SIEGESSAULE SEPTEMBER 2019 • SIEGESSAEULE.DE
WE ARE QUEER BERLIN
GEGEN DEN STROM Kopfsache: Sind wir anfälliger für psychische Probleme?
Queer Punk‘s Not Dead: Der US-Musiker Ezra Furman
Selbstbewusst anders: Volles Fetischprogramm bei Folsom Europe Menschenrechte in Gefahr: LGBTI* in Polen BERLINS MEISTGELESENES STADTMAGAZIN
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4 STADTBILD
INTRO 5
Oh Gott!
Oh God!
Die katholische Kirche verschreibt sich derzeit intensiv der menschenverachtenden Hetze gegen LGBTI*. Warum sie damit ihre eigenen Werte Lügen straft, erklärt SIEGESSÄULE-Chefredakteur Jan Noll
The Catholic Church has a current fixation on dehumanizing and scapegoating LGBTI*. SIEGESSÄULE chief editor Jan Noll explains how they’re betraying their own values
I was raised Catholic. My childhood was spent in a church setting, Ich bin katholisch erzogen worden. Nachdem ich meine frühe but once puberty hit, I formed an increasingly critical, if not outJugend durchaus in kirchlichen Zusammenhängen verbracht right stubborn rejection of religion and church. Too much talk hatte, pflanzte die Pubertät jedoch zunehmend eine kritische, about guilt, sin and shame; too little for a rebellious teenager like wenn nicht gar bockige Ablehnung von Religion und Kirche in me to latch onto. Coming out as gay properly cemented this atmeinen Geist. Zu viel Gerede von Schuld, Sünde und Scham, zu titude. With a youthful desire to argue and provoke, I voiced my wenig, mit dem ich mich als rebellischer Teenager identifizieren contempt for the Church at any appropriate and inappropriate konnte. Mein schwules Coming-out zementierte diese Haltung entsprechend. Mit jugendlicher Lust am Diskutieren und Provozie- opportunity. I remember the other side would often say something like, “Of course not everything the Church and religion do is ren posaunte ich meine Verachtung der Kirche bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit heraus. Oft bekam ich in diesen good, but still, they have an important role in society: conveying ‘Christian’ values such as compassion, respect, forgiveness, charity, Debatten zu hören: Natürlich, nicht alles, was Kirche und Religion human dignity.” auslösen, ist gut. Aber dennoch hätten sie eine wichtige gesellIn recent months, however, I have once again realized that all schaftliche Funktion – die Vermittlung „christlicher“ Werte wie these values are totally fake, as the Catholic Church thinks they Mitgefühl, Respekt, Vergebung, Nächstenliebe, Menschenwürde. only apply to a certain group of people: cis hetero people. Glancing In den letzten Monaten wurde mir allerdings einmal mehr geat the headlines in queer publications over the past few weeks wahr, dass all diese Werte nichts weiter als Lügen sein können, was enough to make your blood boil, since there’s no institution da sie im Weltbild der katholischen Kirche nur für eine bestimmte currently ranting so radically and inhumanly against LGBTI* as Gruppe von Menschen gelten: heterosexuelle cis Personen. Bei the Catholic Church. In Poland, bishops are warning about “sick einem Blick in queere Medien lassen einem die Schlagzeilen der LGBTI ideology” and the “rainbow plague”, indirectly calling followvergangenen Wochen das Blut in den Adern gefrieren, hetzt doch ers to stamp out Pride on the streets of Polish cities. In the USA, keine Institution derzeit so radikal und menschenverachtend queer-friendly politicians face exclusion from receiving Commugegen LGBTI*-Personen wie die katholische Kirche: In Polen nion, in Amsterdam a gay priest got fired after coming out, and the warnen Bischöfe vor „kranker LGBT-Ideologie“ oder vor der Vatican is inciting hatred against trans and inter people. All within „Regenbogen-Pest“ und rufen damit indirekt dazu auf, die a global political climate that is already shifting to the right. In this Prides auf den Straßen polnischer Städte niederzuknüppeln. explosive state of affairs, shouldn’t In den USA wird LGBTI*-freundit be the task of an institution comlichen Politiker*innen mit einem … denn im Weltbild der katholischen Kirche gelten sie nicht für LGBTI* mitted to charity to unite people Ausschluss vom Abendmahl and encourage them to respect one gedroht, in Amsterdam wird ein another? To ensure that all of these schwuler Priester nach seinem values aren’t just empty phrases of bitterly Coming-out gefeuert und der Vatikan … as the Catholic Church thinks they don‘t apply to LGBTI* repressed bishops? Instead, the Catholic hetzt gegen trans* und inter* PersoChurch is spewing its toxic, ideological hate nen. Und all das in einem politischen speech into societies everywhere, fueling a Klima, das sich ohnehin weltweit nach rechts verschiebt. Wäre es situation that’s robbing LGBTI* of exactly what Catholicism promisin dieser brisanten gesellschaftlichen und politischen Situation es others: human dignity. nicht die Aufgabe einer Institution, die sich Nächstenliebe auf die Not my God! Not my religion! Not my church! Fahnen geschrieben hat, die Menschen zu einen und dazu anzuTranslation: Joey Hansom regen, Respekt voreinander zu zeigen? Dafür zu sorgen, dass all diese Werte keine hohlen Phrasen verklemmter und verbitterter Bischöfe sind? Stattdessen sprüht die katholische Kirche allerorts ihre toxischen, volksverhetzenden Ideologien in die Gesellschaften und befeuert damit eine Situation, die uns LGBTI* genau das raubt, was der Katholizismus anderen verspricht: Menschenwürde. Nicht mein Gott! Nicht meine Religion! Nicht meine Kirche!
Diese Werte sind Lügen These values are fake
Der Berliner Fernsehturm leuchtete am Vorabend des CSD in den Farben des Regenbogens
Festgehalten von Sally B.
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FOTO: DANIELA ZYSK
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FOTO: CAROLINE KRAFT
TOP: Queers for Future
Glückwunsch!
Naturforscher, Wissenschaftler, Analytiker, gefeiert und umstritten: am 14. September würde Alexander von Humboldt 250 Jahre alt werden. Der in Berlin geborene und 1859 verstorbene Namenspatron der Berliner Humboldt-Universität (HU) hielt sich im Rahmen von Forschungsreisen in Lateinamerika, in Zentralasien und in den USA auf. Durch seine Publikationen und Lesungen – wie etwa von seinem Hauptwerk „Kosmos“– wurde er bereits zu Lebzeiten zu einer Legende der Wissenschaft. Spekulationen über Humboldts Homosexualität rissen nie ab, konnten jedoch bisher nicht zweifelsfrei geklärt werden. Nachdem die HU den Geburtstag schon im August mit einem großen Programm feierte, legt nun das Humboldt Forum am 13. und 14. September nach: Bereits vor der offiziellen Eröffnung des Forums finden hier an zwei Tagen Vorträge, Performances, Diskussionen und Ausstellungen statt.
Endlich! Ab dem 1. September zahlen die gesetzlichen Krankenkassen die HIV-Prophylaxe PrEP, bei der sich Menschen durch die Einnahme von Medikamenten wie Truvada vor einer HIV-Infektion schützen können! Um das zu feiern, startet die Deutsche Aids-Hilfe (DAH) nun unter dem Hashtag #PrepIstDa einen Awarenessmonat. Ziel ist es, die noch nicht ausreichend bekannte Schutzwirkung der medikamentösen Therapie – auch als vorübergehende Maßnahme – weiter zu kommunizieren. „Die Erfahrung zeigt, dass immer wieder Männer, für die die PrEP geeignet und wichtig wäre, noch nichts davon wissen“, erklärt Tim Schomann (DAH). Das soll sich jetzt ändern!
FOTO: LSVD BERLIN-BRANDENBURG
Juhu! FOTO: PUBLIC DOMAIN, WIKIMEDIA COMMONS
Am 25. Juni 2019 starb Astrid North. Der Versuch, einen Nachruf zu schreiben: Leere im Kopf, pochendes Herz, Stille. Astrid North, lebenslustige Afro-Berlinerin mit Herz in Houston, Mutter, Schwester, Tochter, Künstlerin, Frontfrau von Cultured Pearls, Yogalehrerin, Dozentin, Erfinderin der Konzertreihe „North-Lichter“, in der sie Frauen solidarisch einen Platz gab. Sozial engagiert, Poetin, Freundin und Wegbegleiterin vieler Menschen, die sie wahnsinnig vermissen werden. Trotz der niederschmetternden Diagnose Krebs bliebst Du, Astrid, bis zum letzten Atemzug grazil, anmutig, motivierend und unglaublich empathisch für das Leid anderer. Jede Begegnung mit Dir war eine tiefsinnige, ehrliche, respektvolle Reise mit einem authentischen Menschen. Danke für jede Sekunde mit Dir und für Deine Musik. Text: Yara & Miss Sam
FOTO: RENATA CHUEIRE
Nachruf
„There is no pride on a dead planet“: Unter diesem Slogan formiert sich momentan in verschiedenen Städten Deutschlands eine neue queere Bewegung, die die Themen LGBTI*-Aktivismus, Umwelt- und Klimaschutz zusammenbringen möchte. „Die Klimakrise ist aktuell das größte Problem, das wir haben, und das betrifft uns queere Menschen natürlich genauso“, erklärt Daniela Zysk die Idee. Gemeinsam mit
India Kandel und weiteren hat die 43-jährige lesbische Aktivistin im Sommer den Hashtag #queersforfuture sowie die Website queersforfuture.org ins Leben gerufen. Die aus großteils jungen Menschen bestehende Fridays-forFuture-Bewegung sei Danielas Erfahrung nach recht offen gegenüber queeren Themen. Andersherum vermisse sie bislang ein Interesse der LGBTI*-Communitys für den Klimaschutz. „Wir können viel Antidiskriminierungsarbeit machen, aber wenn wir in zwanzig Jahren auf einem brennenden Planeten leben, bringt uns das wenig.“ Minderheiten könnten sogar in besonderem Maße vom Klimawandel betroffen sein, schätzt Daniela – so wie es heute bereits bei Naturkatastrophen zu beobachten sei, zum Beispiel nach Überflutungen. „Angehörige von Minderheiten sind in einer solchen Situation besonders verwundbar.“ Zu den Forderungen an die LGBTI*-Community gehört etwa, den Einsatz von abgasreichen Trucks beim CSD zu überdenken oder auch nachhaltige (vegane) Verpflegung auf Events anzubieten. Diesen Sommer waren Daniela und ihre Mitstreiter*innen schon auf einigen Prides vertreten – u. a. in Berlin, zusammen mit den etwa zeitgleich entstandenen Initiativen #faggotsforfuture (SIEGESSÄULE berichtete) und #butchesforfuture.
Aua!
Nichts füllte das Sommerloch 2019 besser als der Penis des Berliners Danny Polaris. Bei einem Sexdate vor dem CSD ließ er sich das Erektionsmittel Alprostadil in den Penis injizieren. In Wechselwirkung mit Dannys HIV-Medikamenten und der Viagra, die er bereits genommen hatte, führte der Medikamentencocktail unmittelbar zu einem Priapismus – einer sehr harten Dauererektion. Im Internet sorgte die Story für allerlei Spott, doch für Danny wurde die Sache sehr ernst: Krankenhaus, Operationen, unfassbare Schmerzen und die drohende Gefahr einer Penisamputation. Nun geht es Danny zum Glück besser. Support: gofundme.com/Danny Polaris‘ Priapism Recovery Fund
FLOP:
Stille in Spandau Viel Lärm um nichts? Eher das Gegenteil! Nach dem jüngsten Skandal rund um den Geschäftsführer des LSVD Berlin-Brandenburg, Jörg Steinert (Foto), hätte man sich doch gewünscht, dass der Lärm nicht ganz so schnell verhallt. Aber erst mal ein kurzer Rückblick: zur traditionellen Flaggenhissung des Bezirksamtes zum CSD war auch Jörg Steinert geladen. Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte des Bezirks, Juliane Fischer, schickte im Vorfeld eine E-Mail mit kritischen Nachfragen an Steinert: unter anderem, wie
er sich zum rechten US-Botschafter Grenell positioniere, mit dem er sich 2018 auf dem Lesbisch-Schwulen Stadtfest hatte ablichten lassen. Statt Fischer einfach persönlich zu antworten, verfasste Steinert eine Mail, in der er sich über die Kritik echauffierte und die er in Kopie auch an die Bezirksstadträte schickte – darunter Andreas Otti von der AfD. Die voraussehbare Folge: eine von der AfD und anderen, darunter u. a. B.Z.-Kolumnist Gunnar Schupelius, vorangetriebene und mit Lügen angereicherte Kampagne gegen die Gleichstellungsbeauftragte. Spandaus Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank sprach von einem „unerträglichen Shitstorm“. Und nun? Mitte August folgte eine gemeinsame Pressemitteilung des Bezirksamtes und des LSVD Berlin-Brandenburg. In der hieß es lapidar, dass man „die gute Zusammenarbeit fortsetzen“ wolle. 2020 werde Kleebank wieder gemeinsam mit Steinert die Flagge hissen. „Alle Irritationen“ habe man in einem „vertraulichen Gespräch“ ausräumen können. Das war‘s? Keine Konsequenzen, keine nachdenklichen Töne über die in Kauf genommene Instrumentalisierung von rechts oder über fragwürdige Methoden des Machtkampfes, um berechtigte Kritik abzuwehren? Offensichtlich. Man scheint übereingekommen, jetzt möglichst schnell Gras über die Sache wachsen zu lassen.
Anna Karenina oder Arme Leute NACH LEW TOLSTOI UND FJODOR DOSTOJEWSKI REGIE OLIVER FRLJIĆ
15/SEPTEMBER WEITERE TERMINE 20/27/29/SEPTEMBER
MAXIM GORKI THEATER Am Festungsgraben 2, 10117 Berlin Karten: (030) 20221-115 . www.gorki.de Medienpartner:
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FOTO: IMAGO IMAGES/ EASTNEWS
Foto: Hubschrauber über dem Pride in Białystok 2019, der massiv von LGBTI*-feindlichen Gegendemonstrant*innen attackiert wurde
„Das war ein Pogrom“ Stettin Pride/ Szczecin Pride! Festival 2019, 14.09., Stettin Der Stettin-Pride braucht Unterstützung: pomagam.pl/ szczecin-pride-19 facebook.com/Berlin Queers supporting Szczecin Pride Spenden für die LGBTI*-Organisation Tolerado: Titel: Spenden für gesetzliche Ziele von Tolerado IBAN: PL6424901057000099 0286442487 BIC: ALBPPLPW
In diesem Sommer häuften sich die Schreckensmeldungen über die Situation von LGBTI* in Polen. Im Oktober wählt das Land ein neues Parlament. Queere Themen spielen im Wahlkampf eine große Rolle, vor allem für rechte Gruppen. Mit straff organisierten Aktionen schüren sie Angst vor den Zielen der „LGBT-Ideologie“. SIEGESSÄULE hat sich unter queeren Aktivist*innen umgehört
W
as r eine Pride aison n olnischen tädten gingen die enschen r die echte on ueers au die tra e, so iele wie noch nie. echnet man alle undge ungen zusammen, ha en weit mehr als . Polinnen und Polen egen ogen agge gezeigt. Ein stares eichen or der Parlamentswahl am . to er der nicht ie enigen, die da ei waren, reuen sich und lingen zugleich mutlos. Paraden, das ist hänomenal , sagt le sandra agr ta, die in Warschau mitdemonstriert hat und r die landesweite am agne gegen omo ho ie ar eitet. ch ha e noch nie so iele a ti e enschenrechtler au einmal gesehen leider amen auch die ooligans. le sandra stec t der choc on ia sto in den nochen. n der Gro stadt im ordosten Polens ga es erstmals einen arsch r Gleichheit . m . uli lie en die rund . eilnehmer innen los und wurden loc iert. Eltern mit inderwagen und etende mit osen ränzen stellten sich ihnen in den Weg. ooligans der rtlichen u all ereine hatten ihre eindscha t egra en, um die G e-
mo vereint zu attackieren. Sie warfen Müll und ller, teine und Glas aschen. ie Polizei len te den arsch mehrmals um, schoss ränengas in die Gegendemos. en . Gegendemonstranten standen h chstens Polizisten gegen er, schätzt anuta o´ a. as waren iel zu wenige r diese wins Art von Krieg. So muss man das nennen, was dort passiert ist.“ Mit einem Bus voll Verndeten ihres ereins olerado war die ´ angereist Grafi designerin e tra aus Gdans und stellt est as, was in ia sto passiert ist, war ein Pogrom. Grabgesteck vor der Haustür er Gewaltaus ruch lie zum Gl c die usnahme. n den anderen tädten trat die Polizei iel massi er au . er r iele ueere enschen in Polen war ia sto eine ittere Erinnerung, dass auch die echten gut mo ilisieren nnen. iele Paraden traen au leine, a er gut organisierte Gegendemos. ogar die u ta t undge ung der . enschen star en Parada wnosci“ ´ in Warschau wurde mit zw l auts rechern ert nt. us denen uollen Pseudo a ten wie Prozent der chwulen ha en .
Wenn solche gen in Warschau erzählt werden, den en sich die eute ihren eil , sagt ulia aciocha, orsitzende des Parada ereins undac a Wolontariat wnosci, ´ a er in leinen tädten, wo es aum eine sicht are G ommunit gi t, glau en manche eute das. u erdem werden die Gegendemos on der irche unterst tzt und die ist in edem erdammten or uch o ias ist da on erzeugt, dass die homo ho e Pro aganda in der Pro inz wir t. er ge rtige erliner le t mit seinem ol´ . nischen Partner in einem or ei Gdans ie eiden auen einen alten auernho zur erien ension um. Ein ann aus dem ach ardor legte dem Paar im ommer ein Gra gestec or die r und eschim te die eiden homo ho . ends stand er im uto vor der Tür, mit laufendem Motor und aufgelendetem icht , erichtet o ias. ls wir ihn zur ede stellen wollten, hat er ersucht uns zu er ahren. ie eiden onnten den etrun enen erwältigen und esthalten, is die Polizei am. a ei etete er und schrie, dass er uns alle um ringen w rde , erzählt o ias. ie taatsanwaltscha t hat dem ann er oten, sich noch einmal zu nähern. rotzdem hlen sich die eiden nicht mehr so sicher wie orher. Wir ha en ge ac te o er ereitstehen, damit wir im ´ ot all schnell nach Gdans ommen , erzählt o ias.
den ass der echten erle t. er in der stseestadt Gd nia, wo sie als ach rau ar eitet, ist sie nicht einmal schräg anges rochen worden. ch in trans und ha e es hier gut , etont sie. ie Erge nisse der Euro awahl estätigen ileens e und m ländlichen sten trium hierte die Pi au er in Warschau , im städtischen Westen waren li erale und lin e Parteien stär er. rotzdem warnt die ährige or einer zu ein achen eutung hier homo reundlicher Westen, dort ser sten. Was in Westeuro a o t nicht anommt Wirtscha tlich ist Polen ein l hendes and. er erst die Pi hat da r gesorgt, dass on diesem eichtum etwas in r ern und leinstädten an ommt. eswegen ist sie so populär.“ n einem einig sind sich alle ueeren enschen, mit denen die EGE E s rach n den letzten onaten hat sich die timmung gedreht. a ei ga es in den letzten ahren durchaus Er olge zu eiern. Erst im e ruar unterzeichnete Warschaus rgermeister a al rzas ows i als erster einussreicher Politi er die e laration G . ie sieht unter anderem or, in chulen oleranztrainings a zuhalten, um orurteile gegen ueere enschen a zu auen. as war der tartschuss r diese homo ho e ´ Gegen ewegung , sagt anuta, die in Gdans
Grenze zwischen Ost und West
LGBT-Rechte als Wahlkampfmunition
en ontrast zwischen tadt und and estätigt auch ileen Polen ist ein and mit zwei Gesichtern, die euro äische ulturgrenze hrt mitten hindurch. u der emo in ia sto hat die iederländerin
er egierungs artei echt und Gerechtigeit Pi am das hema gerade recht im Euro awahl am . ie ehau tung, inder und amilien or einer G deologie sch tzen zu m ssen, zieht in Polen. Pi he
solche rainings mitorganisiert.
aroslaw acz ns i ersicherte rom t, die olnischen amilien zu erteidigen . eine Partei onnte ihr Erge nis um die äl te steigern. ei der ationalwahl im er st könnte das wieder klappen. ie Pi steht da ei unter dem ruc on rä ten, die noch weiter rechts stehen. m uli erga der erein to t die Pädohilie dem Parlament mehr als . nterschri ten r eine Gesetzesinitiati e, um inder or se ueller Gewalt durch G ti isten zu sch tzen . nd die national onser ati e uristen ereinigung rdo iuris ietet Eltern echts eistand an, alls an der chule ihrer inder oleranz Wor sho s ange oten werden. rotz des star en Gegenwinds ha en die ueers den Wahl am noch nicht au ge´ ge en. a u Kwiecinski und awid ce ha en im uli ein ideo als Wahl am eitrag er entlicht es en und chwule aus ganz Polen ewegen die i en zu a lor wi ts ong ou eed o alm own die eile gilt allen omo atern. n rzester eit amen ideos zusammen. Es ha e ächte gedauert, sie zusammenzuschneiden, erichtet a u Es war ewegend zu sehen, wie iele mutige enschen es gi t, gerade nach ia sto . ie erantwortung r die neue asswelle gi t der ournalist seiner egierung ie adi alen ha en derzeit eine ngst, weil sie wissen ie egierung sch tzt uns eswegen gehen sie au die tra e und schmei en mit teinen. nd nach einer en ause gt er eine otscha t an alle erliner innen an chätzt das, was ihr ha t Wenn es in eutschland eine andere egierung gä e, nnte das ielleicht auch ei euch assieren. Phili Eic er
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kein frühkindliches Farbentrauma. Auch wenn meine Mutter noch nicht wusste, was genderneutral bedeutet, sie hat es damals zumindest schon praktiziert. Und für besondere Anlässe gab es Blümchenmuster. Echt herzig, nicht wahr?! Woher ich das weiß? Mein kleiner Bruder hat davon einiges geerbt, aber der wurde zum cis Hetero. Woran wir erkennen, nicht die Wäsche macht uns trans*. Trotzdem, Marian und ich hätten uns kräftigere Farben gewünscht, passend zu unseren starken Persönlichkeiten, die wir trans* Menschen doch sind. Wie heißt es in Jayne Countys Song ganz richtig und diese Translady des Punkrocks muss es wissen: „Man enough to be a woman.“ Wir Transfrauen waren/sind Manns genug, Frau zu werden. Hellblau und Rosa – das sind die bestimmenden Farben der Trans*flagge. Doch verarian und ich finden die lagge der ise usinnbildlicht diese Farbwahl nicht ein binäres, normatives Geschlechtersystem, das ellen echt gut (die hat übrigens ein Michael zu vielen trans* Personen äußerst ungnädig ist? Zum 20. Jubiläum der Trans*fahne Page im Jahr zuvor, 1998, entworfen). Die kommentiert Nora Eckert mit einem offenen Brief an deren Schöpferin Monica Helms hat s ch glau e, ich werde noch ise uell. Man darf doch beides sein – trans* und bi –, iebe Monica Helms, neulich unterhielt ich mich mit Marian oder? However, meine Liebe, einen Verdienst wird man dir nicht über unsere Flagge und dank Wikipedia erfuhren wir, dass nehmen nnen, nämlich unseren aggenlosen tatus definiti edu die Schöpferin der Flagge bist und dass deine kreative endet zu haben. Nimm‘s sportlich! Und viel Erfolg im Kampf gegen aktivistische Tat in diesem Jahr genau 20 Jahre zurück- euren trans*phoben Präsidenten. Mit herzlichen Grüßen aus der liegt. Happy Birthday, Trans*-Pride-Flag! Con-gra-tu-la-tions, dear deutschen Hauptstadt!“ Monica! Aber vielleicht sollte ich dir erst einmal verraten, wer wir beide sind, Marian und ich, bevor ich mit der Tür ins Haus falle. Den Brief, liebe Lesende, habe ich nun doch nicht nach Marietta in Marian ist ein wahnsinnig gut aussehender trans Mann, und ich Georgia abgeschickt, wo Monica wohnt. Stattdessen stelle ich euch bin eine trans Frau, deren gutes Aussehen bereits archiviert ist, bin den Brief samt einem ernsten Nachwort zur Diskussion. Ich jedenalso nur noch wahnsinnig – stolz natürlich, trans zu sein. Gegen falls erkenne mich in unserer Trans*-Flagge überhaupt nicht (und mein Alter kommt deine Flagge jedenfalls nicht an, das ist sicher, das geht nicht nur mir so). Wir mögen zarte Seelen besitzen, die und schöner ist sie auch nicht. Ich bin mal so ehrlich, denn genau himmelblau und rosa schimmern, aber um Trans*geschlechtlichdas war der Knackpunkt in unserer Unterhaltung. Wobei Marian keit zu leben, brauchen wir nicht nur einen ungebremsten Lebensund ich wieder einmal einer Meinung waren. Wir haben ein echtes willen, sondern auch reichlich Courage. Wer steht schon auf dem Pro lem mit dem atternden Ge urtstags ind, das sich zart him- Präsentierteller so wie wir?! Und da eine Fahne etwas zutiefst Symmelblau und blassrosa mit einem Streifen Weiß im Winde hübsch bolisches hat, sollte genau diese uns abverlangte Charakterstärke bauscht und um unsere gerümpften Nasen weht. darin abgebildet sein und zum sinnfälligen, leuchtenden Zeichen Wie ist das eigentlich, eines Morgens aufzuwachen mit genau die- werden. Ach, das sei doch nur geschmäcklerisch, höre ich meine sem Himmelblau und diesem Rosa vor Augen, sauber in Streifen Kritiker*innen sagen. Falsch, Ästhetik ist etwas Hochpolitisches. geschnitten, um sofort zu erkennen – das soll die Trans*-Pride-Flag Die Semantik unserer Flagge enthält, wie ich meine, die falsche werden? So soll es ja der Legende nach gewesen sein, an jenem Botschaft. Wir sind das nicht. Morgen des Jahres 1999. Hast du wirklich von Babywäsche ge- Meine Hoffnung: Lieber Gott, der du uns das Trans*sein geschenkt träumt? Mal ehrlich, Monica, ohne dir zu nahe treten zu wollen, hast, lasse eine*n Träumer*in in unserer kreativen Community aber grenzt das nicht schon an Masochismus, für das Banner unse- sein, um für uns die richtigen Farben zu träumen. Mit der Regenbores Stolzes ausgerechnet die Farben unseres frühkindlichen Trau- gen-Fahne und der Bi-Fahne hat es doch auch geklappt. Die Fahne mas auszuwählen? Hatten unsere Mütter in der Farbenfrage nicht sei ein Symbol des Geistes, las ich irgendwo, da sie vom Winde bevöllig versagt, mussten wir uns nicht alle in den falschen Farben wegt werde. Ich würde mich gerne von ihr mitbewegen lassen, was ins Leben strampeln? Wie gerne hätte Marian damals ein himmeloraussetzt, mich mit ihr identifizieren zu nnen. lso, wo ist die blaues Höschen getragen. Aber nein, Mutti hatte nur Rosa im Pro- neue Trans*-Pride-Flag samt neuem Geist? Dann könnte ich sie endgramm. Und wie gerne hätte ich anstatt des Himmelblaus … Stopp! lich zwischen den Blumen auf meinem Balkon wehen lassen – und Da stimmt was nicht! Denn meine Mutter war echt cool. Sie liebte die würde da wehen, das verspreche ich! weiße Babywäsche. Stell dir das mal vor! Ich Glückliche habe gar
Nora Eckert ist Publizistin und trans* Aktivistin. Sie arbeitete journalistisch u. a. für Theater der Zeit, taz und Tagesspiegel und veröffentlichte Bücher mit theatergeschichtlichen Thematiken
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Samstag 14.09.2019
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Sorgenf rei in ! t f n u k u Z e i d
und bösartigster Humor gaben sich die Klinke in die Hand. Mir wurde sofort klar: Ich bin endlich in meinem Wohnzimmer angekommen! Als sich die Show dem Ende neigte, betraten die zwei Moderateusen noch einmal die Bühne und offenbarten, dass es sich bei dieser Veranstaltung um die letzte Show gehandelt habe, da der Laden nun aufgrund von Insolvenz schließen müsse. Schöne Scheiße. Das berühmte Gefühl von „Ich komm wie üblich ein paar Jahre zu spät“ machte sich breit. Keine elf Jahre später hat sich das Bild kaum verändert: Obwohl queere Räume oft den Eindruck machen, sie wären gut besucht und erfolgreich, nehmen die Abrisspartys anscheinend kein Ende. Bleibt also die Frage nach dem Warum. Abgeschminkt betrachtet haben schäbige und dreckige Kellerlöcher mit axtschwingenden Transvestiten ja immer (noch) Konjunktur. Und gesoffen wird heute genauso gerne wie früher. An einem sich verändernden Anspruch kann es also nicht liegen – schließlich verlangen Berliner Queers nicht plötzlich Marmorbäder mit güldenen Armaturen in ihren Orten oder Transvestiten, die den Text ihrer Nummer beherrschen (die rätselhafte Beliebtheit von Betty BücKse ist dafür wohl der beste Beweis). Nein, was sich vielmehr verändert hat, ist die Stadt selbst. Ihre Lebensbedingungen und vor allem: ihr Preis. Wo Gewerbemieten abartig in die Höhe schnellen, werden Getränke teuer, Showprogramme und DJ-Sets mainstreamtauglicher und die Subversion verschwindet. Und dieser Ausverkauf unserer Stadt hat längst begonnen. Einen pessimistischen Herbst wünscht eure Doris
Freitag 06.09.2019
Sie sind sich ähnlich und doch vollkommen unterschiedlich: die queeren Orte Ludwig und Barbiche, die jeweils als Bar, Galerie und Veranstaltungsort fungierten. Eröffnet 2016 (Ludwig) und 2017 (Barbiche), bereicherten sie für eine kurze, intensive Zeit das queere Berliner Leben durch ihre inspirierende Präsenz. In diesem Sommer verliert die Community beide Räume für immer.
Liebe Leser*innen, alle Tänze des Sommers scheinen getanzt und die Stadt richtet sich auf den Herbst ein. Doch nicht nur der Sommer endet, sondern wieder einmal muss sich die Szene von lieb gewonnenen Läden verabschieden. Aktuell ist das Ludwig in Neukölln an der Reihe. Eine Lokalität, die Geschmack in Sachen Konzeption bewies, stellte sie doch auch mir des Öfteren eine Plattform zur Verfügung! Da drängt sich schon die Frage auf, wieso sich Bars mit guten Konzepten nicht halten können? Begleitet mich bitte für einen Moment zurück in das schöne Jahr 2007. Als frisch geschlüpfte, nahezu ungeschminkte Tunte rauschte ich unbedarft in einen damals beliebten alternativen Club im Prenzlauer Berg. Ja, ist lange her, ich weiß. Aus einem Kellerloch stiegen Musik und Zigarettenrauch herauf, zur damaligen Zeit nichts Ungewöhnliches. Für mich Unbedarfte war es jedoch unsagbar aufregend. Ich stieg in die Katakombe, und es zeigten sich mir ein schäbiger Raum voller Menschen und eine Bühne, die gerade von zwei unbeschreiblichen Erscheinungen im Fummel nach allen Regeln der Kunst zerlegt wurde. Ich war gelinde gesagt vollkommen aus den Stöckeln. Eine der beiden Grazien schwang eine Axt und schlug auf die Bühne ein, während die andere eloquent das Geschehen kommentierte. Ihr Spruch „Das ist Gusseisen, das werfen wir nicht auf Leute“ schwirrt mir bis heute durch den Kopf. Die trümmertuntigen Abrissszenarien wurden unterbrochen von Showeinlagen, die man als „Best of Hinterhoftravestie“ hätte bezeichnen können. Schlimmster Lip Sync, politische Chöre
Säule
Foto: Maurus (li.) und Ceven vor dem Ludwig. Abschiedsinterview mit den beiden auf SIEGESSÄULE.DE!
Abgeschminkt von Doris Belmont
Start 22 Uhr
Mit dem Barbiche in der Potsdamer Straße und dem Ludwig in Neukölln verliert die queere Community Berlins nun zwei weitere wichtige Orte
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Säule Luna Vassarotti Parrish Smith SPFDJ B2B VTSS
Ludwig: All Good Things Come to an End, 21.09., 20:00, Ludwig
Doris Belmont geistert durch die Berliner Szene, mesmeriert ihr Publikum mit dem Charme einer Gründerzeit-Bibliothekarin und engagiert sich für diverse politische Events
Donnerstag 05.09.2019
Abschied
Den Anfang machte Lena Braun, die bereits im Juli das Projekt Barbiche beendete. Freiwillig und selbstbestimmt: „Ich habe das Barbiche nicht aufgegeben, ich habe es zwei Jahre im Ehrenamt betrieben“, erklärt sie. „Der Art Space in der Potsdamer Straße wird von einem queeren Kuratorenteam weiterbetrieben, das vom Kultursenat gefördert wird. Das Barbiche heißt dann TV.“ Lena selbst wird sich nun anderen kreativen Projekten zuwenden. „Mein Kapital sind eine persönliche Handschrift, Mut zum Crossover und die Fähigkeit, Glückshormone freizusetzen. Bislang wurde mein Engagement, in unserer Metropole aus eigener Kraft Kulturorte zu initiieren, noch nicht honoriert.“ Auch Ceven und Maurus Knowles, die Betreiber des Ludwig, das nun am 21. September seine Pforten schließt, wollen danach weiterhin kreativ präsent sein. „Wir beide wollen jeweils auf unsere Art der queeren Szene verbunden bleiben und Unfug machen – künstlerisch und politisch“, erzählt Ceven im Interview. Doch warum nicht mehr im Ludwig, das ein wichtiger queerer Ort für Kunst, Kommunikation, Party und Politik war und deshalb sogar kürzlich für den Magnus-Hirschfeld-Preis der SPD nominiert wurde? „Der Laden hat sich einfach nicht getragen. Wir haben kein Geld rausgezogen, sondern dreieinhalb Jahre lang weiteres Geld reingesteckt.“ Die Gründe für die Schließung liegen also auf der Hand. „Wir müssen uns eines fragen: Was sind uns unsere Orte wert?“, resümiert Maurus. „Es braucht ein anderes Bewusstsein in der Community. Wenn man so furchtbar stolz ist auf ganz viele besondere und unterschiedliche queere Orte in Berlin, dann muss man sich fragen, ob 20 oder 40 Cent mehr für ein Bier wirklich ein Problem sind. Diese paar Cent mehr bieten aber erst die wirtschaftliche Substanz, die es braucht, um einen Ort wie Ludwig halten zu können.“ Und merkt außerdem an: „Berlin hat eine unglaublich facettenreiche kulturelle und politische queere Szene. Das ist großartig, führt aber auch dazu, dass diese queere Szene unglaublich zerrissen und aufgespalten ist in etliche Kasten. Und zwar so erbittert, dass man sich nicht über den Weg laufen, nicht miteinander reden kann. In so einer luxuriösen Zersplitterung ist es irre schwer, einen Ort zu betreiben, dessen Programm die Diversität selbst ist.“ Dennoch fällt das Fazit der beiden nicht bitter aus, wie Ceven betont: „Ich habe von Ludwig unheimlich viel gelernt und bin dadurch zu einem besseren Menschen geworden.“ Die letzte große Party soll genau dem Rechnung tragen: „Dieser letzte Abend soll eine Einladung sein für jeden Menschen, der einmal hierhergekommen ist. Für jeden Menschen, mit dem wir mal zusammengearbeitet haben. Egal, ob das eine gute, neutrale oder nicht so gute Zusammenarbeit war. Lasst uns alle zusammen dieses Projekt zu einem guten Ende bringen. Lasst uns feiern, bis die Polizei kommt.“ jano
FOTO: MATTHES VON BIBERSTEIN
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NEWS 15
Szene machen
Kurz und bündig
Infos und Anmeldung unter allaboutadam.de
Die Workshops von All about Adam konzentrieren sich alle auf schwule Männer. Doch das Angebot „Gay 50 lus sticht durch die s ezifische Altersgruppe heraus. Warum widmet man gerade dieser Gruppe ein eigenes Angebot? „Viele ältere Schwule haben ähnliche Erfahrungen. Sie kämpfen damit, in der Community scheinbar plötzlich nicht mehr vorzukommen und Bestehendes im eigenen Leben infrage zu stellen. uch die dentifi ation mit dem eigenen Körper, die bei schwulen Männern oft stark ausgeprägt ist, ist ein besonderes Thema beim Älterwerden. Doch Angebote gibt es für die Bedürfnisse dieser Gruppe kaum“, sagt Jörg Wellenkötter. Persönliche Entwicklungsthemen, und ebenso Krisen, sind natürlich auch beim Altern keine vollkommen individuellen Themen. Als Menschen stehen wir im Austausch mit unseren Mitmenschen. Soziale Gruppen, beispielsweise die schwule Community, können eine Ressource sein, sie können aber auch traurig und einsam machen: „Wenn man als Schwuler auf einer Dating-App präsent ist und über 50 Jahre alt, dann wird man vom allergrößten Teil der utzer herausgefiltert. an erle t eine passive Diskriminierung, man kommt nicht mehr vor. Wie geht man damit um? Welche Werte sind einem hier wichtig? – Auch das ist
ein Thema, dem wir Raum geben.“ Bei den Workshops geht es aber nicht nur um den Umgang mit Negativem, betont Jörg: „Das Thema von ,Gay 50 plus‘ ist Neugestaltung und sich verankern in der Gegenwart. Es geht um die Entwicklung neuer Visionen und die Überwindung von Widerständen, die mich möglicherweise daran hindern, meine Ziele zu erreichen. Dazu verwenden wir verschiedenste Coaching-Methoden.“ Die Teilnehmer sollen in Gruppen von bis zu zwölf Personen ihren eigenen Standort ermitteln und mit einem sogenannten Visionboard ihre persönlichen Ziele festlegen sowie ihre gewohnten Handlungsmuster re e tieren. gerundet wird die Teilnahme am Workshop durch einen persönlichen Coaching-Termin per Skype, der vier Wochen nach eranstaltungsende stattfindet. Der nächste Workshop „Gay 50 plus“ findet am . und . e tem er in Berlin statt. Der reguläre Preis beträgt 390 Euro. Es gibt zudem die Möglichkeit, einen ermäßigten Tarif Euro zu eantragen. Jörg bietet außerdem Workshops für Schwule im Bereich persönliche Entwicklung und Selfcare an. Seine eigene Vision für die Zukunft ist übrigens, die Workshops von All about Adam bundesweit an verschiedenen Standorten durchzuführen. Cristian D. Magnus
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Gay 50 plus, 21./22.09., TBA
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Gemeinsam mit seinem Kollegen Thomas Biniasz bietet der zertifizierte systemische Therapeut und Coach Jörg Wellenkötter unter dem Namen All about Adam Workshops für schwule Männer an. Darunter mit „Gay 50 plus“ auch ein Angebot für Schwule über 50 Jahre. Jörgs Workshop möchte die Zielgruppe dabei unterstützen, Krisen zu überwinden, Entwicklungsperspektiven für die Zukunft zu setzen und Netzwerke zu bilden
+++ Vom 09. bis 13.09. organisiert das Netzwerk „Unicorns in Tech“ die erste „Berlin LGBT+ Tech Week“mit Panels und Workshops rund um den Technologieund IT-Bereich. Locations und Programm unter: unicornsintech.com. +++ Die Bundesvereinigung Trans* (BVT*) hat ihren Namen in Bundesverband Trans* geändert. Die Änderung wurde am 07.07. gerichtlich genehmigt. Zuvor hatten vereinsrechtliche Gründe die Bezeichnung als „Verband“ verhindert: Als solcher gilt in Deutschland nur ein Verein, in dem vor allem andere Vereine Mitglieder sind. +++ Gute Nachrichten für das Wohnprojekt für ältere lesbische Frauen der lesbischen Initiative RuT: Anfang des Jahres war ihnen ein Neubau der Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte (WBM) in Aussicht gestellt worden. Nun kam das O. k., Gelder der Lotto-Stiftung, die ursprünglich für ein anderes Grundstück bewilligt worden waren, auch für den neuen Standort verwenden zu können. Um alle Kosten für das Projekt zu decken, werden allerdings dringend weitere finanzielle Mittel benötigt. +++ Die sogenannte Stiefkindadoption soll bald auch für unverheiratete Paare möglich sein. Das sieht ein aktueller Gesetzentwurf des Justizministeriums vor. Die Adoption der leiblichen Kinder des oder der Partner*in, die vor allem für viele lesbische Elternpaare relevant ist, ging bisher nur innerhalb einer Ehe oder eingetragenen Partnerschaft. In Zukunft solle ausreichen, wenn man seit mindestens zwei Jahren „eheähnlich zusammenlebt“. +++ Am 23.08. fand in der Berliner Lützowstraße die Neueröffnung des „Kiez Zentrums Villa Lützow“ statt, in dem unter anderem auch das Queere Jugendzentrum Berlin-Mitte angesiedelt ist. Das Jugendzentrum entstand im Auftrag des Bezirksamtes Mitte unter der Trägerschaft von „FiPP e. V. – Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis“und richtet sich an Queers zwischen 14 und 21. Geboten werden Events, kreative und sportliche Aktivitäten und mehr. +++ Am 23./24.09. findet die Jahrestagung der Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren e. V. (BISS) in den Räumen der Schwulenberatung Berlin statt. Unter dem Motto„Schwule Seniorenpolitik: wohin geht die Reise?“gibt es u. a. Gelegenheit zur Diskussion mit Politiker*innen.
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FOTO: ANETTE STÜHRMANN
Foto: (v. l. n. r.) Susi, Jirka, Alexey und Maria bei queer* Factory & Integration in Potsdam
Schutzbedürftig Der unaufgeklärte Mord an der kenianischen Asylbewerberin Rita Awour Ojunge lenkte jüngst die Aufmerksamkeit auf die Situation von weiblichen und LGBTI*-Geflüchteten in Brandenburg. Wir sprachen mit Aktivist*innen, die sich für diese Menschen einsetzen International Women Space, iwspace.de Opferperspektive, opferperspektive.de Women in Exile, women-in-exile.net Flüchtlingsrat Brandenburg, fluechtlingsratbrandenburg.de queer* Factory & Integration, gaybrandenburg.de
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s gibt Gewalt auf allen Ebenen“, sagen die Aktivist*innen von International Women Space (IWS). „Die Gewalt hat viele Gesichter wie Patriarchat und Rassismus.“ Ihrer Erfahrung nach sind die Fluchtgründe von Frauen* ein Konglomerat von Ursachen, darunter Armut, patriarchalautoritäre Politik, homophobe sowie sexistische Verfolgung und die Auswirkungen des limawandels. n eutschland ange ommen, leiden ge chtete Frauen* weiter unter sexuellen und anderen Übergriffen durch Männer in den meist gemischten Sammelunterkünften, wie im Fall der ermordeten Rita Awour Ojunge, die die Belästigungen durch ihren Nachbarn wiederholt gemeldet hatte. Am 7. April verschwand die gebürtige Kenianerin aus dem südbrandenburgischen Übergangswohnheim Hohenleipisch. Erst zwei Monate später wurden ihre sterblichen Überreste in einem Waldstück in unmittelbarer Nähe der Asylunterkunft gefunden. Opferperspektive e. V., ein Verein für Betroffene rechter Gewalt, fragt: Warum diese „zögerliche Ermittlungstätigkeit“? Ritas Partner hatte sie schließlich schon am 10. April als vermisst gemeldet und am 10. Mai Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Cottbus wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes erstattet. Hätte die Polizei früher und intensiver suchen können? In einer Antwort auf die kleine Anfrage der Linken-Landtagsabgeordneten Andrea Johlige wies die Landesregierung zwar den Vorwurf „entschieden zurück“, dass im Fall einer „verschwundenen deutschen Frau“ anders ermittelt worden wäre, jedoch ändert das nichts an der Tatsache, dass der Kriminal-
fall Fragen aufwirft. Laut derselben Antwort der Landesregierung habe es allein in Hohenleipisch seit 2016 mindestens zehn Gewaltübergriffe mit Körperverletzung gegen Frauen* und Kinder gegeben. Ein anderes Problem, auf das alle hinweisen und das auch eine Form von Gewalt darstellt, ist die Isolation der Betroffenen, wie in Hohenleipisch, wo die Verkehrsanbindung unzureichend ist und die nächste Ortschaft kilometerweit entfernt. In vielen der Unterkünfte seien Selbstmorde nicht selten, über die aber niemand spreche. „Die meisten Frauen*, mit denen wir arbeiten, sind Selbstmordkandidat*innen“, betonen IWS-Aktivist*innen. Danach gefragt, was nötig wäre, um den Teufelskreis aus Gewalt, Abschiebung, Depressionen, Diskriminierung, sexuellen Übergriffen, Isolation und Einsamkeit zu durchbrechen, antworten die Aktivist*innen von IWS, Women in Exile und dem Flüchtlingsrat Brandenburg einstimmig, dass zumindest Frauen* mit Kindern, wie die ermordete Rita, aber auch besonders gefährdete Gruppen, wie LGBTI*-Personen, nicht in Wohnheimen untergebracht werden sollten. Dort seien sie „nicht angemessen versorgt und sowohl struktureller als auch direkter Gewalt ausgesetzt“, fügt Lotta Schwedler vom Flüchtlingsrat hinzu. „Wir fordern, dass niemand gezwungen wird, da zu leben, und Leute mit besonderem Schutzbedarf erst recht nicht.“ Stattdessen appelliert der Flüchtlingsrat an die Landkreise, Menschen entsprechend dem Brandenburger Landesaufnahmegesetz in Wohnungen unterzubringen. Demzufolge ist die Unterbringung in geeigneten Wohnungen erforderlich, „sofern den besonderen Belangen schutzbedürftiger Personen“ nicht in einer Gemeinschaftsunterkunft entsprochen werden kann. Dies betrifft z. B. Alleinerziehende mit minderjährigen Kindern. LGBTI*-Personen sind nicht explizit im Gesetzestext erwähnt. Deswegen fordert Jirka Witschak von queer* Factory & Integration ein spezielles LGBTI*-Übergangswohnheim nach Berliner Vorbild in Potsdam: „Es soll gezielter gesteuert werden. Das ist das Ziel, wo wir hinwollen.“ Anette Stührmann
Lesung
Konzert
Rückblick
Queeres Leben in Osteuropa
Cora fährt nach ... Neuenhagen!
