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INFORMATION Dezember 2011

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4/2011 Fakten, Zahlen und Tipps rund um die Krankenversicherung

Gesundheits- und Krankenversicherungspolitik Neuer Vorsteher des EDI: Bundesrat Alain Berset Informationen f체r die Mitglieder des Verbandes RVK R체ck AG erh채lt Bewilligung der Finma Informationen von unseren Mitgliedern und Partnern Rezertifizierung der Krankenkasse Visperterminen


Der Inhalt auf einen Blick

EXPRESS

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Politik / Branche Obwohl der geänderte Risikoausgleich erst seit dem 1. Januar 2012 in Kraft ist, sieht der Bundesrat bereits eine weitere Ausdehnung vor: Neu sollen auch die Medikamentenkosten berücksichtigt werden.

Gesundheits- und Krankenversicherungspolitik Bericht aus dem Parlament, Bundesrat, EDI, BAG

9 Informationen für die Mitglieder des Verbandes 10 RVK-Forum 2012 - Das Gesundheitswesen im Dilemma 11 Grossrisikovrsicherung: Aktueller Stand 12 Leistungseinkauf: EGK Kooperation ausgebaut 13 Versicherungsangebote: Kundenteams 2011 14 Versicherungen Dritter: ÖKK-Verkaufsaktion 2011 15 RVK Rück AG: Betrieb aufgenommen 16 MedCasePool: Treffen stattgefunden 17 MedCasaNet: Neuer Webauftritt online 18 Case Management: Ausbau Zusammenarbeit mit Aon 19 DRG-Prüfstelle: Informationsveranstaltungen 20 RVK-intern: Neue Organisation / GL RVK 21 Bildungsangebot RVK: Grosse Nachfrage 22 Herbsttagung RVK: RVK-ImPuls 23 Kundenzeitschrift SICHER Winter-Ausgabe 12 24 RVK-intern: Neues von der RVK-Crew 25 Informationen von unseren Mitgliedern und Partnern 25 Krankenkasse Visperterminen: Rezertifiziert 26 Neue Zusammenarbeit mit Azenes 28 Agenda

Santésuisse hat einen neuen Präsidenten: Alt Ständerat Christoffel Brändli hat das Ruder seit Anfang Jahr wieder in der Hand. Verband Ende Jahr hat die RVK Rück AG die Bewilligung zur Versicherungstätigkeit von der Finma erhalten. Sie konnte deshalb Anfang 2012 den Betrieb aufnehmen. MedCasaNet, das virtuelle Netzwerk für Hausärztinnen und Hausärzte des RVK, hat einen neuen Internetauftritt: www.medcasanet.ch. Die Herbsttagung des RVK findet dieses Jahr bereits Mitte Juni statt. Neben dem früheren Zeitpunkt hat sich auch der Name geändert: Die Veranstaltung heisst neu RVK-ImPuls. Mitglieder / Partner Der RVK bietet die aktuariellen Dienstleistungen nicht mehr selber an, sondern hat mit der Azenes GmbH einen Zusammenarbeitsvertrag abgeschlossen: Das Unternehmen ist spezialisiert auf die aktuarielle Beratung in der Kranken-, Schaden- und Rückversicherung.

Impressum INFORMATION Mitteilungsblatt des RVK Erscheint viermal jährlich Herausgeber und Redaktion RVK Verband der kleinen und mittleren Krankenversicherer Haldenstrasse 25, 6006 Luzern Telefon 041 417 05 00 Telefax 041 417 05 01 E-Mail: info@rvk.ch Internet: www.rvk.ch

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Jahr der Herausforderung Liebe Mitglieder Sehr geehrte Damen und Herren Der RVK blickt auf ein interessantes, erfolgreiches, wenn auch ein wenig turbulentes Jahr zurück. Einiges hat sich verändert – die Branche bewegt sich stetig. Und so auch der RVK. Um das Unternehmen auf die zukünftigen Veränderungen optimal vorzubereiten, hat der Vorstand Anfang Dezember wichtige Entscheidungen getroffen. Mit einer neuen Organisationsstruktur und der Installierung einer Geschäftsleitung unter meiner Leitung hat er wichtige Voraussetzungen geschaffen, um seine Mitglieder auch weiterhin erfolgreich zu unterstützen und auf dem Markt als kompetenter, attraktiver Partner wahrgenommen zu werden. Auf Seite 20 erfahren Sie, wie der RVK neu aufgebaut und wie die Geschäftsleitung zusammengesetzt ist. Mitte Dezember 2011 hat die RVK Rück AG die Bewilligung zur Versicherungstätigkeit von der Finma erhalten. Die RVK Rück AG konnte daher am 1. Januar 2012 den Betrieb aufnehmen. Der Verwaltungsrat der RVK Rück AG ist personell identisch zusammengesetzt wie der Vorstand des RVK.

Anfang Dezember hat mich der Verwaltungsrat zum Direktor der RVK Rück AG ernannt. Ich stehe einer dreiköpfigen Geschäftsleitung vor. Sämtliche Rückversicherungsverträge für die VVG-Versicherungen konnten bereits per 1. Januar 2012 vom RVK auf die RVK Rück AG übertragen werden. Die Übertragung der Rückversicherungen nach KVG erfolgt im ersten Halbjahr 2012. Ich freue mich, dass mich der RVK-Vorstand nach der interimistischen Zusammenarbeit definitiv zum Direktor gewählt hat. Ich bin überzeugt, gemeinsam mit dem gesamten RVK-Team für die zukünftigen Herausforderungen gut gerüstet zu sein. In diesem Sinne freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen allen und wünsche Ihnen einen guten Start ins 2012. Herzlich

Daniel Herzog Direktor RVK

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Gesundheits- und Krankenversicherungspolitik

Die wichtigsten politischen Entwicklungen seit dem 23. September 2011 von Moritz Helfenstein zusammengefasst und kommentiert:

Parlament Managed Care Nachdem die eidgenössischen Räte in den Schlussabstimmungen am letzten Tag der Herbstsession 2011 der Managed Care-Vorlage deutlich zugestimmt hatten (Nationalrat mit 133:46 Stimmen, Ständerat mit 28:6 Stimmen), ist klar, dass dagegen das Referendum ergriffen wird. Federführend ist dabei die Schweizerische Ärztevereinigung (FMH). Unterstützt wird das Referendum von Patientenorganisationen und der Sozialdemokratischen Partei, welche die Vorlage bereits im Parlament abgelehnt hatte. Diese Gruppierungen sind aus unterschiedlichen Gründen gegen die Vorlage. Den Ärzten missfallen die neuen Bestimmungen, weil sie die Vertragsfreiheit in Gefahr sehen und weil sie Budgetmitverantwortung übernehmen müssten. Die Patientenorganisationen und die linke Politikseite stossen sich besonders an der erhöhten Kostenbeteiligung für Versicherte, die sich nicht einem ManagedCare-Netzwerk anschliessen. Dadurch sei auch die freie Arztwahl eingeschränkt. Die FMH – vor allem die Spezial- und Spitalärzte – lehnt die Vorlage wohl vor allem deshalb ab, da sie befürchtet, mehr Verantwortung übernehmen zu müssen und dass sich die Vorlage finanziell auswirken würde. Beachtenswert in diesem Zusammenhang ist aber, dass sich die Vereinigung der Hausärzte – ein gewichtiger Teil der FMH – für Managed Care einsetzt. Für die Krankenversicherer bringt die Managed-Care-Vorlage nicht ausschliesslich Vorteile. Insgesamt stellt sich die Branche jedoch hinter die Neuerungen. Sie wird gut beraten sein, im Hinblick auf die Referendumsabstimmung die Hausärzte ins Boot zu holen. Wollen die Krankenversicherer der ManagedCare-Vorlage zum Erfolg verhelfen, werden sie einen grossen Einsatz leisten müssen. Die FMH hat bereits ein hohes finanzielles Engagement zugesichert – einerseits, damit das Referendum überhaupt zustande kommt, andererseits für den Abstimmungskampf.

