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Die ÖBB verbindet zahlreiche europäische Metropolen mit modernen Tages- und Nachtverbindungen.
Tagsüber bieten die ÖBB Railjets schnelle und komfortable Fernreisen in den Klassen Economy, First und Business.
Nachts sorgt der ÖBB Nightjet für eine erholsame und umweltfreundliche Reise quer durch Europa. Ob Sitzplatz,
neue Mini Cabins oder Liege- und Schlafwagen – für jeden Reisewunsch ist gesorgt.
Innerhalb Österreichs garantieren die Cityjets der ÖBB einen pünktlichen und bequemen Nah- und Fernverkehr.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten fi nden Sie über den Infobutton, der direkt zur Buchungsseite der ÖBB führt.


ANREISE
LEDNICE-VALTICE
BRECLAV
VALTICE
SCHLOSS VALTICE
SCHLOSS LEDNICE
SCHLOSS MIKULOV
SEHENSWERT
IMPRESSUM








Region um Schloss Valtice
Region um Schloss Lednice


Archäologisches Museum und Aqualand Schloss Mikulov

Das Gebiet, das die Fürsten von Liechtenstein im südlichen Mähren geschaffen haben, gleicht einer Märchenlandschaft. Prunkvolle Schlösser, gepflegte Gärten und Blumenwiesen, fantastische Bauwerke und große Wälder, deren Einwohner man immer wieder zu Gesicht bekommt, sorgen für unvergessliche Eindrücke.
Hier sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Kulturlandschaft Lednice und Valtice (Eisgrub und Feldsberg) zusammengefasst. Viele Bilder und Hintergründe zu den Bauwerken sollen Appetit auf Ausflüge in das unweit von Wien gelegene UNESCOWelterbe machen.
mit dem ÖBB railjet nach Lednice Valtice




Das Tor zur Kulturlandschaft Lednice-Valtice ist die Stadt B ř eclav (Lundenburg). Hier liegt das tschechische Naturreservat Lednické rybníky, das aus sechs Teichen besteht. Zahlreiche Brutkolonien von Grau- und
Nachtreihern bevölkern eines der wichtigsten Vogelreservate des Landes. Angelegt wurden die Teiche im 14. und 15. Jahrhundert. Sie liegen an der Grenze zwischen Mähren und Niederösterreich.
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Das Liechtensteinhaus wurde am Ende des 19. Jahrhunderts als jüdische Grundschule gebaut. Es diente bis etwa 1995 als Schule und beheimatete bis 2007 das Stadtmuseum der Stadt. In der ersten Etage befindet
sich heute das Touristeninformationszentrum, und in der zweiten Etage ist eine Ausstellung zur Familie Liechtenstein untergebracht.
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Das eindrucksvolle Gotteshaus wurde von 1895 bis 1898 von Karl Weinbrenner erbaut. Als Baumaterial wurden etwa 200 verschiedene Arten von Ziegeln, Fliesen und Keramiken verwendet, die alle von regionalen
Unternehmen hergestellt und geliefert wurden. Über dem Eingang steht eine überlebensgroße Statue von Jesus.
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Bei der „Zuckerbrücke” handelt es sich um die 1898 erbaute Eisenbahnbrücke über die Thaya (Dyje). Über die Brücke führte ein Anschlussgleis zur Zuckerfabrik von B ř eclav. Nachdem die Zuckerfabrik 1992 stillgelegt
wurde, wurde die Brücke renoviert und Fußgängern und Radfahrern zur Verfügung gestellt.



Die Synagoge von Břeclav, die heute als Kultur- und Veranstaltungsraum der Stadt dient, wurde 1868 erbaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude
hauptsächlich als Lagerstätte genutzt und von 1997 bis 1999 von Grund auf renoviert und wieder instand gesetzt.



Die futuristisch wirkende Wenzelskirche wurde von 1992 bis 1995 errichtet. An der Stelle des Neubaus stand bereits im 11. Jahrhundert eine romanische Kirche. Die unmittelbare Vorgängerkirche wurde im Zweiten
Weltkrieg zerstört. Unter der Wenzelskirche kann man Ausgrabungen der romanischen Kirche bestaunen.






Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Kostel Nanebevzeti Panny Marie) trägt die Inschrift: "gebaut von Karl Eusebius, Fürst von Liechtenstein, Mikulov, Opava und Krnov in den Jahren 1631-1671". Über dem Altar sind
zwei Kopien von Gemälden von Peter Paul Rubens zu bewundern.


