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SICHER Herbst 2007

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SICHER

m i t m e i n e r K r a n ke n v e r s i c h e r u n g Herbst 2007

Editorial Geschätzte Kundin Geschätzter Kunde Jeder Einzelne von uns kann ohne grossen Aufwand viel für seine Gesundheit tun. Dazu braucht es etwas guten Willen und ein bisschen Disziplin. Deshalb haben wir dazu spannende Informationen zu verschiedenen Themen zusammengestellt. In der Rubrik «Medizin» erfahren Sie beispielsweise Wissenswertes über den Gebärmutterhalskrebs, die weltweit zweithäufigste Krebsursache bei Frauen. In der Schweiz sind jährlich über 300 Frauen von dieser Diagnose betroffen – oft auch junge Frauen. Interview mit Model Patricia Schmid

«Meine Devise? Alles mit Mass!» Vor der Kamera posieren zählte nicht zu den Kindheitsträumen von Patricia Schmid – vielmehr wollte sie reisen und die Welt entdecken. Deshalb war für Patricia Schmid bereits nach ihrer Ausbildung zur kaufmännischen Angestellten klar, dass sie nach der Lehre nicht in der Schweiz bleiben würde. Ihr Leben als Top-Model ist zwar anstrengend, doch sie geniesst es, durch ihre Arbeit viele fremde Länder und spannende Leute kennen zu lernen und damit ihre Kindheitsträume zu verwirklichen.

Aus dem Inhalt Medizin: Gebärmutterhalskrebs

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Branche: Umweltabgaben

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Jugend: Kinder am Kochen

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Prävention: Herbstwald entdecken

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Gesundheit: Vielseitiger Knoblauch

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Informationen Ihrer Krankenkasse

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Patricia Schmid, wie erklären Sie sich Ihren internationalen Erfolg mit 22 Jahren? Entscheidend sind sicherlich mein Wille und die professionelle Unterstützung der «Option Model Agency». Mein Haarstil trägt ebenfalls viel dazu bei. Durch Ihre Arbeit lernen Sie interessante Leute und Länder kennen. Welcher Auftrag hat Sie am meisten beeindruckt? Ganz klar: Die Zusammenarbeit mit Mario Testino, einem der renommiertesten Modefotografen, für die «French Vogue». Aber auch sonst habe ich bis jetzt praktisch nur positive Erlebnisse gehabt. Es gibt sehr lehrreiche Shootings – nicht nur bezüglich der Technik, sondern auch im Bereich «Menschenkenntnisse» und das finde ich sehr spannend. Wie sieht ein typischer Tagesablauf an einem FotoShooting in Paris, Mailand oder New York aus? Das generell zu beantworten ist schwierig. Die Kurzversion eines Tagesablaufs sieht ungefähr so aus, dass wir als Erstes Fortsetzung Interview auf Seite 2

Auf Seite 3 lesen Sie, wie sich die Gesundheitskosten im nächsten Jahr entwickeln und welches die massgeblichen Gründe dafür sind. In dieser Ausgabe geht es unter anderem auch ums Kochen und Essen: Auf Seite 4 zeigen wir Ihnen, wie Kochen mit Kindern Spass macht, gelingt und warum es sinnvoll ist, Kinder aktiv erleben zu lassen, wie man einfach schmackhafte Köstlichkeiten herstellt. In der Rubrik «Gesundheit» bringen wir Ihnen den Knoblauch näher – erläutern Ihnen seine gesunden Seiten und ein leckeres Rezept, das ganz einfach nachzumachen ist. Wir wünschen Ihnen eine spannende und informative Lektüre, einen erholsamen Herbst und gute Gesundheit.


