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Die ÖBB verbindet zahlreiche europäische Metropolen mit modernen Tages- und Nachtverbindungen.
Tagsüber bieten die ÖBB Railjets schnelle und komfortable Fernreisen in den Klassen Economy, First und Business.
Nachts sorgt der ÖBB Nightjet für eine erholsame und umweltfreundliche Reise quer durch Europa. Ob Sitzplatz,
neue Mini Cabins oder Liege- und Schlafwagen – für jeden Reisewunsch ist gesorgt.
Innerhalb Österreichs garantieren die Cityjets der ÖBB einen pünktlichen und bequemen Nah- und Fernverkehr.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten fi nden Sie über den Infobutton, der direkt zur Buchungsseite der ÖBB führt.





München - Ancona Impressum



Brenner



Brixen



Bozen



Trient



Rofreit



Verona



München



Rosenheim



Kufstein



Wörgl



Jenbach



Innsbruck

















Bologna

Cesena

Rimini

Riccione

Cattolica

Pesaro

Senigallia

Ancona



Route verläuft entlang der traditionellen Brennerstrecke und passiert dabei Innsbruck, Verona und Bologna, wobei sie beeindruckende Landschaften mit kulturellen Höhepunkten vereint.
An Bord stehen drei Komfortklassen (Economy, First, Business) zur Verfügung, die mit WLAN, einem Bordrestaurant und Ruhezonen für ein angenehmes Reiseerlebnis sorgen.
für einen Strandurlaub eignen.
Ancona selbst bietet Sandstrände, den Nationalpark Monte Conero für Wanderungen sowie historische Bauten wie die Kathedrale San Ciriaco.
Diese Verbindung ist ideal für Italienliebhaber, die Strand, Kultur und Natur miteinander verbinden möchten.





München, eine pulsierende Stadt, die Altes und Neues miteinander verbindet. Hier fi ndet man Lebensfreude, Vielfalt und eine herzliche Gemeinschaft. Ein Ort zum Ausspannen und Erforschen.



Der Ausgangspunkt der Brennerstrecke ist die lebendige Metropole an der Isar. Die bayerische Hauptstadt besticht durch ihre Geschichte, Kultur und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten. München ist ein perfektes Reiseziel für Besucher jeden Alters. Die Lebensfreude der Einheimischen ist ansteckend. Egal, ob man die Stadt zum ersten Mal besucht oder immer wieder zurückkehrt – Langeweile kommt hier nie auf, denn es gibt stets Neues und Spannendes zu entdecken! Die vielen Parks und Grünanlagen der Stadt bieten eine entspannende Oase mitten im Trubel des Stadtlebens. Hier
kann man dem Alltag entfliehen, spazieren gehen oder einfach nur die Natur genießen.
Besonders im Sommer sind die Biergärten rund um die Stadt ein beliebter Treffpunkt, um bei einem kühlen Getränk und bayerischen Schmankerln das Leben zu feiern. Die Münchener sind bekannt für ihre Gastfreundschaft und Gemütlichkeit, was den Besuch in dieser lebendigen Stadt zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.
mit dem ÖBB railjet von München nach Ancona











Der Münchener Viktualienmarkt ist ein täglich geöffneter Lebensmittelmarkt (außer an Sonn- und Feiertagen), der seit 1807 besteht. Auf einer Fläche von 18.591 Quadratmetern prägen fest installierte Buden mit vielfältigen Angeboten das Bild des Marktes. Ergänzt werden sie durch saisonale fliegende Stände. Die Marktstände sind um einen Biergarten angeordnet und werden von Münchens zentralem Maibaum und mehreren Figurenbrunnen umgeben. Der Viktualienmarkt hat sich von einem Bauernmarkt zu einem beliebten Einkaufsort und Treffpunkt für Feinschmecker entwickelt.
Etwa 110 Händler bieten Obst, Gemüse, Fleisch, Käse, Fisch, Brot, Gewürze, Blumen und vieles mehr an.
In der Mittagspause oder nach dem Einkauf kann im Biergarten des Münchener Viktualienmarkts eine gemütliche Rast eingelegt werden. Es kann etwas typisch Bayerisches gegessen und mit einem Bier gekrönt werden. Der Markt ist nicht nur eine Sehenswürdigkeit, sondern auch ein praktischer Ort für alle Besucher der Stadt, um eine erholsame Pause im Herzen der Stadt einzulegen.
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Von 1508 bis 1918 diente die Münchener Residenz als Wohnund Regierungssitz der bayerischen Herzöge, Kurfürsten und Könige. Die Residenz entstand aus einer Burg im Nordosten der Stadtbefestigung („Neuveste“, 1385). Die regierenden Fürsten gestalteten die Residenz zu einem prächtigen Herrschersitz um. Der Kunstsinn und der hohe politische Anspruch des Hauses Wittelsbach ließen prachtvolle Räume und umfangreiche Kunstsammlungen aus der Renaissance, dem Frühbarock, dem Rokoko bis hin zum Klassizismus entstehen.
Heute bildet die Münchener Residenz zusammen mit den Museen der Bayerischen Schlösserverwaltung (Residenzmuseum, Schatzkammer, Cuvilliés-Theater) und anderen kulturellen Einrichtungen einen der größten Museumskomplexe Bayerns. Die weltberühmte Sammlung von Goldschmiedewerken, Juwelen, Emaille-, Kristall- und Elfenbeinarbeiten in der Münchener Residenz umfasst heute über 1.200 Einzelstücke und ist das Ergebnis einer jahrhundertelangen Leidenschaft für das Sammeln der bayerischen Herrscher.
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Die Historie des Münchener Hofbräuhauses beginnt bereits im Jahre 1589, als der bayerische Herzog Wilhelm V. den Bau der Brauerei zur Versorgung des Wittelsbacher Hofs in Auftrag gab.
Der bekannteste Teil des Hofbräuhauses ist die sogenannte Schwemme im Erdgeschoss. Dabei handelt es sich um eine geräumige Bierhalle mit rustikalen Holztischen, die Platz für etwa 1.000 Personen bietet.
Stammgäste des Hofbräuhauses haben die Möglichkeit, ihre privaten Bierkrüge in Regalen zu verstauen.
In den oberen Stockwerken befindet sich ein Festsaal mit einem neun Meter hohen Gewölbe für etwa 1.500 Personen sowie weitere Räumlichkeiten für insgesamt über 1.000 Personen (Wappensaal, Münchner Zimmer, Erkerzimmer, Bräustüberl, die ehemalige „Trinkstube“).
Im Sommer dient der Innenhof mit dem Löwenbrunnen als Biergarten. Im Eingangsbereich befindet sich zudem ein Geschäft, in dem Besucher Souvenirs aus München und insbesondere dem Hofbräuhaus erwerben können.
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Das imposante Siegestor am Anfang der prächtigen Leopoldstraße in München erzählt von der engen Verbindung der Stadt zu Italien und symbolisiert den Frieden.
Der Triumphbogen wurde zusammen mit der Feldherrnhalle am Odeonsplatz von König Ludwig I. und seinem Hofarchitekten Friedrich von Gärtner entworfen – nach dem Vorbild des Konstantinbogens in Rom. Sowohl die Feldherrnhalle als auch das Siegestor wurden zur Ehrung des Bayerischen Heeres errichtet.
Die Verbindung zu Italien spiegelte sich nicht nur in der Architektur des Siegestores wider, sondern auch im kulturellen Einfluss auf die Münchener Gesellschaft. Viele italienische Künstler und Intellektuelle ließen sich in Schwabing nieder, was zu einem regen kulturellen Austausch führte. So entstand ein lebendiges Künstlerviertel, das bis heute für seine BohèmeAtmosphäre bekannt ist. Die Nähe zum Siegestor als Eingang zu Schwabing wurde so auch zum Symbol für die Weltoffenheit und Vielfalt der Münchener Kultur.




