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Die ÖBB verbindet zahlreiche europäische Metropolen mit modernen Tages- und Nachtverbindungen. Tagsüber bieten die ÖBB railjets schnelle und komfortable Fernreisen in den Klassen Economy, First und Business. Nachts sorgt der ÖBB Nightjet für eine erholsame und umweltfreundliche Reise quer durch Europa. Ob Sitzplatz, neue Mini Cabins oder komfortable Liege- und
Schlafwagen – hier ist für jeden Reisewunsch das Passende dabei.
Innerhalb Österreichs garantieren die cityjets der ÖBB einen pünktlichen und bequemen Nah- und Fernverkehr.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten fi nden Sie über den Infobutton, der direkt zur Buchungsseite der ÖBB führt.





und schnelle Verbindungen umweltfreundlich miteinander mit den ÖBB nach Wien


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Wien, als Metropole der Musik und kulturellen Höhepunkte, ist international renommiert. Hier haben die herausragendsten Persönlichkeiten der Kunst gelebt und geschaffen. Doch Wien bietet weit mehr als nur ein kulturelles Zentrum. Hervorragende Restaurants,
traditionelle Wiener Cafés und Museen prägen das Bild der Bundeshauptstadt. Das Stadtzentrum von Wien spiegelt mit seinen zahlreichen imposanten Bauwerken die glanzvolle Geschichte des Landes wider, das einst die Heimat des österreichischen Kaisers war.
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Hinweise deuten darauf hin, dass das Wiener Becken bereits in der Jungsteinzeit besiedelt war. Auf dem Leopoldsberg ist eine Befestigungsanlage aus der Zeit der Kelten zu finden, und im heutigen Stadtzentrum von Wien lag das römische "Vindobona". Am Hohen Markt können die Überreste aus der Römerzeit besichtigt werden. Im Jahr 1278 begann die Herrschaft der Habsburger, die sich über einen Zeitraum von 630 Jahren erstreckte. Bis heute sind zahlreiche Spuren der k&k Zeit (kaiserlich-königliche Zeit) der Habsburgermonarchie zu
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entdecken. Besonders die Figuren von Kaiserin Maria Theresia, Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth (Sisi) sind nach wie vor lebendig im Gedächtnis der Menschen. Denkmaler und Attraktionen erinnern an diese glanzvolle Epoche. Der „liebe Augustin“ an der Außenwand des „Griechen Beils“ erinnert an die Pest von 1679 und an seine Art, mit dieser Seuche umzugehen. Das Restaurant selbst besteht seit 1447 und wurde im Laufe der Jahrhunderte von Persönlichkeiten wie Schubert, Strauss und Mark Twain frequentiert.
Wien gliedert sich in insgesamt 23 Bezirke. Die Nummer des jeweiligen Bezirks ist auf den Schildern zu finden, die die Namen der Straßen anzeigen. Die Bewohner Wiens
referieren auf ihre Bezirke schlichtweg mit der entsprechenden Nummer, zum Beispiel “Der Erste”.

1. Innere Stadt
2. Leopoldstadt
3. Landstraße
4. Wieden
5. Margareten
6. Mariahilf
7. Neubau
8. Josefstadt
9. Alsergrund
10. Favoriten
11. Simmering
12. Meidling
13. Hietzing
14. Penzing
15. Rudolfsheim-Fünfhaus
16. Ottakring
17. Hernals
18. Währing
19. Döbling
20. Brigittenau
21. Floridsdorf
22. Donaustadt
23. Liesing




