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AzubiPlaner Karlsruhe 2026/27

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DAS BERUFSSTARTER-MAGAZIN

2026/27

powered by jobevolution.de

KARLSRUHE/ UMLAND

GORO F ! T I

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jobevolution.de UNTERSTÜTZUNG // ORIENTIERUNG BEWERBUNG // BERUFSEINSTIEG AZUBI-LEBEN // PRAKTIKUM

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EDITORIAL AZUBIPLANER

R E S UN M

A E T

LIEBE SCHÜLERIN, LIEBER SCHÜLER,

PS:

Wenn du dich auf Stellenausschreibungen und Praktikumsangebote aus diesem Heft bewirbst, dann gib bitte „AZUBIPLANER“ als Quelle an. Unser Dank gilt den Inserentinnen und Inserenten, mit deren Unterstützung wir dir dieses Heft kostenlos zur Verfügung stellen können!

Weitere Artikel findest Du unter:

www.azubiplaner.de Für alle hier erschienenen Artikel gilt: Die gewählte männliche*weibliche Form bezieht immer gleichermaßen alle Geschlechtsformen (m/w/d) ein. Auf konsequente Mehrfachbezeichnungen wurde zugunsten einer besseren Lesbarkeit verzichtet.

du stehst am Ende deiner Schulzeit oder studierst und orientierst dich in Richtung praxisnahe Ausbildung um? Die Möglichkeiten sind endlos und es ist schwer, das richtige Berufsziel zu finden. Es ist normal, dass diese Phase mit Unsicherheit und offenen Fragen einhergeht. Mit dem AzubiPlaner wollen wir dir ein persönliches Navigationssystem für die Strecke von der Berufswahl über die Bewerbung bis hin zum Karriere-Einstieg bieten. In den vergangenen Jahren hat sich auf dem Berufsund Ausbildungsmarkt viel bewegt. Immer mehr Unternehmen erkennen, wie wichtig gut ausgebildete und engagierte Mitarbeitende für die Herausforderungen der Zukunft sind. Das bietet dir gute Aussichten, deinem Traumberuf ein Stückchen näher zu kommen. Der erste Schritt besteht darin, deine Interessen, Stärken und Talente zu entdecken. Was macht dir Spaß, was machst du locker nebenher? Im zweiten Schritt gilt es, die praktischen Herausforderungen des anstehenden neuen Lebensabschnitts zu meistern. Die Infos auf den folgenden Seiten geben dir Tipps für deine persönliche Berufsorientierung. Neben Hintergründen zum Azubi-Leben erfährst du, wie man das Internet für die Bewerbung nutzen kann und mit welcher Taktik du im Vorstellungsgespräch punktest. Viel Glück für deine Zukunft wünscht dir

die Redaktion 3 2026/27


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INHALT Berufsstarter aufgepasst – Ausbildungspartner, Berufseinstiegshilfen, Bewerbungstipps und Azubi-Lifestyle auf einen Blick

UNTERSTÜTZUNG IHK KARLSRUHE

6-7 BIST DU STARTKLAR? //

DIE DUALE AUSBILDUNG

IHK INFORMIERT

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10 12-13

INDE DEINEN AUSBIDUNGSPLATZ // F AUSLANDSPRAKTIKA TWIN! ZWEI WEGE, (D)EIN ZIEL

MACH KARRIERE - WEITERBILDUNG // IMPRESSUM IHK PROJEKTE

14-15 IHK-AUSBILDUNGSBÖRSE // STUDIENABBRUCH?

ORIENTIERUNG BERUFSPORTRÄTS

18-21

WOHLTÄTER ODER LOGISTIKER WELCHER TYP BIST DU?

BRANCHENÜBERSICHT

24-27

O GEHT´S HIN? W EINSTIEGSHILFE FÜR SUCHENDE

RATGEBER

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AS TREIBT DICH AN? W EINE BELIEBTE INTERVIEWFRAGE!

RATGEBER 30-31 HOL DIR DEN STERN AUF GEHT´S ZUM AZUBI-PLATZ

BEWERBUNG RATGEBER

32-35 RICHTIG BEWERBEN –

SO FUNKTIONIERT´S GARANTIERT! ANSCHREIBEN, LEBENSLAUF, ANLAGEN UND CO.

DIGITAL

BERUFSEINSTIEG

RECHTLICHES 40

STYLING 42 KARRIEREOUTFIT –

IST ERFOLG VON KLAMOTTEN ABHÄNGIG?

AZUBI-LEBEN

WOHNEN 44-45

KOMMUNIKATION

38-39 STARTKLAR! SELBSTBEWUSST IN DEIN ERSTES BEWERBUNGSGESPRÄCH

HOMESTORY – WILLKOMMEN IM ECHTEN LEBEN! RATGEBER

46-47 READY FÜR DIE ZUKUNFT -

DAS SOLLTEST DU IN DEINER AUSBILDUNG LERNEN

36 JOBEVOLUTION –

DAS ONLINE-STELLENPORTAL FÜR KARRIERESTARTER!

RECHTE & PFLICHTEN FÜR AZUBIS! EIN ÜBERBLICK

PRAKTIKUM ÜBERSICHT VOLLER DURCHBLICK 48-49

GUTE GRÜNDE FÜR EIN PRAKTIKUM

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U D T BIS

UNTERSTÜTZUNG IHK KARLSRUHE

T R A T S AR?

Schule bald zu Ende und jetzt willst du richtig durchstarten? Aber wie: lieber eine Ausbildung oder doch ein Studium beginnen? Vor dieser Frage stehen jedes Jahr Hunderttausende junger Leute. Wir haben für dich einige gute Gründe für eine duale Ausbildung zusammengestellt.

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ENGE VERBINDUNG VON THEORIE UND PRAXIS

Von A wie Anlagenmechaniker*in bis Z wie Zweiradmechaniker*in: Insgesamt kannst du aus rund 330 anerkannten dualen Ausbildungsberufen wählen. Da ist für jeden das Richtige dabei – je nach individuellen Talenten, Stärken und Interessen.

Du lernst im Unternehmen die praktischen Tätigkeiten deines Ausbildungsberufes und bekommst parallel dazu in der Schule das nötige theoretische Fachwissen vermittelt. Somit ist Lernen nie langweilig, weil du es immer direkt im Unternehmen anwenden kannst.

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CHANCEN AUF DEM ARBEITSMARKT

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TO L L E KA R R I E R ECHANCEN

Die Übernahmeperspektiven für ausgebildete Fachkräfte sind weiterhin gut. Dual ausgebildete Fachkräfte sind gefragt und es hat sich gezeigt, dass die duale Ausbildung einen hohen Stellenwert für die Betriebe hat.

GUTE GRÜNDE FÜR EINE AUSBILDUNG

DIE AUSWAHL IST GROSS

VERGLEICHBARKEIT

Egal, ob du deine Ausbildung in Karlsruhe, Hamburg, München oder Köln absolvierst. Eine duale Ausbildung ist in ganz Deutschland gültig. Das erleichtert die Jobsuche anderswo!

KL

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Die Karrierechancen mit einer dualen Ausbildung werden oft unterschätzt: Es gibt viele Führungskräfte, die mit einer Ausbildung in ihr Berufsleben gestartet sind und über eine Weiterbildung die Karriereleiter weiter nach oben gestiegen sind.

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VON ANFANG AN GIBT’S EIGENES GELD

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PERSÖNLICHE ENTWICKLUNG

Für viele einer der wichtigsten Gründe: Du bekommst eine Ausbildungs­ vergütung. Darum werden dich viele deiner Freunde, die zum Beispiel studieren, sicher beneiden. Die Höhe des Ausbildungs­ge­halts hängt vom jeweiligen Ausbildungsberuf ab.

Durch deine Ausbildung wirst du nicht nur finanziell u ­ nabhängig, sondern entwickelst dich auch persönlich ­weiter. Du lernst z. B. immer mehr Verant­wortung zu übernehmen, mit verschiedenen Menschen umzu­ gehen und im Team zu arbeiten, um Ziele zu erreichen.

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STUDIEREN OHNE ABITUR

Auch das ist möglich! Über eine Aus- und Weiterbildung sowie Berufserfahrung kannst du dich für ein Hochschulstudium qualifizieren.

Mehr Informationen: www.karlsruhe.ihk.de/ausbildung


THEOR BRING IE T

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S!

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S I X

T! S PRA R E

DIE DUALE AUSBILDUNG

DIE KOMBINATION AUS BERUFSPRAXIS UND THEORETISCHEM UNTERRICHT IST WELTWEIT ANERKANNT. Was bedeutet „dual“? Die Ausbildung erfolgt an zwei Lernorten, dem Betrieb und ­der Berufsschule, deswegen „dual“. Den berufspraktischen Teil der Ausbildung deckt der Betrieb ab, Fachtheorie und allgemein­bildenden Unterricht vermittelt die Berufsschule. Die Theorie aus der Berufsschule kannst du in deinem Ausbildungsbetrieb direkt in die Praxis umsetzen.

Unterricht/Berufspraxis Die Ausbildung in den Betrieben findet tageweise statt. An drei bis vier Tagen pro Woche bist du im Betrieb, an ein bis zwei Tagen pro Woche gehst du in die Berufsschule. Alternativ kann ein Blockunterricht durchgeführt w ­ erden. Das bedeutet, dass du für mehrere Wochen am Stück ausschließlich in der Schule und anschließend einige Wochen im Betrieb bist.

Prüfung Während deiner Berufsausbildung ist eine Zwischen­prüfung oder der erste Teil deiner Abschlussprüfung ­abzulegen. Diese Prüfungen sollen deinen Erfolg in der bisherigen Ausbildung aufzeigen und finden etwa in der Mitte der Ausbildungszeit statt. Am Ende steht die Abschlussprüfung an, in der du dein berufliches Wissen ­nachweisen musst. Die schrift­lichen Prüfungen finden an deiner Berufsschule statt, die praktischen und/oder mündlichen Prüfungsteile vor IHK-Prüfenden. Die schriftlichen Zwischen- und Abschlussprüfungen sind bundesweit bzw. landesweit einheitlich, das heißt, sie ­werden gleich­zeitig und mit für den jeweiligen Beruf identischen ­Auf­gabensätzen durchgeführt.

Ausbildungszeit Deine Ausbildungszeit liegt üblicherweise bei drei Jahren. Je nach Ausbildungsberuf gibt es aber auch kürzere (z. B. zwei Jahre) oder längere (z. B. dreieinhalb Jahre) Ausbildungszeiten. Je nach schulischen Vorkenntnissen und Ausbildungsverlauf ist eine kürzere Ausbildungszeit und eine vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung möglich.

Zusatzqualifikationen Zu einigen Berufen werden sogenannte Zusatzqualifikationen angeboten. Das bedeutet, ein Teil d ­ einer Schulfächer wird durch andere Fächer ersetzt und du legst am Ende deiner Ausbildungszeit eine weitere Prüfung ab.

Nachweis deiner Ausbildung Mit bestandener Prüfung bekommst du: Zeugnis des Ausbildungsbetriebes Berufsschulzeugnis Abschlusszeugnis/Gesellen- oder Facharbeiterbrief Solltest du die Abschlussprüfung nicht bestehen, kannst du sie wiederholen. Der Betrieb muss dich dann – auf ausgesprochenen Wunsch von dir – weiter beschäftigen. Verlängern kannst du bis zum nächsten Prüfungstermin (aber max. um ein Jahr).

NOCH FRAGEN? Weitere Infos zum Berufsstart findest du auch unter:

www.karlsruhe.ihk.de/berufsorientierung

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UNTERSTÜTZUNG IHK INFORMIERT

FINDE DEINEN AUSBILDUNGSPLATZ

EIN NEUER LEBENSABSCHNITT STEHT AN: DIE BERUFSWAHL. lichen zu knüpfen und mit Auszubildenden ins Gespräch zu kommen, die dir direkt aus ihrem Ausbildungsalltag berichten und deine Fragen beantworten können. www.karlsruhe.ihk.de/ausbildungsmessen

Die Möglichkeiten scheinen endlos, schließlich besteht die Wahl zwischen mehr als 300 Ausbildungsberufen und über 9.000 Bachelor- Studiengängen. Deshalb ist es gerade in der Phase der Berufswahl wichtig, den Durchblick zu behalten und die richtigen Informationen und Ratschläge zu erhalten. Deswegen unterstützt die Industrieund Handelskammer (IHK) Karlsruhe dich bei der Berufsorientierung und der Suche nach einem Ausbildungsplatz. IHK-Lehrstellenberatung. Im Rahmen der IHK-Lehrstellenberatung berät die IHK Karlsruhe wöchentlich Ausbildungsplatzsuchende bei der Ausbildungsplatzsuche, bei Bewerbungsunterlagen und der Berufswahl. Die Beratungstermine werden wöchentlich in Karlsruhe und online angeboten und finden nach vorheriger Anmeldung in der Zeit von 09:00 bis 17:00 Uhr statt. Vereinbare jetzt einen Termin unter www.karlsruhe.ihk.de/lehrstellenberatung IHK-Ausbildungsbörse. Freie Ausbildungsplätze in deiner Region und bundesweit findest du unter www.meine-ausbildung-in-deutschland.de

Azubi-Speed-Dating. Bei den Azubi-Speed-Datings der IHK Karlsruhe hast du die Möglichkeit, in Kontakt mit Ausbildungsbetrieben zu kommen und dich für ein Praktikum oder einen Ausbildungsplatz zu bewerben. Ausbildungs- und Personalverantwortliche von rund 80 Unternehmen stehen zu persönlichen, ca. zehnminütigen Bewerbungsgesprächen bereit. Mehr Infos unter www.karlsruhe.ihk.de/speeddating Angebote für Studienabbrecher*innen. Du bist unsicher, ob dein Studium der richtige Weg für dich ist? Vielleicht passt eine Ausbildung besser zu deinen neuen Zielen – oder du möchtest deine Studienwahl überdenken. Egal, ob Studienzweifel oder -abbruch: Die IHK Karlsruhe unterstützt dich mit verschiedenen Angeboten und Initiativen dabei, deine Stärken zu entdecken, neue Perspektiven zu finden und deinen Weg neu zu definieren. Mehr Infos unter www.karlsruhe.ihk.de/studienabbruch

Online-Ausbildungsatlas. Du willst wissen, welche Unternehmen in der Region ausbilden? Dann schau in den Online-Ausbildungsatlas rein! www.karlsruhe.ihk.de/online-ausbildungsatlas

NOCH FRAGEN?

