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GP Mutschellen 2018

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GP Mutschellen Fr. 5.–

SONNTAG, 29. APRIL 2018

PROMINENTE FAHRER MIT EXKLUSIVEN FAHRZEUGEN

SHOWBLOCK MIT VIELEN ATTRAKTIONEN

ÜBER 300 FAHRZEUGE AM START

Motorsportgeschichte live erleben. REGIONALGRUPPE GROSSE OLDTIMERSZENE RUND UM DEN MUTSCHELLEN AUSSERDEM 150 MICRO-CARS ZU BESUCH

www.gpmutschellen.ch GP MUTSCHELLEN

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Für Old- und Youngtimer. Der Porsche Classic Day am 19. August 2018. Bereits bei der ersten Ausgabe des Porsche Classic Days im Jahr 2010 war zu spüren: Dieser Anlass birgt alles in sich, um zur Tradition zu werden. Und, tatsächlich: Am 19. August werden sich in Schinznach-Bad nun schon zum 5. Mal Porsche-Veteranen aus nah und fern zum Stelldichein einfinden – darunter viele Preziosen, die man sonst kaum je zu Gesicht bekommt. Ab 9 Uhr sind mehrere hundert klassische Porsche zu sehen und hören. Bestaunen Sie die schönsten Old- und Youngtimer der Porsche Palette und fiebern Sie mit bei der Wahl «Best of Show». Gönnen auch Sie Ihrem Porsche bewundernde Blicke, zeigen Sie den Fans Ihren Liebling! Porsche bis Jahrgang 1977 nehmen gratis teil, Fahrzeuge ab 1978 bezahlen CHF 30.–. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung an selina.gasser@porsche-schinznach.ch oder Tel. 056 463 94 42. Die originale Werks-Geburtsurkunde für Ihren Porsche mit Jahrgang 1998 (luftgekühlt) oder älter gibt es am Anlass und bis Ende August 2018 zum Sonderpreis von CHF 150.– anstelle von CHF 300.–.

AMAG Automobil und Motoren AG Aarauerstrasse 22 5116 Schinznach Bad Tel. 056 463 93 91 Fax 056 463 96 40 www.porsche-schinznach.ch kontakt@porsche-schinznach.ch


EDITORIAL / INHALT

STEFAN BAUR PRÄSIDENT DES ORGANISATIONSKOMITEES GP MUTSCHELLEN

3 EDITORIAL, INHALTSVERZEICHNIS 4 START FREI Achtung, fertig, los!

HERZLICH WILLKOMMEN AM 8. GP MUTSCHELLEN! Im Namen des Vereins Grand Prix Mutschellen, des Organisationskomitees und der Sponsoren möchte ich Sie herzlich zum 8. GP Mutschellen willkommen heissen. Wie in den vergangenen Jahren ist es uns gelungen, einen einzigartigen Motorsportevent der Extraklasse zu organisieren. Über 300 begeisterte Fahrzeugbesitzer werden ihre Renn­dreiräder, Motorräder, Renntourenwagen und Rennwagen präsentieren. Geboten wird ein sensationeller Überblick über 100 Jahre Rennsportgeschichte mit Fahrzeugen, die ihre Leistungsfähigkeit nur noch selten präsentieren können. Am GP Mutschellen werden sie losgelassen! Hier dürfen die alten Motoren drehen und die Kompressoren ihr Lied singen. Auf dem Programm stehen höchst attraktive Fahrzeuge. Dieses Jahr wieder zu Gast sind die kleinen schnuckeligen Micro-Cars im Rahmen des Micro-Car-Treffens 2018. Der Bergkönig Fredy Amweg wird mit seiner selbst gebauten Amweg BMW AW 76 zu sehen und hören sein. Auch ein Werk von Peter Sauber können die Zuschauer bestaunen: Der Sauber C2, welcher nur zweimal gebaut wurde, wird von Ernst Sigg gefahren. Roger Bolligers Pontiac Trans Am wird mit seinen 700 PS den Friedlisberg erzittern lassen. Zu den ältesten Fahrzeugen gehört der American La France Type 10 von Ernst Meier. Die brachialen American La France waren meistens Einsatzfahrzeuge von Feuerwehren und beeindrucken durch ihr donnerndes Auftreten. Freuen Sie sich auf diese und noch viele weitere interessante Fahrzeuge und Fahrer! Herzlich bedanken möchte ich mich bei allen Mitwirkenden des 8. GP Mutschellen. Das gesamte OK und die Sportkommission vom ACS Mitte haben bisher immer professionelle Arbeit geleistet, so dass die Veranstaltung jeweils ohne Zwischenfälle verlief. Besonderer Dank gebührt unseren Sponsoren, die diesen grossen Anlass erst ermöglichen. In diesem Zusammenhang möchte ich speziell Amag Baden, Magirus

6 FAHRZEUG TITELBILD Der Schönste von 187 8 ORGANISATION Die Macher hinter dem GP Mutschellen 10 SPONSOREN Dank ihnen rollt der GP Mutschellen 13 DANK Unser Dank geht an … 14 INFO Das müssen Sie wissen! 16 ZEITPLAN, STRECKENPLAN Was läuft wann und wo? 18 PORTRÄTS 18 Vom Pferde- zum Autorennstall 20 Die unsterblichsten Motorräder 24 Wir sind und bleiben «Töfflibuebe» 26 Motorsport bestimmt sein Leben 28 HIGHLIGHTS 30 ÜBERBLICK RENNFELDER 32 ÜBERBLICK GRUPPEN

(Schweiz) AG, ACS Mitte, Richi Transporte, BDWM Transport AG und Roth Gerüste AG erwähnen. Auch allen übrigen Sponsoren und Inserenten gebührt ein grosses Dankeschön. Besonderer Dank gilt auch allen Landbesitzern und Bauern entlang der Rennstrecke sowie den beteiligten Gemeinden, Behörden und Einzelpersonen für die gute Zusammenarbeit. Wir bitten Sie höflich vielmals um Verständnis für die Emissionen, die eine solche Veranstaltung mit sich bringt. Den Besucherinnen und Besuchern wünschen wir einen sonnigen und unvergesslichen Tag am GP Mutschellen 2018 und allen Fahrerinnen und Fahrern viel Glück und Vergnügen auf der Rennstrecke.

HERAUSGEBER KONZEPT, GESTALTUNG, REALISATION REDAKTION ANZEIGENVERKAUF, PRODUKTION BILDBEARBEITUNG DRUCK AUFLAGE FOTOS

COPYRIGHT

IMPRESSUM Verein Grand Prix Mutschellen, Postfach 28, 8965 Berikon Schrift und Satz, Stefanie Studer, 5444 Künten hr satzstark gmbh, Hans Rechsteiner, 5445 Eggenwil Schrift und Satz, Stefanie Studer, 5444 Künten Schrift und Satz, Stefanie Studer, 5444 Künten Kromer Print AG, Lenzburg 5000 Exemplare Menzi Motorsportfotos, 9320 Arbon Hannes Studer, 8964 Rudolfstetten Hans Rechsteiner, 5445 Eggenwil Fahrzeugbesitzer Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Hrgs.

34 STARTLISTEN 34 Attraktionen und Show 35 Motorräder (Solomaschinen) Vorkrieg 36 Renndreiräder, Gespanne 39 Renntourenwagen Nachkrieg Teil 1 46 Rennwagen Vorkrieg 48 Motorräder (Solomaschinen)  Nachkrieg bis 1969 51 Renntourenwagen Nachkrieg Teil 2 57 Motorräder (Solomaschinen)  Nachkrieg ab 1970 59 Formel- und Rennsportwagen Nachkrieg 64 Regionalgruppe 84 Micro-Cars 71 MICRO-CAR-TREFFEN 73 Editorial, Inhaltsverzeichnis 74 Grosse Helfer hinter kleinen Fahrzeugen 74 Herzlichen Dank 76 Programm 77 Von Israel nach Wohlen 78 Ausfahrt und Rallye 80 Die Geschichte der Micro-Cars 82 Rapid-Kleinwagen 84 Startlisten GP MUTSCHELLEN

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START FREI

ACHTUNG, FERTIG, LOS! Die zahlreichen Besucher des Grand Prix Mutschellen am 29. April werden ein Spektakel europäischen Formates erleben. Und dies mit eigenen Augen, Ohren und Nasen. Die Zuschauer sind hautnah am Geschehen. Am sportlich rollenden Museum nehmen hochkarätige Fahrzeuge aus über 100 Jahren Automobil- und Rennsportgeschichte teil. Das Teilnehmerfeld ist beeindruckend. Der GP Mutschellen in seiner 8. Auflage kann sich ehrlich mit ähnlichen Veranstaltungen im Ausland messen. Kurzum: «Goodwood am Mutschellen»!

Über 300 verschiedene Renn- und Sportfahr-

Zusätzlich zum bebilderten Programmheft

zeuge werden am GP Mutschellen den tau-

wird der Platzspeaker laufend weitere Infor-

senden von begeisterten Zuschauern einen

mationen und interessante Geschichten zu

faszinierenden Einblick in die Geschichte des

Fahrern und Fahrzeugen erzählen und Inter-

Motorsports geben. Geboten wird ein sensatio­

views machen. Langeweile wird sicher nicht

neller Überblick über 100 Jahre Rennsportge-

aufkommen.

schichte mit Fahrzeugen, die ihre Leistungsfähigkeit nur noch selten präsentieren können.

MICRO-CARS ZU BESUCH

Am GP Mutschellen werden sie losgelassen!

Um die Mittagszeit erhalten wir Besuch von

Hier dürfen die alten Motoren drehen und die

gegen 150 Micro-Cars, die sich am Wochenen-

Kompressoren ihr Lied singen. Man sieht, hört

de zum traditionellen internationalen Treffen

und riecht die Boliden und kann diese auch an-

der Strassenflöhe in Wohlen versammeln. Die

fassen und von ganz Nahe fotografieren. Oder

Vielfalt der längst vergessenen Marken ist welt-

einfach nur geniessen: im Wagenpark, auf der

weit einmalig. Das Corso der Kleinstwagen,

Piste oder nach der Zieldurchfahrt auf dem

die vorher auf dem Dorfplatz in Rudolfstetten

Friedlisberg.

bestaunt werden können, besticht durch die

WIR SIND BEREIT !

Langsamkeit dieser Fahrzeuge, welche definitiv nicht für rennsportliche Zwecke gebaut wur-

Viele freiwillige Helferinnen und Helfer bauen

den. Aber auch sie sind automobiles Kulturgut

die Strecke auf oder organisieren den Wagen-

und haben eine lange Geschichte.

park. Sie stehen an Verpflegungsständen und in

Das ganze OK und die Sportkommission

Kassenhäuschen. Eine gewaltige Infrastruktur,

vom ACS Mitte leisten professionelle Arbeit.

die der Sicherheit dient, wird für den grossen

Zwischenfälle wird es geben. Unfälle gilt es zu

Tag bereitgestellt. Pünktlich wird am Sonntag

vermeiden.

um 8.20 Uhr der Rennleiter die grüne Flagge zeigen können, welche den Start zum ersten

STRESSFREI ANREISEN

Lauf freigeben wird. Der Sound der Motoren

Der GP Mutschellen ist der einzige derartige

der Vorkriegsmotorräder wird den GP Mut-

Anlass mit direktem Bahnanschluss! Die BDB

schellen eröffnen und die letzten Schlafkappen

bringt Sie direkt ins Fahrerlager und erspart

wecken.

Ihnen lange Fussmärsche und die Parkplatz-

Schlag auf Schlag starten dann die Teilneh-

kosten.

mer der weiteren Gruppen und Klassen. Die Zuschauer-Ränge werden sich füllen bis zur verdienten Motorenruhe für den Feldgottesdienst im Fahrerlager. Dort freuen sich viele Besucher über das hautnahe Erlebnis mit ihren Lieblingsfahrzeugen und deren standhaften Piloten. Und wenn diese nicht gerade im Einsatz sind, darf gestaunt, fotografiert und viel gelacht werden. Fachsimpeln und Benzingespräche gehören dazu.

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GP MUTSCHELLEN

WEITERE INFORMATIONEN UNTER WWW.GPMUTSCHELLEN.CH ODER QR-CODE SCANNEN


FAHRZEUG TITELBILD

DER SCHÖNSTE VON 187

ALPINE RENAULT A110 SC, JAHRGANG 1973

Markus Michel aus Bremgarten fährt ein Bijou, von dem nur 187 Stück gebaut wurden: Alpine Renault A110 SC 1973, 710 kg leicht, 1605 ccm Hubraum, 150160 PS, 210 km/h, knallgelb – ein herrlicher Anblick, eine Augenweide mit Charakter. Ihre Premiere feierten die Beiden am GP Mutschellen 2012.

Mit wem soll man in den Text einsteigen? Mit

Stanzerei und führten sie gemeinsam zwanzig

dem Mann oder mit dem Auto? Wir wählen den

Jahre. Schweren Herzens wurde mangels fami­

Älteren, beide sind interessant. Markus Michel

lieninterner Nachfolge die Firma 2014 ver-

ist ein typischer Freizeitfahrer, ein abgeklär-

kauft.

ter Autofan, der sich viel Zeit für sein Hobby

Das Motorenvirus liegt in der Familie. Vater

nimmt und die zwei bis fünf Auftritte an Oldti-

Adrian war in den 1930er Jahren – «pokalmäs-

mer-Anlässen richtig geniesst.

sig erfolgreich» – Töffrennen gefahren. Der

IN BREMGARTEN HÄNGEN GEBLIEBEN

ter hatte einen Bergrenn-Fahrer zum Freund, «als Teenager prägte und beeindruckte mich

boren und ist im aargauischen Walde aufge-

dies schon sehr», schmunzelt er. Autos gefie-

ger Babypflege bei Johnson & Johnson suchte er eine neue Bleibe in der Nähe seines Arbeitsortes

Spreitenbach.

So

kam er Ende der 80er-Jahre nach Bremgarten, wo er dann bald einmal – an der Fasnacht – Regina kennen lernte. Der Ehe entsprossen

GP MUTSCHELLEN

vom Benzin-Virus befallen, und seine Schwes-

Markus Michel wurde am 16. April 1959 gewachsen. Als Produktmana-

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Bruder von Markus war von Kindesbeinen an

zwei

Mädchen:

« A LS TEENAGER PRÄGTE UND BEEINDRUCKTE MICH DIE MOTORSPORTSZENE SCHON SEHR. AUTOS GEFIELEN MIR SCHON IMMER, UND VOR ALLEM EINES, ALS ICH FÜNFZEHN WAR: DIE ALPINE RENAULT A110 – ‹E COOLI CHISCHTE›.»

len Markus schon immer, und vor allem eines, als er fünfzehn war: die Alpine A110 – «e cooli Chischte».

TITELBILD: ALPINE RENAULT A110 SC 1973 Heute pflegt Markus Michel seine

«motorisierte»

Jugendliebe.

Vom SC – die Abkürzung steht für

Marisa und Andrea. Die Eltern sind heute

«Super Carburateur» – sind nur 187 Exemplare

glücklich geschieden. 1994 kauften Markus

gebaut worden. Dieser Typ stellte das Ende der

und sein älterer Bruder Adrian die väterliche

rennsportlichen Entwicklung der Alpine dar –


FAHRZEUG TITELBILD

ZUM WOHL! ALPINE RENAULT-FAHRER MARKUS MICHEL

AUCH EIN RÜCKEN KANN ENTZÜCKEN DIE SCHÖNE HECKANSICHT DER ALPINE RENAULT

es wurden bereits Teile vom Nachfolger A310

dikalkur mit Neuaufbau. Die A310 blieb bis

Garage», macht er’s geheimnisvoll. In einem

verbaut. Sein Auto wurde in Frankreich ausge-

im letzten Herbst bei Sepp und läuft heute in

normalen Parkhaus kann man so ein Fahrzeug

liefert und 1980 von Herbert Hunziker in die

Deutschland.

nicht einstellen, weiss er aus leidvoller Erfah-

Schweiz importiert. Herbert fuhr die Alpine bis

rung. So wurden im Parkhaus Bremgarten bei

Der in der Szene bekannte Alpine-Fachmann

ZUM VIERTEN MAL AM GRAND PRIX MUTSCHELLEN

Stalder trennte um die Jahrtausendwende von

«2012 stand ich erstmals am Friedlisberg»,

moliert und das Autoradio entwendet. Und in

diesem Fahrzeug «s’Hüsli» vom Chassis und

erzählt Markus Michel, nun ziert sein Fahr-

einer Altstadtgasse sind einmal zwei von vorne

1996 und verkaufte sie dann an Sepp Stalder.

baute das ganze Auto von A bis Z neu auf. Wie Markus zu seiner Alpine kam, ist eine faszinierende Geschichte – und doch so einfach. Es war im Jahre 2004. Markus fuhr damals das Nachfolgemodell Renault Alpine A310, und schrieb sie zum Verkauf aus. Ein Sepp Stalder telefonierte seiner Regina und teilte kurzerhand

« E IN SEPP STALDER TELEFONIERTE REGINA UND TEILTE KURZERHAND MIT, ER HABE EINE A110 ZUM VERKAUFEN. DAS WAR FÜR MICH VIEL ZU INTERESSANT, UM NICHT SOFORT ANZURUFEN. SCHLUSSENDLICH TAUSCHTEN WIR UNSERE AUTOS, – MIT EINEM AUFPREIS FÜR MICH.»

mit, er habe eine A110 zum Ver-

seinem 323er-BMW die Scheiben eingeschlagen, bei der Alpine A310 das Dachfenster de-

zeug unser Titelbild. Auf den

nach hinten über seinen Mercedes SLK mar-

GP Mutschellen wurde Markus

schiert. – Alles Schnee von gestern, heute fährt

durch seinen Freund Fredi auf-

Markus Michel einen aktuellen Ford Mustang.

merksam, der mit seiner «Norton Domi Racer 750» Stammgast an dieser Veranstaltung ist. Markus zeigt seinen gelben Oldtimer (Autos über 30 Jahre alt) vorwiegend an historischen Anlässen, wo nicht auf Zeit gefahren wird, wie z. B. Altbüron, Ollon-Villars, GP Brugger

kaufen. «Das war für mich viel zu interessant,

Schachen etc. Ende April natürlich am Grand

um nicht sofort anzurufen», erzählt Markus

Prix Mutschellen auf dem Friedlisberg.

Michel. Schlussendlich tauschten sie die Au-

Und wo hat er sein schönes Schmuckstück

tos, natürlich mit einem Aufpreis für Markus.

eingestellt? «In der Nähe von Bremgarten am

Sepp unterzog auch die Alpine A310 einer Ra-

Mutschellen-Hoger, in einer abschliessbaren

ALPINE RENAULT Die A110 stammt aus der Zeit, als die Firma Alpine noch selbständig war. Diese Autos heissen «Alpine Renault». Der Inhaber war Renault-Händler und verwendete diverse 08/15Teile von Renault. Als «Alpine» von der Firma Renault übernommen wurde, kamen die Modelle A310 und folgende. Diese Autos heissen «Renault Alpine». GP MUTSCHELLEN

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ORGANISATION

DIE MACHER HINTER DEM GP MUTSCHELLEN GESAMTORGANISATION Verein Grand Prix Mutschellen Automobil Club der Schweiz, ACS Mitte OK-PRÄSIDENT Stefan Baur SEKRETARIAT, FESTWIRTSCHAFT Renate Vonesch RENNLEITER Sepp Ludin, ACS Mitte STELLVERTRETER DES RENNLEITERS Thomas Kohler, ACS Mitte STRECKENBAU UND SICHERHEIT Pascal und Stefan Baur TECHNISCHE LEITUNG Bernhard Taeschler, Clubpräsident ACS Mitte Thomas Kohler, Geschäftsführer ACS Mitte Sportkommission ACS Mitte

VERKEHR, PARKPLÄTZE Simon Brunner SPONSORING Lieni Füglistaller WERBUNG UND PRESSEDIENST Stefanie Studer BEHÖRDEN, BEWILLIGUNGEN Stefan Baur FINANZEN Andrea Marco Hebeisen SPEAKER Elio Crestani, Bernhard Taeschler (Micro-Cars) BESCHALLUNG Hanspeter Lier, Ebertswil VIDEOÜBERTRAGUNG Youthmade, Berikon

PARKCHEF FAHRERLAGER Josef und Andreas Felder

SANITÄT Intermedic, Berikon

ORGANISATION FAHRERLAGER Bruno Hürlimann, Peter Studer, Georg und Jo Kaufmann

RENNARZT Dr. Andreas Weisshaar, Rudolfstetten

TECHNISCHE WAGENABNAHME Helfer ACS Mitte

BERGUNGSDIENST Werner Gehrig Nutzfahrzeuge, Rudolfstetten Touring-Garage & Carrosserie Baur AG, Berikon

SICHERHEIT UND ABSPERRUNG S+R-Staffel Schweiz Feuerwehr Rudolfstetten-Friedlisberg

ACS RENNSEKRETARIAT Nicole Keven, Marc Frey, Dritlind Kolukay Standort: Gemeindehaus Rudolfstetten

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GP MUTSCHELLEN


VEREIN GP MUTSCHELLEN

JETZT MITGLIED WERDEN!

Am 19. Januar 2004 wurde in Berikon der Verein Grand Prix Mutschellen gegründet. Ziel des Vereins ist die «wiederkehrende Organisation und Durchführung einer motorsportlichen Veranstaltung im Raum Mutschellen». Der achte Event dieser Art wird am Sonntag, 29. April 2018 ausgetragen: der Grand Prix Mutschellen.

WERDEN SIE MITGLIED! Der Verein Grand Prix Mutschellen wird durch Mitgliederbeiträge, Spenden und Spon­soren­beiträge finanziert. Damit möglichst viele Motorsportbegeisterte mitmachen können, wurde der jährliche Mitgliederbeitrag auf 40 Franken festgesetzt. Um den GP Mutschellen auch in Zukunft planen, organisieren und durchführen zu können, braucht der Verein weitere aktive und motivierte Mitglieder. Wer mithelfen möchte, dass der GP Mutschellen zu einem überregional bekannten Traditionsanlass wird, der kann den Verein Grand Prix Mutschellen jetzt unterstützen. Als Mitglied, Gönner oder Sponsor – damit der GP Mutschellen auch in den kommenden Jahren rollt! Weitere Informationen unter www.gpmutschellen.ch/verein und www.gpmutschellen.ch/unterstuetzer

GP MUTSCHELLEN

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SPONSOREN

DANK IHNEN ROLLT DER GP MUTSCHELLEN Der GP Mutschellen kann auch dieses Jahr nur durchgeführt werden, weil zahlreiche Sponsoren dem Organisationskomitee spontan ihre Unterstützung zugesagt haben. All diesen Firmen und Organisationen – vom lokal verankerten KMU über regionale Medienunternehmen bis hin zum landesweit bekannten Grosskonzern – sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt. Mit ihren grosszügigen Geld- und Sachspenden bzw. mit der Bereitstellung von kostenlosen Dienstleistungen tragen unsere Partner entscheidend dazu bei, dass der GP Mutschellen zu einem Erfolg wird. PRESENTER-SPONSOR

WEITERE SPONSOREN

AUDI-HÄNDLER AMAG BADEN

AUTOMOBIL CLUB DER SCHWEIZ ACS Mitte, Aarau

LOGO-SPONSOREN

ASTRA Zofingen

BURGER SÖHNE AG Burg

AUTOSCOUT24 Flamatt

ELECTROLUX AG Zürich

BDWM TRANSPORT AG Bremgarten

SCHMITZ AG Bremgarten

ELEKTRA Rudolfstetten

STADELMANN ZELTE Rottenschwil

ELEKTRO FRÖHLI AG Bremgarten/Mutschellen INTERMEDIC Berikon

GP MUTSCHELLEN

ORGAPACK Dietikon PNEUHAUS HOHLSTRASSE AG Schlieren RICHI AG Weiningen ROTH GERÜSTE AG Biberist S. FISCHER TRANSPORT Stetten TOURING-GARAGE & CARROSSERIE BAUR AG Berikon

LUTZIGER CLASSIC CARS Rudolfstetten

WERNER GEHRIG NUTZFAHRZEUGE Rudolfstetten

MAGIRUS (SCHWEIZ) AG  Hendschiken

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„Nur wer für seine Leidenschaft lebt, kann Werte für die Ewigkeit schaffen.“

Genau das tun wir – seit 150 Jahren. Als Conrad Dietrich Magirus, selbst Feuerwehrmann aus Leidenschaft, vor 150 Jahren die erste zweirädrige Schiebleiter der Welt entwickelte, war dies eine Weltrevolution und der Beginn unserer Erfolgsgeschichte. Noch heute werden die besten Feuerwehrfahrzeuge von Feuerwehrleuten gebaut. Von uns für euch. Wir danken euch für euer Vertrauen! www.magirusgroup.com

GP MUTSCHELLEN

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DANK

UNSER DANK GEHT AN SIE: BEHÖRDEN, BEVÖLKERUNG, LANDBESITZER UND HELFER! Damit der GP Mutschellen – das «rollende Museum» mit über 300 historischen Rennfahrzeugen und Oldtimern – Wirklichkeit werden konnte, brauchte es einiges. Nicht nur den Willen des Veranstalters und des Organisationskomitees, sondern auch das Verständnis von Behörden und Landbesitzern, das Engagement der Sponsoren und die Energie der freiwilligen Helfer. Ihnen allen sei an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich gedankt. Ohne die unzähligen materiellen und immateriellen Leistungen aller Beteiligten wäre dieser einzigartige Event nie zustande gekommen. Besonderer Dank geht an die Feuerwehr Rudolfstetten-Friedlisberg, ans Bauamt Rudolfstetten-Friedlisberg und selbstverständlich auch an alle Inserenten in diesem Programmheft. Besondere Erwähnung verdienen die Vertreter der Gemeinde Rudolfstetten-Friedlisberg: Sie haben die entsprechenden Bewilligungen rasch und unbürokratisch erteilt und dem Organisationskomitee des GP Mutschellen damit eine wesentliche Hürde aus dem Weg geräumt. Gleiches gilt für die Landbesitzer, die dem Tross des GP freundlicherweise Gastrecht gewährt haben. Es sind dies:

Daniel Brem, Friedlisberg Markus Brem, Friedlisberg Peter Brem, Friedlisberg Christoph Fröhli, Friedlisberg Margrit Fröhli, Rudolfstetten

Anton Hürlimann, Rudolfstetten Walter Hüsser, Rudolfstetten Stefan Lüthy, Rudolfstetten Felix Wiederkehr, Rudolfstetten

Ein grosses «Dankeschön!» verdienen auch die Starthelferinnen und Starthelfer, die dafür sorgen, dass die Fahrzeuge am Start rasch und ohne Verzögerung auf Touren kommen. Danke auch an unsere «Pflöcklibuebe» und «Pflöcklimeitli» der vierten und fünften Primarschulklasse Rudolfstetten. Um alle weiteren freiwilligen Helferinnen und Helfer rund um den GP Mutschellen namentlich aufzuführen, fehlt uns hier schlicht und einfach der Platz. Aber selbstverständlich gilt auch ihnen allen der Dank des Vereins Grand Prix Mutschellen und des Organisationskomitees. Denn erst sie haben es möglich gemacht, dass sowohl Fahrer als auch Besucher am achten Grand Prix Mutschellen einen einzigartigen Tag erleben werden.

