Naomi Lubrich (Hg./ed.)
Geburtskultur Birth Culture Jüdische Zeugnisse aus der ländlichen Schweiz und dem Umland Jewish Artifacts from Rural Switzerland and Environs
Peter Stein gewidmet Dedicated to Peter Stein
Naomi Lubrich (Hg./ed.)
Geburtskultur Birth Culture Jüdische Zeugnisse aus der ländlichen Schweiz und dem Umland Jewish Artifacts from Rural Switzerland and Environs
Peter Stein gewidmet Dedicated to Peter Stein
Halsgezeig mit drei roten Glasperlen, Umgebung von Basel oder Oberrhein, um 1850, Länge: 122 cm, Breite: 6.5 cm, (Kissen: 5x8 cm), JMS 36, Depositum des Museums der Kulturen Basel, VI 8799. Neckband with three red glass beads, environs of Basel or Rhine area, ca. 1850, Length: 122 cm, Width: 6.5 cm (Cushion: 5x8 cm), JMS 36, long-term loan of the Museum der Kulturen Basel, VI 8799.
Inhalt Content
Vorwort Foreword
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Erinnerung an Peter Stein Remembering Peter Stein Stefan Hofer
12 13
Nachwort Afterword
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Ist es möglich, dass Frauen heute ähnliche Gefühle haben, obwohl ihre Realität eine andere ist? Die Künstlerin Aviv Szabs im Gespräch Is it Possible that Women Today Have Similar Feelings, Although Their Reality is Different? A conversation with the artist Aviv Szabs
184 185
Inhalt Content
Inhalt Content Beschützen 20 Protecting Schleimestafeln, Krasmesser, Halsgezeige. 24 Zur Materialität und Symbolik landjüdischer Amulette Schleimestafeln, Krasmesser, Halsgezeige: 25 On the Materiality and Symbolism of Rural Jewish Amulets Daniela Schmid Ein Flair für alte Objekte 38 Die ObjektdonatorInnen Drs. Ralph und Elisabeth Weingarten (-Guggenheim) im Gespräch A Flair for Old Objects 39 A conversation with the object donors Drs. Ralph and Elisabeth Weingarten (-Guggenheim)
Beschneiden 54 Circumcising Aus dem Rahmen gefallen 60 Out of the Ordinary 61 Felicitas Heimann-Jelinek Zur Beschneidung, zur Siedlungsgeschichte der jüdischen Gemeinden und zum Mohel-Buch von Löb Ditesheim aus Hegenheim On Circumcision, the Geographical History of Jewish Communities, and the Mohel Book by Löb Ditesheim from Hegenheim Uri R. Kaufmann
80 81
Wir Mohalim sind sehr stolz! 108 Der Mohel Esra Weill im Gespräch We Mohalim are Very Proud! 109 A conversation with the mohel Esra Weill
Benennen 124 Naming Hollekreisch. Ein einzigartiges Namensgebungsritual 128 Hollekreisch: A Unique Name Giving Ritual 129 Tali Berner Wimpel. Zeremonialobjekte, Geburtsurkunden und textile Kunstwerke Die Kuratorin Dinah Ehrenfreund-Michler im Gespräch Wimples: Ceremonial Objects, Birth Certificates, and Textile Artworks A conversation with the curator Dinah Ehrenfreund-Michler
148 149
Vorwort
Die Vergangenheit ist irgendwo verborgen, ausserhalb der Reichweite des Intellekts, in irgendeinem materiellen Gegenstand (oder in der Empfindung, die dieser Gegenstand in uns weckt), von der wir das nicht vermuten.1 Marcel Proust, 1913
Vielmehr ist die Frage zu stellen, was von früher nachgewiesenem Brauchtum heute noch lebendig und was verloren gegangen ist.2 Peter Stein, 2008
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Foreword
The past is hidden somewhere […], beyond the reach of intellect, in some material object (in the sensation which that material object will give us) of which we have no inkling.1 Marcel Proust, 1913
We should rather ask which documented customs are still alive today – and what has been lost.2 Peter Stein, 2008
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Vorwort
Naomi Lubrich, Basel 2022