Seit den Sommerspielen 1972 fanden im 85 Hektar großen Park über 11.500 Veranstaltungen mit mehr als 200 Millionen Besuchern statt. Die Bauten des Olympiaparks waren seitdem Austragungsort von 31 Weltmeisterschaften, 12 Europameisterschaften und fast 100 deutschen Meisterschaften. Darüber hinaus werden zahlreiche weitere Events wie Konzerte, Messen und Ausstellungen veranstaltet.
Der Olympiapark in München hat sich im Laufe der Jahre zu einem bedeutenden kulturellen Zentrum entwickelt. Neben den
sportlichen Veranstaltungen haben sich auch Konzerte internationaler Künstler als fester Bestandteil des Programms etabliert. Die idyllische Lage des Parks, umgeben von den charakteristischen Zeltdächern und dem imposanten Olympiaturm, schafft eine einzigartige Atmosphäre für Besucher aus aller Welt. In den Sommermonaten finden OpenAir-Veranstaltungen statt, bei denen das Publikum das Zusammenspiel von Natur, Architektur und Event genießen kann. In der Nähe des Olympiaparks befindet sich auch die besuchenswerte BMW Welt.
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Rosenheim wird oft als die nördlichste Stadt Italiens bezeichnet. Die Kombination aus südlichem Flair und bayerischer Gemütlichkeit verleiht der Stadt ihren besonderen Charme.



Die TV-Serie „Rosenheim Cops“ hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Rosenheim noch bekannter wurde. Ursprünglich waren 5 bis 6 Episoden geplant, aber in über 20 Jahren wurden mehr als 500 Folgen produziert. Beim Spaziergang durch Rosenheim stößt man immer wieder auf lebensgroße Figuren aus der Serie, die zu einem Erinnerungsfoto einladen.
Die Stadt Rosenheim vereint bayerische Gemütlichkeit mit italienischem Charme und lädt zum Verweilen ein. Ein
Rundgang kann in der „Guten Stube“ der Stadt oder mit einer leckeren Weißwurst auf dem Grünen Markt am Ludwigsplatz beginnen. Neben den zahlreichen Sehenswürdigkeiten bietet sich auch die Münchener Straße als inoffizielle Einkaufsmeile für eine Shoppingtour an. Mittags können Besucher in einem bayerischen Biergarten unter alten Bäumen ein kühles Bier und regionale Spezialitäten genießen. Die grüne Erholungsoase „Riederpark“ im Stadtzentrum gehört seit 1925 der Stadt Rosenheim. Für Kunstinteressierte ist ein Besuch in der städtischen Galerie Rosenheim ein Muss.





















Die zweitgrößte Stadt Tirols liegt an der Grenze zum Freistaat Bayern. Kufstein zeichnet sich durch seine idyllische Lage am Fuße des Kaisergebirges sowie seine reiche Geschichte und Kultur aus. Die imposante Festung Kufstein überragt die Stadt und bietet einen beeindruckenden Ausblick auf die Umgebung. Im Museum im Festungsturm erfährt man mehr über die Geschichte der Region.
Dank vieler kultureller Veranstaltungen ist Kufstein ein beliebtes Ziel für ein unterhaltsames Wochenende. Jedes Jahr findet hier
Hoch über der Stadt thront die beeindruckende mittelalterliche Festung. Hier kann man auch täglich einem Konzert der Freiluftorgel lauschen. Kufstein ist die Heimat der weltbekannten Glashütte Riedel.
das größte Pop- und Rockfestival Westösterreichs statt: das KUFSTEIN unlimited. Der Eintritt ist kostenlos und das Festival dauert zwei Tage. Auch die Gastronomie in Kufstein ist bekannt und bietet eine Vielzahl von Restaurants und Cafés, die lokale Spezialitäten sowie internationale Küche anbieten.
Eines der bekanntesten volkstümlichen Lieder besingt die Stadt Kufstein, "die Perle Tirols". Karl Ganzer komponierte 1947 das Lied auf die Stadt "am grünen Inn“. Das Kufsteinlied wurde mehr als 100 Millionen Mal verkauft.

















Die Gemeinde Wörgl in Tirol hat knapp 15.000 Einwohner und zählt zu den fünftgrößten Städten des Bundeslandes. Funde von Urnengräbern, die etwa 2.500 Jahre alt sind, belegen eine lange Besiedlungsgeschichte in der Region. Wörgl ist nicht nur eine beliebte Wohngegend, sondern auch ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und das Einkaufszentrum des Tiroler Unterlandes. Die Bahnhofstraße in Wörgl gilt als die zweitlängste Einkaufsstraße Tirols. Dank seiner Lage ist Wörgl ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die nahe gelegene Wildschönau oder ins Brixental. Sehenswert sind auch die
Wörgl kombiniert städtisches und ländliches Leben auf gelungene Weise. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist die Stadt optimal erreichbar. Die Historie von Wörgl reicht bis in die Römerzeit zurück.

Stadtpfarrkirche und die „Wörgler Meilensteine“ in der Stadt selbst.
Im Juni 1932 wurde das Wörgler Freigeld-Projekt ins Leben gerufen, das weltweit Aufmerksamkeit erregte. Dieses Experiment, initiiert vom damaligen Bürgermeister Unterguggenberger, führte zu einem Aufschwung im Baugewerbe und einer Reduzierung der Arbeitslosigkeit um ein Viertel. Im September 1933 wurde das Projekt jedoch aufgrund eines Gerichtsentscheids beendet.














Jenbach zeichnet sich nicht nur durch seine einzigartige geografische Lage aus, sondern spielt auch eine bedeutende Rolle als Verkehrsknotenpunkt.
Der Bahnhof Jenbach fungiert mit seinem Anschluss an sämtliche Schnellzüge als Dreh- und Angelpunkt für Mobilität. Dadurch gelangen Sie schnell und unkompliziert direkt in die Silberregion. Für Aktivurlauber bietet dieses Gebiet zahlreiche Möglichkeiten. Neben familienfreundlichen Ausflugszielen, wie dem Risstal mit dem ältesten Almdorf Europas – der Engalm –
Die einzigartige Natur, faszinierende Geschichte und besondere geographische Lage der Silberregion Karwendel macht Jenbach ganzjährig zu einem fantastischen Tiroler Reiseziel.
und einer Schaukäserei, kommen auch begeisterte Bergsteiger auf ihre Kosten. Sie können sich auf herausfordernde Touren am Loassattel, den Wanderwegen des Aussichtsberges Kellerjoch und des Gilferts freuen. Radfahrer und Mountainbiker können sich entweder alleine oder mit der ganzen Familie auf schöne Ausflüge freuen. Kulturliebhaber kommen in der Region ebenfalls nicht zu kurz.
Von Jenbach aus bestehen regelmäßige Verkehrsverbindungen ins Zillertal und zum Achensee.