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INFO

DAS MÜSSEN SIE WISSEN! Der GP Mutschellen kann nur dank des Goodwills der lokalen Bevölkerung, der Behörden und der Landbesitzer durchgeführt werden. Ordnung und Sauberkeit, aber auch das Vermeiden unnötigen Lärms sind daher rund um die Rennstrecke und im Fahrerlager oberstes Gebot! Schliesslich soll der Grand Prix auch in den kommenden Jahren stattfinden können.

Eintritt: 15 Franken

PREISE

ANREISE MIT DEM AUTO ODER MOTORRAD

Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis.

Parkplätze befinden sich unmittelbar beim

Programmheft: 5 Franken

Renngelände. Folgen Sie den Hinweisschildern

Parkplatz: 5 Franken

und den Anweisungen der Verkehrsdienste.

ESSEN UND TRINKEN

ÖKUMENISCHER GOTTESDIENST

Im Wagenpark und übers ganze Renngelände

Von 10.30 bis 11.00 Uhr findet im Wagenpark

verteilt sorgen zahlreiche Beizli und Verpfle-

bei der Werkstatt Fröhli ein ökumenischer Got-

gungsstände für Ihr leibliches Wohl.

tesdienst statt.

ANREISE MIT DEM ÖV

mierten Landeskirche und Pastoralassistent

Mit der BDWM Transport AG reisen Sie be-

Michael Jablonowski von der katholischen

quem – Direktverbindungen im Halbstunden-

Landeskirche freuen sich auf Ihre Teilnahme.

takt – nach Rudolfstetten. Der Bahnhof befin-

Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst

det sich direkt beim Fahrerlager. Egal von wo

vom «songria chor mutschellen».

Pfarrer Christian Scharpf von der refor-

Sie anreisen, am Billettautomaten «Rudolfstetten» antippen, dann «Tageskarte» anklicken und schon haben Sie das richtige Fahrbillett.

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ZEITPLAN

WAS LÄUFT WANN UND WO? AB 6.00 Uhr Eintreffen der Teilnehmer Organisation des Wagenparks beim Bahnhof Rudolfstetten

P

PARKPLÄTZE PASSERELLE GEHWEGE

SANITÄT

8.00 Uhr Fahrerbriefing

SCHIKANE CAMPINGPLATZ

1. Lauf Rennfelder 1, 2, 3 1. Lauf Rennfelder 4, 5 1. Lauf Rennfelder 6, 7, Attraktionen 1. Lauf Regionalgruppe anschliessend Magirus Deutz Rundhauber-Feuerwehrfahrzeuge

10.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst im Wagenpark (strikte Motorenruhe) 11.00 Uhr 11.00 Uhr 11.30 Uhr 12.00 Uhr

2. Lauf Rennfelder 1, 2, 3 2. Lauf Rennfelder 4, 5 2. Lauf Rennfelder 6, 7, Attraktionen

12.50 Uhr

Micro-Cars

13.30 Uhr 13.30 Uhr 14.00 Uhr 14.30 Uhr 14.50 Uhr

3. Lauf Rennfelder 1, 2, 3 3. Lauf Rennfelder 4, 5 2. Lauf Regionalgruppe anschliessend Magirus Deutz Rundhauber-Feuerwehrfahrzeuge 3. Lauf Rennfelder 6, 7, Attraktionen

15.30 Uhr 15.30 Uhr 16.00 Uhr 16.20 Uhr

4. Lauf Rennfelder 1, 2, 3 4. Lauf Rennfelder 4, 5 4. Lauf Rennfelder 6, 7, Attraktionen

17.00 Uhr

Ende der Rennveranstaltung

ESSEN UND TRINKEN A FAHRERLAGER-BEIZLI Familie Fröhli Würste (auch scharfe), Pommes frites, Sandwiches, Süsses, Getränke B MAHMUT YOGURTCU

Mahmut Yogurtcu Hotdog, Pommes, Würste, Getränke

C FÜÜRLÖSCHER-BEIZ Feuerwehr, Rudolfstetten-Friedlisberg Grillstand, Bier vom Fass. Bei der Feuerwehr einen heben und den GP erleben! 16

ZUSCHAUERPLÄTZE

ESSEN UND TRINKEN

6.30 bis 8.10 Uhr Sicherheitskontrolle der Fahrzeuge

8.20 Uhr 08.20 Uhr 08.50 Uhr 09.20 Uhr 10.00 Uhr

WAGENPARK

GP MUTSCHELLEN

D PIT-STOP-BEIZ Feuerwehrverein Rufifeuver Grilladen, Getränke E UNIHOCKEY CLUB Unihockey Club Mutschellen Siegerschnitzelbrot, Würste vom Grill (auch GP Wurst), Süsses Mit unserem Schnitzelbrot fühlt sich jeder als Sieger!


STRECKENPLAN

Ei

u n-

nd

A

f us

ah

rt

P

WAGENPARK

Micro-Cars Club

A Rennsekretariat Fundbüro

START

VIP PitStop Bar

B C ZIEL

VIP und Amag-Zelt

D WAGENPARK

E

RICHI-KURVE

P

GP MUTSCHELLEN

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PORTRÄT

VOM PFERDE- ZUM AUTORENNSTALL

EIN STARKES TEAM VON LINKS NACH RECHTS: ROLAND EGGIMANN, CHANTAL KROLL, MARTIN KROLL, MICHAEL KROLL

Martin und Michael Kroll, dessen Tochter Chantal, und Roland Eggimann – das sind die Spitzenfahrer des Hofor Racing Teams Eggenwil. Ihre Welt sind die Langstreckenrennen auf den berühmtesten Rennstrecken. Ihre Rennboliden BMW M3 SP6 und Mercedes AMG GT3 SLS (der Flügeltürer). Die motivierten Amateure machen gegen die ProfiWerkteams allerbeste Figur.

«Hofor Racing Team» – das ist ja allein schon

rus im Blut. Unabhängig voneinander fuhren

erklärungsbedürftig. Wie das unscheinbare

sie Trainings und da und dort auch mal klei-

Eggenwil und der klitzekleine Weiler Hofor

ne Rennen. Michael und seine Tochter Chantal (34-jährig) schon viele Jah-

hoch über dem Dorf zum Namensgeber

eines

internatio-

nal erfolgreichen Tourenwagen-Rennstalls mutierte, das hat viel mit dem Lebensverlauf von Martin Kroll zu tun. Der 56-jährige Kaufmann, der mit Familie – Ehefrau Claudine und Tochter Jessica sind aktive Reiterinnen, Tochter Aline tanzt –

« JA, UND DANN STAND EBEN IM FESTZELT DER SCHWEIZER MEISTERSCHAFTEN 2010 DER DRESSURREITER AUF DEM PFERDESPORTZENTRUM HOFOR DAS ERSTE MIT ‹HOFOR RACING TEAM› BESCHRIFTETE RENNAUTO.»

in Widen wohnt, konzentrierte

GT1, Chantal ihren Porsche.

Ja, und dann stand eben im Festzelt der Schweizer Meisterschaften 2010 der Dressurreiter auf dem Pferdesportzentrum Hofor das erste mit «Hofor Racing Team» beschriftete Rennauto: BMW M3 E46 24H Spezial SP6 –

auch optisch ein Prachtstück. Es zeigte den

ganz auf den Pferdesport und auf die Organi-

Wechsel der Krolls vom Pferde- in den Motor-

sation von hochstehenden Tournieren. Er am-

sport an, und wie!

Schweizer Concoursreiter VCSR. 2010 orga-

NÜRBURGRING NORDSCHLEIFE

nisierte er auf seinem Jahre zuvor erworbenen

Schon 2011 hatte der BMW M3 seinen ersten

Pferdesportzentrum Hofor ob dem Dorf die

Renneinsatz in einem Vierstundenrennen auf

Schweizer Meisterschaften im Dressurreiten.

der «Heimstrecke» Nürburgring Nordschleife,

Das würde für ihn, seine Familie und seine Zu-

wo das Hofor Racing Team Dauergast ist. Auf

kunft zu einer bedeutenden Zäsur werden.

PLÖTZLICH STAND DA EIN RENNAUTO IM FESTZELT

GP MUTSCHELLEN

Michael fuhr eine Dodge Viper

sich in seinem «ersten» Berufslebensabschnitt

tete als engagierter Präsident des Verbandes

18

re etwas intensiver als Martin.

Anhieb wurde das SP6-Viererteam Klassenzweiter. Langstreckenrennen sind seither ihre grosse Passion. Den zweiten völlig identischen BMW M3

Aufgewachsen sind Martin und sein drei Jahre

kauften sie bereits 2012. Martin Kroll hat da-

älterer Bruder Michael – IT-Spezialist, wohnt

für zwei einleuchtende Erklärungen. Erstens:

in Wilen Schwyz – in der Nähe von Sursee. Es

So kann in den Langstreckenrennen jeder aus

hat beide «in die Welt verworfen», wie Martin

dem Team auf jedem Auto zweimal fahren,

sagt. Doch irgendwie hatten sie den Autovi-

der Autowechsel nach jeweils drei Stunden


PORTRÄT cing» das beste Team der Mercedes AMG und sammelte mehr Punkte als die Formel 1-Werkteams, gegen die Profis. Martin Kroll erklärt: «Wir fahren halt nichts kaputt. Die Werksfahrer stehen unter hohem Erwartungsdruck, für sie zählt nur der Sieg. Wir aber fahren für Punkte. Am Saisonschluss wird abgerechnet.» In seiner bisher besten Rennsaison 2017 liess sich Hofor Racing im 24-Stunden-Klassiker auf dem Nürburgring sogar als Doppelsieger feiern.

2018 – QUERSCHNITTGELÄHMTER FÄHRT IM BMW-TEAM Die laufende Rennsaison hat für das Hofor Racing Team sehr gut angefangen. Zwar ist im Auftaktrennen anfangs Januar in Dubai der Mercedes AMG durch Unfall ausgeschieden. Dafür wurden die BMW Klassensieger.

MERCEDES SLS AMG GT3 STARTAUFSTELLUNG 24 STUNDEN RENNEN PAUL RICCARD 2016

Und das Hofor Racing Team bietet eine Überraschung: Auf dem BMW fährt mit dem

geht reibungsloser. Zweitens: Die terminliche

land Eggimann, Kenneth Heyer – Sohn der

Österreicher Gustav Engeljähringer ein Quer-

Dichte der Rennen rund um die Welt verlangt

deutschen Rennsportlegende Hans Heyer – und

schnittgelähmter. Das verlangte Umbauten im

nach mehreren Ersatz-Rennwagen. Die Dis-

Christian Frankenhout schon beim ersten Ein-

Auto. Engeljähringer lenkt mit einer Hand und

lozierung der Boliden von einem Renntermin

satz im September 2013 in Barcelona den Ge-

bedient mit der anderen Gas, Bremse und schal-

zum nächsten erfordert seine Zeit. Das Hofor

samtsieg heraus. Es war der grösste Einzeler-

tet die Gänge mit einem Joystick – unglaublich.

Racing Team bestreitet neben der «Serie VLN »

folg bisher.

(Verein Langstrecke Nürburgring), das sind

Mitte März folgten die Langstreckenrennen in Silverstone und die zweimal vier Stunden

nen auf dem «Heimparcours», auch die Zwölf-

2017 – MEHR PUNKTE ALS DIE FORMEL 1-TEAMS

und anspruchsvollen 24-Stunden-Rennen auf

Über die Jahre reihte das Hofor Racing Team

Am Grand Prix Mutschellen steht der Merce-

den attraktivsten Strecken der Welt in Dubai,

Rennerfolg um Rennerfolg aneinander, Klas-

des AMG GT3 SLS «nur» in der Ausstellung auf

neun Vierstunden- und ein Sechsstundenren-

auf dem Nürburgring – Resultate nach Redaktionsschluss.

Spanien, Italien, in den USA, in Italien, Hol-

sensiege

land, Tschechien und Österreich. Da wäre der

«Wir fahren gegen die potentes-

zeitlich anspruchsvolle Rennkalender mit ei-

ten Werkteams der grossen Mar-

nem Einzelfahrzeug glatt zu vergessen. Martin

ken. Und das auf allerhöchstem

Kroll erklärt es am Beispiel von Dubai: Das

Niveau. Wir sind zwar profes-

erste Rennen im Jahr findet im Januar statt. Die

sionell unterwegs, aber immer

Rennautos aber werden schon im November

noch Amateure. Alle Fahrer

in Rotterdam oder Antwerpen, in Containern

üben

verladen, verschifft. Die autoverrückten Wüs-

aus», betont Martin Kroll. In der

tenscheiche übernehmen die Reisekosten, um

Tourenwagen-Meisterschaft stehen bekannte

Eine gute Woche nach dem GP Mutschel-

die Rennen ins Land zu bringen. Die Rennwo-

Namen aus der Formel 1 mit an der Startlinie:

len folgt für das Hofor Racing Team bereits

che des Fahrers sieht dann so aus: Martin Kroll

Fässler, Heidfeldt, Fisicella, Cubica, Schnei-

ein

fliegt am Dienstagmittag vor dem Rennwochen-

der, und andere. Hofor Racing platzierte sich

gring Nordschleife. «Hofor Racing» fährt das

ende in Zürich ab und steigt in Dubai gleich in

die letzten fünf Jahre weltweit unter den zehn

Langstreckenrennen mit beiden BMW M3 SP6,

die Trainings ein. Speziell ist in muslimischen

besten BMW-Teams. Und 2017 war «Hofor Ra-

vor 200 000 Zuschauern, live im RTL.

und

nebenbei

Podiumsplätze.

einen

Beruf

dem Podest – er wird zweifellos die « W IR SIND ZWAR PROFESSIONELL UNTERWEGS, ABER IMMER NOCH AMATEURE. ALLE FAHRER ÜBEN NEBENBEI EINEN BERUF AUS.»

Attraktion sein. Martin Kroll erklärt: «Langstreckenautos sind halt nicht für Bergrennen gebaut. Wir fahren Rundstrecken. Auf Kurzstrecken wie der auf den Friedlisberg hinauf bringen wir die Reifen niemals auf Betriebstemperatur. Sie fahren die Abfahrt ja auch nicht auf Landlaufskiern.»

Saisonhöhepunkt:

24-Stunden

Nürbur-

Ländern, dass der Samstag der Sonntag ist. Das heisst: Qualifikations-Ausscheidungen am Freitagmorgen, 24-Stunden-Rennen vom Freitag auf den Samstag. «Die Zeitverschiebung eingerechnet, bin ich am Sonntag wieder zuhause und sitze mit der Familie beim Brunch», lacht Martin Kroll. Allerdings ist nicht zu vergessen: Hinter dem fahrenden Hofor Racing Team stecken fast 40 unterstützende Fachleute: Mechaniker, Techniker, Informatiker, auch ein Dokumentationsteam samt eigener Fernsehequipe, Sponsorenbetreuer, Medienleute, etc.

MERCEDES AMG GT3 SLS – DER FLÜGELTÜRER Im Jahr 2013 hat das Hofor Racing Team eine weitere Herausforderung angenommen. Auf dem neuen Mercedes AMG GT3 fuhr das motivierte Team Michael und Chantal Kroll, Ro-

ERFOLGREICH ZIELANKUNFT 24 STUNDEN RENNEN NÜRBURGRING 2017, KLASSENRANG 1. UND 2.

GP MUTSCHELLEN

19


PORTRÄT

DIE UNSTERBLICHSTEN MOTORRÄDER

ALEX LÜCHINGER AUF HARLEY-DAVIDSON FHAD, 2 CAM ROAD RACER, 1000 CCM, BAUJAHR 1929, EX CLAUDE CERESOLE, KLAUSENSIEGER MIT STRECKENREKORD UND 4 MAL SCHWEIZERMEISTER

Alex Lüchinger, man erkennt ihn auch von hinten, an seinem schön geflochtenen langem Haarzopf. Inhaber der Lüchinger Classic Motors AG. Inbegriff für amerikanische Motorrad-Freaks. Alex und sein Team sind die kompetentesten Restauratoren für klassische, amerikanische und britische Motorräder – Lüchinger wäre eigentlich schon länger pensioniert. Er wird dieses Jahr 70, aber wenn das Arbeiten so viel Spass und Freude bereitet, ist es schwer aufzuhören, wie er mit einem Lächeln sagt. Sohn Adrian wird das Geschäft weiterführen. Alex ist ein imposanter und interessanter Mann. Wer in sein Reich eintritt, dem bleibt vor Staunen der Mund offen stehen. 20

GP MUTSCHELLEN

Niederönz – Nähe Herzogenbuchsee, man fin-

«WIR SIND RESTAURATOREN»

det es ohne technische Hilfsmittel und darf

Alex Lüchinger und sein Team von der

dort an der Strassenkreuzung eintauchen in

«Lüchinger Classic Motors AG » sind spezia­

eine faszinierende Welt der Motorradgeschich-

lisiert auf Restaurationen und den Handel

te zum Teil über hundert Jahre zurück. Die Lüchinger Classic Motors AG befindet sich, wie könnte es auch anders sein, in einem perfekt und authentisch renoviertem, 205 Jahre altem riesigen

Berner

Bauernhaus.

Dieses ist bis unters Dach gefüllt

« NEUERE FAHRZEUGE, DIE VOLLGESTOPFT SIND MIT TECHNISCHEN SPIELEREIEN UND ELEKTRONIK, REPARIEREN UND VERKAUFEN WIR HIER NICHT MEHR.»

mit historischen und raren Mo-

von klassischen amerikanischen und englischen High-End Motorrädern. Sie führen Revisio­ nen

von

Motoren,

Getrieben

und Vergasern, sowie Totalrestaurationen durch. Die Motorräder, mit denen sie handeln, sind aber nicht nur zum Fahren da. Sie sind auch als Investitionen

torrädern, restaurierten und viele auch im ori-

zu betrachten und sind sehr wertstabil. Von

ginalbelassenem Zustand. Vielen wertvollen

ihnen geht eine ganz besondere Faszination

Trouvaillen, die Motorradgeschichte schrie-

aus. Die «Werkstatt» ist vor allem speziali-

ben. Unzähligen Ersatzteilen, halb zerlegten

siert auf klassische, historische Modelle. Die

Motoren, Getrieben, Fahrwerkteile, die auf

amerikanischen Harley-Davidson, Indian,

ihre Restaurierung warten. Es ist ein Traum.

Henderson, ACE, Cleveland, die britischen


PORTRÄT

DER BESITZER UMGEBEN VON SEINEN GESCHICHTSTRÄCHTIGEN RENNMOTORRÄDERN

Vincent, Norton, Triumph, Ariel, BSA – aber auch altertümliche Motosaccoche (eine von 1909), Minerva (1903), Moto Guzzi (einige selbstverständlich «unverkäuflich») werden revidiert, konserviert, gepflegt und erhalten. «Neuere Fahrzeuge, die vollgestopft sind mit technischen Spielereien und Elektronik, reparieren und verkaufen wir hier nicht mehr.» «Wir sind gut ausgelastet», ist indes die ultimative Aussage.

ZERLEGTE HARLEY IM BAUCH DER SWISSAIR-MASCHINE Alex Lüchinger könnte nicht behaupten, sein Leben sei «einfach so» passiert. Gelernter Mechaniker, bildete er sich weiter zum technischen Kaufmann. Im Herzen war er immer ein Harley-Indianer, doch wer konnte damals davon leben? Also heuerte er 1969 beim damaligen Honda-Importeur Radex AG an, 1972 kam er zu Kawasaki. Doch zur Arbeit bei den Japaner Importeuren fuhr er immer auf seiner Harley

LAGER UND SAMMLUNG LÜCHINGER

Baujahr 1948. Der Faszination für US-Bikes kam die Arbeit als Flight Attendant bei der Swissair zugute. Die Amerikaflüge halfen, sein Fernweh zu stillen und nebenbei hat er sich in eine Arbeitskollegin – Marlène, seine Ehefrau – verliebt. Schon auf seinem ersten USA Heimflug brachte Alex im Frachtraum eine Harley-Davidson mit in die Schweiz. Auf den vielen Nordatlantik Flügen wurden immer wieder historische Harleys, Indians und Autos heimgeschafft und verkauft. Das wurde ihm zur Gewohnheit. 1982 wurde dieser rege Transatlantikhandel zum Unternehmen. 1989 zog Alex Lüchinger seine Purser-Uniform definitiv aus und widmete sich ganz seiner Leidenschaft. Mitarbeiter beschäftigte Lüchinger aber schon 10 Jahre früher.

WERTVOLLSTE SCHÄTZE UNTER EINEM DACH Wenn der Hausherr durch die Räume führt, dann gehen dir die Augen über. Da stehen die wunderbarsten Motorräder in Variationen und Jahrgängen, die deinen eigenen um Jahr-

MITARBEITER UND WERKSTATTCHEF HANSPETER SCHAFROTH MIT IN DER HAUSEIGENEN WERKSTATT REVIDIERTEN HARLEY-DAVIDSON MOTOREN UND GETRIEBEN.

