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RVK Information Oktober 2021

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Oktober 2021

Das Magazin für Mitglieder, Kunden und Partner

Schweizer Seen

5 Gesundheitspolitik aus Parlament und Bundesrat

16 RVK-ImPuls Der Kunden- und Partnerevent

21 RVK-Fachtagung als Präsenzveranstaltung

«Schweizer Seen» als Bildthema in der OktoberAusgabe.


Inhalt Gesundheitspolitik 5 BERICHT AUS BERN Parlament, Bundesrat, EDI, BAG

Informationen des RVK 15 KLAUSURTAGUNG 2021 Unterwegs im Kanton Wallis 16 RVK-IMPULS Kunden- und Partnerevent 18 EUMASS-KONGRESS UND SIM-JAHRESTAGUNG 2021 Der RVK war virtuell dabei 20 RVK-VIDEOPORTRÄT Ein Film erklärt den RVK 21 RVK-FACHTAGUNG «Faire Preise für echte Mehrleistungen – Spitalzusatzversicherungen im Fokus der Finma» 22 RVK-WEITERBILDUNG Vorschau ins Bildungsjahr 2022 24 NEUES VON DER RVK-CREW Neueintritte, Austritte, Dienstjubiläum und Weiterbildungserfolg 26 RESSOURCEN Der RVK bietet flexible Arbeitszeiten an

Agenda 28 TERMINE Veranstaltungen und Sessionen

Impressum

Die INFORMATION ist das Mitteilungsblatt des RVK und erscheint viermal jährlich. Herausgeber / Redaktion RVK – Dienstleistungen und Versicherungen für den Gesundheitsmarkt Haldenstrasse 25 / 6006 Luzern / 041 417 05 00 / www.rvk.ch / info@rvk.ch Bilder Die Bilder der vorliegenden Ausgabe sind Impressionen zum Thema «Schweizer Seen». Titelbild: iStock

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Liebe Mitglieder Sehr geehrte Damen und Herren Die kühlen Temperaturen und das schlechte Wetter werden vom vergangenen Sommer in Erinnerung bleiben. Reisen in wärmere Gefilde und ein unbeschwerter gesellschaftlicher Umgang wurden von den covidbedingten Einschränkungen verhindert. Ein Sommer zum Vergessen!

«Aufgrund der Corona-Krise könnte die 2017 eingereichte Pflege-Initiative Sympathie bei der Bevölkerung erhalten.»

Die Pflege-Initiative, die im November vor das Volk kommt, betrifft vor allem die Gesundheitsbranche. Aufgrund der Corona-Krise könnte die 2017 eingereichte Initiative Sympathie bei der Bevölkerung erhalten. Das Parlament lehnte sie jedoch ab und hat einen Gegenvorschlag erarbeitet. Viele Anliegen wie eine Ausbildungsoffensive, die Stärkung der Pflegefachleute und eine bessere Vergütung für komplexe Pflegesituationen sind ins Gesetz aufgenommen worden. Die Kantone werden verpflichtet, angehenden Pflegekräften Beiträge an die Lebenshaltungskosten zu leisten, zudem erhalten Spitäler, Pflegeheime und Spitex-Organisationen auf Bundesebene eine Ausbildungsverpflichtung. Und nicht zuletzt werden Bund und Kantone verpflichtet, Ausbildungen im Pflegebereich finanziell zu unterstützen. Dies alles ist im Gesetz geregelt und kommt sofort zur Anwendung, wenn die Initiative abgelehnt wird. Im Unterschied zur Initiative, welche zuerst die Anliegen in die Verfassung schreiben will. Im Nachgang müsste dann alles noch gesetzlich geregelt werden, was viel Zeit brauchen würde. Weitere Themen, wie die vom Bundesrat vorgeschlagenen Massnahmen zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen, aber auch die Reformen beim BVG und bei der AHV mit der Angleichung des Rentenalters von Frau und Mann werden hitzige Diskussionen auslösen. Es ist zu hoffen, dass das Parlament mehrheitsfähige Kompromisse findet, um die Reformen voranzubringen. Ein klarer Blick und ein kühler Kopf sind dann gefragt.

Freundliche Grüsse, Ihr

Peter Hegglin Ständerat, Präsident RVK und RVK Rück AG

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GESUNDHEITSPOLITIK DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

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Obligatorischer Reserveabbau Die Motion fordert einen obligatorischen Abbau übermässiger Reserven der Krankenversicherer zugunsten der Versicherten. Der Bundesrat hat Ablehnung der Motion beantragt. Der Nationalrat hat den Vorstoss hingegen angenommen. Für die Krankenversicherer wird es nun von Bedeutung sein, wie sich der Ständerat entscheidet.

Transplantationsgesetz: Ja zur erweiterten Widerspruchslösung Die eidgenössischen Räte haben einer Änderung des Transplantationsgesetzes zugestimmt, durch die künftig explizit festgehalten werden muss, wenn jemand seine Organe nach dem Tod nicht spenden will. Dieser indirekte Gegenvorschlag des Bundesrats bedeutet ein deutliches Ja des Parlaments zum Wechsel von der heutigen erweiterten Zustimmungslösung zur erweiterten Widerspruchslösung.

Prämien 2022 In den meisten Prämienregionen sinken die Prämien der Grundversicherung erstmals seit 2008. Dies ist einerseits auf die Lockerung der Reservevorgaben zurückzuführen, welche es den Krankenkassen nun erlaubt hat, bei der Prämienkalkulation einen Teil ihrer Reserven mit einzurechnen, andererseits aber auch auf die moderate Entwicklung der Leistungskosten.

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Gesundheitspolitik

Aus dem Parlament Die wichtigsten politischen Entwicklungen seit dem 10. Juli 2021 von Moritz Helfenstein zusammengefasst und kommentiert.

AUS DEM NATIONALRAT Hürden für die Spitalwahl ausserhalb des Wohnkantons abbauen Postulat SGK-N Der Bundesrat wird mit dem Postulat beauftragt, aufzuzeigen, wie die Hürden, welche die freie Spitalwahl beeinträchtigen, beseitigt werden können und ein gewisser Wettbewerb zwischen den Listenspitälern der Kantone gewährleistet werden kann. Dabei seien die gesetzlichen Ziele der neuen Spitalfinanzierung durchzusetzen, insbesondere dass Spitäler und Kliniken einzig auf der Spitalliste des Standortkantons stehen müssen, und die Versicherten bei Wahleingriffen Zugang zu allen Listenspitälern der Schweiz haben. Dabei sollen die Versicherten denjenigen Beitrag erstattet bekommen, den sie bei einer Behandlung im Wohnsitzkanton erhalten würden. Der Bundesrat hat Ablehnung des Postulates beschlossen. Dies insbesondere mit dem Hinweis, dass auch noch eine Motion «Faire Referenztarife für eine schweizweite freie Spitalwahl» der SGK-N pendent sei, zu welcher der Bundesrat voraussichtlich im Rahmen des zweiten Kostendämpfungspaketes einen Umsetzungsvorschlag unterbreiten werde. Der Rat hat aber Annahme des Postulates beschlossen.

