4B 1-2018
SCHWERPUNKTTHEMA
AMBULANTE SPEZIALFACHÄRZTLICHE VERSORGUNG
RHEUMA-MAGAZIN DEUTSCHE RHEUMA-LIGA - LANDESVERBAND THÜRINGEN
Reise in die Region Abano Montegrotto Terme in Italien vom 21. bis 31. Mai 2018 „Hotel Mioni Royal San in Montegrotto“ 10 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet 10 Abendessen im Rahmen Halbpension im Hotel
Bilder
digitale 4B
Ärztliche Untersuchung durch den Hotelarzt (erforderlich) 6 x Fangopackungen 6 x Thermalduschen und Thermalbad mit Ozon Zusatz 6 x Ganzkörpermassagen (25 Minuten) Halbtagesausflug nach Padua mit Reiseleiterin Tickets Hin- und Rückfahrt mit Zug nach Venedig (50 Minuten Fahrzeit) Spaziergang zum Markt in Montegrotto Therme Begrüßungscocktail, 3 x Tanzabend, 1 Gala Dinner Freie Benutzung der Thermalschwimmbäder bis 23:30 Uhr Frei Nutzung des Kur- und Wellnessbereich bis 23.00 Uhr Wassergymnastik, Bademantel und Badetuch, Kostenloses WLAN
Bustransfer, Zustieg: Saalfeld, Eisenach, Gotha, Erfurt & Hermsdorfer Kreuz
Sonderpreis für Rheuma-Liga Mitglieder
1.499,00 €
Buchen Sie bitte im TUI Travelstar Reisebüro CHECK IN Inhaberin: Katja Gierga Fleischgasse 4, 07318 Saalfeld Tel: 03671 – 527361
RHEUMA-MAGAZIN · AUSGABE 1 / 2018 Schwerpunktthema „Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung“ Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung (ASV) Rheuma in Thüringen ..................................................................... 4 - 7 Vitamin D ........................................................................................... 8 - 11 Denk Dich gesund? Miriam Deforth über die Kraft der Gedanken. ...................12 - 15
Aus dem Thüringer Landesverband Gewinnspiel der Thüringen-Philharmonie Gotha-Eisenach .................................................................................... 16 Hallo, wir sind die Neuen! AG Bad Sulza ..............................17 - 18 Schlagzeilen aus dem Landesverband .................................21 - 23 Sprechzeiten der Landesgeschäftsstelle ................................... 23 Veranstaltungsplan des Landesverbandes ................................ 24 Zugang zur digitalen 4B .................................................................... 24 Angebote der AG Erfurt, Suhl, Ilmenau .................................26 -27
Vielen Dank der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland für die Unterstützung!
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Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung (ASV) - Rheuma in Thüringen Ein Beitrag von Dr. Joachim Abrolat Der Gesetzgeber hat in den letzten Jahren zahlreiche Reformen umgesetzt, um die starre Sektorengrenze zwischen ambulanter (vertragsärztlicher) und stationärer Versorgung aufzubrechen und zu verzahnen. Die für Krankenhäuser einschlägigste Norm ist hierbei der § 116b SGB V aus dem Jahr 2004. Die sogenannte „Richtlinie über die ambulante Behandlung im Krankenhaus“ sollte Kliniken für die ambulante Versorgung von Menschen mit komplexen Krankheitsbildern mit mehr als 20 seltene Erkrankungen und solche mit besonderen Verläufen öffnen. Interdisziplinäres ASV Team Ebene 1 (Kernteam) Teamleitung §§ innere Medizin und Rheumatologie Ebene 2 (Kernteam) Teammitglieder §§ Haut und Geschlechtskrankheiten §§ Innere Medizin und Nephrologie §§ Innere Medizin und Pneumologie §§ Orthopädie & Unfallchirurgie mit Zusatzweiterbildung orthopäd. Rheumatologie Ebene 3 (Hinzuzuziehende Fachärzte) §§ Augenheilkunde §§ Frauenheilkunde und Geburtshilfe §§ Hals-Nasen-Ohrenheilkunde §§ Humangenetik
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§§ Innere Medizin und Angiologie §§ Innere Medizin und Gastroenterologie §§ Innere Medizin und Hämatologie und
Onkologie
§§ Innere Medizin und Kardiologie §§ Laboratoriumsmedizin §§ Mikrobiologie, Virologie und Infektions-
epidemiologie
§§ Neurologie §§ Nuklearmedizin §§ Pathologie §§ Psychiatrie und Psychotherapie oder
Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder Psychologische oder ärztliche Psychotherapeutin oder Psychologischer oder ärztlicher Psychotherapeut §§ Radiologie §§ Urologie
2011 hat der Gesetzgeber den Bedarf für einen neuen Versorgungsbereich gesehen und den ausschließlich auf Krankenhäuser bezogenen Geltungsbereich von §116b SGB V zum 1.1.2012 auf vertragsärztliche Leistungserbringer im Rahmen des „Gesetzes zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung“ (GKV-Versorgungsstrukturgesetz) ausgedehnt. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) legt in der Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) nach § 116b SGB V Näheres zu diesem Versorgungskonzept fest.
Die Grundidee Die ambulante Diagnostik und Behandlung seltener sowie komplexer Erkrankungen und bestimmter hochspezialisierter Leistungen werden in einen neuen Versorgungsbereich überführt, in dem dann sowohl Krankenhäuser als auch niedergelassene Ärzte oder beide zusammen bei entsprechender Qualifikation tätig werden können. In der ASV arbeiten Ärztinnen und Ärzte verschiedener Fachrichtungen in einem Team zusammen, um gemeinsam und koordiniert die medizinische Versorgung zu übernehmen. Alle Teammitglieder haben den Nachweis erbracht, dass sie für die Behandlung der jeweiligen Erkrankung besonders qualifiziert sind und bereits viele Patientinnen und Patienten mit dieser Krankheit behandelt haben. Das ASVTeam stellt sicher, dass alle erforderlichen und im Rahmen der ASV erbringbaren Untersuchungen und Behandlungen bei Bedarf verfügbar sind. Wenn nötig, können auch nichtärztliche Berufsgruppen und soziale Dienste hinzugezogen werden. Wie bekomme ich Zugang zur ASV? Für die medizinische Versorgung in der ASV ist in der Regel eine Überweisung zu einem Facharzt des Kernteams notwendig. Der überweisende Haus- bzw. Facharzt wird Rücksprache mit einem in Frage kommenden ASV-Team halten und gegebenenfalls einen ersten Termin vereinbaren. Eine ASV kann zudem von einer Krankenhausärztin oder einem Krankenhausarzt am Ende eines Krankenhaushausaufenthaltes veranlasst werden.
Wer ist in dem ASV-Team mein Ansprechpartner und wer entscheidet? Das ASV-Team wird von einer Fachärztin oder einem Facharzt für Rheumatologie des Krankenhauses oder einer Praxis geleitet. Gemeinsam mit weiteren Fachärztinnen und Fachärzten, die für die Behandlung der jeweiligen Erkrankung notwendig sind, bilden sie das Kernteam. Sofern medizinisch erforderlich, werden vom Kernteam weitere Fachärztinnen und Fachärzte oder auch Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten hinzugezogen. Bei Bedarf ist eine Sprechstunde mit dem ganzen Kernteam möglich. Erster Ansprechpartner für die Patientin und den Patienten ist die fachärztliche Teamleitung. Die Teamleitung koordiniert die Behandlung, sorgt für eine fachübergreifende Abstimmung der Teammitglieder und stellt eine Übersicht der beteiligten Fachärztinnen und Fachärzte zur Verfügung. Entscheiden Patientinnen und Patienten sich für das Versorgungsangebot, erklären sie sich bereit, die Ärztinnen und Ärzte des ASV-Teams zu konsultieren. In die Entscheidungsfindung zu den einzelnen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen werden die Patientinnen und Patienten umfassend eingebunden. Deshalb sollten sie ihre Fragen wie auch etwaige krankheitsbezogene Beobachtungen vorab notieren und alle Unterlagen, die sie im Rahmen der ASV erhalten, gut aufbewahren. Unzufriedenheiten mit der Behandlung sollten den jeweils durchführenden Ärztinnen und Ärzten oder der Teamleitung bei der nächsten Gelegenheit rückgemeldet werden. Und wenn Patientinnen und Patienten zufrieden sind, ist dies auch eine wichtige Information für die behandelnden Ärztinnen und Ärzte.
