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Die ÖBB verbindet zahlreiche europäische Metropolen mit modernen Tages- und Nachtverbindungen.
Tagsüber bieten die ÖBB Railjets schnelle und komfortable Fernreisen in den Klassen Economy, First und Business.
Nachts sorgt der ÖBB Nightjet für eine erholsame und umweltfreundliche Reise quer durch Europa. Ob Sitzplatz,
neue Mini Cabins oder Liege- und Schlafwagen – für jeden Reisewunsch ist gesorgt.
Innerhalb Österreichs garantieren die Cityjets der ÖBB einen pünktlichen und bequemen Nah- und Fernverkehr.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten fi nden Sie über den Infobutton, der direkt zur Buchungsseite der ÖBB führt.



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KIRCHEN
MUSEEN
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nach München. Ganz gleich, ob es eine Geschäfts- oder Urlaubsreise ist, mit der Bahn geht es nicht nur bequemer, es ist auch wesentlich umweltschonender.


das Jahr 1301 zurück und wurden, wie etwa 90% der Altstadt, im Laufe des Zweiten Weltkrieges zerstört. Nach Ende des Krieges wurden fast alle historischen Gebäude der Stadt nach alten Plänen neugebaut.
Anläßlich der Olympiade wurde die große Fußgängerzone in der Innstadt eröffnet.



Die Allianz Arena liegt im Norden von München. Das Fußballstadion des FC Bayern bietet 75.000 Leuten Platz. Das Stadion liegt zwar direkt an der Autobahn und bietet in seinem Parkhaus etwa 11.000 Fahrzeugen Platz, doch
wenn die alle relativ gleichzeitig weg wollen, hat der U-Bahn Anschluss (U6) gewaltige Vorteile.

Die Bayerische Staatsoper zählt zu den angesehensten Opernhäusern. Die ersten Uraufführungen gehen bis in das Jahr 1700 zurück. Im Juni und Juli jeden Jahres stellen die Münchener Opernfestspiele den Höhepunkt des
Münchener Opernjahres dar. Die Opernfestspiele werden bereits seit 1875 abgehalten.

Das DAV Kletter- und Boulderzentrum München-Süd ist mit knapp 7.800 m² weltweit die größte Anlage ihrer Art. Das Zentrum eignet sich nicht nur für Kletterprofis, sondern ist auch sehr kinderfreundlich gestaltet. Für das leibliche Wohl
sorgt das integrierte Bistrocafe und in der warmen Jahreszeit der Biergarten auf der Dachterrasse.
Thalkirchner Straße 207

Auf der Prinzregentenstraße sieht man schon von Weitem viele Zuschauer auf der kleinen Brücke. Die Eisbachwelle ist das Eldorado für alle Surfer der Stadt. Unmittelbar neben der Busstation “Nationalmuseum/Haus der Kunst” treffen
sich zu jeder Jahreszeit Surfbegeisterte im Englischen Garten.

FRAUENPLATZ
Die Frauenkirche steht auf dem Frauenplatz, hier kann man im Zentrum der Stadt, unweit des hektischen Treibens auf dem Marienplatz ein wenig Ruhe geniessen. Im WasserpilzBrunnen sieht man nicht nur Kinder, die das kühle Nass
geniessen, auch viele Touristen nutzen diese Möglichkeit die Füße abzukühlen.

Das 146 Meter hohe Gebäude ist nach dem Olympiaturm das zweithöchste Bauwerk Münchens. Gleich neben dem Hochhaus steht eine Gruppe von vier siebenstöckigen Häusern, die mit einen transparenten Dach verbunden sind. Diese Gruppe wird “Campus” genannt. In einem weiteren Gebäude sind knapp 140 Wohnungen untergebracht.
Georg-Brauchle-Ring
Mit einem Bürgerbegehren im November 2004 wurde durchgesetzt, dass keine weiteren Bauwerke in dieser Höhe in München errichtet werden dürfen.
mit dem ÖBB nightjet nach München

Der Königsplatz liegt im Stadtteil Maxvorstadt und ist einer der drei Plätze der Brienner Straße, die als Prachtstraße von der Residenz zum Schloss Nymphenburg ausgebaut wurde. Ludwig I ließ den Königsplatz gemäß seinen
Königsplatz 1
Vorstellungen ausbauen und ließ Bauwerke errichten, die sein “Isar-Athen” repräsentieren sollten.
mit dem ÖBB nightjet nach München


Auf einer Verkehrsinsel auf der Maximilianstraße steht das Maxmonument, zum Gedenken an den bayerischen König Maximilian II. Die vier sitzenden Figuren im Sockel stehen für Friedensliebe, Gerechtigkeit, Stärke und Weisheit. Enthüllt wurde die Bronzestatue im Oktober 1875.

