SIEGESSAULE MAI 2018 • SIEGESSAEULE.DE
WE ARE QUEER BERLIN
ZEITGEISTER Voll im Trend: Feminismus und Esoterik Vorkämpfer: Magnus Hirschfeld wird 150 Kreuzberger Kultshow: 20 Jahre Kiezbingo BERLINS MEISTGELESENES STADTMAGAZIN
EXPANDED CONTENT IN ENGLISH
FOTO: DER ROSENKÖNIG (1986) VON WERNER SCHROETER (C) ELFI MIKESCH
Inhalt 3
Seite 18 Kunst Die biografische Ausstellung „Abfallprodukte der Liebe“ in der AdK beleuchtet die Bande zwischen Rosa von Praunheim, Werner Schroeter und Elfi Mikesch
FOTO: CHRISTIAN KRAUSS
Seite 38 Musik Das queere Goth-Mysterium Anna-Varney alias Sopor Aeternus & the Ensemble of Shadows im Interview
Warum schleichen sich Hexenfolklore, weiblich konnotierte Naturmystik und andere esoterisch anmutende Ideen aktuell wieder in feministische Debatten? Stephanie Kuhnen sucht Erklärungen
„Let’s talk about hex!“ Viel Spaß mit der Maiausgabe der SIEGESSÄULE wünscht Chefredakteur Jan Noll
Special Media SDL GmbH SIEGESSÄULE Ritterstr. 3 10969 Berlin Redaktion, Tel.: 23 55 39-0 redaktion@siegessaeule.de SIEGESSÄULE.DE Redaktionsschluss: 04.05. Programmtermine: -33, -46 termine@siegessaeule.de Terminschluss: 06.05. Anzeigen: -13 anzeigen@siegessaeule.de Anzeigenschluss: 15.05.
wir
heute
hier
05 Tach auch
20 Film
55 Programm
Rassismus, Sexismus, Antisemitismus. Das Unaussprechliche ist wieder öffentlich sagbar geworden. SIEGESSÄULEChefredakteur Jan Noll kommentiert
Das Xposed-Filmfestival, Rupert Everett ist Oscar Wilde in „The Happy Prince“
Das ganze Berlin-Programm English calendar of events
36 Musik
82 Stadtplan
08 Community Start des Hirschfeld-Jahres 2018/19, 20 Jahre Kiezbingo
12 Politik
Kleinanzeigen kleinanzeigen@siegessaeule.de Kleinanzeigenschluss: 10.05.
Queering Karl Marx, Interview zum IDAHOT: Stephan Cooper von Queeramnesty
Abonnement: -55 abo@siegessaeule.de
Feminismus und Esoterik
SIEGESSÄULE 06/2018 erscheint am 29.05.
FOTO: GUILLE CHIPIRONET
Seite 24 Titel
24 Titel
Queerer Rebell: Drangsal im Interview
42 Bühne
86 Essen Berlin am Meer: Seafood
Chanteuse Hedi Mohr mit erster Soloshow, „Aids Follies“ in den Sophiensælen
88 Kleinanzeigen
46 Buch
96 Flashlights
„Nackt über Berlin“ – der Debütroman von Axel Ranisch
98 Das Letzte
52 English
Kolumne von FaulenzA
An exhibition on everyday erotica
98 Impressum
54 Klatsch
wir
4 Stadtbild
Die in Berlin lebende Band Sado Opera aus St. Petersburg am 31.03. bei „20 Jahre Ficken 3000“ Festgehalten von Sally B.
Tach auch 5
Denkfehler
Error in reasoning
Der Musikpreis Echo wurde kürzlich zum Schauplatz eines rassistischen, antisemitischen und sexistischen Skandals. Bedrohliche Zeichen der Zeit, die sich auch in der LGBTI-Community zeigen, findet SIEGESSÄULE-Chefredakteur Jan Noll
The Echo Music Prize recently became the arena of a racist, anti-Semitic and sexist scandal. An ominous sign of the times, also present in the LGBTI community, cautions SIEGESSÄULE chief editor Jan Noll
> „Diese Syrer vergewaltigen dein Mädel, Bitch…Fuck mich ab > “These Syrians are raping your girl, bitch…If you piss me off, I’ll und ich ficke deine schwangere Frau, ah / Danach fick ich deine fuck your pregnant wife / After that I’ll fuck your mom, the Ma, die Flüchtlingsschlampe…Mein Körper definierter als von refugee slut…My body’s in better shape than an Auschwitz inAuschwitzinsassen“ – das sind also die Texte preisgekrönter mate“ – those are the lyrics of award-winning German-language deutschsprachiger „Popmusik“ im Jahr 2018. Nun ja, ein „Grenz“pop music“ in the year 2018. Well, yes, a “borderline case“, decided fall“, entschied die sogenannte Ethikkommission des Echo – the so-called ethics committee of the Echo – the country’s biggest Deutschlands größter Musikpreis – und vergab am 12. April den music prize – and awarded “rappers“ Kollegah and Farid Bang as Award für die besten „HipHop/Urban national“-Künstler munter “Best National Hip-Hop/Urban“ artists. an die beiden „Rapper“ Kollegah und Farid Bang. It’s hard to say what’s more tragic: the miserable failure of the Man weiß nicht, was tragischer ist: Das erbärmliche Totalversagen ethics committee or the fact that there are apparently masses of der „Ethikkommission“ oder die Tatsache, dass es offensichtlich (mostly young) listeners who buy this garbage – after all, the Echo Massen von (meist jungen) Menschen in Deutschland gibt, die is based on record sales and chart placement. This latest scandal diesen Dreck auch noch kaufen – schließlich ist der Echo ein Preis, surrounding the award, which has also been given in the past to der sich an den Verkaufszahlen und Chartplatzierungen orientiert. politically questionable bands such as Frei.Wild, makes it almost Dieser erneute Skandal um den Musikpreis, der schon in der Veralarmingly clear where this country and its society are at: you can gangenheit an politisch fragwürdige Bands wie Frei.Wild vergeben now openly say things that just a few years ago would have been wurde, macht auf geradezu alarmierende Art und Weise deutlich, unutterable. in welchem Zustand sich dieses Land und seine Gesellschaft befinThis phenomenon is everywhere. Berlin’s LGBTI community is no den: Man kann wieder öffentlich aussprechen, was noch vor ein exception. More or less successful party promoters and others on paar Jahren zu Recht unsagbar gewesen wäre. Facebook express racist views or “like“ zealous right-wing populist Dieses Phänomen ist überall. Auch in der Berliner Community. Da pages, and besides little shitstorm, not much happens. Paradoxicaläußern sich mal mehr, mal weniger erfolgreiche Partyveranstaltely, if you call out people for making Nazi-like statements, they acrInnen und andere auf Facebook rassistisch oder liken eifrig tually get outraged! You’ll hear things like: I’m barely privileged rechtspopulistische Seiten, und außer einem Häufchen Shitstorm myself, I’m also discriminated against as a minority, and I booked a passiert nicht viel. Fatal dabei: Wenn jeblack DJ, so I can’t posmand solche Äußerungen beim braunen sibly be racist. Namen nennt, empören sich die KritiAnd this is the fatal ... was noch vor ein paar Jahren zu Recht unsagbar gewesen wäre sierten auch noch! Man hätte selber ein error of reasoning. wenig privilegiertes Leben gehabt, sei Racism, anti-Semitism schließlich ebenso Teil einer diskriminierten and other misanthropic Minderheit oder habe schon oft einen worldviews and forms of dis... that just a few years ago would have been unutterable Schwarzen DJ gebucht, folglich könne man crimination can be seen gar nicht rassistisch sein. everywhere. Belonging to a Und da wären wir auch schon beim fatalen Denkfehler. Rassismus, minority, having an underprivileged life or having a few homies Antisemitismus und andere menschenfeindliche Weltbilder und with migrational background isn’t an alibi. Don’t we all in the Diskriminierungsformen können sich überall zeigen. Die ZugehöLGBTI community roll our eyes when we hear heteros make the rigkeit zu einer Minderheit, eine unterprivilegierte Biografie oder fallacy: “I can’t be homophobic; I have gay friends!“ This is the ein paar Homies mit Migrationshintergrund sprechen einen nicht same phenomenon. And as long as some of us think it’s OK to say davon frei. Wie einig ist sich die LGBTI-Community im genervten racist things in public as long as the actual bad racists are someone Augenrollen, wenn sie von Heteros den Trugschluss hören muss: else, then inhuman ways of thinking will continue to creep into „Ich bin nicht homophob, ich habe selber homosexuelle Freunde!“ the community, society and in public dialog. Resist the onset. < Dabei handelt es sich hier um das gleiche Phänomen. Solange Translation: Joey Hansom einige von uns glauben, sich öffentlich rassistisch äußern zu können, die bösen RassistInnen aber stets die anderen sind, fräst sich klammheimlich menschenverachtendes Gedankengut immer weiter in die Community, die Gesellschaft und in den öffentlichen Diskurs. Wehret den Anfängen. <
Man kann öffentlich aussprechen You can now say things
wir 6 Magazin
Zum Tod von Günter Dörner Darauf muss man erst einmal kommen: Stress in der Schwangerschaft führt zu homosexuellen Kindern. Der das dereinst herausgefunden haben will, war der Ostberliner Hormonforscher Günter Dörner. Dass die Homosexualität biochemisch bedingt sei, belegte er mit Tierversuchen, vorzugsweise mit Ratten. Dörner wurde dafür weltweit zitiert, und Schwule befürchteten, die Forschungsergebnisse dienten dazu, Homosexualität bereits im Mutterleib zu verhindern. Sie nannten den Wissenschaftler wenig schmeichelhaft „Ratten-Dörner“. Er selbst lobte sich für seine Entdeckung, dass das besondere Sexualverhalten etwas Natürliches sei. Dörner wurde vielfach ausgezeichnet, 2002 verlieh ihm Bundespräsident Johannes Rau das Große Verdienstkreuz, in derselben Zeremonie erhielt Volker Beck seine Auszeichnung. Günter Dörner ist Ende März im Alter von 88 Jahren verstorben. Text: Elmar Kraushaar
FOTO: MADFOX
Perücke auf
Hose runter
FOTO: IKEA
Ein Feuerwerk der reifen Erotik fürs heimische Wohnzimmer präsentieren die Berliner „Golden Girls“ Jurassica Parka, Margot Schlönzke, Ryan Stecken und Destiny Drescher nun mit dem jahresunabhängigen „Golden GMILFS“-Kalender. Zwölf Motive von verstörender Sexiness mit den Darstellerinnen der erfolgreichen Rauschgold-Show. Das geile Stück wurde unter Mitarbeit von Mad Fox Productions, Rolando Kasper und Luisa del Carmen Kasper erstellt und kostet 25 Euro plus Versand. Zu haben unter jp@jurassicaparka.com!
Bei IKEA-Tempelhof wird Diversity offensichtlich großgeschrieben. Beim Bummel durch das Einrichtungshaus stießen wir auf ein Room-Setting der Kampagne „Berlin isso“, dessen Möbel extra auf die Bedürfnisse einer Dragqueen abgestimmt wurden. „Für uns ist es wichtig zu zeigen, wie vielseitig, spannend und weltoffen unsere Stadt ist“, erklärt IKEA-LocalMarketing-Spezialistin Nadja Skladnikiewicz dazu. Auch die SIEGESSÄULEWebsite, die bisher unter den hauseigenen „Jugendschutzfilter“ fiel, ist nach dem Hinweis einer Leserin mittlerweile im Möbelhaus aufrufbar.
FOTO: JACKIELYNN
Licht aus Es war fast so wie in den bösen alten Zeiten: Kurz vor Ostern enterten mitten in der Nacht Polizei und Ordnungsamt die Fetischbar Scheune in Schöneberg und versiegelten den Darkroom. Auch in anderen Läden wurde der Sexkeller angeblich dichtgemacht. Was ist da los? Wie uns das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg mitteilte, bleiben die Darkrooms bis auf Weiteres aus „bauordnungsrechtlichen Gründen“ geschlossen. Grund? „Keine ausreichenden lichten Höhen“ und fehlende Rettungswege. Und warum interessiert sich das Bauamt jetzt auf einmal für Darkrooms, die teilweise seit über 20 Jahren geduldet wurden? Die Antwort scheint plausibel, auch wenn die anstehenden Umbauten und die entsprechenden Gutachten für die Wirte teuer werden: Nach „dem Saunabrand in der Kurfürstenstraße ... bei dem drei Personen ums Leben kamen“, gäbe es schlichtweg häufigere Begehungen. In der Scheune zumindest sollen bis zum Straßenfest alle Umbauten abgeschlossen sein.
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UNSERE BRILLENDESIGNER VERSTEHEN
Was macht eigentlich ... die „Travestie für Deutschland“?
AUF FORMEN & FARBE
Mitten im Wahlkampfsommer 2017 sorgte eine Gruppe von Berliner Szenegrößen für Aufsehen. Mit fiktiven Wahlkampfplakaten lieferte die „Travestie für Deutschland“ (TfD) Kontra zu den Aussagen der AfD und bezog Stellung gegen Rechtspopulismus (SIEGESSÄULE berichtete). Nun, im Mai 2018, ist die Wahl längst gelaufen und die AfD sitzt im Bundestag. Wie weiter? Wir haben bei Polly Puller von der TfD einmal nachgefragt
UND NICHT AUF SCHUHE & HANDTASCHEN !
FOTO: CRISTIAN MEREAN
> Polly, noch mal zur Erinnerung: Was ist die TfD? Eine Partei? Ein Verein? Eine Bewegung? Die TfD war als Kunstprojekt geplant, das mit Damenimitatorinnen gegen ungeile Politik stänkern wollte. Als dann Medien international über uns berichteten, wurde uns bewusst, dass wir eine Initiative waren, die Dinge bewirken kann. Heute sind wir stolze Mitgliederin des Aktionsbündnisses gegen Homophobie e. V. Hattet ihr mit so viel Aufmerksamkeit gerechnet? Nachdem wir letztes Jahr im „Schulz-Zug“ eingepennt sind, wurde uns schnell klar, dass wir mit einem Mindestmaß an Fame rechnen können. Wir sind schließlich Trümmertransen und Polittunten. Hat euch das Ergebnis der Bundestagswahl überrascht – besonders im Hinblick auf die AfD? Positiv überrascht waren wir, dass die TfD ihr damals gestecktes Ziel erreicht hat und die AfD unter 13 Prozent drücken konnte. Negativ war, dass sich unter Kanzlerinnenkandidat Martin Schulz die progressiven Kräfte nicht zusammengerauft und es nicht hinbekommen haben, einen überzeugenden Wahlkampf auf die Beine zu stellen. Was hat sich bei der TfD seit September 2017 getan? Eben wurde unser neues Fresko „L’Europe, c’est nous! – Europa, das sind wir“ in Mailand vorgestellt. Unsere MitgliederInnen saßen außerdem im ersten Regenbogenparlament Deutschlands und sprachen landesweit auf Podiumsdiskussionen. Wir haben den Queer History Month an Berliner Schulen eröffnet und in einem Videokommentar auf die blinden Flecken im neuen GroKo-Vertrag hingewiesen. Das hat nicht jedem gemundet. Gibt es neue Gesichter bei euch? Immerzu. Zuletzt haben wir mit Pionierinnen wie Barbie Breakout oder Inge Borg kollaboriert, aber auch Nachwuchstalentinnen wie Cara Vaggio oder Jade Pearl Baker haben schon unter der TfD-Discokugel getanzt. Auf eurem Blog veröffentlicht ihr regelmäßig Updates. Sind weitere Aktionen geplant? Ganz viele, aber eine Lady plaudert nicht aus dem Pillendöschen. Ohne konkret werden zu wollen: Es mangelt stark an Empathie und Respekt in der Szene. Auf Facebook werden Messer gewetzt, wo ein gemeinsames Stück Käsekuchen hilfreicher wäre. Darum wird sich unser medialer Output der nächsten Monate drehen. Habt ihr direkten Kontakt zu PolitikerInnen in Berlin oder auf Bundesebene? Nein, die TfD wird sich weiterhin nicht parteipolitisch positionieren. Unser Netzwerk ist politisch so farblich nuanciert wie das Innenfutter in meinem Schminktäschchen. Nur Erd- und Blautöne stehen uns nicht. Interview: Sascha Osmialowski
SICH
Polly Puller, Polittunte, Dragqueen und „Sprecherin für äußere und innere Angelegenheiten“ bei der TfD travestie-fuer-deutschland.org
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FOTO: BMH/SABINE HAUF
Jörg Litwinschuh ist seit 2011 geschäftsführender Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld
„Der Hirschfeld kommt!“ Am 14. Mai wäre Dr. Magnus Hirschfeld, zentraler Mitbegründer der ersten homosexuellen Emanzipationsbewegung, 150 Jahre alt geworden. Eine Würdigung von Jörg Litwinschuh, geschäftsführender Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld
mh-stiftung.de
> Der Titel dieses Gastbeitrags ist der Refrain eines Berliner Gassenhauers aus dem Jahr 1908; gemeint war der deutsch-jüdische Arzt Magnus Hirschfeld. Obwohl damals gerade mal vierzig Jahre alt und auch erst seit 1896 in Charlottenburg in eigener Praxis tätig, war er bereits so populär, dass ihn – so das Urteil eines Zeitgenossen – „jeder Berliner Leierkastenmann kannte“. Grund war nicht etwa sein erstes, 1896 erschienenes Buch „Sappho und Sokrates oder Wie erklärt sich die Liebe der Männer und Frauen zu Personen des eigenen Geschlechts?“ (Hirschfeld hatte es unter Pseudonym veröffentlicht) als vielmehr sein auf darin niedergelegten Erkenntnissen gründendes politisches Engagement. Im Phänomen des gleichgeschlechtlichen sexuellen Begehrens meinte er, „einen tief innerlichen konstitutionellen Naturtrieb“ zu erkennen. Deshalb forderte er „im Namen der Wissenschaft und Humanität“ Straffreiheit für einschlägige sexuelle Handlungen. Ein Jahr später, am 15. Mai 1897, gründete er mit Sympathisanten einen Verein – das Wissenschaftlich-humanitäre Komitee (WhK) – und initiierte eine Petition an den Deutschen Reichstag, die dazu aufforderte, die entsprechende Strafbestimmung, den Paragrafen 175 Reichsstrafgesetzbuch, zu streichen. Bekanntlich war der Petition (und auch allen späteren rechtspolitischen Initiativen) kein Erfolg beschie-
den. Doch Hirschfelds Tätigkeit beschränkte sich nicht auf den Kampf für Straffreiheit der Homosexualität. In der Öffentlichkeit wurde er vor allem bekannt durch seine Tätigkeit als medizinischer Sachverständiger in Aufsehen erregenden Gerichtsprozessen und als Redner auf Massenveranstaltungen, auf denen er unter anderem für die Gleichberechtigung von Frauen, den allgemeinen Zugang zu Mitteln der Geburtenkontrolle und für die sexuelle Aufklärung der Bevölkerung eintrat. Sein Engagement erhielt dadurch eine starke politische Aufladung. Das war wohl der Grund für seine weit über Berlin hinausgehende Bekanntheit. Doch neben Freunden und Unterstützern brachte sie ihm auch Gegner und Feinde ein. Nicht nur die Mehrheit seiner ärztlichen Kollegen, auch große Teile der zeitgenössischen bürgerlich-konservativen Gesellschaft lehnten seine Forderungen ab. Sie empfanden sie als Provokation und reagierten darauf nicht nur (wie es im eingangs erwähnten Couplet heißt) mit „‘nem Schreck – kommt der Hirschfeld um die Eck“. Die Titelzeile hat allerdings auch eine metaphorische Bedeutung: Hirschfeld „kommt“ – wenn Mensch so will – tatsächlich (wieder) nach Berlin. Die vorliegende Ausgabe der SIEGESSÄULE führt in der beiliegenden Hirschfeld Map eine Vielzahl an Veranstaltungen auf, die aus Anlass der 150. Wiederkehr seines Geburtstages geplant sind. An vielen ist die im Jahr 2011 gegründete Bundesstiftung Magnus Hirschfeld beteiligt. Schließlich gehört es zu ihren vornehmsten Aufgaben, die Erinnerung an Magnus Hirschfeld auf vielfältige Weise wachzuhalten und sein Erbe zu pflegen. Sein Wirken machte Berlin zu einem einzigartigen Ort gelebter sexueller und geschlechtlicher Vielfalt. Einzigartig war auch das 1919 hier gegründete Institut für Sexualwissenschaft – eine Forschungs- und Begegnungsstätte, die Ärzte, Politiker, Schriftsteller und Künstler aus vielen Ländern anzog und die zugleich auch als „Aufklärungszentrale“, als Beratungs- und Zufluchtsstätte für Ratsuchende hoch geschätzt wurde. Hirschfelds wissenschaftliche Werke, seine zahlreichen Bücher und Aufsätze hatten schon zu Lebzeiten nicht nur Diskussionen, sondern teils auch heftige Kontroversen ausgelöst. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Im Zentrum der Kritik stand (und steht) seine strikt naturwissenschaftliche Herangehensweise, die ihn veranlasste, im Hinblick auf Veränderungen allein auf die Kraft der Vernunft zu bauen. „Durch Wissenschaft zu Gerechtigkeit“ lautete sein Credo. Ob er diesen Trugschluss korrigierte, als er am eigenen Leibe erfahren musste, dass nicht die Vernunft, sondern politische Interessen und Machtverhältnisse über gesellschaftliche Veränderungen entscheiden, ist nicht bekannt. Im November 1930 hatte er sich auf eine Weltreise begeben, von der er – angesichts der erstarkenden nationalsozialistischen Bewegung – nicht nach Deutschland zurückkehrte, sich vielmehr entschloss, als Emigrant in Frankreich zu leben. In Paris erfuhr er von der Plünderung seines Berliner Instituts und der Vernichtung eines Großteils der Bibliothek und Sammlungen. Seine Bemühungen, ein Institut für Sexualwissenschaft neu zu gründen, scheiterten. Zwar konnte Hirschfeld im Exil noch einige wissenschaftliche Studien veröffentlichen, doch sein körperlicher Zustand – auf der Weltreise hatte er sich mit Malaria infiziert, außerdem litt er an Diabetes – setzte ihm so sehr zu, dass er am 14. Mai 1935, dem Tag seines 67. Geburtstages, in Nizza an Herzversagen starb. Zu wünschen bleibt, dass alle geplanten Veranstaltungen dazu beitragen mögen, die Erinnerung an das Wirken Magnus Hirschfelds als eines verdienstvollen und politisch engagierten Wissenschaftlers des frühen 20. Jahrhunderts und prominenten Vertreters deutsch-jüdischer Kultur- und Wissenschaftsgeschichte wachzuhalten. <
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ILLUSTRATION: IVAN KULESHOV
Ein Jahr für Magnus
Festakt anlässlich des 150. Geburtstags von Dr. Magnus Hirschfeld, 14.05., 18:00, Haus der Kulturen der Welt Filmscreening „Der Einstein des Sex“ bei TGIF, 04.05., 20:00, AHA Schau „Erotik der Dinge“, 02.05.–27.08., Museum der Dinge Gay History Map auf S. 19 dieser Ausgabe Weitere Infos: magnus-hirschfeld.de
> Wenn man für Magnus Hirschfeld eine Geburtstagsfeier ausrichten will, kommt dafür in Berlin eigentlich nur ein Ort infrage: das Haus der Kulturen der Welt. Denn in dessen unmittelbarer Nähe stand einst Hirschfelds privates Institut für Sexualwissenschaft. Es war Behandlungs- und Forschungszentrum sowie Treffpunkt für LGBTI und MitstreiterInnen des Wissenschaftlich-humanitären Komitees (WhK), der weltweit ersten homosexuellen Bürgerrechtsorganisation. Heute erinnert nur noch ein Bronzedenkmal am Spreeufer an das im Krieg zerstörte Institut. Doch die Verdienste des schwulen jüdischen Sexualwissenschaftlers und Arztes sind bis heute präsent. Von April 2018 bis Juni 2019 findet im Rahmen des Hirschfeld-Jubiläumsjahres eine Reihe von Events in Berlin statt. Die meisten Veranstaltungen sind im Mai, mit einem Höhepunkt am 14.05., dem 150. Geburtstag Hirschfelds, der mit einem offiziellen Festakt im Haus der Kulturen der Welt begangen wird, moderiert von Manuela Kay. Am selben Tag wird außerdem mit einer Kranzniederlegung vor Hirschfelds ehemaligem Wohnhaus (Otto-Suhr-Allee 93, 16:00) dem Jubilar gedacht, im Anschluss daran eröffnet im Charlot-
PRAXIS DR. CORDES
DR. CHRISTIANE CORDES (DE / EN) DR. ELENA RODRIGUEZ ( DE / EN / ES / FR) DR. MARTIN VIEHWEGER (DE / EN) DR. CHRISTIAN LIEB (DE / EN) HANNES ULRICH SEXUAL THERAPIST (DE / EN)
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Das Hirschfeld-Jahr 2018/2019 wird im Mai eröffnet. Mit einer ganzen Reihe von Veranstaltungen, Ausstellungen und mehr werden der 150. Geburtstag des Sexualwissenschaftlers Dr. Magnus Hirschfeld und der 100. Gründungstag seines Institutes für Sexualwissenschaft gefeiert
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tenburger Rathaus eine Wanderausstellung zu Hirschfelds Gästebuch aus dem französischen Exil. Bereits ab 2. Mai zeigt das Kreuzberger Museum der Dinge außerdem die Schau „Erotik der Dinge“. Hirschfeld hatte auf seinen Reisen allerlei pornografische Kunst, erotische Alltagsobjekte bis hin zu historischen Sextoys zusammengetragen. Seitdem die Nazis 1933 sein Institut geplündert hatten, ist das meiste davon verschollen. Die Ausstellung in Kreuzberg widmet sich nun Hirschfelds Sammlung und stellt sie den Kollektionen des Sexualwissenschaftlers Alfred C. Kinsey und der Privatsammlerin Naomi Wilzig gegenüber. Am 4. Mai führt Gaby Tupper in der AHA außerdem Rosa von Praunheims Filmbiografie über Hirschfeld, „Der Einstein des Sex“, vor und hat dazu Mitwirkende sowie den Historiker Dr. Jens Dobler eingeladen. Und wer sich eigenständig auf die Spuren historischer Orte wie das Institut für Sexualwissenschaft begeben möchte: Die diesem Heft auf S. 19 beigefügte „Gay History Map“, herausgegeben von der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e. V. in Kooperation mit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld und der SIEGESSÄULE, bietet detaillierte Infos! < Axel Schock
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FOTO: NANETTE/SO36
Foto: Moderatösen Gisela Sommer (li.) und Inge Borg
Den Elf ausziehen 20 Jahre! Kiezbingo, 08.05., 19:00, SO36
Gisela Sommer und Inge Borg moderieren seit zwölf Jahren mit bösem Humor und spitzen Pointen das Kiezbingo im SO36, das vor 20 Jahren erstmals stattfand. Jeden zweiten Dienstag im Monat reißt sich das Publikum um die heiß begehrten Bingoscheine, um Gewinne von absurd bis zauberschön nach Hause zu tragen. Der Clou: Die Erlöse der gegen Spende abgegebenen Spielscheine gehen jedes Mal an einen guten Zweck. Im SIEGESSÄULEInterview blicken die stadtbekannten Transvestiten zurück auf die Geschichte einer Abendveranstaltung der ganz besonderen Art > Seit 20 Jahren gibt es das Kiezbingo auf Kreuzberger Art. Glückwunsch! Wann ist endlich Schluss? Gisela: (lacht) Ich weiß nicht genau. Wir haben zwischendurch auch mal ein bisschen geschwächelt, dann aber beide wieder neuen Schwung gefunden. Manchmal glaube ich, irgendwann kommt keiner mehr, weil die Leute die Schnauze dermaßen voll haben von dieser Strumpfhosenkacke. Ein Gewinn, auf den alle warten. Denn
das Publikum erkennt darin eindeutig ein Kleidungsstück und fordert an dieser Stelle gewohnheitsgemäß: „Ausziehen!“ G: Es haben tatsächlich auch schon Leute mehr ausgezogen, als sie eigentlich sollten. Man hat dabei auch einigen Unterhosen angesehen, dass an ihnen vor zwei Tagen gerochen wurde und man dachte: Ach, die geht noch mal. Die Veranstaltungsuntertitel des Kiezbingos sind legendär. „Vom Eise befreit sind Transen und Bäche“, „Neues Jahr, alte Hüfte“ – wie kann man sich so eine Titelfindung vorstellen? G: Wir haben ein Team von Autoren, die Meyers Konversations-Lexikon von 1981 aufgeblättert haben … (lacht) Nein, die Wahrheit ist, dass Inge Borg das schon immer, bis heute, alleine macht. Inge: Man guckt auf seine Musik-Playlist, die heißt Müll und diverses, deutsche Schlagertitel und ähnlich Schönes, und dann wird so was ausgewählt. Welche Publikumsfraktion hasst ihr am meisten? I: Betriebsfeiern. G: Betriebsfeiern. I: Die kommen sternhagelvoll an und müssen dann in der Gruppe Spaß haben und jeder versucht noch lauter zu sein als die Kollegin, die schon fast unterm Tisch liegt. G: Aber irgendwie gehört das auch dazu. (lacht) Die Spendenerlöse der Spielscheine gehen immer an einen guten Zweck, meistens politische Projekte. Wie politisch ist das Kiezbingo? I: Als wir das Bingo vor zwölf Jahren übernommen haben, haben viele von uns erwartet, dass wir die Veranstaltung politischer machen – denn wir kommen ja aus einer sehr politischen Ecke mit Rattenbar und Tuntenhaus. G: Es ist klar politisch, allein durch die Auswahl der Gruppen, die wir mit den Spenden unterstützen. Das sind Projekte, die von staatlicher Seite keine oder kaum Unterstützung erfahren. Wir sind aber nicht als politische Satirikerinnen unterwegs, das müss-
Community 11 te man ja auch vorbereiten. (lacht) Aber ich bin jedes Mal bemüht, etwas Böses gegen die CSU zu sagen. Seid ihr sehr besoffen auf der Bühne? I: Nein. G: Wir vertragen überhaupt keinen Alkohol. Wir trinken meistens Holunderbrause. I: Manchmal trinke ich auch Fencheltee. G: Kalten, abgestandenen Fencheltee. I: Gerade in den Wintermonaten ist das gut für die Stimme. Was waren die schönsten und schlimmsten Gewinne, die je verlost wurden? I: Die Gewinne werden ja von Läden im Kiez gespendet, entsprechend durcheinander geht das. Ich kann mich an ein monströs großes Dekorationselement erinnern, einen mit Stoff bespannten Holzkubus, der einfach viel zu groß zum Transportieren war. G: Das war insofern ein bisschen bescheuert. I: Wir hatten auch schon mal einen Sack Kartoffeln, das fand ich sehr schön. Genau das Richtige, wenn man betrunken vom Kiezbingo nach Hause kommt und erst mal Bratkartoffeln machen will. G: Aber eigentlich sind alle unsere Gewinne toll. I: Ganz am Anfang gab’s sogar mal einen Hubschrauberflug über Berlin zu gewinnen. Denn als das
Kiezbingo noch ganz jung war, war der Chef der Spielbank öfter da, und der war großer Fan. Ums Kiezbingo ranken sich zahlreiche Mythen. So rastet das Publikum komplett aus, wenn die Zahl elf gezogen wird – „den Elf“, wie Gisela dann frenetisch ankündigt. I: Das kommt noch aus der Zeit vor 2006, als unsere Vorgängerinnen Kitty Carell und Mary Wijnvoord das Bingo mit niederländischem Akzent moderiert haben. Wir wollten einige Elemente aus der alten Show erhalten. G: Ich bin halt auch katholisch aufgewachsen und liebe merkwürdige Rituale. Das Publikum offenbar auch. Das „Ausziehen!“Brüllen und „den Elf“ und der „Dalli Dalli“Spruch „Das war spitze!“, das gehört einfach dazu, wie beim Gottesdienst. Seit Dezember 2017 wird nach der Beschwerde eines Zuschauers das Rauchverbot im SO36 rigoros durchgesetzt. Was ist eure Botschaft als Kettenraucherinnen an den Denunzianten? I: Stirb. (lacht) Oder fang an zu rauchen. G: Die Person hat ja die gesamte Veranstaltung über dort gesessen und sich erst im Nachhinein beschwert. Da fragt
man sich natürlich, warum der Mensch nicht sofort wieder geht, um seine Gesundheit zu retten, oder sofort was sagt. Vielleicht nicht gerade den Moderatorinnen, die ziemlich in Fahrt sind vom Fencheltee, aber im SO36 gibt es ja durchaus Ansprechpartner. Diese Anschwärzerei und dieses Pharisäertum und moralinsaure Aufregen über anderer Leute Verhalten finde ich ohnehin zum Kotzen. Was wünscht ihr euch für die nächsten 20 Jahre? I: Überleben. Aber im Ernst, 20 weitere Jahre sind ja Quatsch. Ich wollte ursprünglich mit 40 aufhören, dann mit 45, und hier bin ich nun. G: Ich würde mich freuen, wenn es noch eine Weile weitergeht, weil es mir eigentlich ganz guttut. Solange die Leute gerne kommen und es lustig finden – und das SO36 uns weiterhin haben will. Noch sind sie von uns nicht genervt. I: Oder sie erinnern sich nach jeder Show nicht mehr dran. < Interview: Ronny Matthes
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12 Politik
Queering Marx
FOTO: REINHARD-KLEIST.DE
Am 5. Mai vor 200 Jahren wurde Karl Marx geboren. Gemeinsam mit Friedrich Engels wurde er zum wichtigsten und umstrittensten linken Theoretiker des 19. Jahrhunderts. Unter Berufung auf seine Theorien wurden Diktaturen errichtet. Und auch wenn diese mittlerweile verschwanden, bleiben seine Thesen weiterhin in aktuellen Diskursen präsent – auch in queeren. Doch was haben die Theorien von Marx mit den Lebenswelten von LGBTI gemeinsam? Ein Gastbeitrag von Bodo Niendel (Fraktion Die Linke im Bundestag)
Workshop: „Marxismus queer und Klasse intersektional“ mit Bodo Niendel auf dem Kongress „Marx 200: Politik – Theorie – Sozialismus“, 06.05., 10:00, RosaLuxemburg-Stiftung, Seminarraum 5 Party: „About Capital“, 13.05., 12:00, about blank
> Es gibt gute Gründe, sich den Theorien von Karl Marx aus einer queeren Perspektive zu nähern, schließlich gibt es grundlegende Gemeinsamkeiten: den Willen, hinter die Machtverhältnisse der Gesellschaft zu blicken, und ein politisches Interesse daran, den Menschen lebenswürdigere Verhältnisse zu ermöglichen, mehr Freiheit zu geben. Queer-Theorie schaut hinter die Kulissen von Geschlecht – von Mann versus Frau – und hinter ein scheinbar „natürliches“ und heterosexuelles Begehren. Radikal machte Judith Butler darauf aufmerksam, dass unser Denken von nur zwei Geschlechtern eine Konstruktion ist. Der Begriff der Heteronormativität bringt dies auf den Punkt. Marx schreibt, dass er ebenso zum „Wesen der Dinge“ vorstoßen möchte. Er bezeichnet den Kapitalismus als Warengesellschaft. Diese ist geprägt durch die Jagd nach immer mehr Profit. Dinge haben ihren Preis, und Ware kann nahezu alles werden, selbst Wasser, Luft, Gesundheit, Bildung – oder eben: Arbeitskraft. Menschen sind gezwungen, sie täglich auf dem Markt zu verkaufen. Es ist die einzige Ware, die sie haben. Mit der „Vernutzung“ dieser Ware erzielen andere Menschen Mehrwert. Die Konkurrenz zwingt zu Wachstum (und Naturzerstörung), Erneuerung der Maschinen und Ellenbogengesellschaft. Wir fragen uns stets, bewusst oder unbewusst: Wo bekomme ich persönlich am meisten raus? Der Kapitalismus schreibt sich
in unser Denken ein. Nach Marx stehen sich die Menschen deshalb als „Charaktermasken“ gegenüber – Entfremdete, die zum Sinnbild der Verhältnisse wurden, in denen sie leben. In einer Gesellschaft, die nur zwei Geschlechter kennt und in der Heterosexualität die Norm ist, die wir ständig wiederholen, könnte man in einer Analogie zu Marx behaupten, dass wir uns somit als Geschlechtermasken gegenübertreten. Noch im Widerstand bestätigen wir die Machtverhältnisse – selbst die Parodie des Geschlechts oder wie bei Marx die Forderung nach einem „gerechten Lohn“ bezieht sich immer auf eben jene Verhältnisse. Auch der Philosoph Michel Foucault machte darauf aufmerksam, dass es kein „außerhalb der Macht“ gibt. Dies ist zutreffend für das Kapitalverhältnis sowie für die Norm der Geschlechterverhältnisse. Und noch mehr: beide sind miteinander verschränkt – man denke an die Diskussion um die Bezahlung von Hausarbeit oder den Gender Pay Gap. Marx deckte auf, dass eine kapitalistische Warengesellschaft nicht „natürlich“, wie viele Ökonomen behaupten, sondern eine historisch gewachsene Form ist. Das lässt sich eins zu eins auf die Heteronormativität übertragen: Verstockte Konservative oder Rechte behaupten, Mann und Frau, die „Keimzelle Familie“, habe es schon immer genau so gegeben. Die Queertheorie macht hingegen deutlich, dass Heteronormativität ebenso eine historische Form ist. Sicher, Machtverhältnisse werden mit der Parodie der Geschlechterverhältnisse oder mehr Lohn für die Arbeitenden nicht aufgehoben. Aber mit dem Wissen um deren historisch gewachsene Form haben wir die Möglichkeit, die Dinge anders zu denken. Eine Welt ohne Waren und Heteronomativität ist möglich, derzeit begrenzen sie die Freiheit von allen Menschen. Nach Marx gilt es, „die versteinerten Verhältnisse zum Tanzen zu bringen.“ Wenn wir uns dieser Machtverhältnisse bewusst werden, verbindende Kämpfe der Solidarität führen – können wir für eine andere Welt streiten. Hierin liegt der universale Gehalt sowohl der Queer-Theorie als auch der Kapitalismuskritik – ein Mehr an Freiheit für alle Menschen. <
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14 Politik
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„Für ein Leben ohne Gewalt“
„Verfolgt, verhaftet, verurteilt“, IDAHOTVeranstaltung zur Situation von LGBTI in der Russischen Föderation, 16.05., 19:30, aquarium Mit Liveübertragung aus St. Petersburg und Moskau Ausstellung „20 Jahre Queer Amnesty“, 10.06.–13.07., Sonntagsclub Eröffnung am 10.06., 19:00. Mit Auftritt der Sängerin Djatou Touré queeramnestyberlin.de
> Stephan, am 17. Mai ist IDAHOT. Was hat Queeramnesty vor? Wir planen eine Aktion zu Russland und Tschetschenien. Im April hatten wir dazu schon eine Mahnwache vor der russischen Botschaft. Unsere Idee für den IDAHOT ist nun, in Kooperation mit Moskauer und St. Petersburger AktivistInnen auf die LGBTI-Menschenrechtslage in Russland aufmerksam zu machen. Dazu werden wir eine Liveübertragung aus Moskau bzw. St. Petersburg schalten. Zugleich soll dabei auch auf die Situation von Geflüchteten aus der Region in Berlin aufmerksam gemacht werden. Zwei Personen russischer und usbekischer Herkunft werden über ihr Leben in Deutschland berichten. Du bist seit rund 20 Jahren Gruppensprecher von Queeramnesty Berlin. Wie kam es dazu? Ich hatte mich schon lange für die Belange von LGBTI engagiert. In den 90ern habe ich zum Beispiel viel zu Rumänien gearbeitet, ein Land, das erst sehr spät in den Europarat eingetreten ist, da es bis zuletzt eine eindeutig homophobe
Am 17.05. ist IDAHOT, der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie. Rund um das Datum finden an vielen Orten der Welt Kundgebungen und Aktionen statt. Natürlich auch in Berlin: hier ist, neben einigen anderen Events, auch ein Abend zur Situation von LGBTI in der Russischen Föderation geplant. Organisiert wird die Veranstaltung, die bereits am 16.05. stattfindet, von Queeramnesty Berlin. Die Gruppe gründete sich vor rund 20 Jahren unter dem Dach der Menschenrechtsorganisation Amnesty International, die für ihre Zeugen- und Vor-Ort-Berichte bekannt ist. Initiator und bis heute Sprecher von Queeramnesty Berlin ist Stephan Cooper. Im Interview mit SIEGESSÄULE erzählt er von Erfolgen und von aktuellen Herausforderungen im Kampf für LGBTI-Rechte weltweit
Gesetzgebung hatte. Auch Amnesty International hat damals Druck ausgeübt, und schließlich wurde ich angesprochen, ob ich nicht Lust hätte, eine Queer-Amnesty-Gruppe zu gründen. Erst war ich skeptisch, da ich schon in einer anderen Gruppe aktiv war. Amnesty hat dann aber so lange an mir herumgedoktert, bis ich schließlich die Gruppe gemeinsam mit sechs anderen gegründet habe. Wie groß ist Queer Amnesty heute? Deutschlandweit sind wir in sechs Städten vertreten, am stärksten in Berlin, Hamburg und Köln. Unsere Gruppe hier in Berlin hat zurzeit circa 30 Mitglieder. Zusammen planen wir Aktionen, Veranstaltungen usw. Wichtig zu wissen ist auch noch, dass wir zwei Untergruppen haben. Eine kümmert sich speziell um Events wie den CSD, die andere Gruppe beschäftigt sich ganz konkret mit queeren Geflüchteten. Bei unseren Planungen versuchen wir außerdem, immer wieder andere Organisationen wie etwa Quarteera beim IDAHOT oder Maneo einzubeziehen. Wer bei uns mitmachen will, ist übrigens herzlich willkommen. Wir treffen uns jeweils am zweiten Montag im Monat um 19:30 in den Räumen der Berliner Aids-Hilfe. Was zeichnet eure Arbeit besonders aus? Generell ist bei Amnesty die sogenannte Urgent Action ein wichtiges Mittel. Dabei versuchen wir intensiv, auf Menschenrechtsverletzungen hinzuweisen und dazu zu bewegen, sich dagegen einzusetzen – sei es durch einen Brief, eine E-Mail oder Telefonate. Damit haben wir immer wieder Erfolge erzielen können. Erst im Februar dieses
Politik 15 Jahres wurde zum Beispiel der Journalist und LGBTI-Aktivist Ali Feruz aus russischer Haft entlassen. Wichtig bei Amnesty generell, und so auch bei uns, ist, dass wir immer versuchen, Menschen einzubeziehen, deren Situation wir verbessern wollen. Wenn wir in Berlin über queere Geflüchtete sprechen, dann eben auch immer mit queeren Geflüchteten. In unserer Gruppe haben wir zum Beispiel jemanden aus Russland und auch jemanden aus dem arabischen Raum dabei. Im Februar haben wir außerdem eine Veranstaltung mit Geflüchteten aus Ägypten durchgeführt, bei der diese über die Situation in ihrem Heimatland berichtet haben. Dabei ging es zum Beispiel um den libanesischen Frontmann der Gruppe Mashrou’ Leila – außerhalb Israels der einzige offen schwule Sänger im Nahen Osten. Bei einem Auftritt in Kairo schwenkten Teile des Publikums die Regenbogenflagge. Sie alle wurden inhaftiert. Wenn es um queere Geflüchtete in Berlin geht, stehen eher Organisationen wie die Schwulenberatung oder der LSVD im Vordergrund. Queeramnesty scheint da keine große Rolle zu spielen. Täuscht das oder würdest du das unterschreiben? Ich denke, dass der Unterschied zwischen der Schwulenberatung, die etwa eine Unterkunft für queere Geflüchtete eröffnet hat, und uns einfach der ist, dass wir uns eher als politischer Akteur sehen und konkrete Länderinformationen zu den jeweiligen Herkunftsstaaten geben. Darin besteht unsere besondere Stärke. Und wenn Amnesty
als weltweit renommierte Organisation darstellt, was in bestimmten Ländern passiert, dann hat das Gewicht. Natürlich beschäftigen wir uns auch intensiv mit der Lage queerer Geflüchteter in Berlin, unterstützen sie durch Anwälte und Ähnliches. Aber: Wir haben nicht die Infrastruktur, im großen Umfang Hilfestellung im Alltag zu leisten. Dazu muss auch klar sein, dass wir alle noch andere Jobs haben und unser Amnesty-Engagement rein ehrenamtlich ist. Und außerhalb von Berlin: Welche Regionen bilden noch den Schwerpunkt eurer Arbeit? Da gibt es natürlich – leider – einige Regionen. In der Türkei engagieren wir uns seit langer Zeit insbesondere für die Akzeptanz von und gegen die Gewaltverbrechen an trans* Menschen. Ein Fokus liegt aber auch auf den mittelamerikanischen Ländern El Salvador, Guatemala und Honduras, wo LGBTI hohen Sicherheitsrisiken ausgesetzt sind, da die Regierungen sie nicht schützen. Dazu kommen die Staaten der ehemaligen Sowjetunion, Armenien, Kasachstan, Kirgistan und Weißrussland, wo LGBTI unter einem extrem repressiven Klima leiden. Wir beschäftigen uns aber auch mit Ländern wie Bangladesch und Maghrebstaaten wie Tunesien oder Marokko. Ganz wichtig sind außerdem Uganda, Kamerun und Kenia. Ein sehr großer Erfolg im letzten Jahr war hier die offizielle Anerkennung der Jugend- und LGBTI-Organisation „Youth Health and Psychosocial Program (YHEPP)“ unseres „Soul of Stonewall Award“-Preisträgers Emmanuel Odhiambo Nyambwa durch den kenianischen Staat. Wenn man bedenkt, dass
Homosexualität in dem Land unter Strafe steht, grenzt das fast an ein Wunder. Wie kommt ihr an diese Länderinformationen? Das Besondere an Amnesty ist, dass wir neben unserer Zentrale in London ein weltweites ExpertInnen-Netzwerk haben. Es gibt also zum Beispiel in vielen afrikanischen Regionen oder im Nahen Osten MitarbeiterInnen, die direkt von dort berichten und Informationen aus erster Hand liefern können. Zurzeit tourt eine Ausstellung zu 20 Jahren Queer Amnesty durch Deutschland. Was ist dort zu sehen? In den vergangenen Jahren hat sich viel ereignet. Wir haben viele Aktionen durchgeführt, spannende Menschen eingeladen, viele Erfolge gehabt. In der Ausstellung wollen wir deshalb einen Abriss darüber geben, was in den letzten beiden Jahrzehnten passiert ist und wie wir unsere Arbeit z. B. auch auf trans* und inter* Personen ausgeweitet haben. Und wir wollen zeigen, dass wir auch in Zukunft für ein Leben von LGBTI ohne Gewalt und Bedrohung kämpfen werden. < Interview: Daniel Segal
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Zündstoffe Queere Positionen und Kritik
Krankenhäuser und Beratungsstellen verweigern ungewollt Schwangeren die Abtreibung bzw. den dafür nötigen Beratungsschein und missachten damit das Selbstbestimmungsrecht dieser Frauen über ihren Körper. Dass es sich beim Recht auf Selbstbestimmung um ein mehrheitlich anerkanntes Argument handelt, ist ein feministischer Standard, der gegen Widerstand von christlicher Seite hart erkämpft wurde. Leider ist nicht nur im Feminismus, sondern in der gesamten Linken die Religionskritik aus der Mode gekommen. Besonders im Fall der Islamkritik ist sie überdies in ein heikles Spannungsfeld aus einem gefährlich Religionskritik verschwindet immer weiter aus linken und feministischen erstarkten Rassismus und einem AntirassisDebatten. Eine problematische Tendenz, findet Koschka Linkerhand, denn mus geraten, der jede Kritik am Islam und eine Kritik an den bestehenden Geschlechterverhältnissen geht ihrer Ansicht an Muslimen als Öl ins Feuer der Nazis nach nicht ohne einen kritischen Blick auf alle aktuellen religiösen Systeme bezeichnet. Und so fehlt heute auch unter Linken die Solidarität mit den AtheistInnen aller Länder, mit denen also, die nicht nur an den Herrschern, soner an Karfreitag tanzen und feiern will, der kann auch dern auch an den Göttern zweifeln, über sie diskutieren und sie gearbeiten“, lautete der Ostergruß unseres neuen christdemogebenenfalls stürzen wollen. Es fehlt eine vernünftige Feindschaft kratischen Gesundheitsministers Jens Spahn. Damit bot er ein gegenüber den Missständen, die Religion heutzutage anrichtet. eindrückliches Beispiel, dass das Problem mit CDU und CSU auch Verglichen mit den zerstörerischen Umtrieben fundamentaldarin besteht, dass die Leute, die dieses Land mit Kabinettsmehrchristlicher Homoheiler oder der religiös motivierten weiblichen heit regieren, sich dabei aufs Christentum berufen. Genitalverstümmelung stellt das Tanzverbot am Karfreitag eine Natürlich, es gibt nette Christen, frauen-, flüchtlings- und homoärgerliche Lappalie dar. Nichtsdestoweniger sollte es Tanzlustige freundliche Christen: etwa den antifaschistischen Pfarrer Lothar zu gezielten musikalischen Provokationen und einer Flut erboster König in Jena oder die feministische Pfarrerin und Autorin ChrisOnline-Petitionen veranlassen. tiane Thiel im ländlichen Leipzig-Holzhausen. Anders als Spahn, Ein materialistischer Feminismus muss pragmatisch abwägend ein Schwuler, der auf die linke Frauen- und Homobewegung pfeift den Einfluss von Religion auf die „gelebten Realitäten von Mädchen und sich als Abtreibungsgegner und Feind der Armen profiliert, und Frauen“ (Eltahawy) einzudämmen suchen, denn dieser Einsind diese freundlichen ChristInnen an einer offenen Gesellschaft fluss ist in Geschichte und Gegenwart meist ein repressiver und mit demokratischer Teilhabe für alle, die darin leben, interessiert. frauenverachtender gewesen. Zu dieser Erkenntnis gelangen Ein muslimisches Pendant haben sie in Seyran Ates, , Mitgründerin Feministinnen, wenn sie mit den Mitteln des historischen Materiader liberalen Ibn Rushd-Goethe Moschee in Berlin. Die feministische und LGBTI-bewegte Zusammenarbeit mit solchen lismus, der Kritischen Theorie, der Psychoanalyse und eines feministisch geschärften Alltagsverstands die einzelnen Religionen und Gläubigen ist realpolitisch notwendig und fußt auf dem Grundsatz ihre spezifischen Ausformungen und Praktiken untersuchen und des Säkularismus: Staat und Religion sind als getrennt zu betrachihren jeweiligen Zusammenhang mit den Produktions- und Herrten, das Seelenheil ist mithin Privatsache, und statt religiöser Vorschaftsverhältnissen herausarbeiten, die seit einigen Jahrhunderschriften empfiehlt sich ein auf Bürger- und Menschenrechten ten kapitalistisch und patriarchal organisiert sind. Die Einsicht basierender Umgang miteinander. Feministinnen wie Ates, oder liegt nahe, dass ein Ja zur Religion, wie wir sie kennen, mit einer Mona Eltahawy fordern seit Langem die Säkularisierung muslimigrundlegenden Kritik des herrschenden Geschlechterverhältnisses scher Länder und Communitys, um die Rechte von Frauen, Mädnicht zu vereinbaren ist. Das ist – über die Säkularismusforderung chen, Homo- und Transsexuellen zu stärken. Nimmt man diese hinaus – eine radikal atheistische Perspektive, über die viel diskuArgumentation ernst, kommt man nicht umhin, dieselbe Säkularitiert und gestritten werden kann. Nicht jede mag so weit gehen. sierung auch in Bezug auf die christlichen Kirchen hierzulande zu Aber ich setze einige Hoffnung darein, dass viele Leute aus Interesfordern, die großflächig soziale Aufgaben wie Pflege, Beratung, Bese am eigenen guten Leben und dem der Menschen, die sie lieben, treuung übernehmen und dabei mit staatlicher Finanzierung ihre die Kraft zu energischem Widerspruch finden, wenn sich religiöse Weltanschauung verbreiten – teils nötigen sie sie ihren AngestellVerbote und Rücksichten ungefragt im Alltag und in der Öffentlichten erpresserisch auf, indem etwa Arbeitsverträge nur bei entsprekeit breitmachen. < chender Religionszugehörigkeit entfristet werden. Katholische
Koschka Linkerhand ringt um einen materialistischen Feminismus in Theorie, pädagogischer Praxis und schöner Literatur. Im März veröffentlichte sie im Querverlag den Sammelband „Feministisch streiten“
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Das Magazin für Lesben
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Foto: Guido Woller
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FOTO: COLLAGE VON MARKUS TIARKS AUS FOTOS VON ELFI MIKESCH UND ROSA VON PRAUNHEIM
Dreierbande
SIEGESSÄULE präsentiert Abfallprodukte der Liebe, 18.05.–12.08., Di–So: 11:00–19:00, Akademie der Künste adk.de Exklusive Führung für SIEGESSÄULELeserInnen: Am 16.05. um 18:00 veranstaltet SIEGESSÄULE eine exklusive Preview-Führung mit Rosa von Praunheim und Elfi Mikesch. Begrüßungssekt inklusive. Anmeldung unter abfallprodukte@siegessaeule.de. Die ersten 15 AbsenderInnen sind dabei! Performance und Demo zur Erinnerung an den Schandparagrafen 175, 17.05., 18:00, Pariser Platz, mit Sigrid Grajek, Johannes Kram und Georg Härpfer. Anschließend Vernissage der Ausstellung (ab 19:00)
> Die Ehrung war mehr als verdient, und sie erfolgte, wenn man so will, im beinahe letzten Moment. Als Werner Schroeter bei der Berlinale 2010 den Special Teddy verliehen bekam, war dies ein ganz besonderer und ergreifender Moment. Schroeter, von seiner Krebserkrankung bereits sichtbar gezeichnet, wirkte zerbrechlich, strahlte zugleich aber auch eine beeindruckende Würde und Ruhe aus. Seine Dankesrede: nicht weniger als eine Hommage an die Kraft des Films und die Bedeutung des queeren Kinos. Nur wenige Wochen später ist der Opern-, Theaterund Filmregisseur 65-jährig verstorben. Dass jetzt die Akademie der Künste mit einer Ausstellung an ihn und sein umfangreiches, von einer kompromisslosen Ästhetik geprägtes Werk erinnert, ist angesichts seiner Bedeutung für den neuen deutschen wie den europäischen Film nicht sonderlich erstaunlich. Die umfangreiche Schau widmet sich aber nicht allein Schroeters Leben und Werk – u. a. mit einer Klanginstallation und einem von seiner Bühnenbildnerin Alberte Barsacq gestalteten Raum –, sondern zeigt ihn im Kontext zweier seiner engsten Freunde: Rosa von Praunheim und Elfi Mikesch. Kennengelernt haben sie sich vor ziemlich genau 50 Jahren; das Jahr 1969 war auch für diese drei eine Zeit des Umbruchs und vor allem des Aufbruchs. „Wir wollten Kreativität und vor allem Intensität“, erzählt die lesbische Fotografin, Regisseurin und Kamerafrau Elfi Mikesch, „und darin haben wir uns gegenseitig beflügelt.“ Die intime Liaison
Fünf Jahrzehnte einer intensiven Freundschaft – die groß angelegte biografische Ausstellung „Abfallprodukte der Liebe“ in der Akademie der Künste beleuchtet nun die privaten wie künstlerischen Bande zwischen drei vielseitigen Ausnahmeerscheinungen der deutschen Filmlandschaft: Rosa von Praunheim, Werner Schroeter und Elfi Mikesch
zwischen Schroeter und Praunheim währte zwar nur kurz, die Neugierde aufeinander aber blieb. Rivalitäten? Gab es nicht, beteuert Praunheim. Auch wenn er natürlich manchmal neidisch gewesen sei auf den internationalen Erfolg Schroeters, etwa mit der IngeborgBachmann-Adaption „Malina“. „Ich mochte keineswegs alles, was er gemacht hat. Mit seinem Hang zur Oper und Überästhetisierung konnte ich nicht viel anfangen und viele Sachen habe ich schlicht nicht verstanden“, gibt der Filmemacher zu. Diese Kultur für die oberen Zehntausend war ihm fremd. „Ich war eher politisch interessiert und machte eben diese kleinen, schmutzigen Filme. Doch wir haben uns immer gegenseitig respektiert und uns nie aus den Augen verloren und die Arbeit des anderen verfolgt.“ Elfi Mikesch bestätigt: „Die gemeinsamen Anfänge waren einfach etwas sehr Verbindendes.“ Bei fast 20 Filmen der beiden Freunde hat sie die Kamera geführt und mit ihrer poetischen Bildsprache bereichert. Dabei konnten die künstlerischen Sichtweisen der beiden Filmemacher kaum unterschiedlicher sein: „Werner mit seinem Sinn für Musikalität und die Musikgeschichte hatte sich mit seiner sehr extremen Filmsprache angreifbar gemacht. Rosa hatte da mehr einen Hang zum Trivialen und sah den Film immer auch als ein Mittel, um die Gesellschaft aufzubrechen.“ Auch wenn es da manchmal heftig gekracht hat, sagt die 77-Jährige, „unsere Freundschaft, und damit meine ich vor allem das Vertrauen ineinander, hat dies nie erschüttern können“. In der Ausstellung zeigt Mikesch nun neben fotografischen Arbeiten auch ihr Spielfilmdebüt „Execution: A Story of Mary“ von 1979. Für einen als Camera obscura konzipierten Raum hat sie auch bislang unveröffentlichtes Material zu dem vor 20 Jahren während eines USA-Aufenthalts begonnenen Spielfilm „L.A. Tango“ für eine Dreifach-Video-Projektion herangezogen. Rosa von Praunheim hingegen lässt in der Akademie der Künste kurzerhand sein mit Erinnerungsstücken, Stofftieren und Büchern vollgestopftes Arbeitszimmer aufbauen. Und weil‘s Rosa nun mal bunt und kitschig mag und heute schon ans Nachleben denkt, lässt er sich inmitten des Ausstellungssaals auch ein farbenfrohes Mausoleum errichten. < Axel Schock
Hier klebte einmal die von der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e. V. erstellte „Gay History Map – Hirschfelds Berlin“. Wenn Sie nicht mehr im Heft ist, können Sie sie kostenlos bei der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld unter info@mh-stiftung.de nachbestellen.
