Dezember 2017
Das Magazin für Mitglieder, Kunden und Partner
GEWÜRZE
5 Gesundheitspolitik aus Parlament und Bundesrat
12 Zufriedenheitsumfrage Die Kunden und Mitglieder sind mit dem RVK zufrieden
22 Bundesbeiträge Neu erhalten Teilnehmende der Prüfungstrainings einen Teil ihrer Kosten zurückerstattet
Gewürze als Bildthema in der Dezember-Ausgabe.
Inhalt Gesundheitspolitik 5 BERICHT AUS BERN Parlament, Bundesrat, EDI, BAG
Informationen des RVK 11 RVK UND RVK RÜCK AG Jahresversammlungen 2018 12 ZUFRIEDENHEITSUMFRAGE Die Kunden und Mitglieder sind mit dem RVK zufrieden 14 RVK RÜCK AG Prämienrückerstattungen 15 KTI Ein Film erklärt das Versicherungsprodukt 16 LEISTUNGSEINKAUF Kundenteam 2017: Bestätigung der strategischen Stossrichtung 17 MEDCASEPOOL Jahrestreffen der RVK-Ärzte in Luzern 18 ARBEITSGRUPPE FINMA Neue Beurteilung des Bedarfs und der Bewertung von Alterungsrückstellungen 20 LZ-WEIHNACHTSAKTION 2017 Geschenke für notleidende Menschen 21 TREFFPUNKT «KVG» Neues zum Datenschutzrecht EU–Schweiz 22 RVK-BILDUNGSANGEBOTE Aktuelle Weiterbildungen & Vorschau 24 «FIT FÜR DEN VORSTAND» Rückblick: Seminar für Vorstandsmitglieder 25 ERFOLGREICHE FACHTAGUNG «Qualität und Kostenmanagement in der Langzeitpflege – geht das zusammen?» 26 KUNDENZEITSCHRIFT SICHER Vorschau Winterausgabe 27 NEUES VON DER RVK-CREW Neueintritte und Dienstjubiläum 29 WEIHNACHTSESSEN 2017 Impressionen
Informationen unserer Mitglieder, Kunden und Partner 31 RVK-MITGLIEDER Kurz vorgestellt
Agenda 2018 32 TERMINE Veranstaltungen und Sessionen
Impressum
Die INFORMATION ist das Mitteilungsblatt des RVK und erscheint viermal jährlich. Herausgeber / Redaktion RVK – Verband der kleinen und mittleren Krankenversicherer Haldenstrasse 25 / 6006 Luzern / 041 417 05 00 / www.rvk.ch / info@rvk.ch Bilder Die Bilder der vorliegenden Ausgabe sind Impressionen zum Thema «Gewürze». Titelbild: Pixabay
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Liebe Mitglieder Sehr geehrte Damen und Herren Das Jahr 2017 ist bereits wieder Vergangenheit, und alles richtet sich auf die Pläne und Ziele für das neue Jahr aus. Aber vorher möchten wir kurz innehalten und das vergangene Jahr Revue passieren lassen: Gesundheitspolitisch war das Jahr geprägt von ein paar Dauerbrennern wie (weiterem) Kosten- und damit auch Prämienanstieg im Gesundheitswesen, Tarifdiskussionen und entsprechenden Entscheiden des Bundesrates sowie verschiedenen Vorschlägen zur Neugestaltung von Prämienregionen und zu Änderungen von Franchisen. Die letzten beiden Projekte stiessen unisono auf Ablehnung, so dass zu hoffen ist, dass die Vorschläge des Bundesamtes für Gesundheit so nicht umgesetzt werden.
«Der Gesamtversichertenbestand konnte leicht ausgebaut werden. Ein Zeichen dafür, dass die Bevölkerung die Dienstleistungen der kleinen und mittleren Versicherer sehr schätzt.»
Im Juni 2017 wurde Peter Hegglin, Ständerat CVP des Kantons Zug, zum neuen Präsidenten des RVK gewählt, nachdem Dr. Charles Giroud dem RVK 27 Jahre vorgestanden war. Für seine herausragenden Verdienste kürte ihn der RVK zum Ehrenpräsidenten. Die Anzahl Mitglieder ist mit 25 stabil geblieben, und der Gesamtversichertenbestand konnte sogar auf rund 680 000 leicht ausgebaut werden. Eine Umfrage, welche im 2. Quartal durchgeführt worden ist, hat zudem gezeigt, dass die Zufriedenheit der Mitglieder und Kunden mit den Dienstleistungen der RVK-Geschäftsstelle durchwegs sehr hoch ist, was für uns erfreulich ist, aber auch Verpflichtung und Ansporn sein soll. In diesem Sinn wollen wir auch das neue Jahr als unabhängiger und führender Dienstleister gestalten, der nicht nur unsere Mitglieder mit vielfältigen Angeboten und Versicherungslösungen unterstützt, sondern auch weitere Kunden im Gesundheitsmarkt. Für Ihr Vertrauen und die angenehme und wertschätzende Zusammenarbeit im vergangenen Jahr danke ich Ihnen sehr. Ihnen und Ihren Angehörigen wünsche ich viel Freude, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr. Freundliche Grüsse, Ihr
Daniel Herzog Direktor
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GESUNDHEITSPOLITIK DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE
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Maximalrabatte bei Wahlfranchisen Die Motion der vorberatenden Kommission des Nationalrats beantragt, die Maximalrabatte von 70 Prozent bei Wahlfranchisen zu belassen. Der Rat hat die Motion mit 118:54 Stimmen bei fünf Enthaltungen angenommen, obwohl der Bundesrat Ablehnung der Motion beantragt hatte. Dieser wollte zusammen mit dem Parlament eine Gesamtlösung erarbeiten, da noch weitere Vorstösse in Sachen Franchise hängig sind.
Vermittlerprovisionen: Zuweisung an die Kommission zur Vorprüfung Um unverhältnismässige Ausgaben für Vermittlerprovisionen zu vermeiden, hatte der Bundesrat in seiner Botschaft zum KVAG vom 15. Februar 2012 vorgesehen, dass er bei Bedarf die Entschädigung der Vermittlertätigkeit regeln kann. Im Rahmen der parlamentarischen Beratung wurde diese Bestimmung allerdings mit Verweis auf die Selbstregulierung der Branche gestrichen. Wie sich nun aber in der Praxis zeigte, hielten sich verschiedene Krankenversicherer nicht an die Branchenregelung. Der Ständerat hat diskussionslos beschlossen, die Motion an die vorberatende Kommission zur Bearbeitung und Antragstellung zu überweisen.
Tarmed: Tarifanpassung per 1. Januar 2018 in Kraft Die vom Bundesrat verfügten Tarifanpassungen beim Tarmed sind per 1. Januar 2018 in Kraft getreten. Es muss aber damit gerechnet werden, dass einzelne Leistungserbringer beim Gericht Klage einreichen. Das BAG hat ein Monitoring bezüglich Auswirkungen dieser Tarifanpassungen in Aussicht gestellt. Erste Resultate sind indes nicht vor Herbst 2018 zu erwarten.
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Gesundheitspolitik
Aus dem Parlament Die wichtigsten politischen Entwicklungen seit dem 29. September 2017 von Moritz Helfenstein zusammengefasst und kommentiert.
AUS DEM NATIONALRAT Maximalrabatte bei Wahlfranchisen. Keine Bestrafung von eigenverantwortlich handelnden Versicherten Motion SGK-NR Die vorberatende Kommission beantragt mit der Motion, den Bundesrat zu beauftragen, die Maximalrabatte bei 70 Prozent des zusätzlich übernommenen Risikos zu belassen. Bekanntlich beabsichtigte der Bundesrat, einerseits die Rabatte zu kürzen und anderseits auch die Zahl der wählbaren Franchisestufen zu reduzieren. Dieses Vorhaben stiess aber im Rahmen der Vernehmlassung mehrheitlich auf Ablehnung, insbesondere mit der Begründung, dass damit die Eigenverantwortung der Versicherten geschwächt statt gestärkt werde. Der Bundesrat hat beantragt, die Motion abzulehnen. Es seien noch weitere Vorstösse in Sachen Franchise hängig und er möchte – zusammen mit dem Parlament – eine Gesamtlösung erarbeiten. Bundesrat Berset setzte sich im Rat vergeblich für eine Ablehnung der Motion ein. Er wies dabei auch darauf hin, dass mit dem bundesrätlichen Lösungsvorschlag die Prämien bei der Grundfranchise um 2 Prozent weniger hoch ausfallen würden. Der Rat hat sich aber nicht von den bundesrätlichen Beteuerungen beeinflussen lassen und die Motion mit 118:54 Stimmen bei fünf Enthaltungen angenommen.
