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Wenn du dich auf Stellenausschreibungen und Praktikumsangebote aus diesem Heft bewirbst, dann gib bitte „AZUBIPLANER“ als Quelle an. Unser Dank gilt den Inserentinnen und Inserenten, mit deren Unterstützung wir dir dieses Heft kostenlos zur Verfügung stellen können!
Weitere Artikel findest Du unter: www.azubiplaner.de
Für alle hier erschienenen Artikel gilt: Die gewählte männliche*weibliche Form bezieht immer gleichermaßen alle Geschlechtsformen (m/w/d) ein. Auf konsequente Mehrfachbezeichnungen wurde zugunsten einer besseren Lesbarkeit verzichtet.
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ÜBERSICHT 26-27 VOLLER DURCHBLICKGUTE GRÜNDE FÜR EIN PRAKTIKUM

NÜRNBERG IST NACH MÜNCHEN DIE ZWEITGRÖSSTE STADT BAYERNS UND GEHÖRT ZU DEN 15 GRÖSSTEN STÄDTEN DEUTSCHLANDS.
Die Metropolregion ist vor allem für ihren mittelalterlichen Charme bekannt. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden fast alle Kirchen originalgetreu wiederaufgebaut. Aber auch überregional ist die Stadt bekannt: Der Christkindlesmarkt ist mit über 2 Mio. Besuchenden, welche jedes Jahr aus allen Teilen der Welt anreisen, einer der größten Weihnachtsmärkte.


NÜRNBERG –

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ist eine der ältesten und größten Forschungsuniversitäten Deutschlands. Knapp 40.000 Student*innen verteilt auf 265 Studiengängen tummeln sich auf dem Campus. Von Geistes- und Sozialwissenschaften, über Wirtschaftswissenschaften und Jura, bis hin zu Medizin, Ingenieursund Naturwissenschaften ist alles vertreten. Hier kannst du nicht bloß studieren, sondern auch in alle Richtungen forschen.
Du willst lieber eine Ausbildung oder ein duales Studium machen? Kein Problem – egal ob kaufmännisch, medizinisch, sozial oder handwerklich, hier findest du in jeder Branche deinen richtigen Ausbildungsplatz. Nürnberg ist wirtschaftlich sehr bedeutsam: Die Dienstleistungsbranche, Spitzentechnologie, Industrieproduktion (u. a. Elektrotechnik, Maschinenbau und KfZ-Teile). Außerdem sind zahlreiche Messen der Stadt, die Spielwarenmesse, die Consumenta, die GaLaBau und BioFach, beliebte und gutbesuchte Veranstaltungen.
Neustadt a. d. Aisch
Bad Windsheim
Herzogenaurach
Fürth
Ansbach
Gunzenhausen
Dinkelsbühl
Lauf an der Pegnitz
Hersbruck
Altdorf Nürnberg
Roth Schwabach
Hilpoltstein Erlangen
Weißenburg
Nürnberg ist der Sitz von staatlichen Behörden, wie die Bundesagentur für Arbeit oder das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Zu den herausstechenden Sehenswürdigkeiten gehören neben der zwischen 1250 und 1477 erbauten Lorenzkirche die Nürnberger Burg, die Historische Meile Nürnbergs und das Germanische Nationalmuseum.
Wer sich für Kultur und Geschichte interessiert, kann auf dem ehemaligen Reichsparteigelände viel lernen: Wo früher NSDAP Reichsparteitage stattfanden, gibt es heute freudigere Veranstaltungen auf dem 16,5 km2 großen Gelände - das Nürnberger Volksfest, Rock im Park oder auch das Stadion des 1. FC Nürnberg haben hier ihr Zuhause.



Wer es lieber grün mag hat Glück, im Nürnberger Tierpark kann man auf 65 Hektar rund 300 Tierarten entdecken, darunter zahlreiche gefährdete Arten. Der Landschaftszoo beteiligt sich an mehr als 30 Europäischen Erhaltungsprogrammen und Wiederansiedlungsprojekten von Tieren in freier Natur.
Am 1. Juli 1978 sang Bob Dylan den Song „Masters of War“ gegenüber des Zeppelinfeldes: „80.000 vorwiegend Deutsche haben sich dir zugewandt und Hitler den Rücken zugedreht.“ So der Veranstalter Fritz Rau zu Dylan. Auch das Germanische Nationalmuseum ist das größte kulturgeschichtliche Museum im deutschsprachigen Raum und begeistert mit Kunst und Werken aus der Frühzeit bis hin zur unmittelbaren Gegenwart.
Nachtschwärmer aufgepasst! Nürnberg hat neben seinem mittelalterlichen Charme auch partymäßig viel zu bieten: Eine Menge Clubs laden zum Tanzen und Spaß haben ein.

540.000 Einwohner*innen mit sieben Stadtbezirken Fast vollständig erhaltene Stadtmauer 3 im Weggla = 3 Rostbratwürste im Brötchen „Der Glubb is a Depp, aber I mog’n!“ –Nürnberger bleiben dem 1. FC Nürnberg treu!
MENSCHEN IN NOT HILFE ANBIETEN? ODER LIEBER PRODUKTE ORGANISIEREN, STRUKTURIEREN UND TRANSPORTIEREN? WAS MEINST DU, LIEGT DIR MEHR? NACHFOLGEND FINDEST DU EINIGE BERUFSPORTRÄTS, IN DENEN DIE BEIDEN BEREICHE VORGESTELLT WERDEN.







Egal ob im medizinisch-technischen
Bereich oder in der Pflege: Im Mittelpunkt aller Belange steht im Sozialwesen der Mensch. Ein Höchstmaß an Verantwortungsbewusstsein und Einfühlungsvermögen

immer spannend? Du verfügst über ein hohes Verantwortungsbewusstsein? Dann solltest du eine Ausbildung zum/zur Anästhesietechnischen Assistent/-in anstreben. Dieser Beruf ist abwechslungsreich und anspruchsvoll zugleich. Du bist die erste Person, die einen Patient sieht, wenn er aus der Narkose aufwacht.
Du bereitest die Anästhesie nach Anleitung des Fachpersonals und der Ärzte vor. Außerdem assistierst du im OP und bist zuständig für entsprechende Schmerztherapien der Patienten. Du überwachst Atmung und Kreislauf des Kranken und den Verlauf der Anästhesie. Bei Komplikationen oder in Krisensituationen handelst du zielgerichtet und weißt sofort, welche Handgriffe zu tun sind. Die Tage im Krankenhaus können sehr lang werden. In der Nachtschicht und im Notfall behältst du einen kühlen Kopf, auch wenn eine Reanimation nicht erfolgreich ist. Darüber hinaus muss dir der Betriebsarzt des Krankenhauses bescheinigen, dass du gesundheitstauglich bist.
Die Lehre findet dual statt. Das bedeutet, dass du während deiner Lehre abwechselnd im Krankenhaus arbeitest und in die Schule gehst. Die Schwerpunkte der theoretischen Ausbildung sind Anatomie des Menschen,