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Behandlungsumfang in der ASV Diagnostik §§ Allgemeine (z.B. EKG, Langzeit-EKG, Langzeitblutdruckmessung) und spezielle Herzfunktionsdiagnostik (z.B. Echokardiographie, Myokard-Szintigraphie, Herzkatheteruntersuchung) §§ Anamnese §§ Augenärztliche Funktionsuntersuchungen (z.B. Augendruckbestimmung, Augenhintergrunduntersuchung, Gesichtsfeldbestimmung, Spaltlampenuntersuchung, Tränenflüssigkeitsbestimmung, Schirmertest) §§ Bildgebende Diagnostik (z.B. Röntgen, CT, MRT, Szintigraphie, Sonographie, Angiographie, Osteodensitometrie) §§ Biopsien und Punktionen (inklusive Knochenmarkpunktion) §§ Endoskopie des Gastrointestinaltraktes und des Respirationtraktes §§ HNO- ärztliche Untersuchungen (z.B. Audiometrie, Endoskopie der Nasennebenhöhlen)
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§§ Humangenetische Untersuchungen zur
§§ §§ §§ §§
§§
§§ §§
genetischen Bestätigung bei klinischem Verdacht auf Mittelmeerfieber Intracutantest (Tuberkulintest) Kapillarmikroskopie Körperliche Untersuchungen Laboruntersuchungen (z.B. differenzierte Gerinnungsdiagnostik, Blutgasanalyse, einschließlich immunologischer Diagnostik (z.B. Autoantikörperbestimmung, humorale und zelluläre Immunität) und infektiologischer Untersuchungen Makroskopische, mikroskopische, histologische und zytologische Untersuchungen bei Patienten entnommenen Materials (z.B. Gewebe, Sekrete, Knochenmarksaspirat) Neurophysiologische Untersuchungen (z.B. EEG, EMG, ENG) Nierenfunktionsdiagnostik
§§ pulmonale Funktionsdiagnostik
Behandlung §§ Ausstellen z.B. von Bescheinigungen, §§ §§
§§ §§ §§ §§ §§ §§ §§ §§ §§ §§
Anträgen, Berichten Behandlung in Notfallsituationen Behandlung von Therapienebenwirkungen, Komplikationen und akuten unerwünschten Behandlungsfolgen Behandlungsplanung, -durchführung und –kontrolle Einleitung der Rehabilitation kleinchirurgische Eingriffe med. Therapie inkl. Infusionsth. physikalische Therapie psychotherap. Beratung und Betreuung Radiosynoviorthesen Schmerztherapie therap. Punktionen und Drainagen Transfusion von Blutkomponenten
§§ UV-Lichtprovokation & UV-Strahlenth.
Beratung §§ zu Diagnostik und Behandlung §§ zur Ernährung §§ zu Hilfsmitteln inkl. Anleitung zum
Gebrauch
§§ zu humangenetischen Fragestellungen §§ zu Medikamentengabe und Nebenwir§§
§§ §§ §§
kungen zu psychosozialen Beratungs- und Betreuungsangeboten auch der Bezugsperson zu Rehabilitationsangeboten zu Sexualität, Familienplanung und Schwangerschaft zu Verhalten in Notfallsituationen, die Information kann zum Beispiel mittels eines Notfallausweises ergänzt werden
Wie lange dauert die Behandlung in der ASV? Das ist sehr unterschiedlich und hängt von der Art der Erkrankung und der notwendigen Therapie ab. Es kann sein, dass die Untersuchungen Klarheit zur genauen Diagnose schaffen und die weitere medizinische Versorgung dann wieder außerhalb der ASV erfolgt. Oder es kann erforderlich sein, dass die Behandlung durch das ASV-Team über mehrere Monate oder Jahre weitergeführt wird. Die Patientinnen und Patienten können sich jederzeit dafür entscheiden, ihre Behandlung außerhalb der ASV in den gewohnten Strukturen der üblichen fachärztlichen Versorgung fortzuführen. Weiteres Vorgehen Mit einem Inkrafttreten der kompletten Richtlinie Rheuma ist im 2. Quartal 2018 zu rechnen. Die Klinik an der Weißenburg ist die einzige im Thüringer Krankenhausplan genehmigte Fachklinik für Rheumatologie und plant die Etablierung eines ASV Rheuma-Teams für das mittlere und südliche Thüringen. Die zukünftige Position des Teamleiters wird von Herrn Dr. Jochen Lautenschläger, Chefarzt des Rheumazentrums, wahrgenommen. Dr. Joachim Abrolat Geschäftsführer Klinik an der Weißenburg Weißen 1, 07407 Uhlstädt-Kirchhasel weitere Infos
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Quellen: Auszüge u.a. aus dem Merkblatt des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), Richtlinie ASV des G-BA
§§ zu vorhandenen Selbsthilfeangeboten
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Vitamin D
Ein Beitrag von Dr. med. Jochen Lautenschläger Vitamin D ist für die Gesundheit unserer Knochen von besonderer Wichtigkeit. Es ist keine einheitliche Substanz sondern besteht aus einer Gruppe fettlöslicher Vitamine, deren wichtigster Vertreter das Cholecalciferol (Vitamin D3) ist. Cholecalciferol kann über die Nahrung bzw. Nahrungsergänzungsmittel zu sich genommen werden. Es kann aber auch mit Hilfe von UVB-Strahlung in der Haut aus 7-Dehydrocholesterol gebildet werden kann. Der Entdecker des Vitamin Ds war Adolf Windaus, der 1928 dafür den Nobelpreis für Chemie erhielt. Er entdeckte 5 verschiedene Substanzen, die alle eine Vitamin D-Wirkung hatten. Die Nummerierung von Vitamin D1 bis Vitamin D5 stellt die Reihenfolge dar, in der die Substanzen von Adolf Windaus entdeckt wurden. Heute spielen aber nur noch Vitamin D2 und Vitamin D3 eine Rolle. Vitamin D2 ist pflanzlichen Ursprungs und Vitamin D3 ist das natürliche Vitamin D, das mit Hilfe der Sonnenstrahlen in unserer Haut gebildet wird. Es ist deshalb besonders wichtig für unsere Gesundheit. Die Bezeichnung als Vitamin ist nicht völlig zutreffend, denn Vitamine sind solche Stoffe, die nicht in ausreichender Menge vom Körper selbst synthetisiert werden können. Dies trifft nicht durchgehend beim Vitamin D zu. Unter günstigen Umständen kann auch im menschlichen Körper genug Vitamin D gebildet werden. Es wird deshalb auch oft als Vitaminhormon
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bezeichnet und ist eigentlich ein Prohormon. Vitamin D3 ist nicht wirksam. Es muss im Körper erst in die eigentlich wirksame Form, das Calcitriol, umgewandelt werden. Calcitriol spielt eine wesentliche Rolle bei der Regulierung des Kalziumspiegels und dem Knochenaufbau. Der Kalziumspiegel im Blut muss in engen Bahnen konstant gehalten werden. Calcitriol sorgt dafür, dass Kalzium aus dem Darm ins Blut übergehen kann und vom Blut in den Knochen eingebaut wird. Kann nicht genügend Kalzium aus dem Darm aufgenommen werden und der Kalziumspiegel im Blut droht abzufallen, so wird über das Parathormon Kalzium aus dem Knochen entzogen. Bei anhaltendem Kalziumentzug aus dem Knochen kommt es zu Knochenkrankheiten. Fehlt Calcitriol so entsteht bei Kindern eine Rachitis, bei den Erwachsenen eine Osteomalazie. Vitamin D-Mangel führt weiterhin zu einer Verschlechterung der Muskelfunktion, wodurch es vermehrt zu Stürzen kommt. Auch gibt es bei Vitamin D-Mangel ein fibromyalgieähnliches Krankheitsbild. Ein Vitamin D-Mangel wurde darüber hinaus auch für bösartige Erkrankungen und Herz-Kreislauferkrankungen verantwortlich gemacht. Dies ist aber sehr umstritten, da der endgültige Beweis hierfür noch aussteht. Die wesentlichen Erkrankungen in Zusammenhang mit Vitamin D sind Mangel-
zustände. Extrem selten sind Vergiftungserscheinungen bei Überdosierung. Die Symptome der akuten Hypervitaminose D (einmaliger Einnahme 2.000.000 IE oder mehr) sind in erster Linie durch die erhöhte Kalziumkonzentration im Blut bedingt. Zu ihnen gehören Müdigkeit, Gewichtsabnahme, Juckreiz, Erbrechen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Verstopfung, starker Durst bei vermehrtem Wasserlassen und Austrocknung, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Tinnitus, Muskelschwäche, Zittern und Desorientierung. Werden täglich mindestens 40.000 IE über mehrere Monate eingenommen, so kommt es zu Verkalkungen von Blutgefäßen und Weichteilen, Nierensteinbildung, Nierenversagen und Osteoporose.
