Photo © Ronnie Kiau uleh
#anotherbestday
E TRACK TRAIL
SKI ROSSIGNOL, RIDE ROSSIGNOL. Für Mountain nbiker auf der Suche nach dem ultimativen Ride R bietet das E Track Trail eine top Performa ance, ein stabiles Handling und mehr Flow für grenzenloses Vergnügen. Der Ya Yamaha PW 250W-Motor und der Split Pivot-Hinterb bau des Full-Suspenion E-Bike sorgen für eine e unvergleichliche Leistung auf allen Traills. Angetrieben von einem 500 Wh Akku, ha at es eine Reichweite von bis zu 120 Kilom metern. Mit dem 1x11 SRAM NXSchaltwerk u und der Te Teleskop-Sattelstütze bietet das E Track Trail hervorragende Leistung und d Komfort – Uphill wie Downhill.
www.rossignol.com
Editorial 2018 verspricht ein tolles Radjahr zu werden mit vielen spannenden Neuheiten & Highlights
enkt sich das Klima nun plötz-
R
E-Mountainbikes und E-Rennräder - ge-
lich doch wieder ein, waren alle
widmet habe. Und auch der Story über das
die klimatischen Untergangs-
Aufleben der legendären Radmarken „Cilo”
szenarien blosser Humbug? Wer an diesen
und „Allegro” haben wir einen würdevollen
schneereichen und mitunter kalten Winter
Platz eingeräumt - eine Herzensangelegen-
zurückdenkt, könnte die Hoffnung dazu
heit. Das ist etwas für Nostalgiker und
haben. Und wie wird dann der Sommer?
Patrioten.
Blühend, schön, heiss und das perfekte Klima für Radsport und Freizeitbiken? Ja,
Wir wären kein Sportmagazin, wenn wir
wenn man bloss Prophet wäre, gell, das
nicht ausführlich über Rad- & Bikesport
wünschten sich manche Hersteller.
schreiben würden. Als Highlights haben wir die WM in Innsbruck, die Tour de France
Die wiederum sind erstaunt und glücklich
und wichtigsten Radsportevents des Jah-
über den unerwartet anhaltenden Boom
res mit rein gepackt und auch ein Porträt
bei den E-Bikes. Das Ende der Verkaufs-
über Christopher Froome, der sich aktuell
welle scheint noch lange nicht in Sicht, viel
mit Dopingvorwürfen konfrontiert sieht.
eher zeichnet sich ein tiefgreifender Wan-
Daneben noch die neueste Radmode des
del in der Fahrradkultur der Gesellschaft
Premiumanbieter Assos und zwei Rad-
ab. E-Biken ersetzt in allen Schichten der
bzw. Bikeregionen als Reisetipp und damit
Bevölkerung das herkömmliche Radfahren
ist die Sache rund.
und das ist doch nur richtig, wozu denn elend den Berg raufstrampeln, wenn es
Ich bin zufrieden mit der Ausgabe, auch
auch elegant mit Schiebehilfe geht. Lange
wenn wir immer noch mehr Ideen hätten,
Zeit haben falsche Vorurteile über E-Bikes
und ich hoffe, Sie/Ihr auch. Viel Spass mit
und das Festhalten an Tradition den Absatz
der aktuellen Ausgabe wünscht
der E-Bikes verhindert, doch seit nun selbst die hartgesottensten Biker auf EBikes umstellen, gibt es kein Halten mehr und der Wandel führt nun dazu, dass diese E-Bikes nun immer ausgereifter, raffinierter und attraktiver werden. Es ist deshalb selbsterklärend, dass ich der Ausgabe einen grossen Bereich mit Berichten über die neusten und interessantesten E-Bikes -
Der Herausgeber Rolf Fleckenstein
Inhalt 4 Rad- & Bikenews Alles, ’was Rad- & Bikefreunde interessieren könnte.