Masterplan für eine bezahlbare Krankenversicherung 2030 Motion Brand Heinz Mit der im Dezember 2015 eingereichten Motion wird der Bundesrat beauftragt, bis spätestens Mitte 2017 einen Bericht und Masterplan für die langfristige Finanzierbarkeit einer qualitativ hochstehenden obligatorischen Krankenversicherung mit folgenden Schwerpunkten und Zielen vorzulegen:
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unterschiedlicher Prognosen zur gesamtwirtschaftlichen und demographischen Entwicklung konkrete Massnahmen, wie die von Experten geschätzten Effizienzgewinne von bis zu 20 Prozent der Kosten des Gesundheitswesens ohne Qualitätseinbussen realisiert werden können konkrete Massnahmen zur Stärkung des regulierten Wettbewerbs inklusive des Qualitäts- und Preiswettbewerbs der Leistungserbringer in allen Bereichen der OKP konkrete Massnahmen zur Flexibilisierung der vertraglichen Rahmenbedingungen zwischen Leistungserbringern und Krankenversicherern (Lockerung des Vertragszwanges) konkrete Vorschläge zur Stärkung der Eigenverantwortung der Versicherten und Patienten konkrete Vorschläge zur langfristigen Finanzierung des Pflegebereiches
Ziele des Masterplanes: Eindämmung der permanent überdurchschnittlichen Kostenentwicklung, Realisierung möglicher Effizienzgewinne, Vermeidung von Über- und Fehlversorgung sowie von Mengenausweitungen, Stärkung der Eigenverantwortung in Berücksichtigung der solidarischen Grundkonzeption, Behebung der aktuellen Fehlanreize bei den Finanzströmen. Der Bundesrat hat Ablehnung der Motion beantragt. Er hat dabei auf seinen Bericht «Gesundheit 2020» hingewiesen, in welchem verschiedene Massnahmen aufgezeigt werden, die sich mit Forderungen der Motion decken. Zudem seien noch andere Vorstösse im Parlament hängig, die gleiche oder ähnliche Probleme aufgreifen wie sie auch von der Motion angesprochen werden. Der Rat hat die Motion diskussionslos mit 129:52 Stimmen bei einer Enthaltung angenommen. Leider wurde dabei keine neue Frist gesetzt, bis zu welcher der Bundesrat Bericht und Masterplan vorlegen muss. Die in der Motion gesetzte Frist von Mitte 2017 ist ja bereits ein halbes Jahr vor Behandlung der Motion selber abgelaufen.
−− begründete Szenarien für Kosten- und Prämienentwicklung der OKP bis ins Jahr 2030 in Berücksichtigung
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Gesundheitspolitik
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich. Rahmenabkommen mit Frankreich Der Bundesrat hat mit Frankreich ein Rahmenabkommen betreffend die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich und ein entsprechendes Durchführungsprotokoll abgeschlossen. Damit wird es den Grenzkantonen in der Schweiz und den französischen Grenzregionen ermöglicht, Abkommen abzuschliessen, wie sie heute bereits mit Deutschland und dem Fürstentum Liechtenstein bestehen. Der Ständerat hat dem Abkommen in der Herbstsession 2017 mit 40:0 Stimmen einstimmig zugestimmt. Die vorberatende Kommission hat dem Rat ebenfalls mit 23:0 Stimmen beantragt, dem Abkommen zuzustimmen. Der Rat ist diesem Antrag mit 181:0 Stimmen einstimmig gefolgt. In der Schlussabstimmung hat der Rat das Abkommen mit 189:0 Stimmen einstimmig genehmigt.
Massnahmen zur Senkung der Prämienlast in der obligatorischen Krankenversicherung. Abschaffung des Tarmed Postulat de Courten Thomas Der Bundesrat wird mit dem Postulat beauftragt, zu prüfen und zu berichten, welche Gesetzesbestimmungen wie anzupassen sind, um den aktuellen Ärztetarif Tarmed abzuschaffen und an dessen Stelle eine ärztliche Rechnungsstellung in Form eines einfachen Stundentarifs zu ermöglichen. Zusätzlich dürften Medikamente, Verbrauchsmaterial, Benutzung von Apparaturen usw. verrechnet werden. Der Bundesrat hat Ablehnung des Postulates beantragt. Er begründet dies mit dem Umstand, dass gemäss KVG die Tarifpartner bereits heute einen Zeittarif vereinbaren könnten. Der Bundesrat möchte nicht in die Tarifautonomie eingreifen, in dem er nur noch einen Zeittarif als zulässig verankert. Entgegen dem bundesrätlichen Antrag hat der Rat das Postulat mit 106:72 Stimmen bei fünf Enthaltungen angenommen.
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ADHS ist keine Krankheit. Die wirklichen Ursachen müssen nun angepackt werden Motion Herzog Verena Über die Motion wird der Bundesrat beauftragt, dafür zu sorgen, dass die wirklichen Ursachen, die sich hinter der «Diagnose» ADHS verbergen, angepackt werden und damit die viel zu hohe Verschreibungspraxis in der Deutsch- und Westschweiz massiv reduziert wird. Die Behandlungen insbesondere von Kindern und Jugendlichen mit methylphenidathaltigen Arzneien, wie zum Beispiel mit Ritalin, ist ein Dauerthema in Medien und Fachzeitschriften und verursacht entsprechende Kosten bei den Versicherern. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die Tatsache, dass im Tessin bedeutend weniger Ritalin verschrieben wird, als in der Deutsch- und Westschweiz. Diese Differenz ist wohl kaum damit zu begründen, dass im Tessin einfach weniger Kinder und Jugendliche an behandlungsbedürftigen Aufmerksamkeitsstörungen leiden. Der Bundesrat hat Ablehnung der Motion beantragt. Er begründet dies in erster Linie damit, dass die Verschreibungspraxis in der Schweiz den internationalen Empfehlungen und den anerkannten Regeln der medizinischen Wissenschaft entspreche. Entgegen dem Antrag des Bundesrates hat der Rat die Motion mit 90:81 Stimmen bei vier Enthaltungen angenommen.
Gesundheitspolitik
AUS DEM STÄNDERAT Keine unverhältnismässigen Ausgaben für Vermittlerprovisionen in der Grundversicherung Motion Bruderer Wyss Pascale Mit der Motion wird der Bundesrat beauftragt, Art. 19 des Krankenversicherungsaufsichtsgesetzes (KVAG) in dem Sinne zu ergänzen, dass der Bundesrat die Volllmacht erhält, die Entschädigung der Vermittlertätigkeit zu regeln. In der Begründung wird darauf hingewiesen, dass der Bundesrat bereits in seiner Botschaft zum Krankenversicherungsaufsichtsgesetz vorgesehen habe, dass bei Bedarf die Entschädigung der Vermittlertätigkeit regeln kann. Bei der Beratung im Parlament sei diese Bestimmung dann aber mit dem Verweis auf die Selbstregulierung der Branche gestrichen worden. Wie sich nun aber in der Praxis zeigte, hielten sich verschiedene Krankenversicherer nicht an die Branchenregelung. Schwerwiegende Übertreibungen wurden in den Medien breitgeschlagen, was nun erneut die Politik auf den Plan gerufen hat. Auf Antrag von Alex Kuprecht hat der Rat diskussionslos beschlossen, die Motion an die vorberatende Kommission zur Bearbeitung und Antragstellung zu überweisen. Begründet wurde dieser Ordnungsantrag damit, dass es in der Sache nicht nur um die Höhe der Vergütungen in der OKP, sondern möglicherweise auch um solche in der Zusatzversicherung gehe. Zudem müsse auch das Problem der belästigenden Telefonanrufe angegangen werden.
Obligatorische Krankenpflegeversicherung. Transparenz bei den Leistungserbringern Postulat Français Olivier Mit dem Postulat wird der Bundesrat beauftragt, einen Bericht vorzulegen zu den Anforderungen, die Krankenversicherer und Leistungserbringer im Hinblick auf die Transparenz der Leistungen in der OKP erfüllen müssen. Im Bericht sollen namentlich die Entschädigungen (Pflicht zur Offenlegung des Entschädigungssystems und der Entschädigung der leitenden Organe) behandelt werden sowie die Pflicht, Daten weiterzugeben, Regeln der Good Governance vorzusehen und über eine Compliance-Stelle zu verfügen. Der Bericht soll den Ist-Zustand darlegen sowie die gesetzlichen Änderungen aufführen, die notwendig sind, um auf Bundesebene für alle Akteure der OKP dasselbe Transparenzniveau zu garantieren. Begründet wird dieser Auftrag insbesondere auch damit, dass die Krankenversicherer gemäss KVAG bereits heute zu weitergehender Transparenz verpflichtet seien, während dies namentlich für die Leistungserbringer nicht der Fall sei. Der Bundesrat hat Annahme des Postulates beantragt. Der Rat hat diesem Antrag diskussionslos zugestimmt.
Obligatorische Krankenversicherung. Den Kostenanstieg dämpfen durch geeignete Massnahmen zur Kostenbegrenzung Motion Ettlin Erich
Einführung einer Vergütungspflicht bei im Ausland freiwillig bezogenen OKP-Leistungen Motion Ettlin Erich Die beiden Motionen standen bereits in der Frühjahrssession 2017 in einem Durchgang zur Beratung. Beide Vorstösse hat der Rat damals an die vorberatende Kommission verwiesen. Mit der erstgenannten Motion wird der Bundesrat ersucht, das Krankenversicherungsgesetz und allenfalls weitere Gesetzesgrundlagen dahingehend zu ändern, dass zwingend Kostenbegrenzungsmassnahmen in Kraft treten, sobald die Kosten pro Versicherten im Jahresdurchschnitt stärker steigen als die Entwicklung der Nominallöhne multipliziert mit dem Faktor 1,1. Die zweite Motion verlangt, dass der Bundesrat das Krankenversicherungsgesetz und allenfalls weitere Gesetzesgrundlagen dahingehend ändert, dass künftig durch Versicherte auf freiwilliger Basis selber im Ausland getätigte Arzt- und Spitalbesuche sowie beschaffte Migel-Hilfsmittel und Medikamente von der OKP vergütet werden, sofern eine diesbezügliche ärztliche Verschreibung vorliegt und die Auslandpreise unter den jeweiligen maximalen Schweizer OKP-Vergütungspreisen liegen. Der Bundesrat hat Ablehnung beider Motionen beantragt. In diesem Sinne hat auch die vorberatende Kommission Ablehnung der Motionen beantragt. Die Kommission begründet die Ablehnungen – ähnlich wie der Bundesrat – im Wesentlichen damit, dass jetzt auch ein Expertenbericht Diener vorliege. In diesem würden rund drei Dutzend Massnahmen vorgeschlagen, die weite Bereiche des Gesundheitswesens betreffen. Dieser Bericht, dient nun dem Bundesrat als Grundlage für Vorschläge zur Optimierung der Effizienz im Gesundheitswesen. Er tangiert damit auch verschiedene weitere bereits eingereichte parlamentarische Vorstösse. Die SGK-SR hat aufgrund dieser Sachlage entschieden, bis zum Vorliegen eines konkreten Massnahmenplanes des Bundesrates keine entsprechenden Vorstösse mehr inhaltlich zu behandeln. Der Rat hat im Sinne der Anträge der vorberatenden Kommission die Motion «Kostenanstieg durch geeignete Massnahmen zur Kostenbegrenzung» mit 25:14 bei zwei Enthaltungen und die Motion «Einführung einer Vergütungspflicht bei im Ausland freiwillig bezogenen OKP-Leistungen» mit 25:16 bei zwei Enthaltungen abgelehnt.
