Pierre Pierre Pierre L.L.Van L.Van Van der der der Haegen Haegen Haegen (1932–2012), (1932–2012), (1932–2012), Manager, Manager, Manager, Bibliophiler Bibliophiler Bibliophiler und und und Inkunabelkundler, Inkunabelkundler, Inkunabelkundler, studierte studierte studierte nach nach nach SchuSchuSchulenlen inlen Zürich, in Zürich, in Zürich, Basel Basel Basel und und und Beyrouth Beyrouth Beyrouth WirtschaftsWirtschaftsWirtschaftswissenschaften wissenschaften wissenschaften anan der an der der Universität Universität Universität Basel, Basel, Basel, diediedie erer1956 er1956 1956 mit mit mit dem dem dem Dr.Dr.Dr. rer. rer. pol. rer. pol. pol. abschloss. abschloss. abschloss. Nach Nach Nach kurzer kurzer kurzer Praxis Praxis Praxis in in der in der der
& & & Öffentliche Bibliothek der Universität Basel Öffentliche Bibliothek der Universität Basel Öffentliche Bibliothek der Universität Basel
P i e r r e L. Va n d e r H a e g e n P i e r r e L. Va n d e r H a e g e n D ii e erW ge nn d rd ue crk e de eg r eUnn i v e r s i t ä t s b i b l i o t h e k B a s e l P r ei eL. Va Ha Die Wiegendrucke der Universitätsbibliothek Basel Die Wiegendrucke der Universitätsbibliothek Basel
Versicherungswirtschaft Versicherungswirtschaft Versicherungswirtschaft wechselte wechselte wechselte erer 1960 er 1960 1960 in in die in die Industrie, die Industrie, Industrie, wowo er wo er iner in der in der Akkumulatorender AkkumulatorenAkkumulatorenbranche branche branche während während während über über über 2020 Jahren 20 Jahren Jahren verschieverschieverschiedene dene dene führende führende führende Positionen Positionen Positionen innehatte. innehatte. innehatte. 1983– 1983– 1983– 1990 1990 1990 Geschäftsführer Geschäftsführer Geschäftsführer der der der Basler Basler Basler HandelsHandelsHandelskammer, kammer, kammer, dann dann dann Wechsel Wechsel Wechsel zur zur zur PAX PAX PAX Schweiz. Schweiz. Schweiz. Lebensversi Lebensversi Lebensversi cherungsgesellschaft, cherungsgesellschaft, cherungsgesellschaft, diedie er die er bis er bisbis 1995 1995 1995 alsals Präsident als Präsident Präsident und und und Delegierter Delegierter Delegierter des des des VerVerVerwaltungsrates waltungsrates waltungsrates leitete leitete leitete und und und bisbis 2001 bis 2001 2001 präsidierte. präsidierte. präsidierte. Seit Seit Seit früher früher früher Jugend Jugend Jugend den den den Büchern Büchern Büchern verververbunden, bunden, bunden, begann begann begann P. P. Van P. Van Van der der Haegen der Haegen Haegen bereits bereits bereits alsals Student als Student Student Basler Basler Basler Frühdrucke Frühdrucke Frühdrucke zuzu sammeln. zu sammeln. sammeln. Durch Durch Durch diese diese diese Sammeltätigkeit, Sammeltätigkeit, Sammeltätigkeit, seine seine seine jahrelange jahrelange jahrelange Beschäftigung Beschäftigung Beschäftigung mitmit Inkunabeln mit Inkunabeln Inkunabeln und und und mitmit Basel mit Basel Basel alsals frühem als frühem frühem Druckort Druckort Druckort sowie sowie sowie dank dank dank seiner seiner seiner perperpermanenten manenten manenten Weiterbildung Weiterbildung Weiterbildung aufauf dem auf dem dem Fachgebiet Fachgebiet Fachgebiet seines seines seines Steckenpferdes Steckenpferdes Steckenpferdes entwickelte entwickelte entwickelte erer sich er sich sich zum zum zum Spezialisten Spezialisten Spezialisten fürfür Basler für Basler Basler Wiegendrucke. Wiegendrucke. Wiegendrucke. Neben Neben Neben den den den Katalogen Katalogen Katalogen zuzu den zu den den Wiegendrucken Wiegendrucken Wiegendrucken der der Universitätsbibliothek der Universitätsbibliothek Universitätsbibliothek Basel Basel Basel erschien erschien erschien von von von Van Van Van der der Haegen der Haegen Haegen beibei Schwabe bei Schwabe Schwabe 2001 2001 2001 Der Der frühe Der frühe frühe Basler Basler Basler Buchdruck. Buchdruck. Buchdruck. Ökonomische, Ökonomische, Ökonomische, sozio-polisozio-polisozio-politische tische tische und und und informationssystematische informationssystematische informationssystematische StandStandStandortfaktoren ortfaktoren ortfaktoren und und und Rahmenbedingungen. Rahmenbedingungen. Rahmenbedingungen.