12 UCI Strassenrad-WM 2018 Vorbei an Panoramen und Kunstschätzen
18 Tour de France 2018 Kopfsteinpflaster, Alpe d’Huez oder Col du Tourmalet
22 TransTirol Bike Rallye 2018 24 Christopher Froome Ist er der nächste 5-fache Tour-de-France-Sieger?
28 Radsport 2018 Die Highlights des Jahres
34 Pinarello Nytro Superleicht und Superschön
38 Das Revival von Cilo & Allegro Die Colag AG bringt die untergegangenen CH Radmarken Cilo und Allegro wieder auf den Markt
46 Assos 2018 Stylish & funktionell
50 Pendix oder Null Problemo 52 Pininfarina E-Voluzione Guter Stil ist Tradition
56 BH Atom X Das Trail-E-Bike mit dem längsten Atem
64 Rossignol Bikes & E-Bikes Ein neuer Bigplayer im Markt
70 Nauders am Reschenpass 74 Tiroler Zugspitzarena 80 Impressum
Tour de France 2018
Kopfsteinpflaster, Alpe d’Huez oder Col du Tourmalet Von der Rückkehr zur Legende Alpe d'Huez bis zum Kopfsteinpflaster von Roubaix: Die 105. Ausgabe der Tour de France (7. bis 29. Juli 2018) hat es in sich. Der komplette Streckenverlauf mit 21 Etappen umfasst insgesamt rund 3330 Kilometer. von Henning Heilmann
chwere Pyrenäenetappen, Tourmalet und nach zwei Jahren Pause auch wieder der qualvolle Anstieg auf Alpe d’Huez: Die 105. Ausgabe der Tour de France hat es in sich, auch wenn sie gegenüber den zwei vorherigen Ausgaben etwa 200 Kilometer kürzer ist. An Bergen, Höhenmetern und Kopfsteinpflaster wurde nicht gespart.
S
Die 21 Etappen der Tour de France 2018 enthalten sechs Bergeetappen und führen auf 3’329 Kilometern von der Atlantikinsel Noirmoutier-en-l'Ile bis nach Paris. 25 klassifizierte Berge sind von den Fahrern zu erklimmen, zwei mehr als im Vorjahr: Elf in den Alpen, zehn in den Pyrenäen und vier im französischen Zentralmassiv. Bis auf einen kleinen
Bild: Von hier, der Atlantikinsel Noirmoutier-en-l'Ile, startet die Tour de France 2018.
Abstecher nach Spanien verbleibt die ganze Tour in Frankreich. Start an der Atlantikküste Die Tour beginnt 2018 auf der Insel Noirmoutier-en-l'Ile unweit der Stadt Nantes. Über eine 4,5 Kilometer lange, bei Niedrigwasser befahrbare Verbin-
dungsstraße zwischen der Urlaubsinsel und dem Festland erreichen die Radprofis das Festland. Zum Grand Départ befahren die Radprofis im Pays de Loire die Küste der Vendée, die nächsten Etappen führen in den Norden. Vom mondänen Strand von La Baule geht es flach nach Sarzeau, anschließend schon hügelig von Lorient nach Quimper. Wellig geht es daraufhin von der Hafenstadt Brest nach Mûr de Bretagne weiter. Die siebte und längste Etappe führt auf 231 Kilometern meist flach von Fougères nach Chartres. Noch eine Flachetappe führt am Nationalfeiertag nach Amiens. Mit viel Kopfsteinpflaster Spannung verspricht die schwierige neunte Etappe. Sie führt von Arras über einige Kopfsteinpflasterabschnitte des Klassikers „Paris-Roubaix“ nach Roubaix. Auf diesem Terrain musste Titel-
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Christopher Froome
Ist er der nächste 5-fache Tour de France-Sieger? Jacques Anquetil ist fünffacher Tour-Sieger. Eddy Merckx ist fünffacher Tour-Sieger. Bernard Hinault ist fünffacher Tour-Sieger. Miguel Indurain ist fünffacher Tour-Sieger. Nun will auch auch Chris Froome, Sohn britischer Eltern aus Kenia vom Team Sky den höchsten Radsportgipfel erklimmen und zum fünften fünffachen Tour de France Sieger avancieren. Fast im Vorbeigehen will er zuvor noch die Giro d´Italia gewinnen. von Henning Heilmann
hris Froome hat sich hohe Ziele gesetzt. 2018 will er die Reihe fünffacher Sieger der Tour de France, welche Mitte der sechziger Jahre bei Jacques Anquetil begann, um ein neues Kapitel erweitern. Zusätzlich tritt Froome 2018 beim Giro d´Italia an. Ein Blick darauf, wem zuletzt das seltene Kunststück gelang, den Giro d´Italia und die Tour de France im selben Jahr nacheinander zu gewinnen, führt wieder zu den fünffachen Tour de France Siegern: Anquetil hat Giro und Tour im gleichen Jahr gewonnen (1964), Merckx (1970, '72), Hinault (1982, '85) und Indurain (1992, '93) ebenfalls. Mit diesen Legenden will Froomes gleichziehen.
C
Nach dem Giro die Tour Die Giro d´Italia ist nichts ganz neues für Chris Froome, 2009 wurde er 36., daraufhin engagierte ihn Sky Procycling. Beim Giro 2010 wurde er disqualifiziert: Er hatte sich von einem Kraftrad ziehen lassen. Doch er kehrte fulminant zurück: Zweiter bei der Vuelta Bilder: Christopher Froome auf der Tour de France 2013, die er damals erstmals gewann. Nun will er den 5. Sieg.
