ALPE: bedeutender Wirtschaftsfaktor
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Obst- und Gemüsegenossenschaft ALPE – Ehrungen
Die Obst- und Gemüsegenossenschaft ALPE in Laas hat sich zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor im oberen Vinschgau emporgearbeitet Durch Innovation und Kooperation hat sichdie ALPE für die Herausforderungen des Marktes fit gemacht. Anfang September feierte sie ihr 25-jähriges Bestehen.
Die ALPE konnte zu ihrer Geburtstagsfeier alles aufweisen, was in der Südtiroler Obstwirtschaft Rang und Namen hat Damit unterstrich sie auchihre wichtige Stellung in der hiesigen Apfelwelt, die sie sich seit ihrer Gründung 1980 Schritt für Schritt erarbeitet hat.
Seit 1997 arbeitet die ALPE aus betriebswirtschaftlichen und marktstrategischen Gründen im Rahmen einer vorerst bis zum Jahr 2014 ausgerichteten
Kooperation mit der Nachbargenossenschaft OVEG in Eyrs eng zusammen. „Damit konnten wir u a.den Verkaufim Obstund Gemüsebereichoptimieren und zusätzliche Effizienz- und Kostensenkungspotentiale nutzen“, sagte Geschäftsführer Reinhard Ladurner
Landesrat Berger äußertedie Hoffnung, dass nachder fast zehnjährigen „wilden Ehe“ es an der Zeit wäre, das Zusammenle-
ben der beiden Genossenschaften zu „legalisieren“ und so noch weitere Synergien zu nutzen. Landeshauptmann Luis Durnwalder bezeichnetedie ALPE als Erfolgsmodell einer Genossenschaft Trotzdem müsse angesichts einer Gesamtproduktionsmenge Südtirols von bald 100 000 Waggon die Frage erlaubt sein, ob es noch sinnvoll ist, die Anbaufläche weiter auszudehnen.
4000 Waggon
Die gesamte Apfelanlieferungsmenge von 3800 Waggon wirdinden Verarbeitungsstrukturen der ALPE bewältigt Der Verkaufdes gesamten Obstes und des Gemüses (600 Waggon) wirddurchdie Geschäftsführung der ALPE koordiniert Für die Ernte 2004konnte ALPE insgesamt 22,5 Mio. Euro auszahlen.
Für heuer rechnet Ladurner damit, die Schallmauer von 4000 Waggon zu durchbrechen.



Die ALPE in Laas verarbeitet heuer voraussichtlich4000 Waggon Obst. Obmann Erich Thaler (links),Geschäftsführer Reinhard Ladurner
Drei Viertel der andie ALPE angelieferten Äpfel sind Golden
Delicious, die im oberen Vinschgau ideale Klimabedingungen vorfinden. Im Gemüsebereich ist Blumenkohl mit 85 Prozent die wichtigste Gemüseart
Sicherer Arbeitsplatz Für die lokale Wertschöpfung –inden letzten zehn Jahren
Franz Fischler: „Marke und Qualität”

Franz Fischler, ehem. EU-Kommissar Sonderdruck aus „Der Landwirt“ Nr.17 vom 23.
Der langjährige EU-Landwirtschaftskommissar Franz Fischler skizziertein seinem Referat die aktuelle Situation aufdem Weltmarkt.
Nachdem der Konsument heutekaummehr in der Lage sei,Qualität richtig einzuschätzen, müssten die Genossenschaften nochmehr in die Markenstrategie investieren. Dabei seien die Oststaaten Ernst zu
nehmende Konkurrenten, da die Produktion in Osteuropa aufgrund der günstigeren Arbeitskosten weiter steigen wird.
