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Rauristal Reiseführer

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Griaß di Ortskern

Seidlwinkltal

Kolm Saigurn

Gastronomie Impressum

Griaß di im Raurisertal

Willkommen zu Hause in den Bergen

mit den ÖBB in das Raurisertal

Vorteilskarten im Raurisertal

Card (Salzburgkarte).

Nationalpark-Sommerkarte

Diese Karte gilt vom 1. Mai bis zum 31. Oktober und wird Gästen, die in teilnehmenden Unterkünften der NationalparkRegion Hohe Tauern (inklusive Rauristal) übernachten, kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der Preis für die Übernachtung beinhaltet bereits die Karte.

Sie ermöglicht täglich eine kostenfreie Nutzung aus über 60 verschiedenen Angeboten, darunter Museen, Bergbahnen und Naturschauspiele. Zudem ist der Tageseintritt für die Großglockner Hochalpenstraße enthalten, ebenso wie die Nutzung der Mautstraßen Kolm-Saigurn und Gerlos Alpenstraße sowie zahlreicher Wandertaxis. Seit 2025 umfasst die Karte auch das Guest Mobility Ticket, mit dem Sie sämtliche öffentlichen Verkehrsmittel im gesamten SalzburgerLand kostenlos nutzen können.

Rauris Gästekarte

Diese regionale Karte erhalten Übernachtende direkt bei ihrer Unterkunft im Raurisertal, einschließlich der Orte Taxenbach und Embach.

lokale Angebote.

SalzburgerLand Card

Die SalzburgerLand Card ist als 6- oder 12-Tages-Version käuflich erhältlich und gilt im gesamten SalzburgerLand. Sie können sie online oder in den Tourismusbüros erwerben.

Mit dieser Karte erhalten Sie freien Eintritt zu mehr als 180 Attraktionen, darunter Bergbahnen, Seen, Museen, Burgen und Naturhighlights. Ein besonderer Vorteil für Familien: Ab dem dritten Kind im Alter von 4 bis 16 Jahren ist der Eintritt kostenfrei.

Die optimale Vorteilskarte

Die Nationalpark-Sommerkarte richtet sich besonders an naturverbundene Gäste mit Interesse an Mobilität. Die Rauris Gästekarte bietet attraktive Rabatte für lokale Leistungen. Die SalzburgerLand Card eignet sich hervorragend für umfassende Entdeckungen in der Region. Viele Urlaubende kombinieren die ersten beiden Karten miteinander. Aktuelle Informationen erhalten Sie bei Ihrer Unterkunft oder im örtlichen Tourismusbüro.

Historischer Ortskern

Der historische Ortskern

früheren Bergbauunternehmer wider. Besonders bemerkenswert sind das Voglmayrhaus, das heute als Gemeindeamt dient, das Verweserhaus sowie das

durch Rauris gleicht einer Zeitreise – eingebettet zwischen mächtigen Mauern, historischer Bedeutung und alpiner Lebensart. Ein Ort, an dem Geschichte spürbar wird.

mit den ÖBB in das Raurisertal

Der Pinzgauer Dom

Malerisch über dem historischen Zentrum von Rauris erhebt sich die Pfarrkirche der Heiligen Jakob und Martin. Aufgrund ihrer beeindruckenden Größe und architektonischen Wirkung wird sie liebevoll als „Pinzgauer Dom“ bezeichnet.

Ihre Anfänge lassen sich bis ins 9. Jahrhundert zurückverfolgen. Das heutige barocke Erscheinungsbild erhielt die Kirche um das Jahr 1780. Mit ihren zwei markanten Türmen und ausgewogenen Proportionen thront sie würdevoll über dem Tal und ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen der Marktgemeinde. Im Inneren faszinieren besonders der prächtige Hochaltar, die

reichhaltige barocke Ausstattung sowie wertvolle Kunstwerke. Die angrenzende Michaelskapelle aus dem Jahr 1203 komplettiert das Ensemble. Sie diente früher als Grabeskirche für Bergleute und Gewerkschafter und bewahrt bis heute besondere Kostbarkeiten, darunter eine von Ignaz Rojacher gestiftete Bergkristallmonstranz. Die Pfarrkirche ist nicht nur ein Ort des Glaubens, sondern auch ein bedeutendes Zeugnis der Geschichte und Kultur des Raurisertals. Hier verbinden sich spirituelle Tiefe, künstlerische Schönheit und alpine Tradition zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk.

© Herzi Pinki

Highlights

„Im Facettenreich“

In Wörth, einem malerischen Ortsteil von Rauris, lädt die Nationalparkausstellung „Im Facettenreich“ zu einem modernen und beeindruckenden Zugang zum Nationalpark Hohe Tauern ein. Die Ausstellung nimmt die Besucher auf eine eindrucksvolle Entdeckungsreise durch die vielfältigen Seiten des Raurisertals mit. In liebevoll gestalteten Räumen können Sie die imposante Bergwelt bewundern, die Kraft des Wassers spüren, die Ruhe uralter Wälder erleben und in die lebendige Geschichte des Goldbergbaus eintauchen. Interaktive Stationen, erstklassige Fotografien sowie sorgfältig ausgewählte Exponate

veranschaulichen die Besonderheiten der einzigartigen alpinen Landschaft auf anschauliche Weise. „Im Facettenreich“ versteht sich nicht nur als Informationszentrum, sondern als Erlebnisraum, der Respekt, Staunen und eine tiefe Verbundenheit zur Natur fördert. Hier wird klar, warum der Schutz dieses Gebiets für zukünftige Generationen eine bedeutende Rolle spielt. Ein inspirierender Ausgangspunkt für Ihren Besuch im Raurisertal – ideal für Naturliebhaber, Familien und alle, die die Seele der Hohen Tauern intensiv kennenlernen möchten.