NYMPHENBURG
Im Westen Münchens liegt der Stadtbezirk NeuhausenNymphenburg. Im weitläufigen Schlosspark steht hier das Schloss Nymphenburg. Der Bau des Schlosses geht auf das Jahr 1664 zurück. Es begann alles mit dem
fünfgeschoßigen Gebäude im Zentrum, welches Jahr für Jahr erweitert wurde.
Schloß Nymphenburg 1



Anläßlich der Sommerspiele 1972 wurde auf den “Trümmerbergen” der Olympiapark errichtet. Hier steht auch das höchste Bauwerk Münchens, der knapp 300 Meter hohe Olympiaturm. Der Park zählt zu den größten
Grünflächen der auch ansonsten sehr naturverbundenen Stadt.


OLYMPIAHALLE, OLYMPIATURM


Der amerikanische Künstler Jonathan Borofsky hat die 17 Meter hohe und 16 Tonne schwere Skulptur “Walking Man” geschaffen. Der weiße Gigant aus glasfaserverstärktem Kunststoff steht seit 1995 vor dem Eingang der Münchener Rückversicherung in Schwabing.

Die eindrucksvolle Schlossanlage Schleißheim liegt einige Kilometer vom Münchner Zentrum entfernt und ist definitiv einen Besuch wert. Die Anlage besteht aus drei Schlössern: Altes und Neues Schloss Schleißheim und Schloss
Oberschleißheim
Lustheim. Im Neuen Schloss be fi ndet sich die Barockgalerie der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen.
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Bereits 1914 wurde der Neue Botanische Garten in Nymphenburg angelegt. Der Alte Botanische Garten wurde deshalb einen großzügigen Park umgewandelt. Die vielen exotischen Bäume zeugen noch heute von der großen
Vergangenheit des Gartens. Im Park steht der Neptunbrunnen sowie ein Ausstellungspavillon.

Die Bayerische Staatskanzlei ist sowohl zur Unterstützung des Ministerpräsidenten wie auch der Münchener Stadtregierung eingerichtet worden. Das Gebäude befindet sich am Standort des ehemaligen Bayerischen
Armeemuseums. Der Ministerpräsident konnte seinen Amtssitz im Mai 1993 neu beziehen.
Franz-Josef-Strauß-Ring 1

König Ludwig I. ließ die Feldherrnhalle nach dem Vorbild der Loggia dei Lanzi in Florenz erreichten. Die Halle wurde dem bayerischen Heer gewidmet und ist auf das einen Kilometer entfernte Siegestor ausgerichtet. Bei den beiden
Statuen handelt es ich um Graf Johann T’Serclaes von Tilly und Fürst Carl Philipp von Wrede.

FRIEDENSDENKMAL
Zum Jubiläum des 25-jährigen Jahrestages des Sieges im Deutsch-Französischen Kriege von 1870 bis 1871 entstand dieses Friedensdenkmal. Das Denkmal und die davor liegende Prinzregent-Luitpold-Terrasse bilden eine
gemeinsame Anlage, die durch die Luitpoldbrücke abgeschlossen wird.


König Max II. legt im Oktober 1857 den Grundstein für den Bau, der 1874 fertig gestellt wurde. Hier hat die Stiftung Maximilianeum bereits seit 1876 ihren Sitz. Die Stiftung unterstützt begabte Studenten aus der Pfalz und Bayern.
Seit 1949 ist das eindrucksvolle Gebäude auch Sitz des Bayerischen Landtags.

Der ursprüngliche Bau wurde unter König Maximilian II. im Jahr 1856 begonnen. Das Gebäude wurde im zweiten Weltkrieg stark beschädigt. Die Fassade entspricht ungefähr dem Original, wobei dahinter alles neu gebaut
wurde. Auf dem Dach stehen drei Statuen: Fides für Treue, Justitia für Gerechtigkeit und Sapientia für Weisheit.
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Die Residenz ist das Münchner Stadtschloss. Hier residierten die bayerischen Herrscher. Der Komplex umfasst zehn Höfe und ist auch das größte Innenstadtschloss Deutschlands. In der Residenz finden laufend Veranstaltungen statt. Bei einem Besuch sollte man
auch die Schatzkammer und das Residenzmuseum nicht missen.