Vorwort 2018 schlug der Basler Rechtsanwalt Peter Stein dem Jüdischen Museum der Schweiz eine Zusammenarbeit vor. Stein erforschte ein Mohel-Buch, das Geburtenregister eines Beschneiders, das er mit Objekten zur Geburt aus der Sammlung des Jüdischen Museums aus den ländlichen Regionen der Schweiz, Süddeutschlands und des Elsass in Verbindung bringen wollte. Peter Steins Anliegen war, «Lebendiges und untergegangenes jüdisches Brauchtum», wie er sein 2008 erschienenes Buch betitelt hatte, anhand materieller Zeugnisse zu erforschen. Das Jüdische Museum bewahrt eine wichtige Sammlung einschlägiger Objekte. Zur Zusammenarbeit ist es indes nicht mehr gekommen. Peter Stein starb 2019. Seine Freunde und Erben setzten sich jedoch grosszügig dafür ein, Peter Steins Projekt zu realisieren: In Erinnerung an ihn, zu seinem 100. Geburtstag im November 2022, tragen Tali Berner, Felicitas Heimann-Jelinek, Uri R. Kaufmann und Daniela Schmid zu einem Buch bei, das Vorgänge, die eine Geburt im Judentum begleiten, anhand von Artefakten erläutert: vom Beschützen und Beschneiden bis zum Benennen der Kinder. Jüdisches Leben der Vergangenheit wird aus heutiger Sicht erinnert. Aktuelle Diskussionen prägen das Erkenntnisinteresse. Entsprechend gilt es in diesem Band, die Forschung abzubilden und neue Bräuche zu dokumentieren. Das tun die Kuratorin Dinah Ehrenfreund-Michler, der Mohel Esra Weill und die Museologen Elisabeth und Ralph Weingarten (-Guggenheim) in Gesprächen, die den wissenschaftlichen Artikeln vis-à-vis stehen. Und heute? Der Band blickt auf die Zukunft mit der Nachwuchskünstlerin und jungen Mutter Aviv Szabs, die in Riedtwil nahe Langenthal in Bern neue Bilder einer jüdischen Geburtskultur schafft.
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Foreword
Naomi Lubrich, Basel 2022
Foreword In 2018, the Basel lawyer Peter Stein contacted the Jewish Museum of Switzerland to collaborate on a project. Stein was researching the birth registry book of a mohel, a circumciser, for which he wanted to find objects relating to childbirth in the rural regions of Switzerland, southern Germany, and Alsace from the Jewish Museum’s collection. Peter Stein’s interest was to explore «living and forgotten Jewish customs» (Lebendiges und untergegangenes jüdisches Brauchtum), as he titled his 2008 book, through material culture. The Jewish Museum holds an important collection of relevant objects. However, Peter Stein died in 2019, his work remaining a fragment. After his death, his friends and heirs generously committed themselves to realizing Stein’s project: In his memory, on his 100th birthday in November 2022, this book brings together contributions by the scholars Tali Berner, Felicitas Heimann-Jelinek, Uri R. Kaufmann, and Daniela Schmid, who elucidate birth processes in Judaism via material history, from protecting and circumcising to naming the children. We remember Jewish life of the past from today’s perspective. Contemporary discussions influence the questions we ask and the research we conduct. Accordingly, the aim of this volume is not only to understand the forgotten world of Jewish birth, but to comment on how it is lived, studied and preserved today. Interviews with the curator Dinah Ehrenfreund-Michler, the mohel Esra Weill, and the museologists Elisabeth and Ralph Weingarten (-Guggenheim) bring us into the present. And today? This book closes in conversation with the young artist and mother Aviv Szabs, who is currently living in Riedtwil near Langenthal in Bern, and who is coining contemporary art on Jewish babyhood.