GP MUTSCHELLEN

21


PORTRÄT

ALEX, MARLÈNE UND SOHN ADRIAN LÜCHINGER, DIE GANZE FAMILIE FÄHRT HISTORISCHE RENNEN.

zehnte schlagen. Die meisten sind im Originalzustand und mit Erstla-

eine imposante Harley-Davidson Twin Engine Top Fuel Dragster,

ckierung, andere tragen selbstbewusst ihre Alterspatina, wieder andere

3670 ccm, 615 PS, zweimotorig, mit hydraulischem Zwei-Stufen-Getriebe,

sind ohnehin einzigartige Raritäten und selbstverständlich sind auch

Nitromethan-Treibstoff, konstruiert und gefahren vom erfolgreichen, ame-

Totalrestaurationen dabei.

rikanischen Dragracer und US Champion Joe Smith. Später setzte die Fir-

Alex Lüchinger kennt alle Geschichten dazu. Indian Vierzylinder-Maschinen wurden von 1927 bis 1942 gebaut – er hat jedes Modell

ma Lüchinger diesen Dragster auch in Europa mit Fahrer und damaligem Mitarbeiter Mike Zimmerlin ein.

in seiner Sammlung und ist sehr stolz darauf. 1942 kostete so eine In-

Zuletzt noch dies: Alex Lüchinger fährt am Grand Prix Mutschellen

dian 4 gleichviel wie ein Buick V8 und das war kein billiges Auto. Nach

seinen STuTZ DV 32. Sohn Adrian, wie könnte es auch anders sein, fährt

Kriegsausbruch verlangte die US-Armee leistungsfähige Schlachtfeld-taugliche Motorräder in Tarnfarbe. Es gab sie in verschiedenen Ausführungen. Für den Einsatz in der Wüste, Prototypen mit Kardanantrieb, auch solche stehen in der Sammlung. Alle Typen, welche die Alliierten im Zweiten Weltkrieg einsetzten, voll ausgerüstet mit Gewehr, Granaten, etc. Helme und Brillen dazu. Ein spezielles Indian Chief Seitenwagengespann ist über Frankreich aus dem Flugzeug abgeworfen worden, ein Bauer hat es sogleich versteckt, ir-

« MEIN SOHN FÄHRT AM GP MUTSCHELLEN MIT SEINER HARLEY-DAVIDSON OHV UND IM SEITENWAGEN ABWECHSELND MEINE FRAU UND SEINE PARTNERIN. ICH FAHRE DEN STUTZ DV 32. ANGEFEUERT WERDEN WIR VON MEINEM ENKELKIND VINCENT. DAS SIND DREI GENERATIONEN!»

sein Harley-Davidson OHV Renngespann mit 1000 ccm von 1939 und im Beiwagen seine Mutter Marlène oder seine Partnerin Nora. Enkelkind Vincent wird ebenfalls auf dem Renngelände mit dabei sein und die Familie anfeuern. Wer die Lüchinger Classic Motors AG in Niederönz besuchen möchte, kann sich gerne vorgängig über ihr Verkaufsangebot im Internet auf www.motorcycle.ch informieren. Es sind jedoch lange nicht alle Fahrzeuge auf ihrer Homepage aufgeführt. Eine Anfrage lohnt sich den-

gendwann lange nach dem Krieg kam es in ein Museum, und wo steht es

noch immer, bei diesem riesigen Angebot, ist das Gewünschte eventuell an

heute? Erraten: in Lüchingers 205 Jahre altem Bauernhaus in Niederönz.

Lager oder Alex Lüchinger weiss, wo es steht oder wo es möglicherweise

Der Tacho zeigt nur 500 km an!

zu kaufen ist.

DIE SCHÄTZE WERDEN ABER AUCH GEFAHREN Alex Lüchinger fährt seit vielen Jahren auf den verschiedenen Fahrzeugen historische Rennen. Marlène und Sohn Adrian fahren ebenfalls seit einigen Jahren mit, auch um Motorradgeschichte auferstehen zu lassen. Alex Lüchingers Highlight bei den Motorrädern ist seine Harley-Davidson FHAD 1000 ccm Two Cam Roadracer von 1929. Der mehrfache Ex-Schweizermeister und Harley-Importeur Claude Cérésole aus Bern – Sohn von Bundesrat Paul Cérésole – stellte damit in einem Jahr neun Streckenrekorde an Bergrennen auf und am Klausenrennen 1929 mit 17 Minuten 22 Sekunden einen Streckenrekord auf, welcher bis 1932 standhielt. In Lüchingers Reihe der Raritäten steht auch eine Pierce Vierzylinder, Baujahr 1910, 700 ccm, Zweiganggetriebe, Kardanantrieb – die einzige bekannte Pierce auf der Welt (!) im 100 % Originalzustand. Diese Pierce erzielte am Concorso d’Eleganza in Villa d’Este den Klassensieg und erhielt das Prädikat «Best of Show». Weiter auch eine Indian Board­ track-Rennmaschine von 1912, mit Alkoholmotor, Spitzengeschwindigkeit 160 km / h, im Originalzustand. Früher bewegten die Lüchingers 22

GP MUTSCHELLEN

MITARBEITER MIKE ZIMMERLIN AUF HARLEY-DAVIDSON TOP FUEL DRAGSTER MIT ZWEI MOTOREN, 3600 CCM, 615 PS AM START IN HOCKENHEIM


PORTRÄT PORTRÄT

DER EINZIGE «STUTZ DV 32» BAUJAHR 1929 IN DER SCHWEIZ

ALEX LÜCHINGER, STUTZ DV 32 DOHC, TWIN CAM ROAD RACER, 1929

Lüchinger Classic Motors AG, Niederönz, ist die beste Adresse als Restauratoren und Händler für klassische amerikanische und britische Motorräder, vor allem Indian und Harley-Davidson – siehe Hauptartikel. Er hat seit über zwanzig Jahren den einzigen « STuTZ DV 32» in der Schweiz und fährt ihn erneut am Grand Prix Mutschellen 2018. Der STuTZ DV 32 Racer – die amerikanische Sportwagenlegende in der Schweiz – hat eine besondere Geschichte, genauso eine ist, wie Alex Lüchinger zu diesem verrückten Wagen kam. Aus der Geschichte: Harry Clayton Stutz, Sohn eines Auswanderers aus Europa, der sich zuerst in Pennsylvania niederliess und später nach Indianapolis weiterzog. Dort entwickelte er nach der Gründung der « STuTZ Parts Company» sein erstes Fahrzeug, das war im Jahr 1911. Nur wenige Tage nach der Fertigstellung schickte er es in das lokale, bekannte 500-Meilen-Rennen, wo es den 11. Platz belegte. Eine solche Strecke ohne Probleme zurückzulegen, war für ein frisch produziertes Auto schon in den Zwanziger-Jahren eine unglaubliche Meisterleistung. Ab 1927, STuTZ als ungeschlagener US Stockcar Champion, schmückte der Kopf des pharaonischen Sonnengottes Ra selbstbewusst diese Autos. ALEX LÜCHINGER HAT IHN «BLIND» ERSTEIGERT Wie Alex Lüchinger zu seinem einzigartigen « STuTZ » kam, erstaunt ihn noch heute. Auf Empfehlung eines Bekannten bot er an einer englischen Auktion telefonisch mit, ohne das Auto je gesehen oder über den Wert eine Ahnung zu haben. Alex erinnert sich, als wär’s gestern gewesen: «Plötzlich hörte ich durch das Telefon den Hammer auf den Tisch schlagen. Ich hatte ein Auto ersteigert, ohne die geringste Ahnung zu haben, was genau auf mich zukommen würde.» Als dann der Sattelschlepper aus England mit dem « STuTZ » in Niederönz vorfuhr, war die Spannung riesig. «Ich sah das Auto zum ersten Mal und war überwältigt von der Grösse und der mächtigen Erscheinung des Sportwagens. Ich bereute es jedoch keine Sekunde, sozusagen blind an dieser Auktion teilgenommen zu haben.» DAS AUTO HAT GESCHICHTE Der erste Besitzer des Autos war Luis Angel Firpo, ein internationaler, argentinischer Boxer und Rennfahrer. Nach seinen Vorstellungen wurde der STuTZ DV 32 Racer gefertigt. Dies war durchaus üblich, denn Stutz fertigte oft Fahrzeuge individuell nach den Wünschen ihrer Kunden an. Firpo fuhr diesen STuTZ

in Südamerika häufig an Rennen und wurde dann zum Stutzimporteur für Argentinien. Der STuTZ wurde für die «Mille Miglia», DAS Autorennen in Italien, nach Europa verschifft. Das Schiff hatte jedoch Verspätung, der STuTZ konnte nicht am Rennen teilnehmen. Das Fahrzeug wurde aus Argentinien falsch deklariert ausgeführt und konnte deshalb ohne drohende Strafe nicht mehr nach Argentinien zurückgeführt werden. Über Frankreich gelangte es nach England, wo es dann eben bei Sotheby’s zur Versteigerung kam. «FAHRE IHN GERNE AN HISTORISCHEN BERG- UND RUNDSTRECKENRENNEN» «Der ‹STuTZ› von 1929 ist ein Prachtstück meiner Sammlung», sagt Alex Lüchinger. Die Karosserie aus Aluminium ist in bestem Originalzustand. Der 5,3 Liter-Motor verfügt über zwei Einlassund zwei Auslassventile pro Zylinder, also 32 Ventile für acht Zylinder in Reihe. Die Motorenleistung ist im Verhältnis zu den 1,5 Tonnen Gewicht mit 5277ccm Hubraum und 160 PS gewaltig. Der « STuTZ » besitzt kein Dach, keine Scheibenwischer, keine Heizung und keine Türen - aber das ist auch nicht nötig. Er war seiner Zeit technisch weit voraus, ein Sportwagen der Extraklasse! Lüchinger und sein Werkstattchef Hanspeter Schafroth haben den Motor, das Getriebe, die Hinterachse und die Bremsen in der betriebseigenen Werkstatt total revidiert. Die Karosserie ist allerdings noch im Originalzustand. Alex Lüchinger besitzt dieses Fahrzeug, den einzigen STuTZ DV 32 in der Schweiz, schon über zwanzig Jahren. «Solange ich einsteigen kann, werde ich ihn auch fahren!», sagt er strahlend.

DER KOPF DES ALTÄGYPTISCHEN SONNENGOTTES RA SCHMÜCKTE AB 1927 DIE AUTOS VON STUTZ ALS TRIBUT FÜR DIE UNGESCHLAGENEN REKORDE AUF DER RENNSTRECKE.

GP MUTSCHELLEN

23


PORTRÄT

WIR SIND UND BLEIBEN «TÖFFLIBUEBE»

NOSTALGIE PUR VON LINKS NACH RECHTS: THOMAS WIEDLISBACH, BRUNO ZEMP, HANS NAUER SUSI NAUER, CHARLY SCHMID, DÖLF UND RITA NAUER, ISIDOR MOSER, MARCO BAUER, MAURIZIO BÄUMLE, ROLAND MICHEL, ANITA UND RENÉ SAXER, RITA UND LUKAS BAUER, STEFAN UND SUSI NAUER, JAPPSI ZEMP, THOMAS MICHEL, ANDRÉ FISCHER UND EVELINE ZEMP

So ein Interview macht richtig Freude. Am runden Tisch sitzen fünf leicht ergraute «Töfflibuebe» vom Moto Club Hägglingen: André Fischer (56) Produktionsleiter Kunststoff, René Saxer (64) Schreinermeister, Stefan Nauer (56) Töffmechaniker, Adolf Nauer (61) Strassenmeister, Erwin Zemp (62) Werkzeugmacher. Fast alle waren sie schon einmal Präsident des Moto Clubs im Dorf. Der zählt heute gut 60 Aktive. Sie helfen am Grand Prix Mutschellen jeweils im Fahrerlager.

Es war 1979, im Restaurant Jägerstübli in Hend-

kannten sich alle. Das Freiamt traf sich in der

schiken trafen sich 16 Töfflibuebe – alles junge

Besenbürer «Pinte», immer am Donnerstag-

Häggliger – und gründeten den Moto Club Häg-

abend. Die Häggliger Freunde halten die Tra-

glingen, auswärts vom Dorf. «Töfflibuebe» ist

dition noch heute aufrecht: «Donnerstag beim

wörtlich zu werten: «Wir haben die Töffli frisiert ‹bis an Bode abe›, in den Ferien fuhren wir auch mal innert drei Wochen auf unseren ‹Pfupferli› nach Genua und zurück». Fortan also würden sie miteinander durchs Leben gehen. In den selben Vereinen – Turnverein, Feuerwehr, etc. – tätig sein, miteinander die Freizeit verbringen, in der Fasnachtszunft «Hächle»

« W IR HABEN DIE TÖFFLI FRISIERT ‹BIS AN BODE ABE›, IN DEN FERIEN FUHREN WIR AUCH MAL INNERT DREI WOCHEN AUF UNSEREN ‹PFUPFERLI› NACH GENUA UND ZURÜCK.»

Stammlokal Restaurant Kreuz in Hägglingen, während der Sai­son machen sie von hier aus ihre

Töfftouren,

ausserhalb

der Saison sind allerlei andere Aktivitäten

wichtig:

Kegeln,

Billardspielen, Grillieren, auch mal nur ein paar Runden an-

stossen, diskutieren, politisieren, fachsimpeln.

umzug einen Wagen. «Ja, unser Leben spielte

Unfälle kennen sie nur beim Go-Kart-Fahren in

sich miteinander ab», sagen die langsam Er-

der Winterpause. René wirft ein: «Nebst all den

grauten heute, und freuen sich sichtlich da­

Radarfotene!»

allen Grand Prix nach, wo ihre Idole – Dör-

OLDTIMER PFLEGEN UND FAHREN

flinger, Koster, Cornu, Gyger Merenschwand,

Gefahren sind die verschworenen Häggliger

Biland-Waltisberg, etc. - «umenand» fuhren,

alles, was zwei Räder hat: BMW, Ducati, Ka-

wo die Häggliger Clique allem nachrannte, was

wasaki, Yamaha, Honda – einer hat eine Gold-

«motored». Das durfte auch mal ein Motocross

wing 1000 –, Triumph, Suzuki, Moto-Guzzi,

sein.

in allen Grössen, Varianten und Ausstattun-

Damals war die Freiämter Szene sehr über-

GP MUTSCHELLEN

«Heiligtag», sie treffen sich im

mitmachen; noch heute fahren sie am Nacht­

rüber. In jener Zeit der Töffrennen gingen sie

24

Eindunkeln» ist immer noch ihr

gen. Und sie necken sich wie – eben – gute alte

schaubar, um nicht zu sagen: auf dem Null-

Freunde: «Ich bin ja stolz darauf, dass ich nie

punkt. Es gab etwa zwanzig Töfffahrer, die

BMW fahren musste», frozelt einer.


PORTRÄT DEN «HG» GIBT’S NUR EINMAL

DAS WAR MIR EIN VERGNÜGEN, DEN HARTEN KERN DER TÖFFLIBUEBE HÄGGLINGEN ZU TREFFEN VON LINKS NACH RECHTS: ERWIN ZEMP (62), ANDRÉ FISCHER (56), RENÉ SAXER (64), STEFAN NAUER (56), ADOLF NAUER (61), FÜR DIESMAL NICHT IM STAMMLOKAL KREUZ, SONDERN IM CENTRAL

Sie schwärmen von ihrem Leben, das sich allseits um Motorräder dreht. Sie erzählen von ihren Reisen in der Gruppe und mit den Familien – im Seitenwagen! – durch ganz Europa und noch weiter, vom Nordkapp bis Afrika, durch den Ostblock, von der Isle of Man bis nach Sizilien, von Motorradreisen nach Schottland und Irland, und sie erwähnen auch noch, dass Rumänien seit Jahren in Planung sei, vielleicht wird der Traum ja bald wahr. Dabei ist ihr Programm zu Hause schon überreich befrachtet. Zwischen 1989 und  1991 haben sie den «Häsi-Club» gegründet, den «Häggliger

Sitewage-Club».

Und

dann

gibt es auch noch den Vollmondtreff im «Wolfshüsli», die Auffahrtsausfahrten, den Frühlingsanfang, die Hüttenchilbi, den Skitag, die Herbstausfahrt, – entschuldigt ist man nur bei zwingender Auslandabwesenheit mit dem Töff. Sie erzählen von der Silvesterparty, die «am Morge em Zähni aa-

« DAS MOTOCLUBFEST AUF DEM MAIENGRÜN IN HÄGGLINGEN WÄCHST SICH JEWEILS ZUM DORFFEST MIT 400 BESUCHERN VON SECHS- BIS 90-JÄHRIG AUS.»

fangt und mer dänn lueged, wie lang dass es goht bis zum Silvester». Das Motoclubfest auf dem Maiengrün wächst sich jeweils zum Dorffest mit 400 Besuchern von sechs- bis 90-jährig aus. Inzwischen gibt es im Moto Club Hägglingen eine Enduro-Gruppe, man fährt auf Rennstrecken, besucht Supermoto und Motocross. Und pflegt seine Oldtimer und Raritäten.

«WIR MANAGEN DAS FAHRERLAGER» Seit es den Grand Prix Mutschellen gibt, helfen die Häggliger Freunde im Fahrerlager. Sie machen das einfach gerne, man trifft interessante Leute und berühmte Sportgrössen. Managing des Fahrerlagers heisst: Ab 5 Uhr morgens die Teilnehmer willkommen heissen und einweisen, im Tagesverlauf die verschiedenen Rennfelder aufkolonnieren und « A M GRAND PRIX MUTSCHELLEN BIN ICH MIT JEDEM ZUSCHAUER PER DU, BIS ICH OBEN BIN.»

nachher wieder versorgen – eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Doch diesmal fährt einer mit. René Saxer steuert seinen Micro-Car mit Chassisnummer 1 und Startnummer 3 auf den Friedlisberg. Er ist «ein in Grossserie bei Hans Geissmann in Häg-

glingen gebautes Einzelstück», sein «Vollcabriolet in Autoform», sein «Scheesewage», mit den technischen Daten: Motor 1927, Kiste 1945, 350  ccm Hubraum, Dreiganggetriebe. Zur Höchstgeschwindigkeit sagt René nur soviel: «Am GP bin ich mit jedem Zuschauer per DU, bis ich oben bin».

Dieser Micro-Car mit den Aussenmassen 2,60 m Länge und 1,10 m Breite mit den Rädli von Lambretta ist «einmalig», weltweit. Der Ingenieur Hans Geissmann hat den Viertakter mit dem JAP-Töffmotörli von Grund auf selber zusammengehämmert. Wie René Saxer dazu gekommen ist, ist unglaublich. Hans Geissmann war Ingenieur in der «Pulveri», der heutigen ES Dottikon von Markus Blocher. Dass er auf die Idee kam, ein eigenes Auto zu bauen, ist als Hobby zu erklären. Hans Geissmann hat jedes Teil seines Autos eigenhändig geschaffen, die Achsen, den Rohrrahmen, sogar das Steuerrädli. Das Chassis hat er eigenhändig gehämmert. Und selbstverständlich hat er Farbe aufgetragen. Das Töffmotörli (Baujahr 1927) hat 350 ccm drauf und bringt maximal 75 km / h zustande. Fahrbereit war der « HG » am 20.  August 1950. Über die Bauphasen gibt es «gottseidank» eine lückenlose Schwarzweiss-Fotodokumentation. Irgendwann musste die Elektro-Anlage von sechs auf zwölf Volt ausgebaut, ein Dino-Starter eingebaut und mussten Blinker eingeklebt werden, um dem Kleinfahrzeug die Strassentauglichkeit zu erhalten. Hans Geissmann hat sein Schmuckstück offensichtlich über alle Alpenpässe hinaus bewegt, davon zeugen die vielen Plaketten und der Monza-Kleber im Cockpit. Heute steht das Autöli in der Garage des Schreinermeisters René Saxer in Hägglingen. Und er fährt es gerne – bei schönem Wetter. Wie er dazu gekommen ist, ist eine eigene Geschichte. Ums Jahr 2000 war das Haus des « Autobauers» Hans Geissmann zu räumen. Im Kohlenkeller (!) kam unter viel Abfall der Wagenkasten eines total zerlegten Autos hervor, Einzelteile in Harassen und Kartoffelsäcken, in desolatestem Zustand. Sicher zwei Jahre lang lagerten die Teile unbeachtet irgendwo in Saxers Schopf. Ein Pensionierter erkannte das Schmuckstück und bot sich an, den Micro-Car zu restaurieren beziehungsweise zusammenzubauen. Sie schräubelten zwei bis drei Jahre daran und haben ihn tatsächlich originalgetreu auf die Räder gestellt, neu vorgeführt am 2. November 2009. Seither fährt René Saxer den Micro-Car mit der Chassis-Nr. 1 an Bergrennen, an Hochzeiten, zeigt ihn an Ausstellungen, und hat am Grand Prix Mutschellen die Startnummer 3. René strahlt wie ein Maienkäfer und ist stolz darauf, «dass wir das handgemachte Auto nicht zu Tode restauriert haben», heisst: Man darf die Gebrauchsspuren am Fahrzeug sehen. Dass er deswegen – trotz dem Oldtimerwürdigen Jahrgang von Motor (1927) und Kiste (1945) – keinen Oldtimerstempel bekommt, kann ihm egal sein. GP MUTSCHELLEN

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PORTRÄT

MOTORSPORT BESTIMMT SEIN LEBEN winnst du Freunde», sagt er, und sieht Vorteile: «Man lernt französisch». 1987 / 88 ist er selber in den Rallyesport eingestiegen, zuerst mit einem Toyota Corolla II, und mit Plättlileger Markus Brem vom Friedlisberg als Co-Pilot. Traditionell absolviert Kühnis die Schweizer Meisterschaftsläufe, ganz bestimmt die «Rallye du Valais» rund um Martigny und die «Rallye du Chablais», wahlweise weitere Rennläufe in der Schweiz (Tessin), im nahen Italien und im nahen Frankreich.

DIE EHEFRAU AUF DEM BEIFAHRERSITZ Gefahren werden die unterschiedlichsten Autos der Gruppe N. Sie müssen im Originalzustand sein, feinjustiert, mit Sicherheitsausrüstung wie Überrrollkäfig und Hosenträgergurten, nach FIA-Normen ( FIA = Fédération Internationale

de l’Automobile) homologiert. 1989 / 1990 war das für Marco Kühnis ein Peugeot 205. Ehefrau Yvonne erfüllte die äusserst wichtige Funkti-

SCHNELL UNTERWEGS RALLYE DU CHABLAIS 2014

Der 57-jährige Marco Kühnis verbindet Beruf und Sport ideal miteinander. Der Berufschauffeur fährt mit seinem Beifahrer Martin Armando die Schweizer Meisterschaften für historische Fahrzeuge bis Jahrgang 1991. Die Rennen finden mehrheitlich in der Westschweiz statt. 2016 wurden sie Rallye-Schweizermeister. 2017 pausierte Kühnis aus finanziellen Gründen.

on des Co-Piloten. 1991 / 1992 traten Kühnis in der höheren Klasse – Gruppe A – an, heisst: Marco Kühnis ist in Bellikon aufgewachsen

das Auto total ausgeräumt, verbesserte Brems-

und bildete sich in Niederrohrdorf zum Auto-

anlage, bessere Motorleistung, verschiedene

servicemann aus, er arbeitete unter anderem

Finessen eingebaut. Die Nachteile musste Mar-

in der Garage Hugo Steffen, machte einen

co Kühnis bald erfahren: Die hochgezüchtete

Abstecher, eine Anlehre, als Bäcker / Konditor

Bolidentechnik hielt im harten Rallyeeinsatz

in Villmergen, heute arbeitet er als Berufschauffeur für grosse Firmen wie Ikea, Sanitas-Trösch, Papierfabriken, ganze Schweiz. Ideal, weil er seinen täglichen Beruf gleichsam als Training für die Rennen nutzen kann. «Aber im täglichen Betrieb fahre ich extrem anständig.», sagt er, «als Chauffeur kann ich mir nicht leisten, negativ aufzufallen. Zudem ist mein

« W IR SIND EINE GROSSE FAMILIE, PRAKTISCH ALLES WELSCHE, IN DIE DU HERZLICH AUFGENOMMEN WIRST, WENN DU DICH ANSTÄNDIG VERHÄLTST, GEWINNST DU FREUNDE.»

er. Also retour in die Gruppe der N-Autos mit einem Peugeot 106 Rallye; die Autos sind eingelöst, aber nicht Alltagsstras­ sen-tauglich. So ein Rallyeauto wird von der Rohkarrosserie aus neu aufgebaut, alle Nähte werden nachgeschweisst, eine

Überrollzelle wird eingebaut, etc. – und das

lye-Fahrerlizenz». Ein vernünftiger überlegter

macht der Autoservicemann Marco Kühnis

Mann also.

selbstverständlich eigenhändig.

20 FRANKEN IN DIE KAFIKASSE

fach aufs Dach gelegt», an der «Rallye du Va-

Von Jugend auf sei er ein Formel 1-Fan, sagt

lais» ging’s «tobelab», das Auto wurde mit dem

Marco Kühnis mit leuchtenden Äuglein. Sein

Helikopter geborgen. Kühnis machte Pause.

