

Wie US-Ideale unbemerkt unseren Alltag prägen
Wie Sprache Macht ausübt: US-Narrative formen unser Denken –oft unbemerkt
Was Plattformen mit uns machen: Sichtbarkeit wird zur Wahrheit
Ein Weckruf für mentale Souveränität: Klar denken in einer globalisierten Welt
Tiefgreifend und oft unbemerkt beeinflussen US-amerikanische Narrative unsere Sprache und damit unsere Denkweise und unser Handeln. Von «Mindset» über «Purpose» bis «Hustle»: Diese Begriffe, die damit zusammenhängenden plattformspezifischen Logiken und die ihnen zugrunde liegenden Werte prägen zunehmend unseren Blick auf uns selbst und üben einen subtilen, aber immer stärkeren Einfluss auf unsere gesellschaftliche und persönliche Identität, unsere Alltagskultur und Demokratie aus. Die Plattformen bestimmen, was sichtbar ist – und damit auch, was als «wahr» oder «normal» erscheint. Doch was verliert Sprache, wenn sie vorrangig auf Inszenierung, Klarheit und Effizienz ausgerichtet ist, wenn Differenzierung, Zweifel und Kontexte nicht stattfinden – und was verlieren wir?
Nadja Timea Scherrer analysiert den stillen Export in die Schweiz und nach Europa aus sprachpsychologischer und gesellschaftlicher, aber auch ganz persönlicher Perspektive. Ihr Buch ist kein Anti-Amerika-Manifest, sondern ein Plädoyer für mehr Bewusstsein für die eigene Kultur und deren Wandel, für mentale Souveränität und Differenzierungsfähigkeit in einer globalisierten Welt mit rasanten gesellschaftlichen, kulturellen und digitalen Veränderungen. Pointiert, eindringlich und konstruktiv behandelt es ein Thema, das gesellschaftlich hoch relevant ist.


Timea Scherrer
Nadja Timea Scherrer ist internationale Kommunikationsstrategin und interkulturelle Vermittlerin mit über 20 Jahren Erfahrung. Sie lebte in den USA, gründete Marketingagenturen in Zürich, Madrid und Miami und berät Unternehmen weltweit zu Sprache, Kultur und gesellschaftlichen Narrativen.
in unseren Köpfen Wie US-amerikanische Narrative unser Denken, Sprechen und Handeln prägen
Ca. 160 Seiten, broschiert
Ca. CHF 34.–, EUR(D) 34.–; ISBN 978-3-03980-067-4
Erscheint im Mai 2026, auch als E-Book erhältlich WG 1973
Nadja
Amerika

Robert S. Gessner zwischen Romantik und Konstruktivismus

Erste umfassende Neubewertung:
Robert S. Gessner als originelle Stimme zwischen Romantik und konstruktiver Moderne
Eigenständig modern: Romantisch, konstruktiv, avantgardistisch
Reich bebildert: Zentrales Werk zur Schweizer Kunst des 20. Jahrhunderts


Robert S. Gessner, Ohne Titel, 1972, Öl auf Leinwand, 79,5 × 50 cm © Robert S. Gessner Kunststiftung, Foto: Peter Schälchli
Zum zürcherischsten der Zürcher Konkreten hochstilisiert und als Stadtidylliker verharmlost – der Blick auf das künstlerische Schaffen Robert S. Gessners ist bis heute wenig differenziert. Dabei entwickelte sich Gessner zeit seines Lebens zu einem der vielfältigsten abstrakten Maler des 20. Jahrhunderts. Dieses Buch versammelt mit 130 Werken eine gültige Auswahl aus seinem Schaffen. Bernhard von Waldkirch beschreibt Gessner als einen modernen Maler, der selbstbewusst die wichtigsten Strömungen der Avantgarde reflektierte und eine eigenständige Bildsprache hervorbrachte. Gessners prägnante Texte zur Kunst weisen ihn als einen bedeutenden Kunstlehrer aus, der sich kritisch mit dem Bauhaus, der Kunst der Konkreten, der Op-Art, der kinetischen Kunst und dem Informel auseinandersetzte.
Mit Beiträgen von Gottfried Honegger und Robert S. Gessner.