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Vorwort
Stefan Hofer
Erinnerung an Peter Stein Peter Stein wurde am 10. November 1922 als Sohn von Max Stein und Madeleine Stein-Guggenheim und als jüngerer Bruder von Paul Stein in Basel geboren. Aufgewachsen ist er in der Rütimeyerstrasse, sein Vater betrieb in der Dornacherstrasse die Distillerie Stein, ein kleines mittelständisches Unternehmen mit einem guten Ruf, insbesondere für den Stein-Kirsch und den Framboise. Peter Stein besuchte von 1929 bis 1933 die Primarschule im Spalenschulhaus und von 1933 bis 1941 das Realgymnasium. Er war ein guter und umgänglicher Schüler. Die Klasse, die nur aus Jungen bestand, nannte sich «die goldene Horde» und traf sich auch nach der Schulzeit mehrmals jährlich, bisweilen auch mit ihren Ehefrauen für mehrtägige Ausflüge. Gleichwohl war Peter Steins Gymnasialzeit überschattet vom Nationalsozialismus, geprägt vom Antisemitismus und gezeichnet vom Zweiten Weltkrieg. Nach der Matur leistete Stein seinen Beitrag als Schweizer Soldat im Aktivdienst bei den Motorfahrern. Er hatte sich in der Kriegszeit der linken Jugendbewegung angeschlossen, die gegen Nazi-Deutschland auftrat, bereits zu einem Zeitpunkt, als dessen Niedergang nicht abzusehen war. Peter Stein begann nach der Matur auch sein Jura-Studium an der Universität Basel, das er trotz der vielen, durch den Aktivdienst bedingten Absenzen mit dem Doktor-Examen abschloss. 1947 bestand er das Advokatur-Examen und eröffnete sein erstes Büro in Basel am Spalenberg. Lotti Fell, die er in der Sozialistischen Jugend kennengelernt hatte, war seine erste Sekretärin. Die kameradschaftlich-berufliche Beziehung entwickelte sich zur Liebesbeziehung, und am 4. Mai 1951 heirateten sie. Ihre Ehe, glücklich und harmonisch, hielt bis zum Tod von Peter Stein. Das Paar lebte und arbeitete zusammen. In ihrer Freizeit reisten und wanderten sie, ritten und hielten Pferde. Sein Engagement für soziale Gerechtigkeit, gegen Unterdrückung und für die Linderung von Not und Elend bewies Peter Stein zeitlebens. Jahrelang beriet und vertrat er im Auftrag des Sozialdienstes der italienischen Gewerkschaft italienische Arbeiter in der Schweiz in arbeitsrechtlichen und sozialversicherungsrechtlichen Fragen. Im Jahr 1947 wurde er in den Basler Grossen Rat gewählt, dem er 17 Jahre lang bis 1964 angehörte. 1949 bis 1957 war er Mitglied des Basler Bürgergemeinderates. Derweil festigte Peter Stein das Ansehen seines Advokaturbüros und spezialisierte sich in den Gebieten des Haftpflicht- und Sozialversicherungsrechts. Die Universität Basel erteilte ihm in seinem Fachgebiet einen Lehrauftrag, in einer Zeit, als sie noch keinen Lehrstuhl für Sozialrecht hatte. Peter Stein arbeitete bis zum Alter von 76 Jahren. 12
Foreword
Stefan Hofer
Remembering Peter Stein Peter Stein was born in Basel on November 10, 1922, the son of Max Stein and Madeleine Stein-Guggenheim and the younger brother of Paul Stein. He grew up in Rütimeyerstrasse. His father ran the Stein Distillery in Dornacherstrasse, a small business with a good reputation, especially for Stein-Kirsch and Framboise. Peter Stein attended elementary school in the Spalenschulhaus from 1929 to 1933 and the Realgymnasium from 1933 to 1941. He was a good and cheerful student. The class, which consisted only of boys, called itself the «the golden horde.» The boys stayed in touch after graduation, meeting several times a year, often for several-day excursions with their wives. Peter Stein’s high school years were overshadowed by National Socialism and anti-Semitism, and scarred by the Second World War. After graduating, he served as a Swiss soldier with the Motorfahrer, the motor drivers. During the war, he associated with left-wing youths standing up against Nazi Germany, at a time when its defeat was not yet predicted. After graduating from high school, Peter Stein also began his law studies at the University of Basel, and he completed them with a doctorate despite many absences due to military service. In 1947 he passed the bar examination and opened his first office in Basel on Spalenberg. Lotti Fell, whom he had met in the Socialist Youth, was his first secretary. Their relationship became romantic, and on May 4, 1951, they married. Their marriage was happy and harmonious and lasted until Peter Stein’s death. The couple lived and worked together. In their free time they traveled, hiked, rode, and kept horses. Peter Stein was committed to social justice, fought oppression, and alleviated hardship throughout his life. For years he advised and represented Italian workers in Switzerland in questions of labor law and social security on behalf of the social service of the Italian trade union. In 1947, he was elected to the Basel Grand Council, where he served until 1964. From 1949 to 1957 he was also a member of the Basel Civic Council. Meanwhile, he strengthened the reputation of his law office and specialized in liability and social security law. The University of Basel recruited him as a lecturer while it did not have a chair of social law. Peter Stein worked until the age of 76.