© TVB Rauris

Hoamatladen

Ignaz Rojacher

Anna Rojacher, geb. Brindlinger
vulgo „Kolm Annei“ - seine Mutter
Maria Rojacher, geb. Seidl
seine Ehefrau
Ignaz Rojachers Geburtshaus am Eingang des Gaisbachtals

Minigolf Rauris

mit den ÖBB in das Raurisertal

Natursteinzentrum Rauris

mit den ÖBB in das Raurisertal

Rauriser Talmuseum

„Goldbergwerksdirektor“, berichten von technischem Geschichte nicht nur lesen, sondern aktiv erleben möchten.

mit den ÖBB in das Raurisertal

Sonnblickbad Rauris

mit den ÖBB in das Raurisertal

Erlebnisberg Hochalm

Die Krone des Raurisertals

mit den ÖBB in das Raurisertal

Goldwaschplatz Heimalm

mit den ÖBB in das Raurisertal

Greifvogelwarte

mit den ÖBB in das Raurisertal

Das Erbe der Lüfte

Es ist eine Partnerschaft, die seit Jahrtausenden die Menschheit in Staunen versetzt. Die Falknerei. Die Kunst, wilde Greifvögel zu jagen und mit ihnen im Einklang zu leben, gehört zu den ältesten Jagdformen der Erde.

Ihre Ursprünge liegen weit zurück. Vor über dreitausend Jahren begannen nomadische Völker in den Steppen Zentralasiens, die Könige der Lüfte zu zähmen. Für sie war es keine Unterhaltung, sondern eine Frage des Überlebens. Ein geschulter Falke konnte Beute in unzugänglichen Gebieten schlagen und sicherte so die Nahrung für den gesamten Stamm.

Über die Seidenstraße gelangte dieses Wissen in den Orient, wo die Falknerei bis heute als edles Kulturgut verehrt wird. Im frühen Mittelalter erreichte die Kunst schließlich Europa. Hier wandelte sich die Beutejagd zu einem exklusiven Statussymbol des Adels. Kaiser und Könige schmückten sich mit den edlen Vögeln. Der berühmteste unter ihnen war Kaiser Friedrich der Zweite. Er verfasste im 13. Jahrhundert ein monumentales Lehrbuch über die Falknerei, das noch heute als Meisterwerk gilt.

Mit dem Aufkommen von Schusswaffen verlor die Beizjagd an Bedeutung. Doch das Wissen überlebte. Heute steht die traditionelle Falknerei unter dem besonderen Schutz der UNESCO als immaterielles Kulturerbe der Menschheit.

Wenn Sie heute im Rauristal die mächtigen Greifvögel beobachten, erleben Sie lebendige

Kitzlochklamm

Kitzlochklamm

Die Kitzlochklamm gehört zu den beeindruckendsten Schluchten im Nationalpark Hohe Tauern. Ihre steil aufragenden Felsformationen, die rauschenden Wasserfälle und die kraftvolle Dynamik des Wassers schaffen ein unvergessliches Naturerlebnis. Sicher befestigte Stege und Treppen führen Besucherinnen und Besucher durch die bis zu 30 Meter tiefe Schlucht. Die feinen Wassertröpfchen, das laute Rauschen und das eindrucksvolle Wechselspiel von Licht und Schatten erzeugen eine beinahe geheimnisvolle Stimmung. Zwei Zugänge ermöglichen den Eintritt in die Klamm: Der

untere Eingang bei Taxenbach erlaubt eine klassische Wanderung von unten nach oben. Der zweite Eingang bei Embach/Rauriser Straße befindet sich am oberen Ende der Klamm und wird oft für Rundtouren oder den Abstieg genutzt. Für erfahrene Bergsportbegeisterte bieten die umliegenden Klettersteige zusätzliche Herausforderungen. Diese Routen verlaufen entlang der steilen Felswände und verbinden das Erlebnis der Klamm mit alpinem Abenteuer. Die Kitzlochklamm ist ein echtes Highlight für Naturfreundinnen und -freunde, Familien sowie aktive Gäste.

Die Wilden Frauen der Kitzlochklamm

Geheimnis der dunklen Schlucht

Tief in der Kitzlochklamm, wo das Wasser tosend durch die engen Felswände stürzt, hausten vor Zeiten die Wilden Frauen. Es waren geheimnisvolle Wesen der Wildnis, wunderschön, doch voller unberechenbarer Magie. Manchmal, so erzählt man sich, mischten sie sich unerkannt unter die einfachen Dorfbewohner, um beim Tanz auf den Festen im Tal dabei zu sein.

