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SICHER Sommer 2018

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SOMMER 2018

SICHER

mit meiner Krankenkasse

4 Unerwünschte Untermieter 6 Pfeifen im Ohr – Tinnitus 8 Reiseversicherung


EDITORIAL

SICHER 3/2018

Generalversammlung GLKV Am Freitag, 4. Mai 2018 findet um 20.00 Uhr unsere Generalversammlung im Restaurant Adler in Schwanden statt. Wir freuen uns,

Liebe Leserin Lieber Leser Schimmelpilze und Hausstaubmilben machen sich gerne in der Wohnung breit. Die unerwünschten Untermieter können die Gesundheit stark schädigen. Mit einfachen Massnahmen können Sie den ungebetenen Gästen den Kampf ansagen. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 4. Auf Seite 7 stellen wir Ihnen die Schweizerische Tinnitus-Liga vor. Der Präsident, PD Dr. med. Dr. h.c. Andreas Schapowal, verrät uns die Vorteile einer Mitgliedschaft und beschreibt die Herausforderungen der gemeinnützigen Vereinigung.

möglichst viele Versicherte zu begrüssen.

Regionale Zusammenarbeit Seit diesem Jahr führt der glarnersteg die Etikettier-Arbeiten für unser Kundenmagazin SICHER aus. Wir schätzen uns glücklich, diese wertvolle und wichtige Arbeit kantonal

In unserem Versicherungsratgeber weisen wir auf die Vorteile einer Reiseversicherung hin. Wussten Sie beispielsweise, dass die Versicherungen TOURIST SUBITO oder TOURIST PERMANENT Heilungs-, Transport-, Such-, Rettungs- und Bergungskosten bezahlen? Erfahren Sie mehr darüber auf Seite 8.

in Auftrag zu geben.

Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre. Herzlich

Daniel Herzog Direktor RVK

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Impressum SICHER 3/2018 Redaktion SICHER, Haldenstrasse 25, 6006 Luzern, www.rvk.ch Bilder: iStockphoto, zvg · Titelbild: iStock.com/lisegagne

Fühlen Sie sich unwohl, krank, haben Fieber oder Schmerzen und wünschen sofort ärztliche Hilfe oder eine zusätzliche kompetente und unabhängige Auskunft? Profitieren Sie von unserer Zusammenarbeit mit Medgate, dem führenden Dienstleister für die integrierte ambulante Gesundheitsversorgung in der Schweiz. Das Medgate-Team mit über 100 Ärztinnen und Ärzten berät Sie im In- und Ausland rund um die Uhr, an 7 Tage die Woche und das kostenlos.


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iStock.com/asiseeit

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GESUNDHEIT

SICHER 3/2018

iStock.com/martin-dm

Unerwünschte Untermieter

Häufiges Lüften beugt Schimmel vor.

Schimmelpilze und Hausstaubmilben in Wohnräumen können zu Atemwegsproblemen führen. Den ungebetenen Gästen lässt sich jedoch mit einfachen Massnahmen den Kampf ansagen. Text: Regula Bur, Mediensprecherin, Redaktorin, Lungenliga Schweiz

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Diese Situation kennen wohl alle: Man lässt die Schale mit Erdbeeren zwei Tage stehen – und schon haben sich die roten Beeren in unappetitliche, von grauem Schimmel überzogene Klumpen verwandelt. Wie konnte dieser Schimmelpilz so schnell entstehen? Schimmelpilzsporen sind in der Luft allgegenwärtig. Treffen sie auf feuchte Materialien, entwickeln sich aus den unsichtbaren Sporen wuchernde Pilzbeläge. Um die Erdbeeren ist es zwar schade, sie lassen sich aber zumindest einfach entsorgen. Schwieriger wird es, wenn sich Schimmel an Wänden und Decken von Wohnräumen bildet. Denn Schimmelpilze sind nicht nur für die befallenen Materialien schädlich, sondern auch für die Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner: Sie reizen Augen, Haut und Atemwege. Bei Letzterem kann dies zu

