N°117 N°143 PRINTEMPS AUTOMNE 2020 2026
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Le magazine Le magazine du Ski-Club du Ski-Club Académique Académique Suisse Suisse Das Magazin Das Magazin des Schweizerischen des Schweizerischen Akademischen Akademischen Skiclubs Skiclubs
SCHNEEHASE VERNISSAGE UN SASLER EN MONGOLIE FISUNI 2020
FÊTE CENTRALE COMCOM
SAVE THE DATE
11-13 December 2026 ZERMATT
SAS Cup, Kids Race, Gala Dinner & much more!
EDITO
Chères lectrices, chers lecteurs,
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Ce nouveau numéro de SAS News nous invite à célébrer à la fois les parcours accomplis, les nouvelles générations et les passages de témoin qui font vivre notre Club.
Diese neue Ausgabe der SAS News lädt uns dazu ein, sowohl auf beeindruckende sportliche Laufbahnen zurückzublicken als auch die nächste Generation und wichtige Staffelübergaben zu würdigen, die unseren Club lebendig halten.
Nous revenons notamment sur les camps d’entraînement de Sognefjellet et de Corrençon, sur les défis liés aux carrières duales et, bien sûr, sur les performances de nos athlètes. Ce numéro est aussi celui de la reconnaissance. Nous célébrons Marc Rochat, qui met un terme à une remarquable carrière. Au-delà de ses résultats, nous saluons son parcours, sa persévérance et toutes les émotions qu’il nous a fait partager. Merci, Marc, et plein succès pour ce nouveau chapitre. Nous célébrons également le passage de témoin à la présidence de la ComCom entre Marina Baer et Audrey Hermann. Un grand merci à toutes les deux pour leur engagement au service de notre Club. Enfin, nous rendons hommage à Philippe Stern, qui nous a quittés au début de l’été. Nous lui adressons notre profonde gratitude pour son engagement, sa fidélité et sa précieuse contribution au SAS. Son souvenir continuera d’accompagner notre communauté. Je vous souhaite une excellente lecture,
Wir berichten unter anderem über die Trainingslager in Sognefjellet und Corrençon, über die Herausforderungen von Dualkarrieren sowie die Leistungen unserer Athletinnen und Athleten. Diese Ausgabe steht auch im Zeichen der Wertschätzung. Wir verabschieden Marc Rochat, der seine bemerkenswerte Karriere beendet. Über seine sportlichen Erfolge hinaus würdigen wir seinen Weg, seine Ausdauer und die vielen Emotionen, die er mit uns geteilt hat. Danke, Marc, und viel Erfolg für dieses neue Kapitel! Ebenso feiern wir den Staffelwechsel im Präsidium der ComCom zwischen Marina Baer und Audrey Hermann. Ein herzliches Dankeschön an beide für ihren Einsatz und ihr Engagement im Dienste unseres Clubs. Schliesslich gedenken wir Philippe Stern, der uns zu Beginn des Sommers verlassen hat. Für seine Verbundenheit, seine Treue und seinen wertvollen Beitrag zum SAS sprechen wir ihm unseren tiefen Dank aus. Sein Andenken wird unsere Gemeinschaft weiterhin begleiten. Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Alexandra | Rédactrice en chef | Chefredakteurin
SOMMAIRE Le Mot du Président
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Interview de Marc Rochat
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President’s retreat in Norway
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Zentralfest
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Athletenpräsentation
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SAS People: Jean-Philippe Rochat
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Delegiertenversammlung
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Nordic Team
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In Memoriam: Philippe Stern
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Der Silberhase
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Duale Karrieren
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Latest News & Calendrier 2026-27 38
ComCom
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Stamms Genève & Lausanne
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IMPRESSUM Le SAS News, organe officiel du Ski-Club Académique Suisse SAS, paraît quatre fois par an, avec un tirage contrôlé (WEMF/ REMP) de 1’700 exemplaires. Il est envoyé individuellement à tous les membres du SAS. SAS News erscheint viermal jährlich in einer Auflage von 1700 Exemplaren (WEMF/REMP). Es wird an alle SAS-Mitglieder versandt und ist das offizielle Organ des Schweizerischen Akademischen Skiclubs SAS. www.sas-ski.ch
Editeur | Herausgeber SAS Ski-Club Académique Suisse c/o PIM Sportsguide SA Av. de Choiseul 23 | 1290 Versoix Rédaction | Redaktion Alexandra Yeterian et Ségolène Brunisholz sasmagazin@sas-ski.ch Publicité | Inserate Angela Aeschlimann sponsoring@sas-ski.ch communication@sas-ski.ch Impression | Druckerei Atar Roto Presse SA | 1242 Satigny
Production | Produktion Patrick Favre PIM Sportsguide SA | 1290 Versoix +41 22 774 32 21 | info@pim-sa.ch www.pim-sa.ch Changements d’adresse | Adressmutationen Simone Grünig et Tess Hoppeler office@sas-ski.ch
Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck ohne Genehmigung verboten. Tous droits réservés. Reproduction, même partielle, interdite sans l'autorisation des éditeurs.
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• One Club - One Spirit beim President's retreat in Norwegen.
ONE CLUB, ONE SPIRIT Mit der Delegiertenversammlung auf dem Zürichberg am 20. Juni 2026 wurde das Clubjahr 2025/2026 und das erste Jahr des Berner Zentralvorstandes offiziell abgeschlossen. Ein wunderbares Zentralfest mit spannenden Ansprachen, Ehrungen unserer erfolgreichen Athletinnen und Athleten und gemütlichem Zusammensein, rundeten den Tag ab. Ein grosser Dank geht an die Sektion Zürich für die Organisation und die Gastfreundschaft. Im gemeinsamen Interview blicken die abgetretene ComCom-Präsidentin Marina Baer und ihre Nachfolgerin Audrey Hermann, nicht nur zurück, sondern auch nach vorne. Gerne möchte ich mich nochmals herzlich für die grossartige Arbeit von Marina bedanken. Zugleich wünsche ich Audrey, welche von der Delegiertenversammlung als neue Präsidentin gewählt wurde, viel Freude und Erfolg. Die Zusammenarbeit ist bereits lanciert: Mit Blick auf die neue Website steht ein grosses gemeinsames Projekt vor der Tür. Auch in den Sektionspräsidien gab es einige Veränderungen: Wir begrüssen Coralie Tournier als neue Präsidentin der Sektion Genf, Émilie Greentree in Fribourg und
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Morgane Vullioud in Lausanne. Bei Yannik Tournier, Eva Etienne, Henri Barbier, Julien Oppliger und Léo Tétaz möchte ich mich für ihren Einsatz in den vergangenen Jahren bedanken. Natürlich wurde auch im HitzeSommer Sport getrieben: Die Sektion Lausanne gibt Bericht von der gemeinsamen Velo-Tour. Unsere Sektionspräsidenten und ich konnten beim Presidents Retreat in Norwegen Sport, Austausch und Geselligkeit miteinander verbinden. Der Dank gilt Christian Erichsen und Pål Troye, die uns ein unvergessliches verlängertes Wochenende ermöglichten. Im Hinblick auf die nächste Saison bereiten sich unsere Teams intensiv vor. So waren die nordischen Athletinnen und Athleten in
MOT DU PRÉSIDENT
Trainingslagern in Sognefjellet und Corrençon. In ihrem Bericht geben sie Einblick in ihren Trainingsalltag. Geprägt ist dieser nicht nur vom Sport, sondern auch vom Studium. Am Beispiel der dualen Karrieren von Lea Fischer, Arnaud Boisset und Arnaud Dupasquier berichtet unser Stiftungsratspräsident Hans Grüter von persönlichen Erfahrungen dieser drei. Vom Spitzensport zurückgetreten ist im Frühling Marc Rochat. Für seine Leistungen durften wir ihn bereits an der Delegiertenversammlung ehren. Die SAS News blickt nochmals auf seine Laufbahn zurück – ein Athlet, der trotz zahlreichen Verletzungen in der Disziplin Slalom über Jahre zur Weltspitze gehörte. Mit grosser Dankbarkeit erinnern wir uns in dieser Ausgabe an Philippe Stern. Sein langjähriger Weggefährte Jean Kohler zeichnet sein bewegtes
Leben nach: Erfolgreicher Skisportler und Segler, später überaus erfolgreicher Unternehmer und langjähriger Förderer unseres Clubs. Diese Hommage ist nicht nur ein Rückblick auf eine aussergewöhnliche Persönlichkeit unseres Clubs, sondern auch ein grosses Dankeschön. Adieu Philippe, et merci du fond du cœur pour tout! Ich freue mich, mit Euch die ersten Schwünge dieser Saison auf Schnee zu machen: Das SAS Opening vom 11. bis 13. Dezember 2026 bietet hierfür die perfekte Gelegenheit. Vive le SAS and one club - one spirit. Mit herzlichen SASler Grüssen
Michael Toneatti
Zentralpräsident Schweizerischer Akademischer Skiclub
• Trainingslager in Corrençon.
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ONE CLUB – ONE SPIRIT IN ZÜRICH Über 150 begeisterte SASler, SASlerinnen, Kandidaten und Kandidatinnen aus allen sieben Sektionen und unterschiedlichen Ländern trafen sich am 20. und 21. Juni 2026 in Zürich zum traditionellen Zentralfest. Lucia Moser | SAS Zürich Am Samstagnachmittag startete die Veranstaltung mit drei parallelen Programmen. Während sich die Delegierten und der Zentralvorstand zur Delegiertenversammlung im Hotel Zürichberg trafen, ging es für die sportlich Ambitionierten auf die Sportanlage Fluntern. Dort wurde trotz hochsommerlicher Temperaturen mit vollem Einsatz Spikeball und Fussball gespielt, ehe man die verdiente Erfrischung beim anschliessenden Apéro umso mehr zu schätzen wusste.
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Eine attraktive Alternative zum Sportprogramm war der Weinspaziergang am Höngg. Vom Meierhofplatz führte der Weg durch die Reben, begleitet von einer kleinen Degustation. Nach dem Apéro mit herrlicher Aussicht auf die türkisblaue Limmat ging es weiter zum Hotel Zürichberg, von wo aus sich der Blick über den wunderschönen Zürichsee öffnete.
