ich will über ernste Dinge, über das echte Leben schreiben. Und das beinhaltet nun mal Themen wie Sex, Drogen oder Depressionen. Seitdem The Drums dein Soloding sind, haben deine Plattencover immer einen Fetisch-Touch. Spielen Fetische eine große Rolle in deinem Leben? Ich rieche auf dem Cover zwar an etwas, aber ich hab noch nicht mal einen Geruchsfetisch. Hm, oder vielleicht doch? Ich muss da noch mal drüber nachdenken. (lacht) Na ja, ich suche nicht gezielt nach Dingen, die riechen. Ich schnüffel auch nicht an Sachen und hole mir dabei einen runter. Was mich wirklich anmacht, ist eine emotionale Verbindung zu jemandem aufzubauen. Ich kann mir nicht einfach bei Grindr wen zum Ficken suchen, so bin ich nicht. Ich will erst mal mit jemandem ‘ne Pizza essen gehen, will reden, eine Verbindung aufbauen. Und das ist schon zu viel für manche Menschen. Deine neuen Songs gehen sehr offen mit deinen emotionalen Zuständen um. Deshalb wollen alle möglichen fremden Leute mit dir über intime Dinge sprechen. Ich zum Beispiel. Wie fühlt sich das an? Es fühlt sich großartig an. Das ist die Welt, in der ich leben möchte. Eine Welt, in der Leute nichts verstecken. In der wir alle imstande sind, über Dinge zu reden, die wichtig, beängstigend oder sexuell sind. Religion und Gesellschaft haben uns beigebracht, Dinge zu verbergen. Der große Preis, den wir dafür zahlen, ist, dass wir einander nicht wirklich kennen und keine wirkliche Verbindung zueinander eingehen. Etwas, das ich gelernt habe, ist, dass man kein Vertrauen aufbauen kann, wenn man nicht bereit ist, dafür auch ein Risiko einzugehen. Deine Eltern haben dich in deiner Jugend zu einer „Konversionstherapie“ gezwungen. Derzeit ist das Thema „Homoheilung“ durch Filme wie „Der verlorene Sohn“ in aller Munde. Warum gerade jetzt? Wir sind an einem Punkt in der Popkultur angekommen, wo es sich sicher anfühlt, über diese Dinge zu reden. Ein Punkt, an dem Hollywood das Gefühl hat, damit Kohle machen zu können. Vor zehn Jahren hätten die großen Studios noch gesagt: Das will doch niemand sehen, dieses schwule Zeug! Dass das heute möglich ist, zeigt, wie weit wir gekommen sind. Wenn Hollywood diese Geschichten in die Öffentlichkeit bringt und damit auch dazu beiträgt, Homosexualität zu normalisieren, dann ist das eine gute Sache für mich. Selbst wenn die Unterhaltungsindustrie damit eigentlich nur Kohle machen will. In dem Fall ist es das Geld wert. <
Musik 33
Liebe und Galle Božo Vrećo live, 06.04., 20:00, Passionskirche
Der Sänger Božo Vrećo aus Bosnien und Herzegowina versieht das traditionelle Musikgenre des Sevdah mit einem offensiv queeren Twist. Nun spielt er zum ersten Mal live in Berlin
> Traditionelle Musik aus Bosnien und Herzegowina ist nicht gerade das Genre, mit dem man Queerness assoziiert. Doch ein Sänger vereint genau diese beiden Welten: Bozo ³ Vrećo. Der Sänger aus Foča, der bereits drei Alben veröffentlichte und in Bosnien mittlerweile Säle füllt, begann seine musikalische Karriere als Autodidakt. Seine kristallklare Stimme und fast ätherische Präsenz gehen unter die Haut. Bozo ³ verschrieb sich künstlerisch mit Leib und Seele dem Sevdah-Genre. Sevdah heißt auf Türkisch „Liebe“ und auf Arabisch „schwarze Galle“ und dieser Gegensatz wird auch in der Musik spürbar: Die Lieder sind von Melancholie, Sehnsucht und tiefer Trauer geprägt. Traditionell werden sie mit Akkordeon, Geige, Tamburin oder Gitarre gespielt und erinnern ein wenig an den portugiesischen Fado. Aber Sevdah ist noch mehr: Es ist der musikalische Schmelztiegel der Kulturen des Balkans, sein Ursprung lässt sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen, als sich die Musik der Osmanen, Slawen und sephardischen Juden mit der urbanen Liebeslyrik aus Bosnien und Herzegowina vermischte. Über die Jahrhunderte flossen Klänge der Sinti und Roma mit ein. Die meisten Sevdah-Stücke sind traditionelle Liebesgedichte, die musikalisch immer wieder neu interpretiert werden. So wie Sevdah Vielfalt zelebriert und die Grenzen zwischen den Kulturen und Religionen überquert, so überschreitet Bozo ³ Vrećo die Grenzen zwischen den Geschlechtern. Die Botschaft, die er nach außen trägt, ist Freiheit. Bozo ³ beschreibt sich selbst als Mann und Frau in einem, kombiniert weiblich und männlich konnotierte Gesangstechniken und schwebt in hohen Schuhen sowie eleganten, selbst designten Kleidern über die Bühne. Ebenso stolz trägt er seinen Vollbart und etliche Tattoos mit südslawischen Symbolen. Doch sein Spiel mit Geschlechtergrenzen reicht noch weiter und manifestiert sich auch inhaltlich in den Texten seiner Lieder. Viele der Songs aus seinem Repertoire hat Bozo ³ Vrećo selbst geschrieben und für die Texte sowohl weibliche als auch männliche Narrative herangezogen. Am 6. April feiert Bozo ³ Vrećo nun seine Berliner Premiere in der Passionskirche. Christopher Esch vom Royal Street Orchestra, Marko Nikolić und Kadir Dogan werden ihn mit Gitarre und Akkordeon begleiten. < Paula Balov
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34 Musik
HUGO HELMIG 11.04.19 · Privatclub
JESSIE J 17.04.19 · Columbiahalle
THE PICTUREBOOKS 18.04.19 · Bi Nuu FOTO: LAUREN DUKOFF
J.S. ONDARA 23.04.19 · Frannz
TAMI NEILSON 27.04.19 · Frannz
DEUS 03.05.19 · Astra Kulturhaus
PHILLIP BOA
AND THE VOODOOCLUB 03. + 04.05.19 · Huxleys
PREP 05.05.19 · Privatclub
LITTLE BIG 11.05.19 · Huxleys
WALKING ON CARS 12.05.19 · Columbiahalle
PETER DOHERTY & THE PUTA MADRES
19.05.19 · Astra Kulturhaus
SOAK 23.05.19 · Privatclub
WALK OFF THE EARTH 29.06.19 · Columbiahalle
MEN AT WORK 04.07.19 · Huxleys
ALMA 15.10.19 · Kesselhaus
DUNJA HAYALI 19.10.19 · Passionskirche
OMD 29.11.19 · Tempodrom
W W W.T R I N I T Y M U S I C . D E
Keine Mauern Am 12. April erscheint „The Medicine Show“, das neue Album von Rocklegende Melissa Etheridge. Im Interview mit SIEGESSÄULE blickt sie zurück auf ihre Karriere, plaudert über ihre Songs, den Fall der Berliner Mauer und die USA unter Donald Trump. Dana Müller über eine lesbische Ikone > Keine Frage, Melissa Etheridge hat lesbische Musikgeschichte geschrieben. Seit mittlerweile 30 Jahren ist sie eine Garantin für herzergreifende Musik und nicht nur ihre hierzulande wohl bekanntesten Titel „Like the Way I Do“ und „Bring Me Some Water“ sind seit den 80ern Dauerbrenner auf lesbischen Partys. „Ich liebe das!“, lacht Melissa am Telefon auf ihre Evergreens angesprochen. „Jedes Mal, wenn ich den Song ,Like the Way I Do' in Deutschland spiele, kann ich das sehen. Alle, vom Teenager bis zur Grauhaarigen, tanzen dazu, und ich kann spüren, dass sie das in den Clubs schon immer getan haben.“ Doch nicht nur die lesbische Community verehrt die 57Jährige aus Kansas: Ihre Alben erhielten mehrfach Platin und Gold, in ihrer Awards-Sammlung steht neben zwei Grammys auch ein Oscar (2007) für „I Need to Wake Up“ aus dem Al-Gore-Film „Eine unbequeme Wahrheit“ – und obendrauf hat sie ihren eigenen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Doch die Gitarrenvirtuosin weiß: „Es ist die Community, die mich groß gemacht hat!“ Kurz vor ihrem vierten Album, „Yes I Am“,
Melissa Etheridge: The Medicine Show (Concord Rec./Universal), ab dem 12.04. erhältlich
hatte sie 1993 ihr öffentliches Coming-out. Seitdem tritt sie offensiv als LGBTI-Aktivistin auf. „Es war immer die Community, die meine Arbeit beeinflusste, mir zeigte, dass ich nicht allein bin. Wir helfen uns gegenseitig und halten uns am Leben.“ Als sie 2004 an Brustkrebs erkrankte, teilte sie den Kampf gegen die Krankheit mit ihren Fans. In diesem Jahr tritt sie zu 50 Jahre Stonewall als einer der Hauptacts beim World Pride in New York auf: „Ich freue mich so sehr darauf!“ Mit Stolz und Ehrfurcht blickt sie auf die LGBTI-Geschichte: „Das war damals der Anfang einer Community, die Veränderung organisiert und geschaffen hat. Und nun sind wir so weit gekommen.“ Im April erscheint ihr fünfzehntes Album. „The Medicine Show“ ist gewohnt feurig, leidenschaftlich und zugleich eines ihrer politischsten Alben ever. Die Texte kreisen um aktuelle US-Politik, Gesundheit, Wohlbefinden und tatsächlich auch um die Legalisierung von Cannabis. „Ich habe schon vor ein paar Jahren angefangen, über das Album nachzudenken. Als ich begriff, wie mein Land in dieser Trump-Ära zu versinken drohte, wusste ich, für Künstlerinnen ist es Zeit, sich zusammenzuschließen und inspirierende Arbeit zu schaffen.“ Dass Menschen die politischen Verhältnisse ändern können, wenn sie gemeinsam an einem Strang ziehen, erlebte Melissa 1989 hautnah. Wegen einer Tour weilte sie am 9. November zufällig in Berlin. „Ich kann noch nicht einmal darüber reden, ohne zu weinen, weil mich das so sehr bewegt hat, dass ich mittendrin war“, erzählt sie gerührt über den Mauerfall. Die angsterregende TrumpPolitik und seine Forderung nach einer Mauer zwischen den USA und Mexiko bewegen sie deshalb nun umso mehr: „Mauern sind keine Lösung! Schon darüber zu reden, eine Mauer zu errichten, ist völlig veraltet. Ich habe gesehen, wie die Leute aufstanden, als an Grenzen Menschen umgebracht wurden, habe gesehen, wie Mauern zum Einsturz gebracht wurden. Sie funktionieren einfach nicht, sind höchst primitiv und meist rassistisch motiviert. Ich glaube nicht daran, dass eine Mauer jemals etwas erreicht.“ <
Musik 35
Dienstag 30.04.2019 Start 24 Uhr Finest Tuesday
Panorama Bar Solomun B2B Âme
Klubnacht Start 24 Uhr
Samstag 27.04.2019
Berghain FJAAK LIVE James Ruskin Josh Wink Luke Slater Rene Wise Rødhåd Sandrien Scuba Panorama Bar Mount Palomar LIVE Alinka Cromby DJ Pierre Luigi Di Venere Marcel Vogel Nathan Micay Roi Perez
Saturnalia Start 22 Uhr
Donnerstag 25.04.2019
Säule Andrea Giomi LIVE Cortex Of Light LIVE Inner Lakes LIVE WOTT x WGHK LIVE Arcangelo
Kenny Dope Martyn Palms Trax Ryan Elliott Shanti Celeste Turtle Bugg Virginia
Oster Klubnacht Start 24 Uhr
Samstag 20.04.2019
Berghain Answer Code Request Aurora Halal Cashu Chris Liebing DJ Nobu Efdemin Etapp Kyle Fiedel Speedy J Panorama Bar SRVD LIVE Alva Noto Daniele Baldelli Dixon Gerd Janson Hunee I-F Jason Kendig
Säule XXVIII Start 22 Uhr
Donnerstag 11.04.2019
Säule DJ Spit Mark Solid Blake
Start 24 Uhr
Samstag 06.04.2019
> Madonna! Madonna! Madonna?! Nein, ich habe mich dann doch für Cyndi Lauper entschieden. Sie ist einfach meine Lieblingssängerin. Ich möchte allerdings nicht ihr Debüt „She‘s So Unusual“ von 1983 vorstellen, auf dem sich ihre größten Hits wie „Girls Just Want to Have Fun“ oder „Time After Time“ befinden, sondern „A Night to Remember“ von 1989. Ich entdeckte das Album erst circa 1999 für mich. Es reflektiert perfekt diese ganz bestimmte Liebeskummerstimmung im Sound der 80er, die ich so liebe. Kein Wunder, entstand es doch während Cyndis Trennung von ihrem langjährigen Freund und Produzenten David Wolf. Ursprünglich sollte das Album „Kindred Spirit“ heißen. 1988 übernahm Cyndi eine Hauptrolle im Film „Vibes“ und veröffentlichte parallel die Single „Hole In My Heart“. Doch Film und Song floppten. Der Song wurde vom Album gestrichen, das Konzept „Kindred Spirit“ verworfen und die gesamte Platte neu konzipiert und gestaltet. Allein der Outro-Track erinnert durch seinen Namen noch an das alte Projekt. Erste und einzige Single mit nennenswertem Erfolg war „I Drove All Night“. Der Song war ursprünglich für den 1988 verstorbenen Sänger Roy Orbison geschrieben worden, seine Version wurde aber erst 1992, drei Jahre nach Cyndis Verion, posthum als Single veröffentlicht. Trotz der guten Chartsplatzierung von „I Drove All Night“ war das Album kein großer Erfolg. Erreichten die beiden Vorgänger noch Platinstatus, floppte die LP gerade in den USA. Nicht nur deshalb nennt Lauper das Album auch heute noch scherzhaft „A Night to Forget“. Zu Unrecht. „A Night to Remember“ ist ein solides erwachsenes Popalbum mit Rockelementen, Rhythmus und Herzschmerz im Stil der 80er-Jahre. Die Single „Heading West“ erlangte 1989 in Deutschland durch den Fall der Mauer einige Beachtung und wurde häufiger im Radio gespielt. Mein Lieblingssong ist das Titelstück „A Night to Remember“. Herzschmerz pur. Die Single ist megaselten, und ich bin glücklich, sie in meiner Cyndi-Sammlung zu haben. Zum Abschluss etwas Gossip! Böse Zungen behaupten ja, Epic Records hätten damals an Werbung für das Album gespart, da zeitgleich eine neue Künstlerin unter Vertrag genommen wurde, die die volle finanzielle Unterstützung und Aufmerksamkeit erhielt. Mariah WHO?! I don‘t know her! <
Klubnacht
Drehmoment mit Gitti Reinhardt
Berghain Zanias LIVE Ben Klock Dax J I Hate Models Regis Stranger UVB Vincent Neumann Panorama Bar Borrowed Identity Gilb‘R Jackie House Massimiliano Pagliara Muallem Octo Octa The Black Madonna
FOTO: MARCUS WITTE
Gitti Reinhardt ist Dragperformer und DJ. Am 13.04. steigt ihre Party „Retrosexuell – Die 80s, 90s & 00s Party“ ab 23:00 im Rauschgold. Für das Drehmoment schreibt sie über „A Night to Remember“, das 1989er-Album von Cyndi Lauper
heute
36 Bühne
FOTO: ARNO DECLAIR
Keine hässlichen Entlein: Gérôme Castel, Jade Pearl Baker, Caner Sunar und Judy LaDivina (v. l. n. r.)
Bei den Schwänen Was haben die Märchen von Hans Christian Andersen mit Dragqueens zu tun? Eine ganze Menge, findet Regisseur Bastian Kraft und bringt beides in seinem Stück „ugly duckling“ zusammen. SIEGESSÄULE-Autor Axel Schock hat ihn bei den Proben am Deutschen Theater getroffen SIEGESSÄULE präsentiert ugly duckling, 25.04. (Premiere), 30.04., 19:30, Deutsches Theater Wir verlosen 3 x 2 Freikarten für die öffentliche Probe des Stücks am 23.04. um 20:00 im Deutschen Theater Anmeldung unter uglyduckling@ siegessaeule.de
> Womöglich sind Schwäne, die so stolz und schön durchs Wasser ziehen, nichts anderes als Enten im Fummel. Die Beweisführung dazu liefert Bastian Kraft mit seiner neuen Produktion fürs Deutsche Theater. Nach „Die Schönheit von Ost-Berlin“, das von der Kritik wie vom Publikum gleichermaßen gefeierte Stück über den schwulen Schriftsteller Ronald M. Schernikau, realisiert Bastian Kraft, Jahrgang 1980, nun erneut eine Herzensangelegenheit: ein Bühnenprojekt über die Berliner Drag- und Travestieszene. Wer seine Regiearbeiten kennt – Kraft inszeniert an vielen großen Häusern und seit 2012 regelmäßig am Deutschen Theater –, den mag das vielleicht etwas irritieren. Bastian Kraft ist nicht Barrie Kosky, seine Produktionen sind zwar unterhaltsam, aber frei von Revue und Showelementen. „Mich hat diese Kunst mit all ihren Unterformen schon immer sehr fasziniert, erzählt Kraft. „In den letzten zehn Jahren habe ich berufsbedingt immer wieder viel Zeit in Berlin verbracht und da das reiche Spektrum der Dragszene hier kennengelernt.“ Besonders beeindruckt haben ihn dabei Jade Pearl Baker, Urgestein Gérôme Castell und Judy LaDivina. Sie spiegeln für ihn nicht nur eine große Bandbreite der Drag- und Travestiekultur, sondern auch ihrer Ausdrucksmöglichkeiten. Der Regisseur hat diese drei Protagonistinnen der Szene für sein Stück „ugly duckling“ nicht nur als Darstellerinnen verpflichtet, sondern sie auch zu Bühnenfiguren gemacht: Basierend auf Interviews, die Kraft mit ihnen geführt hat, erzählen sie in „ugly duckling“, was ihnen diese Leidenschaft für Glitter, Glamour und Stöckel beziehungsweise das Spiel mit den Geschlechterrollen bedeutet. Doch Bas-
tian Kraft beschränkt sich nicht auf diese dokumentarische Ebene, sondern er verbindet sie mit zwei der bekanntesten Märchen von Hans Christian Andersen: „Die kleine Meerjungfrau“ und „Das hässliche Entlein“. Der dänische Dichter, ein Leben lang von Selbstzweifeln und Albträumen geplagt, litt nicht nur unter seiner körperlichen Erscheinung, sondern auch unter seinen unerfüllten homosexuellen Wünschen. In seinen Märchen aber konnte eine Meerjungfrau zu einem „richtigen“ Menschen und ein hässliches Entchen zum wunderschönen Schwan werden. Das hässliche Entlein („ugly duckling“) ist auch heute noch ein fester Begriff für unscheinbare, wenig attraktive Heranwachsende, die erst in späteren Jahren zur wahren Schönheit und zum Erfolg gelangen werden. „Darin schwingt all das mit, von dem wir erzählen wollen: von Menschen, die sich in jungen Jahren als Außenseiter*innen oder nicht der Mehrheitsgesellschaft zugehörig fühlen und die dann im übertragenen Sinne – ihren Platz bei den Schwänen finden.“ Die Dragperformer Jade Pearl Baker, Gérôme Castell und Judy LaDivina bleiben bei „ugly duckling“ aber keineswegs unter sich, sondern treffen auf drei Darsteller*innen aus dem DT-Ensemble. Und auch mit ihnen hat Bastian Kraft vorbereitend intensive Interviews geführt – beispielsweise über Geschlechterrollen oder ihre Lust am Spiel mit den Geschlechtern. Caner Sunar etwa hat vor Jahren schon für sich ein Drag-Alter-Ego entwickelt. Helmut Mooshammer wiederum hat (unter Bastian Krafts Regie) nicht nur in „Der Besuch der alten Dame“ die Claire Zachanassian im Lady-Gaga-Outfit verkörpert, sondern stöckelte in „Ein Käfig voller Narren“ auch schon als Zaza im klassischen Travestie-Pailettenfummel samt Federboa über die Bühne. Und Regine Zimmermann? Wird sie zum Dragking? Bastian Kraft lacht. „Sie hatte große Lust, selbst eine Dragqueen zu sein, und ich finde das großartig. Mir ist wichtig, dass jeder seine eigene Ausdrucksform findet.“ <
na
l tü r i c h
030 202 987 15
rsb-online.de
Johannes Moser
Artist in Focus 7. APRIL 2019 20 UHR I PHILHARMONIE IVAN REPUŠIĆ JOHANNES MOSER Violoncello
NATKO DEVČIĆ Istarska suita (Istrische Suite) für Orchester WILLIAM WALTON Konzert für Violoncello und Orchester HECTOR BERLIOZ Symphonie fantastique op. 14 a
Berlioz’ Symphonie fantastique
ANDREW MANZE
Martin Helmchen Klavier
Fr 03.05.
Casual Concert 20.30 Uhr | Philharmonie NIELSEN Symphonie Nr. 4 ›Das Unauslöschliche‹
Sa 04.05.
20 Uhr | Philharmonie
BEETHOVEN Klavierkonzert Nr. 4 NIELSEN Symphonie Nr. 4 ›Das Unauslöschliche‹ dso-berlin.de
heute FOTO: ATTILA KENYERES
38 Bühne
Flamboyant La JohnJoseph – auch bekannt als Sänger*in Alexander Geist – ist ein künstlerisches, genderqueeres Chamäleon, das gerne in die unterschiedlichsten Rollen schlüpft. So auch in dem Stück „A Generous Lover“ in der Schaubühne A Generous Lover, 06.04, 22:30, 07.04., 22:00, Schaubühne, schaubuehne.de
> Du hast in London Kunst studiert. Wie kamst du das erste Mal nach Berlin? Im Rahmen eines Kunstexperiments kreierte ich die fiktionale Person Alexander Geist. Als ich sie in einer Berliner Galerie präsentierte, verliebte ich mich sofort in die Stadt und blieb am Ende fünf Jahre. Unter dem Namen Alexander Geist machte ich hier Musik, bevor ich schließlich in New York und San Francisco meine Arbeit als Theaterautor*in aufnahm. Lange Zeit traute ich mich aufgrund der Sprachbarriere jedoch nicht, meine Bühnenarbeit auch in Berlin zu präsentieren. Das letzte Mal in Berlin war ich
2016, weil ich in „Gianni“ mitspielte, einer Inszenierung der Deutschen Oper über die Modeikone Gianni Versace. Jetzt bin ich endlich zurück – erstmals mit meinem eigenen Bühnenprojekt. Dein aktuelles Stück „A Generous Lover“ spielt in einer Psychiatrie. Was hat dich dazu inspiriert? Das Stück basiert auf meinen eigenen Erfahrungen: Ich war sieben Jahre lang in einer Beziehung mit einem Mann, der an manischen Depressionen litt. Als er für drei Monate in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen wurde, besuchte ich ihn jeden Tag. Manchmal wusste er nicht, wer oder wo er war – es war für uns beide eine sehr schwere Zeit. Das Stück befasst sich mit dem kuriosen Alltag, den ich dort mit ihm, dem Pflegepersonal und den anderen Patient*innen erlebte. Welche Erfahrungen macht man als queerer Mensch in einer psychiatrischen Einrichtung? Es ist noch immer schwierig, ernst genommen zu werden. Der Arzt meines Partners zum Beispiel glaubte, dass sein Lebensstil als queerer Mann eine der Ursachen seiner psychischen Krankheit war. Auch meine eigene genderqueere Identität sorgte für Unruhe: Ab und zu wurde ich aufgrund meines flamboyanten Äußeren selbst für einen Patienten gehalten. Im Stück spielst du alle Rollen selbst. Wie schaffst du das? Durch sehr viel Proben (lacht). Die drei Rollen des Stückes – ein Filmstar aus den 50ern, eine Hausfrau und ich selbst – sind sehr verschiedene Persönlichkeiten. Dadurch, dass jede ihre Eigenarten in Sprache und Verhalten hat, kann man sie auch ohne Kostümwechsel leicht auseinanderhalten: Die Erzählstimme Kate beschreibt die Szenerie in einem pseudo-mythologischen Ton, während Joan, die aus der Arbeiterklasse kommt, sehr direkt spricht. Meine eigene Stimme ist eher zurückhaltend, sie ähnelt einem journalistischen Bericht über die Einrichtung. Die Rolle von Joan ist eine Mischung aus den Besucherinnen, denen ich in der Klinik über den Weg gelaufen bin, und aus meiner Mutter, mit der ich häufig während meiner Besuche dort telefonierte. Letztes Jahr wurde das Stück bereits auf dem Edinburgher Festival gezeigt und ich bin sehr gespannt auf die Reaktionen des Berliner Publikums. < Interview: Elliot Zehms
Bühne 39
Duos sind ein Dauerbrenner in der Kleinkunstszene. SIEGESSÄULE-Autor Frank Hermann über den Reiz kabarettistischer Paarungen Kaiser & Plain: Besetzungscouch, 11.–14.04., 20:00 BKA-Theater Heger & Maurischat GbR: Eine geht noch, 06.04., 20:00, Begine
Bretterwald > „It takes two to tango“ (zum Tango gehören zwei) – das gilt in der Politik wie auf der Bühne. Ein Spannungsfeld entsteht erst, wenn zwei Parteien oder Individuen, die womöglich ganz konträre Ansichten haben, sich zusammenraufen und gemeinsame Sache machen. Getreu dem Prinzip von Yin und Yang, von Schwarz und Weiß finden sich gern auch in der Kleinkunst zwei zusammen, die in der Kombination verzaubern und glänzend unterhalten. Kleinkunst-Duos oszillieren zwischen durch Komik gebrochenem erbittertem Zweikampf und vollkommener musikalischer Harmonie. Das Prinzip ist bei Duos oft das der klassischen Clownsnummer. Einer der Beteiligten
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post@ex i l -woh n maga zi n. de Di. - Fr. 11 - 19 Uh r · Sa 11 - 18 U h r
ist mehr „der dumme August“ als Sympathieträger, der alle amüsiert, der zweite übernimmt den Part des spröden Weißclowns. Diese Konstellation lässt sich auch bei Kaiser & Plain (David Kaiser und Virginia Plain) ausmachen. Die „aufstrebenden Stars im BKA“ sind schön diametral als Bühnentypen. Sie eine musikalische Zeitbombe, mehr der August-Typ, die zunächst auf Klamauk macht und ihren Partner am Klavier humoristisch beutelt. Voll die Rampensau. Da sind wir bei einem weiteren Prinzip der Duo-Dynamik, der Schadenfreude. Dem Publikum machen Zweikämpfe Spaß. David Kaiser gibt eher den Kopfmenschen, aka Weißclown, am Klavier,
FRIGERIO SET
der zunächst unauffällig begleitet und dann im Verlauf eines Abends ein erhebliches Eigenleben entwickelt. Zwischendurch legt er geschwind in einem Song sein Coming-out hin und lässt mit feinen Tönen aufhorchen. Virginia Plain zieht in praktisch jeder Nummer ein anderes musikalisches Register: vom Schlagergeplärre als Persiflage bis zur Koloratur und zu Chanson und Jazz holt sie raus, was ihr vielfältiges Talent zu bieten hat. Das Duell zweier Könner entwickelt sich zum idealen Zusammenspiel. Im aktuellen Programm „Besetzungscouch“ berichtet Virginia über ihren Weg von der Auszeichnung mit der „Goldenen Klöppelfee“ bis hin zur Kommune im Weddinger Seitenflügel. Nach einem Schlagererfolg kommt sogar der Ruf, der sie nach Las Vegas führen soll. Bleiben sie und ihr Partner lieber die selbst ernannten „Kleinkunsthuren“ oder landet doch noch eine/r auf der Besetzungscouch? Das kann im BKA-Theater überprüft werden. Eine Huldigung an Superheld*innen der Kleinkunst sei ihr Programm, kündigen die lesbischen Entertainerinnen der Heger & Maurischat GbR (Annie Heger und Vanessa Maurischat) an. Hochmusikalisch ist ihre Show „Eine geht noch“, aber auch wortgewaltig im Gesungenen wie im verbalen Schlagabtausch. Und diverse Instrumente beherrschen sie auch noch! Hier begegnen sich zwei Könnerinnen auf Augenhöhe. Als Inspiration nennen sie Duos wie Queen Bee (Edda Schnittgard und Ina Müller, die spätere Fernsehmoderatorin), die feministischen, bitterbösen und rettungslos humorvollen Missfits (Gerburg Jahnke und Stephanie Überall) und Malediva (Tetta Müller und Lo Malinke), die mit ihren fein ziselierten Wortgefechten jahrelang Säle und Zelte füllten. Dem Männerduo huldigen sie mit dessen Lied „Fast schon das Meer sehen“. Hinreißend! <
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40 Buch
FOTO: ROBERT TAYLOR
Foto: Alan Hollinghurst
Sprunghaft „Die Sparsholt-Affäre“ ist der nunmehr sechste Roman des Man-BookerPreisträgers Alan Hollinghurst. Über mehrere Jahrzehnte erstreckt sich die Geschichte, die im Oxford der 40er-Jahre ihren Anfang nimmt – und sich dabei zunehmend verirrt
Alan Hollinghurst: „Die Sparsholt-Affäre“, Blessing, 544 Seiten, 24 Euro
> Das erste der fünf Kapitel ist großartig, ja meisterhaft – und gleichermaßen eine Enttäuschung. So gut es geschrieben ist, so unvermittelt stößt es einen am Ende vor den Kopf. Leichthändig lässt Alan Hollinghurst hier zuerst die Welt der englischen Eliteuniversitäten auferstehen, wie man sie aus unzähligen Romanen und Filmen kennt: als einen geradezu paradiesischen Ort schwulen Begehrens. Hollinghurst gilt als begnadeter Stilist, und wie er gleich auf den ersten Seiten diese Atmosphäre beschwört – die alten Gemäuer der Oxford University, die Dekadenz und den jugendlichen Leichtsinn der Studenten aus den besseren Kreisen –, damit bestätigt er diesen Ruf. Ein Neuling namens David Sparsholt gibt der eingeschworenen Clique um den Schriftstellersohn Evert Dax und den Künstler Peter Goyle Rätsel auf. Als Einziger scheint Sparsholt das Studium richtig ernst zu nehmen und kennt sonst nur Sport. Er ziert sich, entzieht sich und verdreht mit seinem perfekten Körper allen den Kopf – bis endlich einer von sich stolz behaupten kann: „Ich hatte ihn!“ Fast scheint es, als wollte Hollinghurst hier beweisen, als Romancier mindestens so gut zu sein wie Evelyn Waugh oder E. M. Forster. Ist dies noch eine Hommage oder doch schon Plagiat? Hollinghurst al-
lerdings setzt mit seiner Geschichte erst 1940 ein und konfrontiert so die Idylle seiner zitierten Vorbilder mit einer permanenten Bedrohung: Die Studenten warten auf ihren Kriegseinsatz, ihre Familien in London sind dem Bombenterror ausgesetzt und die Rationierungen und das Verdunkelungsgebot zerstören die Sorglosigkeit. Doch gerade als die Geschichte richtig losgeht, die Figuren etabliert und die Atmosphäre aufgebaut ist, endet das Kapitel. Diesen Bruch und damit auch eine gewisse Enttäuschung mutet Hollinghurst uns mit jedem neuen Kapitel zu. Zeitlich springt er mit großen Schritten bis in die Gegenwart. Was zwischenzeitlich aus Dax und seinen Freunden, vor allem aber aus Sparsholt wurde – Hollinghurst gibt darauf immer nur dezente Hinweise. Diese Geheimniskrämerei ist herausfordernd und gleichfalls etwas ermüdend. Vor allem über das zentrale Ereignis, die titelgebende Sparsholt-Affäre, schweigt sich Hollinghurst weitgehend aus. Klar ist nur: David Sparsholt, mittlerweile Familienvater und erfolgreicher Industrieller, gerät 1966 – ein Jahr vor der Entkriminalisierung der Homosexualität – in einen Sexskandal, in den neben Callboys auch ein Tory-Abgeordneter verwickelt ist. Wie ein Requisit wandert der Rumor dieser Affäre durch die Zeiten, beginnt zu verblassen und seine ursprüngliche Bedeutung zu verlieren. Am Ende des Romans ist die Erinnerung an den Skandal beinahe ausgelöscht. Im letzten Kapitel, angesiedelt im Jahr 2012, lässt sich alles, was einst nur in aller Heimlichkeit ausgelebt werden konnte, nun mit ein paar Klicks auf Dating-Apps organisieren. Und hier beschränkt sich Hollinghurst nun nicht mehr darauf, lediglich die Auswirkungen der gesellschaftlichen Situation auf die Liebes- und Freundschaftsbeziehungen zu entwickeln. Vielmehr schildert er, wie zuletzt die Thatcher-Ära in seinem Opus magnum „Die Schönheitslinie“, die heutige Gesellschaft ganz konkret und mit einem dezent ironischen Ton. Das versöhnt ein wenig, macht aber die disparate Struktur dieses Romans umso deutlicher. < Axel Schock
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42 Buch
… war er plötzlich da, der Moment…
ILLUSTRATION: KABI NAGATA
Hmm…
Who’s that girl? Aus dem Stand heraus eroberte „Meine lesbische Erfahrung mit Einsamkeit“ die Comic-Welt. 2018 wurde das Werk der unter Pseudonym schreibenden Kabi Nagata in der Kategorie „Bester Manga“ mit dem Harvey Award ausgezeichnet, einem der renommiertesten Preise der Branche Kabi Nagata: „Meine lesbische Erfahrung mit Einsamkeit“, Carlsen, 144 Seiten, 15 Euro
> Eine junge Japanerin macht ihr Abitur und mit dem Verlassen der Schule fangen ihre Probleme an: Sie beginnt ein Studium und bricht es nach kurzer Zeit wieder ab. Sie jobbt an einer Supermarktkasse und wird wegen Unzuverlässigkeit gefeuert. Sie kümmert sich auch nicht mehr um ihr Äußeres, fängt an sich zu ritzen. Die wechselnden Phasen von Nahrungsverweigerung und Fresssucht ruinieren ihren Körper schließlich so weit, dass sie zusammenbricht. Das ist eine erste grobe Inhaltsbeschreibung des Mangas „Meine lesbische Erfahrung mit Einsamkeit“, die der Vielschichtigkeit der bewegenden Geschichte kaum gerecht werden kann. Hinter dem Werk steckt die Zeichnerin Kabi Nagata – doch das ist nicht ihr richtiger Name. Nur wenige wissen, wer diesen zuerst in Teilstücken online veröffentlichten autobiografischen Manga wirk-
lich gezeichnet hat. Klar ist, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt: um ein Tagebuch. Und klar ist auch, dass die Autorin in ihrer Arbeit so schonungslos und so ehrlich mit sich umgeht, wie dies an sich nur in solch einem intimen Format möglich ist, welches niemand sonst zu lesen bekommt. Nagata nutzt hier ihr Talent, um sich mitzuteilen, sich darzustellen, zu zeichnen und zu beschriften, was ihr passiert, wie sie sich dabei fühlt und was sie ersehnt: Wahrnehmung, Anerkennung, Geborgenheit, Zugehörigkeit sowie körperliche Nähe. In ihrer Realität, der von Leistungsstreben und Konformität geprägten japanischen Gesellschaft, offenbar keine Selbstverständlichkeit. In Internetforen heißt es, Nagata könne sich nicht mal ihren Eltern offenbaren und veröffentliche deshalb unter einem Pseudonym. Die Entwicklung ihrer lesbischen Identität vom anfänglichen Begehren der Mutter bis zum ersten Sex gegen Bezahlung in einem für Japan typischen „Love Hotel“ – alles wird selbstehrlich und zugleich einfühlsam erzählt. Es hat also seine guten Gründe, warum sich das nun endlich auch auf Deutsch erhältliche Manga innerhalb kürzester Zeit international zu einem Geheimtipp entwickelte. Übrigens ein Glücksfall für ihren hiesigen Verlag, der sich die Rechte an diesem Manga sowie potenziellen Nachfolgewerken bereits vor diesem Hype gesichert hatte. Durch die entwaffnende und uneitle Art, mit der sie Themen wie Depression, Magersucht, Fresssucht, selbstverletzendes Verhalten oder Selbstmordabsichten in Bilder bannt, gewinnt „Meine lesbische Erfahrung mit Einsamkeit“ eine ungeheure Kraft. Eine Kraft, welche die einzelnen Seiten zu Spiegeln macht, in denen sich die Leser*innen selbst erkennen können. < Stephan Timm