Schwabe AG Basel Schwabe AG Basel Schwabe AG Basel
333 7/2 7/2 7/2
Die Die DieWiegendrucke Wiegendrucke Wiegendrucke der der derUniversitäts Universitäts Universitäts --bibliothek bibliothek bibliothekBasel Basel Basel Teil Teil Teil 2:3: 2:3: 2:Die Wiegendrucke Wiegendrucke Wiegendrucke aus aus aus den den den 3: Die Die Wiegendrucke Wiegendrucke Wiegendrucke aus aus aus Italien, Italien, Italien, übrigen übrigen übrigen Gebieten Gebieten Gebieten Deutschlands Deutschlands Deutschlands und und und Frankreich Frankreich Frankreich und und und der der der französisch französisch französisch den den den Niederlanden Niederlanden Niederlanden (Belgien/Holland) (Belgien/Holland) (Belgien/Holland) sprachigen sprachigen sprachigen Schweiz Schweiz Schweiz
L.L. Van L. Van Van der der der Pierre Pierre Pierre Van Van Van der der der Haegen Haegen Haegen
I S B N 978-3-7965-3240-5
Schwabe Verlag Basel www.schwabeverlag.ch
SUB_7-3_Schutzumschlag_K2.indd SUB_7-3_Schutzumschlag_K2.indd SUB_7-3_Schutzumschlag_K2.indd 1 1 1
9
783796 532405
&&&
777
Schriften Schriften Schriften der der der Universitätsbibliothek Universitätsbibliothek Universitätsbibliothek Basel Basel Basel
Nachdem Nachdem Nachdem Pierre Pierre Pierre Van der Van der Haegen der Haegen Haegen 1998 1998 1998 in1998 in1998 inin in in Pierre Pierre Pierre L.Van L. Van L. Van Van der der der Haegen Haegen 1998 Basler Basler Basler Verzeichnis Verzeichnis Verzeichnis der der in der in Basel in Basel Basel Wiegendrucke. Wiegendrucke. Wiegendrucke. Verzeichnis Verzeichnis Verzeichnis Ba Ba sel Ba selsel gedruckten gedruckten gedruckten Inkunabeln Inkunabeln Inkunabeln mit mit ausführlicher mit ausführlicher ausführlicher BeBeBeInku Inku nabeln Inku nabeln nabeln mit mit ausführlicher mit ausführlicher ausführlicher BeBeBeschreibung schreibung schreibung der der in der der Universitätsbibliothek Universitätsbibliothek Universitätsbibliothek der der der inin inin der in der der Universitäts Universitäts Universitäts bibbib liobib thek liothek liothek Basel Basel Basel vorhandenen vorhandenen vorhandenen Exemplare Exemplare Exemplare sämtliche sämtliche sämtliche inliche inininin in vorhandenen vorhandenen vorhandenen Exemplare Exemplare Exemplare sämt sämt sämt liche liche Basel Basel Basel gedruckten gedruckten gedruckten Inkunabeln Inkunabeln Inkunabeln nachgewiesen nachgewiesen nachgewiesen gedruckten gedruckten gedruckten Inkunabeln Inkunabeln Inkunabeln nachgewiesen nachgewiesen nachgewiesen hatte, hatte, hatte, begann begann begann er, er, auch er, auch auch die restlichen restlichen restlichen in in der der Unider UniUnibegann begann begann er, er, auch er, auch auch die die restlichen die restlichen restlichen inin in der in der der versitätsbibliothek versitätsbibliothek versitätsbibliothek Basel Basel Basel verwahrten verwahrten Inkunabeln Inkunabeln Inkunabeln Universitätsbibliothek Universitätsbibliothek Universitätsbibliothek Basel Basel Basel verwahrten verwahrten verwahrten InkuInkuInkuzu zu beschreiben. zu beschreiben. beschreiben. Der Der vorliegende Der vorliegende vorliegende vierte vierte vierte Band Band Band nabeln nabeln nabeln zuzu beschreiben. zu beschreiben. beschreiben. schliesst schliesst schliesst die die Reihe die Reihe Reihe ab. ab. Er ab. Er enthält Er enthält enthält die die Drucke die Drucke Drucke Der Der vorliegende Der vorliegende vorliegende zweite zweite zweite der der drei der drei geplanten drei geplanten geplanten der der Universitätsbibliothek der Universitätsbibliothek Universitätsbibliothek Basel, Basel, Basel, diedie ausserhalb die ausserhalb ausserhalb weiteren weiteren weiteren Bände Bände Bände enthält enthält enthält die die Drucke die Drucke Drucke aus aus den aus den den in in in des des deutsch-germanischen des deutsch-germanischen deutsch-germanischen Sprachraums Sprachraums Sprachraums entententden den den beiden beiden beiden ersten ersten ersten Bänden Bänden Bänden nicht nicht nicht behandelten behandelten behandelten standen standen standen sind, sind, sind, d. h. d. h. d. alle h. alle in alle in Italien, in Italien, Italien, Frankreich Frankreich Frankreich und und und deutsch-germanischen deutsch-germanischen deutsch-germanischen Sprachregionen, Sprachregionen, Sprachregionen, d.h. d.h. d.h. der französischsprachigen der französischsprachigen französischsprachigen Schweiz Schweiz Schweiz gedruckten gedruckten gedruckten – der –die –die am die am Mittelrhein am Mittelrhein Mittelrhein gedruckten gedruckten gedruckten Inkunabeln Inkunabeln Inkunabeln Inkunabeln. Inkunabeln. Inkunabeln. aus aus Köln, aus Köln, Köln, Mainz Mainz Mainz und und und Marienthal, Marienthal, Marienthal, Das Das grösste grösste Kontingent Kontingent Kontingent der der beschriebenen der beschriebenen beschriebenen – –die–die indie Bayern inDas Bayern ingrösste Bayern und und und Franken Franken Franken gedruckten gedruckten gedruckten