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SICHER Winter 2019

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WINTER 2019

SICHER

mit meiner Krankenkasse 3 Eröffnung Filiale Näfels 4 Sicher im Schnee 6 bfu kurz vorgestellt 7 Bewegung im Winter


EDITORIAL

SICHER 1/2019

Rückforderungsbelege

Liebe Leserin Lieber Leser Wussten Sie, dass sich in der Schweiz jährlich rund 65 000 Skifahrer und Snowboarderinnen beim winterlichen Vergnügen auf und neben der Piste verletzen? Über 90 Prozent der Unfälle sind dabei selbstverursacht. Ab Seite 4 erhalten Wintersportbegeisterte Tipps zur idealen Vorbereitung und Ausrüstung und erfahren, welches die vom internationalen Skiverband (FIS) empfohlenen Verhaltensregeln für eine sichere Fahrt sind. Auf Seite 6 beantwortet Stefan Siegrist, frischgebackener Direktor der Beratungsstelle für Unfallverhütung, drei Fragen rund um die bfu und ihr Engagement in der Unfallprävention. Lesen Sie, wofür sich die bfu einsetzt und vor welchen Herausforderungen die Stiftung steht. Die meisten von uns haben im Winter zu wenig davon – wir sprechen von Vitamin D. Es ist unverzichtbar für unseren Körper. Vitamin D stärkt das Immunsystem und unterstützt den Knochenaufbau sowie die Muskelfunktionen. Erfahren Sie auf Seite 7, wie Sie einer Unterversorgung vorbeugen können. Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre. Herzlich

Hanspeter Zweifel Geschäftsleiter Glarner Krankenversicherung Herrenstrasse 44, Postfach 8762 Schwanden GL Telefon 055 642 25 25 www.glkv.ch

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Impressum SICHER 1/2019 Redaktion SICHER, Haldenstrasse 25, 6006 Luzern, www.rvk.ch Bilder: iStockphoto, zvg · Titelbild: iStock.com/M_a_y_a

Viele Mitglieder sammeln ihre Rechnungen bis Ende Jahr, um diese dann gebündelt der Krankenkasse zur Rückforderung einzureichen. Wir sind Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns die Rechnungen laufend zur Rückerstattung zustellen. Dies hat mehrere Vorteile: • Wenn wir Ende Jahr weniger Rückforderungen erhalten, können wir Ihre Belege speditiver bearbeiten, so dass Sie Ihr Geld schneller erhalten. • Sie müssen keine Rückforderungsbelege pendent halten. Das Risiko, dass Sie Belege vergessen, kann so minimiert werden. • Wir können Ihnen die Rückforderung auszahlen, bevor Ihre Zahlungsfrist beim Leistungserbringer fällig ist. • Abklärungen für Behandlungen können nach sofortigem Erhalt der Rechnung speditiver abgewickelt werden. • Die Kosten, die im «alten» Jahr abgerechnet wurden, werden auf Ihrem Steuerbeleg aufgeführt. • Die Fehlerquote der Abrechnungen kann minimiert werden.


w w w. g l k v. c h

Impression Glarner Messe in der Lintharena Näfels

Vom 31. Oktober bis 4. November 2018 haben Sie uns zahlreich an der Glarner Messe in der Lintharena Näfels besucht. Wir haben uns über den persönlichen Austausch und Ihr Feedback gefreut.

Eröffnung Filiale Näfels

Steuerauszug

Am 1. März 2019 eröffnen wir an der Bahnhof-

Alle Kundinnen und Kunden die 2018

strasse 35 in Näfels unsere Filiale. Wir laden

bei der Glarner Krankenversicherung ver-

Sie herzlich ein, mit uns zu feiern. Detaillierte

sichert waren, erhalten Ende Januar 2019

Informationen erhalten Sie zu gegebener Zeit

automatisch und kostenlos den aktuellen

auf unserer Webseite www.glkv.ch und in den

Steuernachweis.

lokalen Medien.