Am Siegestor beginnt die Leopoldstraße und endet die Ludwigstraße. Es steht an der Grenze von Maxvorstadt und Schwabing. Ludwig I. ließ den Triumphbogen nach Vorbild des römischen Konstantinbogens zu Ehren dem
Bayerischen Heere bauen. Auf dem Dach lenkt Bavaria ein von vier Löwen gezogenes Gespann.


Die Statuen Thukydides, Homer, Aristoteles und Hippokrates bewachen das Eingangsportal der Bayerischen Staatsbibliothek. In der Bibliothek, die eine der wichtigsten Handschriftsammlungen der Welt beherbergt,
werden über 10 Millionen Bände aufgwahrt. Die BSB hat Montag bis Freitag geöffnet.


FRAUENKIRCHE
Die Frauenkirche ist eines der Wahrzeichen von München. Der Dom zu Unserer Lieben Frau wurde 1494 geweiht. Die Türme sind knapp 100 Meter hoch. Aufgrund einer Anordnung der Stadtväter, dürfen innerhalb des Mittleren
Rings keine Gebäude errichtet werden, die höher als 100 Meter sind, deshalb ist die Kirche gut sichtbar.

HEILIG-GEIST-KIRCHE
Unmittelbar neben dem Viktualienmarkt steht die katholische Heilig-Geist-Kirche. Dieses Gotteshaus wurde 1392 errichtet und zählt damit zu den ältesten noch erhaltenen Kirchen der Stadt. Im Kirchturm hängen vier Glocken: Heilggeist, Maria, Josef und die BreznreiterGlocke, deren Name auf eine Sage eines Kaufmanns zurückgeht.
Prälat-Miller-Weg 3
mit dem ÖBB nightjet nach München

HERZ-JESU-KIRCHE
Ein gläserner Quader mit einer blauen Front deutet im ersten Moment nicht auf eine Kirche hin. Doch wenn man das Gotteshaus betritt, wird man vom hellen inneren der Herz-Jesu-Kirche überrascht. Die gesamte Vorderseite kann
geöffnet werden. Der Glockenturm steht einige Meter vor der Kirche.

Die Kirche wurde 1829 von König Ludwig I. in Auftrag gegeben. Besonders beindruckend, wenn auch von der Straße nicht gut sichtbar, ist das in verschiedenen Farben gedeckte Mosaikdach.
In der Kirche findet man das zweitgrößte Altarfresko der Welt: “Das Jüngste Gericht” von Peter Cornelius.

Die Evangelisch-Lutherische Pfarr-, Universitäts- und Dekanatskirche St. Markus wird auch kurz “Markuskirche” genannt. Das Gebäude ist einer von zwei evangelischlutherischen Kirchenbauten der Stadt. Das heutige Gotteshaus wurde 1955 bis 1957 völlig neu erbaut.

Die katholischen Jesuitenkirche St. Michael wurde 1583 bis 1597 errichtet. Die Kirche ist dem Erzengel Michael geweiht, dessen Statue zwischen den Portalen steht. Da die Kirche inmitten der Fußgängerzone liegt, wird sie von
Touristen sehr stark frequentiert. In der Kirche kann man auch die Fürstengruft besuchen.

Die Peterskirche ist die älteste Kirche Münchens. Wenn man fit genug ist, kann man die 300 Stufen auf den Turm der Kirche erklimmen und eine der schönsten Ausblicke über die Innenstadt genießen. Gleich neben St. Peter befindet
sich der Viktualienmarkt, wo man sich vom Treppensteigen erholen kann.


Die satte gelbe Farbe der Kirche, die gleich neben der Feldherrnhalle steht, stellt einen farblichen Kontrapunkt zur Altstadt dar. Die St. Kajetan Kirche wurde als Dank für die glückliche Geburt des späteren Kurfürsten Max Emanuel
von seiner Mutter Henriette Adelheid von Savoyen im Jahr 1662 in Auftrag gegeben.


ABGUSSMUSEUM
Der vollständige Name des Hauses ist: “Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke München”. Das Museum wurde 1869 vom Lehrstuhl für Klassische Archäologie der Ludwig-Maximilians-Universität gegründet. Seit 1976
befindet sich das Abgussmuseum im ehemaligen NSDAPVerwaltungsgebäude.

Das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst in München befindet sich im selben Gebäude wie die Hochschule für Fernsehen und Film im Kunstareal München. Die Sammlung zählt zu den bedeutendsten ihrer Art in Deutschland.
Ausstellungsgegenstände gehen bis auf die Zeit von 4000 vor Christus zurück.