Du bist hilfsbereit, verantwortungsbewusst und gehst offen auf andere Menschen zu? Dann könnte eine Ausbildung zum/zur Sozialassistent/-in gut zu dir passen. In diesem Beruf unterstützt du Menschen, die im Alltag Hilfe benötigen, und arbeitest eng mit pädagogischen und sozialen Fachkräften zusammen. Du übernimmst Verantwortung, erlebst viel Dankbarkeit und kannst jeden Tag sehen, wie deine Arbeit anderen hilft.
Als Sozialassistent/-in arbeitest du in unterschiedlichen Bereichen. Du unterstützt Kinder, Jugendliche, ältere Menschen oder Menschen mit Behinderung – zum Beispiel in Kindertagesstätten, Wohn- und Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Behindertenhilfe oder bei sozialen Diensten. Dort hilfst du bei der Alltagsgestaltung, unterstützt bei der Betreuung und förderst soziale und praktische Fähigkeiten. Je nach Einsatzbereich begleitest du bei Freizeitaktivitäten, hilfst bei einfachen pflegerischen Aufgaben oder unterstützt im Haushalt. Dabei baust du häufig eine enge Vertrauensbasis zu den Menschen auf, mit denen du arbeitest.
Die Ausbildung zum/zur Sozialassistent/-in ist in der Regel schulisch aufgebaut und wird durch Praxisphasen ergänzt. Dauer und genaue Inhalte können je nach Bundesland und Bildungseinrichtung variieren. Während der Ausbildung erwirbst du Kenntnisse über den menschlichen Körper, Grundlagen der Pädagogik sowie soziale und hauswirtschaftliche Tätigkeiten. Außerdem lernst du, wie du Menschen im Alltag anleitest, unterstützt und förderst. Nach dem Abschluss stehen dir verschiedene Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten offen, zum Beispiel in Richtung Erzieher/-in, Heilerziehungspflege oder durch ein weiterführendes Studium im sozialen Bereich.

GESUNDHEITS- UND PFLEGEHILFEBERUFE
Du fühlst dich dazu berufen, anderen Menschen zu helfen, und deine soziale Ader wird von deinem Umfeld sehr geschätzt? Diese Stärken kannst du in einem Pflegehilfeberuf sinnvoll einsetzen. In diesem Bereich wirst du dringend gebraucht und kannst täglich viel Gutes tun. Wenn du außerdem gerne Verantwortung übernimmst, körperlich und psychisch belastbar bist und dich über ein dankbares Lächeln freust, solltest du diesen Berufszweig näher kennenlernen.
In Pflegehilfeberufen ist ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen gefragt. Du unterstützt kranke, ältere oder hilfsbedürftige Menschen bei alltäglichen Aufgaben. Dabei ist Geduld besonders wichtig, denn Routinetätigkeiten wie Zähneputzen, Anziehen oder Waschen benötigen oft mehr Zeit. Du hilfst bei der Körperpflege, unterstützt beim Gehen, begleitest bei der Medikamenteneinnahme und übernimmst pflegerische Handgriffe. Teilweise ist auch körperlicher Einsatz gefragt, etwa beim Umlagern oder beim Transfer in und aus dem Rollstuhl. Zusätzlich arbeitest du eng mit Pflegefachkräften und weiterem medizinischem Personal zusammen. Auch organisatorische Aufgaben und das Einhalten von Ordnung und Hygiene gehören dazu. Einsatzmöglichkeiten findest du in Krankenhäusern, Arztpraxen und Gesundheitszentren sowie in Pflegeheimen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung oder bei ambulanten Pflegediensten.
Die Ausbildung im Pflegehilfebereich ist in der Regel schulisch organisiert und wird durch praktische Einsätze ergänzt. Dauer und genaue Ausgestaltung können je nach Bildungseinrichtung und Region variieren. Mit einem Hauptschulabschluss hast du gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Während der Ausbildung lernst du den Umgang mit Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen. Außerdem erhältst du Kenntnisse zu Hygiene, Pflegeabläufen und dem sicheren Unterstützen bei der täglichen Versorgung. Pflegehilfskräfte werden überall gesucht, sodass du meist auch wohnortnah eine Ausbildung beginnen kannst. Anschließend bestehen vielfältige Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten, etwa in Richtung Pflegefachkraft, Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen oder durch eine weiterführende Ausbildung in der Pflege.


BERUFSKRAFTFAHRER/-IN
„On the road“ zu sein, wäre für dich das Größte? Du bist eins mit der Straße und genießt es, wenn Wälder und Felder stundenlang an dir vorüberziehen? Dann solltest du Berufskraftfahrer/-in werden. Dabei beförderst du nicht nur Güter quer durch die Lande, sondern auch Personen von A nach B. Dies ist ein sehr verantwortungsvoller Job, denn Sicherheit im Straßenverkehr ist oberstes Gebot.
Du arbeitest entweder im Personenverkehr als Busfahrer/-in oder du bist im Güterverkehr als Lkw-Fahrer/-in bundes- und europaweit unterwegs. Du kennst dich mit den Verkehrsregeln in Deutschland, aber auch im Ausland aus. Als Berufskraftfahrer im Güterverkehr kontrollierst du die vollständige und sichere Be- und Entladung der Fahrzeuge. Bei der Personenbeförderung bist du für die Sicherheit deiner Passagiere verantwortlich. Du hältst die gesetzmäßig vorgeschriebenen Pausen ein und lieferst dennoch die Kunden oder die Fracht pünktlich und sicher am Ziel ab. Arbeit findest du in Transportunternehmen bzw. Speditionen, in kommunalen Verkehrsbetrieben oder Bus-Reiseunternehmen, aber auch bei Post- und Kurierdiensten. Berufsschule und Praxis wechseln sich ab. In der Grundausbildung lernst du alle Sicherheitsrichtlinien kennen. Dazu gehört, wie die Fracht überprüft und sicher aufbzw. abgeladen wird. Außerdem lernst du kaufmännische Grundlagen und wie die Fahrt dokumentiert wird. Zum theoretischen Teil deiner Ausbildung gehören zudem Personenund Güterbeförderung, Logistik, Wirtschaftsund Sozialkunde. Zusätzlich erfährst du, wie dein Fahrzeug aufgebaut ist und funktioniert, damit du bestens für die Straße gerüstet bist. Jetzt darfst du endlich ans Steuer und erhältst ein intensives Fahrtraining mit Sattelschleppern und großen Brummis. Weiterbilden kannst du dich mit einer Techniker- oder Fachwirtausbildung oder du hängst den Meister an.