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P R ÄV E N T I O N

Stopp Sportunfälle: Sicher Ski fahren und snowboarden Die Schweiz ist eine Wintersportnation: Über 2,5 Millionen Personen fahren Snowboard oder Ski. Die Sicherheit sollte dabei nicht Schnee von gestern sein. Denn nach wie vor verunfallen jährlich rund 51 000 in der Schweiz wohnhafte Personen auf den Ski und 14 000 auf dem Snowboard – einige davon tödlich. Über 90 Prozent der Unfälle sind selbstverursacht. Denken Sie also mit! Text: bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung

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Schneesport stellt hohe Anforderungen an die körperliche Verfassung. Vielen Wintersportbegeisterten fehlt es an Kraft, Ausdauer und Koordination, um den nicht alltäglichen Bewegungen standzuhalten. Senken Sie Ihr Unfallrisiko, indem Sie sich vor der Saison gut vorbereiten. Kräftigen Sie insbesondere die Rumpf- und Beinmuskulatur und trainieren Sie Ihr Gleichgewicht.

besseren Schutz. Helme mit MIPS-Technologie reduzieren zum Teil zusätzlich die Rotationskräfte. · Der Schneesporthelm muss gut sitzen und auch mit Brille ohne Druckstellen bequem zu tragen sein. · Ein Rückenprotektor bietet zusätzlichen Schutz, vor allem beim Fahren in Snowparks. Er muss eng anliegen und gut passen.

Aufgewärmt auf die Piste Wärmen Sie sich auf! So aktivieren Sie den Kreislauf, erhöhen die Koordinationsfähigkeit und machen Muskeln und Gelenke leistungsfähiger. Konzentrieren Sie sich auf die bevorstehende Abfahrt, denn viele Unfälle ereignen sich, wenn die Konzentration nachlässt und die Müdigkeit zunimmt, was vor allem vor dem Mittag oder gegen Ende des Nachmittags der Fall ist.

Verantwortung Die zehn unten aufgelisteten Verhaltensregeln des internationalen Skiverbands (FIS) gelten für alle Benutzerinnen und Benutzer von Schneesportabfahrten und Sonderanlagen. Sie sind gemäss Gerichtspraxis verbindlich. Halten Sie die Regeln ein und leisten Sie damit einen Beitrag zur Sicherheit auf den Pisten.

Ausrüstung Funktionstüchtige Sportgeräte, gute Schutzausrüstung und schneesporttaugliche Bekleidung sind das A und O für sicheren Schneesport. Beachten Sie deshalb folgende Punkte: · Kontrollieren und pflegen Sie Ihre Ski oder Ihr Snowboard regelmässig und ersetzen Sie defekte Teile. · Lassen Sie Ihre Skibindung jährlich einstellen und auf einem Bindungseinstell-Prüfgerät kontrollieren. Eine Liste von empfohlenen Sportgeschäften finden Sie auf www.skivignette.bfu.ch. · Kurzski sind kein Ersatz für Kinderski! Da sie keine Auslösebindung haben, sollten sie erst ab einer Körpergrösse von 150 cm gefahren werden. Kurzski sind nicht geeignet für hohe Geschwindigkeiten. · Ziehen Sie die Schrauben Ihrer Snowboardbindung nach. · Tragen Sie beim Snowboardfahren, insbesondere als Einsteiger, immer Handschuhe mit integriertem Handgelenkschutz oder einen separaten Handgelenkschutz. · Wählen Sie einen Schneesporthelm mit der Bezeichnung EN 1077. Schneesporthelme, die zusätzlich dem FIS-Sicherheitsstandard entsprechen, bieten einen noch

FIS-Verhaltensregeln ➊

Nehmen Sie Rücksicht auf andere. Gefährden und schädigen Sie niemanden.

➋

Fahren Sie auf Sicht und passen Sie Ihre Fahrweise und Geschwindigkeit Ihrem Können und den Verhältnissen an.

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Respektieren Sie die Fahrspur der vorderen Skifahrerinnen und Snowboarder.

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Überholen Sie mit genügend Abstand.

➏ ➐ ➑ ➒

Halten Sie nur am Pistenrand oder an übersichtlichen Stellen.

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Geben Sie als Beteiligte oder Zeugen Ihre Personalien an.

Vergewissern Sie sich vor dem Einfahren in eine Piste, vor dem Anfahren und vor Schwüngen mit einem Blick nach oben und unten, dass Sie niemanden gefährden.

Steigen Sie nur am Pistenrand auf oder ab. Beachten Sie die Markierungen und Signale. Leisten Sie wenn nötig Hilfe und alarmieren Sie den Rettungsdienst.

 www.bfu.ch

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iStock.com/blende64

Auf Kurs Besuchen Sie als Einsteiger einen Kurs in einer Schneesportschule. Verbessern Sie Ihre Technik auch als Fortgeschrittener unter Anleitung eines Schneesportlehrers.