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Vorwort
1954 erwarben Peter und Lotti Stein in Basel das schöne Altstadthaus in der Leonhardsstrasse. Sie hatten eine Ferienwohnung in Fiesch (Wallis) und ein Haus in Ligsdorf (Elsass). Peter und Lotti hatten keine Kinder. Sie pflegten aber die Beziehungen zu ihren Nichten, Neffen, Patenkindern und deren Nachkommen. Peter Stein kümmerte und sorgte sich um Christina Schokatz, die bei ihnen aufwuchs, wie um ein eigenes Kind. Nach seiner Erwerbstätigkeit beschäftigte sich Peter Stein mit jüdischer Genealogie und tauschte sich dafür regelmässig mit Wissenschaftlern und Archivaren aus. Er publizierte mehrere Bücher und Artikel in genealogischen Fachzeitschriften. Sein letztes Werk zum Mohel-Buch von Stühlingen (1701–1704) blieb leider unvollendet, aber mit dem vorliegenden, Peter Stein gewidmeten Buch, werden die ihm wichtigen Themen in Form einer Kompilation in seinem Andenken veröffentlicht. Peter Stein widmete sich dem Schweizerischen Israelitischen Alters- und Pflegeheim Margoa und dem jüdischen Friedhof in Hegenheim, über den er das gleichnamige Werk schrieb. Peter Stein starb am 22. Februar 2019. Stefan Hofer, geboren 1948 in Basel, war Patenkind von Peter Stein und seiner Ehefrau Charlotte Stein-Fell. Inspiriert von seinem Götti hat er in Basel und Bologna Rechtswissenschaft studiert und dann mit Peter Stein zusammen als Rechtsanwalt gearbeitet.
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Foreword
In 1954, Peter and Lotti Stein bought an old town house on Leonhardsstrasse in Basel. They had a vacation home in Fiesch (Valais) and a house in Ligsdorf (Alsace). Peter and Lotti had no children, but they maintained close ties with their nieces, nephews, godchildren and their descendants. Peter Stein took care of Christina Schokatz, who grew up in his house, like his own child. After he retired, Peter Stein devoted his time to Jewish genealogy and regularly consulted scholars and archivists. He published several books and articles in genealogical journals. His last work on the mohel book of Stühlingen (1701–1704) unfortunately remains a fragment. This book assembles contributions in his memory to themes that were important to him. Peter Stein was a supporter of the Swiss Jewish Old Age and Nursing Home Margoa and of the Jewish cemetery in Hegenheim, which he researched and wrote about. He died on February 22, 2019. Stefan Hofer, born 1948 in Basel, was the godson of Peter Stein and his wife Charlotte SteinFell. Inspired by his godfather, Hofer studied law in Basel and Bologna and worked with Peter Stein as a lawyer.
