Travel & More 69
Marokkos Königsstädte
Reise in den Orient Emirate - Oman
Kultur
Marokko hautnah erleben! Diese beliebte Rundreise eignet sich besonders gut für Alle, die die arabische Kultur und Lebensart mit allen Facetten kennenlernen möchten. lm Preis enthalten: - 7 Übernachtungen mit Halbpension in 4*-Kategorie - Beförderung mit klimatisiertem Reisebus - Besichtigungsprogramm und Eintrittsgebühren gemäß Reiseverlauf Highlights: - Modernes Casablanca - Besichtigungen der Königsstädte - Beeindruckende Moscheen - Prächtige Sultanspaläste
Tradition und Moderne, große Städte und grüne Oasen, endlos scheinende Wüstenlandschaften und karge Berge: Während dieser 8-tägigen Rundreise lernen Sie die Kontraste der Vereinigten Arabischen Emirate und des faszinierenden Sultanats Oman hautnah kennen. Entdecken Sie die Facetten der beiden Länder und erleben Sie dabei Ihren persönlichen Traum von 1001 Nacht. lm Preis enthalten: - Transfer laut Reiseverlauf - Rundreise laut Reiseverlauf im klimatisierten Reisebus und Geländewagen - Flug Muscat-Dubai - 7 Nächte in den genannten oder gleichwertigen Hotels der Mittelklasse - Verpflegung gemäß Programm - deutschsprechende örtliche Reiseleitung während der Rundreise - Eintrittsgelder und Besichtigungen gemäß Programm
7 Nächte Halbpension p.P. im DZ ab Agadir für z.B.
8 Tage/ 7 Nächte ab/ bis Dubai
ab 925,- Euro
p.P.
ab 1475,- Euro
Ihr Reisebüro für den
Urlaub zum Träumen von ganz nah bis sehr fern! Hauptbüro: Reisecenter Delphini GmbH . Lange Str.27 . 18055 Rostock . Tel. 0381-2524991 . Fax: 0381-2524994 . Email: rostock@delphini.de Ansprechpartner: Frau Brigitte König . Frau Bärbel Alde Filialen: Nobelstrasse 51 / Südstadtcenter . 18059 Rostock . Tel. 0381-4004477 Ansprechpartner: Herr Norbert Überla . * Goerdeler Strasse 52 / EKZ Reuterpassage . 18069 Rostock . Tel. 0381-82012 Ansprechpartner: Frau Sabine Kirchner .
. Fax: 0381-4005577 . Email: cosmos@delphini.de Frau Annika Kilian . Fax: 0381-8097354 . Email: reutershagen@delphini.de Herr Markus Vogel
Travel & More 71
ns ist wenig schottisch zumute an diesem Tag. Auch das Wetter spielt eher den Reisenden in die Karten und zeigt sich heiter, sonnig und nur leicht wolkig, als wir mit der Fähre übersetzen und den Hafen von Brodick erreichen. Doch wie fühlen sich eigentlich Schotten? Und pflegen die Schotten der Isle of Arran andere Gemütslagen als auf dem britischen Festland? Wir wollen es herausfinden und nebenbei natürlich die Besonderheiten dieser immerhin
430 km² großen Insel erkunden. Ein paar gelungene, vielleicht sogar magische Schnappschüsse sollen auch eingefangen werden: immerhin birgt Arran ein paar heilige Fundstätten, und die kleine Nachbarinsel östlich heißt Holy Island und wird von Klosterbrüdern bewohnt. Bei der Abfahrt waren uns noch mehrere kleine Leuchttürme aufgefallen, jetzt dominieren die sanft, aber entschlossen sich auftürmenden Berge Arrans den Blick der ankommenden Besucher. Der höchste Gipfel Goat Fell misst über 870 m, dort oben herrscht
ein deutlich anders Wetter als hier unten an der Küste. Arran wird manchmal auch als Miniaturausgabe Schottlands bezeichnet, da die Insel im Norden und Süden unterschiedliche Landschaften zeigt. Der bis hierher reichende Golfstrom begünstigt ein mildes Klima, das sogar Palmen wachsen lässt. Ein guter Arran-Whisky unter Palmen, wer hätte das gedacht?
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Das Wetter auf diesem Eiland kann sich überhaupt schlagartig ändern, weshalb Regenjacken extrem empfehlenswert für den touristischen Landschaftsvermesser sind. Wir bekommen das mehrmals zu spüren. Neben dem Hafen mit reichlich Schiffsverkehr sind Schlösser und Gutshäuser zu entdecken, idyllisch gelegen, voll mit historischem Geist und aus massivem Inselfels gebaut, an dem in Jahrhunderten wohl schon manche vom Hausherrn geschleuderte Whiskyflasche zerbrach. Auf den Fundamenten der Wikinger-Anlage von Brodick Castle entstand im 13. Jahrhundert unter den Stewarts von Menteith eine neue Burg, die allmählich über Epochen hinweg zum heutigen Schloss im Stil des Scottish Baronials ausgebaut wurde. Lochranza Castle ist das zweite königliche Schloss Arrans und zeigt sich heute als Burgruine auf einer Landzunge stehend, die in den südwestlichen Teil der Bucht Loch Ranza hineinragt.
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Steine, die älteste Form aller menschlichen Kommunikation, die bis heute überlebt hat. Wir erreichen Machrie Moor an der Westküste: einen beeindruckenden Fundplatz verschiedener megalithischer Monumente. Der entlang eines markierten Pfades gelegene Bereich ist ein lange genutzter Komplex. Hier wurden sechs Steinkreise mit nichts als Manneskraft geschaffen, zwischen 1800 und 1600 vor Christus. Steinkisten, Menhire, Timber Circles und Kammergräber aus der Jungsteinzeit sowie Cairns aus der Bronzezeit. Fundamente von Bienenkorbhütten, mutmaßlich aus der Eisenzeit. Die Augenzeugen dieser Epochen und ihr Leben sind uns vollkommen fremd. Aber ihre Botschaften bringen uns zum Staunen, immer noch.
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Appetit machen wiederum einige preisgekrönte Käsesorten, bei deren Herstellung in der Arran Creamery man den Fachleuten über die Schulter schauen darf. Die weidenden Schafe auf den dominierenden Wiesen scheinen sich sowohl an den Anblick der Herrenhäuser wie der Tagestouristen gewöhnt zu haben. In den sonst eher kargen, steinigen Highlands entwickelt man wohl unvermeidlich ein eher unaufgeregtes Gemüt. Die vielen Disteln am Wegesrand machen deutlich, warum diese Pflanze in stilisierter Form Bestandteil der schottischen Nationalflagge ist. Anderes Gemüse in essbarer Ausführung finden wir mehrmals in den extragroßen Briefkästen vor - was nicht etwa ein Scherz sein soll, sondern einfach auf sehr pragmatische Lieferanten zurückzuführen ist.
Holger
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