Wiederherstellung der Transparenz bei den Gesundheitskosten Motion Lombardi Filippo, übernommen von Rieder Beat Mit der Motion wird der Bundesrat beauftragt, einen Entwurf für die Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) vorzulegen, die den Kantonen erneut das Recht einräumt, auf die Buchhaltungsdaten zuzugreifen, die der Prämienberechnung der Versicherer zugrunde liegen und dazu Stellung zu nehmen. Der Motionär weist darauf hin, dass die Kantone vor Inkraftsetzung des neuen Krankenversicherungsaufsichtsgesetzes (KVAG) diese Möglichkeit hatten. Dieses Recht müsse darum den Kantonen wieder eingeräumt werden. Der Bundesrat hat Ablehnung der Motion beantragt. Er weist darauf hin, dass die Kantone Einsicht in die Kostenberechnungen der Versicherer hätten. Die Rollen und Zuständigkeiten von Bund und Kantonen in Bezug auf das Prämiengenehmigungsverfahren seien verschieden und eine Vermischung nicht ratsam. Entgegen dem Antrag des Bundesrates hat der Rat mit 93:79 Stimmen bei drei Enthaltungen Annahme der Motion beschlossen, wie übrigens auch der Ständerat in der Frühjahrsession 2021.

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Gesundheitspolitik

WALENSEE Der Walensee liegt im Osten der Schweiz, umgeben von der imposanten Churfirsten-Kette und dem Flumserberg. Er verbindet die beiden Kantone Glarus und St. Gallen und gilt als einer der saubersten Seen in der Schweiz. Der Name bedeutet «See der Welschen», da im Frühmittelalter der Walensee die Sprachgrenze zwischen den im Westen siedelnden Alemannen und den Rätoromanen, den Welschen, im Osten bildete.

Änderung der KVAV. Obligatorischer statt nur freiwilliger Abbau übermässiger Reserven der Krankenversicherer zugunsten der Versicherten Motion Quadri Lorenzo Der Bundesrat wird mit der Motion beauftragt, die Krankenversicherungsaufsichtsverordnung (KVAV) und insbesondere deren Artikel 26 so zu ändern, dass erstens der Abbau übermässiger Reserven nicht mehr freiwillig, sondern obligatorisch wird, und zweitens der für den Abbau der Reserven festgelegte Betrag nicht mehr «auf die Versicherten im örtlichen Tätigkeitsgebiet des Versicherers» verteilt wird, sondern auf Ebene des Kantons. Begründet wird der Vorstoss damit, dass die Versicherer mit überhöhten Prämien übermässige Reserven in der Höhe von vielen Milliarden angehäuft hätten und sie nicht verpflichtet seien, diese zugunsten der Versicherten abzubauen. Es sei auch nicht richtig, dass die Versicherer nicht verpflichtet seien, beim Abbau der übermässigen Reserven zu berücksichtigen, in welchen Kantonen zu hohe und in welchen zu tiefe Prämien erhoben wurden. Der Bundesrat hat Ablehnung der Motion beantragt. Er begründet dies unter anderem damit, dass der Prämienbedarf der Versicherer nicht genau vorausberechnet werden könnten, weil diese auf den Vorjahreszahlen, den Hochrechnungen für das laufende Jahr und auf den Kostenschätzungen für das Folgejahr abgestützt werden. Die Reserven seien auch dafür da, bei zu tief eingeschätzten Kosten daraus resultierende Defizite zu decken. Ein Reserveabbau auf einer kantonalen Grundlage sei ausserdem nicht umsetzbar, weil es keine kantonalen Reserven gebe. Die Reserven, die der Sicherstellung der Solvenz des Versicherers dienen, würden für das gesamte örtliche Tätigkeitsgebiet des Versicherers gebildet.

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Auch dieser Vorstoss wurde vom Rat – entgegen dem Antrag des Bundesrates – mit 103:75 Stimmen bei zwei Enthaltungen angenommen. Als nächstes befasst sich der Ständerat mit der Motion. Für die Krankenversicherer wird es nun von Bedeutung sein, wie sich der Ständerat zu diesem Vorstoss stellt. Für Versicherer mit kleinen Beständen in einzelnen Kantonen wäre ja die Bildung von kantonalen Reserven absolut unmöglich, respektive sinnlos. Bei wenigen Versicherten wären ja auch die kantonalen Reserven sehr tief. Bereits ein nicht einmal sehr kostspieliger Fall würde die Reserven mehr als aufbrauchen. Die Gestaltungsmöglichkeiten der einzelnen Versicherer würden mit den neuen Bestimmungen weiter eingeschränkt. Entsprechend wird es wichtig, die Ständeräte über die Ausgangslage zu informieren.


Gesundheitspolitik

Beschwerderecht der Krankenversicherer gegen Entscheide des BAG betreffend Spezialitätenliste

Transplantationsgesetz. Änderung

Organspende fördern – Leben retten. Volksinitiative In der Sommersession 2021 hat der Rat mit grosser Mehrheit Parlamentarische Initiative Lohr Christian dem bundesrätlichen indirekten Gegenvorschlag zur VolksiMit der Initiative wird verlangt, Artikel 52 KVG betreffend Ana- nitiative «Organspende fördern – Leben retten» für eine erlysen und Arzneimittel um einen Absatz 4 zu ergänzen. Damit weiterte Widerspruchslösung zugestimmt. Nachdem in der soll eine gesetzliche Grundlage geschaffen werden, welche Herbstsession 2021 auch der Ständerat dem Gegenvorschlag die Beschwerdelegitimation von Krankenversicherern gegen mit kleinen Änderungen zugestimmt hat, hat sich der NatioEntscheide des BAG betreffend Spezialitätenliste gemäss nalrat der Vorlage des Ständerates angeschlossen und sie in Artikel 64 bis 75 der Verordnung über die Krankenversiche- der Schlussabstimmung mit 141:44 Stimmen bei einer Entrung zum Gegenstand hat. Der Rat hat für die Behandlung die- haltung genehmigt. Die Volksinitiative «Organspende fördern ses Vorstosses eine Fristverlängerung bis zur Herbstsession – Leben retten» hat der Rat mit 137:29 Stimmen bei 29 Ent2023 beschlossen. haltungen abgelehnt.

SEEALPSEE Der Seealpsee ist ein auf 1143 Metern über Meer liegender See im Alpsteingebiet und gehört zum Kanton Appenzell Innerrhoden. Die Aussicht über den Seealpsee Richtung Säntis wird auf den Etiketten des Appenzeller Bieres Quöllfrisch dargestellt. Im Juli 2009 und auch ein Jahr später verfärbte sich der Seealpsee durch eine hohe Dichte der Alge Tovellia sanguinea, einer Dinoflagellaten-Art, rot.