Die Zillertalbahn ist eine Schmalspurbahn mit der sogenannten „Bosnischen“ Spurweite von 760mm. Die Strecke verläuft von Jenbach aus über fast 32km bis nach Mayrhofen im Zillertal und wurde im Jahr 1902 eröffnet.
Die Mehrheit der Aktien gehört den Zillertaler Gemeinden, weshalb sie stolz auf „ihre“ Bahn sind. Die Strecke misst über 32km, ist teilweise zweigleisig, hat insgesamt 35 Brücken und führt an bekannten Tourismusorten vorbei.
Heutzutage verkehren neben den historischen Zügen, die zu speziellen Anlässen eingesetzt werden, zahlreiche moderne Zuggarnituren auf der Strecke. Auch im Güterverkehr spielt die Zillertalbahn eine wichtige Rolle.
Die Zillertaler Verkehrsbetriebe betreiben zudem einige regionale Buslinien im Zillertal. Die Dampfzüge erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 35km/h.
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Innsbruck bietet alle Vorteile einer pulsierenden Stadt. Trotzdem liegt alles so nah, dass man in unter 15 Minuten mit der Tram den Wald oder die Seilbahn in das Hochgebirge erreicht.



Die Hauptstadt Tirols liegt malerisch eingebettet in den Alpen. In Innsbruck gibt es sowohl im Sommer als auch im Winter zahlreiche Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten. Von einfachen Wanderwegen bis hin zu anspruchsvollen Touren bietet die Stadt und ihre Umgebung alles, was das Herz begehrt.
Mit der Nordkettenbahn ist es sogar möglich, innerhalb von 30 Minuten vom Stadtzentrum auf 2.000m Höhe zu gelangen. Neben den Bergen machen auch die Sehenswürdigkeiten
Innsbruck zu einem besonderen Reiseziel. Die kaiserliche Hofburg wurde um 1500 unter Kaiser Maximilian I. erbaut und später von Maria Theresia modernisiert. Sie beeindruckt noch heute ihre Besucher. In der Hofkirche, auch bekannt als „Schwarz-Mander-Kirche“, bewachen 28 lebensgroße Figuren das Grabmal Kaiser Maximilians. Hier befindet sich auch die berühmte „silberne Kapelle“. Das „goldene Dachl“ zählt zu den Wahrzeichen der Stadt. Im Alpenzoo, der mit der Hungerburgbahn erreicht werden kann, können über 2.000 Tiere bestaunt werden.




am Neuen Hof in der Herzog-Friedrich-Straße der Innsbrucker Altstadt. Das imposante Bauwerk ist das Wahrzeichen von Innsbruck. Im Sonnenlicht strahlen die 2.657 feuervergoldeten Kupferschindeln und zeugen vom Reichtum der Stadt.
Kaiser Maximilian I. beauftragte zwischen 1497 und 1500 den Bau des Goldenen Dachls. Als Architekt gilt Nikolaus Türing der Ältere, während Jörg Kölderer, der Hofmaler von Kaiser Maximilian I., für die Fresken verantwortlich war.
Ornamenten verleiht ihm eine beinahe märchenhafte Aura. Die achtzehn kunstvoll aus Sandstein gemeißelten Reliefs markieren den Übergang von der Spätgotik zur Frührenaissance und gelten aufgrund ihrer Qualität und ihrer Motive als bedeutende Kunstwerke Tirols. Um sie zu schützen, wurden sie 1952 durch Kopien ersetzt. Sechs Originalreliefs wurden vollständig restauriert und können nun im Museum bewundert werden.
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Die Hofkirche der römisch-katholischen Kirche befindet sich im Herzen von Innsbruck. Sie ist auch als Franziskanerkirche oder Schwarz-Mander-Kirche bekannt. Zwischen 1553 und 1563 wurde sie als Ruhestätte für das Grabmal Kaiser Maximilians I. errichtet. Tatsächlich wurde der Monarch im Jahr 1519 in der Burg von Wiener Neustadt beigesetzt.
Das Zentrum der Kirche wird von dem leeren Grabmal Kaiser Maximilians I. beherrscht, um das 28 lebensgroße Bronzefiguren (schwarze Männer) gruppiert sind.
In der Hofkirche ruht seit 1823 der Freiheitskämpfer Andreas Hofer.
Die „Silberne Kapelle“ liegt im Stockwerk über der Kirche und über dem ehemaligen Stadtgraben. Erzherzog Ferdinand II. ließ sie in den Jahren 1577 bis 1578 für sich und seine Gemahlin Philippine Welser erbauen und 1587 erweitern. Die Kapelle, benannt nach dem „Silberaltar“ mit silbergetriebener Madonna und deren Symbolen, besteht aus zwei durch ein Gitter getrennten Räumen.



Architektin Zaha Hadid errichtet, welche bereits die Bergiselschanze in Innsbruck entworfen hatte.
Das Bild zeigt die Bergstation auf dem Hermann-Buhl-Platz. Die Talstation der Seegrubenbahn befindet sich in Hungerburg. Auf der Seegrube lädt das ganzjährig geöffnete Restaurant und Plattformen zu besuchen.
Die Hafelekarbahn bringt Besucher von der Bergstation der Seegrubenbahn zum „Top of Innsbruck“, dem 2.334m hohen Hafelekar. Die Innsbrucker Nordkettenbahnen bieten eine Auswahl an Kombitickets für individuelle Besuche an.
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Der Bergisel ist nicht nur wegen seiner auffälligen Sprungschanze einen Besuch wert, es gibt hier vieles zu entdecken. Seit 1817 wird das Bergiselplateau von den Kaiserjägern für militärische Übungen genutzt und es wurde nach und nach zum „Heldenberg“ ausgebaut. Dort befindet sich auch das Andreas-Hofer-Denkmal. Das Regimentsmuseum der Tiroler Kaiserjäger lädt zum Besuch ein.
Wer sich schon auf dem Bergisel befindet, sollte sich unbedingt auch das Tirol Panorama ansehen. Das Riesenrundgemälde zur
Schlacht am Bergisel begeistert die Besucher bereits seit 1896. Im Jahr 2010 wurde das 1.000m² große 360°-Gemälde in das neu errichtete Museum verlegt. Schon vom Innsbrucker Hauptbahnhof aus ist die Bergiselschanze sichtbar.
1964 wurde für die Olympischen Spiele eine Betonschanze erbaut, die auch 1976 erneut Austragungsort war. Die neue Schanze, entworfen von der Architektin Zaha Hadid, wurde 2002 eröffnet. Im Restaurant „Bergisel Sky“ gibt es neben Speisen und Getränken auch einen beeindruckenden Ausblick.
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Die Bahnstrecke von Innsbruck über den Brennerpass und Bozen nach Verona wird als Brennerbahn bezeichnet.
Gemeinsam mit der DB verkehren die Züge der ÖBB von München bis Ancona.

kleiner Teil im Norden des Bahnhofs gehört zur Gemeinde Gries in Tirol und ist österreichisches Staatsgebiet. Trotz der beengten Platzverhältnisse ist der Bahnhof am Brenner ein bedeutender kulinarisches Angebot.
In der Stadt selbst gibt es einige kleine Gasthöfe und Bars, in denen man sich bei einem Ausflug stärken kann.
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Brixen ist ein Ort mit einer reichen Vergangenheit, vielen kulturellen Schätzen und einer atemberaubenden Natur. Unvergessliche Momente sind in diesem Urlaubs- und Erholungsparadies garantiert.