Doch 1996 hat Kühnis seinen Peugeot «vier-

Als Hobby wählte er Go-Kart, er kam drauf

IM HOBBY ZUM SCHWEIZERMEISTER

durch einen Chef, der zudem Bergrennen fuhr.

2008 hat sich Marco Kühnis so richtig zurück-

Irgendwann suchte er Kontakt zu interessanten

gemeldet. Sein Fahrzeug ist seither ein BMW

Leuten, die Bergrennen und Rundstrecken fuh-

M3, Jahrgang 1988, mit einem Fünfgang-Seri-

in der Stifti, für 20 Franken in die Kafikasse.

GP MUTSCHELLEN

fälle und wurde so richtig teu-

Autobillett erste Voraussetzung für die Ral-

erstes Auto – einen Toyota Corolla – kaufte er

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nicht lange stand, es gab Aus-

ren, einer fuhr Rallyes. Der junge Mann ging

engetriebe, einem 75 Liter-Tank und einem 200

«echli go luege und go helfe». Rallye braucht

PS starken Motor, dessen Leistungen von 170-

immer Helfer, Serviceleute und Beifahrer.

180 km / h für eine Rallye locker reichen – ge-

«Wir sind eine grosse Familie, praktisch al-

nügend Speed am Berg, um die Kehren auszu-

les Welsche, in die du herzlich aufgenommen

fahren, Bremsleistung ab Null, grössere Räder,

wirst, wenn du dich anständig verhältst, ge-

kürzere Achsen, andere Übersetzungen.


PORTRÄT Auf dem Co-Pilotensitz arbeitet seit 2008 der 41-jährige Martin Armando aus Muttenz, Sicherheitsberater im KKW Leibstadt – die Frauen (Yvonne Kühnis und Daniela Armando) haben in den Servicebus gewechselt. Die beiden Piloten, in feuerfeste Sicherheitsanzüge gekleidet wie die Formel 1-Fahrer, vertrauen und verstehen sich blind, auch wenn sie miteinander über Gegensprechanlage in Fachchinesisch kommunizieren, das geht dann so: 1 heisst «Spitzkehre», 6 heisst «mit Vollspeed zu befahren». Das Rennen verzeiht keine Fehler «Gibt mir der Beifahrer nicht die richtigen Angaben, beschleunige oder bremse ich an der falschen Stelle, so verlieren wir entscheidende Sekunden oder fahren im schlechtesten Fall in den Wald hinaus», sagt Kühnis. Dabei werden die Rennen aufwändig rekognosziert. Wer sich für eine Rallye angemeldet hat, erhält eine Woche vorher einen Treff-

SICHERTE SICH DEN NATIONALEN TITEL RALLYEFAHRER MARCO KÜHNIS MIT SEINEM BMW M3

punkt genannt, wo er das Roadbook und den Streckenplan abholen kann. Rekognosziert

ten Rallye der Saison waren sie Zweite, in der

geht ins Geld. Es wird Sommer 2018 werden,

wird dann im Privatauto, alle Details werden

zweiten Rallye Chablais Vierte und plötzlich in

bis das Team Kühnis starten kann. Noch sind

aufgeschrieben, die dannzumal zu fahrenden

Führung, also «ins Tessin abe», wieder Vier-

einige Probleme zu lösen: Das alte Auto erhält

Geschwindigkeiten werden geschätzt. Schon

te, den Vorsprung gehalten. Sie fuhren «gegen

neue Sitze, neue Gurten, es sind Ersatzteile zu

die Überführungen von einer Rennetappe zur

all die Ambitionierten» die Rallye Montblanc,

beschaffen, verlangt ist auch ein neuer 16-sei-

nächsten sind streng überwacht und genau vor-

in Frankreich, eines der schwierigsten Rennen

tiger Wagenpass. Das schöne Fahrzeug wird

geschrieben, Geschwindigkeits-Übertretungen

überhaupt, und kamen mit einem Punkt Vor-

deshalb am Grand Prix Mutschellen nicht die

können zu Strafpunkten führen. Die Prüfungen

sprung zum Titel.

Friedlisbergstrecke hinaufbrettern, sondern at-

selber gehen dann auf Zeit und ergeben jene

traktiv in der Ausstellung stehen.

Rallye auch für die Zuschauer so attraktiv ma-

NEUSTART AM GRAND PRIX MUTSCHELLEN

chen. Dabei hat jede Prüfung ihre eigene Cha-

Doch nach dem Grosserfolg von 2016 verord-

Lugano, mit Prüfungen am Monte Ceneri, fah-

rakteristik: Distanz, Wellen, Kuppen. «Den

nete sich Marco Kühnis eine Rennpause, er

ren, wo extrem viele Topautos italienischer

Hongrin zum Beispiel fährt man nie unter dem

musste pausieren wegen finanziellen Gege-

Marken gefahren werden, die jeweils teuer

dritten Gang», weiss Pilot Kühnis.

benheiten. Rallyefahren ist ein teures Hobby,

angemietet werden. Im Oktober die «Rallye

Ja, und dann kam das Jahr 2016. Es sollte

und es soll sein Hobby bleiben. Ausgesuchte

du Valais» im Raum Martigny absolvieren, zu-

für das Team Kühnis / Armando mit dem Ral-

zwei bis drei Rallyes im Jahr zu fahren, er-

sammen mit rund 100 Teilnehmern. Und sicher

lye-Schweizermeistertitel ausgehen. «Aber das

fordert sehr viel Aufwand, nicht nur am Auto.

noch ein drittes attraktives Rennen fahren. Mal

war eher Zufall», sagt Marco Kühnis. In der ers-

Trainings, Hotels, Startgelder, Benzin, etc. das

sehen, was daraus wird.

aufregenden spektakulären Bilder, die eine

Ideen für den Rennkalender 2018 gibt es aber konkret: Ende August im Tessin, Raum

GP MUTSCHELLEN

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HIGHLIGHTS

HIGHLIGHTS 10 JO KAUFMANN, MOTO GUZZI «CONDOR», 1939 Jo Kaufmann ist seit Jahren auf seinen traumhaften Solomaschinen, welche er selber restauriert und wartet, in ganz Europa unterwegs. Er hat Bestzeiten am Klausen-Memorial herausgefahren und startete an vielen Bergrennen. Ein sicherer Pilot auf seiner einmaligen Maschine. 29 K. UND S. SCHÜTTEL, YAMAHA COLONIA, 1968 Kurt Schüttel ist seit 43 Jahren bereits schnell unterwegs, seit vielen Jahren mit Susanne im Beiwagen. 2012, 2013 und 2014 errang das Paar den Titel als Schweizermeister FHRM, 2017 gewannen sie den Titel des Vizemeisters dieser Meisterschaft. 33 ROBERT EGOLF, KAWASAKI H1R, 1970 Zusammen mit seiner Frau Barbara, die im Beiwagen liegt, bewegt der Fahrer dieses tolle Gespann sehr attraktiv. Das Fahrzeug hat eine tolle Geschichte und wurde 2012 komplett überholt. Der wassergekühlte 3-Zylinder Werksmotor wurde von Hans Küng überholt. 37 MIKE ZIMMERLIN, ROB NORTH IMP, 1969 Dieses englische Gespann hat in 20 Jahren mit den Brüdern Latheron gut 180 Podestplätze geholt und wird nach der Restauration seit 2016 erfolgreich in der Schweiz eingesetzt, 2017 gar als Vintage Schweizermeister geehrt. Im Beiwagen turnt Burghard Wystemp. 204 ANDY SIEGENTHALER, AUSTIN HEALEY 100-6, 1958 Das Fahrzeug stammt aus der Sammlung Emil Frey Classics und wurde speziell für den Einsatz an Alpen-Rallyes modifiziert. Dem Healey wurde ein 2,9 Liter-Motor eingepflanzt, der durch drei Weber-Doppelvergaser beatmet wird. Ferner erhielt er vier Scheibenbremsen. 209 KONI LUTZIGER, FERRARI 250 GT BOANO, 1957 Von diesem sehr seltenen Ferrari wurden nur rund 70 Fahrzeuge gebaut, welche bei vielen Rennen und auch an der Mille Miglia erfolgreich eingesetzt wurden. Das Chassis stammt vom Ferrari 250 GT Tour de France. 224 GREGOR STÄHLI, PORSCHE CARRERA, 1976 Der dreifache Weltmeister und Olympia-Broncemedailliengewinner von 2002 und 2006 beweist, dass ein Skeleton-Fahrer nicht nur im Eiskanal sondern auch auf seinem betagten Porsche Carrera schnell und elegant unterwegs sein kann. 236 ROLF MÜLLER, LOTUS SUPER SEVEN, 1963 Der Widener Rolf Müller bestritt in den 80er-Jahren viele Rennen auf einem Formel Super V. Der Lotus wurde schon früh in England für den Renneinsatz vorbereitet und eingesetzt. Über Deutschland kam der Sportwagen 2016 in Müllers Besitz auf den Mutschellen. 245 H.P. SAUTER, LAMBORGHINI COUNTACH LP400 S, 1977 Der schneeweisse Countach wird vom Häggliger seit mehreren Jahren an Oldtimeranlässen in der Schweiz eingesetzt und ist immer eine Augenweide und ein Publikumsmagnet. Die 390 PS beflügeln den Renner mit italienischem Design aus dem Studio von Bertone.

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GP MUTSCHELLEN

301 ERNST MEIER, AMERICAN LA FRANCE TYPE 10, 1915 Das älteste Fahrzeug gehört zu den grössten Publikumsmagneten. Die brachialen Renner waren meistens Einsatzfahrzeuge von Feuerwehren in den USA . Der Name «La France» stammt von einem französischen Ingenieur. Der 9,4 Liter-Motor treibt über den Kettenantrieb die Hinterräder an. Das Fahrzeug hat keine Bremsen an den Vorderrädern. 307 C. MÜLLER, CADILLAC SERIE 314 V8 RACER, 1926 Der ursprünglich als viertürige Sedan gebaute Cadillac wurde schon in den 20er-Jahren zu einem Racer umgebaut und in Südamerika eingesetzt. Alle Komponenten stammen noch vom Urfahrzeug. Er wurde 2010 in die Schweiz überführt, restauriert und vorgeführt. Der Pilot aus Oberwil-Lieli ist häufig an Veranstaltungen anzutreffen und immer willkommen. 316 ALEX LÜCHINGER, STUTZ DV 32 TWIN CAM, 1929 Das Fahrzeug der längst vergessenen Marke von Ingenieur Harry C. Stutz wurde in Indianapolis als Rennwagen gebaut und in Buenos Aires eingesetzt. Der rare 8-Zylinder mit 32 Ventilen, zwei oben liegenden Nockenwellen und 4 Vergasern bringt 170 PS Leistung. 41 BIS 63 SOLOMOTORRÄDER IM RENNFELD 4, 1946 BIS 1968 Von besonderem Interesse sind diese Rennmaschinen mit den verwegenen Piloten wegen der verschiedenartigen Technologien, welche in diesen Motorrädern stecken. Ein Streifgang durch das Fahrerlager wird Sie begeistern. Viele Marken sind vergessen. Aber tönen tun sie immer noch wie früher! Schützen Sie ihr Gehör. 508 HANS EGLI, STEYR PUCH 650 TR2 EUROPA, 1966 Der erfolgreiche, österreichische Steyr wurde nur in 120 Exemplaren als Rallye- oder Rennfahrzeug angeboten und häufig an Berg- und Rundstreckenrennen eingesetzt. Dieser laute Zwerg begeistert das Publikum immer wieder und stiehlt den MicroCars fast die Show. 522 STEPHAN FURTER, FORD CORTINA RS, 1970 Der Oldtimergaragist aus Othmarsingen hat seine rassige «Familiekutsche» nach den gültigen Vorschriften selber aufgebaut und bestreitet damit erfolgreich Bergrennen und Rallyes im Inund Ausland. Die Arosa Classic Car konnte er 2016 gewinnen. 526 JOST WILDBOLZ, TVR GRIFFITH 200, 1965 Der bekannte Fotograf Jost Wildbolz beehrt den GP Mutschellen mit seiner Teilnahme auf seinem raren Griffith. Das Fahrzeug hat Renngeschichte geschrieben und ist mit seinem V8 noch immer sehr schnell. Der Fahrer ist Rekordhalter der Memorial-Rennen am Klausen. Diese Marke setzte er mit einem englischen ERA-Rennwagen. 533 / 34 RENÉ UND KURT DUBACH, OPEL KADETT GT, 1978/79 Die Kadetts in allen GT-Ausführungen gehören zum historischen Motorsport und werden vom Publikum sehr geliebt. Die leichte Carrosserie und die potenten Motoren lassen diese Hecktriebler-Coupés fliegen. Beide Fahrzeuge gehörten einst dem legendären Fritz Erb.


HIGHLIGHTS

708 CHRISTIAN JENNY, LISTER JAGUAR «KNOBBLY», 1958 Ab 1957 verwendete LISTER vor allem Jaguar-Komponenten aus den letzten «D-Types». Chassis, Lenkung, Vorderradaufhängung und Hinterachse sind eigene Entwicklungen. Dieser Wagen BHL16 ist einer von 17 gebauten «Knobbly» und wurde ursprünglich an Kjell Qvale nach San Francisco geliefert. 713 RUEDI STOOP, FORD GT 40, 1969 Ein typischer Vertreter der grossvolumigen Amerikanern. Das Fahrzeug wurde von Franco Sbarro aus Teilen des GT 40 von der ehemaligen Scuderia Filippinetti wieder aufgebaut. Der 5,7 Liter Motor leistet 400 PS. Das Auto hat eine Strassenzulassung. 727 FREDY AMWEG, AMWEG BMW AW 76 FORMEL 2, 1976 1976 entsteht in Ammerswil in der Werkstatt von Vater und Sohn Amweg ein besonderes Einzelstück, technisch und formal ganz auf der Höhe der Zeit: der Amweg BMW AW 76 Formel 2. Fredy hat mit diesem Renner unzählige Siege an Bergrennen gelandet und die Coupe der Schweizer Berge gewonnen. Der Bergkönig hat das Fahrzeug zu unserer aller Freude neu auf die Räder gestellt und beehrt uns damit am GP Mutschellen.

729 ERNST SIGG, SAUBER C2, 1971 Peter Sauber hat seine zweite Konstruktion nur zweimal gebaut. Das Fahrzeug befand sich nach der Aktiv­ zeit in der Sammlung von Walter Grell in Rheinfelden und wurde von Ernst Sigg von Grund auf restauriert, akribisch in den Originalzustand zurückgebaut und mit den originalen Sponsorenklebern versehen. G ROGER BOLLIGER, PONTIAC TRANS AM, 1971 Das Auto ist ein besonders potenter Kracher. Pausenlos arbeitet der Reitnauer an der Verbesserung dieses Amerikaners, der sich an das Aussehen des Autos von Jerry Titus aus der Trans-Am Series von 1970 anlehnt. Er wird aber laufend tiefer, breiter und schneller. Roger Bolliger hat 2015 damit das Jim Clark-Revival gewonnen. Das Titelbild-Auto des GP 2016 ist allen Zuschauern ein Begriff. Rudolfstetten erzittert, wenn Roger Gas gibt.

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ÜBERSICHT RENNFELDER

ÜBERSICHT RENNFELDER MOTORRÄDER VORKRIEG RF 1

RENNTOURENWAGEN TEIL 1 RENNWAGEN VORKRIEG RF 2 RF 3

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245

R. Fehr, Harley Davidson J Racer C. Marbach, Motosacoche D 35 A. Gantner, Motosacoche D 50 A C. Werder, Motosacoche D 50 A F. Bissig, Rudge Ulster H.-U. Müller, Norton Model 20 P. Schneider, Norton International M. Blöchliger, Norton Model 18 S. Ackermann, Indian Sport Scout J. Kaufmann, Moto Guzzi «Condor»

RENNDREIRÄDER, GESPANNE RF 2

21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38

30

K. Kaufmann, Morgan Three Wheeler R. Engler, Morgan Super Sport R. Trottmann, Norton International A. Lüchinger, Harley Davidson OHV Racer K. Hauenstein, Norton Manx A. Rolli, Triumph Thunderbird W. Blaser, Velox-BSA WM20 A. Saudan, Triumph Kneeler K. Schüttel, Yamaha Colania H. Gerber, BMW Kneeler G. Furrer, BMW Kneeler R. Roth, Yamaha STR Kneeler R. Egolf, Kawasaki H1R Seitenwagen P. Rochat, BMW Pedrini Racing Side-Car M. Genoud, LRS BMW Bosset R. Fries, BMW Kneeler M. Zimmerlin, Rob North IMP E. Steiger, LCR Yamaha

GP MUTSCHELLEN

E. Brogli, Austin Healey Frogeye M. Tucek, Austin Healey BN1 100s B. Stähli, Austin Healey BN1 A. Siegenthaler, Austin Healey 100-6 O. Bucher, Austin Healey 3000 / MKII A. Demuth, Jaguar XK 120 OTS F. Wirz, Jaguar XK 120 OTS D. Schön, Jaguar XKSS K. Lutziger, Ferrari 250 GT Boano S. W. Huwyler, Opel Commodore Gr S U. Beyeler, VW Käfer Typ 11 / 13 D. Schaffner, VW Typ 34 D. Graf, VW Käfer «Herbie» M. Strebel, VW Käfer 1303 RS R. Egli, Porsche 356 B Super 90 T5 H. Köhli, Porsche 356 Carrera 2 M. Wild, Porsche 914 E. Schenk, Porsche 944 / 2 L. Bucher, Porsche 911 K. Blumer, Porsche 911 F R. Bloch-King, Porsche 911 S Coupé F. Suter, Porsche 911 T Coupé T. Blumer, Porsche 911 Carrera G. Stähli, Porsche Carrera C. Riesen, Porsche Carrera 3.2 M. Martelosio, Fiat Abarth 850 TC Nürb. B. Iacoviello, Lancia A 112 Abarth R. Hürzeler, Fiat Abarth 124 Rally H. Wespi, Fiat Dino Coupé G. Kaeser, Lancia Fulvia1.3 S Montecarlo A. Hager, Lancia Fulvia Zagato Sport H. P. Menge, Volvo PV 544 Spec R. Albizzati, MG C GT J. B. Behnsen, MG BGT V8 R. Syfrig, Austin Cooper S R. Müller, Lotus Super Seven M. Ernst, Lotus Elan S4 F. Durrer, Lotus Europa TC U. Hallauer, Lotus Europa TwinCam Spez. M. Sommerhalder, Ford Capri RS C. Sonderegger, Alfa Romeo, GTV 6 F. Walther, BMW 528i H. R. Werffeli, Ferrari F 102 BB / 512 R. Meier, Chevrolet Corvette Stingray H. Sauter, Lamborghini Countach LP 400S

301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317

E. Meier, American La France Type 10 Sp. J. Pilgrim, Amilcar S. Barrow, MG F2 C. Dravec, MG Q Type Kompressor A. Notter, Alvis Speed 20 F. Lindenmüller, Alvis 12 / 70 Brookland Sp, C. Müller, Cadillac Serie 314 V8 Racer M. Zarnitz, Riley 12 / 4 R. Beccarelli, Delahaye 107 Racer B. Hämmerli, Ford Indy J. Pilgrim, Bentley 1Le Mans U. Schweinfurth, MG K1 R. Siegrist, Riley 2 Seater Sport M. Engler, Riley Big Four Supercharged R. Kuster, Nash 480 Aeropower A. Lüchinger, Stutz DV 32 Twin Cam L. Frey, Gaggenau-Rolls Modell 17

MOTORRÄDER BIS 1969 RF 4

41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63

U. Etter, Motobi Zanzani Corsa W. Bircher, Moto Guzzi Airone Sport P. Koller, NSU Geländemax M. Gerig, Honda RC 163 H. W. Schmid, Yamaha TD2 semi works G. Lindenmüller, Aermacchi Alla d’Oro H. Rohr, AJS 7R Boy Racer P. Burkhardt, Greeves Oulton P. Wirth, Ducati Corse L. Lucchinetti, Ducati MK3 E. Bartlomé, Honda RCB 450 A. Iten, Gilera Compentione S. Granwehr, Moto Guzzi Dondolino M. Granwehr, Moto Guzzi Dondolino R. Hotz, Triumph Daytona T 100T K. Trottmann, AJS 18 S Racer G. Lucchinetti, Gilera Corsa Magni C. Mangold, Matchless G50 W. Lehner, Honda Drixton K. Weber, Paton GP500 P. Spornitz, Harley Davidson WRTT U. Eberhardt, Norton Atlas U. Pettersson, Norton Seeley


ÜBERSICHT RENNFELDER

RENNTOURENWAGEN TEIL 2 MOTORRÄDER AB 1970 RF 5 RF 6

501 502 503 504 505 506 507 508 509 510 511 512 513 514 515 516 517 518 519 520 521 522 523 524 525 526 527 528 529 530 531 532 533 534 535 536 537 538 539 540 541 542 543 544 545 546

D. Koch, VW Porsche AZ Tech A. Labhart, Porsche 356 Super 90 M. Borioli, VW Käfer L. Houmard, NSU 1200 TT C. Aegerter, NSU 1200 TT R. Chaboudez, NSU TT 1200 Spiess P. Kofler, Chrysler-Simca Rallye III H. Egli, Steyr Puch 650 TR2 Europa M. Schüpbach, Fiat Abarth 1000 TCR E. Wyss, Abarth 1000 Bialbero P. Sahli, Fiat Abarth 1000 Bialbero U. Rauscher, Abarth Simca L. Krstanovic, Fiat 128 A R. Maspero, Alfa Romeo Giulietta S. V. S1 L. Egli, Alfa Romeo Giulia S. «Biscione» J. Buess, Triumph, TR 4 A IRS E. Schürmann, Triumph Dolomite Sprint K. Wieser, MG B M. Wälty, MG MGB Crowe M. Jucker, AC 3000 ME K. Balzer, Ford Anglia Cosworth X Floh S. Furter, Ford Cortina RS B. Ryser, Ford Escort RS 2000 T. Ryser, Ford Fiesta Mk2 A. Amstad, Jaguar 3.8 S J. Wildbolz, TVR Griffith 200 C. Lee, Renault R 12 Gordini B. Allenspach, Renault 5 Alpine Gr 2 M. Michel, Alpine Renault A110 SC F. Ofner, Renault Alpine A110 1600 S C. Schneider, Opel GT 2000 Steinmetz R. Brogli, Opel Manta A R. Dubach, Opel Kadett GTE ST K. Dubach, Opel Kadett GTE 2000 W. Dätwyler, Opel GT-Steinmetz A. Kathriner, BMW 2002 Tii S. Flükiger, BMW 325 E30 H. Bucher, Datsun Cherry 100 A GT C. Petitjean, Datsun Fairlady Z 3.0 R. Knecht, Porsche 911 RS S. Vernati, Porsche SC RS T. Käser, Porsche 911 930 Turbo D. Neufeld, Buick Special T. O. Fuchs, Ford Mustang R. Läderach, Ford Mustang Holman Moody C. Hartmann, Ford Galaxie 500 SL 427

71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93

E. Müller, Bultaco SC 125 R. Müller, Suzuki RG 125 R. Fröhlich, Suzuki TR 250 Replica A. Zollinger, AMF Harley Davidson 250 RR D. Schäfer, Honda CB 350 F U. Jussel, Yamaha TZ 350 A A. Eberle, Yamaha Harris TZ 350 W. Kleiner, Honda XR 500 M. Singenberger, Honda CB 400 RR F. Notter, Honda CB-450 P. Hauptlin, Ducati 450 MK III Racer P. Freiburghaus, Kawasaki H1R R. Kunz, Rungg Honda CB 500 J.-P. Oppliger, Honda RC 181 Replica G. Leuenberger, Benelli 500 Pasolini Repl. J. Häfliger, Egli-Honda Replika P. Zweifel, BSA Rocket III K. Scherrer, Suzuki TR Barry Sheene Repl. E. Elsener, Honda CR 750 Daytona Repl. W. Siegrist, BMW R 100 E. Karlen, Honda CBR 1000 R. Imhof, Honda CBX 1000 Spez Racer A. Iten, Honda CBX 1000

WER FÄHRT WANN? 08.20 Uhr Rennfelder 1, 2, 3 08.50 Uhr Rennfelder 4, 5 09.20 Uhr Rennfelder 6, 7, Attraktionen 10.00 Uhr Regionalgruppe, Magirus Deutz Rundhauber Feuerwehrfahrzeuge 11.00 Uhr Rennfelder 1, 2, 3 11.30 Uhr Rennfelder 4, 5 12.00 Uhr Rennfelder 6, 7, Attraktionen 12.50 Uhr Micro-Cars 13.30 Uhr Rennfelder 1, 2, 3 14.00 Uhr Rennfelder 4, 5 14.30 Uhr Regionalgruppe, Magirus Deutz Rundhauber Feuerwehrfahrzeuge 14.50 Uhr Rennfelder 6, 7, Attraktionen 15.30 Uhr Rennfelder 1, 2, 3 16.00 Uhr Rennfelder 4, 5 16.20 Uhr Rennfelder 6, 7, Attraktionen

FORMEL-/RENNSPORTWAGEN RF 7

701 702 703 704 705 706 707 708 709 710 711 712 713 714 715 716 717 718 719 720 721 722 723 724 725 726 727 728 729 730 731 732 733 734

M. Bühlmann, Porsche 356 GT Speedster B. Hürlimamm, Healey Silverstone O. Däschler, Morgan +4 Supersports P. Wäspe, Sunbeam Tiger Competition F. Hauenstein, Jaguar C-Type Proteus J. Petermann, Jaguar C-Type B. Syfrig, Jaguar D-Type (retro) C. Jenny, Lister Jaguar «Knobbly» BHL 16 C. Scheidegger, AC Cobra 427 Shelby F5R D. Müller, AC Cobra 427 SC «Contemporary» T. Kern, Shelby Cobra 427 SK P. Neufeld, Chevrolet Corvette Grand Sport R. Stoop, Ford GT 40 C. Hösli, Fiat Formula Monza 875 B. Gentilesca, Mallock U2 MK8 W. Felix, Horag Has 4 A. Weisshaar, Royale RP21 G. Köchli, Van Diemen Formel Ford 1600 RF R. Bächli, Rondeau 200 M585 Formel Ford A. Brüngger, Chevron B17 F3 W. Gigli, Martini F3 MK45 J. Wagner, Hämmerle WH 85 M. Weisshaar, Opel Lotus Formel U. Wäfler, March 712M F2 M. Widmer, GRD / Cosworth Formel 2 E. Steingruber, March BMW Formel 2 F. Amweg, Amweg BMW, AW 76 G. Kaufmann, Maserati 250-F E. Sigg, Sauber C2 P. Sauge, Crosslé Sport-Biposto H. Schulthess, Grac MT 14 B E. Piccirilli, Fiat Abarth 2000 Sport SE 010 K. Schär, Fiat Abarth Proto SE 021 A. Moser, Lucchini LM 89 Gruppe CN

ATTRAKTIONEN UND SHOW

A B C D E F G X

D. Kasper, Renault Clio RS Cup 3 G. Meier, Honda Integra GIS S. Huwyler, Opel Kadett GT / E W. Schärli, Opel Ascona B (STW) B. Staubli, BMWE30 113 X R. Fuhrer, Pontiac Firebird R. Bolliger, Pontiac Trans Am P. Stirnemann, Dodge Viper GTS 1CB8 15 GP MUTSCHELLEN

31


ÜBERSICHT GRUPPEN

ÜBERSICHT GRUPPEN REGIONALGRUPPE

Stolze Besitzerinnen und Besitzer aus der Region Mutschellen, Freiamt und Limmattal präsentieren ihre Schätze in zwei Läufen. Die Autos, Motorräder und Gespanne müssen nicht den Bestimmungen des GPs entsprechen, jedoch Oldtimer-Charakter oder eine gewisse Originalität haben.

