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Gemeindezeitung 80

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Heil dem Mann, der nicht wandelt im Rate der Frevler, und auf dem Wege der Sünder nicht stehen und in den Kreisen der Spötter nicht sitzen. Sondern an der Lehre des Ewigen seine Lust hat, und über seine Lehre sinnet Tag und Nacht.

Psalm 1, 1 – 2

IJNI 2026 / TAMUS 5786

Пурим в Доме

Ausgabe seit September 2010

Праздник отмечает дату получения Закона Божьего - Торы - на горе Синай спустя семь недель после Исхода из Египта.

Праздник Шавуот, известный по-русски также как "Пятидесятница", отмечается 6 числа месяца Сиван по еврейскому календарю,

пятидесятый день отсчета "омера". «Шавуот» буквально переводится

как «недели» и празднуется точно через семь недель

первого дня Песаха, который

часто сопровождаются

https://nikk.agency/en/april-22-2026-78-years/

Die Jahresversammlung der Synagogengemeinde am 10. April verlief in einer ruhigen und sachlichen Atmosphäre. Zu Beginn wurde festgestellt, dass die Beschlussfähigkeit zunächst nicht gegeben war. Entsprechend der Versammlungsordnung konnte sie jedoch nach Ablauf der vorgesehenen Wartezeit hergestellt werden. Dieses klare Verfahren schafft Verlässlichkeit und eine stabile Grundlage für die weiteren Entscheidungen.

Unwillkürlich betrachte ich das Geschehen aus einer längeren Perspektive. Vor mehr als dreißig Jahren habe ich versucht, aktiv an den Versammlungen teilzunehmen, Fragen zu stellen und Vorschläge zu machen... Danach folgte eine längere Phase der Distanz, ohne dass die Verbindung zur Gemeinde je ganz abgerissen wäre. Ich habe die Entwicklung aufmerksam verfolgt und bin Teil des jüdischen Lebens in Magdeburg geblieben. In den letzten Jahren habe ich wieder gelegentlich an den Versammlungen teilgenommen. Vielleicht ist es gerade diese „lange Strecke“, die mir erlaubt, Veränderungen besonders deutlich wahrzunehmen.

Die Beteiligung der Mitglieder war überschaubar, was bei solchen Versammlungen nicht ungewöhnlich ist. Positiv hervorzuheben ist die gute Vorbereitung: Die Einladung wurde fristgerecht versandt, die Tagesordnung war klar strukturiert und für alle nachvollziehbar.

Während der Wartezeit auf die Beschlussfähigkeit wurden einzelne Punkte der Tagesordnung erläutert, die keiner Beschlussfassung bedurften. In diesem Zusammenhang wurde auch die Arbeit von Rabbiner Itkin präsentiert. Sie umfasst die sorgfältige Sichtung, Einordnung und Bewertung historischer Buchbestände der Gemeinde. Materialien, die lange Zeit kaum beachtet wurden, erhalten so wieder Aufmerksamkeit, Kontext und einen festen Platz im kulturellen Gedächtnis der Gemeinde.

Ein besonders starker Eindruck entstand bei der Darstellung der finanziellen Themen, die ebenfalls Teil der Tagesordnung waren. Einnahmen und Ausgaben wurden offen, mit konkreten Zahlen, Daten und Verwendungszwecken präsentiert. Die visuelle Darstellung – etwa in Form von Tabellen – machte die Informationen für alle Anwesenden transparent und nachvollziehbar.

Heute mag eine solche Offenheit für manche selbstverständlich erscheinen. Aus der Sicht einer Zeitzeugin ist sie es nicht. Es gab Zeiten, in denen finanzielle Fragen nicht öffentlich erörtert wurden und auch deren Thematisierung nicht selbstverständlich war. Ebenso stießen Vorschläge zur Zusammenarbeit mit anderen gesellschaftlichen Akteuren auf Zurückhaltung.

Umso deutlicher wird der Weg, den die Gemeinde in den letzten Jahren gegangen ist. Sie ist sichtbar offener geworden: Teilnahme an städtischen Veranstaltungen, kulturellen Wochen, Entwicklung eines Dialogs mit verschiedenen Institutionen sowie die Durchführung der „Tage der jüdischen Kultur“ gehören inzwischen selbstverständlich dazu.

Ein wichtiger Bestandteil dieser Öffnung sind die Besuchsprogramme: Schulklassen, Gruppen der Volkshochschule, Vertreter verschiedener Einrichtungen – darunter auch der Polizei – sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger erhalten Einblicke in das Gemeindeleben. Daraus entsteht echter Dialog. Gleichzeitig ist offensichtlich, dass diese Entwicklung mit einer deutlich gewachsenen Belastung für die Mitarbeitenden verbunden ist. Die Aufgaben sind vielfältiger geworden, während die bisherigen Verpflichtungen unverändert bestehen.