SICHER Herbst 2007

MEDIZIN

Gebärmutterhalskrebs: Impfung möglich Der Gebärmutterhalskrebs ist nach dem Brustkrebs weltweit die zweithäufigste Krebs-Todesursache bei Frauen. In der Schweiz erkranken jährlich rund 340 Frauen daran, ein Drittel davon stirbt. Gut die Hälfte der Patientinnen ist dabei jünger als 50 Jahre. Humane Papilloma-Viren (HPV) sind die Hauptursache des Gebärmutterhalskrebses und von Genitalwarzen. Diese Infektionserreger, von denen es über 100 Typen gibt, werden durch den ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen. Meist werden die Viren zwar vom körpereigenen Immunsystem erfolgreich bekämpft, aber wenn das nicht gelingt, kommt es zu einer chronischen Infektion und zu einer – anfänglich – gutartigen Gewebewucherung. Nach 10 bis 40 Jahren kann sich daraus aber eine Entartung der Zellen, ein Krebs, entwickeln. Mit dem Krebsabstrich, dem so genannten Pap-Abstrich, können diese Veränderungen frühzeitig erkannt werden. Er gehört deshalb zu den wichtigen Vorsorge-Untersuchungen und wird von den Krankenkassen übernommen (Art. 12 c KLV). Frühzeitig impfen Der Impfstoff Gardasil wendet sich gegen die HPV-Viren, die 70 Prozent aller Gebärmutter-

Frühzeitiges Impfen soll junge Frauen vor Gebärmutterhalskrebs schützen.

halskrebse und 90 Prozent der Genitalwarzen auslösen. Durch die Impfung sollen Teenager und Frauen zwischen 9 und 26 Jahren vor einer sexuell übertragenen HPV-Infektion geschützt werden. Sinnvollerweise soll sie vor dem ersten Geschlechtsverkehr erfolgen. Die Grundimmunisierung besteht aus drei Injektionen in den Muskel im Abstand von je drei Monaten. Ob eine Auffrischung erforderlich ist, ist derzeit noch nicht bekannt. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Fieber und Reaktionen an der Einstichstelle (Rötung, Schmerz, Schwellung). Gardasil ist in der Schweiz zugelassen, aber noch nicht auf der Spezialitätenliste (SL) der

kassenpflichtigen Medikamente. Die Kosten für den Impfstoff von gut 700 Franken müssen deshalb zurzeit von der Patientin selbst getragen werden. Eine Aufnahme in die SL und damit eine Kostenpflicht durch die Krankenkassen werden zurzeit durch das Bundesamt für Gesundheit geprüft. Durch die neue Impfung und die regelmässigen Vorsorge-Untersuchungen kann einerseits vielen Frauen persönliches Leid erspart werden, und andererseits lassen sich hohe Kosten im Gesundheitswesen vermeiden. Rudolf Häuptle,Vertrauensarzt

Patricia Schmid frühstücken – meistens im Studio. Es folgen der Make-up-Artist und der Hairstylist, bevor es zur Anprobe der Kleider geht und ich mich ankleide. Schliesslich wird fotografiert. Ein Shooting kann durchaus bis spät in die Nacht dauern – manchmal habe ich aber bereits am Nachmittag meinen Auftrag erfüllt und kann nach Hause gehen. Wie erholen Sie sich nach einem derart langen Arbeitstag? Können Sie überhaupt abschalten oder sind Sie geistig immer bereits beim nächsten Auftrag? Natürlich kann ich abschalten – am besten erhole ich mich bei langen Spaziergängen und Massagen. Leider habe ich oft zu wenig Zeit, um Sport zu treiben. Aber wenn es möglich ist, mache ich gerne Yoga. Wo verbringen Sie am liebsten die Ferien? Da ich bei meiner Arbeit ständig unter-

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wegs bin, geniesse ich freie Tage am liebsten zu Hause in der Schweiz. Um auszuspannen, nehme ich ein Bad oder lese ein gutes Buch. Musik und frische Luft dürfen natürlich nicht fehlen. Fliegen und Stress sind bekanntlich ungesund und wirken sich aufs Äussere aus – als Model müssen Sie jedoch immer perfekt aussehen. Welche Rolle spielt dabei die Ernährung? Eine gesunde Ernährung ist sicher schwierig, vor allem wegen des Zeitdrucks. Oft habe ich nicht genügend Zeit, gesunde Nahrungsmittel zu essen. Sobald ich jedoch Feierabend habe, koche ich mir was Gesundes mit Gemüse, Früchten, Eiweiss und gesunden Kohlenhydraten. Alles mit Mass, lautet meine Devise.