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Gesundheitspolitik
Tarifpartner sollen Tarife von Laboranaylsen aushandeln Motion SGK-SR Mit der Kommissionsmotion wird der Bundesrat beauftragt, Art. 52 des KVG so zu ändern, dass die Tarife für Analysen durch medizinische Labors künftig – analog Tarmed und DRG – durch die Tarifpartner verhandelt werden. Diese Kommissionsmotion steht im Zusammenhang mit der Motion «Innovationshemmende und rechtsstaatlich fragwürdige Tarife verändern. Einführung der Vertragsfreiheit bei den Labortarifen» von Kuprecht Alex. In der Herbstsession 2017 hat der Rat diese Motion an die vorberatende Kommission verwiesen. Im Rahmen der geführten Beratungen hat Motionär Kuprecht seine Motion zugunsten der nun vorliegenden Kommissionsmotion zurückgezogen. Der Bundesrat hat Ablehnung der Motion beantragt. Der Rat hat der Motion mit 24:18 Stimmen bei null Enthaltungen zugestimmt.
Gesetzliche Grundlagen für die Überwachung von Versicherten Parlamentarische Initiative SGK-SR Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit hat beschlossen, eine Vorlage auszuarbeiten, um die vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte geforderte klarere und präzisere gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten zu schaffen. Die vorberatende Kommission hat sich intensiv mit der Vorlage zur Änderung des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) auseinandergesetzt. Sie hat auf das Tempo gedrückt, weil nach dem europäischen Gerichtsurteil Observationen eingestellt wurden. Zwar steht auch eine weitergehende Revision des ATSG an. Die Kommission war aber der Meinung, dass der Teil betreffend die Observation von Versicherten vorgezogen werden müsse, damit in Verdachtsfällen wieder Observationen angeordnet werden können. Ein Rückweisungsantrag an die Kommission hat der Rat abgelehnt. Umstritten war, welche Art Observation zulässig sein soll. Sollen nur Bildaufzeichnungen oder Bild- und Tonaufzeichnungen oder dazu auch noch technische Instrumente wie beispielsweise GPS-Peilsender zugelassen werden. Der Rat entschied sich für alle drei Instrumente, wobei für technische Instrumente eine richterliche Einwilligung vorgesehen ist. Umstritten war auch die Frage, wer eine Observation anordnen dürfe und wo, respektive an welchen Orten, observiert werden darf. Nach dem Beschluss des Rates muss die anordnende Person des Versicherers Mitglied der Direktion sein und Observationen sollen im öffentlichen Raum sowie in von einem allgemein zugänglichen Ort aus frei einsehbaren Ort erlaubt sein. In der Schlussabstimmung hat der Rat dem Entwurf der Änderung des ATSG mit 32:8 Stimmen bei einer Enthaltung zugestimmt. Das Geschäft geht nun an den Nationalrat.
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Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich. Rahmenabkommen mit Frankreich Der Rat hat dem Abkommen bereits in der Herbstsession 2017 mit 40:0 Stimmen einstimmig zugestimmt. Nachdem in der laufenden Session das Abkommen auch vom Nationalrat einstimmig genehmigt und in der Schlussabstimmung wieder mit 189:0 Stimmen einstimmig angenommen wurde, hat auch der Ständerat das Abkommen in der Schlussabstimmung mit 43:0 Stimmen einstimmig verabschiedet.
Gesundheitspolitik
BUNDESRAT/EDI/BAG Stationäre versus ambulante Behandlungen Bekanntlich gelten ab 2018 in verschiedene Kantonen Listen von Behandlungen, die ordentlicherweise nur noch ambulant durchgeführt werden sollen, ansonsten die Kantone die mit der stationären Behandlung verbunden Kosten nicht mehr mitfinanzieren. Der Bundesrat plant nun eine Anpassung der Krankenpflege-Leistungsverordnung vorzunehmen. Dabei soll bestimmt werden, welche Eingriffe grundsätzlich ambulant durchzuführen sind. Eine stationäre Behandlung soll nur noch unter definierten, besonderen Umständen und/ oder nach vorgängiger Kostengutsprache des Versicherers von der OKP vergütet werden. Das BAG erarbeitet derzeit in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Interessengruppen eine entsprechende Vorlage. Der Bundesratsbeschluss ist im Frühjahr 2018 und das Inkrafttreten per 1. Januar 2019 zu erwarten.
Ärztezulassung Per Mitte 2019 läuft die heute geltende Regelung für die Ärztezulassung aus. Der von Bundesrat Berset bis zum 25. Oktober 2017 in die Vernehmlassung geschickte Vorlage für eine definitive gesetzliche Regelung der Ärztezulassung bläst ein eisiger Wind entgegen. Einzig die Kantone und die SP sind mit der Vorlage grösstenteils einverstanden. Den Ärzten gehen die Zulassungsbeschränkungen zu weit. Die Versicherer können sich mit der Vorlage überhaupt nicht einverstanden erklären. Die bürgerlichen Parteien SVP, FDP und CVP wollen eine Neuregelung damit verbinden, dass die Kantone sich auch an den ambulanten Arztkosten beteiligen müssen. Es könne nicht angehen, dass die Kantone einerseits über die Zahl der zugelassenen Ärzte und anderseits die Spitäler vermehrt im ambulante Behandlungsbereich tätig werden, an deren Kosten sich aber die Kantone nicht beteiligen.
Globalbudget Die vom Bundesrat eingesetzte Expertengruppe Diener hat dem Bundesrat 38 Massnahmen vorgeschlagen, wie im Gesundheitswesen Kosten gespart werden könnten. Laut Bundesrat Berset sind verschiedene dieser Massnahmen bereits umgesetzt, andere werden bearbeitet. Besonders angetan scheint Bundesrat Berset vom Vorschlag, ein Globalbudget einzuführen. Dabei könnte zum Beispiel die Obergrenze für das Wachstum der Kosten auf 2,7 Prozent festgelegt werden. Wenn dieses Ziel überschritten wird, würden Sanktionen greifen. So könnten zum Beispiel die Vergütungen an die Leistungserbringer automatisch gesenkt werden. Bereits in diesem frühen Diskussionsstadium zeigt sich breiter Widerstand. Bundesrat Berset wird sich warm anziehen müssen. Er musste schon in einigen andern Bereichen Rückschläge in Kauf nehmen.
Tarmed Per 1. Januar 2018 treten nun die vom Bundesrat verfügten Tarifanpassungen beim Tarmed in Kraft. Ruhig wird es aber um den Tarmed mit Sicherheit nicht. Bereits wird in Aussicht gestellt, dass einzelne Leistungserbringer beim Gericht Klage einreichen werden. Aufhorchen lässt eine Verlautbarung der FMH, dass ihr Tarifprojekt TARCO zu 90 Prozent von ihrer zuständigen Tarifkommission COCKPIT, in welcher alle Dachverbände und Basisorganisationen der FMH vertreten sind, verabschiedet sei. Innerhalb der FMH scheint sich diesmal eine breite Einigkeit abzuzeichnen. Ob aber diese Tarifvorlage auch den anderen Tarifpartnern, nämlich den Krankenversicherern, ebenso genehm ist, bleibt eine andere Frage. Bezüglich Auswirkungen der in Kraft getretenen Tarifanpassungen hat das BAG ein Monitoring in Aussicht gestellt. Erste Resultate sind indes nicht vor Herbst 2018 zu erwarten.
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INFORMATIONEN DES RVK DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE
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Zufriedenheitsumfrage 2017 Im Frühjahr 2017 führte der RVK eine Kunden- und Mitgliederzufriedenheitsumfrage durch. Der hohe Rücklauf und die positiven Rückmeldungen zeigen, dass die Befragten mit dem RVK grösstenteils zufrieden sind. Die höchste Zustimmung erhielt er hinsichtlich den Aspekten Vertrauenswürdigkeit, Kompetenz, Zuverlässigkeit und Unterstützung.
Leistungseinkauf: Kundenteam 2017 Das Kundenteam Leistungseinkauf ist ein Gremium des Fachbereichs, das mit Kundenvertretern die Ausrichtung dieser Dienstleistung periodisch überprüft und weiterentwickelt. In der jüngsten Ausgabe im Herbst 2017 wurde die strategische Stossrichtung bestätigt.
Ärztetreffen des MedCasePool Der MedCasePool veranstaltet jedes Jahr ein Treffen mit den Vertrauensärzten- und Vertrauenszahnärzten. Ziel ist nebst dem geselligen Beisammensein der Gedankenaustausch untereinander. Da künftig auch Konsiliarärzte verschiedener Fachrichtungen dem Ärzte-Pool angeschlossen sind, wurde das traditionelle Treffen der Vertrauensärzte damit neu zum Ärztetreffen des MCP.