Ausstellung
Robert S. Gessner –romantisch und konstruktiv
13. März - 13. Juni 2026 Schatzkammer der Zentralbibliothek Zürich
Bernhard von Waldkirch ist Kunsthistoriker und freischaffender Kurator. Ausstellungen und Publikationen unter anderem über Albrecht Dürer, Salomon Gessner, Johann Heinrich Füssli, Honoré Daumier, Albert Welti, Wilhelm Leibl, Ferdinand Hodler, Giuliano Pedretti, Pierre Haubensak, Thomas Müllenbach, Peter Wechsler und Sandra Capaul.
Abbildungen von oben nach unten:
1. Robert S. Gessner, Stillleben mit Pfeife, Weinglas und Muscheln, 1938, Bleistift und Gouache auf Papier, 23,5 × 32,5 cm © Robert S. Gessner Kunststiftung, Foto: Peter Schälchli
2. Robert S. Gessner, Stillleben, 1952 Tusche und Aquarell auf Papier 31,2 × 47,9 cm © Robert S. Gessner Kunststiftung, Foto: Peter Schälchli
3. Robert S. Gessner, Landschaft, 1952, Tusche auf Papier, 23 × 33 cm © Robert S. Gessner Kunststiftung, Foto: Peter Schälchli
Robert S. Gessner Kunststiftung (Hg.) Bernhard von Waldkirch romantisch und konstruktiv: Robert S. Gessner 1908–1982 Reliefs, Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Collagen aus der Robert S. Gessner Kunststiftung
272 Seiten, 220 Abbildungen in Farbe, gebunden CHF 38.–, EUR(D) 38.–; ISBN 978-3-03980-062-9 Bereits erschienen

Der Dirigent Otto Ackermann: Prägend für das Musikleben Europas

Otto Ackermann: Vergessener Stardirigent mit prägendem Wirken und enormer Diskografie
Zeitdokument der 1920er und der grossen Umbrüche des 20. Jahrhunderts
Herausgegeben von Jens Neubert aus Ackermanns Nachlass

Otto Ackermann, heute vergessen, war als Dirigent in Bern, Zürich, Wien und Köln prägend für die Musiklandschaft seiner Zeit und darüber hinaus. Seine Diskografie gehört zu den umfangreichsten des 20. Jahrhunderts und die Namen der Künstler, denen Ackermann in seiner Studentenzeit im Berlin der 20er Jahre begegnete, lesen sich wie ein Who is Who der späteren Emigranten des Musik- und Theaterlebens der Zwischenkriegszeit.
Jens Neubert gibt mit diesem Buch Ackermanns Memoiren heraus, die er aus den erhaltenen Dokumenten im künstlerischen Nachlass Ackermanns zusammengestellt und kommentiert hat. Sie erzählen von einer kurzen, überaus erfolgreichen Karriere und einem Leben, das sich in den grossen welt- und kulturgeschichtlichen Brüchen des vorigen Jahrhunderts abspielte. In den Stimmen von Ackermanns Kritikern wird das «Feuilletonistische Zeitalter» hörbar, in Ackermanns Erinnerungen eine heute vergessene Zeit lebendig.
Hier Musikbeispiele anhören


Jens Neubert studierte Psychologie in Dresden und Regie in Berlin. Er lebt in Basel und arbeitet als Autor, Regisseur und Produzent für Opern, Theater und Film.
Jens Neubert (Hg.) | Otto Ackermann Otto Ackermann (1909–1960)
Das Leben eines Kapellmeisters, erzählt von ihm selbst
Ca. 304 Seiten, gebunden
Ca. CHF 38.–, EUR(D) 38.–; ISBN 978-3-03980-065-0
Erscheint im August 2026, auch als E-Book erhältlich
© Laura Zalenga
Zehn Jahre Brexit: Was die Schweiz lernen kann

Brexit-Folgen für Migration, Wirtschaft und Londoner Finanzplatz
Lehren für die künftige Europapolitik der Schweiz
Warum viele Briten den Brexit heute bereuen

Zehn Jahre nach dem Brexit-Referendum von 2016 geht die Schweizer Europapolitik in eine entscheidende Phase. Die Zukunft des Bilateralen Wegs ist höchst ungewiss, und für die Schweiz könnten sich bald ähnliche Fragen stellen wie für Grossbritannien nach dem EU-Austritt. Warum bekundet die britische Regierung nach dem Ende der Personenfreizügigkeit so grosse Mühe, die Migration zu steuern? Welche Folgen hatte der Austritt aus dem EU-Markt für britische Firmen und den Finanzplatz London ganz konkret? Und wohin führt die Wiederannährung zwischen London und Brüssel? Anhand von Reportagen und Analysen zeigt das Buch auf, welche Lehren die Schweiz aus den britischen Erfahrungen ziehen kann. Und es beleuchtet, warum eine Mehrheit der Britinnen und Briten den Brexit heute