Ein junger Jäger aus der Gegend verfiel der Schönheit einer dieser wilden Frauen. Er folgte ihr heimlich, tief hinein in das düstere Versteck der Schlucht, getrieben von Sehnsucht und Neugier. Doch die Geisterwelt duldet keine sterblichen Augen.

Als der Jäger das Versteck der Wilden Frauen betrat, wendete sich sein Schicksal. Die Wesen umzingelten ihn, und mit einem markerschütternden Lachen stürzten sie den unvorsichtigen Mann in die reißenden, tiefen Fluten der Klamm.

Noch heute, wenn die Nacht hereinbricht und das Wasser besonders laut gegen die Klippen peitscht, kann man das wilde Lachen in der Kitzlochklamm hören. Eine ewige Warnung an alle, die versuchen, die Geheimnisse der

Doch die Geschichte der Kitzlochklamm ist nicht nur ein Warnruf. Sie ist ein Spiegelbild. Denn wie die Natur selbst hat auch der Geist der Schlucht zwei Gesichter: Das zerstörerische der Gier und das heilende der Gastfreundschaft. Hören wir nun, wie die Wilden Frauen auch anders erscheinen konnten.

Die gütige Legende

Es gibt jedoch eine andere Erzählung, die zeigt, dass die Wilden Frauen nicht nur Gefahr bedeuten. In einer bitterkalten Winternacht, als der Schnee höher als die Zäune lag, klopften erschöpfte Gestalten an die Tür des Hofes am Embach-Rain. Es waren die Wilden Frauen aus der Klamm, vom Hunger gezeichnet. Der Bauer, ein gütiger Mann, fragte nicht, wer sie waren oder woher sie kamen. Er bat sie herein, teilte sein Brot und gab ihnen einen Platz am warmen Ofen. Als die Frauen gesättigt waren und die Schwelle zur stürmischen Nacht wieder überschritten, hinterließen sie keinen Fluch, sondern einen Segen. Sie versprachen dem Hof Gedeihen und reiche Ernten für alle Zeiten.

Die Sage lehrt uns: Wer dem Unbekannten mit Offenheit und Güte begegnet, gewinnt Freunde dort, wo er sie am wenigsten erwartet.

Seidlwinkltal

Ein Juwel im Nationalpark Hohe Tauern

mit den ÖBB in das Raurisertal

Für Naturbegeisterte und Wandernde ist das Seidlwinkltal ein wahres Paradies. Leichte bis mittelschwere Wege führen entlang des Wasserinformationswegs zu malerischen Almen und Aussichtspunkten. Mit etwas Glück begegnet man Steinböcken, Adlern oder seltenen Alpenblumen. Im Sommer bereichern geführte Ranger-Touren das Erlebnis, während im Herbst die goldenen Lärchenwälder eine besondere Atmosphäre schaffen.

Das Seidlwinkltal verkörpert die Quintessenz des alpinen Erbes: eine harmonische Verbindung von Natur, Geschichte und nachhaltigem Tourismus. Wer hier unterwegs ist, entdeckt nicht nur beeindruckende Landschaften, sondern findet auch innere Ruhe und die zeitlose Kraft der Berge. Ein Ort, der tief berührt und lange in Erinnerung bleibt.

Gollehenalm

Bergkristall-Quelle

Die Bergkristall-Quelle entspringt auf einer Höhe von 1.289 Metern über dem Meeresspiegel. Ihr glasklares Wasser fasziniert Besucher und zählt zu den schönsten Haltepunkten auf dem beliebten „Tal der Quellen“-Weg.

Unmittelbar neben der Gollehenalm gelegen, befindet sich die Quelle in einer idyllischen Landschaft aus saftigen Bergwiesen und alten Lärchenbäumen. Das Wasser tritt hier besonders rein und frisch aus dem Berg hervor – ein beeindruckendes Naturschauspiel, das die herausragende Wasserqualität dieser Region hervorhebt. Zahlreiche Gäste füllen ihre Trinkflaschen

mit dem erfrischenden Quellwasser, das als eines der saubersten in den Alpen gilt.

Die Bergkristall-Quelle steht für die unberührte Natur des Seidlwinkltals und lädt Wandernde dazu ein, einen Augenblick der Ruhe zu erleben – umgeben vom sanften Plätschern des Wassers und der imposanten Bergkulisse.

Die Quelle versorgt die Gollehenalm vollständig mit Wasser und betreibt seit 1987 ein kleines Wasserkraftwerk.

