WINTER 2015
SICHER
mit meiner Krankenkasse
3 DENTAL Zusatzversicherung 4 Impfstoffe: aufwendige Herstellung 6 BAG: Kurz vorgestellt 7 Vergiftungen: Kinder besonders gef채hrdet
EDITORIAL
SICHER 1/2015
Blick hinter die Kulisse Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beantworten täglich Fragen von Kunden, beraten sie und setzen sich für ihre Anliegen ein. Die individuelle Kundenbetreuung ist allen
Liebe Versicherte Wir freuen uns sehr, dass die kmu-Krankenversicherung auch dieses Jahr wieder gewachsen ist. An dieser Stelle heissen wir alle neuen Versicherten ganz herzlich willkommen. Mein Team und ich geben unser Bestes, Sie alle persönlich und kompetent zu betreuen. Leider waren die lästigen Telefonanrufe von Maklern in den letzten Wochen zahlreich und aufdringlich. Als kmu-Krankenversicherung distanzieren wir uns davon – wir arbeiten weder mit Call-Centren noch mit Maklern zusammen und verurteilen diese Aktivitäten unserer Mitbewerber. Wir überzeugen unsere Kundinnen und Kunden ausschliesslich mit unserem Service und Produkten zu fairen Prämien. 2015 haben wir verschiedene Aktivitäten geplant. Als lokale Nischenanbieterin führen wir einige kleine Anlässe und Wettbewerbe durch, um Ihnen für Ihre Kundentreue zu danken. Wir informieren Sie frühzeitig – persönlich, auf Facebook oder unserer Website. Ein Besuch auf unserer Facebook-Seite lohnt sich auf jeden Fall: interessante Beiträge und Verlosungen warten auf Sie. Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre. Bei Fragen ist das kmu-Team gerne für Sie da.
Mitarbeitenden wichtig. Heute stellen wir Ihnen eine Mitarbeiterin des Teams Beratung und Verkauf vor.
Haben Sie gewusst?
Skonto Bezahlen Sie Ihre Prämienr echnungen halbjährlich od er jährlich im Voraus und wir gewähren Ihnen Skonto : 0.75 Prozent Skonto bei ha lbjährlicher, 1.5 Prozent be i jährlicher Za hlung.
Herzliche Grüsse
Daniel Lauper Geschäftsführer
kmu-Krankenversicherung Bachtelstrasse 5 8400 Winterthur Telefon 052 269 12 60 www.kmu-kv.ch
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Impressum SICHER 1/2015 Redaktion SICHER, Haldenstrasse 25, 6006 Luzern, www.rvk.ch Bilder: iStockphoto, zvg
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Michèle Ruesch Kundenberaterin Ich arbeite gerne bei der kmu-Krankenversicherung, weil … … es sehr familiär und mein Arbeitsgebiet vielfältig ist. Ich bin zuständig für … … persönliche und telefonische Kundenberatungen, ich erstelle Offerten, passe Verträge an und mache den Versand von Versicherungspolicen. In meiner Freizeit … … liebe ich es bei guter Musik auszuspannen. Gerne bin ich auch kreativ tätig.
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DENTAL Zusatzversicherung Fast die Hälfte aller Kinder hat schiefe Zähne oder verschobene Kiefer. Zahnspangen belasten das Familienbudget häufig – sie kosten schnell einmal mehrere tausend Franken. Mit der richtigen Versicherung sind Sie finanziell abgesichert.