Bundesbeiträge für Prüfungstrainings des RVK Mit dem «Prüfungstraining mündlich für Krankenversicherungsfachleute» sowie «Prüfungstraining mündlich für Sozialversicherungsfachleute» leistet der RVK einen wertvollen Beitrag für eine möglichst optimale Vorbereitung auf die eidgenössische Berufsprüfung. Neu erhalten die Teilnehmenden durch Subventionsbeiträge des Bundes bis zu 50 Prozent der Kosten zurückerstattet.
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Informationen des RVK
RVK und RVK Rück AG JAHRESVERSAMMLUNGEN 2018
Am Freitag, 29. Juni 2018, finden die 86. Delegiertenversammlung des RVK und die siebte ordentliche Generalversammlung der RVK Rück AG in Luzern statt. Die Jahresversammlungen werden im Hotel Astoria in Luzern durchgeführt. Anträge der Delegierten sind bis zum 30. April 2018 (Posteingang beim RVK) schriftlich an den Vorstand zu richten. Für weitere Informationen stehen der Präsident und der Direktor jederzeit gerne zur Verfügung. Peter Hegglin, Präsident RVK peter.hegglin@parl.ch Daniel Herzog, Direktor 041 417 05 00, d.herzog@rvk.ch
GEWÜRZE Zimt ist eines der ältesten Gewürze der Welt. Er hebt den Serotoninspiegel im Blut an, wodurch man sich glücklicher und zufriedener fühlt und sich Heisshungerattacken vermeiden lassen.
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Informationen des RVK
Zufriedenheitsumfrage DIE KUNDEN UND MITGLIEDER SIND MIT DEM RVK ZUFRIEDEN Der RVK führte im Mai 2017 eine Kunden- und Mitgliederzufriedenheitsumfrage durch. Sehr gute Werte werden bei Vertrauenswürdigkeit, Kompetenz, Zuverlässigkeit und Unterstützung erzielt. Im Vergleich mit anderen B2B-Befragungen sind die Ergebnisse überdurchschnittlich positiv ausgefallen. Alle drei Jahre führt der RVK eine umfassende Kunden- und Mitgliederzufriedenheitsumfrage durch. Dieses Jahr erhielt das Marktforschungsunternehmen GfK Switzerland AG den Auftrag. Mittels einer Onlineumfrage und strukturierten Fragebogens wurden zwischen dem 10. und dem 30. Mai 2017 alle Kunden und Mitglieder des RVK befragt. Insgesamt hat GfK 232 Kontakte angeschrieben. Die Rücklaufquote betrug sehr gute 40 Prozent. Die Befragten konnten ihre Bewertung normalerweise auf einer Skala von 1 (überhaupt nicht / negativ) bis 5 (voll und ganz / sehr positiv) einstufen. An dieser Stelle bedankt sich der RVK herzlich bei allen Teilnehmenden für die zur Verfügung gestellte Zeit.
Die neue Marke kommt gut an In der diesjährigen Befragung wurde die Überarbeitung der Marke RVK mit einbezogen. Wie wird die neue Marke von den Kunden und Mitgliedern generell wahrgenommen? Und wie kommt der neue Claim «clever entlastet» rüber, welcher gleichzeitig das Kernleistungsversprechen darstellt? Der RVK darf feststellen, dass die Überarbeitung überaus positiv bewertet wird. Über die Hälfte der Befragten nehmen die neue Marke «voll und ganz positiv» oder «eher positiv» wahr. Für die Mehrheit der Befragten passt das neue Leistungsversprechen «clever entlastet» gut zum RVK (85 Prozent).
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Information Dezember 2017
Enge Partnerschaften noch mehr ausbauen Im Bereich von Customer Experience und Brand Relationship melden fast 80 Prozent der Befragten zurück, eine starke Erinnerung an vergangene Erlebnisse mit dem RVK zu haben. Ein noch etwas höherer Anteil (83 Prozent) gibt an, dass die Erlebnisse einen positiven Eindruck hinterliessen. In Kombination führt dies zu einem Anteil von 74 Prozent der Befragten, die hinsichtlich ihrer Erlebnisse mit dem RVK sowohl eine starke Erinnerung als auch einen positiven Eindruck haben. Auf der Beziehungsebene (Relationship) empfinden 42 Prozent eine starke Beziehung in Form einer «engen Partnerschaft». Das Kundenmanagement wird dabei besonders positiv hervorgehoben. Der Anteil starker Beziehungen ist bei den Mitgliedern höher als bei den Kunden, wo transaktionale Beziehungen vorherrschen. In diesem Bereich kann der RVK noch mehr investieren, um die Beziehungen auszubauen. Die Mitglieder schlussendlich fühlen sich durch den RVK überwiegend gut vertreten.
Die Dienstleistungen wurden gut bewertet Die Zufriedenheit mit den Dienstleistungen ist mit einem Mittelwert von 4,2 insgesamt sehr hoch. Die Beratung durch die Mitarbeitenden des RVK wird dabei mit dem Wert «sehr gut» besonders hervorgehoben. Die Beurteilung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses ist in den meisten Fällen im positiven Bereich. Die einprägsamsten Kontaktpunkte sind im Allgemeinen Veranstaltungen des RVK; vor allem der Besuch von Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen hinterlässt nachhaltig positive Eindrücke. Die wenigen Inputs zu verschiedenen Verbesserungsmöglichkeiten konnten intern bereits an die Hand genommen werden zum Wohle einer noch besseren Dienstleistung für unsere Kunden.
Informationen des RVK
Positive Gesamtbeurteilung Insgesamt sind sowohl Mitglieder als auch Kunden sehr zufrieden mit dem RVK (97 Prozent der Mitglieder und 96 Prozent der Kunden). Auch die Entwicklung in den letzten drei Jahren wird überwiegend positiv beurteilt. Auf den verschiedenen Imagedimensionen erzielt der RVK die höchste Zustimmung hinsichtlich der Aspekte Vertrauenswürdigkeit, Kompetenz, Zuverlässigkeit und Unterstützung. Im Vergleich zum Jahr 2014 konnte der RVK sogar nochmals zulegen.
Der RVK bedankt sich bei seinen Kunden und Mitgliedern für das Mitmachen und die wertvollen Rückmeldungen. Die Aussagen und Inputs sind motivierend und werden gerne entgegengenommen. Der RVK wird nicht ruhen und seine Anstrengungen in der Kommunikation und der Verbesserung der Dienstleistungen fortführen, um Ihnen, lieber Kunde, liebes Mitglied, ein weiterhin engagierter, zuverlässiger und entlastender Partner zu sein. Daniel Herzog, Direktor 041 417 05 00, d.herzog@rvk.ch
GEWÜRZE Ingwer schmeckt scharf und würzig und wird bei Kopf-, Magen- und Menstruationsschmerzen eingesetzt. Die Knolle wirkt zudem schleimlösend bei Husten.
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RVK Rück AG PRÄMIENRÜCKERSTATTUNGEN
Die RVK Rück AG schloss das Geschäftsjahr 2016 mit einem sehr guten Ergebnis ab. Dies erlaubte es, rund 1,1 Millionen Franken den angeschlossenen Krankenversicherern in Form von Prämienrückerstattungen zu vergüten. Die Prämienrückerstattungen gehören zur Geschäftspolitik der RVK Rück AG. Die RVK Rück AG ist eine Tochtergesellschaft des RVK. Sie ist spezialisiert auf die Rückversicherung von Krankenversicherern und verfügt über die erforderlichen Bewilligungen der Finma und des BAG. Das Geschäft umfasst Versicherungen nach KVG und VVG. Wichtigster Rückversicherungszweig ist die sogenannte GRV-Grundpflege, die besonders kostenintensive Leistungsfälle der obligatorischen Krankenpflegeversicherung deckt.
Das Gewähren von Prämienrückerstattungen ist keine Selbstverständlichkeit. Prämienrückerstattungen werden gewährt, wenn das Ergebnis positiv ist und die Reserven und Rückstellungen ausreichend dotiert sind. Rückerstattungen erhalten Krankenversicherer, die im entsprechenden Versicherungszweig einen positiven Beitrag zum Ergebnis geleistet haben. Voraussetzung ist zudem ein ungekündigtes Vertragsverhältnis.
Die RVK Rück AG schloss das Geschäftsjahr 2016 mit einem sehr guten Ergebnis ab. Den Rückversicherungsprämien von 6,6 Millionen Franken standen Leistungen im Umfang von 3,4 Millionen Franken gegenüber. Alle Versicherungsabteilungen wiesen dabei ein positives Bruttoergebnis auf. Der positive Geschäftsverlauf ermöglichte es, für 2016 Prämienrückerstattungen von insgesamt 1,9 Millionen Franken zurückzustellen. Davon konnten im vergangenen Oktober 1,1 Millionen Franken an die Kunden ausbezahlt werden. 0,8 Millionen Franken verbleiben vorläufig in den Rückstellungen für Rückerstattungen.
Die RVK Rück AG ist seit 1. Januar 2012 operativ tätig. Sie ist eine unabhängige, verlässliche und transparente Partnerin für alle angeschlossenen Krankenversicherer. Mit ihren Rückversicherungslösungen bietet sie Schutz vor unvorhersehbaren Ereignissen und stärkt die Solvenz. Zudem unterstützt sie ihre Kunden in der Beurteilung und der Abwicklung von komplexen und kostenintensiven Leistungsfällen.
Prämienrückerstattungen sind ein wichtiger Bestandteil der Geschäftspolitik der RVK Rück AG. Die RVK Rück AG ist eine Aktiengesellschaft, die sich aufgrund ihrer Herkunft dem Genossenschaftsgedanken verpflichtet fühlt. Via Prämienrückerstattungen beteiligt sie ihre Kunden am finanziellen Erfolg. Über die vergangenen fünf Jahre betrug die Rückerstattungsquote 12,5 Prozent der Rückversicherungsprämien.