1 Übersetzung Naomi Lubrich. Vgl.: Marcel Proust: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, Band 1: In Swanns Welt. Im Schatten junger Mädchenblüte, übersetzt von Eva Rechel-Mertens, Frankfurt 1976, 63. Marcel Proust: Remembrance of Things Past, Volume 1: Swann’s Way. Within a Budding Grove, translated by C. K. Scott Moncrieff and Terence Kilmartin, Middlesex/NewYork/Markham/Victoria/Auckland 1981, 47–48. 2 Peter Stein: Lebendiges und untergegangenes jüdisches Brauchtum: Brauch gestern und heute, Brauch hier und dort; mit besonderer Berücksichtigung der schweizerischen Judendörfer Endingen und Lengnau, Heidelberg 2008, 8.
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Vorwort
Bücher Books Der jüdische Friedhof in Hegenheim: Ergänzungen und Berichtigungen zu Hüttenmeister, Basel 2009. Lebendiges und untergegangenes jüdisches Brauchtum: Brauch gestern und heute, Brauch hier und dort; mit besonderer Berücksichtigung der schweizerischen Judendörfer Endingen und Lengnau, Heidelberg 2008. Jüdisches Kulturgut in und aus Endingen und Lengnau (mit/with Anna Rapp Buri), Heidelberg/Basel 2008. Mohelbuch: Lazarus Lieber Dreyfus aus Endingen/Kanton Aargau und seine Familie: 65 Beschneidungen 1827–1863, Endingen 1999. Juden in den Landvogteirechnungen der Grafschaft Baden 1633–1733, Erscheinungsort sowie -jahr unbekannt.
Artikel Articles Digging for the Copper – Guggenheim’s origin (mit/with Frank Werner), in: Stammbaum: Journal of German-Jewish Genealogical Research 29 (2006), 4–13. Der Basler Talmuddruck 1578–1580, in: Familienforschung Schweiz – Jahrbuch 2002, 119–137. Jüdische Genealogie, in: Familienforschung Schweiz – Jahrbuch 2001, 125–148. Die Wurzeln der Juden von Basel im nahen Elsass, in: Regio-Familienforscher Basel 14 (2001), 108–117. Buschwiller: une communauté juive aux portes de Bâle, in: Bulletin du cercle d’histoire de Hégenheim et environs 3 (1999), 46–49. Die Judendörfer Endingen und Lengnau im aargauischen Surbtal in rechtsarchäologischer Sicht, in: Forschung zur Rechtsarchäologie und Rechtlichen Volkskunde 16 (1996), 131–142. Artikel/Articles in Maajan. Die Quelle. Zeitschrift für jüdische Familienforschung (1993–2013) Elchanan Guggenheim, 109 (2013), 4335. Aelteste Familien in Endingen und Lengnau (Teil 10), 109 (2013), 4335–4352. Aelteste Familien in Endingen und Lengnau (Teil 9), 108 (2013), 4285–4293. Aelteste Familien in Endingen und Lengnau (Teil 8), 107 (2013), 4241–4245. Aelteste Familien in Endingen und Lengnau (Teil 7), 106 (2013), 4169–4182. Aelteste Familien in Endingen und Lengnau (Teil 6), 105 (2012), 4101–4109. Aelteste Familien in Endingen und Lengnau (Teil 5), 104 (2012), 4041–4061. Aelteste Familien in Endingen und Lengnau (Teil 4), 103 (2012), 3977–3985. Aelteste Familien in Endingen und Lengnau (Teil 3), (2012), 3916–3937. Aelteste Familien in Endingen und Lengnau, (2011), 3773–3784. Der älteste gefundene Grabstein des zweiten jüdischen Friedhofes in Zürich, 95 (2010), 3513. Saul Wahl, 94 (2010), 3467–3473. Der Judenfriedhof von Konstanz (Schluss), 84 (2007), 2994–2999. Der Judenfriedhof von Konstanz, 83 (2007), 2944–2952. Judenfriedhof Diersburg, 82 (2007), 2889–2905. Der Judenfriedhof von Nonnenweier, 81 (2006), 2849–2855. Und wurden zerstreut in alle Winde, 80 (2006), 2805–2815. Die Suche nach der Herkunft der Kupfer-Guggenheims, 79 (2006), 2765–2773. Der Judenfriedhof von Ihringen, 78 (2006), 2688–2698. Judenfriedhof Buttenhausen, 77 (2005), 2644–2651. Gnendel aus Kembs, 76 (2005), 2602–2603. Der Judenfriedhof in Worblingen, 76 (2005), 2597–2598. 16
Peter Stein & Lotti Stein-Fell, ca. 1955.