Ausbildungsmessen geben dir die Chance, dich über Ausbildungsberufe und Ausbildungsbetriebe in deiner Region zu informieren, Kontakt zu Ausbildungsverantwort-

Unser Social-Media-Kanal:

Infos rund um die duale Ausbildung:

www.karlsruhe.ihk.de/berufsorientierung

Instagram: @die.azubis_karlsruhe TikTok: @die.azubis

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AB INS AUSLAND SCHON WÄHREND DER AUSBILDUNG! DU WILLST ANDERE KULTUREN ENTDECKEN, DEIN ENGLISCH AUFPOLIEREN UND DICH PERSÖNLICH WEITERENTWICKELN? AUSLANDSAUFENTHALTE WÄHREND DER AUSBILDUNG MACHEN DAS MÖGLICH! OB PRAKTIKUM IN SPANIEN, SPRACHKURS IN IRLAND ODER PROJEKTARBEIT IN FRANKREICH – HIER SAMMELST DU ERFAHRUNGEN, DIE DICH PERSÖNLICH UND BERUFLICH WEITERBRINGEN.

Azubis mit Auslandserfahrungen: erhöhen ihre Chancen auf eine erfolgreiche berufliche Zukunft, erwerben fachliche und soziale Kompetenzen und bringen neue Ideen mit, erweitern ihre Fremdsprachenkenntnisse, verfügen über mehr Verständnis für andere Kulturen, werden selbstsicherer und weltoffener, beweisen, mit Herausforderungen umgehen zu können.

Du hast viele Möglichkeiten, im Rahmen deiner Ausbildung ins Ausland zu gehen, zum Beispiel:

EUREGIO-Zertifikat Das Projekt bietet allen Aus-

zubildenden sowie Berufsschülerinnen und -schülern aus der Oberrheinregion die Chance, w ­ ährend der Ausbildung ein mindestens vierwöchiges Auslandspraktikum in einem Betrieb in Deutschland, Frankreich oder der Schweiz zu absolvieren. Ziel ist, dass möglichst viele Azubis am Ober­rhein berufliche Erfahrungen im grenznahen Ausland sammeln ­können und viele Ausbilder*innen durch die Teilnahme am ­Projekt interkulturell qualifiziert werden.

Go.for.europe fördert als Servicestelle Auslandsaufenthalte in Europa und bietet mehrere Auslandsprogramme an. Im Rahmen dieser Programme haben Auszubildende in einem anerkannten dualen Ausbildungsberuf aus allen Berufssparten die Möglichkeit, einen vierwöchigen Auslandsaufenthalt – bestehend aus einer Woche Intensivsprachkurs und drei Wochen Betriebspraktikum – in Dänemark, Irland, Österreich, Spanien und Ungarn zu absolvieren. Die Auszubildenden bewerben sich bei der Servicestelle mit dem Europass Lebenslauf und einem Motivationsschreiben auf Deutsch und Englisch bzw. in der Fremdsprache des Ziellandes. Zu Go.for.europe gehören z. B. die Projekte „EuroSkill – Auslands­praktika für die gewerblich-technische Branche“ sowie „Euro­Trainee – Auslandspraktika für die kaufmännische Branche“. TRANSDUAL als Förderprogramm unterstützt ­ uszubildende in kaufmännischen Berufen, die LernA aufenthalte in Spanien, Frankreich oder Großbritannien absolvieren möchten. Haupt­anliegen von TRANSDUAL ist, die Entwicklung von „Soft Skills“ wie Mobilität, Flexibilität, Toleranz und Teamfähigkeit zu ­fördern. Die Praktika und Betriebsbesuche in London, Paris oder ­Madrid werden als drei bis vier Wochen dauernde Gruppen­ maßnahmen o ­ rganisiert. Sie bieten die Möglichkeit, ­Betriebe, Arbeitswelt sowie Kultur des jeweiligen Landes kennenzulernen und natürlich Fremdsprachenkenntnisse zu erwerben bzw. zu verbessern.

Mehr Infos zum Thema:

www.karlsruhe.ihk.de/ berufsorientierung

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UNTERSTÜTZUNG IHK INFORMIERT

Vorteile durch TWIN! u sammelst Erfahrungen in der Ausbildung D und im Studium und findest so heraus, welcher Weg wirklich zu dir passt. u bekommst einen Einblick in verschiedene D Berufsmöglichkeiten direkt im Unternehmen. Du entdeckst deine Stärken und Interessen. u hast ein halbes Jahr lang Zeit, dich intensiv D mit deiner Berufs- und Studienwahl auseinander zu setzen. Du kannst wertvolle Kontakte zu anderen Stu dierenden, Azubis und Unternehmen knüpfen. u wirst das ganze Semester individuell D gecoacht, um die beste Entscheidung für dich

zu treffen.

Bewerbung TWIN! wird zweimal jährlich, zum Sommer- und zum Wintersemester angeboten. Voraussetzung für die Teilnahme an TWIN! ist das Abitur oder die Fachhochschulreife (Hochschulzugangsberechtigung).

Du hast Fragen? Du machst gerade dein Abitur oder deine Fachhochschulreife und weißt nicht, wie es danach für dich weitergeht? Ausbildung oder Studium? Was davon wird DEIN Weg? Beim Orientierungssemester TWIN! findest du die optimale Balance zwischen Ausbildung und Studium. Denn nur bei uns bekommst du echte Einblicke in beide Ausbildungswege. Und am Ende entscheidest du ganz entspannt, wo die Reise hingehen soll. TWIN! ist ein Kooperationsprojekt der IHK Karlsruhe und Hochschule Karlsruhe.

Melde dich gerne bei uns! Weitere Infos und Ansprechpersonen findest du unter www.twin-karlsruhe.de

Auf einen Blick Dauer: ½ Jahr halbjährlicher Start zum Sommer-/ Wintersemester beteiligte Ausbildungsberufe: Elektroniker/-in, Industriemechaniker/-in, Mechatroniker/-in, Fachinformatiker/-in beteiligte Studiengänge: Elektro- und Informationstechnik, Maschinenbau, Fahrzeugtechnologie, Mechatronik, Green Technology Management, Informatik 15 Plätze pro Durchgang

Studium oder Ausbildung? Erstmal beides.

Voraussetzung: Hochschulzugangsberechtigung (Fachhochschulreife, Abitur)

Das Orientierungssemester TWIN! ermöglicht es dir, realistische Erfahrungen in beiden Bereichen zu sammeln: Ein halbes Jahr lang lernst du sowohl einen Bachelorstudiengang an der Hochschule Karlsruhe als auch die duale Ausbildung in einem Unternehmen und in der Berufsschule kennen. Zur Auswahl stehen dabei verschiedene technische Studiengänge der Hochschule Karlsruhe sowie duale Ausbildungsberufe. In verschiedenen Workshops lernst du außerdem viel über dich selbst: deine Interessen, deine Fähigkeiten, Berufswünsche und -ziele. Auch ein Teambuilding-, Bewerbungs- und Kommunikationstraining bietet dir die Chance, deinen Weg zu finden. Während des gesamten Semesters wirst du in Gruppenterminen und Einzelcoachings bei deinem Orientierungs- und Entscheidungsprozess unterstützt.

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Abschluss: Zertifikat keine Studiengebühren (regulärer Semesterbeitrag der Hochschule Karlsruhe, keine BAföG-Förderung möglich)


Bring Deine Zukunft in Bewegung – mit der HE Group! Die H+E Gruppe entwickelt innovative Bewegungssysteme aus Kunststoff für die Automobilindustrie und weitere Branchen. Mit über 50 Millionen Bauteilen jährlich gestalten wir die Technik von morgen. Starte Deine Ausbildung bei uns und werde Teil eines starken Teams!

GEHALT? SICHERHEIT? FLEXIBILITÄT?

Unsere Ausbildungsberufe (m/w/d):

WARUM ENTSCHEIDEN, WENN DU ALLES HABEN KANNST.

Duales Studium Duale Ausbildung www.klugekoepfefuerdierente.de

Fachkraft für Lagerlogistik Maschinen- und Anlagenführer Feinwerkmechaniker – Werkzeugbau Industriekaufmann Industriemechaniker Kunststoff- und Kautschuktechnologe

H+E Gruppe Neulandstraße 40 74889 Sinsheim Tel.: 07261 6576-549 www.he-group.de Ansprechpartnerin: Anna-Lena Kremsler karriere@he-group.de

JETZT BEWERBEN!


UNTERSTÜTZUNG IHK INFORMIERT

H C MA RE

E I R R A K DER NÄCHSTE SCHRITT DEINER KARRIERE­

Der erfolgreiche Abschluss einer dualen Ausbildung ist nicht das Ende deiner Karriere. Du hast viele Möglichkeiten, dich weiterzubilden. Eine Weiterbildung lohnt sich nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern bildet auch die Voraussetzung für deinen weiteren beruflichen Aufstieg, neue Aufgabenfelder und mehr Verantwortung. SO KANN ES BEI DIR NACH DER AUSBILDUNG WEITERGEHEN: urch die Höhere Berufsbildung, ehemals D Aufstiegsfortbildung, kannst du in Führungs­positionen kommen, z. B. als Fachwirt*in, Industriemeister*in oder Betriebswirt*in. Eine Anpassungsweiterbildung bietet dir die Möglichkeit mit kürzeren Weiterbildungen und Zertifikaten, dein vorhandenes, berufliches Wissen und Können zu vertiefen und auf dem aktuellen Stand zu halten.

E Q R + D Q R: Q U A L I F I K AT I O N E N E U R O PA W E I T V E R G L E I C H B A R Bildungsabschlüsse und berufliche Qualifikationen, die du in Deutschland erwirbst, sind deutschlandund europaweit vergleichbar. Möglich machen das der Deutsche Qualifizierungsrahmen (DQR) und der Europäische Qualifizierungsrahmen (EQR). Der DQR setzt die in Deutschland existierenden Qualifikationen, Berufs­ bildungs- und Hochschulabschlüsse in Relation zu den acht Niveaus des EQR. So werden beispielsweise dreibzw. dreieinhalb-jährige Ausbildungsberufe auf Niveau 4 von 8 zugeordnet, ein Abschluss als Meister*in oder

Fachwirt*in entspricht Niveau 6 und damit dem BachelorAbschluss an einer Hochschule. Bei Bewerbungen kannst du mit Hilfe von DQR und EQR deine beruflichen Kompetenzen noch klarer und verständ­licher herausstellen. Außerdem fällt es den Unternehmen leichter, deine Qualifikationen richtig einzuordnen.

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IMPRESSUM

FÖRDERMÖGLICHKEITEN, U.A. Die Fördermöglichkeiten für Weiterbildungsmaßnahmen sind vielfältig und richten sich an unterschiedliche Zielgruppen: Das Aufstiegs-BAföG, auch Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz, fördert die Vorbereitung auf Fortbildungsabschlüsse wie Meister*in, Fachwirt*in, Betriebswirt*in. www.aufstiegs-bafoeg.info Das Weiterbildungsstipendium richtet sich an junge Menschen nach dem besonders erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung, die sich beruflich weiterqualifizieren möchten. www.weiterbildungsstipendium.de

Herausgeber: Patrick Schaab PR GmbH Luisenstraße 88 53721 Siegburg

Tel.: 0 22 41/2 52 88-0 Fax: 0 22 41/2 52 88 99 info@azubiplaner.de www.azubiplaner.de

Verantwortlich für den Inhalt: Patrick Schaab Auflage: 18.000 Exemplare

Das Aufstiegsstipendium unterstützt Berufser­fah­rene, die besonderes Talent und Engagement b ­ ewiesen haben, bei der Durchführung eines ersten Hochschulstudiums. www.sbb-stipendien.de/aufstiegsstipendium.html

Titelbild: KI-generiert mit Adobe Firefly

Die Bildungsprämie besteht unter anderem aus dem Prämiengutschein. Gefördert werden damit alle, die älter als 25 Jahre alt sind, mindestens 15 Stunden pro Woche arbeiten und weniger als 20.000 Euro im Jahr verdienen. www.bildungspraemie.info

In dieser Publikation wurden Bilder ganz oder teilweise mithilfe von Künstlicher Intelligenz (Adobe Firefly sowie generative KI-Funktionen in Adobe Photoshop) erstellt oder bearbeitet.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bietet einen dauerhaften Telefonservice zur Weiterbildungsberatung an. Unter der Nummer 0 30 . 20 17 90 90 gibt es an Werktagen zwischen 9.00 und 17.00 Uhr eine bundesweite Beratung zu allen Fragen rund um die Weiterbildung.