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Peter Aregger, Bereichsleiter Versicherungen 041 417 05 59, p.aregger@rvk.ch
Informationen des RVK
KTI EIN FILM ERKLÄRT DAS VERSICHERUNGSPRODUKT Für die KTI-Pool-Mitglieder hat der RVK einen Erklärfilm produziert. Der Film richtet sich an die Versicherungskunden und erklärt das Versicherungsprodukt KTI auf verständliche Art und Weise. Die Krankheits-Tod- und -Invaliditätsversicherung KTI ist eine Kapitalversicherung. Sie richtet sich an nichterwerbstätige und erwerbstätige Personen, die über keine oder nur eine teilweise Deckung durch die obligatorischen Berufsversicherungen (BVG/UVG) verfügen. Risikoträger ist die GENERALI Personenversicherungen AG. Der RVK hat gemeinsam mit einer renommierten Agentur einen Erklärfilm produziert, der das Zielsegment «Nichterwerbstätige» anspricht. Im Mittelpunkt steht die Familie Zahn. Mutter Veronika ist nicht erwerbstätig und kümmert sich um Familie, Haus und Garten. Schicksalsschläge bleiben leider nicht allen erspart. Jederzeit sind Krankheiten oder Unfälle möglich, welche zur Invalidität oder gar zum Tod führen
können. Auf verständliche Weise wird im Film das Produkt erklärt und aufgezeigt, weshalb es für Nichterwerbstätige so wichtig ist, eine Ergänzungsversicherung abzuschliessen und so Deckungslücken zu vermeiden. Für unsere KTI-Pool-Mitglieder hat der RVK individualisierte Versionen erstellt und sie mit deren Logo und Kontaktdaten versehen. Der Film wurde in den zwei Sprachen Deutsch und Französisch produziert. Schauen Sie sich den Erklärfilm an. Sie finden ihn unter www.rvk.ch/versicherungen/kti. Die Pool-Mitglieder erhalten ihren Film demnächst per E-Mail zugestellt. Ivo Gasser, Produktmanager Versicherungen 041 417 05 57, i.gasser@rvk.ch
GEWÜRZE Vanille wirkt stimmungsaufhellend und beruhigend. Aus diesem Grund hilft Vanille bei depressiven Verstimmungen oder Angstzuständen. Zudem ist Vanille ein Aphrodisiakum und wirkt luststeigernd.
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Leistungseinkauf KUNDENTEAM 2017: BESTÄTIGUNG DER STRATEGISCHEN STOSSRICHTUNG Das Kundenteam Leistungseinkauf wird periodisch einberufen, um die Dienstleistung mitKundenvertretern zu beurteilen und die Orientierung für die Zukunft zu definieren. Am diesjährigen Zusammentreffen wurde die aktuelle Stossrichtung bestätigt. Im Herbst 2017 wurde erstmals seit 2014 ein Kundenteam Leistungseinkauf einberufen, nachdem die Mitwirkung in der Zwischenzeit mit individuellen Besuchen sichergestellt worden war. Am 27. Oktober 2017 sind hierzu alle Delegierten des Leistungseinkaufs in der Geschäftsstelle Luzern begrüsst worden. Gemeinsam mit den Teilnehmenden wurde zunächst eine Standortbestimmung vollzogen, um dann in einer Diskussion über die strategische Ausrichtung die Dienstleistung weiterzuentwickeln.
Leistungseinkauf KVG stabil Im KVG-Bereich wurde die langjährige Partnerschaft des Leistungseinkaufs RVK mit tarifsuisse bekräftigt. Diese Zusammenarbeit, welche den angeschlossenen Versicherern die aktive Teilnahme in Verhandlungsdelegationen, -kommissionen und fachspezifischen Arbeitsgruppen ermöglicht, hat sich bewährt.
Leistungseinkauf VVG legt zu Als Erfolg im Kerngeschäft des RVK-Leistungseinkaufs, der Bewirtschaftung des Segments VVG, darf die Erweiterung der Einkaufsgemeinschaft auf Privatversicherer bewertet werden. Mit Genugtuung kann der Neuzugang eines Versicherers verzeichnet werden, welcher künftig dem Leistungseinkauf des RVK die Tarifverhandlungen für ihr privat versichertes UVG-Kollektiv anvertraut.
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Weichenstellung für die Zukunft Der Leistungseinkauf des RVK hat das Ziel, eine möglichst hohe Abdeckung von Vertragsspitälern mit wettbewerbsfähigen Tarifen zu erreichen. In den VVG-Tarifverhandlungen wird der Fokus auf Preisbenchmarks gesetzt – analog dem Prinzip der Leistungsentschädigung im KVG – und versucht, die hartnäckige Kostenorientierung im Gesundheitswesen zu vermeiden. Im Rahmen eines Projekts wird ausserdem daran gearbeitet, die Arztleistungen zu pauschalieren, um die Einzelleistungs-Verrechnungen schrittweise abzulösen. Die Unterstützung und das Vertrauen, das uns die Kunden entgegenbringen, sind sehr wertvoll. Dies ist Voraussetzung, um die verschiedenen Projekte mit Nachdruck voranzutreiben und die definierten Zielsetzungen beharrlich zu verfolgen. Adrian Scheuber, Einkäufer Spitalleistungen 041 417 05 80, a.scheuber@rvk.ch
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MedCasePool JAHRESTREFFEN DER RVK-ÄRZTE IN LUZERN Wie jedes Jahr kurz vor Weihnachten trafen sich die Ärzte und Zahnärzte des BereichsMedCasePool (MCP) des RVK am 23. November 2017 im Hotel Montana in Luzern zum geselligen Beisammensein und Gedankenaustausch über die Fachgrenzen hinaus. Mit fast 40 Anwesenden wurde dieses Jahr ein Teilnahmerekord erreicht. Neben den altgedienten Vertrauensärzten waren dieses Mal auch mehrere neue Kollegen sowie alle Ärztinnen der DRG-Prüfstelle des RVK zu Gast. Ausserdem hat der MCP inzwischen neben den Vertrauensärzten im Sinn des Krankenversicherungsgesetzes weitere UVG-erfahrene Kollegen unter Vertrag nehmen können, welche bereits seit geraumer Zeit als beratende Ärzte für unsere UVG-Kunden ausgezeichnete Arbeit leisten. Als Novität konnte in der Information vor dem Treffen verkündet werden, dass künftig Konsiliarärzte verschiedener Fachrichtungen dem Pool angeschlossen werden sollen, so dass die Qualität des Outputs auch bei sehr spezifischen Fragestellungen noch weiter perfektioniert werden und zeitnah erfolgen kann. Mit dem Gastroenterologen Professor Peter Bauerfeind konnte der MCP somit einen ersten Vertreter dieser Konsiliarärzte am Treffen willkommen heissen. Das traditionelle Treffen der Vertrauensärzte ist damit zum Ärztetreffen des MCP geworden.
Das gediegene Ambiente des Hotels Montana bot bereits beim Apéro Gelegenheit, alte und neue Kolleginnen und Kollegen zu begrüssen. Schon bald waren alle Anwesenden in angeregte Gespräche vertieft, die erst durch den Ruf zum Festmahl auf angenehme Weise kurz unterbrochen wurden. Die Crew des Hotels Montana verwöhnte in der Folge alle Gäste mit einem schlichtweg perfekten Menu, so dass bereits jetzt mit einer ebenso starken Beteiligung im nächsten Jahr gerechnet werden darf. Im Namen des Vertrauensärztlichen Dienstes bedanke ich mich bei allen Gästen, dem Küchen- und Serviceteam des Hotels Montana und nicht zuletzt bei Karin Brader, welche den Anlass in gewohnter Manier bis ins Detail perfekt organisiert hat. Dr. Peter Graf, Leiter Vertrauensärztlicher Dienst 041 417 05 28, p.graf@rvk.ch
Im Anschluss an die Begrüssung der neuen Kollegen durfte Dr. Walter Gartenmann zu seiner Pensionierung als MCP-Vertrauensarzt aus charmanter Damenhand ein Präsent entgegennehmen.
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Arbeitsgruppe Finma NEUE BEURTEILUNG DES BEDARFS UND DER BEWERTUNG VON ALTERUNGSRÜCKSTELLUNGEN Im Sommer 2017 lud die Finma zur Teilnahme an einem Feldtest zur Bewertung statutarischer Alterungsrückstellungen und – allgemeiner – Langzeitverpflichtungen im Rahmen der marktnahen Bewertung nach SST ein. Die aktuelle Situation wird mit Vorliegen der am 31. Oktober 2017 aktualisierten «Wegleitung für die Erarbeitung des SST-Berichtes 2018» gewürdigt. Bewertung statutarischer Alterungsrückstellungen Mit Einführung einer neuen «Alterungsrückstellung vom Typ 2» will die Finma verhindern, dass eine «unübliche Alterung» in einem Bestand zu höheren Kosten für die betroffenen Versicherten führt. Wie diese unübliche Alterung gemessen werden soll, ist noch nicht präzisiert; die angegebenen Indikatoren sind sehr offen formuliert. Ein hinreichendes Kriterium, so die Finma, sei die Schliessung eines Bestandes. Damit dürfte jedes Produkt über kurz oder lang eine solche Alterungsrückstellung benötigen. Diese muss gemäss Finma vom Versicherungsunternehmen finanziert werden: Die Finanzierung erfolge dabei aus Eigenmitteln (allenfalls: Schwankungsrückstellungen), die Auflösung dieser Alterungsrückstellungen erfolge über die technische Rechnung. Damit entsteht aus ökonomischer Sicht der Druck, bereits bei Produkteinführung (oder aber ab sofort, möglicherweise auch schrittweise) entweder risikogerechte Tarife anzuwenden, mit Abstufungen der Altersgruppen bis ins höhere Alter, oder die entsprechende Alterungsrückstellung bereits ab Produkteinführung zu äufnen. Wesentliche Umverteilungen innerhalb eines Produktes werden damit mittelfristig genauso wenig möglich bleiben wie Umverteilungen zwischen verschiedenen Produkten. Letzteren hat die Finma mit der «Wegleitung für Gesuche betreffend die Einreichung von Tarifanpassungsvorlagen in der Krankenzusatzversicherung» vom 15. Juni 2017 bereits den Kampf angesagt. In einem Punkt herrschte noch Unklarheit: Wird die Alterungsrückstellung vom Typ 2 auch dann benötigt, wenn ein Übertrittsrecht nach Art. 156 AVO gewährt wird? Nur falls die Finma dies verneinen wird, wird die ganze Suppe zu guter Letzt nicht gar so heiss gegessen werden, wie sie jetzt gekocht wird.