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Gesundheitspolitik

AUS DEM STÄNDERAT Kantonale, regionale oder interkantonale Krankenversicherung. Allfällige Schaffung im Kompetenzbereich der Kantone Standesinitiative Neuenburg In Form einer allgemeinen Anregung fordert der Grosse Rat des Kantons Neuenburg die Bundesversammlung auf, das Krankenversicherungsgesetz (KVG) dahingehend zu ändern, dass die Kantone, die dies wünschen, per Gesetz eine kantonale, regionale oder interkantonale Einrichtung schaffen können, die folgende Aufgaben erfüllen kann: −− die Prämien festlegen und erheben; −− die Kosten finanzieren, die zulasten der OKP gehen; −− die Erfüllung der administrativen Aufgaben, die den zur Durchführung der obligatorischen Krankenpflegeversicherung zugelassenen Versicherern übertragen werden, diese einkaufen und kontrollieren; −− sich an der Finanzierung von Präventions- und Gesundheitsförderungsprogrammen beteiligen. Die Einrichtung wäre unabhängig und verfügt über ein Leitungsgremium, in welchem unter anderem die Leistungserbringer und die Versicherten vertreten sind. Mit der Initiative, respektive mit der von dieser verlangten Einrichtung, soll unter anderem dem Anstieg der Krankenkassenprämien entgegengewirkt und eine lokale Steuerung des Systems ermöglicht werden. Die heute bestehenden Versicherer würden zu reinen Vollzugsgehilfen der kantonalen, regionalen oder interkantonalen Einrichtung. Die vorberatende Kommission hat Ablehnung der Standesinitiative beantragt. Sie verweist darauf, dass in den letzten Jahren in der gleichen Sache verschiedene Vorstösse auf gesamtschweizerischer und kantonaler Ebene vom Volk und Parlament abgelehnt wurden. Der Rat hat die Standesinitiative mit 26:9 Stimmen bei null Enthaltungen abgelehnt. Das Geschäft geht nun an den Nationalrat.

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Keine Prämiengelder für Vermittlerprovisionen Standesinitiative St. Gallen Mit der Standesinitiative, die im März 2018 eingereicht wurde, lädt der Kantonsrat St. Gallen die Bundesversammlung ein, das Krankenversicherungsaufsichtsgesetz (KVAG) so anzupassen, dass die Zahlungen von Provisionen für Wechsel in der Grundversicherung untersagt werden. Begründet wird der Vorstoss damit, dass die Versicherer jährlich hundert von Millionen Franken an Makler auszahlen und dass diese Zahlungen mit Prämiengeldern der Versicherten finanziert werden. Zwar hätten die Versicherer eine Branchenvereinbarung getroffen, die aber nicht von allen Versicherern unterzeichnet worden sei und an die sich auch Versicherer, die die Vereinbarung unterzeichnet haben, nicht halten. In der vorberatenden Kommission wurde festgehalten, dass in der Zwischenzeit von den Versicherern eine neue, von fast allen Versicherern unterzeichnete Branchenvereinbarung vorliegt. Zudem habe der Bundesrat dem Parlament einen Entwurf eines neuen «Bundesgesetz über die Regulierung der Versicherungsvermittlertätigkeit» unterbreitet. Dieser sieht vor, folgende Punkte der allgemeinen Branchenvereinbarung Vermittler für allgemeinverbindlich zu erklären: 1. Verbot telefonischer Kaltakquise 2. V erzicht auf Leistungen der Callcenter 3. B egrenzung der Provisionen in der Grund- und Zusatzversicherung 4. U mfangreiche obligatorische Ausbildung 5. P flicht zum Beratungsprotokoll, das vom Kunden und vom Berater unterzeichnet wird Die Standesinitiative stand im Rat bereits in der Wintersession 2018 zur Beratung. Damals hat der Rat Ablehnung beschlossen. In der Herbstsession 2020 hat der Nationalrat Annahme beschlossen, weshalb das Geschäft erneut vom Ständerat beraten werden musste. Der Rat hat mit 29:11 Stimmen bei null Enthaltungen beschlossen, an seinem früheren Beschluss festzuhalten.


Gesundheitspolitik

Keine Behinderung der hausärztlich koordinierten Versorgung durch den Fiskus Motion Humbel Ruth Mit der Motion wird der Bundesrat beauftragt, die von den Krankenversicherern im Rahmen von Managed-Care-Verträgen an Ärztenetze geleisteten Entschädigungen für die koordinierte Behandlung der Patienten als Teil der Heilbehandlung nach Artikel 21 Absatz 2 Ziffer 3 des Mehrwertsteuergesetzes zu definieren und damit von der Mehrwertsteuer auszunehmen. Der Bundesrat ist bereit, die Liste der Steuerausnahmen im Mehrwertsteuergesetz dahingehend zu ergänzen, dass Managed-Care-Leistungen von der Steuer ausgenommen werden. Nachdem der Nationalrat in der Wintersession 2019 Annahme der Motion beschlossen hat, hat auch der Ständerat in diesem Sinne entschieden.

Mehr qualitativer und quantitativer Wettbewerb im Spitalbereich dank Wahlfreiheit der Patienten Motion FDP-Liberale Fraktion Der Bundesrat wird mit der Motion beauftragt, eine Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) vorzulegen, welche das Anbieten eines neuen Versicherungsmodells ermöglicht. Begründet wird der Vorstoss damit, dass sich zwischen den Spitälern die Kosten erheblich unterscheiden. Patienten, die sich für ein günstiges Spital entscheiden, sollen darum finanziell – zum Beispiel mit Prämienrabatten, Aufhebung der Kostenbeteiligung oder ähnlichem – belohnt werden. Der Bundesrat hat Ablehnung der Motion beantragt. Dies mit dem Hinweis, dass die gesetzlichen Grundlagen bereits bestehen, gemäss welchen die Versicherten freiwillig ihre Wahl auf kostengünstige Leistungserbringer beschränken und hierfür von tieferen Prämien oder Kostenbeteiligungen profitieren können. Im Rahmen der Sondersession vom Oktober 2020 hat der Nationalrat der Motion mit 97:83 Stimmen zugestimmt. Demgegenüber hat der Ständerat Ablehnung beschlossen.

CAUMASEE Der rund 600 Meter lange und 300 Meter breite Caumasee in Flims ist auf drei Seiten von Wald umgeben. In der Mitte des Sees befindet sich eine kleine bewaldete Insel. Die Bedeutung des Namens leitet sich vom griechisch-lateinischen «cauma» ab, was so viel bedeutet wie «Sonnenhitze». Im Romanischen bezeichnet es auch den Rastplatz des Viehs über die Mittagszeit. Caumasee lässt sich also am ehesten als «See der Mittagsruhe» übersetzen.