nötigen wir die Bestrahlung der Haut mit UVB-Licht (UVB-Exposition/290-315 nm). Die Haut muss mit einer Intensität von mindestens 18 mJ/cm2 bestrahlt werden. Deshalb gilt grob gesagt die Regel, dass man nur dort Vitamin D3 bilden kann, wo man sich auch einen Sonnenbrand holen kann. In unseren Breiten ist im Winterhalbjahr die Sonnenstrahlung nicht ausreichend für eine Vitamin D3-Bildung, sodass wir uns im Sommer einen Vorrat anlegen müssen. Eine übermäßige Bestrahlung mit UVB-haltigem Licht ist ungesund, da UVB-Bestrahlung für den schwarzen Hautkrebs verantwortlich ist. Durch die Bestrahlung der Haut mit UVBLicht wird der B-Ring des 7-Dehydrocholesterols aufgebrochen und es entsteht das Prävitamin D3.
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Abb.1: Umwandlung von 7-Dehydrocholesterol in Prävitamin D3
Über die Nahrungsaufnahme können wir nur 5 -20 % des Vitamin D-Bedarfs decken. Deshalb brauchen wir die Sonne zur Vitamin D-Bildung in der Haut. Ausgangssubstanz im Körper ist das 7-Dehydrocholesterol im Stratum spinosum und Stratum basale der Haut. Das Stratum spinosum und das Stratum basale sind die untersten Schichten der Oberbaut. Mit dem Alter wird die Haut dünner und deshalb sinkt der Gehalt der Haut an 7-Dehydrocholesterol. Deshalb kommt es zu weniger Vitamin D3-Bildung. Zur Vitamin D3-Bildung in unserer Haut be-
Das Prävitamin D3 ist instabil und wandelt sich selbst spontan in das eigentliche Vitamin D3 um. Dieses gelangt ins Blut und wird dort an ein Protein, das Vitamin-D-bindende Protein (DBP) gebunden. Es kann nun im Fettgewebe gespeichert oder zur Leber transportiert werden. UVB-Licht dringt nicht durch Fensterglas, so dass nur eine Bestrahlung im Freien sinnvoll ist. Längeres Baden in der Sonne bringt nicht mehr Vitamin D3, da bei längerer Bestrahlung weitere Ringe aufgebrochen werden und somit das Vita-
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min D3 wieder zerstört wird. Ein kurzes Sonnenbad bringt deshalb genau soviel Vitamin D3 wie ein langes. Hierdurch wird
gang ist nicht reguliert, d.h. er funktioniert quasi immer. Das
Abb.2: Umwandlung von Prävitamin D3 (links) in Vitamin D3 (rechts)
eine Überproduktion vermieden. Bei einem Ganzkörpersonnenbad können bis zu 10.000 – 20.000 IE Vitamin D3 gebildet werden. Je heller die Haut, desto besser funktioniert die Vitamin D3-Bildung. Das Melanin in der Haut dunkelhäutiger Menschen verhindert die Vitamin D3-Bildung. Durch Veränderungen am Vitamin-D-bindenden Protein können diese Personen aber die geringere Bildung wieder ausgleichen. Ebenso verhindert die Benutzung von Sonnencreme oder die Ganzkörperverschleierung die Vitamin D3-Bildung. Das in der Haut gebildete Vitamin D3 muss nun in 2 Schritten aktiviert, d.h. in die eigentlich wirksame Substanz umgewandelt werden. Diese Schritte finden in der Leber und in den Nieren statt. Ist das Vitamin D3 aus der Haut in der Leber angekommen, erfährt es die nächste chemische Veränderung. Eine OH-Gruppe wird am Kohlenstoffatom 25 eingeführt. Dieser Prozess nennt sich Hydroxylierung. Es entsteht nun das 25(OH)Vitamin D3, das auch Calcidiol genannt wird. Dieser Vor-
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25(OH)Vitamin D3 gelangt via Blut zu den Nieren, wo es zusätzlich am Kohlenstoffatom 1 hydroxyliert und nun als 1,25(OH2)Vitamin D3 oder Calcitriol bezeichnet wird. Calcitriol ist die eigentlich wirksame Substanz und wirkt 100 Mal stärker als Calcidiol. Die Menge des Calcitriols muss im Körper konstant gehalten werden. Seine Bildung ist deshalb in der Niere stark reguliert. Ist genug Calcitriol vorhanden, wird die Neubildung gehemmt. Fehlt Cacitriol so wird es aus 25(OH)Vitamin D3 neu gebildet. Ein Mangel an wirksamem Vitamin D3 macht sich deshalb zunächst an einem Mangel an 25(OH)Vitamin D3 bemerkbar. Soll die Menge des Vitamin D3 im Blut bestimmt werden, so muss man das 25(OH)Vitamin D3 messen. Wie bereits erwähnt ist die Bildung von 1,25(OH2)Vitamin D3 (Calcitriol) streng reguliert, so dass es bei Mangel zu einer Bildung kommt und beim ausreichenden Vorhandensein nicht zusätzlich gebildet wird. Allerdings gibt es eine Erkrankung, die Sarkoidose, bei der die Bildung von
Calcitriol unkontrolliert erfolgt und es deshalb zu Krankheitserscheinungen kommen kann. Normalerweise ist die Einnahme von Vitamin D3 (Cholecalciferol) – also nicht aktiviertem Vitamin D3 - bei gesunden Personen ausreichend. Bei Patienten mit sehr schlechter Nierenfunktion oder Patienten, die dialysieren, ist aber die Gabe von Vitamin D3 nicht ausreichend, da es bei diesen Personen in der Niere nicht mehr aktiviert werden kann. Deshalb muss dieser Personenkreis aktiviertes Vitamin D3, also Calcitriol, zu sich nehmen. Vitamin D wird im Fettgewebe gespeichert. Wenn wir im Sommer keinen ausreichenden Vorrat anlegen, so müssen wir es vermehrt über die Nahrung zuführen. Vitamin D kommt vor allem in fettem Fisch oder in Fischlebern (Lebertran) vor. Nur wenige Nahrungsmittel sind hierzulande mit Vitamin D angereichert. Deshalb ist man auf Nahrungsergänzungsmittel angewiesen. Hierbei ergibt sich ein Problem. Die Mengenangaben unterscheiden sich, je nach dem, ob man die Nahrungsergänzungsmittel in der Apotheke oder dem Lebensmittelhandel einkauft. In den Apotheken wird die Menge in internationalen Einheiten (IE) angegeben. Im Lebensmittelhandel findet man Mikrogramm. Ein Mikrogramm entspricht 40 IE Vitamin D3. Eine IE sind 0,025 Mikrogramm und 100 IE entsprechen 2,5 Mikrogramm. Vitamin D2 spielt in manchen Ländern noch eine gewisse Rolle bei den Nahrungsergänzungsmitteln. Wenn man Zuchtchampignons mit UVB-Licht bestrahlt so können 100 g bis zu 19.640 IE Vitamin D2 enthalten. Die asiatischen Shi-
itake-Pilze erreichen sogar pro 100 g bis zu 267.000 IE Vitamin D2. Vitamin D-Mangel ist bei Gesunden selten. Als Risikofaktor für einen Mangel gelten hohes Alter, da jetzt die Haut dünner wird, eine dunkle Hautfarbe und wenig Aufenthalt im Freien. Je weniger sich ein Mensch im Sonnenlicht aufhält, desto mehr muss er Vitamin D über die Nahrung oder Medikamente aufnehmen. Für Patienten mit Osteoporose empfiehlt der Dachverband für Osteologie die tägliche Einnahme von 800 – 1000 IE Vitamin D3, sofern ein hohes Sturz- und/oder Risiko für Knochenbrüche bzw. eine geringe Sonnenlichtexposition besteht. Wichtig ist dabei, dass Vitamin D zum Essen und nicht nüchtern eingenommen wird. Vitamin D-Gehalt pro 100 g §§ Lebertran - 6.800 – 152.000 IE §§ Matjeshering gesalzen - 1.080 IE §§ Räucheraal - 840 IE §§ Lachs - 640 IE §§ Sardinen - 440 IE §§ Kalbfleisch (Freilandhaltung) - 152 IE §§ Avocado - 137 IE §§ Hühnerei (Freilandhaltung) - 116 IE §§ Säuglingsmilch (industriell) - 40-80 IE §§ Champignons (unbestrahlt) - 76 IE §§ Rindsleber (Freilandhaltung) - 68 IE §§ Butter - 48 IE §§ Rahm (Sahne) - 44 IE §§ Emmentaler - 44 IE §§ Gorgonzola - 40 IE §§ Edamer 40% Fett - 12 IE §§ Speisequark 40% - 8 IE §§ Vollmilch - 4 IE §§ Joghurt - 2 IE §§ Muttermilch - 0,4-4,8 IE
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Denk Dich gesund?