150 JAHRE MAGNUS HIRSCHFELD
Die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld tritt mit Bildungsund Forschungsförderungen sowie eigenen Projekten der Diskriminierung von LSBTTIQ-Personen entgegen. Sie ist Kooperationspartnerin der Hirschfeld-Map und hat die Produktion mitfinanziert.
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Performances of No-Thingness May 26-27 Academy of Arts, Berlin Nana Adusei-Poku, PhD is an independent scholar, writer and educator as well as a guest lecturer at the Zurich University of the Arts
All over the map The second symposium in the Colonial Repercussions series gathers international artists and academics like Okwui Okpokwasili, Che Gossett, Melissa Blanco Borelli and the sorryyoufeeluncomfortable collective. SIEGESSÄULE spoke with the event’s curator > Colonialism is a state-level practice of exploitation through the establishment of settlements in other lands. Its long history has ramifications for how non-white bodies are currently sexualized and gendered. As the Colonial Repercussions series approaches its second phase, Performances of No-Thingness, queer cultural producers from the Black African diaspora take center stage. The two-day symposium promises a discursive program of sound and dance performances, (re)master classes and workshops that may leave you feeling more unsettled than the average outing. “There will be confusion,” curator Nana AduseiPoku tells SIEGESSÄULE. “It’s clear that there is a queer approach – there is intersectionality at play and engagement with Germany’s colonial past – but I think there will be more confusion than anything else.” The locale and timing of such an event couldn’t be more ironic or appropriate. As the German state continues to disavow its historic responsibilities to the Herero of Namibia, it also presides over EU immigration policies which add to the death toll of countless migrants at sea. That such calculations are being devised in a capital which, not long ago, entrenched colonial rule across the African continent, speaks to the prevailing nature of the imperial apparatus. So how do we break the dominant modes of thinking that equate non-whiteness with “no-thingness”? “Blackness exists in this kind of in-between state of having ontology and no ontology,” between being and not being, states states Adusei-Poku. The interdisciplinary scholar is very conceptual in approach, positing the “colonial matrix” – the racial and patriarchal frame in which the “black body” comes into being – as a key starting point. “If we want to
tackle colonialism and imperialism, we have to think about gender.” And if queer identities interrupt normative assumptions of being in the world, then “Black queer performance really challenges normativities at their core. It breaks the forms in which the black body was conceptualized.” No-Thingness challenges us to break apart the matrix and with it our understanding of the world as we live through it. It will be both an affirming and uncomfortable experience, unpacking hegemonic ideas around identity. The sharing of artistic practice through workshops, sonic soundscapes and readings will demonstrate in a concrete way that “there is more to queerness than what is mediated.” Crucially, No-Thingness is not a space for hypersexual tropes or voyeuristic spectacle. “I was born in Germany, and I know Berlin pretty well,” explains the curator. “I’ve observed that, when it comes to events with a focus on performance, it’s often about satisfying the white gaze.” What will symposium-goers take away from the event? “I have plenty of questions,” she says. “I’m not proposing answers at all. I want people to do the emotional work. I want them to become curious. One person feels confused; the other feels affirmed and inspired to push their practice into another direction.” As Eurocentric narratives of race and gender continue to fuel policies and ideas that determine the right to life, both at home and abroad, being prepared to ask more questions about how we got here seems, in the first instance, a worthy, if confusing, exercise. < Riri Hylton
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Candy Crash, selbst ernannte Basic Bitch, ist Deutschlands erfolgreichste Dragqueen auf YouTube. Dort spricht sie über LGBTIThemen, gibt Schminktipps oder verwandelt Promis in Dragqueens
Klubnacht Start 24 Uhr
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Samstag 26.05.2018
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Samstag 19.05.2018
Frustrated Funk Start 24 Uhr
Säule Adapta LIVE E.R.P. LIVE Crushed Soul Ovatow Pametex
Freitag 18.05.2018
Janus Start 24 Uhr
Säule Elysia Crampton presents Red Clouds LIVE Kara-Lis Coverdale LIVE Call Super KABLAM Why Be
Freitag 11.05.2018
Revolting Start 24 Uhr
Lab.oratory Mount Palomar LIVE Bwana Massimiliano Pagliara nd_baumecker
Mittwoch 09.05.2018
Ostgut Tag der Arbeit 12-20 Uhr
Garten DVS1 Gerd Janson Roi Perez Steffi
Besser gleich zu einem anderen Thema: Kürzlich machte die E-Mail eines TV-Senders unter ausgewählten Berliner Drags die Runde – eine Einladung zum Finale einer sehr bekannten TV-Show. Man dürfe auf der Bühne mit zwanzig anderen Drags tanzen und anschließend die exklusive Aftershowparty besuchen. Natürlich ohne Gage. Und Hotelkosten würden auch nicht übernommen. Warum auch? Männer in Frauenkleidung, die im Fernsehen rumhüpfen wollen, gibt es schließlich an jeder Straßenecke, und das Budget wurde bereits für richtige Stars und Künstler aufgebraucht. Aber dafür erntet man natürlich als einer von zwanzig anonymen Transvestiten jede Menge „Fame“. Geht’s noch? Von einer solchen Ausbeutung kann man sicher keine Miete zahlen! Aber das interessiert ja noch nicht mal die VeranstalterInnen in der eigenen Community. In den großen Berliner Gay Clubs kann man ja schon froh sein, wenn man 50 Euro für eine Performance bekommt. Ein Taxigeld, um auf dem Heimweg nicht grün und blau geschlagen zu werden, wird selbstverständlich nicht übernommen. Tragisch, dass trotzdem einige Kolleginnen solche Angebote annehmen, weil sie meinen, sich nur so in der Szene einen Namen machen zu können. Ich sag es immer wieder, Boys and Girls: Verkauft euch nicht unter Wert! Apropos grün und blau auf dem Heimweg: Betty BücKse, Berufs-Ogerin und zweifellos beliebteste Transvestitin der Stadt, wurde kürzlich nachts aufgedonnert in der S-Bahn aufs Übelste homophob beleidigt und bedroht und nahm den Vorfall mit der Handykamera auf. 30.000 Menschen hat das angsterregende Video bereits über Facebook erreicht. Ich muss Betty dafür danken, dass sie mit dieser Geschichte an die Öffentlichkeit gegangen ist und so zeigte, wie es oftmals endet, wenn man aufgetakelt die Öffis benutzen muss. Daher Leute, passt auf euch auf! Stay basic! xo, Candy <
Dienstag 01.05.2018
> Hallo, meine lieben Zuckerstangen! Dieses Mal melde ich mich von den traumhaft schönen Bahamas! Mit meinen beiden Dads und einem ihrer Freunde mache ich hier die tropischen Strandbars unsicher. Und das seit sieben Tagen in ein und demselben Outfit! Auf dem Weg hierher hat die isländische Billig-Airline, mit der ich nie wieder fliegen werde, nämlich mein Gepäck in einen anderen Flieger als mich gepackt und schafft es anscheinend nicht mehr, mir meinen Koffer zuzusenden. So wird leider nichts aus Beach-Make-up und dem täglichen Outfitwechsel. Schade, denn hier wird man als femininer Mann nicht kategorisch ausgeschlossen, wie das kürzlich auf einer neuen Berliner Schwulenparty mit dem Namen „Mentabolism“ der Fall war. Auf deren Facebook-Event-Seite fanden sich abstruse Dresscode- und Verhaltensregeln: „Lippenstift und High Heels sind ein NO GO!”, schrieb Veranstalter Lars Svenson. Es wären nur Männer erwünscht und diese hätten gefälligst auch wie echte Männer auszusehen und sich zu verhalten – schwul sein in all seinen Farben könne man ja schließlich überall in Berlin. Der Shitstorm ließ nicht lange auf sich warten und so berichtete sogar die taz über die Party für Homos mit verinnerlichtem Selbsthass. Lars sah sich schnell als Opfer einer (seiner Meinung nach ungerechten) Hexenjagd, nachdem auch noch herauskam, dass er etliche Seiten mit rechtem Gedankengut auf Facebook favorisiert und ein Eisernes-Kreuz-Tattoo auf seinem Oberarm trägt. Seine Ausreden in der taz waren ... kreativ: Er wollte angeblich nur über die Aussagen feindlicher Parteien informiert sein und habe deshalb „Gefällt mir“ geklickt. Der Masc4Masc-Dresscode seiner Party sei seinem eigene Dragdebüt dort geschuldet, bei dem er keine Konkurrenz ertragen könne. Diese lächerlichen Statements sind besser als jede Satire, die ich schreiben könnte, und deshalb lasse ich sie einfach mal so stehen.
EINTRITT FREI
GRAFIK: CANDY CRASH
Instagram: TheCandyCrash YouTube: Süßigkeiten Unfall
– . 5 . 18 8. 2018 12 .
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te k u d ro p l l Abfa Der
Szene machen
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Jose Promis ist amerikanischer Musiker mit chilenischen Wurzeln. Mit Szene-Ikone Juwelia Soraya schrieb und produzierte er die Songs für die gemeinsame CD „Hungry Roses“. Songs des Albums wurden als Soundtrack zu Rosa von Praunheims Doku „Überleben in Neukölln“ verwendet, in der Juwelia eine der Hauptprotagonistinnen ist. Unter dem Namen Promis hat er bereits zehn eigene CDs veröffentlicht. Auf dem kürzlich erschienenen Album „Disco Cabaret“ haben diverse deutsche DJs elf seiner neusten Songs geremixt
Elfi
ng ks u l l e l t AussFilme Taes nc a m r o Pe r f
Öffnungszeiten: Di – So, 11 – 19 Uhr 21.5. geöffnet Akademie der Künste Pariser Platz 4 10117 Berlin www.adk.de/mikeschpraunheim-schroeter
„Salon Kreuzkölln“, Show mit Juwelia Soraya, jeden Freitag und Samstag, 20:00, Galerie Studio St. St., Sanderstr. 26 promis-music.com soundcloud.com/ promismusic
> Jose, du lebst seit zwei Jahren in Berlin. Wie bist du hier gelandet? Ich habe mich lange in Los Angeles als Musiker durchgeschlagen, hatte eine eigene wöchentliche Show und Gigs als Barpianist. Doch L.A. ist die Stadt der unerfüllten Versprechen und Amerika das Land von Britney Spears und Hip-Hop. Mit meiner Musik, die eher vom Chanson beeinflusst ist, habe ich nie so richtig reingepasst. Außerdem war ich immer viel in Europa unterwegs und habe Freunde besucht. Von L.A. hatte ich irgendwann die Schnauze voll und dachte mir dann, dass ich jetzt noch in einem Alter bin, in dem ich einen Neuanfang wagen kann. Woher kommt dein Interesse für Chanson-Musik? Ursprünglich habe ich Filmwissenschaft studiert und mich sehr intensiv mit Filmen von Marlene Dietrich befasst. Dann habe ich Édith Piaf und Jacques Brel für mich entdeckt und auf meinen Reisen nach Deutschland Hildegard Knef. Diese Musik liegt mir einfach. Ich mag die schönen Melodien und außerdem ist es ein Genre, das es mir erlaubt, würdevoll zu altern. Du begleitest Juwelia Soraya regelmäßig am Piano in ihrer Galerie und hast mit ihr die CD „Hungry Roses“ produziert, die
der offizielle Soundtrack zu Rosa von Praunheims Film „Überleben in Neukölln“ ist. Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit Juwelia? Freunde von mir haben mich zu Juwelias Show mitgenommen und ich habe mich sofort in das Ambiente verliebt. Nicht nur als Musiker assoziiert man mit Berlin das Flair der 20erJahre und denkt automatisch an „Cabaret“ und Liza Minelli. Juwelias Show hat mich daran erinnert, und ich habe mich gefragt, wie ich ihr Pianist werden kann. Sie war von Anfang an sehr nett zu mir und fasziniert von der Tatsache, dass ich sozusagen aus Hollywood komme. Dann hat sie mir einige ihrer Texte gegeben, die ich dann vertont habe. Auf dem Album „Disco Cabaret“ wurden die Songs deiner letzten Platte „Electric Cabaret“ von DJs geremixt. Wie fühlt es sich an, wenn jemand anderes deine Songs verarbeitet? Ich bin kein großer Sänger oder Pianist, doch ich schreibe Songs am laufenden Band. Und als Songwriter gibt es nichts Schöneres, als zu hören, was jemand aus deinen Songs macht. < Interview: Kaey
News 23
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Kurz und bündig +++ Am 07.05. stellt Klaus Wowereit sein neues Buch „Sexy, aber nicht mehr so arm: mein Berlin“ vor, das Anfang Mai beim Verlag Edel Books erscheint. Der Berliner Exbürgermeister spricht darin über sein dreizehnjähriges Politikerleben, Problemkieze, Metropolen-Hype und den BER. +++ Exchefin des Regenbogenfamilienzentrums Constanze Körner ist jetzt im Vorstand des neuen Vereins Lesben Leben Familie (LesLeFam). Seit dem 11.02.2018 vertritt LesLeFam die Interessen lesbischer Frauen und von Regenbogenfamilien. Zum International Family Equality Day (IFED) am 06.05. organisiert der Verein den „Goldenen Regenbogenstuhl“, ein Familien-Event mit Grillfest. +++ Der Berliner Senat hat am 10.04. eine Bundesratsinitiative zur Änderung des Gleichheitsartikels beschlossen. Damit sollen die Merkmale der sexuellen und geschlechtlichen Identität in den Schutzbereich des Artikels 3, Absatz 3 des Grundgesetzes aufgenommen und für LGBTI-Menschen der verfassungsmäßige Diskriminierungsschutz gewährleistet werden. +++ Vom 23. bis 25.05. werden im Gretchen Club die Berlin Music Video Awards 2018 vergeben. Das Programm des Festivals bietet über 20 Liveacts, DJ-Sets und Musikvideo-Screenings. Die Preisverleihung mit anschließendem Event findet am 26.05. im ehemaligen Delphi statt. Unter den Nominierten sind u. a. Videos von Elton John, Beck, Tokio Hotel, SXTN und Zhu & Nero. +++ Vom 13. bis 15.07. veranstaltet der Berliner Dachverband Lesben und Alter e. V. den Workshop „Ein Kind gehört zur Mutter“. Er befasst sich mit dem Thema Sorgerechtsentzug für lesbische Mütter bis in die 80er-Jahre und findet im Frauenbildungshaus Zülpich in NRW statt. Die Anmeldung läuft bis zum 22.06. unter kontakt@lesbenundalter.de. +++ Im Rahmen des International Aids Candlelight Memorial Day veranstaltet die Berliner Aids-Hilfe e. V. am 16. Mai einen Trauerzug. Die Aktion kämpft um mehr Aufmerksamkeit für HIV und gedenkt der AidsOpfer. Treffpunkt ist um 18:00 am Café Ulrichs. Am Breitscheidplatz wird eine kleine Abschlusskundgebung stattfinden.
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Fotos: Guille Chipironet chipironet.com Model: El Fox instagram.com/ elfoxberlin Make-up: Antina Christ facebook.com/ antinachristcoven Floristik: Artdoor GrĂźngestaltung Dresdener Str. 17 10999 Berlin artdoor.de Konzept: Jan Noll Assistenz: Kaey
Zeitgeister
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WWW.CITADEL-MUSIC-FESTIVAL.DE 04.06.
07.06.
JOE PERRY, ALICE COOPER & JOHNNY DEPP
RUNRIG
SWEET
12.06.
LENNY KRAVITZ 105‘5 SPREERADIO PRIVATKONZERT
A PERFECT CIRCLE 02.07.
AUSVERKAUFT!
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BILLY IDOL
AMY MACDONALD JOAN BAEZ
JACK JOHNSON
18.08.
SAVAS & SIDO
SANTANA
MILKY CHANCE 21.08.
A-HA
105‘5 SPREERADIO PRIVATKONZERT
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15.08.
ARCADE FIRE
13.08.
STEEL PANTHER
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AUSVERKAUFT!
NINE INCH NAILS
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MASSIVE ATTACK
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22.06.
AUSVERKAUFT!
NENA
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FAT FREDDY´S DROP
MICHAEL PATRICK KELLY
29.08.
> Wenn Religion Opium für das Volk ist, dann ist Esoterik das Crystal Meth der Unterprivilegierten. Das sind traditionell Frauen, denen über viele Jahrhunderte eine gestaltende Teilnahme an den großen Weltreligionen verwehrt wurde und wird. Und neuerdings auch Menschen, die sich als Queers verstehen – also in Opposition zu Homosexuellen und Trans*, deren große Sehnsucht nach Anerkennung mit einem CSD-Gottesdienst befriedigt werden kann. Neu hingegen ist nur, dass das Lesen von Horoskopen, Legen von Tarotkarten und Behaupten von Zauberkräften als „widerständige Praxis“ oder „künstlerische Intervention“ verkauft wird. Angesichts der Macht der Kirchen fragt man sich, in welcher homöopathischen Potenz dieser Hokuspokus das religiöse Patriarchat zu Fall bringen soll. Welche Bachblüten-Kombination bringt die guten alten Zeiten wieder zurück, als Hexen zur Walpurgisnacht noch straffrei höllisch gute Partys feierten? Verschwinden Sexismus, Rassismus und Nationalismus, wenn die Mondin im Uranus steckt? Und wollen überhaupt alle Menschen mit Delphinen und Einhörnern ungegendert auf Blumenwiesen tanzen? Dürfen die Lesben, die es betrifft, dann eigene Menstruationshütten bauen? Keine Frage: Esoterik boomt wieder unter LGBTI. Lieber an ein fremdbestimmtes Schicksal glauben, als selbst Verantwortung übernehmen und handeln. Das ist nicht politisch, sondern Selbstaufgabe. Das Projekt „Mit Wissenschaft zur Gerechtigkeit“ wird damit zur Adoption freigegeben. Mit fatalen Folgen. Fortschritt kann nicht erzeugt, Macht nicht gewonnen werden, indem man
HOLLYWOOD VAMPIRES 09.06.
Angeregt durch das esoterisch aufgeladene Konzept der Kunstaktion „Dyke Bar“ im Schwulen Museum (SMU) im Rahmen des „Jahres der Frau_en“ wurde in den letzten Wochen im Internet eifrig über den Zusammenhang von Feminismus und Esoterik diskutiert. Artikel anderer feministischer Medien, die beispielweise das Legen von Tarotkarten als „widerständige Praxis“ marginalisierter gesellschaftlicher Gruppen beschrieben, gossen Öl ins Feuer des Diskurses, der zwar im Grunde nicht neu ist, aber gerade eine Renaissance zu erleben scheint. Doch warum schleichen sich Hexenfolklore, weiblich konnotierte Naturmystik und andere esoterisch anmutende Ideen immer wieder in feministische Debatten? Und welche Funktion haben sie im Kontext weiblicher Geschichtsschreibung? SIEGESSÄULE-Autorin Stephanie Kuhnen geht der Sache auf den Grund
ZITADELLE | BERLIN AM JULIUSTURM 64 · DE-13599 BERLIN Berlin
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„Esoterik ist wie Religion das Gegenteil von Wissen – sie ist Behauptung, die nicht belegt werden muss, sondern nur von anderen bestätigt“ im Kaffeesatz liest. Esoterik ist wie Religion das Gegenteil von Wissen – sie ist Behauptung, die nicht belegt werden muss, sondern nur von anderen bestätigt. Eine ganze Branche verdient Millionen damit, dass eine Person angeblich Übernatürliches erfindet und sei es noch so krude und fantastisch – eine große Gruppe von AbnehmerInnen gibt den Märchen eine Realität. Gleichzeitig bildet sich eine eingeweihte Elite, die eine normative Gegenrealität entwickelt. Letztlich kam genau so auch der Papst zu seiner Unfehlbarkeit oder wurde KatholikInnen die Kommunion als ein Akt
von Kannibalismus schmackhaft gemacht: Nur unsere Oblate ist das Original! Dieses zeitgeistige Phänomen der Suche nach alternativen Glaubensoptionen ist nicht neu. In Phasen großer gesellschaftlicher Umwälzungen steigt die Sehnsucht nach dem Besonderssein, denn komplexe Veränderungen lösen Ängste, Ohnmachtsgefühle und Orientierungslosigkeit aus. Die Unsicherheit vor der Zukunft und die eigenen prekären Verhältnisse darin lassen sich mit Allmachtsfantasien zumindest beruhigen. Ganz besonders, wenn den Gläubigen eine unangreifbare Rolle zugemessen wird – auserwählte, höhere Wesen, hellsichtig, telepathisch, nicht menschlich, übergeschlechtlich oder eine sehr beliebte Variante: Hexen, die Alleskönnerinnen unter den Mythenwesen. Das Angebot ist groß. Nicht zufällig entstand die moderne Esoterik im 19. Jahrhundert: Spiritismus und Séancen waren salonfähig, ein exotisierender Blick auf die religiösen Riten als „primitiv“ empfundener Völker versprach Abwechslung vom Christentum, Fabelwesen trieben ihr Unwesen in der Trivialliteratur, und gleichzeitig veränderte sich die Welt durch Kolonialismus, Industrialisierung und das Entstehen der ersten Frauenbewegung rasant. Ebenfalls entstanden krude Vorstellungen von unschuldigen Urzuständen der Menschheit. Die Fiktion der Hexe bot sich als maximale Projektionsfläche an. Immerhin entwickelten einige Betrachtungsweisen Empathie mit den durch das Christentum brutal ermordeten zirka 60.000 Frauen und Männern. Die Kirchen schämen sich für ihren Terror bis heute nicht. Wenig Bewusstsein gibt es immer noch dafür, wie nah sich Hexenverfolgung und Antisemitismus in Europa bis heute sind. Grundlage für den Glauben an Hexen bildet die Annahme, dass es keinen Zufall gibt, meist in der Kombination mit Unwissen. Das geht so: Wenn eine Schafherde durch einen Blitzeinschlag auf der Weide getötet wird, so kann dies nicht einfach ein Unglück sein. Da Gott das aber bestimmt nicht wollte, wird der Teufel beziehungsweise eine unliebsame Person oder Gruppe verantwortlich gemacht. So wurden auch jüdische Menschen durch die Jahrhunderte des „Schadenszaubers“ bezichtigt und verfolgt. Heute finden sich die Parallelen vor allem in den gängigen Darstellungen folkloristischer Hexen. Beispielsweise geht der berühmte, schwarze Hexenhut aus dem spitzen Judenhut hervor, den zu tragen im Mittelalter jüdische Männer verpflichtet wurden. Auch die markante Hexennase und der angebliche Hang zum Kinderessen gehen auf antisemitische Stereotype zurück. Eine andere ideologische Instrumentalisierung erfuhren die Hexen durch die Nationalsozialisten, die eine völkische Verschwörungstheorie kreierten, die dem feministischen Hexenbild der „weisen Frau“ schon
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Veranstaltung zum Thema: Ludwig l’Amour – Patsys Salon: Hexen, Monde, Feminismus – Emanzipation durch Esoterik?, 10.05., 20:00, Ludwig Mit: Stephanie Kuhnen, Ilona Bubeck und Ansgar Martins
näherkommt. Heinrich Himmler richtete 1935 eine groß angelegte Sonderkommission ein, die belegen sollte, dass die Hexenverfolgung eine jüdisch-katholische Verschwörung zur Vernichtung der „altgermanischen Kultur“ war. Diese zweifelhaften Forschungen sollten der Vernichtung jüdischer Menschen und des Katholizismus Argumente liefern. Im NSRegime stand die Figur der Hexe, ausgestattet mit einem „alten Wissen“, das unterdrückt werden sollte, für einen heroisch-nordischen Gegenentwurf zum Christen- und Judentum und nicht für ein mystisches Wesen. Weniger als völkische Märtyrerin, sondern mehr als Rebellin und Hüterin eines heimlichen medizinischen Wissens und Symbolfigur gegen das Patriarchat schrieb sich ein Teil der zweiten Frauenbewegung in die Geschichte der Hexenverfolgung ein und versuchte, sich so als junge, soziale Bewegung eine Genealogie zu geben. Mit solider Geschichtswissenschaft hatte das wenig zu tun, noch viel weniger mit einem queeren Verständnis von Geschlecht. Eher mit dem berechtigten Wunsch, sichtbar zu werden in einer von Männern propagierten Welt, in der Frauen zwar jederzeit anwesend und wirkend sind, ihnen jedoch nie genügend Bedeutung zugemessen wird, um erwähnenswert zu sein. Viel geändert hat sich daran bis heute nicht. Die Erzählung vom „alternativen“ oder „alten“ Wissen drückt diese Forderung nach einem relevanten Platz in der Geschichte aus. Besonders die Geschichte der Unterdrückung der Hebammen, die in Konkurrenz zur Medizin aus männlicher Allmachtsperspektive standen und unbestreitbar heute noch als Berufsgruppe marginalisiert sind, beflügelte die Frauengesundheitsbewegung. Darum, dass Kindergebären als alleinige Entscheidung bei den Frauen liegen soll, muss heute immer noch gekämpft werden. Auch das Misstrauen gegenüber der Pharmaindustrie ist angebracht. Dennoch haben Vorstellungen von „altem Wissen“ auch zu massenhaft verbreiteten dubiosen Rezepturen geführt, die im günstigsten Fall schlicht unwirksam sind und bei schweren Erkrankungen nicht alternativ zur modernen Medizin verwendet werden sollten. Jahrzehntelang lagen esoterisch veranlagte Feministinnen
„Die Erzählung vom „alternativen“ oder „alten“ Wissen drückt die Forderung nach einem relevanten Platz in der Geschichte aus“
mit schweren Menstruationskrämpfen in abgedunkelten Räumen und wussten nicht, ob ihnen von „Evas Sünde“ oder dem „alten“ Kräutertee speiübel war. Das Herbeisehnen der Menopause, um eine „weise Alte“ zu werden, ist damit plausibel erklärt. Hexen hätten vermutlich zu Ibuprofen gegriffen. Die eigenwillige Adaption der Hexenlegenden und Matriarchatsmythen hatte auch einen Vorteil: Eine Geschichte und ein utopischer Sehnsuchtsort wurden für Frauen vorstellbar und boten Möglichkeiten, sich als Teil eines Kontinuums zu verstehen. Das ist identitätsstiftend für diejenigen, die, nur auf sich selbst zurückgeworfen, sich selbst vielleicht noch zur eigenen Urgroßmutter zurückdenken konnten. Danach begann eine gähnende Leere abwesender Identifikationsfiguren. Für deutsche, christliche Feministinnen galt zudem, dass mindestens eine Generation größter Wahrscheinlichkeit nach an einer Heldinnenerzählung nicht beteiligt werden konnte, da sie in Täterinnenschaften der NS-Diktatur verstrickt war. Vielleicht liegt auch hier ein Grund, warum die unterschiedlichen Generationen von FeministInnen sich nie wirklich kritisch mit dem Antisemitismus in ihrer Hexengefolgschaft auseinandergesetzt haben. Sie sehen sich lieber in einer jahrtausendeal-
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ten Opfertradition eingebettet, in einem einfachen, universalen Weltbild, in dem Frauen eine friedvolle Naturmystik betrieben, die Männer mit Gewalt und Religion unterdrückt haben. Das ist sehr niedrigschwellig und umschifft jede kritische Auseinandersetzung mit Komplizinnenschaften in einem Patriarchat. Es muss gefragt werden, warum es keinen kollektiven Aufschrei gab, als
Alice Schwarzer noch in den 1990ern versuchen konnte, die NSKünstlerin Leni Riefenstahl zu rehabilitieren, und ob es einen Zusammenhang mit diesem Selbstverständnis als ewiges „Opfer der Männer“ gibt. Wenn sich heute eine junge Generation von Queers und besonders Queers of Colour der Esoterik zuwendet, dann muss angesichts eines erstarkenden, rechten Christentums, eines rassistischen Alltags und einer binär durchgegenderten Normalität auch verstanden werden, dass viele zu dieser Mitte der Gesellschaft keinen Zugang haben oder diesen auch nicht wollen. Zudem haben Zwangsmissionierungen und Kolonialismus widersprechende Identitäten gewaltsam überschrieben. Und so sind diese Generationen eben auch auf der Suche nach Wurzeln wie einst ganze Teile der feministischen Lesben- und Frauenbewegung. Nur leider hat dies auch eine ehemals schlagkräftige Bewegung sediert. Endlos mit sich selbst und ständiger „Heilung“ beschäftigt wurde nicht bemerkt, dass dies auch nur eine fluffigere Variante von neoliberaler Selbstoptimierung ist: Befreiung fällt heute aus wegen Mikroaggressionenhagel aus dem All. Es ist nichts Verwerfliches daran, die eigene Jahrestarotkarte zu kennen oder sich auf queeren Walpurgispartys über astrologische Konstellationen zu unterhalten. Die Lust am Übernatürlichen kann auch sehr verbinden. Es darf nur kein Dauer-Selfie werden. Man führt dann eben kein Gespräch darüber, wie man sich strategisch mit seiner Umwelt solidarisiert, um bestehendes Unrecht zu korrigieren. Potenzial verstreicht harmlos. Ob man nun Horoskope liest oder netflixt, bleibt sich in seiner Wirkung gleich. Macht bleibt ungleich verteilt. Eine einzelne Person oder eine in seeliger Regression isolierte Gruppe sind so relevant wie ein Globulus im Atlantik, denn an Zauberkräfte oder Schicksal zu glauben ändert das System nicht, sondern bestärkt es. Schade, wenn Atheismus nicht in Betracht gezogen wird, denn das war schon immer eine widerständige Option. < Stephanie Kuhnen
So klingt Berlin.
heute
30 Film
FOTO: XPOSED QUEER FILM FESTIVAL
Beim Xposed Queer Film Festival 2018 läuft u. a. „Terror Nullius“, der Elemente aus Popkultur-Klassikern wie „Mad Max: Der Vollstrecker“ neu interpretiert
Terror und Anarchie Am 24. Mai geht es endlich wieder los: SIEGESSÄULE präsentiert das 13. Xposed Queer Film Festival! Das bedeutet visuelle Exzesse und wilde Kinokunst. Als Gast wird u. a. Mara Mattuschka erwartet, die seit den 80ern mit ihren so provokativen wie humorvollen Filmen begeistert SIEGESSÄULE präsentiert 13. Xposed Queer Film Festival Berlin 24.–27. 05, Moviemento, aquarium, xposedfilmfestival.com Xposed Eröffnungsparty, 24.05., 23:30, Südblock
> Die österreichische Künstlerin Mara Mattuschka gehört zu den LieblingsfilmemacherInnen von Bartholomew Sammut und Merle Groneweg, die das Festivalprogramm auf die Beine gestellt haben. Diesmal übrigends weitgehend ohne Unterstützung des langjährigen Koleiters Michael Stütz, der aufgrund seiner neuen Tätigkeit als Chef der Berlinale-Sektion Panorama nicht an vorderster Front dabei sein konnte. Mattuschkas neuer Film „Phaidros“ eröffnet das Festival. Mit Tanzeinlagen, überzogenen Drag-Kostümen und vielen verrückten Ideen entführt er in die Theaterwelt und die queere Szene Wiens. Der attraktive Schauspieler Emil verliert sich hier in einem Netz aus von Leidenschaft und Eifersucht geprägten Dreiecks- und sogar Vierecksbeziehungen. „Mit seiner Mischung aus verschiedenen Stilen schafft der Film eine queere Utopie“, schwärmt Bartholomew. Am Freitag wird Mara Mattuschka selbst vor Ort sein, um sich in einem Film Talk zu ihrem Werk zu äußern. Ebenfalls außergewöhnlich ist der Kurzfilm „What Happened to Her“ von Kristy Guevara-Flanagan, in dem die Kamera über 15 Minuten Aufnahmen von meist jungen toten Frauen aus Kriminalserien zeigt, die Opfer von Gewalt wurden. Für besonders eindringliche Momente sorgt dabei das kommentierende Voice-Over von Danyi Deats, die über Jahre hinweg Frauenleichen darstellte. Der Film lenkt dabei auf schonungslose Weise die Aufmerksamkeit auf die Sexualisierung toter weiblicher Körper in Film und Fernsehen. Für Furore dürfte dieses Jahr auch „Terror Nullius“ sorgen: Dem australischen Film wurde die finanzielle Förderung nachträglich entzogen, da er der Stiftung als zu landeskritisch und kontrovers er-
schien. Das Künstlerduo Soda_Jerk setzt sich darin sowohl mit weißem Kolonialismus als auch mit heutiger Popkultur auseinander. Mit einer großen Portion politischer Satire stellt der Film unter anderem Szenen des australischen Action-Klassikers „Mad Max: Der Vollstrecker“ (1981) nach und präsentiert diese mit einem feministischen Fokus. Für Kuratorin Merle Groneweg ist „Terror Nullius“ „ein bisschen die Antwort auf ,What Happened to Her’, da er sich sexistisches gewalttätiges Bildmaterial aneignet und eine feministische Lesart daraus macht“. Ein enorm ambitioniertes Projekt ist der Film „Queerama“ von Daisy Asquith, der mithilfe von Archivmaterial des British Film Institute das Leben von Schwulen und Lesben in den letzten hundert Jahren in England nachzeichnet. Stars der queeren Popszene wie John Grant, Hercules & Love Affair und Alison Goldfrapp lieferten dazu den Soundtrack. Das Thema Queer History wird neben Körperbildern einer der roten Fäden sein, die sich durch das Programm ziehen. Die KuratorInnen freuen sich zudem, in diesem Jahr erstmals einen Kurzfilm präsentieren zu können, der durch den festivaleigenen Queer Short Film Fund gefördert wurde: „Pirate Boys“ von Pol Merchan. Aus einer trans* Perspektive wirft die Doku einen Blick auf die Punk-Ära und die 1997 verstorbene Punk-Poetin Kathy Acker. < Elliot Zehms/as
Film 31
BERLIN MOTZSTRASSE 22
AMSTERDAM WARMOESSTRAAT 89
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heute
32 Film
FOTO: CONCORDE
Rupert Everett als Oscar Wilde in „The Happy Prince“
Kreuzweg Auf der diesjährigen Berlinale feierte „The Happy Prince“ seine deutsche Premiere. Das Biopic über die letzten Jahre von Oscar Wilde war für den schwulen Starschauspieler Rupert Everett ein Herzensprojekt. Er führte Regie, schrieb das Drehbuch und schlüpfte selbst in die Rolle des großen Dandys The Happy Prince, UK 2018, Regie: Rupert Everett, mit Colin Firth, Edwin Thomas, Colin Morgan, ab 24.05. im Kino SIEGESSÄULE präsentiert Preview bei MonGay, 21.05., 22:00, Kino International
> „Die LGBT-Bewegung begann mit dem Skandal um Oscar Wilde! Davor sprach niemand über Homosexualität.“ Mit diesen Worten betonte Rupert Everett bei der Berlinale-Pressekonferenz die Bedeutung seines Films für die Community. Für ihn ist Wilde eine Art „Christusfigur“ für Schwule und Lesben, weil er sein Leben für sie opferte, um dadurch „unsterblich zu werden“. Und so rückt hier ins Zentrum, was in anderen Filmen über Wildes Biografie eher Randnotiz bleibt: die letzten Jahre des irischen Dichters im europäischen Exil, die verbunden sind mit Krankheit, finanziellem Ruin und seiner gesellschaftlichen Ächtung als schwuler Mann. Zuvor war er aufgrund homosexueller Beziehungen zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt worden, in einem Prozess, den er zum Teil selbst herbeigeführt und herbeigesehnt hatte. Möglicherweise, um das „Versteckspiel“ endlich zu beenden. Seine großen Erfolge als Autor, Provokateur und Liebling der englischen High Society blitzen in „The Happy Prince“ nur noch als kurze Erinnerungsfetzen auf. In einer zentralen Rückblende sehen wir Wilde auf einem Bahnhof sitzend, in Sträflingskleidung, reglos und gekettet an einen Polizisten. Umringt wird er von einem tobenden Mob, der ihn verspottet, beschimpft und bespuckt. Die Parallelen zum Kreuzweg Christi macht Everett überdeutlich. Doch auch wenn Wilde für ihn ein schwuler Heiliger ist, seine Darstellung akzentuiert vor allem den ruhelosen Vagabunden und Schnorrer, der Bekannte und Freunde beständig ausnutzte. Ein enormer Widerling, der doch ungemein sympathisch wirkt. Nicht zuletzt aufgrund seines Witzes und seiner entlarvenden Ironie, die zu schützenden Waffen werden gegen homophobe
Anfeindungen, Armut und Siechtum. Das Drehbuch legt ihm zahlreiche seiner raffinierten Bonmots in den Mund, das legendärste ist sicherlich sein Ausspruch am Sterbebett: „Entweder geht diese scheußliche Tapete – oder ich.“ Everetts Spiel bewegt. Wie Wilde, der es auf so brillante Weise verstand, mit der Öffentlichkeit zu spielen und sie für sich einzunehmen, schattenhaft durch die Gassen von Paris flieht, um nicht als Ausgestoßener erkannt zu werden, schnürt einem die Kehle zu. Hier wird spürbar, dass Everett über zehn Jahre für die Verwirklichung dieses Projektes gekämpft hat. Daneben bleiben die restlichen Figuren blass. Stars wie Colin Firth oder Emily Watson werden in BeinaheCameos verschenkt. Die Handlung pendelt etwas ziellos zwischen Wildes eher rational geprägter Beziehung zu seinem ehemaligen Liebhaber Robert Ross, der erneut aufflammenden Affäre mit Lord Alfred Douglas, die zum endgültigen Bruch mit seiner Familie führt, und dem Verhältnis zu einem Straßenjungen, den er für Sex bezahlt. Warum Wilde zum Beispiel für den charmebefreiten Douglas ein so hohes Risiko einging, lässt die Inszenierung offen. Als Antwort bleibt ein genereller Wunsch nach Sexualität und Liebe, die Wilde frei leben wollte. Dabei ist Everetts Film weit davon entfernt, eine Enttäuschung zu sein. Denn immerhin: er gibt uns den besten Wilde, den es bisher auf der Leinwand zu sehen gab. < Andreas Scholz
FOTO: FONDS DE DOTATION MARIA CALLAS / PROKINO
Film 33
Hippiesk Maria by Callas, F 2017, R.: Tom Volf, ab 17.05. im Kino
Foto: Marco Borggreve
SIEGESSÄULE präsentiert Preview bei MonGay, 14.05., 22:00, Kino International
Tom Volf ist in seiner Filmdokumentation „Maria by Callas“ eine sehr persönliche Annäherung an Maria Callas gelungen: Das Leben der Operndiva lässt er in ihren eigenen Worten erzählen. Darüber hinaus schafft er mit Opernauftritten, privaten Filmschnipseln und Interviews auch das Zeitzeugnis einer Ära, in dem Aufnahmen berühmter WeggefährtInnen wie Elizabeth Taylor, Pier Paolo Pasolini oder Grace Kelly zu sehen sind
> Natürlich sieht man die große Diva, opulente Bühnenkostüme, luxuriöse Roben, Pelze, Profi-Lächeln, die Pudel, noble Limousinen, Flugzeuge, Yachten, Paparazzi, verzückte Fans. Es ist schließlich Maria Callas – Opernwunder der „Mad Men“-Ära, Jahrhundertstar, Ikone. Doch der Film „Maria by Callas“ von Tom Volf kommt trotzdem ganz anders daher. Das liegt wohl daran, dass Volf – Fotograf, Schauspieler, Filmemacher – ein Callas-Quereinsteiger ist. Tatsächlich soll ihn mit der legendären Sopranistin bis 2013 rein gar nichts verbunden haben. Erst eine Aufführung von Donizettis „Maria Stuarda“, die er beim Surfen auf Youtube entdeckte, löste eine Obsession aus. Der griffige Titel ist Programm: Eine Annäherung an die Callas, erzählt in ihren eigenen Worten. Sämtliche Filmschnipsel und Fotos sind historisches Material und alle Aussagen – bis auf ein Interview mit ihrer ehemaligen Gesangslehrerin – sind O-Ton Maria Callas. Also eine filmische Autobiografie. Und eine Selbstoffenbarung. Tom Volf ist es gelungen, dem Menschen Maria Callas in allen Widersprüchen nahezukommen. Diese Unmittelbarkeit berührt. So erzählt die Sängerin: über die fehlende Kindheit, angetrieben von ehrgeizigen Eltern, über das Streben nach Perfektion seit dem frühen Eintritt ins Konservatorium, die Erfolge, Scheidung vom ersten Mann, der sie nur als Geldmaschine sah, Skandale, die Beziehung zum Milliardär Aristoteles Onassis, die befreiende Auszeit von der Bühne. Dann der Schlag, als Onassis 1968 Jacky Kennedy heiratet. Die Comebacks, die Filmarbeit mit Pier Paolo Pasolini. Maria Callas, das war auch die Antithese des braven Frauenbilds ihrer Zeit. Doch sie selbst haderte damit, konnte ihre Unabhängigkeit nicht genießen, weil sie im traditionellen Rollenverständnis verfangen war. Tom Volf fällt keine Urteile, am Ende sieht man die Sängerin ein Jahr vor ihrem Tod versonnen am Pool in Palm Springs, 1976, in hippiesker Tunika, mit offenen Haaren, gelöst, vielleicht sogar glücklich. Auch jede Menge Musik gibt es, „Madama Butterfly“, „Carmen“, natürlich „Casta Diva“, den großen Callas-Hit aus Bellinis „Norma“. Teils werden ganze Arien gezeigt. Mit fast zwei Stunden ist „Maria by Callas“ ein langer Film. Aber Emotionen brauchen das. < Eckhard Weber
CAMERON CARPENTER
International Touring Organ Fr 22.06.2018
Sa 23.06.2018 So 24.06.2018 KONZERTHAUS BERLIN
TICKET-HOTLINE
PROGRAMM UND MEHR
030 · 20 30 9 2101
konzerthaus.de
20.00 UHR · GROSSER SAAL
KONZERTHAUSORCHESTER BERLIN CAMERON CARPENTER International Touring Organ CHRISTOPH ESCHENBACH Dirigent Sergej Rachmaninow Paganini-Rhapsodie op. 43, für Orgel und Orchester bearbeitet von Cameron Carpenter Antonín Dvořák „Karneval“ – Konzertouvertüre A-Dur op. 92 Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88
heute
34 Film
Christos Acrivulis (Foto) ist der künstlerische Leiter des neuen Klick-O-TonArt
FOTO: CHRISTIAN ARNOLD
Programm unter o-tonart.de
Lieblingsfilme Vor rund einem Jahr hatte das historische Klick Kino in Charlottenburg wiedereröffnet und seitdem ein Programm mit vielen queeren Filmen präsentiert. Ende März war dann überraschend Schluss. Das Kino hatte eine Kündigung erhalten, weil der Besitzer die Räume einem zahlungskräftigeren Mieter zur Verfügung stellen wollte. Doch Betreiber, Filmverleiher und Produzent Christos Acrivulis fand kurzfristig eine Lösung: Im Theater-O-TonArt lässt er das Klick erneut aufleben
Lö grand Bal Almanya 57 JAHRE SCHEINEHE – EIN SINGSPIEL VON NURKAN ERPULAT UND
REGIE NURKAN ERPULAT
PREMIERE 25/MAI/2018 WEITERE VORSTELLUNG 27/MAI
MAXIM GORKI THEATER Am Festungsgraben 2, 10117 Berlin Karten: (030) 20221-115 . www.gorki.de Medienpartner:
> Nachdem er von der Kündigung gehört hatte, kam der Leiter des O-TonArt, Ichgola Androgyn, auf Christos zu und fragte: „Warum machst du das Klick Kino nicht im O-Ton-Theater?“ Die beiden kannten sich von der Produktion des Films „Garten der Sterne“ über den Alten St.-Matthäus-Kirchhof, auf dem Berliner Kulttunten und Szenegrößen wie Ovo Maltine, Rio Reiser oder Manfred Salzgeber begraben liegen. Ichgola bot ihm die künstlerische Leitung des Hauses an. Christos möchte daraus jetzt ein „Lichtspieltheater“ machen: Darunter versteht er eine Mischung aus Kino, Theater und anderen Kunstformen. Ihn reizt die Aufgabe, dieser traditionsreichen und mit viel Liebe dekorierten Location neuen Glanz zu verleihen, denn in den letzten Jahren hatte sie an Anziehungskraft verloren. „Es ist sehr wichtig, dass das O-Ton-Theater wieder ein eigenes Profil bekommt“, sagt er. „Mit der Kombination aus Theater, Film, Musik und Lesungen möchte ich ihm ein neues, frisches Image verpassen.“ Auch als Mitbegründer des Verleihs missingFilms hat sich Christos darauf spezialisiert, junge FilmemacherInnen zu entdecken und bekannt zu machen. Die multimediale Inszenierung der Oper „The Bear / La Voix Humaine“ des Berliner Regisseurs Axel Ranisch („Dicke Mädchen“), ebenfalls eine Entdeckung von Christos, wurde aus der Bayrischen Staatsoper nach Berlin geholt und markiert eines der Highlights des neu konzipierten Lichtspieltheaters
Klick-O-TonArt (Premiere: 13.05.). Der größte Unterschied zwischen dem alten Klick Kino und dem neuen Theater ist, dass es kein normales Kinoprogramm geben wird. Anstatt eine Woche lang einen bestimmten Film zu zeigen, soll jede Vorstellung einzigartig und ein richtiges Event sein. Es werden sowohl junge Talente vorgestellt als auch prominente Gäste eingeladen. Als Beispiel nennt Christos den deutschen Starschauspieler Max Riemelt („Freier Fall“), der am 06.05., frisch vom Dreh auf Kuba eingeflogen, eine neue Reihe eröffnet, in der bekannte Personen aus der Branche ihre Lieblingsfilme vorstellen. Es werden nicht nur queere Filme gezeigt, Christos verspricht aber ein besonderes Auge darauf zu haben. Geplant ist zum Beispiel eine Retrospektive zu David Bowie. Fest steht schon, dass es eine lesbische Filmreihe geben soll. „Das haben wir im Klick Kino schon mal probiert. Leider wurde es dort überhaupt nicht angenommen. Aber hier im Haus sitzt die Lesbenberatung. Vielleicht erreichen wir ja auch dadurch mehr Frauen. Lesbische und trans* Themen sind in der Berliner Filmwelt noch unterrepräsentiert.“ Christos ist überzeugt von dem Konzept des Kiezkinos. Die richtigen Filme für Schöneberg zu finden ist ihm ein großes Anliegen. Auch wenn es laut Christo durch die zunehmende Gentrifizierung Berlins immer schwieriger wird, klare Profile der Kieze zu erkennen. „Alles soll so gleich gemacht werden. Dabei ist doch unsere Unterschiedlichkeit, auch innerhalb der Szene, unsere größte Stärke, unsere kreative Kraft. Es gibt eine Bühne für alles und jeden in Berlin. Und genau das macht mich fürs Klick-O-TonArt so zuversichtlich.“ < Christian Arnold/as
Film 35 Im Mai kommt Lothar Lamberts neuer Film in die Kinos: ein persönlicher Rückblick auf das eigene filmische Œuvre und seine Wahlheimat Berlin. SIEGESSÄULE-Autor Axel Schock über einen Helden des queeren Undergrounds
FOTO: ROLAND GRIMM
Verdammt noch mal Berlin – Fucking City revisited, D 2017, Regie: Lothar Lambert Premiere: 17.05., 19:00, Kino Brotfabrik, Kinostart: 18.05.