ZENTRALFEST 2026
Erfolgreiche Saison Auf der Holzterrasse des Hotels trafen sich nun alle zum gemeinsamen Apéro, bevor das Zentralfest-Nachtessen folgte. Gerade am Abend zeigte sich nochmals, was den SAS ausmacht: Gewachsene Freundschaften, der lebendige Austausch über Sektionen und Landesgrenzen hinweg sowie die inspirierende Vielfalt der sportbegeisterten SASler und SASlerinnen. Ein Höhepunkt des Abendprogramms war die Ehrung von Mitgliedern für herausragende sportliche Leistungen. Besonders gewürdigt wurden mehrere Teilnahmen an den Olympischen Spielen in Italien sowie die von Tanguy Nef gewonnene Goldmedaille. Die vergangene Saison war in vielerlei Hinsicht ein Erfolg,
und die Ehrungen führten dies allen noch einmal eindrücklich vor Augen. Im Anschluss feierte man gemeinsam bei Barbetrieb mit DJ und Disco im Partyraum bis spät in die Nacht. Beim sonntäglichen Brunch in der direkt am Wasser gelegenen Hafenbeiz Enge stärkte man sich nach einer für manche etwas längere Nacht. Wer danach noch Lust und Energie verspürte, genoss bei hochsommerlichen Temperaturen eine kühle Erfrischung im Zürichsee oder drehte ein paar Runden auf Wasserski und Wakeboard.
sportlichen Ehrgeiz, gesellige Begegnungen, würdige Ehrungen für eine starke Saison und vor allem viele Stunden, in denen Freundschaften, Austausch und Vielfalt gelebt wurden. Ein herzlicher Dank dem Organisationskomitee um Gianni, Pascal und Silvan, welches für ein rundum stimmiges Fest.
Das SAS Zentralfest 2026 bot alles, was ein gelungenes Vereinswochenende ausmacht:
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DAS VERGANGENE VEREINSJAHR: RÜCKBLICK UND AUSBLICK An der Delegiertenversammlung vom 20. Juni 2026 in Zürich blickte der Zentralvorstand gemeinsam mit den Delegierten auf ein ereignisreiches erstes Amtsjahr zurück. Die präsentierten Berichte zeigten, dass neben einem aktiven Clubleben insbesondere die langfristige Weiterentwicklung des SAS im Mittelpunkt stand. Angela Aeschlimann | SAS Bern Zentralvorstand Ein zentrales Anliegen des Zentralvorstands war der Aufbau nachhaltiger Strukturen. Nach dem Amtsantritt wurde rasch deutlich, dass Wissen und Prozesse aus früheren Amtsperioden nur teilweise dokumentiert waren. Deshalb wurden in den vergangenen Monaten umfassende Grundlagen geschaffen: Für sämtliche Ressorts entstanden Pflichtenhefte, standardisierte Vorlagen sowie eine zentrale und strukturierte Dokumentenablage. Damit soll der Wissenstransfer zwischen den Zentralvorständen künftig deutlich vereinfacht werden. Als langfristige Vision wurde zudem der Aufbau eines externen Sekretariats vorgestellt, welches administrative Aufgaben übernehmen und die Kontinuität im Club weiter stärken soll.
Sponsoring-Kommission Auch das Vereinsleben durfte auf eine gelungene Saison zurückblicken. Das SAS Opening in Zermatt mit über 100 Teilnehmenden am Rennen und mehr als 200 Gästen am gemeinsamen Abendessen bildete einen gelungenen Saisonauftakt. Hinzu kamen zahlreiche von den Sektionen organisierte Veranstaltungen sowie das erfolgreiche University-FISRennen im Hasliberg, das einmal mehr die gute Zusammenarbeit zwischen Zentralvorstand, Technischer Kommission und den Sektionen unterstrich. Gleichzeitig wurden die
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Kooperation mit Swiss University Sports wieder aufgenommen und neue Impulse im nordischen Bereich präsentiert. Ein weiterer Schwerpunkt galt der Zukunft des Clubs. Mit der neu geschaffenen Sponsoring-Kommission wurden erstmals klare Strukturen für die strategische Partnergewinnung und -betreuung geschaffen. Ziel ist es, das breite Netzwerk innerhalb des SAS besser zu nutzen, langfristige Partnerschaften aufzubauen und gleichzeitig das Wissen im Sponsoring über Amtsperioden hinweg zu sichern. Ebenso wurde das Projekt einer neuen SAS-Webplattform vorgestellt. Die heutige Lösung soll durch eine moderne, vereinseigene Plattform ersetzt werden, welche Website, Mitgliederverwaltung und Eventmanagement vereint. Neben einer zeitgemässen Benutzererfahrung verspricht das Projekt mehr Unabhängigkeit, tiefere Betriebskosten und eine nachhaltige technische Grundlage für die kommenden Jahre.
Finanzen im Griff Positiv fiel auch der finanzielle Rückblick aus. Der Zentralvorstand konnte für das Geschäftsjahr 2025/26 einen Gewinn von rund CHF 11'000 ausweisen. Verantwortlich dafür waren insbesondere neue Sponsoringeinnahmen und ein konsequentes Kostenmanagement. Gleichzeitig wurden bewusst Mittel
für Zukunftsprojekte zurückgestellt, insbesondere für die neue Website, und das Materiallager durch Abschreibungen bereinigt. Die Delegierten genehmigten sowohl die Jahresrechnung als auch das ausgeglichene Budget für die Saison 2026/27 und bestätigten die Mitgliederbeiträge unverändert. Die Berichte der Technischen Kommission und der ComCom rundeten den Rückblick ab. Während die TK auf sportliche Erfolge, die Weiterentwicklung der Athletenförderung und die verstärkte Zusammenarbeit mit Swiss University Sports zurückblickte, zeigte die ComCom auf, wie die Sichtbarkeit des SAS durch Social Media, Newsletter und die Weiterentwicklung der digitalen Kommunikation weiter gesteigert werden konnte. Die Delegiertenversammlung machte deutlich, dass der SAS auf einer starken Basis steht: Ein lebendiges Clubleben, engagierte Mitglieder und zahlreiche Freiwillige bilden das Fundament, während gleichzeitig gezielt in Strukturen, Digitalisierung, Sponsoring und Organisation investiert wird. So soll der Club auch in Zukunft nachhaltig weiterentwickelt werden – ganz im Sinne des gemeinsamen Mottos: One Club. One Spirit.
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SILBERHAS
DER SILBERHASE REGLEMENTSKORREKTUR/ -ÄNDERUNG In meiner Recherche über den von Werner Salvisberg gestifteten Silberhasen (SAS News Nr. 136 S. 30 ff.) stellte ich fest, dass das Reglement im Anhang der SAS-Statuten vom Juni 2004 fälschlicherweise von einem Wanderpreis spricht und neben alpinen neu auch nordische Wettkämpfe einbezogen worden sind. Fredi Wittenwiler | SAS Zürich Im Pentathlon misst man sich neben den alpinen und nordischen Disziplinen zusätzlich im Curling und Schwimmen. Prägend für unser Clubleben sind weitere Anlässe oder Veranstaltungen in Gruppen wie im Alpinismus, Skitourenwesen, Snowboarden, Rad-/Laufsport, Golf und Fussball. Deshalb schien mir eine Ausweitung der Vergabe auf polysportive Wettkämpfe und die Korrektur vom Reglement betreffend Preis opportun. Erfreulicherweise hat an der Delegiertenversammlung vom 20. Juni 2026 in Zürich eine Mehrheit meinen diesbezüglichen Antrag gutgeheissen (siehe Box).
In Kraft seit 20.06.2026 Dem Wunsch von Werner Salvisberg, der diesen Preis ‹für die sportlichste Einzelleistung als Mitglied des SAS in einem alpinen Mannschaftswettkampf gestiftet hat, und um eine klare Unterscheidung zwischen Ernennung zum Schneehasen zu schaffen, kann der Zentralvorstand den Silberhasen jenem SASler zusprechen, der im Laufe einer Saison durch einen ausserordentlichen Mannschaftsgeist oder kameradschaftlichen Einsatz im Rahmen von alpinen, nordischen oder polysportiven Wettkämpfen aufgefallen ist. Eventuelle Vorschläge der Sektionen für die Vergebung des Silberhasen müssen dem Zentralkomitee mindestens einen Monat vor der Delegiertenversammlung unterbreitet werden.
En vigueur depuis le 20.06.2026 Pour respecter le vœu du donateur Werner Salvisberg, qui avait dédié ce prix ‹pour la performance individuelle la plus sportive comme membre SAS dans um concours alpin par équipes›, et pour distinguer ce prix du Schneehase, le Silberhase peut être attribué par le Comité central à un membre du SAS, qui au cours d’une saison s’est fait remarquer par un esprit d’équipe particulier ou comme camarade par un engagement extraordinaire dans le cadre de compétitons alpines, nordiques ou polysportives. Des propositions éventuelles de la part des sections pour l’attribution du Silberhase doivent être soumises au Comité central au plus tard un mois avant la date de l’assemblée des délégués.
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RÉTROSPECTIVE La présidence de la Commission Communication (ComCom) a changé de mains en juin. À l'occasion de cette transition, Marina Baer et Audrey Hermann reviennent, chacune avec ses mots, sur cette étape importante: l'une en regardant le chemin parcouru, l'autre en se tournant vers l'avenir. Un témoignage à deux voix qui reflète l'esprit de continuité et de collaboration au sein du SAS. Marina Baer
Ancienne responsable ComCom, SAS Lausanne
C’est lors de l’Assemblée des délégués virtuelle (Covid oblige…) du 5 décembre 2020 que mon aventure à la tête de la Commission Communication a commencé. Déjà active depuis plus de trois ans au sein de la ComCom, notamment en tant que responsable des réseaux sociaux, j’ai pris ces nouvelles responsabilités avec beaucoup d’enthousiasme et l’envie de faire évoluer la communication du SAS. Nous sommes alors au début de la saison 2020-2021, dans un contexte inédit où la plupart des événements de la saison devront être annulés. Les rencontres, les moments de partage et les échanges amicaux entre SASlers, qui font toute la richesse de notre club, ne sont pour le moment plus possible. Il nous faut donc revenir à l’essentiel et reprendre les bases: recréer du lien, maintenir le contact entre les membres et faire vivre l’esprit SAS, même à distance. Depuis lors, la ComCom a accompagné de nombreux projets et événements, dont notamment: • plus de 2’000 contenus publiés: albums photos, publication réseaux sociaux, etc. • 70 événements rendus réservables en ligne • 30 SAS Newsletters • 23 éditions du SAS News • 10 membres en moyenne au sein de la commission • 1 année de festivité pour le jubilé des 100 ans
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• Marina et Audrey
Derrière ces chiffres se cache surtout une aventure riche en projets, en collaborations et en rencontres, Une aventure rendue possible avant tout par l’engagement et l’enthousiasme d’une équipe de bénévoles avec laquelle j’ai eu la chance de partager mon mandat.
