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Die ÖBB verbindet zahlreiche europäische Metropolen mit modernen Tages- und Nachtverbindungen.
Tagsüber bieten die ÖBB Railjets schnelle und komfortable Fernreisen in den Klassen Economy, First und Business.
Nachts sorgt der ÖBB Nightjet für eine erholsame und umweltfreundliche Reise quer durch Europa. Ob Sitzplatz,
neue Mini Cabins oder Liege- und Schlafwagen – für jeden Reisewunsch ist gesorgt.
Innerhalb Österreichs garantieren die Cityjets der ÖBB einen pünktlichen und bequemen Nah- und Fernverkehr.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten fi nden Sie über den Infobutton, der direkt zur Buchungsseite der ÖBB führt.




München - Venedig

Impressum









München



Rosenheim



Kufstein



Wörgl





Jenbach

Innsbruck






Trient



Rofreit



Verona







Padua

Mestre

Venedig




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München, eine pulsierende Stadt, die Altes und Neues miteinander verbindet. Hier fi ndet man Lebensfreude, Vielfalt und eine herzliche Gemeinschaft. Ein Ort zum Ausspannen und Erforschen.



Der Ausgangspunkt der Brennerstrecke ist die lebendige Metropole an der Isar. Die bayerische Hauptstadt besticht durch ihre Geschichte, Kultur und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten. München ist ein perfektes Reiseziel für Besucher jeden Alters. Die Lebensfreude der Einheimischen ist ansteckend. Egal, ob man die Stadt zum ersten Mal besucht oder immer wieder zurückkehrt – Langeweile kommt hier nie auf, denn es gibt stets Neues und Spannendes zu entdecken! Die vielen Parks und Grünanlagen der Stadt bieten eine entspannende Oase mitten im Trubel des Stadtlebens. Hier
kann man dem Alltag entfliehen, spazieren gehen oder einfach nur die Natur genießen.
Besonders im Sommer sind die Biergärten rund um die Stadt ein beliebter Treffpunkt, um bei einem kühlen Getränk und bayerischen Schmankerln das Leben zu feiern. Die Münchener sind bekannt für ihre Gastfreundschaft und Gemütlichkeit, was den Besuch in dieser lebendigen Stadt zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.
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Der Münchener Viktualienmarkt ist ein täglich geöffneter Lebensmittelmarkt (außer an Sonn- und Feiertagen), der seit 1807 besteht. Auf einer Fläche von 18.591 Quadratmetern prägen fest installierte Buden mit vielfältigen Angeboten das Bild des Marktes. Ergänzt werden sie durch saisonale fliegende Stände. Die Marktstände sind um einen Biergarten angeordnet und werden von Münchens zentralem Maibaum und mehreren Figurenbrunnen umgeben. Der Viktualienmarkt hat sich von einem Bauernmarkt zu einem beliebten Einkaufsort und Treffpunkt für Feinschmecker entwickelt.
Etwa 110 Händler bieten Obst, Gemüse, Fleisch, Käse, Fisch, Brot, Gewürze, Blumen und vieles mehr an.
In der Mittagspause oder nach dem Einkauf kann im Biergarten des Münchener Viktualienmarkts eine gemütliche Rast eingelegt werden. Es kann etwas typisch Bayerisches gegessen und mit einem Bier gekrönt werden. Der Markt ist nicht nur eine Sehenswürdigkeit, sondern auch ein praktischer Ort für alle Besucher der Stadt, um eine erholsame Pause im Herzen der Stadt einzulegen.
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Von 1508 bis 1918 diente die Münchener Residenz als Wohnund Regierungssitz der bayerischen Herzöge, Kurfürsten und Könige. Die Residenz entstand aus einer Burg im Nordosten der Stadtbefestigung („Neuveste“, 1385). Die regierenden Fürsten gestalteten die Residenz zu einem prächtigen Herrschersitz um. Der Kunstsinn und der hohe politische Anspruch des Hauses Wittelsbach ließen prachtvolle Räume und umfangreiche Kunstsammlungen aus der Renaissance, dem Frühbarock, dem Rokoko bis hin zum Klassizismus entstehen.
Heute bildet die Münchener Residenz zusammen mit den Museen der Bayerischen Schlösserverwaltung (Residenzmuseum, Schatzkammer, Cuvilliés-Theater) und anderen kulturellen Einrichtungen einen der größten Museumskomplexe Bayerns. Die weltberühmte Sammlung von Goldschmiedewerken, Juwelen, Emaille-, Kristall- und Elfenbeinarbeiten in der Münchener Residenz umfasst heute über 1.200 Einzelstücke und ist das Ergebnis einer jahrhundertelangen Leidenschaft für das Sammeln der bayerischen Herrscher.
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Die Historie des Münchener Hofbräuhauses beginnt bereits im Jahre 1589, als der bayerische Herzog Wilhelm V. den Bau der Brauerei zur Versorgung des Wittelsbacher Hofs in Auftrag gab.
Der bekannteste Teil des Hofbräuhauses ist die sogenannte Schwemme im Erdgeschoss. Dabei handelt es sich um eine geräumige Bierhalle mit rustikalen Holztischen, die Platz für etwa 1.000 Personen bietet.
Stammgäste des Hofbräuhauses haben die Möglichkeit, ihre privaten Bierkrüge in Regalen zu verstauen.
In den oberen Stockwerken befindet sich ein Festsaal mit einem neun Meter hohen Gewölbe für etwa 1.500 Personen sowie weitere Räumlichkeiten für insgesamt über 1.000 Personen (Wappensaal, Münchner Zimmer, Erkerzimmer, Bräustüberl, die ehemalige „Trinkstube“).
Im Sommer dient der Innenhof mit dem Löwenbrunnen als Biergarten. Im Eingangsbereich befindet sich zudem ein Geschäft, in dem Besucher Souvenirs aus München und insbesondere dem Hofbräuhaus erwerben können.
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Das imposante Siegestor am Anfang der prächtigen Leopoldstraße in München erzählt von der engen Verbindung der Stadt zu Italien und symbolisiert den Frieden.
Der Triumphbogen wurde zusammen mit der Feldherrnhalle am Odeonsplatz von König Ludwig I. und seinem Hofarchitekten Friedrich von Gärtner entworfen – nach dem Vorbild des Konstantinbogens in Rom. Sowohl die Feldherrnhalle als auch das Siegestor wurden zur Ehrung des Bayerischen Heeres errichtet.
Die Verbindung zu Italien spiegelte sich nicht nur in der Architektur des Siegestores wider, sondern auch im kulturellen Einfluss auf die Münchener Gesellschaft. Viele italienische Künstler und Intellektuelle ließen sich in Schwabing nieder, was zu einem regen kulturellen Austausch führte. So entstand ein lebendiges Künstlerviertel, das bis heute für seine BohèmeAtmosphäre bekannt ist. Die Nähe zum Siegestor als Eingang zu Schwabing wurde so auch zum Symbol für die Weltoffenheit und Vielfalt der Münchener Kultur.