Queering the Screen > Wer sich im Underground tummelt, erwartet nicht den Applaus der Massen, darf sich dafür aber hemmungslos austoben. So wie Berlins Underground-Hero Lothar Lambert. Wahrscheinlich hat kein anderer deutscher Filmemacher so konsequent über einen solch langen Zeitraum hinweg die eigenen Neurosen und Sehnsüchte, die heimlichen wie auch die ganz offensichtlichen Leidenschaften mit seinem Publikum geteilt. Rund 40 im besten Sinne billige und schmutzige Streifen sind da seit Anfang der 70er-Jahre zusammengekommen. Billig, weil Lamberts Filme durchweg Lowund No-Budget-Streifen sind; und schmutzig, weil darin die Stadt und ihre Bewohner so unverstellt und ungeschönt zu sehen sind. Abgesehen von Gastauftritten befreundeter Stars (wie Rainer Werner Fassbinder, Ingrid Caven und Brigitte Mira) rekrutiert Lambert seine Darsteller aus seinem Freundeskreis, einer über die Jahrzehnte gewachsenen Filmfamilie. Ein Arbeitsprinzip übrigens, das dem eines anderen UndergroundFilmers, Andy Warhol, nicht ganz unähnlich ist. Diese Direktheit, Schamlosigkeit und Exzentrik freilich sind nicht jedermanns Sache. Wer sich aber darauf einlässt, entdeckt Filme, die bereits queer und Mumblecore waren, lange bevor diese Begrifflichkeiten en vogue wurden: Melodramen über bürgerliche Doppelmoral und seelische Verletzungen, Selbstfindungsgeschichten von Cross-Dressern, Klemmschwulen und Gelegenheitslesben, von kleinbürgerlichen Machos und Masos, ganz normal Verrückten, Hinterhof-Diven und anderen HeldInnen des Alltags. Und wer erst einmal auf den Geschmack gekommen ist, wird
sich kaum sattsehen können an diesen subversiven und in vielerlei Hinsicht grenzüberschreitenden Filmen – vorausgesetzt, man bekommt sie dank engagierter Arthouse-Kinobetreiber zu sehen. Wie praktisch, dass Lothar Lambert mit „Verdammt noch mal Berlin – Fucking City revisted“ nun so was wie die Digest-Version seines Gesamtwerks vorlegt. In seiner Zwei-Stunden-Doku zeichnet er nicht nur seine Lebensreise von Lichterfelde bis Schöneberg nach, er lässt vor allem sein filmisches Werk Revue passieren – in Interviews mit Cineasten, Fans und Mitgliedern der Lambert-Family sowie reichlich Filmausschnitten. Wer wissen will, wie Lambert arbeitet, was für Menschen, Zumutungen und Überraschungen in seinen Filmen zu entdecken sind, bekommt hier einen ziemlich guten Eindruck. Lambert hat zudem viele seiner Drehorte von einst noch einmal aufgesucht und diese neuen Bilder den inzwischen historischen Filmaufnahmen gegenübergestellt. Ob Szenelokale, legendäre Off-Kinos, Straßenstrich, abgerockte Hinterhäuser und TiergartenCruising – Lambert hat diese Orte zur authentischen Kulisse seiner Filme gemacht. In „Verdammt noch mal Berlin“ wird diese untergegangene Welt im Gespräch mit seinem Koautor Jan Gympel, einem ausgewiesenen Berlinkenner und Filmhistoriker, nun fachkundig und süffisant kommentiert. Wer schon lang genug in Berlin lebt, wird sich beispielsweise gewiss an die Peepshows gegenüber dem Theater des Westens erinnern; die Nachgeborenen und Neuberliner hingegen können von solchen Szenen lernen, wie (West-)Berlin eben auch war: piefig, schmuddelig und kleinbürgerlich, aber auch anarchisch-unkonventionell bis in die Moabiter Seitenflügelwohnungen hinein. <
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36 Musik
FOTO: THOMAS HAUSER
der Überraschungserfolg des ersten Albums eine Sprecherposition möglich machte, platzte einiges aus ihm heraus. Entgegen dem ungeschriebenen Gesetz der deutschen Musikszene, sich ausschließlich langweilig und harmlos zu äußern, ließ er auch erfrischend hässliche wie treffende Bemerkungen über hiesige Künstler fallen. Das brachte ihm einiges an zusätzlichem Fame – und mindestens genauso viel Ärger ein. „Ich habe mich 21 Jahre meines Lebens eingeschlossen gefühlt und hatte so einen exorbitanten Geltungsdrang, dass ich, als man mir dann endlich mal ein Mikrofon in die Fresse hielt, einfach explodiert bin“, erzählt er im Interview mit SIEGESSÄULE. „Ich würde heute nichts anders machen. Allerdings erscheint es mir sinnvoller, weniger Energie darauf zu verschwenden, über negative Dinge zu sprechen statt über Sachen, die ich gut finde, und das, was ich selbst mache.“ Und Max Gruber macht so einiges, die Bildersprache um seine extrovertierte Bühnenfigur Drangsal gibt sich dabei immer betont camp. Drangsal ist durchgestylt, slim, gern in Schwarz unterwegs, dazu Kajal, lackierte Fingernägel. Doch nicht bloß deshalb haben Queers ihn auf dem Schirm.
Aufregend gottlos Drangsal stammt aus Herxheim. Das liegt nahe Landau in der Pfalz. Grundgütiger! In der heimeligen Vorhölle der ultimativen Provinzialität tröstete er sich mit Popkultur. Von der Ferne sog er alles auf – von John Waters über Prefab Sprout hin zu Wrestling und Klaus Nomi. Mittlerweile lebt der 24-Jährige in Berlin. Mit „Zores“ erscheint nun sein zweites Album Drangsal: Zores (Caroline/Universal), jetzt erhältlich
> Sein Pop-Entwurf ist reich, die Songs sind auf der neuen Platte mehrheitlich deutsch getextet, beim Debüt sah das noch umgekehrt aus. Drangsal alias Max Gruber wirkt im Gespräch unglaublich wach, hat verdammt viel zu erzählen. Vermutlich einer der Gründe, warum man ihm seit Neustem auch als Gastgeber eines Podcasts begegnen kann. Zusammen mit dem Emo-Rap-Posterboy Casper kann man unzähligen Neurosen, Vorlieben und Anekdoten lauschen. „Mit Verachtung“ nennt sich die Nummer. Für sein Mundwerk wird Drangsal allerdings nicht überall gefeiert. Als ihm
Max, du tauchst in „Prettyboy“ auf, einem Video des schwulen Indiekünstlers Sam Vance-Law. Wie kam’s? Wir sind uns zum ersten Mal bei einem Konzert auf dem Dach eines Clubs begegnet, wir haben beide dort gespielt. Er gehört ja zur Band von Wallis Bird – und war mir sofort ultrasympathisch. Dann hat mir ein gemeinsamer Bekannter auf Tour Sams Stück „Gayby“ noch vor dessen Veröffentlichung präsentiert. Was ein Song! Dieser Refrain lief drei Wochen on repeat in meinem Hirn. Tja, da stand für mich fest – da muss ich mich unbedingt beteiligen. Selbst schwul bist du aber nicht? Wenn ich müsste, würde ich mich als bisexuell bezeichnen – auch wenn ich das selbst nie so zum Thema machen wollte. Das hat ja nichts mit meiner Musik zu tun. Na ja, loslösen kann man das natürlich auch nicht. Und vielleicht ist es gut, das dann auch mal so zu sagen, dann müssen beim nächsten Video weniger Leute bei YouTube kommentieren: „Ey was, ist er gay?“ Bist du mit einem Anderssein aufgewachsen? Meine Kindheit war geprägt
Musik 37 von einem ganz merkwürdigen Bild von Männlichkeit. Mein Vater, den man auch mit einem Gewehr auf dem Cover vom neuen Album sieht, ist ein sehr männlicher Mann. Tätowiert, gelernter Metzger, arbeitet als Lastkraftwagenfahrer, hebt immer noch sehr schwere Dinge hoch, obwohl er mittlerweile fast sechzig ist. Früher wäre er allerdings gern selbst Künstler geworden. Als er das seinem Vater, also meinem Opa, einem Jäger, verkündet hat, hat der ihn verprügelt. So wurde er erzogen – und das Schöne ist, dass er das bei mir unbedingt anders machen wollte. In den letzten Jahren haben wir richtig zueinandergefunden. Er ist ganz stolz auf mich und muss heulen, wenn er mich im Radio hört. Sein Reden ist „Mein Vater hat mir nicht erlaubt zu sein und zu werden, was ich will – deswegen bin ich heute so, wie ich bin. Aber du darfst es.“ Klingt richtig rührend. Von ihm hast du dein Männerbild dann aber eben nicht abgeleitet? Klar hätte er sich bestimmt gefreut, wenn ich auch Bock gehabt hätte, wie er an alten Motoren rumzuschrauben. Mich haben aber immer schon andere Dinge beschäftigt. In jungen Jahren sah ich die Marilyn-Manson-CD „Mechanical Animals“. Das Cover zeigt Manson als Omega-Menschen, der Brüste hat ohne Nippel und einen Schritt, aber kein Geschlecht. Das hat mich richtig aus der Bahn geworfen und fasziniert. Ich kann mich an einen frühen Fasching erinnern, Lara Croft bin ich gewesen. Das klassische Männerbild empfand ich als sehr unangenehm – dagegen zu rebellieren war für mich sinnstiftend. War das für dich auch mit Furcht beladen? Im Gegenteil. Wenn man ohnehin schon bi-neugierig ist, dann ist der Schritt auch nicht mehr weit. Und gerade in so erzkatholischen Gemeinden wie der, aus der ich komme, besitzt alles Schwule etwas ganz Gottloses. Und das kann doch einfach auch sehr aufregend sein. Wie hat sich dir die queere Szene in der Provinz erschlossen? Ich habe mir auf dem Dorf viel draufgeschafft und mich mit vielen Dingen auseinandergesetzt. Sehr präsent waren für mich auf jeden Fall die Filme von John Waters oder auch queerer Punk wie Limp Wrist oder Pansy Division – und natürlich Klaus Nomi. Klingt alles sehr selbstverständlich. Gab es kein Unbehagen? Na ja, man muss sich das so vorstellen: Es gab dort einen offenen Schwulen zu meiner Zeit – der hieß Sebastian. Und wenn über den in der Schule geredet wurde, hieß es halt „de schwule Sepp“. Nicht mal als Stigma, aber eben als Antwort auf die Frage: „Welcher Sepp?“ „Ah jo, de schwule Sepp!“ Und natürlich wurde ich als androgyner Jugendlicher mit langen Haaren, lackierten Fingernägeln und teilweise in Frauenklamotten als „Schwuchtel“ beleidigt und in die Mülltonne gesteckt. Aber meine Reaktion darauf war zu sagen: „Du bist selbst die Schwuchtel“ – und die Person dann in die Mülltonne zu stecken. Für mich ist Schwuchtel ohnehin kein so schlimmes Wort. Es beschreibt einen doch auch ganz gut. Eine Jugend in der Mülltonne ... Das klingt vielleicht krass, aber ich kann und möchte keinen Struggle aus meiner Lage machen. Ich meine, es ist 2018, wenn da noch jemand aus dem Fakt was Negatives machen will, dass ich bi bin, ist das doch wirklich komplett abgehängt. In meinem Video zur Single „Turmbau zu Babel“ spielt die transgender Frau Salome Kießling mit ... ich habe doch nicht halb den Struggle, den solche Menschen erleben. Bei dem Fitting für das Video kam sie rein – sie ist ja „pre-op“ – und hat sich sofort nackt gemacht und im Spiegel ihren bildschönen Körper bewundert. Ich finde, das ist genau die Art und Weise, wie man mit alldem umgehen muss, was einen von den anderen unterscheidet. Nämlich es den Leuten so ins Gesicht zu drücken, bis sie nicht mehr können. < Interview: Linus Volkmann
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38 Musik
Foto: Trans Goddess vom anderen Stern – Anna-Varney Cantodea alias Sopor Aeternus & the Ensemble of Shadows
Bitch, pleeez! Sopor Aeternus & the Ensemble of Shadows: The Spiral Sacrifice (Apocalyptic Vision Rec.), jetzt erhältlich Lange Version des Interviews mit AnnaVarney ab Anfang Mai auf SIEGESSÄULE.DE
Seit rund 30 Jahren ist das Neoklassik-Goth-Projekt Sopor Aeternus & the Ensemble of Shadows der öffentlichkeitsscheuen Künstlerin Anna-Varney Cantodea eine der weltweit außergewöhnlichsten Manifestationen queerer Kunst. Anlässlich des neuen Albums „The Spiral Sacrifice“ beantwortete Anna-Varney uns per E-Mail einige Fragen > Anna, wer dein Werk kennt, kann darin den langen und schwierigen Weg deiner Transition nachverfolgen. Von ersten, sehr schmerzerfüllten Erkenntnissen in den 90ern bis hin zur selbstbewussten trans Frau von heute. Wie hast du selbst diesen Weg empfunden und wie häufig warst du dabei Diskriminierung, Homo- oder Trans*phobie ausgesetzt? Ach, die Welt ist voller Arschlöcher. Das ist ja weiter nichts Neues. Und eine Transition ist nie einfach. Wenn du dann zu allem Überfluss zusätzlich auch noch goth bist, du also
gleich zwei gesellschaftliche Tabus verkörperst (sprich Tod und kein eindeutig zuweisbares Geschlecht), dann bekommst du sowieso von Hass bis Spott die ganze Palette ab. Aber, hey, wenigstens lebe ich nicht in einem Land, in dem ich täglich fürchten muss, gefoltert und/oder ermordet zu werden. Obwohl mir Letzteres natürlich öfter angedroht wurde. Du kennst den Spruch ja bestimmt: „So was wie dich sollte man ...“, und an der Stelle kannst du dann einsetzen, was du willst. Ich hab schon alles gehört. Es wird irgendwie aber auch nicht besser. Der Abschaum stirbt eben leider nie aus. Dumm geboren und nichts dazugelernt. Ich weiß, ich sollte vermutlich nachsichtiger sein, aber dafür verabscheue ich die Menschheit einfach zu sehr. Was die „selbstbewusste trans Frau“ angeht (danke dafür) – es ist schon interessant. Vor Kurzem verbrachte ich einen Abend diskutierend mit einem (heterosexuellen) Freund und gleich zweimal während unseres Gespräches bezeichnete er mich als schwulen Mann. Seine seltsame Wortwahl hing offenkundig mit dem sehr speziellen Thema unserer Unterhaltung zusammen. Worauf ich hinauswill, ist aber Folgendes: In der Vergangenheit hätte mir dergleichen einen tiefen, schmerzvollen Stich versetzt. Aber heute ... heute ist das alles dermaßen irrelevant für mich, dass seine erste Bemerkung komplett an mir vorbeizog und ich erst beim zweiten Mal die Absurdität überhaupt bemerkte. Was bedeutet es dir, dass du für viele trans* Personen auf der ganzen Welt – zumindest innerhalb einer bestimmten Szene – zu einer Art Leuchtfeuer und Hoffnungsträgerin
Musik 39 geworden bist? Ich war gerade im Begriff zu antworten, dass ich nicht beurteilen kann, inwieweit das tatsächlich so ist, da ich von alledem ja nicht wirklich etwas mitbekomme, als just in dem Augenblick jemand über Bandcamp ein T-Shirt bei mir bestellte und sich in einer angehängten Nachricht herzlich bedankte, dass Sopor so sehr in den dunklen Stunden ihrer Transition geholfen hat. Was bleibt mir da noch zu sagen? Es ist fast schon beschämend, da ich im Grunde ja eigentlich nichts mache. In „The Spiral Sacrifice“ sind viele Melodien aus deinem dritten Album, „The Inexperienced Spiral Traveller“ von 1997, eingeflossen – eine Platte, von der du nie müde geworden bist zu betonen, dass du sie hasst. Warum hast du sie gerade jetzt neu bearbeitet und konntest du nun deinen Frieden mit ihr machen? Oh, ja. Absolut. „The Spiral Sacrifice" klingt (und wirkt) genau so, wie ich es beabsichtigt und gehofft hatte. Ein Grund, warum ich das 1997er-Album „The Inexperienced Spiral Traveller" über die Jahre hinweg so sehr verabscheut habe, ist, dass wirklich alles darauf scheiße ist (ich darf das so sagen, ich habe es ja schließlich gemacht). Aber was es zusätzlich noch frustrierender für mich gemacht hat, war die Tatsache, dass ich wusste (oder vielmehr spürte), dass sich trotz des erbärmlichen Äußeren wirkliches Potenzial in dem Album verbarg. 1997 war das Jahr, in dem ich bewusst anfing, durch meine Transition zu stolpern. Und, um es in einem Wort zusammenzufassen, es war scheiße. Ironischerweise dokumentiert besagtes Album aus diesem Jahr diesen Umstand (dieses Gefühl) in seiner Unzulänglichkeit dann doch sehr genau – von wegen nicht Fisch, nicht Fleisch ... nicht Mann noch Frau. Was wiederum vermutlich ein weiterer Grund ist, warum mir dessen „Unfertigkeit“ über die Jahre hinweg so peinlich war. Jetzt, 20 Jahre später, ist die neue Platte „The Spiral Sacrifice“ – nüchtern betrachtet – sowohl eine Zeitreise als auch eine Bestandsaufnahme. Und das Ergebnis ist sehr ... versöhnend. Ich mag das Album wirklich sehr gerne. Dein Look für die Fotos im begleitenden Buch ist diesmal ziemlich „Glam“: Sterne, Glitzer, pinkes Kleid. Wie korrespondiert dein jeweiliger Look mit den Inhalten der Alben? Gibt es überhaupt einen Zusammenhang? Ja, sicher. Allerdings ist dieser nicht banal offensichtlich. Wie soll ich das am besten erklären? Hm, o. k.: Stell dir vor, du vertonst das Märchen von Rotkäppchen, doch anstatt dich für die Fotosession dann in einen roten Fummel zu werfen, rasierst du dir stattdessen nicht die Beine. Verstehst du, worauf ich hinauswill? Subtilität und Symbol-
sprache über ... nun ja, Holzhammer und Massenkompatibilität. Was den Look auf „The Spiral Sacrifice“ angeht, das war eigentlich ganz interessant. Ich hatte keine Ahnung, was ich anziehen sollte. Ich hatte einfach nichts. Wie jedes Mal. Ein Bekannter von mir arbeitet in einer Art Hospiz in der Nähe von Los Angeles, das von der katholischen Kirche betrieben wird. Und da die bekanntermaßen ja wirklich alles horten, gibt es dort folglich ganze Kellergewölbe randvoll mit den Habseligkeiten der Verstorbenen. Eines Abends stieg also mein Bekannter hinab in besagten Keller und schickte mir ein verwackeltes Video von dem, was er dort vorfand. Um 3:00 Uhr morgens war das alles irgendwie höchst spannend und geradezu ägyptisch ... und als er sich filmend einmal um die eigene Achse drehte, meinte ich, im Dunkel, unscharf im Hintergrund, etwas Rosafarbenes zu erkennen. Instinktiv rief ich: „Halt, stopp, was war das für ein rosa Ding, das muss ich sehen, geh noch mal zurück, jetzt sofort!“ Und wie sich herausstellte, war es jenes zauberhafte, irgendwie 30er-Jahre-eske Cocktailkleid in Flamingorosa. Wunderbarster Pseudo-Hollywood-Royalty-Trash. Eine wahre Perle. Das eigentliche Wunder aber war, dass mir das Teil dann tatsächlich auch passte. So, yes ... auf „The Spiral Sacrifice“ trage ich das Kleid einer Toten. Offensichtlich ist, dass du mit der Platte eine gescheiterte Liebe oder Beziehung verarbeitest. Und das tust du so direkt und wenig abstrakt wie möglich. Ist sie eine Art öffentlicher Abschiedsbrief? Ein Abschiedsbrief vielleicht insofern als dass „The Spiral Sacrifice“ möglicherweise mein letztes Album ist. Aber wer weiß. „Eine gescheiterte Liebe oder Beziehung.“ Ha! Das klingt so furchtbar gewöhnlich. Aber ich vermute, das ist es auch ... oder wäre es zumindest, wenn es tatsächlich alles wäre, worum es auf dem Album geht. Es widerstrebt mir allerdings, näher auf den Inhalt einzugehen. Zum einen geht es niemanden etwas an, und zum anderen ist es für den „Fan“ immer enttäuschend, wenn ein/e KünstlerIn die eigene Arbeit erklärt. Nur so viel: bei dem Wort „gescheitert“ muss ich dir dann doch widersprechen, denn gescheitert ist hier letztendlich gar nichts. Ganz im Gegenteil. Aber damit habe ich eigentlich schon wieder zu viel gesagt. Und wann gehen wir endlich mal ein Bier trinken? Bier? Bitch, pleeez ... < Interview: Jan Noll
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40 Musik
Clara Luzia
18. Mai 2018, 20 Uhr, Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal Geniale Meister – Der Heimat so fern Dering, Philips, Tallis, Byrd and Monte Petteri Pitko Orgel Justin Doyle Dirigent Tickets /Service RIAS Kammerchor Berlin T + 49.(0)30.20 29 87 25 F + 49.(0).30.20 29 87 29 tickets@rias-kammerchor.de
Erik Leuthäuser
„When I Take Your Hand“ Asinella Records/Broken Silence
„Wünschen“ MPS/Edel:Kultur
> Nachdem die lesbische Singer/Songwriterin Clara Luzia ihrem Sound bereits auf dem letzten Album von 2015 eine schroffere Klangfarbe verpasste, geht sie den Weg von der folkigen Kindfrau zur kantigen Indierock-Chanteuse nun auf „When I Take Your Hand“ noch ein Stückchen weiter – ohne dabei ihre Popsensibilität zu verlieren. Mit dem richtigen Gespür für große Refrains vermischt die Österreicherin scheppernde Drums mit mal kratzigen, mal verwaschenen Gitarren und ihrem charakteristischen, quengelig drängenden Gesang. Das erfindet die alternative Rockmusik sicher nicht neu, ist aber von der ersten bis zur letzten Note äußerst gelungen. Live in der Kantine am 02.05. <
> Ob als Vocal-Loop-Virtuose, Wortart-Ensemble-Tenor oder einfühlsamer Interpret brasilianischer Liedkunst: wer den 21-jährigen Wahlberliner schon mal live erlebte, verwundert nicht, dass er mittlerweile schon beim Montreux Jazz Festival für Furore sorgte. Umso beeindruckender der Schritt, nun sein zweites Soloalbum ganz auf Deutsch einzusingen. Das Spektrum auf „Wünschen“ reicht von der Friedrich-Hollaender-Verbeugung im Titelstück über eine zu Herzen gehende Bearbeitung der Filmmelodie vom „Letzten Tango in Paris“ bis hin zu Lyrikadaptionen im Folk-Jazz-Stil. Dabei wurde er nicht nur bei Mascha Kaléko und Hermann Hesse fündig, sondern auch Zeitgenossin Dota erwies sich mehrfach als Inspirationsquelle für Eriks ausgefeilten Art-Pop. Live am 15.05. im a-trane. <
Yoshua
Matthew Wood
„Yoshua“ Chefrecords Ratekau/Kontor
„Spectrum of a Sinner“ matthew-wood.com
> Huch, der junge Dave Gahan, möchte man nach einem Blick auf den Hamburger Künstler Yoshua glucksen: boyish-depressive Ausstrahlung, gequälte Sexiness und pathetische Schwarz-Weiß-Videos im Anton-Corbijn-Style. Auch textlich und musikalisch gibt der Künstler den Schmerzgekrönten: Seine dunklen, elektronisch versetzten Powerballaden, getragen von schwebenden Gitarren und Yoshuas schmachtiger Soulstimme, berichten von Suizidgedanken, Isolation und rastloser Sehnsucht. Das ist mitunter schon kitschig, aber nie niveaulos. Schön, dass eingängiger deutschsprachiger Pop nun auch mit Antihaltung und Attitude zu haben ist. <
> Hätten Harald Glööckler, Bill Kaulitz und Jesus einen gemeinsamen Sohn, er würde so aussehen wie der im Ruhrgebiet lebende Österreicher Matthew Wood. Nach diversen Videoveröffentlichungen, inklusive Gastauftritten von Anke Engelke und Cordula Stratmann, legt der queere Popkünstler nun sein Debütalbum „Spectrum of a Sinner“ vor. Die international produzierten Tracks changieren zwischen elektronischem Dancepop und 80er-inspiriertem R’n’B. Ein Album wie eine Tunte im Sektrausch: grell, bunt, anbetungswürdig und hin und wieder ein Tick zu hysterisch. < Texte: jano, mvs
Musik 41
FOTO: MARCUS WITTE
Jon Campbell ist Maler und IndiefolkMusiker. Für das Drehmoment schreibt er über „In the Aeroplane Over the Sea“, das 1998er-Album der US-Indierock-Band Neutral Milk Hotel (Übersetzung: Jan Noll)
Drehmoment mit Jon Campbell > Ich liebe Alben, die Bilder in meinem Kopf erzeugen: kleine Reisen in eine verwunschene Welt oder in ein Gemälde, in dem jede Form in die Gesamtstruktur integriert ist. Ebenso wie in der Gestalttheorie, beim Malen einer Landschaft: „Die Bäume wissen vom Himmel, der vom Gras weiß, dass wiederum das Wasser kennt ...“ Gestaltpsychologie ist laut Wikipedia „ein Versuch, die Gesetzmäßigkeiten hinter der Fähigkeit zu durchdringen, in einer scheinbar chaotischen Welt sinnvolle Erkenntnisse erwerben und behalten zu können“. Genau dies ist
die chaotische, zerrissene Welt, die Jeff Mangum von Neutral Milk Hotel verzweifelt versucht wieder zusammenzusetzen, während sie sich in einem wilden Zyklon um ihn herum dreht – in den epischen Erinnerungen eines visionären Vorstadtkindes in den späten 90ern, das nach der Lektüre von Anne Franks Tagebuch drei Tage lang durchweinte. Das daraus resultierende Werk „In the Aeroplane Over the Sea“ von 1998, die psychedelische Odyssee einer Familie von Geistern und Freaks, in der jeder Charakter vom anderen abhängig ist, ebenso wie jeder Song vom anderen: „The King of Carrot Flowers“ weiß vom „Two-Headed Boy“, dessen Lieder so fest in Kisten verschlossen wurden, dass sie einzig bei Nacht erklingen, wenn alle schlafen. Das verzerrte Schlagzeug weiß von der harschen akustischen Gitarre, die so stark komprimiert wurde, dass sie klingt, als wären ihre Saiten über die Rückseite der Lautsprecher gespannt, Jeff Mangums Zähne surren an der Membran – so nah, dass man meint, seinen Atem zu riechen. Seine Stimme weiß von den hysterisch klingenden Hörnern, die den Geist von Anne Frank heraufbeschwören, deren Tagebuch die Inspiration für das Album und seine kathartischen und kakofonischen Bildwelten war: Die süße „Communist Daughter“ steht auf algigem Wasser, Autos rasen aus den Wolken, während Brücken sich winden, bersten und Samen die Bergspitzen befleckt. Die Zeitstruktur des Albums ist ebenso verzerrt wie die Klangkulisse: Von Anfang bis Ende fühlt man sich an eine Rakete geschnallt, die durch Mangums schlechten Trip geschossen wird, durch verschiedene Zeiten und Orte, als ob sie alle Teil einer einzigen Geschichte wären: Anne Frank ist der Junge in Spanien, der auf einem flammenden Klavier spielt, der ein Mädchen in New York City ist, Baby, das eines Tages vom Himmel fiel. Kein einfacher Trip, aber eine Reise wert. <
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FOTO: CLAUDIA BRIJBAG
42 Bühne
Alle Farben Die Sängerin Hedi Mohr gehört sicherlich zu den großen Stimmen der Hauptstadt. Dennoch wurden ihre Auftritte und Konzerte, zumindest in der Community, in den letzten Jahren seltener. Nun meldet sich die Chanteuse mit ihrer ersten großen Soloshow – eine Zusammenarbeit mit Thomas Hermanns – zurück SIEGESSÄULE präsentiert Hedi Mohr: Nacktsängerin, 23.05. (Premiere), 24.–26.05., 20:00, BKA bka-theater.de hedi-mohr.de
> Hedi, du hast dich in den letzten Jahren etwas aus der queeren Szene zurückgezogen. Was hast du denn so getrieben? In queeren Zusammenhängen ging mir das Überpolitisieren und Zerfleischen innerhalb der eigenen Community ziemlich auf den Sack. Deshalb wollte ich meine Kunst unabhängig von einer Szene für sich sprechen lassen. 2013 bekam ich den Gisela May-Chansonpreis, wurde von der Techno-Schlampe zur Chansonette und habe dann in der Kleinen Nachtrevue angefangen. Da hab ich jeden Abend ein bisschen Sally Bowles gespielt und mich verwirklicht. Und dann habe ich Thomas Hermanns kennengelernt.
Wo hast du ihn denn kennengelernt und wie kam deine Show im BKA zustande? Thomas hat mich bei Chantal auf der Bühne das erste Mal gesehen, mit ‘nem Dildo im Arsch wahrscheinlich. (lacht) Und dann noch mal im Friedrichstadtpalast beim Chansonpreis. Ich weiß jetzt nicht, was ihn mehr beeindruckt hat, aber er meinte: Hedi verdient ‘ne Show. Ich habe ihm meine Geschichte erzählt und er hat daraus das Buch gemacht. Dann haben wir zusammen Lieder neu getextet und Songs ausgewählt, daraus ist die Show entstanden. Auch wenn ich mich gerne in feuchten Kellern im Bier gewälzt und dabei gesungen habe, war es doch immer mein Traum, auf einer echten Bühne Raum und Zeit zu haben, um meine Geschichte zu erzählen und Gehör zu finden für die leiseren und zarten Töne. Wer mich kennt, weiß, dass Nacktheit in meiner Kunst eine große Rolle spielt. Und deshalb dachten wir, dass wir das zum Konzept machen und die Show „Nacktsängerin“ nennen. ‘Ne nackte Show. Es werden Songs aus allen deinen künstlerischen Phasen zu hören sein. Der rote Faden ist meine Berliner Geschichte von der Punk-Tunte zur Techno-Schlampe zur Jazzsängerin, die bei Juwelia gesungen hat, und dann von der Chanteuse im Friedrichstadtpalast über die Burlesktänzerin zum internationally ignored Musicalstar. (lacht) Alle diese Farben wollen wir zeigen und musikalisch umsetzen von Disney bis Knef, Broadway und ein bißchen elektronischer Musik. Ich werde von einer tollen Girlband unterstützt. Alles Frauen: Cello, Klavier und Gitarre. Warum ist Nacktheit zum festen Bestandteil deiner Kunst geworden? Für mich birgt Nacktheit eine große Verletzlichkeit, da man sich wortwörtlich vor den Zuschauern emotional und körperlich auszieht. Darin liegen eine große Kraft und eine Unmittelbarkeit. Es geht um Selbstliebe, darum, den eigenen Körper und seine Unvollkommenheit zu erkennen. Gleichzeitig ist es eine Ganzwerdung, weil man sich durch Selbstakzeptanz näherkommt und zeigen kann, dass man so viel mehr ist als das, was man sieht. Irgendwie Post-Drag, eine Umkehrung – es geht eben nicht darum, eine bestimmte Identität durch Kleidung herzustellen, sondern darum, zu zeigen, dass man auch ohne Kleidung alles Mögliche sein und darstellen kann. Die Aussagen meiner Show sind, dass man positiv mit dem eigenen Körper umgehen sollte. Es geht darum, eine bestimmte Freiheit innerhalb der Gesellschaft zu entwickeln – unabhängig davon, wie die Normen, Zwänge und Erwartungen der Mehrheit sind. Außerdem geht es um einen positiven Umgang mit Sexualität und darum, zu zeigen, dass man unabhängig von seinem Körper die eigene Identität gestalten kann. Erzählst du das alles dem Publikum, weil du es verinnerlicht hast, oder erzählst du es, um es selber erst zu erreichen? Ich hab meine Freiheit gesucht, gefunden. Aber genauso schnell verliert man sie wieder. Ich muss immer wieder nackt auf die Bühne, es mir selbst erzählen, um die Stärke wiederzuerlangen und dabei vielleicht andere Menschen zu inspirieren. Im besten Fall kommst du also von der Bühne und bist gestärkt für den Alltag. Genau. Das Leben als Künstler ist schwierig, vor allem wenn man keinen Job hat. Leider gibt es oft keine Möglichkeit, jeden Tag auf der Bühne zu stehen. Man wird dadurch immer kleiner. Den besten Sex habe ich wahrscheinlich, wenn ich gerade von der Bühne komme. (lacht) < Interview: Jan Noll
Bühne 43
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44 Bühne
FOTO: PHILINE RINNERT
Foto: Mit dabei sind Noblesse-Oblige-Sängerin Valerie Renay und Schauspieler Hauke Heumann
Language is a virus Aids Follies, 24.–27.05., 20:00, Sophiensæle (Festsaal)
Über HIV und Aids ist schon alles gesagt? Von wegen! Johannes Müller und Philine Rinnert versuchen im Stück „Aids Follies“ eine Bestandsaufnahme der Diskurse zum Thema und zeigen die sozialen und politischen Implikationen auf
sophiensaele.com > Die Bühnenbildnerin Philine Rinnert und der Regisseur Johannes Müller gehen den Dingen auf den Grund, wie ArchäologInnen: Sie sammeln Scherben auf und klopfen sie auf ihre Bedeutungen ab. Etwa unlängst bei „Reading Salomé“, wo sie anhand der Oscar-
Wilde-Oper „Salome“ von Richard Strauss Weiblichkeit durchdeklinierten – auch queere. In ihrer neuen Arbeit setzen sich Rinnert und Müller mit Diskursen über HIV und Aids auseinander. Alleine schon die Frage nach der Herkunft von HIV: erst die Legende um den „Patienten null“, dann Theorien über die 60er-Jahre im Gebiet des Kongolaufs, nun Thesen, die auf die Zeit um 1900 hindeuten und damit auf die Kolonialzeit. Hier kommen die Europäer ins Spiel: Offenbar gab es an kongolesischen Zwangsarbeitern Massenimpfungen mit nur wenigen Nadeln, etwa gegen die von den Weißen eingeschleppte Syphilis, was den HI-Virus erst weit verbreitete. Philine Rinnert und Johannes Müller waren in London und New York zu Recherchen. Sie interessiert, was das Virus gesellschaftlich ausgelöst hat. „Daran sind viele Fronten aufgezogen worden. Erst wurden die Schwulen verteufelt. Als die ersten HIV-positiven Heteros bekannt wurden, waren es die Prostituierten, dann die Drogensüchtigen, schließlich die Afrikaner“, so Johannes Müller. Gerade in den 80ern prägten diskriminierende Stereotype die Debatten, von homophob bis rassistisch. Heute alles besser? Auf dem afrikanischen Kontinent kaum. Aber auch in New York hat Philine Rinnert erfahren, dass dort die HIV-Raten wieder ansteigen, bei jungen Latinos, Drogensüchtigen, Prostituierten. Folgen unsozialer Gesundheitspolitik: „Die Ärzte befürchten, dass unter Trump praktisch alles wieder von vorne anfängt.“ Wie können aber die komplexe Geschichte des HI-Virus, Forschung, Theorien, Act-Up-Dokumente, Safer-Sex-Werbung, Zeitzeugenberichte, Pressemeldungen und mehr in einem Musiktheaterstück auf die Bühne gebracht werden? „Aids Follies“, so der Titel des neuen Stücks, kommt als vielgestaltige Revue daher. Der Komponist Genoel von Lilienstern steuert die Musik bei, mit Elementen aus 80er-Pop und anderen Fundstücken. „Aids Follies" ruft die gesellschaftlichen Auseinandersetzungen um HIV wieder in Erinnerung. Es wird Zeit – angesichts grassierender konservativer und nationalistischer Rückschritte. < Eckhard Weber
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Bühne 45
Am 18.05. gastieren die Queens von RuPaul’s Drag Race mit ihrer Show in Berlin. SIEGESSÄULE-Redakteurin Kaey wurde einst von RuPaul dazu inspiriert, sich als Dragqueen auszuleben
FOTO: HASE OLIVIER
RuPaul’s Drag Race: Werq the World Tour, 18.05., 21:00, Admiralspalast
Bretterwald > RuPaul veröffentlichte seine erste Single „Supermodel“ im Jahr 1993. Musiksender wie MTV und Viva waren auf Erfolgskurs, und die bunten Clips flimmerten ständig über den Bildschirm in unserem heimischen Wohnzimmer, in Halle an der Saale. Es war kurz nach der Wende, und ich war wie ein Schwamm, der jede Information, jedes Bild, jeden Sound in sich aufsog. Besonders queere Themen hatten es mir angetan. Kein Wunder also, dass ich irgendwann an der amerikanischen Dragqueen hängen blieb. Ihr Image als glamouröses Supermodel passte perfekt in
mein ästhetisches Empfinden. RuPauls Autobiografie „Lettin’ It All Hang Out“ erschien 1995. Bei einem Berlinbesuch kaufte ich mir das Buch im Eisenherz, und nachdem ich es verschlungen hatte, war mir klar: Ich will eine Dragqueen werden! Neben RuPauls Lebensgeschichte gab es auch viele Styling-Tipps. Ich nähte mir mein erstes Korsett und stöckelte los. Kurz darauf wurde mir allerdings klar, dass ich in Halle niemals als Künstlerin würde Fuß fassen können. Die Szene war viel zu klein, und es gab keine Bühnen, auf denen ich mich hätte austoben können. Mit 21 zog ich nach Berlin. Der Rest ist sozusagen Geschichte. Es gibt kaum eine Saftkiste in der Stadt, auf der ich noch nicht performt habe. Um RuPaul wurde es nach der ersten Erfolgspha-
se in den 90ern lange ruhig. Obwohl er eine eigene Talkshow auf VH1 hatte und diverse Alben veröffentlichte, war er in den Medien, vor allem hier in Europa, kaum ein Thema. Im Jahr 2009 erhob sich der Entertainer jedoch wieder wie der Phönix aus der Asche. Seine Reality-TV-Competition „RuPaul’s Drag Race“ vereint das Beste aus „Germany’s next Topmodel“, „DSDS“ und der US-Show „Project Runway“: Die konkurrierenden Dragqueens müssen Klamotten nähen, modeln und performen. Seit einigen Jahren schwappt das Phänomen „Drag Race“ aus dem queeren Underground in den Mainstream. Bereits zweimal bekam RuPaul den Filmpreis Emmy für die beste Moderation und hat mittlerweile sogar seinen eigenen Stern auf dem Walk of Fame. Immer mehr Heteros verfallen dem Charme von Drag und verstehen, dass Glitzer für alle da ist. Auch in Berlin gibt es viele Fans. Im Jahr 2014 fing die US-Dragqueen Pansy an, die Sendung in der Bar The Club zu screenen. Das Besondere: Nach der Übertragung gab es eine Liveshow mit lokalen Acts. Und auch wenn Pansy selbst das Screening von „Drag Race“ nicht mehr präsentiert, wird die zehnte Staffel weiterhin in der Stadt gezeigt: freitags in der Moritz Bar im Wedding (20:00) und in der Crush XV Bar in Friedrichshain (20:00), sonntags – von mir präsentiert – im Ludwig in Neukölln (19:00). Live erleben kann man die Queens dann am 18. Mai, wenn die Show „RuPaul's Drag Race: Werq the World Tour“ im Admiralspalast gastiert. Bereits das dritte Jahr in Folge besuchen TeilnehmerInnen der Castingshow die Hauptstadt und präsentieren ein Spektakel, bei dem so manche Berlinerin sich eine Scheibe abschneiden kann: perfektes Lyp Sinc, großartiger Gesang, scharfzüngige Pointen und Outfits, die auf jeden HauteCouture-Laufsteg passen. Diesmal mit dabei sind Detox, Shangela, Sharon Needles u. a. <
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heute
FOTO: DENNIS PAULS
46 Buch
Gefangene der Liebe Gelinde gesagt könnte man Axel Ranisch als waschechten Tausendsassa bezeichnen. Der schwule Berliner erntete große Erfolge mit seinen Filmen „Dicke Mädchen“ und „Ich fühl mich Disco“, führte beim „Tatort“ Regie, inszenierte Opern, moderierte Filmfestivals und nun tobt er sich auch zwischen zwei Buchdeckeln aus: „Nackt über Berlin“ heißt sein Debüt Axel Ranisch: „Nackt über Berlin“, Ullstein, 384 Seiten, 20 Euro
> In der Pubertät zu stecken kann ziemlich scheiße sein. Erst recht, wenn man übergewichtig ist, Jungs verdammt sexy findet und keine Freunde hat. Immerhin bleiben Yannik, der Hauptfigur in Axel Ranischs erstem Roman „Nackt über Berlin“, seine Komponisten: Mozart, Beethoven und allen voran sein Liebling Tschaikowsky. Jedes Werk von ihm kennt er in- und auswendig. Tschaikowsky ist jemand, der ihn versteht, der, obwohl er lange tot ist, zu ihm spricht und bei dem Yannik Trost findet in seiner Einsamkeit. Doch einen Lichtblick gibt es für ihn, seitdem er von seinem alten Gymnasium an die Privatschule des Otto-von-Guericke-Kollegs gewechselt ist. Seitdem gibt es nämlich Tai in seinem Leben, mit dem er jede freie Minute abhängt. Im wahrsten Sinne, denn auch in Yanniks feuchten Träumen spielt Tai stets eine Hauptrolle. Alles würde er tun, um bei ihm zu landen – eben auch ihren Schuldirekter Jens Lamprecht in seinem ei-
genen Apartment, einem neumodischen Glasbau an der Leipziger Straße, einzusperren. Voll wie eine Haubitze haben die beiden Freunde den Direktor nachts auf der Straße aufgelesen, nach Hause gebracht und kurzerhand beschlossen, ihm die Schlüssel fürs Apartment abzuknöpfen und selbst zu behalten, sodass er nicht herauskann. Nur als Witz, für zwei Tage übers Wochenende. Essen und Trinken hat Lamprecht ja genug. Tai findet das eine tolle Idee – und somit Yannik ebenso. Vorerst noch. Denn schnell wird klar, Tai ist überraschend gut auf diese vermeintlich spontane Gefangenschaft ihres Schuldirektors vorbereitet. Erschreckend gut sogar. Das ist die recht absurde Ausgangssituation von „Nackt über Berlin“. Axel Ranisch bleibt sich eben auch als Romanautor treu. Wie in seinen ersten Filmen dreht es sich abermals um einen dicken schwulen Jungen, der in absurde Situationen hineingerät. Ebenfalls mangelt es dem Buch nicht an zahlreichen komischen Szenen, wie zum Beispiel als Yanniks Vater, ein Schwimmtrainer, Tai beim Kaffeekränzchen bittet, sein T-Shirt auszuziehen. Yannik soll sehen, wie so ein richtig gut trainierter Körper aussehen kann – ausgerechnet das ist also der Moment, wo er ihn erstmals oben ohne sieht. Das alles liefert Axel Ranisch in rasant geschriebenem Ton ab – man hört fast die Schnodderschnauze des Regisseurs heraus, der „Schnitt“ ruft, „Kamerawechsel“, „nächste Szene!“. Gleichwohl an mancher Stelle mehr Schliff, insbesondere mehr Raffinesse bei den Formulierungen, dem Lesevergnügen nicht geschadet hätten. Aber wo es teils an der Form mangelt, gleicht das der Inhalt aus. So konstruiert die Ausgangssituation rüberkommen mag, bald entfaltet sich ein packender Krimi, dem eine Tragödie zugrunde liegt: der Selbstmord von Melanie, die mit Yannik und Tai zusammen an dieselbe Schule ging. Nach und nach steigt man in ein weit verzweigtes Geäst aus persönlichen Beziehungen der einzelnen Protagonisten ein, wie beispielsweise vom gefangenen Direktor, der just von seiner Frau verlassen wurde, oder seinem Freund und Kollegen Holger, dem man eine Beziehung zu Melanie nachsagte. Eine Wendung jagt die nächste und kulminiert in den Hauptfragen des Buches: Wie weit würde man für die eigene Karriere, das eigene Ansehen gehen? Oder auch fürs eigene Liebesglück? Gerade bei letzterer fiebert man mit Yannik bis zum Schluss mit. < rob
Buch 47
FOTO: HILDE ZEMANN
Gunna Wendt: „Erika und Therese“, Piper, 288 Seiten, 12 Euro
Courage im Doppelpack Beide standen einst im Licht der Öffentlichkeit: Erika Mann und Therese Giehse. Zwei Frauen, die kaum unterschiedlicher hätten sein können. Die umtriebige Erika, die durch den Erfolg ihres Vaters Thomas Mann in privilegierten Verhältnissen aufwuchs, und Therese, die begnadete Schauspielerin, die sich von ganz unten hocharbeiten musste. Dennoch waren beide einander tief verbunden, wie Gunna Wendt in ihrem Porträt „Erika und Therese – Eine Liebe zwischen Kunst und Krieg“ aufzeigt
Nach 10 Jahren wieder zurück auf der Bühne: die Maßstäbe setzende Inszenierung von Ruth Berghaus MIT
Marianne Crebassa Rolando Villazón Michael Volle Anna Larsson u.a.
> Sie hasste es. Anfang der 30er-Jahre war Therese Giehse die Lieblingsschauspielerin von Hitler, diesem „spinnerten Uhu“, wie sie ihn nannte. Gleichwohl sie eine geborene Jüdin war, bezeichnete er genau das als böswillige Verleumdung und bot ihr sogar Schutz vor seinen eigenen Gefolgsleuten an, damit sie ungestört weiter auf der Bühne wirken konnte. Sie lehnte ab. Allein dieses Beispiel zeigt nicht nur, in welch turbulenten Zeiten ein Großteil des Buches „Erika und Therese“ von Gunna Wendt angelegt ist, sondern auch, welch unglaublich spannende Menschen darin agieren. Wer auf gut gemachte Dokus steht, kommt hier voll auf seine Kosten. Nur im XL-Format und in Buchform. Wendt bietet das Leben von Erika und Therese – wie sie jeweils aufwuchsen, sich 1927 erstmals im Haus von Christa Winsloe kennenlernten und schließlich im Kabarettensemble der „Pfeffermühle“ zusammen arbeiteten und wirkten, erst in München und später im Exil – als kenntnisreiche historische Schilderung dar. Dutzende Quellen und besonders Zitate hat sie zu diesem Zweck herangezogen, genommen und verschmolzen in einem lebendigen Zeitdokument, einer Chronik voll mit belletristischen Elementen. Und was für ein illustres Ensemble stand ihr dazu zur Verfügung! Nicht nur die ganze Familie Mann, allen voran Klaus, Erikas Seelenverwandter, sondern ebenso eine Annemarie Schwarzenbach, ein Brecht, ein Hauptmann, ein Gustaf Gründgens, mit dem Erika einst kurz verheiratet gewesen war. Gerade das Leben Erikas, die nicht bloß feurige Literatin, sondern als selbstbewusste Frau und politische Aktivistin ihrer Zeit weit voraus war, bietet dazu reichlich Stoff. Die im Untertitel angekündigte lesbische Liebe wird bedauerlicherweise lediglich gestreift. Offenbar mangelt es wie so oft an eindeutigen und aussagekräftigen Quellen. Dafür erhält man ein Panorama, das eine liberale Teilgesellschaft zeigt, die sich gerade in dunkelsten rob Zeiten ihren Mut und ihre Ansichten nicht nehmen ließ. <
PELLÉAS ET MÉLISANDE VON
2 7. 31 . M A I
10. 14 . J U N I
Claude Debussy
S TA AT S OP E R-BE R L I N . DE
heute
48 Buch
ILLUSTRATION: JULIAN TAPPRICH
Joey Comeau: „Überqualifiziert“, Luftschacht, 104 Seiten, 16 Euro
Aussortiert Im Oktober 2016 brachte der Luftschacht Verlag den Debütroman „Lockpick Pornography“ von Joey Comeau aus dem Jahr 2005 erstmals auf Deutsch heraus. Nun wird die Reihe mit dem kanadischen Autor fortgesetzt: „Überqualifiziert“ heißt der nächste Streich > „Mein Auftrag ist Sabotage“ – wer seine Bewerbungsschreiben mit derartigen Aussagen spickt, rechnet vermutlich nicht damit, eingestellt zu werden. Das war aber auch gar nicht Joey Comeaus Absicht. Vielmehr handelt es sich bei den Anschreiben, die er tatsächlich an diverse Firmen verschickte, um ein Kunstprojekt, aus dem schließlich die Briefroman-Parodie „Überqualifiziert“ entstand. Ziel: Eine Kritik an der Arbeitswelt – ihren absurden Codes, entwürdigenden Bedingungen und inhumanen Zwängen. Bereits nach wenigen Zeilen bröckelt in den jeweiligen Bewerbungen die glatte Fassade der Selbstdarstellung, und wir befinden uns mitten im Tagebuch eines Manisch-Depressiven: Anstatt seine Skills aufzulisten, plaudert sein Alter Ego aus dem (ziemlich abgründigen) Nähkästchen. Unverhohlen lässt er die potenziellen Arbeitgeber Greenpeace, Yahoo oder die New York Times an seinen Fremdgeh-Fantasien, seiner Lüsternheit und seinen Aggressionen teilhaben. Schwules Begehren streift Comeau dabei lediglich, etwa in dem Geständnis, „dass ich mich auf Yahoo-Schach gerne
als Mädchen ausgebe, um schmutzige Gespräche mit anderen Männern zu führen“. Dennoch ist das Buch von Anfang bis Ende „queer as in fuck you“. Einer Grußkartenfirma schlägt der Erzähler vor, den Muttertag abzuschaffen und stattdessen „den internationalen Stalkertag“ zu zelebrieren. Einem Krankenhaus preist er „die perfekte Mischung aus Medizin und Fließbandproduktion“ an, die er sich in der Fahrzeugherstellung angeeignet hat, und karikiert damit nicht zuletzt die Profitorientierung und Rationalisierung des Gesundheitswesens. Seine Bewerbung um einen Posten als Weihnachtsmann schließt er mit den Worten ab: „Was sind denn das für Leute, die sich um einen Job bewerben, bei dem kleine Kinder den ganzen Tag auf deren Schniedel sitzen? Perverse, Mann. Perverse.“ Am besten funktionieren die Texte da, wo Comeau die strengen Bewerbungscodes nicht sofort sprengt, sondern sie langsam erodieren lässt, um das Verlogene dieses Formats selbst zu enthüllen. Das Original erschien kurz nach dem Höhepunkt der Finanzkrise 2008. Und so triefen die Briefe nicht nur vor Kapitalismuskritik, sondern auch die latente Verzweiflung des Prekariats ist ihnen anzumerken. In einer Episode kratzt der Erzähler auf aussortierten Polaroids sein eigenes Gesicht aus und fragt sich hinterher mit flauem Unbehagen: „Was, wenn wir sterben und sich niemand an diesen Teil von uns erinnert? Was, wenn am Ende nur die zensierte Version bleibt?“ Dieser Teil – das Aussortierte, Ausgekratzte – ist genau das, wovon „Überqualifiziert“ lebt. < Anja Kümmel
FOTO: DIRK SKIBA
Buch 49
Seitenblick Wie wird man zu einer Problemlesbe? Patricia Hempel, Autorin der lesbischen Satire „Metrofolklore“, beschreibt das aus eigener Erfahrung
> Ich bin eine Problemlesbe! So problematisch, dass ich darüber ein Buch schreiben musste. Kein biografisches, aber ein überaus unkorrektes und provozierendes, wie ich hörte. Darin geht es ausnahmsweise mal um eine Lesbe als Täterin und nicht als Opfer. Nicht das Lesbischsein ist das Problem, sondern das Image und der Verhaltenscodex, die lesbische Altersgenossinnen erwarten, wenn sie aus ihrer Sexualität einen politischen Diskurs oder einen Bildungsauftrag machen. Ich liebe Ü50-Lesben, weil sie mit einem Selbstbewusstsein durch die Welt gehen, das meiner Generation fehlt. Sie haben bestimmte Dinge einfach nicht (mehr) nötig. Sie leben ihre Profilneurosen nicht über ihre Sexualität aus und sind dankbar für die Schritte, die in Sachen LGBTQ* schon erreicht worden sind. Die jüngeren sind humorloser, wenn es um Dinge wie Frauenbewegung und
Genderfluidität geht – passiv-aggressiv, sie merken es fast selbst nicht. Es scheint gewisse Auflagen zu geben, die man als moderne, todernste junge Lesbe vor allem in einer Stadt wie Berlin einhalten muss. Als ich vor Jahren in Reykjavík lebte, war ich in chronischer Flirtlaune vergeblich auf der Suche nach einem Laden mit Regenbogenfahne. Wie rückständig, dachte ich damals, bis mir klar wurde, dass das Fehlen eines queeren Separees nicht die Folge gesellschaftlicher Ignoranz war – Schwule, Lesben, Transen und Heten teilen sich in Island Tresen und Tanzfläche. In Berlin feiern Lesben gerne unter sich, frei nach dem Motto: „Lez Go Disco“ und manchmal sogar „Lezzies only“, was das Separee ungewollt uniform macht. Und sowieso: Wie soll denn eigentlich heutzutage die „Frau“ aussehen, die sich auf Lesbenpartys betrinken darf? Auf solchen Partys werde ich skeptisch beäugt oder ignoriert. Sehe ich einfach nicht lesbisch genug aus mit meinen langen Haaren, meinem Blüschen und meinen kaltgewachsten Beinchen? Am Ende des Abends werde ich gefragt, ob ich eine dieser verwirrten Part-Time-Lesben bin, die ihre Bisexualität auf Kosten „echter“ Lesben feinjustieren will. Es kam schon vor, dass mir ein süßes Mädel ins Ohr säuselte: „Du verkörperst das Frauenbild, gegen das wir seit Jahrhunderten rebellieren.“ Wir! Schon klar ... Vielleicht habe ich ein Problem mit lesbischen Selbstbildern. Und die fußen meines Erachtens in der Kunst. „Bisse und Küsse“ ist ein Paradetitel für eine dieser fürchterlich kitschigen Erotikanthologien, angefüllt mit verklemmten Kurzgeschichten rund ums Thema „Frauen, die Frauen lieben“. Man findet sie zu Recht in den Buchläden ganz hinten! Gibt es gute Lesbenbücher mit Unterhaltungswert von Lesben für Lesben? Irgendwie nicht! Es ist immer die gleiche Soße: Schülerin steht auf Lehrerin, die Verheiratete verlässt ihren Mann für eine Frau, die besten Freundinnen, bei denen die eine aus heiterem Himmel Gefühle entwickelt, inklusive Coming-out-Dramen – entweder Happy End oder Superdrama! Das ist lauwarm und ärgerlich. Dieser handzahme Schonwaschgang riskiert nichts! Er eckt nicht an und probiert sich nicht aus. Er überträgt sich auf die eigene Wahrnehmung und mündet in Engstirnigkeit. Es ist ein Privileg, hier und jetzt lesbisch zu leben, egal ob man das in Muskelshirts, Gummistiefeln oder auf hochhackigen Schuhen tut. Wo bleibt die Positivität? Aber vor allem: Wo bleibt der Humor!? Neutrale Schutzräume sind gut und notwendig! Leider sind sie im seltensten Fall neutral, außerdem lässt es sich nur schwer in ihnen polarisieren. Nur wer aneckt, weiß, wo die Grenzen von Spielräumen sind. Verbissenheit und codierte Umgangsformen haben immer schon zu Humorlosigkeit geführt und generationenübergreifende Intoleranzen kultiviert. <
ARTISTISCHE BILDER ARTISTISCHE HITS VON VON ZU DEN HITS
ROADTRIP TO THE ROOTS OF ROCK & POP
HITS & ACROBATICS
KENNY ROGERS CASH JOHNNY CASH ARTON DOLL LY P DOLLY PARTON BOB D YLAN DYLAN SIMON & GARFUNKEL FLEET WOOD MA C FLEETWOOD MAC ZZ T OP TOP BRUCE SP RINGSTEEN SPRINGSTEEN EAGLES THE EAGLES COCKER JOE COCKER TEXA AS LIGHTNING TEXAS BOSS HOSS ED SHEERAN U U.V.A.M. .V. A .M.
