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Die ÖBB verbindet zahlreiche europäische Metropolen mit modernen Tages- und Nachtverbindungen.
Tagsüber bieten die ÖBB Railjets schnelle und komfortable Fernreisen in den Klassen Economy, First und Business.
Nachts sorgt der ÖBB Nightjet für eine erholsame und umweltfreundliche Reise quer durch Europa. Ob Sitzplatz,
neue Mini Cabins oder Liege- und Schlafwagen – für jeden Reisewunsch ist gesorgt.
Innerhalb Österreichs garantieren die Cityjets der ÖBB einen pünktlichen und bequemen Nah- und Fernverkehr.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten fi nden Sie über den Infobutton, der direkt zur Buchungsseite der ÖBB führt.
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Das Jahrhundertprojekt „Koralmbahn“ schafft eine direkte Verbindung zwischen Graz und Klagenfurt. Im Mittelpunkt der 126 Kilometer langen Strecke steht der Koralmtunnel, ein 32,9 Kilometer langer Tunnel mit zwei Röhren. Die Strecke ist für eine Reisegeschwindigkeit von 250 km/h konzipiert. Dadurch verkürzt sich die Fahrzeit zwischen Graz und Klagenfurt von etwa drei Stunden auf rund 45 Minuten. Neben dem internationalen Personenverkehr nach Italien profitiert auch der Güterverkehr erheblich von dieser neuen Verbindung.
Die Inbetriebnahme der Koralmbahn stellt einen bedeutenden Schritt zur Verbesserung der regionalen Infrastruktur dar und fördert die wirtschaftliche Entwicklung in der Steiermark und Kärnten. Zudem trägt sie maßgeblich zur Entlastung des Straßenverkehrs bei, indem sie eine umweltfreundliche Alternative zum Transport von Personen und Gütern bietet. Durch die modernste Technik und innovative Sicherheitskonzepte soll die Strecke auch zukünftig höchsten Ansprüchen genügen.
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© Eugen Hauber, Multimediale Sammlungen - „Urlaub am Wörthersee, August 1948“
Die Koralmbahn bringt die Steiermark und Kärnten verkehrstechnisch enger zusammen. Passend zur Inbetriebnahme öffnet eine länderübergreifende Ausstellung sowohl im Museum der Geschichte in Graz
als auch im kärnten.museum in Klagenfurt ihre Türen. Die Ausstellung zeigt auf eindrucksvolle Weise die gemeinsame Geschichte der letzten 1.000 Jahre, die die Menschen Kärntens und der Steiermark verbindet.
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Seit 2008 trägt Graz zudem den Titel „Genuss-Hauptstadt Österreichs“. Diese Ehrung verdankt die Stadt einer besonderen Salatspezialität, dem „Krauthäuptel“, der von Mitte März bis November auf den zahlreichen Grazer Bauernmärkten angeboten wird.




Vom Türkenbrunnen eröffnet sich ein beeindruckender Blick auf die mächtige Schlossbergbastei. In diesem historischen Bauwerk ist das Graz Museum Schlossberg untergebracht. Der Türkenbrunnen selbst reicht 94 Meter in die Tiefe und liegt unmittelbar unterhalb der Stallbastei.


Der Glockenturm birgt die legendäre „Liesl“ in seinem Inneren. Jeden Tag ertönt ihr Klang um 07:00, 12:00 und 19:00 Uhr genau 101 Mal. Diese außergewöhnliche Zahl verweist auf die Sage, wonach die Glocke aus 101 erbeuteten Kanonenkugeln der Türken gegossen wurde.


Auf der Fernbergbastei erhebt sich der Hackher-Löwe als ehrendes Denkmal für Major Franz Hackher zu Hart, den tapferen Verteidiger des Schlossbergs. Das Original wurde im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen, doch 1966 errichtete man eine Nachbildung, die bis heute an seinen Mut erinnert.


Der Grazer Schlossberg lässt sich auf vielfältige Weise erkunden. Für sportlich Ambitionierte bietet sich der Aufstieg zu Fuß an, beispielsweise vom Karmeliterplatz aus. Wer hingegen Treppen bevorzugt, kann den sogenannten Kriegssteig wählen, der am Schlossbergplatz beginnt. Dieser Weg ist in fünf Abschnitte unterteilt und umfasst insgesamt 260 Stufen.







