HERBST 2018
SICHER
mit meiner Krankenkasse
4 Diabetes geht uns alle an 6 Die Zukunft der Alterspflege 7 CURAVIVA Schweiz
EDITORIAL
SICHER 4/2018
Generalversammlung GLKV Am Freitag, 4. Mai 2018 findet um 20.00 Uhr unsere Generalversammlung im Restaurant Adler in Schwanden statt. Wir freuen uns, möglichst viele Versicherte zu begrüssen.
Liebe Leserin Lieber Leser Auf Seite 4 berichten wir über die Zuckerkrankheit Diabetes. Allein in der Schweiz sind rund 500 000 Menschen von der Krankheit betroffen – und ihre Zahl steigt. Wir verraten, mit welchen Massnahmen Sie den Typ-2-Diabetes vorbeugen können. Der Wunsch, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben, ist gross. Mit dem Alter steigt jedoch auch die Pflegebedürftigkeit. Verschiedene Angebote bieten zumindest die Möglichkeit, das Leben selbstbestimmt zu verbringen. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 6.
Regionale Zusammenarbeit Seit diesem Jahr führt der glarnersteg die Etikettier-Arbeiten für unser Kundenmagazin SICHER aus. Wir schätzen uns glücklich, diese wertvolle und wichtige g Arbeit kantonal
Auf Seite 7 stellen wir Ihnen den Branchenverband CURAVIVA Schweiz vor. Der Direktor, Dr. Daniel Höchli, verrät uns, wofür sich CURAVIVA Schweiz einsetzt, welche Vorteile eine Mitgliedschaft mit sich bringt und wieso der demografische Wandel eine Herausforderung darstellt.
in Auftrag zu geben.
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre. Herzlich
Daniel Herzog Direktor RVK
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Impressum SICHER 4/2018 Redaktion SICHER, Haldenstrasse 25, 6006 Luzern, www.rvk.ch Bilder: iStockphoto, zvg · Titelbild: iStock.com/Wavebreakmedia
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iStock.com/asiseeit
Bei Fragen zur Aktion kontaktieren Sie Herr Marco Küng, Vizepräsident Tennis Schwanden, unter marco.kueng@tennis-schwanden.ch. Bei Interesse an Tennisstunden informieren Sie sich unter www.tsgl.ch
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GESUNDHEIT
SICHER 4/2018
Diabetes geht uns alle an Immer mehr Menschen müssen mit Diabetes leben. Allein in der Schweiz geht man heute von 500 000 Betroffenen aus – und es werden immer mehr.
iStock.com/Khongtham
Text: Linda Continisio, Marketing & Kommunikation, diabetesschweiz
Im Volksmund bekannt als «Zuckerkrankheit», lässt sie sich in verschiedene Typen unterteilen: Diabetes mellitus Typ 1 zeichnet sich durch einen absoluten Mangel an Insulin aus und ist eine vererbbare Autoimmunerkrankung. Meist in jungen Jahren diagnostiziert, sind Betroffene ihr ganzes Leben lang auf regelmässige Insulingaben angewiesen. Der Typ-2Diabetes (verminderte Wirkung des körpereigenen Insulins) ist mit 90 Prozent der Erkrankten die häufigste Form und wird oft durch ungesunde Lebensumstände (Bewegungsmangel, falsche Ernährung) hervorgerufen. Gestationsdiabetes tritt bei zirka 10 bis 15 Prozent aller Schwangeren auf, verschwindet aber in den meisten Fällen nach der Geburt des Kindes wieder.
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Typ-2-Diabetes kommt am häufigsten vor Das Risiko, an einem Typ-2-Diabetes zu erkranken, ist wesentlich grösser als beim Typ 1. Als «Altersdiabetes» bekannt,
wird diese Form des Diabetes immer früher diagnostiziert. Gründe und Risikofaktoren sind, neben dem Vererbungsfaktor, vor allem ungesunde Lebensgewohnheiten, zum Beispiel wenig Bewegung, die sich in Übergewicht niederschlagen. Um die Lebensqualität zu verbessern, werden primär eine Gewichtsreduktion sowie regelmässige Bewegung empfohlen. Meistens sind die Betroffenen auf Tabletten angewiesen, in selteneren Fällen auch auf Insulingaben. Ein ungenügend behandelter Diabetes kann zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen wie Sehstörungen, Herz-Kreislauf-Schäden, Nervenschäden und Sexualstörungen führen. Die richtige Vorbeugung Gegen kaum eine andere Krankheit kann man sich auf natürliche Weise so gut schützen wie gegen den Typ-2-Diabetes. Eine ausgewogene Ernährung und regelmässige Bewegung sind das A und O für einen gesunden Körper. Übergewicht
GESUNDHEIT
iStock.com/AzmanJaka
sollte abgebaut werden, wozu 30 Minuten Bewegung pro Tag sehr nützlich sind. Es muss kein Leistungssport sein, die Bewegung kann ganz einfach in den Tagesablauf integriert werden: Treppe benützen statt Lift, Fahrrad statt Bus, spazieren gehen, Gruppenfitness usw. Der Genuss alkoholischer Getränke ist nicht verboten, sollte aber eingeschränkt sein. Der Verzicht auf Tabakwaren senkt das Risiko für Diabetes um zirka 30 Prozent. Ausserdem ist Stress ein erheblicher Risikofaktor für Diabetes – mehr Ruhe und Gelassenheit sowie ausreichend Schlaf werden unbedingt empfohlen.