Eine individuelle, persönliche und anbieterneutrale Weiterbildungsberatung erhältst du auch bei der IHK Karlsruhe. Telefonische Terminvereinbarung bei Isabell Gros unter 07 21.1 74-2 07.

Auf folg Weit enden D er at regi onal bildung enbank s­ang en s en s Anb owie üb ebote d ind ieter e e r wis.i hint region r hk.de erleg alen / ww t: Eine w.for List tbild e vo ungn Fe bw.d find r e est d nlehrin s u un t i t u ten ter: www .zfu.d e

Bildnachweise / Stockbilder: © Adobe Systems Software Ireland Ltd © Unsplash Inc. (joshua-rawson-harris, dwayne-joe)

Redaktion (Konzept, Layout, Texte): Damian Noki, Dagmar Nyenhuis, Yvonne Jungmichel, Anna Iliewa, Stella Jungmichel Medienberatung: Angéla Reckmeyer Karsten Meier Iris Schott

Tel.: 0 22 41/2 40 90-41 Tel.: 0 22 41/2 40 90-91 Tel.: 0 22 41/2 40 90-92

Haftungsausschluss: Alle Angaben in diesem Magazin erfolgen ohne Gewähr. Für Inhalte externer Internetseiten, auf die verwiesen wird, übernehmen wir keine Haftung. Für die aufgeführten Kontaktadressen sowie die Verfügbarkeit von Praktikums- und Ausbildungsplätzen übernimmt die Patrick Schaab PR GmbH keine Gewähr. Informationen zur Verfügbarkeit erhältst du direkt bei den jeweiligen Unternehmen.

Übrigens: Unser Heft ist klimaneutral gedruckt!


UNTERSTÜTZUNG IHK PROJEKTE

IHK-AUSBILDUNGSBÖRSE "MEINE AUSBILDUNG IN DEUTSCHLAND" Freie Ausbildungsplätze finden Ausbildungs­ interessierte auf der Webseite “Meine Ausbildung in Deutschland”. Die Stellenausschreibungen auf der Online-Plattform lassen sich unter anderem nach Berufen oder Berufsgruppen, Ort und Unternehmen filtern. Das Prinzip der Ausbildungsbörse lautet “Automatisiert und kostenfrei”: Das Portal bündelt tagesaktuell die Ausbildungsstellen der Ausbildungsbetriebe bundesweit. Ausbildungs­angebote, die Arbeitgeber veröffentlichen – sei es auf Ihrer Webseite oder bei der Bundesagentur für Arbeit – werden automatisiert ausgelesen. Ausbildungsinteressierte finden die Angebote dann unter www.meine-ausbildung-in-deutschland.de Online-Ausbildungsatlas:

www.meine-ausbildung-indeutschland.de

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STUDIENABBRUCH?

NICHT DAS ENDE DEINER KARRIERE – IM GEGENTEIL! Nach dem Abi zur Uni, aber jetzt merkst du: Studieren passt gar nicht zu dir? Damit bist du nicht alleine. Rund ein Drittel aller Bachelorstudierenden brechen ihr Studium ab. Viele davon schauen pessimistisch in die Zukunft, doch Studienabbruch heißt nicht gleich Karriereende. Auch ohne Hochschulabschluss hast du tolle Perspektiven. Denn Studienabbrecher*innen sind bei den Unternehmen gefragter also du vielleicht denkst. Mit einem Umstieg in die duale Ausbildung bieten sich hervorragende Karrierechancen, schließlich sehen viele Unternehmen in Studienabbrechern*innen ein großes Potenzial, das sie nutzen wollen. Studienabbrecher*innen sind insbesondere wegen ihrer Vorkenntnisse aus dem Studium, ihrer Lernkompetenz, Selbstorganisation und ihrem Engagement sehr beliebt. Hinzu kommt, dass du durch Abi bzw. auf Grund passender Credits aus dem Studium deine Ausbildungszeit bis zu eineinhalb Jahre verkürzen oder deine Ausbildung durch Zusatzqualifikationen individuell gestalten kannst. Und was viele nicht wissen: Wer nach der Ausbildung eine Weiterbildung zum/zur Fachwirt*in, Meister*in oder Betriebswirt*in macht, steht auf einer Stufe wie Bachelorbzw. Masterabsolvent*in. Immer mehr Studienabbrecher* innen entscheiden sich für eine duale Ausbildung und finden dadurch berufliches Glück. Das zeigen auch die Beispiele von Richard und Nils. Beide haben ihr Studium abgebrochen, anschließend eine Ausbildung begonnen und sind in ihren jeweiligen Ausbildungsberufen die besten Azubis Deutschlands geworden. Richard als Verfahrensmechaniker in der Steine- und Erdenindustrie, Nils als Kaufmann für Marketingkommunikation.

WIR MACHEN BACHELOR. GANZ OHNE STUDIUM.

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IHK-Beratungsangebot für Studienabbrecher*innen Die Industrie- und Handelskammer bietet Studienabbrechern ein Beratungsangebot. IHK-Experten unterstützen dich beim Umstieg in eine Ausbildung und helfen bei der Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz. Next Steps – Veranstaltung für Studienzweifelnde Bei der Veranstaltung Next Steps hast du die Chance, dich direkt und unkompliziert von Expertinnen und Experten aus verschiedenen Institutionen beraten zu lassen – und das alles an einem Ort! Finde mit uns deine nächsten Schritte: 25.02.2026, 16–18 Uhr und 01.10.2026, 16–18 Uhr, Triangle Space Kaiserstr. 93, Karlsruhe Mehr Infos unter

www.karlsruhe.ihk.de/studienabbruch

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ANÄSTHESIETECHNISCHE/-R SOZIALASSISTENT/-IN ASSISTENT/-IN Du bist hilfsbereit, verantwortungs-

TEXT Anna Iliewa

SOZIALE BERUFE Egal ob im medizinisch-technischen Bereich oder in der Pflege: Im Mittelpunkt aller Belange steht im Sozialwesen der Mensch. Ein Höchstmaß an Verantwortungsbewusstsein und Einfühlungsvermögen sollten dabei mitgebracht werden.

Mit Spritzen hast Du kein Problem und Arztserien fandest du schon immer spannend? Du verfügst über ein hohes Verantwortungsbewusstsein? Dann solltest du eine Ausbildung zum/zur Anästhesietechnischen Assistent/-in anstreben. Dieser Beruf ist abwechslungsreich und anspruchsvoll zugleich. Du bist die erste Person, die einen Patient sieht, wenn er aus der Narkose aufwacht. Du bereitest die Anästhesie nach Anleitung des Fachpersonals und der Ärzte vor. Außerdem assistierst du im OP und bist zuständig für entsprechende Schmerztherapien der Patienten. Du überwachst Atmung und Kreislauf des Kranken und den Verlauf der Anästhesie. Bei Komplikationen oder in Krisensituationen handelst du zielgerichtet und weißt sofort, welche Handgriffe zu tun sind. Die Tage im Krankenhaus können sehr lang werden. In der Nachtschicht und im Notfall behältst du einen kühlen Kopf, auch wenn eine Reanimation nicht erfolgreich ist. Darüber hinaus muss dir der Betriebsarzt des Krankenhauses bescheinigen, dass du gesundheitstauglich bist. Die Lehre findet dual statt. Das bedeutet, dass du während deiner Lehre abwechselnd im Krankenhaus arbeitest und in die Schule gehst. Die Schwerpunkte der theoretischen Ausbildung sind Anatomie des Menschen, Hygiene- und Arzneimittellehre und damit sehr anspruchsvoll. Eine Weiterbildung ist möglich und kann vom Arbeitgeber übernommen werden, z. B. im Bereich Intensiv/ Anästhesie.

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bewusst und gehst offen auf andere Menschen zu? Dann könnte eine Ausbildung zum/zur Sozialassistent/-in gut zu dir passen. In diesem Beruf unterstützt du Menschen, die im Alltag Hilfe benötigen, und arbeitest eng mit pädagogischen und sozialen Fachkräften zusammen. Du übernimmst Verantwortung, erlebst viel Dankbarkeit und kannst jeden Tag sehen, wie deine Arbeit anderen hilft.

Als Sozialassistent/-in arbeitest du in unterschiedlichen Bereichen. Du unterstützt Kinder, Jugendliche, ältere Menschen oder Menschen mit Behinderung – zum Beispiel in Kindertagesstätten, Wohn- und Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Behindertenhilfe oder bei sozialen Diensten. Dort hilfst du bei der Alltagsgestaltung, unterstützt bei der Betreuung und förderst soziale und praktische Fähigkeiten. Je nach Einsatzbereich begleitest du bei Freizeitaktivitäten, hilfst bei einfachen pflegerischen Aufgaben oder unterstützt im Haushalt. Dabei baust du häufig eine enge Vertrauensbasis zu den Menschen auf, mit denen du arbeitest. Die Ausbildung zum/zur Sozialassistent/-in ist in der Regel schulisch aufgebaut und wird durch Praxisphasen ergänzt. Dauer und genaue Inhalte können je nach Bundesland und Bildungseinrichtung variieren. Während der Ausbildung erwirbst du Kenntnisse über den menschlichen Körper, Grundlagen der Pädagogik sowie soziale und hauswirtschaftliche Tätigkeiten. Außerdem lernst du, wie du Menschen im Alltag anleitest, unterstützt und förderst. Nach dem Abschluss stehen dir verschiedene Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten offen, zum Beispiel in Richtung Erzieher/-in, Heilerziehungspflege oder durch ein weiterführendes Studium im sozialen Bereich.


Fortsetzung Soziale Berufe

LOGISTISCHE BERUFE

GESUNDHEITS- UND PFLEGEHILFEBERUFE

BERUFSKRAFTFAHRER/-IN

Du fühlst dich dazu berufen, anderen Menschen zu helfen, und deine soziale Ader wird von deinem Umfeld sehr geschätzt? Diese Stärken kannst du in einem Pflegehilfeberuf sinnvoll einsetzen. In diesem Bereich wirst du dringend gebraucht und kannst täglich viel Gutes tun. Wenn du außerdem gerne Verantwortung übernimmst, körperlich und psychisch belastbar bist und dich über ein dankbares Lächeln freust, solltest du diesen Berufszweig näher kennenlernen.

„On the road“ zu sein, wäre für dich das Größte? Du bist eins mit der Straße und genießt es, wenn Wälder und Felder stundenlang an dir vorüberziehen? Dann solltest du Berufskraftfahrer/-in werden. Dabei beförderst du nicht nur Güter quer durch die Lande, sondern auch Personen von A nach B. Dies ist ein sehr verantwortungsvoller Job, denn Sicherheit im Straßenverkehr ist oberstes Gebot.

In Pflegehilfeberufen ist ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen gefragt. Du unterstützt kranke, ältere oder hilfsbedürftige Menschen bei alltäglichen Aufgaben. Dabei ist Geduld besonders wichtig, denn Routinetätigkeiten wie Zähneputzen, Anziehen oder Waschen benötigen oft mehr Zeit. Du hilfst bei der Körperpflege, unterstützt beim Gehen, begleitest bei der Medikamenteneinnahme und übernimmst pflegerische Handgriffe. Teilweise ist auch körperlicher Einsatz gefragt, etwa beim Umlagern oder beim Transfer in und aus dem Rollstuhl. Zusätzlich arbeitest du eng mit Pflegefachkräften und weiterem medizinischem Personal zusammen. Auch organisatorische Aufgaben und das Einhalten von Ordnung und Hygiene gehören dazu. Einsatzmöglichkeiten findest du in Krankenhäusern, Arztpraxen und Gesundheitszentren sowie in Pflegeheimen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung oder bei ambulanten Pflegediensten.

Du arbeitest entweder im Personenverkehr als Busfahrer/-in oder du bist im Güterverkehr als Lkw-Fahrer/-in bundes- und europaweit unterwegs. Du kennst dich mit den Verkehrsregeln in Deutschland, aber auch im Ausland aus. Als Berufskraftfahrer im Güterverkehr kontrollierst du die vollständige und sichere Be- und Entladung der Fahrzeuge. Bei der Personenbeförderung bist du für die Sicherheit deiner Passagiere verantwortlich. Du hältst die gesetzmäßig vorgeschriebenen Pausen ein und lieferst dennoch die Kunden oder die Fracht pünktlich und sicher am Ziel ab. Arbeit findest du in Transportunternehmen bzw. Speditionen, in kommunalen Verkehrsbetrieben oder Bus-Reiseunternehmen, aber auch bei Post- und Kurierdiensten.

Die Ausbildung im Pflegehilfebereich ist in der Regel schulisch organisiert und wird durch praktische Einsätze ergänzt. Dauer und genaue Ausgestaltung können je nach Bildungseinrichtung und Region variieren. Mit einem Hauptschulabschluss hast du gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Während der Ausbildung lernst du den Umgang mit Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen. Außerdem erhältst du Kenntnisse zu Hygiene, Pflegeabläufen und dem sicheren Unterstützen bei der täglichen Versorgung. Pflegehilfskräfte werden überall gesucht, sodass du meist auch wohnortnah eine Ausbildung beginnen kannst. Anschließend bestehen vielfältige Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten, etwa in Richtung Pflegefachkraft, Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen oder durch eine weiterführende Ausbildung in der Pflege.