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Gesundheitspolitik

Solidarität der OKP-Versicherten gegenüber der Schweizer Bevölkerung in Sachen Covid19-Tests Standesinitiative Genf

Solidarität der Krankenversicherungen (KVG) mit den Covid-19-Opfern Standesinitiative Genf Die erste Initiative verlangt, dass die Krankenversicherer verpflichtet werden, mittels der Reserven die Kosten für Covid19-Test vollständig zu übernehmen, und zwar ohne Kostenbeteiligung der Versicherten. Unter anderem wird die Forderung damit begründet, dass sich die Krankenversicherer bisher in der Corona-Pandemie nicht solidarisch gezeigt hätten. In der vorberatenden Kommission wurde festgehalten, dass das Problem der Kostenübernahme für die Tests gelöst sei, indem diese vom Bund übernommen werden. Mit der zweiten Initiative sollen die Krankenversicherer unter dem Titel «Solidarität» verpflichtet werden: −− 50 Prozent der über die Jahre angehäuften Reserven (nicht nur von den überhöhten!) aufzulösen und sich mit diesen Mitteln an den Gesundheitskosten zu beteiligen. −− In den nächsten zwei Jahren auf drei Monatsprämien zu verzichten und die Prämien nicht zu erhöhen. Die vorberatende Kommission hat mit den beiden Initiativen – zu Recht – nicht lange gefackelt. Sie hat mit 10:0 Stimmen beantragt, beide Standesinitiativen abzulehnen. Ohne Diskussion hat der Rat in diesem Sinne entschieden.

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Transplantationsgesetz. Änderung Organspende fördern – Leben retten. Volksinitiative Mit der Volksinitiative würde jeder Mensch, der im Spital stirbt und vorgängig keine schriftliche Erklärung abgegeben hat, wonach er keine Organentnahme wünscht, automatisch zu einem potenziellen Organspender. Damit würde ein Wechsel von der heutigen Zustimmungs- zur Widerspruchslösung stattfinden. Der Bundesrat hat dem Parlament als indirekten Gegenvorschlag eine sogenannte «Erweiterte Widerspruchslösung» vorgeschlagen. Diese sieht vor, dass Personen, die keiner Organentnahme zustimmen, diesen Widerspruch in ein zentrales Register eintragen müssen. Wenn kein solcher Widerspruch vorliegt, ist grundsätzlich eine Organentnahme erlaubt. Allerdings sieht nun die erweiterte Widerspruchslösung vor, dass – wenn die verstorbene Person keinen schriftlichen Widerspruch hinterlegt hat – die nächsten Angehörigen angehört werden müssen. Diese müssen bei ihrem Entscheid den wissentlichen oder vermuteten Willen der verstobenen Person berücksichtigen. Können sich die Angehörigen nicht entscheiden oder sind keine Angehörigen vorhanden, darf keine Organentnahme vorgenommen werden. Der Nationalrat hat in der Sommersession 2021 einem bundesrätlichen indirekten Gegenvorschlag für eine «Erweiterte Widerspruchslösung» mit grosser Mehrheit zugestimmt. In der Herbstsession hat nun auch der Ständerat dem indirekten Gegenvorschlag zugestimmt. Nachdem sich der Nationalrat im Differenzbereinigungsverfahren den Beschlüssen des Ständerates angeschlossen hat, stimmte der Rat in der Schlussabstimmung dem indirekten Gegenvorschlag mit 31:12 Stimmen bei einer Enthaltung zu. Die Volksinitiative «Organspende fördern – Leben retten» lehnte der Rat in der Schlussabstimmung mit 35:0 Stimmen bei neun Enthaltungen ab. Ob die Volksinitiative zurückgezogen wird, ist im Moment noch offen. Ziel sowohl der Volksinitiative, wie auch des indirekten Gegenvorschlages ist es, die Zahl der Organspenden zu erhöhen. Wie sich die neue Organtransplantationssituation kostenmässig auf die Krankenversicherer auswirkt, ist schwierig abzuschätzen. Transplantationen sind bekanntlich sehr kostenintensiv. Aber auch die langjährige Behandlung von Patienten, die dringend ein neues Organ brauchen, verursachen hohe Kosten.


Gesundheitspolitik

OESCHINENSEE Der Oeschinensee ist ein Bergsee in der Gemeinde Kandersteg im Kanton Bern. Sein Wasserspiegel liegt durchschnittlich auf einer Höhe von 1578 Metern. Er entstand durch mehrere Bergrutsche der Flanken des Fründenhorns und des Doldenhorns. Seit 2007 gehört der Oeschinensee zum erweiterten Unesco-Weltnaturerbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch.

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Gesundheitspolitik

BUNDESRAT/EDI/BAG Prämien 2022 Am Mittwoch, dem 29. September 2021, hat Bundesrat Berset über die Prämiensituation 2022 informiert. Mit Genugtuung konnte er verkünden, dass seit 2008 zum ersten Mal gesamtschweizerisch betrachtet die Prämien per 1. Januar 2022 um 0,20 Prozent sinken werden. Dies trotz Corona. Zurückzuführen ist dies aber nicht primär auf weniger Leistungen, sondern auf den Abbau von Reserven bei den Krankenversicherern, die in den letzten Jahren insbesondere dank der positiven Entwicklung des Kapitalmarktes weiter zugenommen haben. Die Prämien werden aber nicht in allen Kantonen sinken. In denjenigen Kantonen, in welchen die Prämien erneut steigen, wenn auch nur bescheiden, wird es wieder vermehrt zu Rückfragen bei den Krankenversicherern kommen, weil ja in den Medien primär von Prämiensenkungen berichtet wird.

Elektronisches Patientendossier (EPD) Das EPD kommt kaum vom Fleck. Dabei sollte doch im Zeitalter der Digitalisierung ein breit akzeptiertes System installiert sein, das sowohl den Patienten, wie auch den Leistungserbringern dient. In einem solchen Dossier könnten zum Beispiel Patientenverfügungen, Blutgruppe, Diagnosen, Rezepte und sonstige Patientendaten gespeichert werden. Damit könnten auch Fehl- und Doppelbehandlungen verhindert, Kosten gespart und möglicherweise sogar Leben gerettet werden. Bis jetzt sind nur Spitäler verpflichtet, ein elektronisches Patientendossier zu führen. Eingeführt ist dieses aber noch nicht in allen Kantonen. Für Ärzte und Patienten besteht heute keine Pflicht zur Führung eines solchen Dossiers. Im Frühjahr 2021 hat das Parlament den Bundesrat beauftragt, eine gesetzliche Grundlage zu schaffen, die alle Ärzte zur EPD-Nutzung verpflichtet. Die Bevölkerung will der Bundesrat nach wie vor nicht zu einer Dossierführung verpflichten, auch nicht mit indirektem Druck, in dem Versicherte, die ein solches Dossier führen, von einem Prämienrabatt profitieren könnten.

KLÖNTALERSEE Der See liegt im Klöntal im Kanton Glarus auf einer Höhe von 848 Metern über Meer und hat eine Fläche von etwa 3,3 Quadratkilometern. Seit 1908 wird der Klöntalersee für die Gewinnung von Elektrizität genutzt. Er ist der älteste Speichersee der Schweiz. Der See ist mit Forellen, Hechten, Egli und Felchen besetzt.