Palfner Alm

Die Palfner Alm, gelegen auf 1.330 Metern über dem Meeresspiegel, stellt ein gern besuchtes Ziel für Ausflüge dar, das für Familien bei jedem Wetter attraktiv ist. Die charmante Almhütte, die bereits im Jahr 1730 errichtet wurde, besticht durch ihre traditionelle Bauweise und verkörpert den alpinen Charakter. Sie bildet das Herzstück einer lebhaften Almwirtschaft. Hier entstehen eigene Spezialitäten aus der Milch und dem Fleisch der hauseigenen Rinder – frische Butter, Käse sowie deftige Gerichte laden zum Probieren ein. Kinder können die Natur hautnah erleben: Ein großer Spielplatz, neugierige Kälber, ein streichelfreundliches Pony, frei laufende

Schweine und Murmeltiere in unmittelbarer Nähe zur Hütte sorgen für viel Freude. Neu hinzugekommen sind ein separater Wasserspielplatz und ein versenktes Trampolin. Die Alm ist von Mitte Mai bis Anfang Oktober geöffnet. Der Tälerbus bringt Besucher bequem bis in die Nähe, von dort führt ein kurzer, kinderwagentauglicher Weg zur Hütte. Ob bei Sonnenschein auf der Terrasse oder bei Regen in der gemütlichen Stube – die Palfner Alm verbindet traditionelle Almkultur mit modernen Familienerlebnissen und schenkt unvergessliche Augenblicke inmitten der beeindruckenden Berglandschaft des Nationalparks Hohe Tauern.

mit den ÖBB in das Raurisertal

Rauriser Tauernhaus

Vom Parkplatz Fleckweide im südwestlichen Teil des Seidlwinkltals gelangt man nach etwa 1¾ Stunden zu Fuß zum Rauriser Tauernhaus, das auf 1.526 Metern Höhe liegt und über 500 Jahre alt ist. Alternativ können Gäste von Juni bis September bequem das Tälertaxi nutzen, das sie nahe ans Ziel bringt. Das Tauernhaus gehört zu den ältesten erhaltenen Gebäuden dieser Art in den Hohen Tauern. Früher war es eine bedeutende Raststätte für Saumpfade über den Tauernpass und bot Händlern, Pilgernden sowie Bergleuten Schutz und Unterkunft. Heute verbindet es lebendige Geschichte mit

traditioneller alpiner Gastfreundschaft. Die robusten Mauern und die klassische Bauweise erzählen von vergangenen Zeiten, während die umliegende Landschaft mit steilen Gipfeln, Almwiesen und klaren Bächen eine beeindruckende Kulisse schafft. Im Inneren finden Wandernde und Ausflügler eine einladende Einkehrmöglichkeit mit herzhaften Spezialitäten aus der Region. Hausgemachte Almprodukte, kräftige Suppen und selbstgebackene Kuchen runden das kulinarischen Angebote ab. Dienstags und mittwochs hat das Haus in der Regel geschlossen; bitte informieren Sie sich vor Ihrer Wanderung.

© TVB Rauris - Florian Bachmeier
© TVB Rauris - Lukas Pilz

Talschluss Kolm Saigurn

Talschluss Kolm Saigurn

mit den ÖBB in das Raurisertal

Sonnblick Observatorium

Forschung betrieben, womit es zu den ältesten Hochgebirgsobservatorien weltweit zählt. Die außergewöhnliche Lage, umgeben von Gletschern und Dreitausendern, macht diesen Standort international bedeutend für Klimastudien, Atmosphärenmessungen sowie Umweltbeobachtungen.

Forschung und alpiner Natur. Ein besonders guter Ausblick auf das markante Bauwerk eröffnet sich von der Terrasse des Ammererhofs im Raurisertal. Von diesem Standort wirkt das Observatorium wie ein Wächter der Berge – ein beeindruckendes Zeichen menschlichen Forschergeistes inmitten einer unberührten Hochgebirgslandschaft.

Ammererhof

Rauriser Urwald

mit den ÖBB in das Raurisertal

Geräusche des Waldes

Goldbergbau in Kolm Saigurn

Pochwerke (Kolme) und Aufbereitungsanlagen. Das geförderte Gold wurde direkt vor Ort zerkleinert und verarbeitet. Bedeutende Persönlichkeiten wie Ignaz Rojacher prägten die

erkennbar – in alten Stollen, Halden und dem Bergbaumuseum in Kolm Saigurn. Heute erinnert das Rauriser Tauernhaus an diese „Goldene Zeit“.

mit den ÖBB in das Raurisertal

Mit dem Bus zum Talschluss

Je nach Jahreszeit fährt die Linie mehrmals täglich und stellt besonders für Wandernde, Skitourengehe und Gäste ohne

beeindruckende Anreise in den Talschluss.

Die Legende vom Bluter Tauern

Der Untergang der stolzen Bauern

Die Legende vom Bluter Tauern

Wo heute das ewige Eis die Berggipfel der Hohen Tauern gefriert, lag vor langen Zeiten ein wahres Paradies. Es war das Reich der Tauernbauern. Durch Goldfunde und fette Weiden waren sie so reich geworden, dass ihr Hochmut keine Grenzen mehr kannte. Man erzählt sich, sie hätten ihre Kegelbahnen mit purem Gold ausgelegt und mit frischen Käselaiben gekegelt. Doch je größer ihr Wohlstand wurde, desto kälter wurden ihre Herzen. Für die Armen und Hungernden hatten sie nichts übrig als Spott und scharfe Hunde.

Bis zu jener legendären Sturmnacht. Ein erschöpfter, frierender Bettler klopfte an die Türen der prunkvollen Höfe. Er flehte um ein kleines Stück Brot und ein schützendes Dach für die Nacht. Doch die Bauern lachten nur und jagten ihn grausam hinaus in die eisige Dunkelheit.