Miriam Deforth über die Kraft der Gedanken. „Es geht mir jeden Tag schlechter.“ „Heute ist es wieder ganz besonders schlimm.“ „Warum trifft es mich nur so hart und andere nicht?“ „Für mich gibt es im Moment einfach keine Hoffnung.“ Kennen Sie solche oder ähnliche Gedanken? Dann zählen Sie zu vielen Millionen Menschen, die früh gelernt haben, sich auf die Probleme, Schmerzen, Freudlosigkeiten und Herausforderungen in ihrem Leben zu konzentrieren – und das ist auch völlig normal. Denn bevor dieser Artikel zum Kern der Sache kommt, möchte ich Sie erst einmal trösten: Es ist wichtig, ein Problem ausfindig zu machen, um dagegen vorgehen zu können. Wenn es Menschen aus irgendeinem Grund in ihrem Leben nicht gut geht – unabhängig ob es sich dabei um ein körperliches Leiden, privaten Ärger oder Stress im Beruf handelt – dann ist der erste und wichtige Schritt, das festzustellen. Und jetzt wird es spannend. Denn laut vielen wissenschaftlich-psychologischen Studien verweilen Menschen in ihren Gedanken dann genau an dieser Stelle.
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Sie machen sich nicht auf den Weg, um eine langfristige Lösung zu finden, sondern lassen ihre Gedanken um das Problem herum kreisen. Und dies hat zum Beispiel nach einer Untersuchung der Harvard Universität aus dem Jahr 2017 oder einer Studie von Prof. David Snowdon von der Kentucky University direkte Auswirkungen auf ihre Gesundheit, ihre Lebensdauer und ihren Erfolg in vielen Lebensbereichen. Nehmen wir diese junge Frau, die von ihrem Mann verlassen wurde, als ihr gemeinsames Baby gerade knapp zwei Jahre alt wurde. Ohne eine wirklich sinnvolle Berufsausbildung und nun plötzlich alleinerziehend, sah sie sich plötzlich am Rande des Existenzminimums. Sorgen um die Zukunft ihres Kindes und auch ihrer eigenen ließen sie
oft nächtelang nicht schlafen. Sie verlor zunehmend den Kontakt zum Leben. Als ihr damaliger Mann mit der Nachricht nach Hause kam, dass er eine andere Frau gefunden hatte und sich von ihr scheiden lassen möchte, brach alles zusammen, was ihr Weltbild bis dahin geprägt hatte. Wenn ich von da an mit ihr telefonierte, ging es immer nur um den schlimmen Charakter dieses einen Mannes und von Männern im Allgemeinen. Sie sprach über nichts anderes, als die Hoffnungslosigkeit ihrer Situation und über die Dinge, die nun alle nicht mehr möglich sind. Sie hatte keine Pläne für die Zukunft. Keine Hoffnung. Keine Ideen. Sie empfand einfach nur großes Leid und große Schmerzen. Verständlich, oder? Hier wurde ein Mensch bitter enttäuscht. Und jetzt unter uns. Und hier – wo Sie doch gerade diesen Artikel lesen: Kennen Sie irgendjemanden in Ihrem näheren Umfeld – Nachbarn, Freunde, Bekannte, eventuell sogar Familienmitglieder – die sich in einer solchen Situation anders verhalten haben? Nach einer Insolvenz, nach einer Trennung, im Zuge eines Trauerfalls, während einer Erkrankung? Gibt es irgendjemanden, den Sie kennen, der zum Begriff „Steh-Auf-Männchen“ passt? Die meisten von Ihnen werden jetzt vermutlich nicken und sagen: Ja stimmt, da ist diese eine Person, die sich nach einem Schicksalsschlag oder sogar noch währenddessen auf wundersame Weise wieder auf die Beine stellte. Manchmal wirkte
das in der Vergangenheit sogar ein wenig befremdlich. Ganz nach dem Motto: Jetzt hat der oder diejenige schon wieder einen neuen Partner, obwohl sie doch gerade erst geschieden wurde. Oder: Jetzt gründet der ein neues Unternehmen, obwohl er sich doch vor Kurzem erst auf die Nase gelegt hat. Und er oder sie sieht sogar glücklich dabei aus! Was ist an diesen Menschen anders, als an anderen? Forscher bestätigen mittlerweile, dass die „unheilbaren Optimisten“, die auch in einer Katastrophe noch eine Spur Sinn finden, ein messbar komfortableres Leben leben. Herausgefunden wurde, dass sie signifikant gesünder sind, sie haben bessere Blutwerte, sie haben viel seltener eine Erkältung, sie haben ein besseres Hautbild, ja, sogar in Blutdruck und Stoffwechsel stellt sich Optimismus deutlich dar. Und es ist auch erwiesen, dass Optimismus nur zu 25% angeboren ist. Optimismus zählt nämlich zu den Verhaltensweisen und ist damit erlern- und trainierbar. Nun könnten Sie sich zurecht fragen, wie sie diese Erkenntnis in ihrem Leben anwenden sollten. Schließlich ist die Situation nun mal wie sie ist. Ein leeres Bankkonto, eine diagnostizierte Erkrankung oder eine Beziehungskrise lassen sich nun mal nicht einfach so wegdenken. Der Weg, den Optimisten nehmen, ist an diesen Stellen recht einfach. Ein leeres Bankkonto bringt einen Optimisten dazu, plötzlich richtig auf Hochtouren zu laufen. Bodo Schäfer, einer der bekanntesten Finanz- und Motivationstrainer in Deutschland, brachte es zu seiner ersten Million, nachdem er mit seinem Unternehmen
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untergegangen war und weniger als nichts hatte. Im hohen sechsstelligen Bereich verschuldet, lebte er über einige Jahre konsequent von 5 Mark am Tag – und freute sich darüber, dass ihm das gelang. Alles, was er verdiente, investierte er in die Tilgung seiner Schulden und bald in den Aufbau eines neuen Unternehmens. Er hatte viel gelernt und machte die Fehler, die ihn beim ersten Anlauf in den Ruin getrieben hatten, kein zweites Mal. Durchhaltevermögen, Entspannungsübungen, viele Wanderungen in der freien Natur und das Genießen des „Luxus von einem Frühlingswald“, Disziplin und jeden Tag mindestens einmal lauthals über einen guten Witz lachen – das geben Menschen wie Bodo Schäfer an – sind die Mittel zum Zweck. Eine diagnostizierte Krebs-Erkrankung brachte meine Freundin Silvia dazu, ihr Leben einmal von links nach rechts zu krempeln. Sie zog in eine andere, kleinere Wohnung, außerhalb der Stadt, in der sie weniger Miete zahlte. Sie besuchte ein Seminar, um ihre mentalen Stärken auszubauen. Sie gründete eine Selbsthilfegruppe für Frauen, die ihr Schicksal teilten und verordnete sich und den Teilnehmerinnen, dass während der Gruppenzeiten nie über die Krankheit, sondern nur über die schönen Erfahrungen im Leben gesprochen werden darf. Wo wurde tolle Hilfe empfangen? Welche kleinen Fortschritte gab es? Welche Maßnahmen trugen zu einer Abmilderung der Symptome bei? Welche kleinen, tollen, witzigen, fröhlichen Momente gab es an jedem Tag auf dem Weg zur Genesung? Welche Rezepte und Ernährungsformen halfen den Betroffenen wirklich und schmeckten bitte dabei auch noch lecker?