901 S. Meienberg, Citroën HP5 902 V. Stutz, Ford T 903 R. Hügli, Ford A 904 S. Engel, Peugeot 201 Cabriolet 905 W. Meier, Ford A 906 P. Koch, Ford Pickup 907 P. Gruber, MG PB 908 H. Vock, Mercedes Benz 230 Cabriolet 909 P. Meier, Vauxhall 12-4 910 P. Burgunder, Fiat Topolino C 447A X 911 L. Muntwyler, BMW 501 A 912 J. Roth, Citroën 11B 913 G. Burkhart, MG MGA 914 B. Grod, Mercedes 190 Sl 915 T. Fazio, VW Käfer 916 R. Müller, Alfa Romeo 2000 Touring Spider 917 B. Brunner, Dodge Sedan Dart-V8 Pioneer 918 D. Aondio, Fiat 600 D 919 T. Wälchli, Opel Kadett A 920 D. Meier, Volvo P1800S 921 C. Binder, Plymouth Satellite Convertible

922 H. von Burg, Chevrolet Camaro 923 C. von Burg, Ford USA Mustang SIX 924 P. Brun, Peugeot 404 Berline 925 K. Borioli, VW T1 926 L. Meienberg, Triumph 1300 FWD 927 H. Neeser, Alfa Romeo Giulia 928 P. Merz, Chevrolet Corvette 929 J. Stadelmann, Citroën SM 930 D. Hintermann, Volvo P1800 E 931 U. Baur, Puma GT 932 R. Hüsser, Citroën 2 CV AK 400 933 O. Di Giuseppe, Alfa Romeo Montreal 934 S. Dietrich, Mini Clubman 935 B. Wüthrich, Plymouth Satellite Sebring 936 M. Signer, Alfa Romeo 2000 Coupé 937 M. Oetiker, Pontiac Firebirebird F 400 938 P. Loher, Citroën Mehari 939 M. Bürgisser, Triumph Spitfire 1500 940 P. Wietlisbach, VW Scirocco GTI 941 K. Egli, Aston Martin V8 Volante Cabrio 942 F. Matasci, Peugeot 504 Cabriolet

950 H. Fehr, Morgan Threewheeler Super Sport 951 R. Wild, Norton M18 ES 2 952 U. Huwiler, Indian Big-Chief 953 J. Dünki, BMW R27 954 B. Gruber, BMW R27 955 P. Keusch, Vespa Piaggio APE Ad1 956 M. Fux, Ducati Corsa 957 R. Bürgisser, Dnepr MT 16 958 M. Boss, Suzuki GS 100 G

MAGIRUS DEUTZ RUNDHAUBER FEUERWEHRFAHRZEUGE

Mit viel Liebe und Geduld werden die alten Feuerwehrfahrzeuge gepflegt und unterhalten. Sie sind echte Hingucker! Zu bestaunen sind die eindrucksvollen Rundhauber am GP Mutschellen in zwei Läufen, jeweils nach der Regionalgruppe.

TLF (Tanklöschfahrzeug) • Einsatzzeit 1957–1985 • Magirus FA 3500 / 6 • V6-Zylinder Diesel, 125 PS • Pumpe FP 16 / 8 (Typ3) • Allradantrieb • 7 Personenkabine (inkl. Fahrer) • 2400 l Wassertank • 2400 l /min Pumpenleistung • 9200 kg Gesamtgewicht

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GP MUTSCHELLEN

DL30 (Autodrehleiter) • Einsatzzeit 1960–1987 • Magirus F Merkur 125 • V6-Zylinder Diesel, 125 PS • 7 Personenkabine (inkl. Fahrer) • 4-teiliger Leiterpark • 32 m Leiterlänge • Mechanische Abstützung • 9900 kg Gesamtgewicht • letzter Einsatz: 1992 Grossbrand Kasernenplatz

Aspr (Autospritze) • Einsatzzeit 1960–1987 • Magirus F Merkur 125 • V6-Zylinder Diesel, 125 PS • Pumpe FP 16 / 8 (Typ3) • Allradantrieb • 11 Personenkabine (inkl. Fahrer) • 800 l Wassertank • 2400 l /min Pumpenleistung • 9900 kg Gesamtgewicht


ÜBERSICHT GRUPPEN

MICRO-CARS

Micro-Cars sind Kleinstfahrzeuge mit drei oder vier Rädern, weniger als 500 ccm und Baujahr bis 1970. Seit 1976 findet alle vier Jahre in Wohlen das internationale Micro-Car-Treffen Schweiz statt. Um 12.50 Uhr werden die Micro-Cars im Rahmen dieses Treffens dem Grand Prix Mutschellen einen Besuch abstatten.

KLEINWAGEN-RARITÄTEN AUS ALLER WELT 1 R. Hug, Fiat 500 Spider Weinsberg 2 Verkehrshaus der Schweiz, Rapid Kleinw. 3 R. Saxer, Geissmann Nr. 1 4 B. Menzi, Rovin D2 5 S. Baumann, Champion CH 2 6 W. Kröger, Bond A 7 N. Mylius, Felber Autoroller TL 400 8 B. Grimmer, Felber Autoroller TL 400 9 W. Kröger, Kroboth Alwetterroller 10 T. Good, Kroboth Allwetterroller 11 P. Dipold, Gutbrod Superior 700E 12 P. Vogt, Kleinschnittger F 125 13 H. Eckstein, Kleinschnittger F 125 14 B. Locher, Kleinschnittger F 125 15 P. Dipold, Brütsch Zwerg-Einsitzer 16 A. S. Goryunov, Brütsch Mopetta 17 O. Meier, Belcar Dreisitzer 18 H. Forster, Spatz 200 19 G. Kleen, Victoria Spatz 20 H. U. Wartenweiler, Meadows Frisky 21 N. Zbinden, Velorex 16 / 350 22 F. Schmid, Velorex 250 23 R. Staub, Velorex 16 / 350 24 P. Gerber, Velorex 16 / 250 25 B. Weckemann, Velorex 16 / 350 26 G. Biegerl, Zündapp Janus 27 W. Krause, Zündapp Janus 28 U. Dubler, Zündapp Janus 29 P. Merker, Lloyd LT 600 30 M. Winistörfer, Lloyd LP 600 Alexander 31 M. Schwedt, Fuldamobil S2 32 W. Honold, Fuldamobil S7 33 C. Gratwohl, Fuldamobil Nobel 34 J. Krotil, Fuldamobil TL 400, Transporter 35 S. Anliker, Saporoshez 965A 36 H. Postrach, SAS 965 A 37 R. Ernst, Tuk-Tuk aus Thailand 2-Takt 38 T. Valko, Emil Frey Classics Subaru 360 39 P. Schawalder, Bond Bug 40 G. Dönni, Bond Bug 700ES 41 G. Keller, ZBR Diavolino 250 42 M. Keller, ZBR Diavolino 250 GLAS, GOGGOMOBIL 80 S. Laib, Glas Goggomobil T250 81 M. Schmitz, Glas Goggomobil T300 82 B. Riesen, Glas Goggomobil TS300 83 E. Tomek, Glas Goggomobil T300 84 W. Reichart, Glas Goggomobil TS300 85 J. Müller, Glas Goggomobil TS250 86 C. Hartmann, Buckle Dart 87 M. Everding, AWS Shopper

MESSERSCHMITT, FMR 45 R. Hermanns, Fend Flitzer 101 46 H. Klaus, Messerschmitt KR 175 47 J.-P. Ueltschi, Messerschmitt KR 175 48 M. Van de Ven, Messerschmitt KR 175 49 H.-J. Hackfort, Messerschmitt KR 175 50 U. Kehe, Messerschmitt KR 200 51 D. Thüring, Messerschmitt KR 200 52 J. Ahrens, Messerschmitt KR 200 53 R. Isler, Messerschmitt KR 200 54 A. Latscha, Messerschmitt KR 200 55 C. Hegglin, Messerschmitt KR 200 56 M. J. Geissberger, Messerschmitt KR 200 57 A. Gerber, Messerschmitt KR 200 58 H. Kronauer, Messerschmitt KR 200 59 F. Melcher, Messerschmitt KR 200 60 M. Graf, Messerschmitt KR 200 61 F. Egolf, Messerschmitt KR 200 62 J. Schillinger, Messerschmitt KR 200 63 M. Tannert, Messerschmitt KR 200 64 A. Pfefferkorn, Messerschmitt KR 200 65 H. Allerts, Messerschmitt KR 200 66 H. Lange, Messerschmitt KR 200 67 S. Laib, Messerschmitt KR 200 68 P. Schillinger, Messerschmitt KR 200 69 R. Meier, Messerschmitt KR 200 70 W. Dubler, Messerschmitt KR 200 71 W. Schmidt, Messerschmitt KR 200 72 A. Wagen, Messerschmitt KR 200 73 T. Honold, Messerschmitt KR 200 74 U. Koenzen, Messerschmitt KR 200 Elektro 75 B. Taeschler, FMR TG 500 76 F. Müller, FMR TG 500 77 M. Eble, FMR TG 500 78 W. Kraus, FMR TG 500 79 E. Potratz, FMR TG 500

HEINKEL, TROJAN 88 C. Müller, Heinkel Kabine 150 89 W. Göggel, Heinkel Kabine 150 90 H. Hanser, Heinkel Kabine 150 91 G. Vingerhoed, Heinkel Kabine 150 92 P. von Grünigen, Heinkel Kabine 154 93 W. Jenni, Heinkel Kabine 154 94 H. Eberle, Heinkel Kabine 154 95 R. Giroud, Heinkel Kabine 153 96 U. Camenzind, Heinkel Kabine 153 97 C. Mylius, Heinkel-Dundalk Kabine T153S 98 F. Meyer, Heinkel Kabine 154 99 H. Mohr, Trojan 603 100 L. Good, Trojan 101 W. Brosowski, Trojan 102 K. Birchler, Trojan 604

BMW 119 E. Matt, BMW Isetta 300 Standard 120 K. Heilig, BMW Isetta 300 Standard 121 W. Kälin, BMW Isetta 300 Standard 122 G. Waldeyer, BMW Isetta 300 Standard 123 D. Willi, BMW Isetta 300 124 W. Guggenheim, BMW Isetta 300 Export 125 M. Gratwohl, BMW Isetta 250 Export 126 D. Rohner, BMW Isetta 300 127 E. Brunner, BMW Isetta 300 Export 128 K. Wientgen, BMW Isetta 300 Export 129 U. Swoboda, BMW Isetta 250 Export 130 O. Bovay, BMW Isetta 250 Export 131 S. Laib, BMW Isetta 300 Export 132 H. Cornet, BMW Isetta 250 Export 133 M. Riester, BMW Isetta 250 Export 134 A. Riester, BMW Isetta 250 Export 135 M. Dreher, BMW Isetta 300 Export 136 P. Meier, BMW Isetta 250 Export 137 A. Wangler, BMW Isetta 250 Export DIE FAMILIE DER ITALIENER AUS FRANKREICH 138 A. Latscha, BMW Isetta 250 Export 139 B. Good, BMW Isetta 300 Export 105 C. Petit, ACMA Vespa 400 140 J. Vock, BMW Isetta 300 Export 106 H. Value, ACMA Vespa 400 141 C. Gerber, BMW Isetta 300 107 P. van Mol, ACMA Vespa 400 142 J. Walter, BMW Isetta 300 Export 108 H. Cayot, ACMA Vespa 400 143 A. Meynckens, BMW Isetta 300 Export 109 J. Jacquesson, ACMA Vespa 400 144 S. Burkhalter, BMW 600 110 J. L. Mathon, ACMA Vespa 400 145 C. Casanova, BMW 600 111 J. Vuillaumier, ACMA Vespa 400 146 C. Marc, BMW 600 112 P. Berry, ACMA Vespa 400 147 P. Burkhalter, BMW 700 Coupé 113 A. Etienne, ACMA Vespa 400 148 T. Stücklen, BMW 700 Cabrio 114 D. Sala, ACMA Vespa 400 149 P. Häfeli, BMW 700 LSL 115 H.-J. Berndt, Piaggio APE AE1 Calessino 150 H. Fiedler, BMW 700 Coupé 116 W. Leemann, APE MPV 600 117 S. Richoz, Bretta 125LX

GP MUTSCHELLEN

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STARTLISTE

ATTRAKTIONEN UND SHOW

A

Dario Kasper, Märwil Renault Clio RS Cup 3, 2011 2000 ccm

B

Gilbert Meier, Rudolfstetten Honda Integra GIS, 1998 1798 ccm, 230 PS

C

Stefan Huwyler, Sins Opel Kadett GT / E, 1978 2000 ccm, 160 PS

E

Benny Staubli, Wohlen BMW E30 113 X, 1987 2265 ccm, 215 PS

X

Philipp Stirnemann, Zürich Dodge Viper GTS 1CB8 15, 1997 7990 ccm, 470 PS

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D

F

34

icca class arosa ✱ ✱ ✱ ✱

r.

Walter Schärli, Wolhusen Opel Ascona B ( STW ), 1980 1998 ccm, 300 PS

Rolf Fuhrer, Mellingen Pontiac Firebird, 1970 8900 ccm, 680 PS

GP MUTSCHELLEN

G

Roger Bolliger, Reitnau Pontiac Trans Am, 1971 8080 ccm, 700 PS


STARTLISTE

MOTORRÄDER (SOLOMASCHINEN) VORKRIEG RENNFELD 1

1

Remy Fehr, Illnau Harley Davidson J Racer, 1928 1000 ccm, 20 PS

2

Claudia Marbach, Kilchberg Motosacoche D 35, 1931 350 ccm, 25 PS

4

Claudio Werder, Muri Motosacoche D 50 A, 1932 500 ccm, 30 PS

5

Fabio Bissig, Altdorf Rudge Ulster, 1932 498 ccm, 30 PS

7

Peter Schneider, Alt St. Johann Norton International, 1934 500 ccm, 30 PS

8

Marco Blöchliger, Schaan FL Norton Model 18, 1938 500 ccm, 24 PS

10

3

6

9

Andreas Gantner, Kilchberg Motosacoche D 50 A, 1930 500 ccm, 30 PS

Hans-Ulrich Müller, Kilchberg Norton Mod. 20 Twinport, 1932 500 ccm, 25 PS

Stefan Ackermann, Bergdietikon Indian Sport Scout, 1938 750 ccm, 24 PS

Jo Kaufmann, Remetschwil Moto Guzzi Condor, 1939 498 ccm, 28 PS

GP MUTSCHELLEN

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STARTLISTE

RENNDREIRÄDER, GESPANNE RENNFELD 2

21

24

27

30

36

Kurt Kaufmann, Neuenhof Morgan Three Wheeler, 1930 1280 ccm, 90 PS

Adrian Lüchinger, Niederönz Harley Davidson OHV Racer, 1939 998 ccm, 50 PS

Walter Blaser, Rothrist Velox-BSA WM20, 1952 500 ccm, 25 PS

Hans Gerber, Langnau BMW Kneeler, 1968 500 ccm, 30 PS

GP MUTSCHELLEN

22

25

28

31

Rolf Engler, Rapperswil Morgan Super Sport, 1933 1050 ccm, 110 PS

Kari Hauenstein, Würenlingen Norton Manx, 1950 500 ccm, 50 PS

André Saudan, Reinach Triumph Kneeler, 1964 650 ccm, 45 PS

Guido Furrer, Adligenswil BMW Kneeler, 1968 800 ccm, 55 PS

23

26

29

32

René Trottmann, Bergdietikon Norton International, 1939 500 ccm, 28 PS

Andi Rolli, Niederrohrdorf Triumph Thunderbird, 1951 649 ccm, 60 PS

Kurt Schüttel, Unterkulm Yamaha Colania Seitenwagen, 1968 410 ccm, 55 PS

René Roth, Götighofen Yamaha STR Kneeler Gespann, 1970, 350 ccm, 62 PS


STARTLISTE

RENNRÄDER, GESPANNE RENNFELD 2

33

Robert Egolf, Meilen Kawasaki H1R Seitenwagen, 1970 500 ccm, 70 PS

36

René Fries, Hohenrain BMW Kneeler, 1972 1000 ccm, 72 PS

34

37

Pascal Rochat, Marin-Epagnier BMW Pedrini Racing Side-Car, 1970, 750 ccm, 70 PS

Mike Zimmerlin, Rothrist Rob North IMP, 1969 1040 ccm, 100 PS

35

38

Marcel Genoud, Gumefens LRS BMW Bosset, 1970 750 ccm, 70 PS

Ernst Steiger, Montlingen LCR Yamaha, 1986 1000 ccm, 180 PS

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STARTLISTE

RENNTOURENWAGEN NACHKRIEG TEIL 1 RENNFELD 2

201

204

207

Ernst Brogli, Windisch Austin Healey Frogeye Cabrio, 1960 1350 ccm, 90 PS

Andy Siegenthaler, Safenwil Austin Healey 100-6, 1958 2912 ccm, 180 PS

Fritz Wirz, Othmarsingen Jaguar XK 120 OTS, 1954 3442 ccm, 160 PS

202

205

208

Martino Tucek, Peist Austin Healey BN1 100s, 1953 2600 ccm, 105 PS

Othmar Bucher, Hünenberg Austin Healey 3000 / MKII, 1962 3000 ccm, 180 PS

Daniel Schön, Villnachern Jaguar XKSS, 1959 4235 ccm, 280 PS

203

206

209

Buddy Stähli, Remetschwil Austin Healey BN1, 1955 2600 ccm, 120 PS

Andreas Demuth, Altendorf Jaguar XK 120 OTS, 1951 3500 ccm, 150 PS

Koni Lutziger, Bergdietikon Ferrari 250 GT Boano, 1957 3000 ccm, 220 PS

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STARTLISTE

RENNTOURENWAGEN NACHKRIEG TEIL 1 RENNFELD 2

210

213

216

Stefan W. Huwyler, Dietwil Opel Commodore Gr S, 1968 2500 ccm, 131 PS

Dino Graf, Würenlos VW Käfer «Herbie», 1963 1200 ccm, 34 PS

Heinz Köhli, Bäch Porsche 356 Carrera 2, 1963 1958 ccm, 120 PS

211

214

217

Urs Beyeler, Althäusern VW Käfer Typ 11 / 13, 1954 1641 ccm, 75 PS

Markus Strebel, Othmarsingen VW Käfer 1303 RS, 1973 2840 ccm, 200 PS

Martin Wild, Dietikon VW Porsche 914, 1973 1971 ccm, 100 PS

212

215

218

TRACK DAY

Freies Fahren auf der Rennstrecke Anneau Du Rhin

Daniel Schaffner, Dottikon VW Typ 34, 1969 2000 ccm, 100 PS

Ruedi Egli, Elgg Porsche 356 B Super 90 T5, 1960 1600 ccm, 90 PS

Elisabeth Schenk, Toffen Porsche 944 / 2, 1986 2477 ccm, 190 PS

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STARTLISTE

RENNTOURENWAGEN NACHKRIEG TEIL 1 RENNFELD 2

219

222

225

Lukas Bucher, Auw Porsche 911, 1966 2700 ccm, 170 PS

220

Kurt Blumer, Stallikon Porsche 911 F, 1970 2195 ccm, 125 PS

221

René Bloch-King, Birr Porsche 911 S Coupé, 1970 2200 ccm, 180 PS

Fritz Suter, Walenstadt Porsche 911 T Coupé, 1973 2400 ccm, 130 PS

223

Tanja Blumer, Stallikon Porsche 911 Carrera, 1976 2687 ccm, 165 PS

224

Gregor Stähli, Bellikon Porsche Carrera, 1976 3000 ccm, 200 PS

Charles Riesen, Toffen Porsche Carrera 3.2, 1984 3163 ccm, 231 PS

226

Marco Martelosio, Meilen Fiat Abarth 850 TC Nürburgring, 1962, 850 ccm, 58 PS

227

Bruno Iacoviello, Egg Lancia A 112 Abarth, 1984 1050 ccm, 70 PS

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STARTLISTE

RENNTOURENWAGEN NACHKRIEG TEIL 1 RENNFELD 2

228

231

234

Robert Hürzeler, Lyss Fiat Abarth 124 Rally, 1973 1756 ccm, 128 PS

Alfred Hager, Niederrohrdorf Lancia Fulvia Zagato Sport , 1972 1300 ccm, 100 PS

Jörg Björn Behnsen, Zug MG BGT V8, 1974 3526 ccm, 140 PS

229

232

235

Hugo Wespi, Leutwil Fiat Dino Coupé, 1971 2418 ccm, 180 PS

Harald P. Menge, Läufelfingen Volvo PV 544 Spec., 1959 1592 ccm, 80 PS

Robert Syfrig, Schönenberg Austin Cooper S, 1968 1380 ccm, 105 PS

230

233

236

Guido Kaeser, Oberwil-Lieli Lancia Fulvia 1.3 S Montecarlo, 1972, 1298 ccm, 90 PS