Die Südtiroler Produzenten sollten vermehrt Qualitätsgarantien für ihr Obst abgeben, wie etwa über die Pflanzenschutzmittel-Rückständefreiheit, und gleichzeitig ihre Kosten senken.
rund 100 Mio. Euro–hat die ALPE einen hohen Stellenwert erreicht, sichert über 320 landwirtschaftlichen Betrieben und Familien das Einkommen und bietet bis zu 90 Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz „Unsereoberste Zielsetzung ist es, das Einkommen unserer Mitglieder zu sichern und die bestmöglichen Erträge zu erwirtschaften“, sagte Obmann Erich Thaler
„Der Konkurrenzkampf auf dem Obstsektor wirdin Zukunft nochhärter“, ergänzte Geschäftsführer Reinhard Ladurner Entsprechend hat die ALPE in den vergangenen Jahren kräftig investiert. So wurde der gesamte Arbeits- und Verpackungsbereichmit 13 Verpackungslinien erneuert und eine neue Sortieranlage mit 49 Wassersortierlinien installiert
Stolz verwies Ladurner aufdie Eurep-Gap-Bestimmungen,auf die ISO- und IFS-Zertifizierung, die die Genossenschaft in weiten Teilen erfüllt
Eduard Tröger erhält Ehrennadel
Raiffeisen-Ehrennadel in Silber verliehen – Gründungsmitglied der OVEG
Im Rahmen der Jubiläumsfeier der Obst- und Gemüsegenossenschaft ALPE wurde Gründungsobmann Eduard Tröger für seine über vierzigjährige genossenschaftliche Tätigkeit vom Raiffeisenverband mit der Raiffeisen-Ehrennadel in Silber geehrt.
Eduard Tröger stand der Obst- und Gemüsegenossenschaft ALPE seit ihrer Gründung 1980 bis 2003 vor Genossenschaftlich tätig war er aber schon zuvor So war er 1963 Gründungsmitglied der Obervinschgauer Erzeugergenossenschaft OVEG in Eyrs und bis 1970 deren Obmannstellvertreter sowie bis 1980 Vorstandsmitglied. Heiner Nicolussi-Leck,Obmann des Raiffeisenverbandes, lobte Tröger als einen überzeugten Genossenschafter, dem die wirtschaftliche Weiterentwicklung der Genossenschaft am Herzen lag, sodass
die ALPE heute zu den großen und leistungsstarken unter den Genossenschaften zählt Tröger, selbst Landwirt, war Gründungsobmann der 1968errichteten Rindermastgenossenschaft RIMAG in Laas, der er bis zur
Auflösung 1990 als Obmann vorstand. Des Weiteren war er über viele Jahre Rechnungsprüfer im Bonifizierungskonsortium Vinschgau Inden 60er-Jahren war er maßgeblich ander Meliorierung der Gungg-Wiesen beteiligt Bleibende Verdienste erwarb sich Tröger in den 90erJahren beim Bau der Beregnungsanlage aufden Laaser

Verdiente Auszeichnung: (v.l.) Verbandsobmann Heiner Nicolussi-Leck, Ehrennadelträger Eduard Tröger und Verbandsdirektor Konrad Palla
Mösern und bei der Errichtung eines E-Werkes im Laaser Tal. Als Vorstandsmitglied des Verbandes der Vinschgauer Obstund Gemüsegenossenschaften (VI P) war Tröger von der Gründung 1990 bis 1993 und von
1996 bis 2003 tätig. Zudem war er von 1968 bis 1980 Vizebürgermeister der Gemeinde Laas Heutekann Eduard Tröger vermehrt seinen Hobbys, wie der Imkerei und vor allem der Jagd, nachgehen.
Raiffeisen neuer Exklusiv-Sponsor des VSS
Einzigartiger Sponsorvertrag unterzeichnet – Langfristige Kooperation
Die Südtiroler Raiffeisenkassen, der Raiffeisen Versicherungsdienst und der Verband der Sportvereine Südtirols (VSS)haben einen Exklusiv-Sponsorvertrag unterzeichnet. Für den Zeitraum 2006 bis 2010 werden alle Jugendprogramme des Verbandes der Sportvereine Südtirols (VSS) von Raiffeisen unterstützt.