Auf ihn kann man sich 100-prozentig verlassen.
Du bestellst etwas im Internet per Express und zack ... ist es innerhalb von 24 Stunden da. Wer ist dafür verantwortlich, dass alles so perfekt reibungslos funktioniert? Das sind die flinken Fachkräfte im Lager eines Versandhauses. So etwas würde dich auch interessieren? Dann absolviere eine Ausbildung zum/zur Fachlagerist/-in. Dieser Job ist vielseitig, herausfordernd und macht Spaß.
Du arbeitest in Lager- oder Fabrikhallen, aber auch in Kühlhäusern von Unternehmen der verschiedensten Branchen, bei Versandhäusern, Speditionen oder Logistikbetrieben.
Du bist dafür zuständig, die Lieferung von Waren und Gütern zu erfassen. Du packst sie aus, prüfst ihren Zustand und lagerst sie ein. Sobald die Bestellung eines Online-Kunden eingeht, bist du dafür verantwortlich, die Ware für den Versand vorzubereiten. Du suchst die bestellten Artikel zusammen und machst sie fertig für die Auslieferung. Dazu verwendest du bestimmte EDV-Programme.
Weiterhin bist du verantwortlich für die Kontrolle des Lagerbestands. Dazu führst du regelmäßig Inventuren durch. Ebenfalls kennst du dich bestens mit den Papieren und Unterlagen für den Zoll aus, falls Lieferungen ins Ausland gehen. Zudem belädst du die Transporter und Lkws mithilfe von Gabelstaplern. Dir wird gezeigt, wie du Qualitätskontrollen bei eingehenden und ausgehenden Waren durchführst. Du lernst die Technik und EDV-Programme kennen, die du für deine Arbeit brauchst. Wenn du dich weiterbilden möchtest, kannst du noch ein Ausbildungsjahr anhängen und absolvierst die Prüfung zur Fachkraft für Lagerlogistik. Danach steht der/die Technische Fachwirt/-in oder der/die Technische Betriebswirt/-in an.
Außerdem besteht die Möglichkeit, den Meister zu machen oder später ein Studium zum Betriebswirt für Logistik aufzunehmen.

POSTDIENSTLEISTUNGEN
Als Kind hast du den Paketträger mit großen Augen bewundert, weil er es war, der dir dein Weihnachtsgeschenk gebracht hat? Umso größer war dein Erstaunen, wenn es nicht pünktlich kam? Damit das nicht mehr passiert, haben wir bald dich, wenn du eine Ausbildung zur Fachkraft Kurier-, Express- und Postdienstleistungen absolvierst.
Du brauchst schon eine gute körperliche Kondition, wenn du zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs bist, um den Menschen die Briefe vorbeizubringen. Pakete schleppst du natürlich nicht. Dafür bekommst du einen Transporter. Aber du bist nicht nur im Außendienst tätig. In einem Briefzentrum unterstützt du das automatische System dabei, Sendungen zu sortieren. In einer Schalterhalle berätst und betreust du die Kunden. Beschäftigung findest du bei Briefund Paketdiensten, Kurier- oder Expressdiensten, aber auch in Speditionen. Dein Arbeitsplatz ist sowohl im Freien als auch an Zustellstützpunkten oder in einem Brief- bzw. Frachtzentrum.
Du erlernst den Umgang mit modernen Sortiersystemen und erfährst, wie Frachtgut ordnungsgemäß versendet wird. Wichtige Dokumente und Unterlagen müssen per Express schnell an Ort und Stelle geschickt werden. Dabei wird deine Konzentrationsfähigkeit ausgebaut. Außerdem erlernst du, wie du die Versandabwicklungen sorgfältig handhabst. Du lernst in einer Schalterhalle den Umgang mit Kunden und wie du schnell ihre Wünsche erfüllst.
Weiterbilden kannst du dich zum/zur Kaufmann/-frau für Postdienstleistungen oder du beginnst später ein Studium in Logistik.

NOCH MEHR
ORIENTIERUNG GEFÄLLIG?
Über 300 weitere Berufsporträts findest du auf: www.jobevolution.de/berufe
Oder lieber als einminütigen Videoclip unter: azubi.tv


Dein Schulabschluss ist fast geschafft und du hast schon einige Berufe ins Auge gefasst, die du gerne erlernen möchtest?
Jetzt geht es daran, dir einen Ausbildungsplatz zu suchen und diesen auch zu finden. Wir verraten dir wertvolle Tipps, mit denen es dir gelingen kann, eine Ausbildungsstelle zu ergattern, um richtig durchzustarten.
Den einfachsten und schnellsten Weg zum gelungenen Berufseinstieg hältst du bereits in deinen Händen: In diesem Magazin befinden sich interessante Stellenangebote für Frischlinge aus der Region. Außerdem findest du unter www.jobevolution.de zahlreiche offene Praktikums-, Ausbildungs- und duale Studienplätze bundesweit – bei Unternehmen, die gezielt nach jungen Talenten suchen.
Falls dort nichts für dich zu finden ist, schau dich gründlich im Internet um und recherchiere Angebot bzw. Nachfrage hinsichtlich der Ausbildungsplätze. In vielen Branchen, etwa im Handwerk oder im Hotel- und Gaststättengewerbe, bleiben jährlich tausende Ausbildungsstel len unbesetzt. Schau, ob deine Fähigkeiten und Interessen sich nicht auch mit einem Beruf in diesen Sektoren decken. Dort hast du erheblich höhere Chancen, weil in die sen Bereichen Nachwuchskräfte gebraucht werden. Im Gegensatz dazu wirst du Schwierigkeiten haben, wenn du dir nur Stellen heraussuchst, bei denen sich mehr Kandidaten bewerben, als es Plätze gibt.







Wenn du schon genau weißt, was du willst, ist das natürlich super! Allerdings solltest du mit der Auswahl flexibel sein. Schau dich nach Alternativen um, damit du im Notfall ausweichen kannst, wenn es nicht mit deinem Traumplatz klappen sollte. Es gibt sicher noch andere Berufe, die mit einem Großteil deiner Talente und Neigungen übereinstimmen. Hier lohnt sich eine gründliche Recherche und höchstwahrscheinlich wirst du sogar noch Berufsrichtungen entdecken, von denen du noch nie gehört hast und die ebenfalls für dich interessant sein können. Dieser Aspekt führt direkt zum nächsten Tipp.
Stelle und welches Unternehmen passen noch zu dir?
Um das herauszufinden, kannst du dich verschiedenen Eignungstests unterziehen. Vielleicht bist du dir sogar einiger Stärken und Talente, die noch in dir schlummern, gar nicht bewusst. Ganz wichtig: Nicht immer muss der Beruf wie die Faust aufs Auge passen. Es gibt ebenso Ausbildungsplätze in Unternehmen, die genauso gut zu dir passen können wie dein Traumjob. Du kannst dich auch im Gespräch mit Berufsberatern darüber informieren und dir somit größere Chancen verschaffen, eine passende Ausbildungsstelle zu bekommen.
Sei immer einen Schritt voraus!
Bewerbungen zu schreiben ist echte Fleißarbeit und kostet viel Motivation. Es nützt aber nichts, es auf die lange Bank zu schieben. Je länger du wartest, umso weniger Ausbildungsplätze bleiben übrig. Daher gilt hier:
„Der frühe Vogel fängt den Wurm!“ Je eher du mit der Suche und dem Bewerben beginnst, umso höher sind deine Optionen, vielleicht doch deine Traumstelle zu bekommen.
Auch wenn die „guten“ Plätze weg sind, wirst du vielleicht noch in anderen Betrieben freie Plätze finden können, die aber nicht unbedingt zu deinen Favoriten zählen.
Also nichts wie schnell bewerben!
Teste Dich selbst:
Mithilfe dieses Eignungstests erfährst du, wo deine Stärken liegen und welche Berufsfelder am besten zu dir passen:
www.plakos-akademie.de/berufstest
Wahre die Form!
Schließlich präsentierst du dich mit deiner Bewerbung, bevor es zum Vorstellungsgespräch kommt. Dafür solltest du sie gut vorbereiten und in Form bringen. Viele Bewerbungen werden alleine deshalb aussortiert, weil sie äußerlich nicht der Form entsprechen oder unvollständig sind. Auch inhaltlich sollte deine Bewerbung topp sein. Bedenke: Deine Bewerbung ist dein Aushängeschild. Wenn du sie ordentlich anfertigst, vergrößerst du deine Möglichkeiten auf eine Traumstelle. Daher solltest du genug Zeit und Engagement investieren, um eine aussagekräftige Bewerbung zu erstellen.
Wenn du motiviert und frühzeitig mit deinen Bewerbungen beginnst und unsere Tipps beherzigst, erhöhst du deine Chancen in jedem Fall. Leider gehört natürlich auch immer etwas Glück dazu, deshalb können wir dir nicht hundertprozentig garantieren, dass es am Ende auch tatsächlich klappt. Doch du hast den Großteil selbst in der Hand und daher können wir dich nur ermutigen und wünschen dir viel Erfolg!
HEY! NUN IST
– DU DRÜCKST
HEUTE ZUM LETZTEN MAL DIE SCHULBANK–UND DANN? WIE GEHTS BEI DIR WEITER?
TEXT AzubiPlaner
Ein guter Weg ins Arbeitsleben besteht beispielsweise darin, eine Ausbildung zu starten. Das bringt dir dein erstes Geld und du hast was Bodenständiges in der Tasche, auf das du natürlich später weiter aufbauen kannst. Doch damit du deinen zukünftigen Arbeits–vertrag sicher ergattern kannst, stehen einige lästige Aufgaben an, die wohl keiner so wirklich gerne mag. Du ahnst es schon –die Rede ist von Bewerbungsschreiben und Vorstellungsgesprächen.
Und jetzt die gute Nachricht: Mit der richtigen Strategie nimmst du garantiert auch diese Hürde. Wir zeigen dir hier in Kürze, wie das gelingen kann.