Falkenseer Künstler geehrt
Am 3. September liest die Berliner Autorin Marianne Zückler (Foto) Auszüge aus ihrem Buch „Osteuropaexpress – Erzählungen über Freiheit, Liebe, Sexualität und Ausgrenzung“. Der Erzählband über acht LGBTI*-Protagonist*innen aus Polen, Ungarn, Litauen und Lettland basiert auf Interviews, die Zückler mit Betroffenen in deren Heimatländern geführt hat, und thematisiert die aktuellen Kämpfe für sexuelle Selbstbestimmung an den konservativen Grenzen Europas.
Das Schlagerduo Cora wurde Anfang der 80er-Jahre von Cornelia und Swetlana von dem Bottlenberg (Foto) gegründet und erzielte 1984 seinen wohl bekanntesten Hit: „Amsterdam (Liebe hat total versagt)“. Seit 41 Jahren ein Paar – mehr als zehn davon in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft als eines der ersten lesbischen Paare in Brandenburg – leben die Musikerinnen heute in Golm und treten am 7. September in Neuenhagen zusammen mit Feuerherz, Eloy de Jong und Marina Marx auf.
Lesung: Osteuropaexpress, 03.09., 19:00, Haus der Offiziere, Magdeburger Str. 15, Brandenburg an der Havel jukufa.de
Sommerwind Schlagerparty, 07.09., 20:00, ARCHE Neuenhagen, Carl-Schmäcke-Straße 33, Neuenhagen arche-neuenhagen.de
Jahrzehntelang lebten die beiden Künstler Hans Zack (1889–1967, Foto) und Willi Gericke (1895–1970) zusammen in Falkensee. Die erste Ausstellung über ihre gemeinsamen Werke, „Hans Zack und Willi Gericke – Malerei“, findet noch bis zum 13. Oktober im Museum und Galerie Falkensee statt. Zu sehen sind die frühen expressiven und später impressionistischen Landschaftsmalereien des Duos, die ein Sammler dem Museum zusammen mit 10.000 Euro für den Aufbau eines Zack-Gericke-Archivs vermachte. Die 37 Arbeiten zeigen u. a. Ansichten der Falkenseer Umgebung sowie Potsdam, Ketzin und Werder. Doch war das Künstlerduo auch ein schwules Paar? Wahrscheinlich. Auf
Anfrage der SIEGESSÄULE erklärten die Kurator*innen, dass der Mangel an Beweisen ihrer Homosexualität „der Zeit und den Umständen geschuldet war, da auch in der DDR ein Outing große Probleme mit sich brachte. Fest steht jedoch, dass die beiden seit 1932 ohne Unterbrechung gemeinsam in einem Haushalt lebten und ein gemeinsames Atelier unterhielten.“ Es besteht also kein Zweifel, dass die Künstler im Leben unzertrennlich waren – ebenso im Tod: So wurden beide im selben Grab beigesetzt. Texte: jvh Hans Zack und Willi Gericke – Malerei, bis 13.10., Museum und Galerie Falkensee, Falkenhagener Str. 77, Falkensee museum-galerie-falkensee.de
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Kopfsache Viele Menschen haben mit psychischen Problemen zu kämpfen, darunter auch etliche LGBTI*. Doch sind Queers tatsächlich „anfälliger“ für psychische Leiden? Und wenn ja, für welche, und wie hängt das mit Diskriminierung zusammen? Was müsste sich im Therapiebereich verbessern, in dem es nach wie vor wenig Sensibilität gegenüber LGBTI* gibt? SIEGESSÄULE-Autor Elliot Zehms hat mit Berater*innen und Betroffenen gesprochen Illustrationen: Barbara Ott barbaraott.com
Sozialphobien, Essstörungen, Depressionen oder Süchte: viele queere Personen haben sie oder kennen zumindest jemanden, der sie hat. Aber ist die LGBTI*-Community wirklich „anfälliger“ für psychische Leiden als der Rest der Gesellschaft? Kurzantwort: Ja. Denn Menschen, die nicht den cis- und heteronormativen Erwartungen entsprechen, leiden noch immer oft unter Diskriminierung und damit auch stärker unter Stress – und der kann psychische und psychosomatische Erkrankungen begünstigen. Aber: Vorsicht vor Verallgemeinerungen, denn in der Realität sind die a toren, die unsere mentale Gesundheit eein ussen, nat rlich weitaus komplexer und individuell sehr verschieden. Mari Günther, Paar-, Poly- und Familientherapeutin sowie trans* Beraterin bei der Berliner Beratungsstelle Queer Leben erklärt, dass ueere enschen häufig m tome s chischer eiden entwickeln, um Ausgrenzung, Diskriminierung und Leidensdruck zu kompensieren: „Wenn beispielsweise eine betroffene Person aufgrund einer Sozialphobie weniger das Haus verlässt, dann ,schützt‘ ihre Psyche sie in diesem Fall vor weiteren sozialen Situationen, in denen es zu Diskriminierung kommen könnte. Ebenso kann eine Essstörung die Körperdysphorie bei einer trans* Person lindern, weil ein androgyner Körper eventuell beim Passing hilft.“
Warum jedoch scheinen manche psychische Leiden in der queeren Community stärker vertreten als andere? Diplompädagoge Conor Toomey leitet bei der Schwulenberatung Berlin den Bereich psychologische Beratung, Sucht- und HIV-Beratung und erzählt SIEGESSÄULE, dass die seelischen Leiden der Ratsuchenden breit gefächert sind. Trotzdem hat er den subjektiven Eindruck, dass in der Berliner Community Suchterkrankungen wie Essstörungen oder Substanzabhängigkeit vermehrt auftreten. Über die Gründe hierfür könne man nur Vermutungen anstellen, sagt Conor. Dass zum Beispiel unter queeren Männern Essstörungen keine Seltenheit zu sein scheinen, könnte, neben anderen Faktoren, auch mit der stark ausgeprägten Körperkultur in manchen schwulen Kreisen zu tun haben. Suchtmittel hingegen würden
In der Berliner Community scheinen Suchterkrankungen wie Essstörungen oder Substanzabhängigkeit vermehrt aufzutreten oft eingesetzt, um Stressgefühle zu verringern: „Sich Mut anzutrinken, um jemanden kennenzulernen, oder Substanzen zu sich zu nehmen, um bei sexuellen Kontakten Scham zu reduzieren, stellt für viele eine naheliegende Lösung dar.” Außerdem werden an queeren Treffpunkten wie Clubs und Bars oft Suchtmittel konsumiert. Besonders Alkohol funktioniert als soziales Schmiermittel, da er die Kontaktangst reduziert. Doch die Situation ist im Wandel: Während Conor zufolge noch vor zehn Jahren 80 Prozent der Hilfe suchenden > auf Seite 22
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22 TITEL queeren Männer in seine Suchtberatung kamen, weil sie mit einer Alkoholproblematik zu kämpfen hatten, haben mittlerweile 50 Prozent der Besucher ein Problem mit sogenannten ChemSex-Drogen: Substanzen wie Crystal Meth, GHB, GBL, Mephedron oder Ketamin. Grund für die gestiegenen Zahlen in diesem Bereich sei vor allem der (oft online) gemeinsam geplante und verabredete Konsum dieser Drogen als normalisierter Teil einer bestimmten schwulen Sexund Feierkultur. Wie die lesbische Initiative RuT berichtet, die in Berlin unter anderem psychosoziale Beratung anbietet, sei bei queeren Frauen die Problematik sexualisierter Gewalt und deren psychische Folgen oft ein großes Thema. Laut aktueller EU-Umfragen sind Frauen immer noch stark von Gewalt betroffen: Jede Zweite habe in ihrem Leben schon körperliche oder sexualisierte Gewalt erfahren. Gerade bei derart sensiblen Themen kann es Betroffenen schwerfallen, sich Hilfe zu suchen – auch aufgrund der eigenen Schuldfrage und des sozialen Stigmas. Wenn sie es doch tun, halten viele ihre queere Identität geheim: „Es kann schwierig sein, in psychiatrischen Einrichtungen über bestimmte queere Themen zu sprechen oder sich zu outen, wenn der Schutzraum nicht gegeben ist“, erklärt Conor. „Ich kenne Fälle von Männern, die drei Monate lang Gruppentherapien besuchten, ohne dort ein einziges Mal über das Schwulsein zu sprechen.” Von dieser Vorsicht gegenüber dem Gesundheitssystem und seinen Institutionen, darunter therapeutische oder psychiatrische Einrichtungen, berichten insbesondere auch viele inter*, trans* und nichtbinäre Personen. Kein Wunder, findet ari Günther – denn noch immer existieren viele falsche Vorannahmen gegenüber Themen wie Trans*identität. Während Homosexualität noch bis 1992 als Krankheit galt, wird Trans*identität erst 2022, in der euau age des nde der ran heiten der Weltgesundheitsorganisation W , nicht mehr o fiziell als ran heit gelistet sein. Auch in vielen psychiatrischen Einrichtungen werde noch immer veraltetes Wissen tradiert, sagt Mari: „Betrachtet man Trans*sein als Krankheit, fragt man natürlich gern nach den Ursachen der Krankheit. Als ein Erklärungsversuch wurde immer wieder die sogenannte traumainduzierte Transsexualität bemüht – das ist allerdings Quatsch, denn Untersuchungen bestätigen, dass man durch ein Trauma nicht ,trans* werden’ kann.” Das Gesundheitssystem sei per se pathologisierend und trans*feindlich: Um Leistungen wie Hormontherapien oder geschlechtsangleichende Operationen zu erhalten, schreiben die medizinischen Richtlinien noch immer vor, dass trans* Personen sich psychodiagnostisch untersuchen lassen und eine Psychotherapie machen müssen. Oft machten trans* Personen in medizinischen Einrichtungen diskriminierende Erfahrungen durch Arzt- oder Fachpersonal, berichtet Mari. Auch große Institutionen wie die Charité hätten sich in den letzten ahren immer wieder massi trans eindlich rofiliert, beispielsweise durch Verwehrung von Hormonbehandlungen. Für Mari ist es ein Unding, dass es in einer Stadt wie Berlin noch immer keine psychiatrischen Stationen oder Krankenhäuser gibt, die eine ausgewiesene LGBTI*-Sensibilität entwickelt haben: „Dieser Mangel an Sensibilität betrifft trans* Personen in allen Versorgungsbereichen, jedoch besonders in den Bereichen Psychiatrie, Chirurgie und Urologie.“ Sie betreffe auch lesbische Frauen zum Beispiel im Bereich Gynäkologie oder queere Männer in Bereichen > auf Seite 24 wie Infektiologie.
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Betroffenen kann es schwerfallen, sich Hilfe zu suchen – und wenn sie es doch tun, halten viele ihre queere Identität geheim
In einer klinischen Studie der Charité Research Organisation soll ein neues Medikament gegen das HI-Virus angewendet werden. Es handelt sich um eine Substanz der Klasse der Integrase-Strangtransfer-Inhibitoren (INSTI). Für die Studie werden HIV-Patienten gesucht, die noch nicht in Therapie sind. Scannen und als Interessent für die Studie registrieren!
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Es ist tragisch, wenn Queers aus Angst vor Diskriminierung das Versorgungsangebot nicht annehmen Psychotherapeut*innen – die Nachfrage ist groß. Im Oktober bringen sie außerdem die Publikation „Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen“ heraus: das erste umfängliche Werk zu dem Thema, das von
trans* und queeren Personen selbst geschrieben wurde. Dass viele queere Menschen eine psychiatriekritische Haltung teilen, kann also auch als eine gesunde Form des Selbstschutzes verstanden werden. Wer wiederholt Traumatisierungen in psychiatrischen Einrichtungen erfahren hat, sucht nach Alternativen. Eine davon ist das Berliner Weglaufhaus „Villa Stöckle”, das seit 1996 existiert und der deutschlandweit einzige „antipsychiatrische Fluchtort“ ist. Insgesamt 13 Bewohner*innen können hier für einen unbegrenzten Zeitraum leben, betreut von einem Team aus Sozialarbeiter*innen. Bedingung für eine Aufnahme: die betroffene Person ist wohnungslos und in einer psychischen Krise, die nachweisbar intensive Betreuung erfordert. Aktivist*in und Sozialarbeiter*in Kim Wichera arbeitet seit 2005 im Weglaufhaus und erlärt das onze t des staatlich finanzierten Kollektivs so: „Wir lehnen Diagnosen und rein biologische Erklärungen für psychische Krisen ab. Prinzipiell unterstützen wir auch keine Psychopharmaka, doch unseren Bewohner*innen steht es trotzdem völlig frei, diese zu nehmen oder mit unserer Hilfe abzusetzen. Unsere Arbeit soll transparent und kontrollierbar sein. So führen wir auch Dokumentationen, aber die Bewohner*innen können diese einsehen, verändern und besprechen.” Queere Identität ist hier kein Problem – das Team ist geschult im Umgang mit LGBTI*, viele der Mitarbeiter*innen sind selbst queer. Deshalb gibt es auch eine eigene FLTI*-Wohnetage, die für gewöhnlich durchgehend belegt ist. Auch Morgan, 36, fand hier für acht Monate u ucht. organ ist inter , identifiziert sich als nicht binär und Femme und leidet unter komplexen psychischen Traumata. Auf dem Berliner Wohnungsmarkt erfuhr Morgan aufgrund der eigenen körperlichen Behinderungen und der nicht binären Identität > auf Seite 26 Ablehnung: Queere WGs
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MEDIENPARTNER
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„Das ist tragisch“, sagt Mari. „Denn wenn die queere Population in Berlin aus Angst vor Diskriminierung das Versorgungsangebot nicht annimmt, besteht die Gefahr von Chronifizierungen, und das medizinische stem wird seinem Versorgungsauftrag nicht gerecht.” Derzeit gäbe es zwar einige wenige gute Versorger*innen, die aber sehr viel Arbeit bewältigen müssten. Aus diesem Grund veranstaltet Mari zusammen mit ihrer Kollegin Dr. Gisela Wolf regelmäßig Fortbildungen für
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Das Einzige, das ansteckend sein sollte: Lebensfreude.
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Hilfe und Infos: queer-leben.de, schwulenberatungberlin.de, rut-berlin.de, weglaufhaus.de
Queere Identität kann auch eine Ressource für mentale Gesundheit sein waren oft nicht barrierefrei, vielen Wohnungslosen- und Sozialeinrichtungen war Morgans Identität zu „komplex”. Auch im Gesundheitssystem machte Morgan Diskriminierungserfahrungen: „Es ist schwierig, eine gute Traumatherapeutin zu finden, die gleichzeitig sensi el r ueere Themen ist. Meine Geschlechteridentität wird regelmäßig infrage gestellt und meine Polybeziehung als krankhaft angesehen. Meine jetzige Therapeutin zum Beispiel verwendet zwar meinen bevorzugten Namen, missgendert mich aber weiterhin.” Den Kontakt zum Weglaufhaus stellte Morgan über einen Partner her. Der Alltag dort ist vor allem von Selbstbestimmung geprägt – ein festes Programm gibt es nicht. Den So-
zialarbeiter*innen sei es wichtig, den Bewohner*innen auf Augenh he zu egegnen und gemeinsam herauszufinden, wie man ihnen aus sozialen und finanziellen chwierig eiten hel en nne. Mittlerweile hat Morgan einen Platz in einer privaten WG erhalten und findet langsam auch nschluss in der ueeren erliner ommunity. Über Facebook entdeckte Morgan Selbsthilfegruppen für LGBTI* mit psychischen Beeinträchtigungen, wie das „Neuroqueer Meetup Berlin”. Hier gebe es das Verständnis und die Akzeptanz bezüglich der eigenen Identität, die die meisten Therapeut*innen Morgan bisher nicht geben konnten. Morgans Beispiel weist darauf hin, dass Queerness innerhalb des Gesundheitssystems immer noch nicht normalisiert ist. Dabei wird o t ergessen, dass ueere dentität auch einen ositi en Ein uss auf die mentale Gesundheit haben kann: „Aspekte wie Coming-out oder sogar eine HIV-Diagnose sind zwar Krisen, doch wenn diese gut bewältigt werden, stellen sie auch großartige Ressourcen dar”, erklärt Conor Toomey. „So setzt man sich als queerer Mensch oftmals eingehender als der est der e l erung mit der el stdefinition oder der Frage nach Vorbildern auseinander.” Queersein kann also einen Risikofaktor für psychische Probleme darstellen – genauso aber kann sie auch dabei helfen, das eigene Selbstbewusstsein zu stärken und Strategien zu entwickeln, die gegen andere psychische Leiden schützen können. Elliot Zehms
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Fotos: Mit freundlicher Genehmigung von Mister B misterb.com
n t n et sch Was früher verschämt behandelt und bestenfalls in der schwulen Lederszene selbstbewusst ausgelebt wurde, gehört heute zum guten Ton und in jedes PlanetRomeo-Profil: ein Fetisch. Zuletzt ließ der rasante Aufstieg der Pup-Play-Szene, die Herrchen-Hund-Szenarien nachspielt, den Eindruck entstehen, schwule Sexualität würde sich immer weiter fetischisieren. Doch ist das so? Und wenn ja, woher kommt diese Inflation? Jeff Mannes geht der Sache auf den Grund m diese rage zu eantworten, m ssen wir erst einmal definieren, was genau ein Fetisch ist und wie dieser entsteht. Bedienen wir uns hier mal einer sehr reiten efinition Ein etisch muss nicht unbedingt ein Objekt, sondern kann auch eine Handlung oder eine en weise sein, die se uelle Erregung ausl st. er rs rung des etischs ist im o zu finden und damit geht er er den rein r erlichen e uala t hinaus. Wenn ein schwuler ann zum eis iel assi en nalse mag, so ist das an sich noch ein etisch. Wenn er edoch den t, es sei erniedrigend, sich on einem anderen ann fic en zu lassen und die dee dieser Erniedrigung ei ihm se uelle Erregung ausl st, so ann man in dem all on einer etischisierung s rechen. un gi t es etische, die relati regelmä ig or ommen z. . Pu Pla oder u etisch , und solche, die sehr selten oder ielleicht nur ei einer einzigen Person or ommen, etwa wenn emand se uelle Erregung da ei em findet, emand anderem eim elessen zuzusehen. iesen etisch gi t es tatsächlich. Erstere nenne ich soziale oder ulturelle etische. etztere nenne ich ers nliche etische. onzentrieren wir uns hier au soziale etische. Wie entstehen sie, zum eis iel Pu Pla Es ist au allend, dass etische ganz o t mit a us, mit dem er otenen oder ganz ein ach mit dem Gegenteil unserer ozialisierung s ielen. er ranz sische oziologe Pierre
ourdieu rägte den egri a itus . er egri eschrei t unsere icht au die Welt sowie die ganz s ezifische rt, wie wir den en, handeln, hlen, s rechen und so weiter. er a itus unterscheidet sich on ultur zu ultur und ist ansozialisiert, das hei t, er wird uns on lein au un ewusst durch unsere mwelt eige racht. etische scheinen o t das genaue Gegenteil des a itus zu sein, weswegen ich sie auch als nti a itus ezeichne. eder ensch s rt eim eranwachsen un ewusst den ruc des a itus, einen ruc , sich ents rechend den egeln und ormen
FOLSOM EUROPE WEDNESDAY 11. 9. 22 h - End
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FOLSOM 33 man erhau t erst einmal mer t, dass man diesen etisch hat. Wer niemals Pu Pla eo achtet hat, a nicht einmal wei , dass es so was gi t, wird iel schwieriger herausfinden, o er diesen etisch hat. Wom glich sind diese chl sselmomente, auch durch die Entwic lung des nternets, heute häufiger. r her ga es eder, Gummi, amenwäsche u. s. w., also ein ach die gro en etisch Gru en, in denen sich die eute ge unden ha en , meint arl, der in einem etischladen ar eitet. eute findest du r ede noch so s ezielle orlie e tausend Gleichgesinnte au um lr. r her musste man er rie eine onta tanzeige erstellen , etont auch Peter, der Geschä ts hrer einer e annten etisch are. eute assiert alles online, es gi t hat ortale, in denen man dire t onta t au nehmen ann. ie chnellle ig eit unserer eit und das nternet ergr ern die Wahrscheinlich eit r chl sselmomente sowie die er g ar eit on Gelegenheiten, den eigenen etisch auszule en. e mehr enschen einen etisch sicht ar ausle en, desto gr er die Wahrscheinlich eit, dass dies wiederum chl sselmomente ei anderen enschen ausl st. ies ann er lären, wieso der Pu Pla etisch in den letzten ahren so in ationär geworden ist. esonders in erlin, einer tadt, in der es ast schon radition scheint, edem etisch eine Platt orm zu ieten. er e tourismus ist gro in der au tstadt, im usland wird nicht selten er die eutschen als the in iest nation in Euro e ges rochen. ugleich herrscht das lischee, wir eutschen e olgten egeln strenger und einlicher als unsere euro äischen ach ar innen. Erlau en uns etische also, uns aus diesem engen orsett an egeln und Gesetzen zeitweise zu e reien Es macht ein ach a , emand anderes zu sein , e rä tigt arl. Weil das, was man ist, die olle, der man ents rechen muss, einem o t zu n chtern und langweilig ist. r iele edeutet der etisch e reiung. erlin hat au erdem innerhal eutschlands lleinstellungsmer male die hiesige entalität und eine gewisse oleranz Politi . Wir sind in erlin sehr ri ilegiert , lacht Peter. nd da sind wir auch stolz drau . n ihrem Guide o ecome eal erliner schrei en iheart erlin.de und die nstlerin o hia alamoda an erster telle on t act sur rised an outfit or nudit . das Gegen er in der ahn nun nac t ist oder eine undemas e trägt Echten erliner innen ist das a solut egal. nd in wohl einer anderen tadt der Welt wir t ein e clu au seiner We site r eine ä alien art mit dem itel mear it, smell it, rea a rule. Die Leute kommen nach Berlin, um hier das auszuleben, was sie zu ause nicht nnen. ies trägt zur icht ar eit ei und hrt ielleicht auch dazu, dass sich erliner innen eher trauen, ihren
etisch entlich zu machen. nd au diese Weise entsteht der Eindruc , unsere Gesellscha t hier w rde sich immer weiter etischisieren. erlin ist ers itzt ormuliert der se uelle ergn gungs ar der Welt, die tadt ietet die reiheit, die anderswo nicht ausgelebt werden kann. e annes
Folsom Europe 2019, 11.–15.09., Berlin folsomeurope.info Hinweis: Alle Namen wurden von der Redaktion geändert!
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seiner Gesellscha t zu erhalten. ieser ruc wird im au e der ozialisierung erinnerlicht. Er ommt dann nicht mehr on au en durch die itmenschen, sondern on innen aus einem sel st heraus. Es scheint, dass dieser ruc sich in orm se ueller etische entladen ann, indem genau das Gegenteil dessen getan wird, was man während der ozialisierung gelernt hat. etische wären demnach also uasi ein e en rodu t der ozialisierung . a unsere ozialisierung zu einem Gro teil im ereich Geschlecht, Ethnie, e ualität und auch ezies wie wir uns als enschen gegen er anderen ierarten definieren stattfindet, lassen sich auch iele etische in diesem ereich finden. o s ielen z. . ominas oder rossdressing mit unserer Geschlechtersozialisierung. ie etischisierung chwarzer änner oder asiatischer rauen ist ein usdruc unserer ozialisierung in den arrati en des Post olonialismus. Pu Pla wiederum s ielt sehr star mit unserer ozialisierung im ereich der ezies. eit ahrtausenden macht der Gro teil der westlichen ultur eine stri te rennung zwischen enschen au der einen und nicht menschlichen ieren au der anderen eite. aturwissenscha tlich etrachtet sind enschen eine ierart unter ielen. er wenn wir on ieren s rechen, so meinen wir meist nicht diese reale efinition, sondern alle ierarten, om egenwurm is zum Gorilla, a er den enschen schlie en wir aus. wohl der Gorilla mehr mit dem enschen als mit dem egenwurm gemein hat. er die ozialisierung wird uns unbewusst beigebracht, diesen nicht natürlich existierenden und hierarchisierenden ualismus ensch s. ier im alltäglichen e en au rechtzuerhalten Wir m ssen all das, was uns daran erinnern nnte, dass wir auch nur eine ierart sind, unterdr c en, einschlie lich unserer wilden e ualität. Es ist nicht der zi ilisierte ensch, der e ha en will. Es ist das wilde ier in ihm, das er kontrollieren, domestizieren, unterdrücken muss. Welche e reiung muss es da sein, diesen onstanten ruc ein ach einmal sein zu lassen und sich in das genaue Gegenteil, in die olle eines ieres zu ege en nd schon sind wir eim Pu Pla etisch. och warum ist gerade der und die ezies, die am meisten eim Pet Pla enutzt wird Weil der und am meisten domestiziert wurde zumindest sicht ar r die meisten enschen, wie uns der Pu inn erzählt an ann nat rlich edes andere ier auch an die eine nehmen. er eim und ist es halt am nat rlichsten. nd or allem auch das ressieren er inde ich iel mehr mit dem und. ie Po ularität des undes r den Pet Pla etisch liegt also an der gesellscha tlichen icht ar eit seiner o enen omestizierung. er Pu Pla etisch ntiha itus ist das Gegenteil unserer ensch ier ozialisierung mit ihrer stri ten rennung zwischen ensch und ier a itus . hnlich erhält es sich mit nea ers, oc s und eet alles e te, die mit dem oden in er hrung ommen, on dem wir lernen, dass er schmutzig ist und deswegen au gar einen all mit dem est der r ers, schon gar nicht mit dem und oder den Genitalien in onta t ommen dar . och ist es wir lich so, dass immer mehr enschen etische entwic eln nd wenn a, warum etische sind, wie o en er lärt, ein e en rodu t der ozialisierung. a niemand ohne ozialisierung le t, ann otenziell eder ensch einen oder mehrere etische entwic eln. Es ist also nicht so, dass es l tzlich mehr etische gi t. iese waren ielmehr schon immer eil der Gesellscha t, uasi dessen ges iegeltes egati ild. m Grunde ann das eine ohne das andere nicht e istieren ie orm raucht die norm, um sich als orm definieren zu nnen. ie Erscha ung der orm roduziert somit stets die norm, also den etisch, mit. Gä e es einen ensch ier ualismus, gä e es auch ein Pu Pla . Es gi t also heute nicht mehr etische als r her. llerdings raucht es zur ti ierung eines etischs ein chl sselmoment, ei dem
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Teestunde in Lack und Leder
FOTO: MISTER B
Dan Apus Monoceros beriet einst Großkonzerne – heute ist er beruflich in der queeren Berliner BDSM- und Kinkszene unterwegs. Seine beiden Labels gay-BDSM.club und Kinky in Wonderland umfassen verschiedene Partys, Veranstaltungen und Workshops. SIEGESSÄULE-Autor Cristian D. Magnus traf Dan zum Gespräch
25 Jahre Mister B
gay-BDSM.club kinky-in-wonderland.de
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an, wann hast du selbst gemerkt, dass du auf BDSM stehst? Eigentlich wusste ich das schon immer. Das dann auch zu lernen war schwieriger. Zum Glück hatte ich erfahrene Freunde, die mir weitergeholfen haben. Und ich fand auch spannende Literatur, meist aber aus dem Heterobereich. Wie kam es dazu, dass aus deiner Leidenschaft später dein Business wurde? Ich bin studierter Innovationsmanager und habe vor meiner jetzigen Tätigkeit für Großkonzerne gearbeitet. Im Gegensatz zu Homosexualität sind BDSM und Kink aber immer noch stark verpönt. Daher konnte ich meinen Klarnamen nicht damit in Verbindung bringen. Vor knapp fünf Jahren habe ich das Konzernumfeld verlassen und mich zunächst mit dem Verkauf von Sextoys und als Berater für sexuelle Spielarten selbstständig gemacht. Daraus entstanden meine heutigen Labels gay-BDSM.club und Kinky in Wonderland. Der gay-BDSM.club bietet Workshops, Play Nights sowie Community-Aktivitäten für Männer*, die gerne BDSM mit Männern* praktizieren. Zum Beispiel haben wir die
Mister B ist mit eigenen Geschäften und Concept Stores in vielen europäischen Städten vertreten – darunter natürlich auch Berlin. Kleidung, Fetisch- und BDSM-Produkte sowie Sexspielzeug werden an über 500 Orte weltweit geliefert. Dieses Jahr feiert die Marke ihr 25. Jubiläum „man2man Bondage & Play Night“ im SinBerlin oder die „SMash!“-Party im Club Culture Houze. Die Reihe „Kinky in Wonderland“ richtet sich hingegen an eine diverse, sex- und kinkpositive Community. Hier findet an jedem ersten Samstag im Monat im SinBerlin die „Teegesellschaft“ mit Shows, Talks und Kinks statt. Was zeichnet eure Events aus? Als Veranstalter und Community-Macher haben wir keine feste Location, die wir unterhalten müssen – was vielen anderen bestehenden Einrichtungen der Berliner BDSM-Szene gerade zum Verhängnis wird. Vielmehr gehen wir in bestehende Locations und kreieren dort passende Angebote für unsere Community. Wir schaffen sichere Räume mit einer Atmosphäre, in der man sich wohlfühlen, öffnen und ausleben kann. BDSM ist eine intime zwischenmenschliche Sache, keine Mode. Was wollt ihr zur Folsom auf die Beine stellen? Nachdem am Mittwoch im SinBerlin unser Bondage-Schnuppertag stattfindet, organisieren wir am Freitag ab 20.00 Uhr in derselben Location einen Gay-BDSM-Club-Abend (men only). Da wir ja ein recht neues Label sind, wollen wir uns zunächst einmal vorstellen. Im Anschluss daran wird es eine Play Night geben. Zum Straßenfest werden wir dann einen Stand gemeinsam mit Dungorium, einem Onlinehändler für BDSM-Equipment, gestalten. Wo würdest du Menschen hinschicken, die an BDSM interessiert sind, aber noch keine Erfahrungen haben? Workshops sind gut geeignet: Grundlagen stehen im Fokus, und keiner erwartet, dass es gleich zur Sache geht oder dass man Vorerfahrungen hat. Bei den meisten unserer Events starten wir daher auch mit einer kleinen Einführung, bei der man sich kennenlernen kann.
misterb.com
Gegründet wurde das Unternehmen Mister B vor 25 Jahren von Wilhelm Bos in den Niederlanden. Wilhelm gab dem Kind auch seinen Namen – als der „ursprüngliche Mister B“, wie er innerhalb der Firma bis heute genannt wird. Das Besondere am ersten Laden in Amsterdam (Foto) war, dass die zum Verkauf angebotenen Fetischaccessoires und -klamotten in einem großen Fenster ausgestellt wurden. Durch diese offensive Strategie leistete man einen Beitrag dazu, Fetisch sichtbarer zu machen, als er es bis dahin gewesen war.
Die Berliner Dependance eröffnete im Jahr 2000. 2005 erfolgte der Umzug von der Nollendorfstraße in ein größeres Geschäft in der Motzstraße. Im Jahr 2017 wechselte das gesamte Unternehmen den Besitzer und gehört nun Nelson Sousa da Cunha, zuvor bereits Marketingdirektor bei Mister B. Anhand der Geschichte des schwulen Traditionsunternehmens lässt sich gut nachvollziehen, wie sich die gesellschaftliche Wahrnehmung von Fetisch in den letzten 25 Jahren verändert hat. Labels wie Mister B trugen maßgeblich dazu bei, Fetisch aus der vermeintlichen „Schmuddelecke“ zu holen und ihm zu einem modernen Lifestyle-Image zu verhelfen. Die Community ist außerdem jünger und bunter geworden. Die klassischen „Lederkerle“ haben viele neue Nachbar*innen bekommen: Puppys, Furrys, Superheld*innen und etliche mehr. Zur Zukunft von Mister B sagt Tony, Brand Manager in Amsterdam: „Wir arbeiten mit einem eigenen Team an der Kreation neuer Produkte, damit wir den aktuellen Ansprüchen des Marktes gerecht werden. Wir unterstützen aber auch Community-Projekte, etwa Lederclubs in ganz Europa.“ Nach dem 25. Jubiläum des Unternehmens dieses Jahr wird der Berliner Laden im nächsten Jahr ebenfalls einen runden, nämlich schon seinen 20. Geburtstag zelebrieren. „Das werden wir gebührend feiern“, kündigt Mairis, Manager des Berliner Stores, schon mal an. Und auch zur Folsom hat Mister B wieder einiges vor: Unter anderem wird es am Stand beim Straßenfest die neue Ausgabe des Wings Magazine geben. Das Magazin wird von Mister B herausgebracht und beinhaltet neben Bildstrecken und Artikeln zu Fetisch und Kink Berichte über Partys oder Interviews mit Persönlichkeiten aus der Fetischszene. Cristian D. Magnus
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Photo: Sex in public is the focus at the third edition of BOAR
Novelist and performer Nikolaj Tange Lange calls for anarchy in the playroom
02 22:00 THIS IS NOT BERLIN QUEER FILMFESTIVAL
Mexico City 1986. Der 17-jährige Carlos entdeckt mit seinem besten Freund Gera den sagenumwobenen Underground-Club »Azteca«, in dem sich den beiden Jungs eine unbekannte Welt aus wilden Partys, Drogenrausch und sexueller Freiheit eröffnet – die auch Carlos’ Beziehung zu Gera in ein neues Licht setzt. 109 min
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PHOTO: JULIAN CURICO
09 22:00
Wild Beasts SIEGESSÄULE presents: BOAR, Sep. 13, 23:00, Polygon w/ DJs Femanyst, Anri, Dirty Daddy Don, Minq, Sami Zibak, Snax, Folly Ghost, Lady Maru boarberlin.net transfeminism.net
The fetish and cruising party BOAR is back and wants you to unleash your inner animal. SIEGESSÄULE spoke to organizer Julian Curico to find out what sets this event apart from the rest of Berlin‘s kinky nightlife terrain
O
ur city is notoriously permissive, but a closer look at our sex-positive spaces and events reveals a certain Teutonic rigidity. “Berlin is home to the two biggest fetish gatherings in Europe, and yet we felt that there was something missing: a queer space not divided by gender identity,” notes Julian Curico, the founder of Boar. It’s true: there are sex parties exclusively for men, or for women and trans* – while mixed-gender
SHADOWLANDS Drei Geschichten über die Liebe: sexy, übersinnlich, spannend. 1928 entdeckt der von Schönheit besessene Chirurg Alex auf einer Hausparty sein eigentliches Begehren. 1951 begegnet ein schwules Soldatenpaar beim Campen einem mysteriösen Fremden. Und 2018 malt ein trauernder Künstler ein allzu realistisches Bild seines verstorbenen Lovers … 90 min
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16 22:00 PHOTO: FLORIAN HETZ
events attract primarily hetero swingers and aren’t exactly LGBTI*-friendly. So, leave it to the foreigners to spice things up with a truly omnisexual orgy. Besides breaking down gender boundaries, the participating DJs, artists and co-organizers are a borderless bunch, based in Berlin but hailing from Japan, Brazil, Sweden, Palestine, the U.S. and beyond – meaning Boar guarantees a cosmopolitan vibe. This cruisy carousal launched one year ago during Folsom Europe 2018, returned for Easter Weekend and is now back bigger than ever for round three. “We‘ve had wonderful crowds at both of the past editions. We were able to draw in the different communities we were trying to reach, and they’ve been problem-free,” Curico tells SIEGESSÄULE. “This one has more people involved who are designing the different spaces, inside and outside o the clu , re erring to the techno oor, house oor, dar room, chill out area, garden, a hoto ooth with Spiros Rennt and the Cyber Kitty Playroom – a “party within a party” hosted by artist Rory Midhani and curator Vassilia Kaga. “We‘re putting more emphasis on the visuals this year, with a focus on sex in public.” urico, who s also a filmma er, has made an o en call for exhibitionists to send naughty videos – whether taken in public or in private – to be projected as part of the visuals throughout the night. The deadline for submissions is September 9. Also new this edition: Curico and company are partnering with Trans Feminism International (TFI), a freshly formed grassroots organization for trans women and femme people, who face a higher risk of violence when going out. Taking public transport can be angst-inducing, especially late at night, and despite putting drag queens in their ad campaigns, the BVG isn’t taking measures to make their trains and stations safer for gender-non-conforming people. With its Get-HomeSafe initiative, TFI has started to manage allotments of money that can be accessed by anyone who needs travel assistance – for example, to take a taxi instead of the train. Considering that transfeminine folk tend to have a harder time on the job market, their precarious conditions often require support from the community. If you feel you could use this kind of help, head to their website to learn more. If you yourself have never faced street harassment and you can afford to contribute, consider heading there to drop some coin – or make a donation on the night of the party, where TFI reps will be present among the hosts, DJs and pervs on the prowl. Joey Hansom
Burn the manuals As men get older, their toys get more expensive. Some rich old white dude once said that, and looking at the world of fetish, I tend to think he had a point. But the fun you have should never depend on expensive things. And that goes for all genders. I remember one magical Christmas Eve when I received the Lego castle that had been at the top of my list all year. I could hardly let go of the o , and first thing on hristmas morning, I started assembling the plastic bricks, carefully following each step of the manual. I stepped back and looked at it, all happiness and pride, as it towered in the middle of the table where my sister and I played with our Legos. And then it just stood there. Untouched. I still enjoyed looking at it, but the fun of building it was over. Finally, a month later, I took it apart, and the pieces became part of the growing pile from which we built new things. Without a manual. The way toys should be used – as tools of our imagination. I’ve come across a number of manuals in the fetish world: lists of approved fetishes and checklists for how to execute each one correctly. For many years, fetish clubs kept
me away with these lists on their websites. It seemed they were more interested in limiting creativity than creating a space for it. After taking the step, I’ve seen many proud fetishists towering in expensive showpieces that probably cost a fortune but seemed acquired solely for the purpose of being looked at. Of course, to each their own, and if exhibition and voyeurism are your idea of fun, I won’t judge – but at least be creative and show us you instead of just picking from a list. My sister and I also both played with Transformers. Except they weren’t actually Transformers but some knock-off brand our mom could afford. They lived in the same world as our Legos, and Barbie lived there too, or rather, her low-budget counterpart, Cindy. They all lived in oddly-shaped Lego houses, and if we ran out of pieces, we’d roll out some paper and draw the rest there. That’s what I wish the world of fetish could be like. No lists, no manuals, all mixed together, not depending on what you can afford to buy. n , the first time went to a etish clu , I’d borrowed a dog mask from a friend. Puppy play was not yet on the approved list, and the mask also looked more like a cartoon than a traditional fetish item. Since then, puppy gear has developed into a major industry, but my favorite collar is still the one I bought for four euros at a pet store.
GELOBT SEI GOTT – GRÂCE À DIEU PREVIEW François Ozon widmet sich in seinem bewegenden neuen Drama dem Missbrauch in der Katholischen Kirche in Lyon. Ein hochaktuelles und relevantes Thema, das trotz aller Medienberichte noch immer ein Tabu ist. Anhand dreier höchst unterschiedlicher Männer zeigt er, wie stark dieses Trauma das Leben der Opfer prägt und oft auch zerstört. Mit Ozon-Star Melvil Poupaud (Die Zeit die bleibt). Absolut sehenswert! 137 min
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23 22:00 NUREJEW – THE WHITE CROW PREVIEW Er war einer der größten Tänzer aller Zeiten und der wohl berühmteste Bad Boy der Ballettwelt. Ralph Fiennes erzählt in seinem Biopic Rudolph Nurejews Leben und Karriere, von der Kindheit über die Zeit im Ensemble in Leningrad bis zu seiner Flucht in den Westen. Der ukrainische Tanzstar Oleg Ivenko ist fantastisch als Titelheld, Louis Hofmann (»Dark«) spielt in einer Nebenrolle seinen deutschen Lover. 122 min
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30 22:00 NEVRLAND Wien ist ein dunkler Ort im fulminanten Langfilmdebüt von Gregor Schmidinger. Der 17jährige Jakob (Simon Frühwirth) leidet unter Angststörungen, fühlt sich nirgendwo zugehörig. Bis er eines Nachts im schwulen Sex-Chat den charismatischen Kristjan (Paul Forman) kennenlernt … Ein innovatives Jugend- und Clubdrama, das umhaut. 90 min präsentiert von:
mi
11 21:00
&
NEVRLAND
YORCK.DE
FOLSOM 39 Man muss gar nicht lange um den heißen Brei reden – denn das Highlight zu Folsom ist selbstverständlich das Straßenfest selbst. Bereits zum 16. Mal geht‘s auf der Fuggerstraße zu Folsom Europe am 14.09. (Tagestipp auf S. 72) rund. Über die Jahre hat sich allerdings neben der großen Main-Party „PiG“ (14.09., Tagestipp S. 72) ein immer diverseres Rahmenprogramm herausgebildet – hier ein kleiner, aber feiner Einblick
FOTO: MISTER B
folsomeurope.info
The main event of the annual Folsom Europe is clearly Saturday’s street fair on Fuggerstraße, with the PiG after-party coming in a close second – check p. 72 for details on both. Over the years, however, the official program has evolved into a full-blown fetish festival with numerous notable side events. Here’s but a small selection folsomeurope.info
Classic meets Fetish In 2015, Tyrone Rontganger started a classy new tradition with a wave of his baton. As a prelude to Folsom Weekend, an ensemble dressed in fetish wear, along with the audience members, fills the church with symphonic sounds and the scent of leather. Thu., Sep. 12, 20:00, Zwölf-Apostel-Kirche
Mehr
als nur Entspannung pur
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Sauna! Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 12:00 bis 6:00 Freitag 12:00 bis Montag 6:00 durchgehend Mehringdamm 34 / Berlin Kreuzberg T e l .: 030 - 57 707 175 Mehringdamm (U6/U7)
In Dog We Trust This is the first but by no means the last event this weekend for puppies and their owners. There’s also an official Folsom puppy contest this year on Sep. 15, but for daytime playtime, this bad bitch bites the hardest. Fri., Sep. 13, 15:00, Scheune
Gay Boat Ahoi A Folsom tradition: the fetish boat cruise. A crew of about 400 board two ships for a tour along the River Spree, DJs included. Fri., Sep. 13, 17:45, Landing pier at Haus der Kulturen der Welt
Revolver Party
Folsom Highlights Classic meets Fetish 2015 wagten mehrere klassische Musiker unter der Leitung von Tyrone Rontganger den Sprung ins kalte Wasser und luden erstmals zu einem Konzert in eine Kirche ein – wobei Publikum und Musiker im Fetisch-Dress teilnahmen. Seitdem ist das Event als smoother Start ins Folsom-Wochenende nicht mehr wegzudenken. Do 12.09., 20:00, Zwölf-Apostel-Kirche
In Dog We Trust Sie ist der große Auftakt ins Fetischwochenende für Puppys, ihre Halter und Dog-Trainer. Folsom trägt diesem Fetischtrend Rechnung und wartet mit etlichen Veranstaltungen zum Thema auf. Trotzdem ist diese Party weiterhin das Highlight der Puppy-Szene. Fr 13.09., 15:00, Scheune
Gay Boat ahoi Ein Standard im Folsom-Programm: das Fetisch-Boot. Auf zwei Schiffen finden bis zu 400 Kerle Platz, um auf der Spreetour durch Berlins Mitte zu schippern. DJs inklusive. Fr 13.09., 17:45, Anleger Haus der Kulturen der Welt
Revolver Party Auch in diesem Jahr lädt die beliebte Techno/House-Reihe zum offiziellen Party-Auftakt ins Fetisch-Wochenende ein. Und Tausende Kerle werden ihrem Ruf wieder folgen, wenn unter dem Motto „The Black & Blue Ball“ DJs wie Pagano, Maringo u. a. den Club auf vier Floors in einen Kochtopf verwandeln. Fr 13.09., 22:00, KitKatClub
Sneakfreaxx Die Sportswear-Sause von Veranstalter Ronny gibt‘s beim Ostertreffen und zu Folsom stets im Doppelpack. Los geht‘s heute mit Special Guests wie dem Mister Sportswear France 2019 u. a., bevor es am Sonntag in der Grossen Freiheit versaut weitergeht. Fr 13.09., 22:00, Stahlrohr 2.0
Testosterone Ü-30-Partys sind was für Anfänger – ab Ü-40 wird‘s spannend! Zumindest auf dieser von Male.Space organisierten Daddy-Party in Zusammenarbeit mit der Tom of Finland Foundation. Ob nun als Muscle-Bears oder Workingmen, Hauptsache, dem Motto „Be male – be butch“ wird Rechnung getragen. Mucke kommt von DJ Serge P. u. a. Fr 13.09., 22:00, Gretchen
SIEGESSÄULE präsentiert:
Boar
Die „Boar“ ist auch in diesem Jahr die einzige Sex-, Cruising- und Dance-Party, die für ein All-Gender-Publikum offensteht. Und die letzten beiden Ausgaben zeigten: Alle Queers fummeln und feiern hier gemeinsam! Ganz egal, ob sie einfach nur tanzen wollen, Leute kennenlernen oder eben doch den Darkroom antesten möchten. House und Techno gibt‘s von den DJs Snax, Femanyst u. a. Fr 13.09., 23:00, Polygon
Honey & Spice Die beliebte Folsom-Edition der Playparty für Frauen, Lesben, inter* und trans* Personen findet in diesem Jahr nicht wie gewohnt im Quälgeist statt, denn der Sexclub hat leider immer noch aufgrund behördlicher Probleme geschlossen. Doch mit dem Club Culture House ist ein würdiger Ersatz gefunden. Jedoch ist die Location ein bisschen kleiner, weswegen es dieses Jahr erstmals einen Vorverkauf für die Party gibt. Sa 14.09., 20:00, Club Culture Houze
Mentabolism Wer am Sonntag noch aufrecht stehen kann, der kann sich auf dieser offiziellen Folsom-Closing-Party noch einmal richtig auspowern. Insbesondere der legendäre riesige Cruising-Bereich des Schöneberger Kultclubs, der über zwei Etagen geht, dürfte sich hier am heutigen Abend größter Beliebtheit erfreuen. So 15.09., 23:00, Connection Club
Start your weekend off with a bang with the official Folsom Europe opening event. Thousands of guys herd into Berlin’s premier sex club while Pagano, Maringo and other DJs pump circuit-party sounds. Fri., Sep. 13, 22:00, KitKatClub
Sneakfreaxx Shoes come in twos: party promoter Ronny likes to bookend every Easter and Folsom Weekend with events for fellow footwear fetishists. Tonight welcomes special guests such as Mister Sportswear France 2019. Part 2 happens on Sunday at Grosse Freiheit. Fri., Sep. 13, 22:00, Stahlrohr 2.0
Testosterone Calling all gray bears, silver foxes, muscle daddies, golden oldies and balding butches: this one’s for you. Soundtracking the party will be DJ Serge P and friends. Fri., Sep. 13, 22:00, Gretchen
SIEGESSÄULE presents:
BOAR
The sexy alternative to the mostly male-dominated Folsom parties: this one welcomes all genders, whether you want to test out the darkroom or just have a dance. Techno and house with Snax, Femanyst and other DJs. More info on p. 36. Fri., Sep. 13, 23:00, Polygon
Special Folsom-Sonntag 15. September Standardeintritt: 21 € mit großer Play-Area „Skip the Line“-Tickets (Einlass ab 12 Uhr ohne Warteschlange) Vorverkauf an unserer Kasse oder unter www.boiler-berlin.de/folsom
Honey & Spice Since Quälgeist is still shut down, this popular play party for women, trans* and inter* had to find a new home. Since the location is smaller, tickets are limited but available in advance. Sat., Sep. 14, 20:00, Club Culture Houze
Mentabolism IF you’re worn out after a long weekend, try catching a second wind at the official Folsom Europe closing party. Schöneberg’s long-standing gay club has a winding cruising area, sure to be extra busy tonight. Sun., Sep. 15, 23:00, Connection Club
www.boiler-berlin.de
40 BUCH
BUCH 41 SIEGESSÄULE präsentiert: 19. internationales literaturfestival berlin – About: Sex, 14.–21.09., silent green Kulturquartier & James-Simon-Galerie
Schlusspunkt FOTO: HARTWIG KLAPPERT
David Lagercrantz beendet die Fortführung der Millennium-Reihe
Das internationale literaturfestival berlin – kurz ilb – ist eine der renommiertesten Veranstaltungen seiner Art in Deutschland. In dem eindrucksvollen Gesamtprogramm präsentiert SIEGESSÄULE dieses Jahr das Special „About: Sex“ as o fizielle Programm P macht das immense usma dieses iteratur esti als deutlich. u eiten tummeln sich hier amen on Weltrang is hin zu internationalen ewcomern. ie er teilen sich au zahlreiche esungen, Panels und is ussionen, die er den gesamten eitraum des il s om . is . e tem er stattfinden. nd auch aus ueerer icht gerät man hier ins taunen idier Eri on, E leen les, ndr ci man und douard ouis sind nur einige der ielen e annten eilnehmer innen. an mer t, dem il ist es mit seinem redo ernst, sich den en schenrechten, der Welto enheit, der ulti ers e ti ität, dem ialog und der Gast reundscha t zu er ichten . as zeigt sich auch an einem der dies ährigen ecials des esti als der e tion out e , die hau tsächlich im silent green ultur uartier angesiedelt ist. Worum es da ei gehen wird m genau das. Wie s iegelt sich e in der itera tur wider nwie ern s ielen unterschiedliche ulturen und ihre historische Entwic lung eine
olle da ei Es werden sogar er n ungen on neurowissenscha tlichen nsätzen mit der me too e atte eleuchtet. lar, dass da ei nicht der E erte des annungs eldes on e ualität und acht ehlen dar . nter dem itel Philoso hie und e oucault heute de attieren zum eis iel ose h ogel, seines eichens e en alls Philoso h, und der ournalist te an wei el dar er, wie wohl der er hmte ranzose au unsere heutige reim tige el st darstellung in der digitalen Welt lic en w rde . ., . a asst auch die on aura ritt moderierte is ussionsrunde Pornografie und ust zwischen ommerz und Gegen ultur a am sel en ag er e t hinein, die den durch das nternet ange achten hara ter on r er ildern als assenware unter die u e nimmt. och ne en all der heorie ommt die literarische Pra is nicht zu urz. o lesen unter anderem am . . um arlene tar und nna Gien aus ihrem oman , der ein ild der eu llner unstszene zeichnet und Porno aus wei licher Pers e ti e zele riert. u erdem s richt o shra mit ndr ciman er die nszenierung schwulen egehrens . ., . nd ciman ist als utor der oman orlage om schwulen Er olgsfilm all e our ame aus dem ahr da r wohl der den ar este ns rech art ner. at rlich sind all die genannten eranstaltun gen nur ein leiner usschnitt om il . nd da hil t alles nichts nteressierte m ssen sich ihre ers nlichen a orites aus dem Programm schon sel st heraus ic en iel a ro
David Lagercrantz: „Vernichtung“, Heyne, 432 Seiten, 22 Euro
Nachruf
Einmalig
Lothar Lang, einer der Gründer von Eisenherz, ist verstorben
Wolfgang Joop blickt auf sein Leben zurück
Freunde, Bekannte und einstige Weggefährten trauern um Lothar Lang. Er war in der HAW (Homosexuelle Aktion Westberlin) aktiv, gründete 1978 zusammen mit Peter Hedenström, Michael Keim und Christian von Maltzahn den Prinz Eisenherz Buchladen und arbeitete am Aufbau der Akademie Waldschlösschen mit. Nun ist er am 14. August dieses Jahres in einer Klinik in Bayern verstorben. Berlin hatte er schon vor längerer Zeit den Rücken gekehrt und war an den Chiemsee gezogen. Zuletzt konnte man ihn noch in Jochen Hicks Dokumentation „Mein wunderbares Westberlin“ von 2018 sehen.