Dass all dies zuverlässig und strukturiert bewältigt wird, spricht für eine gute Organisation.

In diesem Zusammenhang kommt der Vorsitzenden der Gemeinde, Inessa Myslitska, eine besondere Rolle zu. Gerade in den letzten zwei bis drei Jahren haben die beschriebenen Entwicklungen spürbar an Dynamik gewonnen.

Eine solche Entwicklung erfordert nicht nur organisatorisches Geschick, sondern auch Aufmerksamkeit für Menschen, Prozesse und Details – eine Verbindung, die nicht selbstverständlich ist.

Für mich persönlich war es zudem eine Freude, dass meine Broschüre zur jüdischen Migration im Tätigkeitsbericht erwähnt wurde.

Bemerkenswert war auch der Ton der Versammlung: respektvoll, aufmerksam und von dem Bewusstsein getragen, dass vieles nur gemeinsam gelingt. Die namentlichen Danksagungen unterstreichen diesen Eindruck.

Was heute für manche selbstverständlich wirkt, erscheint mir – aus der Perspektive vieler Jahre – als ein bedeutender und nicht selbstverständlicher Entwicklungsschritt.

Denn Demokratie entsteht dort, wo Transparenz nicht nur gefordert, sondern aktiv gelebt wird.

за последние годы. Она стала значительно более открытой: участие в городских мероприятиях, культурных неделях, развитие диалога с различными институтами, а также проведение

теперь являются естественной частью её деятельности.

Важной частью этой открытости являются программы посещений: школьные классы, группы народного университета, представители различных учреждений – включая полицию – а также заинтересованные граждане получают возможность

с жизнью общины. Из этого

хорошо.

они проходят у всех по-разному. И евреи

карнавальный праздник Пурим!

В знак чудесного спасенья И святого провиденья

Празднует еврей Пурим, В этот день народ един. Весело проводят день, Шумят все, кому не лень.

Всюду карнавалы, маски, Этот праздник, словно сказка.

Наша новая прекрасная синагога преобразилась в этот день, 3 марта. Уже войдя

мы увидели веселые лица нарядных людей в шляпах, накидках, масках, с гирляндами на шее, звучала

Были и вкусная селёдочка, и красная рыбка, и закуски, и

Всё было очень вкусно, с красивой подачей, была и водка, и разные вина, и напитки,

чай, и кофе и, конечно, на сладкое вкусные и красивые гоменташи. В общем, кухне

Браво!!!

Была музыка, были даже

надо стесняться и бояться...

Погода была чудная весенняя,

теплая, вдоль дороги цвели цветы. И вот появились участники парада, это были танцевальные школы, над ними реяли огромные надувные драконы, крокодилы, игрушки разнообразные, сами участники в разнообразных костюмах, двигались танцуя, это было празднично, незабываемо. Мы не дождались конца, ушли, потому что дома у сестры был

стол и гости. А шествие продолжалось несколько часов! Это незабываемо. Вот и фото.

В первой Саша рассказывал о самом

этапах жизни, показывал фото семьи и рассказал о случайной встрече Саши с Маэстро. И конечно же мы слушали Музыку!

Во второй части мы увидели не только композитора Раймонда Паулса, но и виртуозного пианиста и джазмена. Мы услышали музыку Маэстро, которую многие из нас не слышали прежде. Нам показали

20-х годов прошлого века. Хобби-реставратор Лутц Кауфманн сказал однажды: "Памятники устанавливают,

вспоминать. Если надпись на памятнике уже

памятник, даже самый лучший?"

Каменные свидетели призваны хранить память о прошедших событиях, об ушедших людях. Время не проходит бесследно, сглаживаются, выветриваются слова, даты. Лутц Кауфманн не стал мириться с такой ситуацией. Он взял на себя

выветренные, потускневшие

Volksstimme")

Auf den Straßen Magdeburgs, vor allem im Stadtzentrum, fällt den Passanten oft ein älterer Herr auf. Er ist ungewöhnlich gekleidet; er trägt keine Jacke, wie es die meisten Männer heute tun. Im Winter trägt er einen eleganten Mantel und auf dem Kopf einen Hut mit schmaler Krempe – einen Kreissäger (Canotier). Im Sommer trägt er einen dreiteiligen Anzug, immer mit Weste, Hemd und Krawatte, sowie eine Schiebermütze. Dazu führt er eine etwas abgenutzte, altmodische Aktentasche bei sich. Sein Outfit entspricht eher der Mode der 1920er Jahre des letzten Jahrhunderts.