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Dies kann über die Zeit zu einer Vereinheitlichung der Produkte und Preise führen. Die Finma meinte im August 2017 auf Anfrage, dass gerade das Gegenteil der Fall sei: Die Industrie solle – motiviert durch die neue Regulierung – neue Produkte entwickeln, die speziell die Versicherten im Alter zwischen 60 und 100 Jahren ansprechen sollen.
Ein neuer Bericht Um die Transparenz in Sachen Alterungsrückstellungen zu erhöhen, plant die Finma die Einführung eines neuen Berichts. Dieser werde teilweise den Geschäftsplan (Formulare D und R) ersetzen und jährlich, voraussichtlich als Teil des Aufsichtsberichts gemäss Art. 25 VAG, der Finma einzureichen sein: −−Technisches Ergebnis über mehrere Jahre pro Produkt −−Verwaltungskostenzuteilung pro Produkt (Mechanismus, offizielles internes Dokument, Ergebnisse über mehrere Jahre) −−Berechnungen des Alterungsrückstellungsbedarfs und der Langzeitverpflichtungen vor und nach Glättung (gemäss Geschäftsplan) −−Erläuterung zur Rückstellungsallokation auf die einzelnen Produkte (einschliesslich Darstellung der zugrundeliegenden Berechnungen) −−Begründung im Falle einer Auflösung von statutarischen Alterungsrückstellungen −−Prüfung/Beurteilung der Angemessenheit der Rückstellungshöhe pro Produkt −−Analyse der Bestandsentwicklungen der Produkte und Informationen über eventuelle Übertrittsrechte bzw. Analyse der Frage, ob ein Bestand offen oder geschlossen sei Im Rahmen des Orsa soll von Krankenversicherern Obiges hinterfragt und an die eigene Situation angepasst werden,
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beispielsweise durch Variation verschiedener Parameter wie der «Projektionsdauer».
Ergebnisse SST-Feldtest 2017 Im Allgemeinen resultiere für den SST bei der Berechnung der Langzeitverpflichtungen ein Guthaben, da die Prämien kostendeckend seien und die positiven Deckungsbeiträge als künftiges risikotragendes Kapital angerechnet würden. Verschiedene Parameter würden von der Finma auf Grundlage des Feldtests geschätzt, so zum Beispiel Storni und Sterblichkeit. Die wesentlichen Kritikpunkte aus dem Feldtest (zum Beispiel Leistungen vs. Kopfschäden) würden künftig adressiert. Die für den Herbst vorgesehene Kalibrierung des neu entwickelten Zielkapitalmodells durch die Finma wurde entweder sistiert, oder zumindest wurden die Ergebnisse nicht kommuniziert. Aus der Tatsache, dass im SST 2018 noch keine neuen Elemente, weitere Schattenrechnungen oder Ähnliches enthalten sind, darf geschlossen werden, dass die entsprechenden Arbeiten noch nicht weit gediehen sind.
Ausblick 2018 In der eingangs erwähnten Wegleitung findet sich ein Ausblick: «Das Standardmodell für die Krankenversicherung wurde im Sommer 2017 überarbeitet und wird im Rahmen einer Schattenrechnung im ersten Semester 2018 [getestet]. Um Teilnahme werden alle Versicherungsunternehmen gebeten, welche die Branchen B2 und A5 (nach Anhang 1 AVO) betreiben. Die Finma veröffentlicht entsprechende Templates und eine Modellbeschreibung zu gegebener Zeit.» Wegen der voraussichtlichen Neuerungen und Ergänzungen bei der Bewertung der Langzeitverpflichtungen gemäss SST und damit oft indirekt der statutarischen Alterungsrückstellungen ist eine Teilnahme am Feldtest höchst empfehlenswert. Dies gilt darüber hinaus für aktive und kritische Rückmeldungen (zum Beispiel zu den neuen Alterungsrückstellungen vom Typ 2). Even Meier, Aktuar_in SAV/DAV, Azenes GmbH 041 558 16 47 / even.meier@azenes.ch
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LZ-Weihnachtsaktion 2017 GESCHENKE FÜR NOTLEIDENDE MENSCHEN Der RVK hat seinen Weihnachtsgruss mit E-Mail anstatt per Post verschickt und verzichtet darauf, Kunden und Partner zu beschenken. Mit dem eingesparten Betrag unterstützt er die LZ-Weihnachtsaktion. Bereits über zwanzig Mal führt die «Neue Luzerner Zeitung» die Spendenaktion «LZ-Weihnachtsaktion» durch. Seit 1996 zeigen Spender und Spenderinnen ein Herz für notleidende Menschen und schenkten über 44,5 Millionen Franken. Letztes Jahr erzielte sie mit einem Sammelergebnis von 4,5 Millionen Franken einen neuen Rekord. Die Solidarität in der Zentralschweiz ist gross. Im Jahr 2016 hatten 16 119 Privatpersonen, Vereine, Schulklassen und Firmen gespendet. Die solidarische Hilfe kommt Einzelpersonen und Familien in Zentralschweizer Kantonen zugute, die in einer ausweglosen Situation sind und die Hilfe dringend benötigen.
Da ist beispielsweise die Landwirte-Familie Walker aus Gurtnellen, deren Sohn bei einem Lawinenunglück schwer verletzt wurde. Bei der folgenden Untersuchung im Spital stellten die Ärzte bei ihm einen Hirntumor fest. Und, als ob das Schicksal nicht schon genug zugeschlagen hat, wurde bei seiner Mutter ein Hautkrebs diagnostiziert. «Uns haben die Schicksale der Menschen berührt. Die LZ-Weihnachtsaktion garantiert, dass das gespendete Geld rasch, unbürokratisch und dort eingesetzt wird, wo die Hilfe am notwendigsten ist», erklärt Daniel Herzog, Direktor RVK. Der RVK wünscht Ihnen einen tollen Start ins 2018 und freut sich auf viele spannende Kontakte. Doris Durrer, Fachspezialistin Kommunikation 041 417 05 73, d.durrer@rvk.ch
GEWÜRZE Sternanis schmeckt ein wenig nach Lakritze, würzig und leicht feurig. Es wirkt schleimlösenden bei Angina, Husten und Bronchitis. Seine muskelentspannende Wirkung lässt sich gut bei Spannungskopfschmerzen oder Darmkoliken einsetzen.
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treffPUNKT «KVG» NEUES ZUM DATENSCHUTZRECHT EU–SCHWEIZ Der treffPUNKT «KVG» vom 31. Januar 2018 steht ganz im Zeichen der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung sowie der laufenden Revision des Schweizer Datenschutzgesetzes, welche voraussichtlich 2019 in Kraft treten wird. Ab Mai 2018 gilt die EU-Datenschutzgrundverordnung. Dies hat zur Folge, dass das Schweizerische Datenschutzrecht grundlegend angepasst werden muss. Schweizer Krankenversicherer sind dadurch in zweifacher Hinsicht betroffen. Erstens werden sie in bestimmten Fällen direkt dem Recht der Europäischen Union unterstellt sein, auch wenn die Bearbeitung der Daten in der Schweiz stattfindet (zum Beispiel Saisonniers oder Grenzgänger). Zweitens wird das neue EURecht auch in der laufenden Revision des schweizerischen Datenschutzrechts berücksichtigt, damit die Gleichwertigkeit des schweizerischen Datenschutzes mit demjenigen in der EU auch weiterhin gewährleistet ist.
Sowohl Versicherer als auch die Anbieter von Kernlösungen sollten sich daher jetzt mit dem neuen EU-Datenschutzrecht und den sich daraus für sie ergebenden möglichen Folgen befassen (u.a. weitergehende Dokumentations-, Auskunftsund Meldepflichten). Ziel der Tagung ist es, die Wichtigkeit und Auswirkungen der Datenschutzreformen aufzuzeigen und durch praxisnahe Empfehlungen die Verantwortlichen zu sensibilisieren. Weitere Informationen zur Tagung gibt es online unter www.rvk.ch/bildung. Philipp Dünki, Produktverantwortlicher Bildung & Events 041 417 05 63, p.duenki@rvk.ch
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RVK-Bildungsangebote AKTUELLE WEITERBILDUNGEN & VORSCHAU
Der RVK ist mit seinem Aus- und Weiterbildungsangebot am Puls des Geschehens. Neben der Vermittlung von fachlichem Know-how ist auch der Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmenden Bestandteil einer erfolgreichen Weiterbildung. Der RVK unterstützt mit seinem Bildungskonzept diesen Dialog und schafft dadurch Raum für den nachhaltigen Wissenstransfer. Auch im neuen Jahr bietet der RVK eine Reihe von bewährten Weiterbildungskursen an. Im ersten Halbjahr stehen insbesondere versicherungsmedizinische Weiterbildungen im Fokus. Am 25. Januar 2018 startet das Weiterbildungsjahr mit dem Fachkurs «Psychische Krankheitsbilder 1», im Mai 2018 folgen die bewährten Fachkurse «Zahnmedizin» und «Medizinische Kenntnisse». Mit dem «Prüfungstraining mündlich für Krankenversicherungsfachleute» leistet der RVK zudem einen Beitrag an eine möglichst optimale Vorbereitung auf die eidgenössische Berufsprüfung. Neu erhalten die Teilnehmenden durch Subventionsbeiträge des Bundes bis zu 50 Prozent der Kosten zurückerstattet. Der RVK ist hocherfreut darüber, dass das Prüfungstraining als akkreditierter Kurs vom Bund aufgenommen wurde. Somit wird ab sofort das Weiterbildungsbudget der Teilnehmenden wesentlich entlastet.