Renzo Albizzati, Egliswil MG C GT, 1969 2912 ccm, 145 PS

Rolf Müller, Widen Lotus Super Seven, 1963 1500 ccm, 95 PS

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STARTLISTE

RENNTOURENWAGEN NACHKRIEG TEIL 1 RENNFELD 2

237

240

243

Max Ernst, Pfäffikon Lotus Elan S4, 1972 1560 ccm, 120 PS

Martin Sommerhalder, Walde Ford Capri RS, 1973 2600 ccm, 160 PS

Harley R. Werffeli, Gontenschwil Ferrari F 102 BB / 512, 1979 5000 ccm, 364 PS

238

241

244

Fredy Durrer, Buttisholz Lotus Europa TC, 1973 1558 ccm, 126 PS

239

Ueli Hallauer, Rüfenach Lotus Europa TwinCam Spez., 1973 1558 ccm, 126 PS

Christoph Sonderegger, Remetschwil, Alfa Romeo GTV 6, 1984, 2500 ccm, 160 PS

242

Fritz Walther, Hallau BMW 528i, 1986 2787 ccm, 184 PS

Raymond Meier, Wildegg Chevrolet Corvette Stingray, 1965 5735 ccm, 365 PS

245

Hanspeter Sauter, Hägglingen Lamborghini Countach LP 400S, 1977, 3929 ccm, 390 PS

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STARTLISTE

RENNWAGEN VORKRIEG RENNFELD 3

301

304

307

310

46

Ernst Meier, Muri American La France Type 10 Speedster, 1915, 9400 ccm, 85 PS

302

Jalil Pilgrim, Muri Amilcar, 1926 1100 ccm

303

Sam Barrow, Leimiswil MG F2, 1932 1271 ccm, 43 PS

Chris Dravec, Merenschwand MG Q Type Kompressor, 1935 850 ccm, 80 PS

305

Armin Notter, Muri Alvis Speed 20, 1934 2600 ccm

306

Felix Lindenmüller, Meilen Alvis 12 / 70 Brookland Spezial, 1938, 2000 ccm, 65 PS

Christian Müller, Oberwil-Lieli Cadillac Serie 314 V8 Racer, 1926 5145 ccm, 62 PS

308

Meinolf Zarnitz, Elm Riley 12/4, 1932 1496 ccm, 75 PS

309

Riccardo Beccarelli, Thusis Delahaye 107 Racer, 1924 3400 ccm, 80 PS

Beda Hämmerli, Bilten Ford Indy, 1936 3600 ccm, 100 PS

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311

Jürg Pilgrim, Muri Bentley 1 Le Mans, 1929 4500 ccm, 120 PS

312

Urs Schweinfurth, Hüttikon MG K1, 1934 1275 ccm, 120 PS


STARTLISTE

RENNWAGEN VORKRIEG RENNFELD 3

313

316

Rudolf Siegrist, Lenzburg Riley 2 Seater Sport, 1934 1726 ccm, 130 PS

314

Alex Lüchinger, Niederönz Stutz DV 32 Twin Cam, 1929 5277 ccm, 170 PS

317

Markus Engler, Hertenstein Riley Big Four Supercharged, 1937 2500 ccm, 190 PS

315

Rolf Kuster, Baar Nash 480 Aeropower, 1930 4600 ccm, 120 PS

Louis Frey, Muri Gaggenau-Rolls Modell 17, 1934 27000 ccm, 800 PS

318

Jakob Richi, Weiningen Bentley, Speed Six Le Mans, 1934 6515 ccm, 240 PS

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STARTLISTE

MOTORRÄDER (SOLOMASCHINEN) NACHKRIEG BIS 1969 RENNFELD 4

41

Urs Etter, Ettenhausen Motobi Zanzani Corsa, 1961 125 ccm, 16 PS

42

Walter Bircher, Agarone Moto Guzzi Airone Sport, 1954 250 ccm, 12 PS

44

Martin Gerig, Ebnat-Kappel Honda RC 163, 1965 250 ccm, 45 PS

45

Heinz W. Schmid, Hedingen Yamaha TD2 semi works, 1969 250 ccm, 50 PS

47

Hans Rohr, Hunzenschwil AJS 7R Boy Racer, 1954 350 ccm, 35 PS

48

Peter Burkhardt, Nürensdorf Greeves Oulton, 1967 350 ccm, 35 PS

50

Linus Lucchinetti, Zürich Ducati MK3, 1968 350 ccm

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GP MUTSCHELLEN

51

Erich Bartlomé, Elsau Honda RCB 450, 1964 450 ccm

43

46

49

52

Paul Koller, St. Gallen NSU Geländemax, 1956 250 ccm, 17 PS

Gödi Lindenmüller, Dietikon Aermacchi Ala d’Oro, 1967 348 ccm, 30 PS

Paul Wirth, Glarus Ducati Corse, 1965 350 ccm, 35 PS

Andreas Iten, Stallikon Gilera Compentione, 1952 500 ccm, 30 PS


STARTLISTE

MOTORRÄDER (SOLOMASCHINEN) NACHKRIEG BIS 1969 RENNFELD 4

53

56

59

Stefan Granwehr, Bronschhofen Moto Guzzi Dondolino, 1946 500 ccm, 33 PS

54

Martin Granwehr, Bronschhofen Moto Guzzi Dondolino, 1947 500 ccm, 33 PS

55

Kurt Trottmann, Bellikon AJS 18S Racer, 1950 500 ccm, 38 PS

57

Giuseppe Lucchinetti, Schlieren Gilera Corsa Magni, 1956 500 ccm, 50 PS

58

Christian Mangold, Wallisellen Matchless G50, 1962 500 ccm, 50 PS

Kurt Weber, Zug Paton GP 500, 1969 500 ccm, 80 PS

61

Patrick Spornitz, Gempen Harley Davidson WRTT, 1947 750 ccm, 28 PS

Werner Lehner, Fisibach Honda Drixton, 1968 500 ccm, 60 PS

60

Rolf Hotz, Widen Triumph Daytona T 100T, 1967 500 ccm, 34 PS

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62

Urs Eberhardt, Arth Norton Atlas, 1966 750 ccm

63

Ulf Pettersson, Frauenfeld Norton Seeley, 1968 750 ccm, 75 PS

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STARTLISTE

RENNTOURENWAGEN NACHKRIEG TEIL 2 RENNFELD 5

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510

Daniel Koch, Hunzenschwil VW Porsche AZ Tech, 1964 1900 ccm, 90 PS

Laurent Houmard, Dotzigen NSU 1200 TT, 1968 1200 ccm, 80 PS

Peter Kofler, Stetten Chrysler Simca Rallye III, 1976 1298 ccm, 160 PS

Edi Wyss, Hermatswil Abarth 1000 Bialbero, 1960 982 ccm, 90 PS

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511

Armin Labhart, Egg Porsche 356 Super 90, 1962 1900 ccm, 140 PS

Charly Aegerter, Volketswil NSU 1200 TT, 1971 1177 ccm, 92 PS

Hans Egli, Meilen Steyr Puch 650 TR2 Europa, 1966 660 ccm, 40 PS

Peter Sahli, Aesch Fiat Abarth 1000 Bialbero, 1963 982 ccm, 98 PS

503

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512

Marco Borioli, Rudolfstetten VW Käfer, 1968 1950 ccm, 160 PS

René Chaboudez, Asuel NSU TT 1200 Spiess, 1969 1290 ccm, 120 PS

Manfred Schüpbach, Kirchdorf Fiat Abarth 1000 TCR, 1970 998 ccm, 107 PS

Ulrich Rauscher, Sissach Abarth Simca 1300, 1963 1300 ccm, 95 PS

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STARTLISTE

RENNTOURENWAGEN NACHKRIEG TEIL 2 RENNFELD 5

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516

52

Luka Krstanovic, Geroldswil Fiat 128 A, 1975 1290 ccm, 75 PS

Jürg Buess, Gelterkinden Triumph TR 4 A IRS, 1967 2138 ccm, 120 PS

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517

Romano Maspero, Regensdorf Alfa Romeo Giulietta Sprint Veloce S1, 1957, 1290 ccm, 110 PS

Erich Schürmann, Safenwil Triumph Dolomite Sprint, 1978 1998 ccm, 180 PS

515

518

Loris Egli, Widen Alfa Romeo Giulia Super «Biscione», 1971, 1961 ccm, 170 PS

Karim Wieser, Weggis MG B, 1963 1830 ccm, 150 PS


STARTLISTE

RENNTOURENWAGEN NACHKRIEG TEIL 2 RENNFELD 5

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522

520

Mike Wälty, Schöftland MG MGB Crowe, 1972 1799 ccm, 108 PS

Stephan Furter, Othmarsingen Ford Cortina RS, 1970 1600 ccm, 150 PS

523

Martin Jucker, Uster AC 3000 ME, 1978 2994 ccm, 163 PS

Bruno Ryser, Forst Ford Escort RS 2000, 1981 1998 ccm, 180 PS

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524

Kurt Balzer, Davos-Platz Ford Anglia Cosworth X Floh, 1960 1600 ccm, 150 PS

Thomas Ryser, Blumenstein Ford Fiesta Mk 2, 1985 1996 ccm, 200 PS

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STARTLISTE

RENNTOURENWAGEN NACHKRIEG TEIL 2 RENNFELD 5

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54

Andreas Amstad, Muri Jaguar 3.8 S, 1965 3800 ccm, 300 PS

Bruno Allenspach, Lützelflüh Renault 5 Alpine Gr. 2, 1981 1397 ccm, 130 PS

Christofer Schneider, Günsberg Opel GT 2000 Steinmetz, 1971 1992 ccm, 185 PS

Kurt Dubach, Zell Opel Kadett Coupé GtE 2000, 1979 2000 ccm, 200 PS

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535

Jost Wildbolz, Zürich TVR Griffith 200, 1965 4740 ccm, 390 PS

527

Christian Lee, Eglisau Renault R 12 Gordini, 1972 1565 ccm, 165 PS

Markus Michel, Bremgarten Alpine Renault A110 SC, 1973 1605 ccm, 160 PS

530

Felix Ofner, Adliswil Alpine Renault A110 1600 S, 1972 1565 ccm, 140 PS

Roland Brogli, Schlieren Opel Manta A, 1975 1998 ccm, 180 PS

Walter Dätwyler, Uster Opel GT-Steinmetz, 1971 2784 ccm, 190 PS

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536

René Dubach, Geuensee Opel Kadett GTE ST, 1978 2000 ccm, 200 PS

Alfons Kathriner, Kägiswil BMW 2002 Tii, 1973 1997 ccm, 130 PS


STARTLISTE

RENNTOURENWAGEN NACHKRIEG TEIL 2 RENNFELD 5

537

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Sylvain Flükiger, Schönenwerd BMW 325 E30, 1989 2500 ccm, 240 PS

538

Hermann Bucher, Flühli Datsun Cherry 100 A GT, 1974 1200 ccm, 120 PS

Rolf Knecht, Villnachern Porsche 911 RS, 1976 3000 ccm, 240 PS

541

Sirio Vernati, Goldau Porsche SC RS, 1984 3000 ccm, 250 PS

Daniel Neufeld, Kilchberg Buick Special, 1956 5400 ccm, 220 PS

544

Tim O. Fuchs, Zürich Ford Mustang, 1965 4700 ccm, 410 PS

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Claude Petitjean, Reitnau Datsun Fairlady Z, 1975 2980 ccm, 320 PS

Thomas Käser, Dürrenroth Porsche 911 930 Turbo, 1983 3299 ccm, 400 PS

Ruedi Läderach, Näfels Ford Mustang Holman Moody, 1971 7000 ccm

Christian Hartmann, Windisch Ford Galaxie 500 SL 427 R-Code 1964, 7000 ccm, 450 PS

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STARTLISTE

MOTORRÄDER (SOLOMASCHINEN) NACHKRIEG AB 1970 RENNFELD 6

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74

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80

Edi Müller, Mettmenstetten Bultaco SC 125, 1971 125 ccm, 18 PS

Albert Zollinger, Oberglatt AMF Harley Davidson 250 RR, 1974 250 ccm, 52 PS

Albert Eberle, Walzenhausen Yamaha Harris TZ 350, 1978 350 ccm, 80 PS

Fredi Notter, Zufikon Honda CB 450, 1971 448 ccm, 40 PS

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81

Roland Müller, Subingen Suzuki RG 125, 1983 125 ccm, 22 PS

Dominik Schäfer, Valbella Honda CB 350 F, 1972 350 ccm, 36 PS

Walter Kleiner, Regensdorf Honda XR 500, 1974 500 ccm, 35 PS

Peter Hauptlin, Buchs Ducati 450 MK III Racer, 1970 450 ccm, 32 PS

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Raphael Fröhlich, Wallisellen Suzuki TR 250 Replica, 1972 247 ccm, 45 PS

Urban Jussel, Gossau Yamaha TZ 350 A, 1973 350 ccm, 60 PS

Max Singenberger, Bettwiesen Honda CB 400 RR, 1979 399 ccm, 60 PS

Peter Freiburghaus, Wangen b. O. Kawasaki H1R, 1974 498 ccm, 75 PS

GP MUTSCHELLEN

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STARTLISTE

MOTORRÄDER (SOLOMASCHINEN) NACHKRIEG AB 1970 RENNFELD 6

83

86

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Romeo Kunz, Emmenbrücke Rungg Honda CB 500, 1973 500 ccm, 50 PS

Jo Häfliger, Zürich Egli-Honda Replika, 1975 592 ccm, 65 PS

Erika Elsener, Bettwiesen Honda 750 Daytona Replica, 1972 810 ccm, 80 PS

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90

Jean-Pierre Oppliger, Bôle Honda RC 181 Réplica, 1975 500 ccm, 50 PS

85

Peter Zweifel, Baar BSA Rocket III, 1970 749 ccm, 70 PS

88

Willi Siegrist, Vordemwald BMW R 100, 1986 1000 ccm, 70 PS

91

Géraldine Leuenberger, Gryon Benelli 500 Pasolini Replica, 1971 500 ccm, 60 PS

Karl Scherrer, Bremgarten Suzuki TR Barry Sheene Replika, 1972, 750 ccm, 100 PS

Erwin Karlen, Muraz Honda CBR 1000, 1986 1000 ccm

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58

Ruedi Imhof, Wallenwil Honda CBX 1000 Spez Racer, 1978 1047 ccm, 100 PS

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Alex Iten, Stallikon Honda CBX 1000, 1979 1047 ccm, 105 PS

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STARTLISTE

FORMEL- UND RENNSPORTWAGEN NACHKRIEG RENNFELD 7

701

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Markus Bühlmann, Tagelswangen Porsche 356 GT Speedster, 1957 1600 ccm, 100 PS

Patrick Wäspe, Langnau am Albis Sunbeam Tiger Competition, 1965 4300 ccm, 390 PS

702

705

Bruno Hürlimann, Bremgarten Healey Silverstone, 1950 2442 ccm, 104 PS

Fabio Hauenstein, Tegerfelden Jaguar C-Type Proteus, 1956 3781 ccm, 210 PS

703

706

Oliver Däschler, Meggen Morgan +4 supersports, 1967 2238 ccm, 180 PS

Jean Petermann, Bremgarten Jaguar C-Type, 1963 3443 ccm, 226 PS

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STARTLISTE

FORMEL- UND RENNSPORTWAGEN NACHKRIEG RENNFELD 7

707

710

713

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Bruno Syfrig, Adliswil Jaguar D-Type (retro), 1956 3800 ccm, 270 PS

708

Christian Jenny, Thalwil Lister Jaguar «Knobbly» BHL 16, 1958, 3781 ccm, 310 PS

Daniel Müller, Baden AC Cobra 427 SC Contemporary, 1965, 7000 ccm, 400 PS

711

Thomas Kern, Zumikon Shelby Cobra 427 SK, 1965 6998 ccm, 500 PS

Ruedi Stoop, Thalwil Ford GT 40, 1969 5700 ccm, 400 PS

GP MUTSCHELLEN

714

Christian Hösli, Untersiggenthal Fiat Formula Monza 875, 1972 650 ccm, 30 PS

709

712

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Christoph Scheidegger, Wasen i. E. AC Cobra 427 Shelby F5R, 1965 5000 ccm, 350 PS

Peter Neufeld, Zürich Chevrolet Corvette Grand Sport, 1966, 7000 ccm, 500 PS

Bruno Gentilesca, Wettingen Mallock U2 MK8, 1968 1600 ccm, 145 PS


STARTLISTE

FORMEL- UND RENNSPORTWAGEN NACHKRIEG RENNFELD 7

716

Walter Felix, Pfäfers Horag HAS 4, 1971 1600 ccm, 120 PS

717

Andreas Weisshaar, Rudolfstetten Royale RP21, 1976 1600 ccm, 90 PS

718

Guido Köchli, Muri Van Diemen Formel Ford 1600 RF, 1984, 1600 ccm, 102 PS

719

Roland Bächli, Lengnau Rondeau 200 M585 Formel Ford, 1986, 2000 ccm, 140 PS

720

Alfred Brüngger, Hätzingen Chevron B17 F3, 1970 998 ccm, 120 PS

721

Walter Gigli, Gwatt Martini F3 MK45, 1985 2000 ccm, 200 PS

722

Josef Wagner, Bad Ragaz Hämmerle WH 85, 1985 1998 ccm, 150 PS

723

Mikko Weisshaar, Rudolfstetten Formel Opel Lotus, 1993 2000 ccm, 190 PS

724

Ueli Wäfler, Siggenthal Station March 712M F2, 1971 1600 ccm, 200 PS

GP MUTSCHELLEN

61


STARTLISTE

FORMEL- UND RENNSPORTWAGEN NACHKRIEG RENNFELD 7

Erwin Steingruber, Walzenhausen March BMW Formel 2, 1980 2000 ccm, 300 PS

727

Georg Kaufmann, Niederrohrdorf Maserati 250F, 1957 2500 ccm, 290 PS

729

Ernst Sigg, Widen Sauber C2, 1971 1600 ccm, 215 PS

730

Heinz Schulthess, St. Blaise Grac MT 14 B, 1972 2000 ccm, 130 PS

ungszeiten

r 08.00 – 18.30 07.30 – 13.00 geschlossen

Vereinbarung auch Mittag geöffnet

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ABRIJELLA

732

Alfred Moser, Unterlunkhofen Lucchini LM 89 Gruppe CN, 1989 3000 ccm, 300 PS

A M E N + H E R R E N Tel. 056 633 17 77

ungszeiten

62

r 08.00 – 18.30

GP MUTSCHELLEN

en Besuch

zacker 2, 8964 Rudolfstetten / vis à vis BDB-Haltestelle Hofacker / Parkplätze vorhanden

Ernesto Piccirilli, Fenin Fiat Abarth 2000 Sport SE 010, 1968, 1948 ccm, 245 PS

733

Fredy Amweg, Ammerswil Amweg BMW AW 76, 1976 2000 ccm, 300 PS

Philippe Sauge, Ollon Crosslé Sport-Biposto, 1978 2000 ccm, 150 PS

Kuno Schär, Solothurn Fiat Abarth Proto SE 021, 1971 1984 ccm, 255 PS

Öffnungszeiten Di – Fr 08.00 – 18.30 Sa

07.30 – 13.00

Mo

geschlossen

Auf Vereinbarung auch über Mittag geöffnet

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731

726

D A M E N + H E R R E N Tel. 056 633 17 77

Kreuzacker 2, 8964 Rudolfstetten / vis à vis BDB-Haltestelle Hofacker / Parkplätze vorhanden

Öffnungszeiten Di – Fr 08.00 – 18.30

en Besuch

728

Marc Widmer, Eiken GRD / Cosworth Formel 2, 1973 2000 ccm, 280 PS

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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GP MUTSCHELLEN


STARTLISTE

REGIONALGRUPPE

FAHRZEUGE AUS DER REGION

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904

907

910

64

Stefan Meienberg, Rudolfstetten Citroën HP5, 1923 800 ccm, 8 PS

Susanne Engel, Rudolfstetten Peugeot 201 Cabriolet, 1930 1122 ccm, 23 PS

Philipp Gruber, Bergdietikon MG PB, 1936 938.7 ccm, 43 PS

Peter Burgunder, Berikon Fiat Topolino C 447A X, 1952 570 ccm, 16.5 PS

GP MUTSCHELLEN

902

905

908

911

Viktor Stutz, Widen Ford T, 1926 2900 ccm, 20 PS

Werner Meier, Bremgarten Ford A, 1931 3280 ccm, 40 PS

Herbert Vock, Anglikon Mercedes Benz 230 Cabriolet, 1937 2228 ccm

Ludwig Muntwyler, Bremgarten BMW 501 A, 1954 1971 ccm, 65 PS

903

906

909

912

René Hügli, Berikon Ford A, 1929 3280 ccm, 40 PS

Philipp Koch, Wohlen Ford Pickup, 1936 3600 ccm

Peter Meier, Oberwil-Lieli Vauxhall 12-4, 1947 1422 ccm, 27 PS

Jürg Roth, Widen Citroën 11B, 1954 1911 ccm, 56 PS


STARTLISTE

REGIONALGRUPPE

FAHRZEUGE AUS DER REGION

913

Georges Burkhart, Niederrohrdorf MG MGA, 1956 1500 ccm, 72 PS

914

Beda Grod, Aristau Mercedes 190 Sl, 1956 1900 ccm, 105 PS

915

Tiziano Fazio, Wohlen VW Käfer, 1958 1200 ccm

916

Roland Müller, Berikon Alfa Romeo 2000 Touring Spider, 1960, 1975 ccm, 115 PS

917

Beda Brunner, Rudolfstetten Dodge Sedan Dart-V8 Pioneer, 1961, 5212 ccm, 230 PS

918

Dorino Aondio, Friedlisberg Fiat 600 D, 1961 727 ccm

919

922

Thomas Wälchli, Rudolfstetten Opel Kadett A, 1964 993 ccm, 40 PS

Heinz von Burg, Rottenschwil Chevrolet Camaro, 1966 5400 ccm, 275 PS

920

923

Daniela Meier, Waltenschwil Volvo P1800S, 1964 1780 ccm, 96 PS

Claudia von Burg, Rottenschwil Ford USA Mustang SIX, 1966 3253 ccm, 120 PS

921

924

Claudio Binder, Rudolfstetten Plymouth Satellite Convertible, 1965, 5200 ccm, 175 PS

Paul Brun, Widen Peugeot 404 Berline, 1966 1618 ccm, 74 PS

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GP MUTSCHELLEN


STARTLISTE

REGIONALGRUPPE

FAHRZEUGE AUS DER REGION

925

928

931

934

Kerstin Borioli, Rudolfstetten VW T1, 1967 80 PS

Philipp Merz, Friedlisberg Chevrolet Corvette, 1970 5500 ccm, 300 PS

Urs Baur, Wohlen Puma GT, 1971 1600 ccm, 120 PS

Simon Dietrich, Wohlen Mini Clubman, 1972 998 ccm, 38 PS

926

929

932

935

Laura Meienberg, Rudolfstetten Triumph 1300 FWD, 1968 1300 ccm, 60 PS

Josef Stadelmann, Zufikon Citroën SM, 1970 2674 ccm, 175 PS

Rahel Hüsser, Rudolfstetten Citroën 2 CV AK 400, 1972 602 ccm, 28 PS

Beat Wüthrich, Wohlen Plymouth Satellite Sebring, 1972 5212 ccm, 152 PS

927

930

933

936

Hansruedi Neeser, Wohlen Alfa Romeo Giulia, 1970 2000 ccm, 105 PS

Daniel Hintermann, Widen Volvo P1800 E, 1971 1864 ccm, 124 PS

Orlando Di Giuseppe, Bergdietikon Alfa Romeo Montreal, 1972 2600 ccm, 210 PS

Marcel Signer, Rudolfstetten Alfa Romeo 2000 Coupé, 1973 1962 ccm, 94.8 PS

GP MUTSCHELLEN

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STARTLISTE

REGIONALGRUPPE

FAHRZEUGE AUS DER REGION

937

940

Markus Oetiker, Hermetschwil Pontiac Firebirebird Formula 400, 1973, 6600 ccm, 230 PS

Pascal Wietlisbach, Hermetschwil VW Scirocco GTI, 1978 1600 ccm, 110 PS

938

941

Paula Loher, Muri Citroën Mehari, 1977 602 ccm, 25 PS

Kerstin Egli, Widen Aston Martin V8 Volante Cabrio, 1982, 5300 ccm, 216 PS

939

Marc Bürgisser, Bremgarten Triumph Spitfire 1500, 1977 1500 ccm, 69 PS

942

Flavio Matasci, Bergdietikon Peugeot 504 Cabriolet, 1983 1996 ccm, 106 PS

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GP MUTSCHELLEN


STARTLISTE

REGIONALGRUPPE

FAHRZEUGE AUS DER REGION

950

Hugo Fehr, Hägglingen Morgan Threewheeler Super Sport, 1933, 1325 ccm, 48 PS

951

953

Jürg Dünki, Dietikon BMW R27, 1963 250 ccm, 18 PS

954

Markus Fux, Besenbüren Ducati Corsa, 1968 350 ccm, 28 PS

957

956

952

Urs Huwiler, Jonen Indian Big-Chief, 1948 1200 ccm, 80 PS

Bruno Gruber, Bremgarten BMW R27, 1960 250 ccm, 18 PS

955

Paul Keusch, Stetten Vespa Piaggio APE Ad1, 1967 175 ccm, 6.3 PS

Reto Bürgisser, Bremgarten Dnepr MT 16, 1960 650 ccm, 36 PS

958

Michael Boss, Zufikon Suzuki GS 100 G, 1981 997 ccm, 90 PS

Robert Wild, Rudolfstetten Norton M18 ES 2, 1938 500 ccm, 18 PS

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GP MUTSCHELLEN


GP MUTSCHELLEN

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MICRO-CARS

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BERNHARD TAESCHLER, PRÄSIDENT ORGANISATIONSKOMITEE MICRO-CAR-TREFFEN SCHWEIZ

DIE MICRO-CAR-TREFFEN IN WOHLEN 1976 trafen sich rund 50 Kleinstfahrzeuge am Hallwilersee zu einem ersten Treffen. Es waren billige, noch nicht restaurierte Fortbewegungsmittel, die von Lehrlingen, Studenten oder behinderten Menschen benützt wurden und alle auf eigener Achse an das Treffen fuhren. Die kleinen Lieblinge landeten damals leider zu häufig auf dem Schrottplatz, weil sie durch ausgewachsene, vierrädrige Autos abgelöst wurden. 1972 habe ich meinen ersten, damals 14-jährigen Messerschmitt gekauft. Er war am Migros-Anschlagbrett ausgeschrieben und kostete soviel wie 4 Kästen Bier. Mit diesem damals roten und später gelb lackierten KR 200 konnte ich meine Freunde vom «Herrenabend»-Stammtisch begeistern und einen Micro-Car-Virus verbreiten, der sich zu einer Pandemie ausbreitete. Wenige Jahre später wimmelte es im Freiamt von Kleinstfahrzeugen aller Art. Im Laufe der Zeit wurden die meisten restauriert und noch weitere seltene Exemplare zugekauft. Die Fortbewegungsmittel aus der Wirtschaftswunderzeit fanden eine neue Heimat und wurden aus Scheunen und Kellern, von Schrottplätzen und Hinterhofgaragen gerettet. Die Platzverhältnisse am Hallwilersee reichten bald nicht mehr aus, um die durchschnittlich alle 4 Jahre stattfindenden weiteren Treffen zu beherbergen. So wurde Wohlen im Freiamt zum neuen Zentrum der Schweizer Micro-Car-Szene.