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Gesundheitspolitik

UMFELD Reserven Die Reserven sind nach wie vor ein beliebtes Thema in der Sozialpolitik. Die Reserven der Krankenversicherer nach KVG sollen rund 12 Milliarden Franken betragen. Vorschläge, wie diese reduziert werden können oder müssen, liegen verschiedene vor. Von 500 Franken an die ganze Bevölkerung auszuzahlen bis zum obligatorischen Abbau der Mindestreserven von 150 auf 100 Prozent. Nachdem per 1. Juni 2021 gemäss bundesrätlicher Verordnung der Abbau der Reserven auf freiwilliger Basis erleichtert wurde, haben nun verschiedene Krankenversicherer bei ihren Prämienfestsetzungen per 1. Januar 2022 einen Reserveabbau einkalkuliert. Dies geht aber der linken Politik zu wenig weit. Sie will einen obligatorischen Abbau. In der Zwischenzeit ist nun auch die SUVA in den «Reservenstreit» hineingezogen worden. Sie verfügt angeblich über Reserven in der Höhe von rund 56 Milliarden Franken. Das würde ausreichen, um die Leistungen der Versicherten für rund elf Jahre zu decken. Allerdings ist die SUVA nicht der FINMA unterstellt und verfügt auch nicht über eine externe Revisionsstelle. Sie geniesst – im Gegensatz zu den Krankenversicherern – über ganz grosse Freiheiten. Das eidgenössische Parlament kann keinen Einfluss auf die SUVA ausüben. Das soll sich nun, gestützt auf einen Vorstoss von Nationalrat Gerhard Pfister – zu Recht - ändern. Der Bundesrat hat Annahme der Motion beantragt. Der Rat hat in diesem Sinne entschieden.

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INFORMATIONEN DES RVK DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

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RVK-ImPuls Nachdem der beliebte Anlass infolge der Pandemie im letzten Jahr ausgefallen ist, fand der RVK-ImPuls dieses Jahr am 21. September 2021 zum vierten Mal als exklusiver Kunden- und Partnerevent statt. Rund 50 Personen haben am Anlass teilgenommen.

RVK-Videoporträt Wer ist der RVK, und was macht er? Diese Fragen wurden uns schon oft gestellt. Wir haben ein Video produzieren lassen, das den RVK in zwei Minuten erklärt.

Clever weiterbilden Der RVK führt auch im kommenden Jahr eine Vielfalt an Fachkursen mit spannenden Themen an den Schnittstellen zwischen Versicherung, Recht und Medizin durch. Dabei stehen bei allen Bildungsangeboten aktuelle Fragestellungen sowie der praxisorientierte Bezug im Fokus.

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Informationen des RVK

Klausurtagung 2021 UNTERWEGS IM KANTON WALLIS

Die diesjährige Klausur fand im schönen Goms statt. Traktandiert waren die Überprüfung der Verbands- und der Produktestrategie sowie die Auswirkungen der regulatorischen Vorgaben auf die Produktpalette. Um den Vorstands- und Verwaltungsratsmitgliedern einen guten Überblick zu den verschiedenen Produkten, Projekten und externen Einflüssen geben zu können, wurde ein Marktplatzparcours durchgeführt. An den drei Marktständen erläuterten die zuständigen Bereichsleitenden die entsprechenden Themen. Im Anschluss präsentierten die Gruppen ihre Erkenntnisse im Plenum, welche die Geschäftsleitung entgegennahm und weiterbearbeiten wird. Einstimmig verabschiedete der Vorstand und Verwaltungsrat die Verbands- und Produktestrategie, sodass die Geschäftsstelle die Planung 2022 in Angriff nehmen kann. Das anschliessende Rahmenprogramm war geprägt vom schönen Wetter, einer abenteuerlichen Überquerung der Hängebrücke «Goms Bridge» und einer Besichtigung des Dorfes Ernen, die unter fachkundiger Führung stattfand. Den Hunger und Durst durfte die RVK-Delegation auf 1777 m ü. M. im Berggasthaus Chäserstatt bei bestem Ausblick stillen. Mit der Durchführung der Vorstands- und Verwaltungsratssitzung am Freitagmorgen endete die diesjährige, einmal mehr erfolgreiche, Klausurtagung. Patrick Kellenberger, Direktor 041 417 05 55, p.kellenberger@rvk.ch

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Informationen des RVK

RVK-ImPuls 2021 KUNDEN- UND PARTNEREVENT

Endlich war es wieder so weit. Nachdem der beliebte Anlass infolge der Pandemie im letzten Jahr ausgefallen ist, fand der RVK-ImPuls dieses Jahr am 21. September 2021 zum vierten Mal als exklusiver Kunden- und Partnerevent statt. Rund 50 Personen haben am Anlass teilgenommen. Damit der RVK seinen Gästen eine möglichst hohe Sicherheit, aber auch den gewünschten Komfort bieten konnte, wurde der Anlass mit 3G-Nachweis durchgeführt. Hoch über den Dächern von Luzern versammelten sich die Gäste erstmals im Art Deco Hotel Montana. Alleine die unverkennbare Aussicht auf das Luzerner Seebecken zieht alle Besuchenden in ihren Bann. Die äusserst zuvorkommende Gastfreundschaft sowie das gesamte Dekor im Art-déco-Stil sorgen für ein Ambiente, welchem jeder Gast gerne beiwohnt. Und wie es sich für den RVK-ImPuls gehört, spielte auch in diesem Jahr das Wetter mit. Der Apéro im Montana Beach Club wurde von der warmen Herbstsonne und kühlen Getränken passend temperiert. Diesjähriger Gastreferent war Martin Dahinden, ehemaliger Botschafter in Washington, welcher von seinen Kontakten und Erfahrungen als Schweizer Botschafter in den Vereinigten Staaten erzählte. Der Einblick in die unterschiedlichen Regierungsadministrationen unter den ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama und Donald Trump bot den Gästen spannende, aber auch amüsante Anekdoten zur Politik auf der grossen Weltbühne.

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Anschliessend bot das genussreiche Dinner genügend Zeit für den kollegialen und beruflichen Austausch. Der muntere Ausklang an der Bar rundete den diesjährigen RVK-ImPuls ab. Wir sehen mit grosser Vorfreude dem nächsten RVK-ImPuls entgegen und hoffen, dass wir unsere Gäste am 23. Juni 2022 wieder im ursprünglichen Format und frei von Einschränkungen begrüssen dürfen. Philipp Dünki, Produktverantwortlicher Bildung & Events 041 417 05 63, p.duenki@rvk.ch


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EUMASS-Kongress und SIM-Jahrestagung 2021 DER RVK WAR VIRTUELL DABEI Die European Union for Medicine in Assurance and Social Security (EUMASS) und das lokale Schweizer Organisationskomitee, vertreten durch Mitglieder der Swiss Insurance Medicine (SIM), luden vom 16. bis 17. September 2021 zum EUMASS-Kongress und zur SIM-Jahrestagung 2021 ein. Die Veranstaltung fand online statt. Der RVK war mit einem virtuellen Stand vertreten. Der EUMASS-Kongress, der jeweils mit der SIM-Jahrestagung zusammen durchgeführt wird, ist eine Plattform, auf der Themen aus dem Bereich der Versicherungsmedizin diskutiert werden. Die Veranstaltung gehört zu den wichtigsten Treffpunkten in Europa, wenn es um das Thema Versicherungsmedizin geht. Dieses Jahr nahmen 1000 Fachpersonen, davon 600 aus der Schweiz, am Kongress teil.