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Silvia ist mittlerweile geheilt und macht gerade eine Ausbildung zum Coach für mentale Unterstützung in Krankheitsfällen. Aus meiner Sicht wird sie der beste Coach in diesem Bereich werden, den Deutschland je gesehen und erlebt hat – und das ist optimistische Zukunftsmusik. Klar. Forscher und Psychologen würden Ihnen zurufen: Unterschätzen Sie niemals die Kraft Ihrer Gedanken! Die junge Mutter, die ihre Tochter nun beinahe alleine großzieht, hat mittlerweile einen Halbtagsjob angenommen, der ihr Spaß macht. Wenn sie genug gespart hat, möchte sie in einer Fernuniversität abends Betriebswirtschaft studieren, um irgendwann einen Kindergarten für die Kinder Alleinerziehender zu gründen. Sie macht einen fröhlicheren Eindruck, sieht viel besser aus und Männer beginnen schon wieder damit, ihr die Türen einzurennen. Im Augenblick hat sie kein Interesse – und wer weiß – vielleicht ist irgendwann der „Richtige“ dabei, der gemeinsam mit ihr ein neues, tollkühnes Kapitel von Partnerschaft eröffnet. Egal, um was es gerade in Ihrem Leben geht: Gönnen Sie sich so oft wie möglich die Kraft der guten, zukunftsweisenden Gedanken. Eine schöne ÜBUNG, die sehr kraftvoll wirkt, ist das sogenannte DankbarkeitsJournal. Besorgen Sie sich ein schönes Schreibbuch oder einen Block. Positionieren Sie ihn auf Ihrem Nachttisch. Und immer, wenn Sie schlafen gehen,
schreiben Sie drei schöne Kleinigkeiten, die an diesem Tag geschehen sind, unter dem jeweiligen Datum, auf. Dies tun Sie an jedem einzelnen Abend. Dabei geht es nicht um den Lottogewinn oder ein neues Auto. Es geht um den ersten Zitronenfalter, der am Fenster vorbei flog. Oder das liebe Kompliment der Nachbarin über ihren neuen Pullover.
MIRIAM DEFORTH
Diese Übung – diszipliniert an jedem Abend ausgeführt – hat sogar bei schwer erkrankten Menschen in einer holländischen Studie in nur 20 Tagen zu deutlich messbaren Fortschritten in den Blutwerten, dem Sauerstoffgehalt im Körper, dem allgemeinen Befinden und in der Milderung von körperlichen Schmerzen geholfen. Und vielleicht sind Sie schon so weit, dass Sie statt „Für mich gibt es keine Hoffnung mehr“ so etwas denken wie: „Ich habe schon die eine oder andere hoffnungslose Situation überlebt – vielleicht geht es auch für mich schneller wieder bergauf, als ich das jetzt für möglich halten würde.“ Damit unterstützen Sie Ihr Gehirn dabei, Ihnen maßgeblich zu helfen. Das möchte es nämlich tun. Mit all seiner Kraft.
Empfehlung: Vertiefendes zum Thema „Kraft der Gedanken“ vermittelt auch mein humorvoller, kostenloser Podcast: www.kontext-denken.de/podcast/
Miriam Deforth arbeitet mit der Kraft der Sprache. Als ausgebildeter Coach und Kommunikationstrainerin unterstützt sie Menschen in ganz Deutschland dabei, bewusster mit dem Potential umzugehen, dass in jedem Gehirn schlummert. Sie berät Menschen zu den Themen Körpergewicht, Partnerschaft und berufliche Veränderungen, trainiert für große Konzerne und kleinere Gruppen Mitarbeiter und Führungskräfte und verändert über das System der „präzisen, emotionalen Sprachführung“ (PES) deren Umgang mit Krisen und Eskalationspotential. Miriam hat das professionelle Kommunizieren von der Pike auf gelernt. Als Schauspielerin und TV-Moderatorin ist sie bis heute auf Bühnen und im Fernsehen zu sehen. Als Trainerin ist sie eine anerkannte Größe in Deutschland.
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GEWINNSPIEL DER THÜRINGEN-PHILHARMONIE GOTHA-EISENACH
„Sie sind brillant. Sie sind cool. Sie sind internationale Stars. Am 7. 12. kommen Igudesman & Joo in die Erfurter Messehalle. Sie spielen zusammen mit der Thüringen-Philharmonie Gotha-Eisenach ein komplett neues Programm: „Music in Motion“.
„Music in Motion“ ist eine Kombination aus Musik, Sport und Events. Musik und Sport haben viele Gemeinsamkeiten: Gefühl und Rhythmus, Zusammenspiel und Können, Proben und Trainings. Aber die wichtigste Gemeinsamkeit ist der Spaß und die Freude, die man dabei haben kann. Wer sich von Kindheit an sportlich und musikalisch betätigt, ist gesünder und auch im Kopf beweglicher. Das erste große Event ist gleich eine internationale Premiere. Igudesman & Joo sind Vollblutmusiker mit allerbestem Comedy-Talent. Sie nehmen sich selbst auf die Schippe, den Konzertbetrieb, das Leben und wahrscheinlich auch das Universum. Zumindest das musikalische. Das ist allerbeste Unterhaltung und zugleich allerfeinste Musik zweier Virtuosen und eines klangstarken Orchesters. Die Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach verlost in Kooperation mit der Deutschen Rheuma-Liga Landesverband Thüringen e. V.
5 x 2 Freikarten
für diese Megashow am 7.12.2018 in Erfurt. Lösen Sie hierzu einfach folgende Quizfrage: Wie alt ist die Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach? (a) 56 Jahre (b) 156 Jahre (c) 366 Jahre Senden Sie das Lösungswort per Postkarte an die Landesgeschäftsstelle Thüringen (Weißen 1, 07407 Uhlstädt-Kirchhasel) oder an info@rheumaliga-thueringen.de. Einsendeschluss: 31.05.2018. Rechtsweg ausgeschlossen. Teilnahme nur für Mitglieder der RHEUMA-LIGA LV Thüringen.
Hallo, wir sind die Neuen!