VOLKSBÜHNE Der Palast Constanza Macras DorkyPark ab 04.04.19 Foto: Tom Hunter
FOTO: PRIVAT
Buch 43
Seitenblick Mitte Februar schlug die Meldung der Insolvenz des Buchgroßhändlers KNV ein wie eine Bombe. Volker Surmann, Verleger des Berliner Independentverlags Satyr, eruiert die Folgen für die queere Branche
> In den letzten Wochen gab es für mich als Verleger eigentlich nur ein Thema: Die Pleite des größten deutschen Buchgroßhändlers KNV (Koch, Neff & Volckmar GmbH). „Was hab ich als Leser*in damit zu tun?“, könnte jetzt die Frage sein. Auf jeden Fall mehr, als man denkt. Denn ein Buchgroßhändler beliefert Buchhandlungen mit Ware, der sorgt dafür, dass man dort fast jedes Buch von heute auf morgen bestellen kann. Selbst Amazon bezieht dort Bücher. Von diesen „Barsortiment" genannten Zwischenhändlern gibt es in Deutschland gerade mal zwei bundesweit agierende. Auch bei mir war KNV der größte Einzelabnehmer. Und die Pleite kam zu genau dem Zeitpunkt, wo das Weihnachtsgeschäft 2018 abzurechnen war. Auch wenn der Insolvenzverwalter den Betrieb fortführt: Vielerorts ist das komplette Weihnachtsge-
schäft Teil der Insolvenzmasse, also wohl größtenteils futsch; Investoren übernehmen selten Altschulden. Bei meinem Verlag geht es um einen vierstelligen Betrag, ein Drittel meines Jahresgewinns. Da ich wie viele andere Indieverleger*innen Einzelunternehmer bin, ist der Jahresgewinn zugleich mein Einkommen – ein Drittel davon ist jetzt weg. Das tut weh, zumal ich unlängst ausgerechnet habe, wie mein Stundenlohn 2018 eigentlich aussah. Ich kam auf frustrierende 6,60 €. Dieses Jahr werde ich also für 4,40 € arbeiten. Vielleicht sollte ich lieber Pakete ausfahren. Andere Indieverlage haben ihren gesamten Jahresgewinn verloren. Ich weiß nicht, wie ich in so einer Situation die Kraft hätte weiterzumachen. Da werden wohl einige aufgeben. Eine Stichprobe bei einigen queeren Kolleg*innen ergibt, dass sie überwiegend mit blauen Augen davongekommen sind. „Das KNV-Desaster wird natürlich ein Loch hinterlassen", erklärt Jim Baker vom Querverlag. Das Loch füllt er mit persönlichem Engagement: mehr Büchertische bei Veranstaltungen und Stadtfesten, noch weniger Freizeit. „Natürlich trifft uns das hart“, sagt Alexander Hamann von Albino, der nach der Bruno-Gmünder-Pleite gerade erst mit Männerschwarm unter dem Dach der Salzgeber Buchverlage untergekommen ist. Dazu wurde ein neuer Vertrag mit KNV geschlossen, zum Glück mit kurzem Zahlungsziel, erläutert Joachim Bartholomae von Männerschwarm, so blieb nur wenig Ware unbezahlt. Trotzdem: „Jeder vierstellige Verlust ist ein Buch, das man noch produzieren könnte“, verdeutlicht Alexander die Relationen. In vielen Verlagen ist jetzt eisernes Sparen angesagt. „Wir müssen sehen, wie wir das gewuppt kriegen“, sagt Andrea Krug vom lesbischen Verlag Krug & Schadenberg und fügt an: „Es wäre schön, wenn die Regierung sich auch mal um die Verlagsbranche kümmern würde, statt immer bloß um Autokonzerne.“ Nicht zuletzt werden auch die Autor*innen indirekt betroffen sein, denn natürlich werden manche Verlage gezwungen sein, ihre Programme auszudünnen. Manch ein Buchprojekt wird auf der Strecke bleiben. Ich werde zurzeit oft gefragt, was man als Leser*in tun kann, um Indieverlage zu unterstützen. Drei Tipps: 1. Kauft im lokalen Buchhandel. Fitte Buchhändler*innen bestellen ihre Ware über die Auslieferungen der Verlage, die garantieren die fairsten Bedingungen für alle Seiten. 2. Wenn ihr partout online shoppen wollt, nutzt die Onlineshops der Verlage. Das dauert vielleicht ein paar Tage länger, weil wir per Briefpost versenden; aber wieso ausgerechnet Bücher, deren Konsum ja für Entschleunigung steht, innerhalb von 24 Stunden verfügbar sein müssen, ist ohnehin eins der großen Rätsel des Buchmarktes. Und 3., wenn ihr müde Indieverleger*innen hinter einem Büchertisch seht, denkt dran: Sie stehen dort nicht, um reich zu werden, sondern aus Überzeugung. <
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FOTO: WILD BUNCH GERMANY
44 Film
Schnüfflerin Der letztes Jahr in Cannes mit dem „Prix un Certain Regard“ ausgezeichnete schwedische Film „Border“ sitzt zwischen allen Stühlen: Er ist Coming-out-Drama, Thriller und queeres Horrorkino. Aber vor allem ist er ein unvergessliches Erlebnis
Border, S/DK 2018, Regie: Ali Abbasi, mit Eva Melander, Eero Milonoff, Jörgen Thorsson, ab 11.04. im Kino
> Die schwedische Grenzbeamtin Tina verfügt über eine außergewöhnliche Fähigkeit: Sie hat einen geradezu animalischen Geruchs- und Spürsinn, mit dem sie Menschen, die etwas zu verbergen haben, förmlich riechen kann. Selbst Schmuggelware oder wichtige Beweismittel erschnüffelt sie mit ihrer Nase. Nicht nur ihr besonderes Talent, auch ihr seltsam deformiertes Gesicht unterscheidet Tina von ihrem Umfeld. Eines Tages trifft sie während der Schicht auf einer Zollstation auf Vore, der ähnliche physische Merkmale wie sie selbst besitzt. Auch bei ihm scheint sie etwas Verdächtiges zu wittern, doch die Untersuchung durch ihren Kollegen ergibt lediglich, dass Vore eine Vulva hat. Was folgt, könnte man als klassisches LGBTI-Selbstfindungsdrama beschreiben. Denn Tina fühlt sich hingezogen zu dem Fremden, der ihr hilft ihre Sexualität und körperliche Identität neu zu entdecken. Doch „Border“ läuft nicht auf ein trans Co-
ming-out oder etwas Ähnliches hinaus. In dem Moment als die wahre Natur der beiden Held*innen offenbar wird, nimmt die Geschichte eine Wendung ins Fantastische und Unheimliche. Der Film des in Schweden lebenden Regisseurs Ali Abbasi steht eher in der Tradition eines queeren Horrorkinos, das mit seinen körperlich wie sexuell fluiden „Monstern“ uns weniger abstoßende Ungeheuer als eigenwillige, faszinierende Außenseiter präsentiert. Dazu zählen Klassiker wie „Dr. Jekyll & Sister Hyde“ (1971), die Filme von Clive Barker oder der erfolgreiche Vampirfilm „So finster die Nacht“ (2008), der wie „Border“ auf einer Geschichte des schwedischen Autors John Ajvide Lindqvist beruht. Doch während in „So finster die Nacht“ die queere Identität der Vampirheldin nur angedeutet wird, geht „Border“ in dieser Hinsicht wesentlich weiter und zeigt sich als einer der konsequentesten Vertreter dieser Gattung. Nicht nur, dass er den queeren Sex von Tina und Vore in überraschend grafischem Detail ausmalt, in der Geschichte werden auch erstaunlich viele LGBTI-Themenkomplexe durchdekliniert: die erniedrigende Genitaluntersuchung durch eine cis Person, das erwachende Begehren nach der ersten Begegnung mit einer anderen queeren Identität, der Ausbruch aus einer unerfüllten Heterobeziehung oder der Wunsch nach Rache an einer heteronormativen Gesellschaft mit ihren destruktiven Zwängen. All das wird bunt gemischt mit Motiven aus der nordischen Mythologie und garniert mit einer an Lisbeth-SalanderKrimis erinnernden Thrillerhandlung, in der Tina die Machenschaften eines Kinderpornorings aufdeckt. Indem der Film all diese vertrauten Erzählmuster und Themen zueinander in Stellung bringt und neu perspektiviert, entsteht wieder etwas Frisches und Aufregendes. Zumal Eva Melander als Tina selbst unter ihrer aufwendigen Maske noch feinste Nuancen dieses Charakters auszuloten versteht, während Abbasi die fantastischen und queeren Elemente seiner Geschichte mit größtmöglicher Authentizität in einer weitgehend tristen schwedischen Alltagswelt verortet. < Andreas Scholz
FOTO: ROBERT MOUSSA
Film 45 Der im Libanon geborene Robert Moussa ist Gründer des Soura Film Festivals, dessen Fokus auf queeren Filmen aus Nahost und Nordafrika liegt und das dieses Jahr zum ersten Mal in Berlin stattfinden soll. (Termin: tba) In unserer Filmkolumne gibt er einen Einblick in die Entwicklung des queeren arabischen Kinos
Queering the screen > Als die ägyptische Serie „La Totfe 'Al Shams“ (2017) im arabischen TV gezeigt wurde, gab es einen besonderen Moment: Eine junge Frau erfährt, dass ihr Mann eine Affäre mit seinem Freund hat – eine Liaison, die zum Ende der Ehe führt. Das Erstaunliche: die Behandlung dieses Themas führte zu keiner Kontroverse innerhalb der ägyptischen Gesellschaft. Zumal die progressive und sympathische Darstellung der schwulen oder bisexuellen Charaktere der Serie bemerkenswert ist. Das zeigt, dass sich der Blick auf Homosexualität in Film und Fernsehen mittlerweile deutlich verändert hat. Tatsächlich sind Handlungsstränge mit homosexuellen Figuren auf arabischen Bildschirmen und Leinwänden seit vielen Jahrzehnten ein zentraler Bestandteil. Doch die Kontrolle durch religiöse Institutionen und das Fehlen einer Gegenkultur verhinderten lange Zeit eine positivere Repräsentation von LGBTI-Charakteren. Ab den 50er-Jahren griff das ägyptische Kino als älteste Filmindustrie dieser Region das Thema Homosexualität auf wie zum Beispiel in Salah Abu Seifs „Dead End Road“ (1957). Die Charaktere in diesen Filmen waren meist psychisch gestörte Individuen und gefährliche Verführer. Diese eindimensionale Darstellung von LGBTI-Figuren verfestigte sich immer mehr, als Mitte der 50er die konservative religiöse Bewegung des saudi-arabischen Wahhabismus im Nahen Osten eine immer dominantere Stellung einnahm. Seit den 80ern gab es immerhin einige wenige mutige Filme von Regisseuren wie Youssef Chahi-
ne und Yousry Nasrallah, die der Marginalisierung und diskriminierenden Darstellung homosexueller Charaktere etwas entgegensetzten. Sie ebneten den Weg zu einem modernen LGBTI-Kino, das die sozialen Strukturen in den arabischen Ländern in den Blick nimmt. Filme in bemerkenswerter Anzahl – wie Marwan Hameds „The Yacoubian Building“ (2005) – waren bestrebt, ein komplexeres Bild ihrer homosexuellen Protagonist*innen zu zeichnen. Allerdings mussten psychische Traumata wie zum Beispiel ein sexueller Missbrauch im Kindesalter dafür herhalten, die Sexualität der Charaktere zu rechtfertigen. Gleiches gilt für Hany Fawzys „Family Secrets“ (2013), dessen zentraler Charakter schließlich einer Therapie unterzogen wird und auf wundersame Weise von seiner Homosexualität „geheilt“ wird. In „The Yacoubian Building“ und anderen kommerziellen ägyptischen Filmen sind LGBTI vor allem ein Katalysator für den Zerfall der Gesellschaft. Am Ende ereilt sie ein grausames Schicksal. Jenseits des Mainstreams kämpfen Filmemacher*innen aus Nahost für die Repräsentation multidimensionaler homosexueller Charaktere, wie sie z. B. in dem libanesischen Film „Caramel“ (2007) in der Figur einer schüchternen lesbischen Friseurin zu finden ist. Bezogen auf LGBTI ist der Libanon das liberalste und toleranteste arabische Land. Mehrere libanesische Gerichte haben in den letzten Jahren geurteilt, dass homosexuelle Handlungen nicht illegal seien – das ist einzigartig in dieser Region. Im Libanon tauchte auch die erste Welle eines neuen queeren arabischen Kinos auf, die von offen homosexuellen Filmemacher*innen ins Leben gerufen wurde. Ihre Geschichten spiegeln die Erfahrungen moderner arabischer LGBTI. Der erste Film, der diese Bewegung ins Rollen brachte, war Samer Dabouls „Out Loud“ (2001), in dem ein verfolgtes schwules Paar in einer Hippiekommune Zuflucht sucht. Nicht weniger als vier Filme von homosexuellen libanesischen Filmemacher*innen wurden im letzten Jahr veröffentlicht, darunter Anthony Chidiacs „Room for a Man“ oder Mohamed Sabbahs „Chronic“. Durch die Integration von Sexualpolitik in einen größeren soziopolitischen Rahmen demonstrieren beide Filme die unbegrenzten neuen Möglichkeiten des aktuellen queeren arabischen Kinos. Und während die Produktion von Samer Dabouls Film noch von Protesten begleitet war, hatten diese beiden Filmemacher mit solchen Problemen nicht mehr zu kämpfen. Langsam beginnt sich also etwas zu verändern. Es werden mehr Filme produziert, die Homosexualität thematisieren. Die religiöse Vielfalt im Libanon und der Umstand, dass es keine übergeordnete religiöse Autorität wie in anderen sunnitisch dominierten arabischen Staaten gibt, eröffnen Räume, in denen sich LGBTI ausdrücken können. Die Toleranzgrenzen sind von Staat zu Staat unterschiedlich, doch in weiten Teilen der arabischen Welt ist Homosexualität nach wie vor illegal und wird mit schweren Strafen geahndet. Und obwohl verschiedene Gruppen im arabischen Raum ihre negative Einstellung zur queeren Community verändert haben, ist eine gesamtgesellschaftliche Akzeptanz immer noch etwas, das traurigerweise kaum vorstellbar scheint. <
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46 Trend
FOTO: ANDREAS HOCHGERNER
Style File
3 Fragen an ... ... Designer und Schauspieler F. M. Stoeckel. Seit einiger Zeit veranstaltet der ehemalige Dschungelcamp-Kandidat den „Fashion Night Cocktail“ zur Berlin Fashion Week. Hier treffen sich Stars und Sternchen aus der Modebranche
Labelcheck Blaž Čuk ist in Ljubljana, Slowenien, geboren und studierte dort Design. Während seiner Studienzeit gründete er das Label Obectra, welches seit 2012 in Berlin beheimatet ist. Seine Unisex-Entwürfe sind eine spannende Mischung aus Sportswear und Fetisch-Elementen. Korsagen, Chaps und Harnesse treffen auf Haremshosen, transparenten Shirts und weite Röcke. Schwarz ist die dominante Farbe, die hin und wieder mit Nude-Tönen kombiniert wird. facebook.com/obectra
FOTO: GETTYIMAGES/ JOHN VAN HASSELT - CORBIS
Wie würdest du deinen Style beschreiben? Mein Style wurde einmal als eine Mischung aus Rummelprinzessin und Callboy-Chic beschrieben. Für mich war das ein Kompliment. Mittlerweile ist der Callboy-Chic gereift und ich kann mich unter seriösen Leuten sehen lassen. Wer ist dein Lieblingsdesigner? Karl Lagerfeld! Er hat tolle Sachen entworfen. Und war auch menschlich ein Vorbild, das ich öfter treffen durfte. Was macht einen stilvollen Mann aus? Schöne Hände, ein gepflegtes Äußeres, Charme, Humor, gute Manieren und am liebsten noch Geld, sodass er dich am Morgen nach Paris zum Frühstück einladen kann und abends zum Pastaessen nach Rom!
FOTO: ROBERT M. BERLIN
Gesehen beim ... Modelabel Bonds
SIEGESSÄULE-Redakteurin Kaey streckt ihre Fühler aus und sammelt die neusten Trends aus den Bereichen Mode und Beauty. Ihre Fundstücke präsentiert sie jeden Monat in der Style File
Die gebürtige Bosnierin Andreja Pejič wurde im Jahr 2011 in der Modebranche berühmt. Sie war damals, vor ihrer Transition, das erste Model, das in einer Saison sowohl für die Menswear- als auch für die Womenswear-Modenschau von Jean Paul Gaultier lief. 2015 wurde sie, nach ihrer Geschlechtsangleichung, die erste trans Frau, die für eine Beautykampagne beim Major Label Make Up For Ever gebucht wurde. Gleiches gelang ihr jetzt bei der australischen Firma Bonds, bei der sie das neue Gesicht eines Unterwäsche-Labels ist. bonds.com
Abschied Am 19. Februar starb Karl Lagerfeld unerwartet nahe Paris. Das obige Foto zeigt ihn 1983 – das Jahr, in dem er die Führung des Modehauses Chanel übernahm. Er rettete das lahmende Modelabel vor dem Untergang und interpretierte den einzigartigen Stil von Coco Chanel 36 Jahre lang in seinen Kollektionen immer wieder neu und hochmodern. Viele seiner persönlichen Ansichten sollte man zwar kritisch betrachten, doch sein unglaubliches Talent wird unersetzbar bleiben. chanel.com
Trend 47
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wtf?
48 an English roundup
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PHOTO: JASON HARRELL
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Trauma school A relatively recent transplant to Berlin, performer and writer Djibril Sall is calling for artistic accountability by catalyzing conversations on how we process the ghosts of our pasts
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> This month, Sophiensæle’s “Politics of Love“ panel series will continue its exploration of the artistic process, with the presentation slated to focus on issues of vulnerability for performers and maintaining a sense of responsibility when dealing with trauma. This edition was co-organized by Djibril Sall, a multimedia artist originally from Dakar, Senegal, who since moving to Berlin last year has performed at Uferstudios, SomoS Art House, and Soho House. “A lot of my work revolves around death,” Sall says. “It also revolves around depression, and anxiety.” Sall is a cancer survivor who grew up in a queer-phobic, conservative household run by parents who struggled financially. He moved to Tennessee, USA, when he was about five. Having enjoyed writing from childhood, he started training as a dancer in his late teens initially as a form of physical therapy, eventually coming to rely on movement and writing practices to produce biographical commentaries. Sall thus created the 2015 piece LDR, dealing with how our origins are constantly active as ghosts, unconsciously affecting our current decisions. A 2016 companion piece, Goodnight Morphine, explored his immigrant background and urgent desire to leave his parents’ home while connecting to the 20th-century migration patterns of African Americans. And his Psychic Migrations – a chapbook of poetry and prose – also highlights the concept of apparitions. Sall clearly recalls being in the audience at Sophiensæle last fall for a performance that utilized a talk-show format where, without warning, he found himself con-
fronted multiple times by the use of a racial slur. The incident inspired the creation of this month's panel and brought home the idea of collective accountability within artistic spaces, to acknowledge that even well-intentioned works can be deeply painful and triggering. To Sall, exposure of the personal is not something to be taken lightly. “Do these art practices really equip us with the tools that we need to actually deal with something as complex and fucked up as whatever we might have gone through in life? Because I don’t think that I’m the only one who’s gone through shit,” he says. “That also means realizing that when we’re coming into these kind of performances, artists and audiences just don’t leave their baggage at the door. They bring it with them.” Sall continues, “Art isn’t made in a vacuum. All of the power relationships that exist in the outside still exist in the art world,” he adds. “The one rule of thumb that I use in terms of being more sensitive to my audience is what exactly is my relationship to this community.” For Sall, who will be performing this year in Munich and Essen, this might mean selfediting his work in an improv performance that involves him interacting with an audience member. And as an artist whose projects have been triggering for himself, taking time out for self-care, reflection and therapeutic support. < Clarence A. Haynes
Politics of Love #5: Accountability, Apr. 12, 19:00, Sophiensæle w/ Djibril Sall, Monilola Ilupeju, Zander Porter, Nicole Stanton
an English roundup 49 A column of international perspectives on queer Berlin
PHOTO: ALEXA VACHON
PHOTO: PEDRO GUILHERME FERREIRA
US-born Michaela Dudley is a trans woman, Juris Doctor, author, translator and performer living and loving in Berlin
Hard limits > Recently, I found myself at a fetish party here in Berlin. Apart from one of the caterers, I was the only person of color present. I performed my cabaret number as a dominatrix clad in latex. Boots, whips, loose lips. Afterwards, while nibbling on vegan finger-food along the buffet, I overheard two hetero couples. One of the men lamented over the scarcity of “authentic” subs for race play. “It's a sign of the times,“ I interjected, smug and sardonic. “The eroticization of ethnic oppression is being called into question, particularly on the supply side. Have you tried blackface?” As a descendant of black slaves and white slave-owners, I feel enticed and indeed entitled to freely comment on matters of race. On the old plantations of the New World, “Negro” women were fair game for their capricious Caucasian masters. Rape was common, as were dubious “romances”. Thomas Jefferson, the third U.S. president, fathered at least five children with his slave Sarah Sally Hemings, as verified by DNA, and their offspring continues to spawn multiracial lineages to this day. So, in this regard, I am not unique. Yet, given the predominance of my black features, the fact that I live as a trans woman and enjoy bondage does tend to raise eyebrows – and expectations. Accordingly, sooner or later I have to make clear that I am not available as a bottom. My enslaved ancestors were chained and violated without safe words, and their ordeal did not end with the orgasms of their owners. I would be doing neither them nor myself justice if I were to submit to anyone as a servant. I'm a femdom anyway, and this orientation is an inextricable facet of my transgender feminism. It's not negotiable. For one, I am not a sex worker. I learned the ropes of BDSM out of personal passion and eventually discovered its potential as a cultural catharsis. My portrayal of a dominatrix in cabaret settings, moreover, represents the artistic articulation of my resistance against heteronormativity, mysogyny, xenophobia and social injustice. So, I call upon slaves of color involved in race play – whether as prostitutes, porn stars or private individuals – to consider switching permanently. Literally from bottom to top. Otherwise, they are betraying themselves and the honor of their people. It's like when a real-life incest survivor chooses to be the victim in a rape scenario, or as in our cover story, when a Jewish person submits to Nazi sex fantasies. Such reenactments might be lawful, but in my opinion, they're awful. I'm not trying to tie the hands of BDSM enthusiasts. The community already possesses an exemplary etiquette. Indeed, even though SM can be harsh, it remains a mutually binding discipline, for it is based upon ascertaining the consent of all those involved. However, the right to consent can certainly coexist with the raising of consciousness. Interracial encounters, furthermore, should be encouraged and enjoyed in our domain, but not in depictions which glorify discrimination and mass human suffering. The times are changing. <
<Interrupted = “Cyfem and Queer>, Apr. 13, 11:00, aquarium, 23:00, Südblock w/ Cibelle Cavalli Bastos (pictured), Shawné Michaelain Holloway, Gucci Chunk, Lina Bonde & Zülfukar Çetin et al.
Interconnectivity This month, the Creamcake collective is hosting the second “<Interrupted = “Cyfem and Queer>” symposium, where selected applicants will give panel discussions, lectures and performances for an intellectually curious audience > A Cyborg Manifesto is basically the bible of cyberfeminism and it continues to shape not just academic thought but also pop culture, from Hollywood movies like Ex Machina to series such as Westworld to albums like Siblings by Colin Self. In the 1985 queer touchtstone, its author Donna Harraway called for the confusion of dualisms including male/female, nature/culture and self/other. Creamcake – known for organizing club nights and the 3hd festival – is continuing cyberfeminism's legacy in our increasingly socially mediated world with this IRL symposium. Hovering at the intersection of science, art and music, it aims to examine “the biotechnological and political management of bodies, sex, and gender in the digital world.” Cibelle Cavalli Bastos – who lives and works in London, Berlin and São Paulo – explains their thoughts on blurring distinctions to SIEGESSÄULE: “These dualisms are concepts we’ve agreed upon, like where markers fall on a color spectrum where shades blend and change. They depend on the angle one choses to engage with them.” Bastos has released four albums but is active not so much in the music scene more so in the art world, having presented at Art Basel Miami Beach and The Serpentine Marathon. This fits the logic of cyberfeminism, which is not so much a discipline but a networked, interdisciplinary approach, where coloring outside the lines is not only allowed but encouraged. Other participants include multimedia artist Shawné Michaelain Holloway and writer and dance critic Gucci Chunk. Lina Bonde and Zülfukar Çetin will give a lecture titled “Memorizing the Past in Order to Re-Picture the Future”, introducing an archive of oral histories of Turkey within the HIV/AIDS epidemic in Europe, which will later be part of an exhibit at the Schwules Museum. “Interrupted“ links many different nodes of knowledge without one central focus. For cyborgs, that's exactly the point – so get interconnected and embrace the confusion! < Joey Hansom
English elsewhere 35 Years of SIEGESSÄULE: p. 5 Full calendar of events: pp. 51-79 Highlights for the fetish-fueled Easter Weekend: p. 30
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Ali Krieger (li.) und Ashlyn Harris
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Matt Bomer Sam Smith
FOTO: JOE KAKE
Jochen Schropp
Seit 1999 unsere Klatschreporterin: Karin Schupp „K-Word“, ihre Kolumne, jeden Freitag neu auf l-mag.de!
> In England wird seit März „Ammonite“ gedreht, eine Liebesgeschichte zwischen der Fossiliensammlerin Mary Anning (Kate Winslet) und einer reichen Londonerin (Saoirse Ronan) im 19. Jahrhundert – und schon gibt’s Vorwürfe, dass die Geschichte der Mitgründerin der Paläontologie durch eine Lesbenstory „sensationalisiert“ würde. „Pures Hollywood!“, empörte sich Nachfahrin Barbara Anning in der Daily Mail, und der Harvard-Geologe Bretton Carter sagte: „Da ich selbst schwul bin, bin ich sehr für LGBTQ-Charaktere, aber ich finde, dass Mary Anning auch ohne eine gleichgeschlechtliche Affäre – für die es keine historische Grundlage gibt – interessant genug ist.“ Regisseur und Drehbuchautor Francis Lee, preisgekrönt für das Schwulendrama „God’s Own Country“, hat sich noch nicht geäußert. Wird Karl Lagerfelds Katze das reichste Haustier der Welt? Tatsächlich hatte der am 19. Februar verstorbene Chanel-Designer vor seinem Tod verraten, dass Choupette zu seinen Erben gehöre – das ist zwar in Frankreich nicht erlaubt, aber ihm wird da schon was eingefallen sein. Und wenn nicht: Die Burma-Katze mit eigenem Twitter-Account (53 Millionen Follower!) verdient mit Werbeverträgen, Büchern und einer Kosmetiklinie durchaus ihr eigenes Geld, zurzeit hilft eine „RIP Daddy“-Kollektion auf dem Modeblog „Choupette’s Diary“ – Motiv: Eine Katze mit Sonnenbrille, Hemd, Krawatte und Trauerschleier – übers Ärgste hinweg. Die US-Fußballstars Ali Krieger und Ashlyn Harris haben sich in der US-Zeitschrift People als frisch verlobtes Paar geoutet. Dass sie – schon seit neun Jahren – mehr als beste Freundinnen sind, wurde schon lange gemunkelt und war in ihren Instagram-Profilen zuletzt nicht mehr zu übersehen. „Es fühlt sich einfach magisch an“, sagte Harris, Torfrau des US-Nationalteams, danach der
Webseite Pro Soccer USA. „Wir haben so lange geschwiegen, aus Angst um unsere Jobs und Sponsoren.“ Und Krieger, die früher beim FFC Frankfurt spielte, erklärte: „Ich bin jetzt 34, und mir ist schlicht egal, was die Leute denken.“ Getrennt hat sich hingegen das Fußballerinnen-Ehepaar Erin McLeod und VfL-Wolfsburg-Star Ella Masar (spielte 2018 bei Jena und dem SC Sand) – und das ausgerechnet nach der gemeinsamen Zeit in Deutschland. „Unsere Beziehung hat den Preis dafür gezahlt, dass wir unsere Karrieren immer an erste Stelle gestellt haben“, erklärte die kanadische Nationaltorfrau McLeod, die im Januar nach Schweden wechselte, auf Instagram. Der Schauspieler und SAT.1-Frühstücksfernsehen-Moderator Jochen Schropp geht seit seinem Coming-out im vergangenen Sommer „mit einem anderen Bauchgefühl schwul aus, weil ich weiß, dass nichts dabei ist, wenn ich meinen Freund in der Öffentlichkeit küsse oder ihm die Hand auf sein Bein lege“, sagte er der Gala. Eine Hochzeit mit besagtem Freund, mit dem er er seit fast einem Jahr zusammen ist, kann er sich auch „irgendwann gut vorstellen“. Schropp steht zurzeit in „Monsieur Pierre geht online“ auf der Bühne der Komödie am Kurfürstendamm. Die Zeit ist mehr als reif: Für die Comicverfilmung „The Eternals“, die Chloé Zhao ab September in London dreht, wird ein offen schwuler Schauspieler als erster schwuler Superheld in der Geschichte der Marvel Studios gecastet. Der Film soll 2020 ins Kino kommen. Da war „Doom Patrol” schneller: In der Serie, die im Februar beim US-Streamingdienst DC Entertainment startete, spielt Matt Bomer („White Collar”) den schwulen Superhelden „Negative Man”. Bomer, der sich 2012 outete, ist auch in der neuen Staffel von „Will & Grace” (seit Mitte März bei ProSieben Fun) als Wills neuer Love Interest zu sehen. Barbara Hammer, Pionierin des lesbischen Experimentalfilms („Nitrate Kisses“), starb am 16. März im Alter von 79 Jahren an Krebs. Die New Yorkerin, die mit der Menschenrechtsaktivistin Florrie Burke verheiratet war, hinterlässt ein nach ihr benanntes Stipendium für „Lesbian Experimental Filmmaking“, das bisher zwei lesbische Künstlerinnen erhielten (siehe Nachruf S. 6). „Fuck, das bin ich!“, dachte Sam Smith („Promises“), als er zum ersten Mal die Begriffe „nicht binär“ und „genderqueer“ las. Zuvor habe er manchmal überlegt, ob er trans sei, sagte der Popstar in einem Interview auf Instagram. Er habe zum Beispiel einen „sehr weiblichen Körper. Wenn ich mich bewege, wenn ich Sex mit Männern habe, dann ist das sehr feminin.“ Jetzt ist die Sache klar: „Ich bin weder männlich noch weiblich. Ich bewege mich so dazwischen.“ <
Programm 51
präsentiert
25.04., 19:00, KW Institute for Contemporary Art
Führung: Ties, Tales and Traces
FOTO: CHRISTIN LAHR
> Noch bis zum 5. Mai läuft die Ausstellung „Ties, Tales and Traces“, die dem 2016 verstorbenen Berliner Kurator und Aids-Aktivisten Frank Wagner (Foto) gewidmet ist. Der schwule Fotograf Ingo Taubhorn, WagnerWeggefährte, ehemaliger SIEGESSÄULE-Mitarbeiter und Kurator in den Hamburger Deichtorhallen, führt heute durch die Schau, die auf Kunstwerken und Dokumenten aus Wagners Nachlass basiert. < > The exhibition Ties, Tales and Traces dedicated to Frank Wagner continues through May 5. Several friends of the Berliner curator and AIDS activist, who died in 2016, are offering guided tours. Today brings photographer, Deichtorhallen curator and former SIEGESSÄULE employee Ingo Taubhorn, adding personal insight on the artworks and documents that Wagner left behind. <
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52 Programm
Mo
19:00 ACUDkino
FOTO: BRUCE LABRUCE
01.04.