Berufsschule und Praxis wechseln sich ab. In der Grundausbildung lernst du alle Sicherheitsrichtlinien kennen. Dazu gehört, wie die Fracht überprüft und sicher aufbzw. abgeladen wird. Außerdem lernst du kaufmännische Grundlagen und wie die Fahrt dokumentiert wird. Zum theoretischen Teil deiner Ausbildung gehören zudem Personenund Güterbeförderung, Logistik, Wirtschaftsund Sozialkunde. Zusätzlich erfährst du, wie dein Fahrzeug aufgebaut ist und funktioniert, damit du bestens für die Straße gerüstet bist. Jetzt darfst du endlich ans Steuer und erhältst ein intensives Fahrtraining mit Sattelschleppern und großen Brummis. Weiterbilden kannst du dich mit einer Techniker- oder Fachwirtausbildung oder du hängst den Meister an.

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Ein guter Logistiker ist immer auf Achse und dabei perfekt organisiert. Er kennt seine Kundenwünsche und lagert, befördert und liefert stets pünktlich. Auf ihn kann man sich 100-prozentig verlassen.

FACHLAGERIST/-IN Du bestellst etwas im Internet per Express und zack ... ist es innerhalb von 24 Stunden da. Wer ist dafür verantwortlich, dass alles so perfekt reibungslos funktioniert? Das sind die flinken Fachkräfte im Lager eines Versandhauses. So etwas würde dich auch interessieren? Dann absolviere eine Ausbildung zum/zur Fachlagerist/-in. Dieser Job ist vielseitig, herausfordernd und macht Spaß. Du arbeitest in Lager- oder Fabrikhallen, aber auch in Kühlhäusern von Unternehmen der verschiedensten Branchen, bei Versandhäusern, Speditionen oder Logistikbetrieben. Du bist dafür zuständig, die Lieferung von Waren und Gütern zu erfassen. Du packst sie aus, prüfst ihren Zustand und lagerst sie ein. Sobald die Bestellung eines Online-Kunden eingeht, bist du dafür verantwortlich, die Ware für den Versand vorzubereiten. Du suchst die bestellten Artikel zusammen und machst sie fertig für die Auslieferung. Dazu verwendest du bestimmte EDV-Programme. Weiterhin bist du verantwortlich für die Kontrolle des Lagerbestands. Dazu führst du regelmäßig Inventuren durch. Ebenfalls kennst du dich bestens mit den Papieren und Unterlagen für den Zoll aus, falls Lieferungen ins Ausland gehen. Zudem belädst du die Transporter und Lkws mithilfe von Gabelstaplern. Dir wird gezeigt, wie du Qualitätskontrollen bei eingehenden und ausgehenden Waren durchführst. Du lernst die Technik und EDV-Programme kennen, die du für deine Arbeit brauchst. Wenn du dich weiterbilden möchtest, kannst du noch ein Ausbildungsjahr anhängen und absolvierst die Prüfung zur Fachkraft für Lagerlogistik. Danach steht der/die Technische Fachwirt/-in oder der/die Technische Betriebswirt/-in an. Außerdem besteht die Möglichkeit, den Meister zu machen oder später ein Studium zum Betriebswirt für Logistik aufzunehmen.

FACHKRAFT FÜR KURIER-, EXPRESS- UND POSTDIENSTLEISTUNGEN Als Kind hast du den Paketträger mit großen Augen bewundert, weil er es war, der dir dein Weihnachtsgeschenk gebracht hat? Umso größer war dein Erstaunen, wenn es nicht pünktlich kam? Damit das nicht mehr passiert, haben wir bald dich, wenn du eine Ausbildung zur Fachkraft Kurier-, Express- und Postdienstleistungen absolvierst. Du brauchst schon eine gute körperliche Kondition, wenn du zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs bist, um den Menschen die Briefe vorbeizubringen. Pakete schleppst du natürlich nicht. Dafür bekommst du einen Transporter. Aber du bist nicht nur im Außendienst tätig. In einem Briefzentrum unterstützt du das automatische System dabei, Sendungen zu sortieren. In einer Schalterhalle berätst und betreust du die Kunden. Beschäftigung findest du bei Briefund Paketdiensten, Kurier- oder Expressdiensten, aber auch in Speditionen. Dein Arbeitsplatz ist sowohl im Freien als auch an Zustellstützpunkten oder in einem Brief- bzw. Frachtzentrum. Du erlernst den Umgang mit modernen Sortiersystemen und erfährst, wie Frachtgut ordnungsgemäß versendet wird. Wichtige Dokumente und Unterlagen müssen per Express schnell an Ort und Stelle geschickt werden. Dabei wird deine Konzentrationsfähigkeit ausgebaut. Außerdem erlernst du, wie du die Versandabwicklungen sorgfältig handhabst. Du lernst in einer Schalterhalle den Umgang mit Kunden und wie du schnell ihre Wünsche erfüllst. Weiterbilden kannst du dich zum/zur Kaufmann/-frau für Postdienstleistungen oder du beginnst später ein Studium in Logistik.

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ORIENTIERUNG BRANCHENÜBERSICHT

O s ' W t

h e ? g N

I H

TEXT Caterina Nicolai

EIN ST I EGS­ H I LF E F Ü R S U C H E N DE

Du bist dabei deine Stärken, Fähigkeiten und Berufswünsche zu analysieren und weißt noch nicht so genau, was du in Zukunft machen möchtest? Bevor die erste Bewerbung rausgeht, hier ein Überblick der verschiedenen Arbeitsfelder. Checke schnell selbst, welche Möglichkeiten es gibt, um deinem Traumberuf etwas näher zu kommen.

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BERUFE MIT VOLLGAS Vom Mechatroniker bis zum Automobilkaufmann – das Auto steht im Fokus

Für die einen ist es nur ein Transpor tmittel, für die anderen ist es die treueste Liebe des Lebens: das Auto! Wer sich für PS, dynamisc he Technik, neueste Modelle und Fahrqualität interessiert, kann im Autouniversum sein Hobby zum Beruf machen. Zwei große Ausbildungsbereiche im Kfz-Gewerbe sind der Beruf des Kfz-Mechatroni kers und der des Automobilkaufmanns. Während die Mechatroniker alle technischen Details der Fahrzeuge kennen und sich vor allem um Reparatur und Instandha ltung kümmern, behält der Automobilkaufmann den Blick von außen auf das Modell und weiß, mit welc hen Worten er technische Details für den Kunden verständlich macht. Dabei baut vor allem der Automobilkaufmann eine persönlic he Käufer-VerkäuferBeziehung auf, berät den Kunden, indem er individuelle Bedürfnisse erkennt, und pflegt die Daten in den Computer ein. Natürlich gibt es noch zahlreiche Spezialisierun gen. So kann man sich als Kfz-Mechatroniker vor allem mit Lkws, Pkws oder Motorräde rn befassen oder als Fahrzeuglackierer die Hülle des Auto s pflegen. Auch als Berufskraftfahrer frönt man täglich seiner Leidenschaft für Autos. Egal für welchen Bereich du dich entscheid est, der Arbeitsplatz duftet nach frischem Lack und Masc hinenöl. In Werkstätten und Autohäus ern fühlen sich die Kollegen im Kfz-Gewerbe zu Haus e und garantieren Qualität durch stark es Teamwork.

IMMER AUF ACHSE Durch einen Beruf in der Logistik mitten in die Wirtschaft Jeder freut sich über vollgepackte Supermarktregale, neueste Modetrends im Lieblingsklamottenladen und exquisites Essen im Lokal. Wer jedoch täglich die Lager frisch und neu mit Konsumgütern auffüllt, fragen sich nur wenige Menschen. Erst beim Ausflug auf der Autobahn wird klar, wie viele Lkws täglich durch ganz Europa fahren und Produkte ausliefern. In der Logistikbranche wird das Geheimnis Import und Zulieferung. gelüftet! Hier erhältst du Einblick in den Alltag von Export, rtwege und Lagerräume. An der Schaltzentrale überblickst du die täglichen Transpo Warenströme. Logisches Du sitzt an der Steuerung der regionalen und überregionalen vor Paragrafen Scheu keine und ter Denken, souveräner Umgang mit dem Compu Grundvoraussetzungen sind nisse nkennt prache Fremds gute sowie ungen und Verordn in der Ausbildung möglich. für diesen Job. Auch ein Einsatz hinterm Lenkrad ist schon beim Be- und Entladen packst Dann bist du verantwortlich für deine Lieferware und ordentlich mit an.

ROCK DAS BÜRO Berufe im kaufmännischen Ber

eich und in der Verwaltung

Egal ob Museum, Industrie, Univ ersität, Großkonzern oder mitt elständisches Unternehmen – an allen Arbeitsstellen braucht man sie: Kaufleute für Büromanagement und Verwaltungsangestellte. Hier entd eckst du eine vielseitig einsetzbare Berufsbranche mit Zukunftssich erheit. Je nachdem, in welchem Unterneh men oder welcher Institution du deine Ausbildung oder dein Praktiku m machst, wirst du auch die spez ifischen Fachkenntnisse der jeweiligen Branche erlernen und mit solid em kaufmännischen Wissen verbinden. In der Verwaltung bist du die Schl üsselstelle und verwaltest die Geld er, stellst Anträge, bearbeitest Rechnungen und übernimmst sonstige adm inistrative Aufgaben im Umfeld deines Arbeitsplatzes. Mit Organisation stalent, Computer-Fitness, Stru ktur und Kommunikationsstärke bist du hier genau richtig!

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ORIENTIERUNG BRANCHENÜBERSICHT

COMPUTER UND KREATIVITÄT Einen Fuß in Medien- und IT-Welt setzen

mmierspraIn deiner Freizeit hängst du vorm PC, lernst Progra Einsen etwas und Nullen mit et Intern ohne auch chen und weißt Freunde, deine für ücher Fotob anzufangen? Oder du gestaltest ist der Bereich Dann ? halten festzu nte Mome che gessli unver um Mediengestaltung und IT wie für dich geschaffen! letzten Jahren Diese jüngeren Berufsfelder haben sich in den n immer neue werde IT und n Medie n rasant entwickelt. In Sache Hard- und Software Maßstäbe gesetzt. Neue Programme, aktuelle Wandelbarkeit dieser und moderne Gestaltungstrends machen die die Bereiche Berasind lter Berufsbranchen aus. Für Mediengesta uterg. Hier probierst du dich an gestalterischen Comp wichti ik Techn und tung Gestal ng, Planu tung, eidend. entsch sind vität Kreati und Technisches Wissen programmen aus und zeigst, was du drauf hast. für den Kunden. diese rst mmie progra und ein en System von Im IT-Bereich tauchst du tief in die Welt n ist elementar. Probiere dich aus! Ein Talent im Bereich Mathe und logisches Denke

ALLES RUND UM HAUSBAU Handwerkliches Geschick und Präzision einsetzen Vom Dachdecken über den Ausbau der Isolierung bis hin zum Parkettlegen und Streichen: Wenn es um den Bau oder die Sanierung von Häusern geht, gibt es viel zu tun. Du liebst Umzüge, kennst dich mit Farben und Baustoffen aus und bist immer dabei, wenn eine Wohnung renoviert werden soll? Dann wird ein Job im Baugewerbe vielleicht zu deiner beruflichen Erfüllung. Während Maler und Lackierer wesentlich mehr als nur reine Kosmetiker von Räumen darstellen, sind auch Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerker wichtige Ansprechpartner für Hauseigentümer. In einem Praktikum oder in der Ausbildung bekommst du einen Eindruck von den einzelnen Arbeitsschritten im jeweiligen Handwerk und lernst an Baustellen vor Ort mit wichtigen Materialien umzugehen. Neue Wohnräume schaffen und alte Anlagen warten und sanieren, das Aufgabenfeld in der Haus- und Gebäudetec hnik sowie im Handwerk der Innen- und Außenausstattung ist vielfältig. Und eins ist sicher: Gebaut, saniert und renoviert wurde schon bei den alten Griechen und Ägyptern, aber auch in weiter Zukunft wird es an Wohn- und Bauprojekten nicht fehlen.