Ein Beitrag der Arbeitsgemeinschaft Bad Sulza Nein, mit dem ICE sind wir nicht gekommen, vielmehr war es ein langer Fußweg, den wir gegangen sind. Allerdings hatte dies den Vorteil, dass ein jeder seine Schritte gut überlegen und aus freien Stücken gehen konnte. Doch warum sind wir überhaupt gestartet? Während meines seinerzeitigen Aufenthaltes in der Rheuma-Klinik in Etzelbach gab es für mich die Möglichkeit, an der Gründungsveranstaltung des Landesverbandes Thüringen am 07.10.1990 in Erfurt teilzunehmen. Während weiterer Aufenthalte in Etzelbach war die Verbindung zur Thüringer Rheuma-Liga immer sehr gut und ich konnte so manche Anregung für den Aufbau einer eigenen Arbeitsgemeinschaft in Bad Kösen mit nach Hause nehmen. Anregungen die zum Erfolg führten. In den 26 Jahren ihres Bestehens war die Arbeitsgemeinschaft Bad Kösen bis auf 520 Mitglieder angewachsen, die in 35 Therapiegruppen mit Warmwasser- und Trockengymnastik aktiv waren. Eine stark frequentierte Beratungsstelle stand 23 Jahre lang vor Ort zur Verfügung. Auf ehrenamtlicher Basis und mit einem guten Team konnten wir alle anstehenden Aufgaben bewältigen. Sofern wir von größeren zentralen Veranstaltungen, wie z. B. den „Rheuma-Tagen“ oder dem „Ball der bewegten Gelenke“, in Thüringen erfuhren, nahmen unsere
Mitglieder gern im Rahmen einer Busfahrt daran teil und erinnern sich noch heute sehr gern an diese Erlebnisse und Begegnungen, in denen auch ganz persönliche Kontakte geknüpft wurden. Dadurch und durch die geografische Nähe zu Thüringen, welche weit in das Alltagsleben vieler Betroffener hineinreicht, wurde die Beziehung zum Landesverband Thüringen immer mehr gefestigt! Bereits im Juni 2005 mit „Grüßen aus der Nachbarschaft“ sowie im Oktober 2009 mit „Unser 300. Mitglied kommt aus Thüringen“ meldeten wir uns an gleicher Stelle als AG Bad Kösen des Landesverbandes Sachsen-Anhalt mit einem Beitrag. Seitdem sind einige Jahre vergangen und an unserem Zusammengehörigkeitsgefühl und dem gemeinsamen Wirken unter dem Dach der Rheuma-Liga hat sich nichts geändert. Zwar wechselten Intensität oder Häufigkeit der Kontakte zum Thüringer Landesverband dann und wann, doch sie waren konstant vorhanden. Für Betroffene da zu sein, die Rat und Hilfe suchen, war und ist unser Anliegen. Ländergrenzen haben kein Hindernis dargestellt; unser ehrenamtliches Engagement war immer sachbezogen! Auf Vorschlag einiger unserer Mitglieder knüpften wir daran an und nahmen den Mobil-Beitrag „Neue Wege gehen, alte Pfade verlassen“ zum Anlass, Kontakt zum Landesverband Thüringen aufzunehmen, um uns über die aktuellen Gegebenheiten zu informieren.
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Und nun sind wir mit einem großen Teil unserer Mitglieder- einschließlich der meisten ehrenamtlich Tätigen in Thüringen, genauer der Arbeitsgemeinschaft Bad Sulza, „angekommen“ und fühlen uns gut aufgehoben! Gemeinsam mit den Mitgliedern der bisherigen Arbeitsgemeinschaften Apolda und Bad Sulza trafen wir uns zu einer ersten gemeinsamen Mitgliederversammlung im großen Congress-Center in Bad Sulza. Obwohl diese Veranstaltung entsprechend der Bedürfnisse unserer berufstätigen Mitglieder erst um 17.00 Uhr stattfand, nahmen rund 100 Mitglieder die Möglichkeit wahr, sich über die Bedingungen und Angebote des Landesverbandes Thüringen zu informieren. Sich dabei näher kennen zu lernen, Kontakte zu knüpfen, aber auch die Mitarbeiter der Landesgeschäftsstelle Thüringen mit ihrem Geschäftsführer Haiko Jakob zu treffen, war ein wichtiges Anliegen. Mit großem Interesse verfolgten alle dessen Ausführungen zu den verschiedensten Themen, erfuhren so von Zukunftsprojekten, um die Bürokratie zu senken und mehr Angebote zur Selbsthilfe anzubieten. Dabei spielt die Digitalisierung eine immer größere Rolle. Es sind also neue Wege, die der Landesverband geht- und wir gehen mit! Die Bewegungsangebote weiter auszubauen, ist ein wichtiges Anliegen des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft Bad Sulza, der im Rahmen der Mitgliederversammlung einstimmig gewählt wurde. Die Mitglieder aus dem Raum Apolda finden sich mehr bei „Rhythmischer Bewe-
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gung“ und Rheuma-Treffs zusammen. In Bad Kösen liegt der Schwerpunkt, bedingt durch oft recht weite Anreise in der regelmäßigen Teilnahme am Funktionstraining mit Warmwasser- und Trockengymnastik im dortigen Kurmittelzentrum „Kösalina“. In Bad Sulza wiederum, findet die Warmwassergymnastik im Klinikzentrum statt. Bei entsprechend bekundetem Interesse ist die besagte Erweiterung der Bewegungsangebote aber für alle drei Anlaufstellen wohnortnah geplant. In Bad Kösen selbst ist dazu vorerst der Aufbau einer Gruppe „Rhythmische Bewegung“ sowie „Asiatische Bewegung“ in Planung. Denn wie beim Funktionstraining, so ist auch die Inanspruchnahme weiterer Bewegungsangebote eine Möglichkeit der Begegnung, Beratung und zum Erfahrungsaustausch- sowie zur aktiven Gestaltung des Alltags. Ein „Highlight“ für alle Mitglieder wird in diesem Jahr der erneut stattfindende „Ball der bewegten Gelenke“ am 30.06.2018 in Bad Blankenburg sein. Im Rahmen einer Busfahrt ist die Teilnahme interessierter Mitglieder möglich. Zu den Sprechzeiten Dienstag und Donnerstag von 09:00 bis 12:00 Uhr im Kurmittelzentrum „Kösalina“ ist das Beraterteam der Arbeitsgemeinschaft Bad Sulza, bestehend aus Frau Krause und Herrn Brandt, gerne für Sie da! Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit mit all den anderen Thüringer Mitgliedern und hoffen auf die eine oder andere interessante Begegnung!!
Schlagzeilen aus dem Landesverband SELBSTHILFEGRUPPE RHEUMA / ARTHROSE GOTHA - ÖFFENTLICHKEITSARBEIT HAT ERFOLG Um unsere ehrenamtliche Arbeit mehr in den Fokus zu rücken, hat unser Vorstand beschlossen, einen Aufsteller anfertigen zu lassen. Bisher hatten wir nur einen Hinweis im A3-Format an der Frontseite des „Löffler-Haus“ zu Gotha, in welchem unsere Beratungen stattfinden, angebracht.
An dem neuen Aufsteller kann man als Passant nicht mehr achtlos vorübergehen, da er einem sofort ins Auge fällt. Mit neugierigem Blick wird man gleich zum Lesen animiert. Unsere Berater Frau Grosser und Frau Hopf müssen zwar nun den Aufsteller zu jedem Beratertag vorab auf dem Gehweg positionieren, aber der Erfolg, erst einmal Interesse geweckt zu haben, zeichnet sich bereits schon ab. So konnten bereits einige neue Mitglieder gewonnen werden.
Das zeigt uns, das bereits eine positive Resonanz bei unseren Bürgern zu spüren ist und wie wichtig es ist, auf unsere ehrenamtliche Arbeit als Selbsthilfegruppe Rheuma/ Arthrose aufmerksam zu machen. Karin Kraushaar
20 JAHRE FUNKTIONSTRAINING AUF DER WEISSENBURG Vor 20 Jahren, im September 1997, sollte in puncto Funktionstraining für unsere Arbeitsgemeinschaft eine neue Ära eingeläutet werden. Gemeinsam mit der damaligen Geschäftsführerin der Klinik an der Weißenburg, Frau Gerhard, dem Verwaltungsdirektor Herrn Weigel, dem ehemaligen Geschäftsführer der Deutschen Rheuma-Liga Landesverband Thüringen e.V. Herrn Werner Armoneit und unserer einstmaligen stellvertretenden Vorsitzenden Frau Inge Diesel wurde ein Vertrag unterzeichnet, der für unsere AG die Grundlage schaffte, unseren Mitgliedern und Betroffenen in der neu erbauten REHA-Klinik an der Weißenburg Funktionstraining anzubieten. Es waren genau 2 Dienstags-Gruppen mit insgesamt 15 FT-Teilnehmern, welche unter Leitung von Christine Wötzel, Physiotherapeutin der Klinik an der Weißenburg, das erste Funktionstraining in der Klinik absolvieren durften. In all den Jahren stieg die Nachfrage an dieser speziellen Form der Warmwassergymnastik und die Nachhaltigkeit der Wirkungsweise in der Verbesserung
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der Beweglichkeit gab dem Konzept des Funktionstrainings recht. Die anfangs 2 agierenden Dienstags-Gruppen reichten nicht lange aus, um dem stetig wachsenden Bedarf gerecht zu werden. Bis heute wurden unsere FT-Gruppen von Montag – Donnerstag auf insgesamt 18 Gruppen ausgebaut. Unsere AG zählt zurzeit über 360 Mitglieder und 245 Betroffene nehmen wöchentlich am FT teil, davon 146 allein in der Klinik an der Weißenburg. Das spricht schon für sich und so sind unsere FT-Teilnehmer stolz, 2017 das 20-jährige Jubiläum begangen zu haben. Funktionstraining ist für unsere Betroffenen viel mehr als eine spezielle Form der Warmwassergymnastik, sondern die Rückgewinnung von Lebensqualität, einem Stück Lebensgefühl. Hier sind sie in der Lage, mit Spaß und einem Quäntchen Humor, ihren negativen Ballast abzuwerfen, neue Kraft und Energie zu tanken und durch Austausch von Tipps und Tricks, den Widrigkeiten des Alltags ein Schnippchen zu schlagen. Funktionstraining bedeutet für unsere Rheumakranken auch, neue Strategien zu verinnerlichen. Diese Entwicklung unseres FT in den letzten 20 Jahren erfuhren wir auch mit der konsequenten Unterstützung durch die Klinik an der Weißenburg. Sie ermöglichte es uns, Rheumakranken eine Plattform der Bewegung und Begegnung zu schaffen, die seines gleichen sucht. Durch den Beitrag und die gute Zusammenarbeit der Klinik ist es gelungen, das FT an großer Popularität wachsen zu lassen.