DAS ANSCHREIBEN –DEIN „LIEBESBRIEF“ AN DEIN ZUKÜNFTIGES UNTERNEHMEN
Ok, um eine Liebesbeziehung zu deiner Führungskraft soll es hier bitte nicht gehen – aber bedenke, mit deinem Anschreiben stellst du den ersten Kontakt her – und der sollte natürlich gut ankommen. Los geht´s mit dem Briefkopf. Hier stehen Kontaktdaten von dir und deinem Wunschunternehmen sowie Datum an oberster Stelle. Gefolgt von der Betreffzeile. Das ist sozusagen deine Überschrift, in der du in einem Satz dein Hauptanliegen formulierst. Als nächstes geht es bereits an den Haupttext, den du mit dem Namen deiner Kontaktperson in Form von „Sehr geehrter Herr X,“ oder „Sehr geehrte Frau Y,“ beginnst. Bei einer Initiativbewerbung kannst du auch ganz allgemein „Sehr geehrte Damen und Herren,“ schreiben.
Und dann wirds heikel. Jetzt musst du dich und dein Anliegen in den Vordergrund stellen: Schaue, dass du dich kurz und knapp hältst – also dein komplettes Anschreiben nicht umfangreicher als eine DIN A4-Seite wird. Hierzu ein paar Fragen, die dir beim formulieren hilfreich sein könnten:
WER BIST UND WAS MACHST DU?
WARUM MÖCHTEST DU GENAU DIESE AUSBILDUNGSSTELLE HABEN?
WARUM BIST GERADE DU FÜR DIESE STELLE SO GEEIGNET?
UND WARUM EINE AUSBILDUNG GENAU IN DIESEM UNTERNEHMEN?
Vergiss bitte auch nicht, selbstbewusst auf die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch einzugehen. Das könnte beispielsweise so klingen:
„In einem Gespräch vor Ort überzeuge ich Sie gerne persönlich von meiner Motivation.“


BEWERBUNGSFRISTEN –BEVOR ES LOSGEHT
In der Regel beginnen die meisten betrieblichen oder dualen Ausbildungen am 1. August oder 1. September. Das bedeutet für dich – nicht erst am letzten Schultag über eine Bewerbung nachdenken. Starte frühzeitig – so etwa zu Beginn deines vorletzen Schuljahres – und überlege dir, was du machen möchtest.
Kommen wir nun zum Schlussteil – hier wirds wieder einfacher. Mit der Abschiedsformel „Mit freundlichen Grüßen“ und deiner handschriftlichen Unterschrift* beendest du dein Anschreiben.
Bravo! Mit diesen kleinen Tipps schaffst du im Nu dein erstes Anschreiben. Im Netz findest du im Übrigen auch unzählige Mustervorlagen. Lass dich inspirieren, aber kopiere sie nicht – denn dein Anschreiben ist eine persönliche Angelegenheit.
* bei einer Onlinebewerbung scannst du deine Unterschrift ein

Sehr




DEIN WERDEGANG IM SCHNELLDURCHLAUF
Du hast dein Anschreiben schon frisch ausgedruckt neben dir liegen? Perfekt! Machen wir uns nun an einen der wichtigsten Unterlagen deiner Bewerbung –den Lebenslauf. In diesen gehören folgende Punkte:
DEINE KONTAKTDATEN (INKL. TELEFON UND E-MAIL)
DEINE SCHULISCHE LAUFBAHN (VON DER GRUNDSCHULE
BIS ZUM ABSCHLUSS BZW. VORAUSSICHTLICHER ABSCHLUSS DER SCHULZEIT)
DEINE SPRACHKENNTNISSE
DEINE HOBBYS
SONSTIGE KENNTNISSE UND FÄHIGKEITEN (Z. B. EDV-KENNTNISSE, FÜHRERSCHEIN)
DEINE PRAKTIKUMS- UND BERUFSERFAHRUNG
Dein Lebenslauf sollte übersichtlich sein und eine DIN A4-Seite nicht überschreiten. Lege alles in Stichpunkten tabellarisch an. Achte dabei auf die richtige chronologische Reihenfolge (d. h. von der Vergangenheit bis heute).
In die Kopfzeile schreibst du das Wort „Lebenslauf“. Oben rechts kannst du (musst du nicht) ein Bewerbungsfoto platzieren. Dann folgen deine Kontaktdaten sowie dein chronologischer Werdegang. Zu guter Letzt schließt du dein Schreiben mit Datum und Unterschrift ab.

Genau wie beim Anschreiben findest du im Netz garantiert jede Menge Vorlagen, die dir bei der Gestaltung deines Lebenslaufs weiterhelfen können. Auch hier gilt wieder: nicht kopieren – sondern inspirieren.
Apropos: Wenn Du denkst, dass du Kenntnisse oder Fähigkeiten besitzt, die besonders hervorgehoben werden sollen, kannst du diese auf einer sogenannten „Dritten Seite“ anlegen. Es empfiehlt sich aber nur dann, wenn du das Gefühl hast, deine außergewöhnlichen Talente im Anschreiben und Lebenslauf nicht ausreichend zum Ausdruck gebracht zu haben. Also Vorsicht vor Wiederholungen mit Langeweilefaktor! Wenn du unsicher bist, lass die „dritte Seite“ einfach weg – und gut ist.