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ENSCHMIE

IN DER IDE

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MAN IST, WAS MAN ISST Das Lebensmittelhandwerk gibt ngel Durchblick im Produkte-Dschu

n aus in unseren täglichen Produkte Wer weiß heute schon noch, was and? Niem ist. drin alles so erei Bäck Supermarkt, Fleischerei und Bäcker, itteltechnik, der Fleischer, der Doch! Die Fachkraft für Lebensm die über unft Ausk en mit Sicherheit der Koch und der Konditor könn Inhaltsstoffe geben. t ein ng im Lebensmittelbereich setz Ein Praktikum oder eine Ausbildu angeborung Nah wo rall, übe ist ich ießl Gesundheitszeugnis voraus, schl Schein ein oberstes Gebot. Wenn du den ten und verkauft wird, Hygiene ! Dann wirst du ehen losg es kann , hast en mm vom Gesundheitsamt beko werden uktherstellung. Beim Konditor eingeweiht in die Welt der Prod Fleischer wird aus beim und n eite lichk lich, sondern eher industriell Köst aus feinen Zutaten süße technik geht es weniger handwerk ittel nsm Lebe der ich Bere Im landen. Wer also ein aus. en, die nachher im Supermarkt rohem Fleisch ein Gaumenschm große Massen hergestellt werd für tel e Arbeitszeiten früh smit auf rung l Nah tuel wie even du, sich zu. Hier erfährst au richtig. Allerdings muss man gen werk hand ang mit ittel Umg nsm am Lebe Faible für Essen hat, ist im Ladenöffnung. Außerdem ist Spaß die die Brötchen schon weit vor der um en en werd Wiss n rtes acke illie geb n deta den Ein n, einstelle bedient werden. der Kunde will gut beraten und Menschen entscheidend, denn für das Privatleben. rung iche Bere e groß eine Nahrungsmittel ist aber auch

HANDFESTE JOBS Nachwuchs in Handwerk, Industrie und Technik wird immer gebraucht Ein vernünftiges Handwerk kommt nie aus der Mode und ist zukunftsträchtig wie eh und je! In Werkstätten und auf Baustellen werden immer Fachkräfte gesucht, die bei Großraumprojekten oder kleineren Privataufträgen die Ärmel hochkrempeln und kräftig mit anpacken! In diesen Berufen sind körperliche Fitness, handwerkliches Geschick und logisches Denken gefragt. Egal ob Tischler, Feinwerkmechaniker für Maschinenbau, Glaser, Klempner, Metallbauer für Konstruktionstechnik, Technische Produktdesigner für Maschinen und Anlagenkonstruktion oder Versorgungs- und Ausrüstungstechnik. Für Industrie und Gewerbe sind diese handwerklichen Experten unerlässlich. Auch auf den Straßen und unter der Erde werden Spezialisten gebraucht. Im Bereich Tiefbau für Straßenbauarbeiten oder für Rohr-, Kanal- und Industrieservice lernst du dir bislang unbekannte Berufsfelder kennen.

BERUFE MIT SPANNUN G Die Welt der Elek

tronik

Der Strom kom mt aus der Stec kdose? Wenn du über de rartige Aussagen nur müde läche könnte die Elek ln kannst, tronik zu deinem Spezialgebiet werden. Schon in der Sc hule lernst du in einiges über Sc Physik haltkreise und En ergiepole. Wenn Wissen aufgesau du dieses gt hast und ausb auen willst, stehe reiche Wege off n dir zahlen. Das Arbeitsfeld des Elektronike rs ist enorm vie Du kannst dich lfältig. auf Energie- un d Gebäudetechn sogar auf Lichtre ik, Automatisier klame und Schi ungstechnik, Be lder spezialisier Schwerpunktber triebstechnik od en. Auch die Info eichen Bürosyste er rmationselektro m technik oder Ge um in einige Ar nik mit den beid rätetechnik gehö beitsfelder hine en inzuschnuppern rt dazu. Ein Prak Weiterbildunge und herauszufin tikum ist ideal, n wirst du dann den, was zu dir zur begehrten Fa passt. In Aus- un chkraft! d

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WAS

BEWERBUNG RATGEBER

T B I E R T AN? DICH

EINE BELIEBTE INTERVIEWFRAGE!

Wenn du gerade dabei bist, dich auf ein Vorstellungsgespräch vorzubereiten, dann bist du sicher schon auf mehrere mögliche Personalerfragen gestoßen. Darunter befinden sich einige klassische Motivationsfragen, wie etwa „Auf welches Ziel steuern Sie zu?“ Oder auch „Was motiviert Sie?“ So einfach, wie diese Fragen auch klingen mögen, sie auf Anhieb ehrlich beantworten kann nur jemand, der sich gründlich damit auseinander gesetzt hat. Was die Personalverantwortlichen dabei genau interessiert und wie du dich auf diese Frage vorbereiten kannst, zeigen wir dir jetzt!

Diese können dir übrigens auch sehr nützlich bei deiner Berufswahl sein:

Was möchte ich in meinem Lebe n nicht mehr miss en? Welche Tätigkeite n könnte ich Ta g und Nacht mache n? Warum habe ich diese Hobbys gewählt und wa s bringen Sie mir? Was fällt mir un heimlich leicht und weshalb? Wofür begeister e ich mich und wa s ist mir wirklich wichtig? Worin habe ich bisher viel Liebe hineingesteckt?

Was die Personalabteilung bei solchen Fragen interessiert, ist dein innerer Antrieb. Welche Leidenschaft hat dich gepackt? Warum hast du diesen Beruf gewählt und wo möchtest du hin? Du siehst also, dass diese Frage in sich viele weitere Fragen birgt. Deshalb ist sie auch nicht so leicht mit einer knappen Aussage zu beantworten. Die Frage richtet sich an deine innere Motivation. Fachleute sprechen von intrinsischer Motivation. Intrinsisch bedeutet „von innen heraus kommend“. Die Frage zielt darauf ab, herauszufinden, worauf deine Leistungsbereitschaft gründet. Weil – und jetzt kommt es – die Arbeitgebenden wissen wollen, inwiefern die Stelle dir das bieten kann, was du brauchst, um deine intrinsische Motivation stets füttern zu können. Schließlich sollen sowohl angestellte Personen – also du – als auch dein Unternehmen, happy mit der Auswahl sein. Denn du könntest schon bald unzufrieden werden, wenn du nicht die Erfüllung findest, die du dir erhoffst und dann muss im schlimmsten Fall die Position neu besetzt werden.

Gerne machen ist nicht gleich gut können Wenn du dich mit den Fragen beschäftigst, dann solltest du diese im Hinblick auf deine Stärken und Talente beantworten können. Nur weil du 24 Stunden am Tag Leichtathletik schauen könntest und alle Rang- und Ergebnislisten auswendig kennst, heißt das nicht, dass du selbst sportlich bist. Fasse nun deine Antworten zusammen und versuche, in knapp 40 Sekunden die Frage danach, was dich motiviert, zu beantworten. Beachte, dass du im Gespräch um etwas Zeit zum Überlegen bitten solltest. Und diese solltest du dir auch nehmen. Je länger du nachdenkst und je leidenschaftlicher du von deiner Motivation sprichst, umso authentischer und glaubwürdiger wirkst du. Mach sie vor allem an Beispielen fest und erläutere, wann und wo du gemerkt hast, dass dein Herz für diesen Beruf schlägt. Kleine Anekdoten sind hier erlaubt.

Und wie lautet die Antwort?

Die Antwort kann im Prinzip nur die Wahrheit sein. Was dich von innen heraus antreibt, ist stärker, als alle äußeren Faktoren. Denn dieser Antrieb, auch häufig mit einer Leidenschaft verglichen, lässt dich am Ball bleiben. Komme, was da wolle. Wahrscheinlich wirst du wissen, wofür dein Herz schlägt. Doch kannst du dies auch formulieren? Um dir hierbei etwas auf die Sprünge zu helfen, solltest du tief in dich hineinhorchen und dir selbst diese Fragen stellen.

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ORIENTIERUNG RATGEBER

L O H

R I DDEN N R E T

S

AZU AUF GEHT’S ZUM

BI-PLATZ

Checke Nachfrage und Angebot! Den einfachsten und schnellsten Weg zum gelungenen Berufseinstieg hältst du bereits in deinen Händen: In diesem Magazin befinden sich interessante Stellenangebote für Frischlinge aus der Region. Außerdem findest du unter www.jobevolution.de zahlreiche offene Praktikums-, Ausbildungs- und duale Studienplätze bundesweit – bei Unternehmen, die gezielt nach jungen Talenten suchen.

Dein Schulabschluss ist fast geschafft und du hast schon einige Berufe ins Auge gefasst, die du gerne erlernen möchtest?

Falls dort nichts für dich zu finden ist, schau dich gründlich im Internet um und recherchiere Angebot bzw. Nachfrage hinsichtlich der Ausbildungsplätze. In vielen Branchen, etwa im Handwerk oder im Hotel- und Gaststättengewerbe, bleiben jährlich tausende Ausbildungsstellen unbesetzt. Schau, ob deine Fähigkeiten und Interessen sich nicht auch mit einem Beruf in diesen Sektoren decken. Dort hast du erheblich höhere Chancen, weil in diesen Bereichen Nachwuchskräfte gebraucht werden. Im Gegensatz dazu wirst du Schwierigkeiten haben, wenn du dir nur Stellen heraussuchst, bei denen sich mehr Kandidaten bewerben, als es Plätze gibt.

Super! Jetzt geht es daran, dir einen Ausbildungsplatz zu suchen und diesen auch zu finden. Wir verraten dir wertvolle Tipps, mit denen es dir gelingen kann, eine Ausbildungsstelle zu ergattern, um richtig durchzustarten.

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Sei flexibel! Wenn du schon genau weißt, was du willst, ist das natürlich super! Aller­ dings solltest du mit der Auswahl flexibel sein. Schau dich nach Al­ ternativen um, damit du im Notfall ausweichen kannst, wenn es nicht mit deinem Traumplatz klappen sollte. Es gibt sicher noch andere Berufe, die mit einem Großteil deiner Talente und Neigungen übereinstimmen. Hier lohnt sich eine gründliche Recherche und höchstwahrscheinlich wirst du sogar noch Berufsrichtungen ent­ decken, von denen du noch nie gehört hast und die ebenfalls für dich inte­ ressant sein können. Dieser Aspekt führt direkt zum nächsten Tipp.

Welche Stelle und welches Unternehmen passen noch zu dir? Um das herauszufinden, kannst du dich verschiedenen Eignungstests unterziehen. Vielleicht bist du dir sogar einiger Stärken und Talente, die noch in dir schlummern, gar nicht bewusst. Ganz wichtig: Nicht immer muss der Beruf wie die Faust aufs Auge passen. Es gibt ebenso Aus­ bildungsplätze in Unternehmen, die genauso gut zu dir passen können wie dein Traumjob. Du kannst dich auch im Gespräch mit Berufsberatern darüber informieren und dir somit größere Chancen verschaffen, eine passende Ausbildungsstelle zu bekommen.

Teste Dich selbst: Mithilfe dieses Eignungstests erfährst du, wo deine Stärken liegen und welche Berufsfelder am besten zu dir passen:

www.plakos-akademie.de/berufstest

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Sei immer einen Schritt voraus! Bewerbungen zu schreiben ist echte Fleißarbeit und kostet viel Motivation. Es nützt aber nichts, es auf die lange Bank zu schieben. Je länger du wartest, umso weniger Ausbildungsplätze bleiben übrig. Daher gilt hier: „Der frühe Vogel fängt den Wurm!“ Je eher du mit der Suche und dem Bewerben beginnst, umso höher sind deine Optionen, vielleicht doch deine Traumstelle zu bekommen. Auch wenn die „guten“ Plätze weg sind, wirst du vielleicht noch in anderen Betrieben freie Plätze finden können, die aber nicht unbedingt zu deinen Favoriten zählen. Also nichts wie schnell bewerben!

Wahre die Form! Schließlich präsentierst du dich mit deiner Bewerbung, bevor es zum Vorstellungsgespräch kommt. Dafür solltest du sie gut vorbereiten und in Form bringen. Viele Bewerbungen werden alleine deshalb aussortiert, weil sie äußerlich nicht der Form entsprechen oder unvollständig sind. Auch inhaltlich sollte deine Bewerbung topp sein. Bedenke: Deine Bewerbung ist dein Aushängeschild. Wenn du sie ordentlich anfertigst, vergrößerst du deine Möglichkeiten auf eine Traumstelle. Daher solltest du genug Zeit und Engagement investieren, um eine aussagekräftige Bewerbung zu erstellen. Wenn du motiviert und frühzeitig mit deinen Bewerbungen beginnst und unsere Tipps beherzigst, erhöhst du deine Chancen in jedem Fall. Leider gehört natürlich auch immer etwas Glück dazu, deshalb können wir dir nicht hundertprozentig garantie­ ren, dass es am Ende auch tatsächlich klappt. Doch du hast den Großteil selbst in der Hand und daher können wir dich nur ermutigen und wünschen dir viel Erfolg!


BEWERBUNG RATGEBER

G I T H RIC

N E B R E W BE SO

ERT´S GAR FUNKTIONI

HEY! NUN IST ES SOWEIT – DU DRÜCKST HEUTE ZUM LETZTEN MAL DIE SCHULBANK– UND DANN? WIE GEHTS BEI DIR WEITER? TEXT AzubiPlaner

Ein guter Weg ins Arbeitsleben besteht beispielsweise darin, eine Ausbildung zu starten. Das bringt dir dein erstes Geld und du hast was Bodenständiges in der Tasche, auf das du natürlich später weiter aufbauen kannst. Doch damit du deinen zukünftigen Arbeits– vertrag sicher ergattern kannst, stehen einige lästige Aufgaben an, die wohl keiner so wirklich gerne mag. Du ahnst es schon – die Rede ist von Bewerbungsschreiben und Vorstellungsgesprächen. Und jetzt die gute Nachricht: Mit der richtigen Strategie nimmst du garantiert auch diese Hürde. Wir zeigen dir hier in Kürze, wie das gelingen kann.

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ANTIERT!


an Deadline denken BEWERBUNGSFRISTEN – BEVOR ES LOSGEHT

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In der Regel beginnen die meisten betrieblichen oder dualen Ausbildungen am 1. August oder 1. September. Das bedeutet für dich – nicht erst am letzten Schultag über eine Bewerbung nachdenken. Starte frühzeitig – so etwa zu Beginn deines vorletzen Schuljahres – und überlege dir, was du machen möchtest.