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Von Anfang an ist die Klinik an der Weißenburg durch ihre Vielzahl an Angeboten, Patiententage, spezielle Vorträge und Veranstaltungen in puncto Rheumaerkrankungen maßgebend. Zu guter Letzt möchten Bilder wir uns bei Christine Wötzel für die ausgesprochen digitale gute Zusammenarbeit in 4B den 20 Jahren bedanken. Sie leitet das FT in unseren Gruppen von Anfang an und sorgt dafür, dass die Gruppen immer physiotherapeutisch angeleitet werden können. Ebenso möchten wir auch allen anderen Physiotherapeuten unseren Dank aussprechen. Bedanken möchten wir uns auch beim Verwaltungsdirektor Herrn Dr. Abrolat für die bisherige Unterstützung und wir hoffen auf eine weiterhin so gute Zusammenarbeit. Ohne all deren Zutun wäre das Funktionstraining für unsere Mitglieder und Betroffenen in diesem Maße nicht möglich. Vorstand der AG Rudolstadt
WEIHNACHTSGEWINNSPIEL Das weihnachtliche Gewinnspiel der letzten Ausgabe wurde von vielen unserer Leser begeistert aufgenommen und richtig gelöst. Aufgrund des tollen Preises gab es natürlich auch eine hohe Beteiligung und viele richtige Einsendungen, es musste also wieder einmal das Los entscheiden. Auf die exklusive Führung durch die QVCFernsehstudios in Düsseldorf inklusive
An- und Abfahrt sowie einer Übernachtung mit Frühstück für je zwei Personen im Doppelzimmer dürfen sich freuen:
man beantragen? Wie geht die Familie selbst mit der Krankheit um? Und vieles, vieles mehr.
Frau Renate Baier aus Bad Salzungen Herr Joachim Iffland aus Erfurt Herr Günter Rösner aus Rudolstadt
Interessierte Familien können Sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Landesgeschäftsstelle wenden (Kontakt: info@rheumaliga-thueringen.de oder unter Tel.: 036742- 367361) um sich für das Wochenende vormerken zu lassen. Vermerkte Interessenten erhalten dann einige Wochen vor der Reise ein Informationsschreiben mit den genauen Konditionen und einem Antwortbogen zugesandt, mit dem Sie ihre verbindliche Anmeldung vornehmen können.
GEMEINSAMES ELTERNKREISWOCHENENDE Der Elternkreis des Landesverbandes Thüringen bereitet für die zweite Jahreshälfte ein weiteres gemeinsames Wochenende für Familien mit rheumakranken Kindern vor. Der geplante Termin ist vom 31.08. bis zum 02.09.2018. Das Wochenende ist dabei natürlich für die ganze Familie gedacht- für Eltern, betroffene Kinder und gesunde Geschwister. Inhaltlich an erster Stelle steht dabei die Hilfe zur Selbsthilfe.
Die Verantwortlichen freuen sich auf zahlreiche Rückmeldungen!
Es wird eine Veranstaltung mit zwei Übernachtungen im Luftkurort Friedrichroda, bei der sich die Eltern gesammelt untereinander austauschen, die Kinder miteinander spielen und somit andere kennenlernen können, denen es genauso geht. Es wird dennoch für alle die Möglichkeit geben, vor Ort auch etwas in Eigenregie zu unternehmen.
Sprechzeiten der Landesgeschäftsstelle
Der Austausch untereinander soll dazu dienen, den Eltern einen Teil ihrer Ängste und Sorgen zu nehmen und ihnen Tipps zu geben, die den Alltag erleichtern. So geht es immer auch um schwierige Fragestellungen bei (neu-)erkrankten Kindern und Jugendlichen: Wie und was meldet man an Kindergarten bzw. Schule? Welche Hilfsmittel oder Förderungen kann
Freitag: keine Sprechzeiten Unsere Telefonnummer: 036742 67361
Montag: allg. Sprechzeit von 10-12 Uhr Dienstag: 9-12 Uhr und 13-15 Uhr Mittwoch: allg. Sprechzeit von 9-12 Uhr Donnerstag: 9-12 Uhr und 13-15 Uhr
Es kann trotz sorgfältiger Planung, z. B. wegen Veranstaltungen, Seminaren oder Schulungen vorkommen, dass die Geschäftsstelle zu den Sprechzeiten ausnahmsweise nicht (voll) besetzt ist.
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Veranstaltungsplan des Landesverbandes Vorbereitungen zum Ball der bewegten Gelenke 18.04.18 Hotel Am Burgholz, Bad Tabarz Kreativseminar für Anfänger 27.04. bis 28.04.18 Hotel Am Burgholz, Bad Tabarz Regionaltag 04.06.18 Ortslage und Umgebung Heilbad Heiligenstadt Seminar Vasculitis 19. - 20.6.18 Hotel Am Burgholz, Bad Tabarz Weiterbildung ehrenamtliche Berater 21.6.18 Klinik Weißenburg
Ball der bewegten Gelenke 30.6.18 - Stadthalle, Bad Blankenburg Deli/ Workshop 17.08. bis 18.08.18 Hotel Am Burgholz, Bad Tabarz Krativseminar für Fortgeschrittene 21.09. bis 22.09.2018 Hotel Am Burgholz, Bad Tabarz Patiententag in Jena 21.09. bis 22.09.18 Universität Jena
aktueller Stand
digitale 4B
Seminar RB 27.10. bis 28.10.18 Hotel Am Burgholz, Bad Tabarz Seminar Yoga für Anfänger 09.11. bis 10.11.18 Hotel Am Burgholz, Bad Tabarz
Zugang zur digitalen 4B Wie unseren aufmerksamen Lesern sicher schon aufgefallen ist, versehen wir immer mehr Artikel mit einem Kreissymbol, welches darauf hinweist, dass zu dem entsprechenden Thema noch Zusätze wie Bilder, Videos oder Audiodateien in der digitalen Ausgabe der 4B enthalten sind. Einige Leser nutzen diese Inhalte bereits rege, andere haben sich das entsprechende Portal aber noch nicht angesehen. Damit das nicht so bleibt möchten wir Ihnen eine kurze Anleitung geben.
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Was benötige ich? Sie benötigen einen Internetzugang und ein damit verbundenes Endgerät (z. B. Notebook, Smartphone, Tablet-PC) mit aktuellem Webbrowser (z.B. Safari, Firefox, Google Chrome o.ä.). Mit diesem Browser rufen Sie www.4b-digital.de auf. Wie melden Sie sich an? Sie benötigen eine Benutzerkennung und ein Passwort. Die Benutzerkennung entspricht der Nummer auf dem Mitgliederausweis. Das Passwort finden Sie auf dem Briefumschlag. Gut aufbewahren!
