WINTER 2018
SICHER
mit meiner Krankenkasse
4 Elektronisches Patientendossier 5 Mit Kindern im Schnee 8 Prämienverbilligung 2018
EDITORIAL
SICHER 1/2018
Generalversammlung GLKV Am Freitag, 5. Mai 2017 findet um 20.00 Uhr unsere Generalversammlung im Brauereigasthof Adler in Schwanden statt. Wir freuen uns,
Liebe Leserin Lieber Leser In dieser Ausgabe widmen wir uns dem elektronischen Patientendossier (EPD). Das EPD ist eine digitale und schweizweit abrufbare Version des traditionellen Patientendossiers – eine elektronische Sammlung von persönlichen Dokumenten (zum Beispiel ein Röntgenbild, Ihr Impfausweis, das Rezept für die Apotheke oder der Bericht des Spitals nach Ihrer letzten Operation) rund um Ihre Gesundheit. Es soll dazu beitragen, die Behandlungsqualität und Kosteneffizienz zu steigern sowie die Patientensicherheit zu erhöhen. Die Einführung des EPD ist frühestens auf Mitte 2018 geplant, je nach Region auch später. Nun fragen Sie sich sicher, auf wann sie im Kanton Glarus erwartet werden kann. Das Kantonsspital Glarus und die Glarner Alters- und Pflegeheime werden das EPD bis 2020 beziehungsweise 2022 einführen. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 4.
möglichst viele Versicherte zu begrüssen.
Regionale Zusammenarbeit Seit diesem Jahr führt der glarnersteg die Etikettier-Arbeiten für unser Kundenmagazin SICHER aus. Wir schätzen uns glücklich, diese wertvolle und wichtige Arbeit kantonal in Auftrag zu geben.
Im Winter gibt es doch nichts Schöneres, als mit dem Schlitten über schneebedeckte Wiesen und Wege zu fahren. Die Gefahren werden jedoch oft unterschätzt: Jährlich passieren nämlich über 7000 Schlittelunfälle. Oft sind Schädel- und Hirnverletzungen, Knochenbrüche oder sonstige Verletzungen an Beinen, Füssen und Rumpf Folge eines Schlittelunfalls. Erfahren Sie auf Seite 6, wie Sie mit der idealen Ausrüstung, der richtigen Technik und dem Beachten der Verhaltensregeln Stürze und Zusammenstösse vermeiden können. Auf Seite 7 stellen wir Ihnen die Schweizerische DiabetesGesellschaft vor. Die neue Geschäftsführerin Christine Leimgruber beantwortet uns drei Fragen zu den aktuellen und künftigen Herausforderungen von diabetesschweiz. Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre. Herzlich
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Daniel Herzog Direktor RVK
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Impressum SICHER 1/2018 Redaktion SICHER, Haldenstrasse 25, 6006 Luzern, www.rvk.ch Bilder: iStockphoto, zvg · Titelbild: iStock.com/Choreograph
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MEDIZIN
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Das elektronische Patientendossier:
Gesundheitsinfos zur richtigen Zeit am richtigen Ort Die Digitalisierung schreitet auch im Gesundheitswesen voran. Das elektronische Patientendossier (EPD) steht dabei im Mittelpunkt. Bis spätestens im Frühjahr 2020 wird es in allen Teilen der Schweiz verfügbar sein. Text: Isabelle Hofmänner, eHealth Suisse
©eHealth Suisse
Was ist das EPD? Über einen sicheren Internetzugang können die Patienten auf ihr elektronisches Patientendossier zugreifen und die darin abgelegten Dokumente einsehen – zuhause, bei der Arbeit oder auf Reisen. Sie legen fest, welche Gesundheitsfachperson auf welche Dokumente zugreifen darf.