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Vermehrt bietet der RVK auch adaptierte Fachkurse für neue Zielgruppen an. So hat am 30. November 2017 der Kurs «Kranken- und Sozialversicherungen für medizinisches Praxispersonal» stattgefunden. Der Kurs spricht speziell medizinische Praxisassistentinnen sowie medizinisches Praxispersonal an. Ziel ist es, sich in der komplexen Materie besser zurechtzufinden und Zusammenhänge schneller zu erkennen. Aufgrund der hohen Nachfrage sind bereits vier weitere Daten für das nächste Jahr ausgeschrieben. Die Kurse finden in Luzern, Bern und Zürich statt. Am 4. April 2018 haben Kundenberater wiederum die Möglichkeit, ihr Wissen im Crashkurs «Kollektiv-Krankentaggeld für die Kundenberatung» zu festigen und zu vertiefen. Der Referent liefert praxisnahe Beispiele aus dem Alltag, welche dem Kundenberater bzw. der Kundenberaterin helfen, die Beratung noch kundenorientierter zu gestalten.
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RVK-Frühlingstagung Am 17. und 18. April 2018 findet im eben erst umgebauten Hotel Sempachersee die «RVK-Frühlingstagung» statt. Auch hier stehen wieder spannende und praxisnahe Themen für die Teilnehmenden zur Auswahl: −−Prävention und Gesundheitsförderung −−Gerichtsurteile und Wirtschaftlichkeitsverfahren −−Zwischenstaatliche Leistungsaushilfe −−Komplementärmedizin −−Medikamente −−Regresserkennung Zudem steht eine Führung durch das Schweizer Paraplegiker-Zentrum in Nottwil auf dem Programm. Das Bildungsteam freut sich auf lehrreiche Momente und angeregte Begegnungen mit Ihnen. Philipp Dünki, Produktverantwortlicher Bildung & Events 041 417 05 63, p.duenki@rvk.ch
RVK-Frühlingstagung 17. und 18. April 2018 HOTEL SEMPACHERSEE, NOTTWIL Auch die 11. Auflage der RVK-Frühlingstagung verspricht mit ihrem spannenden Themenkatalog ein Erfolg zu werden. Die Workshops verhelfen Ihnen dazu, die fachlichen und persönlichen Kompetenzen im Berufsalltag umzusetzen, den Erfahrungsaustausch zu fördern und das Netzwerk auszubauen. An der Tagung treffen sich über 60 Teilnehmende aus der gesamten Krankenversicherungsbranche. Gestalten Sie Ihr Tagungsprogramm nach Ihren individuellen Bedürfnissen. Sieben praxisnahe Workshops bieten eine wirkungsvolle Weiterbildung. Profitieren auch Sie von unserer zweitägigen Wissensplattform in Nottwil.
Unsere Themen für Sie − Prävention und Gesundheitsförderung − Gerichtsurteile und Wirtschaftlichkeitsverfahren − Zwischenstaatliche Leistungsaushilfe − Führung Schweizer Paraplegiker-Zentrum − Komplementärmedizin − Medikamente – «Off Label Use» − Regresserkennung
Erfahren Sie mehr unter WWW.RVK.CH/BILDUNG RVK / Haldenstrasse 25 / 6006 Luzern
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«Fit für den Vorstand» RÜCKBLICK: SEMINAR FÜR VORSTANDSMITGLIEDER Am diesjährigen Intensivseminar «Fit für den Vorstand» informierten sich elf Teilnehmende aus Vorstand, Stiftungs- und Verwaltungsrat über ihre Rolle im Führungsgremium, wie sich die Zusammenarbeit mit der operativen Ebene gestaltet und in welchem Ausmass Haftung für Handlungen der Organisation besteht. Als oberste Instanz muss sich das Verwaltungsorgan mit zahlreichen Fragen betreffend gute Unternehmensführung befassen sowie wichtige Kontrollaufgaben wahrnehmen. Mit dem Inkrafttreten des Krankenversicherungsaufsichtsgesetzes (KVAG) wurden die Bestimmungen zur verlässlichen und transparenten Unternehmensführung noch stärker verankert. Um aufzuzeigen, wie den Anforderungen der neuen Aufsichtsverordnung gerecht werden kann, beleuchtete RA Prof. Tomas Poledna anhand von Beispielen die Frage nach Verantwortlichkeiten und Haftung in einem regulierten Umfeld. Charles Giroud, Berater und Partner bei B’VM, wies in seinem Beitrag auf die zentralen Elemente der strategischen Führung hin und erklärte die elementaren Prinzipien einer funktionellen Governance-Kultur in einem Unternehmen. Wie das Risk Management mit einem integrierten Ansatz aufzubauen ist, zeigte
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Roland Furger, Wirtschaftsprüfer bei Balmer-Etienne. Er plädierte dafür, das Risiko- und Kontrollmanagement als zentrales Führungsinstrument zu verstehen und diesem die nötige Bedeutung zuzumessen. Die Ausführungen von Stephan Bernet, Mitglied der Geschäftsleitung RVK, führten deutlich die Relevanz des Risikoausgleichs und dessen Auswirkungen auf die Prämienkalkulation vor Augen. Das Seminar mit Fokus Krankenversicherung richtet sich an bestehende und angehende Vorstandsmitglieder sowie Verwaltungs- und Stiftungsräte. Die nächste Schulung wird am 8. November 2018 durchgeführt. Marco Fäh, Leiter Bildung & Events 041 417 05 62, m.faeh@rvk.ch
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Erfolgreiche Fachtagung «QUALITÄT UND KOSTENMANAGEMENT IN DER LANGZEITPFLEGE – GEHT DAS ZUSAMMEN?» Die Pflegeversorgung und -finanzierung stehen vor grossen Herausforderungen. Der demographische und gesellschaftliche Wandel sind wesentliche Einflussfaktoren für das prognostizierte Wachstum bei den Pflegekosten in den nächsten Jahren. Was braucht es somit, um die Herausforderungen in der Langzeitpflege zu meistern? Am 7. Dezember 2017 diskutierten namhafte Referenten diese und weitere Fragen. Rund 120 Teilnehmende verfolgten im Volkshaus Zürich gespannt die unterschiedlichen Blickwinkel der Redner. Sowohl für Dr. Daniel Höchli, Direktor von CURAVIVA Schweiz, als auch für Jörg Kündig, Präsident des Verbands der Zürcher Gemeindepräsidenten, verlangt der zunehmende Kostendruck eine stärkere Ausrichtung an bedarfsgerechten Strukturen und an einer stärkeren Produktivitätsorientierung im Betreuungs- und Pflegebereich. Die Forderung nach mehr integrierter Versorgungsplanung sowie weitere Überlegungen für alternative Finanzierungsmodelle, bspw. einer obligatorischen Pflegeversicherung, werden von beiden Rednern denn auch befürwortet.
Für die abschliessende Diskussionsrunde konnte Moderator Gregor Gubser neben Daniel Höchli und Jörg Kündig mit Marianne Pfister, Geschäftsführerin Spitex Schweiz, und Dr. med. Jürg Vontobel, Leiter Leistungen bei CONCORDIA, zwei weitere Akteure auf dem Podium begrüssen. Hier hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit sich einzubringen, was auch rege genutzt wurde.
Für den Eidg. Preisüberwacher Stefan Meierhans sind die Kostentransparenz und eine national einheitliche Methode zur Ermittlung der KVG-relevanten Pflegekosten zentral. Auch wenn er zu Beginn seines Referats einen persönlichen Dank an alle Pflegenden richtete, wird er in seiner Funktion als Preisüberwacher weiterhin auf den korrekten Vollzug der Pflegefinanzierung achten.
Marco Fäh, Leiter Bildung & Events 041 417 05 62, m.faeh@rvk.ch
In einem Punkt waren sich alle Redner einig: Die Herausforderungen in der Langzeitpflege sind nur gemeinsam zu lösen, der Dialog mit den verschiedenen Akteuren soll gefördert werden. Der Anfang ist gemacht.
Die Voten der Vorredner aufnehmen konnten die beiden Experten nach der Pause. Beat R. Stark zeigte auf, welche Massnahmen zur Qualitätsoptimierung und -sicherung genutzt werden können. Welche Führungsinstrumente helfen, um ein nachhaltiges Kostenmanagement sicherzustellen, führte Beat Marbacher, BDO, aus. Klar scheint auch, dass eine regelmässige Überprüfung bei der Einstufung der Pflegebedürftigkeit sinnvoll und notwendig ist.