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Pinarello Nytro
Superleicht & Superschön Rennräder müssen leicht sein, schliesslich sind sie dazu geschaffen, um höchstmöglichen Speed auf der Strasse zu entwickeln. Dabei ist die Minimierung des Gewichtes eine wichtige Voraussetzung dafür. Gerade diese Gewichtsproblematik stand der Konstruktion und Vermarktung von Rennrädern mit Elektromotoren bisher im Wege. Nun hat es die Rennstallschmiede Pinarello aus dem italienischen Treviso geschaffen, ein LeichtgewichtE-Rennrad zu konstruieren und dies mit seinem unverkennbaren Design gepaart. von Rolf Fleckenstein
Die Colag AG bringt die untergegangenen Schweizer Radmarken Cilo und Allegro wieder auf den Markt
„Cilo“ und „Allegro“ erleben ein Revival! Hier blutet das Herz jedes Patrioten und Nostalgikers beim Anblick des neuen Cilo Rennrades „Swiss Racer” im Stil, wie man es in den 70-er Jahren baute und kannte. Damals gab es keine Mountainbikes oder E-Bikes. Rennräder waren der Hipe. Mit dem Erwerb der Marken Cilo und Allegro holen die beiden Macher Alex Müller und Alex Faddoul ein Stück Schweizer Radgeschichte in die Gegenwart zurück und erwecken sie wieder zum Leben. Sie treffen damit jeden Schweizer RadNostalgiker mitten ins Herz. Sie haben damit aber auch eine schwere Bürde auf sich geladen, denn die einstigen Vorzeigemarken wollen an ihre ruhmreiche Zeit anschliessen. Werden sie richtig in den modernen Markt eingeführt, wird aus dem Revival ein voller Erfolg. von Rolf Fleckenstein
Bild: Das Modell „Swiss Racer” von Cilo ist ein Hingucker. Das Vintage-Modell mit handgefertigtem Stahlrahmen aus der Schweiz ist schlicht der Hammer!
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Neuheit: BH Atom X
Das Trail-E-Bike mit dem längsten Atem! Jahr um Jahr begeistert uns der spanische Bikehersteller BH mit ständig neuen Innovationen. Gerade in Sachen Konzept und Design haben sich die Spanier stets kreativ und stilsicher gezeigt und der Branche stets vorgelegt. Und auch 2018 ist es wieder so. Mit der neuen E-Bike-Linie „Atom X” liefert BH unter seiner Marke „Easy Emotion” 7 starke Modelle mit einzigartigem Rahmenkonzept und dem längstem Atem auf dem Trail! von Rolf Fleckenstein
Rossignol lanciert 2018 Bikes und E-Bikes
Mit Rossignol startet 2018 ein neuer Bigplayer im Bikemarkt
So ganz neu, wie dies der eine oder andere denken könnte, ist dies nicht. Mit dem Kauf der französischen Rennradmarke Time vor drei Jahren und der Übernahme des amerikanischen Fahrradherstellers Felt 2017 hat der französische Skikonzern schon einige Investitionen in diesem Markt getätigt. Nun bringt er 2018 eine eigene Bike- und E-Bike-Palette auf den Markt und die lässt sich sehen! von Rolf Fleckenstein
Nauders am Reschenpass
Geniale Pässe im 3-Ländereck A-I-CH Wer Serpentinen liebt, die Sicht auf die Bergwelt, durch welche sich Pässe schlängeln, und ein einzigartiges Naturschauspiel, der findet in Nauders das Rennradparadies, das er schon lange gesucht hat. von Martin Budweiser
o Österreich, Italien und die Schweiz aufeinandertreffen, liegt ein Rennrad-Paradies der Extraklasse. Die Region Nauders am Reschenpass bietet mit ihrem milden Klima und den zahlreichen Bergpässen die ideale Umgebung für Radsportler und hat auch kulturell so einiges zu bieten. Die antike Handelsstraße Via Claudia Augusta verband einst als eine der wichtigsten Römerstraßen den süddeutschen Raum mit Norditalien. Damals überquerten die Römer die Alpen, heute tummeln sich Biker auf dem 700 Kilometer langen Fernradweg. Die Strecke führt vom bayrischen Donauwörth über die Alpen ins italienische Ostiglia am Po bzw. alternativ nach Quarto d’Altino bei Venedig. In dieser landschaftlichen und historischen Umgebung kommen Hobby-Radler voll auf ihre Kosten. Die Via Claudia Augusta gilt als die leichteste Bike-Alpenüberquerung Europas. Aber auch für Rennrad-Profis ist das idyllische Örtchen Nauders der ideale Ausgangspunkt, denn im Umkreis von 100 Kilometern befinden sich mehr als 20 Pässe, die mit ihren Steigungen die Wadenmuskulatur entsprechend fordern. Traumhafte Passstraßen wie das Stilfserjoch, die Kaunertaler
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Gletscherstraße oder der Ofenpass sind nur einige der zahlreichen Highlights der 3-Länder-Bike-Arena rund um den Reschenpass. Gerade als ich mit der Planung für das kommende Wochenende beschäftigt bin, klingelt mein Telefon. Es ist Harry Ploner vom „Roadbike Holidays“ Hotel Central in Nauders am Reschenpass, der einen Trainingspartner für die Vorbereitung auf den Dreiländergiro sucht. Das klingt sehr verlockend, ist es doch schon eine Weile her, dass ich der Region im Dreiländereck Österreich-ItalienSchweiz einen Besuch abgestattet habe. Ich sage also zu, packe meine Tasche und das Rennrad ins Auto und mache mich auf den Weg. Der Dreiländergiro, der am 24. Juni 2018 bereits zum 25. Mal über die Bühne geht, ist eine der größten Breitenradveranstaltungen Europas, bei der 3’000 Teilnehmer aus über 30 Nationen die Wahl der Qual haben entweder die Strecke Engadin mit 168 km und 3’300 Höhenmeter oder die Strecke Vinschgau mit 120 km und 2’975 Höhenmeter. Harry hat sich in diesem Jahr für die lange Version angemeldet und meint: „Ich möchte die Strecke morgen ganz gemütlich abfahren. Bist du dabei?”