InkuInkuInkuWiegendrucke Wiegendrucke Wiegendrucke stammt stammt stammt mit mit 400 mit 400 400 Titeln Titeln Titeln aus aus den aus den den nabeln nabeln nabeln aus aus aus Bamberg, Bamberg, Bamberg, Ingolstadt, Ingolstadt, Ingolstadt, Nürnberg Nürnberg Nürnberg Werkstätten Werkstätten Werkstätten von von Venedig, von Venedig, Venedig, mitmit denen mit denen denen diedie Basler die Basler Basler und und und Würzburg, Würzburg, Würzburg, Drucker, Drucker, insbesondere insbesondere insbesondere Johann Johann Johann Amerbach, Amerbach, Amerbach, in in in – Drucker, –die –die in die in Nordin NordNordund und und Ostdeutschland Ostdeutschland Ostdeutschland gedruckgedruckgedruckengem engem engem geschäftlichen geschäftlichen geschäftlichen Kontakt Kontakt Kontakt standen. standen. standen. AmerAmerAmerten ten Inkunabeln ten Inkunabeln Inkunabeln aus aus Leipzig, aus Leipzig, Leipzig, Lübeck, Lübeck, Lübeck, Rostock Rostock Rostock bach bach bach wird wird wird inZinna in seiner in seiner seiner Basler Basler Basler Frühzeit Frühzeit Frühzeit häufig häufig häufig Hans Hans Hans und und und Zinna Zinna der Venediger der Venediger Venediger genannt, genannt, genannt, dada erda er vor er vor seinem vor seinem seinem Zuzug Zuzug Zuzug – der –und –und und die die in die in Belgien/Holland in Belgien/Holland Belgien/Holland gedruckten gedruckten gedruckten In -In -Innach nach nach Basel Basel Basel längere längere längere Zeit Zeit in Zeit in einer in einer einer der der vielen der vielen vielen BuchBuchkunabeln kunabeln kunabeln aus aus aus Antwerpen, Antwerpen, Antwerpen, Brüssel, Brüssel, Brüssel, Deven Deven Deven -Buch- druckereien druckereien druckereien Venedigs Venedigs Venedigs gearbeitet gearbeitet gearbeitet hat. hat. Diese hat. Diese Diese enge enge enge ter, ter, Leiden, ter, Leiden, Leiden, Löwen, Löwen, Löwen, Nijmegen, Nijmegen, Nijmegen, Utrecht Utrecht Utrecht und und und Beziehung Beziehung Beziehung zuzu Italien zu Italien Italien istist später ist später später durch durch durch Tausch Tausch Tausch Zwolle. Zwolle. Zwolle. oder oder oder Zukauf Zukauf Zukauf italienischer italienischer italienischer Werke, Werke, Werke, speziell speziell speziell aus aus den aus den den Das Das Das grösste grösste grösste Kontingent Kontingent Kontingent der der der beschriebenen beschriebenen beschriebenen Offizinen Offizinen Offizinen Venedigs, Venedigs, Venedigs, gepflegt gepflegt gepflegt worden. worden. worden. Aus Aus Aus der der der Wiegendrucke Wiegendrucke Wiegendrucke stammt stammt stammt mit mit 200 mit 200 200 Titeln Titeln Titeln aus aus den aus den den französischen französischen französischen Schweiz Schweiz Schweiz besitzt besitzt besitzt diedie Universitätsdie UniversitätsUniversitätsWerkstätten Werkstätten Werkstätten von von von Köln, Köln, Köln, denen denen denen Stadt Stadt Stadt Basel Basel Basel bibliothek bibliothek bibliothek nur nur wenige nur wenige wenige Exemplare Exemplare Exemplare aus aus Genf aus Genf Genf und und und und und ihre und ihre Drucker ihre Drucker Drucker durch durch durch die die Verbindung die Verbindung Verbindung auf auf dem auf dem dem Rougemont, Rougemont, Rougemont, während während während das das beachtliche das beachtliche beachtliche KontinKontinKontinRhein Rhein Rhein nahe nahe nahe standen. standen. standen. Mit Mit Mit recht recht recht zahlreichen zahlreichen zahlreichen gent gent gent von von Inkunabeln von Inkunabeln Inkunabeln französischer französischer französischer Provenienz Provenienz Provenienz Exemplaren Exemplaren Exemplaren sind sind sind der der Kölner der Kölner Kölner Frühdrucker Frühdrucker Frühdrucker Ulrich Ulrich Ulrich von von den von den den Drucken Drucken Drucken aus aus Paris aus Paris Paris und und und Lyon Lyon Lyon dominiert dominiert dominiert Zell Zell und Zell und und die die Offizin die Offizin Offizin Heinrich Heinrich Heinrich Quentells Quentells Quentells vertreten. vertreten. vertreten. wird. wird. Quantitativ Quantitativ Quantitativ überwiegen überwiegen überwiegen die die Inkunabeln die Inkunabeln Inkunabeln aus aus aus Mitwird. MitHans Mit Hans Hans Schilling, Schilling, Schilling, genannt genannt genannt Johannes Johannes Johannes Solidi, Solidi, Solidi, Lyon, Lyon, Lyon, qualitativ qualitativ qualitativ stechen stechen stechen die die Pariser die Pariser Pariser Drucke Drucke Drucke herherherverzeichnet verzeichnet verzeichnet das das das Basler Basler Basler Buchdruckergewerbe Buchdruckergewerbe Buchdruckergewerbe vor. vor. Aus vor. Aus Aus Paris Paris Paris nämlich, nämlich, nämlich, wo wo sich wo sich sich Johann Johann Johann Heynlin Heynlin Heynlin sogar sogar sogar einen einen einen Zuzüger Zuzüger Zuzüger aus aus Köln. aus Köln. Köln. Der Der grösste Der grösste grösste BeBeBevon von Stein von Stein Stein um um die um die Förderung die Förderung Förderung der der Buchdruckerder BuchdruckerBuchdruckerstand stand stand aus aus einer