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Kundenzeitschrift SICHER VORSCHAU WINTERAUSGABE
Mitte Januar 2018 erscheint die Winterausgabe der Kundenzeitschrift SICHER. Es handelt sich dabei um die Exklusivausgabe eines Krankenversicherers. Im Winter gibt es doch nichts Schöneres, als mit dem Schlitten über schneebedeckte Wiesen und Wege zu fahren. Die Gefahren werden jedoch oft unterschätzt: Jährlich passieren nämlich über 7000 Schlittelunfälle. Oft sind Schädel- und Hirnverletzungen, Knochenbrüche oder sonstige Verletzungen an Beinen, Füssen und Rumpf Folge eines Schlittelunfalls. Die Leserinnen und Leser der Kundenzeitschrift SICHER erfahren in der neusten Ausgabe, wie sie mit der idealen Ausrüstung, der richtigen Technik und dem Beachten der Verhaltensregeln Stürze und Zusammenstösse vermeiden können. Zudem widmet sich die Winterausgabe dem elektronischen Patientendossier (EPD), einer elektronischen Sammlung von persönlichen Dokumenten rund um die Gesundheit. Es soll dazu beitragen, die Behandlungsqualität und die Kosteneffizienz zu steigern sowie die Patientensicherheit zu erhöhen. Doris Durrer, Fachspezialistin Kommunikation 041 417 05 73, d.durrer@rvk.ch
Weitere Themen im SICHER Branche Kurz vorgestellt: diabetesschweiz
Aktive Kinder Mit Kindern im Schnee
Versicherungsratgeber Prämienverbilligung 2018 Die Printausgabe kann beim RVK bestellt oder unter www.rvk.ch heruntergeladen werden.
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Neues von der RVK-Crew NEUEINTRITTE UND DIENSTJUBILÄUM
Neueintritte
Seit dem 24. Juli 2017 arbeitet Dr. med. dent. Tania Seidel beim RVK. Die Vertrauenszahnärztin verstärkt die Abteilung Vertrauensärztlicher Dienst im Bereich MedCasePool.
Ebenfalls seit dem 1. September 2017 verstärkt Andrea Georgi das RVK-Team. Die diplomierte Ärztin ist als Medizinische Kodiererin mit eidg. Fachausweis für die DRG-Prüfstelle des RVK tätig.
Am 1. September 2017 hatte Cornelia Müller ihren ersten Arbeitstag beim RVK. Cornelia Müller ist diplomierte Pflegefachfrau HF und arbeitet als Case Managerin im Bereich MedCasePool.
Evelyne Walther arbeitet seit dem 18. September 2017 beim RVK; sie ist als erfahrene Sachbearbeiterin Rechnungswesen in der Finanzabteilung tätig. Wir heissen die neuen Mitarbeiterinnen ganz herzlich im RVKTeam willkommen und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit ihnen. Alexander Kobel, Stv. Bereichsleiter Ressourcen 041 417 05 50, a.kobel@rvk.ch
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Dienstjubiläum
Patrick Kellenberger feierte Anfang November 2017 sein 10-Jahres-Dienstjubiläum. Er trat am 1. November 2007 beim RVK als Product Manager im Bereich Versicherungen ein. Seit 1. Januar 2012 leitet Patrick Kellenberger den Bereich Marketing & Bildung und ist Mitglied der Geschäftsleitung. Patrick Kellenberger hat den Bereich Marketing & Bildung in den vergangenen Jahren mit viel Engagement und Innovationsgeist weiterentwickelt. Meilensteine waren die Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen und besonders auch der neue Markenauftritt im Juni 2016. Nebst seiner beruflichen Tätigkeit bildete sich Patrick Kellenberger stets auch fachlich weiter. So hat er 2016 das Nachdiplomstudium zum Master of Advanced Studies in Services Marketing and Management an der Hochschule Luzern erfolgreich abgeschlossen. Wir danken Patrick Kellenberger für seine wertvolle Arbeit und hoffen, noch lange auf seine Dienste zählen zu dürfen. Alexander Kobel, Stv. Bereichsleiter Ressourcen 041 417 05 50, a.kobel@rvk.ch
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Weihnachtsessen 2017 MEDITERRANE LEBENSFREUDE, KULINARISCHER HOCHGENUSS UND EIN UNVERGLEICHLICHES AMBIENTE Das Weihnachtsessen des RVK fand am 24. November 2017 im «Grottino 1313», mitten im ehemaligen Industriequartier Luzerns, statt. Als Vorprogramm durchlief das RVK-Team im Weinkeller einen Weinposten-Lauf. An fünf Posten konnten verschiedene Weine auf spielerische Weise und unter fachkundiger Betreuung degustiert werden. Kulinarischen Hochgenuss erlebte das Team anschliessend im Restaurant, wo es im stilvollen Ambiente einen gemütlichen und genussreichen Abend verbrachte.
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INFORMATIONEN UNSERER MITGLIEDER, KUNDEN UND PARTNER DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE
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FKB – Die liechtensteinische Gesundheitskasse In unserer Vorstellungsreihe «RVK-Mitglieder: Kurz vorgestellt» wird in dieser Ausgabe die FKB – Die liechtensteinische Gesundheitskasse vorgestellt. Sie ist eine von drei Krankenkassen im Fürstentum Liechtenstein, jedoch die Einzige, bei der es sich nicht um eine Niederlassung eines Schweizer Krankenversicherers handelt.
GEWÜRZE Kardamom zählt zu den teuersten Gewürzen der Welt und hat einen süsslich-scharfen Geschmack. Die enthalten ätherischen Öle haben eine wohltuende Wirkung auf den Magen-Darm-Bereich. Sie wirken verdauungsfördernd sowie krampflösend und helfen bei Blähungen.
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Informationen unserer Mitglieder, Kunden und Partner
RVK-Mitglieder KURZ VORGESTELLT In dieser Ausgabe der INFORMATION stellt der RVK das letzte der insgesamt 25 Mitglieder vor: die FKB – Die liechtensteinische Gesundheitskasse.
FKB – Die liechtensteinische Gesundheitskasse Ein gutes Gefühl Bei der Gründung im Jahre 1925 befanden sich das Fürstentum Liechtenstein und die Gemeinden des Landes in einer wirtschaftlich schwierigen Lage. Arbeiter und Angestellte sowie ihre Familien waren auf soziale Absicherung gegen Krankheit und Unfall angewiesen. Der Weg von der ersten Krankenkasse in Liechtenstein bis zur Einführung der für alle obligatorischen Krankenversicherung 1971 war lange und folgerichtig. Er lässt sich an der Entwicklung der FKB ablesen, die von einem Krankenunterstützungsverein (Taggeldkasse) für Männer zu einer für alle in Balzers wohnenden Personen offenen und schliesslich zu einer landesweit operierenden Kasse mit vollem Leistungsangebot führte.
Die FKB ist heute ein modernes Krankenversicherungsunternehmen, das ein breites Spektrum an Leistungen anbietet. Nebst der obligatorischen Krankenpflegeversicherung bietet die FKB auch eigene und vermittelte Zusatzversicherungen sowie Taggeldversicherungen für Klein-, Mittel- und Grossunternehmen an. Obwohl sich die FKB in ihrer langjährigen Laufbahn stark verändert und sich landesweit geöffnet hat, sind die ursprünglichen Zielsetzungen, den Versicherten bei Krankheit und Unfall zu helfen und beim qualitativen Ausbau der Leistungen die Eigenständigkeit und Selbstverwaltung zu wahren, nicht aus den Augen verloren gegangen.
Die Einführung des neuen Krankenversicherungsgesetzes im Fürstentum Liechtenstein per 1. April 2000 brachte Veränderungen im liechtensteinischen Markt. Verschiedene der schweizerischen, in Liechtenstein tätigen Kassen zogen sich angesichts der neuen Bedingungen aus unterschiedlichen Gründen zurück. Das führte dazu, dass die FKB als solides und gesundes Unternehmen ihre Mitgliederzahl steigern und damit ihre Position am liechtensteinischen Markt weiter festigen konnte. Durch die Fusion mit der Liechtensteinischen Krankenkasse per 1. Januar 2003 hat die FKB zudem den gesamten Versicherungsbestand der LKK übernommen. Somit konnte die Versichertenzahl in kurzer Zeit von knapp 1500 auf über 9000 Heilungskosten-Versicherte erhöht werden. All dies führte zu einer Neupositionierung, so dass Mitte 2008 der Name von «Freiwillige Krankenkasse Balzers» auf «FKB – Die liechtensteinische Gesundheitskasse» geändert wurde.
Information Dezember 2017
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Agenda 2018 Veranstaltungen Januar
Krankenversicherung Grundlagen 1
17./18.
Luzern
Fachkurs «Psychische Krankheitsbilder 1»
25.
Luzern
Prüfungstraining mündlich für Krankenversicherungsfachleute
ab 25.
Baden (AG)
Prüfungstraining mündlich für Krankenversicherungsfachleute
ab 31.
Luzern
treffPUNKT «KVG»
31.
Luzern
Februar
Krankenversicherung Grundlagen 2
14./15.
Luzern
März
Krankenversicherung Grundlagen 1
13./14.
Luzern
Fachkurs «Kranken- und Sozialversicherungen für medizinisches Praxispersonal»
22.
Bern
«Kollektiv-Krankentaggeld» Crashkurs für die Versicherungsberatung
4.
Luzern
«Berufliche Vorsorge» Crashkurs für die Versicherungsberatung
11.
Bern
RVK-Frühlingstagung
17./18.
Nottwil
Fachkurs «Zahnmedizin nach KVG / UVG»
3.
Luzern
Fachkurs «Medizinische Kenntnisse»
ab 16.
Luzern
Krankenversicherung Grundlagen 1
29./30.
Luzern
Fachkurs «Kranken- und Sozialversicherungen für medizinisches Praxispersonal»
14.
Zürich
Krankenversicherung Grundlagen 2
19./20.
Luzern
RVK-Impuls
28.
Luzern
Delegiertenversammlung RVK / Generalversammlung RVK Rück AG 29.
Luzern
Frühling
26. Februar bis 16. März
Bern
Sommer
28. Mai bis 15. Juni
Bern
Herbst
10. bis 28. September
Bern
Winter
26. November bis 14. Dezember
Bern
April
Mai
Juni
Sessionen
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