Die neue Partnerschaft ist in ihrer Art einmalig. „Bei dem ExklusivSponsoring handelt es sich umeine der bislang größten finanziellen Förderungen für den Südtiroler Jugend- und Breitensport“, sagte Konrad Palla, Direktor des Raiffeisenverbandes und Präsident des Raiffeisen Versicherungsdienstes „Die neue Zusammenarbeit mit dem Verband der Sportvereine Südtirols (VSS) umfasst den Zeitraum von fünf Jahren und sieht insgesamt eine finanzielle Unterstützung von 900.000 Euro vor, “ sagte Vizedirektor Paul Gasser Die erfolgreiche Leichtathletin Monika Niederstätter vom SV Lana unterstrichdie Bedeutung der Förderung der Jugend und sah es als moralische Verpflichtung an, ihrepersönlichen Erfahrungen der nächsten Sportgenera-
tion weiterzugeben. Die VSSJugendprogramme in den insgesamt 17 Sportreferaten umfassen die verschiedensten Sportdisziplinen. Die Einzelveranstaltungen und Meisterschaften sind aufdas ganze Jahr verteilt und finden in ganz Südtirol statt
Über 12 000 Jugendliche im Alter von acht bis 18 Jahren nehmen jährlichdaran teil. „Bewegung ist Bildung für die Kinder“, sagte VSS-Obmann
Günther Andergassen, der sich ausdrücklichfür die langfristige
Unterstützung bedankte, wodurcheine größere Planungsund Finanzierungssicherheit entstehe.
Vom Fußball bis zum Behindertensport
Die Südtiroler Raiffeisenkassen übernehmen das ExklusivSponsoring der VSS-Sportreferate Fußball,Wintersport,

Konrad Palla (Direktor des Raiffeisenverbandes und Präsident des Raiffeisen Versicherungsdienstes),VSS-Obmann Günther Andergassen und Heiner Nicolussi-Leck(Obmann des Raiffeisenverbandes) bei der Vertragsunterzeichnung mit den beiden Maskottchen.
Schwimmen,Tischtennis,Radsport,Turnen,Schießsport, Ranggln,Kegeln,Kanu,Behindertensport und Seniorensport.
Raiffeisen traditioneller
Partner des Sports
Der Raiffeisen Versicherungsdienst übernimmt hingegen das Sponsoring für Badminton, Handball,Leichtathletik,Volleyball und Tennis Die Sportveranstaltungen und Sportbekleidung der VSS-Sportler tragen
künftig die Bezeichnung „Raiffeisen“ bzw.„Raiffeisen Versicherungsdienst“.
Mit der neuen Partnerschaft hat Raiffeisen erneut gezeigt, dass die Sportförderung im Rahmen des Raiffeisen-Sponsoring eine besondere Bedeutung einnimmt Mit 2,3 Millionen Euro bzw.17 Prozent der im Jahr 2004 verteilten Spenden- und Sponsorgelder stand die Förderung des Sportes ander ersten Stelle.
Biagi-Reform:Teilzeitverträge neu geregelt
Arbeitnehmerrechte abgebaut – Flexibilisierung der Arbeit (Teil 4)
Zu den von der italienischen Regierung geänderten Arbeitsverträgen gehört auchder Teilzeitvertrag. Dabei kann der Arbeitgeber einseitig Änderungen des Stundenplanes vornehmen oder zusätzliche Arbeitsstunden einfordern. Gleichzeitig wurden bestehende Hürden für Teilzeitverhältnisse abgebaut.
Die Umwandlung von Teilzeit-in Vollzeitarbeitsverhältnisseist kein geschütztes Recht mehr, sondernnur mehr im Rahmen der geltenden kollektivvertraglichen Regelungen einforderbar
Als Teilzeitvertrag wirdjene vertragliche Vereinbarung bezeichnet, mit der Arbeitgeber und -nehmer eine Arbeitszeit vereinbaren, die unter jener des jeweils geltenden Kollektivvertrages liegt Entsprechend reduzieren sichdie wirtschaftlichen Ansprüche und entsprechenden Beitragsleistungen.
