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Nr._06_-_01.04.2005_05

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Sonderdruck aus „Der Landwirt“ Nr. 06 vom 1. April 2005 Suppl. S.I.A.P. 50%

Neue Aktionärsvereinbarung der Assimoco-Versicherungsgesellschaft

Gesellschaftsnebenvertrag unterzeichnet – Raiffeisen als Brückenbauer

Mittwoch vergangener Woche wurde in Brixen ein Gesellschaftsnebenvertrag unterzeichnet, der der genossenschaftlichen Versicherungsgesellschaft Assimoco AG mehr Stabilität verleihen soll. Ein bedeutender Schritt.

Wir haben ein Ziel erreicht, worauf wir große Anstrengungen konzentriert haben“, meinte ein sichtlich zufriedener Konrad Palla, Verbandsdirektor und gleichzeitig Präsident der genossenschaftlichen Versicherungsgesellschaft Assimoco Vita, der an dem Zustandekommen des Vertragswerkes maßgeblich beteiligt war. In der historischen Bibliothek des Priesterseminars zu Brixen wurde der Gesellschaftsnebenvertrag der Assimoco im Beisein der Vertragspartner und des Gastgebers, dem Regens des Priesterseminars Kanonikus Ivo Muser, unterzeichnet.

Die Vertragspartner waren der deutsche Genossenschaftsversicherer R+V Wiesbaden als drittgrößte Versicherungsgruppe der Raiffeisen- und Volksbanken Deutschlands, der Raiffeisenverband Südtirol zusammen mit 29 Raiffeisenkassen und dem Raiffeisen Versicherungsdienst sowie der nationale Dachverband Confederazione Cooperative Italiane mit Sitz in Rom.

Mehr Sicherheit

Mit dem Gesellschaftsnebenvertrag wird nicht nur die gegenseitige Unterstützung der Vertragspartner in allen gesell-

Die Vertragsunterzeichner: Luigi Marino, Präsident der Confederazione Cooperative Italiane, Hans-Dieter Schnorrenberg, Vorstandsmitglied der genossenschaftlichen R+V-Versicherungsgruppe Wiesbaden, Heiner Nicolussi-Leck, Obmann des Raiffeisenverbandes

schaftlichen Belangen untermauert, sondern die R+V Wiesbaden verpflichtet sich auch, ihr Know-how einzubringen, um damit der Gesellschaft als verlässlichem Kapitalpartner Stabilität zu verleihen. Hans-Dieter Schnorrenberg, Vorstandsmitglied von R+V Wiesbaden, bezeichnete den Vertrag als „Verfassung des Unternehmens“ und wünschte allen Vertragspartnern eine prosperierende Zukunft.

Südtirol: Brücke zwischen Nord und Süd „Dieser symbolträchtige Ort ist Ausdruck dafür, dass Raiffeisen seine Brücken- und Vermittlungsfunktion wahrnimmt zwischen dem Norden und dem Süden“, meinte Verbandsobmann Heiner Nicolussi-Leck. Im Laufe der letzten Jahre hat Raiffeisen sein Engagement in der Assimoco-Gruppe ausge-

baut. Der Raiffeisenverband hält in der Finassimoco eine Beteiligungsquote von 24,7 Prozent und in der Assimoco-Sachversicherung von 1,5 Prozent. 23 Raiffeisenkassen haben darüber hinaus zu Jahresende 2002 15 Prozent des Kapitals an der Assimoco-Leben erworben. Seit April 2004 sind 29 Raiffeisenkassen und der Raiffeisen-Versicherungsdienst mit einer Beteiligungsquote von 9,2 Prozent auch Aktionäre der AssimocoSachversicherung. Direkt und indirekt hält somit „Raiffeisen Südtirol“ derzeit bei den operativen Versicherungsgesellschaften Assimoco-Sach 23,4 Prozent und bei Assimoco-Leben 26,9 Prozent.

Neue Kundenpotentiale

Bernhard Zloch (Präsident Assimoco-Sach) zitierte in seinem Statement die Präambel des Gesellschaftsvertrages, wel-

che besagt, dass „durch die Erschließung der großen Kundenpotentiale der italienischen Genossenschaften eine gesunde und ertragreiche Entwicklung der Assimoco AG und der Assimoco Vita AG gewährleistet“ wird, um dadurch „eine zunehmende Bedeutung in der italienischen Versicherungswirtschaft zu erreichen“.