Im Film “Der dritte Mann” wurden mehrere zentrale Szenen in der “Wiener Unterwelt” realisiert. Die Tour präsentiert die Drehorte, an denen Orson Welles, der in der Rolle des Harry Lime agiert, unter den Straßen
Wiens unterwegs war. Sie erstreckt sich durch das unterirdische Wien bis zu dem Gewölbe, durch das der Wienfluss fließt. Das Kanalnetz der Stadt Wien hat eine Gesamtlänge von 2.400 Kilometern.
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Das Gebiet entlang des Donaukanals ist die optimale innerstädtische Erholungszone. Zahlreiche Cafés und sogar ein Badeschiff mit Restaurant und Sauna locken unzählige Gäste an.
Zum Donaukanal kommt man bequem mit der U-Bahn (U1 Station Schwedenplatz). Tipp: ein Getränk mitnehmen und am Wasser sitzen oder einfach die vielen Graffitis betrachten
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Die im Jahr 1869 unter dem Namen Kronprinz-RudolfKaserne fertiggestellte Verteidigungsstruktur dient heutzutage als zentraler Sitz des Bundesministeriums für Landesverteidigung. Seit Januar 2020 trägt die
Kaserne den Namen Rossauer Kaserne „BernardisSchmid“. Aufgrund der Nutzung des Gebäudes durch Militär und Polizei ist eine Besichtigung des Areals nicht möglich.
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Die Donauinsel erstreckt sich über eine Länge von 21 Kilometern und bietet Unterhaltung für die gesamte Familie. Jedes Jahr findet hier Ende Juni das große Donauinselfest statt. Rund 3 Millionen Menschen besuchen dieses Fest jährlich, wodurch es zum größten Musikfestival der Welt avanciert ist. Der Bereich am rechten Ufer der Donauinsel wird unter dem Namen „Pier 22“ in eine Freizeitlandschaft verwandelt.



















Mitten im Burggarten befindet sich das Heim von farbenprächtigen Schmetterlingen. Mit Wasserfällen und Teichen wurde ein kleiner Regenwald nachgebildet, der den exotischen Tieren als
Wohnbereich dient. Neben den frei fl iegenden Schmetterlingen kann man auch beobachten, wie die Tiere schlüpfen.
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Schönbrunn
In diesem Schloss verbrachte Kaiserin Sisi ihre Sommermonate. Es umfasst insgesamt 1.441 Zimmer. Im Spiegelsaal gab der damals sechsjährige Mozart ein Konzert. In der Großen Galerie fand der Wiener
Kongress in den Jahren 1814 und 1815 statt. Auf dem weitläufigen Gelände sind zudem die Gloriette sowie das Palmenhaus einen Besuch wert.
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Wien sehr wohl, so wurde das erste afrikanische
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Kaiser Joseph II. öffnet den Prater im Jahr 1766 für das Volk. Das einstige Jagdgebiet des Kaisers ist etwa 6 km² groß. Der Vergnügungspark, der vom März bis Oktober Saison hat, wird eigentlich als “Wurstelprater”
bezeichnet. Vom Bahnhof Praterstern kann man bereits das ganzjährig geöffnete Riesenrad bewundern.
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Die Donau City ist der jüngste Stadtteil Wiens, der seit 1996 kontinuierlich wächst. Hier befindet sich auch die UNO City und das Austria Center Vienna. Neben modernen Büros und Wohnungen bietet das Erholungsgebiet Kaiserwasser und die Alte Donau optimale Möglichkeiten der Erholung. UNO-City und das Austria Center Vienna befinden sich unmittelbar bei der Station. Von hier aus kann man auch durch den Donaupark zum Donauturm schlendern, oder zur Alten Donau spazieren.




Der Stadtpark ist Wiens erster öffentlicher Park. Im Laufe der Zeit wurden immer mehr Denkmäler im Park aufgestellt, darunter auch das goldene Johann-Strauss-Denkmal.
Die vergoldete Bronzestatue wurde 1921 enthüllt und zählt heute weltweit zu den meistfotografierten Denkmälern.


Karl Lueger war 1897 bis 1910 Wiener Bürgermeister. Auf dem Platz befindet sich das Café Prückel, welches vor allem von den Studentinnen und Studenten der Universität gerne besucht wird. Das Cafè steht unter Denkmalschutz und ist besonders aufgrund seiner Einrichtung im Stil der 1950er Jahre beliebt.




Der ehemalige Dombaumeister von Köln, Friedrich von Schmidt, stellte 1883 das über 100 Meter hohe Gebäude fertig. Sowohl im Rathaus, wie auch auf dem Rathausplatz finden laufend Veranstaltungen statt. Hier ging auch immer der Life Ball über die Bühne. Im Winter sind der Christkindlmarkt und die Eislaufanlage die besonderen Höhepunkte.


Auch hier steht ein sehr beliebter Fotopunkt: das Mozart-Denkmal. Durch den weitläufigen Park, in dem sich auch das Schmetterlinghaus und ein Café befindet, gelangt man zur Albertina. In der warmen Jahreszeit dienen die Grünflächen für unzählige Besucher des Parks als Rast- und Ruhefläche.