Niklaus Nuspliger (* 1980 in Bern) studierte Politologie und Internationale Beziehungen in Genf, Madrid und Sydney. Als NZZ-Journalist berichtete er als Bundeshausredaktor aus Bern und als Korrespondent aus New York. Von 2013 bis 2019 war er EU-Korrespondent in Brüssel, wo er das Buch «Europa zwischen Populisten-Diktatur und Bürokraten-Herrschaft» veröffentlichte. Bis 2025 berichtete er für die NZZ aus London über Grossbritannien und Irland.
Niklaus Nuspliger Brexit, Bregret und die Folgen für die Schweiz
Ca. 150 Seiten, broschiert
Ca. CHF 28.–, EUR(D) 28.–; ISBN 978-3-03980-069-8
Erscheint im September 2026, auch als E-Book erhältlich



1. Margit Osterloh ist Professorin (em.) der Universität Zürich und Forschungsdirektorin am Center for Research in Economics, Management and the Arts (CREMA). 2. Katja Rost ist Professorin für Wirtschaftssoziologie an der Universität Zürich.
3. Maria Augstburger ist Forschungsassistentin bei CREMA. 4. Pierrette Lamezan ist Doktorandin an der Universität Zürich.


Margit Osterloh, Katja Rost, Maria Rebecca Augstburger, Pierrette Lamazan
Bumerang Frauenquote Für Gleichberechtigung statt Gleichstellung
Ca. 170 Seiten, gebunden
Ca. CHF 32.–, EUR(D) 32.–; ISBN 978-3-03980-074-2
Erscheint im Juni 2026, auch als E-Book erhältlich
Differenzierte Studie zur Geschlechterquote in Führungspositionen
Trotz Quote bleiben Frauen in Top-Positionen in der Minderheit
Gleichberechtigung oder Gleichstellung –ein wichtiger Unterschied
Schadet die Quote heute mehr, als sie hilft?
Die Geschlechterquote hat Frauen den Weg nach oben geöffnet. Doch nach wie vor hat sich ihr Anteil an den obersten Positionen wenig verändert: Je höher die Karrierestufe, desto weniger weibliche Führungskräfte gibt es. Frauen bleiben kürzer in hohen Positionen und haben eine geringere Verankerung im Unternehmen. Was sind die Ursachen dafür? Ist die Frauenquote für ihr Ziel, die Gleichberechtigung, ein adäquates Mittel? Oder hat sie mehr geschadet als genützt?
Die Autorinnen der Studie haben sich intensiv mit dem Thema Frauenquote auseinandergesetzt. Indem sie die «Nebenwirkungen» der Frauenquote undmögliche Erklärungen dafür einbeziehen, etwa unterschiedliche individuelle Lebensentwürfe, zeichnen sie ein differenziertes Bild zu ihrer Wirksamkeit.
Schonungslose Diagnose – Gegenwartsanalyse im Spiegel von Max Imbodens «Helvetischen Malaises»
Starke Insider-Perspektive –Praxis + Wissenschaft liefern fundierte Systemkritik
Zuspitzende Leitfrage – Hat die Schweiz ihre demokratische Handlungskraft verloren?
Ist die Schweiz für die Zukunft gewappnet?
In seinem «Helvetischen Malaise» widmete sich Max Imboden 1964 den staatspolitischen Zuständen in der Schweiz – ein schonungsloser Blick in den Spiegel. Eine ähnliche Selbstprüfung ist auch heute angezeigt, wenn die Voraussetzungen auch andere sind: Aufseiten der Gesellschaft stehen ein starker Individualismus mit grenzenlosem Freiheitsverständnis, neue Einflüsse auf die Gesellschaft durch technische Neuerungen, brüchig gewordene soziale Strukturen. Im rechtlichen Bereich ist es die rückwärtsgewandte Isolation der Schweiz, ohne die damit verbundenen Schwächen zu sehen, Strukturkonservativismus, eine übermächtige und ineffiziente Verwaltung, Justizmissbrauch durch die Politik und Medien, die Kampagnenjournalismus betreiben, weil sie von Klicks profitieren. Ist der Schweiz die Fähigkeit abhandengekommen, demokratische Freiheit zu leben?