73 EDITORIAL, INHALTSVERZEICHNIS 74 ORGANISATION 74 Grosse Helfer hinter kleinen Fahrzeugen 74 Herzlichen Dank! 76 Programm 77 HISTORIE 77 Von Israel nach Wohlen 80 Die Geschichte der Micro-Cars 82 Der Rapid-Kleinwagen 78 AUSFAHRT UND RALLYE Plan der Strecke 84 STARTLISTEN 84 Kleinwagen Raritäten 88 Messerschmitt, FMR 91 Glas, Goggomobil 92 Heinkel, Trojan 94 Die Familie der Italiener aus Frankreich 96 BMW

Das 11. Treffen wird einen noch nie erreichten Querschnitt durch die Geschichte der Kleinstwagen bieten. Leider können wir aus Platzgründen nur 150 Kleinstfahrzeuge berücksichtigen, die an diesem Treffen teilnehmen können. Aus ganz Europa kommen die Besitzer zu diesem weltweit sicher einmaligen, wohl grössten Treffen von Kleinstwagen nach Wohlen. Erstmals figuriert das Treffen als FIVA-B-Event im internationalen FIVA-Kalender. Zudem trägt es das Logo des nationalen Kulturerbejahres 2018. Dass diese Lieblinge auch dem grossen Publikum des GP Mutschellen gezeigt werden können, wertet beide Veranstaltungen sicher auf. Kleinstwagen sind selten Rennfahrzeuge – aber man hat sie ebenso lieb!

HERAUSGEBER KONZEPT, GESTALTUNG, REALISATION REDAKTION ANZEIGENVERKAUF, PRODUKTION BILDBEARBEITUNG DRUCK AUFLAGE FOTOS COPYRIGHT

IMPRESSUM Bernhard Taeschler, Bahnhofstrasse 15, 5614 Sarmenstorf Schrift und Satz, Stefanie Studer, 5444 Künten Simon Huwiler, Bernhard Taeschler Schrift und Satz, Stefanie Studer, 5444 Künten Schrift und Satz, Stefanie Studer, 5444 Künten Kromer Print AG, Lenzburg 5000 Exemplare Fahrer Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Herausgebers

GP MUTSCHELLEN

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MICRO-CARS

EDITORIAL / INHALT


MICRO-CARS

ORGANISATION

GROSSE HELFER HINTER KLEINEN FAHRZEUGEN GESAMTVERANTWORTUNG, AUSSCHREIBUNG UND KOORDINATION

Willi Dubler, Markus Dubler, Georges Friedrich

BEWILLIGUNGEN UND UNTERHALTUNG

Peter Bucher, Willi Guggenheim

FINANZEN, FESTABRECHNUNG

Karl Koch, Marco Lütolf, Stefan Laib, Daniel Rohner

WEBMASTER DER HOMEPAGE

Jeanette und Flopsi Meyer

MEDIEN, PRESSE

Marlene und Walter Dubler

AUSFAHRTEN, RALLYE, STRECKENSICHERUNG, POSTENARBEITEN

René Isler

Bernhard Taeschler, Stellvertreter Urs Dubler

Urs Dubler

Karin Dubler

Paul Häfeli

Simon Huwiler

Clemens Hegglin, Max Geissberger, Charles Hegglin, Kurt Dubler

PLATZCHEF, PARKORDNUNG, POLIZEI

QUARTIERMEISTER, CAMPING, UNTERKÜNFTE FESTWIRTSCHAFT, CATERING

BETRIEB WELCOME DESK, PLAKETTEN, BEKLEIDUNG TOMBOLA, LOSVERKAUF TEILEMARKT, AUSSTELLERSTÄNDE ERINNERUNGSPREISE UND POKALE

Jean Vock

PANNENDIENST, BESENWAGEN

Kurt Dubler (Notfall Nr. 079 591 02 03)

HERZLICHEN DANK! Anlässe wie dieses Micro-Car-Treffen stehen und fallen mit einem moti-

flöhe am Grand Prix Mutschellen wird ein Höhepunkt dieses Treffens

vierten und engagierten Helferteam. Viele meiner Freunde gehören von

sein und den vielen Zuschauer am Mutschellen ein Spektakel bieten. Die

Anfang zum OK oder zu den treuen Helfern. Sie alle sind immer wieder

überaus gute und erspriessliche Zusammenarbeit der beiden OKs sei an

bereit, einen grossen Teil ihrer Freizeit für das gemeinsame Hobby ein-

dieser Stelle ebenfalls ganz herzlich verdankt.

zusetzen. Diesen Freunden gehört der grösste Dank. Danken möchte ich aber auch der Gemeinde Wohlen für die freund-

BERNHARD TAESCHLER

liche Aufnahme und allen Sponsoren, Inserenten und Spendern von

Organisationskomitee

Naturalgaben für die grosse Tombola. Die Präsentation aller Strassen-

MICRO-CAR-Treffen Schweiz 2018

74

GP MUTSCHELLEN


Wir sorgen dafĂźr, dass er bis ins hohe Alter seinen Spieltrieb nicht verliert. Ihr Porsche Classic Partner. Porsche Service Zentrum Schinznach Bad AMAG Automobil und Motoren AG Aarauerstrasse 22 5116 Schinznach Bad Tel. +41 (0) 56 463 93 91 Fax +41 (0) 56 463 96 40 www.porsche-schinznach.ch info@porsche-schinznach.ch


MICRO-CARS

ORGANISATION

PROGRAMM

MICRO-CAR-TREFFEN 2014 ZU BESUCH AM GP MUTSCHELLEN

FREITAG, 27. APRIL 2018

SONNTAG, 29. APRIL 2018

15.30 Uhr 18.00 Uhr

09.00 Uhr 10.00 Uhr 12.30 Uhr 15.00 Uhr

Ausfahrt nach Mühlau (Oldie Scheune Hadorn) Ankunft, Bezug Unterkunft, geführter Ausflug im Bünztal Festbetrieb in der Bleiche Gemeinsames Abendessen und Benzingespräche in der Festwirtschaft

SAMSTAG, 28. APRIL 2018 10.00 Uhr 11.30 Uhr 16.00 Uhr 16.00 Uhr 18.00 Uhr

76

Start zur grossen Rallye ab Wohlen Ankunft der letzten Teilnehmer im Festzentrum, danach Start zur grossen Micro-Car-Rallye mit Postenarbeiten Mittagshalt in Wildegg (Areal Lüpold AG) Fahrzeugausstellung in der Tiefgarage Hofmatten Teilemarkt im Festgelände Festbetrieb in der Bleiche (mit Renelvis) Bunter Abend mit musikalischen Einlagen, grosse Tombola

GP MUTSCHELLEN

Geführte Fahrt von Wohlen nach Rudolfstetten Fahrzeugausstellung Dorfplatz Rudolfstetten und Besichtigung des Wagenparks Präsentationsfahrt am GP Mutschellen Vorstellung aller Fahrzeuge, gemeinsame Rückfahrt nach Wohlen Preisverteilung und Verabschiedung in der Bleiche

Festzentrum: Areal Hofmatten / Bleiche, 5610 Wohlen Alle Details auf www.microcars.ch


VON ISREAL NACH WOHLEN

Die Micro-Cars sind automobile Kultur – vom 27. bis 29. April findet das nächste Treffen in Wohlen statt. Ein offizieller Anlass zum Kulturerbejahr 2018. Drei Monate vor dem Event sind bereits gegen 120 Anmeldungen eingegangen. Mit dabei sind echte Schweizer Fabrikate, die man unter dem Jahr auf unseren Strassen kaum zu Gesicht bekommt. «Sowas hat es noch nie gegeben», freut sich OK-Präsident Bernhard Taeschler.

Es kommt wohl eher selten vor, dass ein Zahn-

150 erwarteten Micro-Cars sicher erreichen»,

arzt den Weg von Israel nach Wohlen findet.

sagt Taeschler.

Doch für das internationale Micro-Car-Treffen ist kein Weg zu weit. Dr. Alexander Sasha Go-

CAMPING IN WOHLEN

ryunov lässt sich das Micro-Car-Treffen nicht

Das Interesse ist enorm – nicht nur in der Regi-

entgehen. Mit dabei: seine Mopetta. Eine Ra-

on. Bereits haben sich Pressevertrer aus Eng-

rität. Doch längst nicht die einzige, die sich in

land und Israel angemeldet. Auch, weil das 11.

Wohlen zeigen wird. Wenn die schnuckeligen

Internationale Micro-Car-Treffen 2018 noch

Kleinstfahrzeuge – traditionsgemäss im Vier-

spezieller ausfällt als sonst. Zum ersten Mal

Jahres-Takt – in der Bleiche Wohlen und am

findet es unter dem Label «Kulturerbe 2018»

Grand Prix Mutschellen vorfahren, stehlen sie

statt und ist zudem eine FIVA-Veranstaltung.

allen die Show.

«Mir geht es darum, die gesamte Mobilität ins

DIE RARITÄTEN-PARADE

richtige Licht zu rücken. 1976 stand die Kultur nicht im Vordergrund. Damals waren das Stu-

«Aus dem Verkehrshaus Luzern erhalten wir

denten, die mit den Autos herumfuhren. Heute

den einzigen überlebenden Rapid-Kleinwagen –

ist das anders, die Kultur gewann an Bedeu-

ein Schweizer Auto, das 1946 bis 1947 nur 36

tung. Und nach wie vor hat man die Micro-Cars

Mal gebaut wurde», freut sich OK-Präsident

einfach gern – so klein, fein und lieb wie sie

Bernhard Taeschler. Auch mit dabei ist der

sind», sagt Taeschler.

«Geissmann», ein Einzelstück, das in Hägglin-

So wird das Merkur-Areal zum ersten Mal

gen gebaut wurde. Und auch der einzig überle-

seit der Handwerker- und Gewerbeausstellung

bende Belcar, der in Wollerau gebaut wurde, ist

hagewo 15 wieder rappelvoll sein – und sich

mit dabei. Neueren Datums – aber auch schon

kurzfristig zu einem Camping-Platz mit Wohn-

Oldtimer – sind zwei in Menziken gebaute Dia-

mobilen aus ganz Europa verwandeln.

volino. Vier echte Schweizer Fabrikate: «Das hat es noch nie gegeben», freut sich Taeschler. Neben den Schweizer Produktionen sind heute längst in Vergessenheit geratene Marken wie Felber, Kroboth, Kleinschnittger oder Champion mit dabei.

TAESCHLER: «DIE VIELFALT IST GRÖSSER ALS JE ZUVOR» Noch dauert es drei Monate, bis die Micro-Cars ihre Motoren starten dürfen. Doch das Feld ist schon jetzt hervorragend besetzt. Gegen 120 Anmeldungen sind bereits eingegangen. «Täglich kommen weitere Anmeldungen dazu. Die Vielfalt ist grösser als je zuvor. Wir werden die

DR. ALEXANDER SASHA GORYUNOV AUS ISRAEL

GP MUTSCHELLEN

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MICRO-CARS

HISTORIE


MICRO-CARS

AUSFAHRT

AUSFAHRT FREITAG, 27. APRIL 2018 Ausfahrt mit Besuch der Oldie-Scheune Hadorn, Schorenstrasse 40, 5642 Mühlau Start: 15.30 Uhr in Wohlen

Start / Ziel

OldieScheune

78

GP MUTSCHELLEN


MICRO-CAR-RALLYE SAMSTAG, 28. APRIL 2018 Micro-Car-Rallye mit Postenarbeiten und Mittagsverpflegung im Areal Lüpold AG, Hübelweg 17, 5103 Möriken-Wildegg Start: 10 Uhr in Wohlen

4 3 Mittagessen

5

2

Start / Ziel

6

1

GP MUTSCHELLEN

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MICRO-CARS

RALLYE


MICRO-CARS

HISTORIE

DIE GESCHICHTE DER MICRO-CARS prächtigen und mächtigen Limousinen aus den 30er-Jahren. Nach der Währungsreform in Deutschland 1948 betrug das durchschnittliche Einkommen rund 350 Mark pro Monat. Ein BMW 501, der «Barockengel», war 1952 mit DM 15 000.– angeschrieben und darum kaum

mehr verkäuflich. 1954 sahen die BMW-Leute auf dem Turiner Salon ein kugelförmiges Kleinstfahrzeug, die ISO-Isetta. Die vordere Türe hat stark an eine Kühlschranktüre erinnert, weil ISO Rivolta vor dem Krieg auch Kühlschränke baute und noch genügend Scharniere an Lager hatte! BMW schlug der Not gehorchend zu und

bekam den Zuschlag für einen Lizenzbau dieser ISETTA aber für Deutschland und die Schweiz. In Frankreich wurde eine Lizenz an MESSERSCHMITT KR 200, 1956, MIT DEM SPITZNAMEN «SCHNEEWITTCHEN-SARG».

« Micro-Car » ist der Oberbegriff für Kleinstwagen, die im Volksmund auch als Knutschkugeln, Rollermobile, Zwergenautos oder Schneewittchensärge bezeichnet werden. Sie sind kürzer als 300 cm und fahren auf drei oder vier Rädern. Angetrieben meist von 2-Takt-Motoren von weniger als 500 ccm. Gebaut wurden solche Fahrzeuge nach dem zweiten Weltkrieg und trugen wesentlich zur Volksmotorisierung bei.

Die Gene dieser Fahrzeuggeneration finden

160  000 verkauften Exemplaren das Leben.

sich noch heute in Neuentwicklungen: Smart,

Eine kleine Episode: Weil die deutschen Zu-

VW Up, Cinquecento oder der ganz neue

lassungsbehörden eine 2. Türe verlangt haben,

Microlino sind ähnlich klein, aber mit neuester

wurde serienmässig ein Faltdach eingebaut!

Technik unterwegs. Alt oder neu: Die Kleinen sind sympathisch

Diese 2. Türe hat dann die «lange Isetta» der BMW 600, auf der rechten Seite erhalten !

und «schnuckelig». Eine Nachfrage nach klein­

Typisch für diese Konstruktionen waren

sten Fahrzeugen gibt es immer wieder, speziell

einerseits die eiförmigen Winzlinge, wie sie

in Zeiten von Benzinknappheit und ökologi-

auch von HEINKEL oder FULDAMOBIL gebaut

schen Diskussionen. Die Not an Strassen- und

wurden. Andererseits die aus dem früheren

Parkplatzraum und das unbändige Verlangen

Flugzeugbau kopierten Formen vom DORNIER

nach individueller Mobilität bringen immer

oder dem bekannten MESSERSCHMITT, der

wieder neue Kreationen von Kleinstwagen her-

eine ganz besondere Geschichte hat: Ingenieur Fritz Fend war während des Krie-

Die Hochblüte der Kabinenroller war in den

ges mit der Entwicklung der ersten Düsenjäger

Fünfziger- und Sechzigerjahren. Es waren da-

im Messerschmitt-Werk Regensburg beauf-

mals elementare Gegebenheiten, welche die

tragt. In einer kleinen Halle, die nach der Bom-

Autos kleiner werden liessen: Die Produkti-

bardierung nach dem Krieg noch stand, wurden

onsanlagen waren zerstört, der Nachschub an

aus den noch vorhandenen Blechen und Teilen,

gutem Blech und anderen Rohstoffen war un-

die eben noch da waren, Fortbewegungsmittel

terbrochen und die Leute hatten einfach nicht

für Kriegsversehrte gebaut. Das alles natürlich

genügend Geld. So ist in ganz Europa eine

im Versteck vor den Amerikanern! Die ersten

einzigartige Vielfalt von rudimentären Vehi-

Konstruktionen waren nicht mehr als ein Brett

keln entstanden. Es war nichts anderes als das

mir vier Schubkarrenrädern, auf welchen sich

Bedürfnis, den Fahrrad, Roller oder Motorrad

ein beinamputierter Mensch fortbewegen konn-

fahrenden Menschen einen Wetterschutz mit

te. Bald folgte der FEND-Flitzer, der als erstes

einem Dach über dem Kopf zu bieten. Die vie-

Versehrtenmobil galt und von einem 4 PS-Mo-

len Kriegsversehrten erlangten mit den einfa-

tor angetrieben wurde. Der Nachfolger war der

chen Fahrzeugen eine gewisse Mobilität.

KR ( Kabinenroller ) 175 mit 9 PS, gefolgt vom

Natürlich hat es auch vor dem 2. Weltkrieg

häufig gebauten KR 200, dem «Schneewitt-

schon kleine und bescheidene Autos gegeben,

chensarg», der noch keinen Rückwärtsgang

wie der «Kommissbrot» von HANOMAG in

besass. Der Einzylinder 2-Takter konnte aber

Deutschland. In Frankreich nannte man sie Cy-

rückwärts angelassen werden. 12  000 Exemp-

clecars. Oder in England der legendäre Austin

lare wurden 1955, im besten Verkaufsjahr, da-

7, der als BMW Dixi in Deutschland und in vie-

von hergestellt. «Menschen in Aspik» nannte

len anderen Ländern in Lizenz gebaut wurde.

man die Piloten unter der Plexiglashaube. Die

Bleiben wir also in der Zeit der Hochblüte

GP MUTSCHELLEN

se Knutschkugel als BMW ISETTA mit einem BMW-Motorradmotor und rettete BMW mit

vor.

80

die Firma VELAM vergeben. 1955 erschien die-

Krönung der FEND-Konstuktionen im Messer-

dieser MICRO-CARS : «Krieg macht erfinde-

schmitt-Werk, das später FMR ( Fahrzeug- und

risch» heisst es. Keine Chance mehr für die

Maschinenfabrik Regensburg ) hiess, war der


heisse Tg500 «Tiger» mit 4 Rädern und 500 ccm Motor, der 1958 nur in einer Serie von gut 250 Stück verkauft werden konnte. Er kam zu spät, die Zeit war reif für richtige Autos wie Käfer oder Kadett. Aber im wieder aufblühenden Rennsport konnte er noch eingesetzt werden. Viele Exemplare wurden im Rennsport dann auch geschrottet ! Sehr bald gab es aber Kleinstfahrzeuge, die sich optisch der klassischen Limousinen anglichen: Motorhaube, Mittelteil für Fahrer und Beifahrer, und Kofferraum. Das Goggomobil ist wohl der berühmteste Entwurf. Die Goggos aus dem Hause von Hans Glas (Landmaschinen-Hersteller) gab es auch als Lieferwagen und als Coupé. Das gleiche Baumuster hatte der CHAMPION 400, der etwas sportlicher aussah, aber erfolglos blieb. In Frankreich wurde die italienische VESPA 400 gebaut, die den Goggos sehr ähnlich sahen. 1966 übernahm BMW die Hans Glas GmbH, die ihrerseits 1959 noch BMW übernehmen wollte! Die Goggo-Nachfolger von GLAS waren nicht wirklich gesuchte Autos. Der BMW 700 als Nachfolger hat dann BMW endgültig gerettet! Die Artenvielfalt jener Autojahre ist erstaunlich. Viele Konstrukteure versuchten sich und brachten neue Ideen ein, nur wenige waren erfolg-

«KNUTSCHKUGEL» MIT DER EIGENWILLIGEN KÜHLSCHRANKTÜRE

reich! •

Der Zündapp Janus mit der neuen Sitzanordnung.

•

Der französische INTER, der stark an ein Flugzeug erinnert.

•

Der Lloyd mit seiner Leukoplastcarrosserie.

•

Der winzige KLEINSCHNITTGER mit ILO-Motor und Kabelzuganlasser.

• •

Die französischen ROVIN und MOCHETs. Der österreichische FELBER AUTOROLLER oder die in Bregenz gebauten KROBOTH-Roller, die praktisch ausschliesslich in die Ostschweiz exportiert wurden.

•

Die englischen BOND und RELIANT-Dreiräder hatten meistens nur ein Vorderrad.

•

Im fernen Japan gab es solche Versuche von Subaru und Mazda.

Aber auch in der Schweiz versuchte man sich in der Kleinstwagenfertigung: Die in Dietikon angesiedelte Landwirtschaftsmaschinen-Firma RAPID, baute eine Serie von 36 Kleinstwagen, von der noch ein letztes

Exemplar im Verkehrshaus steht. Die SOLETTA aus Solothurn blieb ein

EIN KLEINSCHNITTGER WARTET AUF SEINE WIEDERGEBURT

Einzelstück. In Wollerau wurden ein paar Brütsch-Konstruktionen unter dem Namen BELCAR gebaut. Und aus Menziken stammen die kleinen DIAVOLINO mit italienischer Technik, die wie kleine Jeeps aussehen.

MICRO-CARS

angetrieben, weniger Parkfläche, weniger Statussymbol.

Micro-Cars sind Kleinstfahrzeuge mit drei oder vier Rädern, weniger als 500 ccm, Baujahr bis 1970 (Ausnahmen bestätigen diese Regel). Seit 1976 findet alle vier Jahre in Wohlen das internationale Micro-Car-Treffen Schweiz statt. Die nächste Austragung findet vom 27. bis 29. April 2018 auf dem Areal der Bleiche Wohlen statt. Die Micro-Cars werden auch am GP Mutschellen (29. April) mit dabei sein.

Die Freude am Fahren mit den Kleinen bleibt!

Weiter Informationen finden Sie auf www.microcars.ch.