Steckbrief

Vorname Name Geburtsdatum

Patricia Schmid 23. Januar 1985

Lieblingsessen

Fisch

Hobbys Spazieren, Musik (vor allem Rock), Freunde, Familie, Bücher Darauf bin ich besonders stolz Meine Familie und Freunde, die mich immer unterstützen, egal, was ich mache Schönstes berufliches Erlebnis Shooting mit Mario Testino (renommierter Modefotograf)


BRANCHE

www.krankenversicherer.ch

Ausgaben für Gesundheit steigen weiter Die Ausgaben für die Gesundheit in der Schweiz steigen Jahr für Jahr – im 2008 werden es gegen 60 Milliarden Franken sein. Dies entspricht einer Zunahme von 10 Milliarden Franken innerhalb von fünf Jahren. Zwei Drittel der Gesundheitsausgaben werden durch die Haushalte bezahlt.

Im laufenden Jahr dürften die Gesundheitsausgaben rund 56,6 Milliarden Franken betragen, was eine Zunahme von 2 Milliarden Franken bedeutet. Damit steigen die Kosten zwar weiter, aber immerhin nicht mehr so stark, wie im letzten Herbst vorausgesagt worden ist. Der Hauptgrund für die geringere Kostenzunahme als erwartet liegt im gedämpfteren Lohnwachstum – möglicherweise wegen der Einführung der Personenfreizügigkeit in der Schweiz. Insgesamt zeichnet sich bei den Gesundheitsausgaben eine allmähliche Verlagerung ab: Die stationäre Spitalpflege wird insgesamt weniger

nachgefragt, hingegen gewinnt die ambulante Behandlung in den Spitälern an Bedeutung. In längerfristiger Betrachtung ist die ambulante Behandlung durch Krankenhäuser eine der am stärksten wachsenden Ausgabengruppen im schweizerischen Gesundheitswesen. Die jährliche Zuwachsrate liegt im Schnitt bei rund 10 Prozent. Dieser Trend gegenüber den stationären Behandlungen dürfte sich insgesamt kostensparend auswirken.

tragen die Sozial- und Privatversicherungen. Rund ein Drittel bezahlen die Haushalte direkt an die Leistungserbringer. Tatsächlich übernehmen sie aber knapp zwei Drittel der Finanzlast in Form von Prämien, Steuern und Direktzahlungen.

www.bag.admin.ch Die Gesundheitsausgaben werden über verschiedene Kanäle finanziert – etwa die Hälfte

Umweltabgaben werden ausbezahlt

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Informationen zur Krankenversicherung

Wie funktioniert das Zusammenspiel bei der Abrechnung von Leistungen aus der Grund- und der Zusatzversicherung?

Zukünftig werden auch CO2-Abgaben an die Versicherten verteilt.

Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) sorgt für die Rückvergütung der VOCUmweltabgabe von 16.80 Franken pro Versicherten über die Krankenversicherer. Die CO2-Abgaben werden in Zukunft auf die gleiche Weise verteilt. Der Grossteil des Geldes stammt aus den Einnahmen einer Umweltabgabe auf Lösungsmittel, der so genannten VOC. Die Abgabe auf VOC soll einen sparsameren Umgang mit Lösungsmitteln zur Folge haben, was wiederum zur Bekämpfung hoher Ozonwerte dient und der Gesundheit hilft. Im Jahr 2008 werden die

Einnahmen von 2006 verteilt. Sie belaufen sich auf rund 127 Millionen Franken, das entspricht dem Betrag von 16.80 Franken pro Person. Der Betrag wird durch die Krankenversicherer mit der Krankenkassenprämie verrechnet. Zukünftig werden CO2-Abgaben auf die gleiche Weise, aber frühestens im Jahr 2010 oder 2011, verteilt.

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In der Regel ist es ratsam, Grundversicherung und Zusatzversicherung nicht bei zwei völlig voneinander getrennten Versicherern zu führen. Rechtlich ist dies zwar möglich, doch gestalten sich die Leistungsprüfung und die Leistungsausrichtung dann wesentlich schwieriger, weil die beiden Versicherer unter Umständen zu unterschiedlichen Beurteilungen der Leistungspflicht gelangen. Die Zusatzversicherung zahlt immer nur im Nachgang zu den von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung nicht gedeckten Leistungen.