Brixen liegt am Fuße der malerischen, majestätischen Dolomiten und strahlt einen charmanten, mittelalterlichen Flair aus. Die Altstadt präsentiert sich als verwinkeltes Labyrinth aus kopfsteingep flasterten Gassen, gesäumt von historischen Bauwerken und idyllischen Plätzen.
Brixen ist ein wahres Paradies für Wanderer und Erholungssuchende. Sanfte Weinberge, grüne Wiesen und imposante Berggipfel bilden die perfekte Kulisse für einen entspannten Urlaub. Die lebendige Kultur- und Kunstszene
spiegelt sich in den Galerien, Museen und Veranstaltungen wider. Die lokale Küche verwöhnt die Gäste mit köstlichen Südtiroler Spezialitäten in gemütlichen Restaurants und urigen Gasthäusern. In den gemütlichen Cafés und traditionellen Restaurants können Besucher die Südtiroler Küche mit ihren regionalen Spezialitäten wie Schlutzkrapfen, Kaiserschmarren und Tirtlan kennenlernen.
Nicht zu vergessen sind die fantastischen „Südtiroler Weine“, die in den umliegenden Weinbergen angebaut werden.







Die Rappanlagen (Giardini Pubblici Rapp) wurden 1883 als Kurgarten am Zusammenfluss von Eisack und Rienz gestaltet. Zu Ehren des damaligen Landeshauptmannes von Tirol, Franz von Rapp, wurde der Garten nach ihm benannt. Die Quelle des Eisacks, dem zweitlängsten Fluss Südtirols, liegt am Brenner. Die Rienz entspringt am Fuße des markanten Gebirges Drei Zinnen. Brixen hat eine enge Beziehung zum Element Wasser. 48 Trinkwasserbrunnen in der Stadt und der Umgebung machen die Region zu einem Freiluftmuseum des Wassers.
An jedem Brunnen findet man Plaketten mit der Aufschrift „Refill your bottle“: „Fülle deine Flasche wieder auf!“
Brixen ist ein Platz, der reich an Geschichte, Kultur und natürlicher Schönheit ist. Die Stadt und ihre Umgebung sind ein wahres Paradies für Wanderer und alle, die pure Erholung suchen.Es ist ein Ort voller Magie, an dem man sich dank der Verbundenheit mit der Natur und dem Wasser ganz im Hier und Jetzt verlieren kann.



umliegenden Gebäuden wie dem Domkreuzgang, der Johanneskapelle und der Frauenkirche bildet er den Brixner Dombezirk.
„Lehrstuhl“ des Bischofs) und das Domkapitel weiterhin in Brixen. Somit bleibt der Brixner Dom die wichtigste Kirche der Diözese. Die ersten drei Bischöfe von Bozen-Brixen (Joseph Gargitter, Wilhelm Egger und Karl Golser) sind hier begraben.
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Es waren sowohl einheimische als auch wandernde Künstler aus Italien und Deutschland. Die Bilder zeigen den weichen Stil Zustand.
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Die Hauptstadt der Region Südtirol ist das Tor zu den Dolomiten. Hier trifft sich der Norden mit dem Süden und das Mittelmeer mit den Alpen. In der historischen Altstadt Bozens kann man gemütlich durch die Lauben flanieren und die zahlreichen Geschäfte, Restaurants und Bars besuchen.
Mehr als 50km an Radwegen und wunderschönen Wanderwegen laden zu Aktivitäten in und um Bozen ein. Mithilfe der beiden Seilbahnen können Besucher bequem die umliegenden Berge erreichen. Die Aussicht von den Bergen auf
Bozen: Eine malerische Stadt mit historischem Zentrum. Es ist ein gemütlicher Ort zum Einkauf und für Weinliebhaber.
Promenaden und viele Rad- und Wanderwege laden zum Verweilen und zu Ausflügen ein.
die Stadt Bozen ist atemberaubend und zu jeder Jahreszeit ein wunderbares Erlebnis. Besucher Bozens können die frische Bergluft genießen und sich an der beeindruckenden Aussicht erfreuen. Einen Tag voller Aktivitäten in der Natur können die Gäste Bozens mit einem Besuch in einem der gemütlichen Cafés oder Restaurants der Stadt ausklingen lassen.
Bozen bietet eine perfekte Mischung aus Kultur, Natur und Genuss und ist somit ein ideales Reiseziel für jeden, der das Beste aus einem Urlaub in den Alpen erleben möchte. mit dem ÖBB railjet von München nach Ancona



Die Ursprünge des imposanten Doms am Waltherplatz im Herzen von Bozen reichen bis ins 5. Jahrhundert zurück. Hier stand einst eine frühchristliche Basilika. Auf deren Überresten wurde dann der heutige Dom Maria Himmelfahrt errichtet. Der Bau im spätgotischen Stil begann um 1300 und wurde erst über zwei Jahrhunderte später, 1519, mit der Fertigstellung des 65m hohen Kirchturms abgeschlossen.
Der Dom Maria Himmelfahrt besitzt zahlreiche Kunstwerke wie die „Plappermuttergottes“, das Kreuzigungsfresko an der
Turmwand und die Gnadenkapelle. Auch die kunstvoll verzierten Tore wie das romanische Löwenportal und das Leitacher Törl sind sehenswert. Direkt nebenan in der alten Propstei des Domes liegt die Domschatzkammer. In der Krypta ruht Erzherzog Rainer von Österreich, der im Jahr 1853 in Bozen verstarb. Der Dom ist Montag bis Samstag jeweils von 07:30 bis 18:00 Uhr und sonntags von 08:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. Die Schatzkammer des Domes kann von Dienstag bis Samstag zwischen 10:00 und 12:30 Uhr besichtigt werden.
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Frieden. Im Jahr 2000 wurde er zum „Baum des Jahrtausends“ erklärt.
Café dazu ein, die legendären Schokoladenspezialitäten zu probieren.
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Trient, reich an Palästen und Schlössern, bietet unzählige Gelegenheiten, die Stadt zu erleben. Es lohnt sich, die verborgenen Winkel zu erkunden – ein Abenteuer für alle Sinne.

Die Hauptstadt der Provinz Trentino hat eine ereignisreiche Vergangenheit. Die Stadt wurde von den Kelten gegründet und später von den Römern erobert. Damals erhielt die Stadt den Namen„Tridentum“. Im Jahr 1004 übertrug Kaiser Heinrich II. die weltliche Macht auf die Bischöfe. Trotz verschiedener Revolutionen blieb die Herrschaft bis zum Einmarsch der Truppen Napoleons im Jahr 1796 bei den Bischöfen. Danach wurde das Gebiet Teil des Kaiserreiches Österreich-Ungarn. Ab diesem Zeitpunkt begann man mit der Umsetzung technischer Projekte wie der Verlegung der Etsch, dem Bau der
Brennerbahn und einer moderneren Stadtentwicklung. Mittelalterliche Gassen und prächtige Plätze Trients laden dazu ein, in vergangene Zeiten einzutauchen. Die Geschichte Trients wird hier lebendig und lässt erahnen, welche bedeutende Rolle die Stadt einst gespielt hat. Zahlreiche Kunstschätze und historische Gebäude Trients machen jeden Spaziergang zu einem Erlebnis. Wer durch die engen Gassen flaniert und die prunkvollen Paläste bestaunt, fühlt sich wie in eine andere Welt zurückversetzt. Jeder Schritt offenbart neue Facetten Trients, die voller Geschichten und Geheimnisse steckt. mit dem ÖBB railjet von München nach Ancona














Rofreit (Rovereto) ist die Heimatstadt des futuristischen Künstlers Fortunato Depero. Damit ist das Städtchen die Verknüpfung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.