Gegenüber dem Parlament gelegen befindet sich der “Rosengarten” Wiens. Im Volksgarten kann man auch die Patenschaft für seine Lieblingsrose übernehmen.
Wenn man den Park vom Parlament her betritt, sieht man auf den Theseustempel, der eine kleinere Nachbildung des Athener Theseions ist.




Von 1883 bis 1918 war das Reichsratsgebäude Tagungsort der Abgeordneten der im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder. Nach dem zweiten Weltkrieg beheimatet das Gebäude wieder den Nationalrat und den Bundesrat. Eindrucksvoll ist der Pallas-Athene-Brunnen vor dem Gebäude, der 1902 fertiggestellt wurde.






Das Denkmal der Kaiserin Maria Theresia steht seit 1888 auf dem Maria-TheresienPlatz. Rechts und links vom Denkmal stehen das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum. Gleich dahinter liegt das Museumsquartier, in dem unter anderem das Leopold Museum und ein breites gastronomisches Angebot zu finden ist.
Der Name des Platzes bezieht sich auf die beiden Reiterstatuen, die von Anton Dominik Fernkorn stammen. Wenn man den Platz vom Ring her betritt, ist links die Statue von Erzherzog Karl und rechts jene Prinz Eugens. Am Heldenplatz finden am 26. Oktober, dem Nationalfeiertag, Veranstaltungen des Bundesheeres statt.




Die Mölker Bastei war Teil der Wiener Stadtbefestigung. Das Denkmal zeigt Johann Andreas von Liebenberg, den amtierenden Bürgermeister während der Zweiten Wiener Türkenbelagerung. Dahinter im Pasqualatihaus komponierte Ludwig van Beethoven 1804 bis 1815 einige seiner bedeutendsten Werke.




Der Name des Platzes bezieht sich auf die beiden Reiterstatuen, die von Anton Dominik Fernkorn stammen. Wenn man den Platz vom Ring her betritt, ist links die Statue von Erzherzog Karl und rechts jene Prinz Eugens. Am Heldenplatz finden am 26. Oktober, dem Nationalfeiertag, Veranstaltungen des Bundesheeres statt.




Der Platz ist zum Gedenken an das Infanterieregiment Hoch- und Deutschmeister Nr. 4. Das Denkmal steht vor der Seitenfront der Rossauer Kaserne.
Die k.u.k. Wiener Regimentskapelle IR4 tritt in den Uniformen der “Hoch- und Deutschmeister” auf und entstand aus der Weiterführung der Tradition der Regimentskapellen aus der Kaiserzeit. Das ganze Jahr über gibt es immer wieder Auftritte des beliebten Orchesters.


Die Geschichte der legendären Hoch- und Deutschmeister geht in die Zeit der Türkenkriege im Jahr 1695 zurück. 1895 wurde es zum Wiener Stammregiment ernannt.






Universitätsring 2
1010 Wien
+43 51 4 44-4140


Kabarett Simpl
Wollzeile 36
1100 Wien
+43 1 512 474 214








Lothringenstraße 20
1030 Wien
+43 1 24 20 02





Wallgasse 18-20
1060 Wien
+43 1 58 8 85


Seilerstätte 9
1010 Wien
+43 1 58 8 85





Opernring 2
1010 Wien
+43 1 51 4 44-2250








Währinger Straße 78
1090 Wien
+43 1 514 44 3670


Arthur-Schnitzler-Platz 1
1070 Wien
+43 1 52 11 10








Linke Wienzeile 6
1060 Wien
+43 1 58 8 85








Die Franziskus von Assisi Kirche wurde nach dem Vorbild der Kölner Groß St. Martin Kirche erbaut. Das 1913 geweihte Gotteshaus wird auch Kaiserjubiläumskirche oder Mexicokirche genannt. Den besten Blick auf die Kirche hat man von der Donau kommend, entsprechend wurde auch die empfohlene U-Bahn Station ausgewählt.
Die größte Kirche des 10. Gemeindebezirks steht in der Nähe des Reumannplatzes. Das Gotteshaus ist dem heiligen Antonius von Padua geweiht.
Die Kirche steht im Zentrum des Antonsplatzes, einer großen Grünanlage.






Als 1713 die Pest in Wien wütete, gelobte Kaiser Karl VI. eine Kirche für den Pestheiligen Karl Borromäus zu bauen, wenn die Pest abgewendet würde. Im Inneren kann man mit einem Lift bis zur Kuppel hochfahren, um die kunstvollen Fresken von Michael Rottmeyr aus der Nähe zu bewundern.