www.umwelt-schweiz.ch/voc

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J UGEND

SICHER Herbst 2007

büch h c o k r de

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Kinder kochen mit Schon im Sandkasten backen Kinder Kuchen aus Sand. Sie mögen es, mit den Händen ihre Kreativität auszuleben. Die Sprösslinge helfen nicht nur gerne «Guetzli» ausstechen, sondern arbeiten auch mit Freude beim Erstellen eines Mittagsmenus mit. Wenn Kinder und Jugendliche regelmässig in der Küche mithelfen, erwerben sie wertvolle Fähigkeiten und erweitern ihr Wissen. Dabei entwickeln sie ein Verständnis für gesunde Kost und Lebensmittel. Der Stolz über das eigene Können motiviert Kinder, das eigens zubereitete Essen zu probieren. Ausserdem er-

koste üche hritt fü Versand inderk , die Sc n + K e g , n n e im u k Fran ereit h 8624 teuer Postfac nd Zub : 12.90 , u is «Aben h e n c r e u P t b . x h d oc sin hen Te Kinderk erklärt ständlic HOMY nungen h T 0 060. , ic 6 e A 8 S Z 0 r : 080 Suisse fachen e lé m t s m e u nn ng: N er Telefo Bestellu der unt o , y e v e 1811 V

weitern sie durch das Kochen ihren kulinarischen Horizont und entwickeln ein ganz anderes Verhältnis zu Lebensmitteln und zum Essen. Gemeinsames Kochen ermöglicht es, miteinander Zeit zu verbringen, zu reden und die gemeinsame Zeit zu geniessen. Die Mithilfe in der Küche trainiert und verbessert zudem die motorischen Fähigkeiten der Kinder und sie lernen, selbstständig zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen und an ihren Aufgaben zu wachsen. Es ist sinnvoll, regelmässig mit Kindern zu kochen – besonders Gerichte, die ihnen schmecken.

Rezeptkiste: Hexeneintopf Rezept für vier Hexen Zubereitungszeit: 30 Minuten Zutaten 600 g klein geschnittenes Gemüse (z. B. Karotten, Sellerie, Wirz, grüne Bohnen, Kohlrabi usw. ) 300 g Kartoffeln, in Würfeli geschnitten 5 dl Gemüsebouillon 30 g Knöpfli oder Makkaronen 150 g Sbrinz, gerieben 2 Knoblauchzehen, fein gehackt 2 EL Butter

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Zubereitung Gemüse und Kartoffeln in der heissen Bouillon nicht zu weich kochen. Knöpfli oder Makkaronen aufkochen und zubereiten. Gut abtropfen lassen. Gemüse und Knöpfli abwechslungsweise in eine Gratinform geben. Mit dem geriebenen Käse überstreuen. Knoblauch in der heissen Butter kurz andünsten und über das Gemüse verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 10 Minuten überbacken.

Tipps für die Kids: • Wäscht vor dem Kochen immer die Hände und bindet lange Haare zusammen. • Lest vor dem Kochen die Rezepte mit den Eltern und prüft, ob alle Nahrungsmittel vorhanden sind. • Teilt die Aufgaben untereinander so auf, dass jeder eine konkrete Aufgabe erhält. • Währenddem das Essen in der Pfanne kocht, habt ihr Zeit, den Tisch zu decken.


PRÄVENTION

www.krankenversicherer.ch

Gemeinsam den Herbstwald entdecken

Bisher konnte niemand eine genaue Aussage machen, wann und wie häufig sich Kinder in der Schweiz bewegen. Deshalb hat die Universität Basel das Bewegungsverhalten von Kindern mit Bewegungssensoren untersucht. Die ersten Resultate: • Knaben sind aktiver als Mädchen. • Erstklässler sind bewegungsaktiver als Fünftklässler. • Die Aktivität war unter der Woche deutlich höher als am Wochenende. • Die körperliche Aktivität war am Sonntag nochmals deutlich tiefer als am Samstag. Die Universität Basel folgert, dass viel und vielfältige Bewegung bei Kindern die wirkungsvollste und kostengünstigste Gesundheitsprävention ist. Sie fordert, alles daran zu setzen, dass sich Kinder in der Schweiz genügend bewegen können und dürfen. Zudem müssen die Bewegungsmöglichkeiten für Mädchen attraktiver werden. Gemeinsame Aktivitäten, beispielsweise Bewegung und Sport am Wochenende, müssen in der Familie bewusst geplant werden.