Seit den Sommerspielen 1972 fanden im 85 Hektar großen Park über 11.500 Veranstaltungen mit mehr als 200 Millionen Besuchern statt. Die Bauten des Olympiaparks waren seitdem Austragungsort von 31 Weltmeisterschaften, 12 Europameisterschaften und fast 100 deutschen Meisterschaften. Darüber hinaus werden zahlreiche weitere Events wie Konzerte, Messen und Ausstellungen veranstaltet.
Der Olympiapark in München hat sich im Laufe der Jahre zu einem bedeutenden kulturellen Zentrum entwickelt. Neben den
sportlichen Veranstaltungen haben sich auch Konzerte internationaler Künstler als fester Bestandteil des Programms etabliert. Die idyllische Lage des Parks, umgeben von den charakteristischen Zeltdächern und dem imposanten Olympiaturm, schafft eine einzigartige Atmosphäre für Besucher aus aller Welt. In den Sommermonaten finden OpenAir-Veranstaltungen statt, bei denen das Publikum das Zusammenspiel von Natur, Architektur und Event genießen kann. In der Nähe des Olympiaparks befindet sich auch die besuchenswerte BMW Welt.
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Rosenheim wird oft als die nördlichste Stadt Italiens bezeichnet. Die Kombination aus südlichem Flair und bayerischer Gemütlichkeit verleiht der Stadt ihren besonderen Charme.



Die TV-Serie „Rosenheim Cops“ hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Rosenheim noch bekannter wurde. Ursprünglich waren 5 bis 6 Episoden geplant, aber in über 20 Jahren wurden mehr als 500 Folgen produziert. Beim Spaziergang durch Rosenheim stößt man immer wieder auf lebensgroße Figuren aus der Serie, die zu einem Erinnerungsfoto einladen.
Die Stadt Rosenheim vereint bayerische Gemütlichkeit mit italienischem Charme und lädt zum Verweilen ein. Ein
Rundgang kann in der „Guten Stube“ der Stadt oder mit einer leckeren Weißwurst auf dem Grünen Markt am Ludwigsplatz beginnen. Neben den zahlreichen Sehenswürdigkeiten bietet sich auch die Münchener Straße als inoffizielle Einkaufsmeile für eine Shoppingtour an. Mittags können Besucher in einem bayerischen Biergarten unter alten Bäumen ein kühles Bier und regionale Spezialitäten genießen. Die grüne Erholungsoase „Riederpark“ im Stadtzentrum gehört seit 1925 der Stadt Rosenheim. Für Kunstinteressierte ist ein Besuch in der städtischen Galerie Rosenheim ein Muss.



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Rosenheim, das 5.000 Objekte zur Geschichte Rosenheims und
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Die zweitgrößte Stadt Tirols liegt an der Grenze zum Freistaat Bayern. Kufstein zeichnet sich durch seine idyllische Lage am Fuße des Kaisergebirges sowie seine reiche Geschichte und Kultur aus. Die imposante Festung Kufstein überragt die Stadt und bietet einen beeindruckenden Ausblick auf die Umgebung. Im Museum im Festungsturm erfährt man mehr über die Geschichte der Region.
Dank vieler kultureller Veranstaltungen ist Kufstein ein beliebtes Ziel für ein unterhaltsames Wochenende. Jedes Jahr findet hier
Hoch über der Stadt thront die beeindruckende mittelalterliche Festung. Hier kann man auch täglich einem Konzert der Freiluftorgel lauschen. Kufstein ist die Heimat der weltbekannten Glashütte Riedel.
das größte Pop- und Rockfestival Westösterreichs statt: das KUFSTEIN unlimited. Der Eintritt ist kostenlos und das Festival dauert zwei Tage. Auch die Gastronomie in Kufstein ist bekannt und bietet eine Vielzahl von Restaurants und Cafés, die lokale Spezialitäten sowie internationale Küche anbieten.
Eines der bekanntesten volkstümlichen Lieder besingt die Stadt Kufstein, "die Perle Tirols". Karl Ganzer komponierte 1947 das Lied auf die Stadt "am grünen Inn“. Das Kufsteinlied wurde mehr als 100 Millionen Mal verkauft.




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Die Gemeinde Wörgl in Tirol hat knapp 15.000 Einwohner und zählt zu den fünftgrößten Städten des Bundeslandes. Funde von Urnengräbern, die etwa 2.500 Jahre alt sind, belegen eine lange Besiedlungsgeschichte in der Region. Wörgl ist nicht nur eine beliebte Wohngegend, sondern auch ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und das Einkaufszentrum des Tiroler Unterlandes. Die Bahnhofstraße in Wörgl gilt als die zweitlängste Einkaufsstraße Tirols. Dank seiner Lage ist Wörgl ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die nahe gelegene Wildschönau oder ins Brixental. Sehenswert sind auch die
Wörgl kombiniert städtisches und ländliches Leben auf gelungene Weise. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist die Stadt optimal erreichbar. Die Historie von Wörgl reicht bis in die Römerzeit zurück.