Die erste Pestsäule innerhalb der Habsburgermonarchie wurde während der Barockzeit am Graben in Wien errichtet. Im Laufe der Zeit entwickelte sich dieser Säulentyp zu einem regelrechten Trend: An zahlreichen Orten der Donaumonarchie entstanden Pest-,
Dreifaltigkeits- sowie Mariensäulen in vielfältigen Formen, Größen und Ausführungen. Die Dimensionen und der Prunk der jeweiligen Säule hingen dabei maßgeblich von den finanziellen Möglichkeiten des jeweiligen Ortes ab.
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Am „Platz der Freiheit“ (Náměstí Svobody) befindet sich das Rathaus, das im Jahr 1887 errichtet wurde. Besonders beeindruckend ist der prachtvolle Zeremoniensaal im Inneren des Gebäudes. Direkt vor dem Rathaus steht eine Sandsteinskulptur, die ein
Mädchen mit einem Krug darstellt. Rund um den Platz laden gemütliche Cafés und kleine Boutiquen zum Verweilen ein, sodass Besucher nicht nur die historische Architektur bewundern, sondern auch das lebendige Treiben der Stadt genießen können.
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Im Jahr 1395 erwarb Johann von Liechtenstein die Burg Valtice und beauftragte Fischer von Erlach sowie Antonio Beduzzi, das Bauwerk entsprechend seiner Vorstellungen umzubauen. Auch in den darauffolgenden Jahren engagierte man regelmäßig
namhafte Architekten, um das Schloss sowohl komfortabler als auch eindrucksvoller zu gestalten. Im 18. Jahrhundert erfuhr das Schloss eine umfassende Erweiterung, bei der barocke Elemente die Architektur prägten.
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Im Schloss Felsberg befinden sich etwa 100 Räume. Diese bieten einen eindrucksvollen Einblick in die Lebensweise und Geschichte der Fürstenfamilie sowie in die kunstvolle Innenarchitektur vergangener Jahrhunderte. Besonders hervorzuheben sind die prunkvollen Säle, die mit aufwändigen Stuckarbeiten, historischen Gemälden und wertvollen Möbeln ausgestattet sind. Von den rund 100 Zimmern des zweistöckigen Schlosses sind 17 sorgfältig restaurierte Räume für Besucher zugänglich
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Die Schlosskapelle im Schloss Felsberg wurde im Jahr 1726 auf Veranlassung von Johann Adam von Liechtenstein gemäß den Entwürfen von Fischer von Erlach errichtet. Die Innenausstattung besticht durch ihren barocken Stil, der sich in kunstvoll gestalteten
Stuckelementen und einem prächtigen Altar manifestiert. Besonders bemerkenswert sind die filigranen Fresken, die biblische Szenen darstellen und von renommierten Künstlern jener Epoche geschaffen wurden.
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Im Nachbau eines Theaters im barocken Stil innerhalb des Schlosses Valtice wird die Historie des barocken Theaters fortgeführt.
Die detailgetreue Rekonstruktion umfasst nicht nur die architektonischen Elemente, sondern auch die originale Bühnentechnik und Ausstattung, wodurch Besucher in das Flair des 18. Jahrhunderts eintauchen können.

WINTER REITHALLE

Der Schlosskeller (Zámeck ý sklep) befindet sich unmittelbar vor dem Schloss Valtice. Das ehrwürdige Gemäuer stammt aus dem Jahr 1430. Er gehört zu den größten und ältesten Weinkellern der Tschechischen
Republik. Hier werden Führungen und Weinverkostungen angeboten.




Der Dianatempel wird aufgrund seiner versteckten Lage auch „Rendezvous” genannt. Das imposante Bauwerk wurde von Joseph Kornhäusel nach den Plänen von Joseph Hardmuth erbaut. Die Jagdgesellschaften und
Gäste des Fürsten Johann I. von Liechtenstein konnten sich beim Dianatempel erholen und laben.
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Rendezvous im dichten Wald



Ein Museum zur geschichtlichen Aufarbeitung des Eisernen Vorhangs. Im ehemaligen Gebäude der Grenzstation werden viele Exponate präsentiert, die an
die Zeit des Eisernen Vorhangs, besonders an die Jahre von 1951 bis 1989, erinnern.



An der Mauer steht: „Der Sohn dem Vater, der Bruder den Brüdern“ und „Den Manen der Unvergeslichen der einzig überlebende Sohn“. Alois I. von Liechtenstein gab den Auftrag zum Bau der Kolonnade, um seinem Vater und den verstorbenen Brüdern zu gedenken. Unter seinem jüngeren Bruder Jan Josef I. wurde der Bau vollendet.
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Das ehemals prunkvolle Lustschloss der Liechtensteiner ist heute in Privatbesitz und kann nur über einen Zaun betrachtet werden. Im Hof des 1818 erbauten Schlosses standen Volieren, in denen edle Vögel wie Fasane und
Pfaue lebten. Das Gebäude liegt sehr romantisch mitten im Wald. Seit 2021 ist es nach langer Renovation wieder zugänglich.