Mi 03.04. Visionär Film Festival: „No Skin Off ...“ >Das „Visionär Film Festival“ zeigt zur Eröffnung u. a. den schwulen Undergroundklassiker „No Skin Off My Ass“ (Foto), um Regisseur Bruce LaBruce zu ehren. Zum Programm gehört auch die Doku „Cassandro, the Exotico!“ über den großen Gender-Bender-Star der mexikanischen Wrestlingszene. <
> The Visionär Film Festival is opening tonight with the gay underground classic No Skin Off My Ass (scene pictured) in honor of director Bruce LaBruce. Featured elsewhere is the documentary Cassandro, the Exotico! about the gender-bending star of Mexico’s drag wrestling scene. <
13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sextour. Only with advanced registration 14:30 RuT-Lesbenzentrum > Offene Meditationsgruppe, Für Neugierige und Fortgeschrittene. Meditation group
Kultur RAINBOW
ARCADE
19:30 Komische Oper Berlin
FOTO: MONIKA RITTERSHAUS
schwules museum
Mi 03.04. Candide > Aus der bösen satirischen Novelle des französischen Denkers Voltaire über Optimisten strickte der schwule USKomponist Leonard Bernstein in den 70er-Jahren ein überraschendes und urkomisches Musical. Intendant Barrie Kosky verleiht ihm nun einen bombastischen neuen Glanz. <
> Inspired by the wickedly satirical novella on optimism by French philosopher Voltaire, US composer Leonard Bernstein crafted this surprising and hilarious musical in the 70s. Director Barrie Kosky now lends it a bombastic new splendor. <
19:30 Komische Oper > Van Dijk | Eyal, Das Staatsballett Berlin tanzt die Stücke „Distant Matter“ und „Half Life“. Ballet 19:30 Schaubühne > Love Hurts in Tinder Times, von Patrick Wengenroth. Play 20:00 Arsenal > Morocco, Mit Marlene Dietrich, Gary Cooper, OV. Film screening 22:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Kino International > MonGay: Monsieur Claude 2, Französische Familienkomödie mit einer lesbischen Hochzeit, OmU. Comedy in French
Führerscheinfrei bis 12 Personen Grill, Grillgut, Getränke, Picknickboxen in Berlin-Rummelsburg an der Spree
Buchung online: spreeboote.de
Bars 19:00 Moritz Bar > Gay Wedding, Drinks und Popmusik. Seemingly the only weekly gay event in Wedding 19:30 Blond > Schlager à la carte, Night of German hits 20:00 Möbel Olfe > Soli vom Fass, Soliabend für die Lateinamerikanachrichten. Mini benefit for local/queer projects 20:00 Stiller Don > Montag=Dontag, One of the city’s oldest regular gay bar nights 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 20:30 Marienhof > W!ld Monday 22:00 Greifbar > exciting monday, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men
Clubs 19:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Multisexual Boxhopping, Flat-Rate-Karaoke, Host: Ripsy. Karaoke night 23:00 KitKatClub > Electric Monday, DJs Bert, Joal Alvim, Ricardo Rodriguez (Deep House, Minimal, Techno, Breakz, Grooves), no explicit dress code. This queer-friendly party keeps the weekend vibe bumpin’ on
03.04. BERLIN · TEMPODROM BEE GEES MUSICAL
11:00 BKA
FOTO: JÖRG METZNER
TICKETS: www.beegeesmusical.de + 0365-54 81 830
Mi 03.04. Angstmän > Das Platypus Kinder- und Jugendtheater spielt seit 16 Jahren im BKA. Im Stück „Angstmän“ verkörpert Bridge Markland (Foto) ein geschlechtsneutrales Wesen aus dem All, das sich im Haus eines Mädchens versteckt und dort ein riesiges Chaos verursacht. Ein unterhaltsames Theatererlebnis. Auch für Erwachsene! <
> The youth theater group Platypus has been active at BKA for 16 years. In the play Angstmän, Bridge Markland (pictured) plays a gender-neutral creature from outer space that hides in a little girl’s home and causes a huge commotion. An entertaining theater experience, also for grown-ups! <
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Fuckin’ Monday, Cruising-Sex-Fun 19:00 Club Culture Houze > Naked Sex, men only
Di
02.04. 12:00 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, MittagsOrchestra für LebenskünstlerInnen. Music workshop 20:00 Village > Village Book Club for GBTQ men, Community Buch-Club
Kultur 19:00 Arsenal > Freak Orlando, Queerer Klassiker von Ulricke Ottinger. Film screening 19:00 Barbiche > Talentschuppen, Kulturprogramm mit Lesungen bis hin zu Konzerten. Cabaret night 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus
Programm 53 20:00 Berghain > IAMDDB & Papatinho live, Concert 20:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, moderne Akrobatik von Cirk La Putyka. Modern acrobatics 20:00 KomĂśdie am KurfĂźrstendamm > Monsieur Pierre geht Online, KomĂśdie mit Jochen Schropp 20:00 Dodo > Offene LesebĂźhne, Lies deine eigenen Texte. Reading show 21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > The House of Presents, Drag Show + Dance Party, um 22:00 Pre-Show „Gieza’s Pokehouse“. Pansy and her girls’ weekly drag show and party
Bars 18:00 Himmelreich > Queer Tuesday, Host: Steffi 18:00 MĂśbel Olfe > Mädchendisko, der Abend fĂźr Frauen, Lesben, Trans*, Inter, DJ Dr. K. Olfe’s midweek bar night for girls 19:30 Blond > Sing Sing Sing, Star Party. Karaoke night 20:00 FilmbĂźhne am Steinplatz > Bingo am Steinplatz, Bingo mit Margot SchlĂśnzke und Giselle d’Apricot. Bingo night 20:00 Betty F*** > KlinikTreff, Tiny gay bar with trashy interior 22:00 Ficken 3000 > Der LohntĂźtenball, A mingle-mangle of party and sex orgy 22:00 Greifbar > Unter uns, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Bear Bust, „The place to be on Tuesday Nights“. Meeting place for hairy men 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Sunglasses at night, 80ies in the Hobby
Sex 12:00 The Jaxx > Hot Tuesday, Sensual Sexuality im Private Club 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Cum & Fuck, „XXL Fuck Factory“ 19:00 Club Culture Houze > The Hengst, Nur fĂźr schwule Männer. Gay only 20:00 Triebwerk > TriebSex, Naked & Underwear
21:00 Stahlrohr 2.0 > Youngster-Sex-Party, fĂźr Boys von 18-28, ab 24 Uhr fĂźr alle! Ages 18-28 till midnight, thereafter no limit
BEE GEES MUSICAL
Clubs TICKETS: www.beegeesmusical.de + 0365-54 81 830 LIVEHĂ–RSPIEL
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MIT OLIVER ROHRBECK UND DER LAUSCHERLOUNGE MI 20:00
3.4. THEATERSAAL 755030 UFAFABRIK.DE
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youngSTARS Sauna-Event fĂźr Jungs bis 28 Jahre | ab 18 Uhr
16:30 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, ProjektBand fßr Frauen* und Queers. Music workshop 19:00 aquarium > Eigenbedarf kennt keine Kßndigung, Information & Diskussion. Info event about renters’ rights, in German 19:00 AHA > Queerer Vernetzungsabend, Ein Abend der Vernetzung, des Austauschs und Kennenlernens. Queer networking
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Kultur 11:00 BKA-Theater > Angstmän, inszeniert vom Platypus Theater, mit Bridge Markland. Play 19:00 ACUDkino > No Skin Off My Ass, Visionär Film Festival ErÜffnungsfilm von Bruce LaBruce. Film Festival opening 19:00 Volksbßhne > Benvolio + Mercutio, Du bist mein Lieblingsort auf der ganzen Welt, Babe!, von Zelal Yesilyurt, nach
19:30
19:30
20:00 20:00
William Shakespeares Romeo und Julia, P14 Jugendtheater. Play SIEGESSÄULE präsentiert: Komische Oper > Candide, Musical von Leonard Bernstein, R: Barrie Kosky Maxim Gorki Theater > Verrßcktes Blut, Von Nurkan Erpulat. A free stage adaptation of the film La JournÊe de la Jupe Wintergarten > Let’s Twist Again, Rockabilly meets Akrobatik BKA-Theater > Filmreif, Konzert von Jane Comerford
20:00 Admiralspalast > Beat It!, Das Musical ßber den King of Pop 20:00 UfaFabrik > Die Frau mit den Pralinen, Theaterstßck. Play 20:00 Säule/Berghain > Sunn O))) Life Metal, Listening Session mit Stephen O’Malley, DJ Cavemun Skull 20:00 Tempodrom > Massachusetts, Beatles Tribute 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 KomÜdie am Kurfßrstendamm > Monsieur Pierre geht Online, mit Jochen Schropp. Comedy 20:00 Theater Thikwa > Oz, Oz, Oz! (W)rap the Wizard!, ein verhindertes Musical mit Cora Frost und Corinna Heidepriem als doppelte Dorothy. Musical 20:00 Kleines Theater > Miss Daisy und ihr Chauffeur, mit Ute Lubosch, Pierre Sanoussi-Bliss und Matthias Freihof. Play
Bars 19:00 Barbiche > Open Stage for Ladies, offen fĂźr alle KĂźnste 19:00 Ajpnia > ajpnia am Mittwoch, „Wohnzimmeratmo nach Feierabend. Gespräche, Erotik, Kennenlernen, Entspannen“, Men only. Relaxed erotic party
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22:00 New Action > Break the Week, Open House Night, no dresscode. Regular bar night
03.04. BERLIN ¡ TEMPODROM
20:00 Marietta > Der schwule Mittwoch, Der Klassiker am Mittwoch 20:00 Grosse Freiheit 114 > Feierabend, relaxter Barabend. After-work bar night 20:00 Betty F*** > Cock Tale, Tiny gay bar 20:30 Blond > Bingo, Host: Ilia 20:30 Marienhof > Bergfest 21:30 Zum Schmutzigen Hobby > Drags and Drinks with Judy LaDivina, Drag Show,, Host: Judy Ladivina. Ab 23:00 „Mittwochs Music“ (Pop) 22:00 Greifbar > Long Cruising Night, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men 22:00 Rauschgold > MI.a.MI, „Mix am Mittwoch“, DJ Doris Disse (Retro Music)
21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Jacu’s Piano Bar, „Sing on stage, accompanied by a real pianist“, Host: King Josephine. Soulful and jazzy karaoke night 23:00 KitKatClub > Symbiotikka, DJs Emerson, Marcel db, Dennis Rema (Techno, Electro). Weekly party series in the hedonistic dance club 23:59 Tresor > Tresor New Faces, hosted by Esther Dujin, DJs Veronique, faux naif, Bill Sanders (Techno, Electro). This rather straight midweek techno party attracts a lot of gay people as well
Sex 12:00 Duplexx > Kinotag 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Kinotag, Men only 16:00 BĂśse Buben > AfterWorks, von soft bis SM, men only. Relaxed SM play party 18:00 Der Boiler > YoungStars-Sauna, fĂźr Jungs bis 28 Jahre. Sauna and cruising for guys through age 28 20:00 Triebwerk > After Work Sex, Dress code: underwear, naked 20:00 Club Culture Houze > BiNight – Adam & Eve im Lustgarten, „Gay, Lesbian, Hetero, Bi-Lounge“, Erotic/Fetish outfit or naked. Mixed-gender lounge 22:00 Stahlrohr 2.0 > Obenoder-Unten-Ohne, Dress code: Topless or pants off
hier
54 Programm
20:00 SophiensĂŚle
FOTO: PHILINE RINNERT
04.04. > Johannes Mßller & Philine Rinnert are a duo creating experimental opera. After last year's AIDS Follies, tonight is the premiere of their abstract re-imagining of the musical comedy The White Horse Inn, �in bad German and bad English�, featuring Shlomi Moto Wagner (pictured) in man-drag. <
FOTO: OTTO BĂ–HNE
23:00 Ballhaus Berlin
Fr 05.04. Cabaret Bizarre > „Das SchĂśne ist immer bizarr“, sagte einst Baudelaire. In Anlehnung an den franzĂśsischen Dichter wollen die KĂźnstler*innen des Schweizer Wanderkabaretts mit einem Mix aus Zirkus, Burlesque, Drag und Zauberkunst beweisen, dass das MerkwĂźrdige, so unheimlich es auch sein mag, extrem sexy sein kann. <
Dr. Stephan Miessen Oberarzt der Klinik Unfallchirurgie und Orthopädie
11:30 RuT-Lesbenzentrum > Lesbenwelten 65+, Gesprächsgruppe fßr lesbische Frauen. Open meeting 17:30 Begine > Mal- und Zeichenkurs fßr Anfängerinnen, Unter Anleitung von Kunsttherapeutin Dorit Geithner. Drawing class 18:00 Schwules Museum > Objects of Desire, Offentliche Kurator_innen- Fuhrung, auf Englisch. Guided exhibition tour in English 18:00 Crack Bellmer > Queerkultural - Tango, Tango Argentino lernen + tanzen. Drop in. Singles too. Tango workshop 18:00 Der Boiler > WohlfßhlAbend, bis 21:00. Relaxed sauna night 18:30 Vivantes WenckebachKlinikum > Wenn der Schuh druckt, Dozent: Dr. Stephan Miessen. Lecture 19:00 aquarium > Criminalisation of solidarity with refugees: time for the EU to act!, Podiumsdiskussion, English with German translation, with: Sean Binder, Anouk van Gestel u. a. Panel discussion 19:00 Begine > Lesbennetzwerk in SchÜneberg, Stammtisch. Open meeting 21:30 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, Frizu Session – Musiksession fßr Alle. Music workshop
Aufnahmezentrum, Haus 1, 1. OG, Raum 104, Wenckebachstr. 23, 12099 Berlin, www.vivantes.de/wbk
20:00
JANE RD COMERFO
20:00 20:00
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www.BKA-THEATER.de
20:00
20:30 21:00
22:00 22:00 06.03. - 30.06.2019
> “The beautiful is always bizarre“, Baudelaire once said. Following in the French poet’s footsteps, this touring Swiss cabaret troupe mixes circus, burlesque, drag and magic to prove that the strange, however eerie it may be, can be extremely sexy. <
22:00 Freudenzimmer
Fr 05.04. Sportish Party 4 Hunks > Marcus Suzuki ist Chef des Berliner Unterwäsche-Labels 4 Hunks und organisiert heute eine neue schwule Party. Sie richtet sich an Fans von Sportswear, die zugleich zwingender Fetisch-Dresscode ist. On top gibt’s fßr alle Gäste Techno und Progressive von den DJs Alejandro Alvarez (Foto) und Soren Luka. <
konservative und operative Behandlung des Hallux valgus
04.04.2019, 18:30 Uhr
Fr 05.04. Das weiĂ&#x;e RĂśssl am Central Park > „In schlechtem Deutsch und ebensolchem Englisch“– das ist der Untertitel zu Johannes MĂźllers und Philine Rinnerts StĂźck, das Motive des Singspiels „Im weiĂ&#x;en RĂśssl“ von 1930 aufgreift. Entstanden ist eine Mischung aus Musiktheater und Lecture-Performance mit Shlomi Moto Wagner (Foto) u. a. <
Do
Wenn der Schuh drĂźckt
> Marcus Suzuki, boss of the Berlin underwear label 4 Hunks, is organizing a gay club night, launching tonight. In creating a new party, he also created a new word for “athletic“, which accordingly is the dress code. Partygoers can dance to techno and progressive with DJs Alejandro Alvarez (pictured) and Soren Luka. <
Kultur 19:00 Schokoladen > Soft Grid, experimental, psychedelic Krautrock Trio. Concert 19:00 Barbiche > Scar Tissue, "The bright young things II" Vernissage mit Werken von Sophie Lazzari, Annika Terwey u. a. und Geburtstagsparty von Bar-Inhaberin Lena Braun, live: Hanni van Diek. Exhibition opening 19:00 Theaterdiscounter > Little Shop of Flowers, Inszenierung von der Performancegruppe „copy & waste“, auch 21:00. Play 19:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: GrĂźner Salon > Revisiting Reza Abdoh, Filmprogramm und Diskussionsrunde. Reading and discussions 19:30 Komische Oper > La Bohème, Oper in vier Bildern von Giacomo Puccini. Opera 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit EntwĂźrfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 20:00 Wintergarten > Let’s Twist Again, Rockabilly meets Akrobatik 20:00 BKA-Theater > Filmreif, Konzert von Jane Comerford 20:00 Admiralspalast > Beat It!, Das Musical Ăźber den King of Pop 20:00 FilmRauschPalast > Berries on Screen Vol.1: Young Soul Rebels, Coming-of-Age-Drama, OV 20:00 Dodo > I pizzicati, Lieder und Melodien aus SĂźditalien
www.wintergarten-berlin.de
22:00 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, Moderne Akrobatik trifft auf modernen Zirkus, von Cirk La Putyka. Modern acrobatics 20:00 KomÜdie am Kurfßrstendamm > Monsieur Pierre geht Online, KomÜdie mit Jochen Schropp. Comedy play 20:00 Volksbßhne > Der Palast, Inszenierung von Constanza Macras/DorkyPark. Play 20:00 Theater Thikwa > Oz, Oz, Oz! (W)rap the Wizard!, ein verhindertes Musical mit Cora Frost und Corinna Heidepriem als doppelte Dorothy. Musical 20:30 La Luz > Die Brauseboys, Vorleseshow mit unterschiedlichen Autoren. Reading show 20:30 silent green Kulturquartier > Burak’s Hermes, Record Release Konzert
22:00
Claire de la Veuve-Noire, Mister Derry Eng. TV show screening Zum Schmutzigen Hobby > GNTM 2019 – Viewing Party, hosted by Brigitte Skrothum. Im Anschl. „Barbie Girls & Boys“, 90s Party. Screening of Heidi Klum’s popular TV show Betty F*** > Schluckimpfung, Tiny gay bar with trashy interior Flax > on the way to Chantal, Warm-up Party, Special: Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot Grosse Freiheit 114 > Topless-Night, „Alles kann, nichts muss“, Host: Jonas. Bar with darkroom Marienhof > Twister_Xtra 3, Warm-up to Chantal MĂśbel Olfe > Schwulenschubsen, der schwule Barklassiker, DJ Hintergrundrauschen. There’s nothing like Thursday’s gay night at Olfe: crowded, hilarious, flirty Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men Greifbar > Wenn die Waldfee kommt, Männer, Drinks, Cruising. 80sstyle gay cruising bar Ficken 3000 > Chez Uns, Danceparty. Dancing action upstairs, sexy encounters downstairs New Action > Cheap + Sexy Thursday, Dress code: casual, men only
Clubs 22:00 Säule/Berghain > Säule XXVII, live: Osheyack, DJs Hyperaktivist, LSDXOXO. Night of experimental beats 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: Ripsy. Karaoke night 23:00 Suicide Circus > Chantal’s House of Shame, DJs + Show TBA (Electro, House, Minimal). Chantal’s infamously lascivious weekly party explosion
Sex Bars 19:00 Musik & Frieden > Gitti’s Next Topmodel, in der Baumhausbar: GNTM Public Viewing mit Modelquiz, Host: Brigitte Reinhardt. TV show screening 19:30 Blond > Wunschmusik der 80er, Your favorite music from the 80s 20:00 Rauschgold > Puppenkieken, Ăœbertragung von GNTM, Hosts: Madame
12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Knock up@XXL, „Enjoy the difference“ 17:00 BĂśse Buben > Give me FFive, AfterWork-Fistparty 19:00 Club Culture Houze > Change your Gender, Queer play and fuck, Crossdress, Nylon, Kinky 21:00 Mutschmann’s > Naked-Sex-Party 21:00 Lab.oratory > Naked Sex Party, Einlass bis 23:00. Entry till 23:00
Programm 55
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Clubs 05.–07. April 2019
05.04. 11:00 Kühlhaus Berlin > Echt, Kunstmesse. Art fair 18:00 Sexclusivitäten > Freudensalon, Anale Freuden Austauschrunde. Open meeting 19:00 aquarium > Gelem, Gelem – Wir gehen einen langen Weg, Filmaufführung & Gespräch im Rahmen des Romnja Power Month, Gäste: Fatima Hartmann, Kenan Emini. Movie screening and talk 19:30 Begine > Single-Treff ab 40, Frauen kennenlernen. For women over 40
Im KühlhausBerlin am Gleisdreieck Luckenwalder Str. 3 10963 Berlin www.akbb.de/echt
19:00
19:30
Kultur 11:00 BKA-Theater > Angstmän, Insziniert vom Platypus Theater, mit Bridge Markland in der Titelrolle. Play 18:00 RuT-Lesbenzentrum > Ich sehe was…! Siehst Du es auch? , Fotografien von Ilona Böttcher. Exhibition opening 19:00 Café Ulrichs > Nostalgie, Kultur und Farbe, Vernissage: Hassan Taheri. Exhibition opening 19:00 Theaterdiscounter > Little Shop of Flowers, 5., 18. April 2019
Rienzi
19:30 19:30
19:30
20:00 20:00 20:00
Richard Wagner Evan Rogister
Musikalische Leitung Philipp Stölzl
Inszenierung Karten und Infos: deutscheoperberlin.de +49 30-343 84 343
20:00
20:00
Inszenierung von der Performancegruppe „copy & waste“, auch 21:00. Play Volksbühne > Benvolio + Mercutio, Du bist mein Lieblingsort auf der ganzen Welt, Babe!, von Zelal Yesilyurt, nach William Shakespeares Romeo und Julia, P14 Jugendtheater. Play Komische Oper > West Side Story, von Leonard Bernstein und Stephen Sondheim. Musical by Leonard Bernstein Deutsche Oper > Rienzi, Wagner Oper. Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus Café Lyrik > Wat braucht der Berliner um glücklich zu sein?, Sigrid Grajek und Regina Knobel (Piano) kredenzen ein „Best-of“ der humorvollen Berliner Lieder und Chancons. Chanson night Wintergarten > Let’s Twist Again, Rockabilly meets Akrobatik Admiralspalast > Beat It!, Das Musical über den King of Pop SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, Moderne Akrobatik von Cirk La Putyka. Modern acrobatics Komödie am Kurfürstendamm > Monsieur Pierre geht Online, Komödie mit Jochen Schropp. Comedy play Sophiensaele > Das weiße Rössl am Central Park (In schlechtem Deutsch und ebensolchem Englisch), Neuinter-
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pretation des Singspiels. Music theater Theater Thikwa > Oz, Oz, Oz! (W)rap the Wizard!, ein verhindertes Musical mit Cora Frost und Corinna Heidepriem als doppelte Dorothy. Musical Ballhaus Ost > Knausgård, Das Helmi und Gäste, mit Cora Frost. Performance night Bar jeder Vernunft > Protokoll einer Disko, Annamateur & The Beuys. Chanson night Deutsches Theater/ Kammerspiele > Jeder Idiot hat eine Oma, nur ich nicht, Theaterstück zum 75. Geburtstag von Rosa von Praunheim, mit Einführung von Rosa an der Bar. Play Galli Theater > Männerschlussverkauf , Komödie. Comedy play AHA > TGIF – Trash Goddess in Film, Filmabend und Talk mit Gaby Tupper und Cathérine. Film screening and talk show Dodo > Open Stage, Selber singen Galerie Studio St. St. > Salon Kreuzkölln, Trashig, schöne Show mit Neukölln-Ikone Juwelia Soraya & dem ameriaksnischen Pianist Jose Promis Theaterdiscounter > The Making of Americans, Stück von Gertrude Stein. Play Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang. Drag show Brotfabrik > Katzenball, Doku im Rahmen Film:Schweiz . Documentary
22:00 Kake > The Real Housewives of Neukölln, Show des Drag-Kollektivs, in Englisch. Drag show presented in English 23:00 Ballhaus Berlin > Cabaret Bizarre, diverse Performer*innen präsentieren eine aufreizende Show. Burlesque show
Bars 19:00 Flax > Karaokeshow, Hosts: Guido, Basti, Domenic. Gay bar, hotspot for young locals 19:30 Blond > Sexy-Music-Box, Deine Wunschmusik. Your favorite music by request 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 Incognito > Spielespasssss, Spieleshow mit Margot Schlönzke 21:00 Pussycat > Black Weekend – BerlinCigarMen, Gay Cigar Salon 21:30 Marienhof > Pop & Schlager, mit Musikquiz, Host & DJ: Doris 22:00 Woof > Hot Guys & Spicy Ginger, Internationale Cruisingbar 22:00 Mutschmann’s > WeekendStarter, Popular fetish bar with darkroom 22:00 New Action > Shooter Friday, Strict dress code, all kinds of fetish. Men only 22:00 Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“ (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay bar 22:00 Ficken 3000 > Lick My Dick, DJ Ilse Lakritz 23:00 Grosse Freiheit 114 > Pop Tart, For Queers, Tarts und Friends!, DJ Jaycap (Pop, Mainstream, Gay Classics). Divergent party tunes, open to all genders 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Popp!bar, The Hobby turns into an outrageous gay pop disco
20:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing on Stage, Karaoke all night, Hosts: King Josephine & Ripsy. Karaoke night 20:00 Cortina Bob > Curves United, Frauen/Lesbenparty, DJ Andretti (Alltime Favorites, House). Party for women only 20:00 Begine > Die Pop-Perlen der Tangoschlampe, Andrea legt auf: Bekanntes und Unbekanntes, Neues und Altes. Pop music 21:00 Kake > Get Fucked, Performance-Party von Olympia Bukkakis, Line-up TBA 22:00 Freudenzimmer > Sportish Party 4 Hunks, DJs Alejandro Alvarez, Soren Luka (Techno, Progressive, House), Dresscode: Sports-Fetishwear 22:00 Die Busche > Kaputt im Kopf, (Charts, Electro, Schlager). Berlin’s cult club for gays and lesbians 22:00 Lab.oratory > Lab.Dance, Einlass bis 24:00, „Dance up your weekend“, mit SäulenFloor. Entry till midnight 23:00 SchwuZ > Letz Be On, „Die Party für Lesben & Friends“, DJs Ipek, Chroma, Bandidas, Lennox, Ploycebell, Pat Bernetti (House, Pop). Party bash for lesbians 23:00 KitKatClub > Apokalipstick, Line-up TBA (Techno, Tech House) 23:00 Connection Club > Youngsters Party, „young & beautiful“, DJ
Anna Klatsche (Main, Pop, House). A twinky pop party at Schöneberg’s clubbing institution 23:59 Panorama Bar/Berghain > ... get perlonized, DJs Ivan Iacobucci, Thomas Melchior, Sammy Dee, Zip. Electro night in the upper club area of the hyper-hip dance temple 23:59 SO36 > Rakete Kreuzberg, DJs 77-82 Punk Rock Team
Sex 20:00 Böse Buben > Cocksucker Contest, Wir suchen den Besten, Dresscode für Sucker: white socks + naked, underwear, short pants, Dresscode für Genießer: colored socks + naked, underwear, short pants 20:00 Club Culture Houze > Fist Factory, Dress code: fetish, rubber. Men only 22:00 Stahlrohr 2.0 > Sportlads, powered by sneakfreaxx, dress code: sportswear & sneakers 22:00 Triebwerk > Cheap Sex, Naked & Underwear
letz be on
FR. 05.04. 23.00 Uhr
APRIL 2019 EASTER 2019 thu april18 Naked Sex Party doors open 9 to 11 pm
fri april19 doors open 10 to 12 pm
sat april20 doors open from 11 pm
sun april21 doors open 10 to 12 pm
mon april22 doors open 4 to 6 pm
Fisthall
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pervy party
thursdays april04/11/18/25
fridays april05 april12/26
Gummi
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Athletes 2-4-1
fit for fuck, double drinks all day dresscode sportswear & sneaker
saturdays april06 april13 april27
doors open 9 to 11 pm
tuesday april30
Naked Sex Party
doors open 10 to 12 pm
doors open 10 to 12 pm
Lab.dance 2-4-1
wednesday may01
dance up your weekend, double drinks
MAY SPECIAL Athletes 2-4-1
fit for fuck, double drinks all day dresscode sportswear & sneaker
Mask
doors open 4 to 6 pm no face, just body
Friday Fuck 2-4-1 pimp up your weekend, double drinks doors open 10 to 12 pm
Yellow Facts
piss without dresscode
Fausthouse
sundays april07 april14
anal deep throat
SneakerSox
smell the man, dresscode sneakers
april28
doors open 4 to 6 pm
Naked Sunday
every first sunday
Athletes
fit for fuck, dresscode sportswear & sneakers
Yellow Facts
piss without dresscode
CERTAINLY SAFE SEX
AM WRIEZENER BAHNHOF BERLIN – FRIEDRICHSHAIN S OSTBAHNHOF
hier
56 Programm
21:00 SĂźdblock
6. - 7. APR 2019 9 bis 18 Uhr
FOTO: GUDRUN ARNDT
06.04.
Sa 06.04. Abschlussparty Romnja* Power Month > Rund um den „Internationalen Tag der Roma“ am 8. April findet in Berlin und drei anderen deutschen Städten wieder der „Romnja* Power Month“ mit vielen Events statt. Heute steigt die Abschlussparty mit Musik von Tayo & Band (Foto), Mindj Panther u. a. Alle Veranstaltungen des Monats unter: romnja-power.de. <
Sa
www.berliner-staudenmarkt.de
> Leading up to International Romani Day on April 8, the “Romnja* Power Month“ takes place in Berlin and three other German cities. Tonight is the closing party with music from the likes of Tayo & Band (pictured) and Mindj Panther. Head to romnja-power.de to see the full program of events. <
20 Jahre
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19:00
SAT 10 –12 AM 19:30
20:00 Velodrom
19:30
INFOTAG 16 - 18 UHR
19:30 20:00
DESIGNSCHULE-BERLIN.DE
FOTO: HEJI SHIN
20:00
Sa 06.04. Robyn > Acht Jahre musste man auf ein neues Album der schwedischen PopkĂźnstlerin Robyn warten. „Honey“ erschien letzten Oktober und orientierte sich stilistisch an den R’n’B-Wurzeln der KĂźnstlerin. Heute präsentiert sie die neuen Songs und Hits wie „Dancing On My Own“ oder „With Every Heartbeat“ live in Berlin. <
> It took eight years for Swedish pop artist Robyn to release her new album. Honey arrived in October, oriented toward the singer’s R&B roots. Tonight, she will perform her new songs along with hits like “Dancing On My Own“ and “With Every Heartbeat“ live in Berlin. <
23:00 Ritter Butzke
09:00 Botanischer Garten > Berliner Staudenmarkt, Markt fßr GartenzubehÜr. Garden fair 10:00 Village > Soul of Skin, Body Flow Massage Workshop 13:30 Babylon Mitte > Authentisch afrikanisch? Warum, wann und wie queer schreiben in einem Homophoben Kontext?, Panelists: Zakes Mda, SchwarzRund, Chike Frankie Edozien, Moderation: Jude Dibia. Panel discussion 13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sextour. Only with advanced registration 16:00 BEST-Sabel Designschule Berlin > Infotag, Im Fachbereich Design. Info day 16:00 Schwules Museum > Tapetenwechsel, Offentliche Fuhrung zu LSBTIQ*Bewegungsgeschichte. Guided tour 18:00 Sexclusivitäten > Anale Massage, Workshop fßr Frauen* und Trans*, die sich den Themen in der Gruppe nähern wollen 19:30 Location: TBA > Black Weekend – Leather Dinner, Full Menu in full Gear, reservation: www.male.space
20:00 20:00 20:00 20:00
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of Fools, Moderne Akrobatik von Cirk La Putyka, auch 21:30. Modern acrobatics Sonntags-Club > Sonntagskind , Dokumentarfilm Ăźber Charlotte von Mahlsdorf. Film screening VolksbĂźhne > Benvolio + Mercutio, Du bist mein Lieblingsort auf der ganzen Welt, Babe!, nach William Shakespeares Romeo und Julia, P14 Jugendtheater. Play Komische Oper > Ball im Savoy, Oper in drei Akten. Opera Ludwig > bleedingblackwood, Record Release Konzert Komische Oper > Ball im Savoy, Oper in drei Akten. Opera Velodrom > Robyn, Songs aus ihrem aktuellen Album „Honey“ und ihre Hits. Concert Wintergarten > Let’s Twist Again, Rockabilly meets Akrobatik AHA > Jump ’n‘ Passion, Kollektiv-Show Dodo > The Brandies, Bluegrass, Americana, Country. Concert Passionskirche > BoĹžo Vre o , Bosnische QueerIkone. Concert KomĂśdie am KurfĂźrstendamm > Monsieur Pierre geht Online, KomĂśdie mit Jochen Schropp. Comedy play VolksbĂźhne > Der Palast, Inszenierung von Constanza Macras/DorkyPark. Play Theaterdiscounter > Little Shop of Flowers, Inszenierung von der Performancegruppe „copy & waste“. Play Sophiensaele > Das weisse RĂśssl am Central Park (In schlechtem Deutsch und ebensolchem Englisch), Neuinterpretation des Singspiels. Music theater Theater Thikwa > Oz, Oz, Oz! (W)rap the Wizard!, ein verhindertes Musical mit Cora Frost und Corinna Heidepriem als doppelte Dorothy. Musical Ballhaus Ost > KnausgĂĽrd, Das Helmi und Gäste, mit Cora Frost. Performance night
Kultur So 07.04. 23 Jahre GMF > Zum Geburtstag, der zugleich der Einstand seiner legendären schwulen Sonntagssause in der neuen Location ist, lässt es Bob Young richtig krachen: 19 Popund Electro-DJs hat er am Start, um das Kick-off im Ritter Butzke zu versĂźĂ&#x;en. Mit dabei sind Divinity (Foto), Maringo, Gloria Viagra, Katy Bähm u. a. <
> Bob Young is really letting it rip for tonight’s anniversary of his long-running weekly gay club night. Aside from premiering at its new location, the party collects 19 DJs such as Divinity (pictured), Maringo, Gloria Viagra and Katy Bähm spinning pop and house. <
15:00 Admiralspalast > Beat It!, Das Musical ßber den King of Pop, auch 20:00 15:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwßrfen von Hut-Designer Philip Treacy, auch 19:30. Modern circus 16:00 Renaissance Theater > Pink - Manchmal braucht`s nur einen Lippenstift, Theaterstßck ßber die Beauty-Mogule Helena Rubinstein und Elizabeth Arden. Play 18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Memories
BĂœHNE
KAY RAY
WONACH SIEHT’S DENNSAAUS? 20:00 6.4. THEATERSAAL 755030 UFAFABRIK.DE
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20:00 UfaFabrik > Wonach sieht’s denn aus?, Kay Ray. Comedy Show 20:00 Bar jeder Vernunft > Protokoll einer Disko, Annamateur & The Beuys. Chanson night 20:00 Begine > Eine geht noch, Vanessa Maurischat und Anni Heger singen gemeinsam. Chanson night 20:00 Galli Theater > Männerschlussverkauf , KomÜdie. Comedy play 20:00 Galerie Studio St. St. > Salon KreuzkÜlln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis 20:30 Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang. Drag show 20:30 SIEGESSÄULE präsentiert: Maxim Gorki Theater – Studio Я > You are not the Hero of this Story, Ein Theaterstßck ßber Männerbilder in Zeiten von #metoo. Play 22:30 Schaubßhne > A Generous Lover, Performancestßck von La JohnJoseph aka Alexander Geist 23:00 Schaubßhne > Find Opening Party, ErÜffnung des Theater Festivals,, DJ: Gloria Viagra 23:30 BKA-Theater > Jurassica Parka Late Night: Paillette geht immer, Die stadtbekannte Dragqueen präsentiert ihre TalkShow mit wechselnden Gästen. Comedy talk show
Bars 18:00 Himmelreich > Saturday Night Fever, for queers and friends (House Music) 19:00 Flax > Feste feiern!, spiel deine eigene Musik + Tischtennis. Partygoers provide tonight’s music 19:30 Blond > Saturday Night Gay Warm-up 20:00 Incognito > Karaoke, Host: Michael GlĂźck. Karaoke night 20:00 Club der polnischen Versager > Anko-Kai, „Party for hairy Geishas and Yakuzas with boobs“, DJs & Show TBA. Japanese gay party, open for all genders
20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox & Cruising, Be your own DJ! Bar with darkroom, open to all genders 20:00 Marienhof > Saturday Night Fever, Charming and quite traditional gay bar, hotspot for locals 20:00 Betty F*** > Saturday Night Fever, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 Ajpnia > ajpnia am Samstag, Entspannte Party für Positive und nicht Positive, men only. Relaxed erotic party 22:00 Woof > Hot Guys & Spicy Ginger, Internationale Cruisingbar. Meeting place for hairy men 22:00 Zum Schmutzigen Hobby > Trans late, „die späte Party bis Sonntag früh“. The Hobby turns into an outrageous gay pop disco 22:00 Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“ (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar
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Programm 57
bump!
20:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Looney Tunez Live Band Karaoke, Karaoke mit Rockband + Sing on Stage mit Prince William, Karaoke Afterhour mit The Shredder. Sing karaoke with a live band 21:00 Südblock > Abschlussparty des Romnja* Power Month, Line-up: Tayo & Band, Mindj Panther, DJ Crew NewRox, DJ Slavowitz 22:00 Die Busche > Tanztherapie, (Electro, House, Charts, Main, Schlager, Oldie). Berlin’s cult club for gays and lesbians 23:00 Polygon > Schaaamlos!, Porn Party mit Show, Show: Vadim Romanov, DJs Aslav Dolev, La Schmock, Influx, Darc Delirium, The Gloria Game Boys, Nina Queer & Magic Magnus (House, Electro, Pop, Future Disco). Sex-crazed pop/electro party by Nina Queer 23:00 Connection Club > Zirkus Berlin, hosted by Destiny Drescher, DJs Basti & Destiny (Pop, Main). Circusthemed gay party 23:00 JamesJune > Flowers Of Romance, DJ TerrorWave (PostPunk, Synth, Minimal Wave, Electronic, Italo). Queer gothic party 23:00 SO36 > Klub Balkanska, „die Balkan-X-Berg-ExzessParty“,, live: Bublizcki, DJs Karacho Rabaukin, 0Tarif, Stanislav Stano 23:00 SchwuZ > bump!, „Das Retro-Studio“, DJs Modeopfer, PomoZ, derMicha, Cul de Paris, aMinus, Didi Disco (80s, 90s, 70s/Schlager). Gay party with retro club classics 23:00 KitKatClub > Carneball Bizarre, „KitKatClubnacht“, DJs Eduardo de la Torre, Der Freak, Gamma Ray, Johann de Beers, Cabaret Sultana mit Amir & Friends (Acid, Electrotechno, NuTrance, Progressive, Oriental Techno). Dress kinky & erotic, have sex or just dance all night long 23:30 Burg Schnabel > Chance, queer party series, Show:
18:00
19:00
So
Cortes Visage, DJs 4aReason, DJNK u. a. (Techno, Electro, Deep House, Pop) 23:55 Griessmühle > CockTail d’Amore, DJs Abajour, Alex From Tokyo, Budino, Daniel Wang & Moritzplatz u. a. (Deep House, Nu Disco). Popular gay discolectro party 23:59 Berghain > Klubnacht , live: Zanias, DJs Dax J, Vincent Neumann, Regis, Ben Klock, u. a., in der Panorama Bar DJs Octo Octa, The Black Madonna, Borrowd Identify, Massimiliano Pagliara u. a. Get lost in the concrete temple for contemporary electronic dance music
20:00 Böse Buben > BöseBuben-Nacht, SM und spanking. The classic spanking party, entry till midnight 22:00 New Action > Cruising Non Stop, „Gay night for all kinds of fetish“ 22:00 Stahlrohr 2.0 > NakedSex-Party, For boys & men 22:00 Mutschmann’s > Black Weekend – BLUF Leather Night, Dresscode: Leder, Uniform, Breeches. Leather and uniform night 22:00 Lab.oratory > Yellow Facts, piss without dress code 22:00 Triebwerk > Sexparty, Naked- & Underwear-Sexparty
19:00
19:30
07.04.
19:30
09:00 Botanischer Garten > Berliner Staudenmarkt, Markt für Gartenzubehör. Garden fair 10:00 Village > Soul of Skin, Body Flow Massage Workshop 11:00 Black Pug > Black Weekend – Leather Brunch, „Good Morning in Gear“ 13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sextour. Only with advanced registration 18:00 Sonntags-Club > Kleidertauschbörse, Räumt eure Schränke aus und tauscht, nicht nur für Trans*. Clothing swap
19:30
Sex
20:00
20:00 20:00
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Kultur 20:00
20:00
11:00 BKA-Theater > Angstmän, Insziniert vom Platypus Theater, mit Bridge Markland in der Titelrolle. Play 11:00 MusikinstrumentenMuseum > Alte Musik live, Ensemble Contrarco. Classical concert 15:00 SO36 > Suli Puschban, Und die Kapelle der guten Hoffnung – Konzert. Singer/songwriter in concert 16:00 Komödie am Kurfürstendamm > Monsieur Pierre geht Online, Komödie mit Jochen Schropp. Comedy play 18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, Moderne Akro-
12:00
im Musikinstrumenten-Museum
7. April 2019, 11 Uhr
12:00
Ensemble Contrarco 19:00
18:00
Clubs
ALTE MUSIK live
batik von Cirk La Putyka. Modern acrobatics SIEGESSÄULE präsentiert: Deutsche Oper > Der Zwerg, Oper nach dem Märchen „The Birthday of the Infanta“ von Oscar Wilde. Opera Wintergarten > Let’s Twist Again, Rockabilly meets Akrobatik Silver Future > Skaði, Konzert der isländischen Musikerin. Concert Bar jeder Vernunft > Protokoll einer Disko, Annamateur & The Beuys. Chanson night Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus Deutsches Theater/Kammerspiele > Black Maria, Inszenierung von René Pollesch zum Mythos rund um die heilige Maria. Play Maxim Gorki Theater > Alles Schwindel, queere Mischung aus Operette, modernem Boulevard, politischem Kabarett, Jazz und neuer Musik, mit englischen Übertiteln. Revue with English surtitles Philharmonie > Fantasie- und Traumwelten, Schwelgerische Celloklänge - gespielt von unserem Artist in Focus Johannes Moser. Classical concert Admiralspalast > Beat It!, Das Musical über den King of Pop Gretchen > VÖK, Isländische Dreampop-Band um die lesbische Sängerin Margrét Rán Magnúsdóttir. Kultur Sophiensaele > Das weisse Rössl am Central Park (In schlechtem Deutsch und ebensolchem Englisch), Neuinterpretation des Singspiels. Music theater SchwuZ > Klub Kids presents: Alaska Thunderfuck 5000, Show des Gewinners der 2. Drag Race Allstars Staffel. Drag show Ballhaus Ost > Knausgård, Das Helmi und Gäste, mit Cora Frost. Performance night
20:00 Lido > Masha Qrella, Berlins coolster Tomboy live. Concert 22:00 Schaubühne > A Generous Lover, Performancestück von La JohnJoseph aka Alexander Geist
Bars 15:00 AHA > AHA-Sonntagscafé, Kaffee & Kuchen, anschl. Tatort Public Viewing. Coffee and screening of popular crime series Tatort 18:00 Flax > on the way to GMF, Warm-up Party, mit Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > Hasch mich, ich bin der Mörder, Tatort Public Viewing. Germany’s most popular crime series 20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox & Cruising, Be your own DJ. Bar with darkroom, open to all genders 20:00 Betty F*** > SonntagsVisite, Tiny gay bar with trashy interior 21:00 Hafen > Drama@Hafen, Elektrolounge, DJ SunJamo. Electro chill-out in Schöneberg’s ultimate gay bar 22:00 Greifbar > Gross-kleinTag, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men 22:00 New Action > Lazy Sunday, „Der entspannte Sonntagabend“, casual dress code. Cruising bar
Clubs 08:00 KitKatClub > Kitty Goldmine, Afterhour, DJs Markus Klee, Marion Cobretti u. a. (Techno, Tech House). Colorful gender-fucking after-hour 10:00 Griessmühle > CockTail d’Amore, Party nonstop bis Dienstagmorgen, Running-Order TBA. The succes-
21:00
23:00
23:00
ful gay party continues till Tuesday morning about blank > Poly-Motion, „a sexpositive space between afterhour, dancefloor and darkroom“ Berghain > Klubnacht, Das Tanzgewühl der Nacht zuvor geht weiter!, Running-Order TBA. Vibrant continuation of Saturday night’s party SO36 > Café Fatal, „Tanzkurs, Ballroom, Disco“, bis 23:00: Strictly Ballroom. Classic ballroom night with dance lesson and party Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Liquid Brunch, feucht-fröhlicher Karaoke-Abend, Host: SuperNoa. Nurse your hangover with some karaoke action Ritter Butzke > 23 Jahre GMF, Geburtstagsparty mit Umzug in die neue Location, DJs Gloria Viagra, Topmodel, Anna Klatsche, Destiny Drescher, Darc Delirium, Maringo, Deejay Divinity, Katy Bähm, Fixie Fate u. a. (Electro, House, Techno, Urban, Pop, R’n’B, Hip- Hop). The gay party’s big anniversary special and the first edition in its new Kreuzberg home KitKatClub > Nachspiel, DJs Niko Incravalle, Anne Decks, Budda-Paris (Techno, Tech House, Trance). The hedonistic club keeps the party vibe going till Monday morning
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Sunday Sex, Cruising & Coffee-(Cream) 12:00 Der Boiler > BoilerWeekend 15:00 Böse Buben > Give me FFive on Sunday, Fistparty 16:00 Triebwerk > SundaySex, Naked & Underwear 16:00 Lab.oratory > Naked Sunday, Einlass bis 18:00. Entry till 18:00 17:00 Mutschmann’s > Coffe & Cream, für HIV-Positive, Einlass bis 19:00. For HIVpostive people, entry till 19:00 17:30 Scheune > Naked Sex Party, Einlass bis 18:30. Entry till 18:30 18:00 Stahlrohr 2.0 > Underwear and Naked, Pants and shirt or naked 20:00 Club Culture Houze > Play and Pain, Play Party für Alle 21:00 Stahlrohr 2.0 > Naked Club, Party vom KitKatGayteam, Einlass bis 23:30
hier
58 Programm
20:00 taz Kantine
Mo
FOTO: ANDY ZUK
08.04.
Mo 08.04. Queer Cinema: Queer Lives Matter > Für seinen engagierten Dokumentarfilm begleitete der Journalist und Filmemacher Markus Kowalski LGBTIAktivist*innen aus verschiedenen Ländern, darunter die Türkei, Indien, Südafrika, Marokko und Griechenland. Screening heute in der taz Kantine mit anschließender Diskussion. <
> For his documentary about international LGBTI activists, journalist and filmmaker Markus Kowalski accompanied figures from various countries including Turkey, India, South Africa, Morocco and Greece. Tonight’s screening will be followed by a discussion. <
22:00 Kino International
Mo 08.04. MonGay: Konsequenzen > Als erster LGBTI-Film aus Slowenien ist Darko Štantes schonungsloses Comingof-Age-Drama angekündigt worden. Der 17-jährige Andrej landet in einer Besserungsanstalt, in der er sich in einen brutalen Gangleader verliebt. Als dieser von Andrejs Homosexualität erfährt, versucht er ihn zu erpressen. <
> Darko Stante’s ruthless coming-of-age drama has been announced as the first LGBTI film from Slovenia. A 17-year-old named Andrej ends up at reform school, where he falls in love with a brutal gang leader who blackmails Andrej upon learning of his homosexuality. <
19:30 Schaubühne
BO I LE R Sp ecial PARTNERTAG 2 Personen für 25,- € ab 12 Uhr
13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sextour. Only with advanced registration 13:30 Schwules Museum > EWA on Tour, Ausstellungsbesuch „Objects of Desire“. Guided tour
Kultur 19:30 Deutsches Theater/ Kammerspiele > Cry Baby, Theaterstück von René Pollesch, mit englischen Übertiteln. Play with English surtitles 19:30 Maxim Gorki Theater > Roma Armee, Theaterstück. Play 20:00 b_books > Contemporary Vinegar Syndrome – what is a Kollektiv?, Präsentiert von Vaginal Davis und Daniel Hendrickson. Film screening 20:00 taz Kantine > Queer Cinema: Queer Lives Matter, von Markus Kowalski. Documentary 20:00 Sophiensaele > Das weisse Rössl am Central Park (In schlech-
8.4.