aus einer einer einzelnen einzelnen einzelnen Werkstatt Werkstatt Werkstatt kommt kommt kommt je-je-jekunst kunst kunst initiativ initiativ initiativ bemühte, bemühte, bemühte, stammen stammen stammen aus aus der aus der Offizin der Offizin Offizin doch doch doch aus aus Nürnberg aus Nürnberg Nürnberg vom vom vom Verleger Verleger Verleger und und und Drucker Drucker Drucker U. U. Gering, U. Gering, Gering, M. M. Crantz M. Crantz Crantz und und und M. M. Friburger M. Friburger Friburger eine eine eine Reihe Reihe Reihe Anton Anton Anton Koberger, Koberger, Koberger, mit mit welchem mit welchem welchem die die Amerbachdie AmerbachAmerbachder der ältesten der ältesten ältesten und und und prächtigst prächtigst prächtigst ausgeschmückten ausgeschmückten ausgeschmückten sche sche sche Offizin Offizin Offizin geschäftlich geschäftlich geschäftlich eng eng eng verbunden verbunden verbunden war. war. war. Inkunabeln, Inkunabeln, Inkunabeln, die die aus die aus dem aus dem dem Besitz Besitz Besitz von von Heynlin von Heynlin Heynlin via via via Amerbach Amerbach Amerbach hat hat bekanntlich hat bekanntlich bekanntlich für für Koberger für Koberger Koberger eine eine eine Kartause Kartause Kartause in Bibelausgabe in den in den den Bestand Bestand Bestand der der Universitäts der Universitäts Universitäts bibliobibliobibliogrosse grosse grosse Bibelausgabe Bibelausgabe gedruckt. gedruckt. gedruckt. thek thek thek Basel Basel Basel übergegangen übergegangen übergegangen sind. sind. sind. Ebenfalls Ebenfalls Ebenfalls aus aus aus Alle Alle Alle Inkunabeln Inkunabeln Inkunabeln sind sind sind analog analog analog den den den beiden beiden beiden dem dem dem Besitz Besitz Besitz Heynlins Heynlins Heynlins stammen stammen stammen weitere weitere weitere WiegenWiegenWiegenersten ersten ersten Bänden Bänden Bänden kurz kurz kurz und und und präzise präzise präzise beschrieben. beschrieben. beschrieben. drucke drucke der der Frühzeit der Frühzeit Frühzeit um um 1470, um 1470, 1470, die die sich die sich sich Johann Johann Johann Imdrucke ImTitelblock ImTitelblock Titelblock wird wird wird auf auf die auf die bibliographischen die bibliographischen bibliographischen Heynlin Heynlin Heynlin aus aus Rom aus Rom Rom bei bei U. bei U. Han U. Han Han resp. resp. resp. Sweynheym Sweynheym Sweynheym Referenzen Referenzen Referenzen der der der wichtigsten wichtigsten wichtigsten InkunabelkataInkunabelkataInkunabelkataund und und Pannartz Pannartz Pannartz beschaffte. beschaffte. beschaffte. loge loge loge hingewiesen. hingewiesen. hingewiesen. Der Der Autor Der Autor Autor hat hat nicht hat nicht nicht nur nur die nur diedie Alle Alle Inkunabeln Alle Inkunabeln Inkunabeln sind sind sind analog analog analog den den den ersten ersten ersten drei drei drei Kollation Kollation Kollation und und Vollständigkeit und Vollständigkeit Vollständigkeit sowie sowie sowie die die wichtigdie wichtigwichtigBänden Bänden Bänden kurz kurz kurz und und und präzise präzise präzise beschrieben. beschrieben. beschrieben. Im Im TitelIm TitelTitelsten sten sten BesitzerBesitzerBesitzerund und und Kaufvermerke Kaufvermerke Kaufvermerke akribisch akribisch akribisch block block block wird wird wird aufsondern auf die auf die bibliographischen die bibliographischen bibliographischen Referenzen Referenzen Referenzen erfasst, erfasst, erfasst, sondern sondern auch auch auch den den den Zustand Zustand Zustand und und und diediedie der der wichtigsten der wichtigsten wichtigsten Inkunabelkataloge Inkunabelkataloge Inkunabelkataloge hingewiesen. hingewiesen. hingewiesen. künstlerische künstlerische künstlerische Ausstattung Ausstattung Ausstattung sowie sowie sowie viele viele viele EinEinEinDer Der Autor Der Autor Autor hat hat nicht hat nicht nicht nur nur die nur die Kollation die Kollation Kollation und und und VollVollVollbände bände bände detailliert detailliert detailliert beschrieben, beschrieben, beschrieben, um um eine um eine eine eindeueindeueindeuständigkeit ständigkeit ständigkeit sowie sowie sowie die die wichtigsten die wichtigsten wichtigsten BesitzerBesitzerBesitzerund und und tige tige tige Identifikation Identifikation Identifikation der der Basler der Basler Basler Exemplare Exemplare Exemplare zuzu erzu ererKaufvermerke Kaufvermerke Kaufvermerke akribisch akribisch erfasst, erfasst, erfasst, sondern sondern sondern auch auch auch möglichen. möglichen. möglichen.akribisch den den den Zustand Zustand Zustand und und und diedie künstlerische die künstlerische künstlerische Ausstattung Ausstattung Ausstattung sowie sowie sowie viele viele viele Einbände Einbände Einbände detailliert detailliert detailliert beschrieben, beschrieben, beschrieben, um um eine um eine eine eindeutige eindeutige eindeutige Identifikation Identifikation Identifikation der der Basler der Basler Basler Exemplare Exemplare Exemplare zuzu ermöglichen. zu ermöglichen. ermöglichen.