„Darüber hinaus sollen durch die vertrauensvolle Kooperation die Beziehungen zwischen der italienischen und deutschen Genossenschaftsorganisation gefördert und damit das europäische Genossenschaftswesen insgesamt gestärkt werden“, meinte Zloch. Mit einem Besuch im Rathaus bei Bürgermeister Helmut Seebacher, einer Führung durch den Dom, die Dekan Messner durchführte, und einem Besuch des Milchhofes wurde das offizielle Rahmenprogramm beendet.

Umweltfreundlicher Strom aus Südtirol

Neue Genossenschaft gegründet – Strom-Zertifizierung wird angestrebt

Im vergangenen Herbst wurde die Energiegenossenschaft Ökovolt gegründet. Sie will Partner für alle Stromproduzenten Südtirols sein, die umweltfreundlichen Strom erzeugen. Ziel ist es, den heimischen Strom als eigene Marke zu verkaufen und gleichzeitig für Südtirol zu werben.

Mit dem Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls, das eine Reduktion der schädlichen Treibhausgas-Emissionen zum Ziele hat, und mit dem Anstieg des Rohölpreises auf dem Weltmarkt, wird immer lauter über alternative Energien nachgedacht.

In diesem Bereich hat Südtirol eine Vorreiterrolle, und in diese Bresche schlägt die neue Genossenschaft „Ökovolt“. „Heute kann der Verbraucher zum Beispiel nicht unterscheiden zwischen Atomstrom und Strom aus regenerativen Kraftwerken“, sagt Eugen Psaier, Geschäftsführer der neuen Genossenschaft mit Sitz in Brixen. Das soll sich ändern. Nachdem der Strommarkt europaweit liberalisiert wurde, der Kunde heute sich seinen Stromlieferanten aussuchen kann, gibt es von Seiten des Kunden in diesem Bereich eine verstärkte Sensibilisierung.

Umweltfreundliche Energieformen mit touristischem Nebeneffekt

Psaier setzt auf umweltfreundliche Energie, die aus der Wasserkraft, der Biomasse, dem Wind oder der Sonneneinstrahlung gewonnen werden kann.

Fest des Südtiroler Apfels 2005

Am 16. und 17. April 2005 findet zum zweiten Mal das Fest für den Südtiroler Apfel inmitten der Apfelblüte in Kurtatsch statt. Unter dem Motto „Von der Blüte bis zum Apfel“ erleben die Besucher einen Streifzug durch das Apfelland Südtirol und lernen die vielen Facetten des Apfels kennen. Ein anschaulich und verständlich angelegter Parcours zeigt den Apfelanbau im Jahresrhythmus vom Baumanschnitt bis zur Ernte. Im Apfelzelt finden Vorträge zu verschiedenen Themen statt, die für jeden Besucher interessant sind. Renommierte

Referenten sprechen über die gesunden Inhaltsstoffe des Apfels, die Bedeutung des integrierten Anbaus für die Südtiroler Obstwirtschaft und über neue Sorten.

Für Hungrige gibt es das „Apfel-Restaurant“, wo Gerichte aus Äpfeln kreiert werden. Initiator des Festes ist der Dachverband der Südtiroler Obstwirtschaft.

Das „Fest des Südtiroler Apfels“ findet am Samstag, dem 16. April, von 10 bis 23 Uhr und am Sonntag, dem 17. April 2005, von 10 bis 20 Uhr am Festplatz in Kurtatsch statt.

Die Genossenschaft sieht sich als Ansprechpartner für kleinere Kraftwerke, welche diese mit dem Auftrag betrauen, ihren Stromüberschuss zu vermarkten. „Die steuerlichen Begünstigungen der Genossenschaft können wir auf den Auszahlungspreis umlegen“, sagt Psiaer.

Umweltschutz hat seinen Preis

Der Kunde allerdings muss für umweltfreundlichen Strom tiefer in die Tasche greifen. Dieser kostet im Jahresmittel durchschnittlich 30 Euro mehr als herkömmlicher Strom. „Immer mehr Menschen sind bereit, mehr für die Umwelt zu tun und dafür auch einen höheren Preis zu zahlen“, kontert Psaier.

Die Genossenschaft ist erst im Aufbau, Überzeugungsarbeit muss auch noch bei den Stromproduzenten geleistet werden.

„Wir sehen uns als Plattform für die Südtiroler Produzenten, welche eine Unabhängigkeit vom

Eugen Psaier, Geschäftsführer von Ökovolt: „Bio-Strom aus Südtirol“

Georg Wunderer, Verwaltungsratspräsident: „Genossenschaftliche Plattform“

staatlichen Versorger bietet“, sagte der Verwaltungsratspräsident Georg Wunderer, gleichzeitig Obmann des E-Werks in Prad am Stilfser Joch, bei der öffentlichen Präsentation.