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Unser Hotel
und unsere Leistungen
Ein Urlaub im grünen Herzen Deutschlands bietet zu jeder Jahreszeit vielfältige Möglichkeiten der Erholung. Mittendrin im Naturpark Thüringer Wald liegt der traditionsreiche Kurort Bad Tabarz. Hier empfängt Sie das 3-Sterne AKZENT Hotel »Am Burgholz« in exklusiver Lage direkt am Waldrand. Das Hotel verfügt über 96 Zimmer in den unterschiedlichsten Kategorien von Standard über Komfort bis Superior. Entspannung findet der Gast in der Lobbybar im Foyer, im Hotel-Restaurant oder in der Fitness- und Saunawelt mit Schwimmbecken (8x4m). Das Haus bietet eine abwechslungsreiche Küche, die ausschließlich frische Zutaten verwendet und typische Gerichte der Region präsentiert.
Unser Angebot pro Person
49,00 ¤*
• Übernachtung im Komfort-Doppelzimmer • Frühstück • Abendessen (kalt/warmes Buffet oder Menü) • EZ-Zuschlag 7,00 ¤/Übernachtung • weitere Zimmerkategorien auf Anfrage mit Aufpreis • Kinder unter 6 Jahren Kost und Logis im Zimmer der Eltern/Großeltern frei • Kinder unter 13 Jahren im Zimmer der Eltern 50 % • zzgl. Kurtaxe der z. Z. gültigen Kurbeitragssatzung (Erwachsene 2,00 ¤/Tag; Kinder unter 16 Jahren kostenfrei) * Dieser Vorzugspreis gilt nur für die Mitglieder der RheumaLiga Thüringen
Am Burgholz 30 • 99891 Bad Tabarz/Thür. Telefon: 036259/ 540 • Fax: 036259/ 54 100 info@hotel-am-burgholz.de • www.hotel-am-burgholz.de
Angebote der Arbeitsgemeinschaft Erfurt Funktionstraining (Trocken- und Warmwassergymnastik) Wandern – Nordic Walking - Zilgrei Auf Nachfrage im Büro bei Bedarf! Rhythmische Bewegung montags 10 – 11 Uhr Fahrten zu Thermalbädern (Kleinbus) Anm. der Gruppen (jeweils 8 Pers.) an: Herrn Biskup, Telefon: 0361-7850855, 0151-23319815 Meldungen beim Fahrer, möglichst als Gruppe. Nach Absprache sind auch andere Fahrten und Termine möglich. Aquacycling (Fahrradfahren im Wasser) Mo.: 16.30-17.15 und 17.15-18.00 Uhr Do.: 11.30-12.15 und 12.15-13.00 Uhr Ort: Schwimmhalle Johannesplatz Singegruppe, jeden 1. und 2. Montag im Monat, 13.00 – 14.00 Uhr, Treffpunkt: Seniorenclub-Weitergasse 25 Kontakt: Frau Claasen, Tel. 0361-5627581 Sangesfreudige Mitglieder sind herzlich willkommen! Kieser-Training, Auskunft im Büro Tai Chi, unter Anleitung von Frau Götze Interessenten melden sich bitte im Büro. Rollator-Kurs, unter Anleitung von Frau Kirbach, Auskunft im Büro
Tanztherapie jeden 2. Dienstag von 15.00 – 16.00 Uhr (Anm.: Frau Junge, Tel: 0361-3465795) Magnetfeldtherapie, mit transp. Magnetfeldmatte außer Haus, Auskunft im Büro Die Termine und Preise für alle Angebote können im Büro erfragt werden. Zur Unterstützung der Vereinsarbeit nimmt die AG gerne Spenden entgegen. Asiatische Bewegung - neuer Kurs 2018 mit Anleitung von Frau Götze AB bietet wirksame Gesundheitsübungen um Stress zu reduzieren, die Gesundheit und das Gleichgewicht zu verbessern. Ebenso kann eine Verbesserung der Atmung erfolgen. Bitte im Büro melden. Bankverbindung Sparkasse Mittelthüringen IBAN: DE38 8205 1000 0130 1184 51 BIC: HELDAF1WEM Kontakt Krämpferstraße 2, 99084 Erfurt Telefon: 0361-6537407 (Unser AB ist ständig geschaltet.) E-Mail: rheumaliga_erfurt@yahoo.de Sprechzeiten: Dienstag: 14–17 Uhr Mittwoch: 9–11 Uhr
Angebote der Arbeitsgemeinschaft Suhl Beratung von Betroffenen für Betroffene Mittwoch, 4. und 18. April / 2. & 16. Mai / 6. & 20. Juni von 16-17 Uhr Trockengymnastik Mi. von 16-17 Uhr - 04., 11., 18. und 25. April - 02., 09., 16., 23. und 30. Mai - 06., 13., 20. und 27. Juni
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Warmwassergymnastik im Ottilienbad. Beginn: freitags 10 Uhr, 11 Uhr und 16:30 Uhr, sonnabends 9:30 Uhr; Termine: - 6./7., 13./14., 20./21. & 27./28. April - 4./5., 11./12., 18./19. & 25./26. Mai - 1./2., 8./9., 15./16., 22./23. & 29./30. Juni Vom 04.05. bis 29.9. kein Warmbadetag!
Impressum
Rheumatreff 25.04. (Jahreshauptversammlung) 30.05. und 27.06. jeweils 17 Uhr Themen: siehe Presse Vorstandssitzungen Mittwoch, 30.05., 27.06. um 15 Uhr Bastelkreis mittwochs von 13 bis 15 Uhr Busfahrt nach Bad Kissingen Im Juni 2018. Interessenten melden sich bitte bei den Kontaktadressen. Interessenten melden sich bitte bei: Margit Schneider, Telefon 03681 879866 Rolf Werner, Telefon 03681 724455 Horst Gromeleit, Telefon 03681 727602
Angebote der AG Ilmenau alle Termine wöchentlich (außer an Feiertagen) Trockengymnastik Mo: 8-9 Uhr, 11:30-12:30 Uhr; 12:30-13:15 Uhr; 14:30-15:30 Uhr; 14:45-15:45 Uhr; 17-18 Uhr Di: 13:30-14:30 Uhr; 14-14:30 Uhr Mi: 10-10:45 Uhr; 10:45-11:45 Uhr Warmwassergymnastik Mo: 15-15:45 Uhr Fr: 11-14:45 Uhr; 12-12:45 Uhr; 12:55-13:40 Uhr Fr: 12:55-13:40 Uhr für Nichtschwimmer Asiatische Bewegung Mi: 10-11 Uhr und 18-19 Uhr (vorher bei AG melden) Nordic Walking Montag: ab 9 Uhr; Dienstag: ab 9 Uhr Rhythmische Bewegung jeder 2. und 4. Mittwoch im Monat um 13 Uhr Rheuma-Treff monatliche Fahrten ins Thermalbad Bad Rodach, Termine dafür sind bitte im Büro zu erfragen
Deutsche RHEUMA-LIGA Landesverband Thüringen e. V. Weißen 1, 07407 Uhlstädt-Kirchhasel Geschäftsführer: Haiko Jakob (V.i.S.d.P.) Telefon: (03 67 42) 6 73 61 Telefax: (03 67 42) 6 73 63 E-Mail: info@rheumaliga-thueringen.de
Amtsgericht Rudolstadt Vereinsregisternummer 151 (Steuerbefreiung liegt vor) Auflage: 7.500 Exemplare Bezugspreis ist im Mitgliedsbeitrag enthalten Redaktion Marcus Harbich, Haiko Jakob, Andreas Jung Ansprechpartner Anzeigenkunden Marcus Harbich, Tel. (03 67 42) 6 73 61 Bankverbindung Bank für Sozialwirtschaft Leipzig IBAN: DE08 8602 0500 0003 5132 00 BIC: BFSWDE33LPZ Konzeption und Umsetzung Jungsystems - Multimedia Marketing Bildnachweise Titelseite Andreas Jung sonstige Bilder Deutsche Rheuma-Liga LV Thüringen e.V. oder die Autoren, Instutitionen, Unternehmen des jeweiligen Beitrags
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Wir wünschen Ihnen ein glückliches und gesundes neues Jahr.