Die kmu-Krankenversicherung bietet mit den Produkten FAMILY und FAMILY FLEX zwei kombinierte Zusatzversicherungen für Familien und Einzelpersonen an. Beide Produkte schützen Sie auch gegen die hohen Kosten bei Zahnfehlstellungen: Die kmu-Krankenversicherung übernimmt 70 Prozent der Kosten (unbegrenzt) bei Zahnfehlstellungen für Kinder und Jugendliche bis 25 Jahre. Als Alternative – oder auch als Ergänzung – bieten wir DENTAL an, eine Zusatzversicherung für zahnärztliche Behandlungen und prophylaktische Massnahmen. DENTAL gibt es in unterschiedlichen Varianten: Je nach Bedürfnis können Sie den prozentualen Anteil der Kostenübernahme und den maximalen Leistungsanspruch individuell wählen. Die Versicherungskombinationen sind vielseitig – gerne beraten wir Sie, um das für Sie passende Paket zusammenzustellen. Telefon 052 269 12 60 www.kmu-kv.ch
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MEDIZIN
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Ein langer Weg zum «kleinen Pieks»
Die Wintergrippe ist auch dieses Jahr ein Thema, und in verschiedenen Ländern wütet Ebola. Da liegt der Gedanke an eine Impfung nahe. Aber was braucht es, um einen Impfstoff herzustellen, damit wir uns impfen lassen können? Text: Dr. Sven Seitz, Pfizer AG
Unser Immunsystem ist unzähligen Erregern wie Viren, Bakterien oder anderen Mikroorganismen ausgesetzt. Werden sie nicht in Schach gehalten, können einige davon schwere Krankheiten auslösen. Um sie frühzeitig zu erkennen und zu bekämpfen, steht unserem Körper im Normalfall ein ganzes Arsenal wirksamer Waffen zur Verfügung.
Aufwendige Herstellung Impfstoffe sind um einiges schwieriger herzustellen als viele Medikamente. Zuerst müssen die jeweiligen Erreger in ausreichender Menge gezüchtet werden: So hat man zum Beispiel bis Mitte der 1980er-Jahre Hepatitis-B-Viren aus dem Blut
Eine Impfung kann zusätzlich unterstützen: Teile oder abgeschwächte Formen eines Krankheitserregers werden dem Immunsystem so «präsentiert», dass es sie erkennt, den Erreger bekämpft und sich später auch daran «erinnern» kann. So wird in den meisten Fällen ein lang anhaltender Schutz gegen die Krankheit aufgebaut.
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Mit einer Impfung schützen wir nicht nur uns selbst, sondern auch andere Menschen in unserer Umgebung. Geimpfte Personen übertragen nämlich den Erreger im Allgemeinen nicht. Krankheiten wie Pocken, Kinderlähmung, Diphtherie, Starrkrampf oder Keuchhusten sind so weltweit drastisch reduziert worden, wie die Weltgesundheitsorganisation in ihrem globalen Impfaktionsplan schreibt.
Abfüllen von Spritzen in einer Produktionsanlage der Firma Pfizer bei Dublin.
erkrankter Menschen isoliert. Grippeviren werden teils noch heute in Hühnereiern gezüchtet. Mittlerweile werden aber viele Impfstoffe biotechnologisch hergestellt.
Allerdings erkennt der Bund den Wert für die Bevölkerung und lässt deshalb die meisten Impfungen, welche die Eidgenössische Impfkommission empfiehlt, vergüten.
Sind die Erregerbestandteile produziert, werden sie mit weiteren Zusatzstoffen steril in Spritzen abgefüllt. All diese Schritte müssen strengste hygienische Bedingungen erfüllen. Diese Art der Produktion ist aufwendig und dauert mehrere Monate.
Weltweit arbeiten Forschende an Impfungen gegen übertragbare Krankheiten. Zum Beispiel muss der Grippeimpfstoff jedes Jahr wieder neu zusammengesetzt werden, weil sich das Virus laufend verändert. Letzten November wurden in der Schweiz Versuche mit zwei experimentellen EbolaImpfstoffen gestartet. Daneben wird aber auch erforscht, ob künftig Impfungen bei Krankheiten wie Alzheimer, Diabetes oder gewissen Krebsarten erfolgversprechend eingesetzt werden können.