Der RVK war neben fünf anderen Ausstellern mit einem virtuellen Messestand vertreten. Am Stand konnten sich die Teilnehmenden über die Versicherungsmedizinische Beratung (VmB) und die DRG-Prüfstelle des RVK informieren. Die Teilnehmenden hatten zudem die Möglichkeit sich per Chatfunktion mit dem RVK auszutauschen. Der RVK verzeichnete rund 100 Standbesuche und diverse Downloads der Factsheets zu den Dienstleistungen VmB und DRG. Chantal Koller, Fachspezialistin Marketingkommunikation 041 417 05 70, ch.koller@rvk.ch

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RVK-Videoporträt EIN FILM ERKLÄRT DEN RVK

Wer ist der RVK, und was macht er? Diese Fragen wurden uns schon oft gestellt. Der RVK entlastet als Verband und Dienstleistungszentrum diverse Kundengruppen mit seinen massgeschneiderten Angeboten. Wir haben ein Video produzieren lassen, das den RVK in zwei Minuten erklärt. Schauen Sie sich den neuen Film auf unserer Website unter www.rvk.ch/rvk-verband/portrait an. Oder scannen Sie einfach den QR-Code. Chantal Koller, Fachspezialistin Marketingkommunikation 041 417 05 70, ch.koller@rvk.ch

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RVK-Fachtagung «FAIRE PREISE FÜR ECHTE MEHRLEISTUNGEN – SPITALZUSATZVERSICHERUNGEN IM FOKUS DER FINMA» Endlich wieder physische Veranstaltungen. Einzige Voraussetzung: ein amtliches Covid-Zertifikat. Patrick Kellenberger, Direktor des RVK, konnte am 1. September 2021 in Luzern gut 100 interessierte Personen zur ersten Präsenzveranstaltung nach über 18 Monaten begrüssen. Dank informativen Referaten, engagierten Voten und einer kontroversen Auseinandersetzung konnten sich die Teilnehmenden ein wertvolles Bild zur Thematik der VVG-Mehrleistungen machen. Für Birgit Rutishauser, Stv. Direktorin und Leiterin Geschäftsbereich Versicherungen bei der Finma, steht der Schutz der Versicherten in einem dysfunktionalen Markt im Zentrum. Sie erneuerte die Anforderung der Finma, dass Zusatzversicherungsprodukte in Zukunft einen klaren Mehrnutzen gegenüber der Grundversicherung aufweisen müssen, der auch preislich nachvollzogen und verglichen werden kann. In Bezug auf anstehende Tarifanpassungen gab es Aktuelles zu berichten. Hier gelte neu der Grundsatz, dass nur die noch nicht berücksichtigte exogene Teuerung auf die Prämien überwälzt werden dürfe. Die Sicht der Versicherer legte Rudolf Bruder, Mitglied der Geschäftsleitung der Helsana-Gruppe und Leiter des Fachausschusses Projekt Mehrleistungen VVG beim SVV, dar. Er zeigte auf, wie der Branchen-Framework die Anforderungen der Finma adressiert und welche Erwartungen er an die Leistungserbringer stellt. Angesprochen waren konkret die Spitäler und die Belegärzte. Florian Wanner, Sekretär der Schweizerischen Belegärzte-Vereinigung, stellte gleich zu Beginn klar, dass der Handlungsbedarf unbestritten ist. Er verortet primär Honorarexzesse und Scheinleistungen als Hauptproblem und sieht Zusatzleistungen im ambulanten Bereich zukünftig als Königsweg.

Marc Widmer, Co-Spitaldirektor des Stadtspitals Zürich, ging auf die Situation der Spitäler als wichtiger Akteur ein. Er verwies auf die hohe Qualität der Leistungserbringung hin, welche als wichtig Grundlage für die Frage nach dem effektiven Mehrwert diene. «Die Zusatzversicherungen sind wichtig für die Versicherer und für die Leistungserbringer. Beide sind gefordert», sagt Widmer. In der anschliessenden Podiumsdiskussion wurden die Themen mit den Referentinnen und Referenten noch weiter vertieft. Mit Kathrin Huber, Stv. Generalsekretärin der Gesundheitsdirektorenkonferenz GDK, konnte auch die Sicht der Kantone in die Diskussion mit einbezogen werden. Gekonnt führte Felix Schneuwly durch die Veranstaltung, die wieder mit persönlichen Gesprächen und Networking in der Pause und beim Apéro durchgeführt werden konnte. Marco Fäh, Leiter Bildung & Events 041 417 05 62, m.faeh@rvk.ch

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RVK-Weiterbildung VORSCHAU INS BILDUNGSJAHR 2022

Der RVK führt auch im kommenden Jahr eine Vielfalt an Fachkursen mit spannenden Themen an den Schnittstellen zwischen Versicherung, Recht und Medizin durch. Dabei stehen bei allen Bildungsangeboten aktuelle Fragestellungen sowie der praxisorientierte Bezug im Fokus.

In unserer neuen Bildungsbroschüre finden Sie das komplette Bildungsangebot fürs kommende Jahr. Lassen Sie sich inspirieren.

Aktuelle Bildungsangebote im Herbst Am 16. November 2021 findet der bewährte Fachkurs «Spitexleistungen nach KVG» statt. Neben den Grundlagen zur Spitex richtet sich der Fokus vor allem auf die Pflegeprozesse und die Pflegedokumentation. In einem Erfahrungszirkel gilt es dabei die Auffälligkeiten bei Pflegeabrechnungen zu erkennen. Neu im Programm führen wir den Fachkurs «Arbeitsunfähigkeit und Reintegration» mit Dr. med. Andreas Scheiwiller. Am 25. November 2021 erfahren Sie mehr zu Stressfaktoren am Arbeitsplatz, Schonauflagen sowie die Rückkehr in die angestammte, alternative oder angepasste Tätigkeit.

Prüfungstraining für angehende Krankenversicherungsfachleute «Das Glück bevorzugt den, der vorbereitet ist.» Das Zitat von Louis Pasteur (1822 – 1895) steht sinnbildlich für unser Prüfungstraining für angehende Krankenversicherungsfachleute. Der Kurs unterstützt Sie in Ihrer Vorbereitung auf die eidgenössische Berufsprüfung. Im Rollenspiel führen Sie eine mündliche Prüfung durch und entwickeln dadurch die nötige Sicherheit für Ihre Abschlussprüfung. Gleichzeitig erhalten Sie durch die Prüfungssimulation Aufschluss über Ihren Leistungsstand. Mit dem Besuch dieses Kurses erlangen Sie das nötige Vertrauen, um Ihr erlerntes Wissen erfolgreich abrufen und unter Beweis stellen zu können. Die Kursreihe startet am 18. Januar 2022.