Stadtpfarrkirche und die „Wörgler Meilensteine“ in der Stadt selbst.
Im Juni 1932 wurde das Wörgler Freigeld-Projekt ins Leben gerufen, das weltweit Aufmerksamkeit erregte. Dieses Experiment, initiiert vom damaligen Bürgermeister Unterguggenberger, führte zu einem Aufschwung im Baugewerbe und einer Reduzierung der Arbeitslosigkeit um ein Viertel. Im September 1933 wurde das Projekt jedoch aufgrund eines Gerichtsentscheids beendet.




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Jenbach zeichnet sich nicht nur durch seine einzigartige geografische Lage aus, sondern spielt auch eine bedeutende Rolle als Verkehrsknotenpunkt.
Der Bahnhof Jenbach fungiert mit seinem Anschluss an sämtliche Schnellzüge als Dreh- und Angelpunkt für Mobilität. Dadurch gelangen Sie schnell und unkompliziert direkt in die Silberregion. Für Aktivurlauber bietet dieses Gebiet zahlreiche Möglichkeiten. Neben familienfreundlichen Ausflugszielen, wie dem Risstal mit dem ältesten Almdorf Europas – der Engalm –
Die einzigartige Natur, faszinierende Geschichte und besondere geographische Lage der Silberregion Karwendel macht Jenbach ganzjährig zu einem fantastischen Tiroler Reiseziel.
und einer Schaukäserei, kommen auch begeisterte Bergsteiger auf ihre Kosten. Sie können sich auf herausfordernde Touren am Loassattel, den Wanderwegen des Aussichtsberges Kellerjoch und des Gilferts freuen. Radfahrer und Mountainbiker können sich entweder alleine oder mit der ganzen Familie auf schöne Ausflüge freuen. Kulturliebhaber kommen in der Region ebenfalls nicht zu kurz.
Von Jenbach aus bestehen regelmäßige Verkehrsverbindungen ins Zillertal und zum Achensee.



Die Zillertalbahn ist eine Schmalspurbahn mit der sogenannten „Bosnischen“ Spurweite von 760mm. Die Strecke verläuft von Jenbach aus über fast 32km bis nach Mayrhofen im Zillertal und wurde im Jahr 1902 eröffnet.
Die Mehrheit der Aktien gehört den Zillertaler Gemeinden, weshalb sie stolz auf „ihre“ Bahn sind. Die Strecke misst über 32km, ist teilweise zweigleisig, hat insgesamt 35 Brücken und führt an bekannten Tourismusorten vorbei.
Heutzutage verkehren neben den historischen Zügen, die zu speziellen Anlässen eingesetzt werden, zahlreiche moderne Zuggarnituren auf der Strecke. Auch im Güterverkehr spielt die Zillertalbahn eine wichtige Rolle.
Die Zillertaler Verkehrsbetriebe betreiben zudem einige regionale Buslinien im Zillertal. Die Dampfzüge erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 35km/h.
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Innsbruck bietet alle Vorteile einer pulsierenden Stadt. Trotzdem liegt alles so nah, dass man in unter 15 Minuten mit der Tram den Wald oder die Seilbahn in das Hochgebirge erreicht.



Die Hauptstadt Tirols liegt malerisch eingebettet in den Alpen. In Innsbruck gibt es sowohl im Sommer als auch im Winter zahlreiche Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten. Von einfachen Wanderwegen bis hin zu anspruchsvollen Touren bietet die Stadt und ihre Umgebung alles, was das Herz begehrt.
Mit der Nordkettenbahn ist es sogar möglich, innerhalb von 30 Minuten vom Stadtzentrum auf 2.000m Höhe zu gelangen. Neben den Bergen machen auch die Sehenswürdigkeiten
Innsbruck zu einem besonderen Reiseziel. Die kaiserliche Hofburg wurde um 1500 unter Kaiser Maximilian I. erbaut und später von Maria Theresia modernisiert. Sie beeindruckt noch heute ihre Besucher. In der Hofkirche, auch bekannt als „Schwarz-Mander-Kirche“, bewachen 28 lebensgroße Figuren das Grabmal Kaiser Maximilians. Hier befindet sich auch die berühmte „silberne Kapelle“. Das „goldene Dachl“ zählt zu den Wahrzeichen der Stadt. Im Alpenzoo, der mit der Hungerburgbahn erreicht werden kann, können über 2.000 Tiere bestaunt werden.