König Maximillian II. begründete das Bayerische Nationalmuseum. Ursprünglich war es in dem Gebäude, in dem heute das Museum Fünf Kontinente untergebracht ist. Der Bau in der Prinzregentenstraße wurde im September
1900 eröffnet. Heute stehen etwa 13.000 m ² Ausstellungsfläche zur Verfügung.


Von den Münchenern liebevoll “Salatschüssel” oder “Weißwurstkessel” genannt, ist das 1973 eröffnete und von 2004 bis 2008 umgebaute und erweiterte BMW Museum ein echter Hingucker. Das BMW Museum ist eines der
beliebtesten Ausstellungen Münchens dessen Besuch auf keiner Reise in die Isarmetropole fehlen sollte.




Mit 1,5 Millionen Besuchern pro Jahr ist das Deutsche Museum das meistfrequentierteste Museum des Landes. Hier kann die Welt der Technik und der Naturwissenschaften hautnah erlebt werden. Obwohl bis
2019 umfangreiche Modernisierungen vorgenommen werden, sind Teile der Ausstellung nicht zugänglich.

Am südlichen Ende des Englischen Gartens steht eines der international bedeutsamsten Ausstellungshäuser: Das Haus der Kunst. Das Gebäude wurde 1933 bis 1937 im monumentalen Neoklassizismus errichtet. Die “Stiftung
Haus der Kunst” organisiert laufend Ausstellungen zeitgenössischer und moderner Kunst.

Die Städtische Galerie im Lenbachhaus ist im Palais des Malerfürsten Franz von Lenbach untergebracht. Nach der Generalsanierung 2013 wurde das Kunstmuseum um einen Erweiterungsbau vergrößert. Im Palais selbst sind einige der
Originalräume und der wunderschöne Garten zu bewundern.



BILDNIS DES TÄNZERS ALEXANDER SACHAROFF

Im Gebäude war früher das Staatliche Museum für Völkerkunde untergebracht. Seit 2014 ist es das Museum der Fünf Kontinente. Bereits in seinem Gründungsjahr 1862 galt das Haus als erstes ethnologisches Museum
Deutschlands. Nach einem Besuch kann man sich im Café auf der blumenbegrenzten Terrasse erholen.

Justizrat Dr. Gerhart Bollert sammelte über die Jahre mehr als 100 Exponate aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Bollert hat sich dabei auf Holzskulpturen und Bildwerke aus Spätgotik und Renaissance spezialisiert. Geografi sch
beschränkte sich der Sammler auf Süddeutschland, Italien und die Niederlande.

Im Alten Rathausturm am Marienplatz haben historische Spielsachen ein attraktives Zuhause bekommen. Auf vier Stockwerken werden Spielzeuge ausgestellt, deren Herstellung bis in das Jahr 1800 zurückgehen. Es ist ein
kleines Museum, welches mit seinem engen Treppenhaus selbst an ein Puppenhaus erinnert.


Im Englischen Garten befindet sich einer der größten Biergärten der Stadt: Der Biergarten am Chinesischen Turm. Der 25 Meter hohe Chinesische Turm darf seit den 1970er-Jahren nur mehr von den dort spielenden
Blaskapellen betreten werden. Der Chinaturm, wie er auch genannt wird, ist das Wahrzeichen des Englischen Gartens.
Englischer Garten

Die Tradition des Hofbräuhauses am Platz geht bis in den September 1589 zurück. Um die Bierpreise für den Wittelsbacher Hof zu reduzieren, gab Herzog Wilhelm V. den Auftrag, das Hofbräuhaus zu bauen. Heute ist das
Hofbräuhaus Gasthof und Pilgerstätte in einem. Vor allem der Bierpalast ist sehr beeindruckend und fotogen.


Der Name “Jagdschlößl” stammt vom 1598 erbauten kurfürstlichen und später königlichen Jagdschloß, welches sich bis 1945 gegenüber dem Gasthaus befand. Das urige Gasthaus wird seit 1875 betrieben. Das Jagdschlößl liegt
etwa auf halbem Weg vom Königsplatz zum Schloß Nymphenburg.
Nymphenburger Strasse 162

Der Bierpalast Löwenbräukeller wurde 1883 eröffnet und nach Ende des Zweiten Weltkrieges wieder aufgebaut. Als der Löwenbräukeller eröffnet wurde, war er ein Maßstab der Technik und Hygiene. Eine besondere Attraktion war die elektrische Beleuchtung des gesamten Gebäudes.

