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Ceral signals - German edition

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Getreide ist inzwischen wieder ein wichtiges Element im Anbauplan. Aber wie erhalten Sie optimale Erträge?

Praxisleitfaden für einen optimalen Getreideertrag

Jahrelang galt der Getreideanbau als notwendiges Übel im Anbauplan. Wirklich ertragreich waren andere Kulturen wie Kartoffeln und Zuckerrüben. Dank des Anstiegs der Preise ist Getreide aber heute wieder

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eine wirtschaftlich interessante Hauptfrucht. Ein Grund mehr, den Anbau zu optimieren. Der Praxisratgeber Getreidesignale hilft Ihnen, mit dem Anbau von Getreide maximale Erträge zu erwirtschaften. In dem Buch werden sämtliche Wachstumsstadien von Winter- und Sommergetreide behandelt. Außerdem enthält es praktische Tipps für Ackerbauern, die Ihren Boden und das Getreide optimal nutzten möchten. Worauf ist bei der Sortenwahl zu achten? Wie erhalten Sie ein gutes Saatbett? Welche Krankheiten und Schädlinge sind gefährlich und wie gehen Sie am besten bei der Unkrautbekämpfung von? Diese und viele weitere Fragen werden mithilfe von Fotos und Abbildungen geklärt. Präzise, klar und verständlich - das ist das Credo von Getreidesignale. So erhalten Sie genau die richtigen Informationen, ohne sich durch Unmengen von Text quälen zu müssen. Viele Ackerbauern wissen genau, auf welche Signale sie beim Getreide achten müssen und welche Maßnahmen dann zu ergreifen sind. Diese Fähigkeit kann jeder erlernen! Denn wer die Signale besser erkennt, kann auch seine Ergebnisse verbessern. Getreidesignale unterstützt Sie dabei.

ISBN 978-90-8740-086-6

Han Hammink www.roodbont.com 9

789087 400866


Impressum Getreidesignale Praxisleitfaden für einen optimalen Getreideertrag

Autor Han Hammink

Mit Dank an

Fotografie

Fotografie: Bayer CropScience, Han Hammink, Hans Prinsen und Paul Roelofs Übrigen Fotos: Agro Centrum B.V. (71), Agrifirm (33, 92, 93), Amazone GmbH (66, 67), BASF (78), Bavaria NV (63), Buizer Advies (72), Imants B.V. (21), Jansen & Heuning (89, 90), Kverneland Group Benelux B.V. (30, 68, 69), Louis Bolkinstituut (27 om, 27 ur), Soil and Crop Improvement (14), Yara (71), Zwier van der Vegte (19r). Umschlagfoto: Bayer CropScience o = oben, u = unter, l = links, r = rechts, m = mittel

Illustrationen Gerda Peters

Übersetzung Agrolingua

Textredaktion Maud van der Woude

Gestaltung Looksee

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© Roodbont Publishers B.V., Oktober 2012

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Marjan Bakker, Frits Barlagen, Albert Darwinkel, Dick Middag, Paul Roelofs, Jan Steverink, Aaldrik Venhuizen

Postfach 4103 7200 BC Zutphen The Netherlands T +31 (0)575 54 56 88 E info@roodbont.com I www.roodbont.com

Kein Teil dieser Ausgabe darf ohne vorherige schriftliche Einwilligung des Herausgebers durch Druck, Fotokopie oder in anderer Form vervielfältigt und/oder veröffentlicht werden.

Die Autor und der Herausgeber haben den Inhalt dieser Ausgabe mit großer Sorgfalt und nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Die Autoren, der Herausgeber und Suiker Unie GmbH übernehmen jedoch keine Haftung für jegliche Art von Schäden, die durch Handlungen oder Entscheidungen aufgrund der Informationen in diesem Buch entstehen.