Markus Mohler ist Jurist und ehem. Staatsanwalt, Polizeikommandant und Dozent für öffentliches Recht, speziell Sicherheits- und Polizeirecht. Er war an den Universitäten Basel und St. Gallen sowie als Gastdozent in Belgrad tätig. Zudem arbeitete er als Senior Consultant für die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA). Er publiziert unter anderem zu den Themen Rechtsstaatlichkeit und Föderalismus einschliesslich Rechtsübernahme der Schengen-Weiterentwicklung.
Markus Mohler
Unziemliche Gedanken
Alte und neue Formen von «helvetischen Malaises»
Ca. 220 Seiten, gebunden
CHF 34.–, EUR(D) 34.–; ISBN 978-3-03980-078-0
im November 2026, auch als E-Book erhältlich

20 Jahre militärdiplomatische Praxis verständlich und lebendig erzählt
Hochaktuell – Sicherheitspolitik im Kontext von Multilateralismus-Schwäche und hybriden Bedrohungen
Internationale Beziehungen als Zusammenspiel von Vertrauen, Netzwerken und Persönlichkeit
Mehr
Sicherheit für
die neutrale
Schweiz durch internationale Vernetzung
Internationale Kooperation im Sicherheitsbereich zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit ist heute wichtiger denn je – auch für die Schweiz. Die Schwächung des Multilateralismus, das nachlassende militärische Engagement der USA in Europa sowie die drastische Zunahme hybrider Angriffe stellen auch das militärdiplomatische Aussennetz vor neue Herausforderungen.

Markus Widmer, Oberst a. D., war von 2020 bis 2025 Verteidigungsattaché in Deutschland und Polen (Berlin). Davor hatte er Einsätze in Wien (als stellvertretender Verteidigungsattaché 2005–2008), in Belgrad (Verteidigungsattaché 2008–2013), in Wien (Leiter der Hochrangigen Planungsgruppe Bergkarabach im Rahmen des OSZE-Vorsitzes der Schweiz und Serbiens 2014–2015) sowie in Brüssel (stellvertretender militärischer Vertreter bei NATO und EU 2016–2020).
Dieses Buch vereint Lehren und Erfahrungen aus 20 Jahren Einsatz im Ausland. Es zeigt, wie internationale Beziehungen durch persönliche Kontakte, Kompetenz, Vertrauen und Empathie geprägt werden und welche zentrale Rolle Militärdiplomaten bei der Sicherung einer stabilen globalisierten Welt spielen.
Markus Widmer Militärdiplomatie in der Praxis Erkenntnisse und Erfahrungen aus 20 Jahren internationaler Kooperation
Ca. 190 Seiten, broschiert
Ca. CHF 32.-, EUR(D) 32.-; ISBN 978-3-03980-080-3
Erscheint im Oktober 2026, auch als E-Book erhältlich
Strategien und Fallstudien aus realen internationalen Verhandlungen
Komplexe Deals meistern:
Vorbereitung, Interessenanalyse & Umgang mit Emotionen für mehr Erfolg am Verhandlungstisch
Einblicke in staatliche und unternehmerische Verhandlungsprozesse, die Wirtschaft und Politik prägen
Für andere verhandeln, nicht für sich selbst
Verhandlungen prägen das tägliche Miteinander sowie Politik und Wirtschaft. Aufbauend auf langjähriger Erfahrung in internationalen Verhandlungen zeigt das Buch praxisnah, wie Personen im Auftrag von Regierungen oder Unternehmen in komplexen, sich oftmals überschneidenden Prozessen verhandeln. Vorausschauendes Überlegen, sorgfältige Vorbereitung und der bewusste Umgang mit Bedenken, Interessen und Emotionen helfen dabei, Druck am Verhandlungstisch zu mindern und Erfolgschancen zu erhöhen. Verhandelnde, die mit ihren Gegenparteien gemeinsame Lösungen für Inhalt, Prozess und Timing suchen, werden mit Ratschlägen unterstützt. Zugleich eröffnet das Buch interessierten Bürgerinnen und Bürgern Einblicke in Verhandlungsprozesse, die auch sie betreffen.