Tiroler Zugspitz Arena
Bilderbuch Biken Die Tiroler Zugspitz Arena gehรถrt zu den Bikeregionen, die allen Bikern etwas zu bieten haben gleich ob Hobbyradler oder Experten: Es ist eine Bikeregion wie aus dem Bilderbuch. Text: Martin Budweiser Bilder: Andreas Meyer, & Stefan Schopf
Impressum
Nur für zahlende Leser for paying readers only
Verlag: Rolf Fleckenstein Media Alte Landstr. 168, CH-8800 Thalwil, Schweiz Tel. +41-44-720 99 55 Fax +41-44-721 00 35 Email: info@sportguide.ch www.sportguide.ch Herausgeber Rolf Fleckenstein
Bestellen unter www.sportguide.ch oder per Email an info@sportguide.ch
Redaktionelle Mitarbeit: Bruno Fleckenstein, Henning Heilmann, Martin Budweiser, Rolf Fleckenstein Fotos, Bildquellen: Cover: Atom X/BH Innenseiten: WM 2018: Innsbruck/Kufstein Tourismus, Tour de France: Amaury Sport; Pinarello Nytro: Pinarello; Cilo/Allegro: Colag AG, Rolf Fleckenstein; Penidx: Pendix/Rasant GmbH,; Assos 2018: Assos; Pininfarina EVoluzione: Diavelo Schweiz AG; BH Atom X: BH; Rossignol Bikes: Rossgnol/Cande; TransTirol Bike Rallye: MTS Austria GmbH; Tiroler Zugspitzarena: MTS Austria GmbH/Andreas Meyer, Stefan Schopf; Nauders: Alpen-KomfortHotel Central, Nauders; Bildarchive der Hersteller & Marken; Archiv Verlag, Rolf Fleckenstein Inserate info@sportguide.ch
Die Tiroler Zugspitz Arena ist wie geschaffen fürs Biken. Diejenigen, die es am liebsten steil mögen und gerne so viele Höhenmeter wie möglich zurücklegen, wählen aus einer Vielzahl an anspruchsvollen Singletrails in imposanter Bergkulisse, weit über der Baumgrenze. Mountainbike-Einstei-ger, die gerade erst auf den Ge-schmack gekommen sind, sind auf den Genusstouren in der Region bestens aufgehoben und bei Adre-nalinFreaks, sorgen die Freeride-Strecken Forrest Thunder und Forest Aisle mit
Sprüngen, Rampen und Steilwandkurven für jede Menge Fahr-spaß und BikeAction. Hier entscheidet man selbst, wie man die Region auf der Tiroler Seite der Zugspitze erkunden möchte - gemütlich oder spektakulär. Die Tiroler Zugspitz Arena ist wahrlich ein vorbildhaftes Revier für Biker und wurde nicht umsonst von „Mountain Bike Holidays“ bereits zum wiederholten Male mit dem einzigen Qualitäts-Gütesiegel für Bike-Regio-nen als „Approved Bike Area“ im Bereich „Tour & Trail“ ausgezeichnet.
Abos, Bestellungen info@sportguide.ch Druck Aumüller Druck GmbH 93001 Regensburg Copyright © Alle Beiträge und redaktionellen Inhalte sind urheberrechtlich geschützt und unterliegen dem ausschliesslichen Copyright des Verlages. Der Nachdruck oder die Wiedergabe auch nur auszugsweise ist nicht gestattet ausser mit einer schriftlichen Genehmigung des Verlages.
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