ISBN 978-90-8740-086-6


Inhaltsverzeichnis Teil 1: Die Wahl fällt auf Getreide 1.1 Getreide spielt ein wichtige Rolle

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Wichtiger Produktionszweig, große Erträge Wintergetreide und Sommergetreide Genau beobachten führt zum Begreifen

1.2 Gezielte Entscheidung

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Teil 2: Wintergetreide 2.1 Sortenwahl 16

Ein hoher, stabiler Kornertrag Anbauzweck: Mahl- oder Futterweizen? Sorteneigenschaften

2.2 Bodenbearbeitung & Aussaat Sorgen Sie für ein gleichmäßiges und ebenes Saatbett Säen Sie Winterweizen nicht zu spät Nicht zu tief säen Saatgutmenge Optimaler Reihenabstand Aussaat in der Praxis

2.3 Unkrautbekämpfung im Herbst

Präventiver Einsatz von Bodenherbiziden Bekämpfen Sie Unkraut schon früh

2.4 Düngung Stickstoff bestimmt Kornertrag Erste Stickstoffgabe Zweite Stickstoffgabe Dritte Stickstoffgabe

Inhaltsverzeichnis

Unkraut versus Getreide Viel Unkraut, mühsame Ernte Welche Unkräuter kann man erwarten? Unkräuter erkennen

2.6 Bekämpfung von Krankheiten und Schädlingen Präventivmaßnahmen Keimlingspilze Fußkrankheiten Blattkrankheiten Ährenkrankheiten Schädlinge

34 34 35 36 38

15

16 17 18

20

20 22 23 24 25 26

28

28 29

30 30 31 32 33

2.7 Lager

Schwerwiegende Folgen für Ertrag und Ernte Wachstumsregulatoren

Teil 3 Sommergetreide 3.1 Sortenwahl

44 44 45 46 47 53 54

58

58 59

61 62

Bodenart und Anbauzweck Anforderungen an Braugerste

62 63

3.2 Bodenbearbeitung & Aussaat

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Pflügen: Potenzial für ein gutes Feld Frühe Aussaat bietet Vorteile Saatgutmenge

3.3 Düngung Stickstoffdüngung Sommergerste: gesamten Stickstoff auf einmal Sommerweizen: Stickstoff in zwei oder drei Teilen

Phosphat: Sollwert beachten Kali: gut für Sandböden Mangelerscheinungen vermeiden

3.4 Unkrautbekämpfung Zuerst Bestandskontrolle, dann spritzen

3.5 Krankheiten und Lagerneigung

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Die positiven Eigenschaften von Getreide 10 11 Bodenart und Wasserversorgung Die wichtigsten Getreidesorten in aller Kürze 12 14 Entwicklungsstadien im Getreide

2.5 Unkrautbekämpfung im Frühjahr

64 65 67

Krankheiten bei Gerste Keimlingspilze Fußkrankheiten Blattkrankheiten Lagerneigung und Wachstumsregulierung

70 70 71

72 72

74 74 75 75 76 80

Teil 4: Ernte, Lagerung und Verkauf 4.1 Ernte

81 82

Erntezeitpunkt bestimmen Feuchtigkeitsgehalt bestimmen Auch Stroh muss reif sein Auswuchsgefahr Gerste zwiewuchsanfällig Die Ernte im Bild

82 83 84 85 85 86

4.2 Lagerung Getreide trocknen Schäden vermeiden

4.3 Verkauf Verkauf über einen Getreidepool Getreide selbst verkaufen

88 90 91

92 92 93

68 68

Index

95

69 69

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Teil 1

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Die Wahl f채llt auf Getreide

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1.1 Getreide spielt eine wichtige Rolle

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Dabei liegen die Erträge der Getreideproduktion in Deutschland durch die konsequente Nutzung des Fortschrittes bei Technik, Düngung, Pflanzenschutz und Züchtung auf einem hohen Niveau. Politische Rahmenbedingungen und Nachhaltigkeitskriterien haben die pro-

duktionstechnischen Maßnahmen sowohl ökonomisch sinnvoll als auch ökologisch verträglich zu sein. In diesem Sinne ist die Intensität im Getreidebau nicht zu maximieren, sondern zu optimieren.