Strom mit Südtiroler Umweltsiegel

In einem zweiten Schritt wollen die Betreiber auch das Tourismusland Südtirol zur Vermarktung heranziehen. Ähnlich wie in Graubünden vor vier Jahren erfolgreich ins Leben gerufen, soll auch in Südtirol eine Initiative gestartet werden, deren Ziel es ist, eine Zertifizierung zu schaffen, die Umweltstrom aus der Steckdose als solchen ausweist. Die Zertifizierungskriterien werden derzeit von einer Schweizer Firma geprüft. „Wir sind zuversichtlich“, sagt Psaier. Ökovolt hat derzeit 40 Mitglieder und vermarktet 70 Mio. kw/h im Jahr, doch das Potential liegt weit höher.

Südtiroler Weißweine unter den besten der Welt

Deutsche Weinzeitschrift „selection” – Internationaler Wettbewerb mit Fachjury

Beim Wettbewerb TOPselect ermittelt eine Fachjury die Top- Ten des Gesamtwettbewerbs. In diesem Jahr wurden im Blindtest zwei unterschiedliche Gruppensieger ermittelt, zum einen die besten Zehn der Geschmacksrichtung trocken und zum andern jener der edelsüßen Weißweine. Die Südtiroler Tropfen schlossen sehr gut ab.

Der achte Platz unter den zehn besten trockenen Weißweinen der Welt und die Auszeichnung als „Landessieger und bester Weißwein Italiens“ für den Terlaner Sauvignon „Mantele“ 2003 der Kellerei Nals & Margreid-Entiklar – besser hätte Südtirols Weinwirtschaft beim internationalen Premium-Weißweinwettbewerb im Staatsweingut Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz nicht abschneiden können. Neben dem Terlaner Landessieger schnitt mit fünf Sternen der Eisacktaler Gewürztraminer Passito „Necta-

Gottfried Pollinger, Verkaufsleiter der Kellerei Nals & MargreidEntiklar, mit der Auszeichnung als Landessieger

ris“ 2002 der Eisacktaler Kellerei hervorragend ab. Es war der größte Degustationswettbewerb, den die deutsche Wein-Fachzeitschrift „selection“ bisher durchgeführt hat. Rund 1900 Weine aus aller Welt wurden zum Wettbewerb angestellt (siehe Tabelle).

Fünf Sterne und die Bewertung “herausragend”:

Terlaner Sauvignon „Mantele” 2003, Kellerei Nals & Margreid-Entiklar Eisacktaler Gewürztraminer Passito “Nectaris” 2002, Eisacktaler Kellerei

Vier Sterne und die Bewertung “ausgezeichnet”:

Sauvignon Blanc „Lafoa” 2003, Kellerei Schreckbichl

Südtirol Weiß Cuvée „Mondevinum” 2003, Weingut Niklas, Kaltern Pinot Grigio „Marat” 2003, Weinkellerei Walch, Tramin

Drei Sterne und die Bewertung „sehr gut”:

Weißburgunder „Puntay” 2003, Erste & Neue Kellerei, Kaltern Weißburgunder „Exclusiv” 2003, Kellerei St. Pauls

Weißburgunder „Sanct Valentin” 2003, Kellerei St. Michael/Eppan

Pinot Grigio 2003, Weinkellerei Kuppelwieser, Kurtinig

Chardonnay „Pilat” 2003, Weinkellerei Walch, Tramin

Chardonnay „Salt” 2003, Erste & Neue Kellerei, Kaltern

Chardonnay „Cornell” 2002, Kellerei Schreckbichl

Terlaner Chardonnay “Kreuth” 2002, Kellerei Terlan

Chardonnay „Castel Giovanelli” 2002, Kellerei Kaltern

Chardonnay 2003, Kellerei St. Pauls

Sauvignon „Oyéll” 2003, Landesweingut Laimburg

Sauvignon 2003, Martini & Sohn, Girlan Terlaner Klassisch 2003, Kellerei Terlan „Cortinie Bianco” 2003, Weinkellerei Zemmer, Kurtinig

Sauvignon Blanc 2002, Kellerei Terlan

Gewürztraminer 2003, Kellerei Kaltern

Chardonnay „Baron Salvadori” 2002, Kellerei Nals & Margreid-Entiklar

Höchste Auszeichnung für die Gemeinde Bozen

Rating-Verfahren stellt Bozen bestes Zeugnis aus – Achtungserfolg

Die internationale RatingAgentur Fitch hat der Bozner Gemeindeverwaltung ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt. Mit der Nachbarstadt Trient liegt die Zahlungsfähigkeit und Kreditwürdigkeit italienweit am höchsten.