Vom Aufgang zum Schlossbergsteig führt der Weg an der Märchenbahn vorbei zum Schlossberglift. In nur etwa einer Minute gelangt man hinauf zur Höhe des Uhrturms. Rund 300 Meter weiter ist die Talstation der Schlossbergbahn. Die Bergstation liegt unmittelbar neben den Kasematten und dem Glockenturm. Die Fahrt mit der Schlossbergbahn dauert ungefähr zwei Minuten.





Die Habsburger errichteten die Burg 1438, heute ist die Burg der Amtssitz des steirischen Landeshauptmanns. Besonders beeindruckend ist die gotische Doppelwendeltreppe aus dem Jahr 1499. Diese wird von den Grazern auch die “Versöhnungsstiege” genannt, da getrennte Wege immer wieder zusammenführen.






Vom Hauptplatz aus führt die schmale Sportgasse direkt zum Karmeliterplatz. Dieser Platz bildet den idealen Ausgangspunkt für einen gemütlichen Spaziergang hinauf zum Grazer Schlossberg. Der Aufstieg erfolgt über die Straße „Am Fuße des Schlossberges“. Auf dem Karmeliterplatz befindet sich die Dreifaltigkeitspestsäule.




Aus einem kleinen Fenster unter dem Dach des Palais Saurau blickt ein Mann mit Bart, Turban und Dolch hervor. Zahlreiche Geschichten ranken sich um seine Darstellung, doch da Graz niemals von Osmanen besetzt wurde, liegt die Vermutung nahe, dass die Grafen Saurau lediglich einem damaligen Modetrend folgten.

Der Volksgarten in Graz erstreckt sich über eine Fläche von 4,6 Hektar und befindet sich im Bezirk Lend. Vom Lendplatz aus in Richtung Annenstraße gehend, findet man den Park auf der rechten Straßenseite. Der Mühlgang teilt den Park in zwei Bereiche, in deren Teichen zahlreiche Enten und Goldfische leben.







Der Stadtparkbrunnen ist ein beeindruckendes Exponat der Wiener Weltausstellung von 1873. Seit 1987 steht der Grazer Stadtpark unter Naturschutz und bietet mit seinen zahlreichen einladenden Parkbänken einen perfekten Ort zum Verweilen. Viele Eichhörnchen, liebevoll „Hansis“ genannt, fühlen sich hier wohl.






Die Barmherzigenkirche Mariä Verkündigung liegt auf halbem Weg zwischen dem Südtiroler Platz und dem Roseggerhaus. Da der Bau der Kirche in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges fällt, wurde sie erst 1636 geweiht.
Die ursprüngliche Kirche mußte nach etwa 100 Jahren abgerissen werden und konnte 1735 bis 1740 durch das heutige Bauwerk ersetzt werden.


Man darf sich von der schlichten Erscheinung des Grazer Doms nicht täuschen lassen. Die prächtige Bemalung des Gebäudes ist leider bis auf das sogenannte “Gottesplagenbild” vollständig verschwunden. Dieses Bild, welches sich auf das Schreckensjahr 1480 bezog, befindet sich an der Südseite. Die drei Plagen: Heuschrecken, Krieg und Pest wurden von der Bevölkerung als Bestrafung aufgefasst. Das Fresko wurde von Thomas von Villach als Bitte um Gnade und Versöhnung geschaffen. Im Inneren des Doms beeindrucken vor allem der prunkvolle Hochaltar und die beiden Reliquienschreine zu beiden Seiten des Eingangs zum Altarraum.
Da das Gotteshaus auch als Garnisonskirche diente, wird hier seit 1973 die zweite Schiffsglocke des Schlachtschiffs SMS Tegethoff aufbewahrt.




Die Kirche steht am Schlossbergplatz. Gleich hinter der Kirche ist der Murkai. Die Dreifaltigkeitskirche wurde anfangs als Ursulinenkirche erbaut und 1704 geweiht. Der Stil des Gotteshauses entspricht dem italienischen Barock. Die Innenausstattung ist einheitlich im Barockstil gehalten.


Im Zentrum des Franziskanerviertels be fi ndet sich die Franziskanerkirche. Hier fi ndet man direkt am imposanten Gotteshaus, welches schon 1249 urkundlich erwähnt wurde, historische Geschäfte, und viele Restaurants, Cafés und Bars. Den Kreuzgang des Franziskanerklosters sollte man auf jeden Fall besuchen.
Beeindruckend sind die Plastiken der vier Kirchenväter: Ambrosius, Augustinus, Gregor der Große und Hieronymus.
Im südlichen Seitenaltar ist ein Bildnis der heiligen Ursula, der Namensgeberin des gleichnamigen Ordens.