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In das EPD gehören Dokumente, die als «behandlungsrelevant» gelten. Damit sind Informationen gemeint, die wichtig sind für die weitere Behandlung bei anderen Gesundheitsfachpersonen. Welche Informationen dazugehören, entscheidet die behandelnde Gesundheitsfachperson. So legt beispielsweise die Spitalärztin den Austrittsbericht im EPD ab, damit die Spitex-Mitarbeiterin weiss, worauf sie bei der Pflege einer Patientin achten muss. Auch ein Patient oder eine Patientin kann eigene Dokumente im EPD ablegen, etwa den Organspendeausweis oder die Patientenverfügung. Geht das Smartphone verloren, bleiben die Dokumente dennoch erhalten, denn sie sind nicht auf dem Gerät des Patienten, sondern beim EPD-Anbieter sicher gespeichert.
Was ist das EPD nicht? Neben dem EPD führt die Gesundheitsfachperson für ihre Patienten weiterhin die persönliche Krankengeschichte. Diese enthält weit mehr Informationen als das EPD. Das EPD ist im Übrigen keine Ablage für Unterlagen von Behörden oder Krankenversicherern. Die Versicherer haben auch keinen Zugriff auf das EPD. Wie sicher ist das EPD? Das Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG) schreibt vor, wie das EPD organisiert und technisch abgesichert sein muss. Jeder EPD-Anbieter wird umfassend geprüft, zertifiziert und kontrolliert. Damit wird sichergestellt, dass die Dokumente im EPD geschützt sind. Zertifizierte EPD-Anbieter sind mit dem offiziellen Sicherheitslabel gekennzeichnet. Warum soll ich ein EPD eröffnen? In jeder Behandlungssituation ist es für die Patienten wichtig, dass Ärztinnen, Apotheker oder Therapeutinnen bei ihren
Entscheiden die wichtigsten Unterlagen zur Verfügung haben. Fehler bei der Medikation können reduziert und durchgängigere Prozesse unter den Behandelnden ermöglicht werden. Zudem werden die Patienten entlastet. Sie müssen nicht mehr bei jedem Arztbesuch ihre Krankengeschichte neu erzählen oder ihre Unterlagen persönlich mitbringen, da der Arzt oder die Ärztin bereits im Besitz der relevanten Informationen ist. Unnötige Doppeluntersuchungen können somit vermieden werden. So schafft das EPD mehr Gesundheitskompetenz für uns alle: Denn als informierte Patientinnen und Patienten sind wir eher in der Lage, im Alltag Entscheidungen zu treffen, die sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken. Für mehr Informationen: www.patientendossier.ch
iStock.com/nito100
MEDIZIN
Einführung des elektronischen Patientendossiers (EPD) in Glarus Um weiterhin mit den Krankenkassen abrechnen zu können, muss das Kantonsspital Glarus bis 2020 das elektronische Patientendossier einführen. Bis 2022 müssen die Glarner Altersund Pflegeheime nachziehen. Deshalb haben sich die Glarner Leistungserbringer im Gesundheitswesen entschieden, mit dem Verein «eHealth Südost» zusammenzuarbeiten und die Einführung des EPD gemeinsam mit ihren Bündner Kollegen in Angriff zu nehmen.
P R ÄV E N T I O N
Mit Kindern im Schnee Schnee bis in die Niederungen: Das ist wie Weihnachten, Ostern und Geburtstag zusammen. Den Schnee und die verzauberte Winterlandschaft mit allen iStock.com/FamVeld
Sinnen zu erleben, ist für die Kinder pure Lebensfreude. Text: Prof. Dr. phil. Lukas Zahner
Wir beobachten die tanzenden Schneeflocken durch das Fenster und lassen uns zum Rausgehen verführen. Wir fangen mit der offenen Hand einzelne Schneeflocken auf und erfreuen uns an der entdeckten Kristallstruktur, die sich schon nach kurzer Zeit in einen Wassertropfen verwandelt. Wir formen Schneebälle und finden heraus, wer sie am weitesten werfen kann. Wir bauen gemeinsam mit Nachbarskindern einen Schneemann oder eine Schneehütte. Wir legen uns rücklings in den Schnee und versuchen einen Schneeengel zu formen. Vielleicht haben wir ja einen Schlitten oder Skier im Keller. Gibt es etwas Schöneres, als eine Schlittel- oder Skifahrt mit der Familie oder Freunden zu unternehmen? Doch das will gelernt sein. Vielleicht sind die Eltern die ersten Schneesport-Lehrpersonen, oder die ersten Erfahrungen werden in einer Ski- oder Snowboardschule gemacht. Auf jeden Fall macht es
Sinn, dass Kinder auch mit den Gefahren des Schneesports vertraut werden, damit die ersten Erlebnisse im Schnee als Erfolgs- und Freudenmomente in Erinnerung bleiben. Es wird viel über inaktive Kinder berichtet. Also, liebe Eltern, ab in den Schnee mit den Kindern – die grössten «Stubenhocker» berichten danach mit leuchtenden Augen und roten Backen von neuen Erlebnissen.