Sie haben noch kein Exemplar erhalten? Bestellen Sie die Broschüre unter weiterbildung@rvk.ch/041 417 05 70 oder blättern Sie online darin unter www.rvk.ch/bildung.

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RVK-Frühlingstagung 2022 Immer wieder ein Highlight im Bildungskalender ist die RVK-Frühlingstagung. Sieben wirkungsvolle Themen, sieben ausgewiesene Referentinnen und Referenten und zahlreiche spannende Begegnungen warten auf Sie. Erfahren Sie mehr zu brisanten Fachthemen wie Genetik und Versicherungsmissbrauch oder zur aktuellen Rechtsprechung. Die Tagung findet am 5. und 6. April 2022 in Nottwil statt und ist bereits auf unserer Website ausgeschrieben und zur Anmeldung bereit. Philipp Dünki, Produktverantwortlicher Bildung & Events 041 417 05 63, p.duenki@rvk.ch

RVK-Frühlingstagung

Lorena Del Re, Sachbearbeiterin, ÖKK «Durch die praxisorientierten Beispiele der Referenten konnte ich mein Fachwissen erweitern. Diese Inputs sind bei meiner täglichen Arbeit sehr nützlich. Auch der Austausch unter den Teilnehmenden erachte ich als sehr informativ und lehrreich, weshalb ich die Frühlingstagung jedem weiterempfehlen kann.»

AUS DER PRAXIS – FÜR DIE PRAXIS

5./6. April 2022 WWW.RVK.CH/BILDUNG

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Neues von der RVK-Crew NEUEINTRITTE, AUSTRITTE, DIENSTJUBILÄUM UND WEITERBILDUNGSERFOLG Neueintritte Der Vertrauensärztliche Dienst hat Anfang September 2021 mit Dr. med. Bruno Soltermann Unterstützung erhalten. Er wird in einer befristeten Tätigkeit als Vertrauensarzt das VADTeam und Dr. med. Andreas Scheiwiller bei der Qualitätssicherung UVG unterstützen. Nach dem Medizinstudium an der Universität Zürich absolvierte Bruno Soltermann die Ausbildung zum Facharzt für Chirurgie an verschiedenen Kliniken in der Schweiz. Er hat in der Folge die Weiterbildungen zum Vertrauensarzt SGV und zum medizinischen Gutachter SIM gemacht. Zudem verfügt Bruno Soltermann über den Master «MAS Versicherungsmedizin» der Universität Basel. Seit 1995 ist Bruno Soltermann in der Versicherungsmedizin tätig, zuerst in der Unfallmedizin der Suva. Im Oktober 2000 wurde er Chefarzt des Schweizerischen Versicherungsverbandes SVV und sass verschiedensten Arbeitsgruppen und Kommissionen vor, u. a. war er Vizepräsident der Medizinaltarifkommission UVG (MTK) und Mitglied des Appraisal Gremiums der MTK. Er ist Gründungsmitglied der Swiss Insurance Medicine (SIM) und war von September 2005 bis März 2012 deren Präsident. Aktuell fungiert er als Vorsitzender der Weiter- und Fortbildungskommission der SIM.

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Für den Bereich Versicherungen dürfen wir eine neue Kollegin vorstellen. Jessica Bühlmann-Kaulitz startete am 1. Oktober 2021 als Sachbearbeiterin Integrierte Versorgungsmodelle im Team von Stephanie Müller. Sie übernimmt die Aufgaben von Laura Frei und wird Stephanie Müller in der Datenverarbeitung der integrierten Versorgungsmodelle sowie in der Telemedizin und im Vertragsmanagement unterstützen. Jessica Bühlmann-Kaulitz verfügt über eine Ausbildung zur Kaufmännischen Angestellten sowie zur Dipl. Arzt- und Spitalsekretärin. Sie kann auf 16 Jahre Berufserfahrung bei diversen Krankenversicherungen in den Leistungsabteilungen zurückblicken. Ausserdem war sie zuletzt weitere fünf Jahre beim Luzerner Kantonsspital (LUKS) als Sachbearbeiterin Berichts- und Anfragemanagement tätig. Wir freuen uns, dass wir einen ausgewiesenen Versicherungsmediziner und eine versierte Leistungsspezialistin für den RVK gewinnen konnten, und wünschen den beiden weiterhin viel Spass und Erfolg in ihren Tätigkeiten.


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Austritte

Dienstjubiläum

Bedauerlicherweise haben uns per 31. August 2021 zwei Kolleginnen verlassen.

Kurz vor seinem Austritt feiert Daniel Herzog am 1. Oktober 2021 sein Zehnjahresjubiläum.

Laura Frei hat sich nach über fünf Jahren Unternehmenszugehörigkeit entschieden, das Arbeitsverhältnis mit dem RVK zu kündigen. Laura Frei hat nach ihrer kaufmännischen Ausbildung als Assistentin für integrierte Versorgungsmodelle beim RVK gestartet und hat sich im Bereich der alternativen Versicherungsmodelle ein grosses Fachwissen aufgebaut. Nun möchte sie ihre Berufserfahrung bei einem neuen Arbeitgeber unter Beweis stellen.

Seit Oktober 2011 und bis zu seinem Rücktritt im Dezember 2020 verantwortete Daniel Herzog als Direktor die Leitung des RVK und der RVK Rück AG. Er übernahm diese Funktion mit der Vision, die Organisation als Verband zu festigen und den RVK gleichzeitig als bedeutenden Anbieter von innovativen und werthaltigen Dienstleistungen zu positionieren. Die Dienstleistungspalette ist mit Daniel Herzog in den letzten Jahren kosequent auf- und ausgebaut worden. Ab Januar 2021 bis zu seinem Austritt Ende Oktober 2021 unterstützt er Patrick Kellenberger in der Funktion als Management Consultant.

Iris Kohler befand sich bis Mitte August 2021 im Mutterschaftsurlaub und genoss die Zeit mit ihren zwei Söhnen. Sie hat sich vorerst entschieden, sich auf ihre Mutterrolle zu konzentrieren, und verlässt den RVK. Iris Kohler hat im November 2016 beim RVK als Case Managerin gestartet und übernahm am 1. März 2019 die Funktion als Medizinische Fachspezialistin. Dank ihrer Aus- und Weiterbildung in den Bereichen Gesundheitsförderung und Prävention hat sie sich auch tatkräftig um das Betriebliche Gesundheitsmanagement gekümmert. Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und das Engagement und wünschen beiden Kolleginnen für die berufliche und private Zukunft nur das Beste.

Wir bedanken uns bei Daniel Herzog für die Treue und sein Engagement und wünschen ihm für seine private Zukunft nur das Beste.