Auch nach dem Verkauf seines Labels „Wunderkind“ im Jahr 2017 weiß sich der Stardesigner und Kunstliebhaber zu beschäftigen. Am 17. September erscheint mit „Die einzig mögliche Zeit“ eine Autobiografie von ihm, die nicht nur ein intimer Einblick in die Kindheit und Jugend seines bewegten Lebens, sondern zugleich ein Panorama deutsch-deutscher Geschichte ist. Und wenn man so einen großen Namen hat wie er, dann kann man es sich auch als Autoren-Neuling leisten, nur eine einzige exklusive Lesung zu geben, um das Buch vorzustellen. Texte: rob „Die einzig mögliche Zeit“, Lesung und Buchpremiere mit Wolfgang Joop, Moderation: Florian Illies, 23.09., 20:00, Tipi
© Design: Frank Müller Foto: RJ Muna
Let‘s talk about sex, baby
Es war von Anfang an ein umstrittenes Projekt: die Fortführung der sogenannten Millennium-Trilogie des 2004 verstorbenen Schweden Stieg Larsson. Jener hatte mit seinen düsteren Kriminalgeschichten rund um den Journalisten Mikael Blomkvist nicht nur Weltbestseller geschrieben, sondern zugleich mit der Figur Lisbeth Salander eine lesbische Ikone geschaffen. Und gleichwohl es sogar Larssons Familie gewesen war, die den Autor David Lagercrantz mit der Fortsetzung der Reihe beauftragt hatte, stieß sein erster Band „Verschwörung“ auf ein eher geteiltes Echo: Es fehle bei ihm zum Beispiel der kämpferisch-feministische Ansatz. Nun zieht Lagercrantz nach dem Band „Verfolgung“ mit „Vernichtung“ selbst die Reißleine. Wie er
bereits Ende 2018 verkündete, ist es das letzte Buch der Reihe aus seiner Feder. Er wolle nicht als Autor in einer Serie festsitzen, heißt es dazu offiziell. Inwiefern Kritiken wie jene, dass es sich bei der Fortsetzung nur um Geldmache gehandelt hätte, in seine Entscheidung mit hineinspielten, bleibt Spekulation. Sicher ist dagegen, dass er im letzten Band noch einmal alle Thriller-Register zieht: Blomkvist, der den Tod eines Bettlers verfolgt, der sich als ein Sherpa aus Nepal entpuppt, verschwindet selbst spurlos – und Lisbeth, die auf einer Rachetour in Moskau weilt, macht sich auf die Suche nach ihm ...
FOTO: INGE PRADER
FOTO: HARTWIG KLAPPERT
literaturfestival.com
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Regie: Frank Müller
42 MUSIK
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FOTO: FRANZ SZONY
Foto: Schwuler Geist – Adam Lambert
Gay Spirit Dank des Biopics „Bohemian Rhapsody“ tingelt Adam Lambert durch die größten Stadien der Welt – als Sänger von Queen. Mit diesem Erfolg will er auch seine Solokarriere ankurbeln: „Velvet“ ist die erste von zwei EPs, mit denen sich der 37-Jährige nach längerer Veröffentlichungspause zurückmeldet. Im Interview spricht er über seine Rolle als Aushilfs-Freddie und seine Hoffnung auf politischen Wandel in Washington Adam Lambert: Velvet: Side A (More Is More, LLC/EMPIRE), ab dem 27.09. erhältlich
A
dam, du tourst seit 2011 mit der Rockgruppe Queen. Was hast du durch Freddies Songs über den Menschen dahinter erfahren? Einige seiner Texte sind so esoterisch, dass man sich schon fragt, was er wohl damit sagen wollte – gerade bei Songs wie „Lap Of The Gods“. Dabei ging es ihm wohl darum, mit seiner Sexualität klarzukommen. Eben sinngemäß: „Es ist so einfach, die Wahrheit zu sagen – aber da ich nicht selbst aktiv werden kann, überlasse ich es dem Schicksal.“ Das ist harter Tobak … Freddie kam aus einer erzkonservativen Familie und konnte seine Sexualität lange nicht offen ausleben. War das
für dich auch ein Problem? Nicht wirklich. Meine Familie ist völlig offen und hat mich immer unterstützt. Insofern habe ich solche Erfahrungen nie gemacht. Und ich bin dankbar, dass wir in einer Zeit leben, in der das kein Tabu mehr ist. Insofern bin ich in der Lage, authentisch zu leben und diesen schwulen Spirit zu repräsentieren. Das Interessante an der Rolle als Queen-Sänger ist auch: Die meisten Fans sind nicht schwul, sondern straight und sehr mainstreammäßig, im Sinne von normal und angepasst. Insofern würde ich sagen: Freddie war seiner Zeit weit voraus. Dabei hat er – was sein Auftreten betraf – nie ein Geheimnis daraus gemacht. Im Grunde war es offensichtlich. Stimmt! In den 80ern sah er aus, als käme er direkt aus einer schwulen Leder-Bar. Mit Lenkerschnurrbart und schwarzem Leder. Aber die Leute haben nicht kapiert, dass er das ernst gemeint hat. Das war auch lange vor den sozialen Medien. Von daher gab es keine aufgeregte Debatte. All die Rockstars aus den 70ern und den 80ern waren sehr aufgestylt und haben nicht mit Make-up gespart, egal wie es um ihre Sexualität stand. Und ich muss sagen: die heutige Jugendewegung ommt dem sehr nahe. n ueeren und gender uiden Kontexten passiert so viel, was an die späten 60er und frühen 70er erinnert. ch finde es au regend, das zu eo achten. Hat das damit zu tun, dass wir politisch in ähnlich reaktionären Zeiten leben wie damals und die Jugend erneut rebellieren muss? Es hat sicher mit der politischen Unruhe zu tun und dem Aufeinanderprallen der Nischen- und Mainstreamkulturen. Durch die sozialen Medien hat sich die Kommunikation komplett verändert. Und junge Menschen können heute sein, was sie wollen. Diese Freiheit hatte noch keine Generation vor ihnen. Was bedeutet das für die politische Führung eines Landes wie den USA, die aus reaktionären, alten Männern besteht? Wäre es nicht höchste Zeit für einen weiblichen oder schwulen Präsidenten? Fuck yeah – und wie! (lacht) Lasst uns endlich eine Lesbe ins Weiße Haus wählen! Das wäre das Coolste und Fortschrittlichste, was ich mir vorstellen könnte. Und sie sollte Schwarz sein. Wäre Amerika bereit dafür? Wer weiß? Ich erinnere mich noch daran, wie Obama gewählt wurde. Das war wunderbar. Die Atmosphäre in der LGBT-Szene war euphorisch. Nach dem Motto: „Ist das nicht toll? Das ist Veränderung, das ist Fortschritt, das ist das nächste Level.“ Aber hätte man mich zehn Jahre früher gefragt, ob ich es für möglich halte, dass wir mal einen Schwarzen Präsidenten haben, hätte ich gesagt: „Niemals!“ Und ich denke, er war einer der besten, die wir je hatten. Das Problem war, dass das Land nicht geschlossen hinter ihm stand. Und jetzt haben wir jemanden, der einfach lächerlich ist. Womit ich auch nie gerechnet hätte. Es ist schockierend, was sich Trump herausnimmt. Also: höchste Zeit, positive Veränderungen herbeizuführen. Interview: Marcel Anders
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MUSIK 45
44 MUSIK 2.9.
Ezra Furman: Twelve Nudes (Bella Union/[PIAS]), jetzt erhältlich
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BERNHARD HOËCKER
Exildiscount ist DJ und Musikproduzent. Kürzlich erschien seine Debüt-EP „Gift“ (Reveller Records). Für das Drehmoment schreibt er über „Untrue“, das 2007er-Album des britischen Musikers William Emmanuel Bevan alias Burial
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Ezra Furman live, 17.11., 20:00, Festsaal Kreuzberg
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Punks Not Dead Nach seiner Welttour 2018 schrieb Ezra Furman ein Dutzend neuer Songs und ließ sein Teenager-Faible für Punk wieder aufleben. Dem queeren Künstler ist mit „Twelve Nudes“ nun erneut ein Gesamtkunstwerk geglückt Von wenigen Ausnahmen abgesehen klingen die elf Songs auf Ezras neuem Album „Twelve Nudes“ wie die Gegenentwürfe zu seinen – ebenfalls letztes Jahr entstandenen – Beiträgen zum Soundtrack von „Sex Education“. Während er in „Coming Clean“, dem einminütigen ors ann ong der gegl c ten et i erie die nicht zuletzt wegen der Figur des schwulen Sympathieträgers Eric auch ein großes queeres Publikum fand), einmal mehr als feinfühliger Folk-Balladeer glänzt, greifen viele „Twelve Nudes“-Stücke die Zornesausbrüche des Vorgängeralbums „Transangelic Exodus“ auf. Eruptierten dort die Schrei-Attacken noch eher unvermittelt, werden sie nun als durchgängiges Stilmittel verwendet. Das dürfte für Ezras Stimmbänder kein Balsam gewesen sein. Doch wenn er im Eröffnungsstück „Calm Down“ bei gleichbleibendem Energielevel eine Kaskade über die Vergeblichkeit von Selbstbeschwichtigungen herausbellt oder in „Thermometer“ allen Erwartungen, sich in die Gesellschaft einzufügen, eine Absage erteilt, beeindrucken Ezras Gesangsartistik und wie seine bewährte Band ihn zu Geschwindigkeitsrekorden an der Gitarre anstachelt. In seinem Essay „Why Punk?“ (der unverständlicherweise nur der LP beiliegt) beschreibt Ezra, wie er letzten
Sommer, als er nach ausgiebigem Touren in die Wahlheimat Berkeley zurückkehrte und die Tagesnachrichten stets neue Horrormeldungen brachten, oft täglich mit Kopfhörern an den Industrieanlagen entlangradelte und dabei immer Punkrock auf den Ohren hatte. Eine Art Rückkehr zu seiner ersten identitätsstiftenden Musikerfahrung, als er in den Außenseiterszenarios von Green Day erlebte, wie sich „Negativität in überschäumende Ekstase verwandeln“ kann, „wenn Gefühle wie Zorn, Frust und Selbsthass ein Ventil“ bekommen. „Manchmal braucht es jemanden, der bereit ist anzuerkennen, wie schlecht es sich anfühlt, in einer zerrütteten Welt zu le en , eginnt Ezra seinen Essa und definiert Punk als eine Haltung, „wo moralische Instinkte, Wut und innere Warnfunktionen ernst genommen werden“. So empfand er das notorische Pochen in seinen unteren Zahnreihen als Symptom und schrieb mit „My Teeth Hurt“ ein Lied, „das meinen gesamten Unmut über den Zustand der Menschheit in eine einzige wutschnaubende Anklage presst“. Pogo-Ungeübte könnten auf kommenden Furman-Konzerten ihrerseits Schmerzen im Nacken davontragen, wenn sie sich zu den adrenalinbefeuerten Punksongs von „Twelve Nudes“ (dessen Titel ein Sprachbild der kanadischen Dichterin Anne Carson aufgreift) adäquat bewegen. Doch das Album enthält auch Lieder, zu denen es sich geschmeidiger tanzen lässt. Wie „Transition From No Where to Nowhere“, über das der genderqueere Künstler, der sich 2018 zwar als trans outete, sein männliches Pronomen jedoch nicht ablegte, sondern um das weibliche ergänzte, twitterte: „that title is the closest I‘ve gotten to describing what I‘m doing gender-wise“. Oder die mit allen DooWop-Wassern gewaschene Ballade „I Wanna Be Your Girlfriend“, die selbst im augenzwinkernd-romantischen Tonfall keinen Zweifel daran lässt, dass der Wunsch „(to) leave behind this loveless world I‘ve known“ von Herzen kommt. Markus von Schwerin
Das schwullesbische Chorfestival des Nordens
FOTO: MARCUS WITTE
DIETER BAUMANN
Nordakkord Berlin
Drehmoment mit Exildiscount Ich bin gleichzeitig sehr früh und sehr spät zur Musik gekommen. Früh, weil ich schon im Alter von vier Jahren oder so mit meiner Familie Straßenmusik gemacht habe, und spät, weil ich erst mit 17 meine ersten Alben kaufte. Da meine Eltern ziemlich speziell religiös waren, wurde zu Hause alles Weltliche verteufelt, und ich durfte als Kind nicht mal Radio hören. Ich hatte also ziemlich viel aufzuholen, weshalb es aus den ersten Jahren meines neuen Lebens als Musik konsumierender Mensch einige Alben gibt, die mir sehr viel bedeuten. Als mir aber circa 2007 ein Freund das Album „Untrue“ des britischen Dubstep-Musikers Burial vorspielte, bekam Musik für mich eine ganz neue Dimension. Die Beats rollen holprig und bloß nicht zu blank poliert über düstere Bässe. Gesangssamples werden ohne Rücksicht auf ihre ursprünglichen Melodien und doch nie respektlos in neue Zusammenhänge geschnitten. All das hallt durch dunkle, unendliche Räume und bildet eine ganz besondere Einheit. Vollkommen. Inzwischen weiß ich, warum mich „Untrue“ auf eine Art berührt, wie es noch kein Album zuvor und auch seitdem keines getan hat. Denn die Musik darauf ist wie das akustische Äquivalent eines Gefühls aus meiner Kindheit, an das ich mich gerne erinnere, auch wenn es nichts mit konkreter Freude zu tun hat: Da gab es die kurzen Unterbrechungen langer Fahrten durch Sommernächte, irgendeine Autobahnraststätte im gefühlten Nirgendwo. Die taube Stille nach dem Ausschalten des monotonen Motors, der über Stunden gelaufen war, beim Aussteigen die vom Asphalt aufsteigende Wärme des Tages. Im monochromen Licht stehen ein paar funktionale Gebäude. Die parkenden Fahrzeuge. Vielleicht noch ein paar Büsche, aber dahinter scheint die Welt zu Ende zu sein. Oben leuchten Sterne, mehr als zu Hause in Berlin, aber so richtig wollen sie dann doch nicht mit den Rasthoflaternen konkurrieren. Dann verschwindet die Taubheit und ich höre Lkws wie mit einem Seufzen in einiger Distanz vorbeifahren. Und in den ruhigeren Momenten erreicht mich aus dem Nichts der Büsche das Konzert der Insekten. Beim Hören von Burials „Untrue“ erinnere ich mich, wie klein ich mich in diesen Momenten an diesen Nichtorten fühlte. Es war ein gutes, ein utopisches Gefühl. Eine Ahnung von Freiheit vielleicht.
03.10.- 05.10.2019 Konzertsaal der Universität der Künste Hardenbergstraße / Fasanenstraße
DONNERSTAG, 03.10.2019 Zauberflöten Spreediven canta:re Da capo al dente Die Tollkirschen Spreeklang FREITAG, 04.10.2019 Die kessen Berlinessen Zuckerschnitten Schwullesbischer Chor Köln RosaCavaliere Männer-Minne Vielhomonie Rhein-Ruhr Kölner Spitzbuben SAMSTAG, 05.10.2019 Kleine Berliner Chorversuchung Classical Lesbians Homophon Chorillas dieLirums QuerChorallen Schola Cantorosa
Infos & Tickets: www.nordakkord.de
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FOTO: THOMAS SCHRÖDER / MMK
Foto: Regisseur Ersan Mondtag
Im Fleischwolf Am Berliner Ensemble bringt Ersan Mondtag Brechts anarchisches Frühwerk „Baal“ auf die Bühne: bildgewaltig, queer und mit der fantastischen Stefanie Reinsperger in der Titelrolle SIEGESSÄULE präsentiert Baal, 06. (Premiere), 07., 20., 21.09., 12., 13.10., Berliner Ensemble berliner-ensemble.de
W
as r ein otz roc en aal, athetischer ungdichter und anarchistischer ra tmeier, der sich an seiner eigenen Genialität erauscht, ennt in seiner Gier nach Gl c s erlangen und e riedigung weder cham noch moralische Grenzen. n seinem egoistischen, sel stzerst rerischen osmos aus au en, ressen, geln und erseschmieden sind ollateralschäden nicht zu ermeiden. rauen werden geschändet, der schwule reund und erehrer erraten. as während des tudiums er asste Erstlingsst c hat ertolt recht zeitle ens nicht losgelassen. einen Er en war das ideologisch in orre te r hwer des ichters allerdings unangenehm. ol er chl ndor s wortgetreue erfilmung mit ainer Werner ass inder landete daher nach der rau hrung rom t im Gi tschran . un ersucht Ersan ondtag einen neuen ugang zu diesem einst s andal sen rama. n einer ordergr ndigen, au die se uelle E ene reduzierten esart des t c s ist der ährige egisseur allerdings nicht interessiert. Ents rechende Erwartungen däm t er im EGE E Ges räch denn auch gleich. e
ist für mich hier nur eine andere Art der erzwei ung und des Es a ismus , er lärt ondtag. aal ist ein m homane. e reärer seine ituation, desto n m homaner wird er. as ist eine gerade gesunde orm der e ualität, sondern ass und el sthass und lediglich usdruc eines efizits. aal sei r ihn ein ensch, der die Gesellscha t zwar om lett erachtet, a er trotzdem eil on ihr ist. Wer die heaterar eit on ondtag erolgt, wird nicht sehr errascht sein, dass er auch in dieser nszenierung ereits mit der esetzung ollen lischees aushe elt. n seiner lner äu er nszenierung etwa hat er arl und ranz oor on rauen s ielen lassen aal lässt er nun on te a-
In einem Theatersaal kann man noch sehr viel bewirken; auch Dinge, die für uns selbstverständlich sind
nie eins erger er r ern. as allein ers richt, diese recht euinter retation zum heaterereignis werden zu lassen. Wer die chaus ielerin emals au der hne erle t hat, wie sie o en ar angstlos und nur schein ar un ontrolliert unter ganzem Einsatz ihres ei es gewichtig und zugleich ungemein zart und zart hlend ihre iguren entwic elt, wird da nur zustimmen nnen. nd weil aal, wie ondtag sagt, rauen als leischmaterial enutzt, lag r ihn die dee nahe, den ichter aal hier zu einem ildhauer zu machen, der r er durch einen leischwol dreht, um daraus den ermeintlich er e ten r er zu auen. Wie enen der erdimensionalen ar ie Pu e mit eins erger Gesicht, die aals telier dominiert. ondtags aal wird mit diesem ersuch, r erliche uschrei ungen und urichtungen zu erwinden , zwangsläufig scheitern m ssen. och ann diese riti an od shaming und ragw rdigen ch nheitsidealen ein rgerliches heater u li um tatsächlich noch erraschen oder gar au r tteln Ersan ondtag redet und argumentiert sich nun in ahrt und gerät da ei auch schnell in age. um eis iel, wenn es um seine eimatstadt geht, mit der er zunehmend in asslie e er unden ist. r ihn wird erlin schlicht immer ro inzieller. e teurer die ieten werden, e mehr die reiswerten reiräume gerade auch r unstscha ende schwinden. as setzt eine irale in Gang, durch die erlin letztlich seinen ulturellen ern erliert. ie ultur und heaterszene sel st erle t er zunehmend als aifisch ec en und das Pu li um als gesättigt, a gelärt und dements rechend desinteressiert. uch deshal realisiert er ins esondere seine e erimentelleren Pro e te inzwischen wieder lie er in tädten, die gemeinhin als heater ro inz gelten. it seinem in assel urau ge hrten t c rannis war ihm eim erliner heatertre en der urch ruch gelungen. n diesem ahr war seine ortmunder Produ tion as nternat ausgewählt, onnte a er aus technischen zw. finanziellen Gr nden nicht in erlin gezeigt werden. nzwischen orientiert sich ondtag auch zunehmend international, inszeniert etwa in Paris, elgrad, r ssel und Warschau. Geht uns erliner innen Ersan ondtag als heatermacher also erloren r die nächsten drei ahre lei t er der
tadt au eden all noch erhalten. ereinart sind weitere nszenierungen im , im Gor i, am erliner Ensem le und an der eutschen er. ichtig gelesen ondtag ersucht sich demnächst in einer neuen arte. ch wechsle schon mal geschic t zur er. Wenn der echts o ulismus regiert und ich hier nicht mehr ar eiten dar , dann ann ich immer noch in hanghai oder ailand ern inszenieren. as lingt im ersten oment wie ein sar astischer cherz, a er ondtag wird dann doch sehr ernst. Wir werden in stdeutschland ald eru s er ote oder e ressionen r ulturscha ende ha en, wie wir sie ereits in ngarn und in talien erle en. er ann in eiten wie heute die hne noch oder wieder um mal mit chiller zu s rechen als eine moralische nstalt dienen enschen ilden oder gar zu einem mden en ewegen ondtag zieht da zunächst eine lare Grenze assist innen, rans einde und omo ho e m chte ich in meinen u hrungen eigentlich gar nicht sitzen ha en. echte sind r ihn erzeugungstäter sie in die demo ratische Gesellscha t zur c zuholen, darum m ssten sich die Politi und die ildung mmern. as heater sieht er hingegen in der P icht, die rgerliche itte or dem dri ten zur c zuhalten n einem heatersaal ist nicht nur das durchweg er e te, humanistisch au ge lärte Pu li um ertreten, sondern ein reites gesellscha tliches e trum Gegner on trei ung, enschen die omose ualität a lehnen und solche, die sich r Ge chtete einsetzen. an ann hier noch sehr iel ewir en auch inge, die r uns sel st erständlich sind. ls eis iel hrt er seine alome am Gor i mit enn laessens an. tatt hier eine sch ne rau au der hne zu erle en, die uns den chleiertanz macht, ha e ich dem Pu li um einen rä tigen schwulen ann hingesetzt. Es ist eineswegs r eden uschauer sel st erständlich, diesen Wechsel der Geschlechter au der hne ein ach als ormalität wahrzunehmen. m Gegenteil r manche sei das noch eine richtig gro e ache. nd auch am erliner Ensem le wird es sicherlich den einen oder die andere erst ren, wie te anie eins erger mit wei licher Power to ische ännlich eitsantasien ausagiert. el choc
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ls lga euwirth in den ern antrat, schrec te sie den damals trotz aller antgarde atriarchal ge rägten usi etrie au . ie wurde nicht ernst genommen, gleich in chu laden gestec t Weil sie sich olitisch zu Wort meldete, galt sie den Platzhirschen der neuen usi als ggressi e. Es hie , sie nne sich nicht ein gen, ha e ein andwer . r h ar eitete sie nämlich schon mit ersatzst c en und erschwänglich mit itaten und ideo. amals r iele erst rend, aus heutiger icht isionär. Ermutigt wurde sie on Wegge ährtinnen aus anderen nsten, der Per ormance nstlerin und ilmemacherin alie E ort und der chri tstellerin El riede eline , i rettistin mehrerer ern ro e te euwirths. em achwuchs rät sie heute an muss durchhalten. eine ers nliche rache finden und ei sich lei en. lga euwirths usi ist um assend ueer. nhaltlich schon in der r hen urzo er r erliche eränderungen , im ongz lus ommage laus omi oder in der er merican ulu mit einer les ischen azzsängerin als wahrer eldin ne en der itelfigur. am und ueerness estimmen mein gesamtes en en ein musi alisches und mein sozio olitisches en en sind gegen usschlie lich eit und gegen ede Eindeutig eit gerichtet ein ständiges Werden, ommen und Gehen, ransormation, luidität in orm, lang und aum, eigentlich ein ständiges ending au allen E enen , sagt sie. n ihrer er ählamms est erzeugt sie ein ele tronisches orhing zwischen menschlicher timme und Wol slauten,
in ihrer rchestermusi mischt sie die lassischen nstrumente auch mal mit undharmoni a und ither, in Ensem lewer en er indet sie la ier mit Ele troni und lässt nstrumente umstimmen und rä arieren, sodass neuartige länge entstehen. hre udith utler e t re hat die om onistin a sol iert, edoch eher als estätigung. ch ha e schon mit ahren , rlando on irginia Wool gelesen, das hat sich in meiner usi niedergeschlagen , erzählt sie. ieses ahr wird an der Wiener taatso er ihre neue er rlando nach dem oman urau ge hrt. ie Geschichte er einen ungen deligen, der er ahrhunderte rans ormationen durchle t und irgendwann zur rau wird, er indet lga euwirth mit dem heutigen ueer is urs. m ahr ihres . Ge urtstags schlie t sich damit ein reis. Wie onnte a er eine ugendliche aus der weststeirischen Pro inz so r h au rlando sto en lga euwirth erzählt, sie sei mit i ie Eltern au gewachsen, die sie r h in die rogressi e unstszene on Graz mitnahmen, zu Per ormances und a enings. Prägend wird ald auch die eschä tigung mit den egenden der ew or er nderground ultur, usan ontag, uentin ris , ac mith, nd Warhol, s äter mit Pun und ath c er. nd azz dem sie ten e ens ahr lernt lga euwirth egeistert rom ete. ch wollte ein wei licher iles a is werden. ie urs r ngliche dee war Pun azz zwischen Patti mith und iles a is, etwas zwischen azz, Pun , Po , lassi , am , ann, rau. as wird durch einen schweren utoun all zunichte gemacht ls ugendliche muss lga euwirth mit zerschmettertem ie er sie en onate ehandelt werden. Ein l traum, ein rauma. rechen, tie atmen, este ahrung au nehmen, rom ete alles zunächst unm glich. angwierige Genesung, euorientierung, zwei ahre s äter, , geht sie nach an rancisco, studiert ilm, alerei und omosition, taucht ins ueere astro iertel ein. nd entscheidet sich schlie lich rs omonieren. eitdem er l t sie ihr Pu li um immer wieder mit usi r o ene hren und Geister. Ec hard We er
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Ensemble Modern, 04.09., 20:00, BBC Symphony Orchestra, 05.09., 20:00, Philharmonie Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker, 18.09., 20:00, Kammermusiksaal der Philharmonie berlinerfestspiele.de
Vielstimmig In diesem Oktober kommt das schwul-lesbische Chorfestival „Nordakkord“ nach Berlin Drei Tage lang die queere Vokalkunst in ihrer ganzen Vielfalt und Vielstimmigkeit feiern: das bietet das Festival „Nordakkord“, das 2011 in Münster gegründet wurde und nun zum ersten Mal in Berlin stattfindet. Zehn Berliner Chöre wie Die Spreediven, canta:re oder die Kleine Berliner Chorversuchung (Foto) laden zehn anderen auswärtige Ensembles ein und geben mit ihnen drei gemeinsame Konzerte.
Die künstlerische Palette reicht von Klassik bis Rap und von Schlager bis Jazz. Damit das alles den richtigen Rahmen bekommt, führt die lebhafte Coco Lorès (alias Sigrid Grajek) moderierend durchs Programm. Text: noe Nordakkord, 03.–05.10., 20:00, Konzertsaal der UdK nordakkord.de Wir verlosen 5 x 2 Karten für das Konzert am 03.10. Anmeldung bis 25.09. unter nordakkord@siegessaeule.de
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Kampfansage Die Musikerin Christiane Rösinger gibt mit dem Musical „Stadt unter Einfluss“ ihr Regiedebüt „Von den Eltern zur Belohnung / Und zur eigenen Nervenschonung / Und zur ständigen Naherholung / Kriegen wir jetzt eine Eigentumswohnung ...“ So singt Christiane Rösinger mit bitterböser Ironie über die ungewollten Gentrifizierer*innen Berlins in ihrem Lied „Eigentumswohnung“. Die Kreuzberger Sängerin und Buchautorin geht auch regelmäßig auf die Straße, um ihren Kiez zu verteidigen.
Nun bringt sie ihre Kunst und ihr politisches Engagement zusammen und gibt zugleich ihr Regiedebüt im HAU – mit einem „Gentrifizierungsmusical“! Sie wird auch selbst auf der Bühne stehen, umgeben von Musiker*innen und Mietaktivist*innen. Wir trafen sie zum Gespräch, das Interview gibt‘s ab dem 23. September auf SIEGESSÄULE.DE Text: age Stadt unter Einfluss – Das Musical zur Wohnungsfrage, 26., 27., 29., 30.09., 20:00, HAU1 hebbel-am-ufer.de
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FILM 51
FOTO: SONY CLASSICS
Tanz durch‘s Leben Das neue Biopic „Nurejew–The White Crow“ zeigt das Leben der schwulen russischen Ballettikone Rudolf Nurejew in den Monaten unmittelbar vor seiner Flucht in den Westen. Im Gespräch mit SIEGESSÄULE erklärt Regisseur Ralph Fiennes, warum der verstorbene Tänzer uns immer noch fasziniert Nurejew – The White Crow, UK 2018, Regie: Ralph Fiennes, mit Oleg Iwenko, Ralph Fiennes, Sergei Polunin, ab 26.09. im Kino SIEGESSÄULE präsentiert: Preview bei MonGay, 23.09., 22:00, Kino International
R
alph, im Film sehen wir den jungen Nurejew mit männlichen Liebhabern. Sex zwischen ihnen wird jedoch kaum gezeigt. Warum nicht? Heute wissen wir, dass Nurejew mit etlichen Männern geschlafen hat, ohne sich dafür zu schämen. Dieser selbstbewusste Umgang mit seiner Libido begann allerdings erst in Paris. Hätte ich mehr Sexszenen einbauen können? Vielleicht, aber andere Aspekte fand ich wichtiger. Die Handlung konzentriert sich auf das Jahr 1961, bevor Nurejew sich entscheidet, Russland für immer zu verlassen und ein neues Zuhause in Frankreich zu suchen. Hatte er Pro-
bleme mit den sowjetischen Behörden nur aufgrund seiner Homosexualität oder gab es auch andere Gründe für seine Flucht? Ich denke, die Russen waren paranoid, weil er sich generell zu sehr für den Westen interessierte. Als er für ein Gastspiel in Paris ankam, erwies er sich als sehr schwierig: Er verstieß gegen alle Vorgaben der sowjetischen Regierung, ging in Kinos, Nachtclubs, Restaurants und besuchte andere Shows. Daraufhin wurde ihm das Leben schwer gemacht – vielleicht wegen seiner Sexualität –, aber auch weil er alle ihre Regeln missachtete. Es war offensichtlich, dass er total neugierig auf den gesamten westlichen Lebensstil war. Wurde Nurejew auch verfolgt, weil er politisch war? Nein. Nurejew war nicht politisch. Soweit ich weiß, hat er nichts gegen das sowjetische System gesagt. Er war nur ein sehr besonderer und ungeduldiger Mensch, der eine neue Welt finden wollte. Ich bin mir sicher, er hatte das Gefühl, an einem anderen Ort, wie eben Paris, sein schwules Sexualleben besser ausleben zu können. Diesen Ruf genießt Paris ja heute noch. Für ihn war die Stadt damals ein kultureller Rausch. Zu Lebzeiten war Nurejew dafür bekannt, eine große Diva zu sein, und im Film sehen wir Momente seiner Bissigkeit. Keine Angst, ihn damit zu negativ darzustellen? Diese Angst, dass das Publikum Charaktere nicht mögen wird, wenn sie eine sogenannte hässliche Seite haben, macht mich wirklich wütend! Ich glaube nicht, dass ein Film über Nurejew authentisch wäre, ohne zu sagen, dass er auch so drauf war. Drehbuchautor David Hare und ich hatten viel Spaß daran, seine Arroganz, seinen Narzissmus und all seine Kanten wieder aufblühen zu lassen. In dieser Hinsicht ist seine Persönlichkeit unverstellt, weil er sich immer treu geblieben ist. Das hat mich sehr angezogen. Alles was zählte, war seine Wille, sich selbst zu verwirklichen – nichts anderes und auch nicht andere Menschen. Nur die Liebe zum Tanzen. Der Film, der auf dem Buch „Nurejew: die Biografie“ von Julie Kavanagh basiert, zeigt nur eine bestimmte Phase aus Nurejews Leben. Welche anderen Perioden würden sich noch für einen Film eignen? Es gibt die tollen Memoiren von Simon Robinson: „A Year with Rudolf Nureyev“. Robinson arbeitete auf teuren Luxusyachten in der Karibik und einer seiner frühen Gäste war Nurejew, der ihn mit 18 oder 19 Jahren zum Essen einlud. Nurejew versuchte offensichtlich ihn anzumachen, und obwohl Robinson nicht darauf einging, fühlte er sich sehr geehrt. Später hat er sogar für ihn gearbeitet. In seinen Memoiren erzählt er von seinem Jahr als Nurejews Assistent. Das ist sehr berührend, denn Nurejews schwere Erkrankung steht kurz bevor. Der Junge merkt zwar, dass Nurejew gebrechlich ist, realisiert aber nicht, wie krank er wirklich ist. Es gibt einen wundervollen Moment, in dem er sagt: „Mir ist plötzlich klar geworden, dass Nurejew von einem anderen Ort stammte, an dem nur getanzt wurde, und alles, worauf er sich konzentrieren konnte, war das. Der normale Alltag – dafür brauchte er Leute, die das für ihn erledigten. Er konnte sich nicht mal ein Essen vorbereiten.“ Diese Perspektive von Robinson offenbart, dass Nurejew nur einen Antrieb hatte, der alles andere ausblendete. Ich fand diese Episode sehr bewegend, als ich sie gelesen habe, und dachte, das könnte ein wunderbarer Interview: Lawrence Ferber kleiner Film werden.
FOTO: VISMANTE RUZGAITE
Foto: Ralph Fiennes (li.) und Oleg Iwenko (re.) in „Nurejew – The White Crow“
Es gibt etliche Filme über Berlin, aber nur wenige zeigen ein realistisches Bild der Hauptstadt. Queere Sichtbarkeit kommt so gut wie gar nicht vor. SIEGESSÄULE-Autor Andy Dohmen sucht das queere Berlin auf der großen Leinwand
Queering the screen Nach „Paris, je t‘aime“ (2006) und „New York, I Love You“ (2009) war in diesem Sommer endlich Berlin an der Reihe mit dem Episodenfilm „Berlin, I Love You“. Schon beim Trailer zur neuen Folge der filmischen Städte-Anthologie verspürte ich ehrlich gesagt so etwas wie Aufregung oder sogar Vorfreude. Doch diese anfängliche Begeisterung flachte recht schnell wieder ab. Der Trailer legte die Messlatte von „Was man so falsch machen kann“ bereits derart hoch, dass ich nun gar nicht weiß, wo ich anfangen soll ... Weiß-dominierte Schauspieler*innen? Überromantisierte Berlin-Ästhetik für Easyjet-Touristen? Keira Knightley in einer peinlichen „White Savior rettet Flüchtlingskind“-Handlung? Der Film erfüllt alle negativen Klischees, und der namhafteste beteiligte Regisseur einer der Episoden ist niemand anderes als Til Schweiger – Deutschlands Schmusefilm-Exportschlager Number one. Während ich mich aufrege über diese offensichtlichen Falschdarstellungen meiner queeren Heimat, frage ich mich ganz generell: Ist das Mainstreamkino der Vielschichtigkeit der Hauptstadt jemals gerecht geworden? In Hollywood-Spektakeln à la „Die Bourne-Verschwörung“ (2004) oder zuletzt „Atomic Blonde“ (2017) wird Berlin oft zu einer seelenlosen, urbanen Kulisse degradiert. Bei einer Schnittfolge im Stakkato-Takt bleibt wenig Zeit für das bunte Leben hinter grauen Fassaden. Doch wie ist das im deutschen Kino? Einige Filme werden der Stadt gerecht wie die DDR-Nostalgie „Good-
bye Lenin!“ (2003), Tom Tykwers Welterfolg „Lola rennt“ (1998), die Rave-Tragödie „Berlin Calling” (2009) oder Wim Wenders Meisterwerk „Der Himmel über Berlin“ (1987). Und obwohl diese Filme meine Wahrnehmung Berlins geprägt oder eine Facette des Stadtlebens auf einzigartige Weise eingefangen haben, bleibt queere Repräsentation auch hier Subtext oder in Nebenhandlungen versteckt. Auf der Suche nach Repräsentation des queeren Berlins führt mein Weg schnell fort von diesen Erfolgsfilmen in die experimentelle Filmgeschichte. In diesem Kontext sticht vor allem die Filmografie des deutschen Regisseurs und LGBTI*-Aktivisten Rosa von Praunheim hervor, dessen zahlreiche Dokumentar- und Spielfilme, wie „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt“ (1971), bereits seit den 70er-Jahren die Lebensrealität der queeren Berliner Subkultur schildern. Aber auch Frank Ripplohs bahnbrechend-expliziter Spielfilm „Taxi zum Klo“ (1980) und der einzige DEFA-Film mit Homosexualität als zentralem Bestandteil der Geschichte, „Coming Out“ (1989), kommen in den Sinn. Zuletzt gewährte die Dokumentation „Mein wunderbares Westberlin“ (2017) einen einzigartigen Einblick in das energiegeladene Leben der queeren Szene vor dem Mauerfall, zwischen Paragraf 175 und Aids-Krise. Doch frage ich mich trotzdem: Ist das aufregende, queere Berlin von heute nicht wie gemacht für die große Leinwand? Wann gibt es den Film über Exzess, Befreiung und Vielseitigkeit orchestriert zu treibender elektronischer Musik? Vielleicht nie, und das ist auch o. k. so, denn manche Dinge bleiben besser unverfilmt und Berlin eine Stadt, die man eben selbst erleben muss …
52 AUSSTELLUNGEN
FOTO: ANNETTE FRICK
Tuntenterror Ab dem 17. September zeigt das Märkische Museum Fotografien von Annette Frick: architektonische Umbruchszenarien aus dem Berlin der Nachwendezeit neben zeitgleichen Porträts aus der queeren Subkultur. Passend dazu gibt es am 26. September direkt vor Ort eine Trümmertunten-Show Abriss: Berlins Körper- und Stadtbild (1997–2010), 17.09.–08.12., Foto-Grafisches Kabinett im Märkischen Museum stadtmuseum.de Tunten trümmern durchs Märkische Museum, 26.09., 18:00, Märkisches Museum
erlin in den er ahren ie oto nstlerin nnette ric , seit sel st erlinerin, ist asziniert om radi alen m ruch der ehemaligen auerstadt. erlin war noch weitgehend on aul c en estimmt, der Potsdamer Platz eine einzige, riesige austelle. ch and die tadt damals au regend, ielseitig, reati und originell , erzählt sie. it ihrer amera zog sie los und hielt die itte e tem er im Eindr c e est, die a oto Grafischen a inett des är ischen useums zu sehen sind randwände or heute geschlossenen tadt rachen, zahllose Ge äude in eno ierung, der Palast der ie r eiten zeigen riss. e u li im
meine subjektive Erfahrung der Stadt“, so Frick. „Das, was mir besonders au fiel. er es geht da ei auch um einen tand un t zu zeigen, dass einiges lie e oll erhalten wurde und andere Ge äude ein ach a gerissen wurden. Etwa das horn latt, das unter en malschutz stand und ein wichtiges eugnis der rchite tur seiner eit war. as hätte erhalten werden m ssen. ie otos entstanden im ahmen eines damals ge lanten uch roe tes. ie m ruchsszenarien der tadt sollten hier r mit Porträts aus der ueeren erliner u ultur om iniert werden ganz so, wie es die usstellung etzt umsetzt. chon damals sah nnette ric enge usammenhänge zwischen einer tadt im Wandel und der leendigen zene der r mmer und Polittunten urch die rans ormationen, mstru turierungen und unge lärten esitz erhältnisse ha en sich iele reiräume erge en, etwa r estimmte lu s, die es damals ga . nd unten geh rten a immer zur antgarde. ie ha en sich immer da esonders wohlge hlt, wo alles nicht so estgelegt war. it ielen, die au den otos zu sehen sind, war nnette damals ers nlich e reundet, andere amen er diese onta te hinzu. m är ischen useum räsentieren sich so e trogano , o altine und elitta undstr m in lust ollen Posen. Einige der argestellten, so etwa ima die G ttliche oder uwelia ora a, wird man dar er hinaus ei einem u tritt auch li e erle en nnen m . e tem er lädt der urator ens raushaar zusammen mit Pats l mour la o e in die Gro e alle . as otto unten tr mmern durchs är ische useum . Es ist eine ocation, in der noch nie eine untenshow stattge unden hat , so Pats l mour la o e. Es ereitet mir a generell reude, unterschiedliche zenen und eute zusammenzu ringen. n dem end wird also das t ische tadtmuseums u li um au die ueere zene tre en. ie how eginnt mit Einsichten in die Geschichte und ezifi der erliner unten ultur. ls tarredner innen treten au ais a a ernd Gaiser, Polittunte der ersten tunde, sowie ngela chmer eld, die sich als es ena ti istin ei ihren eranstaltungen em ht, die unterschiedlichen Gru ierungen der ueeren zene zusammenzu ringen. hr hema die les ische icht au unten. nschlie end werden gesangliche, honomimische und l rische eiträge zum esten gege en, unter anderem on den ranso honi , u uria osen urg und ett c se. he un te a er sind die u tritte der unten rgesteine. elitta Po e hlt sich heute ei solchen eranstaltungen geradezu museal , lacht Pats l mour la o e, da ei geht es darum, die orreiterinnen in ihrer ganzen italität und ihrem Engagement zu zeigen. ie unten und rag ultur hat a nicht erst mit uPaul egonnen. Gerade in erlin gi t eine eigene, sehr s ezielle radition. as ist gerade auch r die ngeren interessant. o werden sich die unterschiedlichen erliner unten Generationen wieder einmal gegenseitig ins irieren und sei es auch nur eim a schlie enden e t u et. arsten auhaus
FOTO: TEIKO ANG ZHENG PAVKA
FOTO: GIB AIDS-KRANKEN EINE CHANCE VON FOO CHEE SENG, 1994 (C) DEUTSCHE AIDS HILFE
Foto: Juwelia auf der Oranienstraße von Annette Frick
ABBILDUNG: ENSLAVED TO PLEASURE II BY GEORG MEYERWIEL
AUSSTELLUNGEN 53
Schlaglicht
Katze liebt Pferd
Ausstellung beleuchtet HIV/Aids an den Rändern der Gesellschaft
Neue Ausgabe der erfolgreichen Ausstellungsreihe „instinct“
Das Kollektiv Human IEU befasst sich mit dem Thema Flüssigkeit
Drei Jahre lang hat das Forschungsprojekt EUROPACH Material gesammelt, das nun in der Schau „HIVstories: Living Politics“ zugänglich gemacht wird: Interviews, Artefakte, Kunstwerke. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt dabei auf Geschichten und Aids-Aktivist*innen abseits des gängigen Narrativs – Inhaftierte, trans* Sexarbeiter*innen, Drogennutzer*innen u. a. Der Bogen spannt sich von Deutschland über die Türkei bis Polen und Großbritannien.