am Neuen Hof in der Herzog-Friedrich-Straße der Innsbrucker Altstadt. Das imposante Bauwerk ist das Wahrzeichen von Innsbruck. Im Sonnenlicht strahlen die 2.657 feuervergoldeten Kupferschindeln und zeugen vom Reichtum der Stadt.
Kaiser Maximilian I. beauftragte zwischen 1497 und 1500 den Bau des Goldenen Dachls. Als Architekt gilt Nikolaus Türing der Ältere, während Jörg Kölderer, der Hofmaler von Kaiser Maximilian I., für die Fresken verantwortlich war.
Ornamenten verleiht ihm eine beinahe märchenhafte Aura. Die achtzehn kunstvoll aus Sandstein gemeißelten Reliefs markieren den Übergang von der Spätgotik zur Frührenaissance und gelten aufgrund ihrer Qualität und ihrer Motive als bedeutende Kunstwerke Tirols. Um sie zu schützen, wurden sie 1952 durch Kopien ersetzt. Sechs Originalreliefs wurden vollständig restauriert und können nun im Museum bewundert werden.
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Die Hofkirche der römisch-katholischen Kirche befindet sich im Herzen von Innsbruck. Sie ist auch als Franziskanerkirche oder Schwarz-Mander-Kirche bekannt. Zwischen 1553 und 1563 wurde sie als Ruhestätte für das Grabmal Kaiser Maximilians I. errichtet. Tatsächlich wurde der Monarch im Jahr 1519 in der Burg von Wiener Neustadt beigesetzt.
Das Zentrum der Kirche wird von dem leeren Grabmal Kaiser Maximilians I. beherrscht, um das 28 lebensgroße Bronzefiguren (schwarze Männer) gruppiert sind.
In der Hofkirche ruht seit 1823 der Freiheitskämpfer Andreas Hofer.
Die „Silberne Kapelle“ liegt im Stockwerk über der Kirche und über dem ehemaligen Stadtgraben. Erzherzog Ferdinand II. ließ sie in den Jahren 1577 bis 1578 für sich und seine Gemahlin Philippine Welser erbauen und 1587 erweitern. Die Kapelle, benannt nach dem „Silberaltar“ mit silbergetriebener Madonna und deren Symbolen, besteht aus zwei durch ein Gitter getrennten Räumen.
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Talstation der Seegrubenbahn befindet sich in Hungerburg. Auf der Seegrube lädt das ganzjährig geöffnete Restaurant
Hafelekar. Die Innsbrucker Nordkettenbahnen bieten eine Auswahl an Kombitickets für individuelle Besuche an.
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Der Bergisel ist nicht nur wegen seiner auffälligen Sprungschanze einen Besuch wert, es gibt hier vieles zu entdecken. Seit 1817 wird das Bergiselplateau von den Kaiserjägern für militärische Übungen genutzt und es wurde nach und nach zum „Heldenberg“ ausgebaut. Dort befindet sich auch das Andreas-Hofer-Denkmal. Das Regimentsmuseum der Tiroler Kaiserjäger lädt zum Besuch ein. Wer sich schon auf dem Bergisel befindet, sollte sich unbedingt auch das Tirol Panorama ansehen. Das Riesenrundgemälde zur
Schlacht am Bergisel begeistert die Besucher bereits seit 1896. Im Jahr 2010 wurde das 1.000m² große 360°-Gemälde in das neu errichtete Museum verlegt. Schon vom Innsbrucker Hauptbahnhof aus ist die Bergiselschanze sichtbar.
1964 wurde für die Olympischen Spiele eine Betonschanze erbaut, die auch 1976 erneut Austragungsort war. Die neue Schanze, entworfen von der Architektin Zaha Hadid, wurde 2002 eröffnet. Im Restaurant „Bergisel Sky“ gibt es neben Speisen und Getränken auch einen beeindruckenden Ausblick.
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Die Bahnstrecke von Innsbruck über den Brennerpass und Bozen nach Verona wird als Brennerbahn bezeichnet.
Gemeinsam mit der DB verkehren die Züge der ÖBB von München bis Ancona.









Brixen ist ein Ort mit einer reichen Vergangenheit, vielen kulturellen Schätzen und einer atemberaubenden Natur. Unvergessliche Momente sind in diesem Urlaubs- und Erholungsparadies garantiert.



Brixen liegt am Fuße der malerischen, majestätischen Dolomiten und strahlt einen charmanten, mittelalterlichen Flair aus. Die Altstadt präsentiert sich als verwinkeltes Labyrinth aus kopfsteingepflasterten Gassen, gesäumt von historischen Bauwerken und idyllischen Plätzen.
Brixen ist ein wahres Paradies für Wanderer und Erholungssuchende. Sanfte Weinberge, grüne Wiesen und imposante Berggipfel bilden die perfekte Kulisse für einen entspannten Urlaub. Die lebendige Kultur- und Kunstszene
spiegelt sich in den Galerien, Museen und Veranstaltungen wider. Die lokale Küche verwöhnt die Gäste mit köstlichen Südtiroler Spezialitäten in gemütlichen Restaurants und urigen Gasthäusern. In den gemütlichen Cafés und traditionellen Restaurants können Besucher die Südtiroler Küche mit ihren regionalen Spezialitäten wie Schlutzkrapfen, Kaiserschmarren und Tirtlan kennenlernen.
Nicht zu vergessen sind die fantastischen „Südtiroler Weine“, die in den umliegenden Weinbergen angebaut werden.




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Die Rappanlagen (Giardini Pubblici Rapp) wurden 1883 als Kurgarten am Zusammenfluss von Eisack und Rienz gestaltet. Zu Ehren des damaligen Landeshauptmannes von Tirol, Franz von Rapp, wurde der Garten nach ihm benannt. Die Quelle des Eisacks, dem zweitlängsten Fluss Südtirols, liegt am Brenner. Die Rienz entspringt am Fuße des markanten Gebirges Drei Zinnen. Brixen hat eine enge Beziehung zum Element Wasser. 48 Trinkwasserbrunnen in der Stadt und der Umgebung machen die Region zu einem Freiluftmuseum des Wassers.
An jedem Brunnen findet man Plaketten mit der Aufschrift „Refill your bottle“: „Fülle deine Flasche wieder auf!“
Brixen ist ein Platz, der reich an Geschichte, Kultur und natürlicher Schönheit ist. Die Stadt und ihre Umgebung sind ein wahres Paradies für Wanderer und alle, die pure Erholung suchen.Es ist ein Ort voller Magie, an dem man sich dank der Verbundenheit mit der Natur und dem Wasser ganz im Hier und Jetzt verlieren kann.