Weiterbildungserfolg Mai Thy Le hat im Juli 2021 ihre Lehre zur Kauffrau EFZ erfolgreich abgeschlossen. Der RVK gratuliert ihr ganz herzlich zur bestandenen Prüfung. Mai Thy Le hat im Anschluss an ihren Lehrabschluss die Funktion als Assistentin Direktionssekretariat übernommen und unterstützt weiterhin tatkräftig das Direktionssekretariat des RVK bis Ende Oktober 2021. Wir wünschen Mai Thy Le viel Freude sowie Schaffenskraft in ihrer zukünftigen Aufgabe und freuen uns weiterhin über ihre Unterstützung. Natascha Bircher, Human Resources Management 041 417 05 72, n.bircher@rvk.ch

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Ressourcen DER RVK BIETET FLEXIBLE ARBEITSZEITEN AN Die zeitliche und räumliche Flexibilisierung der Arbeit hat mit Covid-19 neuen Schwung erhalten. Jahresarbeitszeit, Homeoffice und Teilzeitarbeit ermöglichen eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie und liegen im Trend. Diesem Trend möchte der RVK folgen und so gleichzeitig das Vertrauen untereinander fördern.

Im Januar 2022 stellt der RVK von Vertrauensarbeitszeit auf Jahresarbeitszeit um. Das Modell der Jahresarbeitszeit ermöglicht es dem Unternehmen und den Mitarbeitenden, Arbeitsstrukturen dahingehend mitzugestalten, dass die Arbeitszeit zu einem grossen Teil mit den betrieblichen Interessen und denjenigen der Mitarbeitenden in Einklang gebracht werden kann. Mit der Flexibilität geht die Erwartung einher, in der zur Verfügung stehenden Arbeitszeit die Aufträge und Aufgaben weiterhin zeitgerecht, im geforderten Umfang und in einer hohen Qualität zu erfüllen. Als Instrument für die digitale Zeiterfassung wird zeitgleich ein System eingeführt, welches eine gesetzeskonforme und ortsunabhängige Zeiterfassung ermöglicht. Dank einem integrierten Mitarbeiter-Portal greifen Mitarbeitende und Vorgesetzte auf ihre persönlichen Daten zu, können unter anderem Lohnabrechnungen abrufen, Adressmutationen vornehmen, Ferien beantragen und noch vieles mehr. Damit reduziert sich nicht nur der zeitliche Aufwand für die Erfassung der Arbeitszeit, sondern auch der administrative Aufwand der Personalabteilung. Nun stellt sich die Frage: Wie viel Freiheit wird den Mitarbeitenden mit der Zeiterfassung zur Verfügung gestellt? Letztlich ist es ein Weg, der viel Freiheit, aber auch Kontrolle zulässt. Die Vorgesetzten greifen dann ein, wenn jemand zu viel arbeitet oder nicht ausgelastet ist. Die Mitarbeitenden vertrauen darauf, dass sie von ihren Vorgesetzten bei einer zu hohen oder einer zu tiefen Auslastung unterstützt werden und dass gemeinsam Lösungen erarbeitet werden. Zudem verlieren weder das Unternehmen noch die Mitarbeitenden so die gesetzlichen Arbeitsbestimmungen, insbesondere die Ruhezeiten, nicht aus den Augen.

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Arbeiten im Homeoffice sieht der RVK ebenfalls als Chance, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern, aber auch einen wichtigen Beitrag zur Verringerung des ökologischen Fussabdrucks zu leisten und somit das gegenseitige Vertrauen und die Motivation der Mitarbeitenden zu fördern. Für die stetige Weiterentwicklung einer positiven Unternehmenskultur und zur Stärkung der sozialen Bindung ist die Verrichtung der Arbeit am Arbeitsplatz jedoch wichtig. Gewisse Arbeiten erfordern erhöhte Konzentration, welche gegebenenfalls im Unternehmen weniger gut gewährleistet werden kann. Andere Aufgaben können aufgrund der besonderen Tätigkeit besser im Unternehmen ausgeführt werden. Der RVK unterstützt die Arbeit im Homeoffice, und die Möglichkeit soll, sofern es mit den betrieblichen Interessen und der Art der Tätigkeit zu vereinbaren ist, allen Mitarbeitenden auf freiwilliger Basis gewährt werden. Da sich mit der zeitlichen und räumlichen Flexibilisierung auch die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit immer mehr verwischen, ist es unabdingbar, bei Arbeiten im Homeoffice oder unterwegs das Bewusstsein für gesetzliche Arbeits- und Ruhezeitbestimmungen, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz oder beispielsweise für Geheimhaltung und Schutz von Daten zu schärfen. Alle diese Themen und einige mehr sind im neuen Homeoffice-Reglement des RVK, welches ebenfalls Anfang 2022 in Kraft tritt, festgehalten. Natascha Bircher, Human Resources Management 041 417 05 72, n.bircher@rvk.ch


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Der Fachkurs vermittelt wertvolle Empfehlungen um im Schadenprozess die Arbeitsunfähigkeit möglichst kurz zu halten und um die Reintegration zu fördern. Anmelden unter rvk.ch

Fachkurs «Arbeitsunfähigkeit & Reintegration» Donnerstag, 25. November 2021 Hotel Radisson Blu, Luzern

RVK Dienstleistungen und Versicherungen für den Gesundheitsmarkt

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Agenda 2021 Veranstaltungen Oktober 2021

November 2021

Dezember 2021

Januar 2022

Februar 2022

Fachkurs «SwissDRG Grundlagen»

20.

online

Basiskurs «Krankenversicherung und die Pflegedokumentation für den Spitex-Alltag»

27.

Zürich

Vertiefungskurs «Kranken- und Unfallversicherung für medizinisches Praxis- und Spitalpersonal»

28.

Zürich

Fachkurs «Inkasso – effizientes Forderungsmanagement»

4.

Luzern

Sozialversicherungen für Einsteiger | in Kooperation mit vps-epas

4./11.

Olten

Krankenversicherung Grundlagen 1

9./10.

Luzern

Fachkurs «Fit für den Vorstand»

11.

Luzern

Fachkurs «Spitexleistungen nach KVG»

16.

online

Tagung Langzeitpflege

24.

Zürich

Fachkurs «Arbeitsunfähigkeit und Reintegration»

25.

Luzern

Basiskurs «Kranken- und Unfallversicherung für medizinisches Praxispersonal»

27.

Luzern

Luzerner Kongress Gesellschaftspolitik

1.

Luzern

Krankenversicherung Grundlagen 2

1./2.

Luzern

Prüfungstraining mündlich für Krankenversicherungsfachleute

ab 18.

Zürich

Krankenversicherung Grundlagen 1

18./19.

Luzern

Krankenversicherung Grundlagen 2

8./9.

Luzern

Fachkurs «SwissDRG Grundlagen»

10.

online

Fachkurs «Psychische Krankheitsbilder 1»

16.

Luzern

Basiskurs «Krankenversicherung und die Pflegedokumentation für den Spitex-Alltag»

17.

Zürich

Änderungen vorbehalten

Sessionen Winter

29. November bis 17. Dezember

Bern


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RVK Information Oktober 2021 by RVK Dienstleistungszentrum - Issuu