Das prächtige Schloss Eisgrub (Lednice) zeugt vom erlesenen Geschmack der Liechtensteiner. Beim Rundgang durch das Schloss bekommt man auch einen Einblick in das Privatleben der Fürstenfamilie. Besonders
erwähnenswert sind die Schnitzereien, die kunstvollen Parkettböden und die berühmte geschnitzte Wendeltreppe.









Schlossbibliothek mit Wendeltreppe





Das Skleník (Gewächshaus) misst 90 Meter in der Länge, 13 Meter in der Breite und besitzt eine Höhe von 10 Metern. Dabei handelt es sich um eine Konstruktion aus Gusseisen, die in Nordmähren gefertigt wurde. Das zwischen 1843 und 1845 errichtete Glashaus wurde zu
seiner Zeit als ein technisches Meisterwerk angesehen. Die technische Umsetzung und das architektonische Design des Skleník zogen nicht nur Wissenschaftler und Botaniker an, sondern machten das Gewächshaus auch zu einer bedeutenden Sehenswürdigkeit der Region.
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Eine zauberhafte Bootsfahrt führt durch den Schlosspark von Lednice entlang der mäandrierenden Arme der Thaya. Während der Fahrt werden die Historie sowie die bedeutenden Sehenswürdigkeiten des einstigen Besitzes der Familie Liechtenstein erläutert. Direkt hinter dem
mit

Schloss haben Gäste die Möglichkeit, eine von zwei angebotenen Rundfahrten mit dem Boot zu wählen und den Park aus einer einzigartigen Perspektive vom Wasser aus zu erleben.
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Die Spitze des Minaretts erreicht man nach dem Besteigen von 302 Stufen. Von dem 60 Meter hohen Bauwerk aus eröffnet sich ein umfassender Blick über das gesamte Gelände. Es wird berichtet, dass Alois I. von
Liechtenstein das Minarett zwischen 1797 und 1802 durch Joseph Hardmuth errichten ließ, da er sich mit seinen Untertanen nicht auf einen Standort für eine neue Kirche einigen konnte.
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Mit dem Bau Jeskyně Peklo (Höllenhöhle) schuf der Alois I. von Liechtenstein gegen Ende des 18. Jahrhunderts den Garten den Schlosses um ein interessantes und mystisches Element. Mit der Planung der Grotte wurde
der österreichische Architekt Isidore Canevela betraut. Auf der Grotte befand sich ein Pavillon der nicht mehr erhalten ist. Die Grotte ist nicht zugänglich.
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Im Jahr 1805 errichtete Joseph Hardtmuth ein römisch inspiriertes Aquädukt innerhalb der Parkanlage. Zum Bauwerk zählen außerdem mehrere Grotten sowie ein künstlich angelegter Wasserfall. Hardtmuth war darüber hinaus der Gründer der nach ihm benannten
Bleistiftfabrik. Sein Sohn Carl entwickelte die Koh-i-noorBleistifte, welche in 17 verschiedenen Härtegraden produziert wurden und dem Unternehmen internationalen Ruhm einbrachten.
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Johann Fischer von Erlach ist für das Ende des 17. Jahrhunderts erbaute Reitstallgebäude des Schlosses Eisgrub verantwortlich. Die Fertigstellung des Baus erfolgte durch Domenico Martinelli. In dem von Grund auf renovierten Gebäude befindet sich heute ein
modernes Kongress- und Ausstellungszentrum. Das Veranstaltungszentrum (Multifunkční centrum zámek Lednice) ist im ehemaligen Stallgebäude des Schlosses untergebracht.
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Das Grenzschlösschen entstand in der Zeit von 1816 bis 1827 an der einst hier verlaufenden Grenze zwischen Niederösterreich und Mähren. Das Bauwerk liegt in Hlohovec (Bischofswarth) und befand sich früher mit
einer Hälfte auf österreichischem, mit der anderen auf mährischem Gebiet. Heutzutage wird es als Restaurant und Hotel genutzt.
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Der Apollotempel wurde von Joseph Kornhäusel zwischen 1817 bis 1819 auf einer Sanddüne errichtet. Der österreichische Bildhauer Josef Klieber schuf die Reliefs der Musen, die Apollo auf dem Sonnenwagen
begleiten. Hinter dem Tempel ist eine kleine Gaststätte. Dort bekommt man auch den Schlüssel für den Aufgang zum Dach des Tempels.




Die von Joseph Georg Kornhäusel zwischen 1814 und 1816 errichteten Räume des Teichschlösschens stehen für Empfänge und verschiedene Veranstaltungen zur Anmietung bereit. Eine allgemeine Besichtigung des
Teichschlösschens ist jedoch nicht gestattet. In diesen Räumlichkeiten versammelten sich einst die Gäste der Familie Liechtenstein, um ihren Hobbys wie der Jagd und dem Angeln nachzugehen.
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Vor dem Heiligtum der drei Grazien befindet sich eine Skulptur des Bildhauers Johann Martin Fischer. Die drei Grazien, die mit dem Tempel im Hintergrund über die
Landschaft schauen, sind die griechischen Göttinnen Pallas Athene, Artemis und Aphrodite. Der Tempel wurde von Franz Josef Engela entworfen.