Clarifier notre stratégie de communication Nos piliers Nous avons souhaité aller plus loin dans notre réflexion sur la communication du SAS, en commençant par une question simple: Qu’est-ce que nous voulons raconter, et à qui ? Pour y répondre, nous avons d’abord identifié les quatre grands piliers autour desquels nous souhaitions structurer notre communication:
• • • •
la SAS Cup la vie du club et son héritage les athlètes et les équipes nos sponsors et partenaires
Ces piliers nous ont permis de mieux définir les sujets que nous souhaitions mettre en avant et de donner davantage de cohérence à nos différentes prises de parole. Cet exercice a également mis en lumière certaines lacunes, notamment dans la création, la gestion et l’archivage de nos contenus visuels. Nous avons mis sur place un budget pour faire appel à des photographes lors de nos principaux événements et accordé davantage d’importance à la structuration et à l’archivage de notre patrimoine visuel. L’objectif est simple: préserver la mémoire du club et pouvoir la transmettre aux générations futures.
COMCOM – PASSAGE DE TÉMOIN
Professionnaliser l’image du club Cette réflexion stratégique s’est accompagnée d’un important travail sur l’identité du SAS. Nous avons notamment travaillé sur: • le lancement de la plateforme de marque • la modernisation et l’actualisation des logos • la création du logo des 100 ans • l’élaboration de guidelines pour garantir une utilisation cohérente de la marque SAS L’objectif était de construire une identité plus claire et plus cohérente, tout en respectant l’histoire et les valeurs du club. Une façon aussi de donner à chaque section et à chaque membre les outils nécessaires pour parler d’une même voix, tout en conservant la richesse et la diversité qui font l’identité du SAS.
Le grand projet: les 100 ans Les 100 ans du SAS ont sans aucun doute constitué l’un des projets les plus marquants de ces dernières années. En tant que représentante de la ComCom au sein du comité d’organisation de la semaine du jubilé à Wengen, j’ai vécu un projet particulièrement intense, mais aussi extrêmement riche en collaborations et en amitiés. C’est aussi à ce moment-là qu'Audrey a souhaité s’engager au sein de la ComCom et a manifesté son envie de reprendre à terme la présidence. Notre tandem a alors naturellement pris forme et a très bien fonctionné. Chacune était impliquée dans le comité d’organisation de l’une des festivités des 100 ans, et nous avancions ensemble sur plusieurs projets communs, comme la vidéo des 100 ans. Cette période nous a permis de partager nos expériences et de préparer sereinement la transition. Avec le recul, je retiens surtout l’immense satisfaction de l’implication de la ComCom à des événements qui ont marqué le jubilé du SAS. Ce fut beaucoup de travail, parfois dans l’urgence, mais surtout une expérience incroyablement enrichissante. Au-delà de la célébration elle-même, cet anniversaire représentait également une formidable opportunité de réfléchir à l’avenir du club et à la manière dont nous souhaitions l’aborder. Grâce à la Taskforce, composée d’un représentant de chaque section, de chaque commission et du Comité central, nous avons pu travailler collectivement sur cette vision et poser les bases pour l’avenir de notre club avec des actions concrètes, notamment avec la création de la commission de sponsoring. L’année 2024 a été particulièrement intense en matière de communication, avec de nombreux projets et événements à coordonner. La collaboration entre les différents acteurs – sponsors, présidents de sections, Comité central et comités d’organisation – ainsi que la tenue d’un calendrier des communications ont été essentielles pour assurer une communication aussi cohérente et efficace que possible pour nos membres.
One Club, One Spirit Tout cela n’aurait évidemment pas été possible sans l’équipe de bénévoles avec laquelle j’ai eu la chance de collaborer au cours de ces années. Ce que j’aime particulièrement au sein du SAS, c’est cette richesse née des échanges entre les générations – des étudiants aux membres d’honneur – et les différentes régions géographiques. La ComCom en est, à mes yeux, un très bel exemple. Nous travaillons principalement à distance, à travers des réunions ponctuelles et des groupes WhatsApp, mais nous essayons aussi de nous retrouver physiquement au moins une fois par année, que ce soit lors d’un événement du SAS ou à l’occasion d’une journée dédiée pendant l’été. Ces moments de rencontre sont précieux. Ils permettent de mettre des visages derrière les messages, de partager des idées, mais surtout de renforcer cette identité commune qui fait la force du SAS.
Passage de témoin Après six années, je retiens surtout l’importance de trouver le juste équilibre entre les besoins du club et les ressources (humaines et budgétaires) à disposition. Nous avons déjà réalisé un important travail de fond et posé des bases solides, notamment avec la digitalisation de nos outils et la création de SOP (standard operating procedure) qui facilitent la transmission des connaissances et assurent une meilleure continuité lors des changements de personnes. Un travail de fond, moins visible, mais essentiel pour capitaliser sur l’expérience acquise et ne pas réinventer la roue. C’est d’ailleurs ce qui a largement facilité notre année de co-présidence avec Audrey et sa succession à mon poste. Il reste également à faire évoluer nos outils, notamment notre plateforme web, avec des solutions adaptées aux besoins et aux moyens du SAS. C’est aussi cela, pour moi, le rôle d’une commission comme la ComCom: accompagner le club dans son évolution, mais toujours avec des solutions proportionnées à ses besoins et à ses moyens. Je quitte la présidence avec beaucoup de gratitude pour tout ce que nous avons construit ensemble, et avec la conviction que la communication du SAS continuera à évoluer grâce à celles et ceux qui la font vivre. One Club, One Spirit.
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WIE ES WEITERGEHT Seit fünf Jahren bin ich bereits in der ComCom tätig und durfte zahlreiche Abenteuer der ComCom, aber auch des Clubs begleiten. Audrey Hermann
Neue Präsidentin ComCom, SAS Zürich Gemeinsam mit dem SAS war ich auf einer unvergesslichen Reise in Norwegen, durfte an den legendären Skirennen Anglo-Swiss und ItaloSuisse teilnehmen, unzählige unvergessliche SAS-Weekends erleben, neue Freundschaften schliessen und - wofür ich dem SAS fast am meisten dankbar bin – das Skirennfahren wiederentdecken. Meine sportliche Karriere hatte ich bereits mit 15 Jahren beendet, doch dank dem SAS stehe ich wieder am Start, und das mit viel Freude, Motivation und auch ein wenig Ehrgeiz.
Unser Ziel ist es, die ComCom weiterzuentwickeln und unsere Hauptpfeiler (SAS Cup, Vereinsleben und Erbe, Athletinnen, Athleten und Teams sowie Sponsoren und Partner) bestmöglich zu kommunizieren. Dafür stehen aktuell drei grosse Initiativen auf unserem Tisch: • Eine zukunftsfähige Lösung für Website, Eventtool und Datenbank Heute arbeiten wir mit einer teuren Paketlösung. Eine massgeschneiderte Lösung soll uns unabhängiger machen, besser auf unsere Bedürfnisse passen und die jährlichen Kosten senken. • Eine stärkere Nutzung unserer Kanäle (SAS News, Newsletter, Social Media) für Sponsoren und Events
Mit dem gleichen Mindset übernehme ich nun die Präsidentschaft der ComCom. Marina und ihr Team haben in den letzten Jahren ein wertvolles und solides Fundament geschaffen, auf dem wir nun aufbauen dürfen.
Digital sind wir bereits gut unterwegs. Nun möchten wir unsere Kanäle noch gezielter einsetzen, etwa um mehr Leute an unsere SAS Cups zu locken oder massgeschneiderte Beiträge für unsere Sponsoren zu gestalten. • Eine effiziente Zusammenarbeit mit ZV, TK und Sektionen Damit unsere Kommunikation zur richtigen Zeit am richtigen Ort erscheint, wollen wir die Abläufe mit den anderen Organen effizienter gestalten und gewisse Prozesse automatisieren. Zur Umsetzung dieser Initiativen haben wir bereits während unseres gemeinsamen Co-Präsidiums neue Gesichter und frische Energie in die Kommission geholt. Die neue Konstellation vertritt alle sechs Sektionen, ein Anliegen, das mir persönlich besonders am Herzen liegt.
Stay tuned Ich übernehme die Präsidentschaft mit viel Respekt vor dem, was bereits aufgebaut wurde, und mit ebenso viel Vorfreude auf das, was vor uns liegt. Die letzten Jahre haben gezeigt, wozu ein engagiertes Team fähig ist. Jetzt freuen wir uns darauf, die ComComGeschichte weiterzuschreiben und unsere erste gemeinsame ComCom-Saison zu lancieren.
Mini quizz Marina De quoi es-tu la plus fière ? De la collaboration avec toutes les différentes parties prenantes, ainsi que des conseils et des défis qui m’ont été proposés. Qu’aimerais-tu voir perdurer après ton départ ? L’enthousiasme. Qu’est-ce que ce rôle t’a appris ? Le management, tant humain que des attentes externes à la commission. Qu’est-ce qui te manquera le plus ? Je pense plutôt ce qui ne manquera pas à l’équipe: mes nombreux WhatsApp avec les actions à faire avant le début de la saison d’hiver .
🙂
Si tu pouvais revenir à ton premier jour, que te dirais-tu ? De ne pas se prendre trop au sérieux. Au final, c’est un club d’amis qui partageons la même passion pour le ski. Pour quoi aimerais-tu remercier le club ? Pour la confiance qu’il m’a accordé pendant toutes ces années.
