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Die ÖBB verbindet zahlreiche europäische Metropolen mit modernen Tages- und Nachtverbindungen.
Tagsüber bieten die ÖBB Railjets schnelle und komfortable Fernreisen in den Klassen Economy, First und Business.
Nachts sorgt der ÖBB Nightjet für eine erholsame und umweltfreundliche Reise quer durch Europa. Ob Sitzplatz,
neue Mini Cabins oder Liege- und Schlafwagen – für jeden Reisewunsch ist gesorgt.
Innerhalb Österreichs garantieren die Cityjets der ÖBB einen pünktlichen und bequemen Nah- und Fernverkehr.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten fi nden Sie über den Infobutton, der direkt zur Buchungsseite der ÖBB führt.



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Mit einer Länge von 241 km ist der Arno der achtlängste Fluss Italiens. Er fließt durch die Provinzen Arezzo, Florenz und Pisa. Im Stadtteil Marina di Pisa mündet der Arno nach seiner Reise durch die Toskana in das Tyrrhenische Meer.


nert. Die Öffnung in der Mitte der Kuppel wurde 1394 mit einem kleinen Gewölbe geschlossen. Die Taufkirche verfügt über ein fantastisches Echo. Hin und wieder stimmt der Wächter verschiedene Ge-
Gotteshauses steht seit dem 15. Jahrhundert eine Bronzestatue von Johannes dem Täufer.



Land mitgebracht haben, diese soll im Boden des Friedhofs enthalten sein. Das lange Gebäude steht im Norden des Piazza del Duomo und bildet einen eindrucksvollen Hintergrund für die drei Bauwerke davor. Im Zweiten Weltkrieg wurden der Campo-
Vorlagen der Fresken die “Sinopien” entdeckt. Eine Skizze direkt auf Wand zu zeichnen wurde bis ins frühe 16. Jahrhundert beibehalten. Diese sind im Museo delle Sinopie zu bewundern.













Im Kloster von San Matteo befindet sich das Nationalmuseum San Matteo. Hier wird die Kunst aus Pisa vom 13. bis zum 15. Jahrhundert gezeigt. Auch Ausstellungstücke aus der Zeit, in der Florenz
die Region beherrschte und florentinische Künstler ihre Eindrücke hinterließen. Sehenswert auch die vielen Skulpturen.





drei Steinskulpturen in einem Kanal von Livorno gefunden. Das Gerücht, Modigliani warf sie während seines letzten Aufenthalts in seiner Heimatstadt selbst in den Kanal, machte schnell seine Runde. Für einige Experten stand die Echtheit der Werke außer Zweifel. Eine Gruppe von Studenten und ein Hobbykünstler bekannten sich aber schließlich dazu, die Skulpturen anlässlich des 100. Geburtstags des Künstlers geschaffen und anschließend versenkt zu haben.



Das Nationalmuseum des königlichen Palastes wurde 1583 erbaut. Der Palast war die Winterresidenz der Medici. Direkt hinter dem Gebäude befindet sich die Chiesa S. Nicola, die mit einem
Übergang verbunden ist. Im Turm des Palazzo Reale führte Galileo Galilei dem Großherzog seine ersten Experimente mit dem Teleskop vor.



1543-44 wurde der botanische Garten in Pisa von Luca Ghini gegründet. Cosimo I. de’ Medici forderte die Universität Pisa auf, Lesungen über Arzneikräuter im Medizinstudium aufzunehmen. Anfänglich lag der Garten innerhalb der Universität. In Pisa wurde zwar der erste botanische Garten weltweit gegründet, da er aber später an einem anderen Standort verlegt wurde, gilt der botanische Gar-
ten von Padua als der älteste der Welt. Nachdem er 1563 das erste Mal an eine andere Stelle verlegt wurde, gestaltete der grossherzogliche Gärtner Giuseppe Casabona 1591 den botanischen Garten in seiner heutigen Form. Der Eingang des botanischen Gartens ist in der Via Luca Ghini, einer Querstrasse der Via Santa Maria. Die Besichtigung des Gartens ist kostenlos.






Wenn man vom Bahnhof in Richtung des Stadtzentrums geht, ist der erste Platz der Piazza Vittorio Emanuel II. In der Mitte des Platzes steht die impo-
sante Statue des italienischen Königs. Die freundlichen Cafés laden zum ausruhen ein.


1989 schuf Keith Haring an der Wand des ehemaligen Klosters San Antonio das “Pisa Mural”. Das Thema des 180 m² großen Werks ist Frieden und Harmonie auf der Welt.
Unter den dreißig Figuren befindet sich eine “menschliche Schere”, die den gemeinsam erzielbaren
Sieg über die “böse” Schlange darstellt. (Oben rechts, grüne Schere und rote Schlange)
Das Werk befindet sich vom Bahnhof kommend links des Piazza Victor Emanuel.

Die Kirche Maria della Spina, die Dornenkirche ist eine wunderschöne Kirche am Ufer des Arno. Der Name rührt daher, dass in der Kirche über lange Zeit ein Dorn der Dornenkrone aufbewahrt wurde.
Der Dorn wurde später an die Kirche Santa Chiara abgegeben, wo er mit anderen Reliquien aus dem 15. Jahrhundert aufbewahrt wird.




Der “Platz der Ritter” war früher der Hauptplatz der Stadt Pisa. Die Familie Medici zeigte hier eindrucksvoll ihre Macht. 1406 wurde an dieser Stelle
der Schüssel der Stadt an die Konkurrentin Florenz übergeben. Der Platz zählt zu Europas schönsten Plätzen der Renaissance.










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Dieses eBook wurde durch die freundliche Unterstützung der regionalen Tourismusbüros und der ÖBB ermöglicht. Deutsches Lektorat und Editorial: Martin Andergassen. Quellenangabe
Alle Texte, Videos und Fotos, wenn nicht anders angegeben: Rudolf J. Strutz. Fahrpläne und Reiseinformationen: ÖBB
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Rudolf Strutz
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