Ein hürdenreicher Weg der Hoffnung Ist eine Impfung erst entwickelt, muss sie rigorose Tests durchlaufen, bis die Behörden sie schliesslich zulassen: Einerseits prüfen sie die Wirksamkeit, andererseits müssen Nebenwirkungen – die in der Regel mild verlaufen – genau untersucht werden, um Nutzen und Risiko beurteilen zu können. Nur wenn der Nutzen überwiegt, darf geimpft werden.
www.who.int www.bag.admin.ch www.interpharma.ch
In der Krankenversicherung sind Impfstoffe ein Sonderfall: Präventionsleistungen werden in der Regel nicht von der Grundversicherung bezahlt.
Zum Autor: Sven Seitz ist Biologe und Master of Public Health, Geschäftsleitungsmitglied der Schweizer Niederlassung von Pfizer und unter anderem zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit.
P R ÄV E N T I O N
Herzklopfen gehört dazu «Komm sofort nach unten – das ist doch viel zu gefährlich!» – ein häufig gehörter Satz besorgter Eltern, wenn ihre Kinder die Welt entdecken. Sollen sie in solchen Situationen auf die Risikokompetenz ihres Kindes vertrauen? Text: Prof. Dr. phil. Lukas Zahner
Kinder haben einen unbändigen Bewegungsdrang und wollen diesen wenn immer möglich ausleben. Klettern und Höhe erklimmen gilt als Primärbedürfnis der Kinder. Fachleute sind sich einig: Um sich physisch, psychisch und sozial gesund zu entwickeln, benötigen Kinder viele und vielfältige Bewegungserfahrungen. Sie können sich so mit grenzwertigen Situationen auseinandersetzen und für sich selbst entscheiden, ein Risiko einzugehen oder nicht. Dadurch entwickeln sie ihre Risikokompetenz – und diese kann nur durch eigene Wagniserfahrungen ausgebildet werden. Herzklopfen gehört dazu. Kinder schaffen selbst spannungsreiche Situationen, sie spielen quasi mit ihrem Risiko. Sie erweitern ihre Handlungsspielräume, indem sie zum Beispiel bis zu einer noch kontrollierbaren Grenze klettern. Kinder können sich angemessen selbst
einschätzen, wollen besser werden und die eigenen Fortschritte selbst wahrnehmen. Pädagogen betonen: «Es ist ein Risiko, wenn es kein Risiko mehr beim Spielen gibt», und so sollten Eltern eben ab und zu ein Auge zudrücken, wenn Kinder ihre Erfahrungen sammeln. Tipp: Schaffen Sie herausfordernde, spannungsreiche Bewegungsmöglichkeiten für Ihr Kind – im Haus oder noch besser in der Natur. Sie unterstützen damit die Entwicklung Ihres Kindes in einem hohen Mass.
Prof. Dr. phil. Lukas Zahner Mitglied der Departementsleitung am Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit
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BRANCHE
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BAG: Kurz vorgestellt Im Bereich der Grundversicherung unterstehen alle 67 Krankenversicherer dem Bundesamt für Gesundheit (BAG). Es ist dafür verantwortlich, dass die Krankenversicherer das Krankenversicherungsgesetz (KVG) korrekt und einheitlich anwenden und es übt die Aufsicht über die finanzielle Situation der Krankenversicherer aus. Das Bundesamt mit Sitz in Bern beschäftigt rund 600 Mitarbeitende. Text: Martina Ruoss
? t s s u w e g e i S Haben
102 Mio.
Rund 102 Millionen Rechnungen kontrollieren und verarbeiten die Krankenversicherer jedes Jahr.
Seit 2010 leitet Pascal Strupler das BAG. Als Direktor plant und leitet er wichtige Reformvorhaben, zudem koordiniert und sichert er die Vertretung in vorberatenden Kommissionen des Parlamentes und in Arbeitsgruppen.
Herr Strupler, haben Sie ein Rezept gegen die steigenden Gesundheitskosten? Wir müssen vorhandene Effizienzreserven konsequent ausschöpfen. Die Qualität der medizinischen Behandlungen kann weiter verbessert werden und unnötige oder nicht wirksame Eingriffe lassen sich vermeiden. Dadurch fallen teure Komplikationen und Nachbehandlungen weg.