Es war ihr letztes Urteil. Kaum war der Fremde fort, erbebte die Erde. Ein mörderischer Schneesturm brach über die Almen herein, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hatte. Gewaltige Lawinen aus Eis und Geröll begruben die stolzen Höfe und tilgten alles Leben aus.

Zurück blieben nur die kargen, blutleeren Felsen. Und wenn heute das Alpenglühen die Gipfel des Bluter Tauern in ein tiefes Rot taucht, dann sagen die Einheimischen, es sei das Blut der Verdammten. Eine ewige Warnung vor dem bitteren Preis des Hochmuts.

Gastronomie

Hotel Alpina Rauris

Im Zentrum des Nationalparks Hohe Tauern, eingebettet in die beeindruckende Bergkulisse des 30 Kilometer langen Raurisertals, be fi ndet sich das Hotel Alpina. Dieses familiengeführte Haus heißt seine Gäste mit aufrichtiger und herzlicher Gastfreundschaft willkommen und schafft eine Atmosphäre, in der man sich sofort geborgen fühlt.

Die zeitgemäßen Zimmer und Suiten laden zum Entspannen und Wohlfühlen ein. Ein ansprechender Wellnessbereich mit verschiedenen Saunen, einem Hallenbad sowie einem beheizten Außenpool bietet zu jeder Jahreszeit den idealen

Rahmen für erholsame Momente. Hier können Sie den Alltag hinter sich lassen und ganz bei sich sein.

Das Hotel Alpina ist der perfekte Ausgangspunkt für vielfältige Aktivitäten in der umliegenden Natur – zugleich aber auch ein Ort für diejenigen, die im Urlaub weniger erleben und vielmehr genießen möchten. Ob romantische Auszeit zu zweit, aktiver Sommer- oder Winterurlaub oder entspannte Familienferien: Im Hotel Alpina zeigt sich das Raurisertal von seiner schönsten und authentischsten Seite.

mit den ÖBB in das Raurisertal

© Hotel Alpina
© Hotel Alpina
© Hotel Alpina
© Hotel Alpina
© Hotel Alpina
© Hotel Alpina
© Hotel Alpina

Gasthof Andrelwirt

Der Gasthof Andrelwirt in Wörth kann auf eine bemerkenswerte Historie zurückblicken. Bereits im Jahr 1486 wurde er erstmals schriftlich erwähnt und gehört somit zu den ältesten Gaststätten im Salzburger Land. Ursprünglich diente das traditionsreiche Haus im 16. Jahrhundert als Pferdewechselstation für Säumer und bot Reisenden, Bergleuten sowie Händlern eine willkommene Rastmöglichkeit. Mit seinen historischen Gewölben und der typischen Bauweise erzählt der Andrelwirt bis heute von der bewegten Geschichte des Raurisertals – von der Zeit des Goldbergbaus bis hin zur

Entwicklung des Tourismus im Nationalpark Hohe Tauern. Heute wird der traditionsreiche Gasthof von der Familie Mayer mit viel Engagement und zeitgemäßer Gastlichkeit geführt. Die Gäste schätzen die regionale Küche, die behaglichen Zimmer sowie das herzliche Ambiente, das Vergangenheit und Gegenwart auf harmonische Weise verbindet. Der Andrelwirt ist weit mehr als nur eine Unterkunft – er stellt einen authentischen Treffpunkt dar, an dem Erholung, Begegnung und gelebte Tradition inmitten der beeindruckenden Berglandschaft des Raurisertals zusammenkommen.

mit den ÖBB in das Raurisertal

Hotel Birkenhof

Der Birkenhof zählt zu den besonderen Kleinoden unter den Hotels im Salzburger Land. Als familiengeführtes Haus zeichnet er sich durch eine echte, herzliche Atmosphäre aus, in der Gäste nicht nur übernachten, sondern sich wirklich willkommen fühlen. Hier steht der Mensch im Vordergrund – ehrlich, herzlich und ohne überflüssigen Zierrat. Die ruhigen Zimmer bestechen durch eine gemütliche und liebevoll gestaltete Einrichtung sowie einen eigenen Balkon. Von dort aus eröffnet sich ein wunderbarer Ausblick auf die Natur, der sofort die entspannende Wirkung des Raurisertals spürbar macht.

Besonders gelobt wird stets das Frühstück: Mit großer Sorgfalt und ausgewählten regionalen Zutaten zubereitet, bietet es einen genussvollen Start in den Tag. Wer Erholung sucht, findet im Birkenhof eine einladende Wellness-Oase zum idealen Abschalten – sei es in der Sauna oder bei wohltuenden Anwendungen. Mitten im malerischen Raurisertal, umgeben von beeindruckender Berglandschaft und unberührter Natur, ist der Birkenhof der perfekte Ort für alle, die Ruhe, Echtheit und herzliche Gastfreundschaft zu schätzen wissen.

mit den ÖBB in das Raurisertal

Alpengasthof Bodenhaus

Auf etwa 1.220 Metern Höhe im idyllischen Hüttwinkltal der Gemeinde Rauris befindet sich der Alpengasthof Bodenhaus. Seit vielen Generationen gehört er zu den traditionsreichsten Einkehrmöglichkeiten im Nationalpark Hohe Tauern. Seine Geschichte ist eng mit dem historischen Goldbergbau, der Entwicklung des Tals und dem Aufschwung des Bergtourismus verbunden.