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Vorwort
Der Judenfriedhof in Wangen, 76 (2005), 2592–2596. Die Judenfriedhöfe in Müllheim, 75 (2005), 2533–2539. Judenfriedhöfe von Lörrach (Baden-Württemberg), 74 (2005), 2488–2498. Judenfriedhof Sulzburg (Teil 2), 73 (2004), 2436–2445. Judenfriedhof Sulzburg, 72 (2004), 2388–2392. Neu entdeckte Quellen zur Frühgeschichte der Juden in der Schweiz, 71 (2004), 2347–2355. Judenfriedhof Breisach, 71 (2004), 2340–2343. Judenfriedhöfe in Baden-Württemberg (Teil 2), 70 (2004), 2296–2297. Judenfriedhöfe in Baden-Württemberg, 69 (2003), 2256–2261. Die Juden von Stühlingen – Guggenheim (Teil 2), 69 (2003), 2248–2255. Die Juden von Stühlingen – Guggenheim, 68 (2003), 2201–2207. Andere Zeitschriften – kurz gefasst (Peter Stein et al.), 67 (2003), 2170–2173. Guggenheim aus Lengnau in Metz, (Teil 2), 65 (2002), 2068–2075. Guggenheim aus Lengnau in Metz, 64 (2002), 2033–2040. Nachkommen von Marum Schaul Meir Guggenheim aus Lengnau in Elsass-Lothringen, 62 (2002), 1936–1937. Der Basler Talmuddruck 1578–1580, 61 (2001), 1884–1893. 21. Internationaler Kongress über Jüdische Genealogie – Bericht, 60 (2001), 1873. Transitvisa für Juden im Breisgau 1754 – Wer ist Jedelle Polack aus Endingen? 59 (2001), 1793–1794. Die Juden zu Stühlingen und ihre Nachkommen – Auswanderung an den Kaiserstuhl, insbesondere nach Emmendingen und Eichstetten und in die Grafschaft Nellenburg, 59 (2001), 1789–1792. Notieren ohne zu schreiben, 58 (2001), 1742–1743. Genealogische Systematik, 57 (2000), 1671–1677. Mitteilungen und Hinweise (mit/with Daniel Teichmann), 56 (2000), 1648–1649. Die ältesten Epitaphien des Judenfriedhofs bei Schlettstadt (1699–1714), 56 (2000), 1634–1637. Die Juden zu Stühlingen und ihre Nachkommen (Nachtrag), 55 (2000), 1593–1594. Isaac Jud zu Lengnau kauft 1688 in Stühlingen Land, 55 (2000), 1593. Toraschmuck als genealogische Quelle, 55 (2000), 1591–1592. Nachruf, 54 (2000), 1587. Die Juden zu Stühlingen und ihre Nachkommen (2. Folge und Schluss), 54 (2000), 1555–1561. Die Juden zu Stühlingen und ihre Nachkommen, 53 (1999), 1507–1513. Nachtrag zur Mohelliste 1751–1787, 50 (1999), 1396. Mohelliste 1751–1787, 49 (1998), 1353–1356. Schwarze Schafe, 48 (1998), 1314. Kommentar zur Hochzeitsliste des Schimon ben Naftali Blum, 48 (1998), 1307. Ergänzungen zu Mohelbüchern aus dem Ober-Elsass, dem Surbtal und der Region Basel, 48 (1998), 1307. Zur Genealogie Saul Wahls, 48 (1998), 1283–1284. Das Mohelbuch des Naftali ben Schimon Blum (6. Folge/Schluss), 46 (1998), 1207. Carouge, 46 (1998), 1192. Erkenntnisse aus dem Mohelbuch Simon und Naftali Blum, 44 (1997), 1133–1137. Drei Titel betreffend Contrats de mariage in Elsass und Lothringen, 44 (1997), 1106–1107. Eintagekönig Saul Wahl von Polen und die Wahl von Regisheim, 44 (1997), 1083–1086. Die ältesten jüdischen Familien aus dem Surbtal und die CD-ROM der Telekom, 42 (1997), 992–993. Zufallsfund, 42 (1997), 980. Endrogen, 40 (1996), 924–925. Gleichwertige, bedeutungsgleiche und synonyme Vornamen der Juden im alemannischen Raum, 34 (1995), 722–734. Ahnenliste René Lewis Stein, 36 (1995), 780–785. Chronik der Familie Reichenberger, 35 (1995), 751–756. Das älteste Schweizer Judenverzeichnis sowie Ahnentafeln Bundesrätin Ruth Dreifuss, 27 (1993), 552–555. 18