30,00

Der Anbau von Getreide hat in Deutschland

seit jeher eine relevante Rolle für den Ackerbau

betreibenden Landwirt gespielt. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) ist zur Ernte 2008 wieder

Weizenpreis (€/dt)

25,00 20,00 15,00 10,00 5,00 0,00

1950

1960

1970

1980

1990

2000

2008

Jahr

auf mehr Flächen Getreide angebaut worden

als im Vorjahr. Anbaustärkste Getreideart ist

Strukturell höhere Preise

weiterhin der Winterweizen. Mit 7 Millionen

Beim Getreidepreis gab es zwanzig Jahre lang kaum Bewegung. Das änderte sich nach der weltweiten Dürre im Jahr 2005. Missernten, unter anderem in Europa und Australien, sorgten für eine starke Abnahme der Getreidevorräte. Gleichzeitig stieg die Nachfrage rasch. Vor allem China und Indien konsumieren immer mehr Getreide. Außerdem gibt es eine Nachfrage von der Biokraftstoffindustrie. Dadurch ist der Getreidepreis strukturell ein Stückchen gestiegen.

Hektar erreichte der Getreideanbau wieder den Höchststand von 2001 und bedeckte damit circa 60 % des Ackerlandes.

Quellen. Statistisches Bundesamt, BMELV

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Anteil verschiedener Getreidesorten in Deutschland

Mit rund 44 Prozent der Getreideanbaufläche ist Winterweizen das mit Abstand am weitesten verbreitete Getreide in Deutschland. An zweiter Stelle steht Wintergerste. Das übrige Getreide – darunter, Roggen, Sommergerste, Triticale und Hafer – nehmen gemeinsam rund 34 Prozent der Anbaufläche in Beschlag.

Übrige 34 %

Winterweizen 44 %

Wintergerste 22 %

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Weltweit betrachtet gehört Deutschland zu den 10 größten Getreideproduzenten. Weniger als 0,1 Prozent des gesamten Getreides wird in den Niederlanden angebaut. Auch wenn es um Hektarerträge geht, gehört Deutschland zu den Spitzenreitern. Mit einer jährlichen Ertragssteigerung von nahezu 2 Prozent (1% aufgrund besserer Sorten, 1% aufgrund einer besseren Anbautechnik) wird der durchschnittliche Winterweizenertrag im Jahr 2020 aller Voraussicht nach zwischen 105 und 110 dt pro Hektar liegen. Und es geht noch besser. Auf Versuchsfeldern werden derzeit schon Erträge von 13 Tonnen pro Hektar und mehr erreicht.

Winterweizen hat die Nase vorne

Von 30 auf 80 Dezitonnen pro Hektar

Das Aufkommen von Mineraldünger und Pflanzenschutzmitteln, besseren Sorten und besseren Anbaumethoden hat für eine viel höhere Produktivität gesorgt. Innerhalb von sechzig Jahren stieg der Winterweizenertrag von 30 auf 80 Dezitonnen pro Hektar.

Ertrag Winterweizen (dt/ha)

Kleine Anbaufläche Wichtiger Prodtionszweig, große Erträge

100 90 80 70 60 50 40 30 20 10 0

1950

1960

1970

1980

1990

2000

2008

Quelle. in Anlehnung an Schuster, Pflanzenbauwissenschaften 1/1997

1.1 Getreide spielt eine wichtige Rolle

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Wintergetreide und Sommergetreide

Gliederung des Buchs Getreidesignale Damit Getreidesignale praktisch und übersichtlich ist, wurde eine Gliederung in Winter- und Sommergetreide vorgenommen. Mit dieser Aufteilung kann der Verlauf der unterschiedlichen Anbausaisonen am einfachsten verfolgt werden. Bei Wintergetreide beginnt die Saison schon im Herbst, bei Sommergetreide erst im Frühjahr. Da Winter- und Sommeranbau ab der Ernte wieder mehr oder weniger gleich sind, werden sie ab diesem Stadium wieder gemeinsam behandelt.

Teil 2: Wintergetreide

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In Deutschland werden etwa zehn verschiedene Getreidearten angebaut. Am bekanntesten sind Weizen und Gerste. Gemeinsam nehmen diese Pflanzen 70 Prozent der gesamten Getreideanbaufläche in Beschlag. Weizen und Gerste bekommen daher auch in diesem Buch die meiste Aufmerksamkeit. Triticale, Roggen und Hafer werden, wo nötig, speziell herausgegriffen. Kleine Getreidesorten wie Dinkel werden nur kurz gestreift. Körnermais, der eigentlich auch zu Getreide gehört, wird in diesem Buch außer Betracht gelassen, weil diese Pflanze eine ganz andere Form des Anbaus erfordert als anderes Getreide.