Neben dem Grazer Dom befindet sich die Katharienkirche und das Mausoleum Kaiser Ferdinands II. Bereits 1614 erteilte der Kaiser dem aus der Nähe von Mailand stammenden Giovanni Pietro de Pomis den Auftrag zum Bau des größten Mausoleums der Habsburger. Das Mausoleum wurde 1634 fertiggestellt.
Der Grazer Kalvarienberg wurde im 17. Jahrhundert auf dem Austein errichtet. Er wurde nach dem Vorbild des Jerusalemer Kreuzigungshügels Golgota geschaffen. Über dem Eingang zur Heiligen Stiege wird auf einer Bühne die Szene aus dem Johannesevangelium nachgestellt, bei der Pilatus den gefangenen und mißhandelten Jesus dem jüdischen Volk vorführt. Die lebensgroßen Figuren sind in drei Bereiche gegliedert.
Der Aufgang zur Kreuzigungsgruppe ist auf der rechten Seite der Kirche. Der Kalvarienberg ist mit den Bussen der Linie 67 bequem erreichbar.






Die Basilika Mariatrost in Graz erhebt sich majestätisch auf einem Hügel im Stadtteil Mariatrost und zählt zu den bedeutendsten barocken Wallfahrtskirchen.
Errichtet wurde sie in den Jahren 1714 bis 1724 und besticht durch ihre beeindruckende Architektur, die von den Brüdern Andreas und Johann Georg Stengg meisterhaft gestaltet wurde. Bis heute zieht sie unzählige Pilger und Besucher in ihren Bann.
Das Ensemble aus Domkirche, Burg, Mausoleum, Alter Universität und Priesterseminar wird als die Grazer Stadtkrone bezeichnet. Die Grazer Stadtkrone, am Fuße des Schlossbergs gelegen, gilt als historisches Juwel der Stadt.




Giovanni Pietro de Pomis, ein Schüler Tintorettos, begann 1604 mit dem Bau der barocken Kirche. De Pomis baute die Kirche nach venezianischem Vorbild ohne Türme, diese wurden erst später unter Josef Hueber errichtet. Über den Hof gelangt man zu den Minoritensälen. Der große Minoritensaal ist einer der schönsten Barockräume der Landeshauptstadt.


Der vollständige Name der Grazer Stadtpfarrkirche lautet Propstei-, Haupt- und Stadtpfarrkirche Graz-Hl. Blut. Bereits 1440 stand an dieser Stelle ein Gotteshaus. In der barocken Johannes-NepomukKapelle thront das ehemalige Hochaltarbild "Mariae Himmelfahrt". Dieses Meisterwerk wird dem Venezianer Tintoretto zugeschrieben. Da die gotischen Glasfenster im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden, wurde dem Künstler Albert Birkle der Auftrag für neue Glasfenster gegeben. Birkle verewigte die Diktatoren Hitler und Mussolini als Peiniger Christi in seinem Kunstwerk. In den 50er-Jahren führte dies zu einigen Schlagzeilen.
Insgesamt sind in dem Komplex drei Säle untergebracht, die den idealen Rahmen für Kongresse, Tagungen und kulturelle Veranstaltungen abgeben. In der Pfarrkirche finden regelmäßig Kirchenkonzerte und Orchestermessen statt.






Da die Kirche hinter dem Haus in der Sporgasse steht, betritt man sie über das charakteristische Stiegenhaus. Die Stiegenkirche wurde urkundlich bereits 1343 erwähnt und ist eines der ältesten Gebäude der Stadt.
Am Grazer Zentralfriedhof steht die Serbisch-Orthodoxe Kirche Hl. Kyrill und Methodius. Die 1886 errichtete Kirche war ursprünglich eine römisch-katholische Kirche. 1996 wurde das Gotteshaus der Pfarre St. Johannes unterstellt und der Serbisch-Orthodoxen Diözese für Mitteleuropa zur Verfügung gestellt.