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Ständerat Mit schwerwiegenden Vorlagen – davon ausgenommen ist das Präventionsgesetz – hat sich der Ständerat in der Wintersession nicht befasst. Insbesondere standen folgende Geschäfte zur Beratung, welche die Krankenversicherung unmittelbar betroffen haben: Präventionsgesetz Der Nationalrat hatte die Gesetzesvorlage bereits in der Frühjahrssession verabschiedet. Die vorberatende Kommission des Ständerates hatte dem Ständerat mit 7:4 Stimmen ebenfalls beantragt, dem Gesetz zuzustimmen, wobei sie einige wenige Änderungen vorgeschlagen hatte. Überraschenderweise hat der Ständerat beschlossen, nicht auf das Gesetz einzutreten. Dieser Beschluss fiel mit 19:20 Stimmen knapp aus. Für die Prävention brauche es kein neues Gesetz, wurde argumentiert. Die Vorlage sei zu staatsfreundlich, verstosse gegen Kantonskompetenzen und widerspreche dem Prinzip der Eigenverantwortung. Die Vorlage geht nun wieder zurück an den Nationalrat. Immerhin haben sowohl die OECD wie auch die WHO in ihren Berichten festgehalten, dass die Schweiz bezüglich Prävention im Hintertreffen liegt. Gut möglich, dass der Nationalrat an seinem Beschluss festhält und sich deshalb auch der Ständerat nochmals mit der Gesetzesvorlage befassen muss. Der knappe Nichteintretensentscheid könnte dann wieder gekippt werden. Parlamentarische Initiative SGK-NR: Tarmed. Subsidiäre Kompetenz des Bundesrates Der Nationalrat hatte bereits in der Herbsession dieser Initiative zugestimmt, die eine Änderung des KVG beinhaltet. Bei der ursprünglichen Fassung der nationalrätlichen Kommission ging es darum, dem Bundesrat gesetzlich die Kompetenz zu geben, Anpassungen der Tarmed-Tarifstruktur zu verfügen, wenn sich die Tarifpartner nicht einigen können. Auf Antrag des Bundesrates hatte der Nationalrat eine Bestimmung aufgenommen, nach der die Leistungserbringer verpflichtet werden, den Versicherern die Diagnose in codierter Form weiterzugeben. Die vorberatende Kommission des Ständerates hatte mit 9:0 Stimmen beantragt, die Initiative und damit die Gesetzesänderung anzunehmen. In der Wintersession hat nun der Gesamtrat diesem Antrag zugestimmt. Er hat aber noch eine Ergänzung aufgenommen, nach der auch der

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Preisüberwacher selber Anträge auf entsprechende Anpassungen stellen kann. Der Nationalrat hat diese Ergänzung abgelehnt. Darauf beschloss auch der Ständerat, darauf zu verzichten. Auf Grund dieser Beschlüsse haben nun Patienten- und Leistungserbringerorganisationen verlauten lassen, dass sie gegen die Weitergabe der codierten Diagnosen das Referendum ergreifen werden. Sie operieren vorwiegend mit dem Argument des «gläsernen Patienten» und dass das Arzt- und Patientengeheimnis ausgehöhlt werde. Die Leistungserbringer befürchten, dass die Krankenversicherer die verrechneten Leistungen zu genau kontrollieren werden. In der Schlussabstimmung wurde die Vorlage überraschend deutlich mit 34:1 Stimmen angenommen. Parlamentarische Initiativen NR Th. Meyer, Cassis, Heim: Stärkung der Hausarztmedizin Der Nationalrat hatte diesen Initiativen, respektive der damit verlangten Gesetzesänderung, in der Herbstsession 2011 zugestimmt. Dabei geht es darum, wie die Ärzte die Wirtschaftlichkeit der Behandlungen prüfen sollen. Bekanntlich hat die von Santésuisse bisher angewendete Pauschalmethode immer wieder zu Streitereien geführt. Die vorberatende Kommission des Ständerates hat mit 5:1 Stimmen beantragt, den drei Initiativen und damit der Änderung des KVG zuzustimmen. Der Gesamtrat folgte diesem Antrag mit grosser Mehrheit. Demnach haben die Versicherer und die Ärzteschaft ein Jahr Zeit, um sich vertraglich auf eine Methode zu einigen, um die Wirtschaftlichkeit zu kontrollieren. Kommt keine Einigung zu Stande, erhält der Bundesrat subsidiär die Kompetenz die Methode festzulegen. In der Schlussabstimmung hat der Rat der neuen Gesetzesbestimmung mit 44:0 Stimmen zugestimmt.


Initiative Kt. SG: Dämpfung des Anstiegs der Krankenkassenprämien im Jahre 2010 Die vorberatende Kommission hatte im Mai 2010 beschlossen die Behandlung zurückzustellen, bis die hängigen Änderungsvorlagen des KVG durchberaten sind. Nun hat die Kommission einstimmig entschieden, dem Gesamtrat zu beantragen, der Initiative keine Folge zu leisten, weil ein grosser Teil der Forderungen durch die inzwischen beschlossenen Revisionen bereits erfüllt ist. Der Ständerat hat diskussionslos beschlossen, der Initiative nicht zu folgen.

Nationalrat Der Nationalrat hat sich nur am Rande mit der Krankenversicherung befasst. Motion SR Brändli: Transparente Finanzierung der sozialen Grundversicherung Die Motion verlangt vom Bundesrat, dass er ein neues Finanzierungssystem für die Grundversicherung ausarbeitet, um die Transparenz bezüglich der Finanzierung der Grundversicherung herzustellen. Die heutigen, falsch gesetzten Anreize zwischen ambulanter und stationärer Behandlung sollen beseitigt werden. Zudem soll prozentual festgelegt werden, welche Kosten über Prämien der Versicherten und welche aus Steuermitteln zu finanzieren sind. Der Ständerat hat diese Motion mit grossem Mehr angenommen. Die vorberatende Kommission des Nationalrates hat dem Rat mit einer relativ knappen Mehrheit (12:10) beantragt, die Motion ebenfalls anzunehmen. Der Rat ist diesem Antrag mit 103:50 Stimmen gefolgt. Motion SG NR: Neue Spitalfinanzierung. Wirkungsanalyse erweitern Mit dieser Motion verlangt die Kommission, dass die Wirkungsanalysen nicht nur im Akutspitalbereich durchgeführt werden. Diese sollen auch in den Bereichen chronischer und multimorbider Krankheitsbilder angewendet werden. Die vorberatende Kommission hatte mit 10:7 Stimmen beantragt, die Motion anzunehmen. Der Gesamtrat hat der Motion mit 92:60 Stimmen zugestimmt. Das Geschäft geht nun an den Ständerat.

