Skip to main content

Ergebnisse Befragung Plattform Land 2015

Page 1

Plattform Land

Ergebnisse der qualitativen Befragung 2015


Übersicht Befragte 25 lokale Entscheider im ländlichen Raum kontaktiert, wovon 24 geantwortet haben, wie folgt aufgeteilt: Wohnortgemeinde: unter 1000 Einwohner: von 1000-3000 Einwohner: über 3000 Einwohner:

Personen: Geschlecht:

Alter: Unter 35 Jahre: 35-50 Jahre: 50-65 Jahre: Über 65 Jahre

männlich weiblich

5 10 9

Lage: Haupttal (Etsch, Eisack, Rienz): Nebental:

15 9

Unter 500m: 500-1000m: Über1000m:

8 8 8

Tätigkeitsfeld: Lokalpolitik: Wirtschaft: Soziales&Gesellschaft: Umwelt:

10 6 7 1

19 5

6 12 5 1


Erklärung Diagramme Die folgenden Diagramme beinhalten immer 3 Gruppen: Gesamt: alle 24 Befragten, die geantwortet haben Strukturschwach: 6 Befragte aus strukturschwachen Gemeinden: Sarntal, Prettau, Martell, Deutschnonsberg, St. Martin in Passeier Unter 35 Jahre: 6 Befragte

Scala: 0=unwichtig/schlecht

bis

5=wichtig/sehr gut

Die Ergebnisse bei den offenen Fragen beziehen sich immer auf den Anteil an den gesamt Befragten (x/24).


Beurteilung der Situation im ländlichen Raum Zusammenhalt

Demografie

Wirtschaft

0

0,5

1

1,5

Unter 35 Jahre

2

2,5

3

Strukturschwach

Gesamt

3,5

4

4,5


Wichtigste Handlungsfelder - Gesamt Arbeitsplätze Erhalt kultureller Identität Aktive Gestaltung Veränderungen Entwicklung neuer Angebote Nahversorgung Bezahlbarer Wohnraum Steigerung Wertschätzung 3,5

3,6

3,7

3,8

Gesamt

3,9

4

4,1

4,2

4,3

4,4


Wichtigste Handlungsfelder - Vergleich Arbeitsplätze Erhalt kultureller Identität Aktive Gestaltung Veränderungen Entwicklung neuer Angebote Nahversorgung Bezahlbarer Wohnraum Steigerung Wertschätzung 0

0,5 Unter 35 Jahre

1

1,5

2

Strukturschwach

2,5

3

Gesamt

3,5

4

4,5

5


Attraktivitätsfaktoren Gemeinde Nahversorgung Zusammenhalt Arbeitsplätze Intakte Natur Betreuungsangebot Kulturelle Identität Erneuerbare Energien Respektierung der Natur Traditionsverbundenheit Ruhe und Erholung Gesunde Lebensmittel Bezahlbarer Wohnraum 0

0,5

1

Unter 35 Jahre

1,5

2

2,5

Strukturschwach

3

Gesamt

3,5

4

4,5

5


Größte Herausforderungen 4,5 4 3,5 3 2,5 2 1,5 1 0,5 0

Gesamt


Größte Herausforderungen im Vergleich Breitband Überalterung Eingeschränkte Finanzen Ansiedlung Betriebe Wegzug Jugend teure Immobilienpreise Erreichbarkeit Bus&Bahn Identität mit Ort Erreichbarkeit generell Betreuungsangebote Nahversorgung Mangelnder Wohnraum Zusammenhalt Belastung durch Freizeitnutzung Vereinsleben 0

0,5

1

Unter 35 Jahre

1,5

2

Strukturschwach

2,5

3

Gesamt

3,5

4

4,5

5


Wichtigste Begünstigungen/Förderungen Förderung Kooperationen

Reduzierung GIS

Differenzierte Wohnbauförderung

Reduzierung IRAP

Erhöhung Wirtschaftsförderung

Erhöhung Landwirtschaftsförderung 0

0,5

Unter 35 Jahren

1

1,5

2

Strukturschwach

2,5

3

Gesamt

3,5

4

4,5

5


Wichtigste Standortbedingungen für KMU Breitband Erreichbarkeit Qualifizierte Arbeitskräfte Öffentliche Strukturen Niedrige Grundpreise Verfügbare Grundstücke Wohnqualität Lebensqualität Freizeitqualität 0

1

Unter 35 Jahren

2

3

Strukturschwach

4

Gesamt

5

6


Ergebnisse offene Fragen I 1.