Das Grazer Opernhaus wurde nach den Entwürfen von Fellner und Helmer im Stil von Fischer von Erlach errichtet. Im Jahr 1899 fand die feierliche Eröffnung des Gebäudes statt. Am Opernring


erinnert die 54 Meter hohe Skulptur „Lichtschwert“, inspiriert von der Freiheitsstatue in New York, als Symbol für die Wahrung der Menschenrechte.


Das Schauspielhaus Graz, errichtet im Jahr 1825, zählt zu den bedeutendsten Sprechtheatern Österreichs. Mit seinen drei Spielstätten bietet es Raum für zahlreiche Ur- und

Erstaufführungen. Das vielfältige Programm wird durch Musikveranstaltungen, Lesungen und Diskussionsrunden ergänzt und bereichert.


Das Schloss Eggenberg in Graz zählt zu den herausragenden Barockbauten des 17. Jahrhunderts und diente einst als prunkvolle Residenz der Familie Eggenberg. Besonders beeindruckend sind

Im historischen Gebäude der ehemaligen Mariatrosterbahn befindet sich das Grazer Tramwaymuseum. Der Verein, der seit 1971 besteht, präsentiert eine beeindruckende Sammlung von


die kunstvoll gestalteten Innenräume, der weitläufige Schlosspark sowie die einzigartige Planetengalerie, die mit ihrer astronomischen Symbolik fasziniert.



Straßenbahn-Oldtimern aus Graz, Wien, München und New York. Zahlreiche dieser historischen Fahrzeuge stehen zudem für private Fahrten zur Verfügung.
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Auf fünf Etagen verteilt, kann man in der Grazer Rüstkammer 32.000 Gegenstände bewundern. Weltweit ist dies das einzige im Original erhaltene Zeughaus. Die Waffen stammen von Ende des


15. bis Anfang des 19. Jahrhunderts. Im Erdgeschoss, der sogenannten Kanonenhalle, befindet sich das Informationsbüro von Graz Tourismus.

Das 1811 gegründete Universalmuseum Joanneum zählt zu den ältesten und modernsten Institutionen in Europa. Im Joanneumsviertel wurde Österreichs umfangreichste und älteste


Landesbibliothek untergebracht. Die Neue Galerie Graz, Mulitmediale Sammlungen und das Naturkundemuseum findet man im Joanneumsviertel.

Das Haus der Geschichte in Graz erzählt lebendig von der österreichischen und steirischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Mit einem besonderen Blick auf gesellschaftliche
Das Arnold Schwarzenegger Museum in Thal bei Graz, dem Geburtsort des legendären Schauspielers und Politikers, ist im ehemaligen Elternhaus untergebracht. Es präsentiert eine


und politische Veränderungen lädt es Besucherinnen und Besucher ein, Geschichte interaktiv zu erleben. Durch spannende Ausstellungen werden historische Ereignisse vermittelt.



faszinierende Sammlung von Exponaten, die seine beeindruckende Karriere als Bodybuilder, Hollywood-Ikone und Gouverneur dokumentieren.





































Produktion. Speziell am Samstag ist der Markt und die vielen Stände ein beliebter Treffpunkt der Grazer Bevölkerung. Kaiser-Josef-Platz
Täglich ausser Sonntag regieren die Marktfrauen am KaiserJosef-Platz. Hier findet man Gemüse, Obst, aber auch Käse und Schinken. Die angebotenen Waren stammen aus eigener

Kastner & Öhler ist das Kaufhaus in Graz. In acht Stockwerken können Besucher die Kauflust vor allem in Sachen Mode für Damen, Herren und Kinder stillen. Es ist Tradition, eine der


vielen Möglichkeiten des Kaufhauses zu nutzen, um sich bei einer Tasse Kaffee zu stärken oder auf dem Dach die Aussicht auf Graz zu genießen.
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Am rechten Murufer findet täglich außer sonntags der Markt am Lendplatz statt. Weil in Graz 800 Stadtbauern ansässig sind, hat die Stadt europaweit die höchste Dichte an Markttagen. Am


Lendplatz bieten keine Händler, sondern nur Bauern ihre Produkte an. Rund um den Platz bieten sich viele Möglichkeiten eines geselligen Beisammenseins.
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Herrengasse

Tor mit dem Hauptplatz. Die barocke Prachtstraße wird von allen Grazer Straßenbahnlinien befahren, ansonsten ist der


gemalte Haus, viele Geschäfte, Cafés und Restaurants.
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Das Hotel Daniel liegt direkt am Grazer Hauptbahnhof. Die Straßenbahn ist einen Steinwurf entfernt, und die Innstadt nur eine Viertelstunde. Im Hotel kann man sich einen Vespa-Roller, eines der E-Bikes oder ein Ape Calessino, ein Dreirad mit besonderem Charme, mieten.