Foreword
Rezensionen/Reviews in Maajan. Die Quelle. Zeitschrift für jüdische Familienforschung (1993–2013) Buchbesprechungen (mit René Loeb), 109 (2013), 4358–4362. Buchbesprechungen (mit René Loeb), 108 (2013), 4305–4308. Buchbesprechungen (mit René Loeb), 97 (2010), 3632–3637. Buchbesprechungen (mit René Loeb), 96 (2010), 3577–3584. Buchbesprechungen (mit René Loeb), 90 (2009), 3277–3284. Buchbesprechungen (mit René Loeb), 86 (2008), 3086–3090. Buchbesprechungen und Dokumente auf CD, 85 (2007), 3048–3051. Buchbesprechungen, 84 (2007), 3008. Expedition nach Nischnij Nowgorod, 73 (2004), 2455. Staatsarchiv Nürnberg: Die Judenmatrikel 1813–1861 für Mittelfranken, 69 (2003), 2268. Staatsarchiv Nürnberg: Die Judenmatrikel 1813–1861 für Mittelfranken, 68 (2003), 2224. Mehrere Buchbesprechungen (mit Horst Dolezal), 67 (2003), 2174–2176. Pierre Katz, Les communautés juives du Bas-Rhin et du Haut-Rhin, 66 (2003), 2130. Drei Buchbesprechungen, 65 (2002), 2092. Drei Buchbesprechungen, 64 (2002), 2050. Drei Buchbesprechungen, 63 (2002), 2004–2006. Tables du Memorbuch de Metz (1720–1849), 61 (2001), 1905. Tables du registre d’état civil de la communauté juive de Metz 1717–1792, 61 (2001), 1904. Eichstetten. Die Geschichte des Dorfes, 59 (2001), 1807. Vom Leben und Sterben. Juden in Creglingen, 59 (2001), 1807. Genealogical Tables of Jewish Families, 57 (2000), 1707–1709. The Homburger Family from Karlsruhe, 57 (2000), 1707–1709. Bücher zu diversen Ortschaften rund um die Schweiz, 57 (2000), 1707–1709. Medinat Bodase. Zur Geschichte der Juden am Bodensee 1350–1448, 56 (2000), 1652–1653. Bibliographien, 54 (2000), 1574. Buchbesprechungen (mit Reto Wyler), 53 (1999), 1537. Inventar von 212 Thorawickelbändern aus Biesheim, 51 (1999), 1445. Breisach Judengasse/Juden in Breisach, 50 (1999), 1407. Joseph Prijs: Die hebräischen Handschriften der Universitätsbibliothek Basel, 49 (1998), 1360. Jüdische Namen, 47 (1998), 1265. Memor–Buch, Die jüdischen Friedhöfe in Wandsbek 46 (1998), 1218. Eheverträge im Elsass, 46 (1998), 1212–1217. Eheverträge im Elsass, 45 (1997), 1154–1159.
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Amulett für die Wochenstube, Süddeutschland, 1850–1900, Höhe: 30.3 cm, Breite: 24.3 cm, JMS 13, Depositum des Museums der Kulturen Basel VI 11634.
Amulet for the birthing room, Southern Germany, 1850–1900, Height: 30.3 cm, Width: 24.3 cm, JMS 13, long-term loan of the Museum der Kulturen Basel VI 11634.
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