Rofreit (Rovereto) ist die zweitgrößte Stadt in der Provinz Trentino und besticht durch italienischen, kleinstädtischen Charme, venezianische Architektur und vielfältige Strukturen, die vor allem Kunst- und Kulturliebhaber ansprechen.
Alte Palazzi und Bürgerpaläste im Stil des Barock und der Renaissance zeugen von der wirtschaftlichen und kulturellen Blütezeit des Städtchens im 17. und 18. Jahrhundert. Rovereto liegt nur wenige Kilometer vom Gardasee entfernt. Das imposante Castel Veneto beherbergt ein Kriegsmuseum.
Besonders bekannt ist die Friedensglocke in Miravalle, die jeden Abend hundertmal erklingt und an die Kriegsopfer der Welt erinnert.
In der Kulturhauptstadt von Trentino haben im Verlauf der Geschichte bereits Venezianer, Tiroler, Österreicher und seit 1919 Italiener geherrscht. Die Stadt war im Ersten Weltkrieg eine hart umkämpfte Frontstadt, hat jedoch längst mit ihrer kriegerischen Vergangenheit abgeschlossen. Deshalb wird sie als „Città della Pace“ (Stadt des Friedens) bezeichnet.
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Das Museum für Moderne und Zeitgenössische Kunst in Trento und Rovereto (MART) präsentiert hauptsächlich italienische Kunstwerke aus dem 20. und 21. Jahrhundert. Die Sammlung umfasst mehr als 15.000 Werke, darunter die bedeutendste Kollektion futuristischer Kunst in Italien sowie eine Forschungsstätte zum Futurismus.
Fortunato Depero wird als einer der führenden Vertreter des Futurismus in Italien angesehen und eröffnete 1959 das erste futuristische Museum, die Galleria Museo Depero. Aufgrund
des umfangreichen Wachstums wurde 2002 das MART nach den Plänen des Tessiner Architekten Mario Botta errichtet. Das imposante Gebäude verfügt über dreistöckige Museumssäle, die um eine eindrucksvolle kreisrunde – mit einer Glaskuppel überdachten – Agora angeordnet sind. Dieser zentrale Ort bietet Platz für Veranstaltungen mit bis zu 1.200 Besuchern.
Der Futurist Fortunato Depora entwarf 1932 die kleinen Campari-Soda-Fläschchen.
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Das Museum für die Kriegsgeschichte Italiens (Museo Storico Italiano della Guerra) stellt eindrucksvoll die verschiedenen Schlachten und Strategien dar, die während des Ersten Weltkrieges in der Region stattgefunden haben. Besucher können anhand von originalen Artefakten, Dokumenten und interaktiven Displays einen Einblick in das Geschehen vor 1919 erhalten. Man spürt förmlich die Spannung und den Schrecken des Krieges, der einst über diese malerische Stadt im Etschtal hinwegfegte. Die Ausstellung zeigt auch die Auswirkungen des Krieges auf die Bevölkerung und das tägliche Leben in der
Stadt. Neben den militärischen Aspekten werden auch persönliche Geschichten von Soldaten und Zivilisten präsentiert, um den Besuchern ein umfassendes Bild der damaligen Zeit zu vermitteln. So wird deutlich, wie tiefgreifend sich der Erste Weltkrieg auf die Menschen in dieser Region auswirkte und welchen langfristigen Einfluss er auf ihr Leben hatte.
Ein Besuch in diesem Museum ist daher nicht nur informativ, sondern auch emotional berührend.
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Verona ist nicht nur die Heimat des bekanntesten Liebespaares der Geschichte (Romeo und Julia) – diese Stadt bietet zudem eine Vielzahl an Geheimnissen und Attraktionen.



Verona zählt, dank der einzigartigen Gebäude und Sehenswürdigkeiten, zu den schönsten Städten Italiens. Besucher, die den Piazza Brà durch die Tore betreten, werden sprachlos.
Der riesige Platz ist im Westen von zahlreichen Restaurants und Straßencafés umgeben. Die im Nordosten gelegene, gewaltige Arena von Verona ist unübersehbar. Touristen strömen entlang der Via Giuseppe Mazzini mit ihren Geschäften und Lokalen bis zur Via Cappello. Die Auswahl an Zielen in der Innenstadt ist
sehr groß. Um Julias Balkon, Romeos Haus, die prächtigen Paläste und die Skaliger Gräber zu besuchen, empfiehlt es sich, einige Tage in Verona zu verbringen. Auch die prachtvollen Gotteshäuser und das Castelvecchio dürfen nicht vergessen werden. Da das südliche Ende des Gardasees nur etwa 30km entfernt ist (mit Bus oder Bahn einfach erreichbar), ist Verona ein beliebter Touristenmagnet. Die Altstadt mit dem antiken Amphitheater, der Arena, wurde im Jahr 2000 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes eingetragen. mit dem ÖBB railjet von München nach Ancona



Die Arena di Verona wird oft als „der italienischste Ort auf Erden“ bezeichnet. Ein Besuch einer Oper in der Arena ist ein unvergessliches Erlebnis. Die Opernsaison 2024 startet am 7. Juni und endet am 7. September.
Den Auftakt macht eine besondere Gala mit 150 Musikern und über 300 Chorkünstlern unter der Leitung von Riccardo Muti. Das Amphitheater wurde um das Jahr 30 n. Chr. errichtet und hatte anfangs die Maße 152m × 113m. Heute misst es noch 138m × 109m und ist genau 24,1m hoch. Die Arena di Verona
ist das drittgrößte erhaltene antike Amphitheater – nur das Kolosseum in Rom und die Arena von Capua sind größer. Die 45 Sitzreihen fassen 20.000 Zuschauer. Anlässlich des 100. Geburtstags von Giuseppe Verdi wurde am 10. August 1913 die Oper „Aida“ aufgeführt. Dank der hervorragenden Akustik hat sich die Arena schnell als Konzertort etabliert.
Von Juni bis September finden hier Opernaufführungen und Rockkonzerte statt, im Frühling und Herbst sind viele internationale Sänger und Musiker zu Gast.
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Die Scaliger-Grabmäler in Verona erinnern an die Grablege der Scaliger, die von 1260 bis 1387 als Stadtherren fungierten. Die meisten Grabmäler befinden sich auf einem Familienfriedhof neben der Kirche Santa Maria Antica, umzäunt von schmiedeeisernen Gittern. Nur das Grabmal des Cangrande I. ist in die Fassade der Kirche integriert. Die übrigen Monumente bestehen aus steinernen Sarkophagen, einige in großen gotischen Schreinen mit Reiterstandbildern. Diese stehen separat neben der Kirche auf einem umzäunten Areal. Die Grabmäler aus dem 14. Jahrhundert mit Reiterstandbildern
gehören zu den ältesten Monumentaldarstellungen ihrer Art. Die Grabmäler sind reich verziert und zeugen von der Macht und dem Reichtum der Scaliger-Familie. Jedes davon erzählt seine eigene Geschichte, von Kriegen und Triumphzügen bis hin zu familiären Dramen und politischen Intrigen. Die kunstvolle Gestaltung der Monumente zeigt den Einfluss der Gotik und verleiht den Gräbern eine majestätische Aura. Besucher können sich anhand der Inschriften und Reliefs ein Bild vom Leben und Wirken der Scaliger-Herrscher machen und tief in die Geschichte Veronas eintauchen.
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Das elterliche Wohnhaus von Julia Capuleti muss man einfach besuchen. Es wurde im 13. Jahrhundert erbaut und war bis zum Ende des 19. Jahrhunderts im Besitz der Familie dal Capello. 1935 erwarb die Stadt Verona dieses damals verfallene Anwesen. Um den Tourismus weiter anzukurbeln, kam man auf die Idee, den Mythos von Romeo und Julia zum Leben zu erwecken. Der berühmteste Balkon der Weltliteratur ist eigentlich ein antiker Sarkophag, der aus den Katakomben der Arena stammt. Der mit dem Umbau beauftragte Architekt Antonio Avena schuf eine romantische Atmosphäre.
Beim Betreten des Anwesens durch einen Torbogen fällt ein eingravierter Hut auf – das Wappen der Familie dal Capello. Über den Innenhof gelangt man zu dem legendären Balkon im ersten Stock, wo Julia Romeo angeblich ihre ewige Liebe versprach. Im Innenhof steht eine Bronzestatue von Julia, geschaffen vom Bildhauer Nereo Constantini.
Besucher berühren die rechte Brust der Figur in der Hoffnung auf ewiges Liebesglück. 2014 wurde die Originalfigur aus Denkmalschutzgründen durch eine Kopie ersetzt.
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Bologna, die Stadt der Arkaden, ist als eine „Genussstadt“ bekannt, die man unbedingt besuchen sollte. In der Umgebung befinden sich die Juwelen der italienischen Automobilindustrie.