BRANCHE

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Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu): kurz vorgestellt Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) Stefan Siegrist trat Anfang 2019 die Nachfolge von Brigitte Buhmann als bfu-Direktor an. Er leitete seit 1988 bei der bfu verschiedene Forschungs- und Beratungsabteilungen und prägte deren Präventionsarbeit in den drei Tätigkeitsgebieten Strassenverkehr, Sport sowie Haus und Freizeit massgeblich mit. 2003 wurde Siegrist in die Geschäftsleitung gewählt, und ab 2008 war er stellvertretender Direktor. Der promovierte Psychologe präsidierte ausserdem den Expertenrat des Fonds für Verkehrssicherheit (FVS). Auch international vertritt er die Schweiz in mehreren Verkehrssicherheitsgremien und Arbeitsgruppen.

Stefan Siegrist, weshalb braucht es die bfu? In der Schweiz gehen jedes Jahr mehr als 1 Million Menschen wegen eines Nichtberufsunfalls zum Arzt – 90 000 dieser Unfälle geschehen im Strassenverkehr, 400 000 bei Sport und Bewegung und 550 000 im Haushalt und bei sonstigen Freizeitaktivitäten. 2300 Personen sterben jährlich bei solchen Unfällen. Neben dem grossen menschlichen Leid verursachen Unfälle auch hohe materielle Kosten, rund 13 Milliarden Franken pro Jahr. Wer Unfälle verhütet, hilft also den Menschen und der Wirtschaft. Um dies zu tun, haben wir einen gesetzlichen Auftrag: Artikel 88 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) hält fest, dass die Suva und die anderen Versicherer die Verhütung von Nichtberufsunfällen fördern, indem sie gemeinsam eine Institution betreiben, eben die bfu.

Was zeichnet die bfu aus?

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Aus welchen Gründen es zu Unfällen kommt, ist meist nicht intuitiv erfassbar. Darum erforschen wir das Unfallgeschehen, und zwar im Strassenverkehr, in Dutzenden von Sportarten sowie im Haus- und Freizeitbereich. Fast immer sind es mehrere Faktoren, die ein bestimmtes Unfallrisiko erhöhen. In dieser Komplexität die richtigen Massnahmen zu finden, ist unsere Aufgabe. Darum erforschen wir auch die Präventionsmöglichkeiten und wählen schliesslich jene Massnahmen, die sich als geeignet herausstellen. In einigen Bereichen entscheiden wir uns für Präventionskampagnen, die am öffentlichkeitswirksamsten sind. Die bfu nutzt ihre Forschungserkenntnisse aber noch viel breiter: Unsere Fachpersonen beraten beispielsweise Lehrer, Schulpolizisten, Fahrlehrer, Sporttrainer, Architekten, Eltern und Grosseltern sowie Gemeinden, KMU und zahlreiche Institutionen. So geschieht Prävention nicht nur mit Worten, sondern hauptsächlich mit Taten.

forscht als Schweizer Kompetenzzentrum für Unfallprävention in den Bereichen Strassenverkehr, Sport sowie Haus und Freizeit und gibt ihr Wissen in Form von Beratungen, Ausbildungen und Öffentlichkeitsarbeit an Privatpersonen und Fachkreise weiter. Die bfu wurde 1938 als private und politisch unabhängige Organisation gegründet und beschäftigt 130 Mitarbeitende. Interview: Chantal Koller

Die bfu ist nach dem EFQM-Modell mit dem Siegel «Committed to Excellence» zertifiziert. Sie hat den gesetzlichen Auftrag, Nichtberufsunfälle zu verhüten und die Massnahmen aller in der Prävention tätigen Akteure zu koordinieren. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung setzt sich zusammen mit ihren Partnern Tag für Tag dafür ein, dass die Unfallprävention genügend Gewicht erhält.