Die Münchener Stuben ist keines der alteingesessenen Lokale der Stadt, aber das Wirtshaus hat einen gewaltigen Vorteil: wenn man die Wartezeit am Münchener Hauptbahnhof verkürzen will, muss man einfach über die
Straße gehen und erlebt beste bayerische Küche und Münchener Bier.


Der Ausdruck Viktualien leitet sich vom spätlateinischen Wort victus ab, welches als Vorräte oder Lebensmittel übersetzt werden kann. Auf dem Münchener Viktualienmarkt kann man viel mehr als nur Lebensmitteln
Viktualienmarkt
einkaufen. Seit über 200 Jahren kann man hier Schlemmen, Einkaufen und natürlich im Biergarten sitzen.
mit dem ÖBB nightjet nach München





Sei 1993 befindet sich im Zentrum von München ein Einkaufs- Büro- und Ausstellungstempel: das CityQuartier FÜNF HÖFE. Neben zahlreichen Cafés und Markengeschäften findet man hier auch die Kunsthalle
München, die Galerie Wittenbrink und den CEDON MuseumShop.
Theatinerstrasse 15


Der Name “Stachus”, wie die Münchener den Karlsplatz nennen, stammt vom “Stachus-Garten”, dem Gasthaus, welches auf dem Gelände des heutigen Kaufhofs stand. Rund um den Karlsplatz findet man viele Geschäfte und
Restaurants. Durch das Karlstor geht es in Fußgängerzone der Neuhauser Strasse.


Vom Stachus kommend führt die Neuhauser Straße zum Stadtzentrum, dem Marienplatz. Hier findet man auch viele typische Münchner Geschäfte und unterschiedliche gastronomische Angebote. Die Neuhauser Straße geht in
Höhe des Kaufhauses Hirmer nahtlos in die Kaufingerstraße über.


Die Geschäfte in der Kaufingerstraße bieten vor allem Mode und internationale Trends. Die Kaufingerstraße ist derzeit die bestbesuchteste und teuerste Einkaufsstraße Deutschlands. Viele Modemarken präsentieren sich in der
Shoppingmeile. Die Kau fi ngerstraße mündet in den Marienplatz.

In der Maximilianstraße befindet sich nicht nur das noble Hotel vier Jahreszeiten, hier wird alles geboten, was gut, schön und teuer ist.
Benannt wurde die Prachtstraße nach Maximillian II, König von Bayern. In der Münchner Edelmeile reihen sich die Geschäfte der internationalen Marken aneinander.
Maximilianstraße 17 (Adresse des Hotels)
mit dem ÖBB nightjet nach München



München mit dem eigenen Auto zu entdecken kann sehr auf das Gemüt des Fahrers schlagen. Für den öffentlichen Verkehr bietet der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund besonders preiswerte Single- und Gruppen-Tageskarten an.
Besonders die Gruppen-Tageskarte ist eine kleine Sensation. Es gibt die Karte für einen oder drei Tage. Wichtig ist, dass sie bis um 06:00 Uhr des folgenden oder vierten Tages gilt. Es ist keine 24 Stunden Karte. Mit der
Gruppen-Tageskarte können Gruppen bis 5 Erwachsene oder 10 Kinder reisen. Weitere Informationen und andere preiswerte Angebote für eine umweltfreundliche Stadterkundung findet man auf www.mvv-muenchen.de






Streckenübersicht ÖBB Nightjet und ÖBB Nightjet Partner









DE06_DE_München © 2026 (Vers. 26.0)
Dieses eBook wurde durch die freundliche Unterstützung der regionalen Tourismusbüros und der ÖBB ermöglicht. Deutsches Lektorat und Editorial: Martin Andergassen. Quellenangabe
Alle Texte, Videos und Fotos, wenn nicht anders angegeben: Rudolf J. Strutz. Fahrpläne und Reiseinformationen: ÖBB
Für die Bearbeitung von Bildern, wie etwa das Entfernen unerwünschter Elemente, kommt teilweise KI-Software zum Einsatz. Zudem können KI-Programme bei der Verbesserung der Bildschärfe und der Rauschunterdrückung eingesetzt werden.
Die Reiseführer stehen auch auf dem Online-Portal der ÖBB Flotte kostenlos zur Verfügung. Das Unterhaltungs- und Internet Portal railnet ist in allen Fahrzeugen der railjets, nightjets und cityjets verfügbar.


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