Früher diente das Bodenhaus als wichtiger Rastplatz für Bergleute, Jäger und Almbauern. Heute ist es ein geschätzter Ausgangspunkt für Wanderungen und Bergtouren in der

Goldberggruppe – insbesondere nach Kolm-Saigurn, ins Krumltal sowie zu den Schutzhäusern Neubau und Niedersachsenhaus.

Als Familienbetrieb vereint der Alpengasthof gelebte Tradition mit herzlicher Salzburger Gastfreundschaft. Im Fokus stehen regionale Küche, persönliche Betreuung und eine authentische Atmosphäre. Hier begegnen sich Geschichte und Genuss, Natur und Kultur. Der Bodenhaus ist weit mehr als nur ein Gasthof –er ist ein Ort der Begegnung, Erholung und Wertschätzung. Ein Platz, an dem die Seele des Raurisertals spürbar wird.

mit den ÖBB in das Raurisertal

Appartement Pension Fahrnberggut

Die Appartement Pension Fahrnberggut befindet sich in einer ruhigen, sonnendurchfluteten und zugleich zentralen Lage im Raurisertal. Von diesem Standort aus genießen Gäste einen ungestörten Blick auf die beeindruckende Bergkulisse der Rauriser Alpen sowie den angenehmen Duft der weitläufigen, artenreichen Blumenwiese direkt am Haus. Diese familiengeführte Pension vereint traditionelle Herzlichkeit mit zeitgemäßem Komfort. Die Appartements und Zimmer sind liebevoll gestaltet und schaffen eine einladende, behagliche Atmosphäre. Für Abwechslung sorgt die hauseigene

Minigolfanlage. Ein Kräutergarten sowie eine sonnige Terrasse laden zum Entspannen und Verweilen ein. Zudem stehen den Gästen ein Brotservice sowie verschiedene Frühstücksangebote zur Verfügung. Die Gastgeber veredeln Erzeugnisse aus ihrem eigenen landwirtschaftlichen Betrieb und bieten so echte regionale Spezialitäten an. Die zertifizierte Kräuterpädagogin begeistert mit ihrem Wissen über Heilkräuter, Bachblüten und ätherische Öle. Bei einem selbstgebrannten Schnaps erzählen die Gastgeber gerne von der Geschichte des Tals, den lokalen Traditionen und dem Leben auf dem Hof.

© Fahrnberggut
© Fahrnberggut
© Fahrnberggut
© Fahrnberggut

Hotel Grimming

Das Hundehotel Grimming heißt seit mehr als 15 Jahren Hundeliebhaberinnen und Hundeliebhaber sowie ihre vierbeinigen Begleiter zu einem besonderen gemeinsamen Urlaub willkommen. In diesem familiär geführten Haus mit einer über 240-jährigen Tradition entsteht eine warme und einladende Atmosphäre, in der Hunde als geschätzte Gäste empfangen werden. Unabhängig von der Anzahl der Hunde wohnen, urlauben und essen alle kostenlos. Im großzügigen DogCenter mit einer 4.500 m² großen Hundewiese, einem Agility-Parcours und einem Schwimmteich finden Ihre Hunde

reichlich Platz zum Spielen und Entspannen. Hundebetten, Futternäpfe, Duschen und Leckerlis sind selbstverständlich vorhanden. Ihre Hunde dürfen Sie überall begleiten: beim Frühstück, im Restaurant, auf der Terrasse sowie in den Zimmern. Die Küche verwöhnt mit frischen, regionalen und hausgemachten Gerichten. Auch für die Hunde wird liebevoll gekocht – von BARF-Mahlzeiten über frische Snacks bis hin zum kostenlosen Futterservice. Nach ereignisreichen Tagen laden Sauna, Infrarot-Kabine und die gemütliche Stube zu entspannenden Stunden ein.

mit den ÖBB in das Raurisertal

© Hotel Grimming
© Hotel Grimming

Kleintierhof Seidl-Eder

Der Kleintierhof Seidl-Eder befindet sich in kinderfreundlicher Umgebung, abseits des Ortskerns, auf einer kleinen Anhöhe im Raurisertal. In einer ruhigen und sonnigen Lage bietet er eine Wohlfühloase mit einem beeindruckenden Blick auf die Berge, den Sie von den komfortablen Ferienwohnungen aus genießen können. Die malerische Landschaft lädt besonders in der Vorund Nachsaison sowohl junge als auch junggebliebene Gäste zu unvergesslichen Wanderungen ein, die direkt am Hof beginnen. Ein besonderes Highlight ist der zahme, zwölfjährige Hirsch Franzl, der zusammen mit seiner Katze Oska die

Besucher begeistert. Die Tiere sorgen für Begegnungen, die sowohl Kinder als auch Erwachsene gleichermaßen faszinieren. Auf dem Hof herrscht eine herzliche und familiäre Atmosphäre, in der Kinder die Natur unmittelbar erfahren können.