DAS BEWERBUNGSFOTO – GIB DEINEM SCHREIBEN EIN GESICHT
Eins vorweg: Bewerbungsfotos sind heute nicht mehr zwingend notwendig – du kannst also deinen Lebenslauf anonymisieren. Trotzdem steigerst du deine Chancen, wenn du deiner Bewerbung ein Foto anhängst. Wichtg ist vor allem, dass dein Foto professionell wirkt. Schnappschüsse oder Selfies gehen gar nicht. Du willst doch einen guten Eindruck machen. Dazu solltest du auf Folgendes achten:
LASSE DEIN FOTO AM BESTEN IN EINEM FOTOSTUDIO ANFERTIGEN
VERWENDE EINE PORTRÄTAUFNAHME (STANDARDFORMAT 4,6 X 6 CM)
SEI ORDENTLICH ANGEZOGEN (BLUSE/BLAZER BZW. ANZUG EVTL. KRAWATTE JE NACH BRANCHE)
SCHAUE FREUNDLICH, KOMPETENT UND SELBSTBEWUSST
Übrigens: Wenn Du dein Foto nicht auf den Lebenslauf kleben möchtest, kannst du alternativ auch ein Deckblatt anlegen. Hier sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Du hast dann mehr Gestaltungsmöglichkeiten und kannst beispielsweise dein Bewerbungsfoto auch mal im Querformat präsentieren. Das funktioniert besonders gut mit digitalem Bildmaterial Achte hierbei auf eine gute Druckqualität


ANLAGEN – DEINE BISHERIGEN QUALIFIKATIONEN

Puh, Anschreiben und Lebenslauf sind geschafft –und auch du ein bisschen. Jetzt wirds leichter. Für deine Anlagen benötigst du lediglich einen Scanner oder einen Fotokopierer. Denn jetzt heißt es, deine letzten maximal drei Schulzeugnisse zusammenzutragen und diese als Kopie (bitte nicht das Original) zu deinen Bewerbungsunterlagen beizulegen. Des Weiteren kannst du –wenn vorhanden –Empfehlungen, Zertifikate, Gesundheitszeugnisse oder Bescheinigungen über Ehrenämter mit dazupacken.
Oje! Jetzt denkst du bestimmt „Mit diesem schlechten Zeugnis soll ich mich bewerben?“ Entspann dich mal – das Wichtigste ist, dass du einen Abschluss in der Tasche hast. Klar gibt es Unternehmen, die besonderen Wert auf Noten legen. Du darfst allerdings nicht vergessen, dass in vielen Firmen einfach Azubimangel herrscht – und du somit eventuell auch mit schlechteren Noten eine gute Chance hast. Überzeuge einfach mit einer guten handfesten Bewerbung – und du kannst nur gewinnen.




UNTERLAGEN –SO BAUST DU DEINE BEWERBUNG RICHTIG AUF
Du bist jetzt wirklich schon einen guten Schritt weiter – Gratulation! Fassen wir also zusammen: Damit deine Bewerbung (egal ob digital oder per Post) vollständig und lückenlos auf dem Schreibtisch deiner zukünftigen Personalabteilung landet, sollte sie aus folgenden Bestandteilen in folgender Reihenfolge aufgebaut sein:
DECKBLATT (OPTIONAL)
ANSCHREIBEN
LEBENSLAUF
DRITTE SEITE/MOTIVATIONSSCHREIBEN (OPTIONAL)
ZEUGNISSE
ZERTIFIKATE
SONSTIGE ANLAGEN

alleschecken

Prima! Wir hoffen, du hast an alles gedacht, denn gerade eine unvollständige oder unsortierte Blättersammlung macht in den Personalabteilungen keinen guten Eindruck. Und noch etwas: Das Thema Rechtschreibung muss hier eine besondere Erwähnung finden. Denn es gibt nichts Abtörnenderes für Personalabteilungen als eine Bewerbung mit etlichen Fehlern. Daher lies vorher noch einmal alles gründlich durch und lass auch deine Eltern, Geschwister und Freunde drüberschauen. Mehr Augen sehen einfach mehr!

DER ERSTE MEILENSTEIN IST GESCHAFFT. DIE BEWERBUNG VERLIEF ERFOLGREICH UND DIE EINLADUNG ZUM VORSTELLUNGSGESPRÄCH STEHT. SUPER! JETZT GILT ES, SICH GUT VORZUBEREITEN, DENN AUCH WER SELBSTBEWUSST UND POSITIV AUFTRITT, KANN SICH IM GESPRÄCH MIT DEN PERSONALERN DIE FINGER VERBRENNEN. FANGFRAGEN LAUERN, NERVOSITÄT BEHINDERT MANCHMAL DAS SELBSTVERTRAUEN UND AUCH BEI DER BESTEN VORBEREITUNG LÄSST EINEN DAS GEFÜHL NICHT LOS, DASS MAN IN DES MESSERS SCHNEIDE LÄUFT. DIE FRAGEN IM VORSTELLUNGSGESPRÄCH SIND MANCHMAL WIRKLICH TRICKY. WIR ERKLÄREN DIR, WORAUF ES ANKOMMT, WAS PERSONALABTEILUNGEN DAMIT BEZWECKEN UND WIE DU AM BESTEN DARAUF REAGIEREN KANNST.


Was man von dir wissen will ...
Mach dir klar, dass du bereits mit deinen Zeugnissen, Referenzen und Zertifikaten von deinen fachlichen Leistungen überzeugt hast. Jetzt geht es darum, dich als Person und als potenzielles Teammitglied sowie deine Ziele und deine Motivation kennenzulernen. Um dich besser einschätzen zu können, haben sich bestimmte Gesprächstechniken etabliert. Deshalb stellen dir Führungskräfte eine Reihe von interessanten bis hin zu bizarren Fragen. Doch auch du kannst die Gelegenheit nutzen und Fragen stellen, um das Unternehmen sowie das Team kennenzulernen. Wir stellen dir hier ein paar der häufigsten Fragen der Personalabteilungen vor, die dich dazu inspirieren sollen, deine eigenen Antworten zu entwickeln. Diese sollten jeweils auf dich, deine Situation und das Unternehmen zugeschnitten sein. Beachte unbedingt, dass du bei deinen Antworten immer authentisch bleibst, denn nur so kommst du einmalig, glaubwürdig und sympathisch rüber. „Erzählen Sie doch mal ein wenig über sich!“ Hier geht es darum, sich kurz (!) selbst zu präsentieren. Ziehe ein paar Highlights aus deinem Ausbildungs- und Berufsleben, auf die du stolz bist, und stelle jeweils einen Bezug zur angestrebten Stelle her. Orientiere dich dabei an diesen Aspekten: Wer bist du, was kannst du und was möchtest du. Übe diese kurze Präsentation vor einem Spiegel und stoppe die Zeit. Drei bis fünf Minuten sind völlig ausreichend.
„Welche Stärken und Schwächen kennzeichnen Sie?“
Cool bleiben. Fange mit den Stärken an und verwandele deine Schwächen ebenso in Stärken. Das arbeitgebende Unternehmen will sehen, ob du zum Job bzw. ins Team passt. Wenn Organisationstalent gefragt ist, dann ist das eine deiner Stärken. Führe dazu unbedingt Beispiele an, bei denen du dies bewiesen hast. Denke daran: Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit oder Pünktlichkeit sind selbstverständliche Dinge! Die Frage nach den Schwächen soll zeigen, ob du dich ehrlich selbst einschätzen kannst. Wenn du dies in deiner Antwort – gepaart mit dem Vorsatz, daran zu arbeiten – formulierst, dann punktest du mit Sympathie und Glaubwürdigkeit.