Remigi Winzap berät Regierungen und Unternehmen zu Verhandlungen. Zuvor arbeitete er für eine Bank und die Schweizer Regierung in Basel, Bern und Genf sowie in New York, Paris, Brüssel und London. Er war WTO-Botschafter in Genf und Schweizer Exekutivdirektor bei der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung in London.
Remigi Winzap Strategisch verhandeln für Regierungen und Unternehmen Fallstudien und Erkenntnisse vom Verhandlungstisch
256 Seiten, broschiert
CHF 28.–, EUR(D) 28.–,; ISBN 978-3-03980-059-9
Bereits erschienen, auch als E-Book erhältlich

Practical guidance for dealing with corporate crises
Strategies for managers –maintaining and regaining trust
Hands-on instructions and scenarios for effective communication
Crisis, Communication, Consequences

Martin Meier-Pfister is co-founder and partner of IRF, a consulting firm specialising in strategic communications based in Zurich. He has many years of experience in challenging mandates for companies and high-profile executives, particularly during corporate crises. He holds a master's degree in economics and sociology from the University of St. Gallen (lic. oec. HSG).
What to do when your reputation is at stake? This book offers practical guidance on dealing with corporate crises. It discusses the forces that affect a company and its management in a crisis and outlines principles for effective communication to tackle and weather crises. Whether the crisis develops gradually or strikes suddenly, keeping a cool head, sending clear messages and acting consistently can mitigate the negative effects on reputation and restore trust more quickly. Using typical scenarios, concrete instructions and conceptual considerations, the book shows how reputation management can work for companies and their executives, who are particularly exposed in crises.
Scandals and crises
Reputation and communication strategies for executives
Approx. 148 pages, Softcover Approx. CHF 28.–, EUR(D) 28.–; ISBN 978-3-03980-072-8 Available in June 2026, also available as an eBook
Martin Meier-Pfister
POLITIK

Dominic Nahr und Ivo Mijnssen reisen immer wieder in die Ukraine, auf den Spuren von Europas brutalstem Krieg der Gegenwart. Sie treffen auf eine Gesellschaft, die Widerstand wie im Fieber leistet. Das 2025 mit dem Zürcher Journalistenpreis ausgezeichnete Duo zeigt die Gesamtheit des Krieges, nicht nur die Kämpfe und die Zerstörung, sondern auch den selten gezeigten Alltag und Leben, das weitergeht.
Dominic Nahr, Ivo Mijnssen
Das wilde Feld Front und Hinterland in der Ukraine 2022 – 2025
280 Seiten, broschiert mit Klappen CHF 39.–, EUR(D) 39.–; ISBN 978-3-03980-051-3
WG 1970
POLITIK

Walter Denz zeigt, gestützt auf mehreren RusslandAufenthalten in 30 Jahren, wie die Dekade nach dem Systemkollaps nicht zwingend in Autokratie hätte führen müssen – eine Studie einer unterschätzten Umbruchszeit.
POLITIK

Spätestens seit Beginn der Invasion in die Ukraine im Jahr 2022 wandelt sich Russland zunehmend zu einem autoritär-faschistoiden Schergenstaat. Dieser Entwicklung geht Autor und Journalist Alexander Estis in seinem neusten Buch nach und legt soziokulturelle Kontinuitäten und weltanschauliche Untiefen mit scharfer Feder offen.
Alexander Estis
Schergenstaat Russland Ideologie, Propaganda, Repression und Widerstand
156 Seiten, broschiert CHF 26.–, EUR(D) 26.–; ISBN 978-3-03980-039-1
Auch als E-Book erhältlich
WG 1970
Walter Denz
Russlands wilde Neunziger
Die Dekade des Umbruchs
156 Seiten, broschiert
CHF 28.–, EUR(D) 28.–; ISBN 978-3-03980-046-9
Auch als E-Book erhältlich
WIRTSCHAFT

Peter Füglistaler, ehemaliger Direktor des Bundesamtes für Verkehr, wirft einen kultur- und sozialhistorischen Blick auf Mobilität, Verkehr und gesellschaftliche Entwicklungen in der Schweiz. Das Buch zeigt, wie das öV-System seit Beginn der 1990er Jahre gewachsen ist und immer mehr zu einem wirkungsvollen Instrument wurde, um die Mobilität und Logistik eines Landes effizient und ökologisch zu bewältigen.
Peter Füglistaler
Die Schweiz fährt vor Das System des öffentlichen Verkehrs
304 Seiten, gebunden
CHF 39.–, EUR(D) 39.–; ISBN 978-3-03980-044-5
Auch als E-Book erhältlich
WG 1970
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