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Audrey Who are you? SASlerin since 2020, ComCom member since 2021, and now, since June 2026, ComCom president. I’m from Zurich, raised in a “fribourgeois household”. As a result, I’m taking ski races very seriously, but I’m always down for a good après-ski. Wir haben vor Kurzem 100 Jahre SAS gefeiert – wie siehst du den SAS in den nächsten Jahren? Wachsen und relevant bleiben! 100 Jahre SAS war ein unvergessliches Ereignis – von jung bis alt haben alle zusammen gefeiert, auf der Piste wie auch auf der Tanzfläche. Das Ziel ist es, dass wir das in 50 und 100 Jahren in voller Pracht wiederholen können. Was ist deine schönste Erinnerung an den SAS? Da gibt es so viele… Wenn ich mich für einen Moment entscheiden müsste, dann Narvik 2022: Der ganze Club hat gesungen und gejohlt, während das Lokal verzweifelt versucht hat, zu schliessen. It’s almost your day one right now. What are you telling yourself? It’s going to be fun! I’m aware that I have not signed up for an easy position, but I’m up for the challenge and I know it’s also going to be fun!
COMCOM
ORGANIGRAMM COMCOM 26/27 Audrey Hermann President
Angela Aeschlimann Vice-President
Basile Maret Web Master
Julie L’Hôte Web Master
Alexandra Yeterian
Cécile de Lavallaz
Dominique Rechtsteiner
SAS News Editor in Chief
Schneehase Liaison
Co-Media Director
Sofia Nicita
Daniel Yarden
Co-Media Director
Finance
Alexandra Steinebrunner Newsletter
Lisa Löpfe Social Media
Das Team The Media Team Mit Dominique (SAS Zürich) und Sofia (SAS Lausanne) haben wir zwei absolute Powerfrauen am Start, die bereits letzte Saison Grosses auf unseren Kanälen bewirkt haben. Die kreativen Ideen hinter unseren Social-Media-Beiträgen verdanken wir unter anderem Lisa (SAS Zürich). Und die regelmässigen, spannenden Newsletter wären ohne Alexandra S. (SAS Zürich) schlicht unvorstellbar. Website Masters Ohne Basile (SAS Fribourg) läuft auf der Webseite schlichtweg nicht viel. Seit mehreren Jahren ist er ein zentraler Bestandteil der ComCom, wofür wir extrem dankbar sind. Ergänzt wird er neu von Julie (SAS Zürich), die mit ihrer technischen Erfahrung noch mehr Wissen und Know-how ins Team bringt. SAS News & Schneehase Alexandra Y. (SAS Genf) ist das Superbrain hinter unseren SAS News und immer an vorderster Front, wenn es um neue Ideen und coole Visuals geht. Genauso ist Cécile (SAS Basel) eine der treibenden Kräfte hinter unserem geliebten Schneehasen und verbindet ihn mit der ComCom. Head of Finance Viel zu tun wird auch Daniel (SAS Lausanne) haben. Er hat die grosse Verantwortung übernommen dafür zu sorgen, dass wir es mit unseren Finanzen nicht allzu wild treiben. Vice-President Und last but not least ist Angela (SAS Bern) meine rechte Hand als Vizepräsidentin. Gemeinsam packen wir die verschiedenen Initiativen, die auf der Agenda stehen, an. Es ist mir eine riesige Freude und Ehre, sie an meiner Seite zu haben.
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ENTRETIEN EXCLUSIF AVEC MARC ROCHAT
Fraîchement retiré du ski de compétition, Marc Rochat a accepté d'accorder au SAS News un entretien exclusif. Le médaillé de bronze – en combiné, aux côtés de Stefan Rogentin – des Mondiaux 2025 de Saalbach évoque sa carrière sportive et son avenir. Alexandra Yeterian SAS Genève
Marc, après plus de quinze ans au plus haut niveau, quel sentiment domine aujourd'hui, au moment de tourner la page de la compétition ? De la gratitude. Ce sport m'a tant donné. Il a constitué une éducation formidable pour un garçon turbulent. Il m'a permis de vivre des émotions que peu de gens ont l'opportunité de connaître dans une vie. Si tu devais retenir un seul souvenir de ta carrière en équipe de Suisse, lequel choisirais-tu ? Et pourquoi ? Mon école de recrues à Macolin, car c'est là que j'ai appris à construire. J'ai appris au travers des entraînements journaliers à apprécier l'inconfort et à repousser certaines limites physiques et mentales. Tu as participé à de nombreuses épreuves de Coupes du monde et à de grands championnats. Y a-t-il une course ou un résultat dont tu es particulièrement fier, indépendamment du résultat ? Le slalom nocturne de GarmischPartenkirchen, en janvier 2023. C'est une course que je redoutais énormément, suite à ma double élimination de l'année précédente. Je me souviens ne pas avoir dormi de la nuit, préoccupé à en mourir. Malgré une confiance bancale et des douleurs terribles de dos, j'ai le souvenir vif de ma pensée à l'entrée de la cabane de départ: «rien n'est écrit !». Je me suis classé au 7e rang, et j'ai réalisé alors que les prédispositions importent peu dans mon sport.
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SAS PEOPLE
Ton histoire est étroitement liée au SAS. En tant que membre du SAS Lausanne et fils d'un membre d'honneur, quelle place le SAS a-t-il occupé dans ton parcours personnel et sportif ? Je suis né un 18 décembre. Comme beaucoup d'enfants du SAS, je ne suis pas seulement né dans ce club, j'y ai été conçu ! Tu as réussi à mener de front sport d'élite et études universitaires. Avec le recul, quel regard portes-tu sur cette double exigence et quel conseil donnerais-tu aux jeunes membres du SAS qui souhaitent concilier ambition sportive et formation académique ? Lorsqu'on cherche à atteindre le sommet, peu importe le domaine, ce sont les petits détails qui font la différence. Il faut être créatif et trouver des solutions pour grandir où les marges de progression deviennent infimes. C'est une quête obsédante de la perfection, et celle-ci ne m'a jamais quitté. Les études m'ont permis de déconnecter totalement du ski et d'obtenir, d'une certaine manière, un peu d'air. Ça n'a certainement pas toujours été facile de trouver l'énergie de concilier sport et études, mais je pense que cet exercice m'a été bénéfique sur les pistes.
Au-delà de tes performances sportives, quelles sont les rencontres, les amitiés ou les expériences humaines que le ski de haut niveau t'a offertes et qui resteront avec toi pour la vie ? Lors des 15 dernières années, j'ai passé plus de temps avec mes coéquipiers, le staff et les physiothérapeutes qu'avec ma propre famille. Bien que le ski soit un sport individuel, nous avons formé une équipe soudée avec le même cap en ligne de mire. Les expériences, les enjeux, sans oublier les émotions que nous avons partagés, ont créé des liens extrêmement forts qui resteront pour la vie. Une carrière d'athlète est faite de hauts, mais aussi de moments plus difficiles. Quelle a été ta plus grande épreuve et qu'as-tu appris sur toi-même en la surmontant ? C'est difficile de mettre le doigt sur une expérience en particulier, car elles ont été nombreuses ! Je pense tout de même qu'au travers de plusieurs blessures, j'ai appris la patience qui n'a jamais été dans mon ADN. Qu'est-ce que cela a représenté pour toi de porter les couleurs de la Suisse pendant toutes ces années ? Et de faire partie de cette génération dorée du ski suisse ? J'ai grandi en entendant les générations précédentes dire qu'à une époque, elles suivaient toutes les courses de ski à la télé. «Pirmin, formidable, mais aujourd'hui, je ne m'y intéresse plus vraiment.» Quelques années plus tard, j'ai vu ces mêmes personnes retrouver l'amour du ski. Mes coéquipiers et moi avons réintroduit une tradition familiale dans les ménages de la Suisse entière, et je suis très fier d'y avoir eu mon petit rôle.
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NORDIC TEAM
Est-ce qu'on peut en savoir plus sur tes projets pour les prochaines années ? Quels seront tes nouveaux terrains de jeux professionnels et/ou personnels ? En tant qu'athlète, j'ai passé ma vie avec des objectifs très clairs, et tout ce que je faisais allait en direction de ceux-ci. Aujourd'hui, ces objectifs ont disparu, mais je prends le temps d'être curieux, de parler à des gens passionnés et de découvrir de nouveaux milieux afin d'essayer de trouver un nouveau cap et de pouvoir y appliquer la même formule. Quelle qualité ou quelle valeur acquise grâce au sport de haut niveau t'accompagnera le plus dans cette nouvelle étape de ta vie ? La résilience, la discipline, le risque, la gratitude… Le sport m'a donné un bagage formidable d'outils pour la vie, et je chercherai à les utiliser au mieux pour la suite ! Enfin, quel message aimerais-tu adresser aux membres du SAS, aux jeunes skieurs et à toutes les personnes qui t'ont suivi et soutenu au fil de ta carrière ? Qu'ils peuvent enfin prendre leur retraite du stress dominical .
😊
DU TAC AU TAC !
Avec le recul, que dirais-tu aujourd'hui au jeune Marc d'il y a 20 ans ? Écoute tes tripes, elles ont souvent raison ! Les médias ont beaucoup parlé de tes résultats, mais de quoi es-tu le plus fier dans ta carrière ? Peut-être de quelque chose que le public ne connaît pas forcément ? J'ai eu la chance de grandir dans un milieu favorisé. Mes frères et moi n'avons jamais manqué de rien, les options et opportunités de vie ont été nombreuses. Le sport n'a donc jamais été une nécessité, mais une opportunité supplémentaire.
Baisser les bras aurait donc été très simple avec la perspective d'une vie plus facile ou confortable. Malgré cela, je me suis battu pour faire mon propre chemin dans une voie certainement magnifique, mais horriblement difficile. Pendant toutes ces années, le ski a dicté ton rythme de vie, tes choix et tes priorités. Quelle est la première chose que tu te réjouis de faire maintenant que tu reprends la maîtrise de ton agenda ? Profiter de ma famille et de mon petit garçon tout en cherchant ma future quête !