Eine ausgewogene Ernährung und regelmässige Bewegung sind das A und O für einen gesunden Körper.
Weltdiabetestag Vor der Entdeckung des Insulins im Jahr 1921 durch Frederick G. Banting und Charles Herbert Best gab es keine Möglichkeit, den Diabetes effektiv zu behandeln und die Lebensqualität zu verbessern. Die Diagnose Diabetes galt damals als Todesurteil. Seit 1991 wird deshalb jedes Jahr am 14. November, dem Geburtstag von Banting, weltweit auf die Thematik Diabetes aufmerksam gemacht. Die Schweizerische Diabetes-Stiftung veranstaltet auch dieses Jahr, am 17. November 2018, eine Publikumsveranstaltung mit Vorträgen am Inselspital Bern. Als Patientenorganisation unterstützt «diabetesschweiz» Betroffene und ihre Angehörigen.
P R ÄV E N T I O N
«Altersdiabetes» bei Kindern ? Ja, das gibt es ! Der Anteil an übergewichtigen Kindern und Jugendlichen ist hoch – auch bei uns in der Schweiz. Fast jedes fünfte Kind ist betroffen, und in der Regel gilt: Bei zu viel Gewicht droht die Zuckerkrankheit
iStock.com/Fertnig
Diabetes Typ 2. Text: Prof. Dr. phil. Lukas Zahner
Bei den meisten Heranwachsenden sind neben dem Übergewicht auch die Gene für die Entstehung der Zuckerkrankheit verantwortlich. Oft sind auch die Eltern von Diabetes betroffen. Das Tückische am Krankheitsverlauf ist, dass zu Beginn weder Schmerzen noch Beschwerden auftreten. Klagt Ihr Kind oft über Durst und Müdigkeit? Das könnten die ersten Anzeichen von Diabetes Typ 2 sein. Erfolgt keine Behandlung der Krankheit, so treten Folgeschäden auf, besonders an Nieren und Augen, und dies bereits in jungen Jahren. Was kann man dagegen tun? Um Diabetes Typ 2 zu vermeiden, ist ein normales Körpergewicht von grosser Bedeutung. Ist die Krankheit einmal ausgebrochen, geht es darum, das Übergewicht zu reduzieren. Den besten Behandlungsansatz bilden eine gesunde Ernährung (geringerer
Um Diabetes Typ 2 zu vermeiden, ist ein normales Körpergewicht von grosser Bedeutung.
Kalorieninput) und mehr Bewegung (erhöhter Kalorienoutput). Es geht also um die Lebenssituation, die verändert werden sollte. Um sich mehr zu bewegen und weniger zu essen, brauchen die Heranwachsenden die Unterstützung ihres Umfeldes. Eltern und Freunde sollten ihnen bei jeder Gelegenheit intensiv zur Seite stehen.
Viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr Lukas Zahner
Tipp: Versuchen Sie herauszufinden, an welcher Sportart Ihr Kind Freude hat. Motivieren Sie es zu regelmässigen Aktivitäten – Freude und Erfolgserlebnisse sind das Wichtigste.
Prof. Dr. phil. Lukas Zahner Mitglied der Departementsleitung am Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit
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MEDIZIN
SICHER 4 3/2018
Die Zukunft der Alterspflege – wie werden wir alt ?
Der Wunsch, bis am Schluss selbständig in seinen eigenen vier Wänden zu wohnen, entpuppt sich mit der steigenden Pflegebedürftigkeit im hohen Alter oft als Wunschdenken. Ein realistisches Ziel ist hingegen, sein Leben bis zum Schluss selbstbestimmt zu verbringen – sei dies daiStock.com/FredFroese
heim, im betreuten Wohnen oder im Pflegeheim. Text: Dr. Daniel Höchli, Direktor CURAVIVA Schweiz
Um den wachsenden gesellschaftlichen Ansprüchen an Individualität zu begegnen, zielt das Engagement der Pflegedienstleister auf eine Förderung der flexiblen Angebote in verschiedenen Wohnformen – zuhause, im betreuten Wohnen oder im Pflegeheim ab –, inklusive spezifischer Tagesund Nachtstrukturen. Es soll betreuungsbedürftigen Menschen möglich sein, in ihrer bevorzugten Wohnumgebung zu bleiben. Dabei erfolgen Unterstützung und Dienstleistung idealerweise aus einer Hand, unabhängig davon, wo sich der Mensch befindet.