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50 Trend
FOTO: ANNE KURRAS
Style File
FOTO: WONDALAND ARTS SOCIETY AND ATLANTIC RECORDS
FOTO: MYKITA/MARK BORTHWICK
3 Fragen an ...
Labelcheck Das Brillenlabel Mykita wurde 2003 von vier Oldenburger Jungs in Berlin gegründet. Der Name Mykita entstand, weil die ersten Räumlichkeiten der Firma in einer ehemaligen Kindertagesstätte untergebracht waren. Alle Brillen werden in der Berliner Manufaktur mithilfe neuster Technologien hergestellt und bestechen durch modernes Design und innovative, leichte Materialien. Stars von Sarah Jessica Parker bis Beth Ditto sind längst Fans des Labels. mykita.com
... Starfrisör Frank Schäfer. Der Ostberliner ist in den 90ern als Schamhaarfrisör bekannt geworden und war in vielen Talkshows zu Gast. Im März veröffentlichte er seine Autobiografie „Ich bin nicht auf der Welt, um glücklich zu sein“ Was kann man von deinem Buch erwarten? Ich erzähle ausführlich über mein Leben. Und man kann einige meiner vermeintlichen Lebensweisheiten erwarten. Du hast in deinem Leben viele Stars getroffen. Wer war denn dein Liebling? Mit Désirée Nick war ich ‘ne Zeit lang befreundet. Sie ist supernett und lustig. Doch im Grunde ist es für mich egal, ob jemand ein Star ist, deshalb ist mir die normale Kundin am liebsten. Welcher Frisurentrend ist gerade angesagt? Am besten sollte das Haar nicht geschnitten aussehen, sondern wie natürlich gewachsen. Ich bevorzuge Frisuren, die man nicht sieht. Ausführliches Interview ab 01.05. auf SIEGESSÄULE.DE
FOTO: ROBERT M. BERLIN
Gesehen bei ... Janelle Monáe
SIEGESSÄULE-Redakteurin Kaey streckt ihre Fühler aus und sammelt die neusten Trends aus den Bereichen Mode und Beauty. Ihre Fundstücke präsentiert sie jeden Monat in der Style File
„Pynk“ ist die dritte Vorab-Single von Janelle Monáes kommendem Album „Dirty Computer“ und wurde von der Kanadierin Grimes koproduziert. Das dazugehörige Video ist ein knallbuntes, feministisches Manifest. Absolutes Highlight sind die „Poochie Pants“ des niederländischen Designers Duran Lantink. Janelle Monáe tanzt in den pinkfarbenen Vaginahosen durch die Wüste und in einer Szene schlüpft die Schauspielerin Tessa Thompson durch ihre Beine. Man munkelt, die beiden seien ein Paar. janellemonae.com
Trendy Vagina, Teil zwei: Die Labia of Love Coin Purse vom Berliner Label Namilia. Die kleine Tasche für Münzgeld ist das Ebenbild einer Möse und wird gekrönt von einer Perlenklitoris. Nicht nur sexy, sondern auch praktisch: mithilfe eines großen Metallrings kann man das Täschchen direkt an der Hose befestigen. Die Möse gibt es auch als Verzierung auf Handtaschen, Schuhen und Kleidern. Auch Peniskreationen gibt es, zum Beispiel als Bikinioberteil. Namilia.com
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Höffner Möbelgesellschaft GmbH & Co. KG Berlin-Landsberger Allee Landsberger Allee 320 10365 Berlin, Tel. 030/5 46 06-0
Höffner Möbelgesellschaft GmbH & Co. KG Berlin-Schöneberg Sachsendamm 20 10829 Berlin, Tel. 030/46 04-0
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52 an English roundup
Sex objects May 14 marks the 150th birthday of the German Jewish sexologist and gay rights activist Magnus Hirschfeld, and Berlin will be celebrating over the next year. That includes an exhibit on everyday erotica at the Museum of Things in Kreuzberg
The Eroticism of Things: Collections on the History of Sexuality May 3 – Aug. 28 Opening: May 2, 19:00 Werkbundarchiv – Museum der Dinge museumderdinge.org magnus-hirschfeld.de
> After earning his medical degree in 1892, Magnus Hirschfeld spent eight months visiting the U.S. Struck by the similarities between the homosexual subcultures of Berlin – where he had studied – and Chicago, he began to research homosexuality as a common global phenomenon. Upon founding his practice in Charlottenburg, Dr. Hirschfeld noticed that his patients with same-sex attractions tended to be suicidal. He began to publicly advocate for societal acceptance of the diversity of sexualities and genders in his numerous subsequent publications. In 1919, he co-wrote and appeared in the politically motivated film Anders als die Andern ("Different from the Others"), and he founded the Institut für Sexualwissenschaft (“Institute for Sexual Science”). Although the Nazis burned the institute's archives, Hirschfeld’s legacy lives on in Berlin and beyond. May kicks off the Hirschfeld Jubilee Year with many events, including one organized by the Research Center for the Cultural History of Sexuality at Humboldt Uni-
versity: the exhibit The Eroticism of Things at the Museum der Dinge. The “Museum of Things” (around 40,000 of them) is the official archive of the Deutscher Werkbund (the precursor to the Bauhaus movement and contemporary to Hirschfeld's heyday) but also champions everyday commodities from throughout the 20th and 21st centuries, from dolls to dishware to doorknobs. Now you can add dildos to that list. Eroticism was curated by a team of five who were inspired by (and borrowed from) the collections of three notable figures: Hirschfeld, Alfred Kinsey and Naomi Wilzig. Although most of Hirschfeld's possessions were destroyed in 1933, a wooden box of sex toys he acquired in Japan are included here. Also present is Liebesmittel (pictured, center), a book about aphrodisiacs he co-authored and published. Thankfully, photos of his collection still exist and will be on display. Widely considered as Hirschfeld’s successor, American sexologist Kinsey established the Institute for Sex Research in Indiana in 1947 and similarly collected sex-related material from around the world. Wilzig, meanwhile, founded the World Erotic Art Museum in Miami in 2005 as the widow of a Holocaust survivor. “It's been interesting to see how the three collected, with their different aims,” notes co-curator Hannes Hacke from the HU. “Although all three collectors were on a mission to educate about sexuality, Hirschfeld and Kinsey were more about gathering material for their research, while Wilzig focused mainly on artwork.” With around 250 objects, Eroticism includes everything from contemporary toys, such as the “JNamo” cock ring (pictured, right), to items with an ascribed erotic appeal, like the shell of the “red helmet” sea snail (pictured, left). Also noteworthy are products designed for ostensibly innocuous purposes but undoubtedly appropriated with prurient interests, for example: the “Relax-A-cizor”, a space-age gizmo that “causes muscular exercise and is sold purely for beauty purposes” – but surely helped some housewives discover their kink for e-stim. As a whole, the exhibit tells us a lot about sexualities, gender norms and fetishes – as well as the evolution of cultural attitudes surrounding them. Hirschfeld would be proud. < Joey Hansom
an English roundup 53
A column of international perspectives on queer Berlin
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PHOTO: ALEXA VACHON
Mahmoud Hassino started Syria’s first LGBTI magazine and now works for gay counseling network Schwulenberatung Berlin
Far from safe > We all have our own beliefs entrenched in our consciousness that affect the way we go about our daily lives. Many of us try not to challenge our own ideas, since humans tend to like simplicity. I often simplify my vision for this column and avoid addressing many problems that my clients – LGBTI refugees and asylum seekers – have to deal with, because I believe that this short space cannot cover even one aspect of these problems. One reader, “Omar“, sent a letter to SIEGESSÄULE criticizing my latest column about football as being shallow and disconnected. He shared his story which resembled many of our clients’: Omar suffered discrimination and mistreatment by gay Berliners. His story prompted me to use this space to address my counseling work more directly. LGBTI people – POC and white alike – know the feeling of not fitting in. We tend to relocate to different cities and countries where we believe life will be better. Refugees try to do the same, but, as they don’t have the privilege of being born with a European passport, their only way to move to a less discriminating environment is to seek asylum. Imagine yourself growing up with the fear of persecution because of your sexual identity. You believe that there is no other city in your country or your region to escape to. In your unhealthy environment, some might use you for sex. You have no choice but to surrender your body to others in order for you to survive. You tolerate the insults and mistreatment because the laws in your country would either kill or imprison you for being who you are. Ultimately, your mind accepts this to be the norm. Meanwhile, you read about the LGBTI-related news in Europe, which seems like heaven. You hold that belief until you reach your destination, only to be reduced to an Aktenzeichen by officials, or to a sexual object by fellow gay men. When you start to stabilize and try to fight the abuse, you are faced with racial slurs and more dehumanizing insults.
The white, gay communities in Europe – especially the older ones – reflect their countries’ history. The notion of dehumanizing others is deeply rooted in their upbringings. It started with colonization and continues to be one of the prominent ideas about formerly colonized or occupied countries. The colonial stories had a sexual element – the natives have sex like animals. The discourse did not change, despite many cries by young Europeans for official condemnation of Europe’s colonial past. Some chains even retained their colonial-influenced names. The “K” in EDEKA stands for Kolonialwarenhändler, which means “Colonial Goods Retailers”. Oppression does not end for our clients once they reach Berlin. Discrimination and abuse grow to different levels and add many layers to their suffering. Many gay Berliners eroticize refugees and view them merely as sex toys. When they grow bored with them, they stop concealing their prejudiced attitudes. Most of our clients deal well with the difficulties of bureaucracy and discrimination by officials, but they feel betrayed by the local gay community’s racism. Yet, the glass still has a full half. The state of Berlin is trying its best to provide LGBTI refugees with the protection and services they need. The Senate recently decided to change the names of the streets that celebrated Germany's colonial past in the African quarter. Some gay Berliners have made amazing efforts to help some refugees start their lives anew in Berlin. Although they are still only an exception, they revive the hope. I focus on that in my counseling sessions and hope for a better tomorrow for our clients. <
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English elsewhere Freedom of hate-speech: p. 5 Gay History Map: p. 19 Decolonizing art: p. 20 Calendar of events: pp. 55-81 Tickets 030. 39883 06 15 6582 50////www.bar-jeder-vernunft.de www.tipi-am-kanzleramt.de Tickets 030.
heute FOTO: BROOKLYNVEGAN.COM
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Conchita Wurst
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54 Klatsch
Young M.A.
Martin Haas
FOTO: JOE KAKE
Cynthia Nixon
Unsere Klatschreporterin seit 1999: Karin Schupp „K-Word“, ihre Kolumne, jeden Freitag neu auf l-mag.de!
> Die Finnin Saara Aalto könnte als erste offene Lesbe den Eurovision Song Contest am 12. Mai gewinnen (Marija Šerifovic̀ die serbische ESCSiegerin von 2007, outete sich erst 2014 – und zwar als bi). Aalto, die mit „Monsters“ ins erste Halbfinale geht, ist in ihrer Heimat bereits ein Star, wurde vor zwei Jahren in der britischen Castingshow „The X Factor“ Zweite und verkündete damals ihre Beziehung mit Meri Sopanen (einem Exfan!), mit der sie mittlerweile verlobt ist. „Ich bin seit vielen Jahren HIV-positiv“, schrieb Conchita Wurst Mitte April auf Instagram. Mit ihrem Coming-out kam sie einem erbärmlichen Exfreund zuvor, der sie mit dieser Information erpressen wollte. „Ich gebe auch in Zukunft niemandem das Recht, mir Angst zu machen und mein Leben derart zu beeinflussen“, erklärte die ESC-Gewinnerin 2014 selbstbewusst und versicherte, dass es ihr gesundheitlich gut gehe: „Ich bin stärker, motivierter und befreiter denn je.“ Ex-„Sex and the City“-Star Cynthia Nixon will Gouverneurin von New York werden. Die Schauspielerin und LGBTI-Aktivistin, die seit 2012 mit Christine Marinoni verheiratet ist, geht mit einem linken Programm ins Rennen und machte die Beleidigung „unqualifizierte Lesbe“ aus dem Lager des amtierenden Gouverneurs Andrew Cuomo fix zu ihrem Wahlkampfslogan. Zu Nixons öffentlichen Unterstützerinnen gehören auch ihre „Sex and the City“-Ko-Stars Sarah Jessica Parker und Kristin Davis sowie ihre lesbischen Kolleginnen Rosie O’Donnell und Lea DeLaria („Orange Is the New Black“). Die Staatsanwaltschaft in Los Angeles ermittelt seit April gegen Kevin Spacey wegen sexueller Nötigung eines Mannes im Jahr 1992. Die Londoner Polizei untersucht derweil drei weitere solcher Fälle aus den Jahren 2005 und 2008. Seit ihm im
vergangenen Herbst über dreißig Männer sexuelle Übergriffe vorgeworfen hatten, verlor der zweifache Oscar-Gewinner, der sich erst in diesem Zusammenhang als schwul outete (der Ausdruck „Besser spät als nie!“ passt da wohl eher nicht), mehrere Jobs, darunter seine Hauptrolle als bisexueller USPräsident in der Serie „House of Cards“. Der schwule Drehbuchautor James Ivory (89) erzählte in The Guardian, weshalb er und sein langjähriger Produktions- und Lebenspartner Ismail Merchant („Was vom Tage übrig blieb“, „Maurice“) ihre Beziehung bis zu dessen Tod 2005 versteckten: „Das hätte er niemals öffentlich gesagt. Niemals! Ismail war Inder, lebte in Mumbai und hatte dort eine erzkonservative Familie. Und ich hätte das nie infrage gestellt.“ Im selben Interview kritisierte der Oscar-Gewinner für „Call Me By Your Name“, dass das Männerpaar in dem Film nie nackt war, weil die beiden Schauspieler sich nicht ausziehen wollten – in seinem Drehbuch stand das noch anders: „Wenn Leute rumlaufen, bevor sie sich lieben oder nachdem, und sich dabei dekorativ mit einem Laken bedecken, fand ich das schon immer künstlich.“ Derartige Probleme hatte Young M.A. wohl nicht: Die lesbische Rapperin („Ooouuu“), die bei den MTV Video Awards 2017 als „Beste Newcomerin“ nominiert war, drehte einen Lesbenporno für die US-Plattform Pornhub. Martin Haas (55), seit 1991 Nachrichtensprecher im SAT.1-Frühstücksfernsehen, ist am 27. März an Herzversagen gestorben. Er hinterlässt seinen Lebenspartner Markus, mit dem er seit 25 Jahren zusammen war. Es war ein offenes Geheimnis, dass sie bi ist – aber jetzt hat sie’s zum ersten Mal ausgesprochen: „Ich date Männer und Frauen“, sagte Abbi Jacobson, Ko-Star der Comedyserie „Broad City“, in Vanity Fair. US-Modedesigner Marc Jacobs und das Unterwäschemodel Charly Defrancesco haben sich verlobt. Für seinen Antrag wählte Jacobs eine New Yorker Filiale der Schnellrestaurantkette Chipotle und fuhr einen Flashmob auf, der zu „Kiss“ von Prince tanzte (das war doch hoffentlich alles ironisch gemeint?!). Kesha vermählte für das Video zu ihrem neuen Song „I Need a Woman to Love“ ein echtes Lesbenpaar. Erfahrung hatte die Sängerin bereits: Sie traute zuvor schon zwei Freundinnen sowie ihren Frisör und dessen Mann. Das lesbische Cover von Janis Joplins „I Need a Man to Love“ steuerte sie einer Compilation mit Hochzeitssongs für Lesben und Schwule bei. Auf „Universal Love“ sind auch die queere Musikerin St. Vincent mit „And Then She Kissed Me“ und Bob Dylan, der eine lesbische Tochter hat, mit „He’s Funny That Way“ vertreten. <
Programm 55
präsentiert
02.–07.05., 20:00, HAU2
Creation (Pictures for Dorian) > Wie in Oscar Wildes Roman „Das Bildnis des Dorian Gray“ steht die Frage des Alterns und des Verlustes der Schönheit im Zentrum der neuen Produktion von Gob Squad. Für die Performance lädt sich das Künstlerkollektiv auch diverse queere Talente aus Berlin ein. U. a. dabei: Parisa Madani oder Dieter Rita Scholl. <
FOTO: JADE MEINADE
> As in the Oscar Wilde novel The Picture of Dorian Gray, this new stage production by the Gob Squad is about aging and the loss of beauty. The art collective has invited some intergenerational guests to take part in the performance, including queer Berliner talent such as Parisa Madani and Dieter Rita Scholl. <
*
hier
56 Programm
12:00 Berghain Garten
Di
01.05. 13:00 Oranienstraßenkiez > MyFest, Das traditionelle Straßenfest rund um die Oranienstraße. The big street-fair-bang with various queer stages and shows
Di 01.05. Ostgut Tag der Arbeit
Mi 02.05. Clara Luzia > Mit „When I Take Your Hand“ hat die österreichische Singer/Songwriterin Clara Luzia gerade ein neues Album am Start (siehe S. 40). Unter den neun gelungenen Indierocksongs befindet sich auch ein Liebeslied an ihre Frau, die Schlagzeugerin Catharina Priemer. Heute stellt sie die Platte live in Berlin vor. <
> When I Take Your Hand is the brand new album by Austrian singer-songwriter Clara Luzia. Among the nine inspired indie rock tunes is a love song written for her partner, her drummer Catharina Priemer. Her Berlin concert in support of the record is tonight. <
FOTO: ROMAN YÑAN
19:30 Volksbühne
Kultur 18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Deutsche Oper > Die Fledermaus, Operette in drei Akten. Operetta 19:00 Sonntags-Club > Namoli Brennet Duo, Die US-amerikanische Singer-Songwriterin Namoli Brennet und die Berliner Instrumentalisten Amy Zapf. Concert 19:30 Schaubühne > Rückkehr nach Reims – Returning to Reims, Nach Didier Eribon in einer Fassung der Schaubühne, Regie: Thomas Ostermeier, in englischer Sprache, mit deutscher Simultanübersetzung. Play in English 19:30 SIEGESSÄULE präsentiert: Maxim Gorki Theater > A Walk on the Dark Side, Produktion von Yael Ronen und Ensemble. Performance Theater 19:30 Friedrichstadt-Palast > The One Grand Show, Akrobatik Revue. Costumes by Jean Paul Gaultier
www.deutscheoperberlin.de
FOTO: CHRISTOPH LIEBENTRITT
20:30 Kantine am Berghain
Mi 02.05. Liberté > Kurz vor der Französischen Revolution geht eine Gruppe Libertins ins deutsche Exil im Berliner Umland, um der ultrakonservativen Regierung Ludwigs XVI. zu entkommen. Im Bühnenstück des subversiven Filmemachers Albert Serra spielen Ingrid Caven und Helmut Berger rebellische Adelige. <
> Shortly before the French Revolution, a group of libertines go into exile in Berlin’s countryside, escaping the ultraconservative government of Louis XVI. Featuring Ingrid Caven and Helmut Berger as rebellious aristocrats, this is the first stage production in Germany by subversive filmmaker Albert Serra. <
Buchung online: spreeboote.de 20:00 Bar jeder Vernunft > Schmeckt (Shmekt), Sharon Brauner und Band. Concert 20:00 Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Kooperation mit Cirk La Putyka. Modern acrobatics 20:00 Schlosspark Theater > Die Kameliendame, Stück mit Anouschka Renzi. Play 20:00 BKA-Theater > Fly, Edith, Fly – vom Ballermann zum BER, Musical von Ades Zabel, Biggy van Blond u. a. Musical
> Berghain is celebrating Labor Day by putting DJs, bartenders and bouncers to work! Starting at noon, but only if the weather cooperates, the club will be reopening their outdoor area for SS2018. Artists from the club’s label OstGut will be DJing, such as DVS1, Roi Perez (pictured) and Steffi. Free entry! <
Heute: Die Fledermaus
> Für diejenigen, die den Tag der Arbeit lieber tanzend zelebrieren wollen, öffnet das Berghain auch dieses Jahr bei gutem Wetter wieder sein Club-Areal im Garten. Ab 12:00 mittags sorgen KünstlerInnen des clubeigenen Ostgut Labels wie DVS1, Roi Perez (Foto) und Resident-DJ Steffi für fette Bässe. Der Eintritt ist frei! <
Führerscheinfrei bis 12 Personen Grill, Grillgut, Getränke, Picknickboxen in Berlin-Rummelsburg an der Spree
Uraufführung
Sharon Brauner & Band Schmeckt (Shmekt) 01. – 06. Mai Tickets 030. 883 15 82 www.bar-jeder-vernunft.de
Bars 10:00 Südblock > MayDay, „Der Fels in der Brandung“, mit Grill auf der Terrasse. The queer oasis in Kreuzberg’s party/protest jungle 18:00 Himmelreich > Queer Tuesday 18:00 Möbel Olfe > Mädchendisko, der Abend für Frauen, Lesben, Trans*, DJ Skrait. Olfe’s midweek bar night for girls 19:30 Blond > Sing Sing Sing, Karaokeabend, Host: Tommi. Karaoke night 20:00 Filmbühne am Steinplatz > Bingo am Steinplatz, Bingo mit Margot Schlönzke und Giselle d’Apricot. Bingo night 20:00 Betty F*** > KlinikTreff, Tiny gay bar 22:00 Woof > Holiday Cruising, Internationale Cruisingbar. The place to be for hairy men 22:00 Ficken 3000 > Der Lohntütenball, A mingle-mangle of party and sex orgy 22:00 Greifbar > Unter uns, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Rauschgold > Time Tunnel, Retro pop songs all night 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Sunglasses at night, 80ies in the Hobby
Clubs 10:00 Polygon > MayGay, Gay Openair bis 22:00, offen für alle, DJs TiasZ, Sarah Wild, Karina, Ravn u. a. (House) 12:00 Berghain/Garten > Ostgut Tag der Arbeit, Eröffnung des Gartens, DJs DVS1, Gerd Janson, Roi Perez, Steffi. Berghain opens its outdoor area 21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > The House of Presents, Drag Show + Dance Party, um 22:00 Pre-Show „Gieza’s Pokehouse“. Weekly drag show and party 21:00 Clärchens Ballhaus > Disco Dienstag, Tanzabend. Disco night
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > XXL Maitanz, Tag der (blow)jobs. For blowjob lovers 12:00 The Jaxx > Hot Tuesday 12:00 Der Boiler > Maifeiertag, Sauna nonstop, ganztägig. Highly frequented men’s sauna 15:00 Böse Buben > Give me FFive, Fistparty 18:00 CDL-Berlin > The First: Undercovermask/The Second: Underwear/ Naked Party, „The First“, Dress Code: Naked with Mask, Mask rentable in the Club, Mask rental during the Summer optional, Einlass bis 21:00, ab 20:00: B.ig D.ick P.arty – Show your dick @Gloryhole, entry till 21:00, ab 21:00 „The Second“, dress Code: Underwear/Jockstrap/Naked, Einlass bis 24:00, Entry till 24:00 19:00 Club Culture Houze > Otter und Otterfutter, Bären und Bärenjäger, Für behaarte Männer. For hairy men 20:00 Triebwerk > TriebSex, Naked & Underwear 21:00 Stahlrohr 2.0 > Youngster-Sex-Party, für Boys von 18-28, ab 24 Uhr für alle!. Ages 18-28 till midnight, thereafter no limit 21:00 Reizbar > Naked Club, vom KitKat-Gayteam, Einlass bis 23:30. Entry till 23:30, party from KitKat’s gay team
Programm 57
02.05.
als nur
Gob Squad
Creation (Pictures for Dorian)
2.5., 4.–7.5. / Premiere
+49 30 2162299 www.l-support.net
BO I LE R Sp ecial youngSTARS Sauna-Event fĂźr Jungs bis 28 Jahre | ab 18 Uhr
10:30 Station-Berlin > re:publica 2018, Konferenz zu den Themen der digitalen Gesellschaft, mit Vorträgen, Diskussionen und Workshops, diesjähriges Motto: POP. Symposium 16:30 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, ProjektBand fßr Frauen* und Queers. Music workshop 18:00 Hotel Sylter Hof > House of Queer Sisters, Vortrag: PrEp mit Herr Dr. Schafberger. Lecture 20:00 Village > GentleMenYoga, Im Zentrum steht die Entwicklung einer liebevollen und fßrsorglichen Haltung zu dir selbst. The focus of this class is the development of a kind and nurturing attitude towards yourself
Kultur 19:00 Museum der Dinge > Erotik der Dinge, Vernissage. Exhibition opening 19:30 Schaubßhne > Rßckkehr nach Reims – Returning to Reims, Nach Didier Eribon, in Englisch, mit Simultanßbersetzung. Play in English 19:30 Volksbßhne > LibertÊ, Schauspiel in Deutsch, FranzÜsisch und Italienisch, Regie: Albert Serra. Play in Italien, French and German 20:00 Bar jeder Vernunft > Schmeckt (Shmekt), Sharon Brauner und Band. Concert 20:00 Astra > Gus Gus, Electropop aus Island. Concert
20:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: HAU2 > Creation (Pictures for Dorian), Das Gob Squad Projekt ist inspiriert von Oscar Wildes Romanfigur Dorian Gray 20:00 Pfefferberg Theater > Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen, Die FuĂ&#x;ball-Show im Glaspalast-Theater. Play 20:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Loving The Alien, queeres Rockmusical. Im Anschl. „Sing On Stage“. A sexy, wacky rocking musical 20:00 Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Kooperation mit Cirk La Putyka 20:00 Wintergarten > Take it Easy!, Pop und Rock treffen auf moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 Schlosspark Theater > Die Kameliendame, StĂźck mit Anouschka Renzi 20:00 BKA-Theater > Fly, Edith, Fly – vom Ballermann zum BER, Musical von Ades Zabel, Biggy van Blond und Bob Schneider 20:30 Kantine am Berghain > Clara Luzia, Singer/Songwriterin aus Ă–sterreich. Concert 20:30 Verlin > Now! Festival, Action Theater und Improvisation
Bars 18:00 Himmelreich > Doppeldecker, schwuler HouseMusik-Abend. Gay bar night 19:00 Bar B104 > Lady’s Night, Abend nur fßr Frauen. Bar night exclusively for women 19:00 Barbiche > DD – Der Damenabend, Speeddating/17h und Dancing mit mit DJ Ewelina van Kol. Party night for women 20:00 Marietta > Der schwule Mittwoch, Der Klassiker 20:00 Grosse Freiheit 114 > Feierabend, relaxter Barabend. After-work bar night 20:00 Betty F*** > Cock Tale, Tiny gay bar 20:30 Marienhof > Bergfest 20:30 Blond > B.I.N.G.O., Host: Robin Glitter 21:30 Zum Schmutzigen Hobby > Drags and Drinks with Judy LaDivina, Drag Show,, Host:
22:00
22:00
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Judy Ladivina. Ab 23:00 „Mittwochs Music“ (Pop) Greifbar > Long Cruising Night, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar Woof > Furry Night, Internationale Cruising Bar mit Darkroom. Meeting place for hairy men Rauschgold > MI.a.MI, „Mix am Mittwoch“, DJ Doris Disse (Retro Music) New Action > Break the Week, Open House Night, no dresscode
Entspannung pur
Mi
Mehr
Sauna! Ă–ffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 12:00 bis 6:00 Freitag 12:00 bis Montag 6:00 durchgehend
Mehringdamm 34 / Berlin Kreuzberg T e l .: 030 - 57 707 175 Mehringdamm (U6/U7)
Clubs 23:00 KitKatClub > 1 Jahr Symbiotikka, DJs Jan Ehret, Jordan, Match Hoffman, Marcel db, Dr. Double U (Techno, Tech House, Trance). Weekly party series 23:59 Tresor > Tresor New Faces, DJs Assonant, Subjestif, Muted, DistantLover (Techno, Electro). This rather straight midweek techno party attracts a lot of gay people as well
Sex 12:00 Duplexx > Kinotag 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Kinotag, Men only 16:00 BĂśse Buben > AfterWorks, von soft bis SM 18:00 Der Boiler > YoungStars-Sauna, fĂźr Jungs bis 28 Jahre. Sauna and cruising for guys through age 28 19:00 Ajpnia > FeierabendVerkehr, „Wohnzimmeratmo nach Feierabend. Relaxed sex party 20:00 Triebwerk > After Work Sex, Dress code: underwear, naked 20:00 Club Culture Houze > BiNight – Adam & Eve im Lustgarten, „Gay, Lesbian, Hetero, Bi-Lounge“, Erotic/Fetish outfit or naked 21:00 CDL-Berlin > Naked Quicky, Einlass bis 23:00, Dresscode: Naked - Shoes only!, entry till 23:00 21:00 Reizbar > Cruising Tag, Cruising Bar 22:00 Stahlrohr 2.0 > Obenoder-Unten-Ohne, Dress code: Topless or pants off
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www.BKA-THEATER.de
www.boiler-berlin.de
hier
58 Programm
20:00 FEZ
Do
Kommt der Herzinfarkt aus heiterem Himmel?
03.05.
Prof. Dr. Dietlind ZohlnhÜfer-Momm Chefärztin der Klinik fßr Innere Medizin – Kardiologie und Intensivmedizin
03.05.2018, 18.30 Uhr
HIV? Syphilis?
> Superbooth is Europe's largest trade fair for electronic music instruments, back in its third edition. Today's panel is about human/machine interaction in music production, with participants such as performer Lady Starlight and Lady Blacktronika (pictured). We’re giving away tickets at SIEGESSAEULE.DE! <
23:00 Suicide Circus
Do 03.05. Chantals House of Shame > Der Bassy Club ist Geschichte und „Chantals House of Shame“ ab heute in Friedrichshain auf dem RAW-Gelände zu finden. Chantal (Foto) bleibt ihrem Konzept allerdings treu und präsentiert weiterhin eine Mischung aus Tanzorgie und Showprogramm. DJs sind heute: Divinity, Maringo und S.Tee. <
> Bassy Club is history, and from now on, Chantal’s “House of Shame“ can be found in the RAW-Gelände. Chantal (pictured) is staying true to her classic formula, though, each week offering a mix of hedonistic dancing and stage acts. Tonight’s DJs are Divinity, Maringo and S.Tee. <
18:00 Berlinische Galerie
Stopp die
FOTO: NINA STRASSGUETL
> Das neu gegrĂźndete Netzwerk „Museen queeren Berlin“ lädt im Rahmen des „Queer History Month“ im Mai heute zu einer Podiumsdiskussion. VertreterInnen von Museen und Kulturpolitik äuĂ&#x;ern sich zur Frage: Wie kann sexuelle und geschlechtliche Vielfalt im Museum sichtbar gemacht werden? <
> The newly founded network Museen Queeren Berlin is holding a podium discussion today as part of Queer History Month. Representatives from museums and cultural politics will tackle the question: How can sexual and gender diversity be made visible in museums? <
UMPF, KA, TAKA, TA BAM, BAM BAM BRZZZ, H, SCHIIE MPFMPF, RĂ–DDER, P, MPF, PIIE MĂ–Ă–P, LABA, PALAVA, INSCHINGEL GELING!
Kostenlose und anonyme Schnelltests in nur 30 Minuten! 1. und 3. Donnerstag, 16.00 bis 20.00 Uhr aidshilfe-potsdam.de 10:00 Station-Berlin > re:publica 2018, Konferenz zu den Themen der digitalen Gesellschaft, mit Vorträgen, Diskussionen und Workshops, diesjähriges Motto: POP. Symposium 13:30 FEZ Berlin > Superbooth Messe, Synthesizer Starter Workshop fĂźr Frauen und nicht binäre Personen. Synthesizer workshop for women and non-binary people 18:00 CafĂŠ Maggie > ZineWorkshop, Lambda ist zu Gast und gestaltet den Workshop „Wie gestalte ich Zines zu queeren Themen?“ 18:00 Schwules Museum* > Historische Interimsausstellung Tapetenwechsel 2.04, AusstellungsfĂźhrung (Englisch). Guided tour in English 18:00 Der Boiler > WohlfĂźhlAbend, bis 21:00. Relaxed sauna night 18:30 Vivantes WenckebachKlinikum > Kommt der Herzinfarkt aus heiterem Himmel?, Vortrag. Lecture 19:00 Begine > Lesbennetzwerk in SchĂśneberg, Stammtisch. Open meeting 20:00 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, ProjektBand. Music workshop 20:00 FEZ Berlin > Superbooth Messe, Paneldiskussion „MenschMaschine Interaktion“ mit Lady Blacktronica, Lady Starlight u. a. Discussion in English
Kultur
Do 03.05. Museen queeren!
www.vivantes.de/wbk
Ungewissheit!
18:00 Berlinische Galerie > Museen queeren!, Podiumsdiskussion im Rahmen des „Queer History Month“. Discussion 18:45 VolksbĂźhne > LibertĂŠ, in Deutsch, FranzĂśsisch und Italienisch. Play in Italien, French and German 19:00 EWA Frauenzentrum > fragil.frugal, Finissage. Exhibition closing 19:00 Barbiche > Le Fond de la BeautĂŠ Subtile, Vernissage. Exhibition opening 19:30 SchaubĂźhne > RĂźckkehr nach Reims – Returning to Reims, Nach Didier Eribon, in englischer Sprache, mit deutscher SimultanĂźbersetzung. Play in English 19:30 Friedrichstadt-Palast > The One Grand Show, Akrobatik Revue. Costumes by Jean Paul Gaultier
SbchneidersLaden presents
Do 03.05. MenschMaschine Interaktion > Die Superbooth, Europas grĂśĂ&#x;te Messe fĂźr elektronische Musik, findet dieses Jahr zum dritten Mal statt. Thema heute Abend auf dem Podium: die Interaktion zwischen Mensch und Maschine in der Musikproduktion, u. a. mit Lady Starlight und Lady Blacktronika (Foto). Wir verlosen 5 x 2 Tagestickets auf SIEGESSĂ„ULE.DE! <
Vivantes Wenckebach-Klinikum Haus 1, 1. OG, Raum 104 Wenckebachstr. 23, 12099 Berlin
SUPER B O OT H
AI 03 - 05 M N FEZ BERLI
18
19:30 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Maxim Gorki Theater > Alles Schwindel, Das Revuetheater,: queere Mischung aus Operette, modernem Boulevard, politischem Kabarett, Jazz und neuer Musik. Revue 20:00 Bar jeder Vernunft > Schmeckt (Shmekt), Sharon Brauner und Band. Concert 20:00 Dodo > Melvin TouchĂŠ and the Tom Toms, Konzert. Concert 20:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Loving The Alien, queeres Rockmusical. Im Anschl. „Sing On Stage“, Host: Shredder. A sexy, wacky rocking musical by Billy Miles Brooke 20:00 Pfefferberg Theater > Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen, Die FuĂ&#x;ball-Show im Glaspalast-Theater. Play 20:00 Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Kooperation mit Cirk La Putyka. Modern acrobatics 20:00 Wintergarten > Take it Easy!, Pop und Rock treffen auf moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 Deutsches Theater/Kammerspiele > Die Zofen, TheaterstĂźck von Jean Genet mit komplett männlicher Besetzung, mit englischen Ăœbertiteln. Play with English surtitles 20:00 Schlosspark Theater > Die Kameliendame, StĂźck mit Anouschka Renzi. Play 20:00 BKA-Theater > Fly, Edith, Fly – vom Ballermann zum BER, Musical
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www.BKA-THEATER.de
20:00
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von Ades Zabel, Biggy van Blond und Bob Schneider. Musical ufaFabrik > Emmi & Willnowsky, Deutschlands lustigstes Ehepaar präsentierten eine Mischung aus Chanson und Comedy. Germany’s funniest couple presents a mixture of musical cabaret and comedy Verlin > Now! Festival, Action Theater und Improvisation Sophiensaele > Mis Yellow and Me – I wanna be a Musical, Musical-Talentshow inspiriert von „Miss Saigon“. Play La Luz > Die Brauseboys, Vorleseshow. Reading show
Bars 19:30 Blond > Wunschmusik der 80er, Your favorite music from the 80s 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > GNTM 2018, Public Viewing hosted by Brigitte Skrothum. Im Anschl. „Barbie Girls & Boys“, 90s Party. Screening of Heidi Klum’s popular TV show 20:00 Bar Rakete > Bar fĂźr Frauen und Freunde, Weekly chill out for lesbians 20:00 Rauschgold > Nuttengucken, Public Viewing von GNTM 2018, moderiert von Jurassica Parka. Screening of Germany’s Next Topmodel 20:00 Betty F*** > Schluckimpfung, Tiny gay bar with trashy interior 20:00 Flax > on the way to Chantal, Warm-up Party, Special: Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 20:00 Grosse Freiheit 114 > Topless-Night, Host: Jonas, men only. Bar with darkroom 20:30 Marienhof > Twister_Xtra 3, Warm-up to Chantal 21:00 Mutschmann’s > Naked Party 21:00 Reizbar > B.I.N.G.O., Cruising Bar. Bingo night 22:00 Greifbar > Wenn die Waldfee kommt, 80sstyle gay cruising bar 22:00 Ficken 3000 > Chez Uns, Schlagerparty. German hit song night in the sleazy sex club
Programm 59
Clubs 22:00 Säule/Berghain > Discos AtĂłnicos, live: Dez Williams, DJs Alienata, BS-1 22:00 Zur Klappe > Rough Traxxx, „F*Techno Meets Cruising, Fetish, Amazing Queers & Open Minds“, sexpositive Party, DJs Drunken Keule, Mister Proppelerhead 23:00 Suicide Circus > Chantals House of Shame, ab sofort in neuer Location, DJs Divinity, Maringo, S.Tee (Electro, House), Show: TBA. For the first time, party host Chantal spreads her legs at her new clubbing location
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Knock up@XXL, „Enjoy the difference“ 19:00 BĂśse Buben > Give me FFive, AfterWork-Fistparty 20:00 Club Culture Houze > Change your Gender, Queer play and fuck, Crossdress, Nylon, Kinky 21:00 CDL-Berlin > Undercover/Mask, Einlass bis 23:00, Dresscode: Naked with Mask, Leihmasken erhältlich, Mask rental during summer optional. Naked with mask, mask rental available. Entry till 23:00 21:00 Lab.oratory > Naked Sex Party, Einlass bis 23:00. Entry till 23:00
Fr
04.05. 10:00 Station-Berlin > re:publica 2018, Konferenz zu den Themen der digitalen Gesellschaft, mit Vorträgen, Diskussionen und Workshops, diesjähriges Motto: POP. Symposium 13:30 FEZ Berlin > Superbooth Messe, Synthesizer Starter Workshop fßr Frau-
en und nicht binäre Personen. Synthesizer workshop for women 14:00 Pluspunkt > HIV/Syphilis-Schnelltest, Anonym, Schnelltest 18:00 Sexclusivitäten > Freudensalon, Masturbations Monat Mai – Einfßhrung in die Selbstliebe. Workshop
23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Popp!bar, DJ Austin. The Hobby turns into an outrageous gay pop disco
27. 04. – 27. 08. 2018 curated by Dr. Heike Fuhlbrßgge
Kultur 17:00 SO36 > Ball Of Inclusion, live: Acht Eimer HĂźhnerherzen, Sarah Greter, Neues Glas aus alten Scherben u. a., Moderation: Inge Borg & Gisela Sommer 19:30 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Maxim Gorki Theater > A Walk on the Dark Side, Produktion von Yael Ronen und Ensemble 19:30 Friedrichstadt-Palast > The One Grand Show, Akrobatik Revue 19:30 Deutsches Theater/ Kammerspiele > Die Zofen, TheaterstĂźck von Jean Genet mit komplett männlicher Besetzung, mit englischen Ăœbertiteln 19:30 O-TonArt > Nur wenn ich lache, Comedy Programm von Zeha Schmidtke. Comedy show 20:00 Bar jeder Vernunft > Schmeckt (Shmekt), Sharon Brauner und Band 20:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: HAU2 > Creation (Pictures for Dorian), Das Gob Squad Projekt ist inspiriert von Oscar Wildes Romanfigur Dorian Gray. Play 20:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Loving The Alien, queeres Rockmusical. Im Anschl. „Sing On Stage“, Host: Johnny B. A sexy, wacky rocking musical by Billy Miles Brooke 20:00 Pfefferberg Theater > Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen, Die FuĂ&#x;ball-Show 20:00 aquarium > IrrZone, „Bodies & Sounds, Performances“, mit Ă–zgĂźr ErkĂśk Moroder, Steffi Weismann, Korhan Erel u. a. 20:00 Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Kooperation mit Cirk La Putyka 20:00 Wintergarten > Take it Easy!, Pop und Rock treffen auf moderne Akrobatik 20:00 BKA-Theater > Fly, Edith, Fly – vom Ballermann zum BER, Musical von Ades Zabel, Biggy van Blond und Bob Schneider 20:00 AHA > TGIF – Trash Goddess in Film, Filmabend und Talk mit Gaby Tupper und Catherine, Hauptfilm: „Der vorletzte Gang“, Hauptfilm: „Der Einstein des Sex“, Gäste: Dr. Jens Dobler, Tima die GĂśttliche, Kai Schumann & Tante Magnesia. Film screening and talk show 20:00 Dodo > Open Stage, Selber singen 20:00 Galerie Studio St. St. > Salon KreuzkĂślln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis
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www.BKA-THEATER.de
20:00
Clubs
Auguststr. 68, 10117 Berlin me-berlin.com 20:30 Eisenherz > Queer Cinema, Buchpräsentation mit Simon Dickel . Book presentation 20:30 Verlin > Now! Festival, Action Theater und Improvisation 20:30 Sophiensaele > Mis Yellow and Me – I wanna be a Musical, Musical-Talentshow inspiriert von „Miss Saigon“. Play 20:30 Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang. Drag show 22:00 Rauschgold > Tatjana & guests, der queere Talk, Gast: TBA. Talk show in drag
Bars 19:00 Silver Future > Love Is In The Air, „Silver Future’s kleines KontaktbĂśrschen fĂźr alle“. All-gender dating night 19:30 Blond > Sexy-MusicBox, Deine Wunschmusik. Your favorite music by request 20:00 Bar Rakete > AfterWorkParty, fĂźr Frauen und Freunde. Chill out for lesbians 20:00 Betty F*** > KĂślsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 20:00 Begine > Die Pop-Perlen der Tangoschlampe, Neues und Altes aus aller Welt und immer gut tanzbar. Pop music 21:00 Incognito > Spielespasssss, Host: Margot SchlĂśnzke. Trivia night 21:00 Pussycat > Black Weekend – BerlinCigarMen, Gay Cigar Salon 21:30 Marienhof > Pop & Schlager, mit Musikquiz, Host & DJ: Doris. Poppy trivia night 22:00 MĂśbel Olfe > DJ Sarah Adorable, If you’re clueless what to do, stopping by the Olfe is a good start 22:00 Mutschmann’s > Fetish Mix, Popular fetish bar with darkroom 22:00 Toast Hawaii > Burlesque Beer & Boobs, Burlesque & Boylesque Shows, mit Aftershow Party 22:00 New Action > Shooter Friday, Strict dress code, all kinds of fetish. Men only
22:00 Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“ (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay bar 22:00 Woof > Muscle Bears (Packed In The House), Internationale Cruising Bar mit Darkroom 23:00 Grosse Freiheit 114 > Pop Tart, fĂźr Queers, Tarts und Friends, DJ Jaycap (Pop, Mainstream, Gay Classics). Divergent party tunes, open to all genders
22:00 Die Busche > Crazy Friday, „Wochenende, Party, Geil!“, 2 Floors (Charts, Electro, Schlager). Berlin’s cult club 23:00 SchwuZ > Letz Be On, „Die Party fĂźr Lesben & Friends“, DJs marsmaedchen, Pat Bernetti, Lennox, Yha Yha, BadKat, Sky Deep (Pop-Hop, Electronic). Schwuz’s monthly bash for lesbians and friends 23:00 KitKatClub > Gegen Senses, live: Liza Aikin, DJs Leiras, Olivia Mendez, FranzĂźss, Mar/us, Zanias, Ireen Amnes, Xik, Gare Mat K, Mike Starr, Warbear, Bearkeeper (Dark Techno, Techno, Experimental, House). Massive queer but mixed party at a sex club 23:59 about blank > Killekill Megablank, queer-friendly electro party, DJs Boris, Electric Indigo, HGR, Dinamite, Purita D., Flush u. a. 23:59 Panorama Bar/Berghain > ... get perlonized, DJs Sammy Dee, Zip u. a. Electro night in the upper club area of the hyper-hip dance temple
21:00
21:00 22:00
22:00 22:00 22:00 23:59
Sucker: white socks + naked, underwear, short pants, Dresscode fĂźr GenieĂ&#x;er: colored socks + naked, underwear, short pants, Einlass bis 2:00 Club Culture Houze > Fist and Fuck, Dress code: fetish, rubber. Men only CDL-Berlin > The First: two.4.one Sexparty, Einlass bis 23:00, Dress code: underwear/naked/jockstrap, Reizbar > Maskennacht, Kein Dresscode. Mask party, no dress code Lab.oratory > Lab.Dance, Einlass bis 24:00, „Dance up your weekend“, mit SäulenFloor. Entry till midnight Stahlrohr 2.0 > SUCK’n BLOW, Cruising-Night Triebwerk > Cheap Sex, Naked & Underwear Quälgeist > SM-Nacht, BDSM-Abend fĂźr Männer. BDSM play party, men only CDL-Berlin > The Second: Blackout! Darkest Sexparty in Town!, Einlass bis 2:00, Dress code: naked with or without mask, a fluorescent band shows your sexual position, entry till 2:00
Sex 19:00 Scheune > SEX4U, fßr HIV-positive Männer und Freunde, kein dresscode, sexy Gear welcome. 20:00 BÜse Buben > Cocksucker Contest, Wir suchen den Besten, Dresscode fßr
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22:00 New Action > Cheap + Sexy Thursday, Dress code: casual, men only 22:00 MÜbel Olfe > Schwulenschubsen, der schwule Barklassiker, DJ TBA. There’s nothing like Thursday’s gay night at Olfe: crowded, hilarious, flirty 22:00 Woof > Man Hunt Night, Weekend Warm-up, Internationale Cruising Bar mit Darkroom. Meeting place for hairy men
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8,90 ₏
RAUS IN DIE NATUR
Die aktuelle Edition von tip Berlin und ZITTY mit mehr als 750 Empfehlungen fĂźr AusflĂźge und Kurzurlaube rund um Berlin
hier
60 Programm
20:00 Bi Nuu
Sa
05.05.