Die Kirche auf der Baumgartner Höhe wurde von Otto Wagner gebaut.
Die Kirche zum Heiligen Leopold, auch OttoWagner-Kirche genannt, liegt auf dem Sozialmedizinischen Gelände der Baumgartner Höhe.


Der “Steffl” ist nicht nur das Wahrzeichen Wiens, die Domkirche St. Stephan zu Wien ist auch die bekannteste Kirche Österreichs. Ursprünglich waren zwei hohe Türme geplant, aber der Nordturm schaffte nur 68 Meter im Gegensatz zum Südturm, der 136,4 Meter hoch ist. In der Österreich-Ungarn Monarchie durfte keine Kirche höher gebaut werden, als der Stephansdom. Die größte Kirche Österreichs, der Maria-Empfängnis Dom in Linz ist aufgrund dieser Verordnung um zwei Meter niedriger. Nicht nur die Kirche selbst, auch die gewaltige Glocke hat es den Österreichern angetan. Die Pummerin wiegt über 20 Tonnen und sie läutet traditionell das Neue Jahr ein.












Der Name rührt vom Gründer der Sammlung, Albert Casimir Herzog von Sachsen-Teschen her. Die Albertina zählt zu den meistbesuchten Museen Österreichs und ist für Kunstfreunde ein wichtiger Bestandteil des Wienaufenthalts.


Das Obere Belvedere hat für Österreich eine sehr wichtige Bedeutung. Am 15. Mai 1955 wurde im Marmorsaal der Staatsvertrag unterzeichnet. Das Belvedere war die Sommerresidenz von Prinz Eugen. Heute ist es ein bedeutendes Museum mit der weltweit größten Gustav Klimt-Sammlung.








Im Unteren Belvedere, der Orangerie und dem Prunktstall finden laufend Wechselausstellungen statt. Besonders eindrucksvoll ist die prunkvolle Ausstattung der Räume. Hier kann man hautnah erleben, wie die Adeligen der Monarchie wohnten.





Die Geschichte des Österreichischen Bundesheers vom Dreißigjährigen Krieg bis in die jüngste Vergangenheit. Imposante Ausstellung mit unzähligen Exponaten.
Das Heeresgeschichtliche Museum ist im Arsenal untergebracht. Erreichbar mit der Buslinie 69A vom Hauptbahnhof aus.




Wenn man vom Ring auf Kaiserin Maria Theresia schaut, be fi ndet sich das Kunsthistorische Museum auf der linken Seite. Wenn man das Museum betritt, wird man von dem Prunk überwältigt.
In der oberen Etage ist ein wunderschönes Kaffeehaus. Ein überwältigendes Museum mit vielen Höhepunkten.








Der Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek ist einer der schönsten Säle seiner Art und die größte Barock-Bibliothek Europas. In der Nationalbibliothek sind über 200.000 Bände ausgestellt.
Hier kann man auch die Sammlung Prinz Eugens, die 15.000 Bände umfasst, bestaunen.





Gegenüber dem Kunsthistorischen Museum steht das Naturhistorische Museum. Unglaubliche 30 Millionen Exponate machen es weltweit zu einer der wichtigsten Sammlungen. Besonders bei Jugendlichen beliebt ist der “zahme” Saurier. Dabei handelt es sich um ein Animatronics-Modell eines Allosauriers.


Die frühesten Schaustücke des Deutschen Ordens stammen aus der Periode zwischen 1524 und 1526. Hierbei handelt es sich um Bestandsverzeichnisse des Deutschmeisters in Mergentheim. Das erste Verzeichnis der „Teutschmeister'sche alte Effecte“ wurde im Jahr 1606 angefertigt. Diese Sammlung bietet eine außergewöhnliche Zusammenstellung von Kunstwerken und Bildern, die die bewegte Historie des Ordens dokumentiert.