Himmelfahrt und dem Heiligen Kassian. Zusammen mit umliegenden Gebäuden wie dem Domkreuzgang, der Johanneskapelle und der Frauenkirche bildet er den Brixner Dombezirk.
zur Konkathedrale ernannt wurde, bleiben die Kathedra (der „Lehrstuhl“ des Bischofs) und das Domkapitel weiterhin in Brixen. Somit bleibt der Brixner Dom die wichtigste Kirche der Diözese. Die ersten drei Bischöfe von Bozen-Brixen (Joseph Gargitter, Wilhelm Egger und Karl Golser) sind hier begraben.
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Es waren sowohl einheimische als auch wandernde Künstler aus Italien und Deutschland. Die Bilder zeigen den weichen Stil Zustand.
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Die Hauptstadt der Region Südtirol ist das Tor zu den Dolomiten. Hier trifft sich der Norden mit dem Süden und das Mittelmeer mit den Alpen. In der historischen Altstadt Bozens kann man gemütlich durch die Lauben flanieren und die zahlreichen Geschäfte, Restaurants und Bars besuchen.
Mehr als 50km an Radwegen und wunderschönen Wanderwegen laden zu Aktivitäten in und um Bozen ein. Mithilfe der beiden Seilbahnen können Besucher bequem die umliegenden Berge erreichen. Die Aussicht von den Bergen auf
Bozen: Eine malerische Stadt mit historischem Zentrum. Es ist ein gemütlicher Ort zum Einkauf und für Weinliebhaber.
Promenaden und viele Rad- und Wanderwege laden zum Verweilen und zu Ausflügen ein.
die Stadt Bozen ist atemberaubend und zu jeder Jahreszeit ein wunderbares Erlebnis. Besucher Bozens können die frische Bergluft genießen und sich an der beeindruckenden Aussicht erfreuen. Einen Tag voller Aktivitäten in der Natur können die Gäste Bozens mit einem Besuch in einem der gemütlichen Cafés oder Restaurants der Stadt ausklingen lassen.
Bozen bietet eine perfekte Mischung aus Kultur, Natur und Genuss und ist somit ein ideales Reiseziel für jeden, der das Beste aus einem Urlaub in den Alpen erleben möchte. mit dem ÖBB railjet von München nach Venedig



Die Ursprünge des imposanten Doms am Waltherplatz im Herzen von Bozen reichen bis ins 5. Jahrhundert zurück. Hier stand einst eine frühchristliche Basilika. Auf deren Überresten wurde dann der heutige Dom Maria Himmelfahrt errichtet. Der Bau im spätgotischen Stil begann um 1300 und wurde erst über zwei Jahrhunderte später, 1519, mit der Fertigstellung des 65m hohen Kirchturms abgeschlossen.
Der Dom Maria Himmelfahrt besitzt zahlreiche Kunstwerke wie die „Plappermuttergottes“, das Kreuzigungsfresko an der
Turmwand und die Gnadenkapelle. Auch die kunstvoll verzierten Tore wie das romanische Löwenportal und das Leitacher Törl sind sehenswert. Direkt nebenan in der alten Propstei des Domes liegt die Domschatzkammer. In der Krypta ruht Erzherzog Rainer von Österreich, der im Jahr 1853 in Bozen verstarb. Der Dom ist Montag bis Samstag jeweils von 07:30 bis 18:00 Uhr und sonntags von 08:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. Die Schatzkammer des Domes kann von Dienstag bis Samstag zwischen 10:00 und 12:30 Uhr besichtigt werden.
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Frieden. Im Jahr 2000 wurde er zum „Baum des Jahrtausends“ erklärt.
Café dazu ein, die legendären Schokoladenspezialitäten zu probieren.
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Trient, reich an Palästen und Schlössern, bietet unzählige Gelegenheiten, die Stadt zu erleben. Es lohnt sich, die verborgenen Winkel zu erkunden – ein Abenteuer für alle Sinne.

Die Hauptstadt der Provinz Trentino hat eine ereignisreiche Vergangenheit. Die Stadt wurde von den Kelten gegründet und später von den Römern erobert. Damals erhielt die Stadt den Namen„Tridentum“. Im Jahr 1004 übertrug Kaiser Heinrich II. die weltliche Macht auf die Bischöfe. Trotz verschiedener Revolutionen blieb die Herrschaft bis zum Einmarsch der Truppen Napoleons im Jahr 1796 bei den Bischöfen. Danach wurde das Gebiet Teil des Kaiserreiches Österreich-Ungarn. Ab diesem Zeitpunkt begann man mit der Umsetzung technischer Projekte wie der Verlegung der Etsch, dem Bau der
Brennerbahn und einer moderneren Stadtentwicklung. Mittelalterliche Gassen und prächtige Plätze Trients laden dazu ein, in vergangene Zeiten einzutauchen. Die Geschichte Trients wird hier lebendig und lässt erahnen, welche bedeutende Rolle die Stadt einst gespielt hat. Zahlreiche Kunstschätze und historische Gebäude Trients machen jeden Spaziergang zu einem Erlebnis. Wer durch die engen Gassen flaniert und die prunkvollen Paläste bestaunt, fühlt sich wie in eine andere Welt zurückversetzt. Jeder Schritt offenbart neue Facetten Trients, die voller Geschichten und Geheimnisse steckt. mit dem ÖBB railjet von München nach Venedig



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faszinieren jeden Betrachter und verleihen dem Domplatz eine ganz besondere Atmosphäre.
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Rofreit (Rovereto) ist die Heimatstadt des futuristischen Künstlers Fortunato Depero. Damit ist das Städtchen die Verknüpfung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.