Der Hobbyrestaurator Lutz Kaufmann sagte einmal: „Denkmäler werden errichtet, um Menschen Ehre zu erweisen, um ihre Lebensleistungen zu würdigen und um an sie zu erinnern. Wenn die Inschrift auf einem Denkmal nicht mehr lesbar ist, wozu braucht man dann noch ein Denkmal, selbst das beste?“

Steinerne Zeugen sollen die Erinnerung an vergangene Ereignisse und an verstorbene Menschen bewahren. Doch die Zeit vergeht nicht spurlos: Worte und Daten verblassen und verwittern. Lutz Kaufmann wollte sich mit dieser Situation nicht abfinden. Er machte es sich zur Aufgabe, die verwitterten, verblassten Inschriften auf Magdeburger öffentlichen Denkmälern zu erneuern. Besonders wichtig sind ihm Denkmäler und Grabsteine, die den Kriegstoten gewidmet sind.

Vielleicht liegt es daran, dass Lutz Kaufmann aus einer Offiziersfamilie stammt; er selbst diente zu DDRZeiten in der Nationalen Volksarmee (NVA). Über die Kriegsopfer sagt er: „Das waren junge Menschen, deren Leben am Anfang jäh abgebrochen wurde; sie konnten nicht leben, sie konnten sich nicht verwirklichen.“

Lutz Kaufmann zeigte schon früh Interesse an der Kunst. „Ich habe die Kunstgewerbeschule absolviert und mich auf Restaurierungsmalerei spezialisiert“, erzählt er, während er in einem Album mit seinen Projekten blättert. Mithilfe einer von ihm selbst erfundenen Technik stellt er verschwundene Inschriften wieder her.

Seine Tätigkeit zur Erneuerung und Wiederherstellung verlorener Inschriften an Denkmälern erlangte Anerkennung und Bekanntheit. Durch Veröffentlichungen in der Zeitung erfuhr Werner Täger von der jüdischen Gemeinde Magdeburgs von ihm.

Das erste Treffen zwischen W. Täger und L. Kaufmann fand auf dem „alten“ jüdischen Friedhof statt. Darauf folgten weitere Kontakte und Gespräche. Das erste Ergebnis dieser Treffen war die erneuerte Inschrift auf einer Tafel am Friedhofseingang zur Straßenseite hin. Sie weist darauf hin, dass sich hinter dieser Mauer die Ruhestätte von Menschen jüdischen Glaubens befindet. Danach widmete sich der professionelle Restaurator dem Text auf einem Denkmal, das an die Verbrechen des Nationalsozialismus erinnert. Es steht vor dem Gebäude der Trauerhalle. „Die Toten mahnen“, sagt das Denkmal, das den jüdischen Opfern des faschistischen Terrors gewidmet ist. Die letzten zwei Zeilen des Textes sind entfernt worden, man kann nur raten, was sie besagten. Vor dem Eingang zur Trauerhalle steht ein Denkmal, das daran erinnert, dass während des Krieges mehr als 1.000.000 jüdische Kinder in Konzentrationslagern und Ghettos ermordet wurden oder starben. Wir lesen die wiederhergestellte Inschrift dazu auf dieser Tafel.

Die umfangreichste Arbeit von Lutz Kaufmann auf dem jüdischen Friedhof ist die Restaurierung der Texte am Mahnmal am Ende des Friedhofs, gegenüber dem Eingang. Oben auf dem Bauwerk befindet sich eine Inschrift in Hebräisch. Der Text überrascht durch seine informelle, inoffizielle Formulierung. Die Übersetzung lautet: „Wie konnten die Helden im Feuer (wörtlich: 'inmitten') des Krieges umkommen. Du tust mir leid, Bruder.“ Das ist sehr menschlich ausgedrückt. Diesen Text erneuerte der Restaurator mit Goldfarbe. Darunter folgt der Text auf Deutsch in schwarzer Farbe: „Zum Gedenken an die Söhne unserer Gemeinde, die im Kriege 19141918 gefallen sind.“ Neben dem Mahnmal sind die Namen und militärischen Dienstgrade von 36 verstorbenen Juden verewigt, an die die jüdische Gemeinde mit Trauer erinnert. Die Arbeit von Lutz Kaufmann auf dem Friedhof wurde mit dem Magdeburger Landesamt für Denkmalpflege abgestimmt. Ich möchte zwei Umstände hervorheben: Erstens führte Lutz Kaufmann die Arbeit auf dem jüdischen Friedhof unentgeltlich aus, eingedenk des Vermächtnisses seines Vaters: „Vergiss niemals, dass du ein Mensch bist.“ Als Vertreter der nachfolgenden Generation fühlte er sich verpflichtet, diese Arbeit für die jüdische Gemeinde Magdeburgs zu leisten. Und zweitens: Wie sich herausstellt, wissen nicht alle Gemeindemitglieder um das Mahnmal für die jüdischen Opfer des Ersten Weltkriegs am Ende des Friedhofs. Ich nahm einmal an einem Gespräch an diesem Denkmal teil, das von Klaus-Dieter Krumray geführt wurde. Seine Rede, voller Mitgefühl und Trauer, ist mir im Gedächtnis geblieben.