Elastische Klauseln
Ein solches Teilzeitarbeitsverhältnis kann horizontal sein, wenn die Arbeitszeitreduzierung den täglichen Stundenplan betrifft Wenn die Arbeitsleistungen dagegen nur in bestimmten Zeitabschnitten der Woche, des Monats oder des Jahres für die volle Arbeitszeit erfolgen, handelt es sich umein Teilzeitarbeitsverhältnis vertikaler Art Eine Kombination bei-
der Vertragsarten kann ebenfalls erfolgen.
Der Teilzeitvertragkann auch sogenannte„elastische“ oder „flexible“ Klauseln enthalten. Falls die Vereinbarung dieser Bestimmungen nicht durchdie kollektivvertraglichen Regelungen vorgesehen ist, können die Vertragsparteien dieseim Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen frei vereinbaren. Hierfür bedarfes allerdings der schriftlichen Einwilligung des Mitarbeiters, die auchgleichzeitig mit dem Abschluss des Arbeitsvertrages gegeben werden kann.
Mehrarbeit möglich
Der Arbeitgeber kann vom Mitarbeiter über die im Arbeitsvertrag vereinbarten Stunden hinaus Mehrarbeit verlangen, wobei die Kollektivverträge die Höchstgrenzen und die Gründe für die Beanspruchung der Mehrarbeit festlegen. Sieht der Kollektivvertragdiesbezüglich nichts vor,bedarfes der Zustimmung des betroffenen Arbeitnehmers Sollten die Vertragspartner flexible Klauseln verein-
Die italienische Regierung setzt auf Teilzeitarbeit, die flexibler geregelt wurde.

baren, können die Zeiten geändert werden,an welchen der Arbeitnehmer seine Arbeitsleistung zu erbringen hat Bei vertikalen oder gemischten Teilzeitverträgen können die elastischen Klauseln auchdie vereinbarte Arbeitszeit verlängern. Voraussetzungen für die Beanspruchung dieser Arbeitszeitänderung ist die Einhaltung der kollektivvertraglichen Vorschriften über die Bedingungen,Modalitäten und Grenzen dieser Möglichkeit. Änderungen sind mit einer Vorankündigung von mindestens zwei Tagen vorzunehmen und der Mitarbeiter hat Anrecht aufeine spezifische Vergütung. Wirdein Vollzeitvertragin Teilzeit umgewandelt,
besteht die Pflicht zur Bestätigung dieser Vereinbarung durchdas Arbeitsamt Nicht mehr hinterlegt werden muss der Teilzeitarbeitsvertrag beim Arbeitsinspektorat (jetzt:Amt für sozialen Arbeitsschutz).
Die Familienzulagen stehen den Teilzeitbeschäftigten bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von mindestens 24 Stunden in vollem Ausmaß zu, wobei sich diese Anzahl aus der Summe mehrerer Arbeitsverhältnisse ergeben kann. Indiesem Fall werden die Familienzulagen vom Hauptarbeitgeber ausgezahlt
Christian Tanner, Leiter der Personalabteilung im Raiffeisenverband
Genossenschaften sollen auf Innovation setzen
Erste Tagung über das Genossenschaftswesen im Rahmen der Herbstmesse
Im Rahmen der Bozner
Herbstmessefand am Samstag, 17 September, eine Tagung statt, die vom Landesamt für Arbeit,Innovation,Chancengleichheit und Genossenschaften organisiert wurde. Eine Standortbestimmung.