Bringen Sie vermehrt Bewegung in den Alltag Ihrer Kinder: • Unternehmen Sie an jedem Wochenende etwas (Bewegungs-)Aktives. Kinder sollten sich täglich mindestens eine Stunde intensiv bewegen. • Nutzen Sie die unzähligen interessanten Bewegungsaktivitäten in der Natur. • Nehmen Sie den Herbstwald mit allen Sinnen wahr: - Fliegende Blätter: Einen Baum kräftig schütteln und möglichst viele fallende Blätter auffangen. - Rascheln der Blätter: Über einen Laubweg gehen, dann springen oder hüpfen. Kann das Kind seine Alterszahl in Minuten ohne Unterbruch im Laub laufen? - Aufwirbeln der Blätter beim Hüpfen oder Laufen: Verschiedene Zähl- oder Rechenaufgaben hüpfend lösen. Verschiedene Tiere nachahmen.

© Daniel Käsermann

In der Schweiz sind ungefähr 20 Prozent der Kinder bereits zu schwer. Häufig tritt Übergewicht bereits im Kindergartenalter auf – nicht primär wegen der Ernährung, sondern wegen der Inaktivität der Kinder.

Eine Studie zeigt, dass Knaben aktiver als Mädchen sind.

- Vielfalt der Blätter: Möglichst schnell fünf verschiedene Blattarten finden. Viel Vergnügen wünscht Ihnen

- Die Höhe geniessen: Kann das Kind an einem Baum mehrere Äste hochklettern?

Ihr Lukas Zahner

- Im Gleichgewicht bleiben: Wie viele Schritte kann das Kind auf einem frei liegenden Baum vor-, seit- oder rückwärts gehen?

Dr. phil. nat., Mitglied Institutsleitung im Institut für Sport und Sportwissenschaften der Uni Basel

Nichtraucher werden – leichter gemacht

Möchten Sie schon lange mit dem Rauchen aufhören, haben es bislang aber nicht geschafft? Jetzt gibt es ein Buch mit einer Audio-CD, das Ihnen bei der Entwöhnung hilft. Langjährige Raucher kennen das Problem: Vom Glimmstängel wegzukommen ist weit schwieri-

ger, als zunächst erwartet. Denn allzu oft ist der Wille stark, das Fleisch aber schwach – der Weg zum Nichtraucher entsprechend lang und steinig. Betroffene sind nicht allein: Der Anteil der erwachsenen Schweizer, die täglich rauchen, sank von 1992 bis 2002 lediglich von 28,2 auf 26,8 Prozent. Damit liegt der Anteil der Raucher in der Schweiz sogar über dem OECD-Durchschnitt. Besser leben ohne rauchen Dem Problem der Rauchentwöhnung kommt nun ein neues Buch+CD entgegen. «Besser leben ohne rauchen» enthält 155 unterhaltsame Seiten mit vielen Rezepten und Kniffen. Das Buch wird vervollständigt durch eine CD, die

sechs Atem- und Entspannungsübungen sowie Mentaltraining von je etwa zehn Minuten enthält. Zusammen können sie Raucher auf angenehme Weise zur Befreiung vom Tabak führen. Aktion für unsere Mitglieder Als Versicherter profitieren Sie vom Spezialpreis von 39 statt 49 Franken (plus vier Franken Versandkostenanteil). Das Buch und die CD sind in Deutsch und Französisch erhältlich und können online bestellt werden unter:

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www.krankenversicherer.ch

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SICHER Herbst 2007

GESUNDHEIT gen rzen uch ge la b o schme n n K e r h nd O eiHals- u skrankh

ng i Erkältu rliches h ist be tü c a u n la d b n o u Kn ut ames s k ir rzen ka w e m ten ein Halssch ine frische i e B l. te Heilmit esten abends e t sie nach ck b man am zehe und schlu leeren h f c u u a la b ie o Kn unter (n henraum bren in h h c a c a R o s d und n n n llMund u n – dan Magen). hr fünf Minute n vorbei efä ze nen ung ie Halsschmer die halbe d n h e c z u r a e ten schm läche i Ohren Schnittf mischte Knoblauchzehen sind eine ausgezeichsein. Be zehe mit der en d n e z r h e c nete Medizin. Am wirksamsten gilt im Mai frisch Knoblau gang des schm rband beEin ve auf den n und mit Kleb bringt die geernteter Knoblauch. e it g e le Z s r r Oh deurze uchs Lin . Nach k festigen ng des Knobla stu Scharf-aromatischer Geschmack Ausdün hr. O Der Knoblauch wird in der kalten und warmen rung im