Die sogenannten Ringstraßen Hotels haben eine lange Tradition und viele haben einen klingenden Namen. In jedem Bezirk findet man Hotels in jeder Preisklasse. Besucher sollten einfach auf die Nähe zum
hervorragend ausgebauten öffentlichen Verkehr achten. Auf der Website von Wien.info findet man rasch das optimale Hotel.
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Obwohl praktisch jeder Bezirk eine interessante Einkaufsstraße hat, sind Straßen wie die Kärntnerstraße, Graben bis hin zum Hof und die Mariahilferstraße besondere “Kaufmagnete”. Praktisch alle Nobelmarken, Schmuck und Uhren verführen in opulenten Schaufenstern.
Märkte haben in Wien einen hohen Stellenwert. Naschmarkt, Karmelitermarkt, Yppenplatz und Brunnenmarkt - um nur einige zu nennenermöglichen typisch wienerisches Einkaufen.
Da Wiener aber grundsätzlich sehr gemütlich sind, kann man auf den meisten Wiener Märkten auch hervorragend Essen und Trinken. Mehr Informationen zu den Märkten in Wien finden Sie auf der Webseite Wien.info.






Die Einkaufszentren in Wien haben alle eines gemeinsam, sie sind auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bestens erreichbar. Eine kleine Auswahl der Zentren wären BahnhofCity am Haupt- und Westbahnhof, Donau Zentrum, The Mall in Wien Mitte, Millennium City, Riverside, SCN und SCS.






Mit den knapp 100 Buslinien kommt man in Wien sehr bequem und rasch ans Ziel. In der Nacht wird Wien von den Nachtbussen, der “NightLine” versorgt. Tickets für die Wiener Linien kauft man am besten an
den Automaten, die in den U-Bahnstationen stehen, in Trafiken und Automaten in Straßenbahnen.
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Die erste Pferdetramway fuhr bereits 1865 in Wien. Im Laufe der Zeit wurde das Wiener Straßenbahnnetz das fünftgrößte der Welt. Eine besondere Verbindung ist die “Badner Bahn”, die von der Wiener Oper direkt
nach Baden bei Wien fährt. In Wien wird Straßenbahn liebevoll als “Bim” bezeichnet.
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Die U-Bahn steht seit 1978 im Dienst der Bevölkerung. Da die meisten U-Bahnstationen über zahlreiche Ausgänge verfügen, die teilweise weit voneinander entfernt liegen, sollte man sich das bei Verabredungen
an einer U-Bahnstation vorher überlegen, Station und Ausgang angeben, dann funktioniert es.



Am Schwedenplatz ist die Abfahrtsstelle für Sightseeing- und Linienfahrten auf der Donau. Hier legt der Twin City Liner, der Wien mit Bratislava verbindet, an. Weiter westlich, in Nussdorf
(Straßenbahn D) ist die Schiffsstation Wien-Nussdorf, wo Rundfahrt- und Ausflugsschiffe anlegen.





Betrieben von den ÖBB, ist die Schnellbahn ein wichtiges Verkehrsmittel in Wien. Besonders vorteilhaft ist die Möglichkeit, ohne umzusteigen auch längere Distanzen bis über die Stadtgrenzen hinaus zu
erreichen. Fahrscheine müssen an den Automaten in den Stationen erworben werden, kein Ticketverkauf in den Zügen.
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Erweiterte Version des Reiseführers





Streckenübersicht
ÖBB Nightjet und ÖBB Nightjet Partner







AT06c_DE_Wien © 2026 (Vers. 26.0)
Dieses eBook wurde durch die freundliche Unterstützung der regionalen Tourismusbüros und der ÖBB ermöglicht. Deutsches Lektorat und Editorial: Martin Andergassen. Quellenangabe
Alle Texte, Videos und Fotos, wenn nicht anders angegeben: Rudolf J. Strutz. Fahrpläne und Reiseinformationen: ÖBB
Für die Bearbeitung von Bildern, wie etwa das Entfernen unerwünschter Elemente, kommt teilweise KI-Software zum Einsatz. Zudem können KI-Programme bei der Verbesserung der Bildschärfe und der Rauschunterdrückung eingesetzt werden.
Die Reiseführer stehen auch auf dem Online-Portal der ÖBB Flotte kostenlos zur Verfügung. Das Unterhaltungs- und Internet Portal railnet ist in allen Fahrzeugen der railjets, nightjets und cityjets verfügbar.
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Dieses Werk steht unter der Creative Commons-Lizenz. Es darf nicht kommerziell genutzt, nicht bearbeitet und nur in unveränderter Form unter Namensnennung weitergegeben werden. Die Nutzung einzelner Bilder und Texte ist nicht gestattet. Der gesamte Reiseführer wird kostenlos zur Verfügung gestellt.
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Rudolf Strutz
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