„Warum sind Sie der/die Richtige für die Stelle?“
Von dieser Frage brauchst du dich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Antworte hier mit dem Mehrwert, den das Unternehmen durch deine Mitarbeit erfahren wird. Beziehe dich dabei auf deine Kenntnisse und Fähigkeiten.
„Wo sehen Sie sich in zehn Jahren?“
Ein Betrieb ist daran interessiert, Mitarbeitende möglichst langfristig zu behalten. Daher wollen sie herausfinden, ob du eher sprunghaft bist und dich treiben lässt oder ein Mensch bist, der einen Plan hat und sich im Betrieb entwickeln möchte. Daher brauchst du keine ausführliche Antwort zu geben, sondern nur deine Motivation darzulegen und deine Entwicklungsperspektiven anzugeben, die du dir in diesem Unternehmen erhoffst.
Antworten auf die beliebtesten Fangfragen
Es gibt eine Reihe von Fangfragen, mit denen Firmen gern hinter die Fassade der Kandidierenden schauen möchten. Beispiele dafür sind: Wenn Sie im Lotto gewinnen würden, was würden Sie tun? Erzählen Sie uns etwas über unser Unternehmen! Wie geht es Ihnen heute? Welches eine Wort beschreibt sie am treffendsten? Auf diese Fragen sind die Bewerber*innen häufig nicht vorbereitet. Daher gilt auch hier als erstes: Cool bleiben. Lass dir für die Antwort Zeit. Halte dich kurz, spontan, sei dabei ehrlich und authentisch.
Die Frage danach, ob du noch Fragen hast
Auch wenn dir gerade nichts einfällt: Antworte unbedingt mit einem „Ja!“. Alles andere zeugt von keinem Interesse oder davon, dass du unvorbereitet zum Gespräch gekom men bist. Fragen zum Unternehmen, die nicht beantwortet wurden und zu den eigenen Entwicklungsmöglichkeiten im Betrieb beitragen, bieten sich hierfür besonders gut an. Wir drücken dir die Daumen!




DAS BERUFSBILDUNGSGESETZ ENTHÄLT SOWOHL FÜR AUSBILDER*INNEN ALS AUCH FÜR AUSZUBILDENDE RECHTE UND PFLICHTEN:
Dir steht eine angemessene Vergütung zu. Diese erhöht sich mit fortschreitendem Ausbildungsstand.
Du hast Anspruch darauf, dass dir alle Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden, die notwendig für das Erreichen des Berufzieles sind.
Alle dir aufgetragenen Tätigkeiten müssen dem Ausbildungszweck dienen.
Sämtliche Mittel, die für Ausbildung/Prüfung erforderlich sind, werden dir kostenlos zur Verfügung gestellt.
Für den Besuch der Berufsschule und die Teilnahme an Prüfungen und Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte wirst du freigestellt.
Du hast am Ende der Ausbildung das Recht auf ein Zeugnis, welches Auskunft über Art, Dauer und Ziel der Ausbildung sowie über die erworbenen Fertigkeiten und Kenntnisse geben muss.


Bemühe dich intensiv, jene Fertigkeiten und Kenntnisse zu erwerben, die erforderlich sind, um das Ausbildungsziel zu erreichen.
Führe alle Arbeiten mit Sorgfalt aus.
Du hast den Weisungen deiner Ausbilder*innen und deiner Vorgesetzten Folge zu leisten.
Beachte die geltende Betriebsordnung. Gehe sorgsam mit vorhandenen Maschinen und Einrichtungsgegenständen um.
Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse sind streng geheim.
Du bist verpflichtet, an Ausbildungsmaßnahmen und am Berufsschulunterricht teilzunehmen.
Während deiner Ausbildung musst du einen Ausbildungsnachweis führen. Er dient der Dokumentation der vermittelten Ausbildungsinhalte und ist Zulassungsvoraussetzung für die Teilnahme an der Abschlussprüfung.
IMPRESSUM

Herausgeber:
Patrick Schaab PR GmbH Luisenstraße 88 53721 Siegburg



Tel.: 0 22 41/2 52 88-0 Fax: 0 22 41/2 52 88 99 info@azubiplaner.de www.azubiplaner.de
Verantwortlich für den Inhalt: Patrick Schaab
Auflage: 20.000 Exemplare
Titelbild: © Unsplash Inc. (marlon-alves)
Bildnachweise / Stockbilder:
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Redaktion (Konzept, Layout, Texte):
Damian Noki, Dagmar Nyenhuis, Yvonne Jungmichel, Anna Iliewa, Stella Jungmichel
Medienberatung:
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+49 (0) 9193 627-151 Barmherzige Brüder Gremsdorf behindertenhilfe mittelfranken






Moment mal, heißt das nicht auch, dass du eine eigene Wohnung beziehen könntest und Schluss mit „Hotel Mama“ ist? Dazu solltest du allerdings einige Dinge abwägen. Wir verraten dir hier, welche Möglichkeiten du hast und wie du an deine eigene Bude kommst …

Bevor du dich in den Immobiliendschungel begibst, solltest du darüber nachdenken, vielleicht in eine Wohngemeinschaft zu ziehen. In einer WG zu wohnen, bietet dir viele Vorteile: Man teilt sich Miete und Nebenkosten, kann zusammen kochen und spart Geld. Außerdem ist man nie allein und lernt schnell neue Leute kennen.
Wichtig ist, dass du dir deine Mitbewohner gut aussuchst. Auch wenn jeder sein eigenes Zimmer hat, können unterschiedliche Vorstellungen von Ordnung, Sauberkeit oder Lautstärke schnell Stress verursachen. Ein vorheriges Kennenlernen ist daher Pflicht. Vielleicht kennst du ja schon jemanden, der ebenfalls ausziehen möchte? Perfekt – dann weißt du direkt, woran du bist. WG-Angebote findest du auf vielen Portalen im Internet. Hier lohnt es sich, schnell zu reagieren, denn günstige Zimmer sind heiß begehrt.

Möchtest du lieber deine Ruhe haben und dich voll auf deine Ausbildung konzentrieren? Dann such dir eine kleine Single-Wohnung. Dafür gibt es zahlreiche Immobilienbörsen im Netz. Viele Vermieter stellen ihre Angebote mittlerweile direkt online ein – Maklergebühren fallen dank des „Bestellerprinzips“ heute in der Regel nicht mehr für Mieter an. Achte bei der Suche besonders auf die Gesamtkosten. Häufig ist nur die Kaltmiete angegeben. Nebenkosten wie Wasser, Hausverwaltung, Heizung oder Müll kommen zusätzlich dazu. Ebenfalls extra einplanen musst du Strom, Internet und eventuell GEZ-Gebühren. Rechne dir dein Budget vorher genau aus, damit du am Ende nicht überrascht wirst. Bevor du den Mietvertrag unterschreibst, lies ihn gründlich durch. Prüfe Kündigungsfristen, Regelungen zu Schönheitsreparaturen und ob Staffelmieten oder Indexmieten vereinbart sind.