„Genossenschaftswesen zwischen Tradition und Zukunft“–solauteteder Titel der Tagung, die vom Amt für Genossenschaftswesen der Landesregierung organisiert und von den drei in Südtirol anerkannten Revisionsverbänden (Unione, Legabund,Raiffeisenverband) mitgetragen wurde. Die Lan-


Verbandsobmann Heiner Nicolussi-Leck, Landesrätin für Genossenschaftswesen Luisa Gnecchi: „Innovation ist wichtig ”
desrätin für das Genossenschaftswesen LuisaGnecchi würdigtedie Arbeit der Genossenschaften in Südtirol und ermutigtediese,auf Innovation zu setzen. In Zeiten wirtschaftlicher
Unsicherheiten seien gerade Kooperationen von Unternehmen die geeignete Form,Probleme zu lösen. Neben Flavio Sangalli von der Mailänder Universität Bicocca referierte Harald Pechlaner,Stiftungsprofessor für Tourismus ander Katholischen Universität Eichstätt/Ingolstadt zum Thema „Genossenschaftswesen zwischen Tradition und Zukunft“. Auch Heiner NicolussiLeck,Obmann des Raiffeisenverbandes, unterstrichdie Bedeutung des Genossenschaftswe-
sens: „Natürlichmüssen die Genossenschaften Gewinne erzielen. Diese aber fallen nicht irgendwelchen spekulativen Geschäften zum Opfer, sondern werden zum Wohle der Mitglieder in die Genossenschaft eingebracht“,betonte Nicolussi-Leck.
Der zuständige Abteilungsdirektor Maurizio Bergamini Riccobon wies aufdie Notwendigkeit der Weiterbildung von Führungskräften hin.
In Bälde soll ein neu strukturiertes Amt für Genossenschaften entstehen, das die Funktionen des bisherigen Regionalassessorates für Genossenschaften übernehmen soll.
Die genossenschaftliche Kompetenz
Langfristige Kundenbindung zielführend – Kundennähe (Teil 5)
Genossenschaftliche Netzwerke ermöglichen es, dass sichjedes Unternehmen auf seine Stärken,also auf seine Kernkompetenzen konzentrieren und diese weiterentwickeln kann. Ein zukunftsfähiges Modell.
Neben der Kooperation ist die genossenschaftliche Kompetenz die zweite Seite der genossenschaftlichen Medaille. Eine netzwerkorientierte Spezialisierung führt dazu, dass im Ergebnis nicht mehr jedes Unternehmen ein marktfähiges Produkt anbieten kann, also Abhängigkeit entstanden ist Vor diesem Hintergrund sind Spielregeln also unabdingbar Die Kompetenz der Spezialunternehmen liegt in all jene
Tätigkeiten,bei denen Größenund Risikovorteile sowie Synergien genutzt werden können.
Hier geht es darum, dass die Leistungen effizient erstellt werden.
Diese Unternehmen sind in der Wertschöpfungskettekundenfern angesiedelt
Jene Unternehmenoder
Genossenschaften aber, die vor Ort tätig sind, haben ihre Kompetenzen in ihrer Dezentralität und in den Informationen über die lokalen Stärken und Probleme. Sie sind im lokalen oder regionalen Umfeld der mittel-
RAIFFEISEN-WEITERBILDUNGSKURSE
Termin Kursangebot Ort
3.10 Workshop Wertpapiere Kloster für Sachbearbeiter Neustift/Vahrn
4.10 Umsetzungsworkshop zum Projekt „Vorsorge“ Schloss für Koordinatoren und Marketingverantwortliche Goldrain/ Latsch
4.10 Workshop Zahlungsverkehr Hotel für Sachbearbeiter Eberle/Bozen
4.10.– Kreditgeschäft III Firmenkunden
6.10.für Kreditsachbearbeiter, die die Seminare Kloster „Kreditgeschäft I und II” besucht haben Neustift/Vahrn
5.10 Umsetzungsworkshop zum Projekt „Vorsorge” Kloster für Koordinatoren und Marketingverantwortliche Neustift/Vahrn