Direkt neben dem Hauptplatz gelegen, kann das Palais-Hotel Erzherzog Johann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Im glasüberdachten Innenhof befindet sich das Cafe Erzherzog Johann. Gleich gegenüber der Rezeption kann man in der Ernst Fuchs Bar einen Drink genießen.

Das Kunsthotel in Graz, ist das Schlossberghotel. Die Kunst des Wohnens wird durch die Vielzahl von zeitgenössischen Originalexponaten unterstrichen. Hinter der Fassade birgt das Schlossberghotel einen am Schlossberg gelegenen Garten, der sich über einige Etagen erstreckt und einen grandiosen Ausblick bietet.







Das Weitzer liegt direkt an der Mur und ist gerade mal fünf Gehminuten vom Hauptplatz entfernt. Im Hotel findet man das Restaurant “Der Steirer” und das bekannte “Kaffee Weitzer”. Um die Stadt zu entdecken, kann man sich im Hotel ein Fahrrad oder sogar ein Mercedes-Cabrio ausleihen.
Das Wiesler ist eine Minute vom Kunsthaus entfernt und in wenigen Gehminuten erreicht man das Stadtzentrum. Im Haus befindet sich das Restaurant “Speisesaal” und als Besonderheit der Barbier im ersten Stock, wo sich “echte Männer” eine professionelle Rasur gönnen können.








Das Hotel zum Dom befindet sich im Palais Inzaghi in der Bürgergasse. Das Boutique-Hotel liegt in der Nähe des Doms. Rund um das Hotel findet man viel romantische Gässchen und Plätze, die einen Aufenthalt in guter Erinnerung halten.








Die Stadt Graz hat in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband und dem Citymanagement die Initiative „Altstadtbim“ gestartet. So sind die Fahrten in der Innenstadt an
Wochenenden und Feiertagen täglich kostenlos. Dieses Angebot gilt ausschließlich für die genannten Straßenbahnlinien. Weitere Details erhalten Sie auf der Website der Holding Graz.

Der Jakominiplatz bildet das pulsierende Herz des öffentlichen Nahverkehrs in Graz. Hier kreuzen sich Straßenbahn- und Buslinien, sodass er der ideale Startpunkt für alle ist, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ins Stadtzentrum gelangen möchten. Von hier aus beginnt ein spannender und abwechslungsreicher Stadtrundgang durch Graz.
Die lebendige Atmosphäre am Jakominiplatz wird durch zahlreiche Veranstaltungen und Straßenkünstler zusätzlich bereichert, die das urbane Leben in Graz spürbar machen.
Hier treffen Einheimische und Besucher gleichermaßen aufeinander, tauschen sich aus und genießen das vielfältige Angebot an kulinarischen Spezialitäten und kleinen Geschäften. So wird der Platz nicht nur zum Verkehrsknotenpunkt, sondern auch zu einem sozialen Treffpunkt, der das Herz der Stadt zum Schlagen bringt.








Erweiterte Version des Reiseführers





Streckenübersicht
ÖBB Nightjet und ÖBB Nightjet Partner









Dieses eBook wurde durch die freundliche Unterstützung der regionalen Tourismusbüros und der ÖBB ermöglicht. Deutsches Lektorat und Editorial: Martin Andergassen. Quellenangabe
Alle Texte, Videos und Fotos, wenn nicht anders angegeben: Rudolf J. Strutz. Fahrpläne und Reiseinformationen: ÖBB
Für die Bearbeitung von Bildern, wie etwa das Entfernen unerwünschter Elemente, kommt teilweise KI-Software zum Einsatz. Zudem können KI-Programme bei der Verbesserung der Bildschärfe und der Rauschunterdrückung eingesetzt werden.

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Dieses Werk steht unter der Creative Commons-Lizenz. Es darf nicht kommerziell genutzt, nicht bearbeitet und nur in unveränderter Form unter Namensnennung weitergegeben werden. Die Nutzung einzelner Bilder und Texte ist nicht gestattet. Der gesamte Reiseführer wird kostenlos zur Verfügung gestellt.
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Rudolf Strutz
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