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Für dieses durchlässige Angebot gilt es die Versorgungsstruktur weiterzuentwickeln. Genau hier setzt die Vision von CURAVIVA Schweiz an. Sie wurde im Jahr 2016 im Rahmen des «Wohn- und Pflegemodells 2030» erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Für eine Praxisumsetzung müssen jedoch die politischen Rahmenbedingungen angepasst werden: Es wird eine Harmonisierung der Pflegefinanzierung angestrebt, die nicht mehr nach den einzelnen Wohn- und Pflegeformen
unterscheidet, sondern die drei Wohnformen «ambulant» (zuhause), «betreut» (im betreuten Wohnen) und «stationär» (im Pflegeheim) in gleicher Weise berücksichtigt. Angesichts des demografischen Wandels wird auch künftig die Unterstützung durch Angehörige, Nachbarn oder Freiwillige wichtig bleiben für ein selbstbestimmtes Leben bis zum Schluss und sogar an Bedeutung gewinnen. In diesem Zusammenhang gilt ein besonderes Augenmerk der Interprofessionalität: Ob in der Pflege, Betreuung oder Begleitung, eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen den Fachspezialisten und den Freiwilligen ist nicht nur für die betreuungsbedürftige Person ein Gewinn. Damit sie gelingt, müssen entsprechende Kompetenzen ausgebildet werden. Der neu von CURAVIVA Schweiz lancierte Beruf des Gemeindeanimateurs ist ein Schritt in diese Richtung. Er fördert die Interaktion von Menschen ohne und mit Unterstützungsbedarf auf lokaler Ebene – also genau da, wo sich das Leben am Lebensende abspielt.
BRANCHE
CURAVIVA Schweiz: kurz vorgestellt Als nationaler Branchenverband mit arbeitgeberpolitischer Ausrichtung vertritt CURAVIVA Schweiz die Interessen der Heime und sozialen Institutionen Dr. Daniel Höchli ist seit April 2016 Direktor von CURAVIVA Schweiz. Zuvor war er zehn Jahre Direktor des Schweizerischen Nationalfonds (SNF). Daniel Höchli hat an der Universität St. Gallen Staatswissenschaften studiert und 2003 seine Promotion zum Dr. rer. publ. erlangt.
Weshalb braucht es CURAVIVA Schweiz? Pflegeheime und soziale Institutionen für Menschen mit Unterstützungsbedarf übernehmen eine wichtige Rolle in der Gesellschaft. Damit sie ihren Auftrag wahrnehmen können, benötigen sie gute politische Rahmenbedingungen. Dafür setzt sich CURAVIVA Schweiz auf nationaler Ebene ein, und die Kantonalverbände tun dasselbe auf kantonaler Ebene. Zudem unterstützt CURAVIVA Schweiz die Weiterentwicklung der Branche durch die Aufbereitung von Fachwissen und seine Schnittstellenfunktion zwischen Forschung und Praxis.
Welches sind die Vorteile einer Mitgliedschaft ? Mitglieder profitieren nebst dem politischen Engagement des nationalen Branchenverbandes von vergünstigten Weiterbildungsangeboten, Dienstleistungen und Produkten, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. So bietet CURAVIVA Schweiz unter anderem eine Personalberatung für die Rekrutierungen in Institutionen, eine Rechtsberatung und betriebswirtschaftliche Instrumente an. Mitglieder erhalten ausserdem regelmässig eine Fachzeitschrift mit Informationen zu gesundheits-, sozial- und bildungspolitischen Entwicklungen, Forschungserkenntnissen und erfolgreichen Beispielen aus der Praxis.
aus den Bereichen «Menschen im Alter», «erwachsene Menschen mit Behinderung» sowie «Kinder und Jugendliche». Interview: Chantal Koller
Dem nationalen Branchenverband CURAVIVA Schweiz sind alle Schweizer Kantone sowie das Fürstentum Liechtenstein angeschlossen. Insgesamt vertritt CURAVIVA Schweiz über 2600 Heime und soziale Institutionen, in denen rund 120 000 Menschen leben und über 130 000 Mitarbeitende beschäftigt sind. Gemeinsam mit den Kantonalverbänden setzt sich der nationale Branchenverband für Rahmenbedingungen ein, die es Institutionen für Menschen mit Unterstützungsbedarf ermöglichen, ihren Bewohnerinnen und Bewohnern qualitativ hochstehende Unterstützung und Betreuung zu bieten. Hierbei vertritt der nationale Branchenverband auf gesamtschweizerischer Ebene die gesellschafts-, gesundheits-, bildungs- und sozialpolitischen Anliegen und Positionen seiner Mitglieder und setzt sich für die Verbesserung der rechtlichen, finanziellen und organisatorischen Rahmenbedingungen der Heime und sozialen Institutionen ein.