2

DAS ANSCHREIBEN – DEIN „LIEBESBRIEF“ AN DEIN ZUKÜNFTIGES UNTERNEHMEN Ok, um eine Liebesbeziehung zu deiner Führungskraft soll es hier bitte nicht gehen – aber bedenke, mit deinem Anschreiben stellst du den ersten Kontakt her – und der sollte natürlich gut ankommen. Los geht´s mit dem Briefkopf. Hier stehen Kontaktdaten von dir und deinem Wunschunternehmen sowie Datum an oberster Stelle. Gefolgt von der Betreffzeile. Das ist sozusagen deine Überschrift, in der du in einem Satz dein Hauptanliegen formulierst. Als nächstes geht es bereits an den Haupttext, den du mit dem Namen deiner Kontaktperson in Form von „Sehr geehrter Herr X,“ oder „Sehr geehrte Frau Y,“ beginnst. Bei einer Initiativbewerbung kannst du auch ganz allgemein „Sehr geehrte Damen und Herren,“ schreiben.

Kommen wir nun zum Schlussteil – hier wirds wieder einfacher. Mit der Abschiedsformel „Mit freundlichen Grüßen“ und deiner handschriftlichen Unterschrift* beendest du dein Anschreiben. Bravo! Mit diesen kleinen Tipps schaffst du im Nu dein erstes Anschreiben. Im Netz findest du im Übrigen auch unzählige Mustervorlagen. Lass dich inspirieren, aber kopiere sie nicht – denn dein Anschreiben ist eine persönliche Angelegenheit.

* bei einer Onlinebewerbung scannst du deine Unterschrift ein

Und dann wirds heikel. Jetzt musst du dich und dein Anliegen in den Vordergrund stellen: Schaue, dass du dich kurz und knapp hältst – also dein komplettes Anschreiben nicht umfangreicher als eine DIN A4-Seite wird. Hierzu ein paar Fragen, die dir beim formulieren hilfreich sein könnten: WER BIST UND WAS MACHST DU? WARUM MÖCHTEST DU GENAU DIESE AUSBILDUNGSSTELLE HABEN?  WARUM BIST GERADE DU FÜR DIESE STELLE SO GEEIGNET?  UND WARUM EINE AUSBILDUNG GENAU IN DIESEM UNTERNEHMEN?  

Vergiss bitte auch nicht, selbstbewusst auf die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch einzugehen. Das könnte beispielsweise so klingen: „In einem Gespräch vor Ort überzeuge ich Sie gerne persönlich von meiner Motivation.“

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Sehr geehrte Damen und Herren

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BEWERBUNG RATGEBER

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DER TABELLARISCHE LEBENSLAUF – DEIN WERDEGANG IM SCHNELLDURCHLAUF Du hast dein Anschreiben schon frisch ausgedruckt neben dir liegen? Perfekt! Machen wir uns nun an einen der wichtigsten Unterlagen deiner Bewerbung – den Lebenslauf. In diesen gehören folgende Punkte: DEINE KONTAKTDATEN (INKL. TELEFON UND E-MAIL) DEINE SCHULISCHE LAUFBAHN (VON DER GRUNDSCHULE BIS ZUM ABSCHLUSS BZW. VORAUSSICHTLICHER ABSCHLUSS DER SCHULZEIT)  DEINE SPRACHKENNTNISSE  DEINE HOBBYS  SONSTIGE KENNTNISSE UND FÄHIGKEITEN (Z. B. EDV-KENNTNISSE, FÜHRERSCHEIN)  DEINE PRAKTIKUMS- UND BERUFSERFAHRUNG  

Dein Lebenslauf sollte übersichtlich sein und eine DIN A4-Seite nicht überschreiten. Lege alles in Stichpunkten tabellarisch an. Achte dabei auf die richtige chronologische Reihenfolge (d. h. von der Vergangenheit bis heute). In die Kopfzeile schreibst du das Wort „Lebenslauf“. Oben rechts kannst du (musst du nicht) ein Bewerbungsfoto platzieren. Dann folgen deine Kontaktdaten sowie dein chronologischer Werdegang. Zu guter Letzt schließt du dein Schreiben mit Datum und Unterschrift ab. Genau wie beim Anschreiben findest du im Netz garantiert jede Menge Vorlagen, die dir bei der Gestaltung deines Lebenslaufs weiterhelfen können. Auch hier gilt wieder: nicht kopieren – sondern inspirieren. Apropos: Wenn Du denkst, dass du Kenntnisse oder Fähigkeiten besitzt, die besonders hervorgehoben werden sollen, kannst du diese auf einer sogenannten „Dritten Seite“ anlegen. Es empfiehlt sich aber nur dann, wenn du das Gefühl hast, deine außergewöhnlichen Talente im Anschreiben und Lebenslauf nicht ausreichend zum Ausdruck gebracht zu haben. Also Vorsicht vor Wiederholungen mit Langeweilefaktor! Wenn du unsicher bist, lass die „dritte Seite“ einfach weg – und gut ist.

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DAS BEWERBUNGSFOTO – GIB DEINEM SCHREIBEN EIN GESICHT Eins vorweg: Bewerbungsfotos sind heute nicht mehr zwingend notwendig – du kannst also deinen Lebenslauf anonymisieren. Trotzdem steigerst du deine Chancen, wenn du deiner Bewerbung ein Foto anhängst. Wichtg ist vor allem, dass dein Foto professionell wirkt. Schnappschüsse oder Selfies gehen gar nicht. Du willst doch einen guten Eindruck machen. Dazu solltest du auf Folgendes achten: LASSE DEIN FOTO AM BESTEN IN EINEM FOTOSTUDIO ANFERTIGEN  VERWENDE EINE PORTRÄTAUFNAHME (STANDARDFORMAT 4,6 X 6 CM)  SEI ORDENTLICH ANGEZOGEN (BLUSE /BLAZER BZW. ANZUG EVTL. KRAWATTE JE NACH BRANCHE)  SCHAUE FREUNDLICH, KOMPETENT UND SELBSTBEWUSST 

Übrigens: Wenn Du dein Foto nicht auf den Lebenslauf kleben möchtest, kannst du alternativ auch ein Deckblatt anlegen. Hier sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Du hast dann mehr Gestaltungsmöglichkeiten und kannst beispielsweise dein Bewerbungsfoto auch mal im Querformat präsentieren. Das funktioniert besonders gut mit digitalem Bildmaterial. Achte hierbei auf eine gute Druckqualität.


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DIE ANLAGEN – DEINE BISHERIGEN QUALIFIKATIONEN Puh, Anschreiben und Lebenslauf sind geschafft – und auch du ein bisschen. Jetzt wirds leichter. Für deine Anlagen benötigst du lediglich einen Scanner oder einen Fotokopierer. Denn jetzt heißt es, deine letzten maximal drei Schulzeugnisse zusammenzutragen und diese als Kopie (bitte nicht das Original) zu deinen Bewerbungsunterlagen beizulegen. Des Weiteren kannst du –wenn vorhanden – Empfehlungen, Zertifikate, Gesundheitszeugnisse oder Bescheinigungen über Ehrenämter mit dazupacken.

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DIE VOLLSTÄNDIGEN UNTERLAGEN – SO BAUST DU DEINE BEWERBUNG RICHTIG AUF

Du bist jetzt wirklich schon einen guten Schritt weiter – Gratulation! Fassen wir also zusammen: Damit deine Bewerbung (egal ob digital oder per Post) vollständig und lückenlos auf dem Schreibtisch deiner zukünftigen Personalabteilung landet, sollte sie aus folgenden Bestandteilen in folgender Reihenfolge aufgebaut sein: DECKBLATT (OPTIONAL) ANSCHREIBEN  LEBENSLAUF  DRITTE SEITE/MOTIVATIONSSCHREIBEN (OPTIONAL)  ZEUGNISSE  ZERTIFIKATE  SONSTIGE ANLAGEN 

Oje! Jetzt denkst du bestimmt „Mit diesem schlechten Zeugnis soll ich mich bewerben?“ Entspann dich mal – das Wichtigste ist, dass du einen Abschluss in der Tasche hast. Klar gibt es Unternehmen, die besonderen Wert auf Noten legen. Du darfst allerdings nicht vergessen, dass in vielen Firmen einfach Azubimangel herrscht – und du somit eventuell auch mit schlechteren Noten eine gute Chance hast. Überzeuge einfach mit einer guten handfesten Bewerbung – und du kannst nur gewinnen.

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Prima! Wir hoffen, du hast an alles gedacht, denn gerade eine unvollständige oder unsortierte Blättersammlung macht in den Personalabteilungen keinen guten Eindruck. Und noch etwas: Das Thema Rechtschreibung muss hier eine besondere Erwähnung finden. Denn es gibt nichts Abtörnenderes für Personalabteilungen als eine Bewerbung mit etlichen Fehlern. Daher lies vorher noch einmal alles gründlich durch und lass auch deine Eltern, Geschwister und Freunde drüberschauen. Mehr Augen sehen einfach mehr!

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Was man von dir wissen will ... Mach dir klar, dass du bereits mit deinen Zeugnissen, Referenzen und Zertifikaten von deinen fachlichen Leistungen überzeugt hast. Jetzt geht es darum, dich als Person und als potenzielles Teammitglied sowie deine Ziele und deine Motivation kennenzulernen. Um dich besser einschätzen zu können, haben sich bestimmte Gesprächstechniken etabliert. Deshalb stellen dir Führungskräfte eine Reihe von interessanten bis hin zu bizarren Fragen. Doch auch du kannst die Gelegenheit nutzen und Fragen stellen, um das Unternehmen sowie das Team kennenzulernen. Wir stellen dir hier ein paar der häufigsten Fragen der Personalabteilungen vor, die dich dazu inspirieren sollen, deine eigenen Antworten zu entwickeln. Diese sollten jeweils auf dich, deine Situation und das Unternehmen zugeschnitten sein. Beachte unbedingt, dass du bei deinen Antworten immer authentisch bleibst, denn nur so kommst du einmalig, glaubwürdig und sympathisch rüber. „Erzählen Sie doch mal ein wenig über sich!“ Hier geht es darum, sich kurz (!) selbst zu präsentieren. Ziehe ein paar Highlights aus deinem Ausbildungs- und Berufsleben, auf die du stolz bist, und stelle jeweils einen Bezug zur angestrebten Stelle her. Orientiere dich dabei an diesen Aspekten: Wer bist du, was kannst du und was möchtest du. Übe diese kurze Präsentation vor einem Spiegel und stoppe die Zeit. Drei bis fünf Minuten sind völlig ausreichend.

„Welche Stärken und Schwächen kennzeichnen Sie?“ Cool bleiben. Fange mit den Stärken an und verwandele deine Schwächen ebenso in Stärken. Das arbeitgebende Unternehmen will sehen, ob du zum Job bzw. ins Team passt. Wenn Organisationstalent gefragt ist, dann ist das eine deiner Stärken. Führe dazu unbedingt Beispiele an, bei denen du dies bewiesen hast. Denke daran: Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit oder Pünktlichkeit sind selbstverständliche Dinge! Die Frage nach den Schwächen soll zeigen, ob du dich ehrlich selbst einschätzen kannst. Wenn du dies in deiner Antwort – gepaart mit dem Vorsatz, daran zu arbeiten – formulierst, dann punktest du mit Sympathie und Glaubwürdigkeit.

„Warum sind Sie der/die Richtige für die Stelle?“ Von dieser Frage brauchst du dich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Antworte hier mit dem Mehrwert, den das Unternehmen durch deine Mitarbeit erfahren wird. Beziehe dich dabei auf deine Kenntnisse und Fähigkeiten.

„Wo sehen Sie sich in zehn Jahren?“ Ein Betrieb ist daran interessiert, Mitarbeitende möglichst langfristig zu behalten. Daher wollen sie herausfinden, ob du eher sprunghaft bist und dich treiben lässt oder ein Mensch bist, der einen Plan hat und sich im Betrieb entwickeln möchte. Daher brauchst du keine ausführliche Antwort zu geben, sondern nur deine Motivation darzulegen und deine Entwicklungsperspektiven anzugeben, die du dir in diesem Unternehmen erhoffst.

Antworten auf die beliebtesten Fangfragen Es gibt eine Reihe von Fangfragen, mit denen Firmen gern hinter die Fassade der Kandidierenden schauen möchten. Beispiele dafür sind: Wenn Sie im Lotto gewinnen würden, was würden Sie tun? Erzählen Sie uns etwas über unser Unternehmen! Wie geht es Ihnen heute? Welches eine Wort beschreibt sie am treffendsten? Auf diese Fragen sind die Bewerber*innen häufig nicht vorbereitet. Daher gilt auch hier als erstes: Cool bleiben. Lass dir für die Antwort Zeit. Halte dich kurz, spontan, sei dabei ehrlich und authentisch.

Die Frage danach, ob du noch Fragen hast Auch wenn dir gerade nichts einfällt: Antworte unbedingt mit einem „Ja!“. Alles andere zeugt von keinem Interesse oder davon, dass du unvorbereitet zum Gespräch gekommen bist. Fragen zum Unternehmen, die nicht beantwortet wurden und zu den eigenen Entwicklungsmöglichkeiten im Betrieb beitragen, bieten sich hierfür besonders gut an. Wir drücken dir die Daumen!