einer chronischen Bronchitis oder zu Asthma führen; zudem können sich Allergien entwickeln. Und für Personen mit einem stark geschwächten Immunsystem stellt Schimmel ein noch grösseres Problem dar. Dreimal täglich lüften In Mietwohnungen sollten Betroffene umgehend den Vermieter kontaktieren, damit die Ursache für die Schimmelbildung abgeklärt wird und die schadhaften Stellen falls nötig fachgerecht saniert werden. Bewohnerinnen und Bewohner können auch selbst einiges unternehmen, um dem Schimmelbefall entgegenzuwirken. Wichtig ist, dass die relative Raumfeuchtigkeit nicht zu hoch ist; idealerweise liegt sie zwischen 40 und 50 Prozent.


GESUNDHEIT

Daher ist zu empfehlen: · Dreimal täglich alle Fenster und Türen während fünf bis zehn Minuten öffnen. Entsteht beim Kochen, Duschen oder Bügeln Dampf, wohnt man in einem älteren Gebäude mit neuen Fenstern und schlechter Wärmedämmung oder sind viele Personen in einem Raum, ist häufigeres Lüften angebracht.

· Nicht unnötig Feuchtigkeit produzieren, also etwa keine Wäsche in Wohnräumen trocknen. Diese Massnahmen wirken auch gegen einen anderen ungebetenen Gast, der ebenfalls Atemprobleme auslösen kann: die Hausstaubmilbe. Die für das menschliche Auge unsichtbaren Spinnentierchen sind an sich harmlos, ihr Kot enthält jedoch allergieauslösende Bestandteile. Symptome einer Hausstaubmilbenallergie sind eine verstopfte Nase, Niesen, Schnupfen und gerötete Augen. Die Allergie kann auch zu Hautausschlägen und Asthma führen. Besonders mögen Milben die feuchtwarme Umgebung im Bett. Allergikerinnen und Allergiker sollten daher zusätzlich zu den oben genannten Massnahmen milbendichte Überzüge verwenden oder zumindest die Bettwäsche wöchentlich bei mindestens 60 Grad Celsius waschen. Auch empfiehlt es sich, auf Teppiche, Polstermöbel, dicke Vorhänge und Dekorationsmaterial im Schlafbereich zu verzichten und Hausstaub durch regelmässiges Staubsaugen und feuchtes Aufnehmen zu reduzieren.

Regelmässiges Waschen der Bettwäsche vermeidet Milbenbefall.

P R ÄV E N T I O N

Sportverletzungen Es fliessen Tränen und es schmerzt – Freud und Leid liegen beim Sporttreiben leider oft sehr nahe beieinander. Laut einer Studie ist Sport die häufigste Ursache von Verletzungen bei Kindern und Jugendlichen und schuld an über 30 Prozent aller iStock.com/SeventyFour

Verletzungen. Text: Prof. Dr. phil. Lukas Zahner

In der Schweiz verletzen sich jedes Jahr 20 Prozent der 10- bis 14-Jährigen beim Sporttreiben so schwer, dass sie ärztliche Hilfe benötigen. Am häufigsten betroffen sind Mannschaftssportlerinnen und -sportler. Das sind eindrückliche Zahlen. Deshalb fragen sich viele Eltern, ob sie ihr Kind mit gutem Gewissen in den Sportverein schicken können. Darauf gibt es nur eine Antwort: Ein klares Ja, denn die positiven Auswirkungen von Sport auf Kinder übertreffen die Verletzungsgefahr bei weitem. Es ist heute unbestritten, dass Kinder, die Sport treiben, vielfältig profitieren: bei der Ausdauer, Kraft und Koordination, in ihrem psychosozialen Wohlbefinden und Selbstwertgefühl, aber auch bezüglich Konzentrationsfähigkeit und damit schulischer Leistungsfähigkeit. Doch weshalb verletzen sich Kinder beim Sport? Das Skelett der Kinder ist noch nicht ausgereift, das Kno-