Parlamentarische Initiative SGK-NR: Tarmed. Subsidiäre Kompetenz des Bundesrates Der Nationalrat musste sich nochmals mit diesem Geschäft befassen, weil der Ständerat zusätzlich die Bestimmung in die Gesetzesvorlage aufgenommen hat, dass auch der Preisüberwacher Anträge einreichen könne. Der Nationalrat hat diesen Vorschlag abgelehnt, worauf dann auch der Ständerat auf diesen Zusatz verzichtete. In der Schlussabstimmung hat der Rat der Gesetzesvorlage mit 149:1 zugestimmt. Parlamentarische Initiativen NR Th. Meyer, Cassis, Heim: Stärkung der Hausarztmedizin Der Nationalrat hat diese Gesetzesänderung (siehe linke Spalte) bereits in der Herbstsession behandelt. Nachdem nun auch der Ständerat der Änderung mit 44:0 Stimmen zugestimmt hatte, hat auch der Nationalrat in der Schlussabstimmung die Vorlage mit 192:0 Stimmen befürwortet. Parlamentarische Initiative Meyer Th.: Jährlicher Höchstbeitrag an die Kosten des Aufenthaltes im Spital Die vorberatende Kommission des Nationalrates hat im Oktober 2011 mit 12:7 Stimmen beschlossen, dem Gesamtrat zu beantragen, der Initiative zu folgen. Bei diesem Vorstoss geht es darum zu verhindern, dass insbesondere Personen mit Familienunterstützungspflichten bei einem längeren Spitalaufenthalt übermässig belastet werden. Parlamentarische Initiative NR Rielle: KVG. Rückerstattung von zahnärztlichen Behandlungen Die vorberatende Kommission des Nationalrates hat im Oktober 2011 mit 13:9 Stimmen beschlossen, dem Gesamtrat zu beantragen, die Initiative abzulehnen. Parlamentarische Initiative NR Langenegger Oberholzer: Krankenkassen: Prämienfreiheit für Kinder Die Initiative verlangt – zusätzlich zu der von Nationalrätin Ruth Humbel eingereichten und angenommenen Initiative – dass neben Kindern auch jugendliche Erwachsene in Ausbildung von den Prämien befreit werden. Die vorberatende Kommission hat am 11. November mit 12:10 Stimmen beantragt, die Initiative abzulehnen.

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Bundesrat/EDI/BAG Neuer Art. 106 KVG: Teilausgleich der kantonalen Ungleichgewichte bei den Prämien 1996 bis 2011 Die Vorlage betreffend Ausgleich von zu hoch oder zu tief angesetzten Prämien, die vom Bundesrat in die Vernehmlassung geschickt worden war, ist auf breite Ablehnung gestossen. Einerseits wehren sich die Geberkantone dagegen, dass die Versicherten in ihren

Berset. Auf einen Vertreter der Freisinnigen Partei kommt also ein SP-Mann. Wie sich dieser Wechsel auf die Gesundheits- und Krankenversicherung auswirken wird, bleibt abzuwarten. An Arbeit mangelt es nicht, gibt es doch verschiedene «Baustellen»: Unter anderem warten rund 80 parlamentarische Vorstösse auf ihre Erledigung.

Weitere Entwicklungen im Umfeld Branchenverband Santésuisse Im Gegensatz zum Direktorium wurde das Präsidium mit einem altbekannten Gesicht neu besetzt: Per 1. Januar 2012 hat Alt Ständerat Christoffel Brändli das Ruder wieder übernommen. Es warten schwierige Aufgaben auf ihn. Unter anderem gilt es die Branche zu einigen. Dies insbesondere im Hinblick auf

Kantonen während den nächsten sechs Jahren mit Prämienzuschlägen die Prämien nachzahlen müssen, die ungenügend einkassiert worden sind. Andererseits sprechen sich auch der Branchenverband Santésuisse, die SVP und CVP klar gegen den vorgeschlagenen neuen Artikel 106 KVG aus. Mit diesem sollen rückwirkende Prämienkorrekturen vorgenommen werden. Man darf gespannt sein, wie der Bundesrat, der mit parlamentarischen Vorstössen zum Handeln aufgefordert ist, mit diesen Problemen umgeht. Risikoausgleich Seit dem 1. Januar 2012 ist der geänderte Risikoausgleich in Kraft. Damit sollen neu auch die stationären Behandlungskosten in den Ausgleich einbezogen werden, wenn ein Patient im Vorjahr mehr als drei Tage stationär behandelt wurde. Jetzt sieht der Bundesrat bereits eine weitere Ausdehnung des Risikoausgleiches vor: Er will neu auch die Medikamentenkosten berücksichtigen. Neuer Vorsteher des EDI Die Bundesratswahlen vom 14. Dezember 2011 haben Auswirkungen auf das Eidgenössische Departement des Innern, das auch für das Gesundheits- und Krankenversicherungswesen zuständig ist. Auf Bundesrat Didier Burkhalter folgt der bisherige Ständerat Alain

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- die kommende Volksabstimmung zur Einführung einer Einheitskrankenkasse, - die Absicht, den Krankenkassen zu verbieten Zusatzversicherungen anzubieten, - den Ausgleich von zu hoch oder zu tief angesetzten Prämien, - den Ausbau des Risikoausgleichs, - die Telefonwerbung oder - die Risikoselektion. Die Branche zeichnet sich in letzter Zeit nicht durch Kontinuität, Einheit, Fairness oder tragfähige Zukunftsstrategien aus. Ist es darum verwunderlich, dass sie von der Politik kritisiert oder sogar ignoriert wird? Die neugegründete Konkurrenz Allianz Schweizer Krankenversicherer (ASK) der Krankenversicherer Sanitas, Helsana und Group Mutuel vereinfacht die Arbeit des Präsidenten und der Direktion von Santésuisse ebenfalls nicht. Prämienzuschläge für Seniorinnen und Senioren Die ASK hat vor kurzem einen Vorstoss lanciert, mit dem verlangt wird, dass die älteren Versicherten höhere Prämien an ihre verursachten, erhöhten Behandlungskosten leisten sollen. Ein solches Prämiensystem würde eindeutig in Richtung verursacher


gerechte Belastung gehen. Dieser Vorschlag hat für Aufruhr gesorgt. Denn die ASK hat hier ein heisses Eisen angefasst: Altersabhängige Prämien in der Grundversicherung müssten eine Gesetzesänderung und sicher auch eine Volksabstimmung überstehen. Fusionen/Übernahmen Nachdem der Deal mit dem Krankenversicherer KPT fehlgeschlagen ist, sucht die Krankenkasse Sanitas nun anscheinend ihrerseits Unterschlupf bei der Swiss Life. Bisher war bei Zusammenschlüssen meist die Grösse das Argument. Zumindest was das Grundversicherungsgeschäft betrifft, wird sich die Masse durch eine Integration der Sanitas in die Swiss Life kaum wesentlich verändern.