La plus belle piste du circuit ? Wengen, le «Old course» du slalom. Le coéquipier le plus drôle ? Anthony Bonvin. Le plus beau voyage grâce au ski ? La Nouvelle-Zélande. Une victoire que tu aurais aimé vivre ? Une médaille olympique. Un mot pour résumer ta carrière ? Bâtie. Dans dix ans, qu'aimerais-tu que l'on retienne de Marc Rochat: le skieur, l'homme ou peut-être autre chose encore ? Les émotions vives !
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LUKE ARRIGONI, SAS ZÜRICH Betreibsökonomie, Fachhochschule Graubünden Dein perfekter Trainingstag? Der perfekte Trainingstag fängt früh an, mit blauem Himmel und Sonnenschein. Die Piste ist gewässert, und der Slalomlauf ist schön drehend gesteckt. Wichtig ist auch eine entspannte und motivierte Athmosphäre! Warum hast du dich für deine Sportart entschieden? Ich fahre schon immer sehr gerne Ski, aber habe lange das Rennen fahren gehasst. Sobald ich mein erstes Rennen gefahren bin, merkte ich, dass das Skifahren einfach mein Sport ist.
Nordisch versus Alpin? Skifahren ist mit Sicherheit der schönste Beruf, den es gibt. An jedem Ort, aus jedem Starttor, schaue ich raus und denke mir nur, was ich eigentlich für ein Glück habe. Was macht den SAS für dich speziell? Der SAS ist für mich ein riesiges Privileg, da ich meinen Traum verfolgen darf und mich daneben fürs restliche Leben ausbilden kann. Was motiviert dich, Sport und Studium zu kombinieren? Neben dem Sport mich weiter zu bilden ist mir sehr wichtig, da ich weiss, dass ich nicht für immer Skifahren werde. Im Leben danach möchte ich auch weiterhin pushen und erfolgreich sein. Wovon träumst du? Schnell Skifahren und jeden Moment von der Reise geniessen! Fun Fact? Ich bin im 12-Minuten-Lauf noch nie weiter als drei Kilometer gelaufen…
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ATHLETENPRÄSENTATION
MALIA ELMER, SAS ZÜRICH Management and Innovation, Montana State University Dein perfekter Trainingstag? Mein perfekter Trainingstag ist in den Bergen bei mir Zuhause im Glarnerland. Ich stehe an einem Sommermorgen früh auf und erklimme irgendwo ein Gipfel und geniesse das schöne Wetter. Danach gibt es eine schöne Abkühlung im Bergbach. Am liebsten mit meinen Freunden, dann sind auch lange Touren im Nu vorbei. Warum hast du dich für deine Sportart entschieden? Ich habe mich für Langlauf entschieden, da man sich draussen in der Natur bewegen kann und es sehr friedlich ist. Man kann allein Zeit geniessen aber auch mit seinen Freunden und der Familie. Ich mag, dass das Sommertraining so abwechslungsreich ist und ich so viel Zeit draussen verbringen kann. Ich gehe gerne an mein körperliches Limit und finde die Herausforderung, immer besser werden zu wollen, sehr spannend.
Nordisch versus Alpin? Am Leben der Alpinen beneide ich, dass man im Winter keinen Klister braucht .
😉
Dein erster SAS Event: Einer meiner ersten SAS Events war der Seeknall am Zürichsee. Ich durfte mit einer kleinen Gruppe den Abend verbringen. Die Atmosphäre war einzigartig und alle sehr offen Neuzugängen gegenüber.
Was macht den SAS für dich speziell? Der SAS ist ein sehr vielfältiger Verband. Gerade im Langlaufteam haben wir viele Athleten mit unterschiedlichen Zielen und Hintergründen. Jeder kann von jedem profitieren und die Gespräche sind immer sehr interessant. Ich schätze die Offenheit des SAS, jeder wird herzlich aufgenommen. Was motiviert dich, Sport und Studium zu kombinieren? Für mich war immer klar, dass ich mich nach meiner Matura nicht nur sportlich, sondern auch intellektuell fordern will. Die Kombination aus Sport und Studium ist für mich die passende Lösung. Ich bin mir sicher, dass ich im Sport von meinem Studium profitiere und auch andersrum. Wovon träumst du? … dass ich mein Leben lang Sport ausüben kann ob leistungsorientiert oder einfach zum Ausgleich oder zum Spass. Fun Fact? Ich kann alle Länder der Welt aufzählen.
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SOGNEFJELLET CAMP 2026
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Nach einer langen Anreise von Zürich und einer kürzeren Anreise von Trondheim kamen unsere SASler am Ziel an: Skjolden. Der kleine Ort liegt direkt am Sognefjord und unsere Unterkunft direkt am Wasser. Helena Guntern l SAS Norge Unsere Jungs waren begeistert: Man konnte direkt von der Terrasse aus losfischen. Die passende Ausrüstung war zwischen all den Skiern und Stöcke natürlich auch dabei. Da wir aber in erster Linie zum Trainieren nach Norwegen gekommen sind, musste dieses Vergnügen noch warten. Die erste Einheit auf Schnee: Von Skjolden aus ging es eine kurvenreiche Passtrasse hoch nach Sognefjellet. Dort erwartete uns nicht nur eine beeindruckende Natur, sondern auch eine perfekt präparierte Loipe. Die Runde war über fünf Kilometer lang. Gleichzeitig waren auch fast keine anderen Gäste vor Ort, was (fast) freien Spielraum für unsere Technikübungen und Sprints bedeutete, welche Coach Jonte für uns geplant hatte.
Doppelt gemoppelt Auch für die folgenden Tage hatte sich unser Coach einiges überlegt: Neben klassischem Ausdauer- und Techniktraining stand ein relativ neues Training auf dem Plan: Double
Ein gemeinsamer Sightseeing run. So konnten wir nicht nur Sehenswürdigkeiten von Oslo erkundigen, sondern auch gleich eine leichte Trainingseinheit absolvieren. Anschliessend ging es in die Sauna und zum Abendessen in eine Food Hall.
threshold - auf Deutsch: Doppeltes Schwellentraining. Dabei absolvierten wir am Morgen auf Schnee ein Schwellentraining von rund 50 Minuten effektive Intervallzeit. Am Nachmittag stiessen wir uns die Passtrasse hoch. Das Resultat waren viele Höhenmeter, müde Arme aber dafür eine super Aussicht über den Fjord als Dessert.
Bei einem Intervalltraining in Holmenkollen gaben wir am letzten Tag nochmal richtig Gas an einem der bekanntesten Orte der norwegischen Langlaufgeschichte. Danach machten wir noch eine Rundtour im Holmenkollen Lab, wo verschiedene Leistungstests durchgeführt werden.
Zwischen den Einheiten verbrachten wir die Zeit entweder auf der Sognefjells- Hütte oder unten am Fjord bei unserer Unterkunft. Dort konnten wir uns erholen, interne Pizza-BackWettkämpfe gewinnen und natürlich auch Fischen. Das Fazit der Woche zum Fischen: Hoffentlich sind wir im Winter auf den Skiern erfolgreicher .
Sognefjellet und Oslo zeigten auch dieses Jahr, warum Norwegen zum Langlaufen einfach perfekt ist.
😉
Im Laufschritt durch Oslo Nach einer intensiven und abwechslungsreichen Woche ging die Reise weiter nach Oslo. Nächster Programm-Punkt: Ein Treffen mit dem SAS Norge. Christan Erichsen hatte sich für das Treffen etwas überlegt, wo der Sport im Vordergrund stand:
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WINTERVORBEREITUNG IN CORRENÇON-EN-VERCORS Wenn die Tage lang sind und der Schnee noch in weiter Ferne liegt, wird der Grundstein für den Winter und die nächste Langlaufsaison gelegt. Auch für unser diesjähriges Juli-Trainingslager verschlug es uns nach Frankreich: Es ging zum vierten Mal nach Corrençon-en-Vercors. Carla Wohler l SAS Bern In den letzten Jahren hat sich das Vercors-Gebiet als geeignetes Trainingsgebiet herausgestellt. Eine Woche lang hatten wir die Möglichkeit, uns sowohl im Bereich Ausdauer als auch Technik zu verbessern. Das Wetter meinte es von der ersten Minute an gut mit uns: Sieben Tage strahlender Sonnenschein, blauer Himmel und kein einziger Tropfen Regen boten optimale Bedingungen. Zudem wurden wir die ganze Woche von Flavia Lindegger bekocht, was uns erlaubte, uns vollkommen auf unsere Leistung und unser Training zu fokussieren.
Rollski-Kilometer quer durch die Schweiz Das Trainingsprogramm stellte der Trainer des SAS Nordic Teams zusammen: Jonathan Engdahl. Es war abwechslungsreich und deckte alle relevanten Bereiche ab. Den grössten Anteil der Einheiten absolvierten wir auf den Rollskis. In insgesamt 16 Stunden auf den schmalen Rollen legten wir ungefähr 230 Kilometer zurück und überwanden dabei mehr als
4’000 Höhenmeter. Mit dieser Anzahl Kilometer hätten wir es von Bargen im Kanton Schaffhausen bis nach Chiasso - einmal quer durch die ganze Schweiz - geschafft. Die profilierte Landschaft rund um das VercorsMassiv bot ideale Voraussetzungen, um sowohl an der Ausdauer als auch an der Kraftausdauer zu feilen. Neben den Rollski-Kilometern absolvierten wir weitere Trainingsstunden zu Fuss. Dabei erkundeten wir so einige Trails rund um Corrençon. Ergänzt wurde das Ganze durch gezielte Krafttrainingsaber auch Stabilisations-Einheiten.
Feinschliff und Erholung Ein besonderer Schwerpunkt liegt in den Trainingslagern jeweils auf den Technikinputs. Mittels Videoanalysen und direkter Korrektur auf der Strecke arbeiteten wir an unserer Lauftechnik. Egal ob Skating oder Klassisch: Jede Bewegung wurde analysiert, um die Kraftübertragung noch effizienter zu gestalten.