Die positiven Auswirkungen von Sport übertreffen die Verletzungsgefahr bei weitem.

chenwachstum erfolgt in Schüben, die Muskeln entwickeln sich oft langsamer, weshalb Sehnen, Gelenke und insbesondere die Wirbelsäule verletzungsanfälliger sind. Zu viel, zu intensives oder einseitiges Training kann die Ursache für Überbelastungen und damit für eine Verletzung sein. Oft ist es aber einfach Verletzungspech durch Direktkontakt mit einem Gegenspieler.

Viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr Lukas Zahner

Tipp: Nehmen sie allfällige Beschwerden Ihres Kindes ernst. Das Training sollte dann reduziert oder eine Pause eingelegt werden. Bei Unsicherheiten überlassen Sie die Entscheidung einem erfahrenen Arzt.

Prof. Dr. phil. Lukas Zahner Mitglied der Departementsleitung am Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit

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MEDIZIN

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iStock.com/Imgorthand

Auch Kinder können von Tinnitus betroffen sein. Wie bei Erwachsenen, kann er durch Ohrenentzündungen, Lärm oder Kopfverletzungen hervorgerufen werden.

Pfeifen im Ohr – Tinnitus Tinnitus bezeichnet alle Arten von Ohr- oder Kopfgeräuschen und leitet sich vom lateinischen Wort «tinnire» (dt. klingeln) ab. Tinnitus kennen 15 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer aus eigener Erfahrung. In 40 Prozent der Fälle besteht bei Tinnitus auch eine Geräuschüberempfindlichkeit (Hyperakusis). Text: PD Dr. med. Dr. h.c. Andreas Schapowal

Jeder Tinnitus, der nicht kurzfristig von selbst wieder verschwindet, erfordert eine gründliche ärztliche Abklärung. In 90 Prozent der Fälle liegt eine Schädigung des Innenohrs vor. Auch Erkrankungen des äusseren Ohres oder des Mittelohres können Tinnitus auslösen, ferner internistische Erkrankungen (z. B. Bluthochdruck oder Diabetes mellitus), orthopädische Erkrankungen (z. B. Blockaden des Kiefer- oder Kopfgelenks) und in seltenen Fällen Hirnerkrankungen. Häufig ist Stress Auslöser von Tinnitus. Die Lautheit des Tinnitus liegt meistens zwischen 5 und 15 Dezibel über der Hörschwelle des Betroffenen. Bestimmte Verstärker können das Ohrgeräusch in der subjektiven Wahrnehmung lauter erscheinen lassen. Schlafstörungen, Depressionen, Angst- und Verhaltensstörungen sind die Folge.

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Akuter Tinnitus kann sich von selbst wieder zurückbilden. Geschieht dies nicht innerhalb eines Tages, sollte eine ohrenärztliche Untersuchung erfolgen. Die genaue Diagnose und die Erklärung der neurophysiologischen und neuropsychologischen Zusammenhänge ist die beste Vorbeugung gegen eine akute Depression oder Angststörung als Folge von Tinnitus. Gemäss internationalen Leitlinien wird akuter Tinnitus