Rating ist ein international anerkanntes Verfahren zur Einschätzung und Beurteilung von Einzelpersonen und Institutionen oder Körperschaften auf Zahlungsfähigkeit und Kreditwürdigkeit. Die Südtiroler Landesverwaltung hat sich dieser Analyse bereits im Vorjahr unterzogen und bestens abgeschnitten. Nun wollte es die Gemeinde Bozen auch wissen. Auf einer Pressekonferenz in Mailand wurden vergangene Woche die Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert.

Seltene Auszeichnung

Die Gemeinde Bozen erhielt eine von den Experten der Rating Agentur Fitch ausgewiesene sehr gute bis ausgezeichnete Kreditwürdigkeit. Die Bewertung „AA+“ ist das höchste Rating, das von Fitch Ratings an eine öffentliche Körperschaft in Italien vergeben wurde, und stellt eine absolute Seltenheit dar.

Die höchste Stufe auf der siebenteiligen Skala. Damit reiht sich Bozen ein neben den Autonomen Provinzen Südtirol und Trentino sowie der Nachbarstadt Trient, die dieses Verfahren bereits abgeschlossen haben. Auf den weiteren Plätzen (eine Stufe tiefer mit „AA“) befinden sich die Regionen Lombardei und Friaul-Julisch-

Venetien; es folgen das Piemont, die Städte Rom, Siena, Pistoia, Verona und die Provinz Treviso.

Landesbank als Berater

Die Berater-Funktion hatte –wie bereits beim Verfahren der Landesverwaltung – u. a. die Raiffeisen-Landesbank inne. Sie begleitete die Gemeindeverwaltung im Rating-Prozess beratend und leistete organisatorische Unterstützung.

Für Zenone Giacomuzzi, Verantwortlicher für den Bereich Finanzen der Raiffeisen-Landesbank, „ermöglicht das Rating der Stadt eine erhebliche Senkung der Kosten für die bestehende Verschuldung. Das Management und die politische Struktur der Stadt sind angesichts der anhaltend ausgezeichneten Bilanzsituation um eine Stärkung der Wohlstandsstabilität bemüht“.

Lob der Rating-Experten für Bürgermeister Giovanni Salghetti Drioli (Mitte) bei der Pressekonferenz in Mailand

Mit neuen Werten zum nachhaltigen Erfolg

Neues Buch im Geiste Viktor Frankls – Ganzheitliche Führungskräfte

Anleitungen über zielorientiertes Management für moderne Unternehmer findet man in den Buchhandlungen zuhauf. Nur wenige Autoren entwerfen dabei eine ganzheitliche Sicht des Menschen. Anna Maria Pircher Friedrich gehört zu denen. Sie orientiert sich an Viktor Frankls Logotherapie und fordert ein radikales Umdenken in den Chefetagen.

Viktor Frankl, Überlebender mehrerer Konzentrationslager, Psychiater in Wien und Begründer der Logotherapie und Existenzanalyse, wäre dieser Tage hundert Jahre alt geworden. Frankl beschäftigte sich zeit seines Lebens mit der Sinnfrage. Er sah den Menschen in seiner Willensfreiheit und Verantwortungsfähigkeit aufgerufen, das Bestmögliche in sich und der Welt zur Geltung zu bringen, indem er in jeder Situation den Sinn des Augenblicks erkennt und verwirklicht. Anna Maria Pircher Friedrich, Professorin am Management-Center in Innsbruck und Trainerin von

Führungskräften, versucht in dem letzte Woche erschienenen Buch „Mit Sinn zum nachhaltigen Erfolg“ den Menschen ebenso in seiner ganzheitlichen Kompetenz zu beleuchten.

Im Zeitalter der Globalisierung sinke laut Pircher nicht nur die Motivation der Mitarbeiter, sondern auch das Engagement von Führungskräften. Dabei gehen Glaubwürdigkeit und Vertrauen verloren. „Das bislang dominierende mechanistische Menschenbild in der betriebswirtschaftlichen Theorie und Praxis kann den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht werden“, sagt Pircher.