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BERUFSEINSTIEG RECHTLICHES

&

E T H C E R N E T H C I L PF FÜR AZUBI

S!

D A S B E R U F S B I L D U N G S G E S E T Z E N T H Ä LT SOWOHL FÜR AUSBILDER*INNEN ALS AUCH FÜR AUSZUBILDENDE RECHTE UND PFLICHTEN:

DEINE RECHTE

§ PFLICHTEN

Dir steht eine angemessene Vergütung zu. Diese erhöht sich mit fortschreitendem Ausbildungsstand.

Bemühe dich intensiv, jene Fertigkeiten und Kenntnisse zu erwerben, die erforderlich sind, um das Ausbildungsziel zu erreichen.

Du hast Anspruch darauf, dass dir alle Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden, die notwendig für das Erreichen des Berufzieles sind.

Führe alle Arbeiten mit Sorgfalt aus. Du hast den Weisungen deiner Ausbilder*innen und deiner Vorgesetzten Folge zu leisten.

Alle dir aufgetragenen Tätigkeiten müssen dem Ausbildungszweck dienen.

Beachte die geltende Betriebsordnung. Gehe sorgsam mit vorhandenen Maschinen und Einrichtungsgegenständen um.

Sämtliche Mittel, die für Ausbildung/Prüfung erforderlich sind, werden dir kostenlos zur Verfügung gestellt.

Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse sind streng geheim.

Für den Besuch der Berufsschule und die Teilnahme an Prüfungen und Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte wirst du freigestellt.

Du bist verpflichtet, an Ausbildungsmaßnahmen und am Berufsschulunterricht teilzunehmen. Während deiner Ausbildung musst du einen Ausbildungsnachweis führen. Er dient der Dokumentation der vermittelten Ausbildungsinhalte und ist Zulassungsvoraussetzung für die Teilnahme an der Abschlussprüfung.

Du hast am Ende der Ausbildung das Recht auf ein Zeugnis, welches Auskunft über Art, Dauer und Ziel der Ausbildung sowie über die erworbenen Fertigkeiten und Kenntnisse geben muss.

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AUSBILDUNG

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KARRIERE

BERUFSEINSTIEG STYLING

OUTFIT

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Wusstest du, dass über die Hälfte aller Deutschen am Arbeitsplatz Freizeitkleidung trägt? Dabei spielt die Kleidung für den beruflichen Erfolg eine große Rolle. Wenn du dich einmal in den Managementebenen umschaust, dann wirst du kaum Führungskräfte in Jeans und T-Shirt finden. Warum uns gut gekleidete Menschen seriös und kompetent vorkommen und wie du deine Karriere damit ankurbeln kannst, verraten wir dir hier.

Greife zu den richtigen Farben!

Ob Meeting, Geschäftsessen oder normaler Arbeitstag, sobald du angemessen gekleidet erscheinst, hinterlässt du einen ersten und vor allem bleibenden Eindruck. Mit der richtigen Kleidung wirkst du seriös, zuverlässig, professionell und erfahren. Das Tragen „erfolgreicher“ Kleidung hat gleich noch einen doppelten Effekt. Sobald du in sie hineinschlüpfst, verhältst du dich auch entsprechend. Du wirst dich anders bewegen, anders auf dem Stuhl sitzen, anders sprechen und gestikulieren. Du ziehst den Erfolg quasi buchstäblich an. Doch woraus besteht die richtige, erfolgreiche Kleidung? Dazu haben wir für dich diese Tipps zusammengefasst.

Neonorange und Tarnfarben mögen hip oder cool sein, haben aber auf der Karriereleiter nichts zu suchen. Sogenannte „kompetente“ Farben sind hingegen Schwarz, Dunkelblau, Grau oder Weiß und Beige. Auch wenn dir das etwas farblos erscheint, du wirst dich schnell daran gewöhnen und nach Arbeitsschluss kannst du immer noch deinen Jogginganzug überstreifen. Setzte Farbakzente lieber nur vorsichtig mit einem Halstuch oder einer Krawatte. Verzichte auch auf zu auffällige Muster. Wenn du mehr Individualität möchtest, dann wähle lieber interessante Schnitte.

Wähle die passenden Schuhe! Lass deine Sneakers zuhause, wenn du erfolgreich werden willst. Herren wählen Business-Schuhe, und zwar schwarze oder braune. Damen tragen immer geschlossenes Schuhwerk mit einem nicht zu hohen Absatz.

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Schuhe werden subtil wahrgenommen, verraten aber eine Menge über die jeweiligen Personen. Achte mal darauf, wenn du durch die Stadt gehst.

Achte auf die Dresscodes! Das Tragen edlen Zwirns verlangt von dir natürlich auch ab, dass du ihn konsequent durchziehst. Mit aufgeknöpften Hemden oder aufgelockerten Krawatten ruinierst du deinen Look und erweckst nur den Eindruck, dass du diesem Niveau nicht gewachsen bist.

Trage die richtige Länge! Ärmel, Hosenbeine und Röcke bzw. Kleider müssen die richtige Länge haben. Alles andere wirkt unprofessionell und albern. Der Rocksaum berührt nur das obere Ende der Kniescheibe. Der Ärmel berührt am hängenden Arm nur die Daumenwurzel. Lass deine Kleidung entsprechend von einem Schneider ändern. Wenn du diese Erfolgsgeheimnisse befolgst, dann bist du schon einen Schritt in Richtung der oberen Zehntausend.


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AZUBI-LEBEN WOHNEN

E M HO

Y R O ST TSCHÜSS SCHULE – HALLO ECHTES LEBEN! UND JETZT? EIGENE BUDE ODER DOCH WG? Mit deiner Ausbildungsstelle verdienst du eigenes Geld. Moment mal, heißt das nicht auch, dass du eine eigene Wohnung beziehen könntest und Schluss mit „Hotel Mama“ ist? Dazu solltest du allerdings einige Dinge abwägen. Wir verraten dir hier, welche Möglichkeiten du hast und wie du an deine eigene Bude kommst …

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MIETKOSTEN IM BLICK!

Hast du eine passende Wohnung gefunden, brauchst du natürlich einen Plan, wie du die Miete bezahlst. In den meisten Fällen wird zusätzlich eine Kaution fällig – oft bis zu drei Kaltmieten. Sie dient dazu, mögliche Schäden abzudecken und wird dir beim Auszug zurückgezahlt, wenn alles in Ordnung ist. Da die Ausbildungsvergütung dafür meist nicht ausreicht, kannst du deine Eltern um Unterstützung bitten oder eine moderne Mietkautionsversicherung nutzen. Alternativ können deine Eltern auch eine Bürgschaft übernehmen, wodurch du die Kaution nicht direkt zahlen musst. Solche Lösungen sind inzwischen weit verbreitet und werden von vielen Vermietern akzeptiert. Vergiss zudem nicht, auch die ersten Anschaffungen und laufenden Haushaltskosten einzuplanen, damit du finanziell gut in deinem neuen Zuhause ankommst.

ALLEIN ODER IN EINER WOHNGEMEINSCHAFT

Bevor du dich in den Immobiliendschungel begibst, solltest du darüber nachdenken, vielleicht in eine Wohngemeinschaft zu ziehen. In einer WG zu wohnen, bietet dir viele Vorteile: Man teilt sich Miete und Nebenkosten, kann zusammen kochen und spart Geld. Außerdem ist man nie allein und lernt schnell neue Leute kennen. Wichtig ist, dass du dir deine Mitbewohner gut aussuchst. Auch wenn jeder sein eigenes Zimmer hat, können unterschiedliche Vorstellungen von Ordnung, Sauberkeit oder Lautstärke schnell Stress verursachen. Ein vorheriges Kennenlernen ist daher Pflicht. Vielleicht kennst du ja schon jemanden, der ebenfalls ausziehen möchte? Perfekt – dann weißt du direkt, woran du bist. WG-Angebote findest du auf vielen Portalen im Internet. Hier lohnt es sich, schnell zu reagieren, denn günstige Zimmer sind heiß begehrt.

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DEINE EIGENE WOHNUNG EXTRA

Möchtest du lieber deine Ruhe haben und dich voll auf deine Ausbildung konzentrieren? Dann such dir eine kleine Single-Wohnung. Dafür gibt es zahlreiche Immobilienbörsen im Netz. Viele Vermieter stellen ihre Angebote mittlerweile direkt online ein – Maklergebühren fallen dank des „Bestellerprinzips“ heute in der Regel nicht mehr für Mieter an. Achte bei der Suche besonders auf die Gesamtkosten. Häufig ist nur die Kaltmiete angegeben. Nebenkosten wie Wasser, Hausverwaltung, Heizung oder Müll kommen zusätzlich dazu. Ebenfalls extra einplanen musst du Strom, Internet und eventuell GEZ-Gebühren. Rechne dir dein Budget vorher genau aus, damit du am Ende nicht überrascht wirst. Bevor du den Mietvertrag unterschreibst, lies ihn gründlich durch. Prüfe Kündigungsfristen, Regelungen zu Schönheitsreparaturen und ob Staffelmieten oder Indexmieten vereinbart sind.

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-TIPP

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HOL DIR UNTERSTÜTZUNG VOM STAAT!

Als Azubi hast du mehrere Möglichkeiten, finanzielle Unterstützung zu bekommen. Wenn du nicht mehr zu Hause wohnst, müssen deine Eltern dir das Kindergeld auszahlen. Zusätzlich kannst du Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) beantragen. Die Einkommens- und Wohnkostenregelungen wurden in den letzten Jahren angepasst und sind für viele Azubis deutlich günstiger geworden. Wird dein BAB-Antrag abgelehnt oder besteht kein Anspruch, kannst du dich bei der Wohngeldstelle melden. Durch das „Wohngeld Plus“ profitieren deutlich mehr junge Menschen von staatlicher Miethilfe. Ein Antrag lohnt sich also in jedem Fall, wenn BAB nicht greift. Machst du eine schulische Ausbildung, bei der du keine Vergütung erhältst, können deine Eltern verpflichtet sein, dich finanziell zu unterstützen. Falls das nicht möglich ist, kannst du BAföG beantragen. Auch hier wurden Sätze und Freibeträge zuletzt erhöht.

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DEIN GROSSER TAG – DER EINZUG

Wohnung gefunden? Mietvertrag in Sack und Tüten? Prima! Dann geht es ab in dein neues Zuhause. Ein Umzug erfordert etwas Planung. Lass dir von Eltern und Freunden helfen, so macht das Ganze gleich noch viel mehr Spaß. Du wirst sicher nicht so viel Geld haben, dir komplett neue Möbel kaufen zu können. Einige wirst du aus deinem bisherigen Heim mitnehmen. Es gibt aber auch Secondhandläden für Möbel – einfach mal im Netz googlen. Schau dich dabei auch gleich nach Möbelbörsen um. Viele Leute bieten allerlei preiswerte Haushaltsgeräte, Möbel und nützliche Dinge an. So kannst du bares Geld sparen. Plane rechtzeitig, Internet und Strom anschließen zu lassen, sonst sitzt du im Dunkeln und bist nicht erreichbar. Übrigens: Du kannst dir mit einem Nachsendeauftrag bei der Post sogar deine Briefe in deinen neuen Briefkasten nachschicken lassen, bis alle wichtigen Stellen deine neue Adresse haben.

Und schließlich bleibt dir auch noch die Option, einen Nebenjob anzunehmen. Du kannst im Rahmen eines Minijobs bis zur jeweils geltenden Verdienstgrenze dazuverdienen, ohne dass dir deshalb das BAB gekürzt wird.

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AZUBI-LEBEN RATGEBER

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Verantwortung übernehmen

Geduld entwickeln

Fehler gehören zum Alltag und sind ein fester Bestandteil jedes Lernprozesses. Niemand erwartet, dass immer alles perfekt läuft. Entscheidend ist vielmehr, wie man mit Fehlern umgeht. Wer Verantwortung für das eigene Handeln übernimmt, zeigt Reife und Zuverlässigkeit. Ehrlichkeit und die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen, schaffen Vertrauen und fördern die persönliche Entwicklung. Diese Haltung wird im Berufsleben ebenso geschätzt wie im privaten Umfeld.

Erfolg entsteht selten über Nacht. Viele Ziele lassen sich nur mit Zeit, Ausdauer und Einsatz erreichen. Gerade in jungen Jahren ist der Wunsch nach schnellen Ergebnissen groß. Doch Geduld zu entwickeln und den eigenen Weg Schritt für Schritt zu gehen, zahlt sich langfristig aus. Erfahrungen, auch schwierige, tragen dazu bei, zu reifen und sich weiterzuentwickeln.

Mit Kritik umgehen können Kritik zu erhalten ist selten angenehm. Oft fühlt man sich angegriffen oder missverstanden. Dennoch ist Kritik eine wichtige Grundlage für Weiterentwicklung. Wer lernt, sachliche Rückmeldungen anzunehmen und einzuordnen, kann daraus wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Ein souveräner Umgang mit Kritik stärkt das Selbstbewusstsein und hilft dabei, eigene Stärken auszubauen und Schwächen gezielt zu verbessern.