GABI DECKER & DIE DEVOTEN
FOTO: EMILIA STE? FANI-LAW
030 30673011 · wuehlmaeuse.de
Di 09.04. Trans (més enllà) > Die Schaubühne hält ihren queeren Kurs und präsentiert im Rahmen des Festivals „FIND“ erneut ein Stück, das sich dem Thema Transidentität widmet. In diesem Gastspiel aus Barcelona kommen mehrere trans* Personen zu Wort und erzählen ihre Geschichten zwischen Stigma und Selbstverwirklichung. <
> Schaubühne is going through a queer phase, and as part of the Festival of International New Drama, is bringing another play about trans* identity to the stage. In this guest performance from Barcelona, multiple trans* people get to have their say, telling stories spanning stigma and self-realization. <
tem Deutsch und ebensolchem Englisch), Neuinterpretation des Stücks. Music theater 20:00 Wühlmäuse > Lieder mit Musik, Gaby Decker und Die Devoten. Concert 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Seelenbrecher, Psychothriller vom Bestsellerautor Sebastian Fitzek. Thriller play 22:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Kino International > MonGay: Konsequenzen, Jugenddrama, SL, AT 2019, OmU. Coming-of-age drama
Bars 19:00 Moritz Bar > Gay Wedding, Drinks und Popmusik. The only weekly gay event in Wedding 19:30 Blond > Schlager à la carte, Night of German hits 20:00 Stiller Don > Montag=Dontag, One of the city’s oldest regular gay bar nights 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 20:30 Marienhof > W!ld Monday 22:00 Greifbar > exciting monday, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men
Clubs 10:00 Griessmühle > CockTail d’Amore, Party bis Dienstagmorgen. The successful gay party continues 19:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Multisexual Boxhopping, Flat-Rate-Karaoke, Host: The Shredder. Karaoke night 23:00 KitKatClub > Electric Monday, DJs Norman Weber, Basti Es, Frankie Flowerz (Deep House, Minimal, Techno, Breakz, Grooves), no explicit dress code. This queerfriendly party keeps the weekend vibe bumpin’ on
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Fuckin’ Monday, Cruising-Sex-Fun 19:00 Club Culture Houze > Naked Sex, men only
Di
09.04. 19:30 Sonntags-Club > Infoveranstaltung zu der S3Leitlinie, Gabriel Wichmann und Vera Fritz über wesentliche Verbesserung zur Versorgungssituation von trans*Personen. Lecture
Kultur 19:00 Volksbühne > Coming Society, Installative Performance mit Dieter Rita Scholl u. a., auch um 21:30. Performance night 19:30 Schaubühne > Trans (més enllà), Performance im Rahmen des FIND Festivals 2019. Auf Katalanisch und Spanisch, mit deutschen und englischen Übertiteln. Play in Spanish, with German and English surtitles 19:30 Café Bilderbuch > Mein kleines Vis-á-Vis, Love Songs der 20er. Chanson night 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 19:30 Maxim Gorki Theater > Verräter, Ein Projekt von Falk Richter. Play 20:00 Bar jeder Vernunft > Die Werkschau: 1. bis 3. Satz, Klaviermusik mit AssDur. Concert 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, Moderne Akrobatik von Cirk La Putyka. Modern acrobatics 20:00 Komödie am Kurfürstendamm > Monsieur Pierre geht Online, Komödie mit Jochen Schropp. Comedy play 20:00 Berliner Ensemble > Panikherz, Theaterstück nach einem Buch von Benjamin von Stuckrad-Barre. Play 20:00 Wintergarten > Ikenna sings Whitney Houston’s Greatest Hits, A Tribute to Whitney Houston. Whitney Houston impersonator 21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > The House of Presents, Drag Show + Dance Party, um
Programm 59
Mi
10.04. 18:00 Begine > Ladies Tauschtraum, Tauschring für Frauen und Lesben. Swap night 19:00 aquarium > Die Situation der spanischen Linken im Angesicht des bevorstehenden Wahlzyklus’, Vorstellung einer neuen Studie mit anschl. Podiumsdiskussion 19:00 Café Ulrichs > Informationsabend zur ehrenamtlichen Mitarbeit in der BAH, Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements
18:00 Himmelreich > Queer Tuesday, Host: Steffi 18:00 Möbel Olfe > Mädchendisko, der Abend für Frauen, Lesben, Trans*, Inter DJ Skrait. Olfe’s midweek bar night for girls 19:30 Blond > Sing Sing Sing, Star Party. Karaoke night 20:00 Betty F*** > KlinikTreff, Tiny gay bar with trashy interior 22:00 Ficken 3000 > Der Lohntütenball, A mingle-mangle of party and sex orgy 22:00 Greifbar > Unter uns, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Bear Bust, „The place to be on Tuesday Nights“. Meeting place for hairy men 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Sunglasses at night, 80s in the Hobby
Clubs 19:00 SO36 > KiezBingo, Präsentiert von Inge Borg & Gisela Sommer, Live: Wild Flamingo Band. Queer bingo night
Kultur 16:00 Komödie am Kurfürstendamm > Monsieur Pierre geht Online, Komödie mit Jochen Schropp 18:30 Spiegelpalast > Hoodoo, Immersive Theaterinszenierung 19:00 Volksbühne > Coming Society, Installative Performance 19:00 Barbiche > Pepper’s Photo Chat, Gast: TBA. Talk 19:30 Komische Oper > Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges, Burlesque in vier Szenen [1947] / Fantaisie lyrique in zwei Teilen [1925]. Opera 19:30 Arsenal > Salome, Stummfilm von Oscar Wilde. Film screening 19:30 Schaubühne > Trans (més enllà), Play in Spanish, with german and English surtitles 20:00 Wintergarten > Let’s Twist Again, Rockabilly meets Akrobatik 20:00 Bar jeder Vernunft > Die Werkschau: 1. bis 3. Satz, Klaviermusik mit AssDur. Concert 20:00 Kino International > Kim hat einen Penis, Eröffnungssfilm des achtung berlin Festivals 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, Moderne Akrobatik von Cirk La Putyka 20:00 Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik 21:00 Delphi Lux > Queer Filmnacht: Konsequenzen, Jugenddrama, SL, AT 2019, OmU 21:00 AHA > Go West Comedy Show, Standup-ComedyShowcase auf Englisch, mit Ben MacLean (Kanada) und Simone Hudson (Neuseeland)
Bars Sex 12:00 The Jaxx > Hot Tuesday, Sensual Sexuality im Private Club 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Cum & Fuck, „XXL Fuck Factory“ 19:00 Club Culture Houze > The Hengst, Nur für schwule Männer. Gay only 20:00 Triebwerk > TriebSex, Naked & Underwear 21:00 Stahlrohr 2.0 > Youngster-Sex-Party, für Boys von 18-28, ab 24 Uhr für alle! Ages 18-28 till midnight, thereafter no limit
19:00 Begine > Karaokeparty, Für sangeslustige Frauen 19:00 Ajpnia > ajpnia am Mittwoch, „Wohnzimmeratmo nach Feierabend. Gespräche, Erotik, Kennenlernen, Entspannen“, Men only
20:00 Marietta > Der schwule Mittwoch, Der Klassiker am Mittwoch 20:00 Grosse Freiheit 114 > Feierabend, relaxter Barabend 20:00 Betty F*** > Cock Tale, Tiny gay bar 20:30 Blond > Bingo, Host: Ilia 20:30 Marienhof > Bergfest 21:30 Zum Schmutzigen Hobby > Drags and Drinks with Judy LaDivina, Drag Show,, Host: Judy Ladivina 22:00 Greifbar > Long Cruising Night, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar 22:00 Rauschgold > MI.a.MI, „Mix am Mittwoch“, DJ Doris Disse (Retro Music) 22:00 New Action > Break the Week, Open House Night
Entspannung pur
Bars
als nur
Sauna! Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 12:00 bis 6:00 Freitag 12:00 bis Montag 6:00 durchgehend
Mehringdamm 34 / Berlin Kreuzberg T e l .: 030 - 57 707 175 Mehringdamm (U6/U7)
Clubs 22:00 Eschschloraque > Happy Birthday, Eschschloraque Rümschrümp, „Geburtstags- Special zum 24.“, live: Die Couchies, DJs Vela, MissVergnügen, Andrew MacCake u. a. 23:00 KitKatClub > Symbiotikka, DJs Vom Feisten, Alex Blood, Unerhört, Jordan (Techno, Electro). Weekly party series 23:59 Tresor > Tresor New Faces, hosted by Marcus, DJs Centrific, Another Alias, Goldenaxe (Techno, Electro)
Sex 12:00 Der Boiler > Boiler FanTag, Mit Codewort von Facebook oder Gayromeo gibt es ermäßigten Eintritt. Pay less with the codeword from Facebook or Gayromeo 12:00 Duplexx > Kinotag 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Kinotag, Men only 16:00 Böse Buben > AfterWorks, von soft bis SM, men only. Relaxed SM play 20:00 Triebwerk > After Work Sex, Dress code: underwear, naked 20:00 Club Culture Houze > BiNight – Adam & Eve im Lustgarten, „Gay, Lesbian, Hetero, Bi-Lounge“, Erotic/Fetish outfit or naked. Mixed-gender lounge 22:00 Stahlrohr 2.0 > Obenoder-Unten-Ohne, Dress code: Topless or pants off
Special
22:00 Pre-Show „Gieza’s Pokehouse“. Pansy and her girls’ weekly drag show and party
Mehr
21.4. – Ostersonntag Standardeintritt: 21 € Exklusiv 100 Tickets (Einlass ab 14 Uhr) im Vorverkauf ohne Warteschlange: 26 € VVK im Boiler oder Code Wir haben durchgängig geöffnet von Donnerstag, 18.4. 12.00h bis Dienstag, 23.4. 6.00h
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60 Programm
20:00 ACUD
Do
11.04. Do 11.04. Jackie Charles & Friends > Jackie Charles is the alter ego of Norwegian songwriter Kaja Bremnes (pictured). On her debut album Future Fantasies, she combines lush synth-pop with distorted guitar. At tonight's release concert, singer Marshall Vincent will warm up the stage, while The Ghost of Helags and Julie Chance will DJ. <
> Jackie Charles heiĂ&#x;t das Alter Ego der norwegischen Songwriterin Kaja Bremnes (Foto). Auf ihrem DebĂźt „Future Fantasies“ vereinen sie und ihre Band Ăźppigen Synth-Pop mit verzerrten Gitarren. Opening-Act ist der queere KĂźnstler Marshall Vincent, später legen die DJs The Ghost of Helags und Julie Chance auf. <
FOTO: ULRICH LEINZ/ MARKUS WENTE
20:00 English Theatre
Fr 12.04. Fuck Me I Love You > This drama is based on La Ronde by Arthur Schnitzler, the play dealing with class and sexuality that caused controversy upon its Berlin premiere in 1920. Conceived by Fred Gehrig, Valerie Renay and the duo LeinzLieberman, it features several international performers in a connected series of encounters. <
> In dem Stationendrama„Fuck Me I Love You“ setzen sich mehrere KĂźnstler*innen mit den Mechanismen von Sexualität und Macht auseinander. Inspiriert ist es von Arthur Schnitzlers StĂźck „Der Reigen“, das aufgrund der Verquickung dieser Themen zu einem der grĂśĂ&#x;ten Theaterskandale der 20er wurde. In Englisch! <
FOTO: FERHAT TOPAL
18:00 Radialsystem V
17:30 Begine > Mal- und Zeichenkurs fßr Anfängerinnen, Unter Anleitung von Kunsttherapeutin Dorit Geithner. Drawing class 18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Schwules Museum > Rainbow Arcade, Öffentliche Fßhrung. Guided tour 18:00 Crack Bellmer > Queerkultural - Tango, Tango Argentino lernen + tanzen. Drop in. Singles too. Tango workshop
18:00 Der Boiler > KissKissBerlin – WohlfßhlAbend, bis 21:00. Relaxed sauna night 18:30 Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum > Wenn das Herz plotzlich bricht..., Dozent: Dr. Alexander Harreuter. Lecture 19:00 Begine > Lesbennetzwerk in SchÜneberg, Stammtisch. Open meeting 19:30 Begine > Care Ökonomie. Eine erstrebenswerte Utopie? , Vortrag und Gespräch mit Ruth Becker. Lecture
Kultur 18:30 Spiegelpalast > Hoodoo, Immersive Theaterinszenierung. A ritual to reawaken the senses 19:00 Barbiche > scar tissue, begleitendes Event zur Ausstellung der UDK-KĂźnstlerInnen 19:30 Komische Oper > Van Dijk | Eyal, Das Staatsballett Berlin tanzt die StĂźcke „Distant Matter“ und „Half Life“. Ballet 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit EntwĂźrfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 20:00 ACUD > Jackie Charles & Friends, Record Release Konzert der KĂźnstlerin, Gäste: The Ghost of Helags sowie Evvol (DJ Set) 20:00 Wintergarten > Let’s Twist Again, Rockabilly meets Akrobatik
Fr 12.04. #disPlaced – #rePlaced 2 > Zum zweiten Mal steigt Ipeks (Foto) interdisziplinäres Festival. Los geht’s heute mit einem Panel zum Thema „Kunst als Ausdrucksmittel von Migration oder Flucht“und einer Show u. a. mit Bauchtänzer Prens Emrah. Danach legt Ipek auf. Samstag werden Workshops zu den Themen Sound und Tanz angeboten. <
> Ipek (pictured) is bringing back her interdisciplinary mini-festival in its second edition. It kicks off this evening with a panel in German about art as means of expression for migrants and refugees and a show with belly dancer Prens Emrah. Tomorrow brings lectures and workshops on sound and dance. <
KAISER & PL AIN | -
www.BKA-THEATER.de
Wenn das Herz plÜtzlich bricht‌ Der Herzinfarkt – Symptome, Ursachen & Behandlung
Dr. Alexander Harreuter Leitender Oberarzt der Klinik fßr Innere Medizin – Kardiologie, Diabetologie und konservative Intensivmedizin
11.04.2019, 18:30 Uhr Haus 35, 1. OG, gr. Konferenzraum RubensstraĂ&#x;e 125, 12157 Berlin www.vivantes.de/avk
20:00 NeukÜllner Oper > 9 Tage wach, Musiktheater. Music theater based on the book of Eric Stehfest 20:00 Arsenal > Some Like It Hot, Drag-Klassiker. Film screening 20:00 Bar jeder Vernunft > Die Werkschau: 1. bis 3. Satz, Klaviermusik mit AssDur. Concert 20:00 Hundt Hammer Stein, Buchhandlung > Buchvorstellung: Der Himmel ist fßr Verräter, Lesung und Gespräch mit Kurt von Hammerstein und Stephan Phin Spielhoff. Book presentation 20:00 Dodo > The lone John Harps, Singer/Songwriter . Concert 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, Moderne Akrobatik von Cirk La Putyka. Modern acrobatics 20:00 KomÜdie am Kurfßrstendamm > Monsieur Pierre geht Online, KomÜdie mit Jochen Schropp. Comedy play 20:00 BKA-Theater > Besetzungscouch – die Suche nach der wahren Liege, Das neue Programm von Kaiser & Plain. Chanson night 20:00 Schaubßhne > The Town Hall Affair, Mit lesbischer Hauptrolle. Play 20:00 Frizu Lounge > Belinda’s Salon, Konzert. Concert 20:30 La Luz > Die Brausegirls, Vorleseshow. Reading show
Bars 19:00 Musik & Frieden > Gitti’s Next Topmodel, in der Baumhausbar: GNTM Public Viewing mit Modelquiz, Host: Brigitte Reinhardt. TV show screening 19:30 Blond > Wunschmusik der 80er, Your favorite music from the 80s 20:00 Rauschgold > Puppenkieken, Ăœbertragung von GNTM, Hosts: Madame Claire de la Veuve-Noire, Mister Derry Eng. TV show screening 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > GNTM 2019 – Viewing Party, hosted by Brigitte Skrothum. Im Anschl. „Barbie Girls & Boys“, 90s Party. Screening of Heidi Klum’s popular TV show 20:00 Betty F*** > Schluckimpfung, Tiny gay bar with trashy interior 20:00 Flax > on the way to Chantal, Warm-up Party, Special: Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 20:00 Grosse Freiheit 114 > Topless-Night, „Alles kann, nichts muss“, Host: Jonas. Bar with darkroom 20:30 Marienhof > Twister_Xtra 3, Warm-up to Chantal 21:00 MĂśbel Olfe > Schwulenschubsen, der schwule Barklassiker, DJ Twist Fire. There’s nothing like Thurs-
day’s gay night at Olfe: crowded, hilarious, flirty 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men 22:00 Greifbar > Wenn die Waldfee kommt, Männer, Drinks, Cruising. 80sstyle gay cruising bar 22:00 Ficken 3000 > Chez Uns, Danceparty. Dancing action upstairs, sexy encounters downstairs 22:00 New Action > Cheap + Sexy Thursday, Dress code: casual, men only
Clubs 22:00 Säule/Berghain > Säule XXVIII, DJs Mark, DJ Spit, Solid Blake. Night of experimental beats 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: Trash Barrel Darrel. Karaoke night 23:00 Suicide Circus > Chantal’s House of Shame, DJs + Show TBA (Electro, House, Minimal). Chantal’s infamously lascivious weekly party explosion
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Knock up@XXL, „Enjoy the difference“ 17:00 BĂśse Buben > Give me FFive, AfterWork-Fistparty 19:00 Club Culture Houze > Change your Gender, Queer play and fuck, Crossdress, Nylon, Kinky 21:00 Mutschmann’s > Naked-Sex-Party 21:00 Lab.oratory > Naked Sex Party, Einlass bis 23:00. Entry till 23:00
Fr
12.04. 13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sextour. Only with advanced registration 14:30 Berlinische Galerie > Gartenworkshop, in Kooperation mit den Prinzessinengärten 18:00 Aktiv-Workshop, Techniken zum Stressabbau mit Caroline Kunerts. Workshop 18:00 Sexclusivitäten > Freudensalon, Xeno-Feminismus, Einfßhrung und Diskussion. Discussion 19:00 Sophiensaele > Politics of Love #5: Accountabi-
Programm 61
Gartenworkshop p
Eintritt frei, ohne Anmeldung 12.4.19, 14:30 –17:30 Uhr
Alte Jakobstr. 124 –128 10969 Berlin www.berlinischegalerie.de
lity / Verantwortung, Talk ßber Repräsentation im Theater. Talk in English about representation in theater, hosted by Djibril Sall 20:00
Kultur 18:00 Radialsystem V > #disPlaced – #rePlaced 2, Minifestival zum Thema: Creating spaces and reflections between Berlin & Istanbul, Diskussionsrunde und Liveperformances, mit Prens Emrah u. a. Three-day festival with discussions and performances 18:30 Spiegelpalast > Hoodoo, Immersive Theaterinszenierung. A ritual to reawaken the senses 18:30 Sonntags-Club > Clown-Show, mit Judith und GĂźlce 19:00 SchaubĂźhne > The Town Hall Affair, Mit lesbischer Hauptrolle. Play 19:00 Deutsches Theater/ Kammerspiele > Berlin Alexanderplatz, nach dem Roman von Alfred DĂśblin, mit englischen Ăœbertiteln. Play with English surtitles 19:30 Maxim Gorki Theater > Jugend Ohne Gott, Inszenierung von Nurkan Erpulat. Play 19:30 Arsenal > Morocco, Mit Marlene Dietrich, Gary Cooper, OV. Film screening 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit EntwĂźrfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 19:30 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Deutsche Oper > Der Zwerg, Oper nach dem Märchen „The Birthday of the Infanta“ von Oscar Wilde. Opera
KAISER & PL AIN
20:00
| -
20:00
www.BKA-THEATER.de
12. April 2019
20:00
Der Zwerg Alexander von Zemlinsky Donald Runnicles
Musikalische Leitung Tobias Kratzer
Inszenierung Karten und Infos: deutscheoperberlin.de +49 30-343 84 343
20:00 20:00
20:30
20:00 Wintergarten > Let’s Twist Again, Rockabilly meets Akrobatik 20:00 Bar jeder Vernunft > Die Werkschau: 1. bis 3. Satz, Klaviermusik mit AssDur. Concert 20:00 Tempodrom > Giorgio Moroder, Die Produzentenlegende auf „The Celebration of the 80s Tour“. Concert 20:00 English Theatre Berlin > Fuck Me I Love You,
20:30
Acht KĂźnster*innen erforschen die Mechanismen von Verlangen, Macht, Ehrgeiz und der endlosen Suche nach der unerreichbaren Liebe. Play SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, Moderne Akrobatik von Cirk La Putyka. Modern acrobatics KomĂśdie am KurfĂźrstendamm > Monsieur Pierre geht Online, KomĂśdie mit Jochen Schropp BKA-Theater > Besetzungscouch – die Suche nach der wahren Liege, Das neue Programm von Kaiser & Plain. Chanson night Acker Stadt Palast > Bolero, Tanztheater basierend auf Alice Schwarzers 1975 erschienenes Skandalwerk „Der kleine Unterschied – und seine groĂ&#x;en Folgen“. Dance theater Dodo > Open Stage, Selber singen Galerie Studio St. St. > Salon KreuzkĂślln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang. Drag show Eisenherz > Lesbischer Literatursalon: Krimi-
premiere: „Andere tĂśten“, Lesung, Talkrunde, zu Gast: Autorin Corinna Waffender. Literary salon 20:30 La Luz > 10 Jahre La Luz – Die groĂ&#x;e Abschiedsfeier – 16 Jahre Brauseboys, Vorleseshow Volker Surmann, Robert Rescue, Heiko Werning, Frank Sorge und Thilo Bock. Reading show
Bars 19:00 Flax > We Love Music, spiel deine eigene Musik + Tischtennis,. Partygoers provide tonight’s music 19:30 Blond > Sexy-MusicBox, Deine Wunschmusik. Your favorite music by request 20:00 Betty F*** > KĂślsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 MĂśbel Olfe > DJ Die Bessere Hälfte, Xberg’s most popular queer bar 21:00 Marienhof > Bingo, Host: Stella deStroy 22:00 Woof > Hot Guys & Spicy Ginger, Internationale Cruisingbar. Meeting place for hairy men 22:00 Hafen > BitchPort, „Pop-Elektro Nacht“, DJs Victoria Bacon, Jordan Snapper. Pop party in SchĂśneberg’s ultimate gay
bar 22:00 Mutschmann’s > WeekendStarter, Popular fetish bar with darkroom 22:00 Himmelreich > We Go Strong!, Drag Show mit Amy Strong & Jewels Airlines. Drag show 22:00 New Action > Shooter Friday, Strict dress code, all kinds of fetish. Men only 22:00 Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“ (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar 23:00 Grosse Freiheit 114 > Pop Tart, fĂźr alle Queers, Tarts und Friends, DJ Sarah Adorable (Dark Disco, New Wave, Synthpop). Divergent party tunes, open to all genders 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Popp!bar, The Hobby turns into an outrageous gay pop disco
Clubs 20:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke all night, Hosts: Fortune Taylor & The Shredder. Karaoke night 22:00 Die Busche > Kaputt im Kopf, (Charts, Electro, Schlager). Berlin’s cult club for gays and lesbians 23:00 KitKatClub > Luminaries, „HedonĂŠ 5th Anniversary“, DJs Askar, Giz, Lindia, Itai, Joax Col, Lion
Heart, Nyvs u. a. (Techno) 23:00 Connection Club > KissKissBerlin – Freehole,
Ăœber 25 Sportarten 7 Tage die Woche im Sportverein VORSPIEL fĂźr Schwule und Lesben
www.vorspiel-berlin.de mail@vorspiel-berlin.de Telefon: (030) 44 05 77 40
23:00
23:00
23:59 23:59
Sex-Dance-Party, Dresscode: topless, DJ Redtomcat (Electro, House). Sex-positive party in SchĂśneberg’s gay clubbing institution Cortina Bob > Kiss My Blood, „Queer Dark Night“, DJs Karina Qanir, Dramaqueen, TerrorWave (Post Punk, Synth Wave, Minimal, Electro, Italo, 80s) SchwuZ > Tasty, DJs Mavin, Prince William, Destiny Drescher, Offbeatsupportah, Caramel Mafia, Jonno, Lenki Balboa, Prens Emrah, Mudi, Baris Cengiz (Pop, Hip Hop, R’n’B, Middle Eastern Beats). Party series SO36 > Rakete Kreuzberg, „Dance til you drop!“, DJs TBA Panorama Bar/Berghain > Finest Mule, live: IsolĂŠe, DJs Secretsundaze, Toshiya Kawasaki, youANDme. Electro night in the upper club area of the hyper-hip dance temple
Sex 20:00 BĂśse Buben > Open Friday, Fetisch-Party fĂźr Männer. Men only. no dresscode 20:00 Club Culture Houze > Fist Factory, Dress code: fetish, rubber. Men only 21:00 AHA > Die AHA-Erotikparty, Das Original 22:00 Lab.oratory > Friday Fuck, Einlass bis 24:00, „Pimp up your weekend“ 22:00 Stahlrohr 2.0 > SUCK’n BLOW, Cruising-Night 22:00 Triebwerk > Cheap Sex, Naked & Underwear
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62 Programm
22:30 Alte MĂźnze
Sa
FOTO: CHRIS PHILLIPS
13.04.
16:00 Schwules Museum > Tapetenwechsel, Offentliche Fuhrung zu LSBTIQ*Bewegungsgeschichte, auf Englisch. Guided tour in English
Kultur
Sa 13.04. Porn by Pornceptual > Zwar stand das genaue Motto der berĂźchtigten Party-Orgie zu Redaktionsschluss wie Ăźblich noch nicht fest. Aber wie auch immer es lautet, eins ist klar: Auf vier Electro-Dancefloors werden wieder Hunderte (halb) nackte KĂśrper gemeinsam schwitzen. DJs sind diesmal Ă˜ [Phase], Denise Rabe, Jamaica Suk u. a. <
> As usual, the exact theme of the infamous party orgy was not decided by time of press. Whatever it is, though, you can expect four floors of dance music and hundreds of (half-)naked bodies sweating together. DJs this time are Ă˜ [Phase], Denise Rabe, Jamaica Suk and lots of others. <
23:59 MS Hoppetosse
9 TAGE WACH Musiktheater nach dem Buch von Eric Stehfest
MaaĂ&#x;enstr. 14/ Winterfeldtplatz
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SAT 10 –12 AM
Sa 13.04. Members – The 6th Anniversary > Mit einem ganz besonderen Stargast beschenkt die „Members“-Crew zum Geburtstag ihrer Homo-Dance-Reihe nicht nur alle Gäste, sondern vermutlich auch ein bisschen sich selbst: Niemand Geringeres als Dinky (Foto) wird heute eines ihrer Neo-Disco-Sets abliefern. Weitere Top-Gast-DJs sind: Devan u. a. <
> For their birthday edition, the Members crew has a special present for the partygoers of their gay club night, and presumably for themselves as well: no less than Dinky (pictured) will deliver one of her neo-disco sets. Rounding out the lineup are guest DJs Devan et al. <
FOTO: JUBAL BATTISTI
19:00 Komische Oper
So 14.04. Van Dijk | Eyal > Club-Fashion, populäre DancefloorMoves und klassisches Ballett, dazu Ambient-Electro und Techno – die Kombination all dieser Elemente macht die brillante Wucht der beiden Choreografien „Distant Matter“ (Foto) und „Half Life“ aus, die vom Staatsballett Berlin heute Abend getanzt werden. <
ab 11. April 19
> Club fashion, popular dance moves and classical ballet, set to ambient and techno music – these combined elements form the brilliant impact of the dance pieces Distance Matter (pictured) and Half Life, which will be performed tonight by the Berlin State Ballet. <
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zu attraktiven Raten!
FĂœR OPEL IN BERLIN www.ka-de-a.de 4 mal in Berlin 11:00 aquarium > Interrupted = “Cyfem and Queer, Experimentelles Symposium mit Workshops, Vorträgen, Diskussionen und Performances. Ab 23:00 Abendprogramm im SĂźdblock. A day full of lectures, discussions and workshops 12:00 Begine > Wenn die Seele singt, Gesangsworkshop mit Reina Berger. Voice coaching workshop 13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sex-tour 14:00 CafĂŠ Ulrichs > BekamLunch, Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern treffen sich. Open meeting
NEU NZEHN
11:00 Radialsystem V > #disPlaced – #rePlaced, Minifestival zum Thema: Creating spaces and reflections between Berlin & Istanbul, Vortrag, parallel dazu ein Tanz- und einen Soundworkshop. Three-day festival with discussions and performances 15:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik, auch 19:30. Modern circus 16:00 SchaubĂźhne > The Town Hall Affair, Mit lesbischer Hauptrolle, auch 21:15. Play 18:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, Moderne Akrobatik von Cirk La Putyka, auch 21:30. Modern acrobatics 18:30 Spiegelpalast > Hoodoo, Immersive Theaterinszenierung. A ritual to reawaken the senses 19:00 SchaubĂźhne > Im Herzen der Gewalt, Drama Ăźber eine Vergewaltigung an einem Mann, mit englischen Ăœbertiteln. Drama about a gay rape victim 19:30 Maxim Gorki Theater > Jugend Ohne Gott, Inszenierung von Nurkan Erpulat. Play 19:30 Theater O-TonArt > Show-TonArt, Veranstaltungsreihe iniziiert von Sophie Dieschong-Senf, Benefiz zugunsten des Theaters OTonArt. Benefit show 19:30 Deutsche Oper > Tosca, Oper von Giacomo Puccini 20:00 Wintergarten > Let’s Twist Again, Rockabilly meets Akrobatik 20:00 NeukĂśllner Oper > 9 Tage wach, Musiktheater. Music theatre based on the book of Eric Stehfest 20:00 Bar jeder Vernunft > Die Werkschau: 1. bis 3.
Feine Augenoptik SchlĂźterstraĂ&#x;e 53 und ChausseestraĂ&#x;e 49 Herzlich Willkommen!
WIEDER IN MITTE
‌ wie man sieht.
Satz, Klaviermusik mit AssDur. Concert 20:00 Begine > Cis*stars, Musikkabarett. Concert 20:00 Dodo > Kathrin Jehnert & Friends, Groovy Swing& Jazz-Songs. Concert 20:00 Columbia Theater > Hot Chip, Dancepop-Heroen aus London). Concert 20:00 Universität der KĂźnste Berlin > Soap & Skin. Support: JungstĂśtter, Die Avantgarde-KĂźnstlerin präsentiert ihr neues Album. Concert 20:00 English Theatre Berlin > Fuck me I love you, Acht KĂźnstler*innen erforschen die Mechanismen von Verlangen, Macht, Ehrgeiz und die endlose Suche nach der unerreichbaren Liebe. Play 20:00 KomĂśdie am KurfĂźrstendamm > Monsieur Pierre geht Online, KomĂśdie mit schwulem Fernsehstar Jochen Schropp. Comedy play 20:00 BKA-Theater > Besetzungscouch – die Suche nach der wahren Liege, Das neue Programm von Kaiser & Plain. Chanson night 20:00 Acker Stadt Palast > Bolero, Tanztheater basierend auf Alice Schwarzers 1975 erschienenes Skandalwerk „Der kleine Unterschied – und seine groĂ&#x;en Folgen“. Dance theater 20:00 Galerie Studio St. St. > Salon KreuzkĂślln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis 20:30 Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang. Drag show 20:30 InnovationArt Theater > The Grand Mess – Ragged Talks and Rugged Beauties, Die LiebeShow: Talkshow mit Liliana Velasquez und Fannie Headäk. Ragged talks and rugged beauties 20:30 Maxim Gorki Theater – Studio ĐŻ > Mephistoland, Ein abgrĂźndig komischer Trip durch eine absurde Welt. Play
Bars 18:00 Himmelreich > Saturday Night Fever, for queers and friends (House Music) 19:00 Incognito > 9 Jahre Incognito, Geburtstagsparty mit Show der Incognito-Sisters. Anniversary of the shiny gay bar 19:00 Flax > Feste feiern!, spiel deine eigene Musik + Tischtennis. Partygoers provide tonight’s music
Programm 63
19:30 Blond > Saturday Night Gay Warm-up 20:00 Barbiche > Jane Dark, Dance Party fĂźr Frauen/Lesben, DJ TBA (Deep/Tech House). Party for women 20:00 Marienhof > Saturday Night Fever, Charming and quite traditional gay bar, hotspot for locals 20:00 Betty F*** > Saturday Night Fever, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 Ajpnia > ajpnia am Samstag, Entspannte Party fĂźr Positive und nicht Positive, men only. Relaxed erotic party 22:00 Woof > Hot Guys & Spicy Ginger, Internationale Cruisingbar. Meeting place for hairy men 22:00 Mutschmann’s > Klubnacht, mit DJ. Electro night in the popular fetish bar 22:00 Zum Schmutzigen Hobby > Trans late, „die späte Party bis Sonntag frĂźh“. The Hobby turns into an outrageous gay pop disco 22:00 Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“ (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar 23:00 Grosse Freiheit 114 > Sticky Fingers, „No holes barred rock’n’roll queer night“, DJs Randy Twigg, Manuela Wasteland. Randy Twigg’s bar night for rock music lovers
Clubs 10:00 about blank > Staub, „Saturday // Techno //
Staub“, queer friendly, DJs TBA 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Gieza Poke’s Mic Hunt!, Karaoke-Abend fĂźr Drags, Hosts: Gieza Poke feat. Lola Rose. Karaoke night in drag – queens in full face get in for free 22:00 Die Busche > Tanztherapie, (Electro, House, Charts, Main, Schlager, Oldie). Berlin’s cult club for gays and lesbians 22:00 Insomnia > Secrets, „Kinky Party – Hedonistic Cult“, DJs Daora, Scary (Tech House, House, Electro), Dresscode: sexy, abstrus, freaky, elegant. Queer party edition in the straight hedonist club 22:30 Alte MĂźnze > Porn by Pornceptual, Art Performances, Kinky Cinema Room, DJs Ă˜ [Phase], Curses, Denise Rabe, Monty Luke Music Page, Jamaica Suk, Projekt Gestalten, ChloĂŠ Lula, Laura de Vasconcelos, Olivia Mendez, Deepneue, S Ruston, AM.MA u. a. (Techno, Tech/Deep House, NuDisco). Queer porn party in celebration of free love 23:00 KitKatClub > Carneball Bizarre meets Garten der LĂźste, „KitKatClubnacht“, DJs Maringo, Felix FX, Monty, Hugo Goldini, Dan D Hustler, Michael BrĂźndel, Lee Jokes u. a. (Techno, NuTrance, Progressive). Dress kinky & erotic, have sex or just dance all night long 23:00 Connection Club > PopMania Berlin, DJ Nico K. (Pop, Main). SchĂśneberg’s gay clubbing institution 23:00 SchwuZ > Popkicker, by Jurassica Parka, DJs Darc Delirium, U-Seven, VELA, Winora & Benotto, Andrew Moore, Biggy van Blond, trust.the.girl, Jurassica, Show: Ursula Mayor (House, Retro/Trash, Pop). SchwuZ’s most successful party series 23:59 MS Hoppetosse > Members – The 6th Anniversary, Geburtstagsedition, DJs Dinky, Marc Miroir, Devan, Caleb ESC (House, Techno). The gay party for house and techno connoisseurs celebrates its anniversary 23:59 Berghain > Klubnacht , live: Neel, Tobias., DJs Roberto, Adriana Lopez, Anthony Parasole, Roman Lindau u. a., in der Panorama Bar DJs Fort Romeau, Tama Sumo, Mano Le Tough, Cooper Saver u. a. Get lost in the concrete tempel for contemporary electronic dance music
Sex 20:00 Club Culture Houze > Wild Weekend, Mixed/Queer-Lounge. Dress code: erotic, fantasy
20:00 BĂśse Buben > Rim-Club, FĂźr alle Arschliebhaber, Einlass bis 03:00. dresscode: naked, underwear, sportswear, chaps 21:00 Club Culture Houze > Fist On – Strap On!, Fisten fĂźr Alle – LGBTI, dresscode: fetish, sportlich, naked. Fist party 22:00 New Action > Cruising Non Stop, „Gay night for all kinds of fetish“ 22:00 Stahlrohr 2.0 > NakedSex-Party, For boys & men 22:00 Lab.oratory > Fausthouse, Einlass bis 24:00, „anal deep throat“. Entry till midnight 22:00 Triebwerk > Sexparty, Naked- & Underwear-Sexparty
22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men 22:00 New Action > Lazy Sunday, „Der entspannte Sonntagabend“, casual dress code. Cruising bar
Clubs
KAISER & PL AIN | -
www.BKA-THEATER.de
ab 11. April 19
19:00 Brezel Company > Lars Deike: Fetisch Werke, AusstellungserĂśffnung. Exhibition opening 19:00 Komische Oper > Van Dijk | Eyal, Das Staatsballett Berlin tanzt die StĂźcke „Distant Matter“ und „Half Life“. Ballet 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit EntwĂźrfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 20:00 NeukĂśllner Oper > 9 Tage wach, Musiktheater. Music theatre based on the book of Eric Stehfest 20:00 VolksbĂźhne > Der Palast, Inszenierung von Constanza Macras/DorkyPark. Play 20:00 BKA-Theater > Besetzungscouch – die Suche nach der wahren Liege, Das neue Programm von Kaiser & Plain. Chanson night
Bars
So
14.04. 12:00 Schaubßhne > Streitraum: Welches Europa?, Carolin Emcke im Gespräch mit Gästen. Talk 14:00 Sonntags-Club > Queere Märchen, SchreibWorkshop. Writing workshop
9 TAGE WACH Musiktheater nach dem Buch von Eric Stehfest
18:00
18:00 18:00
18:30
19:00
Kultur 19:00 15:00 SchaubĂźhne > The Town Hall Affair, Auf Spuren des Films ÂťTown Bloody HallÂŤ, mit lesbischer Hauptrolle. Play 16:30 SchaubĂźhne > Im Herzen der Gewalt, Drama Ăźber eine Vergewaltigung an einem Mann, mit englischen Ăœbertiteln. Drama
about a gay rape victim, with English surtitles SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, Moderne Akrobatik von Cirk La Putyka. Modern acrobatics Wintergarten > Let’s Twist Again, Rockabilly meets Akrobatik Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Tod auf dem Nil, Nach einem Roman von Agatha Christie. Play Spiegelpalast > Hoodoo, Immersive Theaterinszenierung. A ritual to reawaken the senses Tipi am Kanzleramt > Best of: Unsere Greates Hitst, Muttis Kinder. A capella concert Bar jeder Vernunft > Die Werkschau: 1. bis 3. Satz, Klaviermusik mit AssDur. Concert
15:00 AHA > AHA-SonntagscafÊ, Kaffee & Kuchen, anschl. Tatort Public Viewing. Coffee and screening of popular crime series Tatort 18:00 Flax > on the way to GMF, Warm-up Party, mit Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 19:00 Silver Future > Sunday Havla, Drag Show & Belly Dancing by Judy La Divina und Haidar A Darwish 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > Hasch mich, ich bin der MÜrder, Tatort Public Viewing. Germany’s most popular crime series 20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox & Cruising, Be your own DJ. Bar with darkroom, open to all genders 20:00 Betty F*** > SonntagsVisite, Tiny gay bar with trashy interior 21:00 Hafen > Drama@Hafen, Elektrolounge, DJ SunJamo. Electro chill-out in SchÜneberg’s ultimate gay bar 22:00 Greifbar > Gross-kleinTag, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar
08:00 KitKatClub > Kitty Goldmine, Afterhour, DJs Ed Ed, Dennis Beutler u. a. (Techno, Electro). Colorful gender-fucking after-hour 12:00 Berghain > Klubnacht, Das TanzgewĂźhl der Nacht zuvor geht weiter!, Running-Order TBA. Vibrant continuation of Saturday night’s party 19:00 SO36 > CafĂŠ Fatal, „Tanzkurs, Ballroom, Disco“, bis 23:00: Strictly Ballroom. Classic ballroom night with dance lesson and party 21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Liquid Brunch, feucht-frĂśhlicher Karaoke-Abend, Host: SuperNoa. Nurse your hangover with some karaoke action 23:00 KitKatClub > Nachspiel, DJs Maringo, Basti Wach (Techno, Electro). The hedonistic club keeps the party vibe going till Monday morning 23:00 Ritter Butzke > GMF, DJs Berry E., Andrew Moore, The Midnite Monkey, Charlet C. House (Electro, House, Techno, Urban, Pop, R’n’B, Hip Hop). The Sunday gay party establishment
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Sunday Sex, Cruising & Coffee-(Cream) 12:00 Der Boiler > BoilerWeekend 15:00 BĂśse Buben > Give me FFive on Sunday, Fistparty 16:00 Lab.oratory > Athletes, Einlass bis 18:00, „fit for fuck“, dress code sportswear+sneaker. Entry till 18:00 16:00 Triebwerk > SundaySex, Naked & Underwear 17:00 Stahlrohr 2.0 > BerlinBastards, nur fĂźr HIV-Positive, ohne Dresscode. Exclusively for HIV-positive men 17:30 Scheune > Naked Sex Party, Einlass bis 18:30. Entry till 18:30 20:00 Club Culture Houze > Play and Pain, Play Party fĂźr Alle
MUTTIS KINDER Best of: Unsere Greates Hitst
14. 04. Tickets 030. 39 06 65 50 www.tipi-am-kanzleramt.de
Dircksenstr. 48 Am Hackeschen Markt www.brillenwerkstatt.de Oranienstr. 32 und ÂťDie MaskeÂŤ Mehringdamm 66 Kreuzberg
hier
64 Programm
Jetzt im Kino
FOTO: FLARE FILM GMBH
15.04.