06.12.2013 06.12.2013 06.12.2013 23:53:43 23:53:43 23:53:43
&
Schriften der Universitätsbibliothek Basel Herausgegeben von Ueli Dill und Martin Steinmann Band 7/ 3 2
Die Wiegendrucke der Universitäts bibliothek Basel Teil 3 2 Frankreich Die Wiegendrucke aus Italien, den übrigen Gebieten und der französischsprachigen Schweiz Deutschlands und den Niederlanden (Belgien/Holland) Pierre L. Van der Haegen Pierre L. Van der Haegen
Schwabe Verlag Basel 2009 2013
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis Pierre Louis Van der Haegen und die Erschliessung der Basler Inkunabeln . . . . . . . .
VII
Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Hinweise und Erläuterungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
XIII XIX
I
Die in Italien gedruckten Inkunabeln
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z AA
Venedig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bologna . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Brescia . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Cividale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Cremona . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ferrera . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Florenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Foligno . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mailand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mantua . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Neapel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Novi . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Padua . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Parma . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Pavia . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Perugia . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Pescia . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Pisa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Reggio d’Emilia . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Rom . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Scandiano . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Siena . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Treviso . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Turin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verona . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vicenza . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Colle di Val d’Elsa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
II
Die in Frankreich und der französischsprachigen Schweiz gedruckten Inkunabeln
A B
Genf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Lyon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3 201 215 225 227 229 233 243 245 267 271 275 277 285 289 301 303 307 311 315 355 357 361 369 373 377 389
393 397 V
Inhaltsverzeichnis C D E F G H
Paris . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Poitiers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Rougemont . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Toulouse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vienne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Unbekannter Drucker mit Druckort Frankreich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
439 483 485 487 489 493
Anhang: Unbekannter Drucker in Europa
497
Nachträge zu allen vier Bänden inklusive seit deren Erscheinen getätigte Neuerwerbungen . . . . . . . . . . . . . . . . . .
499
Register und Konkordanzen 1 2 3 4 5 6 7 8
VI
Register nach Autoren und Titeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Register nach Druckorten, Druckern und Druckjahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Konkordanz zu GW . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Konkordanz zu Hain . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Konkordanz zu Goff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Konkordanz zu Sack . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Konkordanz zu BSB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verzeichnis der Abbildungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
515 541 567 570 575 580 582 586
Van der Haegen und die Erschliessung der Basler Inkunabeln
Pierre Louis Van der Haegen und die Erschliessung der Basler Inkunabeln Mit dem vorliegenden vierten Band wird der Inkunabelkatalog der Universitätsbibliothek Basel von Pierre Louis Van der Haegen abgeschlossen .1 Leider kann der Verfasser das Erscheinen dieses letzten Bandes nicht mehr erleben . Er ist am 9 . Juli 2012 nur wenige Monate vor seinem 80 . Geburtstag verstorben . Geboren wurde Pierre Van der Haegen am 1 . Oktober 1932 in Zürich . Sein Vater war Ver sicherungsangestellter . Pierre absolvierte die Schulen in Zürich und Basel, mit einem einjäh rigen Intermezzo an der American University in Beirut, wo er die französische Matur erwarb . Zurück in Basel bestand er im Frühling 1951 die Matur am Realgymnasium . Danach studierte er Staatswissenschaften an der Universität Basel . Drei Semester lang war Van der Haegen als Assistent am Wirtschaftswissenschaftlichen Seminar tätig . 1956 doktorierte er bei Edgar Salin mit der Arbeit «Der internationale Rückversicherungsmarkt unter besonderer Berücksichtigung des schweizerischen Angebots» .2 In den folgenden Jahren war Van der Haegen im Versicherungswesen tätig, ging dann aber 1960 in die Industrie, wo er während mehr als 20 Jahren führende Positionen in der Akkumulatoren branche innehatte . Von 1983 bis 1990 wirkte er als Geschäftsführer der Basler Handelskammer, danach wechselte er zur PAX Schweizerische Lebensversicherungsgesellschaft, die er bis 1995 als Präsident und Delegierter des Verwaltungsrats leitete und bis 2001 präsidierte . Bereits während seines Studiums begann Van der Haegen Basler Frühdrucke zu sammeln und legte so eine Sammlung an, die von ganz frühen Drucken um 1472 bis zur Mitte des 16 . Jahr hunderts reichte . Die prachtvolle Kollektion enthält rund 50 Inkunabeln aller wichtigen Basler Drucker, darunter weniger bekannte Werke, aber auch die Kirchenväter, das Narrenschiff oder Amerbachs PetrarcaAusgabe . Die Sammlung wurde am 23 . November 2013 bei Moirandat Company AG in Basel versteigert .3
* 1
2
3
Ich danke Frau Helga van der HaegenLiniger und Martin Steinmann für ihre Hilfe beim Abfassen dieses Textes . Basler Wiegendrucke . Verzeichnis der in Basel gedruckten Inkunabeln mit ausführlicher Beschreibung der in der Universitätsbibliothek Basel vorhandenen Exemplare (Schriften der Universitätsbibliothek Basel = SUB 1), 1998; Wiegendrucke der Universitätsbibliothek Basel, Teil 1: Die Wiegendrucke aus den deutschsprachigen Regionen um Basel (SUB 7/1), 2009; Wiegendrucke der Universitätsbibliothek Basel, Teil 2: Die Wiegendrucke aus den übrigen Gebieten Deutschlands und den Niederlanden (Belgien/Holland) (SUB 7/2), 2009; Wiegendrucke der Universitätsbibliothek Basel, Teil 3: Die Wiegendrucke aus Italien, Frankreich und der französischsprachigen Schweiz . Nachträge (SUB 7/3), 2013 . Der internationale Rückversicherungsmarkt unter besonderer Berücksichtigung des schweizerischen Angebots . Diss . Basel 1956 . Bern, 1956 . Vgl . den Katalog: Auktion 10 . Basler Drucke des 15 . und 16 . Jahrhunderts aus der Samm lung Dr . Pierre Louis van der Haegen . Basel 2013 . VII
Ueli Dill 1982/83 verwendete Van der Haegen ein berufliches sabbatical year darauf, einen Teil der in Basel erschienenen Inkunabeln bibliographisch zu erfassen und diejenigen Exemplare, die in der Universitätsbibliothek vorhanden sind, zu beschreiben . Die ganze Basler Produktion in der vorgegebenen Zeit zu behandeln war unmöglich . Die zeitliche Beschränkung gab die Form vor: Um ein sinnvolles Fragment fertigstellen zu können, wählte Van der Haegen, der Praktiker mit dem Sinn für das Machbare, nicht die übliche Anordnung nach Autoren, sondern behandelte Drucker um Drucker . Diese aus der damaligen Situation geborene Disposition be hielt er dann auch in den späteren Bänden bei . Der 1985 erschienene Katalog umfasste bereits die meisten Offizinen; nur diejenigen des letzten Jahrzehnts fehlten noch.4 «Die Bearbeitung der restlichen Basler Drucker» war, wie Van der Haegen im Vorwort sagte, «als reizvolle Altersaufgabe vorgeplant» . Vorerst veröffentlichte er aber 1983 als Frucht der Katalogarbeit den Aufsatz Ein Kalendergedicht auf das Jahr 1471 über ein von ihm neu identifiziertes Fragment.5 Dieser Bernhard Richel zugewiesene Kalender stellt das älteste Basler Druckerzeugnis dar, das aufgrund des gedruckten Texts datiert werden kann . Konsequent machte sich Van der Haegen 1995, als er beruflich die operative Verantwortung abgab, an die Umsetzung seines Plans . Bereits 1998 erschienen in ergänzter und überarbei teter Fassung die Basler Wiegendrucke. Verzeichnis der in Basel gedruckten Inkunabeln mit ausführlicher Beschreibung der in der Universitätsbibliothek Basel vorhandenen Exemplare als Nr . 1 der neu gegründeten Schriftenreihe der Universitätsbibliothek . Van der Haegen hatte dafür die noch fehlenden Drucke der 1490er Jahre ergänzt und die früheren Beschreibungen auf den neusten Stand gebracht, nachdem neu die Bände 9 und 10 des Gesamtkatalogs der Wiegendrucke und Vera Sacks Katalog der Freiburger Inkunabeln erschienen waren . In der Rede anlässlich der Buchvorstellung am 25 . September 1998 hat Van der Haegen sein Vorgehen und sein Selbstverständnis beschrieben . Da er seine Arbeitsweise sonst nirgendwo so klar umschrieben hat und daraus auch ersichtlich wird, woher die Stärken und auch die Schwächen des Katalogs herrühren, sei hier eine längere Passage aus dem Manuskript zitiert: Diesem Werk standen zwei Eigenschaften des Autors Pate: der fleissige Bibliograph und der ergebnisorientierte Manager . Auf dem Weg zum Ziel hat der Bibliograph auf manchen verlockenden, verschlungenen Seitenpfad verzichten müssen, weil der Manager bewusst an der nüchternen Hauptstrasse festhielt . […] Denn oft hat sich mir die Frage gestellt, ob sich genügend Leute für die Identifikation eines Pergamentschnipsels im Einband interessieren, um dafür 1–2 Wochen Arbeit zu investieren. Meine Entscheide waren häufig ökonomisch ra tional, deswegen ist das Buch auch unvollständig . Einblattdrucke sind eigentlich auch Inku nabeln, aber bewusst weggelassen worden . Bei den Provenienzen habe ich mich im wesent lichen aufs 15 . und 16 . Jahrhundert beschränkt, deshalb fehlt auch ein Provenienzenregister . Und bei den Einbänden habe ich nur die Arbeiten aus frühen Basler Werkstätten wie 4
5
Basler Wiegendrucke . Verzeichnis der in Basel gedruckten Inkunabeln von Berthold Rup pel bis Nikolaus Kessler mit ausführlicher Beschreibung der in Basel vorhandenen Exem plare . Basel, 1985 (Publikationen der Universitätsbibliothek Basel 7) . Ein Kalendergedicht auf das Jahr 1471 . Ein Beitrag zur frühesten Basler Buchdrucker geschichte . In: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 83 (1983), S . 183–191 .