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Informationen für die Mitglieder des Verbandes

RVK-Forum 2012 Das Gesundheitswesen im Dilemma Wenn Ethik und Wirtschaftlichkeit auseinanderdriften. Kommt die Solidarität an ihre Grenzen? Angebot und Nachfrage versus Finanzierbarkeit: In der sozialen Krankenversicherung sind Wirtschaftlichkeitsüberlegungen aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel nicht neu. Zahlreiche Fragen stehen zur Diskussion, bei denen alle Akteure des Gesundheitswesens gefordert sind: Wer soll entscheiden, welche medizinischen Leistungen aus der OKP finanziert werden sollen? Wie weit darf die Allgemeinheit zur Kasse gebeten werden? Am RVK-Forum 2012 beleuchten hochkarätige Redner wie Carlo Conti, Gesundheitsdirektor Basel und seit 2012 Präsident der kantonalen Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK), das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Das Forum hat zum Ziel, den Dialog und den gegenseitigen Austausch zu fördern. Neue, lösungsorientierte Ansätze sollten entwickelt und bestehende vertieft werden. Durch die Veranstaltung führt Stephan Klapproth. Das RVK-Forum findet am 25. April 2012 erstmals im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern statt. Der RVK freut sich auf viele spannende Dialoge zwischen den Referenten und Teilnehmenden. Marco Fäh Leiter Bildung + Events Telefon 041 417 05 62 E-Mail m.faeh@rvk.ch

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Grossrisikoversicherung Aktueller Stand Die GRV-Grundpflege weist bis zum Ende des dritten Quartals Leistungen von rund 2.1 Millionen Franken aus. Dies entspricht einer Zunahme von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bis Ende 2011 wird das Leistungsvolumen voraussichtlich um insgesamt 1.5 Millionen Franken höher ausfallen als 2010 und das Jahresergebnis entsprechend beeinflussen. Diese Entwicklung war absehbar. Deshalb hat der Vorstand bereits Ende Juli entschieden, die Eigenrisikostufen und Risikoprämien per 2012 anzupassen.

Delegiertenversammlung: Vorankündigung Die 80. Delegiertenversammlung des RVK findet 2012 – früher als bis anhin – zusammen mit der 1. Generalversammlung der RVK Rück AG am 15. Juni 2012 in Luzern statt. Anträge der Delegierten sind bis zum 13. April 2012 schriftlich beim RVK einzureichen.

Trotz den Massnahmen des Bundes im Medikamentenbereich sind die Kosten für die medikamentösen Therapien in der Onkologie unverändert hoch. Die Forschung sucht aktiv nach neuen Medikamenten und Therapieschemen, um die Behandlung von Krebserkrankungen zu verbessern. Elisabeth Janssen Krankenversicherungsexpertin Telefon 041 417 05 54 E-Mail e.janssen@rvk.ch

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Leistungseinkauf Zusammenarbeit mit EGK ausgebaut Seit dem 1. Januar 2012 wickelt die EGKGesundheitskasse den Leistungseinkauf VVG über den RVK ab. Die Kooperation mit der EGK konnte somit weiter ausgebaut werden. Seit über einem Jahr ist die EGK Kundin des versicherungsärztlichen Dienstes des RVK. Die Zusammenarbeit verläuft beidseitig sehr gut. Nun hat sich die EGK entschlossen, die erfolgreiche Geschäftsbeziehung auszubauen und den Leistungseinkauf VVG während mindestens drei Jahren über den RVK zu beziehen. Bisher hatte die EGK den Leistungseinkauf in Eigenregie geführt. Seit dem 1. Januar 2012 kann sie sämtliche Verträge, die zwischen dem RVK und den Spitälern abgeschlossenen wurden, nutzen. «Mit diesem Engagement wollen wir von den besseren Konditionen profitieren und dadurch unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken», erklärt Kilian Schmidlin, Geschäftsleitungsmitglied und Verantwortlicher für den Leistungseinkauf bei der EGK. Patrick Kellenberger Bereichsleiter Marketing + Bildung Telefon 041 417 05 55 E-Mail p.kellenberger@rvk.ch

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Versicherungsangebote Aktivitäten Kundenteams 2011 Der RVK führt drei Kundenteams. Diese liefern einen wertvollen Beitrag für die Positionierung und Weiterentwicklung von Versicherungsangeboten und Dienstleistungen. In den Kundenteams sind Krankenversicherer vertreten, die einen hohen Anteil (Umsatz / Versicherte usw.) an der entsprechenden Marktleistung haben. Kundenteam «Versicherungen» Das Kundenteam «Versicherungen» befasst sich mit Rückversicherungen, Versicherungsangeboten Dritter und mit vermittelten Dienstleistungen. Das Kundenteam tagte an einer Sitzung im Mai 2011. Anlässlich der Sitzung informierte die Geschäftsstelle über die geplanten Anpassungen der Rückversicherung für die Spitalzusatzversicherungen (neu GRV-Krankenzusatz). Diese wurden inzwischen auf 2012 umgesetzt. Bei den Versicherungsprodukten Dritter diskutierte das Kundenteam über ein neues Produkt für die Kindervorsorge. Die vorgeschlagene Lösung hat jedoch noch nicht überzeugt, sodass weitere Abklärungen erforderlich sind. Kundenteam «Leistungseinkauf» Das Kundenteam «Leistungseinkauf» hat im Juni 2011 die Weichen für die Verhandlungsstrategie 2012 gestellt. Dabei galt es, die Auswirkungen der neuen Spitalfinanzierung zu antizipieren und die Vorgehensschritte im Einzelnen zu verabschieden. Wegen den Kündigungsfristen war die Umsetzung zum Teil zeitkritisch. Bedingt durch die fehlenden kantonalen Spitalplanungen und die mangelnden Tarifgrundlagen in der Grundversicherung, hat sich die Vertragserneuerung für die Zusatzversicherungen gegenüber den Vorjahren insgesamt verzögert. Ein wesentlicher Teil der Verhandlungsstrategie war die Weiterführung der Verträge mit einer Tarifierung der Gesamtleistung einschliesslich Grundversicherungsanteil (Versicherer und Kanton). Es wurde davon ausgegangen, dass bei stabilen Gesamtpreisen die steigenden KVG-Tarife (Einschluss Investitionskosten, Abschaffung der Kostendeckungsgrade, allgemeine Teuerung) zu einer sinkenden VVG-Belastung führen werden.