Der Kleintierhof verbindet Komfort, Ruhe und authentische Alpenidylle auf harmonische Weise. Ob als Ausgangspunkt für Bergtouren oder als Rückzugsort zur Entspannung – hier findet man die ideale Mischung aus Erholung und Abenteuer vor der beeindruckenden Kulisse des Nationalparks Hohe Tauern.

mit den ÖBB in das Raurisertal

© Kleintierhof Seidl-Eder
© Kleintierhof Seidl-Eder
© Kleintierhof Seidl-Eder
© Kleintierhof Seidl-Eder
© Kleintierhof Seidl-Eder

Appartement Kumming

In einer ruhigen und sonnigen Umgebung erwarten Sie fünf erstklassige Ferienwohnungen. Drei dieser Wohnungen sind vollständig barrierefrei konzipiert, sodass allen Gästen ein uneingeschränkter Komfort gewährleistet ist.

Jede Unterkunft verfügt über eine großzügige, private Terrasse mit einem beeindruckenden Ausblick auf die umliegenden Berglandschaften. Die moderne und gemütliche Einrichtung lädt dazu ein, nach einer Wanderung, Skitour oder einem Tag in der Natur zu entspannen.

Bis zu zwei Hunde sind gegen Aufpreis herzlich willkommen. Die zentrale Lage verbindet auf ideale Weise zwei Vorteile: kurze Wege ins Ortszentrum und unmittelbare Nähe zu den Skipisten im Winter, ohne dabei auf die Ruhe der Bergwelt verzichten zu müssen.

Diese Ferienwohnungen sind ideal für Paare, Familien und Hundebesitzende, die Wert auf Freiheit, Barrierefreiheit und eine unvergleichliche Verbindung zur Natur legen.

© MS

Nationalpark Camping Andrelwirt

Auf weitläufigen, gut ausgestatteten Stellplätzen genießen die Gäste die Ruhe und frische Bergluft der Alpen. Der Campingplatz vereint moderne Annehmlichkeiten mit der ursprünglichen Schönheit der Natur – nur wenige Meter vom

Dieser Campingplatz richtet sich an Naturliebhaber, Abenteuerlustige und alle, die das Außergewöhnliche suchen –eingebettet in eine über 500-jährige Tradition der Gastfreundschaft.

mit den ÖBB in das Raurisertal

Wander-Hotel Rauriserhof

Das Hotel Rauriserhof ist ein Haus mit Charakter. Seit mehr als 70 Jahren wird es von der Familie Mayr mit großer Hingabe und herzlicher Gastfreundschaft geführt. Die Gäste schätzen die modernen Zimmer, das abwechslungsreiche Angebot sowie die familiäre Atmosphäre. Im Sommer steht die Natur im Vordergrund: Als Spezialist für Wanderungen begleiten zwei erfahrene Wanderführer die Gäste zu den schönsten Orten im Raurisertal und im Nationalpark Hohe Tauern.

Tennisbegeisterte finden hier ideale Bedingungen: Mit drei Außenplätzen und zwei Hallenplätzen direkt am Hotel verfügt

der Rauriserhof über eine der größten Tennisanlagen unter den Hotels im Salzburgerland. Ein eigener Tennistrainer steht den Gästen gerne zur Verfügung.

Nach einem aktiven Tag lädt der großzügige Wellnessbereich mit Innen- und Außenpool, verschiedenen Saunen und Ruhezonen zum Entspannen ein. Kulinarisch überzeugt das Haus durch regionale Zutaten, kreative Gerichte und sorgfältige Zubereitung. Der Rauriserhof vereint Tradition, Natur, Sport, Wellness und Genuss zu einem rundum gelungenen Sommerurlaub.

mit den ÖBB in das Raurisertal

© Rauriserhof
© Rauriserhof
© Rauriserhof
© Rauriserhof
© Rauriserhof

Tennis im Rauriserhof

„Wer Tennis begeistert spielt, findet im Rauriserhof den idealen Ort“, betont unser Tennistrainer.

Der Rauriserhof bietet eine der umfangreichsten HotelTennisanlagen im Salzburgerland. Dazu zählen zwei sorgfältig gepflegte Sandplätze im Freien, ein moderner Domo Advantage Außenplatz sowie zwei Hallenplätze, die das ganze Jahr über genutzt werden können. Besonders erwähnenswert ist die Tennishalle: Sie schützt nicht nur vor Regen, sondern sorgt auch an heißen Sommertagen für angenehme Kühle. Der Domo Advantage Belag vermittelt zudem ein Spielgefühl, das dem von

echtem Sand sehr nahekommt. Tennis hat im Rauriserhof eine lange Geschichte – bereits seit den 1970er-Jahren genießen Gäste das Spiel vor der beeindruckenden Bergkulisse. Nach einer ruhigeren Phase erlebt dieser Sport nun eine starke Wiederbelebung.

„Es ist einfach schön zu beobachten, wie die Begeisterung für diesen zeitlosen Sport wieder wächst. Bei uns profitieren Gäste von Tennis auf hohem Niveau in einer traumhaften Umgebung“, erklärt der Tennistrainer. Ein wahres Highlight für alle Liebhaberinnen und Liebhaber des Tennissports!

mit den ÖBB in das Raurisertal

© Rauriserhof

Wanderführer Team Ina & Christian

Exklusiv für die Gäste des Hotels zeigen Ina und Christian die schönsten und oft verborgenen Plätze im Nationalpark Hohe Tauern.