Hast du eine passende Wohnung gefunden, brauchst du natürlich einen Plan, wie du die Miete bezahlst. In den meisten Fällen wird zusätzlich eine Kaution fällig – oft bis zu drei Kaltmieten. Sie dient dazu, mögliche Schäden abzudecken und wird dir beim Auszug zurückgezahlt, wenn alles in Ordnung ist.
Da die Ausbildungsvergütung dafür meist nicht ausreicht, kannst du deine Eltern um Unterstützung bitten oder eine moderne Mietkautionsversicherung nutzen. Alternativ können deine Eltern auch eine Bürgschaft übernehmen, wodurch du die Kaution nicht direkt zahlen musst. Solche Lösungen sind inzwischen weit verbreitet und werden von vielen Vermietern akzeptiert.
Vergiss zudem nicht, auch die ersten Anschaffungen und laufenden Haushaltskosten einzuplanen, damit du finanziell gut in deinem neuen Zuhause ankommst.

Wusstest du, dass viele Wohnungsbaugesellschaften spezielle Azubi Wohnungen anbieten?
Mit einem gültigen Ausbildungsvertrag und je nach Anbieter einem Alter zwischen etwa 16 und 27 Jahren kannst du dort deutlich günstiger wohnen.Die Mietnachlässe sind unterschiedlich,liegen aber meist spürbar unter den normalen Mieten. Genial, oder?


Als Azubi hast du mehrere Möglichkeiten, finanzielle Unterstützung zu bekommen. Wenn du nicht mehr zu Hause wohnst, müssen deine Eltern dir das Kindergeld auszahlen. Zusätzlich kannst du Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) beantragen. Die Einkommens- und Wohnkostenregelungen wurden in den letzten Jahren angepasst und sind für viele Azubis deutlich günstiger geworden.
Wird dein BAB-Antrag abgelehnt oder besteht kein Anspruch, kannst du dich bei der Wohngeldstelle melden. Durch das „Wohngeld Plus“ profitieren deutlich mehr junge Menschen von staatlicher Miethilfe. Ein Antrag lohnt sich also in jedem Fall, wenn BAB nicht greift.
Machst du eine schulische Ausbildung, bei der du keine Vergütung erhältst, können deine Eltern verpflichtet sein, dich finanziell zu unterstützen. Falls das nicht möglich ist, kannst du BAföG beantragen. Auch hier wurden Sätze und Freibeträge zuletzt erhöht.
Und schließlich bleibt dir auch noch die Option, einen Nebenjob anzunehmen. Du kannst im Rahmen eines Minijobs bis zur jeweils geltenden Verdienstgrenze dazuverdienen, ohne dass dir deshalb das BAB gekürzt wird.
Wohnung gefunden? Mietvertrag in Sack und Tüten? Prima! Dann geht es ab in dein neues Zuhause. Ein Umzug erfordert etwas Planung. Lass dir von Eltern und Freunden helfen, so macht das Ganze gleich noch viel mehr Spaß. Du wirst sicher nicht so viel Geld haben, dir komplett neue Möbel kaufen zu können. Einige wirst du aus deinem bisherigen Heim mitnehmen. Es gibt aber auch Secondhandläden für Möbel –einfach mal im Netz googlen. Schau dich dabei auch gleich nach Möbelbörsen um. Viele Leute bieten allerlei preiswerte Haushaltsgeräte, Möbel und nützliche Dinge an. So kannst du bares Geld sparen. Plane rechtzeitig, Internet und Strom anschließen zu lassen, sonst sitzt du im Dunkeln und bist nicht erreichbar.
Übrigens: Du kannst dir mit einem Nachsendeauftrag bei der Post sogar deine Briefe in deinen neuen Briefkasten nachschicken lassen, bis alle wichtigen Stellen deine neue Adresse haben.


In der Ausbildung geht es vor allem darum, einen Beruf zu erlernen. Fachwissen, Abläufe und praktische Fähigkeiten stehen dabei im Vordergrund. Doch mindestens genauso wichtig sind Kompetenzen, die nicht im Ausbildungsplan stehen. Sie prägen deine Persönlichkeit, beeinflussen deinen beruflichen Weg und helfen dir auch im privaten Leben weiter. Viele dieser Fähigkeiten entwickeln sich nicht automatisch, sondern müssen bewusst gelernt und geübt werden. Welche das sind und warum sie so entschei dend sind, zeigen wir hier.



Verantwortung übernehmen
Fehler gehören zum Alltag und sind ein fester Bestandteil jedes Lernprozesses. Niemand erwartet, dass immer alles perfekt läuft. Entscheidend ist vielmehr, wie man mit Fehlern umgeht. Wer Verantwortung für das eigene Handeln übernimmt, zeigt Reife und Zuverlässigkeit. Ehrlichkeit und die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen, schaffen Vertrauen und fördern die persönliche Entwicklung. Diese Haltung wird im Berufsleben ebenso geschätzt wie im privaten Umfeld.
Mit Kritik umgehen können
Kritik zu erhalten ist selten angenehm. Oft fühlt man sich angegriffen oder missverstanden. Dennoch ist Kritik eine wichtige Grundlage für Weiterentwicklung. Wer lernt, sachliche Rückmeldungen anzunehmen und einzuordnen, kann daraus wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Ein souveräner Umgang mit Kritik stärkt das Selbstbewusstsein und hilft dabei, eigene Stärken auszubauen und Schwächen gezielt zu verbessern.
Zuverlässig sein
Zuverlässigkeit ist eine der wichtigsten Eigenschaften im Berufsleben. Dazu zählen Pünktlichkeit, das Einhalten von Absprachen und ein verantwortungsvoller Umgang mit Aufgaben. Menschen, auf die man sich verlassen kann, genießen Vertrauen und Anerkennung. Wer dagegen Zusagen häufig nicht einhält, riskiert seinen guten Ruf. Gerade zu Beginn des Berufslebens ist es wichtig, die eigenen Möglichkeiten realistisch einzuschätzen und Verantwortung für getroffene Vereinbarungen zu übernehmen.


Hinfallen und wieder aufstehen
Nicht alles im Leben verläuft nach Plan. Rückschläge, Misserfolge oder schwierige Phasen gehören dazu. Wichtig ist, solche Situationen nicht als endgültiges Scheitern zu betrachten. Wer lernt, mit Niederlagen umzugehen, entwickelt Stärke und Widerstandskraft. Nach einer Phase der Verarbeitung wieder nach vorne zu schauen und neue Motivation zu finden, ist eine Fähigkeit, die im weiteren Leben von großem Wert sein wird.

Geduld entwickeln
Erfolg entsteht selten über Nacht. Viele Ziele lassen sich nur mit Zeit, Ausdauer und Einsatz erreichen. Gerade in jungen Jahren ist der Wunsch nach schnellen Ergebnissen groß. Doch Geduld zu entwickeln und den eigenen Weg Schritt für Schritt zu gehen, zahlt sich langfristig aus. Erfahrungen, auch schwierige, tragen dazu bei, zu reifen und sich weiterzuentwickeln.