So intensiv die Tage auf der Strecke waren, so wichtig war die Regeneration. Über die gesamte Woche kamen wir auf durchschnittlich 64 Stunden Schlaf – ein wertvoller Treibstoff für die kommenden Aufgaben. Doch auch der Kopf braucht Pause: So spielten wir Kartenspiele und in den Trainingspausen und am Abend verwandelte sich die Unterkunft regelmässig in ein Tourde-France-Studio. Gemeinsam verfolgten wir die Etappen des Radsportspektakels. Zudem fuhr die Tour ganz in der Nähe vorbei und wir liessen uns die Möglichkeit nicht nehmen, einmal live dabei zu sein. Ein erfolgreiches und professionelles Trainingslager ist keineswegs selbstverständlich. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei allen Sponsoren und der SAS Stiftung bedanken, die es möglich machen, dass wir in diesem Rahmen trainieren können.
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• Arnaud Boisset
SPORT AUF HÖCHSTEM NIVEAU UND BERUFLICHE KARRIERE
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Arnaud Boisset - Arnaud Du Pasquier - Lea Fischer Die SAS-Stiftung hat u.a. Arnaud Boisset, Arnaud Du Pasquier und Lea Fischer in der letzten Saison finanziell unterstützt. Am Event „SAS – Meet your Athletes“ in der Lenzerheide haben die drei einen vertieften Einblick in ihren Sport gegeben und an der anschliessenden Podiumsdiskussion von ihrer herausragenden dualen Karriere (Sport, Studium und Beruf) erzählt. Hans Grüter l Präsident, SAS-Stiftung ARNAUD BOISSET Arnaud Boisset ist 1998 geboren. Als Kind und Jugendlicher war die Schule eher ein Muss. Die Leidenschaft galt dem Skisport. Hier konnte er sich austoben, seine Energie loswerden und den Drang nach Freiheit leben. Dank seinem skifahrerischen Talent und der ausgeprägten
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Wettkampfmentalität ist er in der klassischen Verbandsstruktur (Swiss Ski) sehr schnell zur Spitze gestossen. Angefangen im Skiclub Bagnes – wie beispielsweise Justin Murisier, William Besse oder Roland Collombin – über das Sportkollegium Brig und Nationales Leistungszentrum West ins Swiss Ski Kader C (2016).
Und schliesslich 2023/2024 in die Swiss Ski Nationalmannschaft. Im Dezember 2024 ist Arnaud in Beaver Creek schwer gestürzt und hat eine Gehirnerschütterung erlitten. Nach weiteren z.T. schweren Stürzen musste er einsehen, dass der Kopf mehr Zeit für die Rekonvaleszenz
DUALE KARRIEREN
das Engadin entdeckt und ist mit seinen Eltern dorthin disloziert. Sein Trainer im Wallis hat ihm auf den Weg mitgegeben, er solle im Engadin Langlaufen probieren. Gesagt, getan. Arnaud hat sofort gemerkt, dass dies seine Disziplin ist. Essen, Schlafen und eine Loipe ist alles, was es braucht, hat er damals geäussert. Nach der Matura ist er an die Universität in Colorado (USA) gegangen, um Mathematik und Physik zu studieren und dem Ski Team beizutreten. Dank Talent und Training ist er immer stärker geworden und konnte an den NCAA-Meisterschaften teilnehmen. So wuchs sein Wunsch nach einer professionellen Sportkarriere, was ihn schliesslich nach Norwegen führte. Mehr und mehr hat er sich dann auf die Langlauf-Langdistanz fokussiert und im Jahre 2023 zum Biathlon gewechselt. Bereits im 2025 debütierte er in dieser Disziplin im Weltcup.
• Arnaud Boisset
braucht. Kopfverletzungen sind schwierig zu „heilen“ und wenig ist bekannt, wie der Heilungsprozess verlaufen soll. Arnaud hat u.a. mit einem Mentaltrainer gearbeitet, um die Blockade im Kopf lösen zu können. Er ist auf gutem Weg zurück zu seinem Leistungsniveau. Hier eine Auswahl seines eindrücklichen Palmarès: 1 Weltcup-Podium, 4 Top-10 Platzierungen im Weltcup, 11. in der Super-G Weltcup-Gesamtwertung 2024, Gesamtsieger Super-G Europacup 2023, 3. Platz in der Gesamtwertung Europacup 2023, Vize-Schweizermeister Abfahrt 2023.
Hier eine Auswahl von Arnauds polysportiven Ergebnisse: für die Colorado Buffaloes Gewinner der NCAA Ski Team Championships im Jahr 2013, Auszeichnung zum most improved Student Athlete, Schweizer Hochschulmeister in den Jahren 2017 und 2020, Schweizer Rekordhalter für das Rennen „Vasaloppet“, mehrere bedeutende Klassierungen an der Ski Classic wie beispielsweise 9. Rang La Venosta Skating, Teilnahme am Weltcup-Rennen Davos 2014 und im Biathlon, Einsätze bei Europameisterschaften, Podium Coppa Italia, Swisscup Sieg, 7. Rang im IBU Cup, Einsätze im Weltcup und Podium an den Schweizermeisterschaften.
Arnauds Eltern haben seine Sportkarriere immer unterstützt aber auch vorgegeben, dass er die Matura als Fundament für sein Leben abschliesst. Lernen und gute Noten erzielen waren für Arnaud einfach. Im Jahr 2018 hat er mit Bravour die Matura Richtung Wirtschaft und Recht abgeschlossen. Abfahrt und Super-G auf Weltcup Niveau sind ein Risikosport und man muss sich bewusst sein, dass man von einem Tag auf den anderen den Sport nicht mehr ausüben kann. Dessen bewusst, hat Arnaud auf eigenen Antrieb zeitgleich zum Spitzensport sein Studium aufgenommen und sowohl den Kaufmann EFZ (im Jahre 2019) als auch einen Bachelor in Wirtschaft und Management (im Jahre 2022) erlangt. Im Sommer arbeitet er mit einem Teilzeitpensum bei einer Genfer Privatbank. Bemerkenswert ist, wie er gleichzeitig Spitzensport, Studium und berufliche Karriere erfolgreich unter einen Hut bringt.
ARNAUD DU PASQUIER Arnaud ist 1992 in Lausanne geboren. Seine Karriere verlief sehr unkonventionell. Er hat als Alpinfahrer seine Sportkarriere im Ski Wallis begonnen. Schnell hat er gemerkt, dass Ski Alpin nicht seine Paradedisziplin werden wird. Dank eines tollen Sommercamps hat er
• Arnaud Du Pasquier
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• Lea Fischer
Sein Ziel für die abgelaufene Saison war, an den Olympischen Spielen 2026 dabei zu sein. Leider konnte er seinen Traum noch nicht verwirklichen. Das Schiessen – eine sehr anspruchsvolle Disziplin, wie wir am „SAS – Meet your Athletes“ in der Lenzerheide selber erfahren durften – hat ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht. Arnaud wird aber dem Biathlon weiterhin treu bleiben. Für Arnaud sind Sport und Studium schon seit jeher etwas das zusammengehört. Das hat ihm sein Vater Denis bereits vorgelebt - selber Goldmedaillen-Gewinner an den University Games 1983 in der Abfahrt. Arnaud hat seine Matura in Zuoz gemacht und an der Universität in Colorado in Physik und Mathematik abgeschlossen. Nun hat er vor, ein Masterstudium in Data Science an der Universität in Oslo zu beginnen. Zudem hat er sich als Entrepreneur hervorgetan und u.a. das Dupaski Festival organisiert, ein innovatives Rollskievent, das Potential hat, wegweisend für Rollski als nordischer Wettkampf zu werden.
LEA FISCHER Lea ist in Engelberg 1998 geboren und gewissermassen mit dem Skisport aufgewachsen. Dank ihrer Mutter als Nachwuchstrainerin Langlauf hat sie sich schnell fürs Langlaufen begeistert. Schon mit 9 Jahren hat sie sich dem Wettkampfsport zugewandt. Bis zum Juniorenalter hat sie sowohl Langlauf als auch Biathlon betrieben und sich schliesslich auf das Langlaufen konzentriert. Seit 2016 ist Lea in einem Swiss Ski Kader und auch hier kontinuierlich die Karriereleiter hochgestiegen. Sie ist bereits 73 mal an Weltcuprennen, an den Olympischen Spielen in Milano Cortina und an Weltmeisterschaften gestartet. Hier ihre wichtigsten Erfolge: Teilnahme Olympia 2026 mit Rang 20 im Sprint und Rang 52 im 10km Rennen, 10. Platz Staffel Weltmeisterschaften Planica 2023, 9x Top 15 Weltcup, 22x Top 30 Weltcup, Siegerin Engadiner Frauenlauf 2025, 2x Sieg Continentalcup, 3x Top drei Continentalcup, 2x Silber Schweizer Meisterschaften, Top 30 Gesamtwertung Weltcup Sprint 2025/26, 4x Top 15 Junioren- und U23 Weltmeisterschaften.
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Gewissermassen zurück zu den Wurzeln, hat sie sich entschlossen ins Biathlon-Lager zu wechseln. Parallel zur nordischen Karriere hat Lea die Sportmittelschule in Engelberg besucht und im Jahre 2017 die Matura mit Bestnote abgeschlossen. Nach der Matura ist sie nach Norwegen umgezogen und hat während vier Jahren Bewegungswissenschaften studiert. In Norwegen konnte sie gleichzeitig studieren und im Sport von den Besten lernen. Danach ist sie nach Davos zurückgekehrt, um vom Angebot des Langlaufstützpunkts zu profitieren und sich auf Olympia vorzubereiten.