Abseits der bekannten Pfade entdecken die Besucher rauschende Wasserfälle, beeindruckende Aussichtspunkte und stille Kraftorte, die man allein nur selten findet.

Nationalparks. Unterwegs wird gesammelt, beobachtet, gestaunt und erklärt. Wer mit Ina und Christian unterwegs ist, nimmt nicht nur schöne Erinnerungen und Fotos mit nach Hause, sondern gewinnt auch ein tieferes Verständnis und eine intensivere Verbindung zur Bergwelt des Raurisertals. Ein echtes Erlebnis für alle, die die Natur bewusst und mit allen Sinnen wahrnehmen möchten.

© Rauriserhof

Haus Renate

Einkaufsmöglichkeiten, einladende Restaurants, Skischulen sowie das Tourismusbüro sind bequem zu Fuß erreichbar.

elegante und praktische Unterkunft mitten im Raurisertal.

mit den ÖBB in das Raurisertal

Haus Schönegger

Das Haus Schönegger ist ein familienfreundliches Privathaus, das mit 4 Edelweiß ausgezeichnet wurde. Es befindet sich in einer sonnigen, ruhigen und zugleich zentralen Lage am Ortsrand von Rauris, nur wenige Gehminuten von den Rauriser Hochalmbahnen entfernt. Die Gäste schätzen besonders die friedliche und naturnahe Umgebung. Gleichzeitig sind Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und die Talstationen der Lifte bequem zu Fuß in wenigen Minuten erreichbar.

Unmittelbar vor dem Haus beginnen zahlreiche Wander- und Radwege, die Sie in die beeindruckende Berglandschaft des

Nationalparks Hohe Tauern führen. Das Haus Schönegger vereint die Vorzüge einer ruhigen Unterkunft inmitten der Natur mit einer ausgezeichneten Anbindung – perfekt für einen erholsamen und zugleich aktiven Aufenthalt in Rauris.

Die komfortabel eingerichteten Zimmer bieten eine behagliche Atmosphäre, in der man nach einem erlebnisreichen Tag in den Bergen entspannen kann. Wert gelegt wird auf eine freundliche und persönliche Betreuung, die den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestaltet.

mit den ÖBB in das Raurisertal

Hotel-Pension Theresa

mit den ÖBB in das Raurisertal
mit den ÖBB in das Raurisertal

Landgasthaus Weixen

ndet sich das einladende Landgasthaus Weixen.

In zweiter Generation geführt, vereint das Haus traditionelle Gastlichkeit mit regionaltypischer Küche. Die Gäste schätzen fangfrische Forellen aus eigenen Angelteichen, erlesene Wildgerichte, hausgemachtes Eis sowie frisch gebrautes Bier aus der hauseigenen Brauerei.

familienfreundlich. Das Landgasthaus ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Naturerlebnisse in einer der reizvollsten Regionen des Nationalparks.

Mittwochs und donnerstags bleibt das Landgasthaus wegen Ruhetag geschlossen. Ein authentischer Ort für Genuss und Erholung mitten in den Bergen.

© Landgasthaus Weixen
© Landgasthaus Weixen
© Landgasthaus Weixen

Hotel-Garni Wieshof

mit den ÖBB in das Raurisertal
© Hotel-Garni Wieshof
© Hotel-Garni Wieshof

Impressum

Das Team

Dieses eBook wurde durch die freundliche Unterstützung der regionalen Tourismusbüros und der ÖBB ermöglicht. Deutsches Lektorat und Editorial: Martin Andergassen.

Quellenangabe

Alle Texte, Videos und Fotos, wenn nicht anders angegeben: Rudolf J. Strutz. Fahrpläne und Reiseinformationen: ÖBB

KI-Unterstützung

Für die Bearbeitung von Bildern, wie etwa das Entfernen unerwünschter Elemente, kommt teilweise KI-Software zum Einsatz. Zudem können KI-Programme bei der Verbesserung der Bildschärfe und der Rauschunterdrückung eingesetzt werden.

ÖBB Railnet

Die Reiseführer stehen auch auf dem Online-Portal der ÖBB Flotte kostenlos zur Verfügung. Das Unterhaltungs- und Internet Portal railnet ist in allen Fahrzeugen der railjets, nightjets und cityjets verfügbar.

Copyright

Dieses Werk steht unter der Creative Commons-Lizenz. Es darf nicht kommerziell genutzt, nicht bearbeitet und nur in unveränderter Form unter Namensnennung weitergegeben werden. Die Nutzung einzelner Bilder und Texte ist nicht gestattet. Der gesamte Reiseführer wird kostenlos zur Verfügung gestellt.

Links

Alle angegebenen Links sind zum Zeitpunkt des Erscheinens des eBooks aktuell. Links zu Eintrittskarten führen in der Regel zum Ort der Ausstellung. Für Fahrkarten und Fahrpläne wird auf lokale öffentliche Verkehrsmittel verwiesen. Für Touren wird der Service von Smart-Guide und Google Maps verlinkt.

Logos und Firmennamen

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