Der achte Teil der „instinct“-Ausstellungsreihe versteht sich als eine Antwort auf die Schau über den Schriftsteller Christopher Isherwood und den Maler Don Bachardy, die bis Ende August im Schwulen Museum lief. „Cat“ und „Horse“ fungieren hierbei als Bilder für die Liebe der beiden Künstler zueinander, die sich in ihren Briefwechseln gegenseitig so bezeichneten. Neben der Stadt Berlin, die eine Schlüsselrolle in Isherwoods Biografie einnahm, beleuchten die Werke der elf beteiligten Künstler*innen Themen wie Liebe und Befreiung.
Das Künstlerkollektiv Human IEU holt seine Londoner Schau „Fluid“ zu Folsom nach Berlin. Sieben Künstler, darunter Georg Meyer-Wiel (Abbildung), Jonathan Armour oder Brother Kwan setzen sich in Zeichnungen, Gemälden, Videos, Skulpturen und Fotografien mit dem Thema Fluid – Flüssigkeit – auseinander. Dabei finden sie jeweils unterschiedliche Zugänge, erforschen mal Sexualität und Begehren, mal verstehen sie das Thema der Schau als einen Anspruch an den künstlerischen Schaffensprozess. „Vor dem Hintergrund, dass der menschliche Körper zu 60 Prozent aus Wasser besteht, möchten wir die Ausstellungsbesucher*innen dazu anregen, sich mit der Bedeutung
HIVstories: Living Politics, 13.09.–11.11., Schwules Museum, Lützowstr. 73, Tiergarten Vernissage: 12.09., 19:30
instinct #8_The Cat & The Horse, 12.–15.09., Village, Kurfürstenstr. 31/32, Tiergarten
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von Flüssigkeit für die menschliche Erfahrung auseinanderzusetzen“, erklärt das kuratierende Kollektiv. „Wir freuen uns, ,Fluid‘ nun im Rahmen von Folsom Europe auch nach Berlin bringen zu können. 2019 markiert das 50. Jubiläum der Stonewall-Aufstände in New York, es gibt also kaum ein besseres Jahr, um das zu sehen, was wir sind – unser wunderschönes, flüssiges, manchmal subversives Selbst.“ Am Freitag vor dem Folsom-Straßenfest soll es außerdem einen speziellen Event für die Fetisch-Community geben. Fluid, 07.–15.09., The Ballery, Nollendorfstr. 11, Schöneberg Folsom Special Event: 13.09., 17:00–20:00
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… Hair- und Make-up-Artist David Jakobs. Der Berliner leitet den Friseursalon Neoprivee und ist Brand Ambassador für Beautyblender. Sein Instagram-Account davidthedaviddavid hat über 40.000 Follower
Trendy OUT HIV ist ein Kunstprojekt, das die in Berlin lebende Dragqueen Judy LaDivina mit ihrem guten Freund, dem in Mailand lebenden Produktdesigner Dori Hazan gegründet hat. Gemeinsam verkaufen sie online penisförmige, farbenfrohe und sehr biegsame Tischlampen. 20 Prozent der Einnahmen aus dem Verkauf der Lampen gehen an Projekte, die sich für HIV- und Aids-Themen einsetzen. outhiv.com
Wie viele Tattoos hast du? Ich kann sie nicht mehr zählen. Einige verschmelzen mittlerweile zu einem großen. Mein Lieblingstattoo ist ein kleiner Dino namens Hans an meinem Bein. Er war eines der ersten Tattoos. Beschreibe deinen Style in drei Wörtern. Unberechenbar, vielseitig und frech. Mit welcher Celebrity würdest du gerne mal zusammenarbeiten? Vivienne Westwood, weil diese Frau in meinen Augen eine wahre Ikone ist. Ich mag sie nicht nur wegen ihres Ästhetikem findens, sondern auch wegen ihrer Wert orstellungen. Sie ist eine der wenigen Designerinnen, die wirklich an Nachhaltigkeit interessiert sind. Ihr otto u less ma e it last finde ich gro artig.
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Sven Appelt studierte an der UdK Modedesign. Er ist Mitbegründer des Fetisch-Labels RubAddiction Berlin, das er 2016 verließ. Im Anschluss gründete er sein eigenes Latex-Label S.A.R., das 2018 einen Store in der Bülowstraße eröffnete. Im Angebot neben klassischer Fetishwear auch kunstvoll gestaltete Stücke im „Bleachers Style“. Die Optik erinnert an gebleichten Stoff. Das Latex wird selbst hergestellt, jedes Outfit ist ein Unikat. sar.berlin
Gesehen bei ... Calvin Klein Seit 2014 gibt es die Online-Kampagne #mycalvins des Modelabels Calvin Klein, die Kultstatus in sozialen Medien erlangt hat. Jetzt wird die neue Herbstkollektion der Unterwäschelinie präsentiert und der Claim um das Kürzel IRL (In Real Life) erweitert. Mit dabei ist Beth Ditto. Auf Fotos und im Videoclip posiert sie im Spitzen-BH entweder vor der Kamera oder lümmelt „Im echten Leben“ auf der Couch. calvinklein.com
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A column of international perspectives on queer Berlin
Scoot over “Watch out!” I shouted in German. I couldn‘t tell if the old woman heard me as she didn’t turn around. When on foot, in particular, the junction Ernst-Reuter-Platz is not a place where you want to lose your concentration. The culprit approaching her out of nowhere certainly did not heed my call. Fortunately, however, the senior citizen suddenly looked to her left. Just in the nick of time, she managed to drag herself and her walker out of danger. As for the culprit, he accelerated. I hurled some epithets his way, ones he didn‘t hear. He was wearing bulky headphones that could have doubled as a combat helmet, lending that hipster the air of a warrior on a twenty-first-century chariot. It‘s an invasion, nothing less than that. Our capital has fallen prey to squadrons of ultra-modern vehicles. Some five thousand of them. Practically overnight, they have increased the perils faced by pedestrians, while significantly adding to the obstacles traditionally encountered by cyclists and drivers. Although motorized, these intruding objects are propelled by electricity. Thus, they are essentially silent. Nonetheless, they are causing an uproar from day to day. Even though they were not designed as instruments of war, they have been weaponized. They‘ve penetrated pedestrian zones and have made impromptu parking lots on private lawns and in public alleys. You‘ve guessed it: I‘m talking about e-scooters. A vehicular license is not required. Twelve-year-olds are permitted to drive them on sidewalks. At 14, you can use them on bicycle paths – and in the streets, if bike paths are not available. A pathetic patchwork of “guidelines” that has led to lethal accidents since the e-scooters were authorized this June. It was Federal Transport Minister Andreas Scheuer (CSU) who allowed these trendy toys to take to the roads of Germany. The manufacturers and the startups for scooter-sharing, who offer rental by the minute via app, all rejoiced. Their users, as well – many of whom do drive them conscientiously. Yet, this supposedly ecological electro-mobility has its downside, beginning with the fact that the collected e-scooters are transported each night by gas-guzzling trucks. Moreover, the typical life of an e-scooter – the vehicle, not necessarily the driver – is about five weeks. I say, let them buzz around specially-built arenas to their heart‘s desire. Toys of this kind, however, have no place on sidewalks, let alone the street. Does anyone other than lobbyists really believe in drawing up new laws and new lanes? Why try squaring the circle just to appease on overly-financed fun industry at the expense of pedestrians, cyclists and car drivers? And what do we do when the first jetpacks, in need of landing pads, take to the air in mass production?
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US-born Michaela Dudley is a trans woman, Juris Doctor, author, translator and performer living and loving in Berlin
PHOTO: ALEXA VACHON
a bubble, but I don‘t think there‘s anything wrong with promoting something as a queer punk night. Punk can still be very macho. For the longest time, our audience was predominantly straight. So I‘m happy to play a specifically queer punk show. Do you see a label like “queer” as able to form international solidarity? Absolutely. Queerness looks different everywhere you go. In some parts of the world, it is still very hidden. For example, I‘m originally from Uruguay, where there‘s still a lot of homophobia. Hearing about queer art or music in another part of the world can form a connection. Before Limp Wrist, you confronted anti-immigrant and anti-Latinx prejudice with Los Crudos starting in the early 90s. Seeing the atrocities committed by the current U.S. administration, it doesn’t seem like things have gotten better. With Los Crudos, we saw the beginnings of this really ugly policymaking. There were pushes for anti-immigrant legislation, and we wanted to take that on. A lot of punks were creating awareness, even though I don‘t think we could have known how ugly it was going to get. Now we‘re living in it. Earlier today, I was at training mothers on dealing with ICE raids. I‘m trying to equip these mothers with tools to deal with all of these things. It‘s a constant battle. Some punks are about community organizing, while some are more nihilistic and drop out. Do you think hope is useful as a political stance? Yes, yes. No jab at any other punks who just decide to drink, or fall into depression – it‘s a very big thing in our community, and also with queer people. We‘re living in very depressing times. How do we deal with it? My whole thing is being as active and proactive as possible. We‘re always under attack in some way – if it‘s not with policy, it‘s physically. Punks are used to fighting. There‘s a time to fight physically, and there‘s a time to fight through education. I love it when these things come together. We saw this in the 80s and 90s with ACT UP. That was so inspiring, even though it was a tragic time, to see queers hitting the streets and facing death. That was huge. If my research is correct, you’re around 50 years old. 51. Most queens would be like, “Don‘t talk about my age!” But it’s fine. Does it get harder or easier to stick to your punk ethos and DIY approach as you get older? It‘s tricky. There‘s the punk in me that‘s still a dreamer, but then there‘s the reality of the physicality. My body is not the same one I had 30 years ago, and my energy levels have shifted. But do I still have drive, do I still have dreams? Absolutely. I don‘t think that will ever change. Interview: Joey Hansom
Get lit The internationales literaturfestival berlin (ilb) gathers a wide range of wordsmiths at dozens of locations, touching on everything from global headlines to subversive sexualities At this year‘s ilb, several American authors of note will discuss their novels and along with them, the personal and political. Poet and essayist Eileen Myles (pictured) will discuss Chelsea Girls (Sep. 15), their iconic 1994 work that, in stream-of-consciousness prose, follows a lesbian’s journey from a New England, Catholic upbringing to countercultural NYC of the 70s. Besides veterans like Myles, the festival will bring in burgeoning talent: L.A.-born, Berlin-based Saskia Vogel will talk about her debut novel Permission (Sep. 16), released this year in four different languages. Subverting narrow notions of BDSM, it traces the relationship between a grieving actress and her dominatrix neighbor, who lives with an older male sub. Reading from his own debut novel published this year is Ocean Vuong, who in 2017 became the youngest recipient of the T. S. Eliot Prize. On Earth We’re Briefly Dangerous (Sep. 19) recounts the experiences of a queer boy of Vietnamese descent creating space for himself in an othering world. Elsewhere, the ilb will look at the oppressive nature of Brazil Under Bolsonaro (Sep. 13), including the politician’s anti-LGBTI* discourse. On Graphic Novel Day (Sep. 15), illust´ rator Helena Janecic³ from Croatia will look at the depictions of queer ³ female intimacy in her work. Despite not identifying as gay himself, acclaimed author André Aciman is the guest of honor for Gay Desire (Sep. 18), where the Egyptian-American author will shed light on 2007’s Call Me By Your Name, its Academy Award-nominated film adaptation and the book’s upcoming sequel, Find Me. This is a mere overview of some of the queer, English-language highlights at what‘s literally the biggest book event in the city – check their website for the full program. Clarence A. Haynes
SIEGESSÄULE präsentiert: internationales literaturfestival berlin, Sep. 11-21, literaturfestival.com
English elsewhere On the Catholic Church: p. 5 Folsom Europe: pp. 36-39 Calendar of events: pp. 59-87
52 58 KLATSCH KLATSCH
PROGRAMM 59
Barry Manilow Caster Semenya Caster Semenya Matt Healy
LupitaBeals Nyong’o Jennifer
präsentiert Ruby KevinRose Spacey
21.09., James-Simon-Galerie
Unsere Unsere Klatschreporterin Klatschreporterin seit 1999: seit 1999: Karin Schupp Karin Schupp „K-Word“, „K-Word“, ihre Kolumne, ihre Kolumne, jeden Freitag neu jeden Freitag neu auf l-mag.de! auf l-mag.de!
Charlize Theron hatergänzte: bestätigt,„Wenn dass Jackson ihrer zwei AdopMarja-Lewis Ryan wir nicht(7), alledas im ältere Team haben, haben wir tivkinder, ein Mädchen ist. „Ja, ich dachte auch, dass sie ein Junge wäre. Bis nicht genug Leute, um ein ganzes Spiel durchzuhalten!“ sie ansah, als sie drei Jahre alt war, und ‚IchFernsehen bin kein Junge!‘ Und Fürmich die schwule Sitcom „Will & Grace“, die sagte: 2017 ins zurückkehrjetzt habe ich also zwei wunderbare Töchter“, sagte sie dem Klatschblatt The te, ist nach Staffel 11 (Anfang 2020) und dann 52 neuen Folgen endgültig Daily Mail. Dessen Reporter hatte die Oscar-Gewinnerin direkt danach gefragt, Schluss. „Wir halten es wie Karen Walker mit ihren Martinis“, heißt es in der weil Jackson lange Haare hatgenug, und oft53 Kleider Ankündigung. „51 sind nicht sind zuträgt. viel.“ Der wahre (aber natürlich Sieben Tony-Nominierungen für „The Prom“! Das Musical überDebra eine abgehalfunbestätigte) Grund für das Ende soll ja ein Streit zwischen Messing terte Broadway-Truppe, die ein junges Lesbenpaar dabei unterstützt, den Schul(Grace) und Megan Mullally (Karen) sein … abschlussball zu dürfen, demnächst auch verfilmt wie „Ich bin nichtbesuchen transgender. Ich binwird divers. Das bedeutet, dass ich– ebenso mich weder „The Boys in the Band“, das 50 Jahre nach seiner Uraufführung erstmals für als Mann oder Frau bezeichne, ich verweigere einfach die Unterteilung”, outete den Theater-Oscar nominiert wurde. Das Kino-Remake (es wurde bereits 1970 sich Schauspieler*in Heinrich Horwitz (ausgerechnet) in Bild und bekam dafür verfilmt) des Stücks über Miriam eine schwule Geburtstagsparty den Bühdie Schlagzeile „Tochter heißt jetzt Heinrich” (derübernimmt Vater ist Schauspienencast, darunter die schwulen Schauspieler Matt Bomer („American Horror ler Dominique Horwitz). Der Ex-Kinderstar aus der 90er-Jahre-Serie „Bruder Story“), Jim Parsons („The Big Bang Theory“), Zachary Quinto („Star Esel“ legte den alten Namen schon vor fünf Jahren ab und ergänzte ihnTrek“) auch und Charlieoffiziell Carverdurch („Desperate Housewives“). Die Tonyist Awards werden am im Ausweis „Heinrich“. Am 19. September Horwitz – in einer 9. Juni in New York verliehen. Frauenrolle – in der ARD-Reihe „Bozen-Krimi“ zu sehen. Auch dieSemenya, neue Netflix-Serie „Tales und of the City“ (ab 7.über Juni)800 brachte Caster Olympiasiegerin Weltmeisterin Meter,LGBTImuss Schauspieler*innen in Lohn und Brot: Zum Cast von Armistead Maupins queekünftig ihren Hormonspiegel medikamentös senken – das Schweizer Bundesrer Wahlfamilien-Saga unterVorgabe anderemdes Ellen Page („Inception“) als gericht wies ihre Klagegehören gegen diese Internationalen LeichtathleMary Anns (Laura Linney) pansexuelle Tochter, Charlie Barnett („Chicago tikverbands IAAF ab. Doch die lesbische Südafrikanerin zeigt sie kämpferisch: Fire“), Bartlett („Looking“), („Legends Tomor„LaufenMurray hat nichts mit Genetik zu tun,Victor sondernGarber mit harter Arbeit“,ofsagte sie row“), Daniela Vega („Eine fantastische Frau“) und Jen Richards als junge im August bei einer Tagung in Johannesburg. „Seit zehn Jahren versucht der Ann IAAFMadrigal. mich auszubremsen, aber das hat mich nur stärker gemacht. Wer mir das Sind Oscar-Gewinnerin Lupita („12 Yearsholen.“ a Slave“) und die queere Laufen nehmen will, muss michNyong’o von der Laufbahn Ob Semenya an der Musikerin/ Schauspielerin Janelle Monáe („Hidden Figures“) ein Paar? Dieses WM in Doha (ab 27. September) teilnimmt, ist noch nicht bekannt. Gerücht verbreitete sich MaiEmmy-Verleihung nach der New Yorker auf derSchwule sie sehr Hoher LGBTI*-Anteil beiimder amMet-Gala, 22. September: vertraut miteinander redeten und tanzten. Tja, sie sind nun mal langjährige auf der Nominierungsliste sind Vorjahresgewinner RuPaul für „RuPaul’s Drag Freundinnen … Andererseits wurden sie von einemT.anderen der biRace“, Ben Whishaw und Drehbuchautor Russell Davies Partygast, für den schwulen sexuellen Schauspielerin Tessa Thompson („Westworld“), auffällig ignoriert, Mehrteiler „A Very English Scandal“, Ryan O‘Connell für seine autobiografiund galt„Ein bis besonderes letzten Sommer als und Monáes schedie Serie Leben“ BillyLoverin Porter … für „Pose“ – die Serie des „Es ist absolut wundervoll“, freute sich Schmusesänger Manilow schwulen Produzenten Ryan Murphy mit dem weltweitBarry größten trans* (75) Cast im Mirror darüber, dass er seinen Mann Garry Kief – sie sind seit 1978trans ein bekam sechs Nominierungen. Laverne Cox ist zum dritten Mal für ihre Paar – seit seinem öffentlichen Coming-out 2017 nicht mehr verstecken muss. Rolle in „Orange Is the New Black“ nominiert, und zu den hoffnungsfrohen „Ich bingehören durch viele, Jahre gegangen, in denen ich das nicht konnte. Es Lesben Ellenviele DeGeneres („Ellen’s Game of Games“), Comedian Kate hätte meine Karriere sofort zerstört.“ Das heißt: Es hätte die Ohrwürmer McKinnon („Saturday Night Live“), Fiona Shaw („Killing Eve“ und „Flea„Mandy“ und „Copacabana“ nie gegeben (höreJane ich hier etwa Stimmen, die bag“), Cherry Jones („The Handmaid‘s Tale“), Lynch („The Marvelous sagen, dass es das wert gewesen wäre?!). Mrs. Maisel“) und Hannah Gadsby für ihr Netflix-Special „Nanette“.
Im Rahmen der Reihe „About: Sex“ auf dem internationalen literaturfestival berlin (S. 40) redet der Soziologe und prominente Autor Didier Eribon über sein Werk „Betrachtungen zur Schwulenfrage“. Dieses erschien 1999 und gilt mit seiner Verknüpfung aus Literatur und Philosophie als Klassiker der Queer Studies.
FOTO: PATRICE NORMAND/OPALE/LEEMAGE
N
Das Elton-John-Biopic „Rocketman“ (Kinostart: 30. eue Protestform? Aus Solidarität mit Mai) wird alsder ersterrussischen Film eines großen MainstreamLGBTI*-Community Studios gerühmt, der sich schwulen zeigt, etwa zwiküssten im JuliSex die Rammstein-Muschen John (Taron siker Egerton) Richard und Z. seinem Kruspeersten und Lover Paul John Reidauf (Richard Madden). „Ich habe SzeLanders der Bühne in Moskau. Undmir imdie August nen angeschaut und finde sie großartig“, hüpfte The-1975-Sänger Matt Healy insagte DubaiEger(wo ton, privatSex hetero, in The Listbestraft und wunderte schwuler mit Gefängnis wird) inssich Pudarüber, aufgeregt blikum dass und „alle küsstetotal einen jungendeswegen“ Mann, derseien. ihm „Für mich mich!“ ist es genauso unattraktiv, vor „Heirate zugerufen hatte. einen Healy,Mann der sich der Kamera zu bisschen küssen wie eine Frau“, sagte dem 2018 als „ein schwul“ geoutet hater(„Will Hollywood Reporter. „Es istKerl? immer unangenehm, unich Blowjobs mit einem Nein. Will ich einen abhängig vonJa, deiner sexuellen Präferenz.“ Kerl küssen? schon …“), tweetete danach, dass „Zur Hölle, nein!“, reagierte Südafrikas er nicht damit rechne, wieder einreisenLeichtathlezu dürfen. tikstar Caster Semenya Maiein aufGedicht die Vorgabe Und Kevin Spacey? Derimtrug vor!des Bei Internationalen Sportgerichtshofs, Tesseiner überraschenden Darbietungihre imhohen römischen tosteronwerte künftig medikamentös zu reduzieren. Nationalmuseum Anfang August hörten geladene Während weltweitund diskutiert wird, wonachMuseumseigentlich Journalist*innen ein verwundertes entschieden wird, werdes als Frau gilt und wer nicht, bepublikum die Verse jungen Dichters Gabriele grüßte Deutsche Leichtathletik-Verband UrTinti, inder denen ein ausgeknockter Boxer mitdas seinem teil. Unterstützung bekommt dieersten beste öffentlichen 800-MeterSchicksal hadert. Nach seinem Läuferin hingegen von ihrem Sponsor Nike Auftritt der seit Welt Herbst 2017 verschwand der zweifaund eigenen Verband, der Einspruch einlegte. che ihrem Oscar-Gewinner kommentarlos wieder. Im Juli „Ich weiß, dass ich eine bin“, sagte Semenya, wurde in Nantucket einFrau Verfahren gegen Spacey die mit ihrerinsgesamt Jugendfreundin verheiratet ist, eingestellt, hattenViolet ihm dreißig Männer schon 2017. „Ich magvorgeworfen. mich, wie ich bin, und wen insexuelle Übergriffe Spaceys vorerst teressiert schon, was andereBoys LeuteClub”, sagen?“ letzter Film „Billionaire in dem er Batwoman kommt! Im Mai gabspielt, der US-Sender einen schwulen Trickbetrüger erscheintThe am CW Lichtauf fürDVD. die erste TV-Serie mit einer les13. grünes September bischen Superheldin, die zudem vonGeneration einer Lesbe geJetzt steht’s fest: „The L Word: Q“ spielt Ruby Rose Is theNeben New Black“). startetwird: in den USA am(„Orange 8. Dezember. JenniStaffel 1 startet im Herbst. TV-Mega-Produzent fer Beals (Bette), LeishaDass Hailey (Alice) und Kate Greg Berlanti – derüberwiegen in alle seineim Serien („SuperMoennig (Shane) Reboot neue girl“, „The Flash“, „Riverdale“ etc.) LGBTI-CharakHauptfiguren, darunter mehrere trans* Charaktetere einbaut – dafür überhaupterweitert“, noch Zeit hat! Im re. „Wir haben die Diskussion erklärte Mai er und sein Mann,im derAugust. Ex-Fußballprofi Bealswurden bei einem Presse-Event „Als die Robbie Rogers, einerjaTochter. DasmathemaEhepaar Serie anfing, warEltern ‚nonbinär‘ noch ein hat bereits einen…“ SohnUnd (3). die neue Showrunnerin tischer Begriff
FOTOS: SEMENYA: FRANCOIS NEL/GETTY IMAGES, RUBY ROSE: KEVIN MAZUR/GETTY IMAGES FOR THE CWCASTER NETWORK, LUPITAGETTY NYONG’O: GREGG DEGUIRE/WIREIMAGE, BARRY MANILOW: DIMITRIOS KAMBOURIS/GETTY IMAGESKARIN FOR MICHAEL FOTOS:CASTER MATTHEW HEALEY: GETTY IMAGES/ KARWAI TANG, KEVIN SPACEY: GETTY IMAGES/ERNESTO RUSCIO, SEMENYA: IMAGES/ MICHAEL LOCCISANO, JENNIFER BEALS: GETTY IMAGES/ JEAN BAPTISTE LACROIX, SCHUPP:KORS JOE KAKE
Didier Eribon
As part of the About: Sex series at the internationales literaturfestival berlin (see p. 57), renowned sociologist and equally prominent author Dider Eribon will talk about Insult and the Making of the Gay Self. Originally published in 1999, the work combining literature and philosophy is now considered to be a classic of queer theory. In German and French.
PROGRAMM 61
FOTO: CAPELIGHT PICTURES NEIL DAVIDSON
13:00 Delphi LUX
01.09. Kultur
So 01.09. queerfilmfestival Noch bis zum 02.09. läuft das erste von Salzgeber präsentierte „queerfilmfestival“, bei dem 18 LGBTI*-Filme als Berliner Erstaufführungen zu sehen sind. Heute wird u. a. die Literaturverfilmung „Der Honiggarten“ gezeigt, die eine lesbische Liebesgeschichte im Schottland der 50er-Jahre erzählt.
So
The inaugural queerfilmfestival gathers 18 LGBTI* films, all receiving their Berlin premiere. Tell It to the Bees, starring Anna Paquin, is based on the novel by Fiona Shaw, telling a lesbian love story in 50s Scotland. In English with German subtitles.
13:00 Delphi Lux > queerfilmfestival, “Der Honiggarten – Das Geheimnis der Bienen”, 15:00: “This is not Berlin”, 16:00: “Socrates”, 17:00: “Madame”, 18:00: “Rettet das Feuer”, 19:30: “Kanarie”, 20:30: “Glitzernde Garnelen”. Film screening 14:30 Theater des Westens > The Band – Das Musical, Musical mit DSDS-Gewinner Prince Damien. Musical 17:00 Quatsch Comedy Club > Live Show, Comedy Show, hosted by: Ole Lehmann. Stand-up comedy show 18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Out of Chaos, Moderne Akrobatic mit der Kompanie Gravity & Other Myths. Modern acrobatics 18:00 Renaissance Theater > Im Weißen Rössl, Ein Singspiel mit Ralph Morgenstern. Operetta
FOTO: NANA SCHEWITZ
18:00 Tipsy Bear
So 01.09. Lipstick n‘ Lachs Ein Konterbier gegen den Kater ist ein guter Start, aber noch besser klappt‘s mit Bloody Marys, Bagels, Dragqueens und Räucherfisch im Tipsy Bear! Jeden Sonntag mit den Moderator*innen Nana Schewitz (Foto, re.) und Rica Shay sowie anderen queeren Berliner Künstler*innen.
A good cure for a hangover is having another beer, but the best cure adds Bloody Marys plus bagels, drag queens, and smoked fish! Join hosts Nana Schewitz and Rica Shay at Tipsy Bear with a rotating cast of Berliner LGBTI* performers every Sunday.
FOTO: EDIT HHELD
19:00 Bar jeder Vernunft
So 01.09. Servus Peter – Oh là là Mireille Mit dieser Parodie der spießigen Samstagabendshows geben Ursli (Foto, li.) und Toni Pfister (Foto, re.) zwei Schlagerstars aus den 70er-Jahren eine große Bühne: Peter Alexander und Mireille Mathieu. Mit dabei: eine Fülle an Songklassikern von „Die kleine Kneipe“ bis „Akropolis adieu“.
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In this parody of straight-laced Saturday night shows, Ursli (pictured, L) and Toni Pfister (R) bring two Schlager stars from the 70s to the stage: Peter Alexander and Mireille Mathieu. Expect to hear German pop classics such as “Die kleine Kneipe“ and “Akropolis Adieu“.
SIGRID GRAJEK Mehringdamm 34 | Karten 030 - 20 22 007
www.BKA-THEATER.de
23:00 Ritter Butzke > GMF, “Klubnacht”, DJs Katy Bähm, Francis Marino u. a. (Electro, House, Techno, Urban, Pop, R’n’B, Hip Hop). The Sunday gay party establishment 23:00 KitKatClub > Nachspiel, DJs Niko Incravalle, JB Budha (Techno, Electro). The hedonistic club keeps the party vibe going till Monday morning
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Sunday Sex, Cruising & Coffee-(Cream) 12:00 Der Boiler > Boiler-Weekend 15:00 Böse Buben > Give me FFive on Sunday, Fistparty 16:00 Triebwerk > SundaySex, Naked & Underwear 16:00 Lab.oratory > Naked Sunday, Einlass bis 18:00. Entry till 18:00
Mehr
als nur
17:00 Mutschmann‘s > Coffe & Cream, für HIV-Positive. For HIV-postive people 17:30 Scheune > Naked Sex Party, Einlass bis 18:30. Entry till 18:30 18:00 Club Culture Houze > Fetisch und andere Schweinereien, queer, mixed BDSM-Spieleabend, Dresscode: Latex, Fetisch, Leder, schwarz 18:00 Stahlrohr 2.0 > Sundowner, Special Drinks, ab 21:00: Berlin-Naked Party
Entspannung pur
60 PROGRAMM
Sauna! Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 12:00 bis 6:00 Freitag 12:00 bis Montag 6:00 durchgehend Mehringdamm 34 / Berlin Kreuzberg T e l .: 030 - 57 707 175 Mehringdamm (U6/U7)
Führerscheinfrei bis 12 Personen Grill, Grillgut, Getränke, Picknickboxen in Berlin-Rummelsburg an der Spree
Vom 19 4.9.20 2. bis t der bleib egen Rw BOILE rbeiten Baua ossen l gesch
Buchung online: spreeboote.de
19:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Tipi am Kanzleramt > Cabaret, Berlin-Musical. Musical 19:00 Bar jeder Vernunft > Servus Peter – Oh là là Mireille, Ursli & Toni Pfister mit dem Jo Roloff Trio präsentieren Hits der Schlager-Ikonen. Concert with the hits of Peter Alexander and Mireille Mathieu 19:00 Staatsoper Unter den Linden > Dido & Aeneas, Choreographische Oper von Sasha Waltz zur Musik von Henry Purcell. Opera choreographed by Sasha Waltz 20:00 Schaubühne > Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs, Theaterstück von Milo Rau. Play 20:00 BKA-Theater > Claire Waldoff: „Ich will aber gerade vom Leben singen...“, Musikkabarett - eine musikalische Biographie von und mit Sigrid Grajek. A musical cabaret portraying the life of Claire Waldoff 21:30 Neuköllner Oper > Casting Clara, Eine Hommage an Clara Schumann von Cordula Däuper und Johannes Müller, der sich immer wieder mit Pop und Queer Culture auseinandersetzt. Play
Bars 14:30 Blond > Kaffeeklatsch, Kuchenparty mit deutschen Schlagern. Coffee and tea time 15:00 AHA > AHA-Sonntagscafé, Kaffee & Kuchen. Coffee and screening of popular crime series Tatort
+49 30 2162299 www.l-support.net 18:00 Tipsy Bear > Lipstick n‘ Lachs, Drag Brunch, hosted by Nana Schewitz & Rica Shay 18:00 Flax > on the way to GMF, Warm-up Party, mit Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox & Cruising, Be your own DJ. Bar with darkroom, open to all genders 20:00 Betty F*** > Sonntags-Visite Tiny gay bar with trashy interior 21:00 Hafen > Drama@ Hafen, Elektrolounge, DJ SunJamo. Electro chill-out in Schöneberg‘s ultimate gay bar 22:00 Greifbar > Gross-kleinTag, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men 22:00 New Action > Lazy Sunday, “Der entspannte Sonntagabend”, casual dress code. Cruising bar
Clubs 08:00 KitKatClub > Kitty Goldmine, DJs Vaiana, Alex Kiefer u. a. (Tech House). Colorful gender-fucking after-hour 12:00 Berghain/Garten > Klubnacht, Das Tanzgewühl der Nacht zuvor geht weiter!, DJs TBA. Vibrant continuation of Saturday night‘s party 21:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Liquid Brunch, Feucht-fröhlicher Karaoke-Abend, Host: Felix Fauxpas. Nurse your hangover with some karaoke action 22:00 Ficken 3000 > Weekender, “sunday clubbing”, mit DJ. Weekly hedonistic dance party
E R H JA ER BOIL
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PROGRAMM 63
FOTO: ARSENAL – INSITUT FÜR FILM UND VIDEOKUNST E.V.
62 PROGRAMM 19:00 Arsenal
02.09. Wegen Bauarbeiten bleibt
Der BOILER noch bis 4. September
geschlossen
Mo 02.09. Sonntagskind ... Filmemacherin Carmen Bärwaldt stellt heute im Arsenal ihr Dokuporträt „Sonntagskind. Erinnerungen an Charlotte von Mahlsdorf“ vor. Von 1995 bis zu deren Tod 2002 begleitete sie die Szenelegende. Im Anschluss läuft der Filmklassiker „Coming Out“ (1989), in dem von Mahlsdorf (Foto) eine Bardame spielt.
Mo
Tonight, Carmen Bärwaldt is presenting her docu-portrait Sonntagskind. Erinnerung an Charlotte von Mahlsdorf. The filmmaker followed the scene legend from 1995 till her death in 2002. Its screening is followed by the classic Coming Out (1989), in which von Mahlsdorf (pictured) plays a barmaid.
15:00 Checkpoint BLN > Anonyme HIV/STI-Tests, Behandlung von STIs – PEP 18:00 AHA > Crypto Party, Workshop für digitale Sicherheit und Privatsphäre. Workshop
Kultur
19:00 SO36
2.9.
FOTO: MONTECRUZ FOTO
SIEBEN AUF EINEN STREICH
Di 03.09. Queer Punk Abend Gerade rechtzeitig zu ihrem 20-jährigen Bandjubiläum ist die unverblümt schwule US-Hardcorecombo Limp Wrist auf Tour (siehe Interview auf S. 56). Auf der Bühne werden sie heute unterstützt von Electroact Kleft aus Glasgow und den lokalen Punkbands Anti-Corpos und Pissy.
Just in time for their 20th anniversary, unapologetically gay U.S. hardcore band Limp Wrist are on tour – check our interview on p. 56. Joining them tonight will be Glasgow‘s Kleft and her filthy electro sounds, rounded out by local punk bands Anti-Corpos and Pissy.
FOTO: FREDERIKE WETZELS
20:00 Pfefferberg Theater
Mi 04.09. Literatur live: Linus Volkmann Das neuste Buch des Popjournalisten Linus Volkmann trägt den verheißungsvollen Titel „Sprengt die Charts! – Wie werde ich Popstar (und warum?)“. Darin verhandelt er zum Beispiel die Frage, wie man „so fame“ wird, dass man dann von ihm persönlich einen Verriss bekommt. Heute stellt er sein Werk live vor.
The title of the latest book by pop journalist Linus Volkmann translates as Hit the Charts! – How Do I Become A Pop Star (And Why)? He addresses, for example, how to get “so fame“ that he will personally rip you to shreds. Today, he‘ll present his work live on stage.
18:00 Sonntags-Club > Tina Griffith – Die Träumenden, Vernissage. Exhibition opening 19:00 Arsenal > Sonntagskind. Erinnerungen an Charlotte von Mahlsdorf, Dokumentation. Documentary 19:00 EWA Frauenzentrum > Boys will be boys, Finissage. Exhibition closing event 20:00 Schaubühne > The Human Condition, Inszenierung von Patrick Wengenroth und Ensemble. Play 20:00 Deutsches Theater/ Kammerspiele > Cry Baby, Theaterstück von René Pollesch. Play 21:30 Arsenal > Coming Out, DDR-Klassiker. Film screening 22:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Kino International > MonGay: This is not Berlin, Abschlussfilm queer filmfestival. Film screening
Bars 19:30 Blond > Early Evening Karaoke, im Anschl. “Schlager à la carte”. Night of German hits 20:00 Bar Sofia > Noapta romaneasca Xberg‘s queer alternative bar 20:00 Stiller Don > Montag = Dontag One of the city‘s oldest regular gay bar nights 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht Mitte‘s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 20:30 Marienhof > W!ld Monday 22:00 Greifbar > Wunschkonzert, “Hört eure Lieblingsmusik”. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men
Clubs 19:00 SO36 > Roller Skate Disko, Skates-AfterWork-Party, Tanzkurs ab 20:30, DJs node, Rollers HiFi. Old-school disco night on skates 21:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Multisexual Boxhopping, Flat-Rate-Karaoke, Host: SuperNoa. Karaoke night 23:00 KitKatClub > Electric Monday, DJs Ole Niedermauntel, Alex Barck, Ricardo Rodriguez, Frankie Flowerz (Deep House, Minimal, Techno, Breakz, Grooves), no explicit dress code. This queer-friendly party keeps the weekend vibe bumpin‘ on
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Fuckin‘ Monday, Cruising-Sex-Fun 19:00 Club Culture Houze > Naked Sex, men only
Di
03.09. Wegen Bauarbeiten bleibt
Der BOILER noch bis 4. September
geschlossen
Deutschland-Premiere
Christine Bovill Tonight You Belong To Me
02., 09. & 10. September Tickets 030. 883 15 82 www.bar-jeder-vernunft.de
12:00 Frizu Lounge > Frizu_ Lounge, Mittags-Orchestra für LebenskünstlerInnen. Music workshop 15:00 Checkpoint BLN > Anonyme HIV/STI-Tests, Behandlung von STIs – PEP 18:00 Mann-O-Meter > HIV/ STI Schnell- und Labortests, anonym 18:30 Schloss Bellevue > Berlin‘s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic. com/berlin-sex-tour. Only with advanced registration
Kultur 19:00 Other Nature > Trans Feminist Film Series, Film Screening 19:00 Sonntags-Club > Über den Wolken – Lesung von und mit Jack Lund, Autor präsentiert seinen Debütroman. Book presentation 19:00 SO36 > Queer Punk Abend, live: Limp Wrist, Kleft, Anti-Corpos, Pissy. A noisy concert night 19:30 Theater des Westens > The Band – Das Musical, Musical mit DSDS-Gewinner Prince Damien. Musical 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 19:30 Berliner Ensemble > Felix Krull, Adaption des Thomas Mann-Klassikers. Theater play based on the novel by Thomas Mann 20:00 Schaubühne > The Human Condition, Inszenierung von Patrick Wengenroth und Ensemble. Play 20:00 Renaissance Theater > Im Weißen Rössl, Ein Singspiel mit Ralph Morgenstern. Operetta 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Tipi am Kanzleramt > Cabaret, Berlin-Musical. Musical 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Out of Chaos, Moderne Akrobatic mit der Kompanie Gravity & Other Myths. Modern acrobatics 20:00 Bar jeder Vernunft > Liebén, Französische Chansons und Eigenkompositionen von Vladimir Korneev. Chanson night 20:30 Eisenherz > Stehaufmännchen, Lesung mit Ralf König. Reading 21:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > The House of Presents, Drag Show + Dance Party.
HIV | Syphilis | Tripper Chlamydien Mach einen anonymen Schnell- oder Labortest! Dienstags 16:30-20:30 Uhr für Männer, die Sex mit Männern haben und Trans*, mittwochs 14:30-20:30 Uhr.
Mi
Pansy and her girls‘ weekly drag show and party
Bars 18:00 Möbel Olfe > Ein Abend von und für TLIF, DJ TBA. Olfe‘s midweek bar night for TLIF 18:00 Himmelreich > Queer Tuesday 19:00 Ludwig > Emma Chizzit Drag Pub Quiz, Pub Quiz hosted by Emma Chizzit with special guests 19:00 Flax > Feierabendbier Party, mit Tischtennis 19:30 Blond > Sing Sing Sing, Star Party Host: Tommi. Karaoke night 20:00 Filmbühne am Steinplatz > Bingo am Steinplatz, Bingo mit Margot Schlönzke und Giselle d’Apricot. Bingo night 20:00 Betty F*** > Klinik-Treff Tiny gay bar with trashy interior 22:00 Ficken 3000 > Der Lohntütenball A mingle-mangle of party and sex orgy 22:00 Greifbar > Unter uns, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Bear Bust, “The place to be on Tuesday Nights”. Meeting place for hairy men 22:00 Rauschgold > Time Tunnel, “ab in die Retroröhre”, DJ Doris Disse. Retro pop songs all night 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Sunglasses at night, 80ies in the Hobby
Sex 12:00 The Jaxx > Hot Tuesday, Sensual Sexuality im Private Club 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Cum & Fuck, “XXL Fuck Factory” 19:00 Club Culture Houze > The Hengst, Nur für schwule Männer. Gay only 20:00 Triebwerk > TriebSex, Naked & Underwear 21:00 Stahlrohr 2.0 > Youngster-Sex-Party, für Boys von 18-28, ab 24 Uhr für alle! Ages 18-28 till midnight, thereafter no limit
thursdays september05/12/19/26
fridays september06 september13/20/27
04.09. Wegen Bauarbeiten bleibt
Der BOILER
Mehringdamm 34 | Karten 030 - 20 22 007
noch bis 4. September
www.BKA-THEATER.de
geschlossen 15:00 Checkpoint BLN > Anonyme HIV/STI-Tests, Behandlung von STIs – PEP 16:30 Frizu Lounge > Frizu_ Lounge, Projekt-Band für Frauen* und Queers. Music workshop 18:30 Schloss Bellevue > Berlin‘s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic. com/berlin-sex-tour. Only with advanced registration 19:00 West Germany > Crypto Party, Kostenloser Workshop über Email-Entschlüsselung und digitale Privatsphäre für FLTI*. Free workshop on email encryption and digital privacy for women, non-binary, trans and inter* people
Kultur 18:30 Theater des Westens > The Band – Das Musical, Musical mit DSDS-Gewinner Prince Damien. Musical 20:00 Philharmonie > Ensemble Modern, Werke der Komponistin Olga Neuwirth. Classical concert 20:00 BKA-Theater > Fly, Edith, Fly – vom Ballermann zum BER, Das Neuköllnical von Ades Zabel, Biggy van Blond und Bob Schneider. Musical 20:00 Schaubühne > The Human Condition, Inszenierung von Patrick Wengenroth und Ensemble. Play
doors open 9 to 11 pm
Clubs 21:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Piano Bar, Sing on stage with the Pinao Man Jacu, Host: King Josephine. Soulful and jazzy karaoke night 23:00 KitKatClub > Symbiotikka, DJs Vom Feisten, DNNS, Lexy Clock, Jordan
12:00 Duplexx > Kinotag 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Kinotag, Men only 16:00 Böse Buben > AfterWorks, von soft bis SM, men only. Relaxed SM play party 18:00 Der Boiler > YoungStars-Sauna, für Jungs bis 28 Jahre. Sauna and cruising for guys through age 28 19:00 Ajpnia > Ajpnia am Mittwoch, “Wohnzimmeratmo nach Feierabend. Gespräche, Erotik, Kennenlernen, Entspannen”, Men only. Relaxed erotic party 20:00 Triebwerk > After Work Sex, Dress code: underwear, naked 20:00 Club Culture Houze > BiNight – Adam & Eve im Lustgarten, “Gay, Lesbian, Hetero, Bi-Lounge”, Erotic/ Fetish outfit or naked. Mixed-gender lounge
Bars 20:00 Bar Sofia > Beat Nacht Xberg‘s queer alternative bar 20:00 Marietta > Der schwule Mittwoch, Well known gay bar night 20:00 Grosse Freiheit 114 > Feierabend, After-work bar night
Dircksenstr. 48 Am Hackeschen Markt www.brillenwerkstatt.de Oranienstr. 32 und »Die Maske« Mehringdamm 66 Kreuzberg
SEPTEMBER 2019
sundays
doors open 10 to 12 pm
september08
Lab.dance 2-4-1
dance up your weekend, double drinks
Friday Fuck 2-4-1
pimp up your weekend, double drinks
september07
Yellow Facts
september14
Gummi
piss without dresscode
22:00 Stahlrohr 2.0 > Obenoder-Unten-Ohne, Dress code: Topless or pants off
Sex
september01
doors open 10 to 12 pm
september28
20:00 Pfefferberg Theater > Literatur live: Linus Volkmann, Mit seinem neuen Programm: “Sprengt die Charts! Wie werde ich Popstar (und warum?)”. Book presentation 20:00 Renaissance Theater > Im Weißen Rössl, Ein Singspiel mit Ralph Morgenstern. Operetta 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Tipi am Kanzleramt > Cabaret, Berlin-Musical. Musical 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Out of Chaos, Moderne Akrobatic mit der Kompanie Gravity & Other Myths. Modern acrobatics 20:00 Bar jeder Vernunft > Liebén, Französische Chansons von Vladimir Korneev. Chanson night 20:00 Galli Theater > Männerschlussverkauf, Komödie. Comedy play 20:00 Begine > 56. Lesbische Auslese, Literarisches Quartett mit Magda Albrecht, Laura Méritt, Katrin Raum, zu Gast: Tara Christopeit. Reading 20:30 Eisenherz > Stehaufmännchen, Lesung mit Ralf König. Reading
(Techno, Electro). Weekly party series in the hedonistic dance club 23:59 Tresor > Tresor New Faces, hosetd by Mario Berger, DJs Emika Elena, Milo Raad, Goldenaxe (Techno, Electro). This rather straight midweek techno party attracts a lot of gay people as well
Naked Sex Party
saturdays
september21
, FLY FLY, EDITH
20:00 Betty F*** > Cock Tale Mitte‘s tiny gay bar gem 20:00 Tipsy Bear > Prism Queer Performance Night, Open Stage 20:30 Blond > Caribic Night Fever 20:30 Marienhof > Bergfest 21:30 Zum Schmutzigen Hobby > Drags and Drinks with Judy LaDivina, Drag Show,, Host: Judy Ladivina. Ab 23:00 “Mittwochs Music” (Pop) 22:00 Mutschmann‘s > DJ Menace Popular fetish/ cruising bar 22:00 Greifbar > Long Cruising Night, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men 22:00 New Action > Big Dick Night, Open House Night, Special für große Schwänze, no dresscode. Regular bar night
september15
september22 september29
doors open 4 to 6 pm
Naked Sunday
every first sunday
Athletes
fit for fuck dresscode sportswear & sneaker
Leather
second skin dresscode full leather
Mask
no face, just body
Yellow Facts
piss without dresscode
rubber outfit only!
Fausthouse
anal deep throat
SneakerSox
smell the man, dresscode sneaker
CERTAINLY SAFE SEX
Berliner Aids-Hilfe e.V., Kurfürstenstraße 130, 10785 Berlin Telefon 030 885640-0, berlin-aidshilfe.de
AM WRIEZENER BAHNHOF BERLIN – FRIEDRICHSHAIN S OSTBAHNHOF
64 PROGRAMM
PROGRAMM 65 18:00 Bode-Museum
FOTO: SVENJA TRIERSCHEID
05.09.