Mo 15.04. Berlin Bouncer > Die Doku „Berlin Bouncer“ beleuchtet die Clubszene der Stadt und wie sie sich über die Jahrzehnte hinweg verändert hat. Dafür präsentiert Regisseur David Dietl Porträts dreier bekannter Türsteher, darunter Sven Marquardt (Foto) vom Berghain, mit denen er versucht dem einstigen Berliner Nachtleben nachzuspüren. <
> This documentary illuminates the city’s club scene and how it has evolved over several decades. Director David Dietl presents portraits of three well-known bouncers, including Sven Marquardt (pictured) from Berghain, and thereby traces the nightlife of a bygone Berlin. <
FOTO: WAGNER CARVALHO
20:00 Ballhaus Naunynstraße
13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sextour. Only with advanced registration 18:00 RuT-Lesbenzentrum > Coming Out Gruppe für Frauen 40plus, In dieser Gruppe kannst du herausfinden wo du stehst und wo du hinwillst. Open group
Kultur 19:30 Arsenal > Some Like It Hot, Drag-Klassiker. Film screening 19:30 Brotfabrik > Die sechs Leben der Mascha Kaléko, eine literarisch-musikalische Lesung mit Ingolf Alwert und Ute Knorr. Reading 19:30 Deutsches Theater/ Kammerspiele > Cry Baby, Theaterstück von René Pollesch, mit englischen Übertiteln. Play with English surtitles 22:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Kino International > MonGay: Studio 54, Dokufilm. Documentary
Bars
Di 16.04. Memory of Dislocation > Der kolumbianische Tanzperformer Jair Luna setzt sich in dieser Arbeit mit räumlichen, gesellschaftlichen und körperlichen Grenzen auseinander. Dabei versucht er, Demarkationslinien zwischen Klassen, Geschlechtern und sexuellen Orientierungen zu sprengen. <
Mo
> In this solo piece, Colombian dancer Jair Luna (Gritty Glamour, Frutas Afrodisíacas) explores spatial, social and bodily borders. With the subtitle Exactly the Same in the Opposite Direction, it shows Luna challenging delineations between classes, genders and cultures. <
20:00 HAU3
19:00 Moritz Bar > Gay Wedding, Drinks und Popmusik. Seemingly the only weekly gay event in Wedding 19:30 Blond > Schlager à la carte, Night of German hits 20:00 Stiller Don > Montag=Dontag, One of the city’s oldest regular gay bar nights 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 20:30 Marienhof > W!ld Monday 22:00 Greifbar > exciting monday, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men
FOTO: NURAY DEMIR
Clubs
Di 16.04. speculative bitches > Die Performerin Nuray Demir beschäftigt sich seit Langem mit Themen wie Feminismus und Postkolonialismus. Diesmal macht sie sich auf die Suche nach Heldinnen und Göttinnen, die in der Geschichtsschreibung zugunsten der männlichen Figuren ignoriert oder als „Schlampen“ erniedrigt wurden. <
17:00 Böse Buben > Fuck Club, Full Moon Sex Party 19:00 Club Culture Houze > Naked Sex, men only
> Nuray Demir continues her exploration of themes such as feminism and post-colonialism. Tonight is the premiere of her ritual for all of the forgotten goddesses and heroines of history. Together with other performers, visual artists and musicians, she will elevate figures previously cast aside as “sluts“. <
19:00 SO36 > Roller Skate Disko, Skates-After-WorkParty, Tanzkurs ab 20:30, DJ Rollers HiFi. Old-school disco night on skates 19:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Multisexual Boxhopping, Flat-Rate-Karaoke, Host: Ripsy. Karaoke night 23:00 KitKatClub > Electric Monday, DJs Fabrizio Nocci, Dario, Ricardo Rodriguez (Deep House, Minimal, Techno, Breakz, Grooves), no explicit dress code. This queer-friendly party keeps the weekend vibe bumpin’ on
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Fuckin’ Monday, Cruising-Sex-Fun
Di
16.04. T WISSEN IS CHANCE HIV & Chronischeen Erkrankung
Internist Dr. Jan Borch,
19h Di., 16.04.18,
Papierkostümen. Cartoons come to life with paper costumes 20:00 Komödie am Kurfürstendamm > Monsieur Pierre geht Online, Komödie mit Jochen Schropp. Comedy play 20:00 Ballhaus Naunynstraße > Memory of dislocation – Exactly the Same in the Opposite Direction, Tanzperformance von Jair Luna. Dance theater performance 21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > The House of Presents, Drag Show + Dance Party, um 22:00 Pre-Show „Gieza’s Pokehouse“. Pansy and her girls’ weekly drag show and party
Bars 18:00 Möbel Olfe > Mädchendisko, der Abend für Frauen, Lesben, Trans*, Inter DJ TBA. Olfe’s midweek bar night for girls 18:00 Himmelreich > Queer Tuesday, Host: Steffi 19:30 Blond > Sing Sing Sing, Star Party. Karaoke night 20:00 Betty F*** > KlinikTreff, Tiny gay bar with trashy interior 22:00 Ficken 3000 > Der Lohntütenball, A mingle-mangle of party and sex orgy 22:00 Greifbar > Unter uns, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Bear Bust, „The place to be on Tuesday Nights“. Meeting place for hairy men 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Sunglasses at night, 80ies in the Hobby
Sex 10:00 Schokoladenfabrik > EWA on Tour, Besuch im Hamam. Visiting the hammam 13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sextour. Only with advanced registration 19:00 ZIK-Orangerie > Wissen ist Chance, HIV und chronische Erkrankungen. Lecture 19:30 We won‘t be erased , Diskussionsrunde
12:00 The Jaxx > Hot Tuesday, Sensual Sexuality im Private Club 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Cum & Fuck, „XXL Fuck Factory“ 17:00 Böse Buben > Give me FFive, Fistparty 19:00 Club Culture Houze > The Hengst, Nur für schwule Männer. Gay only 20:00 Triebwerk > TriebSex, Naked & Underwear 21:00 Stahlrohr 2.0 > Youngster-Sex-Party, für Boys von 18-28, ab 24:00 für alle! Ages 18-28 till midnight, thereafter no limit
Kultur 19:00 Barbiche > Talentschuppen, Kulturprogramm mit Lesungen bis hin zu Konzerten. Cabaret night 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 20:00 HAU3 > speculative bitches, Feministisches Stück, R: Nuray Demir. Play 20:00 Bar jeder Vernunft > Die Werkschau: 1. bis 3. Satz, Klaviermusik mit Ass-Dur. Concert 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, Moderne Akrobatik von Cirk La Putyka. Modern acrobatics 20:00 Tipi am Kanzleramt > Ennio – The Living Paper Cartoon, Show mit
Mi
17.04. BO I LE R Sp ecial youngSTARS Sauna-Event für Jungs bis 28 Jahre | ab 18 Uhr
Kultur 18:30 Spiegelpalast > Hoodoo, Immersive Theaterinszenierung. A ritual to reawaken the senses
Programm 65
9.3.– 16.6.2019 EL ADES ZAB BLOND N BIGGY VA EIDER BOB SCHN
Picasso
Das späte Werk. Aus der Sammlung Jacqueline Picasso
| -
www.BKA-THEATER.de
19:00 HAU3 > Speculative Bitches, Feministisches StĂźck, R: Nuray Demir. Play 19:30 SchaubĂźhne > Jeff Koons, basierend auf dem Leben des KĂźnstlers Jeff Koons, mit Musik von Romain Frequency. Play 19:30 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Maxim Gorki Theater > AuĂ&#x;er sich, Sebastian NĂźbling inszeniert den DebĂźt-Roman von Sasha Marianna Salzmann. Play 20:00 Wintergarten > Let’s Twist Again, Rockabilly meets Akrobatik 20:00 NeukĂśllner Oper > 9 Tage wach, Musiktheater 20:00 Bar jeder Vernunft > Die Werkschau: 1. bis 3. Satz, Klaviermusik mit AssDur. Concert 20:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, Moderne Akrobatik von Cirk La Putyka 20:00 Tipi am Kanzleramt > Ennio – The Living Paper Cartoon, Show mit PapierkostĂźmen. Cartoons come to life with paper costumes 20:00 KomĂśdie am KurfĂźrstendamm > Monsieur Pierre geht Online, KomĂśdie mit Jochen Schropp. Comedy play 20:00 BKA-Theater > Die wilden Weiber von NeukĂślln, 3 Futschis fĂźr ein Hallelujah! Mit Ades Zabel, Biggy van Blond & Bob Schneider. Trashy drag show 20:00 Ballhaus NaunynstraĂ&#x;e > Memories of dislocation – Exactly the same in the opposite direction, Tanzperformance von Jair Luna. Dance theater 20:00 Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik 20:00 Kookaburra Comedy Club > Lohrbär, Comedy Show mit Ulli Lohr und Gästen 20:00 Galli Theater > Männerschlussverkauf , KomĂśdie. Comedy play
Bars 19:00 Ajpnia > ajpnia am Mittwoch, „Wohnzimmeratmo nach Feierabend. Gespräche, Erotik, Kennenlernen, Entspannen“, Men only 20:00 Incognito > Bingo, moderiert von Margot SchlĂśnzke. Drag bingo night 20:00 Marietta > Der schwule Mittwoch, Der Klassiker am Mittwoch. Well known gay bar night 20:00 Grosse Freiheit 114 > Feierabend, relaxter Barabend. After-work bar night 20:00 Betty F*** > Cock Tale, Tiny gay bar 20:30 Blond > Bingo, Host: Ilia 20:30 Marienhof > Bergfest 21:30 Zum Schmutzigen Hobby > Drags and Drinks with Judy LaDivina, Drag Show,, Host: Judy Ladivina. Ab 23:00 „Mittwochs Music“ (Pop) 22:00 Greifbar > Long Cruising Night, Männer, Drinks, Cruising 22:00 Rauschgold > MI.a.MI, „Mix am Mittwoch“, DJ Doris Disse (Retro Music). Oldies bar night
Clubs 20:00 SO36 > Nachtflohmarkt, „Stände & Unterhaltung“, mit DJ. Flea market 23:00 KitKatClub > Symbiotikka, DJs Asem Shama, Dominik Pazzer, Jordan (Techno, Electro). Weekly party series 23:59 Tresor > Tresor New Faces, hosted by Kaltès, DJs Eve Schwarz, Lea Occhi, Miss Italia (Techno, Electro). This rather straight midweek techno party attracts a lot of gay people as well
Fetisch 16:00 BÜse Buben > AfterWorks, von soft bis SM, men only. Relaxed SM play 21:00 Woof > Easter Warm-Up, by BLF, mit Vorstellung der Kandidaten fßr die Mister Leather Wahl. Meeting place for hairy men, no dress code 22:00 Mutschmann’s > Welcome Party, Popular fetish bar 22:00 Connection Club > Adonis, Pre Easter Party, DJs A. Disko, Future Disco. SchÜneberg’s clubbing institution 22:00 New Action > The First Step into ...
Sex 12:00 Duplexx > Kinotag 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Kinotag, Men only 18:00 Der Boiler > YoungStars-Sauna, fĂźr Jungs bis 28 Jahre. Sauna and cruising for guys through age 28 20:00 Triebwerk > After Work Sex, underwear, naked 20:00 Club Culture Houze > BiNight – Adam & Eve im Lustgarten, „Gay, Lesbian, Hetero, Bi-Lounge“ 22:00 Stahlrohr 2.0 > Obenoder-Unten-Ohne, Dress code: Topless or pants off
hier
66 Programm
22:00 Monster Ronson's
Do
18.04. BOILER Special Oster-Weekend
Durchgängig geöffnet von Donnerstag, 18.4. 12h bis Dienstag, 23.4. 6h
Do 18.04. Bäraoke: The Love Boat! > Zum Oster-Fetischwochenende gibt es in Berlin traditionellerweise auch etliche Partyevents von und für die Bären-Community. Ein Klassiker ist der KaraokeAbend im Ronson’s, zu dem in diesem Jahr Monica Bearvinsky (Foto), Gieza Poke und DJ Tumulto unter dem Motto „Love Boat“einladen. <
> Every Easter, Berlin is bustling with leather lovers and other fetishists. The annual tradition for bears to kick off the long weekend is to head to Ronson's for singsong togetherness. This year, the theme is “Love Boat”, so take a cruise with your hosts Monica Bearvinsky (pictured) and Gieza Poke, plus DJ Tumulto. <
FOTO: LISA KHANNA
20:00 Trauma Bar und Kino
Do 18.04. Room 4 Resistance > Der intersektionale und sexpositive Queer-Rave ist zurück mit einem vollgepackten Abend: Den Anfang macht ein Livekonzert des brasilianischen Electromusikers Teto Petro, anschließend Party mit den DJs rRoxymore (Foto), Deena Abdelwahed, Doc Sleep, Wilted Woman und einigen mehr. <
> The intersectional and sex-positive queer rave R4R is back with a special edition, starting early to present a live concert by electronic musician Teto Petro from Brazil. Afterwards, it kicks into fullon party mode with DJs such as rRoxymore (pictured), Deena Abdelwahed, Doc Sleep, Wilted Woman and many more. <
23:00 KitKatClub
Fr 19.04. Revolver Party XXL > Ebenso wie zu Folsom fährt die sporty Techno-Reihe auch zum Ostertreffen stets extra dick auf. Alle vier Floors des Kittis sind offen, um den zig Männern und Jungs Herr zu werden, die heute im Club die Sau rauslassen wollen. Neben Residents wie Rony Golding (Foto), Annie O. u. a. ist Pagano als Gast-DJ mit dabei. <
> Just like during Folsom Europe, Revolver likes to lay it on thick for Easter Weekend. All four floors of KitKat are open, filled with athletic men letting loose to house and techno. Aside from residents like Rony Golding (pictured) and Annie O., guest DJ Pagano will be joining in on the action. <
17:00 Begine > SchreibWege, Ein Begegnungs- und Arbeitsort für schreibende Frauen mit den Schwerpunkten Lyrik und Biographie. Writing workshop 18:00 Schwules Museum > Krzysztof Jung, Offentliche Kurator_innenFuhrung. Guided tour 18:00 Crack Bellmer > Queerkultural - Tango, Tango Argentino lernen + tanzen. Drop in. Singles too. Tango workshop 18:00 Der Boiler > WohlfühlAbend, bis 21:00 18:30 Vivantes WenckebachKlinikum > Erkrankung der Schilddruse – wann sollte operiert werden?, Dozent: Dr. med. habil. Thomas Sutter. Lecture 19:00 Begine > Lesbennetzwerk in Schöneberg, Stammtisch. Open meeting
Erkrankung der Schilddrüse – wann sollte operiert werden? Dr. med. habil. Thomas Sutter Oberarzt der Klinik für Chirurgie – Allgemein- und Visceralchirurgie und Leiter der endokrinen Chirurgie
18.04.2019, 18:30 Uhr Aufnahmezentrum, Haus 1, 1. OG, Raum 104, Wenckebachstr. 23, 12099 Berlin, www.vivantes.de/wbk
20:00
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Kultur 20:30 18:30 Spiegelpalast > Hoodoo, Immersive Theaterinszenierung. A ritual to reawaken the senses 18:45 Begine > Spurwechsel, Offene Gruppe für Frauen im Ruhestandsübergang. Open meeting 19:00 HAU3 > Speculative Bitches, Feministisches Stück. Play 19:30 Arsenal > Salome, Stummfilm von Oscar Wilde. Film screening 19:30 Komische Oper > West Side Story, von Leonard Bernstein und Stephen Sondheim. Musical by Leonard Bernstein 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Akrobatikshow. Modern circus 19:30 Deutsche Oper > Rienzi, Wagner Oper. 20:00 Wintergarten > Let’s Twist Again, Rockabilly meets Akrobatik 20:00 Neuköllner Oper > 9 Tage wach, Musiktheater. Music theatre based on the book of Eric Stehfest 20:00 Bar jeder Vernunft > Die Werkschau: 1. bis 3. Satz, Klaviermusik mit AssDur. Concert 20:00 Theaterdiscounter > Unser großes Album elektrische Tage, Inszenierung von James & Priscilla nach dem Roman von Johanna Maxl. Play 20:00 Dodo > The Practicanten, Greatest Hits mit Banjo, akustischem Bass, Gitarre und Gesang. Concert 20:00 EWA Frauenzentrum > Ly Le, Konzert 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, Moderne Akrobatik von Cirk La Putyka. Modern acrobatics 20:00 Tipi am Kanzleramt > Ennio – The Living Paper Cartoon, Show mit Papierkostümen. Cartoons come to life with paper costumes 20:00 Komödie am Kurfürstendamm > Monsieur
20:30
Pierre geht Online, Komödie mit Jochen Schropp. Comedy play BKA-Theater > Die wilden Weiber von Neukölln, 3 Futschis für ein Hallelujah! Mit Ades Zabel, Biggy van Blond & Bob Schneider. Trashy drag show Ballhaus Naunynstraße > Memories of dislocation – Exactly the same in the opposite direction, Tanzperformance von Jair Luna. Dance theater Kleines Theater > Miss Daisy und ihr Chauffeur, mit Ute Lubosch, Pierre Sanoussi-Bliss und Matthias Freihof. Play Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics Ballhaus Ost > Ein Sommernachtstraum, Frei nach Shakespeare, mit einem Ensemble bestehend aus fünf gehörlosen, zwei hörenden Darstellern und zwei Codas (Children of deaf adults). Play Eschenbräu > Die Brauseboys, Vorleseshow. Reading show Uferstudios > Hot Bodies – Drive In, Performance-Installation von Gérald Kurdian. Theater performance
Bars 19:00 Musik & Frieden > Gitti’s Next Topmodel, in der Baumhausbar: GNTM Public Viewing mit Model-
quiz, Host: Brigitte Reinhardt. TV show screening 19:30 Blond > Wunschmusik der 80er, Your favorite music from the 80s 20:00 Rauschgold > Puppenkieken, Übertragung von GNTM, Hosts: Madame Claire de la Veuve-Noire, Mister Derry Eng. TV show screening 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > GNTM 2019 – Viewing Party, hosted by Brigitte Skrothum. Im Anschl. „Barbie Girls & Boys“, 90s Party. Screening of Heidi Klum’s popular TV show 20:00 Betty F*** > Schluckimpfung, Mitte’s tiny gay bar gem 20:00 Flax > on the way to Chantal, Warm-up Party, Special: Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 20:00 Grosse Freiheit 114 > Topless-Night, „Alles kann, nichts muss“, Host: Jonas. Bar with darkroom 20:30 Marienhof > Twister_Xtra 3, Warm-up to Chantal 21:00 Möbel Olfe > Schwulenschubsen, der schwule Barklassiker, DJ Lucky Pierre. There’s nothing like Thursday’s gay night at Olfe: crowded, hilarious, flirty 22:00 Greifbar > Wenn die Waldfee kommt, Männer, Drinks, Cruising. 80sstyle gay cruising bar 22:00 Ficken 3000 > Chez Uns, Danceparty. Dancing action upstairs, sexy encounters downstairs 22:00 Hafen > Ein Schiff wird kommen, „die Schlagernacht“, DJ derMicha. German hit songs all night
Programm 67 Clubs 19:00 Freudenzimmer > GentleWomensClub, Queerparty, DJs TBA (Electro, Techno, House, 80s). Mixed-gender electro party 20:00 Trauma Bar und Kino > Room 4 Resistance, Concert/performances and party, Line-up Caroline LethĂ´, Deena Abdelwahed, Doc Sleep, Jazar Crew, LMGM, Luz, rRoxymore, Wilted Woman, ZULI u. a. 20:00 Wabe > TANZhaus WABE, BalFolk mit Live Musik von. Balfolk dance 22:00 SchwuZ > Plush, „The Bear Party“, DJs Bambi Mercury, PomoZ, Didi Disco, Sally McFadden, La Schmock, Performance: Haidar Darwish (Pop, House). Party night for all types of bears and blokes 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Bäraoke: Love Boat!, Hosts: Monica Bearvinsky & Gieza Poke, DJ-Set by Tumulto. The karaoke party for furry, plus-sized men and their fur-loving friends 23:00 Suicide Circus > Chantal’s House of Shame, DJs TBA (Electro, House, Minimal). Chantal’s lascivious weekly party explosion 23:00 SO36 > Kreuzberg Calling, „Vorfeiertags Osterspecial“ 23:00 Raumklang > Kinky in Wonderland, „Through the Keyhole“, DJs TBA (House, Techno), dress code: no streetwear. A sex-positive, queer and kinky night of house and techno
Fetisch 18:00 Village > Instinct.Berlin – Beautiful Weirdos, Vernissage. Exhibition Opening 20:00 Scheune > BOG Biker Party, Biker Outfits bevorzugt. The BOG motorcycle club invites you for their annual Easter party 21:00 Pussycat > BerlinCigarMen XL, Berlins Biggest Gay Cigar Salon 21:00 Woof > Warm-Up Easter Meeting, „meet hot leather & fetish guys“ 21:00 BĂśse Buben > Training/Fight-Club, Sportwear – Sex – SM, Sneakers mit: Sportswear, Skater, Soccer, Shorts, Jeans & TShirts, Trunks, Lycra. Im 2. OG: Ringen, Boxen, MMA 22:00 Mutschmann’s > Fetish Mix, Popular fetish bar 22:00 Ficken 3000 > The Figa: A Screening and Event, Doku-VorfĂźhrung mit Kunstverkauf, presented by Jonesy, Kiernan Cobarrubia & Snax, DJ Dickey Doo u. a. Documentary about the Catacombs sex club in SF 22:00 Connection Club > Dungeon Party, Party-Special, Fun & Play, DJs TBA 22:00 New Action > Big Welcome Party & Boot Shine Night, Cruising in Fetischklamotten, mit Stiefelputzer, strikte Kleiderordnung. With boot polisher
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KONZERT
755030 UFAFABRIK.DE ÂŽ
PIANOTAINMENT DIE FABELHAFTE WELT DER FILMMUSIK 19:00, DO+SA 20:00 18.-20.4. FRVARIETÉ SALON
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MaaĂ&#x;enstr. 14/ Winterfeldtplatz 10:00 Village > Stretch Festival, fĂźr Gay, Bi, Trans und QueerMänner mit MiniWorkshops, Performances 13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung, Advanced registration 18:00 Sexclusivitäten > Freudensalon, BDSM-Salon und Kreuzigungen 18:30 Begine > Mary Dalys Gyn/Ă–kologie – eine Reise durch Exorzismus und Ekstase!, Vortrag und Gespräch Ăźber Mary Daly’s Werk. Lecture
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Kultur 18:30 Spiegelpalast > Hoodoo, Immersive Theaterinszenierung. Play 19:30 Berliner Ensemble > Die Dreigroschenoper, Brecht/Weill, inszeniert von Robert Wilson. The Threepenny Opera 19:30 Komische Oper > La Bohème, Oper in vier Bildern von Giacomo Puccini. Opera 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Mo-
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Sex 12:00 Der Boiler > BoilerOster-Weekend, NonStop-Wochenende 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Knock up@XXL 19:00 Club Culture Houze > Change your Gender, Queer play and fuck, Crossdress, Nylon, Kinky 21:00 Lab.oratory > Naked Sex Party, Einlass bis 23:00. Entry till 23:00
22:00 Kake > The Real Housewives of NeukĂślln, Show des Drag-Kollektivs, in Englisch. Drag show presented in English
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www.BKA-THEATER.de
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derne Akrobatik mit EntwĂźrfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus Deutsches Theater/Kammerspiele > Cry Baby, TheaterstĂźck von RenĂŠ Pollesch, mit englischen Ăœbertiteln. Play with English surtitles Wintergarten > Let’s Twist Again, Rockabilly meets Akrobatik NeukĂśllner Oper > 9 Tage wach, Musiktheater. Music theatre based on the book of Eric Stehfest Bar jeder Vernunft > Die Werkschau: 1. bis 3. Satz, Klaviermusik mit AssDur. Concert Theaterdiscounter > Unser groĂ&#x;es Album elektrische Tage, Inszenierung von James & Priscilla nach dem Roman von Johanna Maxl. Play AHA > Dietrich Dee Novak: “Einmal Diseuse, bitte!â€?, Ein kurzweiliges Programm mit Zwischentexten. Comedy show SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, Moderne Akrobatik von Cirk La Putyka. Modern acrobatics Tipi am Kanzleramt > Ennio – The Living Paper Cartoon, Show mit PapierkostĂźmen. Cartoons come to life with paper costumes KomĂśdie am KurfĂźrstendamm > Monsieur Pierre geht Online, KomĂśdie mit Jochen Schropp. Comedy play BKA-Theater > Die wilden Weiber von NeukĂślln, 3 Futschis fĂźr ein Hallelujah! Mit Ades Zabel, Biggy van Blond & Bob Schneider. Trashy drag show SchwuZ > SchwuZ presents: Latrice Royale, Show der beliebten RuPaul’s All Star Season Teilnehmerin. Drag show Ballhaus NaunynstraĂ&#x;e > Memories of dislocation – Exactly the same in the opposite direction, Tanzperformance von Jair Luna. Dance theater Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics Ballhaus Ost > Ein Sommernachtstraum, Frei nach Shakespeare, mit einem Ensemble bestehend aus fĂźnf gehĂśrlosen, zwei hĂśrenden Darstellern und zwei Codas (Children of deaf adults). Play Dodo > Open Stage, Selber singen Galerie Studio St. St. > Salon KreuzkĂślln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang. Drag show Urban Spree > 8 years of Aufnahme + Wiedergabe mit Trst live, Berliner Dark-Wave-Label feiert Geburtstag mit Liveperformance der queeren Electropopband Trst. Concert
19:00 Flax > Karaokeshow, Hosts: Basti, Dominic, Guido & die jungen Wilden. Gay bar, hotspot for young locals 19:30 Blond > Sexy-Music-Box, Deine Wunschmusik. Your favorite music by request 20:00 Barbiche > Barbiche en noir, live music selected by Yulii & Vee 20:00 Betty F*** > KĂślsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 MĂśbel Olfe > DJs Steve Morell & Jean Defaut, Xberg’s most popular queer bar 21:00 Marienhof > 8er Bahn, „die fantastische Fahrt durch die Musikgeschichte“, Host: Doris. The local gay bar indulges in retro music 22:00 Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“ (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar 23:00 Grosse Freiheit 114 > Pop Tart, fĂźr alle Queers, Tarts und Friends, DJ Dickey (80s, Retro, Disco). Divergent party tunes, open to all genders 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Popp!bar, The Hobby turns into an outrageous gay pop disco
Clubs 19:00 Sonntags-Club > FeverClub: Special After Work Party, Retro Party fĂźr Frauen! 20:00 Begine > ExxTEASY Party, Trance, House, 90ies and more. 20:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke all night, Hosts: Fortune Taylor & The Shredder. Karaoke night 22:00 Insomnia > The Rocky Horror Insomnia Show, „Eine Nacht voller Madness, Sex und Rock’n’Roll!“, offen fĂźr alle gender, dress to impress. Multisexual rock ‘n’ roll party 22:00 Die Busche > Kaputt im Kopf, (Charts, Electro, Schlager). Berlin’s cult club for gays and lesbians 22:00 SO36 > Easter Bear Dance, „Butchdance / Bulldance“, DJs FunkyBear Martin, Axelay. The party for bear-lovers 23:00 Beate Uwe > Unbedingt, DJs Mauro Feola, Huxley23, GreatMightyM, Sally McFadden (House, Techno, Indie). Hedonistic queer party 23:00 SchwuZ > Hot Topic Queeriental, „music & politics“, Soli fĂźr Kuir+Lubun, live: Gazino NeukĂślln, DJs Kakaokatze,
Tickets: www.schwuz.de
lisalotta.p, Viola, T**lin, Anthony Hßseyin, 6zm, DJ DyCe, trust-the.girl (QueerPop, Turkish Pop, Anatolian Rock, Electro Oriental, Rock). SchwuZ’ monthly alternative party 23:00 KitKatClub > Revolver Party XXL, DJs Pagano, Maringo, Asaf Dolev, Tiasz, Annie O., Rony Golding, Mr. Fonk, Marcel db, Alice D. The housey gay party’s popular kick-off into Easter Fetish weekend 23:59 about blank > Buttons, DJs Mark Louque, Trhans, Lube, Vermelho, T. Linder b2b DJ Seoul, Madalba, Akirahawks u. a. (Techno, House, Chill Out). The monthly queer techno binge at about blank 23:59 Panorama Bar/Berghain > Mannequin Records Nacht, DJs Alessandro Adriani, Carlos Souffront, JASSS, Tony Carrasco
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Fetisch 12:00 CafÊ Ulrichs > Sektfrßhstßck, Organisiert von LFC und BLF. Breakfast 14:00 Wabe > Fetish Black Box, alle 20 Minuten haptische Performance fßr eine Person mit Georg Kroneis. Performance 14:00 Märkisches Museum > The Fetish Boat, CityTour Spree rund ums Regierungsviertel, Abfahrt am Anleger Märkisches Ufer. Boat cruise 16:00 BÜse Buben > Krachleder Frßhlingsfest, „Le-
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derhosen und Arschversohlen“, mit Hosenverleih. Trachtenfetisch Party. Get your butt spanked in traditional bavarian costumes, entry till 11pm Sally Bowles > Fetish Comedy Show, „Easter Edition“, Host: Ben MacLean. Stand-up comedy, in English Wabe > Good Friday‘s Show, Lea Fierke, Evilyn Frantic, Hans-Joachim Giegel, Georg Kroneis und Thomas HĂśft (Moderation) Mutschmann’s > Rubber Night, Dresscode: Rubber only!, ab 23:59: „Fetish Mix“. Popular fetish bar/club Pussycat > BerlinCigarMen XL, Berlins Biggest Gay Cigar Salon Woof > Fetish In The Mix, „meet hairy leather guys in the mix with all kinds of fetish“ Scheune > Rubber Lust, Gummiparty, strikter Dresscode. Dress code: rubber only Stahlrohr 2.0 > 14 Jahre Sneakfreaxx, Sniffing, Trampling, Drinking, dress code: sportswear, sneakers, sox, skater, scally, proll, picaldi Connection Club > BiohazardMen OSTER XXLEdition, Sexparty ausschlieĂ&#x;lich fĂźr HIV-Positive Männer, Registrierung: www.biohazardmen.eu, Einlass bis 0:30. Exclusively for HIV-positive men, prior registration necessary: www.biohazardmen.eu, entry till 0:30 New Action > Mega Slut Party, Men in gear. Strict fetish dress code
Sex
19.04
12:00 Der Boiler > BoilerOster-Weekend, NonStop-Wochenende 20:00 Club Culture Houze > Fist Factory, Dress code: fetish, rubber. Men only 22:00 Lab.oratory > Fisthall, Einlass bis 23:59, anal deep throat. Entry till midnight 22:00 Triebwerk > Cheap Sex, Naked & Underwear
hier
68 Programm
22:00 Roadrunner's Paradise
Sa
FOTO: DIE BERLINAUTIN
20.04.
Sa 20.04. The Mondo Klit Rock Club > Eine der langlebigsten Berliner Clubnächte für Lesben, Frauen und Freund*innen bringt ein wenig Gegengewicht in das ansonsten eher schwul dominierte Osterwochenende. DJ Die Berlinautin (Foto) wartet mit Hits und Klassikern auf, danach gibt’s groovigelektronische Sounds von Karina. <
> One of Berlin's longest-running club nights for lesbians and friends is providing some counterbalance to the maledominated weekend. This edition features guest DJ Die Berlinautin (pictured), playing hits and classics, followed by Karina, who will mix a groove-infused set of electronic sounds. Shake your clits! <
Maaßenstr. 14/ Winterfeldtplatz
23:00 Berghain & Lab.oratory
Sa 20.04. Snax Club > DJ Steffi (Foto) dürfte heute mitunter die einzige Frau sein, die sich in Lab. und Berghain aufhält. Denn zu der bekanntesten „pervy party“ der Stadt haben ansonsten nur Männer Zutritt. Das heitere Rudelbumsen bespielen neben ihr noch die DJs Boris, nd_baumecker, DVS1 u. a. mit saftigem Techno und House. <
> DJ Steffi (pictured) will likely be the only woman at Berghain and the Lab. That’s because entry to the annual Snax “pervy party“ is for men only. Besides her, you’ll find the likes of DJ Boris, nd_baumecker and DVS1 keeping the dancefloor in motion with their juicy techno and house tracks. <
23:00 SchwuZ
Sa 20.04. Edith Schröders Kiezdisko > Auch am Osterwochenende veranstaltet die Neukölln-Ikone Edith Schröder ihre „Kiezdisco“ im SchwuZ. Die heutige Show bestreitet sie mit ihren Busenfreundinnen Biggy van Blond und Jutta Hartmann. Außerdem gibt’s die volle Ladung Pop, House und Retro mit DJs wie Gloria Viagra, Sara Moshiri, Herr von Keil (Foto) u. a. <
> Edith Schröder isn’t going anywhere for spring break – she’s staying put in her home base of Neukölln. Joining her onstage will be her girlfriends Biggy van Blond and Jutta Hartmann. Aside from that, get a load of pop, house and retro tunes with DJs such as Gloria Viagra, Sara Moshiri and Herr von Keil (pictured). <
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SAT 10 –12 AM 10:00 Village > Stretch Festival, für Gay, Bi, Trans und QueerMänner mit MiniWorkshops, Performances 13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung, Advanced registration 15:00 Lotusloft > GBC’s Bondage Workshop, sicher Fesseln lernen 16:00 Schwules Museum > Objects of Desire, Offentliche Kurator_innen- Fuhrung, auf Englisch. Guided exhibition tour in English 19:00 Begine > Doppelkopfturnier, Das legendäre Turnier. German card game 22:00 Emmaus-Kirche > Liturgischer Osternachtgottesdienst der HuK, Alle sind willkommen. Church service
Kultur 15:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy, auch 19:30. Modern circus
18:00 Kronsohn > Mein Blut für Dich!, Vernissage mit Bildern von Andreas Fux. Exhibition opening 18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, Moderne Akrobatik von Cirk La Putyka, auch 21:30. Modern acrobatics 18:30 Spiegelpalast > Hoodoo, Immersive Theaterinszenierung. A ritual to reawaken the senses 19:00 Barbiche > Mein traumverseuchtes Tropenhaus, Revue mit Hanni van Diek 19:00 Incognito > Jetzt red’ ich, Soloprogramm von Margot Schlönzke. Onewoman drag show by Margot Schlönzke 19:30 Berliner Ensemble > Die Dreigroschenoper, Brecht/Weill, inszeniert von Robert Wilson. The Threepenny Opera, directed by Robert Wilson 19:30 Deutsche Oper > Tosca, Oper von Giacomo Puccini. Opera 20:00 Wintergarten > Let’s Twist Again, Rockabilly meets Akrobatik 20:00 Bar jeder Vernunft > Die Werkschau: 1. bis 3. Satz, Klaviermusik mit AssDur. Concert 20:00 Theaterdiscounter > Unser großes Album elektrische Tage, Inszenierung von James & Priscilla nach dem Roman von Johanna Maxl. Play 20:00 AHA > Der Abend der Federboa, Videozeitreise mit Fanny Damaschke. Comedy show 20:00 Dodo > Shalom Haverim, Klezmer mit Gitarre, Bass, Klarinette und Geige. Concert 20:00 Tipi am Kanzleramt > Ennio – The Living Paper Cartoon, Show mit Papierkostümen. Cartoons come to life with paper costumes 20:00 Komödie am Kurfürstendamm > Monsieur Pierre geht Online, Komödie mit Jochen Schropp. Comedy play 20:00 BKA-Theater > Die wilden Weiber von Neukölln, 3 Futschis für ein Hallelujah! Mit Ades Zabel, Biggy van Blond & Bob Schneider. Trashy drag show 20:00 Kleines Theater > Miss Daisy und ihr Chauffeur, mit Ute Lubosch, Pierre Sanoussi-Bliss und Matthias Freihof. Play 20:00 Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 Ballhaus Ost > Ein Sommernachtstraum, Frei nach Shakespeare, mit einem Ensemble bestehend aus fünf gehörlosen, zwei hörenden Darstellern und zwei Codas (Children of deaf adults). Play 20:00 Galerie Studio St. St. > Salon Kreuzkölln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis 20:30 Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang
22:00 Grüner Salon > High Drag, Pansy und ihre Drags gemeinsam mit dem Jugendtheater P14. Drag show 23:30 BKA-Theater > Im Bett mit Bartuschka, Late Night mit Talk, Show & Musik. Stand-up comedy
Bars 18:00 Himmelreich > Saturday Night Fever, for queers and friends (House Music) 19:00 Flax > Feste feiern!, spiel deine eigene Musik + Tischtennis. Partygoers provide tonight’s music 19:30 Blond > Saturday Night Gay Warm-up 20:00 Marienhof > Saturday Night Fever, Charming and quite traditional gay bar, hotspot for locals 20:00 Betty F*** > Saturday Night Fever, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 Möbel Olfe > DJs Beat Baerbl & Mister Knister, If you’re clueless what to do, stopping by the Olfe is a good start 21:00 Ajpnia > ajpnia am Samstag, Entspannte Party für Positive und nicht Positive, men only. Relaxed erotic party 22:00 Greifbar > Dicke Eier – Komm zu Ostern, Popular 80s-style gay cruising bar 22:00 Zum Schmutzigen Hobby > Trans late, „die späte Party bis Sonntag früh“. The Hobby turns into an outrageous gay pop disco
Programm 69 hosted by cult Berliner drag persona Edith Schröder 23:00 Berghain & Lab.oratory > Snax Club, „pervy party“, men only, Berghain & Lab.oratory pres. DJs Boris, DVS1, Steffi, Dan Beaumont, nd_baumecker, Nick Höppner. Berghain and the sex club Lab.oratory join up for a pervy party splash 23:00 KitKatClub > Carneball Bizarre, „KitKatClubnacht“, DJs Jam el Mar, Clark Kent, Sangeet, Alice D. (Techno, Tech House, Trance). Dress kinky & erotic, have sex or just dance all night long
Clubs 10:00 about blank > Buttons, bis heute Abend 22:00, Running-Order: TBA. The gay party continues till Saturday evening 20:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing on Stage, Karaoke all night, Hosts: King Josephine & The Shredder. Karaoke night 20:00 Grosse Freiheit 114 > Bears come2gether, „Big Bear Meet and Chillout Party“, hosted by BearsUnited, DJ Timo C Engel (Pop, Trash) 21:00 Polygon > Instinkt Saturday, „Easter Fetish Weekend“, mit Ausstellung von Lars Deike,, DJs Ben Manson, Rony Golding, Jesko, Marjo Hogh-low, Oliver M, Blitzer/Glitzer u. a. (Techno, Classic House, Italo) 22:00 Insomnia > Kinky Easter, „Open Club for Hedonistic People!“, DJs Match Hoffman, Scary (Deep House, Tech House, Electro) 22:00 Roadrunner’s Paradise > The Mondo Klit Rock Club, „Clubnacht für Lesben“, DJs Die Berlinautin, Karina (All-time Favourites, Clubsounds, Electropop). For lesbians who seek the
finest underground club sounds 22:00 Die Busche > Tanztherapie, (Electro, House, Charts, Main, Schlager, Oldie). Berlin’s cult club for gays and lesbians 22:00 SO36 > Dancing with Tears in your Eyes, „Die 80er Party“, DJs ED Raider, Naked Zombie. 80s party 23:00 SchwuZ > Edith Schröders Kiezdisko, „Dein SchwuZ * Dein Kiez * Deine Party“, mit Show, DJs Gloria Viagra, Kenny Dee, Sara Moshiri, DJ City, Divinity, Herr von Keil, Trudi Padma Knusprig, Edith (Pop, House, Retro). Party
…auf den schöns ten Schiffen Berlins!