Prof. Dr. phil. Lukas Zahner Mitglied der Departementsleitung am Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit
Viel Spass wünscht Ihnen Ihr Lukas Zahner
Erkundigen Sie sich über die Schneesportangebote im Glarnerland. Unter www.glarnerland.ch erfahren Sie, wie vielfältig und abwechslungsreich der Winter im Glarnerland erlebt werden kann.
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P R ÄV E N T I O N
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Mit Vergnügen schlitteln Schlitteln ist ein unkomplizierter Wintersport, ein Vergnügen für Jung und Alt. Umso unerfreulicher sind die rund 7000 Unfälle pro Jahr durch Stürze und Zusammenstösse mit Steinen, Bäumen, anderen Personen oder sonstigen Hindernissen. Oft wird beim Schlitteln die Geschwindigkeit unter- und das Fahrkönnen überschätzt. Ob mit Rodel, Schlitten oder Bob – passende Ausrüstung, iStock.com/RichLegg
richtige Technik und Beachten der Verhaltensregeln sind für ein sicheres Schlittelvergnügen unverzichtbar. Text: Doris Durrer
Wählen Sie Hänge und Wege, wo sie nicht von Hindernissen wie Mauern, Zäunen, Fussgängern, Skifahrern oder Motorfahrzeugen überrascht werden. Das Benützen von Schneesportpisten ist in der Regel verboten. Idealerweise schlitteln Sie auf speziell dafür markierten Strassen und Wegen. Insbesondere Kinder bis etwa 8 Jahre erkennen eine Gefahr erst, wenn es für eine Reaktion bereits zu spät ist. Wählen Sie deshalb für kleine Kinder Hänge, die nicht steil sind, einen freien Auslauf haben und gut überblickbar sind. Ideale Schlitten, passende Ausrüstung und die richtige Technik Nur ein Rodel ist auf fester oder eisiger Unterlage richtig steuerbar. Ein Schlitten ist wegen der starren Konstruktion
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www.bfu.ch/de/ratgeber/ratgeber-unfallverhütung
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Die drei wichtigsten Tipps · Beachten Sie die Verhaltensregeln. · Verwenden Sie einen Rodel, tragen Sie einen Schneesporthelm und Schuhe mit Bremshilfe. · Schlitteln Sie auf dafür markierten, hindernisfreien Wegen.
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und der flachen Kufen eher als Transportmittel gedacht denn als Sportgerät. Ein Bob wiederum eignet sich bei weichen und nassen Schneeverhältnisse. Es lohnt sich deshalb, je nach Situation das passende Modell zu wählen. Wie bei anderen Sportarten sind auch beim Schlitteln die richtige Technik und die passende Ausrüstung entscheidend. Beachten Sie die korrekte Grundposition für das jeweilige Schlittelgerät und machen Sie sich mit der Brems- und Lenktechnik vertraut. Setzen Sie einen Schneesporthelm auf und ziehen Sie sich warm und wasserfest an. Da zum Lenken und Bremsen die Füsse eingesetzt werden, empfiehlt sich festes Schuhwerk mit Bremshilfe.