behandelt wie ein Hörsturz, also mit einer hochdosierten Kortisontherapie. Bei chronischem Tinnitus ist eine dauerhafte und vollständige Heilung meistens nicht möglich. Hingegen wird durch die Tinnitus-Bewältigung in der Tinnitus-Retraining-Therapie, durch Erlernen von Entspannungstechniken, durch Musik- und Hörtherapie und gegebenenfalls durch eine Psychotherapie das Leiden gemindert, oft völlig beseitigt und die Lebensfreude wiedergefunden. In den Selbsthilfegruppen der Schweizerischen Tinnitus-Liga können sich die Betroffenen zum Gedankenaustausch treffen, sich gegenseitig beraten und trösten. Für schwergradig von Tinnitus und Geräuschüberempfindlichkeit Betroffene gibt es seit 2006 eine stationäre Behandlungsmöglichkeit auf der Psychotherapie-Station der Klinik Waldhaus in Chur. Das Therapiekonzept der Tinnitus-Klinik basiert auf einem integrativen verhaltenstherapeutischen Ansatz, der medizinische, psychologische, musik- und hörtherapeutische sowie nonverbale Methoden wie Bewegungs-, Tanz- und Gestalttherapie berücksichtigt. Schwerpunkt der psychotherapeutischen Behandlung ist die kognitive Verhaltenstherapie in Einzel- und Gruppenpsychotherapie.


BRANCHE

Schweizerische Tinnitus-Liga: kurz vorgestellt Die Schweizerische Tinnitus-Liga (STL) ist eine gemeinnützige Vereinigung von Menschen, die sich der von Tinnitus, Hörsturz, Morbus Menière, Schwerhörigkeit und Geräuschüberempfindlichkeit Betroffenen annehmen möchten. Sie steht unter der Schirmherrschaft von «pro audito», der Organisation für Menschen mit Hörproblemen in der Schweiz. Interview: Chantal Koller

Die STL fördert unter anderem die Gründung von Selbsthilfegruppen in allen Teilen des Landes und vermittelt den Gruppenleiterinnen und -leitern durch ihre Seminare Kompetenz im Umgang mit den bestehenden Problemen. Sie dokumentiert und informiert über medizinische, soziale und versicherungsrechtliche Fragen im Zusammenhang mit dem Tinnitus-Leiden. Sie verbindet Patienten, Ärzte und Therapeuten der verschiedensten Richtungen im Bemühen, die Behandlungsmöglichkeiten zu verbessern, und sie setzt sich für eine dem leidenden Menschen dienende Forschung ein.

 www.tinnitus-liga.ch

PD Dr. med. Dr. h.c. Andreas Schapowal ist seit 2003 Präsident der Schweizerischen Tinnitus-Liga. Zudem führt Andreas Schapowal seit 1998 eine Praxis für Hals-NasenOhren-Heilkunde, Allergologie und klinische Immunologie, psychosomatische und psychosoziale Medizin in Landquart und ist Konsiliararzt der Psychiatrischen Dienste Graubünden.

Weshalb braucht es die Schweizerische Tinnitus-Liga? Die Schweizerische Tinnitus-Liga wurde am 2. Juni 1990 gegründet. In den letzten 28 Jahren konnten wir Tausenden von Tinnitus- und Hyperakusis-Betroffenen unentgeltlich helfen, zahlreiche Ärztinnen und Ärzte als TinnitusExperten gewinnen und die Möglichkeit der ambulanten Betreuung in Tinnitus-Sprechstunden an den UniversitätsHals-Nasen-Ohren-Kliniken in Basel und Zürich initiieren. Ebenso zu nennen ist die Gründung der Tinnitus-Klinik in Chur im Jahre 2006 als immer noch einziger stationärer Therapiemöglichkeit für schwergradig von Tinnitus und Hyperakusis Betroffene in der Schweiz.

Welches sind die Vorteile einer Mitgliedschaft?

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15 %

15 Prozent der Schweizer Bevölkerung sind in irgendeiner Form vorübergehend oder dauerhaft von Tinnitus betroffen.

Mitglieder der STL erhalten viermal jährlich die Zeitschrift «Tinnitus-Forum» mit zahlreichen interessanten Artikeln und Informationen. Sie sind zur jährlichen Herbstversammlung der STL nach Zürich eingeladen, an der über aktuelle Themen in Referaten informiert wird. Sie können kostenlos Beratung durch die Vorstandsmitglieder der STL und in den Selbsthilfegruppen der STL erhalten. Darüber hinaus ist die Schweizerische Tinnitus-Liga bestrebt, die Zusammenarbeit mit Fachpersonen sowie Organisationen ähnlicher Art zum Wohle ihrer Mitglieder zu fördern.