B BERLIN ER L I N V VOM OM W WASSER A S S ER A AUS U S ER ERLEBEN L E B EN
21:00 23:00 Musik & Frieden > KissKissBerlin – Irrenhouse, Motto: Dicke Eier Osterfeier, DJs Clara Champagner, Rico ad Hoc, Katy Bähm, Sugar Bros, Söhnlein Brilliant, Leberwurst, Nina, Show: The Irrenhouse-Allstars (Pop, House, Retro). Nina Queer’s wacky gay party with drag show 23:59 Panorama Bar/Berghain > Oster Klubnacht, kein Durchlass zum Berghain bis Sonntag 18:00, live: SRVD, DJs Alva Noto, Daniele Baldelli, Dixon, Gerd Janson, Hunee, I-F, Jason Kendig, Kenny Dope, Martyn u. a. Tonight, Berghain’s standard club night takes place at Panorama Bar, until Sunday 18:00 when Snax ends and the main floor reopens
Fetisch
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22:00 23:00 23:00 15:00 Scheune > In Dog We Trust, „Puppy Play Party“, präsentiert von BLF & Boner, dress code: dog and play 17:00 Woof > Skin Lust, Skins & Punks only, Dresscode: Skin & Punk, max. 3 mm Haarlänge, kein Parfum! Ab 21:00: „Easter-Fetish-MixCruising“ 17:00 Mutschmann’s > Coffe & Cream Oster Spezial, für HIV-Positive, Einlass bis 19:00. For HIV-postive people, entry till 19:00 17:30 Dragon Room im KitKat-Club > FickstutenMarkt Easter XL-Edition, „Oster Special“, Einlass Stuten bis 18:30, Einlass Hengste 19:00-20:00. Entry for mares till 18:30, stallions enter between 19.00 till 20:00 18:00 Café Ulrichs > Benefizgulasch, „Der scharfe Start in eine heiße Nacht“. Enjoy a serving of traditional German goulash 19:00 Lotusloft > Puppy Dinner, Dinner mit Buffet 20:00 Böse Buben > C/P: Corporal Punishment Easter Special, caning,
paddeling, birching, strapping, slippering, spanking, flogging, no dress code Pussycat > BerlinCigarMen XL, Berlins Biggest Gay Cigar Salon Mutschmann’s > Fetish Mix, Popular fetish club UnterTage > Hunters – Easter Eggsplosion, Schaumparty, mit großer Cruising-Area, DJs Benjamin, TiasZ. Fetish-oriented foam party, no dresscode New Action > A Night in Black Leather, strict dresscode: Schwarzes Leder Lotusloft > Pups United, Puppy Dance Party Connection Club > Twilight Zone, „Fetish Edition“, all fetish welcome, DJs Leebow, Stella deStroy (House, Main)
Sex 12:00 Der Boiler > BoilerOster-Weekend, NonStop-Wochenende 20:00 Club Culture Houze > Wild Weekend, Mixed/ Queer-Lounge erotic, fantasy 22:00 Stahlrohr 2.0 > NakedSex-Party, For boys & men 22:00 Triebwerk > Sexparty, Naked- & Underwear-Sexparty
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70 Programm
21:30 Gretchen
So
21.04. So 21.04. Unshaved – Easter Edition > Auch diese immer beliebter werdende Party fĂźr Bären und ihre Freunde lässt sich an Ostern nicht lumpen. Statt mit zwei DJs wie bei den sonstigen Ausgaben geht sie heute mit fĂźnf an den Start. DJ Cookie Crumble, Lino Escobear u. a. sorgen auf zwei Floors mit Pop, Disco und Techno fĂźr ordentlich SchweiĂ&#x; im Brustpelz. <
> This ever more popular party for bears would of course not miss the chance to have an Easter edition. Instead of just two DJs like usual, this time they’ve lined up five, including Crookie Crumble and Lino Escobear, with two floors of pop, disco and techno to get your chest hair properly sweaty. <
23:00 Polygon
Kultur 16:00 KomÜdie am Kurfßrstendamm > Monsieur Pierre geht Online, mit Jochen Schropp. Play 18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics 18:00 Wintergarten > Let’s Twist Again, Rockabilly meets Akrobatik 18:00 Kleines Theater > Miss Daisy und ihr Chauffeur, mit Ute Lubosch, Pierre Sanoussi-Bliss und Matthias Freihof. Play 18:00 Berliner Ensemble > Die Dreigroschenoper, inszeniert von Robert Wilson. The Threepenny Opera 18:30 Spiegelpalast > Hoodoo, Immersive Theaterin-
So 21.04. Boar > 2018 wurde die Mixed-Gender-FetishParty von uns zur besten Fete des Jahres gewählt. Offen fĂźr alle Identitäten und Sexualitäten residiert „Boar“ zur heutigen zweiten Ausgabe im Polygon. Am Start: DJs wie Femanyst alias Lady Blacktronica oder Sanni Est, diverse Playrooms und ein Fetisch-Markt im Garten. Siehe S. 26! <
19:30 Deutsches Theater/ Kammerspiele > Black Maria, Inszenierung von RenĂŠ Pollesch zum Mythos rund um die heilige Maria 20:00 Schlosspark Theater > Heimspiel, Konzert der Girlband medlz 20:00 BKA-Theater > Die wilden Weiber von NeukĂślln, 3 Futschis fĂźr ein Hallelujah! Mit Ades Zabel, Biggy van Blond & Bob Schneider. Trashy drag show 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Der Name der Rose, Kloster-Krimi von Umberto-Eco. Stage adaptation of the novel The Name of the Rose
10:00 Village > Stretch Festival, fßr Gay, Bi, Trans und QueerMänner mit MiniWorkshops, Performances 18:00 Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche > Gottesdienst, Kirche PositHIV
> This mixed-gender fetish party topped our best-of list in 2018. Open to all identities and sexualities, Boar has moved to Polygon for its second edition. Look forward to DJs such as Femanyst a.k.a. Lady Blacktronica and Sanni Est, various playrooms and a fetish market in the outdoor area. <
19:00 Incognito
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szenierung. A ritual to reawaken the senses 19:00 Komische Oper > Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges, Burlesque in vier Szenen [1947] / Fantaisie lyrique in zwei Teilen [1925]. Opera 19:00 Arsenal > Freak Orlando, Queerer Klassiker von Ulricke Ottinnger. Film screening 19:00 Bar jeder Vernunft > Die Werkschau: 1. bis 3. Satz, Klaviermusik mit AssDur. Concert 19:00 Incognito > Jetzt red’ ich!, Soloprogramm von Margot SchlÜnzke. Onewoman drag show by Margot SchlÜnzke 19:00 Tipi am Kanzleramt > Ennio – The Living Paper Cartoon, Show mit Papierkostßmen. Cartoons come to life with paper costumes 19:30 SIEGESSÄULE präsentiert: Maxim Gorki Theater > Salome, Oscar Wild inszeniert von Ersan Mondtag, mit Benny Classens. Play 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwßrfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus
Bars 15:00 AHA > AHA-SonntagscafĂŠ, Kaffee & Kuchen, anschl. Tatort Public Viewing. Coffee and screening of popular crime series Tatort 18:00 Flax > on the way to GMF, Warm-up Party, mit Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 19:00 Silver Future > Queerberg, „from Refugees for Refugees“, Soli/Benefitparty mit Drag Show 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > Hasch mich, ich bin der MĂśrder, Tatort Public Viewing. Germany’s most popular crime series 20:00 Betty F*** > SonntagsVisite, Tiny gay bar with trashy interior 21:00 Hafen > Drama@Hafen, Elektrolounge, DJ SunJamo.
+49 30 2162299 www.l-support.net
FOTO: MARGOT SCHLĂ–NZKE
Dunkle Louisiana-Wälder. Zydeco, Funk & Rock ’n’ Roll. Ein Ritual, um die Sinne wieder zu erwecken.
So 21.04. Jetzt red’ ich! > Margot SchlĂśnzke ist zwar ständig in der Berliner Community zu sehen – mit einem Soloprogramm stand sie allerdings schon Ăźber zehn Jahre nicht mehr auf der BĂźhne. In „Jetzt red’ ich!“ präsentiert die Polittunte ihre selbst geschriebenen Lieder sowie Klassiker des Chansons. <
> Margot SchlÜnzke is prominent throughout Berlin’s LGBTI community, but it’s been over ten years since she’s had her own solo show. Tonight she’ll take the stage to present a few of her own songs as well as some classics of chanson. <
WELTPREMIERE Berlin 10. April, Spiegelpalast Bahnhof Zoo SHOWDATEN 10. April – 19. Mai 2019 Mi – So TICKETS www.hoodoo.berlin und Hotline +49 30 4799 7474
Programm 71 Electro chill-out in Schöneberg’s ultimate gay bar 22:00 Greifbar > Dicke Eier – Komm zu Ostern, Popular 80s-style gay cruising bar
Clubs 08:00 KitKatClub > Kitty Goldmine, Afterhour, DJs Mikadoo, Kim Cue, Danito San (Tech House). Colorful gender-fucking after-hour 18:00 Berghain > Oster Klubnacht, DJs Answer Code Request, Aurora Halal, Cashu, Chris Liebing, DJ Nobu, Efdemin, Etapp Kyle, Fiedel, Speedy J. Due to Snax, Berghain’s classic Saturday night rave starts on Sunday evening 19:00 SO36 > Café Fatal – Open End, „Tanzkurs, Ballroom, Disco“, bis 22:00 strictly Ballroom. Classic ballroom night with dance lesson and party 21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Liquid Brunch, Feucht-fröhlicher Karaoke-Abend, Host: Fortune Taylor. Nurse your hangover with some karaoke action 21:30 Gretchen > Unshaved – Easter Edition, für Kerle und Bären, DJs Cookie Crumble, DJ Supergrobie, Beefträger, Lino Escobear, Christian Bauer (Pop, Disco, Dance Classics). Party for bears and blokes
22:00 Die Busche > Ostern, Line-up TBA. Easter party at Berlin’s cult club for gays and lesbians 23:00 Ritter Butzke > GMF, DJs Amsterdam, Chris Bekker, Alexis Knox, Cheeky & Zeal, Spikey Lee, Bambi Mercury, Seven Ultra Omni, Pince Jay Jay (Electro, House, Techno, Urban, Pop, R’n’B, Hip Hop). The Sunday gay party establishment 23:00 SchwuZ > Gaga, „Rah rah ah-ah-ah“, DJs Jacky-Oh Weinhaus, Destiny Drescher, marsmaedchen, Anna Klatsche, Katy Bähm, Victoria Bacon, Gitti Reinhardt, Cuftan (Pop, 90s). Lady Gaga tribute party on Easter 23:00 KitKatClub > The Mystic Rose meets Mad Max, live: Mad Max, DJs Lars Lee, Onero, Joanna, Der Würfler u. a. (Psychedelic Trance, Goa, PsyTrance). Hedonistic trance event 23:59 Tresor > Herrensauna, queere Technosause, DJs SPFDJ, Cadency, CEM, MCMLXXXV, Valesuchi. Multi-gender techno party
Fetisch 11:00 Brezel Company > Puppy Easter Brunch and Walkies, Osterbrunch, 12:00: Hundespaziergang mit Eiersuche, 15:00 Puppy Meet & Greet @ Boxer. Brunch, puppy walk, meet and greet
15:00 Böse Buben > Red-Session Easter Special, mit Buffet, Fistparty, LongtermSession 17:00 Woof > Underbear Afternoon, ab 21:00: EasterFetish-Mix-Cruising, hot hairy leather & all kind of fetish guys. Meeting place for hairy men 17:00 Grosse Freiheit 114 > Sneakfreaxx, „14 Years Birthday – Part 2“, XXL Sportsparty, strictly dresscode, men only, ab 23:00 offen für alle . The popular sneaker party takes over the notorious cruising bar 19:00 Connection Club > Mister Leather Berlin by BLF, Mister Wahl,, DJ & Live Show 21:00 Pussycat > BerlinCigarMen XL, Berlins Biggest Gay Cigar Salon 22:00 Mutschmann’s > Fetish Mix, Popular fetish bar/club 22:00 Connection Club > PiG Berlin, DJs Frank Wild, Mister Mola, Redtomcat, strictly sleazy fetish dress code, men only 22:00 New Action > Heaven & Hell, dress code: strict gay fetish gear (leather, chaps, workers, boots ...) 22:00 Lab.oratory > Gummi, Einlass bis 23:59, rubber outfit only. Entry till midnight 23:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Polygon > Boar, offen für alle Geschlechter, Hosts: Lux Venéra, Ari de B, Peach Blaus, Arigato Melody, DJs Russel E.L. Butler, Femanyst, S Ruston, Ady Toledano, Sanni Est, Dirty Daddy Don u. a. (House, Techno). Mixed-gender fetish/cruising dance party
Sex 12:00 Der Boiler > BoilerOster-Weekend, NonStop-Wochenende 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Sunday Sex, Cruising & Coffee-(Cream) 16:00 Triebwerk > SundaySex, Naked & Underwear
GAGA 17:30 Scheune > KissKissBerlin – Naked Sex Party, Einlass bis 18:30. Entry till 18:30 18:00 Stahlrohr 2.0 > Underwear and Naked, Pants and shirt or naked 20:00 Club Culture Houze > Play and Pain, Play Party für Alle
21.04.19 // 23:00 Uhr
/2 EASTER SUNDAY 21 APRIL 2019 22:00 CONNECTION CLUB Fuggerstr. 33 • 10777 Berlin
hier
72 Programm
20:00 Schlosspark Theater
Mo
FOTO: AXEL MARTENS
22.04.
Bars
Di 23.04. Max Goldt liest ... > Als Teil der subversiven Band Foyer des Arts wurde Max Goldt in den 80ern mit Songs wie „Ein Haus aus den Knochen Cary Grants“ zur festen Größe des Berliner Undergrounds. Sein Sinn fürs Absurde prägt auch seine provokanten und urkomischen Kolumnen und Texte, aus denen er heute im Schlosspark Theater liest. <
20:30 Theaterdiscounter > The Making of Americans, Stück von Gertrude Stein. Play 22:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Kino International > MonGay: The Cakemaker, Drama um einen schwulen Berliner Bäcker der nach Israel reist. Drama in German
> As part of the subversive band Foyer des Arts, including a song about a house made from Cary Grant’s bones, Max Goldt became a fixture of Berlin’s underground. His sense of the absurd also shaped his provocative and hilarious writing, which he will read from tonight at the Schlossparktheater. <
RAINBOW
ARCADE schwules museum
19:00 Moritz Bar > Gay Wedding, Drinks und Popmusik. Seemingly the only weekly gay event in Wedding 19:30 Blond > Schlager à la carte, Night of German hits 20:00 Stiller Don > Montag=Dontag, One of the city’s oldest regular gay bar nights 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 20:30 Marienhof > W!ld Monday 22:00 Greifbar > exciting monday, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style bar
19:00 Grüner Salon
Clubs
Kultur
Mi 24.04. (Dis)abled Technobodies > Im Grünen Salon geht es heute um Bilder „dienstbarer“ weiblicher Cyborgs, die uns überall begegnen – sei es in alten Scifi-Streifen oder mit Alexa und Co. im modernen Wohnzimmer. Auf dem Panel: Künstler*innen wie Cornelia Sollfrank, Britta Thie und Nora Janne Kummer. Talk auf Englisch! <
> Alexa, what's happening tonight in Berlin? This talk in (simple) English will investigate female cyborgs in servitude, from silver-screen sci-fi to present-day living rooms. Forming this casual, conversational panel are several artists including Cornelia Sollfrank, Britta Thie and Nora Janne Kummer. <
FOTO: JO? RN HARTMANN
20:00 BKA
Mi 24.04. Die wilden Weiber von Neukölln > Auch Neukölln ist stark von Gentrifizierung betroffen. Darunter leiden die alteingesessenen Lokalmatadorinnen Biggy van Blond, Edith Schröder und Jutta Hartmann (Foto: v. l. n. r.). In diesem Neuköllnical zeigen die drei Futschi-Grazien ihre Strategien, um mit Hipster-Overkill und Mieterhöhung umzugehen. <
> Neukölln has been hit hard by gentrification. Among its many victims are Biggy van Blond, Edith Schröder and Jutta Hartmann (pictured L-R). In this Neuköllnical, the three Futschi fans share their strategies for dealing with hipster oversaturation and rising rents. <
18:00 Sonntags-Club > Kultur-im-Film: Ghetto, Die neue Reihe zeigt die Aufzeichnung des Theaterstücks von Joshua Sobol. Film screening 18:00 Berliner Ensemble > Die Dreigroschenoper, Brecht/Weill, inszeniert von Robert Wilson. The Threepenny Opera, directed by Robert Wilson 19:00 Komische Oper > Ball im Savoy, Oper in drei Akten. Opera 19:30 SIEGESSÄULE präsentiert: Maxim Gorki Theater > Salome, Oscar Wild inszeniert von Ersan Mondtag, mit Benny Classens. Play 19:30 Deutsches Theater/ Kammerspiele > Black Maria, Inszenierung von René Pollesch zum Mythos rund um die heilige Maria. Play 20:00 Galli Theater > Männerschlussverkauf , Komödie. Comedy play
19:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Multisexual Boxhopping, Flat-Rate-Karaoke, Host: SuperNoa. Karaoke night 22:00 Crack Bellmer > Libertine Easter Afterparty, „5 Years Libertine“ 23:00 KitKatClub > Electric Monday, DJs Scorpio, Hover, Frankie Flowerz (Deep House, Minimal, Techno, Breakz, Grooves), no explicit dress code. This queer-friendly party keeps the weekend vibe bumpin’ on
Fetisch
17:00 Woof > Skin + Sport Party, „Oi Oi! – Skins/Punks & Sportskerle“, Dresscode: Skin & Punk und max. 3 mm Haarlänge, sowie Sportswear & Sneakers - kein Parfum!, ab 21:00: „Fetish In The Mix – meet your hairy leather Bunny“ 20:00 Mutschmann’s > The Best Comes Last, Popular fetish bar/club 21:00 Pussycat > BerlinCigarMen XL, Berlins Biggest Gay Cigar Salon 22:00 New Action > Farewell Party, „Zeit, um sich zu verabschieden“, lockerer Dresscode. Casual dress code
Sex 12:00 Der Boiler > BoilerOster-Weekend, NonStop-Wochenende 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Fuckin’ Monday, Cruising-Sex-Fun 16:00 Lab.oratory > Athletes 2-4-1, Einl. b. 18 Uhr, „fit for fuck“, dress code sportswear+sneaker. Entry till 18:00 19:00 Club Culture Houze > Naked Sex, men only
10:00 Brezel Company > After Easter Puppy Brunch, Osterbrunch 13:00 Mister B > Fetish Bus Liner, Bustour in Gear 15:30 Böse Buben > Femmes Fatalities , Party für Frauen und Trans*, Einlass vorbehalten und nur mit Voranmeldung, Infos: www.syndu.com/femmefatalities. Party for all LTI*, prior registration necessary: www.syndu.com/femmefatalities 16:00 Alte Münze > Ninties Expirience, Ausstellungsführung für FetischFans. Guided tour
MEDIZINISCHE REISE 2019 24.04. | 19.00 Uhr
INFORMATIONSVERANSTALTUNGEN ZU MEDIZINISCHEN FRAGEN BEI HIV UND AIDS
NEUE MEDIKAMENTE UND IHRE NEBENWIRKUNGEN – GIBT ES EIGENTLICH NOCH UNTERSCHIEDE? Ingo Ochlast
WO? Mit freundlicher Unterstützung von
Café Ulrichs, Karl-Heinrich-Ulrichs-Str. 11, 10787 Berlin Weitere Infos unter www.berlin-aidshilfe.de
Programm 73
Di
23.04. 10:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Schwules Museum > Rainbow Jam, Workshop im Rahmen der AUsstellung „Rainbow Arcade“, fur Jugendliche von 14 bis 20 Jahre. Workshop 18:00 Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaft > Berliner Religionsgespräche , Thema: Sexualität – Woher kommen Tabus, Gewalt und Scham? Talk
UGLY DUCKLING Mit: Jade Pearl Baker, GĂŠrĂ´me Castell, Judy LaDivina u. a. Ă–ffentliche Probe 23. April deutschestheater.de
Fetisch 22:00 Woof > Farewell Easter, Abschlussparty in der Cruisingbar. Meeting place for hairy men 22:00 New Action > The Last Shout, „Zeit um Abschied zu nehmen“, reguläre Barnacht, lockerer Dresscode. Relaxed bar night
Sex
Kultur 19:00 Barbiche > Talentschuppen, Kulturprogramm mit Lesungen bis hin zu Konzerten. Cabaret 19:30 Arsenal > Normal Love, queerer Experimentalfilm mit Underground-Star Mario Montez. Film screening 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit EntwĂźrfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 20:00 NeukĂśllner Oper > 9 Tage wach, Musiktheater. Music theatre based on the book of Eric Stehfest 20:00 Schlossparktheater > Max Goldt liest ..., „Ein Haus aus den Knochen Cary Grants“. Reading 20:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, Moderne Akrobatik von Cirk La Putyka. Modern acrobatics 20:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Deutsches Theater/ Kammerspiele > ugly duckling – VorauffĂźhrung, TheaterstĂźck mit GĂŠrĂ´me Castell, Jade Pearl Baker, Judy LaDivina. Play with English surtitles
22:00 Ficken 3000 > Der Lohntßtenball, A mingle-mangle of party and sex orgy 22:00 Greifbar > Unter uns, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Sunglasses at night, 80ies in the Hobby
21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > The House of Presents, Drag Show + Dance Party, um 22:00 Pre-Show „Gieza’s Pokehouse“. Pansy and her girls’ weekly drag show and party
Bars 18:00 Himmelreich > Queer Tuesday, Host: Steffi 18:00 MÜbel Olfe > Mädchendisko, der Abend fßr Frauen, Lesben, Trans*, Inter, DJ Mary Ocher. Olfe’s midweek bar night for girls 19:30 Blond > Sing Sing Sing, Star Party. Karaoke night 20:00 Betty F*** > KlinikTreff, Tiny gay bar with trashy interior
12:00 The Jaxx > Hot Tuesday, Sensual Sexuality im Private Club 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Cum & Fuck, „XXL Fuck Factory“ 19:00 Club Culture Houze > The Hengst, Nur fĂźr schwule Männer. Gay only 20:00 Triebwerk > TriebSex, Naked & Underwear 21:00 Stahlrohr 2.0 > Youngster-Sex-Party, fĂźr Boys von 18-28, ab 24 Uhr fĂźr alle! Ages 18-28 till midnight, thereafter no limit
Mi
24.04. 09:00 Village > Village Outdoor, Ausflug nach Bad Belzig, fur schwule/trans/bi/queere Männer. Hiking trip 10:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Schwules Museum > Rainbow Jam, Workshop im Rahmen der AUsstellung „Rainbow Arcade“, fur Jugendliche von 14 bis 20 Jahre. Workshop 18:00 RuT-Lesbenzentrum > Lesbische* Vielfalt – Begegnungen im RuT: Sprachen-CafĂŠ, Treffen mit Voranmeldung post@rut-berlin.de. Open meeting 19:00 CafĂŠ Ulrichs > Medizinische Reise: Neue Medikamente und ihre Nebenwirkungen – Gibt es eigentlich noch Unterschiede?, Referent: Ingo Ochlast. Lecture about HIV and AIDS
Kultur 18:30 Spiegelpalast > Hoodoo, Immersive Theaterinszenierung. Plays 19:00 Grßner Salon > (Dis)abled Technobodies, Panel Diskussion 20:00 Wintergarten > Let’s Twist Again, Rockabilly meets Akrobatik 20:00 Vaganten Bßhne > Spreeperlen. Eine Berlin-Revue, Schubert-Lieder und Evergreens . Concert 20:00 Tipi am Kanzleramt > The Return of the Fabulous Singlettes, Girl Group Konzert. Concert 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 Konzerthaus Berlin > Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens,
EL ADES ZAB BLOND N BIGGY VA EIDER BOB SCHN | -
www.BKA-THEATER.de
20:00 20:00
20:00
21:00
Szenisches Konzert von Nico and the Navigators. Performance night Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics AHA > Slam des Westens in the Dark , Berlins einziger Poetry Slam im Dunkeln, mit Volker Surmann. Poetry slam in the dark BKA-Theater > Die wilden Weiber von NeukĂślln, 3 Futschis fĂźr ein Hallelujah! Mit Ades Zabel, Biggy van Blond und Bob Schneider. Trashy drag show Delphi Lux > Queer Filmnacht: Studio 54 , Dokumentarfilm, OmU. Documentary
21:30 Zum Schmutzigen Hobby > Drags and Drinks with Judy LaDivina, Drag Show,, Host: Judy Ladivina. Ab 23:00 „Mittwochs Music“ (Pop) 22:00 Greifbar > Long Cruising Night, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men 22:00 Rauschgold > MI.a.MI, „Mix am Mittwoch“, DJ Doris Disse (Retro Music). Oldies bar night 22:00 New Action > Break the Week, Open House Night, no dresscode. Regular bar night
Clubs 23:00 KitKatClub > Symbiotikka, DJs ADHS, Gerrit X, Grace Thompson, Jordan (Techno, Electro, Experimental). Weekly party series in the hedonistic dance club 23:59 Tresor > Tresor New Faces, Hosted by Mario Berger, DJs Svar, STRISC., Miss Italia (Techno, Electro). This rather straight midweek techno party attracts a lot of gay people as well
Sex Bars 19:00 Silver Future > Love Is In The Air, Silver Future’s kleines KontaktbĂśrschen fĂźr alle. All-gender dating night 19:00 Ajpnia > ajpnia am Mittwoch, „Wohnzimmeratmo nach Feierabend. Gespräche, Erotik, Kennenlernen, Entspannen“, Men only. Relaxed erotic party 20:00 Marietta > Der schwule Mittwoch, Der Klassiker am Mittwoch. Well known gay bar night 20:00 Grosse Freiheit 114 > Feierabend, relaxter Barabend. After-work bar night 20:00 Betty F*** > Cock Tale, Tiny gay bar with trashy interior 20:30 Blond > Bingo, Host: Ilia 20:30 Marienhof > Bergfest
12:00 Der Boiler > Boiler FanTag, Mit Codewort von Facebook oder Gayromeo gibt es ermäĂ&#x;igten Eintritt. Pay less with the codeword from Facebook or Gayromeo 12:00 Duplexx > Kinotag 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Kinotag, Men only 16:00 BĂśse Buben > AfterWorks, von soft bis SM, men only. Relaxed SM play party 20:00 Triebwerk > After Work Sex, Dress code: underwear, naked 20:00 Club Culture Houze > BiNight – Adam & Eve im Lustgarten, „Gay, Lesbian, Hetero, Bi-Lounge“, Erotic/Fetish outfit or naked. Mixed-gender lounge 22:00 Stahlrohr 2.0 > Obenoder-Unten-Ohne, Dress code: Topless or pants off
THE MEDICINE SHOW DAS NEUE ALBUM AB DEM 12. APRIL ALS CD / LP / DIGITAL www.melissaetheridge.com
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74 Programm
17:00 AHA
Do
25.04.
Hüftgelenkverschleiß zeitgemäße Behandlungsoptionen
Dr. Adrian Voß Ltd. Oberarzt der Klinik für Spezielle Orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie
25.04.2019, 18:30 Uhr
Fr 26.04. Lesbian Visibility Day > Zum„Tag für lesbische Sichtbarkeit“ organisieren diverse Aktivist*innen in der AHA einen Abend mit Workshops und Panels, außerdem stehen Auftritte, u. a. von Duckie L’Orange, Musik und ein KurzfilmScreening auf dem Plan. Dazu gibt’s die Möglichkeit, sich zu vernetzen und eigene Projekte vorzustellen. <
> For Lesbian Visibility Day, several activists are organizing an evening of workshops, panels, a performance by Duckie L’Orange, music and a short film screening. The event also serves as a function for networking to present your own projects. <
FOTO: CLAUS KUHLMANN.