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Auf andere Rücksicht nehmen Geschwindigkeit und Fahrweise dem Können anpassen Schlitten oder Rodel beim Abfahren nicht zusammenbinden Nicht kopfvoran fahren Fahrspur des Vorderen respektieren Mit Abstand überholen Vor dem Ein- und Anfahren zurückschauen Am Pisten- oder Wegrand anhalten Am Pisten- oder Wegrand ein- und aussteigen Zeichen der anderen Schlittelnden beachten Hilfe leisten bei einem Unfall Personalien angeben bei einem Unfall
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Quelle: bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung
BRANCHE
diabetesschweiz: kurz vorgestellt Die Schweizerische Diabetes-Gesellschaft Christine Leimgruber hat am 1. Januar 2018 die Geschäftsführung von diabetesschweiz übernommen. Die Inhaberin eines Master of Corporate Communication Management war in leitenden Positionen bei verschiedenen Non-ProfitOrganisationen wie Greenpeace Schweiz, Helvetas und Stiftung SOS-Kinderdorf Schweiz tätig, zuletzt als «Chief Program & Risk Management Officer» von AFS Intercultural Programs in New York.
Weshalb braucht es diabetesschweiz? Patienten- und Fachorganisationen wie diabetesschweiz spielen eine wichtige Rolle im heutigen politischen und gesellschaftlichen Umfeld. 500 000 Personen in der Schweiz leiden an Diabetes, davon sind rund 40 000 Typ1-Diabetiker. Die medizinische Versorgung der DiabetesBetroffenen ist in der Schweiz besser denn je, und es werden laufend neue Hilfsmittel entwickelt, die ihren Alltag erleichtern. Es ist aber nicht für alle Betroffenen einfach, sich über die medizinischen und technischen Neuigkeiten und Fortschritte auf dem Laufenden zu halten. Patientinnen und Patienten werden zudem oft stigmatisiert, teilweise sogar diskriminiert. Es heisst schnell einmal, man sei selber schuld an dieser Krankheit, was natürlich nicht zutrifft. Richtig ist aber, dass Prävention eine wichtige Rolle spielt, eine Verhaltensänderung die Krankheit mildern und erträglicher machen kann und damit auch Spätfolgen verhindert oder wesentlich verzögert werden können. Diabetesschweiz braucht es also, um aufzuklären, zu sensibilisieren, zu beraten, zu informieren, zu vermitteln und den Betroffenen Gehör zu verschaffen.
Gestaltet sich die Suche nach neuen Mitgliedern schwierig? Welches sind die Vorteile einer Mitgliedschaft ? Diabetesschweiz beziehungsweise unsere regionalen und unabhängigen Gesellschaften zählen rund 20 000 Mitglieder. Tatsache ist, dass die Anzahl schrumpft und wir Mitglieder verlieren. Die Gründe dafür sind vielfältig, und wir arbeiten daran, unsere Kommunikation und Positionierung zu schärfen sowie vermehrt und besser auf unsere Dienstleistungen hinzuweisen. Die Vorteile einer Mitgliedschaft sind mannigfaltig: Mitglieder werden gut informiert und beraten, sie erhalten sechsmal jährlich unsere Zeitschrift «d-journal», werden zu speziellen Veranstaltungen eingeladen, auch solche geselliger Natur, und sie wissen, dass wir für ihre Anliegen und Rechte einstehen. Bei ei-
(SDG), heute diabetesschweiz, wurde 1957 mit dem Ziel gegründet, die Situation der Diabetikerinnen und Diabetiker in der Schweiz zu verbessern. Unterteilt in zwanzig regionale beziehungsweise kantonale Sektionen, zählt diabetesschweiz heute rund 20 000 Mitglieder. Interview: Doris Durrer
Zu den weiteren Aufgaben des Vereins gehören die Förderung der Hilfe zur Selbsthilfe, der Erforschung wissenschaftlicher und sozialer Probleme rund um die Krankheit, die Frühdiagnose von Diabetes, die psychosoziale Begleitung der Betroffenen und ihrer Angehörigen sowie die Aufklärung der Öffentlichkeit. 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich in rund 47 Vollzeitstellen für die Mitglieder von diabetesschweiz ein. Insgesamt wurden im Jahr 2016 von den regionalen Gesellschaften über 20 000 Beratungen für über 7000 Diabetikerinnen und Diabetiker durchgeführt. Als Dachverband vertritt diabetesschweiz auch die Schweizerische Diabetesstiftung (SDS), die Schweizerische Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie (SGED), die Beratungssektion sowie DiabetesOrganisationen mit Selbsthilfecharakter.
www.diabetesschweiz.ch
ner so grossen Anzahl an Erkrankten finde ich persönlich auch, dass die Solidarität mit anderen Betroffenen ein Anreiz für eine Mitgliedschaft sein sollte.