der Besuchermassen.
Auf der Piazza di Porta Ravegnana, am Ende der Straße, stehen die Wahrzeichen von Bologna: die due torri (zwei Türme), die um das Jahr 1100 erbaut wurden. Der Torre Garisenda ist der niedrigere Turm. Ursprünglich 60 Meter hoch, im Jahr 1109 erbaut, musste er aufgrund einer Neigung von 4° auf 48m
Die beiden Türme sind die imposantesten letzten Überbleibsel der „Geschlechtertürme“ des mittelalterlichen Bologna, von denen im 16. Jahrhundert die meisten abgerissen wurden. Von den ursprünglich 180 Türmen in Bologna sind noch 20 Türme oder ihre Überreste erhalten geblieben. Im Moment werden die Türme restauriert und sind nicht zugänglich.



Der Palazzo dell’Archiginnasio wurde 1563 fertiggestellt und war der erste feste Standort der Universität Bologna, der wahrscheinlich ältesten Universität der Welt, die im 11. Jahrhundert gegründet wurde. Heute beherbergt er die Biblioteca Comunale dell'Archiginnasio, die Stadtbibliothek, die jedoch nicht besichtigt werden kann. Im Erdgeschoss schmückt ein beeindruckendes Wappenfresko mit 6.000 Wappen der Studenten sowie Inschriften zu Ehren der Professoren das Gewölbe.
Im Obergeschoss befindet sich das Anatomische Theater, das 1637 nach dem Entwurf von Antonio Levanti erbaut wurde. Es diente als Amphitheater für anatomische Sektionen, war mit Tannenholz verkleidet und mit einer Kassettendecke sowie Statuen geschmückt. Früher nutzten die Medizinstudenten das Anatomische Theater für ihre anatomischen Vorlesungen und Sektionen, um ihr Wissen über die menschliche Anatomie zu vertiefen. Der Palazzo ist von Montag bis Samstag geöffnet und sonntags geschlossen.



Der imposante Neptunbrunnen steht im Zentrum der Piazza del Nettuno. Er wurde zwischen 1563 und 1566 von dem flämischen Bildhauer Giambologna aus Marmor und Bronze geschaffen, basierend auf einem Entwurf von Tommaso Laureti.
Der Brunnen symbolisiert die päpstliche Macht. Wie Neptun das Wasser beherrscht, so beherrscht der Papst die Welt. Vier Engel zu Füßen des Gottes repräsentieren die Flüsse Ganges, Nil, Amazonas und Donau und damit die damals bekannten
Kontinente. Im Osten des Platzes befindet sich der Palazzo Re Enzo, benannt nach König Enzio von Sardinien, der hier von 1249 bis zu seinem Lebensende gefangen gehalten wurde. Der Platz trifft im Süden auf die Piazza Maggiore – im Westen steht der eindrucksvolle Palazzo d’Accursio, das heutige Rathaus.
In der Arkade des Palazzo del Podestà kann man sich in einem Café ausruhen und die Basilica di San Petronio betrachten, die sich im Süden befindet.
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Ein paar Schritte hinter der Kreuzung der Via dell’Indipendenza und der Via Augusto Righi befindet sich eine Ecke der Stadt, die auch als „Klein-Venedig“ bekannt ist. An der Via Piella findet man ein unscheinbares Fenster, das einen Blick auf den Canale delle Moline freigibt.
Zwischen den Gebäuden hindurch kann man einen der wenigen Wasserläufe sehen, die zwischen dem frühen 20. Jahrhundert und der Nachkriegszeit nicht asphaltiert wurden.
Der Canale delle Moline setzt den Canale di Reno fort, der ab dem Giardino Giacomo Bulgarelli vollständig überbaut wurde. Unter der Stadt verläuft ein dichtes Netz von Wasserkanälen und Schleusen, die seit dem Mittelalter Energie für Maschinen in Seidenwebereien oder Getreidemühlen lieferten und als Handelswege dienten. Um die Kanäle zu schaffen, wurde das Wasser zweier Flüsse aufwendig umgeleitet. Zwei weitere Ausblicke auf die Kanäle bieten sich in der 45 Via Guglielmo Oberdan und der 4 Via Malcontenti.

Die Arkadengänge von Bologna wurden im Jahr 2021 in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.
Die charakteristischen Arkaden prägen das Stadtbild und erstrecken sich insgesamt über eine Länge von 38km. Ursprünglich wurden die Arkaden errichtet, um dem Bevölkerungswachstum der Stadt gerecht zu werden. Durch den Bau der Arkaden konnten die oberen Stockwerke erweitert werden, um neuen Wohnraum zu schaffen.
In den Arkaden entstand ein reges Handelsleben und heutzutage findet man dort zahlreiche Restaurants und Cafés.
Der längste Arkadengang der Welt führt zur Wallfahrtskirche Santuario della Madonna di San Luca. Die Kirche befindet sich auf dem Guardiahügel über der Stadt und bietet einen atemberaubenden Blick über die Poebene. Die Länge des Arkadengangs beträgt etwa vier Kilometer.
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In dieser Stadt wurden die Päpste Pius VI, Pius VII und Pius VIII geboren. Aus diesem Grund trägt Cesena den Titel „Stadt der drei Päpste“. Die Stadt befindet sich am Fuß des Apennins.