VIII
Van der Haegen und die Erschliessung der Basler Inkunabeln Pankratius und Spidler erwähnt, da bleibt noch viel Raum für eine weitere Bearbeitung . So ist dieses Verzeichnis der Basler Wiegendrucke geprägt durch die Konzentration auf das bibliographisch Wesentliche und häufiges Abwägen zwischen Aufwand und Nutzen. Der neue Katalog wurde positiv aufgenommen und avancierte in Antiquariatskatalogen sofort zur Referenzangabe . Van der Haegen wandte sich jetzt der Beschreibung der restlichen Inku nabeln der Universitätsbibliothek zu . Beibehalten wurde das Schema des ersten Bandes . 2006 erschien Wiegendrucke der Universitätsbibliothek Basel, Teil 1: Die Wiegendrucke aus den deutschsprachigen Regionen um Basel und 2009 Teil 2: Die Wiegendrucke aus den übrigen Gebieten Deutschlands und den Niederlanden (Belgien/Holland). Der jetzt vorliegende, bei weitem umfangreichste Teil behandelt die Inkunabeln aus Italien und Frankreich (inkl . fran zösischsprachige Schweiz) und enthält Nachträge zu den ersten drei Bänden . Neben dem fleissigen Bibliographen war Van der Haegen ein Mann der Wirtschaft und ausge bildeter Wirtschaftswissenschaftler . Nach dem ersten Katalogband unternahm er es deshalb, die Anfänge des Buchdrucks in Basel aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht zu schildern . Die 2001 publizierte Studie Der frühe Basler Buchdruck. Ökonomische, sozio-politische und informationssystematische Standortfaktoren und Rahmenbedingungen ist mir das liebste seiner Bücher .6 Während im Inkunabelkatalog der Mensch Van der Haegen vor allem im Faktum aufscheint, dass er dank seiner Zielstrebigkeit und Hartnäckigkeit alle rund 3000 Inkunabeln der Universitätsbibliothek Basel beschreiben konnte, sind seine Persönlichkeit und Weltsicht in Der frühe Basler Buchdruck besser fassbar . Sozusagen eine Kurzfassung der langen Studie erschien 2003 im Baselbieter Heimatbuch als Die Anfänge des Buchdrucks in Basel .7 Fast keiner der frühen Basler Druckerherren stammte aus Basel selbst . Diese Tatsache gab den Anstoss zu einer weiter ausgreifenden Arbeit, die 2006 erschien: Basel und seine Zuzüger. Verdankt Basel seinen Zuzügern und Immigranten neben neuen Wirtschaftszweigen auch die Kantonstrennung?8 2010 widmete Van der Haegen dem bedeutendsten Basler Buchdrucker des 15 . Jahrhunderts die Fallstudie Sortimentspolitik der Basler Inkunabeldrucker. Johann Amerbach als Drucker konservativer Standardwerke und als Promotor neuartiger humanistischer Literatur und zeigte den wirtschaftlichen Hintergrund von Amerbachs Erfolg auf .9 Den Entwurf zu einer weiteren Arbeit zum Basler Buchdruck, nämlich über die Basler Einbände, hat Van der Haegen nicht mehr fertiggestellt, das vorläufige Typoskript aber auf der Universitätsbibliothek deponiert, wo es eingesehen werden kann . 6
7
8
9
Der frühe Basler Buchdruck . Ökonomische, soziopolitische und informationssystemati sche Standortfaktoren und Rahmenbedingungen . Basel, 2001 (SUB 5) . Die Anfänge des Buchdrucks in Basel . In: Drucksachen . Liestal, 2003 (Baselbieter Heimat buch 24), S . 57–71 . Basel und seine Zuzüger . Verdankt Basel seinen Zuzügern und Immigranten neben neuen Wirtschaftszweigen auch die Kantonstrennung? Basel, 2006 . Sortimentspolitik der Basler Inkunabeldrucker . Johann Amerbach als Drucker konservati ver Standardwerke und als Promotor neuartiger humanistischer Literatur . In: Basler Zeit schrift für Geschichte und Altertumskunde 110 (2010), S . 127–142 . IX
Ueli Dill Van der Haegens vierbändiger Katalog der Inkunabeln der Universitätsbibliothek bildet den Abschluss gut hundertjähriger Bemühungen um die Beschreibungen dieses wertvollen Be stands, der grössten Inkunabelsammlung der Schweiz .10 1911 hatte die Vereinigung Schweizerischer Bibliothekare beschlossen, als schweizerischen Beitrag zum Gesamtverzeichnis der Wiegendrucke ein Inventar der in der Schweiz vorhan denen Inkunabeln zu erstellen . Die Redaktion wurde an der Universitätsbibliothek Basel an gesiedelt . Die einzelnen Bibliotheken hatten ihren Bestand selber auf vorgegebenen Kartei karten zu erfassen . Der Basler Bestand wurde 1911–1912 von Hans Koegler bearbeitet, der die Wiegendrucke erstmals aus dem allgemeinen Katalog auszog und auf den Karteikarten des Inventars festhielt . Diese wurden nicht in den schweizerischen Bestand eingearbeitet, sondern in drei separaten Karteikästen aufbewahrt. Vorläufig beendet wurde die Arbeit 1923 mit einem Fundortver zeichnis von Carl Roth . Das Inventar litt aber noch an beträchtlichen Mängeln . Unter anderem erwies sich die anfängliche Ordnung des Schweizer Inkunabelinventars (eingeschlossen der Basler Bestand) nach den Nummern von Hains Repertorium bibliographicum und anderen Spezialkatalogen als unpraktisch. Deshalb wurde das Inventar ab 1927 von Arnold Pfister über arbeitet . Er ergänzte und korrigierte die qualitativ sehr unterschiedlichen Aufnahmen penibel genau und ordnete sie neu alphabetisch nach Autoren . Jedoch hinterliess auch er bei seinem Tod 1966 ein halbfertiges Corpus, das seither kaum mehr benutzt wird . Bereits 1918–1923 hatte aber Carl Roth aufgrund des Inventars einen Katalog aller Inkunabeln der Universitätsbibliothek Basel angelegt, der nach Druckorten und Druckern geordnet war . Die ser Katalog diente Van der Haegen als Grundlage und als Muster für die Ordnung seines Katalogs . Innerhalb der Geschichte der Basler Inkunabelkatalogisierung muss auch der von Rudolf Ber noulli 1936 begonnene Basler Buchdrucker und Verlegerkatalog erwähnt werden . Geordnet nach Offizinen stellt er eine Bibliographie aller bis 1900 in Basel erschienenen Drucke dar. Er enthält alle Exemplare der Universitätsbibliothek, aber auch weitere Drucke, die Bernoulli bekannt wurden, und wurde seither mehr oder weniger systematisch weitergeführt . Zur Zeit wird der Zettelkatalog in den OnlineKatalog übertragen . Bernoullis Katalog wie auch das 1968–1974 erschienene Verzeichnis schweizerischer Inkunabeln und Frühdrucke von Kauf mann und Nabholz dienten van der Haegen als Basis für den ersten Band mit den in Basel erschienenen Inkunabeln .11
10
11
X
Zur Geschichte der Basler Inkunabelkatalogisierung vgl. Pfister, Arnold: Das Schweizer Inkunabelinventar (Schweizer Inkunabelrepertorium) . Seine Entstehung, Geschichte und Finanzierung, seine Hilfsmittel . In: Nachrichten VSB/SVD (Vereinigung schweiz . Biblio thekare, Schweiz . Vereinigung für Dokumentation) 29 (1953), S . 155–170 und Gröbli, Fredy: Der Stand der Inkunabelverzeichnung in der Schweiz . In: Zentralblatt für Biblio thekswesen 93 (1979), S . 485–488 . Nicht ein vollständiger Inkunabelkatalog, aber für die Inkunabelerschliessung trotzdem wichtig ist: Hieronymus, Frank: Inkunabelholzschnitte aus den Beständen der Universi tätsbibliothek . Ausstellung, 23 . Mai – 15 . Juli 1972, verlängert vom 31 . Juli bis 31 . August . 2. Auflage. Basel, 1983 (Publikationen der Universitätsbibliothek Basel 6).