Rofreit (Rovereto) ist die zweitgrößte Stadt in der Provinz Trentino und besticht durch italienischen, kleinstädtischen Charme, venezianische Architektur und vielfältige Strukturen, die vor allem Kunst- und Kulturliebhaber ansprechen.
Alte Palazzi und Bürgerpaläste im Stil des Barock und der Renaissance zeugen von der wirtschaftlichen und kulturellen Blütezeit des Städtchens im 17. und 18. Jahrhundert. Rovereto liegt nur wenige Kilometer vom Gardasee entfernt. Das imposante Castel Veneto beherbergt ein Kriegsmuseum.
Besonders bekannt ist die Friedensglocke in Miravalle, die jeden Abend hundertmal erklingt und an die Kriegsopfer der Welt erinnert.
In der Kulturhauptstadt von Trentino haben im Verlauf der Geschichte bereits Venezianer, Tiroler, Österreicher und seit 1919 Italiener geherrscht. Die Stadt war im Ersten Weltkrieg eine hart umkämpfte Frontstadt, hat jedoch längst mit ihrer kriegerischen Vergangenheit abgeschlossen. Deshalb wird sie als „Città della Pace“ (Stadt des Friedens) bezeichnet.
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Das Museum für Moderne und Zeitgenössische Kunst in Trento und Rovereto (MART) präsentiert hauptsächlich italienische Kunstwerke aus dem 20. und 21. Jahrhundert. Die Sammlung umfasst mehr als 15.000 Werke, darunter die bedeutendste Kollektion futuristischer Kunst in Italien sowie eine Forschungsstätte zum Futurismus.
Fortunato Depero wird als einer der führenden Vertreter des Futurismus in Italien angesehen und eröffnete 1959 das erste futuristische Museum, die Galleria Museo Depero. Aufgrund
des umfangreichen Wachstums wurde 2002 das MART nach den Plänen des Tessiner Architekten Mario Botta errichtet. Das imposante Gebäude verfügt über dreistöckige Museumssäle, die um eine eindrucksvolle kreisrunde – mit einer Glaskuppel überdachten – Agora angeordnet sind. Dieser zentrale Ort bietet Platz für Veranstaltungen mit bis zu 1.200 Besuchern.
Der Futurist Fortunato Depora entwarf 1932 die kleinen Campari-Soda-Fläschchen.



Das Museum für die Kriegsgeschichte Italiens (Museo Storico Italiano della Guerra) stellt eindrucksvoll die verschiedenen Schlachten und Strategien dar, die während des Ersten Weltkrieges in der Region stattgefunden haben. Besucher können anhand von originalen Artefakten, Dokumenten und interaktiven Displays einen Einblick in das Geschehen vor 1919 erhalten. Man spürt förmlich die Spannung und den Schrecken des Krieges, der einst über diese malerische Stadt im Etschtal hinwegfegte. Die Ausstellung zeigt auch die Auswirkungen des Krieges auf die Bevölkerung und das tägliche Leben in der
Stadt. Neben den militärischen Aspekten werden auch persönliche Geschichten von Soldaten und Zivilisten präsentiert, um den Besuchern ein umfassendes Bild der damaligen Zeit zu vermitteln. So wird deutlich, wie tiefgreifend sich der Erste Weltkrieg auf die Menschen in dieser Region auswirkte und welchen langfristigen Einfluss er auf ihr Leben hatte.
Ein Besuch in diesem Museum ist daher nicht nur informativ, sondern auch emotional berührend.
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Verona ist nicht nur die Heimat des bekanntesten Liebespaares der Geschichte (Romeo und Julia) – diese Stadt bietet zudem eine Vielzahl an Geheimnissen und Attraktionen.



Verona zählt, dank der einzigartigen Gebäude und Sehenswürdigkeiten, zu den schönsten Städten Italiens. Besucher, die den Piazza Brà durch die Tore betreten, werden sprachlos.
Der riesige Platz ist im Westen von zahlreichen Restaurants und Straßencafés umgeben. Die im Nordosten gelegene, gewaltige Arena von Verona ist unübersehbar. Touristen strömen entlang der Via Giuseppe Mazzini mit ihren Geschäften und Lokalen bis zur Via Cappello. Die Auswahl an Zielen in der Innenstadt ist
sehr groß. Um Julias Balkon, Romeos Haus, die prächtigen Paläste und die Skaliger Gräber zu besuchen, empfiehlt es sich, einige Tage in Verona zu verbringen. Auch die prachtvollen Gotteshäuser und das Castelvecchio dürfen nicht vergessen werden. Da das südliche Ende des Gardasees nur etwa 30km entfernt ist (mit Bus oder Bahn einfach erreichbar), ist Verona ein beliebter Touristenmagnet. Die Altstadt mit dem antiken Amphitheater, der Arena, wurde im Jahr 2000 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes eingetragen. mit dem ÖBB railjet von München nach Venedig