 www.bfu.ch

Welches sind aktuelle und künftige Herausforderungen für die bfu? Was den Menschen in der Schweiz in ihrer Freizeit zustösst, ändert sich im Lauf der Jahre. 2028 werden zum Teil andere Unfälle passieren als heute. Auf der Strasse sind es unter anderem Fahrassistenzsysteme und selbstfahrende Autos, die uns heute beschäftigen. Wir sind überzeugt, dass die Anzahl Verkehrsunfälle dank solcher Technik weiter gesenkt werden kann. Dazu müssen die neuen Fahrzeuge aber mit dem menschlichen Verhalten harmonieren, und auch die Strasseninfrastruktur muss mit der Entwicklung Schritt halten. Im Sport ist die Herausforderung, dass es in manchen Sportarten mehr Unfälle gibt, als landläufig angenommen. Beispielsweise beim Wandern. Von den jährlich rund 170 Todesfällen im Sport entfallen durchschnittlich 72 auf den Bergsport, und Jahr für Jahr gibt es dort etwa 23 000 Verletzte. Die Zahl der regelmässigen Wanderer nimmt weiter zu; darum ist die bfu momentan in diesem Bereich sehr aktiv. Auch die demografische Alterung beschäftigt uns, beispielsweise im Zusammenhang mit dem Thema Stürze. Ein Sturz mit Verletzungsfolge ist der häufigste Unfall überhaupt, und gerade im hohen Alter haben Stürze oft verheerende Folgen. Die bfu erarbeitet deshalb laufend Strategien, wie sich ältere Menschen vor Stürzen bewahren lassen – etwa mit gezieltem Kraft- und Gleichgewichtstraining und sorgfältiger architektonischer Gestaltung von Privatwohnungen und Pflegeinstitutionen.


GESUNDHEIT

Vitamin D ist im Winter besonders wichtig Es ist unverzichtbar für das Immunsystem und unterstützt den Knochenaufbau – Vitamin D. Wir alle brauchen es – nur haben die meisten von uns im Winter zu wenig davon. Wir erklären, wie Sie einem Mangel vorbeugen können. Text: Dr. med. Roswitha Bugnon, Allgemeine Innere Medizin

Nicht jeder, der eine leichte Unterversorgung an Vitamin D aufweist, muss gleich auf Präparate zurückgreifen. Ausgewählte Lebensmittel (überwiegend tierische Produkte) können in den sonnenarmen Monaten wichtige VitaminD-Lieferanten sein: Fetter Fisch wie Hering und Lachs, Leber, Eier und Käse enthalten das wertvolle Sonnenvitamin. Vegetarisch oder vegan lebende Menschen können ihren Vitamin-D-Bedarf beispielsweise mit Pilzen oder Avocados decken. Zudem ist es wichtig, so viel Zeit wie möglich im Freien zu verbringen, um ein wenig Sonne zu tanken – fahren Sie im Winter deshalb öfter in die Berge.

iStock.com/cegli

Vitamin D spielt im Körper eine wichtige Rolle für den Knochenstoffwechsel und den Kalziumhaushalt. Ausserdem übernimmt es Aufgaben im Immunsystem und trägt zur Erhaltung der normalen Muskelfunktionen bei. Die natürlichste und damit beste Vitamin-D-Quelle für unseren Körper ist die Sonne. Was aber können wir im düsteren Winter tun, um die notwendige Dosis an Vitamin D zu bekommen? In den sonnenarmen Wintermonaten reichen die Sonnenstrahlen nicht mehr aus, um den täglichen Vitamin-D-Bedarf zu decken. Ein Mangel kann Müdigkeit, Stimmungsschwankungen und Erkältungssymptome hervorrufen.

Genügend Bewegung im Winter – so klappt’s Winterzeit, die Tage werden kürzer, die Nächte länger – für viele Familien ein Grund, es sich zuhause gemütlich und kuschelig einzurichten. Da spricht ja nichts dagegen, aber bitte nicht die ganze Zeit. Zugegeben, es braucht oft Überwin-

leicht ist Ihr Kind eher ein Bewegungsmuffel? Dann sollte nicht die Bewegung, sondern das Erlebnis im Vordergrund stehen. Welche Tierspuren finden wir im verschneiten Wald? Wer trifft mit dem Schneeball den Baumstamm? Wie soll unser Schneemann aussehen? Vielleicht liegt sogar genug Schnee, um ein Iglu zu bauen? Zu zweit im eigenen Schneehaus zu liegen – was für eine Freude!