22:00 Südblock
Kultur
Fr 26.04. Tariks Trallafitti-Show > Tarik Tesfu (Foto) ist Netzkolumnist, Moderator, Content-Creator und Aktivist, der sich auf seinem YouTube-Channel mit Themen wie Rassismus und Homophobie auseinandersetzt. Heute präsentiert er sein neues Format aus Talk, Stand-up, Poetry, Musik und Aktivismus. Gast ist u. a. Rapperin Sookee. <
> Tarik Tesfu (pictured) is an online columnist, host, YouTuber and activist who deals with topics such as racism and homophobia. Tonight he is presenting a sort of live talk show with standup, poetry and music. That of course means that guests will join him on stage, such as rapper Sookee. <
23:59 Maze
Haus 35, 1. OG, gr. Konferenzraum Rubensstraße 125, 12157 Berlin www.vivantes.de/avk
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18:30 Spiegelpalast > Hoodoo, Immersive Theaterinszenierung. Play 19:00 Barbiche > scar tissue, Event zur Ausstellung der UDK-KünstlerInnen 19:00 Staatsoper Unter den Linden > Il Barbiere Di Siviglia, Commedia in zwei Akten. Commedia dell’arte 19:30 SIEGESSÄULE präsentiert: Deutsches Theater/ Kammerspiele > Ugly Duckling – Premiere, Theaterstück mit Gérôme Castell, Jade Pearl Baker, Judy LaDivina. Play with English surtitles 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Akrobatikshow. Modern circus 20:00 Wintergarten > Let’s Twist Again, Rockabilly meets Akrobatik 20:00 Neuköllner Oper > 9 Tage wach, Musiktheater. Musical theater based on the book by Eric Stehfest 20:00 Vaganten Bühne > Spreeperlen. Eine Berlin-Revue, Schubert-Lieder und Evergreens der letzten Jahrzehnte . Concert 20:00 Tipi am Kanzleramt > The Return of the Fabu-
20:30 20:30
lous Singlettes, Girl Group Konzert. Concert Dodo > Rob n’ Moe, Classic Jazz, Swing and Blues. Concert SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, Moderne Akrobatik von Cirk La Putyka. Modern acrobatics Quatsch Comedy Club > Live Show, Comedy Show live: Ole Lehmann. Standup comedy show, Konzerthaus Berlin > Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens, Szenisches Konzert von Nico and the Navigators. Performance night Volksbühne > Rauschen, Stück von Choreographin Sasha Waltz. Dance theater Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics BKA-Theater > Die wilden Weiber von Neukölln, 3 Futschis für ein Hallelujah! Mit Ades Zabel, Biggy van Blond & Bob Schneider. Trashy drag show Galli Theater > Männerschlussverkauf , Komödie. Comedy play Eschenbräu > Die Brauseboys, Vorleseshow. Reading show Maxim Gorki Theater – Studio Я > Papa liebt dich, Eine Gruppe Frauen sitzt in einem Zug und Erinnerungen werden wach. Von Sivan Ben Yishai. Play
Bars 19:00 Musik & Frieden > Gitti’s Next Topmodel, in der Baumhausbar: GNTM Public Viewing mit Modelquiz, Host: Brigitte Reinhardt. TV show screening 19:30 Blond > Wunschmusik der 80er, Your favorite music from the 80s 20:00 Rauschgold > Puppenkieken, Übertragung von GNTM, Hosts: Madame Claire de la Veuve-Noire, Mister Derry Eng. TV show screening 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > GNTM 2019 – Viewing Party, hosted by Brigitte Skrothum. Im Anschl. „Barbie Girls & Boys“, 90s
UGLY DUCKLING
Fr 26.04. Night Shift > Nach einem Jahr im Urban Spree zieht die queere Synthwave-Party von Dragqueen Ghost (Foto) nun weiter ins Maze. Zur Premiere in der neuen Location gibt’s DJs wie Eris Vardan oder Al Niklaus, Livemucke von der Band Parade Ground und eine Tuntenshow mit Queens aus Amsterdam: Madame Madness und Abbyomg. <
10:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Schwules Museum > Rainbow Jam, Workshop im Rahmen der Ausstellung „Rainbow Arcade“, fur Jugendliche von 14 bis 20 Jahre. Workshop 17:30 Begine > Mal- und Zeichenkurs für Anfängerinnen, Unter Anleitung von Kunsttherapeutin Dorit Geithner. Drawing class 18:00 Schwules Museum > Tapetenwechsel, Offentliche Führung zu LSBTIQ*Bewegungsgeschichte. Guided tour 18:00 Crack Bellmer > Queerkultural - Tango, Tango Workshop 18:00 Der Boiler > WohlfühlAbend, bis 21:00. Relaxed sauna night 18:30 Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum > Huftgelenkverschleiß, Dozent: Dr. Adrian Voß. Lecture 10:00 SIEGESSÄULE präsentiert: KW Institut > Dedicated to Frank Wagner, Führung mit Ingo Taubhorn. Guided tour 19:00 Begine > Lesbennetzwerk in Schöneberg, Stammtisch. Open meeting
> After a year based at Urban Spree, Ghost (pictured) is taking her queer synth-wave party to Maze. For the premiere at its new location, she’s lined up DJs such as Eris Vardan and Al Niklaus, a set by the band Parade Ground and a drag show with Amsterdam queens Madame Madness and Abbyomg. <
Regie: Bastian Kraft Mit: Jade Pearl Baker, Gérôme Castell, Judy LaDivina, Helmut Mooshammer, Regine Zimmermann, Caner Sunar Uraufführung: 25. April deutschestheater.de
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Party. Screening of Heidi Klum’s popular TV show Betty F*** > Schluckimpfung, Tiny gay bar with trashy interior Flax > on the way to Chantal, Warm-up Party, Special: Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot Grosse Freiheit 114 > Topless-Night, „Alles kann, nichts muss“, Host: Jonas. Bar with darkroom Marienhof > Twister_Xtra 3, Warm-up to Chantal Möbel Olfe > Schwulenschubsen, der schwule Barklassiker, DJ M50. There’s nothing like Thursday’s gay night at Olfe: crowded, hilarious, flirty Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men Greifbar > Wenn die Waldfee kommt, Männer, Drinks, Cruising. 80sstyle gay cruising bar Ficken 3000 > Chez Uns, Danceparty. Dancing action upstairs, sexy encounters downstairs New Action > Cheap + Sexy Thursday, Dress code: casual, men only
Clubs 20:00 Wabe > Lyophilia – Love of Dispersion, Kostümparty anlässlich des Erscheinens von Lyophilia, dem neuen Erzählband von Ann Cotten. Costume party 22:00 Säule/Berghain > Saturnalia, live: Andrea Giomi, Inner Lakes, Piezo + Primordial Ooze, WOTT x WGHK, DJ Arcangelo 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing on Stage, Karaoke, Host: SuperNoa. Karaoke night 23:00 Suicide Circus > Chantal’s House of Shame, DJs + Show TBA (Electro, House, Minimal). Chantal’s infamously lascivious weekly party explosion
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Knock up@XXL, „Enjoy the difference“, ab 19:00 „XXL-Dresscode (Naked & Underwear)“ 17:00 Böse Buben > Give me FFive, AfterWork-Fistparty 19:00 Club Culture Houze > Change your Gender, Queer play and fuck, Crossdress, Nylon, Kinky 21:00 Mutschmann’s > Naked-Sex-Party 21:00 Lab.oratory > Naked Sex Party, Einlass bis 23:00. Entry till 23:00
Programm 75
Fr
26.04. 10:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Schwules Museum > Rainbow Jam, Workshop im Rahmen der AUsstellung „Rainbow Arcade“, fur Jugendliche von 14 bis 20 Jahre. Workshop 13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sex-tour 19:00 taz – Kantine > Rainbow Lectures, Aeyal Gross, Homoglobalismus oder: Gibt es eine Global Gay Governance? Lecture 19:00 Begine > UpcyclingKreativ-Gruppe, Kreatives werkeln mit alten Dosen, Weinkorken, Zeitschriften, PapiertĂźten und Tetrapacks
Kultur 11:00 EWA Frauenzentrum > EWA wird 29, Sektfrßhstßck mit Musik von Susanne Gulich. Birthday party 15:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwßrfen von Hut-Designer Philip Treacy, auch 19:30. Modern circus 17:00 AHA > Lesbian Visibility Day, Tag fßr lesbische Sichtbarkeit mit gemßtlicher CafÊ- und BarAtmosphäre, Poetry, Shownummern. Mix show 18:00 Sexclusivitäten > PorYes – Salon, Analsex im Film Clips und Diskussion. Film screening and discussion 18:30 Spiegelpalast > Hoodoo, Immersive Theaterinszenierung. A ritual to reawaken the senses 19:00 Schwules Museum > Objects of Desire, Performance von Liad Hussien Kantorowicz
+49 30 2162299 www.l-support.net 19:00 Barbiche > Von Kopf bis FuĂ&#x; in Love, ChansonShow, live: Peter Diekmeyer & Anne RĂśmeth 19:00 f.a.q. - antisexistischer Infoladen NeukĂślln > TQU Short Film Night: Inbetween, Kurzfilmprogramm. Short Film night 19:00 Staatsoper Unter den Linden > Die ZauberflĂśte, Der Klassiker neu inszeniert, in deutscher Sprache mit deutschen und englischen Ăœbertiteln. The famous opera Magic Flute, with English surtitles 19:30 Maxim Gorki Theater > Jugend Ohne Gott, Inszenierung von Nurkan Erpulat. Play 19:30 Offenbarungskirche > So auf Erden, Musical Revue von den Cherry Pickers. Musical 19:30 Komische Oper > West Side Story, von Leonard Bernstein und Stephen Sondheim. Musical by Leonard Bernstein 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit EntwĂźrfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 19:30 Sophiensaele > Tristan und Isolde, Wagner neu inszeniert. Opera 20:00 Wintergarten > Let’s Twist Again, Rockabilly meets Akrobatik 20:00 NeukĂśllner Oper > 9 Tage wach, Musiktheater. Music theatre based on the book of Eric Stehfest 20:00 Vaganten BĂźhne > Spreeperlen. Eine Berlin-Revue, Schubert-Lieder und Evergreens. Concert 20:00 Tipi am Kanzleramt > The Return of the Fabulous Singlettes, Girl Group Konzert. Concert 20:00 Privatclub > Lucy Spraggan, Lesbische Singer-Songwriterin. Concert 20:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, Moderne Akrobatik von Cirk La Putyka 20:00 Pfefferberg Theater > Straight, Ben mag Bier, Sport und Emily. Und Chris. Ein Schauspiel von Scott Elmegreen und Drew Fornarola. Play 20:00 Quatsch Comedy Club > Live Show, Comedy Show live: Ole Lehmann 20:00 Konzerthaus Berlin > Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens, Szenisches Konzert von Nico and the Navigators. Performance night 20:00 VolksbĂźhne > Rauschen, StĂźck von Choreographin Sasha Waltz. Dance theater
20:00 BKA-Theater > Die wilden Weiber von NeukÜlln, 3 Futschis fßr ein Hallelujah! Mit Ades Zabel, Biggy van Blond & Bob Schneider. Trashy drag show 20:00 Dodo > Open Stage, Selber singen 20:00 Galerie Studio St. St. > Salon KreuzkÜlln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis 20:30 Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang 20:30 Maxim Gorki Theater – Studio Я > Die Geschichte vom Leben und Sterben des neuen Juppi Ja Jey Juden, Regie: Sasha Marianna Salzmann. Play 21:00 Incognito > Die Hacksisters, Dragshow mit Stella deStroy, Destiny Drescher & Miss PanAm DragAirlines. Drah show 22:00 Sßdblock > Tariks Trallafitti-Show, ein Mix aus Talk, Stand-up Poetry, Musik und Aktivismus, Gäste: sookee u. a. Talk show
Bars 19:00 Sonntags-Club > Powerpoint-Karaoke, Special zum Tag der lesbischen Sichtbarkeit 19:00 Flax > Flax Houseclub, spiel deine eigene Musik + Tischtennis. Partygoers provide tonight’s music 19:30 Blond > Sexy-Music-Box, Deine Wunschmusik. Your favorite music by request 20:00 Betty F*** > KÜlsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 Marienhof > Bingo, Host: Stella deStroy 21:00 MÜbel Olfe > DJ Three Hairy Policemen, If you’re clueless what to do, stopping by the Olfe is a good start 22:00 Woof > Hot Guys & Spicy Ginger, Internationale Cruisingbar 22:00 Mutschmann’s > WeekendStarter, Popular fetish bar with darkroom 22:00 New Action > Shooter Friday, Strict dress code, all kinds of fetish. Men only 22:00 Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Crui-
sing“ (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar 23:00 Grosse Freiheit 114 > Pop Tart, fĂźr alle Queers, Tarts und Friends, DJ Martin MĂśchtegern (Pop, Glam, Wave). Divergent party tunes, open to all genders 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Popp!bar, The Hobby turns into an outrageous gay pop disco
Clubs 20:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke all night, Hosts: Fortune Taylor & The Shredder. Karaoke night 22:00 Die Busche > Kaputt im Kopf, (Charts, Electro, Schlager). Berlin’s cult club for gays and lesbians 23:00 SchwuZ > Plastic, „A queer celebration of popculture“, DJs Lego, Obstsalat, Bambi Mercury, DJ TEETH, Samuel Gieben, Mikey Woodbridge, FORESTA, Sara Fumaca, Hunni’d Jaws, Perifa, Show: Gieza Poke and her Rubber Dolls 23:00 Connection Club > Youngsters Party, „young & beautiful“, DJ Katy Bähm (Main, R’n’B, Pop). A twinky pop party at SchĂśneberg’s clubbing institution 23:00 KitKatClub > Piep-Show, DJs Chris Bekker, Shady Miles, Monty, Annie O., Flash (Techno, Tech House). The monthly KitKat party geared toward gay men 23:59 Maze > Night Shift, live: Parade Ground, DJs Al Niklaus, Eris Vardan, DJ Hanzel b2b Jaako, Show: Ghost, Madame Madness, Abbyomg (New/Dark/Retro/ Minimal Wave, Synthpop, Goth, EBM, Post-Punk, Italo-Disco, Techno) 23:59 Panorama Bar/Berghain > Live At Robert Johnson, live: Chinaski, DJs Benedikt Frey, Roman FlĂźgel, Oliver Hafenbauer. Showcase of Frankfurt’s popular club and house label 23:59 SO36 > My Ugly X, „Bad Taste Party“, DJ Eric Jr. & Friends. Party for nostalgic 90s enthusiasts
Sex
EL ADES ZAB BLOND N BIGGY VA EIDER BOB SCHN | -
www.BKA-THEATER.de
20:00 BĂśse Buben > Worshipped feet, Dress code: barefoot in sandals, flip flops, sneaks & socks, Einlass bis 0:00. Entry til midnight 20:00 Club Culture Houze > Fist Factory, Dress code: fetish, rubber. Men only 22:00 Lab.oratory > Friday Fuck, Einlass bis 24:00, „Pimp up your weekend“. 22:00 Stahlrohr 2.0 > SUCK’n BLOW, Cruising-Night 22:00 Triebwerk > Cheap Sex, Naked & Underwear
hier
76 Programm
22:00 SĂźdblock
Sa
27.04. YOUR SEXUAL HEALTH
Sa 27.04. FLTI*-Soliblock-Party > Clubnächte sind im queeren Hotspot am Kotti leider etwas rar geworden. Doch heute wird hier fĂźr einen guten Zweck gefeiert: Das „Golden Girls“-Kollektiv veranstaltet eine Benefizparty, deren Einnahmen an das feministische Wohnprojekt Liebig34 und an LGBTI-GeflĂźchtete auf der Insel Lesbos gehen. <
> Tonight brings another great chance to get down at Kotti's queerest hotspot, and it’s for a good cause: the Golden Girls collective is holding a riotous benefit party, with proceeds going to the local feminist housing project Liebig34 and to LGBTI refugees on Lesbos. <
FOTO: CENTRE FOR INTERSECTIONAL JUSTICE
19:00 HeinrichBĂśll-Stiftung
So 28.04. Happy Birthday Intersectionality! > 1989 prägte die US-amerikanische Professorin KimberlĂŠ Crenshaw (Foto) den Begriff „Intersektionalität“, um die Ăœberschneidung verschiedener Diskriminierungsformen zu beschreiben. Dies wird heute mit einer Jubiläumsgala gefeiert. U. a. dabei: die Komikerin Mayowa und das Partykollektiv hoe_mies. <
> In 1989, American activist and scholar KimberlĂŠ Crenshaw (pictured) coined the term “intersectionalityâ€? to describe overlapping forms of oppression. Time to celebrate! This feminist anniversary galagathers comedian Mayowa, the String Archestra, guest speakers and the hoe__mies DJ team. <
STI EMERGENCY CONSULTATION INFECTIOUS DESEASES
SAT 10 –12 AM 11:00 RuT-Lesbenzentrum > Fahrradwerkstatt, Mit Anmeldung unter post@rut-berlin.de. Repair your bicycle 13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sextour. Only with advanced registration 14:00 Sonntags-Club > Spaziergang mit Erinnerungen, Spaziergang que(e)r durch den Tiergarten. Hiking tour 14:00 BAH – Berliner AidsHilfe > Was macht eigentlich Queeramnesty?, Informationsnachmittag fßr Interessierte, Neugierige und Unterstßtzer*innen. Mit Imbiss und Getränken. Info day 16:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Schwules Museum > Rainbow Arcade, Offentliche Fuhrung auf Englisch. Guided tour in English 18:00 Wamos-Zentrum > Kuschelparty, nur fßr lesbische Frauen! Cuddle party for women
Kultur 16:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Die Mausefalle, KriminalKlassiker von Agatha Christie, Regie: Wolfgang Rumpf, auch 20:00. Thriller play written by Agatha Christie 18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, Moderne Akrobatik von Cirk La Putyka, auch 21:30. Modern acrobatics 18:30 Spiegelpalast > Hoodoo, Immersive Theaterinszenierung. A ritual to reawaken the senses 19:00 Barbiche > scar tissue, Finissage. Exhibition closing
FOTO: VH1
18:00 Tempodrom
WWW.STIC.BERLIN
So 28.04. RuPaul’s Drag Race: Werq the World Tour > Von der TV-Show „RuPaul’s Drag Race“ werden flieĂ&#x;bandartig neue Queens auf den Markt gespuckt. Jedes Jahr touren einige der Teilnehmerinnen durch die Welt. In Berlin ist heute „All Stars 4“ Gewinnerin MonĂŠt X Change (Foto) dabei. Sie wirkte angeblich kĂźrzlich bei einem Videodreh fĂźr Madonnas neue Single mit. <
> RuPaul’s TV show churns out new queens into the world like an assembly line. Every year, some of the former contestants tour the world, such as All Stars 4 winner MonÊt X Change (pictured), who’s rumored to have shot a video with Madonna for her new single. <
RL JADE PEA R BAKE LEÂŤ ÂťBADEPER
| -
www.BKA-THEATER.de
HAU SCHKA
SA 27.04.2019 20 UHR
konzerthaus.de/klazzik 19:00 Quatsch Comedy Club > Live Show, Comedy Show, auch 22:00 live: Ole Lehmann. Stand-up comedy show 19:00 Staatsoper Unter den Linden > Il Barbiere Di Siviglia, Commedia in zwei Akten. Commedia dell’arte 19:30 Offenbarungskirche > So auf Erden, Musical Revue von den Cherry Pickers. Musical 19:30 Komische Oper > West Side Story, von Leonard Bernstein und Stephen Sondheim. Musical by Leonard Bernstein 20:00 Wintergarten > Let’s Twist Again, Rockabilly meets Akrobatik 20:00 NeukĂśllner Oper > 9 Tage wach, Musiktheater. Music theatre based on the book of Eric Stehfest 20:00 Vaganten BĂźhne > Spreeperlen. Eine Berlin-Revue, Schubert-Lieder und Evergreens der letzten Jahrzehnte . Concert 20:00 Tipi am Kanzleramt > The Return of the Fabulous Singlettes, Girl Group Konzert. Concert 20:00 aquarium > Parataxe – Präsentation, Lesung & Gespräch mit Dora KaprĂĄlovĂĄ und Shane Anderson, Moderation: Martin Jankowski. Reading event 20:00 Pfefferberg Theater > Straight, Ben mag Bier, Sport und Emily. Und Chris. Ein Schauspiel von Scott Elmegreen und Drew Fornarola. Play 20:00 VolksbĂźhne > Rauschen, StĂźck von Choreographin Sasha Waltz. Dance theater 20:00 Konzerthaus Berlin > Hauschka, Klassisches Konzert. Classical concert 20:00 BKA-Theater > Die wilden Weiber von NeukĂślln, 3 Futschis fĂźr ein Hallelujah! Mit Ades Zabel, Biggy van Blond & Bob Schneider. Trashy drag show 20:00 AHA > ESC Karaoke, beliebte Eurovision-Karaoke. Karaoke night 20:00 Tempodrom > Wunderbar, Englischsprachige Show mit Star-Comedian Eddie Izzard. Stand-up comedy show 20:00 Galerie Studio St. St. > Salon KreuzkĂślln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis 20:30 Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang. Drag show 21:00 Incognito > Die Hacksisters, Dragshow mit Stella deStroy, Destiny Drescher & Miss PanAm DragAirlines. Drag show 23:30 BKA-Theater > Badeperle-Nachtshow@BKA, Die Berliner Dragqueen Jade Pearl Baker mit der groĂ&#x;en Stimme. Concert
Bars
18:00 Himmelreich > Saturday Night Fever, for queers and friends (House Music) 19:00 Flax > Feste feiern!, spiel deine eigene Musik + Tischtennis. Partygoers provide tonight’s music 19:00 Begine > Musikbingo, MusikstĂźcke werden angespielt und Ihr mĂźsst erraten, um welchen Song es sich handelt. Dieser hat eine Nummer, die Ihr auf dem Bingoblock abhakt. Bingo night 19:30 Blond > Saturday Night Gay Warm-up 20:00 Dodo > Bingo, So doof, dass es toll ist!. Bingo night, open air 20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox & Cruising, Be your own DJ!. Bar with darkroom, open to all genders 20:00 Marienhof > Saturday Night Fever, Charming and quite traditional gay bar, hotspot for locals 20:00 Betty F*** > Saturday Night Fever, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 MĂśbel Olfe > DJ Betty Party, If you’re clueless what to do, stopping by the Olfe is a good start 21:00 Ajpnia > ajpnia am Samstag, Entspannte Party fĂźr Positive und nicht Positive, men only. Relaxed erotic party 22:00 Woof > Hot Guys & Spicy Ginger, Internationale Cruisingbar. Meeting place for hairy men 22:00 Mutschmann’s > Klubnacht, mit DJ. Electro night in the popular fetish bar 22:00 Zum Schmutzigen Hobby > Trans late, „die späte Party bis Sonntag frĂźh“. The Hobby turns into an outrageous gay pop disco 22:00 Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“ (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar
Clubs 20:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing on Stage, Karaoke all night, Hosts: Licky Puppy & Fortune Taylor. Karaoke night
Programm 77
28.04. 10:00 Schlosspark Oranienburg > Orangefest, Outdoor Fest 19:00 Sonntags-Club > Preimplantational genetic tests?, Vortrag auf Englisch. Lecture in ENglish
BUTTCOCKS
22:00 Südblock > FLTI*-Soliblock-Party, Soliparty vom Golden-Girls-Partykollektiv, DJs TBA (Indie, Riot Grrl, Queer Punk, 80s, Ska). Benefit party 22:00 Die Busche > Tanztherapie, (Electro, House, Charts, Main, Schlager, Oldie). Berlin’s cult club for gays and lesbians
22:00 Maze > KissKissBerlin – L-Tunes, „Lesbian Fatale“, Lesbenparty – best friends welcome, DJs Marsmaedchen, Sara Moshiri, DyCe u. a., Show „Viva la México“ (Alltime Favs, Rock, Pop, Hip Hop, R’n’B, Electro). The monthly excess for lesbians 22:00 SO36 > Gayhane, „House of Halay – HomoOriental Dancefloor“, DJs mikki_p, Amr Hammer, Aziza A 23:00 Connection Club > Boy Stick, mit Porn-Live-Show & Cock- und Butt-Contest, DJs Fixie Fate, Jordan Snapper (Pop, Main, House). Porn party at Schöneberg’s clubbing institution 23:00 Polygon > B:east Berlin, „Garden Opening“, DJs Adrian Hour, Oliver M., Zusan, Coco Berlin, Kaldera, Guy Williams, Annie O (Electro-
Kultur
nic, Techno, Disco). Gay party for lovers of sporty outfits and techno beats 23:00 SchwuZ > 1 Jahr Buttcocks, „grind & dance“, DJs Jacky-Oh Weinhaus, Gloria Viagra, Sergio Wow, Luigi di Venere, Rotciv, Shingo Suwa, ONIO, Nix, Show: Buttcocks Ballet (Pop, House, Disco, Techno). Anniversary of the kinky electro and pop party with darkroom 23:00 KitKatClub > CarneBall Bizarre, „KitKatClubnacht“, DJs Der Puk, Annie O., Ziggy Stardust, Carlo von Lynx u. a. (Techno, Tech House, Trance). Dress kinky & erotic, have sex or just dance all night long 23:59 Berghain > Klubnacht , live: FJAAK, DJs James Ruskin, Rødhåd, Scuba, Luke Slater, Josh Wink u. a. in der Panorama Bar live: Mount Palomar, DJs Alinka, Cromby, Roi Perez, Luigi di Venere, Marcel Vogel u. a. Get lost in the concrete temple for contemporary electronic dance music
Sex 20:00 Böse Buben > Red-Session, Fistparty, LongtermSession 21:00 Club Culture Houze > Fist On – Strap On!, Fisten für Alle – LGBTI, dresscode: fetish, sportlich, naked. Fist party 22:00 Lab.oratory > SneakerSox, smell the man, dresscode: sneaker 22:00 New Action > Cruising Non Stop, „Gay night for all kinds of fetish“ 22:00 Stahlrohr 2.0 > NakedSex-Party, For boys & men 22:00 Triebwerk > Sexparty, Naked- & Underwear-Sexparty
15:00 Staatsoper Unter den Linden > Die Zauberflöte, Der Klassiker neu inszeniert, in deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln, auch 19:00 16:00 Offenbarungskirche > So auf Erden, Musical Revue von den Cherry Pickers. Musical 16:00 Pfefferberg Theater > Der Fürst lädt ein, Stück von Die Aristokraten. Play 18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics 18:00 Wintergarten > Let’s Twist Again, Rockabilly meets Akrobatik 18:00 Tempodrom > RuPaul’s Drag Race: Werq the World Tour, Die Stars der Fernsehshow live: Aquaria, Kameron Michaels, Asia O’Hara, Kim Chi, Naomi Smalls, Monet X Change und Violet Chachki. Drag Show 18:30 Spiegelpalast > Hoodoo, Immersive Theaterinszenierung. A ritual to reawaken the senses 19:00 Tipi am Kanzleramt > The Return of the Fabulous Singlettes, Girl Group Konzert. Concert 19:00 Heinrich-Böll-Stiftung > Happy Birthday Intersectionality!, Feministische Gala für Kimberlé Crenshaw anlässlich 30 Jahre Intersectionality mit Mayowa, String Archestra, Speed-Talks und der Professorin herself, anschließend Party mit hoe__mies 19:00 Quatsch Comedy Club > Live Show, Comedy Show, live: Ole Lehmann. Standup comedy show, 19:00 Komische Oper > La Bohème, Oper in vier Bildern von Giacomo Puccini. Opera 19:30 Sophiensaele > Tristan und Isolde, Wagner neu inszeniert. Opera 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Akrobatikshow. Modern circus 20:00 Volksbühne > Rauschen, Stück von Choreographin Sasha Waltz. Dance theater
Bars 15:00 AHA > AHA-Sonntagscafé, Kaffee & Kuchen, anschl. Tatort Public Viewing. Coffee and screening of popular crime series Tatort 18:00 Flax > on the way to GMF, Warm-up Party, mit Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 19:00 Silver Future > Dragoholic, a celebration of queer music and drag art, Host: Judy La Divina 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > Hasch mich, ich bin der Mörder, Tatort Public Viewing
28.4. | ab 10 uhr
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So
orangefest or a nge f est oranienburg schloss & schlosspark
20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox & Cruising, Be your own DJ. Bar with darkroom, open to all genders 20:00 Betty F*** > SonntagsVisite, Tiny gay bar with trashy interior 21:00 Hafen > Drama@Hafen, Elektrolounge, DJ SunJamo. Electro chill-out in Schöneberg’s ultimate gay bar 22:00 Greifbar > Gross-kleinTag, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men 22:00 New Action > Lazy Sunday, „Der entspannte Sonntagabend“, casual dress code. Cruising bar
Clubs 08:00 KitKatClub > Kitty Goldmine, DJs Matchy, FreedomB, Alex Kiefer (Tech House). Colorful gender-fucking after-hour 12:00 Berghain > Klubnacht, Das Tanzgewühl der Nacht
Knusprig (Retro-Schlager, deutsche Coverversionen, Deutsch-Pop). Dance naked to German pop classics and cover songs 21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Liquid Brunch, Feucht-fröhlicher Karaokeabend, Host: The Käpt’n. Nurse your hangover with some karaoke action 23:00 Ritter Butzke > GMF, Official After-Party „Werq The World Tour“, DJs Katy Bähm, Larry Tee, FKA, Oliver Liefke (Electro, House, Techno, Urban, Pop, R’n’B, Hip Hop). The Sunday gay party establishment 23:00 KitKatClub > Nachspiel, DJs Miss Sunshine, Coon (Techno, Electro). The hedonistic club keeps the party vibe going till Monday morning
Sex DJ JUPITER & FRIENDS 28.4.19
zuvor geht weiter!, Running-Order TBA. Vibrant continuation of Saturday night’s party 15:00 Paloma Bar > the T, a classic tea dance, bis 23:00, DJs Khan Of Finland, Eric D. Clark u. a. (House, Disco) 19:00 SchwuZ > SchlagerNacktParty, „Der Klassiker des nackten Tanzvergnügens“, DJs Jupiter & Friends feat. Itzy & Trudi Padma
12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Sunday Sex, Cruising & Coffee-(Cream) 12:00 Der Boiler > BoilerWeekend 16:00 Böse Buben > PumpStation, Pumpen, Saline, CBT, Melkmaschine, Strom, Party bis 22:00. Boost your meat, party till 22:00 16:00 Lab.oratory > Yellow Facts, Einlass bis 18:00, piss without dress code. Entry till 18:00 16:00 Triebwerk > SundaySex, Naked & Underwear 17:30 Scheune > Naked Sex Party, Einlass bis 18:30. Entry till 18:30 18:00 Stahlrohr 2.0 > Underwear and Naked, Pants and shirt or naked 20:00 Club Culture Houze > Play and Pain, Play Party für Alle
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78 Programm
23:00 SchwuZ
Mo
UGLY DUCKLING
29.04.
Mit: Jade Pearl Baker, Gérôme Castell, Judy LaDivina u. a.
BO I LE R Sp ecial
30. April
PARTNERTAG
Di 30.04. Tanz in den Mai > It will be interesting to see what the “proletarian, free schnapps eroticism“ by Anna Klatsche that SchwuZ announced in their press release will look like in the end. One thing’s for sure, though: all three floors will go full blast with pop, house and retro as DJs such as 2Faro and Merean (pictured) take over. <
> Man darf gespannt sein, wie die in der Pressemitteilung angekündigte „proletarische Freischnaps-Erotik“ von Anna Klatsche am Ende tatsächlich aussieht. Klar ist hingegen, dass die Gäste des Neuköllner Kultclubs heute auf allen drei Floors zu Pop, House und Retro der DJs 2FARO, Merean (Foto) u. a. abgehen werden. <
22:00 Hafen
Maaßenstr. 14/
FOTO: SALLY B.
> Since 2014, the Netherlands no longer celebrates Koninginnedag (Apr. 30) in honor of former Queen Beatrix but instead Koningsdag (Apr. 27). But Hafen prefers to do things the old-fashioned way. Guys fill the bar and spill out into the sidewalk in anticipation of Her Royal Highness’s arrival. <
18:00 Marietta
Kultur
MGV Walhalla zum Seidlwirt „Melodien mit Disziplin.“ Tickets 030. 883 15 82 www.bar-jeder-vernunft.de
> Mittlerweile ist es eine kleine, liebgewonnene Tradition: Die Bar Marietta begrüßt in- und outdoor den Mai mit einem Fest. Vor dem Laden wird gegrillt und drinnen sorgen DJs für musikalische Frühlingsgefühle. An den Decks: ausgehDörte (Foto) mit 80s-Trashpop und das Heische Kollektiv mit (Tech-)House und Disco. <
> It’s become a small but beloved tradition: the Marietta bar ushers in the month of May with a mini festival: barbecue outside, DJs inside providing springtime music feelings. On the decks: ausgehDörte (pictured) with trashy 80s pop and the Heische Kollektiv with (tech-) house and disco. <
Clubs 19:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Multisexual Boxhopping, Flat-Rate-Karaoke, Host: Ripsy. Karaoke night 23:00 KitKatClub > Electric Monday, DJs Terry Francis, Pushamann, Ricardo Rodriguez, Frankie Flowerz (Deep House, Minimal, Techno, Grooves, Breakz), no special dress code. This queer-friendly party keeps the weekend vibe bumpin’ on
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Fuckin’ Monday, Cruising-Sex-Fun 19:00 Club Culture Houze > Naked Sex, men only
29. April
Di 30.04. Alive and Licking – Marrys Maifest
19:30 Blond > Schlager à la carte, Night of German hits 20:00 Stiller Don > Montag=Dontag, One of the city’s oldest regular gay bar nights 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 20:30 Marienhof > W!ld Monday 22:00 Greifbar > exciting monday, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men
Winterfeldtplatz 13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sextour. Only with advanced registration 19:00 Frauen fur den Frieden, Vortrag von Almut Ilsens über die Friedensbewegung in der DDR. Lecture 19:00 aquarium > der #Meinwanderungsland, Podiumsdiskussion über die Verknüpfung der Themen Migration, Flucht und deutsche Kolonialgeschichte. Panel discussion
Di 30.04. Koninginnedag > Seit 2014 feiern die Niederlande zwar nicht mehr den „Koninginnedag“ (30.04.) zu Ehren der ehemaligen Königin Beatrix, sondern den „Koningsdag“ (27.04.). Doch im Hafen bleibt zum Glück alles beim Alten. So stapeln sich vor und in der Bar die Kerle und erwarten die Ankunft der königlichen Hoheit. <
deutschestheater.de
2 Personen für 25,- € ab 12 Uhr
19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Akrobatikshow. Modern circus 19:30 Sophiensaele > Tristan und Isolde, Wagner neu inszeniert. Opera 20:00 Bar jeder Vernunft > Melodien mit Disziplin, Männergesangsverein (MGV). A capella concert 22:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Kino International > MonGay: Just Friends, Liebeskomödie, NL, OmU. Comedy
Bars 19:00 Moritz Bar > Gay Wedding, Drinks und Popmusik. Seemingly the only weekly gay event in Wedding
Di
30.04.
19:30 SIEGESSÄULE präsentiert: Deutsches Theater/ Kammerspiele > ugly duckling, Theaterstück mit Gérôme Castell, Jade Pearl Baker, Judy LaDivina. Play with English surtitles 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 19:30 Sophiensaele > Tristan und Isolde, Wagner neu inszeniert. Opera 20:00 Tipi am Kanzleramt > The Return of the Fabulous Singlettes, Girl Group Konzert. Concert 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Memories of Fools, Moderne Akrobatik von Cirk La Putyka. Modern acrobatics 20:00 AHA > Faust in the box, Bridge Markland inszeniert den Goethe-Klassiker für die Generation Pop, Punk, Rock, Schlager und HipHop mit Puppenspiel. A takeoff of the classic play 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Inspektor Campbells letzter Fall, Kriminalkomödie von Saul O’hara. Crime comedy 21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > The House of Presents, Drag Show + Dance Party, um 22:00 Pre-Show „Gieza’s Pokehouse“. Pansy and her girls’ weekly drag show and party
Bars 18:00 Marietta > Alive and Licking, „Marrys Maifest“, DJs Heische-Kollektiv, ausgehDörte (House, Disco, QueerPop). The queer bar’s annual kick-off party into May Day 18:00 Himmelreich > Queer Tuesday, Host: Steffi 19:30 Blond > Sing Sing Sing, Star Party. Karaoke night 20:00 Incognito > Tanz in den Mai, May Day party 20:00 Betty F*** > KlinikTreff, Tiny gay bar with trashy interior
13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sextour. Only with advanced registration 19:30 Literaturhaus Berlin > Eine Frau wird älter, Y ko Tawada (u.a. »Opium für Ovid«, 2000) im Gespräch mit Ursula März für Colette »Chéri« (1920). Talk
Kultur 19:00 Barbiche > Talentschuppen, Kulturprogramm mit Lesungen bis hin zu Konzerten. Cabaret night
22:00 Rauschgold > KissKissBerlin – Trans* in den Mai 22:00 New Action > Schwanz in den Mai, Cruising die ganze Nacht. Gelockerte Kleiderordnung 22:00 Hafen > Koninginnedag, Party zur Eröffnung der Sommersaison mit Hafen-Königin Crille, Show
Programm 79
Berlins meistgelesenes Stadtmagazin
22:00 22:00 22:00
23:00
und Musik, DJs Prinz & Kronprinz. Though Queen Beatrix is no longer in reign, some Germans still celebrate her birthday fanatically, as you can see tonight at Hafen Ficken 3000 > Der Lohntütenball, A mingle-mangle of party and sex orgy Greifbar > Unter uns, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar Woof > Bear Bust, „The place to be on Tuesday Nights“. Meeting place for hairy men Zum Schmutzigen Hobby > Sunglasses at night, 80ies in the Hobby
Sex
Clubs 20:00 Sonntags-Club > Sonntags-Club-Geburtstag, Der Sonntags-Club feiert den 46. Geburtstag. Celebrate the 46th anniversary 20:00 Begine > Walpurgisnacht-Tanzfieberparty, Party mit Marion. Dance special on the eve of Walpurgis Night 22:00 Die Busche > Tanz in den Mai, Line-up TBA 23:00 SchwuZ > Tanz in den Mai, DJs Merean, Victoria Bacon, Marsmaedchen, Lucky Pierre, 2FARO, Mashyno, Ades Zabel, Doris Disse
(Pop, House, Retro). The rocking and popping SchwuZ way to welcome May 23:59 SO36 > Electric Ballroom, DJs Dana, DJoker Daan, Wimpy 23:59 Panorama Bar/Berghain > Finest Tuesday, DJs Solomun b2b Âme. Special electro night in the upper club area of the hyper-hip dance temple
12:00 The Jaxx > Hot Tuesday, Sensual Sexuality im Private Club 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Cum & Fuck, „XXL Fuck Factory“ 19:00 Club Culture Houze > The Hengst, Nur für schwule Männer. Gay only 20:00 Böse Buben > Bitch! Sex & Dance, dress code: sexy, fancy sportswear or next to nothing, DJ: RedTomcat. fuck, fist, fly – deep or high 20:00 Triebwerk > TriebSex, Naked & Underwear 21:00 Stahlrohr 2.0 > Youngster-Sex-Party, für Boys von 18-28, ab 24 Uhr für alle!. Ages 18-28 till midnight, thereafter no limit 22:00 Lab.oratory > Athletes, Einlass bis 0:00, „fit for fuck“, dress code sportswear+sneaker. Entry till 0:00
“Bildgewaltige Bühnenmagie... Unbedingt ansehen” Berliner Morgenpost
SIEGESSÄULE, Berlins auflagenstärkstes Stadtmagazin, und L-MAG, bundesweites Lesbenmagazin, suchen zur Verstärkung des Teams eine/n
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80 Regelmäßige Termine, Gruppen
20:15 FrauenNachtCafé Wildwasser u Frauen in Action, Programm zum Ausprobieren und Mitmachen
FOTO: SALLY B.