Der Dom von Cesena ist dem heiligen Johannes dem Täufer gewidmet und trägt den Ehrentitel Basilica minor. Die Ursprünge des Doms reichen bis ins Jahr 1378 zurück. Der Entwurf des Doms wurde von dem Schweizer Architekten Maestro Unterwalden erstellt. Auf
der linken Seite der Kathedrale befindet sich eine Bronzestatue des heiligen Johannes des Täufers. Diese Statue wurde von Leonardo Lucchi gefertigt. In der Innenausstattung des Doms beeindruckt vor allem der hochgotische Altar.
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Der Stadtoberhaupt Domenico Malatesta errichtete zusammen mit den Franziskanermönchen von Cesena in der Mitte des 15. Jahrhunderts die Klosterbibliothek. Die Malatestiana wird als die erste bürgerliche, öffentliche Bibliothek in Europa angesehen. Im Gegensatz zu vielen
Bibliotheken jener Zeit war sie im Besitz der Kommune und stand der Allgemeinheit offen, was einen Fortschritt in der Verbreitung von Wissen darstellte. Im Jahr 2005 wurde die Bibliothek in das UNESCO-Register „Memory of the World“ aufgenommen.
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Rimini be fi ndet sich an der Adriaküste und wird als Dreh- und Angelpunkt des Badeurlaubs angesehen. In der Hauptstadt der Region Rimini wohnen mehr als 150.000 Menschen.






Das Fellini Museum erstreckt sich über die Bereiche Castel Sismondo, Palazzo del Fulgor und Piazza Malatesta. Castel Sismondo bildet den gefühlvollsten Teil des Fellini-Museums. Die Räumlichkeiten der historischen Rocca Malatestiana bieten Installationen, die ein intensives Eintauchen in die Poesie und das Universum Federico Fellinis ermöglichen. Im Palazzo del Fulgor, einem Bau aus dem 18. Jahrhundert, stehen drei Etagen für die Ausstellung zur Verfügung.
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Verschiedene visuelle, technische sowie interaktive Elemente eröffnen eine faszinierende Erkundung von Fellinis fantasievoller und schöpferischer Welt. Eine
markante LED-Anlage markiert den Eingang zu den drei Stockwerken des Palazzo del Fulgor dessen Innenraum in einen großzügigen, einfarbigen Saal verwandelt wurde.
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Die Rinocentessa (Nashornkuh) erinnert an das Finale des Films „E la nave va“ und zählt zu den zahlreichen Tieren, die in Fellinis Werken auftreten.
Die Skulptur, die Valeriano Trubbiani eigens für den Film entworfen hat, wurde im römischen Studio Forme gefertigt.
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Federico Fellini wird an zahlreichen Stellen in Rimini gewürdigt. Neben den Museen bietet der Parco Federico Fellini am Strand die Möglichkeit für einen Besuch. Im 5Sterne-Hotel, dem Grand Hotel Des Bains, war Fellini in

seiner Jugend als Karikaturist tätig. Im August 1993 erlitt Fellini in der Suite 316 einen Herzinfarkt. Später äußerte Fellini, dass er von einem als Matrosen verkleideten Engel gerettet wurde.
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Direkt am Hafen von Rimini befindet sich das La Ruota Panorama - das beeindruckende Riesenrad der Stadt. Während des gesamten Sommers ist das Riesenrad täglich von 15 Uhr bis Mitternacht geöffnet. Aus einer Höhe von 55 Metern haben die Fahrgäste die Möglichkeit, einen spektakulären Ausblick zu genießen. Bei einer Fahrt in einer der 28 Gondeln kann man bis nach Cesenatico und Gabicce sowie das Umland von Rimini erblicken. Täglich können bis zu 1.600 Personen eine Tour von vier bis sechs Minuten unternehmen.
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Die Ponte di Tiberio (Tiberiusbrücke), historisch auch als Augustusbrücke (Ponte d'Augusto) oder St.-Julian-Brücke (Ponte di San Giuliano) bekannt, ist eine antike römische Brücke in der Stadt Rimini. Diese zwischen 14 und 21 n.

Chr. unter den römischen Kaisern Augustus und Tiberius errichtete Brücke überspannt den Marecchia-Hafenkanal am südlichen Ende zweier wichtiger Römerstraßen, der Via Aemilia und der Via Popilia.
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Riccione ist ein Teil der Stadt Rimini. Der 6 Kilometer lange Sandstrand zieht alle Sonnenanbeter in seinen Bann. In Riccione befindet sich der größte Wasserpark Europas, der Aquafan.





Das Ospedale delle Tartarughe (Krankenhaus für Schildkröten) wird von der Cetacea Stiftung geführt, die sich ebenfalls für den Schutz von Walen und Haien engagiert. In Riccione erhalten verletzte und kranke Schildkröten medizinische Versorgung.
Die erfolgreich behandelten und wieder gesunden Schildkröten werden regelmäßig an der Küste in ihre natürliche Umgebung zurückgebracht. Der Zutritt ist nur gegen Voranmeldung möglich. Bitte über die Webseite informieren.
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Die Galleria d'Arte Moderna e Contemporanea Villa Franceschi wurde im Jahr 2005 auf Anregung der Gemeindeverwaltung eröffnet. Das Bauwerk stellt ein seltenes Beispiel für das architektonische Kulturerbe der Region dar. Das Museum beherbergt zwei bedeutende
Kunstsammlungen des 20. Jahrhunderts: die Städtische Kunstsammlung sowie die „Accangeli-Sammlung“. Der Eintritt zu den Ausstellungen ist kostenfrei und die Öffnungszeiten sind von Montag bis Samstag jeweils von 09:00 bis 13:00 Uhr.
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Die Villa Mussolini, errichtet im Jahr 1890, befindet sich direkt an der Strandpromenade. Zwischen 1934 und 1943 diente das Anwesen als Sommerwohnsitz der Familie Mussolini. Nachdem die Carim-Stiftung die Villa Mussolini erworben hatte, übergab sie diese im Jahr
2005 als Leihgabe an die Gemeinde Riccione. Heute wird die Villa Mussolini als Museum genutzt, das sich den Werken bedeutender Künstler der zeitgenössischen Fotografie widmet.
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Cattolica ist ein italienischer Badeort an der Adriaküste. Die Stadt liegt ungefähr 23 Kilometer im Südosten von Rimini und hat etwa 17.000 Einwohner. Cattolica ist ein äußerst gefragtes Reiseziel.



Cattolica ist eine charmante Küstenstadt in der Provinz Rimini. Sie liegt an der Adriaküste und ist bekannt für ihre idyllischen Sandstrände sowie das glasklare Wasser. Die Stadt hat etwa 17.000 Einwohner und zieht während der Sommermonate zahlreiche Urlauber an. Cattolica bietet eine lebendige Strandpromenade, die von vielen Restaurants, Bars und Geschäften gesäumt wird. Das Aquarium „Le Navi“ gehört zu den Hauptattraktionen und fasziniert die Gäste mit seiner Vielfalt an Meereslebewesen. Historisch gesehen hat die Stadt Wurzeln, die bis in die römische Zeit zurückreichen, was durch
verschiedene archäologische Entdeckungen belegt wird. Die Piazza Primo Maggio, auch unter dem Namen „Piazza delle Fontane“ bekannt, ist ein zentraler Treffpunkt mit beeindruckenden Brunnenanlagen. Ebenso ist Cattolica für seine Fischereitradition berühmt, die sich in der lokalen Küche widerspiegelt, insbesondere durch frische Fischspezialitäten. Jährlich finden Veranstaltungen wie die „Festa della Madonna del Mare“ statt, die die maritime Kultur feiern. Zudem bietet die Stadt eine hervorragende Anbindung an andere Orte, was sie ideal für Tagesausflüge macht.
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Das im Jahr 2000 eröffnete Acquario di Cattolica, auch bekannt als Aquarium von Cattolica, zählt zu den größten öffentlichen Aquarien in Italien und belegt den zweiten Platz. In diesem beeindruckenden Aquarium leben über 3.000 Tiere aus mehr als 400 verschiedenen Arten. Die gesamten Wassertanks bieten ein Volumen von 2,5 Millionen Litern. Allein das größte Becken fasst nahezu 700.000 Liter Wasser. Der Besuch des Aquariums erfolgt über vier thematisch gestaltete Rundwege. Der blaue Rundgang stellt die
Entwicklungsgeschichte unseres Planeten sowie seine biologische Evolution vor. Im gelben Rundgang sind die orientalischen Zwergottern zu finden, die kleinste Otternart der Welt. Der grüne Eingang öffnet die Tür zur faszinierenden Welt der Schlangen, während der lila Weg die beeindruckende Welt der Rieseninsekten präsentiert. Im Bereich der Dinosaurier haben die Besucher die Möglichkeit, eine atemberaubende Begegnung mit den majestätischen Reptilien der prähistorischen Zeit zu erleben.
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Pesaro stellt eine wichtige Hafenstadt in der Region Marken dar. Hier wurde Gioachino Rossini geboren. Daher wird jedes Jahr im Sommer das Rossini Opera Festival veranstaltet.