dung, die wohlig warme Stube zu verlassen und in die Kälte rauszugehen. Tun Sie es trotzdem, Ihren Kindern zuliebe. Text: Prof. Dr. phil. Lukas Zahner

iStock.com/Halfpoint

Erst einmal draussen, sind Ihre Kleinsten oft nicht mehr zu halten. Erlebnisse im Schnee oder auf dem Eis führen oft zu roten Backen und strahlenden Augen. Doch was können Sie mit Ihren Kindern unternehmen? Viel-

Vielleicht liebt Ihr Kind die Bewegung und freut sich auf den Wintersport – umso schöner. Eisstockschiessen oder Curling können ein herausforderndes Familienerlebnis sein. Falls der Puls etwas höher sein darf, bietet sich Eislaufen oder gar Eishockey an. Die Intensität der Schneesportaktivitäten steigert sich vom Schlitteln über das Snowboarden und Skifahren bis hin zum Langlaufen und Schneeschuhlaufen. Probieren geht über studieren.

Tipp: Ihr Kind soll mitbestimmen dürfen, und die Winteraktivität sollte stets mit Spass verbunden sein.

Viel Erfolg wünscht Ihr Lukas Zahner

Prof. Dr. phil. Lukas Zahner Mitglied der Departementsleitung am Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit

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V E R S I C H E R U N G S R AT G E B E R

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iStock.com/michelangeloop

Was Grossmutter noch wusste … !

Unfallversicherung – unbeschwert durch die Wintersaison Im Winter tummeln sich Herr und Frau Schweizer regelmässig auf den Ski oder dem Snowboard – Action, Spass und Bewegung stehen dabei im Mittelpunkt. Jedoch verletzen sich in der Schweiz alleine beim Wintersport jährlich rund 65 000 Personen. Eine Unfallversicherung kann Ihnen die Sorgen um finanzielle Mehrkosten abnehmen. Text: Chantal Koller

Bei einem Unfall können die Rettungs- und Transportkosten rasch hoch ausfallen. Denn die begrenzten Leistungen der Grundversicherung decken weit nicht alle Kosten eines Unfalls ab – dies gilt besonders bei einem Auslandaufenthalt. Wer als Folge eines Unfalls plötzlich Spitalbehandlung in Anspruch nehmen muss, schätzt die Vorteile, welche man als Privatpatient geniesst. Über die Glarner Krankenversicherung haben Sie die Möglichkeit, die Zusatz-Unfallversicherung PRIVAT UNFALL abzuschliessen. Sie umfasst folgende Leistungen:

· Haushaltshilfe (sofern ein Spitalaufenthalt vermieden oder verkürzt werden kann) · Behandlung von Unfallfolgen in der privaten Abteilung eines Spitals in der Schweiz · Volle Deckung bei ärztlicher Notfallbehandlung im Ausland · Transportkosten, Rettungsund Bergungsaktionen Gerne beraten wir Sie zur Unfallversicherung PRIVAT UNFALL. Wir wünschen Ihnen einen erlebnisreichen und sorgenfreien Winter.

Barbara Noser, Leiterin Betrieb & Abwicklung 055 642 25 25

… gegen Halsweh und Husten während der Nacht Geschälter, sehr saftiger Apfel in Würfel schneiden und in einer Schale auf den Nachttisch stellen. Bei Bedarf in der Nacht einige Würfel gut zerkauen und den Saft langsam herunterschlucken. Marta Dekany, Beringen Gerne veröffentlichen wir interessante und nützliche Tipps von Leserinnen und Lesern. Tipps einsenden an: Redaktion SICHER, Haldenstrasse 25, 6006 Luzern Publizierte Beiträge werden mit 100 Franken belohnt!

Einsendeschluss: 28. Februar 2019 8

Die Gewinner werden ausgelost und persönlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ihre Daten werden ausschliesslich für den Wettbewerb verwendet.

6006 Luzern

Senden Sie uns das Lösungswort (inklusive Angabe Ihrer Adresse und Ihres Versicherers) via www.rvk.ch/kreuzwortraetsel oder auf dem Postweg an: Redaktion SICHER, Haldenstrasse 25, 6006 Luzern.

P.P.

Lösen Sie das Kreuzworträtsel und gewinnen Sie zwei von vier Einzeleintritten für das Zentrum Paul Klee in Bern oder einen Familieneintritt für den Seil- & Adventurepark Zürich.

Redaktion SICHER · Haldenstrasse 25 · 6006 Luzern

Kreuzworträtsel Winter 2019


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