Van der Haegen und die Erschliessung der Basler Inkunabeln Worin bestehen nun Van der Haegens Leistung und der Fortschritt zur bisherigen Katalogisie rungsarbeit? Van der Haegen hat die Basler Inkunabeln nach dem neuesten Stand bestimmt und die nötigen bibliographischen Angaben zusammengestellt . Er hat sämtliche Exemplare erstmals sorgfältig und vollständig kollationiert . Seine Beschreibung der Ausstattung, Ein bände und Provenienz ist eingehender, als das vorher der Fall gewesen ist, jedoch immer noch relativ knapp und aus Zeitgründen teilweise lückenhaft . Mit dem ersten Band hat er (mit Ausklammerung der Einblattdrucke) das bis anhin umfassendste Verzeichnis der in Basel erschienenen Inkunabeln vorgelegt . Seine Leistung ist umso erstaunlicher, als er diese Aufgabe nicht nur als Einzelgänger, son dern auch als Dilettant im besten Sinne des Wortes, der sich durch langjährige Tätigkeit zum Fachmann entwickelt hat, in seiner Freizeit unentgeltlich bewältigt hat . Damit hat er sich nicht nur den grössten Dank der Universitätsbibliothek, sondern auch all ihrer Benutzer in Nah und Fern verdient . Dass Van der Haegen sich 1982 an die Arbeit gemacht hat und es zu diesem Katalog gekommen ist, dafür war – in Van der Haegens Terminologie12 – ein «subjektivzufälliger Standortfaktor» verantwortlich: Van der Haegen war mit dem damaligen Bibliotheksdirektor Fredy Gröbli befreundet . In die Bibliothek hat sich Van der Haegen als spezieller Kollege und Mitarbeiter bestens eingefügt, auch wenn er – nur schon von der Statur her – irgendwie larger than life daherkam . Allfällige Probleme, die sich aus den kulturellen Unterschieden zwischen seiner ursprünglichen Berufsumgebung und dem Bibliotheksalltag ergeben mochten, haben er und die Bibliothekare mit Bravour gemeistert . In seiner liebenswürdigen und kultivierten, manch mal auch etwas kantigen Art haben ihn alle gern gehabt und werden ihn in guter Erinnerung behalten . Das Frontispiz zu diesem Band haben wir wegen des bis dahin nicht aufgelösten Vorbesitzer Monogramms P . V . gewählt . Möglicherweise versteckt sich dahinter der AmerbachFreund Philipp Voyt .13 Für uns sollen aber, als Hommage, diese Initialen für Pierre Van der Haegen stehen . Dass er die Drucklegung des letzten Bandes nicht mehr erleben durfte, tut uns allen leid, und wir hoffen, dass er sich jetzt irgendwo doch noch darüber freuen kann . Ueli Dill
12 13
Vgl . Van der Haegen, Der frühe Basler Buchdruck (oben Anm . 5), S . 166–181 . Zu ihm Winterberg, Hans: Die Schüler von Ulrich Zasius . Stuttgart 1961, S . 76 . XI
Vorwort
Vorwort Der vierte und letzte Band mit ausführlichen Beschreibungen der in der Universitätsbibliothek Basel verwahrten Wiegendrucke enthält die ausserhalb des deutschgermanischen Sprachraums gedruckten Inkunabeln, d . h . alle in Italien, Frankreich und der französischsprachigen Schweiz gedruckten Inkunabeln . Das grösste Kontingent der beschriebenen Wiegendrucke stammt mit gut 400 Titeln aus den Druckerwerkstätten Venedigs, mit denen die Basler Drucker, insbesondere Johann Amerbach, im engsten geschäftlichen Kontakt standen. Amerbach wird in seiner Basler Frühzeit häufig Hans der Venediger genannt, da er vor seinem Zuzug nach Basel längere Zeit in einer der vielen Buchdruckereien Venedigs gearbeitet hat . Diese enge Beziehung zu Italien ist später durch Tausch oder Zukauf italienischer Werke, speziell aus den Offizinen Venedigs, gepflegt worden . Aus der französischen Schweiz besitzt die UB nur wenige Exemplare aus Genf und Rougemont, während das beachtliche Kontingent von Inkunabeln französischer Provenienz von den Inkunabeln aus Paris und Lyon dominiert wird . Quantitativ überwiegen die Inkunabeln aus Lyon, qualitativ stechen die Pariser Drucke hervor . Aus Paris nämlich, wo sich Johann Heynlin von Stein um die Förderung der Buchdruckerkunst initiativ bemühte, stammen aus der Offizin U. Gering, M. Crantz und M. Friburger eine Reihe der ältesten und prächtigst aus geschmückten Inkunabeln, die aus dem Besitz von Heynlin via Kartause in den Bestand der Universitätsbibliothek Basel übergegangen sind . Ebenfalls aus dem Besitz Heynlins stammen weitere Wiegendrucke der Frühzeit um 1470, die sich Johann Heynlin aus Rom bei U . Han resp . Sweynheym und Pannartz beschaffte . Alle Inkunabeln sind analog den drei ersten Bänden kurz und präzise beschrieben . Im Ti telblock wird auf die bibliographischen Referenzen der wichtigsten gedruckten Inkunabel kataloge hingewiesen . Der Autor hat nicht nur die Kollation und Vollständigkeit sowie die wichtigsten Besitzer und Kaufvermerke akribisch erfasst, sondern auch den Zustand und die künstlerische Ausstattung sowie viele Einbände detailliert beschrieben, um eine eindeutige Identifikation der Basler Exemplare zu ermöglichen. Der Dank des Autors geht an die Mitarbeiter der Abteilung Handschriften und alte Drucke der Universitätsbibliothek Basel, insbesondere an Herrn Dr . Ueli Dill für seine Unterstützung, seine gewissenhafte Hilfe beim Korrekturenlesen und für seine wertvolle Mitwirkung bei der Herstellung des druckreifen Manuskripts . Seine Erfahrung als Korrektor und sein persönlicher Zeiteinsatz haben manchen Fehler, den viele Augen übersehen hatten, noch ausgemerzt . Ohne die Geduld und Ermunterung meiner Frau und ihre Hilfe beim Korrekturlesen hätte der Autor die langjährige Fleiss und Zeitleistung für die Universitätsbibliothek und Basel wohl kaum erbracht . Sein Dank gilt ihr für alles, was er ihr verdankt . Mit diesem letzten Band ist die Erfassung aller Inkunabeln der Universitätsbibliothek Basel abgeschlossen . Der Autor ist sich bewusst, dass noch Wünsche nach weiterer Bearbeitung offen bleiben, z . B . die Erstellung eines Gesamtregisters nach Autoren für alle 4 Bände oder andere hilfreiche Zusammenstellungen, die sich nicht mittels des Allgemeinen Katalogs der Universi tätsbibliothek erarbeiten lassen . Der Autor – freiwilliger und unbezahlter Mitarbeiter – ist aus XIII
Vorwort Zeitgründen bewusst nicht auf alle Verästelungen eingegangen und sieht sich gegenwärtig aus gesundheitlichen und Altersgründen überfordert, alle Wünsche nach zusätzlicher Detaillierung und hilfreicher Ergänzung zu befriedigen . Pierre L . Van der Haegen, Basel 2011
Ergänzung 2013: Während den Vorbereitungen für die Drucklegung, die sich über eine längere Zeit hinzogen, haben Hans Peter Frey und Dr . Monika Studer das Manuskript noch einmal sorgfältig kontrol liert und korrigiert, wofür Ihnen hier herzlich gedankt sei . Dank sei auch gesagt der Berta HessCohn Stiftung, Basel und der Freiwilligen Akademischen Gesellschaft Basel, welche den beträchtlichen Druckkostenzuschuss für den umfangreichen Band übernommen haben . Ueli Dill
XIV
Farbabb . 1 . UB Basel, Mc II 2: Corpus iuris civilis: Digesta Justiniani . Infortiatum, Venedig, Jacobus Rubeus, 31 .5 .1477, Bl . sign . a ii (hier 56,2) .