Die ersten Verhandlungsergebnisse in der Grundversicherung bestätigen den eingeschlagenen Weg. Dieser ermöglicht zudem, die verfügbaren personellen Ressourcen effizient einzusetzen. Kundenteam «Managed Care» An der jährlich im März stattfindenden Sitzung des Kundenteams «Managed Care» werden jeweils die Verhandlungsmandate mit den Ärztenetzen diskutiert und verabschiedet. Mit einem Bewertungsraster werden die Leistungen der einzelnen Ärztenetze bezüglich integrierter Versorgung eingestuft, um einen differenzierten Beitrag für die Systempauschale zu ermitteln. Für eine Erfolgsbeteiligung kommen nur Netze mit einem statistisch signifikanten Versichertenbestand in Frage. Alle erteilten Mandate konnten im Rahmen von Zusammenarbeitsverträgen, gültig ab 1. Januar 2012, erfolgreich umgesetzt werden. Für die Aufbereitung der Mandate für das Jahr 2013 werden bereits erste Gespräche geführt. Der RVK dankt allen Beteiligten für ihre wertvolle Unterstützung und freut sich darauf, die Gespräche im kommenden Jahr weiterzuführen. Peter Aregger Bereichsleiter Versicherungen Telefon 041 417 05 59 E-Mail p.aregger@rvk.ch Dieter Ehrenberg Leiter Leistungseinkauf Telefon 041 417 05 52 E-Mail d.ehrenberg@rvk.ch

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Versicherungen Dritter Erfolgreiche ÖKK-Verkaufsaktion 2011 Die Kranken- und Unfallkasse Einsiedeln sowie die Glarner Krankenversicherung vermitteln Zusatzversicherungen der ÖKK. Sie setzen im Vertrieb auf den Support des Bündners Krankenversicherers und des RVK. Daraus resultierte ein konsolidiertes Nettoprämienwachstum von rund 80‘000 Franken. Was vor rund zwei Jahren zaghaft begann, ist für die Kranken- und Unfallkasse Einsiedeln und die Glarner Krankenversicherung inzwischen zur Selbstverständlichkeit geworden: Die alljährliche ÖKK-Verkaufsförderungsaktion. Jeweils im November treffen sich die drei Krankenversicherer und der RVK zum gemeinsamen Verkaufsförderungsmeeting. Das vergangene Produktionsjahr wird analysiert, Verbesserungsmöglichkeiten werden diskutiert und anschliessend wird die Grobplanung für die nächste Verkaufsförderungsaktion festgelegt. Breit abgestützte Zusammenarbeit Neben der Zusammenarbeit mit der ÖKK und dem RVK pflegen die beiden Krankenversicherer auch untereinander einen guten Kontakt. Der gegenseitige Informationsaustausch hilft bei der Detailplanung und Realisation der Verkaufsförderungsmassnahmen.

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ÖKK und RVK bieten bei Bedarf ihr Know-how an – schwerpunktmässig in den Bereichen Marketing und Kommunikation. Diese breit abgestützte Zusammenarbeit, kombiniert mit dem nötigen Einsatz der Mitarbeitenden der beiden Krankenversicherer, ermöglichte ein erfreuliches Nettoprämienwachstum von rund 80‘000 Franken. Patrick Kellenberger Bereichsleiter Marketing + Bildung Telefon 041 417 05 55 E-Mail p.kellenberger@rvk.ch


RVK Rück AG

Betrieb aufgenommen Mitte Dezember 2011 hat die RVK Rück AG die Bewilligung zur Versicherungstätigkeit von der Finma erhalten. Die RVK Rück AG konnte deshalb am 1. Januar 2012 den Betrieb aufnehmen. Der Verwaltungsrat der RVK Rück AG, der personell identisch zusammengesetzt ist wie der Vorstand des RVK, hat an seiner Sitzung vom 7. Dezember 2011 Daniel Herzog zum Direktor der RVK Rück AG gewählt. Daniel Herzog steht einer dreiköpfigen Geschäftsleitung vor. Neben ihm wurden Stephan Bernet, Bereichsleiter Ressourcen und stellvertretender Direktor, und Peter Aregger, Bereichsleiter Versicherungen, zu Mitgliedern der Geschäftsleitung ernannt. Diese Funktionen nehmen die genannten Personen zusätzlich zu ihren Tätigkeiten beim RVK wahr. Durch die rechtliche Ausgliederung des Rückversicherungsgeschäfts in die RVK Rück AG präsentiert sich die Struktur des RVK und der RVK Rück AG wie folgt:

Sämtliche Rückversicherungsverträge für die VVGVersicherungen konnten bereits per 1. Januar 2012 vom RVK auf die RVK Rück AG übertragen werden. Die Übertragung der Rückversicherungen nach KVG erfolgt im ersten Halbjahr 2012. Charles Giroud Präsident RVK / VR-Präsident RVK Rück AG Telefon 031 313 88 88 E-Mail charles.giroud@bvmberatung.net

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MedCasePool Jährliches Treffen durchgeführt Am 10. November 2011 fand das jährliche Treffen des MedCasePool beim RVK in Luzern statt. 17 der 23 Mitglieder haben am Erfahrungsaustausch teilgenommen. Neu im MedCasePool angeschlossen sind Dr. med. dent. Nadine Waldner, Dr. med. Paul Tremp und Dr. med. Walter Gartenmann. Ebenfalls erstmals am Treffen mit dabei waren Karin Brader, Assistentin des MedCasePool, und Dr. med. Benno Sauter, neuer Leiter der DRG-Prüfstelle. Leider musste sich der RVK von einer langjährigen Kollegin verabschieden: Dr. med. Monique Gächter zieht sich von ihrer Tätigkeit als Vertrauenszahnärztin zurück. Der RVK dankt ihr für die ausgezeichnete Arbeit und wünscht ihr viel Musse und Glück im neuen Lebensabschnitt. Rückblick Der MedCasePool blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück: Die durchschnittlichen monatlichen Fallzahlen stiegen von 640 auf 720. Das positive Ergebnis übertraf das Vorjahr um 50 Prozent. Trotz der erfreulichen Resultaten hat sich das Team des MedCasePool zum Ziel gesetzt, die Stellungnahmen bezüglich Form und Inhalt zu verbessern und die gesetzten Termine möglichst einzuhalten. Das Potenzial ist erkannt und soll 2012 umgesetzt werden. Dazu beitragen wird auch die neue Fallführungs-Software CaseNet, die im ersten Halbjahr 2012 das bestehende WebTool ersetzen wird. CaseNet erlaubt eine offene Bearbeitung

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der Fälle durch verschiedene Personen. Sie wird die oft kritisierten Schwachstellen wie Mehrfachrechnungen bei Wiedererwägungen beheben. Neben dem Jahresrückblick stellte sich Daniel Herzog, neuer Direktor des RVK, den Vertrauensärzten und -zahnärzten vor. Ebenfalls zeigte der neue Leiter der DRG-Prüfstelle, Dr. med. Benno Sauter, in einer ausführlichen Präsentation die Probleme der neuen Spitalfinanzierung und pauschalen Rechungsstellung nach SwissDRG auf. Seine Ausführungen führten zu lebhaften Diskussionen. Nach Abschluss des fachlichen Teils konnten die persönlichen Beziehungen während einer sehr interessanten Führung durch den Gletschergarten und bei einem ausgezeichneten Abendessen im Restaurant Wiederkehr gepflegt werden. Das Team des MedCasePool RVK ist gut gerüstet und motiviert für die neuen Herausforderungen im 2012. Dr. med. Rudolf Häuptle Bereichsleiter MedCasePool Telefon 041 417 05 27 E-Mail r.haeuptle@rvk.ch