Das Gebäude gleicht einer “im Kampf” zerstörten Ruine, damit wollte der Architekt ganz bewusst einen romantischen Eindruck vermitteln. Nach der Fertigstellung im Jahre 1807 fanden hier rauschende
Feste und Empfänge statt. Heute sind in der Johannesburg ein Jagdmuseum und ein Trauungssaal untergebracht.






Das Schloss kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Während des Deutschen Krieges war es das Hauptquartier des Preussenkönigs Wilhelm I. und
Otto von Bismarcks. Hier wurde auch der Vorfrieden von Nikolsburg geschlossen. Im Schloss befindet sich heute das Bezirksmuseum.




Im Weinkeller des Schlosses Nikolsburg sind zahlreiche kunstvoll gestaltete Fässer zu entdecken. Besonders beeindruckend ist das gewaltige Riesenfass aus dem Jahr 1643. Dieses riesige Gefäß fasst 1.014 Hektoliter (etwa 101.400 Liter) Wein. Zahlreiche weitere Fässer, jedes mit
seiner ganz eigenen Geschichte, laden zum Staunen und Verweilen ein. Die sorgfältige Lagerung und Pflege der Weine in diesem historischen Ambiente vermittelt ein eindrucksvolles Bild von Tradition und Handwerkskunst,
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In der Zeit von 1623 bis 1656 wurde die St. Anna Kirche nach dem Vorbild der Casa Santa des italienischen Loreto erbaut. An der südwestlichen Seite des Gotteshauses befindet sich die Grabkapelle der Dietrichsteiner. Die Fassade wurde von Fischer von Erlach gestaltet.
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DIETRICHSTEINSKÁ HROBKA (DIETRICHSTEIN-GRUFTKIRCHE)


Heute fungiert die ehemalige Loretokirche St. Anna als Gruft der Familie Dietrichstein. An dieser Stelle verehrten einst zahlreiche Pilger die wundertätige Schwarze Madonna von Loreto. Der Brand im Jahr 1784 beschädigte zwar das Gebäude, jedoch blieben sowohl
die Außenmauern als auch die Fassade und die Statue unversehrt erhalten. Im Laufe der Jahrhunderte wandelte sich die Funktion des Gebäudes mehrfach, wobei es stets seinen historischen Charme bewahrte.
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Die Geisburg wurde im 15. Jahrhundert zum Schutz der strategisch wichtigen Straße von Wien nach Brünn erbaut. Die seinerzeit sehr moderne Befestigungsanlage
dient der Bevölkerung heute zur Erholung. Die gehisste Flagge signalisiert, dass die Burg geöffnet ist.



Das Zentrum der Stadt wurde bereits im 16. Jahrhundert in seiner heutigen Form angelegt. Am Platz findet man eine Statuengruppe der Heiligen Dreifaltigkeit und einen Brunnen, der im Jahr 1700 errichtet wurde. Das Eckhaus
mit der Nummer 11, das Graffito Haus (Sgrafitový dům U Rytířů), ist ein besonderes Juwel des Platzes.
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Das Aqualand Moravia ist eine riesige Sport- und Erholungsanlage in der Ortschaft Pasohlávky. Hier gibt es ein großzügiges Freibad und eine Schwimmhalle. Das
Wellnessangebot umfasst verschiedene Saunas und Whirlpools sowie Massagen. Besonders beliebt sind die zahlreichen Rutschen.




Der Archeopark Pavlov ist in einem architektonisch äußerst interessanten Gebäude untergebracht. Hier kann man sich über die archäologische Geschichte bis zurück zur Eiszeit informieren. Im Museum findet man
Ausgrabungen der prähistorischen Siedlung Věstonice. Hier wurde die Venus von Dolní Věstonice gefunden.




Streckenübersicht ÖBB Nightjet und ÖBB Nightjet Partner












Dieses eBook wurde durch die freundliche Unterstützung der regionalen Tourismusbüros und der ÖBB ermöglicht. Deutsches Lektorat und Editorial: Martin Andergassen. Quellenangabe
Alle Texte, Videos und Fotos, wenn nicht anders angegeben: Rudolf J. Strutz. Fahrpläne und Reiseinformationen: ÖBB
Für die Bearbeitung von Bildern, wie etwa das Entfernen unerwünschter Elemente, kommt teilweise KI-Software zum Einsatz. Zudem können KI-Programme bei der Verbesserung der Bildschärfe und der Rauschunterdrückung eingesetzt werden.
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Rudolf Strutz
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