Farbabb . 2 . UB Basel, Nq VI 1 Nr . 1: Augustinus de Ancona: Summa de potestate ecclesiastica, (Lyon, Pierre Hongre, nn 18 .6 .1484), Bl 2b (Ausschnitt) (hier 189,2, Ex . 2) .
Farbabb . 3 . UB Basel, Mn II 5: Ubaldis, Angelus de: Consilia et responsa, Pavia, Antonius de Carcano und Zaninus da Ripa, 1475(?)–1476, Bl . 40a (hier 130,1) .
Farbabb . 4 . UB Basel, Inc 701: Barzizius, Gasparinus: Orthographia, (Paris, Ulrich Gering, Martin Crantz und Michael Friburger, n 1 .1 .1470 resp . 1471)), Bl . 9a (hier 209,2) .
Hinweise und Erläuterungen
Hinweise und Erläuterungen 1. Aufbau der allgemeinen bibliographischen Daten 1 . Zeile:
Autor / Titel Schreibweise des Autors und des Titels sind im wesentlichen von Sack Fbg übernommen, ergänzt durch die neuesten gedruckten Publikationen von GW und BSB
2 . Zeile: slat n v nv nn
Druckort, Druckjahr, Drucker sine loco, anno et typographo (ohne Angabe von Ort, Jahr und Drucker) nach vor nicht vor nicht nach
3 . Zeile: 1 . Zahl 2 . Zahl 3 . Zahl 4 . Zahl 5 . Stelle 6 . Stelle
Format, Umfang, Seitengestaltung, Schrift und Druck Format Anzahl Blätter Anzahl Spalten Anzahl Zeilen Schrift Farbdruck
Format F Grossfolio (Imperialis/Realis) 2 Folio (Median + Recute) 4 Quart 8 Oktav 12 Duodez 4 . Zeile: nach GfT nach Massen
Schriften G Gotische Schrift A Antiqua
Farbdruck rsD rotschwarzDruck
Typen und ev . Initialen; Schmuckelemente wie Druckermarken, Holz schnitte, Notendruck Veröffentlichung der Gesellschaft für Typenkunde des XV . Jahrhunderts . Halle 1907–1939 mm pro 20 Zeilen, resp . 10 Zeilen
5 ./6 . Zeile:
Bibiliographische Referenzen
GW
Gesamtkatalog der Wiegendrucke, Bd . I ff . Leipzig 1925–1940 . Berlin / Stuttgart 1972 ff . resp . www .gesamtkatalogderwiegendrucke .de . Hain, Ludwig: Repertorium bibliographicum, Bd . I,1 .2; II,1 .2 resp . Bd . I–IV . Neudruck Mailand 1948
H
XIX
Hinweise und Erläuterungen C R + R (Suppl) Nachtrag H BMC BSB GO Sack Fbg
Copinger, Walter Arthur: Supplement to Hain’s Repertorium bibliogra phicum, Partes I + II . Neudruck Mailand 1950 Reichling, Dietrich: Appendices ad HainiiCopingeri Repertorium biblio graphicum, Additiones et emendationes, Bd . I–VI + Indices + Supplement . München 1905–1911 + 1914 Nachträge zu Hain’s Repertorium bibliographicum und seinen Fortsetzun gen . Als Probe des Gesamtkatalogs der Wiegendrucke . Leipzig 1919 Catalogue of Books printed in the XVth Century now in the British Mu seum, Bd . I–XII . London 1908–1985 Bayrische Staatsbibliothek Inkunabelkatalog, Bd . 1–5 . Wiesbaden 1988–2000 Goff, Frederick R .: Incunabula in American Libraries (A Third Census) . New York 1964 Sack, Vera: Die Inkunabeln der Universitätsbibliothek und anderer öf fentlicher Sammlungen in Freiburg im Breisgau und Umgebung, Teile 1–3 . Wiesbaden 1985
zusätzlich vereinzelt: Bohatta Bohatta, Hanns: Katalog der liturgischen Drucke des XV . und XVI . Jahr hunderts in der herzoglich Parma’schen Bibliothek in Schwarzenau am Steinfels . Wien 1909–1910 . Dalbanne + Droz Dalbanne, Claude / Droz, Eugénie: L’imprimerie à Vienne en Dauphiné au XVe siècle . Paris 1930 Escher Escher, Konrad: Die Miniaturen in den Basler Bibliotheken, Museen und Archiven . Basel 1917 Günther Leipzig Günther, Otto: Die Wiegendrucke der Leipziger Sammlungen und der her zoglischen Bibliothek in Altenburg . Leipzig 1909 Hieronymus I + II Hieronymus, Frank: Oberrheinische Buchillustration I + II . Basel 1983– 1984 (Publikationen der Universitätsbibliothek Basel 6 + 5) Hieronymus: Hieronymus, Frank: Griechischer Geist aus Basler Pressen . Universitäts Griechischer Geist bibliothek Basel 1992 HLS Historisches Lexikon der Schweiz, hrsg . von der Stiftung Historisches Lexikon der Schweiz . Basel 2002ff . IBP Incunabula quae in Bibliothecis Poloniae asservantur, Bd . 1–2 . Wratislaviae 1970 IGI Indice generale degli incunaboli delle biblioteche d’Italia . Rom 1943–1961 ISTC Incunabula Short Titel Catalogue, www .bl .uk/catalogues/istc/index .html Klebs Klebs, Arnold C .: Herbals of the 15th century, in Papers of the Biblio graphical society of America, Vol . 11 + 12, 1917–1918 KN Kaufmann, Hans / Nabholz, Peter: Verzeichnis der schweizerischen Inku nabeln und Frühdrucke, Faszikel II (= Basel) . Grenchen 1974 Löhr Löhr, Gabriel M .: Die Teutonia im 15 . Jahrhundert . Studien und Texte vornehmlich zur Geschichte ihrer Reform . Leipzig 1924 (Quellen und Forschungen zur Geschichte des Dominikanerordens in Deutschland 19) Matrikel I + II Die Matrikel der Universität Basel, I . Bd .: 1460–1529; Basel 1951; II . Bd .: 1532/33–1600/01 . Basel 1956 XX