Welches sind die Herausforderungen von diabetesschweiz in den kommenden Jahren? Die im Zuge der demografischen Entwicklung steigende Anzahl Menschen, die im Alter an Diabetes erkranken, bedeutet eine grosse Herausforderung für uns als Verband. Hier gilt es vor allem, das Umfeld von Betroffenen, insbesondere das Pflegepersonal, zu sensibilisieren. Die Förderung von Präventionsmassnahmen und die Sensibilisierung der breiten Öffentlichkeit stellen eine andere Herausforderung dar. Die Arbeit wird uns nicht ausgehen. 7
V E R S I C H E R U N G S R AT G E B E R
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Was Grossmutter noch wusste … !
Prämienverbilligung 2018 Die individuelle Prämienverbilligung soll bei den in wirtschaftlich bescheidenen Verhältnissen lebenden Personen die Belastung durch die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung vermindern. Die Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen oder Sozialhilfe brauchen kein Formular für die Prämienverbilligung einzureichen, sie wird von Amtes wegen berechnet und ausgerichtet. Text: Elisabeth Janssen
Eingabefristen im Tätigkeitsgebiet der Glarner Krankenversicherung Steuerrechtlicher Wohnsitz im Kanton Glarus: Anmeldung bis spätestens am 31. Januar 2018 bei der kantonalen Steuerverwaltung. Das Formular kann unter www.gl.ch bezogen werden. Steuerrechtlicher Wohnsitz im Kanton St. Gallen: Anmeldung bis spätestens am 31. März 2018 bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons St. Gallen (SVA). Mögliche Bezügerinnen und Bezüger von Prämienverbilligungen 2018 werden bis Ende Dezember 2017 direkt mit einem Anmeldeformular bedient. Wer kein Formular erhält, aber trotzdem eine Prämienverbilligung geltend machen will, kann ein solches ab Anfang Januar 2018 auf der Webseite www.svasg.ch/ipv beziehen. Steuerrechtlicher Wohnsitz im Kanton Schwyz: Die Anmeldefrist für die Prämienverbilligung 2018 bei der Ausgleichskasse des Kantons Schwyz ist am 30. September 2017 abgelaufen. Steuerpflichtige, welche aufgrund der bekannten Steuerdaten allenfalls Anspruch auf eine Prämienverbilligung haben, erhalten direkt ein Anmeldeformular. Wer kein Formular erhält, aber trotzdem eine Prämienverbilligung geltend machen will, kann ein solches unter www.aksz.ch beziehen. Das Formular für 2019 wird ab Ende April 2018 aufgeschaltet.
… Bauchschmerzen und Koliken bei Säuglingen Leidet das Baby an Bauchschmerzen oder Koliken, kann der mit Pulver angerührte Schoppen einfach mit abgekochtem Fenchelwasser zubereitet werden. Petra Jakob, Winterthur
Gerne veröffentlichen wir interessante und nützliche Tipps von Leserinnen und Lesern. Tipps einsenden an: Redaktion SICHER, Haldenstrasse 25, 6006 Luzern Elisabeth Janssen Krankenversicherungsexpertin
Publizierte Beiträge werden mit 100 Franken belohnt!
Einsendeschluss: 28. Februar 2018 8
Die Gewinner werden ausgelost und persönlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ihre Daten werden ausschliesslich für den Wettbewerb verwendet.
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Senden Sie uns das Lösungswort (inkl. Angabe Ihrer Adresse und Ihres Versicherers) via www.rvk.ch/kreuzwortraetsel oder auf dem Postweg an: Redaktion SICHER, Haldenstrasse 25, 6006 Luzern.
P.P.
Lösen Sie das Kreuzworträtsel und gewinnen Sie eine von vier Swissminiatur-Tageskarten für Familien sowie zwei von vier Eintrittskarten für Maestrani’s Chocolarium in Flawil SG.
Redaktion SICHER · Haldenstrasse 25 · 6006 Luzern
Kreuzworträtsel Winter 2018