Welches sind die grössten Herausforderungen im Gesundheitswesen, die Sie in naher Zukunft angehen? Das Durchschnittsalter der Menschen steigt und damit die Zahl der Patienten mit chronischen Erkrankungen. Wir brauchen eine wirksame Vorbeugung, Früherkennung und optimale Behandlungsmöglichkeiten. Dazu müssen die entsprechenden Strukturen vorhanden sein und die medizinischen Fachpersonen gut miteinander kooperieren.
Wie beurteilen Sie die Zusammenarbeit mit den Krankenversicherern? Wir haben eine gute und lösungsorientierte Zusammenarbeit in allen Fragen, die den Vollzug der Krankenversicherung betreffen. Mit der schweizerischen Gesellschaft der Vertrauens- und Versicherungsärzte arbeiten wir gerne bei der Lösung von technischen Fragen zusammen.
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Die Schweiz verfügt über ein föderalistisch aufgebautes Gesundheitssystem: Bund und Kantone teilen sich die Kompetenzen. Die wichtigsten Grundsätze sind in der Bundesverfassung geregelt. Als Teil des Eidgenössischen Departements des Innern ist das BAG für den Vollzug von mehr als zwanzig Gesetzen und zahlreichen Verordnungen zuständig, die auf diesen Verfassungsnormen aufbauen. Zudem vertritt das BAG in Gesundheitsfragen die Interessen der Schweiz im Ausland. Es engagiert sich aktiv in internationalen Organisationen und arbeitet mit anderen Staaten zusammen. Um die finanzielle Situation der Krankenversicherer zu überwachen, legen diese dem BAG jedes Jahr ihre Jahresberichte, Budgets und Jahresrechnungen vor. Es genehmigt auch die Grundversicherungsprämien, die jeweils im September bekanntgegeben werden. Die Krankenversicherer reichen dem BAG dafür bereits im Sommer die Prämien für das Folgejahr ein.
www.bag.admin.ch
P R ÄV E N T I O N
Im Notfall 145 Fast 36 500 Beratungen hat das Schweizerische Toxikologische Informationszentrum (STIZ) 2013 durchgeführt. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die kostenlose Notfallberatung bei akuten und chronischen Vergiftungen und im Vergiftungsverdacht. Der grösste Teil der Anfragen stammt aus der Bevölkerung, aber auch Ärzte rufen regelmässig das STIZ an. Text: Martina Ruoss
Neben der Notfallberatung erteilt das STIZ auch generelle Auskünfte über Giftstoffe, wodurch Giftunfälle oft vermieden werden können. Zudem beantwortet es Fragen rund um Vergiftungen bei Tieren. Kinder besonders gefährdet 2013 hat das STIZ 1330 Fälle mittelschwerer und schwerer Vergiftungen registriert, was einer leichten Zunahme von nicht ganz drei Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Vergiftungsvorfälle bei Kindern hingegen nahmen um 30 Prozent zu. Die meisten betrafen Kinder unter fünf Jahren. Häufig handelte es sich um Haushaltsunfälle, bei denen sie leicht zugängliche Medikamente, Haushaltsprodukte oder Teile von Pflanzen einnahmen.
Da Aufklärung in diesem Alter noch nichts nützt, müssen die Kinder mit anderen Massnahmen geschützt werden: Chemikalien und Medikamente daher · immer in der Originalverpackung aufbewahren, · nie in Getränkeflaschen umfüllen und · in separaten Fächern wegschliessen. Die Gebrauchs- und Warnhinweise müssen gelesen und überflüssige Chemikalien und Medikamente einmal jährlich entsorgt werden. Sie gehören weder in den Abfallsack noch in den Ausguss, sondern können im Fachgeschäft abgegeben werden.
Leben Kleinkinder in einem Haushalt, ist grösste Vorsicht geboten. Die Gefahren sind vielseitig und werden von den Erwachsenen häufig unterschätzt.