Von Izabella Kagan (Nach Materialien der „Magdeburger Volksstimme“) Gemini-Übersetzung

Magdeburger restauriert wieder

Nach dem Ärger mit der Magdeburger Stadtverwaltung ist Hobbyrestaurator Lutz Kaufmann wieder auf einem Friedhof aktiv.

Von Stefan Harter 25.08.2019

https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/magdeburger-restauriert-wieder-997902

орогие читатели нашей замечательной газеты «Шалом», мне

отмечался с особым размахом. Считается, что настоящий одессит способен рассмешить кого угодно. Так это и делал одессит Михаил

Сердце Одессы бьётся на ее знаменитых

Дерибасовская улица, величественная Потемкинская лестница, колоритный рынок „Привоз“ – это лишь малая часть того, что делает город таким притягательным. Одесса славится своей уникальной архитектурой,

не просто город, а настоящая

расположение

было замечательное время!

Хочу рассказать о знаменитых пляжах Одессы. Самый известный

большим количеством клубов, ресторанов, кафе это пляж „Аркадия“.

„Ланжерон“ – центральный пляж, расположенный рядом с дельфинарием. Так же есть пляжи „Лузановка“, „Отрада“, „Дельфин“, „Чайка“, „Золотой берег“, „Ривьера“, „Черноморка“ и другие.

После окончания школы в г. Кишиневе

музыкальное училище. Я жила у тёти, за что

Проучилась я там

вызванная постоянными воздушными угрозами. Видеоматериалы

читатели, вы вероятно все это видели

живут надеждами на стабильную жизнь под мирным небом!!!

Все знают, что означает имя Чингисхан. 800

племени и монгольского войска. Но мало кто знает, что значит имя Аттила Ужасный. За

вождем монгольского племени и монгольских завоевателей.

Итак, это было 1600 лет назад.

Siedlung).

до Константинополя; северную Италию и южную Францию. Император Византии платил ему ежегодную дань

башня“ – рисунок автора.

Allen ist der Name Dschingis Khan bekannt. Vor 800 Jahren war er der Anführer des mongolischen Stamms und des mongolischen Heers. Und niemandem ist der Name Attila der Schreckliche bekannt. 800 Jahre vor Dschingis Khan Zeit war er der Anführer des mongolischen Stamms und des mongolischen Heers.

Das war also 1600 Jahre her.

Zu dieser Zeit gab es die Stadt Magdeburg noch nicht.

Damals war es noch die Siedlung mit dem Namen MAGDE BORCH. Diese Siedlung lag am Ufer eines Flusses (der Elbe), und der Name bedeutete im Altfränkischen „Große Siedlung“. Die „Große Siedlung“ war nicht so groß wie das heutige Magdeburg. Sie streckte sich über 1,5 km entlang des Flussufers und hatte damals keine Schutzmauern. Heute erstreckt sich Magdeburg über 10 km in den Norden sowie 10 km in den Süden entlang der Elbe.

Doch die Bewohner vom damaligen Magde Borch erinnerten sich noch an die Angriffe des mongolischen Heers. So errichteten sie Schutzmauern mit Wachtürmen um die Siedlung.

In dem diagonalen Durchgang im Einkaufszentrum „City Carré“ gab es vor einigen Jahren eine Ausstellung, die „Muslime in Magdeburg“ hieß.

Auf einem Foto, das von dem östlichen Elbufer gemacht worden ist liegt die Schutzmauer mit fünf Punkten zu sehen, die als „Tatarentürme“ gekennzeichnet waren. Zur heutigen Zeit ist nur noch ein Punkt über, der Tatarenturm. In der Nähe Magdeburger Dom gibt es eine Kontur des Fundaments die Kirche, die vor 1500 Jahren, noch lange vor dem Magdeburger Dom, dort stand. „Tatarenturm“

Vor mehr als 500 Jahren errichteten die Bewohner von Magdeburg Mauern, die noch fester und noch breiter waren.