Was sind geeignete Arbeitsplätze? a) b) c)

2.

10/24 6/24 4/24

Wie kann man die Kooperation zwischen verschiedenen Wirtschaftssektoren fördern? a) b) c)

3.

Qualifizierte Arbeit Tele-Arbeit/Handwerkliche Arbeit Dienstleistungen

Treffen Aufklärung Bereitschaft zur Kooperation

10/24 7/24 5/24

Was hat die Gemeinde an lokalen Entwicklungsprojekten gemacht? a) b)

Entwicklungskonzepte Leader und ESF-Projekte

6/24 4/24


Ergebnisse offene Fragen II 4. Wie wichtig ist die Zusammenarbeit zwischen Gemeinden:

Ø 4,7 sehr wichtig

a) Verwirklichte Kooperationen I. II. III.

b)

Sozialstrukturen (Schule, Kindergarten, Altersheim) Personal Umwelt-/Infrastrukturen

13/24 10/24 9/24

Mögliche Kooperationen I. Gewerbegebiete und Bauland gemeinsam ausweisen II. Auch höhere Weiterbildungsmodule im Tal

5. Rolle von Stadt-Land Partnerschaften: a) Nicht sinnvoll, schwierig b) Tourismus c) Große Infrastrukturen I.

7/24 4/24 3/24

Lokale Kreisläufe in Kooperation verwirklichen

6. Wie kann man junge Frauen zum Verbleib auf dem Land bewegen? a) Kinderbetreuung verbessern b) Flexible bzw. Teilzeit-Arbeit c) Qualifizierte Arbeit

13/24 10/24 5/24


Ergebnisse offene Fragen III 7.

Wie kann man neue Einwohner, insbesondere junge Familien gewinnen? a) b) c)

8. 9.

Günstiger Wohnraum Qualifizierte Arbeit Kinderbetreuung

13/24 10/24 8/24

Beurteilung der Bildungsmöglichkeiten am Land: Ø 3,7 eher gut Wie kann man mehr Engagement von Jugend und Senioren erreichen? a) b) c)

Motivationsveranstaltungen Anerkennen Vereine unterstützen I. II.

Gutes Vorleben Intergenerationelle Treffen/Aktionen

10. Beurteilung der Verkehrsanbindung an Zentren: 11. Verbesserungen der Anbindung durch: a) b)

7/24 6/24 6/24

Ausbau Bus & Bahn Ausbau Straße

Ø 3,5 befriedigend-gut 13/24 6/24


Ergebnisse offene Fragen IV 12.

Wie kann man natürliche Ressourcen besser nutzen? a) b) c)

Bewusstseinsbildung Erneuerbare Energien nutzen Traditionelle Anbausorten, lokale Produkte I.

13.

Allgemein Persönlich

Ø 3,7 eher gut Ø 4,0 gut

Erwartungen an Plattform Land a) b) c)

Lösungsansätze Sensibilisierung Neue Ideen I.

15.

Entscheidungen vor Ort treffen

Beurteilung der Lebenszufriedenheit: a) b)

14.

7/24 6/24 4/24

9/24 7/24 6/24

Mit Leuten besprechen, Zuhören

Vision ländlicher Raum 2030 a) b) c)

Erhalt des ländlichen Raumes Natur achten Demografischen Wandel steuern, Nahversorgung erhalten

15/24 12/24 4/24


Plattform Land

Allianz für den ländlichen Raum


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
Ergebnisse Befragung Plattform Land 2015 by Raiffeisenverband Südtirol - Issuu