MedCasaNet Neuer Internetauftritt ist online Die Website von MedCasaNet wurde überarbeitet. Der neue Auftritt ist seit Anfang Dezember 2011 aufgeschaltet. Das Ziel des neuen Auftritts: Schnell und zielgerichtet die wesentlichen Informationen über MedCasaNet zu finden, den Anmelde- und Supportprozess benutzerfreundlicher zu gestalten und das visuelle Gesicht ästhetisch aufzuwerten. Eine klare Bildsprache soll das Spannungsfeld, in dem sich die Ärzte, die gleichzeitig auch Unternehmer sind, abbilden. Der neue Auftritt basiert auf einer innovativen Open-Source-Software, um so den Auftritt auch künftig neuen Gegebenheiten anpassen zu können. Johannes Schlegel Leiter MedCasaNet Telefon 041 417 05 80 E-Mail j.schlegel@rvk.ch

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Case Management Zusammenarbeit mit Aon Seit über einem Jahr arbeitet der RVK im Bereich Case Management mit dem Versicherungsbroker Aon Risk Solution Schweiz AG zusammen. Im Dezember 2011 wurde die Zusammenarbeit vertraglich festgehalten. Aon ist auf dem Markt für seine innovativen Dienstleistungen bekannt. 2010 gewann der Versicherungsbroker im Rahmen des Wettbewerbs «Innovationspreis der Schweizer Assekuranz» den Spezialpreis für das Angebot «Modulare Zusatzversicherungen». Nun betritt Aon – in Zusammenarbeit mit dem RVK – wiederum Neuland: Aon bietet seinen zahlreichen Firmenkunden das neutrale und unabhängige Case Management in Ergänzung mit einer versicherungsmedizinischen Beratung des RVK an. Das Angebot ist bei den Aon-Kunden auf Interesse gestossen – scheinen doch Unabhängigkeit, Neutralität und medizinische Beratung wichtige Bedürfnisse zu sein. Dank des einzigartigen Angebots haben die Kunden nun die Wahl zwischen dem «normalen» Case Management des Kranken-Taggeldversicherers oder der umfassenden Dienstleistung des RVK. Ausbau möglich Für den RVK bedeutet die Zusammenarbeit einen Ausbau der Tätigkeit im Taggeldbereich. Zudem besteht die Option, zu einem späteren Zeitpunkt bedarfsgerechte Marktleistungen, wie zum Beispiel das Absenzen-Management mit betrieblichem Gesundheitsmanagement, anzubieten. Bei erfolgreicher Umsetzung profitieren auch bestehende Kunden: Der RVK wird damit ein ganzheitliches und flächendeckendes Case Management mit bedarfsgerechten, ergänzenden Dienstleistungen anbieten. Patrick Kellenberger Bereichsleiter Marketing + Bildung Telefon 041 417 05 55 E-Mail p.kellenberger@rvk.ch

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DRG-Prüfstelle Veranstaltungen fanden Anklang Im Oktober 2011 hat der RVK in Bern und Zürich die anwesenden Krankenversicherer detailliert über die DRG-Prüfstelle informiert. Die hohe Teilnehmerzahl zeigte das grosse Interesse – aber auch die bestehenden Unsicherheiten. Mit der Einführung der neuen Spitalfinanzierung ändert das stationäre Abgeltungssystem. Seit dem 1. Januar 2012 rechnen die Spitäler mit dem Fallpauschalensystem SwissDRG ab. Erfahrungen aus Deutschland, wo das DRG-System seit Jahren angewendet wird, haben gezeigt, dass das System gut funktioniert, jedoch Interpretationsspielraum in der Verrechnung der Leistungen zulässt. Stimmt der DRG-Code mit den medizinischen Befunden überein? Wurden die WZW-Kriterien gebührend berücksichtigt? Diese Fragen gilt es zu klären, indem der Kostenerstatter die DRG-Rechnungen kontrolliert, um schliesslich auch dem Kontrollauftrag aus dem KVG gerecht zu werden. «Kontrollen haben gezeigt, dass das Einsparungspotenzial über zwei Prozent des Leistungsvolumens beträgt», erklärt Benno Sauter, Leiter der DRG-Prüfstelle des RVK. Bereits wertvolle Erfahrungen gemacht Wer aber soll die Kontrolle durchführen? Lohnt sich der Aufbau eines eigenen Kompetenzcenters? Oder soll ein Outsourcing angestrebt werden? Der RVK hat sich schon zu APDRG-Zeiten mit diesen Fragen beschäftigt und bietet den Krankenversicherern bereits seit eineinhalb Jahren eine Outsourcing-Lösung an. Dadurch konnten wertvolle Erfahrungen für das SwissDRG-Zeitalter gesammelt werden. Dank diesen ist der RVK in der Lage, eine Outsourcing-Dienstleistung mit einem optimalen Kosten-Nutzenverhältnis anzubieten. Wie dies genau funktioniert, welche Hilfsmittel zur erfolgreichen Rechnungskontrolle zur Verfügung stehen und worin die Herausforderungen bestehen, wurde an den Informationsanlässen vom 13. Oktober in Bern und 25. Oktober in Zürich aufgezeigt.

Unsicherheit bei der Datenlieferung Die grösste Herausforderung stellt wohl die Lieferung der Daten dar, die zur Rechnungskontrolle benötigt werden. Die Krankenversicherer pochen darauf, die administrativen und vollständigen medizinischen Daten systematisch zu erhalten. Diese Offenlegung widerstrebt den Spitälern – sie befürchten, dass damit der Datenschutz verletzt wird. In den Konflikt haben sich nun Bundesrat und Parlament eingeschaltet. National- und Ständerat haben inzwischen die datenschutzrelevanten Anpassungen im KVG abgesegnet – es droht aber das Referendum. Trotz der bestehenden unklaren Situation bereitet sich der RVK intensiv auf die kommenden Aufgaben vor. Mittlerweile hat die Firma innovas, zur Unterstützung der automatisierten Rechnungsprüfung, das mandantenfähige Rechnungsprüfungssystem KOLUMBUS SwissDRG lizenziert. Ausgewiesene RVK-Spezialisten – Ärzte und medizinische Codierer – stellen in der Folge die vertiefte Prüfung sicher. Über das Vorgehen der technischen Anbindung an KOLUMBUS und die Schulungsmöglichkeiten des eigenen Personals werden Kunden regelmässig informiert. Patrick Kellenberger Bereichsleiter Marketing + Bildung Telefon 041 417 05 55 E-Mail p.kellenberger@rvk.ch

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RVK-intern Neue Organisation / GL RVK Um den RVK auf die zukünftigen Veränderungen optimal vorzubereiten, hat der Vorstand am 7. Dezember 2011 wichtige Entscheidungen getroffen. Mit einer neuen Organisationsstruktur und der Installierung einer Geschäftsleitung hat der RVK Voraussetzungen geschaffen, um seine Mitglieder auch weiterhin erfolgreich zu unterstützen.

schäftsbereiche zu gliedern. Der Leistungseinkauf wurde in den Bereich Versicherungen integriert. Als Bereichsleitende wurden folgende, bereits bekannte und bewährte Mitarbeiter gewählt: Peter Aregger (Versicherungen), Ruedi Häuptle (MedCasePool), Patrick Kellenberger (Marketing + Bildung) sowie Stephan Bernet (Ressourcen). Zusammen mit Daniel Herzog bilden sie die Geschäftsleitung.