Welches sind die Herausforderungen der STL in den kommenden Jahren? Die STL bemüht sich um die Gründung weiterer regionaler Selbsthilfegruppen. Neben den Angeboten in Bern, Chur, Düdingen, Luzern, Olten und Zürich wollen wir Selbsthilfegruppen in Basel und St. Gallen gründen. Langfristig möchte die STL auch im Tessin und in der Westschweiz vertreten sein.

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V E R S I C H E R U N G S R AT G E B E R

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iStock.com/Choreograph

Reiseversicherung – unbeschwert reisen

Was Grossmutter noch wusste … !

Auf Reisen erlebt man viel Interessantes, Neues, Schönes, aber leider auch Unvorhergesehenes, wie zum Beispiel eine plötzliche Erkrankung, einen Unfall oder den Tod. Eine Reiseversicherung kann Sie nicht vor unschönen Erlebnissen schützen, aber Ihnen die Sorgen um die finanziellen Mehrkosten abnehmen und im Notfall rund um die Uhr mit Rat und Tat zur Seite stehen. Text: Elisabeth Janssen

Auf der Webseite www.kkwaedenswil.ch unter «Vermittelte Versicherungen», «Auslandversicherung», haben Sie die Möglichkeit, die Reiseversicherungen TOURIST SUBITO oder TOURIST PERMANENT online abzuschliessen. Sie bestimmen Deckungshöhe sowie Versicherungsbeginn und -dauer. Lesen Sie die Versicherungsbedingungen gründlich durch. Beachten Sie, dass TOURIST SUBITO oder TOURIST PERMANENT Heilungs-, Transport-, Such-, Rettungs- und Bergungskosten ergänzend zur obligatorischen Krankenpflegeversicherung bezahlt. Kosten im Zusammenhang mit Reisean-

nullierungen/Reiseabbruch, Gepäckverlust, verpassten Flügen, Autopannen, Reiserechtsschutz usw. sind nicht Bestandteil dieser Versicherungen. Wichtig: Tragen Sie die Versicherungsbestätigung bei sich. Benützen Sie unbedingt die ÖKK-Notrufnummer, wenn gesundheitliche Probleme auftreten. Die Spezialisten werden Ihnen unverzüglich und professionell weiterhelfen. Wir wünschen Ihnen sorgenfreie und erholsame Ferien.

Elisabeth Janssen Krankenversicherungsexpertin

… gegen Sonnenbrand Frischen Quark messerrückendick auf ein Leinentuch streichen und anschliessend auf die verbrannte Hautstelle legen – fertig ist der Quarkwickel. Marianne Fischer, Zollbrück

Gerne veröffentlichen wir interessante und nützliche Tipps von Leserinnen und Lesern. Tipps einsenden an: Redaktion SICHER, Haldenstrasse 25, 6006 Luzern Publizierte Beiträge werden mit 100 Franken belohnt!

Einsendeschluss: 31. August 2018 8

Die Gewinner werden ausgelost und persönlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ihre Daten werden ausschliesslich für den Wettbewerb verwendet.

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Senden Sie uns das Lösungswort (inklusive Angabe Ihrer Adresse und Ihres Versicherers) via www.rvk.ch/kreuzwortraetsel oder auf dem Postweg an: Redaktion SICHER, Haldenstrasse 25, 6006 Luzern.

P.P.

Lösen Sie das Kreuzworträtsel und gewinnen Sie zwei «Day Spa» Eintritte von Splash e Spa Tamaro oder vier Kinogutscheine von mixabox.ch.

Redaktion SICHER · Haldenstrasse 25 · 6006 Luzern

Kreuzworträtsel Sommer 2018


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