Diese sind bis heute erhalten geblieben. Zum Ende nochmal die Frage: wer war der Anführer des mongolischen Heers?

Vor 1600 Jahren war das Attila der Schreckliche. Das alte Reich der römischen Cäsaren neigte sich dem Untergang entgegen. Aber kein würdiger Erbe erstand ihm aus den Völkern des christlichen Abendlandes. Nur im Osten schien eine Macht stark und gewaltig genug, die Nachfolge in der Herrschaft über die Welt anzutreten. ATTILA, der König der Hunnen eines mongolischen Reitervolks aus den Steppen Asiens, trug sich mit dem Plan einer umfassenden Universal-Monarchie. Um das Jahr 434 bestieg er den Thron zusammen mit seinem Bruder, unterwarf in schnellem Angriff alle Stammeshäuptlinge und eroberte mit einem gut disziplinierten Heer die benachbarten Länder.

Durch Ermordung des Mitregenten sicherte er sich die Alleinherrschaft. Seine Macht reichte von Wien bis an den Uralgebirge und umfasste zeitweise Süd- und Mitteldeutschland, Ostrom bis nach Konstantinopel, Nordfrankreich und Italien.

Der Kaiser von Byzanz zahlte ihm einen jährlichen Tribut von 2100 Pfund Gold. 451 zog er im Donautal westwärts, überschritt den Rhein, erstürmte Metz und Orleans, überall das Land verwüstend und entvölkernd. ATTILA der Schreckliche

Auf den Katalaunischen Feldern in der Nähe von Troyes stieß er auf ein römisches Heer aus germanischen Hilfstruppen, wurde geschlagen und zog sich nach Ungarn zurück. Dort residierte er in einem prunkvollen Standlager.

Attila war von kleiner, unansehnlicher Gestalt, gedrungen, aber stolz in Gang und Haltung. Seine Kleidung und Lebensführung waren einfach und anspruchslos. Es wird erzählt, daß Gefolge und Gäste mit goldenem und silbernem Geschirr bewirtet wurden, während er selbst von hölzernem Teller aß.

Attila starb in der Nacht (373 - 453 = 80 Jhr.) seiner Vermählung mit der Hunnin Ildiko. Er wurde im dreifachen Sarg aus Gold, Silber und Eisen bestattet. Mit seinem Tode zerfiel das Hunnenreich.

Jewgeni Nachlupin (Text erstellt für eine Deutschstunde mit Larysa Mayorchyk).

„Tatarenturm“ – Zeichnung des Autors.

черепицей терракотового цвета, блестит на солнце. А на верхушке крыши стайка голубей, сидят рядком, вертят головками, взмахивают крылышками. А центральный голубь больше всех суетится, подпрыгивает, наверно рассказывает собратьям, где летал, что видел, мол летал над рощей, там листья деревьев пожелтели — это, братцы, пришла осень.

И это так! Октябрь разукрасил зелень листвы в желтопурпурно-красные цвета. У поэта Булата Окуджавы есть такие строчки: «Живописцы, окуните свои

листья

Замечательный фильм режиссёра В. Меньшова так и называется: «Любовь и голуби». Там любовь

человеческая с её предательством, слезами и обидами с одной стороны и голуби — с другой. Отпускает главный герой в небо голубку, а потом голубя, и летит голубь к своей голубке

сизокрылой, находит её в этом бездонном небе и

парят они вдвоём под музыку Вивальди. Вот какая

любовь, говорит героиня фильма. Красиво! Так что же это за великое чувство? «О

произведения писателей, поэтов, композиторов о любви.

творчества.

А превратились в белых журавлей Они до сей поры с времен

и печально Мы замолкаем, глядя в небеса Летит, летит по небу

0391 5616675

Sehr geehrte Damen und Herren, Sie haben die neue, die achtzigsten Ausgabe unserer Gemeindezeitung „SCHALOM“ gelesen. Wir bedanken uns bei unseren Lesern, Autoren und Helfern für das Wohlwollen sowie die aktive Mithilfe bei der Vorbereitung jeder Zeitungsausgabe!

Die Zeitung „SCHALOM“ können Sie gern im Internet unter www.sg-md.org auf der Seite unserer Gemeinde lesen.

Die Meinungen von Redaktion und Autor müssen nicht übereinstimmen.

Wir sind auch telefonisch erreichbar: 0391/561 66 75

Ausgaberedakteur Igor Kitaygorodskiy

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