Der Vorstand des RVK hat Daniel Herzog einstimmig zum neuen Direktor des RVK ernannt. Dies nach einer interimistischen Zusammenarbeit seit dem 1. Oktober 2011. Der Vorstand gratuliert Daniel Herzog herzlich zu seiner Wahl, freut sich auf die Zusammenarbeit und wünscht ihm für seine zukünftigen Aufgaben und Herausforderungen viel Erfolg. Stellvertretender Direktor ist wie bis anhin Stephan Bernet.

Der Vorstand gratuliert den Bereichsleitern zur ihrer Ernennung als Mitglieder der Geschäftsleitung. Er ist überzeugt, mit der neuen Organisationsstruktur und der Installierung einer Geschäftsleitung wichtige Voraussetzungen geschaffen zu haben, damit der RVK auch weiterhin auf dem Markt als kompetenter, attraktiver Partner wahrgenommen wird.

Der Vorstand hat ebenfalls entschieden, die Geschäftsstelle in Luzern ab 1. Januar 2012 in vier Ge-

Charles Giroud Präsident RVK Telefon 031 313 88 88 E-Mail charles.giroud@bvmberatung.net

RVK Grobstruktur Delegiertenversammlung

Vorstand Präsident

Revisionsstelle

Arbeitsgruppen

Direktor * Direktionsassistenz

HRM

Unternehmenskommunikation

juristischer Dienst

Versicherungen *

Marketing + Bildung *

Ressourcen *

Rückversicherungen

VA / VZA

Bildung + Events

Dienstleistungen Beratungen

Vermittelte Versicherungen

Casemanagement

Dienstleistungen Marketing

Finanzmanagement

Vermittelte Dienstleistungen

DRG-Prüfstelle

Kundenbeziehungsmanagement

Leistungserbringer-Management

*

MedCasePool *

Geschäftsleitung RVK Rück AG RVK Angebot RVK Intern

RVK / 07.12.2011 / vertraulich

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Infrastruktur Qualität + Datenschutz


Bildungsangebot RVK Grosse Nachfrage Ein Rückblick auf das vergangene Bildungsjahr zeigt: Die gezielte fachliche Fortbildung von Mitarbeitenden ist ein wichtiges Anliegen der Branche. So konnte der RVK in seinen Grundkursen und Fachseminaren rund 500 Mitarbeitende weiterbilden. Durch die sich laufend verändernden gesetzlichen Rahmenbedingungen steigen auch die Anforderungen. Die durchwegs positiven Rückmeldungen der Teilnehmenden unterstreichen die Qualität der RVKBildungsangebote. Auch im kommenden Jahr steht interessierten Personen aus dem Gesundheitswesen ein qualifiziertes Weiterbildungsangebot zur Verfügung. Bei den Fachseminaren liegt der Schwerpunkt beim praxisorientierten Aufbau von Know-how. Diese bieten unter anderem die Möglichkeit, medizinische Kenntnisse zu erwerben, Rechnungskontrollen zu verbessern, Regressansprüche zu erkennen oder aufsichtsrelevante Sachverhalte zu vertiefen. Neu im Programm stehen die Themen «Krankentaggeld» und «Inkassomanagement». Ebenfalls geplant ist ein Seminar zu «SwissDRG». Die bewährten Grundkurse zum Branchengebiet «Krankenversicherung» runden die umfangreiche Palette ab. Einzelne Kurse führt der RVK auch firmenintern durch. Detailliertere Informationen dazu gibt gerne Marco Fäh.

Fachseminar «KVG-Solvenztest»

SAVE THE DATE: 9. März 2012 Mit dem vom Bundesrat beschlossenen neuen KVG-Solvenztest werden ab 1. Januar 2012 die bisher geltenden Reservevorschriften durch ein modernes Aufsichtskonzept abgelöst. Der KVG-Solvenztest basiert auf dem Swiss Solvency Test (SST) der Finma und trägt dabei den Besonderheiten der sozialen Krankenversicherung Rechnung: Dazu gehören die Umstände, dass die jährlichen Prämien die jährlichen Kosten decken müssen (Umlagefinanzierung), die Freizügigkeit der Versicherten sowie der Risikoausgleich. Das Fachseminar bietet eine konzentrierte Schulung des neuen KVG-Solvenztests für Krankenversicherer. Es vermittelt auch praxisorientiertes Wissen für die Erarbeitung der Unterlagen zu Handen des BAG. Als Referenten stehen mit Walter Wüthrich, Aktuar SAV beim Bundesamt für Gesundheit, Abteilung Krankenund Unfallversicherung, und Markus Meier, Aktuar SAV/DAV, Azenes GmbH, ausgewiesene Experten zur Verfügung. Die definitive Ausschreibung für das Fachseminar folgt anfangs Januar 2012. Marco Fäh Leiter Bildung + Events Telefon 041 417 05 62 E-Mail m.faeh@rvk.ch

Das aktuelle Bildungsprogramm findet sich auf der letzten Seite dieser Ausgabe. Weitere Angaben gibt es auf der Website unter www.rvk.ch.

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Herbsttagung RVK Neuer Name – früherer Termin Nicht nur die Delegiertenversammlung findet dieses Jahr im Juni statt, auch die Herbsttagung wird zum gleichen Zeitpunkt durchgeführt. Die Herbsttagung passt sich deshalb – wenigstens von der Namensgebung her – den neuen Gegebenheiten an: Die Veranstaltung wird unter dem Namen RVK-ImPuls durchgeführt.