Knoblauch: Klein aber oho Warum der Knoblauch eine einzigartige Anziehungskraft auf Menschen ausübt, ist bis heute ein Rätsel. Vor 2500 Jahren bezeichneten ihn die Griechen als «stinkende Rose». Doch wie er auch genannt wurde, etwas drückte der Begriff immer aus: den festen Glauben der Menschen an die aussergewöhnlichen Kräfte dieser merkwürdigen Pflanze. Bereits für die Gesundheit soll der Geruch Wunder wirken. Der zerkleinerte Knoblauch sollte, bevor er in den Salat, auf die Pizza oder in die Pasta gelangt, ungefähr 30 Minuten lang stehen gelassen werden. Nur so kann er seine volle Wirkung für unsere Gesundheit entfalten. Die Wirkstoffe im Knoblauch helfen Herz-Kreislauf-Probleme zu vermeiden, sind ausgesprochen gut bei Entzündungen, wirken desinfizierend, krampflösend und reinigen das Blut. Sie machen das Gesicht strahlend und fördern die Spermaproduktion. Drei bis vier ausgepresste und mit je einem Esslöffel Zitronensaft und Honig ver-

Küche genutzt. Beim Braten darf er nicht zu braun werden, weil er sonst bitter werden kann. Vor allem von Menschen aus Kulturbereichen, in deren traditioneller Küche wenig bis gar kein Knoblauch verwendet wird, werden die körperlichen Ausdünstungen von Menschen, die ihn gegessen haben, als störend empfunden. Man spricht auch von einer «Knoblauchfahne». Der Geschmack der Zehen ist sehr scharf-aromatisch, der Saft von klebriger Konsistenz.

on Tipp v Jungen e b a Elis th 780 Gstaad 3 , Gruben

Was Grossmutter noch wusste …! Gerne veröffentlichen wir interessante und nützliche Tipps von Leserinnen und Lesern.

Knuspriges Knoblibrot Zutaten: 1 Baguette, 25 g Butter, ¼ Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, gepresst, Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, 1 EL gemischte Kräuter, gehackt, wenig Zitronensaft, wenig Worcester-Sauce, 1 KL Senf Zubereitung: Butter in einer Schüssel schaumig schlagen. Fein gehackte Zwiebel, Salz und die gepresste Knoblauchzehe unter die Butter rühren. Die Kräuter unter die Butter ziehen, mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, Zitronensaft, Worcester-Sauce sowie Senf abschmecken. Knoblauchbutter aufs Brot streichen und auf dem Grill (im Backofen) kurz rösten, bis die Butter schön in den Toast eingezogen ist.

Publizierte Beiträge werden mit 20 Franken belohnt. Tipps einsenden an: Redaktion SICHER Haldenstrasse 25 6006 Luzern

Herzliche Gratulation zum besten Ferienfoto! Der Gewinner unseres Foto-Wettbewerbes ist Adrian Burkhard aus Schönenberg, wir gratulieren herzlich und wünschen viel Spass beim Fotografieren mit der neuen Digital-Fotokamera von Olympus im Wert von 600 Franken. Das Gewinnerfoto können Sie online unter www.krankenversicherer.ch (>Aktuell >Sicher >Bildergalerie) anschauen.

Kreuzworträtsel Herbst 2007 Lösen Sie das Rätsel und gewinnen Sie eine der 5 Polar-Uhren im Wert von rund 80 Franken. Das Lösungswort teilen Sie uns via Homepage mit: www.krankenversicherer.ch. Oder Sie schreiben uns eine Postkarte mit Angabe des Lösungswortes und Ihres Versicherers an folgende Adresse: Redaktion SICHER, Haldenstrasse 25, 6006 Luzern.

Einsendeschluss: 15. November 2007 Die Gewinner werden ausgelost und persönlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ihre Daten werden ausschliesslich für den Wettbewerb verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

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