Förderung durch den Skiverband (Swiss Ski) und eigener Weg Die Förderung durch den Verband und/oder eigene Trainings- und Entwicklungswege sind sehr unterschiedlich ausgeprägt bei diesen drei Athlet:innen. Arnaud Boisset ist in den Strukturen des Skiverbands gross geworden und bis zur Weltspitze vorgedrungen. Er hat aber immer zusätzlich seine Freiheiten gesucht und eine langfristige Perspektive eingenommen. Das Studium und der Beruf neben dem Spitzensport widerspiegelt dieses Vorgehen. In den schnellen Disziplinen ist ein Alleingang unmöglich. Slalom und Riesenslalom sind da einfacher. • Lea Fischer
DUALE KARRIEREN
Arnaud Du Pasquier ist relativ spät zum Spitzensport avanciert. Er war jeweils zu alt für eine Standardkarriere im Skiverband. Er musste innovativ seinen eigenen Weg gehen. Er hat sich stets an den besten seines Fachs orientiert und ist deshalb in die USA, nach Norwegen und schliesslich in die Lenzerheide disloziert, um von den besten Bedigungen, Erfahrungen und Kontakten zu profitieren. Leas Karriere begann im Skiverband. Mehr und mehr hat sie zusätzlich einen eigenen Weg im Training eingeschlagen. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass sie jeweils eine Planung für einige Jahre hat und diese Planung dann konsequent umsetzt. Die vielen Betreuerwechsel im Skiverband waren für ihren Erfolg nicht der geeignete Weg.
Ergänzen sich Studium und Sport? Studium und Sport ergänzen sich auf jeden Fall bei diesen drei Athlet:innen, allerdings in sehr unterschiedlicher Form. Bei Arnaud Boisset ist das Studium zum grossen Teil eine berufliche Grundlage für die Zeit nach dem Sport. Aber sicher auch ein gewisser Ausgleich zum Sport zur Sicherung der notwendigen Balance von Kopf und Körper. Lea hat Bewegungswissenschaften studiert und damit ist die gegenseitige Befruchtung natürlich gegeben. Arnaud Du Pasquier sucht eine gute Balance zwischen Sport und Studium. Nur so kann er Spitzenleistungen in beiden Bereichen erzielen. Ich bin überzeugt,
dass die Erkenntnisse aus seinem Physik- und Mathematikstudium seinen akribischen und datengestützten kontinuierlichen Verbesserungsprozess massgeblich unterstützt haben. Interessant ist, dass alle drei Sport und Studium gleichzeitig gemeistert haben. Für die SAS-Stiftung und den Wilhelm-Fonds ist dies gut zu wissen, da sie u.a. die duale Karriere finanziell unterstützen.
Wie wichtig ist das Mentaltraining? Alle waren sich einig, dass der Mentalbereich sehr wichtig ist für den Erfolg. Stefan Rogentin, der am „SAS – Meet your Athletes“ auch dabei war, hat sich sogar darin geäussert, dass das letzte Quantum zum Sieg im Kopf geschieht. Viele Athlet:innen haben einen Mentalcoach dauernd oder sporadisch. Die Beziehung zum Coach braucht ein persönliches Vertrauensverhältnis. Dies ist wahrscheinlich der Grund, dass
Mentaltraining vom Skiverband (Swiss Ski) nicht angeboten wird. Das könnte ein Bereich sein, der von der SAS-Stiftung gefördert werden kann. Arnaud Boisset ist ein gutes Beispiel dafür.
Zum Schluss: Empfehlung an junge Athlet*innen Die drei Athelt:innen haben ganz unterschiedliche Karrieren erlebt. Dennoch sind Gemeinsamkeiten ersichtlich. Alle drei versuchen sich kontinuierlich zu verbessern, Tag für Tag, Rennen für Rennen. Sie suchen den Kern der Dinge, sind zielstrebig, ausdauernd, wettkampstark, nutzen ihren Intellekt für Innovation und den eigenen Weg zum Erfolg. Und zum Schluss eine Empfehlung von Arnaud Boisset an junge Spitzensportler: verfolgt eure Träume für den Spitzensport und gebt alles, um Erfolg zu haben. Und wenn es nicht klappt, so bleibt der Spitzensport als eine ausgezeichnete Lebenschule und wird beruflich extrem hilfsreich sein.
SAS-Stiftung & Wilhelm-Fonds in eigener Sache • Zur Erinnerung, die SAS-Stiftung und der Wilhelm-Fonds unterstützen Studierende und Gymnasiast*innen in ihrer Leidenschaft für den wettkampfmässigen Ski- und Schneesport. Demzufolge unterstützen wir Projekte vom ambitionierten Breitensport bis zum Weltcup. • Die SAS-Stiftung und der Wilhelm-Fonds verstehen sich nicht als reine Geldgeberinstitution, sondern als Fundament für Träume, Teamgeist und sportliche Leistungen junger Talente. • Am Podiumsgespräch hat sich gezeigt, dass die SAS-Stiftung und der Wilhelm-Fonds nicht genug bekannt sind. Wir wollen dies ändern und werden kontinuierlich von unseren Projekten kommunizieren.
• SAS - Meet your Athletes
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GEBEN UND ERLEBEN:
EIN LEGAT MACHT DOPPELT FREUDE. Was spendet Ihnen Freude zu Lebzeiten statt nur Ehre posthum? Ein Legat an die SAS-Stiftung. Sie unterstützt Jahr für Jahr die Trainings und Wettkämpfe der Alpinen und Nordischen mit einem namhaften
Betrag. Spenden und Legate sind notwendig, um diese wichtige Funktion weiterhin zu erfüllen. Ob aus besonderem Anlass oder aus Freude am Schenken oder auf Empfehlung Ihres Steuerberaters. Herzlichen Dank.
Ihre Ansprechpartner: Bernhard Welten (BE), Adrian Sommer (BS), Marc Walpoth (FR), Alexander Troller (GE), Sandro Jelmini (LA), Pål Raaum (NOR), Alexandra Strobel (ZH) & Hans Grüter (ZH) Direkteinzahlungen an • Bordier & Co., Genf
IBAN: CH44 0876 7017 7903 A000 A
• Bank J. Safra Sarasin, Basel IBAN: CH64 0875 0061 9441 2400 0
Ihre Spende macht das Rennen.
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STAMMS
UNE NOUVELLE PRÉSIDENTE La première moitié de 2026 marque un nouveau départ pour le SAS Genève avec des changements au comité ainsi qu'à la présidence. Coralie Tournier l Présidente, SAS Genève Ma nomination à ce poste succède au remarquable mandat de mon frère, Yannik Tournier, dont j’espère être à la hauteur. Imprégnée de l’esprit du SAS toute ma vie, notamment avec ma présence à de nombreuses gyms et ma participation à huit Kids Camps, j’ai grandi avec les valeurs du SAS et ce qui réunit ses membres: l’amitié et la passion du ski. Après mon admission en 2022 et une première année en tant que membre, j’ai rejoint le comité en mai 2023 comme Responsable Candidats,
et ce pour une durée de trois ans. J’espère que cette expérience me permettra de soutenir et de représenter notre section comme il se doit. Pour m’accompagner dans cette mission, je peux compter sur une équipe solide. Si le comité reste similaire aux années précédentes malgré quelques changements de fonctions et l’arrivée de deux nouveaux membres, toute l’équipe est pleinement investie et motivée à faire de cette saison l’une des plus belles !
• Coralie et Yannick Tournier
Côté Stamm, après le tournoi de Jass et le Stamm Karting, remporté une nouvelle fois par Jordan Vazquez, l’été a été marqué par une pause estivale bien méritée. Nous avons maintenant hâte de retrouver nos membres pour lancer la saison 2026-27 en beauté. Il est temps de débuter dignement cette nouvelle saison, et le comité est prêt à relever ce défi !
VÉLO, PISCINE ET APÉRO ! Retour en images sur la sortie vélo du SAS Lausanne. Un grand merci aux Dupasquier pour leur accueil !
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PRESIDENT’S RETREAT IN NORWAY Since it worked so well the first time, why break a winning tradition? Just like in 2023, a President’s Retreat was organized to strengthen the ties between the sections of Geneva, Lausanne, Fribourg, Bern, Basel, Zurich and Norge. Generously hosted by the Norwegian section, our journey took us from the vibrant streets of Oslo to Pål Troye’s idyllic cabin in Kragerø. Coralie Tournier l President, SAS Genève Wednesday, August 5 Landing at 15:30, the Geneva and Lausanne delegations were the first to be greeted by rain and a sharp drop in temperature, a refreshing change that finally made us forget the scorching Swiss summer! The adventure started immediately: one phone call to Pål, and we were off to the famous Holmenkollen training center. There, we met Ragnar Bragvin Andresen, 5-time Roller Ski World Champion, who put us through our paces on an indoor treadmill. While Chiara, Morgane, and I were already struggling at 7 km/h, and Yannik reached his limit around 11 km/h, Ragnar effortlessly cruised at 30 km/h uphill. Impressive, to say the least! After a lovely dinner at Christian’s house with Alexandra (ComCom), we embarked on a 40-minute drive through a foggy forest to Fram, a cozy cabin hidden in the woods, where we spent our first two nights.
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Thursday, August 6 Lucia and Nadine (Zurich) along with Eva (Fribourg) surely appreciated the six brief hours of sleep separating their late arrival from their very first "Norwegian wake-up". We quickly learned the local golden rule: every day must begin with a cold plunge in the 15-degree lake at 8:00 am! Reinvigorated after a warm breakfast, we returned to Holmenkollen to admire the world’s oldest ski jump and enjoy a short talk by Pål on Swiss and Norwegian ski history. Then came phase two of roller-skiing, this time outdoors under clearer skies to refine our technique. A well-deserved two-hour sauna session facing the fjord followed, joined by Ron (Basel) and Julien (Zurich). After a mandatory stop for kanelknuter (the iconic Norwegian cinnamon rolls) and a stroll through Oslo, we dodged the sudden rain, inside a lovely street food market. Joined by SAS Norge members, we shared dinner before heading back to our wonderful cabin.
NEW TRADITION
Saturday, August 8 After a long night, not everyone had the courage for an 8:00 am swim, but the weather was beautiful, so the day was filled with sailing, kayaking and paddleboarding. After lunch, Central President Michael joined the group, just in time to witness us hunting for crabs and organizing a high-stakes crab race! Half the group then took off to explore a nearby island rich in troll folklore and crowned by a picturesque lighthouse, while others tried their hand at wakeboarding. The evening was celebrated with another dinner and late-night partying.
Friday, August 7
Sunday, August 9
Once again, 8:00 am on the dot marked our morning dip in the lake. Freshly dried, we hit the road towards Kragerø, where we were reunited with the Bern delegation. A three-hour drive revealed a stunning scenery, individual little houses on their own islands everywhere, and people travelling only by boat. After a brief tour of the cabin, we directly went back in the boats, direction Pål’s favorite island, one made only of rocks, facing the open sea. There, a surprise awaited us: a giant box of fresh shrimps, which we enjoyed simply with mayonnaise and bread, of course accompanied by a “tetrapack” of white wine. Then came Espen with his speedboat, treating us to high-speed tours around the island.