Die Arena di Verona wird oft als „der italienischste Ort auf Erden“ bezeichnet. Ein Besuch einer Oper in der Arena ist ein unvergessliches Erlebnis. Die Opernsaison 2024 startet am 7. Juni und endet am 7. September.
Den Auftakt macht eine besondere Gala mit 150 Musikern und über 300 Chorkünstlern unter der Leitung von Riccardo Muti. Das Amphitheater wurde um das Jahr 30 n. Chr. errichtet und hatte anfangs die Maße 152m × 113m. Heute misst es noch 138m × 109m und ist genau 24,1m hoch. Die Arena di Verona
ist das drittgrößte erhaltene antike Amphitheater – nur das Kolosseum in Rom und die Arena von Capua sind größer. Die 45 Sitzreihen fassen 20.000 Zuschauer. Anlässlich des 100. Geburtstags von Giuseppe Verdi wurde am 10. August 1913 die Oper „Aida“ aufgeführt. Dank der hervorragenden Akustik hat sich die Arena schnell als Konzertort etabliert.
Von Juni bis September finden hier Opernaufführungen und Rockkonzerte statt, im Frühling und Herbst sind viele internationale Sänger und Musiker zu Gast.
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Die Scaliger-Grabmäler in Verona erinnern an die Grablege der Scaliger, die von 1260 bis 1387 als Stadtherren fungierten. Die meisten Grabmäler befinden sich auf einem Familienfriedhof neben der Kirche Santa Maria Antica, umzäunt von schmiedeeisernen Gittern. Nur das Grabmal des Cangrande I. ist in die Fassade der Kirche integriert. Die übrigen Monumente bestehen aus steinernen Sarkophagen, einige in großen gotischen Schreinen mit Reiterstandbildern. Diese stehen separat neben der Kirche auf einem umzäunten Areal. Die Grabmäler aus dem 14. Jahrhundert mit Reiterstandbildern
gehören zu den ältesten Monumentaldarstellungen ihrer Art. Die Grabmäler sind reich verziert und zeugen von der Macht und dem Reichtum der Scaliger-Familie. Jedes davon erzählt seine eigene Geschichte, von Kriegen und Triumphzügen bis hin zu familiären Dramen und politischen Intrigen. Die kunstvolle Gestaltung der Monumente zeigt den Einfluss der Gotik und verleiht den Gräbern eine majestätische Aura. Besucher können sich anhand der Inschriften und Reliefs ein Bild vom Leben und Wirken der Scaliger-Herrscher machen und tief in die Geschichte Veronas eintauchen.
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Das elterliche Wohnhaus von Julia Capuleti muss man einfach besuchen. Es wurde im 13. Jahrhundert erbaut und war bis zum Ende des 19. Jahrhunderts im Besitz der Familie dal Capello. 1935 erwarb die Stadt Verona dieses damals verfallene Anwesen. Um den Tourismus weiter anzukurbeln, kam man auf die Idee, den Mythos von Romeo und Julia zum Leben zu erwecken. Der berühmteste Balkon der Weltliteratur ist eigentlich ein antiker Sarkophag, der aus den Katakomben der Arena stammt. Der mit dem Umbau beauftragte Architekt Antonio Avena schuf eine romantische Atmosphäre.
Beim Betreten des Anwesens durch einen Torbogen fällt ein eingravierter Hut auf – das Wappen der Familie dal Capello. Über den Innenhof gelangt man zu dem legendären Balkon im ersten Stock, wo Julia Romeo angeblich ihre ewige Liebe versprach. Im Innenhof steht eine Bronzestatue von Julia, geschaffen vom Bildhauer Nereo Constantini.
Besucher berühren die rechte Brust der Figur in der Hoffnung auf ewiges Liebesglück. 2014 wurde die Originalfigur aus Denkmalschutzgründen durch eine Kopie ersetzt.
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Padua, eine historische Stadt im Norden Italiens, begeistert mit ihrer reichen Kultur, prächtigen Basiliken und lebhaften Märkten.
Die Universität, eine der ältesten der Welt, prägt das dynamische und intellektuelle Flair der Stadt.





Im 18. Jahrhundert war dieser Ort eine bedeutende Station für die Flussschifffahrt. An dieser Stelle wurde die Gebühr für die Schifffahrtsnutzung erhoben. Auf der linken Seite des Oratorio della Beata Vergine ist eine Gedenktafel aus der Zeit zwischen 1720 und 1730
angebracht, auf der die jeweiligen Mautgebühren verzeichnet sind.
Im Oratorium der Heiligen Jungfrau wird jeden Mittwoch um 18:00 Uhr eine heilige Messe gefeiert.
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Die Basilica di Sant’Antonio di Padova (Basilika des Heiligen Antonius) gehört zu den bekanntesten und meistbesuchten Wallfahrtsorten Italiens. Sie zählt zu den internationalen Heiligtümern, die vom Papst offiziell anerkannt wurden. Errichtet wurde das Gotteshaus
zwischen 1232 und 1310 unmittelbar neben einer kleinen Kapelle, die Maria Mater Domini geweiht war. In dieser Kapelle fand der heilige Antonius von Padua im Jahr 1231 seine letzte Ruhestätte. Die fünf Kreuzgänge lassen sich bis in das Jahr 1433 zurückverfolgen.
mit dem ÖBB railjet von München nach Venedig






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Die Basilica cattedrale di Santa Maria Assunta (Kathedral-Basilika Mariä Himmelfahrt) ist die Bischofskirche des Bistums Padua. An dieser Stelle wurde bereits 1075 der erste Dom geweiht. 1522
erfolgte die Grundsteinlegung des heutigen Gotteshauses.
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Die Chiesa degli Eremitani (Kirche der Eremitani) ist den Aposteln Philippus und Jakobus dem Jüngeren gewidmet. Ihr Bau erfolgte im Jahr 1276. Ein bemerkenswerter Gast war Martin Luther, der während seiner Romreise im Jahr 1510 das Kloster besuchte. Über
dem Hauptaltar befindet sich ein im 14. Jahrhundert entstandenes gemaltes Kreuz. An der südlichen Chorwand befindet sich die Ovetari-Kapelle. An den Wänden lassen sich beeindruckende Fresken bewundern.
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Die Cappella degli Scrovegni (Scrovegni-Kapelle) beherbergt den berühmten Freskenzyklus von Giotto, der im 14. Jahrhundert geschaffen wurde. Dieses Kunstwerk erstreckt sich über eine Fläche von etwa 700 m² und ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Die Fresken, welche
Szenen aus dem Leben der Jungfrau Maria und Jesu darstellen, bedecken sämtliche Wände der Kapelle. Direkt gegenüber dem Altar ist das beeindruckende Jüngste Gericht zu sehen, das die Erzählung von der Erlösung der Menschheit abschließt.
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Die Università degli Studi di Padova, auch bekannt als Universität Padua, zählt zu den angesehensten akademischen Einrichtungen Italiens. Sie wurde im Jahr 1222 ins Leben gerufen und ist somit nach Bologna und Modena die drittälteste Universität des Landes.
Gegenwärtig sind rund 63.000 Studierende an dieser Hochschule eingeschrieben. Ab dem Jahr 1592 lehrte dort der berühmte Wissenschaftler Galileo Galilei. Die Universität zeichnet sich durch eine breite Palette an Fachrichtungen aus.
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Als einer der Haltepunkte auf der Route von München nach Venedig präsentiert sich der verborgene Schatz Padua. Diese Stadt hält eine Vielzahl beeindruckender Sehenswürdigkeiten, Bauwerke und Entdeckungen bereit. Im Folgenden sind einige Ansichten der Stadt
zusammen mit einem Google-Maps-Link dargestellt, um die Neugier auf einen Besuch in dieser historisch bedeutsamen Stadt zu wecken. Der kleine Kanal auf dem Bild befindet sich in unmittelbarer Nähe des botanischen Gartens.
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Mestre, die bedeutendste Stadt im Binnenland der Provinz Venedig, vereint zeitgemäße Urbanität mit der unmittelbaren Nähe zur historischen Lagunenmetropole.