Do 05.09. Der zweite Blick „Spielarten der Liebe“ heißt der erste Teil der Ausstellungsreihe „Der zweite Blick“ im Bode-Museum. Thema ist die Vielfalt sexueller Identitäten in den Meisterwerken der Skulpturensammlung. Zur Eröffnung zeigt das Voguing-Kollektiv Iconic House of Saint Laurent (Foto) die Performance „H E R E“.
The first part of the exhibit The Second Glance at the Bode-Museum is called “All Forms of Love“, about the diversity of sexual identity in the masterpieces of their sculpture collection. At tonight‘s opening, the Voguing collective Iconic House of Saint Laurent (pictured) will perform the piece “H E R E“.
FOTO: ALEXANDER HEIGL
23:00 Beate Uwe
Fr 06.09. Eisengrau Mit der „Eisengrau“ steht heute eine neue queere Wave-Party auf dem Programm des Beate Uwe. Die Veranstalter*innen und DJs ausgehDörte (Foto, li.) und Sharleen Voyage (Foto, re.) präsentieren feinsten Cold Wave, Synth Wave und Post Punk. Guest-DJs: Smalltownboi (Foto, Mitte) und Testbild.
A new, queer wave party is kicking off tonight at Beate Uwe. Eisengrau‘s promoters and DJs ausgehDörte (pictured, L) and Sharleen Voyage (R) will serve the finest in cold wave, synthwave and post-punk sounds. Tonight‘s guest DJs: Smalltownboi (center) and Testbild.
19:00 Incognito
Fr 06.09. Große Wiedereröffnung ... In nur vier Wochen hat das IncognitoTeam die Bar umgebaut und laut eigener Aussage den „,Showpalast Incognito‘ gezaubert, der in der Tradition legendärer Kleinkunst- und Unterhaltungsbühnen der Schöneberger Geschichte steht“. Zur Eröffnung gibt‘s eine große Show mit Margot Schlönzke (Foto, links unten) u. a.
Do
In just four weeks, the Incognito team rebuilt their bar and, they say, conjured up the ‘Showpalast Incognito‘ in the tradition of the legendary cabaret stages of Schöneberg history. Tonight‘s reopening features a big show with Margot Schlönzke (pictured, lower L) and friends.
12:00 RuT-Lesbenzentrum > Lesbenwelten 65+, Gesprächsgruppe für lesbische Frauen zu Themen des Alterns. Open meeting 15:00 Checkpoint BLN > Anonyme HIV/STI-Tests 17:30 Begine > Mal- und Zeichenkurs für Anfängerinnen, Unter Anleitung von Dorit Geithner. Drawing class 18:00 Der Boiler > Wohlfühl-Abend, bis 21:00. Relaxed sauna night 19:00 Frizu Lounge > Frizu_ Lounge, Offener Abend. Music workshop 19:00 Begine > Lesbennetzwerk in Schöneberg, Stammtisch. Open meeting
Kultur 18:00 Bode-Museum > Der zweite Blick, Ausstellungseröffnung, Motto: „Spielarten der Liebe“, das Berliner Ballroom-Kollektiv Iconic House of Saint Laurent zeigt die Performance “H E R E“. Exhibition opening 19:00 Futurium > Große Eröffnungsfeier, Eröffnung des Haus der Zukünfte, 22:00 live: WhoMadeWho, 23:30 DJ-Set by Hoe_mies 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik. Modern circus 20:00 Philharmonie > BBC Symphony Orchestra, Werke der Komponistin Olga Neuwirth. Classical concert 20:00 BKA-Theater > Fly, Edith, Fly – vom Ballermann zum BER, Das Neuköllnical von Ades Zabel, Biggy van Blond u. a. Musical 20:00 Bar jeder Vernunft > Anna Mateur: Mimikri, Musikkabarett. Cabaret 20:00 Schaubühne > Orlando, nach Virginia Woolf. Play 20:00 Renaissance Theater > Im Weißen Rössl, Ein Singspiel mit Ralph Morgenstern. Operetta 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Tipi am Kanzleramt > Cabaret, Berlin-Musical. Musical 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Out of Chaos, Moderne Akro-
Probleme mit dem Kunstgelenk – welche Lösungen gibt es? Dr. med. Adrian Voß Ltd. Oberarzt der Klinik für Spezielle Orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie
05.09.2019, 18:30 Uhr
22:00
CASTING CLARA Ein Blütenkranz für Clara Schumann
22:00
22:00
Ab 15. August
22:00 batic mit der Kompanie Gravity & Other Myths. Modern acrobatics 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Tod auf dem Nil: Hercule Poirot ermittelt, Nach einem Roman von Agatha Christie, Regie: Matti Wien. Thriller play 21:30 Neuköllner Oper > Casting Clara, Eine Hommage an Clara Schumann von Cordula Däuper und Johannes Müller, der sich immer wieder mit Pop und Queer Culture auseinandersetzt. Play
Bars 19:30 Blond > Schlager-Wunschmusik der 80er Your favorite music from the 80s 20:00 Betty F*** > Schluckimpfung Tiny gay bar with trashy interior 20:00 Flax > on the way to Chantal, Warm-up Party, Special: Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 20:00 Grosse Freiheit 114 > Topless-Night, “Alles kann, nichts muss”, Host: Jonas. Bar with darkroom 20:30 Marienhof > Twister_X-tra 3, Warm-up to Chantal 21:30 Möbel Olfe > Schwulenschubsen, der schwule Barklassiker, DJ Chris
22:30
06.09. BO I LE R Sp ecial
Haus 35, 1. OG, gr. Konferenzraum Rubensstraße 125, 12157 Berlin www.vivantes.de/avk
22:00
Fr
Clubs
8 Jahre BOILER Freier Eintritt beim Kauf einer 10er-Karte
Cruz. There‘s nothing like Thursday‘s gay night at Olfe: crowded, hilarious, flirty Tipsy Bear > Karaoke Karaoke night at the queer NYC-style bar Ficken 3000 > Chez Uns, Danceparty. Dancing action upstairs, sexy encounters downstairs Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men Greifbar > Wenn die Waldfee kommt, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar New Action > Cheap + Sexy Thursday, Dress code: casual, men only Zum Schmutzigen Hobby > Barbie Girls & Boys, 90er und Trashparty. The Hobby indulges in pop music
Clubs 21:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: Johnny B. Karaoke night 22:00 Säule/Berghain > Säule, DJs Luna Vassarotti, Parrish Smith, SPFDJ, VTSS. Night of experimental beats 23:00 Suicide Circus > Chantal‘s House of Shame, DJs + Show TBA (Electro, House, Minimal). Chantal‘s infamously lascivious weekly party explosion
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Knock up@XXL, “Enjoy the difference” 19:00 Böse Buben > Give me FFive, AfterWork-Fistparty 21:00 Mutschmann‘s > Naked-Sex-Party 21:00 Lab.oratory > Naked Sex Party, Einlass bis 23:00. Entry till 23:00
15:00 Blücherplatz > Festival gegen Rassismus 2019, Motto: Stark durch Widerstand - We are not alone! Festival against racism 15:00 Checkpoint BLN > Anonyme HIV/STI-Tests, Behandlung von STIs – PEP 18:00 Sexclusivitäten > Freudensalon, Kontakt mit mir selbst und gesunde Grenzen- im Alltag und im Bett. Workshop 20:00 Begine > Single-Treff ab 40, Frauen kennenlernen. For women over 40
Kultur 18:00 Galerie Gustav von Hirschheydt > Auf der Suche nach der verlorenen Kunst, Vernissage. Exhibition opening 18:45 Admiralspalast > Amanda Palmer, Punk-Chanson 19:00 EWA Frauenzentrum > Französisch Feministisches Festival, Vernissage Kunstprojekt “Urban Wild”. Exhibition opening 19:00 SO36 > Laura Jane Grace, and The Devouring Mothers, Punk-Konzert, Support: Frank Iero and The Future Violents. Punk concert night 19:00 Brezel Berlin > PrideART Finissage Robert W. Richards, Vorführung unveröffentlichter Filmaufnahmen und Finissage 19:30 SIEGESSÄULE präsentiert: Berliner Ensemble > Baal, Bertolt Brechts expressive Bühnenballade insziniert von Ersan Mondtag. Play 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 20:00 BKA-Theater > Fly, Edith, Fly – vom Ballermann zum BER, Das Neuköllnical von Ades Zabel, Biggy van Blond und Bob Schneider. Musical 20:00 Bar jeder Vernunft > Anna Mateur: Mimikri, Musikkabarett. Cabaret 20:00 Renaissance Theater > Im Weißen Rössl, Ein Singspiel mit Ralph Morgenstern. Operetta
common ground Regie YAEL
RONEN
6/SEPTEMBER WIEDERAUFNAHME
20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Tipi am Kanzleramt > Cabaret, Berlin-Musical. Musical 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Out of Chaos, Moderne Akrobatic mit der Kompanie Gravity & Other Myths. Modern acrobatics 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Seelenbrecher, Kriminalstück. Thriller play 20:00 Dodo > Open Stage, Selber singen 20:00 Galerie Studio St. St > Salon Kreuzkölln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis 20:30 Theater im Keller > Travestieshow „HerStory“, das Ensemble präsentiert diverse Show-Nummern. Drag show 21:30 Neuköllner Oper > Casting Clara, Eine Hommage an Clara Schumann von Cordula Däuper und Johannes Müller, der sich immer wieder mit Pop und Queer Culture auseinandersetzt. Play
Bars 19:00 Incognito > Große Wiedereröffnung nach der Renovierung, die Bar ist
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zurück als “Showpalast”, mit Bühnenprogramm und Party. The bar reopens after its renovation Blond > Sexy-Music-Box, Deine Wunschmusik. Your favorite music by request Sonntags-Club > Girlz meet Girlz am Frauen*Freitag, Barabend. Bar night for women only Bar Sofia > Kiezlegende Franky feiert Geburtstag Grosse Freiheit 114 > Wide Open Friday, “Pop/ electro/anything goes”, open to all genders Betty F*** > Kölsch Nacht Mitte‘s fluffy and teeny-tiny gay bar gem Flax > Karaokeshow, Hosts: Marco, Sean & die jungen Wilden. Gay bar, hotspot for young locals Möbel Olfe > DJs Die Kleinen Hirten Xbergs most popular queer bar Marienhof > Pop & Schlager, mit Musikquiz, Host & DJ: Doris. Poppy trivia night Woof > Hot Guys & Slush Ice, Internationale Cruisingbar. Meeting place for hairy men Mutschmann‘s > WeekendStarter Popular fetish bar with darkroom New Action > Shooter Friday, Strict dress code, all kinds of fetish. Men only Greifbar > Club‘n Cruise, “Männer, Drinks, Cruising” (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar Zum Schmutzigen Hobby > Popp!bar The Hobby turns into an outrageous gay pop disco
, FLY FLY, EDITH Mehringdamm 34 | Karten 030 - 20 22 007
www.BKA-THEATER.de
17:00 Festsaal Kreuzberg > Fries on Wheels, “Queer Roller Disco”, Rollschuhdisko ab 21:00, DJs Daniel Wang, Minq, Tannhäuser, Lucky Pierre (Disco Divas & Heros). Queer party in the venue‘s beer garden 20:00 Begine > Die Pop-Perlen der Tangoschlampe, Andrea legt auf: Bekanntes und Unbekanntes, Neues und Altes. Pop music 20:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke all night, Hosts: The Shredder & Fortune Taylor. Karaoke night 22:00 Die Busche > Cosmic, “The Friday Night Party”. Berlin‘s cult club for gays and lesbians 22:00 Lab.oratory > Lab. Dance, Einlass bis 24:00, “Dance up your weekend”, mit Säulen-Floor. Entry till midnight 23:00 Ficken 3000 > Lick My Dick, “The summer closer”, DJ Frl. Ilse Lakritz (House, Disco, 80s Britpop) 23:00 Beate Uwe > Eisengrau, “Sophisticated Wave Music For Queer People”, DJs ausgehDörte, Sharleen Voyage, Smalltownboi, Testbild (Cold Wave, Synth Wave, Post Punk) 23:00 Maze > Atomic, “Party for Queers & Folks – 1 Jahr Atomic in Berlin”, DJs Trust.The.Girl, Marco Ward u. a. (Indie, 80s, Electro, Pop) 23:00 SchwuZ > Divas, “A night dedicated to Ariana Grande”, mit
Drag-Battle, hosted by Destiny Drescher & Amy Strong, DJs Katy Bähm, Charlet Crackhouse, PomoZ, Francis u. a 23:00 KitKatClub > Gegen Mutation, live: Codex Empire, DJs Sonico, Mareena, Maxx Rossi, Groove Daniel, Mar/us, Philipp Stobel, Vercetti Technicolor, Fivequestionmarks ITA, Xik, Eric Bloom, Leonard de Leonard, Laura de Vasconcelos, Yam Bataller, YRZCK (Dark Techno, Techno, Experimental, House). Massive queer but mixed party at a sex club 23:00 Connection Club > Youngsters Party, “young & beautiful”, DJ Anna Klatsche (Main, Pop). A twinky pop party at Schöneberg‘s clubbing institution 23:59 Panorama Bar/Berghain > Finest Rekids, DJs Laurent Garnier, R.O.S.H., Radio Slave. Electro night in the upper club area of the hyper-hip dance temple
Youngsters DJane ANNA KLATSCHE
06.09. 11 PM
Sex 20:00 Böse Buben > Cocksucker Contest, Wir suchen den Besten, Dresscode für Sucker: white socks + naked, underwear, short pants, Dresscode für Genießer: colored socks + naked, underwear, short pants, Einlass bis 2:00 20:00 Club Culture Houze > Fist Factory, Dress code: fetish, rubber. Men only 22:00 Stahlrohr 2.0 > SUCK‘nBLOW, Cruising-Night 22:00 Triebwerk > Cheap Sex, Naked & Underwear
66 PROGRAMM
PROGRAMM 67 23:55 Griessmühle
Sa
07.09. Sa 07.09. CockTail d‘Amore: 10th Birthday! Was vor zehn Jahren als kleine kuschelige Sause im Kellerclub St. Georg begann, hat sich zu einer der größten – wenn nicht sogar der größten – regelmäßigen Homo-Partys der Stadt gemausert. So tanzen dann auch heute zum Jubiläum munter alle Residents an: Budino, Omer, Luigi di Venere (Foto) u. a.
What began ten years ago as a cozy basement party at St. Georg has evolved into perhaps the biggest gay club night in the whole city. Joining in the celebration will be all the resident DJs including Budino, Omer, Luigi di Venere and lots more.
09:00 Botanischer Garten > 20 Jahre Berliner Staudenmarkt, Ausstellung und Verkauf: Stauden & Gehölze. Garden fair 12:00 Blücherplatz > Festival gegen Rassismus 2019, Motto: Stark durch Widerstand - We are not alone!. Festival against racism
22:00 Rauschgold Maaßenstr. 14/ Winterfeldtplatz
FOTO: GUIDO WOLLER
Kultur
Sa 07.09. 10. Community Star 2019 Im Rauschgold steht ein Jubiläum an: Zum zehnten Mal wird in verschiedenen Kategorien der Publikumspreis „Community Star“ an Projekte, Events und Menschen der Berliner Community verliehen. Sally Morell und Herrin deluxe (Foto) moderieren, Auftritte gibt es u. a. von Frank Fine und Destiny Drescher.
Rauschgold is also celebrating a landmark anniversary: for the tenth year, they‘ll present the “Community Star“ audience awards to projects, events and people in Berlin‘s LGBTI* scene. Sally Morell and Herrin deluxe (pictured) will host, while the likes of Frank Fine and Destiny Drescher will perform.
11:00 SO36
14:00 Volksbühne > Torstraßen Festival 2019, Line-up Gazino Neukölln, Marshall Vincent, Ebow, rkss u. a. Annual live music festival 15:00 Theater des Westens > The Band – Das Musical, Musical mit DSDS-Gewinner Prince Damien 15:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, moderne Akrobatik, auch um 19:30. Modern circus 16:00 Schaubühne > Orlando, nach Virginia Woolf. Play 17:00 The Ballery > Fluid, Gruppenausstellung zum Thema: Sexualität, Identität und Begehren. Group exhibition, exploring the dynamic of sexuality, identity and desire 18:00 Staatsoper Unter den Linden > Das Rheingold, Bühnenfestspiel: Wagners “Ring der Nibelungen”. Opera 18:00 SchwuZ > The Boulette Brothers: Dragula, Drag Show 18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Out of Chaos, Moderne Akrobatic mit der Kompanie Gravity & Other Myths, auch 21:30. Modern acrobatics
So 08.09. 1st Queer Tattoo Convention Mehr Sichtbarkeit für LGBTI*-TattooKünstler*innen – das fordern Ina Bähr und Monique King, Veranstalterinnen der allerersten queeren Berliner Tattoo Convention, an der sich bis zu 15 Tätowierer*innen aus ganz Europa beteiligen werden. Dazu gibt‘s Performances, Fashion und mehr.
More visibility of LGBTI* tattoo artists – that‘s what Ina Bähr and Monique King are pushing for as they organize the city‘s very first queer tattoo convention, featuring around 15 participating tattoo artists from all over Europe, plus performances, fashion and more.
A JURASSIC A PARK Mehringdamm 34 |Karten 030 - 20 22 007
www.BKA-THEATER.de
7. - 8. SEPT 2019 9 - 18 Uhr
www.berliner-staudenmarkt.de 19:00 SinBerlin > Die Teegesellschaft, queeres Showprogramm mit wechselnden Künstler*innen 19:30 SIEGESSÄULE präsentiert: Berliner Ensemble > Baal, Bertolt Brechts expressive Bühnenballade. Play 19:30 Komische Oper > Roxy und ihr Wunderteam, Fußball-Operette mit den Geschwister Pfister. Operetta 19:30 Maxim Gorki Theater > Jugend ohne Gott, neue Inszenierung von Nurkan Erpulat. Play 20:00 BKA-Theater > Fly, Edith, Fly – vom Ballermann zum BER, Das Neuköllnical von Ades Zabel, Biggy van Blond und Bob Schneider 20:00 Bar jeder Vernunft > Anna Mateur: Mimikri, Musikkabarett. Cabaret 20:00 Renaissance Theater > Im Weißen Rössl, Ein Singspiel mit Ralph Morgenstern. Operetta 20:00 Deutsches Theater/ Kammerspiele > Ugly Duckling, Theaterstück mit Gérôme Castell, Jade Pearl Baker, Judy LaDivina. Play with English surtitles 20:00 Vaganten Bühne > Spreeperlen. Eine Berlin-Revue, Schubert-Lieder und Evergreens der letzten Jahrzehnte. Concert 20:00 Wabe > Heathers, Musical basierend auf dem Kultfilm mit Winona Ryder 20:00 Begine > Sing Along, Mitsingkonzert mit Maike Hauschild und Petra Winkler. Karaoke night 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Seelenbrecher, Kriminalstück. Thriller play 20:00 Galerie Studio St. St > Salon Kreuzkölln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis 20:30 Eisenherz > Lesbischer Literatursalon, Thema: Buchverfilmungen 20:30 Theater im Keller > Travestieshow „HerStory“, das Ensemble präsentiert diverse Show-Nummern 21:30 Neuköllner Oper > Casting Clara, Eine Hommage an Clara Schumann von Cordula Däuper und Johannes Müller. Play 23:30 BKA-Theater > Jurassica Parka Late Night: Paillette geht immer, Die stadtbekannte Dragqueen präsentiert ihr Livetalk-Format mit Gästen. Comedy talk show
Bars 18:00 Himmelreich > Saturday Night Fever, for queers and friends (House Music)
Kultur
18
20 Jahre
19:00 Flax > Feste feiern!, spiel deine eigene Musik + Tischtennis. Partygoers provide tonight’s music 19:30 Blond > Saturday Night Gay Warm-up 20:00 Club der polnischen Versager > Anko-kai, “Party for hairy Geishas and Yakuzas with boobs”, mit Show. Japanese gay party, open for all genders 20:00 Marienhof > Saturday Night Fever Charming and quite traditional gay bar, hotspot for locals 20:00 Betty F*** > Saturday Night Fever Mitte‘s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 Incognito > 80er Jahre Party, DJ Heiko (Disco). 80ies bar night 22:00 Woof > Hot Guys & Slush Ice, Internationale Cruisingbar. Meeting place for hairy men 22:00 Zum Schmutzigen Hobby > Trans late, “die späte Party bis Sonntag früh”. The Hobby turns into an outrageous gay pop disco 22:00 Greifbar > Club‘n Cruise, “Männer, Drinks, Cruising” (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar 22:00 Rauschgold > 10. Community Star 2019, Preisverleihung, Show und Party, Moderation: Herrin deluxe. Berlin community award: best bar, best drag queen and many more 23:00 Grosse Freiheit 114 > Sticky Fingers, “No holes barred rock’n’roll queer night”, DJs Randy Twigg, Walter Crasshole. Randy Twigg‘s bar night for rock music lovers 23:59 Mutschmann‘s > Klubnacht Electro night in the popular fetish bar
Clubs 12:00 Location: TBA > Same Bitches, DJs Handmade, Alex Cliche, Francesco de Luca, Manuela Mayoral, Ron Wilson. A sleazy and filthy after-hour 18:00 Spreewiesn (Am Postbahnhof) > Gaywiesn, Start der schwulen Oktoberfestgaudi, mit Wahl zur GayWiesnQueen, DJ Stella deStroy, live: Die Banausen, Hosts: Mataina ah wie Süss & Gitti Reinhardt. The gay Berlin way to celebrate the famous „Oktoberfest“ 20:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke all night, Hosts: Fortune Taylor & SuperNoa. Karaoke night 22:00 Die Busche > Tanztherapie, (Electro, House, Charts, Main, Schlager, Oldie). Berlin‘s cult club for gays and lesbians
bump! 23:00 Connection Club > Beef Party, “Die neue Fleischeslust”, Party für Männer, DJs Leebow, Futuredisco (Electro, Retro, Future Disco). Naked dance party, men only 23:00 KitKatClub > CarneBall Bizarre, “KitKatClubnacht”, DJs Wolle XDP, Jordan, Ziggy Stardust, Carlo von Lynx u. a. (Techno, NuTrance, Progressive). Dress kinky & erotic, have sex or just dance all night long 23:00 Schicksaal-Thommyhaus > Flowers Of Romance, DJ TerrorWave (PostPunk, Synth, Minimal FlexiWave, Electronic, Italo). Queer gothic party 23:00 SchwuZ > 18 Jahre bump!, “Das Retro-Studio”, Show: Lola Rose, DJs mikki_p, Herr von Keil, Cuftan, Gitti Reinhardt, marsmaedchen, derMicha, Modeopfer (80s, 90s, 70s, Schlager). Anniversary of the gay party with retro club classics 23:30 UnterTage > Ratchet, “Summer Closing”, DJs Caramel Mafia, Kai Kani, Offbeatsupportah (Hip Hop, R’n’B, Trap, Dancehall, Afrobeat). Queer hip-hop party series 23:55 Griessmühle > CockTail d‘Amore: 10th Birthday!, “celebrating 10 years of music, friendships, flirts, and fun!”, Alex From Tokyo, Boris, Budino, Dama, GreenVision, Kris Baha, Liad Krispin, Luigi Di Venere, Mascaras, Omer, Powder u. a. Anniversary of the popular gay discolectro party 23:55 Salon zur wilden Renate > Pretty/ Ugly, queer-friendly electro-party, DJs Samuel Gieben, S Ruston, 2 Bad Mice, Homoelectric, Giraffi Dog, DJ Geil, Younger Than Me, Tavish, Ella Ganza Balubeciaga 23:59 SO36 > Klub Balkanska, “Balkan-Ska-Folk-Export!”,, DJs Karacho Rabaukin, 0Tarif, Stanislav Stano 23:59 Berghain > Klubnacht, live: AUX88, Beroshima, DJs Rok, Marcel Dettmann, Ryan Elliott, Batu u. a., in der Panorama Bar live: Anthony Rother, DJs Woody, Adiel, Josh Cheon, Lil’ Louis u. a. Get lost in the concrete tempel for contemporary electronic dance music
Sex 20:00 Böse Buben > BöseBuben-Nacht, SM und spanking. Einlass bis 3:00.
21:00 21:00
22:00 22:00 22:00
22:00 22:00
The classic spanking party, entry till 3:00 Club Culture Houze > Eisensteig, gay BDSM party Ajpnia > Ajpnia am Samstag, Entspannte Party für Positive und nicht Positive, men only. Relaxed erotic party New Action > Cruising Non Stop, “Gay night for all kinds of fetish” Stahlrohr 2.0 > NakedSex-Party, For boys & men Mutschmann‘s > BLUF Leather Night, Dresscode: Leder, Uniform, Breeches. Leather and uniform night Lab.oratory > Yellow Facts, piss without dress code Triebwerk > Sexparty, Naked- & Underwear-Sexparty
So
08.09. 09:00 Botanischer Garten > 20 Jahre Berliner Staudenmarkt, Ausstellung und Verkauf: Stauden & Gehölze. Garden fair 11:00 SO36 > 1st Queer Tattoo Convention, 15 queere Tattoo Künstler*innen aus Europa, Flash Tattoos, Performances 18:00 Schwules Museum > Queer Kitchen Reloaded: Die Reform des Transsexuellengesetzes, Diskussionsveranstaltung. Discussion 20:00 Frizu Lounge > Frizu_ Lounge, Projekt-Band für Alle. Music workshop
14:30 Theater des Westens > The Band – Das Musical, Musical mit DSDS-Gewinner Prince Damien. Musical 15:00 Begine > Karin Hägel – Von Sternen und anderen Landschafte, Vernissage. Exhibition opening 15:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 16:00 Staatsoper Unter den Linden > Die Walküre, Bühnenfestspiel: Wagners “Ring der Nibelungen”. Opera 17:00 Schaubühne > Orlando, nach Virginia Woolf. Play 17:00 Wabe > Heathers, Musical basierend auf dem Kultfilm mit Winona Ryder. Musical 19:00 Deutsche Oper > La Forza del Testino, Inszenierung von Frank Castorf. Opera 19:00 Sonntags-Club > Film-Club: Marvin, Coming-of-Age Drama. Film screening 19:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Tipi am Kanzleramt > Cabaret, Berlin-Musical. Musical 19:00 Bar jeder Vernunft > Anna Mateur: Mimikri, Musikkabarett. Cabaret 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 19:30 Maxim Gorki Theater > Roma Armee, Theaterstück mit Sandra SelimoviÐ. Play 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Tod auf dem Nil: Hercule Poirot ermittelt, Nach einem Roman von Agatha Christie, Regie: Matti Wien. Thriller play 21:30 Neuköllner Oper > Casting Clara, Eine Hommage an Clara Schumann von Cordula Däuper und Johannes Müller, der sich immer wieder mit Pop und Queer Culture auseinandersetzt. Play
Bars 14:30 Blond > Kaffeeklatsch, Kuchenparty mit deutschen Schlagern. Coffee and tea time 15:00 AHA > AHA-Sonntagscafé, Kaffee & Kuchen. Coffee and screening of popular crime series Tatort 18:00 Tipsy Bear > Lipstick n‘ Lachs, Drag Brunch, hosted by Nana Schewitz & Rica Shay 18:00 Flax > on the way to GMF, Warm-up Party, mit Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > Hasch mich, ich bin der Mörder, Tatort Public Viewing. Germany‘s most popular crime series 20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox & Cruising, Be your own DJ. Bar with darkroom, open to all genders 20:00 Betty F*** > Sonntags-Visite Tiny gay bar with trashy interior
21:00 Hafen > Drama@ Hafen, Elektrolounge, DJ SunJamo. Electro chill-out in Schöneberg‘s ultimate gay bar 22:00 Greifbar > Gross-kleinTag, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men 22:00 New Action > Lazy Sunday, “Der entspannte Sonntagabend”, casual dress code. Cruising bar
Clubs 08:00 KitKatClub > Kitty Goldmine, DJs Maurice Mino, Sin:Port, Dojas (Tech House). Colorful gender-fucking after-hour 10:00 Griessmühle > CockTail d‘Amore: 10th Birthday, Party nonstop bis Montag, Running-Order TBA. The succesful gay party continues till Monday rise its bitter head 12:00 Else > Else Closing, mixed-gender, DJs Todd Terje, Paramida, Cinthie, Jasper James, Marlon Hoffstadt u. a. Last party of the year at Renate‘s outdoor clubbing location 12:00 Berghain/Garten > Klubnacht, Das Tanzgewühl der Nacht zuvor geht weiter!, DJs TBA. Vibrant continuation of Saturday night‘s party 21:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Liquid Brunch, Feucht-fröhlicher Karaokeabend, Host: Johnny B. Nurse your hangover with some karaoke action 22:00 Ficken 3000 > Weekender, “sunday clubbing”, mit DJ. Weekly hedonistic dance party 23:00 KitKatClub > Nachspiel, DJs Glabmas & Glabsem, Match Hoffmann, Dilone, Coon, Scary u. a. (Techno, Electro). The hedonistic club keeps the party vibe going till Monday morning 23:00 Ritter Butzke > GMF, “B-Day Kidz”, DJs Fixie Fate, Destiny Drescher, Deejay Divinity (Electro, House, Techno, Urban, Pop, R’n’B, Hip Hop). The Sunday gay party establishment
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Sunday Sex, Cruising & Coffee-(Cream) 12:00 Der Boiler > Boiler-Weekend 15:00 Böse Buben > Give me FFive on Sunday, Fistparty 16:00 Lab.oratory > Athletes, Einlass bis 18:00, “fit for fuck”, dress code sportswear+sneaker. Entry till 18:00 16:00 Triebwerk > SundaySex, Naked & Underwear 17:30 Scheune > Naked Sex Party, Einlass bis 18:30. Entry till 18:30 18:00 Club Culture Houze > Play and Pain, Play Party für Alle 18:00 Stahlrohr 2.0 > BerlinBastards, Sexparty, Positiv welcome! ohne Dresscode
68 PROGRAMM
PROGRAMM 69 23:00 KitKatClub
Mo
Kultur
DIY-Ticketing für dein Event
09.09.
20:00 20:30
Mo 09.09. Electric Monday Frankie Flowerz und Ricardo Rodriguez, die Hosts und Residents dieses queeren Party-Kick-offs zum Wochenstart, haben sich mal wieder ein exquisites Line-up zusammengeschustert. Neben Disco-Ikone Eric D. Clark (Foto) sind heute das Berliner Deep-House-Duo Joker & Rough u. a. am Start.
22:00
Frankie Flowerz and Ricardo Rodriguez, the hosts and resident DJs of the party that can either end your weekend or start your week, have cobbled together an exquisite lineup: besides disco icon Eric D. Clark (pictured), Berliner deep-house duo Joker & Rough will have their turn at the decks.
FOTO: CLARA HUGUENEY.
19:00 EWA Frauenzentrum
Mo 09.09. Französisch Feministisches Festival This festival, running through Sep. 19, puts the spotlight on French-speaking, Berlin-based female artists. Tonight‘s discussion evening tackles feminist issues in Germany and France with participants such as the collective Bas les Pattes (pictured) and Roseau magazine.
FOTO: BARBARA BRAUN/DRMA-BERLIN.DE
Dieses Festival, das noch bis zum 19.09. geht, stellt u. a. französischsprachige Berliner Künstlerinnen vor. Der Diskussionsabend heute „Europa: Feminismus und Praxis“ mit dem Kollektiv Bas les Pattes (Foto), dem Magazin Roseau u. a. dreht sich um feministische Fragestellungen in Deutschland und Frankreich.
20:00 Renaissance Theater
Di 10.09. Spatz und Engel Dieses Stück ist der besonderen Freundschaft zwischen Édith Piaf (Vasiliki Roussi) und Marlene Dietrich (Anika Mauer, Foto) gewidmet. Der „Spatz von Paris“ und der „blaue Engel“ waren eng verbunden und vermutlich auch ein Liebespaar. Dieser Aspekt wird im Stück ebenfalls beleuchtet.
This play is based on the real-life friendship between Édith “The Sparrow“ Piaf (Vasiliki Roussi, R) and Marlene “The Blue Angel“ Dietrich (Anika Mauer, L). The two entertainers were so close; it‘s often assumed they were lovers – an aspect explored in Spatz und Engel.
22:00
15:00 Checkpoint BLN > Anonyme HIV/STI-Tests 19:00 EWA Frauenzentrum > Französisch Feministisches Festival, Vortrag und Debatte “Europa: Feminismus & Praxis “. Lecture 19:00 Location TBA > Berlin LGBT + Tech Week, by Unicorns in Tech
Kultur 19:00 Wabe > Heathers, Musical basierend auf dem Kultfilm mit Winona Ryder. Musical 19:30 Berliner Ensemble > Panikherz, Theaterstück nach einem Buch von Benjamin von Stuckrad-Barre. Play 20:00 Vaganten Bühne > Spreeperlen. Eine Berlin-Revue, Schubert-Lieder und Evergreens der letzten Jahrzehnte. Concert 20:30 Deutsches Theater/ Kammerspiele > Cry Baby, Theaterstück von René Pollesch. Play 22:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Kino International > MonGay: Shadowlands, dreiteiliges Drama, OmU. Film screening
22:00
city‘s oldest regular gay bar nights Betty F*** > Kölsch Nacht Mitte‘s fluffy and teeny-tiny gay bar gem Marienhof > W!ld Monday Tipsy Bear > Kismet, DJ Dandylion Greifbar > Wunschkonzert, “Hört eure Lieblingsmusik”. 80s-style gay cruising bar Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men
Di
10.09.
Clubs 21:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Multisexual Boxhopping, Flat-Rate-Karaoke, Host: SuperNoa. Karaoke night 23:00 KitKatClub > Electric Monday, DJs Eric D. Clark, Joker & Rough, Frankie Flowerz, Ricardo Rodriguez (Deep House, Minimal, Techno, Grooves, Breakz), no special dress code. This queer-friendly party keeps the weekend vibe bumpin‘ on
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Fuckin‘ Monday, Cruising-Sex-Fun 19:00 Club Culture Houze > Naked Sex, men only
Bars 19:30 Blond > Early Evening Karaoke, Night of German hits 20:00 Bar Sofia > Noapta romaneasca Xberg‘s queer alternative bar 20:00 Stiller Don > Montag = Dontag One of the
12:00 Frizu Lounge > Frizu_ Lounge, Mittags-Orchestra für LebenskünstlerInnen. Music workshop 15:00 Checkpoint BLN > Anonyme HIV/STI-Tests 18:00 Mann-O-Meter > HIV/ STI Schnell- und Labortests, anonym 18:30 Other Nature > Erotic Self-Care, Erotic SelfCore, Vortrag und Workshop. Lecture and workshop in English 18:30 Schloss Bellevue > Berlin‘s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic. com/berlin-sex-tour. Only with advanced registration 19:00 SinBerlin > man2man Bondagekurs, Einführung ins sichere Bondage. Workshop 19:00 Komturstr. 18 > Berlin LGBT + Tech Week, by Unicorns in Tech 19:00 SO36 > Was tun, wenn‘s brennt!, “Rechte Gewalt in Berlin stoppen!”, Diskussion mit Ferat Kocak, Sven Richwin, Katharina König-Preuss. Panel discussion
19:30 Staatsoper Unter den Linden > La Bayadère, Staatsballett. Ballet 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 20:00 Vollguter Gemeinschaftsgarten > Contemporary Vinegar Syndrome, Einblicke in das brasilianische Cinema Novo, präsentiert von Vaginal Davis. Film screening 20:00 Renaissance Theater > Spatz und Engel, “Die Geschichte der Freundschaft zwischen Edith Piaf und Marlene Dietrich”, Theaterstück mit Ralph Morgenstern. Play 20:00 Neuköllner Oper > ist die welt auch noch so schön, Eine Einsamkeitsstudie von Ulrike Schwab und Juliane Stadelmann mit Musik aus Paul Linckes Frau Luna. Play 20:00 Vaganten Bühne > Spreeperlen. Eine Berlin-Revue, Schubert-Lieder und Evergreens der letzten Jahrzehnte. Concert 20:00 Wintergarten > Absolventen-Show, Abschluss-Show der Staatlichen Artistenschule Berlin. Modern acrobatics 20:00 Deutsches Theater/ Kammerspiele > Tschick, Nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf. Stage adaptation of the coming-ofage-novel 21:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > The House of Presents, Drag Show + Dance Party, um 22:00 Pre-Show “Gieza’s Pokehouse”. Pansy and her girls‘ weekly drag show and party
22:00 Ficken 3000 > Der Lohntütenball A mingle-mangle of party and sex orgy 22:00 Greifbar > Unter uns, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Bear Bust, “The place to be on Tuesday Nights”. Meeting place for hairy men 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Sunglasses at night, 80ies in the Hobby
Sex 12:00 The Jaxx > Hot Tuesday, Sensual Sexuality im Private Club 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Cum & Fuck, “XXL Fuck Factory” 19:00 Club Culture Houze > The Hengst, Nur für schwule Männer. Gay only 19:00 Böse Buben > Give me FFive, AfterWork-Fistparty. Fist sex party 20:00 SinBerlin > man2man Bondage & Play Night, respektvoller BDSM für Jungs und Männer. Play night 20:00 Triebwerk > TriebSex, Naked & Underwear 21:00 Stahlrohr 2.0 > Youngster-Sex-Party, für Boys von 18-28, ab 24 Uhr für alle! Ages 18-28 till midnight, thereafter no limit
Mi
11.09.
Bars 18:00 Möbel Olfe > Ein Abend von und für TLIF, DJ Spliss. Olfe‘s midweek bar night for TLIF 18:00 Himmelreich > Queer Tuesday 19:00 Flax > Feierabendbier Party, mit Tischtennis. Regular gay bar night 19:30 Blond > Sing Sing Sing, Star Party Host: Tommi. Karaoke night 20:00 Betty F*** > Klinik-Treff Tiny gay bar with trashy interior
15:00 Checkpoint BLN > Anonyme HIV/STI-Tests, Behandlung von STIs – PEP 16:00 RuT-Lesbenzentrum > Lesben-Café, Gemeinsam Kaffee trinken. Casual get together
16:30 Frizu Lounge > Frizu_ Lounge, Projekt-Band für Frauen* und Queers. Music workshop 18:00 SinBerlin > (wo) man2(wo)man Bondage, Einführung ins sichere und einvernehmliche Bondage. Workshop, all genders welcoome 18:00 Begine > Ladies Tauschtraum, Tauschring für Frauen und Lesben. A night to meet and to exchange stuff 19:00 Sonntags-Club > Schwuler* Sex, schwules* Leben, Vortrag mit Dr. Dirk Sander. Lecture 19:00 SO36 > Climate vs. Capitalism, “There is no Planet B. Capitalism. Kills. Future.”, Podiumsdiskussion. Panel discussion 19:00 Kohlfurter Straße 41/43 > Berlin LGBT + Tech Week, “Devops, Product Development, Chatbots Technology & More”, by Unicorns in Tech 20:00 SinBerlin > man2man Bondagekurs, Einführung ins sichere Bondage. Workshop, men only
Kultur 16:00 Staatsoper Unter den Linden > Siegfried, Bühnenfestspiel: Wagners “Ring der Nibelungen”. Opera 18:00 Schaubühne > Orlando, nach Virginia Woolf. Play 18:30 Theater des Westens > The Band – Das Musical, Musical mit DSDS-Gewinner Prince Damien. Musical 19:30 Babylon Mitte > An Evening with David Sedaris, Spoken Word Performance 20:00 BKA-Theater > Fly, Edith, Fly – vom Ballermann zum BER, Das Neuköllnical von Ades Zabel, Biggy van Blond und Bob Schneider. Musical 20:00 Renaissance Theater > Spatz und Engel, “Die Geschichte der Freundschaft zwischen Edith Piaf und Marlene Dietrich”, Theaterstück mit Ralph Morgenstern. Play 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Out of Chaos, Moderne Akrobatic mit der Kompanie Gravity & Other Myths. Modern acrobatics 20:00 Neuköllner Oper > ist die welt auch noch so schön, Eine Einsamkeits-
, FLY FLY, EDITH Mehringdamm 34 | Karten 030 - 20 22 007
www.BKA-THEATER.de
studie von Ulrike Schwab und Juliane Stadelmann mit Musik aus Paul Linckes Frau Luna. Play 21:00 Delphi Lux > Queer Filmnacht: Neverland, Jugenddrama. Drama 21:00 AHA > Go West Comedy Show, Standup-Comedy-Showcase auf Englisch, mit Ben MacLean (Kanada) und Simone Hudson (Neuseeland). English-language comedy night
Bars 20:00 Bar Sofia > Eternal Love, Xberg‘s queer alternative bar 20:00 Marietta > Der schwule Mittwoch, Der Klassiker am Mittwoch. Well known gay bar night 20:00 Grosse Freiheit 114 > Feierabend, After-work bar night 20:00 Betty F*** > Cock Tale, Mitte‘s tiny gay bar gem
20:30 Blond > Caribic Night Fever 20:30 Marienhof > Bergfest 21:30 Zum Schmutzigen Hobby > Drags and Drinks with Judy LaDivina, Drag Show,, Host: Judy Ladivina. Ab 23:00 “Mittwochs Music” (Pop) 22:00 Tipsy Bear > Drag Bingo 22:00 Greifbar > Long Cruising Night, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Rauschgold > MI.a.MI, “Mix am Mittwoch”, DJ Doris Disse (70s, 80s, 90s). Oldies bar night
Clubs 23:00 KitKatClub > Symbiotikka, DJs Marcel db, Dennis Rema, Gerrit X, Jordan (Techno, Electro). Weekly party series in the hedonistic dance club 23:59 Tresor > Tresor New Faces, hosted by Artik, DJs Ruben Montesco, Trainee, Bill Sanders (Techno, Electro). This rather straight midweek techno party attracts a lot of gay people as well
Folsom 22:00 Woof > Woof Welcome, Internationale Cruisingbar 22:00 Mutschmann‘s > Folsom Welcome, DJ Menace. Popular fetish bar/club with darkroom 22:00 New Action > The First Step into
Sex 12:00 Der Boiler > Boiler FanTag, Mit Codewort von Facebook oder Gayromeo gibt es ermäßigten Eintritt. Pay less with the codeword from Facebook or Gayromeo 12:00 Duplexx > Kinotag 16:00 Böse Buben > AfterWorks, von soft bis SM, men only. Relaxed SM play 19:00 Ajpnia > Ajpnia am Mittwoch, “Wohnzimmeratmo nach Feierabend. Gespräche, Erotik, Kennenlernen, Entspannen”, Men only 20:00 Triebwerk > After Work Sex, Dress code: underwear, naked 20:00 Club Culture Houze > Bi-Night – Adam & Eve im Lustgarten, “Gay, Lesbian, Hetero, Bi-Lounge”, Erotic/ Fetish outfit or naked. Mixed-gender lounge 22:00 Stahlrohr 2.0 > Obenoder-Unten-Ohne, Dress code: Topless or pants off
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FOTO: STEPHEN CUMMISKEY
12.09.
Do 12.09. Orlando Mit „Orlando“ schuf Virginia Woolf eine der ersten genderfluiden Figuren der Literaturgeschichte, die als Mann zur Welt kommt und sich später in eine Frau verwandelt. Katie Mitchell und Alice Birch haben Orlandos Reise durch vier Jahrhunderte patriarchaler Geschichte neu für die Bühne adaptiert.
In her novel Orlando: A Biography, Virginia Woolf created one of the first gender-bending figures in literary history. In their new German-language production, Katie Mitchell and Alice Birch are staging Orlando‘s trip through two genders and four centuries of patriarchal history.
FOTO: JULIAN CURICO
23:00 Polygon
Fr 13.09. Boar Unter den vielen Folsom-Partys dieses Wochenendes ist „Boar“ die einzige, die explizit für alle geschlechtlichen Identitäten und sexuelle Orientierungen offen sein möchte. Neben Darkrooms gibt‘s wieder feinste Dance-Tunes von DJs Femanyst, Sami Zibak, Minq und anderen. Siehe S. 36 für weitere Infos.
Lots of fetish parties are happening this weekend for Folsom, but they‘re all segregated by gender – except Boar! Unleash your inner piggy in the darkroom, or simply have a dance with DJs Femanyst, Sami Zibak, Minq and more. A night designed to leave you squealing – check p. 36 for more info.
Fr 13.09. Pansy Presents: Drag Syndrome Tonight, Drag Syndrome – the acclaimed U.K. collective of drag kings and queens with Down syndrome – is taking the stage along with Pansy and the House of Presents. Expect an evening full of glitter, glamour and empowerment deluxe!