A JURASSIC A PARK | -
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Sa 05.05. Les Reines Prochaines – 30 Jahre Jubiläum > Schräg, laut und lesbisch! Seit 30 Jahren gibt es sie, die Schweizer PopkÜniginnen von Les Reines Prochaines. Das Kollektiv, das zurzeit aus Sus Zwick, Muda Mathis und Fränzi MadÜrin (Foto, v. l. n. r.) besteht, feiert das mit einer Geburtstagstour. Dabei wird es provokativ, urkomisch und feministisch. <
> Weird, loud and lesbian! It’s been thirty years that the Swiss pop queens of Les Reines Prochaines have been around. The all-female band, currently consisting of Muda Mathis, Sus Zwick and Fränzi MadÜrin, are celebrating their anniversary with a tour. Sure to be provocative, hilarious and feminist. <
22:00 Gretchen
Sa 05.05. Girls Town > Sie ist eine der dienstältesten Lesbenpartys Berlins und verspricht sapphisches VergnĂźgen bis zum Morgengrauen. Heute erĂśffnet „Girls Town“ wieder mit der „Straight Box“-Lounge, ab 23:00 kann dann zu Chartshits von trust.the.girl und DJ-Team Turbodisko (Foto) sowie zu HipHop von Ployceebell gerockt werden. <
> Gotta make a move to a town that’s right for me ‌ Girls Town! Tonight’s edition of the party kicks off with the “Straight Boxâ€? for sapphic networking, and then at 23:00 you can boogie to chart hits with trust.the.girl and DJ duo Turbodisko (pictured), as well as hip-hop and R’n’B spun by Ployceebell. <
15:00 Holländisches Viertel/ La Leander
So 06.05. Queensday Potsdam > In Potsdam wird der CSD nicht mit einer Parade gefeiert, sondern mit vielen unterschiedlichen Veranstaltungen. Der HĂśhepunkt ist der „Queensday“ im Holländischen Viertel. Hier gibt es Samstag und Sonntag Showprogramm mit Jade Pearl Baker, Rose Murphy (Foto) u. a. Mehr Infos auf: gaybrandenburg.de <
> Potsdam, Berlin’s neighbor to the southwest, is celebrating Pride not with a parade but with several different events. The highlight is the “Queensday“ in the Dutch Quarter, happening Saturday and Sunday, with performances from the likes of Jade Pearl Baker and Rose Murphy (pictured). <
09:00 Siemens Villa > Shine a Light, Conference hosted by Jocelyn B. Smith, mit Lunch, Vorträgen und Konzert. Lectures, workshops and concert 10:00 Lebensort Vielfalt > Hof-TrÜdelmarkt, Zugunsten des Lebensort Vielfalt. Flea market 13:30 FEZ Berlin > Superbooth Messe, Synthesizer Starter Workshop fßr Frauen und nicht binäre Personen. Synthesizer workshop for women and non-binary people 15:00 La Leander > Queensday Potsdam, QueereShowveranstaltung im Holländischen Viertel, im Rahmen des CSD-Programm. Drag show 16:00 Schwules Museum* > Historische Interimsausstellung Tapetenwechsel 2.04, Ausstellungsfßhrung. Guided tour
, FLY FLY, EDITH | -
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Kultur 15:30 Friedrichstadt-Palast > The One Grand Show, Akrobatik Revue, auch um 19:30. Costumes by Jean Paul Gaultier 16:00 Funkhaus > MIRA Festival Berlin 2018, Digital Arts Festival mit Leil Zahra, Lyra Pramuk, Mic Oala und Diana Arce 16:00 Funkhaus > MIRA Festival Berlin 2018, Digital Arts Festival mit Leil Zahra, Lyra Pramuk, Mic Oala und Diana Arce 18:00 Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Kooperation mit Cirk La Putyka, auch 21.30. Modern acrobatics 19:30 Schaubßhne > Rßckkehr nach Reims – Returning to Reims, Nach Didier Eribon in einer Fas-
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sung der SchaubĂźhne, Regie: Thomas Ostermeier, in englischer Sprache, mit deutscher SimultanĂźbersetzung. Play in English SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Deutsche Oper > Die Fledermaus, Operette in drei Akten. Operetta Staatsoper Unter den Linden > Romeo und Julia, Ballett inszeniert von Nach Duato. Ballet O-TonArt > An Evening with Marlene D., Musikalische Hommage Live: Sabine Schwarzlose, Volker Sonderhausen. Hommage to Marlene Dietrich Bi Nuu > Les Reines Prochaines, 30 Jahre Jubiläum. Concert SIEGESSĂ„ULE präsentiert: HAU2 > Creation (Pictures for Dorian), Das Gob Squad Projekt ist inspiriert von Oscar Wildes Romanfigur Dorian Gray. Play inspired by The Picture of Dorian Gray SchaubĂźhne > Trust, Projekt von Falk Richter & Anouk van Dijk, mit Englischen Ăœbertiteln. Play Pfefferberg Theater > Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen, Die FuĂ&#x;ball-Show im Glaspalast-Theater. Play Wintergarten > Take it Easy!, Pop und Rock treffen auf moderne Akrobatik. Modern acrobatics AHA > Circus Prohst , Tunten, Tiere, Transaktionen, Trash Show mit Open Stage, live: Vera Titanic & Margarete von Untot. Trash drag show Admiralspalast > Cavequeen, Das schwule Pendant zu „Caveman“ mit Tim Koller, Regie: Corny Littmann. The gay version of the comedy play Defending the Caveman BKA-Theater > Fly, Edith, Fly – vom Ballermann zum BER, Musical von Ades Zabel, Biggy van Blond und Bob Schneider. Musical Galerie Studio St. St. > Salon KreuzkĂślln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis Verlin > Now! Festival, Action Theater und Improvisation Sophiensaele > Mis Yellow and Me – I wanna
be a Musical, Musical-Talentshow inspiriert von „Miss Saigon“. Play 20:30 Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang. Drag show 21:00 Ludwig > LudVixxen, Transenshow mit Kaey, Betty BĂźckse, Kristelle Airlines, Doris Belmont, DJ: Ausgeh DĂśrte, Sharleen Voyage. Bar night with drag show 23:30 BKA-Theater > Jurassica Parka Late Night: Zwei Jahre Paillette geht immer, Jurassisca Parka mit ihrem live Talk Format. Comedy talk show
Bars 18:00 Himmelreich > Saturday Night Fever, for queers and friends (House Music) 19:00 Begine > Musikbingo, Musikstßcke werden angespielt und Ihr mßsst erraten, um welchen Song es sich handelt. Dieser hat eine Nummer, die Ihr auf dem Bingoblock abhakt. Bingo night 19:00 Flax > Guys go crazyNight, spiel deine eigene Musik, mit Tischtennis. Partygoers provide tonight’s music 19:30 Location: TBA > Black Weekend – Leather Dinner, Full Menu in full Gear, reservation: www.male.space 19:30 Blond > Saturday Night Gay Warm-up 20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox Night, Be your
Programm 61
Clubs 09:00 OHM > Same Bitches, DJs Handmade, Alex Cliche, Francesco de Luca, Manuela Mayoral, Ron Wilson. A sleazy and filthy after-hour 14:00 Rosi’s > FBB KlangSubsTanz Open Air & Club Rave, „FrĂźhlingsfest“,, queer-friendly electro party, 22h (Tech House, Deep House, Techno, Downbeat) 22:00 Die Busche > Schlager Island, „Einmal Helene und zurĂźck“, 2 Floors (Schlager, Charts, House, Main). Berlin’s cult club for gays and lesbians 22:00 Gretchen > Girls Town, „Frauenparty – Freunde willkommen!“, mit Straight Box, DJs Turbodisko, trust.the.girl, Ployceebell (Charts, Favorites, Hip-Hop, R’n’B). The legendary party for grrrlz 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: Shredder. Karaoke night
BBERLIN‘S ERLIN S CCRAZY RAZY N NIGHT IGHT (POP (POP / MAIN) MAIN) Basement: Basement: Free Free Popcorn Popcorn ¡ SHOTS SHOTS 2for1 2for1 ‘til ‘til 1am 1am
SSAT AT
05.05. 05.05. 11 PM
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TURBODISKO TRUST THE GIRL PLOYCEEBELL IM GRETCHEN OBENTRAUTSTRASSE 19/21
23:00 JamesJune > Rose Kennedy, Thema: Pfarrer und Flittchen, mit Garten-Opening, DJs PomoZ, Leberwurst, Magic Magnus, Spencer Reed, Waikiki (Pop, House). The long-running gay party from drag queen Nina Queer 23:00 Connection Club > Zirkus Berlin, DJs TBA (Pop, Main, Retro, Future Disco). Circus-themed gay party 23:00 Cortina Bob > Flowers Of Romance, DJs TerrorWave (PostPunk, Wave, Minimal, Electro, Synth). Queer gothic party 23:00 KitKatClub > CarneBall Bizarre – Kiss Kiss Berlin, „KitKatClubNacht“, DJs Wolle XPD, Maringo, Myti, Marc Lange, Amir & Friends (Techno, Tech House, Trance), Disco Bizarre: Nomad, Insehaus. Dress kinky & erotic, have sex or just dance all night long 23:00 SO36 > Klub Balkanska, Balkanska DJ-Kollektiv (Balkan Beats, Eastern Ska, Klezmer, Swing, Romano Hip Hop) 23:00 SchwuZ > bump!, „Das Retro-Studio“, DJs Ades Zabel, Viola, derMicha, mikki_p, ChrizzT, Cul de Paris, Modeopfer (Pop, 90s R’n’B & Vocal House, Soul, Schlager). Gay party with retro club classics 23:30 St. Georg > Ratchet, DJs Shug la Sheeda, ASHUS, Caramel Mafia, Offbeatsupportah (Hip Hop, R’n’B, Trap, Dancehall, Afrobeat). Queer hip-hop party series 23:55 GriessmĂźhle > CockTail d’Amore, DJs CockTail d’Amore Soundmachine u. a. (Deep House, Nu Disco). Popular gay discolectro party 23:59 Suicide Circus > 20 Jahre Martini Broes & Friends, die DJ-Recken feiern, eher hetero, DJs Dole & Kom, Eva Be u. a.. Queerfriendly electro party 23:59 Berghain > Klubnacht , live: Museum, DJs Answer Code Request, Marcel Dettmann, Ryan Elliott, Adriana Lopez u. a., in der Panorama Bar live: Recondite, DJs Margaret Dygas, Marcus Worgull, Analog Soul, Benedikt Frey u. a. Get lost in the concrete tempel for contemporary electronic dance music
Sex 17:30 Dragon Room im KitKat-Club > FickstutenMarkt, Einlass Stuten bis 18:30 Uhr; Einlass Hengste 19-20 Uhr. Entry for mares till 18:30, stallions enter between 19.00, till 20:00 20:00 BÜse Buben > BÜseBuben-Nacht, SM und spanking. Einlass bis 3:00. The classic spanking party, entry till 3:00 20:00 Quälgeist > Q’le Jungs, After-Work BDSM-Party, Zutritt nur fßr Männer unter 35, ab 22:00 TNT, fesseln und
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foltern. After-work BDSM party for guys up to age 35, at 22:00 Tie’n’Torture Club Culture Houze > Wild Weekend, Mixed/Queer-Lounge. Dress code: erotic, fantasy CDL-Berlin > The First: Naked Sexparty/The Second: Suck or Fuck, „The First“: Einlass bis, entry till 23:00, Dresscode: Naked - Shoes only!, 23:00: B.ig D.ick P.arty, Special Room – Show your dick@GloryholeDoor, 23:59: „The Second“: Einlass bis, entry till 02:00, Dresscode: naked Ajpnia > NachtVerkehr, Entspannte Party fĂźr Positive und nicht Positive. Relaxed sex party, men only Scheune > Black Weekend – BLUF Night, Leather and Uniform Night, strict dress code New Action > Cruising Non Stop, „Gay night for all kinds of fetish“
22:00 Stahlrohr 2.0 > NakedSex-Party, For boys & men 22:00 Lab.oratory > Yellow Facts, Einlass bis 24:00, piss without dress code. Entry till midnight 22:00 Triebwerk > Sexparty, Naked- & Underwear-Sexparty 23:00 Quälgeist > TNT – Fesseln & Foltern, BDSMParty fßr Männer. BDSM play party, men only
So
EVI ER NIESPSIAN F
19:00
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11:00 Sonntags-Club > Lesben aktiv, Wanderung von Basdorf nach Karow. Hiking tour for women 12:00 SchaubĂźhne > Streitraum: „Denk Ich an Istanbul in der Nachtâ€Śâ€œ, Carolin Emcke im Gespräch mit Iman Acta, GĂźnter Seufert, Zeynep Kivilcim. Talk 14:00 Quälgeist > Dungeons Workshop, Workshop zu wechselnden BDSM-Themen. Learn details about different BDSM topics 15:00 La Leander > Queensday Potsdam, Queere Showveranstaltung im Holländischen Viertel, im Rahmen des CSD-Programs. Drag show 15:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: me Collectors Room > Eva & Adele – L’amour du risque, KuratorinnenfĂźhrung. Guided tour 15:00 Begine > BĂźchertauschbĂśrse, BĂźchertausch. Book swap
Kultur 18:00 Deutsche Oper > Ein Maskenball, von Guiseppe Verdi. Opera 18:00 Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Kooperation mit Cirk La Putyka. Modern acrobatics
Berlin meets Atlanta/ canta:re trifft OurSong So* 6. 6. Mai Mai 2018 19 Uhr/ U h r/
18:00 Wintergarten > Take it Easy!, Pop und Rock treffen auf moderne Akrobatik. Modern acrobatics 19:00 Bar jeder Vernunft > Schmeckt (Shmekt), Sharon Brauner und Band. Concert 19:00 Emmaus-Kirche > Berlin meets Atlanta/ canta:re trifft OurSong, Chorkonzert. Choir concert 19:30 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Maxim Gorki Theater > Verräter, Ein Projekt von Falk Richter. Play 20:00 Ludwig > RuPaul’s Drag Race Screening, Ăœbertragung der aktuellen Folge auf groĂ&#x;er Leinwand. Professor Kaey unterrichtet eine kleine HERstory-Lesson zu Beginn. Viewing party 20:00 BKA-Theater > Chanson Divine, Evi Niessner singt Piaf. Chanson night 20:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: HAU2 > Creation (Pictures for Dorian), Das Gob Squad Projekt ist inspiriert von Oscar Wildes Romanfigur Dorian Gray. Play inspired by The Picture of Dorian Gray 20:30 Verlin > Now! Festival, Action Theater und Improvisation 20:30 SchaubĂźhne > Trust, Projekt von Falk Richter & Anouk van Dijk, mit Englischen Ăœbertiteln. Play
Bars 15:00 AHA > AHA-SonntagscafĂŠ, Kaffee & Kuchen, anschl. Tatort Public Viewing 17:00 Location: TBA > Black Weekend – Berlin Leathersocial, Leather Gettogether, infos: leathersocialberlin.de 18:00 Flax > on the way to GMF, Warm-up Party, mit Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > Hasch mich, ich bin der MĂśrder, Tatort Public Viewing. Germany’s most popular crime series 20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox & Cruising, Be your own DJ. Bar with darkroom, open to all genders 20:00 Betty F*** > SonntagsVisite, Tiny gay bar with trashy interior 22:00 Greifbar > Gross-kleinTag, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay bar 22:00 Woof > Cruising Night, „Packed in the house“, Internationale Cruising Bar mit Darkroom. Meeting place for hairy men 22:00 New Action > Lazy Sunday, „Der entspannte Sonntagabend“, casual dress code. Cruising bar
Clubs klassisch queer q ueer
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06.05.
Emmauskirche/ E Emm Berlin-Kreuzberg K b
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SINGT
cho horcantare. e.de
own DJ. Friedrichshain’s well known gay bar 20:00 Marienhof > Saturday Night Fever, Charming and quite traditional gay bar, hotspot for locals 20:00 Betty F*** > Saturday Night Fever, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 Incognito > 80er Retro Party, DJ Heiko 21:00 Bar B104 > Sistas, Party for Women and Friends, DJs BF7, Andretti (Dance, Soul, 80s, Pop, R’n’B, VocalHouse). Lesbian party in the queer-oriented bar 22:00 Rauschgold > Die wilde 13, 13 Jahre Rauschgold, groĂ&#x;e Geburtstagsparty. Anniversary of Kreuzberg’s golden gay bar 22:00 Mutschmann’s > Club Night, mit DJ. Electro night in the popular fetish bar 22:00 Woof > Hot Muscle Bears, „Flex your muscles“, internationale Cruising Bar mit Darkroom. Meeting place for hairy men 22:00 Zum Schmutzigen Hobby > Trans late, „die späte Party bis Sonntag frĂźh“. The Hobby turns into an outrageous gay pop disco 22:00 Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“ (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar 22:00 MĂśbel Olfe > DJ Shambhu, If you’re clueless what to do, stopping by the Olfe is a good start
08:00 KitKatClub > Mona-Lisa & the PoodleClub, Sonntags Afterhour, DJs Klang-
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los, Der Klangforscher, In Spector, Davor (Techno, Tech House). Colorful gender-fucking after-hour GriessmĂźhle > CockTail d’Amore, Party nonstop bis MontagfrĂźh, DJs TBA. The succesful gay party continues till Monday rise its bitter head Berghain/Garten > Klubnacht, Das TanzgewĂźhl der Nacht zuvor geht weiter!, DJs TBA. Vibrant continuation of Saturday night’s party SO36 > CafĂŠ Fatal, „Tanzkurs, Ballroom, Disco“, bis 23:00: Strictly Ballroom. Classic ballroom night with dance lesson and party Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Liquid Brunch, Feucht-frĂśhlicher Karaoke-Abend, Host: Supernoa. Nurse your hangover with some karaoke action Ficken 3000 > House of Coito, Line-up TBA. Italianinfused hedonistic dance party KitKatClub > Nachspiel, DJs Glabmas & Glabsem, Pected, Basti Wach (Techno, Tech House, Trance). The hedonistic club keeps the party vibe going till Monday morning House of Weekend > GMF, DJs Lana Deliciosa, Sony Straight, trust.the.girl (Pop, Hip-Hop, R’n’B, Techno, House, Electro, Urban). The Sunday gay party establishment
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Sunday Sex, Cruising & Coffee-(Cream) 12:00 Der Boiler > BoilerWeekend 15:00 Club Culture Houze > Shy And Pie, Lesbisches „Kaffeekränzchen“ mit kaltem Kaffee und heissen Pussies. Sex party for women new to or curious about lesbian sex 15:00 BĂśse Buben > Give me FFive on Sunday, Fistparty 16:00 Quälgeist > Dungeons Deluxe, „Die queere Playparty fĂźr alle Anderen“, Einlass bis 17:00. Queer SM play party, entry till 17:00 16:00 Triebwerk > SundaySex, Naked & Underwear 16:00 Lab.oratory > Naked Sunday, Einlass bis 18 Uhr. Entry till 18:00 17:00 Mutschmann’s > Coffe & Cream, fĂźr HIV-Positive, Einlass bis 19:00. For HIVpostive people, entry till 19:00 17:30 Scheune > Naked Sex Party, Einlass bis 18:30. Entry till 18:30 18:00 CDL-Berlin > The First: Undercovermask, Einlass bis 21:00, Dress code: Naked & Maske, Leihmasken vorhanden, mask rental available, mask rental during summer optional, entry till 21:00, 20:00: B.ig D.ick P.arty, Special Room – Show your dick@GloryholeDoor. Mask rental available 18:00 Stahlrohr 2.0 > Underwear and Naked, Pants and shirt or naked 20:00 Club Culture Houze > Play and Pain, Play Party fĂźr Alle 21:00 CDL-Berlin > The Second: Underwear/ Naked Party, Einlass bis 24:00, Dress code: underwear/naked/jockstrap, entry till 24:00. Mask rental available 21:00 Reizbar > Naked Fun, vom KitKat-Gayteam, Einlass bis 23:30. Entry till 23:30, party from KitKat’s gay team
hier
62 Programm
22:00 Kino International
Mo
Di
07.05.
08.05.
BO I LE R Sp ecial
12:00 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, MittagsOrchestra für Lebenskünstler_innen. Music workshop 18:00 Hotel Sylter Hof > House of Queer Sisters, Vortrag: HIV/AIDS, mit Herr Dr. Karcher. Lecture 19:00 Taz-Café > Queer Lecture, Political Counseling for LSBTI* Organisations 20:00 Begine > IT-WomenStammtisch, Offenes Treffen. Open meeting
PARTNERTAG
Mo 07.05. MonGay: Die Hütte am See > The romantic drama A Moment in the Reeds is quite timely: while back home from university, Leevi starts getting close with Tareq, a Syrian refugee. A sensitive story grappling with questions of origin and homeland, with gay actors playing gay roles. In English and some Finnish, with German subtitles. <
> Auf aktuelle politische Ereignisse reagiert das finnische Schwulendrama „Die Hütte am See“: Bei den Renovierungsarbeiten an einer Familienhütte kommen sich der junge Finne Leevi und der syrische Geflüchtete Tareq näher. Die sensible Liebesgeschichte verhandelt dabei Fragen nach Herkunft und Heimat. <
FOTO: HANNEKE WETZER
20:00 Tipi
Di 08.05. Starman > Der Entertainer Sven Ratzke ist mit seiner David-Bowie-Show „Starman“ zurück auf der Bühne des Tipi. Mit Bowies unsterblichen Songs wie „Rebel Rebel“, „Space Oddity“ oder „Heroes“ gestaltet er eine Rockshow inklusive kleiner Geschichten. Weniger eine Hommage als vielmehr sein ganz eigenes Ding. <
> The entertainer Sven Ratzke is back on stage at Tipi with his David Bowie show, Starman. With invincible Bowie songs like ”Rebel Rebel“, ”Space Oddity“ and ”Heroes“, it’s a rock revue peppered with little stories. Not so much a tribute to the god of glam but rather its own thing. <
23:00 Birgit & Bier
2 Personen für 25,- € ab 12 Uhr
+49 30 2162299 www.l-support.net Kultur 17:00 Kurhaus Korsakow > Dit Berlina PromiDinna, Wahl zur Spargelkönigin, Hosts & Show: Edith Schröder und Biggy van Blond. A night all about asparagus with a winking veggie Miss election 19:00 Dussmann > Sexy, aber nicht mehr so arm: mein Berlin, Klaus Wowereit stellt sein neues Buch vor. Book presentation of Berlin’s former major 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: HAU2 > Creation (Pictures for Dorian), Das Gob Squad Projekt ist inspiriert von Oscar Wildes Romanfigur Dorian Gray. Play inspired by The Picture of Dorian Gray 20:00 Pfefferberg Theater > Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen, Die Fußball-Show im Glaspalast-Theater. Play 20:00 ufaFabrik > Motley Monday, Open Stage mit Cihangir Gümü türkmen. Open stage 22:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Kino International > MonGay: Die Hütte am See, Liebesdrama, OmU. Drama
Bars
FOTO: KEN CLUB VIENNA
18:00 Himmelreich > Meet & Play, Party-Game-Night. Board game night
Mi 09.05. 22 Jahre GMF > Bevor Christus morgen in den Himmel fliegt und uns einen freien Tag beschert, fliegt Bob Young heute mit seinem Partytross von Mitte nach Kreuzberg. Dort feiert er mit einem Open Air den Geburtstag seiner schwulen Pop-Electro-Sause. Im Schlepptau hat er die DJs AleXio, Ployceebell, Destiny Drescher (Foto) u. a. <
> Just before Jesus ascends into heaven and we get a day off from work, Bob Young is carting his party from Mitte to Kreuzberg for a special open-air edition: helping him celebrate GMF’s anniversary are DJs such as AleXio, Ployceebell and Destiny Drescher (pictured), playing pop and clubby sounds. <
19:00 Moritz Bar > Gay Wedding, Drinks und Popmusik. Seemingly the only weekly gay event in Wedding 19:30 Blond > Schlager & Cocktails zum Wochenstart, Night of German hits 20:00 Möbel Olfe > Soli vom Fass, Soliabend für die Initiative Stadt von Unten. Mini benefit for local/queer projects 20:00 Stiller Don > Montag=Dontag, One of the city’s oldest regular gay bar 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 20:30 Marienhof > W!ld Monday 22:00 Greifbar > exciting monday, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Woof Night, Internationale Cruising Bar mit Darkroom. For hairy men
Clubs 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Multisexual Boxhopping, Flat-Rate-Karaoke, Host: Ripsy. Karaoke night 23:00 KitKatClub > Electric Monday, DJs Arne Spremberg, Oorange, Ricardo Rodriguez (Deep House, Minimal, Techno, Breakz), no dress code. This queerfriendly party keeps the weekend vibe bumpin’ on
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Fuckin’ Monday, Cruising-Sex-Fun 19:00 Club Culture Houze > Naked Sex, men only 21:00 CDL-Berlin > two.4.one Sexparty, Einlass bis 23:00, Dresscode: sportswear/swimwear/underwear, entry till 23:00
Kultur 19:00 EWA Frauenzentrum > Bezaubernde Blicke von Rosaana Velasco , Vernissage. Exhibition opening 19:30 SIEGESSÄULE präsentiert: Deutsche Oper > Die Fledermaus, Operette in drei Akten. Operetta 19:30 Friedrichstadt-Palast > The One Grand Show, Akrobatik Revue. Costumes by Jean Paul Gaultier 19:30 SIEGESSÄULE präsentiert: Maxim Gorki Theater > Roma Armee, Theaterstück. Play 19:30 Deutsches Theater/ Kammerspiele > Feminista, Baby!, nach dem SCUM-Manifesto. English surtitles 20:00 Schaubühne > Rückkehr nach Reims, Nach Didier Eribon. Play 20:00 Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Kooperation mit Cirk La Putyka. Modern acrobatics 20:00 Dodo > Offene Lesebühne, Lies deine Texte 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Tipi > Starman, Sven Ratzke und Band. Hommage to David Bowie 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Seelenbrecher, Kriminalstück. Thriller play 21:00 Museum für Kommunikation > Berlin.Pop. Women, Gudrun Gut & Joachim Irmler / Barbara Morgenstern. Concert
Bars 18:00 Himmelreich > Queer Tuesday
Programm 63
20:00
20:00 20:00 20:30 20:30 21:30 18:00 MĂśbel Olfe > Mädchendisko, der Abend fĂźr Frauen, Lesben, Trans*, DJ Dr. K. Olfe’s midweek bar night for girls 19:30 Blond > Sing Sing Sing, Karaokeabend, Host: Tommi. Karaoke night 20:00 Rauschgold > ESC, Ăœbertragung des 1. Semifinales. Music show screening 20:00 Silver Future > Eurovision Madness, der Vorentscheid, Host: Judy laDivina. Music show screening 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > ESC Vorentscheid, Public Viewing. Music show screening 20:00 Sonntags-Club > ESC Halbfinale, Live Ăœbetragung. Viewing party 20:00 Betty F*** > KlinikTreff, Tiny gay bar with trashy interior 21:00 SchwuZ > ESC – Halbfinale 1, Live-Ăœbertragung auf GroĂ&#x;bildleinwand. Screening of the 1st Eurovision semi-final 22:00 Ficken 3000 > Der LohntĂźtenball, A mingle-mangle of party and sex orgy 22:00 Greifbar > Unter uns, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Bear Bust, „The place to be on Tuesday Nights“. Meeting place for hairy men 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Sunglasses at night, 80ies in the Hobby
Clubs 19:00 SO36 > 20 Jahre! KiezBingo, mit Inge Borg & Gisela Sommer. Live: Wild Flamingo Bingo Band. 20 year anniversary of the queer bingo night 21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > The House of Presents, Drag Show + Dance Party, um 22:00 Pre-Show „Gieza’s Pokehouse“. Pansy and her girls’ weekly drag show and party 21:00 Clärchens Ballhaus > Disco Dienstag, Tanzabend. Disco night
Sex 12:00 The Jaxx > Hot Tuesday 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Cum & Fuck, „XXL Fuck Factory“ 19:00 Club Culture Houze > Otter und Otterfutter, Bären und Bärenjäger, FĂźr behaarte Männer. For hairy men 20:00 Triebwerk > TriebSex, Naked & Underwear 21:00 Stahlrohr 2.0 > Youngster-Sex-Party, fĂźr Boys von 18-28, ab 24 Uhr fĂźr alle! Ages 18-28 till midnight, thereafter no limit 21:00 CDL-Berlin > Blackout! Darkest Sexparty in Town!, Einlass bis 23:00, Dress code: naked with or
without mask, a fluorescent band shows your sexual position, entry till 23:00 21:00 Reizbar > Naked Club, vom KitKat-Gayteam, Einlass bis 23:30. Entry till 23:30, party from KitKat’s gay team
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09.05. 16:30 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, ProjektBand fĂźr Frauen* und Queers. Music workshop 18:00 Begine > Ladies Tauschtraum, Tauschring fĂźr Frauen und Lesben. A night to meet and to exchange stuff 20:00 Village > Village Life Drawing for queer Men, Zeichnen Ăźben 20:00 Village > GentleMenYoga, Im Zentrum steht die Entwicklung einer liebevollen und fĂźrsorglichen Haltung zu dir selbst. The focus of this class is the development of a kind and nurturing attitude towards yourself
Kultur 17:00 Sophiensaele > Chronic Gamer Girls, Das Performance Kollektiv Henrike Iglesias zum politischen und feministischem Potenzial von Games. Performance theater 19:00 Schwules Museum* > Lesbisches Sehen, Vermissage. Exhibition opening 19:00 Barbiche > Pepper’s Photo Chat, Zu Gast: Winfried Bullinger. Talk 19:30 silent green Kulturquartier > Rundfunk-
RA LA SIGNO | -
www.BKA-THEATER.de
chor Lounge, mit Lars Redlich. Choir 19:30 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Maxim Gorki Theater > Roma Armee, TheaterstĂźck. Play 19:30 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Deutsches Theater/ Kammerspiele > Jeder Idiot hat eine Oma, nur ich nicht, Zum 75. Geburtstag von Rosa von Praunheim. Play 20:00 BKA-Theater > Die Schablone, in der ich wohne, Musikkabarett von La Signora. Cabaret night 20:00 SchaubĂźhne > RĂźckkehr nach Reims, Nach Didier Eribon in einer Fassung der SchaubĂźhne, Regie: Thomas Ostermeier. Play 20:00 Pfefferberg Theater > Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen, Die FuĂ&#x;ball-Show im Glaspalast-Theater. Play 20:00 Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Kooperation mit Cirk La Putyka. Modern acrobatics 20:00 Wintergarten > Take it Easy!, Pop und Rock treffen auf moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Tipi > Starman, Sven Ratzke und Band präsentieren die Hits von David Bowie. Homage to David Bowie 21:00 Ludwig > QuerKrimiNacht, mit Ria Klug und Felix HaĂ&#x;. Reading 21:00 AHA > Go West Comedy Show, Standup-ComedyShowcase auf Englisch, mit Ben MacLean (Kanada), Yannick Geske (Deutschland) und Simone Hudson (Neuseeland). Englishlanguage comedy night
Bars Die Lounge 9. Mai 2018 Mi 19.30 Uhr silent green Kulturquartier Berlin tickets@ rundfunkchor-berlin.de 030/20298722
22:00
18:00 Himmelreich > Doppeldecker, schwuler HouseMusik-Abend. Gay bar night 19:00 Bar B104 > Lady’s Night, Abend nur fßr Frauen. Bar night exclusively for women 20:00 Himmelreich > We Go Strong!, Drag Show mit Amy Strong & Jewels Airlines. Drag show 20:00 Marietta > Der Schwule Mittwoch – Happy
22:00
Daddy Edition, schwuler Barabend, DJ Scout WĂślfli (Disco). Special edition of the well known gay bar night Grosse Freiheit 114 > Herrentagsparty, mit TerrassenerĂśffnung und Grill, DJ Tante Renate (Pop, 80s, Mainstream). The annual Father’s Day special with an outdoor area Grosse Freiheit 114 > Feierabend, relaxter Barabend. After-work bar night Betty F*** > Cock Tale, Tiny gay bar Marienhof > Bergfest Blond > B.I.N.G.O., Host: Robin Glitter Zum Schmutzigen Hobby > Drags and Drinks with Judy LaDivina, Drag Show,, Host: Judy Ladivina. Ab 23:00 „Mittwochs Music“ (Pop) Rauschgold > Kisses for you, Ton- und Bildperlen aus 63 Jahren ESC, DJ Doris Disse. Retro music night Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“, (Electro, House, Pop). 80s-style gay cruising bar Hafen > Ein Schiff wird kommen, „die Schlagernacht“, DJ derMicha. German hit songs all night Woof > Furry Night, Internationale Cruising Bar mit Darkroom. Meeting place for hairy men New Action > Break the Week, Open House Night, no dresscode. Regular bar night
23:00 Birgit & Bier > 22 Jahre GMF, Open Air, DJs Fixie Fate, Stella deStroy, Darc Delirium, Maringo, Divinity, AleXio, Eduardo de la Torre, Destiny Drescher, Ployceebell (Electro, House, Techno, Urban, Pop, R’n’B, Hip-Hop). Anniversary of the Sunday gay party establishment 23:00 SchwuZ > Spring Breakers, „Fresh faces for SchwuZ“, DJs Bill Sanders, FranzĂźss, Axelle Roch, Minq, Calle Wersäll, Kyoso, Mink and Maniels, U-GoBoy, Spikey Lee, Djin Tonic, Absinthia Absolut, spyressence, Dom Iver (House, Techno, Pop) 23:00 KitKatClub > Symbiotikka, DJs Felidae, Grace Thompson, Daniel Jaeger, Denis Rema & Dario, Jordan (Techno, Electro). Weekly party series in the hedonistic dance club 23:59 Tresor > Tresor New Faces, Host: Mareena, DJs Mekas, Kavaro, Miss Italia (Techno, Electro). This rather straight midweek techno party attracts a lot of gay people as well 23:59 Lab.oratory > Revolting, speperater Eingang, Crossover-Dance-Party, offen fĂźr alle, Live: Mount Palomar, DJs nd_baumecker, Bwana, Massimiliano Pagliara. One of the rare nights of insanity when the breathtaking gay sex club allows entry for women as well
12:00 Duplexx > Kinotag 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Kinotag, Men only 16:00 BĂśse Buben > AfterWorks, von soft bis SM, men only. Relaxed SM play party 19:00 Ajpnia > FeierabendVerkehr, „Wohnzimmeratmo nach Feierabend. Gespräche, Sex, Kennenlernen, Entspannen“. Relaxed sex party 20:00 Triebwerk > After Work Sex, Dress code: underwear, naked 20:00 Club Culture Houze > BiNight – Adam & Eve im Lustgarten, „Gay, Lesbian, Hetero, Bi-Lounge“, Erotic/Fetish outfit or naked. Mixed-gender lounge 21:00 CDL-Berlin > Naked Quicky, Einlass bis 23:00, Dresscode: Naked - Shoes only!, entry till 23:00 21:00 Reizbar > Cruising Tag, Cruising Bar 22:00 Stahlrohr 2.0 > Man’s Day – Warm Up, Kein Dresscode
Sex
Clubs 22:00 Die Busche > Daddys Day, Herrentagsparty, 1 Floor (Charts, Pop, Oldies). Tomorrow is a holiday, so take your daddy out all night
12:00 Der Boiler > Boiler FanTag, Mit Codewort von Facebook oder Gayromeo gibt es ermäĂ&#x;igten Eintritt. Pay less with the codeword from Facebook or Gayromeo
V I EL SSCHPT LAOTSTOT SBERLBINE. I M ESC W ĂœN
w w w.lot to -berlin.de
hier
64 Programm
FOTO: MARCO BORGGREVE
20:00 Konzerthaus
Do 10.05. Cameron and Friends > Der queere US-Organist Cameron Carpenter (Foto), noch bis Juni „Artist in Residence“ beim Konzerthaus, lädt zu einem intimen Abend mit ausgewählten FreundInnen. Dabei u. a. die deutsche Jazzsängerin und Pianistin Olivia Trummer und die niederländischen Pianisten Lucas und Arthur Jussen. <
> The queer American organist Cameron Carpenter (pictured) has been the Konzerthaus’s Artist in Residence for this season, ending in June. Tonight he welcomes you to an intimate evening with selected guests, such as German jazz singer and pianist Olivia Trummer and Dutch pianists Lucas and Arthur Jussen. <
FOTO: STEVEN HUGHES
20:00 VolksbĂźhne
Do 10.05. On Speed: Chicks flying for 20 years > Zu Beginn des Jahrtausends heizten sie den Electroclash-Hype an. Während der längst Geschichte ist, sind das Kßnstlerinnen-Duo Chicks on Speed (Foto) zu einer Institution geworden. Zu ihrem 20. Jubiläum präsentieren die Glamour Girls eine Show, voll gepackt mit Fashion und visueller Livemusik. <
> The multidisciplinary act Chicks on Speed formed in 1997, and over the years survived electro-clash, countless fashion weeks and the departure of a band member. Now it's time for the “Glamour Girls� to celebrate with an anniversary show. Better late than never! <
23:59 Suicide Circus
Do
10.05. 10:00 Liquidrom > AguaharaAusbildung - KÜrperarbeit im Wasser, Mit Lao Mari Mälzer. Workshop 18:00 Schwules Museum* > Historische Interimsausstellung Tapetenwechsel 2.04, Ausstellungsfßhrung (Englisch). Guided tour in English 19:00 Begine > Lesbennetzwerk in SchÜneberg, Stammtisch. Open meeting
20:00 20:00
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20:30
20:30 16:00 Renaissance Theater > Mein Berlin, Robert Kreis feiert Geburtstag . Concert 17:00 Sophiensaele > Chronic Gamer Girls, Performance vom Kollektiv Henrike Iglesias zum politischen Potenzial von Games. 18:00 Deutsche Oper > Ein Maskenball, von Guiseppe Verdi. Opera 19:30 Friedrichstadt-Palast > The One Grand Show, Akrobatik Revue. Costumes by Jean Paul Gaultier 19:30 Staatsoper Unter den Linden > SalomÊ, Nach Oscar Wilde . Drama 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Konzerthaus Berlin > Cameron and Friends, Artist in Residence, Gäste: Olivia Trummer, Lucas und Arthur Jussen u. a. Concert 20:00 Nuke Club Berlin > Rummelsnuffs Himmelsfahrt, Der Käpt'n mit seiner Mannschaft. Concert 20:00 Volksbßhne > On Speed: Chicks flying for 20 years, die Chicks on Speed präsentieren live einen Mix aus ihrem Schaffen. Concert and performance 20:00 Dodo > Proud Fools, Konzert. Concert 20:00 Schaubßhne > Rßckkehr nach Reims, Nach Didier
Do 10.05.2018 ¡ 20.00 Uhr
CAMERON & FRIENDS
konzerthaus.de
Fr 11.05. G day – Super G Day Level 4 > For the fourth anniversary of their party series, promoters 2Faro and Mashyno are not going lightly. They’ve put together a proper lineup with Dinky, playing her wonderful mix of house and disco, and Rotciv (pictured) with his deep vibes. The madness will continue, indoors and out, till Saturday evening. <
20:00
Kultur
CAMERON CARPENTER International Touring Organ OLIVIA TRUMMER Gesang LUCAS & ARTHUR JUSSEN Klavier und weitere Gäste
> FĂźr den vierten Geburtstag ihrer sexy Electro-Reihe kleckern die Veranstalter 2Faro und Mashyno nicht bloĂ&#x;, sie klotzen so richtig ran. Das Line-up ist schlicht grandios: Dinky mit ihrem herrlichen Mix aus House und Disco, Deep-Vibes-Master Rotciv (Foto) u. a. Indoor wie outdoor geht hier bis Samstagabend die Tanz-Luzi ab. <
20:00
RA LA SIGNO | -
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Eribon in einer Fassung der SchaubĂźhne, Regie: Thomas Ostermeier. Play Chamäleon > Finale, Akrobatikshow. Modern acrobatics BKA-Theater > Die Schablone, in der ich wohne, Musikkabarett von La Signora. Cabaret nigh Wintergarten > Take it Easy!, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics Ludwig > Ludwig l’Amour - Patsys Salon: Hexen, Monde, Feminismus – Emanzipation durch Esoterik?, Talk mit Ilona Bubeck u.a., AfterLounge mit Polly Puller. Talk SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Tipi >> Starman, Sven Ratzke und Band präsentieren die Hits von David Bowie. Homage to David Bowie VolksbĂźhne > 69 Positions, im 3. Stock des Hauses, Tanzperformance von Mette Ingvartsen, Englisch mit deutschen Ăœbertiteln. Dance performance in English La Luz > Die Brauseboys, Vorleseshow. Reading show
Bars 18:00 Blue Boy Bar > Die Männer feiern ihren groĂ&#x;en Tag, Father’s Day special 19:30 Blond > Wunschmusik der 80er, Your favorite music from the 80s 20:00 Rauschgold > ESC, Ăœbertragung des 2. Semifinales. Music show screening 20:00 Silver Future > Eurovision Madness, der Vorentscheid, Host: Judy laDivina 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > GNTM 2018, Public Viewing hosted by Brigitte Skrothum. Im Anschl. „Barbie Girls & Boys“, 90s Party. Screening of Heidi Klum’s popular TV show 20:00 Sonntags-Club > ESC Halbfinale, Live Ăœbetragung. Viewing party 20:00 Bar Rakete > Bar fĂźr Frauen und Freunde, Weekly chill out for lesbians 20:00 Betty F*** > Schluckimpfung, Tiny gay bar with trashy interior 20:00 Flax > on the way to Chantal, Warm-up Party, Special: Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 20:00 Grosse Freiheit 114 > Topless-Night, Host: Jonas, men only. Bar with darkroom 20:30 Marienhof > Twister_Xtra 3, Warm-up to Chantal 21:00 SchwuZ > ESC – Halbfinale 2, Live-Ăœbertragung auf GroĂ&#x;bildleinwand. Screening of the 2nd Eurovision semi-final 21:00 Mutschmann’s > Naked Party 21:00 Reizbar > B.I.N.G.O., Cruising Bar. Bingo night 22:00 Woof > Who’s Your Daddy, Internationale Cruisingbar. The place to be for hairy men
22:00 MÜbel Olfe > Schwulenschubsen, der schwule Barklassiker, DJs Boris & Ralf. There’s nothing like Thursday’s gay night at Olfe: crowded, hilarious, flirty 22:00 Greifbar > Wenn die Waldfee kommt, 80sstyle gay cruising bar 22:00 Ficken 3000 > Chez Uns, Schlagerparty. German hit song night in the sleazy sex club
Clubs 14:00 about blank > About Feminismn, „Herrentag – What the Fuck?!“, Virginia Venlo, Dispo Disco, Alice Dee, Haszcara, Blasfematic, Lenki Balboa & Kai Kani, TATM, Sanni Est, Elliver, Yulika 21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: Ripsy. Karaoke night 23:00 Suicide Circus > Chantal’s House of Shame, DJs + Show TBA (Electro, House, Minimal)
Sex 12:00 Der Boiler > Himmelfahrt, Sauna nonstop, ganztägig. Highly frequented men’s sauna 18:00 CDL-Berlin > The First: Undercovermask/The Second: Underwear/Naked Party, „The First“, Dress Code: Naked with Mask, Mask rentable in the Club, Mask rental during the Summer optional, Einlass bis 21:00, ab 20:00: B.ig D.ick P.arty – Show your dick @Gloryhole, entry till 21:00, ab 21:00 „The Second“, dress Code: Underwear/Jockstrap/Naked, Einlass bis 24:00, Entry till 24:00 19:00 XXL – Pornokino & Sexshop > XXL MännerTag 19:00 BĂśse Buben > Give me FFive, AfterWork-Fistparty 20:00 Club Culture Houze > Change your Gender, Queer play and fuck, Crossdress, Nylon, Kinky 21:00 Lab.oratory > Naked Sex Party, Einlass bis 23:00
Programm 65
Fr
11.05. 10:00 Therme Bad Belzig > Aguahara-Ausbildung Körperarbeit im Wasser, Mit Lao Mari Mälzer. Workshop 14:00 aquarium > Saal Lun*, zum Thema „Geheimsprachen/Gemeinsprachen“, mit Qwigo L. Baldwin, Ferdiansyah Thajib, Tali Tiller. Discussion 14:00 Pluspunkt > HIV/Syphilis-Schnelltest, Anonym, Schnelltest. HIV and syphilis rapid test 18:00 Sexclusivitäten > Freudensalon, Gruppengenuss - Meditation zur Selbstliebe. Workshop 19:00 aquarium > Solidarität im Konflikt, Podiumsdiskussion und Publikumsgespräch des iQt, Gäste: Urmila Goel, Najwa Ouguerram, Sabine Mohamed. Panel discussion 19:00 Begine > Kreativtreff, Kreatives werkeln. Creative handicrafting
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Kultur 20:00 17:00 Jugendfunkhaus > Raise Your Voice – Podiumsdiskussion und Konzert, Podiumsdiskussion mit der australischen Sängerin Toby Beard, anschließend Konzert von Toby & Band. Discussion and concert 19:00 Incognito > MS Love Boat, Drag Show mit Marlene Meizel, Tinka Belle,
20:00
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Miss Pan Am DragAirlines, Tina de Vinta, Moderation: Tilly Creutzfeld Jakob, Margot Schlönzke. Drag revue Barbiche > Kitty Solaris Sing-a-songwriterLounge, On stage: Case von Duzer & Klabude. Concert night Maxim Gorki Theater > Othello, Inszenierung von Soeren Voima und Christian Weise. Play O-TonArt > Fünfuhrtee bei Familie Kraus, Chanson Konzert Café Lyrik > Was ist heut bloß mit der Luft los? - Berliner Lieder 1918-1933, Mit Sigrid Grajek. Chanson night Friedrichstadt-Palast > The One Grand Show, Akrobatik Revue. Costumes by Jean Paul Gaultier Theaterhaus Mitte > Bette Davis... “Fasten Your Seatbelts!”, Englischsprachiges Stück mit und von Bettina Lohmeyer. Play in English Schaubühne > Rückkehr nach Reims, Nach Didier Eribon in einer Fassung der Schaubühne, Regie: Thomas Ostermeier. Play Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Koopera-
Othello Nach WILLIAM SHAKESPEARE Regie CHRISTIAN WEISE AM 11/MAI ZUM LETZTEN MAL
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tion mit Cirk La Putyka. Modern acrobatics Wintergarten > Take it Easy!, Pop und Rock treffen auf moderne Akrobatik. Modern acrobatics Dodo > Open Stage, Selber singen Galerie Studio St. St. > Salon Kreuzkölln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis Eisenherz > Über den Wolken, Paul Russell stellt sein Buch in englischer Sprache vor. Joachim Bartholomae moderiert die Veranstaltung und liest die deutschen Passagen. Book presentation in English Volksbühne > 69 Positions, im dritten Stock, Tanzperformance von Mette Ingvartsen, Englisch mit deutschen Übertiteln. Dance performance in English Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang. Drag show
Bars 19:30 Blond > Sexy-MusicBox, Deine Wunschmusik. Your favorite music by request 20:00 Bar Rakete > AfterWorkParty, für Frauen und Freunde. Chill out for lesbians 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 Marienhof > Bingo, Host: Stella deStroy 22:00 Rauschgold > Ein Lied für den Mehringdamm, Der Rauschgold Grand Prix,
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Hosts: Herrin deluxe & Morticia von Schreck. Open hit song contest Möbel Olfe > DJs Aussenborder & Three Hairy Polivemen, If you’re clueless what to do, stopping by the Olfe is a good start Mutschmann’s > Fetish Mix, Popular fetish bar with darkroom New Action > Shooter Friday, Strict dress code, all kinds of fetish. Men only Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“ (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar Woof > Muscle Bears (Packed In The House), Internationale Cruising Bar mit Darkroom Grosse Freiheit 114 > Pop Tart, for Queers, Tarts und Friends!, DJ Timo C Engel (Pop, Trash, 80s). Divergent party tunes, open to all genders Zum Schmutzigen Hobby > Popp!bar, DJ Austin. The Hobby turns into an outrageous gay pop disco
Clubs
21:00 SO36 > Roller Skate Disko, Skates-After-WorkParty, Tanzkurs ab 20:30, DJs node, Rollers HiFi. Old-school disco night on skates 22:00 Die Busche > Crazy Friday, „Wochenende, Party, Geil!“, 2 Floors (Charts, Electro, Schlager). Berlin’s cult club for gays and lesbians 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: Shredder. Karaoke night 23:00 SchwuZ > Tasty, DJs Monchichi, Mavin, Sergio Wow, Chi, GRRRLZ, DeadHype, Tchuani, Tropikal Camel, Prens Emrah, Baris Cengiz (Pop, Hip Hop, R’n’B, Middle Eastern Beats) . Party series focusing on urban sounds from around the world 23:00 Connection Club > Disco Butter, „Die 80er, 90er, 00er Party“, DJs TBA. Retro music party 23:00 KitKatClub > Fetish Guerilla, DJs Faray, DramaNui, Aline & Suné, Räubertöchtas, Sebo, Kasey Riot u. a. (Techno, Dark Techno, Experimental). Multi-gender fetish sex and dance party 23:55 Polygon > Mentabolism, „Enchant Audio“ Label Showcase, Men Only Party, DJs Maringo, Betamine, Neal Porter, Kain, Moog Conspiracy, Chroma u. a. 23:59 Suicide Circus > G Day – Super Gday Level 4, indoor und outdoor bis Samstag 21:00, DJs Dinky, Rotciv, Groove Daniel, Andre Fau, Joseph Diel, 2Faro, Mashyno. Queer disco/house party 23:59 Säule/Berghain > Janus, live: Elysia Crampton, KaraLis Coverdale, DJs Call Super, Kablam, Why Be. The mutant club kids of Janus infiltrate Berghain with queer sounds
21:00 21:00 22:00
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your sexual position, 23:00: B.ig D.ick P.arty, Special Room – Show your dick@GloryholeDoor, Entry till 23:00 Reizbar > Maskennacht, Kein Dresscode. Mask party, no dress code AHA > Die AHA-Erotikparty, Das Original . Monthly sex party Quälgeist > Q! – Back To The Roots, Klassische BDSM nur für Männer, strikter Dresscode. Classic BDSM party, men only, strict fetish dress code Lab.oratory > Friday Fuck, Einlass bis 24:00, „Pimp up your weekend“. Entry till midnight Stahlrohr 2.0 > 6 Jahre Sportlads, Birthday Party, powered by sneakfreaxx, dress code: sportswear & sneakers Triebwerk > Cheap Sex, Naked & Underwear CDL-Berlin > The Second: Blackout! Darkest Sexparty in Town!, Einlass bis 2:00, Dress code: naked with or without mask, a fluorescent band shows your sexual position, entry till 2:00
DDie ie
80er, er, 90er, er, 00er er PParty arty
DISCO & POP MUSIC BY
GITTI REINHARDT
DJ FUTURE DISCO & FRIENDS FRI 11.05. 11 PM
Sex 20:00 Club Culture Houze > Fist and Fuck, Dress code: fetish, rubber. Men only 21:00 CDL-Berlin > The First: Suck or Fuck, Einlass bis 23:00, Dress code: naked, a fluorescent band shows
MAY 2018 thursdays may03/10/17/24/31
doors open 9 to 11 pm
Naked Sex Party
fridays may04
may11/18/25
saturdays
doors open 10 to 12 pm
sundays
doors open 10 to 12 pm
Lab.dance 2-4-1
dance up your weekend, double drinks
Friday Fuck 2-4-1 pimp up your weekend, double drinks doors open 4 to 6 pm
may05
Yellow Facts
may06
Naked Sunday
may12
Fausthouse
may13
Athletes
may19
Gummi
may27
Yellow Facts
may25
Leather
piss without dresscode anal deep throat
rubber outfit only!
every first sunday
fit for fuck, dresscode sportswear & sneaker
PFINGSTEN SPECIAL sunday may20 Mask
doors open 10 to 12 pm no face, just body
monday may21
piss without dresscode
Yellow Facts/Beer Burst
doors open 4 to 6 pm piss without dresscode all beer you can drink feiern bis zum reiern
second skin, dresscode full leather
CERTAINLY SAFE SEX
AM WRIEZENER BAHNHOF BERLIN – FRIEDRICHSHAIN S OSTBAHNHOF
hier
66 Programm
Sa
ab 18:00 diverse Locations
12.05.
ROADTRIP TO THE ROOTS OF ROCK & POP
HITS & ACROBATICS
FOTO: CA? TIA CASTEL-BRANCO
www.wintergarten-berlin.de
Sa 12.05. Eurovision Song Contest > Der Portugiese Salvador Sobral (Foto) war mit seiner Jazzballade „Amar Pelos Dois“ der strahlende Sieger des letzten Jahres. Und so wird der 63. Eurovision Song Contest diesmal unter dem Motto „All aboard“ in Lissabon ausgetragen – in der beeindruckenden, an ein gelandetes Ufo erinnernden Altice Arena. Ganz traditionell wird die Show wieder scharfzüngig bei den unzähligen Public Viewings in Berlin kommentiert: So laden z. B. Jurassica Parka und ihre Ziehtochter Jacky-Oh Weinhaus zum Lästern und Anfeuern ins SchwuZ, die Wortgefechte von Inge Borg und Gisela sind im Freiluftkino Kreuzberg zu bewundern und natürlich sind auch das Schmutzige Hobby, Musik & Frieden, Rauschgold u. v. m. mit von der Partie. <
> With his jazz ballad “Amar Pelos Dois“, Portuguese singer Salvador Sobral (pictured) was last year’s radiant winner. And so the 63rd Eurovision Song Contest will be broadcast from Lisbon – in the impressive Altice Arena, resembling a landed UFO. As always, the televised spectacle will get plenty of live screenings in Berlin, accompanied by biting commentary. For example, Jurassica Parka and her foster daughter Jacky-O Weinhaus will be leading the jeers at SchwuZ, while verbal assaults by Inge Borg and Gisela can be enjoyed at the Freiluftkuni Kreuzberg. Other spots such as Zum Schmutzigen Hobby, Musik & Frieden, Rauschgold will get their word in, too. <
FOTO: MICHAEL MANN
20:00 Heimathafen Neukölln
So 13.05. Scott Matthew > Mit seinem neuen Album „Ode to Others“ bleibt sich der New Yorker Folkmusiker Scott Matthew zwar musikalisch treu, ändert aber textlich die Perspektive: weg von der Herzschmerz-Nabelschau und hin zu den Geschichten anderer Menschen. Die berührenden neuen Songs präsentiert er heute live in Neukölln. <
> Musically, on his new album Ode to Others, New York folk musician Scott Matthew stays on course, but lyrically he’s switching perspectives: away from the heartbroken navel-gazing and on to other people’s stories. He’ll present his touching new songs live tonight in Neukölln. <
10:00 Liquidrom > AguaharaAusbildung - Körperarbeit im Wasser, Mit Lao Mari Mälzer. Workshop 10:00 Village > Deep Tissue Massage, Massage & Touch Weekend mit Marc Buscha. Workshop weekend 12:00 Begine > Wenn die Seele singt, Gesangsworkshop mit Reina Berger. Voice coaching workshop 15:00 Sexclusivitäten > Mösenmassage, Workshop. Vaginal massage 16:00 Schwules Museum* > Historische Interimsausstellung Tapetenwechsel 2.04, Ausstellungsführung. Guided tour 19:00 aquarium > LGBTIQ*Kämpfe in Kurdistan & der Türkei, Veranstaltung mit Rosida Koyuncu. Political discussion
Kultur 15:30 Friedrichstadt-Palast > The One Grand Show, Akrobatik Revue, auch um 19:30. Costumes by Jean Paul Gaultier 16:00 Schaubühne > Rückkehr nach Reims, Nach Didier Eribon in einer Fassung der Schaubühne, Regie: Thomas Ostermeier. Play 18:00 Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Kooperation mit Cirk La Putyka, auch 21.30. Modern acrobatics 19:00 Incognito > MS Love Boat, Drag Show mit Marlene Meizel, Tinka Belle, Miss Pan Am DragAirlines, Tina de Vinta, Moderation: Tilly Creutzfeld Jakob, Margot Schlönzke. Drag revue 19:30 Maxim Gorki Theater > Die Hamletmaschine, Adaption von Heiner Müller. Play 19:30 O-TonArt > Maman und Ich, Theatarestück. Play
20:00 Theaterhaus Mitte > Bette Davis... “Fasten Your Seatbelts!”, Englischsprachiges Stück mit und von Bettina Lohmeyer. Play in English 20:00 InnovationArt Theater > The Grand Mess, Talkshow mit Liliana Velasquez und Fannie Headäk. Ragged talks and rugged beauties 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Deutsches Theater/ Kammerspiele > Jeder Idiot hat eine Oma, nur ich nicht, Theaterstück zum 75. Geburtstag von Rosa von Praunheim. Play 20:00 Wintergarten > Take it Easy!, Pop und Rock treffen auf moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 BKA-Theater > Edith Schröder ganz pur, Ades Zabel als die Neuköllner Ikone. Comedy show 20:00 Galerie Studio St. St. > Salon Kreuzkölln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis 20:30 Volksbühne > 69 Positions, im dritten Stock, Tanzperformance von Mette Ingvartsen, Englisch mit deutschen Übertiteln. Dance performance in English 20:30 Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang. Drag show 21:00 SkyLiveClub > Zembîl, Sommer Special der LiveMusikveranstaltung, Show & Live: La Caravane du Maghreb, Adirjam. Mini music festival with a Mediterranean touch
ESC Live-Übertragungen des Eurovision Song Contests. Public screenings of the Eurovision Song Contest 18:00 Himmelreich > ESC live 19:00 Begine > Eurovision Song Contest 2018 19:00 Pfefferberg Theater > Auf die 12, ESC-Party im Glaspalast 19:00 Freiluftkino Kreuzberg > Unser Schmerz für Portugal, Mit Inge Borg und Gisela Sommer 19:00 Musik & Frieden > Nina Queer beschimpft die Nationen, Public Viewing plus ESC-Party 20:00 CDL-Berlin > ESC 2018 meets Naked Party, Einlass bis 23:00, Tv Liveübertragung, Dresscode: Naked - Underwear!, 23:00: B.ig D.ick P.arty 20:00 AHA > ESC 20:00 Dodo > Eurovision Song Contest 20:00 Wabe > Eurovision Song Contest 20:00 Sonntags-Club > ESC Finale 20:00 Rauschgold > Germany 12 Points, mit anschl. ESC-Party, DJ Herrin deluxe 20:00 Silver Future > Eurovision Madness, Host: Judy LaDivina 20:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > ESC Fi-
nale, Karaoke Afterparty, Host: Gieza Poke 20:00 Hafen > ESC schauen 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > Public Viewing, moderiert von Brigitte Skrothum, im Anschl. ESC-Party, DJs U-Seven, Austin 20:00 Woof > Grand Prix Night 20:00 Erna P! > ESC live 20:00 SchwuZ > ESC, Hosts: Jurassica Parka & Jacky-Oh Weinhaus
Bars
15:00 Himmelreich > Soul’d Up Afternooner, DJ TBA 19:00 Flax > Guys go crazyNight, spiel deine eigene Musik. Partygoers provide tonight’s music 19:30 Blond > Saturday Night Gay Warm-up 20:00 Club der polnischen Versager > Anko-kai, „Party for hairy Geishas and Yakuzas with boobs“, mit Show. Japanese gay party, open for all genders 20:00 Marienhof > Saturday Night Fever, Charming and quite traditional gay bar, hotspot for locals 20:00 Betty F*** > Saturday Night Fever, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 22:00 Mutschmann’s > Club Night, mit DJ. Electro night in the popular fetish bar 22:00 Zum Schmutzigen Hobby > Trans late, „die späte Party bis Sonntag früh“. The Hobby turns into an outrageous gay pop disco 22:00 Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“ (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar 23:00 Grosse Freiheit 114 > Sticky Fingers, „No holes barred rock’n’roll queer night“, DJs Randy Twigg, Burnout Bruno. Bar night for rock music lovers
Clubs 10:00 Suicide Circus > G day, die Party geht weiter bis 21:00. The party continues till 21:00 15:00 about blank > Room 4 Resistance, Garden Opening, live: Wilted Woman, DJs Admina, Aleksa Alaska, Chlorys, Deadlift, Deena Abdelwahed, Doc Sleep, Gigsta, Killa, Luz, Occult, Nazira (House, Techno). Politically conscious DJs and underground dance music
Programm 67 22:00 Die Busche > Club 69, Retro-Party, DJs Leberwurst, Holger Pink, Doris Disse, Itzy, Host: Rosetta von Stender (Alltime Favorites, Retro, Pop/Kult-Schlager). The legendary retro party from the 90s 22:00 Insomnia > Secrets, „Kinky Party – Hedonistic Cult“, Show by Sash, DJs SalomĂŠ, Boudi Boudin, alGee (Tech House, House, Electro), Dresscode: Schwarz, Fetisch, Abendgarderobe, Masken. Queer party edition in the straight hedonist club 23:00 KitKatClub > Carneball Bizarre, „KitKatClubnacht“, DJs Clark Kent, Eduardo de la Torre, Miss Sunshine, Annie O. (Acid, Electrotechno, NuTrance, Progressive), mit Disco Bizarre. Dress kinky & erotic, have sex or just dance all night long 23:00 UnterTage > Geilo, "Try saying 'straight acting' with a dick in your mouth", DJs TBA (Techno, House) 23:55 Bauakademie > Horse Meat Disco, DJs Luke Solomon, Severino, Jim Stanton, Fannar (Disco, House, Deep House). The legendary party for all beard lovers, muscle marys and disco dancers 23:59 Salon zur wilden Renate > Pretty/Ugly, queerfriendly electro-party, DJs MCMLXXXV, Budino, Gizzie The Fox, Sado Opera`s Love Radio u. a., Hosts: Samuel Gieben, The Swift 23:59 Berghain > Klubnacht , live: Attention Deficit Disorder, DJs Etapp Kyle, Chris Liebing, Ben Klock, Physical Therapy u. a., in der Panorama Bar live: Bicep, DJs Hunee, Jayda G, Nick HĂśppner, Olle Bergkvist u. a. Get lost in the concrete temple for contemporary electronic dance music 23:59 SchwuZ > Popkicker, by Jurassica Parka, DJs USeven, Darc Delirium, Chroma, Fata Kiefer, Modeopfer. Fixie Fate, Jurassica, Show: Buttcocks Ballet (House, Retro, Pop). SchwuZ’s currently most successful party series 23:59 SO36 > Rakete Kreuzberg, „dance ‘til you drop!“ (Indie, Rock, Punk, Electro)
02:00, Dress Code: Naked, and a fluorescent band shows your sexual position 16:00
18:00 18:00 18:00
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Ballroom. Classic ballroom night with dance lesson and party Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Liquid Brunch, Feucht-frÜhlicher Karaoke-Abend, Host: King Josephine. Nurse your hangover with some karaoke action Ficken 3000 > House of Coito, Line-up TBA. Italianinfused hedonistic dance party KitKatClub > Nachspiel, DJs Match Hoffmann, Lady Bird (Techno, Tech House, Trance). The hedonistic club keeps the party vibe going till Monday morning House of Weekend > GMF, DJs NK, Jacky-Oh Weinhaus, Jaycap (Pop, HipHop, R’n’B, Techno, House, Electro, Urban). The Sunday gay party establishment
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Sunday Sex, Cruising & Coffee-(Cream) 12:00 Der Boiler > BoilerWeekend 15:00 BĂśse Buben > Give me FFive on Sunday, Fistparty 15:00 Quälgeist > Honey & Spice, SM-Abend nur fĂźr Frauen, Einlass bis 16 Uhr 16:00 Lab.oratory > Athletes, Einl. b. 18 Uhr, „fit for fuck“, dress code sportswear+sneaker 16:00 Triebwerk > SundaySex, Naked & Underwear 17:00 Stahlrohr 2.0 > BerlinBastards, nur fĂźr HIV-Positive, Einlass bis 19:00, ab 21:00 Cruising-Night ohne dresscode. Exclusively for HIV-positive men, entry till 19:00, at 21:00 cruising
17:30 Scheune > Naked Sex Party, Einlass bis 18:30 18:00 CDL-Berlin > The First: Undercovermask, Einlass bis 21:00, Dress code: Naked & Maske, Leihmasken vorhanden, mask rental available, mask rental during summer optional, entry till 21:00, 20:00: B.ig D.ick P.arty, Special Room – Show your dick@GloryholeDoor. Mask rental available 20:00 Club Culture Houze > Play and Pain, Play Party fßr Alle 21:00 CDL-Berlin > The Second: Underwear/ Naked Party, Einlass bis 24:00, Dress code: underwear/naked/jockstrap, entry till 24:00. Mask rental available 21:00 Reizbar > Naked Fun, vom KitKat-Gayteam, Einlass bis 23:30. Entry till 23:30, party from KitKat’s gay team
Bars
So
13.05.