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Das M9 Museumsquartier stellt die Entwicklungen und Ereignisse des 20. Jahrhunderts dar. Es dient sowohl als Lern- als auch als Veranstaltungsstätte und versteht sich als ergänzendes Pendant zur von zahlreichen Touristen frequentierten Inselstadt. Über den Platz verläuft eine
diagonale Achse, die vom Piazza Erminio Ferretto bis zur Via Cappuccina reicht. Dieser Weg führt durch den Innenhof des Convento delle Grazie, das nach einer umfassenden Sanierung in das Museumsquartier integriert wurde.
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Venedig ist eine faszinierende Stadt inmitten einer Lagune, die durch ihre malerischen Wasserwege, imposanten Palastbauten und eine bedeutende historische Vergangenheit besticht.



Venedig gehört zweifellos zu den faszinierendsten historischen Städten weltweit. Das besondere Ambiente ist unvergleichlich und hinterlässt einen einmaligen, beinahe zauberhaften Eindruck. Die umweltfreundlichste und zugleich beste Art, in die Lagunenstadt zu gelangen, ist ohne Zweifel die Bahn. Die ÖBB Railjet-Züge sowie die Schlafwagenverbindungen über Nacht bringen Reisende von München direkt zum Canal Grande. Bei der Ankunft am Bahnhof Venezia Santa Lucia be fi ndet man sich unmittelbar an der wichtigsten Verkehrsachse der Stadt.
Von hier aus eröffnet sich dem Besucher ein Labyrinth aus engen Gassen, verwinkelten Kanälen und historischen Brücken, das zu Fuß oder mit der berühmten Vaporetto-Linie erkundet werden kann. Jede Ecke erzählt Geschichten vergangener Jahrhunderte, während die prachtvollen Palazzi und der majestätische Markusplatz das kulturelle Herz Venedigs bilden. Besonders bei Sonnenuntergang entfaltet die Stadt ihren einzigartigen Charme und verzaubert mit einem Lichtspiel, das die steinernen Fassaden in warmes Gold taucht.
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Je nach der Anzahl der beabsichtigten Fahrten mit den Vaporettos (Wasserbussen) hat jeder Besucher die Möglichkeit, das günstigste Ticket auszuwählen. Auf der Website der ACTV lassen sich verschiedene Ticketoptionen vergleichen und buchen. Für diejenigen,
die nur wenige Fahrten planen, besteht zudem die Option, die Fahrkarten direkt an den Anlegestellen mit Debit- oder Kreditkarte zu kaufen. Alilaguna, das zweite Wasserbusunternehmen in Venedig, offeriert ebenfalls einen Transfer Pass.

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Venedig wird auch in zwei weiteren Reiseführern ausführlich dargestellt. Umfangreiche Informationen und Hintergrunddetails zur historischen Stadt am Canal Grande werden durch zahlreiche Abbildungen anschaulich vermittelt.






Ebenso widmet sich ein spezielles Buch ausschließlich dem beeindruckenden Karneval von Venedig und hält dessen besondere Atmosphäre fest.












Streckenübersicht ÖBB Nightjet und ÖBB Nightjet Partner












Dieses eBook wurde durch die freundliche Unterstützung der regionalen Tourismusbüros und der ÖBB ermöglicht. Deutsches Lektorat und Editorial: Martin Andergassen.
Quellenangabe
Alle Texte, Videos und Fotos, wenn nicht anders angegeben: Rudolf J. Strutz. Fahrpläne und Reiseinformationen: ÖBB
Für die Bearbeitung von Bildern, wie etwa das Entfernen unerwünschter Elemente, kommt teilweise KI-Software zum Einsatz. Zudem können KI-Programme bei der Verbesserung der Bildschärfe und der Rauschunterdrückung eingesetzt werden.
Die Reiseführer stehen auch auf dem Online-Portal der ÖBB Flotte kostenlos zur Verfügung. Das Unterhaltungs- und Internet Portal railnet ist in allen Fahrzeugen der railjets, nightjets und cityjets verfügbar.
Copyright
Dieses Werk steht unter der Creative Commons-Lizenz. Es darf nicht kommerziell genutzt, nicht bearbeitet und nur in unveränderter Form unter Namensnennung weitergegeben werden. Die Nutzung einzelner Bilder und Texte ist nicht gestattet. Der gesamte Reiseführer wird kostenlos zur Verfügung gestellt.
Links
Alle angegebenen Links sind zum Zeitpunkt des Erscheinens des eBooks aktuell. Links zu Eintrittskarten führen in der Regel zum Ort der Ausstellung. Für Fahrkarten und Fahrpläne wird auf lokale öffentliche Verkehrsmittel verwiesen. Für Touren wird der Service von Smart-Guide und Google Maps verlinkt.
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AuVi Photos & eBooks
Rudolf Strutz
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