Mit beiden Beinen im Leben stehen
Auch der Umgang mit Geld ist ein wichtiger Bestandteil des Erwachsenwerdens. Während der Ausbildung steht meist nur ein begrenztes Einkommen zur Verfügung. Umso wichtiger ist es, früh ein Gefühl für finanzielle Verantwortung zu entwickeln. Dazu gehört, Ausgaben bewusst zu planen, Rücklagen zu bilden und Prioritäten zu setzen. Wer früh lernt, mit seinem Geld umzugehen, schafft eine stabile Grundlage für die Zukunft.
Offen für Veränderungen
Veränderungen gehören zum Leben. Neue Aufgaben, andere Arbeitsumfelder oder veränderte Lebensumstände können jederzeit auftreten. Wer offen und flexibel bleibt, kann sich besser auf neue Situationen einstellen. Anpassungsfähigkeit hilft dabei, Chancen zu erkennen und auch in ungewohnten Situationen handlungsfähig zu bleiben. Diese Offenheit erleichtert den Umgang mit Veränderungen und stärkt die persönliche Entwicklung.
Die Ausbildung ist weit mehr als der Einstieg in einen Beruf. Sie ist eine wichtige Phase, um grundlegende Fähigkeiten fürs Leben zu entwickeln. Wer Verantwortung übernimmt, zuverlässig handelt, mit Kritik umgehen kann und offen für Veränderungen bleibt, schafft eine solide Basis für die berufliche und persönliche Zukunft.


In den Ferien arbeiten? Klingt erstmal stressig, kann aber echt fresh und erfüllend sein – schließlich soll Arbeit auch Spaß machen! Bei einem Praktikum findest du heraus, ob dein Traumberuf wirklich etwas für dich ist, entdeckst neue Fähigkeiten, bist richtig nützlich und sammelst dazu noch coole Qualifikationen für deinen Lebenslauf. Wenn du dich später mal für eine Ausbildung bewirbst, bist du mit Arbeitserfahrung direkt interessanter! Und wer weiß, vielleicht lernst du im Praktikum auch Leute kennen, die dir später mal weiterhelfen können. Und nach Feierabend? Freibad oder Kino hast du dir dann sowas von verdient!
Für ein erfolgreiches Praktikum sind folgende Punkte entscheidend:
Welche Stärken habe ich und wo kann ich sie einsetzen oder weiterentwickeln?
Bringt mich das Praktikum meinem Berufswunsch näher?
In welchem Unternehmen will ich arbeiten?
Baut das Praktikum meine Fähigkeiten aus?
Wann habe ich Zeit für ein Praktikum?

Wann muss ich mich bewerben und fehlen mir Infos für die Bewerbung?
Muss mein Praktikum bestimmte Formalien für Schule oder spätere Ausbildung erfüllen?
Gibt es Praktikumsberichte, die mir weiterhelfen?
Wenn ich bereits Praktika absolviert habe, bringt ein weiteres vertiefende Erfahrungen?




Ein Praktikum ist perfekt, um einen ersten Ein blick in die Arbeitswelt zu bekommen. Abhängig von deinem Alter, deiner schulischen Vorbildung und deinen Zielen gibt es verschiedene Varianten.
Alle Praktika wollen die Teilnehmer*innen an das spätere Arbeitsleben heranführen. Dabei sollen sie erleben, was ihnen in der Schule erlerntes Wissen im Beruf wert ist, sie müssen mit der erwachsenen Kollegschaft zusammenarbeiten und in Teams ihren Platz finden.



Im berufsorientierenden Schülerpraktikum werden Schüler*innen für zwei bis drei Wochen vom Unterricht freigestellt, um in dieser Zeit in Betrieben erste Erfahrungen zu sammeln. In der Regel werden diese Praktika von den Schulen organisiert, wobei sie versuchen, auf die Wünsche der Schüler einzugehen. Immer kann das allerdings nicht gelingen. Diese Praktika werden im Unterricht vorbereitet und dort auch ausgewertet.
Das freiwillige Praktikum ist eine Möglichkeit, weitere Kenntnisse in einem möglichen zukünftigen Berufsfeld zu sammeln. Hier entscheidet dein Engagement, wie groß der Nutzen dieses Gastspiels in einem Unternehmen für dich ist. Viele Studierende nutzen ihre Semesterferien für Praktika, um berufliche Erfahrungen zu sammeln und den Lebenslauf aufzuwerten. Zudem gibt es etliche Betriebe, die ihre Ausbildungs- und Traineeplätze bevorzugt mit bewerbenden Personen besetzen, die sie vorher schon in der Praktikumszeit kennengelernt haben.
Das strukturierte Praktikum oder Fachpraktikum ist an manchen berufsbildenden Schulen obligatorisch. Hier werden Schüler*innen tage- oder wochenweise in ausgewählte Betriebe geschickt, um dort berufliche Praxis zu sammeln. Hierbei arbeiten Schule und Betrieb eng zusammen.
Viele Einrichtungen haben es sich zur Aufgabe gemacht, Schülerinnen und Schülern sowie anderen Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteigern bei der Berufswahl zu helfen. Dank Internet kann man schnell und bequem von zu Hause aus Berufstests machen. Mit wenigen Klicks findest du heraus, welche Berufe zu deinen ganz eigenen Stärken und Interessen passen.
Berufstest des Berufsinformationszentrums (BiZ)
Das BiZ ist die wohl bekannteste Adresse in Deutschland, wenn es um Berufsorientierung geht. Hier kann sich jeder rund um Bildung, Beruf und Stellenmarkt informieren und wird zum Berufseinstieg beraten. Auf der Website www.planet-beruf.de öffnet sich ein ganzes Universum an Berufsperspektiven. Von dort aus wird man auf den witzigen Online-Test www.check-u.de geleitet. Mit wenigen Klicks findest du passende Berufsfelder zu deinen Interessen.
Der Berufswahlpass
Auch der Berufswahlpass kitzelt deine Talente heraus und schlägt dir passende Berufe vor. Er bietet einen detaillierten Fahrplan über die verschiedenen Schritte zur Berufswahlentscheidung. Vielen Schülerinnen und Schülern hilft das Heft bei der Orientierung. Auch online kann man den Berufswahlpass auf www.berufswahlpass.de kostenlos herunterladen.
Job- und Bildungsmessen sowie Hilfe im Netz Immer wieder finden Job- und Bildungsmessen statt, auf denen sich Vertreter verschiedener Branchen und Berufsfelder vorstellen. Der Besuch einer solchen Messe verschafft einen Überblick und den direkten Kontakt zu Unternehmen. Termine in deiner Nähe gibt´s auf www.jobmessen.de. Zudem erhältst du auf der Internetseite www.einstieg.com weitere Termine zu Bildungsmessen ebenso wie Berufsberatung. Nach offenen Ausbildungs- und Praktikumsstellen kannst du auch im Online-Portal www.jobevolution.de stöbern. Weiterführende Infos rund um den Berufsstart gibt es natürlich auch bei www.azubiplaner.de

Nach dem Ende des Praktikums hast du Anspruch auf eine Praktikumsbescheinigung. Du kannst allerdings auch um ein Praktikumszeugnis bitten, in dem deine Aufgaben und vor allem deine Leistungen ausführlicher beschrieben und bewertet sind. Das macht sich bei späteren Bewerbungen besser.




Dein Berufswegweiser.



















































azubiland – das neue Stellenverzeichnis für angehende Auszubildende und Praktikanten – bietet jungen Karrierestartern die Möglichkeit, schnell und bequem dem passenden Traumberuf näher zu kommen. Mit der gezielten Suche nach geeigneten Ausbildungs-/Praktikumsbetrieben und einem intuitiven Navigator zur Berufsorientierung erhältst du auf unterhaltsame und informative Weise einen spielerischen Einblick in die Welt der Ausbildungsberufe.