Deshalb sollten Unternehmen auch Modelle anbieten,

RAIFFEISEN-WEITERBILDUNGSKURSE

TerminKursangebotOrt

18. 4. Ergänzungsvorsorge – Qualifizierung für Berater Lichtenburg, für Kundenberater und KundenbetreuerNals

18. 4. Workshop Leiter Markt Hotel Eberle/Bozen

20. 4. Workshop für Sachbearbeiter Personalwesen Eberle/Bozen

21. 4. Jungunternehmer beurteilen, was bedingt Hotel die Expansion für Firmenkundenbetreuer/-berater Eberle/Bozen und mitarbeiter aus der Kreditabteilung

21. 4. Workshop für Ausbildungsverantwortliche Hotel für Geschäftsführer, Aus- und Weiterbildungs-Eberle/Bozen verantwortliche der Raiffeisenkassen

22. 4. Workshop für Verantwortliche des internen Hotel Kontrollsystems in der Raiffeisenkasse Eberle/Bozen für Innenrevisoren und V für das IKS

26.–27. 4. KICK ON! Selbstmotivation und Energiemobilisierung Hotel für alle InteressiertePanoramik/ Mühlbach

27.4. Betriebswirtschaftliche Sichtweise eines Hotel Unternehmens – Branchen Eberle/Bozen für Firmenkundenbetreuer und –berater

27.–29.4. Bankbetriebswirtschaftlicher Lehrgang Hotel Modul 5 –Unternehmensplanung und -führungEberle/Bozen

28.–29.4. Psicologia e tecnica di vendita Hotel (Verkaufsgespräch in italienischer Sprache)Eberle/Bozen für Kundenberater und –betreuer

Buchpräsentation in der Eurac: Präsident Werner Stuflesser, Autorin Anna Maria Pircher Friedrich, Sponsor Willy Gamper, Bildungsabteilung Raiffeisenverband.

die „dem Menschen seine Würde im Sinne eines freien, authentischen Wesens wiedergeben, den Menschen in seine Verantwortung wieder zurückführen und ihn zu Spitzenleistungen herausfordern.“ Unser Hauptdenk- und Lernfehler ist, dass wir gerne „nehmen“ wollen ohne zu „geben“. Wir müssen

aber zuerst geben, bevor wir nehmen können, meint Pircher. Das Buch schlägt eine Brücke zwischen dem Menschen in seiner ganzheitlichen Kompetenz und der ökonomischen Effizienz und zeigt auf, wie immaterielle Werte in Führungssysteme integriert werden können, um die Würde des Menschen und die nachhaltige Wertsteigerung eines Unternehmens in Einklang zu bringen.

Buchtipp: Mit Sinn zum nachhaltigen Erfolg“, von Anna Maria Pircher Friedrich, Erich Schmidt-Verlag. www.ESV.info.

Obmannwechsel bei der MIVO

Thomas Oberhofer aus Latsch ist seit Ende des vorigen Jahres neuer Obmann der Mittelvinschgauer Obstgenossenschaft MIVO. Er tritt in die Fußstapfen des Langzeit-Obmanns Karl Weiss, der seit 1976 ununterbrochen dieses Amt bekleidete und wesentlich an der wirtschaftlichen Entwicklung der Genossenschaft beigetragen hat. Thomas Oberhofer, Jahrgang 1966, zuletzt Vorsitzender des Aufsichtsrates, ist damit der jüngste Obmann einer Obstgenossenschaft im Vinschgau. „Ich habe in den letzten Jahren genügend Erfahrung gesammelt, um dieses Amt zu bekleiden“, meint er selbstbewusst. Als oberste Ziele für die kommenden Jahre nennt Oberhofer die Sicherung der guten Auszahlungspreise für die Mitglieder,

Raiffeisenverband Südtirol-Mitteilungen-Impressum

Thomas Oberhofer, neuer Obmann der MIVO: „Mehr Zusammenarbeit und gemeinsam vermarkten“

den verstärkten Einsatz in moderne Technologien und eine gemeinsame Vermarktungsstrategie aller Vinschgauer Obstgenossenschaften. „Ich glaube, wir werden in Zukunft mehr zusammenarbeiten müssen“, so Oberhofer.

Redaktion und Gestaltung: Dienststelle für Presse und Öffentlichkeitsarbeit im Raiffeisenverband, Tel. 0471 945453, Fax 0471 970228, E-Mail: rvs-presse@raiffeisen.it Verantwortlicher Leiter: Dr. Stefan Nicolini; Redaktion: Mag. Thomas Hanni; Fotos: Archiv, Hermann Maria Gasser, Gemeinde Bozen, Handelskammer Bozen, VI.P Internetadresse: www.raiffeisen.it/mitteilungen

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