Erste Hilfe: Nach Einnahme (nur wenn der Betroffene wach ist) Wasser, Tee oder Sirup trinken (1 bis 2 dl, bei schäumenden Substanzen nur einen Schluck, bei ätzenden Substanzen möglichst schnell, aber maximal bis 30 Minuten nach der Einnahme). Nach Einatmen Für frische Luft sorgen – Vorsicht bei geschlossenen Räumen. Patienten beruhigen. Nach Hautkontakt Benetzte Kleider rasch entfernen. Betroffene Hautpartien gut unter fliessendem Wasser spülen. Bei nicht verätzter Haut gründlich mit Seife und Wasser nachreinigen.
Nehmen Sie Kontakt auf mit Ihrem Hausarzt oder Notfallarzt, wählen Sie den Notruf 144 oder das Toxikologische Informationszentrum 145.
Vergiftungen bei Kindern sind keine Seltenheit – besonders gefährdet sind sie im Vorschulalter.
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V E R S I C H E R U N G S R AT G E B E R
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Was Grossmutter noch wusste … !
Winterzeit – Grippezeit Zwischen Dezember und April hat die Grippe regelrecht Hochsaison. Nicht nur ältere Menschen sind davon betroffen, auch jüngere, gesunde oder sportliche können sich eine Grippe einfangen. Text: Elisabeth Janssen
… bei Schnupfen Ein unangenehmes, jedoch wirkungsvolles Mittel ist eine schwache, angewärmte Salzwasserlösung, die täglich zwei bis drei Mal durch die Nase eingezogen wird. Bei einer Grippe ist ein Arztbesuch nicht zwingend notwendig.
Marianne Fischer, Zollbrück
Viele Ärzte empfehlen in einem solchen Fall, einige Tage im Bett zu bleiben, bis das Fieber und alle anderen Krankheitssymptome weg sind. Ein Arztbesuch ist nicht zwingend notwendig. Trotzdem müssen Betroffene oftmals den Arzt aufsuchen – nicht wegen der Grippe, sondern weil der Arbeitgeber ein Arbeitsunfähigkeitszeugnis verlangt.
Gerne veröffentlichen wir interessante und nützliche Tipps von Leserinnen und Lesern. Tipps einsenden an: Redaktion SICHER, Haldenstrasse 25, 6006 Luzern
Die Unternehmen können dies individuell regeln. Klären Sie deshalb frühzeitig ab, wie das bei Ihrem Arbeitgeber geregelt ist. Müssen Sie nicht wegen eines Arztzeugnisses zum Hausarzt, sparen Sie schnell einmal mehrere hundert Franken – je nachdem, welche Untersuchungen der Arzt durchführt.
www.krankenversicherer.ch/ Einige Arbeitgeber verlangen bereits ab dem ersten Krankheitstag ein Arztzeugnis, andere erst ab dem sechsten.
Publizierte Beiträge werden mit 100 Franken belohnt!
versicherungsratgeber Ú Es berät Sie gerne: Kundenberaterinnen kmu-Krankenversicherung Telefon: +41 (0)52 269 12 60, info@kmu-kv.ch
Einsendeschluss: 28. Februar 2015 8
Die Gewinner werden ausgelost und persönlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ihre Daten werden ausschliesslich für den Wettbewerb verwendet.
6006 Luzern
Senden Sie uns das Lösungswort (inkl. Angabe Ihrer Adresse und Ihres Versicherers) via www.krankenversicherer.ch oder mittels Postkarte an: Redaktion SICHER, Haldenstrasse 25, 6006 Luzern.
P.P.
Lösen Sie das Kreuzworträtsel und gewinnen Sie einen von zwei Tageseintritten für Erwachsene (ab 16 Jahren) für das Erlebnisbad & Spa Bernaqua oder zwei von vier Einzeleintritten für das Tropenhaus Frutigen.
Redaktion SICHER · Haldenstrasse 25 · 6006 Luzern
Kreuzworträtsel Winter 2015