Zuverlässig sein Zuverlässigkeit ist eine der wichtigsten Eigenschaften im Berufsleben. Dazu zählen Pünktlichkeit, das Einhalten von Absprachen und ein verantwortungsvoller Umgang mit Aufgaben. Menschen, auf die man sich verlassen kann, genießen Vertrauen und Anerkennung. Wer dagegen Zusagen häufig nicht einhält, riskiert seinen guten Ruf. Gerade zu Beginn des Berufslebens ist es wichtig, die eigenen Möglichkeiten realistisch einzuschätzen und Verantwortung für getroffene Vereinbarungen zu übernehmen.

Mit beiden Beinen im Leben stehen Auch der Umgang mit Geld ist ein wichtiger Bestandteil des Erwachsenwerdens. Während der Ausbildung steht meist nur ein begrenztes Einkommen zur Verfügung. Umso wichtiger ist es, früh ein Gefühl für finanzielle Verantwortung zu entwickeln. Dazu gehört, Ausgaben bewusst zu planen, Rücklagen zu bilden und Prioritäten zu setzen. Wer früh lernt, mit seinem Geld umzugehen, schafft eine stabile Grundlage für die Zukunft.

Offen für Veränderungen Veränderungen gehören zum Leben. Neue Aufgaben, andere Arbeitsumfelder oder veränderte Lebensumstände können jederzeit auftreten. Wer offen und flexibel bleibt, kann sich besser auf neue Situationen einstellen. Anpassungsfähigkeit hilft dabei, Chancen zu erkennen und auch in ungewohnten Situationen handlungsfähig zu bleiben. Diese Offenheit erleichtert den Umgang mit Veränderungen und stärkt die persönliche Entwicklung.

T I Z A F

Die Ausbildung ist weit mehr als der Einstieg in einen Beruf. Sie ist eine wichtige Phase, um grundlegende Fähigkeiten fürs Leben zu entwickeln. Wer Verantwortung übernimmt, zuverlässig handelt, mit Kritik umgehen kann und offen für Veränderungen bleibt, schafft eine solide Basis für die berufliche und persönliche Zukunft.

Hinfallen und wieder aufstehen Nicht alles im Leben verläuft nach Plan. Rückschläge, Misserfolge oder schwierige Phasen gehören dazu. Wichtig ist, solche Situationen nicht als endgültiges Scheitern zu betrachten. Wer lernt, mit Niederlagen umzugehen, entwickelt Stärke und Widerstandskraft. Nach einer Phase der Verarbeitung wieder nach vorne zu schauen und neue Motivation zu finden, ist eine Fähigkeit, die im weiteren Leben von großem Wert sein wird.

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PRAKTIKUM ÜBERSICHT

R E L L VO

TEXT Caterina Nicolai

In den Ferien arbeiten? Klingt erstmal stressig, kann aber echt fresh und erfüllend sein – schließlich soll Arbeit auch Spaß machen! Bei einem Praktikum findest du heraus, ob dein Traumberuf wirklich etwas für dich ist, entdeckst neue Fähigkeiten, bist richtig nützlich und sammelst dazu noch coole Qualifikationen für deinen Lebenslauf. Wenn du dich später mal für eine Ausbildung bewirbst, bist du mit Arbeitserfahrung direkt interessanter! Und wer weiß, vielleicht lernst du im Praktikum auch Leute kennen, die dir später mal weiterhelfen können. Und nach Feierabend? Freibad oder Kino hast du dir dann sowas von verdient!

H C DUR K C I L B GUTE GRÜNDE FÜR EIN PRAKTIKUM Für ein erfolgreiches Praktikum sind folgende Punkte entscheidend:

Welche Stärken habe ich und wo kann ich sie einsetzen oder weiterentwickeln? Bringt mich das Praktikum meinem Berufswunsch näher? In welchem Unternehmen will ich arbeiten? Baut das Praktikum meine Fähigkeiten aus? Wann habe ich Zeit für ein Praktikum? Wann muss ich mich bewerben und fehlen mir Infos für die Bewerbung? Muss mein Praktikum bestimmte Formalien für Schule oder spätere Ausbildung erfüllen? Gibt es Praktikumsberichte, die mir weiterhelfen? Wenn ich bereits Praktika absolviert habe, bringt ein weiteres vertiefende Erfahrungen?

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WELCHE PRAKTIKA GIBT ES? Ein Praktikum ist perfekt, um einen ersten Einblick in die Arbeitswelt zu bekommen. Abhängig von deinem Alter, deiner schulischen Vorbildung und deinen Zielen gibt es verschiedene Varianten. Alle Praktika wollen die Teilnehmer*innen an das spätere Arbeitsleben heranführen. Dabei sollen sie erleben, was ihnen in der Schule erlerntes Wissen im Beruf wert ist, sie müssen mit der erwachsenen Kollegschaft zusammenarbeiten und in Teams ihren Platz finden.

WER HILFT BEIM ORIENTIEREN? Viele Einrichtungen haben es sich zur Aufgabe gemacht, Schülerinnen und Schülern sowie anderen Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteigern bei der Berufswahl zu helfen. Dank Internet kann man schnell und bequem von zu Hause aus Berufstests machen. Mit wenigen Klicks findest du heraus, welche Berufe zu deinen ganz eigenen Stärken und Interessen passen.

Berufstest des Berufsinformationszentrums (BiZ) Das BiZ ist die wohl bekannteste Adresse in Deutschland, wenn es um Berufsorientierung geht. Hier kann sich jeder rund um Bildung, Beruf und Stellenmarkt informieren und wird zum Berufseinstieg beraten. Auf der Website www.planet-beruf.de öffnet sich ein ganzes Universum an Berufsperspektiven. Von dort aus wird man auf den witzigen Online-Test www.check-u.de geleitet. Mit wenigen Klicks findest du passende Berufsfelder zu deinen Interessen.

Im berufsorientierenden Schülerpraktikum werden Schüler*innen für zwei bis drei Wochen vom Unterricht freigestellt, um in dieser Zeit in Betrieben erste Erfahrungen zu sammeln. In der Regel werden diese Praktika von den Schulen organisiert, wobei sie versuchen, auf die Wünsche der Schüler einzugehen. Immer kann das allerdings nicht gelingen. Diese Praktika werden im Unterricht vorbereitet und dort auch ausgewertet.

Das freiwillige Praktikum ist eine Möglichkeit, weitere Kenntnisse in einem möglichen zukünftigen Berufsfeld zu sammeln. Hier entscheidet dein Engagement, wie groß der Nutzen dieses Gastspiels in einem Unternehmen für dich ist. Viele Studierende nutzen ihre Semesterferien für Praktika, um berufliche Erfahrungen zu sammeln und den Lebenslauf aufzuwerten. Zudem gibt es etliche Betriebe, die ihre Ausbildungs- und Traineeplätze bevorzugt mit bewerbenden Personen besetzen, die sie vorher schon in der Praktikumszeit kennengelernt haben.

Das strukturierte Praktikum oder Fachpraktikum ist an manchen berufsbildenden Schulen obligatorisch. Hier werden Schüler*innen tage- oder wochenweise in ausgewählte Betriebe geschickt, um dort berufliche Praxis zu sammeln. Hierbei arbeiten Schule und Betrieb eng zusammen.

Der Berufswahlpass Auch der Berufswahlpass kitzelt deine Talente heraus und schlägt dir passende Berufe vor. Er bietet einen detaillierten Fahrplan über die verschiedenen Schritte zur Berufswahlentscheidung. Vielen Schülerinnen und Schülern hilft das Heft bei der Orientierung. Auch online kann man den Berufswahlpass auf www.berufswahlpass.de kostenlos herunterladen.

Job- und Bildungsmessen sowie Hilfe im Netz Immer wieder finden Job- und Bildungsmessen statt, auf denen sich Vertreter verschiedener Branchen und Berufsfelder vorstellen. Der Besuch einer solchen Messe verschafft einen Überblick und den direkten Kontakt zu Unternehmen. Termine in deiner Nähe gibt´s auf www.jobmessen.de. Zudem erhältst du auf der Internetseite www.einstieg.com weitere Termine zu Bildungsmessen ebenso wie Berufsberatung. Nach offenen Ausbildungs- und Praktikumsstellen kannst du auch im Online-Portal www.jobevolution.de stöbern. Weiterführende Infos rund um den Berufsstart gibt es natürlich auch bei www.azubiplaner.de.

Für alle Praktika gilt: Nach dem Ende des Praktikums hast du Anspruch auf eine Praktikumsbescheinigung. Du kannst allerdings auch um ein Praktikumszeugnis bitten, in dem deine Aufgaben und vor allem deine Leistungen ausführlicher beschrieben und bewertet sind. Das macht sich bei späteren Bewerbungen besser.

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NACHWUCHS GESUCHT! MOVE THE WORLD. MOVE YOUR FUTURE.

Als international tätiges Unternehmen der Kunststoffbranche sind wir Marktführer im Bereich der Verschlusstechnik für die Kosmetik- und Pharmaindustrie. Unser Fokus liegt auf der Entwicklung und Produktion von qualitativ hochwertigen und innovativen Verschlusslösungen für Tuben, Flaschen, Tiegel und weitere Verpackungsmittel.

Wir suchen zum 01.09.2026 am Standort Karlsruhe einen

AUSZUBILDENDEN ZUM KUNSTSTOFF- UND KAUTSCHUKTECHNOLOGEN m/w/d

Wir bilden in Malsch aus:

n Kaufmann (m/w/d)

der Fachrichtung Formteile

für Spedition und Logistikdienstleistung

sowie an den beiden Standorten Karlsruhe und Ubstadt-Weiher

n Fachkraft (m/w/d) für Lagerlogistik

AUSZUBILDENDE ZUM WERKZEUGMECHANIKER m/w/d

n Berufskraftfahrer (m/w/d)

Wir bieten Dir: • Eine praxisorientierte Ausbildung • Ein modernes innovatives Arbeitsumfeld • Nette und dynamische Kollegen • Die optimale Ausgangsposition für eine aussichtsreiche technische Laufbahn in der Industrie • Interne und externe Schulungen • Hohe Übernahmequote nach der Ausbildung • Eine gute Erreichbarkeit mit öffentl. Verkehrsmitteln

Starte mit DACHSER in deine Zukunft. Du überlegst noch, wo du beruflich hin willst? Oder du weißt es schon ganz genau? DACHSER ist in jedem Fall die richtige Adresse für dich. Denn wir helfen dir, den passenden Einstieg in die Berufswelt zu finden.

Das bringst Du mit: Du bist engagiert, hast Deinen Haupt-/Realschulabschluss erfolgreich abgeschlossen und möchtest in einer spannenden und aussichtsreichen Branche in das Berufsleben einsteigen?

Wir sind überzeugt: Die Zukunft gehört denen, die sie organisieren. Und das tun wir. Mit einer Ausbildung bei DACHSER leistest du einen wertvollen Beitrag für die Versorgung der Welt, ob im Lager, in der Umschlaghalle, im Lkw oder im Büro. Bei uns gestaltest du deine Ausbildung aktiv mit und lernst alle Bereiche eines modernen Logistikdienstleisters kennen.

Dann freuen wir uns auf die Zusendung Deiner Bewerbungsunterlagen mit Anschreiben, Lebenslauf und den letzten beiden Schulzeugnissen bevorzugt per Mail!

Bewirb dich jetzt Komm zu uns als Taktgeber der Weltwirtschaft: dachser.com/careers Ansprechpartnerin: Monika Schragner monika.schragner@alpla.com

DACHSER SE • Logistikzentrum Karlsruhe GmbH & Co. KG Katrin Güttler-Schemel • Thomas-Dachser-Straße 1 76316 Malsch • Tel.: +49 7246 7053 1317 katrin.guettler-schemel@dachser.com

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Auf Augenhöhe statt abgehoben. So begegnen wir anderen.

Starker Partner für Ausbildung und Studium BBBank und Duale Hochschule Baden-Württemberg – Karlsruhe

statt

Ausbildung bei der BBBank Du bist engagiert, teamfähig und offen im Umgang mit Menschen? Dann bist du bei uns genau richtig! Starte deine Karriere mit folgenden Ausbildungen (IHK):

In abwechslungsreichen 3 Jahren fördert dich die BBBank in deiner persönlichen und fachlichen Entwicklung. In den Bereichen und Filialen unseres Hauses erwartet dich eine umfassende und interessante Ausbildung. Mit diesen Studienabschlüssen bist du fit für die Zukunft:

Bankkaufmann/-frau m/w/d

Bachelor of Arts m/w/d

Kaufmann/-frau m/w/d für Digitalisierungsmanagement

(Studiengang BWL-Bank)

Bachelor of Science m/w/d (Studiengang Data Science und künstliche Intelligenz)

Im Fokus deiner Ausbildung steht die praktische Tätigkeit in den Filialen, darüber hinaus erhältst du Einblicke in unsere Backoffice-Abteilungen. Die praktische Ausbildung wird von internen Schulungen begleitet.

Du bist die Schnittstelle zwischen der IT und den bankfachlichen Abteilungen. Dabei erhältst du umfassende Einblicke in die Bereiche der BBBank und wirkst aktiv mit.

Dein Ansprechpartner

Wir freuen uns auf dich! Mehr Infos und direkte Bewerbung unter www.bbbank.de/ ausbildung

Herr Yannick Bayer, Tel. 0721 141-6485 Recruiter für Auszubildende und DH-Studierende oder per E-Mail an ausbildung@bbbank.de


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