5.10.– Lehrgang für Führungskräfte- Modul5 Ansitz
7.10. Kandlburg/ Mühlbach
6.10. Umsetzungsworkshop zum Projekt „Vorsorge” Hotel für Koordinatoren und Marketingverantwortliche Eberle/Bozen
6.10.– Steigerung der Kundenbindung und der Hotel
7.10 Kundenbeziehung für Führungskräftemit Panoramik/ Verkaufsverantwortung,Kundenbetreuer Mühlbach
10.10.– Initiative Kundenansprache Hotel
11.10.für Kundenberater und -betreuer Eberle/Bozen
11.10 ROL-Schulung ROLfür Kundenberater Sitzungssaal/ Bozen
12.10 Raiffeisen – Südtiroler Bildungstag Hotel für Geschäftsführer und Vizegeschäftsführer Eberle/Bozen
13.10.– Rating – Chance zur gezielten Geschäfts14.10 intensivierung für Geschäftsführer,Filialleiter,Hotel Firmenkundenbetreuer und -berater Eberle/Bozen
13.10.– Kunden begeistern und erfolgreich verkaufen Hotel
14.10.für Filialleiter und Kundebetreuer Eberle/Bozen
13.10.– Master-Lehrgang „FA – European Financial Advisor“ Landesverband
14.10 Modul IV für Kundenberater und -betreuer der Handwerker/Bozen
ständischen Wirtschaft und der Bevölkerung verankert,alsokundennah. Sie besitzen die Fähigkeit, geeignete Problemlösungen zu entwickeln. Sie sind es, die meist auch Verantwortung für die Wirtschaft und die Menschen des jeweiligen Standortes an den Taglegen. Lokale Strategien von Unternehmen stellen also aufdiese Vorteile der Dezentralität,Verankerung und Identität ab Nur sokann ein nachhaltiger Beitrag z einem wirtschaftlichen Fund ment für den Standort gescha fen werden, der in Wertschöpfung,Arbeitsplätzen und Steueraufkommen zum Ausdruck kommt und der wiederum vom wirtschaftlichen Erfolg der Genossenschaft abhängig ist Das Wissen über die lokalen Besonderheiten und die Bedürfnisse der Kunden kann genutzt werden, ohne dass hohe Informationskosten aufgewendet werden müssen. Diese Kompetenz wird
durchqualifizierte und ebenso motivierte Mitarbeiter vermittelt und umgesetzt. Nur sokann eine

Das Genossenschaftliche Geschäftsmodell: die „sechs K“
umfassende Verwurzelung der einzelnen Genossenschaft und damit Vertrauen in dieses Unternehmen und seine Strategien entstehen.
Prof. TheresiaTheurl, Direktorin des Instituts für Genossenschaftsforschung an der Universität Münster
Raiffeisen spendet für
BNF

Beim Mitgliederfest der Südtiroler Bauernjugend, das heuer aufder Rodenecker Alm stattfand, überreichte Paul Gasser, Vizedirektor des Raiffeisenverbandes (r.), der SBJ-Landesleiterin Elisabeth Wenter und SBJLandesobmann Georg Reden einen Scheck von 2500 Euro, der als Spende in den Bäuerlichen Notstandsfonds (BNF)einfloss. Diese Summe entspricht
der Anzahl der Punkte, welche die Siegermannschaft aus Mölten bei den fünf Geschicklichkeitsspielen erzielt hatte. Die Punkte wurden von den Südtiroler Raiffeisenkassen in Euro umgewandelt
Insgesamt konntedie Südtiroler Bauernjugend für den BNF mit Hilfe verschiedener anderer Sponsoren 5260 Euro an Spendengeldern übergeben.
Redaktion und Gestaltung: Dienststelle für Presse und Öffentlichkeitsarbeit im Raiffeisenverband,Tel. 0471945453,Fax 0471970228,E-Mail: rvs-presse@raiffeisen.it Verantwortlicher Leiter: Dr. Stefan Nicolini; Redaktion: Mag. Thomas Hanni; Fotos: Archiv Internetadresse: www raiffeisen.it/mitteilungen
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