While early birds went for a run or a final swim, some were awakened by a memorable farewell performance: Pål playing the trumpet as the main group left the island. This trip ended as a resounding success. Beyond sport, laughter and cold water, we created lasting memories and strengthened intersection bonds. Huge thanks to Pål Troye, Christian Erichsen and SAS Norge for their incredible hospitality and for keeping the true "SAS Spirit" alive and thriving!
The day wrapped up with paddleboarding, kayaking, and a barbecue. The bravest of us stayed up until 4:00 in the night, and while the neighbors had lent us their cabin, the men chose to sleep in tents under the stars.
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Rechtsberatung Verkauf
Bewertung Verwaltung
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SAS PEOPLE
JEAN-PHILIPPE ROCHAT RÉPOND AU QUESTIONNAIRE DE PROUST Tu es SASler parce que..… On entre au SAS pour la compétition de ski et on y reste à vie pour l’amitié. J’y ai rencontré depuis 1975 quelques-uns de mes meilleurs amis, une manière de vivre la montagne et le ski, un esprit où l’on apprend à se mesurer aux autres sans trop se prendre au sérieux et puis à partager tout le reste. Depuis lors, mes trois fils, Luciano, Alexandre et Marc, ont rejoint le club qui est pour nous tous une forme de famille. Il est désormais un peu tard pour quitter le club… «SAS un jour, SAS toujours !» Quelle est ta station de prédilection ? Zermatt a une place spéciale dans mon cœur, mais j’ai été très infidèle ! Crans, St. Moritz ou encore Cortina et bien d’autres ont suscité d’immenses moments de joie sur les skis. Cela dit, en montagne, comme en amour, on peut admirer ailleurs et savoir où est son cœur… Quel est ton plat préféré dans un restaurant sur les pistes ? À l’époque de la compétition quelque chose de léger pour gagner des centièmes. Aujourd’hui quelque chose de bon pour oublier les centièmes… Il arrive un âge où le chrono cesse de dicter le menu ! Quel est ton meilleurs souvenir au SAS ? Il y en a trop ! Les courses s’oublient, mais les amitiés restent. Parmi une multitude de souvenirs, une nuit lausannoise résonne avec un écho particulier: la réception organisée par le SAS Lausanne à la délégation suisse aux Universiades de 1983 à Sofia où Denis Dupasquier, membre de notre section, avait gagné le titre de champion du monde universitaire. La nuit et la fête arrosées, les banderoles «Lausanne grüsst den Rest der Welt», les rires jusqu’au petit matin et le lourd hommage rendu aux vins vaudois restent un moment tout à fait particulier de la vie de notre club. Quelle est ta préparation avant une course SAS ? Exactement comme autrefois, avec une différence, l’échauffement est devenu plus long et les ambitions plus courtes ! Tu es coincé dans une télécabine. Que/qui veux-tu avoir avec toi ? Certainement pas les membres du Conseil de la FIS, car nous devrions tenir une séance et il y en a déjà assez ! Mais avec les amis chers du SAS qui constituaient la délégation suisse au championnats du monde universitaires à Splinderuv Mlyn en 1978. Ils se reconnaîtront ! Si le tout est accompagné par une bouteille de Dézaley Chemin de Fer, la panne de télécabine peut durer !
• Marc et Jean-Philippe Rochat
THE QUIZZ Slalom ou géant ? Je ne sais pas encore comment j’ai pu «pondre» un slalomeur en la personne de Marc. Pour moi à l’évidence le géant, j’ai toujours eu besoin d’un peu plus de temps entre deux portes… Abricotine ou Ovomaltine ? Ovomaltine avant la course, abricotine après ! Avec les années, je suis devenu un peu valaisan et je rends hommage aux produits du terroir… Après-Ski ou Spa ? À l’évidence l'après-ski ! Le spa ne permet pas de refaire la course avec ceux qui l’ont perdue ! Cabane ou Palace ? La cabane de montagne pour l’âme, le Palace pour le dos… Didier Cuche ou Marco Odermatt ? Didier Cuche pour le lancer de ski, Marco pour tout ce qui précède ! Cervin ou Jungfrau ? Le Cervin, car ce sommet a compris qu’une montagne doit aussi soigner son profil ! Avec l’âge, et comme les Vaudois, j’apprécie désormais la montagne vue du bas !
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PHILIPPE STERN DU GRAND SPORTIF AU GRAND PATRON Évoquer la mémoire de Philippe Stern, c’est d’abord évoquer le grand sportif que nous avons connu. Brillant athlète, il excella dans plus d’un domaine: le ski, le ski nautique et la voile pour ne citer que les principaux sports qu’il pratiqua. Jean Kohler l SAS Genève
• Philippe Stern à Cortina.
Membre du Ski Club de Genève comme adolescent, il rejoint le SAS en 1959. Il devient champion du monde universitaire de slalom géant à Chamonix en 1961 et membre de l’équipe nationale au sein de laquelle il excelle en descente. Il est notamment 2e, derrière Guy Perillat, de la descente du ruban blanc de St Moritz. Sa carrière de skieur s’arrête brutalement lors des championnats
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du monde de Chamonix, aux Houches en 1962,après une malencontreuse sortie de piste à l’entrainement. Philippe fut président de la section genevoise du SAS en 1968 et participa à de nombreuses manifestations du club. Rappelonsnous par exemple d'une mémorable coupe Wendling par équipe AH en 1969 à Grindelwald.
HOMMAGE
Sportif d’exception, Philippe Stern a aussi été un industriel visionnaire qui développa la manufacture horlogère Patek Philippe avec brio. Il a marqué l’histoire de l’horlogerie suisse et largement contribué à son rayonnement international. D’une grande générosité à l’égard du SAS, il manifesta son soutien exceptionnel à la fondation du club en 2025. Ami Philippe, ton âme vit toujours, et ton souvenir subsistera dans nos cœurs comme celui d'un modèle. Que ta vie exceptionnelle puisse servir d’exemple aux générations futures !
Ski l’hiver, voile l’été, Philippe développa parallèlement sa passion pour le lac et les bateaux. Barreur exceptionnel, il gagna son premier Bol d’Or avec un Toucan en 1977 et, la même année, fêta également la victoire au challenge Général Guisan. Ce double triomphe le couronna «Roi du lac», succès de l’amitié qu’il partagea avec son équipage entièrement SAS composé de ses amis skieurs Pierre Dysli, Jost Schnyder et le soussigné. Philippe se maria en 1967 avec celle qui partagera sa vie jusqu’à son décès, en 2023. Gerdi Stern devint championne d’Europe de chiens de traineaux et entraina Philippe dans la pratique de ce sport jusqu’au Canada.
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LATEST NEWS
UN IMMENSE MERCI À MARINA
CALENDRIER SAS 2026-27 Le calendrier complet est régulièrement mis à jour sur sas-ski.ch.
Au nom des Comités centraux de Genève et Berne, nous souhaitons adresser un immense merci à Marina Baer pour son engagement exceptionnel au cours de ces dernières années. Pour les Comités centraux de Genève et Berne, Alix Marxer et Michael Toneatti Son professionnalisme, sa disponibilité et sa réactivité ont largement contribué au développement de la communication du SAS. Son rôle a été particulièrement précieux dans le cadre de l'organisation et de la célébration des 100 ans du club à Wengen, un projet d'envergure qu'elle a accompagné avec rigueur, enthousiasme et un sens remarquable de la collaboration. Au-delà de son mandat à la tête de la ComCom, Marina continuera également à mettre son expérience et son expertise au service du club dans le cadre du développement de la future plateforme numérique, un projet conjoint de la ComCom et du Comité central à Berne. Cette continuité constitue un atout précieux pour la réussite de cette prochaine étape. Merci Marina pour tout ce que tu as apporté et continue d'apporter au SAS et à ses membres. Nous nous réjouissons de continuer à te croiser sur les pistes et lors des événements du club.
CARNET ROSE La famille du SAS s’agrandit ! Dante, né le 26 août 2026, fils d’Alix Marxer (SAS Genève) et Enrico Nano.
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9-11 Oktober 2026 | Zermatt Camp Intersection 11-13 December 2026 | Zermatt WE SAS Cup 1 – Opening & Kids Race 19 December 2026 | TBD Einlauf-/Schnuppertour Ost&West 2 Januar 2027 | Lenzerheide Langlauf-Tag 9-10 Januar 2027 | Säntisgebiet Skitouren 10-14 Januar 2027 | St. Moritz Anglo-Swiss 23-24 Januar 2027 | Hoch Ybrig WE SAS Cup 2 – Bebbi Cup (BS) & Kids Race SUC – Alpin 30-31 Januar 2027 | Meiringen-Hasliberg FISU Races - Alpin 30-31 Januar 2027 | Davos Variantenfahren 6-7 Februar 2027 | Jaun WE SAS Cup 3 – SAS Cup (GE/FR) 6-13 Februar 2027 | Valle Maira (ITA) Skitourenwoche 20-21 Februar 2027 | Davos WE SAS Cup 4 – Bäre-Leue Cup (BE), Kids Race & Nordic 27-28 Februar 2027 | Goms 55. Int. Gommerlauf & SUC – Nordic 6-7 März 2027 | Grindelwald Pentathlon 8-12 März 2027 | Avers Skitouren SAS Plaisir 11-14 März 2027 | Livignio (ITA) AICC 14 März 2027 | Engadin 57. Engadiner Ski Marathon - Nordic 18-21 März 2027 | Andermatt WE SAS Cup 5 – Closing (LA) Kids Race & Nordic 9-10 April 2027 | Allalin, Strahlhorn April-Wochenende
DÉLAI DE RÉDACTION REDAKTIONSCHLUSS NR. 144 14 novembre 2026 Hiver | Winter 2026-27
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NR. 145 14 février 2027 Printemps | Frühling 2027
NR. 146 14 mai 2027 Été | Sommer 2027
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