Sex 20:00 Club Culture Houze > Wild Weekend, Mixed/Queer-Lounge. Dress code: erotic, fantasy 21:00 Reizbar > BareGuys@ Sex4U, nur fĂźr HIV-Positive, die aufs Kondom verzichten wollen, fĂźr Männer und Freunde dress code: Sox – Sneax - Sportswear, sexy Gear welcome. Sex party exclusively for HIVpositive men, men only 21:00 Quälgeist > Sodom & Gomorrah, Gemischter BDSM-Abend in passendem Outfit. BDSM play party, mixed-genders, dress erotic 21:00 Ajpnia > NachtVerkehr, Entspannte Party fĂźr Positive und nicht Positive. Relaxed sex party, men only 22:00 New Action > Cruising Non Stop, „Gay night for all kinds of fetish“ 22:00 Stahlrohr 2.0 > NakedSex-Party, For boys & men 22:00 Lab.oratory > Fausthouse, Einlass bis 24:00, „anal deep throat“. Entry till midnight 22:00 Triebwerk > Sexparty, Naked- & Underwear-Sexparty 23:59 CDL-Berlin > The Second: Suck or Fuck, Einlass bis 2:00, entry till
Karl Marx, mit Vorträgen, Show und DJs, dabei sind Gloria Viagra, Klaus Lederer u. a. Memorial event Theaterhaus Mitte > Bette Davis... “Fasten Your Seatbelts!â€?, Englischsprachiges StĂźck. Play in English Wintergarten > Take it Easy!, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics Deutsche Oper > Ein Maskenball, von Guiseppe Verdi. Opera Staatsoper Unter den Linden > Romeo und Julia, Ballett inszeniert von Nach Duato. Ballet Chamäleon > Finale, Akrobatikshow. Modern acrobatics Deutsches Theater/Kammerspiele > Tschick, Nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf. Stage adaptation of the coming-of-age-novel Maxim Gorki Theater > Nach uns das All – Das innere Team kennt keine Pause, Eine Frau in bewirbt sich fĂźr eine Reality-Show, deren Teilnehmer*innen auf dem Mars eine neue Gesellschaft aufbauen werden. Play Ludwig > RuPaul’s Drag Race Screening, Ăœbertragung der aktuellen Folge. Viewing party Heimathafen NeukĂślln > Scott Matthew, Singer/Songwriter aus New York. Concert
10:00 Therme Ludwigsfelde > Aguahara-Ausbildung KÜrperarbeit im Wasser, Mit Lao Mari Mälzer. Workshop 10:00 Village > Deep Tissue Massage, Massage & Touch Weekend mit Marc Buscha . Workshop weekend 16:00 Sonntags-Club > Selbstverteidigungsworkshop, Grundlagen fßr trans* und inter* Personen. A basic selfdefense workshop for trans* and inter* people
Kultur 12:00 about blank > ://about capital, Veranstaltung zum 200. Geburtstag von
15:00 AHA > AHA-SonntagscafĂŠ, Kaffee & Kuchen, anschl. Tatort Public Viewing. Coffee and screening of popular crime series Tatort 18:00 Flax > on the way to GMF, Warm-up Party, mit Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 19:00 Silver Future > Newbie Night, Treffpunkt fĂźr queere Neuberliner, Show: Judy La Divina, Haidar Al Darwish. A chance for new Berliners to meet 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > Hasch mich, ich bin der MĂśrder, Tatort Public Viewing. Germany’s most popular crime series 20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox & Cruising, Be your own DJ. Bar with darkroom, open to all genders 20:00 Betty F*** > SonntagsVisite, Tiny gay bar with trashy interior 22:00 Greifbar > Gross-kleinTag, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, „Packed in the house“, Internationale Cruising Bar mit Darkroom. Meeting place for hairy men 22:00 New Action > Lazy Sunday, „Der entspannte Sonntagabend“, casual dress code. Cruising bar
Clubs 08:00 KitKatClub > Mona-Lisa & the PoodleClub!, Afterhour, DJs Schwarzer Kaffee, Neal Porter, Heinrich, Dr. Double U (Techno, Electro). Colorful gender-fucking after-hour 12:00 Berghain/Garten > Klubnacht, Das TanzgewĂźhl der Nacht zuvor geht weiter!, DJs TBA. Vibrant continuation of Saturday night’s party 19:00 SO36 > CafĂŠ Fatal, „Tanzkurs, Ballroom, Disco“, bis 23:00: Strictly
Dircksenstr. 48 Am Hackeschen Markt www.brillenwerkstatt.de Oranienstr. 32 und ÂťDie MaskeÂŤ Mehringdamm 66 Kreuzberg
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hier
68 Programm
Mo
22:00 Haus der Berliner Festspiele
FOTO: SUZY BERNSTEIN
14.05.
Di 15.05. Pink Mon Ey > „Performance, Party, Protest“ – so beschreibt sich das südakfrikanisch-deutsche KünstlerInnen-Kollektiv hinter „Pink Mon €y“ selbst. In bunten und musikalischen Nachtclubszenen enthüllt das Stück rassistische und sexistische Hierarchien hinter dem „Rosa Geld“, der Kaufkraft der LGBTI-Community. <
> “Performance, Party, Protest“ – that’s how the South African-German artist collective behind this piece describe it. With colorful and musical nightlife scenes, the play reveals the racist and sexist hierarchies behind “pink money“, a market term for the purchasing power of the gay community. <
Plusputanngebkottauf Anonymes Tes patitis C HIV, Syphilis, He regelmäßig – 21 Uhr montags → 17 18 Uhr freitags → 14 – berlin.de www.pluspunkt 115 aße → Wilhelmstr 0 Tel 44 66 88
Clubs 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Multisexual Boxhopping, Flat-Rate-Karaoke, Host: Scotty Technology. Karaoke night 23:00 KitKatClub > Electric Monday, DJs Diarmaid O Deara, Joe Clemo, Frankie Flowerz (Deep House, Minimal, Techno, Breakz), no dress code. This queerfriendly party keeps the weekend vibe bumpin’ on
Sex 18:00 Mann-O-Meter > HIV/STI Schnell- & Labortests, Anonym. HIV and STI rapid test 19:00 Schwules Museum* > Queer-feministisches Leben & Futurität #2 „Boying“ und „Girling“ in der heterosexuellen Matrix , Vorlesungsreihe mit Prof. Dr. Ulrike E. Auga. Lecture
19:00 Bar B104
20:30 Marienhof > W!ld Monday 22:00 Greifbar > exciting monday, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Woof Night, Internationale Cruising Bar mit Darkroom. The place to be for hairy men
12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Fuckin’ Monday, Cruising-Sex-Fun 19:00 Club Culture Houze > Naked Sex, men only 21:00 CDL-Berlin > two.4.one Sexparty, Einlass bis 23:00, Dresscode: sportswear/swimwear/underwear, entry till 23:00
FOTO: INGO LAMM
Kultur
Mi 16.05. Lady’s Night > Das Kreuzberger B104 hat sich in den letzten Monaten mit seiner „Sistas“Reihe erfolgreich einen Namen für lesbisches Partyvergnügen gemacht – nun schärft es dieses Profil noch weiter. Seit diesem Monat haben immer mittwochs nur Frauen Zutritt zur Bar in der Bergmannstraße. <
> This bar in Kreuzberg has already established a female-friendly direction with their lesbian party, Sistas, and now looks to continue that trend on a weekly basis. Every Wednesday evening, only women are allowed entry. <
FOTO: ALESSANDRO GRANDINI
19:00 Sophiensæle
Mi 16.05. Dirty Debüt – #1 Urin > „Dirty Debüt“ ist eine neue Reihe, die Performances von unbekannten Gesichtern aus der aktuellen Tanz- und Performanceszene Berlins präsentiert. Die heutige Ausgabe zeigt KünstlerInnen, die sich mit dem Thema „Urin“ beschäftigen. Es könnte ratsam sein, einen Regenschirm mitzubringen! <
> Dirty Debüt is a new series meant to showcase raw performances by unfamiliar faces from Berlin's contemporary dance and performance art landscape. Tonight's inaugural edition features artists, all focusing on this edition's theme of “urine”. Better bring an umbrella! <
18:00 Haus der Kulturen der Welt > 150 Jahre Magnus Hirschfeld, Historikerin Dagmar Herzog hält eine Festrede. Mit Beiträgen von Manuela Kay, Klaus Lederer, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger u. a. Musikalische Umrahmung von Vivian Kanner und Maxim Shagaev. Memorial event 19:30 SIEGESSÄULE präsentiert: Maxim Gorki Theater > A Walk on the Dark Side, Produktion von Yael Ronen und Ensemble. Performance Theater 19:30 Staatsoper Unter den Linden > Salomé, Text von Richard Strauss nach dem Drama von Oscar Wilde in der Übersetzung von Hedwig Lachmann. Drama 20:00 Deutsches Theater/Kammerspiele > Tropfen auf heiße Steine, Nach Rainer Werner Fassbinder. Play 22:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Kino International > MonGay: Maria by Callas, Dokumentarfilms über Maria Callas, OmU. Documentary
Bars 18:00 Himmelreich > Meet & Play, Party-Game-Night. Board game night 19:00 Moritz Bar > Gay Wedding, Drinks und Popmusik. Seemingly the only weekly gay event in Wedding 19:30 Blond > Schlager & Cocktails zum Wochenstart, Night of German hits 20:00 Stiller Don > Montag=Dontag, One of the city’s oldest regular gay bar nights 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem
Di
15.05. 12:00 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, MittagsOrchestra für Lebenskünstler_innen. Music workshop 19:00 ZIK-Orangerie > Wissen ist Chance: Sicher ist sicher, Risikovorsorge, PrEP und HIV-Schnelltest, Vortrag: Stephan Grunewald, Internist. Lecture
WISSEN IST CHANCE
, PrEP Risikovorsorgelltest ne ch -S IV &H ld, St. Grunwa Internist
19h Di., 15.05.18,
20:00 Dodo > Datenschutz im Netz, Vortrag. Lecture
Kultur 19:00 EWA Frauenzentrum > Franziska Günther – No Ticking Time, Konzert. Concert 19:00 Barbiche > Glitzertexte queergelesen, AutorenOpen Stage. Reading 19:30 Friedrichstadt-Palast > The One Grand Show, Akrobatik Revue. Costumes by Jean Paul Gaultier 20:00 Schlosspark Theater > Die Wahrheit, Stück mit Katherina Mehrling. Play 20:00 Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Kooperation mit Cirk La Putyka. Modern acrobatics 20:00 Schaubühne > Rückkehr nach Reims – Returning to Reims, Nach Didier Eribon, in Englisch, mit Simultanübersetzung. Play in English 20:00 Theater/Komödie am Kurfürstendamm > Superwoman, Gayle Tufts mit ihrem Comedy Programm. Comedy Show 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Die Mausefalle, Kriminal-Klassiker von Agatha Christie, Regie: Wolfgang Rumpf . Stage thriller written by Agatha Christie 21:00 A-Trane > Erik Leuthäuser, Jazz Konzert mit schwulem Sänger. 22:00 Haus der Berliner Festspiele > Pink Mon€y, Das queere Nachtleben wird in der energiegeladenen Performance zum Gegenmodell des Alltags erklärt. Performance night
Bars 18:00 Himmelreich > Queer Tuesday 18:00 Möbel Olfe > Mädchendisko, der Abend für Frauen, Lesben, Trans*, DJ TBA. Olfe’s midweek bar night for girls 19:30 Blond > Sing Sing Sing, Karaokeabend, Host: Tommi. Karaoke night 20:00 Betty F*** > KlinikTreff, Tiny gay bar 22:00 Ficken 3000 > Der Lohntütenball, A mingle-mangle of party and sex orgy 22:00 Greifbar > Unter uns, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar
Programm 69 22:00 Rauschgold > Time Tunnel, „ab in die Retro Röhre“. Retro pop songs all night 22:00 Woof > Bear Bust, „The place to be on Tuesday Nights“. Meeting place for hairy men 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Sunglasses at night, 80ies in the Hobby
16:30 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, ProjektBand für Frauen* und Queers. Music workshop 18:00 Café Ulrichs > Trauerzug der Berliner AidsHilfe, Zum Gedenken an HIV und Aids Verstorbene. Memorial Walk
Kultur
Clubs 21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > The House of Presents, Drag Show + Dance Party, um 22:00 Pre-Show „Gieza’s Pokehouse“. Pansy and her girls’ weekly drag show and party 21:00 Clärchens Ballhaus > Disco Dienstag, Tanzabend. Disco night
Sex 12:00 The Jaxx > Hot Tuesday 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Cum & Fuck, „XXL Fuck Factory“ 19:00 Club Culture Houze > Otter und Otterfutter, Bären und Bärenjäger, Für behaarte Männer. For hairy men 20:00 Triebwerk > TriebSex, Naked & Underwear 21:00 Stahlrohr 2.0 > Youngster-Sex-Party, für Boys von 18-28, ab 24 Uhr für alle! Ages 18-28 till midnight, thereafter no limit 21:00 CDL-Berlin > Blackout! Darkest Sexparty in Town!, Einlass bis 23:00, Dress code: naked with or without mask, a fluorescent band shows your sexual position, entry till 23:00 21:00 Reizbar > Naked Club, vom KitKat-Gayteam, Einlass bis 23:30. Entry till 23:30, party from KitKat’s gay team
Mi
16.05. BO I LE R Sp ecial youngSTARS Sauna-Event für Jungs bis 28 Jahre | ab 18 Uhr
19:00 Barbiche > Barbitches on stage, Female Filmmaker-Lounge 19:00 Sophiensæle > Dirty Debüt, #1 Urin, Performance night 19:30 Arsenal > Dorian Gray im Spiegel der Boulevardpresse, Screening 19:30 Deutsche Oper > La Traviata, Guiseppe Verdi. Opera 19:30 Aquarium > VerfolgtVerhaftet-Verurteilt, Veranstaltung zum IDAHOT, live: Sookee. Lecture 20:00 Wintergarten > Take it Easy!, Moderne Akrobatik. 20:00 Schlosspark Theater > Die Wahrheit, Stück mit Katherina Mehrling. Play 20:00 Columbiahalle > Cigarettes After Sex, Ambientpop-Band. Concert 20:00 Chamäleon > Finale, Akrobatikshow. Modern acrobatics 20:00 Schaubühne > Rückkehr nach Reims – Returning to Reims, in Englisch, mit deutscher Simultanübersetzung. Play in English 20:00 Theater/Komödie am Kurfürstendamm > Superwoman, mit Gayle Tufts. Comedy Show 20:00 Ludwig > Fancy, Cabaret Show by Olympia Bukkakis 21:00 Delphi Lux > Queer Filmnacht: Die Hütte am See, Libesdrama, OmU. Drama
Bars 18:00 Himmelreich > Doppeldecker, schwuler HouseMusik-Abend. Gay bar night 19:00 Bar B104 > Lady’s Night, Abend nur für Frauen. Bar night exclusively for women 20:00 Marietta > Der schwule Mittwoch, Der Klassiker am Mittwoch. Well known gay bar night 20:00 Grosse Freiheit 114 > Feierabend, relaxter Barabend. After-work bar night 20:00 Betty F*** > Cock Tale, Tiny gay bar 20:30 Marienhof > Bergfest 20:30 Blond > B.I.N.G.O., Host: Robin Glitter 21:30 Zum Schmutzigen Hobby > Drags and Drinks with Judy LaDi-
22:00
22:00
22:00
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vina, Drag Show,, Host: Judy Ladivina. Ab 23:00 „Mittwochs Music“ (Pop) Greifbar > Long Cruising Night, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar Woof > Furry Night, Internationale Cruising Bar mit Darkroom. Meeting place for hairy men Rauschgold > MI.a.MI, „Mix am Mittwoch“, DJ Doris Disse (Retro Music). Oldies bar night New Action > Break the Week, Open House Night, no dresscode. Regular bar night
Clubs 21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Piano Bar, Hosts: Shomo & Jacu. Soulful and jazzy karaoke night 23:00 KitKatClub > Symbiotikka, DJs Boudi Boudine & Salomé, Annett Gapstream, Chris Knipp (Techno, Electro, Experimental). Weekly party series in the hedonistic dance club 23:59 Tresor > Tresor New Faces, Host: Marcus, DJs Helga P. u. a. (Techno, Electro). This rather straight midweek techno party attracts a lot of gay people as well
Sex 12:00 Duplexx > Kinotag 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Kinotag, Men only 16:00 Böse Buben > AfterWorks, von soft bis SM, men only. Relaxed SM play party 18:00 Der Boiler > YoungStars-Sauna, für Jungs bis 28 Jahre. Sauna and cruising for guys through age 28 19:00 Ajpnia > FeierabendVerkehr, „Wohnzimmeratmo nach Feierabend. Gespräche, Sex, Kennenlernen, Entspannen“. Relaxed sex party 20:00 Triebwerk > After Work Sex, Dress code: underwear, naked 20:00 Club Culture Houze > BiNight – Adam & Eve im Lustgarten, „Gay, Lesbian, Hetero, Bi-Lounge“, Erotic/ Fetish outfit or naked. Mixed-gender lounge 21:00 CDL-Berlin > Naked Quicky, Einlass bis 23:00, Dresscode: Naked - Shoes only!, entry till 23:00 21:00 Reizbar > Cruising Tag, Cruising Bar 22:00 Stahlrohr 2.0 > Obenoder-Unten-Ohne, Dress code: Topless or pants off
TRAUERZUG
DER BERLINER AIDS-HILFE MITTWOCH, 16.05.2018, START 18 UHR AM ULRICHS WWW.BERLIN-AIDSHILFE.DE
Café, Küche & Kultur
BERLIN PRIDE GUIDE YOU! Der Berlin Pride Guide bietet Events, Locations und Infos aus der facettenreichen Berliner LSBTTIQ*-Community. Online und kostenlos. Euer Projekt oder Event soll bekannter werden? Tragt eure Infos ein: www.berlin-pride.de The Berlin Pride Guide offers events, locations and info, introducing you to Berlin’s multifaceted LGBTTIQ* community. Online and for free. You’d like to promote your project or event? Upload your info: www.berlin-pride.de
hier
70 Programm
16:00 Wittenbergplatz
FOTO: JOACHIM GERN
17.05.
Do 17.05. IDAHOT* > Zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter*- und Trans*phobie rufen der LSVD Berlin-Brandenburg und das Bündnis gegen Homophobie zu einer Kundgebung und Fotoaktion auf. Es sprechen u. a. VertreterInnen von Verbänden, Kirchen und Politik, etwa Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (Foto). <
> For the International Day Against Homophobia, Transphobia and Biphobia, the local chapter of the Lesben- und Schwulenverband and the Bündnis gegen Homophobie are organizing a rally and photo campaign in Berlin, with numerous speakers including Schöneberg mayor Angelika Schöttler (pictured). <
FOTO: GUIDO WOLLER
18:00 SchwuZ
> SchwuZ is packing quite a punch today. In the early evening, Ballqueer, the ballroom dance series for older LGBTI, will take place there for the first time. Later at 23:00, the Neukölln club is hosting the official after-show party of the Berlin stop of the RuPaul’s Drag Race: Werq the World tour. <
FOTO: JIM KROFT
19:00 Hallesches Tor
Fr 18.05. Holler My Dear > Folk, Pop, Disco, Soul: mit vielen Labels ist die Band um Jazzsängerin Laura Winkler (Foto, Mitte) schon beschrieben worden. Tanzbar sind ihre Songs auf jeden Fall, und sie greifen aktuelle Themen auf, vom Umgang mit Geflüchteten bis zu queerer Liebe. Gratiskonzert beim Karneval der Kulturen auf der Silk Road Bühne. <
16:00 Wittenbergplatz > IDAHOT*, offizielle Kundgebung zum internationalen Tag gegen Homophobie, Biphobie und Transphobie. Demo against homo- and transphobia 18:00 Schwules Museum* > Lesbisches Sehen, Ausstellungsführung. Guided tour 18:00 Der Boiler > WohlfühlAbend, bis 21:00. Relaxed sauna night 18:30 Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum > Knieendoprothetik: Leben, Sport und Haltbarkeit einer Huft-TEP, Vortrag. Lecture 19:00 EWA Frauenzentrum > EWA auf Weltreise, Vortrag: Von der dänischen Grenze bis zum Bodensee. Travel report 19:00 Begine > Lesbennetzwerk in Schöneberg, Stammtisch. Open meeting 19:30 Village > Sweat. Dance your Soul out, Tanzworkshop, Gastgeber: Bodhi Hunt. In English 20:00 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, ProjektBand. Music workshop
Kultur
Fr 18.05. Ballqueer / Hot Topic > Im SchwuZ ist heute ordentlich was los. Von 18:00 bis 22:30 steigt zum ersten Mal der „Ballqueer“ am Rollberg, die Tanzsause für „ältere LGBTI*“ mit DJoane, bevor dann bei der anschließenden „Hot Topic“ die offizielle Aftershowparty zur Berliner Show von „RuPaul’s Drag Race Werq the World“-Tour gefeiert wird. <
Do
> Folk, pop, disco, soul: the sextet with jazz singer Laura Winkler (pictured) has been described with many labels. Her songs are definitely danceable, and they deal with current topics such as dealing with refugees and queer love. Check out her free concert today at the Karneval der Kulturen on the Silk Road Stage. <
18:00 HAU1 > Utopie und Feminismus, Buchpräsentation. Book presentation 18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Akademie der Künste, Pariser Platz > Abfallprodukte der Liebe, Ausstellungseröffnung mit Performance am Pariser Platz zum §175 organisiert von Rosa von Praunheim. Exhibition opening 19:00 Halle am Berghain > Dust, Installation von Katarzyna Krakowiak, Eröffnung 19:00 Brotfabrik > Verdammt nochmal Berlin – Fucking City revisited, Der neue Film von Lothar Lambert. Documentary 19:00 Barbiche > The Poetic Groove Show, Spoken Word und Performance Show, hosted by: Lady Gaby und Sophia Fennela 19:30 Staatsoper Unter den Linden > Salomé, Text von Richard Strauss nach dem Drama von Oscar Wilde. Drama 20:00 Schlosspark Theater > Die Wahrheit, Stück mit Katherina Mehrling. Play 20:00 Ludwig > Behind What’s Missing , Finissage der Décollage-Gruppenausstellung. Exhibition closing 20:00 Quatsch Comedy Club > Live Show, Comedy Show, live: Daphne de Luxe. Stand-up comedy show,
Knieendoprothetik: Leben, Sport und Haltbarkeit einer Hüft-TEP Dr. Adrian Voß Ltd. Oberarzt der Klinik für Spezielle Orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie, EndoProthetikZentrum
17.05.2018, 18.30 Uhr Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum Haus 35, 1. Etage, großer Konferenzraum Rubensstraße 125, 12157 Berlin www.vivantes.de/avk
20:00 Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Kooperation mit Cirk La Putyka. Modern acrobatics 20:00 Ballhaus Ost > Godfather und die Wunderlampe, Inszenierung von und mit Das Helmi & Gästen. Play 20:00 Wintergarten > Take it Easy!, Pop und Rock treffen auf moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 Theater/Komödie am Kurfürstendamm > Superwoman, Gayle Tufts mit ihrem Comedy Programm. Comedy Show 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Die Mausefalle, Kriminal-Klassiker von Agatha Christie, Regie: Wolfgang Rumpf . Stage thriller written by Agatha Christie 20:30 Maxim Gorki Theater – Studio Я > Feygele/ Female Shit, Solo-Performance von und mit Tobias Herzberg und Stand-upShow von und mit Orit Nahmias. Performance night 20:30 La Luz > Die Brauseboys, Vorleseshow. Reading show
Bars 19:30 Blond > Wunschmusik der 80er, Your favorite music from the 80s 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > GNTM 2018, Public Viewing hosted by Brigitte Skrothum. Im Anschl. „Barbie Girls & Boys“, 90s Party. Screening of Heidi Klum’s popular TV show 20:00 Bar Rakete > Bar für Frauen und Freunde, Weekly chill out for lesbians 20:00 Rauschgold > Nuttengucken, Public Viewing von GNTM 2018, moderiert von Jurassica Parka. Screening of Germany’s Next Topmodel 20:00 Betty F*** > Schluckimpfung, Tiny gay bar with trashy interior 20:00 Flax > on the way to Chantal, Warm-up Party, Special: Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 20:00 Grosse Freiheit 114 > Topless-Night, Host: Jonas, men only 20:30 Marienhof > Twister_Xtra 3, Warm-up to Chantal 21:00 Mutschmann’s > Naked Party 21:00 Reizbar > B.I.N.G.O., Cruising Bar. Bingo night
22:00 Greifbar > Wenn die Waldfee kommt, 80sstyle gay cruising bar 22:00 Ficken 3000 > Chez Uns, Schlagerparty. German hit song night 22:00 New Action > Cheap + Sexy Thursday, Dress code: casual, men only 22:00 Möbel Olfe > Schwulenschubsen, der schwule Barklassiker, DJ David Pearl. There’s nothing like Thursday’s gay night at Olfe: crowded, hilarious, flirty 22:00 Woof > Man Hunt Night, Weekend Warm-up, Internationale Cruising Bar mit Darkroom. Meeting place for hairy men
Clubs 19:00 Freudenzimmer > GentleWomansClub, „Party von Frauen für Frauen, unabhängig des sexuellen Begehrens“, DJs TBA (Electronic, Deep House, Tech House, Techno, Minimal). Party for FLTI* 20:00 SO36 > Nachtflohmarkt, „Stände & Unterhaltung“, DJ Laughin’ Boy. Flea market 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: Johnny B. Karaoke night 23:00 Suicide Circus > Chantal’s House of Shame, DJs + Show TBA (Electro, House, Minimal). Chantal’s infamously lascivious weekly party explosion
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Knock up@XXL, „Enjoy the difference“ 19:00 Böse Buben > Give me FFive, AfterWork-Fistparty 20:00 Club Culture Houze > Change your Gender, Queer play and fuck, Crossdress, Nylon, Kinky 21:00 CDL-Berlin > Undercover/Mask, Einlass bis 23:00, Dresscode: Naked with Mask, Leihmasken erhältlich, Mask rental during summer optional. Naked with mask, mask rental available. Entry till 23:00 21:00 Lab.oratory > Naked Sex Party, Einlass bis 23:00. Entry till 23:00
Programm 71
Fr
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hr , 19 U z 8 1 0 2 17. 5. iser Plat Par im, e aunh nung
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18.05.
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14:00 Pluspunkt > HIV/Syphilis-Schnelltest, Anonym, Schnelltest. HIV and syphilis rapid test 18:00 Sexclusivitäten > Freudensalon, Vergewaltigungsphantasien Diskussion. Discussion 19:00 KitKatClub > Tango, Line-up TBA. Open dance class
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BallQueer! 18.05.18 @
19.072
Kultur 18:00 Deutsches Historisches Museum > Queere Perspektiven auf deutsche Geschichte, im Zeughaus, öffentliche Führung anlässlich des Queer History Months. Guided tour 18:00 Brotfabrik > Verdammt nochmal Berlin – Fucking City revisited, Der neue Film von Lothar Lambert. Documentary 19:00 Hallesches Tor > Holler My Dear, Konzert auf der Silk Road Bühne zum Karneval der Kulturen. Concert 19:00 Sophiensaele > Person A, Das Tanzstück vom Duo oxmala erforscht individuelle Erscheinungsbilder. Dance theater 19:00 Barbiche > Barbiches on stage, Show mit Gérôme Castell & Kaspar Kamaeleon 19:30 Maxim Gorki Theater > Dickicht, Nach Bertold Brecht. Play 19:30 Friedrichstadt-Palast > The One Grand Show, Akrobatik Revue. Costumes by Jean Paul Gaultier 19:30 O-TonArt > Teilzeitrebellin, Mussik-Kabarett mit Turid Müller. Political cabaret 20:00 Philharmonie > Geniale Meister – Der Heimat so fern, RIAS Kammerchor. Choir concert 20:00 Schlosspark Theater > Die Wahrheit, Stück mit Katherina Mehrling. Play 20:00 Ludwig > Tonight’s Special with Shane Shane, Comedy Night 20:00 Theater/Komödie am Kurfürstendamm > Best
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Rias Kammerchor 18. Mai 2018, 20 Uhr, Philharmonie Geniale Meister – Der Heimat so fern Dering, Philips, Tallis, Byrd und Monte of Berlin Comedian Harmonists, Konzert 20:00 Quatsch Comedy Club > Live Show, Comedy Show, live: Daphne de Luxe. Stand-up comedy show, 20:00 Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Kooperation mit Cirk La Putyka. Modern acrobatics 20:00 Ballhaus Ost > Godfather und die Wunderlampe, Inszenierung von und mit Das Helmi & Gästen. Play 20:00 Wintergarten > Take it Easy!, Pop und Rock treffen auf moderne Akrobatik 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Tod auf dem Nil: Hercule Poirot ermittelt, Nach einem Roman von Agatha Christie, Regie: Matti Wien. Crime play 20:00 Theater/Komödie am Kurfürstendamm > Superwoman, Gayle Tufts mit ihrem Comedy Programm. Comedy Show 20:00 Dodo > Open Stage, Selber singen 20:00 Galerie Studio St. St. > Salon Kreuzkölln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis
Dickicht
Nach BERTOLT BRECHT Regie SEBASTIAN BAUMGARTEN
AM 18/MAI ZUM LETZTEN MAL IN DIESER SPIELZEIT
27. 04. – 27. 08. 2018 curated by Dr. Heike Fuhlbrügge
20:30 Eisenherz > Mein Schwules Auge – Tom of Finland Foundation Special, Buchvorstellung. Book presentation of the annual My Gay Eye series 20:30 SIEGESSÄULE präsentiert: Maxim Gorki Theater – Studio Я > Papa liebt dich, Eine Gruppe Frauen sitzt in einem Zug und Erinnerungen werden wach. Von Sivan Ben Yishai. Play 20:30 Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang. Drag show 21:00 Admiralspalast > RuPaul’s Drag Race: Werq the World Tour , Die Stars der Fernsehshow, live: Detox, Kim Chi, Shangela, Latrice Royale, Violet Chachki, Sharon Needles, Velentina, Michelle Visage. Drag Show
Bars 19:00 Sonntags-Club > AfterWork-Party, Die Party für alle Atlersklassen am Frauenfreitag. Women only 19:30 Blond > Sexy-MusicBox, Deine Wunschmusik. Your favorite music by request 20:00 Incognito > Karaoke, Host: Michael Glück 20:00 Bar Rakete > AfterWorkParty, für Frauen und Freunde. Chill out for lesbians 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 Bar B104 > Sistas, Party for Women and Friends, DJs Titoto, Andretti (Danceclassics, Clubsounds, Balkanbeats, Pop, R’n’B, Vocalhouse). Lesbian party in the queer-oriented bar 21:00 Marietta > Marry Drisco Warm-up, Grab a drink before the nearby party starts 21:00 Marienhof > 8er Bahn, „die fantastische Fahrt durch die Musikgeschichte“, Host: Doris. The local gay bar indulges in retro music 22:00 Toast Hawaii > The Underground Freak Circus & Studio 666 Party, „The Shredders Birthday Edition“ 22:00 Möbel Olfe > DJ Polly, If you’re clueless what to do, stopping by the Olfe is a good start 22:00 Mutschmann’s > Fetish Mix, Popular fetish bar with darkroom
22:00 New Action > Shooter Friday, Strict dress code, all kinds of fetish. Men only 22:00 Hafen > Planet Hafen, die Pop/Electronacht mit DJ Martin Möchtegern. Schöneberg’s ultimate gay bar indulges in pop music 22:00 Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“ (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Muscle Bears (Packed In The House), Internationale Cruising Bar mit Darkroom. Meeting place for hairy men 23:00 Grosse Freiheit 114 > Pop Tart, für Queers, Tarts und Friends!, DJ Trudi Padma Knusprig (Pop, Mainstream Diva). Divergent party tunes, open to all genders 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Popp!bar, DJ Austin. The Hobby turns into an outrageous gay pop disco
Clubs 18:00 SchwuZ > Ballqueer, „Der Ball für queere Tanzfreund_innen in den goldenen Jahren“, DJ Djoane, Performance: Prens Emrah. Ballroom dance for older LGBTI* and friends 20:00 Begine > Salsateca, Ab 19 Uhr Tanzeinführung, ab 20 Uhr Party Dj: Biggi von Donnadanza. Salsa dance 20:00 Wabe > TANZhaus WABE, BalFolk mit Live Musik von Les Zeoles und Tanzeinführung ab 19:30. Balfolk dance 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: Licky Puppy. Karaoke night 22:00 Die Busche > Glow in the Dark, „Neon-Party“, 2 Floors (Pop, House, Charts, Schlager, Oldies). Neon party for gays and lesbians 23:00 SO36 > Raket_in*, all genders welcome, DJs TBA (Queer Electropop/Hip Hop). Party for female empowerment 23:00 SchwuZ > Hot Topic, „RuPaul’s Drag Race Werq The World Tour – Official Aftershowparty“ x „¡MashUp!“, DJs Absinthia Absolut, Bambi Mercury, HERRSUTTHI, LCavaliero, autonome beautyfarm, StarliteGalaxia, Grace Kelly, Gay-Lo, Marie Leao, Lennox, trust.the.girl, Performances: Negra Uri, Judy Ladivina, MC Mustaj
23:30 Phono Club > Marry Drisco, DJs Ady Toledano, Moriz Solo, Carmen 16 u. a. (House, Disco, Tech House, QueerPop). Gay club night in Prenzlauer Berg hosted by the popular Marietta bar 23:59 Säule/Berghain > Frustrated Funk, live: Adapta, E.R.P., DJs Chrushed Soul, Ovatow, Pamatex 23:59 about blank > Buttons, Garden Opening, 46 hour party till Sunday 22:00 DJs Marshall Jefferson, Bloody Mary, Chrisopher Rau, Paolo di Nola, JD Samson, Akirahawks, Whitney Weiss, Jacob Meehan u. a. (House, Techno). The monthly queer techno binge at about blank
Sex 12:00 Der Boiler > BoilerWeekend Pfingsten, Non-Stop-Wochenende, 18:00-21:00: stündlich Aufgüsse 20:00 Böse Buben > Worshipped feet, naked feet, sneaks & socks, Einlass bis 02:00 20:00 Club Culture Houze > Fist and Fuck, Dress code: fetish, rubber. Men only 21:00 CDL-Berlin > The First: Gangbang-Berlin meets CDL No.77, Einlass bis 23:00, Dress code: Underwear/Naked/Jockstrap, 22:30: Gangbang Room, Special Room – Show your dick@GloryholeDoor, Entry till 23:00 21:00 Reizbar > Maskennacht, Kein Dresscode. Mask party, no dress code 22:00 Lab.oratory > Friday Fuck, Einlass bis 24:00, „Pimp up your weekend“. Entry till midnight
Über 25 Sportarten 7 Tage die Woche im Sportverein VORSPIEL für Schwule und Lesben
Auguststr. 68, 10117 Berlin me-berlin.com
www.vorspiel-berlin.de mail@vorspiel-berlin.de Telefon: (030) 44 05 77 40
22:00 Stahlrohr 2.0 > SUCK’n BLOW, Cruising-Night 22:00 Triebwerk > Cheap Sex, Naked & Underwear 22:00 Quälgeist > SM-Nacht, BDSM-Abend für Männer. BDSM play party, men only 23:59 CDL-Berlin > The Second: Blackout! Darkest Sexparty in Town!, Einlass bis 2:00, Dress code: naked with or without mask
hier
72 Programm
21:00 Musik & Frieden
Sa
FOTO: JANOTH
19.05. Sa 19.05. Irrenhouse > Nina Queers Dauersause startet heute bereits um 21:00 mit einer Show von Entertainer und Puppenspieler Jarnoth (Foto), der Auszüge aus seinem Programm „Gott bediente mich“ präsentieren wird. Danach gibt’s die gewohnte Mischung aus Pop, House und Retro mit DJs wie Katy Bähm, Steve K und Bambi Mercury. <
> This edition of Nina Queer’s successful clubbing enterprise starts early with a show by entertainer and puppeteer Jarnoth (pictured), presenting excerpts from his piece Gott bediente mich. Afterwards, the usual mix of pop, house and retro sounds with DJs such as Katy Bähm, Steve K and Bambi Mercury. <
FOTO: MARI JULIANO
10:00 about blank
Kultur
Sa 19.05. Buttons > Die Partycrew startet mit Vollgas in die heiß ersehnte Outdoor-Saison. Der queere Feierreigen, der bereits gestern Nacht anfing, geht nun wieder den ganzen Sommer über bis Sonntagabend durch. Beim „Garden Opening“ sorgen Top-Acts wie u. a. JD Samson (Foto) für elektronische Glücksgefühle. <
14:00 Village > Village Outdoor, Gärten der Welt, Gemeinsame Wanderung durch die Natur für schwule/trans/bi/queere Männer. Excursion into nature for gay/trans/bi/queer men 18:00 Schwules Museum* > Historische Interimsausstellung Tapetenwechsel 2.04, Ausstellungsführung (Englisch). Guided tour in English 19:00 Quälgeist > KitzelWorkshop, Wie verschnürt man sein Opfer richig?. Bondage and tickling 19:00 Begine > Doppelkopfturnier, Das legendäre Turnier mit tollen Preisen. German card game tournament
> The Buttons crew is starting full throttle as the much-anticipated outdoor season begins. Now through the end of summer, the party will run nonstop from Friday night through Sunday evening. For this weekend’s garden opening, they’ve roped in prime DJ talent as usual, including JD Samson (pictured). <
20:00 Toast Hawaii
18:00 Brotfabrik > Verdammt nochmal Berlin – Fucking City revisited, Der neue Film von Lothar Lambert. Documentary 18:00 Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Kooperation mit Cirk La Putyka, auch 21.30. Modern acrobatics 18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Akademie der Künste, Pariser Platz > Abfallprodukte der Liebe, Praunheim Filme: „Die Bettwurst“, „Männerfreundschaften – Homoerotik in der Goethe Zeit“. Film screening 19:00 Incognito > MS Love Boat, Drag Show mit Margot Schlönzke. Drag revue
zapf.de
0800 61 61 61 2
19:00 Sophiensaele > Person A, Das Tanzstück vom Duo oxmala erforscht individuelle Erscheinungsbilder. Dance theater 19:30 Deutsche Oper > La Traviata, Guiseppe Verdi. Opera 19:30 Friedrichstadt-Palast > The One Grand Show, Akrobatik Revue. Costumes by Jean Paul Gaultier 20:00 Schlosspark Theater > Die Wahrheit, Stück mit Katherina Mehrling. Play 20:00 InnovationArt Theater > Terrible Sex Tips: Live and Uncut, Comedy mit Cameryn Moore 20:00 AHA > Sondergrößen präsentieren Überlängen, Mit Margarethe von Untot und Sophie Dieshong-Senf. Drag show 20:00 Quatsch Comedy Club > Live Show, Comedy Show, live: Daphne de Luxe. Stand-up comedy show, 20:00 Ballhaus Ost > Godfather und die Wunderlampe, Mit Das Helmi & Gästen. Play 20:00 Wintergarten > Take it Easy!, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 Toast Hawaii > Trash Deluxe – Working Hard, Queere Burlesque Open Stage plus Aftershow Dance Party. Drag show 20:00 Theater/Komödie am Kurfürstendamm > Superwoman, Gayle Tufts mit ihrem Comedy Programm. Comedy Show 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Seelenbrecher, Kriminalstück. Thriller play 20:00 Galerie Studio St. St. > Salon Kreuzkölln, Show mit Juwelia Soraya 20:30 SIEGESSÄULE präsentiert: Maxim Gorki Theater – Studio Я > Papa liebt dich, Eine Gruppe Frauen sitzt in einem Zug und Erinnerungen werden wach. Von Sivan Ben Yishai. Play 20:30 Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang. Drag show
19:00 Flax > Guys go crazyNight, spiel deine eigene Musik, mit Tischtennis. Partygoers provide tonight’s music 19:30 Blond > Saturday Night Gay Warm-up 20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox Night, Be your own DJ. Friedrichshain’s well known gay bar 20:00 Marienhof > Saturday Night Fever, Charming and quite traditional gay bar, hotspot for locals 20:00 Dodo > Pub Singing, Selber Singen ohne Mikro. Enter the stage and lift your voice 20:00 Betty F*** > Saturday Night Fever, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 22:00 Rauschgold > Disco 4ever, 70s Party 22:00 Mutschmann’s > Club Night, mit DJ. Electro night in the popular fetish bar 22:00 Woof > Hot Muscle Bears, „Flex your muscles“, internationale Cruising Bar mit Darkroom. Meeting place for hairy men 22:00 Zum Schmutzigen Hobby > Trans late, „die späte Party bis Sonntag früh“. The Hobby turns into an outrageous gay pop disco 22:00 Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“ (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar 22:00 Möbel Olfe > DJ Betty Party, If you’re clueless what to do, stopping by the Olfe is a good start
Bars 18:00 Himmelreich > Saturday Night Fever, for queers and friends (House Music)
FOTO: ELENIA DEPEDRO
Die AG Innenstadt präsentiert:
Potsdamer Antik-Meile www.potsdamer-antikmeile.de w ww ww.potsdamer-antikmeile.de w
Sa 19.05. Trash Deluxe > Drag-Mama Kay P. Rinha (Foto) und ihre KollegInnen laden ein zum siebten Geburtstag der „Trash Deluxe“. Das Motto des Performance-Balls ist „Working Hard“: Das Publikum kann sich auf eine bunte Mischung aus Shownummern freuen, in denen dieses Thema unterschiedlich interpretiert wird. <
> Drag mother Kay P. Rinha (pictured) and her cohorts welcome you to the seventh anniversary of Trash Deluxe. This time, the motto is “Working Hard“: the audience can look forward to a colorful mix of shows and performances, each offering their own interpretation of this theme. <
Sa. 26.05.2018 11-19 Uhr hr So. 27.05.2018 11-18 Uhr Sa. 29.09.2018 11-19 Uhr hr So. 30.09.2018 11-18 Uhr
Antiquitäten- und Kunstmarkt in der Jägerstraße Potsdam
Programm 73 Clubs 21:00 HOUSE & RnB Beats
BODIES , LYCRA & HERO ES
10.133 S UPER HEROES Connection
Mainfloor Patrick De
Almendra
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22:00
22:00
SPECIAL: Berliner Luft 2for1
SAT 19.05. 11 PM
22:00 22:00
10:00 about blank > Buttons, nonstop Party bis Sonntagnacht 22:00, „House, Techno, Open Air Garden, Daytime Darkroom“. The gay party continues till Sunday night 21:00 Musik & Frieden > Irrenhouse, Motto: Entschuldigung – Es war die letzte Pille, die aus mir sprach, Show: Jarnoth, DJs Katy Bähm, Francis, Influx, Doris Disse, Nina u. a. (Pop, House, Retro). Nina Queer’s wacky gay party with drag show 22:00 Die Busche > Großstadtnacht, 2 Floors (Electro, House, Charts, Main, Schlager, Oldie). Berlin’s cult club for gays and lesbians 22:00 SO36 > Dancing with Tears in your Eyes, „Die 80er Party“, DJs ED Raider, Naked Zombie. 80s party 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: Ric Nasty. Karaoke night 23:00 Connection Club > Superheros, „superheldenparty“, DJs TBA (Electro, House, Main). Schöneberg’s gay clubbing institution 23:00 SchwuZ > Kiezdisko, „Dein SchwuZ * Dein Kiez * Deine Party“, Show: Hedi Mohr, DJs Edith Schröder, Destiny Drescher, Kenny Dee, Biggy van Blond, FEVZEE, Baris Cengiz, Çetin Sahin, Demir & Seymen, Didi Disco, Herr von Keil (Pop, House, Retro). Party hosted by cult Berliner drag persona Edith Schröder 23:00 KitKatClub > Carneball Bizarre, „KitKatClubnacht“, DJs Monty, Tanith, Johann de Beers, Gamma Ray (Acid, Electrotechno, NuTrance, Progressive), Disco Bizarre: Tom Wieland. Dress kinky & erotic, have sex or just dance all night long 23:59 Berghain > Klubnacht , live: Octave One, DJs Anthony Parasole, Don Williams, Steffi, Luke Hess u. a., in der Panorama Bar DJs Avalon Emerson, Aybee, Tama Sumo, Virginia, Lil’ Tony u. a. Get lost in the concrete temple for contemporary electronic dance music
Sex 12:00 Der Boiler > BoilerWeekend Pfingsten, Non-Stop-Wochenende, 18:00-21:00: stündlich Aufgüsse 20:00 Böse Buben > Rim-Club, Für alle Arschliebhaber, Einlass bis 03:00. dresscode: naked, underwear, sportswear, chaps 20:00 Club Culture Houze > Wild Weekend, Mixed/Queer-Lounge. Dress code: erotic, fantasy 21:00 CDL-Berlin > The First: Naked Sexparty/The Second: Suck or Fuck, „The First“: Einlass bis, entry till 23:00, Dresscode: Naked - Shoes only!, 23:00: B.ig D.ick P.arty, Special Room – Show your dick@GloryholeDoor, 23:59:
22:00
„The Second“: Einlass bis, entry till 02:00, Dresscode: naked Ajpnia > NachtVerkehr, Entspannte Party für Positive und nicht Positive. Relaxed sex party, men only Quälgeist > Bondage & Kitzeln, Nur für Männer. Bondage & tickling, men only New Action > Cruising Non Stop, „Gay night for all kinds of fetish“ Stahlrohr 2.0 > NakedSex-Party, For boys & men Lab.oratory > Gummi, Einlass bis 23:59, rubber outfit only. Entry till midnight Triebwerk > Sexparty, Naked- & Underwear-Sexparty
18:00 Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Kooperation mit Cirk La Putyka. Modern acrobatics 18:00 Wintergarten > Take it Easy!, Pop und Rock treffen auf moderne Akrobatik. Modern acrobatics 18:00 Theater/Komödie am Kurfürstendamm > Superwoman, Gayle Tufts mit ihrem Comedy Programm. Comedy Show 18:00 Deutsche Oper > Nabucco, Giuseppe Verdi. Opera 19:00 Silver Future > Monsieur Cactus, the queer electro-pop duo live in concert 19:00 Quatsch Comedy Club > Live Show, Comedy Show, live: Daphne de Luxe. Stand-up comedy show, 19:00 Sophiensaele > Person A, Das Tanzstück vom Duo oxmala erforscht individuelle Erscheinungsbilder. Dance theater 19:00 Komische Oper > Blaubart, Opéra bouffe in drei Akten. Opera 20:00 Ludwig > RuPaul’s Drag Race Screening, Übertragung der aktuellen Folge auf großer Leinwand. Professor Kaey unterrichtet eine kleine HERstory-Lesson zu Beginn. Viewing party 20:00 Erna P! > Fünf Uhr Tee im Erna P!, Salonkonzert mit Erna Pachulke und Gast Tombola. Chanson night in drag 20:00 Ballhaus Ost > Godfather und die Wunderlampe, Inszenierung von und mit Das Helmi & Gästen. Play 20:30 SIEGESSÄULE präsentiert: Maxim Gorki Theater – Studio Я > Papa liebt dich, Eine Gruppe Frauen sitzt in einem Zug und Erinnerungen werden wach. Von Sivan Ben Yishai. Play
Bars
So
20.05. 13:00 Quälgeist > Mit uns drüber reden, SM-Infos für Männer und Frauen. All you want to know about SM 18:00 Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche > Gottesdienst, Kirche PositHIV
Kultur 15:30 Friedrichstadt-Palast > The One Grand Show, Akrobatik Revue, auch um 19:30. Costumes by Jean Paul Gaultier 16:00 Dodo > Open Air Live Musik, Zum Karneval der Kulturen. Concert 18:00 Brotfabrik > Verdammt nochmal Berlin – Fucking City revisited, Der neue Film von Lothar Lambert. Documentary 18:00 Schlosspark Theater > Die Wahrheit, Stück mit Katherina Mehrling. Play
13:00 U-Bhf. Südstern > Karneval der Kulturen – Himmelreich Stand, der Anlaufpunkt für Schwule & Lesben. The queer bar’s booth at the parade 15:00 AHA > AHA-Sonntagscafé, Kaffee & Kuchen, anschl. Tatort Public Viewing. Coffee and screening of popular crime series Tatort 18:00 Flax > on the way to GMF, Warm-up Party, mit Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > Hasch mich, ich bin der Mörder, Tatort Public Viewing. Germany’s most popular crime series 20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox & Cruising, Be your own DJ. Bar with darkroom, open to all genders 20:00 Betty F*** > SonntagsVisite, Tiny gay bar with trashy interior 22:00 Woof > Holiday Cruising, Internationale Cruisingbar. The place to be 22:00 Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“, (Electro, House, Pop). 80s-style gay cruising bar 22:00 New Action > Lazy Sunday, „Der entspannte Sonntagabend“, casual dress code. Cruising bar
Clubs 08:00 KitKatClub > Mona-Lisa & the PoodleClub!, Afterhour, DJs Gebrüder Werner, Schockwave, Bionic, Green (Techno, Electro). Colorful gender-fucking afterhour
20.05. 10:00 about blank > Buttons, Nonstop Party bis Sonntag 22:00. The gay party continues till Sunday night 10:00 Polygon > Topless Vibration vs. MayGay, Gay Openair Party bis 22:00 12:00 Berghain/Garten > Klubnacht, Das Tanzgewühl der Nacht zuvor geht weiter!, DJs TBA. Vibrant continuation of Saturday night’s party 15:00 Rauschgold > Karneval do Berlin, After-ParadeParty zum Karneval der Kulturen 18:00 Tresor > Herrensauna, Line-up Oliver Ho aka Broken English Club u. a. Multi-gender techno party 19:00 SO36 > Café Fatal, „Tanzkurs, Ballroom, Disco“, bis 23:00: Strictly Ballroom. Classic ballroom night with dance lesson and party 21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Liquid Brunch, Feucht-fröhlicher Karaoke-Abend, Host: Supernoa. Nurse your hangover with some karaoke action 22:00 Die Busche > Pentecost 2.0 – Die Pfingstparty, 1 Floor (Main, House, Schlager, Oldies). Berlin’s cult club for gays and lesbians 22:00 Ficken 3000 > House of Coito, Line-up TBA. Italianinfused hedonistic dance party 23:00 SchwuZ > Piece of me, „It’s Britney Bitch!“, mit Femme Fatal-Show, DJs Katy Bähm, Bambi Mercury,
Anna Klatsche, Gitti Reinhardt, PomoZ, Caramel Mafia, Jaycap, Cuftan, Sabritney & The Poshness (Pop, 90s, R’n’B) 23:00 Osthafen > GMF Pfingsten, Show: Hungry, DJs Deepneue, PLING, Maringo b2b Divinity, Berry E., Stella deStroy, Ployceebell (Techno, Electro, House, Urban, Pop, Hip Hop, R’n’B). The long-running gay party’s Pentecoast special 23:00 KitKatClub > The Mystic Rose, live: Atacama, Audiomatic, Perkins, DJs Mj Stylish, Possebility u. a. (Psychedelic Trance, Goa, PsyTrance). Hedonistic trance event
Sex 12:00 Der Boiler > BoilerWeekend Pfingsten, Non-Stop-Wochenende, 18:00-21:00 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Sunday Sex, Cruising & Coffee-(Cream) 15:00 Club Culture Houze > Shy And Pie, Lesbisches „Kaffeekränzchen“ mit kaltem Kaffee und heissen Pussies. Sex party for women new to or curious about lesbian sex 15:00 Quälgeist > Kaffee, Sex und Kuchen, BDSM-Chillout für Männer und Frauen. BDSM party, mixed-genders
15:00 Böse Buben > Red-Session, Fistparty, LongtermSession 16:00 Triebwerk > SundaySex, Naked & Underwear 17:00 Mutschmann’s > Coffe & Cream, Pfingstspecial für HIV-Positive, mit DJs und Buffet. For HIV-postive people 17:30 Scheune > Naked Sex Party, Einlass bis 18:30. Entry till 18:30 18:00 CDL-Berlin > The First: Undercovermask, Einlass bis 21:00, Dress code: Naked & Maske, Leihmasken vorhanden, mask rental available, mask rental during summer optional, entry till 21:00, 20:00: B.ig D.ick P.arty, Special Room – Show your dick@GloryholeDoor. Mask rental available 18:00 Stahlrohr 2.0 > Underwear and Naked, Pants and shirt or naked 20:00 Club Culture Houze > Play and Pain, Play Party für Alle 21:00 CDL-Berlin > The Second: Underwear/ Naked Party, Einlass bis 24:00, Dress code: underwear/naked/jockstrap, entry till 24:00. Mask rental available 21:00 Reizbar > Naked Fun, vom KitKat-Gayteam, Einlass bis 23:30. Entry till 23:30, party from KitKat’s gay team 22:00 Lab.oratory > Mask, Einlass bis 23:59, „no face, just body“. Entry till 23:59
hier
74 Programm
FOTO: TERRYN HATCHETT
20:00 Kantine am Berghain
> With his recent album You Will Not Die, based on the trauma of his highly religious upbringing, South African singer Nakhane emerged as the new voice of electronic soul. He’s coming to Germany for three concerts, including tonight’s stop in Berlin. <
18:30 Museum für Kommunikation
Mo 21.05. Musikvortrag: Genie, Gender, Gewohnheit > Frauen* sind in der Musikindustrie stark unterrepräsentiert. Die Veranstaltungsreihe „Berlin.Pop.Women“ (10.–22.05.) will dem etwas entgegensetzen. In seinem heutigen Vortrag fragt Prof. Dr. Hartmut Fladt u. a., worauf sich Erfolg in der Popmusik gründet. Anmeldung unter: anmeldung.mkb@mspt.de <
> Women* are heavily underrepresented in the music business. Countering this unfortunate reality is the series Berlin. Pop.Women (May 10-22). Today’s lecture by musicologist Hartmut Fladt will deal with topics such as what success in pop music is based on. Register under anmeldung.mkb@mspt.de. <
20:00 Village
Di 22.05. Village Movie Night: The Boys in the Band > Jeden vierten Dienstag im Monat lädt das Village zur „Movie Night“: Heute wird das brillante Kammerspiel „The Boys in the Band“ (1970) gezeigt, der erste große Hollywood-Film, der sich bewusst an die Community richtete. Für seine Darstellung von schwulem Selbsthass geriet er allerdings vermehrt in die Kritik. <
21.05.