15:00 Checkpoint BLN > Anonyme HIV/STI-Tests 17:30 Begine > Mal- und Zeichenkurs für Anfängerinnen, Unter Anleitung von Kunsttherapeutin Dorit Geithner. Drawing class 18:00 Der Boiler > Wohlfühl-Abend, bis 21:00. Relaxed sauna night 19:00 Begine > Lesbennetzwerk in Schöneberg, Stammtisch. Open meeting 19:00 Alex-Wedding-Straße 5 > Berlin LGBT + Tech Week, “Devops, Product Development, Chatbots Technology & More”, by Unicorns in Tech 20:00 Frizu Lounge > Frizu_ Lounge, Projekt-Band für Alle. Music workshop
Kultur 18:00 Village > Instinct #8 – The Cat & The Horse, Ausstellungseröffnung. Exhibition opening 18:00 Schaubühne > Orlando, nach Virginia Woolf. Play 19:00 Schwules Museum > HIVstories. Living Politics, Ausstellungseröffnung. Exhibition opening 19:00 Dock 11 > triton tanzt. twisted trident, Solo-Performance von und mit dem schwulen Tänzer Peter Pleyer. Dance performance 19:30 Staatsoper Unter den Linden > La Bayadère, Staatsballett. Ballet 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 19:30 Sophiensaele > Musikkantine, Verschiedene Bands treten gegeneinander an, moderiert von Kaey. Music contest 19:30 Maxim Gorki Theater > Roma Armee, Theaterstück mit Sandra SelimoviÐ. Play 19:30 Komische Oper > Die Perlen der Cleopatra, Operette in drei Akten. Operetta 20:00 BKA-Theater > Fly, Edith, Fly – vom Ballermann zum BER, Das Neuköllnical von Ades Zabel, Biggy van Blond und Bob Schneider. Musical 20:00 Renaissance Theater > Spatz und Engel, “Die Geschichte der Freundschaft zwischen Edith Piaf und Marlene Dietrich”, Theaterstück mit Ralph Morgenstern. Play 20:00 Wabe > Johanna Zeuls Lieblingsbühnentiere, Gäste: Bodo Wartke, Danny Dziuk, Duo Diagonal
Fr
Prof. Dr. med. D. Zohlnhöfer-Momm Chefärztin der Klinik für Innere Medizin – Kardiologie und Intensivmedizin
12.09.2019, 18:30 Uhr Aufnahmezentrum, Haus 1, 1. OG, Raum 104, Wenckebachstr. 23, 12099 Berlin, www.vivantes.de/wbk
20:00 Galli Theater > Männerschlussverkauf, Komödie. Comedy play 20:00 Ludwig > Ludwig l‘Amour - Patsys Salon: Melitta Poppe wird 70, Patsy’s Salon, Buchvorstellung “SexLit” (Querverlag) mit Herausgeber Benedikt Wolf und drei der Autorinnen. Book presentation 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Inspektor Campbells letzter Fall, Kriminalkomödie von Saul O’Hara. Crime comedy 20:30 Festsaal Kreuzberg > Stereo Total, Lo-Fi-PopHeroen aus Kreuzberg mit neuem Album. Concert 21:30 Neuköllner Oper > Casting Clara, Eine Hommage an Clara Schumann von Cordula Däuper und Johannes Müller. Play
Bars 19:30 Blond > SchlagerWunschmusik der 80er, Your favorite music from the 80s 20:00 Betty F*** > Schluckimpfung, Tiny gay bar with trashy interior 20:00 Flax > on the way to Chantal, Warm-up Party. Get ready for the night at this local youngster spot 20:00 Grosse Freiheit 114 > Topless-Night, “Alles kann, nichts muss”, Host: Jonas. Bar with darkroom 20:30 Marienhof > Twister_X-tra 3, Warm-up to Chantal 21:30 Möbel Olfe > Schwulenschubsen, DJ Ady Toledano. There‘s nothing like Thursday‘s gay night at Olfe: crowded, hilarious, flirty 22:00 Tipsy Bear > Karaoke Karaoke night at the queer NYC-style bar 22:00 Ficken 3000 > Chez Uns, Danceparty. Dancing action upstairs, sexy encounters downstairs 22:00 Greifbar > Wenn die Waldfee kommt, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:30 Zum Schmutzigen Hobby > Barbie Girls & Boys, 90er und Trashparty. The Hobby indulges in pop music
Clubs 22:00 Säule/Berghain > Säule, DJ Josey Rebelle. Night of experimental beats 23:00 Suicide Circus > Chantal‘s House of Shame, DJs + Show TBA (Electro, House, Minimal). Chantal‘s infamously lascivious weekly party explosion
Folsom 15:00 GEAR Shop > Pups Rule the World, Für Hundehalter und ihre Pups. Puppy meeting 16:00 Scheune > Skinhead Meeting, Dresscode: Skin- Punkgear 17:00 New Action > Drummer Magazine/ Big Wel“Cum“ Party & Boot Shine Night, Relaunch Party, ab 22:00: Fetish Gear Party mit Stiefelputzer für lau, strikte Kleiderordnung. With boot polisher, dress code: fetish 18:00 Pussycat > BerlinCigarMen XXL Lounge, Gay Cigar Salon 20:00 Böse Buben > Training/ Fight-Club, Sportwear – Sex – SM, dresscode: Sportswear, ringen, boxen, “MMA”-Fight 20:00 Zwölf Apostel Kirche > Classic Meets Fetish, Für Klassik und Fetisch Liebhaber, presented by Tyrone Rontganger. Classical music 22:00 Mutschmann‘s > Fetish Mix, mit DJ. Popular fetish bar/club with darkroom 22:00 Woof > Warm Up Folsom Europe, “meet hot leather & fetish guys”, Internationale Cruisingbar. Meeting place for hairy men 22:00 Connection Club > Dungeon Party, “FOLSOM Opening Party – Be Dirty, Enjoy Your Fetish”, DJ TBA (Electro, House)
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Knock up@XXL, “Enjoy the difference” 19:00 Club Culture Houze > Zoe‘s Salon, offener Abend für Liebhaber kreativer Sexualität und SM-Kultur. Casual sex party 21:00 Lab.oratory > Naked Sex Party, Einlass bis 23:00. Entry till 23:00
21:00 Möbel Olfe > DJ Three Hairy Policemen, If you‘re clueless what to do, stopping by the Olfe is a good start 21:00 Marienhof > Bingo, Host: Stella deStroy 22:00 Rauschgold > Barbarella, “The sound of the Sixties”, DJ Doris Disse 22:00 Greifbar > Club‘n Cruise, “Männer, Drinks, Cruising” (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Popp!bar, The Hobby turns into an outrageous gay pop disco
13.09. 15:00 Checkpoint BLN > Anonyme HIV/STI-Tests 18:00 Tempelhofer Feld > Lesbische* Vielfalt – Begegnungen im RuT, Gemeinsam tanzen, organisiert von RuT 18:00 Sexclusivitäten > Freudensalon, Vortrag: Ejakulation. Lecture 18:30 Schloss Bellevue > Berlin‘s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic. com/berlin-sex-tour. Only with advanced registration 19:00 Sonntags-Club > Stark sein gegen Gewalt und Diskriminierung, Informationsabend mit Ines Karl. Lecture 19:00 Karl-Liebknecht-Str. 33 > Berlin LGBT + Tech Week, by Unicorns in Tech 20:00 Mariannenplatz > Purple Ride / Critical Mass FLTI*, Gruppe feministischer Radler*innen lädt ein zur gemeinsamen Tour, Treffpunkt: Feuerwehrbrunnen. Bike tour
Kultur 19:00 EWA Frauenzentrum > Französisch Feministisches Festival, Theaterprojekt J.O.N.C. 19:00 Sophiensaele > Every Body Electric, inklusives Tanzstück mit RollstuhlFahrer*innen. Dance theatre 19:00 Galerie Gustav von Hirschheydt > Erotic Art, Vernissage 19:00 Dock 11 > triton tanzt. twisted trident, Solo-Performance Peter Pleyer. Dance performance 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik 19:30 Schaubühne > Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs, G
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HIRSCHHEYDT
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23:00 SO36
Heute steht das gefeierte Performancekollektiv „Drag Syndrome“ (Foto) aus Großbritannien – ein Zusammenschluss von Dragkings und -queens mit Downsyndrom – gemeinsam mit Pansys „House of Presents“ auf der Bühne. Das verspricht einen Abend voller Glitzer, Glamour und Empowerment de luxe!
Do
Der akute Herzinfarkt
vo
18:00 Schaubühne
Clubs
, FLY FLY, EDITH Mehringdamm 34 | Karten 030 - 20 22 007
www.BKA-THEATER.de
Theaterstück von Milo Rau. Play 20:00 BKA-Theater > Fly, Edith, Fly – vom Ballermann zum BER, Das Neuköllnical von Ades Zabel, Biggy van Blond und Bob Schneider 20:00 Schaubühne > Orlando, nach Virginia Woolf. Play 20:00 Renaissance Theater > Spatz und Engel, “Die Geschichte der Freundschaft zwischen Edith Piaf und Marlene Dietrich”, Theaterstück mit Ralph Morgenstern. Play 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Tipi am Kanzleramt > Cabaret, Berlin-Musical 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Out of Chaos, Moderne Akrobatic mit der Kompanie Gravity & Other Myths 20:00 Berliner Kriminal Theater/ Umspannwerk Ost > Die Mausefalle, Kriminal-Klassiker von Agatha Christie. Thriller play 20:00 Dodo > Open Stage, Selber singen
Galerie Gustav von Hirschheydt “Erotic Art”
13.09.2019-09.10.2019
www.galerievonhirschheydt.de ● +493088777539
Premiere Esi Edugyan Kanada »Washington Black« 13 09/ 21 00 Uhr James-Simon-Galerie www.literaturfestival.com
CASTING CLARA Ein Blütenkranz für Clara Schumann
Ab 15. August
20:00 Galerie Studio St. St > Salon Kreuzkölln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis 20:30 Theater im Keller > Travestieshow „HerStory“, das Ensemble präsentiert diverse Show-Nummern. Drag show 20:30 Eisenherz > Alle wollen was erleben, Fabian Hischmann liest aus seinem neuen Buch. Reading 21:30 Neuköllner Oper > Casting Clara, Eine Hommage an Clara Schumann von Cordula Däuper und Johannes Müller. Play 23:00 SO36 > Drag Syndrome, “Join us for a night of truly empowering performance”, presented by Pansy & Culture Device
Bars 19:00 Flax > We Love Music, spiel deine eigene Musik + Tischtennis. Partygoers provide tonight‘s music 19:30 Blond > Sexy-Music-Box, Deine Wunschmusik. Your favorite music by request 20:00 Bar Sofia > Sebi Zack, Xberg‘s queer alternative bar 20:00 Grosse Freiheit 114 > Wide Open Friday, “Pop/ electro/anything goes”, open to all genders 20:00 Incognito > Karaoke, Host: Michael Glück. Karaoke night 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte‘s fluffy and teeny-tiny gay bar gem
20:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke all night, Hosts: Zoe & Lulu La Berlinoise. Karaoke night 22:00 Die Busche > Cosmic, “The Friday Night Party”. Berlin‘s cult club 22:00 Ficken 3000 > Italo Disco, DJ Jungle Mind (Electronic, House, Tribal, Oriental, Techno, Disco). Italian-infused hedonistic dance party 23:00 SchwuZ > Tasty, hosted by Prens Emrah & Mudi, DJs aMinus, Gloria Viagra, Mavin, Offbeatsupportah, DJ Mixturess, Cleopatra Jansen, Caramel Mafia, DJHilwi u. a., Show by Sabuha Salaam u. a. (Pop, Hip Hop, R’n’B, Middle Eastern Beats). Party series focusing on urban sounds from around the world 23:00 UnterTage > Fuck Your Gender, hosted by the Nipple Liberation Army, mixed-gender, DJs TBA. Queer feminist dance party 23:55 Salon zur wilden Renate > 12 Jahre Wilde Renate, 60 DJs – 3 Tage Party nonstop, Toilet & Cellar hosted by TrashEra, DJs Ata, Jamaica Suk, Alison Swing, Oskar Offermann, S Ruston, Philipp Schultheiß, Sebastian Voigt, Johannes Albert, Odopt. Disco and house nonstop till Monday morning as the club turns 12 23:55 OHM > 5 Jahre Berries, “Hip Hop & Beyond”, Geburtstagsparty DJs Salwa Benz, Bad & Boujee, Bad Puppy, Galouche, Host: Tchuani (Hip Hop, R’n’B, Trap, New School). Anniversary of the queer party series focusing on the best hip-hop tunes 23:59 Panorama Bar/Berghain > Finest Friday, DJs Boys Noize, Jus Shaw, Victor. Electro night in the upper area of the hyper-hip, bass-flooded dance temple 23:59 Tresor > Herrensauna, queere Technosause, live: PTU, DJs TASHA, Fadi Mohem, TSVI,
C l a r i s s e | ANnie O |Ipek İpekçioğlu
13.09.2019 | UnterTage
the Nipple Liberation Army photo by @timebrake_
Bill Kouligas, CEM, MCMLXXXV. Multigender techno party
Folsom 12:00 Axel Hotel Berlin > Gay Berlin City Bus Tour, Stadtrundfahrt durch Berlins Mitte. Guided city bus tour 15:00 Scheune > In Dog We Trust, “Puppy Play Party”, dress code: dog and play 17:00 The Ballery > Fluid, “Folsom Special Event”, Gruppenausstellung zum Thema: Sexualität, Identität und Begehren. Group exhibition, exploring the dynamic of sexuality, identity and desire 17:00 Schwules Museum > Morepixx International Gay Fetish Fotowettbewerb, Ausstellungseröffnung. Exhibition opening 17:45 Haus der Kulturen der Welt > Gay Boat Ahoi, 3-stündige Bootstour durch das neue und historische Berlin mit DJs. Start & Ende: Anleger des Haus der Kulturen der Welt. 3-hour fetish boat round trip 18:00 Pussycat > BerlinCigarMen XXL Lounge, Gay Cigar Salon 20:00 Mutschmann‘s > Rubber Party, Rubber only, Party bis 23:59, DJ Menace. The night for rubber lovers 20:00 Böse Buben > Red-Session Folsom Special, mit Buffet, Fistparty, Longterm-Session 21:00 Woof > Fetish In The Mix, “Meet hairy leather guys in the mix”. The place to be for hairy men 22:00 KitKatClub > Revolver Party, “The Black & Blue Ball”, DJs Pagano, Maringo, Oliver Mohns, AleXio, Tiasz, Annie O., Asaf Dolev, Glitzer & Blitzer, Marcel db (Techno, Tech House, Electro). The housey gay party‘s popular kick-off into the Folsom weekend 22:00 Stahlrohr 2.0 > Sneakfreaxx Part 1, Folsom Edition, Special Guests: Mister SNEAKFREAXX 2019, Mister Sportswear Netherlands 2019, Mister
22:00
22:00
22:00 23:00
23:59
Sportswear France 2019, Dresscode: Sportswear & Sneakers Gretchen > Testosterone, Ü40 Party für Muscle Bears, Leather-/ Workingmen, DILF und deren Admirers,, DJs Serge P, Chris LeGrand, A.Disko, dress code: Butch, Leather, Jeans, Boots Connection Club > BiohazardMen – Folsom XXL-Edition, Sexparty ausschließlich für HIV-Positive Männer New Action > Mega Slut Party, Men in gear. Strict fetish dress code SIEGESSÄULE präsentiert: Polygon > Boar, Fetisch-Dance-Party, offen für alle Geschlechter, Hosts: Vassilia Kaga & Rory Midhani, DJs Sami Zibak, Femanyst, Anri, Snax, Dirty Daddy Don, Minq u. a. (House, Techno). Mixed-gender fetish/cruising dance party Mutschmann‘s > Fetish Mix, DJ Menace. Popular fetish bar/club with darkroom
Sex 19:30 SinBerlin > man2man Play Night, respektvoller BDSM für Jungs und Männer. Play night 20:00 Club Culture Houze > Fist Factory, Dress code: fetish, rubber. Men only 21:00 AHA > Die AHA-Erotikparty, Das Original. Monthly sex party 22:00 Lab.oratory > Friday Fuck, Einlass bis 24:00, “Pimp up your weekend”. Entry till midnight 22:00 Triebwerk > Cheap Sex, Naked & Underwear
72 PROGRAMM
PROGRAMM 73 12:00 Fuggerstr./ Ecke Welserstr.
Sa
23:30 BKA-Theater > BKA-Filmnacht: 18:15 Uhr ab Ostkreuz, Krimiklassiker mit Karin Höhne aka Ades Zabel. Film screening
14.9.
23.30 Uhr
Festivals
FOTO: GUIDO WOLLER
14.09. LATE NIGHT FILM
Mehringdamm 34 | Karten 030 - 20 22 007
www.BKA-THEATER.de
Sa 14.09. Folsom Europe Straßenfest Höhepunkt der Folsom-Europe-Woche ist wie immer das Straßenfest, zu dem Tausende von Fetischfans aus aller Welt pilgern, um gemeinsam zu feiern und natürlich auch um Geld für LGBTI*-Projekte zu sammeln. In den Jahren 2014 bis 2018 kamen hier insgesamt stolze 81.995 Euro zusammen!
The highlight of the Folsom Europe week is always the street fair, a pilgramage for thousands of fetish fans from around the world to celebrate together, and, of course, collect money for LGBTI* projects. The previous five years have raised an impressive total of 81,995 euros!
23:00 Alte Münze
Sa 14.09. PiG Berlin As one of the biggest fetish parties in Europe, PiG prolongs the action following the Folsom street fair. Now in its 15th edition, it offers two dancefloors and several cruising areas for a palatial pigsty, soundtracked by techno beats from the likes of DJs Chris Bekker (pictured) and Kain.
FOTO: THIEMI HIGASHI & PETINHO TICHELAAR
Als eine der größten Fetisch-Partys Europas versüßt die „PiG“ bereits zum 15. Mal die Nacht im Anschluss ans „Folsom“-Straßenfest. Auf zwei Floors und in mehreren Cruising-Areas können hier wieder alle Männer zu den Techno-Beats der DJs Chris Bekker (Foto), Kain u. a. die sprichwörtliche Sau rauslassen.
21:00 Haus der Kulturen der Welt
Sa 14.09. Trans* Opera Im Rahmen des Festivals „Körper lesen!“ im HKW, das das ganze Wochenende ein durchaus queeres – und außerdem kostenloses! – Programm bietet, präsentieren die Performer*innen Mavi Veloso, Dynno Dada, Sanni Est und Tina Escarlatina eine Oper, die nichtbinären und trans* Körpern gewidmet ist.
The Körper lesen! festival at HKW has a very queer program this weekend, and on top of that, it‘s free! Tonight, performers Mavi Veloso, Dynno Dada, Sanni Est and Tina Escarlatina will present an opera dedicated to trans* and non-binary bodies.
19:00
Maaßenstr. 14/
19:30
Winterfeldtplatz
K rper lesen!
19:30
19:30
Corpoliteracy in Kunst, Bildung und Alltag
18:00 Haus der Kulturen der Welt > Körper zwischen Showing und Shaming, Diskussionsrunde mit Mit Magda Albrecht, Nemi El-Hassan, Kristina Vasilevskaja u. a. Discussion 18:30 Schloss Bellevue > Berlin‘s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic. com/berlin-sex-tour. Only with advanced registration 19:00 Begine > Doppelkopfturnier, Mit Snacks und Preisen. Traditional german card game
Kultur 14:00 Konzerthaus Berlin > Filmkonzert „La Roue“ (Das Rad), Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin mit Dirigent Frank Strobel. Classical concert 15:00 Theater des Westens > The Band – Das Musical, Musical mit DSDS-Gewinner Prince Damien 15:00 Deutsches Historisches Museum > Kulturschwärmerinnen: Kriegsfotografinnen in Europa 1914 -1945, Besuch der Ausstellung “Weimar”. Guided tour 15:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy, auch um 19:30. Modern circus
20:00
20:00
20:00 16:00 Kesselhaus der KulturBrauerei > Spaceberg, Inklusives Musikfestival 18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Out of Chaos, Moderne Akrobatic mit der Kompanie Gravity & Other Myths, auch 21:30. Modern acrobatics 19:00 Village > Instinct #8 – The Cat & The Horse, Performance Shiaz Legz & Przemek KamiÐski 19:00 Deutsche Oper > La Forza del Testino, Inszenierung von Frank Castorf. Opera 19:00 CAPITIS Studios > Between Bodies, retrospektive Ausstellung des KING KONG Magazins mit Fotografien der letzten sieben Ausgaben. Exhibition opening 19:00 Sophiensaele > Every Body Electric, inklusives Tanzstück mit Rollstuhl-Fahrer*innen. Dance theater 19:00 Incognito > Willkommen im Showpalast,
Tommy Orange USA »Dort, Dort« 14 09/ 21 00 Uhr James-Simon-Galerie www.literaturfestival.com
20:00
20:00
20:30
21:00
Show mit den Incognito-Sisters. Drag show Dock 11 > triton tanzt. twisted trident, Solo-Performance von und mit dem schwulen Tänzer Peter Pleyer. Dance performance Staatsoper Unter den Linden > La Bayadère, Staatsballett. Ballet Kabarett-Theater Distel > Cointreau on Ice: Bitte kein‘ Krach!, eine experimentelle Drag-Show Komische Oper > Candide, Comic Operetta mit Musik von Leonard Bernstein. Opera BKA-Theater > Fly, Edith, Fly – vom Ballermann zum BER, Das Neuköllnical von Ades Zabel, Biggy van Blond und Bob Schneider. Musical Renaissance Theater > Spatz und Engel, “Die Geschichte der Freundschaft zwischen Edith Piaf und Marlene Dietrich”, Theaterstück mit Ralph Morgenstern. Play SIEGESSÄULE präsentiert: Tipi am Kanzleramt > Cabaret, Berlin-Musical. Musical Maxim Gorki Theater > Atlas des Kommunismus, Biografisches Theaterstück mit Tucké Royale. Play Galerie Studio St. St > Salon Kreuzkölln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis Theater im Keller > Travestieshow „HerStory“, das Ensemble präsentiert diverse Show-Nummern. Drag show Haus der Kulturen der Welt > Trans* Opera, Die Performance erforscht neben kolonisierten Körpern auch stimmliche und performative Praxen von Menschen, die zwischen Genderidentitäten wechseln. Performance
14:00 SIEGESSÄULE präsentiert: silent green Kulturquartier > 19. ilb – About: Sex, Special im Rahmen des internationalen literaturfestival berlin, 14:00: “Die Kulturgeschichte des Sex”, Gespräch mit Claudia Bruns, 17:00: “Sexuell verfügbar”, Lesung & Gespräch mit Caroline Rosales, 18:30: “Wa(h)re Liebe: Über Sexarbeit”, Gespräch mit Jule Govrin & Theodora Becker, u. a. Literature festival 18:00 CHB > 19. ilb – Der endlose Sommer, Lesung und Gespräch mit Madame Nielson. Reading and talk
Bars 18:00 Himmelreich > Saturday Night Fever, for queers and friends (House Music) 19:00 Flax > Feste feiern!, spiel deine eigene Musik. Local youngster spot 19:30 Blond > Saturday Night Gay Warm-up 20:00 Bar Sofia > Blaue Nacht Xberg‘s queer alternative bar 20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox Night, Be your own DJ. Friedrichshain‘s well known gay bar 20:00 Marienhof > Saturday Night Fever Charming gay bar, hotspot for locals 20:00 Betty F*** > Saturday Night Fever Mitte‘s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 22:00 Zum Schmutzigen Hobby > Trans late, The Hobby turns into an outrageous gay pop disco 22:00 Greifbar > Club‘n Cruise, “Männer, Drinks, Cruising”. Popular 80s-style gay cruising bar 22:00 Rauschgold > Unschlagbar – Schlagerbar, DJs
Tina, Dina und Josh. German hit song night
Clubs 10:00 Salon zur wilden Renate > 12 Jahre Wilde Renate, Geburtstagsparty nonstop bis Montag, mit Drag Shows vom House of Renate am Abend, Running-Order TBA. Disco and house nonstop till Monday 20:00 Eschschloraque > Kapow!, “Eschschloraque Summer Trilogy Part III”, Indoor & Outdoor mit Streetfood, live: Zap, DJs Safy Sniper, Marie Leao, Vela 20:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke all night, Hosts: Fortune Taylor & Ripsy. Karaoke night 22:00 L.U.X > Concept Legendary, “The Weird Kids Table”, hosted by Morgaen Wood Callisto, Drag-Performances: Vanessa Júpiter, Vivienne Lovecraft, Zo Loft u. a 22:00 Die Busche > Tanztherapie, (Electro, House, Charts, Main, Schlager, Oldie). Berlin‘s cult club for gays and lesbians 22:00 UnterTage > Hunters Party, „Neon Wonderland – 3 Years Birthday“, Geburtstagsspecial, Schaumparty, kein Dresscode, DJs: Redtomcat, Fixie Fate. Fetish-oriented foam party, no dress code
22:00 Insomnia > Secrets, „Kinky Party – Hedonistic Cult“, Boylesque Show by Rose Davidovs Project, DJs Maringo, Monty (Tech House, House, Electro), Dresscode: Schwarz, Fetisch, Kinky, Abendgarderobe, Masken. Queer party edition in the straight hedonist club 23:00 SchwuZ > Popkicker, by Jurassica Parka, DJs DJNK, PomoZ, ClubKid, Bill Sanders, Didi Disco, Doris Disse, Jurassica, Show: Pam Pengco & Ripley Myers (House, Retro, Pop). SchwuZ‘s most successful party series 23:00 KitKatClub > CarneBall Bizarre, “KitKatClubnacht”, DJs Jan Ehret, Der Puk, Johann de Beers, Der Freak, Cabaret Sultana mit Amir & friends (Techno, NuTrance, Progressive, Oriental Techno). Dress kinky & erotic, have sex or just dance all night long 23:59 Prinzenstr. 85F > Horse Meat Disco, DJs Luke Howard & James Hillard, OMJ, Lerato (Disco, House, Electro). The party for all beard lovers, muscle marys and disco dancers 23:59 Berghain > Klubnacht, live: Vril, DJs DJ Nobu, Etapp Kyle, Answer Code Request, Julianna u. a. in der Panorama Bar live: Space Dimension Controller, DJs nd_baumecker, Steffi x Virginia, Palms Trax u. a. Get lost in the concrete temple for
22:00 UnterTage > Hunters Party, “Neon Wonderland – 3 Years Birthday”, Geburtstagsspecial, Schaumparty, kein Dresscode, DJs: Redtomcat, Steve K. Fetish-oriented foam party, no dress code 23:00 Connection Club > F*ck Extrem, “Fetish Live Show Dance”, men only, DJs TBA (House, Techno) 23:00 Alte Münze > PiG Berlin, Offizielle Folsom-Party, men only, DJs Chris Bekker, Frank Wild, Carranco, Muñumer, Jordan Rag, Kain u. a. (House, Electro), dress code: strictly sleazy fetish. Official Folsom party
contemporary electronic dance music
Folsom 10:00 Brezel Company > Pup Brunch, für Puppy Fans 12:00 Fugger-/Welserstraße > Folsom Europe Straßenfest 2019, Für alle Fetischliebhaber, Bühnenprogramm u. a. The annual street fair to live out your fetish in public 17:30 Dragon Room im KitKat-Club > FickstutenMarkt Folsom-XL, Einlass Stuten bis 18:30, Einlass Hengste 19:0020:00. Entry for mares till 18:30, stallions enter between 19.00 till 20:00 18:00 Pussycat > BLUF Berlin Get together, Treffen für Lederuniform Freunde 18:00 Pussycat > BerlinCigarMen XXL Lounge, Gay Cigar Salon 20:00 New Action > Breaches, Leather and Uniform in Boots Night, Für alle Freunde von Lederuniformen, Dresscode: strictly leather uniform, ab 3:00: Pig Afterparty 20:00 Böse Buben > C/P: Corporal Punishment,
Sex
20:00
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caning, paddeling, birching, strapping, slippering, spanking, flogging, no dress code Club Culture Houze > Honey & Spice, BDSM für Frauen & Trans*, Folsom Special. SM party for women and Trans* AHA > Go Tight! – Lycra & Sportswear, Fetisch Party, Folsom Special. Men only safer sex fetish party Woof > Fetish In The Mix, “Meet hairy leather guys in the mix”. The place to be for hairy men Mutschmann‘s > Fetish Mix, mit DJ. Popular fetish bar/club with darkroom
21:00 Ajpnia > Ajpnia am Samstag, Entspannte Party für Positive und nicht Positive, men only. Relaxed erotic party 22:00 Stahlrohr 2.0 > Naked -Sex-Party, For boys & men 22:00 Lab.oratory > Gummi, Einlass bis 23:59, rubber outfit only. Entry till midnight 22:00 Triebwerk > Sexparty, Naked- & Underwear-Sexparty
74 PROGRAMM
PROGRAMM 75 20:00 Privatclub
So
19:00 19:00
15.09.
19:30
BO I LE R Sp ecial
20:00
Folsom-Sonntag mit großer Play-Area
So 15.09. Carlie Hanson Gemeinsam mit Kolleginnen wie King Princess oder G Flip gehört Carlie Hanson zu einer neuen Generation selbstbewusster lesbischer Teenstars, die nicht nur durch klare LGBTI*-Statements beeindrucken, sondern auch durch ihren intelligenten Indiepop. Heute stellt sie ihre neue EP „Junk“ live in Berlin vor.
Along with the likes of King Princess and G Flip, Carlie Hanson is part of a new generation of self-confident lesbian teens making a splash both with powerful queer statements and intelligent indie pop. Tonight, she‘ll perform songs from her new EP Junk live in Berlin.
10:00 Salon zur wilden Renate
So 15.09. 12 Jahre Wilde Renate Schon am Freitag ging die fette Geburtstagsparty des Electro-Clubs los, der sich mehr und mehr ein queeres Publikum erobert. Zwar ging schon die letzten Tage und Nächte die Luzi ab, doch auch heute lohnt sich ein Besuch, denn tagsüber gibt es noch mal einen Drag-Brunch im Garten on top! Happy Birthday!
Twelve years – that‘s a lot o‘ Renate! Especially more recently, the club has been attracting a queer audience. Their birthday marathon has been cracking nonstop since Friday night, but today is especially worth dropping by, because of their drag brunch in the outdoor area. Happy Birthday!
16:00 Schaubühne
So 15.09. 50 Jahre Stonewall Im Rahmen des internationalen Multimedia-Projektes „Queer as German Folk“ findet heute in Berlin ein Talk mit Gästen aus verschiedenen Ländern statt, moderiert von Autor Joseph Pearson (Foto). Diskutiert werden 50 Jahre Stonewall und die Kritik am „queeren Establishment“. In englischer Sprache.
As part of the international multimedia project Queer as German Volk, there will be a talk today about the 50th anniversary of the Stonewall Riots along with criticism of the “queer establishment“. Various guests from different countries will join the night‘s host, author Joseph Pearson (pictured).
K rper lesen!
Corpoliteracy in Kunst, Bildung und Alltag
12:00 Frizu Lounge > Frizu_ Lounge, Workshop-Tag in der Frizu_Lounge. Music workshop 15:00 Sexclusivitäten > Weibliche* Ejakulation, Workshop für Paare und andere Beziehungskonstellationen, Singles welcome 16:00 Schaubühne > 50 Jahre Stonewall: Queer Establishment, Podiumsdiskussion auf Englisch im Rahmen der internationalen Wanderausstellung »Queer as German Folks«. Discussion 18:00 Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche > Gottesdienst, Kirche PositHIV 18:30 Schloss Bellevue > Berlin‘s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic. com/berlin-sex-tour. Only with advanced registration 20:00 Haus der Kulturen der Welt > Bootcamp: Humans Only, Modenschau zum Thema stereotype Körperbilder, von Student*innen der Universität der Künste Berlin. Fashion show
Kultur 14:30 Theater des Westens > The Band – Das Musical, Musical mit DSDS-Gewinner Prince Damien. Musical 16:00 Staatsoper Unter den Linden > Götterdämmerung, Bühnenfestspiel: Wagners “Ring der Nibelungen”. Opera 17:00 Village > Instinct #8 – The Cat & The Horse, Artist Talk 18:00 Haus der Kulturen der Welt > Jeremy Wade: Technologies of Impossible Repair, Performance 18:00 Renaissance Theater > Spatz und Engel, “Die Geschichte der Freundschaft zwischen Edith Piaf und Marlene Dietrich”, Theaterstück mit Ralph Morgenstern. Play 18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Out of Chaos, Moderne Akrobatic mit der Kompanie
20:00
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Gravity & Other Myths. Modern acrobatics Galli Theater > Männerschlussverkauf, Komödie. Comedy play SIEGESSÄULE präsentiert: Tipi am Kanzleramt > Cabaret, Berlin-Musical. Musical Quatsch Comedy Club > Quatsch Comedy Club, Fernsehaufzeichnung mit Live-Publikum. Comedy show Privatclub > Carlie Hanson, Lesbischer Newcomer-Popstar. Concert Maxim Gorki Theater > Atlas des Kommunismus, Biografisches Theaterstück mit Tucké Royale. Play Schlosspark Theater > Comedian Harmonists Today, Konzert im Stil der 20er. Concert Neuköllner Oper > Casting Clara, Eine Hommage an Clara Schumann von Cordula Däuper und Johannes Müller, der sich immer wieder mit Pop und Queer Culture auseinandersetzt. Play
Festivals 14:00 SIEGESSÄULE präsentiert: silent green Kulturquartier > 19. ilb – About: Sex, Special im Rahmen des internationalen literaturfestival berlin, 14:00: “Philosophie und Sex: Foucault heute”, Gespräch mit Joseph Vogl & Stefan Zweifel, 17:00: “Yalla, Feminismus”, Lesung und Gespräch mit Reyhan Ðahin aka Dr. Bitch Ray, 18:30: “Chelsea Girls”, Lesung und Gespräch mit Eileen Myles, 20:00: “Pornografie und Lust zwischen Kommerz und Gegenkultur”, Podiumsdiskussion mit Anna Gien, Paulita Pappel, Saskia Vogel, Moderation: Laura Méritt, u. a. Literature festival
Bars 14:30 Blond > Kaffeeklatsch, Kuchenparty mit deutschen Schlagern. Coffee and tea time 15:00 AHA > AHA-Sonntagscafé, Kaffee & Kuchen. Coffee and screening of popular crime series Tatort 18:00 Tipsy Bear > Lipstick n‘ Lachs, Drag Brunch, hosted by Nana Schewitz & Rica Shay 18:00 Flax > on the way to GMF, Warm-up Party, mit Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > Hasch mich, ich bin der Mörder, Tatort Public Viewing. Germany‘s most popular crime series 20:00 Betty F*** > Sonntags-Visite Tiny gay bar with trashy interior 21:00 Hafen > Drama@Hafen, Elektrolounge, DJ SunJamo. Electro chill-out in Schöneberg‘s ultimate gay bar 22:00 Greifbar > Grossklein-Tag, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar
Clubs 08:00 KitKatClub > Kitty Goldmine, DJs Green, Alex Blood (Tech House). Colorful gender-fucking after-hour 10:00 Salon zur wilden Renate > 12 Jahre Wilde Renate, Geburtstagsparty nonstop bis Montag, mit Drag Brunch ab 16:00, Running-Order: TBA. Disco 12:00 Berghain/Garten > Klubnacht, Das Tanzgewühl der Nacht zuvor geht weiter!, DJs TBA. Vibrant continuation of Saturday night‘s party 21:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Liquid Brunch, Feucht-fröhlicher Karaoke-Abend, Host: Felix Fauxpas. Nurse your hangover with some karaoke action 22:00 Ficken 3000 > Weekender, “sunday clubbing”, mit DJ. Weekly hedonistic dance party 23:00 KitKatClub > Nachspiel, DJs Miss Sunshine, Dilone (Techno, Electro). The hedonistic club keeps the party vibe going till Monday morning 23:00 Ritter Butzke > GMF, “West Coast Costum”, DJs Fixie Fate, Destiny Drescher, Deejay Divinity (Electro, House, Techno, Urban, Pop, R’n’B, Hip Hop). The Sunday gay party establishment
Folsom 12:00 Brezel Berlin > Puppy Breakfast/Puppy Walkies, Frühstück und ab 14:00: Hundespaziergang. 14:00: Puppy walkies 14:00 Welsestraße > Folsom Chill-Out Area, relaxen nach dem Straßenfest 15:30 Böse Buben > Femme Fatalities @ Folsom Europe, Party für alle Frauen, Trans*, genderqueer & Intersex, Einlass vorbehalten, Voranmeldung: femmefatalities@yahoo. com. Party for all LTI*, prior registration necessary: femmefatalities@yahoo.com 16:30 Anleger Hansabrücke > Fetish Boat, 3-stündige Tour mit Puppy-Contest an Bord, DJ TommyS. Boat cruise after the Puppy Walk 17:00 Grosse Freiheit 114 > Sneakfreaxx Part 2, Folsom Afterparty, bis 23:00 Einlass nur mit Sportsfetisch-Dresscode. Sports fetish party till 23:00 17:00 Woof > Underbear Afternoon, Fetish & Underwear Afternoon 17:00 Connection Club > Coffe & Cream, Sexparty für HIV-Positive auf drei Floors, mit DJs. Sex party for HIV-positive people 18:00 Pussycat > BerlinCigarMen XXL Lounge, Gay Cigar Salon 21:00 Woof > Fetish In The Mix, “Meet hairy leather guys in the mix”. The place to be for hairy men
22:00 Mutschmann‘s > Fetish Mix, DJ Fixie Fate. Popular fetish bar/ club with darkroom 22:00 New Action > Heaven & Hell, “All Kind of gay Fetish” Night 23:00 Connection Club > Mentabolism, “Official Folsom Closing Party”, Dance, Cruising, Play, DJs TBA. Schöneberg‘s gay clubbing institution
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Sunday Sex, Cruising & Coffee-(Cream) 12:00 Der Boiler > Boiler-Weekend 16:00 Lab.oratory > Leather, second skin, dress code: full leather 16:00 Triebwerk > SundaySex, Naked & Underwear
17:30 Scheune > Naked Sex Party, Einlass bis 18:30. Entry till 18:30 18:00 Club Culture Houze > Die praktische Nutzbarkeit von Fleisch, sexpositive Party mit Zoe La Louve 18:00 Stahlrohr 2.0 > Underwear and Naked, Pants and shirt or naked
SATORI & THE BAND FROM SPACE
Über 25 Sportarten 7 Tage die Woche im Sportverein VORSPIEL für Schwule und Lesben
LAUV
+ CHELSEA CUTLER
25.10.19 · Tempodrom
JAMES BLAKE
CHARLI XCX
HOT CHIP
WHITE LIES
+ ALASKALASKA
Noch kein Abo? Dann wird’s aber Zeit.
29.10.19 · Huxleys
EMELI SANDÉ
09.11.19 · Verti Music Hall
Projekt2_Layout 1 28.05.19 17:46 Seite 1
KATE TEMPEST
K.FLAY
31.10.19 · Astra Kulturhaus
03.12.19 · Columbiahalle
LINDSEY STIRLING
06.11.19 · Verti Music Hall
09.11.19 · Astra Kulturhaus
03.12.19 · Tempodrom
ALMA
20.09.19 · Columbiahalle
15.10.19 · Kesselhaus
PHELA & STRINGS
AUF TOUR DURCH‘S HAYMATLAND
DUNJA HAYALI
22.09.19 · Heimathafen Neukölln
19.10.19 · Passionskirche
KATE NASH
KOYAANISQATSI - A NEW SCORE (LIVE)
+ GET CAPE. WEAR CAPE. FLY. 27.09.19 · Astra Kulturhaus
JORDAN RAKEI
+ ARLO PARKS 29.09.19 · Columbia Theater
TANITA TIKARAM
+ LUCA SESTAK 05.10.19 · Heimathafen Neukölln
TOM ROSENTHAL
06.10.19 · Heimathafen Neukölln
MILOW
+ MARTIN & JAMES 08.10.19 · Huxleys
JAMES MORRISON
09.10.19 · Kesselhaus
LAMBERT
10.10.19 · Passionskirche
Das L-MAG-Abo ist jederzeit zur nächsten Ausgabe kündbar.
18.10.19 · Columbiahalle
18.10.19 · Metropol
www.vorspiel-berlin.de mail@vorspiel-berlin.de Telefon: (030) 44 05 77 40
www.L-MAG.de/abo
RÜFÜS DU SOL
GOGO PENGUIN
22.10.19 · Huxleys
DANIEL CAESAR
22.10.19 · Metropol
ANNA TERNHEIM
31.10.19 · Kesselhaus
CAROLINE POLACHEK
31.10.19 · Burg Schnabel
FATOUMATA DIAWARA
22.11.19 · Huxleys
PORTICO QUARTET
27.11.19 · Heimathafen Neukölln
AURA DIONE
12.12.19 · Lido
Das Magazin für Lesben
DEE DEE BRIDGEWATER
Weil du wichtig bist.
13.10.19 · UdK Konzertsaal
BISHOP BRIGGS
13.12.19 · Metropol
Mehr Infos zu den Konzerten unter www.trinitymusic.de
Tickets unter www.dodotickets.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
76 PROGRAMM
PROGRAMM 77 22:00 Kino International
Mo
FOTO: PANDORA FILM
16.09.
Mo 16.09. Mongay: Gelobt sei Gott François Ozons Drama beruht auf einer wahren Begebenheit in Frankreich: dem mutigen Kampf einer Gruppe von Männern, die als Kinder von einem Priester missbraucht wurden und sich entschieden, den Skandal öffentlich zu machen. Mit Melvil Poupaud (Foto) in der Hauptrolle.
François Ozon‘s drama Grâce à Dieu is based on a true story from France: the courageous struggle of a group of men who were abused as children by a priest and decide to go public with the scandal. Starring Melvil Poupaud (pictured). In French with German subtitles.
FOTO: CALEB COLE
20:00 Lovelite
Mo 16.09. Smut Slam Deine Freund*innen lachen sich tot über deine Abenteuer im Bett und anderswo? Warum nicht am „Smut Slam“ teilnehmen, Berlins einzigem erotischem Open Mic mit Moderatorin Cameryn Moore? Bring deine beste heiße Story und deinen Ausweis mit (ab 18), um ein Sexspielzeug zu gewinnen.
Ready to up your sharing-sex-storieswith-friends game? Smut Slam, Berlin‘s only dirty storytelling open mic, returns to Lovelite with host Cameryn Moore, plus sex-toy prizes. All you have to bring is your best real-life, real-lust, five-minute story and a photo ID to show you‘re at least 18.
FOTO: JIEUN YI
18:00 Theater Strahl
14:30 RuT-Lesbenzentrum > Offene Meditationsgruppe, Für Neugierige und Fortgeschrittene 15:00 Checkpoint BLN > Anonyme HIV/STI-Tests 18:00 RuT-Lesbenzentrum > Coming Out Gruppe für Frauen 40plus. Open group 18:30 Schloss Bellevue > Berlin‘s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic. com/berlin-sex-tour 19:00 EWA Frauenzentrum > Französisch Feministisches Festival, Reisebericht und Küche. Travel report
Kultur 19:30 Maxim Gorki Theater > Jugend ohne Gott, neue Inszenierung von Nurkan Erpulat. Play 20:00 Neuköllner Oper > ist die welt auch noch so schön, Eine Einsamkeitsstudie von Ulrike Schwab und Juliane Stadelmann. Play 20:00 Lovelite > Smut Slam Berlin, “Private Lessons”, Open Mic 20:00 Renaissance Theater > Ewig Jung, Songdrama von Erik Gedeon. Song drama 22:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Kino International > MonGay: Gelobt sei Gott – Grâce à dieu, François Ozon, Preview, OmU. Drama in French
Festivals 18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: silent green Kulturquartier > 19. ilb – About: Sex, Special im Rahmen vom internationalen literaturfestival berlin, 18:00: “Was passiert im Gehirn, wenn wir begehren”, Gesrpäch mit Jule Govrin & Klaus M. Beier, 19:30: “Permission”, Lesung und Gespräch mit Saskia Vogel, 21:00: “Der Roman »M«“, Lesung und Gespräch mit Marlene Stark & Anna Gien. Literature festival
Bars 19:30 Blond > Early Evening Karaoke, im Anschl. “Schlager à la carte” 20:00 Bar Sofia > Noapta romaneasca Xberg‘s queer alternative bar 20:00 Stiller Don > Montag = Dontag One of the oldest regular gay bar nights 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht Mitte‘s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 20:30 Marienhof > W!ld Monday 22:00 Greifbar > Wunschkonzert, “Hört eure Lieblingsmusik”
This play aimed at the younger crowd is all about puberty, careful not to omit topics such as female desire, homosexuality and trans* identity. The theater is also offering sex-education workshops upon request, in cooperation with Mann-O-Meter. In German.
17.09.
Clubs 18:00 Spreewiesn (Am Postbahnhof) > Gaywiesn, schwule Oktoberfestgaudi, DJ Gloria Viagra, live: Die Banausen, Host: Mataina ah wie süss 19:00 SO36 > Roller Skate Disko, Skates-AfterWork-Party, Tanzkurs ab 20:30, DJs node, Rollers HiFi. Old-school disco night on skates 21:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Multisexual Boxhopping, Flat-Rate-Karaoke, Host: The Shredder 23:00 KitKatClub > Electric Monday, DJs Phillip MB, Oel M & Nolaccob, Ricardo Rodriguez, Frankie Flowerz (Deep House, Minimal, Techno, Grooves, Breakz)
Folsom 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruisingbar 22:00 Mutschmann‘s > The Best comes last Popular fetish bar/club with darkroom 22:00 New Action > The Last Shout, “Zeit um Abschied zu nehmen”, reguläre Barnacht
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Fuckin‘ Monday, Cruising-Sex-Fun 19:00 Club Culture Houze > Naked Sex, men only
Di 17.09. Genau wie immer: Alles anders Dieses Theaterstück für Jugendliche setzt sich mit der Pubertät auseinander und vergisst dabei nicht, Themen wie weibliches Begehren, Homosexualität oder Transidentität anzusprechen. Auf Anfrage beim Theater gibt es außerdem sexualpädagogische Workshops in Kooperation mit Mann-O-Meter.
Di
Amin Maalouf Libanon/ F »Schiffbruch der Zivilisation« 16 09/ 19 30 Uhr James-Simon-Galerie www.literaturfestival.com
Dienstags 16:30-20:30 Uhr für Männer, die Sex mit Männern haben und Trans*, mittwochs 14:30-20:30 Uhr. Berliner Aids-Hilfe e.V., Kurfürstenstraße 130, 10785 Berlin Telefon 030 885640-0, berlin-aidshilfe.de
mit Musik aus Paul Linckes Frau Luna. Play 20:00 Renaissance Theater > Ewig Jung, Songdrama von Erik Gedeon. Song drama 21:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > The House of Presents, Drag Show + Dance Party, um 22:00 Pre-Show “Gieza’s Pokehouse”. Pansy and her girls‘ weekly drag show and party
Bars 15:00 Checkpoint BLN > Anonyme HIV/STI-Tests, Behandlung von STIs – PEP 18:00 Mann-O-Meter > HIV/STI Schnell- und Labortests, anonym 18:30 Schloss Bellevue > Berlin‘s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic. com/berlin-sex-tour. Only with advanced registration 19:00 RuT-Lesbenzentrum > Infoveranstaltung Trauergruppe, die Gruppe beginnt regulär ab Oktober 19:00 ZIK-Orangerie > Wissen ist Chance, Vortrag: “What’s about Sex? PrEP, PEP,STI”. Lecture 19:30 Epiphanienkirche > Chorprobe Startup Vocals, offener und vielfältiger Chor für Ungehörte, Unerfahrene und Geübte
Mi
HIV | Syphilis | Tripper Chlamydien Mach einen anonymen Schnell- oder Labortest!