donnerstags
Gut vernetzt Queerer Vernetzungsabend, 03.04., 19:00, AHA-Berlin
montags 14:00 Schwulenberatung u Gespra? chskreis Anders Alterns 16:00 Lebensort Vielfalt u Andersrum, queere Bibliothek 17:00 Pluspunkt u HIV/Syphilis-Schnelltest, Anonym, 17:00 Spinnboden. Lesbenarchiv u Offene Gruppe, Comingoutgruppe ältere Frauen mit Kindern 19:00 Begine u Doppelkopfrunde, 1. Montag im Monat 19:00 Begine u Literaturrunde, 2. Montag im Monat 19:00 Begine u Philosophiestammtisch, 2. Montag 19:00 Begine u Politikstammtisch, 4. Montag im Monat 19:00 Begine u Berliner Matriarchats Salon, jeden 2. und 4. Montag im monat 19:00 Wasted Land u Writers night, Offene Schreibgruppe 19:00 Sonntags-Club u Les*be’tween, Lesben in der Mitte des Lebens, jeden 2. und 4. Montag 19:30 Sonntags-Club u queerer Jugentreff bis 29, jden zweiten Montag 20:00 EWA Frauenzentrum u Frauenstammtisch, jeden 1. Montag im Monat
dienstags 14:00 EWA Frauenzentrum u Psychologiesche Beratung, 1. Dienstag
> Gerade in einer Stadt wie Berlin ist es schwer, im Dickicht von Projekten, Initiativen oder Veranstaltungen den Durchblick zu behalten und die nötige Aufmerksamkeit zu bekommen. Das gilt auch für die Community. Doch wohin, wenn man seiner Sache Gehör verschaffen will? Wie kommt man an die nötigen Kontakte oder etwas Support? Genau dafür ist der „Queere Vernetzungsabend“ in der AHA gedacht. Auf der Bühne läuft eine Stoppuhr, und alle, die ihre Sache vorstellen wollen und sich vorab bei Sebastian Vetter (Foto, sebastian@aha-berlin.de) angemeldet haben, bekommen zwei Minuten Zeit, um sich zu präsentieren. Danach kann man gemütlich beim Bier Kontakte vertiefen. <
14:00 Südblock u QueerHandicap, jeden 1. Dienstag 14:00 Spinnboden. Lesbenarchiv u Lesben mit chronischen Erkrankungen/ Handicap, Selbsthilfegruppe, 2. Dienstag im Monat 16:00 Regenbogenfamilienzentrum u Spielgruppe für Kita-Kinder, Kleinkinder und Babys , jeden Dienstag 17:00 A21 u Happy Twens, Spieleabend 17:00 BAH u HIV-Test, Mit Voranmeldung 17:00 Lesbenberatung u Kekse & Kontakt, Treff für lesbische, bisexuelle Frauen und transidente Menschen 17:00 Mann-O-Meter u Café Doppelherz, Kieztreff für Männer ab 45 18:00 Café Ulrichs u Offene Kunstgruppe, jeden Dienstag 18:00 Mann-O-Meter u Rechtsberatung, 1./2.+3. Dienstag im Monat 18:00 Mann-O-Meter u Sozialrechtsberatung, 4. Dienstag im Monat 18:00 RuT-Lesbenzentrum u Gebärdenkoffer, visuelles Konversationstraining für Frauen, 1. + 3. Dienstag 19:00 AHA u AHA-Spieleabend, Gesellschaftsspiele aller Art, gemeinsam miteinander ausprobieren 19:00 Lambda e.V. u Le Fusion Sexual, Jugendgruppe für Lesben, Schwule, Bi, Trans*
19:00 LSVD u Quarteera, Freizeitgruppe für russischsprachige LGBTI, 2. Dienstag im Monat 19:00 Sonntags-Club u Dienstags-Club, Trans* und Freunde 19:00 Zwölf-Apostel-Kirche u Rogate Vesper, Queere Kirchenveranstaltung 19:00 Sonntags-Club u Transmänner-Treff, 1. Dienstag im Monat 19:00 EWA Frauenzentrum u Kreatives Schreiben, Offene Schreibgruppe, 1. Dienstag 19:30 Himmelreich u Talk Derby, Roller Derby Mannschaft, jeden 1.Dienstag 20:00 Rastatätte Gnadenbrot u Treffen der BASJ, 1. Dienstag im Monat 20:00 Woof u BLF – Offener Clubabend, 1. Dienstag 20:00 Schwulenberatung u Meeting der Anonymen Alkoholiker
mittwochs 10:00 Schwulenberatung u Fru? hstu? cksclub 10:00 Regenbogenfamilienzentrum u Babygruppe für Kinder von 0 - 24 Monaten , jeden Mi. 13:00 EWA Frauenzentrum u Rechtsberatung, 1. Mi Mietrecht, 20 Uhr Zivil- u. Familienrecht. 2. Mi Strafrecht 15:00 BAH u HIV-Test, mit Voranmeldung 16:00 Begine u Yoga für jedes Alter, wöchentlich
17:30 Mann-O-Meter u Narcotics Anonymous Meeting 18:00 Begine u Qigong, 19.30 Uhr Tai Ji Quan, Pekingform 18:00 Begine u Poesiestammtisch, offene Schreibgruppe, 4. Mittwoch 18:00 Mann-O-Meter u Jungschwuppen Mittwochs club, schwule Jugendgruppe von 14 bis 29 Jahre 18:00 Mann-O-Meter u Beratungssprechstunde, für Menschen mit Behinderung, jeden 1. Mittwoch im Monat 18:00 Mann-O-Meter u HIV/ Syphilis-Schnelltest, Anonym und ohne Anmeldung 18:30 Lambda u Let*s bi chicks, lesbische und bisexuelle Frauen bis 26, immer mittwochs 18:30 Sonntags-Club u 2. Halbzeit, Treffen für ältere Schwule 19:00 Begine u Skatru5nde, 2. Mittwoch im Monat 19:00 Limayra u Gruppo Italiano-tedesco, Italienisch-deutsch Gruppe jeden 2. u. 4. Mittwoch im Monat 19:00 Karl-Liebknecht-Haus u Trefen der LAD die Linke.Queer BerlinBrandeburg, jeden 3. Mittwoch im Monat 19:00 Sonntags-Club u Berlin Intersex, Treffen für interesexuelle Menschen, jeden 2. Mittwoch im Monat in lockerer Runde miteinander quatschen 20:00 Mann-O-Meter u Literatunten, Lesegruppe, jeden letzten Mittwoch im Monat
17:00 Begine u Rechtsberatung, jeden 3. Donnerstag im Monat 17:00 Mann-O-Meter u HIV/ Syphilis-Schnelltest, Anonym 17:30 Schwulenberatung u Rechtberatung, bitte vorher anmelden 17:00 Café maggie u Jugendtreff, jeden 1. Donnerstag im Monat 18:30 RuT-Lesbenzentrum u Doppelkopf 18:30 Village u Boxing wöchentliches Training 18:30 Begine u Feminismus wagen!, Stammtisch der Feministischen Partei/Die Frauen, 2. Do im Monat 19:00 Berio u Bleublancrose, Für deutsch-französische Schwule und Lesben, 3. Donnerstag 19:00 Lambda e.V. u Trans*Gruppe, Jugendgruppe für Trans*menschen bis 26, 1.+3. Donnerstag im Monat 19:00 Sonntags-Club u NoAlk, Treffen für trockene schwule Alkoholiker 19:00 AHA u Queeronaut_*, offene Gruppe, jeder 1. und 3. Donnerstag 19:00 Begine u Lesbennetzwerk Schöneberg, offenes Treffen, jeden DOnnerstag 19:00 Lesbenberatung u AA LGBTQI Berlin, jeden Donnerstag in Englisch 19:30 Sonntags-Club uBiTreffen, jeden letzten Donnerstag im Monat 19:30 Begine u Offene Gruppe der Autorinnenvereinigung, jeden 1. Donnerstag im Monat 20:00 Sonntags-Club u Top30 – Gruppe für Schwule über 30, jeden Donnerstag 20:00 Frieda Frauenzentrum u freiFrauen, Unternehmerinnenstammtisch, 3. Donnerstag im Monat 20:00 Mann-O-Meter u Meeting der Anonymen Alkoholiker 20:00 Sonntags-Club u Punk & Skin Stammtisch, jeden ersten Donnerstag
freitags 11:00 EWA Frauenzentrum u Frauenfrühstück, offene Gruppe, jeden 4. Freitag gemeinsam Frühstücken 16:00 Spinnboden. Lesbenarchiv u lesbisch & selbstständig, offene Gruppe, 1. Freitag im Monat 17:00 A21 u Youngsters, Freizeittreff 17:00 Spinnboden. Lesbenarchiv u Offene Gruppe, Coming-Out mit Kindern, 2. Freitag 17:00 Lambda u Young*, Für queer, trans*, inter*, homo, hetero-, bi-, pan- und asexuelle bis 19 Jahre, freitags 17:00 Lesbenberatung u Young and Queer, Für LBT mit und ohne Rassismuserfahrung, von 14–23 Jahren
17:00 Mann-O-Meter u Psychologische Beratung und Infos zu HIV und Aids, immer Freitags 18:00 Begine u Lesben/Frauen Tauschring, jeder 3. Freitag im Monat 18:00 Sonntags-Club u Frauenfreitag 18:00 Mann-O-Meter u SCAMeeting, offene Anonyme Gruppe für sexuell zwanghafte Männer, wöchentlich 18:00 Begine u Stammtisch ADEFRA e. V. Schwarze Frauen in Deutschland, jeder 4. Freitag im Monat 19:30 Quälgeist u MOM-Sitzung, SM Infos, 3. Freitag 20:00 Voyage u TransSisters, Für Trans*menschen, jeder 2. und letzter Freitag 20:00 Mann-O-Meter u Romeo & Julius, schwule Freizeitgruppe (14-29 J.) 20:15 Fraue NachtCafé Wildwasser u Moderierte Gesprächsrunde, für Frauen in Krisensituationen 20:30 Pech & Schwefel u Queer Gothic, Stammtisch, 2. Freitag im Monat
samstags 11:00 Frieda Frauenzentrum u Lesbenfrühstück, jeden 3. Samstag im Monat 12:00 Begine u Wenn die Seele singt, Gesangsworkshop, jeden 2. Samstag im Monat, mit Voranmeldung 14:00 Spinnboden. Lesbenarchiv u Twens, Freizeitgruppe, jeden 1. Samstag im Monat 15:00 Mann-O-Meter u 50+, 1.+3. Samstag 16:00 Jesus-Christus-Gemeinde u HuK-Treffen, jeden 4. Samstag im Monat 18:30 Mann-O-Meter u Geezers, Freizeitgruppe für Gays & Bi’s (30 - 45 J.) 18:30 Sankt Marienkirche u Rausch der Sinne, Gottesdienst, jeden 1. Samstag im Monat 18:30 be-to-be u MilongAMIGO/A, Tanzkurs, 4. Samstag 21:00 Spinnboden. Lesbenarchiv u Nachtschwärmerinnen, offene Ausgehgruppe für Lesben, 4. Sa
sonntags 13:00 Quälgeist u Mit uns drüber reden, SM-Infos, 3. Sonntag im Monat 14:00 Café Finovo u Trauercafé, für LGBTI, 2. Sonntag 15:00 Lambda e.V. u Queerläufer, Sportgruppe 15:00 RuT-Lesbenzentrum u Spielenachmittag, 2. Sonntag 17:00 TrIQ u Inter* Café, Inters*/Herms/Zwitter, 3. So. 17:00 A21 u Happy Twens, Spieleabend 18:00 Emmaus-Kirche u HuK, Gottesdienst, 2. Sonntag 18:30 Kirche am Lietzensee u Gottesdienst, jeden 4. Sonntag im Monat 19:00 Mann-O-Meter u Queerspringer, offene Schachgruppe für Lesben, wöchentlich 21:00 HeileHaus e.V. u AA LGBTQI Berlin, jeden Samstag in Englisch
Ausstellungen 81 Bruce Sargeant Vernissage am 11.04., bis 09.06., The Ballery, Nollendorfstr. 11/12, Schöneberg > Die Los Angeles Times bezeichnete ihn als „Cultic Gay Art Icon“: Mark Beard ist mit monumentalen Wandgemälden bekannt geworden, die unter anderem in Abercrombie & Fitch Flagship Stores zu bewundern sind. Gemalt hat er diese als „Bruce Sargeant“ – der nur eine seiner diversen selbst kreierten Künstleridentitäten ist. Dieser Kniff erlaubt es ihm, nicht nur unverblümt einem männlichen Körperkult zu frönen, sondern auch als Kurator seiner eigenen Werke aufzutreten – wie etwa bei der aktuellen Ausstellung in der Ballery. Mehr dazu auf S. 16! <
FOTO: COURTESY ANDY WARHOL FOUNDATION FOR THE VISUAL ARTS AND GALERIE BUCHHOLZ
FOTO: MARK BEARD
SIEGESSÄULE präsentiert Rainbow Arcade – Queere Videospielgeschichte 1985–2018 bis 13.05., Schwules Museum, Lützowstr. 73, Tiergarten
Andy Warhol: From „THE HOUSE THAT went to TOWN“ bis 20.04., Galerie Buchholz, Fasanenstr. 30, Wilmersdorf
> Pre-Pop-Art-Warhol: Die Ausstellung trumpft mit frühen Arbeiten von Andy Warhol auf, Zeichnungen auf Papier von 1951 bis 1959. Ausgeführt hat sie Warhol in der Blotted-Line -Technik, die zum frühen Signature Style des damaligen Werbegrafikers wurde. Die Illustrationen stammen aus den Buchprojekten, „A Is an Alphabet” und „THE HOUSE THAT went to TOWN“. Abgerundet wird die Show durch zwei Siebdrucke von Sonnenuntergängen, die 1972 als Auftragsarbeiten für ein Hotelprojekt entstanden waren. <
> Mit dem Joystick durch queere Welten: Auch die Fantasiewelten der Videospiele sind nicht frei von gesellschaftlichen Trends und Diskursen. Als weltweit erste Ausstellung über LGBTI-Videospielgeschichte zeigt „Rainbow Arcade“ Exponate aus 30 Jahren – von vor Ort spielbaren Titeln bis hin zu Infos über Entwickler*innen, Einblicke in Gaming-Communitys oder queere Fan-Art. Dabei geht es um weit mehr als nur seichte Unterhaltungskultur. < SIEGESSÄULE präsentiert David Wojnarowicz: Photography & Film 1978–1992 bis 05.05., KW Institute for Contemporary Art, Auguststr. 69, Mitte > Das New Yorker East Village in den 1980er-Jahren: David Wojnarowicz (1954–1992) wird durch Schaufensterausstellungen zur festen Größe der lokalen Kunstszene. Durch Einbeziehung mannigfacher Medien schafft er ein breites Werk, leidenschaftlich politisch und zugleich hochpersönlich. Nach seiner HIV-Diagnose Ende der 1980er-Jahre engagiert er sich mit seiner Kunst stark für die Rechte der queeren Community. Die Ausstellung widmet sich erstmalig ausschließlich seinem fotografischen und filmischen Werk. < Texte: Carsten Bauhaus
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82 Stadtplan
A Charlottenburg/ Wilmersdorf/Schöneberg
D C
A B
Plan A: Charlottenburg/ Wilmersdorf/Schöneberg Plan B: Ausschnitt Schöneberg Plan C: Friedrichshain/Kreuzberg Plan D: Mitte/Prenzlauer Berg m schwul/gay j lesbisch/lesbian h nur Männer/ men only i nur Frauen/ women only g gemischt/mixed e Darkroom
B Ausschnitt Schöneberg
Übersicht / Overview
Stadtplan 83
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AHA (A), Monumentenstr. 13, g Ölberg-Kirche (C), Paul-Lincke-Ufer 29, Tel: 616931-0, g BAH – Berliner Aids-Hilfe (B), Kurfürstenstr. 130, Tel: 885 64 00, g Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaft (C,D), Markgrafenstraße 38, g Deutsche AIDS-Hilfe (C), Wilhelmstr. 138, Tel: 690087-0, g Efeu e.V. (A), Großgörschenstr. 12-14, g EWA Frauenzentrum (D), Prenzlauer Allee 6, Tel: 442 55 42, i Frieda-Frauenzentrum (C), Proskauer Str. 7, Tel: 422 42 76, i Gladt e.V. (A), Kluckstr. 11, Tel: 26556633, g Heinrich-Böll-Stiftung (A,D), Schumannstr. 8, g Hundt Hammer Stein (D), Alte Schönhauser Straße 2324, g Kronsohn (C), Proskauer Straße 30, g Ku64 (A), Kurfürstendamm 64, Tel: 8647320, g Lambda e.V. (D), Sonnenburger Str. 69, Tel: 282 79 90, g Lebensort Vielfalt am Ostkreuz (C), Neue Bahnhofstraße 1a, m Lesbenberatung (A), Kulmer Str. 20a, Tel: 215 20 00, j Lotusloft (D), Gerichtstraße 23, g LSVD (B), Kleiststr. 35, Tel: 22 50 22 15, g manCheck (C), Wilhelmstr. 115, m Mann-O-Meter (B), Bülowstr. 106, Tel: 216 80 08, m Pluspunkt (C), Wilhelmstr. 115, Tel: 44 66 88 0, g Regenbogenfamilienzentrum (A), Cherusker Str. 22, Tel: 91 90 16 28, g RuT-Lesbenzentrum (C), Schillerpromenade 1, Tel: 621 47 53, i Schwulenberatung (A), Niebuhrstr. 59/60, Tel: 233 690 70, g
25 Siegessäule – Special Media SDL Verlag (C), Ritterstraße 3, Tel: 23 55 39 0, g 26 Sonntags-Club (D), Greifenhagener Str. 28, Tel: 449 75 90, g 27 Spinnboden, Lesbenarchiv und Bibliothek (D), Anklamer Str. 38, Tel: 448 58 48, i 28 taz – Kantine (C), Friedrichstr. 21, g 29 Triq e.V. (B), Karl-Heinrich-Ulrichs-Str. 11, Tel: 6447 7027, g 30 Vivantes Klinikum Am Urban (C), Dieffenbachstr. 1, g 31 Vorspiel - schwullesbischer Sportverein (A), Martin-Luther-Str. 56, Tel: 44 05 77 40, g 32 Wamos-Zentrum (C), Hasenheide 9, Tel: 69409894, g 33 Zentrum für sexuelle Gesundheit (A), Potsdamer Straße 65, Tel: 26 39 669-35, g 34 ZIK-Orangerie (C), Reichenberger Str. 129, Tel: 61 78 91 28, g
Cafés 35 Café Berio (B), Maaßenstr. 7, Tel: 216 19 46, g 36 Café finovo (A), Großgörschenstr. 12-14, Tel: 20 61 55 20, g 37 Café Futuro (C), Pannierstr. 12, g 38 Café Kalwil Berlin (B), Motzstr. 30, Tel: 23638818, g 39 Café Lyrik (D), Kollwitzstr. 97, g 40 Café Morgenrot (D), Kastanienallee 85, Tel: 44 31 78 44, g 41 Café Ole (C), Boddinstr. 57, g 42 Café Pfeiffers (C), Oranienstr. 17, g 43 Café Seidenfaden (D), Dircksenstr. 47, Tel: 283 27 83, i 44 Café Sevo (B), Eisenacher Str. 11-13, Tel: 03026106638, g 45 Café Ulrichs (B), Karl-Heinrich-Ulrichs-Str. 11, g 46 Cutie Pie (C), Lausitzer Str. 8, g 47 Melitta Sundström (C), Mehringdamm 61, Tel: 692 44 14, g
48 Miss Go Lightly (B), Nollendorfstr. 15, g 49 Miss-Honeypenny (B), Winterfeldtstr. 44, g 50 Neues Ufer (A), Hauptstr. 157, Tel: 78 95 79 00, g 51 Quchnia (C,D), Markgrafenstr. 35, Tel: 20 60 92 86, g 52 Retro (A), Akazienstr. 26, Tel: 76 76 81 94, g 53 Romeo und Romeo (B), Motzstr. 20, Tel: 5332 0000, g 54 Sarotti-Höfe (C), Mehringdamm 57, Tel: 60 03 16 80, g 55 Sorgenfrei (A), Goltzstr. 18, Tel: 30 10 40 71, g 56 The Boat Kaffee (C), Falckensteinstr. 33, Tel: 0170 7457666, g
Restaurants 57 3 Schwestern (C), Mariannenplatz 2 58 Anabelas Kitchen (A), Pestalozzistr. 3, Tel: 28 70 12 24 59 Antiqua (A), Eisenacher Str. 59 60 Black Pug (B), Motzstr. 28, Tel: 20859305 61 Brachvogel (C), Carl-Herz-Ufer 34, Tel: 693 04 32 62 Brezel Company (B), Kalkreuthstrasse 16 63 DanTra’s (A), Kulmer Str. 20A, Tel: 75540903 64 de maufel (A), Leonhardtstr. 13, Tel: 3100 4399 65 Elefant (B), Fuggerstr. 18, Tel: 23607346 66 Fritz & Co. Pommes-Manufaktur (B), Wittenbergplatz 67 Gugelhof (D), Kollwitzplatz Ecke Knaackstr. 37, Tel: 44359540 68 Hans’ Weinstube (B), Motzstr. 10 69 Herz & Niere (C), Fichtestraße 31, Tel: 69 00 15 22 70 Kitchen Library (A), Bleibtreustraße 55, Tel: 31 25 449 71 Kurhaus Korsakow (C), Grünberger Str. 81, Tel: 54737786 72 Limayra (B), Maaßenstr. 11, Tel: 81 03 11 15 73 Mädchen ohne Abitur (C), Körtestr. 5 74 Nocti Vagus Dunkelrestaurant (D), Saarbrücker Str. 36
75 Nonne & Zwerg (C), Mittenwalderstr. 13, Tel: 50 56 91 25 76 November (D), Husemannstr. 15, Tel: 442 84 25 77 Raststätte Gnadenbrot (B), Martin-Luther-Str. 20a, Tel: 21961786 78 Restaurant Z (C), Friesenstr. 12, Tel: 692 27 16 79 Robbengatter (A), Grunewaldstr. 55, Tel: 853 52 55 80 RosaCaleta (C), Muskauer Str. 9 81 Sarod’s (C), Friesenstr. 22, Tel: 69 50 73 33 82 Spindler & Klatt (C), Köpenicker Str. 16, Tel: 319881860 83 Thüringer Stuben (D), Stargarder Str. 28, Tel: 446 33 39 84 Wilde Oscar (A), Niebuhrstraße 59/60 85 Zsa Zsa Burger (B), Motzstr. 28, Tel: 21 91 34 70
Kultur 86 Acker Stadt Palast (D), Ackerstraße 169, g 87 Admiralspalast (C,D), Friedrichstr. 101, Tel: 22 50 7000, g 88 aquarium (C), Skalitzerstr. 6, g 89 Arsenal (A), Potsdamer Str. 2, Tel: 26955-100, g 90 Babylon Mitte (D), Rosa-Luxemburg-Str. 30, Tel: 24 25 969, g 91 Ballhaus Naunynstraße (C), Naunynstr. 27, Tel: 754 537 25, g 92 Ballhaus Ost (D), Pappelallee 15, g 93 Bar jeder Vernunft (A), Schaperstr. 24, Tel: 883 15 82, g 94 Berliner Ensemble (D), Bertolt-Brecht-Platz 1, Tel: 28 40 81 55, g 95 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost (C,D), Palisadenstr. 48, Tel: 47997488, g 96 Berlinische Galerie (C), Alte Jakobstr. 124-128, g 97 BKA-Theater (C), Mehringdamm 34, Tel: 202 20 07, g 98 Brotfabrik (D), Caligariplatz 1, Tel: 471 4002, g 99 b_books (C), Lübbenerstr. 14, g
100 Chamäleon (D), Rosenthaler Str. 40/41, Tel: 4000 59-0, g 101 Columbia Theater (C), Columbiadamm 9-11, g 102 DDR-Museum (C,D), Karl-Liebknecht-Str. 1, g 103 Delphi Lux (A), Kantstraße 10, g 104 Deutsche Oper (A), Bismarckstr. 35, Tel: 343 84 01, g 105 Deutsches Theater/Kammerspiele (A,D), Schumannstr. 13a, Tel: 28 44 12 25, g 106 Eisenherz (B), Motzstr. 23, g 107 Emmaus-Kirche (C), Am Lausitzer Platz 8a, g 108 English Theatre Berlin (C), Fidicinstr. 40, g 109 Freudenzimmer (C), Mehringdamm 61, g 110 Friedrichstadt-Palast (D), Friedrichstr. 107, g 111 Frizu Lounge (C), Revaler Str. 99, g 112 Galerie Kunst Krämer (A), Mainauer Str. 7, g 113 Galerie Studio St. St. (C), Sanderstr. 26, g 114 Galli Theater (D), Oranienburgerstraße 32, g 115 Geistesblüten (A), Walter-Benjamin-Platz 2, g 116 Grüner Salon (D), Am Rosa-Luxemburg-Platz, Tel: 688332390, g 117 HAU3 (C), Tempelhofer Ufer 10, g 118 InnovationArt Theater (A), Brandenburgerische Str. 73, g 119 Kake (C), Ziegrastr. 11 (Raum 101), g 120 Kino International (C,D), Karl-Marx-Allee 33, Tel: 24 75 60 11, g 121 Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater (A), Bismarckstr. 110, g 122 Komische Oper (C,D), Behrenstr. 55-57, Tel: 47 99 74 00, g 123 Konzerthaus Berlin (C,D), Gendarmenmarkt, g 124 Kookaburra Comedy Club (D), Schönhauser Allee 184, Tel: 48 62 31 86, g 125 Lebensort Vielfalt (A), Niebuhrstr. 59–60, g 126 Maxim Gorki Theater (C,D), Am Festungsgraben 2, g 127 Märkisches Museum (C,D), Am Köllnischen Park 5, Tel: 3 08 66 - 215, g 128 Musikinstrumenten-Museum (A), Tiergartenstraße 1, Tel: 25481-0, g
129 nineties berlin (C,D), Molkenmarkt 2, g 130 Offenbarungskirche (C), Simplonstr. 31-37, g 131 Passionskirche (C), Marheinekeplatz 1-2, g 132 Pfefferberg Theater (D), Schönhauser Allee 176, g 133 Philharmonie (A), Herbert-von-Karajan-Str. 1, Tel: 254 88 -999, g 134 Quatsch Comedy Club (D), im Friedrichstadtpalast; Friedrichstr. 107, Tel: 118 05/255 565, g 135 Radialsystem V (C), Holzmarktstr. 33, g 136 Renaissance Theater (A), Knesebeckstr. 100, Tel: 312 42 02, g 137 Schaubühne (A), Kurfürstendamm 153, Tel: 89 00 23, g 138 Schokoladenfabrik (D), Mariannenstr. 6, Naunynstr. 72, Tel: 615 75 39 , j 139 Schwules Museum (A), Lützowstr. 73, Tel: 69 59 90 50, g 140 Sophiensaele (D), Sophienstr. 18, Tel: 283 52 66, g 141 Spiegelpalast (A), Hertzallee 41, g 142 Staatsoper Unter den Linden (C,D), Unter den Linden 7, Tel: 20 35 45 55, g 143 Tempodrom (C), Möckernstr. 10, Tel: 747 37 - 0, g 144 The Ballery (B), Nollendorfstr. 11, g 145 Theater O-TonArt (A), Kulmerstr. 20a, Tel: 37 44 78 12 , g 146 Theater Thikwa (C), Fidicinstr. 40, g 147 Theaterdiscounter (D), Klosterstraße 44, Tel: 28 09 30 62, g 148 Tipi am Kanzleramt (A,D), Große Querallee, Tel: 39 06 65 50, g 149 Trauma Bar und Kino (A,D), Heidestrasse 50, g 150 ufaFabrik (C), Victoriastr. 10-18, g 151 Uferstudios (D), Uferstr. 23, g 152 Universität der Künste Berlin (A), Bundesallee 1-12, Tel: 3185-0, g 153 Vaganten Bühne (A), Kantstr. 12a, g 154 Volksbühne (D), Linienstr. 227, Tel: 24 06 57 77, g
hier
84 Stadtplan
155 Wabe (D), Danziger Str. 101, Tel: 902953850, g 156 Wühlmäuse (A), Pommernallee 2–4, Tel: 30 67 30 10, g 157 Wintergarten (A), Potsdamer Straße 96, Tel: 588 433 , g 158 Xenon Kino (A), Kolonnenstr. 5-6, Tel: 78 00 15 30, g
Bars 159 Alaska Bar (C), Reuterstr. 85, Tel: 239 141 38, g 160 Bar Rakete (D), Schönhauser Allee 39a, g 161 Bar Saint Jean (D), Steinstr. 21, m 162 Bar Sofia (C), Wrangelstr. 93, g 163 Barbiche (A), Potsdamer Str. 151, g 164 Barbie Deinhoff’s (C), Schlesische Str. 16, g 165 BarbieBar (C), Mehringdamm 77, Tel: 69 56 86 10, g 166 Bärenhöhle (D), Schönhauser Allee 90, Tel: 44 73 65 53 , m 167 Begine (A), Potsdamer Str. 139, Tel: 215 14 14, i 168 Besenkammer (C,D), Rathausstr. 1, Tel: 242 40 83, m 169 Betty F*** (D), Mulackstr. 13, m 170 Blond (B), Eisenacher Str. 3a, m 171 Blue Boy Bar (B), Kleiststr. 7, m 172 Bull (B), Kleiststr. 35, Tel: 960 857 60, h
C Friedrichshain/Kreuzberg
173 Café Bilderbuch (A), Akazienstr. 28, Tel: 78 70 60 57, g 174 Club der polnischen Versager (C), Ackerstr. 168, g 175 Crush XV (C), Gärtnerstr. 15, g 176 Der neue Oldtimer (B), Lietzenburger Str. 12, m 177 Die kleine Philharmonie (A), Schaperstr. 14, Tel: 88 72 74 83, m 178 Dodo (C), Großbeerenstr. 32, Tel: 530 940 72, g 179 Dreizehn (B), Welserstr. 27, Tel: 23 63 22 12, h 180 Erna P! (A), Leberstr. 31, Tel: 700 945 49, g 181 Eure Kneipe (C), Weidenweg 60, Tel: 22462012, g 182 Ficken 3000 (C), Urbanstr. 70, m 183 Fire Club (D), Zionskirchstr. 5, g 184 Flax (D), Chodowieckistr. 41, Tel: 2578 2573, g 185 Galander (C), Großbeerenstr. 54, g 186 Greifbar (D), Wichertstr. 10 Ecke Greifenhagener Str., Tel: 89751498, h 187 Grosse Freiheit 114 (C), Boxhagener Str. 114, m 188 Hafen (B), Motzstr. 19, Tel: 211 41 18, m 189 HarDie’s Kneipe (B), Ansbacher Str. 29, Tel: 23 63 98 42, m 190 Harlekin (A), Schaperstr. 1213, Tel: 218 25 79, m 191 Heile Welt (B), Motzstr. 5, Tel: 21 91 75 07, g
192 Himmelreich (C), Simon-Dach-Str. 36, Tel: 29 36 92 92, g 193 Incognito (B), Hohenstauffenstr. 53, g 194 K6 (B), Kleiststr. 6, Tel: 23 62 69 84, m 195 Kumpelnest3000 (A), Lützowstr. 23, Tel: 261 69 18, g 196 Ludwig (C), Anzengruberstr. 3, Tel: 23391554, g 197 Marienhof (D), Marienburger Str. 7, g 198 Marietta (D), Stargarder Str. 13, Tel: 43 72 06 46, g 199 Möbel Olfe (C), Reichenberger Str. 177 (Kottbusser Tor), Tel: 23 27 46 90, g 200 Mutschmann’s (B), Martin-Luther-Str. 19, Tel: 21 91 96 40, h 201 Neumanns (C), Gabriel-MaxStr. 18, Tel: 81724983, g 202 OYA (C), Mariannenstr. 6, j 203 Perle (D), Sredzkistr. 64, m 204 Pinocchio (B), Fuggerstr. 3, Tel: 23 62 03 33, m 205 Prinzknecht (B), Fuggerstr. 33, Tel: 23 62 74 44, h 206 Privatleben (D), Rhinower Str. 12, g 207 Pussycat (B), Kalkreuthstr. 7, Tel: 213 35 86, g 208 Roses (C), Oranienstr. 187, Tel: 615 65 70, g 209 Sally Bowles (B), Eisenacher Str. 2, g 210 Südblock (C), Admiralstr. 1-2, Tel: 609 418 53, g
211 Silver Future (C), Weserstr. 206, Tel: 75 63 49 87, g 212 Stahlrohr 2.0 (D), Paul-Robeson-Str. 50, Tel: 0170/8037691, h 213 Stiller Don (D), Erich-Weinert-Str. 67, Tel: 0176-50133676, m 214 Tabasco (B), Fuggerstr. 3, Tel: 214 26 36, m 215 The Liberate (D), Kleine Präsidentenstr. 4, m 216 TheCoven (D), Kleine Präsidentenstr. 3, g 217 Thelonious Bar (C), Weserstr. 202, g 218 ToyBoy Bar (B), Eisenacher Str. 3A, m 219 Tramp’s (B), Eisenacher Str. 6, g 220 Trauerspiel (D), Milastr. 7, e 221 Vagabund Club (A), Knesebeckstr. 77, Tel: 881 15 06, m 222 Voima (A), Winterfeldtstr. 22, g 223 Woof (B), Fuggerstr. 37, Tel: 23607870, h 224 Zum Schmutzigen Hobby (C), Revaler Str. 99, g
Clubs 225 about blank (C), Markgrafendamm 24c, g 226 Acud Macht Neu (D), Veteranenstr. 21, g 227 Alte Münze (C,D), Molkenmarkt 2, g 228 Ballhaus Berlin (A,D), Chausseestraße 102, g
229 Beate Uwe (C,D), Schillingstr. 31, g 230 Berghain (C), Am Wriezener Bahnhof 20, g 231 Burg Schnabel (C), Schleusenufer 3, g 232 Connection Club (B), Fuggerstr. 33, Tel: 2181432, m 233 Cortina Bob (C), Wiener Str. 34, g 234 Crack Bellmer (C), Revaler Str. 99, g 235 Die Busche (C), Warschauer Platz 18, Tel: 296 08 00, g 236 Dragon Room im KitKatClub (C), Köpenicker Str. 76, g 237 Eschschloraque (D), Rosenthaler Str. 39, g 238 Gretchen (C), Obentrautstr. 19 – 21, g 239 Griessmühle (C), Sonnenallee 221, g 240 JamesJune (C), Karl-Marx-Allee 93, g 241 Kühlhaus Berlin (A), Luckenwalder Str. 3, g 242 KitKatClub (C), Köpenicker Str. 76, g 243 Lido (C), Cuvrystr. 7, g 244 Maze (C), Mehringdamm 61, g 245 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke (C), Warschauer Str. 34, Tel: 89751327, g 246 MS Hoppetosse (C), Eichenstraße 4, g 247 Musik & Frieden (C), Falckensteinstraße 47, g 248 Paloma Bar (C), Skalitzer Str. 135, g
Stadtplan 85 mo
01 22:00 MONSIEUR CLAUDE 2
PREVIEW
Fünf Jahre nach dem Riesenerfolg der Komödie um den erzkonservativen Vater von vier Töchtern, die allesamt Ausländer geheiratet haben, kommt es für die Eltern nun noch dicker: alle vier jungen Paare wollen Frankreich den Rücken kehren und auswandern. Und dann steht auch noch eine lesbische Hochzeit an … 99 min
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08 22:00 KONSEQUENZEN Der aufsässige 17-jährige Andrej landet im Jugendgefängnis. Hier herrscht eine klare Hackordnung, Andrej muss sich unterordnen. Doch mehr und mehr fühlt er sich zu dem brutalen Anführer Željko hingezogen. Und weiß das zu nutzen. Das raue, schonungslose Jugenddrama ist der erste slowenische Gayfilm. Sehenswert! 95 min
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15 22:00 STUDIO 54 – THE DOCUMENTARY Das New Yorker Studio 54 gilt noch immer als der beste Nachtclub aller Zeiten. Er war das Mekka des 70er-Hedonismus. Alle feierten hier: Warhol, Bowie, Divine … Grace Jones tanzte nackt, Bianca Jagger kam auf einem Schimmel hereingeritten. Nun erzählt ein Dokumentarfilm erstmals die wahre Geschichte hinter dem Mythos. 98 min
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22 22:00 THE CAKEMAKER Nachdem sein israelischer Lover Oren tödlich verunglückt, reist der Berliner Bäcker Thomas nach Jerusalem und heuert bei dessen Ehefrau Anat im Café an. Ohne vom Doppelleben ihres Mannes zu wissen, kommen sich die beiden Trauernden näher. Wunderbar nuanciertes Regiedebüt des in Berlin lebenden Ofir Raul Graizer. 113 min
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29 22:00
D Mitte/Prenzlauer Berg 249 Polygon (C), Wiesenweg 1-4, g 250 Privatclub (C), Skalitzerstr. 85-86, Tel: 616 759 62, g 251 Raumklang (C), Libauer Str. 1, g 252 Ritter Butzke (C), Ritterstr. 26, g 253 Roadrunner’s Paradise (D), Saarbrücker Str. 24 , Tel: 78082991, g 254 Schokoladen (D), Ackerstrasse 169, Tel: 282 65 27, g 255 SchwuZ (C), Rollbergstr. 26, Tel: 577 022 70, g 256 SO36 (C), Oranienstr. 190, g 257 Suicide Circus (C), Revaler Straße 99, g 258 Tresor (C), Köpenicker Str. 70, g 259 Urban Spree (C), Revalerstraße 99, g
Sexclubs & Saunen 260 Ajpnia (A), Wartburgstr. 18, h 261 Böse Buben (A), Sachsendamm 76, Punkt nicht auf Kartenausschnitt, Tel: 62 70 56 10, h
262 City Men Shop & Video (B), Fuggerstr. 26, Tel: 218 29 59, h 263 Club Culture Houze (C), Görlitzer Str. 71, Tel: 61 70 96 69, g 264 Connection Garage (B), Fuggerstr. 33, Tel: 218 14 32, h 265 Der Boiler (C), Mehringdamm 34, Tel: 5770 7175 0, h 266 Duplexx (D), Schönhauser Allee 131, Tel: 48 49 42 00, h 267 Duplexx Schöneberg (B), Martin-Luther-Str. 14, Tel: 23 63 18 84, h 268 Erotica (D), Rosa-Luxemburg-Str. 23, h 269 Insomnia (C), Alt-Tempelhof 1719, exakter Ort nicht mehr auf Kartenausschnitt, g 270 Lab.oratory (C), Am Wriezener Bahnhof, Tel: 29000597, h 271 New Action (B), Kleiststr. 35 Ecke Eisenacher Str., Tel: 211 82 56, h 272 Quälgeist (C), Lankwitzer Straße 42-43 (exakter Ort befindet sich nicht auf dem Kartenausschnitt), Tel: 69 51 96 50, m
273 RubAdiction (D), Neue Schönhauser Str. 9, m 274 rubber-factory berlin (D), Danziger Str. 52, Tel: 44 03 37 68, h 275 Scheune (B), Motzstr. 25, Tel: 213 85 80, h 276 The Jaxx (B), Motzstr. 19, Tel: 213 81 03, h 277 Tom’s Bar (B), Motzstr. 19, Tel: 213 45 70, h 278 Triebwerk (C), Urbanstr. 64, Tel: 69 50 52 03, h 279 Twilight Zone (B), Fuggerstr. 33, g 280 XXL – Pornokino & Sexshop (D), Bornholmer Str. 7, Tel: 32 89 82 22, h
Sexy Outfits & Toys 281 4 Hunks Berlin (C), Gneisenaustr. 112, m 282 Boner Store Berlin (B), Kalckreuthstr. 14, m 283 Bruno’s (B), Maaßenstr. 14, Tel: 615 003 85 , m
284 Butcherei Lindinger (B), Motzstr. 18, Tel: 20 05 13 91, h 285 Dos Santos Lederwerkstatt (C), Mehringdamm 119, Tel: 50 59 99 19, g 286 Gorgeous Sex-Spielzeug (D), Schönhauser Allee 130, g 287 Leathers Lederwerkstatt (B), Eisenacher Str. 101, Tel: 442 77 86, g 288 Lederhosen-Stadl (B), Martin-Luther-Str. 15, m 289 McHurt (C), Dudenstr. 22, Tel: 4882 1644, g 290 Mister B (B), Motzstr. 22, Tel: 21 99 77 04, m 291 Other Nature (C), Mehringdamm 79, Tel: 20915887, g 292 Playstixx Lieblingsspielzeug für Frauen (C), Heimstr. 6, g 293 Sexclusivitäten (C), Fürbringer Str. 2, Tel: 693 66 66, g 294 Wagner Berlin (B), Motzstr. 32, Tel: 28 59 83 05, m
JUST FRIENDS Joris lebt bei seiner Mutter, die ein bisschen zu besessen ist von Schönheitsoperationen. Yad hat dagegen schon zu viele Drogen konsumiert in seinem Leben. Als sich die beiden begegnen, scheinen sie wie für einander geschaffen … wenn da nicht ihre Mütter wären. Charmante Liebeskomödie. 80 min präsentiert von:
mi
10 21:00 mi
24 21:00
&
YORCK.DE
KONSEQUENZEN
STUDIO 54 – THE DOCUMENTARY
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86 Essen
Halbe Portion
Das Leben ist bunt und vielfältig. Idealerweise sollte so auch ein Essen aussehen. Also Schluss mit dem langweiligen Einheitsbrei, diesen Monat testen wir Restaurants, die statt klassischen Hauptspeisen viele kleine Gerichte anbieten
Verspielt
FOTO: KOYOTE BERLIN
Koyote Admiralstr. 20 10999 Berlin (Kreuzberg) Di–Fr 16:00–22:00 Sa+So 09:00–23:00 Tel: 030 85 97 77 38 koyote-restaurant.de
> Bunt zusammengewürfelt und doch von schlichter Eleganz präsentiert sich das Interieur des Koyote. Das spiegelt sich auch in den Gerichten, in denen u. a. Einflüsse spanischer und südamerikanischer Küche aufeinandertreffen. Das erfrischende Ceviche, das wie viele Vorspeisen als kleine und große Portion angeboten wird (6,50/11 Euro), zeigt sich verspielt mit Granatapfel, Süßkartoffelcreme und Gemüsechips. Der perfekt gebratene Seeteufel mit weißem Tomatenschaum und einer fluffigen Polenta (als Hauptspeise 21 Euro) nimmt es dann sogar mit ambitionierter Haute Cuisine auf. Den Schlusspunkt setzt das „Koyote-Ei“ (6 Euro) – ein weißer Schokoladenschaum in einer Eierschale, die auf süßem essbarem Stroh drapiert wurde! < as
Köstlich
FOTO: BRICOLE_BERLIN
Restaurant Bricole Senefelderstr. 30 10437 Berlin (Prenzlauer Berg) Di–So ab 18:00 Tel: 030 84 42 13 62 bricole.de
> „Bricole“ heißt auf Französisch „Kleinigkeiten“ und der Name ist hier Programm. Auf der Speisekarte des gemütlichen, überschaubaren Restaurants gibt es drei verschiedene Menüs mit drei bis fünf Gängen, die frei kombinierbar sind. Eines davon ist vegetarisch. Man hat also eine große Auswahl an kleinen Gerichten, die sowohl von der französischen als auch von der deutschen Küche inspiriert sind. Vom Königsfisch mit Kürbis, Mohn und Kapuzinerkresse über Schwarzwurzel mit Aprikose, Sauerampfer und Zwiebel bis hin zum Hirschkalbsrücken ist alles vorzüglich komponiert. Preislich bewegen sich die Menüs zwischen 33 und 49 Euro. Zu jedem Gang kann man außerdem einen passenden Wein bestellen. < kaey
FOTO: STEPHANLEMKE.COM FÜR 25HOURS HOTELS
Üppig Neni Berlin Budapester Str. 40 10787 Berlin (Tiergarten) Mo–Fr 12:00–23:00 Sa–So 12:00–23:00 Tel: 030 12 02 21 200 neniberlin.de
> Im Rooftop-Restaurant des 25hours Hotel Bikini hat man einen atemberaubenden Blick auf den Zoologischen Garten. Bei schönem Wetter kann man sogar die beiden Pandabären des Zoos beobachten. Noch atemberaubender ist aber das kulinarische Erlebnis, das das Neni Berlin seinen Gästen schenkt: Das „Balagan-Menü“ (38 Euro pro Person) ist nichts Geringeres als eine kulinarische Reise nach Nahost. Curry-Mango-Hummus, Hamshuka, Hähnchen Shawarma, Babaganoush, Falafel, Linsensuppe ... In scheinbar endlosr Abfolge erscheinen immer weitere bunte köstliche Spezialitäten auf dem Tisch. Am Ende tut es einem fast leid, Abschied nehmen zu müssen. < age
Essen 87
erscheint im Mai
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88 Kleinanzeigen-Coupon / Kleinanzeigen Aktivitäten
SIEGESSÄULE KLEINANZEIGEN-AUFTRAG Nächster Annahmeschluss 10.04.2019 Bitte auch unseren Online-Service, Kleinanzeigen lesen & aufgeben, nutzen: SIEGESSAEULE.DE Keine Annahme von Kleinanzeigen per Telefon oder Fax! Coupon schicken an: Special Media SDL, SIEGESSÄULE-Kleinanzeigen, Ritterstraße 3, 10969 Berlin Gewünschte Rubrik o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
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96 Flashlights – mehr Fotos auf siegessaeule.de Foto unten: 02.03., SchwuZ, „bump!“
Foto rechts: 16.03., Kantine am Berghain, „Die Collosale Party“
Fotos oben: 22.02., SchwuZ, „Aja’s Box Office Release Party“
Foto rechts: 08.03., SO36, „United we get what we want“
Flashlights 97 Foto rechts: 01.03., Sexclusivitäten, Vernissage: „Public Pussy Power – Eröffnung des MösenMonatMärz“ Foto unten: 23.02., Grosse Freiheit 114, „14 Jahre dein Anker und dein Rettungsboot“
FOTOS: JACKIELYNN, SALLY B., NIKLAS VAN SCHWARZDORN, ORAZIO SAGONE, RAFAL GAWEDA
Foto unten: 14.03., Die Busche, „Kaputt im Kopf“
Foto oben: 02.03., UnterTage, „Ratchet“
Foto links: 08.03., Frauen*kampftag
98 Und tschüss!
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FUCKING POLITICAL Spiel mit Tabus: Wenn Fetisch politisch wird Viel einfacher: Neue Option bei Personenstandsänderung Drag auf großer Bühne: „ugly duckling“ am Deutschen Theater
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Werden bald nur noch alte weiße Männer über schlüpfrige Witze kichern?, fragt sich unser Kolumnist Ralf König
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> Gerade googelte ich den Begriff „Quarktasche“ und war erleichtert, dass es sich weiterhin um mit Zuckercreme gefülltes Plunderteiggebäck handelt und nicht um ein durch meine Schwulcomix in den frühen 80er-Jahren in die Welt gesetztes Synonym für „Frau“! In der heutigen Dauerempörung um anständige Begrifflichkeiten könnte mir der Quark womöglich um die Ohren stormen und Jahrzehnte über dem Verfallsdatum wäre der auch nicht viel besser als Shit! Ich hab den Begriff damals nicht mal erfunden! Er gehörte zum Vokabular in der Dortmunder Schwulengruppe, Frauen waren halt Quarktaschen, war irgendwie lustig. Um es zu verkopfen: Ich vermute, dass schwule Männer in ihrer Selbstfindung seinerzeit noch irgendeinen Reiz darin sahen, humoristisch zu unterstreichen, dass sie nicht auf weibliche Geschlechtsteile stehen! Hat sich erledigt, sogar bei mir, Quarktaschen sind seit über 30 Jahren aus. Ich schreibe diesen Text am Morgen des Weltfrauentags. Berlin darf heute im Bett bleiben, wir sonst wo müssen arbeiten. Da kommt man ins Grübeln. Zum Beispiel darüber, dass ich mit 58 wohl schon einer der viel verachteten „weißen alten Männer“ bin, noch dazu als Comiczeichner so ’ne Art „Humorist“! Schon die Bezeichnung klingt Fäden ziehend! Humor hat nur begrenzte Mindesthaltbarkeit, da kann’s einem passieren, dass man noch zu Lebzeiten für altbacken erklärt wird. Der Fall des Kölner Karnevalisten Bernd Stelter machte betroffen: Da steht der gute Mann in der Bütt und fühlt sich witzfest, als plötzlich eine Närrin mit Doppelnamen vor ihm steht und über Doppelnamenwitze nicht mitlacht! Der Tagesspiegel titelte süffisant: „Jetzt ist der Karneval dran!“, und die Häme, die sich bundesweit über das när-
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rische Humortiefniveau ergoss, war bemerkenswert. Helau? Bernd Stelter hat einen ebenso unvergänglichen wie selbstironischen Männerhit geschrieben: „Ich hab drei Haare auf der Brust, ich bin ein Bär!’’ Den schunkelte ich stets mitfühlend mit, geht mir genauso! Aber nun stand er da, als witzlos und frauenfeindlich entlarvt, und die frohsinnsfernen Journalisten setzten die Berufsbezeichnung „Komiker“ genüsslich in Anführungszeichen! Wo war ich? Quarktaschen. Womöglich sollte ich schwule Männer mal als testosterongesteuerte Zitronenröllchen darstellen und Heterokerle als grunzdebile, haarige Herrentorten. Ach so, kam schon mal vor? Fiel aber nicht so auf. Stimmt schon: Meine Weibchen hatten schon mal den blowjobhinderlichen Überbiss und kamen als überbesorgte Mütter, hysterische Schlampen oder sexuell frustrierte Zicken rüber. Die profane Erklärung hab ich parat: blanker Neid! Als ich in den frühen 70ern pubertierte, verknallte ich mich dauernd in gleichaltrige Jungs, die aber an der Schulhofmauer die Mädchen „abknutschten“! Ich wäre so gern auch abgeknutscht worden und fragte mich verzweifelt: Was haben Mädchen, was ich nicht habe? O. k., Biologieunterricht, war dann klar. Aber so gesehen betrieb ich mit den Comics ein wenig späte Rache mit Augenzwinkern! Um die Volkskunst des Augenzwinkerns ist es mittlerweile schlecht bestellt. Sieht sogar so aus, als sei Augenzwinkern bald generell verpönt! Dann augenzwinkern nur noch alte weiße Männer, wenn sie unter sich sind und heimlich über schlüpfrige Witze kichern. Schrecklich. Ich hoffe, ich krieg die Kurve. Sagt mir Bescheid, wenn’s peinlich wird. Ich bemühe mich derweil um Comicnasen mit Würde und Anstand. Augenzwinker. <
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