18:00 Mann-O-Meter > HIV/STI Schnell- & Labortests, Anonym. HIV and STI rapid test
Sex
Mo 21.05. Nakhane > Mit seiner im März erschienenen Platte „You Will Not Die“, auf der er die Traumata seiner streng religiösen Jugend aufarbeitet, zeigte sich der südafrikanische Sänger Nakhane als die neue queere Stimme des elektronischen Souls. Für drei Konzerte kommt er nun nach Deutschland und macht heute in Berlin Station. <
Mo
Party, Tanzkurs ab 20:30, DJs node, Rollers HiFi. Old-school disco night on skates 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Multisexual Boxhopping, Flat-Rate-Karaoke, Host: Ripsy. Karaoke night 23:00 KitKatClub > Electric Monday, DJs Solvane, Lepus 8, Ricardo Rodriguez (Deep House, Minimal, Techno, Breakz), no dress code. This queer-friendly party keeps the weekend vibe bumpin’ on
> Every fourth Tuesday of the month, the Village community center in Schöneberg hosts a movie night. Screening this time is the first major American motion picture whose central characters are gay. Although widely acclaimed, the 1970 drama has also been criticized for its depiction of gay self-hatred. <
Kultur 18:00 Brotfabrik > Verdammt nochmal Berlin – Fucking City revisited, Der neue Film von Lothar Lambert. Documentary 18:30 Museum für Kommunikation > Genie, Gender, Gewohnheit, Musikvortrag. Lecture 18:00 Maxim Gorki Theater > Das große Heft, Regie: Nurkan Erpulat. Play 19:30 Arsenal > Dorian Gray im Spiegel der Boulevardpresse, Screening 19:30 SIEGESSÄULE präsentiert: Deutsches Theater/ Kammerspiele > Jeder Idiot hat eine Oma, nur ich nicht, Rosa von Praunheim-Stück. Play 20:00 Kantine am Berghain > Nakhane, Konzert (elektronischer Soul). Concert 20:00 Lovelite > Smut Slam, Open-Mic Night. hosted by Cameryn Moore 20:00 Bar jeder Vernunft > Absolut!, Tim Fischer live. Chanson night 20:00 Schlosspark Theater > Die Wahrheit, Stück mit Katherina Mehrling. Play 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Seelenbrecher, Kriminalstück. Thriller play 22:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Kino International > MonGay: The Happy Prince, Mit Rupert Everett, OmU. Biopic about Oscar Wilde, in English
12:00 Der Boiler > BoilerWeekend Pfingsten, Non-Stop-Wochenende, 18:00-21:00: stündlich Aufgüsse 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Fuckin’ Monday, Cruising-Sex-Fun 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Fuckin’ Pfingsten, Spaß am Feiertag 16:00 Lab.oratory > Yellow Facts Beer Bust, Einlass bis 18:00, piss without dress code. Entry till 18:00 18:00 CDL-Berlin > Pentecost Special 2018 – The First: Undercovermask/The Second: Underwear/ Naked Party, „The First“, Dress Code: Naked with Mask, Mask rentable in the Club, Mask rental during the Summer optional, Einlass bis 21:00, ab 20:00: B.ig D.ick P.arty – Show your dick @Gloryhole, entry till 21:00, ab 21:00 „The Second“, dress Code: Underwear/Jockstrap/Naked, Einlass bis 24:00, Entry till 24:00 19:00 Club Culture Houze > Naked Sex, men only
Bars 18:00 Himmelreich > Meet & Play, Party-Game-Night. Board game night 19:00 Moritz Bar > Gay Wedding, Drinks und Popmusik. Seemingly the only weekly gay event in Wedding 19:30 Blond > Schlager & Cocktails zum Wochenstart, Night of German hits 20:00 Stiller Don > Montag=Dontag, One of the city’s oldest regular gay bar nights 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 20:30 Marienhof > W!ld Monday 22:00 Woof > Holiday Cruising, Internationale Cruisingbar. The place to be for hairy men 22:00 Greifbar > exciting monday, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 New Action > Blue Monday, 80er Hits zum Mitsingen und Abfeiern, men only. Freak out to the best of the 80s
Clubs 21:00 SO36 > Roller Skate Disko, Skates-After-Work-
Di
22.05. 10:30 EWA Frauenzentrum > EWA on Tour:, Zu den Gärten der Welt. Hiking tour
Kultur 18:00 Brotfabrik > Verdammt nochmal Berlin – Fucking City revisited, Der neue Film von Lothar Lambert. Documentary
20:00 Bar jeder Vernunft > Absolut!, Tim Fischer live. Chanson night 20:00 Village > Village Movie Night: The Boys in the Band, Film Screening 20:00 Theater/Komödie am Kurfürstendamm > Der Raub der Sabinerinnen, Regie: Katharina Thalbach. Comedy by Franz and Paul von Schönthan based on the Roman legend „The Rape of the Sabine Women“ 20:00 Schlosspark Theater > Die Wahrheit, Stück mit Katherina Mehrling. Play 20:00 Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Kooperation mit Cirk La Putyka. Modern acrobatics 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Bar jeder Vernunft > In my sixties, Maren Kroymann und Band. The singer and her band interpret the best pop songs of the 60s 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Die Mausefalle, Kriminal-Klassiker von Agatha Christie, Regie: Wolfgang Rumpf . Stage thriller written by Agatha Christie
Bars
18:00 Himmelreich > Queer Tuesday 18:00 Möbel Olfe > Mädchendisko, der Abend für Frauen, Lesben, Trans*, DJ Dykes can’t Dance. Olfe’s midweek bar night for girls 19:30 Blond > Sing Sing Sing, Karaokeabend, Host: Tommi. Karaoke night 20:00 Betty F*** > KlinikTreff, Tiny gay bar with trashy interior 21:00 Südblock > Pubquiz, mit Tama Sumo, Mysti und Prosumer. Trivia night 22:00 Ficken 3000 > Der Lohntütenball, A mingle-mangle of party and sex orgy 22:00 Greifbar > Unter uns, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Rauschgold > Time Tunnel, „ab in die Retro Röhre“. Retro pop songs 22:00 Woof > Bear Bust, „The place to be on Tuesday Nights“. Meeting place for hairy men 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Sunglasses at night, 80ies in the Hobby
Clubs 21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > The House of Presents, Drag Show + Dance Party, um 22:00 Pre-Show „Gieza’s Pokehouse“. Pansy and her girls’ weekly drag show and party 21:00 Clärchens Ballhaus > Disco Dienstag, Tanzabend. Disco night
Programm 75 20:00 Marietta > Der schwule Mittwoch, Der Klassiker am Mittwoch. Well known gay bar night 20:00 Grosse Freiheit 114 > Feierabend, relaxter Barabend. After-work bar night 20:00 Betty F*** > Cock Tale, Tiny gay bar with trashy interior 20:30 Marienhof > Bergfest 20:30 Blond > B.I.N.G.O., Host: Robin Glitter 21:30 Zum Schmutzigen Hobby > Drags and Drinks with Judy LaDivina, Drag Show,, Host: Judy Ladivina. Ab 23:00 „Mittwochs Music“ (Pop) 22:00 Greifbar > Long Cruising Night, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Furry Night, Internationale Cruising Bar mit Darkroom. Meeting place for hairy men 22:00 Rauschgold > MI.a.MI, „Mix am Mittwoch“, DJ Doris Disse (Retro Music). Oldies bar night 22:00 New Action > Break the Week, Open House Night, no dresscode. Regular bar night
Sex 12:00 Der Boiler > BoilerWeekend Pfingsten, Non-Stop-Wochenende, 18:00-21:00: stündlich Aufgüsse 12:00 The Jaxx > Hot Tuesday 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Cum & Fuck, „XXL Fuck Factory“ 19:00 Club Culture Houze > Otter und Otterfutter, Bären und Bärenjäger, Für behaarte Männer. For hairy men 20:00 Triebwerk > TriebSex, Naked & Underwear 21:00 Stahlrohr 2.0 > Youngster-Sex-Party, für Boys von 18-28, ab 24 Uhr für alle! Ages 18-28 till midnight, thereafter no limit 21:00 CDL-Berlin > Blackout! Darkest Sexparty in Town!, Einlass bis 23:00, Dress code: naked with or without mask, a fluorescent band shows your sexual position, entry till 23:00 21:00 Reizbar > Naked Club, vom KitKat-Gayteam, Einlass bis 23:30. Entry till 23:30, party from KitKat’s gay team
Mi
23.05. 16:30 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, ProjektBand für Frauen* und Queers. Music workshop 20:00 aquarium > Kampf um den Berg der Kurden, „Geschichte und Gegenwart der Region Afrin“, Lesung und Diskussion mit Thomas Schmidinger. Reading and discussion
Kultur 16:30 Gretchen > Berlin Music Video Awards, Screenings, Workshops, Live Shows, DJ-Sets 18:00 Brotfabrik > Verdammt nochmal Berlin – Fucking City revisited, Der neue Film von Lothar Lambert. Documentary 18:00 HAU1 > Consul und Meshie, Eine Produktion von Antonia Baehr, Latifa Laâbissi & Nadia Lauro. Play 20:00 ufaFabrik > Die musikalische Perlingerin – wurm es wirklich geht, Die Komikerin Sissi Perlinger mit ihrer neuen Show. Comedy
20:00 Theater/Komödie am Kurfürstendamm > Der Raub der Sabinerinnen, Regie: Katharina Thalbach. Comedy by Franz and Paul von Schönthan based on the Roman legend „The Rape of the Sabine Women“ 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: BKA-Theater > Hedi Mohr: Nacktsängerin, Die Prinzessin des Berliner Underground präsentiert nicht nur ihren nackten Körper sondern auch bezauberndes Liedgut. Chanson night 20:00 Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Kooperation mit Cirk La Putyka. Modern acrobatics 20:00 Wintergarten > Take it Easy!, Pop und Rock treffen auf moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 AHA > Slam des Westens – Der sprachsportliche Supersprint, Poetry Slam, live: Tom Mars. Poetry slam 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Bar jeder Vernunft > In my sixties, Maren Kroymann und ihre Band interpretieren Songs aus den 60er Jahren. The singer and her band interpret the best pop songs of the 60s 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Der Name der Rose, Kloster-Krimi von Umberto-Eco. Stage adaptation of the novel The Name of the Rose 20:30 Eisenherz > Lesbischer Literatursalon, Antje Wagner und Tania Witte sind Ella Blix und stellen ihr Jugendbuch „Der Schein“ vor. Literary salon
Bars 18:00 Himmelreich > Doppeldecker, schwuler HouseMusik-Abend. Gay bar night 19:00 Bar B104 > Lady’s Night, Abend nur für Frauen. Bar night exclusively for women
Clubs 23:00 KitKatClub > Symbiotikka, DJs Vom Feisten, Jordan, Dennis Rema, Unerhört (Techno, Electro, Experimental). Weekly party series in the hedonistic dance club 23:59 Tresor > Tresor New Faces, Host: Mario Berger, DJs Chontane, Echoes Of October, Miss Italia (Techno, Electro). This rather straight midweek techno party attracts a lot of gay people as well
Sex 12:00 Der Boiler > Boiler FanTag, Mit Codewort von Facebook oder Gayromeo gibt es ermäßigten Eintritt. Pay less with the codeword from Facebook or Gayromeo 12:00 Duplexx > Kinotag 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Kinotag, Men only 16:00 Böse Buben > AfterWorks, von soft bis SM, men only. Relaxed SM play party 19:00 Ajpnia > FeierabendVerkehr, „Wohnzimmeratmo nach Feierabend. Gespräche, Sex, Kennenlernen, Entspannen“. Relaxed sex party 20:00 Triebwerk > After Work Sex, Dress code: underwear, naked 20:00 Club Culture Houze > BiNight – Adam & Eve im Lustgarten, „Gay, Lesbian, Hetero, Bi-Lounge“, Erotic/Fetish outfit or naked. Mixed-gender lounge 21:00 CDL-Berlin > Naked Quicky, Einlass bis 23:00, Dresscode: Naked - Shoes only!, entry till 23:00 21:00 Reizbar > Cruising Tag, Cruising Bar 22:00 Stahlrohr 2.0 > Obenoder-Unten-Ohne, Dress code: Topless or pants off
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76 Programm
23:30 Südblock
Do
20:00 20:00
24.05. Do 24.05. Xposed Eröffnungsparty > A queer beacon amidst the jungle of Berliner film festivals is Xposed, now in its 13th edition. For the next four days, Bartholomew and Merle (pictured, L-R) will be presenting a selection of extraordinary and wonderfully anarchistic features and shorts from around the world. The opening party is tonight at Südblock. <
> Ein queeres Leuchtfeuer im Dschungel der Berliner Filmfestivals ist „Xposed“, das schon in die 13. Runde geht. Vier Tage lang präsentiert uns das Team um Bartholomew (Foto, li.) und Merle (Foto, re.) ein so außergewöhnliches wie wunderbar anarchisches Programm. Die Eröffnungsparty steigt heute im Südblock. <
20:30 Uferstudio 1
18:00 Schwules Museum* > Lesbisches Sehen, Ausstellungsführung (Englisch). Guided tour in English 18:00 Village > Empowering Voice , Stimmworkshop. 8 week workshop plus 1 Performance with Ignacio Jarquin 18:00 Der Boiler > WohlfühlAbend, bis 21:00. Relaxed sauna night 18:00 Hotel Sylter Hof > House of Queer Sisters, Vortrag: STI/Sexuellubertragbare Infekti onen, mit Herr Dr. Schranz. Lecture 19:00 Abgeordnetenhaus von Berlin > Neue Wege in der Prävention von HIV/AIDS, öffentlichen Expertendiskussion mit Florian Kluckert. Discussion 19:00 Begine > Lesbennetzwerk in Schöneberg, Stammtisch. Open meeting 20:00 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, ProjektBand. Music workshop
FOTO: OLIVER BETKE
Kultur
Do 24.05. Foreign Body > How does it feel to live in the wrong body, and how do you find a way out of this situation? In this solo performance, Brazilian dancer and choreographer Clébio Oliveira develops a body language to visualize the feelings, torments and yearnings of trans* people. <
> Wie fühlt es sich an, im falschen Körper leben zu müssen, und wie findet man einen Ausweg aus dieser Situation? In seiner Soloperformance entwickelt der brasilianische Tänzer und Choreograf Clébio Oliveira eine Körpersprache, um die Gefühle, Qualen und Sehnsüchte von trans* Personen sichtbar zu machen. <
FOTO: AGENTUR CHARIS/ MICHAEL REH
22:00 Rauschgold
Fr 25.05. Tatjana & Guests > Seit eineinhalb Jahren veranstaltet Tatjana Berlin jetzt schon ihren queeren Livetalk. Heute hat sie einen ganz besonderen Gast: Lilo Wanders (Foto). Die Travestielegende moderierte zehn Jahre lang die Aufklärungs-TV-Show „Wa(h)re Liebe“ und eröffnete in den 80ern mit Corny Littmann das Hamburger Schmidt Theater. <
> For the past year and a half, Tatjana Berlin has been hosting a live talk show at Rauschgold. For tonight’s “episode“, she’s welcoming a very special guest: Lilo Wanders (pictured) from Hamburg, known nationwide as a transvestite entertainer, comedian and television personality. <
16:30 Gretchen > Berlin Music Video Awards, Screenings, Workshops, Live Shows, DJ-Sets 18:00 HAU1 > Consul und Meshie, Eine Produktion von Antonia Baehr, Latifa Laâbissi & Nadia Lauro. Play 19:00 Sophiensaele > Heimatfront – Das Desaster lässt grüßen, Von MS Schrittmacher. Dance theater 19:30 Friedrichstadt-Palast > The One Grand Show, Akrobatik Revue. Costumes by Jean Paul Gaultier 19:30 Deutsche Oper > Nabucco, Giuseppe Verdi. Opera 20:00 Roter Salon an der Volksbühne > Exploded View, Konzert, Support: Warm Graves. Concert 20:00 autorenbuchhandlung berlin mit Kaffeebar > Walter Spies – Ein exotisches Leben, Ein Abend mit Michael Schindhelm 20:00 Dodo > Burt Byler, Konzert. Concert 20:00 Roter Salon an der Volksbühne > Exploded View, Konzert. Concert 20:00 Sophiensaele > Aids Follies, Die Geschichte des HI-Virus im Show-Format. Performance theater 20:00 ufaFabrik > Die musikalische Perlingerin – wurm es wirklich geht, Neue Show von Sissi Perlinger. Comedy 20:00 Bar jeder Vernunft > Absolut!, Tim Fischer präsentiert einen ungewöhnlichen Chanson Abend. Chanson night 20:00 Theater/Komödie am Kurfürstendamm > Der Raub der Sabinerinnen, Regie: Katharina Thalbach. Comedy by Franz and Paul
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von Schönthan based on the Roman legend „The Rape of the Sabine Women“ SIEGESSÄULE präsentiert: BKA-Theater > Hedi Mohr: Nacktsängerin, Die Prinzessin des Berliner Underground präsentiert nicht nur ihren nackten Körper sondern auch bezauberndes Liedgut. Chanson night Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Kooperation mit Cirk La Putyka. Modern acrobatics Wintergarten > Take it Easy!, Pop und Rock treffen auf moderne Akrobatik. Modern acrobatics Quatsch Comedy Club > Live Show, Comedy Show, live: Ole Lehmann. Standup comedy show, Radialsystem V > Allee der Kosmonauten, Tanztheaterstück von Sasha Walz. Play Tipi > Ennio – The Living Paper Cartoon, Show mit Papierkostümen. Cartoons come to life with paper costumes Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Inspektor Campbells letzter Fall, Kriminalkomödie von Saul O’hara. Crime comedy Uferstudios > Foreign Body, Tanzperformance zum Thema Transsexualität, mit Clébio Oliveira. Performance art La Luz > Die Brauseboys, Vorleseshow. Reading show
Festivals SIEGESSÄULE präsentiert: 18:00 Moviemento > Xposed International Queer Film Festival, Opening Night Shorts, 21:00: Opening Night Feature –„Phaidros“ von Mara Mattuschka. Film program 23:30 Südblock > Opening Party, DJs TBA
Bars 19:30 Blond > Wunschmusik der 80er, Your favorite music from the 80s 20:00 Rauschgold > Nuttengucken, by Jurassica Parka, Public Viewing des GNTM-Finales. Screening of GNTM’s finale 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > GNTM 2018, Pu-
21:00 21:00 22:00 22:00
22:00 22:00
22:00
blic Viewing hosted by Brigitte Skrothum. Im Anschl. „Barbie Girls & Boys“, 90s Party. Screening of Heidi Klum’s popular TV show Bar Rakete > Bar für Frauen und Freunde, Weekly chill out for lesbians Betty F*** > Schluckimpfung, Tiny gay bar with trashy interior Flax > on the way to Chantal, Warm-up Party, Special: Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot Grosse Freiheit 114 > Topless-Night, Host: Jonas, men only. Bar with darkroom Marienhof > Twister_Xtra 3, Warm-up to Chantal Mutschmann’s > Naked Party Reizbar > B.I.N.G.O., Cruising Bar. Bingo night Greifbar > Wenn die Waldfee kommt, 80sstyle gay cruising bar Ficken 3000 > Chez Uns, Schlagerparty. German hit song night in the sleazy sex club New Action > Cheap + Sexy Thursday, Dress code: casual, men only Möbel Olfe > Schwulenschubsen, der schwule Barklassiker, DJ TBA. There’s nothing like Thursday’s gay night at Olfe: crowded, hilarious, flirty Woof > Man Hunt Night, Weekend Warm-up, Internationale Cruising Bar mit Darkroom. Meeting place for hairy men
Clubs 21:00 Säule/Berghain > Creamcake, Line-up: Lauren Auder u. a.. A night of ultra-contemporary electronic music 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: Supernoa. Karaoke night 23:00 SO36 > Melody Nite Kick Off Event, presented by House of Melody, DJs MikeQ, Ash B., Rui Ho, Shauny B, Quest?onmarc u. a. (Qween Beats) 23:00 Suicide Circus > Chantal’s House of Shame, DJs + Show TBA (Electro, House, Minimal). Chantal’s infamously lascivious weekly party explosion
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Knock up@XXL, „Enjoy the difference“ 19:00 Böse Buben > Give me FFive, AfterWork-Fistparty 20:00 Club Culture Houze > Change your Gender, Queer play and fuck, Crossdress, Nylon, Kinky 21:00 CDL-Berlin > Undercover/Mask, Einlass bis 23:00, Dresscode: Naked with Mask, Leihmasken erhältlich, Mask rental during summer optional. Naked with mask, mask rental available. Entry till 23:00 21:00 Lab.oratory > Naked Sex Party, Einlass bis 23:00. Entry till 23:00
Programm 77 Menschen aus. Performance art 20:30 Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang. Drag show 20:30 Eisenherz > Gute Seiten, Schlechte Seiten – Das Queere Literarische Quartett, Leserunde mit Matthias Frings, Dr. Martin Dannecker, Paul Schulz und Tania Witte. Reading 22:00 Rauschgold > Tatjana & Guests, der queere Talk, Gast: Lilo Wanders. Talk show in drag
Fr
25.05. Plusputanngebkottauf
Kultur 16:30 Gretchen > Berlin Music Video Awards, Screenings, Workshops, Live Shows, DJ-Sets 19:00 Café Ulrichs > Vernissage , Ausstellung mit Bildern von Steffi Schiebert. Exhibition closing 19:00 Sophiensaele > Heimatfront – Das Desaster lässt grüßen, Inszenierung der Tanz- und PerformanceGruppe MS Schrittmacher. Dance theater 19:30 O-TonArt > Der Abt, Ferondo und seine Frau, Singspiel mit Benjamin Hiesinger. Play 19:30 Maxim Gorki Theater > Lö Grand Bal Almanya – 57 Jahre Scheinehe, Ein Singspiel von Nurkan Erpulat. Play 19:30 Komische Oper > Blaubart, Opéra bouffe in drei Akten. Opera
22:00
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Festivals 23:00
Anonymes Tes patitis C HIV, Syphilis, He regelmäßig – 21 Uhr montags → 17 18 Uhr freitags → 14 – berlin.de www.pluspunkt 115 aße → Wilhelmstr Tel 44 66 88 0
11:00 EWA Frauenzentrum > Frühstück mit Impulsen der Tanz- und Gestalttherapie, Tanz- und Gestalttherapeutin Claudia Heuser stellt ganzheitliche Therapiekonzepte vor. Lecture 14:00 Pluspunkt > HIV/Syphilis-Schnelltest, Anonym, Schnelltest. HIV and syphilis rapid test 14:30 Sonntags-Club > How to flirt?, Umgang mit Nähe und Distanz in deiner Comunity. Workshop 19:00 Begine > Kreativtreff, Kreatives werkeln. Creative handicrafting 20:00 Begine > Single-Treff ab 40 , Frauen kennenlernen, Informationen: singletreff.l(at)web.de. For women over 40
22:00
SIEGESSÄULE präsentiert: 14:00 aquarium > Xposed International Queer Film Festival, The Queer Short Film Fund - Open Pitching Session at Aquarium, 16:00: The Mara Mattuschka Experience - Film Discussion. Film program
19:30 Friedrichstadt-Palast > The One Grand Show, Akrobatik Revue. Costumes by Jean Paul Gaultier 20:00 Sophiensaele > Aids Follies, Die Geschichte des HI-Virus im Show-Format. Performance theater 20:00 ufaFabrik > Die musikalische Perlingerin – wurm es wirklich geht, Die Komikerin Sissi Perlinger mit ihrer neuen Show. Comedy 20:00 Bar jeder Vernunft > Absolut!, Tim Fischer präsentiert einen ungewöhnlichen Chanson Abend. Chanson night 20:00 Theater/Komödie am Kurfürstendamm > Der Raub der Sabinerinnen, Regie: Katharina Thalbach. Comedy by Franz and Paul von Schönthan based on the Roman legend „The Rape of the Sabine Women“ 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: BKA-Theater > Hedi Mohr: Nacktsängerin, Die Prinzessin des Berliner Underground präsentiert nicht nur ihren nackten Körper sondern auch bezauberndes Liedgut. Chanson night 20:00 Ballhaus Ost > Pinocchio, Eine Produktion von Das Helmi. Play 20:00 Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Kooperation mit Cirk La Putyka. Modern acrobatics 20:00 Wintergarten > Take it Easy!, Pop und Rock treffen auf moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 Quatsch Comedy Club > Live Show, Comedy Show, live: Ole Lehmann. Standup comedy show, 20:00 Radialsystem V > Allee der Kosmonauten, Tanztheaterstück von Sasha Walz. Play 20:00 Tipi > Ennio – The Living Paper Cartoon, Show mit Papierkostümen. Cartoons come to life with paper costumes 20:00 Dodo > Open Stage, Selber singen 20:00 Galerie Studio St. St. > Salon Kreuzkölln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis 20:30 Uferstudios > Foreign Body, Choreograf Clébio Oliveira lotet in seiner Soloperformance das Unterbewusstsein transsexueller
18:00 Moviemento > Xposed International Queer Film Festival, Shorts 2, 20:00: „M/M“, 22:00: „Queerama“ von Daisy Asquith, 22:30: Guest Shorts Program Curated by the Sexual Diversity Program Morelia, Mexico. Film program
Bars 19:30 Blond > Sexy-MusicBox, Deine Wunschmusik. Your favorite music by request 20:00 Bar Rakete > AfterWorkParty, für Frauen und Freunde. Chill out for lesbians 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 Bar B104 > Schlager Anfall, Schlagerparty, DJ Andrea. A night of German hits in the queer-oriented bar 21:00 Marienhof > Bingo, Host: Stella deStroy 22:00 Mutschmann’s > Fetish Mix, Popular fetish bar with darkroom 22:00 Toast Hawaii > Burlesque Beer & Boobs, Bur-
lesque & Boylesque Shows, mit Aftershow Party New Action > Shooter Friday, Strict dress code, all kinds of fetish. Men only Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“ (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar Woof > Muscle Bears (Packed In The House), Internationale Cruising Bar mit Darkroom. Meeting place for hairy men Grosse Freiheit 114 > Pop Tart, For Queers, Tarts und Friends!, DJ Marco Ward (Pop, Retro, Mainstream). Divergent party tunes, open to all genders Zum Schmutzigen Hobby > Popp!bar, DJ Austin. The Hobby turns into an outrageous gay pop disco
Clubs 20:00 Kurhaus Ponte Rosa > Curves United, Frauen/Lesbenparty, DJs Lady Moz, Caly Rascal (NuDisco, Pop, Indie, House, R’n’B, Motown, Hip Hop, Latin,. Party for women only 22:00 Spindler & Klatt > LTunes, Lesbenparty – best friends welcome, DJs TBA. The monthly excess for lesbians 22:00 Die Busche > Crazy Friday, „Wochenende, Party, Geil!“, 2 Floors (Charts, Electro, Schlager). Berlin’s cult club for gays and lesbians 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: King Josephine. Karaoke night 23:00 SchwuZ > Plastic, „a queer celebration of popculture“, DJs Lego, PSORIASIS, Olympia Bukkakis, Aérea negrot, Mikey Woodbridge, Mike Starr, DDVRKK, Linnéa, Illsyll, Sara Fumaca b2b FORESTA, Show: Gieza Poke’s Rubber Dolls 23:00 KitKatClub > Revolver Party, „Maiglocken Date“, DJs Maringo, Rony Golding, J.P.S., Tiasz, Kaizar Moskau, Asaf Dolev, Skippo, Alice D. (Techno, Tech House, Electro). Housey gay circuit party with a certain naughty touch 23:59 Panorama Bar/Berghain > Finest Friday, DJs TBA. Electro night in the upper area of the hyper-hip, bassflooded dance temple 23:59 SO36 > My Ugly X, „Bad Taste Party“, DJ Eric Jr. &
Friends. Party for nostalgic 90s enthusiasts
Sex 20:00 Club Culture Houze > Fist and Fuck, Dress code: fetish, rubber. Men only 21:00 Reizbar > Maskennacht, Kein Dresscode. Mask party, no dress code 21:00 CDL-Berlin > The First: The Naked 80s & 90s Music Sexparty, Einlass bis 23:00, Dress code: naked – shoes only. Ab 23:00: „B.ig D.ick. P.arty“, special room, show your dick@gloryhole door, Entry till 23:00 22:00 Lab.oratory > Friday Fuck, Einlass bis 24:00, „Pimp up your weekend“. Entry till midnight 22:00 Stahlrohr 2.0 > SUCK’n BLOW, Cruising-Night 22:00 Triebwerk > Cheap Sex, Naked & Underwear 23:59 CDL-Berlin > The Second: Blackout! Darkest Sexparty in Town!, Einlass bis 2:00, Dress code: naked with or without mask, a fluorescent band shows your sexual position, entry till 2:00
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78 Programm
17:00 Ludwig
Sa
Die AG Innenstadt präsentiert:
Potsdamer Antik-Me Antik-Meile ntik-Meile Antiquitäten- und Kunstmarkt in der JägerstraĂ&#x;e Potsdam
FOTO: ANNET AUDEHEM
26.05. Sa. 26.05.2018 11-19 Uhr
So. 27.05.2018 11-18 Uhr
Sa. 29.09.2018 11-19 Uhr
So. 30.09.2018 11-18 Uhr www.potsdamer-antikmeile.de w w ww.p otsdamer-antikmeile.de meile.de
Sa 26.05. Tuntenspaziergang > Der „Tuntenspaziergang“ soll fĂźr mehr queere Sichtbarkeit in NeukĂślln sorgen und ist fĂźr alle offen – nicht nur fĂźr Drags und Tunten! Ab 17:00 kann man sich im Ludwig auffummeln. Dann geht’s Ăźber die Sonnenallee zum Hermannplatz, shoppen bei Karstadt und wieder zurĂźck Ăźber die Karl-Marx-StraĂ&#x;e. <
> Tuntenspaziergang translates roughly as “drag queen walk“, aiming to increase queer visibility in NeukĂślln. Despite the name, it welcomes everyone and all gender expressions to join. It starts at Ludwig, via Sonnenallee to Hermannplatz, a stop at Karstadt and then back via Karl-Max-StraĂ&#x;e. <
23:00 Sameheads
Sa 26.05. Icky > 2017 verschwand die Sonntags-Partyreihe „Icky“ plĂśtzlich aus dem Programm des Ficken 3000. Jetzt ist sie zurĂźck, und der Reboot – nun samstags und in einer neuen Location – verspricht einiges. Heute Abend u. a. mit GastgeberIn Julius Petit (Foto) und den DJs Jacob Meehan, Bianca Kruz und Azafata. <
> The Sunday party Icky suddenly disappeared in 2017. But its reboot at a new location looks to be a triumphant return: it's now on Saturday night, and the soundsystem actually has bass. DJs Jacob Meehan, Bianca Kruk and Azafata will get your panties in a twist, and hostess Julius Petit (pictured) will rub you the right way. <
FOTO: SALLY B.
23:00 Polygon
10:00 Sonntags-Club > Bewerbungstraining fĂźr Trans*, Wie gehe ich mit dem Thema trans* bei der Jobsuche um?. Workshop for trans* people on job applications 11:00 GutenbegstraĂ&#x;e > Potsdamer Antik-Meile, Kunstmarkt zwischen JägerstraĂ&#x;e und GutenbergstraĂ&#x;e in der Potsdamer Innenstadt. Art fair 14:00 Schwules Museum* > Symposium zur Feministischen Bewegungsgeschichte, Vorträge und Diskussionsrunden. Symposium 16:00 Schwules Museum* > 100 Berlin Based Men, KuratorenfĂźhrung mit Wolfgang Theis und KĂźnstler Stefan Thiel. Guided tour 16:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: me Collectors Room > Eva & Adele – L’amour du risque, Vortrag von Dr. Marcus Steinweg. Lecture 17:00 Ludwig > Tuntenspaziergang, Sichtbarkeit fĂźr Marginalisierte! Auffummel-Treffpunkt im Ludwig. A walk through NeukĂślln to increase visibility of marginalized people
Kultur 11:00 Akademie der KĂźnste, Pariser Platz > Koloniales Erbe/Colonial Repercussions, Symposium II: „Performances of No-thingness“, Konzept: Nana Adusei-Poku, in English. Symposium in English 14:15 Georg Kolbe Museum > Die erste Generation. Bildhauerinnen der Berliner Moderne, Gespräch in der Ausstellung mit Katja Koblitz und Dr. Julia Wallner 15:00 Museum Europäischer Kulturen > Queer in Mu-
potsdamer-tanztage.de
15:30
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seum, Ă–ffentliche FĂźhrung anlässlich des Queer History Months. Guided tour Friedrichstadt-Palast > The One Grand Show, Akrobatik Revue, auch um 19:30. Costumes by Jean Paul Gaultier HAU1 > Consul und Meshie, Eine Produktion von Antonia Baehr, Latifa Laâbissi & Nadia Lauro. Play Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Kooperation mit Cirk La Putyka, auch 21.30. Modern acrobatics Ehemaliges Stummfilmkino Delphi > Berlin Music Video Awards – Glittering Carpet, Final Award Ceremony, plus Fashion Market, Hosts: David Hailey & Christin Nichols Incognito > MS Love Boat, Drag Show mit Marlene Meizel, Tinka Belle, Miss Pan Am DragAirlines, Tina de Vinta, Moderation: Tilly Creutzfeld Jakob, Margot SchlĂśnzke. Drag revue aquarium > Lange Buchnacht, Lesung und Gespräch mit Ute Kätzel: „Die 68erinnen – Porträt einer rebellischen Frauengeneration“, um 22:00 Senthuran Varatharajah liest aus „Vor der Zunahme der Zeichen“. Reading event Sophiensaele > Heimatfront – Das Desaster lässt grĂźĂ&#x;en, Inszenierung der Tanz- und PerformanceGruppe MS Schrittmacher. Dance theater Barbiche > Shows a la Carte (Tabledance fĂźr Intellektuelle), Performance-Show mit dem Bar-
Sa 26.05. B:east > Durch die antituntige Macho-HomoFete „Mentabolism“ inklusive politisch umstrittenem Veranstalter geriet der neue Club Polygon gleich in die Negativschlagzeilen. Wesentlich offener und inklusiver kann zum GlĂźck heute gefeiert werden, beim „Garden 24 Hour – 2nd B:east Birthday Bash“ der House-Sause „B:east“. <
> With the femmephobic, macho gay party Mentabolism and its politically controversial promoter, the new club Polygon recently caused a stir in the scene. Luckily, tonight’s party is less exclusive: the second birthday of B:east, lasting 24 hours and featuring an outdoor area (weather permitting). <
T ONE NIGH D AIN STAN ISER & PL MIT KA
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www.BKA-THEATER.de
ARNO Z LLMER OST WEST ROCK
Das Release-Konzert zum Crowdfunding-Album mit Special-Star-Gast
ERNA PACHULKE
26.5.2018 | 20 Uhr WABE Danziger Str. 105 10405 Berlin www.wabe-berlin.de www.arno-musik.de
biche-Ensemble. Table dance performance 19:30 Staatsoper Unter den Linden > Romeo und Julia, Ballett inszeniert von Nach Duato. Ballet 19:30 Maxim Gorki Theater > Die Hamletmaschine, Adaption von Heiner MĂźller. Play 19:30 O-TonArt > Time Travel Bitches – Baroque Bitches On The Road, Klassik meets Rock. Concert 20:00 Dodo > The Brandies, Konzert. Concert 20:00 Wabe > Ost-West-Rock, Arno Zillmer präsentiert sein neues Album, Stargast: Erna Pachulke. Concert 20:00 Sophiensaele > Aids Follies, Die Geschichte des HI-Virus im Show-Format. Performance theater 20:00 ufaFabrik > Die musikalische Perlingerin – wurm es wirklich geht, Die Komikerin Sissi Perlinger mit ihrer neuen Show. Comedy 20:00 Bar jeder Vernunft > Absolut!, Tim Fischer präsentiert einen ungewĂśhnlichen Chanson Abend. Chanson night 20:00 Theater/KomĂśdie am KurfĂźrstendamm > Der Raub der Sabinerinnen, Regie: Katharina Thalbach. Comedy by Franz and Paul von SchĂśnthan based on the Roman legend „The Rape of the Sabine Women“ 20:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: BKA-Theater > Hedi Mohr: Nacktsängerin, Hedi Mohr präsentiert nicht nur ihren nackten KĂśrper sondern auch bezauberndes Liedgut. Chanson night
Programm 79 20:00 Ballhaus Ost > Pinocchio, Eine Produktion von Das Helmi. Play 20:00 Wintergarten > Take it Easy!, Pop und Rock treffen auf moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 Quatsch Comedy Club > Live Show, Comedy Show, live: Ole Lehmann. Standup comedy show, 20:00 AHA > ESC Karaoke, beliebte Eurovision-Karaoke. Karaoke night 20:00 Radialsystem V > Allee der Kosmonauten, Tanztheaterstück von Sasha Walz. Play 20:00 Tipi > Ennio – The Living Paper Cartoon, Show mit Papierkostümen. Cartoons come to life with paper costumes 20:00 Galerie Studio St. St. > Salon Kreuzkölln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis 20:30 Uferstudios > Foreign Body, Choreograf Clébio Oliveira lotet in seiner Soloperformance das Unterbewusstsein transsexueller Menschen aus. Performance art 20:30 Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang präsentiert vom TravestieEnsemble. Drag show 21:00 Ludwig > MusiQXpress, Das queere Musikfest für alle, die Musik machen, präsentiert von TransOKaey 21:00 HAU2 > The Opulence Ball, Voguing Ball mit mit Jack Mizrahi, Vjuan Allure, madison moore, u.a. 23:30 BKA-Theater > One Night Stand mit Kaiser und Plain, Chanson und Jazz im Foyer. Concert
20:00 Marienhof > Saturday Night Fever, Charming and quite traditional gay bar, hotspot for locals 20:00 Betty F*** > Saturday Night Fever, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 22:00 Mutschmann’s > Club Night, mit DJ. Electro night in the popular fetish bar 22:00 Woof > Hot Muscle Bears, „Flex your muscles“, internationale Cruising Bar mit Darkroom. Meeting place for hairy men 22:00 Zum Schmutzigen Hobby > Trans late, „die späte Party bis Sonntag früh“. The Hobby turns into an outrageous gay pop disco 22:00 Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“ (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar 22:00 Möbel Olfe > DJs Beat Baerbl & Mister Knister, If you’re clueless what to do, stopping by the Olfe is a good start 22:00 Rauschgold > RSDS – Rauschgold sucht das Supersternchen, Karaokeshow, Host: Kim Bärly. Mini casting & karaoke show
Clubs BUTTCOCKS
Festivals SIEGESSÄULE präsentiert: 14:00 Moviemento > Xposed International Queer Film Festival, Shorts 3, 16:00: „ Eccomi ... Eccoti“, 18:00: Shorts 4, 20:00: „Paternal Rites“, 22:00: „Terror Nullius“ von Soda_Jerk, 22:30: Shorts 5. Film program
Bars 18:00 Himmelreich > Saturday Night Fever, for queers and friends (House Music) 19:00 Flax > Guys go crazyNight, spiel deine eigene Musik, mit Tischtennis. Partygoers provide tonight’s music 19:30 Blond > Saturday Night Gay Warm-up 20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox Night, Be your own DJ. Friedrichshain’s well known gay bar 20:00 Erna P! > Pachulkes Milljööh, mit Stulle und Bier, Hosts: die Kaltmamsell. Casual gay bar night
10:00 about blank > Staub, „Saturday / Techno / Staub“ 22:00 Die Busche > Großstadtnacht, (Electro, House, Charts, Main, Schlager, Oldie). Berlin’s cult club for gays and lesbians 22:00 SO36 > Gayhane, „House of Halay – HomoOriental Dancefloor“, DJs mikki_p, Amr Hammer, Ipek. The legendary gay party with a Middle Eastern flair 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: Ric Nasty. Karaoke night 23:00 Toast Hawaii > Bambule Nights meets Berlin Music Video Awards, The good after show by CherrYO!kie, Hosts: Scout Wölfli, Betty Dynamite 23:00 Sameheads > Icky, In neuer Location, DJs Jacob Meehan, Bianca Kruk, Azafata, Hostess: Julius Petit (House, Italo-Disco, Electro). The return of the sleazy indie party in a new location
Sex
Präsentiert & Mainfloor by
STELLA ST T L DES DESTROY EST STR TROY OY Basement: D DJJ TOM TO SSAT AT
226.05. 6.0055. 11 PM P
23:00 Polygon > B:east, „Garden 24 Hour – 2nd B:east Birthday Bash“, DJs Brett Knacksen, Francesco de Luca, Tom Peters, Sarah Wild, Marcel db, Paul Heron, Fata Kiefer u. a. Gay party for lovers of sporty outfits and techno beats 23:00 SchwuZ > Buttcocks, „grind & dance“, DJs JackyOh Weinhaus, Jurassica Parka, PomoZ, Vvicky, Mauro Feola, Madalba u. a. (Pop, House, Disco, Techno). Kinky electro and pop party with darkroom 23:00 UnterTage > R.I.P. – Tunten aus der Gruft, DJ Karina u. a. Draggy Goth Party 23:00 KitKatClub > Carneball Bizarre, „KitKatClubnacht“, DJs Der Freak, Der Puk, Ziggy Stardust, Davor (Acid, Electrotechno, NuTrance, Progressive). Dress kinky & erotic, have sex or just dance all night long 23:55 Humboldthain Club > Gimme Moritz, „Garden Opening“, Party der Moritz Bar mit Drag Show, DJ Anna Klatsche u. a. 23:59 Südblock > Asian Pacific Heritage Month, DJ KakaoKatzê u. a. 23:59 Berghain > Klubnacht , live: Désastre, Sigha, DJs Boris, Kobosil, Rolando, Marcel Fengler, DVS1 u. a., in der Panorama Bar live: Mount Liberation Unlimited, DJs Kate Miller, Fort Romeau, Massimiliano Pagliara, u. a. The concrete temple for contemporary electronic dance music
19:30 Insomnia > V – Das Delta der Venus, Eine erotische Party von Frauen für Frauen, dress code: Sexy, Fetish, Pervy, Black Glamour, Masken. For women 20:00 Böse Buben > Red-Session, Fistparty 20:00 Club Culture Houze > Wild Weekend, Mixed/Queer-Lounge. Dress code: erotic, fantasy 21:00 CDL-Berlin > The First: Naked Sexparty/The Second: Suck or Fuck, „The First“: Einlass bis, entry till 23:00, Dresscode: Naked - Shoes only!, 21:00 Ajpnia > NachtVerkehr, Entspannte Party für Positive und nicht Positive. Relaxed sex party, men only 22:00 Lab.oratory > Leather, second skin, full leather 22:00 New Action > Cruising Non Stop, „Gay night for all kinds of fetish“ 22:00 Stahlrohr 2.0 > NakedSex-Party, For boys & men 22:00 Triebwerk > Sexparty, Naked- & Underwear-Sexparty
So
27.05. 10:00 Sonntags-Club > Bewerbungstraining für Trans*, Wie gehe ich mit dem Thema trans* bei der Jobsuche um?. Workshop for trans* people on job applications 11:00 Gutenbegstraße > Potsdamer Antik-Meile, Kunstmarkt zwischen Jägerstraße und Gutenbergstraße in der Potsdamer Innenstadt. Art fair 12:00 aquarium > Ängst vor Körper, Warm Up No. 2 der Konferenz „Ängst is now a Weltanschaung“ von Nazis & Goldmund, Hosts: dorisdean & Lisa Danulat 19:00 Sonntags-Club > Feeling Family – Politiken der Normalisierung von „Regenbogenfamilien“, Ein Vortrag von Dr. Yv E. Nay. Lecture
Kultur 10:00 Akademie der Künste, Pariser Platz > Koloniales Erbe/Colonial Repercussions, Symposium II: „Performances of No-thingness“, Konzept: Nana Adusei-Poku, in English. Symposium in English
18:00 HAU1 > Consul und Meshie, Eine Produktion von Antonia Baehr, Latifa Laâbissi & Nadia Lauro. Play 18:00 Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Kooperation mit Cirk La Putyka. Modern acrobatics 18:00 Wintergarten > Take it Easy!, Pop und Rock treffen auf moderne Akrobatik. Modern acrobatics 18:00 Theater/Komödie am Kurfürstendamm > Der Raub der Sabinerinnen, Regie: Katharina Thalbach. Comedy by Franz and Paul von Schönthan based on the Roman legend „The Rape of the Sabine Women“ 19:00 Queens 45 BC > Divine Carousel by Ruda Puda - Märchenhaft, Drag Show mit Alice Dée, Andreas Görs (Nikita), Sükrü Timur, Van Essa Da Silva und Ruda Puda 19:00 ufaFabrik > Die musikalische Perlingerin – wurm es wirklich geht, Die Komikerin Sissi Perlinger mit ihrer neuen Show. Comedy 19:00 Quatsch Comedy Club > Live Show, Comedy Show, live: Ole Lehmann. Standup comedy show, 19:00 Bar jeder Vernunft > Absolut!, Tim Fischer präsentiert einen ungewöhnlichen Chanson Abend. Chanson night 20:00 Ludwig > RuPaul’s Drag Race Screening, Übertragung der aktuellen Folge auf großer Leinwand. Professor Kaey unterrichtet eine kleine HERstory-Lesson zu Beginn. Viewing party 20:00 Sophiensaele > Aids Follies, Die Geschichte des HI-Virus im Show-Format. Performance theater 20:00 Radialsystem V > Allee der Kosmonauten, Tanztheaterstück von Sasha Walz. Play 20:00 Tipi > Ennio – The Living Paper Cartoon, Show mit Papierkostümen. Cartoons come to life with paper costumes 20:30 Uferstudios > Foreign Body, Choreograf Clébio Oliveira lotet in seiner Soloperformance das Thema Transsexualität aus. Performance art
Festivals SIEGESSÄULE präsentiert: 16:00 Moviemento > Xposed International Queer Film Festival, „Bixa Travesty“, 18:00: Shorts 6, 20:00: „Les Vies de Therese“, 21:30: The Lolly Awards, 22:00: „Who Will Fuck Daddy“. Film program
Bars 15:00 AHA > AHA-Sonntagscafé, Kaffee & Kuchen, anschl. Tatort Public Viewing. Coffee and screening of popular crime series Tatort 18:00 Flax > on the way to GMF, Warm-up Party, mit Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 19:00 Silver Future > Dragoholic, a celebration of queer music and drag art, Host: Judy LaDivina 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > Hasch mich, ich bin der Mörder, Tatort Public Viewing. Germany’s most popular crime series 20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox & Cruising, Be your own DJ. Bar with darkroom, open to all genders
20:00 Betty F*** > SonntagsVisite, Tiny gay bar with trashy interior 22:00 Greifbar > Gross-kleinTag, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, „Packed in the house“, Internationale Cruising Bar mit Darkroom. Meeting place for hairy men 22:00 New Action > Lazy Sunday, „Der entspannte Sonntagabend“, casual dress code. Cruising bar
Clubs 08:00 KitKatClub > Mona-Lisa & the PoodleClub!, Afterhour, DJs Nico Casceur, Peter Wiseguy, Unerhört, Sherwee (Techno). Colorful gender-fucking after-hour 12:00 Berghain/Garten > Klubnacht, Das Tanzgewühl der Nacht zuvor geht weiter!, DJs TBA. Vibrant continuation of Saturday night’s party 19:00 SO36 > Café Fatal, „Tanzkurs, Ballroom, Disco“, bis 23:00: Strictly Ballroom. Classic ballroom night with dance lesson and party 21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Liquid Brunch, Feucht-fröhlicher Karaokeabend, Host: der Käpt’n. Nurse your hangover with some karaoke action 22:00 Ficken 3000 > House of Coito, Line-up TBA. Italianinfused hedonistic dance party 23:00 House of Weekend > GMF, DJs Katy Bähm, Darc Delirium u. a. (Pop, HipHop, R’n’B, Techno, House, Electro, Urban). The Sunday gay party establishment 23:00 KitKatClub > Nachspiel, DJs Marcel db, Ned O’Neal, Dan B. (Techno, Electro). The hedonistic club keeps the party vibe going till Monday morning
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Sunday Sex, Cruising & Coffee-(Cream) 12:00 Der Boiler > BoilerWeekend 16:00 Böse Buben > PumpStation 2.0, Pumpen, Saline, CBT, Melkmaschine, Strom. Boost your meat 16:00 Triebwerk > SundaySex, Naked & Underwear 16:00 Lab.oratory > Yellow Facts , Einlass bis 18:00, piss without dress code. Entry till 18:00 17:30 Scheune > Naked Sex Party, Einlass bis 18:30. Entry till 18:30 18:00 CDL-Berlin > The First: Undercovermask, Einlass bis 21:00, Dress code: Naked & Maske, Leihmasken vorhanden, mask rental available, mask rental during summer optional, entry till 21:00, 20:00: B.ig D.ick P.arty, Special Room – Show your dick@GloryholeDoor. Mask rental available 18:00 Stahlrohr 2.0 > Underwear and Naked, Pants and shirt or naked 20:00 Club Culture Houze > Play and Pain, Play Party für Alle 21:00 CDL-Berlin > The Second: Underwear/ Naked Party, Einlass bis 24:00, Dress code: underwear/naked/jockstrap, entry till 24:00. Mask rental available 21:00 Reizbar > Naked Fun, vom KitKat-Gayteam, Einlass bis 23:30. Entry till 23:30, party from KitKat’s gay team
hier
Mo
FOTO: REALGESTALT
28.05.