18:00 Möbel Olfe > Ein Abend von und für TLIF, DJ Dr. K. Olfe‘s midweek bar night for TLIF 18:00 Himmelreich > Queer Tuesday 19:00 Flax > Feierabendbier Party, mit Tischtennis. Regular gay bar night 19:30 Blond > Sing Sing Sing, Star Party Host: Tommi. Karaoke night 20:00 Betty F*** > Klinik-Treff, Tiny gay bar with trashy interior 22:00 Ficken 3000 > Der Lohntütenball, A mingle-mangle of party and sex orgy 22:00 Greifbar > Unter uns, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Rauschgold > Time Tunnel, “ab in die Retroröhre”, DJ Doris Disse. Retro pop songs all night 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Sunglasses at night, 80ies in the Hobby
18.09. 15:00 Checkpoint BLN > Anonyme HIV/STI-Tests 16:30 Frizu Lounge > Frizu_ Lounge, Projekt-Band für Frauen* und Queers. Music workshop 18:30 Schloss Bellevue > Berlin‘s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic. com/berlin-sex-tour. Only with advanced registration 19:00 Ludwig > Queer Neurodivergence, Vortrag. Lecture
Kultur
Folsom 22:00 New Action > Final Cut, For all the Leftovers, Dresscode: Casual 22:00 Woof > Farewell Folsom, Abschlussparty in der Cruisingbar
André Acimans ‘Call Me By Your Name’”, Lesung und Gespräch mit Aciman, Moderation: Toby Ashraf. Literature festival 21:00 silent green Kulturquartier > 19. ilb – Auf Erden sind wir kurz grandios, Lesung von Ocean Vuong, Moderation: Toby Ashraf. Reading
19:00 Deutsche Oper > La Forza del Testino, Inszenierung von Frank Castorf. Opera 19:30 Komische Oper > West Side Story, von Leonard Bernstein, inszeniert von Barrie Kosky. Musical by Leonard Bernstein 20:00 Lido > Monarchy, Queer Electropop aus London. Concert 20:00 Tipi am Kanzleramt > Gitte Haenning und Band. „Still crazy...“, das neue Programm. Concert
Bars 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Out of Chaos, Moderne Akrobatic mit der Kompanie Gravity & Other Myths. Modern acrobatics 20:00 BKA-Theater > Fly, Edith, Fly – vom Ballermann zum BER, Das Neuköllnical von Ades Zabel, Biggy van Blond und Bob Schneider. Musical 20:00 Komödie am Kurfürstendamm > Hase Hase, Inszenierung mit Katharina Thalbach. Play 20:00 Kookaburra Comedy Club > Lohrbär, Comedy Show mit Ulli Lohr 20:00 Maxim Gorki Theater > Verrücktes Blut, Von Nurkan Erpulat & Jens Hillje. A free stage adaptation of the film „La Journée de la Jupe“ 20:30 Sophiensaele > This is me*, Tanzperformance zum Thema Gender. Dance performance 20:30 Deutsches Theater/ Kammerspiele > Cry Baby, Theaterstück von René Pollesch. Play 21:30 Neuköllner Oper > Casting Clara, Eine Hommage an Clara Schumann von Cordula Däuper und Johannes Müller, der sich immer wieder mit Pop und Queer Culture auseinandersetzt. Play
20:00 Bar Sofia > Beat Nacht Xberg‘s queer alternative bar 20:00 Marietta > Der schwule Mittwoch, Der Klassiker am Mittwoch. Well known gay bar night 20:00 Incognito > Bingo, Host: Margot Schlönzke 20:00 Grosse Freiheit 114 > Feierabend, relaxter Barabend. After-work bar night 20:00 Betty F*** > Cock Tale, Tiny gay bar with trashy interior 20:30 Blond > Caribic Night Fever 20:30 Marienhof > Bergfest 21:30 Zum Schmutzigen Hobby > Drags and Drinks with Judy LaDivina, Drag Show,, Host: Judy Ladivina. Ab 23:00 “Mittwochs Music” (Pop) 22:00 Tipsy Bear > Drag Bingo 22:00 Mutschmann‘s > DJ Menace, Popular fetish/cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruisingbar. Meeting place for hairy men
22:00 Greifbar > Long Cruising Night, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 New Action > Big Dick Night, Open House Night, Special für große Schwänze, no dresscode. Regular bar night
Clubs 21:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Wayback Wednesday, 90s Karaoke Party, Host: Fortune Taylor 23:00 KitKatClub > Symbiotikka, DJs Boho, ALXJ, Grace Thompson, Jordan (Techno, Electro). Weekly party series in the hedonistic dance club 23:59 Tresor > Tresor New Faces, hosted by Dinamite, DJs Miragliotta, SLV, Miss Italia (Techno, Electro). This rather straight midweek techno party attracts a lot of gay people as well
Sex 12:00 Duplexx > Kinotag 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Kinotag, Men only 16:00 Böse Buben > AfterWorks, von soft bis SM, men only. 18:00 Der Boiler > YoungStars-Sauna, für Jungs bis 28 Jahre. Sauna and cruising for guys through age 28 19:00 Ajpnia > Ajpnia am Mittwoch, “Wohnzimmeratmo nach Feierabend. Gespräche, Erotik, Kennenlernen, Entspannen”, Men only 20:00 Triebwerk > After Work Sex, Dress code: underwear, naked 20:00 Club Culture Houze > Bi-Night – Adam & Eve im Lustgarten, “Gay, Lesbian, Hetero, Bi-Lounge”, Erotic/ Fetish outfit or naked. Mixed-gender lounge 22:00 Stahlrohr 2.0 > Obenoder-Unten-Ohne, Dress code: Topless or pants off
Drücken, drehen, duschen.
Sex
12:00 The Jaxx > Hot Tuesday, Sensual Sexuality im Private Club 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Cum & Fuck, “XXL Fuck Factory” 19:00 Club Culture Houze > The Hengst, Nur für schwule Männer. Gay only 20:00 Triebwerk > TriebSex, Naked & Underwear 21:00 Stahlrohr 2.0 > Youngster-Sex-Party, für Boys von 18-28, ab 24 Uhr für alle! Ages 18-28 till midnight, thereafter no limit
, FLY FLY, EDITH Mehringdamm 34 | Karten 030 - 20 22 007
www.BKA-THEATER.de
Festivals 18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: silent green Kulturquartier > 19. ilb – About: Sex, “Schwules Begehren:
Kultur 18:00 Theater Strahl – Die weiße Rose > Genau wie immer: Alles anders, Theaterstück über die Irrungen und Wirrungen der Pubertät. Play 19:30 Quatsch Comedy Club > Quatsch Comedy Club, Fernsehaufzeichnung mit Live-Publikum. Comedy show 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Out of Chaos, Moderne Akrobatic mit der Kompanie Gravity & Other Myths. Modern acrobatics 20:00 Neuköllner Oper > ist die welt auch noch so schön, Eine Einsamkeitsstudie von Ulrike Schwab und Juliane Stadelmann
Für alle, die alles wollen.
78 PROGRAMM
PROGRAMM 79
20:00 Ballhaus Ost
FOTO: ANNALENA FRÖHLICH
Do
Do 19.09. All In Diese Performance stellt die Norm der Monogamie infrage und erforscht Liebe zu dritt anhand von Tanz, Schauspiel und Gesang. Das Stück basiert auf Erfahrungsberichten von Menschen, die in Dreierbeziehungen leben. In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln.
This performance questions the norm of monogamy, using dance, drama and song to explore three-way relationships based on the accounts of people who have actually experienced them. In English with German surtitles.
20:00 Zwölf-ApostelKirche
Fr 20.09. 10 Jahre Straßenchor: Carmina Burana Vor zehn Jahren wurde der Straßenchor gegründet, der u. a. aus obdachlosen Menschen und sozial Benachteiligten besteht – unter ihnen auch sechs trans* Personen. Heute wird zusammen mit anderen Chören die „Carmina Burana“ aufgeführt, morgen ab 20:00 gibt es das offizielle Jubiläumsprogramm.
The Straßenchor (“Street Choir“) was founded ten years ago and comprises houseless and socially disadvantaged people, including six trans people. Tonight, other choirs will be joining them to perform Carmina Burana as a warmup for tomorrow‘s official anniversary program, commencing at 20:00.
FOTO: VIVIENNE LOVECRAFT
20:00 SchwuZ
Fr 20.09. Schangelig & Hot Topic Der Freitag im SchwuZ startet heute mit der Tuntenshow „Schangelig“, gehostet vom Rat der Ranzigen (Foto), bevor dann ab 23:00 die politische Sause „Hot Topic“ mit Mucke von Pop über House bis Rock an den Start geht. DJs: T**lin, LCavaliero, Ena Lind, Paulinhx, trust. the.girl. Show mit Judy LaDivina.
Berlin‘s premier queer nightclub gets an early start tonight with a drag show hosted by Rat der Ranzigen (pictured). Then the monthly party for “music and politics“ kicks off at 23:00, with pop, rock and house with DJs T**lin, LCavaliero, Ena Linda, Paulinhx and trust.the. girl., plus a show by Judy LaDivina.
19.09. 15:00 Checkpoint BLN > Anonyme HIV/STI-Tests, Behandlung von STIs – PEP 18:00 Der Boiler > Wohlfühl-Abend, bis 21:00. Relaxed sauna night 18:30 Schloss Bellevue > Berlin‘s History of Sex, Guided Tour. Only with advanced registration 19:00 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, Diskussion: Musik und Klasse 19:00 Begine > Lesbennetzwerk in Schöneberg, Stammtisch. Open meeting
Kultur 19:00 EWA Frauenzentrum > Französisch Feministisches Festival, Musique de la Bretagne. Concert 19:00 SAR Berlin Store > Fux fecite, Vernissage mit Werken von Andreas Fux. Exhibition opening 19:00 Spinnboden, Lesbenarchiv und Bibliothek > Lesben lesen ihre Texte, Offene Lesung. Reading 19:30 Komische Oper > Plateau Effect, Ballet von Jefta van Dinther. Ballett 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 20:00 Ballhaus Ost > All In, Stück über eine triadische Liebesbeziehung. Play 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Out of Chaos, Moderne Akrobatic mit der Kompanie Gravity & Other Myths. Modern acrobatics 20:00 BKA-Theater > Fly, Edith, Fly – vom Ballermann zum BER, Das Neuköllnical von Ades Zabel, Biggy van Blond und Bob Schneider. Musical 20:00 Komödie am Kurfürstendamm > Hase Hase, Inszenierung mit Katharina Thalbach. Play 20:00 Galli Theater > Männerschlussverkauf, Komödie. Comedy play 20:00 Maxim Gorki Theater > Verrücktes Blut, Von Nurkan Erpulat & Jens Hillje. A free stage adaptation of the film „La Journée de la Jupe“ 21:30 Neuköllner Oper > Casting Clara, Eine Hommage an Clara Schumann von Cordula Däuper und Johannes Müller. Play
Festivals 19:30 Neues Museum > 19. ilb – Frankreich unter Macron, Gespräch im Rahmen vom internationalen literaturfestival berlin in der James-Simon-Galerie, Gäste: Didier Eribon, Édouard Louis, Geoffroy de Lagasniere. Talk 20:00 silent green Kulturquartier > 19. ilb – Ocean Vuong & Kaveh Akbar, die Autoren lesen aus jeweils ihren Werken “Night Sky with Exit
Erkrankungen des Schultergelenkes und moderne/minimalinvasive Behandlungsoptionen Priv.-Doz. Dr. med. Stephan Pauly Oberarzt und Leitender Arzt Schulterchirurgie
19.09.2019, 18:30 Uhr Haus 35, 1. OG, gr. Konferenzraum Rubensstraße 125, 12157 Berlin www.vivantes.de/avk
Wounds” und “Calling a Wolf a Wolf”. Reading 21:00 Neues Museum > 19. ilb – Fünf Lieben Lang, Lesung mit André Aciman, Sprecher: Jens Harzer. Reading
Bars 19:30 Blond > Schlager-Wunschmusik der 80er, Your favorite music from the 80s 20:00 Betty F*** > Schluckimpfung, Tiny gay bar with trashy interior 20:00 Flax > on the way to Chantal, Warm-up Party, Special: Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 20:00 Grosse Freiheit 114 > Topless-Night, “Alles kann, nichts muss”, Host: Jonas. Bar with darkroom 20:30 Marienhof > Twister_X-tra 3, Warm-up to Chantal 21:30 Möbel Olfe > Schwulenschubsen, der schwule Barklassiker, DJ TBA. There‘s nothing like Thursday‘s gay night at Olfe: crowded, hilarious, flirty 22:00 Tipsy Bear > Karaoke, Karaoke night at the queer NYC-style bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruisingbar. Meeting place for hairy men 22:00 Ficken 3000 > Chez Uns, Danceparty. Dancing action upstairs, sexy encounters downstairs 22:00 Greifbar > Wenn die Waldfee kommt, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 New Action > Cheap + Sexy Thursday, Dress code: casual, men only 22:30 Zum Schmutzigen Hobby > Barbie Girls & Boys, 90er und Trashparty. The Hobby indulges in pop music
Clubs 21:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: TBA. Karaoke night 22:00 Säule/Berghain > Säule, DJs Byron Yeates, Elissa Suckdog u. a. Night of experimental beats 23:00 Suicide Circus > Chantal‘s House of Shame, DJs + Show TBA (Electro, House, Minimal). Chantal‘s infamously lascivious weekly party explosion 23:59 about blank > Schlau, mixed-gender, DJs Charlotte Bendiks, Karima F, Ron Blanco, Gustavo Cárdenas, Serio, Ebrian (House, Techno). Party series supporting gender equality
Schnell & einfach Tickets für dein Event verkaufen
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Knock up@XXL, “Enjoy the difference” 19:00 Böse Buben > Give me FFive, AfterWork-Fistparty 20:00 Club Culture Houze > Tranny Train, Für trans* Weiblichkeiten und Ihre Liebhaber. Sexparty for trans* females 21:00 Mutschmann‘s > Naked-Sex-Party 21:00 Lab.oratory > Naked Sex Party, Einlass bis 23:00. Entry till 23:00
Fr
Irmgard Knef
, FLY FLY, EDITH Mehringdamm 34 | Karten 030 - 20 22 007
www.BKA-THEATER.de
VON BERTOLT BRECHT REGIE: ERSAN MONDTAG
20./21.9.
20.09. 10:00 Sonntags-Club > Bi Berlin Camp 2019, Workshops und Talks rund um Bi-, Pan- und Polysexualität 15:00 Checkpoint BLN > Anonyme HIV/STI-Tests, Behandlung von STIs – PEP 18:00 RuT-Lesbenzentrum > Workshop Qigong Yangsheng, Übungsmethoden erlernen 18:00 Sexclusivitäten > Freudensalon, Healthy Porn Watching mit Nino. Talk 18:30 Schloss Bellevue > Berlin‘s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic. com/berlin-sex-tour. Only with advanced registration
Kultur 19:30 SIEGESSÄULE präsentiert: Berliner Ensemble > Baal, Bertolt Brechts expressive Bühnenballade insziniert von Ersan Mondtag. Play 19:30 Schaubühne > Love Hurts in Tinder Times, von Patrick Wengenroth. Play 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 20:00 Zwölf-Apostel-Kirche > 10 Jahre Straßenchor: Carmina Burana, Jubiläumskonzert gemeinsam mit Klangvielfalt Berlin, Kinderchor der Musikschule Béla Bartók u.a.. Choir concert 20:00 Ballhaus Ost > All In, Stück über eine triadische Liebesbeziehungen. Play 20:00 Tipi am Kanzleramt > Gitte Haenning
20:00
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20:00
20:00
20:00
und Band. „Still crazy...“, das neue Programm der dänischen Sängerin. Concert SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Out of Chaos, Moderne Akrobatic mit der Kompanie Gravity & Other Myths. Modern acrobatics BKA-Theater > Fly, Edith, Fly – vom Ballermann zum BER, Das Neuköllnical von Ades Zabel, Biggy van Blond und Bob Schneider. Musical Admiralspalast > Comedian Harmonists, Musik aus den goldenen Zwanzigern. Music from the roaring 20s SchwuZ > Schangelig, Kinks, Queers & Tuntitunt Tunts - die Show vom Rat der Ranzigen mit zahlreichen Performer*innen. Drag show Deutsches Theater/ Kammerspiele > Black
Ein Lied kann eine Krücke sein – Solo for One 29. September Tickets 030. 883 15 82 www.bar-jeder-vernunft.de
Maria, Theaterstück, Regie: René Pollesch. Play 20:00 Komödie am Kurfürstendamm > Hase Hase, Inszenierung mit Katharina Thalbach. Play 20:00 Dodo > Open Stage, Selber singen 20:00 Galerie Studio St. St > Salon Kreuzkölln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis 20:30 Theater im Keller > Travestieshow „HerStory“, das Ensemble präsentiert diverse Show-Nummern. Drag show 20:30 Sophiensaele > This is me*, Tanzperformance zum Thema Gender. Dance performance 20:30 Eisenherz > Kate Glory Lie, Stefan Scheufelen stellt seinen Roman vor 21:00 Incognito > Darf‘s ein bisschen mehr sein, Talk & Show mit Miss Pan Am DragAirlines. Talk show 21:30 Neuköllner Oper > Casting Clara, Eine Hommage an Clara Schumann von Cordula Däuper und Johannes Müller. Play
Festivals 18:00 silent green Kulturquartier > 19. ilb – Über Gewalt schreiben, Mit Édouard Louis, Moderation: Tash Aw. Talk 19:00 Institut français > 19. ilb – Rückkehr nach Reims. 10 Jahre später, Gespräch mit Didier Eribon im Rahmen vom internationalen literaturfestival berlin, Moderation von Stefan Zweifel. Talk 20:30 silent green Kulturquartier > 19. ilb – Nach der Flut das Feuer, “James Baldwin als Essayist”, Lesung und Gespräch mit Miriam Mandelkow & Deniz Utlu. In memory of James Baldwin
Bars 19:00 Flax > Karaokeshow, Hosts: Guido & die jungen Wilden. Gay bar, hotspot for young locals
19:00 Sonntags-Club > After-Work-Party, Die Party für alle Atlersklassen am Frauenfreitag. Women only 19:30 Blond > Sexy-Music-Box, Deine Wunschmusik. Your favorite music by request 20:00 Bar Sofia > Sebi Zack, Xberg‘s queer alternative bar 20:00 Grosse Freiheit 114 > Wide Open Friday, “Pop/ electro/anything goes”, open to all genders 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte‘s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 Taff Club > Sugar. Party, Retro-Partyhits aus Russland, der Ukraine und Westeuropa, DJ ChrisArs. Night of retro dance hits 21:00 Marienhof > 8er Bahn, “die fantastische Fahrt durch die Musikgeschichte”, Host: Doris. The local gay bar indulges in retro music 22:00 Tipsy Bear > Schweinhaus, “A Naughty Cabernet”, presented by Rica Shay 22:00 Woof > Hot Guys & Slush Ice, Internationale Cruisingbar. Meeting place for hairy men 22:00 Mutschmann‘s > WeekendStarter, Popular fetish bar with darkroom 22:00 New Action > Shooter Friday, Strict dress code, all kinds of fetish. Men only 22:00 Greifbar > Club‘n Cruise, “Männer, Drinks, Cruising” (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Popp!bar, The Hobby turns into an outrageous gay pop disco
Clubs 20:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke all night, Hosts: The Shredder & Zoe. Karaoke night
Youngsters DJ NICO K.
BERLIN
FRI 20.09. 11 PM
20:00 Wabe > TANZhaus WABE, BalFolk mit Live Musik von Duo Absynthe, Wings & Tales. Balfolk dance 20:00 Begine > Jukebox-Party, Mit Biggi von donnadanza. Party time 22:00 Die Busche > Cosmic, “The Friday Night Party”. Berlin‘s cult club for gays and lesbians 23:00 Connection Club > Youngsters Party, “young & beautiful”, DJ Nico K. (Main, Pop). A twinky pop party at Schöneberg‘s clubbing institution 23:00 SchwuZ > Hot Topic x spoon, “music & politics”, T**lin, LCavaliero, FKA, Paulinhx, Alma Alloro, Natalie Robinson, fluid, Barb, Ena Lind, trust.the.girl, Kate Kaputto, Show: Judy LaDivinia (QueerPop, House, Techno, Rock). SchwuZ‘ monthly alternative party 23:00 KitKatClub > Mystic Friday, Line-up TBA (Goa, PsyTrance, Psychedelic Trance). Hedonistic trance event 23:59 about blank > Buttons, 46H Party, DJs Stump Valley, Paramida, Fatherhood, Chrissy, Madalba, Jacob Meehan, Akirahawks u. a. (Techno, House, Chill Out). The monthly queer techno binge at about blank 23:59 Panorama Bar/Berghain > Finest Hotflush, live: Lawrence Hart, DJs Locked Groove, Mind Against, Scuba. Electro night in the upper area of the hyper-hip, bass-flooded dance temple
Sex 20:00 Böse Buben > worshipped feet, naked feet, sneaks & socks, Einlass bis 02:00 20:00 Club Culture Houze > Fist Factory, Dress code: fetish, rubber. Men only 22:00 Lab.oratory > Friday Fuck, Einlass bis 24:00, “Pimp up your weekend”. Entry till midnight 22:00 Stahlrohr 2.0 > SUCK‘n BLOW, Cruising-Night 22:00 Triebwerk > Cheap Sex, Naked & Underwear
Foto von: Andrew Christian
MUSIC & POLITICS
20.09
BRUNOS STORE Maaßenstr. 14/ Winterfeldtplatz Mo - Sa 10 - 22 Uhr Tel +49 (0) 30 34 66 53 33
brunos.de
80 PROGRAMM
PROGRAMM 81 22:00 Gretchen
Sa
Festivals 18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Neues Museum > 19. ilb – About: Sex, Special im Rahmen vom internationalen literaturfestival berlin, in der James-Simon-Galerie, “Betrachtungen zur Schwulenfrage”, Gespräch mit Didier Eribon, Moderation: Vincent von Wroblewsky. Literature festival
21.09. Sa 21.09. Girls Town / The Box Die Veranstalterinnen verpassen ihrer beliebten lesbischen Party ein kleines „Lifting“. So gibt es zum Saisonstart nach der alljährlichen Sommerpause von nun an einen extra Floor, auf dem ausschließlich House gespielt wird. „The Box“ soll er heißen und zum Einstand legen hier die DJs Ina D (Foto) und Chroma auf.
The organizers of this long-running lesbian party are giving it a little facelift. Following their annual summer break, Girls Town will be appended with an additional house-music floor: The Box premieres tonight, soundtracked by DJs Ina D (pictured) and Chroma.
12:00 Berlin-Mitte
Sa 21.09. Sexuelle Selbstbestimmung Erneut wollen Abtreibungsgegner*innen, unterstützt von verschiedenen reaktionären bis rechten Gruppen, mit dem „Marsch für das Leben“ durch Berlin ziehen. Dagegen gibt es feministische und queere Protestaktionen, u. a. ist eine Demo in Mitte geplant. Mehr Infos unter: sexuelle-selbstbestimmung.de
Once again, anti-abortionists and their right-wing supporters are demonstrating in Berlin today with the Marsch für das Leben. Feminists and queers will in turn be protesting against this, including their own demo in Mitte. More info at sexuelle-sebstbestimmung.de
FOTO: SALLY B.
20:00 Ludwig
Sa 21.09. All Good Things Come to an End Über drei Jahre lang war das Ludwig ein wichtiger Raum für queere Politik, Kunst und Kultur – doch leider konnte die Bar nie kostendeckend wirtschaften. Deshalb ist nun Schluss (siehe dazu auch Text auf S. 12). Doch das Ende soll nicht bitter sein, sondern mit einer letzten gemeinsamen Party positiv ausklingen.
For over three years, Ludwig was an important space for queer politics, art and culture in Neukölln, but unfortunately the bar never managed to cover its costs. It‘s now coming to an end, but certainly not a bitter one – instead on a positive note with one last party together.
Maaßenstr. 14/ Winterfeldtplatz
10:00 Sonntags-Club > Bi Berlin Camp 2019, Workshops und Talks rund um Bi-, Pan- und Polysexualität 10:30 Epiphanienkirche > Chorprobe Startup Vocals, offener und vielfältiger Chor für Ungehörte, Unerfahrene und Geübte 12:00 Berlin-Mitte > Aktionstag für sexuelle Selbstbestimmung, Gegendemo zum “Marsch für das Leben” 14:30 Club Culture Houze > Cosy Lipzz, FLTI* Kuschel-Party, ab 17:00: open rooms for talk and fun, 20:00 Veranstaltungsende 18:00 Wamos-Zentrum > Kuschelparty, nur für lesbische Frauen! Cuddle party for women 18:30 Schloss Bellevue > Berlin‘s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic. com/berlin-sex-tour. Only with advanced registration
Kultur 15:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy, auch um 19:30. Modern circus 18:00 Staatsoper Unter den Linden > Das Rheingold, Bühnenfestspiel: Wagners “Ring der Nibelungen”. Opera
So
zum Thema Gender. Dance performance
18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Out of Chaos, Moderne Akrobatic mit der Kompanie Gravity & Other Myths, auch 21:30. Modern acrobatics 18:00 SchwuZ > A Lot More Of Me, Show von Violet Chachki 19:00 Deutsche Oper > La Forza del Testino, Inszenierung von Frank Castorf. Opera 19:00 Incognito > Willkommen im Showpalast, Show mit den Incognito-Sisters. Drag show 19:00 Spinnboden, Lesbenarchiv und Bibliothek > Lesbisch_queere Büchernacht, sich über Bücher austauschen. Book reading 19:30 SIEGESSÄULE präsentiert: Berliner Ensemble > Baal, Bertolt Brechts Bühnenballade insziniert von Ersan Mondtag. Play 19:30 Theater des Westens > Mamma Mia!, Das Kult-Musical mit den Hits von ABBA 19:30 Deutsches Theater/ Kammerspiele > Die Zofen, Theaterstück von Jean Genet mit komplett männlicher Besetzung, mit englischen Übertiteln. Play with English surtitles 19:30 Komische Oper > Die Perlen der Cleopatra, Operette. Operetta 20:00 AHA > Die schönsten Disney-Melodien mit Jazzy Jas und Loris, Liederabend. Concert 20:00 Zwölf Apostel Kirche > Straßenchor for Friends Konzert, 10 Jahre Strassenchor. Choir concert 20:00 Ballhaus Ost > All In, Stück über eine triadische Liebesbeziehungen. Play 20:00 Tipi am Kanzleramt > Gitte Haenning und Band. „Still crazy...“,
Bars
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das neue Programm der dänischen Sängerin. Concert BKA-Theater > Fly, Edith, Fly – vom Ballermann zum BER, Das Neuköllnical von Ades Zabel, Biggy van Blond und Bob Schneider. Musical Theaterdiscounter > Wann hast du das letzte Mal auf der Spitze eines Berges Sex gehabt?, queeres Theaterstück von nomerMaids. Play Sonntags-Club > Die offene Bühne – Kunst gegen Bares, Open Stage für Alle Deutsches Theater/ Kammerspiele > Black Maria, Theaterstück, Regie: René Pollesch. Play Komödie am Kurfürstendamm > Hase Hase, Inszenierung mit Katharina Thalbach. Play Galerie Studio St. St > Salon Kreuzkölln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis Theater im Keller > Travestieshow „HerStory“, das Ensemble präsentiert diverse Show-Nummern. Drag show Sophiensaele > This is me*, Tanzperformance
18:00 Himmelreich > Saturday Night Fever, for queers and friends (House Music) 19:00 Kollo Kreuzberg > Butch Barflys, “#Butch - Femme - * - Krawalllesben”, queerer Vereinsabend, hosted by Stephanie Kuhnen, Sigrid Grajek, Nadine & Miss Sam. A get-together and networking night 19:00 Flax > Feste feiern!, spiel deine eigene Musik + Tischtennis. Partygoers provide tonight’s music 19:30 Blond > Saturday Night Gay Warm-up 20:00 Ludwig > Ludwig: All Good Things, große Abschlussparty zur Schließung des queeren Kunstraumes. Fair well party 20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox Night, Be your own DJ. Friedrichshain‘s well known gay bar 20:00 Marienhof > Saturday Night Fever, Charming and quite traditional gay bar, hotspot for locals 20:00 Betty F*** > Saturday Night Fever, Mitte‘s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 Möbel Olfe > DJs Beat Baerbl & Mister Knister, If you‘re clueless what to do, stopping by the Olfe is a good start 22:00 Tipsy Bear > Vogue Ball Berlin 22:00 Rauschgold > Believe – Das Cher Special, DJ Lancelot, Show: Frank Fine 22:00 Woof > Oktoberfest at Woof, Celebrate the Bavarian beer festival at the cruising bar 22:00 Mutschmann‘s > Klubnacht, Electro night in the popular fetish bar 22:00 Zum Schmutzigen Hobby > Trans late, “die späte Party bis Sonntag früh”. The Hobby turns into an outrageous gay pop disco 22:00 Greifbar > Club‘n Cruise, “Männer, Drinks, Cruising” (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar
22.09. Clubs 10:00 about blank > Buttons, Party bis Sonntag 22:00, Running-Order TBA. The gay party continues till Sunday 22.00 20:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Gieza Poke‘s Mic Hunt!, Karaoke-Abend für Drags, Warm-up with Lulu la Berlinoise, Host: Gieza Poke. Karaoke night in drag – queens in full face get in for free 22:00 Die Busche > Tanztherapie, (Electro, House, Charts, Main, Schlager, Oldie). Berlin‘s cult club for gays and lesbians 22:00 SO36 > Dancing with Tears in your Eyes, “Die 80er Party”, DJs ED Raider, Naked Zombie. 80s party 22:00 Gretchen > Girls Town / The Box, “Frauenparty – all queers are welcome!”, DJs Ployceebell, Daphne Jeht Steil, Krizzi with the K!, Chroma, Ina D (House, Vocal House, Hip-Hop, R’n’B, Favorites). The legendary party for grrrlz 23:00 Kantine am Berghain > Autopoiesis, “regenerativer Techno”, mit einem Markt von queeren Kunstschaffenden, DJs Clara Cuvé, Dirty Daddy Don, Vela, Amperia. A night of techno, played by FLTQI* DJs 23:00 Connection Club > SuperHeroes Night, DJ Jordan Snapper (Main, Pop, R’n’B). Schöneberg‘s gay clubbing institution 23:00 Musik & Frieden > Irrenhouse, DJs The Gloria Gameboys, Katy Bähm, Destiny Drescher, DJNK, Magic Magnus, Leberwurst, Gitti Reinhardt, Doris Disse, Show: Nina Queer & The Irrenhouse-Allstars (Pop, House, Retro). Nina Queer‘s wacky gay party with drag show 23:00 KitKatClub > CarneBall Bizarre, “KitKatClubnacht”, DJs Maringo, Monty, Marc Lange,
Miss Sunshine, Alice D (Techno, NuTrance, Progressive). Dress kinky & erotic, have sex or just dance all night long 23:00 SchwuZ > Edith Schröders Kiezdisko, “Dein SchwuZ * Dein Kiez * Deine Party”, DJs Anna Klatsche, Merean, HGR, Tom Peters, BadKat, Cul de Paris, Herr von Keil, Edith, Show: Absinthia Absolut (Pop, House, Retro). Party hosted by cult Berliner drag persona Edith Schröder 23:59 Berghain > Klubnacht, live: Dorisburg, DJs Barker, Efdemin, Len Faki, Fiedel, Blawan u. a., in der Panorama Bar live: Opal Sunn, DJs Nick Höppner, Massimiliano Pagliara, Âme, Ben Klock u. a. Get lost in the concrete temple for contemporary electronic dance music
Sex 20:00 Böse Buben > Rim-Club, Für alle Arschliebhaber, Einlass bis 03:00. dresscode: naked, underwear, sportswear, chaps 21:00 Club Culture Houze > Fist On – Strap On!, Fisten für Alle – LGBTI. Fist party 21:00 Ajpnia > Ajpnia am Samstag, Entspannte Party für Positive und nicht Positive, men only. Relaxed erotic party 22:00 New Action > Cruising Non Stop, “Gay night for all kinds of fetish” 22:00 Stahlrohr 2.0 > Naked-Sex-Party Oktoberfest Special, For boys & men 22:00 Lab.oratory > Fausthouse, Einlass bis 23:59, “anal deep throat”. Entry till midnight 22:00 Triebwerk > Sexparty, Naked- & Underwear-Sexparty
Berlin vom Wasser aus erleben! 030 24647 9960 schiffskontor.de 18:30 Schloss Bellevue > Berlin‘s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic. com/berlin-sex-tour. Only with advanced registration
Kultur 16:00 Staatsoper Unter den Linden > Die Walküre, Bühnenfestspiel: Wagners “Ring der Nibelungen”. Opera 16:00 Renaissance Theater > Spatz und Engel, “Die Geschichte der Freundschaft zwischen Edith Piaf und Marlene Dietrich”, Theaterstück mit Ralph Morgenstern. Play 17:00 Schaubühne > Love Hurts in Tinder Times, von Patrick Wengenroth. Play 18:00 Theater des Westens > Mamma Mia!, Das Kult-Musical mit den Hits von ABBA 18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Out of Chaos, Moderne Akrobatic mit der Kompanie Gravity & Other Myths. Modern acrobatics 18:00 Komödie am Kurfürstendamm > Hase Hase, Inszenierung mit Katharina Thalbach. Play 19:00 Sonntags-Club > Die Liedertante – Konzert mit Brigitte Lange, Liederabend. Concert 19:00 Komische Oper > Roxy und ihr Wunderteam, Fußball-Operette mit den Geschwister Pfister, Inszenierung von Stefan Huber. Operetta 19:00 Tipi am Kanzleramt > Behind Blue Eyes, Die Gustav Peter Wöhler Band. Concert 20:00 Theaterdiscounter > Wann hast du das letzte Mal auf der Spitze eines Berges Sex gehabt?, queeres Theaterstück von nomerMaids. Play 20:00 Neuköllner Oper > ist die welt auch noch so schön, Eine Einsamkeitsstudie von Ulrike Schwab und Juliane Stadelmann mit Musik aus Paul Linckes Frau Luna. Play 20:00 BühnenRausch > Frauenangelegenheiten,
Improduo WonderWoman. Improv show 20:00 Schaubühne > Im Herzen der Gewalt, Drama über ein Hassverbrechen, nach einem Buch von Édouard Louis, mit englischen Übertiteln. Drama about a gay rape victim, with English surtitles 20:00 Maxim Gorki Theater > The Making-Of, Eine bösartige Satire auf Filmbusiness und Theaterideale, ein verzweifeltes Hohelied auf das Paradox der Schauspielerei und ein optimistischer Abgesang auf Rollenbilder. Play 20:30 Deutsches Theater/ Kammerspiele > Der Hals der Giraffe, nach dem Roman von Judith Schalansky. Play
Bars 12:00 Blond > Sonntags Afternoon, Schlagerparty. Coffee and tea time with German hits 15:00 AHA > AHA-Sonntagscafé, Kaffee & Kuchen. Coffee and screening of popular crime series Tatort 18:00 Tipsy Bear > Lipstick n‘ Lachs, Drag Brunch, hosted by Nana Schewitz & Rica Shay 18:00 Flax > on the way to GMF, Warm-up Party, mit Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > Hasch mich, ich bin der Mörder, Tatort Public Viewing. Germany‘s most popular crime series 20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox & Cruising, Be your own DJ. Bar with darkroom, open to all genders 20:00 Betty F*** > Sonntags-Visite, Tiny gay bar with trashy interior 21:00 Hafen > Drama@ Hafen, Elektrolounge, DJ SunJamo. Electro chill-out in Schöneberg‘s ultimate gay bar 22:00 Woof > Oktoberfest at Woof, Celebrate the Bavarian beer festival at the cruising bar 22:00 Greifbar > Gross-kleinTag, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 New Action > Lazy Sunday, “Der entspannte Sonntagabend”, casual dress code. Cruising bar
Clubs 08:00 KitKatClub > Kitty Goldmine, Afterhour, DJs Heinrich, Ben Remus (Tech House). Colorful gender-fucking after-hour
+49 30 2162299 www.l-support.net 10:00 about blank > Buttons, Party bis Sonntag 22:00, Running-Order TBA. The gay party continues till Sunday 22.00 12:00 Berghain/Garten > Klubnacht, Das Tanzgewühl der Nacht zuvor geht weiter!, DJs TBA. Vibrant continuation of Saturday night‘s party 19:00 SchwuZ > Hot Sauce, “Disco.Sex.Party”, DJs Daniel Wang, DJ City, Minq (Funky/Groovy Disco) 21:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Liquid Brunch, Feucht-fröhlicher Karaokeabend, Host: King Josephine. Nurse your hangover with some karaoke action 22:00 Ficken 3000 > Weekender, “sunday clubbing”, mit DJ. Weekly hedonistic dance party 23:00 KitKatClub > Nachspiel, DJs G & G, Match Hoffmann (Techno, Electro). The hedonistic club keeps the party vibe going till Monday morning 23:00 Ritter Butzke > GMF, “GMF Talents Night”, DJs Herr von K., Daniel Brandt, Mr. Fonk, DJ Merean (Electro, House, Techno, Urban, Pop, R’n’B, Hip Hop). The Sunday gay party establishment
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Sunday Sex, Cruising & Coffee-(Cream) 12:00 Der Boiler > Boiler-Weekend 16:00 Lab.oratory > Mask, Einlass bis 18:00, “no face, just body”. Entry till 18:00 16:00 Böse Buben > PumpStation, Pumpen, Saline, CBT, Melkmaschine, Strom. Boost your meat 16:00 Triebwerk > SundaySex, Naked & Underwear 17:30 Scheune > Naked Sex Party, Einlass bis 18:30. Entry till 18:30 18:00 Club Culture Houze > Play and Pain, Play Party für Alle 18:00 Stahlrohr 2.0 > Underwear and Naked, Pants and shirt or naked
No.3 22/09
82 PROGRAMM
PROGRAMM 83 18:00 Spreewiesn
FOTO: BRIGITTE DUMMER
It‘s not just for Folsom that you‘ll be seeing lots of leather pants this month. Every Monday from Sep. 16 to Oct. 21, it‘s all about Bier, Brezn and boys at this gay Oktoberfest celebration. Hosted by Mataina ah wie Süß, plus Katy Bähm as tonight‘s guest DJ.
FOTO: ARNO DECLAIR
20:00 Deutsches Theater
Di 24.09. Der Hals der Giraffe Eine steife Biologielehrerin (Judith Hofmann, Foto) im trübsinnigen Vorpommern verliebt sich wider Erwarten in eine ihrer Schülerinnen. Ihre kleine geordnete Welt gerät ins Wanken. Philipp Arnolds neue Inszenierung basiert auf dem Roman der lesbischen Autorin Judith Schalansky.
In gloomy Western Pomerania, an uptight biology teacher (Judith Hofmann) unexpectedly falls in love with one of her students. Her neat little world starts to fall apart in Philipp Arnold‘s new production, based on the novel by lesbian author Judith Schalansky.
20:00 BKATheater
Mi 25.09. Sunna Huygen: Horizont ... The title of cabaret artist Sunna Huygen‘s new piece translates as “Horizon – sliced or whole“, premiering tonight at the BKA-Theater. With her typical combination of poetic and political, this time the trained carpenter is taking on right-wing populism.
24.09.
15:00 Checkpoint BLN > Anonyme HIV/STI-Tests, Behandlung von STIs – PEP 18:30 Schloss Bellevue > Berlin‘s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic. com/berlin-sex-tour. Only with advanced registration 19:00 EWA Frauenzentrum > Stalking Teil 1, Vortrag – Themenabend. Lecture
Kultur 19:00 Renaissance Theater > Pink - Manchmal braucht`s nur einen Lippenstift, Theaterstück über die Beautyy-Mogule Helena Rubinstein und Elizabeth Arden. Play 19:30 Quatsch Comedy Club > Quatsch Comedy Club, Fernsehaufzeichnung mit Live-Publikum. Comedy show 20:00 Tipi am Kanzleramt > Literatur live: Wolfgang Joop “Die einzig mögliche Zeit“, Buchvorstellung und Lesung, Moderation: Florian Illies. Book presentation 20:00 Schaubühne > The Human Condition, Inszenierung von Patrick Wengenroth und Ensemble. Play 20:00 Schaubühne > Im Herzen der Gewalt, Drama über ein Hassverbrechen, nach einem Buch von Édouard Louis, mit englischen Übertiteln. Drama about a gay rape victim, with English surtitles 20:00 Maxim Gorki Theater > Verrücktes Blut, Von Nurkan Erpulat & Jens Hillje. A free stage adaptation of the film „La Journée de la Jupe“ 21:45 Haus der Berliner Festspiele > Kiki, “Who owns the dancefloor?”, Screening der Doku im Rahmen von “Tanztreffen der Jugend”. Award-winning documentary on voguing 22:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Kino International > MonGay: Nurejew – The white crow, Biopic über Ballettänzer Rudolph Nurejews. Biopic
Bars „Horizont – geschnitten oder am Stück“ heißt das jüngste Programm der lesbischen Kabarettistin Sunna Huygen, das heute seine BKA-Premiere feiert. Mit ihrer bewährten Mischung aus poetischem und politischem Kabarett beschäftigt sich die gelernte Tischlerin diesmal mit Rechtspopulismus.
Di
23.09.
Mo 23.09. Gaywiesn Seit zwei Wochen schlagen die Herzen aller schwulen Trachten-Fans wieder höher. Denn auch dieses Jahr lädt Bork Melms bis Mitte Oktober jeden Montag zu seiner zünftigen Maß- und Brezeln-Gaudi in die Spreewiesn. Neben Mataina Ah-wie-süss als Hostess rockt heute Katy Bähm das DJ-Pult.
Mo
19:30 Blond > Terrassenparty, “Schlager à la carte”. Night of German hits 20:00 Bar Sofia > Noapta romaneasca, Xberg‘s queer alternative bar 20:00 Stiller Don > Montag = Dontag, One of the city‘s oldest regular gay bar nights 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte‘s fluffy and teeny-tiny gay bar gem
20:30 Marienhof > W!ld Monday 22:00 Woof > Oktoberfest at Woof, Celebrate the Bavarian beer festival at the cruising bar 22:00 Greifbar > Wunschkonzert, “Hört eure Lieblingsmusik”. 80s-style gay cruising bar
Clubs 18:00 Spreewiesn (Am Postbahnhof) > Gaywiesn, schwule Oktoberfestgaudi, DJ Katy Bähm, live: Die Banausen, Host: Mataina Ah-wie-süss. The gay Berlin way to celebrate the famous Oktoberfest 21:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Multisexual Boxhopping, Flat-Rate-Karaoke, Host: Ripsy. Karaoke night 23:00 KitKatClub > Electric Monday, DJs Daniel Boon, Guido Braun, Ricardo Rodriguez, Frankie Flowerz (Deep House, Minimal, Techno, Grooves, Breakz), no special dress code. This queer-friendly party keeps the weekend vibe bumpin‘ on
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Fuckin‘ Monday, Cruising-Sex-Fun 19:00 Club Culture Houze > Naked Sex, men only
12:00 Frizu Lounge > Frizu_ Lounge, Mittags-Orchestra für LebenskünstlerInnen. Music workshop 15:00 Checkpoint BLN > Anonyme HIV/STI-Tests, Behandlung von STIs – PEP 18:00 Mann-O-Meter > HIV/ STI Schnell- und Labortests, anonym 18:30 Spinnboden, Lesbenarchiv und Bibliothek > Kreatives Schreiben, Workshop 18:30 Schloss Bellevue > Berlin‘s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic. com/berlin-sex-tour. Only with advanced registration 19:00 SinBerlin > man2man Bondagekurs, Einführung ins sichere und einvernehmliche Bondage. Workshop 20:00 Village > Kreatives Journalschreiben, Mit Andrew Marshall. Journaling and creative writing workshop for GBTQ men
Kultur 19:00 Deutsche Oper > La Forza del Testino, Inszenierung von Frank Castorf. Opera 19:30 Theater des Westens > Mamma Mia!, Das Kult-Musical mit den Hits von ABBA 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 19:30 Podewil > Nasser #7Leben, Theaterstück über das Leben von Nasser El-Ahmad. Play 20:00 Wabe > Was iss‘n jetzt schon wieder mit dir?!, Barprogramm mit Roman Shamov. Concert 20:00 Berghain > No Borders Orchestra Live, B Matinée 20:00 Deutsches Theater/ Kammerspiele > Der Hals der Giraffe, nach dem Roman von Judith Schalansky. Play 20:00 Schaubühne > The Human Condition, Inszenierung von Patrick Wengenroth und Ensemble. Play 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Out of Chaos, Moderne Akrobatic mit der Kompanie Gravity & Other Myths. Modern acrobatics 20:00 Komödie am Kurfürstendamm > Hase Hase, Inszenierung mit Katharina Thalbach. Play 20:00 Schaubühne > Im Herzen der Gewalt, Drama über ein Hassverbrechen,
Die Lounge
HIV | Syphilis | Tripper Chlamydien Mach einen anonymen Schnell- oder Labortest! Dienstags 16:30-20:30 Uhr für Männer, die Sex mit Männern haben und Trans*, mittwochs 14:30-20:30 Uhr. Berliner Aids-Hilfe e.V., Kurfürstenstraße 130, 10785 Berlin Telefon 030 885640-0, berlin-aidshilfe.de
nach einem Buch von Édouard Louis, mit englischen Übertiteln. Drama about a gay rape victim, with English surtitles 20:09 Quatsch Comedy Club > Quatsch Comedy Club, Fernsehaufzeichnung mit Live-Publikum. Comedy show 21:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > The House of Presents, Drag Show + Dance Party, um 22:00 Pre-Show “Gieza’s Pokehouse”. Pansy and her girls‘ weekly drag show and party
Bars 18:00 Möbel Olfe > Ein Abend von und für TLIF, DJ Yma. Olfe‘s midweek bar night for TLIF 18:00 Himmelreich > Queer Tuesday 19:00 Flax > Feierabendbier Party, mit Tischtennis. Regular gay bar night 19:30 Blond > Sing Sing Sing, Star Party Host: Tommi. Karaoke night 20:00 Betty F*** > Klinik-Treff, Tiny gay bar with trashy interior 22:00 Woof > Oktoberfest at Woof, Celebrate the Bavarian beer festival at the cruising bar 22:00 Ficken 3000 > Der Lohntütenball, A mingle-mangle of party and sex orgy 22:00 Greifbar > Unter uns, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Sunglasses at night, 80ies in the Hobby
Sex 12:00 The Jaxx > Hot Tuesday, Sensual Sexuality im Private Club 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Cum & Fuck, “XXL Fuck Factory” 19:00 Club Culture Houze > The Hengst, Nur für schwule Männer. Gay only 20:00 SinBerlin > man2man Bondage & Play Night, respektvoller BDSM für Jungs und Männer. Play night 20:00 Triebwerk > TriebSex, Naked & Underwear 21:00 Stahlrohr 2.0 > Youngster-Sex-Party, für Boys von 18-28, ab 24 Uhr für alle! Ages 18-28 till midnight, thereafter no limit
Mi
25.09. 15:00 Checkpoint BLN > Anonyme HIV/STI-Tests, Behandlung von STIs – PEP 16:30 Frizu Lounge > Frizu_ Lounge, Projekt-Band für Frauen* und Queers. Music workshop
Kultur 16:00 Komödie am Kurfürstendamm > Hase Hase, Inszenierung mit Katharina Thalbach. Play 18:30 Theater des Westens > Mamma Mia!, Das Kult-Musical mit den Hits von ABBA 19:30 silent green Kulturquartier > RundfunkchorLounge: Humor in der Musik, Klassische Musik mit Moderation von Gayle Tufts. Classical concert 19:30 Maxim Gorki Theater > Außer sich, Sebastian Nübling inszeniert den Debüt-Roman von Sasha Marianna Salzmann. Play 20:00 BKA-Theater > Sunna Huygen: Horizont – geschnitten oder am Stück, Kabarett-Abend. Political cabaret 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Out of Chaos, Moderne Akrobatic mit der Kompanie Gravity & Other Myths. Modern acrobatics 20:00 Schaubühne > Im Herzen der Gewalt, Drama über ein Hassverbrechen, nach einem Buch von Édouard Louis, mit
SUNNA HUYGEN
Mehringdamm 34 | Karten 030 - 20 22 007
www.BKA-THEATER.de
25. September 2019 Mi 19.30 Uhr silent green Kulturquartier Berlin tickets@ rundfunkchor-berlin.de 030/20298722
englischen Übertiteln. Drama about a gay rape victim, with English surtitles 20:00 AHA > Slam des Westens in the Dark, Berlins einziger Poetry Slam im Dunkeln, mit Volker Surmann. Poetry slam in the dark 20:00 Berliner Ensemble > Abba jetzt!, Hommage an die Ikonen. Concert
Bars 19:00 Begine > Das Kneipenquiz: 6 x 6, das Begine Quiz. Trivia night 20:00 Bar Sofia > Beat Nacht, Xberg‘s queer alternative bar 20:00 Marietta > Der schwule Mittwoch, Der Klassiker am Mittwoch. Well known gay bar night 20:00 Grosse Freiheit 114 > Feierabend, relaxter Barabend. After-work bar night 20:00 Betty F*** > Cock Tale, Tiny gay bar with trashy interior 20:30 Blond > Caribic Night Fever 20:30 Marienhof > Bergfest 21:30 Zum Schmutzigen Hobby > Drags and Drinks with Judy LaDivina, Drag Show,, Host: Judy Ladivina. Ab 23:00 “Mittwochs Music” (Pop) 22:00 Tipsy Bear > Drag Bingo 22:00 Mutschmann‘s > DJ Menace, Popular fetish/ cruising bar 22:00 Woof > Oktoberfest at Woof, Celebrate the Bavarian beer festival at the cruising bar 22:00 Greifbar > Long Cruising Night, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Rauschgold > MI.a.MI, “Mix am Mittwoch”, DJ Doris Disse (70s, 80s, 90s). Oldies bar night 22:00 New Action > Big Dick Night, Open House Night, Special für große Schwänze, no dresscode. Regular bar night
Clubs 20:00 SO36 > Nachtflohmarkt, “Stände & Unterhaltung” DJ-Team Unkosten Genossen. Flea market 21:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Hippie-Oke, “A night of Peace, Love & Karaoke”, Hippie Karaoke songs, Host: SuperNoa
23:00 KitKatClub > Symbiotikka, DJs A.D.H.S., Annett Gapstream, Unerhört, Jordan (Techno, Electro, Experimental). Weekly party series in the hedonistic dance club 23:59 Tresor > Tresor New Faces, hosted by Kaltès, DJs ISNT, Aetha, Miss Italia (Techno, Electro). This rather straight midweek techno party attracts a lot of gay people as well
Sex 12:00 Der Boiler > Boiler FanTag, Mit Codewort von Facebook oder Gayromeo gibt es ermäßigten Eintritt. Pay less with the
12:00 12:00 16:00
19:00
20:00 20:00
codeword from Facebook or Gayromeo Duplexx > Kinotag XXL – Pornokino & Sexshop > Kinotag, Men only Böse Buben > AfterWorks, von soft bis SM, men only. Relaxed SM play party Ajpnia > Ajpnia am Mittwoch, “Wohnzimmeratmo nach Feierabend. Gespräche, Erotik, Kennenlernen, Entspannen”, Men only. Relaxed erotic party Triebwerk > After Work Sex, Dress code: underwear, naked Club Culture Houze > Bi-Night – Adam & Eve im Lustgarten, “Gay, Lesbian, Hetero, Bi-Lounge”, Erotic/
Fetish outfit or naked. Mixed-gender lounge 22:00 Stahlrohr 2.0 > Obenoder-Unten-Ohne, Dress code: Topless or pants off
84 PROGRAMM
PROGRAMM 85 20:00 Mercedes-Benz Arena
FOTO: WARNER/MACHADO CICALA
26.09.