Die imposante Festungsanlage von Pesaro wurde zwischen 1474 und 1483 errichtet. Der Initiator und Baumeister war Costanzo Sforza. Vermutlich auf Empfehlung des Militäringenieurs Leonardo da Vinci ließ

Cesare Borgia im Jahr 1500 den Graben mit Wasser aus der Adria füllen. Vor der Befestigung steht eine Statue des letzten Grafen von Sant’Angelo in Lizola, Terence Mamiani.
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Die gegenwärtige Kathedrale wurde auf den Überresten von zwei übereinander errichteten Gotteshäusern erbaut. Dabei handelt es sich um frühchristliche Kirchen aus dem 4. und 6. Jahrhundert. Im 7. Jahrhundert wurden die Reliquien des Schutzheiligen von Pesaro, des
Heiligen Terenzio von Pesaro, hierher überführt, und die Kirche erhielt den Status einer Kathedrale. Von besonderer Bedeutung sind die Mosaike, die unter dem Boden der Kirche entdeckt wurden und auf die ursprünglichen Basiliken zurückzuführen sind.
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Der ursprüngliche Palast wurde ungefähr zwischen 1285 und 1429 von der Familie Malatesta errichtet. Der gegenwärtige Palazzo Ducale erhielt im 15. Jahrhundert den Auftrag von Alessandro Sforza. Jedes Zimmer erzählt eine eigene Geschichte und bietet einen
einzigartigen Einblick in die Pracht und den Reichtum der damaligen Zeit. Der Palazzo Ducale, die Residenz des Herzogs, kann im Rahmen geführter Touren besichtigt werden. Eine Reservierung ist dabei 24 Stunden im Voraus erforderlich.
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An der Stelle, an der früher das Teatro del Sole stand, das im Jahr 1637 errichtet wurde, entstand später das Teatro Nuovo. Am 10. Juni 1818 wurde das Opernhaus mit Gioachino Rossinis „La gazza ladra“ (Die diebische Elster) eingeweiht. Der in Pesaro geborene Komponist
übernahm selbst das Dirigat. Im Jahr 1854 erhielt die Oper ihren heutigen Namen. Nach einem Erdbeben im Jahr 1930 wurde das Gebäude renoviert und erlebte am 6. April 1980 seine Wiedereröffnung. Seit 1980 findet zudem jährlich das Rossini Opern Festival statt.
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Der 13 Kilometer lange goldene „Samtstrand“ ist das Wahrzeichen von Senigallia. Im Sommer wir das größte acht Tage dauernde Rock ’n’ Roll Festival Europas, das „Summerjamboree“, veranstaltet.





Die lebendige Küstenstadt liegt in der italienischen Region Marken. Senigallia ist für den 13 Kilometer langen, feinen Sandstrand, den „Samtstrand“ (Spiaggia di Velluto), bekannt. Die historische Altstadt überzeugt mit ihren engen Gassen, Renaissance-Architektur und der beeindruckenden Rocca Roveresca, einer Festung aus dem 15. Jahrhundert. Senigallia bietet eine lebhafte kulinarische Szene und ist besonders für ihre Fischspezialitäten sowie den Sommertrüffel bekannt. Jedes Jahr im August findet das „Summer Jamboree“ statt, ein internationales Festival, das sich dem Rock’n’Roll und der Kultur
der 1950er Jahre widmet. Der Hafen, bekannt als Portici Ercolani, ist ein malerischer Ort für entspannte Spaziergänge entlang des Flusses Misa. Kulturell hat Senigallia Museen zu bieten, wie das Museo di Storia della Mezzadria, das das ländliche Leben der Region dokumentiert.
Zudem ist die Stadt ein wahres Paradies für Radfahrer mit zahlreichen Radwegen entlang der Küste und ins Hinterland. Senigallia vereint Geschichte, Natur und modernes Leben und zieht sowohl Touristen als auch Einheimische gleichermaßen an.
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Die Festung in Senigallia erhielt ihren Namen nach ihrem Erbauer Giovanni della Rovere, dem damaligen Herrscher von Senigallia, und wurde im Jahr 1480 errichtet. Die sogenannte Rocca Roveresca verfügt über eine

beeindruckende Ausstellung von Waffen, die vom Mittelalter bis ins 17. Jahrhundert reichen. Zudem wird in den Innenräumen anschaulich das Leben auf einer Burg während der Renaissance dargestellt.
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Ancona ist eine Hafenstadt in der italienischen Region Marken, die an der Adriaküste liegt. Malerisch am Hang des Monte Conero gelegen, bietet sie atemberaubende Ausblicke auf das Meer. Die Stadt ist berühmt für ihren historischen Stadtkern, der von engen Gassen und mittelalterlicher Architektur geprägt ist. Der Dom San Ciriaco, eine Kathedrale im romanischbyzantinischen Stil, erhebt sich majestätisch auf einem Hügel und gilt als Wahrzeichen Anconas. Der Hafen von Ancona zählt zu den bedeutendsten der Adria und fungiert als zentraler Knotenpunkt für Fähren nach Kroatien, Griechenland und
Ancona be fi ndet sich an der Adriaküste Italiens und fungiert als Hauptstadt der Region Marken. Der Hafen gehört zu den bedeutendsten und am häufigsten besuchten Fährhäfen Italiens.



Albanien. Die Stadt blickt auf eine facettenreiche Geschichte zurück, die von den Griechen über die Römer bis hin zu den Byzantinern reicht. Sehenswürdigkeiten wie der Trajansbogen und das römische Amphitheater sind eindrucksvolle Zeugnisse dieser historischen Epoche. Ancona ist zudem für seine kulinarischen Köstlichkeiten bekannt, insbesondere für Fischgerichte wie „Brodetto all’Anconetana“. Der Strand von Portonovo, unweit der Stadt gelegen, begeistert mit seinem kristallklaren Wasser und unberührter Natur. Ancona vereint Geschichte, Kultur und Meer zu einem faszinierenden Reiseziel.
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Dieses eBook wurde durch die freundliche Unterstützung der regionalen Tourismusbüros und der ÖBB ermöglicht. Deutsches Lektorat und Editorial: Martin Andergassen.
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