BO I LE R Sp ecial PARTNERTAG 2 Personen für 25,- € ab 12 Uhr
Di 29.05. Die Fledermaus > Ein Maskenball in einer kleinbürgerlichen Provinzstadt. Der Champagner fließt in Strömen, bis zum Morgengrauen ist alles erlaubt – mit fatalen Folgen. Startenor und Regisseur Rolando Villazón nimmt sich einen Klassiker der Wiener Operette vor und bringt dabei dessen transgressives Potenzial ans Licht.<
> A masquerade in a petty-bourgeois provincial town. The champagne is pouring in streams. Till dawn, anything goes – with fatal consequences. Star tenor and director Roland Villazón takes on a classic of Viennese operetta, The Bat, bringing to light its transgressive potential to along the way. <
19:00 Café Maggie
18:00 Mann-O-Meter > HIV/STI Schnell- & Labortests, Anonym. HIV and STI rapid test 19:00 Schwules Museum* > Queer-feministisches Leben & Futurität #3 Cyborg und Situiertes Wissen, Vorlesungsreihe mit Prof. Dr. Ulrike E. Auga. Lecture 20:00 EWA Frauenzentrum > Gibt es Gleichberechtigung im professionellen Musikleben?, Vortrag von Dr.Adelheid KrausePichler . Lecture
Clubs 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Multisexual Boxhopping, Flat-Rate-Karaoke, Host: Shredder. Karaoke night 23:00 KitKatClub > Electric Monday, DJs Niina, Lina, Frankie Flowerz (Deep House, Minimal, Techno, Breakz), no dress code. This queer-friendly party keeps the weekend vibe bumpin’ on
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Fuckin’ Monday, Cruising-Sex-Fun 19:00 Böse Buben > Fuck Club, Full Moon Sex Party 19:00 Club Culture Houze > Naked Sex, men only 21:00 CDL-Berlin > two.4.one Sexparty, Einlass bis 23:00, Dresscode: sportswear/swimwear/underwear, entry till 23:00
FOTO: DENNIS PAULS
Kultur
Christine Bovill Christine Bovill’s Paris 28. Mai
Do 31.05. Queer im Randbezirk > Das Projekt „Raise Your Voice!“ von verschiedenen LGBTI-Initiativen nimmt die Situation junger, queerer Menschen in den Fokus, insbesondere in städtischen „Randbezirken“ wie Lichtenberg. Das heutige abschließende Fachgespräch findet im Café Maggie statt, u. a. mit Regisseur Axel Ranisch (Foto). <
> The “Raise Your Voice!“ campaign by several different LGBTI initiatives is focusing on the realities of queer youth, especially in the urban “outskirts“ of Berlin such as Lichtenberg. Today’s concluding expert talk includes filmmaker Axel Ranisch (pictured). <
FOTO: DARIO BEDIN
22:00 Paloma
Do 31.05. Flitzer Skalitzer > Daniel Wang (Foto) brachte in den 90ern und frühen Nullerjahren etliche DiscoPlatten auf seinem eigenen Label heraus. Seit es ihn 2003 von den USA nach Berlin verschlug, gab’s zwar weniger Releases, dafür aber jede Menge DJ-Bookings. Heute steigt die Maiausgabe seiner Partyreihe am Kotti. <
> Daniel Wang (pictured) kept disco alive in the 90s and early 2000s, paving the way for the genre's resurgence. The American DJ/producer hasn’t released much new music since moving to Berlin in 2003, but Mr. Wang keeps busy DJing around the world and hosting a night at Kotti, where he and his friends spin soulful sounds. <
Tickets 030. 883 15 82 www.bar-jeder-vernunft.de
20:00 Bar jeder Vernunft > Christine Bovill’s Paris, Chanson Abend. Concert 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Seelenbrecher, Kriminalstück. Thriller play 22:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Kino International > MonGay: Pihalla – Auf zu neuen Ufern!, Komödie, OmU. Comedy
Bars 18:00 Himmelreich > Meet & Play, Party-Game-Night. Board game night 19:00 Moritz Bar > Gay Wedding, Drinks und Popmusik. Seemingly the only weekly gay event in Wedding 19:30 Blond > Schlager & Cocktails zum Wochenstart, German hits 20:00 Stiller Don > Montag=Dontag, One of the city’s oldest regular gay bar nights 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 20:30 Marienhof > W!ld Monday 22:00 Silver Future > Non Binary Bar, for kings and queens and inbetweens 22:00 Greifbar > exciting monday, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Woof Night, Internationale Cruising Bar mit Darkroom. The place to be for hairy men
www.deutscheoperberlin.de
19:30 Deutsche Oper
Heute: Die Fledermaus
80 Programm
Di
29.05. 12:00 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, MittagsOrchestra für Lebenskünstler_innen. Music workshop 17:00 B-Vocal > Empathie und Selbstliebe, WorkshopReihe zu Selfcare im politischen Engagement, mit Jay Keim und Lao Mari Mälzer. Workshop 20:00 Village > Village Book Club , Buchclub, Thema: Roman „Ruf mich bei deinem Namen“ von André Aciman. Discussing the fiction book Call Me by Your Name by André Aciman
Kultur 19:30 SIEGESSÄULE präsentiert: Deutsche Oper > Die Fledermaus, Operette in drei Akten. Operetta 19:30 Friedrichstadt-Palast > The One Grand Show, Akrobatik Revue. Costumes by Jean Paul Gaultier 20:00 Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Kooperation mit Cirk La Putyka. Modern acrobatics
20:30 Kantine am Berghain > Screaming Females + Bechamel, Konzert (Indierock). Concert
Bars 18:00 Himmelreich > Queer Tuesday 18:00 Möbel Olfe > Mädchendisko, der Abend für Frauen, Lesben, Trans*, DJ -kos_mic q’andi. Olfe’s midweek bar night for girls 19:30 Blond > Sing Sing Sing, Karaokeabend, Host: Tommi. Karaoke night 20:00 Betty F*** > KlinikTreff, Tiny gay bar with trashy interior 22:00 Ficken 3000 > Der Lohntütenball, A mingle-mangle of party and sex orgy 22:00 Greifbar > Unter uns, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Rauschgold > Time Tunnel, „ab in die Retro Röhre“. Retro pop songs all night 22:00 Woof > Bear Bust, „The place to be on Tuesday Nights“. Meeting place for hairy men 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Sunglasses at night, 80ies in the Hobby
Clubs 21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > The House of Presents, Drag Show + Dance Party, um 22:00 Pre-Show „Gieza’s Pokehouse“. Pansy and her girls’ weekly drag show and party 21:00 Clärchens Ballhaus > Disco Dienstag, Tanzabend. Disco night
Sex 12:00 The Jaxx > Hot Tuesday 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Cum & Fuck, „XXL Fuck Factory“ 19:00 Club Culture Houze > Otter und Otterfutter, Bären und Bärenjäger, Für behaarte Männer. For hairy men 20:00 Triebwerk > TriebSex, Naked & Underwear 21:00 Stahlrohr 2.0 > Youngster-Sex-Party, für Boys von 18-28, ab 24 Uhr für alle! Ages 18-28 till midnight, thereafter no limit 21:00 CDL-Berlin > Blackout! Darkest Sexparty in Town!, Einlass bis 23:00, Dress code: naked with or without mask, a fluorescent band shows your sexual position, entry till 23:00 21:00 Reizbar > Naked Club, vom KitKat-Gayteam, Einlass bis 23:30. Entry till 23:30, party from KitKat’s gay team
Programm 81 denaxe (Techno, Electro). This rather straight midweek techno party attracts a lot of gay people as well
Mi
Sex
30.05. BO I L E R Sp e cial youngSTARS XXL Sauna-Event mit Schaum fĂźr Jungs bis 28 Jahre | ab 18 Uhr
16:30 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, ProjektBand fßr Frauen* und Queers. Music workshop 18:00 Hotel Sylter Hof > House of Queer Sisters, Vortrag: Hepatitiden, mit Herr Dr. Westphal. Lecture 18:30 EWA Frauenzentrum > Vortrag: Shiatsu fßr jede Frau, Mit ShiatsuPraktikerin Moucha. Lecture 19:00 CafÊ Ulrichs > Medizinische Reise: Bauch, Beine, Po – das Sportprogramm der Berliner Aids-Hilfe, Referent: Ralph Ehrlich und Oliver RÜstel. Lecture about HIV and AIDS
Kultur 19:30 Deutsche Oper > Carmen, Oper. Opera 19:30 Staatsoper Unter den Linden > La Traviata, Guiseppe Verdi. Opera 20:00 T-Werk > Potsdamer Tanztage, TanzstĂźck „Solo fĂźr Lea“, Schiffbauergasse 4e, Potsdam. Dance theater 20:00 Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Kooperation mit Cirk La Putyka. Modern acrobatics 20:00 Wintergarten > Take it Easy!, Pop und Rock tref-
fen auf moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 Ludwig > Bertas WeirdWoch #6, Berta von Bad Placks seltsames Kuriositätenkabinett. Cabaret show 20:00 BKA-Theater > Herbst in der Hose, Lesung mit Ralf KÜnig. Reading
Bars 18:00 Himmelreich > Doppeldecker, schwuler HouseMusik-Abend. Gay bar night 19:00 Bar B104 > Lady’s Night, Abend nur fĂźr Frauen. Bar night exclusively for women 20:00 Marietta > Der schwule Mittwoch, Der Klassiker am Mittwoch. Well known gay bar night 20:00 Grosse Freiheit 114 > Feierabend, relaxter Barabend. After-work bar night 20:00 Betty F*** > Cock Tale, Tiny gay bar with trashy interior 20:30 Marienhof > Bergfest 20:30 Blond > B.I.N.G.O., Host: Robin Glitter 21:30 Zum Schmutzigen Hobby > Drags and Drinks with Judy LaDivina, Drag Show,, Host: Judy Ladivina. Ab 23:00 „Mittwochs Music“ (Pop) 22:00 Greifbar > Long Cruising Night, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Furry Night, Internationale Cruising Bar mit Darkroom. Meeting place for hairy men 22:00 Rauschgold > MI.a.MI, „Mix am Mittwoch“, DJ Doris Disse (Retro Music). Oldies bar night 22:00 New Action > Break the Week, Open House Night, no dresscode. Regular bar night
Clubs IG RALF KĂ–N | -
www.BKA-THEATER.de
23:00 KitKatClub > Symbiotikka, DJs DNNS, Jordan, Daora (Techno, Electro). Weekly party series in the hedonistic dance club 23:59 Tresor > Tresor New Faces, Host: Ireen Amnes, Valentin Mase, BETHA, Gol-
12:00 Duplexx > Kinotag 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Kinotag, Men only 16:00 BĂśse Buben > AfterWorks, von soft bis SM, men only. Relaxed SM play party 19:00 Ajpnia > FeierabendVerkehr, „Wohnzimmeratmo nach Feierabend. Gespräche, Sex, Kennenlernen, Entspannen“. Relaxed sex party 20:00 Triebwerk > After Work Sex, Dress code: underwear, naked 20:00 Club Culture Houze > BiNight – Adam & Eve im Lustgarten, „Gay, Lesbian, Hetero, Bi-Lounge“, Erotic/Fetish outfit or naked. Mixed-gender lounge 21:00 CDL-Berlin > Naked Quicky, Einlass bis 23:00, Dresscode: Naked - Shoes only!, entry till 23:00 21:00 Reizbar > Cruising Tag, Cruising Bar 22:00 Stahlrohr 2.0 > Obenoder-Unten-Ohne, Dress code: Topless or pants off
WIR. WISSEN! WIE? NiebuhrstraĂ&#x;e 59/60 | 10629 Berlin Fon 030 - 23 36 90 70 www.schwulenberatungberlin.de
INFORMATIONSVERANSTALTUNGEN ZU MEDIZINISCHEN FRAGEN BEI HIV UND AIDS
30.05. | 19.00 Uhr
BAUCH BEINE PO – DAS SPORTPROGRAMM DER BERLINER AIDS-HILFE Ralph Ehrlich & Oliver RÜstel
Mit freundlicher UnterstĂźtzung von
31.05. 18:00 Schwules Museum* > Lesbisches Sehen, Ausstellungsfßhrung. Guided tour 18:00 Village > Empowering Voice , Stimmworkshop. 8 week workshop plus 1 Performance with Ignacio Jarquin 18:00 Der Boiler > WohlfßhlAbend, bis 21:00. Relaxed sauna night 18:30 Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum > Heute schon an Morgen denken: Patientenverfugung und Vorsorgevollmacht, Was braucht man?, Vortrag. Lecture 19:00 CafÊ Maggie > Queer im Randbezirk, Diskussionsabend mit Axel Ranisch, Kay-Alexander Zepf, Conny Hendrik Kempe-Schälicke, Frauke Oppenberg. Discussion 19:00 Begine > Lesbennetzwerk in SchÜneberg, Stammtisch. Open meeting 20:00 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, ProjektBand. Music workshop
Kultur
MEDIZINISCHE REISE 2018
WO?
Do
CafĂŠ Ulrichs, Karl-Heinrich-Ulrichs-Str. 11, 10787 Berlin Weitere Infos unter www.berlin-aidshilfe.de
19:00 Barbiche > Le-Thanh, Chanson Noir 19:30 Heimathafen NeukĂślln > Nacktbadestrand, Inszenierung von Rosa von Praunheim. Play 19:30 Friedrichstadt-Palast > The One Grand Show, Akrobatik Revue. Costumes by Jean Paul Gaultier 20:00 T-Werk > Potsdamer Tanztage, TanzstĂźck „Solo fĂźr Lea“, Schiffbauergasse 4e, Potsdam. Dance theater 20:00 Dodo > Luul, Konzert. Concert 20:00 Chamäleon > Finale, Akrobatikshow in Kooperation mit Cirk La Putyka. Modern acrobatics 20:00 Wintergarten > Take it Easy!, Pop und Rock treffen auf moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Inspektor Campbells letzter Fall, KriminalkomĂśdie von Saul O’hara. Crime comedy
Heute schon an Morgen denken:
PatientenverfĂźgung und Vorsorgevollmacht Was braucht man?
Dr. Andrea Matranga Oberarzt der Klinik fßr Innere Medizin – Geriatrie
31.05.2018, 18.30 Uhr Vivantes Wenckebach-Klinikum Haus 1, 1. OG, Raum 104 Wenckebachstr. 23, 12099 Berlin
20:30 La Luz > Die Brauseboys, Vorleseshow. Reading show 21:00 Ludwig > Was ist heut bloĂ&#x; mit der Luft los? Berliner Lieder 19181933, Mit Sigrid Grajek. Chanson night
Bars 19:30 Blond > Wunschmusik der 80er, Your favorite music from the 80s 20:00 Bar Rakete > Bar fßr Frauen und Freunde, Weekly chill out for lesbians 20:00 Betty F*** > Schluckimpfung, Tiny gay bar with trashy interior 20:00 Flax > on the way to Chantal, Warm-up Party, Special: Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 20:00 Grosse Freiheit 114 > Topless-Night, Host: Jonas, men only. Bar with darkroom 20:30 Marienhof > Twister_Xtra 3, Warm-up to Chantal 21:00 Mutschmann’s > Naked Party 21:00 Reizbar > B.I.N.G.O., Cruising Bar. Bingo night 22:00 Greifbar > Wenn die Waldfee kommt, 80sstyle gay cruising bar 22:00 Ficken 3000 > Chez Uns, Schlagerparty. German hit song night in the sleazy sex club 22:00 New Action > Cheap + Sexy Thursday, Dress code: casual, men only 22:00 MÜbel Olfe > Schwulenschubsen, der schwule Barklassiker, DJ TBA. There’s nothing like Thursday’s gay night at Olfe: crowded, hilarious, flirty 22:00 Woof > Man Hunt Night, Weekend Warm-up, Internationale Cruising Bar mit Darkroom. Meeting place for hairy men 22:30 Zum Schmutzigen Hobby > Barbie Girls & Boys, 90er und Trashparty. The Hobby indulges in pop music
www.vivantes.de/wbk
Clubs 22:00 Paloma Bar > Flitzer Skalitzer, DJs Daniel Wang & Friends (Disco, House). Gay dance party 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: TBA 23:00 Suicide Circus > Chantal’s House of Shame, DJs + Show TBA (Electro, House, Minimal). Chantal’s infamously lascivious weekly party explosion
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Knock up@XXL, „Enjoy the difference“, ab 19:00 „XXL-Dresscode (Naked & Underwear)“ 19:00 BĂśse Buben > Give me FFive, AfterWork-Fistparty 20:00 Club Culture Houze > Change your Gender, Queer play and fuck, Crossdress, Nylon, Kinky 21:00 CDL-Berlin > Undercover/Mask, Einlass bis 23:00, Dresscode: Naked with Mask 21:00 Lab.oratory > Naked Sex Party, Einlass bis 23:00. Entry till 23:00
VIDEO . SHOP . CRUISING CLUB
Cruising Special
Immer jeden letzten Do ab 19 Uhr
Dresscode: Underwear & Naked
Bornholmer Bornholmer Str. Str. 7
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hier
82 Stadtplan
A Charlottenburg/ Wilmersdorf/Schöneberg
D C
A B
Plan A: Charlottenburg/ Wilmersdorf/Schöneberg Plan B: Ausschnitt Schöneberg Plan C: Friedrichshain/Kreuzberg Plan D: Mitte/Prenzlauer Berg m schwul/gay j lesbisch/lesbian h nur Männer/ men only i nur Frauen/ women only g gemischt/mixed e Darkroom
B Ausschnitt Schöneberg
Übersicht / Overview
Stadtplan 83
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Abgeordnetenhaus von Berlin (C), Niederkirchnerstr. 5, Tel: 232 52 400, g AHA (A), Monumentenstr. 13, g À la cravate (A), Belziger Str. 21, g B-Vocal (C), Boxhagener Str. 18, g BAH – Berliner Aids-Hilfe (B), Kurfürstenstr. 130, Tel: 885 64 00, g Der Regenbogen e.V. (A), Brunhildstr. 6, Tel: 7843126, g Deutsche AIDS-Hilfe (C), Wilhelmstr. 138, Tel: 690087-0, g Efeu e.V. (A), Großgörschenstr. 12-14, g EWA Frauenzentrum (D), Prenzlauer Allee 6, Tel: 442 55 42, i Frieda-Frauenzentrum (C), Proskauer Str. 7, Tel: 422 42 76, i Gladt e.V. (A), Kluckstr. 11, Tel: 26556633, g Hotel Sylter Hof (B), Kurfürstenstraße 114, g Ku64 (A), Kurfürstendamm 64, Tel: 8647320, g Lambda e.V. (D), Sonnenburger Str. 69, Tel: 282 79 90, g Lesbenberatung (A), Kulmer Str. 20a, Tel: 215 20 00, j LSVD (B), Kleiststr. 35, Tel: 22 50 22 15, g manCheck (C), Wilhelmstr. 115, m Mann-O-Meter (B), Bülowstr. 106, Tel: 216 80 08, m Pluspunkt (C), Wilhelmstr. 115, Tel: 44 66 88 0, g QueerGEIST e. V. (C), Adalbertstr. 19, g Regenbogenfamilienzentrum (A), Cherusker Str. 22, Tel: 91 90 16 28, g RuT-Lesbenzentrum (C), Schillerpromenade 1, Tel: 621 47 53, i Schwulenberatung (A), Niebuhrstr. 59/60, Tel: 19 44 6, g Siegessäule – Special Media SDL Verlag (C), Ritterstraße 3, Tel: 23 55 39 0, g
25 Sonntags-Club (D), Greifenhagener Str. 28, Tel: 449 75 90, g 26 Spinnboden, Lesbenarchiv und Bibliothek (D), Anklamer Str. 38, Tel: 448 58 48, i 27 Triq e.V. (C), Glogauerstr. 19, Tel: 6 16 75 29 16, g 28 Village (A), Kurfürstenstraße 31-32,, g 29 Vorspiel - schwullesbischer Sportverein (A), Martin-Luther-Str. 56, Tel: 44 05 77 40, g 30 ZIK-Orangerie (C), Reichenberger Str. 129, Tel: 61 78 91 28, g
Cafés 31 Café Berio (B), Maaßenstr. 7, Tel: 216 19 46, g 32 Café finovo (A), Großgörschenstr. 12-14, Tel: 20 61 55 20, g 33 Café Kalwil Berlin (B), Motzstr. 30, Tel: 23638818, g 34 Café Lyrik (D), Kollwitzstr. 97, g 35 Café Morgenrot (D), Kastanienallee 85, Tel: 44 31 78 44, g 36 Café Ole (C), Boddinstr. 57, g 37 Café Pfeiffers (C), Oranienstr. 17, g 38 Café Seidenfaden (D), Dircksenstr. 47, Tel: 283 27 83, i 39 Café Ulrichs (B), Karl-Heinrich-Ulrichs-Str. 11, g 40 Cutie Pie (C), Lausitzer Str. 8, g 41 Melitta Sundström (C), Mehringdamm 61, Tel: 692 44 14, g 42 Miss Go Lightly (B), Nollendorfstr. 15, g 43 Miss-Honeypenny (B), Winterfeldtstr. 44, g 44 Neues Ufer (A), Hauptstr. 157, Tel: 78 95 79 00, g 45 November (D), Husemannstr. 15, Tel: 442 84 25, g 46 Quchnia (C,D), Markgrafenstr. 35, Tel: 20 60 92 86, g 47 Retro (A), Akazienstr. 26, Tel: 76 76 81 94, g 48 Romeo und Romeo (B), Motzstr. 20, Tel: 5332 0000, g
49 Sarotti-Höfe (C), Mehringdamm 57, Tel: 60 03 16 80, g 50 Sorgenfrei (A), Goltzstr. 18, Tel: 30 10 40 71, g
Restaurants 51 3 Schwestern (C), Mariannenplatz 2 52 Anabelas Kitchen (A), Pestalozzistr. 3, Tel: 28 70 12 24 53 Antiqua (A), Eisenacher Str. 59 54 Brachvogel (C), Carl-Herz-Ufer 34, Tel: 693 04 32 55 Brezel Company (B), Kalkreuthstrasse 16 56 DanTra’s (A), Kulmer Str. 20A, Tel: 75540903 57 de maufel (A), Leonhardtstr. 13, Tel: 3100 4399 58 Elefant (B), Fuggerstr. 18, Tel: 23607346 59 Fritz & Co. PommesManufaktur (B), Wittenbergplatz 60 Gugelhof (D), Kollwitzplatz Ecke Knaackstr. 37, Tel: 44359540 61 Hans’ Weinstube (B), Motzstr. 10 62 Herz & Niere (C), Fichtestraße 31, Tel: 69 00 15 22 63 Kitchen Library (A), Bleibtreustraße 55, Tel: 31 25 449 64 Kurhaus Korsakow (C), Grünberger Str. 81, Tel: 54737786 65 Mädchen ohne Abitur (C), Körtestr. 5 66 Nocti Vagus Dunkelrestaurant (D), Saarbrücker Str. 36 67 Nonne & Zwerg (C), Mittenwalderstr. 13, Tel: 50 56 91 25 68 Raststätte Gnadenbrot (B), Martin-Luther-Str. 20a, Tel: 21961786 69 Restaurant Z (C), Friesenstr. 12, Tel: 692 27 16 70 Robbengatter (A), Grunewaldstr. 55, Tel: 853 52 55 71 RosaCaleta (C), Muskauer Str. 9 72 Sarod’s (C), Friesenstr. 22, Tel: 69 50 73 33
73 Spindler & Klatt (C), Köpenicker Str. 16, Tel: 319881860 74 Thüringer Stuben (D), Stargarder Str. 28, Tel: 446 33 39 75 Wilde Oscar (A), Niebuhrstraße 59/60 76 Zsa Zsa Burger (B), Motzstr. 28, Tel: 21 91 34 70, amerikan.
Kultur 77 Admiralspalast (C,D), Friedrichstr. 101, Tel: 22 50 7000, g 78 Akademie der Künste, Pariser Platz (A,D), Pariser Platz 4, g 79 aquarium (C), Skalitzerstr. 6 , g 80 Arsenal (A), Potsdamer Str. 2, Tel: 26955-100, g 81 autorenbuchhandlung berlin mit Kaffeebar (A), Else-Ury-Bogen 599-601, Tel: 030 313 01 51, g 82 Ballhaus Ost (D), Pappelallee 15, g 83 Bar jeder Vernunft (A), Schaperstr. 24, Tel: 883 15 82, g 84 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost (C,D), Palisadenstr. 48, Tel: 47997488, g 85 BKA-Theater (C), Mehringdamm 34, Tel: 202 20 07, g 86 Brotfabrik (D), Caligariplatz 1, Tel: 471 4002, g 87 Chamäleon (D), Rosenthaler Str. 40/41, Tel: 4000 59-0, g 88 Columbiahalle (C), Columbiadamm 13-21, g 89 DDR-Museum (C,D), Karl-Liebknecht-Str. 1, g 90 Delphi Lux (A), Kantstraße 10, g 91 Deutsche Oper (A), Bismarckstr. 35, Tel: 343 84 01, g 92 Deutsches Historisches Museum (C,D), Unter den Linden 2, g 93 Deutsches Theater/ Kammerspiele (A,D), Schumannstr. 13a, Tel: 28 44 12 25, g 94 Eisenherz (B), Motzstr. 23, g 95 Emmaus-Kirche (C), Am Lausitzer Platz 8a, g
96 Freudenzimmer (C), Mehringdamm 61, g 97 Friedrichstadt-Palast (D), Friedrichstr. 107, g 98 Frizu Lounge (C), Revaler Str. 99, g 99 Funkhaus (C), Nalepastr. 18–50, g 100 Galerie Kunst Krämer (A), Mainauer Str. 7, g 101 Galerie Studio St. St. (C), Sanderstr. 26, g 102 Georg Kolbe Museum (A), Sensburger Allee 25, g 103 Hack-B-Theater (D), Stargarder Str. 74, g 104 HAU1 (C), Stresemannstr. 29, g 105 HAU2 (C), Hallesches Ufer 32, g 106 Haus der Berliner Festspiele (A), Schaperstr. 24, g 107 Haus der Kulturen der Welt (A,D), John-Foster-Dulles-Allee 10, g 108 Heimathafen Neukölln (C), Karl-Marx-Str. 141, Tel: 56 82 13 33, g 109 InnovationArt Theater (A), Brandenburgerische Str. 73, g 110 Kino International (C,D), Karl-Marx-Allee 33, Tel: 24 75 60 11, g 111 Komische Oper (C,D), Behrenstr. 55-57, Tel: 47 99 74 00, g 112 Konzerthaus Berlin (C,D), Gendarmenmarkt, g 113 Lebensort Vielfalt (A), Niebuhrstr. 59–60, g 114 Lovelite (C), Haasestr. 1, g 115 Maxim Gorki Theater (C,D), Am Festungsgraben 2, g 116 me Collectors Room (D), Auguststraße 38, g 117 Moviemento (C), Kottbusser Damm 22, g 118 O-TonArt (A), Kulmerstr. 20a, Tel: 37 44 78 12, g 119 Pfefferberg Theater (D), Schönhauser Allee 176, g 120 Philharmonie (A), Herbert-von-Karajan-Str. 1, Tel: 254 88 -999, g 121 Quatsch Comedy Club (D), im Friedrichstadtpalast; Friedrichstr. 107, Tel: 118 05/255 565, g 122 Radialsystem V (C), Holzmarktstr. 33, g 123 Renaissance Theater (A), Knesebeckstr. 100, Tel: 312 42 02, g 124 Roter Salon an der Volksbühne (D), Linienstr. 227, g 125 Schaubühne (A), Kurfürstendamm 153, Tel: 89 00 23, g
126 Schwules Museum* (A), Lützowstr. 73, Tel: 69 59 90 50, g 127 Sophiensaele (D), Sophienstr. 18, Tel: 283 52 66, g 128 Staatsoper Unter den Linden (C,D), Unter den Linden 7, Tel: 20 35 45 55, g 129 Station-Berlin (C), Luckenwalder Str. 4-6, Tel: 88 00 07 00, g 130 The Ballery (B), Nollendorfstr. 11, g 131 Theater/Komödie am Kurfürstendamm (A), Kurfürstendamm 206/209, Tel: 88 59 11 88, g 132 Theaterhaus Mitte (C,D), Wallstraße 32, g 133 Tipi (A,D), Große Querallee, Tel: 39 06 65 50, g 134 ufaFabrik (C), Victoriastr. 10-18, g 135 Uferstudios (D), Uferstr. 23, g 136 Verlin (C,D), Klosterstraße 44, g 137 Volksbühne (D), Linienstr. 227, Tel: 24 06 57 77, g 138 Wabe (D), Danziger Str. 101, Tel: 902953850, g 139 Xenon Kino (A), Kolonnenstr. 5-6, Tel: 78 00 15 30, g
Bars 140 Alaska Bar (C), Reuterstr. 85, Tel: 239 141 38, g 141 Bar B104 (C), Bergmannstr. 104, Tel: 61203782, g 142 Bar Rakete (D), Schönhauser Allee 39a, g 143 Bar Saint Jean (D), Steinstr. 21, m 144 Bar Sofia (C), Wrangelstr. 93, g 145 Barbiche (A), Potsdamer Str. 151, g 146 Barbie Deinhoff’s (C), Schlesische Str. 16, g 147 BarbieBar (C), Mehringdamm 77, Tel: 69 56 86 10, g 148 Bärenhöhle (D), Schönhauser Allee 90, Tel: 44 73 65 53 , m 149 Begine (A), Potsdamer Str. 139, Tel: 215 14 14, i 150 Besenkammer (C,D), Rathausstr. 1, Tel: 242 40 83, m
hier
84 Stadtplan
151 Betty F*** (D), Mulackstr. 13, m 152 Blond (B), Eisenacher Str. 3a, m 153 Blue Boy Bar (B), Kleiststr. 7, m 154 Bull (B), Kleiststr. 35, Tel: 960 857 60, h 155 Club der polnischen Versager (C), Ackerstr. 168, g 156 Crush XV (C), Gärtnerstr. 15, g 157 Der neue Oldtimer (B), Lietzenburger Str. 12, m 158 Die kleine Philharmonie (A), Schaperstr. 14, Tel: 88 72 74 83, m 159 Dodo (C), Großbeerenstr. 32, Tel: 530 940 72, g 160 Dreizehn (B), Welserstr. 27, Tel: 23 63 22 12, h 161 Erna P! (A), Leberstr. 31, Tel: 700 945 49, g 162 Eure Kneipe (C), Weidenweg 60, Tel: 22462012, g 163 Ficken 3000 (C), Urbanstr. 70, m 164 Fire Club (D), Zionskirchstr. 5, g 165 Flax (D), Chodowieckistr. 41, Tel: 2578 2573, g 166 Galander (C), Großbeerenstr. 54, g 167 Greifbar (D), Wichertstr. 10 Ecke Greifenhagener Str., Tel: 89751498, h
C Friedrichshain/Kreuzberg
168 Grosse Freiheit 114 (C), Boxhagener Str. 114, m 169 Hafen (B), Motzstr. 19, Tel: 211 41 18, m 170 HarDie’s Kneipe (B), Ansbacher Str. 29, Tel: 23 63 98 42, m 171 Harlekin (A), Schaperstr. 12-13, Tel: 218 25 79, m 172 Heile Welt (B), Motzstr. 5, Tel: 21 91 75 07, g 173 Himmelreich (C), Simon-Dach-Str. 36, Tel: 29 36 92 92, g 174 Incognito (B), Hohenstauffenstr. 53, g 175 Jansen Bar (A), Gotenstr. 71, g 176 K6 (B), Kleiststr. 6, Tel: 23 62 69 84, m 177 Kumpelnest3000 (A), Lützowstr. 23, Tel: 261 69 18, g 178 Ludwig (C), Anzengruberstr. 3, Tel: 23391554, g 179 Marianne (C), Mariannenstr. 6, Tel: 69814521, g 180 Marienhof (D), Marienburger Str. 7, g 181 Marietta (D), Stargarder Str. 13, Tel: 43 72 06 46, g 182 Möbel Olfe (C), Reichenberger Str. 177 (Kottbusser Tor), Tel: 23 27 46 90, g 183 Mutschmann’s (B), Martin-Luther-Str. 19, Tel: 21 91 96 40, h
184 Perle (D), Sredzkistr. 64, m 185 Pinocchio (B), Fuggerstr. 3, Tel: 23 62 03 33, m 186 Prinzknecht (B), Fuggerstr. 33, Tel: 23 62 74 44, h 187 Privatleben (D), Rhinower Str. 12, g 188 Pussycat (B), Kalkreuthstr. 7, Tel: 213 35 86, g 189 Rauschgold (C), Mehringdamm 62, Tel: 92274178, g 190 Roses (C), Oranienstr. 187, Tel: 615 65 70, g 191 Rosi’s (C), Revaler Str. 29, g 192 Südblock (C), Admiralstr. 1-2, Tel: 609 418 53, g 193 Silver Future (C), Weserstr. 206, Tel: 75 63 49 87, g 194 Stahlrohr 2.0 (D), Paul-Robeson-Str. 50, Tel: 0170/8037691, h 195 Stiller Don (D), Erich-Weinert-Str. 67, Tel: 0176-50133676, m 196 Suzie Fu (C), Flughafenstr. 25, g 197 Tabasco (B), Fuggerstr. 3, Tel: 214 26 36, m 198 The CLUB (C), Biebricher Str. 14, g 199 The Liberate (D), Kleine Präsidentenstr. 4, m
200 TheCoven (D), Kleine Präsidentenstr. 3, g 201 Thelonious Bar (C), Weserstr. 202, g 202 ToyBoy Bar (B), Eisenacher Str. 3A, m 203 Tramp’s (B), Eisenacher Str. 6, g 204 Trauerspiel (D), Milastr. 7, e 205 Vagabund Club (A), Knesebeckstr. 77, Tel: 881 15 06, m 206 Voima (A), Winterfeldtstr. 22, g 207 Woof (B), Fuggerstr. 37, Tel: 23607870, h 208 Zoulou Bar (A), Hauptstr. 4, Tel: 700 947 37, g 209 Zum Schmutzigen Hobby (C), Revaler Str. 99, g 210 Zur Klappe (C), Yorckstr. 00, g
Clubs 211 about blank (C), Markgrafendamm 24, g 212 Astra (C), Revaler Str. 99, g 213 Bassy Cowboy Club (D), Schönhauser Allee 176a, Tel: 28 18 323, g 214 Bauakademie (C,D), Schinkelplatz 1, g 215 Berghain (C), Am Wriezener Bahnhof 20, g 216 Bi Nuu (C), Schlesisches Tor, g 217 Birgit & Bier (C), Schleusenufer 9, g
218 Connection Club (B), Fuggerstr. 33, Tel: 2181432, m 219 Cortina Bob (C), Wiener Str. 34, g 220 Die Busche (C), Warschauer Platz 18, Tel: 296 08 00, g 221 Dragon Room im KitKat-Club (C), Köpenicker Str. 76, g 222 Gretchen (C), Obentrautstr. 19 – 21, g 223 Griessmühle (C), Sonnenallee 221, g 224 House of Weekend (D), Alexanderstr. 7, Tel: 24631676, m 225 Humboldthain Club (D), Hochstraße 46, g 226 JamesJune (C), Karl-Marx-Allee 93, g 227 Kantine am Berghain (C), Am Wriezener Bahnhof, Rüdersdorfer Str. 70, Tel: 29360210, g 228 KitKatClub (C), Köpenicker Str. 76, g 229 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke (C), Warschauer Str. 34, Tel: 89751327, g 230 Musik & Frieden (C), Falckensteinstraße 47, g 231 Nuke Club (C), Pettenkoferstr. 17a, g 232 Osthafen (C), Alt-Stralau 1-2, g 233 Phono Club (D), Pappelallee 65, g 234 Salon zur wilden Renate (C), Alt Stralau 70, g 235 Sameheads (C), Richardstr. 10, g
Stadtplan 85 mo
07 22:00 DIE HÜTTE AM SEE PREVIEW Leevi kommt für einen Sommer in seine finnische Heimat zurück, um seinem Vater beim Renovieren der Familienhütte am See zu helfen. Unterstützt wird er von dem syrischen Flüchtling Tareq. Bald entwickelt sich zwischen den beiden jungen Männern mehr. Sensibles, authentisches Liebesdrama mit tollen Darstellern.
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14 22:00 MARIA BY CALLAS PREVIEW Im Zentrum des herausragenden Dokumentarfilms über Maria Callas steht ein unveröffentlichtes TV-Interview aus dem Jahr 1970, in dem sie frank und frei über Leben, Karriere und Gefühle spricht. Regisseur Tom Volf verwebt es mit Archivmaterial und Briefen zum faszinierenden Porträt der Ausnahmesopranistin.
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21 22:00 THE HAPPY PRINCE PREVIEW Es war jahrelang ein Herzensprojekt des Filmstars Rupert Everett, die letzten Lebensjahre Oscar Wildes zu verfilmen. Everett spielt dabei nicht nur die Hauptrolle, er führt auch erstmals Regie. Das ebenso opulente wie intime Porträt eines einzigartigen Künstlers mit brillantem Witz. Absolut sehenswert!
mo
28 22:00 D Mitte/Prenzlauer Berg 236 SchwuZ (C), Rollbergstr. 26, Tel: 577 022 70, g 237 SkyLiveClub (C), Oranienstr. 140-142, g 238 SO36 (C), Oranienstr. 190, g 239 St. Georg (C), Ritterstr. 26, g 240 Suicide Circus (C), Revaler Straße 99, g 241 Toast Hawaii (D), Danziger Straße 1 , g 242 Tresor (C), Köpenicker Str. 70, g 243 UnterTage (C), Mehringdamm 32, g
Sexclubs & Saunen 244 Ajpnia (A), Wartburgstr. 18, h 245 Böse Buben (A), Sachsendamm 76, Punkt nicht auf Kartenausschnitt, Tel: 62 70 56 10, h 246 CDL-Berlin (B), Hohenstaufenstr. 58, Tel: 32667855, h
247 City Men Shop & Video (B), Fuggerstr. 26, Tel: 218 29 59, h 248 Club Culture Houze (C), Görlitzer Str. 71, Tel: 61 70 96 69, g 249 Connection Garage (B), Fuggerstr. 33, Tel: 218 14 32, h 250 Der Boiler (C), Mehringdamm 34, Tel: 5770 7175 0, h 251 Duplexx (D), Schönhauser Allee 131, Tel: 48 49 42 00, h 252 Duplexx Schöneberg (B), Martin-Luther-Str. 14, Tel: 23 63 18 84, h 253 Erotica (D), Rosa-Luxemburg-Str. 23, h 254 Insomnia (C), Alt-Tempelhof 17-19, exakter Ort nicht auf Kartenausschnitt, g 255 Lab.oratory (C), Am Wriezener Bahnhof, Tel: 29000597, h 256 Military Store (B), Motzstr. 8, m 257 New Action (B), Kleiststr. 35 Ecke Eisenacher Str., Tel: 211 82 56, h
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PIHALLA – AUF ZU NEUEN UFERN! PREVIEW Der schüchterne Mikku ist 17 und noch Jungfrau. Doch dann taucht Elias auf, der so ganz anders ist: selbstbewusst, spontan und ein ziemlicher Draufgänger. Ein Sommer in Finnlands Natur, der Mikkus Leben auf den Kopf stellt – und eine charmante Lowbudget-Komödie mit sympathischen Hauptdarstellern. präsentiert von:
mi
16 22:00
&
DIE HÜTTE AM SEE PREVIEW Filminhalt siehe oben.
YORCK.DE
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86 Essen
Tiefenrausch
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Austern, Muscheln, Wasserschnecken, Krabben, Tintenfische ... Meeresfrüchte sind nicht nur vielfältig und köstlich, sondern auch außerordentlich gesund: proteinreich, kalorienarm und voller Spurenelemente. Und zum Glück muss man heute nicht an der Küste wohnen, um die Schätze des Meeres fangfrisch genießen zu können
Seaside Mohrenstr. 17 10117 Berlin (Mitte) Mo–Do 12:00–22:00 Fr 12:00–23:00 Sa 14:00–23:00 So 14:00–22:00 Tel.: 030 209 173 54 seaside-fish.com
Frischer Ausflug
FOTO: BRIGITTE DUMMER
> Die an einen Blauwal erinnernde und reichlich bestückte Theke ist ein Blickfang, die elegante Einrichtung mit maritimem Flair, aber ohne Matrosenkitsch, eine Einladung zum Verweilen. Im Seaside kann man Fisch und Meeresfrüchte direkt an der Theke auswählen und gegrillt mit verschiedenen Beilagen genießen. Die Meeresfrüchte findet man vor allem in der Vorspeisenkarte: beginnend mit den Fines de Claire, einer feinen Austernsorte von der Westküste Frankreichs, ein teurer, aber unwiderstehlicher Schatz (3 Euro pro Stück). Gekochte Meeresfrüchte gibt es auch, wie das Jakobsmuscheltrio mit Sauce hollandaise (14,50 Euro) oder die Miniburger mit Königskrabbenfleischremoulade (18 Euro). Außerdem gibt es hier die vielleicht besten Moules-frites (12 Euro) der Stadt: in Weißwein gegarte Miesmuscheln und Pommes – ein belgischer Klassiker. < age Funky Fisch Kantstr. 135/136 10625 Berlin (Charlottenburg) Mo–So 12:00–17:00 und 18:00–23:00 Tel.: 030 23 53 16 86 funky-fisch.de
Arty Einkehr > Lässig-urban präsentiert sich dieses Restaurant in Charlottenburg – vom einprägsamen Namen bis zu den Neonröhren und Fisch-Grafitti an der Wand. Das Funky Fisch ist das zehnte Lokal des vietnamesischen Kochs The Duc Ngo, Star der Berliner Gastro-Szene, der unter anderem die japanischen Restaurants Kuchi und Cocolo Ramen betreibt. Die Fisch- und Meeresfrüchtespezialitäten, die an der Theke selbst zusammengestellt werden können, versprechen in der Tat geschmacklichen Luxus. Entsprechend kann man im Restaurant einiges Geld lassen. 13 Euro kostet z. B. ein Oktopus-Carpaccio als Vorspeise, um die 18,50 ein gebratener Kalmar mit Green Herb Risotto und 3,50 eine Fine-de-Claire-Auster. Das coole, offene Design hat leider auch ein Manko: Die Akustik im Raum erschwert Tischgespräche, sobald es voll wird. < fs
Berlin am Meer Vom 26. bis zum 27. Mai kommt das Meer nach Berlin! Zum vierten Mal findet das „Berlin Seafood Festival“ im Urban Spree auf dem RAW-Gelände statt: Unter freiem Himmel kann man eine breite Auswahl an frischen und geräucherten Meeresfrüchten und Fischspezialitäten genießen. Mitveranstalter Frederic Wickström gibt einen erfrischenden Vorgeschmack > Ein Seafood-Festival und Berlin, wie passt das zusammen? Ursprünglich entstand die Idee nach dem Besuch eines ähnlichen Festivals in Prag. Die tschechische Hauptstadt ist ja deutlich weiter vom Meer entfernt als Berlin. Wir dachten uns deshalb: Wenn das dort geht, warum nicht auch hier? Was gibt es in diesem Jahr beim Festival Besonderes zu entdecken? Diesmal wollen wir nicht nur Meer, wir wollen auch „mehr“. Wir haben zehn verschiedene Restaurants und StreetfoodAnbieter, es wird ein Whisky-Seafood-Pairing geben sowie einen Fischmarkt, auf dem man sich frischen Fisch aussuchen kann, um ihn mit nach Hause zu nehmen oder sich direkt vor Ort grillen zu lassen. Es gibt spanische Meeresfrüchte-Paella, eine baltische Ecke mit typisch norddeutschen Fischgerichten, aber auch frische Austern, Mies- und Jakobsmuscheln. Welche Getränke passen am besten zu einem Meeresfrüchteteller, was bietet ihr euren Gästen an? Wir werden verschiedene Sorten Naturwein aus Frankreich und Deutschland anbieten, aber auch deutschen Sekt, der nach der „Méthode champenoise“ gefertigt worden ist. Das heißt, dass der Wein in derselben Flasche gärt, aus der man ihn später trinkt. Natürlich gibt es auch Weißbier oder Helles vom Fass. Was sollte man bei einem Ausflug an die Ostsee unbedingt testen? Kieler Sprotten natürlich! Ein kleiner Verwandter des Herings, sie werden geräuchert und im Ganzen gegessen, dazu gerne dunkles Brot mit Aufstrich. Aber geräucherten Aal oder Sylter Austern sollte man auch probieren! < Interview: Annabelle Georgen
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92 Ärzte / Gesundheit
Ausgabe Sommer/Herbst
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22.05.2018
Finanzen / Recht 93
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SIEGESSAULE MAI 2018 • SIEGESSAEULE.DE
Das Letzte
> Ich habe schon lange den Wunsch nach kollektivem Zusammenwohnen. Noch bevor ich das Wort „Kollektiv“ überhaupt kannte, stellte ich mir das Zusammenleben mit vielen Menschen ganz romantisch vor. In meiner Traumkommune gab es Platz für Tiere und Kinder hatten mehrere Bezugspersonen und nicht nur zwei Eltern. Wie viel Geld jemand hat und wie viel gesellschaftliches Ansehen, war nicht wichtig. Die gemeinsamen Nenner zählten: „Gemeinschaft statt Vereinzelung“, „Leben genießen statt Lohnarbeitsdruck“ und „Konsum hinterfragen“. Diese Ideale habe ich bis heute und mit den Jahren konnte ich sie durch viele Erfahrungen anreichern und weiterentwickeln. Ich musste aber auch eines lernen: Mit vielen Menschen zusammenzuwohnen bringt auch Konflikte mit sich. Und leider musste ich viel zu oft erleben, dass diese nicht geklärt wurden und Menschen dann völlig erschöpft und resigniert in eine Einzimmerwohnung zogen. Das kann ich nur zu gut verstehen, auch wenn ich an dem Punkt (noch) nicht bin. Ich glaube immer noch, dass Gemeinschaft funktionieren kann und dass es Wege gibt, mit Konflikten gut umzugehen. Viele Menschen sind sehr harmoniebedürftig, sprechen nur selten Probleme an, versuchen anderen alles recht zu machen und stellen dabei eigene Bedürfnisse zurück. Und auch wenn ich das von mir selbst gut kenne, bin ich mir dennoch bewusst: genau dieses Verhalten führt dazu, dass Probleme nicht auf den Tisch kommen und so lösbar werden. Menschen geht es schlecht, wenn sie ihren Ärger immer nur runterschlucken. Ich möchte Mut machen, auch in einer Gruppe für sich selbst einzustehen und selbstbewusst die eigene Meinung und eigene Interessen zu vertreten. Auch wenn das manchmal schwerfällt.
ZEITGEISTER Voll im Trend: Feminismus und Esoterik Vorkämpfer: Magnus Hirschfeld wird 150 Kreuzberger Kultshow: 20 Jahre Kiezbingo BERLINS MEISTGELESENES STADTMAGAZIN
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Impressum
ILLUSTRATION: IVAN KULESHOV
Unsere neue Kolumnistin, die Musikerin und Trans*Aktivistin FaulenzA, träumte schon als Kind von einem Leben im Kollektiv. Warum es trotzdem wichtig ist, sich als Individuum den notwendigen Raum zu nehmen, erklärt sie in Das Letzte
WE ARE QUEER BERLIN
Natürlich ist auch mir klar, dass es dafür oft eine Atmosphäre braucht, in der Menschen sich überhaupt trauen, ihre Meinung zu äußern. Und dafür ist eines wichtig: Kritik nicht persönlich zu nehmen, sondern sie vielleicht gar als ein konstruktives Geschenk zu begreifen. Als Vertrauensbeweis. Als Chance, etwas zu lernen, und als Beziehungswunsch. Wer kritisiert, traut seinem Gegenüber in der Regel auch zu, dass die adressierte Person damit umgehen kann. Um das zu verinnerlichen, muss man allerdings lernen, achtsam mit sich selbst zu sein. Als ich letztens die Serie „Gilmore Girls“ schaute, blieb mir folgende Äußerung im Gedächtnis: „Deine Freundin weiß, dass du nie jemanden absichtlich verletzen würdest. Du hast einen wunderbaren Charakter und ein großes Herz. Du bist ein großartiger Mensch. Du hast es nicht verdient, so behandelt zu werden. Jede Person, die dich zur Freundin hat, kann sich glücklich schätzen.“ Das sind doch tröstende Sätze, oder? Ich hab sie mir auf Karteikarten geschrieben, zusammen mit anderen Mutmach-Gedanken, und schaue sie mir immer mal wieder an. Solche Karten mit stärkenden und tröstenden Worten kann ich sehr empfehlen. Ihr seid wichtig, und ihr seid es wert, gut behandelt zu werden. Wer das verinnerlicht hat, schafft es bestimmt besser, sich in Gemeinschaften zu behaupten und sie so auch zu bereichern. Es gibt so viele Gründe, warum Menschen nicht gehört werden und sich in Gruppen unwohl fühlen. Natürlich spielen dabei auch oft unterschiedliche Diskriminierungen und Machtstrukturen innerhalb der Szene eine Rolle. Sich diese klarzumachen ist unverzichtbar. Nehmt euch euren Raum, seid freundlich zueinander, hört euch zu! Let’s be careful with each other, so we can be dangerous together! <
SIEGESSÄULE Special Media SDL GmbH Ritterstr. 3, 10969 Berlin siegessäule.de Kontakt: Tel. 030-23 55 39-0, Fax 030-23 55 39-19, redaktion@siegessaeule.de Geschäftsleitung: Gudrun Fertig und Manuela Kay Chefredaktion: Jan Noll (jano) (V.i.S.d.P.) Redaktion: Roberto Manteufel (rob), Andreas Scholz (as), Joey Hansom (jh), Kaey, Franziska Schulteß (fs), Annabelle Georgen (age), Elliot Zehms (elz) Grafik u. Layout: Volker Demand (Leitung) Creative Director Online: Gudrun Fertig Design/Konzeption Online: Helge Hoffmann Beratung und technische Umsetzung: Bei Freunden Anzeigen: Gudrun Fertig (Anzeigenleitung, -34), Ralf Eifridt (-14), Holger Melzow, Matthias Reetz (-16), Anna Josefine Reinker (-12), Michael Scheitle (-24) Kleinanzeigen und Verwaltung: Anja Hinrichs, Joachim Fassbender Vertrieb: V.V. Vertriebs-Vereinigung Berlin, Egelingzeile 6, 12103 Berlin Druck: Möller Druck u. Verlag GmbH, Zeppelinstr. 6, 16356 Ahrensfelde Abo: Special Media SDL GmbH, Abo-Service Siegessäule, Ritterstraße 3, 10969 Berlin, Tel. 030-23 55 39-55, Fax 030-23 55 39-19, E-Mail: abo@siegessaeule.de, www.specialmediasdl.de/abo-bestellen Jahrespreis: 28 Euro (Inland), 35 Euro (Ausland), 19,99 (E-Paper). Die Abo-Einzüge werden turnusgemäß laut Online-Formular eingezogen. Die Special Media SDL GmbH Gläubiger-ID lautet: DE88ZZZ00000661768 Es gilt die Anzeigenpreisliste 2018. Copyright: Special Media SDL GmbH. Alle Rechte, auch auszugsweiser Nachdruck, vorbehalten. Für unverlangt eingesandte Bilder und Texte wird nicht gehaftet. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Eine Gewähr für die Richtigkeit der Termine wird nicht übernommen. Der Nachdruck von Text, Fotos, Grafik oder Anzeigen ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages möglich. Bei Gewinnspielen ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Gerichtsstand ist Berlin. Siegessäule ist Mitglied der IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.) und unterliegt einer ständigen Auflagenkontrolle. IVW geprüfte, verbreitete Auflage: 52.276 (IV/2017), Druckauflage: 54.333 Die gesamten Auflage enthält eine Beiklebung der Magnus-HirschfeldGesellschaft e. V. Im selben Verlag erscheint u. a. L-MAG – Magazin für Lesben (l-mag.de)
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