Do 26.09. Cher „Here We Go Again“-Tour Mamma mia! Cher ist auf Tour (schon wieder) und bringt ihr ABBA-Cover-Album „Dancing Queen“ live auf die Bühne. Ihre über 50 Jahre Erfahrung als Performerin und die besten ABBA-Hits versprechen eine unvergessliche und unfassbar schwule Nacht.
Mamma mia! Not only is Cher on tour (again), she‘s recording a second album of ABBA covers. Take her own 50 years in show business, add everyone‘s favorite ABBA hits, and you’ve got an unforgettable and unbelievably gay night at the Mercedes-Benz Arena.
23:00 SchwuZ
Fr 27.09. Plastic Glitter, Tanz und Drag gibt‘s im SchwuZ heute Abend wieder zur Genüge: Neben DJs wie Laura de Vasconcelos (Foto) und Mr. Manic erwartet euch u. a. eine Singalong-Einlage mit Cheryl OffoffoffBroadway. Vor der Party, ab 21:30, werden queere Porno-Kurzfilme auf der großen Leinwand gezeigt.
Tonight at Berlin‘s queer nightlife funhouse, it‘s all about artifice, from the glitter to the music to Gieza Poke‘s boobs. Besides DJs such as Laura de Vasconcelos (pictured) and Mr. Manic, there‘s a sing-along with Cheryl Offoffoff-Broadway, plus a pre-party screening of queer porn short films at 21:30.
FOTO: ARNO DECLAIR
20:00 Deutsches Theater
Fr 27.09. ugly duckling Drei Berliner Dragqueens, Gérôme Castell, Jade Pearl Baker und Judy LaDivina (Foto), sitzen vor der Frisierkommode und erzählen ihre Geschichten, die zugleich berührend und empowernd sind. Im August verlieh die Politsatiretruppe Travestie für Deutschland dem Stück verdientermaßen einen Preis.
Do
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei chronischen Schmerzen?
Three Berliner drag queens – Gérôme Castell, Jade Pearl Baker and Judy LaDivina (Foto) – sit at the dressing table and tell their stories, touching as they are empowering. Last month, this play was awarded a prize by the satirical political party Travestie für Deutschland.
Dr. med. Friederike Taraz Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Leiterin der Tagesklinik für Schmerzmedizin
26.09.2019, 18:30 Uhr
15:00 Checkpoint BLN > Anonyme HIV/STI-Tests 18:00 Der Boiler > Wohlfühl-Abend, bis 21:00. Relaxed sauna night 19:00 Begine > Lesbennetzwerk in Schöneberg, Stammtisch. Open meeting 20:00 Frizu Lounge > Frizu_ Lounge, Projekt-Band für Alle. Music workshop
Aufnahmezentrum, Haus 1, 1. OG, Raum 104, Wenckebachstr. 23, 12099 Berlin, www.vivantes.de/wbk
20:00 Mercedes-Benz Arena > Cher, die Musikikone live 20:00 HAU1 > Stadt unter Einfluss – Das Musical zur Wohnungsfrage, mit und von Christiane Rösinger. Musical 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Out of Chaos, Moderne Akrobatic mit der Kompanie Gravity & Other Myths. Modern acrobatics 20:00 Maxim Gorki Theater > The Sequel, Inszenierung von Nora Abdel-Maksoud. Play 20:00 Komödie am Kurfürstendamm > Hase Hase, Inszenierung mit Katharina Thalbach. Play 20:00 Galli Theater > Männerschlussverkauf, Komödie. Comedy play
Kultur 16:00 Staatsoper Unter den Linden > Siegfried, Bühnenfestspiel: Wagners “Ring der Nibelungen”. Opera 16:00 Radialsystem > Verrat der Bilder, Inszenierung von Nico and the Navigators. Play 18:00 Märkisches Museum > Tunten trümmern durchs Märkische Museum, große Tuntenshow mit Fotoausstellung und Vortrag, live: Transophonix, Show: Patsy l’Amour laLove, Freeze & Flatter Lenzia, Juwelia Soraya, Melitta Poppe, Betty BücKse, Tima die Göttliche u. a. Big drag show with live music, art and historical lectures 18:45 Begine > Spurwechsel, Offene Gruppe für Frauen im Ruhestandsübergang. Open meeting 19:00 Dock 11 > My David | Sodom | Lost Feathers, Tanzstücke von Tomer Zirkilevich & Michal Hirsch. Dance Theater 19:30 Deutsche Oper > Giselle, Choreographie und Inszenierung von Patrice Bart nach Coralli und Perrot Musik von Adolphe Adam. Ballet 19:30 Theater des Westens > Mamma Mia!, Das Kult-Musical mit den Hits von ABBA 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 20:00 BKA > Sexuelle Belustigung, Musik & Comedy von Suchpotenzial
Bars 19:30 Blond > SchlagerWunschmusik der 80er, Your favorite music from the 80s 20:00 Betty F*** > Schluckimpfung, Tiny gay bar with trashy interior 20:00 Flax > on the way to Chantal, Warm-up Party, Special: Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 20:00 Grosse Freiheit 114 > Topless-Night, “Alles kann, nichts muss”, Host: Jonas. Bar with darkroom 20:30 Marienhof > Twister_ X-tra 3, Warm-up to Chantal 21:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Sing on Stage, Karaoke, Host: Fortune Taylor. Karaoke night 21:30 Möbel Olfe > Schwulenschubsen, der schwule Barklassiker, DJs Budino & Oren Marzam. There‘s nothing like Thursday‘s gay night at Olfe: crowded, hilarious, flirty
iner B e r l t i va l f ü r s Fe u e l l e s t e r akt sikthea Mu 9 201
26.– www.bam-berlin.o
21:00 Mutschmann‘s > Naked-Sex-Party 21:00 Lab.oratory > Naked Sex Party, Einlass bis 23:00. Entry till 23:00
Niebuhrstraße 59/60 | 10629 Berlin Fon 030 - 23 36 90 70 www.schwulenberatungberlin.de
Fr
27.09.
Clubs 22:00 Paloma Bar > Paloma invites Prosumer & Flitzer Skalitzer, DJs Prosumer, Zola, Daniel Wang, Moritz Platz (Disco, House, Electro) 23:00 Suicide Circus > Chantal‘s House of Shame, DJs + Show TBA (Electro, House, Minimal). Chantal‘s infamously lascivious weekly party explosion 23:59 Panorama Bar/Berghain > Säule, DJs TBA. Night of experimental beats
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Knock up@XXL, “Enjoy the difference”, ab 19:00 “XXL-Dresscode (Naked & Underwear)” 19:00 Club Culture Houze > Zoe‘s Salon, offener Abend für Liebhaber kreativer Sexualität und SM-Kultur. Casual sex party 19:00 Böse Buben > Give me FFive, AfterWork-Fistparty
12:00 Frizu Lounge > Frizu_ Lounge, Mittags-Orchestra für LebenskünstlerInnen. Music workshop 13:00 Pluspunkt > Positive Lebensqualität, Workshop 15:00 Checkpoint BLN > Anonyme HIV/STI-Tests, Behandlung von STIs – PEP 19:00 AHA > Queerer Vernetzungsabend, ein Abend der Vernetzung, des Austauschs und
Kultur 16:00 Radialsystem > Verrat der Bilder, Inszenierung von Nico and the Navigators. Play 18:00 Sexclusivitäten > PorYes Salon, Feminist Porn Watching. Film screening 19:00 Sophiensaele > Solidaritätsstück, Simone Dede Ayivi und Kompliz*innen, Performance 19:00 Dock 11 > My David | Sodom | Lost Feathers, Tanzstücke von Tomer Zirkilevich & Michal Hirsch. Dance Theater 19:30 Theater des Westens > Mamma Mia!, Das Kult-Musical mit den Hits von ABBA 19:30 Schaubühne > Love Hurts in Tinder Times, von Patrick Wengenroth. Play 19:30 Deutsche Oper > La Traviata, Guiseppe Verdi. Opera 20:00 Festsaal Kreuzberg > Andreas Dorau, der ExNDW-Star performt aus drei legendären Alben. Concert 20:00 Deutsches Theater/ Kammerspiele > Der Hals der Giraffe, nach dem Roman von Judith Schalansky. Play 20:00 HAU1 > Stadt unter Einfluss – Das Musical zur Wohnungsfrage, mit und von Christiane Rösinger. Musical 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Out of Chaos, Moderne Akrobatic mit der Kompanie Gravity & Other Myths. Modern acrobatics 20:00 Tipi am Kanzleramt > Georgette Dee Dee-Nachtgesänge – From dusk till dawn, Chanson-Abend. Concert 20:00 Deutsches Theater/ Kammerspiele > ugly duckling, Theaterstück mit Gérôme Castell, Jade Pearl Baker, Judy LaDivina. Play with English surtitles 20:00 Komödie am Kurfürstendamm > Hase Hase, Inszenierung mit Katharina Thalbach. Play 20:00 Dodo > Open Stage, Selber singen
SUCHT L POTENZIA Mehringdamm 34 | Karten 030 - 20 22 007
www.BKA-THEATER.de
20:00 Galerie Studio St. St > Salon Kreuzkölln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis 20:30 Theater im Keller > Travestieshow „HerStory“, das Ensemble präsentiert diverse Show-Nummern. Drag show 20:30 Eisenherz > Die Sonette, Werner Heck über August von Platen 20:30 Schaubühne > Jeff Koons, Theaterstück mit Musik von Romain Frequency. Play 21:30 SchwuZ > QueerPornScreening by Plastic, curated by Pierre Emö, Movies: “Docking”, “Rubix”, “The Chemo Darkroom”, “Tease Cake”, “The MultiVerse in a Mouthfuck”
Bars 19:00 Flax > Houseclub, Clubsounds@Flax + Tischtennis. Partygoers provide tonight’s music 19:30 Blond > Sexy-Music-Box, Deine Wunschmusik. Your favorite music by request 20:00 Bar Sofia > Sebi Zack, Xberg‘s queer alternative bar 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht Mitte‘s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 Marienhof > Bingo, Host: Stella deStroy 22:00 Woof > Oktoberfest at Woof, Celebrate the Bavarian beer festival at the cruising bar 22:00 Mutschmann‘s > WeekendStarter, Popular fetish bar with darkroom 22:00 New Action > Shooter Friday, Strict dress code, all kinds of fetish. Men only 22:00 Greifbar > Club‘n Cruise, “Männer, Drinks, Cruising” (Electro, House,
Pluspunkt
. 09. WorkshoUphr 27 19 Freitag → 13–
qualität Positive Lebens und Trainer → Lehrcoach Jens Schreyer berlin.de www.pluspunkt Anmeldung →
29. 9
rg
22:00 Tipsy Bear > Karaoke, Karaoke night at the queer NYC-style bar 22:00 Woof > Oktoberfest at Woof, Celebrate the Bavarian beer festival at the cruising bar 22:00 Ficken 3000 > Chez Uns, Danceparty. Dancing action upstairs, sexy encounters downstairs 22:00 Greifbar > Wenn die Waldfee kommt, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 New Action > Cheap + Sexy Thursday, Dress code: casual, men only 22:30 Zum Schmutzigen Hobby > Barbie Girls & Boys, “Cher Aftershow Party” (90s, Trash)
WIR. WISSEN! WIE?
Kennenlernens. Queer networking
.19
| Unterstützt von | Gilead | ViiV | MSD | AbbVie |
Pop). Popular 80s-style gay cruising bar 23:00 Rauschgold > TraumLOCHzeit, “Frivol-schlüpfriges zur Nacht” mit Frau Loch. Talk/party in drag 23:00 Grosse Freiheit 114 > Pop Tart, für alle Queers, Tarts und Friends, DJ ausgehDörte (80s, New Wave, Current Pop). Divergent party tunes, open to all genders 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Popp!bar, The Hobby turns into an outrageous gay pop disco
23:00
23:00
23:59
Clubs 20:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke all night, Hosts: King Josephine & The Shredder. Karaoke night 22:00 Die Busche > Cosmic, “The Friday Night Party”. Berlin‘s cult club for gays and lesbians 23:00 Connection Club > Connection ClubNacht, DJ A.Disko (Electro, House).
23:59
23:59
Schöneberg‘s gay clubbing institution SchwuZ > Plastic, “A queer celebration of popculture”, DJs Olympia Bukkakis, Lego, Berlin Disaster, Laura de Vasconcelos, Katy De Jesus, Marquis De Shade b2b Yrzck, Yha Yha, ASHUS, Auco, Mr. Manic, Show: Gieza Poke and her Rubber Dolls KitKatClub > PiepShow, DJs Divinity, Monty, Charles Pathé, Green, Jules Tree, Cruise Control, Flash, Talismann (Techno, Tech House). The monthly KitKat party geared toward gay men Tresor > 10 YRS Grounded Theory, queer-friendly techno party, DJs Helena Hauff, DJ Pete, Stranger, Pinch, Solaris u. a Panorama Bar/Berghain > Finest Friday, DJs Denis Sulta, Solomun, Tijana T. Electro night in the upper area of the hyper-hip, bass-flooded dance temple SO36 > My Ugly X, “Bad Taste Party”, DJ Eric jr. & Friends (Trashpop, 80s). Party for nostalgic 90s enthusiasts
Sex 20:00 Böse Buben > C/P: Corporal Punishment, caning, paddeling, birching, strapping, slippering, spanking, flogging, no dress code, Einlass bis 0:00 20:00 Club Culture Houze > Fist Factory, Dress code: fetish, rubber. Men only 22:00 Lab.oratory > Friday Fuck, Einlass bis 24:00, “Pimp up your weekend”. Entry till midnight 22:00 Stahlrohr 2.0 > SUCK‘n BLOW, Cruising-Night 22:00 Triebwerk > Cheap Sex, Naked & Underwear
+49 30 2162299 www.l-support.net
86 PROGRAMM
PROGRAMM 87 21:00 Trauma Bar und Kino
Sa
FOTO: KAZIA ZACHARKO
28.09.
Die AG Innenstadt präsentiert:
Sa. 28.09. Room 4 Resistance Wieder wartet der intersektionale, politische Rave mit einem fetten DJ-Line-up auf: darunter Eris Drew (Foto, li.) und Octo Octa (Foto, re.) vom US-amerikanischen Kollektiv Motherbeat, dazu Berliner*innen wie Doc Sleep oder rRoxymore, die heute ihr Debüt-Album „Face to Phase“ veröffentlicht hat.
DIY-Ticketing für dein Event
This edition of the intersectional rave welcomes members of U.S. collective Motherbeat, including Eris Drew and Octo Octa (pictured L-R), plus locals such as Doc Sleep and rRoxymore, who releases her debut full-length album Face to Phase today, and many more.
22:00 UnterTage
Potsdamer Antik-Meile Antiquitäten- und Kunstmarkt in der Jägerstraße Potsdam
Maaßenstr. 14/ Winterfeldtplatz
10:30 Epiphanienkirche > Chorprobe Startup Vocals, offener und vielfältiger Chor für Ungehörte, Unerfahrene und Geübte
Sa. 28.09.2019 11-19 Uhr
So. 29.09.2019 11-18 Uhr
www.potsdamer-antikmeile.de
Kultur
Sa 28.09. BearGround Die Sause „BearGround“ für „Kerle und Bären“ hat sich zur Septemberausgabe Besuch aus Westdeutschland eingeladen: DJ Lino Escobar (Foto) aus Essen wird heute gemeinsam mit DJ BearScout die haarige Partycrowd mit Clubsounds und Retromucke beschallen. Eine Playarea gibt‘s natürlich auch. Woof!
This party for hairy men and the men who love them is back with a special guest DJ from Essen: Lino Escobar (pictured) will be spinning club sounds and retro tunes along with BearGround promoter/resident BearScout, plus, of course a play area. Grrr!
FOTO: SONNTAGS CLUB
19:00 Werkstatt Haus der Statistik
14:00 Radialsystem > Verrat der Bilder, Inszenierung von Nico and the Navigators. Play 15:00 Theater des Westens > Mamma Mia!, Das Kult-Musical mit den Hits von ABBA, auch 19:30 15:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy, auch um 19:30. Modern circus 18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Out of Chaos, Moderne Akrobatic mit der Kompanie Gravity & Other Myths, auch 21:30. Modern acrobatics 19:00 Sophiensaele > Solidaritätsstück, Simone Dede Ayivi und Kompliz*innen, Performance 19:00 Deutsche Oper > La Forza del Testino, Inszenierung von Frank Castorf. Opera 19:00 Incognito > Willkommen im Showpalast, Show mit den Incognito-Sisters. Drag show 19:00 Dock 11 > My David | Sodom | Lost Feathers, Tanzstücke von Tomer Zirkilevich & Michal Hirsch. Dance Theater 19:30 Schaubühne > Love Hurts in Tinder Times, von Patrick Wengenroth. Play 19:30 Maxim Gorki Theater > Alles Schwindel, queere Mischung aus Operette, modernem Boulevard,
05.10. NEURUPPIN KULTURKIRCHE
Beginn: 19.30 Uhr | Einlass: 18.30 Uhr Tickets & Infos: 03391 355 53 00
28.9.
KR ÄMER & TSCHIRPKE
19:30
20:00
20:00
Sa 28.09. SC-Party Seit zehn Jahren steht der riesige Gebäudekomplex des „Hauses der Statistik“ am Alex leer. Aber es tut sich was: Die Stadt sowie zig Initiativen feilen an neuen Nutzungsplänen – und zusammen mit einigen dieser Initiativen lädt der Sonntags-Club heute zu einer „Queeren Party für alle*“ in die dortige Werkstatt.
20:00
The “House of Statistics“ has been vacant for ten years, but something‘s up: the city and dozens of initiatives are working on new usage plans, and along with these, LGBTI* community center Sonntags-Club is throwing a big party in the workshop of the massive building complex at Alexanderplatz.
SUCHT L POTENZIA Mehringdamm 34 | Karten 030 - 20 22 007
www.BKA-THEATER.de
20:00
20:30
politischem Kabarett, Jazz und neuer Musik. Revue with English surtitles Komische Oper > West Side Story, von Leonard Bernstein, inszeniert von Barrie Kosky. Musical by Leonard Bernstein Metropol > Moka Efti Orchestra feat. Severija, das Kult-Orchester aus der Serie Babylon Berlin. Concert Wabe > Grenzgänger 2019, Arno Zillmer & Band, Support: Plekhead. Concert Komödie am Kurfürstendamm > Hase Hase, Inszenierung mit Katharina Thalbach. Play Galerie Studio St. St > Salon Kreuzkölln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis Theater im Keller > Travestieshow „HerStory“, das Ensemble präsentiert diverse Show-Nummern. Drag show
22:00 Woof > Oktoberfest at Woof, Celebrate the Bavarian beer festival at the cruising bar 22:00 Mutschmann‘s > Klubnacht, Electro night in the popular fetish bar 22:00 Zum Schmutzigen Hobby > Trans late, “die späte Party bis Sonntag früh”. The Hobby turns into an outrageous gay pop disco 22:00 Greifbar > Club‘n Cruise, “Männer, Drinks, Cruising” (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar 22:00 Rauschgold > RSDS – Rauschgold sucht das Supersternchen, Karaokeshow, Host: Kim Bärly. Mini casting & karaoke show
Clubs 19:00 Werkstatt Haus der Statistik > SC-Party, der Sonntags-Club feiert mit abwechslungsreichem Musikprogramm. Casual party 20:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Sing on Stage, Karaoke all night, Hosts: Lulu la Berlinoise & Fortune Taylor. Karaoke night 21:00 Trauma Bar und Kino > Room 4 Resistance x Motherbeat, Intersectional & Sex Positive Queer Rave, mit Talk + Q&A, DJs adab, DJ Male Tears, Doc Sleep, Eris Drew, Farplane, Hi-vis, Octo Octa, rRoxymore, Sold u. a 21:00 Quasimodo > L-Tunes, Lesbenparty – best friends welcome, live: Malonda, DJs Marsmaedchen, Sara Moshiri u. a. (Queer/Wild Mix). The monthly excess for lesbians 22:00 UnterTage > BearGround, “UnterKerlen -
90er
BUTTCOCKS
RELEASE
Bars 18:00 Himmelreich > Saturday Night Fever, for queers and friends (House Music) 19:00 Flax > Hoch die Hände – Wochenende, spiel deine eigene Musik + Tischtennis. Partygoers provide tonight’s music 19:30 Blond > Saturday Night Gay Warm-up 20:00 Bar Sofia > Death is Fun!!!, Party. Xberg‘s queer alternative bar 20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox Night, Be your own DJ. Friedrichshain‘s well known gay bar 20:00 Marienhof > Saturday Night Fever, Charming and quite traditional gay bar, hotspot for locals 20:00 AHA > ESC Karaoke, beliebte Eurovision-Karaoke. Karaoke night 20:00 Betty F*** > Saturday Night Fever, Mitte‘s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 Möbel Olfe > DJ Betty Party, If you‘re clueless what to do ... 22:00 Tipsy Bear > Soulloco, “Oktoberfest Edition”, hosted by Izzy
DJ Basti (POP & Main)
SAT
28.09. 11 PM
20:00 21:00 22:00 22:00
DENIS FISCHER Mehringdamm 34 |Karten 030 - 20 22 007
www.BKA-THEATER.de
22:00
22:00
23:00
23:00
23:00
EXPLOSION
20:30 Schaubühne > Jeff Koons, Theaterstück basierend auf dem Leben des Künstlers Jeff Koons, mit Musik von Romain Frequency. Play 23:30 BKA-Theater > Badeperle-Nachtshow, Die Berliner DragqueenJade Pearl Baker mit der großen Stimme in ihrem Nachtsalon. Concert
Record
23:00
UnterBären - UnterTage”, DJs BearScout, Lino Escobear (Club, Retro). Party for hairy hunks and those who love them Die Busche > Tanztherapie, (Electro, House, Charts, Main, Schlager, Oldie). Berlin‘s cult club for gays and lesbians SO36 > Gayhane, “House of Halay – HomoOriental Dancefloor”, DJs Amr Hammer, mikki_p, Ipek. The legendary gay party with a Middle Eastern flair Connection Club > Explosion 90er Party, “Berlins neue 90er-Party”, DJs Tom, Basti. Schöneberg‘s gay clubbing institution SchwuZ > Buttcocks, “grind & dance”, DJs Jacky-Oh Weinhaus, Viola, Sergio Wow, Mashyno, 2FARO, Tafkanik, Balas, Sasa Strauss, Show: Buttcocks Ballet (Pop, House, Techno). Kinky electro and pop party with darkroom Polygon > B:east Party, LGBTIQ In- & Outdoor Party, DJs Bill Sanders, Miguel Mea, Deepneue, FKA, Zusan u. a. (House, Techno). Gay party for lovers of sporty outfits and techno beats KitKatClub > CarneBall Bizarre, “KitKatClubnacht”, DJs Clark Kent, Jam el Mar, Annie O., Sangeet, Felix FX (Techno, NuTrance, Progressive). Dress kinky & erotic, have sex or just dance all night long
23:55 Humboldthain Club > Gimme Moritz, DJs Anna Klatsche, Victoria Bacon, Ployceebell, Hollywood, Show: Absinthia Absolut, Victoria Bacon, Kilian. (Pop, Childhood Hits). Wedding‘s only regular queer party 23:59 Berghain > Klubnacht, live: Amotik, DJs Stephanie Sykes, DVS1, Dax J, Zenker Brothers u. a., in der Panorama Bar DJs Fort Romeau, Tama Sumo, Avalon Emerson, upsammy u. a. Get lost in the concrete tempel for contemporary electronic dance music
Sex 14:30 Club Culture Houze > Honey & Spice, FLTI* BDSM-Play-Party 20:00 Böse Buben > Red-Session, Fistparty, Longterm-Session 21:00 Club Culture Houze > SMash!, BDSM-Party für Einsteiger, Erfahrene und Profis, für alle 21:00 Ajpnia > Ajpnia am Samstag, Entspannte Party für Positive und nicht Positive, men only. 22:00 Lab.oratory > SneakerSox, smell the man, dresscode: sneaker 22:00 New Action > Cruising Non Stop, “Gay night for all kinds of fetish” 22:00 Stahlrohr 2.0 > Naked -Sex-Party, For boys & men 22:00 Triebwerk > Sexparty, Naked- & Underwear-Sexparty
So
29.09. 15:00 RuT-Lesbenzentrum > Von Dame bis Tic-TacToe, Spielenachmittag für Frauen mit und ohne Behinderung. Open meeting
Kultur 14:00 Radialsystem > Verrat der Bilder, Inszenierung von Nico and the Navigators. Play 14:00 Amerika-Gedenkbibliothek > queeRead, queere Autor*innen stellen Texte vor, organisiert von den Literatunten. 14:30 Theater des Westens > Mamma Mia!, Das Kult-Musical mit den Hits von ABBA, auch 19:00
15:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. 16:00 Staatsoper Unter den Linden > Götterdämmerung, Bühnenfestspiel: Wagners “Ring der Nibelungen”. Opera 16:00 Komische Oper > Roxy und ihr Wunderteam, Fußball-Operette mit den Geschwister Pfister, Inszenierung von Stefan Huber. Operetta 18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Out of Chaos, Moderne Akrobatic mit der Kompanie Gravity & Other Myths 18:00 Komödie am Kurfürstendamm > Hase Hase, Inszenierung mit Katharina Thalbach. Play 19:00 Sophiensaele > Solidaritätsstück, Simone Dede Ayivi und Kompliz*innen, Performance 19:00 Dock 11 > My David | Sodom | Lost Feathers, Tanzstücke von Tomer Zirkilevich & Michal Hirsch. Dance Theater 19:00 Tipi am Kanzleramt > Georgette Dee Dee-Nachtgesänge – From dusk till dawn, Chanson-Abend. Concert 19:00 Bar jeder Vernunft > Ein Lied kann eine Krücke sein, Solo for One – Irmgard Knef. Chansons 19:30 Schaubühne > Love Hurts in Tinder Times, von Patrick Wengenroth. Play 20:00 Pfefferberg Theater > The Secret, Inszenierung von Siciliano Contemporary Ballet. Dance theater 20:00 BKA-Theater > Denis Fischer: 40 Jahre Denis, Record-Release Konzert 20:00 HAU1 > Stadt unter Einfluss – Das Musical zur Wohnungsfrage, mit und von Christiane Rösinger. Musical 20:30 Schaubühne > Jeff Koons, Theaterstück basierend auf dem Leben des Künstlers Jeff Koons, mit Musik von Romain Frequency. Play
Bars 12:00 Blond > Sonntags Afternoon, Schlagerparty. Coffee and tea time 15:00 AHA > AHA-Sonntagscafé, Kaffee & Kuchen. Coffee and screening 18:00 Tipsy Bear > Lipstick n‘ Lachs, Drag Brunch, hosted by Nana Schewitz & Rica Shay 18:00 Flax > on the way to GMF, Warm-up Party, mit Tischtennis. Get ready for the night ... 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > Hasch mich, ich bin der Mörder, Tatort Public Viewing. Germany‘s most popular crime series 20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox & Cruising, Be
22:00
your own DJ. Bar with darkroom, open to all genders Betty F*** > Sonntags-Visite, Tiny gay bar Hafen > Drama@Hafen, Elektrolounge, DJ SunJamo. Electro chill-out Woof > Oktoberfest at Woof, Celebrate the Bavarian beer festival Greifbar > Gross-kleinTag, Männer, Drinks, Cruising. Gay cruising bar New Action > Lazy Sunday, casual dress code. Cruising bar
Clubs 08:00 KitKatClub > Kitty Goldmine, DJs Mikadoo, Kim Cue (Tech House). Colorful gender-fucking after-hour 12:00 Berghain/Garten > Klubnacht, die Party geht weiter!, DJs TBA. Vibrant continuation of Saturday night‘s party 19:00 SO36 > Café Fatal, “Tanzkurs, Ballroom, Disco”, bis 23:00: Strictly Ballroom 21:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Liquid Brunch, Karaoke-Abend, Host: der Käpt’n. Nurse your hangover 22:00 Ficken 3000 > Weekender, “sunday clubbing”, mit DJ. Weekly hedonistic dance party 23:00 Ritter Butzke > GMF, “Foreign Night”, DJs Jordan Snapper, Charlet C. House, Andrew More (Electro, House, Techno, Pop, R’n’B, Hip Hop) 23:00 KitKatClub > Nachspiel, DJs Alice D, Scary (Techno, Electro). The hedonistic club keeps the party vibe going till Monday morning
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Sunday Sex, Cruising & Coffee-(Cream) 12:00 Der Boiler > Boiler-Weekend 16:00 Triebwerk > SundaySex, Naked & Underwear 16:00 Lab.oratory > Yellow Facts, Einlass bis 18:00 17:30 Scheune > Naked Sex Party 18:00 Club Culture Houze > Play and Pain, Play Party für Alle 18:00 Stahlrohr 2.0 > Underwear and Naked, Pants and shirt or naked
Mo 30.09.
15:00 Checkpoint BLN > Anonyme HIV/STI-Tests, Behandlung von STIs – PEP
Kultur 14:00 Radialsystem > Verrat der Bilder, Inszenierung von Nico and the Navigators. Play 19:00 Sophiensaele > Solidaritätsstück, Simone Dede Ayivi und Kompliz*innen, Performance 19:30 Deutsche Oper > Giselle, Choreographie
L CASUEART CONC icciati Robin T und moderiert
dirigiert
9. nie Mo 3h0r |.0 rmo Philha 20.30 U in.de rl dso-be
19:30
20:00
20:30
22:00
und Inszenierung von Patrice Bart nach Coralli und Perrot Musik von Adolphe Adam. Ballet Maxim Gorki Theater > Small Town Boy, Falk Richter erkundet heutige Männerbilder. Contemporary images of men are the focus of Falk Richters‘ project, with English surtitles HAU1 > Stadt unter Einfluss – Das Musical zur Wohnungsfrage, mit und von Christiane Rösinger. Musical Schaubühne > Jeff Koons, Theaterstück basierend auf dem Leben des Künstlers Jeff Koons, mit Musik von Romain Frequency. Play SIEGESSÄULE präsentiert: Kino International > MonGay: Neverland, Jugenddrama. Drama
Bars 19:30 Blond > Terrassenparty, “Schlager à la carte”. Night of German hits 20:00 Stiller Don > Montag = Dontag, One of the city‘s oldest regular gay bar nights 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte‘s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 20:30 Marienhof > W!ld Monday 22:00 Woof > Oktoberfest at Woof, Celebrate the Bavarian beer festival at the cruising bar 22:00 Greifbar > Wunschkonzert, “Hört eure Lieblingsmusik”. 80s-style gay cruising bar
Clubs 18:00 Spreewiesn (Am Postbahnhof) > Gaywiesn, schwule Oktoberfestgaudi DJ Fixie Fate, live: Kiki Kessler, Die Banausen, Host: Mataina ah wie süss. The gay Berlin way to celebrate the famous „Oktoberfest“ 21:00 Monster Ronson‘s Ichiban Karaoke > Multisexual Boxhopping, Flat-Rate-Karaoke, Host: Felix Fauxpas. Karaoke night 23:00 KitKatClub > Electric Monday, DJs Psycho-Jones, Kiar Oscuro, Frankie Flowerz, Ricardo Rodriguez (Deep House, Minimal, Techno, Grooves, Breakz), no special dress code. This queer-friendly party keeps the weekend vibe bumpin‘ on
Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Fuckin‘ Monday, Cruising-Sex-Fun 19:00 Club Culture Houze > Naked Sex, men only
88 ESSEN
89
Frauen*power
FOTO: PRIVAT
Es gibt zwar keine Lesbenbar mehr in Berlin, in der Stadt verbergen sich aber glücklicherweise noch einige queer-feministische Hochburgen. Sie sind offen für alle, aber dulden keine toxische Männlichkeit
FOTO: BRIGITTE DUMMER
„Wir bleiben!“ Genau vor einem Jahr eröffnete das OYA seine Pforten in den Räumlichkeiten der ehemaligen Marianne. Das nahmen wir zum Anlass, mal wieder im Kreuzberger Lokal vorbeizuschauen
Politisch trinken Café Cralle Hochstädter Str.10 a (Wedding) Mo–Sa ab 19:00 So 19:00–00:00 030 455 30 01 cafecralle.wordpress. com
FOTO: BRIGITTE DUMMER
Der Wedding hat seit über 40 Jahren ein feministisches Wohnzimmer. Das Café Cralle ist seit 1977 ein offener Raum zum Vernetzen, Klönen, Politische-Aktionen-Planen und zum Trinken – insbesondere Schnäpse. Die ausgefallenen Kreationen im Kleinformat machen jeden Abend unvergesslich. Besonders beliebt sind die hausgemachten Mixturen, etwa der „Kollektivterror“ (1,50 Euro), eine bunte Mischung aus Gin, Zitrone, Waldmeistersirup, Mineralwasser und Pfeffer. Das Ganze wird verziert mit einer halben Salzstange. Na, dann prost! dm
Feministisch essen Gebratene Maultaschen, ein buntes Kichererbsencurry und als Nachtisch Beeren-Streuselkuchen: Das OYA setzt auf hauptsächlich vegan-vegetarische Küche und stillt damit den kleinen Mittagshunger. Das mediterran angehauchte Essen ist lecker und bei Preisen zwischen 4,50 und 7,50 Euro sehr günstig. Die nette D.I.Y.-Atmosphäre aus bunt zusammengewürfelten Tischen und Stühlen inklusive Auslage von feministischen Zeitschriften passt perfekt für den Kiez. Auch im kleinen Hof sitzt es sich gemütlich. hage
OYA Mariannenstr. 6 (Kreuzberg) Mo–Mi 10:00–00:30 Do 10:00–01:00 Fr–Sa 10:00–03:00 facebook.com/oyacafekneipe/
Ihr seid gleichzeitig ein Café und eine Kneipe. Welche Herausforderungen bringt das mit sich? Über den Spagat von morgens Café und abends Kneipe haben wir uns schon früh einen Kopf gemacht. Da unsere Küche und somit warmes Essen nur bis 16:00 gehen, ist der Atmosphärenwechsel zur Nacht eigentlich ganz easy. Trotzdem gucken wir immer wieder in erstaunte Gesichter, wenn Gäste rausfinden, dass wir auch Essen haben. Vielleicht strahlt der Raum das nicht so aus. Wir haben extra den Hofgarten ausbauen lassen, damit Mittagstischleute eine entspannte und ruhige Atmosphäre haben, wenn sie mal schnell ihre Pause für gutes Essen nutzen wollen. Eigentlich klappt das alles ganz gut. Worauf achtet ihr besonders bei eurer Speisekarte? Unser Motto lautet: klein, aber fein. Wir haben meistens drei Gerichte auf der Karte, die fast immer vegan oder vegetarisch sind. Und dazu bezahlbar! Alles ist frisch und vieles auch bio. Unsere Gerichte sind kreativ, aber auch klassisch und bodenständig. Und wir geben uns Mühe, die „À la minute“-Gerichte schnell an die Tische zu bringen, damit die Gäste nicht so lange warten müssen. Wie fühlt ihr euch im Mariannenkiez? Wie hat die Nachbarschaft auf das Café reagiert? Mit der Schokofabrik haben wir eine sehr unterstützende und faire Hausverwaltung, die hinter unserem Projekt steht. Bekannte, Freund*innen und Familie im Kiez schätzen unseren Raum und besuchen uns sehr gerne. Wie die meisten queeren Lokale haben aber auch wir Nachbar*innen, die uns nicht haben wollen und uns Stress machen. Polizei und Gewerbeamt werden bei jeder Gelegenheit alarmiert, obwohl wir ein sehr entspanntes Publikum haben, keine Ansammlungen von brüllenden Männergruppen. Das ist ein großes Problem, insbesondere bei unseren Community-Events. Unsere Gäste sind keine „weißen deutschen Stereotype“ und müssen sich leider häufig mit Polizeigewalt auseinandersetzen. Wenn weiterhin die Polizei in F*LT*I*-Partys reinplatzt, können wir unseren Gästen diesen „saferen“ Ort nicht mehr gewährleisten. Uns ist es wichtig, die OYA zu erhalten und neue queere Räume zu schaffen. Die Stadt Berlin schmückt sich gerne mit unseren Identitäten und sieht aber zu, wie diese Räume nach und nach geschlossen werden oder Repressionen ausgesetzt sind. An all unsere Liebsten: Danke für euren Support für das erste tolle Jahr! Und an all unsere Hater: Wir bleiben! Interview: age
Prenzlauer Berg - Prenzlauer Promenade 192 Schöneberg - Kolonnenstr. 30 B Zehlendorf - Berliner Str. 78 Charlottenburg - Kantstr. 42 München: Berg am Laim - Atelierstr. 16 kostenlose Kundplätze
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Nächster Annahmeschluss 12.09.2019 Bitte auch unseren Online-Service, Kleinanzeigen lesen & aufgeben, nutzen: SIEGESSAEULE.DE Keine Annahme von Kleinanzeigen per Telefon oder Fax! Coupon schicken an: Special Media SDL, SIEGESSÄULE-Kleinanzeigen, Ritterstraße 3, 10969 Berlin Gewünschte Rubrik
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Come in and Come out : Angeleitete Selbsthilfegruppe für Frauen 23.09., Montag, 18:30 Uhr; Anm./Infos 448 58 48 o. beratung@spinnboden.de
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Kosten (nicht gewerblich): bis hierher 10E (Chiffre + 5E ), Kosten (gewerblich/Profis): je Zeile, (30 Zeichen) 5E
Chiffre 5 E Aufpreis Foto 5 E Aufpreis; Gewerbliches/Profis 30 E farblich hervorgehoben 5 E Aufpreis; Gewerbliches/Profis 10 E Online First 5 E (ab Bearbeitung sofort online + in der nächsten Printausgabe) Dauerauftrag für –––––––– Ausgaben Zahlungsweise bar, liegt bei Lastschrift: Ich ermächtige Special Media SDL GmbH die Zahlungen von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen.
Ich kann innerhalb von 8 Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Dabei gelten die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.
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Meine Adresse Name
Frauenwanderreisen mit Bergwanderführerin - Hüttenwandern in den französischen Alpen, Österreich, CH, Italien, England, Wanderwochenenden im Elbsandstein, Zittauer Gebirge, Harz, Pfalz, Schneeschuhwoche und Schneeschuh-Hüttentour im Riesengebirge, Tageswanderungen im Berliner Umland. 030-67308273, 0178-3301240, www.marmotte-wanderreisen.de Workshop Kreatives Schreiben; 10 Termine ab 24.09., Dienstag, 18:30-21 Uhr Anm./Infos 448 58 48 o. www.spinnboden.de side-effect! Gruppe für Frauen* in Gesundheitsberufen Kontakte knüpfen, netzwerken, austauschen. Jeden 1. Freitag im Monat ab 18:30 im Sonntags-Club. Kulturschwärmerinnen, gemeinsamer Austellungsbesuch zu FLBTIQ*Kultur am 14.09., Samstag 15 Uhr. Infos 448 58 48 o. www.spinnboden.de Les*be’tween: Für Lesben die mitten im Leben stehen. Jeden 2. u. 4. Mo ab 19 Uhr im Sonntags-Club. frauen@sonntags-club.de, www.sonntags-club.de Seit 46 Jahren bieten wir Beratung, Café und Kulturprogramm für Lesben, Schwule, Bi, Trans*, Inter, Queer: www.sonntags-club.de Lesben machen Geschichte - lesbisch_queere Geschichte erforschen am 29.09., Samstag 14 Uhr; Infos 4 48 58 48 o. www.spinnboden.de Lesben lesen ihre Texte – Offene Lesung am 19.09., Donnerstag, 19 Uhr; Anm. (nur für Lesende)/ Infos 448 58 48 o. beratung@spinnboden.de
PLZ/Ort Telefon (für Rückfragen) Datenschutzerklärung: Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften. Ihre Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben. Wir erheben die Daten zum Zweck der Vertragserfüllung entsprechend §6 DSGVO. Sie haben das Recht, Ihre Einwilligung in die Verwendung Ihrer Daten jederzeit zu widerrufen und Auskunft über Ihre gespeicherten Daten zu verlangen oder eine Berichtigung der Daten. Sie haben das Recht – sofern nicht andere gesetzliche Regelungen oder Aufbewahrungsfristen dagegen sprechen – eine Sperrung oder Löschung Ihrer Daten zu verlangen. Wir speichern Ihre Daten solange, wie es im Rahmen kaufmännischer Vorschriften nötig ist.
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Ehrenamtliche palliative Begleitung. Du wirst in einem kostenlosen Befähigungskurs umfassend auf die Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen vorbereitet. tel.: 530257144
BioTeppiche
Straße
GAY-TANTRA Workshop „Lust - Ekstase - Glückseligkeit“, 01.-03.11. in Berlin, mit Armin Heining. Tauche ein in die Welt von Berührung, Energie und tantrischem Sex. www.gay-tantra.de Neugegründete Amateur- Theatergruppe sucht für ein einjähriges Projekt Darsteller, Kreative, Musiker, etc. Bei Interesse oder Fragen: theaterB@gmx.net Ich gehe regelmäßig joggen oder spazieren im Lietzenseepark, und immer fällt mein Blick auf die 2 Statuen von Jünglingen. (Selber längst keiner mehr!). Sicher bin ich nicht der einzige Anwohner mit Schwäche für Epheben. Man könnte sich mal (im Park?) treffen und austauschen. jalokin@vodafonemail.de Lesbe 35J.,begeisterte Hobby-und Schrebergärtner*in sucht freundschaftl.Kontakt zu Lesben zum Austausch u.gem.Aktivitäten.No sex! queerbeet@posteo.de L58, sucht freundliche Menschen für gemeinsame Freizeitaktivitäten (Kino, Natur, Café,...) Freizeit_01@web.de Lesbisch_queere Büchernacht für LT*I*-Frauen am 21.09., Samstag, 19 Uhr; Infos 448 58 48 o. www.spinnboden.de
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Familie Mutterherz zu vergeben; w, 36, sucht besten Freund (oder Paar) zur Verwirklichung des Kinderwunschs. Gemeinsame Rechte und Pflichten! ahhi@hotmail.com
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Queer Summer Splash 2019 im Prinzenbad, 18.08. Foto rechts oben: SIEGESSÄULE-Team mit Fashion-Experte Rolfe (hinten links) Foto links: Dragqueen Jurassica Parka (2. Foto von unten)
Foto links Mitte: 26.07., Dyke* March 2019
Foto rechts: Dragqueens Betty BücKse (li.) und Kaspar Chamäleon (re.) inkognito
Foto links unten: 30.07., Willy-Kressmann-Stadion, Discover Football
Foto rechts unten: Henri Jakobs, Sänger der Band Tubbe
Foto rechts oben: 28.07., CSD 2019, Sängerin Mieze von der Band Mia. Foto rechts Mitte: 20.07., Lesbisch-Schwules Stadtfest 2019, SIEGESSÄULE-Stand
FOTOS: BRIGITTE DUMMER
FOTOS: BRIGITTE DUMMER, SALLY B.
Foto rechts unten: 28.07., CSD 2019
Š Moritz Haase
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