www.curaviva.ch
Welches sind die Herausforderungen für CURAVIVA Schweiz in den kommenden Jahren?
res Pflegeangebot im ambulanten und stationären Bereich sowie betreutem Wohnen zulässt. Ein ähnlich flexibles Angebot wird künftig vermehrt auch für Menschen mit Behinderungen oder Kinder und Jugendliche verlangt.
Die gesellschaftlichen Ansprüche verändern sich: Menschen mit Unterstützungsbedarf fragen zunehmend nach flexibleren und individualisierten Angeboten, wie zum Beispiel betreutes Wohnen. Dies bedingt einen Paradigmenwechsel in der Finanzierungspolitik. An die Stelle der unterschiedlichen Finanzierungsmodi für Spitexpflege und Pflegeheime muss ein einheitliches Finanzierungssystem treten, das ein integriert ausgerichtetes, finanzierba-
Eine weitere Herausforderung ist der demografische Wandel: Er führt einerseits zu einer steigenden Anzahl pflegebedürftiger Menschen, und andererseits zeichnet sich aufgrund dieser Entwicklung ein Fachkräftemangel in der Pflegebranche ab. Die Institutionen und der nationale Branchenverband sind gefordert, mit gezielten Massnahmen gegen diesen Fachkräftemangel anzugehen.
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V E R S I C H E R U N G S R AT G E B E R
SICHER 4/2018
iStock.com/Halfpoint
Was Grossmutter noch wusste … !
Wenn Angehörige die Pflege übernehmen Mehr als die Hälfte aller Frauen und Männer in der Schweiz müssen sich im Laufe ihrer mittleren Lebensphase mit der Pflegebedürftigkeit ihrer Eltern oder Schwiegereltern auseinandersetzen.
Täglich acht bis zehn schwarze Pfefferkörner ganz schlucken.
Text: Elisabeth Janssen
Grundsätzlich bieten alle anerkannten Spitex-Dienste auf ärztliche Verordnung Pflege und Haushaltshilfe an. Dabei handelt es sich meist um kurze Einsätze, die – sofern es sich um Pflegeleistungen handelt – zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung abgerechnet werden können. Trotzdem verbleibt in vielen Pflegesituationen eine Lücke, welche die Angehörigen ausfüllen. Die familiäre Pflege und Betreuung will gut überlegt und organisiert sein. Das Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) sieht noch keine Leistungsver-
… gegen Gelenkschmerzen
gütung für pflegende Angehörige vor. Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten, zumindest einen Teil der Leistungen und Erwerbseinbussen vergütet zu bekommen.
Ursula Burkhalter-Bieri, Schwanden im Emmental
Was können Sie tun? Informieren Sie sich bei der AHV-Zweigstelle an Ihrem Wohnsitz. Diese wird Ihnen über das Vorgehen und die Möglichkeiten rund um die Pflege und Betreuung von Angehörigen kompetent Auskunft geben können.
Gerne veröffentlichen wir interessante und nützliche Tipps von Leserinnen und Lesern. Tipps einsenden an: Redaktion SICHER, Haldenstrasse 25, 6006 Luzern
www.ausgleichskasse.ch www.ahv-iv.ch
Elisabeth Janssen Krankenversicherungsexpertin
Publizierte Beiträge werden mit 100 Franken belohnt!
Einsendeschluss: 30. November 2018 8
Die Gewinner werden ausgelost und persönlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ihre Daten werden ausschliesslich für den Wettbewerb verwendet.
6006 Luzern
Senden Sie uns das Lösungswort (inklusive Angabe Ihrer Adresse und Ihres Versicherers) via www.rvk.ch/kreuzwortraetsel oder auf dem Postweg an: Redaktion SICHER, Haldenstrasse 25, 6006 Luzern.
P.P.
Lösen Sie das Kreuzworträtsel und gewinnen Sie eine von zwei Familienkarten für die «Umwelt Arena», die Erlebniswelt für Familien, oder einen Fondueplausch für die ganze Familie von der PILATUS-BAHNEN AG.
Redaktion SICHER · Haldenstrasse 25 · 6006 Luzern
Kreuzworträtsel Herbst 2018