Die Tagung RVK-ImPuls will den Teilnehmenden den wertvollen Gedanken- und Erfahrungsaustausch auf Stufe der Führungsorgane ermöglichen. Durch den aktiven Einbezug der strategischen Ebene sollen Entwicklungen im Gesundheitswesen aufgezeigt und gemeinsame Positionen diskutiert werden. Am 14./15. Juni 2012 heisst der RVK seine Mitglieder in Luzern herzlich willkommen. Im Anschluss an die Tagung folgt die ordentliche Delegiertenversammlung des RVK sowie die Generalversammlung der RVK Rück AG. Das detaillierte Tagungsprogramm wird den Mitgliedern frühzeitig zugestellt. Marco Fäh Leiter Bildung + Events Telefon 041 417 05 62 E-Mail m.faeh@rvk.ch

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Kundenzeitschrift SICHER WINTER-Ausgabe 2012 Pünktlich zum neuen Jahr finden die Versicherten die Winterausgabe der Kundenzeitschrift SICHER in ihrem Briefkasten. Ursula Ammann, Fachfrau des Vorstand der Schweizerischen Fachstelle ADHS, berichtet über das Krankheitsbild ADHS – wie es rechtzeitig erkannt und therapiert wird, damit Betroffene und Angehörige ein möglichst unbeschwertes Leben führen können. In der aktuellen Ausgabe wird auch auf das neue Abrechnungssystem der Spitalfinanzierung 2012 eingegangen, die per 1. Januar 2012 in Kraft getreten ist. Weitere Themen sind: - Interview mit der Skilegende Bernhard Russi - Bericht zum Thema Prävention und der Gedanke dahinter - Bewegung fördert nicht nur den Körper, sondern auch den Geist - Mundgeruch – und was dagegen gemacht werden kann - Probiotische Lebensmittel und deren Wirkung Michelle Furrer Projektleiterin Marketing / Kommunikation Telefon 041 417 05 41 E-Mail m.furrer@rvk.ch

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RVK-intern Neues von der RVK-Crew Unsere Assistentin im vertrauensärztlichen Dienst Karin Brader hat im November ihre Weiterbildung zur Arzt- und Spitalsekretärin an der Bénédict-Schule in Luzern mit der ausgezeichneten Note von 5.6 abgeschlossen.

Im Case Management konnte das Know-how weiter verstärkt werden. Ulrike Huber hat den Zertifikatslehrgang «Psychologische Kompetenzen für Gesprächsführung und Beratung» am Institut für PsychologieTransfer in Zürich erfolgreich absolviert. Wir gratulieren Karin Brader und Ulrike Huber ganz herzlich und freuen uns mit ihnen über diese Erfolge. Judith May Fachfrau für Personal und Versicherungen Telefon 041 417 05 72 E-Mail j.may@rvk.ch

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Krankenkasse Visperterminen Erfolgreich rezertifiziert

Informationen von unseren Mitgliedern und Partnern

Am 20./21. Oktober 2011 fand das Rezertifizierungsaudit durch die Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme (SQS) nach den Grundlagen für GoodPriv@cy und für das RVK-SQS-Qualitätszertifikat statt. Das Auditoren-Team, Ursula Sury und Wolfgang Schwarz (leitender Auditor), überprüften das gesamte Managementsystem der Krankenkasse Visperterminen. Das Auditorenteam fand bei der Krankenkasse Visperterminen ein sehr gut eingeführtes Management-System vor. Die Datenschutzorganisation ist Teil davon – das Datenschutzbewusstsein bei den Mitarbeitenden vorhanden und spürbar. Die in den vergangenen Audits gemachten Hinweise wurden systematisch umgesetzt. Der RVK gratuliert der Krankenkasse Visperterminen zu diesem Erfolg. Stephan Bernet Bereichsleiter Ressourcen Telefon 041 417 05 71 E-Mail st.bernet@rvk.ch

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Aktuarielle Dienstleistungen Neue Zusammenarbeit mit Azenes Der Vorstand des RVK hat im Juni 2011 entschieden, die aktuariellen Dienstleistungen seinen Mitgliedern nicht länger durch ein eigenes Aktuariat anzubieten. Um das Angebot weiterhin sicherzustellen, konnte mit der Azenes GmbH ein Zusammenarbeitsvertrag abgeschlossen werden. Die Azenes GmbH ist eine aktuarielle Beratungsfirma mit Sitz in Zug. Sie ist aus der Trennung der beiden Geschäftsbereiche Software und aktuarielle Leistungen der Intuitive Collaboration hervorgegangen. Geschäftsführer von Azenes ist Markus Meier, Aktuar SAV und DAV. Die Azenes GmbH ist spezialisiert auf die aktuarielle Beratung in der Kranken-, Schaden- und Rückversicherung. Sie kann auf ein grosses Netzwerk von erfahrenen Aktuaren aus den unterschiedlichen Versicherungsbereichen wie Unfall- oder Lebensversicherung zurückgreifen. So kann auch für grössere Projekte das erforderliche Fachwissen angeboten werden. Gesetzliche Anforderungen erfüllt Markus Meier erfüllt die gesetzlichen Anforderungen an den Aktuar eines Krankenversicherers. Er hat Erfahrung als Aktuar und Prüfer in Rück- und Versicherungsunternehmen. Für vier RVK-Mitglieder ist Markus Meier ab 2012 als verantwortlicher Aktuar bei der Finma gemeldet.

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Der RVK ist überzeugt, mit der Vermittlung der aktuariellen Dienstleistungen an die Azenes GmbH eine optimale Lösung anbieten zu können. Zum Angebot gehören: • • •

Tarifierung, Modellierung und Reservierung Solvenz, Swiss Solvency Test SST, KVG-Solvenztest Verantwortlicher Aktuar gemäss VAG

Mit den Vorschriften für die risikobasierten Reserven (KVG-Solvenztest) und den versicherungsmathematisch berechneten Rückstellungen kommen Anforderungen auf die Versicherer zu, die den Beizug eines Aktuars notwendig machen können. Auch für diese Herausforderungen bietet die Azenes GmbH passende Lösungen an. Der RVK freut sich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Markus Meier. Stephan Bernet Leiter Ressourcen Telefon 041 417 05 71 E-Mail st.bernet@rvk.ch Mehr Informationen über die Azenes GmbH: www.azenes.ch


Die RVK-Crew w체nscht Ihnen ein erfolgreiches Gesch채ftsjahr 2012.

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Agenda 2012 10./11. Januar

Grundkurs 1

Luzern

17. Januar bis 17. April 19. Januar bis 18. April 31. Januar und 1. Februar 6./7. März 9. März 7./8./22. und 29. März 29. März 3./4. April 19./20. April 25. April 2./3. Mai 8. Mai 9./10. Mai 30./31. Mai

Prüfungstraining «Eidgenössische Berufsprüfung» Prüfungstraining «Eidgenössische Berufsprüfung» Grundkurs 2 Grundkurs 1 Einführungsseminar KVG-Solvenztest Fachreihe «Medizinische Kenntnisse» Intensivkurs «Psychiatrie und Psychotherapie» Grundkurs 2 6. Frühlingstagung: Aus der Praxis – für die Praxis RVK Forum Grundkurs 1 Fachseminar «Zahnmedizin» Fachseminar «Krankentaggeld» Grundkurs 2

Luzern Zürich Luzern Luzern Zürich Luzern Luzern Luzern Nottwil Luzern Luzern Luzern Horw Luzern

13. Juni 14./15. Juni 15. Juni

Fachseminar «Haftung und Regress» RVK-ImPuls Delegiertenversammlung RVK / Generalversammlung RVKRück AG Generalversammlung Santésuisse Grundkurs 1 Grundkurs 2 Grundkurs 1 Grundkurs 2

Zürich Luzern Luzern

22. Juni 5./6. September 26./27. September 20./21. November 4./5. Dezember Sessionsdaten 2012 27. Februar bis 16. März 28. Mai bis 15. Juni 10. bis 28. September 26. November bis 14. Dezember

Frühjahrssession Sommersession Herbstsession Wintersession

Bern Luzern Luzern Luzern Luzern


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