In der Tschechei gab’s das rollende Zweimannzelt genannt VELOREX gar bis 1971 mit Jawa-Technik. Mangels Blech bestand die Carrosserie aus Kunstleder. Der neueste Kleinwagenboom wird nicht mehr derart bunt und skurril sein. Die Sicherheitsanforderungen verunmöglichen gar einzelne Konstruktionen. Das Downsizing hat heute ganz andere Gründe: Langsamer, leichter, weniger Hubraum, weniger Spritverbrauch oder gar elektrisch

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MICRO-CARS

HISTORIE


MICRO-CARS

HISTORIE

DER RAPID-KLEINWAGEN in der Schweiz. Ob das Konzept des deutschen VW zum grössten Teil auf Ideen des «Nicht­Ariers» Ganz fussten, wie man im Tages­Anzeiger vom 14. 10. 1969 lesen konnte, ist nicht bewiesen. Fest steht aber, dass die Gefahr einer Arbeitslosigkeit nach dem Krieg die Zürcher Behörden, zu denen Dr. Karl Weiter als prominenter Freisinniger (Vorstand der Kantonalpartei) gute Bezie­ hungen hatte, veranlasste, das Projekt einer Autofabrik im Kanton zu unterstützen. Dazu kamen die Beziehungen von Rapid zu Gutbrod.

GUTE NOTEN

DER MAIKÄFER-PROTOTYP VON JOSEF GANZ

Dank den Beziehungen zwischen RAPID und Gutbrod entstanden 1946 36 Stück des Rapid-Kleinwagens. Trotz guten Noten der Presse konnte sich die Idee nicht durchsetzen. Heute hat der Rapid Typ M seinen Platz im Verkehrshaus Luzern. Zu Gast ist er auch am Micro-Cars-Treffen und am GP Mutschellen 2018.

Die «Heirat» zwischen Rapid und Josef Ganz kam zustande. Der Kleinwagen Rapid wurDie Idee, den Einachstraktor von Rapid zu ei-

de mit nebenstehender Spezifikation in einer

nem Zweiachsfahrzeug zu entwickeln, lag in

Null-Serie von 36 Stück 1946 an der Lessings-

der Luft und ist von Rapid mit dem Transpor-

trasse in Zürich gebaut.

ter und dem Mähtraktor für die Landwirtschaft

Der Automobilexperte Walter Blickens­

ja auch verwirklicht wor­den. Schon vor dem

dorfer gab in einem Artikel am 15. Mai 1946

2. Weltkrieg hat ein Glarner Konstrukteur den

im «Demokrat» (Rorschach) dem Wagen gute

Versuch unter­nommen, aus einem Rapid Typ

Noten:

M einen Vierradgeräteträger zu machen.

DREI FAKTOREN

kleinen Mann. Bei einer Serienfabrikation von

Volkswagen» haben eine Reihe von Faktoren

mindes­tens 1000 käme heute der Gestehungs­

eine Rolle gespielt:

preis pro Wagen auf 1200 Franken. Dazu zu

•

rechnen wäre noch die Händler-Marge.

Da gab es einen 1898 in Budapest geborenen, in Wien aufgewachsenen Inge­ nieur,

Gegenwärtig zirkulieren in der Presse Arti-

der 1928 an der Technischen Hoch­schule

kel über die Heeresmotorisierung in unserem

Darmstadt diplomiert hatte und der hin-

lande. Man erfährt, dass die Schweiz gedenkt,

sichtlich der Motorisierung die Vision

eine grössere Anzahl von ‹Jeeps› anzukaufen.

hatte, «dass es gelingen müsse, auf dem

Die geschilderten vorzüglichen Eigenschaften

gleichen Prinzip wie ein Motorrad erst

im Gelände hätten den Ganz-Wagen auch zu

recht ein Automobil, gut federnd, dem

militärischen Zwecken verwenden lassen. Mit

Standardtyp überlegen, das Massenträg­

wenig Umänderungen (andere Karosserie, stär-

heitsmoment durch die benachbarte Unter-

kerer Motor) könnte er zum ‹schweize­rischen

bringung der schweren Teile wie Motor und

Jeep› umgebaut werden.

Getriebe nach hinten verlagert – und dies

Wie ich feststellen konnte, lächelt das breite

in Verbindung mit Schwingachsen – erfolg-

Publikum ein wenig über das silber­glänzende

reich zu konstruieren». Josef Ganz rea-

Kleinauto. Man spricht da von einem ‹Bastard›

lisierte seine Idee mlt einem Prototyp für

zwischen Motorrad und Auto. Die Schweizer

ein Kleinauto «Maikäfer»), für das er aber

sind verwöhnte Leute, für viele scheint ein

keinen Fabrikanten fand ( DKW, Adler).

Auto nur dann ‹Auto› zu sein, wenn es mit al-

Ähnlich wie beim späteren Volkswagen be-

len Schika­nen ausgerüstet ist. Man muss sich

stand das Ziel, den Verkaufspreis auf 1000

erst an den Ganz-Wagen gewöhnen, an seine

Reichsmark zu limitieren.

äus­serste Einfachheit, an seine völlig neue und

Ganz lernte 1932 Wilhelm Gutbrod ken

unkonventionelle Form. Aber wichtig sind ja

nen, dessen Firma ab 1935 Rapid Motor-

schliesslich die Fahreigenschaften, wichtig ist

mäher in Lizenz baute. Doch der «Standard

der Schutz vor Wind und Wetter, wichtig ist das

Superior», der an der Berliner Automobi-

nicht ermüdende, bequeme Sitzen, die Über-

lausstellung 1933 debütierte, er­ wies sich

sichtlichkeit aller Teile, und nicht zuletzt ist

als Flop, lediglich die Liefer­wagenvariante

die Billigkeit aus­schlaggebend.»

überlebte. •

GP MUTSCHELLEN

gen damit wirklich das Idealfahrzeug für den

Bei der «Dietiker Antwort auf den deut­schen

•

82

«Dank seiner Einfachheit, Robustheit, Leistungsfähigkeit und Billigkeit ist der Ganz-Wa-

Josef Ganz, den die politischen Verhält­

DOCH KEINE CHANCE

nisse in Deutschland zwangen, ins Aus-

Blickensdorfer sollte nicht recht bekom­ men.

land zu emigrieren, versuchte sein Glück

Die in grossen Serien hergestellten Volkswagen


DR. M. BAUMANN, DELEGIERTER DES VERWALTUNGSRATES DER RAPID, ÜBERGIBT 1969 DAS RESTAURIERTE RAPID-AUTO DEM DIREKTOR DES VERKEHRSHAUSES LUZERN, DR. WALDIS.

DER GEGENKOLBENMOTOR, VON RAPID ENTWICKELT

und Fiat-Topolino machten in der Schweiz das Rennen. Das musste man auch bei Rapid einsehen. Im Bericht des Verwaltungsrates für das Geschäftsjahr 1945 / 46 kann man lesen: «Was die lizenz­ weise Fabrikation des Kleinautos anbelangt, so möchten wir Ihnen zur Kenntnis brin­gen, dass wir dieselbe nach mehrjährigen Versuchen und Erprobungen verlassen haben und das seinerzeit mit der Gesell­schaft der von Roll›schen Eisenwerke einge­gangene Syndikat aufgelöst haben.»

SEIT 1969 IM VERKEHRSHAUS LUZERN Immerhin ist der «Schweizer VW » museumswürdig geworden. Im September 1969 übergab der damalige Delegierte, Dr. Marcel Baumann, einen restaurierten Rapid-Wagen Direktor Dr. Waldis im Ver­kehrshaus Luzern, wo das Rapid-Auto noch heute besichtigt werden kann.

RAPID KEHRT ZUM AUTOMOBILBAU ZURÜCK Ende der 70er Jahre näherte man sich bei Rapid wieder dem Automobilbau. Aus­gehend von den in der Landwirtschaft ein­gesetzten Transportern entwickelte man Kommunalfahrzeuge für den Einsatz bei den technischen Betrieben grösserer Ge­ meinden, im Bau- und Gärtnereigewerbe, d.h. überall dort, wo ein kleines, robustes und vor allem auch geländegängiges Fahr­zeug gefragt war. Dieser Artikel stammt aus dem Buch «75 JahreRapid 1926–2001», Copyright 2001, Rapid Holding AG, Dietikon und wurde dem Verein Grand Prix Mutschellen zur Verfügung gestellt.

KLEINSERIE DES RAPID-AUTOS

TECHNISCHE ANGABEN Rapid-Kleinwagen Motor Von Rapid entwickelter Gegenkolben­motor GK 350 cm3, 7 PS Anlasser Fusspedal-Federaufzugstarter Kupplung Mehrscheiben, trocken Getriebe 3 Vorwärtsgänge, 1 Rückwärtsgang, ohne Differential, im Heck mit Achse verblockt Räder Motorradreifen 3,5 x 19 Aufhängung Vorn und hinten Schwingachsen Max. Tempo 80 km/h Verbrauch 5-6 l/100 km Steigfähigkeit 25-30% mit zwei Personen Masse Radstand 1940 mm Spur 1000 mm Länge 3040 mm Breite 1370 mm Gewicht 380 kg Chassis Zentralrohrrahmen Karosserie Cabriolet mit Verdeck, 2 Sitzplätze Vorderteil und Heckhaube zusammen mit den Kotflügeln aufklappbar Bremsen Mechanische Vierradbremsen Verkaufspreis 3600 Franken

Herzlichen Dank an die Rapid Holding AG ! GP MUTSCHELLEN

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MICRO-CARS

HISTORIE


MICRO-CARS

STARTLISTE

KLEINWAGEN-RARITÄTEN AUS ALLER WELT

1

Rudolf Hug, Erlenbach CH Fiat 500 Spider Weinsberg, 1940 500 ccm

4

Beat Menzi, Obergösgen CH Rovin D2, 1948 415 ccm

7

Norbert Mylius, Maria Enzersdorf A, Felber Autoroller TL 400, 1953 398 ccm

10

84

Thomas Good, Flumserberg CH Kroboth Allwetterroller, 1954 200 ccm

GP MUTSCHELLEN

2

5

8

11

Verkehrshaus der Schweiz, Luzern Rapid Kleinwagen, 1946 350 ccm

Stefan Baumann, Bad Staffelstein D, Champion CH 2, 1949 248 ccm

Bert Grimmer, Eppelheim D Felber Autoroller TL 400, 1953 398 ccm

Peter Dipold, Rednitzhembach D Gutbrod Superior 700E, 1954 658 ccm

3

6

9

12

René Saxer, Hägglingen CH Geissmann Nr. 1, 1947 350 ccm

Wolfgang Kröger, Bad Staffelstein D Bond A, 1949 200 ccm

Wolfgang Kröger, Bad Staffelstein D Kroboth Alwetterroller, 1954 200 ccm

Pierre Vogt, Le Locle CH Kleinschnittger F 125, 1953 123 ccm


KLEINWAGEN-RARITÄTEN AUS ALLER WELT

13

16

19

22

Hermann Eckstein, Bochum D Kleinschnittger F 125, 1954 123 ccm

A. Sasha Goryunov, Israel Brütsch Mopetta, 1957 50 ccm

Günter Kleen, Sprockhövel D Victoria Spatz, 1958 245 ccm

Franz Schmid, Arnegg CH Velorex 250, 1948 250 ccm

14

17

20

23

Bernhard Locher, Walkringen CH Kleinschnittger F 125, 1954 123 ccm

Oliver Meier, Zürich CH Belcar Dreisitzer, 1956 191 ccm

Hans Ulrich Wartenweiler, Oberhasli CH, Meadows Frisky, 1958, 324 ccm

René Staub, Berneck CH Velorex 16 / 350, 1958 350 ccm

15

18

21

24

Peter Dipold, Rednitzhembach D Brütsch Zwerg-Einsitzer, 1955 75 ccm

Heinz Forster, Diessenhofen CH Spatz 200, 1956 196 ccm

Niklaus Zbinden, Zimmerwald CH Velorex 16 / 350, 1958 344 ccm

Peter Gerber, Tagelswangen CH Velorex 16 / 250, 1960 250 ccm

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STARTLISTE


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STARTLISTE

KLEINWAGEN-RARITÄTEN AUS ALLER WELT

25

28

31

86

Bernhard Weckemann, Dagersheim D, Velorex 16 / 350, 1967, 350 ccm

Urs Dubler, Wohlen CH Zündapp Janus, 1957 250 ccm

Manfred Schwedt, Herzogenrath D Fuldamobil S2, 1955 200 ccm

GP MUTSCHELLEN

26

29

32

Georg Biegerl, Erdweg D Zündapp Janus, 1958 250 ccm

Paul Merker, Emersacker D Lloyd LT 600, 1956 600 ccm

Werner Honold, Haundorf D Fuldamobil S7, 1960 200 ccm

27

30

33

Werner Krause, Forchheim D Zündapp Janus, 1958 248 ccm

Margrith Winistörfer, Winistorf CH Lloyd LP 600 Alexander, 1958 596 ccm

Claudia Gratwohl, Niederwil CH Fuldamobil Nobel, 1960 250 ccm


KLEINWAGEN-RARITÄTEN AUS ALLER WELT

34

37

40

Josef Krotil, Gross Gerau D Fuldamobil TL 400, Transporter, 1962, 400 ccm

René Ernst, Wangen bei Olten CH Tuk-Tuk aus Thailand, 2-Takt, 1966 356 ccm

Georg Dönni, Roggliswil CH Bond Bug 700ES, 1972 700 ccm

Huwyler Anhänger

35

38

41

Sabrina Anliker, Zollikofen CH Saporoshez 965A, 1965 900 ccm

Thomas Valko, Safenwil CH Emil Frey Classics, Subaru 360 1968, 356 ccm

Gregor Keller, Eschenbach CH ZBR Diavolino 250, 1987 246 ccm

36

39

42

Hubert Postrach, Berlin D SAS 965 A, 1967 887 ccm

Philipp Schawalder, Walliswil CH Bond Bug, 1970 750 ccm

Martin Keller, Saland CH ZBR Diavolino 250, 1987 246 ccm

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STARTLISTE


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STARTLISTE

MESSERSCHMITT, FMR DEUTSCHLAND

45

48

51

54

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Ralf Hermanns, Bergheim D Fend Flitzer 101, 1948 99 ccm

Marcel Van de Ven, Limburg NL Messerschmitt KR 175, 1954 175 ccm

Daniel Thüring, Walenstadt CH Messerschmitt KR 200, 1955 191 ccm

Armin Latscha, Signau CH Messerschmitt KR 200, 1956 191 ccm

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46

49

52

55

Hermann Klaus, Grünheide D Messerschmitt KR 175, 1953 175 ccm

Hans-Jürg Hackfort, Georgsmarienhütte D, Messerschmitt KR 175, 1954, 175 ccm

Jörg Ahrens, Osterode D Messerschmitt KR 200, 1955 191 ccm

Clemens Hegglin, Villmergen CH Messerschmitt KR 200, 1956 191 ccm

47

50

53

56

Jean-Pierre Ueltschi, Feutersoey CH Messerschmitt KR 175, 1953 175 ccm

Uwe Kehe, Springe D Messerschmitt KR 200, 1955 191 ccm

René Isler, Wohlen CH Messerschmitt KR 200, 1955 191 ccm

Max Jakob Geissberger, Auenstein CH Messerschmitt KR 200, 1956 191 ccm


MESSERSCHMITT, FMR DEUTSCHLAND

57

60

63

66

Andreas Gerber, Goldach CH Messerschmitt KR 200, 1957 191 ccm

Markus Graf, Stuttgart D Messerschmitt KR 200, 1957 191 ccm

Michael Tannert, Inning D Messerschmitt KR 200, 1958 191 ccm

Hans Lange, Backnang D Messerschmitt KR 200, 1960 191 ccm

58

61

64

67

Heinz Kronauer, Degersheim CH Messerschmitt KR 200, 1957 191 ccm

Felix Egolf, Cham CH Messerschmitt KR 200, 1958 191 ccm

Anita Pfefferkorn, Belp CH Messerschmitt KR 200, 1958 191 ccm

Stefan Laib, Meisterschwanden CH Messerschmitt, KR 200, 1960 191 ccm

59

62

65

68

Frank Melcher, Springe D Messerschmitt KR 200, 1957 191 ccm

Jürgen Schillinger, Schutterwald D Messerschmitt KR 200, 1958 191 ccm

Hans Allerts, Belfeld NL Messerschmitt KR 200, 1959 191 ccm

Petra Schillinger, Schutterwald D Messerschmitt KR 200, 1960 191 ccm

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STARTLISTE


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STARTLISTE

MESSERSCHMITT, FMR DEUTSCHLAND

69

72

75

Ruedi Meier, Meisterschwanden CH Messerschmitt KR 200, 1961 191 ccm

Adrian Wagen, Bruzella CH Messerschmitt KR 200, 1963 191 ccm

Bernhard Taeschler, Sarmenstorf CH, FMR TG 500, 1959 494 ccm

70

73

76

Walter Dubler, Wohlen CH Messerschmitt KR 200, 1961 191 ccm

Thomas Honold, Haundorf D Messerschmitt KR 200, 1963 191 ccm

Friedrich Müller, Renningen D FMR TG 500, 1959 497 ccm

71

74

77

Wulf Schmidt, Bergisch Gladbach D Messerschmitt KR 200, 1963 191 ccm

Uwe Koenzen, Hilden D Messerschmitt KR 200 Elektroantrieb, 1957

Michael Eble, Kehl D FMR TG 500, 1959 499 ccm

30. AUGUST – 2. SEPTEMBER 2018

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r.

78

Wolfgang Kraus, Langen D FMR TG 500, 1960 490 ccm

79

Eckart Potratz, Deitingen CH FMR TG 500, 1960 500 ccm


GLAS, GOGGOMOBIL DEUTSCHLAND

80

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Stefan Laib, Meisterschwanden CH Glas Goggomobil T250, 1969 250 ccm

Eduard Tomek, Wien A Glas Goggomobil T300, 1958 300 ccm

81

84

Manfred Schmitz, Aachen D Glas Goggomobil T300, 1957 300 ccm

Willi Reichart, Schwegenheim D Glas Goggomobil TS300, 1961 300 ccm

82

85

Bruno Riesen, Oberstammheim CH Glas Goggomobil TS300, 1957 300 ccm

Josef Müller, Mettmenstetten CH Glas Goggomobil TS250, 1968 250 ccm

JETZT MITGLIED WERDEN! www.gpmutschellen.ch /verein

86

Christian Hartmann, Windisch CH Buckle Dart, 1959 400 ccm

87

Martin Everding, Einbeck D AWS Shopper, 1974 250 ccm

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STARTLISTE


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HEINKEL, TROJAN DEUTSCHLAND

88

91

94

97

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Charly Müller, Rapperswil-Jona CH Heinkel Kabine 150, 1956 175 ccm

Gerard Vingerhoed, Oldebroek NL Heinkel Kabine 150, 1957 175 ccm

Hansgert Eberle, Braunschweig D Heinkel Kabine 154, 1957 198 ccm

Christoph Mylius, Wien A Heinkel-Dundalk Kabine T153S, 1959, 198 ccm

GP MUTSCHELLEN

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95

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Willy Göggel, Gunzgen CH Heinkel Kabine 150, 1956 175 ccm

Peter von Grünigen, Turbach CH Heinkel Kabine 154, 1957 198 ccm

Roger Giroud, Erlenbach CH Heinkel Kabine 153, 1958  198 ccm

Flopsi Meyer, Anglikon CH Heinkel Kabine 154, 1959 198 ccm

90

93

96

99

Hermann Hanser, Landau D Heinkel Kabine 150, 1956 175 ccm

Walter Jenni, Biberist CH Heinkel Kabine 154, 1957 198 ccm

Urs Camenzind, Bözen CH Heinkel Kabine 153, 1958 198 ccm

Hans Mohr, Walenstadt CH Trojan 603, 1962 200 ccm


HEINKEL, TROJAN GROSSBRITANNIEN

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Livia Good, Flumserberg CH Trojan, 1962 200 ccm

101

Werner Brosowski, Wagen CH Trojan, 1963 200 ccm

102

Karl Birchler, Willerzell CH Trojan 604, 1965 200 ccm

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STARTLISTE


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STARTLISTE

DIE FAMILIE DER ITALIENER AUS FRANKREICH FRANKREICH

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Christophe Petit, Thonon F ACMA Vespa 400, 1957 393 ccm

106

Hervé Value, Viry F ACMA Vespa 400, 1958 393 ccm

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Jean-do Jacquesson, Le Breuil F ACMA Vespa 400, 1959 393 ccm

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Aubéri Etienne, Caluire et Cuire F ACMA Vespa 400, 1961 393 ccm

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Didier Sala, Cernier CH ACMA Vespa 400, 1961 393 ccm


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Hans-Jürgen Berndt, Neubeuern D Piaggio APE AE1 Calessino, 1967 175 ccm

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Walter Leemann, Dietikon CH APE MPV 600, 1972 187 ccm

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Samuel Richoz, Bulle CH Bretta 125LX, 1985 125 ccm

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BMW

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125

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Edgar Matt, Rheinfelden D BMW Isetta 300 Standard, 1955 300 ccm

Gerhard Waldeyer, Arnsberg D BMW Isetta 300 Standard, 1956 295 ccm

Mario Gratwohl, Niederwil CH BMW Isetta 250 Export, 1957 250 ccm

Klaus Wientgen, Freiburg D BMW Isetta 300 Export, 1958 300 ccm

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120

123

126

129

Klaus Heilig, Graben-Neudorf D BMW Isetta 300 Standard, 1956 300 ccm

Willi Dubler, Wohlen CH BMW Isetta 300, 1957 300 ccm

Daniel Rohner, Wohlen CH BMW Isetta 300, 1957 300 ccm

Uwe Swoboda, Freiburg D BMW Isetta 250 Export, 1958 250 ccm

121

124

127

130

Walter Kälin, Einsiedeln CH BMW Isetta 300 Standard, 1956 295 ccm

Willi Guggenheim, Obfelden CH BMW Isetta 300 Export, 1957 300 ccm

Ernst Brunner, Teufenthal CH BMW Isetta 300 Export, 1958 300 ccm

Olivier Bovay, Vétroz CH BMW Isetta 250 Export, 1958 250 ccm


BMW

DEUTSCHLAND

131

134

137

140

Stefan Laib, Meisterschwanden CH BMW Isetta 300 Export, 1959 300 ccm

Alexander Riester, Riegel D BMW Isetta 250 Export, 1959 250 ccm

Alexander Wangler, Riegel D BMW Isetta 250 Export, 1960 250 ccm

Jean Vock, Wohlen CH BMW Isetta 300 Export, 1960 300 ccm

132

135

138

141

Henry Cornet, Blonay CH BMW Isetta 250 Export, 1959 250 ccm

Markus Dreher, Lörrach D BMW Isetta 300 Export, 1960 300 ccm

Armin Latscha, Signau CH BMW Isetta 250 Export, 1960 250 cm

Christian Gerber, Lausen CH BMW Isetta 300, 1961 295 ccm

133

136

139

142

Matthias Riester, Riegel D BMW Isetta 250 Export, 1959 250 ccm

Pascal Meier, Seengen CH BMW Isetta 250 Export, 1960 250 ccm

Brigit Good, Flumserberg CH BMW Isetta 300 Export, 1960 300 ccm

Jörg Walter, Laufenburg D BMW Isetta 300 Export, 1962 300 ccm

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BMW

DEUTSCHLAND

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Anrew (Dries) Meynckens, Berlaar NL, BMW Isetta 300 Export, 1962, 300 ccm

Cedric Marc, La Garenne Colombes F, BMW 600, 1959 600 ccm

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Sigrid Burkhalter, Burgdorf CH BMW 600, 1958 585 ccm

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Peter Burkhalter, Burgdorf CH BMW 700 Coupé, 1960 697 ccm

Claudia Casanova, Walliswil CH BMW 600, 1958 600 ccm

Thomas Stücklen, Heideck D BMW 700 Cabrio, 1962 697 ccm

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Paul Häfeli, Suhr CH BMW 700 LSL, 1963 697 ccm

Bruno Hürlimann Oberebenestrasse 24 5620 Bremgarten 98

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Harald Fiedler, Schwäbisch Gmünd D, BMW 700 Coupé, 1964, 697 ccm

Tel. 056 633 00 40 Fax 056 631 79 78

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High Performance jeden Tag: Bereits in der vierten Generation vereint der RS 4 Avant PS-starke Performance mit funktionalem Platzangebot. Vom Audi Singleframe mit Wabengitter über die muskulöse Linienführung mit ausgestellten Radhäusern bis hin zur optionalen RS-Sportabgasanlage mit grossen, ovalen Endrohren: Jedes Detail ist ein klares Statement für Sportlichkeit, und gleichzeitig bietet der RS 4 Avant genügend Raum für die Herausforderungen des Alltags.

Jetzt bei uns live erleben Audi RS 4 Avant 2.9 TFSI quattro tiptronic, 450 PS, 8,8 l/100 km, 199 g CO₂/km (133 g/km ø Neuwagen), 46 g CO₂/km E.-Bereitstellung, Kat. G.

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