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Teil 1: Die Wahl fällt auf Getreide

Teil 4: Ernte, Lagerung und Verkauf

Teil 3: Sommergetreide

Lernen mit und von Kollegen Auch der erfahrenste Getreidebauer hat nie ausgelernt. Besuchen Sie deshalb in der Vegetationszeit regelmäßig Feldtage. Dort wird Aktuelles aus dem Getreideanbau besprochen. Auf Grundlage diese Informationen können Sie, falls erforderlich, Ihre Anbaustrategie prüfen, überdenken und ggf. ändern

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Sehen Sie, was auf diesem Foto los ist? Wissen Sie auch, wie Sie die dargestellten Probleme in den Griff bekommen? Auf solche Fotos werden Sie in Getreidesignale öfter stoßen. Sie vermitteln einen klaren Eindruck eines Problems. Wo möglich, werden praktische Lösungen geboten. Die Antworten zu diesem kleinen Test finden Sie auf Seite 95. Ob Sie sofort dort nachsehen oder zuerst das ganze Buch lesen und versuchen, die Antworten selbst herauszufinden, können Sie selbst entscheiden.

Ein Buch für die Praxis Getreidesignale ist kein Lesebuch, sondern ein Praxisleitfaden. Die zahlreichen Fotos und Zeichnungen zeigen Ihnen, welche Signale die Pflanze abgibt. Diese Bildinformationen schließen an Ihre eigenen Beobachtungen und den Zweck Ihrer Suche an. Was sehen Sie? Und wie können Sie darauf reagieren? Dieses Buch enthält zudem auch eine Vielzahl praktischer Tipps und Übersichten, die Sie bei Ihren Entscheidungen in der Vegetationszeit unterstützen sollen.

Suchbild In diesem Buch sind hie und da „Suchbilder“ zu finden. Sie fordern dazu auf, eine abgebildete Situation noch genauer unter die Lupe zu nehmen. Bewusstes Schauen führt zu Informationen, die man sonst schnell übersieht.

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Genaue Beobachtung führt zum Begreifen

a: Windschaden

a: Klettenlabkraut in Weizen

a: Mehltau bei Weizen

a: Gelbrost bei Weizen

b: Schneckenschaden

b: Ackerwinde in Weizen

b: Blattdürre bei Weizen

b: Flugbrand bei Weizen

c: Thripseschaden

c: Kamille in Weizen

c:Schneeschimmel bei Weizen

c: Ährenfusarium bei Weizen

1.1 Getreide spielt eine wichtige Rolle

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Getreide ist inzwischen wieder ein wichtiges Element im Anbauplan. Aber wie erhalten Sie optimale Erträge?

Praxisleitfaden für einen optimalen Getreideertrag

Jahrelang galt der Getreideanbau als notwendiges Übel im Anbauplan. Wirklich ertragreich waren andere Kulturen wie Kartoffeln und Zuckerrüben. Dank des Anstiegs der Preise ist Getreide aber heute wieder

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eine wirtschaftlich interessante Hauptfrucht. Ein Grund mehr, den Anbau zu optimieren.

Der Praxisratgeber Getreidesignale hilft Ihnen, mit dem Anbau von Getreide maximale Erträge zu erwirtschaften. In dem Buch werden sämtliche Wachstumsstadien von Winter- und Sommergetreide behandelt. Außerdem enthält es praktische Tipps für Ackerbauern, die Ihren Boden und das Getreide optimal nutzten möchten. Worauf ist bei der Sortenwahl zu achten? Wie erhalten Sie ein gutes

Saatbett? Welche Krankheiten und Schädlinge sind gefährlich und wie gehen Sie am besten bei der Unkrautbekämpfung von? Diese und viele weitere Fragen werden mithilfe von Fotos und Abbildungen geklärt. Präzise, klar und verständlich - das ist das Credo von Getreidesignale. So erhalten Sie genau die richtigen Informationen, ohne sich durch Unmengen von Text quälen zu müssen.

Viele Ackerbauern wissen genau, auf welche Signale sie beim Getreide achten müssen und welche Maßnahmen dann zu ergreifen sind. Diese Fähigkeit kann jeder erlernen! Denn wer die Signale besser erkennt, kann auch seine Ergebnisse verbessern. Getreidesignale unterstützt Sie dabei.

ISBN 978-90-8740-086-6

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